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NUTZ FAHRZEUGE

MANAGEMENT

NL € 3,30; L € 3,30; DK dkr. 24,58,-; A € 3,30; B € 3,30; CH sfr 4,84; D € 3,30 22. Jahrgang Juli 2010 10413

KRAFT

FÜR EIN LANGES LEBEN


INHALT Juli 2010

Kraft für ein langes Leben

730 PS, 3500 Nm Drehmoment: Das neue V8-Flaggschiff von Scania hat es

im wahrsten Sinne des Wortes in sich. Wir hatten bereits das ausgesprochene

Vergnügen, mit dem Kraftpaket die ersten Steigungen hochzufliegen.

Konsequentes Flotten-Management

Transportieren allein reicht schon lange nicht mehr aus, um als Transportunternehmer

erfolgreich zu sein. Transport- und Logistik-Dienstleistungen

müssen kombiniert werden. Das Nußdorfer Unternehmen

Dettendorfer hat diese Kombination

erfolgreich umgesetzt.

18

Kundenorientierte Mobilitäts-Konzepte

Die Konjunktur nimmt wieder Fahrt auf!

Das zeigt sich auch in steigenden Auslastungsquoten

der Nutzfahrzeugvermieter.

Die Anforderungen der Kunden

an die Vermieter steigen. Wer

was vermietet, zeigt der NFM-Mietspiegel.

54

74


Editorial

3 Reinheitsgebote

Finanzen & Fuhrpark

6 Optimistisch in die Zukunft

8 Schiene/Straße: Dialog begonnen

10 Bislang keine Störungen

12 Optimiertes Sicherheitssystem

14 Erfolgreiches Programm

15 Null-Promille-Grenze

16 Neue Motorenprüfstände

Nutzfahrzeuge

18 Kraft für ein langes Leben

38 Volle Traktion bei Bedarf

39 Neuen Importeur gewonnen

Service

25 Servicepaket geschnürt

Tipps & Trends

26 Positive Entwicklung

27 Transport in die oberste Etage

Fahrberichte

28 Effizienter Verteiler

32 Konsequenter Bausteller

Schwertransporte

40 Langes & Schweres aus einer Hand

Umwelt & Verkehr

44 Alternativen zum Diesel

48 Sauber von der Straße ins Gelände

52 Sauber aus einer Hand

53 Stop-and-Go-Einsatz

Mietspiegel

54 Kundenorientierte Mobilitäts-Konzepte

58 Branchenkenner am Ruder

62 Gefragtes Modell

64 International aufgestellt

66 Spezialfahrzeuge mieten

68 Kurze Wege für die Kunden

72 Sauber und individuell

Transport-Spiegel

74 Konsequentes Flotten-Management

Fahrzeugpflege

82 Modulare Sauberkeit

Anhänger,

Auflieger, Aufbauten

84 Silotechnik für alle Anwendungen

85 Weitsichtige Entwicklung

86 In wenigen Sekunden geöffnet

87 Laden auf zwei Etagen

Safety

88 Lösungen für die Praxis

Kühlverkehr

90 Reichlich Verbesserungspotenzial

96 Mobiler Daten-(über)-träger

Reifen

98 Conti on the road again

Werkstatt

102 Ausgewiesene Zugmaschinen-Profis

106 Wartungsfreundliches Design

108 Wartungsfrei

109 Diagnosegeschäft weiter gestärkt

108 Impressum

110 Händlerteil


Finanzen & Fuhrpark

GESCHÄFTSWAGEN

Bremse gelöst

Die Automobilhersteller erwarten eine

steigende Nachfrage der gewerblichen

Kunden. Noch halten sich viele Unternehmen

beim Kaufen und Leasen neuer

Flottenfahrzeuge zurück, doch der

Tiefpunkt bei den Neuzulassungen liegt

hinter uns. Vor allem die Betreiber

mittlerer und großer Dienstwagenflotten

planen, 2010 in neue Fahrzeuge

zu investieren. Jeder zweite Betrieb

mit einer Flotte von mehr als zehn

Fahrzeugen beabsichtigt nach einer

Dataforce-Umfrage Zukäufe.

SERVICE

Kundenorientierung

Für Lkw-Kunden haben mobilitäts- und

servicerelevante Kriterien eine erhebliche

Bedeutung. Sie wünschen sich künftig

differenziertere Angebote von OEMs und

unabhängigen Serviceanbietern. Das sind

die Ergebnisse der jetzt vorgestellten

Studie European Truck Customer 2010.

SOFTWARE

Lücke geschlossen

Die Software- und Beratungshäuser

LogIn GmbH und Eikona AG haben die

Anaxco Solution GmbH & Co. KG mit

Sitz in Schwelm gegründet. Ziele des

Joint-Ventures sind Weiterentwicklung,

Vertrieb und Implementierung

einer integrierten IT-Lösung für die

gesamte Transport- und Logistik-Branche

in Deutschland.

6 NFM 7/2010

Optimistisch in die Zukunft

Rieck-Logistik-Gruppe erwartet Konjunktur-Belebung

Die Rieck Logistik-Gruppe musste im

vergangenen Jahr einen spürbaren

Umsatzrückgang hinnehmen. Trotzdem

startete die Gruppe optimistisch

ins Geschäftsjahr 2010. Zu Recht, die

ersten Zahlen 2010 knüpfen bereits

wieder an das Vorkrisenniveau an.

„Mit einer soliden Firmenpolitik und

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unserem stabilen Partnernetz haben

wir uns in der Krise gut behauptet“, erklärt

Horst Stiegler, Geschäftsführer der

Rieck Holding, „Jetzt packen wir an,

LEICHTE NUTZFAHRZEUGE

Transporter-Rückrufaktion

schauen nach vorn und gehen mit

neuen Projekten in die Zukunft.“ Das

verbesserte Geschäftsklima und die

Konjunkturbelebung tun ein Übriges:

Insbesondere das Geschäftsfeld

Kontrakt-Logistik entwickelt sich gut.

Frachtraten ziehen an. Beim systemgeführten

Stückgut stiegen die Zahlen

im ersten Quartal sogar überproportional

– hier ist das Vorkrisenniveau

annähernd erreicht. Noch deutlicher

wird die anziehende Konjunktur bei

den Sea-Air-Verkehren. „Rieck Sea Air

Cargo spürt den Aufschwung im internationalen

Geschäft und die Intensivierung

der Warenströme zwischen

Europa und Asien“, so Stiegler. „Die

Seefrachtraten haben inzwischen ja

sehr deutlich angezogen. Der Markt

wird auf diese Entwicklungen schon

bald mit Preisanpassungen reagieren

müssen.“

Die Transporter-Modelle Peugeot Expert, Citroën Jumpy und Fiat Scudo müssen

in die Werkstatt. Der Grund dafür sind gleich zwei Rückrufe. Der erste

betrifft die Modelle aus dem Produktionszeitraum bis Juli 2009 mit Trommelbremse

hinten. Unter Umständen eintretendes Wasser kann die Bremsleistung

vermindern. Der zweite Rückruf betrifft die Kraftstoffrücklaufleitung,

die möglicherweise zu nah an der Geräuschdämmung liegt. Durch die Reibung

kann die Leitung im schlimmsten Fall undicht werden. Hiervon betroffen

sind alle Fahrzeuge mit 2-l-Dieselmotor aus dem Bauzeitraum Januar 2007

bis Juli 2008. Um den Fehler zu beheben, wird eine zusätzliche Halterung

eingebaut, was maximal zwei Stunden dauern soll. Des Weiteren gibt es

Nachbesserungsbedarf beim Peugeot Partner und seinem Bruder Citroën

Berlingo. Bei Modellen mit separat öffnender Heckscheibe, die zwischen

Januar und August 2009 produziert wurden, kann es sein, dass sich das

Kugelgelenk zur Befestigung des Heckscheibendämpfers dreht.


Ein Abbild wahrer Zuverlässigkeit

Der DAF LF45 ist der ideale Partner für den Lieferverkehr im regionalen und innerstädtischen Bereich.

In vorbildlicher Weise spiegelt er Zuverlässigkeit, Komfort und Wirtschaftlichkeit wider. Vielfältigste Transportaufgaben

werden dank seiner hohen Nutzlast lösbar. Dabei haben Sie die Auswahl aus einer Reihe von kräftigen,

sparsamen und sauberen Euro 5-Motoren. Beim 4,5-Liter PACCAR FR-Motor ist sogar die besonders umweltfreundliche

EEV-Version serienmäßig. Die geräumige, leicht zugängliche Kabine bietet mit ihrer

großen Frontscheibe beste Aussichten. Und wendig ist der LF45 wie kein Zweiter.

Am besten, Sie lernen ihn persönlich kennen!

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Finanzen & Fuhrpark

NAVIGATION

Auf der

richtigen Spur

Ein stärkerer Prozessor, ein neues

Betriebssystem, zuverlässiger

GPS-Empfang mit 64 Kanälen sowie

speziell für den Lkw-Verkehr notwendige

Parameter inklusive Gefahrgut-

Optionen – das sind die Hauptunterschiede

des neuen Truck-Navis von

a-rival zu seinen Vorgängermodellen.

Mit dem NAV-PNF 50 T erhalten

Spediteure ein verlässliches und

zugleich preisgünstiges Navigationsgerät.

Bevor die neue Geräte-Generation die

optimale Lkw-Route berechnet, wertet

sie die eingegebene Breite, Höhe

und Länge des Fahrzeuges, Gefahrgutangaben,

gegebenenfalls inklusive

Anhänger, aus. Dank integriertem

TMC können Staumeldungen automatisch

verwertet werden. Dabei sind

zeitsparende Straßennetze selbstverständlich

– es sei denn, es sind Wege

durch Ortschaften oder die Nutzung

schlecht ausgebauter Strecken

erforderlich. Sollte das angestrebte

Ziel innerhalb eines gesperrten Bereichs

liegen, so erfolgt gleich mit der

Berechnung eine prompte Warnung.

Truckspezifische Navigation: Das

Truck-Navi von a-rival wird den besonderen

Lkw-Anforderungen gerecht.

8 NFM 7/2010

(Foto: a-rival)

Schiene/Straße: Dialog begonnen

VDA und DB stellen Positionspapier vor

Der Verband der Automobilindustrie

(VDA) und die Deutsche Bahn haben

ein gemeinsames Positionspapier zur

Weiterentwicklung des Verkehrssystems

in Deutschland vorgestellt.

Neue Impulse. VDA-Präsident Matthias

Wissmann und Karl-Friedrich

Rausch, Vorstand Transport und Logistik

der DB Mobility Logistics AG,

skizzierten gemeinsame Grundsätze

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zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts

Deutschland und des deutschen Verkehrssystems.

Sie haben damit einen

neuen Dialog eröffnet, der der Debat-

WEH-KOMPLETTSETS ZUR ERDGASBETANKUNG

Alles aus einer Hand

te über verkehrspolitische Leitlinien

neue Impulse geben soll.

Im Vordergrund steht dabei das

Konzept der Co-Modalität: Jeder Verkehrsträger

soll gemäß seiner spezifischen

Stärken eingesetzt und gefördert

werden sowie seine Potenziale

erschließen können. Im Gesamtsystem

sollen alle Verkehrsträger möglichst

optimal miteinander verknüpft

und damit letztendlich wirtschaftlicher

genutzt werden.

Bündelung der Kräfte. Karl-Friedrich

Rausch: „Erstmals positionieren sich

damit der Schienengüterverkehr und

der Straßengüterverkehr gemeinsam,

um die Herausforderungen der Zukunft

zu meistern. Angesichts des

Konsolidierungsdrucks knapper öffentlicher

Haushalte wollen wir auch

eine Bündelung der Kräfte erreichen

und eine klarere Priorisierung in der

Investitionsplanung über die Verkehrsträger

hinweg.“

Zum Einbau an Tankstellen für Busse, Lkw und Pkw bietet WEH jetzt auch

komplette Sets bestehend aus Füllkupplung, Schlauchset und Abreißsicherung

an. Die Sets sind in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich und

können individuell zusammengestellt werden. So unterscheiden sich beispielsweise

die Längen der enthaltenen Füllschläuche, die Art der Füllkupplung

oder der Abreißsicherung (in der Zapfsäule integriert oder „inline“ zwischen

zwei Schlauchstücken montiert).

Die einzelnen Betankungskomponenten zeichnen sich durch hohen Durchfluss

und kurze Befüllzeiten aus und sind aus hochwertigen Materialien

gefertigt. Die WEH-Komplettsets sind für die Schnellbefüllung von Fahrzeugen

mit Erdgas im Self-Service-Betrieb ausgelegt und entsprechen der

Druckgeräterichtlinie PED97/23/EC.


Finanzen & Fuhrpark

NUTZFAHRZEUGE

Aufwärtstrend

Die Erholung für die Nutzfahrzeugbranche

hält an und dringt nun auch

bis zu den schweren Fahrzeugen vor.

Deutschlandweit wurden im Mai 5783

Lkw über 6 t neu zugelassen und

damit sieben Prozent mehr als im

Mai 2009. Die Verkäufe der leichten

Nutzfahrzeuge kletterten um 15 Prozent

auf 16.170 Einheiten. Nur bei

den Bussen stand nach wie vor ein

Minus in der Statistik: 327 ausgelieferte

Busse unterschritten das

Vormonatsergebnis um 13 Prozent.

Nach Angaben des Verbands der

Automobilindustrie legten auch

Export und Produktion zu.

REIFEN

New Generation

Goodyear hat mit dem FuelMax einen

neuen Trailerreifen vorgestellt. Flottenbetreiber

sollen mit dem Reifen nach

Unternehmensangaben jährlich pro

Lkw bis zu 2300 Euro und 5200 kg

CO2-Emissionen sparen.

Die Trailerreifen der neuesten Generation

für den Fernverkehrseinsatz verknüpfen

einen niedrigen Rollwiderstand

mit weiter verbesserter Nässehaftung

sowie spürbar kürzeren Bremswegen,

insbesondere auf nasser Fahrbahn.

Darüber hinaus gestattet dieser Reifen

höhere Zuladungen und punktet bei

der Laufleistung sowie beim Abrollgeräusch.

Der Marathon LHT II ist das

jüngste Mitglied der Goodyear-Max-

Technology-FuelMax-Familie, zu der

auch der Marathon LHS II und der

Marathon LHD II gehören.

10 NFM 7/2010

Bislang keine Störungen

BAG legt Bericht zu den Auswirkungen der Kabotagefreiheit vor

Die Auswirkungen der im vergangenen

Jahr in Kraft getretenen Kabotagefreiheit

für einige osteuropäische Länder

sind geringer als erwartet. Das

geht aus einem jetzt veröffentlichten

Bericht des Bundesamtes für Güterver-

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kehr (BAG) hervor. Das BAG hat im

Auftrag des Bundesministeriums für

Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

(BMVBS) die Auswirkungen der Kabotagefreigabe

für Unternehmen aus den

neuen EU-Mitgliedstaaten zum 1. Mai

2009 auf dem deutschen Verkehrsmarkt

untersucht.

Ende. Rund ein Jahr nach Auslaufen

des Kabotageverbots für Transportunternehmen

aus Estland, Lettland, Litauen,

Polen, der Slowakei, Tschechien

und Ungarn zeigt sich auf dem deut-

schen Güterkraftverkehrsmarkt keine

sprunghafte Zunahme von Kabotagebeförderungen

durch Unternehmen

aus diesen Staaten. Die im Zusammenhang

mit der Kabotagefreigabe zunächst

erwarteten Störungen in Marktsegmenten

wie Containertransporten

im Hinterlandverkehr der deutschen

Nord- und Ostseehäfen oder dem

Regionalverkehr nahe der deutschtschechischen

und deutsch-polnischen

Grenze sind bisher nicht in dem von

verschiedenen Marktteilnehmern erwarteten

Umfang eingetreten. Grund

dafür dürfte nach Ansicht des BAG die

Wirtschaftskrise und der damit einhergehende

Rückgang der Verkehrsnachfrage

sein, die die Auswirkungen der

Kabotagefreigabe überlagert haben.

Beobachtung. Die an der Untersuchung

beteiligten Unternehmen befürchten

allerdings, dass sich die Effekte

der Kabotagefreigabe im deutschen

Binnenverkehrsmarkt verstärkt zeigen

werden, sobald die Konjunktur spürbar

anzieht. Die Entwicklung des Kabotagemarktes

wird deshalb in die regelmäßigen

Marktbeobachtungsberichte des

BAG einbezogen.

Kabotagefreiheit hat bislang kaum zu Marktstörungen geführt: Das geht aus einem

jetzt veröffentlichten Bericht des BAG hervor. (Foto: sk)


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Finanzen & Fuhrpark

REIFEN

Leichtläufer mit

vielen Qualitäten

Seit Ende letzten Jahres dürfen Fahrzeugneureifen

nur noch mit Energie-

Kennzeichnung verkauft werden. Das

Label soll Aufschluss über Kraftstoffeffizienz

(Rollwiderstand), Abrollgeräusche

und ihre Haftung auf nassen

Fahrbahnen geben, so zumindest

schreibt es die EU-Verordnung

1222/2009 vor.

Schon vor der viel diskutierten Gesetzesinitiative,

die die Reifenkennzeichnung

auf EU-Ebene verpflichtend

macht, warben Markenreifenhersteller

mit neuen, kraftstoffsparenden

und CO2-senkenden Öko- oder Leichtlaufreifen.

So bietet zum Beispiel

Bridgestone unter der Bezeichnung

Ecopia, Continental unter ContiEco-

Contact 3, Goodyear unter Efficient

Grip, Hankook unter Optimo 4S,

Michelin unter EnergySaver und Pirelli

unter Cinturato rollwiderstandsoptimierte

Reifenlinien an.

Fakt ist: Der Anteil der vier Reifen am

gesamten Spritverbrauch eines Personenkraftwagens

liegt bei gut einem

Fünftel und ist verursacht durch den

Rollwiderstand der Pneus. Da der rollwiderstandsinduzierteEnergieverbrauch

eines Reifens zum Teil quasi

genetisch bedingt ist, spielt insofern

die Produktauswahl eine Rolle.

12 NFM 7/2010

Immer ein Kompromiss:

Ein Reifen

muss neben einem

geringen Rollwiderstand

auch andereEigenschaften

mitbringen.

(Foto: Hersteller)

Optimiertes Sicherheitssystem

GETO RSAB: Investitionen in Sicherheit mit Kostenvorteilen

GETO RSAB ist das neue Sicherheitssystem

für Lkw-Planendächer und die

Buchstaben RSAB stehen dabei für

Roof Safety Air Bag.

Gefährliche Last. Spätestens nach

dem letzten Winter ist jedem Nutzfahrzeugführer

die Notwendigkeit dieses

neuen Dachsicherheitssystemes

mehr als deutlich: Meterlange Eisschollen

und Schneemassen türmen

sich auf dem Lkw-Dach und erhöhen

das Gewicht nicht selten um mehr als

100 kg.

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Um dieses Zusatzgewicht und vor allem

die damit verbundenen Gefahren

für den Straßenverkehr zu vermeiden,

TELEMATIK

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Neue Eco-Navigation

sorgt der GETO RSAB für ein eis- und

schneefreies Dach. Das Airbag-System

besteht aus einem aufblasbaren Luftschlauch,

der im Inneren des Aufliegers

zwischen Dachspriegel und Plane

installiert wird. Durch Anschluss an

das bordeigene Druckluftsystem hebt

der GETO RSAB die Dachplane mittig

um 18 cm an. Die Folge: Das Fahrzeug

bleibt im Winter eisfrei und während

der wärmeren Jahreszeit bilden sich

dort auch keine Wassermassen, die bei

beschädigten Dachplanen oft genug

für Schäden an der Ladung verantwortlich

sind.

Zwangsevakuierung. GETO RSAB verfügt

gegenüber allen handelsüblichen

Vergleichsmodellen über eine so genannte

Zwangsevakuierung, die bei

der ersten Betätigung der Bremse den

Schlauch entlüftet und so als Höhenkontrolle

wirkt. Dadurch wird verhindert,

dass das Fahrzeug mit Überhöhe

am Straßenverkehr teilnimmt. Die

Evakuierung kann auch manuell ausgelöst

werden.

Neue Navigationsgeräte weisen nicht nur den Weg zum gewünschten Ziel,

sondern sorgen auch für kraftstoffsparendes und umweltfreundliches Fahren.

Bei Feldversuchen mit der so genannten Eco2-Navigation von Bosch

soll beispielsweise eine Kraftstoffeinsparung von neun Prozent erzielt werden

können, wobei lediglich rund neun Prozent Zeitverlust gegenüber der

schnellsten Route hingenommen werden mussten.

Bei dem neuen Navigationssystem des Stuttgarter Zulieferers wird nicht

die schnellste Route, sondern die effizienteste Routenempfehlung

ermittelt. Hierbei werden ökologisch und ökonomisch wichtige Aspekte

berücksichtigt.


Unsere inneren Werte sind ohnehin zum Verlieben.

Vom führenden herstellerunabhängigen Reifenfachhandel und einer der größten Kfz-

Servicegemeinschaften in Deutschland können Sie vor allem eines erwarten: Qualität.

Reifen, Felgen und sämtliche Serviceleistungen – ob für Privatkunden, Leasing-

Fahrzeuge oder Flottenmanagement – entsprechen höchsten Standards. Mit über

380 Niederlassungen, gut verteilt über die Fläche und in allen Ballungszentren, sind

wir immer in Ihrer Nähe. Immer in Top Service Team-Qualität.

Weitere Infos hier: www.top-service-team.de

Persönliche Beratung in jeder Filiale.


Finanzen & Fuhrpark

FLOTTEN-MANAGEMENT

Award gewonnen

Den Innovation Award für ein neues

elektronisches Abrechnungssystem

hat nun der Reifenhersteller Continental

auf der Reifenfachmesse Reifen

Essen 2010 erhalten. Mit diesem

System werden Abrechnungen und

Gutschriften zwischen den Reifenunternehmen

und Kunden ausgetauscht und

und erfasst. Somit wird umweltfreundlicher

und kostengünstiger als bisher

abgerechnet, da Papier und Porto

wegfallen.

POLITIK

Kritik an Mautplänen

Mit großem Unverständnis reagiert

der Verein Bremer Spediteure auf den

Plan, Maut auf vierspurigen Bundesstraßen

zu erheben. „Dies ist ein klarer

Wortbruch der Bundesregierung“,

kommentiert Simon Reimer, Vorsitzender

des Speditionsverbandes, dieses

Vorhaben. Mit Veröffentlichung ihres

Koalitionsvertrages hatte die neu gewählte

Bundesregierung im vergangenen

Herbst beschlossen, nicht weiter

an der Mautschraube zu drehen.

Auch inhaltlich kann der Verein Bremer

Spediteure die Ausdehnung der

Maut auf Bundesstraßen nicht nachvollziehen.

Mautausweichverkehre auf Bundesstraßen

sind nach Ansicht Reimers

lediglich marginal. Die Lkw-Fahrer hätten

aufgrund strikter Terminvorgaben

und streng überwachter Lenkzeiten

überhaupt nicht die Möglichkeit, zeitliche

Umwege abseits der Autobahnen

zu suchen.

14 NFM 7/2010

Erfolgreiches Programm

Ingo Pleß hat als 10.000. Teilnehmer

ein Fahrertraining nach dem

Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz

(BKrFQG) im Werk Wörth besucht.

Der Lkw-Fahrer der Bernhard Messing

GmbH aus Coesfeld nahm gemeinsam

mit drei Kollegen am FahrerTraining

Weiterbildung für Berufskraftfahrer:

Ingo Pleß hat als

10.000. Teilnehmer ein Fahrertraining

nach dem Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz

(BKrFQG) im Werk Wörth

besucht. (Foto: Daimler)

Mercedes-Benz ProfiTraining begrüßt 10.000. Teilnehmer

CRAFTER SPART JETZT AUCH MIT START-STOPP-ANLAGE

Ökonomischer Transporter

PLUS teil und nutzte damit die Gelegenheit,

eine Fahrzeugabholung im

Werk Wörth mit einem Fahrertraining

zu kombinieren.

Gute Kombination. Damit hat Pleß

die ersten sieben von insgesamt 35

Pflichtstunden nach dem BKrFQG ab-

Ab sofort bietet Volkswagen Nutzfahrzeuge die Motor-Start-Stopp-Anlage

für den Crafter Blue TDI an. Einmal durch Knopfdruck aktiviert, schaltet sie

den Motor ab, sobald das Fahrzeug ohne eingelegten Gang länger als drei

Sekunden steht und die Außentemperatur mehr als 3 °C beträgt. Durch

den Tritt auf das Kupplungspedal wird der Motor sofort wieder gestartet.

Dies bedeutet keinerlei Einbußen an Komfort und Alltagstauglichkeit. Das

durchschnittliche Einsparpotenzial dieses neuen Systems liegt über den

gesamten Einsatzbereich des Crafter bei ca. fünf Prozent weniger Verbrauch.

Bei ausschließlichem Stadtverkehr kann die Spritersparnis – je

nach Einsatzart – aber schnell bis zu 20 Prozent betragen.

(Foto: Volkswagen Nutzfahrzeuge)


solviert. Die Kombination von Neufahrzeugabholung

und einem Weiterbildungstag

ist bereits seit einem Jahr

bei Mercedes-Benz in Wörth möglich.

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Für Kunden aus weiter entfernten Gebieten

bietet das Mercedes-Benz Profi-

Training in Wörth zusätzlich einen

späteren Schulungsbeginn ab 10.30

Uhr an. Das Training ist dann auf zwei

Tage verteilt. Die Fahrer können natürlich

auch an einem Mercedes-Benz

ProfiTraining teilnehmen, ohne ein

Neufahrzeug abzuholen.

Alle Module. Das Mercedes-Benz-ProfiTraining

bietet alle gesetzlich vorgeschriebenen

Module an. Das komplette

Schulungsangebot umfasst die

Inhalte Eco-Training, Fahrsicherheitsund

Ladungssicherungstraining, Arbeitsplatz

Lkw (Fahrer, Notfall & Gesundheit),

Vorschriften im Güterkraftverkehr

und FahrerTraining PLUS.

Zwei Crashkurse. Die Kurse umfassen

jeweils sieben Stunden und können

über die Jahre verteilt genommen

werden. Das Mercedes-Benz ProfiTraining

bietet außerdem auch zwei

„Crashkurse“ zu 35 Stunden in fünf

Tagen an.

Neben Wörth finden die Schulungen

an insgesamt 190 Standorten in ganz

Deutschland statt.

RECHT

Null-Promille-Grenze

Eine Null-Promille-Grenze im Straßenverkehr

bringt die Deutsche Verkehrswacht

erneut ins Spiel. So soll die

Zahl der Verkehrstoten reduziert werden;

rund zwölf Prozent der Todesopfer

auf der Straße sterben durch

alkoholbedingte Unfälle. Die Wirksamkeit

des kompletten Alkoholverbots

belegen nach Ansicht der Experten

die Erfahrungen beim Absenken der

Promille-Grenze im Jahr 1997. Damals

sei die Anzahl der Verkehrstoten

aus alkoholbedingten Unfällen um

64 Prozent gesunken.


Finanzen & Fuhrpark

TELEMATIK

Forschungsarbeit

abgeschlossen

Die AKTIV-Forschungspartner haben

jetzt die Ergebnisse ihrer auf vier Jahre

angelegten Forschungsarbeit vorgestellt.

Im Fokus der AKTIV-Gruppe

standen die Themen Sicherheit und

Vermeidung von Staus mittels Fahrzeug-Kommunikation.

MAN Nutzfahrzeuge

hat sich im Rahmen von AKTIV

intensiv mit der integrierten Querführung

und der aktiven Gefahrenbremsung

durch automatischen Bremseingriff

beschäftigt. Daneben war die

Untersuchung des Fahrerverhaltens

und der Fahreraufmerksamkeit beim

Einsatz von Assistenzsystemen zentrales

Forschungsthema.

MIETE

Service deutlich

erweitert

Der Nutzfahrtzeugvermieter PacLease

kann jetzt auf ein Netzwerk von derzeit

14 DAF-Vertragspartnern zurückgreifen.

Diese Vertragspartner bieten, neben

der Depotfunktion und Werkstattleistung,

eine umfassende Beratung

rund um das Thema Miete an. Bei den

DAF-Händlerstützpunkten in Lichtenau,

Tollwitz, Grimma, Unterpleichfeld,

Frankfurt, Dortmund, Hamm, Essen,

Mühlheim-Kärlich, Paderborn, Bocholt,

Stollberg, Kaiserslautern und Hamburg

erhalten Mietkunden die gleiche

Beratung. Ebenfalls gewachsen ist die

Zahl der Depot-Standorte, an denen

der Kunde Mietfahrzeuge übernehmen

oder abgeben kann. Aktuell stehen

jetzt 16 DAF-Partner zur Verfügung.

16 NFM 7/2010

Neue Motorenprüfstände

Renault Trucks will Motorenentwicklung optimieren

Forschung und Entwicklung stehen im

Mittelpunkt der Entwicklungsstrategie

von Renault Trucks. Um diesbezüglich

seine Arbeit im Motorenbereich weiter

zu optimieren, nahm der Hersteller vor

kurzem zwei neue Motorenprüfstände

am Standort Lyon (Frankreich) in

Betrieb. Diese Simulationsplattformen

tragen zur Weiterentwicklung verschiedener

Aspekte des Antriebs bei: Schadstoffemissionen,

Verbrauch von Kraftstoff

und Harnstofflösung (AdBlue)

UMWELT UND VERKEHR

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sowie Fahrkomfort. Mithilfe der von

Entwicklungsbüros der Gruppe betriebenen

Prüfstände sollen Motoren mit

hoher Umweltperformance entwickelt

werden.

Projekt FUN. Renault Trucks ist die

Umweltfreundlichkeit seiner Lkw seit

jeher ein zentrales Anliegen. Seit vielen

Jahren engagiert sich der Hersteller

deshalb für die Entwicklung von

schadstoffarmen Nutzfahrzeugmotoren.

Diese Zielsetzung verfolgt auch

das Projekt FUN (Full aUthority eNgine),

das mit finanzieller Unterstützung

der französischen Region Rhône-

Alpes und des Großraums Lyon

durchgeführt wird. Die neuen Prüfstände

tragen dazu bei, die Forschung

in diesem Bereich zu unterstützen und

ergänzen die zwanzig bereits am

Standort Lyon eingesetzten Prüfplattformen

für Motoren der Gruppe.

Tehag erweitert Lieferprogramm

Im besten Sinne ihres unternehmerischen Leitbildes Diesel-Emission-

Management hat die Tehag-Gruppe zum Mai diesen Jahres ihr Lieferprogramm

erweitert. Neben der Reinigung von Dieselabgasen mit innovativen

Rußpartikelfiltersystemen und SCR-Technik, sind die Moerser Abgasspezialisten

zukünftig auch kompetenter Ansprechpartner für Schalldämpfer,

Abgasrohre, Isolierungen und Tanks. „Mit der Erweiterung um die neuen

Geschäftsbereiche sind wir zukünftig in der Lage, unseren Kunden nicht

nur eine Lösung für die Schadstoffemissionen, sondern auch für die akustischen

Emissionen ihrer Dieselfahrzeuge anzubieten und das sowohl für die

Erstausrüstung wie auch für die Nachrüstung, bzw. als Ersatzteil“, so Florian

Franken, Geschäftsführer der Tehag Deutschland GmbH. Bisher

bekannt ist die Tehag-Gruppe auf dem deutschen und europäischen Markt

als Hersteller des CWF-Rußpartikelfiltersystems, das für die Nachrüstung

von Nutzfahrzeugen zugelassen wurde.


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KRAFT

für ein langes Leben


Nutzfahrzeuge. Der Anstieg hat es in sich! Mit rund fünf Prozent geht es hinauf, Richtung Hochwald,

südlich von Trier. Rund 8 km A1, die in Truckerkreisen ungefähr so beliebt sind wie die Kasseler Berge.

Hier mit einer Motorleistung von 400 PS ausgeladen in den Anstieg zu fahren, heißt, auf rund 45 km/h

zurückzufallen und sich mühselig den Berg hinauf zu quälen. Das geht auch anders!


Kraftvolle Geschichte:

Schon

der Scania 140

Super war mit

V8-Technik

unterwegs.

Kraftvoller Saubermann: Dank SCR-Technik

sind V8-Motoren nach Euro 5 eingestuft.

Mit einem maximalen Drehmoment von 3500

Nm und einer Leistung von 730 (in Worten:

siebenhundertdreißig) PS stürmt das neue V8-

Flaggschiff von Scania solche Steigungen hinauf. Wer mit

diesem Auto mit 85 km/h in den Berg fährt, wird trotz

40 t mit 80 km/h, im Powermodus sogar noch etwas

schneller, oben ankommen. Absoluter Wahnsinn und

nicht ganz ungefährlich. Wer mit fast doppelt soviel Leistung

unterwegs ist, wie der Durchschnitt, muss höllisch


Der Motor und sein Chefentwickler: Jonas Hofstädt

bei der Präsentation des neuen R730.

aufpassen, um im Berg nicht aufzulaufen. Die Differenz

zwischen 80 und 40 km/h ist ernorm, also immer bitte

rechtzeitig auf eine freie Überholspur wechseln.

Starke Königsklasse

Mit dem neuen Motor hat Scania zugleich seine Königsklasse

überarbeitet. Der V8 kommt in vier Leistungsstufen,

mit 500, 560, 620 und seit einigen Wochen mit der

Topmotorisierung von 730 PS, daher. Damit jeder weiß,

was da unter dem luxuriösen Fahrerhaus sitzt, finden sich

diverse Hinweise auf die V8-Technik wieder. Das V8-Symbol

findet sich wie gewohnt auf dem Kühlergrill ebenso

wieder, wie im Instrumententräger, eingestickt in die Teppiche

oder eingeprägt in die Lederbezüge der Sitze. Dazu

einige Chromapplikationen, die aber so dezent gesetzt

sind, dass es nicht protzig wirkt. Damit macht der V8

bereits werkseitig eine gute Figur.

Leistung für schwerste Einsätze

Aber zurück zum Eigentlichen, den V8-Motoren. Wofür

braucht man überhaupt derartige Leistungen? Für viele

Scania-Kunden, die sich einen R730 leisten lautet die

Antwort sicherlich: Aus Imagegründen, denn Leistung

symbolisiert Stärke. Aber es gibt natürlich auch die Kunden,

die diese Leistungsfülle für ihre Transporte brau-

Wissen was bewegt! – www.vehicles-world-online.de


chen. Dazu zählt natürlich das Segment Schwerlasttransporte,

wo Gesamtzuggewichte von 150 t nicht ungewöhnlich sind.

Aber auch in Skandinavien, wo bekanntlich 60 t zul. GG erlaubt

sind und gegenwärtig mit 90 t zul. GG experimentiert wird,

ist Leistung gefragt.

Es finden sich genügend Einsatzfelder wo Leistung durch nichts

zu ersetzen ist, außer natürlich durch noch mehr Leistung.

Die Kombination von 3500 Nm und 730 PS ist gegenwärtig die

stärkste Motorisierung in einem Serien-Lkw. Die Realisierung

war nicht gerade einfach.

Modulare Plattform

Der Motor basiert auf der modularen Motorenplattform und

jenen Technologien, die auch bei den neuesten Reihenmotoren

von Scania zum Einsatz kommen. Darüber hinaus haben die

neuen V8-Motoren zahlreiche Funktionen und Komponenten

mit den bisherigen V8-Motoren gemeinsam. Um eine solche

Leistungsfülle aus einem V8-Block herauszuholen und den

Block die hohen Belastungen aushalten zu lassen, bedarf es

diverser Maßnahmen und Technologien. Der CGI-(Compact-

Graphite-Iron)-Motorblock ist in der Lage, ohne Mehrgewicht

22 NFM 7/2010

Kraftvolle Range:

Der V8 wird in den Leistungsstufen

500, 560, 620 und 730 PS angeboten.

die deutlich höheren Verbrennungsdrücke aufzunehmen. Die

acht Zylinder verfügen über jeweils seperate Zylinderköpfe. Der

Kraftstoff wird mithilfe der Scania Extra High-Pressure Injection

(XPI) in die Zylinder befördert. Dieses Konzept ermöglicht einzelne

und multiple Einspritzvorgänge, unabhängig von der

Nockenwellenposition.

Es sind maximale Einspritzdrücke von 2400 bar darstellbar,

wobei der übliche Betriebsdruck in den V8-Motoren bei 1800

bar liegt. Die Atmung des Motors wird per Scania VTG (Turbolader

mit variabler Geometrie) unterstützt. Turboladerdruck

und die Turbinengeschwindigkeit lassen sich über einen elektrischen

Aktuator unabhängig vom Motor regeln. Die Euro-

5-Abgasnorm wird bei den V8-Motoren mithilfe der SCR-Technologie

erreicht.

Kombination mit OptiCruise

Dadurch hängt der Motor auch bei niedrigen Drehzahlen spürbar

besser am Gas und das automatisierte Opticruise-Getriebe

kann schneller schalten. Apropos Opticruise: Der neue V8-Motor

ist ausschließlich in Kombination mit einem solchen Getriebe

verfügbar. Um mit dem gewaltigen Drehmoment überhaupt


Neue Begehrlichkeiten: Der Schriftzug R730 hat auch viel

mit Prestige zu tun.

Prägnant: Das

V8-Logo findet

sich an vielen

Stellen wieder.

(Fotos: Scania, sk)

fertig zu werden, wurde auch das OptiCruise-Getriebe

einer gründlichen Überarbeitung unterzogen. Zum Einsatz

kommt in den V8-Motoren eine verstärkte Overdrive-Version

des Range-Slit-Getriebes mit zwölf Gängen

und zwei Kriechgängen.

Modifiziertes Getriebe

Wichtigste Änderungen gegenüber der bekannten Variante:

Die Zahnradgeometrie wurde modifiziert und die

doppelt kugelgestrahlten Zahnräder verstärkt. Die vollen

3500 Nm Drehmoment kann das Getriebe in den drei

höchsten Gängen zur Verfügung stellen. Das bedeutet

aber nicht, dass der R730 in den unteren Gängen „nix in

den Muscheln“ hat.

Hier wird das Drehmoment um fünf bis sechs Prozent

reduziert. Damit stehen im ungünstigsten Fall aber

immer noch satte 3290 Nm bereit. Damit lassen sich

selbst Gesamtgewichte jenseits der 40 t locker und leicht

in Bewegung setzen. Angeboten wird das verstärkte Opti-

Cruise-Getriebe in zwei Varianten: Zum einen als vollautomatisierte

Version, zum anderen als Variante mit Kupp-

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Viele Hinweise:

Selbst im Fahrerhaus

kann nicht

vergessen werden,

was sich unter der

Hütte befindet.

(Bild rechts)

24 NFM 7/2010

Edel ausgestattet:

Auch innen machen

die neuen V8-Scanias

der R-Baureihe

eine Menge her.

Eleganter Stauraum:

Die Türablagen im V8.

lungspedal, um notfalls den Kraftfluss manuell unterbrechen

zu können.

Effizienter Antriebsstrang

Der weitere Antriebsstrang ist optional aus dem Scania-

Baukasten zusammenstellbar. Wichtig: Trotz der hohen

Leistung der neuen Spitzenmotorisierung kann genau wie

bei den Reihenmotoren auch, eine einfach übersetzte

Hinterachse gewählt werden. Das reduziert Leistungsverluste

und senkt den Kraftstoffverbrauch auf ein Minimum.

Und wenn wir schon bei den Optionen sind, sollte

für den V8 auf jeden Fall ein Retarder mit geordert

werden. Der ermöglicht ein verschleißfreies Bremsen,

was gerade in bergiger Topographie die Standzeiten der

Bremsklötze nachhaltig verlängert.

Exzellente Steigfähigkeit

Die Fahrbarkeit der neuen V8-Motoren ist überaus komfortabel.

Bereits ab der Leerlaufdrehzahl steht ein hohes

Drehmoment zur Verfügung, das das Anfahren erleichtert.

Das maximale Drehmoment von 3500 Nm ist ab

1000 U/min verfügbar. Der Verlauf der Drehmomentkurve

bei höheren Drehzahlen ist präzise der Leistungsweise

angepasst, um eine exzellente Steigfähigkeit zu

gewährleisten. Davon konnten wir uns auf dem eingangs

erwähnten A1-Abschnitt überzeugen. Der Motor

klettert ohne scheinbare Anstrengungen derartige Steigungen

hinauf.

Der Motor dreht dabei gerade Mal mit 1200 Touren.

Wem das nicht flott genug ist, kann in den Power-Modus

wechseln. Das OptiCruise schaltet in den zehnten Gang

zurück und der Motor legt knapp 150 bis 200 U/min

drauf. Das Ergebnis: Das Fahrzeug wird in der Steigung

spürbar schneller.

FAZIT: An Leistung gewöhnt man sich sehr schnell!

Wer einmal mit dem R730 den Berg „hinaufgeflogen“

ist, will nichts anderes mehr. Gleichwohl ist

man unter normalen Einsatzbedingungen mit

730 PS übermotorisiert, selbst wenn es natürlich

Spaß macht, wenn selbst die Kasseler Berge ab

heute platt sind. Sinn macht der neue V8 von Scania

trotzdem. Es gibt schließlich auch die Einsatzprofile,

in denen es auf möglichst viel Leistung ankommt.


Servicepaket geschnürt

MBB PALFINGER mit schlagkräftigem Service

Ladebordwände sind die Klassiker unter Ladehilfen. Inzwischen

gibt es eine Vielzahl von Anbietern, die Ladebordwände in den

verschiedensten Ausführungen anbieten. So auch MBB PALFIN-

GER. Das Unternehmen bietet Hubladebühnen mit Aluminium-

oder Stahlplattformen an, die jederzeit den hohen Anforderungen

im Verteilerverkehr gerecht werden.

Geringes Systemgewicht. Im Bereich der „leichten“ 750bis

1500-kg-Hubladebühnen hat MBB PALFINGER eine neue

750-kg-Hubladebühnenserie eingeführt. Sie ist speziell für die

Transporterklasse mit einem zul. GG bis zu 7,5 t ausgelegt. Diese

Klasse zeichnet sich durch ein sehr geringes Systemgewicht

(ab 209 kg) und ihr robustes Vier-Zylinder-Hubwerk aus. Eine

Anpassung an individuelle Kundenwünsche ist ohne weiteres

möglich. Speziell im Bereich der „schweren“ 1500-kg-Bühnen

kann MBB Palfinger mit serienmäßigen 1000 mm Lastabstand

aufwarten.

Servicefreundliche Komponenten. Besonders bei harten Einsatzbedingungen

und Laufzeiten von sechs bis zwölf Jahren in

der Brief-/Paket-Logistik, im Verteilerverkehr für Getränke oder

in der Lebensmittel-Logistik sind diese robusten Hubladebühnen

unentbehrlich. Alle Produkte können auch mit einer Stahlplattform

geliefert werden. MBB-PALFINGER-Stahlplattformen

sind serienmäßig komplett KTL-beschichtet. Bei diesem Tauchverfahren

werden Komponenten elektrolytisch mit Farbe beschichtet.

Dies führt zu einer besonders stoßfesten Versiegelung

der Oberfläche. Gerade im Alltagsbetrieb lassen sich Schäden an

den Stahlplattformen schneller und kostengünstiger reparieren.

MBB PALFINGER ist u. a. Kooperationspartner von Mercedes-Benz

„TruckWorks“. Die von Mercedes-Benz eingeführte

eigene Servicemarke verspricht einheitliche Servicestandards

deutschlandweit. Bei den bis Jahresende ca. 100 auditierten

Nutzfahrzeugzentren soll zusammen mit den bisher 17 Kooperationspartnern

im Schadenfall Service mit Herstellerqualität

gewährleistet werden. Neben „TruckWorks“ hat MBB PAL-

FINGER Anfang Januar die Zusammenarbeit mit dem ADAC

„TruckService“ aufgenommen.

Entwickelt, um Kraftstoff

sparen.

zu

Shell möchte, dass Sie das Maximum aus jedem Tropfen herausholen. Deshalb gibt es Shell FuelSave Diesel. Er unterstützt Sie als Fuhrparkbetreiber

dabei, Kraftstoff zu sparen, die Motorleistung Ihrer Fahrzeuge länger auf hohem Niveau zu halten und den mit dem Kraftstoffverbrauch Ihres

Fuhrparks verbundenen CO - Ausstoß zu senken. Shell FuelSave Diesel hilft Ihnen, auch bei intensiver Langzeitnutzung die Motoreffizienz Ihrer

2

Fahrzeuge langfristig zu erhalten und unterstützt Sie dabei, den größtmöglichen Nutzen aus Ihren Investitionen zu erzielen. Shell FuelSave Diesel

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Einsparpotenzial für Ihren Fuhrpark aufzeigen. Nähere Produktinformationen und Ihren Shell Markenpartner vor Ort finden Sie hier:

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Ladehilfen für den Verteileralltag: MBB PALFINGER bietet rund um

seine Produkte einen leistungsfähigen Service. (Foto: MBB PALFINGER)


Tipps & Trends

UNTERNEHMEN

Talsohle scheint

durchschritten

Die Talsohle bei der Auftragslage für

Trailer aus dem Werk Altenberge

scheint durchschritten. Für die Monate

ab Juli 2010 besteht ein steigender

Auslastungsgrad der Fertigung, der auf

eine Wiederbelebung bei Pritschenfahrzeugen

schließen lässt. Während die

anderen Werke in Vreden, Berlin,

Toddin (alle Lebensmittelfahrzeuge)

und Gotha (Schüttgüter) schon in den

vergangenen Monaten bereits von

einer anziehenden Nachfrage profitieren

konnten, kommen jetzt wieder vermehrt

Aufträge aus Deutschland und

dem europäischen Ausland. Diese Situation

hat den Vorstand der Schmitz

Cargobull AG bewogen, die noch bestehende

Kurzarbeit für die Standorte

Altenberge und Horstmar ab Juli für

drei Monate auszusetzen. Allerdings

geht der Vorstand zum jetzigen Zeitpunkt

noch nicht von einer dauerhaften

konjunkturellen Stabilisierung der

Märkte aus, da sich die derzeitigen

drastischen Rohstoffpreiserhöhungen

massiv auf die Preisgestaltung der Produkte

und damit auf die Auftragslage

in ganz Europa auswirken können.

Nachfrage zieht an: Auch im Schmitz-

Cargobull-Werk Altenberge wird wieder

mehr produziert. (Foto: Schmitz Cargobull)

26 NFM 7/2010

Verbundenheit mit dem Standort Hamburg:

Hermes hat einen neuen Bürokomplex in Betrieb genommen. (Foto: Hermes)

Positive Entwicklung

Hermes weiht neue Unternehmenszentrale ein

Der Paketdienstleister Hermes hat seinen

neuen Bürokomplex Hermes II in

Hamburg-Langenhorn nach nur 13

Monaten Bauzeit eingeweiht. Am Fest-

Anzeige

akt nahm auch Hamburgs Erster Bürgermeister

Ole von Beust teil. Insgesamt

18 Mio. Euro hat Hermes in den

NUTZFAHRZEUGVERTRIEB UND -WARTUNG

Leistungsstarker Partner

Erweiterungsbau investiert und damit

auch seine Verbundenheit mit dem

Standort Hamburg deutlich gemacht.

Der Neubau bietet auf 8750 m2 Fläche

Platz für 350 Mitarbeiter, ein Rechenzentrum

und die neue Kantine.

Arbeitsplätze. Hanjo Schneider, CEO

Hermes und Konzernvorstand Services

der Otto Group, verwies in seiner Festrede

auf die positive Unternehmensentwicklung:

„Der Erfolg von Hermes

im Paketgeschäft sowie in der Transport-Logistik

lässt sich auch an den

hunderten von Arbeitsplätzen ablesen,

die wir in den vergangenen Jahren

geschaffen haben.“

Nach sechs Monaten Bauzeit hat das Truck-Center Uhl jetzt sein neues Lkw-

Zentrum mit einem Tag der offenen Tür im Gewerbegebiet „Langes Stück“ in Henstedt-Ulzburg

eröffnet. Carsten Uhl, Bauherr und Geschäftsführer des neuen Truck

Centers, sagte bei der offiziellen Eröffnung: „Mit dem neuen Truck Center wollen

wir unsere Position als wichtiger privater Händler von Volvo Trucks im westlichen


Transport in die oberste Etage

Erster Fassi-Baustoffkran an Spedition Kenner

Die Spedition Kenner hat sich in der Baustoff-Logistik

auf Spezialtransporte einschließlich

Kranleistungen ausgerichtet.

„Wenn es um Trockenbaustoffe geht, ist ein

guter Lieferservice überwiegend direkt oben

an die Verbaustelle auf der Etage mitentscheidend“,

erklärt Christel Fischer, Tochter

des Firmengründers Gottlieb Kenner. Das

Unternehmen mit Sitz in Zeitlofs bei Fulda

übernahm jetzt, mit einem neuen Fassi-

560AXP.28-Hoch-Logistik-Kran, ein beson-

(Foto: Fassi Ladekrane GmbH)

ders leistungsfähiges Gerät für diese Aufga-

ben. Acht plus vier hydraulische Ausschübe

für 35 m Reichweite, eine schwenkbare Palettengabel

sowie eine vierfach hydraulische

Abstützung sind die Eckdaten des Gerätes.

Sicher mit Funk. Die RCS-Funkbedienung

der neuesten Generation mit ihrem großen

grafischen Display und Can-BUS-Technik

erlaubt den Zugriff auf alle Kranfunktionen

einschließlich der Abstützungen. Ergänzt

durch die speziellen Fassi-Features FX800,

einer elektronischen Steuerungs- und Überwachungseinheit,

dem Hydrauliksteuerblock

D900 mit digitalem Sättigungsschutzsystem

MPES (Multi-Power Extension System) für

hohe Arbeitsgeschwindigkeit beim Teleskopieren,

ist ein sicheres und zügiges Arbeiten

möglich.

Beweglich. Bemerkenswert ist auch das

ProLink-System des Kranherstellers, bestehend

aus einem längeren Knickzylinder,

verbunden mit einem doppelten Kniehebelsystem.

Es erlaubt den Knickarm bis zu

10° und den Jib (zweiter Knickarm) bis 20°

über der Horizontalen zu überstrecken. Bei

Einsätzen in enger Umgebung, wenn beispielsweise

in Gebäudeöffnungen oder unter

Hindernissen gearbeitet werden muss,

kann das entscheidende Vorteile bedeuten,

um den Auftrag überhaupt ausführen zu

können.

Schleswig-Holstein festigen.“ 3 Mio. Euro hat das Unternehmen in das Truck Center investiert.

Grund für die Ansiedlung in Henstedt-Ulzburg war die Erweiterung des Verkaufsgebietes und

die günstige geografische Lage mit kurzen Wegen zu den wichtigen Autobahnen A7, A23 und

bald auch zur A20. „Auch von der Nähe zu Hamburg erhoffen wir uns Vorteile. Wir möchten

Volvo Trucks und Truck-Center Uhl als leistungsstarke Partner in der Region präsentieren“,

betonte Uhl beim Tag der offenen Tür. Das-Truck Center-Gelände umfasst insgesamt eine

Fläche von 10.000 m2 . Allein die Hauptmagistrale in Richtung Skandinavien dürfte für eine

gute Auslastung des neuen Stützpunktes sorgen.


Effizienter VERTEILER

Nutzfahrzeuge. Das 7,5-t-Segment lebt! Auch

Jahre nach Einführung der EU-Führerscheine

behält das Segment in Deutschland seine

Bedeutung. Das wird in den kommenden

Jahren so bleiben. Die Kosten für einen Lkw-

Führerschein sind in den letzten Jahren rasant

gestiegen. Wohl dem, der noch über den

alten 3er-Führerschein verfügt.


Unter dem kurzem aber sehr komfortablen

TGL-Fahrhaus unseres

Testfahrzeuges verrichtet ein D08-

Motor mit 4,6 l Hubraum seinen Dienst.

Das Aggregat leistet 206 PS und erreicht

ein maximales Drehmoment von 830 Nm

bei 1400 U/min. Eine Motorisierung, die

bei unserer mehrstündigen Tour durch

München keine Wünsche offen ließ. Die

Sauber distributieren:

Die

variantenreiche

TGL-Baureihe

von MAN.

Leistung ist absolut ausreichend, um den

7,5-Tonner flott auf Touren zu bringen

und im Stadtverkehr problemlos mitschwimmen

zu lassen. Der Motor arbeitet

mit einer zweistufigen Turboaufladung,

die dem Leicht-Lkw seine Souveränität

verleiht.

Leistung ist nicht alles, sie muss auch effizient

auf die Straße gebracht werden. Die-

TEST

se Aufgabe hat in unserem Testfahrzeug eine

AStronic übernommen. Die trägt bei

MAN den Namen TipMatic und macht gerade

im innerstädtischen Verteilerverkehr

Sinn. Zum einen, weil es den Fahrer von

manueller und kräftezehrender Schaltarbeit

entlastet. Zum anderen, weil ein automatisiertes

Getriebe vielfach wirtschaftlicher

ist und den Antriebsstrang schont.

NUTZ FAHRZEUGE

MANAGEMENT


Problemloser Einstieg: Der Weg ins TGL-Fahrerhaus

führt über eine Stufe. (Fotos: MAN, sk)

NEU !

Jetzt auch in verschieden flachen Böden

mit STÄHLERNEN Profilen lieferbar!

Anspruchsvoller EEV-Standard

Freie Fahrt für TGL und TGM in innerstädtischen

Umweltzonen. MAN Nutzfahrzeuge

erweitert sein Motorenprogramm um

Versionen, die über die Euro-5-Abgasgrenzwerte

den noch anspruchsvolleren

EEV-Standard (=Enhanced Environmentally

Friendly Vehicles) einhalten.

Die strengen Abgasnormen werden dank

der MAN PURE DIESEL ® Technologie ohne

aufwändige Abgasnachbehandlung, ohne

Additiv, erreicht. Dabei setzen die MAN-

Motorenentwickler zur Erreichung von

EEV auf eine lambdageregelte Abgasrückführung

(AGR) mit Rückführraten von

30 Prozent und mehr, auf eine zweistufige

Aufladung mit indirekter Zwischenund

Hauptladeluftkühlung sowie auf die

Common-Rail-Technologie mit hohen

Einspritzdrücken von bis zu 1800 bar. Ver-

fügbar sind die EEV-Motoren für die kompletten

Baureihen TGL und TGM.

Diese technologisch ausgereiften Common-Rail-Motoren

von MAN überzeugen

durch souveräne Leistungsentfaltung

und niedrigen Kraftstoffverbrauch. Vor

allem für Kunden, deren Fahrzeuge in

besonders umweltsensiblen Zonen unterwegs

sind, sind die EEV-zertifizierten Modelle

von TGM und TGL genau das Richtige.

Die gesamte Motorenpalette vom

150-PS-Vier-Zylinder bis zum leichten

Hochleistungsdiesel mit 340 PS erfüllt auf

Wunsch den freiwilligen Abgasstandard

mithilfe des wartungsfreien MAN PM-

KAT ® .

Neuer Vier-Zylinder

Wichtigster Vorteil des kompakten und

ausreichend starken Vier-Zylinders ist die

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Gewichtseinsparung von rund 100 kg

gegenüber der früheren Sechs-Zylinder.

Den Gewichtsvorteil gibt es jedoch nur bei

den genannten Leistungsstufen. Die neue

Top-Motorisierung mit 240 PS benötigt

wie bisher sechs Töpfe zur Krafterzeugung.

Die Kraftübertragung erfolgt in Abhängigkeit

der Motorisierung über Fünf-, Sechsoder

Neun-Gang-Getriebe. Ein automatisiertes

Getriebe steht für die Vier-Zylinder-

Motoren ebenfalls zur Verfügung.

Eine komplette Neuentwicklung ist auch

das neue TGL-Fahrerhaus. Dessen Optik ist

stark an das große TGA-Fahrerhaus angelehnt

und bedient sich auch bei vielen

Komponenten aus dessen Baukasten.

MAN bietet die TGL-Baureihe mit drei

Fahrerhausvarianten an. Die C-Kabine ist

ein klassisches Nahverkehrs-Fahrerhaus

mit einer Außenlänge von 1620 mm. Für

Einsätze im Fernverkehr ist das aus dem

TGA bekannte Fernverkehrsfahrerhaus mit

Normaldach vorgesehen, das im TGL als

L-Fahrerhaus angeboten wird. Ein noch

größeres Raumangebot bietet das LX-Fahrerhaus

mit Hochdach.

Der Arbeitsplatz in den beiden Fernverkehrsfahrerhäusern

wird über zwei Trittstufen

erreicht, die C-Kabine wird bequem

über eine Trittstufe erreicht. Wenig gelungen

wirkt dagegen das Interieur des kleinen

MAN. Wenngleich sich gegenüber

dem Vorgänger in Sachen Komfort einiges

getan hat, dominiert im Fahrerhaus gräuliche

Kunststofftristesse. Auch in Sachen

Verarbeitung sollte MAN bis zum Serienanlauf

nachlegen. Bei den Vorserienmodellen

fielen einige Komponenten wie

Blenden und Ablagen durch wenig festen

Halt und Klappergeräusche negativ auf.

Aufgeräumter Fahrerarbeitsplatz: Das Fahrerhaus

bietet den Fahrern ein ergonomisches Umfeld.

FAZIT: Die im vergangenen Jahr modifizierte

TGL-Baureihe hat den Nutzern viel zu bieten.

Dazu gehört eine effziente und saubere Motorentechnik

ebenso wie ein Fahrerhaus mit

Komfort auf hohem Niveau. Eine Mischung,

die überzeugt.


Konsequenter

BAUSTELLER


TEST

NUTZ FAHRZEUGE

MANAGEMENT

Baufahrzeuge. Auf dem Bau ticken die Uhren

anders. Wer hier mit einem Nutzfahrzeug

punkten will, muss vor allem eines bieten:

Traktion! Darüber hinaus müssen Baufahrzeuge

robust sein und kleinere Rempler (wie

sie auf dem Bau nahezu täglich vorkommen)

schadlos wegstecken...


Der X-Faktor im Gelände:

Der Volvo FMX bringt

viele Qualitäten mit.

Entwickelt für die

Baustelle: Die robuste

FMX-Baureihe.

...Grund genug für die

meisten Hersteller schwerer

Nutzfahrzeuge, im Bausegment

mit eigenen Baureihen anzutreten.

Auch Volvo Trucks geht jetzt

in die Bau-Offensive. Mit dem

neuen Volvo FMX will der schwedische

Hersteller seinen globalen

Marktanteil im Baufahrzeugsegment

erheblich steigern.

Basis ist die bewährte FM-Baureihe.

Der darin verwendete Antriebsstrang

wurde unverändert in den

FMX übernommen. Rund ums Fahrerhaus

hat es dagegen eine ganze Menge

Änderungen gegeben: Ein kraftvolles Erscheinungsbild,

neue widerstandsfähige

Scheinwerfer, eine neue, mittig positionierte

Abschleppvorrichtung, rutschfeste

Trittstufen, die neue Leiter mit üppig

dimensioniertem Haltegriff sowie ein

neuer Lastsensor, der Informationen zum

Ladungsgewicht zwecks sanfterer Schaltvorgänge

an das optimierte I-Shift-Getriebe

sendet, sind die wichtigsten Kennzeichen

des Verwandlungsprozesses vom FM

zum FMX, der ab September auf den europäischen

Märkten lieferbar sein wird.

„Wir sind sehr stolz auf diesen Lkw und

können es kaum erwarten, ihn bei unseren

Kunden in der Baubranche im Einsatz

zu sehen“, so Staffan Jufors, President

and CEO von Volvo Trucks.

Kraftvolle Motorbremse

Herzstück des Antriebsstranges im FMX

sind die kraftvollen Motoren. Zum Einsatz

kommen je nach Kundenwunsch

Antriebsstrangleistungen zwischen 330

und 450 PS beim 11-l-Motor oder 380 bis

500 PS beim 13-l-Motor. Die Motoren

sind aus dem übrigen Volvo-Programm

bestens bekannt und bewährt. Das gilt

auch für andere Komponenten des Antriebsstranges.

So wurde auch das sehr

beliebte I-Shift-Getriebe in die FMX-Baureihe

übernommen.


Von den Fernverkehrsfahrzeugen verlassen

inzwischen über 70 Prozent der

Fahrzeuge das Werk mit dem automatisierten

Getriebe. Insgesamt sind es rund

50 Prozent. Der Anteil dürfte mit der

neuen FMX-Baureihe auch im Baustellensegment

weiter steigen. Und dafür

gibt es richtig gute Gründe. Zum einen

sorgt der präzise arbeitende Schaltautomat

natürlich für deutlich mehr Fahrkomfort.

Zugleich sorgt das I-Shift-Getriebe

dafür, dass der Drehzahlbereich im

grünen und damit wirtschaftlichen Bereich

bleibt.

Überzeugende I-Shift-Programmierung

Gleichwohl gibt es immer noch reichlich

Skeptiker, die der Technik die Fähigkeit

absprechen, auch in schwierigen Fahrsituationen

präzise und richtig zu arbeiten.

Zu Unrecht! Die Programmierung des

I-Shift-Getriebes ist absolut ausgefeilt. Es

gibt kaum Fahrsituationen, die ein Um-

FlexibilitŠt fŸr Ihr GeschŠft mit

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schalten in den manuellen Modus erfordern.

Das gilt auch für die spezielle Baustellenprogrammierung.

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a

HARTES TESTPROGRAMM

Bevor ein neus Baustellenfahrzeug auf die Straße gelassen wird, muss es ein

hartes Testprogramm absolvieren. Das ist auch bei der neuen FMX-Baureihe

von Volvo Trucks der Fall. Das wurde auf einer Testanlage in Hällered nach

einem standardisierten Programm absolviert. Ziel war es, rechtzeitig vor

dem Produktionsstart eventuelle Schwachpunkte einer Konstruktion festund

abzustellen. Diese Lebensdauertests bestehen aus Testfahrten, die rund

um die Uhr sechs bis acht Monate lang andauern. Mehrere Testfahrer fahren

die Fahrzeuge im Schichtbetrieb und absolvieren dabei ca. zehn verschiedene

harte Einzeltests – immer wieder – und zwar während des gesamten Testzeitraums.

Ziel dieser Lebensdauertests ist es, zu überprüfen, wie das Fahrzeug

während seiner prognostizierten Lebensdauer Verschleiß wegsteckt.

Ost: Heiko Gersmann, 0179-7713753, hgersmann@hertz.com

SŸd:ÊStefanÊHeigl,Ê0160-98914931,Êsheigl@hertz.com

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Ökonomisch: Die

Scheinwerfer können

im Bedarfsfall

einzeln ausgetauscht

werden.

(Fotos: Volvo)

Sicher hinaus: Zur Kontrolle

beim Beladen verfügt der

FMX über eine Leiter.

(Bild rechts)

Bewährte Motoren: Die leistungsstarken

11- und 13-l-Motoren verrichten

auch in anderen Baureihen ihren

Dienst. (Bild links)

überarbeitete Baufahrzeug-Version des

I-Shift-Getriebes ermöglicht beispielsweise

ein „Freischaukeln“ aus fast jeder

erdenklichen Lage. Zusätzlich sendet ein

neuer Lastsensor präzise Informationen

zum Ladungsgewicht an das I-Shift-Getriebe

– für optimierte Gangwechsel und

sanftes Anfahren.

Für beeindruckende Bremsleistung sorgt

die Volvo Engine Brake Plus. Sie stellt

375 kW bei 2300 U/min zur Verfügung;

nur zwei Features der I-Shift-Baustellenprogrammierung.

In Sachen Achskonfigurationen

bietet Volvo für den FMX das

nahezu volle Programm. Von 4x2 bis hin

zum 8x6 ist innerhalb der Baureihe alles

darstellbar.

Verstärkte Zugtraverse

Wirtschaftlichkeit spiegelt sich nicht nur

im Verbrauch wider. Das Thema spielt

auch im Bereich Wartung und Reparatur

eine zentrale Rolle. Aus diesem Grund

hält Volvo den Aufwand hier so gering

wie möglich. So wurde der robuste Stoßfänger

dreiteilig ausgeführt.

Das hat den Vorteil, dass nach einer Kollision

nicht der komplette Stoßträger

ausgetauscht werden muss, sondern nur


der beschädigte Teil. Die besonders gefährdeten

Außenecken des Stoßträgers

wurden aus 3 mm starkem Stahl gefertigt.

Um teure Komponenten zu schützen,

verfügt der FMX auch über einen robusten

Unterfahrschutz. Durch die verstärkte

Zugtraverse lässt sich das Fahrzeug zudem

leicht wieder freischleppen, wenn

sich der Fahrer mal festgefahren hat.

Aufbaufreundlicher Rahmen

Zwecks größerer Bodenfreiheit wurden die

neuen, robusten Stahltanks höher gesetzt.

Neue Vorbereitungssätze und Montageoptionen

für Arbeitsleuchten und Rückfahrscheinwerfer

stehen zur Auswahl. Somit

können individuelle Anforderungen

leichter erfüllt werden. Die untere Front

wurde um 165 mm verlängert.

Die robust konstruierten Außenspiegel

halten Beschädigungen und Kratzern

besser stand. Der schmale Spiegelarm reduziert

den toten Winkel in diesem Bereich,

wodurch sich die Sicht aus der Fahrerposition

verbessert.

Sicher in die Hütte

Die neue rutschfeste Fahrerhaus-Trittstufe

mit beweglicher Zusatzstufe bietet

NEU

dem Fahrer optimalen Halt, auch, wenn

es draußen nass ist. Eine neue, in den

Unterfahrschutz integrierte, rutschfeste

Trittstufe erlaubt ein bequemes Reinigen

der Windschutzscheibe. Eine bewegliche

Zusatztrittstufe und ein Fronthaltegriff

am oberen Grill sorgen für einen noch

problemloseren Zugang.

Eine neue, höhere Lufteinlassposition am

kurzen Fahrerhaus ist optional erhältlich.

Sie optimiert die Luftversorgung des Motors

und verbessert beim Rückwärtsfahren

die Sicht nach hinten. Neu sind auch

die robusten Gummimatten mit Seitenkanten,

die den Schmutz und Schlamm

auf der Matte halten und leicht zu reinigen

sind. Drei neue Innenausstattungen

stehen zur Auswahl: Vinylsitzbezüge und

Türverkleidungen, Textilsitzbezüge und

Vinyltürverkleidungen oder Veloursitz-

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I-Shift-Getriebe

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bezüge und -türverkleidungen. Ledersitze

sind optional erhältlich. Drei neue

Innenzubehörkomponenten tragen zum

verbesserten Fahrerkomfort bei: ein Tisch

mit speziell gestalteten Ablagemöglichkeiten

für Tassen und Stifte, ein praktischer

Staukasten sowie ein Papierrollenhalter

aus wasserdichtem Stoff.

FAZIT: Kraft, Traktion, Wirtschaftlichkeit

und die robuste Konstruktion;

der FMX ist konsequent auf die

besonderen Bedürfnisse im Baustellenverkehr

ausgelegt. Die Baureihe

wird in der Baubranche mit Sicherheit

für Aufmerksamkeit sorgen.

...wir lieben Standards


nfm · 7/10 · SE

Nutzfahrzeuge

Volle Traktion bei Bedarf

OptiTrack-System von Renault für Baustellenbereich

Ein Lkw für die Baustelle oder die Baustellenbelieferung

muss bei jeder Witterung

und in jedem Gelände einsatzfähig

sein. In vielen Fällen ist ein Allradantrieb

unumgänglich. Diese Lösung ist zwar aus

technischer Sicht zufriedenstellend, jedoch

für den Kunden mit hohen Mehrkosten

verbunden. Denn gerade im gemischten

Einsatz auf der Baustelle und

der Straße ist der Allradantrieb aufgrund

des hohen Verbrauchs oft nicht sinnvoll.

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Manchmal braucht

man im Gelände

mehr Traktion: Das

neue OptiTrack-

System für den

Premium Lander

bietet dieses

Traktionsplus.

(Foto: Renault Trucks)

Deshalb führt Renault Trucks jetzt mit

dem OptiTrack-System eine Alternative

für den Premium Lander ein. OptiTrack

bietet Kunden die Möglichkeit, ausgehend

von einem „klassischen“ 4x2-Fahrgestell

vorübergehend in den Allradantrieb

zu wechseln und seine Vorteile bei

Bedarf zu nutzen, ohne gleichzeitig die

Nachteile in Kauf nehmen zu müssen.

Hydraulik in der Radnabe. Neben seiner

Hauptaufgabe, der Baustellenbelieferung,

muss der Premium Lander ab und zu

auch in schwerem Gelände einsatzfähig

sein. So kann es speziell bei Unwettern

vorkommen, dass er sich aus aufgeweichtem

Untergrund befreien muss. Dazu

benötigt er vorübergehend den Allradantrieb.

Deshalb bietet Renault Trucks

jetzt den Premium Lander OptiTrack an,

ausgerüstet mit einem System, das per

Knopfdruck auf dem Armaturenbrett

vom 4x2- in den 4x4-Modus wechselt.

Zwei in die Radnaben integrierte Hydraulikmotoren

sind das Herzstück der neuen

Technologie.

Das ab 0 km/h und bis 30 km/h im Vorwärts-

und Rückwärtsgang verfügbare

OptiTrack-System bietet im Bedarfsfall

sämtliche Vorteile des Allradantriebs, jedoch

ohne die damit verbundenen Mehrkosten.

Denn gegenüber einem herkömmlichen

Allradantrieb gewinnt der

Spediteur 490 kg an Nutzlast für jede

Fahrt und reduziert durch den Verzicht

auf eine mechanisch angetriebene Vorderachse

zu Gunsten des leichteren Hydraulikantriebs

seinen Verbrauch um rund

zehn Prozent.

Volle Mobilität. Ein weiterer Vorteil: Der

Lander OptiTrack bietet die Mobilität eines

Allrad-Lkw, gleichzeitig jedoch den

Komfort eines Straßenfahrzeugs. Auch

die Höhe der Sattelkupplung entspricht

der von Straßenfahrzeugen, was eine höhere

Flexibilität bedeutet.

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Neuen Importeur gewonnen

Kesla-Krane-Vertrieb über Reichert Hydraulik

Der finnische Forstmaschinenherstel-

ler Kesla Oy hat eine Vereinbarung mit

dem Reichert Hydraulik & Baumaschinen

Service in Sinzheim getroffen. Demnach

wird Reichert der neue Importeur für Kesla-Krane

in Deutschland. Die getroffene

Vereinbarung beinhaltet den Vertrieb und

die Betreuung von Kesla-Holzlade- und

Recycling-Kranen für Lkw, Offroad-Krane

für Forstmaschinen und Stationär-Krane.

Darüber hinaus sind die leichteren Kesla-Offroadkrane

zur Hackerbeschickung

sowie Kesla-Kranzubehör in der Vereinbarung

enthalten.

Mit neuem Importeur in Deutschland: Die finnischen Kesla-

Krane werden ab sofort durch Reichert im badischen Sinzheim

vertrieben. (Foto: Kesla)

Der Reichert Hydraulik & Baumaschinen

Service wird auch das Service- und Kundendienstnetzwerk

für die Kesla-Krane in

Deutschland weiter ausbauen. Ein zentrales

Ersatzteillager wird in Sinzheim nahe

der Autobahn A5 zwischen Karlsruhe und

Freiburg installiert und die Versorgung

sicherstellen.

„Das Unternehmen Reichert ist bekannt

für einen guten Service. Das Team von Reichert

wurde durch Mitarbeiter verstärkt,

die bei den deutschen Holztransport- und

Forstunternehmen bekannt und geschätzt

sind“, erläutert Jari Nevalainen.

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Mobile Überwachung

Das amerikanische Unternehmen Air-Weigh entwickelt und produziert elektronische

Bordwiegesysteme für Nutzfahrzeuge. Die Produkte des weltweit aktiven Herstellers

für Onboard-Ladekontrollsysteme werden zunehmend auch auf dem europäischen

Markt eingesetzt. Der Vorteil, den die Systeme von Air-Weigh bieten, ist

die ständige Information für den Fahrer, in welchem Gewichtszustand sich sein

Fahrzeug befindet.

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LANGES

SCHWERES

aus einer Hand

Clou aus Memmingen: Der

flexible SPZ-P 3 AAA erlaubt

die Anpassung des Fahrzeuges vor Ort.


Zu den gefragtesten Segmenten im

Schwertransportbereich zählt nach

wie vor der Transport von Komponenten

für Windkraftanlagen. Während

man noch bis vor wenigen Jahren auf

herkömmliche Tieflader setzte, macht

man sich zunehmend Gedanken

über umfassende Konzepte – eine

durchaus flexible Fahrzeugflotte, die

jedoch gezielt auf einen Anlagentyp

abgestimmt ist.

Maßgeschneidert:

Für den Transport der Nacelle

offeriert Goldhofer ein umschlag- und

transportfreundliches Kombi-Konzept.

42 NFM 7/2010

Offroad inklusive: In zahlreichen Fällen stellen die Zufahrtswege „natürlich“

eine Herausforderung für die Fahrwerkstechnik dar. (Fotos: Goldhofer)

So bietet Goldhofer ein vollständiges

Transportkonzept für die neue

Windkraftanlage V112 von Vestas.

In Zusammenarbeit mit den dänischen

Ingenieuren entwickelten und realisierten

Projekt- und Entwicklungs-Ingenieure

der Goldhofer AG in kurzer Zeit ein

umfassendes Transportkonzept, das die

Transport-Vorgaben aller Bauteile der neuen

Vestas V112 gemäß den Vestas-Forderungen

zu 100 Prozent erfüllt.

Bei der V112 handelt es sich um die neue

Generation der 3-MW-Windkraftanlage

für On-Shore-Standorte. Diese Anlagen

mit einer Nabenhöhe von bis zu 119 m

und Einzelteilgewichten von bis zu 70 t

benötigen außerordentliche Transportkonzepte,

die durch Vestas offiziell genehmigt

und freigegeben werden müssen,

um beispielsweise eine Beschädigung

der Anlagenteile zu vermeiden. So erteilte

Vestas auch Goldhofer für das gesamte

Transportkonzept die offiziell Freigabe.

Goldhofer teilt dabei die Windkraftanlage

in fünf unterschiedliche Transporteinheiten

(Konzepte) auf.

Konzept 1: die Rotorblätter

Hier bietet Goldhofer ein Transportfahrzeug

neuester Bauart an, das seine Premiere

auf der diesjährigen bauma erlebte.

Hierbei handelt es sich um einen Pritschensattelauflieger

mit Pendelachsen,

die einen Hub von +/– 300 mm ermöglichen,

um auch in unebenem Gelände

die 55 m langen Flügel sicher zu transportieren.

Gleichzeitig kann das Fahrzeug

unter Last verkürzt werden, um auch enge

Kurvenradien bewältigen zu können.

Das Fahrzeug selbst ist dreifach teleskopierbar

und erreicht dabei eine Länge von

über 62 m.

Konzept 2: die Nabe

Bei diesem Transportbaustein bietet Goldhofer

unterschiedliche Fahrzeugvarianten

an, die für das Eigengewicht der

V112-Nabe ausgelegt sind. Zum Einsatz

kommen hier meistens Tiefbettfahrzeuge,

insbesondere um die Höhenbeschränkung

von 4,20 m einzuhalten.

Konzept 3: die Nacelle

Speziell für den Transport der 14 m langen

und ca. 4 m breiten Nacelle offeriert

Goldhofer verschiedene Transportmöglichkeiten.

Aufgrund der Höhe der Nacelle

von 3,30 m setzen die Memminger

auf einen sieben- oder achtachsigen

Semitraler mit 205er-Bereifung. Für die

„modularen“ Kunden bietet sich darüber

hinaus die Möglichkeit, die Nacelle in

einer handelsüblichen Flachbettbrücke

oder einem Tiefbett zu fahren.

Bereits bei der V-90-2-MW-(MK 6/MK 7)-

Anlage hat Goldhofer nach eigenen Angaben

als einziger Hersteller die außermittige

Schwerpunktlage der Nacelle

berücksichtigt, um über die Fahrwerkskonstruktion

ein neutrales Fahrverhalten


zu gewährleisten. Die Aufnahme der V90

erfolgt in kürzester Rüstzeit und ohne die

Zuhilfenahme eines (Mobil-)Kranes.

Konzept 4: der Drivetrain

Da das Gesamtgewicht in Verbindung

mit der Nacelle die 100-t-Grenze überschreitet,

bietet der süddeutsche Fahrzeugbauspezialist

auch ein zusätzliches

Fahrzeuggewicht zum alleinigen Transport

des Stromgenerators an. Der etwa

62 t schwere Stromerzeuger kann dabei

in Tiefbettfahrzeugen oder auf einem

handelsüblichen Sieben- oder Acht-Achs-

Semitrailer gefahren werden.

Konzept 5: der Turm

Für den Transport der 32 m langen und

bis zu 70 t schweren Turmsegmente ste-

hen so genannte Rohradapter zur Verfügung.

Diese können entweder mit einer

Freidreheinrichtung oder direkt zwischen

die Schwerlastmodule gekuppelt

werden. Mit dem RA3-100 bietet Goldhofer

einen Rohradapter für bis zu 100 t

Masse an, der je nach Ländervorschrift

auf einem freidrehenden Zwei- bis Vier-

Achs-Dolly (vorn) und einem fünf- bis

siebenachsigen Nachläufer (hinten) aufgesetzt

werden kann.

Aufgrund der Freidreheinrichtung und

der hohen Flexibilität lassen sich Hindernisse

mit einer Höhe von bis zu 3 m überfahren.

Auch verfügen die maßgeschneiderten

Transportfahrzeuge von Goldhofer

bei diesem System über eine Aufnahmegenehmigung

von Vestas für die Nacelle-

V90-Anlage. Alternativ bieten die Mem-

minger zum Transport der Windkrafttürme

auch einen achtachsigen Semitieflader

mit Kesselmulde an. Auch hier kann

man auf Lösungen eines umfassenden

Baukastens zurückgreifen.

Willkommen im Fahrzeugbau der Gebr. Recker GmbH

Bei uns hat Handwerk Tradition – seit Generationen.

Als Hersteller bieten wir Ihnen kundenspezifische Lösungen für jede Transportaufgabe. Wir entwickeln und bauen für Sie

Tieflader, Fahrzeugtransporter, Kippfahrzeuge, Curtainsider, Abroll- und Absetzkipper, Getränkefahrzeuge, Wertstoff-

Sammelfahrzeuge, Kühlfahrzeuge u.v.m. Bei uns stehen Ihre Wünsche an erster Stelle – unsere Leistungen:

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BILANZ: Mit dem beschriebenen, ganzheitlichen

Transportkonzept will Goldhofer

nach eigenen Angaben seine Innovationsund

Technologieführerschaft im Markt

untermauern. Dabei kommt den Fahrzeugbauern

nach eigener Aussage auch der

enge Kontakt zu Kunden, aber eben auch

Anlagen-Herstellern zu Gute, die so durch

einen offenen Meinungsaustausch im Rahmen

der Lösungsentwicklung zu effizienten

Ergebnissen führen – ganz im Sinne von

wirtschaftlichen Transportlösungen für

Windkraftanlagen.

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ALTERNATIVEN

TEST

NUTZ FAHRZEUGE

MANAGEMENT

zum Diesel

Antriebstechnologien. Hybridantriebe, Elektroantriebe, Erdgas, Methan:

Das Thema Antriebsalternativen hat viele Facetten. Die Nutzfahrzeughersteller

arbeiten derzeit unter Hochdruck an Alternativen zum Dieselmotor.

Auch bei Iveco haben sich die Ingenieure einiges einfallen lassen.


Emissionsfrei

durch die Stadt:

Iveco bietet mit

dem Daily Electric

als bislang einziger

Hersteller einen

reinen Elektrotransporter

an.

Im Fernverkehr wird es auf absehbare Zeit kaum eine

vernünftige Alternative zum Diesel geben. Allein schon

die benötigte Reichweite lässt Gasantriebe hier alt aussehen.

Und Hybridtechnologien machen in diesem Segment

ebenfalls keinen Sinn. Umso wichtiger ist es, weiter

an der Effizienzschraube der bewährten Dieseltechnologie

zu drehen. Das Problem: Wie alle anderen Hersteller auch

ist Iveco derzeit damit beschäftigt, die Motoren auf die Abgasnorm

Euro VI vorzubereiten. Um Stickoxide und Partikel

weiter zu reduzieren, ist eine aufwändige Filtertechnik

erforderlich. Doch die erhöht den Gegendruck im Auslasstrakt

und damit leider auch den Verbrauch. Deutlich sinnvoller

ist der Einsatz von Antriebsalternativen im Verteilerverkehr.

Vergleichsweise geringe Fahrzeuggewichte und

kurze Strecken relativieren das Reichweitenproblem. Die

Möglichkeiten, mit denen Iveco arbeitet, sind vielfältig:

Elektroantriebe, Hybridantriebe, Gasmotoren.

Emissionsfreier Verteiler

Bereits auf die Straße gebracht hat Iveco seinen Elektro-

Daily. Der fährt völlig emissionsfrei, was auf der letzten

Meile, die überwiegend in Ballungsräumen zurückgelegt

wird, besonders wünschenswert ist. Der Daily Electric hat

hier seine Praxistauglichkeit inzwischen eindrucksvoll

unter Beweis gestellt. In verschiedenen Unternehmen wie

cws-boco und Coca-Cola befindet sich der Elektrotransporter

im Feldtest. Der wie die Akkus Unterflur angeordnete

E-Motor des Daily Electric erreicht eine Leistung von

32 kW und lässt den Transporter flott auf Touren kommen.

Gewöhnungsbedürftig sind dabei lediglich die Fahrgeräusche.

Wer mit dem Daily Electric in der Stadt unterwegs ist,

unterliegt kaum Einschränkungen. Das gilt sowohl für

die Geschwindigkeit, die Reichweite und die Nutzlast.

Vmax sind bei dem Elektrotransporter völlig ausreichende

70 km/h und die Reichweite mit einem Doppelbatteriepack

gibt Iveco mit 120 km an. Eine Strecke, die kaum

ein Auslieferungsfahrer im Stadtbereich zurücklegt. Nach

der Tour muss der Daily jedoch an die Steckdose. Das

muss übrigens ein 380-V-Anschluss sein um die Batterien

möglichst schnell wieder zu laden.

Was für einen Diesel der Tank ist, sind im Daily Electric

die Akkus. Hier wird die Energie gespeichert, die der

Daily für seinen Arbeitstag benötigt. Iveco hat sich dabei

für langlebige und recyclingfähige Natrium-Nickelchlorid-Akkus

der Schweizer Firma Zebra entschieden. Je nach

Radstand und Aufbau können zwischen zwei und vier

dieser Hochleistungs-Akkus verbaut werden. Die Akkus

werden gut geschützt im Leiterrahmen unterhalb des

Laderaums montiert, der nicht eingeschränkt wird.

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Volles Erdgasprogramm

Dank seiner langjährigen Erfahrungen gilt Iveco auch als Experte

für Gasantriebe. Auch Erdgas ist eine Antriebsalternative, die gerade

im Verteilerverkehr einige Vorteile bietet. Es steht in großen

Mengen zur Verfügung und lässt sich darüber hinaus auch aus organischem

Material gewinnen. Ein weiterer Vorteil ist die „weichere“

Verbrennung. Diese hat zur Folge, dass die Motoren deutlich

leiser als ein Dieselaggregat sind.

Bei leichten Nutzfahrzeugen ist Erdgas längst eine etablierte

Alternative. Eine Alternative, die neben wirtschaftlichen Vorteilen

auch positive Aspekte für die Umwelt beinhaltet. Wie bei

Elektrofahrzeugen ist auch bei Erdgasfahrzeugen die Reichweite

ein Problem. Allerdings gibt es Einsatzprofile, wie eben den

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schweren Verteilerverkehr, in denen das Thema Reichweite eine

eher untergeordnete Rolle spielt. Das hat auch den Lebensmittelspezialisten

Meyer Logistik bewogen, Erdgasmotoren in der

schweren Klasse zu testen.

Sauber mit Gas

Im Großraum Berlin sind seit über einem Jahr vier Iveco Stralis

mit Erdgastechnologie im Einsatz. Was die Nutzlast der Fahrzeuge

betrifft, gibt es keine Einschränkungen. Im Einsatz hat Meyer

Logistik drei Motorfahrzeuge mit einem jeweiligen zul. GG von

26 t und eine Sattelzugmaschine mit einem zul. GG von 28 t.

Basismotor für den Erdgas-Stralis ist ein Cursor-8-Motor. Das Aggregat

verfügt allerdings über einen eigens entwickelten Zylinder-

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Zusätzlicher Schub:

Beim Anfahren mit

dem Eurocargo

Hybrid ist der

zusätzliche E-Motor

deutlich zu spüren.

(Bild links)

Schwer mit Erdgas:

Iveco hat die saubereErdgastechnologie

auch für den

Stralis verfügbar

gemacht.

(Fotos: Iveco)

kopf, der für dieses Verbrennungsverfahren nach dem Otto-Prinzip

geeignet ist. Die Motorleistung beträgt 200 kW oder 270 PS.

Auch das maximale Drehmoment von 1100 Nm kann sich sehen

lassen. Der CNG-Motor ist bezüglich seiner Emissionen deutlich

besser als der Dieselmotor.

Eurocargo mit Hybridtechnik

Ein anderes Konzept mit Zukunftspotenzial ist die Hybridtechnolgie.

Hier wird der konventionelle Dieselmotor mit einem

Elektromotor kombiniert. Ein Konzept, das Iveco jetzt für die

Mittelgewichtsbaureihe Eurocargo umgesetzt hat. Der neue IVE-

CO Eurocargo Hybrid ist mit parallelem Diesel-Elektroantrieb ausgestattet,

womit der Warentransport im städtischen Bereich

sowie schnelle Autobahnfahrten problemlos bei voller Leistung,

aber mit bis zu 30 Prozent niedrigerem Verbrauch gegenüber herkömmlichen

Dieselfahrzeugen bewältigt werden können. Der

Vier-Zylinder-Motor Tector mit 16 Ventilen Euro 5 leistet maximal

118 kW (160 PS) und ist mit einem 44 kW (60 PS) Motorgenerator,

einem automatisierten Sechs-Gang-Schaltgetriebe und

einem Satz Lithium-Ionen-Batterien mit 1,9 kWh Nennleistung

kombiniert. Gegenüber den Modellen mit herkömmlicher Motorisierung

bietet der Eurocargo mit Hybridantrieb erhebliche Vorteile,

was die Energieeffizienz und den Abbau der CO2-Emissionen

anbelangt. Neben den drei beschriebenen Alternativen

Elektro-, Erdgas- und Hybridantrieben, arbeiten die Iveco-Ingenieure

an weiteren Biokraftstoffprojekten.


Veranstaltungen. Mitte Juni

trafen sich in Frankfurt erneut

Motorenexperten und Vertreter

der weltweiten Verkehrsbranche,

um über Trends und

Möglichkeiten zur weiter

verbesserten Nachbehandlung

von Dieselabgasen zu sprechen.

Die Diesel Emissions Conference

2010 machte dabei

deutlich, dass nach den erfolgreich

erreichten Grenzwerten

im Straßenbereich, sich die

Industrie jetzt auch verstärkt

den Abgasemissionen im so

genannten Offroad-Segment

zuwendet.

Wissenswertes in Frankfurt: Experten und Motorenfachleute trafen sich ein weiteres Mal in

Frankfurt zur Diesel Emissions Conference.

SAUBER

von der Straße ins Gelände

Abgasherausforderung im Arbeitsmaschinen-Bereich:

Baumaschinen wie Radlader

müssen individuell auf das jeweilige Einsatzspektrum

abgestimmt werden. (Fotos: Daimler, Doosan, John Deere, fh)


Politischen Vorgaben folgend widmete sich die Fahrzeugindustrie

bzw. Motorenbranche lange Zeit der Reduzierung

von Abgasen insbesondere im Straßenbereich – kein Wunder,

sind doch insbesondere im öffentlichen Straßenverkehr die

großen und kleinen Fahrzeuge und ihre Emissionen präsent. Oftmals

verloren ging dabei der Blick für die unzähligen (Diesel-)

Antriebe in Arbeitsmaschinen wie Baugeräte, landwirtschaftliche

Fahrzeuge oder Umschlagequipment verloren, werden diese in

(Arbeits-)Bereichen eingesetzt, die der Öffentlichkeit oftmals verschlossen

bleiben.

Frei nach Motto „Aus den Augen, aus dem Sinn“ ist so lange Zeit

die Anzahl der genutzten Motoren und damit auch der quantitative

Anteil am gesamten Emissionsaufkommen unterschätzt worden.

Nicht zuletzt eine weiter zunehmende Sensibilität in Sachen

Luftreinhaltung hat jedoch zu einem geänderten Bewusstsein

auch auf politischer Bühne geführt – die verbindlichen Grenzwerte,

mit denen sich die Dieselantriebe in Arbeitsmaschinen

konfrontiert sehen, werden in wenigen Jahren, stark vereinfacht,

mit denen im Straßenbereich identisch sein.

Kostentreibende Parallelentwicklungen

Diese „Angleichung“ der Werte ist dabei eigentlich für alle Beteiligten

sinnvoll. So ist es einer breiten Öffentlichkeit nicht zu vermitteln,

warum einem Bereich höhere Grenzwerte zugestanden

werden sollten, werden doch alle Emissions-Verursacher in einer

(Umwelt-)Zone genutzt. Auf der anderen Seite können die Motorenhersteller,

die ja längst branchenübergreifend die Industrie

mit Antrieben versorgt, die Weiterentwicklung der Maschinen

rationeller vorantreiben.

Dieser Konflikt zeigte sich ja schon vor Jahren, als die Fahrzeugbauer

ihre Produkte abgastechnisch auf drei Hauptabsatzgebiete

abstimmen mussten – die sich im Prinzip aber auch schon auf

einem vergleichsweise niedrigen Niveau angeglichen hatten.

Die Folge: Die Motorenhersteller sahen sich gezwungen, trotz

ähnlicher Grenzwerte ihre Antriebe auf drei unterschiedliche

Fahrzyklen, und damit Emissionsmengen, abzustimmen – ein

konstruktiver Mehraufwand, der sich gerade in den Entwicklungskosten

überproportional niederschlug bzw. sich noch

immer niederschlägt.

Grenzwerte angeglichen

Und erneut sehen sich die Motorenexperten Parallelentwicklungen

gegenüber, haben sich die Grenzwerte spätestens mit Inkrafttreten

von TIER 4 final 2014 im Offroad-Segment denen im Straßenbereich

angeglichen – grob vereinfacht ausgedrückt, wenn

man Diagramme zur Grenzwertentwicklung betrachtet. Allerdings,

davon ist an dieser Stelle auch schon mehrfach berichtet

worden, stellen sich die Verhältnisse im Arbeitsmaschinen-Segment

noch weitaus anspruchsvoller dar, als dies im Straßenbereich

der Fall ist. Hier hohe Stückzahlen und ein vergleichsweise

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Gut gerüstet: Daimler sieht sich dank früher Entscheidung zu Gunsten

SCR bestens für die kommenden Abgas-Normen aufgestellt.

Modular: In Bezug

auf Einbauverhältnisse

und geforderten Grenzwerten

entstehen in

Zusammenarbeit mit

den Motorenherstellern

passende Abgaslösungen.

Hier wird’s eng: Gerade bei Spezialanwendungen

wie Weinberg-Traktoren

wird die zukünftige

Abgastechnologie zu

deutlichen Änderungen

bei der Gestaltung

führen.

konstant hoher Leistungsbedarf, auf der anderen Seite,

bei den Arbeitsmaschinen, ein bunt gemischtes Leistungsspektrum

bei kleinen und kleinsten Stückzahlen.

Und exakt diese Herausforderungen spiegelten sich auch

in den Referaten der Experten wider, die sich im Rahmen

der diesjährigen Diesel Emissions Conference zum Meinungsaustausch

ein weiteres Mal in Frankfurt trafen.

Effektivere Filtersysteme

So widmete man sich am Tag eins der Veranstaltung insbesondere

dem Onroad-Bereich, da auch hier natürlich

bei weitem noch nicht das Ende der Entwicklungs-Stange

erreicht ist. Zu den aktuellen Herausforderungen der

Abgasnachbehandlung zählen die konstruktiven Feinheiten

zum Erreichen der Euro-6-Grenzwerte, die grundsätzliche

Diskussion zur Reduzierung von CO2 oder auch

die Verwendung alternativer Kraftstoffe. Gleichzeitig spielen

jedoch auch verkürzte Reaktionszeiten und effizientere

(Partikel-)Filtersysteme bzw. deren Regeneration nach

wie vor eine entscheidende Rolle im Entwicklungsalltag

der Motorenexperten. Hierzu referierten am Ende des

ersten Veranstaltungstages mit unterschiedlichen Aspekten

insbesondere Bruno Tronchetti von Pirelli Eco Technology,

Marcus Hausser von der Baumot-Gruppe sowie

Dr. Ingo Mikulic von DOW Automotive.

Langlebige Arbeitsmaschinen

Für den Offroad-Schwerpunkt des zweiten Tages bildete

die CO2-Diskussion auch bei Robert Sobocki den thematischen

Schwenk hin zu den Arbeitsmaschinen – der

natürlich auf den Kohlendioxyd-Einfluss der Offroad-Geräte

auf das weltweite Klima einging. Eine Podiumsdiskussion

mit Dr. Richard Zahoransky (Heinzmann), Dr.

Ludger Ruhkamp (FEV) sowie Fumio Akikawa (Mitsubishi

Fuso) diskutierten über das Einsatzpotenzial von Hybridantrieben

sowohl für den On-, als auch für den Offroad-

Bereich. Auf ein grundsätzliches Problem bei den Arbeitsmaschinen

ging übrigens auch Magnus Lindgren vom

Swedish Road Transport Administration ein, der einmal

mehr auf die lange Nutzungsdauer der Geräte hinwies –

was einer vergleichsweise schnellen Durchdringung des

Marktes mit umweltfreundlichen Abgasnachbehandlungskonzepten

entgegenläuft.

Aktuelle Lösungen stellte anschließend übrigens Jürgen

Stein (Daimler) vor, der in seinem Vortrag ebenfalls

auf die Herausforderungen einging, die sich durch den

typischen Arbeitsmaschineneinsatz ergeben. Nicht ohne

Stolz verwies Stein dabei auch auf die frühe Ausrichtung

des Konzerns auf SCR, das so nicht nur vergleichsweise

schnelle Erfolge bei der effektiven Abgasnachbe-


handlung ermöglichte, sondern jetzt auch für den nötigen

Entwicklungsvorsprung für die nächsten Entwicklungsstufen

sichere.

Viele Wege führen zu TIER 4

Eine anschließende Podiumsdiskussion mit Magnus Lindgren,

Dr. Xinqun Gui (John Deere), David Hanngren (Volvo Penta),

Dr. Heiner Bülte (Deutz), Jürgen Stein (Daimler) sowie Matt Rushing

(AGCO) zeigte einmal die nach wie vor unterschiedlichen

Standpunkte gerade auch bei Motorenherstellern, wie die Grenzwerte

der TIER 4 final bzw. der Stufe 4 erreicht werden können,

welche Auswirkungen der jeweilige Technikeinsatz auf die

grundsätzliche Konstruktion der Maschinen haben wird und wie

letztendlich die kostenintensive Nachbehandlung dem Kunden

verkauft werden kann. Trotz der unterschiedlichen Standpunkte

war man sich einig darin, zumindest bei TIER 4 final eine Verbrauchsreduzierung

erreichen zu können und somit auch dem

Nutzer einen gewissen Benefit für die zusätzlichen Investitionen

bieten zu können.

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Tag Drei der diesjährigen DEC war einmal mehr dem SCR-Betriebsstoff

AdBlue gewidmet. Hierbei informierten und diskutierten

sowohl Hersteller – gerade auch vor dem Hintergrund,

dass zukünftig eben auch bei Arbeitsmaschinen vermehrt der

flüssige Harnstoff nachgefragt wird.

Session 4 des separaten AdBlue-Tages befasste sich schließlich

mit einem Thema, dass eigentlich keines mehr sein sollte: Der

Einfluss von qualitativ schlechtem AdBlue auf die Nutzung des

Lkw oder auch einmal Maßnahmen zur Sicherung der strengen

Qualitätsvorgaben.

Hierzu berichtete Hartmut Ide vom Lizenzgeber des Markennamens

AdBlue, dem VDA, über die Neuerungen des AdBlue-Quality-Audit-Programms,

in dem beispielsweise auch auf die weltweit

weiter zunehmende Verbreitung des SCR-Betriebsstoffes und

den damit verbundenen Herausforderungen hinsichtlich einer

gleich bleibend hohen Qualität eingegangen wurde – angesichts

des Techniktransfers in den Offroad-Bereich und den dortigen

Einsatzbedingungen sicherlich eine Thematik, die neue Herausforderungen

bringen wird.

Durchschnittlich 50%

Reduzierung von NO 2

Reifen- und Kfz-Service

� Freie Fahrt in allen europäischen Umweltzonen

� Funktioniert auch im Stop and Go Betrieb bei

niedrigen Abgastemperaturen

� Lange Serviceintervalle und Lebensdauer,

geringe Wartungskosten

� Günstigere Mauteinstufung

Weitere Infos unter: feelpure@pneumobil.info oder beim Service Center Tel. 0 18 05 - 33 780 150

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Mieten und verdienen

New or second hand

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www.vehiclerent.de

Vertrieb, Montage und

Wartung: Im Bereich

der Abgasnachbehandlung

bietet die S. K.

Handels & Vertriebs

GmbH einen umfassenden

Rund-um-Service.

(Foto: S.K. Handels & Vertriebs GmbH)

Sauber aus einer Hand

Filter von S.K. Handels & Vertriebs GmbH

Das Unternehmen S.K. Handels & Vertriebs GmbH beschäftigt

sich sowohl mit dem Vertrieb, als auch dem Einbau

von Filter-Nachrüstsystemen. Neben der frühzeitigen

Spezialisierung auf Katalysatoren und Partikelfilter, hat

man seit vergangenem Jahr am Firmensitz in Aicha vorm

Wald/Niederbayern auch den Vertrieb und Einbau von

Feelpure-Filtersystemen übernommen.

Vielseitig. Zum Verwendungsbereich der Filter-Einheiten

zählen Busse, Lkw, Nutzfahrzeuge, Bau- und Arbeitsmaschinen,

Transporter bis und ab 3500 kg, Offroad-Fahrzeuge

sowie Spezialfahrzeuge usw. S.K. kann beim Vertrieb

der Nachbehandlungskonzepte auf eine langjährige Erfahrung

mit Abgasreinigungssystemen zurückblicken. In Zusammenarbeit

mit deutschen Prüforganistationen und Laboren

kann der Partikelausstoß bei Dieselfahrzeugen mit

neuester Technik um bis zu 99 Prozent reduziert werden.

ADBLUE-VERSORGUNG

Air1 von Yara VDA-zertifiziert

Der Markeninhaber des flüssigen Harnstoffs AdBlue, der

Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA), hat jetzt den

Produzent Yara von allen AdBlue-Lizenzinhabern als

erstes Unternehmen nach einem Qualitätsaudit zertifiziert.

In den entsprechenden Untersuchungen wurde

bzw. wird überprüft, ob das unter der Bezeichnung Ad-

Blue verkaufte Produkt gemäß der strengen ISO-Norm

22241 für AdBlue hergestellt, transportiert und gelagert

wird. Yara hat mit seinem Air1 Qualitäts-AdBlue, das


Stop-and-Go-Einsatz

Maßgeschneiderter Pirelli-Partikelfilter auf der Reifen 2010 in Essen

Pirelli Eco Technology, ein Unternehmen

der Pirelli Gruppe, das sich auf die Verminderung

der Emissionen von Dieselmotoren

spezialisiert hat, präsentierte auf der

Messe Reifen 2010 in Essen das Filtersystem

Feelpure AR. Entwickelt für den Einsatz

bei Stadtbussen, Kehrmaschinen,

Fahrzeugen der Müllabfuhr sowie für alle

anderen Nutzfahrzeuge im Stop-and-go-

Betrieb, verringert dieses System nach Angaben

der Abgasexperten die Feinstaub-

Emissionen bis zu 90 Prozent.

Kombination. Das Feelpure-System von Pirelli

kombiniert einen Siliziumkarbid-Partikelfilter

mit einer Regeneration, die auf

dem Gebrauch eines speziellen katalysie-

renden Additivs basiert, bekannt als CAM

FBC. In der AR-Version wird Feelpure

durch ein elektronisch unterstütztes Regenerationssystem

ergänzt, das keinen Einfluss

auf den Kraftstoffverbrauch des Fahrzeugs

hat. Es ermöglicht die Verbrennung

der Partikel im Filter selbst bei niedrigen

Abgastemperaturen, wie sie für den Fahrzeugeinsatz

im Stadtverkehr typisch sind.

Auf der Essener Messe Reifen 2010 zeigte

Pirelli die COMPACT-Version des Partikelfilters,

der sich ideal für leichte Nutzfahrzeuge

eignet.

Freie Fahrt in Umweltzonen. Feelpure ist

geprüft und zertifiziert für den Einsatz in

Europa, China und Chile.

es seit dem Jahr 2005 an Kunden in ganz Europa liefert, als erstes Unternehmen sämtliche

Tests des VDA-Qualitäts-Management-Centers (VDA-QMC) bestanden. Die Audits wurden

im Februar und März 2010 unter anderem in der größten AdBlue-Produktionsanlage

der Welt, im Yara-Werk Sluiskil durchgeführt.

Bert van Tilt, Leiter des Air1-Geschäftsbereichs in Europa, sagt: „Wir achten in besonderem

Maße auf die AdBlue-Qualität. Das Zertifikat ist ein deutliches Zeichen für den Erfolg

bei unseren Bemühungen um einen sehr hohen Standard. Wir befürworten die Audits des

VDA-Qualitäts-Managements sehr, da nur so gewährleistet ist, dass von allen zertifizierten

Herstellern eine verbrauchssichere Qualität an den Kunden geliefert wird.“ Alle neuen Ad-

Blue-Lizenzanwärter müssen das Qualitäts-Audit des VDA durchlaufen. Die bestehenden,

wie z. B. Yara, werden alle drei Jahre kostenpflichtig auditiert. Bei Bestehen wird das VDA-

QMC-Zertifikat erteilt.

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Kundenorientierte

MOBILITÄTS-

KONZEPTE

Flexibel mieten: Moderne

Mobilitätskonzepte umfassen

weitaus mehr, als die Bereitstellung

von Transport-

Equipment.


Miete. Die Wirtschaft hat wieder Fahrt aufgenommen! Es bewegt sich wieder deutlich mehr auf

Deutschlands Straßen. Trotzdem sitzt der Krisenschock bei vielen Transport-Unternehmern tief, was

sich in der anhaltenden Investitions-Zurückhaltung zeigt. Davon profitieren die Nutzfahrzeugvermieter.

Die allgemeine Geschäftslage im

Vermietgeschäft sieht Euro-Leasing

CEO Ralf Faust aktuell

„mehr als positiv mit großem Entwicklungspotenzial

in den kommenden Jahren“.

Die Auslastung liege inzwischen

wieder bei 94 Prozent mit einer Knappheit

insbesondere bei Zugmaschinen und

Kühlaufliegern. Und selbst bei normalen

Aufliegern ziehe der Markt wieder an,

wobei die Hersteller durch einen Abbau

ihrer Kurzarbeit dafür sorgen, dass in diesem

Bereich adäquates Material zur Verfügung

steht. Die Hardware in Form von

modernen Nutzfahrzeugen ist jedoch nur

ein Teil im Vermietgeschäft. Um sie wirt-

schaftlich und effizient zu betreiben, bedarf

es überzeugender Mietkonzepte.

Wichtige Erfolgskriterien

Als Vordenker in Sachen Fuhrpark-

Management und Mobilitätslösungen

hat sich Faust in den letzten

Jahren in der Branche einen

Namen gemacht. Er belässt es

jedoch nicht bei der Entwicklung

von Ideen und Konzepten

sondern setzt sie

um. „Kundennähe,

Flexibilität und

Kostenkontrolle

sind in wirt-


schaftlich schwierigen Zeiten überlebenswichtige

Erfolgskriterien“, so Faust gegenüber

NFM. Insbesondere die zunehmende

Kurzfristigkeit in Form von Probe- und

zeitlich limitierten Transportaufträgen sowie

der beinharte Wettbewerb zwängen

die Transporteure zu einer marktkonformen

Anpassung ihres Fuhrpark-Managements.

Erschwerend komme die Unsicherheit

über die weitere Entwicklung,

die Zurückhaltung von Banken und traditionellen

Leasingfirmen bei Finanzierungsgesprächen

sowie bevorstehende

neue Abgasnormen mit unterschiedlichen

Maut- und Förderungssätzen hinzu,

die die Fahrzeugbeschaffung immer diffiziler

und riskanter machen.

56 NFM 7/2010

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Vordenker in Sachen

Fuhrpark-Management:

Ralf Faust setzt

auf ein umfassendes

Serviceangebot.

(Fotos: Daimler, Euro-Leasing)

Deutliche Kostenvorteile

Faust: „Das hat zur Folge, dass Lkw-Transporteure

mehr denn je auf flexible, liquiditätsschonende

Miet- und Fullservicelösungen

mit produktivitätsverbessernden

Mehrwertdiensten wie Telematik umstellen

müssen. Durch entsprechende One-

Stop-Shopping-Pakete können sie Effizienz,

Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit

quasi abonnieren. Praktisch, zuverlässig

und mit fest kalkulierbaren Kostenvorteilen

von bis zu 15 Prozent.“

Weitere Vorteile sind: Ersatzteilverfügbarkeit,

Reparaturdauer, Garantie und

Kulanz, Servicequalität, Werkstattnähe,

Öffnungszeiten und praxisorientierte

Fullservice-Verträge.

Umfassender Service

Euro-Leasing hat diese Entwicklung rechtzeitig

erkannt und eine adäquate Serviceund

Produktpalette zusammen mit Nutzfahrzeug-

und Servicepartnern national

und international erfolgreich realisiert.

Wichtige Erfolgsbausteine sind dabei zeitgemäße

Euro-5-Fahrzeuge, Versicherungs-

pakete, Ladungssicherungszertifikate,

Fullservice-Verträge für Fahrzeuge und

Kühlgeräte, TÜV-Voucher, Vor-Ort-Auscheckung,

ReifenCare, Telematik sowie

eine starke Orientierung an der Servicewelt

der Kunden und ADAC-TruckService-Kooperation.

Über eigene Strukturen und durch die

neue Premium-Marke MAN Rental werden

derartige Konzepte gegenwärtig verstärkt

bei Transporteuren, Spediteuren

und Werkverkehrsbetreibern in Deutschland,

Dänemark, Polen und Ungarn umgesetzt.

Wobei Euro-Leasing und MAN

Rental auch künftig als separate internationale

Vermietmarken der MAN Nutzfahrzeuge

AG mit einer klaren individuellen

Positionierung und Fokussierung

bestehen bleiben werden.

Von abnehmender Bedeutung sind hingegen

die insbesondere in Deutschland

lange Zeit übliche Symbolkraft des Fahrzeugeigentums.

Kundenorientierte Telematikkonzepte

Eine wachsende Bedeutung sieht Faust in

kundenorientierten Telematikkonzepten.

Eine Herausforderung sei es dabei, unterschiedliche

Systeme und Fabrikate sowie

die verschiedenen Systemwelten wie Zugmaschine

und Auflieger zu synchronisieren

und zusammenzuführen.

Bei der Zugmaschine liegt der Fokus, nach

Auffassung Fausts, bei der Einsatzanalyse,

Tourenaufzeichnung, Disposition, Sendungsverfolgung,

Kommunikation, Navigation/Position,

technischen Informationen,

Lenk- und Ruhezeiten sowie Fahrerkarte

und -bewertung. Beim Auflieger

kommen Dinge wie Kühldaten, Koppelzustand,

Transportbelastung, Fehlermeldungen

und Türkontakte hinzu.

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www.wiese-trailer-rent.de

(05704) 16 77 69-0


Mietspiegel

Karl-Heinz Schweer übernimmt

als Chief Executive Officer

das Ruder der dänischdeutschenVermietgesellschaft

LT Rental.

(Foto: LT Rental Holding ApS)

Branchenkenner am Ruder

Führungswechsel bei der LT Rental Holding ApS

Die LT Rental Holding ApS

steht unter neuer Führung.

Karl-Heinz Schweer übernimmt

als Chief Executive Officer das

Ruder der dänisch-deutschen

Vermietgesellschaft LT Rental.

Er soll das Unternehmen mit

Hauptsitz in Padborg bis zum

Abschluss der strategischen

Neuausrichtung des Unternehmens

führen.

Schweer ist eine feste Größe

im Miet- und Leasingmarkt

und war bis zu seinem Austritt

im August 2009 als Geschäftsführer

der GE TIP Services in

Hamburg tätig. Er hat die Entwicklung

der logistikbezogenen

Miet- und Leasingsparte

über drei Jahrzehnte mitbestimmt

und war maßgeblich

an der Entwicklung von ganzheitlichen

Fuhrparkstrategien

beteiligt.

58 NFM 7/2010

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„Die Restrukturierung und

Neuorganisation der LT Rental

Holding ApS stellt für mich

eine große Herausforderung

dar. Mit meiner langjährigen

Erfahrung aus dem Miet- und

Leasingmarkt werde ich das

Unternehmen bei der Neupositionierung

begleiten und

wieder auf einen langfristig

wirtschaftlich erfolgreichen

Kurs bringen“, so Karl-Heinz

Schweer bei seinem Dienstantritt.

Ferner übernimmt Jürgen

Klapdor, 41 Jahre, zum

1. Juni 2010 die Funktion des

Chief Operating Officers in der

LT Rental Holding ApS. „Mit

Karl-Heinz Schweer und Jürgen

Klapdor haben wir die

richtigen Führungskräfte gefunden,

die die kommenden

Herausforderungen meistern

werden“, so Leif Toft, Gründer

der LT Rental Holding ApS abschließend.

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Avis

1. Die Lkw-Mietflotte umfasst Transporter ab 5 bis

15,6 m3 Ladevolumen und 7,49-Tonner mit Koffer

und Ladebordwand und Anhängerkupplungen als

„Rockinger“.

2. Vermietung an Firmen- und Privatkunden; Oneway-Mieten

möglich, Zustellung und Abholung,

Reparatur und Wartung, Reifen-Service, Ersatzfahrzeuggestellung,

Abwicklung von Unfallschäden,

Umzugszubehör, Fahrzeugbeschriftung nach

Kundenwunsch.

3. Tages-, Wochen-, Monats- und Langzeitanmietungen;

insbesondere Tarife für Kurzzeit-, Wochenend-,

Nacht-, Stunden- und Einwegmieten.

4. Für die KEP-(Kurier-Express)-Branche ist extra

ein 3,5-t-Langtransporter ohne digitalen Tachografen,

mit Rückfahrkamera und Transportnetz

im Programm.

BFS ® – Die Truckvermieter

1. Alles aus einer Hand, Spezialfahrzeugvermietung,

Truck- und Trailervermietung, kompletter Lkw-

Service, An- und Verkauf von Nutzfahrzeugen,

Gebrauchtteilebörse, 100%-iger Check-in und

Check-out durch elektronische Erfassung innerhalb

kürzester Zeit bis zum kompletten Schulungs- und

Ausbildungsprogramm: Berufskraftfahrerausbildung,

Pflichtschulungen nach BKrFQG, Fahr- und

Spartrainings, Flurfördergeräteausbildung, Führerscheine

aller Art.

2. Über 55x MAN-Kompetenz in Deutschland und der

Schweiz, spezialisiert auf Kurzzeit- und mittelfristige

Miete bis zur Langzeitmiete, Ersatzfahrzeuggestellung,

Full-Service, Mietkauf, Leasing, Finanzierung,

Fahrzeugbeschriftungen, Planung, Konzeption und

Fertigen von individuellen Fahrzeugen und Fahrzeugaufbauten,

Abwicklung von Unfallschäden, Reparatur

und Wartung, Reifen-Service sowie gesetzliche

Prüfungen innerhalb kürzester Zeit bei allen Partnerbetrieben

und den Herstellernetzwerken europaweit

(MAN, Krone, Meiller, Dautel, Kögel, Multicar,

Wabco und viele mehr).

3. 1 Tag bis 36 Monate.

4. Komplettes Mietfahrzeugprogramm von Standardfahrzeugen

von 7,49 bis 40 t zGG, Sonder- und

Spezialfahrzeuge bis 160 t zGG mit den entsprechenden

Aufbauten, Anhängern und Aufliegern, bis

zu Kommunal- und kundenspezifischen Fahrzeugen.

Ein Auszug aus dem Mietprogramm: 2-, 3-, 4- und

5-Achs-Kipper, 2- und 3-Achs-Kipper-Sattelzugma-

1. Angebot 2. Service 3. Laufzeiten 4. Besonderheiten


Ausgezeichnete Möglichkeiten,

flexibel zu bleiben.

Flexibilität schafft Spielräume, die in dynamischen Märkten entscheidend sind. Darum

ist es gut, dass Scania Rent flexibel macht. Noch besser ist, dass hierfür allein drei verschiedene

Curtainsider-Modelle sowie ein Kühlauflieger bereitstehen. Und da vorne auf

Wunsch unsere vielgelobte neue R-Serie zum Einsatz kommt, bietet Scania Rent tatsächlich

ausgezeichnete Möglichkeiten.

Scania Rent. Immer an Ihrer Seite.

www.scania.de


schinen mit diversen Anhängern und Aufliegern, HydroDrive-

Fahrzeuge, diverse Krankipper, Wechselsysteme Kipper/Sattel/

Betonmischer, Müllfahrzuege, Abroll- und Absetzkipper, Kurzund

Langholzfahrzeuge und Kranwechselbrücken.

CAI Consent Germany GmbH

1. Die Mietflotte besteht ausschließlich aus Wechselbehältern in den

verschiedensten Ausführungen. Überwiegend stapelbare, 7,45 m

lange, gesickte Stahlkoffer mit Alu-Rolltor und Schlüssellochsystem

in den Außenmaßen 2,73, 2,98 und 3,03 m; 7,45- und 7,82-m-

Schiebegardinen-Einheiten, DPD-Einheiten mit Klapptischsystem,

Glattwandkoffer und Einheiten mit Doppelstocksystem.

2. Individuell auf jeden Kunden abgestimmte Mietverträge, Reparatur-Service

und Wechselbrückentransporte (per Lkw, Bahn und

Binnenschiff-Fahrt) durch Depotpartner. Die Einheiten können in

Kundenfarbe lackiert und in Hausbeschriftung beschriftet werden.

Neben Miete auch Leasing, Mietkauf und Verkauf von Wechselbehältern

möglich. Verkauf gebrauchter Wechselbehälter.

3. Kurzzeit-Mietverträge ab einer Laufzeit von 3 Monaten, Langzeitverträge

bis 60 Monate oder mehr. Auf Anfrage auch kürzere

Laufzeiten möglich.

4. Schwerpunkt ist die Langzeit-Vermietung von Wechselbehältern

unterstützt durch die langlebige Qualität der Einheiten. Überwiegend

Einheiten mit Staplertaschen und oberen Eckbeschlägen,

wodurch der universelle Umschlag des Wechselbehälters gewährleistet

ist. Im Jumbo-Bereich Vermietung und Verkauf der wichtigsten

Typen wie 7,45-m-Stahlkoffer (3,03 m Höhe) und 7,82-m-

Curtainsider-Einheiten (3,17 m Höhe).

www.chassis.de

Mieten – Kaufen – Leasen

1. Containerchassis, Tautliner, Edscha, Pritschen, Sattelauflieger

mit/ohne Coilwanne in Mega-Ausführung und SZM in vielen

Variationen; über 250 Fahrzeuge, ständige Verfügbarkeit.

2. Full-Service, Langzeitmiete inklusive Service-Verträgen, 7-Tagebis

24-h-Service- und Buchungs-Hotline für registrierte Kunden,

europaweit technischer Support, Kurzzeit- und Tagesmiete zu

Pauschalpreisen, inklusive Ein- und Auschecken, Vertrieb von Neufahrzeugen,

Vertriebs- und Service-Partner diverser Hersteller mit

kompetenten Partnern für Garantie-/Gewährleistungs- und Reparaturaufträge,

Ankauf von Gebrauchtfahrzeugen, Bewertung und

Begutachtung von Gebrauchtfahrzeugen, Vermittlung von Leasingverträgen.

3. 1 Tag bis Langzeitmiete.

4. Multifunktions-Containerchassis, Mietangebote mit anschließender

Kaufoption oder Rückgabe.

ES-GE Nutzfahrzeuge

1. Teleskopierbare Semi-Tieflader, Tiefbetten (auch mit Pendelachsen),

Bagger- und Kesselbetten, Plattform-Auflieger (einfach,

1. Angebot 2. Service 3. Laufzeiten 4. Besonderheiten

doppelt und dreifach teleskopierbar), Tieflade-Anhänger und Megatrailer

(auch ausziehbar), Tandem-Tiefladeanhänger, Nachläufer,

Curtainsider, Tautliner mit/ohne Coilwanne, Pritschenauflieger in

Mega-Ausführung, Kipp-, Pritschen- und Schubbodenauflieger;

Containerchassis (auch in teleskopierbarer Ausführung), Innenlader,

Schwerlast-SZM (DB, MAN, Scania, Iveco, DAF und Volvo),

Lkw – auch mit Ladekran.

2. Reparatur und Wartung sowie Abwicklung von Unfallschäden in

den Fach-Reparaturwerkstätten.

3. Tage-, wochen- und monatsweise; auch Langzeitmiete möglich.

Wechsel in Mietkauf möglich bei prozentualer Anrechnung von

gezahlten Mieten. Fahrzeugübernahme gegen Anrechnung von 60

Prozent, z. T. 100 Prozent der Mieten (je nach Fahrzeug) möglich.

4. Spezialfahrzeuge (z. B. Pendelachsen, Pendelmax oder Twin-Axles)

auf Anfrage.

Euro-Leasing

1. Gardinen-, Kippmulden-, Tiefkühl- und Planenauflieger sowie BDF-

Lkw/BDF-Systeme, Containerchassis; Satteltieflade-Anhänger

und SZM der Premiumhersteller Schmitz, Kögel und Krone sowie

MAN (Kurz- und Langzeitmiete), Baufahrzeuge (Kipper und Betonmischer).

2. Europaweit mit 18 eigenen Vermietstationen und rund 7500 Servicewerkstätten

vertreten. Im Mietpreis sind enthalten: Wartungsarbeiten,

Inspektionen, Kfz-Steuern und Reifen-Service, Reparaturen,

gesetzliche Prüfungen, Versicherungen, Steuern, Abwicklung

von Unfallschäden, Ersatzfahrzeug, Fahrzeugtausch möglich,

individuelle Beschriftung ab 24 Monaten Mietzeit; Schaden- und

Reparatur-Management; neue, komplementäre Service-Bausteine:

sicheres Fahrzeugrückgabe-Management mit eigener Eincheckhalle,

Reifen-Management (ECR-Solutions), Europa-Service „Reifen-

Care“ (Michelin), Telematik-Produkte; ADAC-Truck-Service/-Pannenhilfe

(rund um die Uhr).

3. Laufzeiten zwischen 12 bis 48 Monaten, Wechsel in Mietkauf

nach 12 Monaten möglich, taggenaue Abrechnung, Vertragswechsel

möglich, „Systemmiete nach dem Baukastenprinzip“.

4. Sonderfahrzeuge nach Absprache.

Europa Service Autovermietung AG

1. SZM, Komplettzüge, Sattelauflieger mit Kippmulde, Anhänger/

Auflieger, BDF-Fahrgestelle, Lkw bis 7,49 t und Transporter.

2. Reparatur und Wartung, Reifen-Service, gesetzliche Prüfarbeiten,

Ersatzfahrzeuggestellung, Aggregatetausch, Kfz-Versicherung,

Abwicklung von Unfallschäden, Kfz-Steuer, Beschriftung des

Fahrzeuges nach Kundenwunsch möglich (nur bei Langzeitmiete).

Unfall-Ersatzfahrzeug, 24-h-Hotline.

3. Tage-, wochen- und monatsweise (mit Fahrzeugtausch unbegrenzte

Laufzeit möglich).

4. Kühlfahrzeuge, Kipper und Fahrzeuge mit behindertengerechter

Ausstattung, verschiedene Anhänger.


ACHTUNG!

ACHTEN SIE AUF IHRE KRÖTEN!

Lassen Sie Ihre Kröten nicht unter die Räder

kommen. Durch Nutzfahrzeugmiete und günstige

Gebrauchte helfen wir Ihnen, Ihre Stellung am

Markt zu behaupten. Schnelle und unkomplizierte

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Mietspiegel

Übergabe:

Rykena nutzt das Transportunternehmermodell.

(Foto: CharterWay)

Gefragtes Modell

Fahrzeugübergabe für DB Schenker in Oldenburg

Auf die speziellen Bedürfnisse

von Subunternehmern großer

Logistiker zugeschnitten ist das

Transportunternehmermodell

von Mercedes-Benz CharterWay

und der Mercedes-Benz-Bank.

Im Rahmen dieses Transportunternehmermodells

wurden

jetzt zwei Actros-Wechselbrückenzüge

sowie fünf Atego-

Durchladezüge an das Oldenburger

Unternehmen Rykena

Transport & Logistik GmbH

übergeben.

Rykena Transport & Logistik

ist für die Schenker Deutschland

AG unterwegs, in dessen

Farben die Züge jetzt ausgeliefert

wurden.

Ralf Bernhard, Geschäftsführer

von Mercedes-Benz Charter-

62 NFM 7/2010

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Way freut sich anlässlich der

ersten offiziellen Fahrzeugübergabe

über das Lob seitens

DB Schenker. „Insbesondere

die Kommunikation und das

gegenseitige Vertrauen sind

sehr wichtig. Denn ohne dieses

grundsätzliche Vertrauen

würden sich die Prozesse und

Schnittstellen dieses Modells

nicht erfolgreich gestalten lassen“,

betont Bernhard.

Anschaulich wird die gute Zusammenarbeit

am Beispiel der

fünf Werkstätten der Schenker

Deutschland AG, die im Namen

und Auftrag von Mercedes-

Benz Reparaturen durchführen.

Darüber hinaus beliefert

der DB-Schenker-Fahrzeugbau

in Coburg den Dienstleister

mit Wechselrahmen für Drei-

Achser-Fahrzeuge.

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Europcar Autovermietung GmbH

1. Im Nfz-Bereich effiziente und maßgeschneiderte

Mobilitäts-Lösungen vom Transporter über 3,5- und

7,5- bis hin zum 12-Tonner mit Pritsche oder Koffer

jeweils mit Ladebordwand und auf Wunsch mit

Anhängerkupplung. Durch Kooperation mit KLVrent

auch Vermittlung schwerer Nfz möglich.

2. Europcar bietet Full-Service: Anmietung rund um

die Uhr (24-h-Drive), Wartung, Verschleißreparaturen,

Reifen-Ersatz, gesetzliche Prüfungen und

Untersuchungen, Unfall-Management, Fahrzeugtausch

in ca. 400 Lkw-Stationen, 24-h-Pannenhilfe

mit kurzfristiger Bereitstellung von Ersatzfahrzeugen,

Haftpflichtversicherung, Kfz-Steuern und

Rundfunk-Gebühren, Zustellungs- und Abholservice,

One-way-Mieten, bargeldlose Abwicklung über Kreditkarten,

Zusatz-Services wie Transportversicherung,

mobile Navigationsgeräte, zu Testzwecken

wenige Nfz mit Rückfahrkameras, zusätzliches Umzugsmaterial

wie Kartons, Packdecken und Gurte,

24-h-Hotline, Tacho-Daten-Service.

3. Tages-, Wochen- und Monatsmieten inklusive

verschiedener km-Leistungen. Besondere Tarife

für Wochenend-, Einweg- und Firmenmieten sowie

saisonale Angebote.

4. 7,5- und 12-Tonner hauptsächlich mit innermotorischer

Lösung von MAN und Iveco mit Harnstoff,

luftgefederte Hinterachse und Anhängerkupplung,

auf Wunsch mit spezieller Sonderausstattung;

Hilfe bei Überbrückung saisonaler und kurzfristiger

Engpässe durch eine große und breit aufgestellte

Europcar-Flotte sowie ein großes Service-Netzwerk.

Alle Nfz haben die Grüne Feinstaubplakette.

F. & K. Trailer Service

1. Curtainsider, Coilauflieger, Megatrailer (auch mit

Coil), Kofferauflieger in allen Ausführungen auch als

Doppelstock, Kühlauflieger in allen Ausstattungen,

alle Planenfahrzeuge sind mit Ladungssicherungszertifikat

ausgestattet, 70 Prozent der Flotte (auch

Kurzzeit) sind mit Trailer-Telematik ausgestattet

(Meldungen über Standort, Geschwindigkeit, Wegstrecke,

Bremsverschleiß, Türöffnungen, Kühltemperatur

uvm.). Durchschnittsalter der gesamten

Flotte unter 2 Jahren.

2. Stressfrei-Mieten-Paket: Bei der Rückgabe der Trailer

fallen keine Reparaturkosten an, alle Trailer sind

mit Telematik ausgestattet, 24-h-Pannenhilfe,

eigene Service-Hotline, Zusammenarbeit mit allen

Service-Werkstätten, Hin- und Rücktransport der

1. Angebot 2. Service 3. Laufzeiten 4. Besonderheiten


zu wartenden Einheiten,

Anlieferung der Mietfahrzeuge,All-inclusive-Vermietung,Reifen-Versicherung,

keine KilometerundKühlstundenbegrenzung,

Überwachung der

Verschleißgrenzen durch

Telematik, Freischaltung

der Telematik für Kunden

über Internetzugang,

22 Trailer-Depots in

Deutschland, Niederlassungen

in Österreich,

SZM über den Kooperationspartner

Hertz;

Mietfrei-Card: Der Kunde

zahlt nur dann Miete,

wenn er den Trailer

im Einsatz hat.

3. Kurz- und Langzeitmiete

je nach Kundenwunsch.

4. Trailer-Telematik für

Sicherheitstransporte,

Trailer in Kundenspezifikation.

FrigoRent Kühlfahrzeugvermietung

1. Kühl- und Tiefkühlfahrzeuge

für den temperaturgeführtenVerteilerverkehr

von 600 bis

7500 kg Nutzlast,

Tiefkühlsattelauflieger;

das Nutzlastspektrum

erweitert sich somit

auf 40-t-Fahrzeuge.

2. Kurz- und Langzeitmiete,

Zustellung und Abholung

der Fahrzeuge (bundesweit),

Abwicklung von

Unfallschäden, Unfallersatz,Fuhrpark-Management,

Beschriftung

der Fahrzeuge mit Firmenlogo

des Kunden

(nur Langzeitmiete).

3. 1 Tag bis 60 Monate,

Vermietung von Kühlfzg.

Service ist immer,

in Sichtweite.

Dank KRONE Service Locator mit mehr

als 14.000 Servicepartnern europaweit.

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Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH • Tel.: +49 (0)5951 2 09-0 • info.nfz@krone.de

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Mietspiegel

Zugmaschinen für polnische Mietkunden: MAN Rental ist ab sofort

auch in Polen vertreten. (Foto: MAN Rental)

International aufgestellt

MAN Rental mit 60 TGX-Zugmaschinen in Polen

Nach seinem erfolgreichen

Markteintritt in Deutschland,

Dänemark und Ungarn ist

MAN Rental jetzt auch in

Polen gestartet. Nach Mitteilung

von Euro-Leasing-CEO

Ralf Faust werden in den polni-

schen Depots Stettin, Warschau

und Breslau zunächst

60 MAN-TGX-Zugmaschinen

zur kurz- und mittelfristigen

Miete angeboten. Wobei Transporteure

dort außer MAN-Zugmaschinen

bei Bedarf auch

Euro-Leasing-Auflieger der Fabrikate

Schmitz und Krone

mieten können.

Gegenüber NFM betonte Faust:

„Kundennähe, Flexibilität und

Kostenkontrolle sind in wirt-

64 NFM 7/2010

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schaftlich schwierigen Zeiten

überlebenswichtige Erfolgsfaktoren.

Insbesondere die zunehmende

Kurzfristigkeit in Form von

Probe- und zeitlich limitierten

Transportaufträgen sowie der

beinharte Wettbewerb zwingen

Transporteure zu einer marktkonformen

Anpassung ihres

Fuhrpark-Managements. Auch

die Unsicherheit über die weitere

Entwicklung, die Zurückhaltung

von Banken und traditionellen

Leasingfirmen bei

Finanzierungsgesprächen sowie

neue Abgasnormen machen

die Fahrzeugbeschaffung

europaweit immer schwieriger

und riskanter.“ MAN Rental ist

laut Faust seit Mitte 2009 ein

fliegender Start geglückt.

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4. Kühlfahrzeuge mit Lamberet-Aufbau und Kerstner-Ausbau,

sämtliche ATP-zertifiziert für den

temperaturgeführten Verteilerverkehr, Fuhrpark-

Management.

Gergen IBV

1. Moderne Euro-5-Lkw mit Absetz- und Abrollkipper

auch mit Ladekranen, Baustoff-Lkw mit Ladekran,

und entsprechende Anhänger, Fahrzeuge alle mit

OBU, auf Wunsch auch mit Navi.

2. Gergen-Full-Service-Rental: Inkl. Wartung, Reifen,

gesetzliche Fahrzeugprüfungen, GEZ-Gebühr, Versicherung:

Haftpflicht, Teil- bzw. Vollkasko, Kfz-Steuer.

3. Kurzzeitmiete: 1 Tag/Woche/Monat, Langzeitmiete:

von 12 bis 48 Monate, Mietkauf, Leasing,

Finanzierung.

4. Kundenspezifische Konzeptlösungen bei langfristigen

Verträgen, z. B. für den GaLaBau das Profi-Paket

Geländewagen Iveco Massif mit Baumaschinentransport-Anhänger

und einer Baumaschine

(Bagger oder Radlader).

Rudolf Greiwing GmbH & Co. KG

1. SZM in allen Ausführungen mit ADR, Silokompressoren,

Hydraulik, Lowliner; MAN, Volvo, MB oder

DAF; Hakengeräte mit Anhänger, Siloauflieger in

allen Größen, Mega-, Plan-, Kühl-/Kranauflieger,

Stahl-/Alu-Kippmulden.

2. Eigener Werkstatt- und Herstellerservice, Mietpreise

inklusive Voll-Service, Versicherung, Kfz-Steuer,

OBU auf Wunsch.

3. 1 Tag bis 36 Monate, flexible Laufzeiten mit

anschließender Kaufoption.

4. Spezialisiert auf Transportsilos, Kompressortechnik

und Hydraulik.

HeavyTrailer

1. Der Mietfuhrpark besteht aus teleskopierbaren

Semi-Tiefladern, Tiefbett- mit abfahrbarem Schwanenhals

(auch mit Planenaufbau), Plateau- (einfach,

zweifach und dreifach teleskopierbar) und ausziehbaren

Megatrailern namhafter Hersteller; Spezialfahrzeuge

(z. B. Pendelachsen) auf Anfrage lieferbar;

alle Fahrzeuge sind „neutral“ ohne Werbeaufdruck

gestaltet.

2. Im Mietpreis enthalten ist der normale Reifen- und

Fahrzeugverschleiß, Versicherungen (Haftpflicht,

Voll- und Teilkasko) sowie laufende Kundendienste.

3. Mietlösungen von 1 Tag bis 24 Monate inklusive

Kaufoption aus der Miete heraus (unter prozentua-

1. Angebot 2. Service 3. Laufzeiten 4. Besonderheiten


ler Anrechnung der geleisteten Mietzinsen); längerfristige

Miete, Mietkauf- oder Finanzierungsservice nach Vereinbarung

möglich.

4. Neben der Vermietung und dem Verkauf bietet HeavyTrailer

eine Plattform zur Vermarktung von gebrauchten Fahrzeugen

und die Möglichkeit von Kommissionsverkäufen an.

Heisterkamp

1. SZM, Mega- und Citytrailer, Curtainsider, Tautlinerfahrzeuge.

2. Eigener Werkstatt- und Breakdown-Service, europaweites

Werkstatt-Netzwerk, Flotten-Management.

3. Individuell vereinbar.

4. Sale-and-lease-back.

Hertz Autovermietung GmbH

1. Nfz aller Tonnagen mit Sonderspezifikationen bei Aufbauten

und Fahrgestellen; Hersteller: MAN, Iveco und Mercedes-

Benz, bei Transportern auch Peugeot, Renault, Fiat und

Ford; flächendeckendes Stationsnetz mit 260 Lkw-Stationen,

davon rund 40 Schwerlaststützpunkte in Deutschland

und rund 900 Stationen in Europa. Alle mautpflichtigen

Fahrzeuge mit OBU, Full-Service-Konzept (Hertz übernimmt

auch TÜV, Wartung, Reifen, Versicherung; Preise sind in

der Regel Komplettpreise inklusive Haftungsbeschränkung

bis 1600 Euro).

2. Umfassende Fahrzeugpalette (vom Kleinwagen bis zur

40-t-SZM), Langzeit-Full-Service-Mieten ohne Kapitalbindung

mit bis zu 24 Monaten Laufzeit (Contract Hire), Mautabrechnung

mit Einzelfahrtnachweis, Komplettlösungen wie

SZM mit Auflieger in Zusammenarbeit mit dem Kooperationspartner

F. & K. Trailer Service, Zustellservice, Rundum-Versicherungsschutz,

Mobilitätsgarantie durch 24-h-

Pannenhilfe im In- und Ausland durch eigenes Competence

Center, das im Pannenfall kurzfristig die Reparatur oder ein

Ersatzfahrzeug garantiert, Service-Hotline, bargeldlose Abwicklung

über die DKV Card und die UTA Full Service Card

sowie über Kreditkarten (American Express, Mastercard,

Visa, Diners Club).

3. Von 24 h bis 24 Monaten bei schweren Nutzfahrzeugen.

Ab 1 h bei leichten Nutzfahrzeugen.

4. Strategischer Partner für modernes Fuhrpark-Management,

von heute auf morgen das gewünschte Fahrzeug,

Hilfe bei Saisonspitzen (z. B. Weihnachtsgeschäft, Rübenernte,

Spargelzeit, Promotouren, etc.), Ersatzfahrzeug

bei Engpässen durch Reparatur sowie zur Überbrückung

von Lieferfristen, hohe Zuverlässigkeit.

Truck Service Hiebenthal

1. MAN 2- und 3-Achs-SZM – auch mit ADR – auch als Ultra,

2-, 3- und 4-Achs-Kipper, Kran-Kipper-Lkw, 7,5- bis 12-t-Lkw

Schiebeplanen-Auflieger Schubboden-Auflieger

Sattelzugmaschinen/Komplettzüge Tandemanhänger

Sonderfahrzeuge, z. B. Auflieger-Abrollkipper Stahlmattentransporter

Wir vermieten SATTELANHÄNGER, ANHÄNGER, SCHUBBÖDEN & SATTELZUGMASCHINEN

Fachkompetenz, Servicestärke & Top-Angebote

WIESE TRAILER RENT GmbH

Auf der Tappenau 15

32469 Petershagen

Fon: 0 57 04/16 77 69-0

Fax: 0 57 04/16 77 69-69

info@wiese-trailer-rent.de

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27616 Beverstedt

Tel.: +49 (0) 47 47/87 41-0

VEHICLES-WORLD-ONLINE


Mietspiegel

Mietfahrzeuge für Spezialisten: ES-GE Nutzfahrzeuge hat

seine Mietflotte weiter ausgebaut. (Foto: ES-GE)

Spezialfahrzeuge mieten

Etabliertes Konzept der ES-GE Nutzfahrzeuge GmbH

In den vergangenen Jahren

hat die ES-GE Nutzfahrzeuge

GmbH das Angebot der

Kurz- und Langzeitmiete von

Spezialfahrzeugen – fast ausschließlich

aus dem Schwerlastbereich

– stark erweitert

und somit der Nachfrage

der Branche angepasst. Ergänzt

wurde das breit gefächerte

Mietprogramm zuletzt

um Schwerlast-Sattelzugmaschinen.

So ist zurzeit die ersteFünf-Achs-Sattelzugmaschine

in der Vermietung.

Die Argumente für die Vermietung

von Standardfahrzeugen

– wie Abdeckung von Spitzenzeiten

oder Ersatz für ein in

Reparatur befindliches Fahrzeug

– gelten selbstverständlich

auch für Spezialfahrzeuge.

Den Mietern wird durch Ersatz-

oder zusätzliche Fahrzeuge

die Möglichkeit offeriert,

übernommene Aufträge trotz

fehlender eigener Fahrzeuge

oder bei enger Terminsetzung

fristgerecht auszuführen.

Spezielle Mietkaufkonzepte erlauben

es dem Mieter, das

66 NFM 7/2010

Mietfahrzeug während der

Dauer der Mietzeit oder nach

deren Ablauf zu erwerben. Die

ES-GE Nutzfahrzeuge GmbH

ist durch die Zugehörigkeit

zum Beilharz-Firmenverbund

in Essen, Gelsenkirchen und

Duisburg in der Lage, die Mietflotte

mit kurzen Standzeiten

professionell zu warten.

Positive Ergebnisse aus der Relation

Kosten/Ertrag aus dem

Vermietgeschäft setzen voraus,

dass von Seiten des Vermieters

auf jeden Fall umfangreiche

einschlägige Erfahrungen mit

Spezialfahrzeugen vorliegen

und daraus resultierende Fachkenntnisse,

die der ES-GE

Nutzfahrzeuge GmbH durch

ihre nunmehr fast 25-jährige

Tätigkeit am Markt zweifellos

zuzusprechen sind.

Anzeige

(teils mit LBW), BDF-Lkw, 20- bis 50-m3-Kippauflie ger, Gardinenauflieger mit Staplerhalterung oder als

Varios, Tandem-Kipper und -Tieflader, BDF-Lafetten,

Tieflade-Anhänger und -Auflieger; alle Lkw mit OBU,

auf Wunsch mit Telematiksystem.

2. Reparaturen, Wartung, Reifen-Service, Kfz-Versicherung,

Abwicklung von Unfallschäden, Kfz-Steuer,

Gestellung von Ersatzfahrzeugen, Maut über Mieter

oder Vermieter.

3. Von 1 Tag bis zu 36 Monaten variabel mit anschließender

Kaufoption, Mietverlängerung ohne Probleme

möglich.

4. Tieflade-Anhänger und -Auflieger (teleskopierbar),

Vermietung, Verkauf, Leasing, Finanzierung, Mietkauf.

Maut über Mieter oder Vermieter.

KLVrent Nutzfahrzeug-Vermietung

1. Fuhrparkgröße: über 1800 Fahrzeuge, neuwertige

und sehr gut ausgestattete SZM (Standard,

Low-Deck und mit Kipphydraulik), Sattelauflieger

(Curtainsider, Coilauflieger, Kühlsattelauflieger,

Trockenfrachtkoffer, Megatrailer, Schubboden, Alu-

Kippmulden und Getränkesattelauflieger), BDF-Lkw

(Standard, Maxi, Jumbo) mit passenden Anhängern

und Brücken, Abroll- und Absetzkipper mit Entsorgungsanhängern,

4-Achs-Kipper. Durch Kooperation

mit Europcar auch Anmietung von Pkw, Lieferwagen,

Transportern und Lkw bis 11,9 t möglich.

2. Innovatives und kundenorientiertes Preissystem mit

den KLVrent-Tarifen: QUICKrent, FAIRrent, FIXrent,

All-in-Preise mit deutschland- und österreichweitem

Service- und Wartungsnetz, Reifen-Service, gesetzliche

Untersuchungen, Fahrzeugtausch innerhalb der

Mietzeit, komplettes Versicherungspaket, Schaden-

Management, Kfz-Steuer mit Anhängerzuschlag,

Notdienst über Service 24 und Ersatzfahrzeug bei

Unfall/Pannenfall, 9 Vermietstationen in Deutschland

und 4 Vermietstationen in Österreich.

3. 1 Tag bis 48 Monate.

4. Alle Zugfahrzeuge sind mit OBU ausgestattet,

Bezahlung der Maut über DKV Card oder auf

Guthabenbasis, Einzelfahrtennachweise sind im

KLVrent-Mautinfosystem online abrufbar, bargeldlose

Anmietung über DKV Card möglich, Hausfarbe

auf Kundenwunsch ab einer Mietzeit von

24 Monaten etc.

Kramer Lkw Handel & Vermietung

1. SZM mit und ohne Hyraulikanlage, BDF-Fahrzeuge,

Abrollkipper und Absetzer, Baustoff-Fahrzeuge mit

1. Angebot 2. Service 3. Laufzeiten 4. Besonderheiten


Kran, Auflieger, Tautliner, Coilmulden, Kippauflieger 2- und

3-Achser Stahl und Alu, seitlich kippbare Auflieger, Kühlfahrzeuge

und -auflieger, 7,5- und 11,99-t-Koffer- und Planenfahrzeuge

mit und ohne Ladebordwand.

2. Full-Service, inklusive Reifen-Service, Reparatur und Wartung,

Gestellung von Ersatzfahrzeugen, alle Varianten sind

nach Absprache mit dem Kunden möglich.

3. Mietzeitraum von 24 h bis 36 Monate, bei Änderung des

Einsatzes auch Fahrzeugtausch möglich, Zulassung und

Versicherung nach Absprache auch auf den Kunden möglich,

Kunden-Spezifikation und -Farbe darstellbar.

4. Sonderfahrzeuge Allrad 4x4 und 6x4-SZM, seitlich kippbare

Auflieger, Abschleppdienst und Dekra-Station.

MAN Rental

1. MAN-Lkw, schwere Baureihen der neuesten Generation, wie

z. B. MAN-SZM in Fernverkehrsausstattung (mit und ohne

Sattelauflieger oder Wechselchassis), teilweise individuelle

Sonderausstattungen und firmeneigene Farben bei Langzeitmiete

auf Anfrage möglich.

2. Komplettservicepaket, das von der 24-h-Pannenhilfe bis

zum Ersatzfahrzeug im Schadensfall reicht, dichtes Werkstattnetz

mit 380 Servicestationen, Servicebausteine:

Wartung, Verschleiß, Schmierstoffe, Reifenverschleiß und

Fuhrpark-Management (ADAC-Truck-Service, Schadensabwicklung,

MAN Telematics etc.) optional: Versicherung,

Steuer und Reifen-Care (Michelin).

3. Kurz- und Langzeitmiete, aktuell in Deutschland, Dänemark,

Polen und Ungarn. In Planung sind Österreich, Großbritannien,

Norwegen, Tschechien und die Slowakei.

4. Marktgerechte Mietkauf- und Leasingangebote über MAN

Financial Services.

Mercedes-Benz CharterWay

1. Mercedes-Benz-Nutzfahrzeuge in allen Ausführungen: vom

Transporter bis zum Schwerlastzug, Standard- und Spezialfahrzeuge

(z. B. Kühl-, Müll-, Bau-, Winterdienst- und Entsorgungs-

sowie Fahrschulfahrzeuge) mit den modernsten

Umweltstandards inklusive Anhänger und Auflieger – auf

Wunsch auch mit Fahrer; Fuhrpark: über 4000 Fahrzeuge;

Standorte: über 65 Mietstützpunkte deutschlandweit.

2. Individuell kombinierbare Dienstleistungen für Nutzfahrzeuge

von Mercedes-Benz. Innerhalb der Produktlinie Service gibt

es je nach individuellem Bedarf des Kunden verschiedene

Servicestufen. Das Angebot reicht von der reinen Garantieerweiterung

über die Abdeckung aller vorgeschriebenen

Wartungsarbeiten bis hin zur Komplettabsicherung inklusive

Verschleißreparaturen. Die Produktlinie Service-Leasing offeriert

die unterschiedlichen Service-Umfänge in Verbindung

mit einem klassischen Leasing-Vertrag. So sind alle Bedürf-

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Tel. +49 (0) 47 47/87 41-0

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Mietspiegel

Kurze Wege für die Kunden

PacLease verlegt Standort der Leipziger Niederlassung

Die Leipziger PacLease-Niederlassung

hat einen neuen

Standort. Die Niederlassung befindet

sich jetzt in der Karl-

Pieper-Straße 2 in Tollwitz. Die

Verlegung in den neuen Standort

wurde notwendig, da der

bisherige Sitz der Niederlassung

in Leipzig keinen weiteren

räumlichen Spielraum für

eine optimale Kundenbetreuung

zuließ. Alle Mitarbeiter

von PacLease stehen unverändert

auch am neuen Standort

den Mietkunden zur Verfügung.

Ein weiterer wichtiger Aspekt

ist die unmittelbare Nachbarschaft

zur Otema Tollwitz

68 NFM 7/2010

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Neuer Standort in Tollwitz:

PacLease ist in der Region

Leipzig jetzt verkehrsgünstig

gelegen. (Foto: PacLease)

GmbH, einem DAF-Service-

Stützpunkt, wodurch kurze

Wege bei Wartung und Reparatur

der PacLease-Mietfahrzeuge

gewährleistet sind. Für

PacLease-Kunden ist somit ohne

Unterbrechung der gleiche

umfassende Service verfügbar,

der mit zum wichtigsten Punkt

in der Geschäftsphilosophie

des Dieburger Vermieters gehört:

Service rund um die Uhr

an allen Tagen des Jahres.

Auf dem neuen Firmengelände

werden für die kurzfristige Vermietung

verschiedenste Fahrzeuge

vorrätig sein. Ob ziehende

oder gezogene Einheiten,

die Mietkunden haben damit

auch in Tollwitz Zugriff auf ein

breites Fahrzeugprogramm.

Anzeige

nisse von der Beschaffung über das Management

bis hin zum Werkstatt-Service mit nur einem Vertrag

und einer monatlichen Rate abgedeckt. Durch

diese Kombination werden ganz einfach Kapital und

Kapazitäten geschont.

3. Kurzzeitmiete: ab 24 h; Langzeitmiete:

ab 24 Monate.

4. Das Transportunternehmermodell: maßgeschneiderte

Dienstleistungspakete, die sowohl Service,

Finanzdienstleistungen als auch Mietprodukte umfassen.

Um die Corporate Identity des Transportauftraggebers

zu unterstützen, kann der Kunde die

Fahrzeuge in dessen Firmenfarbe und mit Logo

gestalten lassen.

Mezger Rent & Service

1. SZM mit OBU, Lowliner, Komplettzüge, Kühlauflieger

auch mit LBW, Multitemperaturauflieger,

Gardinenauflieger, Bordwandsider, Tiefbettauflieger

für Lkw, 60-m3-Siloauflieger, Kippsattel- und Schubbodenauflieger.

2. Alle Fahrzeuge mit Full-Service, 24-h-Service in

Europa, Reifen-Service, Ersatzfahrzeuge, Kühldatenüberwachung

und Auswertung.

3. 1 Tag bis mehrere Jahre.

4. Beschriftung des Fahrzeuges nach Kundenwunsch

möglich, Unfallfahrzeug-Überführung mit Tieflader.

Detlef Moll

1. Diverse Transporter, leichte Lkw (Koffer, Pritschenwagen,

offene Pritschen, Möbelkoffer, Kipper, Lkw-

Züge), Lkw ab 7,5 t (SZM, Auflieger, Drei-Achs-Lkw,

Anhänger, BDF/Containerzüge), Doppelkabine.

2. ADAC-Vertretung, Ersatzfahrzeuggestellung, Abwicklung

von Unfallschäden, Kfz-Steuer, Beschriftung

des Fahrzeuges nach Kundenwunsch möglich,

24-h-Online-Reservierung.

3. Ab 1 Tag bis 1 Jahr.

4. Kühl- und Getränkefahrzeuge, Tieflader, Hakenlift-

Abrollkipper, 3-Seiten-Kipper und Lkw mit Arbeitsbühnen,

Arbeitsbühnen ab 10 m Arbeitshöhe.

PacLease

1. Zugmaschinen/BDF-Motorwagen, als Standardoder

mit Mega-Aufsattel-/Abstellhöhe, CF-Absetzkipper

und DAF-XF105-Abrollkipper; DAF FA LF

45.220 mit Zulassung als 11,99-t-Fahrzeug, mit

Trockenfracht- oder Tiefkühlkoffer, LBW; dreiachsige

Schwerlastzugmaschinen mit Hoch-/Niederdruck-

Hydraulik und vielen weiteren Ausstattungsdetails für

1. Angebot 2. Service 3. Laufzeiten 4. Besonderheiten


den Schwerlastverkehr. Anhänger/Lafetten als Standard

oder für Volumentransporte. Wechselaufbauten (Plane,

Koffer in Trockenfracht oder TK) in Standard- oder Volumenausführung.

Auflieger: Curtainsider Standard/ Mega, Luftfrachtauflieger

als Curtainsider oder Koffer mit Rollboden,

Kofferauflieger in Trockenfracht- oder Tiefkühlversion.

2. Mietpreise beinhalten PacLease-Full-Service: Verschleißpaket

für Bremsen und Reifen, gesetzliche Prüfungen und

Untersuchungen, Gebühren für Wartung und Reparatur

gemäß AGB, GEZ-Gebühren; Pannenhilfe. Der europaweite

Full-Service von PacLease ist über eine kostenfreie Hotline

erreichbar. Neben dem eigenen Pannen-Notdienst und den

eigenen Werkstätten kann PacLease durch ein dichtes,

europaweites Netzwerk von Partnern rund um die Uhr an

allen Tagen des Jahres schnell und zuverlässig im Pannenfall

helfen oder Ersatzfahrzeuge stellen.

3. Kurzfristig als Tag/Woche/Monat, mittelfristig ab dem 2.

bis zum 11. Monat, langfristige Verträge mit Laufzeiten von

12, 24, 36 oder 60 Monaten, Fahrzeugtausch im laufenden

Vertrag nach Absprache möglich. Telematik-Lösungen

auf Kundenwunsch verfügbar. Fahrzeuge können auf Anfrage

auch mit Hochsicherheitsausstattungen für Werttransporte

ausgerüstet werden.

4. Ziehende Einheiten: km-Leistung je nach Fahrzeugtyp bis zu

12.500 km pro Monat, gezogene Einheiten ohne Beschränkung;

Hausfarben und individuelle Beschriftung, individuelle

Ausstattung nach Kundenspezifikationen/Konzeptlösungen

bei langfristigen Verträgen nach Absprache möglich; bargeldlose

Anmietung über UTA/DKV möglich.

PaulGünther Deutschland GmbH

1. Der Chassis-Spezialist seit mehr als 35 Jahren. 3100

Chassis und Trailer, Standard- Chassis 20 bis 40’ blatt- und

luftgefedert, Gooseneck-Chassis 40’ blatt- und luftgefedert,

Gooseneck-HC-Chassis 40’ multipurpose mit 55er-Bereifung,

Gooseneck-HC-Chassis 45’ multipurpose mit 55er-

Bereifung, MaxiFlex-Chassis, variable Containerposition,

optimaler Satteldruck, 30-/20’-Tankchassis 20-/30-/40und

40’-HC-Kipperchassis, Tieflader teleskopierbar, 20’-

BDF-Lafette, 40’-Plattenchassis, Curtainsider, Kühl-, Megaund

Bordwandtrailer, Berücksichtigung von Kundenspezifikationen

(bei Langzeitmiete).

2. PaulGünther-Netzwerk: 14 Standorte in Deutschland und

22 Standorte in Europa, kostenlose Telefonnummer,

24-h-Pannenservice; Mietraten mit maßgeschneiderten

Serviceleistungen: inklusive Wartung und Verschleiß, keine

Kilometerbegrenzung, Vollkasko mit und ohne Haftungsbegrenzung,

Reifenversicherung.

3. Individuelle Laufzeiten: Kurzzeit: ab 1 Tag bis 6 Monate;

mittelfristig: ab 6 Monate bis 24 Monate;

Tagesaktuell

im Internet:

www.nfm-verlag.de

vehiclerent.de

Mieten und Vermieten!

© Rainer Sturm/PIXELIO


langfristig: ab 24 Monate; MasterRent: Verbindet individuell die

Vorteile aller Mietvarianten; Miete mit Kaufoption: zur langfristigen

Eigentumsbildung.

4. Sale-and-rent-back: bietet finanzielle und operative Flexibilität,

Flotten-Management: komplette Verwaltung, Reporting,

Monitoring, Controlling.

Pema Truck- & Trailervermietung

1. 15.000 Einheiten, Komplettanbieter SZM, Motorwagen, Bau-,

Tank-, Entsorgungs- und Silofahrzeuge sowie Wechselbehältersysteme,

Anhänger und Auflieger mit Pritschen-, Koffer-, Kipp-, Container-

und Kranaufbau, 2-Achs-Tiefkühl-, Zentralachsanhänger mit

Tiefkühlaufbau, 3-Achs-Kofferauflieger in Standard-, Frischdienst-,

Doppelstock-, Luftfracht-, oder Mehrtemperatur-Ausführung.

2. Eigene Werkstätten mit 24-h-Service an 7 Wochentagen, Wartungsarbeiten,

Inspektionen, Kfz-Steuern, Reifen-Service, Reparaturen,

gesetzliche Prüfungen, Versicherungen, Steuern, Abwicklung

von Unfallschäden, Ersatzfzg., Fahrzeugtausch, Pannenhilfe, ab

24 Monaten Mietzeit Fahrzeugbeschriftung nach Kundenwunsch.

3. Ab 1 Tag bis 60 Monate.

4. Herstellerunabhängig, 21 Niederlassungen in 9 Ländern,

maßgeschneiderte Fahrzeuge für spezielle Transportaufgaben,

ab 24 Monaten Mietzeit Lkw in Kundenfarbe.

Renault Trucks Rental

1. SZM, BDF, Low-Deck-SZM.

2. Service in allen Renault-Werkstätten, Reparatur, Reifen.

3. Über drei Monate.

4. Kundenspezifikation, Hausfarbe eventuell möglich.

T. Ryll GmbH

1. SZM, SZM mit Kipphydraulik, Mega-SZM, BDF-Fahrzeuge, Abrollkipper,

Kühlauflieger, Curtainsider (auch Mega und Joloda), Agrar-,

Baustoffmulden, Schubbodenauflieger, Transporter bis 7,49 t.

2. Full-Service, alternativ individuelle Servicekomponenten, Hol- und

Bring-Service, Fahrzeugüberführungen (auch Unfall) auf Achse,

per Tieflader oder per Abschleppwagen.

3. 1 Tag bis 48 Monate.

4. Kippauflieger von 20 bis 55 m3 , zertifizierte Kippauflieger.

Scania Deutschland

1. Ca. 1000 Fahrzeuge, OBU ab sechs Monate. Seit Sommer 2008

(Partner Schmitz Cargobull) Auflieger fest mit ins Angebot aufgenommen,

Sattelcurtainsider und -kühlauflieger, Coilmulden,

Trockenfrachtkoffer, Containerfahrgestelle, Papier- und Schubbodenauflieger.

2. Full-Service, Reparatur und Wartung, Reifen-Service, Versicherung

(Vollkasko, Haftpflicht, Teilkasko), Steuern inklusive Anhängerzuschlag

bei SZM.

3. Scania Rent Kurzzeitmiete Truck & Trailer, 1 Tag bis 12 Monate.

Scania Rent Langzeitmiete Truck & Trailer, 24 Monate bis gesetzliche

Regelung.

4. Überwiegend SZM, Hausfarbe ist weiß. Die Scania-Rent-Fahrzeuge

können bei 21 Vermietstationen in Deutschland angemietet werden.

vehiclerent.de

mieten und verdienen


Seit April 2010 umfasst die Scania Rent Kurzzeitmiete Truck &

Trailer auch Baufahrzeuge. Es gibt Absetzkipper (2- und 3-Achser),

Abrollkipper (3-Achser) sowie 3-Seiten- und Hinterkipper.

Starcar

1. Alle Pkw-Klassen, Autotrailer, Tiertransportanhänger, Offroader

(SUVs), 9-Sitzer, Transporter von 2,7 bis 18 m3 , Kühlfahrzeuge,

Lkw von 7,5 bis 12 t GG, Lkw-Ausstattungsmöglichkeiten:

Ganzjahres- und Winterreifen, Maul- und Kugelkopfkupplung,

umweltfreundliche AdBlue-Technik, Umweltplakette für Innenstädte.

2. 17 Vermietstationen – Köln, Essen, Bremen, Hannover, Braunschweig,

Berlin, Hamburg und Lübeck (Lizenznehmer). Zustellung

und Abholung im Einzugsbereich, Kreditkartenakzeptanz, Mengenrabattstaffel,

Umzugszubehör. Spezialisiertes Firmenkunden-Center

mit Business-Rahmenabkommen.

3. Stundentarife (mindestens 3 h), Pauschal-, Spezial-, Nacht- und

Wochenendtarife, Einweg-, Langzeittarife.

4. Mietwagendiscounter aller Art; von Transportern bis 12-Tonner.

Tang Rent Hilden

1. Tandem-Anhänger, Sattelauflieger, 1-Achs-Anhänger 4,5 t.

2. Mietkauf, Leasing, Reparatur und Wartung, Reifen-Service, gesetzliche

Prüfarbeiten, Ersatzfahrzeuggestellung, Aggregatetausch,

Abwicklung von Unfallschäden, Kfz-Steuer, Beschriftung des Fahrzeuges

nach Kundenwunsch möglich (nur bei Langzeitmiete).

3. Tage-, wochen- und monatsweise.

4. Kundenspezifische Ausstattung möglich.

UES Intermodal

1. Containerchassis in allen Ausführungen, Lafetten, Wechselbrücken.

2. Mietkauf, Kaufmiete, Sale-and-lease-back, Leasing, Fahrzeuge

in Abrufbereitschaft, faire Versicherungsbedingungen, inklusive

Verschleiß, HU und SP, 5-Tage-Woche, Wochenende mietfrei,

Reifenversicherung möglich, 24-h-Pannenhilfe.

3. Tages-, Wochen, Monats- und Langzeitmiete.

4. Spezialchassis für den Transport von Chemiecontainern,

Wunschfahrzeuge.

Werner Automobil-Dienste GmbH

1. Sprinter-Kasten, Sprinter-9-Sitzer, Vito-9-Sitzer, Kühlsprinter, Pritsche,

Koffer 7,5 bis 12 t, Kühlkoffer 7,5 bis 18 t, SZM, Wechselbrücken,

Wechselbrücken- und Tandem-Anhänger, Klappen-Auflieger,

Auflieger Schiebeplane, Kühl- und Koffer-Auflieger, Pkw-Vermietung,

Schubboden- und Kippauflieger, SZM mit Hydraulik, Abrollkipper.

2. Full-Service (verschleißbedingte Reparatur und Wartung, Reifen-

Service, gesetzliche Prüfungen, Kfz-Steuer und -Versicherung),

Ersatzfahrzeuggestellung, Aggregataustausch, Unfall-Management,

Pannenhilfe/Bergung, Beschriftung.

3. Tages-, Wochen-, Monats- und Langzeitvermietungen inklusive

verschiedener km-Leistungen, Wochenendtarife, Firmentarife,

saisonale Angebote, Fahrzeugübernahme möglich.

1. Angebot 2. Service 3. Laufzeiten 4. Besonderheiten

LÖSUNGEN FÜR UNTERSCHIEDLICHSTE TRANSPORTAUFGABEN

WIRTSCHAFTLICH ROBUST.

Wo es nach Diesel riecht und rohe Kräfte zum Einsatz kommen, fühlen

wir uns zuhause. Wir sind die Experten für extreme Transportlösungen

und wissen, welchen harten Einflüssen Anhänger, Sattelfahrzeuge und

Schwerlastsysteme ausgesetzt sind. Wir kennen die Anforderungen, die

Bauunternehmer und Schwerlasttransporteure stellen, um ihre Transportaufgaben

sicher und funktional lösen zu können.

Für die besten Lösungen investieren wir seit Generationen in die Entwicklung

neuer Technologien und in die Perfektionierung unseres

Kundenservices. Denn eines ist klar: Wirtschaftlichkeit ist letzten Endes

eine Frage der Wertbeständig keit, der Lang lebigkeit und der Sicherheit.

Und dafür stehen wir.

Investieren Sie in Ihre Zukunft. Goldhofer – Das Original.


Mietspiegel

Sauber und individuell

Nfz-Mobilitäts-Lösungen von Europcar

Effiziente und maßgeschneiderte

Mobilitäts-Lösungen sind

auch im Bereich von Nutzfahrzeugen

gefragt. Europcar bietet

hier ein breit gefächertes Angebot

vom Transporter über 3,5und

7,5- bis hin zum 12-Tonner

mit Pritsche oder Koffer

jeweils mit Ladebordwand und

auf Wunsch mit Anhängerkupplung.

Durch Kooperation

mit KLVrent ist auch die Vermittlung

schwerer Nutzfahrzeuge

möglich.

Miete bedeutet bei Europcar

Full-Service: Anmietung rund

um die Uhr (24-h-Drive), Wartung,

Verschleißreparaturen,

Reifen-Ersatz, gesetzliche Prüfungen

und Untersuchungen,

Unfall-Management, Fahrzeug-

72 NFM 7/2010

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Gehören bei Europcar

zusammen: Nutzfahrzeuge

und Service.

(Foto: Europcar)

tausch in ca. 400 Lkw-Stationen,

24-h-Pannenhilfe mit

kurzfristiger Bereitstellung von

Ersatzfahrzeugen, Haftpflichtversicherung,

Kfz-Steuern und

Rundfunk-Gebühren, Zustellungs-

und Abholservice, Oneway-Mieten,

bargeldlose Abwicklung

über Kreditkarten,

Zusatz-Services wie Transportversicherung,

mobile Navigationsgeräte,

zu Testzwecken

wenige Nfz mit Rückfahrkameras,

zusätzliches Umzugsmaterial

wie Kartons, Packdecken

und Gurte, 24-h-Hotline, Tacho-Daten-Service.

Das Thema Umweltschutz

spielt in den Europcar-Mietkonzepten

eine zentrale Rolle.

Alle Nutzfahrzeuge besitzen

selbstverständlich die Grüne

Feinstaubplakette.

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4. Flexible Vertragsvereinbarungen, kompl. Mobilitätsangebote,

Hauptbestand Euro-4- und Euro-5-Fzg.

Wiese

1. Sattelauflieger, Anhänger, Tandemanhänger,

Curtainsider, Koffer, Schubbodenauflieger, 1-Achs-

Anhänger, Mautkiller, SZM, Tieflader, Auflieger

als Abrollkipper, Stahlmattentransporter neuester

Generation mit Ladungssicherungszertifikat.

2. Full-Service, Leasing, Finanzierung, Mietkauf,

Reparaturen, Abwicklung von Unfallschäden.

3. 1 Tag bis Langzeit ohne Beschränkung.

4. Schubbodenauflieger, Fahrzeuge im Kunden-

Erscheinungsbild möglich. Sonderfahrzeuge in Langzeitmiete

möglich, Fahrzeugübernahme möglich.

Wires

1. SZM mit Vollausstattung neu oder jung, Kühlauflieger

(z. B. Doppelstock, blumenbreit, Trennwand

usw.), Planenauflieger (z. B. BW, Schiebeplane)

jeweils Vollausstattung, Verteilerkühlfahrzeuge

z. B. 12 t mit Hebebühne, Seitentür uvm.

2. Full-Service inklusive Steuer und Versicherung

oder Nettomiete möglich.

3. Langzeitmiete ab 3 Monate.

4. Internationaler Support/Pannenservice, Beschriftung

nach Kundenwunsch möglich, Umwandlung

in Kauf, Leasing, Finanzierung jederzeit möglich.

ZM Nutzfahrzeuge GmbH

1. Modernste SZM, BDF- und BDF-Mega-Fahrgestelle,

Baustellenfahrzeuge (Kipper, Abroller, Absetzer,

Betonmischer und Spezialfahrzeuge); Entsorgungsund

Kommunalfahrzeuge in Euro-4- und -5-Spezifikation;

Sattelanhänger in allen Ausführungen – Kühlfahrzeuge

und Auflieger mit und ohne LBW in der

bekannten ZM-Komplettausstattung, OBU-Service.

2. Der ZM-Full-Service-Mietpreis beinhaltet: Wartung,

Reifen, Pflichtuntersuchungen, GEZ- und CB-Funk-Gebühren,

Versicherung: Haftpflicht, Voll- und Teilkasko,

Kfz-Steuer inklusive Anhängerzuschlag, Einbaukosten

für OBU ab 12 Monaten Mietzeit bei Registrierung

auf den Mieter, eingebaute OBU bei Kurzzeitmiete

ab 1 Tag, eigene 24-h-Notdienstannahme und Schadens-Hotline,

Ersatzfahrzeuggestellung bei mehr

als 24 h Fahrzeugausfall innerhalb Deutschlands.

3. Mietlösungen ab 1 Tag bis 60 Monate mit Fahrzeugtausch

nach 24 Monaten.

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Transport-Spiegel

Konsequentes

FLOTTEN-MA


NAGEMENT


Transportunternehmer mit Tradition:

Georg Dettendorfer, Johann

Dettendorfer und Johannes

Dettendorfer leiten das

florierende Familienunternehmen.

Unternehmen. Eine wunderschöne Landschaft mit hohen Bergen, gastlichen Tälern und

einer perfekten Verkehrsanbindung – das klingt nach Urlaub. Der Landkreis Rosenheim ist zwar

eine beliebte Urlaubsregion, aber am Inn in Sichtweite des Wendelstein gibt es nicht nur Tourismus.


Das Inntal ist bekanntlich auch bedeutender Zugang zum

Brenner. Das Transportgewerbe hat hier eine lange Tradition.

Schon im Mittelalter gab es hier Kombinierten Verkehr.

Die Waren aus Italien und der gesamten Mittelmeerregion wurden

per Pferd und Wagen über den Brenner transportiert und von

Innsbruck aus mit dem Schiff über den Inn und die Donau nach

Deutschland, Österreich oder Ungarn gebracht. Innschiffer waren

auch die Vorfahren von Johann Dettendorfer.

Der Nußdorfer leitet zusammen mit seinen beiden Söhnen Johannes

und Georg die Johann Dettendorfer Spedition Ferntrans. Ein Unternehmen

mit langer Tradition, aber auch mit klaren Zukunftsstrategien.

So hat sich das Unternehmen in den vergangenen Jahren auch

im Osten Europas als verlässlicher Transport- und Logistik-Dienstleister

etabliert. Und das in Segmenten, die weitaus mehr benötigen als

eine Zugmaschine mit Sattelauflieger.

Umfangreiches Dienstleistungsspektrum

Die Kernkompetenzen des Unternehmens liegen in den Bereichen

Stahl, Papier, Holz, Getränke und Baustoffe. Um diese Produkte

herum hat die Geschäftsleitung im Laufe von 20 Jahren ein logistisches

Dienstleistungsangebot entwickelt, das punktgenau auf die

Anforderungen der Kunden zugeschnitten ist. Beispiel Stahl-Logistik:

Hier wurde in Zusammenarbeit mit dem Stahlwerk in Könitz/Thüringen

ein riesiges Logistik-Zentrum für die Lagerung und den

Umschlag von Stahl entwickelt.

Solides Profitcenter

Aus bescheidenen Anfängen heraus hat sich ein solides Profitcenter

entwickelt. Auf einer Fläche von heute 240.000 m2 wird für die größten

Stahlproduzenten vor allem Stabstahl gelagert und mit neuester,

selbst entwickelter Technik umgeschlagen. Durchschnittlich werden

50 Lkw täglich abgefertigt. Die Kapazitätsgrenze ist durch die gut

durchdachte Umschlagtechnik noch nicht erreicht.

Die Investitionen, die bis heute in den Standort Könitz geflossen

sind, liegen längst im siebenstelligen Bereich: 180.000 m2 befestigte

Lagerfläche, Umschlag-Equipment, eine Werkstatt samt Waschanlage,

eine Betriebstankstelle, Gleisanschluss. Allein für den Umschlag

stehen vier Umschlaggeräte vom Typ Liebherr 954, drei Schwerlaststapler

sowie eine Rangierlok zur Verfügung.

Zentrales Kerngeschäft

Die Stahl-Logistik hat sich inzwischen zu einem zentralen Kerngeschäft

der Nußdorfer entwickelt. Gegenwärtig wird am Standort Magdeburg

ein weiteres Logistik-Zentrum für Stahl und andere Massengüter

ausgebaut. In Magdeburg besitzt das Unternehmen im Hafen

eine mehrere Hektar große Freifläche. Neben dem direkten Zugang

zu den Binnenwasserstraßen Elbe und Mittellandkanal ist das Gelände

mit Bahnanschluss ausgestattet, sodass hier auch trimodale Transportlösungen

angeboten werden können. Nach und nach wurden

auch die Verkehre nach Osteuropa immer stärker ausgebaut. Heute


Effizienter Stahlumschlag: Die Magnet-Traverse hat Dettendorfer zusammen mit Liebherr entwickelt.

haben sich die Osteuropa-Aktivitäten zu einem weiteren

Schwerpunkt des Unternehmens entwickelt.

Schwieriges Pflaster

In Polen wurde sogar 2006 mit Dettendorfer Polska eine eigene

Niederlassung gegründet. Die verfügt inzwischen über einen

umfangreichen eigenen Fuhrpark, der auch häufig in Richtung

Baltikum, Russland, Weißrussland und in der Ukraine unterwegs

ist. Ein im wahrsten Sinne des Worte schwieriges Pflaster:

„Gerade in Russland, Weißrussland und der Ukraine wird man

immer wieder mit Problemen konfrontiert, die man im Vorfeld

nicht auf dem Zettel hatte“, weiß Georg Dettendorfer zu berichten.

So hat das Nußdorfer Unternehmen dann auch im Laufe

(Fotos: Dettendorfer, sk)

der Jahre einiges an Lehrgeld zahlen müssen. Gegenwärtig sind

die Aktivitäten in dieser Region krisenbedingt auf ein Minimum

heruntergefahren. In der strategischen Planung hat die Region

weiterhin einen hohen Stellenwert. „Der Nachholbedarf bei der

Infrastruktur ist riesig und setzt ebenso riesige Transportkapazitäten

voraus“, so Johann Dettendorfer. Wenn das große Rad

wieder ins Rotieren kommt, sollen die Dettendorfer Trucks mit

rotieren, dafür sind die Weichen schon jetzt gestellt.

Wirtschaftliche Transportketten

Unterwegs sind die blauen Dettendorfer-Fahrzeuge aber auch in

Nord-Süd-Richtung. In Hamburg, Magdeburg, Kiefersfelden

und Verona betreibt die Spedition Niederlassungen an einer


Spezialist mit drei Tanks: Für ein Stuttgarter Aluminiumwerk

fährt Dettendorfer flüssiges Aluminium.

zentralen Nord-Süd-Verbindung in Europa. Die Standorte sind

nicht zufällig gewählt, sondern befinden sich in jeweils unmittelbarer

Nähe zu Häfen oder Bahn-Terminals.

„Der Kunde will wirtschaftliche Transportketten und die finden

eben nicht nur auf der Straße statt“, betont Georg Dettendorfer.

Aus diesem Grund haben Kombinierte Verkehre einen hohen

Stellenwert im Dienstleistungsspektrum des Unternehmens. Das

umfasst Einzel- und Verbundleistungen, Vor- und Nachläufe und

die Verbindung der Verkehrsträger Straße, Schiene und Wasser.

Flüssiges Aluminium

Eine Spezialität im Firmenverbund ist der Standort Plochingen

bei Stuttgart. Von hier aus wird der Transport von flüssigem Alu-

NAME: Johann Dettendorfer Spedition

Ferntrans GmbH & Co. KG

MITARBEITER: 450

STAMMSITZ: Nußdorf am Inn

STANDORTE: Hamburg, Eberswalde, Magdeburg,

Könitz, Plochingen, Nußdorf/Flintsbach,

Kiefersfelden, Verona/I, Konin/PL

KERNGESCHÄFT: Transport- und Logistik-Dienstleistungen

im Massengutbereich, vor allem

Stahl- und Holzprodukte sowie Baustoffe

FLOTTE: 120 ziehende Einheiten, 240 gezogene

Einheiten plus Subunternehmer

minium gemanagt. Auch das ein passendes Beispiel für die hohe

Kundenorientierung des Transport- und Logistik-Dienstleisters

aus Nußdorf. Das flüssige Aluminium mit einer Temperatur von

rund 800 °C wird in Spezialfahrzeugen just in time zu verschiedenen

Daimler-Standorten transportiert. Darüber hinaus sorgt

Dettendorfer hier als Kontrakt-Logistiker des Aluminiumherstellers

VAW-Aleris für die Versorgung mit Rohstoffen und die Entsorgung

von Spänen und betreibt am Standort außerdem ein

Feststofflager.

Wirksame Krisenbewältigung

Trotz der vielfältigen Aktivitäten der Dettendorfer-Gruppe

ist das Unternehmen weiterhin ein mittelständisch geprägtes


Unternehmen mit kurzen Entscheidungswegen und einem

familiären Betriebsklima. Über die Hälfte der rund 450 Mitarbeiter

sind am Stammsitz in Nußdorf beschäftigt. Im Obergeschoss

der Firmenzentrale befindet sich ein Großraumbüro. 45 Disponenten

steuern von hier aus die Flotte von 120 eigenen Fahrzeugen

plus diversen Fahrzeugen von Transportpartnern. Knapp

500 Touren werden täglich disponiert. Momentan brummt es

gewaltig. „Wir könnten locker zehn zusätzliche Fahrzeuge in

Dienst stellen“, so Johann Dettendorfer.

Aber zur Philosophie des Unternehmens gehörte eine besonnene

Investitionspolitik. Erst, wenn in der zusätzlichen Auftragslage

eine gewisse Nachhaltigkeit erkennbar ist, wird investiert. Eine

Philosophie, die das Unternehmen auch fast ohne Blessuren

durch die Krise gebracht hat. Zwar musste auch Dettendorfer einen

deutlichen Umsatzeinbruch hinnehmen, konnte den aber

weitgehend durch einen Verzicht von Neueinstellungen sowie die

Rückstellung von Investitionen kompensieren. So verbleiben einige

der ziehenden Einheiten länger als die üblichen drei Jahre

im Fuhrpark.

Effektive Kostenkontrolle

Nur mit einem Einstellungsstopp und einer Rückstellung von

Investitionen ist es jedoch auch bei Dettendorfer nicht getan.

Um angesichts des dramatischen Kostendrucks im Transportgewerbe

wirtschaftlich Transportdienstleistungen anbieten zu

können, setzt das Unternehmen auf ein konsequentes Flotten-

Management. Mit wenigen Mausklicks erhält der Flotten-Manager

Zugang zu allen relevanten Daten für jeden einzelnen Lkw.

Personalkosten, auch die für Springer, werden darin ebenso

berücksichtigt wie Abschreibungen, Leasing, Steuern, Versicherungen,

Betriebskosten, Mautgebühren, Verwaltung usw. Diese

Daten werden monatlich aktualisiert. Der Flotten-Manager

erhält so einen schnellen Einblick in die Kosten-, aber auch in

die Einnahmesituation für jeden einzelnen Lkw. Das wiederum

gibt ihm die Möglichkeit, einzugreifen.

Wartung und Pflege

Ohne Telematik ist die Erhebung solcher Daten kaum darstellbar.

In diesem Bereich haben aber nicht die großen Anbieter mit

ihren Telematikanwendungen die anspruchsvollen Kunden

überzeugt, sondern ein vergleichsweise kleines Unternehmen

aus dem österreichischen Kufstein. Die Firma heißt StyleTronic

und hat ein System entwickelt, das punktgenau auf die Bedürfnisse

von Dettendorfer zugeschnitten ist und bei dem darüber

hinaus das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.

Die Dettendorfer-Geschäftsleitung legt sehr viel Wert auf technisch

einwandfreie und top-gepflegte Fahrzeuge. Um das zu

gewährleisten, unterhält das Unternehmen eigene Werkstätten

an den Standorten Nußdorf, Eberswalde und Könitz. Dort werden

alle Arbeiten rund um den Lkw bis hin zum Richten von

Rahmen durchgeführt. Tagesgeschäft sind allerdings normale

Wartungsarbeiten. Beispiel Reifen: Bei jedem Fahrzeug wird von

den Werkstattmitarbeitern regelmäßig der Luftdruck kontrolliert

und gegebenenfalls auf den richtigen Stand gebracht. Das

gibt mehr Sicherheit. Reifenpannen sind die absolute Ausnahme.

Das wiederum schafft Zuverlässigkeit, ein zentraler Begriff

in der Unternehmensphilosophie – eine Eigenschaft, die die

Kunden zu schätzen wissen.


Hohe Effizienz, Langlebigkeit und maximale

Waschperformance: MaxiWash Vario ist ein

Bestseller unter den Nutzfahrzeug-Waschanlagen.

(Foto: Washtec)

Pneumatischer Schnellwechsler

Air-Lifter

von 970 bis 1320 m

Modulare Sauberkeit

Fahrzeugpflege. Saubere Fahrzeuge sind die Visitenkarte eines

Transportunternehmens. Firmen wie Dettendorfer legen viel Wert

auf saubere und gepflegte Fahrzeuge.

Um kontinuierliche Pflege von

schweren Nutzfahrzeugen zu gewährleisten,

bedarf es entsprechender

Technik. Mit dem weltweiten

Erfolgsmodell Maxi-Wash Vario bietet

Branchenführer WashTec eine Nutzfahrzeug-Waschanlage

an, die mit flexibler

Ausstattung und extrem hoher Robustheit

genau diesen Anforderungen gerecht

wird. Modular aufgebaut, kann der

Bestseller MaxiWash Vario individuell

Air-Lifter

von 970 bis 1320 m

mit denjenigen Leistungsmerkmalen ausgestattet

werden, die für den jeweiligen

Einsatzbereich am zweckmäßigsten sind.

So basiert die Maschine auf einem

Grundmodell, das aus einem selbstfahrenden

Waschportal mit zwei Seitenbürsten

besteht.

Der flexible Rahmen der Anlage lässt

dabei maximale Fahrzeugausmaße von

2,90 m Breite sowie 4,95 m Höhe zu. Er

ist so konstruiert, dass optionale Zusatz-

B. Göbel+Sohn GmbH

FAHRZEUG- UND KAROSSERIEBAU

Auhofstraße 11a · 63741 Aschaffenburg

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module einfach, schnell und kosteneffizient

einbaubar sind.

Für die Reinigung von Tank- oder Müllfahrzeugen

beispielsweise kann die MaxiWash

Vario mit schwenkbaren und

konturfolgenden Hochdruck-Aggregaten

ausgerüstet werden, die für zerklüftete

Fahrzeugoberflächen besonders geeignet

sind. Eine Vielzahl weiterer individueller

Ausstattungsoptionen wie frequenzgesteuerter

Antrieb, Chemiebogen, Unterflur-Waschanlage

oder Sonderprogramme

gewährleisten, dass sich jeder Betreiber für

eine speziell auf seine Standortanforderungen

zugeschnittene Lösung entscheiden

kann, die in Sachen Preis-Leistungs-

Verhältnis überzeugt.

Die MaxiWash Vario gilt nicht nur als die

flexibelste, sondern auch als die schnellste

Waschanlage ihrer Art. Für den Betrei-

Anzeige

ber bedeutet der beschleunigte Waschablauf

verminderten Strom-, Wasser- und

Chemieeinsatz und somit eine Senkung

der Betriebskosten.

Die äußerst kurzen Waschzeiten von beispielsweise

gerade einmal sieben Minuten

für das zweifache Waschen eines

18 m langen Lkw ermöglichen Speditionen

und Transportunternehmen eine effiziente

Nutzung der Anlage.

Robuste Technik

Der Erfolg einer Nutzfahrzeug-Waschanlage

misst sich auch in Bezug auf ihre Zuverlässigkeit.

Ein Kriterium, bei dem die

MaxiWash Vario ebenfalls absolute Spitzenwerte

erreicht. Hauptgrund hierfür ist

die ebenso robuste wie wartungsarme

Technik, die bei dieser WashTec-Anlage

zum Einsatz kommt. Hierzu zählen beispielsweise

die gänzlich wartungsfreien

Lager bei Bürstenzustell- und Rotationsantrieben,

die den vollkommenen Verzicht

auf Schmierarbeiten ermöglichen.


Anhänger, Auflieger, Aufbauten

Kompetente Silospezialisten: Die Spitzer Silo-Fahrzeugwerke entwickeln

die Fahrzeuge kontinuierlich weiter. (Foto: Spitzer)

Silotechnik für alle Anwendungen

Spitzer Silo-Fahrzeugwerke mit umfangreichen Produktprogramm

Wenn es um Silofahrzeuge geht, gehört

der Name Spitzer in die erste Liga. Kein

Wunder: Das Unternehmen ist Vorreiter

in der Fabrikation von Aluminiumbehältern

für Silo-Fahrzeuge. Die Verwendung

von Aluminium hat deutliche Nutzlastvorteile

gebracht. Das Lieferprogramm

von Spitzer umfasst zahlreiche Varianten:

Silo-Sattelanhänger liegend von 25 bis

64 m3 , Silo-Sattelanhänger kippbar von

40 bis 89 m3 , Silo-Anhänger von 18 bis

33 m3 mit Drehschemel und Zentralachsfahrwerk,

Silo-Aufbauten von 16 bis

35 m3 , BDF-Wechselsystem, Spitzer-Wechselsystem,

Gefahrgutfahrzeuge von 38 bis

66 m3 , Vakuumfahrzeuge von 40 und

59 m3 . Für Silocontainer produziert Spitzer

drei Kippchassis mit 20, 30 und 40’,

Container (Binnen) mit 20, 30 und 40’

und Sonder-Fahrzeuge.

www.raumloesungen.de

Container · Raummodule · Hallensysteme

www.vehiclerent.de I www.vehiclebay.de

Konsequente Erweiterung. Gegründet

wurde die Firma bereits 1872. Zunächst

befasste man sich mit der Herstellung und

dem Verkauf von landwirtschaftlichen

Gütern. 1950: Konstruktion und Herstellung

des allerersten Silo-Fahrzeuges für

den Transport von Zement und Soda.

Ende der 60er-Jahre: Konzentration auf

den Silo-Fahrzeugbau. 1966 Gründung

des Produktionswerkes im französischen

Fegersheim/Straßburg, was zur heutigen

europäischen Stärke führte. 1985 erfolgte

die Gründung einer weiteren Fertigungsstätte

in Cloppenburg. Mit der 1992 erfolgten

Übernahme eines renommierten

ungarischen Silodruck-Behälter-Herstellers

in Pecs/Ungarn wurde der Weg kon-

Anzeige

sequent weitergegangen. 1998 wurde eine

weitere Produktionsstätte bei Wörnitz/

Mittelfranken in Betrieb genommen.

NutzFahrzeuge-

Management


Weitsichtige Entwicklung

Kiesling realisiert ersten recycelbaren Kühlaufbau

Bei der Anschaffung von Kühlaufbauten

werden bislang nur wenig Gedanken an

das Lebensende des Aufbaus verwendet.

Eine alters- oder unfallbedingte Verschrottung

wird bisher thermisch durchgeführt,

also verbrannt, bzw. bedeutet

dies eine Zuführung auf Sondermülldeponien.Hauptsächlich

betrifft dies Aufbauten

aus GFK, wobei die meisten kleineren

Aufbauten in diesem Verfahren

hergestellt werden. Aus heutiger Sicht ist

dies nicht mehr akzeptabel, in vielen Bereichen

werden Wertstoffe bereits getrennt

und sinnvoll wiederverwertet.

Nachhaltige Produktion. Kiesling Kühlfahrzeuge

in Dornstadt-Tomerdingen bei

Ulm arbeitet stets an einem sparsameren

Umgang mit Ressourcen. Mit der Entwicklung

des ersten recycelbaren Kühlaufbaus

wurde hier erneut ein Zeichen

gesetzt. Voraussetzung für diese Entwicklung

ist die eigene Herstellung der

Paneele.

Diese werden seit nunmehr zehn Jahren

im Werk Tomerdingen in einer Schäumanlage

nach einem speziellen und einzig-

artigen Verfahren produziert. Made in

Germany entstehen hier speziell für die

Kühlverteilung Metalldeckschichtaufbauten,

die laut BASF über eine sehr

hohe und langlebige Isoliereigenschaft

verfügen.

Leichte Trennung. Der Schaum, selbst-

verständlich mit einem Ozonschädigungspotenzial

von 0, und die Metalldeckschicht

können leicht und sauber

voneinander getrennt werden.

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Spezielles Verfahren. Restmaterialien,

die in der Fertigung entstehen und Abfallschaum

aus verunfallten Aufbauten, die

Konsequent umweltorientiert: Kiesling

Kühlfahrzeuge hat den ersten

recycelbaren Kühlaufbau

entwickelt.

(Foto: Kiesling)

zurückgenommen werden, werden zunächst

gesammelt. Dieses Material wird in

einem speziellen Verfahren gepresst und

zu hochfesten Platten verarbeitet, anschließend

werden diese Platten wieder

ins Kiesling-Produktionslager eingelagert.

In der Neuproduktion wird nun dieses

Material als Holzersatz eingesetzt.

Verstärkungen in den verschiedensten Bereichen,

die bisher aus Holzeinlagen bestanden,

sind nun aus dem hochfesten,

gepressten Schaum. Der Recyclingkreislauf

der Schäume wird durch die komplette

Wiederverwendung geschlossen.

www.schwarzmueller.com

Schwarzmüller ist Europas viertgrößter Hersteller von LKW-Anhänger

und -aufbauten für die verschiedensten Transportzwecke.

Neben der Neufahrzeugproduktion bietet Schwarzmüller auch

Gebrauchtfahrzeuge an, verkauft Ersatzteile und ist im Vermietergeschäft

aktiv. Ein Netz von Servicestützpunkten in 21 europäischen

Ländern sorgt für die bestmögliche Betreuung der Kunden.

Hauptwerk: Zweigwerk:

A-4785 Freinberg, Hanzing 11 D-94032 Passau, Haitzinger Str. 39-41

office@schwarzmueller.com office.passau@schwarzmueller.com

Telefon +43(0)7713/800-0 Telefon +49(0)851/9594-0

Telefax +43(0)7713/800-297 Telefax +49(0)851/9594-340


Wir sind dabei:

Halle: 26, Stand D16

Anhänger, Auflieger, Aufbauten

TRAILER

Mehr

Servicequalität

MAN und Kögel haben einen Service-

Partner-Vertrag unterzeichnet. Den

Kögel-Kunden stehen so weitere 153

Servicebetriebe in Deutschland mit Rat

und Tat zur Seite. Hierbei handelt es

sich um Stationen mit der MAN Truck

& Bus Deutschland GmbH. Damit bietet

Kögel seinen bestehenden und

künftigen Trailer-Kunden flächendeckend

professionellen Service und eine

kompetente Ersatzteilversorgung.

Insgesamt steht den Kögel-Trailer-Kunden

ein Servicenetzwerk von deutschlandweit

rund 500 Vertragswerkstätten

zur Verfügung.

Nach einem geglückten Neustart wird

der Marke Kögel die Nachhaltigkeit

und Kontinuität verliehen, die sie verdient.

Mit dem neuen Inhaber sei das

Unternehmen Kögel gut aufgestellt

und langfristig stabil. Das zeigt sich

nun durch die starke Fokussierung

auf das Service Netzwerk. Mit der

MAN im Boot, die gleichermaßen den

Qualitäts- und Servicegedanken teilt

und bei der dauerhafte Kundenorientierung

an oberster Stelle steht, sei

der Grundstein für einen optimalen

Service gelegt, heißt es bei Kögel.

Starke Produkte, starker Service!

In wenigen Sekunden geöffnet

System Wingliner hat sich in vielen Bereichen etabliert

Ein Alternative zur Schiebegardine?

Eine Alternative, die sich deutlich einfacher

und schneller händeln lässt?

Diese Alternative gibt es in Form des

System Wingliner. Hinter dem klangvollen

Namen verbirgt sich ein Klappwandaufbau,

der sich innerhalb von

nur zehn Sekunden öffnen lässt.

Freier Zugang. Das Besondere: Im geöffneten

Zustand gibt es einen hindernisfreien

Zugang zur Ladefläche. Da

müssen keine Rungen verschoben

werden. Das Schließen des Aufbaus

mit Wingliner-System geht genauso

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Öffnen per Knopfdruck: Mit hydraulischer Unterstützung kann der Wingliner-

Aufbau geöffnet und geschlossen werden. (Foto: Wingliner)

schnell. Einfach Knopf drücken und

nach zehn Sekunden ist der Aufbau

dicht.

Viele Möglichkeiten. Das von der Dekra

zertifizierte (Ladungssicherungs-)

System lässt sich für diverse Transportsegmente

nutzen. Ganz vorn bei den

Anwendungsmöglichkeiten steht der

Getränketransport. Hier kommt es

in besonderem Maße auf hohe Umschlag-Geschwindigkeiten

an.

Kein Wunder, dass das System Wingliner

gerade in der Getränke-Logistik

stark nachgefragt wird. Ein schneller

www. nfm-verlag. de

online

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online


und hindernisfreier Zugang zur Ladefläche

ist im Verteilerverkehr insgesamt

wichtig. Realisiert wird das

schnelle Öffnen und Schließen des

Wingliner-Aufbaus mithilfe eines geschlossenen

Hydraulikkreislaufes. So

können per Knopfdruck die Seitenwände

sekundenschnell in jede Position

gefahren und in der Endstellung

flach auf dem Dach abgelegt werden.

Das Ladegut ist in kürzester Zeit rundum

zugänglich und die Ladung kann

ruck-zuck bewegt werden.

Dadurch ergibt sich bei jedem Beund

Entladevorgang gegenüber herkömmlichen

Aufbauten ein enormes

Einsparungspotenzial, das zu einer

erheblichen Senkung der Betriebskosten

führt.

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Bausatz für alle Systeme. Das Wingliner-System

wird als Bausatz angeboten

und kann von allen Aufbauherstellern

bezogen und aufgebaut

werden. Der Bausatz kann auf alle Systeme

(Lkw, Anhänger, Sattelauflieger,

Wechselbrücken, Container, Absatzkipper,

etc.) montiert werden.

LADESYSTEME

Laden auf zwei Etagen

Der Einsatz von Nutzfahrzeugen zählt heute

zu den Grundprinzipien des effizienten Speditionsbetriebs.

Neben der permanenten

Weiterentwicklung seiner Auflieger und

Anhänger mit hohen Leistungsreserven richtet

der Fahrzeughersteller Fliegl den Blick

auch auf optimale Raumausnutzung in seinen

Trailern. An die Firma Ingo Weise Transporte

& Dienstleistungen wurde jetzt ein Drei-

Achs-Gardinensattelauflieger mit Doppelstock-Ladesystem

ausgeliefert. Der im internationalen

Güterverkehr tätige Transporteur

profitiert von einem ressourcensparenden Optimale Laderaumausnut-

Nutzfahrzeug mit durchdachtem Konzept. zung: Das Doppelstocksys-

Durch 23 Querstreben, die ab einer Bodentem von Fliegl macht es

höhe von ca. 1 m in ein Längsbalkensystem

zwischen den Rungen eingesetzt werden,

entsteht eine zusätzliche Ladeebene, die die

möglich. (Foto: Fliegl)

zweistöckige Beladung des 35-Tonners (28,2 t Nutzlast) mit Palettenware

oder anderem Transportgut erlaubt. Nach oben hin wird die Konstruktion

durch wenige Handgriffe der jeweiligen Ladeguthöhe angepasst. Auf knapp

2,80 m Innenhöhe ist die flexible Nutzung des vollständigen Volumens gewährleistet.

Beim Transport von nicht stapelbaren Gütern kann das innovative

Doppelstock-Ladesystem sogar den Einsatz eines zweiten Fahrzeugs ersetzen.

Eine weitere Fliegl-Neuheit, die in Zusammenarbeit mit den Kunden entwickelt

wurde, ist ein nutzlastoptimierter Drei-Seiten-Kipper.

Der ESK 95 in Light-Ausführung bringt nur 2,4 t Eigengewicht auf die Waage.

Bei 9,5 t zul. GG verfügt der Anhänger über ein großes Fassungsvermögen.

Vierachsige Baustellenkipper erhöhen mit diesem Fahrzeug ihre Gesamtnutzlast

um 5,6 t und ermöglichen effektiven Schüttgutverkehr.

Kipp-Aufbauten, Kipp-Anhänger,

Kipp-Auflieger

mit Alukippbrücken

mit Zellenradschleuse und Gebläse

Sonderfahrzeuge

Kranaufbauten

Zusatzgeräte

Laserschneiden

Stahl- und Aluschweißen

Sandstrahlen

Spritzverzinken

Lackieren

Service

HGE Fahrzeugbau

HGE GmbH Fahrzeugbau & Co. KG

GmbH Freiburger & Co. Straße KG23

79215 Elzach

Info@HGE-Fahrzeugbau.de

www.HGE-Fahrzeugbau.de

Info@HGE-Fahrzeugbau.de

www.HGE-Fahrzeugbau.de

Werk Waldkirch-Kollnau

Bergstraße

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79183

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Waldkirch

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Telefon

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Waldkirch

76 81) 49 39 75-0

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Telefax (0 76 81) 49 39 75-4


Safety

ABSETZCONTAINER: VERNÜNFTIG GESICHERT

Ladungssicherndes Netz

Auch, wenn sie von dem einen oder anderen Fahrer

ignoriert werden, die Gesetze der Physik sind im Transportgeschäft

allgegenwärtig. Die Folgen der Physik

können bei schnellen Kurvenfahrten oder abrupten

Bremsmanövern fatal sein. Das gilt vor allem, wenn

die Ladung nicht gesichert ist. Im Falle von Absetz- und

Abrollcontainern ist eine spezielle Ladungssicherung

notwendig. Hier sind so genannte Container- und Pritschennetze

also für die Ladungssicherung von Transportgütern

aller Art unverzichtbar.

Professionelle Container- und Pritschennetze bietet seit

1980 die Firma Böck Kunststoffwaren OHG in Trostberg,

Oberbayern, an. Das Unternehmen hat zahlreiche

erfolgreiche Produkte für die Bau- und Landwirtschaft

entwickelt. Das Besondere an den Netzen von Böck ist

die Materialqualität und gewissenhafte Verarbeitung

der Maschenware.

LADUNGSSICHERUNG

Name auf dem Gurt

Der Ladungssicherungsspezialist Wistra bietet

ab sofort eine neue flexible Möglichkeit

zum Kennzeichnen und Bedrucken von Wistra-Zurrgurten

und Ladungssicherungsnetzen

vom Typ Safeguard.

Für das individuelle Bedrucken hat das

Unternehmen eine neue Druckmaschine in

die Produktionsabläufe integriert, die neben

dem Kundennamen und alphanumerischen

88 NFM 7/2010

Effizient gesichert:

Ein Absetzcontainer

mit

Sicherungsnetz.

(Foto: Böck)

Folgen auch Firmenlogos auf das Zurrgurtgewebe

aufbringen kann. Die speziell entwickelte

Technik ermöglicht diesen Service für

bestimmte Zurrgurt-Varianten und Safeguard-Ladungssicherungsnetze

bereits ab

einer Menge von zehn Stück. Die Kombination

mit verschiedenen Gurtbandfarben erhöht

die mögliche Vielfalt für die Auswahl

der nach DIN EN 12195-2 gefertigten Zurrgurte.

Bislang wurden die Markierungen

vorrangig im so genannten Klischeedruck

aufgebracht. Die dabei eingesetzten Rota-

Zertifizierte Zurrpunkte: Die Festigkeit der HGE-Zurrpunkte

hat der TÜV Süd geprüft. (Fotos: HGE Fahrzeugbau)

Lösungen für die Praxis

HGE Fahrzeugbau: kundenspezifische Lösungen

Das Nutzfahrzeug von der Stange ist für viele Kunden

nicht das Maß der Dinge. Sie benötigen für ihre speziellen

Transportdienstleistungen Fahrzeuge und Aufbauten,

die punktgenau auf ihre Anforderungen zugeschnitten

sind. Realisiert werden solche Fahrzeuge von Unternehmen

wie der HGE Fahrzeugbau GmbH & Co. KG. Das

Unternehmen in Elzach und Waldkirch-Kollnau steht für

solides Handwerk und Innovationsfähigkeit. Eine Kombination,

die von den Kunden geschätzt wird.

Kipper-Spezialisten. Gefertigt werden überwiegend

Kippaufbauten, -anhänger und -auflieger sowie Sonderund

Schleusenfahrzeuge. Aber auch in den anderen Fahr-

tions-Flexodruckwerke erforderten jedoch

große Produktionsmengen, um die Kosten

auf einem wirtschaftlichen Niveau zu halten.

Mit dem neuen Angebot reagiert Wistra auf

die steigende Nachfrage nach deutlichen

Unbeliebt bei

Dieben: Der Name

auf dem Sicherungsgurt.

(Foto: Wistra)


zeugsegmenten ist das Unternehmen im Auftrag seiner

Kunden unterwegs. Dazu kommt die Montage von Ladekranen,

Aufnahmevorrichtungen für Mitnahmestapler

und anderen Komponenten. Unter anderem ist HGE

Fahrzeugbau Partner von Hiab.

Kontinuierlicher Dialog. Als Fahrzeugbauer stehen die

HGE-Mitarbeiter im kontinuierlichen Dialog mit den

Kunden und haben damit immer ein Ohr an der Transport-Praxis.

Daraus wiederum resultieren viele Lösungen,

die die HGE-Ingenieure in den letzten Jahren entwickelt

haben. Zugleich wissen sie, was den Kunden bewegt.

Ein daueraktuelles Thema ist der gesamte Komplex

Ladungssicherung. Der hohe Kontrolldruck auf den Straßen

lässt hier längst keine Nachlässigkeiten durch. Darüber

hinaus haben die allermeisten Unternehmer und

Fahrer die Notwendigkeit einer vernünftigen Ladungssicherung

erkannt. Hier bietet HGE Fahrzeugbau eine

Vielzahl von Lösungen.

Zurrpunkt Bordwand. Wo aus Gründen der Universalität

keine Systemlösungen zum Einsatz kommen können,

sind Zurrpunkte gefragt. Die sind nur selten dort, wo sie

auch benötigt werden. Hier setzt HGE Fahrzeugbau auf

eine enge Abstimmung mit den Kunden. Darstellbar sind

die Zurrpunkte, die auf Kundenwunsch auch in Edelstahlausführung

erhältlich sind, nicht nur auf dem

Boden der Ladefläche, sondern auch in den Bordwänden.

Die notwendige Festigkeit ist garantiert. Der TÜV Süd hat

dem Unternehmen die Einhaltung der DIN EN 12640

ihrer selbst entwickelten Zurrpunkte (Gebrauchsmuster)

in der Bodenfläche und den Bordwänden bestätigt und

zertifiziert.

Eigentumskennzeichnungen. In Selmsdorf bei Lübeck produziert

und handelt die Wistra GmbH die gesamte

Palette an Systemen zur Ladungssicherung. Dazu zählen

Zurrgurte in den unterschiedlichsten Varianten und Ausführungen

bis zu einer Lashing Capacity LC von 10.000

daN, die bewährten Ladungssicherungsnetze Safeguard,

Zurrschienen, Sperr- und Klemmbalken sowie Lade- und

Gelenkladebalken.

Die selbst entwickelten Sicherungsmittel wie die GTS-

Getränkesicherung und die Safecon-Ladungssicherung

für IBC-Container gehören zu den Alleinstellungsmerkmalen

des mittelständischen Unternehmens.

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Mobiler DATEN-


(ÜBER)-TRÄGER

Dienstleistungen. „Alles neu macht der Mai“

– dieses Sprichwort hat sich ganz offensichtlich

die Schmitz-Tochter Cargobull Telematics zu Herzen

genommen und will so mit dem Serienstart der

zweiten Telematik-Generation in diesem Frühsommer

ein weiteres Ausrufezeichen im Trailermarkt setzen.


In Greven (v. l.):

Ulrich Schöpker,

Dieter Honkomp

und Karl-Heinz Neu.

Robuste Konstruktion: TrailerConnect

ist ganz bewusst

auch für die Nachrüstung

konzipiert. (Bild links)

Die Basis bildet ein neues Steuergerät, welches um

eine neue Sensorik (LIN-BUS-Netzwerk) und

einen neuen Akku ergänzt wurde. Auch in der

zweiten Generation der Telematik-Systeme setzt Cargobull

Telematics weiterhin auf GSM- und GPS-Technologie

– verbunden allerdings mit zahlreichen Weiterentwicklungen

auch im erweiterten Kreis des Schmitz-Dienstleistungsangebotes.

Als einer der ersten Anbieter im Telematik-Bereich nutzt

nach Angaben des Leiters Technik, Dieter Honkomp, Cargobull

Telematics keine übliche Plug-in-SIM-Karte mehr,

sondern einen SIM-on-Chip – einen Chip, der mit der

Leiterplatte fest verlötet ist. Das soll Qualität und Funktionalität

gleichermaßen dauerhaft garantieren. Eine

neue GPS-Technologie (High Sensitivity GPS) macht es

möglich, auf externe Antennen zu verzichten und diese

in das Steuergerät zu integrieren.

Keine sichtbaren Antennen

Somit kann das Steuergerät unter dem Fahrzeug verbaut

werden und nimmt über die integrierte GPS-Antenne die

vom Boden reflektierten Satellitensignale auf, die zur

Positionierung dienen. Sowohl Honkomp als auch Karl-

Heinz Neu, Geschäftsführer der Cargobull Telematics

GmbH, wiesen in diesem Zusammenhang bei der Präsentation

des Systems am Flughafen Münster/Osnabrück

darauf hin, dass der Verzicht auf sichtbare Antennen

gerade auch bei Diebstahlfällen das Risiko der Zerstörung

der Anlage minimieren und die Chance eines erneuten


Auffindens des Trailers nochmals erhöhen würden. Bei

der Entwicklung der neuen Sensorik setzt Cargobull Telematics

auf die LIN-BUS-Technik. Diese Art des Netzwerkes

ermöglicht eine flexible Integration von weiteren

Sensoren, wenn dies vom Kunden gewünscht wird.

Zusätzliche Funktionen

So verfügt die neue Trailer-Telematik in diesem Netzwerk

über einen Lithium-Ionen-Akku zur autarken Stromversorgung,

einen LIN-Koppelsensor sowie einen LIN-Türsensor.

Alle Bauteile sind ab Werk oder auch in der Nachrüstung

erhältlich. Die neue Technik soll nach Karl-Heinz

Neu auch neue Services ermöglichen. Zum einen werden

weiterhin die Dienstleistungspakete Position, Trailer-Info

sowie Temperatur zuzüglich der bekannten Optionen

digitale Karte, Sicherheit und Aufschaltung von Subusern

angeboten, zum anderen wurden neue Berichte ins das

Leistungsspektrum aufgenommen. So informiert der

neue Management-Bericht den Unternehmer über die

Nutzung und Auslastung seiner Flotte im von ihm

gewählten Berichtszeitraum. Das ermöglicht schnelle

Erkenntnis über das Flotten-Management und rasche

Entscheidungen zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit.

Beratung und Begleitung

Für die Disposition wurde ebenfalls ein neuer Fahrzeug-

Bericht erstellt. Dieser liefert auf einen Blick detaillierte

Infos über die tägliche Nutzung einzelner Trailer sowie

deren Verhalten bezüglich Fahrtroute, Ladung, Entla-

Sauber

50 % weniger CO 2-Emission

90 % weniger Lärm- und

Abgasemission

50 % weniger Energieverbrauch

75 % weniger Treibhauseffekt durch

das hocheffi ziente Kältemittel R410A

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dung und Events, die während des Tages geschehen sind. Beide

neuen Berichte sind vorkonfektioniert und können ohne Einweisung

ins Portal und ohne vorherige eigene Konfiguration

abgerufen werden. Cargobull Telematics führt mit einer steigenden

Anzahl Kunden Projekte zur Datenintegration durch.

Je größer die Flotten, desto eher besteht das Bedürfnis, die Trailer-Telematik-Information

in der individuell eingesetzten Speditions-Software

zur Verfügung zu haben, um sie mit Frachtaufträgen

zu verheiraten. Hier bietet Cargobull Telematics

Projekt-Beratung und Begleitung an. So sollen Trailer-Telematik-

Daten zur Komplettierung der Informationskette für den Kunden

führen.

Für Neufahrzeug oder Nachrüstung

Mit der neuen Technologie und den neuen Services wurde auch

ein neuer Produktname eingeführt: So wird das neue Konzept

von Cargobull Telematics ab sofort unter der Bezeichnung TrailerConnect

vermarktet. Sie beschreibt die Hardware samt Infra-

94 NFM 7/2010

Präsentation am FMO (Flughafen

Münster/Osnabrück):

Schmitz S.KO-COOL-Trailer

mit der zweiten Generation

von TrailerConnect.

Unscheinbar: Die zentrale

Telematikeinheit

am Chassis des Trailers

beinhaltet neben

der Software auch

Antennen und Stromversorgung.

struktur sowie die Dienstleistungs-Pakete, zu denen je nach Trailer-Ausführung

beispielsweise TrailerConnect Position (alle Varianten),

Trailertechnik-Daten (Geschwindigkeit, Laufleistung,

Aggregatlast) oder auch Alarmfunktionen (Tür, Temperatur,

Koppelzustand) und Berichte zur Trailereinsatz- und Flottenanalyse

zählen. Neufahrzeuge werden auf der Produktionslinie

bei Schmitz Cargobull mit TrailerConnect ausgestattet;

Bestandsfahrzeuge können nachgerüstet werden. Hierzu nutzt

Cargobull Telematics auch das europaweite Service-Partner-Netzwerk

von Schmitz Cargobull. Bei der Vorstellung des überarbeiteten

bzw. neuen Telematik-Konzeptes wiesen sowohl Dieter

Honkomp als auch Karl-Heinz Neu und Schmitz-Cargobull-Vorstandsmitglied

Ulrich Schöpker darauf hin, dass das jetzt präsentierte

Modell natürlich auch auf den bisher gemachten Telematik-Erfahrungen

im eigenen Hause basiert.

Waren die früher offerierten Angebote oftmals zu umfangreich

und damit auch zu unwirtschaftlich für die eigenen Unternehmen,

so hätte letztendlich auch die technische Weiterentwicklung

der Technik zu deutlich flexibleren Systemen geführt.

Differenzierte Abrechnung

Dies erlaube eine deutlich kundenfreundlichere Konzeption

einzelner Pakete. Auf der anderen Seite hätten sich nicht zuletzt

auch durch geänderte Rahmenbedingungen am Markt die

Akzeptanzzahlen derartiger Management-Systeme deutlich

erhöht. Zu den entsprechenden Stichworten zählen beispielsweise

Nutzungsanalysen des Fuhrparks, höherwertigere Transporte

oder aber steigende Vermietzahlen, die eine zunehmend

differenzierte Abrechnung mit dem Kunden ermöglichen.


Autarke Trailer-Telematik

LIN-Bus

GPS-/GSM-Antenne integriert

Schutzklasse IP6K9K

Automotive Standard

Türkontaktschalter 1 Koppelsensor

Modularer Aufbau: Der Funktionsumfang von

TrailerConnect kann individuell konfiguriert werden.

(Fotos: Schmitz Cargobull, fh)

Deutlich gestiegene Installationszahlen

Auf die nach wie vor ausstehende Standardisierung der

Telematik-Software mit den vorhandenen Konzepten der

Zugmaschinen angesprochen, gab Karl-Heinz Neu zu

bedenken, dass der Spediteur sicherlich die Zugmaschine

bzw. deren Daten im Blick habe, der Verlader, und damit

der eigentliche Auftraggeber, jedoch deutlich mehr Interesse

am Trailer und den entsprechenden Daten zur

Ladung hätte. Damit würde und könnte man weitaus

gezielter auf die Bedürfnisse der verladenden Wirtschaft

bezüglich Standort oder Zustand der Ware und damit

Disponierbarkeit eingehen – Perspektiven, die den Entwicklern

und Vermarktern von TrailerConnect bei ihrer

durchweg positiven Beurteilung des eigenen Konzeptes

Recht zu geben scheinen. So konnte man nach eigenen

Angaben von der ersten Generation gerade einmal 7500

Systeme absetzen.

Serienmäßiger Einsatz?

Nach Einsetzen der Serienmontage im Februar diesen Jahres

konnte man bis Ende Mai hingegen schon etwa 900

Systeme installieren, was zu einem Absatz von ca. 4000

Einheiten allein im ersten (Rumpf-)Jahr hochgerechnet

wird. Und wie positiv sich das Geschäft derzeit offenbar

entwickelt, macht vielleicht schon allein die Tatsache

deutlich, dass die Münsterländer bereits laut darüber

nachdenken, die mobilen Datenüberträger in nicht allzu

ferner Zukunft zumindest im Kühlbereich serienmäßig zu

installieren.

weitere LIN-Sensoren

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Kühlverkehr

Gefragter Servicespezialist:

Herwig Kiesling ist geschäftsführender

Gesellschafter von

Thermo King Süd.

Reichlich Verbesserungspotenzial

Kältetechnik. Dokumentationspflichten, Reinigungsvorschriften, regelmäßige Prüfungen: Es gibt

kaum einen Transportbereich, der in einem solchen Maße mit Verordnungen konfrontiert ist wie

der temperaturgeführte Transport von Lebensmitteln.

Zu den gesetzlichen Vorschriften

kommen teilweise weitere Anforderungen

durch den Verlader. Angesichts

dieses Dschungels an Vorschriften

fällt es schwer, den Überblick zu

behalten. Der Transportkälte-Spezialist

Thermo King Süd hat sich auf Service

rund ums Kühlfahrzeug spezialisiert. Das

Unternehmen hat sein Angebot an Servicedienstleistungen

in den vergangenen

Jahren kontinuierlich verbessert und ausgebaut.

Dazu gehören nicht nur Wartung,

Pflege und Reparatur von Kühlfahrzeugen.

Was muss dokumentiert werden,

welche Prüftermine sind einzuhalten?

Kraker Trailers liefert multifunktionale Schubbodenauflieger für den

Transport fast aller Produkte und Güter - beispielsweise den CF-HI,

der auch unter sehr schwierigen Betriebsbedingungen eingesetzt

werden kann. Schauen Sie sich auf unserer Seite alle Typen an!

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Der administrative Aufwand ist ebenfalls

hoch. Auch hier bietet das Ulmer Unternehmen

seinen Kunden individuell zugeschnittene

Lösungen. Herwig Kiesling,

geschäftsführender Gesellschafter der

Thermo King Süd, kennt die Branche seit

vielen Jahren. Er sieht im Bereich der

temperaturgeführten Transporte ein „Riesenpotenzial

für Verbesserungen“. Damit

bringt der Kälteprofi eine weitere Facette

des Themas ins Spiel. Und das ist das

Thema Umweltschutz.

Umweltschutz zahlt sich aus

„Schon aus betriebswirtschaftlicher

Sicht sollten Unternehmen aus diesem

Transportsegment die grüne Brille aufsetzen“,

betont Kiesling. Das mit Abstand

häufigste Problem sind Kälteverluste

durch undichte Aufbauten. Das

kann viele Ursachen haben. Vor allem

die Türdichtungen befinden sich nur

selten in einwandfreiem Zustand.

Ein ebenfalls häufig anzutreffender Mangel

sind Beschädigungen des Kofferaufbaus.

Schon kleinste Risse reichen aus,

um Wasser in die Paneele eintreten zu

lassen. Darunter leidet die Isolationsfähigkeit,

das Aggregat muss häufiger

arbeiten, um die Temperatur zu halten.

Der Ulmer Transportkälte-Spezialist Thermo

King Süd hilft seinen Kunden, die

Schwachstellen zu identifizieren und zu

beseitigen, die den Kraftstoffverbrauch

unnötig in die Höhe treiben.

Verschmutzte Luftleitkanäle

Aber auch Verschmutzungen können die

Ursache für überhöhten Kraftstoffverbrauch

sein. Nach Erfahrung der süddeutschen

Kälteprofis entwickelt sich die

Kältemaschine vor allem dann zum

„Spritfresser“, wenn der Verdampfer und

die Luftleitkanäle verschmutzt sind und

die Kälteleistung folglich reduziert wird.

Durch die Reinigung der Bauteile kann

der durch Schmutz hervorgerufene Widerstand

vermindert werden, was zu einer

besseren Luftumwälzung im Kofferaufbau

führt.

Schwachstellen aufspüren

Hier setzt der HACCP-Service von Thermo

King Süd an, mit dem der Kältespezialist

seinen Kunden eine umfassende Innenreinigung

und Desinfektion des Kühlkoffers

nach DIN 10516 anbietet. Zum HACCP-

Service-Paket gehört auch die Prüfung der

Kältemaschine nach der EU-Verordnung

852/2004 sowie der Check des Temperatur-Aufzeichungsgerätes

nach EN 13486.

Zudem umfasst das HACCP-Paket die

Überprüfung des Kofferaufbaus mithilfe

einer Infrarot-Wärmebildkamera.

Schlecht isolierte oder defekte Kühlausund

-aufbauten erfordern eine deutlich

Ausgewiesene Kälteprofis: Wartung

und Reparatur von Kühlaggregaten

erfordert gut ausgebildete Mitarbeiter.

(Fotos: Thermo King Süd, sk)

höhere Leistung der Kältemaschine.

Nach Erfahrung des Ulmer Kältespezialisten

Thermo King Süd bemängeln Transporteure

immer wieder eine vermeintlich

unzureichende Leistung der Kältemaschine.

„Eine regelmäßige und gewissenhafte

Überprüfung sowie Reinigung der entsprechenden

Bauteile, beispielsweise im Rahmen

des HACCP-Service, beugt einem

erhöhten Energiebedarf vor. Der HACCP-

Service, den Thermo King Süd Logistik-

Dienstleistern bietet, wurde in Zusammenarbeit

mit der ATP-Prüfstelle des TÜV Süd

München entwickelt.


CONTI

on the road again

Unternehmen. Wie schon in den vergangenen zwei Jahren auch, rollt der Show-Truck der

Continental-Division Nutzfahrzeugreifen auch in dieser Saison wieder durch insgesamt 18 Länder

in Europa. Anfang Juni machte der schwarze Scania auch Station in Hannover.


Im Mittelpunkt der jeweiligen Präsentation

stehen bei der dritten Auflage

der Tour diesmal eine Erlebniswelt

der neuen Reifengeneration sowie das

Flottenkonzept Conti360° FleetServices.

Zu den einzelnen Stationen zählen u. a.

der ContiTireFinder, der neu zertifizierte

ContiCostCalculator sowie die Vorstellung

des HD-Hybrid-Reifens. Ziel der

Fahrt zu den Kunden: Aufzeigen, wie der

Treibstoffverbrauch und damit letztlich

Kosten reduziert werden können – über

die Produkte selbst und, in Ergänzung

hierzu, die passenden Dienstleistungen.

So stehen bei den Reifen insbesondere

der HTL 2 und der HD Hybrid im Mittelpunkt

der Neuheitenvorstellung.

Reduzierter Rollwiderstand

Premiere für den HTL-2-ECO-PLUS-

Trailer-Reifen der neuen Generation:

Top-Wirtschaftlichkeit kombiniert mit

Langstreckenperformance. Mit seiner

Einführung komplettiert Continental die

seit 2009 sukzessiv neu eingeführte Reifenproduktfamilie

für den internationalen

Langstreckenverkehr.

Durch den Einsatz einer Hightech-Karkasse

und das speziell auf Fernverkehrseinsatz

abgestimmte Profilbild soll der

Hightech: Im Laufe

seiner Nutzung wechselt

der HD Hybrid

intelligent sein Profil.

Trailer-Reifen weiter optimierte Verbrauchswerte

mit deutlich verlängerten

Laufzeiten kombinieren. In puncto Wirtschaftlichkeit

und Transportsicherheit

will der neue Continental-Reifen HTL 2

ECO-PLUS auf langen, paneuropäischen

Strecken neue Maßstäbe setzen.

„Die Zugmaschine kostet, mit dem Trailer

verdient man das Geld“ lautet eine

eingängige Devise. Hier kommt das Einsparungspotenzial

des neuen HTL 2 ECO-

PLUS nach Angaben der Hannoveraner

voll zum Tragen.

Optimiert: Durch

die sehr schmal

gehaltene Rillenprofilierung

läuft der Trailer-Reifen

ECO-PLUS

HTL 2 385/65R22.5

ebenso leicht wie

geräuscharm ab.

Leicht und geräuscharm

Mit dem Rollwiderstandseinfluss von

sechs Einzelrädern im klassischen Fernverkehrszug

leistet der neue Trailer-Reifen

nach Angaben seiner Entwickler eine

signifikante Kraftstoffeinsparung von bis

zu fünf Prozent gegenüber konventioneller

Trailerbereifung. „So wenig Eigenbewegung

im Profil wie möglich und damit

idealer Rollwiderstand“, umschreibt Dr.

Matthias Haufe, Direktor Produktentwicklung

Nutzfahrzeugreifen EU/Russland,

das Entwicklungsziel beim Design

Wir sind auf Partnersuche!

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Conti

360°

Neu: In 2010 wird das

360°-FleetServices-Paket auch in

Österreich und der Schweiz angeboten.

(Fotos: Continental, fh)

des neuen Langstreckenläufers auf der

Trailer-Achse.

Durch extrabreite Schultern und breite

Profillaufflächen zwischen den vier gerade

umlaufenden Rillen wurde das Profilbild

so weit wie möglich zum Inneren der

Reifenlauffläche hin komprimiert. Die

sehr schmal gehaltene Rillenprofilierung

stützt sich dabei über pyramidenförmig

ausgebildete Innenelemente ab, die unerwünschte

Eigenbewegungen im Profil

verhindern. Damit läuft der Trailer-Reifen

ebenso leicht wie geräuscharm ab.

Angeboten wird der Anhänger- und Auflieger-Reifen

HTL 2 ECO-PLUS innerhalb

der Hannoveraner Modellpalette

in der Dimension 385/65R22.5; ab 2011

steht auch die Dimension 385/55R22.5

zur Verfügung.

ContiFleetReporting

ContiCasingManagement

ContiBreakdownService

ContiFleetCheck

ContiFitmentService

Zusätzlicher HD Hybrid

Der neue Continental-HD-Hybrid entstand

nach Aussage seiner Entwickler aus

rein wirtschaftlichen Überlegungen und

soll dabei sowohl den Fernverkehrseinsatz

mit langen Rolletappen wie auch

den Regionalverkehr mit unterschiedlichen

Fahrbahneigenschaften optimal

abdecken. Dank der neuen Laufstreifentechnologie

mit kombinierter Band-

Block-Struktur garantiert er maximale

Traktion bei weiter optimierter Wirtschaftlichkeit.

Die völlig neu entwickelte

Profilgestaltung im Hybrid-Design qualifiziert

den neuen Reifen für ein besonders

breites Einsatzspektrum – vom

„Motorway“-Einsatz auf internationalen

Fernverkehrstrecken bis hin zum „Allround“-Betrieb

mit stark wechselnden

Fahrbahneigenschaften. Die universell

nutzbare Anwendung des neuen Continental-Hightech-Reifens

ergänzt in sinnvoller

Weise die beiden im vergangenen

Jahr eingeführten Reifenfamilien der

zweiten Generation für wirtschaftlichste

Langstreckeneinsätze (L-Linie) und für

wechselnde Aufgaben im Regional- und

Verteilerverkehr (R-Linie).

Gemischtes Band-Block-Profil

Möglich wurde der vielseitige Charakter

des HD Hybrid durch seine interessante

Laufstreifengestaltung mit einem gemischten

Band-Block-Profil. Das für optimierten

Rollwiderstand entwickelte

Längsrillen-Design mit deutlich erhöhter

Profiltiefe für eine besonders lange

Lebensdauer garantiert niedrigen Verbrauch.

Zwei speziell für den HD Hybrid

entwickelte Rillen-Lamellensysteme gewährleisten

den gleichbleibenden Anteil

an Lamellen und Rillen über die komplette

Einsatzdauer des Reifens. Durch

die so genannte 3D-Lamellen-Technologie

verwandelt sich eine Lamelle bei der

Hälfte des Reifenlebens zu einer bis zum

Profilgrund ausgeprägten Rille.

Zusätzlich verengt eine im Neuzustand

als Rille ausgeprägte Profilstruktur sich

bei halber Profiltiefe zu einer gezackten

Lamelle. Der Reifen wechselt so im Lau-


Schnelle Wäsche heißt geringer Verbrauch und geringe

Betriebskosten: In nur 7 Minuten wäscht die MaxiWash Vario

einen 18-Meter-LKW zweimal.

Variable Konstruktion: Die MaxiWash Vario kann auf Ihre

Bedürfnisse zu geschnitten werden. Stellen Sie Ihre Maschine

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fe seiner Lebensdauer sein Gesicht, er

behält aber seine Traktion und verfügt

stets über einen niedrigen Rollwiderstand.

Der neue Continental-HD-Hybrid

wird in den Dimensionen 295/60R22.5,

315/60R22.5, 315/70R22.5, 295/80R22.5

und 315/80R22.5 angeboten.

Serviceleistungen rundum

Schließlich noch die ergänzenden Dienstleistungen

wie das 360°-Konzept, das natürlich

optimal auf die Produkteigenschaften

der Nutzfahrzeugprodukte aus Hannover

abgestimmt ist. Mit dem völlig neu

konzipierten Leistungsangebot Conti360°

FleetServices geht die Continental Reifen

Deutschland GmbH in das Jahr 2010. Ein

breit gefächertes Spektrum rund um Reifen

und Mobilität ist die Antwort des Herstellers

auf die Anforderungen im inter-

nationalen Güterverkehr. Das Spektrum

der Conti360°-FleetServices umfasst alle

Dienstleistungen, die mit der Bereifung

von Fernverkehrs-Lkw zusammenhängen.

360°-FleetServices für Europa

Das beginnt mit der Anschaffung und

fachgerechten Montage von Reifen, die

klassisch im Kauf über das europaweite

Händlernetzwerk oder zu Fixkosten per

Kilometervertrag erworben werden können.

Hierzu bieten die Reifenexperten auf

die spezifischen Bedürfnisse der Kunden

hin maßgeschneiderte Lösungen an, die

auf bestmögliche Wirtschaftlichkeit und

optimale Transporteffizienz ausgerichtet

sind. Die kontinuierliche Analyse und

Betreuung der Nutzfahrzeugbereifung

im Rahmen der ContiFleetChecks sollen

nach Continental-Angaben den Einsatz

MaxiWash Vario

Nutzfahrzeugwäsche

schnell und variabel

Top-Waschergebnisse

mit SofTecs ® : Der sanfte

Testsieger unter den Waschmaterialien

lässt vor allem

Busse glänzen.

Top-Konditionen:

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Leasing- oder Finanzierungsangebote.

der Reifen über ihre gesamte Lebensdauer

bis hin zur planmäßigen Ersatzbeschaffung

begleiten. Die neuen Conti360°

FleetServices wurden zum 1. Februar

2010 in den europäischen Kernmärkten

Deutschland, Belgien, Großbritannien,

Frankreich, Italien, Spanien, Polen und

Tschechien eingeführt.

Österreich und Schweiz

Im Laufe des Jahres 2010 wird das neue

Dienstleistungspaket für den Flotteneinsatz

auch in Österreich und der Schweiz

angeboten und in den Folgejahren in

ganz Europa kontinuierlich ausgebaut

– der Hannoveraner Roadshow-Truck besucht

schon jetzt diese Märkte auf seiner

Reise, die nach Continental-Angaben

übrigens im Herbst in den östlichen Ländern

ihren Abschluss finden soll.

7/2010 NFM 101

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Ausgewiesene

Zugmaschinen-

PROFIS

Werkstatt. Sie sind die Arbeitspferde in vielen Häfen:

Terminaltraktoren. Sie bewegen Container und Lafetten und holen

Trailer von Fährschiffen. Aber auch auf großen Speditionsterminals und

in der Industrie werden sie eingesetzt. Dort sind sie Rückgrat der

innerbetrieblichen Logistik. Was qualifiziert sie

für derartige Aufgaben?

Sie sind robust, wendig und zugkräftig.

Selbst Lasten von 150 t

stellen eine Terminalzugmaschine

vor keine wirkliche Herausforderung.

Zu den renommiertesten Herstellern

von Terminalzugmaschinen gehört das

niederländische Unternehmen Terberg.

Deren Produkte genießen auch in

Deutschland einen exzellenten Ruf.

Derzeit sind rund 700 Zugmaschinen

und Wechselbrückenumsetzer von Terberg

in deutschen Häfen sowie bei Speditionen

und Industrieunternehmen

im Einsatz. Und das nicht selten rund

um die Uhr.

Damit die Technik über Jahre zuverlässig

und problemlos arbeitet, ist ein leistungsfähiger

Service erforderlich. Auch

den bietet der Terberg. In Deutschland

werden die Service-Dienstleistungen

über die eigene Dependance Terberg

Nordlift mit Sitz in Hamburg angebo-


Leichte Bedienbarkeit: Die Steuerung der Hebebühne ist problemlos.

Ausgewiesener Werkstatt-Profi: Birger Krakow kennt sich bestens mit der Terberg-

Technik aus.

ten. In Sichtweite großer Umschlag-

Terminals sind Vertrieb und Werkstatt

von Terberg Nordlift ansässig.

Hochqualifizierte Mechaniker

Aufgrund der komplexen Technik von

Terminaltraktoren sollte der Service

ausgewiesenen Spezialisten vorbehalten

bleiben. Davon stehen bei Terberg

Nordlift gleich zehn zur Verfügung.

Fünf Monteure sind überwiegend damit

beschäftigt, in der eigenen Werkstatt

Wartungsarbeiten durchzuführen

und ältere Zugmaschinen wieder aufzubereiten.

Fünf weitere Kollegen sind

im Außendienst unterwegs.

Normale Servicearbeiten werden, soweit

möglich, direkt beim Kunden

durchgeführt. Der Grund: Die meisten

Zugmaschinen haben keine Straßenzulassung.

Eine Anlieferung per Lkw

verursacht zusätzliche Kosten und er-

fordert Zeit. Letzteres ist ein entscheidendes

Thema für die Servicewerkstatt

in unmittelbarer Nähe des Hamburger

Hafens. In den Häfen laufen

die Maschinen in den meisten Fällen

im Drei-Schicht-Betrieb. Für Servicearbeiten

bleibt da nur wenig Zeit.

Extreme Bedingungen

Fahrzeuge, die im Drei-Schicht-Betrieb

unter rauen Hafenbedingungen eingesetzt

werden, müssen einiges wegstecken.

Die am meisten beanspruchte

Terminalzugmaschine, die Mechaniker

Birger Krakow unter die Schraubenschlüssel

gekommen ist, hatte

34.000 Betriebsstunden auf der Uhr.

„Das spricht für die Qualität der Terberg-Zugmaschinen“,

so der erfahrene

Wartungsprofi.

Um einen möglichst reibungslosen

Werkstattdurchlauf zu gewährleisten,


Qualifizierte Monteure: Aufgrund

der komplexen Technik der Terminalzugmaschinen

sind Kenner der

Materie gefragt.

setzt Terberg Nordlift auf qualifizierte

Mitarbeiter und eine professionell ausgestattete

Werkstatt.

Auch die steht bei Terberg Nordlift zur

Verfügung. Herzstück darin sind zwei

hydraulische Fahrflächen-Hebebühnen

von Stertil Koni. Dass auch diese Firma

ihre Zentrale in den Niederlanden hat,

sei aber reiner Zufall, betont Holger Kania,

zuständig für Service und Support

bei Terberg Nordlift.

Effiziente Hebebühnen

Der Entscheidung für die beiden Skylift-

Bühnen lagen ausschließlich praktische

Erwägungen zugrunde. Die Bühnen haben

eine Tragfähigkeit von jeweils 20 t

und wurden in ihrer Fahrflächenlänge

perfekt auf die Terminalzugmaschinen abgestimmt.

Zur Ausstattung der kraftvollen

Bühnen gehören Achsheber. Sie sind die

Voraussetzung dafür, dass bei den Fahrzeugen

während des Aufenthaltes auf der

Bühne Arbeiten an den Rädern und Achsen

durchgeführt werden können. Auch

sie tragen damit zu einem effizienten

Werkstattdurchlauf bei.

Eine Besonderheit der Bühnen ist das

automatische Nivellieren der Fahrzeuge.

„Das wird durch eine ruckfreie, elektronische

Gleichlaufregulierung gewährleistet“,

erklärt der deutsche Stertil-Koni-Vertriebsleiter,

Bernd Senftleben, das Prinzip.

Ein weiterer Vorteil der Skylift-Bühnen:


Deren Einbau erfordert nur wenig Aufwand,

sie sind vergleichsweise platzsparend

und es gibt keine Hindernisse wie

Quertraversen, die die Mechaniker bei ihrer

Arbeit behindern. Zudem fügen sich

die Bühnen harmonisch in den sehr sauberen

Gesamteindruck der Terberg-Werkstatt

ein. Das ist nicht nur für einen effizienten

Werkstattdurchlauf eine zentrale

Voraussetzung. Die Werkstatt wird auch

häufig von Kunden besucht. „Da versteht

Hochbeanspruchte Hydraulik: Die wichtigsten

Komponenten der Hydraulik werden

präventiv erneuert.

Platzsparend und hindernisfrei:

Die Skylift-

Hebebühnen von Stertil

Koni beruhen auf dem

Y-Konzept. (Fotos: sk)

es sich von selbst, dass die Werkstatt

einen positiven Eindruck bei den Kunden

hinterlassen soll“, so Kania.

Aus alt wird fast neu

Neben den normalen Service- und Wartungsarbeiten

ist die Werkstatt mit der

Grundüberholung von Zugmaschinen

beschäftigt. Kundengeräte, die in Zahlung

genommen wurden, werden von

den Terberg-Profis wieder aufbereitet. Die

Jede/s Filteranlage/Filtersystem ist nur so gut, wie die darin verwendeten Filterelemente!

Wir liefern Original-Filterelemente von Kleenoil UK sowie Ecofil-Elemente für

Hydraulik-und Motoröl, die auch passend für TrippleRRR-Systeme sind. Bei uns

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Bandbreite der dafür erforderlichen Arbeiten

ist groß. Es beginnt beim Tausch

von Motoren und Getrieben, führt über

das Richten und Schweißen von Rahmen

bis hin zu einer kompletten Erneuerung

der hoch beanspruchten Hydraulik der

Fahrzeuge.

Zentrale Hydraulik

Eine Komplettüberholung dauert rund

drei Wochen. Kommt ein Kunde mit einer

dringend notwendigen Grundüberholung

und braucht das Gerät möglichst

gestern wieder, wird die Überarbeitung

auch schon mal im Drei-Schicht-Betrieb

durchgeführt.

Die bisherige Bestzeit einer solchen

Schnellüberholung liegt bei drei Tagen.

Das Thema Hydraulik spielt aber auch bei

normalen Wartungsarbeiten eine zentrale

Rolle. Durch die ständigen Lastwechsel

im täglichen Umschlagbetrieb

werden die hydraulischen Komponenten

besonders beansprucht.

Bewährte Philosophie

Um hier auf Nummer sicher zu gehen,

werden die meisten Komponenten der

Hydraulik erneuert. Eine Philosophie, die

sich bewährt hat. Auch die in der Werkstatt

überarbeiteten Zugmaschinen genießen

bei den Kunden einen sehr guten

Ruf. Der hat sich inzwischen weit über

die Grenzen Deutschlands hinaus herumgesprochen.

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Werkstatt

(Foto: Flaig)

Präzise Reifendruckkontrolle: Der

direkte Anschluss der Flaig-Manometer

ermöglicht eine genaue Messung.

MESSTECHNIK

Druckdichte

Verbindung

Reifendruckmessgeräte von Flaig ermöglichen

präzise Messungen durch

Nullpunktkorrektur (drehbares Zifferblatt),

daher ist eine absolut exakte

Messung gewährleistet. Über die Bedeutung

des richtigen Luftdrucks im

Reifen muss eigentlich nichts mehr

gesagt werden – eigentlich. Die Realität

sieht anders aus. Nach wie vor

sind Fahrer unterwegs, die eine regelmäßige

Kontrolle des Luftdrucks vernachlässigen.

Die Folgen gehen ins

Geld: Der Kraftstoffverbrauch steigt,

vorzeitiger Reifenverschleiß und im

schlimmsten Fall Reifenplatzer auf der

Autobahn.

Eine wirkungsvolle Reifenkontrolle

setzt entsprechende Messtechnik

voraus. Die bietet unter anderem

das schwäbische Unternehmen Flaig

Präzision. Das Unternehmen entwickelt

und fertigt neben anderen Produkten

seit 1982 Reifendruck-Messgeräte

nach dem System „Dräger“

sowie Reifenfüllmessgeräte. Der direkte

Anschluss ermöglicht die genaue

Messung des Reifen-Luftdrucks auf

sehr einfache Weise. Diese Konstruktion

besitzt den Vorteil einer leichten

Handhabung.

106 NFM 7/2010

Wartungsfreundliches Design

Efaflex-Tore halten vielen Öffnungszyklen stand

Benutzerfreundlich müssen sie sein

vom Einfahrtsbereich bis zum Öffnen

der Schranke bei der Ausfahrt: Parkhäuser.

Nutzer erwarten von den Stellplätzen

„im Warmen“, dass ihre Fahrzeuge

vor Witterungseinflüssen und

Diebstahl geschützt sind. In Venlo in

den Niederlanden sollen gute Überwachungssysteme

bis hin zu sicher

schließenden Efaflex-Toren die Autos

der Nutzer schützen. „Unsere Tore öffnen

mit einer Geschwindigkeit von

1,5 m/s und schließen mit 1 m/s“, erklärt

Christopher Seysen, Geschäftsführer

der Efaflex Tor- und Sicherheitssysteme

GmbH & Co. KG.

„Das ist die beste Voraussetzung dafür,

die Sicherheit in Parkhäusern zu gewährleisten.

Personen, die nicht in die

Garage sollen, können die schnell-laufenden

Tore während der Durchfahrt

der Fahrzeuge nicht passieren.“

Vielfältig eingesetzt. Drei Efaflex-

Tore sorgen am Portal der Parkgarage

Roermondsepoort nach 20 Uhr für

den kontrollierten Auslass der Fahrzeuge

und für den Einlass von Parkplatzabonnenten.

Dies sind nicht die

ersten Schnell-Lauftore, die der Spezialist

für schnell-laufende Industrietore

nach Venlo geliefert hat: „Die Stadt

hat bereits 2006 in einem anderen

Parkhaus beste Erfahrungen mit unseren

Toren gemacht“, berichtet Seysen.

Absolut dicht. „Unser Kunde ist von

Qualität, Design, Kosten- und Wartungsfreundlichkeit

unserer Tore so

begeistert, dass zurzeit alle Parkgaragen

der Stadt mit Efaflex-Toren versehen

werden.“ Alternativen für die

Schnell-Lauftore aus Niederbayern gibt

es praktisch nicht. Der Auftraggeber

hat Tore ausgeschrieben, die absolut

dicht schließen müssen und die eine

hohe Anzahl an Öffnungszyklen problemlos

absolvieren. Die EFA-SST ® -Tore

sind mit integriertem Sicherheits-Torlichtgitter

ausgestattet.

TEXA SETZT AUF DIAGNOSETECHNIK MIT SUCHFUNKTION

Hohe Prüftiefe gewährleistet

Ohne moderne Diagnosetechnik ist eine Wartung von Nutzfahrzeugen nicht

mehr möglich. Der norditalienische Diagnosespezialist TEXA wurde 1992

gegründet und hat von Beginn an sein Augenmerk auf die Diagnose elektronischer

Systeme in den Kraftfahrzeugen gelegt. Seit 2002 ist das Unternehmen

mit einer eigenen Niederlassung auch in Deutschland präsent.

Heute stehen dem Interessenten für die Nfz-Diagnose bei TEXA die Produkte

Axone Pad und Axone 3 als Handheldgeräte, der Navigator TXT oder die

Tribox Mobile als PC-basierte Diagnoseplattformen zur Verfügung. Die

Handgeräte verfügen zum kabelfreien Arbeiten nicht nur über Bluetooth-

Technologie, sondern sind zum Empfang von technischen Informationen,

Updates und dem Zugriff auf die TEXA-Problemlösungsdatenbank auch

WLAN-fähig.


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ISSN 1614-1229

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Angeschlossen der Informationsgesellschaft zur

Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V.

Wartungsfrei

SAR reinigt sauber ohne Chemie

Umweltschutz ist Pflicht! Das gilt ganz besonders in der

Fahrzeugreinigung. Mit der biologischen Wasseraufbereitungsanlage

Aquamatic-Process produziert die Firma

SAR seit über zehn Jahren eine biologische Reinigungsanlage,

die eine Wasserqualität entsprechend der Ö-Norm

und den Anforderungen der Wasserbehörden gewährleistet.

Eine Zugabe von Chemikalien oder Oxidationsmitteln

entfällt. Die Betriebskosten fallen dadurch äußerst

gering aus.

Die über die Jahre ständig weiterentwickelte Anlage

arbeitet nicht nur als Einzelanlage bei zahllosen Speditionen

und Busunternehmen, sondern auch – ergänzt um

Erweiterungsmodule – bei Lohnwaschbetrieben mit bis

zu fünf Nutzfahrzeug-Waschanlagen und einer Leistung

von 20.000 l/h in Spitzenzeiten.

Biologische Reinigung. Die Reinigung des Wassers erfolgt

in mehreren Schritten, angefangen mit der Sedimentation

von Feststoffen in einem Schlammfang. Das

grob vorgereinigte Wasser wird aus einem Speicherbecken

in die oberirdisch platzierte Aufbereitungsanlage

gepumpt und in weiteren Schritten mechanisch gereinigt.

Das Herzstück der Reinigungsanlage ist der Bioreaktor.

Die biologische Reinigung des Wassers erfolgt durch

VISCO ® -KUPPLUNG REDUZIERT ABGASE

Dynamisch regelbar

Mit der schärfer werdenden Abgasgesetzgebung

wachsen auch die Anforderungen an das

Motor-Management. Die neue Visco ® -Kupplung

von Behr Hella Service regelt den Lüfter jetzt

elektronisch und kennfeldgesteuert.

Damit gelingt es, die

gestiegenen Anforderungen

an die Motorkühlung

zum

Erreichen der Abgasnorm

Euro 5

und 6 zu erfüllen.

(Foto: Behr Hella Service)


den gezielten Einsatz von Mikroorganismen.

Kohlenwasserstoffe, chlorierte aliphatische

Kohlenwasserstoffe, chlorierte

aromatische Verbindungen und chlorierte

Lösungsmittel werden in CO2 und Wasser

abgebaut. Durch den Einsatz von Regenwasser

in Verbindung mit einer Wasseraufbereitungsanlage

ist man die meiste Zeit

des Jahres unabhängig von teurem Trinkwasser.

Das Regenwasser wird von der

Dachfläche in eine Zisterne geführt.

Eventuell kann ein Vorfilter installiert werden.

Aus dieser Zisterne wird das Wasser

VDO ÜBERNIMMT VERTRIEB VON AUTODIAGNOS

Diagnosegeschäft weiter gestärkt

Sauberes Waschwasser:

Die biologischeWasseraufbereitungsanlage

Aquamatic-Process

der Firma SAR.

(Foto: SAR)

in eine Regenwasser-Nutzungsanlage gepumpt.

Regenwasser nutzen. Hier wird es gereinigt

und bevorratet. Über entsprechende

Druckpumpen werden der Klarspülbogen

der Waschanlage, der Hochdruckreiniger

und auch Zapfstellen in der Waschhalle versorgt.

Der Anschluss der Toiletten im gesamten

Betrieb ist ebenfalls möglich. Sollte

nach längerer Trockenheit die Zisterne leer

sein, schaltet die Anlage automatisch auf

Frischwasser um, bis wieder ausreichend

Regenwasser zur Verfügung steht.

Continental stärkt sein Diagnosegeschäft weiter: Das Unternehmen hat die Vertriebsaktivitäten

von Autodiagnos in Deutschland und Österreich übernommen. Für bestehende

Kunden von Autodiagnos sind Kontinuität und reibungslose Betreuung gewährleistet

und für den Handel eröffnen sich damit neue Synergie- und Geschäftspotenziale.

Aktuelles Kerngeschäft von Autodiagnos ist das Mehrmarken-Diagnosesystem Multi-

Tester-Pro, das besonders für die hochspezialisierte Diagnose moderner Fahrzeugsysteme

in markenungebundenen Werkstätten entwickelt wurde.

Mit den Autodiagnos-Produkten ergänzt Continental seine heutigen Diagnoselösungen

ContiSys OBD, ContiSys Scan, ContiSys VCI unter der Dachmarke VDO und baut die seit

über zwei Jahren bestehende Partnerschaft mit Omitec weiter aus. Für die Kunden beider

Unternehmen bedeutet dieser Schritt den Zugang zu einer noch mehr auf die

Zukunft ausgerichteten Angebotspalette rund um die Themen Fahrzeugdiagnose, Servicetools

und Abgasmesstechnik.

Werkstatt-und Fahrzeugtechnik

Die Idee-

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Hans Balzer GmbH & Co. KG

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