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1 | 2013 IT KundenmagazinISB aktuellDEUTSCHLAND BRAUCHT MEHRINNOVATIVES EGOVERNMENT –Wie können Bürger und Wirtschaft von einermodernen Verwaltung profitieren? | 03GEOINFORMATION –IHRE LÖSUNG DER ISB AG | 07HAPPY BIRTHDAY KRABBELSTUBE! | 11CEBIT 2013 NACHLESE | 10


02 | EDITORIALLIEBE LESERINNEN UND LESER,eine meiner persönlichen Aufgaben ist die Rekrutierung von sehr guten, engagiertenKollegen, die in das Team der ISB passen. Durch unseren direkten Draht zu den Hochschulenerfinden wir uns und unsere Methoden immer wieder neu (Erlangen frischerImpulse, Vermeidung des Verharrens in „so haben wir es schon immer gemacht“).Sie fragen sich nun vermutlich, was dies mit dieser Ausgabe der ISB aktuell zu tun hat?Der Schwerpunkt dieser Ausgabe liegt auf dem Themenfeld eGovernment im Bereichder Öffentlichen Verwaltung. Ich finde es in Gesprächen mit Bewerbern immer wiedererstaunlich, wie es gelingt, mit Themen der Öffentlichen Verwaltung die Brücke zuInnovationen/Perspektiven zu bauen und Mitarbeiter zu begeistern. Es gibt kaum eineBranche, in der das Innovationstempo so hoch ist. Die Öffentliche Verwaltung sprichtnicht von Innovation – sie praktiziert sie täglich!Thomas BischoffBereichsleiter ProjekteÖffentliche VerwaltungGesellschaftlicher, technologischer und demografischer Wandel sowie Globalisierungstellen die Öffentliche Verwaltung vor neue Herausforderungen. Je moderner dieÖffentliche Verwaltung, desto leistungsfähiger kann sie gesellschaftliche Veränderungaktiv mitgestalten und somit ein wichtiger Standortfaktor im internationalen Wettbewerbbleiben. Kritische Erfolgsfaktoren für „modern“ sind im Hinblick auf Daten undInformationen Transparenz, Kooperation und Partizipation (>Open Data, Open Government,Web 2.0 etc.). Als langjähriger Partner der Öffentlichen Verwaltung und zeitnahzum Beschluss des eGovernment-Gesetzes durch den Bundesrat möchten wir mit dervorliegenden Ausgabe unsere strategische und umsetzungstechnische Positionierungim eGovernment darstellen, aber Ihnen letztlich auch vermitteln, dass wir „Modernisierungder Verwaltung“ längst umsetzen. Unsere Ausführungen zu Geoinformationenals mögliche Basis für modernisierte Geschäftsprozesse dienen der weiteren Konkretisierung.Auch für die Zukunft sind wir optimistisch, hin zu noch mehr Effizienz, Offenheit undFörderung einer Kultur der Zusammenarbeit, weiter ihr prädestinierter Partner sein zukönnen. Dies wird unterstützt durch:• unser Streben nach langfristigen partnerschaftlichen Kunden-Beziehungen,die von Vertrauen, Wertschätzung und Verständnis geprägt sind.• unser sehr breit gefächertes Fach-/Prozess-Knowhow in allen Ressorts derÖffentlichen Verwaltung.• unsere Kernkompetenz in der Umsetzung maßgeschneiderter Software-Lösungen.• Architekturberatung auf Basis offener Standards.Ergänzt wird die aktuelle Ausgabe durch eine Nachlese zu unserer erneuten CeBIT-Teilnahmemit zahlreichen interessanten Gesprächen/Treffen in einem mal etwas anderenAmbiente sowie einem „Hoch“ auf unsere betriebseigene Krabbelstube.ICH HOFFE, IHR INTERESSE ZUR WEITEREN LEKTÜRE GEWECKT ZU HABEN UND WÜNSCHE IHNENVIEL SPASS BEIM LESEN.Thomas Bischoff,Bereichsleiter Projekte Öffentliche Verwaltung


TITELTHEMA | 03DEUTSCHLAND BRAUCHT MEHR INNOVATIVESEGOVERNMENT – WIE KÖNNEN BÜRGERUND WIRTSCHAFT VON EINER MODERNENVERWALTUNG PROFITIEREN?ERFOLGREICHE BEISPIELE VORDEM HINTERGRUND POLITISCHERREFORMBESTREBUNGENNach einer OECD-Studie aus dem Jahr2011 belegt Deutschland bei der Nutzungdes Internets für Verwaltungsvorgängedurch seine Bürger einen Platzknapp unter dem OECD-Durchschnitt:35% der deutschen Bürger recherchierenDaten auf Websites der Verwaltung,20% laden Formulare herunter und nur13% senden auch ausgefüllte Formulareelektronisch an die Verwaltung zurück.Dänemark und Island liegen einsam ander Spitze, was den Schluss nahelegt,dass die Nutzung des Internets nicht nurmit den geographischen Gegebenheitenkorreliert ist.Bei den Firmen, die komplette elektronischeGeschäftstransaktionen mit deröffentlichen Hand tätigen, liegt Deutschlandim hinteren Drittel mit 39% beieinem OECD-Durchschnitt von 51%. Spitzenreiterin dieser Kategorie ist Slowenienmit 75%. Generell liegen die skandinavischenStaaten und das Baltikum mitan der Spitze der Business User.Am Netzzugang kann es eigentlich nichtliegen: Die Versorgung mit Breitbandanschlüssenin Deutschland mit einerGeschwindigkeit von mindestens 1 Mbitliegt laut Bundesministerium für WirtschaftEnde 2012 bei 99,7%, für mindestens50 Mbit allerdings nur noch bei54,8%. Das heißt, Netz gib es fast überallausreichend, wenngleich auch nicht inbeliebigen Bandbreiten, was für Firmenmaßgeblich ist.WIE KOMMT ES ZU DIESERPLATZIERUNG UND WIE KÖNNTEMAN SIE VERBESSERN?Quantitative Betrachtungen, ob alle Verwaltungenim Netz präsent sind, sindnicht hilfreich: Im Rahmen unsererkurzen Betrachtung zu den generellenTendenzen des deutschen eGovernmentmöchten wir an Hand gelungener Beispieledie typischen Muster aufzeigen,die „gutes“ eGovernment ausmachen undanalysieren, wie die Beteiligten profitieren.In einer kurzen Zusammenfassungbetrachten wir die Reformbestrebungenvon EU und Bund, die Treiber für eGovernmentsind.Die Internet-Angebote von Bund, Ländernund Kommunen decken mittlerweilenahezu alle Lebenslagen ab, sie unterscheidensich aber sehr deutlich in derArt der Informationserschließung und imGrad der möglichen Interaktion.Ein sehr gelungenes Beispiel für innovativeInformationserschließung ist diepreisgekrönte Anwendung LEO-BW, dievon der ISB AG unter der Federführungdes Landesarchivs Baden-Württembergentwickelt wurde. Dieses landeskundlichePortal führt die Angebote zahlreicherArchive zusammen und stellthistorisch bedeutsame Exponate, Dokumenteund Personen in ihrem geografischenKontext und einer Aufmachungdar, die einerseits ein qualitativ sehrhochwertiges Angebot für den „Fachbesucher“bereit hält und andererseits den„Gelegenheitsbesucher“ neugierig macht,auf der Seite zu verweilen und zu stöbern.Damit werden den Bürgern Informationenunterschiedlicher Archive zen-


04 | TITELTHEMAAbbildung: Moderne Verwaltungtral bereitgestellt, also eine besondereForm von „open data“.Ein Beispiel aus dem kommunalenBereich: Benötigt ein Bürger in Deutschlandein polizeiliches Führungszeugnis,muss er in der Regel persönlich bei seinerMeldebehörde erscheinen. EinigeÄmter akzeptieren auch ein Formularmit beglaubigter Unterschrift des Antragstellers.Nutzt ein Rheinland-Pfälzer daskommunale Portal „rlp-direkt“, kann ersein Führungszeugnis direkt elektronischbeantragen, falls er einen Personalausweismit eID besitzt. Auch die Bezahlungmit Kreditkarte ist vorgesehen. Somiterspart sich der Bürger den komplettenBehördengang, was Zeit und Geld spartund die Umwelt schont. Die Meldebehördespart die Kosten für die persönlicheBedienung am Schalter und die Bearbeitungvon Papier und die personelle Entgegennahmeder Zahlung bei der Kasse.Der gesamte weitere Geschäftsprozessmit der Übermittlung der Antragsdatenzum Bundesamt der Justiz läuft vollelektronischab, was ebenfalls Kosten spart.Am Ende der Prozesskette wird einepapiergebundene Urkunde erzeugt, diedann über den Postweg versendet wird.Dies ist ein sehr gutes Beispiel für gelungeneseGovernment, da eine Bundes- undeine Kommunalbehörde elektronisch undpapierlos zusammenarbeiten. Pro Monatwerden so 600 bis 700 Fälle abgewickelt.WELCHEN NUTZWERT KÖNNENBÜRGER UND VERWALTUNG AUSDIESEM BEISPIEL SCHÖPFEN?Der Bürger profitiert, weil er für diesenaus seiner Sicht trivialen Vorgang nichtmehr persönlich zur Behörde muss. DieDaten laufen, nicht der Bürger. Die Verwaltungprofitiert, weil sie Personal- undSachkosten einspart. Die Qualität desGeschäftsvorfalls wird stark verbessert,da weniger von Hand erfasst werdenmuss und keine Formulare mehr auf demPostweg verloren gehen können. Irrtümerund Verwechslungen werden durchdie gemeinsame Datenbasis verhindert.Doppelstrukturen bei den Behörden könnenabgebaut, Rationalisierungseffekteumgesetzt werden.Der entscheidende Unterschied zwischenden beiden o.g. Beispielen liegt in denunterschiedlichen Rechtsauffassungenhinsichtlich der „einfachen Schriftform“,wie es juristisch korrekt heißt: Dieeine Verwaltung will das Papier mit dereigenhändigen bzw. beglaubigten Unterschrift,der anderen Verwaltung genügtein elektronischer Code des Personalausweises.Zugegeben: Es geht hier um einVerwaltungshandeln, das hohe Anforderungenan den persönlichen Datenschutzstellt. Trotz gegenläufiger Meldungen inden Medien ist die eID-Lösung sicher.Um die neuen Technologien stärker nutzenzu können, tut hier eine zeitgemäßeund auf die technischen Möglichkeitenabstellende „Bereinigung“ der unterschiedlichenRechtsstandpunkte not.Sie zeichnet sich in Form des eGovernment-Gesetzesab.WELCHE ROLLE SPIELT DIE EUBEIM EGOVERNMENT?In den vergangenen zehn Jahren hat dieEU erheblichen Druck auf die nationaleneGovernment-Aktivitäten ihrer Mitgliederausgeübt.2004 wurden auf Grund einer EU-Vorgabedie landwirtschaftlichen Fördersystemeder deutschen Bundesländer mit Geo-Informationssystemen versehen, um dieQualität der Antragstellung zu erhöhenund die Kontrollmöglichkeiten bei derVergabe von Fördermitteln zu reduzieren.Denn nur die detaillierten Flächeninformationenmit Luftbildern lassen


TITELTHEMA | 05eine genaue Kontrolle der Situation vorOrt zu. Mit dem Projekt GISELa schafftedie ISB AG für das Landesamt für Geoinformationenund LandentwicklungBaden-Württemberg diese einheitlicheGeo-Basis mit der entsprechenden Förderkomponente.Die Nutzung durch dieLandwirte also quasi der „Endkunden“überstieg die Vorhersagen der Expertendeutlich, ein klares Indiz für eine gelungeneeGovernment-Applikation im Business-Bereich.Auch die Verwaltung konnteEffizienzgewinne verbuchen, da dasKartenmaterial und die Zuordnung derFlurstücke („Schläge“) auf die Betriebeeine einheitliche Datenbasis schaffte,auf der seitdem alle beteiligten Verwaltungseinheitenbei ihrer täglichen Arbeitaufsetzen konnten.2006 erfolgte die Umsetzung der sogenanntenSLIM IV-Richtlinie der EU, alsoeiner Vorschrift zur Modernisierung derHandelsregister, in nationales Rechtmit dem sogenannten EHUG (Gesetzüber elektronische Handelsregister undGenossenschaftsregister und Unternehmensregister).Seither sind Notare undRegistergerichte vernetzt und tauschenihre Daten elektronisch per XJustiz undelektronischer Akte aus. Damit wurdedas Papier bei der Registerführung nahezuabgeschafft. Unternehmenseintragungenkönnen nun sehr zeitnah beurkundetwerden und Auskünfte können– gegen Bezahlung – über das Interneterfolgen, ohne dass jemand persönlichbeim Register vorstellig werden muss.Die komplette Prozesskette vom Notarzum Registergericht bis hin zur Veröffentlichungim Bundesanzeiger ist weitestgehendautomatisiert, was bei allenBeteiligten zu Einsparungen führte.Seit Ende 2009 ist die EU-Dienstleistungsrichtliniein Kraft. Seitdem gibtes den einheitlichen Ansprechpartner(EAP), der primär dazu gedacht war, dieUnternehmensgründung ausländischerEU-Bürger zentral zu managen. Es handeltsich um eine Landesaufgabe, wobeijedes Bundesland einen anderen Weg beider Umsetzung gegangen ist: In Bayernund Baden-Württemberg hat man diesin Form eines gemischten Modells beiden Kammern, den Städten und bei denLandratsämtern umgesetzt. In Rheinland-Pfalzgibt es zwei Anlaufstellen fürden EAP bei der Mittelinstanz, der Struktur-und Genehmigungsdirektion (SGD)Süd in Neustadt/W. und der SGD Nord inKoblenz. Wenngleich die Nutzung durchEU-Bürger aus dem Ausland kaum Bedeutunghat, so steht der EAP grundsätzlichauch den deutschen Unternehmensgründernzur Verfügung. Das originäre Zielwurde somit nicht erreicht, aber als Seiteneffektprofitieren die inländischenGründer von der Richtlinie.Die Verwaltungen wurden zum Teil mitaufwendiger Technik ausgestattet, diesicherstellt, dass unterschiedliche VerwaltungseinheitenHand in Hand arbeiten;dazu war es notwendig, mittels„Zuständigkeitsfinder“ Transparenz imSinne von „wer macht was“ zu schaffenund die Genehmigungsprozesse zu vernetzen.Dahinter steht wiederum dieIdee vernetzter eGovernment-Komponentenund einer gemeinsamen Datenbasis.Andererseits wurde das Prinzip der„Örtlichen Zuständigkeit“ der Verwaltungein Stück weit in Richtung des modernenProzessgedankens erweitert bzw. „aufgeweicht“.


06 | TITELTHEMAZusammenfassend können wir feststellen,dass der Einfluss der EU-Vorgaben auf dieEntwicklung des eGoverments in Deutschlandenorm ist: Das Schaffen gemeinsamerInformationsbasen und der Austauschelektronischer Akten, das Aufweichen derZuständigkeiten und Ersetzen isoliertenVerwaltungshandelns durch integrierteProzesse, die kundenzentrisch angelegtsind, haben erheblich zur Verwaltungsmodernisierungbeigetragen.Nicht ganz zufällig hat man währendder Phase des starken EU-Einflussesdie übergreifende Zusammenarbeit hinsichtlichder Informationstechnik vonBund und Ländern ins Grundgesetz (Art.91c) aufgenommen und den IT-Planungsratins Leben gerufen. Diese Struktursoll die unterschiedlichen Rechtsauffassungenund Arbeitsweisen vereinheitlichen.DER BUND MACHT JETZT ERNST – DERBUNDESTAG HAT DAS EGOVERNMENT-GESETZ AM 19.04.2013 BESCHLOSSEN2013 will die Bundesregierung zahlreicheNeuerungen auf den Weg bringen.Die Kernpunkte sind:• Die Verpflichtung zur Eröffnung eineselektronischen Kanals und zusätzlichzur Eröffnung eines De-Mail-Zugangs.• Die Grundsätze der elektronischenAktenführung und des ersetzendenScannens.• Die Erleichterung bei der Erbringungvon elektronischen Nachweisen undder elektronischen Bezahlung inVerwaltungsverfahren.• Die Erfüllung von Publikationspflichtendurch elektronische Amts- undVerkündungsblätter.• Die Verpflichtung zur Dokumentationund Analyse von Prozessen.• Eine Regelung zur Bereitstellung vonmaschinenlesbaren Datenbeständendurch die Verwaltung („open data“).einer Web-Anwendung in Verbindung mitder eID-Funktion des neuen Personalausweisesnachgewiesen werden.AUSBLICKDer Nationale Normenkontrollrat (NKR),ein Gremium von zehn hochrangigenExperten, das die Bundesregierung beimBürokratie-Abbau unterstützen soll, hateine Stellungnahme zum eGovernment-Gesetz verfasst, die das Einsparungspotenzialder ins Auge gefassten Maßnahmenbei den Bürgern auf 36 Mio.EUR, bei der Wirtschaft auf 208 Mio. EURund bei der Verwaltung auf 908 Mio. EURpro Jahr beziffert. Dem gegenüber stehteine Investition der Verwaltung von 690Mio. EUR. Der NKR hält allerdings denins Auge gefassten Umsetzungszeitraumvon 30 Jahren für zu lange. Er kritisiert,dass es zu viele Einzellösungen gibt unddass der Bürokratieabbau zu langsamvon statten geht.Wir sind der Meinung, dass mit dengezeigten Beispielen von „gutem“ eGovernmentbereits vieles erreicht werdenkonnte. Allerdings wird man sich aufdiesem Niveau nicht ausruhen können.Viel tiefgreifender als die Auswirkungender Schuldenbremse werden die Auswirkungendes demografischen Wandelssein: Nach einer Untersuchung der BertelsmannStiftung wird bis 2025 die Zahlder 25–44 Jährigen in Bayern und Baden-Württemberg um ca. 12% abnehmen, inRheinland-Pfalz sogar um 13,46%. DasPotenzial für neue Arbeitskräfte in derGruppe der 19–24 Jährigen bis 2025 verheißtebenfalls nichts Gutes: Hier beträgtder Rückgang in Rheinland-Pfalz 18,89%und in Bayern und Baden-Württembergjeweils ca. 14%. Es wird also auch nach2025 nicht besser.Von daher ist es nicht verwunderlich,wenn die Bundesregierung im Zusammenhangmit dem eGovernment-Gesetzauf den demografischen Wandel verweist.In der Fläche werden zukünftigmehr Menschen von erheblich wenigerVerwaltungsmitarbeitern bedient werdenmüssen. Ohne modernes eGovernmentwird die Verwaltung der Zukunft ihremAuftrag dann nicht mehr gerecht werdenkönnen.Hermann Kiefer ist seit dem 01.03.2013Senior Account Manager im Bereich VertriebPublic bei der ISB AG und für das ThemaeGovernment verantwortlich. Nach seinemStudium der Wirtschaftsinformatik an derJohannes-Gutenberg-Universität Mainz arbeiteteHermann Kiefer als Software-Entwickler,Berater und Projektleiter in zahlreichenIT-Projekten öffentlicher Auftraggeber.Als Geschäftsfeldverantwortlicher und Vorstandwar er maßgeblich am Auf- und Ausbaudes deutschlandweiten Projektgeschäfts einesmittelständischen IT Beratungsunternehmensin den Bereichen Finanz, Justiz und Medienbeteiligt.KONTAKTDie entscheidenden Änderungen betreffendie Schriftform, die wir im eingangserwähnten Beispiel als problematischerkannt hatten: Zukünftig kann siemit der De-Mail mit der Versandoption„absenderbestätigt“ oder bei NutzungHermann KieferSenior Account ManagerTel. +49 (0) 6131 96178-105hermann.kiefer@isb-ag.de


FACHTHEMA | 07GEOINFORMATION – IHRE LÖSUNG DER ISB AGSeit Mitte der 90er Jahre schon helfen wir unseren Kunden dabei, geografische Informationssysteme (GIS) inverschiedenen Themenbereichen zu realisieren. Umwelt, Landwirtschaft, Wasserwirtschaft sowie Straßen- undVerkehrswesen (im folgenden Bereich „Geoinformation“ genannt) sind dabei unsere Schwerpunkte. Zeit, um eineRückschau zu halten und das Leistungsspektrum dieses Geschäftsbereichs darzulegen.Die Bandbreite der Leistungen für Kunden reicht hier vom strategischen Beratungsansatz bis hin zur vollständigenNeukonzeption, Implementierung und sogar Betrieb großer Anwendungssysteme in der Größenordnung bis zumehreren tausend Personentagen. Wir haben diese Projekte hauptsächlich für den öffentlichen Dienst auf LandesundBundesebene im Umfeld der Ministerien Umwelt, Landwirtschaft, Verkehr und der jeweiligen nachgeordnetenBehörden durchgeführt.UNSERE PROJEKTE IM BEREICHGEOINFORMATION: SO ABWECH-SELUNGSREICH UND KOMPLEXWIE DIE WIRKLICHKEITBereits 1995 begann die ISB AG zusammenmit dem Landesamt für Umwelt,Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsichtin Rheinland-Pfalz die Entwicklung desSystems ISGA (Informationssystem derGewerbeaufsicht) im Rahmen eineslangjährigen Großprojekts. Das Projektnutzte bereits die damaligen Produkteder ESRI-Produktfamilie und war durchdie Integration verschiedener Nach-barsysteme bereits in der Frühzeit voneGovernment ein Musterbeispiel für G2G(Government-to-Government)-Anwendungen.Die Vielzahl der von der ISB AG erfolgreichdurchgeführten Projekte im BereichGeoinformation soll in dieser Bestandsaufnahmein den folgenden drei Dimensionendargestellt werden (siehe auchAbbildung 1):• Fachthemen• Anwendungskategorien• eingesetzte TechnikDiese Sichtweisen ermöglichen einemgroßen Leserkreis den Zugang zumProjektportfolio der ISB AG in diesemGeschäftsbereich. Das allgemeine Leistungsspektrumder ISB AG – Individualsoftwareentwicklungund Beratung – istselbstverständlich auch für den BereichGeoinformation uneingeschränkt gültig.FACHTHEMEN IM BEREICHGEOINFORMATIONDie Fachkompetenz der ISB AG weistSchwerpunkte in den folgenden Themenfeldernauf:• Landwirtschaft – Projekte in derLandwirtschaftsverwaltung,im Weinbau und der Forstwirtschaft• Wasserwirtschaft – Projekte sowohlin der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung,als auch in der Gewässerkundemit hydrologischen Modellen• Straßenwesen – Projekte in derStraßentechnik und in Verkehrsinformationssystemen(v.a. mitOKSTRAkonformen Anwendungen)• Geodateninfrastrukturen – Projektezur Konsolidierung der Geodateninfrastrukturund INSPIRE-Konformität• Vermessung und Kartographie –Projekte zur Verwaltung von Vermessungs-und Kartographischen DatenAbbildung 1: Dimensionen des Geschäftsbereichs Umwelt und Geoinformation bei der ISB AGDarüber hinaus ist unsere ausgeprägteGIS-Kompetenz auch für Kunden in Nachbarbereichenunentbehrlich, wie die Kooperationmit dem Bereich Archive imRahmen des Projekts LEO-BW deutlich


08 | FACHTHEMAmacht (einen ausführlichen Artikel darüberfinden sie in unserer Ausgabe 2/2012der ISB aktuell). Im Projekt LEO-BW (www.leo-bw.de) wurde für das LandesarchivBaden-Württemberg das Landeskunde-Portal mit GIS-Komponenten erweitert,sodass eine bisher einmalige Kombinationaus Anbindung der verschiedenenArchive der Landeskunde mit Darstellungder jeweiligen geographischen Verortungmöglich wurde.Weitere Projektbeispiele zu den o.g.Fachthemen werden im folgenden Abschnittin Verbindung mit den Anwendungskategorienerläutert.ANWENDUNGSKATEGORIENUND PROJEKTE IM BEREICHGEOINFORMATIONBis auf wenige Ausnahmen lassen sichdie von der ISB AG durchgeführten Projekteim Bereich Geoinformation in diefolgenden Kategorien einteilen:• Fachinformationssysteme• Web-GIS & Geo-Portale• Anwendungen zur OGC (Open SpatialConsortium)-Konformität und INSPIRE(Infrastructure for Spatial Informationin the European Community)• Mobile Applications (für Smartphoneund Tablets)Fachinformationssysteme sind Anwendungen,die fachbezogene Aufgabenunterstützen und zur Bewältigung konkreterFachanforderungen notwendigsind. Für ihre Entwicklung reichen dieStandard-GIS-Produkte auch mit hoherKonfigurationsanpassung meist nichtaus. Es sind vielmehr individuelle undnicht selten umfangreiche Softwareentwicklungenerforderlich, um die oft komplexenFachanforderungen bedarfsgerechtzu erfüllen. Dies kann im Rahmender GIS-Produkte oder mit Hilfe konventionellerProgrammiersprachen (z.B.Java) erfolgen.Neben dem bereits schon oben beschriebenenProjekt ISGA ist das Projekt GISE-La (Geografisches InformationssystemEntwicklung in der Landwirtschaft) fürdas Landesamt für Geoinformation undLandentwicklung Baden-Württembergein hervorragendes Beispiel für hochkomplexeund umfangreiche Individualsoftwareentwicklungauf Basis eines GIS.GISELa stellt, zentral auf ArcGIS-Basis,alle relevanten flächenbezogenen Informationenüber den ländlichen Raum derLandwirtschaftsverwaltung Baden-Württembergszur Verfügung. Zusätzlich sindin den Individualkomponenten elf Förder-und Ausgleichsmaßnahmen implementiert,sodass hier die Prozesse einesvollständigen Fachverfahrens in das GISintegriert sind. Für den Anwender entstehtsomit kein Medienbruch zwischeneinem GIS und einem konventionellenFachverfahren zur Bewältigung der Fördermaßnahmen– eine effiziente Fallbearbeitungist mit GISELa möglich.Web-GIS & Geo-Portale sind für die Kundender ISB AG entweder der Schritt mitihren Geodaten in die Öffentlichkeit desInternets oder innerhalb der Organisationweg vom komplexen Desktop-GIS-System hin zur schlanken Geodaten-Anwendung im Browser für verschiedeneNutzergruppen zu gehen. Auch in dieserAnwendungskategorie hat die ISB AGin den unterschiedlichen Fachthemenumfangreiche Projekte realisiert.Beide Aspekte werden in den ProjekteniSIS und BIS (integratives Straßeninformationssystembzw. Baustelleninformationssystem)für die Landesstellefür Straßentechnik Baden-Württemberghervorragend deutlich: Die Kernkomponenteist ein webbasiertes GeographischesInformationssystem mit einerWorkflow-Komponente für modernstesBaustellenmanagement zur behördeninternenKoordination und Planung vonBaustellen einerseits und mit einem Geo-Portal zur Präsentation der Informationenim Internet für den Bürger andererseits(http://baustellen.strassen.badenwuerttemberg.de).Auch das StraßenkompensationsflächenkatasterSKoKa ist eingemeinsames Projekt der ISB AG mit derLandesstelle für Straßentechnik (sieheauch ISB aktuell 2/2009).Ein zweites Beispiel für diese Anwendungskategorieist im Themengebiet derWasserwirtschaft das Portal Küstendaten(http://www.kuestendaten.de/) der Wasser-und Schifffahrtsdirektion Nord.Anwendungen zur OGC-Konformitätund INSPIRE sind aktueller denn je. DieISB AG ist hier auf breiter Front aktiv. Fürdie meisten Geo-Portale ist die OGC-Konformitätaufgrund der Anbindung undBereitstellung von Web Feature Services(WFS) und Web Map Services (WMS) ohnehinVoraussetzung. Aber auch in individuellenFachinformationssystemen istder Bedarf hoch, bereits innerhalb derAnwendungslandschaft des Kundenmindestens mit einigen Services derAnwendung für OGC-Standardisierung zusorgen.Ist das Thema INSPIRE beim Kundennoch nicht konsolidiert, sorgt die ISBAG mit einem effizienten Beratungskonzeptfür eine aktuelle Bestandsaufnahmemit ersten Vorschlägen zur Umsetzung.Manchmal kann die INSPIRE-Konformitätbereits mit kundeneigenen Mitteln umgesetztwerden. Ist dies nicht möglich, bietenwir mit einer kostengünstigen Standardlösungauf Basis des OWS-Proxy ausdem Open-Source-Baukasten deegree dieSicherstellung der strukturellen INSPIRE-Konformität für die Geodatenservices


FACHTHEMA | 09des Kunden. In anderen Konstellationenist jedoch individuell und mit höheremEntwicklungsaufwand eine große heterogeneGeodaten-Anwendungslandschaftzu konsolidieren und zu betreiben. Indiesen Fällen ist die ISB AG langjährigerEntwicklungspartner des Kunden.Beispielsweise dient das Projekt Geoportal-BW(http://www.geoportal-bw.de) zusammen mit dem Landesamt fürGeoinformation und LandentwicklungBaden-Württemberg (LGL-BW) für die Bürgerund Behörden als zentrale Zugangsplattformzur Geodateninfrastruktur unddamit zu den offiziellen VermessungsundKartenprodukten des Bundeslandes.Eine Vielzahl von Geodatendiensten und-services wird hier hinsichtlich INSPIRE-Richtlinien geprüft und weiterentwickelt.Im Bereich der Mobile Applicationsfür Smartphone und Tablet-PCs bietetdie ISB AG ihren Kunden in sämtlichenPhasen des Projektgeschäfts ihre Dienstean. Zu Beginn steht häufig eine Machbarkeitsstudie,wie sie z.B. von uns für dieLandesstelle für Straßentechnik Baden-Württemberg im Rahmen von „LSTMobil“oder auch in zahlreichen anderen Beratungsprojektendurchgeführt wurde.Als ein Implementierungsbeispiel fürumfangreiche mobile Anwendungen derISB sei die Erweiterung des o.g. Verfahrensder Landwirtschaftsverwaltung„GISELa mobil“ zur Vor-Ort-Kontrolle dervon den Landwirten gestellten Anträgefür Ausgleichszahlungen genannt(weitere Informationen hierzuin ISB aktuell 03/2011). DasSystem ist auf mobilen Endgerätenmit GNSS-Option(d.h. mit Zugang zu einemglobalen Navigationssatellitensystem)bereits seit2011 produktiv, wurde umzusätzliche Module erweitertund trägt seitdem erheblichzur Effizienzsteigerung imAntragsverfahren für Baden-Württemberg bei.DIE VERWENDETENTECHNOLOGIENIM BEREICH GEOINFORMATION:Als hersteller- und produktunabhängigerEntwicklungsdienstleister kann die ISBAG mit ihrer fast 20-jährigen Historie imBereich Geoinformation auf eine besondersbreite technologische Wissensbasiszurückgreifen. Neben umfangreicherund langjähriger Entwicklungserfahrungmit der ESRI-Produktpalette zählenvor allem die im öffentlichen Sektorbeliebten Open Source Frameworks inder Entwicklung und Kartenverarbeitungzum täglichen Handwerkszeug unsererArchitekten und Entwickler. Ein Überblicküber unsere vorwiegend verwendetenTechnologien ist in Abbildung 2gegeben.Nehmen Sie Ihre Herausforderungenim Bereich Geoinformation mit der IT-Kompetenz der ISB AG an!Abbildung 2: Die Technikkompetenz der ISB AGDr. Matthias Friedrich ist seit 01.03.2013Account Manager im Bereich Geoinformation(Umwelt, GIS, Wasserwirtschaft und Straßentechnik).Er verfügt über langjährige Erfahrung in derLeitung großer Individualsoftware-Projektesowie in Softwarearchitektur und hat in Geographieim Bereich Stadtbioklimamodellierungpromoviert.KONTAKTDr. Matthias FriedrichAccount Manager PublicTel. +49 (0) 721 82800-311matthias.friedrich@isb-ag.de


10 | MESSEBERICHTCEBIT 2013 NACHLESEVom 5. bis 9. März 2013 war die ISB nunzum dritten Mal in Folge als Mitausstellerauf dem Baden-Württemberg-Standvertreten. Unser Fazit für die CeBIT 2013ist wieder sehr positiv. Zahlreiche guteGespräche mit Kunden, Interessenten undPartnern haben statt gefunden.Bei den ersten beiden Messetagen standunser Strategiethema Schule & Bildung imMittelpunkt. Das große Interesse an edoo.sys zeigte sich schon im Vorfeld. Bereitsvor der Messe waren viele Termine mitKunden und Interessenten fest vereinbart.Für uns als ISB waren die Gespräche aufder CeBIT einmal mehr höchst interessantund erkenntnisreich. Spannend waren dieverschiedenen Blickwinkel auf edoo.sys:• Für die Vertreter der Bildungsministerienund Behörden standen dieThemen Unterrichtsversorgung undSchulstatistik im Mittelpunkt.Die Tatsache, dass sich das LandRheinland-Pfalz im letzten Jahr nunauch für edoo.sys als Landeslösungentschieden hat, war von besonderemInteresse für die Vertreter derLänder. Künftig werden demnachmehr als 12.000 Schulen in Bayern,Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz mit der Schulverwaltungslösungder ISB ausgestattet sein.• Für die Vertreter der großen Städteund Kommunen waren vor allem dieMöglichkeiten des zentralen Betriebsund das Thema Auswertungen fürSchulträger Gegenstand der Gespräche.Grundtenor der Diskussionen war, dassedoo.sys hinsichtlich Mandantenfähigkeit,Auswertemöglichkeiten undDatenschutzkonzept bestens aufgestelltist.• Die sehr positive Rückmeldungder Schulvertreter hat uns beson -ders gefreut. Edoo,sys hat bezüglichFunktionsumfang, Ergonomie undBenutzerfreundlichkeit die Erwartungender Messebesucher übertroffen.Die anderen Messetage standen ganz imFokus der Themen eGovernment, Portaleund Archivwesen. Die Lösung „Landeskundeentdecken online“ – kurz LEO-BW – waroft Inhalt vieler spannender Gespräche.Und das zu recht: Dieses deutschlandweitwohl einmalige Projekt mit Know-how inden Themenbereichen Portale, Archivwesen,eGovernment und Geodatenverarbeitungbot ein Stück IT zum Anfassen.Die ISB AG hat diese Lösung gemeinsammit dem Landesarchiv Baden-Württembergim Jahr 2012 anlässlich des 60-jährigenLandesgeburtstags realisiert.Am 7. März war Staatssekretär Rust (Ministeriumfür Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg) zu Gast am Stand der ISB(siehe Fotos). Er informierte sich über dasProjekt LEO-BW und war begeistert überdie zahlreichen Informationen, die er zuseinem Heimatort recherchieren konnte.Das Team der ISB zieht eine sehr positiveBilanz von der CeBIT 2013. Zahlreiche Folgeterminebei Interessenten und Partnernrunden dieses Bild ab.KONTAKTAbbildung v.l.n.r.: Michael Vituschek (ISB AG),Staatssekretär Ingo Rust,Gabor Friedrich (Vorstand ISB AG)Christian HeerSenior Account ManagerTel. +49 (0) 721 82800-597christian.heer@isb-ag.de


ISB INTERN | 11HAPPY BIRTHDAY KRABBELSTUBE!Am 01. Juli 2013 feiert die ISB Krabbelstube ihren 15. Geburtstag.Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist fest in unserem Leitbild verankert. Deshalbhaben wir vor 15 Jahren einen betriebseigenen Kindergarten eingerichtet, um unserenMüttern und Vätern die Möglichkeit zu gewähren, nach einer Geburt schnell wieder indas Berufsleben einsteigen zu können. Die Kleinen sind in unmittelbarer Nähe gut versorgt,während „Mama“ oder „Papa“ in Ruhe programmieren oder konzipieren können.Unsere Krabbelstube ist deshalb ein Win-Win-Win für alle Beteiligten: Die ISB mussweniger neue Mitarbeiter suchen und einarbeiten. Unsere Kunden können sich daraufverlassen, dass auch im Falle von Nachwuchs das Know-how nicht verloren geht. Undunsere Kollegin bzw. unser Kollege kann Familienplanung und Karriere unter einen Hutbringen.Inzwischen ist unsere Krabbelstube nicht mehr weg zu denken. Vor 15 Jahren mit einerErzieherin und zwei Kindern gestartet, haben inzwischen 83 Kinder unseren Kindergartenbesucht. Dafür vielen Dank an unsere Erzieherinnen und die Stadt Karlsruhe, dieunseren Betriebskindergarten seit einigen Jahren auch finanziell fördert.Wir sind stolz auf unsere Krabbelstube.


12 | TERMINEISB-VERANSTALTUNGENBigData – Fluch oder Segen für Master Data Management?Vorabinformationen erhalten Sie von Holger Feigenbutz Tel. +49 (0) 721 82800-585.Price Controlling – Pricing Opportunities nicht nur aufdecken sondern auch realisieren!Vorabinformationen erhalten Sie von Andreas Schlarb Tel. +49 (0) 721 82800-624.Ort Termin BigData Price ControllingKarlsruhe 25.09.2013 09.30 Uhr 13.30 UhrStuttgart 16.10.2013 09.30 Uhr 13.30 UhrBerlin 17.10.2013 09.30 Uhr 13.30 UhrMainz 24.10.2013 09.30 Uhr 13.30 UhrJeweils mit anschließendem Stehimbiss und NetworkingAnmeldung und weitere Informationen unter marketing@isb-ag.deIMPRESSUMRedaktion | ISB AG | Zur Gießerei 24 | 76227 Karlsruhe | Tel. +49 (0) 721 82800-0 | Fax +49 (0) 721 82800-182marketing@isb-ag.de | www.isb-ag.deAutoren | Thomas Bischoff | Matthias Friedrich | Christian Heer | Hermann KieferGestaltung | Phase Zwei Werbeagentur | Reinhäuser Landstr. 159 | 37083 Göttingen | www.phasezwei.de

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