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Butzbacher Seniorenzeitung - Seniorenbeirat Butzbach

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Grußwortdes BürgermeistersLiebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,ein harter Winter liegt hinter uns, mit Katastrophenmeldungen,wie man sie bisher nicht kannte. Von unter Schneelasten eingestürztenGebäuden, Vogelgrippe bis zu vielen terroristischenAngriffen gab es fast täglich neue Nachrichten. Wir können unsglücklich schätzen, dass es in unserer Region sowohl wettermäßigals auch politisch noch immer einigermaßen ruhig ist. Sokönnen wir die Zeit finden, uns auf ein positives Zusammenlebenin unserer Stadt zu konzentrieren. <strong>Butzbach</strong> soll, so ist das Ziel,die familienfreundlichste Stadt in der Region zu werden. In diesem Zusammenhang nahmen wirunter anderem auch an einem Landeswettbewerb zum Thema „Generationen leben und arbeitenzusammen“ teil. Das Foto zeigt Bürgermeister Veith und Staatsekretär Krämer bei der Überreichungder Teilnehmerurkunde.Im vergangenen Halbjahr wurden wieder interessante Veranstaltungen für Sie, liebe Seniorinnen undSenioren angeboten, Höhepunkt war die Seniorenmesse mit Modenschau, die sehr gut besuchtwar. Auch in diesem Jahr setzen wir unsere Angebote fort. So wird im März erstmals eine Informationsveranstaltungzum Thema „Familienstadt <strong>Butzbach</strong>“ stattfinden, die Ausflüge sind ebenfalls inPlanung und der Hessentag 2007 kommt mit Riesenschritten näher.Sie halten nun die 8. Ausgabe der <strong><strong>Butzbach</strong>er</strong> <strong>Seniorenzeitung</strong> in Händen. Wie immer hat sich dasRedaktionsteam <strong>Seniorenbeirat</strong>smitgliedern Gisela Wimmer, Elfriede Lange und Otto Polak habenzusammen mit der Familien- und Frauenbeauftragten Andrea Garthe-Hildebrand und Lothar Mülleraus der Redaktion der <strong><strong>Butzbach</strong>er</strong> Zeitung bemüht, interessante Informationen zusammenzutragen,die besonders auf die Bedürfnisse der älteren Generation abgestimmt sind. Sie investierten vieleStunden für die Auswahl, Zusammenstellung, Korrektur und Layout sämtlicher Artikel und würdensich sehr über Zuschriften, Anregungen oder auch Berichte der Leser freuen.Besonderer Dank gebührt der <strong><strong>Butzbach</strong>er</strong> Zeitung und dem Druckhaus Gratzfeld sowie allen Unternehmen,die durch ihren Werbeeindruck die Finanzierung und damit die kostenlose Weitergabeder 7.000 Exemplare an Sie ermöglichen.Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit und würde mich freuen, Sie bei der einen oder anderen Veranstaltungin <strong>Butzbach</strong> begrüßen zu dürfen.Es grüßt Sie herzlichstIhrOswin VeithBürgermeister3


Traditionelle Thai-Massage– Anzeige –Der Patient liegt bekleidet auf einer Matte am Bodenund wird vom Therapeuten einfühlsam in dieDehn-, Dreh-, und Streckübungen gebracht, dieer in der Regel alleine gar nicht einnehmen kann.Auf Grund der Dauer und der intensiven Behandlunggelingt es dem Nuad-Empfänger sich total zuentspannen. Bei der Massage bekleidet zu sein,erstaunt viele Patienten, aber es entspricht alterbuddhistischer Tradition bei der den Mönchendirekter Körperkontakt untersagt ist.Die Wirkung ist tiefgreifender als bei der herkömmlichenklassischen Massage. Durch das Bearbeitender Energielinien können Energieblockadenund somit körperliche Verspannungen und auchinnere Anspannung gelöst werden. Durch diesanften Dehnungen und passiven Yogastellungenwird die Beweglichkeit des Körpers verbessert.Kreislauf und Stoffwechsel werden angeregt, eskommt zur besseren Durchblutung der Gelenkeund Sehnen. Nuad unterstützt die Gesundheit,den Genesungsprozess, die Selbstheilungskräftewerden positiv beeinflusst.Shoppingcenter LIMES-GALERIE BUTZBACHEin Treffpunkt für Jung und Alt im Herzen von <strong>Butzbach</strong>Viele Fachgeschäfte und schöne Verweilplätze laden zu einem Bummel ein.• Parkhaus LOTTO-TOTO • FahrstühleP & S GbR• behindertengerechte Aufzüge und Parkplätze • KinderspieleckePBei uns können Sie kostengünstig parken – ab 18 Uhr kostenfrei!Die Fachgeschäfte der Limes-Galerie freuen sich auf Ihren Besuch.Unsere Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. bis 19.00 Uhr · Samstag bis 14.00 Uhr4


Bericht des <strong>Seniorenbeirat</strong>esLiebe Seniorinnen, liebe Senioren!Wir vom <strong>Seniorenbeirat</strong> fanden, dass die letzteSeniorenmesse bisher die schönste und gelungenstewar. Insbesondere die Modenschau wareiner der Höhepunkte. Um aber die nächsteMesse im Jahre 2007, das Jahr des Hessentags,schon vorbereiten zu können, haben wir eine Umfragebei den Ausstellern gemacht. Diese hattenkeine Probleme damit, dass dann auch der Hessentagstattfindet, aber die Zusammenlegung mitdem Katharinenmarkt fanden sie nicht gut. Fastalle haben vor, auch 2007 teilzunehmen. Manchedagegen (40%) taten sich aber schwer mit demNamen „Seniorenmesse“.Dies hat bei uns im <strong>Seniorenbeirat</strong> eine großeDiskussion ausgelöst, ob wir einen anderen Namenwählen sollten. Es ist nun mal eine Tatsache,dass viele nicht „alt“ sein wollen und dass vielleichtdeshalb die Zahl der möglichen Besuchergeringer ist. Die grundsätzliche Frage, „Ab wannist man Senior?“ haben jedoch auch wir nichtlösen können. Im <strong>Seniorenbeirat</strong> kann man ab60 mitarbeiten, im Arbeitsleben wird man bis 65beschäftigt und an den Seniorenausflügen derStadt darf man erst ab 70 teilnehmen. Also auchhier keine klare Linie. Wir halten es auch für legitim,wenn jeder gesund sein und jung aussehenmöchte. Aber an unserem Lebensalter kommenwir nicht vorbei und deshalb wollen wir auch denNamen „Seniorenmesse“ beibehalten, schließlichhaben wir auch sehr gut besuchte Seniorenausflügeund eine erfolgreiche <strong>Seniorenzeitung</strong>. Esmuss nur noch klar werden, dass viele der aufder Messe gezeigten Waren tatsächlich auch fürJüngere interessant sind.Der Aero-Club wird auch dieses Jahr wieder undzwar schon zum fünften Male zu einem Seniorennachmittagauf dem Segelfluggelände einladen,nämlich am Donnerstag, den 31.8.2006. Dafürdanken wir dem Verein wieder sehr herzlich.Wie in den beiden letzten Jahre wird der nächsteSeniorenausflug eine Schifffahrt mit der Franconiasein, die von der Stadt <strong>Butzbach</strong> für EndeSeptember geplant wird.Die Zustände in der Unterführung Taunusstraßewaren jetzt auch Thema in der Stadtverordnetenversammlunggewesen. Viermal im Jahr solljetzt eine Grundreinigung der Wände gemachtwerden. Beider NeugestaltungdesBahnhofsvorplatzessoll esdann endgültigeine bessereLösunggeben.Zum Schlussmöchte ichnoch unsererRedaktionsmannschaftdanken, undzwar GiselaWimmer, OttoPolak und ElfriedeLange vom <strong>Seniorenbeirat</strong>, sowie der Familien-und Frauenbeauftragten Andrea Garthe-Hildebrand, die diese Zeitung vorbereitet haben.Herrn Bürgermeister Veith möchte ich ebenfallsfür die Unterstützung unserer Arbeit danken.Dr. Christoph BindhardtVorsitzender des <strong>Seniorenbeirat</strong>es der Stadt<strong>Butzbach</strong>Stand März 2006<strong>Seniorenbeirat</strong> der Stadt <strong>Butzbach</strong>Name Anschrift TelefonBang, Elfriede Kirchplatz 8, <strong>Butzbach</strong> 65015Bastke, Gisela Freiherr-vom-Steinstraße 18, 67667<strong>Butzbach</strong>Birkenfeld, Irmgard Joh.-Seb.-Bach-Str. 10, 64633<strong>Butzbach</strong>Dr. Bindhardt, Pohlgönser Straße 18, 970474Christoph<strong>Butzbach</strong>Heinrichs, Ingeborg Alte Brauerei 4, 64642<strong>Butzbach</strong>Helfert, Elisabeth Auf den Wolfsäckern 33, 3366<strong>Butzbach</strong>/MünsterHock, Dietlind Zacharias-Rosbach-Weg 1, 68970<strong>Butzbach</strong>Lange, Elfriede Ebersgönser Weg 39, <strong>Butzbach</strong> 64819Müller, Uwe Ludwigstraße 11, <strong>Butzbach</strong> 63592Petri, Walter Gluckstraße 3, <strong>Butzbach</strong> 64554Polak, Otto Gutenbergstraße 8, <strong>Butzbach</strong> 2376Stadelmann, Elisabeth Nieder-Weisel, Marktplatz 2, 4863<strong>Butzbach</strong>Werner, Friedel Ostheim, Schulstraße 8, 4417<strong>Butzbach</strong>Wimmer, Gisela Maibach, Eschbacher Weg 10 06081-<strong>Butzbach</strong> 155445


Seit 1930 BeerdigungsinstitutSehrt-Mötz GmbHTelefon (0 60 33) 3242<strong>Butzbach</strong>/Hoch-WeiselFauerbacher Straße 4Erd-, Feuer- und Seebestattungen · Erledigungen aller Formalitäten ·Reiche Auswahl an Särgen, Urnen und Sterbewäsche · Überführungmit eigenem Leichenwagen im In- und Ausland · Sterbegeldversicherrungen.Für Fragen stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.Jungbleiben oder Altwerden unterliegt imstarken Maß der Befindlichkeit unseres Geistesund unserer Psyche.Helmut WalchAmbulanter Pflegedienst„Mille pede“zugelassen bei allen KassenBrauchen Sie Hilfe? Wir sind jederzeit für Sie da!• zuverlässig • kompetent • menschlich– Vertrauen und Qualität sind unsere Stärken –Unverbindliche Beratung unterTel. 06033/7 17 56 für <strong>Butzbach</strong> und alle OrtsteileA. De Nicolo, Hermann-Jäger-Str. 8, 35510 <strong>Butzbach</strong> Getränkemarkt Unser Getränkemarkt bietet Ihnenein reichhaltiges Sortiment an: Für Festlichkeiten: Der kluge Leserbeachtet die Anzeigen 6


<strong>Butzbach</strong> und seine StadtteileIn jeder Ausgabe stellen wir in alphabetischer Reihenfolge <strong>Butzbach</strong> und seine Stadtteile vor.Kirch-Gönsvon Werner WagnerDie Gönser Mark wurde 777 erstmals erwähnt,aber schon vorher nannten germanische Siedlerihre Siedlungen z. B. „Gunissiu“ bzw. „Gundissa“(evtl. = Kampfwasser). Hier entwickelten sich ausWeilern oder Rodungssiedlungen im Süden desGiessener Beckens in einer Markgemeinschaftgeschlossene Dörfer wie Langgöns als zentralerOrt und Kirch-Göns als kirchlicher Mittelpunkt, diezum Lahngau gehörten. Kirch-Göns wird um 1150zum ersten Mal als “Kirchunnesse“ in Urkundendes Klosters Schiffenberg erwähnt, existierte abersicherlich schon vorher. Kirch-Göns besaß imgesamten Mittelalter eine günstige Verkehrslageam Schnittpunkt der bedeutenden Nord-Süd-Fernverkehrsachse, der „Weinstraße“ (=“Wagenstraße“),als Vorgängerin der heutigen B 3 undeiner von der Lahn kommenden Ost-West-Straße.Daher wurde hier eine Zollstätte errichtet, an derschon um 1350 Straßenzoll erhoben wurde.Mitte des 13. Jahrhunderts wird das Amt Hüttenbergurkundlich erwähnt,das bis heute derLandschaft zwischen Gießen,Wetzlar und <strong>Butzbach</strong>seinen Namen gibt. Dieterritoriale Zugehörigkeitwechselte im Laufe derJahrhunderte mehrfachzwischen Hessen-Nassau,den Landgrafen von Hessen,der Grafschaft Nassauund der LandgrafschaftHessen-Darmstadt.Im 19. Jahrhundert gehörteKirch-Göns im Wechsel zuden Landratsbezirken bzw.Kreisen Gießen, Grünbergund Friedberg. Trotz drückenderLeibeigenschafterwirtschafteten die Bewohnervon Kirch-Gönsauf den guten Lößbödeneinen bescheidenen Wohlstand,der allerdings durch1.0722.4925731.404Insgesamt: 25.360 EinwohnerStand 31. 12. 2005--444186Kriegswirren im 17. und 18. Jahrhundert beeinträchtigtwurde. Das Dorf war wohl vom 14. bis indas 18. Jahrhundert von einem Haingraben (Wallgrabenmit Schutzhecke) umgeben. Am Dorfrandin der Taubgasse ist seit dem 13. Jahrhunderteine Burg einer Familie von Göns belegt.Namensgebend für den Ort war die um 1200errichtete romanische Dorfkirche, die als ältestesGebäude noch in ihrem ursprünglichen Zustanderhalten ist. An ein einfaches Kirchenschiffschließt sich im Osten ein Rechteckchor mit einemquadratischen Kirchenturm im Westen an.An einer Außenwand befindet sich ein altertümlicherKopf, der einem keltischen „Tête coupée“(abgeschlagener Kopf) ähnelt, dessen Ursprungdem Historiker allerdings viele Rätsel aufgibt. DasDorfbild zeichnet sich durch einige im 18. und 19.Jahrhundert erbaute stolze fränkische Vierseitgehöfteaus Fachwerk aus, die zur Straße durch dasHüttenberger Hoftor mit Mannpforte abgeschlossenwerden und wie eine Festung wirken. Diesespasst gut zu der prächtigen Hüttenberger Trachtmit Bändern und Pailletten, die bis in das 20.381Kernstadt12.427 Einwohner-1.411-7631.391Fauerbach v.d.H.747-1.666348wi.7


Verkehrswert-Gutachtenfür die Bewertung von:bebauten undunbebauten GrundstückenSollten Sie marktgerechte und zuverlässigeVerkehrswertermittlungen, z.B. als Grundlage für Vermögens- oderErbauseinandersetzungen oder Scheidungsverfahrenbenötigen...rufen Sie mich an.Dipl.-Ing. · ArchitektJohannes JakschSachverständigerfür GrundstücksbewertungTelefon (0 60 33) 96 65 - 0ElektroRuppelQualität und Servicevom FachmannFamilienanzeigeninformierenzuverlässig Freundeund Bekannte überernste oder froheEreignisse.Schnell und vor allemkostengünstig – dennFamilienanzeigenerscheinen zum ermäßigtenPreis in ihrerZeitung.Schwierige WahlPlötzlich ein Pflegefall in der Familie, wasist in einem solchen Fall zu tun? Wer einenambulanten Pflegedienst sucht, hat als Laiegroße Schwierigkeiten. Der Markt ist miteiner enorm hohen Zahl an Anbietern kaumzu überblicken. Besonders in den größerenStädten scheint das Angebot grenzenlos zusein. Da gibt es die großen Wohlfahrtsverbände,aber auch kleine private Unternehmensind in den letzten Jahren wie Pilze ausdem Boden geschossen. Wie also vorgehen,um den richtigen ambulanten Pflegedienst zufinden? Der Sozialverband VDK Hessen hateinen umfangreichen Fragenkatalig zusammengestellt,der die Wahl erleichtern soll. Erbietet die Möglichkeit, Angebote von Pflegedienstenzu prüfen und zu vergleichen sowiedie Details in den Verträgen zu studieren. DerFragenkatalog ist erhältlich bei:Karin WagnerSozialverband VDK HessenKantstraße 734302 Cuxhagen8


<strong>Butzbach</strong> und seine StadtteileJahrhundert noch von älteren Hüttenbergerinnengetragen wurde. Heute pflegt der Heimat- undBackhausverein örtliches Brauchtum und hatsich auch bei der Renovierung des Backhausesbleibende Verdienste erworben.1902 wurde an der 1850 erbauten Main-Weser-Bahn eine Haltestelle eingerichtet, die die Siedlungsentwicklungvon Kirch-Göns entscheidendbeeinflusste, wie die Ortserweiterungen entlangder Bahnhofstraße und das Neubauviertel „AmStautzert“ östlich der Bahn belegen.Nach 1945 wurden dem Ort 418 Heimatvertriebenezugewiesen, die oft bei Bauern unterkamenund froh waren, in der Landwirtschaft mithelfenzu können, um wenigstens etwas zu essen zuhaben. Diese haben sich in den 50er Jahren ofteigene Häuser erbaut und sich als belebendesElement gut im Ort integriert.Bis etwa 1950 war Kirch-Göns noch ein Bauerndorf,das sich bis heute zu einer noch agrarischgeprägten Arbeiterwohngemeinde entwickelthat. 1968 entstand Richtung Pohl-Göns die Mittelpunktschule„Oberer Hüttenberg“ mit einerangeschlossenen modernen Sporthalle.1935 begannen etwa zeitgleich mit dem Westwallund dem „Adlerhorst“ bei Langenhain-Ziegenbergnordwestlich des Ortes auf Kirch-Gönserund Langgönser Gebiet die Bauarbeiten einesE-Hafens (=Einsatzhafens) der Luftwaffe. DieArbeitskräfte kamen aus Kirch-Göns und den umliegendenOrten, Fachkräfte und Bauingenieurewaren in Gasthäusern oder Privatquartieren imOrt untergebracht. Der „Flughafen“ wurde nachdrei Jahren fertig gestellt, war aber immer alsGutshof, dessen Pächter Äcker auf dem Flughafengeländebebaute, getarnt. Großflugzeugedes Typs Do 17 P zogen die Aufmerksamkeitder Bevölkerung auf sich. Die auf dem Flughafenstationierte Fernaufklärungsstaffel wurde 1940verlegt und dann wurden Luftwaffensoldatenausgebildet. Auch ein Gleisanschluss an die <strong>Butzbach</strong>-Licher-Eisenbahnwurde gebaut. Bis zumEnde des Krieges wurde der Flughafen mehrmalsbombardiert und völlig zerstört. 1953 errichtetendie Amerikaner auf dem Flughafengelände die„Ayers-Kaserne“ und stationierten auf dem riesigenAreal gepanzerte Fahrzeuge. Die Familien derSoldaten waren in der „Housing Area“ in Wetzlaruntergebracht. Sie versorgten sich in den umliegendenStädten <strong>Butzbach</strong>, Gießen und Wetzlar.Das Gleisnetz wurde für den Abtransport gepanzerterFahrzeuge in Manöver- oder Kriegsgebieteausgebaut. In den sechziger Jahren begannman, neue Gebäude wie Schulungsbaracken,einen Schießstand für die Flugabwehrstellung,ein Baseballfeld, aber auch Bars, Kneipen undClubs für die Soldaten zu errichten. Die Amerikanerprägten das Dorfleben in Kirch-Göns fürmehr als vier Jahrzehnte (Gasthäuser, Kneipen,Prostituierte, Mieter) entscheidend, bis sie dieAyers-Kaserne 1997 aufgaben. Das Geländeglich in den folgenden Jahren einer Geisterstadtund ein Wachdienst sorgte für Ordnung. Im Jahr2003 wurde das gesamte Areal an die SpeditionBork aus Niederkleen verkauft, die hier ein riesigesLogistikzentrum errichtete und die auch dieweiteren Ausbaupläne für die Konversionsflächein Kooperation mit der Stadt <strong>Butzbach</strong> und derGemeinde Langgöns gestalten wird.Mit seinen ca. 1400 Einwohnern hat das kleineDorf etwa fünfzig Jahre große Weltgeschichteerlebt, aber dennoch ist es in den letzten Jahren,trotz des Logistikzentrums, ruhiger im Ortgeworden.9


Heimat- und Backhausverein 1982 Kirch-Gönsvon Wolfgang BeslerAuf Initiative vieler Kirch-Gönser Bürger wurdeim Jahre 1979/80 das damals abbruchreifeBackhaus in Eigenarbeit renoviert. Um es weiterzu erhalten und wiederzubeleben, gründeten 30Personen am 19.4.1982 den Heimat- und Backhausverein.Aufgabe und Ziel des Vereins besteht in derHauptsache darin, die Tracht des HüttenbergerLandes, die Tänze, Lieder und das Brauchtum zuerhalten, zu pflegen und weiterzuvermitteln.Wichtiger Bestandteil sind auch die Geselligkeitund gemeinsamen Unternehmungen. Dazu gehört,daß jährlich vor dem renovierten Backhausim Ortsmittelpunkt, das Backhausfest gefeiertwird sowie die Teilnahme an Großveranstaltungen,bei denen die herrlichen Trachten und dasbäuerliche Leben des Hüttenberger Landes gezeigtwerden.Im Hüttenberg, der Gegend zwischen Gießen,Wetzlar und <strong>Butzbach</strong>, wurde die prunkvolleTracht des Hüttenberger Landes noch bis vor wenigenJahren getragen. Kurze Röcke aus feinemTuch und Samt, Motzen (Blusen) und Schürzenaus Baumwolle und reiner Seide gehörten dazusowie verschiedene Hauben, Kragen und buntbestickte Seidenbänder und kostbare Tücher.Die strenge Kleiderordnung verlangte es, daß nurKinder und junge Mädchen helle Farben, Bändermit roten Blüten und mittelblaue Strümfe tragendurften. Mit zunehmendem Alter sowienach der Heirat, waren die handgestricktenStrümpfe dunkelblau oder schwarz, dieGewänder in gedeckten Farben, wie zumBeispiel lila oder dunkelblau. Nach einemTrauerfall und zum Kirchgang wurde ausschließlichdie schwarze Tracht getragen. Zum Abendmahlwurde sie mit einer weißen Spitzenhaubeund einem weißen Halstuch ergänzt. Reichtumund Wohlstand der Trägerin kamen bei der prunkvollenBrauttracht besonders gut zur Geltung. DieBrautkrone ist über und über mit Seidenblümchen,Glasperlen und Pailletten bestickt.Die Trachtengruppe trägt überwiegend originalalte Trachten, die von den Vorfahren der Trägerinnenstammen.Neben den zahlreichen Teilnahmen des Vereinsan Festzügen und Folkloreveranstaltungen, wares hauptsächlich die Tanzgruppe, die in derTracht des Hüttenberger Landes viele Auftrittehatte. Loni Fuchs, die die Gruppe seit 1984 leitete,hatte großen Anteil an deren Erfolg. 1997trat sie zurück und Simone Eckhard übernahmdie Leitung. Gleichzeitig leitet Simone die vonihr 1994 neugegründete Kindertanzgruppe. DieGruppe ist bereits mehrfach mit Erfolg, auch imAusland, aufgetreten.Seit 1994 gibt es unter Rolf Aufmhof eine Gesangsgruppe,die sich aus der Tanzgruppe undsangesfreudigen Vereinsmitgliedern gebildet hat.Sie ergänzt bei Auftritten der Tanzgruppe derenProgramm mit Volks- und Heimatliedern.BrautkroneHochzeitszug in der Tracht des Hüttenberger Landes anlässlicheines „stehenden“ Festzuges in Röllshausen. Fotos: Besler10


Das Büroteam stellt sich vorAuch unser Büroteam, vielen Mitgliedern undallen, die es noch werden möchten, vom Telefonher schon bekannt, arbeitet ehrenamtlich. Alsunsere Ansprechpartner nimmt es Ihre Wünsche,Anfragen und Aufträge entgegen und sucht nachgeeigneten Helfern, vermittelt Einsätze und stelltdann die Kontakte zwischen Helfer und Hilfesuchendenher.Als Ansprechpartner stehen zur Verfügung:Montag von 9.00 bis 11.00 UhrChristiane FeyMittwoch von 9.00 bis 11.00 UhrRosi MüllerDonnerstag von 14.30 bis 16.30 UhrGisela Wimmer und Horst WilmsenIn dieser Ausgabe der <strong>Seniorenzeitung</strong> stellensich zunächst zwei Mitglieder unseres Teams vor:die Vorsitzende Gisela Bastke und Christiane Fey.Rosi Müller, Gisela Wimmer und Horst Wilmsenfolgen in der nächsten Ausgabe.Als Vorsitzende habe ich, Gisela Bastke, auchdie Büroleitung und bin dadurch häufig anwesend.Viele kennen mich schon, da ich von Anfangan dabei bin. – Ich bin 1937 in Ostwestfalengeboren. Als Spross einerKaufmannsfamilie und langjährigerSekretärin im Vorzimmer der Geschäftsleitungeines mittelständigenUnternehmens bin ich vorbelastetund kann sehr gut mit Zahlen umgehen.Nach meiner Heirat ging ich für 2Jahre ins außereuropäische Ausland.Dort wurden auch unsere beidenKinder geboren. Danach lebten wirfür 7 Jahre im Rheinland, um 1978ins Hessenland und schließlich 1981nach <strong>Butzbach</strong> zu ziehen. Von 1987bis 1998 war ich Kursleiterin für Maschinenschreibenbei der WetterauerVolkshochschule. Seit 2000 bin ichNachbarschaftshilfe11Mitglied des <strong>Seniorenbeirat</strong>es desWetteraukreises und der Stadt <strong>Butzbach</strong>.Inzwischen gehören auch 2 Enkelkinderzu unserer Familie. Überzeugt von der Idee derNachbarschaftshilfe war ich 2002 gern bereit, aufAnfrage des <strong>Seniorenbeirat</strong>svorsitzenden derenAufbau und Leitung zu übernehmen. Es machtmir Spaß, mit Gleichgesinnten zu arbeiten undmeine Zeit in den Dienst unserer Mitmenschenzu stellen. Wie schön ist es doch, dass man auchim Alter noch etwas bewirken kann.Christiane FeyJahrgang 1937, verheiratet, 2 Töchter, 4 Enkelkinder,wohnhaft in <strong>Butzbach</strong> seit 1961.Von der Gründung einer Nachbarschaftshilfe hörteich 2003 durch den <strong>Seniorenbeirat</strong> der Stadt<strong>Butzbach</strong>. Zunächst dachte ich an die Unterstützungeiner guten Sache durch eine Mitgliedschaft.Wie ich bald merkte, war aber besondersaktive Mitarbeit gefragt. Für die Entgegennahmevon Aufträgen am Telefon und deren Abwicklunggab es Arbeit, die mir aus früherer Berufstätigkeitvertraut war. Unter Leitung der VorsitzendenGisela Bastke hat sich inzwischen ein Büroteamgebildet, das gut zusammenarbeitet. Die meistender an uns herangetragenen Wünsche könnendurch tatkräftige Hilfe unserer aktiven Mitgliedererfüllt werden. Diese unbürokratische Hilfe anMenschen in Notlagen ist mir ein besonderesAnliegen, und es wäre schön, wenn sich weitereBürger in den Dienst dieser guten Sache stellenkönnten.von links: Christiane Fey, Gisela Wimmer, Horst Wilmsen, Gisela Bastke,Rosi Müller.


Vorstellung der neuen Gemeindereferentinder katholischen Kirchengemeinde St.-GottfriedSehr geehrte Leserinnen und Leser der <strong><strong>Butzbach</strong>er</strong><strong>Seniorenzeitung</strong>,da ich zum 1. August 2005 als Gemeindereferentinin die katholische Pfarrei St. Gottfriedin <strong>Butzbach</strong> versetzt worden bin, erlauben Siemir, dass ich mich Ihnen auf diesem Wegvorstelle:Mein Name ist Brigitte Mackrodt,ich bin 50 Jahre alt,verheiratet und wohne mitmeinem Mann und den dreierwachsenen Kindern in BadNauheim. Dort bin ich auchgeboren und aufgewachsen.Nach dem Abitur an der St.Lioba Schule habe ich eineAusbildung für den gehobenenBeamtendienst bei der damaligenDeutschen Bundespostgemacht. Nach der Ausbildungwar ich bei einem großen Postamtund bei der Oberpostdirektionin Frankfurt beschäftigt. Nachder Geburt der Kinder war ichviele Jahre nicht berufstätig. Indieser Zeit war ich ehrenamtlichin meiner Heimatgemeinde tätig,besonders in der Vorbereitung der Kinder aufdie Erstkommunion und im Besuchsdienst imKrankenhaus und in Altenheimen.Nach langer Überlegung und vielen Gesprächenentschloss ich mich 1999 zum Studium in Mainz,um Gemeindereferentin zu werden. In den dreiJahren des Studiums fuhr ich täglich nach Mainz,da ich wegen der Familie nicht dort wohnenkonnte. Nach der Ausbildung war ich zunächstals Gemeindereferentin in der Pfarrei St. Stephanusin Frankfurt Nieder-Eschbach beschäftigt.Meinem Wunsch, nach derWeihe meines Ehemannszum Diakon mehr in Heimatnäheeingesetzt zu werden,hat der Bischof durch meineVersetzung nach <strong>Butzbach</strong>entsprochen.Hier in <strong>Butzbach</strong> ist einSchwerpunkt meiner Arbeitdie Seniorenarbeit. Amzweiten Mittwoch jedesMonats finden in der PfarreiSt. Gottfried Seniorennachmittagestatt. Wir beginnenum 14.30 Uhr mitder Feier der Hl. Messe.Nach dem Kaffeetrinkenim Gemeindehaus gibtes ein abwechslungsreichesProgramm. WennSie Freude an einemunterhaltsamen Nachmittag undder Begegnung mit anderen Menschen haben,schauen Sie doch einmal vorbei. Sie sind herzlicheingeladen.Ich grüße Sie herzlich und hoffe auf viele guteBegegnungenIhre Brigitte MackrodtHotel · RestaurantFensterTürenInnenausbauBeerdigungsinstitutW. BangKirchplatz 7-835510 <strong>Butzbach</strong>Telefon (0 60 33) 6 50 48 + 6 50 15Telefax (0 60 33) 7 25 44Landgasthaus„Wildhof“35428 Langgöns-Cleeberg, Telefon 0 60 85-1434Unsere Spezialität: Wild aus Cleeberger JagdGutbürgerliche Küche.Wir empfehlen uns für einen schönen Spaziergangmit einer Pause auf unserer Gartenterrasse.Ihre Familie Gabriele DreikhausenÖffnungszeiten:Di.–Fr. ab 17, Sa., So. und feiertags ab 11 Uhr und nach VereinbarungIn unserem Hotel sind alle Zimmer mit Bad, WC, und Farb-TV ausgestattet.12


<strong><strong>Butzbach</strong>er</strong> TafelEin Bericht von Dr. Christoph BindhardtNachdem am 1. Juni 2005 die <strong><strong>Butzbach</strong>er</strong> Tafelals Projekt des „Fördervereins der mobilen Pflegestationensowie der Senioren- und Familienhilfee.V.“ in der AWO-Tagesstätte eingerichtet wordenwar, um bedürftigen <strong><strong>Butzbach</strong>er</strong> Bürgern ein warmesMittagessen anzubieten, ist nun der schonvielfach angekündigte zweite Schritt vollzogenworden, nämlich die Eröffnung eines Ladenlokals,um dem gleichen Personenkreis auch Lebensmittelausgeben zu können.Dies war nur möglich geworden, weil in <strong>Butzbach</strong>eine überwältigende Hilfsbereitschaft vorhandenist, die denVorstand indie Lage versetzte,auchdieses Projektin kürzesterZeit ins Lebenzu rufen. ApothekerJoachimFink stellteein Ladenlokalin der Krachbaumgassezur Verfügungund sorgtefür die Einrichtung.DieSupermärkteEins-A, Aldi,Lidl und Neukaufliefern Lebensmittel, die zwar schon aussortiertwerden, aber noch in einwandfreiem Zustandsind. Die Stadt <strong>Butzbach</strong> lieh Kühlgeräte ausund stellte einen Lagerraum zur Verfügung. Viele<strong><strong>Butzbach</strong>er</strong> sind bereit, im Ladenlokal zu helfen,Fahrdienste zu leisten oder Geld zu spenden.Auch die <strong><strong>Butzbach</strong>er</strong> Kirchen, die Bäckereien vonLöw und Zörb, die <strong><strong>Butzbach</strong>er</strong> Zeitung und vieleandere haben ihre Unterstützung zugesagt.Der Verein ist von der positiven Resonanz selbstüberrascht und erfreut. Das hat nun alle Mitgliederdes Vorstandes und des Vereins motiviert, bei diesemProjekt mitzuhelfen. Trotz der großen Spendenbereitschaftder <strong><strong>Butzbach</strong>er</strong> Bevölkerung istman jedoch auch weiterhin auf viele Spendenangewiesen. Insbesondere die Essensausgabe,an der mittlerweile bis zu 23 Personen teilnehmen,benötigt viel Geld.Bei der Eröffnung am Freitag, den 13. Januar,konnte der Vorsitzende des Vereins, Dr. PeterRothkegel, eine große Zahl von Besuchern begrüßen:Bürgermeister Veith, Vertreter der Kirchen,der Vereine, der Firmen, der Geschäfte, Sponsoren,Bürger und Mitglieder. Im Ladenlokal in derKrachbaumgasse 1-7 werden jeweils dienstagsund donnerstags von 14 bis 16 Uhr Lebensmittelausgegeben. Nachdem am 17.1. die Arbeit aufgenommenwurde, waren in der ersten Woche bereitsmehr als50 Bedürftigegekommen, umsich die vorherabgepacktenLebensmittelabzuholen.– Zusätzlichist die Tafel inder AWO, Weiselerstraße43,wie bisher fürein warmesMittagessen anden Werktagenzwischen 12.30und 14 Uhr geöffnet.Dr. Rothkegelwurde von einemLehrer angesprochen, ob die Tafel auchEssen für Kinder anbieten kann, da es immermehr Kinder gibt, die anscheinend zu Hause nichtmehr richtig versorgt werden. Dieses wird daherdas nächste Vorhaben des Vereins sein, weil hieroffensichtlich dringender Bedarf besteht. Da dieUmsetzung schwierig sein wird, kann diese nur inZusammenarbeit mit den Schulen unter Mithilfeder Lehrer erfolgen.Auf jeden Fall freut man sich sehr, trotz der vielenArbeit, die damit insbesondere auch für denVorstand des Fördervereins und natürlich besondersfür den Vorsitzenden, Dr. Peter Rothkegel,verbunden ist, in so kurzer Zeit ein weitereswichtiges soziales Projekt in <strong>Butzbach</strong> erfolgreichrealisiert haben zu können. Foto: Bindhardt13


KindermundEine Großmutter ist eine Frau, die keineKinder hat und deswegen die kleinenJungen und Mädchen von anderen Leutenlieb hat.Großmütter haben eigentlich nichts zu tun,sie müssen nur da sein. Weil sie alt sind,dürfen sie keine wilden Spiele machen, mitherumrennen und so. Aber das brauchensie auch nicht. Es reicht, wenn sie uns aufden Jahrmarkt mitnehmen und genug Gelddabei haben.Großmütter dürfen niemals sagen: „Los,beeile Dich!“Meistens sind Großmütter dick. Aber sodick nun auch wieder nicht, dass sie einemdie Schuhe nicht zubinden können.Sie haben eine Brille und manchmal ganzulkige Unterwäsche.Richtige Großmütter können ihre Zähneaus dem Mund nehmen. Eine Großmutterbraucht nicht schlau zu sein. aber wenn ichsie frage: „Warum ist der liebe Gott nichtverheiratet?“ oder: „Warum können Hundekeine Katzen leiden?“, dann müssen siedas wissen.Großmütter reden richtig mit uns. Nicht inso komischer Babysprache wie Leute, dieuns manchmal besuchen kommen und dieman so schlecht versteht.Wenn Großmütter uns etwas vorlesen,dann ist das richtig schön. Sie lesen einund dieselbe Geschichte auch immerwieder vor, wenn man das will und lassennichts dabei aus.Ich kann jedem empfehlen, eine Großmutterzu haben, vor allem wenn man keinenFernseher hat.Schließlich sind Großmütter die einzigenErwachsenen, die Zeit haben.Qualitätsfleisch und Wurstwaren„natürlich“ nur aus eigener Schlachtung20 04FleischerfachgeschäftPartyserviceHauptstraße 235510 <strong>Butzbach</strong>/Kirch-GönsTelefon 06033/60960 · Fax 0 60 33/69 70W erbungwill nicht überreden, sondern überzeugen.Werbung informiert über Produkte, über Preise.FLIESEN-FACHGESCHÄFTH ANTON HUBERFliesen-, Platten-, Mosaik-,NatursteinarbeitenBarrierefreies DuschenNutzen Sie unsereErfahrung von über1000 fertiggestelltenbarrierefreien Bädern.35510 <strong>Butzbach</strong>Rockenberger Weg 3Telefon (0 60 33) 79 89 · Telefax (0 60 33) 7 2214www.Huber-Fliesen.de · Huber-Fliesen@t-online.de 14


846110 1157In welcher Straße befindet sich dieses Kreuz?31229Bei Einsendung der richtigen Lösung können Sie einen von 10 Freiflügen anlässlich des Seniorenkaffeesam 31. August 2006, gesponstert vom Aero-Club, in Verbindung mit der „Alten Apotheke“ gewinnen. Einsendeschlussist der 30. Juni 2006. Teilnehmen können alle <strong><strong>Butzbach</strong>er</strong> Bürgerinnen und Bürger, die das60ste Lebensjahr vollendet haben. Es wird nur eine Einsendung pro Teilnehmer berücksichtigt. Unter denrichtigen Einsendungen entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.In welcher Straße befindet sich dieses Kreuz?Die richtige Lösung heißt:1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12bittefreimachen✄Absender:NameStraßeOrtTelefon( )AlterMagistratder Stadt <strong>Butzbach</strong>Familien- und FrauenbeauftragteSchlossplatz 135510 <strong>Butzbach</strong>15


35510 <strong>Butzbach</strong>, Weiseler Straße 40Guten Tag, lieber Gast!Lassen Sie den Alltag mit seinenkleinen Ärgernissen mal für einWeilchen draußen und gönnen Siesich eine gemütlicheRast in unseremCafé.Perfekter Service für weniger als50 Centpro Tag?GärtnereiSCHNEIDERBahnhofstraße 37Telefon 0 60 33 /26 1435510 <strong>Butzbach</strong>/OstheimTipps und FaktenDie Krankenkassen gewähren für Hörhilfeneinen Zuschuss von ca 400 Euro. Es gibtauch Geräte ohne Zuzahlung, für nur zehnEuro Rezeptgebühr, darunter durchaus auchdigitale und digital programmierbare Marken-Hörgeräte. Das Preisspektrum reicht vonca 450 bis über 2.500 Euro. Daneben gibtes Zubehör, von der Fernbedienung zumunauffälligen Steuern der Hörgeräte bis zudrahtlosen Funksystemen für die Verbindungmit Telefon und Fernsehen.BusreisenStädtereisenRundreisenUrlaubsreisenReisebüroTel.: 06033/2547 + 16398Taunusstr. 2, 35510 <strong>Butzbach</strong>www.hauns.de · www.ticketarena.deBeratungrund ums Bildfoto - videoSchellerPassbilderzum MitnehmenSie kaufen das Bild erstwenn es Ihnen gefällt!!!Auswahl am Monitor4 Stück .................. 8,45 €auf Diskette inkl.4 Passbilder ........ 13,45 €Wetzlarer Str. 1 · 35510 <strong>Butzbach</strong>Tel. (06033) 72929 · Fax 74129 16


PC- Kurse für Seniorenvon Uwe MüllerSeit 3 Jahren bietet der <strong>Seniorenbeirat</strong>der Stadt <strong>Butzbach</strong> gemeinsam mit derStadtschule <strong>Butzbach</strong> PC-Kurse fürSenioren an.Ältere Menschen nutzen einen PChauptsächlich für ihre Hobbys und zuihrem privaten Vergnügen. Man möchteseine Korrespondenz, die man bisherauf der Schreibmaschine getippt hat,künftig mit dem Computer erledigen.Oder man möchte ein Fotoarchiv, Rezepteund vieles mehr katalogisieren,so dass man bestimmte Dinge auchirgendwann einmal wiederfindet. DochComputerkenntnisse bieten noch vielmehr: per E-Mail Kontakte pflegen undvertiefen, das Internet für persönliche Interessen,d.h. auch zur Erweiterung deseigenen Wissens nutzen, sogar Bankgeschäftelassen sich mühelos von zu Hause aus erledigen,um nur einige weitere Anwendungsmöglichkeitenzu nennen.In letzter Zeit kann man feststellen, dass beideGeschlechter ihre Leidenschaft für den Computerentdeckt haben.Darum möchten wir für das erste halbe Jahr 2006die einzelnen Termine für PC- Kurse bekanntgeben.Internet für Einsteiger:Kursbeginn am Donnerstag den 23. März, 18 Uhrin der Stadtschule <strong>Butzbach</strong>.Inhalt des Kurses: Technik u. Browser Internetseitenöffnen u. suchen, E-MailAdressen einrichten - senden/empfangen, wichtigeu. interessante Internetseitenund Sicherheit sowie Ablauf von Online – Banking.Microsoft Power Point für Einsteiger:Kursbeginn am Dienstag den 02.Mai,16.00 Uhr in der Stadtschule <strong>Butzbach</strong>.Inhalt des Kurses:Grundlagen/ Benutzeroberfläche, Entwurf einerPräsentation und Vorführung.Microsoft Word für Einsteiger:Kursbeginn am Donnerstag den11.Mai, 18.00 Uhr in der Stadtschule.Inhalt des Kurses:Grundlagen u. Benutzeroberfläche,Texte schreiben, Texte formatieren,Tabellen erstellen undGeschäftsbriefe.Es werden je Kurs 5 Doppelstundenzu 40,- € angeboten.Schulungsleiter sind Hans Schindlerund Oliver LeuschkeAnmeldung und Info: Uwe MüllerTel.: 06033/6359217


Eine kleine Rückblende zur dritten <strong><strong>Butzbach</strong>er</strong> Seniorenmesseam 29. und 30. Oktober 2005 im Bürgerhaus <strong>Butzbach</strong>Nun schon zum dritten Mal, und mit immer größerwerdender Beliebtheit, veranstaltete der <strong>Seniorenbeirat</strong>Ende Oktober des vergangenen JahresEin Bericht von Gisela Wimmersitzende der Nachbarschaftshilfe, Frau Bastke,wünschten der Ausstellung viel Erfolg.Mit seinen Improvisationen am Klavier sorgteWilfried Wartenberg, Leiter der Musikschule<strong>Butzbach</strong> gleich von Beginn an für gute Stimmung.Das Angebot der Aussteller war vielfältig,interessant und informativ, kurz, es war für jedenetwas dabei. Ein Schwerpunkt lag im Bereich derGesundheit: u.a. konnte man Hören und Sehen,„seine“ Seniorenmesse, zu deren Gelingen inbesonderem Maße die Vorsitzende des ArbeitskreisesMesse, Dietlind Hock, und die Familien-und Frauenbeauftragte der Stadt <strong>Butzbach</strong>,Andrea Garthe-Hildebrand, beigetragen haben.Doch nicht zuletzt haben alle, die in irgendeinerWeise, sei es als Aussteller, als Mitwirkende, alsHelfer und vor allem auch als interessierte Besucherbeteiligt waren, der Messe zu dem großenErfolg verholfen. Sie fand dieses Mal zusammenmit dem Katharinenmarkt statt. Über 50 Firmenund Dienstleister präsentierten ihre Angeboteund Informationen rund um die Bedürfnisse undWünsche der älteren Generation.Bürgermeister Veith begrüßte die Anwesendenund eröffnete als Schirmherr die Messe. Auchder Vorsitzende des <strong>Seniorenbeirat</strong>es, Dr. Bindhardt,die Vorsitzende des <strong>Seniorenbeirat</strong>es desWetteraukreises, Frau Klingelhöfer, sowie die Vor-Venen und Blutdruck „testen“ lassen. Ferner gabes Vorträge zum Thema „Herz und Kreislauf“(Dr. Peter Rothkegel) und über „Ernährung undBewegung bei Osteoporose“ (Dr. Jutta Arletter).„Leichte Pilates-Übungen“, die jeder mitmachenkonnte, wurden von Daniela Peeck-Hessel vomAthletic-Point gezeigt, auch die Diabetiker-Selbsthilfegruppe hielt Informationsmaterial bereit,um nur einige Angebote zu nennen. RudolfMedebach vom VdK-Kreisvorstand referierteüber „Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht“und Rechtsanwalt Dr. Jürgen Reichel hielt einenFenster · Rollläden · Türen· Reparaturen · Innenausbau· Klappläden · Markisen· Fertigparkett · BestattungenSCHREINEREIROLF35510 <strong>Butzbach</strong>/Nieder-WeiselDomgasse 21Telefon (0 60 33) 44 66Fax (0 60 33) 24 12 18


interessanten Vortrag über „Fragen zum Pflichtteilsrecht“bei Erbangelegenheiten, so daß auchThemen über juristische Fragen angesprochenwaren. Wer es lieber kreativ wollte, konnte sichvon einer Schmuckdesignerin zeigen lassen, wieman selbst Edelsteinketten auffädeln kann. Ananderer Stelle wurden und Seidenblumengestecke,Lichterketten oder Strickschmuck hergestellt.Akustisch kam auch niemand zu kurz: derMundartchor <strong>Butzbach</strong> unterhielt die Messebesuchermit „Liedern zum Herbst“. Nach all denbegeistert aufgenommen wurde. Nicht über alleskonnte hier berichtet werden, einige Fotos mögeneinen Einblick in das lebhafte „Treiben“ geben.Viel zu schnell war die Messe zu Ende. EinzigerTrost, wenn auch noch in weiter Ferne: am 10./11.November 2007 findet die nächste <strong><strong>Butzbach</strong>er</strong>Seniorenmesse statt. Also nicht vergessen undvormerken!Aktivitäten und Eindrücken konnte man sich dannin einer gemütlichen Sitzecke bei Kaffee und leckeremKuchen, angeboten vom <strong>Seniorenbeirat</strong>,entspannen.Ein Höhepunkt war aber zweifellos die zum erstenMal durchgeführte Modenschau mit AndreaGarthe-Hildebrand als souveräne Moderatorin,eine Darbietung, die sowohl am Samstag sozusagenals Eröffnung, als auch am Sonntag zumAusklang gezeigt und von allen Anwesenden 19


Buch-Tipp für Leseratten von Gisela WimmerGertrud Fussenegger, Das verschüttete AntlitzRoman. München, Deutscher Taschenbuch Verlag.2. Aufl. 2004. 380 S., 12,00 €, Großdruck.Der Roman beruht auf einer wahren Begebenheit, einem Kriminalfall, der sich Ende der20er Jahre des vorigen Jahrhunderts in Nordböhmen zutrug und damals für großesAufsehen sorgte. Ein junger, aus sehr ärmlichen Verhältnissen stammender Landarztwurde des Mordes verdächtigt, mußte aber mangels ausreichender Beweise wieder auffreien Fuß gesetzt werden. Es dauerte Jahre, bis sich seine Unschuld herausstellte.Dieses Ereignis hat die Autorin über viele Jahre hinweg zutiefst bewegt und bildeteschließlich die Grundlage für ihren Roman. Es entstand daraus die Schilderung nichtnur eines Einzelschicksals, das Schicksal des Landarztes Viktorin Zeman über einhalbes Jahrhundert hinweg – seine schwere Kindheit und Jugend, seine Sorgen, seineUnsicherheit, sein Kampf um Wiederanerkennung - , sondern auch einige andere Lebensläufesind episodenhaft in dem Roman miteinander verwoben. In einer schlichtenund doch ganz eigenen, ausdrucksstarken Sprache versteht es Gertrud Fussenegger,ein Bild aus der damaligen Zeit zu zeichnen, ein Bild, das uns in einer eindrucksvollenWeise das Leben der Menschen im alten Prag und im ländlichen Nordböhmen währendder ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis über das Kriegsende mit Vertreibung undFlucht hinaus vor Augen führt, sehr fremd für unser Vorstellungsvermögen und dochso verständlich, daß man in einer anrührenden Weise daran teilnimmt. Der Roman endethoffnungsvoll: Viktorin Zeman ist auf dem besten Wege, sein verschüttetes Antlitzwieder zu erheben.Gertrud Fussenegger, geboren am 8. Mai 1912 in Pilsen, verlebte ihre Kindheits- undJugendjahre in Galizien, Böhmen, Tirol und München. Sie studierte Geschichte undPhilosophie und promovierte zum Dr. phil. Schon früh begann sie zu schreiben undwurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Sie schrieb Geschichts-, Frauen- undZeitromane, Novellen, Erzählungen, Lyrik und Dramen. Sie gilt als realistische Erzählerinim Geiste Adalbert Stifters. Im vergangenen Oktober las die nunmehr 93-Jährigein Marburg die Erzählung „Ophelia“ aus ihrem Werk „Shakespeares Töchter“.Anmerkung der Redaktion: Obiger Roman gehört zu einer Reihe von Büchern inGroßdruck, die von der Nachbarschaftshilfe <strong>Butzbach</strong> im vergangenen Sommerder <strong><strong>Butzbach</strong>er</strong> Stadtbücherei gespendet wurden.Ehrenamtliche TätigkeitEine ehrenamtliche Tätigkeit ist eine Arbeit, die in der Regel nicht in das Bruttosozialprodukteingeht. Freiwillig und unentgeltlich arbeiten die über 60jährigen 3,5 Milliarden Stunden imJahr! Würden sie dafür bezahlt, stünden ihnen 80 Milliarden zu.Damit „erwirtschaften“ die Älteren rund 20 Prozent der jährlichen Rentenzahlungen.Quelle: „Der ältere Mensch als Wirtschaftsfaktor“, Studie der Universität des 3. Lebensalters an derJ.W.Goethe Universität Frankfurt am Main20


Selbstheilungskräfte aktivieren durch Homöopathie!Ich freue mich, Sie heutezu einem Ausflug indas Heilverfahren derHomöopathie einladenzu können.Mein Interesse für dieHomöopathie wurdedurch die erfolgreichehomöopathische Behandlungmeines Heuschnupfensgeweckt.Durch die HomöopathieverschwandenPetra Schubmehlmeine Symptome dauerhaft. Zahlreiche andereBehandlungsformen brachten letztlich nur Verschlimmerung.Damit hatte ich auch für meinedrei Kinder ein natürliches, ganzheitliches Heilverfahrengefunden. Ich begann meine Ausbildungals Homöopathin. Heute kann ich sagen, dassMenschen jeden Alters sehr gut auf die Homöopathieansprechen. Diese aktiviert die Selbstheilungskräfteund bringt den Heilungsprozessin Gang.Ich heiße Petra Schubmehl. Als Heilpraktikerinbin ich seit 9 Jahren in eigener Praxis tätig. SeitJuli 2003 lebe und arbeite ich in <strong>Butzbach</strong>. MeinePraxis befindet sich in der Hermann-Jäger-Straße7, telefonisch erreichbar bin ich unter 06033-922033.Was ist Homöopathie?Homöopathie ist ein weltweit anerkanntes Naturheilverfahren.Die Heilmethode der Homöopathiewurde vor 250 Jahren von dem deutschen ArztFriedrich Samuel Hahnemann entwickelt. Er stelltein Selbstversuchen fest, dass Chinarinde, diebei Malariakranken eine fiebersenkende Wirkunghat, beim Gesunden malaria-ähnliche Beschwerdenhervorruft. Das Grundprinzip der Homöopathielautet: „Ähnliches mit ähnlichem heilen“.Mit anderen Worten: Stoffe, die Gesunde krankmachen, können Kranke in einer entsprechendenVerdünnung (Potenzierung) heilen. Die mineralischen,pflanzlichen oder tierischen Inhaltsstoffewerden stufenweise, nach einem exakt festgelegtenProzess verdünnt, entweder in Alkoholgeschüttelt oder aber mit Milchzucker verrieben.Man beginnt eine homöopathische Behandlungmit einer niedrigeren Potenz, die dann - je nachAnsprechbarkeit und Wirkung - allmählich gestei-gert wird. Da der Mensch bei der Homöopathie inseiner Ganzheit, seiner körperlichen, seelischenund geistigen Eigenschaften erfasst wird, wirddiese Form der Heilkunde auch als „Individualtherapie“bezeichnet. Nicht die Erkrankung istentscheidend für die Wahl des homöopathischenMittels, sondern die Individualität des Patienten.Das heißt z. B., wenn zehn Patienten an Asthmaleiden, kann es durchaus sein, dass jeder eineandere Arznei braucht, auf die er anspricht.Gesundheit durch Homöopathie!Die Homöopathie aktiviert und unterstützt denHeilungsprozess bei vielfältigen Beschwerden.Hier einige Beispiele: Bei rheumatischen Erkrankungen,Asthma, Allergien verschiedener Ursachenund Auswirkungen, Magengeschwüren,chronische Krankheiten, Herz- und Kreislaufbeschwerden,psychosomatische Erkrankungen,Hauterkrankungen oder auch bei Einschlafschwierigkeitenund Schlaflosigkeit.Für alle, die sich eine individuelle Behandlungwünschen, die ein körperliches und geistigesWohlbefinden erlangen möchten, die Lust bekommenhaben eine natürliche Behandlung zuerfahren. Ich biete Ihnen ein unverbindlichesInformationsgespräch an. Außerdem können Siesich an einem meiner Info-Termine einen Überblicküber die Behandlung verschaffen.Infotermine:Dienstag, den 18. April 2006von 10.00 Uhr bis 11.30 UhrMontag, den 22. Mai 2006von 19.00 Uhr bis 20.30 UhrUm Voranmeldung wird gebeten!Telefon 06033-922 033Unkostenbeitrag: € 3.--Auch tausend Meilenbeginnen mit einemSCHRITTzu Ihrem UrlaubsberaterReisebüroSchuthGriedeler Str. 14 –16 · 35510 <strong>Butzbach</strong>Telefon 0 60 33/96330 · Fax 649 47E-mail: info@reisebuero-schuth.deInternet: www.reisebuero-schuth.de21


Berufsbild über die Notarevon Joachim J.W. Lummel„Dadurch unterscheidet sich der Notar von allenanderen akademischen Berufen, dass wir amWohlergehen, andere aber am Unglück und derSchlechtigkeit der Menschen interessiert sind.Der Rechtsanwalt freut sich über unübersichtlicheStraßenkreuzungen, zerbrechende Ehen,Notzucht und Mord. Der Arzt lebt von abgeschnittenenBeinen und faulenden Blinddärmen.Der Pastor hätte ohne die Sündhaftigkeit derMenschen keine Existenzberechtigung. Nur wirNotare freuen uns und verdienen am meisten,wenn alles gut geht: Wenn die Geschäfte blühen,die Felder fruchtbar sind, die Schlote rauchen.Wir wünschen, dass jeder Mensch Millionär ist;dann sind wir es auch. Wir sind von Berufs wegenMenschenfreunde.“[aus: „Ein Landnotar“ von Notar Dr. HeinrichKrautwig, in: 150 Jahre Rheinisches Notariat,Festschrift der Rheinischen Notare, 1798 - 1948,Hrsg.: Rheinische Notarkammern Köln und Düsseldorf,S. 56]1. Der Notar - Ihr unparteiischer BeraterAufgaben und Tätigkeiten eines Notars habenviele Seiten: Einerseits repräsentiert er den Staat.Er ist Träger eines öffentlichen, vom Staat verliehenenAmtes und in dieser Funktion Hoheitsträger.Dies kommt für den rechtssuchenden Bürgerbildhaft darin zum Ausdruck, dass der Notar einAmtsschild mit dem Landeswappen benutzt. FürSie als Klienten des Notars tritt indes eine andereSeite in den Vordergrund: Ihnen und Ihren Vertragspartnernsteht der Notar nämlich vornehmlichals unparteiischer Berater in kompliziertenund folgenreichen Rechtsangelegenheiten zurVerfügung.Notare sind damit „friedfertige“ Juristen. Sie sind- anders als Rechtsanwälte - nicht Vertreter einerPartei, sondern unabhängige und unparteiischeBetreuer aller Beteiligten. Notare bieten den Beteiligtenlediglich Rat und Mitwirkung im Sinneeiner Dienstleistung an. Den Beteiligten steht esfrei, ob sie den Rat annehmen oder nicht.Wird der Notar von den Beteiligten aufgesucht,so wird er zunächst den Willen der Parteienerforschen und dabei auf das Genaueste dieInteressen und Ziele der Vertragsparteien ermitteln.Auf der so ermittelten Grundlage wird derNotar auf eine Einigung der Parteien im Sinneeines freiwilligen Interessenausgleichs hinwirken.Lässt sich eine solche Einigung nicht erzielen,findet die Tätigkeit des Notars ihr Ende. Wirdhingegen eine Einigung erzielt, so schlägt sichdas Ergebnis in der Regel in einem Vertrag nieder.Notare beraten und belehren die Parteiensodann über den (möglichen) Vertragsinhalt undstellen dabei sicher, dass unerfahrene Beteiligtenicht benachteiligt werden. Notare tragen hiermitwesentlich zur Sicherstellung eines wirksamenVerbraucherschutzes bei.Notare leisten einen wichtigen Beitrag zum reibungslosenFunktionieren des Gemeinwesens.Ein Notar ist sachkundig, unabhängig und neu-Joachim Lummel,Rechtsanwalt und NotarOtfried Schwarz, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht,Schlichter RAK Frankfurt/M, Notarvertreter22


tral. Seine Urkunden beweisen auch noch nachJahrzehnten unwiderlegbar die getroffenen Vereinbarungen.Neben ihrem hohen Beweiswert kommt notariellenUrkunden aber auch eine Warnfunktion zu:Vor bedeutenden Entscheidungen wie z. B. einemHauskauf soll der Bürger durch besondere Formvorschriftenvor den Folgen übereilten Handelnsgeschützt werden.Für eine Vielzahl von Rechtsgeschäften ist daherein Tätigwerden des Notars (genauer: dieBeurkundung des Rechtsgeschäfts durch einenNotar) gesetzlich vorgeschrieben. Dies ist immerdort der Fall, wo der Gesetzgeber die Mithilfe desNotars wegen der weitreichenden persönlichenund wirtschaftlichen Folgen für die Beteiligtenfür geboten hält. Erforderlich oder zumindestdringend anzuraten ist die Mitwirkung des Notarsinsbesondere in folgenden Bereichen:• Kauf, Schenkung, Nießbrauch, Bestellung vonHypotheken und Grundschulden etc.• Ehevertrag, Scheidungs- und Partnervertrag,Adoption• Testament und Erbvertrag, Erbscheinsantrag,Nachlassverteilung, vorweggenommene Erbfolge,Schenkungsvertrag etc.• Gründung oder Umgestaltung einer Gesellschaft,Handelsregisteranmeldung etc.• Betreuungsvollmacht, Patientenverfügung• Scheidungsvereinbarung, Nachlassauseinandersetzung,vollstreckbare Urkunden, Schlichtungs-und Schiedstätigkeit etc.Die Notare sind in erster Linie zuständig für Beurkundungenjeder Art sowie für die Beglaubigungvon Unterschriften, Handzeichen und Abschriften.Ehe-, Erb- und Immobilienverträge sind vonden Notaren zu beurkunden.Seiner öffentlichen Aufgabe und Funktion für dasGemeinwesen entsprechend darf der Notar seineAmtstätigkeit nicht ohne ausreichenden Grundverweigern; er hat also jedem Rechtsuchendenmit seiner Urkundstätigkeit zur Verfügung zustehenÜber alle Angelegenheiten, die dem Notar imRahmen seiner Berufsausübung bekannt werden,hat er Verschwiegenheit gegen jedermannzu bewahren und diese Verschwiegenheit auchden bei ihm beschäftigten Personen zur Pflichtzu machen. Mit dem Notar kann man also auchVertrauliches in völliger Offenheit besprechen.Der Notar arbeitet auf eigenes Risiko: Für selbstverschuldete Schäden haftet er mit seinemgesamten Vermögen.Jeder Notar hat einenEid auf gewissenhafteAmtsführung abzulegen.Regelmäßig überprüftder zuständigeLandgerichtspräsidentdie Einhaltung aller relevantenGesetze undVorschriften bis hin zurkorrekten Abrechnungder Kosten und Gebührenmit den Klienten.Die Aufsichtsbehördenhaben die Möglichkeit,Disziplinarmaßnahmengegen Notare zu verhängen.Bei besonderskrassen Verstößengegen Dienstpflichtendroht sogar die Amtsenthebung.Wir waren schonimmer gut.Jetzt sindwir ausgezeichnet!A+ von FitchRatingsDas Verbund-Rating A+ von FitchRatings*attestiert uns und unseren Partnern: Zuverlässigkeit und Stabilität Angemessene Eigenkapitalausstattung Hohe Solidität Hohe Marktorientierung Ein zukunftsorientiertes GeschäftsmodellMachen Sie unsere Qualität zu Ihrer Stärke.*Eine der weltweit führenden Ratingagenturen ZEITUNGLESENgehört zu den täglichenLebensgewohnheitenDie Anzeige ist die Brückezum Verbraucher –unentbehrlich wie die Zeitung selbst 23


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Senioren auf Drahtwww.sozialnetz.de/senioren-auf-draht auf dieserInternetseite zeigt das Hessische Sozialministeriumdie Möglichkeit des Internets auf, zumBeispiel Einkaufen, Reiseplanungen, Buchungenusw. Darüber hinaus werden an dieser Stellegrundlegende Begriffe und Techniken für denUmgang mit dem Internet erklärt.Die 40-seitige Broschüre ist kostenlos bei denVerbraucherzentralen sowie über das HessischeSozialmimisterium erhältlich.- VerbraucherzentraleHessen e.V.Große FriedbergerStraße 13 - 1560313 Frankfurt am MainTelefon: 01805/97 20 10Beratungsstelle derVerbraucherzentrale:Südanlage 435390 Gießen„Nicht sehentrennt uns vonden Dingen.Nicht hören vonden Menschen.“Rechtsanwalts- und NotariatskanzleiWallbott, Dr. Reichel, Schäfer, Schilken, BeckerWir sind für Sie da:Dr. Jürgen ReichelRechtsanwalt und NotarFachanwalt für SteuerrechtWerner SchäferRechtsanwaltFachanwalt für StrafrechtJutta SchilkenRechtsanwältinFachanwältin für FamilienrechtHans-Peter BeckerRechtsanwaltFachanwalt für ArbeitsrechtWenn jeder eine Blume pflanzte,jeder Mensch auf dieser Weltund anstatt zu schießen, tanzteund mit Lächeln zahlte, statt mit Geld -wenn ein jeder einen andern wärmte,keiner mehr den andern schlüge,keiner sich verstrickte in der Lüge,wenn die Alten wie die Kinder würden,sie sich teilten in den Bürden,wenn dies Wenn sich leben ließ,wär‘s noch lang kein Paradies -bloß die Menschenzeit hätt‘ angefangen,die in Streit und Krieguns beinah ist vergangen.Peter HärtlingWir sind Ihre Ansprechpartnerin Fragen der Rechtsgebiete• Arbeitsrecht• Allgemeines Zivilrecht• Baurecht• Bußgeldrecht• Erbrecht• Familienrecht• Gesellschafts-/Handelsrecht• Mietrecht• Steuerrecht• Strafrecht• Verkehrsrecht• Wirtschaftsrecht• WohnungseigentumsrechtUnser Notariat unterstützt Sie z.B.bei Grundstückskäufen, Firmengründungenund Testamenten.Immanuel KantBahnhofstraße 2 • 35510 <strong>Butzbach</strong>Telefon 06033 4041 • Telefax 06033 1584626


Gesunder Fuß –gesunder MenschDie Füße sind die Basis allunserer Aktivitäten. Manweiß aus eigener Erfahrung,dass ein schmerzender Fußden Bewegungsspielraumerheblich einschränkt.Gesunde Füße sind für unsergesamtes Wohlbefinden einewichtige Voraussetzung.Zu schmerzfreiem Gehenbraucht man Schuhe, in denenmaßgefertigte Einlagenund Füße genügend Platzhaben. Das ist leicht gesagt,doch die Schuhe solleneine Reihe von Bedingungenerfüllen und nicht zuletztauch gefallen, damit mansie gerne anzieht. Wichtigist die Passform, sie mussgenau stimmen. Denn nurein wirklich gut angepassterSchuh, dessen Weite undGröße genau auf die Füßeabgestimmt sind, kann Fußproblemelösen.Dazu führen Fachgeschäftealle Schuhe auch in halbenGrößen und bieten Schuhe inverschiedenen Leistenformenan. Die Leistenform ist wichtig,weil sie unterschiedlichenFußformen nachmodelliertist. Auch hält ein gut angepassterSchuh länger als einschlecht angepasster.Leise zieht durch mein GemütLiebliches Geläute.Klinge, kleines Frühlingslied,Kling hinaus ins Weite.Kling hinaus, bis an das Haus,Wo die Blumen sprießen,Wenn du eine Rose schaust,Sag, ich laß’ sie grüßen.Heinrich Heine (1797 - 1856)Ihr FachgeschäftfürModische StoffeBettwäscheTischwäscheFrottierwäscheFederbettenKurzwarenBettfedernreinigungWir holen IhreAltkleidung/Altschuhe Firma AltSDer gute RatFlecken entfernen von A bis ZCognacflecken noch frisch miteinem Erfrischungstuch ausreiben.Danachnormal waschen.Druckerschwärzeflecken in Textilienbehandelt man mit Zahncreme,die Natriumfluorid enthält. Feuchtensie den Fleck an, bestreichen ihnmit Zahncreme und lassen sie kurzeinwirken und ausspülen. Dann denFleck von beiden Seiten bestreichen,die Zahncreme ca. 10 Minuten einwirkenlassen und wieder ausspülen.Danach den Stoff normal mit einemFeinwaschmittel waschen.27


Gela’sLadenPlötzlicher NotfallWenn Sie keinenArzt erreichen,die Rettungsdienst-Leitzentraleum Hilfe bitten:112 oder (0 60 32) 1 92 92Weitere Notrufnummern:Polizei 110 / Feuerwehr 112Polizeistation <strong>Butzbach</strong>Telefon (0 60 33) 91 10-0 28


Sparkasse.Gut für Oberhessen.Sparkassen-Finanzgruppe SparkasseOberhessenDie Sparkasse Oberhessen ist und bleibt mit rund 1200 Mitarbeitern und 80Standorten der wichtigste Finanzdienstleister in Oberhessen. Wir betreuen über263.000 Kunden und versorgen sie und die hiesigen mittelständischenUnternehmen mit Krediten. Auch in Zukunft können sich die Kunden auf ihreSparkasse Oberhessen verlassen. Während andere sich zurückziehen, bleiben wirvor Ort. Und das ist gut für Oberhessen.Die DunkerGruppe gewährtMenschen mit Behinderungeneinen Preisnachlass von 15%*.Auto DunkerVolkswagen Exclusiv NutzfahrzeugeFriedberg • Gießener Straße 44 - 46 • Tel. 06031 / 7245-0Karben • Industriestraße 2 • Tel. 06039 / 9205-0die Unternehmen derDas Angebot gilt für alle Neufahrzeuge der MarkenVolkswagen und Audi außer Volkswagen Phaeton.*Der Preisnachlass bezieht sich auf die unverbindlichePreisempfehlung des Herstellers. Beteiligtsind alle Auto Dunker Volkswagen Autohäuserund das Audi Autohaus an den Salinen. Der Nachlasswird ab einem Behinderungsgrad von 50% mit einemgültigen Behindertenausweis undeinem Merkzeichen „G“, „aG“, „H“ oder “Blind“gewährt. Ebenfalls berechtigt sind Menschenmit einer Conterganschädigung und Menschenmit Armbehinderung, ohne Merkzeichen, die eineFahrhilfe benötigen. Unsere Verkaufsberater informierenSie gerne über alle Details.Autohaus an den SalinenVolkswagenAudi Exclusiv Service PartnerBad Nauheim • Schwalheimer Straße 71 • Tel. 06032 / 9399-0www.dunkergruppe.deBequemschuhe29


Adressen und TermineSTADT BUTZBACHSeniorenstelleFamilien- und FrauenbeauftragteAndrea Garthe-HildebrandSchlossplatz 1, 35510 <strong>Butzbach</strong>Telefon: 995 160 Telefax: 995 220E-Mail: andrea.garthe-hildebrand@stadt-butzbach.deSprechzeiten nach VereinbarungNachbarschaftshilfe:Gisela BastkeSchlossplatz 1, 35510 <strong>Butzbach</strong>Telefon: 995 155 Telefax: 995 220Bürozeiten: Montag und Mittwoch 9-11 UhrDonnerstag:14.30-16.30 UhrE-Mail: nachbarschaftshilfe@stadt-butzbach.deFrauenstammtisch:Treffen am 1. Freitag im MonatOrt wird in der Zeitung bekannt gegebenComputerkurse für Senioren:Termine entnehmen Sie bitte der PresseAnmeldung und Information:Uwe Müller, Telefon 63592Senioren-Veranstaltungen der Stadt <strong>Butzbach</strong>• Bunter Nachmittag zum Faselmarkt• Seniorenausflüge • Seniorenmesse• WeihnachtskaffeeTermine entnehmen Sie bitte der Presse.Stadtbücherei im BürgerhausGutenbergstraße 16, Telefon 16654Öffnungszeiten: Montag 10-12 Uhr, Mittwoch undDonnerstag 17-19 Uhr, Freitag 14-16 UhrKIRCHENGEMEINDENEvangelische MarkusgemeindeKirchplatz 12, 35510 <strong>Butzbach</strong>Pfarrer Norbert Hott, Pohl-Gönser Straße 17Telefon 64882Pfarrer Jörg Wiegand, Kirchplatz 12Telefon 65531Degerfeldsenioren (Haus Degerfeld):Ingrid Bindhardt, Telefon 970474Treffen an jedem dritten Mittwoch im MonatKath. St. Gottfriedsgemeinde:Am Bollwerk 14 (Pfarrhaus),Am Bollwerk 25 (Gemeindehaus),35510 <strong>Butzbach</strong>Pfarrer Eberhard Heinz, Telefon 973070-7Katholisches Pfarr-Rektorat Fauerbachzu erreichen über Pfarrei Sankt GottfriedSeniorenarbeit:Gemeindereferentin Brigitte MackrothSeniorentreffen: 14-tägig mittwochsvon 14.30-17 Uhr im GemeindehausGymnastik für Senioren jeden Dienstag15-16 Uhr im Gemeindehaus,Leitung: Liesel GlaumHospizgruppen: Annemarie Hellmeister, Telefon5237 und Brunhilde Reichert, Tel. 06041-4402Selbsthilfegruppe: Depressive VerstimmungenLeitung: Psych. Marg. Wölfinger/Bad NauheimRückfragen: Annemarie Hellmeister, Tel. 5237Kleiderstübchen: Griedeler Str. 64 (Alter Ostbahnhof)Öffnungszeiten: Montag 14.30-16.30 Uhrund Donnerstag 13.30-17.30 UhrHier kann günstig gut erhaltene Kleidung undWäsche erworben oder abgegeben werden.Evangelische StadtmissionGemeindezentrum am SchlossElsa-Brandström-Straße 5 35510 <strong>Butzbach</strong>Kontakte: Prediger Siegfried WienerElsa-Brandström-Straße 35510 <strong>Butzbach</strong>Telefon: 15778Prediger Gerald Wieser <strong><strong>Butzbach</strong>er</strong> Str. 7735510 Nieder-Weisel Telefon: 926627www.Stadtmission-<strong>Butzbach</strong>.deAnsprechpartner für Seniorenarbeit:Helga und Werner Buß, Roter Lohweg 1835510 <strong>Butzbach</strong> Telefon: 984606Bibelstunde: jeden Dienstags 15.00 Uhr<strong><strong>Butzbach</strong>er</strong> Str. 77 35510 Ndr.-WeiselBibellesestunde: jeden Donnerstagvon 15.30 Uhr bis 17.00 Uhrim Gemeindezentrum am SchlossElsa-Brandström-Straße 5 35510 <strong>Butzbach</strong>Seniorennachmittage im Gemeindezentrumam Schloss, Elsa-Brandström-Straße 5VEREINE und SELBSTHILFEGRUPPENVdK Ortsgruppen<strong>Butzbach</strong>: Karl-Arno Krummel, Sudetenstraße 2,<strong>Butzbach</strong>, Telefon 895789, ab 19 UhrEbersgöns: Doris Dörr, Am Wingert 28, Telefon06447-92270330


Fauerbach, Münster, Wiesental, Bodenrod, Maibach:Hans-Joachim Lembke, Fauerbach,Am Ziegenberger Weg 5, Telefon 4225Griedel: Josef Palek, Mittelstraße 34,Telefon 65503Hoch-Weisel: Gerhard Michel, Langgasse 31,Telefon 3754Kirch-Göns: Gertrude Sang, Bahnhofstraße 94,Telefon 64233Ostheim, Nieder-Weisel: Paul Zey, Nieder-Weisel,Am Heidebrunnen 5, Telefon 3378Pohl-Göns: Emmi Will, Gießener Straße 22,Telefon 66138SonstigeBehinderten-Sportgemeinschaft <strong>Butzbach</strong>,Ingo Schlier, Telefon 73509Irmgard Birkenfeld, Telefon 64633Förderverein der mobilen Pflegestationen sowieder Senioren- und Familienhilfe <strong>Butzbach</strong> e.V.,Dr. Rothkegel, Wetzlarer Str. 17,35510 <strong>Butzbach</strong>,Telefon 9699-0<strong><strong>Butzbach</strong>er</strong> TafelWeiseler Straße 43, 12.30 - 14.00 UhrTafelladen:Krachbaumgasse 1-7, Di.+Do. 14.00 - 16.00 UhrGehörlosen-Sport- und Kulturclub <strong>Butzbach</strong> 1987,Chr. Kramer-Rouette, Fernwald, Leipziger Str. 6,Telefon 06404-61445Rheuma-Liga Hessen e.V. – Selbsthilfegruppe<strong>Butzbach</strong>Leiterin: Edeltraud Schilar, Telefon 64962Stellvertreterin: Inge Fauerbach, Telefon 66633Jeden Dienstag 19-20 Uhr Gymnastik im Pohl-Gönser Bürgertreff mit anschließendemGesprächskreisOsteoporose – Selbsthilfegruppe <strong>Butzbach</strong> e.V.Bernd Mrotzek, Kirch-Gönser Str. 5, 35510 <strong>Butzbach</strong>,Telefon 64746, Telefax 744260DRK <strong>Butzbach</strong> bietet an:Bewegung bis ins AlterÜbungsleiter:Ursel Gratzfeld, Telefon 71819 (Gymnastik)Christa Scheppe, Telefon 5228 (Gymnastik)Irmgard Birkenfeld, Telefon 64633(Gymnastik, Seniorentanzen)Multiple Sklerose Selbsthilfegruppe <strong>Butzbach</strong>Leitung: Klaus Dämon, Hoch-Weisel, <strong><strong>Butzbach</strong>er</strong>Straße 10, Telefon 2143Treffen: jeden 1. Mittwoch im Monat, 20-21.30Uhr, ev. Gemeindezentrum Pohl-GönsNachmittagsgruppe:Leitung, Margit Weil, Telefon 06004-2397Treffen: Mittwoch 14-tägig, 15.30-17 UhrLebenshilfe für geistig und körperlich Behinderte,H. P Naumann, Beethovenstraße 5,Telefon 5183Vereinsring der Stadt <strong>Butzbach</strong> und seiner Stadtteile,Geschäftsstelle Schlossplatz 1, 35510 <strong>Butzbach</strong>,Hans Möller, Tel. 995 106, Fax 995 220ALTEN- UND PFLEGEHEIMEArbeiterwohlfahrt Hessen Süd (AWO), <strong>Butzbach</strong>,Johann-Sebastian-Bach-Straße 26,Telefon 96050Pflegestation Seniori GmbHMünsterer Straße 15, 35510 Hoch-WeiselTelefon 5158, Telefax 920043Seniorenheim Graubert, Elisabethenstr. 15,35519 Rockenberg-OppershofenTelefon 96110, Telefax 9611102Seniorenheim Rosengarten, Dr. Pehlivan KG,Kirch-Göns, Hauptstraße 37, 35510 <strong>Butzbach</strong>,Telefon 98100, Telefax 981019SOZIALE DIENSTEÖkumenische Diakoniestation, Sabine Glaum,Pohl-Göns, <strong><strong>Butzbach</strong>er</strong> Straße 10, Telefon 5252Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. , Landesverband,Referent für Soziale Dienste: Andreas Erdmann,Nieder Weisel, Johanniterstraße 7,Telefon 9170-41Malteser HilfsdienstMHD gGmbH, DST-Leiter Kirch-Göns, WolfgangKubat, Hauptstraße 26 a, Kirch-Göns, Telefon98170 (Hausnotruf)MHD e.V. Geschäftsführer <strong>Butzbach</strong>, ReinhardJakob, Lachenweg 2, <strong>Butzbach</strong>, Telefon 920176,Telefax 72676Essen auf Rädern (Wetzlar): Tel. 06441-94940Psychosoziales Betreuungs- und Beratungszentrumdes Diakonischen Werkes Wetterau (PBZ),Rainer Aulich-Paul, Langgasse 22-24, Telefon96669-0Ambulante Dienste der AWOHäusliche Pflege, Tagespflege, Essen auf Rädern,(Hausnotruf), Weiseler Straße 46, 35510<strong>Butzbach</strong>, Telefon 06033-72208Mobil für Notfälle 24 Std. Erreichbarkeit 0172-6289835Ambulante Pflege, Hochwald KrankenhausHerr Keller, Chaumont Platz 1,61231 Bad Nauheim, Telefon 06032-702-11531

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