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Marsstrasse 24 • 80335 MünchenTelefon (089) 54 88 66 - 0 • Fax (089) 54 88 66 - 44www.ergin.agImmobilienmarkt MünchenAlle Rekorde werden gebrochen. Jeden Monat hängtdie Messlatte höher als im Vormonat. Wie lange wirddas noch dauern? Wann ist die Schmerzgrenze fürMieter und Käufer erreicht?Wo 90.000 Studenten leben, die Einwohnerzahl aufüber 1,4 Mill. gestiegen ist, die Menschen in Sicherheitleben, Vollbeschäftigung herrscht und die Lebensqualitätsehr hoch ist, wird der Boom noch einige Zeit anhalten.Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen sind in denletzten 2 Jahren um ca. 25% gestiegen. Bis 2020 siehtdie Stadt einen zusätzlichen Bedarf von rund 40.000Wohnungen. Wie lange es dauert bis der Bedarf gedecktsein wird, hängt teilweise davon ab wie attraktivMünchen bleibt und wie die Wirtschaft floriert, umweitere Zuzügler nach München zu holen.Ein Grund für den Anstieg der Immobilienpreise ist dieFinanzkrise. Diese hat dazu geführt, dass viele in Sachwertegeflüchtet sind, um ihr Geld vor Inflation undeiner befürchteten Währungsreform zu retten. Wobeiviele nicht bedenken, dass der Staat auch gerne Immobilienbesteuert und diese sehr leicht erhöhenkann.Das Handelsblatt berichtete am 15.11.12, dass derPreisanstieg die Bundesbank nervös macht und sie voreiner Immobilienblase warnt. Niedrige Zinsen undhohe Liquidität könnten in einigen Regionen zu einerÜberhitzung führen.Laut IMX (Immobilienindex) der Deutschen Bundesbanksind die Preise in den letzten 12 Monaten fürneue Wohn-immobilien in München um 6,5% und fürBestandsimmobilien um 16,9% gestiegen, währendsich die Mieten nur um 6,1% erhöht haben. Wir habenderzeit einen Verkäufermarkt. In unseren Kunden-gesprächenwerden häufig folgende Fragen gestellt:Wann und wo soll ich kaufen? Ist der Preis fair? Wiekomme ich an gute Objekte? Soll ich vermieten oderselber drin wohnen? Soll ich meine Immobilie verkaufen?Welchen Preis kann ich erzielen? Wer kann mirdabei behilflich sein?Die Entscheidungsfindung war auf dem ImmobilienmarktMünchen noch nie so schwierig wie heute.Sprechen Sie uns auf dieses Thema an. Wir könnenIhnen in Zusammenarbeit mit Immobilienexperten,die seit 23 Jahren auf dem Markt tätig sind und Immobilen-beständeverwalten, Antworten auf Ihre Fragengeben bzw. auf Ihre individuellen Bedürfnisse eingehen.Ausgabe 02/2012AktuellesEs gibt wieder einmal einiges über unszu berichten. Beide SIGMA-Fonds wurdenerfolgreich in den All Asset AllocationFund verschmolzen. Die Kosten fürdie Fonds-verschmelzung wurden nichtdem Fonds in Rechnung gestellt, sondernvon uns getragen. Einen Vergleichdes All Asset Allocation Fund mit derdazugehörigen Peer Group finden Sieunter (www.aalto.de). In der Peer Groupwerden alle Fonds aus der gleichen Kategorie(gemischter Fonds Internationalflexibel) in einem Index zusammengefasst.Seit der Auflage waren wir immerbesser als der Vergleichsindex.Unser Reporting werden wir auf Anratenunserer Kunden verständlichergestalten und werden Ihnen mit demJahresbericht eine überarbeitete Versionzur Verfügung stellen. Unsere Geschäftsräumein der Luisenstr. 7 habenwir an die Liegen-schaftsverwaltung zurückgegeben,da das Luisen - Gymnasiumweitere Räume benötigt. Wir habenunsere Aktivitäten nun endgültig in diebereits seit 2008 vorhandenen Büroräumeauf der Marsstr. 24 verlagert. Alsneues Teammitglied steht Ihnen seitdem 01.10.2012 Herr Alexander Andreszur Verfügung, der bereits über mehrjährigeErfahrungen im Bankensektorverfügt. Weiterhin verfolgen wir unserenTeamansatz in der Beratung unter demMotto „Beratung verpflichtet“: UnsereAnlageberatung, Vermögensverwaltung,Finanzplanung sowie das Asset Managementfindet mit der erforderlichen Sachkenntnis,Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit,im Interesse unserer Kunden statt.Am 27. und 28. Dezember 2012 bleibtunser Büro geschlossen. Ab dem 2. Januar2013 stehen wir Ihnen wieder zurVerfügung.Wir haben erneut ein schwieriges Jahrerlebt. 2013 scheint jedoch nicht einfacherzu werden. Die Eurozone rutschteim 3. Quartal in die Rezession. DieKluft zwischen den stabilen Euroländernwie Deutschland, Niederlandeund den Peripherieländern wie Spanien,Portugal wächst weiter an. Die EuropäischeZentralbank erwartet eineSteigerung der Wirtschaftsleistung inder Eurozone um 0,3% in 2013. Auchin 2014 soll sie sich nur um 1,3% erhöhen.In den USA kommt die Wirtschaftanscheinend in Schwung. Der Immobilienmarkthat die Wende geschafft.Bei Betrachtung der jährlichen Veränderungeneinzelner US-Indizes fälltdie überragende Performance der US-Hausbauer mit 62,5% auf. Das war inder Vergangenheit der Vorreiter jederkonjunkturellen Erholung. Ein weitererpositiver Aspekt ist der tiefste Standder Arbeitslosenquote seit den letzten4 Jahren. In China wird auf hohem Niveaugejammert. Von Wachstumsratenzwischen sieben und acht Prozent könnenwir in Europa nur träumen. EineFlutung der Märkte mit billigem Geldwird in 2013 der Konjunktur weltweitAufschwung ver-schaffen. Eine weiterepositive Entwicklung unseres Fonds istzu erwarten. Im Bereich der weltweitenImmobilien, die einen Bestandteilunseres Fonds ausmachen, ist ein Anstiegder Büromieten zu erkennen. DasTief dürften wir in 2012 überwundenhaben und ein Anstieg der Büromietenin Europa und USA von 10% bis2016 ist möglich. Aus der Investmentperspektivebetrachtet, wird Europamittelfristig eine steigende Inflationaufweisen und eine Niedrigzinsphasedurchleben. Dies sollte jeder Anlegerin seine finanziellen Überlegungen miteinbeziehen. Jeder, der in Zukunft seinGeldvermögen vor der Entwertung desPapiergeldes bewahren möchte, ist gezwungenGeldanlagen zu vermeidenund in Sachwerte zu investieren. EinApfel bleibt immer ein Apfel, welcheKaufkraft der Euro hat, spielt dabei keineRolle.Ausgabe 02 /201217. JahrgangIn dieser Ausgabe:AktuellesIn eigener Sache und KurzausblickFinanzielle RepressionSachwerte als StrategieSachanlagenNeues von PROJECT und GreenCity EnergyMärkteUnsicherheiten bleiben bestehenImmobilienmarkt MünchenEin schwieriges PflasterStand: 19.11.2012Verantwortlich und Verlegerim Sinne des PresserechtsMarsstrasse 24, 80335 MünchenTelefon (089) 54 88 66 -0, Fax -44Info@ergin-finanzberatung.dewww.ergin.deInformationsblatt für unsere Kunden. Der Inhalt istnach bestem Wissen erarbeitet. Alle Meinungen sindsubjektiv. Unsere News enthalten keinerlei Finanzanalysen, Kauf- oder Verkaufsempfehlungen. Eine Haftungfür Hinweise, Ratschläge und andere Berichtegilt als ausgeschlossen. Die Wertentwicklung der Vergangenheitist weder ein verlässlicher Indikator für dieaktuelle oder zukünftige Wertentwicklung noch stelltsie eine Garantie für die Zukunft dar.


Finanzielle RepressionIn den meisten Industrieländern gibtes derzeit kaum Wachstum und hoheStaatsverschuldungen (aktuell Eurozone90% und USA 104% Verschuldungsquote).Wie soll man da wiederauf langfristig finanzierbareGrößen kommen?Die Antwort heißt finanzielle Repressionoder anders ausgedrückt:Besitzer von Staatsanleihen (vorallem Privatleute, Pensionsfonds, Lebensversicherer)und Sparer werdendie Rechnung zahlen!!! Wie ist dasmöglich und gab es das schon mal?Zwischen 1945 bis 1980 nach dem2. Weltkrieg konnte die USA durchfinanzielle Repression ihre Verschuldungvon ca. 120% auf ca. 30%drücken. Das gelang, indem die USAdie Realverzinsung (Rendite – Inflation)unterhalb der Wachstumsratehalten konnte. Dabei helfen höhereInflationsraten und eine niedrigereVerzinsung von Staatsanleihen. Umdies zu erreichen, werden Maßnahmengetroffen. Vor allem gelten eineexpansive Geldpolitik und ein regulatorischesUmfeld, welches (Groß-)Investoren „zwingt“ Staatsanleihentrotz kritischer Verzinsung zu kaufen,als Haupttreiber. Im genannten Zeitraumhat die USA die Realzinsen 2/3der Zeit unter 1% gehalten. AuchAustralien und die UK entledigtensich in dieser Zeit Ihrer Schuldendurch finanzielle Repression.Wo stehen wir derzeit? Die grundlegendenVoraussetzungen für so einePhase sind schon vorhanden. DieRealverzinsung ist in Deutschlandund den USA schon heute unterhalbder Wachstumsrate!!! Aber auch inLändern wie Großbritannien, Frankreichund Japan ist derselbe Trend zuerkennen. Dies wurde erreicht durchdas Drucken von Geld und durchAuflegung von Liquiditätsprogrammendurch die Notenbanken. Zudemwerden und wurden entsprechendeGesetze implementiert, dieBanken und Versicherer auferlegenStaatsanleihen in einen bestimmtenMaße zu halten. Aktuell sind das SolvencyII für die Versicherungen undPensionsfonds und Basel II und III fürdie Banken. Der gravierendste Eingriffdurch die Staaten wären dannletztlich Kapitalkontrollen, die wegensteigender Inflation eingeführtwerden. Davon sind wir zum Glücknoch entfernt, was uns noch Zeitzum Handeln gibt.Das „Schöne“ an der finanziellenRepression ist, dass sie unbeachtetfunktioniert. Im Gegensatz zu einemSchuldenschnitt wirkt sie langsam,kontinuierlich und schleichend. Dadurchist sie auch einfacher durchzusetzen.Sogar einfacher als Steuernzu erhöhen. Nichtsdestotrotz wirktsie wie eine Steuer im Verborgenen!!!In diesen Phasen suchen immermehr Anleger vermeintlich risikoloseAnlagen, die jedoch weniger werden.Sie werden teilweise so rar, dassAnleger negative Realverzinsungfür vermeintliche Sicherheit in Kaufnehmen.In diesem Zusammenhang muss manden Begriff Sicherheit im Sinne derAnlage neu definieren! Sicherheitbedeutet in diesen Phasen nichtmehr wenig Marktschwankungenund Kapitalgarantie, sondern Erhaltungder Kaufkraft!!! Und diesesZiel ist in solchen Phasen schwer genugzu erreichen.D.h. Anleger suchen nach positiverRealverzinsung in einem schwankendenMarktumfeld. Dazu ist esnotwendig (neue) Renditetreiber zufinden und die Risiken konstant zuüberwachen. Neben den traditionellenRenditetreibern wie Investmentsin Rohstoffe (inkl. Gold undSilber) und Unternehmen, die auchin Phasen von geringem Wachstumund hoher Inflation profitabel seinkönnen, sind Unternehmen mit kleinerMarktkapita-lisierung oder hoherDividendenrendite interessant. Kurzumes gilt auf Sachwerte zu setzen.Außerdem erscheinen asiatischeStaats- und Unternehmensanleihenwegen dem relativ gesunden wirtschaftlichenUmfeld interessant.Geldwerte wie Lebensversicherungen,Festgeld und Bausparer werdendie Verlierer in solchen Phasensein.Am Ende kommt es vor allem aufeine gesunde Mischung aussichtsreicherAnlagen im Anlegerportfolioan, damit Sicherheit geschaffen werdenkann.Der erste Schritt für Anleger ist zuverstehen, was finanzielle Repressionbedeutet, um den Vorhang beiseitezu schieben zu können und inden inneren Kern der finanziellenRealität zu blicken. Darauf aufbauendkann und muss man dann seineAnlagen für seine eigene finanzielleZukunft aufbauen!!!SachanlagenWas gibt es seit unseren letztenNEWS aktuelles aus diesem Themenbereichtzu berichten?Wer sich nicht mit dem Thema Vermietungvon fremd genutzten Wohnimmobilienherumärgern und dennochgute Renditen erzielen möchte,ist bei der PROJECT InvestmentGruppe gut aufgehoben, denn:Testierte Leistungsbilanz bestätigterfolgreiches BeteiligungskonzeptAlle Beteiligungsangebote der PRO-JECT Investment Gruppe sind vollständigeigenkapitalbasiert und investierenje Fonds in mindestens 15hochwertige Objekte in 1A-Lagendeutscher Metropolregionen. So hatder Einmalanlagefonds REALE WER-TE 12 bereits in 10 attraktive Objektein den fünf deutschen MetropolregionenBerlin, Hamburg,Frankfurt, Nürnberg und Müncheninvestiert. Der Ansparfonds REALEWERTE 11 bringt es auf vier Objektinvestitionen.Nachweisbare Renditenzwischen 7 und 12% pro Jahrnach Kosten erzielen die Kapitalanlage-und Immobilienspezialistenvon PROJECT für ihre Anleger. Dievon einem Wirtschaftsprüfer testierteLeistungs-bilanz zeigt alle derzeitin Entwicklung befindlichen Objektemit einem ausführ-lichen TrackRecord. Die aktuelle Leistungsbilanz2011 der PROJECT Investment Gruppekann hier heruntergeladen werden:http://www.projectfonds.com/_assets/_media/_download/_pdf/_fonds/downloads/20120904_PF_Leistungsbilanz_2011__Web.pdfBeim Fonds „Green City EnergyWasserkraft GmbH Frankreich KG“wurde dieser Tage der Platzierungsstandvon 8 Millionen Euro überschritten.Damit sind 80% des prognostiziertenVolumens von 10Millionen Euro erreicht.Das Wasserkraftwerk Lempdes-sur-Allagnon ist jetzt voll funktionstüchtigund bei den beiden WasserkraftwerkenLa Chapelle/Villognon wurdemit den Erd-arbeiten begonnen.Derzeit prüft der Investitionsausschussden Ankauf weiterer Wasserkraftwerke.Die Ausschüttungen fürdas laufende Jahr sind gesichert. Miteiner Beteiligung noch in diesem Jahrerwerben Sie sich die zeitanteiligeAusschüttung für 2012.MärkteWeltweit sind die konjunkturellenund wirtschaftlichen Aussichtennicht gerade rosig.In China ist eine Abschwächung desWachstums zu spüren, obwohl manweiterhin davon ausgehen kann, dassChina weiter mit 6-8% wächst. Auchdas neu gewählte Zentralkomiteespricht sich für konjunkturförderndeMaßnahmen aus und will das Landwirtschaftlich weiter öffnen.In Japan zeichnet sich derzeit wiedereine Rezession ab. Das Land hat vorgezogeneNeuwahlen beschlossen,bei denen die Liberaldemokraten gewinnenmüssten. Das kann als gutesZeichen gewertet werden, weil dannaggressive Konjunkturhilfen zu erwartensind.Die Schuldenkrise hat und wird unsweiterhin beschäftigen.Im Mai stand der Machtwechsel inFrankreich fest. Die Politik der Sozialistengefährdet den Defizitabbau.Wir hoffen, dass Frankreich entschlossendie Verschuldung angehenwird. Sollte das nicht geschehen undFrankreich gerät in Bedrängnis hatEuropa ein Riesenproblem. Ein anderesProblem sind die Bilanzen derfranzösischen Banken, die mit Staatsanleihenvoll gestopft sind.Im Juni mussten die spanischen Bankenmit Milliardenhilfen gerettetwerden und es bleibt abzuwarten,ob das Land mittelfristig unter denRettungsschirm schlüpfen muss.Im Oktober ist nach der Entscheidungdes BVGs der RettungsschirmESM gestartet. Ob man nun für odergegen den ESM ist, wird die Maßnahmedie EU vorerst im Notfallhandlungsfähig machen.In Griechenland wird derzeit einweiterer Schuldenschnitt angedacht,was diesmal vor allem die öffentlichenHaushalte belasten würde.Dennoch ist das ein Zeichen für denweiteren Verbleib Griechenlands inder Eurozone. Ein Land mit der WirtschaftskraftHessens wird die EUauch wenn es noch länger dauernsollte, durchfüttern können ohnegravierende Folgen zu haben.Auch in den USA nimmt die Schuldenthematiknach den US WahlenFahrt auf. Obama muss sich schnellstmöglich mit den Republikanern übereine Erhöhung der Schuldengrenzeverstän-digen. Ansonsten droht Anfang/MitteJanuar den USA die Zahlungsunfähigkeit,was eine Rezessionherbeiführen würde. Zum Glücksteigt derzeit der Druck aus der Wirtschaft,weswegen wir von einer baldigenEinigung ausgehen. Jedochwird die hohe Verschuldung der USAein Problem bleiben, was ein wenigden medialen Druck von der Eurozonenimmt. Wie schon beschriebenkann unserer Meinung nach dieSchuldenthematik nur durch finanzielleRepression gelöst werden.Wie schon oben beschrieben, empfehlenwir in dieser Zeit Sachwerteden Geldwerten (Sparbrief, Festgeld,Lebensversicherung, Bausparer etc.)vorzuziehen. Aber nicht nur aufgrundeiner repressiven Phase, sondernauch wegen dem Misstrauender Banken untereinander. WennBanken sich gegenseitig misstrauen -also die Profis untereinander - warumsollte man als Anleger – alsAmateur – den Banken vertrauen???Sprechen Sie uns bei Fragen oderVerständnisproblemen an. Es gehtum Ihr Geld!!!MarktüberblickAktienindizesIndex aktuell Hoch / Tiefseit 01.01.12HauptmärkteDow Jones Industrial 12588 13610 / 12101S&P 500 1360 1465 / 1277Nasdaq Composite 2853 3184 / 2648FTSE 100 5605 5965 / 5260DJ EuroStoxx50 2427 2608 / 2068DAX 6950 7451 / 5969Nikkei 225 9024 10255 / 8295NebenmärkteHongKong HangSeng 21159 22111 / 18185Korea KOSPI 1861 2049 / 1769Indien Mumbai (BSE) 18309 19058 / 15518Thailand SET 1280 1311 / 1036Brasilien Bovespa 55402 68394 / 52481Mexico INMEX 2310 2400 / 1965Russland RTX 1974 2517 / 1788DachfondsAll Asset Allocation 97,376 99,098 / 94,541ZinsenZinssätzeGeldmarkt 6 Monate 0,18% - 0,34%Rendite 3 Jahre 0,454 % - 0,488 %Rendite 10 Jahre 1,839 % - 1,880%USA Anleihen 10 Jahre 1,59 %RohstoffeIndex aktuell Hoch / Tiefseit 01.01.12Gold ($/Unze) 1733 1777 / 1552Rohöl brent ($/b) 111 126 / 98

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