Faszination swissfiber skin 01f - Gasser Fassadentechnik

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Faszination swissfiber skin 01f - Gasser Fassadentechnik

Faszination swissfiber skin 01f

inspiration security confidence


Faszinierende Möglichkeiten

Farbige Fiberglasplatten sind eine spannende Chance, Innovation und Kreativität zu einer

neuartigen vorgehängten, hinterlüfteten Fassade zu verbinden. Die breite Farbpalette und die

vielfältigen Einsatzmöglichkeiten sind unerschöpflich. Das Ergebnis: Preis, Qualität der Fas-

sade, Gestaltungsfreiheiten, das umfassende Bearbeiten auch nach der Montage überzeugen

auf ganzer Linie.

Lassen Sie sich von diesem Material überraschen – bestellen Sie bei uns ein Muster

– wir beraten Sie gerne!


swissfiber skin 01f

Fiberglasflachplatten

skin 01f I Oktober 2007

1


2

swissfiber skin 01f

Fiberglasplatten mit Lichtspiel

Gestiegene Ansprüche an die Wärmedämmung haben in den letz-

ten Jahren dazu geführt, dass immer mehr Fassaden vorgehängt

und hinterlüftet ausgeführt werden. Mit swissfiber skin 01f haben

Architekten und Planer vielfältige Möglichkeiten zur Gestaltung

von Fassaden.

swissfiber skin 01f Fiberglasplatten lassen sich auf Unterkonstruktionen

aus Holz, Leichtmetall oder Fiberglas montieren. Dank

den grossen Formaten und der Lichtdurchlässigkeit eröffnet sich

eine Fülle von Gestaltungsmöglichkeiten, sei dies für Neubauten

oder Renovationen.


Anwendung

swissfiber skin 01f Fiberglasplatten lassen sich vielseitig in der Architektur

einsetzen als:

Fassadenplatte

Füllelement für Balkonbrüstungen

Untersicht von Dächern

Wand- oder Türelement

Vorteile

Fassadenkonstruktionen mit hinterlüfteter Aussenhaut aus swissfiber skin 01f

bieten folgende Vorteile:

Hohe Ästhetik mit Licht- und Farbenspiel

Einfache Montage infolge niedrigem Gewicht und grossformatigen

Platten

Bauphysikalisch optimale Aussenwandkonstruktion

Ausführung in jeder Jahreszeit möglich

Einführung

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Technische Daten

4

Material

Die swissfiber skin 01f Platten sind aus Fiberglas, einem Verbundwerkstoff,

bestehend aus Glasfasern und Polyesterharz.

Formate

Die maximalen Nutzformate betragen 2400 mm in der Breite und 4000 mm in

der Länge. Daraus kann jedes gewünschte Plattenformat geschnitten werden.

Farben

Die verwendeten Harze können mit verschiedenen Farbtönen auf RAL-Basis

eingefärbt werden. Die Konzentration der Einfärbung und die Materialstärke

bestimmen den Transluzenzgrad.

Obwohl grundsätzlich die Harze mit allen Farbtönen eingefärbt werden können,

hat sich swissfiber aus Gründen der Langzeitbeständigkeit, Farbechtheit

und Lichtdurchlässigkeit auf folgende Standardfarben festgelegt:

natur pastellgelb

grün gelb

blau braun

weinrot weiss volleingefärbt

rot grau

orange

Diese Farben zeigen eine hohe Beständigkeit gegenüber Licht- (UV), Temperatur-

und Feuchtigkeitseinflüssen.

Geringe Mengen dieser Farben sind bei swissfiber lagerhaltig. Für grössere

Mengen (Richtwert: ab 500 m 2 ) empfehlen wir eine objektbezogene Materialbestellung,

um die Unterschiede bezüglich Farbe und Lichtdurchlässigkeit zu

minimieren.

Geringe Farbunterschiede sind herstellungsbedingt nicht auszuschliessen.


Oberflächen

Die swissfiber skin 01f Platten werden in einem maschinellen Verfahren

hergestellt. Damit sind beide Oberflächen glatt. Auf einer Seite wird eine

UV-Schutzschicht aufgebracht, welche als Wetterseite dient. Die Wetterseite

ist mit einem Kleber gekennzeichnet. Auf der Rückseite wird ebenfalls eine

Schutzschicht aufgebracht, welche aber nicht die Beständigkeit der Wetterseite

aufweist.

Bei der Montage ist unbedingt darauf zu achten, dass die Wetterseite

nach aussen, also dem Wetter zugewandt sein muss.

Technische Angaben

Rohdichte 1.5 g/cm 3

Biege E-Modul 6000 N/mm 2

Zug E-Modul 9000 N/mm 2

Biegefestigkeit 120 N/mm 2

Zugfestigkeit 100 N/mm 2

Temperaturausdehnung 30x10 -6 K -1

Brandkennziffer standard BKZ 4.2

DIN B2

Brandkennziffer erhöht BKZ 5.2

Gewicht (1) 7.5 kg/m 2

(1) Gewicht bei 5 mm Materialdicke (Standard)

Für weitere Angaben stehen wir gerne zur Verfügung.

Technische Daten

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Planung und Ausführung

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Anwendungsbereich

swissfiber skin 01f Fiberglasplatten können auf Holz-, Leichtmetall- oder Fiberglas-Unterkonstruktionen

montiert werden.

Fassadenbekleidungen mit Fiberglas sind in Absprache mit der zuständigen

kantonalen Feuerpolizei bis zur Hochhausgrenze (8 Stockwerke) einsetzbar.

Formate

swissfiber skin 01f Fiberglasplatten weisen eine Materialstärke von 5 mm

auf. Die Originalplatten werden an allen 4 Seiten besäumt und stehen in

folgenden Grundformaten bzw. Nutzformaten zur Verfügung.

Breite Länge

Grundformat [mm] 2430 mm ( 2400 mm *) 4030 mm ( 4000 mm *)

* Nutzformat

3030 mm ( 3000 mm *)

2850 mm ( 2820 mm *)

2530 mm ( 2500 mm *)

Die geforderten Plattenformate werden nach Stückliste zugeschnitten. Dabei

kann aus den Grundformaten jedes gewünschte Plattenformat geschnitten

werden.

Toleranzen Grundformate

Länge: +/- 2 mm bei Längen bis zu 2000 mm und +/- 3 mm bei Längen bis zu

4000 mm

Breite: +/- 2 mm

Dicke: +/- 0.2 mm

Spannweiten

Die Abstände der Unterkonstruktion sind auf die Windbelastung gemäss Norm

SIA 260 ausgelegt.

Normalbereich Randbereich

Maximale Spannweite 600 mm 300 mm

Der Randbereich entspricht jeweils 1/10 der Fassadenlänge.


Befestigung der Fassadenplatten: Holzunterkonstruktion

Auf die tragende Unterkonstruktion (1) wird die Wärmedämmung (2) zwischen

der Holzunterkonstruktion meistens in zwei Schichten aufgebracht. Die

Lattung (5) wird vertikal auf die Holzunterkonstruktion befestigt. Die Lattung

bildet den Hinterlüftungsraum aus und ist gleichzeitig der Befestigungspunkt

der Fassadenplatte (7). Zwischen der Holzlattung und der Fiberglasplatte muss

zwingend ein weisses EPDM Band (6) eingesetzt werden. Schwarze EPDM-

Bänder dürfen nicht eingesetzt werden.

Die im Fassadenbereich übliche Holzlattung muss vor Feuchtigkeit geschützt

werden. Dies bedingt im Normalfall, dass diese Lattung vertikal verlegt sein

muss damit kein Wasser auf der Oberkante der Holzlattung liegen bleibt. Zum

Schutz der Holzlattung haben sich weisse EPDM-Bänder bewährt. Ein zusätzlicher

Schutz der Holzlattung kann durch eine Farbbeschichtung erreicht werden.

Holz Metall / Metall Unterkonstruktion

Die Unterkonstruktion besteht aus Aluminiumprofilen (3+4), die auf die tragende

Konstruktion (1) befestigt wird. Die Unterkonstruktion besteht meistens

aus L-Profilen. Die Wärmedämmung (2) wird zwischen der Unterkonstruktion

eingebracht. Die Lattung (5) ist je nach System aus:

Holz

Aluminium

Fiberglas

Die Lattung bildet den Hinterlüftungsraum aus und ist gleichzeitig der Befestigungspunkt

der Fassadenplatte. Als äusserste Haut der Fassade wird die

swissfiber skin 01f (7) sichtbar geschraubt bzw. genietet.

Aluminium und Fiberglas ist eine ideale Materialkombination. Für die Planung,

Ausführung und Montage sind die Angaben der Systemlieferanten zu beachten.

Befestigungspunkte

Die Fassadenplatten können mit Nieten oder Schrauben befestigt werden.

Bei normalen Belastungs-Verhältnissen muss mit ca. 9 Befestigungen/m 2

gerechnet werden. Die definitive Auswahl der Befestigungen muss unter

Beachtung der Unterkonstruktion und des Befestigungstyps erfolgen.

Randabstand

Der minimale Randabstand beträgt 4 x den Schraubendurchmesser.

(Abb. 1.0)

Planung und Ausführung



















Holzunterkonstruktion






Metallunterkonstruktion







Horizontalschnitt

Vertikalschnitt

Horizontalschnitt

Vertikalschnitt

Holz-, Metallunterkonstruktion








Horizontalschnitt

Vertikalschnitt

1 Tragkonstruktion

2 Wärmedämmung und Unterkonstruktion

3 Tragkonsole mit Thermostopp

4 horizontales Winkelprofil

5 Lattung

6 EPDM Band weiss

7 swissfiber skin 01f

7


Planung und Ausführung

Randabstand

Abb. 1.0

Fixpunkte

Abb. 1.1

Gleitpunkte

Abb. 1.2

RL = RS + ∆l

RK = 2 x RL - RS

Abb. 1.3

8




��

RL = Radius Loch

4x Ø Schrauben

4x Ø Schrauben

4x Ø Schrauben




K = Kopf

S = Schaft

L = Loch

FP = Fixpunkthülse

�� �� ��




RS = Radius Schaft

RK = Radius Kopf

∆l = Temperaturausdehnung in mm




Schrauben

Wir empfehlen den Einsatz von nichtrostenden Schrauben. Der Schraubenkopf

kann entsprechend der Farbe der Fiberglasplatte eingefärbt werden. Senkkopfschrauben

verhindern die Ausbildung von Gleitpunkten und sind deshalb

nicht zu empfehlen.

Nieten

Wir empfehlen den Einsatz nichtrostender Nieten. Für eine fachgerechte

Ausführung von Nietverbindungen ist am Nietgerät der Einsatz eines Mundstückes

für Fassadenplatten (Nietlehre) einzusetzen. So kann gewährleistet

werden, dass der Nietkopf einige Zehntel Millimeter Abstand zur Oberfläche

der Fiberglasplatte aufweist und sich die Platte zwängungsfrei bewegen kann.

Temperaturausdehnung

Die Angabe von 30 x 10 -6 /K entspricht 0.3 mm/m pro 10° C.

Gleit- und Fixpunkte

Aufgrund der unterschiedlichen Temperaturausdehnungen von Fiberglas im

Vergleich zu Aluminium oder Holz muss die Montage mit Fix- und Gleitpunkten

ausgeführt werden.

Ausführung von Fixpunkten

Am Fixpunkt darf die Platte keine Bewegungen aufnehmen. Generell ist pro

Platte mindestens ein Fixpunkt vorzusehen, damit die Platte in Position gehalten

wird. Für die Ausführung von Fixpunkten empfehlen wir die zwei in der

Abbildung gezeigten Varianten (Abb. 1.1).

Ausführung von Gleitpunkten

An den Gleitpunkten werden alle Bewegungen der Fiberglasplatte gegenüber

der Unterkonstruktion aufgenommen. Das bedingt, dass das Schraubenloch im

Radius um einige Millimeter grösser ausgeführt werden muss als der Schraubenschaft

(Abb. 1.2). Der Schraubenkopf soll das Schraubenloch zu jeder Zeit

vollständig abdecken. Dies hat zur Folge, dass die Schraubenköpfe relativ

grosse Durchmesser aufweisen. Die Berechnung der Schraubenlöcher hängt

von der zu erwartenden Temperaturausdehnung ab (siehe dazu Abb. 1.3).

Fugen

Die Fiberglasplatten müssen wegen der Temperaturausdehnungen und wegen

der Fertigungstoleranzen mit Fugen verlegt werden. Die Fugenbreite berechnet

sich aufgrund der zu erwartenden Temperaturunterschiede und der Plattenformate.

Bei maximalen Plattenlängen von 4 m und einem Temperaturunterschied

von +/-50 Grad Celsius ist mit einer Fugenbreite von 10 mm zu rechnen.


Bearbeitung

Fassadenplatten werden normalerweise aufgrund von Plänen provisorisch

bestellt und auch hergestellt. Sobald die Masse am Bau nachgemessen werden

können, werden aus den Grundformaten die Endformate zugeschnitten.

Die Bearbeitung von Fiberglas ist durch den Fachmann auszuführen. Deshalb

empfehlen wir die Platten direkt auf Format zugeschnitten auf die Baustelle

liefern zu lassen. Einzelne Schnitte oder Anpassungen der Platten können

ausnahmsweise auf der Baustelle erfolgen.

Montage

Bei der Montage muss Folgendes beachtet werden:

Die Schraube bzw. der Niet muss zentrisch im Schraubenloch befestigt

werden.

Der Kopf der Schraube bzw. des Niets muss ebenflächig auf der Platte

aufliegen.

Die Platten müssen immer mittels Fix- und Gleitpunkten befestigt

werden.

Die Befestigungsmittel dürfen nicht zu stark angezogen werden. Bei

zu stark angezogenen Schrauben oder Nieten können sich die Fiberglasplatten

nicht zwängungsfrei bewegen. Es entstehen Beulen in den

Fiberglasplatten.

Beim Transport der Fiberglasplatten vom Stapel an die Fassade muss darauf

geachtet werden, dass die Schnittkanten der Platten nicht mit den Oberflächen

anderer Fiberglasplatten in Berührung kommen. Es besteht die Gefahr

von Kratzern, die sich nur mit grossem Aufwand entfernen lassen.

Lagerung

Die Platten dürfen nur flach gelagert werden und sind vor der Witterung

(Sonne, Wärme, Nässe und Feuchtigkeit) zu schützen. Die Schutzfolie alleine

genügt nicht.

Reinigung und Unterhalt

Graffiti auf Fiberglas lässt sich unmittelbar nach dem Auftragen mit Wasser

und Seife entfernen. Werden Graffiti zu einem späteren Zeitpunkt entfernt,

sind geeignete Graffitientferner zu verwenden.

Planung und Ausführung

Fixpunkt

Gleitpunkt

Abb. 1.4

Schematische Darstellung der Plattenbewegungen

aufgrund von Temperaturschwankungen

Anschlussdetail: Unterer Fassadenabschluss

9


Details

Fensteranschlüsse

1a: Fensterleibung (swissfiber skin 01f)

1b: Fensterleibung (Metallabdeckung)

2a: Fensterbrüstung

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Detail 1a Detail 1b

Detail 2a


Detail 3a

Detail 3b

Details






Fensteranschlüsse

3a: Fenstersturz

3b: Fenstersturz mit Sonnenschutz






11


Details

12








Sockelausbildung

4a: Sockel

4b: Sockel isoliert (Holzunterkonstruktion)

4c: Sockel isoliert (Metallunterkonstruktion)

5a: Fassadenanschluss bei Terrassen




Detail 4a Detail 4b

Detail 4c Detail 5a


Detail 6a Detail 7a

Ausführung von Aussenecken* Ausführung von Innenecken*

Detail 8 Detail 9

* Profile bauseits

Details







oberer Fassadenabschluss

6a: Brüstung

7a: Fassadenabschluss bei Auskragungen

8 : Aussenecke

9 : Innenecke





13


Referenzen

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1

Heruntergehängte Decke

Bushof Flughafen Kloten

Zürich 2004

Architektur: Stutz und Bolt

Lieferant: swissfiber

System: swissfiber skin 01f

2

Fassade

Talstation der Bergbahnen Vals

Vals 2004

Architekur: Felix Oesch

Lieferant: swissfiber

System: swissfiber skin 01f

3

Fassade

Erweiterung Gasthof von Arx

Egerkingen 2004

Architektur: A + P Architekten

Lieferant: swissfiber

System: swissfiber skin 01f

4

Fassadenverkleidung

Spiel- und Sporthalle Hard

Hard A 2004

Architektur: Früh

Lieferant: swissfiber

System: swissfiber skin 01f

5

Fassade

Talstation Zamangbahn

Schruns A 2003

Architektur: Novaron

Lieferant: swissfiber

System: swissfiber skin 01


Ihr swissfiber-Team

Fiberglas im Bauwesen

Wir sind der kompetente Partner für die Entwicklung und Beschaffung von

Bauteilen aus Fiberglas. Sie arbeiten mit unseren Fachleuten aus der Material-,

Verfahrens- und Bautechnik zusammen, die Ihre speziellen Bedürfnisse

erkennen und Sie mit unserer systematischen Lösungssuche und Erfahrung

zum Erfolg bringen. Als unabhängige Spezialisten beurteilen wir unvoreingenommen

vorhandene Technologien, Produktekosten und -design und erarbeiten

Lösungen sowie Alternativen.

Unser Fokus

Engineering, Material- und Verfahrenstechnik

Dienstleistung von der Entwicklung bis zur Beschaffung

Branchenkenntnisse Bau, Wassertechnik, Chemie und Elektro

Netzwerk zu Hochschulen, Prüfinstituten, Rohmateriallieferanten und

Verarbeitern

Referenzen

Fassadenbau: Lichtdurchlässige und grossformatige Fassadensysteme

Bahntechnik: Korrosionsbeständige Lärmschutzpfosten

Tunnelbau: Korrosionsbeständige und brandhemmende Abdeckungen

Gerüstbau: Leichter Gerüstboden

Tiefbau: Rutschfester und witterungsbeständiger Belag für Brücken

Wassertechnik: Leichter und korrosionsbeständiger Hubboden

Kontaktieren Sie uns! Wir unterstützen Sie gerne.

Kontakt

Swissfiber AG

Bachmattstrasse 53

CH-8048 Zürich

Telefon + 41 44 436 86 86

Fax + 41 44 436 86 87

www.swissfiber.com

swissfiber skin 01f Oktober 2007

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Bewährte Unterkonstruktionen

Es reicht nicht, eine ästhetische Fassade zu realisieren, die Fassade muss über Jahre hinaus,

unter extremsten Bedingungen absolut sicher sein. Gasser Fassadentechnik arbeitet nur mit den

qualitativ besten Unterkonstruktionen und 100% geprüften Materialien. Deshalb gibt es absolut

keinen Kompromiss, wenn es um die Sicherheit einer Fassade geht! Neben den üblichen Sicher-

heits-Checks sind eine Reihe zusätzlicher Überprüfungen und Kontrollen Standard. Der Erfolg

gibt ihnen Recht – Fassaden der Gasser Fassadentechnik sind sicher – ohne Kompromisse!

24.10.2007 by chha


Beratung vom Partner

Gasser Fassadentechnik AG

Schuppisstrasse 7

CH-9016 St.Gallen

T +41 71 282 40 00

F +41 71 282 40 01

fassadentechnik@gasser.ch

www.gasserfassadentechnik.ch

Ein Bauprojekt ist nach der Fertigstellung nicht abgeschlossen! Es gilt, die Fassade richtig zu

pflegen und instand zu halten. Die Spezialisten der Gasser Fassadentechnik lassen Sie nicht im

Regen stehen – wir betreuen Sie auch nach Fertigstellung des Bauprojektes.

Langfristiges Vertrauen und Offenheit wird mit allen Partnern der Gasser Fassadentechnik

gepflegt. Partner zu sein heisst hier, voll und ganz auf den Partner zu setzen – ohne Kompro-

misse. Wir freuen uns auf eine Partnerschaft mit Ihnen, steigen Sie ein unter

www.gasserfassadentechnik.ch oder kontaktieren Sie uns direkt über Telefon +41 71 282 40 00.

Fassade ist unsere Leidenschaft – wir geniessen neue Herausforderungen!

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