Tarifverträge für dual Studierende – - bei WAP! - IG Metall

wap.igmetall.de
  • Keine Tags gefunden...

Tarifverträge für dual Studierende – - bei WAP! - IG Metall

Tarifverträge für dual Studierende eine Forderung der IG MetallBezirk Niedersachsenund Sachsen-Anhalt


InhaltVorwort . ................................................................. 4Duales Studium Zahlen, Daten, Fakten ...................................... 6Warum bisher ohne Flächentarifvertragin der Metall und Elektroindustrie? .......................................... 12Historie der Tarifverträge für dual Studierende ................................ 14Eckpunkte für einen Tarifvertrag ............................................ 16Links ................................................................... 182 3


VorwortDie Kombination einer Berufsausbildung mit einem Studium wird immer beliebter.Um hochqualifizierte Fachkräfte für den eigenen Bedarf auszubilden, haben Unternehmenerkannt, dass das duale Studium große Vorteile bietet. Dazu müssen dieBetriebe aber optimale Ausbildungs bedingungen schaffen, wollen sie im Wettbewerbum Fachkräfte bestehen.Tarifverträge schaffen verlässliche und gute Ausbildungsbedingungen!Umso unverständlicher, dass sich die Arbeitgeber der Metall- und Elektroindustriebis heute gegen einen Flächentarifvertrag für dual Studierende sträuben.Bisher gibt es in Niedersachsen bei der Volkswagen AG, bei Mahr und Sartorius inGöttingen sowie bei Elster in Lotte bei Osnabrück und bei ZF in Dielingen sowieim Kfz-Handwerk und im Metall verarbeitenden Handwerk Tarifverträge für dualStudierende.Die IG Metall wird daher weiter Druck machen müssen für verlässliche Rahmenbedingungen,eine faire Bezahlung und einen Flächentarifvertrag für dual Studierende.Denn nur Flächentarifverträge bieten den notwendigen Schutz.Hartmut Meine,Bezirksleiter IG MetallNiedersachsen undSachsen-AnhaltMartina Manthey,Bezirkssekretärin IG MetallNiedersachsen undSachsen-AnhaltGarnet Alps,Bezirkssekretärin IG MetallNiedersachsen undSachsen-Anhalt4 5


Duales Studium Zahlen, Daten, FaktenAusgangslage• Dual Studierende sind zur Hälfte als Auszubildende und zur anderen Hälfte alsStudent bzw. Studentin beschäftigt.• Die Anzahl dual Studierender steigt kontinuierlich an. Nach dem Report AusbildungsPlus2011 des Bundesinstituts für Berufsbildung (BiBB) gibt es mittlerweileüber 900 duale Studiengangsangebote und ca. 61.000 dual Studierende.• Schon heute sind beispielsweise bei der Volkswagen AG über 20 % der Auszubildendendual Studierende, in der Metall- und Elektroindustrie sind es ca. 15 %. DieTendenz ist weiterhin steigend. In Niedersachsen kombinieren in dieser Brancherund 1.500 junge Menschen eine Berufsausbildung mit einem Studium.• Bisher sind die Arbeits- und Leistungsbedingungen von dual Studierenden in derMetall- und Elektroindustrie nicht tariflich geregelt. Die IG Metall fordert auch fürdiese Beschäftigtengruppe Tarifverträge.Für den Tarifvertrag geht esum die ausbildungs- und praxisintegrierendenFormen.Ein wesentlicher Teil desAngebotes von dualen Studiengängenliegt im BereichIngenieur- und Wirtschaftswissenschaftenund damitin Branchen, die von derIG Metall vertreten werden.FachrichtungAnzahl dualerStudiengängeWirtschaftswissenschaften 378Maschinenbau / Verfahrenstechnik 142Informatik 133Elektrotechnik 87Ingenieurwesen, allgemein 58Bauingenieurwesen 37Wirtschaftsingenieurwesen 35Sozialwesen 27Wirtschafts- und Gesellschaftslehre 17Verkehrstechnik / Nautik 13Mathematik 2Insgesamt 929Quelle: AusbildungsplusRahmenbedingungen und AblaufDas duale Studium dauert in der Regel drei bis vier Jahre. Zugangsberechtigt sindalle, die die allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife haben. Üblicherweiseschließen die Interessierten eines dualen Studiums mit einem Betrieb vorStudienbeginn einen Vertrag ab. Nach Abschluss des Vertrags bewerben sie sich aneiner Hochschule, die duale Studiengänge anbietet. Zur Zeit sind das überwiegendFachhochschulen und Berufsakademien. Das Angebot an Universitäten ist bishergering.Bernd Osterloh,Vorsitzender Gesamtbetriebsrat und Konzernbetriebsrat, Volkswagen AG:»Bei der Volkswagen AG haben wir seit 2005 einenTarifvertrag für dual Studierende. Damit haben wir sehrgute Erfahrungen gemacht. Volkswagen ist auf demWeg an die Spitze der Branche und will attraktivsterArbeitgeber werden. Um die besten Bewerberinnenund Bewerber zu bekommen, müssen die Bedingungenfür die dual Studierenden, wie für die Auszubildendenselbstverständlich in einem Tarifvertrag geregelt sein.«6 7


Formen des dualen Studiums:• Ausbildungsintegrierendes dualesStudium: Hier wird das Studium miteiner Ausbildung kombiniert. Dabeiwerden zwei Abschlüsse erworben:der Bachelor an der Hochschuleund ein von der Industrie und Handelskammer(IHK) anerkannter Berufsabschluss,zum Beispiel: Industriemechaniker/inund Bachelor ofEngineering.• Praxisintegrierendes duales Studium:Hier wird das Studium mit Praxisphasenim Betrieb kombiniert. Die theoretischeAusbildung der Hochschulewird damit um praktische Erfahrungenund Übungen ergänzt.Jörg Pfirrmann,Arbeitsdirektor derSartorius AG in Göttingen:»Der von uns abgeschlossene Tarifvertrag ist einGütesiegel, von dem Sartorius als Arbeitgeber bei derSuche nach Fachkräften profitiert.«Annette Becker, Betriebsratsvorsitzende,Sartorius Corporate Administration GmbH in Göttingen:»Wir haben in den letzten 10 Jahren gute Erfahrungengemacht. Die dual Studierenden profitieren vonverlässlichen und guten Ausbildungsbedingungen unddas Unternehmen hat keine Probleme junge, engagierteFachkräfte zu finden und zu halten.«Ablaufmodelle:• Das Block-Modell: Im Block-Modell sind Studium und Praxis jeweils in längereZeitabschnitten verteilt. Die Blöcke können sich entsprechend dem Vorlesungsplander Hochschule abwechseln. Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten:Während der Vorlesungszeit studiert man an der Hochschule und während dervorlesungsfreien Zeit findet die Ausbildung im Betrieb statt. Hochschulphaseund Betriebsphase können aber auch semesterweise wechseln.Aug.- Okt. Nov. - Jan. Feb.- April Mai - JuliPraxis Studium Praxis Studium 1.- 4. SemesterPraxis Studium Praxis Studium 5.- 6. Semester• Das Parallel- oder Wochen-Modell: Im Parallel-Modell laufen die hochschulischeund die betriebliche Ausbildung parallel. Jede Woche werden einige Tage im Betriebund einige an der Hochschule sowie gegebenenfalls an der Berufsschule verbracht.Im Laufe des Studiums kann sich die Verteilung verändern.Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag FreitagPraxis Studium 1.- 4. SemesterStudium Praxis 5.- 6. Semester8 9


SozialversicherungBeschäftigtenstatus dual StudierenderKein Unterschied zu AuszubildendenFür dual Studierende und Auszubildende gelten die gleichen Bedingungen: beideGruppen sind sozialversicherungspflichtig. Wie die anderen Arbeitnehmerinnen undArbeitnehmer zahlen sie die Versicherungsbeiträge ca. zur Hälfte, den anderen Anteilübernimmt der Arbeitgeber.Achtung: Auszubildende und Arbeitnehmer unterscheiden sich in Bezug auf dieSozialversicherung dadurch, dass Auszubildende bereits ab einer Vergütung von325 Euro Beiträge zur Sozialversicherung zahlen müssen.Das war nicht immer so …Erst seit dem 01.01.2012 sind alle dual Studierenden wiedervollständig sozialversicherungspflichtig. Zwischenzeitlichwaren unverständlicherweise die praxisintegrierenden dualStudierenden ausgenommen.Die IG Metall hat sich für die Wiederaufnahme in die Sozialversicherungeingesetzt, um für dual Studierende keine Nachteilezum Beispiel bei Rentenbezügen entstehen zu lassen.Damit sind alle, die sich zu Ausbildungszwecken im Betriebbefinden, gleichgestellt.Studien-Modell /MerkmaleAusbildungsintegrierendesduales Studium• Ausbildung mit IHK-Abschluss• Hochschulabschluss• Lerninhalte werden durchBetrieb, Berufsschule,Hochschule vermittelt.Praxisintegrierendesduales Studium• Hochschulabschluss• Praxisphasen im Betrieb• Lerninhalte werden durchBetrieb und Hochschulevermittelt.ArbeitsrechtlicherStatusSie sind Arbeitnehmerim Sinne des BetrVG,aber es gibt ausbildungsintegrierte dualStudierende mit:1. einem IHKAusbildungs vertragoder2. einem Vertrag mitdem Betrieb undexterner IHK-PrüfungSie sind Arbeitnehmerim Sinne des BetrVG.TarifrechtlicherStatus1. Dual Studierende mit einemIHK-Ausbildungsvertragfallen bis zur IHK- Prüfungin den Geltungs bereich derTarifverträge, da sie denAuszubildendenstatus nachBBiG haben. Danach nicht mehr.2. Dual Studierende mit Vertragund externer IHK-Prüfung sindnicht im Geltungsbereich derTarifverträge berücksichtigt.Sie sind nicht im Geltungsbereichder Tarifverträge berücksichtigt.10 11


Warum bisher ohne Flächentarifvertragin der Metall- und Elektroindustrie?Die Ausbildungsbedingungen von dual Studierenden sind von Betrieb zu Betriebunterschiedlich. Da sie keine Auszubildenden nach dem Berufsbildungsgesetz sind,fallen sie nicht unter den Geltungsbereich bestehender Tarifverträge. Eine Ausnahmebilden diejenigen mit IHK-Ausbildungsvertrag bis zur bestandenen IHK-Prüfung.Die individuellen Verträge der dual Studierenden befinden sich sozusagen zwischenBaum und Borke. Punkte wie Vergütungshöhe, Urlaubstage, Sonderzahlungen oderdie Übernahme von Gebühren und Beiträgen, die an der Hochschule anfallen, sindsehr unterschiedlich oder gar nicht geregelt.Mit Tarifverträgen für dual Studierende wird dieser Wildwuchs eingedämmt undendlich dem Gleichbehandlungsgrundsatz von Auszubildenden und dual Studierendengenüge getan.Allerdings sträuben sich nach wie vor viele Arbeitgeber tarifgebundener Unternehmengegen diese Klarheit in den Ausbildungsbedingungen. Bisher gibt es inNiedersachsen nur bei der Volkswagen AG, bei den Firmen Mahr und Sartoriusin Göttingen sowie bei Elster in Lotte bei Osnabrück und ZF in Dielingen im Kfz-Handwerk und im Metall verarbeitenden Handwerk Tarifverträge für dual Studierende.Die Ablehnung der anderen entbehrt jeder sachlichen Grundlage. Im Sinneeiner innovativen Personalpolitik müssten faire Vergütung, gängige tarifvertraglicheRegelungen und die zugesicherte unbefristete Übernahme der dual Studierendennach erfolgreich abgeschlossenem Studium auch vom Arbeitgeber befürwortet werden.Anscheinend handelt es sich um ein ideologisches Problem der Arbeitgeber.Die Arbeitgeber wollen offensichtlich die Akademikerinnen und Akademiker vonkollektiven Regelungen und damit von gewerkschaftlicher Organisierung fernhalten.Im Sinne der Auszubildenden und Beschäftigten ist das nicht.Christian Timpe, Betriebsrat,Sprecher des Aus- und Weiterbildungsausschuß bei Wabco:»Alle neuen kaufmännischen Auszubildenden beiWabco sind dual Studierende. Dennoch ist dieserBereich (immer noch) tariflich ungeregelt.Das muss sich (endlich) ändern.«Sascha Dudzik, Gewerkschaftssekretär, IG Metall Hannover:»Es ist völlig unverständlich, dass es für dual Studierendekeine Flächentarifverträge gibt. Schließlich gibtes die auch für Auszubildende. Außerdem brauchenwir aber auch eine einheit liche gesetzliche Rahmenregelung.«12 13


Historie der Tarifverträge für dual StudierendeOktober 20012002Juni 2002SartoriusMahrSeit über zehn Jahren setzt sich die IG Metall dafür ein, dass dual Studierendeeine tarifliche Grundlage für ihre Ausbildungsbedingungen haben. Gemeinsam mitdual Studierenden konnte 2001 ein Tarifvertrag zwischen der IG Metall und demGöttinger Unternehmen Sartorius abgeschlossen werden.20032004Ein ähnlicher Tarifvertrag existiert seit 2002 mit der Firma Mahr GmbH in Göttingen.Damit wurden für dual Studierende erstmalig einheitliche Regelungen zu deren Arbeits-und Ausbildungsbedingungen getroffen. So gelang es, einer zukunftsweisendenAusbildungsform ein ebenso innovatives Tarifmodell an die Seite zu stellen.Anfang 2005 gelang die Durchsetzung des Tarifvertrags für dual Studierende auchbeim größten Automobilhersteller Europas, Volkswagen. Es folgte 2011 der ersteFlächentarifvertrag im Metall verarbeitenden Handwerk und ein weiterer Haustarifvertragbei der Elster GmbH. 2012 kamen dann Autovision, ZF Lemförder inDielingen und als zweiter Flächentarifvertrag der für das Kfz-Handwerk dazu.Jan. 2005200620072008Volkswagen AGUnd was istbitte mitdem VerbandNiedersachsen Metalllos?Roland Schnabel, Betriebsratsvorsitzender,ZF Friedrichshafen AG Dielingen/Lemförde:»Wir haben seit Juni 2012 einen Tarifvertrag für dualStudierende bei ZF. Es wird Zeit, dass sich andereBetriebe in der Fläche daran ein Beispiel nehmen.«200920102011April 2011Juni 2011Metall verarb. HandwerkElster GmbHKFZ Handwerkin NiedersachsenMetallverarbeitendesHandwerk in Niedersachsen2012März 2012 Autovision14 Juni 2012 ZF Lemförder in Dielingen15Kfz-Handwerk


Eckpunkte für einen TarifvertragWir fordern für dual Studierende:• Eine Vergütung, die sich an der Ausbildungsvergütung der Metall- und ElektroindustrieNiedersachsen orientiert, gestaffelt nach Ausbildungsjahren. 1./2.Semester: 876 Euro, 3./4. Semester: 941 Euro, ab 5. Semester: 1.019 Euro +tarifliche Sonderzahlungen.• Die vollständige Übernahme der Studien- und Prüfungsgebühren, der anfallendenFahrtkosten sowie Bereitstellung von Arbeitsmitteln.• Einen Urlaubsanspruch und Urlaubsvergütung entsprechend der betrieb -lichen Präsenzzeiten sowie die Freistellung für abzuleistende Prüfungen ander Hochschule.• Die unbefristete Übernahme in ein angemessenes Vollzeitarbeitsverhältnisnach dem bestandenen Hochschulabschluss.• Sinnvoll abgestimmte Arbeitszeitregelungen, Entgeltfortzahlung im Krankheitsfallund weitere Bestimmungen gemäß dem Flächentarifvertrag.VorteileDie IG Metall setzt sich für Tarifverträge für dual Studierende ein.Die IG Metall steht für verlässliche Rahmenbedingungen und faire Bezahlung.Deshalb setzen wir uns seit Jahren für einen Tarifvertrag für dual Studierende ein,der in allen Betrieben der Metall- und Elektroindustrie gelten soll.Bei den genannten Beispielen von Tarifverträgen für dual Studierende (Seite 14),konnten diese Bedingungen bei den Arbeitgebern nur mit einer sogenannten Bindungsklauseldurchgesetzt werden. Die Studierenden verpflichten sich damit, nachbestandener Hochschulprüfung für eine im Tarifvertrag festgelegte Zeit im Unternehmenzu bleiben. Kündigen sie selbst, müssen sie anteilig die gezahlten Beiträge undGebühren an das Unternehmen zurückzahlen.Nur Tarifverträge können für dual Studierende eine verlässliche und vergleichbareGrundlage für die Ausbildungsbedingungen bieten.Deshalb machen wir weiter Druck!Brigitte Runge, Geschäftsführerin, IG Metall Salzgitter-Peine:»Gute tarifliche Bedingungen für Auszubildende sindbei Großunternehmen wie Bosch und MAN selbstverständlich,warum nicht auch für dual Studierende?«Jake Smolka, Vorsitzender Jugend- undAuszubildendenvertretung, Siemens Braunschweig:»Dass ein international aufgestellter Großkonzern wieSiemens dual Studierenden einen Tarifvertrag verweigert,ist nicht nachvollziehbar. Der Betriebsrat und dieIG Metall lassen nicht locker und setzten sich für einenTarifvertrag ein.«16 17


LinksÂÂÂÂwww.hochschulinformationsbuero.de/niedersachsen-und-sachsen-anhaltInternetauftritt der IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt fürStudierende• Ansprechpartner/-innen vor Ort• Informationsmaterialien• Linksammlung• Terminewww.intern.hochschulinformationsbuero.deInterner Bereich für Multiplikatoren/-innen der gewerkschaftlichenStudierendenarbeit• Benutzername: schnittstelle, Passwort: hibintern• Hintergrundmaterialien für Aktive• Musterpräsentationen• MusterbriefeÂÂÂÂÂÂwww.i-connection.infoNetzwerk der IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhaltfür Ingenieure/-innen und IT’lerwww.engineering-igmetall.deMitgliedernetzwerk der IG Metall für Ingenieure und technischeExperten/-innenwww.igmetall-nieder-sachsen-anhalt.de/Links-Verwaltungsstell.66.0.htmlHier finden sich alle örtlichen IG Metall Verwaltungsstellenim Bezirk Niedersachsen und Sachsen-AnhaltSabine Grünsch, stellv. Betriebsratsvorsitzende,Miele & Cie. KG in Lehrte:»Immer mehr Menschen kombinieren das Studium miteiner Ausbildung. Es ist wichtig, dass sie das zu gutenBedingungen tun können, deshalb setzen wir uns auchbei Miele für einen Tarifvertrag für dual Studierendeein.«18 19


Impressum:Redaktion:Design:Layout und Satz:Druck:IG Metall Bezirk Niedersachsenund Sachsen-AnhaltHartmut Meine (Verantw.)Postkamp 1230159 HannoverGarnet AlpsGudrun Wichelhaus-Decherdesign & distribution, www.d-welt.deOeding Druck, www.oeding-druck.deMärz 2013

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine