Rucksack in der Grundschule - Essen - Metropole Ruhr

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Rucksack in der Grundschule - Essen - Metropole Ruhr

Rucksack in der Grundschule – Evaluation –Stadt Essen – RAA/Büro für interkulturelle Arbeitwortung, Zeit für Kinder, Rollenerwartungen in der Familie, Bedeutung des Spiels, Verkehrserziehung,Gesundheitserziehung, Regeln finden und Grenzen setzen, Sexualerziehung in Schule und Familie, Medienkonsum,Bücher lesen.Baustein schulische SprachförderungDie schulische Arbeit umfasst• parallel zu der Arbeit der Mütter die Förderung in der Zweitsprache Deutsch in einem koordiniertenSprachlernkonzept. In diesem richten sich der Klassenunterricht, Förderunterricht inDeutsch als Zweitsprache und der Muttersprachenunterricht aufeinander aus.• Zusammenarbeit von Eltern und Schule.Zeitgleich zur Arbeit der Mütter werden die gleichen Themen im Klassenunterricht, in der Förderung inDeutsch als Zweitsprache und im Muttersprachenunterricht behandelt. Ziel ist es, durch die Parallelitätder Themen in der Schule und zu Hause den Transfer zwischen muttersprachlicher Förderung unddeutschsprachigem Lernen zu verbessern.In diesem Zusammenhang ist die gemeinsame Planung und Teamarbeit der Lehrerinnen und Lehrersowie die Zusammenarbeit mit den Stadtteilmüttern ein unverzichtbarer Bestandteil des Konzeptes.Vor Beginn der Umsetzung des Programms in den Schulen stimmen die Lehrkräfte der beteiligtenSchulen die Reihenfolge der Themen ab. So ergibt sich, dass dasselbe Thema im gleichen Zeitraum vonallen am Programm teilnehmenden Müttern mit ihren Kindern behandelt wird. Die Lehrkräfte der betroffenenKlassen bearbeiten auch in dieser Zeitspanne das Thema mit den Schülern.2.2.2 Rucksack in der Grundschule – Aufbauprogramm im 3. SchuljahrIn den dritten Klassen wird das Rucksackprogramm unter dem Namen „Rucksack Aufbauprogramm“fortgeführt. Die Zielsetzung und die Durchführung des Aufbauprogramms sowie auch die Arbeit in denMütter- und Stadtteilmüttergruppen unterscheiden sich zum Teil vom Rucksackprogramm der Klasse 1und 2.Die Stadtteilmütter der 3. Klassen sollen in die Lage versetzt werden, ihre Arbeit mit den Müttergruppenund ihre Zusammenarbeit mit den Schulen zukünftig selbstständig zu organisieren und zu planen.Der regelmäßige Austausch zwischen der Katholischen Familienbildungsstätte und der RAA/Büro fürinterkulturelle Arbeit wird fortgesetzt und sichergestellt. Die Stadtteilmütter erhalten aber nunmehrkeine Materialien mehr für die Mutter-Kind-Aktivitäten. Die inhaltliche Gestaltung liegt in der Verantwortungder Gruppe, der Stadtteilmutter und der Schule. Die Treffen dienen dem Überblick über dieunterschiedlichen Arbeitsweisen der einzelnen Stadtteilmütter, gewähren den Austausch und dienenggf. der Beratung der Stadtteilmütter.10

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