Bürgerinformation Juni 2013 - Gemeinde Goldegg

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Bürgerinformation Juni 2013 - Gemeinde Goldegg

Amtliche Mitteilung! · Zugestellt durch Post.atGoldeggerBürgerinformationJuni 2013Amtliche Bekanntmachungen und Informationsblatt der Gemeinde Goldegg


„Auf ein Wort“Liebe Goldeggerinnen!Liebe Goldegger!Meinen Entschluss, bei der Landtagswahl 2013 anzutretenbetrachte ich im Nachhinein auch – wie vielevon euch - als sehr mutigen Schritt. Es gab in derWahlauseinandersetzung sehr schwierige Situationen.Die Stimmung in Goldegg war gerade in denersten Wochen nach dem 20. März angespannt. MeinEntschluss, in Goldegg weder Plakate aufzustellennoch mit diversen Postwurfsendungen zu werben warmir wichtig.Je näher der Wahltermin heranrückte, desto besserist auch die Stimmung in Goldegg geworden – so habeich es zumindest subjektiv wahrgenommen. Vielevon euch haben mich in meinem Beschluss bestärkt- vielen Dank dafür. Besonders danken möchte ich jenenaus meinem ganz persönlichen Umfeld, die mirin meiner Entscheidung geholfen haben abzuwägen,Gründe zu finden um den Schritt zu wagen, oderdoch lieber Abstand zu nehmen. Ich habe Gründe gefunden,positive und negative - und dann doch denSchritt gewagt.Nun ist die Wahl geschlagen. Mit einem Ergebnis,über das ich sehr glücklich bin. Als ich jedoch amWahlabend das Goldegger Ergebnis erfuhr, ist reinsteFreude ausgebrochen. Ich danke euch für dasüberwältigende Vertrauen. Einen schöneren Lohn fürmeine Arbeit als Bürgermeister könnte ich gar nichtbekommen!DANKE!Nun stecke ich mitten in den Regierungsverhandlungen.Als Landtagsabgeordneter werde ich auch weiterhinBürgermeister in Goldegg bleiben und auchbei der Wahl 2014 als Kandidat wieder antreten. Dashabe ich vielen von euch versprochen und das ist mirauch ein großes Bedürfnis.Sollte ich als Landesrat in die Regierung kommen, soverbietet mir das Landesrecht eine weitere Ausübungdieses Amtes. In diesem Fall würde von der Gemeindevertretungein neuer Bürgermeister bis zum März2014 gewählt werden. Sollte dieser Fall eintreten,so werde ich in meiner zukünftigen Arbeit meineHeimatgemeinde nach bestem Wissen und Gewissenunterstützen.Nochmals herzlichen Dank für euer Vertrauen!EuerHans MayrBürgermeisterImpressum: Amtliche MitteilungHerausgeber und Medieninhaber: Gemeinde 5622 Goldegg im Pongau, Hofmark 18, Telefon: +43 (0) 6415 / 8117-0, Email: gemeinde.goldegg@sbg.at,www.goldegg.atRedaktion:Bürgermeister Hans Mayr, AL Johann Fleissner, Sabine EckingerGesamtherstellung:AO Design + Druck, 5620 Schwarzach im PongauFür den Inhalt verantwortlich: Bürgermeister Hans Mayr Irrtümer und Druckfehler vorbehalten.2


Ergebnisse der Landtagswahl 2013Gesamtergebnis LTWGesamtergebnis der Landtagswahl 2013Gemeindeübersicht Goldegg700600574500510400348359300243253234275200116100520SPÖ ÖVP FPÖ GRÜNE BZÖ TEAMLTW 2013 243 348 253 275 359LTW 2009 510 574 234 116 52Stimmanteile der Landtagswahl 2013 und Veränderungzur Landtagswahl 2009 im Land SalzburgMandate der Landtagswahl 2013 und Veränderungzur Landtagswahl 2009 im Land SalzburgErgebnisse der Landtagswahl 2013und Veränderung zu 2009 nach Bezirken3


Fest im Dorf am Samstag, 29. Juni 2013Wie jedes Jahr findet auch heuer wieder unser traditionellesFest im Dorf statt.Das Fest wird von der ARGE „Fest im Dorf“ unter derLeitung von Rupert Brüggler organisiert und findetwieder im „Marktl“ statt.In Kombination mit dem Fest im Dorf dürfen wir bereitsjetzt zum 2. Salzburger Alphorntreffen in Goldeggeinladen.Nähere Informationen zu den beiden Veranstaltungenerhalten Sie umgehend per Post.Für stimmungsvolle Unterhaltung sorgen die TrachtenmusikkapelleGoldegg sowie anschließend dieBand Jambalaya.Rasenmähen und Durchführung ähnlicher ArbeitenWir möchten Sie bitten, in den Morgenstunden vor08:00 Uhr und während der üblichen Mittagsruhezeit(zwischen 12:00 und 15:00 Uhr) sowie an Sonn- undFeiertagen (Arbeitsruhegesetz) die Durchführunglärmender Tätigkeiten (wie z.B. Rasenmähen, Holzabschneidenusw.) zu unterlassen.Natürlich macht es dabei einen Unterschied ob jemandin einer Siedlung oder weitum allein wohntoder ob sich in der Umgebung alte, kranke, Erholungsuchende Menschen bzw. Kleinkinder befinden.Daher appellieren wir an jeden Einzelnen besondersauf seinen unmittelbaren Nachbarn Rücksicht zu nehmen.Viele Gäste schätzen Goldegg als Dorf, wo man Ruheund Erholung findet. Gönnen wir uns doch auchselber die unschätzbare Annehmlichkeit.Sonnenterrassen-BäderkarteMit der Erweiterung der Sonnenterrassenkarte sollfür alle Bewohner der Sonnenterrasse auch ein Blickin die Kultur und die Vergangenheit möglich sein.Zu den saisonalen Eintritten in das ErlebnisbadSchwarzach, das Alpenschwimmbad St. Veit, denMoorbadesee Goldegg und den Böndlsee, haben alleInhaber der Sonnenterrassenkarte die Möglichkeit,mit je einem freien Eintritt in das Museum Tauernbahn,das Schaubergwerk Sunnpau, das SeelackenmuseumSt. Veit und das Pongauer Heimatmuseumauf Schloss Goldegg zu besuchen.Die Sonnenterrassenkarte erhalten Sie ab sofortund zum selben Preis des Vorjahres in der GemeindeGoldegg, Bürgerservice-Büro.Familien mit mind. 1 Kind € 115,00(Gemeindezuschuss für Fam. mit Hauptwohnsitz inGoldegg € 35,00) € 80,00Alleinerzieher mit mind. 1 Kind € 80,00(Gemeindezuschuss für Fam. mit Hauptwohnsitz inGoldegg € 35,00) € 45,00Erwachsene ab 16 Jahren € 55,00Kinder ab 6 Jahren € 25,00Ermäßigte Saisonkarte (Senioren ab 60. LJ., Schüler,Studenten, Lehrlinge, Grundwehrdiener, Pers. mitInvaliden-Ausweis) € 45,004


Notfallblatt_Layout 1 18.08.12 14:46 Seite 1Wichtige Sicherheits-InformationenSalzburger ZivilschutzverbandNOTFALLBLATTNOTRUFNUMMERNFeuerwehr 122Polizei 133Rotes Kreuz 144Ärztenotdienst 141Bergrettung 140Euro-Notruf 112Vergiftungsinformationszentrale01-4064343SIRENENSIGNALEBEI UNFÄLLEN: 144Bergung aus akuter GefahrBei Bewusstlosigkeit:Freimachen und Freihalten der AtemwegeStabile SeitenlageBei Atem- und Kreislaufstillstand:Defibrillator zum Einsatz bringenHerzdruckmassage und Beatmung 30:2Blutstillung, WundversorgungSchockbekämpfungRasche Hilfe im NotfallBei jedem Notruf mitteilen:Jeden 1. Samstag im Oktober österreichweite Sirenenprobe!WO wird Hilfe benötigt?WAS ist passiert?WIEVIELE Verletzte gibt es?WER ruft an?Schutz im KatastrophenfallIM BRANDFALL: 122Alarmieren der FeuerwehrWenn Sie flüchten können:Türen hinter sich schließen, Mitbewohnerverständigen, Aufzug nicht benützenWenn Sie vom Brand eingeschlossen sind:Türen zum Brandherd schließenTürritzen abdichtenFenster öffnen, rufen, winkenEntstehungsbrand bekämpfen6


Verbrennen im Freien kann gefährlich sein„Raumhaufenbrennen“Beim Verbrennen im Freien entstehen chemische Verbindungen(Kohlenwasserstoffe und Stickstoffoxide),die für hohe Ozonbelastungen sorgen, wenn die Sonnescheint. Aber nicht nur die Luft, auch der Bodenund eventuell in der Folge unser Wasser und unsereNahrungsmittel werden durch die Verbrennungsrückständestark belastet. Bei jenen Bedingungen, wiesie bei offenen Feuern, insbesondere von feuchtenbiogenen Materialien, wie Ästen, Laub etc vorherrschen,entstehen hohe Konzentrationen an „teerigen“Produkten, die stark krebserregend sind und diemit dem Regen gelöst in den Boden eingeschwemmtoder als Asche eingetragen werden.Mit der Novelle BGBl I 77/2010 regelt das Bundesluftreinhaltegesetzjetzt sowohl das Verbrennen biogenerwie auch nicht-biogener Materialien im Freien.Das Bundesgesetz über ein Verbot des Verbrennensbiogener Materialien außerhalb von Anlagen wurdeaufgehoben.VerbotDas Verbrennen von biogenen und nicht-biogenen Materialienaußerhalb von dafür bestimmten Anlagen istgenerell verboten. Die Ausnahmen für die biogenenMaterialien sind neu geregelt, wobei sich wesentlicheÄnderungen ergeben.Erlaubnis nur in SonderfällenDie für das Land Salzburg relevanten, unmittelbar imBundesluftreinhaltegesetz festgelegten Ausnahmenvom Verbrennungsverbot umfassen (vgl § 3 Abs 3 u. 4)– Lager und Grillfeuer, wobei zur Beschickung ausschließlichtrockenes unbehandeltes Holz oderHolzkohle zulässig ist, und– das punktuelle Verbrennen von geschwendetemMaterial in schwer zugänglichen alpinen Lagenzur Verhinderung der Verbuschung. Nähere Erläuterungenfinden Sie im Rundschreiben des Lebensministeriumsvom 30.3.2011.– Die Verordnung der Landeshauptfrau vom 02.11.2007 über das punktuelle Verbrennen von mit bestimmtenSchadorganismen befallenen biogenenMaterialien, die sich auf den Borkenkäfer undden Feuerbrand bezieht, bleibt bis auf weiteresin Kraft!– Brauchtumsfeuer zu folgenden Anlässen: Ostern,Sommersonnenwende, Johannisfeuer und Wintersonnenwendeentsprechend der Brauchtumsfeuer-Verordnung LGBL Nr. 38/2011.Wichtig - Achtung!Die bisher bestehende allgemeine Ausnahme fürdie Land- und Forstwirtschaft, wonach in der Zeitvom 16. September bis zum 30. April das Verbrennenbiogener Materialien im Freien erlaubt war, existiertnicht mehr!Im Fall des Verstoßes gegen das Verbrennungsverbothat die Bezirksverwaltungsbehörde dem Verpflichtetendas unverzügliche Löschen des Feuers aufzutragen.Bei Nichtbefolgung des Auftrags ist dieLöschung gegen Ersatz der Kosten durch den Verpflichtetennötigenfalls unverzüglich durchführenzulassen. Eine diesbezügliche Verpflichtung für dieGemeinden existiert somit nicht mehr!Auch naturschutz-, feuer- und forstrechtliche Bestimmungensind zu beachten.In der freien Landschaft gilt ein ausnahmsloses Verbotdes Abbrennens der Vegetation. Weiters ist in diversenNaturschutzgebietsverordnungen und in derKernzone sowie den Sonderschutzgebieten des NationalparksHohe Tauern ein Abbrennen von Feuernund die Errichtung von Feuerstätten untersagt.8


Freiwillige Feuerwehr GoldeggDie Freiwillige Feuerwehr Goldegg hatte am Samstag,dem 4. Mai ihre Florianifeier mit Kirchgang undFestakt am Dorfplatz sowie anschließenden Dämmerschoppen,dieses Jahr erstmals am Samstag mit denörtlichen Vereinen. Leider lässt der Besuch der Goldeggerinnenund Goldegger bei solchen Veranstaltungenzu wünschen übrig. Ein Besuch zu unserer Florianifeierwäre eine Wertschätzung unserer Arbeit.Die Freiwillige Feuerwehr Goldegg mit LöschzugWeng hat derzeit 47 aktive, 11 Jugendliche und 16nicht aktive Mitglieder.Besonders freut es mich, dass wir 3 Neuzugänge und3 Jugendmitglieder in den aktiven Stand überstellenkonnten. Weiters sind bei der Jugend 7 neue Burschendazugekommen, diese haben beim Wissensspiel inWagrain schon ihr Können gezeigt – Gratulation fürden Erfolg. Trotz allem die Bitte an alle Goldegger,wenn einer Interesse am Dienst für den Nächstenhat, sich bei mir zu melden, um auch in Zukunft fürin Not geratene Menschen helfen zu können.Im letzten Jahr waren 35 Einsätze verschiedensterArt mit 255 Einsatzstunden zu bewältigen. 31 Übungenwurden abgehalten mit 788 Stunden, 8 Kurse inder Feuerwehrschule mit 195 Stunden, den größtenAnteil haben 304 verschiedenste Tätigkeiten wie Verwaltungund alles, was so einen Feuerwehr-Betriebaufrechterhält. Alles zusammen sind es 378 Ereignisseim Jahr 2012 mit 5239 Stunden, eine ganze Mengedie eigentlich keiner merkt wenn alles funktioniert.In der heutigen Gesellschaft glaubt man oft die Feuerwehrist für jede Kleinigkeit zuständig und denkenaber nicht, dass die Mitglieder ihre immer kostbarereFreizeit opfern müssen. Helfen ist eine schöneAufgabe, wenn man das Gefühl hat, die Mitmenschenkönnen diese auch schätzen.Folgende Mitglieder wurden angelobt und zum Feuerwehrmannbefördert:Florian De Rouw, Matthias De Rouw, Johannes Haslinger,Alexander Kaltner, Robert Lainer, ChristopherSteinberger. Caroline Winkler wird zum Oberlöschmeisterbefördert.Im Vertrauen zueinander – bereit für die Zukunftmiteinander. Eines ist uns allen bekannt: Kein Feuerwehrmitgliedgeht in den Einsatz und misstraut dabeiseinen Kameradinnen und Kameraden. Vertrauen undsich verlassen können. Auf diese Werte bauen wir.Das bestimmt unseren Erfolg und gehört genauso zuunserer Grundausrüstung wie Bewährtes zu erhalten,Ausbildung, Taktik und entsprechende Technik. Sichgegenseitig vertrauen, sich aufeinander verlassenkönnen. Mit Gemeinsamkeit, Ehrlichkeit und Offenheitkönnen wir im Team viel bewegen.Gott zur Ehr dem Nächsten zur Wehr.Die Feuerwehr Goldegg, OFK Gottfried HarlanderRobert Fischbacher – Gewinner desSalzburger Landesgütesiegl 2013Auch im heurigen Jahr wurde wieder der Qualitätswettbewerbvon bäuerlichen Erzeugnissen durchgeführt.Die Salzburger Landesprämierung bäuerlicher Brände,Liköre und Moste wurde von der Landwirtschaftskammerund dem Landesverband für Obst- und Gartenbauveranstaltet.Mit Freude geben wir bekannt, dass es Herrn RobertFischbacher gelungen ist, das Landesgütesiegel 2013für zahlreiche seiner Edelbrände zu erreichen.Die Gemeinde Goldegg gratuliert ihm dazu ganz herzlichfür die ausgezeichnete Leistung.Aus dem Bundesland Salzburg wurden 267 Proben fürdie Bereiche Schnaps, Likör und Most nach Wieselburgeingesandt.20 Produkte wurden zu Landessiegern gekürt und 170Produkte dürfen das Landesgütesiegel 2013 tragen.Landwirtschaftskammerpräsident NR ÖR Franz Eßl undLandesobmann ÖR Ing. Johann Gschwandtner überreichtendie Urkunden und zeigten sich begeistert.9


Gemeinde-Service SeiteGEBURTENJulia HallingerAndreas BergerLenny MaierWir gratulieren herzlich und wünschen viel Freude!NEUBÜRGERMarcel-Vinzenz AndrichChristian VurušićThomas BrauneggerPetra SchwaigerClaudia Punzo und Martin Kobledermit SophieNina Neuschmied und Roland LeitnerPatrick NockTODESFÄLLEMargarethe Granegger, verstorben am 18.03.2013 im 91. Lj.Friedrich Mayr, verstorben am 17.04.2013 im 71. Lj.Wilhelm Engelsberger, verstorben am 24.04.2013 im 74 Lj.Gerald Mayer, verstorben am 07.05.2013 im 50. Lj.Unsere Anteilnahme gehört den trauernden Hinterbliebenen!Produkte von unseren Goldegger BauernGoldegger Bio-Lamm:vom Alpinen Steinschaf küchenfertig zerlegt (halbe oder ganzeLämmer) telefonische Vorbestellung erwünschtArchehof Vorderploin (Ambros Aichhorn) 06415/20341 bzw.0664/1808769Goldegger Biokäse in verschieden Sorten:Fam. Harlander/Eyersbergbauer, 06415/8266Fam. Lercher/Urlsbergbauer, 0664/2850938,Montag 09:00 bis 11:30 Uhr und Donnerstag 17:00 bis 19:00 UhrBauernkörbe mit Bioprodukten:Fam. Harlander/Eyersbergbauer, 06415/8266Fam. Lercher/Urlsbergbauer, 0664/2850938Bio-Bauernbrot (Roggenbrot):Bio-Mehrkornbrot/Bauernbrot – jeden Montag ab 16:00 Uhr erhältlich (auch größere Mengen fürVeranstaltungen etc. möglich) bitte um telefonische Vorbestellung unter 0664/53 29 178, Süßrahmbutter,Schotten, Butterschmalz, Brüggler Rupert und Sandra/NeuhofbauerSchnaps:Fam. Pronebner/Schlachbauer, 06416/7318, Fam. Burgschwaiger Peter/Oberschönberg, 06415/8140Fam. Harlander/Eyersbergbauer, 06415/8266, Fam. Gruber/Oberwenghof, 0664/3435333Destillerie Fischbacher/Weng 125, 0664/3415598Essigproduktion:Obst- und Essigmanufaktur Peter Rathgeb, 0664/7387827111


GoldeggerSamstag, 29. Juni 2013ab 15.00 Uhr2. Salzburger AlphorntreffenModeration: Karoline Koller15.00 UhrBeginn des Alphornblasens der einzelnenGruppen mit Einlagen der SchlosshofTanzlmusi und der Schlosshof WeisenbläserEintritt: € 5,–18.00 UhrGemeinschaftschor aller Alphornbläser18.30 UhrGoldegger TraditionsvereineMusik: Trachtenmusikkapelle Goldegg19.00 UhrUnterhaltungsmusik der TrachtenmusikkapelleGoldegg mit Ehrensalve derGoldegger Prangerschützen und Einlagendes Goldegger PeitschenvereinsÜberreichung der Ehrengeschenke an dieAlphorngruppen; anschließend Fest im Dorfmit Musik, Unterhaltung und Kulinarikab 21.30 Uhr bis 01.30 UhrLive-Unterhaltungsmusik mit JambalayaDie Wirtschaftsmesse Pongau findet am Freitag 28. Juni von 14 – 18 Uhr,Samstag, 29. Juni von 10 – 18 Uhr und Sonntag, 30. Juni von 10 – 16 Uhr statt.

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