Juni 2010 Monatsspruch Juni: - posaunenchor-oberpfannenstiel.de

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Juni 2010Aus dem Leben derEvangelisch-Lutherischen KirchgemeindeGemeinBernsbach-OberpfannenstieldebriefMonatsspruch Juni:Gott spricht:Suchet mich, so werdet ihr leben.Amos 5,4


Gottesdienste Juni6.1.S.n.Trinit.13.2.S.n.Trinit.20.3.S.n.Trinit.Martin-Luther-Kirche9.0010.00OberpfannenstielSakramentsgottesdienstKindergottesdienstKollekte: Kongress- undKirchentagsarbeitKirche „Zur Ehre Gottes“Bernsbach30 min vor dem Gottesdienst istGebetsgemeinschaft im Pfarrhaus10.00 SakramentsgottesdienstKindergottesdienstKollekte: Kongress- undKirchentagsarbeit9.00 Predigtgottesdienst 10.00 PredigtgottesdienstKindergottesdienstGemeindefest14.00Familiengottesdienst24.Johannistag18.30 Johannisfeierauf dem Friedhof(bei Regen in der Kirche)19.30 Johannisfeierauf dem Friedhof(bei Regen in der Kirche)27.4.S.n.Trinit.9.0010.00SakramentsgottesdienstKindergottesdienst10.00 SakramentsgottesdienstKindergottesdienst4.5.S.n.Trinit.10.00 Bläsergottesdienstzur JahreslosungKindergottesdienstGottesdienst im Pflegeheim: mittwochs, 10.00 UhrHinweis:Wenn kein besonderer Kollektenzweck angegeben ist, sammeln wir für die eigeneGemeinde. Der Opferstock am Ausgang ist für Bauaufgaben bestimmt.2


MonatsspruchJuni 2010Gott spricht: Suchet mich, so werdet ihr leben.(Amos 5,4)Der ProphetAmos, einscharfzüngigerKritiker der sozialenMissständeim alten Israel,rüttelt die Menschenauf. Gottspricht: Suchtmich!Moment mal -fehlt uns dennGott? Wannhaben Sie Gottdas letzte Malgesucht? Vieleklagen über dievielen Missstände,aber Gottzu suchen fälltihnen nicht ein. Sie denken: Uns fehltalles andere – nur nicht Gott! Undsie wollen nicht hören, dass uns Gottim Glauben, in Christus doch allesschenken will, was wir zum Lebenbrauchen.So gilt uns die Kritik des Amos heutegleichermaßen wie auch die Verheißung,die Gott zusagt: Zu leben,wenn wir ihn suchen.Gott zu suchen heißt nicht, wie dasjunge Mädchen den Himmel miteinem Fernrohr abzusuchen. Undbedeutet doch, den Himmel in denBlick zu nehmen; dieses Ziel im Blickzu behalten. Und so bedeutet Gottzu suchen, von mir wegzuschauen,dem Nächsten zu helfen, anstatt nurauf den eigenen Vorteil zu achten;bedeutet, den Götzen unserer Zeit– Reichtum, Ansehen, Schönheit– keinen besonderen Stellenwertmehr einzuräumen.Wer Gott sucht, rückt Gott in denMittelpunkt.Dann spüren wir auch den Trost indiesem Bibelwort des Monats. DieGottessuche schließt Umwege, Irrwege,Sackgassen mit ein. Ich darfunterwegs sein als Christ – unfertig,nicht perfekt – eben auf der Suche.Und dennoch wird mir das Lebenversprochen. Das Ziel klar vor Augenkann ich nach jedem Fallen wiederaufstehen, nach jedem Strauchelnwieder zurecht kommen.Und ich darf darauf vertrauen, dassich diesen Weg nicht allein gehe;andere Gottsucher sind mit mir unterwegs,wir dürfen uns über denWeg austauschen und einander stützen.Und Gott kommt uns entgegen– in seinem Wort, im Heiligen Abendmahl,in der Gemeinschaft, die dasLeben mit Gott feiert.Wenn wir ihn ernsthaft suchen, dannlässt er sich auch von uns finden.Der erste Schritt ihn zu finden, istes, ihn zu suchen. Der KirchenvaterAugustinus geht sogar noch einenSchritt weiter: „Es ist schon ein Teildes Findens, wenn du weißt, was duzu suchen hast.”nach Michael Tillmann8


Aus der GemeindeGemeindeversammlung in OberpfannenstielWir sind Gemeindeund wollen weitermiteinander Gemeindebauen.Die Grundlage dafür hat Jesus Christusgelegt – einen Grund, auf dem inunserem oft bedrohten und verletzlichenLeben neues, heiles, bleibendesLeben wachsen kann. Dazu wollenwir einladen. Das wollen wir weitersagen– vor allem auch den Kindern.Bei so wenigen Kindern in Oberpfannenstielwar es oft schwierig,eine Kindergottesdienstgruppe zusammeln.Das ausführliche Gespräch überverschiedene Möglichkeiten, Kindernden Glauben auch durch den Kindergottesdienstlieb zu machen, führtezu einem erfreulichen Ergebnis.In Oberpfannenstiel wird in Zukunftzweimal im Monat zum Kindergottesdienst10 Uhr eingeladen. ChristineMehlhorn, Kathrin Grzywatzsch undBirgit Mehlhorn gestalten diese Feierfür die Kinder in der Kirche.Bei gemeinsamen Gottesdienstenfindet der Kindergottesdienst parallelstatt. Auch bei Taufen oder z.B.Erntedank wird es besser sein, dieKinder mit in den Gottesdienst einzubeziehenund dann zur Kinderverkündigungins Pfarrhaus zu gehen.An den Sonntagen, wo in Oberpfannenstielkein Kindergottesdienst ist,sind die Eltern gemeinsam mit ihrenKindern herzlich nach Bernsbacheingeladen. Gemeinsam können wirlebendige Gemeinde sein.Schaut also immer mal in den Gemeindebrief!Dank allen Helfern! Danke allen,die sich mit ihren Begabungen indie Gemeinde einbringen. Obwohlwir in Oberpfannenstiel nur 286Gemeindeglieder haben, tun immerKüster, Lektoren, Sänger und Bläserihren Dienst, der Blumenschmuckehrt Gott und erfreut die Gemeinde,der Schaukasten bringt Menschendie frohe Botschaft nahe, die „Spielschar”ist mit großem Engagementbei der Sache …Wir sind Gemeinde – Gott sei Dank.Kommen Sie mit!Ein weiterer Punkt war die Reparaturdes Kirchendaches, die etwas 6000€ kosten wird. Eine Neueindeckungist nach Begutachtung des Dachesdurch André Schieck nicht nötig.Außerdem wurde schon in Gesprächenmit den musikalischen Kreisendeutlich, dass die Arbeitdort nach dem plötzlichenWeggang von Kantor SiegfriedMehlhorn weitergehensoll. Auch hier sehenwir viel eigenes Engagement.Längerfristige Lösungenfür diese Arbeitwerden weiter miteinanderbedacht.9


Aus der GemeindeAchtung, Schulkinder!Ferien und Langeweile - kennt ihr das?Auch in diesem Sommer gibt es wieder Ferienspielefür alle, die Gemeinschaft besonderslieben.Gemeinsam macht Singen, Spielen und Basteln einfach mehr Spaß! Schaut inden Kalender und merkt euch vor:2.- 4. August, 10 – 16 Uhr, Treffpunkt: GemeindezentrumUm besser planen zu können, meldet euch bitte möglichst bis Ende Juni imPfarramt, bei Frau Wehrmann (03774 34537) oder bei Frau Mehlhorn (03774645756) an.Wir hoffen, ihr seid wieder dabei und bringt Freunde mit.Es freuen sich auf euch Frau Mehlhorn und alle MitarbeiterKinder- und Jungschartagfür alle Kinder ab 10 Jahre„Der dich behütet, schläft nicht!”6.6.2010HartensteinBeginn: 13.30 Uhr in der Hartensteiner Kirche, Ende: 17 UhrAndacht, Geländespiel, Weitergabe der Briefmarkensammlerfahne (die vor2 Jahren Bernsbach hatte), Programm der „Haifischflossen”50 Jahre Engagement in der Posaunenmission„Orden und Ehrenzeichen” – so wird ein Höhepunkt des jährlichen Wunschblasensunseres Bernsbacher Posaunenchores genannt. Die Zeremonie istschlicht, die Leistung dahinter beachtlich!Nach 10 Jahren Dienst als Bläser gibt es die silberne Posaunennadel – da kannman schon 1000 Übungsstunden und Auftritte hinter sich haben.Unser Posaunenchorleiter, Manfred Steeger, erhielt nun eine Urkunde für 50Jahre Engagement in der Posaunenmission. Über 20 Jahre leitet er den Chor.Herzlichen Dank sagt der Kirchenvorstand mit der ganzen Gemeinde!Der Chor ist ein Geschenk für die Gemeinde. Es ist nichtselbstverständlich, dass wir solch guten Chorklang so oft hörenkönnen. Das musikalische Niveau wird Woche für Wocheerarbeitet, damit die gute Botschaft laut wird.Mit bekannten Melodien werden Menschen an den lebendigenGott erinnert und eingeladen, Gott wieder mehr Raum in ihremLeben zu geben.Gottes Segen den Jubilaren und dem ganzen Chor!v.l.: Manfred Steeger, Johannes Felsch


Aus der GemeindeIn unsere Fürbitte wollen wir einschließen:Unsere Getauften:Luca Wolf, Lindenring 33Unser silbernes Jubelpaar:Thomas und Ramona Lißke,Straße der Einheit 4Unsere verstorbenen Gemeindegliederund ihre Angehörigen:Friedrich Paul Riedel,Lauterer Straße 31 (89 Jahre)GottistunsereZuversichtundStärke,darumfürchten wiruns nicht.Psalm 46, 2,3Siegfried Helmut Exner, Lindenring 30 (82 Jahre)Willy Freimut Werner, Karl-Liebknecht-Str. 108 (74 Jahre)Elise Irene Granzin, geb. Sandig,zuletzt wohnhaft in Aue (89 Jahre)Pfarrer Lißke hat vom 29. Juni - 18. Juli Urlaub.Vertretung hat in dieser Zeit Pfarrer Kaufmann aus Lauter.Impressum:Herausgeber:Zuschriften an:Kirchenvorstand der Ev.-Luth. KirchgemeindeBernsbachPfarramt BernsbachStraße der Einheit 408315 BernsbachUnseren Gemeindebrief finden Sie im Internetunterwww.bernsbach-sachsen.de und unterwww.posaunenchor-oberpfannenstiel.deÖffnungszeiten des Pfarramtes:Tel.: 03774 62182Fax: 03774 760991e-mail:kg.bernsbach@evlks.dethomas.lisske@evlks.deDruck:Gemeindebriefdruckerei, Groß OesingenRedaktionsschluss: 14. Mai 2010Auflage: 1000dienstags: 13.00 - 17.00 Uhrdonnerstags: 13.00 - 17.00 Uhrfreitags: 8.00 - 12.00 UhrUnsere Bankverbindung:KSK Aue-Schwarzenberg, BLZ 870 560 00Kirchgeld-Konto-Nr.: 3824170077Kirchenkasse-Konto-Nr: 381417005811


BesinnungUnd es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und ersetzte sich auf einen jeden von ihnen, …(Apostelgeschichte 2,3)Liebe Gemeinde,malen Sie das mal, was über dasPfingstgeschehen im 2. Kapitelder Apostelgeschichte geschriebenwird!Der Neudorfer Kunstmaler JohannGeorg Böttiger hat wie viele andereMaler elf erstaunte, überwältigteMänner mit Feuerflammen auf demKopf gemalt - darüber die Taube mitdem Strahlenkranz, Symbol des heiligenGeistes.Der Lebensatem Gottes fegt wieein Sturm über die Jünger, fegt ihreAngst und Trauer weg. Sie lobenGott. Sie erzählen davon, was siemit Jesus Christus, dem Auferstandenen,erlebt haben. Sie taufen undladen zur täglichen Andacht ein.Deshalb wird Pfingsten auch der„Geburtstag der Kirche” genannt.Gott greift ein, greift zu, packt Menschen.Sie werden bewegt und voneinem neuen Geist getrieben – gesendet,das Evangelium in die Weltzu tragen.So wird der Tröster, der HeiligeGeist, der Geist der Wahrheit, fürimmer in euch sein, sagteJesus - und bleibt so selbstunter uns lebendig.Komm Heiliger Geist -schöpferische Kraft Gottesstärke und bewege uns!- dass wir in unseren Familien,unter Freunden undKollegen in guter Weise vonunserem Glauben redenkönnen.Am Ende der Serie, mit derseit Dezember 2008 die 28Emporenbilder vorgestelltwurden, steht ein Bild desAnfangens, des Aufbruchs- Pfingsten.… und sie wurden alle erfüllt vondem Heiligen Geist und fingen an zupredigen. (Apostelgeschichte 2,4)Lasst uns so auch heute lebendigeGemeinde sein.Herzlich grüßen die Mitarbeiter,Kirchvorsteher undIhr Pfr. Lißke

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