Kreisgruppe Bundespolizei Hannover Kinderfest der Gewerkschaft ...

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Kreisgruppe Bundespolizei Hannover Kinderfest der Gewerkschaft ...

GrußwortAls Leiter der für bahnpolizeiliche Aufgabenin Göttingen zuständigen BundespolizeiinspektionHannover begrüße ichSie recht herzlich.Ich freue mich, dass die Gewerkschaftder Polizei auch in diesem Jahr wieder ihrtraditionelles Kinderfest auf dem Bahnhofsvorplatzdurchführt.Gerade die Kinder liegen uns sehr am Herzen.Sie sind oft die Leid tragenden, wennErwachsene gedankenlos Gleise überschreiten,um noch einen Zug zu erreichen.Die Ahndung dieser Ordnungswidrigkeitkostet nicht nur 25 Euro. Die Folgen sindbedeutend weitreichender: Diese Personenbringen sich und andere in Lebensgefahrund dienen als schlechte Vorbilder.Lassen Sie uns deshalb alle ein gutesVorbild sein und genießen sie gemeinsammit ihren Kindern das Kinderfestauf dem Bahnhofsvorplatz desGöttinger Bahnhofes.Viele Kinder lassen sich nur allzu leichtzur Nachahmung animieren.Der Bahnverkehr lässt sich nicht mit demStraßenverkehr vergleichen. Bei herannahendenZügen werden Geschwindigkeitennahezu immer unterschätzt. Hinzukommt, dass völlig falsche Vorstellungenzu den Anhaltewegen der Züge bestehen.So benötigt beispielsweise ein Güterzugmit „nur“ 80 StundenkilometernGeschwindigkeit einen Bremsweg von biszu 1.000 Metern!Eine S-Bahn mit Tempo 140 steht erst nachknapp 800 Metern.Dies birgt unnötige Lebensgefahren, vordenen wir Kinder und Jugendliche durchvorbildhaftes Verhalten bewahren sollten.Aber auch wenn nichts geschehen ist undes „lediglich“ zu Streckensperrungenkommt, bewegen sich die Schäden nichtselten in vier- bis fünfstelliger Höhe undkönnen dem Verursacher in Rechnunggestellt werden.Lassen Sie uns deshalb alle ein gutes Vorbildsein und genießen sie gemeinsammit ihren Kindern das Kinderfest aufdem Bahnhofsvorplatz des GöttingerBahnhofes.Peter JördeningPolizeidirektor4


GrußwortWir hoffen auch in diesem Jahr auftollen Sonnenschein und haben, undda verspreche ich wohl nicht zu viel,wieder ein attraktives Programm aufdie Beine gestellt.Liebe Kinder!Sehr geehrte Damen und Herren!Bereits seit 2006 wird in Göttingen einFamilien- und Kinderfest der Gewerkschaftder Polizei Kreisgruppe BundespolizeiHannover gefeiert.Bei schönem Wetter hat das uns, und hoffentlichauch Ihnen, immer sehr großenSpaß gemacht!Wir hoffen auch in diesem Jahr auf tollenSonnenschein und haben, und da versprecheich wohl nicht zu viel, wieder einattraktives Programm auf die Beinegestellt. Wir werden auch wieder einigeGdP-Fußbälle an jugendliche Sportlerübergeben, damit diese ihre Fähigkeitenan der Torwand trainieren können.Aufgrund des großen Anklanges im letztenJahr haben sich wieder einige Firmenund Institutionen entschieden mitzumachen,um Ihnen und Euch einen schönenNachmittag zu bieten.Ich bedanke mich ganz herzlich für dieseUnterstützung.Herzlichen Dank sage ich auch dem Hausherrn,dem Bahnhofsmanagement Göttingen,das uns hier auf dem Bahnhofsvorplatzdieses Fest ermöglicht.Freuen Sie sich also mit Ihrer Gewerkschaftder Polizei auf ein paar schöneStunden.Martin SchilffVorsitzender GdP Kreisgruppe Hannover5


ProgrammKinder- und FamilienfestGewerkschaft der PolizeiKreisgruppe Bundespolizei Hannoverin Göttingen auf dem BahnhofsvorplatzFreitag, den 01. Juli von 14.00 - 18.00 UhrProgramm• SpielparcoursHüpfburg, Spielfass, Großbälle,Junior-Basketball, Gongkreisel u.v.m.• Sulky- und Pedalo-Fahrparcours• Kinderschminken• Wurf- und Torwand• Streetballwurfwettbewerb undInformationsstand des WEISSEN RINGWir wünschen allen Besuchernder heutigen Veranstaltungfrohe Stunden in beschwingterund heiterer Atmosphäre.EINTRITT FREI7


Sportler setzen Zeichen„SPORTLER SETZEN ZEICHEN“beimGdP-Kinderfestin GöttingenPolizeichef Thomas Rath unterstütztAktion für eine gewaltfreie JugendIn diesem Jahr richtet die Gewerkschaftder Polizei (GdP)-Kreisgruppe derBundespolizeidirektion Hannover zumsechsten Mal das „Kinder- und Familienfest“auf dem Bahnhofsvorplatz in Göttingenaus.Am Nachmittag des 01.07.2011 tummelnsich wieder einmal zahlreiche Kinder inund auf den Spielattraktionen. Spiel- undSpaß-Animateur Florian Kula wird seinvielfältiges und interessantes Spielgerätliebevoll für Groß und Klein aufbauen undden Kindern gemeinsam mit den anwesendenKollegen einen vergnüglichen Kindernachmittagin unmittelbarer Bahnhofsnähebescheren.Unter dem Motto des Tages „Sportler setzenZeichen – für eine gewaltfreie Jugend“können an verschiedenen Stationen dieKinder ihre Geschicklichkeit im Torwandschießen,Seilspringen, Staffellauf, Rikscha– Fahren und Fitboxen ausprobieren.Göttingens Polizeichef, der Leitende PolizeidirektorThomas Rath, wies bei seinemBesuch im letzten Jahr auf die Bedeutungvon solchen sportlichen Alternativenfür Kinder und Jugendliche hin. Er ließ essich nicht nehmen, die besten Torwandschützenzu ehren und ein Fitboxtrainingmit dem Opferhelfer Günter Koschig (Mitinitiatorder Aktion „Sportler setzen Zeichen“)vom „Weißen Ring“ durchzuführen.Dieser wirbt unter dem Motto“ Lieberauf den Boxsack hauen, als auf denMitschüler“ für mehr Opferschutz undPrävention in Schulen. Durch sozialpädagogischbegleitetes Boxen sollen SchülerAggressionen abbauen und mehr Selbstbewußtseinbekommen.Der Leiter der Außenstelle „Weißer Ring“in Göttingen, Manfred Bayer, und seinMitarbeiter Kai-Uwe Rauch, konnten2010 bei Eltern und vielen Bahnreisendenfür mehr Opferschutz und Zivilcouragewerben.Im Seilsprungwettbewerb zeigten PolizeichefRath und die Beauftragte fürJugendsachen der Polizeiinspektion Göttingen,Maggy Reinecke, wie fit die Polizeiist. Sie war eigens mit einem historischenDienstmotorrad und dem dazupassenden historischen Helm angereist.Als spezielle Gäste hatte sie zudem 10Kinder der DLRG – Ortsgruppe Adelebsen/Dransfeld mitgebracht, welche sichebenfalls sofort an den Stationen probiertenund beim Torwandschießen vieleTreffer versenkten. Michael Ramsay undseine Kollegen Chris Kurpiers und LotharKähne von der GdP-Kreisgruppe derBundespolizei Hannover belohnten dieBesten mit neuen Fußbällen.8


Kraft gegen GewaltLieber heute Jugendfreizeitstätten als morgen Jugendstrafanstalten bauen!Eine gemeinsame Initiative des WEISSEN RINGS und der Gewerkschaft der Polizei9


Kraft gegen GewaltDAS THEMAProf. Dr. jur. Hans-Dieter SchwindDie Jugendkriminalität ist in denletzten Jahren erneut stark angestiegen– auch die Gewalt, dievon Jugendlichen ausgeübt wird.Solche Phänomene entwickelnsich aber grundsätzlich ebensowenig wie der Blitz aus heiteremHimmel. Sozial abweichendesVerhalten hat meist Vorgeschichten.Zu diesen gehört, dass zunehmendJugendliche im Betonunserer Städte und Vorstädtenichts sinnvolles mit ihrer Freizeitanfangen können und aus Langeweileoder ach aus Abenteuerlust auf dumme Gedanken verfallen.Oder sich auch Gruppen anschließen, die kriminellsind. Kriminalität vermittelt den ersehnten Kick.Besser wäre es für ihre soziale Entwicklung, wenn sie ihreüberschüssigen Kräfte im sportlichen Wettkampf austobenwürden. Auch im Sport kann man Nervenkitzelund Anerkennung erleben. Vor allem: Dortwarten verlässliche Freunde. Die Sportler wollenfür diesen Weg werben. Sportlicher Einsatzwirkt bekanntlich auch gewaltpräventiv.Auch Regina Halmich, die Botschafterin desWEISSEN RINGS, Boxidol Henry Maske, ModeratorDennie Klose u.v.a. engagieren sichfür Kinder- und Jugendprojekte.Stationäre oder mobile Streetball-Anlagen,die Einrichtung von Fitness-Räumen, Kletterwänden,Hockeyfeldern oder Torwandschie-ßen sind nur einige Beispieledafür, wie die Aktionvor Ort – möglichstin der Nähe der Jugendlichen– umgesetzt werdenkann. In Kooperationmit Unternehmen ausdem Sport- und Freizeitbereichsowie Persönlichkeiten aus Politik, Justiz, Verwaltung,Wissenschaft, Sport und Medien entsteht so praktischeLebenshilfe für junge Menschen.Die Aktion „Kraft gegen Gewalt“ appelliert an den Einfallsreichtumengagierter Menschen, denen die Zukunft der Jugendam Herzen liegt. Missstände nur beklagen oder hilflosmit den Achseln zucken ist zu wenig.Im Rahmen der Aktion „Kraft gegen Gewalt“ konnten diverseFitnesspakete an Schulen verteilt werden. Unter demMotto „lieber auf den Boxsack als auf den Mitschüler hauen“,nutzen seitdem die Projektschulen u.a. die gewaltpräventivenElemente des Boxtrainings. Das evaluierte Programmwird maßgeblich von der Polizei, u.a. in Goslar,unterstützt.10


Kraft gegen GewaltDIE IDEE2009 wurde die Aktion Kraft gegen Gewalt (hier bei derEinweihung einer Boulderwand in Goslars Pestalozzischule)von der Initiative Deutschland – Land der Ideen als„Ausgesuchter Ort 2009“ ausgezeichnet!Junge Menschen sind die Zukunft unserer Gesellschaft. Voraussetzungdafür ist allerdings, dass durch Erziehung undAusbildung die Grundlagen für einen positiven Verlauf derweiteren Lebensphasen geschaffen werden müssen.Ebenso wichtig ist es, Kindern und Jugendlichen Möglichkeitenzur sinnvollen Freizeitgestaltung anzubieten. Defizite,gerade in diesem Bereich, spiegeln sich u. a. in einemdeutlichen Anstieg der Jugendkriminalität wieder. Vielerortsfehlen jedoch Angebote und Perspektiven, um auchohne Aggression und Gewalt Probleme bewältigen zu könnenund Frustrationen abzubauen.Genau hier setzt diegemeinsame Initiativezugunsten desWEISSEN RINGSan. Unter dem Motte„Kraft gegen Gewalt“will die AktionWege aufzeigen,um der gesellschaftlichenVerantwortunggegenüber jungen Menschensichtbar Ausdruck zuverleihen. So wollen zumBeispiel viele bekannt Sportlerinnenund Sportler ebensowie Athleten im örtlichen undregionalen Bereich ihre Vorbildfunktionnutzen, um mitJugendlichen ins Gesprächzu kommen.Die Aktion „Kraft gegen Gewalt“bietet bundesweit engagiertenSponsoren ebensowie Schulen und Jugendeinrichtungenden Rahmen für diepraktische Umsetzung einer derwichtigsten gesellschaftspolitischenAufgaben:Jungen Menschen müssenmehr Chancen und Wege einersinnvollen Freizeitgestaltungeröffnet werden, um damitzugleich auch kriminellemund gewalttätigem Handelnwirksam vorzubeugen.Youri Ziffzer, DEL Torwartder Hannover Scorpions,begeistert alssportliches VorbildSchüler bei Ihren Besuchenin der TUI-Arena.Die Langelsheimer Schülerinnenund Schülerfreuen sich überBasketballanlagen,Tischkickerund Torwände.Martin Schilffund Günter KoschigdankenErhard Schumannvon der Langelsheimer Schützengesellschaft für dasgroße Engagement bei der achten Benefizparty „KGG“.11


Kraft gegen GewaltREALISIERUNGÜbergabe der 55. Torwand mit FIFA SchiedsrichterinBibiana Steinhaus, Respekttrainer Lothar Kannenbergund Polizeidirektor Thomas Brych im Hotel „ZumLöwen“, LangelsheimAn vielen Orten in Deutschland konnte die Aktion „Kraft gegen Gewalt– Sportler setzen Zeichen“ inzwischen praktisch umgesetztwerden. Durch gemeinsame Anstrengungen der Kommunen, Sportverbände,Vereine und Unternehmen der Wirtschaft sowie den Medienwurden zahlreiche Sport- und Freizeitmöglichkeiten geschaffen:In Schulen, an sozialen Brennpunkten und dort, wo Kinder undJugendliche bisher oft vergeblich nach Chancen suchten, sich auszutoben.Fehlen solche Gelegenheiten, kommt es oft zu Frust und immer wiederauch zu kriminellen Übergriffen. Jedes einzelne Aktionsprojekthilft, vorzubeugen.Der ZDF-ModeratorCherno Jobatey,hier mitdem GdP-Teddy und demAktions T-Shirt, ist von der Präventionsaktionbegeistert.Jugendkriminalität vorbeugen –Opferschutz stärkenWEISSER RING e. V.Bundesgeschäftsstelle:Weberstraße 16, 55130 Mainz,Tel. 0 61 31/8 30 30Spendenkonto: Dresdner Bank AG MainzBLZ: 550 800 65Konto: 34 34 34Stichwort: Kraft gegen GewaltWichtigstes Ziel der gemeinsamen Initiative gegenJugendkriminalität und für mehr Opferschutz:Mit jungen Menschen über das ThemaKriminalität und deren Folgen sprechen. DerWEISSE RING appelliert an alle Partner derAktion „Kraft gegen Gewalt“ diesem wichtigenAspekt besondere Beachtung zu schenken.SiebzigsteBasketballanlageeingeweiht!Herausgeber: WEISSER RING undGewerkschaft der PolizeiIdee + Fotos: Günter Koschig und Martin SchilffGestaltung: VERLAG DEUTSCHE POLIZEILITERATUR GmbHEin Unternehmen der Gewerkschaft der PolizeiAnzeigenverwaltungForststraße 3a • 40721 HildenHelmut K. Rüster, WEISSER RING12


Günter KoschigKampagneGOSLARERZIVILCOURAGEKAMPAGNEstartet im Cineplex fulminant mit Kinospots, Plakatausstellung,Beatbox, Tanz, Talkrunde und LKA-Quiz durch!WEISSER RING Landesvorsitzender Rainer Bruckert ehrt Aktionsfotografin Heike GöttertGoslar – Kinobetreiber und Partner derGoslarer Zivilcouragekampagne FlorianWildmann konnte über 300 Gäste zur Premiereder neuen Zivilcouragespots imCineplex Goslar begrüßen. Die besonderenWerbespots orientieren sich an der GoslarerPlakatserie mit dem „Notruf 110“ undverbinden die wichtigsten Regeln mit eingehendenSlogans und bekannten Gesichternaus ganz Deutschland. Die Filmsequenzenlaufen nun regelmäßig in denSälen des Cineplex Goslar vor den Hauptfilmen.So kann ein Publikum von rund15.000 Gästen im Monat mit der Botschafterreicht werden: „Schaut nicht weg, zeigtGesicht und ruft 110!“Angeregt vom WEISSEN RING und derPolizeiinspektion Goslar, so deren LeiterThomas Brych in seiner Ansprache, sollendurch die Kinospots weitere Menschenfür das Thema Zivilcourage sensibilisiertwerden. Unter der Schirmherrschaftdes Niedersächsischen Innenministeriumskonnten bereits durch die Anzeigenserieder Goslarschen Zeitung über70.000 Menschen mit den Botschaftender Teilnehmer sowie der bundesweitenInitiative der Polizei www.aktiontu-was.deangesprochen werden.Möglich gemacht hat diese bislang einmaligeKampagne erst die AktionsfotografinHeike Göttert, so der Landesvorsitzendedes WEISSEN RINGS,Rainer Bruckert. Er bedankte sich beider Besitzerin des Photogeno-Studiosin Goslar mit einer Urkunde für ihrenunermüdlichen Einsatz und Ideenreichtum,ohne den die Kampagnenicht zustande gekommen wäre.In einer Talkrunde warben BuchautorFadi Saad und Fernsehmoderator DennieKlose, ebenso wie die Kufenstarsder Harzer Wölfe bei ihrer Autogrammstundeund das LandeskriminalamtNiedersachsen mit dem Team von JürgenKöhn, für mehr Opferschutz und Zivilcourage.Durch die furiosen Auftritte der Tänzerinnender Goslarer J.E.T.s, des BeatboxerCihan Karaca und der Trommel-AG derHauptschule Kaiserpfalz mit Kay Boni undUte Kesten, wurde ein gelungener Spannungsbogenrund um die Präsentation dereindrucksvollen Kinospots geschlagen.Die Redakteurin der Goslarschen Zeitung,Claudia Picker, konnte die Siegerehrungdes Zivilcourage-Quizes der Jungen Szenevornehmen, bevor die Plakatausstellungim Foyer des Kinos von den Initiatoreneröffnet wurde. Hier sind in den nächsten13


KampagneWochen alle 42 Aktionsplakate sowie Szenen,wie diese zustande kamen, ausgestellt.Projektleiter Günter Koschig, AußenstelleGoslar, Mitglied des Fachbeirats Vorbeugungdes WEISSEN RINGS und Koordinatorim Goslarer Präventionsteams der Polizei,bedankte sich beim gastgebenden EhepaarWildmann mit einem Orginalkunstdruckvon Regina Halmich und der frohenKunde, dass demnächst auch die ehemaligeBoxqueen, der Respekttrainer LotharKannenberg und der 2. Kapitän Erich Pippder „Harzer Wölfe“ zu den neuen Gesichternder Goslarer Zivilcouragekampagnegehören!Mit einer Solidaritätsbotschaft an dieDominik Brunner Stiftung, die Zivilcourage-PINSfür die Goslarer Initiatoren zurVerfügung gestellt hat sowie einer Einladung,u.a. für die Trommel AG der HauptschuleKaiserpfalz zu Heimspielen vonHannover 96 und den Harzer Wölfen, gingeine außergewöhnliche Veranstaltung imKino zu Ende. Laut Opferhelfer GünterKoschig ist die Kampagne demnächst beiden Schülerfilmtagen in Goslar, dem Symposiumfür Senioren in Braunschweig, inder TU in Clausthal-Zellerfeld sowie beimDeutschen Präventionstag Ende Mai inOldenburg zu sehen.HOLLYWOOD-STARRALF MÖLLERaus L.A. unterstützt die Goslarer ZivilcouragekampagneWEISSER RING traf den Mitinitiatorder Aktion „Sportler setzen Zeichen –Kraft gegen Gewalt“.Einen prominenten Teilnehmer der GoslarerZivilcouragekampagne konntenkürzlich Günter Koschig, vom WEISSENRING und der Polizeiinspektion Goslarsowie Heike Göttert, Photogeno Goslar,begrüßen. Schauspieler Ralf Möller aus LosAngeles, der wieder einmal zu einer Filmpremierein Deutschland weilte, traf sichmit den Opferhelfern im Hotel Atlantic inHamburg zu einem Fotoshooting, um u.a.das aktuelle Präventionsprojekt des WEIS-SEN RINGS, der Polizeiinspektion Goslar,der Goslarschen Zeitung, des Cineplexkino’sund des Fotostudios Photogeno zuunterstützen.„Die Goslarer Zivilcouragekampagne, beider prominente Teilnehmern und Teilnehmerinnenihr Gesicht zeigen und zum„hinsehen, helfen und handeln“ aufrufen,finde ich grandios, so Ralf Möller“. „FühreRegie, wenn es brenzlig wird!“, mit dieserBotschaft wirbt der Schauspieler ausL.A. demnächst im Cineplex Goslar auf seinemAktionsplakat für mehr Zivilcourageund fordert zugleich alle auf, bei Gefahrzumindest die Polizei unter „Notruf 110“anzurufen!Insbesondere junge Menschen liegen dabeiRalf Möller am Herzen. Schon 1996 war ermit Axel Schulz, Rolf Evers und GünterKoschig bei Arnold Schwarzenegger inBerlin, um die Aktion „Sportler setzen Zeichen– KRAFT GEGEN GEWALT – desWEISSEN RINGS, eine Aktion gegenJugendkriminalität und für mehr Opferschutz, bekannt zu machen.Unter dem Motto „Starke Typen lernenfürs Leben“ besucht der Hollywoodstarseit Jahren mit engagierten Partnern ausPolitik und Wirtschaft Schulen in Deutschland.Als Vorbild und mit seinen Botschaftenmotiviert er Schülerinnen und Schüleretwas für ihre Zukunft zu tun. Nebender Bildung spielt Sport beim ehemaligenBodybuildingweltmeister natürlich einegroße Rolle. Mit gemeinsamen Trainingseinheiteninspiriert er die Jugendlichenu.a. ihre Freizeit sinnvoll durch Sport zugestalten.Für die Aktion „Sportler setzen Zeichen“des WEISSEN RING´s, für die sich u.a. dieGewerkschaft der Polizei sowie die PolizeiinspektionGoslar stark machen, gab derActionstar spontan Autogramme und stelltesich vor die Kamera von Heike Göttert,um für eine gewaltfreie Jugend zu werben.Als Dank erhielt Ralf Möller, der selbst einmalPolizist werden wollte, den Präventionsteddyder Polizeiinspektion Goslarvon Günter Koschig.14


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