Nr. 02/13 April 2013 - Oberthal

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Nr. 02/13 April 2013 - Oberthal

InhaltEditorial.......................................................................................................................................................................4Behörden und VerwaltungAus dem Gemeinderat..........................................................................................................................................5Baubewilligungen...................................................................................................................................................5Informationen Gemeindeversammlung vom 17. Juni 2013....................................................................5Abfallstatistik 2012.................................................................................................................................................6Öffentliche Bestimmungen.................................................................................................................................6Personelles.................................................................................................................................................................7Schalteröffnungszeiten.........................................................................................................................................7Geburtstagsgratulationen...................................................................................................................................8Betriebliche Sicherheit in privaten Einstellhallen und Garagen............................................................8Mitteilung Regionalkonferenz......................................................................................................................... 10Inhalt | April 2013Schule und KindergartenPersonelles.............................................................................................................................................................. 11Voranzeigen........................................................................................................................................................... 12Aus dem Kindergarten-Alltag.......................................................................................................................... 13Frühfranzösisch..................................................................................................................................................... 14Rückblick Skilager................................................................................................................................................ 16VermischtesHolzen einmal anders......................................................................................................................................... 18Konfirmanden Pfarrkreis Bowil-Oberthal.................................................................................................... 19Veranstaltungshinweis Hobby-Märit............................................................................................................ 19Veranstaltungskalender und wichtige Telefonnummern...................................................................... 21ImpressumOffizielles Informationsorgan von Gemeinderat, Verwaltung und Schule/Kindergarten OberthalKontakt: Oberthal aktuell, Gemeindeverwaltung, 3531 Oberthal, 031 710 26 26, redaktion@oberthal.chRedaktion: Cornelia Wegmüller (Behörden/Verwaltung); Urs Schürch (Schule/Kindergarten);Monika Christener (Vermischtes)Layout: Erika Wyss, GrosshöchstettenErscheint jährlich mit 6 Ausgaben, nächste Ausgabe: Ende Mai 2013 (Redaktionsschluss: 22. April 2013)Auflage: 450 ExemplareAbonnement für Auswärtige: Fr. 15.– pro JahrTitelbild oben: Panorama unten: Frühling(Bilder: Urs Schürch)3


Editorial | April 2013Nein, kalt lässt sie mich sicher nicht, diebeschlossene Steuererhöhung, bin ich dochselber Steuerzahler und werde ab und zu daraufangesprochen.Oberthal als Steuerhölle zu bezeichnen, wiedas eine Zeitung getan hat, das ist „starchiRuschtig“. Über die Hölle weiss ich nicht sehrviel, das aber, was mir davon bekannt ist, hatmit Oberthal wenigGemeinsames.Michael Röthlisberger, GemeinderatSteuerhölle? Wohnqualitätshimmel?Über den Himmel wissenwir, aus verlässlicher Quelle, einiges mehr.Naja, gerade himmlische Zustände haben wirnicht, aber dem Himmel sind wir, nicht zuletztwegen der Höhe über Meer, doch näher alsdem Gegenpol.Im Ernst, Schlagwörter werden von Medienschaffendengerne verwendet, in der Hoffnung,dem Gesagten mehr Gewicht zu verleihen,oder aber im Glauben, das Wesentlicheauf ein Wort reduzieren zu können. Ich findedas gewählte Wort nicht nur unüberlegt sondernauch unpassend. Es gibt, Gott sei Dank,nebst den Steuern noch andere Faktoren, diefür das Wohnen und Leben in einer Gemeinderelevant sind.Für uns als Familie heisst das: für die Kindereine gute, funktionierende Schule, eineschöne Bergsicht und eine gute Infrastrukturim Bereich Strassen, um nur drei zu nennen.Strassen, ein gutes Stichwort: Währendandere Gemeinden für die Schneeräumungauf Zufahrten Gebühren erheben, dies rapportierenund administrieren müssen, wird inOberthal in diesem Frühjahr niemand eineRechnung für die Schneeräumung erhalten.Ich weiss, was das für uns als Familie bedeutenwürde: die Steuererhöhung kostet unsweniger als eine Abrechnung fürs Schneeräumennach diesem Winter.Klar, ich bin als Gemeinderat vorbelastet undgefärbt, als Familienvater aber sind diegenannten Faktoren zur Wohnqualität demHimmel näher als…Michael Röthlisberger4


Behörden und Verwaltung | April 2013c) Darauf achten, dass sich in der Einstellhallegrundsätzlich kein brennbares MaterialbefindetWas ist in privaten Einstellhallen verboten?a) Leicht brennbare Stoffe (Papier, Stroh,Heu, Kehricht usw.)b) Chemikalien (Farben, Lacke, Lösungsmittelusw.)c) (Brenn-)Holz, Kunststoffkisten, Harassen,Kartonsd) Flüssiggasflaschen (auch nicht im Autooder Campingbus)e) Campingartikel wie Zelte, Liegestühleusw.f) Kinderwagen und SpielgeräteWas ist bei Fluchtwegen zu beachten?a) Fluchtwege müssen immer frei zugänglichund frei passierbar sein.b) Türen in Fluchtwegen müssen sich ohneHilfsmittel leicht öffnen lassen (Panikfunktion).Die Einsatzkräfte müssen diese vonaussen öffnen können.c) Türen zu Treppenhäusern mit Selbstschliessernversehen.d) In Fluchtwegen keine brennbaren Materialienlagern oder einbauen (z. B. Holzverkleidungen).Was ist bei Löschgeräten zu beachten?a) Löschgeräte müssen gut erkennbar undleicht zugänglich sein.b) Wo nötig, die Standorte von Löschgerätenmit Markierungen oder Hinweistafelnkennzeichnen.c) Löschgeräte in Fluchtwegen (z. B. Korridoren,Vorplätzen) oder innerhalb vonEinstellräumen/-hallen in unmittelbarerNähe von Ausgängen, die als Fluchtwegedienen, bereitstellen.d) Löschgeräte offen oder in nicht verschlossenenKästen bereitstellen.e) Ab 10 Fahrzeugen ist für je 30 Fahrzeugeein Handfeuerlöscher erforderlich.Richtig handeln, wenn es trotzdem brennt:a) Sofort die Feuerwehr alarmieren (Tel 118).b) Nach Möglichkeit mit den vorhandenenLöschmitteln das Feuer bekämpfen.c) Sich selbst niemals gefährden!d) Bei dichtem Rauch oder grossem Feuer dieEinstellhalle sofort verlassen!e) Keinesfalls in die Einstellhalle zurückkehren,um Gegenstände zu holen.f) Ausserhalb der Einstellhalle warten unddie Feuerwehr einweisen und nach MöglichkeitAngaben zur Lage des Brandherdesmachen.Angemessene präventive Brandverhütung ist besserals späteres Löschen!Nähere Angaben finden sich auf der Homepageder GVB:http://www.gvb.ch/de/online-services/publikationen/broschueren_brandschutz.htmlHanspeter HeierliRessortleiter Öffentliche Sicherheit, Grosshöchstetten9


Schule und Kindergarten | April 2013Französisch mit Mille feuillesDas Französisch-Lehrmittel für die 3. bis 6.Klassen nennt sich neu «Mille feuilles», waswortwörtlich übersetzt Blätterteig oder tausendBlätter heisst. Das darauf aufbauendefür die 7. bis 9. Klassen wird dann ab 2015«Clin d’oeil» heissen. Unterrichten wir also seitgut 1 ½ Jahren mit Blätterteig oder tausendBlättern?Blätterteig kam inmeinem Französischunterrichtnoch nichtzum Einsatz und tausendBlätter auchnoch nicht ganz. DasLehrmittel heisstMille feuilles, weil esvielblättrig, vielschichtigund vielseitigist. Für mich alsLehrperson bietetdas Lehrmittel eineFülle an Materialien und es ermöglicht mireinen grossen Gestaltungsraum. Das neueLehrmittel löst in den nächsten Jahren «BonneChance» ab, welches langsam aber sicher indie Jahre gekommen ist. Der neue Fremdsprachenunterrichtbaut anders auf, als es bishermit Bonne Chance bekannt war. Die Philosophiedes neuenLehrmittels stellt dasLernen und denLernprozess in denVordergrund. Dasheisst, es kann individualisiertwerdenund die Schülerinnenund Schüler sollenmöglichst eigenständigsowiehandlungsorientiertlernen.Zudem hat das neue Lehrmittel den Ansatz,nicht nur eine Fremdsprache zu vermitteln,wie dies bisher mit Bonne Chance der Fall war.Es geht vielmehr darum, auch auf andereSprachen zu schauenund die verschiedenenSprachen miteinanderzu vergleichen.Wie bereits erwähnt,startet der Französischunterrichtfürdie Kinder in der drittenKlasse. Ab derfünften Klassekommt als zweiteFremdsprache nochEnglisch dazu. Das bedeutet, dass die Schülerinnenund Schüler in ihrer Schulkarriere neusieben Jahre in Französisch und fünf Jahre inEnglisch unterrichtet werden. Die Kinder startensomit früher mit Fremdsprachen undbeschäftigten sich über einen längeren Zeitraumdamit.Nun aber genug über die Theorie des neuenLehrmittels. Wie sieht der heutige Französischunterrichtfür mich als Lehrperson unddie Schülerinnen und Schüler konkret aus?Zu Beginn des Schuljahres erhalten alle eineMappe mit 3 Magazinen. Jedes Magazin enthält2 Parcours und zusätzlich eine Audio-CDsowie eine CD-Rom, damit die Kinder auch zuHause selbstständig mit dem Computer oderdem CD-Player arbeiten können. Zudemerhalten die Schülerinnen und Schüler einen«Ficher». Dies ist eine Box, in welchem derWortschatz auf Kärtchen, welche selber vonden Lernenden geschrieben werden, aufbewahrtwird. Das Ziel während des Schuljahresist es nun, möglichst alle Magazine durchzuarbeiten.Die Magazine haben verschiedene Titel. Soheissen sie zum Beispiel: Quelle collection, Etvoilà!, C’est la classe, Pas si bête oder Vachementbien.Zu Beginn des dritten Schuljahres starten dieKinder mit dem „Monstre de l’alphabet“, wassie bereits aus dem Deutschunterricht, als dasAlphabeten-Monster kennen. Jeder Parcoursist immer nach dem gleichen Prinzip aufgebaut.Er startet mit einem Input, welcher die Schülerinnenund Schüler „gluschtig“ machen soll.Dieser Input kann eine Geschichte, ein Film,Lieder oder eine spannende Entdeckung sein.Das Ziel des Parcours ist die tâche. AlsAbschluss sollen die Kinder etwas herstellen.Dies kann ein Porträt sein, eine unglaublicheMaschine, eine Wörtersammlung oder einSpiel, bei welchem möglichst nur französischgesprochen wird. Um die tâche zu erreichen,erarbeiten die Lernenden zwischen dem14


Input und dem Endprodukt verschiedeneactivités. Die activités haben das Ziel denInput zu verstehen, sie bereiten die Schülerinnenund Schüler aber auch auf die tâche vor.In den activités wird mit dem Computer gearbeitet,es werden Spiele gespielt, der Wortschatzwird erweitert, Fichierkärtchen werdengeschrieben oder die französischeSprache wird mit anderen Sprachen verglichen.So entdecken wir zum Beispiel gemeinsam,dass bei einem Satz das Verb vielmals anzweiter Stelle steht oder dass man eine Geschichte,welche auf holländisch erzählt wird,auch ohne die Sprache zu kennen, bereitsrecht gut versteht.Das Endprodukt, die tâche, wird am Schlussvor der ganzen Klasse präsentiert und das Zielist es natürlich, möglichst viel französisch zusprechen.Auf den Fotos zu diesem Artikel sieht manverschiedene Produkte, welche die Schülerinnenund Schüler selber hergestellt habenoder es ist ersichtlich wie fleissig sie Fichierkärtchenschreiben.Als Fazit nach 1 ½ Jahren Französischunterrichtmit Mille feuilles kann ich sagen, dass derUnterricht grossen Spass macht für mich,aber ich denke auch für Schülerinnen undSchüler. Das Lehrmittel ist spannend gestaltetund bietet viele Möglichkeiten die neue Sprachezu entdecken. Ich finde es auch schön,dass nicht nur auf die französische Sprachegeachtet wird und die Kinder auch bereits inKontakt mit anderen Sprachen wie Englisch,Spanisch, Italienisch, Türkisch etc. kommen.Ich habe aber auchschon einige kritischeStimmengehört, welchesagen, dass BonneChance besser ist,denn Mille feuillessei zu verspielt unddie Schülerinnenund Schüler lernenzu wenig Wörtchen.Ich bin der Meinung,dass man nichtsagen kann, was besser oder schlechter ist. Eswird sich am Ende des neunten Schuljahreszeigen, zu was Mille feuilles und Clin d’oeilfähig sind und wie gut die Schülerinnen undSchüler nach 7 Jahren Französischunterrichtdiese Fremdsprache beherrschen. Ich binjedenfalls gespannt auf die ersten Jugendlichen,welche ich am Ende der 9. Klasse in diefranzösischsprachige Welt entlassen werdeund hoffe, dass sie sich des Liedes aus dem 3.Schuljahr immer noch bewusst sind:Moi j‘ sais parlertoutes les langues, toutes les languesmoi j‘ sais parlerles langues du monde entierj‘en savais rienmais maintenant que tu le disc‘est enfantin- ça va changer ma vie.Schule und Kindergarten | April 2013Raphael Tröhler15


Schule und Kindergarten | April 2013Skilager auf der ElsigenalpWie jedes Jahr sind wir - die 7.-9. Klasse - vomMontag den 25. Februar bis am Samstag den2. März auf die Elsigenalp ins Skilager gegangen.Die 9. Klasse durfte schon am Sonntagins Lager um die Skihütte einzurichten. AmMontag folgten die 7. und 8. Klasse ins Skilager.Wir hatten die ganze Woche traumhaftschönes Wetter! Jeden Morgen fuhren wir mitdem Skilift auf das Elsighorn und genossendas schöne Nebelmeer.Dazu wärmten wir uns fürs Skifahren auf.Danach fuhren wir in drei verschiedenen SkigruppenSki. Die Gruppen wurden nach Könneneingeteilt. Zum Mittagessen gingen wir indie Hütte zurück und genossen jeden Tag eineandere leckere Suppe. Am Nachmittag ginges wieder ab auf die Piste. Mitte Nachmittagkehrten wir manchmal bei Harry Hans ein (einBergrestaurant direkt neben der Skipiste). AmEnde des Skitages duschten wir alle und assendanach das Nachtessen. An einigen Abendenunternahmen wir etwas gemeinsam. Am Mittwochabendkonnten vier von uns mit demPistenfahrzeug mitfahren.Es war interessant und spannend. Die restlichenspielten im Haus ein Kreuzworträtsel.Verschiedene Lehrpersonen versteckten sichund wir mussten sie finden und ihnen dasLösungswort sagen. Am Donnerstagabendgab es ein leckeres Fondue mit Brot, Kartoffelnund Früchten.Nach dem guten Essen spielten wir eine Jassmeisterschaft.Am Schluss bekam jeder einenPreis. Am Freitagabend marschierten wir zuHarry Hans um ein Dessert zu essen. Es warköstlich. Am Samstagmorgen mussten wirdas ganze Haus von oben bis unten putzen.Danach ging es wieder ab in RichtungOberthal.Auch in diesem Jahr haben wir das Spiel Zorrogespielt. Das funktioniert folgendermassen:Noch in der Schule wird ein Zorro gezogen.Der Zorro muss einen Hilfszorro auswählen,mit welchem er im Lager drei verschiedeneStreiche ausführen muss. Die zwei dürfendabei nicht erwischt werden. Ende der Wochegibt es eine Gerichtsverhandlung. Das Zielder Gerichtsverhandlung ist, dass man herausfindet,wer der Zorro ist.Fast an jedem Morgen fanden wir einenStreich vom Zorro. Der erste Streich war: AlleJacken wurden vom Zorro in den Essraumtransportiert. Der zweite Streich war: DieDuschköpfe fehlten. Und der letzte Streichwar: Die Ski wurden vom Skiraum zum Haustransportiert.Es gab immer einige die den Zorro unbedingterwischen wollten. Sie blieben fast die ganzeNacht wach und lauschten auf jedes Geräusch.Sie konnten sie jedoch nicht überführen. Fastalle hatten eine Vermutung wer es seinkönnte. Bei der Gerichtsverhandlung am Freitagabendkonnten wir anhand unserer Vermutungenherausfinden wer der Zorro undder Hilfszorro war.16


Das Skilager hat uns allen sehr gut gefallen.Wir hatten es lustig und konnten viel lachen.Wir werden dieses Skilager nicht so schnellwieder vergessen. Es ist immer ein schönesErlebnis. Wir freuen uns schon aufs nächsteJahr.Wie jedes Jahr wurde unser Skilager von verschiedenenSeiten unterstützt.Die Firma Hofer spendete einen namhaften,sehr willkommenen finanziellen Beitrag undzudem Preise für die TeilnehmerInnen derJassmeisterschaft.Die Raiffeisenbank Kiesental erweiterteunseren „Gabentempel“ mit weiteren Preisen.Hans Zimmermann bereitete mit einemgespendeten Fondue-Essen allen im Skilagergrosse Freude.Die Käsereien Häuslenbach und Reutegrabenversorgen uns seit dem ersten Skilagermit Käse und Butter.Von der Eintracht erhielten wir wie immerKartoffelstock, welcher Köchin und die Leuteam Tisch begeisterte.Die KollegInnen übernehmen in dieserWoche ohne Entschädigung die Lektionenvon Raphael Tröhler. Er kann dadurch alsbeliebter Leiter mit ins Lager kommen.Zudem können wir uns immer auf bewährteLeiterInnen und Köchinnen verlassen.Schule und Kindergarten | April 2013Text: Christa Grossenbacher und Karin SchüttelEuch allen vielen herzlichen Dank!Urs Schürch17


Vermischtes | April 2013VermischtesHolzen einmal andersAm Nachmittag des 6. März 2013 haben ChristianFankhauser und sein Team bei der FamilieSchneider im Bach eine grosse Linde aufspektakuläre Art gefällt und abtransportiert.Da sich der stattliche Baum inmitten von Häusernbefand, wurde er Stück um Stück gekürztund danach direkt mit dem Heli abtransportiert.Die Linde musste weichen, weil an ihrerStelle die erweiterte Scheune zu stehenkommt.Fotos: Urs Schürch18


Konfirmanden Pfarrkreis Bowil-OberthalPfarrkreiskommission Bowil-Oberthal, Kirchgemeinderat, Pfarramt und Katechetenteam wünschenallen Konfirmandinnen und Konfirmanden alles Gute und bedanken sich für die spannendensieben KUW Jahre.Konfirmation am 5. Mai in der Kirche BowilVermischtes | April 2013Hinten: Christa Grossenbacher, Oberthal, Sven Meyer, Bowil, Patrick Gugger, Bowil, Benjamin Eggimann,Oberthal, Stefanie Bachofner, Bowil, Marco Blaser, Bowil, Daniel Burkhalter, Signau, Patrick Salzmann, Oberthal,Thomas Nussbaum, Bowil.Vorne: Bettina Moser, Bowil, Jasmin Burger, Oberthal, Karin Schüttel, Oberthal, Ueli Keller, Signau, Gerber Markus,BowilAuf dem Foto fehlt:Lina Jung, OberthalHobby-Märit 2013Liebe Oberthalerinnen und OberthalerEs ist wieder soweit:Der 5. Hobby-Märit findet dieses Jahr am26. und 27. Oktober 2013in der Turnhalle in Oberthal stattWer hat Lust und Laune, seine Bastel- undHobbyarbeiten auszustellen?Anmeldung bis am Freitag, 10. Mai 2013bei: Brigitte Glücki, Käserei Häuslenbach,Oberthal, Tel. 031 711 03 22Wir freuen uns auf zahlreiche AusstellerOrts- und Verkehrsverein Oberthal19


Anzeigen | April 2013Annemarie und PeterHerrmann-TannerWirtschaft Eintracht3531 OberthalTelefon 031 711 01 85Fax 031 711 55 54info@eintracht-oberthal.chwww.eintracht-oberthal.chWIRTSCHAFTOBERTHALRuhetage:Dienstag und MittwochWir empfehlen unsfür Hochzeiten, Familienfesteund Vereinsanlässe aller ArtDiverse Säli, 15 – 40 PersonenSaal für grosse GesellschaftenKäserei HäuslenbachAus eigener Fabrikation:. Le Gruyère AOC Bio und konventionell. Hüslebacher Carré, Herzroute-Chäsli. Joghurt, Käsereibutter. Ziger, Schafmilch, Schafmilchjoghurt, SchafmutschliChäsibeizli: Mit Flyer-AkkuwechselstationTäglich ab 10.00 Uhr geöffnet von Ende April bis Ende OktoberBei Schlechtwetter nur SelbstbedienungFam. Daniel und Brigitte Glücki-Hofer, Käserei Häuslenbach3531 Oberthal, Tel: 031/711 03 22, Fax: 031/711 17 5120


klein und feinklein und feinklein und feinOrtsagentur OberthalOrtsagentur Hans Jaun OberthalHans GfellJaunOrtsagentur OberthalGfell 3508 ArniHans Jaun3508 Tel. Arni 031 701 21 89GfellTel. www.emmental-versicherung.ch031 701 21 893508 Arniwww.emmental-versicherung.chTel. 031 701 21 89www.emmental-versicherung.chVermischtes | April 2013Veranstaltungskalender Oberthal(rollender Terminplan, erstes Halbjahr 2013)13./19./21./27.04.13 Konzert Jodler02.05.13 Altstoffsammlung05.05.13 Konfirmation Oberthal undBowil, Kirche Bowil13.-19.5.13 Schüler-Reise nach Chynov25.5.13 Gemeinde-OL (OL für Jungund Alt)31.5.-2.6.13 Feldschiessen07.06.13 Werkausstellung Schulhaus10.-15.6.13 Besuch von Schülern ausChynov im Oberthal17.06.13 Gemeindeversammlung(Achtung: neues Datum!)30.06.13 Bauplatzpredigt04.07.13 Schulschluss in TurnhalleDie Details zu Veranstaltungen der Kirchgemeindefinden Sie in der Zeitschrift „reformiert“oder unter www.kirchgemeinde-grosshoechstetten.chAufruf: Bitte melden Sie uns laufend IhreVereinstermineÜber Einsendung von Event-Berichten, Kurzgeschichtenmit Bezug zum Oberthal, Rezeptideenetc. freuen wir uns sehr.redaktion@oberthal.ch oder 031 711 52 49(Monika Christener, Häuslenbach 118,Oberthal)Nächste AusgabeOberthal aktuell:Ende Mai 2013.Redaktionsschluss:22. April 2013Notfallnummern Gemeinde OberthalSanität Notruf 144Polizei Notruf 117Polizeiposten Konolfingen 031 368 73 01Feuerwehr Notruf 118Vergiftungsnotfälle 145REGA 1414Arzt Dr. Müller 031 711 04 48Hausärztlicher Notfalldienst 0900 57 67 47Apotheke Apotheke Schneider 031 711 02 88Tierärzte Dres Wittwer + Sutter 031 711 36 70Dr. Nesvadba 031 711 03 39Weitere wichtige TelefonnummernGemeindeverwaltung 031 710 26 26Schule 031 710 26 20Regionaler Sozialdienst Konolfingen 031 790 45 35Jugendfachstelle Konolfingen 031 790 45 10Spitexdienste 031 770 22 00Krankenmobilmagazin Zäziwil 031 711 37 4221


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Aquarell von Werner Mohler, AlterswilSchlusspunkt | April 201323


Schlusspunkt | April 2013Impressionen Skilager OberstufeFotos: Urs Schürch24

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