Symposium Klavier

root.margraf.new.media.de

Symposium Klavier

sonatine

der rechte fuß bleibt auf dem pedal

der linke kleine finger greift daneben

der rechte fuß bleibt auf dem pedal

der rechte kleine finger greift daneben

der linke vierte finger greift daneben

der rechte fuß bleibt auf dem pedal

der rechte vierte finger greift daneben

der linke mittelfinger greift daneben

der rechte mittelfinger greift daneben

der rechte fuß bleibt auf dem pedal

der linke zeigefinger greift daneben

der rechte zeigefinger greift daneben

der rechte fuß bleibt auf dem pedal

beide daumen greifen daneben

der rechte fuß bleibt auf dem pedal

Ernst Jandl


Zeitplan des Symposiums

11.00 Uhr

11.15 Uhr

12.45 Uhr

14.15 Uhr

ca. 16.00 Uhr

Musikalischer Auftakt und Begrüßung

Prof. Dr. med. Hans-Christian Jabusch:

Dem Gehirn auf die Finger geschaut –

Die Neurobiologie des Musizierens und

Konsequenzen für die pianistische

Ausbildung

Mittagspause – Gelegenheit zum

gemeinsamen Imbiss

Fragen an den Referenten und Diskussion

Ausklang bei Kaffee und Kuchen

Ende der Veranstaltung

Ort

Hochschule für Musik und

Darstellende Kunst Frankfurt am Main

Eschersheimer Landstraße 29–39

60322 Frankfurt

Anreise mit der Bahn

Ab Frankfurt Hauptbahnhof (tief) Bahnsteig 101/102

mit jeder beliebigen S-Bahn Richtung Innenstadt. An der S-

Bahn-Station Hauptwache umsteigen in U1/U2/U3 Richtung

Ginnheim, Gonzenheim, Hohemark. Ab U-Bahn-Haltestelle

Grüneburgweg ca. 100 m Fußweg stadteinwärts.

Anreise mit dem Auto

Ab Nordwestkreuz Frankfurt Richtung F-Miquelallee (A66).

Am Autobahnende geradeaus auf die Miquelallee, an der

2. Ampel rechts abbiegen in die Eschersheimer Landstraße.

Nach 1 km liegt rechts die Musikhochschule (Parkmöglichkeiten:

Parkhaus Querstraße).

22. September 2012

Dem Gehirn auf die

Finger geschaut –

Die Neurobiologie des Musizierens

und Konsequenzen für die

pianistische Ausbildung

Ein Projekt des Dr. Hoch’s Konservatoriums, der Hochschule für

Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, der Musikschule

Frankfurt und der Jugendmusikschule Bergen-Enkheim


Vorwort

Bereits zum dritten Mal organisiert die Pianisteninitiative

Frankfurt ein Symposium zu pianistischen Fragestellungen.

Diese Initiative von Klavierpädagoginnen und -päda-

gogen der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst,

des Dr. Hoch´s Konservatoriums, der Jugendmusikschule

Bergen-Enkheim und der Musikschule Frankfurt hat sich

zum Ziel gesetzt, die Kommunikation der Lehrenden untereinander

zu fördern und jungen Musikerinnen und

Musikern zusätzliche Anregungen zu bieten. Inzwischen

hat sich die institutsübergreifende Veranstaltung zu einer

fachlichen Plattform mit überregionaler Ausstrahlung

entwickelt. Nachdem die im vergangenen Jahr aufgeworfenen

Fragen zur „Neurobiologie des Musizierens“

auf große Resonanz gestoßen sind, möchten wir diesen

Themenbereich in einem wissenschaftlichen Beitrag sowie

einem Diskussionsforum vertiefen. Es ist uns gelungen,

einen der international renommiertesten Vertreter

dieser Disziplin zu gewinnen. Zum Symposium laden wir

Klavierpädagoginnen und -pädagogen, Pianistinnen und

Pianisten, Musikstudierende und weitere Interessierte

herzlich ein. Wir freuen uns auf anregende Begegnungen

und einen lebendigen Austausch mit Kolleginnen und

Kollegen!

Klemens Althapp

Musikschule Frankfurt

Fachgruppenkoordinator Tasten

Dem Gehirn auf die Finger geschaut -

Die Neurobiologie des Musizierens und Konsequenzen

für die pianistische Ausbildung

Vortrag Prof. Dr. med. Hans-Christian Jabusch

Das Klavierspiel verlangt ein Höchstmaß an feinmotorischer

Präzision, bei professionellen Pianisten bewegt es sich hier an

den Grenzen der menschlichen Physiologie. Die für das Klavierspiel

notwendigen, hochkomplexen Bewegungsprogramme

werden beim Üben unter der permanenten und strengen Kontrolle

durch den Gehörsinn in den sensomotorischen Arealen

des Gehirns erstellt und immer weiter verfeinert. Hierbei erfordert

die Bewältigung der verschiedenen pianistischen Herausforderungen

den Einsatz gezielter Übestrategien. Im Rahmen

des Vortrags sollen die beim Klavierüben maßgeblichen hirnphysiologischen

Vorgänge veranschaulicht und in den Zusammenhang

mit der Praxis des täglichen Übens gestellt werden.

Aus verschiedenen Blickwinkeln sollen Strategien zur Optimierung

des Übens aufgezeigt werden, die darauf abzielen, die Belastungen

zu minimieren, Umwege zu vermeiden und ein effizientes

Üben und gesundes Musizieren zu ermöglichen. Fragen,

mit denen sich jeder Klavierschüler und jeder professionelle

Pianist täglich konfrontiert sieht, sollen vor dem Hintergrund

der Neurobiologie der Bewegungssteuerung und des musikalischen

Lernens diskutiert werden.

Hans-Christian Jabusch ist Leiter des Instituts für Musikermedizin

der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden.

Er studierte Klavier und Medizin und war zunächst für drei Jahre

am Universitätsklinikum Regensburg in der Inneren Medizin

ärztlich und wissenschaftlich tätig. Anschließend verbrachte

er acht Jahre als klinischer und wissenschaftlicher Mitarbeiter

am Institut für Musikphysiologie und Musiker-Medizin der

Hochschule für Musik und Theater in Hannover und habilitierte

sich in der systematischen Musikwissenschaft. Sein wissenschaftliches

Interesse gilt musikphysiologischen Themen und

der Performanzforschung, so z. B. dem sensomotorischen Lernen

bei Musikern und der Evaluation und Optimierung musikalischer

Übestrategien. Klinische Forschungsschwerpunkte

sind die Pathophysiologie, Diagnostik, Therapie und Prävention

spielbedingter Gesundheitsstörungen bei Musikern.

Teilnahmegebühren

Erwachsene: 15 Euro

Schüler / Studenten / Rentner (mit Nachweis): 10 Euro

Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der vier das Projekt ausrichtenden

Frankfurter Institute ist die Teilnahme bei vorheriger

Anmeldung kostenlos.

Für alle im Voraus Angemeldeten werden Teilnahmezertifikate

ausgestellt, die beim Symposium ausgehändigt werden.

Anmeldeschluss ist der 7. September 2012.

Anmeldung

Formlos per Mail an:

klaviersymposium@musikschule-frankfurt.de

Betreff: Symposium 22.9.2012

oder per Post mittels Formular an:

Musikschule Frankfurt am Main

z. Hd. Frau Jessica Hettinger

Saalgasse 20

60311 Frankfurt am Main

Infotelefon:

Frau Jessica Hettinger, Telefon 069 212 39847

Bitte fügen Sie Ihrer Anmeldung den Beleg über die Einzahlung

der Teilnahmegebühr bei (Kopie oder Scan).

Die Teilnahmegebühr ist zu überweisen an:

Musikschule Frankfurt

Postbank Frankfurt

BLZ 500 100 60

Kontonummer 210 653 608

Anmeldung

Name

Vorname

Anschrift

Für kostenlose Teilnahme bitte ankreuzen:

Ich bin Mitarbeiter/in an …

■ Dr. Hoch‘s Konservatorium

■ Hochschule für Musik und Darstellende Kunst

■ Musikschule Frankfurt am Main

■ Jugendmusikschule Bergen-Enkheim

Für ermäßigte Teilnahme bitte ankreuzen:

Ich bin ■ Schüler / ■ Student / ■ Rentner

Den Zahlungsbeleg für die Teilnahmegebühr

lege ich meiner Anmeldung bei.

Anmeldeformular bitte

per Post senden an:

Musikschule Frankfurt am Main

z. Hd. Frau Jessica Hettinger

Saalgasse 20

60311 Frankfurt am Main

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine