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Ostern in der NordstadtEin herzliches Dankeschön den großzügigen "Osterhasen", die durch ihre Spendedie Osteraktion für Kinder der Nordstadt ermöglicht haben.


Editorial / RückblickLiebe Leserinnen, liebe Leser,in dieser neuen Ausgabe IhrerStadtteilzeitung finden Sie einen Rückblicküber die vielen Veranstaltungen, die imFrühjahr in der Nordstadt statt fanden. Überdie zahlreichen Feierlichkeiten und Feste, diesich derzeit vor der Sommerpause anhäufen,können Sie dann in der nächsten Ausgabelesen.Vielleicht fühlen Sie sich dabei inspiriert,selbst etwas zu schreiben. Ihre Beiträge sindsehr willkommen. Das Redaktionsteam freutsich über Berichte, die stadtteilspezifischeBegebenheiten aus Ihrer Sicht heraus beschreiben.Nur Mut, vielleicht steckt in Ihnen gar einSchreibgenie. Doch auch Leserbriefe sind vonInteresse (lesen Sie dazu im Innenteil).Gerne nehmen wir Hinweise auf besondereBegebenheiten und Ereignisse auf, sowieAnregungen über Themen, zu denen Sie gerneetwas lesen möchten (Kontakt über dasNordstadtbüro).Das Redaktionsteam hofft, dass auch in diesemNordlicht Beiträge sind, die Ihr Interessefinden und wünscht Ihnen Kurzweil undVergnügen beim Lesen.Emmi Maier-DilmacRedaktionsleiterinFoto: Peter SommerOsternin der Nordstadt!Am Ostermontag begaben sich vieleKinder mit ihren Eltern aufOstereiersuche in die Nordstadt. GroßerAndrang herrschte im Nordstadtzentrum rundum den Osterhasen. Eine Handvoll engagierterBewohner und Quartiersvertreter desStadtteiles war es gelungen Sehenswertes aufdie Beine zu stellen. Prall gefüllte Osternestermit Ostereiern, Spielzeug, Blumen und anderenKöstlichkeiten waren selbstverständlich einherrliches Vergnügen für die Kinder.An die Erwachsenen hatte man auchgedacht. Kaffee, Kuchen, Kaltgetränke und dieheißbegehrten Waffeln luden viele Familien zueinem längeren Verbleib im Nordstadtzentrumein. Ein Lob den Akteuren Frau Schweitzer,Frau Speier, Frau Gössl, Frau Linn, FrauHacmann, Herr Linn und Herr Röeskens, diekeine Mühen gescheut hatten, diese Veranstaltungauf die Beine zu stellen.Die Hoffnung der Kleinen, dass derOsterhase im Jahr 2008 wieder in die Nordstadtkommt, wird sicherlich erfüllt werden!Peter Sommer3


Fotos: Wolf D. SchreibSoziale Stadtund die Wohnbau Gießen GmbH,ein Glücksfall für die Gießener NordstadtMit der Aufnahme derGießener Nordstadtin das Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“wurden unter anderem auchfinanzielle Mittel für dieNeugestaltung des Wohnumfeldesim Troppauer Gebietbewilligt! Heute kann mansehen, welche Anstrengungenvon der Wohnbau GießenGmbH nicht nur im TroppauerGebiet, sondern auch imWiesecker Weg, Dürerstraße,Steinstraße und Schottstraßeunternommen wurden, umdie Wohnqualität erheblichzu verbessern.Hier zeigt es sich, dass dieWohnbau und ihre Mietermitbestimmung(einmalig indieser Form in Deutschland)mit den Gremien des Nordstadtbeiratsdie Neugestaltungdes Wohnumfeldsgemeinsam in Angriff nahmenund Erstaunliches dabeientstand. Neue Straßen,Garagen, Stellplätze und nachwie vor ist viel, viel Grün inder Nordstadt vorhanden!Nordlicht 2007 4


TitelthemaQuartierssanierungTroppauer GebietDie Wohnbau nutzte dieGelegenheit, nicht nur dieFreiflächengestaltung inklusivedes ruhenden und fließendenVerkehrs neu zu organisieren,sondern auch dringendnotwendige Tiefbaumaßnahmendurchzuführen.Hier wurden insbesondere dieRegen- und Schmutzwasserkanäleerneuert, die Verkehrserschließungenmit neuenZu- und Abfahrten in jedemStraßenzug ausgebautsowie Garagen und PKW-Stellplätze neu geordnet undangelegt. Darüber hinauswurden Wege für Rettungsfahrzeuge,Zufahrten fürMüllfahrzeuge sowie Sitzgelegenheiten,Wäschetrokken-und Fahrradabstellplätzeneu geschaffen und dieMüllplätze neu eingerichtet.Die Gehwege wurden weitestgehendbarrierefrei gestaltet,das Beleuchtungsnetzerneuert und ausgebaut, dieGrünanlagen wurden verändertund neu angelegt. DieMieterschaft kann überStaub, Matsch, Terminüberschreitungenund andereWidrigkeiten berichten, warenaber nach der Fertigstellungdes ersten BauabschnittsTroppauer Gebiet"happy" und berichtetenüber ihre neu gestaltetenWohnungen und über dasschöne Wohnumfeld.Die Wohnbau hat parallelzu den Maßnahmen imWohnumfeld den gesamtenWohnungsbestand nachhaltigsaniert und modernisiert,hierfür gab es keine Mittelaus dem Topf der SozialenStadt. Die Wohnbau musstetief in die eigene Tasche greifen,um 30 Mio. Euro, so vielhat die Sanierung/Modernisierungbis jetzt gekostet,locker zu machen.Fernwärme und Solarenergiesind die neuen Schlagwörterin der Nordstadt; dieStadtwerke Gießen AG unddie Wohnbau Gießen GmbHhaben viel in diese neuenTechniken investiert undmachen hierdurch das Lebenin unserer Stadt wiederlebenswerter.Auch in den anderenStraßen geht die Erfolgsstoryder „Sozialen Stadt undWohnbau Gießen GmbH“weiter. Der Oberbürgermeisterals Aufsichtsratsvorsitzender,der Geschäftsführerund die Mietermitbestimmungder Wohnbau sind einGarant dafür, dass auch nachBeendigung des ProgrammsSoziale Stadt die Wohnbauweiterhin in ihren Bestandinvestieren wird, zum Wohleihrer Mieter!Peter SommerVorsitzender desUnternehmensmieterratesder Wohnbau Gießen GmbH5


WirtschaftsbetriebeHallo …Wir, die Mitarbeiter der Firma "InotecElektroanlagenbau" in 35396 Gießen,Ursulum 20, möchten uns den Bewohnernder Giessener-Nordstadt vorstellen.Unsere Firma hat 25 Außendienst- und 5Innendienstmitarbeiter und alle haben nurein Ziel: alle Ihre Wünsche im Bereich derElektrotechnik zu erfüllen! Sie als Kundenhaben bei uns das Sagen und werden vonunseren Kundendienstmonteuren gutbedient. Versuchen Sie es einmal mit uns,und wir werden Ihnen beweisen, dass wirbesser sind als die meisten unsererKonkurrenten! Auf uns brauchen Sie nichtlange zu warten, wie es sonst üblich ist, dawir immer Einsatzbereit für unsereKundschaft sind. Alle Ihre Anliegen werdenvon uns zu Ihrer Zufriedenheit abgewickelt.Unser Aufgabengebiet erstreckt sich überElektroreparaturen, Kleininstallation, Antennenanlagen,Telefonanlagen, Datenverkabelung,also alles was mit Elektrotechnikzu tun hat!Also: Vertrauen Sie uns und rufen Sie an,wenn Sie Probleme mit Ihrer Elektrikhaben. Wir sind unter der Rufnummer0641/94438-0 zu erreichen.Wir erwarten Ihren Anruf, das Team derFirma Inotec!!Inotec GmbHUrsulum 2035396 GießenTel. 0641/94438-0Fax 0641/94438-20E- Mail: inotec-elektro@arcor.deNordlicht 2007 6


Auf Dauer Vertrauen schaffenIn Gießen sieht man sieüberall: Die weißenFahrzeuge mit dem blaurotenLogo der WohnbauMieterservice GmbH. Kaumeine Fahrt durch die Stadtvergeht, ohne wenigstenseinem von ihnen begegnet zusein. „Was machen dieeigentlich?“, wird man als„Insider“ schon ab und anmal gefragt. Die kürzesteAntwort wird sicherlich lauten:„Das sind die Handwerkerder Wohnbau.“ Nun,das ist zwar nicht ganz falsch,greift allerdings etwas kurz.Für die längere Antwortmüsste man sich schon einwenig mehr Zeit nehmen.1998 als Tochterunternehmender WohnbauGießen GmbH mit 17 Mitarbeiterinnenund Mitarbeiterngegründet, hat sichdie Wohnbau MieterserviceGmbH innerhalb der vergangenenneun Jahre zu einemder größten Handwerks- undDienstleistungsunternehmenim mittelhessischen Raumentwickelt. Mehr als 100Menschen leisten heute einenwichtigen Beitrag dazu, dasssich die Mieterinnen undMieter der Wohnbau in ihrenWohnungen und in ihremWohnumfeld rundum wohlfühlen können. Egal, ob tropfendeWasserhähne, einedefekte Beleuchtung odersonstige Schäden gemeldetwerden: Eines der weißenFahrzeuge ist quasi schonunterwegs, die Mitarbeiterwerden schnellstmöglichAbhilfe schaffen. In den größerenWohnanlagen sindzudem Concierge-Dienste eingesetzt,die sich zum einenum die Pflege der Innen- undAußenanlagen kümmern.Zum anderen sind sie aberauch feste Ansprechpartnerfür die Bewohner. Und hierliegt einer der großenVorteile im „System Mieterservice“,wie GeschäftsführerVolker Behnecke erläutert:„Uns war es wichtig, unserenMieterinnen und Mieternfeste Bezugspersonen zurSeite zu stellen, an die sie sichim Bedarfsfall wenden können.Denn nur, wenn man esimmer wieder mit den gleichenMenschen zu tun hat,die noch dazu ihre Arbeitzuverlässig erledigen, kannauf Dauer Vertrauen und –was auch nicht unwichtig ist –eine Identifikation der Mietermit ihrem Vermieter hergestelltwerden.“ Das geltenicht nur hinsichtlich derConcierge-Dienste, sondernauch für alle anderen Mitarbeiterdes Mieterservice. „Inder Regel ist es doch so, dassauch jeder private Hausbesitzerimmer wieder gerneauf den Handwerker oderDienstleister zurückgreift, zudem er Vertrauen hat. Das istbei unserer Mieterschaft nichtanders. Schließlich geht eshäufig darum, fremde Menschenin die Wohnung zu lassen.Da ist es schon gut, wennsich ein Vertrauensverhältnisaufbauen konnte.“-->>7


Foto: Wohnbaun Mieterservice GmbHHäufig kommt es vor, dassdie Bewohnerschaft derWohnbau beim Anrücken desWohnbau Mieterservice aufihnen ohnehin bekannte Gesichtertrifft. Denn zurPhilosophie des Unternehmensgehörte es von Anfangan, vornehmlich Menschenaus der eigenen Mieterschaftzu beschäftigen. „Bei derWohnbau leben seit jeherviele arbeitslose Menschen,zur gleichen Zeit aber habenwir einen großen Sanierungsstauam Gebäudebestand zubeklagen“, so Mieterservice-Prokuristin Beate Weiland.„Was lag da also näher, alsvor Ort Arbeitsplätze für dieMenschen zu schaffen, diehier leben und ihnen damitneue Lebensentwürfe zuermöglichen?“ Von diesemModell profitiert auch dieStadt Gießen in nicht unerheblichemMaße, wurdendoch aus den Menschen, diezuvor Transferleistungen vonder Stadt bezogen, auf einmalSteuerzahler.Seit 2005 widmet sich dieWohnbau MieterserviceGmbH vermehrt einem Thema,das derzeit nicht nur inDeutschland, sondern weltweitdie Gemüter erregt: Diesozial, ökonomisch und ökologischvertretbare Energieversorgung.Angesichts derDiskussion um den Klimawandelentschloss sich dieWohnbau – neben der energetischenSanierung ihrerHäuser – zum konsequentenAusbau von Photovoltaikanlagenauf ihrem Gebäudebestand– und schafft damitgleichzeitig Ausbildungs- undArbeitsplätze. Im von derEuropäischen Union gefördertenProjekt NEJO – NeueEnergien und neue JobsMittelhessen werden zurzeitacht junge Männer zumElektroniker für Energie- undGebäudetechnik bzw. zumAnlagenmechaniker für Sanitär-,Heizungs- und Klimatechnikausgebildet. In ihrenAusbildungsgang ist einZusatzmodul „Photovoltaik“integriert. Ihre späterenChancen auf demArbeitsmarkt dürften durchdiese Zusatzqualifikationkräftig steigen, herrscht dochbereits heute im Bereich dererneuerbaren Energien eineklatanter Mangel an ausgebildetenFachkräften.Und noch etwas steht überkurz oder lang an bei derWohnbau Mieterservice: DieUmstellung des betrieblichenFuhrparks auf umweltverträglicheFahrzeuge. „Wir sindzum Beispiel gerade dabei,uns auf dem Markt nachElektroautos umzusehen, dieunseren Ansprüchen genügen.Wenn wir ein geeignetesFahrzeug gefunden haben,werden wir unseren Fuhrparknach und nach erneuern“,erklärt der Technische Leiterder Wohnbau Mieterservice,Ulrich Donau. Nun, da darfman gespannt sein, wann daserste weiße Elektrofahrzeugmit dem blau-roten Logo aufGießens Straßen unseren Wegkreuzt.WohnbauMieterservice GmbH8


MieterinfoDas Dienstleistungsangebotder WohnbauMieterservice GmbHRund ums Haus:o Entrümpelungeno Pflege der Grünanlageno Baumschnitto Pflasterarbeiteno Neuanlage und Erhaltung von Spielplätzeno Kontrolle und Reinigung von Müllplätzeno Reinigung von Gehwegen und Parkplätzensowie Laubentfernungo WinterdienstIm Haus:o Maler- und Lackierarbeiteno Fliesen legen und Verputzarbeiteno Neuinstallation, Wartung und Reparaturvon elektrischen Anlageno Neuinstallation, Wartung und Reparaturvon Heizungs-- und Sanitäranlageno Einbau und Reparatur von Türen, Fensternund Rollädeno Concierge- und Hausmeisterdiensto Schlüsseldiensto Notdiensto Komplettsanierung in bewohntem Zustando Installation von Photovoltaikanlageno Facility Management, in enger Kooperationmit dem Wohnbau KundenserviceEIGENARTKunst- & Kulturfestival in der Nordstadt am 1. September.GALAKTIKAWir sammeln Ihren Beitrag!Unter dem Motto "EIGENART Galaktika"wird dieses Jahr das Kunst- & Kulturfestival inder Nordstadt zum fünften Male statt finden.Im Zusammenhang mit Eigenart steht Galaktikadafür, unsere Gedanken schweifen zulassen über das kosmische Geschehen derMilchstraße hinweg. Wir möchten die Phantasiender Menschen in der Nordstadt anregen,sich die Zukunft auszumalen. Es darfalles sein, Realität spielt keine Rolle, fangenSie an zu spinnen. Wir freuen uns, wenn Siebei uns einsteigen und mitmachen mit einemBeitrag für das Kulturfestival.Fast alles kann galaktika und eigenartigsein, wenn es richtig aufbereitet wird: eineeigene noch nicht erlebte Geschichte, einFoto oder Bild, eine Briefmarkensammlung,ein Haustier, ein Instrument, das Sie spielen, unddie kosmischen Erinnerungsgegenstände, dieeigentlich alt, abgegriffen, und verstaubt sind.Wir unterstützen Sie gerne bei derUmsetzung Ihrer Ideen. Wenn Sie Lust haben,kommen Sie doch zum nächsten EIGENART-Vorbereitungstreffen am Donnerstag, dem 5.Juli um 19:00 Uhr im Nordstadtbüro.Machen Sie einfach mit und rufen mich an.Petra GoldackTelefon:0641/9311180 oder 0641/9311183Infos unter e-mail:Goldack@nordstadtbuero.de9


Sorgenfrei urlaubenDer Sommerurlaub stehtkurz bevor. Damit eswährend oder nachden schönsten Wochen desJahres nicht noch zu Ärgerund Streit kommt, hat derMieterverein die wichtigstenTipps rund um die Wohnungzusammengestellt.Der Mieter muss sicherstellen,dass auch während derFerien Zahlungstermine fürMiete und Nebenkosten,Strom, Telefon, Gas, Versicherungenund so weitereingehalten werden.Wer laut Mietvertrag dasTreppenhaus reinigen oderden Rasen mähen muss, musswährend des Urlaubs für Ersatzsorgen. Am besten mitdem Nachbarn sprechen odertauschen.Vermieter, Hausmeisteroder Hausverwaltungen habenkeinen Anspruch aufeinen Wohnungsschlüssel. Esreicht aus, wenn einZweitschlüssel bei Nachbarnoder einem Bekannten deponiertwird. Vermieter oderHausverwaltungen müssenlediglich informiert werden,wer für Notfälle, etwa beieinem Wasserrohrbruch, einenSchlüssel für die Wohnunghat.Bevor es ab in den Süden geht,wichtige Vorkehrungen treffenUrlaubsadresse oder Telefonnummer(Handy) könnenbeim Vermieter oder derVerwaltung hinterlegt werden,natürlich aber auch beider Notfall-Adresse, das heißtbei Nachbarn oder Bekannten.Bitten Sie Nachbarn oderBekannte nicht nur die Blumenzu gießen oder denBriefkasten zu leeren. Siekönnen auch in unregelmäßigenAbständen die Jalousienauf- und zuziehen oder dasLicht ein- und ausschalten alsSchutzmaßnahme vor Einbrechern.Bevor es losgeht: Fensterund Türen schließen. Wasseranschlüsseabdrehen, Steckervon Fernseher, Radio undsonstigen Elektrogeräten ausder Steckdose ziehen.Für Mieter, die in diesemSommer zu Hause bleibenund den Urlaub auf demBalkon genießen wollen, gilt:Stühle, Bänke, Tisch oderSonnenschirm dürfen hieraufgestellt werden. Auch einSichtschutz oder ein Rankengittersind möglich. Voraussetzungist immer, dass dasMauerwerk nicht beschädigtwird. Vor dem Anbau einerSommermarkise muss der Vermieterum Erlaubnis gefragtwerden. Auf dem Balkon darfgegessen, getrunken, gefeiert,geredet und gerauchtwerden – allein, mit der Familieoder mit Gästen.Deutscher MieterbundNordlicht 2007 10


Soziale StadtHEGISS-Bewohnertreffen auf dem Heubergin Eschwege am 24. März 2007Foto: Peter SommerAm 24. März trafen sichüber 50 Bewohner/innenaus acht überwiegendmittel- und südhessischenStandorten zum Bewohnertreffenim evangelischenGemeindehaus der Auferstehungskircheauf demHeuberg in Eschwege. Eingeladenhatte die „InitiativeAnwohner für den Heuberg“gemeinsam mit dem StadtteilbüroHeuberg und derLAG Soziale BrennpunkteHessen e. V./ServicestelleHEGISS. Alle vertretenenStandorte verbindet, dass sieProgrammgebiete des städtebaulichenBund-Länder-Programms„Die Soziale Stadt“sind, bei dem Bewohnerbeteiligungund -aktivierungwichtige Fördergrundsätzesind. Ziel dieser regelmäßigenTreffen ist der Austauschunter den Bewohner/innenüber Erfahrungen und Projekteim Rahmen der Programmumsetzung.„Es ermöglichteinen vergleichendenBlick über den Tellerrandund ermutigt uns in unseremEngagement für den eigenenStadtteil“, sagt Karin Schneidervon der Initiative „Anwohnerfür den Heuberg“,die zum zweiten Mal dabeiist.Bürgermeister Jürgen Zickbegrüßte die Anwesendenund betonte die hoheBedeutung des bürgerschaftlichenEngagements und derguten Zusammenarbeit zwischenBewohnerschaft undVerwaltung. Neben dem allgemeinenAustausch undKennenlernen wurde überdas Thema „Nachhaltigkeitund Bürgerengagement inder Sozialen Stadt“ diskutiert.Dazu wurde eine Stellungnahmeder hessischen Bewohnervertreterinnenund -vertreterverabschiedet, die indie politische Diskussion aufLandesebene über die weitereEntwicklung der Programmstandortenach Ablaufdes Förderprogramms eingebrachtwerden soll. In denPausen ließen sich die Besucherdie gute nordhessischeWurst und den selbstgebackenenKuchen schmecken. Einenkulturellen Appetithappenlieferte die Gruppe für musikalischeFrüherziehung desKulturvereins Dialog underhielt für ihren Auftritt vielApplaus. Beim abschließendenRundgang über denHeuberg konnten sich dieTeilnehmenden einen Überblicküber die bisher umgesetztenbaulichen Projekte imRahmen der Sozialen Stadterneuerung,aber auch überdie Leerstandsproblematik,verschaffen. Die hessenweitenBewohnertreffen werdenzwei Mal pro Jahr von derServicestelle HEGISS/LAGorganisiert.Sonja Pauly11


Foto: Wolf D. SchreiberNachbarschaftSo? Oder so!Im Hausflur riecht es unangenehm.Man kippt dieFenster. Es stinkt - es stinktfurchtbar penetrant. Hausbewohnerforschen nach derUrsache und lokalisieren dieentsprechende Wohnung.„Was macht die nur da drin?Kann die nicht lüften?!!!“Nein, sie kann nicht mehr,sie ist tot. Die Verwesung istsehr weit vorangeschritten,der Tod muss wohl vor etwasechs Wochen eingetretensein. Ist denn niemandem aufgefallen,dass der Briefkastenüberquillt?Nachbarschaft so: Jederdenkt nur an sich, ich denkenur an mich.Nun zu Nachbarschaft„oder so“: „Wann hast dudenn zum letzten Mal FrauNN gesehen, ich mache mirgroße Sorgen.“ Nachforschungbei Nachbarn undHausbewohnern verstärkendie Sorgen. Dem Vermieter istnichts bekannt, er besitzt keinenzusätzlichen Wohnungsschlüssel.Zudem verwehrt Artikel13 des GrundgesetzesPrivatpersonen den Zugang.Die Polizei wird informiertund beginnt umfangreicheNachforschungen im Umfeldder betreffenden Person, befragtdie Rettungsleitstelle,ob ein Krankentransport stattgefunden hat. Bei Verneinungwerden die Krankenhäuserkontaktiert, denn diePerson hätte ja die Klinikauch ohne Hilfe der Rettungsleitstelleaufsuchen können.Des weiteren werden, soweitvorhanden, Verwandte befragt.Im vorliegenden Fallhat ein längerer Klinikaufenthaltvorgelegen. Entwarnung;man ist erleichtert.Ein weiterer Fall: „Wo bistdu denn gewesen? Wir habendich vermisst! Wir habenschon gedacht, du bist tot.“ –„Nein, ich habe ein paar TageUrlaub gemacht. Aber kommtdoch rüber zu einem TässchenKaffee, dann erzähle icheuch, was ich erlebt habe. Absofort sage ich euch Bescheid,wenn ich verreise.“Oder so:„Du bist ja furchtbar erkältet.Ich habe dir ein Hühnersüppchengekocht, damitdu wieder auf die Beinekommst. Ich wünsche dir guteBesserung!“Nachbarschaft so – oder so.Die geneigte Leserschaftmöge selbst darüber befinden.Werner RoeskensNordlicht 2007 12


Foto: Archiv FeuerwehrFeuerwehren bergenRettung und Bergung liegenmanchmal dicht beieinander.Bei einemVerkehrsunfall zum Beispielwerden Verletzte gerettet,Verstorbene müssen geborgenwerden. Das gilt ebensofür lebende Tiere und Tierkadaver.Auch die Bergungvon Sachen gehört zurAufgabe der Feuerwehr.Die Unwetter der letztenTage führen uns das Ausmaßder Schäden und daraus resultierendenFeuerwehreinsätzendrastisch vor Augen. DerSturm beschädigt Autos, entwurzeltBäume, reißt Plakatwändeein, stürzt Baukräneum. Heftige Regenfälle lassenFlüsse über die Ufer treten,Kanalrohre können die Wassermassennicht fassen, Kellersind überflutet, Gullydeckelwerden hochgedrückt undbilden gefährliche Straßen-hindernisse. Die Feuerwehr istim Dauereinsatz.Nach Alarmierung rückt inder Regel der Rüstzug aus,bestehend aus Hilfeleistungs-Löschfahrzeug (HLF) und einemRüstwagen. Das HLFkommt bei Brand und einfacherHilfeleistung zum Einsatz,während der Rüstzugalle Materialien und Utensilienzu technischer Hilfe mitsich führt, wie Stromaggregat,Trennschleifer, HydraulischeSchere, Spreizer, Hebekissen,Seilwinde und Handwerkzeug.Vor Ort erkundet derEinsatzleiter die Lage, stelltdie Gefahrensituation fest,entscheidet über weitere Vorgehensweise(Rettung, Bergung)und unterrichtet dieLeitstelle, die bei Bedarf weitereMaßnahmen einleitet.Es herrscht der Grundsatz:Situation sichern, stabilisieren,Zugang schaffen, Lebenretten, Hindernisse beseitigen.Bei ihrer gefahrvollenArbeit bewegen sich dieFeuerwehrleute oftmals aufschmalem Grat. Gilt es einerseitszu bergen um Leben rettenzu können, muß andererseitsauf eigenes Leben undeigene Gesundheit geachtetwerden. So kann beispielsweiseein auf eine HochspannungsleitunggestürzterBaum erst dann ohne Lebensgefahrgeborgen werden,wenn der Strom abgeschaltetworden ist.Im Rahmen ihrer Tätigkeitarbeitet die Feuerwehr engmit anderen Organisationen -DLRG, THW – und mit derPolizei im Rahmen der Amtshilfe,z.B. zur Spurensicherung,zusammen.Werner Roeskens13


BeratungKostenlose und unabhängigePatientenberatung im NordstadtbüroDie Beratungsstelle Gießender UnabhängigenPatientenberatungDeutschland (UPD) bietet abdem 24.05.2007 jeden Donnerstagvon 10.00 -11.00 Uhreine kostenlose Sprechstundeim Gießener Nordstadtbüro,Reichenberger Str. 9, an. Zudieser Zeit kann dort jederRatsuchende ohne Terminvereinbarungdas Beratungsangebotwahrnehmen.Mit folgenden Fragen könnenSie sich z. B. an die Patientenberaterwenden:Darf ich meine Krankenunterlagenbeim Arzt einsehenbzw. anfordern?Kann ich von Zuzahlungenbefreit werden?Wie verhalte ich mich beiVerdacht auf einen Behandlungsfehler?Wo finde ich eine geeigneteSelbsthilfegruppe?Telefonische und persönlicheSprechzeiten in derBeratungsstelle, Liebigstraße15,auch zu folgenden Zeiten:Mo 15-19; Di 9-12; Do 9-15;Fr. 9-12 Uhr und n. V.UnabhängigePatientenberatungDeutschland (UPD)Beratungsstelle GießenTel.:0641-301 33 45Mail: giessen@upd-online.deNordlicht 2007 14


SchuleSchule bewegt sichKäthe-Kollwitz-Schule erhält Teilzertifikat "Bewegung"In einer kleinen Feierstundeam 03.05.2007 erhielt dieKKS als eine der erstenSchulen im Landkreis Gießendie Urkunde mit dem Teilzertifikat„Bewegung“.Foto: Stefanie BergerWas bedeutet das überhauptund warum macht mandas?Bereits im EuropäischenKerncurriculum (1997) EuropäischesNetzwerk gesundheitsfördernderSchulen wirdgefordert: „Jedes Kind hat einRecht und sollte die Möglichkeithaben, in einer gesundheitsförderndenSchulezu lernen!“Ab dem zweiten Schulhalbjahr2005/2006 bestandan allen hessischen Schulendie Möglichkeit, sich imBereich der Gesundheitsförderungzertifizieren zu lassen.Um eine „gesundheitsförderndeSchule“ zu werden,kann man sich in mehrerenBereichen weiterentwickelnwie z. B. Arbeitsschutz undArbeitssicherheit, Ernährung,Bewegung, Sucht- und Gewaltpräventionund andere.Die KKS hat sich als Erstesden Bereich „Bewegung“ ausgesuchtund deshalb ein Konzeptzur Bewegungsförderungerstellt.! BewegungsförderndeAnlässe werden in den alltäglichenUnterricht integriert.! Lehrerinnen und Lehrersind im Bereich „Bewegung“qualifiziert.! Themenbezogene fächerundklassenübergreifendeZusammenarbeit findetregelmäßig statt.! Angebote zum Ausgleichvon Haltungs- undBewegungsschwächenwerden vermittelt.! Schulinterne Lösungeneiner bewegungsförderndenSchulkultur (z. B. Pausenhof-und Pausenzeitengestaltung)sind etabliert.! Absprachen zwischenSchule, Schülern und Elternsichern die Zusammenarbeit.! Ausstattung/Gestaltungvon Mobiliar/Arbeitsplätzenfördern dieGesundheit.! Tägliche Bewegungszeitenals Ergänzung zum 3-stündigenSportunterricht.! Der Themenbereich„Bewegung“ wird systematischumgesetzt (Bundesjugendspiele,Sport- undLaufabzeichen, Teilnahmean Grundschulwettkämpfen,Frühjahrslauf der LGV,Sponsorenlauf, nachmittäglicheSportangebote an derSchule, Ausleihe von SportundSpielgeräten in denPausen, Kooperation mitdem MTV, Fitnesstests,Bewegungswettbewerbe).! Arbeitsschutz- und Sicherheitsbestimmungenwerdenregelmäßig überprüft.! Kontakte zu außerschulischenExperten und Partnernwerden kontinuierlichgepflegt.! Schulinterne Dokumentation(www.kks-giessen.de)Christina Ferdinand15


BeratungKonfliktberatung in der NordstadtAm 15. Mai 2007 stelltensich die in derNordstadt ehrenamtlichtätigen KonfliktberaterInnender Öffentlichkeitvor. Das Team besteht ausvier Frauen und zweiMännern. Jeweils zwei davonsind immer freitags zwischen18.00 und 20.00 Uhr imNordstadtzentrum anzutreffen.Darüber hinaus sind dieMediatoren für Anfragen undTerminvereinbarungen jederzeiterreichbar unter derTelefonnummer0174-4922708.Es besteht auch dieMöglichkeit des Rückrufs vonFestnetz zu Festnetz.Das kostenlose Angebotrichtet sich an alle BewohnerInnender Nordstadt, dieHilfe suchen, weil sie bei-spielsweise in Nachbarschaftsstreitigkeiten,Unstimmigkeitenim Bekanntenkreisoder Verein oder ähnlichemverwickelt sind. Tiefer gehendeAngelegenheiten könnenan geeignete Stellen weitervermitteltwerden.Die Mediatoren haben eineeinjährige Schulung über einLOS-Programm erfahren undsind motiviert, ihre Kenntnissezum allgemeinenNutzen einzusetzen.Die Beratungsgesprächewerden vertraulich behandelt.Niemand sitzt auf derAnklagebank.In ausgiebigen Gesprächenwird nach Hintergründen undLösungsansätzen gesucht. ImVordergrund stehen Hilfestellungund Begleitung bei derEntspannung des Konflikts.Karina HacmannFotos: Emmi Maier-Dilmac16Nordlicht 2007


KinderPsychomotorik in der Kindertagesstätte"Kinder der Welt"Foto: Susanne WeigelSeit Oktober 2004 wird inder Kindertagesstätte"Kinder der Welt" einmalwöchentlich für zwei Gruppenà 6 Kinder psychomotorischesTurnen angeboten. SeitNovember 2006 konnte dasAngebot noch um eineGruppe erweitert werden.Insgesamt nehmen jetzt 18Kinder teil.Die Erzieherinnen unsererKindertagesstätte habendurch Beobachtungen, unddas Gesundheitsamt durchUntersuchungen, festgestellt,dass viele Kinder schon imAlter von drei Jahren bis zumSchuleintritt Defizite in Wahrnehmungund Motorikaufweisen. Dies zeigt sich ineiner verzögerten Sprachentwicklung,in alltäglichenHandlungsplanungen, Schwierigkeitenin Koordination undGleichgewicht, mangelnderKörper- und Raumwahr-nehmung und Störungen inder auditiven und visuellenWahrnehmungsverarbeitung.Folgeerscheinungen könnenProbleme im Zuhörenund im Leisten von folgerichtigenHandlungen/Umsetzungensein, AufmerksamkeitsundKonzentrationsschwierigkeiten,mangelndes Selbstbewusstsein,Auffälligkeitenim Sozialverhalten undEntwicklungsverzögerungen.Mit Unterstützung der AGGesundheitsförderung in derNordstadt ist es uns gelungen,die notwendigen Gelder fürdie Umsetzung des Psychomotorik-Angebotszu bekommen.Gerade im Hinblick aufeine erfolgreiche Schul- undLebenslaufbahn ist es wichtig,möglichst frühzeitig denDefiziten entgegenzuwirken.Im Rahmen der Psychomotorikwerden Kindern spielerischeAngebote gemacht,mit Hilfe derer ihre Wahrnehmungund Motorik geschultwird. Eltern erhalten inGesprächen Anregungen fürzu Hause und lernen, ihr Kindbesser zu verstehen. Bei denteilnehmenden Kindern fälltauf, dass sie sich in Kleingruppensicherer fühlen,mehr Selbstbewusstsein entwickelnund sich mehr zutrauen.Des Weiteren festigen sichschneller intensive Lernprozesseauf der Verständnisebeneund in der Umsetzungsfähigkeit.Bisher wurde das Angebotseitens der Eltern und Kindersehr gerne angenommen. Fürdie Kindertagesstätte ist esein wichtiger Baustein unsererArbeit und wir möchtendieses Angebot nicht mehrmissen.Susanne Weigel17


Fotos: Emmi Maier-DilmacDie KitaHeinrich-Will-Straßefeiert 40-jähriges BestehenDie städtische Kindertagesstättein derHeinrich-Will-Straßeblickt auf stolze 40 JahreBestehen zurück. Mit einemkleinen Empfang wurde dasJubiläumsereignis termingenauam 16. Januar 2007 angegangen.Die Bevölkerung warzum Tag der offenen Tür am19. Mai 2007 in die Einrichtungeingeladen. Am 7. Julifolgt dazu das Sommerfest.Seit der Eröffnung 1967 hatsich in der Kita viel verändert.Die Anzahl der Kinder ausMigrationsfamilien nimmt zu,ebenso wie auch die vonAlleinerziehenden und Unterstützungsbedürftigen.So stehenspeziell zur Betreuungausländischer Kinder zweiErzieherinnen zur Verfügungund eine weitere für dieIntegration Behinderter. ZumPersonal gehören noch: FrauChrista Fischer, die seit 1990die Kita leitet, drei Vollzeit-Gruppenleiterinnen, eineTeilzeit-Gruppenleiterin, zweiweitere Erzieherinnen inTeilzeit und eine Praktikantin.Nordlicht 2007 18


Einige zentrale Aussagenspiegeln die Basis der konzeptionellenArbeit wider:! „Bei uns übernehmen wiralle Verantwortung für daseigene Handeln“ - dadurchwird mit dem Verantwortungsbewusstseinauch dasTragen der Konsequenzengeübt.LeserbriefLiebe Hundehalter in der Nordstadt,ich habe eine Hündin und mache ihre "Hinterlassenschaften"auch immer mit den dafür vorgesehenen Kot-Beuteln weg!Warum können bzw. wollen so viele von euch den Haufenihres Hundes nicht wegmachen? Es ist doch keine schwereArbeit, es dauert nicht lange und die Beutel gibt es auchumsonst!Unsere Wiesen stinken, sehen ekelhaft aus und unsere Kindermüssen in dem Dreck auch noch spielen. Seid doch nicht sofaul und egoistisch. Denkt daran: wir leben alle in UNSERERNORDSTADT!Danke an die, die einsichtig sind!! Ehrliche und offene Kommunikationerfordert geradebei Meinungsverschiedenheiteneinen achtungsvollenUmgang; auf gemeinsamgetragene Lösungenwird hingearbeitet.! Höflichkeit und Umgangsformenkommen nicht zukurz.Ina Spamer! Auf die Entfaltung derPersönlichkeit - ohne andereunzulässig einzuschränken- wird geachtet.! Freude, Lachen, Spaß haben:das gehört dazu.Auf die Kinder wartet eineVielfalt von Angeboten:! Bewegung, Wahrnehmung,Schwimmen, Rausgehtag,Morgenkreis Sternstunde(jedes Kind steht einmal imMittelpunkt), gesundesFrühstück, Zahnpflege,Cafeteria, Projekte, Maxiprogramm(für Vorschulkinder),Feste und Feiern.Das Motto der Kita: Vielwirst du geben, wenn duauch gar nichts anderes gibstals dein Beispiel. (Seneca)In der Kita werden dreiGruppen für 3- bis 6-Jährigemit je 23 Kindern betreut; 15Plätze stehen für dieMittagsbetreuung zur Verfügungund 20 Plätze für Hortkindervon 6 bis 12 Jahren.Emmi Maier-Dilmac19


Brücken über die LahnAm 16. April 2007 wurde die Ausstellung"Brücken über die Lahn" eröffnet.Studierende der Bauhausuniversität Weimar(bei Prof. Gumpp) bauten Modelle vonBrückenkonstruktionen, um die Nordstadtmit der Weststadt zu verbinden und stelltendiese im Nordstadtzentrum aus. DieMiniaturmodelle überzeugten durch Einfallsreichtum,Ästhetik und auch Witzigkeit.Ob jemals eine Lahnüberquerung bei derBoortshausstraße bzw. am Wißmarer Weggebaut wird, steht in den Sternen.Emmi Maier-Dilmac


Termine / ImpressumTermineSa 30.06., ab 15.00 UhrNordstadtfest rund umsNordstadtzentrumDi 03.07., 18.30 UhrSitzung des Nordstadtbeirats(öffentlich) im Nordstadtzentrum,Reichenberger Straße 9Do 05.07., 19.00 UhrVorbereitung des Kulturfestivals"Eigenart" im NordstadtzentrumFr 06.07.Paulus-Treff "Bäume undMenschen" für Senioren und andereJunggebliebene im Jugendraumder PaulusgemeindeSa 07.07., 14.30 UhrSommerfest der Kita Heinrich-Will-Straße23. - 27.07., jew. 9.30 – 16.30 Uhr"Indianersommer für Kinder"(6 - 9 Jahre) im Gemeindezentrumder ev. Thomasgemeinde,Anmeldung überFerienkarussell der Stadtjugendpflege.Kosten: 30 EUR6. - 10.08., jew. 9.30 - 16.30 Uhr"Die Nordstadt-Detektiveermitteln". Sommerferienaktionfür Kinder von 6 bis 9Jahren in den Jugendräumender ev. Paulusgemeinde,Anmeldung im GemeindebüroTel. 31416, Kosten: 20 EURMi 15.08., 05.09., 19.09., 18.30 UhrRedaktionssitzung des Nordlichtsim Nordstadtzentrum.Interessierte sind sehr willkommen!So 26.08., 11 UhrFamiliengottesdienst undanschl. Sommerfest in derThomasgemeinde, Thema "Gehaus mein Herz..."So 26.08., 17.30 UhrGottesdienst um "halb 6 inPaulus" mit der Capoeira-Gruppe zum Thema: "GrüneWelle für das Rote Meer" inder PauluskircheFr 03.08.Paulus-Treff "Eine Seefahrt, dieist lustig" für Senioren und andereJunggebliebene im Jugendraumder PaulusgemeindeSa 01.09., 15.00 UhrKulturfestival „Eigenart“Ab Mo 03.09.,17.45 und 18.45 UhrGymnastikkurs der ev.Familienbildungsstätte imGemeindesaal der ev.PaulusgemeindeDauer: 14 x 1 Std.Gebühr: 40,60 EURNordstadtfernsehen (NoTV)Do. 26.07.2007 18:00/22:00und regelmäßig am letztenDonnerstag eines MonatsWorkshop "Verstetigung" -Zunkunft der Nordstadtfür alle InteressierteSa. 08.09., 06.10., 24.11.2007,jeweils 14.00 - 17.30Wichtiger Hinweis: Über weitere Veranstaltungen können Sie sichauf der Terminwand im Fenster des Nordstadtbüros, ReichenbergerStraße 9: „Was ist los im Nordstadtzentrum“ informieren!ImpressumNordlicht – Aus der Nordstadt für die Nordstadtc/o NordstadtbüroReichenberger Straße 9 -:- 35396 Gießen06 41 / 9 31 11 80 -:- nordlicht@nordstadtbuero.deHerausgeber: Trägerverbund Gießener Nordstadt eVV.i.S.d.P.: Lothar SchreyeckRedaktionsleitung: Emmi Maier-DilmacTitelbild: Wolf D. SchreiberUmschlagfotos: Peter SommerAnsprechpartner Anzeigen: Peter SommerGestaltung: Büro WolfwerkeDruck: Aram Druck, Ederstrasse 20, 35390 GießenMitarbeiter dieser Ausgabe:Emmi Maier-Dilmac, Werner Röeskens, Horst Ross, Wolf D. Schreiber, Peter SommerErscheinungsweise: Vier Mal jährlich in der Gießener NordstadtDie in „Nordlicht” abgedruckten Beiträge geben jeweils die Meinung der Autorin / des Autors wieder undrepräsentieren nicht zwingend die Meinung der Redaktion.21


Regelmäßige TermineMontags:15:00 bis 18:00Nähstube Info: Margot SobierojTel. 0641/931118-616:00 bis 18:00 UhrCafé für Mütter und Väter beim VereinEltern helfen Eltern e.V.17:45 und 18:45 (ab 04.09.06 13x)Ausgleichsgymnastik für Frauenim Gemeindesaal der Paulusgemeinde19:00 UhrOffener Schachtreff.Schach im Freien täglich bei schönem Wetter20:00 bis 22:00 UhrProben des Gießener Zupforchesters abwechselndim Nordstadtbüro Gießen und in TreisInfo: Sabine Rettig (Tel.: 53868)Dienstags:09:00 bis 12:00 UhrBerufl. Wiedereinstieg für Mütter bei Aktino,Sudetenlandstr. 114:00 bis 17:00 UhrTreff für SeniorenMittwochs:09:30 bis 12:00 UhrInterkulturelles Frauencafé bei Aktino,Sudetenlandstraße 1Jeder 2. Mittwoch im Monat13:00 bis 19:00 UhrTreff für gehörlose Senioren14.00 bis 15.00 UhrKostenlose Gesundheitsberatung für Frauen16.00 bis 19.00 Uhr (vierzehntägig)KochenJeder 2. Mittwoch im Monat:18:30 bis 20:30 UhrBeratung für Mieter der Wohnbaudurch Peter Sommer (Unternehmensmieterrat)19:30 - 22.00 UhrTischtennistraining des VereinsPSV Schwarz-Gelb Gießen, Turnhalle Landgraf-Ludwigs-GymnasiumDonnerstags:10.00 - 11.00 UhrUnabhängige Patientenberatung (kostenlos)14:00 - 17:00 UhrTreff für Senioren15:00 - 17:00 (vierzehntägig)„Samowar“ Beisammensein u. Teetrinkenfür osteuropäische FrauenInfo: Margot Sobieroj Tel. 931118-616:00 - 18:00Offener Treff für Eltern mit behinderten Kindernbeim Verein Eltern helfen Eltern e. V.17.00 bis 18.00 UhrThomasgemeinde, Röderring 30ASozialberatung durch Lothar Schreyeck18.00 bis 19.30 UhrComputer für ErwachseneInternetraum ev. PaulusgemeindeInfo: 3141619.00 - 21.00 Uhr (auch in den Ferien):Capoeira-Gruppe für Männer, Frauen, KinderGemeindesaal ev. PaulusgemeindeFreitags:14:30 - 16:00 UhrTanzgruppe für Senioren16:00 bis 18:00 UhrCafé für Mütter und Väter beim VereinEltern helfen Eltern e.V.18.00 - 20.00 UhrKonfliktberatung (kostenlos)Jeden 2. Freitag im Monat:19:00 - 24:00 UhrTreff für Gehörlose19:30 - 22.00 UhrTischtennistraining des VereinsPSV Schwarz-Gelb GießenTurnhalle Landgraf-Ludwigs-Gymnasium19.30 bis 21.00 UhrSporthalle Herderschule (West)Volleyballtreff für alleSamstags:Jeden 1. und 3. Samstag im Monat16:00 bis 18:00 Alleinerziehendentreff beim VereinEltern helfen Eltern e. V.Sonntags:Jeden 1. Sonntag im Monat13:00 bis 20:00 Uhr Treff für GehörloseInternationale BibliothekAusleih von Büchern in verschiedenenSprachen - kostenlosMo 14.00 - 16.00 UhrDi 14.00 - 16.00 UhrFr 14.00 - 16.00 UhrNordlicht 200722


Brückenschlag am 20. April 2007

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