INNENSTADT MAGAZIN

nordkurier

INNENSTADT MAGAZIN

Neubrandenburger

INNENSTADT

1. Neubrandenburger

Lesenacht Seite 10

MAGAZIN

VERKAUFSOFFENER

SONNTAG

2. Oktober 2011

13−18 Uhr

Verlagsbeilage, September 2011

Mode Special:

Herbstmode

Vom Laufsteg

in den Kleiderschrank

Tipps für den

Winterurlaub Seite 14/15

Foto: S. Haerter, Montage: A. Meenke

Garagenparty

am 8. Oktober Seite 16


2

Liebe Leserinnen

und Leser,

Der Herbst steht auf der Leiter.

Dort oben malt er die

Blätter bunt. Wir wünschen

ihm, dass er dabei nicht von

der Leiter fällt, denn bekanntlich

passieren so 98 Prozent

aller Unfälle. Aber wenn er

schon einmal beim Streichen

ist, kann er ja die herbstliche

Mode gleich mit einfärben. Die

Designer zwischen Mailand

und Heringsdorf haben sich

da so einige Gedanken gemacht,

was in diesem Herbst

und Winter farblich im Trend

liegen könnte und das Ganze

im September auf dem längsten

City-Laufsteg der Welt,

ach nein, des Landes, präsen-

EdiTORial

Neubrandenburger

INNENSTADT-MAGAZIN

tiert. Hunderte Schaulustige

– und das ist wörtlich zu nehmen

– kamen und sahen sich

hübsche Mode an hübschen

Models bei hübschem Wetter

und Volksfest-Atmosphäre

im Herzen der Viertorestadt

an. Sie, lieber Leser, können

nun im Innenstadt-Magazin

noch einmal eine Nachlese

vom „Boulevard XXL“ genießen.

Und das Beste: die passende

Mode können Sie in

der Stadt – zum Beispiel zum

verkaufsoffenen Sonntag am

2. Oktober – ansehen, anfassen

und anprobieren. Die

freundlichen Händler der Innenstadt

erwarten sie. Denn

Sie wissen ja: nichts ist so alt

wie die Mode von gestern.

Sebastian Haerter

Wer suchet,

der fi ndet

NB-Flohmarkt am 15. Oktober

Zum zweiten Mal in diesem

Jahr wird der NB-Flohmarkt in

der Neubrandenburger Innenstadt

begrüßt. Zahlreiche Flohmarkthändler

laden am Sonnabend,

dem 15. Oktober, von

10 bis 17 Uhr zum Stöbern und

Verweilen ein. Mit geschicktem

Handeln und Feilschen kann

man so manches Schnäppchen

ergattern. Und ganz nebenbei

werden vermutlich so

einige „Weißt du noch?“-, „Den

hatte ich auch mal“- und „Das

war toll“-Gefühle der Besucher

befriedigt.

Früher war alles besser! Der DDR-Kaffee gehört vielleicht

nicht unbedingt in diese Kategorie. Aber so manches

andere Schmuckstück aus vergangenen Zeiten

lässt sich beim Flohmarkt ergattern. Foto: S. Haerter

Herbstmarkt und Kindermeile

Verkaufsoffener Sonntag am 2. Oktober

Am Sonntag, dem 2. Oktober,

laden die Händler der WerbegemeinschaftNeubrandenburger

Innenstadt e. V. sowie der

Kaufhof und das Marktplatz-

Center Neubrandenburg zum

gemütlichen Sonntagsshopping

in die Neubrandenburger

City ein.

Die Geschäfte haben von 13

bis 18 Uhr geöffnet. In der

Turmstraße wird sich an diesem

Tag eine große Kindermeile

erstrecken, auf der neben

Kistenstapeln, Hüpfburg und

Kinderkarussell noch viele andere

Spiel- und Spaßaktionen

für die kleinen Gäste warten.

Außerdem wird es gleichzeitig

wieder einen Herbstmarkt in

der Turmstraße geben. In der

Zeit von 13 bis 18 Uhr erwartet

alle Neubrandenburger und

Gäste ein buntes Markttreiben

Der Herbst lässt grüßen: Am 2. Oktober wird es in der

Turmstraße einen bunten Herbstmarkt geben, und die

Händler der Innenstadt haben geöffnet. Foto: WGI

mit Handwerkern, Händlern

und Gastronomen. Vor allem

für die auswärtigen Kunden

bietet sich die Möglichkeit der

Nutzung der Tiefgarage un-

Mitgliederversammlung

Die nächste Mitgliederversammlung

der Werbegemeinschaft

Neubrandenburger

Innenstadt e.V. fi ndet am Donnerstag,

dem 13. Oktober, um

19.30 Uhr im Radisson Blu

Hotel statt. Dabei wird der

Schwerpunkt auf der Planung

der Sonderöffnungszeiten für

2012 liegen. Darüber hinaus

wird über die Entwicklung der

Werbegemeinschaft in diesem

Jahr und die künftige Planung

informiert. Alle Mitglieder sind

herzlich eingeladen, sich und

ihre Ideen in die Arbeit der

Werbegemeinschaft einzubringen.

Der Vorstand steht für

Fragen und Anregungen bereit.

Sonderöffnungzeiten sind Thema

ter dem Marktplatz mit knapp

200 Stellplätzen an. Vier Ausgänge,

darunter auch zur Turmstraße,

bieten kurze Wege für

den entspannten Einkauf.

Wer dabei ist, kann sich einbringen – das gilt für die

regelmäßigen Stammtische der Werbegemeinschaft

ebenso wie für die Mitgliederversammlung. Foto: Haerter

Schauer-Shopping in der City

Die Tage werden kürzer, die

Abende länger – das beste

Zeichen, dass Halloween nicht

mehr fern ist. Am Sonnabend,

dem 29. Oktober, lädt die WergebemeinschaftNeubrandenburger

Innenstadt e.V. zum

Halloween-Shopping in die

City ein. Wie im vergangenen

Jahr ist in über 150 Geschäften

wieder schaurig schönes

Shoppen bis 23 Uhr angesagt.

Begleitet von Feuerkünstlern,

Spielleuten, buntem Markttrei-

Ende Oktober ist Halloween

ben, Schaustellern und vielem

mehr wird der Einkauf so zu

einem tollen Erlebnis. Die Ge-

schäfte der Innenstadt werden

sich für ihre Kunden wieder tolle

Aktionen ausdenken.

Foto: S. Haerter

Herbstbotschaft:

Kuschelfaktor

Drei Modelinien für jede Altersklasse

Gerry Weber spielt mit seinen

monatlich wechselnden Kollektionen

eine wichtige Rolle im

Mode-Herbst. Dunkle Grundtöne

mit Pastell gemixt würden

in diesem Herbst als Farben

ebenso getragen wie Schwarz,

Anthrazit und Rosé, weiß Inhaberin

Annelie Neels. Die tex-

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Neubrandenburger

tilen „Herbstbotschaften“ seien

stilvoll mit Kuschelfaktor, und

mit den drei Modelinien „Taifun“,

„Gerry Weber Edition“ und

„Gerry Weber Kombi“ könne

man jede Altersklasse modisch

ansprechen. Jetzt sei die beste

Zeit, um Jacken und Mäntel zu

kaufen, rät Annelie Neels. sh

INNENSTADT-MAGAZIN 3

Stilvoll in die

kälteren Tage

Bei Accessoires ist Grobstick angesagt

Die Kunden von C&A Neubrandenburg

in der Treptower Straße

werden auch im Herbst

2011 wieder unter einer großen

Auswahl von Accessoires wie

Mützen, Schals und Handschuhen

wählen können. „Schwer

angesagt“ sei in diesem Jahr

der Grobstrick, erklärt Filialleiterin

Judith Reicherdt. Sie

nennt zugleich eingearbeitete

Materialien wie Leder und Fellimitate.

Die Trendfarben in diesem

Herbst seien die Naturtöne,

Rostbraun, Sandfarben,

Orange, Grün und Grau. Farben,

die an einen schönen

Herbsttag erinnern, meint die

Expertin. Halstücher, Gürtel,

Modeschmuck sowie Taschen

und Rucksäcke runden das

Angebot an Accessoires ab.

Ein Renner ist in diesem Jahr

der „Poncho“, den C&A in jeg-

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Verkaufsoffener Sonntag

2. Oktober 2011

13−18 Uhr

licher Strickform, Art und Farbe

anbietet, passend zu jedem

beliebigen Outfi t, wie Judith

Reicherdt einschätzt. Das Bekleidungsunternehmen,

das

modische Produkte für Damen,

Herren, Kids und Babys verkauft,

möchte seine Kundinnen

und Kunden „stilvoll in den

Herbst“ begleiten. sim

Der Glockenturm ist wieder

mit von der Partie!

Für unsere Aktivitäten auf dem

Neubrandenburger Weberglockenmarkt

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Sonntag 02.10.2011 13–18Uhr Verkaufsoffener Sonntag/Herbstmarkt Neubrandenburger Innenstadt

Sonntag 02.10.2011 14.00 Uhr Brautmodenschau bei Hofema Stargarder Straße 31-33

Donnerstag 06.10.2011 20.00 Uhr Heinz Rudolf Kunze: Vor Gebrauch schütteln Buchhandlung Weiland

Samstag 08.10.2011 22.00 Uhr Garagenparty Tiefgarage Marktplatz-Center

Dienstag 11.10.2011 8.00 Uhr Stammtisch Radisson Blu Hotel

Donnerstag 13.10.2011 19.30 Uhr Mitgliederversammlung Radisson Blu Hotel

Freitag 14.10.2011 20.00 Uhr Barbara Seuffert: Mein portugiesischer Liebhaber und andere... Buchhandlung Weiland

Samstag 15.10.2011 10–17 Uhr NB-Flohmarkt Turmstraße

10–19 Uhr Tabakhausmesse „Die Genuss“ Güterbahnhof

Dienstag 25.10.2011 20.00 Uhr Sonya Kraus: Wenn das Leben dir eine Zitrone gibt... Buchhandlung Weiland

Mittwoch 26.10.2011 20.00 Uhr Pfeifenraucherstammtisch Radisson Blu Hotel

Samstag 29.10.2011 Halloween-Shopping Neubrandenburger Innenstadt

Samstag 29.10.2011 KUNST HEUTE Kunstsammlung Neubrandenburg

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4

Joop-Kollektion

setzt Akzente

Alltagstaugliche „Lieblingsstücke“

exklusiv im Kaufhof

„Jeder Trend hat den nächsten

schon in der Tasche. Aber

müsste es nicht etwas geben,

was man auch behalten

möchte?“, hat der bekannte

Mode-Designer Wolfgang

Joop einmal gefragt. Eine Frage,

die sich wohl jeder schon

mal gestellt hat. Die Antwort

geben jetzt der Star-Designer

und Galeria Kaufhof mit der

exklusiven Kollektion „Galeria

1879 by Wolfgang Joop“.

Die limitierten Kollektionsteile

sind auch in der Kaufhof-Filiale

Neubrandenburg erhältlich.

„Wir freuen uns, unseren Kunden

für kurze Zeit eine so außergewöhnliche

und dennoch

alltagstaugliche Kollektion zu

einem sehr attraktiven Preis anzubieten“,

sagt Filialgeschäftsführerin

Elke Manachowa.

Neubrandenburger

INNENSTADT-MAGAZIN

Der Designer selber betont,

dass seine Entwürfe den Alltag

modisch bereichern: „Ich

habe mir überlegt, was ich von

all den modischen Dingen, die

ich mir in meinem Leben angeschafft

habe, behalten möchte.

Diese Kollektion ist – wenn

man so will – eine Kombination

aus meinen Lieblingsstücken.“

Dazu gehören Leder- und

Strickjacken, Jeans, Pullover,

Chinos, Hemden im Holzfäller-

Stil, Schals und Mützen, aber

auch Boots sowie Taschen und

Weekender. Warme Herbst-

und Naturtöne wie Marone,

Noisette, Caramel Beige und

klassische Farben wie Grau

und Cherise garantieren gute

Kombinationsmöglichkeiten.

Individuelle Details setzen zusätzliche

Akzente.

Tickets gibt es im Ticketservicce Neubrandenburg und im Restaurant

Kontraste im Güterbahnhof.

„Hut ist wieder

Lebensfreude“

Strick ist essentielles Modethema

Strick ist und bleibt im Damenmode-Geschäft

„Lebensart“ in

der Stargarder Straße eines

der essentiellen Winterthemen.

Ob grobe Maschenbilder,

Feinstrick oder leichte Pullis

mit Zopfmuster, ausgefallene

und einfallsreiche Formen dominieren

in unterschiedlichen

Grauschattierungen. Stark ist

dieser Trend bei Sarah Pacini

und Beate Heymann vertreten,

erklärt Iris Dohndorf.

Nach Angaben der Inhaberin

spielen Kleider auch in diesem

Winter eine wichtige Rolle.

Drucke geben ihnen einen

neuen Look. Die Silhouetten

seien schmal und körperbetont

sowie knieumspielend bei

Evelin Brandt und Lauren Vidal.

Als einen Trend bezeichnet die

Geschäftsfrau auch Kopfbe-deckungen.

„Hut ist wieder Lifestyle

und Lebensfreude“, sagt

Iris Dohndorf, die im November

mit einer Aktionswoche das

25-jährige Bestehen ihres Unternehmens

feiert. Angefangen

hatte sie in der Kranichstraße.

Seit dem Jahr 2000 verkauft

Iris Dohndorf ihre Waren in

der Stargarder Straße. Für den

29. Oktober kündigt sie zum

Halloween-Nachtshopping eine

Modenschau in ihrem Geschäft

für Mode & Design an.

Siegmund Menzel

Neubrandenburger

Verkaufsoffener Sonntag

2. Oktober 2011

13−18 Uhr

INNENSTADT-MAGAZIN 5

Gesundheit in besten Händen.

DIE AOK-

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Gesundheit, die sich rechnet

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dass sie selbst darauf Einfluss nehmen können – durch kontinuierliche Bewegung, gesunde Ernährung, regelmäßige Vorsorge und einen entspannten

Umgang mit Stress. Die AOK Nordost will ihre Kunden dabei unterstützen und schafft mit den AOK-Vorteilswochen seit dem 1. September bis zum

Jahresende zahlreiche Anreize.

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gesetzlich geregelten Untersuchungen

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einzigartiges Vorsorge-Paket für Kinder

und Jugendliche, inklusive Zuschuss für

den Sportverein und professionelle Zahnreinigung

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Oder wollen Sie gemeinsam mit Ihrer

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Jeder hilft beim Schnippeln und

Brutzeln mit, anschließend wird gemeinsam

gegessen. Nebenbei verraten wir Ihnen

Tipps und Tricks.

Für Berufstätige und Singles gibt es mit

dem "After-Work-Cooking" ähnliche Angebote

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AOK-Versicherte können an sämtlichen

Gesundheitskursen kostenlos teilnehmen.

Oder haben Sie wenig Zeit für eine Gruppe,

möchten aber trotzdem in den Laufsport

einsteigen? Da ist unser Online-Coach

"Laufend in Form" eine gute Wahl: Sie

werden ganz individuell von Marathonläufer

und Trainer Herbert Steffny beim Laufen

und Walking unterstützt.

Auch für alle, die zur AOK wechseln möchten, halten wir verschiedene Programme bereit. Am besten Sie vereinbaren unter der kostenfreien

Ruf-Nummer 0800 265080-43500 einen Beratungstermin oder kommen in unser Servicecenter in Neubrandenburg.

Mehr Informationen zu den Vorteilswochen der AOK Nordost finden Sie auch im Internet unter www.aok.de/nordost

Kurstermine:

"Kinder kochen mit Großeltern und/oder Eltern"

25.10., 27.10. und 01.11. 2011 jeweils um 14:00 Uhr

Ort: Zentrum für Lebensmitteltechnologie MV, Seestraße 7 a ,

17033 Neubrandenburg

"Afterwork cooking"

08.11., 15.11., und 22.11.2011 jeweils um 17:00 Uhr

Neben verschiedenen Kursen, Vorsorgeund

Serviceangeboten wartet auch so

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dem gesundheitlichen Effekt auch Punkte

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6

Für Petra Voß von Omega

Männermoden sind in diesem

Herbst und Winter „kernige

Kerle“ angesagt, die aber

gleichsam smart sein können.

Neubrandenburger

INNENSTADT-MAGAZIN

Gentleman-Chic

und Vagabunden-Look

Omega Männermoden ist gut auf den Modeherbst vorbereitet

Anke Behmer

Wir freuen

uns auf Sie!

Solche konnte man auch auf

dem „Boulevard XXL“ bewundern,

an dem das Fachgeschäft

ebenso wie Omega

Lifestyle schon seit vielen

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in unseren neuen

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Öffnungszeiten:

Mo.: 7.30–19.00 Uhr

Di.: 8.00–18.30 Uhr

Mi.: 7.30–16.00 Uhr

Do. 8.00–19.00 Uhr

Fr.: 7.30–16.00 Uhr

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Treffpunkt

Thalia 2011

Do | 27. Oktober 2011 | Beginn: 20.15 Uhr

Thalia Lesung & Gespräch:

Dirk Bernemann

liest aus seinen Büchern

Hier wird gesagt, was sonst

nur gedacht wird.

Ehrlich, sprachgewaltig,

witzig und schonungslos

immer mit dem Finger

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Entweder Sie mögen es

oder Sie mögen es nicht …!

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Tel. 0395 363151-0

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Dirk Bernemann

erscheinen im Verlag

UBooks

Jahren teilnimmt. Drei wichtige

Farbthemen sind nach Aussage

der Expertin angesagt:

Rot-Burgund-Schwarz, Blautöne

mit Braun sowie Nachtblau,

Stahl und Grautöne. Überdies

gebe es ein Accessoire, dass

man nicht kaufen könne: den

Dreitagebart. „Absolut ein

Trend – rustikal, aber auf die

gepfl egte Art“, unterstreicht

Petra Voß. Männer mögen es

kuschelig, aber auch kernig

– diese Aussage passe am

besten zur derzeitigen Saison.

Anzug oder Sakko trägt der

Mann von Welt als Zweiknopf-

Variante, die passenden

Hemden sind mit feinen Streifenbildern,

Kleinkaros, Vichys

oder Oxford-Strukturen versehen.

Jacken und Hosen gebe

es dazu passend in großer Auswahl

für jedermann. Besonders

im Trend seien Funktionsjacken

und auch edle Wolljacken und

Im Modehaus Rühs auf dem

Neubrandenburger Boulevard

dominieren sportive Freizeitwaren,

taupefarben und in

schwarz-grau. Farbtupfer würden

vor allem Oberhemden und

T-Shirts für Männer setzen, wie

Inhaber Günther Rühs erklärt.

Er hebt dabei die Oberhemden

der Firma Camel hervor, die

im neuen Karo-Design sowie

mit neuen Schnitten nunmehr

noch fetziger aussehen.

Kleider, Westen und T-Shirts, die

Frauen gern tragen, kämen zum

Beispiel von der Firma Poools,

erklärte Günther Rühs. Models,

die diese Mode kürzlich bei der

7. Aufl age der beliebten Veranstaltung

„Boulevard NB-XXL

– Längster City-Mode-Laufsteg

in Mecklenburg-Vorpommern“

trugen, wollten Kleider und

Jäckchen gleich nach der Modenschau

kaufen. Zum aktuellen

Herbstmodetrend gehöre

auch die schmale Stiefelhose,

dazu ein bequemes Oberteil. Im

Kommen sei zudem die Gino,

die man am besten mit einem

kurzen weiten Oberteil trägt,

so der Modeexperte. S. Menzel

Mäntel. Unterm Strich erwartet

den modischen Mann in der

kühlen Jahreszeit ein heißer

Mix zwischen Gentleman-Chic

und Vagabunden-Look. Petra

Voß: „Das Gute für die Mode-

Fetzige Oberhemden

im neuen Karo-Look

Farbtupfer für die Saison

Männer: die Frauen bleiben die

alten. Das bewährte Verkaufsteam

von Omega Männermoden

& Lifestyle erwartet sie mit

großer Freude.“

Sebastian Haerter

Neubrandenburger

MEGA-DESIGN

Das Wohn-, Regal- und Bibliotheksystem MEGA-DESIGN lässt keine Wünsche offen: vom zentimetergenau

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Verkaufsoffener Sonntag

2. Oktober 2011

13−18 Uhr

INNENSTADT-MAGAZIN 7

Exklusive Marken beim neuen MMZ Neubrandenburg

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Design-Liebhaber

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8

Neubrandenburger

INNENSTADT-MAGAZIN

Hightech-Doppeljacken

von Jack Wolfskin

3-in-1-Technologie für ganzjährigen Einsatz

Für den Winter 2011/2012 hat

sich die Textilmarke Jack Wolfskin

eigenen Angaben zufolge

erneut „mächtig ins Zeug gelegt“.

Ein großes Thema, das

von Saison zu Saison immer

mehr Platz einnimmt, sind in

diesem Zusammenhang die

sogenannten Softshells.

Auf der anderen Seite hat sich

das Unternehmen aber auch

intensiv mit einem besonderen

Naturprodukt, den Daunen,

beschäftigt. Ein faszinierendes

Produkt mit einzigartigen Ei-

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genschaften, das mit ausgefallenen

Schnitten und funktionellen

Materialkombinationen

in anspruchsvolle Winterbekleidung

integriert wird, wie Christian

Neels aus der Jack Wolfskin-

Filiale in der Turmstraße mitteilte.

Softshells und Daunenjacken

sind längst auch Komponenten

der so genannten 3-in-1-

Technologie geworden. Die auf

ganzjährigen Einsatz ausgelegten

Doppeljacken sind einzigartig

vielseitig und wandelbar,

von der alpinen Tour bis zur

SHOES

BAGS

WATCHES

GLASSES

Wanderung und Reise. Auch

für diesen Winter habe Jack

Wolfskin das 3-in-1-Sortiment

um viele neue Ideen erweitert,

betonte Christian Neels.

Bei den Damen sind die Beeren-Töne

nach wie vor ein Thema,

aktuell sind zudem verschiedene

Grüntöne, Schwarz

und ein leuchtendes Blau. Bei

den Herren dominieren schlichte

Grau- und Schwarzabstufungen,

bei den Innenjacken ist

teilweise die gelbe Farbe stark

vertreten.

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Stiefel nach wie

vor der Renner

Optimale Jahreszeit für den Kauf

Das Schuhhaus Werner in

der Neutorstraße hat in den

vergangenen Wochen ungefütterte

Kurz- und Langschaftstiefel

bereits gut verkauft.

„Die Frauen denken vorausschauend“,

begründet Inhaber

Karsten Werner die Kaufl ust.

Jetzt sei aber auch die optimale

Jahreszeit, um Stiefel zu

erwerben. Kundinnen würden

nach wie vor besonders nach

dem Langschaftstiefel fragen.

Dabei gehe es um die unterschiedlichsten

Absatzformen.

Die Palette reiche vom Keilabsatz

in verschiedenen Sprengungen

bis hin zum dünnen

und spitzen Absatz, der aber

nicht sehr hoch ist, betont Kars-

ten Werner. Als Trend für den

Herbst und Winter bezeichnet

der Unternehmer den Goretex-

Damenstiefel. Der funktionelle

Schuh sei warm und trocken,

habe „angesichts der harten

Winter in den vergangenen

zwei Jahren“ seine Berechtigung.

Der Schuhhaus-Inhaber

hat vor einigen Tagen bereits

seine Frühjahrskollektion 2012

unter Dach und Fach gebracht.

Dabei kündigt er mehr Farbe

an. Dominieren werden nicht

nur schwarze, braune und

graue Schuhe. Mehr als bisher

kämen Schuhe in Rottönen,

Pastellfarben sowie in Grün

und Blau in die Regale.

S. Menzel

Für jeden

etwas dabei

Gefütterte Stiefel trotzen der Kälte

Ein Trend bei Damen-Schuhen

sei für den Herbst 2011 nicht

auszumachen, meint Kerstin

Suhr vom gleichnamigen

Schuhhaus in der Turmstraße.

Für jeden Geschmack sei etwas

dabei. Schuhe von ganz

spitz bis hin zu runden Formen

könnten die Kundinnen

erwerben. Dabei gehe es um

Neubrandenburger

die Farben schwarz, braun und

grau. Rote Schuhe würden für

einen „kleinen Farbklecks“ sorgen.

Nach ihren Erfahrungen

aus dem Herbst des Vorjahres

setzt sich Farbe nicht durch.

Das Frühjahr biete dann aber

wieder mehr Farbe. Das bringe

die Jahreszeit so mit sich.

Bei den Stiefeln entscheiden

sich viele Frauen für Fütterungen,

dabei sollte das Fell

sichtbar sein, wie die Unternehmerin

weiter mitteilt.

Für Herren seien nach wie vor

der klassische und der sportliche

Schuh sehr beliebt, erklärt

Kerstin Suhr. Das Fachgeschäft

für Orthopädie und Schuhhandel

biete zudem ein breites Angebot

an bequemen Schuhen

in allen Weiten. Das Unternehmen

Suhr kann auf eine Familientradition

seit 1882 verweisen.

S. Menzel

INNENSTADT-MAGAZIN 9

Unikate für die

Dame von Welt

Taschen und Accessoires gefragt

Zu den „Perlen der Ostsee“

Besuchen Sie mit uns die bekanntesten Ostseestädte

Nach dem großen Erfolg unserer

ersten Gruppenkreuzfahrt. Anfang

Juni 2011 zu den schönsten Fjorden

Norwegens, haben wir für Mai/Juni

2012 (über Pfingsten) wiederum

eine Kreuzfahrt geplant, auch hier

werden wir wieder persönlich die

Gruppe betreuen und begleiten.

Entdecken Sie Riga mit einer

einzigartigen Altstadt.

Seien sie gespannt auf das tolle

St. Petersburg mit traumhaften Ausflugszielen

wie den Katahrinenpalast.

Auch Helsinki wird Sie begeistern

vorallem mit der in den Fels gesprengten

Felsenkirche.

Visby-Gotland mit außergewöhnlicher

Natur und geschichtsträchtigen

Zeugnissen der Vergangenheit.

Stockholm die größte Stadt Skandinaviens,

30% der Stadtfläche

besteht aus Wasserwegen.

Kopenhagen mit atemberaubenden

Schlössern und einer historischen

Altstadt.

Verkaufsoffener Sonntag

2. Oktober 2011

13−18 Uhr

Gruppen-Kreuzfahrt

mit MS „Artania“

Perlen der Ostsee

Der Kaufhof in Neubrandenburg

verkauft bei Damen-Taschen

der Marke Aprico Unikate. Jede

Woche werden andere Modelle

geliefert, wie Geschäftsführerin

Elke Manachowa mitteilt. Die

Taschen im italienischen Design

seien braun und schwarz.

Die Modelle für Damen gibt es

im Erdgeschoß des Hauses.

Die Chefi n kündigt für den

Herbst mehrere Taschenmärkte

mit Sonderangeboten an.

Herren fi nden Taschen in Leder

und Kunstleder im ersten Obergeschoss.

Der Kaufhof unterbreitet den

Kunden auch künftig ein umfangreiches

Sortiment an

Accessoires. Dazu gehören

zudem Schals, Tücher und

Kopfbedeckung in Winterfarben

wie Orange, Rostbraun

und Beige. Gern gekauft werde

auch Modeschmuck der Marke

J.Club, betont Elke Manachowa.

Dabei handele es sich zum

Beispiel um lange Ketten, Ohrringe

und leichte Halstücher.

Kunden und Kundinnen können

auch unter einer riesigen Auswahl

an Gürteln passend zur

jeweiligen Marke wählen.

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10

Ernst, besinnlich und heiter

1. Neubrandenburger Lesenacht startet am 1. Oktober

Persönlichkeiten der Region

werden am 1. Oktober um

20 Uhr (Einlass eine halbe

Stunde vorher) in der Stargarder

Straße aus ihren Lieblingsbüchern

lesen. Weil alle

beteiligten Geschäfte und

Gastronomen mit Licht (oder

Feuer) signalisieren, dass sie

dabei sind, wurde das Motto

der Lesenacht: „Leselichter

Stargarder Straße“ genannt.

Es wird ein einmaliger Eintritt

von 5 Euro erhoben, der einem

wohltätigen Zweck gespendet

wird. Das Organisationsteam

besteht aus Britta Wutschke,

Christiane Reinke und Marlies

Gehm. Gemeinsam gestalten

fünf Läden, zwei Gastronomen

und etwa 30 „Vorleser“ eine Lesenacht

in der Einkaufsstraße.

In allen Geschäften beginnt die

Lesenacht zur selben Zeit. An

Buchhändler

Lesetipp

Elfi Herzberg

empfiehlt:

Alex Capus

Léon und Louise

19, 90 €

Jugendliche während des ersten

Weltkrieges an der französischen

Atlantikküste. Ein Fliegerangriff

der Deutschen trennt die beiden

– bis sie sich Jahre später zufällig

in Paris wieder begegnen. Diese

herzergreifende Geschichte berichtet

über eine ganz besondere

Liebe, die über mehrere Jahrzehnte

anhält ohne wirklich ausgelebt zu

werden und gerade deshalb nie an

Intensität verliert.“

die Vorlesezeit von 20 Minuten

muss sich gehalten werden,

da ansonsten das gesamte

Konzept nicht funktioniert. Die

„Vorleser“ konnten ihren Text

frei wählen. Entstanden ist

eine bunte Mischung aus ernsten,

besinnlichen und heiteren

Texten, auch eigene Arbeiten

werden vorgestellt. Nach jedem

Beitrag bietet eine kleine

Pause von zehn Minuten die

Möglichkeit zum Wechsel an

einen anderen Ort. Ein Flyer

gibt Auskunft, wer wann

wo und was liest, so dass je-

Neubrandenburger

INNENSTADT-MAGAZIN

Bücher jedweder Coleur werden am 1. Oktober zur

1. Lesenacht in der Stargarder Straße an sieben verschiedenen

Orten vorgelesen. Foto: S. Haerter

■ Wie heißt es?

Pastinake – auch Germanenwurzel

(Pastinaca sativa)

■ Wo wächst es?

Dieses Wurzelgemüse ist sowohl

in Europa als auch in

Westasien verbreitet. Bereits

im Römischen Reich gehörte

die Pastinake zu den beliebtesten

Gemüsesorten. Neben

wilden Sorten ist die Gemüse-Pastinake

für den Handel

bestimmt. Die nahe Verwandte

der Petersilienwurzel wurde

im 18. Jahrhundert durch die

Möhre und die Kartoffel ver-

der Besucher sich sein „Programm“

für den Abend selbst

zusammenstellen kann. Die

beiden letzten Beiträge fi nden

in den gastronomischen Einrichtungen

statt. Danach kann

man gern noch bleiben und

den Abend bei einem Glas Bier

oder Wein ausklingen lassen.

Der nächste Tag ist ein Sonntag,

da kann man ausschlafen.

Folgende Geschäfte und

Gastronomen sind dabei: Cayenne,

Bürodata, Formwelten,

Kaffeeküche,Tabak-Weine-

Spirituosen, Wander, Weiland.

Wat de Buur nich kennt...

... dat frett he nich! − meint der Volksmund. Damit der Bauer und

alle anderen Leser mal was Neues kennen lernen, stellen wir Ihnen

in den kommenden Ausgaben mit Unterstützung des Biomarktes

NB neue, unbekannte oder wieder entdeckte Früchte und Gemüse

vor. Oder wissen Sie etwas mit Pomeranzen, Süßkartoffeln

oder Pastinaken anzufangen? Nein? Das werden wir ändern...

drängt. In den Regalen des

Biohandels hat sie sich die

letzten Jahre konsequent ihren

Platz zurückerobert. Die

Ernte erfolgt ab Oktober bis

zum ersten Frost und ist die

ganze Wintersaison als regionales

Biogemüse erhältlich.

■ Was kann es?

Geschmacklich ähnelt sie der

Möhre beziehungsweise dem

Sellerie. Ungewaschen ist die

helle Wurzel bis zu zwei Wochen

im Kühlschrank zu lagern.

Eine Lagerung im kühlen

Keller bietet sich ebenfalls an.

PROGRAMM LESENACHT

BÜRO DATA

20.00 Uhr | Hannah Ruthenberg

– Stephenie Meyer, Biss

zum Abendrot

20.30 Uhr | Sybille Dahlke - R.

Papenfuß, Alltag im Büro

21.00 Uhr | Annegret Voß

– Fritz Reuter, Bräsig in ne

Waterkunst

21.30 Uhr | Reinhard Sobiech

– Ringelnatziges zur Nacht

FORMWELTEN

20.00 Uhr | Rainer Prachtl

– Zwischen Koch- und Staatskunst

20.30 Uhr | Josefi ne Brenndörfer

– A. Michaelis, Der Märchenerzähler

21.00 Uhr | Josefi ne Haase

– Fortuna, die Tapfere

21.30 Uhr | Inge Jäckle – Elke

Heidenreich, Alte Liebe

TABAK WUTSCHKE

20.00 Uhr | Juliane Bibergeil

– Tagebuch der Anne Frank

20.30 Uhr | Elke Riedel – Was

macht das Licht den ganzen

Tag

21.00 Uhr | Karina Albrecht –

J. Fernau, Deutschland

Deutschland über alles

21.30 Uhr | Jenny Voelsch/Peter

Mosdorf – Eine Frau - ein

Buch, Ein Mann - ein Buch

WANDER OPTIK

20.00 Uhr | Peter Modemann

– Hanjo Lehmann, Die Truhen

des Arcimbaldo

20.30 Uhr | Anna Israel – John

Boyne, Der Junge im gestreiften

Pyjama

21.00 Uhr | Lutz Schumacher

– Wenn möglich bitte wenden

Die Germanenwurzel regt die

Verdauung an, wirkt harntreibend

und entzündungshemmend.

In der Volksmedizin wird

der Wurzel eine günstige Wir-

21.30 Uhr | Tobias Frank – Jan

Weiler, Mein Leben als Mensch

WEILAND

20.00 Uhr | T. Hildebrandt,

J. Teuscher, Z. Corona, Ch.

Kockert lesen A. Murai

20.30 Uhr | Marlies Gehm

– Emma Donoghue, Raum

21.00 Uhr | Dr. Gerlinde Bauszus

– Strittmatter, Das Licht ist

alles. Alles ist Licht.

21.30 Uhr | Matthias Wolf

– Judith Zander, Dinge, die wir

heute sagten

KAFFEEKÜCHE

20.00 Uhr | Jörn Runge

– Hans Fallada, Pechvogel und

Glückskind

20.30 Uhr | Annette Wurbs

– Thomas Rosenlöcher, Liebst

Du mich, ich liebe Dich

21.00 Uhr | Lars Donner –

E. M. Remarque, Im Westen

nichts Neues

21.30 Uhr | Dieter Jürn

– Stefan Zweig, Die Welt von

gestern

22.00 Uhr | Silvio Witt – Kracht,

Der gelbe Bleistift, T. Fontane:

Effi Briest

CAYENNE

20.00 Uhr | Georg Czoske –

G. Pausewang, Die Wolke

20.30 Uhr | Dr. Waldemar

Siering – Nomen est omen

21.00 Uhr | Dr. Gundula

Engelhard – Uwe Johnson,

Jahrestage

21.30 Uhr | Dr. Rolf Voß –

Pauline de Bok, Blankow o. das

Verlangen nach Heimat

22.00 Uhr | Friederike Witthuhn

– Karina Albrecht, Unverblümt

kung auf Nieren- und Blasenleiden

nachgesagt. Inhaltlich

ist die Pastinake ein kleines

Schwergewicht. Sie enthält

Kalium, Folsäure und Eisen.

Im übrigen verfügt sie über

mehr Vitamin C als Möhren.

■ Wie wird sie verarbeitet?

Zahlreiche Kleinkinder machen

mit Pastinakenpüree

ihre Ersterfahrung in Sachen

„fester Nahrung“. Aber auch

für „Große“ ist der „römische

Favorit“ eine wunderbare

Ergänzung auf dem winterlichen

Speiseplan. Beim

Kochen oder Dünsten sollte

beachtet werden, dass

Pastinaken schnell gar sind.

Leckere Rezepte fi nden Sie

unter: www.echt-bio.de

■ Sonst noch was?

Aktuell beziehen wir unsere

regionalen Bio-Pastinaken

hauptsächlich vom Ökodorf

Brodwin.

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als die bisherigen Lin -

sen für Brillenträger.

Höhere Kontraste, bis zu fünffach grö -

ßere Sehfelder und deutlich verbessertes

Nachtsehen sind realisierbar. In

der Praxis erleben wir täglich die po -

sitiven Rückmeldungen unserer Kun -

den. Als ob jemand zusätzliches Licht

eingeschaltet hätte…

Das Geheimnis steckt in der dritten

Dimension. Ein Kamera System hinter

einem Spiegel nimmt eine kurze

Videosequenz des Gesichtes auf. Ein

Clip auf der neuen Brillenfassung definiert

exakte Winkel und Strecken.

Eine zweite Videosequenz aus einem

Winkel von 20 Grad ermöglicht den

Rückschluss auf Raumtiefe-Daten.

Neben dem Abstand der Pupillen und

der Höhe der Durchblickspunkte wird

nun die Entfernung des Brillenglases

vom Augendrehpunkt ermittelt. Da

dieses Maß bisher nicht individuell

ermittelt werden konnte benutzte man

empirische Werte aus der Unter suchung

des schwedischen Augen arztes

Prof. Gullstrand im Jahre 1909.

Heute vermessen wir jedes Gesicht

und jede Brille individuell.

Die ermittelten Schwankungsbreiten

sind schon erheblich, je größer die

Abweichung von den Durch schnitts -

werten desto größer sind die Abbildungsfehler.

Die meisten Vorteile zeigen sich in

der Dämmerung und bei den anspruchsvollen

Sehaufgaben am Bildschirm.

Brilliante, verzeichnungsfreie

Abbildung bis in die Randbereiche

des Brillenglases reduzieren den Sehstress

merklich. Sie sind länger fit

und entspannt, die Augen ermüden

nicht so schnell. Die neue Brille mit

hochauflösenden Gläsern ist spontan

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12

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Mitarbeiter Ralf-Peter Bohm (v.r.)

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INNENSTADT-MAGAZIN 13

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14

In Schumachers Reisebüro

hat sich das Hotel Badehaus

Goor auf Rügen einen Namen

gemacht. Die Einrichtung

im beeindruckenden Stil des

Klassizismus liegt im Ortsteil

Lauterbach von Putbus am

Greifswalder Bodden und sei

besonders gefragt, wenn es

um Wellnessurlaub geht, erklärte

Büroleiterin Marika Zapel.

Kunden, die dort waren,

„sind immer wieder begeistert

vom Aufenthalt in Putbus“.

Das Badehaus im maritimen

Fischerdorf Lauterbach bietet

weitab vom Trubel „Flair zu

Zweit“. Dabei gehört eine sogenannte

Synchronbehandlung

zum Programm. Sie genießt

ein Molkebad, er dagegen

zur gleichen Zeit in Sichtweite

eine Teilkörpermassage.

Zudem können die Gäste das

Friedrich-Wilhelm-Bad nutzen.

Das Badehaus sei ein schöner

Ort, um die Seele baumeln zu

lassen und für den Alltag auf-

Neubrandenburger

INNENSTADT-MAGAZIN

„Flair zu Zweit“

weitab vom Trubel

Hotel Badehaus Goor beeindruckt mit Stil und Wellness

Das Hotel Badehaus Goor auf Rügen beeindruckt mit

seinem klassizistischen Stil. Es liegt im Ortsteil Lauterbach

von Putbus am Greifswalder Bodden.

Foto: Lapplaender

zutanken, meint Marika Zapel.

Die Leiterin im Reisebüro

Schumacher in der Stargarder

Straße hat auch einen

Geheimtipp für Kunden, die

sich für einen Wellnessurlaub

weit entfernt von der Heimat

entscheiden: Sri Lanka, den

Inselstaat im Indischen Ozean.

Das Hotel Lanka Princess

in Beruwela zum Beispiel

biete ein großes, renommiertes

Ayurveda-Zentrum. Ideal

für Leute, die auch für ihren

Körper etwas Gutes tun wollen,

betont Marika Zapel. sim

Unsere Leistungen und Angebote

Unsere Leistungen und Angebote

Urlaub im kleinsten

Land Afrikas

Gambia bietet attraktive Ziele

Das Deutsche Reisebüro

(DER) in der Turmstraße nennt

als Geheimtipp für einen Badeurlaub

in der Wintersaison den

kleinsten Staat Afrikas: Gambia

ist etwa 11 000 Quadratkilometer

groß und wird fast vollständig

von Senegal umschlossen.

Das westafrikanische Land

verfügt über eine rund 80 Kilometer

lange Küste am Atlantischen

Ozean. Doch nicht nur

Badefreunde kommen in Gambia

auf ihre Kosten, sondern

auch Liebhaber eindrucksvoller

Landschaften. Dazu gehören

Mangrovenwälder entlang des

Gambiafl usses, der zu den

Hauptströmen Afrikas zählt.

Von November bis Mai ist in

Gambia die Trockenzeit. Da die

Temperaturen im April und Mai

sehr stark ansteigen, gelten die

Monate November bis März als

die angenehmste Zeit, erklärt

DER-Filialleiterin Regine Bär.

Das Reisebüro biete zum Beispiel

ein Hotel an einer Fluss-

Regine Bär kennt die Ziele

in Afrika in der Wintersaison.

Foto: Menzel

mündung, eingebettet in einem

tropischen Garten direkt am

Kotu Beach, „der für seine beeindruckendenSonnenuntergänge

berühmt ist“. Die Reiseverkehrskauffrau

hebt zudem

afrikanische Urlaubsziele in Kenia

und Ägypten hervor. Marsa

Alam am Roten Meer sei dabei

ein Geheimtipp speziell für Taucher.

S. Menzel

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während der gesamten Pflegesitua-

Pflegesituation

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Sozialberatung

Pflegesituation

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Große Krauthöferstraße 1 • 17033 Neubrandenburg • 0395 5691685

Gunnar Haase und seine Frau

Jarmila haben sich in den vergangenen

Jahren zu wahren

Kreuzfahrtexperten „gemausert“.

Und das nicht nur, weil

sie berufl ich damit zu tun haben.

Gunnar Haase ist Inhaber

der Flugbörse Reiseservice

Haase in der Stargarder Straße,

seine Frau die Büroleiterin.

Acht Mal waren die Haases

inzwischen auf Kreuzfahrt, in

diesem Jahr ging es sogar bis

in die Südsee.

Die Haases können Menschen,

die an dieser Art des Reisens

interessiert sind, viele Tipps

aus erster Hand geben und sie

können mit so manchem Vorurteil

aufräumen. Zum Beispiel,

dass man auf einem Kreuzfahrtschiff

immer feine Garderobe

tragen muss. Wer das

möchte, für den fi nden sich natürlich

exklusive Schiffe, auf denen

das gewünscht wird. Aber

im Großen und Ganzen geht

es auf Kreuzfahrtschiffen leger

zu. „Unser Lieblingsveranstal-

Start

Start

in den goldenen Herbst

Wir bieten z. B.

Neubrandenburger

INNENSTADT-MAGAZIN 15

Eine Kreuzfahrt, die ist lustig ...

Keine Schiffsreise gleicht der anderen und Vorbereitung ist alles

Die Artania im Eidfjord. Foto: G. Haase

ter ist Phönix, das Unternehmen

setzt kleine Schiffe ein,

auf denen es durchaus familiär

zugeht“, schwärmt Gunnar

Haase. Im kommenden Jahr,

über die Pfi ngsttage, startet

beispielsweise eine Kreuzfahrt,

die viele schöne Ostseestädte

einschließt. Noch gibt es freie

Obstgehölze im großen

Sortiment (altbewährte

und moderne Sorten)

Heidepflanzen und Gräser

und alles für die herbstliche

Kübelbepflanzung

Nadelgehölze –

für die Hecke u. Solitär

Blütensträucher und

Haus-Bäume

Bodendecker und Kletterer

Stauden und Kräuter

Woldegker Baumschulen GbR

Baumwallsweg 6c (ehem. Pluta)

Neubrandenburg | Tel. 0395 4555640

Plätze. „Die Reise beginnt in

Kiel, die Busfahrt dorthin sponsern

wir“, so Gunnar Haase.

Kreuzfahrten im Winter gehen

zumeist in warme Gefi lde, weiß

das Flugbörse-Team. Jetzt ist

eine beliebte Zeit für Weltreisen,

die durchaus vier Monate

dauern können. Start ist in der

GARTEN

BAUMSCHULE

HELLWIG

Öffnungszeiten:

Mo.–Fr. 9 bis 18 Uhr

Samstag 9 bis 16 Uhr

Regel im Mittelmeer, Weihnachten

und/oder Silvester

verbringen die Teilnehmer auf

Madeira, dann wird über den

Atlantik „geschippert“, weiter

geht es nach Lateinamerika,

Australien, Asien und wieder

zurück. Das Ganze funktioniert

auch andersrum.

Solche Reisen müssen natürlich

langfristig geplant werden.

Eine Herausforderung, der

sich Gunnar Haase und seine

Mitarbeiter gern stellen. Und

wer plant, so lange auf See zu

weilen, dem rät Jarmila Haase

zu einer Kabine mit Balkon.

Bei mehreren Seetagen mache

das Sinn, „unter sich das

Wasser, eingemummelt in eine

Decke, Sonnenuntergang, einfach

wunderbar.“ Bei Schiffsreisen,

während derer man

länger keine Häfen anlaufe,

sei es zudem empfehlenswert,

sich Schiffe auszusuchen, die

Unterhaltung an Bord anbieten,

damit keine Langeweile

aufkommt.

TIPPS VOM FACHMANN

Verkaufsoffener Sonntag

2. Oktober 2011

13−18 Uhr

OBSTGEHÖLZE

LIEGEN IM TREND

Die Harmonie der Langsamkeit,

das mache den Charme

von Kreuzfahrten aus, so Gunnar

Haase. Und auch wer zwei

Mal die gleiche Kreuzfahrt unternehme,

werde feststellen,

dass sie jedes Mal anders sei.

Vor der Seekrankheit müsse

dabei niemand Angst haben.

Die Schiffe seien mit Stabilisatoren

ausgestattet, selbst bei

starkem Wellengang würden

sie darum kaum schwanken.

Wer Lust auf eine Kreuzfahrt

bekommen hat, könnte in diesem

Jahr beispielsweise zu einer

Schiffsreise ins Mittelmeer

aufbrechen. Mit dem jeweiligen

Wetter vor Ort müsse man sich

arrangieren, meint Gunnar

Haase, so könne es in Ägypten

durchaus noch recht warm

sein, aber auf Malta zeige das

Thermometer dann „nur“ 12

Grad und in Nizza regnet es

vielleicht. Dafür sind die Orte

während der Landgänge nicht

so überlaufen wie im Sommer.

Dana Seiler

Obstgehölze in ihrer ganzen Vielfalt sind nach wie vor beliebt bei unseren Kunden,

sagt Ilona Hellwig von der Baumschule Hellwig in Neubrandenburg. Frischer als vom

Baum oder Strauch kann Obst nicht sein!

Je nach Gartengröße findet sich immer ein Plätzchen für etwas Obstiges, denn der

Obstgarten ist ein Naschgarten. Auch entspricht das Pflanzen von Obstgehölzen durchaus

einem neuen Trend, da viele Kunden die Nase voll haben von chemisch manipuliertem

Obst und Gemüse. Auch ist gutes Bio-Obst zuweilen immer noch recht teuer.

Nicht zuletzt hat das Anpflanzen von Obstgehölzen auch oftmals emotionale Gründe.

Viele Kunden verbinden den Kauf z.B. eines Apfel Gravensteiner mit Kindheitserinnerungen

an den Garten der Großmutter und wollen ihren Kindern dieses Erlebnis weitergeben.

Desweiteren können Obstbäume durchaus auch einen Ziergarten aufwerten.

Die weißen Blüten im Frühjahr – die leuchtenden Früchte im Sommer oder Herbst und

das sich verfärbende Laub sind eine gute Alternative zu manch teurem Zierbaum.

Welches Obst macht in diesem Jahr das Rennen?

Beim Apfel: Carola, Piros, Gravensteiner, Topaz, Prinz Abrecht von Preußen,

Boskoop, Cox Orange, Holsteiner Cox, Alkmene, Elstar, Pommerscher Krummstiel,

Hasenkopf, Goldparmänen, Spartan sowie Re- u. Pi-Sorten

Birne: Williams Christ, Gute Luise, Conference, Vereinsdechantsbirne

Süßkirsche: Große Schwarze Knorpel. Burlat, Regina, Kordia Dönnissens Gelbe

Sauerkirsche: Morina, Safir, Gerema, Morellenfeuer, Schattenmorelle

Pflaume: Hauszwetsche, Königin Victoria, Hanita, Anna Späth, Oullins, Czar

Pfirsich: Benedicte, Recita, Red Haven,

Kernechter vom Vorgebirge

Aprikose: Hargrand, Kuresia, Kioto

Beerenobst: Stachel-Johannisbeeren,

Himbo-Top (Himbeere), Weintrauben,

Apfel- und Heidelbeeren

Beratung und Tipps zur Pflege,

Blütezeit und Standort erhalten

Sie in der Baumschule Hellwig

in Neubrandenburg!

Schauen Sie vorbei.


16

Musik in St. Johannis

Am Sonntag, dem 2. Oktober,

singt um 17 Uhr das Neubrandenburger

Vokalensemble unter

der Leitung von Tobias Frank

in der Johanniskirche. Das Ensemble

gehört zu den herausragenden

Klangkörpern der

Chorlandschaft Mecklenburgs.

Für den Konzertabend wählte

Tobias Frank eher introvertierte

atmosphärische Kathedralmusik

aus England und Italien.

Gerade diese Musik ist prädestiniert

für die Akustik des gotischen

Gemäuers der Johanniskirche.

Im Mittelpunkt steht

das legendäre „Miserere“ des

Neubrandenburger

INNENSTADT-MAGAZIN

Italieners Gregorio Allegri, das

bis 1870 jährlich in der Karwoche

in der Sixtinischen Kapelle

des Vatikans gesungen wurde.

Kantor Tobias Frank wird die

räumliche Situation von St.

Johannis durch unterschiedliche

Choraufstellungen ausschöpfen.

Begleitet wird das

Ensemble vom Friedländer

Kantor Christian Domke. Als

Meister der Improvisation wird

er mit Klangimpulsen das Konzert

abrunden. Der Eintritt zum

Konzert ist frei, Spenden werden

erbeten. www.musik-ansankt-johannis.de

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Absolut komisch, diese

verflucht nette Familie

Die Familie Wünschmann ist gerade

nicht happy! Jeder hat seine privaten

Pleiten, Pech und Pannen. Nach einem

Kostümfest verwandelt eine echte Hexe

die vierköpfige Familie jeweils in einen

Vampir und Werwolf, in Frankensteins

Monster und eine Mumie! Fortan jagen

sie monstermäßig der Hexe um die

halbe Welt hinterher, um den Fluch

wieder rückgängig zu machen.

Ein ganz verschärfter Angriff auf

alle 43 Lachmuskeln!

Davie Safier · »Happy Family«

320 Seiten · gebundene Ausgabe · Kindler

Stellen Sie sich vor, Sie bekommen

plötzlich Lust auf ein Stück

Schokolade. Sie wissen schon,

so ganz normale Vollmilchschokolade;

ob nun von der

lila Kuh, dem schwarzen Mohr

oder den bärtigen Eidgenossen

– egal. Kein Problem, möchte

man meinen: Sie gehen in den

Supermarkt, suchen sich das

Schokoladenregal und fertig.

Doch dann: unendliche Weiten.

Man steht zwischen zum

Bersten gefüllten Regalmetern,

grellbunte Farben schießen

Löcher in die Netzhaut, man

weiß nicht, wohin man zuerst

gucken soll. Das Auge sucht

verzweifelt seinen Haltepunkt,

möchte auf dem so altmodischen

Wort „Vollmilchschokolade“

verweilen und via Großhirn

an die Speicheldrüsen

vermelden, dass sie schon mal

anfangen können zu sabbern.

Pustekuchen. Ein bittersüßer

Kauderwelsch aus der Gruselmediathek

der Sprachpanschküche

verkleistert die Pupille.

Sie irrlichtert zwischen Wortschöpfungen

wie „Edelbitter

Mousse – Sauerkirsch-Chili“

und „Blaubeer-Lavendel“ hin

und her, hält ungläubig bei

„Super-G Milchreis Zwetschke“

an, um dann zu „Caramel &

Fleur de sel“ zu wechseln und

TORpediert

Montezumas Biotonne

bei „Hot Granatapfel-Chili“ fast

blind zu werden.

Und die Tour der Leiden ist noch

nicht vorbei. Da lauert die Bitter-

Abteilung. Und das ist wörtlich

zu nehmen. Vorbei die Zeit, als

auf der dunklen Seite des Schokoladenreichs

nur zwischen

Zart- und Edelbitter unterschieden

wurde. Heute rührt jeder

Hersteller, der was auf sich hält,

unzählige Varianten der dunklen

und – nach allerneuesten

wissenschaftlich fundierten

Erkenntnissen – quietschgesunden

Köstlichkeit zusammen.

Dazu kippt er das halbe Gewürzregal

– beliebt sind neben

Chili, Pfeffer, Paprika auch Ingwer,

Kardamom und Koriander

– , und fertig ist die sogenannte

Spezialität.

Die dann gleich mal das Doppelte

von der normalen 100-

Gramm-Hüftgold-Dosis kostet.

Der Konsument darf immerhin

wählen, ob das Gemenge 55

oder 75 oder 85 oder 98,33578

oder – für die ganz Harten – 99

Prozent Kakao enthalten soll.

Letztere Variante hat nicht nur

optisch und haptisch die Anmutung

eines Dominospielsteins,

nein, auch geschmacklich fi nden

sich viele Parallelen.

Und warum ist das so? Weil

irgendein Archäologe vor wer-

weißwievielen Jahren im mexikanischen

Urwald seinen Spaten

in Montezumas Biotonne

versenkt hat. Wirr vom Fieber,

blau vom Tequila und seit Wochen

ohne Vollmilchschokolade

sah das arme Trüffelschwein

seinen Spaten an, an dem eine

klebrige Masse klebte, die sich

unterm Mikroskop als zuckerfreie

Melange aus Kakao und

Chili und noch mehr entpuppte.

Unter dem Druck, irgendein

Ergebnis seiner Expedition

präsentieren zu müssen, kolportierte

der Schliemann-Jünger

die Legende von der aztekischen

Urschokolade aus

Kakao und Chili, die der gottgleiche

Herrscher vor seinem

Aztekenfernseher als Quelle

der Freude genossen haben

soll. Und alle Welt fi ndet‘s toll.

Dabei war alles ganz anders,

wie wir aus todsicheren Quellen

erfahren haben: Nach einem

großen Festgelage hatte König

Monti schlechtgelaunt seinen

Diener zur Specki-Tonne geschickt:

„...das Chili con carne

war absolut grausam, der Koch

ist gefeuert! Und wenn du mir

meinen Tequila holst, kipp‘

gleich noch diese braune Brühe

aus den bitteren Bohnen in den

Kompost – das Zeug ist ja ekelhaft...!“

Sebastian Haerter

Tanzen, bis der Morgen graut

Nächste Garagenparty steigt am 8. Oktober

Am 8. Oktober wird es in der Tiefgarage des Marktplatz-Centers wieder Beats und

zuckende Discolichter geben, denn die Garagenparty lädt zu ihrer Herbstausgabe

ein. Die begehrten Karten für die Fete unter Tage gibt es bei der Kundeninformation

im Marktplatz-Center und im Ticket-Service in der Stargarder Straße und beim

Toyota-Autohaus Wahl. Foto: A. Breitsprecher

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18

Neubrandenburger

INNENSTADT-MAGAZIN

Erlebnisgastronomie

in der Vierrademühle

Irish Pub war gestern – Ab morgen heißt es „Live am Ring“

Der ehemalige Irish Pub in der

Vierrademühle ist nicht wiederzuerkennen.

Helligkeit strahlt

dem Besucher entgegen. Hier

ist viel Arbeit investiert worden.

Allein der Holzfußboden wurde

zehn Mal abgeschliffen. Es

riecht nach Holz. Die Farbgestaltung

der Wände reicht von

weiß bis bordeauxrot. Die Bar

ist das einzige Inventar aus dem

alten Pub. Aber auch die sieht

ganz anders aus, aufgearbeitet

und weiß gestrichen, mit Lichtspielen

hinter Plexiglas. Ein Teil

der Fußböden wurden gefl iest,

neue Möbel, zum Beispiel eine

komplett weiße Sitzecke, wurden

aufgestellt.

Nichts erinnert mehr an einen

Pub. Von diesem Konzept woll-

Anke Katrin Majewski ist mit

ihrer logopädischen Praxis in

die Vierradmühle umgezogen.

Eine Vergrößerung der in den

vergangenen acht Jahren in

der Neutorstraße angesiedelten

Praxis war geboten,

schließlich ist das Team seit

Gründung im Jahr 2003 kräftig

gewachsen: Fünf Logopäden

und ein Büroleiter arbeiten nun

im 4. Obergeschoss, im urigen

Dach der traditionsreichen

Vierrademühle in sieben hellen

und liebevoll gestalteten Räumen

auf etwa 160 Quadratmetern.

„Wir wollten eigentlich den

damals hier ansässigen Architekten

befragen, ob ein Haus,

das wir ursprünglich für die

Praxiserweiterung vorgesehen

hatten, auch dafür geeignet

ist. Herausgekommen ist, dass

der Architekt ebenfalls auf

der Suche nach neuen Räumen

war und wir schließlich

hier einziehen konnten“, blickt

Anke Katrin Majewski zurück.

Ziel des umfangreichen Umbaus

der Räume war es, eine

Atmosphäre zu schaffen, in der

sich Besucher so richtig willkommen

fühlen. Überdies ist

die Praxis barrierefrei gestaltet

und somit auch für behinderte

Menschen gut zu erreichen.

„Die Leute sollen sich hier als

Gäste fühlen, nicht als Patient“,

betont die Logopädin. Um dies

te Inhaberin Anke Zdila komplett

weg. Und das ist ihr auch

gelungen mit ihrem „Live am

Ring“. Bei den Renovierungsarbeiten

war Anke Zdila nicht

nur dabei, sie hat auch selbst

gearbeitet, geholfen haben ihr

zudem gute Freunde.

Drei Räume stehen Anke Zdila

und ihrem Team zur Verfügung.

Übrigens werden noch Servicekräfte

und Personal für die Küche

gesucht, informiert Anke Zdila.

Die Gastronomin plant in

Neubrandenburg Erlebnisgastronomie

anzubieten. Themenabende,

Krimidinner,

Aufführungen durch Theaterschauspieler

und natürlich

Live-Musik-Events (Sänger und

Bands) sind geplant.

Das „Live am Ring“ ist eine Sky

Sportsbar, die Live-Übertragungen

können sich die Gäste

auf einer Leinwand anschauen.

Wer mag, kann dabei die

Leckereien der mediterranen

Küche genießen, aber auch

herzhafte Steaks sind zu haben,

informiert Anke Zdila, die

auch die gastronomischen Einrichtungen

„Live am Hafen“ in

Neustrelitz und Waren betreibt.

Am 1. Oktober kommt nun das

„Live am Ring“ dazu, ab 18 Uhr

begrüßt eine Band die Gäste in

der Vierrademühle, anschließend

lädt ein DJ mit Musik

zum Tanzen ein. Jeder Gast

erhält einen Begrüßungssekt.

Kontakt: 0395 56830290

Dana Seiler

Mehr Gäste als Patienten

Logopädische Praxis von Anke Katrin Majewski ist in die Vierrademühle gezogen

Eine gemütliche Atmosphäre ist das A und O in der logopädischen Praxis von Anke

Katrin Majewski. Foto: S. Haerter

zu verwirklichen, wurde jeder

Raum individuell und liebevoll

gestaltet und ausgestattet.

Therapieschwerpunkte der

Praxis sind Sprach-, Sprech-,

Stimm- und Schluckstörungen,

wobei in den Therapien viel

Wert auf einen ganzheitlichen

und individuellen Ansatz gelegt

wird. So konzentriert sich

Anke Zdila eröffnet morgen in der Vierrademühle ihre

Lokalität „Live am Ring“. Foto: Dana Seiler

zum Beispiel die Behandlung

besagter Störungen nicht nur

auf diese isoliert, sondern widmet

sich auch anderen Wahrnehmungen

wie dem Sehen,

Tasten, Fühlen, Gleichgewicht

oder der Tiefensensibilität.

Regelmäßige Ausstellungen,

Elternabende, Angehörigengespräche

oder gemeinsame

Treffen und Ausfl üge dienen

dazu, die Praxis als Ort der Begegnung

zu gestalten.

Mancher Gast hat im medizinischen

Sinne gar kein Problem,

möchte aber seine rethorischen

und stimmlichen Fähigkeiten

verbessern. Das sind zum

Beispiel Callcenter-Agenten,

Referenten oder Moderatoren.

Bevor die Therapie beginnt, ist

ein erstes Gespräch zwischen

Logopäde und Patient in entspannter

Atmosphäre wichtig.

„So kann ich einerseits sanft

eine Beziehung zum Patienten

aufbauen und andererseits

kann der Patient ein Gefühl des

Ankommens entwickeln“, weiß

die erfahrene Therapeutin. Wer

Fragen hat oder Termine vereinbaren

möchte, kann Anke

Katrin Majewski gern eine Mail

schicken Die „kleine Online-

Sprechstunde“ hat sich in den

letzten Jahren auch gut bewährt,

weiß sie zu berichten.

Kontakt unter:

Logopädische Praxis Anke Katrin

Majeskwi, Jahnstraße 3a,

Neubrandenburg,

Telefon: 0395 5553333,

logopaedie-majewski@web.de,

www.logopaedie-majewski.de

Neubrandenburg.

Die Internationale Funkausstellung

(IFA) ist das

Highlight schlechthin für

Elektronikbegeisterte.

Zwischen Haushaltsgeräten,

Multimedia Telekommunikation

und

Fotografie gibt es nun

wieder etliche Neuigkeiten,

die den Konsumenten

beglücken sollen.

Nicht immer hält jedoch

die Bedienfreundlichkeit

der neuen Geräte mit

der rasanten Entwicklung

Schritt, so dass der

Fachhandel seine Kompetenz

in der Beratung

der Kunden voll ausspielen

kann und muss.

Ein Beispiel ist die Foto-

grafie. War der Markt

in analogen Zeiten noch

recht übersichtlich – es

gab für den Massenmarkt

im Prinzip nur

Kompakt-, Bridge- und

Spiegelreflexkameras

und einige Nischen-

bzw. Profiangebote

wie Mittel- oder Großformatkameras

– ist er

mit der Etablierung der

Digitalfotografie regelrecht

explodiert.

Nicht nur, dass sich

die Modellzyklen rasant

beschleunigt haben,

auch die Vielfalt

der Konzepte ist kaum

noch zu überschauen,

weiß Toralf Nehls von

Euronics Nehls in Neu-

Neubrandenburger

Verkaufsoffener Sonntag

2. Oktober 2011

13−18 Uhr

INNENSTADT-MAGAZIN 19

NEUES

von der Internationalen Funkausstellung

Nurvom1.Juli2011

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Preisvorteil

bis 31. Dezember 2011

Sven Warnke mit den neuesten Modellen der IFA

brandenburg: „Neben

einem großen Angebot

an klassischen Spiegelreflex-

und Kompaktkameras

sind gerade

in letzter Zeit, die spiegellosenSystemkame-

inkl. „Hbb TV“

Funktion

Alles inklusive.

Auch der Preisvorteil.

2012 wird das analoge Satellitensignal abgeschaltet.

Damit Sie nicht plötzlich schwarz sehen, sichern

Sie sich lieber schon jetzt einen rundum perfekten

Loewe Fernseher: mit eingebautem Digitalempfang –

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Gültig beim Kauf eines LoeweArt Connect oder Xelos LED-TVs ab 32 Zoll.

ras mit Wechseloptik in

großer Vielfalt hinzugekommen.

Sie vereinen

die Vorteile zweier Konzepte

in sich sozusagen

die dritte Dimension

der Fotografie. Über-

dies gibt es eine Menge

verschiedener Sensoren

unterschiedlichster Auflösung

– da kann man

schnell den Überblick

verlieren.“ Euronics

Nehls bietet da mit seinerBeratungskompetenz

Orientierung im

elektronischen Neuheiten-Dschungel.

Ein weiterer Markt, der

sich geradezu explosiv

entwickelt hat, ist

der des so genannten

„Home Entertainments“.

Der letzte Schrei: Hbb-

TV. Hinter diesem kryptischen

Kürzel verbirgt

sich im Prinzip die allmählicheVerschmelzung

von Fernsehen

und Internet. „So kann

man interaktive Dienste

auch über das Fernsehgerät

empfangen, ohne

einen PC anschalten zu

müssen“, erläutert Toralf

Nehls. Auch das Einbinden

des Fernsehgerätes

in das W-Lan-Netz sei

damit möglich. Etwa

80 Prozent der neuen

Fernseher hätten bereits

netzwerkfähige Anschlüsse.

Bei Fragen zu all diesen

und weiteren Neuheiten

von der IFA steht das

Euronics-Team seinen

Kunden gern zur Verfügung.


20

Bei allen schönen „Nebenwirkungen“,

die der Herbst mit sich

bringt – von der Apfelernte bis

zum goldenen Herbstlaub –, einen

Nachteil hat die dritte Jahreszeit:

es wird später hell und

früher dunkel. Eine Zeit, in der

sich die Menschen mehr und

mehr in ihrer „Höhle“ aufhalten

und eng zusammenrücken.

Gut, wenn die Wohnung dann

gemütlich ist und das Verweilen

zum Vergnügen macht.

Eine zentrale und immer wichtigere

Rolle spielt dabei die

Küche. Sie ist lange schon

nicht mehr nur der Raum, in

dem das Essen zubereitet wird.

Sie ist Treffpunkt der Familie,

„Kocharena“ mit Freunden

oder Mittelpunkt der Wohnung.

Versteht sich von selbst, dass

man in der dunklen Jahreszeit

nicht auch noch die meiste Zeit

in einem dunklen Raum ver-

Maria Werner wieder im Team

der Agentur canvass

Neubrandenburger

INNENSTADT-MAGAZIN

Mit viel Licht gegen den Winterblues

bringen möchte. Eine optimal

abgestimmte Beleuchtung ist

deshalb das A und O.

Das weiß auch Rüdiger Dall,

Leiter der Küchenabteilung

im Möbelhaus MMZ in der

Neubrandenburger Oststadt.

„Was die Lichtkonzepte für

Küchen betrifft, ist nichts mehr

unmöglich. Die LED-Technik

ermöglicht Lichtbänder für

eine gemütliche indirekte Beleuchtung

ebenso wie eine

effektive Ausleuchtung des Arbeitsplatzes.“

Während man für

den Arbeitsplatz direktes Licht

mit Tageslichttemperatur (5100

Kelvin) benötigt, ist für den Essplatz

oder die Sitzecke in der

Küche eher wärmeres Licht

mit etwa 3200 Kelvin gefragt

– alles realisierbar mit LEDs,

die überdies energiesparend

und langlebig sind. Man kann

sie dimmen und für den indi-

Wilkommen zurück!

Maria Werner wird nach ihrem Babyjahr ab dem

4. Oktober das Team der Agentur canvass wieder verstärken.

Foto: S. Haerter

Kinder, wie die Zeit vergeht

- das kann wohl auch Maria

Werner von sich sagen, denn

ab dem 4. Oktober wird die junger

Mutter das Team der Agentur

canvass nach einem Jahr

Babypause wieder verstärken.

MMZ zeigt, wie aus Küchen Wohlfühlräume werden

Vielen Händlern der Innenstadt

werden ihr Gesicht und ihre

freundliche Art und Weise noch

gut in Erinnerung sein. Das Innenstadt-Magazin

sagt: Herzlich

willkommen zurück!

Foto: S. Haerter

viduellen Anspruch einstellen.

Selbst Regalböden, sofern sie

aus Glas sind, können Teil des

Lichtkonzepts werden und aus

einem Hängeschrank einen

Hingucker machen. „Möglich

sind verschiedenfarbige Lichteffekte,

die statisch, aber auch

dynamisch sein können.“

Ebenfalls im Trend liegen Ansatztische

oder Bartresen, die

zum Verweilen einladen und

Platz sparen. „Funktionalität ist

Trumpf“, betont Regina Scherzberg,

Hausleiterin beim MMZ in

Neubrandenburg. Ohne aber

die Ästhetik aus den Augen zu

verlieren. Und so staunt das

Auge über Abzugshauben,

die mit ihren charmebefreiten

Vorgängern nichts gemein haben

sondern aussehen wie

Designerlampen. Bedruckte

Nischenrückwände sehen

wahlweise aus wie ein Bam-

Der Fotowitz

Wer kennt sie nicht, die mantra-artigen

Beruhigungsfl oskeln

mancher Hundebesitzer,

die ihren Pfi ffi ohne Leine

durch die Stadt, durch den

Park oder durch die Pampa

laufen lassen. „Der will nur

spielen!“ oder „Der tut nix!“

wird 500 Meter hinter Bellos

wedelndem Heck gebrüllt und

dem ängstlichen Passanten

suggeriert, dass das gerade

Die Küche als Wohlfühlraum: wie das geht, zeigen

hier schon mal Constanze Baganz, Katrin Arnold und

Rüdiger Dall von MMZ. Foto: S. Haerter

busbestand, eine Kaffeebar

oder ein Sonnenuntergang

– der Fantasie sind kaum

Grenzen gesetzt. Die griffl ose

Küche, deren Schranktüren

auf Sportwagentempo beschleunigende80-Kilo-Monster

da vor einem völlig harmlos,

freundlich und auch ohne

Leine stets und ständig unter

Kontrolle seines Herrchens

ist. Soweit die Theorie. Liegt

man schließlich unter dem

sabbernden Fleischberg und

wird wahlweise abgeschlabbert,

gebissen oder begattet,

sind diese Versicherungen

sich wie von Zauberhand öffnen,

ist ebenfalls für Überraschungen

gut, nur nicht beim

Putzen. www.mmz-wolgast.de

Sebastian Haerter

Der Bello hat ‘nen Stich

zwar hinfällig, aber der hinzueilende

Hundebesitzer hat

da noch eine unschlagbare

Phrase im Köcher: „Oh, das

hat er ja noch nie gemacht.“

Nun kommt sogar eine zweite

Floskel dazu, gesponsert

von der tierischen Pharmaindustrie:

„Keine Angst, der

ist geimpft.“ Puh, wie beruhigend,

dann ist ja alles bestens...

S. Haerter

Stammtisch

Früher Vogel

fängt Ideen

Treffen am

11. Oktober

Der nächste

Stammtisch

der WerbegemeinschaftNeubrandenburger

Innenstadt e. V.

fi ndet am Dienstag, dem

11. Oktober, ab 8 Uhr im

Hotel Radisson Blu statt.

Alle Mitglieder der WerbegemeinschaftNeubrandenburger

Innenstadt e.V.,

aber auch alle Bürger sind

herzlich eingeladen, daran

teilzunehmen.

Die Vielfalt der diskutierten

Themen sorgt jedes Mal für

eine anregende Atmosphäre

bei den Treffen.

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Impressum

Verleger

Kurierverlags GmbH & Co. KG

Friedrich-Engels-Ring 29

17033 Neubrandenburg

Geschäftsführung

Lutz Schumacher (Vorsitz), Tilo Schelsky

Verantwortlich für den Inhalt

Kurierverlag

Mecklenburgische Seenplatte

GmbH & Co. KG

Marktplatz 2, 17033 Neubrandenburg

Geschäftsführung

Carsten Kottwitz

Anzeigen

Carsten Kottwitz

Claudia Schneider

Druck

Nordost-Druck GmbH & Co. KG

Flurstraße 2

17034 Neubrandenburg

Geschäftsführung

Lothar Prehn

Die Verlagsbeilage erscheint

am 30. September 2011 in der

Teilausgabe des Nordkurier mit Resthaushaltsabdeckung,

80.000 Exemplare.

Kontakt

Redaktion

Sebastian Haerter

Tel. 0395 56397-600

s.haerter@nordkurier.de

Anzeigenverkauf

Heike Block, Tel. 0395 56397-591

André Michalk, Tel. 0395 56397-592

Werbegemeinschaft

Neubrandenburger Innenstadt e. V.

Turmstraße 13, 17033 NB

Tel. 0395 5666-591

Fax: 0395 5666-592

E-Mail: info@tore-auf.com

Neubrandenburger

Am 17. September eröffnete

die Neuwoges ihr Vermietungsbüro

„Miet‘s Miet‘s“ in

der Stargarder Straße 7. Dabei

konnten die Geschäftsräume

besichtigt werden, und es bestand

die Gelegenheit für Gespräche

mit den Mitarbeitern.

„Wir bieten hier einen neuen

Service für alle, die eine Wohnung

suchen“, erläutert Grit

Litfi el von der Marketing-Abteilung.

Dort, wo viele Jahre

das Fotostudio „Jaqueline“ residierte,

beraten nun die Neuwoges-Mitarbeiter

im Bereich

Vermietung Neukunden und

Wohnungssuchende und unterbreiten

Angebote. Anschließend

können Besichtigungen

vereinbart werden. Zusätzlich

besteht die Möglichkeit, das

INNENSTADT-MAGAZIN 21

Witziger Name – guter Service

Neues Angebot der Neuwoges in der Stargarder Straße 7

potenzielle Zuhause sofort

in Augenschein zu nehmen.

Die Neuwoges hat sich den

Öffnungszeiten in der City angepasst

und ist Montag bis

Freitag von 9.30 bis 19 Uhr

und samstags von 9.30 bis

16 Uhr vor Ort.

Parallel fand am selben Tag im

HKB-Turm der 7. Neuwoges-

Treppenhauslauf statt. Der

54 Meter hohe Turm ist für die

Starter immer eine Herausforderung.

Jeder Teilnehmer

musste die 248 Stufen aber

nur einmal schaffen – aufwärts.

Runter ging es mit dem

Fahrstuhl. Angetreten wurde

in acht Startgruppen. Die Gewinner

der jeweils ersten drei

Plätze erhielten Geldprämien.

Sebastian Haerter

Verkaufsoffener Sonntag

2. Oktober 2011

13−18 Uhr

Am Tag der Einweihung der neuen Wohnzentrale hatten

die Passanten viel zu sehen, zu staunen und zu

spielen. Foto: S. Haerter

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22

„Wenn Sie uns fi nden, fi nden

Sie uns sicher gut!“ Es waren

zu einem guten Teil dieser Slogan

und viele Hinweistafeln,

die die Kunden vor 20 Jahren

ins Fachgeschäft „Der Schuh“

gelockt hatten. Im Brauereiviertel

hinterm Neubrandenburger

„Sandkrug“, das letzte

Haus in einer Sackgasse, über

den Hof in den Keller – diesen

Weg mussten die Kunden erst

einmal fi nden. Hier liegt der

Geburtsort des Geschäftes.

„Abenteuerlicher kann ein

Standort wohl nicht sein“ muss

die Inhaberin Margrit Krüger

noch heute schmunzeln.

Aber es herrschte Aufbruchstimmung,

und die gelernte

Kauffrau war zu einem „Testlauf“

für ihre künftige Selbstständigkeit

angetreten. „Wichtig

war es für mich, dabei kein

unnötiges Risiko einzugehen.

Wir mussten doch nach der

Wende ein Spiel mitmachen,

dessen Regeln viele gar nicht

kannten. Da konnte ich mich

zumindest ausprobieren. Dass

dies kein Geschäftsort für immer

sein konnte, war klar.“

Tragbares modisches und

sportliches Schuhwerk sowie

Lederwaren gehörten bereits

damals zu ihrem Angebot. Der

geschäftliche Weg führte später

über die Oststadt und das

Neubrandenburger

INNENSTADT-MAGAZIN

„Der Schuh“ tritt ab

Margrit Krüger zieht sich vom Geschäftsleben zurück

„Bei uns ist doch nichts Wertvolles

zu holen, dachte ich

immer“, sagte ein Mann aus

Neubrandenburg, nachdem

Diebe in sein Eigenheim eingebrochen

waren. Sie hatten bei

Abwesenheit der Hausbesitzer

ein Fenster aufgehebelt. Die

Polizei muss derzeit konstatieren,

dass die Zahl der Einbrüche

steigt. Dabei werden die

Diebe immer dreister. Sie kommen

nicht nur im Schutz der

Dunkelheit, sondern auch am

Tag. Und eine Kamera, etwas

Bargeld oder ein Schmuckstück

fi nden sie fast überall.

Die Firma Schlüsseldienst Mildebrath

in Neubrandenburg

kann mit Sicherungstechnik

helfen, den Dieben das Handwerk

zu legen. Geschäftsführerin

Michaela Mildebrath, die das

mehr als 30 Jahre alte Unternehmen

gemeinsam mit ihrem

Bruder Andreas 2006 von ihren

Auch so kennt man Geschäftsfrau Margrit Krüger, hier

mit einem Straßenkind in Madagaskar. Sie spendet regelmäßig

Geld für das Deutsche Medikamenten-Hilfswerk

„action medeor“. Foto: privat

Einkaufszentrum Datzeberg

bis auf die Neubrandenburger

Bummelmeile Turmstraße.

Insgeheim war das immer ihr

Ziel. In der Neusser Einkaufsgenossenschaft

Ariston fand

sie gerade in der Gründerzeit

einen treuen Begleiter. Einkaufstouren

zur Internationalen

Schuhmesse nach Düsseldorf,

Berlin oder Leipzig sorgten für

den Nachschub. Viele Episoden

kann die Geschäftsinhaberin

aus zwei Jahrzehnten

erzählen: Ärger mit Behörden,

zähe Verhandlungen mit Banken,

aber auch viele schöne

Momente bleiben im Gedächt-

nis. Das Wichtigste waren für

die Inhaberin immer zufriedene

Verbraucher.

„Der Schuh“ verlässt Ende

September die Geschäftsbühne.

Berufl iche und private

Pläne haben Margrit Krüger

veranlasst, sich aus dem Geschäftsleben

zurückzuziehen.

Es sei für sie dennoch „ein

gutes Gefühl, dass der Standort

erhalten bleibt“. Ihre bisherige

Mitmieterin Astrid Tepper

wird ihr „Mode AS“-Geschäft

nach kurzer Umbauphase am

Standort fortsetzen, zusätzlich

mit Taschen und Kleinlederwaren.

S. Menzel

Heißbegehrte

Muntermacher

Back-Factory erweitert Angebot

Kaffee ist nicht gleich Kaffee.

Das wissen viele aus eigener

Erfahrung. Jürgen Robbel

möchte seinen Kunden nicht

nur frischen und aromatischen

Kaffee bieten und hat daher

in seiner Back-Factory in der

Turmstraße das Angebot des

beliebten Muntermachers kräftig

ausgebaut. Latte Macchiato,

Milchkaffee oder frisch gebrühter

Bohnenkaffee – jeweils

in zwei Bechergrößen – lassen

Genießerherzen höher schlagen.

Doch der neue Brühautomat

gönnt nicht nur Kaffeeliebhabern

eine Verschnaufpause

– Kakao oder Tee runden die

Vielfalt der Heißgetränke in der

Back-Factory ab.

Selbstverständlich gehören

Softdrinks, Eistee und Säfte

ebenfalls zum Angebot. „Wir

wollen für unsere Kunden bei

Brot und Brötchen eine preisgünstige

Alternative sein, aber

auch knackig-frische Snacks

und leckere Heißgetränke zu

fairen Preisen bieten. So haben

die Kunden zahlreiche Gründe,

bei uns eine gemütliche Pause

einzulegen“, erklärt Jürgen

Robbel den Beweggrund für

die Investition. Schrittweise hat

die Back-Factory in den letzten

Zahl der Einbrüche steigt weiter an

Schlüsseldienst Mildebrath hilft den Dieben das Handwerk zu legen

Eltern übernahm, demonstrierte

an einem Musterfenster im

Geschäft in der Neutorstraße,

wie kinderleicht es mit einem

Schraubenzieher aufzuhebeln

ist. Derartige Fenster seien in

etwa 80 Prozent der deutschen

Häuser eingebaut, erklärt sie.

Einer Statistik zufolge verschaffen

sich Diebe in 68,2 Prozent

der Einbrüche durch Aufhebeln

der Fenster und Terrassentüren

Zutritt zu Einfamilienhäusern.

„Wirkungsvollen Schutz bieten

mechanische Sicherungen, die

sich bei eingebauten Fenstern,

Türen und Terrassentüren nachträglich

anbringen lassen“, betont

die Chefi n des sieben Mitarbeiter

zählenden Betriebes.

Als Lösungen empfi ehlt sie zudem

die Video-Überwachung

sowie Funkalarmanlagen, die

zugleich auf Glasbruch, Feuer,

Wasser und Einbruch reagieren.

„Viele Leute, die den

Geschäftsführerin Michaela Mildebrath beim Hebeltest.

Die meisten Fenster sind kinderleicht mit einem Schraubenzieher

aufzuhebeln. Foto: Siegmund Menzel

Monaten das Snack-Angebot,

zusätzlich zum reichhaltigen

Kuchensortiment, ausgebaut.

Außerdem gibt es die Möglichkeit,

Frische und Preisvorteil der

Back-Factory auch für die Party-Belieferung

zu nutzen – dem

Außer-Haus-Service sei Dank.

Silvio Witt

Eine Pause können sich

Kunden der Back-Factory

bei frisch gebrühtem Kaffee

gönnen. Foto: Silvio Witt

Albtraum eines Wohnungseinbruchs

erleben mussten, kommen

ins Geschäft und wollen

zu Hause mehr Sicherheit“,

weiß sie zu berichten.

Aus Erfahrung weiß Michaela

Mildebrath, dass die Opfer

nicht nur materielle Schäden

beklagen, sondern dass auch

immer ein seelischer Schaden

bleibt. Immerhin seien Fremde

in den intimsten Bereich vorgedrungen.

Man habe das Gefühl,

sich in den eigenen vier Wänden

nicht mehr sicher fühlen zu

können, sagen die Betroffenen.

Das Team um Michaela Mildebrath

bietet kostenlose Beratung

vor Ort und installiert passend

zum Haus entsprechende

Sicherungstechnik. Die Absicherung

lohne sich, betont sie.

Wenn der Täter es in kürzester

Zeit nicht schafft, einzusteigen,

zieht er in der Regel weiter.

Siegmund Menzel

Neubrandenburger

Verkaufsoffener Sonntag

2. Oktober 2011

13−18 Uhr

INNENSTADT-MAGAZIN 23

Wo? Beim Toyota-Autohaus Wahl in der Eschengrunder Straße 7

Wann? Samstag, am 15. Oktober 2011, von 10.00 – 16.00 Uhr.

Wir laden Sie zu einem kleinen Oktoberfest mit Musik, Kinderprogramm

und amüsanten Spielen wie Wettmelken und Bierhumpenschieben ein.

Lassen Sie sich überraschen!

Ganz gleich, wonach man auch sucht: Im hervorragend ausgestatteten Yaris wird man es finden. Seine kraftvollen Linien

und seine wirtschaftlichen Motoren versprechen kompromisslosen Fahrspaß. Auch in Sachen Innovationen macht dem

Yaris so schnell keiner etwas vor. Google Local Search, Google Send-to-Car und die exklusiven Toyota Apps sind nur ein

paar beeindruckende Funktionen des optionalen Navigationssystems Toyota Touch&Go – unschlagbar genial eben.

Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Genau deshalb freuen wir uns, Sie am 15. Oktober zur Premiere des neuen Yaris

einladen zu dürfen. Freuen Sie sich auf ein Auto, mit dem Sie immer einen Schritt voraus sind – und dem in Sachen Funktionalität

und Qualität keiner so schnell was vormacht. Kommen Sie vorbei. Wir freuen uns auf ihren Besuch!

Autohaus Wahl GmbH

Eschengrunder Straße 7 | 17034 Neubrandenburg | Tel. 0395 - 43 00 00

Kraftstoffverbrauch Yaris in l/100 km kombiniert 5,5–3,9, CO 2-Emissionen in g/km kombiniert von 127–104 nach dem vorgeschriebenen EU-Messverfahren.

*Unser Hauspreis.


Ostseewelle HIT-RADIO Mecklenburg-Vorpommern präsentiert:

CHIPPENDALES

Es ist und bleibt ein Phänomen: die CHIPPENDALES faszinieren die Frauenwelt und ziehen

immer neue Fans in ihren Bann. Es ist das Geheimnis der Verführung, wie die erotisch

prickelnde Atmosphäre in einer CHIPPENDALES Show entsteht.

Es sind Charme, Sexappeal gepaart mit Humor, mit dem

die CHIPPENDALES die Herzen der Damenwelt

erobern.

Und es sind traumhaft schöne Männerkörper,

die sich in ausgefeilten Choreographien

zu den thematisch passenden Songs

bewegen und den Fantasien reichlich Stoff

bieten. Ebenso wie die abwechslungsreichen

Kostüme, die nicht immer lange anbehalten,

sondern stilvoll und lasziv im Rhythmus der

Musik und mit perfekt installiertem Licht abgelegt

werden.

Das Ensemble der CHIPPENDALES besteht aus 10 –12 Tänzern, die die unterschiedlichsten

Männertypen verkörpern. So ist für jede Besucherin der Traumtyp mit dabei - ein

geniales CHIPPENDALES Konzept, welches seit mehr als 30 Jahren hervorragend aufgeht.

Die Optik wird ergänzt mit live Gesang und der live Performance der Rockband einiger

Mitglieder des CHIPPENDALES Ensembles. Eine CHIPPENDALES Show ist eben etwas

ganz Besonderes, auch weil einige der Ladies in die Show mit einbezogen werden.

Termin: 04.12.2011

Beginn: 18:00 Uhr

Ort: Jahnsportforum Neubrandenburg

VICKY LEANDROS

Mit ihrer unverwechselbaren Stimme und der großen

musikalischen Bandbreite gelingt dem in Griechenland

geborenen Weltstar der Spagat zwischen

Chanson, Pop, Soul, Schlager und Folklore.

Vicky Leandros begeistert ihr Publikum mit

Hits wie „Ich hab‘ die Liebe geseh‘n“, „Ich bin“,

„Après toi“, Ich liebe das Leben“, mit Chansons

wie „Wie sich Mühlen dreh`n“, „Ne me quitte pas“,

mit Rocksongs wie „Fire and rain“, griechischen

Liedern „Nichta magika“ und natürlich auch mit

ihrem größten deutschen Erfolg „Theo, wir fahr‘n

nach Lodz“.

Der große internationale Durchbruch gelingt Vicky Leandros

mit ihrer zweiten Grand Prix-Teilnahme: 1972

vertritt sie erneut Luxemburg und gewinnt mit „Après toi“ den Wettbewerb. International

wird dieser Song ein Nummer 1-Hit und Vicky Leandros endgültig zum Weltstar. Umjubelte

Konzerttourneen in Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Frankreich, England, Japan,

Spanien und Griechenland folgen. Höhepunkte waren hier die Auftritte von Vicky Leandros

im Pariser Olympia und in der Londoner Royal Albert Hall.

2011 feiert die erfolgreichste deutschsprachige Sängerin ihr 35-jähriges Bühnenjubiläum

und geht auf große Jubiläumstournee durch Deutschland und die Schweiz. Bereits

im Herbst 2010 erschien ihr neues Album „Zeitlos“ mit deutschen Neuinterpretationen

französischer Welterfolge und neuen Songs wie „Nur die Liebe zählt“ oder „Es wär’ gelogen“.

Termin: 22.12.2011

Beginn: 19:00 Uhr

Ort: Konzertkirche Neubrandenburg

HANS WERNER OLM

„MIR NACH, ICH FOLGE!“ - TOUR 2012

Hans Werner Olm - nicht nur an Jahren, sondern auch an Erfahrungen reicher geworden

- versteht sich in seinem neuen Bühnenprogramm „Mir nach, ich folge!“ als Lebensberater

und Motivationsstratege und widmet sich schmunzelnd den Widrigkeiten

und Paradoxien des Lebens. OLM reißt der Wahrheit den letzten

Slip runter und stellt seinem Publikum und

sich Fragen, wie: Wie viel Spaß verkrafte ich

die Woche noch? Wie kann ich meine Blödheit

zu Geld machen? Warum erscheinen Außerirdische

immer nur einfachen, sympatischdebilen

Menschen? Wie gestalten wir unsere

Weltuntergangsparty 2012 und wer bekommt

die TV-Rechte?

Der zweifache Comedypreisträger Hans Werner

Olm und frischgebackene Berlin-Preisträger des

Kleinkunstfestival Berlin, hat die verbalen Apps auf

Fragen, die wir uns nie oder ungern stellen und gibt

praktische Lebensregeln, die niemand begreifen,

aber jeder befolgen kann. Getreu dem Motto, „die Welt ist besser, als wir denken“, zieht

OLM beherzt in den Kampf gegen die volle Leere in unserem Dasein. Wir verbrauchen immer

mehr und haben immer weniger. Wir sind Sklaven unserer Kaufsucht und empfinden

immer weniger Freude an den Dingen. Wir verheddern uns blind in Widersprüchlichkeiten,

auf der Suche nach Anerkennung, Geld, Glück und Liebe. Uns interessiert lediglich:

Wem muss ich hinten reinkriechen, um vorne mitzumischen? Fazit - wir sind zu kleinen

Zweiflern geworden, die Antworten auf existenzielle Fragen suchen, um dann doch wieder

auf falsche Prediger herein zu fallen. In seinem neuen Programm „Mir nach, ich folge!“

begegnet uns der Komiker und Kabarettist als „charmanter Menschenfänger“ mit Humor

der Extraklasse, denn er weiß: „Nur wer sich noch totlachen kann, ist lebendig.“ Also

sparen Sie sich den herkömmlichen Psychologen mit seiner überteuerten Couchzone und

besorgen sich OLM auf Rezept!

„Ein Lästermaul in Hochform - Er nimmt kein Blatt vor den Mund, benutzt Sprache in ihrer

kompletten Bandbreite…. Tabus kennt er nicht. Er setzt das Skalpell an und schneidet,

rasiermesserscharf, mitunter derbdeftig und er lässt niemanden aus. … Danke, Olm!“

Märkische Allgemeine Zeitung

17.01.2012 20:00 Uhr Stadthalle Torgelow

22.01.2012 18:00 Uhr Stadthalle Neubrandenburg

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