Gemeindebrief DEZ 2007-JAN 2008.DOC - Zionsgemeinde

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Gemeindebrief DEZ 2007-JAN 2008.DOC - Zionsgemeinde

Einladend -missionarisch -gesellschaftsbezogenGemeindebrief derEvangelisch-methodistischen KircheBezirk Nürnberg ZionskircheDezember 2007 – Januar 2008WELCH DUNKEL UNS AUCH HÄLT, SEIN LICHT HAT UNS GETROFFEN!HOCH ÜBER ALLER WELT STEHT NUN DER HIMMEL OFFEN.GELOBT SEI JESUS CHRIST!JOCHEN KLEPPER1


Jahreslosung 2008Jesus Christus spricht: „Ich lebe und ihr sollt auch leben.“Johannes 14,19bEin Wort aus den Abschiedsreden Jesu.Ein Wort an Menschen, die Jesus verbundensind, die in ihrem Leben auf ihngesetzt haben, ihm vertrauen, ihn liebenund seine Worte, als Worte des Lebensgeglaubt und erfahren haben. Und nunverkündet er ihnen sein Weggehen. Abschiedevon Menschen, die uns vertrautsind, die wir lieben, die unser Leben begleitethaben, deren Rat uns wichtig ist,sind schmerzhaft. Wir kennen sie alle,diese Abschiede, die wir nicht verhindernkönnen, die uns hart treffen. Dann fragenwir uns, wie denn alles weitergehen soll.Wichtig ist da ein Wort, das uns begleitet.Was für eine Botschaft oder gar ein Vermächtnisgeben sie uns mit, diejenigen,die von uns gehen, gleichsam als einWort, das uns an sie erinnert, uns begleitetund uns Halt gibt?Jesus lässt seine Leute nicht allein, er gibt ihnen in seiner Abschiedsredeeine Botschaft mit, die ihr Leben hält und bewahrt.Ich bin der Weg die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vaterdenn durch mich. So sagt er, meine Botschaft gilt weiter, folgt mir nach,wie ihr es immer getan habt und dann bin ich mitten unter euch.Dort wo ich hingehe, nämlich in meines Vaters Haus, bereite ich die Stättefür euch. So sind die Nachfolgenden ganz der Erde verpflichtet und demHimmel verbunden. Also, so fordert Jesus auf, habt keine Angst, lebt mutigund entschieden. Ich weiß, so sagt Jesus, dass das Leben auf der Erde mit allseinen Herausforderungen nicht leicht ist, sondern oft schwer und manchmalschmerzhaft. Deshalb bitte ich meinen Vater, euch den Tröster, den HeiligenGeist zu schicken: Er gibt euch die Orientierung im Leben.Ihr sollt wissen: ich lebe und weil ich lebe, sollt ihr auch leben. Das istnicht ein so dahingesagter Satz, denn es ist ja ein Leben, das den Tod überwundenhat. Eine großartige Aussage, er schenkt uns das Leben, das sichgegen den größten Widersacher des Lebens durchgesetzt hat, den Tod. Wirsind der Beziehungslosigkeit entronnen. Wir können es nicht genug immer2


wieder buchstabieren, durch all unsere Lebensbereiche hindurch, was esbedeutet, dass wir an dem Leben Anteil haben dürfen, das den Tod besiegthat. Das Leben aus dieser Verheißung heraus gibt den Mut, das Leben anzupacken,mutig, furchtlos und voll Vertrauen, dass Gottes Liebe in Jesus Christusunser Leben trägt, heute, morgen, im neuen Jahr 2008, für immer. Deshalb:Jesus Christus spricht: „Ich lebe, und ihr sollt auch leben.“Ich wünsche Ihnen eine frohe und gesegneteAdvents- und Weihnachtszeitund ein gesegnetes neues JahrMit herzlichem GrußIhr Winfried BolayAus der GemeindeGestorbenFrau Berta Groß ist im Alter von 93 Jahren im Seniorenzentrum inMM gestorben. 1974 wurde sie in Stammbach Glied unserer Gemeinde.Als sie 75 Jahre alt war zog sie ins Seniorenzentrum MM.Am Jahresanfang 2007 erlitt sie einen schweren Schlaganfall, vondem sie sich nicht mehr erholte. Sie wurde in ihrer Heimat von PastorKnut Neumann in Hof beigesetzt. Beim Abschied begleitet dieTrauergemeinde das Wort aus Römer 8, 28:Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen.Unsere KrankenAllen Kranken, auch den hier nicht genannten, Gottes spürbareBewahrung und seinen Beistand.3


GeburtstageUnsere Geschwister ab 70 grüßen wir und wünschen ihnen Gottes Segen.Dezember 2006 Januar 2007DU SOLLST DIR NICHT WÜNSCHEN, DASS ETWAS AUS DEINEM LEBEN VORBEISEI, ODER DASS ETWAS AUS DEINEM LEBEN ZURÜCKKOMMT. DAS LEBEN KOMMTNICHT SPÄTER. ES IST JETZT!JÖRG ZINKGemeinde im RückblickErntedankfest in SchobdachAm letzten Sonntag im September feiertenwir das Erntedankfest in unserer Gemeindein Schobdach. Im Gottesdienst wurde dasLob Gottes in Gebet und Verkündigung ausdankbaren Herzen heraus verkündet.Deutlich wurde, dass Gott uns in JesusChristus das wahre Brot des Lebens gegebenhat.Im Anschluss an denGottesdienst waren allezu einer leckerenKaffeetafel eingeladen.Hier konnte buchstäblichgeschmecktwerden, wie Gott füruns sorgt.4


Am Erntedankfest hattenwir einen Gottesdienst zurMissionssammlung desKinderwerks. Die Kinderder Sonntagsschule sammeltenGeld für eine Einrichtungin Maua, Kenia.Mit dem Geld sollen Rollstühlefür Kinder mit Behinderunggekauft werden.Die Gemeinde erlebte eineninteressanten undschönen Gottesdienst. ImAnschluss an den Gottesdienstgab es ein afrikanischesMittagessen für dieganze Gemeinde.Insgesamt wurden 720,- €gespendet, 400,- € davonstammen aus unseremVerkauf von Produkten ausdem "fairen Welthandel" .Ein besonderer Dank giltAngelika und Markus Hungerund natürlichauch allen anderen, diesich an der Missionssammlungbeteiligt haben, besondersden Kindern, diesich für diese Sache eingesetzt haben.Erntedankfest in ZionFränkische Glaubenskonferenz am 14. 10. 2007 in NürnbergBaptistengemeinde zu Besuch in Zion“Seit mehr als 100 Jahren ist die Fränkische Glaubenskonferenz Ausdruckdes Miteinanders der Nürnberger Gemeinden. In diesem Jahr wird sie etwasanders als gewohnt stattfinden, da unsere Meistersingerhalle aufgrund vonBauarbeiten nicht zur Verfügung steht. Sie findet dezentral statt und spiegelt5


damit in besonderer Weise das Leben der Gemeinden: Sie versammeln sichzum Gottesdienst in ihren Zentren und wissen, dass sie ein Teil der großenFamilie Gottes sind ...” So auszugsweise die Grußworte von Mathias Barthel(Vorsitzender der Evangelischen Allianz Nürnberg). Und im sonntäglichenGottesdienst in Zion war im Rahmen der örtlich unterschiedlich stattfindendenKonferenzgottesdienste die Baptistengemeinde am Südring in Nürnbergzu Gast. Gemeinsam erlebten wir soeine gottesdienstliche Bereicherungin der Glaubensverbundenheit, dassdort, wo Jesus Christus dieungeteilte Mitte ist, verbindlicheGemeinschaft grundgelegt ist. Einbesonderer Akzent war dergemischte Chorgesang mit Klavierbegleitungund Glaubensliedern wie“Nun danket alle Gott...”, ”Immerwenn ich dein Wort höre...” oder: ”Weise mir Herr deinen Weg ...” und amSchluss: “Mögen sich die Wege vor deinen Füßen ebnen ...”.Das kurze Interview zwischen unserem Pastor und einem Gemeindegliedder Baptistengemeinde machte uns informativ ein wenig mit der Baptistengemeindevertraut. Wir hörten u.a., dass das Wort “Baptisten” aus dem Griechischen“baptizein” = taufen, eintauchen kommt. Im Predigtteil (in der neutestamentlichenLesung) hörten wir einen Text aus Math. 4,18-20. Und nachdem Gottesdienst gab es noch bei Getränken und wohlschmeckendenSnacks eine gemeinschaftsfördernde Gelegenheit zum Gespräch und zumbesseren Kennenlernen.Horst MeißnerAusflug des Senioren-Treffs zum Haidhof6Am Donnerstag, 25. Oktober fuhrenwir Seniorinnen und Senioren zumHaidhof. Dieser befindet sich in derFränkischen Schweiz unweit vonGräfenberg.Um 11 Uhr trafen wir uns in einergemütlichen Wirtsstube des Haidhofszum Mittagessen. Ein gutesEssen und anregende Gesprächeließen die Zeit verfliegen. Bei einemkleinen Spaziergang durchstreiftenwir das Gelände des Gasthofs. Ge-


hege mit Vögeln und Tieren aller Art waren da zu sehen und zogen die Blickeauf sich. Auch die Hasen ließen sich ihr Mittagessen schmecken und dieGartenzwergeschautenverschmitzt zu.Leider war unsdas Wetternicht so ganzgewogen. Eswar kalt, unddadurch hatteman keineGelegenheit,sich auf eineder schönenBänke zu setzten und die Natur zu genießen. So war es gut, dass es eineleckere Tasse Kaffee und hausgemachten Kuchen gab, den wir in der warmenWirtsstube genießen konnten.Nach einer Andacht, die uns Pastor Bolay hielt, fuhren wir heimwärts, mitdem guten Gefühl, einen schönen Tag in Gemeinschaft mit guten Freundenverbracht zu haben.Edith MüllerNoch ganz erfüllt von der inbunten Farben erstrahltenNatur, lauschten in der gut besuchtenZionskirche am 14.Oktober 2007 die Musikfreundeden frohen Klängenvon Johann Sebastian Bachund Georg Friedrich Händel,die beide zur Ehre Gotteskomponierten.Diese Freude am Evangelium,Kleine Geistliche AbendmusikDie Krönung eines sonnigen„Goldenen“ Oktobersonntags!die in den engagierten Sonaten, Arien und Präludien zum Ausdruck kam,zog das Publikum in seinen Bann. Mit Kirchenmusikdirektor Helmut Walz ander Orgel und am Piano musizierten sich Gudrun Dörpholz-Friedrich mit ihremgroßartigen, ausdrucksvollen Sopran und Vera Lorenz-Burggraf mit derVioline in die Herzen der Zuhörenden.Jochen Salfelder7


Hauskreiswochenende vom 19.-21. Oktober 2007 in MüncherlbachEs ist schon zur gutenTradition geworden,dass derHauskreis Schilling-Bezold sich zu einemWochenende inMüncherlbach trifft.Dies ist zu allenJahreszeiten immerein besonderes Erlebnisder Gemeinschaft.Das Thema in diesem Jahr wurde durch die „Seligpreisungen“ derBergpredigt bestimmt. Jeder Teilnehmende konnte sich eine der Seligpreisungenaussuchen und dazu einen persönlichen Beitrag beisteuern. Wir fühltenuns im Glauben sehr verbunden und nahe bei Jesus. Auch die Entspannungbei gut Gegrilltem, Kaffee und Kuchen und wirklich froher Laune, mit vielLachen, haben wir ausgekostet. Bei aller Fröhlichkeit gedachten wir immerwieder unserer Kranken und beteten für sie.Verabschiedet wurden wir von Pastor Bolay mit einem Reisesegen. Der Dankgilt allen, die uns diese schöne Zeit ermöglicht haben, ganz besonders dankenwir unserem Gott, der uns all die wohltuenden Begegnungen ermöglicht.Marga HeidingsfelderÖkumenische Bibelabende in St. JosefWenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen – zudieser Erkenntnis kam schon Matthias Claudius. Ich finde,er hat Recht!Zum ersten Mal beteilige ich mich an den ÖkumenischenBibelabenden in unserem Stadtteil. Von der „Reise“ nachSt. Josef bin ich begeistert: das herzliche Willkommen, dasErlebnis des Zusammengehörens, die Gespräche über biblische Aussagenaus dem Jeremiabuch über Konfessionsgrenzen hinweg, die wohltuendeGemeinschaft – nicht nur unter Freunden, sondern unter Geschwisterndurch Jesus Christus. Die Begegnung mit den Menschen in den anderenGemeinden vergrößert zudem auch noch die Vorfreude auf die Besuche derPfarrer als Gastprediger bei uns. Kommen Sie mit auf die nächste ökumenischeBibel-„Reise“? Bis nächstes Jahr in St. Bartholomäus. Gisela Adam8


Gemeinde VorschauVeranstaltungen der FrauengruppeDienstag 10.12.2007 20:00 Uhr WichtelabendDienstag 22.01.2008 20:00 Uhr KochabendInformationen: Sabine Seidel Telefon: 0911/5 087 62Senioren-TreffDonnerstag 20.12.2007 14:30 Uhr WeihnachtsfeierDonnerstag 03.01.2008Krippenfahrt nach ForchheimFreitag 11.01.2008 15:00 Uhr Allianzgebetswoche.Donnerstag 17.01.2008 14:30 Uhr Albert Schweizer Paul NollenbergerDonnerstag 31.01.2008 14:30 Uhr Ernst Gebhardt Hansheinz ScharfInformationen: Pastor Winfried Bolay Tel.: 0911/55 01 72BastelkreisDienstag 19.12.2006 14:00 Uhr WeihnachtsfeierDienstag 23.01.2007 14:00 Uhr BastelnInformationen: Heidi Goldschmidt, Marga Heidingsfelder, Johanna MeyerTelefon: 0911/ 3226860 441019 554828JugendkreisFreitag 30.11.2007 BillardeinführungFreitag 14.12.2007 Christkindlesmarkt(ansonsten normal in der Kirche)Freitag 21.12 2007 WeihnachtsfeierIn den Ferien wahrscheinlich kein Jugendkreis9Tobias Marsing


Die "Zions-Engel" wollen helfen!Bei Hilfe im Ernstfall, z.B. Einkaufen bei Krankheit, Fahrt zum Arzt mit Begleitungoder ähnliches, einfachanrufen bei Marga Heidingsfelder (0911) 44 10 19.Den "Hilferuf" leite ich sofort weiter an den "Zions-Engel", der dem Wohnort(Stadtteil, Straße) des Anrufenden am nächsten wohnt oder gerade Zeit hat,Habt keine Scheu, wir machen es gerne.Marga HeidingsfelderAdventskonzert mit dem Chor CANTAMUSUnter der fachkundigen und kompetenten Leitung von Susanne Schrage übtder Chor für das Adventskonzert am 15. Dezember.Es gibt Chorstücke aus ganz unterschiedlichenZeiten. So erklingenLieder aus der frühen Barockzeit bisheute.Es werden Werke gesungen von J.S.Bach, Michael Prätorius, Ernst FriedrichRichter, Johann Heinrich Lützel,Friedrich Silcher bis hin zu zeitgenössischenWerken von JohannesMatthias Lützel. Die Adventsbotschaftwird so immer wieder neu lebendigund verbindet Generationen miteinander. Natürlichgibt es auch Lieder zum mitsingen für dieGemeinde.So laden wir ganz herzlich ein zumAdventskonzert am Samstag, 15. Dezember2007, um 19.00 Uhr in der Zionsgemeinde.Der Chor wird uns auch bei der Christvesper am24. Dezember mit seinen Darbietungen erfreuen.10


Wöhrder Adventsmarkt am Samstag, 1. Dezember 2007Nach dem Erfolg der letzten Jahre, sind wir auchdiesmal wieder dabei beim Wöhrder Adventsmarkt,zusammen mit Vereinen und Kirchengemeindenam Platz vor der Bartholomäuskirche, der in einenkleinen bunten Markt verwandelt wird. Unsere vielgerühmte Zions-Spezialität: die EmK – Quarkbällchen,werden wieder so manche Besucherin undmanchen Besucher an unseren Stand locken. Sie sind herzlich eingeladen.Schauen Sie doch mal vorbei.Unsere Missions-WeihnachtsaktionSchuluniformen für Kinder in SüdafrikaDie Aktion will möglichst viele bedürftige undunterprivilegierte Kinder im Alter bis zu 18Jahren mit Schuluniformen versorgen.Einheitliche Schulkleidung ist in Südafrika vorgeschrieben. Viele Kinder habengroße Schwierigkeiten, sich welche zu leisten.Missionsdirektor Kenaleone Ketshabile schreibt dazu: „Für die Schuluniformensind die Familien der Schülerinnen undSchüler selbst verantwortlich: Sie müssensie selbst kaufen. Das ist ein großes Problemfür arme Kinder und Waisen. Deshalb istdie Weihnachtsaktion der deutschen EmKso wichtig. Eine Frauenkooperative inSüdafrika wurde beauftragt, dieSchulkleidung herzustellen. Damit istgewährleistet, dass die Schulkleidung imLand hergestellt wird und arbeitsloseNäherinnen dadurch eine Arbeit bekommen. Für Ihre 10,- €, die Sie spenden,kann eine komplette Schuluniform hergestellt werden. Machen Sie mitbei der Aktion 10,- € für eine Schuluniform.11


Unser GottesdienstWie ein Gottesdienst aufgebaut ist und wie er liturgisch richtig gefeiert werden kann,dazu könnte man stundenlang diskutieren. Wir sind an unsere Gottesdienstordnunggewöhnt, und sie ist gut so wie sie ist, nur ein Baustein der Gottesdienstordnung wirdimmer wieder diskutiert: die „Zeit der Gemeinschaft“. Hat sieden richtigen Platz im Gottesdienstablauf? Sie zerreißt denZusammenhang von Lesungen und der Predigt und schafftdamit viel Bewegung vor der Predigt, wo eigentlich mehr Ruheund Besinnung zur besseren Konzentration nötig wären.Der Bezirksvorstand hat beschlossen, ab dem neuen Jahr die„Zeit der Gemeinschaft“ vorzuverlegen. Sie soll in Zukunftnach dem Kinderteil sein, und dann geht der Gottesdienst nachdem Monatslied mit der alt- und neutestamentlichen Lesung weiter.Fairer WelthandelEs wird Weihnachten – Geschenke gibt es in reichhaltiger Auswahlan unserem Fairen Welthandelsstand, amSonntag, den 2. Dezember 2007.Der erste Faire Welthandelsstand im neuenJahr ist am Sonntag, den 6. Januar 2008.Angelika und Markus HungerNach mir die Sintflut…… ist ein Spruch, der Bezug nimmt auf die biblische Sintflut und der leider dasVerhalten vieler Menschen zutreffend kennzeichnet.Dabei könnte diese Sintflut für weite Teile derErdbevölkerung nur zu bald Wirklichkeit werden:Ungebremste Klimaveränderungen würden zu einemstarken Anstieg der Meeresspiegel führen.Nicht nur in Entwicklungsländern wie Bangladeshoder Urlaubsparadiesen wie den Malediven würdedies zum Verschwinden ganzer Länder führen.Auch wir wären sehr stark betroffen und Städtewie Hamburg und große Teile Niedersachsensvon Überflutung bedroht. Dagegen etwas zu unternehmenist nicht nur Verpflichtung der Regierungenund der großen Firmen, nein, das geht uns12


alle an. Jeder von uns kann dazu beitragen, den Klimawandel zu bekämpfen.In einer losen Reihe von Artikeln zu diversen Themen will ich Ihnen Tipps geben,wie Sie selbst Ihren CO 2 -Ausstoß verringern können. Am Anfang soll –passend zur Jahreszeit – ein Beitrag zum Thema Heizung stehen.• 70 % des privaten Energieverbrauchs entfallen auf die Heizung. Deshalblohnt es sich ganz besonders, hier anzusetzen.• Raumtemperatur regeln: Jeder Heizkörper sollte mit einem Thermostatausgerüstet sein, mit dem die Wärmezufuhr geregelt wird. Dabei auf dierichtige Handhabung achten: Ein kalter Raum wird nicht mit Stufe 5schneller warm als mit Stufe 3; mit Stufe 5 wird er aber überheizt, wennnicht rechtzeitig auf 3 zurück gedreht wird.• Thermostatventile und Heizkörper nicht mit Vorhängen oder davor gestelltenMöbeln verdecken. Dies führt zu schlechter Wärmeabstrahlung in denRaum hinein.• Ein Grad weniger Raumtemperatur spartsechs Prozent Heizkosten. Natürlich sollniemand frieren, aber im Regelfall reichen 20Grad im Wohnzimmer, 18 im Schlafzimmerund 22 im Bad.• Wenn Sie die Heizung entsprechend steuernkönnen, ist eine Absenkung der Temperaturin der Nacht um 3-5 Grad sinnvoll. Ein nochstärkeres Absenken wird aber nicht empfohlen, weil dann das Aufheizenam Morgen überproportional viel Energie verbraucht.• Lüften Sie Ihre Räume mit der sogenannten Stoßlüftung: Gleichzeitig alleFenster aufmachen und die Heizkörperthermostate dabei abdrehen. Nachwenigen Minuten ist komplett die Luft ausgetauscht, ohne dass Wändeund Boden auskühlen.Ganz schlecht: Gekippte Fenster!• Bei älteren Gebäuden sind Heizkörpernischen unter Fenstern oft schlechtgedämmt und gleichzeitig eine Stelle, an der die Mauer besonders dünnist. Dadurch wird viel nach außen geheizt. Aluminiumbeschichtete Folienoder noch besser Platten aus Polystyrol, die zwischen Wand und Heizkörpergeschoben werden, können eine Verbesserung bringen.• Am meisten bringt es, wenn man das Haus mit einer ordentlichen Wärmedämmungversieht. Das funktioniert wie bei der Kleidung: Niemand würdeohne Mantel im Winter bei Frost herumlaufen. Eine gute Wärmedämmungfür das Haus ist so ein Mantel, der darüber hinaus auch im Sommer nochvon Vorteil ist, weil sich dann an heißen Tagen das Haus auch nicht sostark aufheizt. Da dieses Thema aber sehr komplex (und teuer) ist, sollteman sich hierzu immer Rat von Fachleuten einholen. Markus Hunger13


Wissenswertes aus der EmKGliedschaft in der Evangelisch-methodistischen KircheEs ist immer wieder gut und hilfreich sich mit dem Thema „Gliedschaft inder EmK“ zu beschäftigen. Diejenigen, die Gemeindeglieder gewordensind, tun gut daran, von Zeit zu Zeit darüber nachzudenken, wie sie für sichselbst diese Gliedschaft leben. Dazu ist es hilfreich, die Fragen, die bei derAufnahme in die Gliedschaft gestellt wurden, zu lesen und zu überdenken.Für diejenigen, die Kirchenangehörige und Kirchenzugehörige sind, istes sinnvoll danach zu fragen, wie ihr Weg in der Kirche weitergehen kann.Nach unserem Verständnis ist der Status des Kirchenangehörigen ein Weg,der zum Ziel hat, sich in die Kirchengliedschaft aufnehmen zu lassen. Dasist natürlich ein Prozess, der die Auseinandersetzung mit dem Glauben undder Kirche verlangt. Der Kirchenvorstand der EmK hat gut und verständlichzusammengefasst, was wir als EmK lehren und was unser Glaube ist.E Unsere Sicht des christlichen Glaubens gründet sich auf das eine Evangelium, verstehtsich als Teil der universalen Kirche Jesu Christi, steht in der Tradition der Reformation,ist verwurzelt in der Gnade Gottes und wirksam in der Welt.E Für Methodisten sind die Heiligen Schriften des Alten und des Neuen Testamentesdie grundlegende Richtschnur des Glaubens und Lebens und Zentrum der theologischenArbeit.E Methodisten bekennen ihren Glauben mit den alten ökumenischen Bekenntnissen:das Apostolische Glaubensbekenntnis und das Nicänische Glaubensbekenntnis.E Methodisten sehen ihren Auftrag darin, den christlichen Glauben, wie er einst denAposteln anvertraut wurde, zu bekennen, auszulegen und zu leben.E Methodisten erkennen an, dass die Auslegung biblischer Texte durch Vernunft,Tradition und Erfahrung beeinflusst wird. Die Bibel bleibt dabei Ursprung und letztesKriterium christlicher Lehre.E Methodisten preisen die Liebe Gottes, die er aus freier Gnade aller Welt in seinerSchöpfung, seiner Erlösung und der Vollendung aller Dinge anbietet.E Für Methodisten steht die Gnade Gottes im Mittelpunkt. Sie ist schöpferisch, vorlaufend,rechtfertigend und heiligend.E Methodisten bekennen Jesus Christus als Herrn der Welt und glauben, dass seinversöhnendes Handeln für alle Menschen und für allezeit genügend ist.E Methodisten sind überzeugt, dass sie „Freunde aller und niemandes Feind" sind.14


Unsere IdentitätE Wir sind zu den Menschen gesandt, um die LiebeGottes in Wort und Tat mit ihnen zu teilen. Wirladen ein zur Entscheidung für Christus.E Wir wissen uns als Teil der Kirche Jesu Christi indie Verantwortung für die Welt gestellt.E Wir leben verbindliche Nachfolge in der Gemeinschaftmit anderen.E Wir glauben, dass Gottes Solidarität den Armengilt, deshalb verbinden wir uns mit ihnen und setzenuns ein für Gerechtigkeit.E Wir gehören zu einer weltweiten Kirche und erfahrendadurch eine große Bereicherung.E Wir sind in protestantischer und methodistischerTradition verwurzelt und leben in ökumenischerOffenheit.E Wir sind überzeugt, dass der Glaube sich in derGestaltung eines biblisch geprägten Lebensstilsniederschlägt.E Wir schätzen Vielfalt im Denken und in Frömmigkeitsformen,weil wir um die Begrenzung deseigenen Horizontes wissen.E Wir fördern Bildung und Erziehung, weil wir damitprägend in die Gesellschaft hinein wirken.E Wir erwarten auch von Laien Urteilsfähigkeit inGlaubensfragen.E Wir leben vom freiwilligen Engagement und derOpferbereitschaft unserer Kirchenglieder.15Methodisten sind• erneuert in Christus• fröhlich im Lob• gelassen aus Gnade• furchtlos aus Liebe• mit anderen auf demWeg• Teil eines Netzes• gesandt zu den Menschen• herausgefordert durchArmut• hungrig nach Gerechtigkeit• mit Blick fürs Ganze• quer denkend• freiwillig engagiert• ökumenisch aktiv• gemeinsam in Verantwortung• hoffnungsvoll realistisch... auf die Mischungkommt es an...Im Februar wollen wir wieder einen Gottesdienst zum Thema Gliedschaft in der EmKdurchführen und alle Kirchenangehörigen bitten, zu überdenken, ob sie den Schritt indie Kirchengliedschaft tun können und wollen. Falls sie Fragen dazu haben, setzenSie sich mit dem Pastor in Verbindung, mit dem Gemeindevertreter Bernd-Dieter Fischer,oder einer sonstigen Person ihres Vertrauens.Ein Zeugnis unseres Missionssekretärs zeigt, wie ein Weg zur verbindlichenGliedschaft in der EmK aussehen kann.Internationale Jugendbegegnungen führten mich aus mancher Enge meiner


Ortsgemeinde hinaus in die großartige Weite einer internationalen Gemeinschaftund Kirche. Bei der methodistischen Weltkonferenz im Sommer 1976 in Dublin teilteich mein Zimmer mit Derrick Kotze, dem Jugendsekretär der Südafrikanischen Kirche.Er hat meinen Glauben entscheidend geprägt. Jeden Abend kniete er zumpersönlichen Gebet vor seinem Bett und jeden Morgen kaufte er auf dem Wegzum Konferenzzentrum die Tageszeitung. Es war die Zeit des Sowetoaufstandesder Jugend gegen die Apartheid, und er wollte sehen, welche seiner Freunde inSüdafrika im Gefängnis saßen oder gar ums Leben gekommen waren. So vielpersönlicher Frömmigkeit bei gleichzeitigem hohem politischem Engagementwar ich vorher nicht begegnet.Thomas KemperAus der Welt der KirchenAllianzgebetswoche 2008 vom 6. bis 13. Januar• So. 6.Jan. „Mit ihm verbunden“ (Johannes 15,9.10.16)• Mo. 7. Jan. „In Stürmen gesichert“ (Markus 4,37-39)• Di. 8. Jan. „Zum Leben bestimmt“ (Apostelgeschichte 13,47-49)• Mi. 9. Jan. „Zur Nachfolge berufen“ (Matthäus 16,24-26)• Do. 10. Jan. „Um Kinder besorgt“ (Markus 10,13-16)• Fr. 11. Jan., 15 Uhr in unserer Zionskirche: In Bedürfnissen versorgt(1.Petrus 5,7+10)• Sa. 12. Jan. „Zum Dienen gesandt“ (Matthäus 5,13-16)• So. 13. Jan. „Für Morgen gerüstet - weil ER lebt“ (Matth. 28,18-20)Im Januar 2008 beteiligen wir uns wieder an der weltweitenGebetwoche der Evangelischen Allianz. In der Wochevom 6. bis 13. Januar 2008 gibt es wieder viele unterschiedlicheAngebote zum gemeinsamen Gebet. Wirwollen die Woche mit einem gemeinsamen Abend amSonntag, 6. Jan. abends mit einem Gebetskonzert eröffnen.In der Woche gibt es jeden Tag eine Schwerpunktveranstaltung.Diese Abende nehmen über die Wochehinweg die unterschiedlichen Formen des Gebets, die unter uns leben, auf.Wir laden dazu ein, sich schon jetzt diese Woche im Kalender zu reservieren,und bewusst in dieser Woche auch die vielfältigen Formen des Gebetsan den Schwerpunktveranstaltungen zu erleben. Mit einem gemeinsamenAbschluss am 13. Januar um 15 Uhr 30 schließen wir die Woche.Das Programm mit den genauen Angaben wird im Dezember vorliegen.Infos ab Dezember 2007 auch unter: www.ea-nuernberg.de16


Frauenfrühstück,Das nächste ökumenische Frauenfrühstück findetam 16.02.2008 in St. Bartholomäus statt.Ökumenischer Gottesdienst zum Jahresbeginnmit der AcKAm 1. Januar 2008 findet um 17 Uhr in der Frauenkirchein Nürnberg der Gottesdienst der Mitgliedskirchen der Arbeitsgemeinschaftchristlicher Kirchen (AcK) in Nürnbergstatt.Neues am BüchertischBitte beachten Sie auch unseren Büchertisch in der Gemeinde und unser Antiquariat,jeweils mit interessanten Büchern aus vielen Bereichen.Gabriele MarsingNicht vergessen!Die neuen Wohlfahrtsmarken sind da.Zu haben am Büchertischbei Gabriele MarsingAREF-MedieninfoWissen, was läuft, was die Trends sind und wases an neuer, christlicher Musik gibt.Reinhören, Internet surfen, beten, mitmachen….!Radio AREF gibt es an Sonn- und Feiertagen von10-12 Uhr im Großraum Nürnberg auf UKW 92.9und im Internet unter www.aref.de17


Für Kinder und Erwachsene: Der kleine Engel BenediktBenedikt, der kleine Engel mit den roten Pausbäckchen war überglücklich.Dieses Jahr war er doch tatsächlich von der Himmelskommission aus derSchar der Engel für eine heißbegehrte Aufgabe ausgewählt worden, nämlicham Heiligen Abend dem Weihnachtsmann beim Verteilen der Geschenke zuhelfen. Wirklich, überglücklich war er. Schon seit Wochen wurde in der Himmelswerkstattüber nichts anderes gesprochen als darüber, wer am 24. Dezembermit auf die Erde dürfe. Dem Weihnachtsmann zu helfen war etwasTolles, etwas ganz Besonderes. Schon die Fahrtmit dem Schlitten und den Rentieren davor war einaußergewöhnliches Erlebnis. Klar war leider auch,dass viele kleine Engel gebraucht wurden um dieHimmelswerkstatt wieder aufzuräumen, das Chaos zu beseitigen, das durchdie Arbeiten für Weihnachten in den Werkstätten und in der Bäckerei entstandenwar. Es mussten ja auch die Wolkenbetten aufgeschüttelt und die Sterneblank geputzt werden und viele Arbeiten mehr standen an. All die nicht immergeliebten Arbeiten, die aber irgendwann gemacht werden mussten.Alle Kinder wissen, wovon hier die Rede ist. Und darum träumten alle Engeldavon, einmal als Helfer des Weihnachtsmannes mit auf die Erde zu dürfen.Benedikt hatte es also geschafft, diesesMal war er ausgesucht worden.Sein Glück war für ihn unfassbar. Woer doch dieses Jahr sehr oft bei derWeihnachtsbäckerei ermahnt wordenwar, nicht so viel vom Teig und denPlätzchen zu naschen. Es war nicht so,dass der aufsichtsführende Engel esihm nicht gönnte, jedoch waren dieWangen unseres kleinen Benediktsschon ganz schön gerundet und dasBäuchlein wurde auch ein wenig kugelig.Man kann sagen, Engel Benediktwar ganz groß darin, Sätze wie "Benedikt, gleich kriegst Du Bauchweh!" zuüberhören. Pünktlich am 24. Dezember stand der Schlitten mit den Rentieren,die mit den Hufen scharrten, vor dem Himmelstor. Der Weihnachtsmannließ die Peitsche knallen, und mit lautem Schlittenglockengeläut ging es aufeinem extrabreiten, glitzernden und glänzenden Mondstrahl hinunter auf dieErde. Es würde ein langer Abend werden mit vielen Arbeitsstunden, und sohatte der Weihnachtsbäckerei-Engel dem Engel Benedikt die goldene Himmelsnaschdosevoller köstlicher Leckereien, wie Marzipan- Kartoffeln, Scho-18


koladenlebkuchen, Zimtsterne, Butterspekulatius zur Stärkung mitgegebenund beim Füllen hineingetan, was Engel Benedikt am liebsten mochte. Aufder Erde sah es so schön aus. Es schneite sacht. Der Schnee knirschte leisebeim Betreten der Wege. Sanft leuchtete das Licht aus den Häusern undließ den Schnee auf Straßen, Häusern und Bäumen glitzern. Kirchenglockenläuteten und verbreiteten eine festliche Stimmung. Schon viele Stunden warender Weihnachtsmann und sein kleiner Helfer unterwegs. Die Freude derKinder, ihre glänzenden Augen, die friedliche Stimmung von alten und jungenMenschen, der milde Glanz der Kerzen aus den Wohnstubenfensternhatte ihnen immer wieder neue Kraft gegeben. Jetzt hatten sie nur noch eineinziges nicht allzu großes Geschenk zu einer Wohnung im letzen Wohnblockeiner Straße zu bringen.Schon ein bisschen ermüdet gingen der Weihnachtsmann und Benedikt amFenster dieser Wohnung vorbei. Das Fenster war einen Spalt zum Lüftengeöffnet worden. Engel Benedikt sah in das Wohnzimmer. Der Weihnachtsmannund er sahen ein Ehepaar mit einem kleinen etwa 7 Jahre alten Jungen.Der Junge sah sehr dünn und blass aus und beide Eltern stützten ihnliebevoll, als sie vom Esstisch zum Sofa gingen. Gerade beugte sich dieMutter über ihn und sagte: " Was für ein Glück für uns, dass Du doch schonzu Weihnachten wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden konntest!""Ja Mama" sagte der Junge, "das ist für mich das schönste Geschenk, mehrbrauche ich eigentlich gar nicht." "Na, so ganz wird der Weihnachtsmanndich wohl nicht vergessen haben", sagte der Vater zu seinem Sohn. DerWeihnachtsmann ging zur Wohnungstür um das kleine bescheidene Pakethinzulegen. "Hier, leg die Keksdose dazu", flüstert der kleine Engel Benediktund hob seine kleinen Arme mit den Köstlichkeiten in die Höhe um sie demWeihnachtsmann zu geben. Es war sein voller Ernst und tat ihm eigentlichüberhaupt nicht - na vielleicht ein winziges bisschen leid, was er aber ganzschnell unterdrückte. "Danke Benedikt, gut gemacht", flüsterte der Weihnachtsmannund strich Engel Benedikt sacht über den Kopf. Die Wangendes kleinen Engels glühten vor Stolz.Nachdem der Weihnachtsmann nun alle Geschenkeverteilt hatte, begaben sich beide auf den Weg zumRentierschlitten, um die Rückreise anzutreten. Sie kamenam Fenster vorbei und sahen, wie der Junge sichbesonders über die Keksdose freute und rief: "Mama,Papa, guckt doch mal, wie sie glänzt und glitzert, undhmmm, hier probiert mal die Kekse, sie sind köstlich,nein, einfach himmlisch!" Der Weihnachtsmann undder kleine Engel lächelten sich an: "Wie recht er hat"sagte der kleine Engel glücklich.19


Gemeinde-TermineKalender - DezemberSamstag 01.12. Wöhrder AdventsmarktSonntag 02.12. 09:30 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst10:00 Uhr Gottesdienst Pastor i.R. Ulrich JahreißFairer Welthandelsstand10:00 Uhr Sonntagsschule + KleinkinderbetreuungDienstag 04.12. 14:00 Uhr BastelkreisMittwoch 05.12. HauskreiswocheDonnerstag 06.12. 19:30 Uhr Paul Gerhardt zum 400. GeburtstagSonntag 09.12. 09:30 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst10:00 Uhr Gottesdienst und Kirchenkaffee10:00 Uhr Sonntagsschule + KleinkinderbetreuungDienstag 11.12. 20:00 Uhr Frauengruppe: WichtelabendMittwoch 12.12. 18:30 Uhr Gebetskreis19:45 Uhr BibelgesprächsabendDonnerstag 13.12. 18:00 Uhr Bilder zur Weihnacht, Besuch im NeuenMuseum für moderne KunstFreitag 14.12. Jugendkreis: evtl. ChristkindlesmarktSamstag 15.12. 19:00 Uhr Chor CANTAMUS AdventskonzertSonntag 16.12. 09:30 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst10:00 Uhr Gottesdienst mit Sup. Wolfgang Rieker10:00 Uhr Sonntagsschule + Kleinkinderbetreuung17:00 Uhr Ök. Adventssingen in St. BartholomäusMittwoch 19.12. 18:30 Uhr Gebetskreis19:45 Uhr AdventsandachtDonnerstag 20.12. 14:30 Uhr Senioren Treff: WeihnachtsfeierFreitag 21.12. Jugendkreis: WeihnachtsfeierSonntag 23.12. 09:30 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst10:00 Uhr Sonntagsschulweihnachtsfeier10:00 Uhr KleinkinderbetreuungMontag 24.12. 16:00 Uhr Christvesper am Heiligabend mit Chor16:00 Uhr KleinkinderbetreuungSonntag 30.12. 09:30 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst10:00 Uhr Gottesdienst10:00 Uhr Sonntagsschule + KleinkinderbetreuungMontag 31.12. 17:00 Uhr Jahresschlussgottesdienst + Abendmahl17:00 Uhr KleinkinderbetreuungMonatsspruch Dezember: „Die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft,dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nichtmatt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden“. Jesaja 40,31Monatslied Dezember: GB 190: „Kommt, nehmt teil an unserm Fest“20


Kalender - JanuarDienstag 01.01. 17:00 Uhr Gottesdienst der ACK in der FrauenkircheDonnerstag 03.01. Senioren Treff: Krippenfahrt nach ForchheimSonntag 06.01. 09:30 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst10:00 Uhr GottesdienstFairer Welthandelsstand10:00 Uhr Sonntagsschule + KleinkinderbetreuungDienstag 08.01. 14:00 Uhr BastelkreisMittwoch 09.01. HauskreiswocheFreitag 11.01. 15:00 Uhr Allianzgebetsveranstaltung in ZionSonntag 13.01. 09:30 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst10:00 Uhr Gottesdienst und Kirchenkaffee10:00 Uhr KleinkinderbetreuungDonnerstag 17.01. 14:30 Uhr Senioren-Treff: Albert SchweizerSonntag 20.01. 09:30 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst10:00 Uhr Gottesdienst10:00 Uhr Sonntagsschule + KleinkinderbetreuungDienstag 22.01. 14:00 Uhr Bastelkreis20:00 Uhr Frauengruppe: KochabendMittwoch 23.01. 18:30 Uhr Gebetskreis19:45 Uhr BibelgesprächsabendSonntag 27.01. 09:30 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst10:00 Uhr Gottesdienst mit Dr. Angelika Hunger10:00 Uhr Sonntagsschule + KleinkinderbetreuungMittwoch 30.01. 18:30 Uhr Gebetskreis19:45 Uhr BibelgesprächsabendDonnerstag 31.01. 14:30 Uhr Senioren Treff: Ernst GebhardtMonatsspruch Januar: „Jesus Christus spricht: Nicht die Gesunden brauchenden Arzt, sondern die Kranken. Ich bin gekommen,um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten“. Markus 2,17Monatslied Januar: GB 99: „Von guten Mächten wunderbar geborgen …“Termine des Pastors29.11.-02.12. KSA-Kurs Laien in der Seelsorge Stuttgart12.12. Vortrag im Gesundheitspark FDSO4.01. Frühandacht Martha-Maria21


Wichtig! Wichtig!Zum Jahresbeginn 2008 wird eine neue Adressenliste erstellt. Bitte daherbis Ende Dezember aktuelle Änderungen melden an Pastor Winfried Bolayoder Herbert Meyer. Danke!WohnungssucheJunge gehörlose Frau mit fester Arbeit (Informatikerin) sucht dringend eine2-3 Zimmerwohnung in Nürnberg und Umgebung ab 1. Etage. Bei Interessebitte bei Horst und Felicitas Meißner melden oder bei Arlenne Meißner.Gottesdienste - PredigttexteDatum Tag Predigt Text02.12. 1. Sonntag im Advent Pastor Ulrich Jahreiß Sacharja 9,9+1009.12. 2. Sonntag im Advent Pastor Winfried Bolay16.12. 3. Sonntag im Advent Sup. Wolfgang Rieker23.12. 4. Sonntag im Advent Weihnachtsfeier derSonntagsschule24.12. Heiliger Abend Christvesper Pastor Winfried Bolay30.12. 1. Sonntag n. Weihnachten Pastor Winfried Bolay Jesaja 49,13-1631.12. Silvester (Altjahrsabend) Pastor Winfried Bolay Hebräer 13,8-9b01.01. Neujahr in der Frauenkirche AcK Gottesdienst06.01. Epiphanias Pastor Winfried Bolay 2. Korinther 4,3-613.01. Sonntag nach Epiphanias Pastor Winfried Bolay 2. Petrus 1,16-1920.01. Septuagesimae Pastor Winfried Bolay Römer 9,14-2427.01. Sexagesimae Dr. Angelika HungerMonatsspruch Dezember 2007Die auf den Herren harren, kriegen neue Kraft,dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler,dass sie laufen und nicht matt werden,dass sie wandeln und nicht müde werden.Jesaja 40, 31Unser aller Alltagserfahrung ist doch auchdie, dass wir von Mal zu Mal mit unterschiedlicherDeutlichkeit an die Grenzenunser Kraft und unseres Leistungsvermögenskommen, dass wir unser Unvermögen22


wie eine schwere, die Schulter niederdrückende Last empfinden. Dann spürenwir, dass sich hemmschuhartig Müdigkeit auf unsere Schwungkraft undSeele legt. Wir meinen, Bleigewichte an unsren Füße zu tragen, die denSchritt schleppend und schwerfällig machen. Auch Resignation lähmt, machtmüde, kraft- und saftlos. Dann brauchen und suchen wir eine neue Kraftquelle.Neue Schwungkraft. Einen neuen „Schrittmacher“. Und bei Glaubensmüdigkeitneuen Zuspruch. Wo aber finden wir neue Kraft, die auchhält, was sie verspricht? Unser aus dem „Trostbuch Israels“ stammenderMonatspruch ist ja ein uralter Text, der auch 2007 uneingeschränkt zu denMenschen spricht, die offen sind für Gottes Wort. Geschrieben kurz vor demEnde der Verbannung Israels. Vorbei sind nun die messerscharfen WarnundDrohreden an das Volk, das sich von seinem Gott entfernt hat. Nunheißt der Grundton: „Tröstet, tröstet meinVolk, spricht euer Gott“ (Jesaja 40,1). Gott ist derTröster. ”Er wird seine Herde weiden wie einHirte”(Jesaja 40,11). Und Gott ist die nieversiegende Kraftquelle, der dort anfängt, wounsere Lebenskraft schwach und müdegeworden ist. „Er macht die erschlafftenHände wieder stark und die wankenden Kniewieder fest.” Nun spricht allerdings der Prophet Jesaja in einem Bild, dasuns naturfernen und technikhörigen Stadtmenschen nicht mehr so deutlichvor Augen steht. Er spricht vom Adler, dem “König der Lüfte”. Doch Tatsacheist, dass uns “des Adlers Weg am Himmel” fremd ist. Hierzulande istdas Vorkommen des “Königs der Lüfte” auf den Alpenraum beschränkt. Inden zu Deutschland gehörigen Verbreitungsgebieten soll es schätzungsweisenur noch 45 bis 50 Brutpaare geben. Der Adler ist ja ein uraltes Symbolfür Kraft und Schnelligkeit. Er lässt sich spiralförmig hoch in die Luft hinauftragenund kommt so der Sonne am nächsten. “Ja, wer ein Adler ist, derkann sich wohl erschwingen und über Seraphim durch tausend Himmeldringen” (Angelus Silesius).Und mit Adlerschwingen werden sie auffahren - dieschwach und müde Gewordenen. Das ist eine göttliche Verheißung, dienichts von ihrer Aktualität verloren hat und die keinen Menschen ausgrenztoder bevorzugt. Bitten wir Gott doch darum, dass er uns im Auf und Ab desLebens die notwendige Kraft schenken möge, dass wir auffahren mit Flügelnwie ein Adler. Doch wir müssen täglich darum bitten. Ein Wort von D. Bonhoeffermacht deutlich, warum die tägliche Bitte um Kraft notwendig ist,wenn er sagt: ”Ich glaube, dass Gott uns in jeder Notlage so viel Widerstandskraftgeben will, wie wir brauchen. Aber er gibt sie nicht im voraus,damit wir uns nicht auf uns selbst, sondern allein auf ihn verlassenkönnen.”Horst Meißner23


Regelmäßige Veranstaltungen:Sonntag 9.30 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst10.00 Uhr Gottesdienst, Sonntagsschule und Angebot der KleinkinderbetreuungDienstag 14.00 Uhr Bastelkreis (14-tägig)20.00 Uhr Frauengruppe (monatlich)Mittwoch 18.30 Uhr Gebetskreis19.45 Uhr BibelgesprächsabendDonnerstag 14.30 Uhr Seniorentreff (14-tägig)Freitag 18.30 Uhr Jugendkreis19.45 Uhr Männerkreis (14-tägig)Impressum:Redaktion: Dieter Hillmann, Winfried Bolay (verantwortl.), Horst Meißner, Layout: Gerhard Marsing==================================================================================================================================================================Evangelisch-methodistische Kirche, Bezirk Nürnberg-ZionskirchePastor Winfried Bolay Hohfederstr. 33, 90489 Nürnberg, Tel. 0911/550172, Fax 0911/5815860,e-mail: Winfried.Bolay@emk.deHomepages der Zionsgemeinde:http://www.emk.dehttp://www.zionsgemein.dehttp://www.freizeitheim-muencherlbach.deDie Konten des Bezirkes:Nr. 1170726 Sparkasse Nürnberg (BLZ: 760 501 01)Nr. 26107-859 Postgiroamt Nürnberg (BLZ: 760 100 85)Evangelisch-meth. Kirche, Hohfederstr. 33, 90489 Nürnberg24

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