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Finanzielle RepressionIn den meisten Industrieländern gibtes derzeit kaum Wachstum und hoheStaatsverschuldungen (aktuell Eurozone90% und USA 104% Verschuldungsquote).Wie soll man da wiederauf langfristig finanzierbareGrößen kommen?Die Antwort heißt finanzielle Repressionoder anders ausgedrückt:Besitzer von Staatsanleihen (vorallem Privatleute, Pensionsfonds, Lebensversicherer)und Sparer werdendie Rechnung zahlen!!! Wie ist dasmöglich und gab es das schon mal?Zwischen 1945 bis 1980 nach dem2. Weltkrieg konnte die USA durchfinanzielle Repression ihre Verschuldungvon ca. 120% auf ca. 30%drücken. Das gelang, indem die USAdie Realverzinsung (Rendite – Inflation)unterhalb der Wachstumsratehalten konnte. Dabei helfen höhereInflationsraten und eine niedrigereVerzinsung von Staatsanleihen. Umdies zu erreichen, werden Maßnahmengetroffen. Vor allem gelten eineexpansive Geldpolitik und ein regulatorischesUmfeld, welches (Groß-)Investoren „zwingt“ Staatsanleihentrotz kritischer Verzinsung zu kaufen,als Haupttreiber. Im genannten Zeitraumhat die USA die Realzinsen 2/3der Zeit unter 1% gehalten. AuchAustralien und die UK entledigtensich in dieser Zeit Ihrer Schuldendurch finanzielle Repression.Wo stehen wir derzeit? Die grundlegendenVoraussetzungen für so einePhase sind schon vorhanden. DieRealverzinsung ist in Deutschlandund den USA schon heute unterhalbder Wachstumsrate!!! Aber auch inLändern wie Großbritannien, Frankreichund Japan ist derselbe Trend zuerkennen. Dies wurde erreicht durchdas Drucken von Geld und durchAuflegung von Liquiditätsprogrammendurch die Notenbanken. Zudemwerden und wurden entsprechendeGesetze implementiert, dieBanken und Versicherer auferlegenStaatsanleihen in einen bestimmtenMaße zu halten. Aktuell sind das SolvencyII für die Versicherungen undPensionsfonds und Basel II und III fürdie Banken. Der gravierendste Eingriffdurch die Staaten wären dannletztlich Kapitalkontrollen, die wegensteigender Inflation eingeführtwerden. Davon sind wir zum Glücknoch entfernt, was uns noch Zeitzum Handeln gibt.Das „Schöne“ an der finanziellenRepression ist, dass sie unbeachtetfunktioniert. Im Gegensatz zu einemSchuldenschnitt wirkt sie langsam,kontinuierlich und schleichend. Dadurchist sie auch einfacher durchzusetzen.Sogar einfacher als Steuernzu erhöhen. Nichtsdestotrotz wirktsie wie eine Steuer im Verborgenen!!!In diesen Phasen suchen immermehr Anleger vermeintlich risikoloseAnlagen, die jedoch weniger werden.Sie werden teilweise so rar, dassAnleger negative Realverzinsungfür vermeintliche Sicherheit in Kaufnehmen.In diesem Zusammenhang muss manden Begriff Sicherheit im Sinne derAnlage neu definieren! Sicherheitbedeutet in diesen Phasen nichtmehr wenig Marktschwankungenund Kapitalgarantie, sondern Erhaltungder Kaufkraft!!! Und diesesZiel ist in solchen Phasen schwer genugzu erreichen.D.h. Anleger suchen nach positiverRealverzinsung in einem schwankendenMarktumfeld. Dazu ist esnotwendig (neue) Renditetreiber zufinden und die Risiken konstant zuüberwachen. Neben den traditionellenRenditetreibern wie Investmentsin Rohstoffe (inkl. Gold undSilber) und Unternehmen, die auchin Phasen von geringem Wachstumund hoher Inflation profitabel seinkönnen, sind Unternehmen mit kleinerMarktkapita-lisierung oder hoherDividendenrendite interessant. Kurzumes gilt auf Sachwerte zu setzen.Außerdem erscheinen asiatischeStaats- und Unternehmensanleihenwegen dem relativ gesunden wirtschaftlichenUmfeld interessant.Geldwerte wie Lebensversicherungen,Festgeld und Bausparer werdendie Verlierer in solchen Phasensein.Am Ende kommt es vor allem aufeine gesunde Mischung aussichtsreicherAnlagen im Anlegerportfolioan, damit Sicherheit geschaffen werdenkann.Der erste Schritt für Anleger ist zuverstehen, was finanzielle Repressionbedeutet, um den Vorhang beiseitezu schieben zu können und inden inneren Kern der finanziellenRealität zu blicken. Darauf aufbauendkann und muss man dann seineAnlagen für seine eigene finanzielleZukunft aufbauen!!!SachanlagenWas gibt es seit unseren letztenNEWS aktuelles aus diesem Themenbereichtzu berichten?Wer sich nicht mit dem Thema Vermietungvon fremd genutzten Wohnimmobilienherumärgern und dennochgute Renditen erzielen möchte,ist bei der PROJECT InvestmentGruppe gut aufgehoben, denn:Testierte Leistungsbilanz bestätigterfolgreiches BeteiligungskonzeptAlle Beteiligungsangebote der PRO-JECT Investment Gruppe sind vollständigeigenkapitalbasiert und investierenje Fonds in mindestens 15hochwertige Objekte in 1A-Lagendeutscher Metropolregionen. So hatder Einmalanlagefonds REALE WER-TE 12 bereits in 10 attraktive Objektein den fünf deutschen MetropolregionenBerlin, Hamburg,Frankfurt, Nürnberg und Müncheninvestiert. Der Ansparfonds REALEWERTE 11 bringt es auf vier Objektinvestitionen.Nachweisbare Renditenzwischen 7 und 12% pro Jahrnach Kosten erzielen die Kapitalanlage-und Immobilienspezialistenvon PROJECT für ihre Anleger. Dievon einem Wirtschaftsprüfer testierteLeistungs-bilanz zeigt alle derzeitin Entwicklung befindlichen Objektemit einem ausführ-lichen TrackRecord. Die aktuelle Leistungsbilanz2011 der PROJECT Investment Gruppekann hier heruntergeladen werden:http://www.projectfonds.com/_assets/_media/_download/_pdf/_fonds/downloads/20120904_PF_Leistungsbilanz_2011__Web.pdfBeim Fonds „Green City EnergyWasserkraft GmbH Frankreich KG“wurde dieser Tage der Platzierungsstandvon 8 Millionen Euro überschritten.Damit sind 80% des prognostiziertenVolumens von 10Millionen Euro erreicht.Das Wasserkraftwerk Lempdes-sur-Allagnon ist jetzt voll funktionstüchtigund bei den beiden WasserkraftwerkenLa Chapelle/Villognon wurdemit den Erd-arbeiten begonnen.Derzeit prüft der Investitionsausschussden Ankauf weiterer Wasserkraftwerke.Die Ausschüttungen fürdas laufende Jahr sind gesichert. Miteiner Beteiligung noch in diesem Jahrerwerben Sie sich die zeitanteiligeAusschüttung für 2012.MärkteWeltweit sind die konjunkturellenund wirtschaftlichen Aussichtennicht gerade rosig.In China ist eine Abschwächung desWachstums zu spüren, obwohl manweiterhin davon ausgehen kann, dassChina weiter mit 6-8% wächst. Auchdas neu gewählte Zentralkomiteespricht sich für konjunkturförderndeMaßnahmen aus und will das Landwirtschaftlich weiter öffnen.In Japan zeichnet sich derzeit wiedereine Rezession ab. Das Land hat vorgezogeneNeuwahlen beschlossen,bei denen die Liberaldemokraten gewinnenmüssten. Das kann als gutesZeichen gewertet werden, weil dannaggressive Konjunkturhilfen zu erwartensind.Die Schuldenkrise hat und wird unsweiterhin beschäftigen.Im Mai stand der Machtwechsel inFrankreich fest. Die Politik der Sozialistengefährdet den Defizitabbau.Wir hoffen, dass Frankreich entschlossendie Verschuldung angehenwird. Sollte das nicht geschehen undFrankreich gerät in Bedrängnis hatEuropa ein Riesenproblem. Ein anderesProblem sind die Bilanzen derfranzösischen Banken, die mit Staatsanleihenvoll gestopft sind.Im Juni mussten die spanischen Bankenmit Milliardenhilfen gerettetwerden und es bleibt abzuwarten,ob das Land mittelfristig unter denRettungsschirm schlüpfen muss.Im Oktober ist nach der Entscheidungdes BVGs der RettungsschirmESM gestartet. Ob man nun für odergegen den ESM ist, wird die Maßnahmedie EU vorerst im Notfallhandlungsfähig machen.In Griechenland wird derzeit einweiterer Schuldenschnitt angedacht,was diesmal vor allem die öffentlichenHaushalte belasten würde.Dennoch ist das ein Zeichen für denweiteren Verbleib Griechenlands inder Eurozone. Ein Land mit der WirtschaftskraftHessens wird die EUauch wenn es noch länger dauernsollte, durchfüttern können ohnegravierende Folgen zu haben.Auch in den USA nimmt die Schuldenthematiknach den US WahlenFahrt auf. Obama muss sich schnellstmöglich mit den Republikanern übereine Erhöhung der Schuldengrenzeverstän-digen. Ansonsten droht Anfang/MitteJanuar den USA die Zahlungsunfähigkeit,was eine Rezessionherbeiführen würde. Zum Glücksteigt derzeit der Druck aus der Wirtschaft,weswegen wir von einer baldigenEinigung ausgehen. Jedochwird die hohe Verschuldung der USAein Problem bleiben, was ein wenigden medialen Druck von der Eurozonenimmt. Wie schon beschriebenkann unserer Meinung nach dieSchuldenthematik nur durch finanzielleRepression gelöst werden.Wie schon oben beschrieben, empfehlenwir in dieser Zeit Sachwerteden Geldwerten (Sparbrief, Festgeld,Lebensversicherung, Bausparer etc.)vorzuziehen. Aber nicht nur aufgrundeiner repressiven Phase, sondernauch wegen dem Misstrauender Banken untereinander. WennBanken sich gegenseitig misstrauen -also die Profis untereinander - warumsollte man als Anleger – alsAmateur – den Banken vertrauen???Sprechen Sie uns bei Fragen oderVerständnisproblemen an. Es gehtum Ihr Geld!!!MarktüberblickAktienindizesIndex aktuell Hoch / Tiefseit 01.01.12HauptmärkteDow Jones Industrial 12588 13610 / 12101S&P 500 1360 1465 / 1277Nasdaq Composite 2853 3184 / 2648FTSE 100 5605 5965 / 5260DJ EuroStoxx50 2427 2608 / 2068DAX 6950 7451 / 5969Nikkei 225 9024 10255 / 8295NebenmärkteHongKong HangSeng 21159 22111 / 18185Korea KOSPI 1861 2049 / 1769Indien Mumbai (BSE) 18309 19058 / 15518Thailand SET 1280 1311 / 1036Brasilien Bovespa 55402 68394 / 52481Mexico INMEX 2310 2400 / 1965Russland RTX 1974 2517 / 1788DachfondsAll Asset Allocation 97,376 99,098 / 94,541ZinsenZinssätzeGeldmarkt 6 Monate 0,18% - 0,34%Rendite 3 Jahre 0,454 % - 0,488 %Rendite 10 Jahre 1,839 % - 1,880%USA Anleihen 10 Jahre 1,59 %RohstoffeIndex aktuell Hoch / Tiefseit 01.01.12Gold ($/Unze) 1733 1777 / 1552Rohöl brent ($/b) 111 126 / 98

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