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NUTZ FAHRZEUGE

MANAGEMENT

NL € 3,30; L € 3,30; DK dkr. 24,58,-; A € 3,30; B € 3,30; CH sfr 4,84; D € 3,30 22. Jahrgang Oktober 2010 10413

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INHALT

Segment mit Potenzial S. 72

Sie sind aus dem Verteilerverkehr nicht

mehr wegzudenken! Die mittelschweren

Nutzfahrzeuge zwischen 7,5 und 18 t

zul. GG werden aber nicht nur in der Distributions-Logistik

eingesetzt. Als Trägerfahrzeuge

unterschiedlichster Aufbauten

sind sie auch im Bereich der Baustellenund

Arbeitsfahrzeuge unterwegs. Wir

stellen die wichtigsten IAA-Neuheiten vor.

Oktober 2010

Ein Actros mit

Kraftreserven S. 18

Wenn es um die Kombination von

Leistung und Wirtschaftlichkeit

geht, ist der Mercedes-Benz Actros

1855 ein zweifellos gelungener

Kompromiss. Er bringt überdurchschnittlich

viel Leistung mit, lässt

sich aber trotz hubraumstarker

V8-Technik wirtschaftlich betreiben.

Wir waren jetzt mit dem Mercedes-

Benz Actros 1855 unterwegs.

Saubere neue

Transporterwelt S. 122

Neue Modelle, neue

Motoren, neue Servicekonzepte:

Auch im

Segment der leichten

Nutzfahrzeuge ist viel

Bewegung. Die wichtigsten

Neuheiten

dieses Jahres

stellen wir vor.


Editorial

3 Informieren und investieren

Finanzen & Fuhrpark

8 Der Vergleich macht’s

10 Keine Mauterhöhung

12 Alles auf einem Schirm

14 Baustellen als Blockierer

16 Emissionsfrei über die Insel

18

Fahrberichte

Ein Actros mit Kraftreserven

54 Reifeprüfung erfolgreich abgelegt

24

Tipps und Trends

Full-Service im Süden

25 Hub für die Türkei

26 Nominierung als „Mutmacher“

28 Erweiterte Speedtime-Familie

29 Rundum-Paket für Fahrzeugflotten

30 Kraftstoff plus Service

32 Reflektierende Sicherheit

34

Transport-Spiegel

Hammer ist da!

50 Liniennetz mit festem Fahrplan

40

Umweltfreundliche

Mobilität

Reinigung für Reinigung

42 Erdgas hat die Nase vorn

44 Dem Diesel Gas geben

46 Märkte wachsen wieder

49 Gereinigter Zulauf

IAA-Highlights

60 Effizient, flexibel, zukunftssicher

Schwere Nutzfahrzeuge

64 Der Nutzfahrzeugemarkt wird grün

Mittelschwere Nutzfahrzeuge

72 Segment mit Potenzial

Komponenten

76 Piep, piep, piep,

mein Brummi hat mich lieb...

138 Zuverlässigkeit ist das A und O

78

Telematik

Digitale Kontrolle

88 Grüne Doppelstrategie

Dienstleistungen

86 Umfassendes Service-Programm

90

Anhänger, Auflieger, Aufbauten

Stars in der Manege

91 Ladekran nach Maß

94 Vielfältiges Einsatzspektrum

95 Leuchtende Modularität

96 Kick-off auf der Messe

98 Gewichtsoptimierende Verbindung

100 Sicher abgepumpt

102 Mobiler Artenreichtum

104

Schwerlastverkehr

Schwerlast im Doppelpack

106 Innenlader und Baustellenkipper

108

Kühlverkehr

Coole Innovationen

110 Im Doppelpack vorgestellt

112

Zubehör

Effiziente Ladehilfen

114 Mehrwert schaffen

116

Werkstatt

Für Fernverkehr und Baustelle

117 60 Jahre innovativ

118 Stauraum zum Mitnehmen

122

Transporter

Saubere neue Transporterwelt

130 Drei Ziele – mit einem Filter

132 Mehr-Wert für Amarok

134 Schick und sparsam

Hallen & Tore

120 Schwachstelle Industrietor

Nutzfahrzeuge

140 Gebrauchte Trucks

140 Impressum

142 Händlerteil


Eine Marke der Daimler AG

TRUCKS. LEASING & FINANZIERUNG. FLOTTENLÖSUNGEN. SERVICE & TEILE.

Jeder Lkw kostet. Der Actros spart.

Weil jeder Tropfen kostbar ist.

Der Actros macht jede Tour zum Sparkurs. Denn dank

Economy Pack und serienmäßigem Mercedes PowerShift Getriebe

mit bewährtem EcoRoll-Modus spart er unterwegs

wertvollen Kraftstoff und so manchen Zwischenstopp an der

Tankstelle. Das ist amtlich! Der Actros hat in diversen Ver-

gleichstests der Fachpresse überzeugt. Außerdem hält der

Kraftstoffsparer mit Stern als verbrauchsgünstigster Lkw

seiner Klasse den Guinness-Weltrekord*. Wie Sie mit dem

Actros sparen können, erfahren Sie bei Ihrem Mercedes-Benz

Partner und auf www.mercedes-benz.de/unser-lkw-spart

*Actros 1844, 320 kW (435 PS)


(Foto: Teleroute)

Finanzen & Fuhrpark

WIRTSCHAFT

Nfz-Markt legt zu

Die positive Marktentwicklung im Nutzfahrzeug-Bereich

setzt sich auch im

August fort. Mit annähernd 21.000

Neuzulassungen erreichte der Markt

hier ein Plus von 19 Prozent. VDIK-Präsident

Volker Lange: „Die gute Wirtschaftslage

macht sich deutlich im

Nutzfahrzeug-Markt bemerkbar. Das

laufende Jahr weist bisher kumuliert

mit rund 173.000 Neuzulassungen ein

Plus von knapp neun Prozent gegenüber

dem Vorjahresvergleichszeitraum auf.

Die VDIK-Mitgliedsunternehmen partizipieren

proportional und halten ihren

Marktanteil von 30 Prozent.“ Der deutsche

Pkw-Markt erreichte nach den

vorläufigen Zahlen des KBA mit rund

201.000 Neuzulassungen ein Minus

von 27 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat.

In den ersten acht Monaten

wurden in Deutschland gut 1,9 Mio.

Pkw neu zugelassen.

FRACHTBÖRSE

Frachtaufträge mobil

Mit „Teleroute Plus“ zeigt Teleroute auf der Nutzfahrzeugmesse

eine mobile Frachtbörsen-Anwendung

für Smartphones. Nutzer der Onlineprodukte

Teleroute PRO oder Teleroute GO sollen das Angebot

kostenlos nutzen können. Die notwendige Applikation

eignet sich nach Unternehmensangaben

für viele handelsübliche Smartphones und kann kostenlos

heruntergeladen werden. Neben dem mobilen

Endgerät und der Software benötigen die

Nutzer der neuen Anwendung auch eine

Datenpaket-Option eines Mobilfunkanbieters.

Dann ermöglicht es

die mobile Lösung, per GSM-Mobilfunk

auf über 100.000 Frachtangebote

von Teleroute zuzugreifen.

Kleine Ursache,

große Wirkung: Flotten

bringen Einsparungen. (Foto: Renault)

Der Vergleich macht’s

Spedition reduziert Betriebskosten um 76.000 Euro

Aufwändige Vergleichstests von GT-

Radial-Nutzfahrzeugreifen mit Produkten

verschiedener Premiumhersteller

machen es deutlich: Mit den hochwertigenGT-Radial-Nutzfahrzeugreifen

senken Fuhrparkbetreiber die Betriebskosten

ihrer Flotten spürbar.

Einfache Rechnung. „So sparte beispielsweise

eine Spedition, die auf den

Antriebsachsen ihrer 100 Zugmaschinen

den GT-Radial-Regionalverkehrsreifen

GT659+ der Größe 315/80R22.5

montieren ließ, rund 76.000 Euro pro

Jahr“, erklärt Lennart Lindstrom, Technical

Director von GT Tire Europe. Als

Berechnungsgrundlagen für den Test

dienten den GT-Radial-Ingenieuren

Einkaufspreis, Reifenverschleiß und

Restwert der Karkasse. Während der GT

Radial GT659+ auf 1000 km Kosten von

2,53 Euro verursachte, schlug der Vergleichsreifen

mit 4,44 Euro zu Buche.

Bei einer jährlichen Laufleistung von

100.000 km ergibt sich so eine Ersparnis

pro Reifen von mehr als 190 Euro.

Vergleichend. Bei Zwillingsbereifung

auf der Antriebsachse macht das rund

760 Euro je Fahrzeug aus. Das Fuhrunternehmen

der Testflotte sparte mit

seinen 100 Zugmaschinen im Jahr also

76.000 Euro. Vergleichbare Feldversuche

mit GT-Radial-Reifen für Anhänger

(GT988+), Lenkachse (GT259, GT 279)

und den Straße-Baustellen-Betrieb

(GT686, Antriebsachse) kamen nach

Angaben der Reifenspezialisten zu ähnlich

beeindruckenden Ergebnissen.

Große Bedeutung. Auf den ersten

Blick haben Reifen mit zwei bis drei

Prozent der Betriebskosten nur einen

vergleichsweise geringen Anteil an den

laufenden Kosten, doch bei näherer

Betrachtung zeigt sich weiteres Sparpotenzial

– etwa der Einfluss des Roll-

Anzeige

widerstandes auf den Kraftstoffverbrauch.

„Jede dritte Lkw-Tankfüllung

geht auf das Konto jener Kraft, die ein

rollender Reifen dem Vortrieb entgegenstemmt“,

sagt Lindstrom. „Und

genau da setzen wir mit unseren Nutzfahrzeugreifen

an.“ Die im eigenen

Technikzentrum ETC (European Technical

Centre) bei Birmingham (England)

getesteten Reifen zeichnen sich

durch hohe Laufleistung aus.


Niedersachsen ist

das Land der Laster.

Und aller anderen Nutzfahrzeuge.

Sehr beliebt.

Niedersachsens Nutzfahrzeuge haben viele Anhänger. Egal

ob Kleintransporter, LKWs, Landmaschinen, Züge oder Trailer –

unsere Fahrzeuge kommen überall gut an. Auch bei Ihnen?

Mehr Infos unter: www.innovatives.niedersachsen.de

Sie kennen unsere Pferde. Erleben Sie unsere Stärken.


Finanzen & Fuhrpark

Forschung: Neue Windscheibe soll

für eisfreie Zone sorgen. (Foto: ZDK)

TECHNIK

Nie mehr Eiskratzen

Forscher des Fraunhofer-Instituts für

Oberflächentechnik haben eine Windschutzscheibe

entwickelt, die nicht

mehr zufrieren kann. Dank einer speziellen

Beschichtung soll die Scheibe

langsamer abkühlen und sich damit

weniger Kondenswasser niederschlagen,

das überfrieren könnte. Damit

könnte Eiskratzen an Fahrzeugen der

Vergangenheit angehören. Zudem

lässt sich das Glas ohne störende

Drähte beheizen.

TELEMATIK

Wirtschaftlich

und umweltbewusst

Mercedes-Benz CharterWay nimmt rund 120

Sprinter, die mit dem Daimler-Flotten-Management-System

FleetBoard ausgestattet sind, in

den Mietfuhrpark auf. Bislang hat der Nutzfahrzeugdienstleister

über 2500 Lkw mit FleetBoard

im Fuhrpark – nun kommen erstmals Transporter

hinzu, die über das internetbasierte Telematiksystem

verfügen. Mercedes-Benz CharterWay

ersetzt damit nach und nach die bereits im Mietfuhrpark

vorhandenen Sprinter, bei denen Fleet-

Board noch nicht zum Standard gehört. Die

Fahrzeuge können ab 24 Stunden, aber auch wochen-

oder monatelang angemietet werden.

10 NFM 10/2010

Keine Mauterhöhung

Kabinett beschließt Änderung der Mauthöheverordnung

Die Mautsätze der Mautkategorie C

sollen auch über den 1. Januar 2011

hinaus gültig bleiben. Dies teilte das

Bundesministerium für Verkehr, Bau

und Stadtentwicklung (BMVBS) mit.

„Das Mautmoratorium für diese Legislaturperiode

gilt! Wir setzen unser Versprechen

aus dem Koalitionsvertrag

um. Die Mautsätze für Lkw werden

nicht steigen. Wir werden die für den

1. Januar 2011 von der alten Bundesregierung

vorgesehene Erhöhung der

Mautsätze für Euro-3-Fahrzeuge zurücknehmen.

Davon profitieren die

Spediteure und das gesamte Lkw-Gewerbe“,

sagte Bundesverkehrsminister

Peter Ramsauer.

Der Hintergrund. Die unter der alten

Bundesregierung beschlossene Mautanpassung

sah vor, dass die Mautsätze

der Mautkategorie C, der auch

Euro-3-Fahrzeuge zugeordnet sind, ab

dem 1. Januar 2011 automatisch um

zwei Cent steigen sollte. Laut dem

Koalitionsvertrag ist für diese Legislaturperiode

eine Erhöhung der Lkw-

VERSCHÄRFTE REGELN FÜR UMWELTZONE

„Rot“ muss draußen bleiben

Maut jedoch ausgeschlossen. Das

Bundeskabinett hat daher am 8. September

2010 die zweite Verordnung

zur Änderung der Mauthöheverordnung

(2. ÄndMautHV) beschlossen.

Mit der Änderung werden die damals

eingeführten Mautsätze auch über

den 1. Januar 2011 hinaus weiter gültig

bleiben.

Die Verordnung bedarf der Zustimmung

des Deutschen Bundestages.

Beschluss: Die Mauthöheverordnung

soll geändert

werden.

(Foto: Toll Collect)

Für die Münchener Umweltzone ist ab dem 1. Oktober 2010 das Einfahrverbot

für Fahrzeuge mit Roter Feinstaubplakette geplant. München ist nach

Stuttgart die zweite Metropole im Süden Deutschlands, die die Regelungen

rund um die Umweltzone verschärft. Betroffen sind nach Angaben des TÜV

SÜD im gesamten Stadtgebiet knapp 25.000 Autos mit Roter oder ohne Plakette.

Dazu kommen ca. 14.000 Lkw. „Die meisten Dieselfahrzeuge können

mit einem Partikelfilter nachgerüstet werden – das wird noch bis Ende des

Jahres staatlich gefördert“, erläutert Philip Puls von TÜV SÜD. Die Verschärfung

in München sei also eine gute Gelegenheit, den Diesel auf „grün“ nachzurüsten.

Die staatliche Förderung dazu wurde gerade bis Ende 2010 verlän-


Der Anreiz, umweltfreundliche

Fahrzeuge anzuschaffen,

bleibt trotzdem bestehen.

Denn die Mautsätze

der Mautkategorien B und

A bleiben nach wie vor

günstiger als die der Kategorie

C. Den Kategorien A

und B sind Fahrzeuge mit

günstigeren Schadstoffklassen

zugeordnet.

Verbandsbefragung. Der

Anteil in der günstigsten

Mautkategorie für besonders

umweltfreundliche

Fahrzeuge hat nach Angaben

des Bundesverkehrsministeriums

in den vergangenen

Jahren bereits kontinuierlich

zugenommen.

Im Prozess zur Änderung

der Mauthöheverordnung

wurden die Verbände angehört.

Mehr als 30 Verbände, insbesondere

die Verbände

des Güterkraftverkehrs, begrüßen

nach Angaben des

BMVBS die Verordnung

ausdrücklich.

gert und auch auf

leichte Nutzfahrzeuge

ausgedehnt. Beantragt

werden können

die Fördermittel beim

Bundesamt für Wirtschaft

und Ausfuhrkontrolle

(BAFA). Weitere

Informationen rund um

die Umweltzonen und

Nachrüstungsmöglichkeiten

gibt es auch

beim TÜV SÜD.

ONLINE

www.nfm-verlag.de I www.kran-und-hebetechnik.de I www.contrailo.de

www.in-fbll.de I www.vehiclebay.de I www.vehiclerent.de I www.investmo.de


Finanzen & Fuhrpark

LEAB BRINGT CLAYTON POWER 230 V

Innovative Stromversorgung

LEAB Automotive bringt das weltweit erste Lithium-basierte

und in Fahrzeuge aller Art integrierbare 230-V-

Stromversorgungssystem des Herstellers CLAYTON

POWER auf den Markt. Mit der komplett neu entwickelten

mobilen Stromversorgung setzt CLAYTON POWER

einen Meilenstein in der Geschichte der Akku-Technologie:

Erstmals werden hier ausschließlich Lithium-Zellen

verwendet. Geregelt wird das Vorzeigeprodukt von einem

innovativen Batterie-Management-System, das

jederzeit eine sichere und vollständige Kontrolle über

jede einzelne Zelle erlaubt. Die Batterie hat eine Kapazität

von 100 Ah/12 V – das entspricht bezogen auf herkömmliche

Blei-Batterien einer Leistung von mindestens

200 Ah. Auch in Sachen Gewicht, Abmessungen, Lebensdauer

und Belastungsfähigkeit fällt der Vergleich Lithium/Blei

klar zu Gunsten der neuen CLAYTON-POWER-

Technologie aus: Die Lithium-Lösung ist dreimal leichter

und hat einen um zwei Drittel geringeren Raumbedarf.

(Foto: LEAB)

Frei programmierbar: Das neue Anzeigesystem

uniVIEWSYS von Unicontrol. (Foto: uniVIEWSYS)

Alles auf einem Schirm

uniVIEWSYS präsentiert Anzeigesystem

Mit dem uniVIEWSYS hat Unicontrol nunmehr bereits die

zweite Generation eines universellen, frei programmierbaren,

vollgrafischen Anzeigesystems entwickelt. Dieses ist

voll automotive-tauglich und für den Einsatz in unterschiedlichen

Fahrzeugen wie Pkw, Lkw, Traktoren, Baumaschinen

oder Spezialfahrzeugen vorgesehen.

Vielseitig einsetzbar. Die Hardware ist so ausgelegt, dass

sie den vielseitigen Anforderungen ohne Änderungen

oder wesentliche Eingriffe genügt. Fahrzeug- und kundenspezifische

Anpassungen und Anforderungen werden

über die Software realisiert.

Das uniVIEWSYS besteht aus einem 10,2“-TFT-Farbdisplay.

Die Hardware sitzt genau hinter diesem Display, so

dass eine sehr geringe Einbautiefe gesichert ist. Die Fahrzeugdaten

werden entweder aus den vorhandenen Bus-

Systemen (CAN, LIN, FlexRay, ISOBUS, MOST...) ausgelesen

oder als digitale und analoge Signale empfangen,

ausgewertet und für die Anzeigen aufbereitet. Das uni-

VIEWSYS ist frei programmierbar. Daher können die angezeigten

Designs sehr schnell entsprechend den Vorstellungen

der Anwender entwickelt, aber auch später noch

angepasst und bei Erfordernis verändert werden.

Neuer Grafikcontroller. Mit dem neuen Grafikcontroller

CARMINE können bis zu drei weitere TFT-Farbdisplays in

das System integriert werden. Diese sind bedarfsabhängig

mit Touchscreen ausgestattet. Neben der übersichtlichen

und sicheren Bedienung lassen sich damit auch Fahrzeugeinstellungen

und die Steuerung des Zubehörs vornehmen.

Die Displays verfügen gegenwärtig über eine Auflösung

von 800x480 Pixel, sind LED-hinterleuchtet und

liefern eine brillante Bildwiedergabe.


Finanzen & Fuhrpark

KOMBINIERTE VERKEHRE

Auf die Bahn

geschoben

Zukünftig könnten 60 Prozent aller Lkw-

Frachten auf die Schiene verlagert werden

– das versprechen zumindest das

Bautzener Betreiberkonsortium und

Güterverkehrsexperten vom Pilotprojekt

Cargo Beamer. Dabei soll eine neue

Terminal-Technik die Umladevorgänge

vom Lkw auf die Schiene automatisieren.

Die Sattelauflieger werden dabei

von der Zugmaschine auf einem speziellen

Waggonaufsatz abgestellt und von

dort seitwärts auf den Bahnwaggon geschoben.

Innerhalb einer Viertelstunde

kann so nach Angaben von Cargo Beamer

ein kompletter Zug be- oder entladen

werden. Ab November soll das neue

System bei einem Praxistest im Pendelverkehr

zwischen Leipzig und Litauen

seine Alltagstauglichkeit unter Beweis

stellen. Mit dem Projekt könnten die

Transportkosten reduziert werden. Jedoch

würden zunächst Investitionen für

den flächendeckenden Neubau entsprechender

Terminals mit 10 bis 20 Mio.

Euro je Standort zu Buche schlagen.

FÖRDERMITTEL

Budget nicht ausgeschöpft

Das Budget für die staatliche Filterförderung ist

laut dem Verband der Automobilindustrie (VDA)

erst zu rund 40 Prozent ausgeschöpft. Die Förderung

in Höhe von 330 Euro kann für die Nachrüstung

des Abgasreinigungssystems bei Diesel-

Pkw, Wohnmobilen oder leichten Nutzfahrzeugen

beantragt werden. Die Nachrüstung muss bis

spätestens 31. Dezember 2010 erfolgen. Die

Förderanträge soll das zuständige Bundesamt

für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle bis zum 15.

Februar 2011 annehmen.

14 NFM 10/2010

Baustellen als Blockierer

Umfrage des ADAC TruckService zu Stau-Verursachern

Argument für Fahrer: Dauerbaustellen.

(Foto: ADAC TruckService)

„Elefantenrennen“ und defekte Lkw

spielen als Stau-Verursacher nur eine

untergeordnete Rolle. Zu diesem Ergebnis

kommt eine aktuelle Umfrage,

die zum zweiten Mal von tns infratest

im Auftrag des ADAC TruckService

durchgeführt wurde. Demnach verursachen

Dauerbaustellen und das allgemein

hohe Verkehrsaufkommen laut

73,6 Prozent der deutschen Autofahrer

am häufigsten Staus auf den Autobahnen.

Die Methode. Die gegenseitigen Lkw-

Überholmanöver (13,2 Prozent) und

FELDVERSUCH

defekte Lkw (5,5 Prozent) fallen hier

deutlich seltener ins Auge. Befragt

wurden 961 zufällig ausgewählte Autofahrer

ab 18 Jahren. Im Vergleich zu

der 2006 durchgeführten Befragung

hat sich das Stimmungsbild nur leicht

verändert.

ADAC-Pannenhilfe. „In der öffent-

lichen Meinung werden defekte Lkw

häufig als eine der Hauptursachen für

Staus auf Autobahnen genannt. Jedoch

haben sie kaum Relevanz beim

Entstehen von Staus“, so Werner Renz,

Geschäftsführer ADAC Truck-Service.

„Damit das so bleibt, arbeiten wir täglich

daran, die Ausfallzeiten der Nutzfahrzeuge

bei Pannenfällen zu verringern

und sie wieder schnell in den

Verkehr zu integrieren. Über 95 Prozent

der Pannen werden vom ADAC

vor Ort behoben.

Speditionen fiebern Test entgegen

Die Beteiligten stehen bereits in den Startlöchern. Mit bis zu 25 m

Länge sollen ab 2011 die so genannten EuroCombis auch auf deutschen

Straßen getestet werden. Im Gegensatz zu anderen europäischen

Ländern soll dabei das Höchstgewicht auf 40 bis 44 t begrenzt

werden. Der geplante Feldversuch weckt bereits jetzt großes Interesse

bei Speditionen. So sollen bereits 300 bis 400 Unternehmen signalisiert

haben, dass sie sich an dem Test beteiligen wollen.

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Der neue Caddy ® mit sparsamen TDI-Common-Rail- und TSI-Motoren und ab durchschnittlich 4,9 l

auf 100 km.* An jeder Ampel Geld sparen? Die Motor-Start-Stopp-Anlage macht’s möglich. Laufruhig und

trotzdem kraftvoll? Die wirtschaftlichen und dynamischen Motoren machen’s möglich. Einfach mal

die Tankkosten um bis zu 50 % senken? Der wirtschaftliche EcoFuel-Antrieb macht’s möglich. Alles möglich –

dank des neuen Caddy. Deshalb ist er: Der beste Caddy aller Zeiten.

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*Caddy mit BlueMotion Technology, 1,6-l-TDI-Motor mit 75 kW, Kraftstoffverbrauch (l/100 km): innerorts 5,7/außerorts 4,5/

kombiniert 4,9. CO2-Emissionen (g/km): kombiniert 129. Der Produktname Caddy ® ist eine eingetragene Marke von Caddie S. A.

und wird von Volkswagen Nutzfahrzeuge mit freundlicher Genehmigung von Caddie S. A. benutzt.


Finanzen & Fuhrpark

SICHERHEIT

Gefährliches Parken

Für Lkw-Fahrer gibt es in Europa zu

wenige Rastanlagen, die auf ihre Sicherheits-

und Servicebedürfnisse zugeschnitten

sind! Das ist das Ergebnis

eines ADAC-Tests von 50 Lkw-Parkplätzen

in elf europäischen Ländern.

Trauriges Fazit: Nur neun Anlagen

erfüllen die höchsten Anforderungen.

In Deutschland gibt es nur zwei Plätze,

auf denen Brummifahrer vor Dieben

sicher sind: Der Rasthof Uhrsleben an

der A2 sowie der Autohof Wörnitz an

der A7. Anlass der Untersuchung ist

eine Initiative der Europäischen Kommission,

die eine EU-weit gültige Zertifizierung

möglichst sicherer Anlagen

auf den Weg bringen möchte. Denn

immer mehr Lkw werden – vorwiegend

nachts – an Autobahnparkplätzen

ausgeraubt und die Fahrer teils brutal

überfallen. Der Schaden, der europaweit

durch Diebstähle hochwertiger

Güter entsteht, beziffert sich derzeit

auf mehr als acht Mrd. Euro.Als sicher

können Anlagen wie die europäischen

Testsieger Ashford International

Truckstop nahe Dover in England

und Autoparco Brescia Est am italienischen

Gardasee betrachtet werden.

Negativ und positiv: Der Zustand

von Rastplätzen. (Foto: ADAC)

16 NFM 10/2010

Emissionsfrei über die Insel

EcoCarrier für die Telekom im Einsatz

Das Dienstfahrzeug des Hiddenseer Telekom-Techniker

Ulf Neisner ist ein

emissionsfreier Kleinlaster. Im geschlossenen

Kasten des EcoCarriers

von EcoCraft Automotive verstaut der

Techniker seine Ausrüstung und gebräuchliche

Ersatzteile, wenn er zu seinen

Kunden auf der Insel fährt. Auf der

grundsätzlich autofreien Ostseeinsel

legt die Gemeindesatzung fest, wer ein

Auto benutzen darf. Dazu gehören Ärzte,

Polizei und Feuerwehr. Eine Sondergenehmigung

erhielten auch etwa

zehn Elektrofahrzeuge. Zu diesen gehört

auch der abgasfreie EcoCarrier.

„Es freut uns, dass Unternehmen wie

die Telekom emissionsfreie Fahrzeuge

nutzen“, äußert sich Nils Gottschalk,

stellvertretender Bürgermeister, über

den EcoCarrier, der im vergangenen

Herbst per Fähre auf die Insel kam.

Fahrzeugflotte als eine Maßnahme.

„Die Telekom bekennt sich seit vielen

Jahren zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit

und berücksichtigt in ihrem

Unternehmenshandeln neben den

wirtschaftlichen auch ökologische Ziele.

So auch in der Fahrzeugflotte“, erklärt

Lothar Schwan, Leiter Marketing

& Zentrale Aufgaben der konzerneigenen

Fuhrparktochter DeTeFleetServices.

Indem das Unternehmen verstärkt

alternative Antriebe einsetzt und an Pilotprojekten

teilnimmt, soll der CO2-

Ausstoß der rund 33.000 Fahrzeuge

umfassenden Flotte gesenkt werden.

Auf Hiddensee setzen die Bonner seit

2001 Fahrzeuge mit Elektroantrieb ein.

VOLVO RICHTET ZENTRALES USED TRUCK CENTER EIN

Die Bauform des abgasfreien

EcoCarriers

fällt als „nicht alltägliches“

Fahrzeug auf

Hiddensee ins Auge.

(Foto: DeTeFleetServices)

Konzentriertes Gebrauchtgeschäft

Die Volvo Trucks Region Central Europe GmbH richtet das Gebrauchtwagengeschäft

neu aus. In Lohfelden bei Kassel hat das Unternehmen

ein neues, zentrales Used Truck Center eröffnet. Damit stellt sich das

Unternehmen auf steigende Anforderungen seitens der Kunden ein. Volvo

Trucks konzentriert das gesamte Gebrauchtwagengeschäft in Lohfelden

bei Kassel. Am 1. Juli 2010 nahm das Volvo Used Truck Center dort seine

Tätigkeit auf.


DAF auf der IAA Nutzfahrzeuge 2010:

Der Treffpunkt für die Branchen-Welt

Jeden Tag entscheiden sich immer mehr Transporteure für DAF, den neuen Marktführer

für Sattelzugmaschinen in Europa. Dieser Erfolg ist das Ergebnis hervorragender Produkte, einer

starken Händler- und Serviceorganisation und natürlich zahlreicher loyaler Kunden. Aber DAF hat

noch viel mehr zu bieten: eine breite Palette robuster Fahrgestelle für jede Transportanwendung.

So präsentieren wir auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover, zusammen mit renommierten

Aufbauherstellern, die große Vielfalt der DAF-Branchenwelt. Egal ob Sie sich für Lkw-Fahrgestelle

oder Zugmaschinen interessieren, bei DAF finden Sie immer die passende Transportlösung.

Besuchen Sie uns auf der IAA Nutzfahrzeuge 2010 in Halle 17, Stand Nr. B20.

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Unter www.daftrucks.de finden Sie einen DAF-Partner in Ihrer Nähe oder kontaktieren Sie DAF Trucks Deutschland: Telefon 0 22 34 / 506-0 · Fax 0 22 34 / 506-222


Ein Actros mit

KRAFTRESERVEN


TEST

NUTZ FAHRZEUGE

MANAGEMENT


Begehrter Arbeitsplatz:

Im neuen Actros lassen sich

auch lange Touren gut aushalten.

Nutzfahrzeuge. Es soll wirtschaftlich sein und

soll möglichst wenig verbrauchen, aber zugleich

genügend Kraftreserven auch für schwere

Streckenprofile mitbringen, es muss zuverlässig

sein und zugleich vom Fahrer geschätzt werden:

Ein schweres Nutzfahrzeug muss viele Qualitäten

mitbringen, die mitunter einer Quadratur

des Kreises gleichkommen.

Allen Anforderungen gerecht zu werden ist schwierig,

wenn nicht gar unmöglich. Es sind also Kompromisse

gefragt. Aber hier gilt es, die Spreu vom Weizen zu trennen;

es gibt schließlich auch faule Kompromisse. Wenn es

um die Kombination von Leistung, Wirtschaftlichkeit und Komfort

geht, ist der Mercedes-Benz Actros 1855 ein zweifellos absolut

gelungener Kompromiss.

Er bringt überdurchschnittlich viel Leistung mit, lässt sich aber

trotz hubraumstarker V8-Technik wirtschaftlich betreiben. Und

er gilt im Fahrerlager als Statussymbol; eine ebenfalls nicht zu

20 NFM 10/2010

vernachlässigende Eigenschaft. Wir waren jetzt mit dem Mercedes-Benz

Actros 1855 unterwegs im Harz mit seinen zahlreichen

Steigungen und Gefälle-Strecken, seinen vielen engen

Kurven und seinen unübersichtlichen Ortsdurchfahrten.

Leistungsstarker Acht-Zylinder

Ein Streckenprofil, das nicht nur dem Auto einiges abverlangt,

sondern auch dem Fahrer. Der muss sich jederzeit hochkonzentriert

auf die vielen Unbekannten dieser Strecke einstellen. Eine

Strecke, auf der man die komplexe Technik und die Fahrerassistenzsysteme

eines Actros zu schätzen lernt.

Zunächst zum Motor. Unser Actros 1855 war mit der leistungsstärksten

Variante des OM 502 LA ausgestattet. Die verfügt über

405 kW (551 PS) und ein maximales Drehmoment von 2600 Nm,

das bereits bei 1080 U/min in voller Höhe zur Verfügung steht.

Schon die nackten Zahlen zeigen deutlich, dass sich mit dem

Aggregat mehr bewegen lässt, als durchschnittlicher Fernverkehr.

Aber auch in Sachen Emissionen spielt der Motor seine positiven

Eigenschaften aus.

Dank SCR-Technologie erreicht das Aggregat die Euro-5-Abgasnorm.

Und nach inzwischen sechs Jahren Marktpräsenz


arbeitet dieses System inzwischen absolut zuverlässig. Um die

wirtschaftlichen Charaktereigenschaften des Motors möglichst

ohne Abstriche auf die Straße zu bringen, bedarf es ebenso

wirtschaftlicher Getriebetechnik. Und auch die bringt der

Actros in Form des automatisierten Powershift-2-Getriebes

mit. Der präzise und wirtschaftlich arbeitende Schaltautomat

steht den Kunden seit der letzten Überarbeitung des Actros

serienmäßig zur Verfügung.

Das Direkt-Gang-Getriebe zeichnet sich durch einen deutlich

besseren Wirkungsgrad und damit effizienteren Antriebsstrang

als die bisherigen Schnell-Gang-Getriebe aus und trägt damit zu

einem reduzierten Kraftstoffverbrauch bei. Sehr gute Arbeit

bei der Überarbeitung haben auch die Programmierer geleistet:

Optimierungen in der Steuerungs-Software tragen ihren Teil

dazu bei, dass nervige Anfahrschwingungen im Antriebsstrang

bereits im Ansatz erkannt und durch verbesserte Steuerung des

Drehmomentaufbaus gar nicht erst auftreten können. Durch

den verbesserten Schaltkomfort der Anti-Ruckel-Regelung werden

die Nick- und Wankbewegungen des Actros-Fahrerhauses

weitgehend reduziert.

Ausgefeilte Steuerungstechnik

Beim „Rangier-Modus“ wurde der gesamte Prozess von Drehmomentauf-

und -abbau nachhaltig überarbeitet. Das Rangieren

an der Rampe, auf engen Höfen oder in Toreinfahrten

lässt sich so spürbar einfacher bewerkstelligen. Das Mercedes

Powershift-2-Getriebe bietet auch verschiedene intelligente

Fahrprogramme. Beispiel Power-Modus: Per Knopfdruck fährt

das Getriebe in diesem Modus die Gänge deutlich länger aus

und sorgt so für ein flotteres Vorankommen am Berg.

Gegenüber dem normalen Modus sind es 200 bis 300 U/min,

die die jeweiligen Gänge höher ausgefahren werden. Wenn der

Fahrer vergisst, anschließend den Modus wieder zurückzustellen,

ist das auch kein Problem. Der Power-Modus, der mit seinen

höheren Drehzahlen natürlich auch mehr Kraftstoff benötigt,

bleibt nur rund zehn Minuten aktiviert. Wird er darüber

hinaus benötigt, muss der Knopf erneut gedrückt werden.

Einfache Bedienung

Wer angesichts der verschiedenen Funktionalitäten eine komplizierte

Bedienung befürchtet, liegt falsch. Die Schaltarbeit


Drei Stufen zum Komfortarbeitsplatz:

Der Actros ist bei Fahrern begehrt, insbesondere

wenn er so üppig motorisiert ist, wie der 1855. (Fotos: sk)

22 NFM 10/2010

übernimmt ein Rechner. Der Fahrer muss lediglich

die Schaltwippe nach vorn stellen und los gehts. Die

Spezial-Modi werden einfach per Knopfdruck angewählt.

Assistenz gibt es im Actros optional auch in sicherheitsrelevanten

Bereichen. Es stehen verschiedene

Telligent-Assistenzsysteme wie der Spurhalteassistent, der

Abstandsregeltempomat oder der Notbremsassistent (Active

Brake Assist) zur Verfügung. Dass diese Systeme Sinn

machen, erkennen immer mehr Flottenbetreiber, die ihre

Fahrzeuge zunehmend mit den Assistenz- und Sicherheitssystemen

ausstatten lassen.

Lebensraum Fahrerhaus

Über das Fahrerhaus des Actros 3 muss man eigentlich

keine Worte mehr verlieren. Vor allem das Megaspace-Fahrerhaus

bietet dem Fahrer Arbeits- und Lebensraum

auf höchstem Fernverkehrsniveau. Für Fahrer, die

im Fernverkehr unterwegs sind, ist das Fahrerhaus nicht

nur Arbeitsplatz sondern auch Wohn- und Schlafzimmer.

Die Ingenieure haben das Optimale aus dem zur

Verfügung stehenden Raum herausgeholt und in maximalen

Komfort umgesetzt. Das gilt auch für das sehr

sensible Thema Bett. So sorgt eine Niveauregulierung für

die waagerechte Stellung des (oberen) Komfortbettes.

Damit ist ein erholsamer und gesunder Schlaf auch auf

unebenen Parkplätzen möglich.

Auch das untere Bett verfügt über einen elastischen Komfort-Lattenrost.

Die noch einmal verbesserte temperaturgesteuerte

Standklimaanlage schafft konstante Temperaturen

und so ein angenehmeres Raumklima. Weitere Komfortfeatures

sind ein schwenkbarer Rasierspiegel, ein leicht

zu montierender Klapptisch sowie zwei Handtuch- bzw.

Wäsche-Halter. Features, die das nicht gerade einfache

Leben im Fahrerhaus spürbar erleichtern.

FAZIT: Wenn Wirtschaftlichkeit und Sicherheit im Vordergrund

stehen, aber auch der Fahrspaß nicht zu kurz

kommen soll, liegt man mit dem Actros 1855 richtig.

Das leistungsstarke V8-Triebwerk verleiht die Kraftreserven,

die bei schweren Einsätzen Grundvorraussetzung

sind. Schade, dass die Tage des OM 502 LA gezählt sind.

Spätestens 2013, mit der Einführung von Euro 6, wird

im Daimler-Konzern „der gute, alte V8“ den neuen Reihen-

Sechs-Zylinder-Motoren weichen müssen.


CASTROL ELIXION – DER EINE HAT ´S,

DER ANDERE NICHT.

Und während der eine vorneweg fährt, haben es andere schwer. Denn mit

einem Motorenöl wie Castrol Elixion Low SAPS sind Sie als Fahrer klar im

Vorteil. Schließlich reduziert die Low-Friction-Technology den Verschleiß,

erhöht die Motorlebensdauer, mindert den Schadstoffausstoß, senkt den

Ölverbrauch, fördert das Fließverhalten und steigert die Motorleistung. Dass

Castrol Elixion Low SAPS auch noch den Kraftstoffverbrauch senkt, klingt

bei diesem Leistungsportfolio schon fast unglaublich. Deshalb sollten Sie es

unbedingt einmal selbst testen.


Tipps & Trends

UNTERNEHMEN

Kooperation

mit TimoCom

Die TimoCom Soft- und Hardware

GmbH hat eine Kooperation mit dem

Verband Güterkraftverkehre Logistik

und Entsorgung Schleswig-Holstein

e.V. (VGL) und mit der Fachvereinigung

Spedition und Logistik Schleswig-Holstein

e.V. (FSL) geschlossen. Mitglieder

der Verbände sollen Sonderkonditionen

bei TC Truck& Cargo ® erhalten.

BATTERIE-LADEGERÄTE

Neues von

HESOmatic

Dort, wo Batterien nicht ständig im

Einsatz sind haben HESOmaticen ihren

„Arbeitsplatz“. Die vollautomatischen

Lade- und Pflegegeräte für Bleibatterien

eignen sich nach Herstellerangaben

für verschiedenste Batterien. Mit

der Umpol- und Spannungswahl-Automatik

sind nach Herstellerangaben

Fehlbedienungen weitestgehend ausgeschlossen.

Ein digitales Voltmeter

zeigt die momentane Batteriespannung

an. Vor Erreichen der gefährlichen

Gasungsspannung, wird so HESO, der

Ladestrom automatisch ab-, bei Spannungsverlust

wieder eingeschaltet. Die

neuen Ladegeräte zeigen auf Tastendruck

im Display nacheinander: momentanen

Ladestrom, einspeiste Amperestunden

und die Gerätetemperatur.

24 NFM 10/2010

(Foto: HESOmatic)

Full-Service im Süden

Umfassende Transportangebote von Janz Logistics

Dank seiner günstigen geografischen

Lage zwischen München und Stuttgart

ist der Wirtschaftsraum Ulm/Neu-

Ulm verkehrstechnisch hervorragend

AUFBAUKOMPONENTEN VON FLIEGL

Einfach geschlossen

(Foto: Janz)

angebunden. Der Dornstädter Logis-

tik-Profi Janz Logistics baut konsequent

auf diesen Top-Standort, der über die

Autobahnen A8, A7 sowie die Bundes-

Im Rahmen der kontinuierlichen Weiterentwicklung der unterschiedlichen

Transportfahrzeuge bietet Fliegl nun ein neuartiges Klapprungensystem

an, welches sich durch einfache Handhabung und Reparaturfreundlichkeit

auszeichnen soll und dabei für verschiedene Trailer lieferbar ist. Fliegl

ist Gebrauchsmusterinhaber dieses neuen Aufbaufeatures. Die Keilrunge

mit Klappfunktion sitzt auf einer angeschraubten Aufnahmevorrichtung,

wodurch die Konstruktion im Schadensfall rasch ausgetauscht werden

kann. Im Gegensatz zu herkömmlichen Steckrungen, die auf den Längsaußenkanten

von Nutzfahrzeugen befestigt werden, befindet sich die Klapprunge

seitlich am Rahmen und ragt nicht in die Ladefläche.

Ein großer Vorteil gegenüber bekannten Systemen ist der unkomplizierte

Mechanismus. Zum Be- und Entladen werden einzelne Rungen mit

einem Handgriff heruntergeklappt oder komplett abgenommen. Vor allem

die Nutzung eines Bordwandsystems soll sich durch die Nutzung flexibel

und anwenderfreundlich und durch vereinfachte Ladevorgänge wirtschaftlicher

gestalten. Diese simple aber robuste Mechanik ist in verschiedenen

Rungenlängen lieferbar und hält Belastungen bis zu einer Tonne stand.

Für die Langlebigkeit des Materials sorgt eine KTL-Beschichtung, die vor

Korrosion schützt.


1 Z. B. Ford Focus Concept Tumier, 1,6 I TDCi-Motor, 80 kW (109 PS), monatliche Leasingrate € 199,-, € 3.030,- Leasing-Sonderzahlung, bei 36 Monaten Laufzeit und einer Gesamtlaufleistung von 60.000 km. 2 Leasingrate zzgl. gesetzlicher

MwSt. und Überführungskosten, inkl. aller Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie aller anfallenden Verschleißreparaturen in vereinbartem Umfang und der Kosten für HU/AU. Die HU wird von einer staatl. anerkannten Prüfstelle

durchgeführt. Vertragspartner: ALD AutoLeasing D GmbH/Ford Flatrate Full-Service ist ein Produkt der Ford Bank Niederlassung der FCE Bank plc. Ford Flatrate Full Service Rate und gratis SELECTpakete für Gewerbetreibende gültig

vom 13.09.2010 bis 09.10.2010. Details erfahren Sie bei allen teilnehmenden Ford Partnern. Abbildung zeigt Wunschausstattung gegen Mehrpreis.

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straße B10 und den neuen Containerbahnhof

Ulm-Nord bestens zu erreichen

ist.

Vielseitig. Mit dem „Logistic Center

Süd“ will Janz dabei der Industrie

und der Transportwirtschaft weit

mehr als nur den vielzitierten „Transport

von A nach B“ bieten. Das Paket

umfasst das gesamte Spektrum, das

im Sinne einer industriellen Supply

Chain erforderlich ist. Es reicht von

der Beschaffungs-Logistik im süddeutschen

Raum, über das Container-Beund

Entladen und die Lagerung von

Gütern bis hin zur umfassenden Distributions-Logistik.

Darüber hinaus bietet Janz Logistics

eine ganze Reihe an Value Added Services

und innovative Technologien

zur Optimierung der logistischen Kette

in zahlreichen Industriebereichen.

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HELLMANN BAUT NETZWERK RICHTUNG ASIEN AUS

Hub für die Türkei

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Als weiteren Meilenstein zur Verdichtung des Europa-Netzwerkes bezeichnet

Hellmann die Einrichtung eines neuen Türkei-Hauptumschlagbetriebes in Bielefeld.

Am 1. September 2010 nahm Hellmann den Hub offiziell in Betrieb.

Das Lager verfügt über eine Umschlagfläche von 4300 m2 und eine Lagerfläche

von 5000 m2 . 75 Mitarbeiter kümmern sich täglich um ein schnelles

und reibungsloses Handling der Sendungen. Die Kunden sollen von Abfahrten

in die Türkei, die jeweils am Mittwoch und Freitag, bei Komplettladungen

auch täglich erfolgen, profitieren. Bereits im Juli 2010 hat Hellmann Worldwide

Logistics seine Lagerkapazität am Standort Beylik düzü, Istanbul, von

3000 auf insgesamt 10.000 m2 vergrößert. Beide Maßnahmen zusammen

sollen auch auf die kontinuierlich wachsende Bedeutung des Marktes hinweisen.

Die eigentlichen Frachtabwicklungen profitieren dabei auch von den

allgemeinen Hellmann-Services wie Zollabwicklung, Contract Logistics oder

auch e-Commerce und Rood Freight.

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Tipps & Trends

(Foto: Scania)

Ausgewiesener Nutzfahrzeugspezialist:

Sönke Weichenthal ist neuer

Regionaldirektor von Scania Koblenz.

PERSONALIE

Neuer

Regionaldirektor

Verstärkung für Scania. Die deutsche

Dependance des schwedischen

Nutzfahrzeugherstellers hat mit Sönke

Weichenthal einen neuen Regionaldirektor

für Koblenz. Neben dem Händlerbetrieb

in Koblenz leitet Weichenthal

auch die Niederlassungen Scania

Mayen, Scania Trier/Föhren und Scania

Haiger und betreut sechs freie

Werkstattbetriebe.

Der 49-jährige Diplom-Agrar-Ingenieur

ist seit über zwanzig Jahren in der

Nutzfahrzeugbranche tätig. Seine

berufliche Entwicklung begann als

Werkstattleiter im After-Sales-Bereich

bei Mercedes. Später leitete

er den Lkw-Vertrieb für Mercedes in

Deutschland. Danach übernahm er bei

MAN Nutzfahrzeuge die Position des

Regionalleiters Lkw-Vertrieb in Osteuropa.

Zuletzt war Weichenthal als

Unternehmensberater im In- und Ausland

tätig und hat nun die Funktion

des Regionaldirektors innerhalb der

Scania Deutschland-Organisation

übernommen.

26 NFM 10/2010

Nominierung als „Mutmacher“

Vorzeigeunternehmer mit Verantwortung

„Der Weg aus der Krise geht nicht über

Kurzarbeit, sondern über Mehrarbeit.“

Dieser Satz von Ernst Probst lässt

aufhorchen. Der Chef des Unternehmens

Liqui Moly ist für den Landesendscheid

in Baden-Württemberg im

Wettbewerb „Mutmacher der Nation“

nominiert. „Der Mensch ist von sich

aus motiviert. Der Unternehmer muss

nur einen angemessenen Handlungsraum

schaffen und für faire, kreative

Umstände sorgen“, sagt der Liqui Moly-Manager.

Unternehmen und Chef

blicken bereits auf 53 Jahre Geschichte

zurück.

Umgekehrtes Handeln. Rund 230

Mio. Euro setzt der Mittelständler im

Jahr um. Aber auch bei der schwäbischen

Firma hat die Wirtschaftskrise

mit steigenden Rohstoffkosten, vor allem

beim Rohöl, Spuren hinterlassen.

Probst reagierte, indem er zu sorgfältigerem

Umgang mit den Ressourcen

aufruft. Gespart wird laut Liqui Moly

„an Stellen, wo es keinem weh tut“.

Ansonsten kehrt der Unternehme Ernst

Prost die scheinbaren Zwänge einfach

um: Bei ihm gibt es Einstellungen statt

Kündigungen, Mehrarbeit statt Kurzarbeit,

Lob statt Tadel.

Wirtschaften im Einklang. „Wir legen

höchsten Wert auf die Herstellung

in Deutschland. Seit mehr als 50

Jahren produzieren wir hier, sichern

PROPLAST MIT NEUER LED-LEUCHTENSERIE PRO-ROAD

Design und Sicherheit

Ganz neu im Programm bei Proplast findet sich die LED-Leuchtenserie

PRO-ROAD. Bei diesen Leuchten vereint sich harmonisch modernes Design

in einer besonders flachen und kompakten Bauform mit einem attraktiven

Lichtbild. Diese Leuchten sind prädestiniert um in den verschiedensten

Bereichen eingesetzt zu werden, und dort für Sicherheit und Aufmerksamkeit

zu sorgen. Die erschütterungsresistenten LEDs gewährleisten

eine lange Lebensdauer selbst unter schwierigsten Bedingungen. Das

staub- und wasserdicht verschlossene Gehäuse mit dem höchsten Schutzgrad

IP69K hat eine bruchfeste Lichtscheibe aus Polycarbonat.

Die PRO-ROAD-Leuchten sind bivoltage, dass heißt sie können mit 12/24-

V-Spannung betrieben werden. Die PRO-ROAD gibt es als kompakte Drei-

Funktionsleuchte Brems-Blink-Schlusslicht mit den Maßen 273 x 92 x

30 mm oder als super kompakte Version PRO-M-ROAD mit den Maßen

92 x 92 x 35 mm. Die Zwei-Funktionsleuchte PRO-ROAD FR Rückfahr-

Nebelschlusslicht ist in den gleichen Maßen gefertigt. Alle Leuchten

sind mit einem Anschlusskabel von 0,50 m ausgestattet. Die PRO-ROAD

gibt es auch als komfortable Variante, mit vierpoligem Kompaktstecker.

In Verbindung mit dem LED-Kontrollgerät Pro-LCG wird Fehlfunktionen und

lästigen Warnhinweisen des Bordcomputers vorgebeugt.


1 Z. B. Ford Transit FT260K City Light, Lkw-Zulassung, 2,2 I TDCi-Motor, 63 kW (85 PS) monatliche Leasingrate € 199,-, € 3.230,- Leasing-Sonderzahlung, bei 36 Monaten Laufzeit und einer Gesamtlaufleistung von 45.000 km.

2 Leasingrate zzgl. gesetzlicher MwSt. und Überführungskosten, inkl. aller Wartungs- und Inspektionsarbeiten sowie aller anfallenden Verschleißreparaturen in vereinbartem Umfang und der Kosten für HU/AU. Die HU wird von einer

staatl. anerkannten Prüfstelle durchgeführt. Vertragspartner: ALD AutoLeasing D GmbH/Ford Flatrate Full-Service ist ein Produkt der Ford Bank Niederlassung der FCE Bank plc. Ford Flatrate Full-Service Rate für Gewerbetreibende

gültig vom 13.09.2010 bis 09.10.2010. Details erfahren Sie bei allen teilnehmenden Ford Partnern. Abbildung zeigt Wunschausstattung gegen Mehrpreis. 3 Extrapämie für alle Ford Flatrate Full-Service Verträge vom 13.09.2010 bis

09.10.2010 bei allen teilnehmenden Ford Partnern.

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Arbeitsplätze, zahlen Steuern und Beiträge.

Ich bin mir meiner enormen

sozialen Verantwortung bewusst. Und

ich übernehme sie gerne“, so der Unternehmenslenker.

Für ihn steht fest:

„Wenn nicht allein Gewinnstreben regiert,

sondern auch das Soziale seinen

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Urkunde:

Unternehmer

Ernst Probst (li.)

ist als „Mutmacher

der Nation“

für den Landessieg

in Baden-

Württemberg

nominiert.

(Foto: Liqui Moly)

Stellenwert bekommt, dann funktionieren

Ethik und Unternehmertum

im Einklang.“ Mit dieser Einstellung ist

er nun bei „Mutmacher der Nation“

nominiert. Die Mittelstandsinitiative

wurde von der Verlegergemeinschaft

DasÖrtliche ins Leben gerufen.

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UNTERNEHMEN

Zusätzlicher

Servicestützpunkt

Scania Deutschland hat in Braunschweig

an der A2 Berlin-Hannover

eine neue Niederlassung geplant.

Im kommenden Jahr soll die neue

Werkstatt auf einem Grundstück von

10.500 m2 fertig gestellt sein. Ab

September 2011 bietet hier ein Team

aus 15 Mitarbeitern mit vier Werkstattbahnen

Werkstattservice rund

um Lkw und Busse an. Die Dienstleistungen

reichen von Reparaturen

und Wartung, bis zum 24-h-Notdienst

der Scania Assistance.

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Tipps & Trends

FERNVERKEHR

Null Promille

In Italien ist ein striktes Alkoholverbot

für Bus- und Lkw-Fahrer in Kraft getreten.

Laut der Omibusrevue drohen Alkoholsündern

demnach zwischen 155

Euro und 1500 Euro Geldbußen, die

zudem oftmals mit einem Entzug der

Fahrerlaubnis einhergehen sollen. Die

Grenze von 0,5 Promille gilt demnach

nur noch für andere Verkehrsteilnehmer.

Damit folgt Italien dem Beispiel

anderer europäischer Nachbarländer

wie Österreich, Griechenland und einigen

Balkanstaaten.

SICHERHEIT

Licht checken

Defekte Fahrzeugbeleuchtungen führen

in der dunklen Zeit immer wieder zu

Unfällen. Deshalb wird es dringend

Zeit, sämtliche Beleuchtungselemente

zu überprüfen.

LEICHTE NUTZFAHRZEUGE

Elf Prozent Plus

Nach Einschätzung des Business Data

Worldwide (BDW) Automotive erholt

sich der Markt für Nutzfahrzeuge bis

3,5 t bis zum Jahresende langsam.

Demnach werden bis Ende diesen Jahres

150.500 Transporter, Lieferwagen

und Pick-ups als Firmenfahrzeuge neu

zugelassen. Das würde einem Plus von

11,2 Prozent zum Vorjahr entsprechen.

2009 gab es rund 24,7 Prozent

weniger Neuzulassungen als 2008.

28 NFM 10/2010

Die Stückgutkooperation 24plus logistics

network startet zum 1. Oktober

2010 das neue Produkt Speedtime

Europe. Damit wird die Produktfamilie

Speedtime um die europaweit

schnellstmögliche Verteilung von

Stückgut bis 1250 kg erweitert. Bislang

war Speedtime national verfügbar. Mit

Speedtime Europe soll die Zustellung

von zeitkritischen, termingebundenen

Sendungen innerhalb fester Laufzeiten

in einem Radius bis 1800 km

um das 24plus-Zentralhub in Hauneck

ermöglicht werden. Die Laufzeiten

werden über eine Routenplanungssoftware

errechnet. Zur Fahrtzeit und

(Foto: 24plus)

Erweiterte Speedtime-Familie

Termingebundene Europa-Zustellung von 24plus

AUSSENHANDELS-HALBJAHRESBILANZ 2010

den Ruhezeiten kommen laut 24plus

nur die Mehrzeiten durch Zollabfertigungen

und die Wartezeiten an

Grenzübergängen bei Sendungen, die

das EU-Gebiet verlassen.

Innerhalb 24 Stunden. Bei der Produktvariante

Speedtime Europe Business

sichert 24plus nach eigenen Angaben

bei der Maximalentfernung von

1800 km eine Zustellung innerhalb

von 24 Stunden zu. „Hier sind die

Fahrzeuge mit zwei Fahrern bemannt;

die gesetzlichen Ruhezeiten lassen sich

durch den zusätzlichen Fahrer deutlich

reduzieren“, erklärt 24plus-Geschäftsführer

Peter Baumann.

Branchenübergreifende Erholung

Alle bedeutenden Branchen der deutschen Exportwirtschaft profitierten im

ersten Halbjahr 2010 vom Aufschwung der Exporte. Dies teilte das Statistische

Bundesamt mit. Insgesamt erhöhten sich die Exporte gegenüber

dem Vergleichszeitraum 2009 um 17,1 Prozent auf 458,3 Mrd. Euro. Insbesondere

die Ausfuhr von Kraftwagen und Kraftwagenteilen legte mit

+40,8 Prozent auf 76,9 Mrd. Euro sehr stark zu. Allerdings war dieser

Wirtschaftsbereich im ersten Halbjahr 2009 mit einem Rückgang von

40,9 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2008 auch besonders

stark von dem Einbruch der Exporte im Krisenjahr 2009 betroffen.


Rundum-Paket für Fahrzeugflotten

Aon mit neuem Angebot für Fuhrparks

Versicherungsmakler Aon bietet Fuhrparkbetreibern

ab sofort ein neues Rundum-

Kfz-Paket. Damit kann Aon als Dienstleister

das gesamte Schaden- und Risiko-

Management der Firmenfahrzeuge der

Kunden betreiben. Das Angebot richtet

sich besonders an Unternehmen, die über

große Fahrzeugflotten verfügen. Mit dem

Angebot möchte Aon einen Vorteil im

jährlich wiederkehrenden Wettbewerb der

Kfz-Versicherer um Kunden für sich verbuchen.

„Von der Versicherung der Fahrzeuge

über die schnelle Regulierung von Schäden

bis zum preiswerten Ersatzfahrzeug

bieten wir künftig alles aus einer Hand

an“, sagt Rüdiger Barth, Leiter des Kfz-Service-Zentrums

bei Aon.

Mehrwert für Kunden. „Wir wollen

mehr die Leistung in den Vordergrund

rücken und sind davon überzeugt, dass

wir mit einem stabilen Rundum-Kfz-Paket

die Bedürfnisse unserer Kunden besser abdecken

als Billiganbieter, die in einem

Jahr schon wieder unterboten werden“, so

Barth. Beim Risiko-Management analysiert

Aon z. B. Unfallschwerpunkte und

-häufigkeiten und leitet daraus Empfeh-

PARTIKELFILTER FÜR TRANSPORTER AUF DER IAA

Vitkus zeigt Mobil-Filter

lungen für die Fahrzeugführer ab. Die Gebühr

für die Dienstleistungen richtet sich

dabei nach Art und Größe des Fuhrparks

„und nicht nach der Schadensquote“, wie

Barth betont.

Win-Win-Situation. Langfristig soll das

Modell größere Planungssicherheit für

Kunden und Versicherer ermöglichen.

Barth: „Das häufige Versicherungswechseln

zum Jahresende wird sich bei langfristiger

Betrachtung für den Kunden nicht

mehr lohnen. Wir als Makler sorgen durch

unser Gesamtpaket dafür, dass der Kunde

auf Dauer einen fairen Preis für eine deutlich

umfangreichere Dienstleistung zahlt.“

Rußfreie Mobilität für Wohnmobile und Transporter der Euro-1-, Euro-2- und

Euro-3-Norm präsentiert das norddeutsche Unternehmen Vitkus auf der diesjährigen

IAA. Vitkus Abgastechnik hat mit seinem Mobil-Filter ein Dieselpartikelfilter-System

entwickelt, das als Nachrüstlösung für ältere Wohnmobile und

Transporter die Feinstaubpartikel aus Dieselabgasen zu mehr als 97 Prozent

abscheidet. Mit Grüner Plakette wird nicht nur die freie Fahrt in die Umweltzonen

möglich, sondern auch der Wiederverkaufswert der nachgerüsteten Fahrzeuge

gesteigert. Seit über 20 Jahren ist Vitkus Abgastechnik als Spezialist

für Abgasnachbehandlung von Personenkraftwagen und Nutzfahrzeugen tätig.

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Kraftstoff plus Service

tankpool24 präsentiert Tankstellen- und Dienstleistungsangebot

Mit der Tankkarte von tankpool24 erhalten

Fuhrunternehmer die vereinte Serviceleistung

und Kundennähe von 22 mittelständischen

Mineralölunternehmen. Immer

mit dem Qualitätsversprechen, jederzeit den

von der Flotte benötigten Kraftstoff zu bieten

– flächendeckend in Deutschland und

Europa, 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am

Tag. Mit Tankstellen in Autobahnnähe, in

großen Gewerbegebieten oder an stark befahrenen

Bundesstraßen. Jede Tankanlage

ist ausgestattet mit breiten Fahrspuren und

Hochleistungs-Zapfsäulen, die speziell auf

die Anforderungen des modernen Fuhrpark-Managements

ausgerichtet sind – ohne

Wartezeiten. So kommt es bei der Anund

Abfahrt der Tankstation zu keinen

fahrtechnischen Problemen.

Europaservice. Rangieren, An- oder Abkuppeln

gehört für Kunden von tankpool24

der Vergangenheit an. Zumindest beim

Tanken. Auch im europäischen Ausland ist

die tankpool24-Karte ein verlässliches Zahlungsmittel

inklusive wichtiger Serviceleistungen,

die gemeinsam mit kompetenten

BAG-BERICHT ZUR ARBEITSMARKTSITUATION

Fahrermangel fordert heraus

Partnern, wie z. B. dem ADAC TruckService,

Vialtis oder Transcamion angeboten werden.

Hierzu zählen die Rückerstattung der

Auslandsmehrwertsteuer, die Verwaltung

von Mautgebühren, Pannenhilfe, Reifenservices

und Bargeldüberbringung, die Buchung

von Schienentransporten und die

Buchung von Lkw-Fährplätzen.

Hotline. Den Kunden von tankpool24 steht

eine kostenlose Servicehotline zur Verfügung,

die 24 Stunden am Tag erreichbar ist.

Das gewährleistet Sicherheit und Information

für Unternehmen und Fahrer gleichermaßen.

Zur transparenteren Disponierung

von Fahrzeugflotten ist eine fahrzeugbezogene

Kontrolle mit Einzelnachweisen und

Identifikationstankung möglich. Die Sicherheit

der Karten ist neben der Eingabe eines

(eigenen) PIN-Codes zusätzlich über die Abfrage

der Kontingentierungsmenge pro Karte

oder Kunde und im Notfall durch eine

zeitnahe Kartensperrung jederzeit gewährleistet.

Darüber hinaus kann die Sicherheit

durch das Modul „Identifikationstankung“

(Fahrerkarte) erweitert werden. Die Tankkar-

Jeder dritte Berufskraftfahrer ist 50 Jahre und älter. Damit könnte sich mit dem Ausscheiden

dieser Fahrer in den nächsten 15 Jahren eine entsprechend hohe Nachfrage ergeben.

Dies ist eines der Ergebnisse des zweiten Berichts zur Arbeitsmarktsituation und den Arbeitsbedingungen

in Güterverkehr und Logistik des Bundesamts für Güterverkehr (BAG). Im

Fokus der Untersuchung standen schwerpunktmäßig die Entwicklungen im Jahr 2009 für

Speditionskaufleute, Schienenfahrzeugführer, Kraftfahrzeugführer und Binnenschiffer.

Die gute konjunkturelle Entwicklung bis zum Jahr 2008 führte zu einer wachsenden Nachfrage

nach Logistik-, Speditions- sowie Transportdienstleistungen. Dies bedeutete auch

einen steigenden Fachkräftebedarf der deutschen Güterverkehrs- und Logistik-Branche.

Während der weltweiten Wirtschaftskrise ging die Nachfrage zurück. Insgesamt versuchten

die Unternehmen nach Angaben des BAG, jedoch ihr Personal weitestgehend zu halten


ten werden umgehend nach Anforderung

ausgestellt; falls erforderlich, auch innerhalb

weniger Stunden.

Abrechnung. Eine exakte, fahrzeugbezogene

Abrechnung komplettiert das umfassende

Serviceangebot von tankpool24. In der

Abrechnung sind auf Wunsch alle Kraftstoffsorten

in Litern, nach Fahrzeugen

oder Tankkarten aufgeschlüsselt. Selbstver-

Mit der Tankkarte von tankpool24

erhalten Fuhrunternehmer Serviceleistungen

und Kundennähe.

Bei den tankpool-Partnern gibt es unter

anderem auch AdBlue. (Fotos: tankpool24)

ständlich sind Daten und Uhrzeit der Tankungen

sowie die Kilometerstände genau

erfasst. Darüber hinaus ist verzeichnet, an

welcher Station getankt wurde. Diese fahrzeugbezogene

Kontrolle mit Einzelnachweisen

wird in jedem gängigen Dateiformat

zur Verfügung gestellt. tankpool24 ist

auf der IAA in Halle 13 am Stand E13 zu

finden.

und nutzten hierzu in vielen Fällen Kurzarbeit. Ein deutlich höherer Anstieg der Arbeitslosenzahl

konnte so verhindert werden. Die hohe Altersstruktur der Beschäftigten sowie der

demografische Wandel fordern die deutschen Transport- und Logistik-Unternehmen in den

kommenden Jahren zunehmend heraus.

Trotz verstärkter Ausbildungstätigkeit bietet nach wie vor nur ein Teil der Betriebe Ausbildungsplätze

an. Gleichzeitig mahnen Unternehmensvertreter vermehrt eine mangelnde

Ausbildungsreife der Bewerber an. In einigen Fällen würden daher Ausbildungsplätze unbesetzt

bleiben. Vor dem Hintergrund einer hohen Wettbewerbsintensität sowie stetig steigender

Anforderungen sehen sich viele Beschäftigte einer hohen psychischen und physischen

Arbeitsbelastung ausgesetzt, so das BAG. Dadurch würden Beschäftige nicht selten

vorzeitig aus dem Berufsleben ausscheiden. Auf der anderen Seite falle es Transport- und

Logistik-Unternehmen vergleichsweise schwerer, geeignete Fachkräfte im Wettbewerb mit

vermeintlich attraktiveren Branchen zu gewinnen. Die vollständige Studie steht auf der

Internetseite des BAG zur Verfügung.


Erfassungsbereich

des Radarsensors

Safety

Assistenzsystem: WABCO stellt ein

vorausschauendes Notbremssystem

(AEBS) vor. (Abbildung: Wabco)

KOMPONENTEN

Fahrerassistenz

fürs Bremsen

WABCO Holdings Inc. wird auf der

IAA Nutzfahrzeuge 2010 seine neue

OnGuardPLUS-Technologie vorstellen.

Das Notbremssystem OnGuard-

PLUS ist laut Unternehmensangaben

das erste System in der Nutzfahrzeugbranche,

das die erwartete Gesetzgebung

der Europäischen Union, die Ausstattung

mit AEBS für neue schwere

Nutzfahrzeuge ab November 2013

verpflichtend vorzuschreiben, erfüllt.

Droht eine Kollision mit vorausfahrenden

oder abbremsenden Fahrzeugen

soll das System mit größtmöglicher

Kraft bremsen.

Auch auf stehende Fahrzeuge, z. B.

am Stauende, reagiert das System

laut WABCO. OnGuardPLUS wird ab

2012 weltweit für Lkw und Busse

erhältlich sein. Zudem wird WABCO

unter anderem das Getriebeautomatisierungssystem

OptiDrive, die neue

Generation Druckluftscheibenbremsen

NG22MAX und ein elektronisch

gesteuertes Luftfederungssystem für

Anhängerfahrzeuge vorstellen.

32 NFM 10/2010

Drohende Kollision mit fahrenden Fahrzeugen oder

abbremsenden Fahrzeugen, die zum Stehen kommen:

Das System warnt den Fahrer akustisch

und optisch.

Das System bremst selbsttätig mit der maximal

möglichen Verzögerung, um eine für den

Fahrer unvermeidbare Kollision zu verhindern.

Reflektierende Sicherheit

Reflexite präsentiert sich in Hannover

Sicherheit im Straßenverkehr ist obers-

tes Grundprinzip und im Interesse al-

ler Transportunternehmen. Ganz nah

an den Interessen der Branche, präsentiert

sich Reflexite auf der IAA Nutzfahrzeuge.

In Halle 27, Stand E 06,

präsentiert der Spezialist für Reflexmaterialien

Produkte, die den Nutzfahrzeugherstellern

und Logistikern in

Sachen normierter Fahrzeugkennzeichnung

das Leben erleichtern.

Die ECE 104 regelt länderübergreifend

und gesetzlich verpflichtend, dass

auf langen und schweren Fahrzeugen

sowie Anhängern retroreflektierende

Sicherheitsstreifen zur besseren Sichtbarkeit

angebracht werden und welchen

Anforderungen diese Produkte

genügen müssen.

Hohe Lebensdauer. Reflexite präsentiert

auf der IAA Nutzfahrzeuge Produkte,

die nicht nur besonders gute

LADUNGSSICHERUNG

Rückstrahlwerte zeigen, sondern auch

eine außergewöhnliche Lebensdauer

und Gestaltungsfreiheit wie auch Verarbeitungsfreundlichkeit.

Das VC 104+Imagine etwa ist ein völlig

neuartiges Reflexionstape für Lkw,

das nicht nur den Vorschriften der

ECE 104 genügt und vergleichsweise

nutzerfreundlicher, widerstandsfähiger

und langlebiger ist, als andere Produkte.

Vielmehr ermöglicht es erstmalig

auch eine imagefördernde Anbringung

und Prägung von Firmen-Logos

und Schriftzügen.

Sichtbare Sicherheit. Reflexite, der

bekannte Spezialist für Hochleistungs-

Reflexfolien und Hochleistungs-Reflexbänder,

hat sich Sicherheit ganz

besonders auf die Fahnen geschrieben.

Und Sicherheit heißt Sichtbarkeit – für

alle, deren Einsatzort unabhängig ist

von Tag und Nacht, Wind und Wetter.

Fünf Neuheiten für mobile Sicherheit

Sicherheit gewinnt mehr und mehr an Bedeutung. Auch bei der IAA finden

sich daher wieder Neuigkeiten aus dem Bereich der Ladungssicherung.

Aus dem Hause Dolezych sind in Hannover gleich fünf Neuheiten angekündigt.

So feiert das ganzheitliche Konzept DoKEP-Ladungssicherungsnetze

und die DoKEP-Einfach-Methode auf der Messe seine Premiere. Hier sollen

Nutzer das optimale Netz kinderleicht auswählen können. Nach zweijähriger

FEM-Entwicklung präsentieren die LaSi-Spezialisten zudem die

komplett überarbeitete DoMulti-Langhebel-Zugratsche.

Gespannt sein dürfen die Fachbesucher darüber hinaus auf einen Zurrgurt

speziell für das Niederzurren. Die vierte Neuerung findet sich im Softwarebereich.

So ist die DOLORES-Ladungssicherungs-Software nun in sieben

Sprachen und mit weiteren VDI-Berechnungsmodulen erhältlich. Auch

das Thema Zurrgurt-Verschleiß hat Dolezych beschäftigt. Für extrem raue

Einsatzbedingungen soll es nun den fast verschleißfreien Zurrgurt geben.


265

d h h

11b


HAMMER IST DA!

Qualität und Innovationen

Silo-Logistik. Kunststoff-Produkte sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken!

Verpackungen, medizinische Artikel, Bodenbeläge, PET-Flaschen und vieles mehr – all

das basiert auf chemischen Verbindungen, wie der Kunststoff Polyvinylchlorid, kurz PVC.


Nur die wenigsten Hersteller von

Kunststoffprodukten stellen ihre

Kunststoffe auch selber her. Sie

werden von Chemieunternehmen bezogen.

Um das Handling der Grundstoffe

zu erleichtern, wird es in Granulatform

hergestellt. Transport und Lagerung dieser

Granulate stellen eine Herausforderung

dar. Das gilt insbesondere mit Blick

auf die Reinheit. Schon allerkleinste Verunreinigungen

können ein bestimmtes

Granulat unbrauchbar machen. Dieser

Herausforderung sind sich Ulrich Bres-

ser und seine Mitarbeiter bewusst. Bresser

ist geschäftsführender Gesellschafter

der Europaverkehre Hammer + Co. aus

Aachen. Sein Unternehmen hat sich auf

Silo- und Kipperverkehre spezialisiert

und betreibt eine Flotte von rund 80 eigenen

Fahrzeugen, davon 50 Silozüge.

Der Logistik-Profi und bekennender Fan

der traditionsreichen Alemannia aus

Aachen Bresser hat das Geschäft von der

Pike auf gelernt. Zusammen mit seinem

Vater hat er die Europaverkehre Hammer

+ Co. 1989 gegründet und seitdem konti-


nuierlich auf- und ausgebaut. Zuvor hat

er eine Ausbildung zum Speditionskaufmann

absolviert und Betriebswirtschaft

studiert.

Hinter seinem Schreibtisch hängt ein

großformatiges Schwarzweißfoto aus dem

Jahre 1968. Auf dem Bild ist der frühere

Alemannia-Torjäger Josef Martinelli zu

sehen, wie er den Ball an Sepp Maier vor-

bei ins Tor schlenzt. Im Hintergrund ist

ein konsternierter, fast noch jugendlicher

Franz Beckenbauer zu sehen, der dem

Ball nur noch hinterher schauen kann.

Eine Aufnahme mit Symbolwert, zeigt sie

doch, dass auch die vermeidliche Provinz

ihre Chancen nutzt. Die Alemannia belegte

in besagter Saison nach dem FC

Bayern Platz zwei in der Tabelle und die

Der Spezialist für die Tankwagenentladung seit 1945

Spezialgebiet: DRUCKLUFTENTLADUNG VON TANKFAHRZEUGEN

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Tradition hat Vorfahrt: Das Aachener Unternehmen

Europaverkehre Hammer setzt auf hohe Transportqualität.

Europaverkehre Hammer + Co. fährt im

Silo-Segment inzwischen weit oben in

der ersten Liga mit.

Extreme Qualitätsmaßstäbe

Die Hammer-Silo-Züge sind überwiegend

im Auftrag der chemischen Industrie

unterwegs. Eine Branche, in der extrem

hohe Qualitätsmaßstäbe angelegt werden.

Halle 25,

Stand C50

Neu im Trend! – www.vehiclerent.de


Engagierter Unternehmer: Der leidenschaftliche

Alemannia Aachen-Fan Ulrich Bresser

leitet die Europaverkehre Hammer.

„Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und ein

extrem sorgsamer Umgang mit der Ware

sind für unsere Kunden Grundwerte, die

der Transport- und Logistik-Dienstleister

zu erfüllen hat“, so Bresser.

Wer mit sensiblen Produkten unterwegs

ist, braucht Fahrer, die genauso sensibel

mit Ladung umzugehen wissen. Das ist

bei den Mitarbeitern der Europaverkehre

Hammer der Fall. Die Mitarbeiter werden

regelmäßig geschult. Das nicht nur im Bereich

wirtschaftliches und sicheres Fahren,

sondern auch im Umgang mit den

Produkten.

„Natürlich fällt es zunächst schwer, sich

die transportierten Kunststoffgranulate

als fertiges Produkt vorzustellen. Aber

wenn Fahrer erstmal sehen, was alles passieren

kann, wenn es zu Verunreinigungen

kommt, gibt es so manches Aha-

Erlebnis“, betont Bresser. Das ist etwa

der Fall, wenn durch Verunreinigungen

bestimmte Produkteigenschaften nicht

mehr gewährleistet werden können, wie

das bei vielen Produkten aus dem medizinischen

Bereich der Fall ist. Um hier ein

Höchstmaß an Qualität zu gewährleisten

werden auch Mitarbeiter aus dem Lagerbereich

und zum Teil auch von den Verladern

mit in die Weiterbildung einbezogen.

Ein Konzept, das sich bewährt hat.

Eine Herausforderung, an der Bresser und

sein Team weiterhin arbeiten, ist der vergleichsweise

hohe Leerfahrtenanteil im

Silo-Verkehr. Während der Anteil im General-Cargo-Segment

in den letzten Jahren

auf rund zehn Prozent reduziert werden

konnte, müssen sich Silo-Logistiker

nach wie vor mit schmerzhaften 30 Pro-

KRAFTVOLLE ÜBERLEGENHEIT

WELTNEUHEIT – DOLL panther

zent auseinandersetzen. Das liegt zum einen

an den stark eingeschränkten Nutzungsmöglichkeiten

eines Siloaufbaus,

zum anderen an der wenig ausgeprägten

Kooperationsbereitschaft der Transport-

Dienstleister, die im Silo-Segment unterwegs

sind. Bresser hofft, dass sich das

angesichts des wachsenden Kostendrucks

ändern wird.

Geballter Telematikeinsatz

Wenn es dagegen um die Optimierung

unternehmensinterner Prozesse geht, sind

die Weichen für die Zukunft gestellt.

„Wir haben auf das Prinzip der grafischen

Disposition umgestellt“, berichtet Bresser.

Genutzt wird eine Dispositionssoftware

aus dem Hause List. Die grafische Disposition

entlaste die Mitarbeiter der Disposition

von Routineaufgaben und mache

den Kopf frei für kreative Lösungen. Die

sind angesichts des wachsenden Ladungsaufkommens

dringend gefragt, um den

hohen Leerfahrtenanteil deutlich zu reduzieren.

Pro Monat werden von den Hammer-Disponenten

rund 2000 Sendungen disponiert.

Etwa die gleiche Zahl an Dispositionen

kommt in den Bereichen Schüttgut

und General Cargo hinzu. Die Hammer-

Besuchen Sie uns auf der IAA:

23. - 30. September 2010 in Hannover

Freigelände F-SÜD, Stand F17

Modernste Fahrwerkstechnik: Hohe Nutzlasten, maximaler Lenkeinschlag,

geringste Ladehöhe, beeindruckende Wendigkeit: Unser Vorsprung – Ihr Vorteil.

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Geballte Silo-Kompetenz: Wichtigstes Geschäftsfeld bei Hammer ist der Bereich Silo-Verkehre. (Fotos: Hammer, sk)

Fahrzeuge sind mit Car-Cube von Punch

Telematix ausgestattet. Das System hat die

Kommunikation erleichtert und liefert

dem Flotten-Management Daten, die für

eine Kostenoptimierung benötigt werden.

Eine Investitionsentscheidung, die Bresser

nicht bereut hat: „Wir konnten durch den

forcierten Telematikeinsatz rund 1,5 l Diesel

pro 100 km einsparen!“

Basis für die Zuverlässigkeit ist neben

dem motivierten und qualifizierten Hammer-Team

ein sehr guter technischer Zustand

des eingesetzten Transport-Equipments.

Auch hier macht Bresser keine

Kompromisse. Die ziehenden Einheiten

bleiben maximal 42 Monate in der Flotte,

die gezogenen Einheiten bis zu zehn

Jahren. Zusammen mit einer gewissenhaften

Pflege und Wartung der Fahrzeuge

werden Fahrzeugausfälle weitgehend

ausgeschlossen.

Silotransporte

auf hohem Niveau:

Basis für die hohe

Transport-Qualität

sind die Kompetenz

der Mitarbeiter

und moderne

Fahrzeugtechnik.

38 NFM 10/2010

Reinlichkeit ist Pflicht

Ein großes Thema in der Silo-Logistik ist

auch der Bereich Tankinnenreinigung.

Um auch in diesem sehr sensiblen Bereich

dem Kunden maximale Qualität

bieten zu können, hat das Aachener

Unternehmen vor zwei Jahren am Güterbahnhof

Köln Eifeltor eine eigene Tankinnenreinigungsanlage

unter dem Namen

TTC in Betrieb genommen. Die

Arbeit als Lohnbetrieb, auch für andere

Unternehmen, hat durch seine sehr hohe

Reinigungsqualität bereits einen sehr guten

Ruf erworben.

Kreative Logistik-Konzepte

Die Optimierung betriebsinterner Prozesse

ist nur eine Seite der Erfolgsmedaille.

Auf der anderen Seite stehen die Ansprüche

der Kunden. Die sind, das weiß der

erfahrene Logistik-Profi Bresser aus über

20-jähriger Erfahrung, ganz und gar nicht

statisch, sondern einem stetigem Wandel

unterworfen. „Was heute noch gut ist lässt

sich schon morgen verbessern“, heißt es

in einer Imagebroschüre des Unternehmens.

Und an eben diesen Verbesserungen

wird bei Hammer kontinuierlich

gearbeitet.

Bresser: „Erstklassige Produkte erfordern

erstklassige Transportleistungen. Diese

wiederum sehen für jeden Kunden anders

aus und müssen gewissenhaft entwickelt

und realisiert werden. Am Anfang steht

daher zunächst eine Bedarfsanalyse. Aus

dieser Analyse heraus wird ein umfassendes

Dienstleistungspaket für den Kunden

entwickelt.

Wirtschaftliche Lösungen

„Für alle Projekte gilt, dass dem Kunden

passende, sichere und wirtschaftliche Speditionslösungen

angeboten werden“, lautet

einer der Grundsätze Bressers. Um die

Einhaltung dieser Standards dem Kunden

gegenüber zu dokumentieren, lässt sich

der Dienstleister sein Qualitäts-, Umweltund

Sicherheits-Management regelmäßig

nach DIN EN ISO 9001 und SQAS sowie

GMP zertifizieren.

Diese Zertifizierungen erfordern jedes Mal

einen erheblichen Aufwand, der sich aber

lohnt. Die Zertifizierungen sorgen für Offenheit

und Transparenz und sind damit,

da ist sich Bresser sicher, Basis für das Vertrauen

der Kunden.


Umweltfreundliche Mobilität

FIRMENFLOTTEN-ENTWICKLUNG

Kleinerer

„CO2-Fußabdruck“

Deutsche Fahrzeugflotten werden

umweltfreundlicher – zu diesem Ergebnis

kommen die neuesten Zahlen der

FleetCompany. Die TÜV-SÜD-Tochter

veröffentlichte die Daten anlässlich

der automechanika 2010. Den Trend

zeigen auch Zahlen, die der Flottenspezialist

bei seinen 120 Konzernkunden

mit mehr als 26.000 Fahrzeugen in

den vergangenen vier Jahren erhoben

hat. Demnach sank der CO2-Ausstoß

bei den Top 10 der neuzugelassenen

Geschäftswagen laut FleetCompany

kontinuierlich. Die Auswertung der

Zulassungsstatistik ergibt demnach,

dass bei den Top 10 der erstzugelassenen

Geschäftsautos die CO2-Emission

von 2007 bis heute von 145 g/km

auf 119 g sank. Die CO2-Emmissionen

wurden demnach rechnerisch um

26 g/km CO2 gesenkt.

Niedrige CO2-Obergrenzen in der Car

Policy gehören bei vielen deutschen

Konzernen inzwischen zum guten Ton.

Dazu Thilo von Ulmenstein, Geschäftsführer

der FleetCompany: „Mit der

Luxuslimousine beim Kunden vorfahren

– das war gestern wichtig. Heute

macht Eindruck, wer bei der Mobilität

Verantwortung und Kostenbewusstsein

zeigt. Das schafft Vertrauen für

gemeinsame Projekte.“ Die FleetCompany

bietet Dienstleistungen rund um

umweltfreundliche Flotten an und prämiert

jedes Jahr besonders grüne

Fuhrparks mit dem GreenFleet ® -Award.

(Foto: TÜV SÜD)

40 NFM 10/2010

Reinigung für Reinigung

Neue Generation von modularen Filterreinigungsgeräten

Wartung:

Reinigungsgerät

für

Filter.

(Foto: PURItech)

Bei PURItech kann man inzwischen auf

eine 17-jährige Erfahrung im Bereich

dieselmotorischer Abgasreinigung zurückblicken.

Mit der Entwicklung von

selbstreinigenden Dieselpartikelfiltern

beteiligt sich PURItech weltweit an

Lösungen zur Abgasnachbehandlung.

Mit zahlreichen Fahrzeugherstellern

bestehe nach Werksangaben enge Kooperationen

sowie Betriebserfahrungen

von mehreren Mio. Kilometern.

NO2 minus 90 Prozent. Die Filterprodukte

zeichnen sich nach Angaben der

ALTERNATIVEN GEGEN C02-EMMISSIONEN

Umdenken für Zuwächse

Entwickler insbesondere durch eine

hocheffiziente Filterwirkung von 99,9

Prozent aus – wobei mit den PURItech-DAS/DBS-Filtersystemen

ebenso

die NO2-Emissionen um bis zu 90 Prozent

reduziert werden.

Das jüngste Produkt aus der Ideenschmiede

aus dem Schwarzwald ist eine

völlig neue Generation von kompakten,

modularen Filterreinigungsgeräten.

Die neuen PURItech-Geräte basieren

auf einer jahrelangen Erfahrung

im Bereich Filterreinigungsservice und

sind bezüglich Prozess, Umfang und

Gerätschaft weltweit einzigartig.

Wie neu. Die extreme Reinigungseffizienz

gewährleistet auch nach mehreren

Reinigungen praktisch die gleiche

Laufleistung wie bei einem neuen Filter

– und das über viele Jahre. Der PU-

RItech-Filtermonolith mit Wall-Flow-

Technologie hat nach Angaben seiner

Entwickler gegenüber Sintermetall-

Filtern bereits grundsätzlich den Vorteil,

dass stets gleichmäßig lange Wartungsintervalle

zur Filterreinigung

erreicht werden.

Mit der vorhergesagten Verdopplung des Güterverkehrs mit schweren Lkw

auf deutschen Straßen bis 2030, steigen die CO2-Emissionen um rund

50 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts

für Luft- und Raumfahrt im Auftrag des Shell-Konzerns. Der Einsatz alternativ

angetriebener Fahrzeuge und Kraftstoffe könnte den Zuwachs an Emissionen

zumindest abschwächen. Aktuell werden demnach im Warentransport

93 Prozent dieselbetriebene Lkw genutzt. Würden die alternativen Möglichkeiten

miteinander kombiniert, könnte der CO2-Ausstoß auf 32 Prozent

gegenüber dem derzeitigen Stand begrenzt werden.


Abbildungen zeigen Sonderausstattung.

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Umweltfreundliche Mobilität

Erdgas hat die Nase vorn

Kraftstoffe. Immer mehr Fahrzeuge sind mit alternativen Antrieben unterwegs. Gründe dafür sind

unter anderem das erhöhte Umweltbewusstsein der Autofahrer und die aktuelle Klimapolitik. Alternative

Antriebsarten rücken immer stärker in das Blickfeld der Öffentlichkeit.

Meist verkauftes Erdgasauto:

Auch nach dem Facelift ist der Caddy wieder als EcoFuel zu haben. (Fotos: VWN, Winter)

Den einen Kraftstoff der Zukunft

wird es nicht geben – vielmehr

wird es sich um einen Kraftstoffmix

handeln. Schon heute bieten sich

umweltschonende und günstige Alternativen

zu konventionellen Treibstoffen

wie Benzin und Diesel an. Erdgas gilt als

die umweltverträglichste derzeit verfügbare

Alternative zu Benzin und Diesel.

Die Emittierung gesundheitsschädlicher

Stoffe wie Stickoxide oder Rußpartikel ist

sehr gering.

Erdgaslösungen ab Werk

Im Vergleich zu Benzinern verursachen

Erdgasfahrzeuge bis zu 25 Prozent weni-

42 NFM 10/2010

ger Kohlendioxid. Durch die Beimischung

von regenerativ erzeugtem Bio-Erdgas

kann die Umweltbilanz zusätzlich verbessert

werden. Die geringen Kraftstoffkosten

(ca. 50 Prozent weniger als bei

einem vergleichbaren Benziner), die Be-

Anzeige

günstigungen bei der Mineralölsteuer

bis Ende 2018 und die Förderungen beim

Kauf eines Neuwagens mit Erdgasantrieb

machen Erdgasfahrzeuge auch wirtschaftlich

besonders attraktiv.

900 Tankstellen

Vom Kleinwagen über Limousinen bis

zum schweren Nutzfahrzeug – schon

heute bieten namhafte Automobilhersteller

wie Fiat, Ford, Mercedes-Benz,

Opel und Volkswagen eine breite Palette

an Serienfahrzeugen mit Erdgasantrieb,

von denen viele auch auf der IAA zu

sehen sein werden. Die Versorgung mit

Erdgas hat sich weiter verbessert. Den gut

85.000 Erdgasfahrzeugen auf Deutschlands

Straßen stehen bereits rund 900

Tankstellen mit Erdgas- und Bio-Erdgas-

Zapfsäulen zur Verfügung. Dabei wird das

vorhandene Netz europaweit kontinuierlich

ausgebaut.

Alternative Autogas

Eine weitere Kraftstoffalternative ist Autogas,

auch Flüssiggas (LPG) genannt.

LPG ist eine variable Mischung aus Propan,

Butan und ein Nebenprodukt der

Erdöl- und Erdgasförderung sowie Rohöl-Raffinerie.

Wie Erdgas ist auch Autogas ein Kraftstoff,

der die Umwelt mit wenigen Schadstoffen

belastet. Autogas emittiert bis zu

zehn Prozent weniger CO2 als ein Benziner

– im Vergleich dazu weisen jedoch

Dieselfahrzeuge mit 13 Prozent weniger

CO2-Emissionen eine bessere Umweltbilanz

auf. Eine Beimischung von Biokraftstoffen

ist nicht möglich, denn Auto-


gas hat keine regenerative Komponente.

Auch Autogas ist bis Ende 2018 bei

der Mineralölsteuer begünstigt und weist

dadurch geringere Kraftstoffkosten als

ein Benziner auf. Der geringere Energiegehalt,

im Vergleich zu herkömmlichen

Kraftstoffen, führt jedoch zu einem höheren

Verbrauch.

Die Autogastechnik wird hauptsächlich

bei Umrüstungen von Benzinfahrzeugen

eingesetzt. Die Nachrüstung ist jedoch

mit dem Risiko verbunden, dass Herstellergarantien

erlöschen, da es durch den

Eingriff in das Antriebssystem zu technischen

Problemen kommen kann.

Die Tankstelleninfrastruktur ist gut ausgebaut,

allerdings haben Fahrzeuge, die

Autogas tanken, keinen einheitlich normierten

Tankstutzen. Auch dürfen Fahr-

Cool mit Erdgas:

Alternative

Branchenlösung.

zeuge mit Autogasantrieb oft nicht in

Tiefgaragen einfahren.

Bio-Erdgas

Sauber und besonders effizient soll der

Kraftstoff der Zukunft sein. Als erneuerbarer

Energieträger wird Bio-Erdgas den

steigenden Anforderungen bereits heute

gerecht und ist als umweltschonender

alternativer Treibstoff bekannt. Bio-Erdgas

entspricht in der Qualität dem fossilen

Energieträger Erdgas und kann

diesem bis zu 100 Prozent beigemischt

werden. Dadurch können die CO2-Emissionen

in der Gesamtbilanz um bis zu

97 Prozent im Vergleich zu einem Benziner

verringert werden. Ein Umbau des

Fahrzeuges ist dafür nicht notwendig

und auch die Motorleistung bleibt unbe-

einträchtigt. Schon heute wird Bio-Erdgas

dem herkömmlichen Erdgas in einem

Mischungsverhältnis von bis zu 20 Prozent

beigemischt. Bis 2020 soll sich die

Einspeisung von Bio-Erdgas an Erdgastankstellen

weiter deutlich erhöhen.

Alternativen im Vergleich

Alternative Antriebe sind die Zukunft.

Allerdings muss der Verkehr der Zukunft

umweltschonend, effizient und bezahlbar

sein. In der Umweltbilanz liegen Erdgas

und Bio-Erdgas vorne. Aber auch im

direkten Kostenvergleich wird deutlich,

dass Erdgas der günstigere Kraftstoff

ist. Zwar ist die Rechnung aufgrund

der unterschiedlichen Verkaufseinheiten

schwierig – Liter für Benzin, Diesel und

Autogas, Kilogramm für Erdgas und

Kilowattstunde für Strom – und jeder

Kraftstoff hat einen anderen Energiegehalt.

Rechnet man die Preise für die

Kraftstoffe auf einen einheitlichen Energiegehalt

um, ist deutlich zu erkennen,

dass 1 kg Erdgas in etwa die Energie von

rund 1,5 l Superbenzin, 1,3 l Diesel oder

2 l Autogas liefert. Superbenzin hat einen

Energiegehalt von 8,6 kWh/l. Damit ist

das umweltfreundliche Gas eine gute

Alternative.


Dem Diesel Gas geben

Antriebskonzepte. LPG in den Ansaugtrakt eines Dieselmotors geben und sparen. Die Firma CHM

Trucktec bietet ein System, das über eine Ausnahmegenehmigung in die Fahrzeugpapiere eingetragen

wird und zu günstigeren Betriebskosten auch eine sauberere Verbrennung bietet.

Das Wirkungsprinzip ist simpel. In den Ansaugtrakt des

Dieselmotors wird Autogas eingedüst, das einen bestimmten

Teil des benötigten Dieselkraftstoffes substituiert.

Das wiederum senkt die Betriebskosten, weil das bis Ende

2018 steuerbegünstigte Autogas deutlich günstiger ist als Diesel.

Um davon zu profitieren, gilt es jedoch, die hohen Anforderungen

an ein solches System zu erfüllen. So muss das System, das

sich vor allem für den Fern- und Verteilerverkehr eignet, jederzeit

zuverlässig und wirkungsvoll seine Aufgaben erfüllen.

Effektive Eindüsung

Das Besondere am CHM-Trucktec-System ist die effektive Eindüsung

des LPG. Einfach in den Ansaugtrakt geblasen, werden

nur die ersten ein bis zwei Zylinder ausreichend mit Autogas

versorgt. Eine Düse vor jedem Zylinder wäre zu teuer. Um einen

Ausweg aus diesem Dilemma zu finden, hat CHM Trucktec ein

44 NFM 10/2010

(Foto: CHM)

Eindüs-System entwickelt, das für eine wirksame Durchmischung

der Ansaugluft mit LPG und damit für einen gleichmäßigen

Gasfluss sorgt. Ein Patent für dieses System ist angemeldet.

Das System sorgt so für mehr Wirtschaftlichkeit. Aufgrund

des deutlich geringeren Preises von Autogas gegenüber Diesel

ergibt sich eine Reduzierung der Kraftstoffkosten um bis

zu 25 Prozent. Dazu kommt ein ebenfalls reduzierter AdBlue-

Verbrauch von Fahrzeugen mit SCR-Technologie. Weil die Verbrennung

von Flüssiggas deutlich weniger Schadstoffe produziert,

muss auch weniger AdBlue in die Abgasnachbehandlung

gedüst werden. Ein weiterer Vorteil: Die Verbrennung von LPG

produziert sehr viel weniger Partikel und Stickoxide.

Zweistufige Steuertechnik

Herzstück des Systems ist die Steuertechnik. Sie sorgt dafür, dass

dem Motor für den jeweiligen Betriebszustand die optimale


Menge an LPG zugeführt wird. Hier arbeitet CHM Trucktec mit

zwei Steuergeräten. Eines steuert das eigentliche System, das andere

dient als Interface für die Kommunikation mit der Elektronik

des Fahrzeuges. Die Kommunikation funktioniert reibungslos. Das

CHM-Trucktec-System hat verschiedene Testläufe auf einem zertifizierten

Prüfstand hinter sich und wurde dabei nach ETC, ESC

und ELR abgenommen. Hinter den Kürzeln verbergen sich die

gleichen Prüfzyklen, die jeder Hersteller für eine Zulassung seiner

Motoren absolvieren muss. So ist nicht nur höchste Zuverlässigkeit

gewährleistet, sondern auch die Sicherstellung des jeweiligen

Abgasstandards.

Der aussagekräftigste Prüfzyklus ist jedoch die Praxis. Auch hier

hat das CHM-Trucktec-System bereits einiges auf dem Buckel.

Eines der Testfahrzeuge, das mit dem System unterwegs war, ist

eine Actros-Sattelzugmaschine. Das Fahrzeug lief im Zwei-Schicht-

Betrieb und wurde inzwischen mit 813.000 störungsfreien Kilometern

aussortiert. Zwischenzeitlich sind ca. 100 Fahrzeuge unterschiedlichster

Hersteller umgerüstet und laufen problemlos.

Hohes Sparpotenzial

Das durchschnittliche Sparpotenzial beläuft sich auf 15 bis

20 Prozent. Das integrierte ECO-Light-System hilft dabei dem

Fahrer, eine optimale Wirtschaftlichkeit zu erreichen. Es haben

sich schon einige Nutzfahrzeugwerkstätten als Umrüstpartner

durch die CHM Trucktec zertifizieren lassen, so z. B. die

Firma Friedrich Jordan GmbH & Co. KG in Bocholt, die

Firma Jennewein GmbH in Wonsheim oder die Firma ANSH

Aschaffenburger Nutzfahrzeuge, Service und Handels GmbH

in Aschaffenburg. Bei allen Firmen wurden Kundenfahrzeuge

umgerüstet, die bei dortigen Speditionen das Sparvermögen

unter Beweis stellen.

Sicherheit steht im Mittelpunkt

Das Thema Sicherheit spielt beim Einsatz von LPG eine zentrale

Rolle. Der Grund: Propan und Butan sind hochexplosive Gase

und erfordern entsprechende Sicherheitsvorkehrungen. So muss

die Steuerung bei Störungen oder Unfällen dafür sorgen, dass der

Tank sofort hermetisch abgeriegelt wird.

Sehr großen Wert legt man bei CHM Trucktec zudem auf die

Qualität und die Zulassung der Systemkomponenten und

deren Einbau nach der Norm ECE-R 67.01. Was kostet ein solches

System? Bei CHM Trucktec werden die Umrüstungskosten je nach

Aufwand zwischen 5400 und 5700 Euro plus Zulassungskosten

beziffert. Angesichts des hohen Einsparpotenzials amortisiert sich

die Anlage bei entsprechend hoher Laufleistung bereits innerhalb

eines Jahres. Um Interessenten die Entscheidung für ein solches

System zu erleichtern, bietet CHM Trucktec den Kunden,

die mehrere Fahrzeuge umrüsten lassen, eine kostenlose Hoftankstelle

an, um die Kraftstoffkosten durch Großmengenabnahme

zusätzlich zu reduzieren.

Entscheidend ist, was

hinten rauskommt.

Besonders beim

Autofahren.

Jetzt mehr Leistung mit besserer Umweltverträglichkeit

verbinden – das Erdgasauto macht‘s möglich. Für fl otte

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Und dass sie dabei sauberer unterwegs sind,

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verbrennt nahezu vollständig und belastet die Umwelt

deutlich weniger als Benzin oder Diesel.

Dazu kommt die Wirtschaftlichkeit: Erdgas ist steuerbegünstigt

bis zum Jahr 2018. Sie sehen: Die Umwelt

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Märkte wachsen wieder

Wirtschaft. Gegenwärtig trifft sich die Nutzfahrzeugbranche anlässlich der IAA Nutzfahrzeuge. Die

Messe könnte zum Startschuss für neues Wachstum werden. Nach dem Krisenjahr 2009 steuert

die weltweite Lkw-Industrie bis 2015 auf einen geschätzten Jahresgewinn von bis zu 7 Mrd. Euro zu.

Zu dieser Einschätzung kommt eine neue Studie der Unternehmensberatung

McKinsey & Company, die den Markt

für Nutzfahrzeuge über 6 t Nutzlast analysiert. „Nach

ihrer historisch schwersten Krise hat die Nutzfahrzeug-Industrie

die Talsohle durchschritten“, sagt McKinsey-Partner Bernd

Heid, leitender Autor der Studie. Nach seinen Berechnungen

kann die Nutzfahrzeug-Branche schon in fünf Jahren bis zu

7 Mrd. Euro Gewinn pro Jahr verbuchen, das sind 7,5 Mrd.

Euro mehr als im Krisenjahr 2009.

In den etablierten Märkten profitiert die Lkw-Industrie von auf

die Krise folgenden Erholungseffekten durch erhöhtes Transportaufkommen,

bessere Finanzierungsmöglichkeiten und die

Ersatzbeschaffung für ältere, im Unterhalt teurere Nutzfahrzeugflotten,

die erneuert werden müssten.

46 NFM 10/2010

Verschiedene Effekte

Allein dieser Effekt schlägt sich in den nächsten Jahren mit bis

zu 6,5 Mrd. Euro im Gesamtgewinn der Industrie nieder. Über

diesen Erholungseffekt hinaus profitieren die Nutzfahrzeugsparten

in Westeuropa, Nordamerika, Indien und Brasilien von

strukturellem Wirtschafts- und Marktwachstum, das sich positiv

auch auf den Nutzfahrzeugabsatz auswirkt.

„Wir gehen davon aus, dass die Verkaufszahlen in fünf Jahren

bereits wieder die Verkaufszahlen des Vorkrisenjahres 2007

erreichen. Diese Volumeneffekte und das strukturelle Marktwachstum

tragen weltweit in der Branche in fünf Jahren etwa

1 bis 1,5 Mrd. Euro zum jährlichen Gesamtgewinn der Branche

bei“, erläutert Heid. Dabei verlagere sich der Schwerpunkt

der Zuwächse zunehmend in die Schwellenmärkte. Die stärks-


ten Wachstumsraten erreicht die indische Lkw-Industrie,

die mit etwa 380.000 Einheiten im Jahr 2015 die

US-amerikanischen Absatzzahlen erreicht und die westeuropäischen

überflügelt.

Obwohl Indien und China gemeinsam in fünf Jahren

knapp 50 Prozent des globalen Absatzes erzielen, liegt ihr

Umsatzanteil trotz der hohen Stückzahlen allerdings nur

bei rund einem Viertel des Weltmarktes, da in Indien

ebenso wie in China einfache und deutlich günstigere

Fahrzeuge überwiegen. Doch dies ändert sich bereits:

Auch in den Schwellenmärkten zeigt die McKinsey-Analyse

eine Verschiebung der Nachfrage hin zu höherwertigen

Lkw mit verbesserter Motorentechnologie und höheren

Nutzlasten.

Sinkende Rohstoffpreise

Durch den Ausbau der globalen Rohstoffkapazitäten können

die Lkw-Hersteller mit einer Entlastung auf der Rohmaterialpreisseite

rechnen. Dies dürfte die Ertragssituation

der Branche um weitere 1,5 bis 2 Mrd. Euro stärken.

Dieser Nettoentlastung steht aber eine deutlich höhere

Preisvolatilität gegenüber, welche die Hersteller zwingt,

Fähigkeiten und Expertise im Bereich des Rohmaterial-

Managements aufzubauen, um auf diese veränderten

Marktbedingungen reagieren zu können.

Durch Allianzen, Konsolidierung und Plattformstrategien

– meist von etablierten Spielern getrieben – erzielt die globale

Nutzfahrzeugindustrie Skaleneffekte insbesondere

bei den entwicklungsintensiven Technologien und Komponenten

wie z. B. im Motoren- oder Getriebebereich.

Insgesamt kann die Nutzfahrzeugindustrie ihre Gesamtgewinne

durch globale Plattformen und die Verwendung

gleicher Teile in den nächsten fünf Jahren um 0,5 bis

1 Mrd. Euro steigern. „Dies wird die Globalisierungsanstrengungen

der Zulieferindustrie weiter beflügeln“,

sagt McKinsey-Partner Heid.

Kostenintensive Euro-6-Norm

„Allerdings macht die gleichzeitig erhöhte Gesamtstückzahl

je Komponente die Herstellung von Nachahmerprodukten

im Graumarkt attraktiver.“ Dies stelle

die Hersteller vor neue Herausforderungen im lukrativen

Ersatzteile-Geschäft. Diesen vier Trends, die den globalen

Profit-Pool erhöhen, stehen Herausforderungen gegenüber,

die Druck auf die Margen ausüben.

Beispielsweise verursacht die Verschärfung der Emissionsnorm

für Stickoxide und Feinstaub bei schweren Lkw,

allein durch Umstellung von der Euro-5- auf die Euro-6-

Norm, zusätzliche Mehrkosten auf der Motorenseite von

bis zu 5500 Euro je Lkw.

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länger auf hohem Niveau zu halten und den mit dem Kraftstoffverbrauch

Ihres Fuhrparks verbundenen CO 2 - Ausstoß zu senken. Shell FuelSave

Diesel hilft Ihnen, auch bei intensiver Langzeitnutzung die Motoreffizienz

Ihrer Fahrzeuge langfristig zu erhalten und unterstützt Sie dabei, den

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Investitions-Datenbank · Mobilität


Die Einführung der Euro-6-Norm wird den

einzelnen Lkw um bis zu 5500 Euro teurer machen. (Fotos: sk)

Zusätzliche Belastungen

Unter Berücksichtigung der gesamten weltweiten Veränderungen

bei den Emissionsnormen ergibt sich, auf die Branche

hochgerechnet, eine zusätzliche Belastung von etwa 6 Mrd.

Euro in den kommenden fünf Jahren. Die darüber hinaus geforderten

Verbrauchs- und damit CO2-Einsparungen verlangen der

Industrie bis 2015 Investitionen von durchschnittlich 3,5 bis

4,5 Mrd. Euro ab.

Die Maßnahmen reichen von der klassischen Verbrauchsoptimierung

des Motors bis zu alternativen Kraftstoffen wie Bio-

Kraftstoffen der zweiten Generation oder alternativen Antriebs-

formen, wie hybriden Antriebssträngen (Kombination von Dieselantriebsstrang

und Elektromotor).

Schwellenländer auf dem Vormarsch

„Durch die Maßnahmen zur Reduzierung von Stickoxid-, Feinstaub

und CO2-Emissionen erarbeiten sich die Hersteller in den

etablierten Märkten jedoch zugleich einen technologischen

Vorsprung und Vorteile in der Verbrauchseffizienz“, erklärt

Heid. „Mit diesem Wettbewerbsvorteil können sie den Markteintritt

von preisaggressiven Schwellenmarkt-Herstellern in die

Triademärkte derzeit noch verhindern.“


Gereinigter Zulauf

MANN-FILTER für SCR-Systeme

MANN-FILTER präsentierte in Frankfurt auf der soeben zu Ende

gegangenen Automechanika das erweiterte Produktprogramm

an Harnstoff-Filtern für SCR-Systeme. Die kompakt gebauten

Harnstoff-Filter von MANN-FILTER zeichnen sich durch hohe

Filterfeinheit, erprobte Alltagstauglichkeit und lange Standzeit

aus. Sie schützen die Systemkomponenten vor Verschleiß und

Ausfall. Harnstoff-Filter von MANN-FILTER sind für die führenden

SCR-Systeme in Lkw und Bussen verfügbar.

Stickoxidgrenzwerte zuverlässig einhalten. SCR-Systeme

reagieren sensibel auf Verunreinigungen in der Harnstoffwasserlösung.

Die Harnstoff-Filter von MANN-FILTER sind auf diese

hohen Anforderungen im SCR-System ausgelegt. Sie scheiden

aus der Harnstoffwasserlösung Verunreinigungen und für

das bloße Auge nicht sichtbare Fremdkörper in der Größenordnung

von wenigen Mikrometern ab. Die Harnstoff-Filter von

MANN-FILTER sorgen so für Reinheit im SCR-System und tragen

wesentlich dazu bei, dass Dieselmotoren in Nutzfahrzeugen,

die mit SCR-Technik ausgestattet sind, deutlich unter den

zulässigen Emissionsgrenzwerten liegen und heute bereits die

von 2013 an verbindlichen Stickoxid-Grenzwerte der Abgasnorm

Euro 6 einhalten.

Geschäumtes Ausgleichselement. Harnstoff-Filter von MANN-

FILTER schützen sowohl die Förderpumpe einschließlich Dosiereinheit

als auch die zugehörigen Einspritzkomponenten vor Verschleiß

und Ausfall. Die Harnstoffwasserlösung erreicht dank

Filter die erforderliche Reinheit auch dann, wenn sie unter harten

Alltagsbedingungen im Fuhrpark oder unterwegs nachgefüllt

MANN-FILTER für die Abgasnachbehandlung:

Die Harnstoff-Filter

finden Einsatz in SCR-Systemen,

die im Abgas beispielsweise

die Stickoxide reduzieren.

wird. MANN-FILTER liefert die Harnstoff-Filter als Kit mit einem

geschäumten Ausgleichselement. Dieses reduziert das freie Volumen

im Gehäuse und nimmt Druckkräfte auf, wenn sich die

Harnstoffwasserlösung bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt

ausdehnt. Das flexible Ausgleichselement vermeidet auf diese

Weise Schäden am System und am Filter. Die SCR-Technologie

basiert auf einem Reduktionsmittel für Stickoxide, einer 32,5-prozentigen

Harnstoffwasserlösung, die von einer Dosiereinheit in

den Abgasstrom eingespritzt wird. Euro 6 ist ab 1. Januar 2013

für neue Fahrzeugtypen und ab 1. Januar 2014 für alle neuen

schweren Nutzfahrzeuge verbindlich vorgeschrieben.

(Foto: MANN-FILTER)


LINIENNETZ

mit festem Fahrplan

Kühlverkehr. Kühl-Logistik erfordert Spezialisten. Die müssen nicht nur im täglichen

Umgang mit der sensiblen Ware vertraut sein, die müssen angesichts des scharfen

Wettbewerbs auch mit dem spitzen Stift rechnen können. Wenn dann auch noch überwiegend

Teilladungen transportiert werden, ist unternehmerische Kreativität gefragt.


Mogens Therkelsen ist mit Kühlgut seit Jahrzehnten

vertraut. Er kann mit dem spitzen Stift rechnen

und mit seiner unternehmerischen Kreativität

hat er es weit gebraucht. Zusammen mit seinem Sohn Peter

Therkelsen leitet er in dritter und vierter Generation das 1918

gegründete, dänische Transport- und Logistik-Unternehmen

H. P. Therkelsen (HPT).

Kerngeschäft des dänischen Unternehmens ist der Bereich

Kühl-Logistik. Neben dem internationalen Kühlverkehr ist HPT

traditionell auch im Bereich Industriegut- und Spezialtransporte

mit Kranen unterwegs. Außerdem verfügt HPT über ein

breites Serviceprogramm in Zusammenhang mit den Transportaufgaben

wie Dokumenterstellung, Grenzkontrolle, Mehrwertsteuer-Abrechnung,

Terminalservice oder Lagerhotel. Gesteuert

werden die europaweiten Aktivitäten von der Firmenzentrale

im dänischen Padborg. Die Flotte wird von Taarstedt bei Flens-

burg gesteuert. Im niedersächsischen Verden befindet sich

außerdem die deutsche Dependance.

Dichtes Liniennetz

Basis für den unternehmerischen Erfolg ist ein eng geknüpftes

Liniennetz, das Mogens Therkelsen über Jahrzehnte auf- und

kontinuierlich ausgebaut hat.

Im Vordergrund stehen dabei Ziele in Dänemark und Deutschland.

Aber auch in nahezu allen anderen europäischen Ländern

sind die Kühlzüge mit den markant roten Sattelzugmaschinen

regelmäßig unterwegs. Der Fuhrpark umfasst inzwischen 60

eigene Sattelzugmaschinen von Volvo und Scania sowie 250

Trailer. Letztere sind zu 90 Prozent für den temperaturgeführten

Transport. An Bord der Zwei-Kammer-Dopppelstock-Kühlauflieger,

die Therkelsen traditionell von Schmitz Cargobull

bezieht, befinden sich überwiegend Teilladungen ab einer


Unternehmer und

Verkehrspolitiker:

Mogens Therkelsen

aus dem dänischen

Grenzort Padborg.

(Fotos: sk)

Palette. Dank der sehr breiten Kundenstruktur gelingt es den HPT-

Disponenten, die Fahrzeuge ausgeladen kreuz und quer durch

Europa zu schicken. Aber eine ausgeklügelte Disposition allein

reicht nicht aus. „Um mit Teilladungen profitabel arbeiten zu

können, muss die Qualität stimmen“, beschreibt Mogens Therkelsen

sein Erfolgsrezept und ergänzt: „Mit unseren 240 Mitarbeitern

können wir unseren Kunden einen ausgezeichneten Service

bieten.“ Dabei stehen diese Themen Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit

ganz oben auf der Liste der Unternehmensgrundsätze.

Wenn es mit der Pünktlichkeit verkehrsbedingt einmal nicht

klappen sollte, wird der Kunde proaktiv informiert. Um das zu

gewährleisten, ist die Firmenzentrale rund um die Uhr besetzt.

Leistungsfähige Disposition

Eine Flotte von 60 eigenen und zahlreichen Kühlzügen von

Transportpartnern zu steuern, erfordert eine absolut effizient

arbeitende Disposition. Damit die immer über den jeweiligen

Standort der Fahrzeuge im Bilde ist, sind alle Transporteinheiten

mit neuester Satelliten-Technologie ausgestattet. Überhaupt

legt das Unternehmen Wert auf IT als „natürlichen Teil der

Organisation“, wie Therkelsen betont.

Neben der Dokumentation des gesamten Transportverlaufs über

die elektronische Ausrüstung des Fuhrparks bieten die Dänen

auch IT-Lösungen im Bereich Fakturierung und Zollabfertigung,

Ausfertigung von Transport- und Zolldokumenten, aber auch

in der Lagersteuerung der dänischen und ausländischen Lager

und bei kundenangepassten EDV- und EDI-Lösungen. Laufende

Investitionen halten die Technologie auf dem neuesten Stand.

Die Technik wird auch genutzt, um die Kraftstoffverbräuche

gering zu halten.

Umfangreiche Logistik-Aktivitäten

In Padborg steht ein TK- und Frischelager mit einer Gesamtfläche

von rund 8000 m2 zur Verfügung, das die Basis für die

Logistik-Aktivitäten des Unternehmens bildet. In dem veterinärgenehmigten

Lager werden überwiegend frische und gefrorene

Lebensmittel gelagert. Darüber hinaus gibt es ein Sondertiefkühlwarenlager

mit 800 Palettenplätzen. Hinzu kommt ein

modernes, temperaturgeregeltes Stückgut-Terminal.

Die Logistik-Aktivitäten umfassen ein breit gefächertes Spektrum

an Dienstleistungen, die weit über die bloße Lagerung

hinausgehen. Hier wird kommissioniert, etikettiert, selektiert,

gewogen und gekennzeichnet. „Wir bieten unseren Kunden

hier das volle Programm“, betont Therkelsen. Viele dieser

Dienstleistungen sind aufgrund der engen Kontakte zum Kunden

entwickelt worden. Das Thema Kundenpflege hat bei HPT ebenfalls

einen herausragenden Stellenwert. Werden große und wichtige

Kunden besucht, gehen die Therkelsen-Mitarbeiter immer

bestens vorbereitet ins Gespräch. „Zu unserer Servicephilosophie

gehört es, uns permanent Gedanken über effizientere Transportund

Logistik-Lösungen für unsere Kunden zu machen“, erklärt

Therkelsen. Um solche Lösungen zu finden, müssen ausgetretene

Pfade schon mal verlassen werden.

„Warum muss ein Kunde in Nürnberg seinen Seefisch unbedingt

morgens um sieben Uhr erhalten, wenn das Geschäft erst um

zehn Uhr öffnet?“ Dabei geht es dem Unternehmer bei weitem

nicht nur darum, seine eigenen Prozesse effizienter zu gestalten.

Therkelsen: „Wenn sich Dienstleistungen einfacher gestalten las-

Moderne Flotte: Die Zugmaschinen bleiben

bei dem dänischen Transportdienstleister

im Regelfall 42 Monate

im Fuhrpark.


sen, werden sie auch günstiger. Und davon profitieren

auch unsere Kunden, die letztlich weniger für einen Transport

zahlen müssen.“

Engagierter Verkehrspolitiker

Ein besonderes Maß an Kreativität benötigt Mogens

Therkelsen auch als Vorsitzender des Lkw-Unternehmerverbandes

International Transport Danmark (ITD). Wie

im eigenen Unternehmen ist Therkelsen auch in seinem

Ehrenamt ständig auch der Suche nach vernünftigen

Lösungen. So leidet er wie die meisten seiner Berufskollegen

an dem ständig wachsenden Verkehrsaufkommen und

der damit verbundenen Überlastung der Straßen.

Über die Forderungen nach dem Ausbau der Verkehrsinfrastruktur

kann er nur noch müde lächeln: „Die Kosten

dafür kann doch kein europäisches Land angesichts

chronischen Geldmangels mehr aufbringen.“ Resignieren

kommt für ihn trotzdem nicht infrage: „Wir müssen das

vorhandene Straßennetz besser nutzen!“ Wie das gehen

könnte, hat er jüngst in Zusammenarbeit mit dem dänischen

Verkehrsministerium entwickelt. Therkelsen möchte

einen Großteil des Güterverkehrs in die Nachtstunden

umleiten. Ob das in der Praxis umsetzbar ist, soll ein groß

angelegter Feldversuch klären. Der wurde jetzt gemeinsam

mit dem dänischen Verkehrsminister und der Industriekammer

Süd-Jütland auf den Weg gebracht.

Plädoyer für den Eurokombi

Um zu einer Entlastung der Straßen zu kommen, setzt

Therkelsen außerdem auf den Eurokombi. „Aufgrund der

um ein Drittel höheren Kapazität führt an dem 25,25-Zug

kein Weg mehr vorbei“, sagt der Verkehrspolitiker und

Unternehmer in Personalunion. Eine mehrjährige Testphase

in Dänemark mit 250 Eurokombis ist gerade erfolgreich

beendet worden. Um einer europaweiten Regelung

nicht vorzugreifen und den Eurokombi in Dänemark im

Alleingang zuzulassen, hat sich die dänische Regierung

auf Anraten Therkelsens entschlossen, den Test auszuweiten.

„Künftig werden 400 Eurokombis im kleinen Dänemark

bis 2017 unterwegs sein“, freut sich Therkelsen, der

selbst zwei dieser Kombinationen betreibt. Nicht verstehen

kann er, dass in Deutschland eine Einführung dieses

Konzeptes am Veto weniger Bundesländer scheitert.

Gerade angesichts der Bedeutung Deutschland als europäische

Transitdrehscheibe sei das nicht nachvollziehbar.

Gleichwohl hofft Mogens Therkelsen auf ein Umdenken:

„Gerade angesichts der CO2-Debatte müsste auch selbsternannten

Umweltexperten klar sein, dass ein mehr an

Transportkapazität in diesem Fall eine geringere Umweltbelastung

bedeutet!“

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TEST

NUTZ FAHRZEUGE

MANAGEMENT

REIFEPRÜFUNG


ERFOLGREICH abgelegt


Transporter. Mercedes-Benz Vans hat den Vito neu erfunden! Klingt auf

den ersten Blick auf den optisch nur dezent überarbeiteten Transporter

etwas übertrieben, ist es aber ganz und gar nicht. Im Gegenteil: Das

Auto verfügt über ein komplett neues Fahrwerk und über einen ebenfalls

komplett neuen Antriebsstrang.

Kraft und Effizienz: Die neuen Vier-

Zylinder-Dieselaggregate reduzieren

den Kraftstoffverbrauch.

Basis zum Geld verdienen:

Der Laderaum des neuen

Vito glänzt durch Vielseitigkeit.

(Bild unten)

Damit hat der als belastbar, unverwüstlich

und zuverlässig geltende

kleine Bruder des Sprinters

endgültig die Reifeprüfung mit Bravour

abgelegt. Das gilt nicht nur mit Blick

auf die Technik, sondern auch in Sachen

Wirtschaftlichkeit. Durch die neuen

Motoren, Getriebe und angereichert

durch die BlueEFFICIENCY-Technologie

wird der Transporter auch für Kunden,

die mit dem ganzen spitzen Stift rechnen,

immer interessanter. Die NFM-Redaktion

hatte bereits Gelegenheit, die ersten

Runden mit dem attraktiven Transporter

zu drehen, der ab 23. Oktober bei den

Händlern steht.

Umweltschonender Antrieb

Im Mittelpunkt der Neuerungen des Vito

steht ein komplett neu entwickelter, besonders

sparsamer und umweltschonender

Antrieb. Sämtliche Motoren erfüllen

die Abgasstufe Euro 5. Deutlich gesenkte

Verbrauchswerte reduzieren gleichzeitig

den CO2-Ausstoß je nach Motorenvariante

um bis zu 15 Prozent für die Klasse

des Vito. Das wird vor allem Kunden

freuen, die in sensiblen Zonen unterwegs

sind oder für ihr Geschäft eine gehörige

Portion Umweltschutz an den Tag legen

wollen.

Verbrauch und Emissionen lassen sich

nochmals mit der optional verfügbaren

BlueEFFICIENCY-Technologie senken.

Dieses innovative Maßnahmenpaket

– optional für den Vito Kastenwagen,

serienmäßig beim Vito Kombi mit Pkw-

Zulassung – ist einzigartig in der Welt der

Transporter. Die neuen Vier-Zylinder

leisten im Vito 110 CDI 70 kW (95 PS),

im Vito 113 CDI 100 kW (136 PS) bzw.

im Vito 116 CDI 120 kW (163 PS) und

überzeugen dank Ausgleichswellen mit

großer Laufruhe.

Kat und Partikelfilter

Alle Dieselmotoren verfügen über einen

Oxidationskatalysator, einen Partikelfilter

sowie eine gekühlte Abgasrückführung.

Das ebenfalls neu entwickelte


Sechs-Gang-Schaltgetriebe ECO Gear für

alle Vier-Zylinder-Modelle bietet eine große

Spreizung für beste Performance und

niedrige Verbrauchs- und Emissionswerte.

Eine Steigerung dazu bildet mit Dieselmotor

allein der V6 im Vito 122 CDI mit seiner

Laufkultur sowie bestechender Leistungs-

und Durchzugsstärke: Er ist mit

einer Leistung von 165 kW (224 PS) nun

nochmals leistungsstärker, wirtschaftlicher

und umweltfreundlicher.

Modernste Motorentechnik

Die Mehrheit der Kunden dürfte sich

allerdings weiterhin für den Vier-Zylinder

entscheiden. Das langhubig ausgelegte

Triebwerk mit 83-mm-Bohrung und

99-mm-Hub ist dank seines hohen Drehmoments

ungewöhnlich durchzugsstark.

Die zwei oben liegenden Nockenwellen

betätigen über Rollenschleppheben mit

hydraulischem Ventilspielausgleich insgesamt

16 Ein- und Auslassventile. Der

Antrieb der Nockenwellen erfolgt über

eine Kombination aus Zahnrädern und

einer kurzen Kette, eine Basis für nahezu

unverwüstliche Haltbarkeit – ein Vorteil

vor allem im harten gewerblichen Einsatz

mit hohen Belastungen und Kilometer-

Laufleistungen.

Ausgiebige

Testphase: Die

neuen Motoren

mussten sich

zunächst auf

dem Prüfstand

beweisen.

Ein Common-Rail-System ist für die Einspritzung

des Kraftstoffes zuständig. Sie

erfolgt höchst präzise durch besonders

haltbare Magnetventile und Siebenloch-

Einspritzdüsen mit bis zu fünf Einspritzungen

je Verbrennungszyklus. Dies führt

unter anderem zu einem sanften Druckanstieg

und einem ruhigen Motorlauf. Der

maximale Einspritzdruck beläuft sich auf

beachtliche 1800 bar.

Hoher Wirkungsgrad

Die Aufladung übernimmt in beiden

Leistungsstufen ein Turbolader mit variabler

Turbinengeometrie. Sein Kennzeichen

sind ein hoher Wirkungsgrad und

schnelles Ansprechen auf Gaspedalbewegungen.

Das maximale Drehmoment

steht bereits bei sehr niedrigen Drehzahlen

zur Verfügung und liegt über einen

breiten Drehzahlbereich an. Ein weiteres

Plus im gewerblichen Einsatz, bei dem es

auf hohe Durchzugskraft ankommt.

Dank seiner Kombination aus einer

Nenndrehzahl von 3800 U/min und verblüffender

Elastizität verfügt der Vier-

Zylinder über einen außergewöhnlich

breiten nutzbaren Fahrbereich zwischen

etwa 1000 und 4000 U/min.

Die ungewöhnliche Drehfreudigkeit des

Diesels ist bereits bei der Einstiegsvariante

deutlich zu spüren. Und noch etwas

Die neue bott vario Fahrzeugeinrichtung

Und was machen Sie morgen?

Gut, dass Sie sich jetzt auf Ihre Aufgaben von morgen konzentrieren können.

Mit bott vario werden Gedanken an Sicherheit, Gewichtsreduzierung,

Ladungssicherung oder Suchzeitenreduzierung zu Themen von gestern.

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DC/DC-Wandler

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Batterien

wird dem versiertem Vito-Fahrer bereits

auf den ersten Kilometern auffallen. Die

neuen Triebwerke präsentieren sich mit

einer spürbar verbesserten Laufkultur.

Grund dafür sind die Ausgleichswellen,

die in allen Varianten verbaut sind. Die

beruhen auf dem Lanchester-Ausgleich:

Zwei gegenläufig rotierende Wellen laufen

unterhalb des Kurbelgehäuses. Sie

werden von Stirnrädern angetrieben.

Für die Kraftübertragung aller Vito mit

Vier-Zylinder-Dieselmotor ist serienmäßig

das neue Sechs-Gang-Schaltgetriebe ECO

Gear zuständig. Es leistet einen wesentlichen

Beitrag zum verringerten Kraftstoffverbrauch

und zur nochmals gesteigerten

Dynamik des Vito CDI.

Herausragendes Merkmal ist eine besonders

große Getriebespreizung mit einem

kurz übersetzten ersten Gang (i=5,076)

Der Spezialist für mobile Stromversorgung in Sonderfahrzeugen

12 V DC

out

und einem drehzahlschonend lang ausgelegten

sechsten Gang (i=0,675). Alternativ

steht für den Vito das besonders

komfortable und millionenfach bewährte

Fünf-Gang-Automatikgetriebe zur Verfügung.

Beim Vito 122 CDI und Vito 126 gehört

es zum Serienumfang.

Zur Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit

des Vito gehören auch die langen

Wartungsintervalle. Der serienmäßige

Wartungsrechner ASSYST kalkuliert die

Ölwechselintervalle flexibel, abhängig

vom Einsatz. Sie belaufen sich für alle

Motoren auf durchschnittlich 30.000 km,

alternativ zwei Jahre. Je nach Belastung

und Fahrweise sind auch größere Kilometerintervalle

möglich.

Fahrdynamik verbessert

Der neue Vito profitiert von einem komplett

neu entwickelten und optimal

abgestimmten Fahrwerk. Sowohl Vorder-

als auch Hinterachse haben mit

den bisherigen Modellen nur noch die

Grundkonstruktion gemein. Damit legt

der Vito die Messlatte für Fahrstabilität

und Belastbarkeit, Fahrkomfort und -sicherheit

in seiner Klasse auf ein neues

Niveau.

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Vito Kastenwagen/Mixto und Vito Kombi

verfügen über eine auf den jeweiligen Einsatzzweck

maßgeschneiderte Abstimmung

der Hinterachse. Der hohe Sicherheitsstandard

des Vito und die umfassende, serienmäßige

Ausstattung mit Assistenzsystemen

sind unübertroffen und haben

nach wie vor Vorbildcharakter.

Spezifische Auslegung

Die Vorderachse des Vito basiert unverändert

auf einer Einzelradaufhängung

mit Federbeinen. Im Detail jedoch hat

Mercedes-Benz die Achse völlig neu entwickelt.

Ob Tragfeder und Federteller,

Stützlager und Federbeindom, die Querlenker

einschließlich Lagerung oder der

Drehstab-Stabilisator und seine Lagerung

– all diese Elemente sind neu. Die geänderte

Achseinstellung gewährleistet ein

verbessertes Ansprechverhalten. Darüber

hinaus arbeitet die Lenkung mit einer

neuen verbesserten Kennlinie.

Anspruchsvolle Basiskonstruktion

Ähnlich ist die Situation an der angetriebenen

Hinterachse. Auch hier blieb

die anspruchsvolle Basiskonstruktion mit

einer Einzelradaufhängung an Schräglen-

Alternative gefällig?

Auch das

Cockpit hat

dezente Änderungen

erfahren.

kern erhalten: Die Entwickler haben aber

Federn, Zusatzfedern und Stoßdämpfer

komplett neu abgestimmt und die Dämpfer

anders gelagert. Neu ist auch die

besonders komfortbetonte Lagerung der

Lenker mit einer Funktionstrennung von

Längs- und Seitenkraft an der Vorderachse.

Neu entwickelt ist der Drehstab-Stabilisator

einschließlich seiner Lagerung.

Entsprechend den unterschiedlichen Ein-

schneller l zum Angebot

sicherer l in die Produktion

effi zienter l im Controlling

satzbedingungen und Anforderungen ist

die Hinterachse modellabhängig unterschiedlich

ausgelegt: Beim Vito Kastenwagen

und beim Mixto liegt der Schwerpunkt

auf besonders großer Robustheit

mit Blick auf höchste Auslastung, während

Federung und Dämpfung des Vito

Kombi unter Berücksichtigung der Ansprüche

von Fahrgästen komfortbetont

ausgelegt sind.

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Ein Festival der Innovationen:

Die IAA Nutzfahrzeuge wartet

mit 272 Weltpremieren auf.


EFFIZIENT,

FLEXIBEL,

ZUKUNFTS-

SICHER

Messe. Aktuelle Nutzfahrzeugtechnik, neue Konzepte, Visionen

– in Hannover findet derzeit mit der 63. IAA Nutzfahrzeuge

die wichtigste Nutzfahrzeugmesse weltweit statt. Sie ist

aber nicht nur Produktschaufenster der Nutzfahrzeugindustrie,

die IAA Nutzfahrzeuge ist immer auch

ein beliebter Branchentreff.


nfm · 9/10 · SE

„Die 63. IAA Nutzfahrzeuge startet mit einem neuen Rekord von 272 Weltpremieren

– und mit konjunkturellem Rückenwind. Weltweit steigt die Nachfrage

nach Nutzfahrzeugen, die Talsohle ist durchschritten. Während der

Weltmarkt für schwere Nutzfahrzeuge in diesem Jahr um zehn Prozent auf

2,4 Mio. Fahrzeuge steigen wird, erwarten wir für die deutschen Hersteller

von schweren Lkw ein Exportwachstum von 40 Prozent. In ähnlicher Größenordnung

wird sich die Lkw-Produktion in Deutschland erhöhen“, betonte

MATTHIAS WISSMANN, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie

(VDA), unmittelbar vor Beginn der Mobilitäts- und Transportmesse.

Der VDA-Präsident wies allerdings

auch darauf hin, dass trotz der

erfreulich hohen Wachstumsraten

das Vorkrisenniveau auf den Märkten

noch nicht wieder erreicht sei. Im vergangenen

Jahr war der Absatz von schweren

Nutzfahrzeugen (über 6 t) in Europa

um fast die Hälfte eingebrochen. „Wir

haben also noch eine längere Wegstrecke

vor uns, aber die Richtung stimmt – es

geht voran.“

Mehr Wirtschaftlichkeit

Hintergrund aller Neuentwicklungen ist

das Bestreben, mehr Effizienz und Wirtschaftlichkeit

in den Betrieb von Nutzfahrzeugen

zu bringen. Dass der Diesel-

Normalspur

motor auch über 100 Jahre nach seiner Erfindung

noch Entwicklungspotenzial hat,

zeigen auf der IAA zahlreiche Beispiele.

Die kommen insbesondere aus dem Bereich

der leichten Nutzfahrzeuge, die dank

neuer Technologien noch verbrauchsärmer

und sauberer geworden sind.

So ist ein Transporter vom Schlage eines

T5 inzwischen mit weniger als 7 l/100 km

unterwegs. Aber auch an den Motoren für

schwere Nutzfahrzeuge wird mit Hochdruck

gearbeitet. Spätestens 2013 müssen

die der Abgasnorm Euro 6 entsprechen.

Die ganz großen Verbrauchsreduktionen

lassen sich durch innermotorische Optimierungen

sicherlich nicht mehr erreichen.

Hier dürfte eine Optimierung der

Breitspur

Aerodynamik stärker in den Fokus der

Hersteller rücken.

Aerodynamische Potenziale

Dieses Fass wird MAN Nutzfahrzeuge mit

einer neuen Designstudie aufmachen.

Gezeigt wird der MAN Concept S, der radikal

mit dem gewohnten Lkw-Design

bricht. Dank ausgefeilter Aerodynamik

soll dieses Fahrzeugkonzept CO2-Emissionen

um 25 Prozent reduzieren. Damit

will MAN Nutzfahrzeuge demonstrieren,

dass eine drastische Verbrauchs- und

CO2-Reduzierung bei Diesel-Lkw möglich

ist und auch schnell umgesetzt werden

kann. Die stromlinienförmig gestaltete

Sattelzugmaschine unterscheidet sich ra-

NEU:

Breitspurfahrwerk =

Bestes Fahrverhalten!

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dikal von den kubisch geformten Lkw

heutiger Bauart. Das Design des MAN

Concept S wurde im Windkanal konsequent

auf einen extrem niedrigen Luftwiderstand

getrimmt, der dem einer modernen

Pkw-Limousine entspricht. Allein

durch seine aerodynamische Formgebung

verbraucht der MAN Concept S – in

Verbindung mit einem entsprechend

modifizierten Trailer – bis zu 25 Prozent

weniger Kraftstoff als ein vergleichbarer,

konventionell gestalteter 40-t-Sattelzug.

Dies entspricht einer Reduzierung der

CO2-Emissionen um 25 Prozent.

Mit dem Concept S will MAN einen Beitrag

zur aktuellen Diskussion über die

bestehenden gesetzlichen Längenbegrenzungen

bei Nutzfahrzeugen in Europa leisten.

Um die beim Concept S ermittelten

Effizienzpotenziale tatsächlich heben zu

können, müssen Zugmaschine und Auflieger

gestreckt werden, um das gewohnte

Innenraum- und Ladevolumen zu erreichen.

Änderungen an der Straßeninfrastruktur

sind dafür nicht erforderlich.

Weiter ausgebaut

Für Aussteller ist die Messe ebenfalls

überaus attraktiv. „Die IAA hat sich trotz

Krise als äußerst stabil erwiesen und ihre

Position als weltweite Leitmesse weiter

ausgebaut“, so Wissmann. Während im

vergangenen Jahr nahezu alle anderen

Nutzfahrzeugmessen abgesagt wurden,

übertrifft die 63. IAA Nutzfahrzeuge mit

1748 Ausstellern aus 42 Ländern das

hohe Niveau von 2006 um zwölf Prozent.

Neben einer Vielzahl von Effizienzsteigerungen,

die Kraftstoffverbrauch und

CO2-Emissionen von Nutzfahrzeugen

senken, werden auf der IAA zahlreiche

intelligente Lösungen gezeigt, die die Sicherheit

beim Transport verbessern, etwa

der Notbremsassistent oder der Spurverlassenswarner.

Wissmann betonte: „Die Stärke der IAA

liegt – neben dem ‚Festival der Innovationen‘

– in der Vollständigkeit der gesamten

Branche, die sich in Hannover präsentiert:

vom schweren Lkw über

Transporter und Busse, Anhänger- und

Aufbauten bis hin zu den vielen Zulieferern

und Dienstleistern rund um das

Nutzfahrzeug.“

Viele Zulieferer

Den Löwenanteil mit 55 Prozent an den

Ausstellern haben die Zulieferunternehmen,

von denen 954 auf der IAA vertreten

sein werden. Die zweitstärkste Ausstellergruppe

sind mit 204 Unternehmen

die Anhänger- und Aufbautenhersteller,

gefolgt von 146 Firmen der Transport-Logistik.

60 Aussteller zeigen Omnibusse.

Lkw-Hersteller sind mit 46 Ausstellern

vertreten, hinzu kommen 34 Hersteller

So könnte die Zukunft aussehen:

Konzeptstudie von MAN Nutzfahrzeuge.

(Fotos: MAN Nutzfahrzeuge, VDA, sk)

leichter Nutzfahrzeuge. 56 Prozent der

IAA-Aussteller haben ihren Firmensitz

außerhalb Deutschlands. Spitzenreiter ist

die Türkei mit 136 Ausstellern, gefolgt

von China mit 117 Ausstellern, die ihre

gebuchte Fläche auf der IAA deutlich erhöht

haben. Die gesamte IAA-Ausstellungsfläche

umfasst 235.000 m2 .

Länderschwerpunkte sind in diesem Jahr

die Benelux-Staaten, China, Indien und

die Türkei. Die IAA ist zudem ein großer,

internationaler Kongress: Auf 40

Fachveranstaltungen des VDA sowie weiteren

50 Veranstaltungen der Aussteller

werden alle Themen des Transports, der

Logistik und der Mobilität umfassend

behandelt.


Der NUTZFAHRZEUGE


Leistung im Überfluss:

Scania ist mit neuen

V8-Motoren zwischen 500

und 730 PS angetreten.

MARKT wird grün


Nutzfahrzeuge. Wie wird das Nutzfahrzeug der Zukunft

aussehen? Eine Frage, die im Mittelpunkt der IAA Nutzfahrzeuge

in Hannover steht. Thematisiert wird sie vor

allem auf den Ständen der Hersteller, die eine Vielzahl

von innovativen Transportlösungen und Antriebskonzepten

vorstellen werden.

Blickfang bei DAF:

der DAF XF 105

als Blue-Edition.

(Bild oben)

Umweltfreundlicher

Italiener: Den

Stralis gibt es auch

als Erdgasvariante.

Die Vielzahl der interessanten Ansätze macht

zugleich deutlich, dass es das eine Nutzfahrzeug

der Zukunft nicht geben wird. Welche

Technik die effizienteste ist und welches Konzept

den Anforderungen gerecht wird, hängt vom jeweiligen

Einsatz ab. An eine Sattelzugmaschine für den

internationalen Fernverkehr werden schließlich

ganz andere Anforderungen gestellt, als an ein

schweres Motorfahrzeug für den innerstädtischen

Verteilerverkehr.

Aber, und auch das zeichnet das Investitionsgut

Lkw aus, es geht nicht nur um nüchterne Effizienz.

Für viele Spediteure und vor allem enorm

viele Fahrer hat der Lkw sehr viel mit Emotionen

zu tun. Das verwundert kaum, schließlich

lebt ein Fahrer im Fernverkehr die Woche über

an seinem Arbeitsplatz. Auch dieser Facette

wird die weltgrößte Nutzfahrzeugmesse in

Hannover gerecht.

Und noch etwas wird auf Ständen der Hersteller

schwerer Nutzfahrzeuge deutlich:

Nutzfahrzeuge und Servicedienstleistungen

gehören zusammen. Das haben sich

alle Hersteller auf ihre Fahnen geschrieben

und präsentieren in Hannover ihre

aktuellen Serviceangebote. Wir stellen

die wichtigsten Neuheiten im schweren

Segment vor.

DAF Trucks

Mit der motorisierten Einheit allein ist

bekanntlich kein Geld zu verdienen.

Das weiß man auch bei DAF Trucks.

Konsequenterweise stellen die Niederländer

dann auch neben der bekannten

Produktpalette mit den Baureihen

LF, CF und XF verschiedene

Branchenlösungen in den Vordergrund.

Hier werden vor allem die

vielseitigen Qualitäten der CF-Baureihe

gezeigt. Die dient als Basis

für einen schweren Kühlverkehrverteiler

mit Zwei-Kammer-Aufbau

von Schmitz Cargobull, als

Absetzkipper mit Aufbau von

Gergen-Jung oder als Baustellenkipper

mit Meiller-Technik.

Die aktuelle XF105-Sattelzugmaschine

aus der Blue-Edition-

Serie ist natürlich ebenfalls ein


Neue Servicedienstleistungen: MAN Nutzfahrzeuge wird

neben bewährter Fahrzeugtechnik im schweren Segment

neue Serviceprodukte vorstellen.

Blickfang auf dem DAF-Stand. Auch das Thema Umwelt

kommt mit einem serienreifen Hybridfahrzeug nicht zu

kurz. Ein weiteres wichtiges Thema auf dem DAF-Stand

ist die große Bandbreite der DAF-Services wie Multi-

Support, PacLease, PACCAR Financial, PACCAR Parts

und TRP.

Iveco

Auch Iveco wird eine Reihe innovativer Produkte, Techniken

und Services präsentieren. Das Motto des IAA-Auftrittes

lautet „Driving Innovation to Reality“, also „Innovationen

zur Realität werden lassen“. Damit setzt Iveco

die vor einigen Jahren begonnene Linie fort, wichtige

Innovationen nicht nur vorzustellen, sondern auch

serienreif zu machen.

In der ersten Sektion werden Fahrzeuge für den innerstädtischen

Personen- und Gütertransport präsentiert. Hier stehen

vier Transporter Daily in unterschiedlichen Varianten,

darunter ein Daily Electric, das Vorbild für Zero Emission-

Fahrzeuge ohne jegliche Einfahrrestriktionen überhaupt.

Stellvertretend für den Personenverkehr wird ein 12-m-

Stadtbus mit diesel-elektrischem Hybridantrieb, durch den

sich Verbrauch und damit Emissionen um 30 Prozent verringern,

zu sehen sein.

Die zweite Sektion ist dem Stralis, dem Flaggschiff von

Iveco, vorbehalten. Ein besonderes Modell mit vielen

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Einheitliches Design: Nach dem Actros wurden in diesem Jahr auch der Axor und der Atego überarbeitet.

Ausstattungsmerkmalen zum Sparen von Kraftstoffkosten hat

dort Weltpremiere. Die bei ihm realisierten, verfügbaren und

sinnvollen Optionen bilden einen echten Schritt in Richtung

Nachhaltigkeit, CO2-Reduktion und Ressourcenschonung.

Sektion drei „gehört“ dem Trakker, dem weltweit auf Baustellen,

in Sandgruben und Steinbrüchen bewährten Offroad-

Fahrzeug sowie dem inzwischen berühmt gewordenen Light Multirole

Vehicle (LMV), das für taktische Militäreinsätze und friedenserhaltende

Missionen entwickelt wurde. Auf der IAA wird

die LMV-Version für den italienischen Zivilschutz gezeigt.

68 NFM 10/2010

MAN Nutzfahrzeuge

Antworten auf die Frage nach dem Lkw der Zukunft wird man

auch bei MAN Nutzfahrzeuge finden. Nachdem der Münchener

Nutzfahrzeughersteller seine Lkw-Baureihen TGL, TGM und TGX

in den letzten Jahren grundlegend überarbeitet hat, wird es

neben bewährter Lkw-Technik auch um Zukunftskonzepte und

das Thema Service gehen. Die verschiedenen Servicethemen werden

in Hannover unter dem Motto „Konsequent effizient“ präsentiert.

Dabei geht es darum, die Betriebskosten von Fuhrparks

zu senken und die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge sicherstellen.

MAN hat die Hauptkostentreiber der Gesamtbetriebskosten

analysiert und bietet seinen Kunden heute schon ein umfassendes

Programm zur Senkung der Total Costs of Ownership (TCO).

Mercedes-Benz

Bei Daimler Trucks wird bekanntlich mit Hochdruck an einer

neuen Motorengeneration gearbeitet, die in zwei Jahren am

Markt eingeführt werden soll. Die Details sind bereits

bekannt. Statt der bisherigen V6- und V8-Motoren wird der

Konzern auf einen Reihen-Sechs-Zylinder umstellen, der in

allen Märkten zum Einsatz kommen soll. Auf der IAA wird

der neue Motor sicherlich ein Thema sein. Bereits heute verfügbar

ist eine inzwischen fast schon traditionelle Actros-Sonderedition,

die auf der Messe präsentiert wird. Die auf 500 Fahrzeuge

limitierten Black Liner und White Liner des Mercedes-

Benz-Flaggschiffes glänzen wieder mit zahlreichen Extras und

einem markanten und exklusiven Design.

Sicherheit und Wirtschaftlichkeit kommen bei der Actros-

Edition ebenfalls nicht zu kurz. Zur ohnehin umfangreichen

Serienausrüstung der Actros-Sonderedition addieren sich bei

der Actros-Edition Black Liner und White Liner unter anderem

der Active Brake Assist 2, der auch stehende Hindernisse

erkennt, der Spurassistent, Stabilitätsregelung und der Fah-


er-Airbag. Neu im schweren Segment ist auch der gerade

überarbeitete Axor. Der schwere Verteiler ist optisch und technisch

mit dem vor zwei Jahren überarbeiteten Actros gleichgezogen.

Renault Trucks

Das Baustellensegment bildet auch bei Renault Trucks einen

Schwerpunkt. Hier ist es der Premium Lander mit neuer Traktionshilfe,

mit dem der französische Hersteller um die Gunst

der Kunden wirbt. Bei Renault Trucks stehen auf der IAA Nutzfahrzeuge

2010 zum einen die Optifuel-Lösungen, ein umfangreiches

Programm zur Senkung des Kraftstoffverbrauches, zum

anderen neue Antriebskonzepte als Alternativen zum alleinigen

Dieselantrieb im Fokus. Das neue Label Clean Tech wird künftig

Renault-Trucks-Fahrzeuge mit Hybrid-, Elektro- oder Erdgas-

Antrieb auszeichnen.

Weltpremiere feiert auf der Messe der Premium Lander Opti-

Track, der mit einem zuschaltbaren, hydraulischen Antrieb für

die Vorderräder ausgestattet ist. Damit wird der Spezialist für

die Baustellenbelieferung zu einem Allradfahrzeug, das im

Gegensatz zum klassischen 4x4 dennoch eine hohe Nutzlast

Den Premium Lander von Renault Trucks

gibt es jetzt auch mit der neuen

Traktionshilfe OptiTrack.

sowie einen geringen Verbrauch bietet. Im Soft-Offer-Bereich

präsentiert Renault Trucks in Hannover unter anderem die neuen

zentralen Service- und Wartungsverträge Start&Drive, die vor

kurzem in Deutschland eingeführt wurden.


Neue Baustellenfahrzeuge:

Volvo hat in diesem Jahr

die neue FMX-Baureihe

aus der Taufe

gehoben.

(Fotos: Hersteller)

Scania

Einer der Stars der Nutzfahrzeugmesse ist zweifellos der neue

Scania R 730. Im Frühsommer neu vorgestellt, hat der neue

„King of the Road“ die Leistungskrone zurück erobert. Allerdings

dürfte es den Motorenkonstrukteueren des schwedischen

Herstellers bei weitem nicht nur um die Ehre gegangen sein.

Es gibt Transport-Segmente und Einsatzprofile, da kommt es

auf Leistung und Drehmoment an. Beides bietet der R 730 im

Überfluss. Die werden u. a. im Heimatmarkt Schweden gebraucht.

Dort sind Gesamtzuggewichte von 60 t an der Tagesordnung

und ein Feldversuch mit 90 t läuft in dem skandinavischen

Land.

Neben der neuen R-Reihe und den neuen V8-Motoren stellt Scania

in Hannover auch sein erweitertes Baufahrzeugprogramm

70 NFM 10/2010

Ausgesprochenes

Kraftpaket: Der neue

V8-Motor von Scania

glänzt mit 730 PS.

vor. Neu sind auch die 9,3-l-Gasmotoren mit 270 und 305 PS,

die jetzt für Lkw und Omnibusse verfügbar sind.

Natürlich sind auf dem Scania-Stand auch alternative und

erneuerbare Kraftstoffe ein Thema. Scania-Dieselmotoren sind

mit bis zu 100 Prozent Biodiesel kompatibel. Die neuen Gasmotoren

können mit Biogas genauso betrieben werden wie mit

CNG. Im Bereich der Dienstleistungen werden das Scania-Rent-

Truck-&-Trailer-Mietkonzept sowie neue Produkte aus dem Scania-Fleet-Management-Programm

vorgestellt.

Volvo Trucks

Bei Volvo Trucks stehen die alternativen Antriebstechnologien

im Mittelpunkt des Messeauftrittes. So ist Volvo weltweit

der erste Lkw-Hersteller, der auf Dieselmotoren den Gasbetrieb

einsetzt. Hierbei wird der hohe Wirkungsgrad des Dieselmotors

mit den Vorteilen des Gasbetriebes kombiniert. Verglichen

mit früheren Generationen von Gasmotoren konnte

der Wirkungsgrad inzwischen um 30 bis 40 Prozent verbessert

werden. Diese Technologie ist eine der Kraftstoff-Alternativen,

die Volvo derzeit prüft und bewertet und die Potenzial für die

Zukunft aufweist.

Auch die im Frühjahr neu vorgestellte FMX-Baureihe wird ein

Schwerpunkt der Volvo-Aktivitäten sein. Die Kundenresonanz

der ersten Monate nach der Markteinführung hat das Volvo-

Management bestärkt, den eingeschlagenen Weg der Effizienzsteigerung

konsequent weiter fortzusetzen. Optischer Blickfang

auf dem Volvo-Stand dürfte die eine FH16-Vier-Achs-Sattelzugmaschine

mit 700 PS Leistung sein. Ein Fahrzeug, das für

Gesamtzuggewichte von bis zu 180 t konzipiert wurde.


Segment mit

POTENZIAL

Nutzfahrzeuge. Die mittelschweren Nutzfahrzeuge

zwischen 7,5 und 18 t zul. GG

werden nicht nur in der Distributions-

Logistik eingesetzt. Als Trägerfahrzeuge

unterschiedlichster Aufbauten sind sie

auch im Bereich der Baustellen- und

Arbeitsfahrzeuge unterwegs.


Die enorme Vielseitigkeit von mittelschweren

Nutzfahrzeugen ist aber nur eines ihrer Merkmale.

Ein weiteres ist die hohe Preissensibilität. In

kaum einem Fahrzeugsegment ist der Kunde bereit, so

wenig Geld für ein Investitionsgut auf den Tisch zu legen,

wie in diesem Segment. Gleichwohl ist es den Herstellern

gelungen, gerade in dieser Gewichtsklasse in Sachen

Komfort und Wirtschaftlichkeit einiges zu bewegen. Ein

gelungenes Beispiel dafür ist der neue Mercedes-Benz Atego,

der auf der bevorstehenden IAA seine Premiere feiern

wird und der seinem großen Bruder Actros im Bereich Ergonomie

und Komfort kaum nachsteht.

Hybridisierung eines Segments

Da diese Fahrzeugklasse im innerstädtischen Verteilerverkehr

eine zentrale Rolle spielt, steht sie auch im Fokus der

Ingenieure. Die haben in den letzten Jahren eine Reihe

von Antriebsalternativen entwickelt, die die mittelschweren

Verteiler sauberer, leiser und sparsamer machen sollen.

Aufgrund seiner hohen innerstädtischen Anteile mit

häufigen Be- und Entladestopps bietet sich die Fahrzeugklasse

im besonderen Maße für die Hybridtechnik an. So

werden denn auch einige Hersteller ihre Konzepte in diesem

Bereich auf der IAA vorstellen.

Mercedes-Benz

Bei Mercedes-Benz steht die jüngst überarbeitete Atego-

Baureihe im Mittelpunkt. Die ist optisch an den Actros

angelehnt. Auf der IAA präsentiert sich das erfolgreiche

Verteilerfahrzeug auch als Innovationsplattform. So

wird der Atego Hybrid auf Basis eines 1222 zu sehen sein.

Nach dem erfolgreichen Einsatz der ersten fünf Prototypen

des Mercedes-Benz Atego Hybrid bei DHL konnten

bereits Ende vergangenen Jahres die ersten 50 Atego-Blue-

Tec-Hybrid-Fahrzeuge der nächsten Evolutionsstufe an

deutsche Kunden verkauft werden. Die Produktionsvorbereitungen

laufen aktuell auf Hochtouren, die Produktion

startet im zweiten Halbjahr 2010.

Mit Hybridantrieb sind für Lkw im Verteilerverkehr Einsparpotenziale

von 10 bis 15 Prozent an Kraftstoff und

CO2-Emissionen im Vergleich zu konventionell angetriebenen

Lkw möglich. Die Höhe der Vorteile hängt unter

anderem mit dem Einsatzprofil zusammen: Stark wellige

und im Höhenprofil wechselnde Straßen erhöhen die

Kraftstoffeinsparung ebenso wie eine hohe Frequenz von

Stopps im Betrieb.

Mercedes-Benz Trucks setzt beim Atego BlueTec Hybrid

auf eine Architektur mit einem parallelen Hybrid. Er passt

am besten zum technischen Aufbau des Antriebsstrangs

im Lkw. Bei dieser Aggregate-Anordnung für Parallel-Hyb-

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Atego mit Hybridantrieb:

Auf Basis des Atego 1222

gibt es eine Variante mit

Parallel-Hybrid-Technologie.

(Fotos: Daimler, MAN, Iveco)

ridantriebe ist der Elektromotor hinter Verbrennungsmotor und

Kupplung, aber vor dem Getriebe angeordnet. Bei diesem Aufbau

können beide Motoren, Verbrennungs- oder E-Motor, den

Lkw einzeln oder kombiniert antreiben.

Die Architektur erlaubt elektrisches Anfahren, Rekuperation,

Boosten durch den Elektromotor sowie eine Optimierung der

Kennlinie des Dieselmotors. Sie hat sich als beste Lösung aus

Bauaufwand, Abmessungen, Leistungsfähigkeit und Gewicht

herausgestellt. Gegenüber einem konventionellen Antrieb kommen

als zusätzliche Komponenten die Batterie zum Antrieb des

Elektromotors, ein Umrichter oder Spannungswandler sowie

die Hybridsteuerung und Kühlung hinzu. Diese von Daimler

Trucks initiierte Architektur des Hybridantriebes für Lkw hat

sich inzwischen international durchgesetzt.

Eine weitere Neuheit im Atego, die ebenfalls auf der IAA präsentiert

wird: Für den Einsatz als Hängerzug und in topografisch

anspruchsvollen Regionen steht für den neuen Atego ein neu

entwickelter Permanent-Magnet-Retarder zur Verfügung. Die

am Getriebeausgang verblockt angebrachte verschleißfreie

Zusatzbremse reduziert die Betätigung der Betriebsbremsen um

bis zu 60 Prozent.

Mit dem Einsatz des pneumatisch angesteuerten Retarders verringern

sich Verschleißkosten an Bremse und Reifen deutlich.

Die Betriebssicherheit des Fahrzeuges sowie der Fahrerkomfort

werden durch die maximal bis zu 180 kW starke Bremsleistung

(bei einem Bremsmoment von maximal bis zu 650 Nm) des nur

39 kg schweren Permanent-Magnet-Retarders maßgeblich verbessert.


MAN Nutzfahrzeuge

Auch bei MAN Nutzfahrzeug wird seit langem an der Hybridtechnologie

gearbeitet. So wird das Unternehmen zur IAA den

neuen TGL Hybrid vorstellen. Beim MAN TGL 12.220 Hybrid

arbeitet unter der Kabine ein Vier-Zylinder-Common-Rail-Dieselmotor

mit 220 PS in EEV-Ausführung, der seine Leistung an

ein Hybridgetriebe abgibt.

Zusätzlich ist ein 60 kW starker Elektromotor als Starter-Generator

in den Antriebsstrang integriert. Eine Kupplung trennt

den Elektromotor und das Getriebe vom Verbrennungsmotor

und ermöglicht so elektrisches Fahren. Die elektrische Maschine

wird im Generatorbetrieb auch als Stromerzeuger genutzt,

die Bremsenergie wird von einer kompakten Lithium-Ionen-

Batterie gespeichert.

Iveco

Auch Iveco kombiniert in seiner bewährten Eurocargo-Baureihe

das konventionelle Dieselaggregat mit einem Elektromotor. Der

neue Iveco Eurocargo Hybrid ist mit parallelem Diesel-Elektroantrieb

ausgestattet, womit der Warentransport im städtischen

Bereich sowie schnelle Autobahnfahrten problemlos bei voller

Leistung, aber mit einem bis zu 30 Prozent niedrigerem Verbrauch

gegenüber herkömmlichen Dieselfahrzeugen durchgeführt

werden können.

Der Vier-Zylinder-Motor Tector mit 16 Ventilen Euro 5 leistet

maximal 160 PS (118 kW) und ist mit einem 60 PS (44 kW)

Motorgenerator, einem automatisierten Sechs-Gang-Schaltgetriebe

und einem Satz Lithium-Ionen-Batterien mit 1,9 kWh

Nennleistung kombiniert. Die Systemfunktionen beinhalten

den Start des Fahrzeuges aus dem Stand rein im Elektrobetrieb,

die automatische Einschaltung des Dieselmotors je

nach Leistungsbedarf durch den Fahrer, die Zuschaltung des

Elektromotors beim Beschleunigen und an Steigungen, die

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Auch Iveco kombiniert in seiner bewährten Eurocargo-Baureihe

das konventionelle Dieselaggregat mit einem Elektromotor.

Funktion Stopp-&-Start sowie ein regeneratives Bremssystem im

Schubbetrieb. Gegenüber den Modellen mit herkömmlicher

Motorisierung bietet der Eurocargo mit Hybridantrieb erhebliche

Vorteile, was die Energieeffizienz und den Abbau der CO2-

Emissionen anbelangt.

Volvo Trucks

Volvo Trucks hat in Sachen Hybrid-Technologie ebenfalls ein

interessantes Projekt am Start. Besucher auf dem Volvo-Stand

bekommen einen Hybrid-Antriebsstrang auf Basis eines 7-l-Motors

zu sehen, der 2011 in einer Hybridversion des Volvo FE auf

den Markt kommt. Volvo ist derzeit noch der einzige Nutzfahrzeughersteller,

der die Hybrid-Technologie für Fahrzeuge im

Segment über 26 t anbietet.

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Piep, piep, piep,

mein Brummi hat mich lieb...

Komponenten. Wirtschaftlichkeit und Effizienz sind im gewerblichen Güterverkehr das alles

bestimmende Thema. Nur mit einer effizient betriebenen Nutzfahrzeugflotte können Fuhrparks

Erträge erwirtschaften und gleichzeitig den Transport so nachhaltig wie möglich gestalten.

Die Automotive Divisionen von

Continental tragen dieser Tatsache

konsequent Rechnung und

zeigen auf der IAA Nutzfahrzeuge zahlreiche

innovative Technologien, Produkte

und Services, mit denen die Nutzfahrzeughersteller

ihre Fahrzeuge sicherer,

sparsamer und sauberer sowie im Informationsaustausch

intelligenter vernetzen

können. Denn erst, wenn Lkw, Transporter

oder Busse weniger in Unfälle verwickelt

werden, ihren Treibstoffverbrauch

möglichst gering halten und im konsequenten

Datenaustausch mit Fahrer und

Umwelt stehen, können sie wirklich wirtschaftlich

und effizent betrieben werden.

Sichere Nutzfahrzeuge

Sichere Nutzfahrzeuge tragen aufgrund

der hohen Laufleistungen von Lkw, Bus-

76 NFM 10/2010

Das Unternehmen wird verschiedene

neue Technologien vorstellen.

(Foto: Continental)

sen und Transportern überproportional

zum Sicherheitsgewinn auf den Straßen

bei. Ein sicheres Nutzfahrzeug birgt jedoch

nicht nur ein geringeres Unfallrisiko

für den eigenen Fahrer, sondern auch

für alle anderen Verkehrsteilnehmer.

Sicherheit bedeutet gleichzeitig auch

mehr Wirtschaftlichkeit für die Flottenbetreiber.

Denn wenn Nutzfahrzeuge etwa

dank intelligenter Fahrerassistenzsysteme

und guter Reifen seltener in Unfälle

verwickelt werden, steigt die Zuverlässigkeit

der Transportdienstleistungen. Fahrten

sind im Flotten-Management besser

planbar, Ausfallzeiten werden minimiert

und Reparaturkosten reduziert.

Mehr Verkehrssicherheit bringt ein Notbremsassistent,

der in der Lage ist, nun

auch stehende Hindernisse auf der Fahrbahn

zu erkennen, den Fahrer frühzei-

tig vor einem Auffahrunfall warnt und

selbsttätig eine Notbremsung einleitet,

wenn der Fahrer nicht angemessen reagiert.

Allein in Deutschland machen

rund die Hälfte des Unfallgeschehens im

Lastwagenverkehr Auffahrunfälle aus.

Mit dem Radarsensor ARS300 und einer

von Continental neu entwickelten Software

zur Objekterkennung und Signalverarbeitung

liefert die Division Chassis

& Safety einen elementaren Baustein, stehende

Gefahren frühzeitig zu erkennen

und damit Auffahrunfälle zu vermeiden.

Bis zu 200 m weit überwacht das Radar

das vorausliegende Verkehrsgeschehen.

Neues Sensorprinzip

Durch das neu entwickelte Sensorprinzip

und die komplexe Signalverarbeitung

kann das nachgeschaltete Notbremssys-


tem die vom Radar ermittelten

Daten frühzeitiger

und gleichzeitig zuverlässiger

auswerten. So wird

festgelegt, ob es sich bei

den erfassten Zielen um

Fahrzeuge auf der Spur,

Straßenumfeld oder andere

Hindernisse handelt.

Eingesetzt wird dieses System

in der Nutzfahrzeugpalette

eines großen deutschen

Herstellers.

Leistungsfähige Kamera-

Sensoren sind ebenfalls auf

der Messe zu sehen, die vor

dem Abkommen von der

Fahrbahn warnen (Lane Departure

Warning), die optimale

Steuerung des Fahrlichts

übernehmen oder die

Verkehrszeichen erkennen.

Umweltfreundlich

Die Division Chassis & Safety

präsentiert weiterhin das

für Nutzfahrzeuge weiterentwickelte

Accelerator Force

Feedback Pedal (AFFP ® ).

Das aktive Gaspedal ist in

der Lage, den Fahrer unmittelbar

vor Gefahren zu

warnen, ist aber auch eine

sehr effektive Hilfe als

Schaltpunktanzeige, die zu

einer Verbrauchssenkung

führt.

Durch die Verknüpfung mit

dem Continental eHorizon

(elektronischer Horizont),

der auf GPS- und Navigationsdaten

basiert, ermöglicht

das AFFP ® dem Fahrer,

vorausschauend und damit

ressourcenschonend zu fahren.

Auch bei der Entwicklung

der Antriebe für Nutzfahrzeuge

fokussiert sich

Continental auf die Wirtschaftlichkeit.

Das Carrier System,

das sich rechnet.

Die vielseitigen Wechselsysteme

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Continental Teves AG & Co. OHG

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COS GmbH

D-77704 Oberkirch

Cybit TRUCK 24 Telematik

D-82041 Oberhaching

DAKO EDV Vertriebs- & Entwicklungs

GmbH & Co. KG

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DATCOM Telematik GmbH

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Deutsche Telekom AG Telekom

Deutschland GmbH

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Dr. Malek Software GmbH

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E. Novation BTC GmbH

D-15745 Wildau

EPSa Elektronik & Präzisionsbau Saalfeld

GmbH

D-07745 Jena

ESYS Gesellschaft für Elektronische

Systemtechnik – Hard- und Software mbH

D-10435 Berlin

FELA Management AG

CH-8253 Diessenhofen

80 NFM 10/2010

Transport-Logistik. Damit Gütertransporte sich für die

Speditionen und Kunden lohnen, ist mehr als einfach nur eine

Fahrt von A nach B notwendig. Längst ist „Kollege Computer“

daher sowohl in den Speditionsbüros als auch im Fahrerhaus

eingezogen und fährt in der täglichen Herausforderung zwischen

Liefer- und gesetzlichen Vorgaben mit.

Von digitalen Tachografen und Fahrerdaten-Fernübertragung

über

Navigation und Tourenplanung

bis zu Fahrzeugverfolgung und Abrechnung

– die Liste der technischen Helfer

ist lang und sie wird zunehmend länger.

Richtig kombiniert und genutzt, können

die verschiedenen Systeme deutliche

Vorteile schaffen. So lassen sich die Kosten

für einzelne Fahrzeuge transparent

aufzeigen. Lenk- und Ruhezeiten können

BNS: Erste .net-Module

Das Technologie-Unternehmen BNS zeigt bei der IAA die ersten Programm-Module,

die unter der .net-Technologie entwickelt wurden. Bei .net handelt es sich um eine von

Microsoft entwickelte Software-Plattform. Das erste neue BNS-Modul dient der automatisierten

Spesenabrechnung für Fahrer. Hierzu empfängt es die Daten aus einem

an das Transport-Management-System OnRoad angeschlossenen Telematiksystem.

OnRoad bietet in der neuen Version 7.1 zudem auch das Multisendungs-Splitting, mit

dem Sendungen in beliebig viele Zwischenstrecken aufgeteilt werden können.

cargo support: Basis verbessert

Die cargo support GmbH & Co. KG präsentiert in Hannover die überarbeitete Version

4.0 seiner Speditionssoftware cargo support [dispo]. Neben den bewährten Modulen für

Dokumenten-Management, Tourenplanung, den Umgang mit Fahrerdaten und die Kommunikation

mit dem Fahrer bietet das System nun auch ein weiteres Modul für die operative

Kostenrechnung. Das neu entwickelte Modul cargo support [kostenrechnung] meldet nun

sofort den Deckungsbeitrag für einen neuen Auftrag. Ein neues Konzept mit drei Workshops

soll die Implementierung der Software im Unternehmen sichern.

Daimler FleetBoard: Neues Transport-Management

ebenso wie Ladezeitfenster direkt eingeplant

werden. Unnötige Wege und Leerfahrten

werden reduziert und die stete

Kommunikation zwischen Fahrer und

Disponent ermöglicht eine schnelle und

flexible Reaktion auf Änderungen. Bei

der IAA Nutzfahrzeuge 2010 in Hannover

stellen zahlreiche Anbieter neue und

überarbeitete Hard- und Softwarelösungen

vor. Erstmals wird hier auch ein Telematik-Award

verliehen.

Am FleetBoard-Stand stehen Produktneuheiten rund um branchenindividuelle Transportprozesse

im Fokus. So ermöglicht das neue FleetBoard-Transport-Management, Aufträge

flexibel zu planen. Im neuen FleetBoard Mapping sollen Fahrten auch in Grenz- und Innerstädtischen

Verkehren detailliert nachvollzogen werden können. Auch das Angebot an

Endgeräten für das Fahrerhaus erweitert FleetBoard um den DispoPilot.guide. Ebenfalls

neu ist die Ausrüstung der Mercedes-Benz Sprinter mit den Telematikdiensten ab Werk.

Bisher war hier nur eine Nachrüstung möglich.


Kurz-Überblick

Nicht nur die vielfältigen Möglichkeiten,

auch die Anzahl der Anbieter gleicht inzwischen

einem Dschungel, in dem man

eh-systemhaus: Vereinfacht Daten übertragen

Rechtzeitig zur IAA hat die eh-systemhaus die autarke Lesestation DTCO Terminal (DLT)

weiterentwickelt. Das Download-Terminal schließt die Brücke zwischen der Übertragung

der Daten von Fahrerkarte, Downloadkey zur zentralen Archivierungslösung und der

regelmäßigen, gesetzlichen Führerscheinkontrolle. Das DTCO-Terminal liest hierzu

berührungslos ein RFID-Siegel auf dem Führerschein. Die Dokumentation, der Nachweis

sowie die Überwachung erfolgen damit innerhalb des FLEETFUHRPARK-IM-Systems.

E-Plus-Gruppe: Neue Produktmarke M2M-Plus

Mit der neuen Produktmarke M2M-Plus hat die E-Plus-Gruppe spezielle Tarife für

die Kommunikation von Maschine zu Maschine als elektronisches Fahrtenbuch

geschafften. Eine Ortungsbox mit SIM-Karte übermittelt dabei z. B. Positionen und

Kilometerstände über Mobilfunktdaten an Firmen- bzw. Rechenzentralen. Dabei

bieten die elektronischen Fahrtenbücher neben der verbesserten Kommunikation

und mehr Einsatztransparenz im Falle eines Diebstahls zudem Hilfe beim Auffinden

der Fahrzeuge.

Jetter AG: Jobrechner für Arbeitsmaschinen

Angepasste Navigation:

Damit die Fahrt nicht

auf Irrwege geht, hat

PTV im neuen truck

navigator noch mehr

Zufahrtsbeschränkungen

für Lkw

integriert.

sich leicht verirren kann. So ist beispielsweise

ein Navigationsgerät im Lkw erst

wirklich hilfreich, wenn bei der Route

auch die entsprechenden Auflagen wie

Vielfach werden Nutzfahrzeuge auch als Arbeitsmaschinen eingesetzt. Das ist unter

anderem bei Kommunalfahrzeugen häufig der Fall. Auch hier gibt es immer mehr

Kunden, die regelmäßige Informationen über die Arbeitsleistungen benötigen. Die

Jetter AG, Automatisierungsspezialist aus Ludwigsburg, stellt auf der IAA (Stand C43

in Halle 26) Hardware- und Softwarelösungen für die mobile Automation vor. Darunter

befindet sich der neue Jobrechner JCM-350. Er ist flexibel einsetzbar. Die mobilen

Systeme von Jetter eignen sich besonders für den Einsatz in Baumaschinen, Landmaschinen,

Feuerwehrfahrzeugen, Kommunalfahrzeugen und Schienenfahrzeugen.


Telematik

Anbieter

FleetBoard GmbH

D-70565 Stuttgart

fleeture GmbH

D-38165 Lehre

Funkwerk eurotelematik GmbH

D-89081 Ulm

ICS International AG, Mobile Lösungen

D-61267 Neu-Anspach

Implico GmbH

D-22083 Hamburg

initions AG

D-22081 Hamburg

Inperio Systems GmbH

D-85258 Weichs

intrix AG

D-30625 Hannover

Jetter AG

D-71642 Ludwigsburg

Jumbo-Fischer GmbH & Co. KG

D-32257 Bünde

LIS Logistische Informationssysteme AG

D-48268 Greven

Lisle Design Ltd.

GB-KY16 9SR St. Andrews

logistik konzepte software GmbH CoTrIS

D-87463 Dietmannsried

LOSTNFOUND ® /MOUNTAIN GROUP

CH-8806 Bäch

MECOMO AG

D-85716 Unterschleißheim

mobileObjects AG

D-61476 Kronberg

MP-Telekommunikation GmbH

D-93049 Regensburg

Navkon GmbH

D-45472 Mülheim-Ruhr

NAVTEQ Europe B.V.

NL-5503 LB Veldhoven

Orlaco

NL-3772 MN Barneveld

ORTEC Logiplan GmbH

D-27793 Wildeshausen

PTV Planung Transport Verkehr AG

D-76131 Karlsruhe

Punch Telematix GmbH, a Trimble Company

D-48149 Münster

82 NFM 10/2010

Bordcomputer: Transics präsentiert bei der IAA unter anderem den TX-Max.

LKS: Add-ons für TomTomWork

Die LKS-logistik konzepte software GmbH erweitert ihre Toolsets CoTrIS for TomTom WORK.

Die Lösung bietet nun je ein neues Modul für die vollautomatisierte Spesenabrechnung und

Terminplanung. Beide Module lassen sich auch eigenständig als Stand-alone-Lösung nutzen.

Interessierte Messebesucher können wahlweise das Spesen- oder Terminmodul drei Monate

kostenlos testen. Die internetfähige Lösung bildet die Arbeitsprozesse von der Auftragserfassung

bis hin zur Fakturierung ab.

PTV: Geeignete Routen finden

Software mit Neuerungen hat auch die PTV AG bei der IAA im Gepäck. So enthält das

Kartenmaterial der neuen Version 6 des truck navigators deutlich mehr Einschränkungen

für Lkw und weitere Zusatzfunktionen. Hilfe für wirtschaftliche Tourenplanung bietet auch

map&guide professional 2010 mit Anbindung an die Frachtenbörse Teleroute und integriertem

Emissions-Reporting. Auch PTV Intertour bietet in der neuen Version zusätzliche Funktionen

wie den Tourausgleich. Wie Transportsysteme von morgen aussehen, zeigt zudem

eine Studie, die PTV im Auftrag der Europäischen Kommission durchführte und bei der IAA

vorstellen wird.

Qualcomm: Neues DatentransferModul

Qualcomm Enterprise Services Europe BV präsentiert auf der IAA seine neue Lösung

Remote Tachograph Download Service (RTDS). RTDS ist im Flotten-Management-System

OmniExpress integriert. Per Fernzugriff können Fuhrpark-Manager so die Daten vom

Massenspeicher des digitalen Tachografen und den Fahrerkarten herunterladen. Die

Fahrerinformationen sind über das FleetVisor-Webportal im Backoffice des Unternehmens

abrufbar. Eingesetzt werden kann der Service mit dem digitalen Tachografen von

VDO und ist kompatibel mit dem webbasierten TIS-Web von Continental.


Durchfahrtshöhen, Gewicht oder Gefahrgutbeschränkungenberücksichtigt

werden. Andernfalls können plötzliche

Durchfahrtsbeschränkungen die

Zeitpläne schnell zerstören.

Ähnliches gilt für präzise Adressangaben:

Reicht in einigen Segmenten

die Angabe von Ort und Straße vollkommen,

können fehlende Hausnummern

in anderen Bereichen in zeitaufwändige

Irrfahrten münden, da nicht

überall die Hausnummern an den Gebäuden

direkt zu erkennen sind.

Verwirrende Straßenzüge

Zudem stehen Straßennamen nicht

überall für einen ununterbrochen

fortlaufenden Straßenzug, sondern es

können auch Abzweigungen mit dem

SLS: Full-Service-Partner

gleichen Namen versehen sein. Hier

ohne einen Hinweis auf Anhieb die

richtige Fahrtrichtung einzuschlagen,

ist dann schon eher ein Glücksfall.

Positionsverfolgung

Mithilfe von Fahrzeugortungs-Lösungen

können kurzfristig Aufträge in

Touren eingebunden werden. Damit

dies funktioniert, muss das Signal der

Positionsübermittlung aber auch so

aktuell sein, damit das Fahrzeug tatsächlich

noch im Umkreis ist.

Der Zeitintervall zwischen den Aufzeichnungen

der Positionsdaten sollte

also entsprechend kurz sein. Gerade

mobile Einheiten wie Trailer, Wechselbrücken

und Container können mit-

Die Synergie Logistik Software (SLS) sieht sich selbst als Full-Service-Partner in

allen Fragen rund um die EDV für Speditions- und Logistik-Unternehmen. Neben

der Betreuung von OnRoad stand die Entwicklung einer neuen, modernen, flexiblen

und vor allem schnittstellenfähigen Logistik-Software „SLS Transport“ im

Vordergrund. Weitere Produkte und Leistungen sind z. B. die Lagerverwaltung

SLS-Warehouse, die Implementierung von Telematiklösungen, die Schaffung von

Schnittstellen zu Kooperationspartnern und die Gestaltung des Webauftrittes.

Transics: Startet Subunternehmerportal TX-SMART

Zur Realisierung eines adäquaten Fuhrpark-Managements präsentiert Transics

auf der IAA seinen Bordcomputer TX-Max (mit Truckfriendly-Navigation und der

Backoffice-Software TX-Connect), das Telematikmodul TX-Eco mit integriertem

Fahrstilassistenten und seine neue, mobile Subunternehmerlösung TX-Smart. Die

mobile Lösung integriert Subunternehmer in das Flotten-Management. Über

internetfähige Smartphones mit GPS-Funktion können Fahrer und Disponenten so

Transportaufträge und Mitteilungen kombiniert mit Positionsdaten austauschen.

Trimble: Erweitert mit Punch Telematix

Nach der Übernahme von Punch Telematix möchte Trimble seinen europäischen

Marktanteil mit dem Angebot einer Komplettlösung für leichte Nutzfahrzeuge

und Lastkraftwagen vergrößern. Erstmalig wird das Unternehmen bei der IAA die

Visionen für die Zukunft vorstellen. Das Produkt- und Leistungsangebot im Bereich

Mobile Resource Management (MRM) wird mit der Übernahme erweitert.

Punch Telematix stellt beispielsweise die Weiterentwicklung des Bordcomputers

CarCube sowie die neue webbasierte Anwendung FleetCockpit für Planer vor.

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Telematik

Anbieter

Qualcomm Enterprise Services Europe GmbH

D-48155 Münster

SAUER Organisation+Software GmbH

D-87616 Marktoberdorf

Schmitz Cargobull AG

D-48612 Horstmar

Snooper – Car Guard Systems – GmbH

D-44309 Dortmund

Socratec Telematic GmbH

D-64625 Bensheim

Softwarebüro Zauner & Partner

D-63150 Heusenstamm

Soloplan GmbH

Software für Logistik und Planung

D-87435 Kempten

Computer Steiner GmbH

A-4971 Aurolzmünster

Synergie Logistik Software GmbH & Co. KG

D-40699 Erkrath

system for work GmbH

D-63825 Schöllkrippen

T Comm Tracking & Tracing

NL-2712 PJ Zoetermeer

TachoPlus Deutschland GmbH

D-72505 Krauchenwies

TIS GmbH

D-46397 Bocholt

TomTom NV

NL-1017 Amsterdam

Traffilog GmbH

D-48143 Münster

TRANSDATA Soft- und Hardware GmbH

D-33739 Bielefeld

TRANSICS DEUTSCHLAND GmbH

D-50667 Köln

Unternehmensberatung

Konrad Schneider GmbH

D-38165 Lehre

VETRO Verkehrselektronik GmbH

D-23968 Wismar

Weber Data Service IT GmbH

D-33602 Bielefeld

WERBAS AG

D-71088 Holzgerlingen

YellowFox GmbH

D-01723 Kesseldorf

84 NFM 10/2010

hilfe von Ortungslösungen auch bei

wechselnden Zugmaschinen und Verkehrsträgern

leichter im Blick behalten

werden. Wird ein Fahrzeug gestohlen,

kann das System zudem helfen, dieses

aufzufinden.

Zauner & Partner: Aktive Flottensteuerung

Eine erweiterte Archivierungssoftware für analoge und digitale Tachografendaten wird

das Softwarebüro Zauner & Partner (sz&p) auf der IAA vorstellen. Die Software mit der

Bezeichnung ZA-ARC wird in Hannover auch live vorgeführt. Mit der Software können die

Daten des Massenspeichers bei entsprechenden Voraussetzungen auch über den Remotedownload

mit Fernauthentifizierung heruntergeladen werden. Zudem steigt das Unternehmen

mit den zusätzlichen Modulen ZA-ARC Geo und ZA-ARC Ortung in die softwaregestützte,

professionelle Flottensteuerung ein. Die gesetzeskonform archivierten Daten aus dem

digitalen Tachografen werden um Zeitgruppeninformationen von der D8-Schnittstelle des

Tachografen ergänzt. So lassen sich die Lenk- und Ruhezeiten leichter ermitteln. Komplettiert

um die GPS-Positionsdaten und CAN-Bus-Daten aus der FMS-Schnittstelle, bietet

ZA-ARC ein umfangreiches und professionelles Informationssystem zur Steuerung der

Flotte und Bewertung der Fahrer.

ZF: Apps für Trucker

Backoffice: Per

Fernzugriff

können die Fuhrpark-Manager

mit dem Qualcomm-RTDS

auf

die Fahrerdaten

übertragen.

Kosten im Blick

Damit die technischen Helfer tatsächlich

ihre Vorteile ausspielen können,

sollte der erste Gedanke daher stets dem

„Was will ich und was brauche ich?“ gelten.

Der Kostenfaktor bei der Anschaf-

ZF Friedrichshafen AG plant bei der IAA 2010, die ersten Apps für die neue Telematik-Plattform

Openmatics vorzustellen. Die ersten gemeinsam mit dem Dienstleister eurotelematik

entwickelten Anwendungen „eLog“ als eine Art automatischer Fahrtenschreiber sowie die

App „mOrderFulfilment“ für den Informationsaustausch zwischen Fahrer und Spedition,

werden in Hannover Premiere feiern. Ab 2011 soll die Technik dann erhältlich sein. Das

Telematik-System Openmatics entwickelt ZF zusammen mit dem Chiphersteller Intel. Das

System soll aus einer Onboard-Unit und einer Softwareplattform bestehen. Die Daten

sollen über 3G, GPRS und WLAN an ein Web-Portal gesendet werden, wo die Apps diese

aufbereiten und auswerten. Openmatics ist nach Unternehmensangaben auf größtmögliche

Offenheit und Unabhängigkeit ausgerichtet.


fung ist bei der Auswahl sicherlich eines

der wichtigsten Argumente. Hier sollte

der Blick jedoch nicht allein auf die Anschaffungskosten

beschränkt bleiben,

sondern gleich die Folge- und Unterhaltungskosten

mit einbeziehen. Wie

werden Navigations-Karten oder andere

Bereiche auf den neuesten Stand gebracht?

Welche Gebühren fallen bei der

Datenübertragung zwischen Fahrzeug

und Backoffice an?

Oftmals sind Softwarelösungen modular

aufgebaut, sodass gezielt die benötigten

Funktionen nach dem Baukastenprinzip

ausgewählt werden können. Wie bei allen

Software-Lösungen ist es dabei wichtig,

dass neu angeschaffte Lösungen in

bestehende Systeme integriert bzw. auch

an kundenspezifische Anforderungen angepasst

werden können. Denn wenn die

Daten letztlich doch wieder manuell

übertragen werden müssen, damit sie

in einem anderen Programm des Unternehmens

genutzt werden können, beansprucht

dies Zeit und bedeutet eine

mögliche Fehlerquelle. Internetbasierte

Lösungen bieten dabei den Vorteil, dass

ohne spezielle Software und ortsunabhängige

Zugriffe möglich sind.

Datensicherheit

Wie überall in der digitalen Welt, sollte

auch in der Transport-Logistik die Datensicherheit

stets im Blick behalten werden.

Gerade, wenn es um sensible, personenbezogene

Daten wie z. B. bei der

Fernübertragung von Fahrerdaten geht.

Gleiches gilt für den effizienten Umgang

mit den eingesetzten Systemen. Denn

letztlich ist die Anschaffung moderner

Verbesserte Basis: cargo support (dispo)

kommt mit neuen Modulen. (Fotos: Anbieter)

Technik das eine, der gelernte Umgang

der Bediener eine ganz andere Seite. Zum

Angebot vieler Anbieter gehören daher

nicht nur die Produkte für sich, sondern

auch Seminare und Trainings für den

richtigen Umgang damit.


Umfassendes Service-Programm

Finanzdienstleistungen. Auf

der diesjährigen IAA stellt der

Finanzdienstleister SG Equipment

Finance sein komplettes

Servicepaket rund um die Finanzierung

und Miete von Nutzfahrzeugen

erstmals auf einem

Gemeinschaftsstand vor.

Auf 675 m2 im Freigelände der

Messe Hannover präsentieren

sich sowohl die GEFA als einer

der bedeutendsten Finanzierungspartner

im Transportmarkt als auch ihre Tochter

PEMA, eine der größten Truck- und Trailervermieter

in Europa.

Flexibel mieten

Seit der Übernahme der PEMA im Jahr

2008 ist die SG-Equipment-Finance-Gruppe

in der Lage, ihren Kunden neben Kredit-

und Leasinglösungen auch die Miete

von Nutzfahrzeugen anzubieten. Interessenten

erhalten auf dem Messestand eine

professionelle Beratung von PEMA-Mitarbeitern

über das flexible Mietprogramm

mit großer Fahrzeugauswahl. Um diese

Produktalternative den Kunden näherzubringen,

wurde im Vorfeld der IAA eine

spezielle GEFA/PEMA-Truckoffensive gestartet,

bei der unterschiedliche Trucks

und Trailer zu attraktiven Mietraten zur

Verfügung stehen. Aufgrund der großen

Resonanz auf diese Aktion werden in Kürze

zahlreiche Fahrzeuge im SG-Equipment-Finance-Design

auf deutschen Straßen

unterwegs sein.

Service auf Karte

Ein weiterer Beratungsschwerpunkt des

Messestandes liegt auf den innovativen

Kartenservices. Seit 2009 bietet die GE-

FA mit der SG Equipment Finance/DKV

Card eine Tankkarte an, die die bargeldlose

Unterwegsversorgung für gewerblich

86 NFM 10/2010

Der Finanzdienstleister SG Equipment Finance bietet über seine

Unternehmenstochter PEMA einen umfangreichen Mietfuhrpark. (Foto: GEFA)

genutzte Lkw und Omnibusse sicherstellt.

An über 40.000 Aktzeptanzstellen

in Europa ermöglicht die Karte die bequeme

Bezahlung von Diesel, Maut und Zusatzleistungen.

Die bislang erfolgreiche Vermarktung der

Tankkarte in Zusammenarbeit mit dem

DKV-Euro-Service ist auch darauf zurückzuführen,

dass neben den marktüblichen

Dienstleistungen auch besonders lange

Zahlungsziele gewährt werden. In Zukunft

sollen GEFA-Kunden von weiteren

monetären Vorteilen profitieren; ein Ausbau

der Kartenservices ist in Planung.

Vielseitiges Spektrum

Über die GEFA-Töchter PEMA und

TRUCKPORT, die Spezialisten in der Beund

Verwertung von Nutzfahrzeugen

sind, steht auch ein Pool hochwertiger

Gebrauchtfahrzeuge zur Verfügung.

Im Geschäftsjahr 2009 wurden mehr als

5000 schwere Nutzfahrzeuge und Trailer

wiedervermarktet; damit zählt SG Equip-

ment Finance zu den führenden Gebrauchthändlern

in Europa. Darüber

hinaus wird auf dem SG-Equipment-Finance-Stand

auch ein breites Spektrum

an Versicherungsleistungen vorgestellt,

das speziell auf den Transportmarkt zugeschnitten

ist.

Optimierter GAP-Ausgleich

Dazu gehören u. a. eine leistungsfähige

Kfz-Versicherung – optional mit GAP-

Risikoausgleich zur Kompensation der Finanzierungslücke

bei Totalschaden oder

Diebstahl- und eine Restkreditversicherung,

die finanziellen Schutz bei Tod

oder Arbeitsunfähigkeit bietet. Mit diesem

Mix marktgerechter Finanzierungs-,

Leasing-, Miet- und Serviceprodukte

unterstreicht SG Equipment Finance seinen

Anspruch, in Deutschland der führende

Finanzierungs- und Servicepartner

für das Transportgewerbe zu sein.


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Grüne Doppelstrategie

Betriebsstoffe. Nicht zuletzt durch die unterschiedlichen Zielgruppen und der oftmals branchentypischen

Zusammenstellung in den verschiedenen Ausstellungshallen hat Groeneveld sich dafür

entschieden, sich auf der IAA gleich an zwei Standorten zu präsentieren.

Eines von zwei Groeneveld-Standbeinen

auf der IAA: GreenCat liefert

komplette IT-Systeme für

den Güter- und Personentransport.

(Foto: Groeneveld)

Dabei zählen die beiden Bereiche

Groeneveld Transport Efficiency

und GreenCat zur Groeneveld-

Gruppe, deren Stammsitz sich in Gorinchem

(NL) befindet und darüber hinaus

über einen eigenen Produktionsbetrieb

im italienischen Cassago Brianza (Lecco)

verfügt. Die Groeneveld-Gruppe befasst

sich seit fast 40 Jahren mit der Entwicklung,

der Produktion, dem Marketing

und dem Verkauf unterschiedlicher Produkte

und Dienstleistungen in den Bereichen

Effizienz und Sicherheit in Trans-

88 NFM 10/2010

port, Bau, Landwirtschaft und Industrie.

Insgesamt ist Groeneveld in mehr als 30

Ländern aktiv.

CompAlube für Lkw und Busse

Die Teilnahme an der IAA ist von der

Gruppe aufgeteilt worden. Groeneveld

Transport Efficiency, auf dem Gebiet

des automatischen Schmiermittel- und

Öl-Managements aktiv, ist in Halle 11

zu finden. GreenCat hingegen, die ein

Spektrum an Bordcomputern, Flottenund

Transport- sowie Supply-Chain-Ma-

nagement-Systemen zeigt, wird in Halle

4 zu finden sein. Groeneveld Transport

Efficiency stellt unter anderem das

CompAlube-Automatik-Schmiermittelsystem

vor, das speziell für moderne Lkw

und Busse mit einer kleinen Anzahl von

Schmierpunkten entwickelt wurde. Das

System ist äußerst kompakt, da Fettreservoir,

Pumpe, elektronische Regelung und

Dosierer in einer Einheit zusammengefasst

sind. Daher ist das Schmiermittelsystem

einfach einzubauen und soll optimale

Sicherheit gewährleisten.

CompAlube ist besonders für das Schmieren

von Sattelkupplungen, Ladeklappen

und Lenkscharnieren geeignet. Das automatische

Schmiersystem CompAlube arbeitet

mit dem speziell entwickelten

Groeneveld-EP-0-Fett in wechselbaren

Fettpatronen mit einem Inhalt von 1,8 l.

GreenCat

Weiterhin ist die Homebase-Software für

das Flotten-Management runderneuert

worden, mit webbasiertem, operationellen

Dashboard inklusive Driver Performance.

Diese neue Homebase-Software

basiert, wie die Online-Customer-Portal-

Software Cat4web, auf der Open-Source-

Plattform Google Webtoolkit. Dadurch

wurde die Benutzerfreundlichkeit stark

verbessert. Neben der vorgestellten Technik-

und Dienstleistungsofferten wird

Groeneveld Teile des weiteren Produktangebotes

in Hannover ausstellen, wie

beispielsweise SingleLine; sodass jede

Schmierstelle automatisch mit Fett der Kategorie

0 versorgt wird, während das Fahrzeug

in Betrieb ist.


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Große Vorstellung: Dr. Bernard Krone (re.) übergibt

im Circus Krone die Unternehmensführung an seinen Sohn.

in der Manege

Anhänger & Aufbauten. In einer

sehr persönlich gehaltenen Übergabe

hat Dr. Bernard Krone Anfang August die

Unternehmensführung der Krone-Gruppe

ganz offiziell auf seinen Sohn Bernard übertragen.

Den feierlichen Rahmen bildete

eine Gala-Vorstellung des Circus Krone.


Rund 2400 Gäste aus den beiden

Unternehmensbereichen Fahrzeugbau

und Landtechnik hatten den

Weg unter die Zirkus-Kuppel gefunden.

„Nach fast fünf Jahrzehnten aktiver Tätigkeit

im Unternehmen ist nun der Zeitpunkt

gekommen, die Führung an die

vierte Generation zu übergeben. Dass

mein Sohn Bernard den Weg des Unternehmens

Krone nun bestimmen wird,

freut mich sehr. Und wenn er meinen Rat

braucht, stehe ich ihm selbstverständlich

jederzeit zur Verfügung“, so Dr. Krone.

Philosophie fortführen

Bernard Krone will seinen Worten nach

das Unternehmen mit bewährter Philosophie

weiterführen. „Ehrlichkeit gegenüber

unseren Mitarbeitern, Kunden und

allen Partnern, erstklassige Produkte sowie

eine vorbildliche Innovationskraft –

diese Fähigkeiten haben Krone in den vergangenen

Jahrzehnten zu dem Unternehmen

gemacht, das heute sowohl im Landtechnik-

als auch im Nutzfahrzeugbereich

zu den Marktführern gehört.

Gemeinsam mit den bewährten Geschäftsführern,

dem Beirat und den vielen

tüchtigen Mitarbeitern werden wir die Position

der Krone-Gruppe in den kommenden

Jahren weiter stärken und auch neue

Märkte erobern.“ Als Symbol der Stabübergabe

überreichte Dr. Bernard Krone

am Ende der Veranstaltung schließlich

an seinen Sohn Bernard eine goldene

Taschenuhr, die der Gründer des ersten

Unternehmens, der Schmiedemeister

Bernhard Krone, vor mehr als hundert

Jahren erworben hatte.

Allerdings nahm wenige Wochen vor der

IAA das Fahrzeugwerk Bernard Krone die

Gelegenheit wahr, einen ersten Ausblick

auf die anstehende Messe in Hannover

und das Ausstellungsprogramm der Emsländer

zu geben.

Wirtschaftlichkeit

Im Mittelpunkt der Exponate und präsentierten

Dienstleistungen werden dabei

einmal mehr wirtschaftliche und damit

auch umweltfreundliche Transportkonzepte

stehen. So haben die Emsländer die

Aufgabenstellung, den Auflieger möglichst

windschnittig machen, nach eigener

Aussage bei der Entwicklung des Eco

Package umgesetzt. Durch den Einsatz des

Krone FuelSaver-Kit (aerodynamische Seitenverkleidung

und seitliche Schutzvorrichtung)

wird die seitliche Luftverwirbelung

deutlich reduziert. So sind bis zu

sieben Prozent Kraftstoffersparnis möglich,

wie entsprechende Tests nach Krone-

Aussage belegen sollen.

Sparwunder Diffusor

Aerodynamisches Einspar- und damit

auch Kraftstoffeinsparpotenzial sehen die

Krone-Ingenieure auch bei dem Einsatz

eines Dachdiffusors, der jetzt zu Testzwecken

im Fuhrpark der Spedition Boll aus

Meppen zum Einsatz kommt. „Wir versprechen

uns mit dieser Entwicklung eine

weitere Reduktion des Kraftstoffverbrauches

von bis zu zwei Prozent.

Die jetzt initiierte Testphase ist auf drei

Monate ausgelegt, sodass im Oktober

2010 mit ersten aussagekräftigen Ergebnissen

gerechnet werden kann. Der Diffusor

wird während der Testphase sowohl

auf dem Boll-Ökotruck als auch auf Standard-Sattelzügen

zum Einsatz kommen.

Gefahren wird auf einer vordefinierten

Testrelation, auf der bereits seit über zwölf

Monaten der Krone Profi Liner Eco Referenzdaten

einfährt.

Einfaches Handling

Mit EasyTarp führt Krone eine neue Seitenplane

ein. Besonderes Kennzeichen der

EasyTarp-Plane ist die pneumatische Zentralverriegelung.

Hierzu muss der Fahrer

lediglich die Plane vorn und hinten einhängen

und anschließend den Schalter

für die pneumatische Verriegelung an der

Stirnwand betätigen. „Vier statt 24 Verriegelungspunkte

– diese beiden Zahlen

symbolisieren die Zeitersparnis, die man

mit der EasyTarp-Plane realisieren kann.

Während ein geübter Fahrer zum Öffnen

bzw. Schließen einer herkömmlichen Pla-

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Schneller spannen: Zur IAA kommen die Emsländer mit dem EasyTarp-Konzept sowie mit dem wirksamen, neuen Dachdiffusor. (Fotos: Krone)

ne etwa zehn Minuten benötigt, dauert

das bei der EasyTarp-Plane lediglich zwei

bis drei Minuten“, erläutert Krone-Marketingleiter

Dr. Frank Albers.

Intelligente Telematiklösung

Weiterer Schwerpunkt auf dem Krone-

Messestand wird einmal mehr das Thema

Telematik sein, das inzwischen untrennbar

mit Kostenkontrolle und in Konsequenz

auch mit entsprechenden Einsparpotenzialen

verbunden ist. So bietet

Krone mit TControl eine intelligente

Telematiklösung für die autarke Überwachung

von Transporteinheiten an.

Krone TControl ist kompatibel mit der

Telematik praxisgerechter:

Krone TControl ist mit

NIC-Base kompatibel.

92 NFM 10/2010

neuen, herstellerübergreifenden Telematikplattform

NIC-Base (Neutral Information

Compiler). Dies bedeutet, dass der

Kunde über die generierten Telematikdaten

komplett verfügt und selbst bestimmt,

wie und wo die Daten visualisiert

und gespeichert werden.

NIC-Base ist eine Datenplattform/Datendrehscheibe,

welche unabhängig von

Fahrzeughersteller, Fahrzeugtyp oder verbauter

Telematik aus dem vorhandenen

Datenpool die Daten sammelt, bündelt

und dem Kunden diese generierten Daten

als effektive Gesamtlösung zur Verfügung

stellt. TControl gibt es in den drei Ausführungen

Cool, Dry und TOS, womit sämtli-

che Transporteinheiten vom Planenauflie-

ger, Containerchassis über Kühlkoffer bis

hin zur Wechselbrücke umfassend kontrolliert

werden können. Das System

kann bei Neufahrzeugen optional serienmäßig

ab Werk mit Krone-Qualitätssiegel

verbaut werden. Auch ein nachträglicher

Einbau in den vorhandenen Kundenfuhrpark

ist problemlos möglich.

Verbesserte Kostentransparenz

„Unsere Kunden werden mit Krone

TControl und der Darstellung der Fahrzeuge

auf NIC-Base stets mit allen relevanten

Informationen über Fahrzeug,

Streckenverlauf, Standzeiten, An- und

Abfahrtszeiten sowie Warenzustand versorgt.

Dies erhöht die Effektivität des

Fuhrpark-Managements, optimiert die

Auslastung und hilft, die Kostentransparenz

wesentlich zu verbessern. Insgesamt

gesehen, trägt TControl dazu bei,

dass unsere Kunden ihr ohnehin schon

schweres Geschäft wirtschaftlich besser

gestalten können“, so Gero Schulze Isfort,

Krone-Geschäftsführer Vertrieb und

Marketing, abschließend.


Ladekran nach Maß

Palfinger-Ladekran für Mitsubishi Fuso Canter

Grabsteine ab 500 kg aufwärts durch

enge Zugangswege? Eine der Fragen,

die das typische Arbeitsspektrum von

Steinmetzbetrieben widerspiegelt.

Idealerweise können sie mit entsprechendem

Fahrzeug und Ladegerät

wirtschaftlich gelöst werden – wie z.

B. ein Fuso Canter mit Ladekran. Viele

Lkw sind zu breit und durch ihre

Bauhöhe für die beschriebenen Aufgaben

nicht geeignet“, bestätigt auch

Steinmetz Martin Lau. Sein Betrieb

liegt in unmittelbarer Nähe des Stadtfriedhofes

von Lindau und existiert

bereits in der siebten Generation.

Nur 2,03 m breit. Martin Lau ist

mit seinen drei Mitarbeitern in einem

Umkreis von 50 km um Lindau

auf sämtlichen Friedhöfen beschäftigt.

Der Steinmetz setzte sich ausführlich

mit der oben angesprochenen

Problematik auseinander und

fand gemeinsam mit dem Fahrzeugaufbauer

Adler aus Wolfegg eine

wirtschaftliche und exakt auf seine

Bedürfnisse zugeschnittene Lösung:

Ein Palfinger-High-Performance-Ladekran

des

Typs PK 7001 EH,

aufgebaut auf einem Mitsubishi Fuso

Canter der 7,5-t-Klasse. „Das Fahrzeug

ist lediglich 2,03 m breit und

mit abgelegtem Kran nur 2,65 m

hoch“, erklärt Martin Lau.

Keine Ölflecken. Trotz Kran verfügt

der kompakte Lkw noch über eine

Nutzlast von 2500 kg und ist damit

ideal für den zusätzlichen Transport

von Werkzeug und sonstigen Materialien

geeignet. Und was bietet der

aufgebaute Kran? Martin Lau: „Die

hydraulische Reichweite von über

11,20 m bei immerhin noch 470 kg

Hubkraft schafft den nötigen Spielraum

für alle Eventualitäten.

Durch das Schwingungsdämpfungssystem

AOS lässt sich der Stein punktgenau

über dem Sockel platzieren.

Und nicht zu vergessen: Durch das

wartungsfreie Schubsystem gibt es

während des Transports keine Ölflecken

mehr auf den Steinen. Beim

Kran eines Mitbewerbers passierte das

leider immer wieder.“ Der Kran kann

wahlweise auf einer Stütze abgelegt

oder aber platzsparend hinter

dem Fahrerhaus

verstaut werden.

(Foto: Palfinger)

Lösungen

für die

Zukunft

Ihre Dimensionen

– unser Standard

Wir freuen uns auf Ihren Besuch:

Halle 27 F01 • Freigelände EA S10

Meusburger Fahrzeugbau GmbH

Kollmering 7 • D-94535 Eging am See

Tel. +49 (0)8544 9622-0 • Fax +49 (0)8544 9622-50

info@meusburger.ch • www.meusburger.ch


Anhänger, Auflieger, Aufbauten

Vielfältiges Einsatzspektrum

Multifunktionalität des Schubbodenkonzeptes

Auch in diesem Jahr ist Kraker Trailers

wieder auf der IAA vertreten. Dieses Mal

präsentiert sich der „Master in Moving

Floor Trailers“ auf eine ganz besondere

Art und Weise. „Kraker Trailers hat sich

dieses Mal ganz bewusst dafür entschieden,

nicht das Produkt zur Schau zu stellen,

sondern seine Anwendungsgebiete

zu zeigen“, erklärt Geschäftsführer Jan de

Kraker. „Folglich gibt es dieses Mal auf

unserem Stand keinen Schubbodenauflieger

zu sehen. Aber wir werden mithilfe

von Präsentationen alle Waren zeigen,

die mit unseren Aufliegern transportiert

werden können.“

Mit Hardox-Boden. Und das sind viele

Waren, denn mit einem Kraker-Schubbodenauflieger

kann nahezu alles befördert

werden – von (Saison-)Produkten als

Schüttgut bis hin zu schweren Abbruch-

Pneumatischer Schnellwechsler

Air-Lifter

von 970 bis 1320 m

Mehrkammer-Aufbauten und -Container

• Heck- oder Seitenlader von 300 kg bis 3,2 t

• Kammerverdichtung, Wiegen, Kübelwaschen

• Multi-Behälteraufnahme mit hydr. Klemmung

89081 Ulm-Donau

Tel. (07 31) 2 92 00 · Fax (07 31) 2 92 55

www.es-ulm.de · kontakt@es-ulm.de

(Foto: Kraker Trailers)

altölhaltige Stoffe, innenliegende Tanks

Speiseresteentsorger m. Wascheinrichtung Presscontainer mit Seitenlader

und Bauabfällen. Letztere werden mit

dem CF-HI transportiert. Dieser Typ wurde

im vergangenen Jahr von Kraker Trailers

auf den Markt gebracht und seitdem

hat dieser Auflieger mit Hardox-Boden einen

wahren Siegeszug begonnen. Das selbe

gilt für den CF-ETS, einen Auflieger,

der über ein leichtes, elektronisch geregeltes

Lenksystem für eine oder zwei Achse(n)

verfügt, sofern er keine Funkfernbedienung

besitzt.

Wasserdichter Boden. Kraker Trailers

hatte noch eine Lücke im Lieferprogramm,

aber durch die Entwicklung

eines Schubbodenaufliegers mit vollständig

wasserdichtem Boden (Leakproof-Auflieger)

wurde auch dieser Bereich

abgedeckt.

Es gibt verschiedene Präsentationen (in

mehreren Sprachen), die die Multifunktionalität

des Schubbodenkonzeptes

unterstreichen; es gibt genügend Dokumentationsmaterial

und natürlich wird

das gesamte Kraker-Verkaufsteam anwesend

sein, um alle Fragen zu beantworten

und alle Möglichkeiten zu erläutern. Kraker

Trailers ist auf dem Gemeinschaftsstand

der RAI-Vereiniging in Halle 25,

Stand C40, vertreten.

B. Göbel+Sohn GmbH

FAHRZEUG- UND KAROSSERIEBAU

Auhofstraße 11a · 63741 Aschaffenburg

Telefon (0 60 21) 34 73-39

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27616 Beverstedt

Telefon: +49 (0) 47 47-87 41-0

Telefax: +49 (0) 47 47-87 41-2 22


Leuchtende Modularität

Hella Trailer Systems mit neuem Beleuchtungskonzept

Als Hella vor sechs Jahren sein EasyConn-

System vorstellte, war die Fachwelt verblüfft.

Das System hat die Trailerverkabelung

revolutioniert. Jetzt haben die

Ingenieure von Hella Trailer Systems die

Revolution fortgeführt. Das innovative

Hella-EasyConn-System wurde weiter optimiert

und wird gegenwärtig als Hella

EasyConn NextGeneration auf der IAA

vorgestellt. EasyConn NextGeneration

ist ein Beleuchtungskonzept auf Basis

der neu entwickelten, modularen Hybridheckleuchte

mit Verteilerfunktion. Zusätzlich

wurde ein zweiter Beleuchtungskreis

für Sonderbeleuchtung und Sonderfunktionen

geschaffen.

Zwei Beleuchtungskreise. Dieser ist getrennt

von dem Standard-Beleuchtungskreis,

der die gesetzlich vorgeschriebene

Beleuchtung nach StVZO abdeckt. Die

neue und modular aufgebaute Trailerleuchte

kann je nach Kundenwunsch über

den Einsatz von konventionellen Glühlampen

oder in geschlossenen Modulen

mit hochenergieeffizienten LEDs bestückt

werden. Auch eine spätere Umrüstung der

Beleuchtungsmodule mit konventionellen

Glühbirnen auf modernste LED-Module

ist problemlos darstellbar.

Konstruktive Vereinfachung. Einen weiteren

Vorteil des Systems bietet die patentierte,

beidseitig verwendbare Lichtscheibe

der Heckleuchte, die unabhängig von

den spezifizierten Leuchtmitteln eingesetzt

wird. Somit ist im Schadensfall ein

einfacher und kostengünstiger Austausch

einer defekten Lichtscheibe jederzeit

möglich, ohne dass gleich die gesamte

Leuchte mit entsprechend hohem Kostenaufwand

ausgewechselt werden müsste.

Die neue Modularität ermöglicht es

dem Flottenbetreiber, seine Lichtanlage

nach seinen Anforderungen im gesetzlichen

Rahmen individuell zu konfigurieren.

Vorteile bietet das neue Konzept

nicht nur für die Endkunden.

Auch die Fahrzeugbauer profitieren von

der neuen Flexibilität bei der Konfiguration

der Beleuchtung. Und das in mehrfacher

Hinsicht. Zum einen vereinfacht

Leuchte mit System:

Das Hella-System EasyConn

NextGeneration. (Foto: HTS)

sich der konstruktive Aufwand für die

Fahrzeugbauer, der seine Prozesse weiter

optimieren kann, zum anderen der Lageraufwand,

weil deutlich weniger Einzelteile

gelagert werden müssen.

Überzeugende Gründe. Argumente, die

bereits einige Fahrzeugbauer überzeugt

haben. So haben Krone und Reisch ihre

Fahrzeuge bereits mit der neuen modularen

Hybridheckleuchte sowie dem neuen

Konzept EasyConn NextGeneration versehen.

So können sich Interessierte nicht

nur bei Hella Trailer Systems selbst bereits

auf der bevorstehenden IAA Nutzfahrzeuge

einen Eindruck von dem innovativen

Beleuchtungskonzept machen.

LÖSUNGEN FÜR UNTERSCHIEDLICHSTE TRANSPORTAUFGABEN

WIRTSCHAFTLICH ROBUST.

Wo es nach Diesel riecht und rohe Kräfte zum Einsatz kommen, fühlen

wir uns zuhause. Wir sind die Experten für extreme Transportlösungen

und wissen, welchen harten Einflüssen Anhänger, Sattelfahrzeuge und

Schwerlastsysteme ausgesetzt sind. Wir kennen die Anforderungen, die

Bauunternehmer und Schwerlasttransporteure stellen, um ihre Transportaufgaben

sicher und funktional lösen zu können.

Für die besten Lösungen investieren wir seit Generationen in die Entwicklung

neuer Technologien und in die Perfektionierung unseres

Kundenservices. Denn eines ist klar: Wirtschaftlichkeit ist letzten Endes

eine Frage der Wertbeständig keit, der Lang lebigkeit und der Sicherheit.

Und dafür stehen wir.

Investieren Sie in Ihre Zukunft. Goldhofer – Das Original.

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Anhänger, Auflieger, Aufbauten

KOMPONENTEN

Verbrauch

spürbar senken

Energiesparen kann so simpel sein:

So lässt sich mit einem Top-Spoiler

der Kraftstoffverbrauch und damit

der CO2-Ausstoß dauerhaft reduzieren.

Hinzu kommt ein perfektes Erscheinungsbild

der damit ausgestatteten

Fahrzeuge. In Ergänzung zum vorhandenen

Dach-Spoiler passt sich der

patentrechtlich geschützte Zusatz-

Spoiler des traditionsreichen Fahrzeugbauers

Karl Tang aus Hilden perfekt an

die Aufbauten der Zugmaschine an und

nimmt deren scharfe Außenkanten aus

dem Fahrtwind. Im Ergebnis wird eine

wesentlich verbesserte Aerodynamik

erreicht, die zu spürbaren Kraftstoffeinsparungen

führt. Neutrale Testreihen

haben ergeben, dass der Spoiler

den Dieselverbrauch um bis zu 1,7 l

pro 100 km senkt. Der Hersteller

selbst ist bescheidener und spricht

von 0,8 bis 1,5 l/100 km. Aber auch

das führt schon zu Einsparungen von

bis zu 1000 Euro im Jahr. Dementsprechend

kurz ist die Amortisationszeit.

Schon jedes zehnte Neufahrzeug,

das die Werkshallen von Tang verlässt,

wird inzwischen mit diesem attraktiven

Extra ausgestattet. Und auch der

nachträgliche Einbau wird von immer

mehr Kunden gewünscht.

96 NFM 10/2010

(Foto: Tang)

Unter dem Motto

„Einfach mehr drauf“ präsentiert Kögel seinen Neustart. (Foto: Kögel)

Kick-off auf der Messe

Kögel Trailer mit Neuheiten für Bau und Spedition

Kögel – eine Marke mit über 75-jähriger

Tradition – präsentiert sich nach

der Übernahme mit neuer Kraft auf der

IAA. Rückbesinnung auf traditionelle

Stärke der Marke war nach Unternehmensangaben

die Prämisse der Neuinterpretation.

Der Neustart wird dabei

auch im überarbeiteten, grafischen Erscheinungsbild

sichtbar gemacht.

Mit prägnanter Farbgestaltung und

neuem Bildkonzept soll hier die Ingenieurkunst

von Kögel in Szene gesetzt

werden. Ab dem 21. September 2010

geht zudem die komplett überarbeitete

Kögel-Webseite mit neuer Struktur

und Funktionalität online. Die IAA ist

für Kögel der Kick-off für vielseitige

Neuerungen im Unternehmen. Neben

den Produkten für das Speditionsgewerbe

präsentiert das Unternehmen

auch Modelle für das Baugewerbe.

Neues rund um den Bau. Tieflader als

Drehschemel oder Sattelvariante gehören

zu den Neuerungen im Produktprogramm.

Das Kögel-Drehschemel-

Modell wird als Drei- oder als Vier-

Achs-Fahrzeug in geschweißter oder

auch in gebolzter Ausführung angebo-

ten. Die Bolztechnik des Tiefladers soll

insbesondere für den robusten Baustellenbetrieb

einen leichten, kostenminimierten

und schnellen Aufbau sowie

Austausch der einzelnen Elemente

des Rahmens ermöglichen. Auch ein

Modell mit gerader Ladefläche mit

8500 mm Ladelänge und der Vier-Achser

als geschweißtes Modell mit zwei

Mulden zur Baggerstielablage im Heckbereich

werden ausgestellt.

Gebolzter Leiterrahmen. Ebenso zeigt

Kögel bei der IAA die neue Sattelvariante.

Der Tieflader-Sattel mit gebolztem

Leiterrahmen bietet nach Herstellerangaben

mit seinem versetzbaren

King Pin ein Höchstmaß an Unabhängigkeit

bezüglich der Zugmaschine.

Die ganz neue Sattelvariante in der

Kögel-Produktwelt zeigt sich auf dem

IAA-Stand. Das Modell eignet sich

z. B. für den Transport von schweren

Baumaschinen. Die auf dem Stand

und auf den Fassadenstellplätzen ausgestelltenTieflader-Drehschemel-Modelle

enthalten Sonderausstattung.

Neues für Speditionen. Brandaktuell

aus der Entwicklung kommt auch die


neue Generation des Kögel-Container-Chassis.

Zur optimalen Gewichtsverteilung

kann ein 20’-Container

mittig transportiert werden; zum einfachen

Be- und Entladen lässt sich

dieser heckseitig verschieben. Zudem

präsentiert Kögel erstmals den Pritschensattelauflieger

Cargo zollverschlussfähig

mit Schiebeplane für den

grenzüberschreitenden Fernverkehr.

Weitere Cargo-Modelle zeigen bewährte

Kögel-Ladungssicherungssysteme

wie z. B. für Papierrollen- oder Getränketransporte.

Neu unter den Pritschenfahrzeugen

ist der Kögel-Volumentrailer

als Anhängervariante.

Kleiner Vorgeschmack. Der Mega-

Zentralachsanhänger verfügt über eine

Ladekante von 920 mm und 3 m

Innenhöhe. Mit dabei ist auch das

Mega-Modell mit 6,6 t Leergewicht.

Als Studie und Entwicklungsprojekt

soll es als Vorgeschmack ein Mega-

Hals-Modell geben, welches die gesetzlich

vorgeschriebene Höhe von

4 m einhält. Zusätzlich werden hier

die neuen, pneumatisch verstellbaren

Stützfüße vorgestellt. Aus der Kühler-

Baureihe präsentiert Kögel die bahnverladbare-Variante

Kögel Cool.

HÜFFERMANN-CITY-CARRIER FÜR ENGE LADESTELLEN

Wendiger Zentralachsanhänger

Pünktlich zu den Nutzfahrzeugmessen IFAT und IAA im September 2010 hat

die Hüffermann Transportsysteme GmbH in Neustadt/Dosse einen neuen

Anhänger für Wechselbehälter auf die Räder gestellt. Der Zentralachsanhänger

weist eine geringe Bauhöhe, einen extrem kurzen Radstand und ein in

der Länge um ca. 1,60 m verstellbares Heck auf. In Kombination mit der

einzelbereiften Doppelachse macht ihn das zu einem der flexibelsten und

wendigsten Anhänger seiner Klasse, weshalb er unter dem Namen City-Carrier

auf den Markt kommt. Der kleine Wendekreis, der verschiebbare Unterfahrschutz

und der große Böschungswinkel machen aus dem City-Carrier einen

echten Rangierkünstler. Auf engstem Raum im innerstädtischen Bereich oder

abseits befestigter Straßen, auf Baustellen und beim Verladen von Holzabfällen

im Wald spielt der neue Abrollbehälteranhänger von Hüffermann seine

Stärken aus. Besonders für Containerdienste, Rest- und Wertstoffverwerter

oder für Entsorger von Schlachthofabfällen ist das Fahrzeug

nicht zuletzt wegen seiner Nutzlastoptimierung

und der variierbaren Behältergrößen

prädestiniert.

Der neue City-

Carrier von HüffermannTransportsysteme.

(Foto: Hüffermann)

VORREITER UND PIONIER!

Vorreiter und Pionier in der Fabrikation von Aluminiumbehältern für Silo-Fahrzeuge.

1872 Gründung der Firma. 1950 Konstruktion und Herstellung des allerersten Silo-Fahrzeuges.

Weltweite Repräsentanz, Vertrieb und Produktion durch Spitzer, Vertretungen und Lizenznehmer.

Silo-Sattelanhänger liegend von 25 m3 bis 64 m3 , Silo-Sattelanhänger kippbar von 40 m3 bis 89 m3 , Silo-Anhänger von 18 m3 bis 33 m3 mit Drehschemel

und Zentralachsfahrwerk, Silo-Aufbauten von 16 m3 bis 35 m3 , BDF-Wechselsystem, Gefahrgutfahrzeuge von 38 m3 bis 66 m3 .

Vakuumfahrzeuge von 40 m3 bis 59 m3 Silo-Sattelanhänger liegend von 25 m

, für Silo-Container produzieren wir drei Kippchassis mit 20, 30 und 40 ft., Container (Binnen) mit 20, 30 und 40 ft.,

Fertigung von Sonder-Fahrzeugen, individuell nach Kundenwünschen und diverse Kammereinteilungen.

Besuchen Sie uns auf der IAA 2010 - der Messe für Nutzfahrzeuge in Hannover - 23. September bis 30. September 2010

in unserem Pavillon 34.

3 bis 64 m3 , Silo-Sattelanhänger kippbar von 40 m3 bis 89 m3 , Silo-Anhänger von 18 m3 bis 33 m3 mit Drehschemel

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SPITZER SILO-FAHRZEUGWERKE GmbH

Brühlweg 10 · 74834 Elztal-Dallau

Tel.: +49 (0) 62 61 / 80 05-0 · Fax: +49 (0) 62 61 / 80 05-60

E-Mail: info@spitzer-silo.com · www.spitzer-silo.com

SPITZER WELTWEIT:

Frankreich – Fegersheim · Deutschland – Cloppenburg, · Ungarn – Pécs

Belgien, Großbritannien, Italien, Niederlande, Polen, Russland, Spanien, Südafrika

und in vielen anderen Ländern...


Anhänger, Auflieger, Aufbauten

SPEZIALFAHRZEUGE

Lösungen für

spezielle Einsätze

Auch der österreichische Fahrzeugbauer

EMPL zeigt auf der IAA Nutzfahrzeuge

wieder Flagge. Wie auch in den

Vorjahren präsentiert sich EMPL als

Hersteller von Sonderfahrzeugen und

kompetenter Partner für spezielle

Transportlösungen. Auf einer Fläche

von knapp 400 m2 werden fünf Spezialfahrzeuge

aus dem Nutzfahrzeugsektor

sowie der Sparte „Logistische Produkte“

im Innen- (Halle 25) und Außenbereich

(Expo-Allee Süd) präsentiert.

Neben zwei schweren Bergefahrzeugen

für renommierte deutsche Abschleppunternehmen

erwartet die Besucher

ein interessanter Spezialaufbau für die

Deutsche Polizei, ein Ambulanzfahrzeug

für Abu Dhabi sowie ein Hubsteiger für

die Wiener Linien. Zahlreiche Kundenwünsche

und Neuerungen wurden in

diesen Fahrzeugen umgesetzt, die die

Arbeit des Anwenders wesentlich erleichtern.

Wie dieser Anspruch von

den EMPL-Mitarbeitern umgesetzt

wird, ist auf der IAA zu sehen.

Zeichen setzen zur IAA:

Die Spitzer-Führung und der neue Composite-Trailer. (Fotos: Spitzer)

Gewichtsoptimierende Verbindung

Neuer, leichter Silo-Trailer von Spitzer zur IAA

Mit einem Silo-Sattelanhänger in

Composite-Bauweise, der bereits in Serie

gebaut wird, will Spitzer Silo-Fahrzeuge

die Branche auf der diesjährigen

IAA in Hannover überraschen. Neben

einem deutlichen Nutzlastgewinn bietet

der in spezieller Composite-Technik

gefertigte Silo-Sattelanhänger auch

eine leichte Reinigung, durch die extrem

glatte Gelcoat-Beschichtung des

Innenraumes. Über 50 in Composite-

Bauweise gefertigte Silo-Sattelanhän-

ger sollen sich nach Unternehmensangaben

zwischenzeitlich im europaweiten

Einsatz bewähren.

Hohe Steifigkeit. In Behältergrößen

von 43 bis 65 m3 Fassungsvermögen

bietet Spitzer Silo-Fahrzeuge die Sattelanhänger-Ausführung

mit einem Behälter

in Composite-Bauweise an. Im

Vergleich zu einem Aluminium-Behälter

bietet die Composite-Technik eine

höhere Steifigkeit bei einem geringeren

Eigengewicht. So kann, je nach


Fahrzeugausführung, ein Nutzlastvorteil

von bis zu 300 kg erzielt werden.

Im Vergleich zu einem herkömmlichen

Silobehälter weist die Composite-Variante

auch eine höhere Unterdruckfestigkeit

auf.

Glatte Oberflächen. Die Oberfläche

des Behälterinnenraumes wird mit einer

extrem glatten Gelcoat-Beschichtung

versiegelt, die eine hohe Resistenz

gegen säurehaltige oder basische

Transportgüter aufweist. Außerdem

wird das Fließen der Ladung während

der Entleerung positiv unterstützt und

somit gleichzeitig verhindert, dass

Restmengen der Ladung im Behälter

verbleiben. Außerdem beginnt das

Schüttgut bereits bei einem niedrigeren

Kippwinkel zu fließen, was zu

einer erhöhten Standsicherheit des

Kippsattelanhängers während des Entladevorganges

beiträgt.

Durch die geringe thermische Leitfähigkeit

des Composite-Behälters wird

zusätzlich die Kondensationsbildung

auf ein Minimum reduziert. Für die Serienfertigung

der Composite-Behälter

wurde eine eigene Produktionslinie

eingerichtet, auf der die unterschiedlichen

Behältergrößen in speziellen

Wickelverfahren gefertigt werden. Eine

Vielzahl von Tests und verschiedene

Prüfungsverfahren haben die

Serientauglichkeit der Composite-Bauweise

bereits bestätigt. Außerdem wurden

umfangreiche Belastungstests im

anspruchsvollen und harten Speditionseinsatz

durchgeführt, die dem

Fahrzeug nach Spitzer-Angaben beste

Werte bescheinigen.

Lange Familientradition. Mit 138 Jahren

in Familienhand blickt Spitzer

auf eine lange Geschichte zurück. So

hat Johann Spitzer im Jahr 1872 den

Grundstein für die heutige Gruppe gelegt.

Er ließ damals sein Unternehmen

für die Herstellung und den Verkauf

von landwirtschaftlichen Gütern in

das Handelsregister eintragen.

TRAILER

Durchladbarer

Zentralachsanhänger

Sicherheit, Schnelligkeit und Bedienerfreundlichkeit:

Unter dieses Motto

stellt Orten Fahrzeugbau aus Bernkastel-Kues/Mosel

seine diesjährigen

Exponate auf der IAA. Das mittelständische,

innovative Fahrzeugbauunternehmen

in Familienbesitz präsentiert

zwei Exponate. Das bewährte SafeServer-Aufbausystem

findet immer mehr

Anhänger und Wiederholungskäufer.

Ausgestellt wird in Halle 27 ein durchladbarer

Zentralachsanhänger mit

3000 mm lichter Innenhöhe und Hubdachkonstruktion.

Kürzlich konnten

von dieser Fahrzeugtechnik 40 Lastzüge

dem namhaften Automobil und

Getränke-Logistiker Duvenbeck geliefert

werden. Das SafeServer-System

bietet multifunktionale Einsetzbarkeit

und erfüllt sowohl die Anforderungen

der DCE-RL-9.5-Richtlinie für den Gitterbox-Palettentransport

im Automobilzulieferbereich

als auch die DIN EN

12642 XL für den Transport von Getränkepaletten.


Anhänger, Auflieger, Aufbauten

ABROLLCONTAINER

Spezielles

für Gefährliches

G.A.S. steht für Gesellschaft für

Abfallbeseitigung und Städtereinigung.

Abfalltransporte, Containerdienst und

Wertstoffrecycling sind seit mehr als

30 Jahren das Geschäft des mittelständischen

Entsorgungsbetriebs. Das

Leistungsspektrum reicht vom Mietcontainer

für Wertstoffe oder Abfälle

bis zum Wertstoffhof für Selbstanlieferer.

Die dazu verwendeten Abrollcontainer

für überwachungsbedürftige

und schüttfähige Entsorgungsgüter

sind eine Sonderausführung. Dekragetestet

und mit BAM-Zulassung kann

der Abrollcontainer z. B. für die Entsorgungs-Logistik

von ölverschmutzten

Betriebsmitteln (ÖVBs) der Stoffklasse

UN 3175 eingesetzt werden. Hersteller

des BK2-Containers ist Hermann

Ellermann in Groß Ippener bei Bremen.

Der Abrollcontainer ist flüssigkeitsdicht

und für ein Transportvolumen

bis 38 m3 verfügbar.

BAUSTELLEN-KIPPER

Neue Bordwandkonstruktion

Einen neuen Drei-Seiten-Kipper wird

der Kipperhersteller DAUTEL auf

der IAA Nutzfahrzeuge präsentieren.

Der neue Kipperaufbau ist für Drei-

Achs-Fahrzeuge in den Längen 4800

und 5100 mm sowie für Vier-Achser

in Längen von 5200, 5600 und

6100 mm erhältlich. Die Bauhöhe

wurde um 30 mm reduziert. Dadurch

sinkt der Schwerpunkt, was die Kippstabilität

erhöht.

100 NFM 10/2010

Sicher abgepumpt

Notfall-Entleerungsystem für Tankfahrzeuge

Bei Tankwagenunfällen gibt es immer

wieder die Probleme der Tankentleerung.

90 Prozent der Fahrzeuge kippen

auf die rechte oder linke Fahrzeugseite.

Bisher wurden verunfallte Fahrzeuge

z. B. über das Öffnen der Domdeckel

oder über Löcher, die in die

Tankwand des vollbeladenen Tanks

gebohrt wurden, durch eingeschobene

Rohre oder Schläuche abgepumpt.

Da diese Vorgehensweise enorme Risiken

birgt, wie z. B. das Entzünden

des Produktes beim Bohren sowie

auch das Abstürzen der Arbeiter vom

runden, vielleicht auch noch nassen

Tank, sollten hierfür Möglichkeiten

geschaffen werden, um diesen Miss-

Ständen zu begegnen.

Die bisherige Vorgehensweise bei Entleerung

der Tanks ist sowohl sicherheitstechnisch

als auch ökonomisch

und ökologisch untragbar. Einrichtungen

wie die eines Notentleerungssystems

können hierfür erfolgreich eingesetzt

werden.

Blindflansch. Die Tankaufbauspezialisten

von Rohr haben überlegt, wie

eine Notentleerung eines verunfallten

Fahrzeuges im oberen Scheitel

(Foto: Rohr)

des Tanks durchgeführt werden kann

und haben das Rohr-Emergency-Tank-

Drain-System (RETD) entwickelt.

Wie funktioniert das RETD? Am

Tankscheitel ist bei jeder Kammer ein

Flansch angebracht, der mit einem

verschraubten Blindflansch mit zwei

Gewindebohrungen verschlossen ist.

Ist ein Tankfahrzeug umgekippt, kann

an den Gewindebohrungen jeweils eine

Belüftungsleitung und eine Auslaufleitung

angeschlossen werden,

ohne dass Treibstoff austritt. Durch

verdrehen des Blindflansches um

90° werden die beiden Anschlussöffnungen

mit den darunterliegenden

Flanschöffnungen verbunden.

Schnelle Entleerung. Im Inneren des

Tanks sind zwei Leitungsrohre angeschlossen;

eine belüftet das Tankinnere,

über das zweite Rohr erfolgt die

Entleerung. Die einzelnen Tanks können

einer nach dem anderen in kurzer

Zeit durch Schwerkraft oder mit einer

Pumpe entleert werden, ohne dass

Treibstoff austritt und die Umwelt verschmutzt

wird. Das RETD-Notentleerungssystem

wird von Rohr bei Neufahrzeugen

serienmäßig verbaut.


Innovative Technologien

Wer oben mitfahren will, braucht das Beste!

Hella EasyConn NextGeneration zeigt, wo es lang geht!

Halle 12 B26

EasyConn NextGeneration: Die neue 24V Trailer-

Konzeption auf Basis der neu entwickelten modularen

Hybridheckleuchte.

Die integrierte Verteilerfunktion der Heckleuchte in Kombination

mit dem Verkabelungskonzept garantiert die gesetzlich

vorgeschriebene Grundbeleuchtung einfach und

kosteneffizient zu realisieren. Sämtliche Erweiterungen

werden nun über den zweiten Systemkreis abgebildet. Sie

können jederzeit individuell ergänzen und erhalten dennoch

mehr Ausfallsicherheit der notwendigen Grundbeleuchtung.

Individuelle Lösungen Intensive Unterstützung

Die Innovation der Hybridheckleuchte mit ihrer einzigartigen

Bauweise der Komponenten und patentierten Lichtscheibe

ermöglicht den simplen Austausch der Glühlampen-

Einheiten durch spezielle LED-Module sowie erstmals die

Transformation der Leuchte von einer Seite zur anderen.

EasyConn NextGeneration wurde von der Praxis für die

Praxis entwickelt. Wir haben aus Erfahrung gelernt und für

die Zukunft optimiert. Ihr Vorteil: Volle Kostenkontrolle bei

Erstausrüstung und Erweiterung, eine deutliche Reduzierung

der Life-Cycle-Kosten und mehr Sicherheit im

täglichen Trailerbetrieb.

Unsere Ideen,

Ihr Erfolg

EasyConn

NextGeneration

Hella Trailer Systems GmbH, Amstetter Str. 32, 89191 Nellingen, Tel.: +49 7337 9615-0, www.hella.de/trailer, E-Mail: sales-hts@hella.com

Ideen für das

Auto der Zukunft


Anhänger, Auflieger, Aufbauten

BE- UND ENTLADESYSTEME

Automatische Ladehelfer

Cargo Floor B.V. stellt bei der IAA seine neueste Generation

an Lade- und Entladesystemen vor. Gleichzeitig

werden die verschiedenen Aluminium-Profil- und Stahlprofil-Möglichkeiten

vorgestellt. Ebenso wird die neueste

Generation der Funkfernsteuerung zu sehen sein,

die nach Unternehmensangaben den strengsten Sicherheitsnormen

entspricht. Mit einer Life-Demonstration

stellt Cargo Floor die Vorteile des CargoMatic logistic

solution systems vor. Darüber hinaus arbeitet das

Unternehmen aktuell an einem Online-Shop für Zubehör,

mit dem Kunden zukünftig einfach das passende Angebot

anfragen können. Voraussichtlich wird auch diese

Web-Anwendung bei der IAA präsentiert.

ZUBEHÖR

Dauerhafter Stauraum

Stauraum ist durch nichts zu ersetzen außer

durch (richtig) noch mehr Stauraum.

Das gilt vor allem für Nutz- und Arbeitsfahrzeuge.

Stauraum wird hier reichlich benötigt,

etwa für Schneeketten, Werkzeuge und

Zubehör. Wenn dieser Stauraum auch noch

abschließbar ist, umso besser.

Die italienische Firma Bawer S.p.A ist ein

spezialisiertes Unternehmen in der Entwick-

102 NFM 10/2010

(Foto: Cargo Floor)

lung und Herstellung von Edel- und lackierten

Stahlteilen, welches weltweit im Automotive-Bereich

bekannt ist. Mit einer deutlich

erweiterten Produktpalette im Bereich der

Automotive-Artikel hat das Unternehmen

seine Innovationsfreudigkeit erneut unter

Beweis gestellt. Die sauberen Linien und

große Robustheit der neuen Rolladenkästen

sind das Ergebnis intensiver Forschungsund

Entwicklungsarbeit. Die Rolladen werden

dabei an inneren Schienen an den Seiten

eingebaut, welche von außen nicht sicht-

Mobiler Artenreichtum

Brückenumsetzfahrzeug „Wiesel“ von Kamag

Die Kamag Transporttechnik GmbH & Co. KG stellt auf

der IAA 2010 in Hannover die neueste Generation des

„Wiesel“ vor. Seit der Markteinführung im Jahr 1994 sind

nach Unternehmensangaben nahezu 1700 „Wiesel“ in

zahlreichen Logistik-Zentren in Deutschland und europaweit

im Dauereinsatz. Basis des „Wiesel“-Fahrzeuges

bildet der Einsatz möglichst vieler Großserienkomponenten,

die in Kombination mit dem Spezialwissen der

Kamag-Ingenieure zu einem effizienten und wartungsarmen

Konzept vereint wurden. Technische Merkmale sind

insbesondere ein niedriger Einstieg und ein hydrostatischer

Fahrantrieb. Um dem Fahrer noch mehr Komfort

zu bieten und den Wechselvorgang deutlich schneller zu

gestalten, insbesondere bei unterschiedlichen Längen

von Wechselbehältern, kann der Fahrer vom Fahrerhaus

den Wechselbrückenanschlag von C 715 auf C 745 pneumatisch

verstellen.

Exponat mit Vollausstattung. Die Kamag Transporttechnik

stellt auf der diesjährigen IAA ein Fahrzeug in Vollausstattung

vor. Zu sehen ist ein flinkes „Wiesel“, das mit

einer automatischen Verriegelung der Wechselbehälter

mittels hydraulischer Containerverriegelung ausgestattet

ist. Zusätzlich wird eine Sattelplatte in verstärkter Ausführung

inklusive pneumatischer Entriegelung vom Fahrerhaus

aus angeboten, die ab sofort auch als XXL-Ausführung

mit einer Hubhöhe der Sattelplatte bis 1600 mm

im Angebot ist. Das Schutzdach über dem Fahrerhaus ist

bar sind und dadurch eine bessere Beständigkeit

garantieren. Neu im Programm ist

auch der Schneekettenkasten Bawer 49. Er

besteht in der Standardausführung aus poliertem

Edel- oder schwarzpulverlackiertem

Stahl. Dieses Produkt hebt sich durch seine

(Foto: Bawer)


Kamag will das „Wiesel“ in einer besonders

komfortablen Variante präsentieren. (Foto: Kamag)

zum Schutz vor Eisschollen, die insbesondere beim Einsatz

von Planenbrücken eine Gefahr darstellen. Zusätzlich

verfügt das Fahrzeug über teleskopierbare Begrenzungsleuchten,

mit denen die Arbeitsscheinwerfer auf

Höhe der ausgezogenen Stützbeine fixiert werden können.

Ein umfangreicher Katalog an Zusatzausstattungen

ermöglicht es dem Betreiber, sein „Wiesel“ entsprechend

den einsatzspezifischen Anforderungen konfigurieren zu

können. Eine Klimaanlage für eine optimale Innenraumtemperatur

ist optional erhältlich. Schließlich kann das

„Wiesel“ für den Einsatz auf öffentlichen Straßen nach

StVZO zugelassen werden.

Robustheit und die vereinfachten Lade- und Entladungsvorgänge

der Schneeketten hervor, dank der vollständig

herausziehbaren Tragplatte und dem Blockiersystem der

Laufrollen. Die Tragplatte und der Kasten sind mit Bohrungen

auf dem Boden ausgerüstet, welche den Ablauf von

Wasser erlauben. Auf diese Weise wird die innere Reinigung

und die Instandhaltung vom Kasten erleichtert und

eine bessere Belüftung ermöglicht. Der Pick-up-Kasten vervollständigt

das Sortiment der Bawer-Automotive-Produkte:

Er wird sowohl in der spiegelpolierten als auch in der

schwarzpulverlackierten, elektroverzinkten Ausführung mit

beweglicher Schublade und Fächern hergestellt.


Schwerlastverkehr

TIEFLADER

Mehr Sicherheit

Ein hoher Geräteschwerpunkt erfordert

neue Ideen: Der Anhängerspezialist

Müller-Mitteltal setzt bei seinem

Profi-Tieflader-Programm im wahrsten

Sinne des Wortes neue Schwerpunkte.

Gefordert sind Lösungen, die

trotz immer höherer Schwerpunkte

von Baumaschinen die Fahrsicherheit

gewährleisten. Um die Fahrstabilität

und die Spurtreue selbst in grenzwertigen

Situationen sicherzustellen, bietet

Müller-Mitteltal verschiedene Tiefladeanhänger

aus seinem Programm mit

Breitspurfahrwerk an.

LEISTUNGSSTARKE SCHWERLASTFAHRZEUGE

MAN-Fünf-Achs-Schwerlast-SZM

Auch auf der IAA wird von der ES-GE Nutzfahrzeuge wieder ein

georderter Schwerlastgigant ausgestellt; diesmal direkt auf dem

MAN-Messestand. Das u. a. mit WSK ausgestattete, 680 PS

(500 kW) starke Fahrzeug ist im Wesentlichen bauartgleich mit

der fünfachsigen Sattelzugmaschine, die ES-GE bereits auf der

bauma präsentierte und anschließend an die Firma Kahl

Schwerlast in Moers ausgeliefert hat. Die exponierte

SZM verfügt über ein technisches

Gesamtgewicht von 52.000 kg, wobei

104 NFM 10/2010

Schwerlast im Doppelpack

Neue Satteltieflader von Goldhofer

Zwei neue Satteltieflader der Extraklasse

präsentiert die Goldhofer AG aus

Memmingen bei der IAA Nutzfahrzeuge.

Der Anbieter der Schwerlast-Technik

stellt auf dem Messegelände den

neuen Satteltieflader STZ-VP 6-69/80

mit sechs Pendelachsen aus. Des Weiteren

wird ein Satteltieflader vom Typ

STZ-L3 zum universellen Transport von

Baumaschinen vorgestellt.

„Für uns ist die IAA Nutzfahrzeuge

natürlich ein Pflichttermin. Die Fachmesse

bietet wenige Monate nach der

bauma erneut eine gute Gelegenheit,

um neue Fahrzeuge einer breiten Öffentlichkeit

zu präsentieren“, so der

Vorstandsvorsitzende des Unterneh-

mens, Stefan Fuchs. Die beiden vorgestellten

Fahrzeuge bereichern das

umfangreiche Produktangebot von

Goldhofer und sollen eine Vielzahl

von Vorteilen bieten, die zu einem

wirtschaftlichen und flexibel aufgestellten

Fuhrpark gehören.

Hoher Lenkeinschlag. Beim Fahrzeugtyp

STZ-VP 6 handelt es sich um

einen Satteltieflader, der mit seinen

Pendelachsen von vorne überfahren

werden kann. Dieses Fahrzeug verfügt

über einen hohen Achsausgleich

von 600 mm, der auch das Einfahren

in schwere, unzugängliche Baustellen

ermöglicht. Die Neuheit verfügt ferner

auch über einen Lenkeinschlag

das zul. GG 44.000 kg beträgt. Zwei ebenfalls interessante

Fahrzeuge aus dem Lieferprogramm der ES-GE findet man am

Stand von MKG im Freigelände E30: Ein Drei-Achs-MAN-Lkw des

Typs TGX 26.440, ausgestattet mit einem Ladekran des Typs

MKG HLK 541, sowie ein Vier-Achs-MAN-Lkw des Typs TGS

35.440 mit MKG-Ladekran MK 991HP Ta2-a3. Als weitere

Neuheiten präsentiert ES-GE zwei elektro-hydraulisch gelenkte,

vierachsige Satteltieflader, die als Prototypen mit ETS-Lenkung

(Electronic-Trailer-Steering von VSE) ausgestattet sind:

ein doppelt teleskopierbarer Vier-Achs-

Semitieflader sowie ein einfach teleskopierbarer

Vier-Achs-Megatrailer.

Dieser Kraftprotz von

ES-GE Nutzfahrzeuge wird

auf dem Stand von MAN

präsentiert. (Foto: ES-GE)


von 60°, der für weniger Reifenverschleiß,

beste Kurvenlaufeigenschaften

und hohe Manövrierbarkeit sorgen soll.

Bei einer Bereifung mit 245 R 17,5 ist

nach Goldhofer eine Achslast von 12 t

je Achslinie möglich.

Für Baumaschinentransporte. Durch die

ausgesprochen leichte Bauweise der Pendelachsaggregate

konnte das Eigengewicht

nochmals gesenkt werden. Gleichzeitig

wird durch einen Kugeldrehkranz

in Verbindung mit einer stabilen Sandwichauflage

die Laststabilität zusätzlich

erhöht. Eine sehr breite und tiefe Kessel-/Baggermulde

im Fahrwerk soll bei

660 mm (bei 2550 mm Fahrzeugbreite)

bzw. 860 mm (bei 2750 mm Fahrzeugbreite)

Breite und einer Tiefe von 650 mm für

ausreichend Platz sorgen.

Schwerpunktlage. Der Satteltiefladeanhänger

vom Typ STZ-L3 ist nach Goldho-

Bawer ist heute mehr denn je

Synonym für beste Qualität

in der Herstellung von

Werkzeugkästen aus Stahl für

Nutzfahrzeuge.

Dank der ständigen

technologischen Erneuerung

und der Rationalisierung

der Herstellungsprozesse

wurden innovative und solide

Produkte entwickelt, welche

Wert aufs Design legen. Neue

Lösungen sind in der Lage

einen immer umfangreicheren

und anspruchsvolleren Markt

zufrieden zu stellen. Alle

Bawerprodukte sind zertifiziert

und erfüllen alle Kontrolltests.

Der STZ-L3 als universelles

Transportfahrzeug für die unterschiedlichsten Baumaschinen. (Foto: Goldhofer)

fer-Angaben besonders für Baumaschinentransporte

prädestiniert. Die leichte

Umrüstbarkeit vom Plateaufahrzeug zum

Tiefbett ermöglicht eine hohe Einsatzvariabilität.

Mit diesem Satteltieflader lässt

sich ein Großteil unterschiedlicher Bau-

maschinen bis 38 t innerhalb der gesetzlichen

Gesamtzuglänge von 16.500 mm

transportieren. Der Einsatz einer Schmalachse

ermöglicht auch bei schweren Ladungen

mit großen Baumaschinen eine

optimale Schwerpunktlage.

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(Foto: Langendorf)

Innenlader und Baustellenkipper

Trailer. Auf der IAA ist Langendorf derzeit mit insgesamt sieben Exponaten vertreten und stellt damit

einen breiten Ausschnitt aus seinem Fahrzeugprogramm für das Bauhauptgewerbe vor. Es wird ergänzt

durch einen ATP-zertifzierten Doppelstock-Innenlader für Frischdienst-Transporte (Flexliner SDF).

Mit diesem Doppelstock-Innenlader

sowie dem ebenfalls ausgestellten

Innenlader für Fertigelemente

(Flatliner SBL) dokumentiert

Langendorf einmal mehr seine europaweite

Technologieführerschaft in diesem

Fahrzeugbereich. Star unter Langendorfs

leichtgewichtigen Sattelkippern ist zweifellos

der Kompakt-Sattel SKA-20, ein

Zwei-Achs-Sattelkipper mit Alu-Kastenmulde.

Bei nur etwa 4600 kg Leergewicht

bringt es dieses Fahrzeug auf eine Nutzlast

von 26.300 kg. Sein dreiachsiges Pendant

SKA-24 lässt sich stolze 29.500 kg Nutzlast

in seine gut 24 m3 fassende Alu-Kastenmulde

schütten.

Extremste Belastungen

Für die ganz groben Brocken vom Steinbruch

zur Weiterverarbeitung ist der Drei-

Achs-Sattelkipper SKS-HS vorgesehen. Um

den extremen Belastungen des Einsatzes

auch langfristig standzuhalten, ist die

24 m3 fassende Hardox-Mulde dieses

Schwerstarbeiters rundum mit Hardox-

106 NFM 10/2010

Verschleißblechen verstärkt. Ein weiterer

Drei-Achs-Sattelkipper mit Stahlmulde

(SKS-HS-24) ist auf dem neu entwickelten

Rahmen in Leichtbauweise aufgebaut.

Mit diesem Fahrzeug werden 29.500 kg

Nutzlast realisiert. Ebenfalls als Schwerstarbeiter

wird der Kippaufbau HMS-HS

5,05 eingesetzt. Die Wandungen dieser

Hardox-Rundmulde sind in 7 mm Stärke

ausgelegt. Sie ist auf einem Vier-Achs-

Mercedes-Fahrgestell 4146 K, 8x6, aufge-

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baut. Ein Vier-Achs-MAN-Fahrgestell TGS

35.440 8x4 ist die Basis des zweiten Kippaufbaus,

einer Hardox-Rundmulde HMS-

HS 5,25 mit 17 m3 Ladevolumen. Dieses

Fahrzeug wird auf Baustellen in ganz

Deutschland eingesetzt. Die ausgestellten

Kippfahrzeuge zeigen beispielhaft Langendorfs

hohe Flexibilität in Konstruktion

und Fertigung, besondere Kundenwünsche

umzusetzen. In enger Kooperation

mit seinen Kunden entwickelt Langendorf

ständig neue Transportlösungen für das

Bauhaupt- und Nebengewerbe.

Effiziente Innenlader

Langendorf verfügt über die längste

Erfahrung im Fertigungsbereich Innenlader.

Aus einem der vielfältigen Anwendungsgebieten

dieser Produktlinie kommt

der ausgestellte Beton-Innenlader Flatliner

SBL. Das Exponat ist eine Ausführung

in Leichtbauweise und bringt knapp 30 t

(genau 29.800 kg) Nutzlast mit.

Langendorfs Produktlinie Doppelstock-

Innenlader (Flexliner) beinhaltet inzwischen

ebenfalls Versionen für recht

unterschiedliche Straßentransportgüter:

Als Tri-Decker in der Automobil-Logistik,

mit Hubboden im Stückgutverkehr, für

Trockenfracht in der Lebensmittel- und

Drogerie-Logistik.


Abrollkipper

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Kühlverkehr

Coole Innovationen

Aufbauten. Mit zahlreichen Neuentwicklungen rund um das Kühlfahrzeug wird die Fa. KRESS Kühlfahrzeuge

vertreten sein. Innovationen entstehen bei KRESS meist durch intensive Zusammenarbeit

mit dem Kunden und der Fokussierung auf die täglichen Wünsche und Probleme der Anwender.

Lebensmittel zertifiziert transportieren: Die KRESS-CoolerBox wird

aus hochmodernen DUROLITE ® -Paneelen hergestellt. (Foto: Kress)

Durch hohe Fertigungstiefe und eine

flexible Organisation hat man

bei KRESS die Möglichkeit, Ideen

und Innovationen zügig in marktgerechte

Produkte umzusetzen. KRESS bündelt seine

Aktivitäten, von der Produktentwicklung

bis zur Fertigung, im nordbadischen

Werk Meckesheim. Hier werden auch

die hochmodernen DUROLITE ® -Paneelen

hergestellt, aus denen die KRESS-Cooler-

Box im Wesentlichen besteht. Durch den

innovativen Vollkunststoffaufbau der Elemente

erreicht man wesentliche Vorteile

in Sachen Nutzlast, Festigkeit, Korrosionsbeständigkeit

und Finish.

Kühlkette einhalten

Bei verderblichen Lebensmitteln darf die

Kühlkette nicht unterbrochen werden.

108 NFM 10/2010

Dies und andere kritische Punkte sind

durch die allgemeine Anwendung von

HACCP-Grundsätzen sicherzustellen.

Hier werden etliche Anforderungen an

ein Kühlfahrzeug gestellt, die es einzuhalten

gilt.

Die Kühlaufbauten von KRESS sind jetzt

vom TÜV gemäß den HACCP-Richtlinien

eingehend geprüft und entsprechend

optimiert worden. Zu diesem Zweck wurden

unter anderem sämtliche eingesetzte

Materialien analysiert und ihr Einfluss in

Bezug auf Kontakt mit Lebensmitteln

getestet. Weiterhin hat man die Bauart

der Koffer getestet, um die erforderliche

Reinigung, Hygiene und Instandhaltung

sicherstellen zu können und ein entsprechendes

Kontaminationsrisiko auszuschalten.

Diese und etliche andere Prü-

fungen endeten jetzt mit einer TÜV-Zertifizierung

der KRESS-Kühlaufbauten gemäß

HACCP. Zusammen mit dem ebenfalls

erhältlichen ATP-Zertifikat ist es für

den Fahrer eines KRESS-Kühlfahrzeugs

nun ein Leichtes, diesen Teil seiner Auflagen

nachzuweisen.

Sicher zertifiziert

Die Zertifizierung ist für den Anwender

ein klarer Wettbewerbsvorteil. Denn von

Verbraucherseite wird der Zustand von

Lebensmittelverpackungen zunehmend

hinterfragt und in die Qualitätsbewertung

mit einbezogen.

Die Zertifizierung steigert zudem den

Wiederverkaufswert der Transportfahrzeuge.

Aufbauten von KRESS haben das

HACCP-Zertifikat. Das soll dem Anwender

die Sicherheit geben, seine Waren hygienisch

und gut gekühlt zu seinem Kunden

zu bringen. Mit dem Kauf eines

KRESS-Kühlaufbaus ist der Kunde auf der

sicheren Seite.

Geringer Energieverbrauch

Mit der Entwicklung eines neuen Türdichtsystems

war man bei KRESS in der

Lage, die Luft-Leckrate der CoolerBox bedeutend

zu verringern. Dadurch läuft die

Kühlmaschine weniger und der Energieverbrauch

und Verschleiß gehen entsprechend

zurück. Gleichzeitig konnte die erforderliche

Zugkraft zum Öffnen der

Türflügel weiter herabgesetzt werden,

was im Verteilerverkehr mit zahlreichen

Abladestellen besonders angenehm ist.

Dies gelingt durch die spezielle DUO-

FLEX ® -Dichtungskonstruktion.


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Kühlverkehr

KÜHLTRANSPORTER

Kompakt und kühl

Einen Isolierausbau für den neuen Fiat

Doblò hat Winter Kühlfahrzeuge entwickelt.

Der Ausbau ist sowohl für die kurze

als auch für die Maxi-Version erhältlich.

Sogar nach dem Umbau bietet das

kleine Raumwunder in der kurzen und

der Maxi-Version noch über 1,20 m Europalettenmaß

zwischen den Radkästen.

Der Maxi hat darüber hinaus auch genügend

Platz für zwei Europaletten oder

44 Euro-2-Kisten.

Der Winter-Ausbau für das neue Modell

des Doblò ist als Frischdienst- oder Tiefkühlausbau

erhältlich. Die neu entwickelten

Ausbausysteme sind für Doblò-

Modelle mit kurzem Radstand sowie den

Doblò Maxi lieferbar. Wie die anderen

Fiat-Sondermodelle kann man den Doblò

als Kühlfahrzeug bundesweit zu attraktiven

Sonderkonditionen bei allen Fiat-

Vertragspartnern bestellen.

TUNNEL-DURCHLADE-KÜHLZUG VON ROHR

Innovatives Kühlfahrzeugkonzept

Einen Tunneldurchladezug mit Mono-Kühlung und einem Laderaum

für 40 Paletten stellt das Straubinger Unternehmen

Nutzfahrzeuge ROHR auf der IAA vor. Das Unternehmen hat sich

in den vergangenen Jahren auf die Entwicklung und Fertigung

von Kühlfahrzeugen für den Lebensmittelverteilerverkehr spezialisiert.

Der neue Tunnel-Durchlade-Kühlzug gehört zu den wichtigsten

Innovationen der IAA 2010. Bei den ROHR-Stammkunden

EDEKA und Netto ist der Tunnelzug bereits seit Januar im

Praxiseinsatz und hat seine Feuerprobe mit Erfolg bestanden.

Überlegungen, einen Durchlade-Kühlzug mit nur einem Kühlaggregat

zu bauen, gab es bei ROHR bereits seit längerem. In

Zusammenarbeit mit dem Kälteaggregate-Hersteller FRIGO-

110 NFM 10/2010

Im Doppelpack vorgestellt

Premiere für Transportkühlanlagen in Hannover

Gleich zwei Transportkühlanlagen feiern

auf der IAA bei HEIFO und Mitsubishi

ihre Premiere. Gemeinsam haben

die Unternehmen das Sattelaufliegergerät

PEGASUS in der „PIEK-Ausführung“

und das Unterflurgerät TU100SA entwickelt.

Bei der Entwicklung der PE-

GASUS-Serie in der „PIEK-Ausführung“

war die Blom Opmeer B. V. beteiligt.

Das Unternehmen stellt die „Pannbox“

her, welche die Dieselmotoreinheit der

PEGASUS und einen Generator aufnimmt.

Die „Pannbox“ reduziert nach

Herstellerangaben das Arbeitsgeräusch

des Motors auf 59 dB (A). Damit ermöglicht

sie, dass das Sattelaufliegerge-

BLOCK wurde diese Idee jetzt in die Praxis umgesetzt. Der

Lkw-Aufbau ist mit dem neuentwickelten Kälteaggregat FK35

mit 35 kW-Kälteleistung und mit leistungsfähigen Verdampfern

im Lkw und Anhänger ausgestattet. Mit leckagefreie Schnell-

Kuppplungen und flexiblen Leitungen wird der Verdampfer des

Anhängers mit Kältemittel vom Lkw aus versorgt.

Der Lang-Tunnel-Durchladezug mit 19,80 m, fast 2x 20 Paletten

oder 2x 33 Rollcontainer, verbindet die Vorteile eines Sattelaufliegers

und denen des Durchladezuges. Für die Be- und Entladung

an der Rampe werden der Lkw-Kühlaufbau und der Zentral-Achs-

Anhänger im Fahrerhaus per Knopfdruck durch die hydraulische

Zugdeichsel automatisch zusammengezogen, die Sektionaltore

öffnen sich ebenfalls automatisch und es entsteht eine Fahrzeugeinheit

(ähnlich einem Sattelauflieger) für 40 Palettenplätze.

Der Fahrer kann das Zusammenfahren der beiden Fahrzeuge


Gewichtsoptimiert: Die

TU100SA spart laut Hersteller

bis zu 100 kg. (Fotos: HEIFO)

Die Piek-Vorschriften verbreiten sich

zunehmend als Standard für geräuscharme

Geräte. (Bild links)

rät das PIEK-Zertifikat erhält. Auch bereits

bestehende Anlagen der PEGA-

SUS-Serie können innerhalb von ca.

zwei Tagen gemäß der PIEK-Verordnung

umgebaut werden. Die PIEK-Vorschriften

stammen ursprünglich aus

den Niederlanden, finden aber zunehmende

Verbreitung als Standard für

geräuscharme Geräte.

Für die Unterflur-Montage. Das neue

Unterflurgerät TU100SA enthält viele

innovative Entwicklungen, die Materi-

al und Umwelt schonen und helfen

sollen, Energie und Folgekosten zu sparen.

Als Merkmal nennt der Hersteller

unter anderem einen hohen COP-Wert

und bis zu 100 kg Gewichtsersparnis.

Je weniger Energie für die Erzeugung

einer bestimmten Kälte bzw. Heizleistung

gebraucht wird, desto wirtschaftlicher

arbeitet die Kühlanlage. Dazu

gehört ein geringerer Kraftstoffverbrauch

und damit verbunden auch eine

Reduktion des CO2-Ausstoßes. Die

TU100SA erfüllt die strengen kalifornischen

Emissionsnormen EPA Tier 4,

sowie bereits auch die EU-Verordnung

EU Stage IIIA. In der TU-Serie verbaute

Mitsubishi erstmals den eigens entwickelten

3D-Scrollkompressor. Unter

Voll-Last läuft die Anlage nach Angaben

von Mitsubishi bei 69 dB und auf

kleiner Drehzahl bei 65 dB.

Weitere Variante. Im November soll

die TU100SA auch als Multi-Temp-

Version zur Verfügung stehen. Somit

können im Kofferaufbau zwei bzw.

drei verschiedene Temperaturzonen

auf die gewünschte Temperatur gebracht

werden.

ohne auszusteigen vom Fahrerhaus bewerkstelligen und das Andocken an die

Rampe über einen Monitor überwachen. Das spart Zeit und ist fahrerfreundlich.

Der Übergang zwischen den Kühlkoffern des Lkw-Aufbaues und des Zentral-Achs-

Anhängers wird mittels Gummischläuche luftdicht geschlossen, sodass während

des Ladevorganges der Temperaturverlust im Fahrzeug und im Kühlhaus auf ein

Minimum reduziert wird. Das spart Energie und senkt den CO2-Ausstoß.

Der Tunnel-Durchlade-Kühlzug

von Nutzfahrzeuge ROHR

mit Mono-Kühlung

von FRIGOBLOCK

sorgt für

mehr Effizienz.

(Foto: Nutzfahrzeuge ROHR)

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Wir stellen aus: IAA 2010

Stand E27

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Zubehör

OPTIMIERTE TECHNOLOGIE

Maximale Effizienz

Allison Transmission wird auf der IAA

sein komplettes Spektrum innovativer

Getriebetechnologien für die optimale

Effizienz des gesamten Fahrzeuges

präsentieren. Auf dem Allison-Messestand

wird es einen Lkw-Bereich

geben mit interaktiven Präsentationen

und Getriebemodellen der Serien

2000, 3000 und 4000. Außerdem

werden neue kraftstoffsparende

Features vorgestellt, wie die Super-

Economy-Schaltung, lastabhängige

Schaltplanung und Fahrzeugbeschleunigungskontrolle.

ZUWA-BETANKUNGSSETS FÜR ADBLUE ®

Hohe Förderleistung

Das Thema Betriebstankstelle ist für viele Transportunternehmen

nach wie vor ein hoch aktuelles Thema. Mit einer Tankstelle

für Dieselkraftstoff ist es allerdings nicht mehr getan.

Die meisten Euro-5-Fahrzeuge sind mit SCR-Technologie ausgestattet

und das erfordert AdBlue als Betriebsstoff. Auch

hierfür gibt es Lösungen. Der bayrische

Pumpenhersteller ZUWA stellt

auf der IAA Nutzfahrzeu-

112 NFM 10/2010

Effiziente Ladehilfen

Ladebordwände sind im Verteilerverkehr

längst eine Selbstverständlichkeit

geworden. Die wichtigsten Anforderungen

an diese Ladehilfe sind Zuverlässigkeit,

Wirtschaftlichkeit und

einfache Bedienbarkeit. Die Ladebordwände

von Behrens zeichnen sich

durch Premium-Qualität, zuverlässige

Verfügbarkeit und somit durch geringe

Kosten über die gesamte Lebensdauer

aus.

Hochwertige Komponenten. Durch

den Einsatz nur hochwertiger Einzelkomponenten

und durch die Verwendung

nutzerorientierter Technologien

im Modularsystem haben Behrens-

Produkte ein ganz eigenständiges Pro-

Mit Mengenerfassung:

Das

ZUWA-AdBlue ® -

Betankungsset

AdBlue ® PRO

verfügt über

ein digitales

Zählwerk.

Durch Premium-Qualität Folgekosten reduzieren

(Foto: ZUWA)

fil im Markt für Ladebordwände entwickelt.

Ein besonderes Augenmerk

liegt auf auf dem Korrosionsschutz.

Behrens setzt hier auf eine speziell

entwickelte KTL- und Pulverbeschichtung.

Um bei der Steuerung möglichst

zuverlässig zu sein, verwendet Behrens

eine elektronikfreie Steuerung.

Ergonomische Bedienung. Zur Bedienung

steht eine ergonomische Vier-

Punkt-Fußsteuerung auf dem Plateau

zur Verfügung. Auch an mögliche

Reparaturen wurde bereits bei der

Entwicklung gedacht. Ein modulares

Baukastensystem unterstützt eine einfache

und effiziente Ersatzteilbeschaffung

und -bevorratung durch immer

ge mit den Produkten AdBlue ® BASIC und AdBlue ® PRO zwei

Betankungssets für AdBlue ® vor. Die beiden Betankungssets

sind zuverlässige Komplettlösungen zum Transfer von AdBlue ®

im Nutzfahrzeugbereich. Sie eignen sich besonders gut für IBC

und kleinere Container.

Mithilfe der Stahlkonsole, auf die die Betankungssets montiert

sind, lassen sich die Einheiten leicht von einem Behälter

zum anderen versetzen. Alle Materialien des Betankungssets,

die mit Flüssigkeit in Berührung kommen, sind auf AdBlue ®

abgestimmt. Die AdBlue ® -Betankungssets von ZUWA bestehen

jeweils aus einer leistungsfähigen, trocken selbstansaugenden

Membranpumpe, 6-m-Abfüllschlauch, einer Zapfpistole

mit Halter und einem Saugschlauch mit Schnellkupplung

und Fußventil.

Die Förderleistung der Pumpe von maximal 35 l pro Minute und

der Förderdruck von 1,5 bar sorgen für eine schnelle Befüllung

der Fahrzeuge. Die Variante PRO enthält zusätzlich ein digitales

Zählwerk, das die Verbrauchsmengen genau erfasst und eine

automatisch abschaltende Zapfpistole, die das Umfüllen von

AdBlue ® besonders einfach macht. ZUWA präsentiert AdBlue ®

BASIC und AdBlue ® PRO während der IAA auf dem Messestand

in Halle 13, Stand G15.


Hohe Zuverlässigkeit, lange Lebensdauer

und Wirtschaftlichkeit zeichnen

die Ladebordwand aus. (Foto: Behrens)

gleiche Motoren, Pumpen, Ventile,

Bolzen und Schalter, die in allen euro-

Lift-Standardtypen eingesetzt werden.

Kosten optimieren. Premium heißt

bei Behrens aber nicht nur Produktund

Materialqualität erster Güte, sondern

auch die kompetente und ausführliche

Beratung des Kunden. Die

richtige Wahl des Ladebordwandtyps

und deren Ausstattung müssen auf

den jeweiligen Einsatzzweck beim

Kunden abgestimmt werden. Nur

wenn dies schon bei der Anschaffung

berücksichtigt wird, lassen sich die

Gesamtkosten über die gesamte Lebensdauer

optimieren.

Der Ladebordwandtyp, die Ausstattung

oder auch die Vorgaben für Spezialanfertigungen

werden gemeinsam

mit dem Kunden definiert. Durch die

jahrzehntelange Erfahrung und das

eigene Know-how erhält jeder Kunde

eine kompetente Beratung und seine

„maßgeschneiderte“ Ladebordwand.

Willkommen beim Fahrzeugbau der Gebr. Recker GmbH

Bei uns hat Handwerk Tradition – seit Generationen.

Als Hersteller bieten wir Ihnen kundenspezifische Lösungen für jede Transportaufgabe. Wir entwickeln und bauen für Sie Tieflader, Fahrzeugtransporter,

Kippfahrzeuge, Curtainsider, Abroll- und Absetzkipper, Getränkefahrzeuge, Wertstoff-Sammelfahrzeuge, Kühlfahrzeuge u.v.m.

Bei uns stehen Ihre Wünsche an erster Stelle – unsere Leistungen:

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REIFEN

Prototyp feiert

Premiere

Goodyear Dunlop zeigt bei der IAA

Nutzfahrzeuge unter dem Motto

„Intelligente Technologien für niedrige

Betriebskosten“ sowohl neue

Produkte als auch Dienstleistungen.

Ein besonderes Highlight ist dabei

der Prototyp eines Trailerreifens,

der über eine Tragfähigkeit von 10 t

pro Achse verfügt.

Eine weitere Neuheit ist der Trailerreifen

Dunlop SP 244, der eine außergewöhnlich

hohe Kilometerleistung

bieten soll.

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Gebr. Recker GmbH Hauptstraße 2 33428 Harsewinkel-Greffen Tel. 02588 9311-0 www.gebr-recker.com


Zubehör

ENTLÜFTUNGSKUPPLUNG

Extra für mehr

Sicherheit

Mit der Serie 1600KE bringt Parker

Hannifin eine neue Generation von

Sicherheits-Entlüftungskupplungen auf

den Markt. Bei der zum Patent angemeldeten

Serie 1600KE ist es nach

Unternehmensangaben erstmals gelungen,

eine Kupplung zu entwickeln,

die Sicherheitsvorteile einer Entlüftungskupplung

und Durchflusswerte

des Ultra-High-Flow-Ventils bietet.

„Die robuste Gesamtmetall-Konstruktion,

die hohen Durchflusswerte und

das Standard-Euro-Profil machen die

Kupplung zum Highlight unseres

Angebotes im Pneumatikbereich und

zum idealen Produkt für eine Vielzahl

industrieller Anwendungen“, so Olaf

Nowack, Rectus-Division-Engineering-

Manager bei Parker. Die Rectus

1600KE-Serie erzielt mit einem Eingangsdruck

von 6 bar einen Durchfluss

von 2020 l/min bei minimalem

Druckabfall von 0,5 bar. Der maximale

Betriebsdruck liegt bei 12 bar, die

Nennweite beträgt 7,80 mm.

Die Rectus-Serie 1600KE setzt nach

Herstellerangaben für Durchflussraten

kombiniert mit Arbeitssicherheit neue

Maßstäbe. (Foto: Parker Hannifin)

114 NFM 10/2010

Mehrwert schaffen

Haldex stellt Komponenten unter eigenes Motto

„Creating Value“ heißt das Motto,

unter dem Haldex auf der IAA 2010

antritt. Dabei sollen Synergien erzielt

KOMPONENTEN FÜR DEN AUFBAU

Sicher bleibt sicher

werden, die aus einzelnen Komponenten

mehr als die Summe ihrer Teile

machen. Den Mehrwert schaffen die

Mit einer Reihe von Innovationen präsentiert sich sich die Firma WIHAG

auf der IAA. Zur Philosophie des Unternehmens gehört es, neue Produkte

im direkten Dialog mit der Praxis zu entwickeln: so z. B. das patentierte

SELF-LOCK-System. Es verriegelt den Container durch das Eigengewicht

vollautomatisch auf dem Chassis. Auch ein Thema ist das neue Sattelplattenschloss

zur Versperrung des Königszapfens. Fracht-Dieben wird das

Leben damit erschwert. Und on top stellt WIHAG das PLUS-PROGRAMM

für Lkw-Aufbauten vor. Hochindividuelle Konfigurationen von Kofferaufbauten

werden damit spielend leicht.

In der Logistik ist Zeitdruck allgegenwärtig, hohe Belastungen der Lkw-Fahrer

sind an der Tagesordnung. Wenn dann beim Umsetzen und manuellen

Verriegeln der Container wertvolle Zeit verrinnt, ist der Ärger groß. WIHAG

weiß um diese Probleme und zeigt jetzt eine neue Lösung auf. Durch das

Aufsetzen des Containers löst die Verriegelung selbstständig aus; die Fahrt

kann sofort losgehen. Das System verriegelt sicher an sämtlichen Chassis-

Positionen des Lkw – sogar im Front-Lock-Bereich und bei klapp- und

höhenverstellbaren Verriegelungen. SELF-LOCK ist aufgrund weniger Bauteile

besonders robust, praxistauglich und durch den TÜV entsprechend

den gesetzlichen Bestimmungen freigegeben.


Systeme von Haldex nach Unternehmensangaben,

indem sie mit ihrer Umgebung

kommunizieren.

Das Haldex Trailer Control Module+

(TrCM+) Safe Parking wird aktiv, wenn

der Trailer droht sich unkontrolliert zu

bewegen, weil die Luftschläuche falsch

angekuppelt wurden oder die Parkbremse

nicht betätigt wurde. Das Feature „Safe

Parking“ bewirkt, dass in solchen Fällen

die Federspeicherbremse sofort in Aktion

tritt, sobald die Betriebsbremse löst.

Stopp mit Leichtgewicht. Die neue

Scheibenbremse ModulT DBT22LT ist

mit 31 kg Eigengewicht laut Haldex die

leichteste nicht achsgebundene Scheibenbremse

auf dem Markt. Sie ist für

Bremsmomente bis 20 kN sowie für

22,5”-Bereifung und Bremsscheiben mit

einem Durchmeser von 430 mm konzipiert.

Gewicht gespart wurde vor allem

mit zwei Maßnahmen. So wurden die

Elemente nach einer Finite-Elemente-

Analyse gewichts- und festigkeitsoptimiert

neu konzipiert. Zum anderen

bedient sich ModulT eines besonderen

Einstempel-Mechanismus mit zwei Führungsbolzen.

ModulT DBT22LT wird

anfänglich in einer speziellen Version

kommen, die für alle 9-t-Achsen des

europäischen Achsenherstellers SAF-HOL-

LAND entwickelt wurde, der den Bremssattel

mit eigener Reibpaarung sowie

unter eigenem Markennamen bis Ende

2011 exklusiv vermarktet.

Energiesparende Technik. Die Luftaufbereitung

ModulAir ® schafft dank der

Erfüllung verschiedener Aufgaben Platz

und hilft Kraftstoff zu sparen, indem unter

anderem die Ein- und Ausschaltzeitpunkte

des Kompressors sowie die Regeneration

auf den Fahrzustand angepasst

ModulT: Die neue Scheibenbremse bringt

nur 31 kg auf die Waage. (Fotos: Haldex)

werden können. Kraftstoff-Sparpotenzial

bieten auch die Haldex-Concentric-Verstellpumpen

für Öl und Wasser.

Ursprünglich für die Motoren von schweren

Lkw entwickelt, bietet Haldex diese

Technik jetzt auch für leichte und mittelschwere

Motoren an.


Werkstatt - und Fahrzeugtechnik

Die Idee -

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Einfach besser

Fertigteil-Montagegruben

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Zwei maßgeschneiderte Lkw-Reifen der neuesten

Generation präsentiert GT Radial auf

der IAA: den GDL617 für die Antriebsachse

im Fernverkehr und den GAM831 für den

Mixbetrieb auf Straße und den Baustellenbereich.

Der GDL617 soll nach Aussage der Verantwortlichen

die Besucher in Hannover durch

ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis

überzeugen. „Sein geringer Rollwiderstand

macht ihn zum Spritsparer“, sagt

Sascha Kemper, Verkaufsleiter bei der GITI

Tire Deutschland GmbH für GT-Radial-

Nutzfahrzeugreifen in Deutschland, Österreich

und der Schweiz.

Sehr gute Traktion. Der Ganzjahresreifen

mit dem Schneeflockensymbol sorgt auch

SPEZIALIST BPW ZEIGT PRODUKTPROGRAMM

GT Radial präsentiert

den Fernverkehrsreifen

GDL617 und

den GAM831.

(Fotos: GT Radial)

Für Fernverkehr und Baustelle

Zwei GT-Radial-Premieren auf der IAA in Hannover

bei winterlichen Verhältnissen für eine

sehr gute Traktion. Die GT-Radial-Ingenieure

statteten den GDL617 mit einem Profildesign

aus, das nicht an eine Laufrichtung

gebunden ist. Die Karkasse wurde so entwickelt,

dass sie Unebenheiten auf der Fahrbahn

ausgleicht.

Neuartige Silica-Mischung. GT Radial präsentiert

mit dem GAM831 einen Nutzfahrzeugreifen

der neuesten Generation für den

Mischbetrieb. Er ist auf allen Positionen der

ziehenden Einheiten, also Lenk- oder Antriebsachse,

einsetzbar. „Der GAM831 mit

M+S-Spezifikation zeichnet sich durch große

Profiltiefe, gute Traktion, hohe Stabilität

und exzellente Selbstreinigungseigenschaften

aus“, betont Kemper.

Drei-Achs-Aggregat als Standmittelpunkt

Unter dem Motto „Wir gehen den wirtschaftlichen Weg“ ist auch in diesem Jahr in Halle

26 Fahrwerksspezialist BPW auf der diesjährigen IAA vertreten. Den Mittelpunkt des Messestandes

soll ein Drei-Achs-Aggregat bilden, komplett bestückt mit BPW-Komponenten.

Dazu werden sich bereits bekannte Produkte gesellen, allerdings sollen den Nutzfahrzeugexperten

in Hannover auch neue Komponenten vorgestellt werden.

Seit Juli gilt für Fahrzeuge in Europa, die auf geteerten oder betonierten Straßen

unterwegs sind, eine neue, einheitliche Fahrwerk-Garantieregelung. So wird die Onroad-

Garantiezone erweitert und erfasst jetzt alle Länder vom Atlantik bis zum Ural.


60 Jahre innovativ

MOTOMETER feierte auf der Automechanika

Unter dem Motto „powered by solutions“ präsentierte sich

der Werkstattausrüster MOTOMETER auf der Automechanika.

Das Traditionsunternehmen konnte in diesem Jahr

sein 60-jähriges Bestehen feiern und nahm den runden

Geburtstag zum Anlass, um eine limitierte Jubiläumsausgabe

des Kompressionsdruckschreibers (KPS) zu erstellen.

Damit große aber auch kleine Flottenunternehmer jederzeit

ihren Fuhrpark im Blick haben, wurde die innovative

Telematik-Lösung MOTONETIC entwickelt. Messebesucher

konnten die modulare Komplettlösung zum ersten

Mal auf der Automechanika bestaunen. Mögliche Komponenten

sind ein Ortungs- und Datenübertragungsmodul,

ein Navigationsgerät sowie das Online-Portal MOTONE-

TIC web. Der Aufenthaltsort der Fahrzeuge ist mithilfe der

Ortungsfunktion von MOTONETIC jederzeit ersichtlich.

Kalibrierung von Fahrtenschreibern. Mit dem Fahrtschreiber-Prüfgerät

MKII und dem Downloadgerät CITO

erhalten Messebesucher eine Komplettlösung, welche die

gesetzlichen Anforderungen zur Inbetriebnahme von EG-

Kontrollgeräten erfüllt. Die Programmierung und Kalibrierung

von elektronischen Fahrtenschreibern ist mit dem

Handgerät MKII schnell, präzise und zuverlässig realisierbar.

Aufgrund der Kompatibilität mit Fahrtenschreibern

sämtlicher Marken sind MKII und CITO universell einsetzbar.

Durch das CITO-Downloadgerät und die dazugehörige

Software können Daten im rechtsgültigen Format

heruntergeladen, sicher aufbewahrt sowie Kalibrierungsdaten

archiviert werden.

Es findet keine Unterscheidung nach dem nationalen

Verkehr in den einzelnen Ländern statt, sondern nur

nach dem reinen Einsatz auf befestigten (Onroad) und

unbefestigten (Offroad) Straßen innerhalb Europas.

Dies gilt ebenso für Fahrzeuge wie Kipper, die als Offroad-Fahrzeuge

eingestuft sind, aber nur im Onroad-

Betrieb gefahren werden. Allerdings gilt dies nach Angaben

der Wiehler

(Foto: BPW) nur in Verbindung

mit dem Eco Tronic

EBS von BPW.

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Werkstatt

KRAFTSTOFFSPARENDE REIFEN

Erweiterte

Produktpalette

Der Reifenhersteller Michelin zeigt auf

der 63. IAA Nutzfahrzeuge unter dem

Motto „Wirtschaftlichkeit, Sicherheit,

Ökologie“ innovative Reifentechnologien

und -services für Lkw. Highlight auf

dem Michelin-Stand ist der besonders

rollwiderstandsarme MICHELIN X ®

ENERGYTM SAVERGREEN, der in

weiteren Dimensionen erhältlich ist.

Die innovativen Leichtlaufreifen von

Michelin können dazu beitragen, den

Kraftstoffverbrauch zu reduzieren.

Als weitere Produktneuheit zeigt der

weltweit agierende Reifenhersteller

den Lenkachsreifen MICHELIN XFN 2

Anti-Splash, der das gefährliche

Aufwirbeln

von Spritzwasser

um bis zu 75

Prozent

reduziert.

(Foto: Michelin)

Werkzeug immer am Mann:

Möglich macht das der

anhängbare Werkzeugkasten

HAZET-Cockpit. (Foto: HAZET)

Stauraum zum Mitnehmen

Neue Dimension für den Werkzeugwagen-Assistent

Wer einen HAZET-Werkzeugwagen

„Assistent 178 oder 179“ in der Werkstatt

stehen hat, darf sich freuen: Der

Remscheider Qualitätshersteller liefert

jetzt auch den passenden anhängbaren

Werkzeugkasten HAZET-Cockpit mit

der Artikel-Nr. 190-20/70 inklusive

eines 70-teiligen Werkzeugsortiments.

Das HAZET-Cockpit ist ein Raumwunder,

denn der Anwender hat nun 80

Prozent seiner gängigsten Werkzeuge

immer schnell griffbereit.

Die Vielzahl dieser auf kleinstem Raum

optimiert angeordneten Werkzeuge ersetzt

zwei Schubfächer und gewinnt

so Platz für zusätzliche Werkzeuge. Die


Arbeitsfläche des Werkzeugwagens

bleibt ab sofort frei für Montagearbeiten

oder kann bei Bedarf anderweitig

als Ablagefläche genutzt werden.

Anhängbar und flexibel. Der stationäre

und gleichzeitig mobile abnehmbare

und wieder anhängbare Werkzeugkasten

lässt sich einfach und

problemlos auch überall dort mit hinnehmen,

wo ansonsten Platzmangel

herrscht. Ob in Lkw-Führerhäusern,

an schwer zugänglichen Maschinen

in der Industrie oder bei der Automobil-

und Flugzeugwartung, überall ist

das HAZET-Cockpit zu Hause.

Handlicher Kasten. Der Bedienkomfort

des handlichen Werkzeugkastens

ist durch die ergonomische anwenderfreundliche

15°-Anordnung sehr hoch.

Der abschließbare Werkzeugkasten

zeichnet sich weiterhin durch einen

abnehmbaren Deckel mit Tragegriff,

eine hochwertige Werkzeugaufnahme

aus Edelstahl und eine rundherum

robuste Ausführung aus.

Der Deckel wird während der Arbeit

mit dem Kasten praktisch unterhalb

am Werkzeugwagen verstaut. Die

Maße des HAZET-Cockpit liegen bei

H 343 x B 516 x T 188 mm und das

Gewicht inklusive aller Werkzeuge

beträgt nur ca. 14 kg. Ein gleichschließendes

Schloss für Cockpit und Assistent

ist optional erhältlich.

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WERKZEUGSAFE SORGT PLATZSPAREND FÜR ORDNUNG

Sicher und übersichtlich

Ordnung ist das halbe Leben, so ein geflügeltes Wort. In der Werkstatt ist

Ordnung die Basis für Wirtschaftlichkeit. Müssen Werkzeuge jedes Mal

gesucht werden, geht Zeit verloren, die der Mechaniker produktiver nutzen

kann. Das Hamburger Unternehmen Obermüller bietet mit dem Werkzeugsafe-System

Lünetec ein raumsparendes Ordnungssystem für Spezialwerkzeuge,

das Übersicht schafft.

Der spezielle Auszugschrank bietet auf einer Grundfläche von nur 1,4 m2 eine Nutzfläche von 16 m2 . Damit ist das System die perfekte Lösung, um

auch unter beengten Platzverhältnissen wertvolle Spezialwerkzeuge fachgerecht

und übersichtlich aufzubewahren. Das Ordnungssystem kann durch

ein umfangreiches Zubehörprogramm, bestehend aus Lagerwannen, Hakensortimente,

Lochplatten und Zentralverschluss ergänzt werden. Die Lochplatten

sind verzinkt, das Gehäuse ist pulverbeschichtet in verschiedenen

Standard-RAL-Farbtönen sowie in zwölf verschiedenen Varianten lieferbar.

Das Unternehmen bietet darüber hinaus Komplettlösungen rund um die

Themen Werkstatt und Lager.

Praxisorientierte Fachberater analysieren

sorgfältig, beraten gewissenhaft

und planen individuelle Lösungen,

die auf den jeweiligen Betrieb

optimal abgestimmt sind.

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Fachgerecht gelagert: Das Ordnungssystem

Lünetec des Hamburger

Lagertechnikspezialisten Obermüller.

(Foto: Obermüller)

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Hallen & Tore

TORVERKLEIDUNG

Messe-Kulisse

mal anders

3400 mm breit und 4000 mm hoch

sollte das Tor sein, das geöffnet den

Blick auf einen zweiten Hintergrund

freigeben sollte. Die Anfrage des

Messebauers für die Kulisse am VW-

Messestand für das 29. GTI-Treffen

am Wörthersee hat bei den Designern

und Konstrukteuren von Efaflex Interesse

geweckt. Insgesamt lieferte das

Unternehmen sowohl mehrere Tore

als auch einen Torbehang, der nach

den Vorgaben von VW bedruckt wurde.

Dabei mussten die Torspezialisten

zwei Schwierigkeiten bewältigen. Zum

einen sollte der Torbehang der Basisvariante

SRT aus dem gleichen textilen

Material wie der Messestand

gefertigt werden. Außerdem galt es,

den Wettbewerb gegen die sehr knapp

bemessene Zeit zu gewinnen. Eigentliche

Zielgruppe für die EFA-SRT-Premium-Tore

als Einstiegsklasse in den

Schnell-Lauftormarkt sind Lebensmitteldiscounter.

Da auch dieses Tor in

Modulbauweise konzipiert ist, wird

es im Baukastenprinzip angeboten.

Leitgedanke von der Fertigung bis zum

Versand ist dabei nach Unternehmensangaben

der vorsichtige Umgang mit

natürlichen Ressourcen.

120 NFM 10/2010

(Foto: Efaflex)

Schwachstelle Industrietor

Energieverschwendung trotz bestehender EnEV

Dickere Wände, isolierte Dachstühle,

Spezialfenster – spätestens seit der Ener-

gieeinsparverordnung (EnEV) 2009 ist

die Dämmung auch im Industriebau

zum großen Thema geworden. Lange

Zeit wurden Industrietore in der energetischen

Planung nur als Verlustfaktor

betrachtet.

Dämmwerte. Inzwischen gibt es Kons-

truktionstechniken und Materialien,

mit denen auch Tore gute Dämmwerte

erreichen können. Allerdings werden

die Werte uneinheitlich angegeben.

Die Dämmleistung eines Tores

hängt von der Gestaltung ab. Da der

U-Wert des Rahmens in der Regel

schlechter ist als der Wert der Füllung,

fällt dieses Verhältnis bei kleineren Toren

negativer aus. „In Prospekten wird

deshalb oft mit einem Wärmewiderstand

geworben, wie er sich bei einem

25 m2 großen Tor ergibt. Bei einem

kleineren Tor gleicher Bauart sähen

die Werte jedoch ganz anders aus“,

warnt Michael Janssen, Geschäftsführer,

der auf Industrietore spezialisierten

Bothe-Hild GmbH.

Das Torbauunternehmen gibt daher

die Dämmwerte für das jeweilige Tor

an, wie Janssen erklärt: „Zuerst muss

daher die exakte Spezifikation des

Tores stehen, also die Größe und das

Verhältnis der Verglasung zu anderer

Füllung und zum Profil. Dann kann

Energiesparen:

Mit der Wahl

des richtigen

Industrietores

lässt sich

Energie und

letztlich Geld

sparen.

anhand der U-Werte der einzelnen

Materialien der gesamte Dämmwert

errechnet werden.“

Mehrfachverglasung. Große Energiesparmöglichkeiten

zeigen sich im eingesetzten

Glas. Marcus Cremer, Vertriebsleiter

der Torglas GmbH: „Ein

voll verglastes Tor in einer Größe von

5 x 5 m weist dagegen einen U-Wert

von 4,2 W/m2K auf. Alleine durch die

Fläche dieses Tores gehen in einem

Winter mit 200 Heiztagen bei einer

mittleren Temperaturdifferenz von

20 °C 10.800 kW Heizenergie im Gegenwert

von 1000 l Heizöl verloren.“

Ein Tor verliert damit nach Unternehmensangaben

fast ebensoviel Energie

wie 500 m2 einer herkömmlichen

Wandfläche. Die Torglas GmbH bietet

inzwischen eine spezielle „Clima“-

Serie an, mit denen sich die U-Werte

nach eigenen Angaben um bis zu 50

Prozent reduzieren lassen.

(Fotos: Bothe-Hild)


Saubere neue TRANS

Neue Modelle, neue Motoren, neue

Servicekonzepte: Auch im Segment der

leichten Nutzfahrzeuge ist viel Bewegung.

Die wichtigsten Neuheiten dieses

Jahres waren die Neuvorstellungen

des Fiat Doblò, des Renault

Master, der baugleich auch als neuer Opel

Movano zu haben ist, des gründlich überarbeiteten

Mercedes-Benz Vito und des

neuen Caddy. Daneben hat es reihenweise

neue Motoren gegeben. Hier ist der

Grund die bevorstehende Einführung der

Euro-5-Norm, die den Herstellern einiges

an Entwicklungarbeit abverlangte. Der

Aufwand hat sich ohne Zweifel gelohnt.

In dieser Fahrzeugklasse geht es wirtschaftlicher

zu als je zuvor.

Flexibel, sauber und wirtschaftlich

Die leichten Nutzfahrzeuge fahren in

dem grünen Bereich Transporter. Leichte

Nutzfahrzeuge sind integraler Bestandteil

vieler Logistik-Konzepte. Sie sind Büro,

Lager und Werkstatt von Handwerkern

und Servicetechnikern und sie sind aus

der Transportbranche und dem Verteilerverkehr

nicht mehr wegzudenken.

Ohne sie geht es nicht, dennoch sind

sie nicht gerne gesehen, zumindest, wenn

sie mit veralteter Motorentechnik unterwegs

sind. Die zunehmende Zahl an Umweltzonen

und anderen Restriktionen

sind ein deutlicher Beleg dafür.


PORTERWELT

Die meisten Hersteller haben auf die gewachsenen

Anforderungen in Sachen

Wirtschaftlichkeit, Verbrauch und Emissionen

bereits reagiert und ihre Fahrzeuge

mit sauberer Technik ausgestattet, wie

auch auf der IAA zu sehen sein wird.

Hoher Praxisnutzen

Neben wirtschaftlichen und sauberen

Motoren sollten leichte Nutzfahrzeuge einen

schweren Praxisnutzen haben. Auch

hier haben die Hersteller ihre Hausaufgaben

gemacht. Das maximal mögliche Ladevolumen

beträgt bei den Kastenwagen

mittlerweile 17 m3 .

Bei Kofferaufbauten für dieses Segment

sind noch höhere Volumina darstellbar.

Ein Höchstmaß an Ladevolumen genießt

nicht in allen Transportsegmenten

höchste Priorität. Bei anderen kommt es

auf Nutzlast an. Auch hier ist die Transporterklasse

in den letzten Jahren kräftig

gewachsen. Einige Hersteller bieten Modelle

mit bis zu 6,5 t zul. GG an. Dazu

kommen größere Türöffnungen, verbesserte

Möglichkeiten zur Ladungssicherung

und mehr Komfort beim Be- und

Entladen. So bieten einige Hersteller elektrisch

betätigte Schiebetüren an oder die

Möglichkeit, das Fahrzeug per Transponder

zu ver- oder entriegeln. Wir stellen die

wichtigsten Neuheiten bei den leichten

Nutzfahrzeugen vor.


Der neue Fiat Doblò Cargo kommt

überaus variantenreich

daher. (Bild oben)

Ford setzt auf „grüne“

Kraftstoffe wie

Erdgas, Autogas

und Bioethanol.

Citroën

Vielfältigkeit kombiniert mit leistungsstarken, modernen

Antrieben – dies ist das Motto von Citroën auf der 63. IAA

Nutzfahrzeuge. Mit 22 Transportervarianten demonstriert

Citroën sein vielfältiges Programm an leichten

Nutzfahrzeugen und Sonderaufbauten. Das Angebot

reicht vom kleinen Nemo, der als Servicefahrzeug für

Schlüsseldienste die neue Sortimo-Produktlinie „Simpleco“

vorstellt, bis hin zum Jumper-Blumentransporter, der

mit einer Länge von 6,36 m und einer Höhe von 2,76 m

den größten Raum auf dem Citroën-Stand C52 in Halle

13 einnehmen wird.

Fiat

Die beiden Jahre, die immer zwischen zwei IAAs liegen,

sind ein vergleichsweise kurzer Zeitraum. Das gilt umso

mehr, wenn sich in diesen zwei Jahren einiges bewegt.

Das ist bei Fiat Professional eindeutig der Fall. Kein Wunder,

bieten die Italiener mit dem Fiorino, dem Doblò Cargo,

dem Scudo und dem Ducato gleich vier Baureihen im

Segment der leichten Nutzfahrzeuge an. In diesem Jahr

war es die Doblò-Baureihe, mit der der Hersteller für Aufsehen

sorgte. Als die Neuauflage im Frühjahr vorgestellt

wurde, staunten nicht wenige über das gelungene Design

des neuen Fiat Doblò Cargo.

Aber der Stadtlieferwagen glänzt nicht nur durch sein

gutes Aussehen, auch in Sachen Variantenreichtum und

Wirtschaftlichkeit hat der schicke Italiener viel zu bieten.

Citroën wird in Hannover den Berlingo-First-Kastenwagen

Electrique „powered by Venturi“ vorstellen.


Das wird auch die IAA zeigen, auf der Fiat Professional

mit seiner kompletten Produktrange sowie zahlreichen

Branchenlösungen vertreten ist.

Ford

Wenn es um umweltfreundliche Antriebsalternativen

geht, hat auch Ford einiges an interessanten Konzepten

im Programm. Die werden auch auf der IAA eine zentrale

Rolle spielen. Neben einer Optimierung der Dieselmotoren

setzt Ford auch auf eine deutliche Schadstoffreduzierung

durch Gasfahrzeuge. Der Kunde kann inzwischen

auf Werkslösungen sowohl für Erdgas (CNG) als auch

Autogas (LPG) zurückgreifen. Auch Motoren, die Bio-

Ethanol konsumieren, hat Ford bereits im Angebot.

Von den „grünen“ Kraftstoffen profitieren auch die Nutzfahrzeugkunden.

So ist der Dauerseller Ford Transit in

den verschiedensten Ausführungen auch als CNG-Variante

zu haben. Dabei werden die Kastenwagen mit kurzem,

mittlerem und langem Radstand mit zwei 80-l-

Erdgastanks (160 l = 28,8 kg Erdgas) ausgeliefert. Je nach

Kundenwunsch werden die Tanks im Laderaum quer zur

Fahrtrichtung an der Cockpit-Trennwand oder längs entlang

der linken Seitenwand installiert. Alternative Tankanordnungen

sind auf Wunsch realisierbar.

Für Transit-CNG-Kastenwagen mit mittlerem und langem

Radstand bietet Ford auch eine Unterflur-Konfiguration

an. Beim Ford Transit LPG kommt der 2,3-l-Duratec-Benziner

mit 107 kW (145 PS) zum Einsatz. Dieses Aggregat ist

werksseitig für die Umrüstung auf Flüssiggas-Antrieb vorbereitet.

Langfristig stehen auch bei Ford „Null-Emissions-

Fahrzeuge“ (Batterie/Brennstoffzelle) auf der Agenda.

Iveco

Nachhaltige Mobilität ist auch bei Iveco ein sehr großes

Thema. Das zeigt sich bei den leichten Nutzfahrzeugen mit

neuen Varianten der Transporterbaureihe Daily. Die wurde

in diesem Jahr zum Ecodaily. Damit betont der Nutzfahrzeughersteller

das umweltfreundliche Konzept, das hinter

der Weiterentwicklung des Iveco Daily steckt. Für den neuen

Ecodaily bietet Iveco vier Antriebe an: einen neuen 3-l-

Motor in den Leistungsstufen 103 und 125 kW (140

und 170 PS), den bewährten 3-l-CNG-Motor mit 100 kW

(136 PS) und einen rein elektrischen Antrieb. All diese

Antriebe entsprechen der Richtlinie Euro 5 bzw. EEV.

Mercedes-Benz

Nachdem es im vergangenen Jahr neue Motoren für die

Erfolgsbaureihe Sprinter gegeben hat, steht in diesem

Jahr der Vito im Zentrum der Aktivitäten bei Mercedes-

Benz-Vans. Der kleine Bruder des Sprinter hat in diesem

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Jahr eine gründliche Überarbeitung erfahren. Frische Optik,

ein weiter aufgewerteter Fahrerarbeitsplatz und vor allem neue

Motoren machen den Transporter noch attraktiver. Das gilt

übrigens auch, wenn der Vito in sensiblen Bereichen eingesetzt

werden soll. Hier bietet Mercedes-Benz mit dem Vito

E-CELL den ersten Transporter mit batterieelektrischem Antrieb

ab Werk.

Der Vito E-CELL startet in diesem Jahr mit einer Kleinserie von

100 Fahrzeugen, deren Fertigung bereits angelaufen ist und weitere

2000 Einheiten sind bereits ab 2011 geplant. Konzipiert ist

der E-Transporter für Belieferungen von Innenstädten und Fußgängerzonen,

Fahrten durch Gebiete mit strengen Einfahrbestimmungen,

innerbetrieblicher Verkehr in Hallen, Zufahrten

durch Tiefgaragen – der abgasfrei und leise fahrende Mercedes-

Benz Vito E-CELL gibt mit seinem rein batterieelektrischen

Antrieb die passende Antwort auf die Frage nach dem Lieferverkehr

in umweltsensiblen Gebieten.

Flotter Movano: Opels Top-Modell wurde dieses Jahr komplett überarbeitet.

Nissan

Ein neues Modell, weitere Varianten des NV 200 sowie einige

Branchenlösungen werden auf dem Stand von Nissan zu sehen

sein. Das bislang geheim gehaltene Modell wird den Interstar

ersetzen, den Nissan seit der Überarbeitung des Renault Master

nicht mehr im Programm hat. Damit setzt der japanische

Hersteller seine Neuausrichtung im Segment der leichten Nutzfahrzeuge

konsequent fort. Nissan befindet sich mit seiner

Nutzfahrzeugpalette im Umbruch. Die Markteinführung des

Kleintransporters NV 200 war für diesen Umbruch der Auftakt.

Vorstellen wird Nissan auf der IAA auch seine Aktivitäten im

Bereich der Elektro-Mobilität.

Opel

Modern, flexibel und variantenreich präsentiert sich das Opel-

Transporterprogramm auf der IAA Nutzfahrzeuge 2010. Den

Schwerpunkt des Messeauftritts bildet der vollständig neu ent-


Noch sparsamer: Mit der Neuauflage des Mercedes-Benz Vito gibt es auch

neue, saubere Euro-5-Motoren. (Fotos: Hersteller)

wickelte Movano. Mit modernster Technik und einem hohen

Maß an Funktionalität und Wirtschaftlichkeit etabliert sich die

Modellreihe im Spitzenfeld des leichten Transporter-Segments.

Darunter präsentiert sich der überarbeitete Opel Vivaro mit gestrafftem

und verbrauchsoptimiertem Dieselmotoren-Programm,

überarbeitetem Innenraum und optionalem Diesel-Partikelfilter

(DPF) für die Antriebsvarianten 2.0 CDTI mit 66 kW (90 PS) und

84 kW (114 PS). Eine solide und bewährte Basis bildet der Kompakttransporter

Combo. Dank des breiten Antriebsspektrums mit

hocheffizienten Benzin-, Diesel- und Erdgasmotoren lassen sich

Ladevolumina bis zu 3200 l besonders wirtschaftlich befördern.

Peugeot

Peugeot Professional hat sich in diesem Jahr konzeptuell neu

ausgerichtet. Das neue Konzept steht auf fünf Säulen. Da geht

es um maßgeschneiderte Lösungen, Wirtschaftlichkeit, Professional

Service, Mobilitätsgarantien und Nachhaltigkeit. Fahr-

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Kompakter Transporter: Der neue Nissan NV 200

kann zwei Euro-Paletten laden.

zeugseitig können die Professional-Kunden auf bewährte Produkte

zurückgreifen. Im Segment der leichten Nutzfahrzeuge

sind das die vier Baureihen Bipper, Partner, Expert und Boxer.

Mit der Nutzfahrzeugpalette wird ein Ladevolumen von 2,5 bis

17 m3 abgedeckt. Der Boxer ist zudem mit einem zul. GG bis zu

4 t zu haben. Im Bereich der Branchenmodelle hat Peugeot Professional

ebenfalls interessante Lösungen zu bieten. Beispiele

dafür sind die Cool Edition und die Service Edition. Dahinter

verbergen sich maßgeschneiderte leichte Nutzfahrzeuge mit

Kühlausbauten bzw. mit Werkstatteinrichtungen. Die sind über

alle vier Baureihen im Einrechnungsgeschäft über den Peugeot-

Professional-Partner bestellbar. Das erspart dem Kunden zusätzliche

Wege und Wartezeiten.

Renault

Bei den Franzosen hat sich in diesem Jahr in Sachen leichte

Nutzfahrzeuge sehr viel getan, wie sich auch auf der IAA zeigen

Besuchen Sie uns auf

der IAA 2010,

Halle 13, Stand C55

POWERED BY SORTIMO


Peugeot: Die Franzosen bieten

eine umfangreiche Modellpalette.

(Bild oben)

Der Elektrotransporter

Kangoo

Rapid Zero

Emmission.

Auf Erfolgskurs: Ein im letzten Jahr überarbeiteter T5, der brandneue Pick-up Amarok und der neue Caddy.

wird. Wichtigstes Projekt ist dabei zweifellos die grundlegende

Überarbeitung der Master-Baureihe. Aber auch in

den anderen Baureihen hat sich einiges getan. Sowohl im

Trafic als auch im Kangoo Rapid gibt es neue, noch wirtschaftlichere

Motoren. Mit den Motorisierungen dCi 75

FAP eco2 (55 kW/75 PS) und dCi 110 FAP (80 kW/110 PS)

stehen für den beliebten Stadtlieferwagen Kangoo Rapid

ab sofort zwei neue Triebwerke zur Wahl. Ebenso wie der

im Detail modifizierte dCi 90 FAP mit 66 kW (90 PS) eco2

verfügen sie ab Werk über einen Rußpartikelfilter und

erfüllen die Schadstoffnorm Euro 5.

Noch sauberer geht es elektrisch. Und auch hier hat

Renault auf der IAA ein echtes Highlight zu bieten. Die

Serienausführung des Kangoo Rapid Z.E. feiert auf der

IAA Nutzfahrzeuge in Hannover ihre Weltpremiere. Der

Kompakttransporter mit reinem Elektroantrieb dürfte

dabei großes Interesse auf sich ziehen.

VW Nutzfahrzeuge

Bei VW Nutzfahrzeuge läuft gegenwärtig ein regelrechter

Markteinführungsmarathon. Nachdem zu Beginn dieses

Jahres die letzten Varianten des neuen T5 bei den Händlern

verfügbar waren, erfolgte im Sommer die offizielle

Vorstellung des Pick-ups Amarok und rechtzeitig zur IAA

die Vorstellung des überarbeiteten Caddy. Die Baureihen

T5 und Caddy sind in ihren jeweiligen Segmenten Marktführer

und wollen das auch bleiben. Dafür hat VW Nutzfahrzeuge

reichlich Entwicklungarbeit geleistet. Das zeigt

sich am ehesten an der Wirtschaftlichkeit der beiden Baureihen.

Der neue VW Caddy als BlueMotion-Variante mit

einem Durchschnittsverbrauch von 4,9 l/100 km und

der neue T5 mit einem Durchnittsverbrauch von 6,8 l/

100 km – zwei Werte, die in ihren jeweiligen Gewichtsklassen

neue Maßstäbe setzen.


»Wir tun nicht nur so.

Wir sind auch anders.«

Denn Agenturen mit hohem Potential

an Kreativität gibt es nicht nur in den

Hauptstädten Deutschlands, sondern

auch in kleineren Städten auf dem Land. Auch

überregional ist die Werbeagentur Gerer als

professionelle Full-Service-Agentur tätig: seit

vielen Jahren betreut sie z.B. einen der führenden

Nutzfahrzeugvermieter Deutschlands mit

seinen vielen Niederlassungen auch in Österreich

in allen Aspekten der Werbung. Durch

die modernen Informationstechnologien ist

ein ortsunabhängiges kreatives Arbeiten ohne

weiteres möglich. Durch ein Netzwerk von

Programmierern, Web- und Grafikdesignern,

Fotografen, Textern und Illustratoren können

umfassende Kommunikationsdienstleistungen

auf höchstem Niveau angeboten werden: von

kreativen Ideen, hochwertigen Designs, Marketingstrategien

bis hin zu Markt- und Zielgruppenrecherchen.

Durch die langjährigen

Erfahrungen und das gute Know-how in der

Nutzfahrzeugbranche haben sich auch intensive

und enge Kontakte zu den führenden Verlagshäusern

von Zeitschriften und Zeitungen

entwickelt. Dies ist nicht nur bei der Konzipierung

von Mediaplänen und der PR- und Öffent-

Bernd Gerer (links) und sein Team

Das ist das Motto der Werbeagentur Gerer aus Trostberg im oberbayrischen Chiemgau. Geschäftsführer und Agenturgründer ist

Bernd Gerer, der bereits seit 14 Jahren mit seinem Team kreative Lösungen für seine Kunden konzipiert und damit die Agentur in der

Region zu einer der besten Adressen in Sachen Werbung gemacht hat.

lichkeitsarbeit von großer Bedeutung für seine

Kunden. Mit Zielstrebigkeit und Leidenschaft

setzt die Werbeagentur Gerer alles daran, ihren

Auftraggebern ein individuelles und unverwechselbares

Gesicht zu geben - entsprechend

dem Motto von Bernd Gerer. Dabei finden sich

sowohl kleine, mittelständische als auch große

internationale Unternehmen im Kundenkreis.

Einen Eindruck der Vielseitigkeit und der

Kreativität bietet die neu gestaltete Webpräsenz

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Wir sind auch anders.

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Drei Ziele – mit einem Filter

Abgastechnik. Stickoxide senken, Partikel filtern und dabei noch Kraftstoff sparen – diese Ziele können

nach Aussage von Emitec mit der Installation entsprechender Abgasnachbehandlungskomponenten

erreicht werden. Gezeigt werden die Lösungen auch auf der IAA in Hannover.

130 NFM 10/2010

Komplexe Lösung für

den Alltag: Die Nachbehandlungssysteme

werden den jeweiligen

Fahrzeugen bzw.

Arbeitsmaschinen

angepasst. (Fotos: Emitec)

Aktuelle Herausforderungen:

Unternehmen benötigen umweltfreundlichere Transporter.

Der Straßenverkehr trägt rund die Hälfte (47 Prozent)

zu den Stickoxidbelastungen in Ballungsräumen

bei. Die Stickoxide von Kraftfahrzeugen

lassen sich bekanntlich mittels der SCR-Technik

(selective catalytic reduction) drastisch senken. Einen

Schwerpunkt des IAA-Auftritts der Emitec Gesellschaft

für Emissionstechnologie mbH in Lohmar bei Köln bildet

daher die Stickoxid-(NOx)-Minderung mit SCR. An Fahrzeugen

wird gezeigt, wie mit Emitec-Systemkomponenten

die NOx-Abgasreinigung auch im Stadtverkehr funktioniert

– und dies kann man in einem Kleinbus auf dem

Messegelände sogar selbst „erfahren“.


Dienstleistungsofferte: Ein eigener Rollenprüfstand

für Leistungen bis über 800 PS für externe Tests.

Für heutige und zukünftige Abgasgrenzwerte haben die

Emitec-Ingenieure das kompakte Modulsystem SCRi (SCR

mit integrierter Partikelreduktion) entwickelt. Dank der

kontinuierlichen passiven Regeneration des Partikelfilters

stellt SCRi eine einfacher zu regelnde, sehr kompakte

Kombination aus Großserienbauteilen dar. Sie eignet sich

auch hervorragend zur Nachrüstung. Mittels des SCRi-

Systemes lässt sich zudem durch verbrennungsoptimierte

Einstellung der Kraftstoffverbrauch des Motors nach Emitec-Angaben

um bis zu 15 Prozent senken.

Entwicklungspartner mit Rollenprüfstand

Zur Entwicklung besonders effektiver sowie kostengünstiger

Abgastechnik bietet Emitec seinen Kunden seit Jahren

Ingenieur-Dienstleistungen an. Dazu dienen diverse

Motorenprüfstände am Emitec-Standort in Hörselberg bei

Eisenach.

Seit 2009 steht dort auch der leistungsstärkste Rollenprüfstand

der Welt. Auf diesem zweiachsig gebremsten Prüfstand

können die Ingenieure große Busse und schwere

Nutzfahrzeuge sowie Allradfahrzeuge mit einer Gesamtleistung

bis 600 kW (816 PS) bis 160 km/h testen und

mittels umfangreicher Messtechnik die Emissionen bis zu

kleinsten Schadstoffwerten erfassen.

Gesamtprogramm zur IAA

Emitec präsentiert auf der IAA nach eigener Aussage die

komplette Bandbreite der Abgasreinigungstechnologien.

Dazu gehören kostenoptimierte Oxidationskatalysatoren,

Partikelfilter und „turbulent“ wirkende Metallkatalysatorträger

für SCR-Katalysatoren sowie als Highlight

die neuesten Generationen von AdBlue-Dosiersystemen,

als Komponenten oder als Systemlösung sowohl für die

Erstausrüstung als auch für die Nachrüstung.

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Transporter

LEICHTE NUTZFAHRZEUGE

Modelloffensive

Nissan will eine der führenden Marken

im Bereich der leichten Nutzfahrzeuge

werden. Dazu plant das Unternehmen

eine Modelloffensive, die von 2011 bis

2013 Jahr für Jahr weltweit drei neue

Modelle umfasst. In Hannover zeigt

Nissan unter anderem erstmals eine

Passagier-Variante seines NV200

sowie eine Null-Emissionen-Batterie-

Technologie, die in künftigen Elektronutzfahrzeugen

zum Einsatz kommen

wird. Darüber hinaus werden auf dem

Messestand fortschrittliche Technologien

präsentiert, die den Alltag von

Fahrern und Passagieren in LCV-Fahrzeugen

(Light Commercial Vehicles =

Leichte Nutzfahrzeuge) der Marke

komfortabler und angenehmer

machen. Darüber hinaus wird Nissan

eine wichtige neue Modellreihe enthüllen,

mit der sich das Unternehmen

im LCV-Markt neue Segmente erschließen

will.

132 NFM 10/2010

(Foto: bott)

Mehr-Wert für Amarok

Umbausatz für Volkswagen-Pick-up

Mit dem Pick-up-Truck Amarok startet

Volkswagen einen neuen Versuch, diese

bisher in Deutschland wenig verbreitete

Fahrzeugkategorie attraktiv zu

machen. Diese Kombination von SUV

und Mini-Laster bietet dem Nutzer

den uneingeschränkten Pkw-Komfort

BOTT PRÄSENTIERT NEUE GENERATION

Mit Leichtigkeit sicher voraus

und den Nutzwert einer großen, offenen

Ladefläche.

Zusätzliche Zentimeter. Das ist auch

für Handwerker und Gewerbetreibende

interessant. Doch genau hier fehlen

dem schicken Kleinlaster ein paar entscheidende

Zentimeter. Denn minima-

Der Fahrzeugeinrichter bott präsentiert auf der IAA eine neue Einrichtungsgeneration.

Neben der eleganten Formgebung einzelner Bauteile ist der auffällige Materialmix, aus

hochwertig eloxiertem Aluminium und pulverbeschichtetem Stahl, für die ansprechende

Optik markant. Mit diesem Erscheinungsbild setzt sich der Hersteller vom bisher meist

funktionsorientiert gestalteten Markt deutlich ab und bringt ein wertiges Ambiente in

die Arbeitswelt.

Mit der Wahl unterschiedlicher Materialien gelingt es zudem, höchste Sicherheit und

Stabilität bei minimalem Eigengewicht der Einrichtung zu realisieren. So setzt bott auf

einen intelligenten Mix und verwendet bei sicherheitsrelevanten Bauteilen hochfesten

Stahl, bei Funktionselementen leichtes Aluminium. Diese bott-Philosophie spart deutlich


Stabil: Der Amarok mit dem Eggers XL KIT

wird auf dem ARGE-NKF-Stand auf der IAA

zu sehen sein. (Fotos: Eggers/Kessler)

le Länge mehr eröffnet einen kompletten

zweiten Europaletten-Stellplatz und erhöht

den Nutzfaktor des Amarok deutlich. Abhilfe

kommt von Eggers Fahrzeugbau in Stuhr bei

Bremen durch einen neuen Kit.

Die Hanseaten tauschen die Serien-Heckklappe

gegen eine Eigenkonstruktion aus.

Dazu werden zwei rungenähnliche Passteile

rechts und links in die Öffnung montiert. Sie

dienen dazu, der neuen, unten angeschlagenen

Heckklappe den passenden und etwas

weiter auskragenden Rahmen zu bieten. Damit

werden die entscheidenden Zentimeter

gewonnen, ohne die Gesamtlänge des Fahrzeuges

zu verändern, sofern eine Anhängerkupplung

montiert ist.

Zwei Paletten hintereinander. Bei dem stabil

in Edelstahl ausgeführten neuen Heckabschluss

des Amaroks setzen die Eggers-

Konstrukteure, wie bei der Serienklappe, auf

einen zentralen, den Komfort erhöhenden

Verschluss. Der komplette Umbausatz reduziert

die Nutzlast zwar um ein paar Kilogramm,

ermöglicht dafür aber die problemlose

und formschlüssige Zuladung von zwei

Europaletten hintereinander.

Das offizielle, von VW empfohlene Eggers-

Zubehör richtet sich in erster Linier an

die Zielgruppe des Nutzfahrzeughandels

mit der Möglichkeit der weiteren Wertschöpfung

über die einfach vorzunehmende

Montage des komplett vorbereiteten,

jetzt vorgestellten Bausatzes.

In jedem Fall bietet der Nachrüstsatz für

den Fahrzeugnutzer auch einen Beitrag für

die Verkehrssicherheit, können doch die

entsprechenden Paletten einfach und vorschriftsmäßig

gesichert werden. Der Amarok

mit dem Eggers XL KIT wird auf dem

ARGE-NKF-Gemeinschaftsstand auf der IAA

zu sehen sein.

an Gewicht und bietet uneingeschränkten Schutz für Fahrer und Beifahrer, wie es ein

Crashtest nach ECE R44 belegt. Für die haptische Sicherheit legen die Schwaben deutlichen

Wert auf die Verarbeitung von Flächen, Kanten und Ecken, die ein hochwertiges

Finish aufweisen.

Auch für den praktischen Einsatz überrascht bott mit vielen neuen Raffinessen zur

Ladungssicherung und Lagerung allen Equipments. Die neuen Boxen- und Koffersysteme,

varioSafe und varioSlide bieten für jedes Utensil einen geeigneten Lagerplatz. Sie werden

in der Einrichtung fix verstaut. Neue großvolumige Unterflurauszüge und bedienerfreundlich

gestaltete Haltevorrichtungen sind weitere Beispiele für die Innovationskraft des lösungsorientierten

Anbieters. So ermöglicht das neue modulare System bott vario eine Konfiguration,

die exakt auf die Bedürfnisse des Anwenders abgestimmt ist. In Ergänzung hierzu

bietet bott mehrere Wand- und Bodenverkleidungen sowie eine individuelle Planung und

Montage, gestützt von einem flächendeckenden Servicenetz.


SPARSAM

Stadtlieferwagen. Sparsamere Motoren, neues Design sowie mit

mehr Sicherheit und Funktionalität: VW Nutzfahrzeuge hat zur

IAA die neue Caddy-Generation an den Start gebracht. Der

kompakte Van mit dem praktischen Schiebetürkonzept

im Fond wurde in allen Bereichen perfektioniert.


Sechs neue TDI- und TSI-Motoren mit bis zu 21 Prozent

weniger Kraftstoffverbrauch, ein komplett neu gegliedertes

Ausstattungsprogramm, das im Stile des Amarok und der

aktuellen T5-Generation präzisierte, frische Frontdesign, ein

aufgewerteter Innenraum mit nun herausnehmbarer zweiter

Sitzreihe sowie nochmals gesenkte Unterhaltskosten machen

den neuen Caddy zu einem der innovativsten Stadtlieferwagen

und Kompaktvans.

ESP serienmäßig

Als erster Stadtlieferwagen und Kompaktvan dieser Klasse ist

der neue Caddy in allen Versionen serienmäßig mit ESP ausgestattet.

Volkswagen Nutzfahrzeuge folgt damit konsequent der

übergeordneten Sicherheitsstrategie, Fahrer und Passagiere bestmöglich

zu schützen. Und als ebenfalls einziges Auto im Segment

wird es den Caddy optional zudem mit effizienten Sechsund

Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetrieben (DSG) sowie Berganfahrassistent

geben. Natürlich ist auch die neue Generation

Das Cockpit des Caddy wurde ebenfalls

überarbeitet. (Fotos: VW Nutzfahrzeuge)

des Bestsellers wieder mit verlängertem Radstand (Maxi) und –

als einziges Auto im Segment – mit Allradantrieb (4MOTION)

zu haben. 4MOTION steht dabei sowohl für den Caddy als auch

für den Caddy Maxi zur Verfügung.

Sechs neue Hightech-Motoren: Höchste Effizienz bieten die

neuen Benzin- und Dieselmotoren des Caddy (alle erfüllen die

Grenzwerte der Abgasnorm Euro 5). Alle sechs sind komplett

neu im Programm und mit Turboaufladung plus Direkteinspritzung

ausgestattet. Die aufgeladenen Vier-Ventil-Dieselmotoren

(TDI) leisten 55 kW (75 PS), 75 kW (102 PS), 81 kW (110 PS)

und 103 kW (140 PS).

Alle TDI arbeiten nun mit einer besonders leisen und effizienten

Common-Rail-Direkteinspritzung. Serienmäßig sind alle

TDI an einen Dieselpartikelfilter gekoppelt. Optional kann der

102-PS-TDI mit einem Sieben-Gang-DSG geordert werden. Für

den stärkeren 140-PS-TDI steht ebenfalls ein speziell ausgelegtes

Sechs-Gang-DSG zur Verfügung. Der 81-kW-TDI ist ausschließlich

als 4MOTION verfügbar.

Sparsamer Blue-

Motion: Mit dem

107 PS starken

Turbodiesel verbraucht

der Caddy

durchschnittlich

nur 4,9 l Diesel.


Verbrauchsgünstige Motoren

Sparsamstes Modell der Baureihe ist ab jetzt der neue Caddy

1.6 TDI mit BlueMotion Technology (75 kW/102 PS). Durchschnittsverbrauch:

4,9 l Diesel auf 100 km (Kasten). Das entspricht

einer CO2-Emission von nur noch 129 g/km sowie

einer Verbrauchsreduzierung von 0,6 l gegenüber dem bereits

sehr sparsamen Vorgänger mit BlueMotion Technology. Dank

des neuen Verbrauchswertes ergibt sich eine Reichweite von

1176 km mit einer Tankfüllung. Die Kraftstoffkosten reduzieren

sich dabei auf nur noch 6,35 Euro/100 km (bei 1,245

Euro pro Liter Diesel im Mai 2010 in Deutschland).

Alternativ kann auch der 75-PS-TDI als BlueMotion-Technology-Variante

bestellt werden. Jeder mit BlueMotion Technology

ausgestattete Caddy verfügt automatisch über ein Start-Stopp-

System sowie einen automatischen Rekuperationsmodus zur

Nutzung der Bremsenergie. Bei der Rekuperation wird immer

dann, wenn der Fahrer vom Gas geht oder gezielt bremst, die

Spannung der Lichtmaschine (Generator) angehoben und zum

Nachladen der Batterie genutzt. Und das entlastet den Motor

und senkt so den Verbrauch. Ein weiterer, sparsamer und

extrem wirtschaftlicher Otto-Motor für den Caddy und Caddy

Maxi ist die vom Vorgänger übernommene Erdgasvariante 2.0

EcoFuel (CNG) mit 80 kW (109 PS).

Neue Ausstattungslinien

Neu konfiguriert wurde auch das Ausstattungsprogramm. Dies

bezieht sich einerseits auf ein serienmäßiges Ausstattungsplus

sowie neue Interieurstoffe, Lenkräder und weitere Ausstattungsdetails,

andererseits auf eine Neuordnung der Ausstattungslinien.

Nach wie vor gibt es die Kasten- und Kombivariante, die

mit rund 70 Prozent den Löwenanteil des Volumens ausmacht.

Für gehobene Ausstattungsansprüche ordnete Volkswagen Nutzfahrzeuge

die Ausstattungsebenen komplett neu. Hier stehen ab

sofort die drei Ausstattungslinien Startline, Trendline und Comfortline

zur Verfügung. Die Version Trendline ersetzt dabei den

Caddy Life, die besonders edle Ausstattungslinie Comfortline

löst das erfolgreiche Sondermodell „Style“ ab.

Sinnvolle Features

Für alle Varianten ist das neue Tagfahrlicht serienmäßig. Optional

fließen zudem Features wie das Abbiegelicht (integriert in

die Nebelscheinwerfer), die Dachreling (Serie für Comfortline)

und das neu konzipierte Radio-Navigationssystem RNS 315 in

das Programm ein. Die Preise des neuen Caddy liegen – je nach

Modell – ausstattungsbereinigt leicht unter dem Niveau des Vorgängermodells

und beginnen bei 13.595 Euro (Kastenwagen)

bzw. 14.205 Euro (Startline), jeweils mit 63 kW starkem TSI-Motor

zzgl. Mehrwertsteuer. Die Markteinführung des neuen Caddy

startet in Deutschland ab Ende September; sehr schnell folgen

nahezu parallel alle weiteren Länder.


Komponenten

REIFEN

Eco-Reifenfamilie

Energy, Economy und Environment –

dies sind die drei „e“ von Hankook

Tires für ihr neues Radialreifen-Konzept

„e-Cube“. Zur kommenden Saison

soll das komplette Line-up für Nutzfahrzeuge

im Fernverkehr am Markt

erhältlich sein. Die drei Entwicklungsrichtungen

stehen für die Ziele niedriger

Rollwiderstand, hohe Laufleistung

und Runderneuerungsfähigkeit sowie

reduzierte Schadstoffe und geringe

Abrollgeräusche.

Die Reifenfamilie bietet insgesamt

13 Dimensionen, bestehend aus Lenkund

Antriebsachs-Bereifung sowie dazu

passender Trailerbereifung. Optimiert

für den Einsatz im europäischen

Fernverkehr sind die Profile als AL10

e-Cube für die Lenkachse und DL10

e-Cube für die Antriebsachse. Für

Anhänger und Auflieger ist der TL10

e-Cube lieferbar. AL10, DL10 und

TL10 verfügen über neue, jeweils auf

den Einsatzbereich ausgerichtete

Gummimischungen. Diese sind nach

Herstellerangaben für eine besonders

hohe Laufleistung ausgelegt.

Die e-Cube-Reifen für den

Fernverkehr sollen

zur kommenden

Saison in 13

Dimensionen

erhältlich sein.

(Foto: Hankook)

138 NFM 10/2010

Zuverlässigkeit ist das A und O

DHOLLANDIA präsentiert neue Ladebordwandvarianten

Ein Nutzfahrzeug muss wirtschaftlich

und zuverlässig sein. Das gilt auch für

Komponenten und Zubehör. Dieser

Devise folgend, präsentiert DHOL-

LANDIA auf der IAA verschiedene Produktvarianten

seiner Ladebordwände

auf der IAA. Für die Schnellmontage

an Motorwagen, Sattelaufliegern und

Anhängern wurde die Slider-Bühne

DH-SMR 2000 kg entwickelt.

Das geringe Eigengewicht ermöglicht

einen deutlichen Nutzlastvorteil für

die Nutzer. Ebenfalls neu ist die DH-

LM20-1500-kg-Standard-Bühne mit

stehender Plattform. Sie ist ausgestattet

mit Leiselauf-Beschichtung und

Sicherheitsgeländer auf der Plattform.

Die Ladebordwand kann auch

ZUBEHÖR FÜR LEICHTE NUTZFAHRZEUGE

Variabel und stabil

Beliebte Ladehilfe:

DHOLLAN-

DIA ist mit einer

Vielzahl seiner

Produkte auf

der IAA vertreten.

(Foto: DHOLLANDIA)

für Fahrzeuge mit Kugelkopfkupplung

verwendet werden. Mit der DH-LM10/

LMQ präsentiert DHOLLANDIA eine

der meistverkauften Bühnen Europas.

Diese Bühne überzeugt durch die

robuste Einfachheit, die zuverlässige

Ausführung ohne anfällige Elektronikkomponenten

und besonders durch

die hohe Zahl an zufriedenen und immer

wieder kaufenden Kunden.

Vorführfahrzeug. DHOLLANDIA präsentiert

den Messebesuchern darüber

hinaus ein Vorführfahrzeug mit

unterschiedlichen Lift-Varianten für

den Transport von bewegungseingeschränkten

Personen und Rollstuhlfahrern.

DHOLLANDIA ist auf der IAA

in Halle 26, Stand B04, zu finden.

Das Bremer Handelsunternehmen Hofmeister & Meincke und Partner des

Fahrzeugbauers präsentiert zur IAA die neue Generation der praktischen

Multifunktionsbox für Pritschenfahrzeuge und Kipper im Transporter-Segment.

Der Korpus der Multifunktionsbox besteht komplett aus eloxierten

Leichtmetall-Systemprofilen und kann zwischen Fahrerhaus und Pritsche

oder auf dem Pritschenboden befestigt werden.


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Internet: www.ntg-online.de

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IMPRESSUM

Verlag: NFM-Verlag KG

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Layout: Sandra Wilckens, Melanie Gerdts, Sabine Peimann,

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Mitarbeiter: Siglinde Peimann, Gaby Preuschoff, Bianca Peimann,

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ISSN 1614-1229

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140 NFM 10/2010

Angeschlossen der Informationsgesellschaft zur

Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V.

Steigende Nachfrage: Das Geschäft mit gebrauchten Nutzfahrzeugen

zieht wieder an. (Foto: sk)

Gebrauchte Trucks

Neues MAN Used Truck Center in Hamburg

Das Geschäft mit gebrauchten Nutzfahrzeugen kommt

wieder in Fahrt! Als einen Grund dafür nennt Michael Singer,

Leiter der Gebrauchtfahrzeugeabteilung bei MAN

Truck & Bus Deutschland die zurückhaltende Kreditpolitik

vieler Geldinstitute.

Endkunden dominieren. Rund 35 Prozent der angebotenen

Gebrauchtfahrzeuge werden an Händler verkauft, 65

Prozent gehen an Endkunden. Schon dieses Verhältnis

zeigt, dass gebrauchte Nutzfahrzeuge eine feste Größe in

den Investitionsentscheidungen von Transportunternehmern

sind, was nicht immer so war. Heute kommen bei

MAN Top Used 75 Prozent der Fahrzeuge aus so genannten

Buy-back-Verpflichtungen. Dabei handelt es sich um

Fahrzeuge, für die bereits beim Kauf eine Rücknahmeverpflichtung

durch den Hersteller gegeben wurde. Junge Gebrauchte

also, die als perfekt gepflegt und gewartet angesehen

werden dürfen – begehrte Fahrzeuge also.

Smart Repair. Das gilt auch für Fahrzeuge, die bei einem

Neukauf in Zahlung genommen werden. Diese Fahrzeuge

machen rund 15 Prozent des gesamten Angebotes bei

MAN Top Used aus. Die verbleibenden zehn Prozent kommen

aus freien Ankäufen. Bei der Fahrzeugaufbereitung

setzt MAN Top Used auf das Smart-Repair-Konzept. Ein

Beispiel: Bei einem Baustellenkipper, bei dem an den neuralgischen

Punkten der Lack ab ist, wird nicht das komplette

Fahrgestell kostenintensiv lackiert, sondern nur die

beschädigten Flächen aufbereitet. Das lässt sich teilweise

mit geringem Aufwand realisieren. Die Hamburger

Niederlassung hat jetzt ein neues Domizil direkt an der

Hamburger „Lastermeile“ bezogen. Auf einer Gesamtfläche

von 24.000 m2 finden die Kunden hier ein breit gefächertes

Angebot an gebrauchten Nutzfahrzeugen.


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10/2010 NFM 145

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