Selbstverständlich Wien Holding (S. 4) Ein Dach für alle ...

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Selbstverständlich Wien Holding (S. 4) Ein Dach für alle ...

E D I T O R I A LLiebe Leserinnen und Leser!ICH HEISSE SIE BEI UNSEREM NEU GESTA LTETEN WIENHOLDING MAGAZIN F Ü RW I E N W I L L K O M M E N !Es hat sich viel getan: Mit der ersten Ausgabe von F ü r Wi e nhat unser Magazin einen eigenen Namen und gleichzeitig einneues Erscheinungsbild erhalten. Layout und Inhalt haben wirgemeinsam mit dem Falter Verlag erstellt.Neu ist auch, dass F ü r Wi e n dieses Mal nicht nur an alle Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter des Holding Konzerns, sondernauch an die Entscheidungsträger aus Wi rtschaft und Politik inWien versandt wird.Um F ü r Wi e n klar und spannend zu präsentieren, haben wir esin mehre re Bereiche unterteilt: In der Rubrik Panorama zeigenwir Neuheiten aus dem Wien Holding Konzern, unter Persönlichkeitenberichten wir über Menschen aus den Untern e h m e n ,die Plätze geben Einblick in Projekte und Pläne, und imP rogramm liefern wir viele Informationen rund um das Leben inWien. Insgesamt ein interessanter Querschnitt aus unsere mWien Holding Konzern .Ich freue mich mit Ihnen auf unser neues Magazin und wünscheviel Ve rgnügen beim Lesen!I h re Brigitte HolperUnser Redaktionsteam: ImH i n t e rg rund v. l . n . r. Gerda Raz,Manuela Zenkl, Brigitte Holper,P a t rycja Dlugosz-Vrubel, SylviaS c h u l l e r. Im Vo rd e r g rund v. l . n . r.Mag. Doris Rechberg, IsabellaPlank, Dr. Gerd Krämer, KatharinaS p r i n g e r, Katja Polajnar(nicht im Bild: Dr. Alfred Stalzer,Ing. Ernst Hoffmann)F ü RWIEN 3


PA N O R A M AWillkommen in derWien HoldingDie Wien Holding stellt sich ihrer sozialenVerantwortung: Im September begrüßten wirbei der Lehrlingsveranstaltung neun neueL e h r l i n g e in unserem KonzernD i rektorin Brigitte Jilka, Konzernbetriebsratsvorsitzende Silvia Riegler mit den neuen Wien Holding-Lehrlingener Abschluss einer vern ü n f t i g e n„D L e h re gibt jungen Menschen nichtnur Aussichten auf einen guten Beruf, sietun sich dann auch leichter, ihren Platz inder Gesellschaft zu finden.“Mit diesen Wo rten eröffnete Dire k t o r i nBrigitte Jilka am 16. September die Lehrlingsveranstaltungder Wien Holding.Gemeinsam mit der Konzern b e t r i e b s-ratsvorsitzenden Silvia Riegler hieß sie dieneuen Lehrlinge willkommen, die heueri h re Ausbildung bei der Wien Holdingbegonnen haben. Die insgesamt neun jungenBerufseinsteiger folgten zusammenmit ihren Angehörigen und den zuständigenLehrlingsbeauftragten der Einladungin die Universitätsstraße 11.Die Berufswünsche der jungen Leute sindebenso unterschiedlich wie die Geschäftsfelderder Wien Holding selbst. ObImmobilienmanagement, Logistik,Umweltschutz, Kultur oder Medien – dieTo c h t e rgesellschaften der Wien Holdingsind in allen Wi rt s c h a f t s b e rei chen derRegion Wien aktiv. So bilden zum Beispieldie Wien Holding und die GESIBA diesesJahr je eine Immobilienkauffrau aus. DerWiener Hafen bietet zwei Büro k a u f-6 F ü RW I E N


PA N O R A M ADie Kart rennbahn im ÖAMTC-Fahrt e c h n i k z e n t r um in Te e s d o r fAm 14. Oktober senkt sich wieder die Startflagge für die Kartlenker der Wien HoldingDer Wettkampf kann beginnen!Der Countdown läuftDIE WIEN HOLDING K A RT CHAMPIONS TROPHY 2005Am 14. Oktober senkt sich die Startflagge zu unsere rzweiten Wien Holding Kart Champions Trophy imÖ A M T C - F a h rt e c h n i k z e n t rum in Te e s d o rf. Um 14 Uhrs t a rtet das Event mit freiem Training und dem Qualifying-Lauf. Um 15.30 Uhr beginnt dann unsere vierstündigeK a rt Champions Tro p h y, für die sich bereits dre i ß i gTeams angemeldet haben. „Die Teams können aus biszu zehn FahrerInnen bestehen. Alle zwanzig Minutengibt es einen verpflichtenden Fahre rwechsel beimBoxenstopp. Es ist uns wichtig, dass es nicht zu anstre n-gend für die einzelnen TeilnehmerInnen wird “ , e r k l ä rtRennleiter Christoph Wu rz.Für ausreichende Verpflegung wird gesorgt sein, EssensundGetränkebons werden für alle TeilnehmerInnen bereitgestellt,Mineralwasser gibt es unbegrenzt. Außerd e mstellt der Wiener Hafen, der Gewinner des Vo r j a h re s ,attraktive Preise zur Ve rfügung: 15-mal 2 Schiff s k a rt e nvon der DDSG Blue Danube. Der Wi e nH o l d i n g - Wanderpokal wird auch indiesem Jahr wieder den Siegern derWien Holding Kart Champions Tro p h yü b e rreicht. Außerdem gibt es für dasgesamte Gewinnerteam Karten für dasMusical Romeo & Julia im RaimundTheater von den Ve reinigten BühnenWien.Auch unsere Zuschauer kommen diesesJahr voll auf ihre Kosten. „Auf der Te r-rasse, von der aus man die gesamte Rennst recke überblicken kann, werden wirmit drei Pagodenzelten eine Art PaddockClub err i c h t e n “ , e rzählt Direktor PeterHanke, der auch heuer selbst wiedereinen Kart steuern wird .Abseits der Strecke ist für die Fahrer gesorgt8 F ü RW I E N


PA N O R A M AW:24-Gewinnerin Gabriela Petrovic mit ihrem HauptpreisNiki Lauda signiert den W: 2 4 - S m a rtW:24 gesehen – Smart gewonnen!S M A RT MIT LAUDA-SIGNATUR ÜBERSIEDELT NACH MEIDLINGGabriela Petrovic, Hausbesorgerin ineinem Gemeindebau in Wi e n - M e i d l i n g ,f reut sich diebisch. Sie wusste die richtigeA n t w o rt auf die Gewinnfrage und hatsomit den Hauptpreis beim W: 2 4 -Gewinnspiel – einen Smart fortwo passion– gewonnen.Einziger – vorübergehender – Haken: DieLizenz zum Lenken fehlt noch. Die 36-jährige Langzeit-Beifahrerin paukt aberschon fleißig für den Führerschein. Ina b s e h b a rer Zeit wird sie also samtd reizehnjähriger Tochter in Wien unterwegssein.W:24 gratuliert herzlich und wünschtallzeit „Gute Fahrt ! “H A U P T P R E I S MIT NIKI-L A U D A - U N T E R S C H R I F TDer schicke Stadtflitzer ist ein besondere sUnikat:Er trägt die Unterschrift des ehemaligenF o rm e l - 1 - Weltmeisters Niki Lauda.Der Hauptpreis beim W: 2 4 - G e w i n n s p i e list das ideale Gefährt in der Stadt.Für die Gewinnerin ist es besondersb e ruhigend, dass sich der Wagen dank derAutomatik kinderleicht fahren lässt. UndEinparken ist bei zweieinhalb MeternAußenlänge auch keine Hexere i .W: 24 – STADTPROGRAMM PURW:24 ist Wiener Stadtprogramm pur. Der erste TV- K a n a lmit seinen Wu rzeln im Internet – w w w. w i e n w e b . a t –zeigt die wichtigsten Facts aus der Stadt so kurz wiemöglich, so ausführlich wie nötig. „Der W: 2 4 - S m a rt teiltviele Eigenschaften mit W:24, dem Stadt-Programm derK a b e l - T V- Wien. Beide sind flink, wendig, originell undäußerst kostengünstig im Betrieb“, sagt Christian Cap,G e s c h ä f t s f ü h rer der Kabel-TV- Wien, schmunzelnd.W:24 bietet Stadtinformation total. Alle 15 Minutenbringt der Sender der Kabel-TV- Wien die neuesten Nachrichtenaus der Stadt. Samt We t t e r, Ve r k e h r s i n f o rm a t i o nsowie Programmtipps – und dem ersten virt u e l l e nA n c h o rman, Herbert Hrabal. W:24 ist seit März 2005exklusiv im Kabelfernsehen auf Sendung. MehrI n f o rma tionen unter w w w. w 2 4 . a tF ü RWIEN 9


Josefa Chalupsky lebt in einer Seniorenwohnung in der Troststraße: „Ich bin den ganzen Tag beschäftigt. Und ich fühle mich hier sehr sicher. ”1 0 F ü RW I E N


P E R S Ö N L I C H K E I T E NDas Team v. l . n . r.: Ing. Peter Hora, Dipl.-Ing. Walter Hell, Ing. Henriette Zutz, Ing. Josef Laaber, Ing. Alexandra Binder, Dipl.-Ing. Stefan ZelinkaAlles klar!DAS TEAM DER E B S MIT IHREN KOLLEGEN VON DER H K A„Mit der verbesserten Ablaufqualität desg e reinigten Wiener Abwassers steigt auchdie Lebensqualität in unserer Stadt.Deshalb möchten wir die Funktion unddie Bedeutung unserer HauptkläranlageWien einem breiten Publikum näher bringe n “ , e r k l ä rt Projektmitarbeiter StefanZelinka, der gemeinsam mit seinemKollegen Walter Hell für die Ve rf a h re n s-technik der Hauptkläranlage Wien (HKA),die von der EbS betrieben wird, verantwo rtlich ist. Die beiden Mitarbeiter derE n t s o rgun gsbetriebe Simmering (EbS),einer Tochter der Wien Holding, bietenzusammen mit ihren KollegInnen derHauptkläranlage Wien kostenloseF ü h rungen auf der Anlage. Je nachSchwerpunkt dauert eine To u r, die mitzusätzlichen Präsentationen und Filmvorf ü h run gen aufdie jeweiligen Ansprüche abgestimmt wird, zwischenzwei und vier Stunden. Außer von Schulklassen,S t u d i e n g ruppen und Interessenten aus der Wi rt s c h a f tw i rd die Hauptkläranlage Wien, die zu den größten undm o d e rnsten in ganz Europa zählt, auch von vielen internationalenDelegationen besucht. „ Wir haben viele Gästeaus dem asiatischen Raum, wie zum Beispiel aus Chinaoder aus Indien, aber auch aus Australien und natürlichaus ganz Euro p a “ , e rzählt Stefan Zelinka. „Die hoheReinigungsleistung verdanken wir unserem Biococktail“,sagt Stefan Zelinka und spricht damit die Mikroorganismen an, die in der Hauptkläranlage das Wi e n e rAbwasser von Ve ru n reinigungen befreien. Im Prinzipf u n k t i o n i e rt die biologische Reinigung des Abwassersgenau so wie die natürliche Selbstreinigung von Fließge w ä s s e rn, die Bakterienkonzentration in der Hightech-Anlage ist allerdings um vieles höher. „ I m m e rhin habenwir hier Wohnraum für Trillionen vonLebewesen geschaff e n . “ In den fünfzehnNachklärbecken, die mit Durc h m e s s e rnvon 64 Metern wie kleine Seen wirken,w e rden täglich mehr als 500.000 KubikmeterAbwasser geklärt. Insgesamtzwanzig Stunden läuft das Wasser durc hdie Anlage, danach ist es zu 95 Pro z e n twieder gereinigt. Die 150 Mitarbeiter desU n t e rnehmens sind zufrieden, denn bereitsseit Juni 2005 wird die mit Jahre s-ende vorgeschriebene Reinigungsleistungeingehalten. Jährlich werden in Simmeringinsgesamt mehr als 200 Millionen KubikmeterAbwasser gereinigt. Das Team vonEbS und der HKA ist sich einig: „Bei unsist alles klar! Denn Wien ist eben auch inSachen Umweltschutz anders.“1 2 F ü RW I E N


P E R S Ö N L I C H K E I T E NEin gesunder Geist wohnt in einem gesunden KörperWellness in der StadtMONIKA FREIBERGER, GESCHÄFTSFÜHRERIN DER WIEN OBERLAA PROJEKTENTWICKLUNGMonika Fre i b e rg e r, Geschäftsführerin undP rojektleiterin der Wien Oberlaa Pro j e k t-entwicklung GmbH, glaubt, dass sich derB e g r i ff Gesundheit im Laufe der Zeit positivverändert hat. „Heute bedeutet Gesundheitnicht mehr nicht krank zu sein,s o n d e rn steht für Vitalität und Lebensqualität.Das Bestreben der Menschen,sich zu entspannen, gibt es schon, so weitman zurückblicken kann. Neu ist nichtder Wunsch, sich wohlzufühlen, sondernnur der Begriff We l l n e s s “ , sagt sie. MonikaF re i b e rger kennt sich auf diesem Gebietgut aus. „Ich besuche regelmäßig vieleWellnesshotels, Spas und Thermen inÖ s t e rreich, aber auch internationale Einrichtungen.Man muss sich eben auch inseiner Freizeit weiterbilden“, sagt sielächelnd. Bereits heute zählt Oberlaa mit über einerMillion Besuchern pro Jahr zu den bestbesuchtenT h e rm e n s t a n d o rten Österreichs. 2003 wurde die Pro j e k t-g ruppe S t a n d o rtentwicklung Oberlaa von der Wi e nHolding, der VAMED und der Stadt Wien ins Lebeng e rufen. Durch Gründung der Wien Oberlaa Pro j e k t e n t-wicklung GmbH & Co KG (Wien Holding und VA M E D )entsteht ein Gesundheits- und Fre i z e i t z e n t rum intern a-tionalen Formats in Wien. Mit der We i t e ren twicklung dese rf o l g rei chen Erh o l u n g s z e n t rum s wird den Wi e n e r i n n e nund Wi e n e rn ein breites Spektrum an Entspannungsmethodengeboten. Der Kurpark Oberlaa, ein Natur- undE rholungsgebiet mit neunzig Hektar Grünfläche, bleibtweitgehend unberührt und ist mit mehr als 200.000 Quadr a t m e t e rn ein einmaliger Rahmen für zehn geplanteE i n z e l p roj ekte. Die neue Grünoase mitten in der Stadtv e rfügt außerdem über beste Ve r k e h r s a n b i n d u n g e n .„Dieses Projekt ist eine Chance für die Stadt Wien, sichtouristisch zusätzlich zur Weltstadt fürMusik, Kunst und imperiale Historie alsZ e n t rum für nachhaltige Lebensqualitätzu präsentiere n “, sagt Monika Fre i b e rg e r.„In puncto Lebensqualität zählt Wi e nschon heute zur We l t s p i t z e . “ Das Angebotmit Ta g e s t h e rme, Kurmittelhaus, Sport -und Veranstaltungshallen sowie Kurparkw i rd mit innovativen und neuen Erlebnisweltenrund um das Wohlbefinden erw e i-t e rt. Die Wienerinnen und Wiener könnennach Fertigstellung des Standort e sOberlaa dann selbst aus einer Vielfalt vonAngeboten wählen. Es ist wichtig, seineneigenen Weg zur Entspannung zu finden“,e r k l ä rt Monika Fre i b e rg e r. „Denn nur ineinem gesunden Körper wohnt auch eingesunder Geist.“F ü RWIEN 1 3


P E R S Ö N L I C H K E I T E NDie Arbeit am Mozarthaus Vienna verlangt Liebe zum DetailIn neuem GlanzeJOSEF WIMMER, STUCKATEURMEISTER IM NEUEN MOZARTHAUS VIENNAJosef Wimmer bezeichnet sich selbst als Perf e k t i o n i s t .„Das muss ich in meinem Beruf auch sein, denn ohneLiebe zum Detail kann man die originalgetreue Wi e d e r-herstellung alter Kunstwerke nicht garantiere n “ , sagt derS t u c k a t e u rmei ster des Mozarthauses Vienna. Er hat dasStuckhandwerk nach der alten Schule erlernt und bei derRestauration vieler historischer Stätten wichtigeE rf a h rungen gesammelt. „Für die Renovierung desM o z a rthauses Vienna haben wir nach Möglichkeit nurdie Besten ihres Fachs engagiert “ , e r k l ä rt Gerh a rd Vi t e k ,G e s c h ä f t s f ü h rer der Mozarthaus Vienna Errichtungs- undBetriebs GmbH und Projektleiter bei Wien Holding. DieR e n o v i e run gsarbeiten im ehemaligen F i g a ro h a u s, dasi n n e rhalb von eineinhalb Jahren zum Mozarthaus Vi e n n aumgestaltet wird, ford e rn den vollen Einsatz des vierköpfigenStuckateurteams unter der Leitung von JosefWi m m e r. „Die barocken Stuckdecken mit ihren Orn a-menten und Blattwerken sind besonders schön, weil siefein gearbeitet sind. Und genau da liegtdie Herausford e ru n g “ , sagt Josef Wi m m e r.Noch bevor die Ausbesserungen derStuckarbeiten und Wa n d m a l e reien an denDecken und Fassaden beginnen konnten,mussten die immer wieder mit Kalk überarbeitetenStucke freigelegt werden. Erstdanach konnte mit der vom Denkmalamtf reigegebenen Kalk- und Sandmasse, diedie gleiche Zusammensetzung hat wie zuM o z a rts Zeiten, weitergearbeitet werd e n .„Mit der Eröffnung am 27. Jänner 2006w i rd das Mozarthaus Vienna auf sechsStockwerken ein neues Zentrum zu Lebenund Werk des Musikgenies darstellen“,e r k l ä rt Gerh a rd Vitek. Der Großteil derRäume wird trotz Einsatz modern s t e rAusstellungstechnik im Originalzustandbelassen. Neben der historischenM o z a rtwohnung im ersten Stock werd e nder zweite und dritte Stock des Hausesre n o v i e rt, ein Museumsshop wird eingerichtet,ein Ve r a n s t a l t u n g s b e re i c herschlossen und das Mozart - K a ff e e h a u sim Erdgeschoß eröffnet. Die optischePräsentation des musikalischen Hauses,das täglich von KunstliebhaberInnen ausder ganzen Welt besucht werden wird ,e rhält akustische Unterstützung durc hH ö rräume und mehrsprachige Audioguides.„An meiner Arbeit mag ich besonders,dass ich nach ihrer Fertigstellung dieKunst aus einer anderen Zeit vor mirsehe. Besonders schön ist das natürlich,wenn sie eine so berühmte Geschichte hatwie das Mozarthaus Vi e n n a . “1 4 F ü RW I E N


P E R S Ö N L I C H K E I T E NEinen Hauptdarsteller schminkt „Ursi” bis zu vierzig MinutenC h o reografie der MaskenURSULA PREINFA L K, MASKENBILDNERIN IM RAIMUND THEAT E R„Ich wollte schon immer hinter dieBühne, nie davor. Die kreative Arbeit mitden Musicaldarstellern ist sehr spannend“,sagt Maskenbildnerin Ursula Pre i n f a l k .Nach Friseur- und Kosmetiklehre zog esdie gebürtige Wienerin direkt zu denVe reinigten Bühnen Wien, die in Euro p ader aktivste Musicalproduzent sind. Seitzehn Jahren ist U r s i, wie sie liebevoll imHaus genannt wird, im re n o m m i e rt e nRaimund Theater tätig, verantwortlich fürdie männlichen Musicaldarsteller. „ B e iu n s e rer derzeitigen Produktion Romeo &J u l i a ist Natürlichkeit gefragt, was eineg r ö ß e re Herausford e rung als aufwendigesSchminken sein kann“, e r k l ä rt sie. Füreinen der Hauptdarsteller benötigt sie biszu vierzig Minuten, und für die gro ß eBallszene, bei der riesige Perücken getragen und dieKostüme innerhalb kürzester Zeit gewechselt werd e n ,v e rwandelt sie „ v i e rzig Personen in vierzig Sekunden! Dabraucht man eine Choreografie hinter der Bühne.“ I h reArbeit beginnt etwa zwei Stunden, bevor der Vo rh a n gsich hebt, dauert die ganze Show über an und endet erst,nachdem der letzte Gast das Theater verlassen hat. Dadie Vorstellungen bis zu sieben Mal die Woche gespieltw e rden, bedeutet das sehr viel Einsatz für die insgesamtzwölf Damen und Herren in der Maske des Hauses. DasRaimund Theater gehört seit 1987 zu den Ve re i n i g t e nBühnen Wien, die mit ihren 688 Mitarbeitern und Mitarbeiterinneneine Tochter der Wien Holding sind. Aufdie Pre m i e re von A Chorus Line im selben Jahr folgtennamhafte Shows vom Broadway und aus London, wiezum Beispiel Les Misérables, Das Phantom der Oper,G re a s e oder Die Schöne und das Biest. Die Ve re i n i g t e nBühnen Wien, unter der Leitung von Generaldire k t o rFranz Häußler, sind weltweit wegen ihre re rf o l g reichen Eigenpro d u k t i o n en – wieetwa E l i s a b e t h, M o z a rt ! oder Tanz derVa m p i re – anerkannt. Mit seinen 1172Sitzplätzen trägt das Raimund Theater alsu n v e rz i c h t b a res Element zum Repert o i reder Musik- und Theaterstadt Wien bei.Einerseits sind alle froh, dass das höchste rf o l g reiche Musical Romeo & Julia n u nbis Sommer 2006 verlängert wurde,a n d e rerseits freut man sich auch schonauf die kommende Produktion: „ D i rektim Anschluss feiern wir die We l t u r a u f-f ü h run g des auf dem Roman von Daphnedu Maurier basierenden MusicalsR e b e c c a“ , v e rrät Ursula Preinfalk. Darauff reuen wir uns gemeinsam mit dem Te a mdes Raimund Theaters!F ü RWIEN 1 5


P E R S Ö N L I C H K E I T E NBarbara Holzbauer ist eine unserer 22 Konzern l e h r l i n g eEine abwechslungsreiche AusbildungBARBARA HOLZBAUER, BUCHHALTUNGSLEHRLING IN DER WIEN HOLDING GMBHBarbara Holzbauer ist eine junge Frau, die gerne mitZahlen arbeitet. „ Viele glauben, dass die Arbeit in einerBuchhaltungsabteilung eher langweilig ist. Nicht aberbei uns. Dadurch, dass die Wien Holding so viele unterschiedlicheTo c h t e ru n t e rnehmen hat, ist die Arbeit hiersehr spannend und abwechslungsre i c h . “ Nach demAbschluss der AHS im letzten Jahr hat Barbara ihreAusbildung bei der Wien Holding begonnen. Davorkonnte sie bereits Erf a h rungen im Personalmanagementder Wien Holding und während mehre rer Ferialpraktikabei der Wien Holding-Tochter GESIBA sammeln. „ E smacht mir Spaß, Einblicke in so viele verschiedeneB e reiche zu erh a l t e n “ , sagt die 19-jährige Niederösterreicherin.„ A u ß e rdem habe ich Glück mit meinenKollegen und Kolleginnen. Die Atmosphäre hier imHaus in der Universitätsstraße 11 ist sehr angenehm.“Die Wien Holding mit derzeit sechzig Beteiligungen undrund 1800 Mitarbeitern bildet konzernweit 25 Lehrlingein den verschiedensten Fachbere i c h e naus, vom Bürokaufmann über den EDV-Techniker bis zur Immobilienkauff r a u .A u f g run d der Qualität der dre i j ä h r i g e nAusbildung haben die Lehrlinge der Wi e nHolding nach dem Lehrabschluss guteChancen, auch einen Job in der Wi rt -schaft zu bekommen. „Für Lehrlingebietet die Wien Holding einen wesentlichenVo rteil ge-genüber andere nAusbildungseinrichtungen“, e r k l ä rtG e s c h ä f t s f ü h rerin Brigitte Jilka, „ n ä m l i c hein umfassendes Netzwerk, das in derheutigen Zeit für das persönlicheWeiterkommen ganz entscheidend ist.Kaum ein Unternehmen bietet ein sou m f a n g reiches und buntes Netzwerk wiedie Wien Holding.“ Die Lehrausbildungder Wien Holding genießt in der österreichischenWi rtschaft einen guten Ruf.Absolventen, die sich nach der Lehreanders orientieren möchten, sind aufdem Arbeitsmarkt sehr gefragt. Bewerbungen,die an die Wien Holdinga d re s s i e rt sind, werden innerhalb desK o n z e rns an alle To c h t e ru n t e rn e h m e nw e i t e rgelei tet. „Es gibt noch so vieleB e reiche, die mich intere s s i e ren und indenen ich mich weiterbilden möchte, zumBeispiel die Personalverrechnung oder dasC o n t rol ling. Und weil man nirg e n d w oanders so viele unteschiedliche undi n t e ressante Unternehmen kennen lern twie hier, möchte ich in jedem Fall weiterhinbei der Wien Holding arbeiten“, s a g tBarbara Holzbauer.1 6 F ü RW I E N


P E R S Ö N L I C H K E I T E NHeiko Cullmann beobachtet und agiert im Hinterg ru n dNeues Opern h a u sHEIKO CULLMANN, DRAMATURG IM THEATER AN DER WIEN„Ein Dramaturg ist der ideale Zuhöre rund Zuschauer“, sagt Heiko Cullmann,„er beobachtet und begleitet die Opernvon der Konzeption bis zur Pre m i e re mitkritischem Blick und agiert im Hintergru n d . “ Der junge Musikdramaturg ausSaarbrücken hat sich am Theater an derWien, einem der ältesten und schönstenTheater der Stadt, beworben und sicheinen Traum erfüllt: „Die Kultur- undMusikstadt habe ich immer sehr geschätzt.B e reits früher habe ich in den Arc h i v e nder Stadt re c h e rc h i e rt.“ Heiko Cullmannsieht der Zukunft des Theater an derWien, das sich mit den Jubiläumsfeiern zuM o z a rts 250. Geburtstag als neues Opernhausder Stadt präsentieren wird, zuversichtlichentgegen. „Das Theater an derWien, mit seiner herv o rragenden Akustik,w u rde im Jahre 1801 als Opern h a u sgebaut. Beethovens F i d e l i o w u rde 1805hier uraufgeführt “ , e r k l ä rt Cullmann, derin Deutschland Musikwissenschaft, neueredeutsche Sprach- und Literaturw i s s e n-schaft, Kunstgeschichte sowie Musik- undFestivalmanagement studiert hat. Die 1965begonnene Musicalära im Theater an derWien wird heuer auslaufen. Nach der letztenVorstellung von E l i s a b e t h i mDezember erfolgt der Umbau des Port a l sdes Theater an der Wien, das seit 1987,ebenso wie das Raimund Theater und dasEtablissement Ronacher, zu denVe reinigten Bühnen Wien gehört. Nachder großen Eröffnung im Jänner 2006 wirddas zukünftige Publikum in einem neuenAmbiente empfangen. Den Auftakt für das neueO p e rnhaus unter Intendant Roland Geyer gibt dasM o z a rt j a h r, in dem neben Don Giovanni und D i eZ a u b e rf l ö t e auch weniger bekannte Werke desMusikgenies aufgeführt werden. Aber auch Urau ff ü h run gen von zeitgenössischen Opern, wie o d i om o z a rt, i hate mozart, stehen auf dem Spielplan.Ab 2007 werden unter anderem Baro c k o p e rn undBühnenwerke aus der Zeit der Klassik auf demP rogramm stehen. In den Programmheften, für die HeikoCullmann sorgfältig Hinterg ru n d i n f o rmationen wie zumBeispiel Originalbriefe, Notenblätter oder Expert e n t e x t el i e f e rt, stößt man auch schon mal auf einen Songtextvon Jim Morrison. „Auf die richtige Mischung kommtes an“, e r k l ä rt der Musikforscher. „Abseits gängigerR e p e rt o i repf ade kann man vom neuen O p e rnhaus ander Wi e n zukünftig spannendes und zeitgemäßesMusiktheater erw a rt e n ! “F ü RWIEN 1 7


P E R S P E K T I V E NArbeiten für WienDer Wiener Bürgermeister D r. Michael Häuplim Interview über die gegenwärtigen undzukünftigen Aufgaben der Wien HoldingWas bringt aus der Sicht des Bürg e r-meisters die Wien Holding für Wi e n ?Was sind die Stärken einer Konstruktion wie derWien Holding?Michael Häupl: Wien liegt bei intern a t i o-nalen Städtevergleichen Jahr für Jahrim Spitzenfeld. Wir sind die sechstre i c h s t eRegion der EU, bei allen Lebensqualitätsstudiensind wir weltweit top. In Bereichenwie Umweltschutz, Kultur, Wo h n-qualität, Verkehr sind wir intern a t i o n a lVorbild. Ein wesentlicher Grund für diesegute Position Wiens ist die enge Zusammenarbeitaller relevanten Kräfte indieser Stadt. Es ist uns gelungen, einWi rtschaftsklima zu schaffen, das denA n f o rd e rungen von Investoren und Unterne h m e rn entspricht, und dabei kommt derWien Holding eine entscheidende Rolle zu.Unter ihrem Dach sind sechzig Wi e n e rU n t e rnehmen versammelt. Beispiele dafürsind das Logistikzentrum Wiener Hafen,über das eine Vielzahl von Gütern aufu m w e l t f reun dlichem Weg in die Stadtkommt, die U2-Stadtentwicklung zwischenMesse und Stadion oder auchK u l t u r p roj ekte wie das Mozart z e n t ru min der City oder die Ve reinigten BühnenWien.Eine Doppelfunktion. Einerseits unterstützt sie die Inve s t o ren und Unternehmer bei ihren Projekten und kannd u rch ihre engen Kontakte zur Wiener Politik undVe rwaltung hier sehr hilfreich sein. Andererseits ermöglichtsie auch eine Steuerung der Investitionstätigkeitenund wirtschaftlichen Entwicklung im Sinne allerWienerinnen und Wi e n e r. Eine Großstadt hat nun einmalunterschiedlich entwickelte Gebiete, manche Bezirkesind für Investoren interessanter als andere. Wäre dasalles dem freien Wettbewerb überlassen, hätten wir auchin Wien jene Probleme, wie wir sie aus anderen Ländernkennen: Attraktive Bezirke boomen, weniger attraktiveverslumen. In Wien gibt es das nicht. Ähnliche Spielregelngelten auch für wertvolle Allgemeingüter wies a u b e re Luft und Tr i n k w a s s e r, den öffentlichen Nahverkehroder Kultureinrichtungen. Wäre dies alles demf reien Spiel der Kräfte überlassen, käme es zu erh e b -lichen Spannungen in der Stadt und zu Nachteilen fürdie Menschen, zum Beispiel zu überd i m e n s i o n a l e nP re i s s t e i g e run gen. Die Wien Holding ist eines der Inst rumente der Stadtre g i e rung, mit dem eine für alleWienerinnen und Wiener gedeihliche Stadtentwicklunge rmöglicht wird. Und der Erfolg gibt uns Recht.I h re Geschäftsfelder decken also vieleL e b e n s b e reiche in der Stadt ab, auchjene, für deren Qualität Wien immerwieder ausgezeichnet wird. Die strategischeAusrichtung zielt auf eine We i t e r-entwicklung und Modern i s i e rung desS t a n d o rtes Wien im Sinne und zumWohle seiner Bewohnerinnen und Bewohnerab.Wien soll bleiben, wie es war: eine mode rne, dynamische Millionenstadt, in derman sich wohlfühlt. Das zu unterstützensehe ich als Hauptaufgabe.D r. Michael Häupl im Interv i e w1 8 F ü RW I E N


„Die Wien Holding isteines der Instrumenteder Stadtregierung,um eine für alleWienerinnen undWiener gedeihlicheStadtentwicklung zuermöglichen.“P E R S P E K T I V E NB ü rg e r meister und Landeshauptmannvon Wien Dr. Michael HäuplDie Wien Holding ist in viele PPP-P rojekte eingebunden. Welche Vo rt e i l ebringen diese Projekte für Wien?Man muss sich gut überlegen, in welchenBereichen PPP-Projekte sinnvollsind, vor allem aber, wie man sie stru k-t u r i e ren muss, damit sie nachhaltigE rfolge bringen.G e n e relle Zielsetzung ist es, Projekte zure a l i s i e ren, die von einer Seite – derö ffentlichen Hand oder von Privaten –nicht oder nur sehr schwierig umgesetztw e rden könnten oder bei denen es auf derHand liegt, dass man sich zusammentut.Etwa aufgrund von Eigentumsverh ä l t-nissen oder wenn es sich um speziellesKnow-how handelt.Die Wien Holding hat hier einige sehre rf o l g rei che PPP-Projekte aufgesetzt: dasin Renovierung befindliche Mozart h a u sVienna oder auch die Stadterw e i t e ru n gbei Messe und Stadion zum Beispiel.Die Wien Holding ist gegenwärtig ansechzig Unternehmen beteiligt. Ist anw e i t e re Beteiligungen gedacht?Es ist nicht primär Aufgabe der Wi e nHolding, als Konkurrent im untern e h m e r-ischen Wettbewerb aufzutreten. Allerd i n g sist es klare rweise Konzernaufgabe, alles zutun, damit sich die Geschäfte gut entwickelnund im Rahmen ihrer bisherigen Tätigkeitauch wachsen.Wenn dazu neue Beteiligungen nötigsind, so wird man sich das im jeweiligenFall genau ansehen müssen, ob es imSinne der Gesamtentwicklung Wiens istoder nicht. Klar dabei ist allerdings, dassauch für die Wien Holding der Gru n d s a t zgilt, dass Wi rtschaft ein dynamischerP rozess ist.Das Portfolio der Wien Holding isteiner ständigen im Wi rt s c h a f t s l e b e nüblichen Ve r ä n d e run g unterw o rfen, diel o g i s c h e rweise auch neue Beteiligungenoder das Abstoßen von Beteiligungen mitsich bringt.Wo werden in näherer Zukunft die Hauptaufgabender Wien Holding liegen?Allgemein gesprochen, die Modern i s i e rung und Interna t i o n a l i s i e run g der Wiener Wi rtschaft begleiten, unterstützenund vorantreiben, also arbeiten für Wien. ImK o n k reten bedeutet dies die Umsetzung von Infrast ru k t u r p rojekten, wie etwa verbesserte Verbindungen zuu n s e ren neuen Nachbarn im Norden und Osten unddabei besonders nach Bratislava. Das sehe ich als einwichtiges Thema in der unmittelbaren Zukunft. Dabeie n g a g i e rt sich die Wien Holding mit ihren entspre c h e n-den Töchtern bereits.Dann natürlich die We i t e ren twicklung der unterschiedlichenStadtteile im Rahmen des Wiener Stadtentwicklungsplans.Wien wächst ja wieder, was im Immobi l i e n b e reich neue Herausford e rungen mit sich bringt.Auch hier ist die Wien Holding in Zukunft starkg e f o rd e rt. Und unsere Position als Kulturhauptstadt istAuszeichnung und Auftrag zugleich.Das heißt, auch in diesem Bereich sind neue unternehmerischeIdeen und Projekte gefragt, die die Wi e nHolding initiieren kann und bei deren Realisierung ihrKnow-how von Bedeutung ist.Die kurz vor der Eröffnung stehende Halle F der Stadthalleist so ein Projekt. Aber genauso auch in Arbeitsmarktfragen.Wir haben die Zahl der Lehrlinge in der amArbeitsmarkt schwierigen Situation über Bedarf erh ö h t ,um jungen Menschen eine Ausbildung und damitPerspektive zu geben. Die Wien Holding hat hier auchi h re Rolle als Unternehmen der Stadt wahrzunehmen.Wie Sie sehen, eine Vielzahl an Aufgaben also, bei dere nBewältigung ich dem Team der Wien Holding viel Energ i eund Erfolg wünsche.Planung der Erw e i t e rung bei Messe und StadionF ü r Wien bedankt sich bei Dr. Michael Häupl für dasG e s p r ä c h .F ü RWIEN 1 9


P LÄ T Z EDas Haus der Musik eröffnet den BesucherInnen eine klingende ErlebnisweltMusik für alle SinneHAUS DER MUSIK, UNSER NEUER KULTURBETRIEB FÜR MUSIKERLEBNISSEWie es sich anhört, wenn man eine Trommel von dre iMeter Durchmesser schlägt, wie die N o t e n der Stimmak robaten aussehen, oder wie es sich anfühlt, von denWiener Philharm o n i k e rn Applaus zu bekommen – all diesund noch vieles mehr rund um die Musik kann man imHaus der Musik erf a h ren. Seit Jahresbeginn ist das Erlebnismuseumim ehemaligen Palais Erz h e rzog Karl zu hunde rt Prozent eine Tochter der Wien Holding. Auf einerFläche von rund 5000 Quadratmetern bietet das Hausder Musik, das für seine innovative Konzeption mit demÖ s t e rreichischen Museumspreis ausgezeichnet wurd e ,neue und unkonventionelle Zugänge zum Thema Musik.Z a h l reiche interaktive Stationen mit riesigen Instru m e n -ten zum Anfassen, Geräuschinstallationen und Bildsc h i rmen mit Zukunftsvisionen wecken die Experimenti e rf reude des Publikums. „Im Haus der Musik geht esd a rum , anzugreifen, auszupro b i e ren , zu experimentiere nund Musik mit allen Sinnen zu erleben“, e r k l ä rtP re s s e s p recherin Katharina Springer.Alles, was man durch seine Stimme oderd u rch eine Handbewegung steuern kann,kann ganz ohne Vorkenntnisse ausprobi e rt werden. Die Besucherinnen undBesucher können Walzer komponiere n ,i h re eigene CD aufnehmen lassen odersogar die Wiener Philharmoniker dirigieren.Die Stationen großer Komponistenwie Mozart, Beethoven oder Strauß ladenmit Hörproben und Dokumenten zu einerReise in die Ve rgangenheit ein. Darüberhinaus gibt es einen großzügigen Shop,einen Veranstaltungssaal, ein Café imE rdgeschoß und eines über den Dächernvon Wien mit Blick auf den Stephansdomsowie ein Haubenrestaurant. „Das Hausder Musik freut sich über immer mehrGäste“, sagt Katharina Springer. „Sokonnten etwa beim diesjährigen Sommerferienspielder Stadt Wien auch Kindervon sechs bis zwölf Jahren die Attraktionendes Hauses entdecken.“ Der neuhinzugewonnene Wien Holding-Kulturbetriebmöchte auch Wien Holding-MitarbeiterInnen begrüßen. Deshalb gibtes beim Vo rzeigen der neuen Ausgabe desMagazins Für Wi e n an der Kasse desMuseums eine Ermäßigung von fünfzigP rozent. Ob ein Spaziergang durch dieWelt der Wiener Klassik oder ein Ausflugin die musikalische Zukunftsforschung,das Haus der Musik macht neugierig, vermitteltfundierte Kenntnisse und ist eineinmaliges Erlebnis. Wir wünschen vielSpaß beim Musizieren!F ü RWIEN 1


P LÄ T Z EDie Franzensburg dient als märchenhafte Kulisse für den Laxenburger KultursommerNur die Liebe zähltSCHLOSS LAXENBURG, KULTURSOMMER MIT KOMÖDIENSPIELENBei den Komödienspielen des Laxenbu rger Kultursommers, der sich heuerzum 21. Mal jährte, ging es wieder einmalum die Liebe. In dem Stück Der Dienerd reier Herren von Susanne Wolf sorg t e ndie Publikumslieblinge Adi Hirschal undMarika Lichter mit vielen Irrungen undWi rrungen rund um das Verliebtsein fürgute Unterhaltung. „Bekannte Melodien,lustige Texte und ein Team von erstklassigenKomödianten machten die Urauffü h run g zu einem großen Erfolg”, s a g e ndie beiden Geschäftsführer Günther Reiterund Robert Dienst. Trotz der niedrigere nTe m p e r a t u ren in diesem Sommer ware ndie Theaterplätze in der malerischenF r a n z e n s b u rg von Juni bis Ende Augustvoll besetzt. „Das Publikum war be-g e i s t e rt, und wir sind zufrieden“, e r k l ä rt Sylvia Reisinger,die für die Administration der Komödienspiele Laxenbu rg zuständig ist. „Die 18 Vorstellungen waren mitinsgesamt 6300 Besuchern komplett ausverkauft. Beieinigen der Vorstellungen haben wir bis zu 450 Theatergästeim Hof auf der Insel des Schlosses Laxenburgunterbringen können.“ Die Geschichte der gro ß e nParklandschaft mit dem alten Schloss, dem Blauen Hofund der romantischen Franzensburg reicht bis ins 13.J a h rh u n d e rt zurück. Der Schlosspark Laxenburg gilt alseines der bedeutendsten Denkmäler historischer Gart e n-kunst des 18. und 19. Jahrh u n d e rts . Seit der zweitenHälfte des 19. Jahrh u n d e rts ist die pittoreske Franzensbu rg im Schloss Laxenburg für die Öffentlichkeit zugänglich.Neben Sonntagsausflüglern werden mit demTheater im Schloss und der Freilichtbühne FranzensburgJahr für Jahr aber auch immer mehr Theaterbesucher ausder Stadt angelockt. Seit 1985 hat sich das SchlossL a x e n b u rg, ebenfalls eine Tochter derWien Holding, mit dem Laxenburg e rKultursommer unter der Intendanz vonJ ü rgen Wilke den Komödienspielen verschrieben.„In diesem Jahr hatten wirt rotz der schlechten We t t e ru m s t ä n d ezwanzig Prozent mehr Zulauf als im Vo r-j a h r. Der Erfolg gibt uns Recht“, e r k l ä rtWilke. Auch im nächsten Jahr wird dieromantische Kulisse der Franzensburgwieder Schauplatz einer großen Komödi e n i n s z e n i e run g sein. Ob es wieder umdas Thema Liebe geht? „Auch wenn sichdas Stück im nächsten Sommer voraussichtlichum eingebildete Krankheitend rehen wird, die Liebe spielt immer eineRolle bei Komödien“, v e rrät der Intendantdes Kultursommers Laxenburg.2 2 F ü RW I E N


P LÄ T Z EDas historische Juwel Ronacher wird sich zu einem zeitgemäßen Musiktheaterbetrieb wandelnGlasdach für das RonacherE TABLISSEMENT RONACHER, DIE FUNKTIONSSANIERUNG HAT BEGONNEN„Endlich wird das historische Juwel EtablissementRonacher wieder eine Attraktion für alle Wi e n e r i n n e nund Wiener sowie für alle Besucher Wi e n s “ , sagteFinanz-, Wi rtschaftsstadtrat und Vi z e b ü rg e rmeisterSepp Rieder über den Start der Funktionssanierung desR o n a c h e r. Gemeinsam mit der Entscheidung, das Theateran der Wien als neues Opernhaus der Stadt zu präsenti e ren , wurde die Neugestaltung des denkmalgeschützten,im Jahre 1871 erbauten Ronacher beschlossen.Anfang dieses Jahres wurde das Ve rg a b e v e r-f a h ren als nicht off e n e r, EU-weiter Wettbewerb fürGeneralplaner durc h g e f ü h rt. Das Hauptaugenmerk derA u s s c h reib ung für die Sanierung lag auf der Schaffungeines wirtschaftlichen Theaterbetriebes. Die Optimieru n gder Sicht- und Sitzverhältnisse sowie der Akustik, dieVe rg r ö ß e run g des Orc h e s t e rgrabens sowie die Ve r-b e s s e run g der Pausenraumsituation und der Sanitäre i n -richtungen waren dabei nur einige der Anford e ru n g e n .Die Fachjury entschied sich im Sommerdieses Jahres für den Entwurf des Te a m sum Günther Domenig, Arc h i t e k t u rConsult ZT und Architekt Gerh a rdWa l l n e r. Das Siegerprojekt überzeugte inallen Punkten und besticht vor allemd u rch die Probebühne auf dem neu gestaltetenGlasaufsatz des Hauses, die auchals Freibühne mit Ausgang auf dieTe rrasse genutzt werden kann. FranzH ä u ß l e r, Generaldirektor der Ve re i n i g t e nBühnen Wien, lobte: „Sämtliche We t t -bewerbsbeiträge waren sehr pro f e s s i o n e l l .Mit der Umsetzung des Siegerpro j e k t e sd u rch den Entwurf des starken Arc h i-tektenteams wird der Künstler-, Te c h n i k -und Publikumsbereich auf einen zeitgemäßenStandard gebracht.“1987 kamen die drei historisch bedeutsamenWiener Häuser Theater an derWien, Raimund Theater und Ronacher zuden Ve reinigten Bühnen Wien, einemTo c h t e ru n t e rnehmen der Wien Holding.Seither werden kontinuierlich technischeund wirtschaftliche Stru k t u ren auf denneuesten Stand gebracht. Mit demBaubeginn im Herbst 2005 bricht nunauch für das Etablissement Ronacher eineneue Ära an. Bei der Wi e d e re r ö ffnung, diefür den 26. Oktober 2007 geplant ist, wirdsich das Ronacher dem Publikum lautKulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorn y„als vollwertiges modernes Haus, das denA n f o rd e rungen eines zeitgemäßen ganzjährigenurbanen Musiktheaterbetriebesg e recht wird “ , p r ä s e n t i e ren .


P LÄ T Z EGD Ing. Rudolf Mutz (links) und Stadtrat DI Rudolf Schicker (rechts) auf dem RotundenplatzEventlocation Rotundenplatz:ERFOLGREICHE NACHNUTZUNG DES SÜDGELÄNDES DER MESSE WIEN DURCH DIEWIENER MESSE BESITZ GMBHNach der erf o l g reichen Inbetriebnahmedes neuen Messezentrums begann dieWiener Messe Besitz GmbH (MBG) mitder Ve rw e rtung und Nachnutzung desRestgeländes, das fast doppelt so groß istwie der Stadtpark. Dieses Gebiet befindetsich im Bereich der Südportalstraße undreicht von der Tr a b ren nstraße bis zurMessestraße.Es grenzt an den Wurstelprater im Bere i c hder Messestraße, an die Krieau im Bere i c hder Tr a b ren nstraße sowie an den G r ü n e nP r a t e r im Bereich der Südport a l s t r a ß e .Der erste Schritt zur ökonomisch ert r a g-reichen Nutzung war die Erschließungder neuen Veranstaltungszone im Bere i c hdes Rotundenplatzes hinter dem ParkhausD des neuen Messezentrums.Die Eventlocation Rotundenplatz unweitdes Tr a b rennplatzes in der Krieau bietetauf einer Fläche von circa fünf Fußballfe l d e rn die Möglichkeit zu den verschiedenstenVeranstaltungen – vonK o n z e rten bis zu Shows, von Sport e v e n t sbis zu Zeltveranstaltungen. Aufgrund vonVorinvestitionen kann dem Ve r a n s t a l t e rgegen Kostenersatz die technische Infrast ruktur wie z.B. Strom, Wa s s e r, etc. bereitgestelltwerden. Außerdem liegenb e reits Behördengenehmigungen fürbestimmte Veranstaltungstypen vor.Das Messe-Parkhaus D mit 1900 PKW-Stellplätzen verfügt über einen dire k t e nZugang zum Rotundenplatz, sodass alljene, die nicht mit den öff e n t l i c h e nVerkehrsmitteln anreisen, ausre i c h e n dParkraum vorfinden. Die erste erf o l g re i c h eVeranstaltung auf dem Rotundenplatz war2004 die Auff ü h ru n g s rei he D r a l i o n d e sC i rque du Soleil, bei der in insgesamt achtWochen fast 20.000 Euro an Mieteinnahmenfür die MBG anfielen.Zusätzlich investierte der Cirque du Soleilmehr als 80.000 Euro an bleibendenA d a p t i e rungen auf dem Gelände, die derMBG für die weitere Nutzung zugutekommen. Zur Jahreswende 2004/2005g a s t i e rte von 30. Oktober bis 13. Febru a rR e i n h a rd Gerers Palazzo mit seinemkulinarisch begleiteten Va r i e t é p ro g r a m mauf dem Rotundenplatz und verz e i c h n e t enach Aussagen des Veranstalters einBesucherplus von 25 Prozent im Ve rg l e i c hzum Vo r j a h r.Dies veranlasste den deutschen Ve r a n-stalter auch für die kommende Saison zubuchen: Unter dem Titel Palazzo:Chaos – Magic – Specialitäten w i rd von15.10.2005 bis 31.1.2006 wieder ein kulinarischartistisches Programm geboten.Seit Sommer gibt es eine neue Attraktion:Die MBG verfügt seit kurzem über dieErlaubnis, auf dem Gelände rund um denRotundenplatz mit Heißluftballons zus t a rten. Dieser neue Startplatz wird vonden Ballonfahre rn genützt und bietet –nach Voranmeldung – Interessenten dieChance, gegen Kostenersatz mitzufahren.N ä h e re Informationen unter:w w w. rotundenplatz.at, Anfragen zumB a l l o n f a h ren an: ro t u n d e n p l a t z @ b a l l o n-s e rv i c e . c o m2 4 F ü RW I E N


P LÄ T Z EDie Stars der Ve reinigten Bühnen Wien zaubern weihnachtliche Stimmung auf die BühneOh du Fröhliche!MUSICAL CHRISTMAS IN VIENNA IM T H E ATER AN DER WIENDieses Jahr können wir uns auf eine besonders musikalischeVo rweihnachtszeit in Wien freuen! Denn dasTheater an der Wi e n bietet für alle Mitarbeiterinnenund Mitarbeiter der Wien Holding spezielle Packages fürdas We i h n a c h t s p rogramm an.Im November und Dezember findet an sechs Te rm i n e ndas festliche We i h n a c h t s k o n z e rt im Theater an der Wi e nstatt. Bei Musical Christmas in Vi e n n a w e rden die Starsd e r Ve reinigten Bühnen Wi e n mit We i h n a c h t s l i e d e rn ausaller Welt das Publikum verz a u b e rn.Am 26. November sowie am 3. Dezember ist M u s i c a lChristmas in Vi e n n a b e reits um 15 Uhr zu sehen, am7., 8., 9. und 10. Dezember um 19.30 Uhr.Für alle Wien Holding-MitarbeiterInnen gelten folgendeP reise: Musical-Christmas-Karten der besten Kategoriegibt es schon für 50 Euro, mit CD für 60 Euro. DieMusical-Christmas-CD bringt die weihnachtlicheStimmung nach Hause und ist auch einzeln für 15 Euroe rhältlich.Tickets buchen können Sie schon jetzt täglich von 10 bis19 Uhr an der Tageskasse im Theater an der Wi e n .M e rry Xmas!Für uns gibt es besondere Packages für das Vo rw e i h n a c h t s p rogramm im Theater an der WienF ü RWIEN 2 5


P LÄ T Z EDas größteErlebniszentrum EuropasDie Wiener Stadthalle auf ErfolgskursDie Vo rgaben für den intern a t i o n a l e nA rchitektenwettbewerb zur Erw e i-t e rung der Wiener Stadthalle, eine To c h t e rder Wien Holding, waren klar definiert :Neubau einer Halle für Showpro d u k-tionen mit Parkettraum und gro ß e nP a u s e n b e rei chen für ein Publikum von biszu 2000 Personen. Ein neu gestaltetesK a s s e n z e n t rum, neue Ve rwaltungs- undKommunikationsangebote sowie einh o c h w e rtiger Gastro n o m i e b e rei ch standenebenfalls auf dem Plan.Aus den 47 eingereichten Pro j e k t e nwählte die We t t b e w e r b s j u ry einstimmigdie Arbeit der beiden Bregenzer Arc h i-tekten Helmut Dietrich und MuchU n t e rtrifaller aus. „ Wir haben uns fürdas Siegerprojekt entschieden, ohne dieA rchitekten zu kennen“, sagt Dire k t o rPeter Gru b e r. Er erklärt: „Als Jury m i t -glied habe ich das Siegerprojekt gewählt,weil es die neue Halle F optisch sehrh a rmonisch in das Gesamtkonzept desKomplexes einfügt. Die im Jahre 1958von Roland Rainer erbaute Stadthallespiegelt sich auch im Dach des neuenG e b ä u d e s . “E r ö ffnet wird die sechste der Hallen aufdem großräumigen Stadthallengeländemit einer großen Musikproduktion imJänner 2006. Ab März 2006 steht dasMusical Der König und ich auf demP rogramm, das sich zukünftig aus Show-„Die neue Halle F fügt sich perfekt in den Gesamtkomplex ein“, erklärt Direktor Peter Gru b e rDer spanische Tennisstar Rafael Nadalp roduktionen wie Konzerten, Ta n z s h o w sund weiteren Musicals zusammensetzenw i rd. „Hans Klok, Reinhard Mey undK a rel Gott haben schon fest zugesagt.Die neue Halle F ist für das nächste Jahrschon zu sechzig Prozent ausgebucht,und das, obwohl sie noch im Bau ist. Dasw i rft ein sehr gutes Licht auf die Wi e n e rStadthalle und zeigt, dass wir großes Ve r-trauen genießen“, e r k l ä rt Peter Gru b e r.Mit der neuen Halle F wird das bere i t sbestehende Angebotsportfolio der StadtWien ausgeweitet. Für alle, die sich vonder Qualität der Wiener Stadthalle alsmultifunktionale Spielstätte überz e u g e nmöchten, gibt es bereits im Herbst einb e s o n d e res Highlight: Vom 20. bis zum29. Oktober läuft Mamma Mia!, das popu l ä re Musical gefüllt mit den Hits vonABBA. Wir wünschen schon jetzt vielVe rgnügen beim Mitsingen!Mit 14 Betrieben und bis zu 2200 Ve r a n-staltungen im Jahr ist die Wiener Stadtha l l e n g ruppe das größte Erlebniszentru min ganz Europa. Von den rund drei MillionenZuschauern im letzten Jahr besuchtenalleine eine Million die größte der Hallen,die sogenannte Stadthalle.2 6 F ü RW I E N


P LÄ T Z EAb 2006 die Eisrevue „Holiday on Ice“, im Herbst 2005: „SuperCross“ und „Mamma Mia!“– was für ein Musical!ager der letzten Dekade für das Masters inShanghai qualifiziert “ , e r k l ä rt die Pre s s e-s p recherin der Wiener Stadthalle Mart i n aAmon. Der zweite große Star derJ u b i l ä u m s - Trophy ist der ehemaligeWeltranglistenerste Carlos Moya.Die Nennungsliste der diesjährigenTe n n i s - Trophy kann man als Jubiläumsgeschenkbetrachten: Drei aus den To pTen, insgesamt sieben aus den Top Tw e n t yund elf aus den Top 25. Darunter klingendeNamen wie Guillermo Coria,Gaston Gaudio, Tommy Haas, Juan CarlosF e rre ro, Ivan Ljubicic und Vo r j a h r s s i e g e rFeliciano Lopez. Selbstverständlich auchmit dabei: Unsere Nummer eins Jürg e nMelzer sowie Stefan Koubek. „ I n s g e s a m teine pikante Jubiläumsmischung“, s a g tM a rtina Amon.Mit 14 Betrieben und rund 2200 Veranstaltungen im Jahr ist die Wiener Stadthalle Europas größter Ve r a n s t a l t e r„Ich verstehe die Wiener Stadthalle alsö ffentlichen Dienstleister. Wir sind dafürda, den Bürg e rn der Stadt ein gro ß e sU n t e rh a l t u n g s p rogramm zu off e r i e re n “ ,sagt Geschäftführer Peter Gru b e r.Z WANZIG JAHRE SPIEL, SAT ZUND SIEG!Im Oktober steht ein weiterer Höhepunktauf dem Programm der Stadthalle Wi e n :Das Jubiläumsturnier der B A - C ATe n n i s Tro p h y. Mit dem zwanzigstenTu rnier in der Stadthalle gehört die B A -CA Te n n i s Tro p h y nun zu den Twens. DenAuftakt des Tu rniers im Jubiläumsjahr2005 bildet die BA-CA Te n n i s G a l a, einezweitägige Exhibition am 8. und 9. Oktobe r. Dabei zeigen die Champions derVe rgangenheit Thomas Muster, MichaelStich, Goran Ivanisevic und Petr Kord aihr immer noch beachtliches Können. DieAttraktion der BA-CA Jubiläums-Tro p h y,vom 8. bis 16. Oktober in der Stadthalle,ist der spanische Rising Star Rafael Nadal.„Der 19-jährige Superstar aus Mallorca istnicht nur Grand-Slam-Sieger in Paris,s o n d e rn hat sich mit seinen neun Tu rn i e r-siegen im heurigen Jahr als einziger Te e n-S t a d t h a l l e n - D i rektor Peter Gruber ergänzt:„Die BA-CA Trophy ist heute einfachdas internationale Te n n i s t u rni er inÖ s t e rreich. Zwanzig Jahre mit ein unddemselben Partner erf o l g rei ch zusammenzuarbeitenzeugt von positiven Attributenwie Zuverlässigkeit, gutem Teamwork undTradition im besten Sinne.“ Die Tu rn i e r-d i re k t o ren Peter Feigl, Leo GüntherHuemer und Peter Gruber machen dasJubiläum auch fürs Publikum zum Fest:Die Eintrittspreise wurden gegenüber demletzten Jahr um zwanzig Prozent gesenkt.We i t e re Sport-Highlights in diesem Jahrsind das Fest der Pferde vom 3. bis zum 7.N o v e m b e r, das Motorsportevent Castro lR4 SuperCross am 19. und 20. Novembersowie das Austrian Open Vienna vom 18.bis zum 20. November. Sportlich undglamourös startet die Wiener Stadthalledann mit der erf o l g reichen Show Holidayon Ice, die vom 11. bis 29. Jänner stattfindenwird, in ein neues ere i g n i s re i c h e sJahr 2006.„Für Wien“ verlost Karten fürd a s Musical „Mamma Mia!“ i mOktober 2005 in der StadthalleWien. Nähere Informationen zumGewinnspiel auf der letzten Seite.


P LÄ T Z ENie wieder Hochwasser!Die Wiener Hafen Gruppe investiert in eine sichereZukunft und steigert ihre Wettbewerbsfähigkeitach nur zwölf Monaten war im„N Hafen Albern alles fertig! Auf einerLänge von 1,4 Kilometern haben wir inR e k o rdzeit die gesamte Kaianlagee rn e u e rt. Sie sollte jetzt die nächstensechzig Jahre halten“, e r k l ä rte Hafendi rektor Friedrich Pacejka im Juli bei derfeierlichen Eröffnung der Kaianlage imHafen Albern.H a f e n d i rektor Walter Edinger, PeterA u ß e n l e c h n e r, Direktor der BauerSpezialtiefbaugesellschaft, die mit derE rrichtung der neuen Spundwand beauftragtwar, und Wien Holding-Dire k t o rPeter Hanke stimmen zu.Die Investition von sechs Millionen Eurozur kompletten Ern e u e rung der Kaianlagehat sich gelohnt. Im Hafen Albern werd e nhauptsächlich landwirt s c h a f t l i c h eP rodukte, Zement und Stahlerz e u g n i s s eumgeschlagen. Die alte Kaianlage warb e reits sechzig Jahre alt, Beschädigungend u rch Schiffe und Rost machten derSpundwand zu schaffen. Auf rund 900Ve r a n k e run gspfählen hat man eine komplettneue Spundwand vor der bestehendenerrichtet. Ihre Fläche von 22.000Q u a d r a t m e t e rn entspricht dre i e i n h a l bF u ß b a l l f e l d e rn.Neben den nautischen Einrichtungen wurdenauch neue Hafenausrüstungen installi e rt, so etwa Kanten- und Nischenpollerzum Anlegen und Festmachen der Schiff e ,A u f s t i e g s l e i t e rn und Stieganlagen sowieein neuer Lattenpegel. Die schwierigenS a n i e run gsmaßnahmen im Wasser wurd e nvon Arbeitsschiffen durc h g e f ü h rt, ohnedass dabei die Umschlagsaktivitäten imHafen Albern beeinträchtigt wurden.Die 2004 eröffnete Schüttgutanlage erhält bis 2008 noch einen leistungsstarken Hafenkran„ Wir haben in die Zukunft investiert “ , s a g tD i rektor Edinger. „Mit ein Grund für denAusbau ist die ausgezeichnete wirt s c h a f t-liche Entwicklung des Wiener Hafens“,e r k l ä rt Finanz-/Wi rtschaftsstadtrat undVi z e b ü rg e rmeister Sepp Rieder. Von 2003auf 2004 konnte die Wiener HafenG ruppe, eine Tochter der Wien Holding,die umgeschlagene Gütermenge von 3,3Millionen auf 3,6 Millionen To n n e nBei der feierlichen Eröffnung im Hafen Albern, v. l . n . r.: Mag. Walter Edinger, Peter Außerlechner,Vi z e b ü rg e r meister Dr. Sepp Rieder, Komm.-Rat Friedrich Pacejka und Holding-GF Peter Hanke2 8 F ü RW I E N


P LÄ T Z Es t e i g e rn. Der Vi z e b ü rg e rmeister ergänzt:„Auch das Jahr 2005 läuft herv o rr a g e n d .Das Wachstum beim Containerg e s c h ä f tbeträgt im ersten Halbjahr 2005 rund 14P rozent, bei der umgeschlagenen Gütermengesogar 19 Prozent.“ Im Hafen stehenzwei weitere Gro ß p rojekte an. Sow e rden auch im Hafen Freudenau, Herz -stück des Wiener Hafens, in Kürze dieBaumaschinen ihren Dienst aufnehmen.ÖSTERREICHS GRÖSSTER HAFENWIRD HOCHWA S S E R S I C H E RBis Ende 2006 wird ein Hafentor errichtet, das im Fallvon Hochwassergefahr geschlossen werden kann. Tro t zeiner To r b reite von 24 Metern und einer Höhe von 13M e t e rn kann die Anlage innerhalb nur einer Stunde geschlossenwerden und garantiert somit die sichere Abdichtungdes Hafendammes. Zusätzlich wird derBis 2008 stehen noch weitere Projekte anGrößter öffentlicher Binnenhafen Österre i c h sNach Abschluss der Bauarbeiten ist der Wiener Hafen absolut hochwassersicherHochwasserschutzdamm zwischen Donaukanal undHafenbecken verstärkt und ein Pumpwerk für dieAbleitung von Oberflächen- und Sickerw ä s s e rn eingebaut.Die Investitionen von rund 14,5 Millionen Eurotragen wesentlich zur Standort s i c h e rung Wiens bei.„Nach Fertigstellung 2007 kann uns und unseren Kundennicht einmal ein Jahrh u n d e rthochwasser etwasa n h a b e n “ , e r k l ä rt Hafendirektor Friedrich Pacejka.Weiters werden heuer noch zwei neue Verladesilos i nBetrieb genommen, und es wird mit dem Bau einermultifunktionalen Rohstoff l a g e rhalle begonnen. Biszum Jahre 2008 erhält auch die 2004 eröffnete Schüttgutanlageeinen leistungsstarken Hafenkran.„Bis Ende 2008 bauen wir den Wi e n e rHafen massiv aus. Wir investieren gemeinsammit den Österreichischen Bundesbahnen(ÖBB) insgesamt rund 140Millionen Euro für das größte Infrast ru k t u r p rogramm in der Geschichte desWiener Hafens. Damit werden wir seinePosition als größter öffentlicher BinnenhafenÖsterreichs und als eine derwichtigsten Logistikdrehscheiben für dieO s t region und die neuen EU-Staaten sichern“,b e s c h reib t Vi z e b ü rg e rmeister SeppRieder die Zukunft des bedeutendstenG ü t e rv e rt e i l u n g s z e n t rums Österreichs.F ü RWIEN 2 9


Das Bürohaus Krieau Nordwest gehört zu U2, dem derzeit größten PPP-Pro j e k t3 0 F ü RW I E N


P R I S M APPP –was ist denn das?Immer mehr Aufgaben der öffentlichen Handsollen in Form von P P P-Projekten realisiertwerden – auch bei uns in Wien. Doch wasbedeutet das geheimnisvolle P P P eigentlich?Im März dieses Jahres fand im indischenManasar eine Konferenz überBangladesch statt. Dort erkranken proJahr mehr als 300.000 Menschen an TBCund mehr als 63.000 an Malaria, ru n d7500 sind mit HIV infiziert. Bangladesch,eines der ärmsten Länder der Welt, kannp ro Kopf im Jahr nicht mehr als zwölf US-Dollar für medizinische Behandlung ausgeben.Die Konferenz in Manasar schlugdaher zur Finanzierung des Kampfesgegen diese Krankheiten ein PPP, eineP u b l i c - P r i v a t e - P a rtnership, vor.In solchen Situationen sind PPP-Pro j e k t eeine praktikable Lösung: Die öff e n t l i c h eHand verfügt nicht über die erf o rd e r l i c h e nMittel, um große Projekte rasch und nachhaltigdurc h f ü h ren zu können. PrivatenI n v e s t o ren wiederum fehlen der Zugangzu öffentlichen Projekten und das nötigeKnow-how bei Behörd e n v e rf a h ren . InP P P - P rojekte bringen also beide Seiteni h re Ressourcen und ihr Know-how ein,um Synergien bestmöglich zu nutzen.P a rtnerschaftliches Zusammenwirkenvon Privatwirtschaft und öff e n t l i c h e rHand kann in der Praxis zu unterschiedlichenErgebnissen führen. Im ungünstigstenFall dazu, dass öffentliches Gut privatwi rtschaftlichem Gewinnstreben geopfertw i rd. Um solchen Fällen vorz u b e u g e n ,und auch um der Öffentlichkeit dasOptimum aus PPP-Projekten zu garanti e ren, hat die Stadt Wien die Entwicklungvon PPP-Projekten uns, ihrer einhundertprozentigen To c h t e r, übertragen. „ M i tu n s e ren Beteiligungen an fünfzig unterschiedlichenFirmen verstehen wir uns alsKnow-how-Center und Schaltstelle zwischenöffentlicher Hand und privatenU n t e rn e h m e n “ , e r k l ä rt Direktorin BrigitteJilka. „Kaum ein Konzern deckt mitseinen Unternehmen so viele Bereiche abwie wir: Immobilien- und Umweltmanagement,Logistik, Wohnbau, Kultur, Medienund Informationstechnologie – von denWiener Bühnen über Telekabel undGESIBA bis zur EbS. Damit verfügen wirüber Experten auf praktisch jedemG e b i e t . “ Eine von uns beauftragte Studieder WU Wien über unsere To c h t e r, dieWiener Stadthalle, hat ergeben, dass diesejährlich als größtes Ve r a n s t a l t u n g s z e n t ru mÖ s t e rreichs 35 Millionen Euro zusätzlicherWe rtschöpfung für Wien bringt. „ E sgeht uns nicht nur darum, Gewinne zumachen, sondern auch darum, die Aktivitätenunseres Konzerns der Stadt alsGanzem zugute kommen zu lassen“,e r k l ä rt Direktor Peter Hanke.WAS KÖNNEN WIR VON P P PE RWA RT E N ?KURZ: WAS BRINGT UNS P P P?Wien liegt an der Donau, das ist bekannt.Rundum gibt es Nachbarländer wieTschechien, die Slowakei und Ungarn ,auch die kennen wohl die meisten vonuns. Was aber ist die Central DanubeRegion? Zum einen eines unserer To c h t e r-u n t e rnehmen, zum anderen ein gutesBeispiel für PPP.Zusammen mit der Raiff e i s e n l a n d e s b a n kN i e d e r ö s t e rre i c h - Wien planen und re a -l i s i e ren wir die Central Danube Region,I n f r a s t ru k t u r p roj ekte im Raum Wi e n ,N i e d e r ö s t e rreich , Südmähren und Bratislava.„Damit haben wir eine Zukunftsperspektivefür die gesamte Region Wi e ng e s c h a ffe n, die auch noch schöne Ert r ä g ea b w i rf t “ , berichtet Geschäftsführer PeterHanke. Für die Wienerinnen und Wi e n e rbedeutet das bessere Verbindungen undg r ö ß e ren Komfort in der eigenen Umgebungund näheren Nachbarschaft.F ü RWIEN 3 1


P R I S M ADas Stadioncenter gehört ebenfalls zum Projekt U2, dem Gebiet von Messe, Prater und Stadion.Auch Mozart steht seit diesem Jahr imZeichen von PPP. „Der heru n t e rg e -kommene Barockbau, hinter dessenabbröckelnder Fassade sich die Mozartgedenkstätteder Stadt versteckte, istbald Geschichte. Rechtzeitig zumM o z a rtjahr 2006 können wir mitR a i ffeisen als Partner das Mozart h a u sVienna als neues Innenstadtjuwel Wi e n sp r ä s e n t i e re n “ , sagt Peter Hanke.„Das positive Betriebsergebnis für uns alsWien Holding ist vom Start wegg a r a n t i e rt . “ Das derzeit größte PPP-P rojekt in Wien nennt sich U2. Es handeltsich dabei um das Gebiet von Messe, Prater und Stadion.Brigitte Jilka erklärt: „Die Stadt Wien hat ihre Liegenschaftenan uns als Tochter veräußert. Nun übern e h m e nwir die Entwicklung mit privaten Part n e rn, von denenwir ein entsprechendes Wohnangebot und ein gedeihlichesMiteinander erw a rten. Damit schaffen wir die Vo r a u s-setzungen für einen neuen, attraktiven Stadtteil nahe derCity – und zwar nicht bloß für ein paar Jahre, sondernnachhaltig, das heißt auch für die Zukunft. Ein Paradebeispielalso für PPP im Sinne auch künftiger Generationenvon Wienerinnen und Wi e n e rn . “Die Public-Private-Partnerships bringen also auch unsvon Wien Holding, die wir in der Stadt leben und zukünftigleben werden, Gewinn.3 2 F ü RW I E N


P R I S M APPP bere i c h e rt auch das Leben der Wienerinnen und Wi e n e rF ü RWIEN 3 3


P R O G R A M MFit Für Wi e nUNSERE NEUE FITNESSINITIATIVE MIT SPORTCOACH RONNIE LEITGEBUnter diesem Titel startet die Wien Holding eine neueFitnessinitiative für alle MitarbeiterInnen. Wir haben unsp rofessionelle Hilfe zur Unterstützung unseres Fitnessprogramms geholt! Ronnie Leitgeb, Extrainer undManager von Thomas Muster, wird uns zukünftig mits p o rtlichen Tipps zur Seite stehen. Durch einfache Übungen,die am Arbeitsplatz durc h z u f ü h ren sind, wollen wirgemeinsam unser Wohlbefinden steigern. Wie das funkti o n i e rt, erklärt der bekannte Sport l e rcoach im Interv i e w :WH: Wie kann der ehemalige Coacheines Pro f i s p o rtlers wie Thomas Musteruns zu einer besseren Fitnessv e rh e l f e n ?Ronnie Leitgeb: Es geht ja nicht darum, fitwie ein Spitzen-Tennisspieler zu werd e n .Dafür hat jemand wie Sie oder ich garkeine Zeit. Da mir das Wohlbefinden derA l l g e m e i n b e v ö l k e rung aber am Herz e nliegt, habe ich meinen Master ofAdvanced Studies Health & Fitness inSalzburg absolviert und mich dem Gesundheitssportverschrieben.In welche Richtung wird Ihr zukünftigesP rogramm für uns gehen?Mein Ziel ist es, Personen zu motiviere n ,die bisher wenig oder überhaupt keinenZugang zu Sport und Bewegung gefundenhaben. Deshalb werde ich in den nächstenAusgaben ein erstes Programm präsenti e ren , das genau diese MitarbeiterInnender Wien Holding anspricht.Können Sie diesbezüglich schonk o n k rete Angaben machen?Mein Konzept baut auf drei Säulen auf:H e rz - K reislauf, Balance und Regeneration.Damit sind das Immunsystem, derBewegungsapparat und der mentaleB e reich abgedeckt. Mit einem Mindestmaßan Aktivität wird das Programm füralle etwas bieten. Für MitarbeiterInnen,die ihre Bürotätigkeit meist im Sitzenausüben, ebenso wie für solche, bei denendie tägliche Arbeit mit körperlicherA n s t rengung verbunden ist.Außer für unser Magazin zeigen Sieweltweit auch sonst viel sport l i c h e sE n g a g e m e n t .Ja, vom Sport komme ich einfach nichtlos. Jedes Jahr org a n i s i e re ich ein gro ß e sAT P - Te n n i s t u rnier in St. Pölten.A u ß e rdem kümmere ich mich um unsereFitnessstützpunkte in Monte Carlo,St. Moritz und St. Tropez. Und EndeSeptember veranstalten wir in Kärnten dieerste Golf & Tennis WM. Sie sind herz l i c hmit einem Team der Wien Holding zudiesem Golf-Te n n i s - Tu rnier eingeladen!Spo®tlights mit Fitnesscoach Ronnie LeitgebVielen Dank, Ronnie Leitgeb. Wir wünschenIhnen weiterhin viel Erfolg undf reuen uns schon auf die Zusammenarbeitmit Ihnen!3 4 F ü RW I E N


V E R A N S TA LT U N G S K A L E N D E RWas ist los im Herbst in Wi e n ?AUCH WENN DIE TAGE KÜRZER WERDEN UND DIE TEMPERATUREN FA L L EN – WIR HABEN GENAUDAS RICHTIGE PROGRAMM, DAMIT IHR PERSÖNLICHES STIMMUNGSBAROMETER STEIGT.WIENER STA D T H A L L E :Vom 8. bis 16. Oktober 2005 stehtdie Wiener Stadthalle wieder imMittelpunkt des Te n n i s g e s c h e h e n s .Die zwanzigste BA-CA Te n n i s-Trophy lockt die besten Te n n i s-spieler der Welt nach Wien.20. bis 29. Oktober: Musicalproduktion Mamma M i a !4. bis 7. November:Fest der Pferd e11. November: A - H AKURHALLE OBERLAA:22. Oktober:M e l o d i e n f e u e rw e r k – Robert Stolz26. Oktober:Musik in Rot-We i ß - R o t4. November: Peter SteinersT h e a t e r s t a d l12. November: Original SwingtimeBigband presents Glenn MillerMehr informationen unterw w w. s t a d t h a l l e . c o mVEREINIGTE BÜHNEN WIEN:T H E ATER AN DER WIEN:15. September bis 4. Dezember:Elisabeth – Achtung letzteS p i e l z e i t !Am 26. November und 3., 7., 8., 9.und 10. Dezember: M u s i c a lChristmas in ViennaRAIMUND THEAT E R :Seit 3. September bis Anfang 2006:Romeo & Julia. We i t e re Informationenund Ti c k e t re s e rv i e ru n g e nunter w w w. m u s i c a l v i e n n a . a tR O T U N D E N PL ATZ, MESSE WIEN:15. Oktober 2005 bis 31. Januar2006: Reinhard Gerers Palazzo mitP a l a z z o : C h a os – Magic –S p e c i a l i t ä t e nHAUS DER MUSIK:8. Oktober 2005: Die Lange Nachtder Museen bis 1 Uhr nachts25.Oktober: Chris Rea ExhibitionMehr Informationen unterw w w. h d m . a tU E FA - C H A M P I O N S - L E A G U E - G R U P P E N P H A S E :Und nicht zu vergessen: Wir sind in der ChampionsLeague!Alle Spiele werden live im ORF und bei Pre m i e reFußball übertragen. Der Ankick erfolgt jeweils um20.45 Uhr.Spieltag 3: Dienstag, 18. Oktober:SK Rapid – Club BrüggeSpieltag 6: Mittwoch, 7. Dezember:SK Rapid – Juventus Tu r i nMehr Informationen unter w w w. s k r a p i d . a tGEWINNSPIELGewinnen Sie Karten für„Mamma Mia!“LASSEN SIE SICH VON ABBA INSPIRIEREN, UNDSCHREIBEN SIE UNS EINEN SONGTEXTVom 20. bis 29. Oktober wird in der Wiener Stadthalle das populäre Musical„Mamma Mia!“ g e s p i e lt — und Sie können live mit dabei sein! Die unkonventionellemusikalische Komödie über Liebe, Familie und Freundschaft verbindet22 magische ABBA-Klassiker zu einem einzigartigen Popreigen. Lassen Siesich inspirieren, und schreiben Sie einen bis zu vierzeiligen Songtext zur Musikder schwedischen Popband, und schicken Sie uns einfach eine E-Mail anz e i t u n g @ w i e n h o l d i n g . a t. Unter den originellsten Einsendungen verlosen wird reimal zwei Karten für das „Musical Mamma Mia!“, am Freitag, den 28.O k t o b e r, um 15 Uhr.Einsendeschluss ist der 20. Oktober 2005F ü RWIEN 3 5

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