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SONDERBEHANDLUNG IN AUSCHWITZENTSTEHUNG UND BEDEUTUNG EINES BEGRIFFS


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SonderbehandlunginAuschwitzEntstehung und Bedeutungeines BegriffsCarlo MattognoCastle Hill PublishersPO Box 118, Hastings TN34 3ZQ, GroßbritannienOktober 2003


Carlo Mattogno:Sonderbehandlung in Auschwitz.Entstehung und Bedeutung eines Begriffs.Aus dem Italienischen übertragen von Jürgen Graf.Hastings (East Sussex): Castle Hill PublishersPO Box 118, Hastings TN34 3ZQ, UKISBN: 1-902619-04-8Italienische Originalausgabe:Carlo Mattogno:„Sonderbehandlung“ ad Auschwitz. Genesi e significato.Edizioni di Ar, Padova, 2000.1 st edition October 20031. Auflage Oktober 2003© by Carlo MattognoGesetzt in der / Set in Times New Roman.www.vho.org/D/sia


InhaltsverzeichnisSeiteVorwort .............................................................................................7Einleitung..........................................................................................9ERSTER TEIL ...............................................................................15I. Die Deutung Jean-Claude Pressacs ........................................15II. Kritische Analyse der Deutung Jean-Claude Pressacs ...........171. Die Erläuterungsberichte Bischoffs .................................172. Der Himmler-Besuch in Auschwitz .................................193. Das Geheimnis der Bunker von Birkenau........................304. Die vier Baracken »für Sonderbehandlung« und dieBunker von Birkenau .......................................................31ZWEITER TEIL ............................................................................331. Der Beginn der Judendeportationen nach Auschwitz ......332. Entstehung der »Sonderbehandlung« in Auschwitz ........403. »Sonderbehandlung« und »Entwesungsanlage«..............444. »Sonderbehandlung« und Zyklon B: DieFleckfieberepidemie vom Sommer 1942 .........................475. »Sonderbehandlung« und Entwesung jüdischerEffekten............................................................................536. »Sonderbehandlung« und die neue Funktion desK.G.L. ..............................................................................587. Die »Sonderbehandlung« arbeitsunfähiger Häftlinge......608. Die »Sonderbaumaßnahmen« ..........................................659. Die »Baracken für Sondermaßnahmen« ..........................6810. Die »Sonderaktion« und die Errichtung sanitärerEinrichtungen...................................................................7011. Die »Sonderaktionen« und der Bau desKrematoriums II...............................................................715


Carlo Mattogno, Sonderbehandlung in Auschwitz12. Die »Badeanstalten für Sonderaktionen«.........................7613. Die »Sonderaktionen« und die Internierung derJudentransporte.................................................................8314. Die »Sonderaktionen« und Transport sowie Lagerungjüdischer Effekten.............................................................8415. Die »Sonderaktionen« und Dr. Johann Paul Kremer........8716. Die »Verbrennung mit gleichzeitigerSonderbehandlung«........................................................10117. Die Krematorien von Birkenau:»Spezialeinrichtungen« und »Sonderkeller« ..................10918. Die »Sonderaktion Ungarn« im Jahre 1944 ...................11319. »Sonderaktion«: Verhör durch die Gestapo ...................11520. Die »Sonderbaracke „B“« von Auschwitz ....................11621. Das »Sonderkommando« der Krematorien.....................118Schlußfolgerung............................................................................121Dokumentenanhang......................................................................122Abkürzungen.................................................................................154Bibliographie.................................................................................155Namensverzeichnis .......................................................................1586


VorwortIn dem Sammelband Nationalsozialistische Massentötungen durchGiftgas. Eine Dokumentation schreibt Adalbert Rückerl über die Bedeutungdes Begriffs „Sonderbehandlung“: 1»In allen Bereichen, in denen es den nationalsozialistischenMachthabern um die physische Vernichtung von Menschen ging,wurde als Tarnbezeichnung der Begriff „Sonderbehandlung“ –gelegentlich auch abgekürzt „SB“ – verwendet.«Es läßt sich nicht bestreiten, daß in zahlreichen Dokumenten desDritten Reiches der Begriff „Sonderbehandlung“ in der Tat gleichbedeutendist mit Hinrichtung oder Liquidierung, 2 aber das heißtnicht, daß die Bedeutung dieses Begriffes immer und ausschließlichdiese Bedeutung hatte. Uns liegen nämlich andere Dokumente vor, indenen „Sonderbehandlung“ durchaus nicht mit Tötung gleichzusetzenwar, 3 sowie solche, in denen es eine privilegierte Behandlungbeschrieb. So enthält zum Beispiel eine Schrift mit dem Titel »DieFrage der Behandlung der Bevölkerung der ehemaligen polnischenGebiete nach rassenpolitischen Gesichtspunkten« vom 25. November1939 Richtlinien für die »Sonderbehandlung rassisch wertvollerKinder«, wobei diese darin bestand, die betreffenden Kinder »vonder Umsiedlung auszunehmen und sie im Altreich in geeigneten Erziehungsanstaltenetwa nach Art des früheren Potsdamer Militärwaisenhausesoder in deutscher Familienpflege zu erziehen.« Die in derselbenSchrift erwähnte »Sonderbehandlung der nichtpolnischenMinderheiten« bedeutet ebenso eine bevorzugte Behandlung: 4»Die große Masse aber der Bevölkerung dieser Minderheiten istin ihrer Heimat zu belassen und soll besonderen Beschränkungenihres Lebens nicht unterliegen.«Die „Sonderbehandlung“ gefangengenommener hochgestellter Persönlichkeitenaus mit dem Dritten Reich verfeindeten Staaten in Lu-1234Eugen Kogon, Hermann Langbein, Adalbert Rückerl u.a. (Hg.), NationalsozialistischeMassentötungen durch Giftgas. Eine Dokumentation, S. Fischer Verlag, Frankfurt/Main1983, S. 16.Vgl. 3040-PS, aus Allgemeine Erlaßsammlung, Teil 2, A III f (Behandlung fremdländischerZivilarbeiter), erlassen vom RSHA: Als Bestrafung für fremdländische Zivilarbeiterfür schwere Verbrechen wird die Sonderbehandlung durch den Strang angeordnet.Siehe z.B. meinen Artikel »Sonderbehandlung. Georges Wellers und der Korherr-Bericht«, in: Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 1(2) (1997), S. 71-75.PS-660, S. 18, 24f.7


Carlo Mattogno, Sonderbehandlung in Auschwitzxushotels mit fürstlicher Behandlung ist so bekannt, daß wir es unsschenken können, ausführlich darauf einzugehen. 5Darüber hinaus verfügen wir aber über eine große Anzahl wichtigerDokumente über Auschwitz, in welchen der Ausdruck „Sonderbehandlung“(sowie andere angebliche „Tarnbegriffe“ wie „Sondermaßnahmen“,„Sonderaktion“ oder „Sonderkommando“) eine ganzePalette unterschiedlicher Bedeutungen aufweist, die sich jedochdurchwegs auf vollkommen normale Aspekte des Lagerlebens inAuschwitz beziehen und in keinem einzigen Fall auf die Ermordungvon Menschen. Diese Dokumente sind der Forschung zum größtenTeil unbekannt, und die bereits bekannten wurden und werden vonden Vertretern der offiziellen Geschichtsschreibung verzerrt gedeutet.In der vorliegenden Studie werden diese Dokumente dem Leser zugänglichgemacht und in ihrem geschichtlichen Zusammenhang analysiert,wobei die sich aufdrängenden Querverbindungen gezogenwerden. Dabei wird dargelegt, was die Dokumente tatsächlich besagen,und nicht, was die „Entzifferung“ und mechanische Deutungvermeintlicher „Tarnausdrücke“ angeblich enthüllt.Tatsächlich war „Sonderbehandlung“ keinesfalls ein „Tarnausdruck“,hinter dem sich Unaussprechliches verbarg, sondern ein bürokratischerBegriff, der – je nach Fall – ganz verschiedene Dingebezeichnete, von der Liquidierung bis hin zur bevorzugten Behandlung.Dieser Umstand widerlegt die von der offiziellen Geschichtsschreibungverfochtene Interpretation, laut welcher „Sonderbehandlung“stets gleichbedeutend mit Ermordung gewesen sein soll, ohnejedes Wenn und Aber.Die Ergebnisse der vorliegenden Studie über Entstehung und Bedeutungder „Sonderbehandlung“ in Auschwitz gelten wohlverstandeneinzig und allein für das hier behandelte Thema. Sie erstrecken sichnicht auf die unbestritten vorhandenen – freilich nicht aus Auschwitzstammenden – Dokumente, in welchen sich der Begriff Sonderbehandlung“tatsächlich auf Hinrichtungen bezog. Doch vermögenauch jene Dokumente nichts an der Triftigkeit der hier präsentiertenSchlußfolgerungen zu ändern.Carlo MattognoRom, den 5. September 20035Internationaler Militärgerichtshof, Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vordem internationalen Militärgerichtshof. Nürnberg 1947, Bd. 11, S. 374f.; zuerst erwähntvon Arthur R. Butz, Der Jahrhundertbetrug, Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung,Vlotho 1977, S. 147-149.8


EinleitungBei den Ermittlungen vor den beiden in der unmittelbaren Nachkriegszeitvon den Polen durchgeführten Auschwitz-Prozessen 6 wurdender Begriff „Sonderbehandlung“ sowie damit verwandte Ausdrückewie „Sonderaktion“, „Sondermaßnahme“ etc. systematischals „Tarnwörter“ für Menschenvergasungen gedeutet. Schon Ende1946 hatte die Główna Komisja badania zbrodni niemieckich w Polsce(Hauptkommission zur Untersuchung der deutschen Verbrechenin Polen) die orthodoxe Deutung dieser Begriffe entwickelt, die nachund nach zu einem unerschütterlichen Eckpfeiler des offiziellen Auschwitz-Bildeswerden sollte: 7»Der wirkliche Schlüssel zur Entzifferung all dieser Tarnwörtergeht aus dem Brief Bischoffs Nr. 21242/43 vom 13. Januar 1943hervor, laut dem die Krematorien unabdingbare Einrichtungenzur Durchführung der Sonderbehandlung waren. In diesem Dokumentschrieb er wörtlich [8] folgendes: „So sind vor allem diebestellten Türen für das Krematorium im KGL, welches zurDurchführung der Sondermaßnahmen dringend benötigt wird,umgehend anzuliefern“. Der Inhalt dieses Briefes sowie die Tatsache,daß auf dem Gebiet des Lagers Brzezinka [Birkenau] viermoderne Krematorien mit mächtigen Gaskammern errichtet wurden,welche im Brief vom 16. Dezember 1942 als „Spezialeinrichtungen“und im Brief vom 21. August 1942 (AktenvermerkNr. 12115/42) als „Badeanstalten für Sonderaktion“ bezeichnetwerden, belegen, daß die deutschen Behörden mit den Tarnwörtern„Sonderbehandlung“, „Sondermaßnahme“ und „Sonderaktion“den Massenmord an Millionen von Menschen kaschierten,und daß das spezielle Lager, das zur Durchführung dieser „Sonderbehandlung“errichtet wurde, schon vom Zeitpunkt seinerGründung an ein riesenhaftes Vernichtungslager war.«Bei ihrer „Entzifferung“ ging die polnische Kommission also von der678Der Höß-Prozeß (Proces Rudolfa Hössa, März 1947) sowie der Prozeß gegen das Lagerpersonalvon Auschwitz (Proces załogi, November-Dezember 1947).Jan Sehn, »Obóz koncentracyjny i zagłady Oświęcim«, in: Biuletyn Głównej Komisjibadania zbrodni niemieckich w Polsce, Band I, Warschau 1946, S. 70f. Der betreffendeAbschnitt wurde später in die Anklageschrift gegen Rudolf Höß vom 11. Februar 1947aufgenommen (Höß-Prozeß, Band 9, S. 76f.).Tatsächlich enthält der zitierte Abschnitt eine nicht angegebene Auslassung. Vgl. dazuKapitel 16 des zweiten Buchteils, wo ich das betreffende Dokument analysiere.9


Carlo Mattogno, Sonderbehandlung in AuschwitzAnnahme aus, es habe in den Krematorien von Birkenau Gaskammernzur Tötung von Menschen gegeben, um daraus die kriminelleBedeutung der mit „Sonder-“ beginnenden Ausdrücke abzuleiten.Später schlug die offizielle Geschichtsschreibung dann den umgekehrtenWeg ein: Von der Prämisse ausgehend, daß diesen Begriffeneine kriminelle Bedeutung innewohne, schloß sie daraus auf die Existenzvon Menschentötungsgaskammern in Auschwitz. So entstandein pseudologischer Zirkelschluß, der von den Gaskammern zu denmit „Sonder-“ beginnenden Ausdrücken und von den mit „Sonder-“beginnenden Ausdrüсken wieder zurück zu den Gaskammern führtund in dem die offizielle Geschichtsschreibung seit Jahrzehnten gefangenist. In den Rahmen dieser „Logik“ fügt sich selbstverständlichauch der Begriff „Sonderkommando“ ein, den man stets mißbräuchlichauf das Personal der Krematorien bezogen hat, um die Illusionzu erwecken, in diesen Einrichtungen hätten sich verbrecherischeVorgänge abgespielt. 9Die Öffnung der Moskauer Archive hat ungeachtet der enormenMenge von Urkunden, die den Forschern dadurch zugänglich wurden,nur unbedeutende Retouchen an der von den Polen entwickeltenArgumentation zur Folge gehabt. Jean-Claude Pressac, der die Dokumenteder Zentralbauleitung von Auschwitz als erster studierte,behauptete nachdrücklich: 10»Die außergewöhnliche Reichhaltigkeit des Materials, das diesowjetische Armee mitgenommen hatte, erlaubt eine fast lückenloseRekonstruktion des verbrecherischen Einfallsreichtums.«und fügte hinzu, die nun verfügbare Dokumentation ermögliche»eine historische Rekonstruktion, die ohne mündliche oderschriftliche Augenzeugenberichte auskommt, die letztlich dochfehlbar sind und mit der Zeit immer ungenauer werden.« 10Doch bei Pressacs »historischer Rekonstruktion« erweist sich seineDeutung der Sonderbehandlung in Auschwitz als dokumentarischunfundiert. In dieser Hinsicht weist die Methodik Pressacs geradezuenorme Schwächen auf.Laut der offiziellen Geschichtsschreibung fiel der Beginn der Sonderbehandlungin Auschwitz mit der ersten „Selektion“ 11 zusammen,91011Diese Frage wird in Kapitel 21 des zweiten Buchteils erörtert.Jean-Claude Pressac, Die Krematorien von Auschwitz. Die Technik des Massenmordes,Piper Verlag, München 1994, S. 2. Zur Kritik an Pressac vgl. H. Verbeke (Hg.), Auschwitz:Nackte Fakten, Vrij Historisch Onderzoek, Berchem 1995.Der damals von deutscher Seite verwendete Begriff war Aussortierung, nicht Selektion.Anm. d. Herausgebers.10


Carlo Mattogno, Sonderbehandlung in Auschwitzgen als Ausgangspunkt zu nehmen.Zweck der vorliegenden Studie ist die dokumentarische Überprüfungder von der polnischen Kommission weiland aufgestellten und späterGemeingut der offiziellen Geschichtsschreibung gewordenen Hypothesesowie der von Pressac daran vorgenommenen Retouchen. DasProblem der Massenvergasung von Juden in Auschwitz ist nicht ihrunmittelbarer Gegenstand, da hier nicht die Frage beantwortet werdensoll, ob es in Auschwitz Menschentötungsgaskammern gab odernicht, sondern ob die mit „Sonder-“ beginnenden Ausdrücke sich aufeventuell existierende Gaskammern oder Massenvergasungen beziehen.Da die von mir vorgelegte Analyse dokumentarischer Art ist, wirdauch das Problem der nach Auschwitz deportierten, jedoch dort nichtregistrierten Häftlinge lediglich kurz gestreift, denn die diesbezüglicheDokumentation ist äußerst spärlich. Folglich muß ich mich hierdamit begnügen, gewisse gängige Behauptungen zu widerlegen. 14Immerhin beweisen die in den Kapiteln 1 und 7 des zweiten Buchteilszitierten Dokumente bereits unwiderleglich, daß im August undSeptember 1942 die nach Auschwitz deportierten Juden weiter nachOsten verfrachtet wurden und daß einer ihrer Bestimmungsorte einLager in Rußland war.Die Diskussion der in dieser Studie vorgelegten Dokumente folgt soweit wie möglich terminologischen und chronologischen Kriterien,14von David Irving gegen den Verlag Penguin Books Limited sowie Deborah Lipstadtangestrengten (und verlorenen) Prozeß vorgelegt wurde, folgte bei seiner Argumentationbezüglich Auschwitz im großen ganzen geradezu sklavisch der Linie Pressacs, derihm freilich in Bezug auf kritischen Geist und den Sinn für Mäßigung um Längen vorausist. Van Pelts Gutachten erschien in überarbeiteter Form als Buch: Robert Jan vanPelt, The Case for Auschwitz. Evidence from the Irving Trial, Indiana University Press,Bloomington/Indianapolis 2002. Vgl. Robert H. Countess, »Van Pelts Plädoyer gegenden gesunden Menschenverstand«, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung6(3) (2002), S. 349-354.Ebenso würde eine systematische Behandlung aller registrierten Häftlingen, die einer„Sonderbehandlung“ unterzogen wurden, auf eine umfangreiche Analyse der gängigenVergasungsbehauptungen sowie des Schicksals verschiedener Häftlingsgruppen hinauslaufen,was den Rahmen dieser Untersuchung sprengen würde. Einige solcher Analysenwurden von mir bereits anderweitig vorgelegt: Carlo Mattogno, »Die Deportationungarischer Juden von Mai bis Juli 1944«, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung,5(4) (2001), S. 381-395; ders., »Die „Vergasung“ der Zigeuner in Auschwitzam 2.8.1944«, Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung 7(1) (2003), S.28f.; ders., »Das Ghetto von Lodz in der Holocaust-Propaganda«, Vierteljahresheftefür freie Geschichtsforschung 7(1) (2003), S. 30-36. Ein weiterer Beitrag über die ausTheresienstadt nach Auschwitz deportierten Juden ist in Bearbeitung und wird bald inden Vierteljahreshefte für freie Geschichtsforschung veröffentlicht werden. Zudem isteine umfassendere Studie zum Thema in Vorbereitung.12


Carlo Mattogno, Sonderbehandlung in Auschwitzdoch angesichts der engen Verflechtung der behandelten Themenließ sich dieser Grundsatz nicht lückenlos verwirklichen.Die Hinweise auf die Kremierung in Auschwitz entstammen meinemWerk I forni crematori di Auschwitz. Studio storico-tecnico con lacollaborazione del dott. Ing. Franco Deana (Die Krematoriumsöfenvon Auschwitz. Historische und technische Studie in Zusammenarbeitmit Dr. Ing. Franco Deana), 15 auf das ich den an näheren Einzelheiteninteressierten Leser verweisen darf.15Bei Edizioni di Ar, Padua, im Druck. Eine englische Übersetzung diesesMammutwerkes wird bei Theses & Dissertations Press, PO Box 257768, Chicago, IL60625, erscheinen.13

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