Die Sekundarstufe der Volksschule

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Die Sekundarstufe der Volksschule

Eltern-InformationsabendÜbertritt von der Primarstufein die SekundarstufeHerzlich Willkommen…


Übersicht• Schweizer Schulsystem• Sekundarschule Zollikon – Zumikon• Gymnasium / Wege zur Maturität• Gesamtbeurteilung 6. Klasse• Sechs Schritte• Zeitplan• Raum für Fragen


Schul- und Bildungssystem ZHUniFachhochschuleETH UniversitätSek 2Sek 1PrimarKiga32132165432121SonderschuleBMSBerufslehre10. SchuljahrBMSSekundarschulePrimarschuleKindergartenGymnasiumSek 2GymnasiumUnterstufeObligatorische Schulzeit


Weichen stellenBald hat Ihr Kind die Primarschulzeitin Zumikon abgeschlossen.Zusammen mit den Kindernund den Eltern wird jetzteine erste Weichefür den weiteren Schul- undAusbildungsweg gestellt.


Möglichkeiten nach der Primarstufe


Die SekundarschuleZollikon - Zumikon


Die Sekundarstufe der VolksschuleNach der 6. Klasse gliedert sich die Sekundarstufeder Volksschule in Abteilungen mit unterschiedlichhohen Anforderungen: die Abteilungen A, B und C.Die Abteilung A ist die kognitiv anspruchsvollste.


Die Sekundarstufe der VolksschuleDie Entscheidung darüber, welche Abteilungein Kind besuchen wird, treffen die Lehrpersonenund die Eltern gemeinsam.Bei Uneinigkeiten entscheidet die Schulpflege.


Die Sekundarstufe der VolksschuleEntscheidungen werden aufgrund einerGesamtbeurteilung getroffen.Grundlagen:Leistungen in der SchuleArbeits- und LernverhaltenIndividueller EntwicklungsstandSozialverhalten


Die Sekundarstufe der VolksschuleUm den unterschiedlichen Lernvermögender Kinder Rechnung zu tragen, führt dieSekundarschule Zollikon-Zumikon im FachFranzösisch unterschiedliche Anforderungsstufen,die Stufen I, II und III – wobei Stufe Idie anforderungsreichste ist.


Die Sekundarstufe der VolksschuleDie Zuteilung zu diesen Anforderungsstufenim Fach Französisch erfolgt im Rahmen desschulischen Standortgesprächs zum Übertritt.Die Lehrperson gibt dazu eine Zuteilungsempfehlungaufgrund der Gesamtleistungeneines Kindes während der 6. Klasse ab.


Die Sekundarstufe der VolksschuleJe nach Lernerfolg und Entwicklungsstand einesKindes sind zwei Mal jährlich (in der 1. Klasse derSekundarstufe drei Mal jährlich) Wechsel derAbteilungen und Anforderungen möglich.Der Entscheid wird wiederum von den Lehrpersonenund den Eltern gemeinsam getroffen.Bei Uneinigkeit entscheidet die Schulpflege.


Die Sekundarstufe der VolksschuleDer Eintritt nach der obligatorischen Schulzeit inanforderungsreiche Berufslehren, insbesondere mitBerufsmittelschulen oder der Übertritt von derSekundarstufe der Volksschule in eine Mittelschuleverlangt den Besuch der anspruchsvollstenAbteilung.Ausnahme: Mittelschulaufnahmeprüfung auch ausFranzösischniveau II und III möglich, wobei ohneErfahrungsnote


Weitere Möglichkeiten nach derPrimarstufeSchülerinnen und Schülern, welche schulischsehr begabt und besonders interessiert sind,steht der Schritt ins Gymnasium zur Wahl.


Wege zur Maturität


Langzeit-GymnasiumDauer: 6 JahreAufnahmekriterien• 6 Jahre Primarschule• Aufnahmeprüfung (Deutsch und Mathematik)• Zeugnisnoten der öffentlichen Primarschule• Probezeit bis November 2012 (ca. 3 Monate)Anmeldetermin: 10. Februar 2012


Anforderungsprofil für dasGymnasium• Lernmotivation• Selbständigkeit• Ausdauer• Schnelle Auffassungsgabe• Abstraktionsvermögen• Durchhaltewillen• Frustrationstoleranz


Langzeit - Gymnasium• Kernziele:• Vermittlung umfassender Allgemeinbildung• Vorbereitung auf ein Hochschulstudium• Anschluss-Institutionen:• Universitäten• ETH• Pädagogische Hochschule


Kurzzeit-GymnasiumNach zwei / drei Jahren Sekundarschule istein Übertritt in das Kurzgymnasium möglich.Wichtig:Auch dieser Weg kann im gleichenZeitraum wie die Ausbildung über einLangzeit-Gymnasium direkt zur eidg.Maturität führen.


Weiter Wege zur Maturität6. Klasse Langzeitgymnasium / 6 Jahre2. Sek Kurzzeitgymnasium / 4 Jahre3. Sek Kurzzeitgymnasium / 4 Jahre3. Sek Fachmittelschule / 3 oder 4 Jahre(bereitet die Jugendlichen auf die Ausbildung anhöhere Fachschulen vor)


Weiter Wege zur MaturitätFachmittelschuleFachmittelschulausweis / 3 JahreFachmaturität / 4 JahreProfilePädagogik / Naturwissenschaften / Gesundheit /Musik / TheaterInfos unterwww.kzb.chwww. gymi-pruefung.ch


Vorbereitung AufnahmeprüfungVorbereitungskurs Dezember 2011 bis März 2012Aufnahmekriterien• Notendurchschnitt Mathe / Deutsch 4.75• Regelmässige Erledigung der Hausaufgaben• Fragen und Probleme notieren• Verbesserungen


Schritte desÜbertrittverfahren


GesamtbeurteilungAllgemein:• Leistungen in den einzelnen Fächern• Arbeits- und Lernverhalten• Sozialverhalten• Begabungen, Neigungen und Entwicklungsstand• Mehrsprachigkeit, gesundheitliche Belastungen underhaltene Fördermassnahmen


GesamtbeurteilungLeistungen einzelner Fächer:Sprachen• Deutsch• Englisch• Französisch (drei Anforderungsstufen)Mathematik• Rechnen• GeometrieMensch und Umwelt


GesamtbeurteilungArbeits- und LernverhaltenDer Schüler / Die Schülerin• erscheint ordnungsgemäss zum Unterricht• beteiligt sich aktiv am Unterricht• arbeitet konzentriert und ausdauernd• gestaltet Arbeiten sorgfältig und zuverlässig• kann mit anderen zusammenarbeiten• schätzt eigene Leistungsfähigkeit realistisch ein


GesamtbeurteilungSozialverhaltenDer Schüler / Die Schülerin• akzeptiert die Regeln des schulischenZusammenlebens• begegnet den Lehrpersonen und denMitschülerinnen und Mitschülern respektvoll


ZeitplanSchritt 1 (heute):Die Schule informiert Eltern über die Organisationder Sekundarstufe und der einzelnen Schultypen.Die Schule weist auf die Informationsabende derSekundarschule Zollikon-Zumikon (Einladung folgtvor den Herbstferien) und der Gymnasien hin.


ZeitplanSchritt 2 (November / Dezember):Lehrkräfte sprechen mit Eltern und SchülerInZiel des Gesprächs:• Erwartungen und Meinung der Eltern erfassen• Beurteilung durch die Lehrperson• Wünsche, Meinungen, Haltung der Schüler kennen• Schulischer Ausblick• Zielvereinbarungen treffen


ZeitplanSchritt 3 (Ende Januar 2012):Zeugnis erstes Semester der 6. Klasse


ZeitplanSchritt 4 (Februar 2012)Lehrer-Eltern-Schüler-Gespräch:Zweites Gespräch im Falle eines allfälligenDissens nach dem ersten GesprächZiel des Gesprächs:Einigung der Eltern und der Lehrperson über die ZuteilungEinigung erfolgt auf Grund der Prüfung der Zielvereinbarungdes ersten Gesprächs


ZeitplanSchritt 5 (März 2012):Abgabe ZuteilungsentscheidBei Einigung gilt die Zuteilung in dieSekundarschule Zollikon-Zumikon


ZeitplanSchritt 6 (März 2012):Gespräch Eltern – Lehrperson – SchulleiterInBei Uneinigkeit erfolgt eine Aussprache mitden Eltern, der Lehrperson, der Schulleitungund einer Lehrperson der SekundarstufeZollikon-Zumikon. Den Schlussentscheid trägtdie Schulpflege.


ZeitplanDienstag, 29 . November 2011 um 19.30 UhrOrientierungsabend Sekundarschule Zollikon-Zumikon, Aula BuechholzNovember 2011Orientierungsabende der LanggymnasienHinweise in der Tagespresse, bzw. durch die KlassenlehrpersonFreitag, 3. Februar 2012Abgabe ZeugnisDezember 2011 bis März 2012Gymi-VorbereitungMärzSchriftlicher ZuteilungsantragMontag, 10. Februar 2012Anmeldeschluss Langgymnasium


Links zu den MittelschulenMittelschul- und Berufsbildungsamtdes Kantons Zürichwww.mba.zh.chAnmeldungAusbildungsgänge und Links zu denkantonalen Mittelschulen

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