1/2011 Mär.11

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1/2011 Mär.11

DIALOGGemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Winningen/MoselAusgabe März • April • Mai 2011Eine Welt - EineVerantwortung


AndachtDinnerforDer gleiche Ablaufwie im vergangenen Jahr?one?„Lass dich nicht vom Bösenüberwinden, sondern überwindedas Böse mit Gutem.“Römer 12,21Liebe Leserin, lieber Leser,ich habe das Jahr mit der Jahreslosung begonnen undwill mit ihr weitergehen. Der Dialogzeitraum umfasst diePassionszeit, Ostern, Pfingsten und die Konfirmationen.Das ist nicht neu – so wie in der Kirche vieles nicht neuist. Der Buttler von Miss Sophie fragt jedes Jahr zumJahreswechsel im „Dinner for one“: „The same procedureas last year?“ (Der gleiche Ablauf wie letztes Jahr?)Die Kunst besteht darin, sich immer wieder neu von denbiblischen Worten und den kirchlichen Festen ansprechenzu lassen. Vielleicht spricht Sie die Jahreslosung in einer„bösen“ Situation an. Was auch immer böse sein mag,Ihre Lebenssituation oderdie Nachrichten aus derZeitung – Unruhen, unlösbareKonflikte, Tod,Einsamkeit, nicht nachvollziehbarepolitischeEntscheidungen, Geldgier,grenzenlosesWachstum…Die Sehnsucht, das Bösezu besiegen, einmal zuzeigen, wer wirklich dieMacht hat, zu vergelten,Genugtuung zu finden, istbei vielen von uns sehrgroß. Diese Sehnsuchtwird Gott kennen: SeinSohn verraten, verurteilt,im Stich gelassen, gefoltertund hingerichtet. Ichhätte es gut verstanden,wenn Gott wie eine Furiedazwischen gefahrenwäre.Der andere Weg Gottesfordert alles, was wirFortsetzung Seite 32


Eine Welt - Eine Verantwortunghaben: Vertrauen, Konzentration, mühsame Schritte, Mut, Geduld und Übung.In diesem Dialog geht es um kleine Schritte, um sich nicht von derUngerechtigkeit dieser Welt vereinnahmen zu lassen. Manche mögen das belächeln,andere es zu anstrengend finden, die nächsten meinen, die Schritte seiennicht groß und konsequent genug. Und viele gehen diese Schritte, indem siesich für unterschiedliche Projekte einsetzen.Es gilt: Der Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Ein Päckchen fair gehandeltenKaffee kaufen, zwei Euro in den Klingelbeutel werfen, mit denBeerdigungskollekten junge Menschen in Indonesien unterstützen.Damit uns die Luft nicht ausgeht, damit wir Kraft schöpfen, damit wir getröstetwerden, feiern wir „the same procedure as every year“: In der Passionszeit heißtes: In sich gehen, dem Bösen und Traurigen nicht ausweichen. Ostern will unsauferwecken, das Leben neu entdecken lassen. Pfingsten macht uns zuversichtlich.Wenn wir konfirmiert werden oder uns an unsere Konfirmation vor vielenJahren erinnern, sagen wir mutig „Ja“. Ja – zu Gottes Weg – immer wieder neu.Schnüren Sie Ihre Schuhe und wagen Sie Ihren Schritt auf dem Weg, das Bösezu überwinden. Gott geht mit.Ihre Pfarrerin Iris NeyEr hält dieganze Welt inseiner HandDie Überschrift – eine Übersetzung eines Gospel-Klassikers – macht es deutlich: Wir leben in einerWelt, gemeinsam sind wir für die Gestaltung diesereinen Welt verantwortlich. In unserer aktuellen Ausgabe des DIALOG geht esuns dabei insbesondere um das Thema Gerechtigkeit in der einen Welt. Wo sindwir als Kirchengemeinde schon aktiv, was kann aber jede und jeder Einzelne darüberhinaus vielleicht noch tun. Dabei geht es uns nicht um den sprichwörtlichenerhobenen Zeigefinger, sondern um die Vorstellung machbarer kleiner Schritte.Machen Sie sich mit uns gemeinsam auf diesen Weg der kleinen Schritte, hin zuein bisschen mehr Gerechtigkeit.3


Eine Welt - Eine VerantwortungDas Kinderkirchen-PatenkindDas Patenkind der Kinderkirche heißt Ariane Leticia Mendes da Silva.Sie ist am 13.06.1996 geboren und ist jetzt 14 Jahre alt. Sie wohnt inRua Uruguay, das liegt in Brasilien. Ihre Lieblingsfarbe ist Lila, und amliebsten hat sie kleine Hunde. Siebesucht die E.E.F.M. do EducandarioSanto Antonio. Sie tanzt gerne und ihrLieblingsfach in der Schule istMathematik. Sie ist katholisch. Sie istsehr zuverlässig, und hat seit kurzerZeit einen Freund. Ariane besuchteine Einrichtung, in der 550 Kinderund Jugendliche unterrichtet werden.In der Kinderkirche wird jedes MalGeld für Ariane eingesammelt. Davonkann sie sich Schulutensilien kaufen.Dieses Geld benötigt sie dringend, daihr Vater nicht viel verdient und ihreMutter arbeitslos ist. Ariane ist schonseit 2004 unser Patenkind, vermitteltüber die „ Kindernothilfe“.Wer möchte, und zwischen 5 und 12Jahren alt ist, ist herzlich eingeladen, jeden letzten Samstag imMonat zur Kinderkirche zu kommen.Wir freuen uns auf euren Besuch: , Euer „junges“ Kinderkirchenteam:Laura Frölich, Julia Simon und Ann-Christin Sturm4Gemeinde ist Mitglied bei „erlassjahr.de“Entwicklung brauchtEntschuldung“Mit einem Jahresbeitrag von 120 Euro unterstützt unsereGemeinde ein Bündnis, das eine Öffentlichkeitsarbeiterin eingestellthat, um sich mit dem Thema “Entschuldung” zubeschäftigen. Staaten rund um den Globus ringen mit untragbarhohen Schulden. Die globale Finanzkrise bringt eineVerschärfung der Schuldenprobleme, aber auch eine Chanceauf Veränderung mit sich. „Erlassjahr.de“ fordert ein fairesVerfahren für überschuldete Entwicklungsländer. Diese brauchenim Falle einer Staatspleite eine schnelle und wirksameLösung, um nicht dauerhaft in der Schuldenfalle sitzen zu bleiben.Nur so kann verhindert werden, dass durch die Forderungder Gläubiger Menschen in Elend gestürzt werden undEntwicklung dauerhaft blockiert wird. Im Moment tut unsereGemeinde nicht mehr, als sich durch den Jahresbeitrag solidarischzu zeigen und andere zu unterstützen, an diesem Themazu arbeiten. Manchmal geht nicht mehr. Wenn jemandInteresse hat, sich in dieser Arbeit zu engagieren, ist er herzlichwillkommen. Es geht z.B. darum Kampagnenvorschläge in dieTat umzusetzen, seien es Briefe an Politiker oder ähnlicheAktionen.


A Mulemba Lissabon -Ort, an dem sich Menschen treffenDer Name A Mulemba ist angelehnt an das afrikanische Wort fürAffenbrotbaum. Es ist der Ort an dem sich Menschen treffen. IdalinaSitanela, angolanische Pfarrerin in Lissabon, die für die presbyterianischeKirche Portugals arbeitet, ist für viele schwarze MenschenAnlaufpunkt in Lissabon geworden. Um sie in dieser Arbeit zu unterstützen,hat sich in Lissabon der Verein „A Mulemba“ gegründet. Erunterstützt Familien und Jugendliche, die aus Angola nach Lissabongeflohen sind. Anders als in Deutschland können Flüchtlinge inPortugal bleiben, insbesondere, wenn sie aus den ehemaligenKolonien kommen, werden aber in keiner Weise unterstützt. So entstehtoft ein Teufelskreislauf: Ohne Arbeit gibt es kein offiziellesBleiberecht; ohne legale Papiere gibt es keine Arbeitserlaubnis. Vielehaben Angst vor den bürokratischen Hürden und bleiben in einemgeduldeten illegalen Status. „A Mulemba“ hilft bei Ämtergängen,unterstützt mit notwendiger Medizin, Buskarten zur Schule undLebensmitteln und ist ein Ort, wo sich für viele schwarze Flüchtlingeein Heimatgefühl einstellt. Elias Mauaie, gebürtiger Mosambiquaner,Rechtsanwalt und Diplomat, begleitet einzelne auf dem schwierigenWeg der Legalisierung. Das Presbyterium freute sich, dass er imletzten Jahr als Vertreter „A Mulembas“ Gast in unserer Gemeindewar. Seit 10 Jahren unterstützt die Kirchengemeinde Winningendiese Arbeit in Lissabon mit ihrer Klingelbeutelkollekte. Sonntag fürSonntag kommen im Durchschnitt 60 Euro zusammen. Idalina undihre Freunde helfen mit diesem Geld, wo es gebraucht wird.Eine Welt - Eine VerantwortungLiebe Schwester und Freundin, lieber Bruder undFreund,ich möchte mich auf diesem Weg sehr herzlichbedanken für eure Freundschaft, Liebe undSolidarität gegenüber mir und meiner Familie in diesemso komplizierten und schwierigen Moment inmeinem Leben. Als die Wasserwerke mir das Wasserabgestellt hatten, fühlte ich eine tiefe Demütigung.Ich befand mich in einem Tunnel ohne Licht. Ich gingzur Bank, um zu erfahren, wie hoch meine Schuldenwären. Wie bitte? Das kann ja nicht sein... 500 Europlus? Ich konnte es einfach nicht glauben, was ichsah! Mein Gott! Wie? Wer hatte das getan? Ich wusstees nicht... Ich hob das Geld ab und lief zu denzuständigen Werken, um Wasser- und Stromrechnungenzu begleichen. Ich war getröstet und unheimlicherleichtert. Später habe ich erfahren, dass dasGeld aus Deutschland kam. Vielen herzlichen Dankdafür! Die Kirche hat weiterhin große finanzielleProbleme und konnte mein Gehalt im Dezembernicht bezahlen. Es bleibt uns nur die Hoffnung, dassdiese fürchterliche Krise bald überwunden wird.Nochmals vielen Dank!In Liebe, Freundschaft und DankbarkeitIdalina SitanelaA Mulemba Deutschland –der Traum von einer Schule in AngolaIn Winningen hat sich aus dem persönlichen Kontakt zuIdalina Sitanela ein Verein gegründet, der Idalina undihre Freunde unterstützen will, eine Schule in derNähe ihres Heimatortes in Angola zu gründen. DerBedarf an freien und unabhängigen Schulen ist groß.Der Verein in Deutschland versucht über Einzel-Idalina Sitanela gelingt es, auch inZeiten von Existenznöten ausLichtblicken zu ihrer herzlichenDankbarkeit zu finden und das teiltesie uns gerade in den vergangenenTagen mit:5


Eine Welt - Eine VerantwortungFairerHandelWenn wir mit unseren Konfirmandenzu diesem Themaarbeiten, dann machen wir ihnenerst einmal mit einer kleinen,aber eindrücklichen Übung deutlich,was in der Welt wie verteiltist. Dort, wo viele Menschenleben, gibt es weniger als dortwo wenig Menschen leben. Fürdie Konfis anschaulich undnachvollziehbar dargestellt mitSchokoladen-Stückchen. Manche haben im Überfluss, viele haben zu wenig. „Das ist aber unfair!“ hören wir dannvon den Jugendlichen. Was genau ist denn daran unfair? „Naja, ich leiste doch genauso viel wie die, aber bekommedafür fast nichts!“ Und schon sind wir mittendrin im Thema. Gemeinsam erarbeiten wir dann Fairness-Kriterien.Wir gehen selten auf die Mechanismen der Weltwirtschaft ein, das ist zu abstrakt und zu weit weg. Es muss umeinen selber gehen. Und da bieten die Waren des Eine-Welt-Kiosk eine schöne Brücke zur Antwort auf die meistgestellte Frage: „Was kann ich denn schon groß tun?“ Am Ende eines solchen Samstags ist dann allen klar, dasssie etwas tun können. Sich nicht nur im eigenen Umfeld fair zu verhalten, sondern den fairen Handel und somitFairness weltweit zu unterstützen ist nicht schwer. Aber doch so notwendig und effizient.6


Eine Welt - Eine Verantwortung7


Eine Welt - Eine VerantwortungWir sind verbundenmit IndonesienSeit 1987 hat unsere Gemeinde über MariaFischer-Siregar, die aus Niederfell stammt und inJakarta/Indonesien lebt, Kontakt zu Studentender Ev. Theologie an der Universität in Jakarta.Besonders bedürftige, in finanzielle Not gerateneStudenten kurz vor Abschluss ihres Studiumswenden sich an „Maria“, um von ihrUnterstützung zu bekommen. Mit Kollektengeldernund Spenden aus unserer Gemeinde konnteFrau Fischer-Siregar schon zahlreichen jungenMenschen zum Abschluss des Studiums undsomit zur Basis für den Aufbau einer eigenenExistenz verhelfen. In den folgenden Berichtenerzählt sie uns die Lebensgeschichte der beidenStudenten, die aktuell durch unsereSpendengelder unterstützt werden.Mardon Nenohaykommt aus West-Timor und wird seit Mitte 2007mit Spendengeldern der Gemeinde Winningenunterstützt. Sein Vater arbeitet in derLandwirtschaft, seine Mutter ist Lehrerin in derNähe von Kupang / Ostindonesien. Um Mardonden Flug nach Jakarta zum Studium an derTheologischen Hochschule zu finanzieren, hattedie Mutter einen Kredit aufgenommen, den sieüber Jahre abbezahlen musste. Ein Freund derFamilie hatte versprochen, Mardon in Jakarta beisich aufzunehmen und für seinen Lebensunterhaltzu sorgen, doch kurz nach Mardons Ankunftverschwand dieser und Mardon war auf sichallein gestellt. Bis er von der Möglichkeit hörte,eine Unterstützung über die GemeindeWinningen zu erhalten, schlug er sich mitGelegenheitsarbeiten und der Hilfe von Freundendurch. Er gehört zum gleichen Jahrgang wieDaniel Andreas und John Nainggolan, die im Juni2010 ihr Studium abgeschlossen haben. Bei ihmverzögerte sich der Studienabschluss, weil erAnfang 2009 sehr schwer erkrankt war und eindreiviertel Jahr die Uni nicht besuchen konnte. Erwar über die Monate immer schwächer geworden,hatte ständig Fieber und Durchfälle.Schließlich nahm er seine letzte Kraft zusammen,um den langen Weg nach Timor anzutreten. Nachder anfänglichen Fehldiagnose Krebs wurde dortfestgestellt, dass er an Lymphdrüsen-TBC erkranktwar. Inzwischen ist Mardon geheilt undwieder zu Kräften gekommen. Die Uni hat ihm dieGelegenheit gegeben, das versäumte Jahr nachzuholen.Er schreibt nun seine Abschlussarbeitund wird, wenn alles gut geht, das Studium Mitte2011 abschließen.Ulrike HaberkammHesekiel R. SiregarHesekiel Siregar ist am 24.Mai 1988 in Bekasi, JakartasNachbarstadt, geboren.Hesekiels Vater war Fahrereines Kleinbusses und starb1998 bei einem Verkehrsunfall.Die Mutter blieb mitfünf schulpflichtigen Kindernalleine zurück. Hesekiel istder einzige Junge in derFamilie.Hesekiels Mutter unterrichtetevangelische Religion aneiner staatlichen Grundschule für ein sehr geringes Gehalt.Wie sie es geschafft hat, damit ihre Kinder groß zu ziehen,daran kann Hesekiel sich nicht mehr erinnern. Er weiß nur,dass er nach dem Abitur keinen anderen Wunsch hatte, als soschnell wie möglich Geld zu verdienen und der Mutter zu helfen,den Lebensunterhalt für die Familie zu sichern. Er arbeitetezwei Jahre lang im Vertrieb einer Fabrik. Dann hatte ereinen Motorradunfall, es dauerte Wochen, bis seineVerletzungen verheilt waren. In dieser Zeit reifte in ihm derWunsch, Theologie zu studieren, er meldete sich an derTheologischen Hochschule an und wurde aufgenommen,obwohl die Frist eigentlich schon vorbei war.Das war im Jahre 2008. Seitdem versucht er, sich mit kleinenNebenjobs, ein paar Rupiahs von der Mutter und ab und aneinem Zuschuss der ältesten Schwester, die aber selbst schonKinder zu ernähren hat, das Studium zu finanzieren. Bis heute,er ist jetzt im 6. Semester, hat er es immer irgendwie geschafft,wenn er auch viele Male an der Uni um einenZahlungsaufschub für die Studiengebühren bitten musste.Seit Juli 2010 erhält er eine monatliche Förderung aus denSpenden der Gemeinde Winningen in Höhe von Rp. 400.000(ca. € 35,00) pro Monat. Das deckt ganz knapp dieStudiengebühren ab. Für seinen Lebensunterhalt sowieBücher und Fahrgeld sorgt Hesekiel weiterhin selbst. Im kommendenSommer wird er sein 1. Theologisches Praktikum inder Batakkirche in Nordsumatra absolvieren, dafür kommenzusätzliche Kosten auf ihn zu, wobei wir ihn ebenfalls unterstützenwerden.Hesekiel hatte es sehr schwer, sein Studium bis zum jetzigenZeitpunkt durchzuhalten, für die Prüfungen und andereAktivitäten fallen noch zusätzliche Gebühren an. Das ist viel fürindonesische Verhältnisse, aber da die theologischeHochschule keinerlei staatliche Zuschüsse erhält und sich vollfinanzieren muss, ist das nicht anders zu machen. Nun, da erüber die Hälfte des Studiums bereits absolviert hat, glaubtHesekiel wieder daran, dass er es mit Gottes Hilfe und derUnterstützung der Gemeinde Winningen bis zum erfolgreichenAbschluss schaffen wird.Jakarta, Januar 2011 / Maria Fischer-Siregar8


Nachrichten aus unserer GemeindwNachrichten aus demPresbyteriumDas Presbyterium ist mit dem Superintendenten imständigen Gespräch, um die pfarramtliche Versorgungunserer Gemeinde auch nach dem Weggang vonPfarrer Stoer nach Plaidt sicherzustellen.Das Presbyterium hält an der Regelung, dieAbkündigungen durch ein Mitglied des Presbyteriumsverlesen zu lassen, fest. Die jeweils Lesenden bemühensich um deutliche und allseits verstehbare Aussprache.Für die Kunsttage Winningen 2012, die vom 11.-13 Maistattfinden, werden gerne Kirche und neuesGemeindezentrum als Ausstellungsorte zur Verfügunggestellt. Geplant ist, dass Frank Nordiek und WolfgangBuntrock, zwei Land-Art-Künstler aus Hannover(www.land-art.de), eine Installation auf dem Kirchplatzerrichten, die auch in die Kirche hineinragt. Im neuenGemeindezentrum soll der Bildhauer Armin Göhringer(www.armin-goehringer.de) seine beeindruckendenHolzskulpturen präsentieren.Der Krabbelgottesdienstfeiert JubiläumSeit 10 Jahren gibt es in unserer Gemeinde diesenGottesdienst für die Kleinsten. Daniela Kiefer-Fischer,Birgit Jonach und Pfarrerin Iris Ney waren von Anfangan dabei. Die theologische Begleitung wechselte, zuletztverstärkte Pfarrer Michael Stoer das Team der beidenehrenamtlichen Mitarbeiterinnen.Die eigenen Kinder sind dem Krabbelalter längst entwachsenund immer noch sind sie die kreativen Stützenund bereiten die Gottesdienste mit vor. „Kinder erlebenschon als Baby den Kirchraum, sie nehmen wahr, wenndie Erwachsenen beten und singen“, so Pfarrerin Ney.Verstärkung bekommt der Krabbelgottesdienst durchdie Jüngsten aus dem Kindergarten. Sie machen sich inder 6er-Karre und mit ihren Erzieherinnen jeden letztenFreitag im Monat auf den Weg in die Kirche.Herzlichen Glückwunsch: KrabbelgottesdienstIm vergangenen DIALOG haben wir ausführlich überdas schöne Richtfest für den Neubau unseresGemeindezentrums berichtet. Inzwischen mussten wir –sowohl wetterbedingt als auch durch die Feiertagsruhen– auf Außenarbeiten weitgehend verzichten. Dennochkonnte die große Betondecke über dem neuen Saalinzwischen fertiggestellt werden, eine wahreKraftanstrengung, wiegt dieser Teil alleine doch gut 90Tonnen, davon etwa 1/6 die industriell gefertigtenFiligranplatten, die mit Hilfe eines großen Autokrans anOrt und Stelle postiert wurden und der Rest fürMoniereisen, Rohre und Einbauten für Beleuchtung,Belüftung und Beschallung und schließlich 30 m³Fertigbeton, den, zum Glück, eine große Betonpumpenach oben beförderte. Inzwischen wird im 2. Pfarrhauskräftig weiter ausgebaut und der Auftrag für das komplettzu erneuernde Dach ist auch schon vergeben.9


Nachrichten aus unserer GemeindeCornelia Löwenstein wird Prädikantin“„Sie werden mich bald ineiner neuen Rolle sehen”Liebe Gemeinde,Sie kennen mich seit nunmehr11 Jahren als Mitglieddes Presbyteriums, seit 2005auch als dessen Vorsitzende.Heute grüße ich Sie in einerneuen Funktion, nämlich alsPrädikantenanwärterin. Ichnehme seit Januar an einerAusbildung zur Prädikantinteil, um später als ordinierteund ehrenamtliche Predigerinmit Ihnen Gottesdienstefeiern zu können.Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe, werde dafür aberauch viel lernen müssen. So werde ich mich in mehrerenZurüstungswochen und Wochenendkursen, verteiltauf ca. 2 ½ Jahre, mit theologischen, seelsorgerlichenThemen auseinandersetzen. Ich werde viel über Liturgieund Predigt erfahren und lernen, wie Bibelstellen ausgelegtund auf unser heutiges Leben bezogen werdenkönnen.Natürlich wird es auch ohne Praxis nicht gehen. Deshalbsind wir Prädikanten und Prädikantinnen aufgefordert,ab sofort unter Anleitung Gottesdienste vorzubereitenund zu gestalten. Für die Übernahme desMentorenamts und die Unterstützung vor Ort bin ichPfarrerin Iris Ney sehr dankbar; ich fühle mich durch siesehr gut begleitet auf diesem für mich so neuen undspannenden Weg.Sie werden mich also schon bald im Gottesdienst ineiner neuen Rolle antreffen, an die auch ich mich nochgewöhnen muss. Das hat sicherlich auch mit derAmtstracht, also mit Talar und Beffchen zu tun, die ichdabei tragen werde.Ich bitte Sie um Ihre wohlwollende Begleitung und freuemich über Ihre Rückmeldungen bei meinen erstenPredigtversuchen. Ich weiß mich dabei behütet undgetragen von Gottes schützender Hand und werde mitMartin Luthers „Und nun, flugs ans Werk“ mit Respektund Freude, also mit Herzklopfen und Gottvertrauen, andiese Ausbildung herangehen.Cornelia LöwensteinFrauenbibelkreistrifft sichDer Frauenbibelkreis trifft sich regelmäßig einmalmonatlich um 20 Uhr im Ev. Pfarrhaus in Winningen, umBibeltexte miteinander zu lesen und sich über Eindrückeauszutauschen. Interessierte Frauen können jederzeitdazu kommen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Dienächsten Treffen sind 30. März; 27. April und 25. Mai.EvangelischeFrauenhilfe:Die Ev. Frauenhilfe trifft sich in der Regel am 1.Donnerstag im Monat von 15.00 bis 17.00 Uhr imRathaus in der August-Horch-Straße. Nach einer geistlichenEinstimmung ist Zeit für Kaffeetrinken undErzählen. Danach beschäftigen die Frauen sich mitunterschiedlichen Themen, die das Leitungsteam amAnfang des Jahres aussucht. Eine Andacht mit Segenbeschließt den Nachmittag. Neue Frauen sind jederzeitherzlich willkommen. Kontakt: Gustl Gail, RenateSchmieder, Gisela Knebel, Christa Scheffler-Löwenstein.Die nächsten Treffen finden statt am:3. März: Vorbereitung Weltgebetstag7. April: Passion – Fastenbräuche5. Mai: Jahreskaffee der gesamten Frauenhilfe.Gottesdienstim WeinbergAn Christi Himmelfahrt feiern wir um 10.30 Uhr einenGottesdienst im Weinberg auf dem Drehplatz am Endedes Hohen-Rain-Weges. Musikalisch gestaltet wird derGottesdienst vom Posaunenchor Koblenz. Nach demGottesdienst sind alle zu einem kostenlosen Mittagesseneingeladen. Bei Regen finden Gottesdienst undMittagessen in der Kirche statt.Weltgebetstagder FrauenAm 1. Freitag im März laden die Frauen wieder weltweitzum Beten ein. Unter dem Motto „Wie viele Brote habtihr?“ haben Frauen aus Chile die Gebetsordnung gestaltet.In Winningen bereitet der Frauenbibelkreis denGottesdienst für Freitag, 4. März, 19.30 Uhr, in derEvangelischen Kirche vor. In Dieblich sind alle Frauenum 15.30 Uhr in das Katholische Pfarrheim, Burggasse,eingeladen. Frauen aus Dieblich bereiten denGottesdienst vor und laden zum anschließendenGespräch bei Kaffee und Kuchen ein.10


Nachrichten aus unserer GemeindeFahrt zum KirchentagIn diesem Jahr fahren zwei Gruppen aus Winningenvom 1. bis 5. Juni zum Kirchentag nach Dresden. Eine10- köpfige Frauengruppe freut sich auf das geistlicheAbenteuer in Dresden und wird gemeinsam in einemkleinen Hotel wohnen. Eine Jugendgruppe reist mit demGemeindebus und wird in einem Gemeinschaftslagernächtigen. Kurzentschlossene können sich bis zum 20.März noch direkt beim Kirchentag anmelden. Dieser vermitteltPrivatquartiere für 19 Euro. Kontaktdaten: 33.Deutscher Evangelischer Kirchentag Dresden, TeilnehmerserviceOstra-Allee 25, 01067 Dresden; Servicenummer0351/79585100, service@kirchentag.de.PassionsandachtenIn der Passionszeit finden jeden Mittwoch um 19 Uhrökumenische Passionsandachten statt. Wir werdenabwechselnd in der Evangelischen und KatholischenKirche in Winningen feiern. Sie sind herzlich eingeladen,sich mit diesen halbstündigen Andachten auf denOsterweg vorzubereiten.Evgl. Kirche: 16. März; 30. März; 12. April.Kath. Kirche: 23. März; 6. April.Gottesdienst zu PfingstenEinmal im Jahr möchten wir persönlich „Danke“ für dasEngagement der ehrenamtlichen Mitarbeiter undMitarbeiterinnen sagen. Insgesamt 112 Menschenunterstützen – jeder auf seine und ihre Weise – dieArbeit der Kirchengemeinde. Diese engagierteGemeinschaft wollen wir am Pfingstsonntag um 10.00Uhr mit unserem Gottesdienst feiern. Anschließendsind die ehrenamtlichen Mitarbeitenden und ihre Partnerherzlich zu einem kleinen Empfang in der Kirche eingeladen.ÖkumenischeBibelgesprächeDie drei Kirchengemeinden aus Winningen, Metternichund Güls laden zu Bibelgesprächen ein. SiebenAbschnitte aus dem Epheserbrief werden gelesen. Wasbedeuten diese Bibelworte für unser heutiges Leben?Darüber wollen wir ins Gespräch kommen. Eingeladensind Sie jeweils an folgenden Donnerstagen von 20.00Uhr bis 21.30 Uhr:31.März im ev. Pfarrhaus Winningen, Kirchstr. 5.Thema: „Getauft und beschenkt“ Epheser 2, 1-20.26. Mai in der kath. Pfarrbegegnungsstätte Güls.Thema: „Befriedet und beheimatet“ Epheser , 2,11-22.Suchen Sie eine Mitfahrgelegenheit zu diesen Treffen?Melden Sie sich doch bitte vormittags im Pfarrbüro.11


Nachrichten aus unserer GemeindeKonfirmationsjubiläenIm Gottesdienst am 29. Mai um 10 Uhr erinnern wir an dieKonfirmationen vor 50, 60, 70, oder sogar 80 Jahren. Herzlich eingeladensind alle Gemeindeglieder, auch die, die damals nicht in Winningenkonfirmiert worden sind. Leider können wir Sie nicht persönlich anschreiben,weil sich die Unterlagen in ihren Heimatgemeinden befinden. WennSie anstatt in Ihrer Heimatgemeinde in Winningen an denKonfirmationsjubiläen teilnehmen wollen, melden Sie sich bitte imPfarrbüro (Mo-Fr., 9-12 Uhr). Der Jahrgang der Goldkonfirmanden bereitetdieses Jubiläum in besonderer Weise vor.Konfirmation 2011Am 22. Mai feiern wir um 10 Uhr Gottesdienst zur Konfirmation.Konfirmationsjahrgang 2011:Franz Büttnervon Lassaulx-Str. 2d KoblenzAdam Cowen Am Wolfsberg 19 DieblichNastasia Dietz Im Moorkamp 45 BrodenbachChristian Dreisigacker Legiastr. 35 KoblenzChristoph Feiler Auf der Heide 8 DieblichAnnica Jungfleisch Stephanusstr. 74 LehmenRene Klatt Oberdorfstr. 21 LöfAlexander Krämer Münsterberg 13 Kobern-GondorfJens Lante Am Wolfsberg 6 DieblichAnna-Lena Mölich Auf der Anwend 4 WinningenSophie Mommertz Theodorich-Str.14 LehmenEmil Op den Camp, Friedrichstr. 5 WinningenFrederieke Reinders Kehrstr. 17 DieblichJulia Richter Röttgenweg 1 WinningenCeline Rittel Keltenstr. 24 AlkenLisa Stier Am Teich 5 Kobern-GondorfAnn-Christin Sturm In der Aach 41 WinningenJörn Viebranz Im Moorkamp 15 BrodenbachMaristella Witt In der Aach 11 WinningenNeuer KonfirmandenjahrgangIm Mai beginnt der Unterricht für alle Jugendlichen, die zwischen dem01.08.1997 und dem 31.07.1998 geboren sind und die im Jahr 2012 konfirmiertwerden wollen. Sollte jemand keine persönliche Einladung bis zuden Osterferien von der Kirchengemeinde erhalten haben, wird eineNachricht an das Pfarrbüro erbeten.WichtigeAdressenGemeindebüro(Mo-Fr 9.00-12.00 Uhr)Sekretärin Elke BormerKirchstr.5,56333 WinningenTel. 02606 / 344Fax 02606 / 1360eMail: pfarrbuero@winningen.dewww.ev.kirche-winningen.deVorsitzende desPresbyteriumsCornelia LöwensteinBachstraße 7756333 WinningenTel. pr. 02606 / 675Cornelia.Loewenstein@googlemail.comPfarrerin Iris NeyKirchstr.5,56333 WinningenTel. 02606 / 961668iris.ney@ekir.deKinder- und JugendbüroJugendleiter Kai MüllerFährstr. 53,56333 WinningenTel. 02606 / 961000jub-winningen@web.deKüster undHausmeisterViktor HochhalterDienst: Tel. 02606 / 9619228und: Tel. 0152 / 0212268412


Nachrichten aus unserer GemeindeAbschied und DankMichael Stoer übernimmtPfarrstelle in PolchBei der Verabschiedung von Pfarrer Michael Stoer nachgut zweijähriger Tätigkeit in Winningen fragten wir ihnnach seinen Eindrücken, die er während dieser Zeit imMoselort gewonnen hat.Wie haben Sie Ihre Zeit in Winningen erlebt - persönlichund beruflich gesehen?Die zweieinhalb Jahre in Winningen waren für micherfahrungsreich. Mich hat beeindruckt, wie vieleMenschen in der Kirchengemeinde mitdenken, anunterschiedlichen Stellen mitarbeiten, sich mit derGemeinde identifizieren - Menschen unterschiedlicherGenerationen, mit vielen verschiedenen Gaben undTalenten. Davon habe ich auch persönlich profitiert, z.B.von den Ehrenamtlichen im Krabbelgottesdienst oderim Kinderkirchen-Team, die Monat für Monat einenlebendigen, ansprechenden Kindergottesdienst gestalten.Da konnte ich einiges lernen. Die Mitarbeit im Presbyterium war spannend,die Gespräche zum Ausklang der Sitzung (bei einem Gläschen Winninger Wein)habe ich genossen. Überhaupt gab es viele schöne Begegnungen undGespräche, die mir in Erinnerung bleiben werden.Welche Ereignisse/Begebenheiten sind Ihnenbesonders im Gedächtnis geblieben?Als erstes fallen mir die Gottesdienste ein, die ich in der Winninger Kirche feiernund erleben durfte: Sonntagsgottesdienste, Familien- und Abendgottesdienste;musikalisch-festliche Gottesdienste waren dabei, vom Kirchenchor oder derWinzerkapelle bereichert, oder auch kreative Gottesdienste, gestaltet vomPresbyterium oder der Jugend-Mitarbeiterrunde. Viel Spaß haben mir die dreiKinderbibelwochen gemacht. Ein gutes Stück Winningen habe ich erlebt auf demMoselfest und dem Altentag der Jungwinzer- und Schröterzunft im November.Da habe ich gemerkt: Winningen ist für viele nicht nur ein Ort, sondern eineHerzensangelegenheit.Was nehmen Sie aus Ihrer Zeit in Winningen mit zu Ihrer neuen Pfarrstelle undwelche Ziele haben Sie sich für Ihre neue Stelle gesetzt?Nach Plaidt nehme ich die Erfahrung mit, dass es sich lohnt, gemeinsam mitEhrenamtlichen Kirche zu bauen; den Mut, auch mal Neues auszuprobieren,zum Beispiel in der Gottesdienstgestaltung, dabei aber immer behutsam mit dengewachsenen Traditionen der Gemeinde umzugehen. Mein Ziel ist es, dassMenschen in der Kirche Heimat finden und Kraft schöpfen aus dem Evangelium.Mir ist es wichtig, dass es in der Gemeinde attraktive Angebote für alleGenerationen gibt, aber auch Orte, wo sich Christen unterschiedlichen Altersbegegnen können, um voneinander zu lernen und den Glauben zu teilen. Dasbedeutet für mich, Pfarrer einer lebendigen Gemeinde zu sein.Die Fragen stellte Claudia Hoffbauer13


Nachrichten aus unserer GemeindeJahreshauptversammlung des ChoresEhre, wem Ehre gebührtDer Chor der Ev.Kirchengemeinde ist am11.1.2011 zu seiner alljährlichenChorversammlungzusammen gekommen. DerVorsitzende Günter Richterkonnte 24 Mitglieder undden Chorleiter MichaelFischer begrüßen.In seinem Jahresberichterinnerte er an die verschiedenenAuftritte und diebesonderen Chorereignisseim vergangenen Jahr, darunterden Besuch desChores aus Feldkirch/Österreich (Gegenbesuchist für 2012 geplant) und dasKonzert gemeinsam mit denBlechbläsern von Opus 4.2010 war für den Chor einDas Foto zeigt von links nach rechts: Margot Oehl, Günter Richter,anspruchsvolles Jahr mitvielen Terminen. Vor allem dieSimona Krefft, Dietlind Goß-Finkenbrink, Ilse Lotoi.Vorbereitung und die vierAuftritte in der Veranstaltungsreihe „FeierAbend“ waren eine besondere Herausforderung, zumal meist neu einstudierteStücke auf dem Programm standen. Der Vorsitzende bedankte sich ausdrücklich bei den Mitgliedern und demChorleiter für ihren außergewöhnlichen Einsatz und Fleiß.Besonders hervorgehoben und geehrt wurden Margot Oehl für die Organisation der FeierAbend-Veranstaltungen,Simona Krefft für ihr überdurchschnittliches Engagement z.B. als Notenwartin und Ilse Lotoi für ihren Einsatz alsSchriftführerin/Chronistin und für 15jährige Mitgliedschaft im Chor. Bei den anschließenden Wahlen wurde MargotOehl einstimmig als 2.Vorsitzende bestätigt. Dietlind Goß-Finkenbrink hat nach 25-jähriger gewissenhafter Tätigkeitals Kassiererin dieses Amt abgegeben und erhielt dafür auch Dank und Anerkennung des Chores.Zur neuen Kassiererin wurde Elke Löwenstein gewählt.FeierAbend – eine musikalische AbendmeditationDer Kirchenchor hat sich entschlossen auch 2011 seineerfolgreiche Reihe „FeierAbend“ anzubieten. Ab Märzsind Sie jeweils am 3. Samstag eines Monats zu Musikund Meditation in die Evangelische Kirche Winningeneingeladen. Treffen Sie an diesem Samstag netteMenschen in der Kirche und lassen Sie sich musikalischfür eine halbe Stunde einstimmen: Auf einen guten underfüllten Feierabend.Alle zehn Termine sind bereits mit wechselndenAkteuren geplant. Bekanntes und Neues erwarten Sie.Zweimal wird der Kirchenchor selbst die Gestaltungübernehmen.16. April 17.00 Uhr: Projektchor Kobern Gondorf(Leitung Sinje Schmidt-Dötsch)21. Mai 17.00 Uhr: Cosima Boos und Beate Bartelmeß(Blockflöten), Hans-Albert Bartelmeß (Viola da Gamba)und Isabel Weiher (Orgel) „Barockmusik für Blockflötenund Orgel“.Ebenso freut sich der Chor höllisch -Verzeihung- himmlisch,wenn er neue Menschen begrüßen dürfte, die ihreStimme im Chor erklingen lassen möchten. Trauen Siesich! Kommen Sie unverbindlich zu einer Probe dienstags20.15 Uhr ins Gasthaus Hoffnung.19. März 17.00 Uhr: Klaus Theis (Laute) und HeidrunWalch (Sopran)„Musikalische Kleinode aus alten Tagen“14


Bürgerpreis 2010für das EvangelischeKinder- und Jugendbüro WinningenJUB-SeiteDem Evangelischen Kinder- und Jugendbüro wurde „in Anerkennung der langjährigen Verdienste in derJugendarbeit in der Verbandsgemeinde Untermosel“ der Bürgerpreis 2010 verliehen. Aus den Händenvon Verbandsbürgermeister Bruno Seibeld erhielten Michaela Kröber, Alina Kröber, Kai Müller und IrisNey eine entsprechenden Urkunde und Plakette sowie einen Scheck über 250,- Euro.Auf diese Auszeichnung sind alle in der Kirchengemeinde sehr stolz. Sie zeigt, dass wir mit derEntscheidung für Kinder- und Jugendarbeit als einen unserer Arbeitsschwerpunkte richtig liegen. Wirwollen diese Gelegenheit auch nutzen, um allen, die sich für diese Arbeit engagieren, zu danken, für diefinanzielle Unterstützung dem Land Rheinland-Pfalz, dem Landkreis Mayen-Koblenz und derOrtsgemeinde Winningen. Und natürlich danken wir den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern,ohne die eine solche Vielzahl an Angeboten nicht möglich wäre!15

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