Info Spielplan Juni 2011 - IOCO

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Info Spielplan Juni 2011 - IOCO

Musiktheater PremiereFalstaffOper von Giuseppe Verdiin italienischer Sprache mit deutschen ÜbertitelnPremiere am 10.06. um 19.30 im Großen HausMatinee am 29.05. um 11.15 im Kleinen Haus, Eintritt frei!»Alles ist Spaß auf Erden … alles Gefoppte« – Mit diesen Worten verabschiedetsich Falstaff von seinem Publikum. Und es sind auch dieletzten Worte, mit denen sich der große Verdi von der Opernbühne verabschiedet,die er über Jahrzehnte maßgeblich geprägt hat. Boito, derunverzichtbare Librettist über »Falstaff«: »Ein Lebenswerk der Leidenschaftendigt mit einem Ausbruch der Heiterkeit.«Die grimmig-bittere Geschichte des komischen, dicken LebemannesFalstaff gehört zu den gelungensten Adaptionen eines Shakespeare-Textes. Falstaff liebt das Leben und das Saufen, dazu braucht er Geldund das will er sich von zwei Frauen in Windsor ergaunern. Pech für ihn,dass diese sich kennen, die Absicht durchschauen und nun gleichermaßeneine List ersinnen, um dem alternden Casanova das Handwerkzu legen. Doch – wenn auch mit einigen Blessuren – Falstaff ist amEnde der Lachende. Aber worüber er lacht, verrät er uns nicht. Dasmuss wohl jeder für sich entdecken.Musikalische Leitung: Alexander Joel – Inszenierung: Wolfgang EngelBühne: Martin Kukulies – Kostüme: Michael Sieberock-SerafimowitschChor: Georg Menskes – Dramaturgie: Jens Neundorff v. EnzbergMit: Kenneth Bannon, Oleg Bryjak, Steffen Doberauer, Sarah Ferede, EvelynKrahe, Ekaterina Kudryavtseva / Simone Lichtenstein, Mária Porubčinová,Matthias Stier, Selçuk Hakan Tiraşoǧlu, Orhan YildizSchauspiel PremiereCorpus DelictiSchauspiel von Juli ZehPremiere am 04.06. um 19.30 im Kleinen HausMatinee am 22.05. um 11.15 im Kleinen Haus, Eintritt frei!Wir schreiben das Jahr 2057. Die menschliche Zivilisation hat sich neuerfunden und die Gesundheit zur ersten Bürgerpflicht erklärt. Jeder Verstoßdagegen wird als Angriff auf die Gesellschaft und den »natürlichenLebenswillen« strafrechtlich verfolgt. Als die Biologin Mia um ihrenBruder trauert, der eine Frau getötet haben soll und sich dann im Gefängnisumgebracht hat, gerät sie in gefährliche Opposition zu einemSystem, das sich zur besten aller möglichen Welten erklärt hat und injedem Widerspruch den Beginn einer bedrohlichen Epidemie wittert.Juli Zeh, mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Autorin, stellt in diesemscharfsinnigen und unter die Haut gehenden Zukunftskrimi dieGrundpfeiler unserer Zivilisation zur Diskussion.Inszenierung: Crescentia Dünßer – Koregie und Bühne: Otto KuklaKostüme: Annie Lenk – Dramaturgie: Charlotte Orti von HavranekMit: Tobias Beyer, Moritz Dürr, Sandra Fehmer, David Kosel, Theresa Langer,Oliver Simon, Louisa von Spies, Rika Weniger


KonzerteLove StoriesKLASSIK IM PARK 2011am 12.06. um 15.00 am Portikusteich im Bürgerpark Eintritt frei!Klassik im Park, das 2010 mehr als 8.000 Besucher begeisterte, wirdes auch im Braunschweiger-Open-Air-Sommer 2011 unter dem Motto»Love Stories« geben. Das Staatsorchester Braunschweig spielt OpernundOperettenmelodien sowie Ausschnitte des sinfonischen Repertoires.Hochkarätige Solisten aus dem Musiktheater-Ensemble desStaatstheaters singen Liebes-Duette, -Arien und -Lieder. Dirigiert wirddas Open-Air-Konzert von Generalmusikdirektor Alexander Joel.Staatsorchester Braunschweig – Dirigent: Alexander Joel10. Sinfoniekonzertam 19.06. um 11.00 und am 20.06. um 20.00 in der StadthalleKurzeinführung jeweils 45 Minuten vor KonzertbeginnJohannes BrahmsViolinkonzert D-Dur op. 77Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90Das letzte Sinfoniekonzert dieser Saison ist ein ultimatives Muss nichtbloß für Brahms-Fans! Die junge Geigerin Alexandra Soumm, die längstmit international bedeutenden Orchestern und Dirigenten auf demKonzertpodium steht, war schon einmal in Braunschweig zu Gast: ImJuni 2009 begeisterte sie mit Sibelius’ d-Moll-Konzert. Diesmal widmetsie sich Brahms’ D-Dur-Violinkonzert. Mit diesem Konzert verließ derKomponist das klassische Terrain und etablierte den Instrumentalsolistenals Zigeunergeiger auf dem Feld der Tanzmusik. »Ungarisch« isthier die typische »zigeunerische«, improvisierende Behandlung desSoloparts und der elektrisierende Rhythmus, der seine Wirkung nie verfehlt.Brahms’ 3. Sinfonie schließt sich an. Ihr fehlt alles »Heroische«,stattdessen entspricht ihr Ausdruckscharakter einer unruhigen, manchmalschmerzvollen Passion.Solistin: Alexandra Soumm, Violine – Dirigent: Alexander JoelNotenkarussell 5+»Das Kuscheltierkonzert« von Klaus Wüsthoffam 09.06. um 11.00, Probebühne Großes HausWas Plüschtiere so alles anstellen, wenn sie sich im Kinderzimmer unbeobachtetfühlen, erfährt man im »Kuscheltierkonzert«. Es geht umwohlbekannte menschliche Eigenschaften, Verhaltensweisen und Gefühleim Speziellen, um Freundschaft im Allgemeinen, aber auch um dievielfältigen Klangmöglichkeiten, durch die Kuscheltiere zum Leben erwecktwerden können. Anschließend dürfen die Instrumente selbst erkundetwerden. Für Plüschtiere ist der Eintritt frei!Moderation und Sprecher: Georg Renz – Mit: Joachim Heimbrock, Violine;Tilman Kanitz, Violoncello; György Mészáros, KlavierDramaturgie: Daniela Brendel – Musiktheaterpädagogik: Kathrin Barthels


IsabeauIm SpielplanDon GiovanniOper von Wolfgang Amadeus Mozartin italienischer Sprache mit deutschen Übertitelnin Kooperation mit der Oper GrazEin Womanizer und Herzensbrecher. Ein egoistischer Libertin und verstörenderProvokateur, der alle Regeln bricht. Im Lauf ihrer jahrhunderte -alten Existenz wurden der Figur des Don Juan unzählige Attribute verliehen.Für Regisseur Johannes Erath »wirkt Giovanni wie eine Droge.«Giovanni wird zu einer Projektionsfläche, einer Art Droge, mit der sich dieWahrnehmung der eigenen Sehnsüchte ins Rauschhafte steigern lässt.Musikalische Leitung: Sebastian Beckedorf – Inszenierung: Johannes ErathBühne: Stefan Heinrichs – Kostüme: Claudia Jenatsch – Chor: Georg MenskesDramaturgie: Daniela Brendel – Mit: Moran Abouloff, Ekaterina Kudryavtseva,Dae-Bum Lee / Oleksandr Pushniak, Malte Roesner, Julia Rutigliano, MatthiasStier, Selçuk Hakan Tiraşoǧlu, Orhan YildizA Midsummer Night’s DreamOper von Benjamin Brittenin englischer Sprache mit deutschen Übertiteln»… ein rundum beglückendes Ereignis … Da macht Sehen und Hörengroßen Spaß.« KultiversumMusikalische Leitung: Sebastian Beckedorf – Inszenierung: Michael TalkeBühne: Barbara Steiner – Kostüme: Cornelia Brey – Kinderchor: TadeuszNowakowski – Dramaturgie: Daniela BrendelMit: Yosemeh Adjei, Henryk Böhm, Steffen Doberauer, Sarah Ferede, ErnstGarstenauer, Tobias Haaks, Ekaterina Kudryavtseva, Simone Lichtenstein, Dae-Bum Lee, Malte Roesner, Julia Rutigliano, Arthur Shen, Selçuk Hakan Tiraşoǧlu,Raphael Traub, Orhan YildizIsabeauOper von Pietro Mascagni | Deutsche Erstaufführungin italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln» Mária Porubčinová gelingt ein zutiefst berührendes Rollenporträt, gipfelndin der bezwingend inszenierten Szene ihres nackten Rittes.«www.opernnetz.deMusikalische Leitung: Georg Menskes – Inszenierung: Konstanze LauterbachBühne: Andreas Jander – Kostüme: Konstanze Lauterbach – Chor: GeorgMenskes – Dramaturgie: Daniela Brendel – Mit: Dae-Bum Lee, MáriaPorubčinová, Oleksandr Pushniak, Malte Roesner, Julia Rutigliano, Arthur Shen,Selçuk Hakan TiraşoǧluVideoVideo= Videotrailer unter www.staatstheater-braunschweig.de


LiliomIm SpielplanMedeaTrauerspiel von Franz Grillparzer»So sehr sich die Inszenierung zu Beginn dem Illusionstheater verweigert,so eindringlich und nachvollziehbar erzählt sie ihre Geschichte, dieaus den wohl klassischsten Theaterzutaten besteht: Liebe und Verrat.«www.nachtkritik.deInszenierung: Sebastian Schug – Bühne: Christian Kiehl – Kostüme: Nico ZielkeMusik: Johannes Winde – Dramaturgie: Katrin BreschkeMit: Tobias Beyer, Sandra Fehmer, Sven Hönig, David Kosel, Theresa Langer,Henning Nöhren, Oliver SimonPrinzessinnendramenSchauspiel von Elfriede JelinekDie Texte der österreichischen Autorin Elfriede Jelinek sind hoch politischund kreisen stets um relevante Themen der Gesellschaft. Sie sind montiertaus Mythen, Märchen, Schlagzeilen, Werbesprüchen und Bibelgeschichten,mischen Trivial- und Hochliteratur, strotzen vor Anzüglichkeitenund Wortwitzen. Mit ihren »Prinzessinnendramen« ist zum erstenMal ein Stück der Literatur-Nobelpreisträgerin am Staatstheater zu sehen.Hier treffen Schneewittchen und Dornröschen auf geile Jäger, spießigePrinzen und schießwütige Paparazzi. Sie sind Vorgängerinnen der Prinzessinnenunseres medialen Zeitalters wie Lady Di und Marilyn Monroe.Männer wie Frauen sind im Jelinekschen Kosmos gleichermaßen reduziertauf ihre optische Funktionalität. Und im Abgesang auf sie heißt es: »Duhast gelebt wie eine Kerze im rauen Wind, deine zarte Haut verbrannteim heißen Studiolicht.«Inszenierung: Patrick Wengenroth – Bühne und Kostüme: Mascha MazurDramaturgie: Katrin Breschke – Mit: Klaus Lembke, Hans-Werner Leupelt,Nientje Schwabe, Martina Struppek, Raphael TraubLiliomSchauspiel von Franz Molnár»Das ist großes Kino, mitreißend und in dieser kompromisslosen Interpretationextrem berührend.« www.nachtkritik.deInszenierung: Daniela Löffner – Bühne: Claudia Kalinski – Kostüme: SabineThoss – Dramaturgie: Christine Besier – Mit: Moritz Dürr, Sven Hönig, HannoKoffler, David Kosel, Theresa Langer, Nientje Schwabe, Rika Weniger


Im SpielplanTarzanEin Live-Hörspiel von Eike HannemannMattias Schamberger und Nientje Schwabe produzieren vor den Augendes Publikums in einem Dschungel von Requisiten ungeahnte Töne undeine Story, die Fantasie und Zwerchfell gleichermaßen reizt: Tarzan!Genährt vom höherem Blödsinn und der unfreiwilligen Komik der Film-Vorlagen entsteht ein Theaterabend der besonderen Art.Inszenierung: Eike Hannemann – Mit: Mattias Schamberger, Nientje SchwabeDie PräsidentinnenSchauspiel von Werner Schwab» … ein Fressen für Schauspielerinnen. Hier sind es Schauspieler …Das kommt … gut hin … Regisseur Simon Paul Schneider liefert eintragikomisches Kammerspiel mit drei Verliererinnen, die in aller Verblendung… versuchen, sich immer wieder neu … irgendeine Würde zugeben. Eine infernalische menschliche Komödie.« Braunschweiger ZeitungInszenierung: Simon Paul Schneider – Bühne: Stephanie Karl, Simon PaulSchneider – Kostüme: Stephanie Karl – Dramaturgie: Charlotte Orti vonHavranek – Mit: Andreas Bißmeier, Klaus Lembke, Mattias SchambergerDie WahlverwandtschaftenSchauspiel nach dem Roman von Johann Wolfgang von Goethe»… ein faszinierendes Kammerspiel voller dramatischer Wucht undseelischer Erschütterungen … blut- und glutvolles Theater und absolutsehenswert.« Cellesche ZeitungInszenierung: Christoph Mehler – Bühne: Nehle Balkhausen – Kostüme: GiuliaPaolucci – Musik: Oliver Urbanski – Dramaturgie und Bühnenfassung: Axel PreußMit: Sandra Fehmer, Hans-Werner Leupelt, Oliver Simon, Louisa von SpiesFleisch ist meine GemüseSchauspiel mit Livemusiknach dem Roman von Heinz StrunkDie WahlverwandtschaftenJazzkantineals»Tiffany’s«»Herausragend spielt Nientje Schwabe die Rolle der Rosemarie, MoritzDürr überzeugt als ›männliche Stimmungskanone‹, Louisa von Spies istvor allem als Susanne stark und hat fantastische Gesangsparts.«neue BraunschweigerInszenierung: Christian Doll – Bühne: Felicia Schick, Ralf Wrobel – Kostüme:Cornelia Brey – Musikalische Leitung: Christian Eitner – Dramaturgie: Axel PreußMit: Moritz Dürr, Christian Eitner, Marianne Heinrich, Hanno Koffler, NientjeSchwabe, Martina Struppek, Raphael Traub, Rika Weniger, Louisa von Spies;Jazzkantine: Tom Bennecke, Christian Eitner, Andreas Lindner, Louie


Final FictionIm SpielplanInto the BlueTanzstück von Jan PuschMit neuester Technik scheint die Realisierung des Menschheitstraumes,die Naturgesetze und Endlichkeit des eigenen Lebens überschreiten zukönnen, in greifbare Nähe zu rücken: Im körperlosen, digitalen Simu la tions -exil sind der Fantasie keine Grenzen mehr gesetzt. Sind wir endlich, waswir immer sein wollten: Master of the Universe?»Ein ›Meisterwerk‹, das wie selten virtuelle Bilder und reale Körper ineine ebenso logische wie lustvolle Spannung bringt.«Arnd Wesemann, Chefredakteur »tanz«Choreografie, Inszenierung, Videoregie: Jan Pusch – Video: fettFilmMusik: Beat Halberschmidt – Kostüme: Ullinca SchröderStückdramaturgie: Bettina Schröder – Dramaturgie: Sigrid SchonlauMit: Daniel Afonso, Anne Schmidt, Antonia ZagelFinal FictionTanzstück von Jan Pusch»Die Compagnie tanzt das hochenergisch, mit teils akrobatischer Präzisionund stupender Synchronität. Das ist atemberaubend zu sehenund lässt einen fast etwas berauscht zurück.« Braunschweiger ZeitungChoreografie: Jan Pusch – Choreografische Assistenz und Einstudierung: Ilkavon Häfen – Musik: Beat Halberschmidt – Bühne: Geelke Gaycken – Kostüme:Ullinca Schröder – Stückdramaturgie: Bettina Schröder – Dramaturgie: SigridSchonlau – Mit dem Ensemble von Staatstheater Tanz BraunschweigSpringinsfeld! Junger Tanz6+Tanzstück von Wilfried van PoppelSpringinsfeld ist Künstler und Forscher und auf Reisen. Er begegnet derStubenfliege mit dem Putzfimmel, den Schmetterlingen und Frosch undKröte, die sich immer streiten, obwohl sie eigentlich die besten Freundesind, und den übermütigen Käfern. Es sind kuriose Bedürfnisse, rätselhafteRegeln und schwierige Verständigungen, aber Springinsfeld bleibtneugierig und aufgeschlossen. Inspiriert durch Geschichten des amerikanischenKinderbuchautors Arnold Lobel lässt van Poppel den GrashüpferSpringinsfeld eine exotische Welt entdecken.Choreografie: Wilfried van Poppel – Bühne: Robert van de LaarKostüme: Christin Bokelmann – Dramaturgie: Sigrid SchonlauMit dem Ensemble von Staatstheater Tanz Braunschweig


Was ich vergessen habeIm SpielplanDer zerbrochene Schlüssel 6+von Bente Jonker»Die Zuschauer, idealerweise im Alter von sechs bis zwölf Jahren, werdenZeuge wunderbarer theatraler Einfälle: Etwa … wenn Frau Mondsich schwer verausgabt, um das Meer … zu einer vorgezogenen Flutzu bewegen.« Braunschweiger ZeitungInszenierung: Ulrike Hatzer – Bühne und Kostüme: Marianne HollensteinDramaturgie: Christoph Macha – Mit: Nora-Rim Abdel Maksoud, Nina ElKarsheh, Alisa LevinSchlachthof 5 14+nach Kurt VonnegutBilly Pilgrim, erfolgreich erfolgloser Amerikaner, der gelernt hat in der Zeitzu reisen, kann nun gleichzeitig in der Zukunft, der Vergangenheit und derGegenwart leben. Er betrachtet das Leben mit Gelassenheit, da er weiß:auch der Tod ist nur eine Episode. Billy hat im zweiten Weltkrieg das brutaleTöten und als Kriegsgefangener der Nationalsozialisten die VernichtungDresdens durch Bomben der Alliierten miterlebt, eingesperrt ineinem Schlachthof. Er wird nach Tralfamadore entführt und dort von denAußerirdischen in einem Zoo ausgestellt. Von ihnen erfährt er, was esheißt, in allen Abschnitten des Lebens gleichzeitig sein zu können.Inszenierung: Carlos Manuel – Bühne und Kostüme: Vinzenz GertlerDramaturgie: Andreas Steudtner – Mit: Nina El Karsheh, Holger Foest, AlisaLevin, Alexander Ritter, Marko WernerAnfangen, Anfangen!von Barbara Kölling | Uraufführung. Auftragswerk 2+» … ein spannendes Spektakel. Allerdings ein ganz stilles. Die DarstellerMarko Werner und Holger Foest sprechen tatsächlich kein Wort… ihre Welt besteht aus Papier.« Braunschweiger ZeitungInszenierung: Barbara Kölling – Bühne und Kostüme: Michael LurseDramaturgie: Andreas Steudtner – Mit: Holger Foest und Marko WernerWas ich vergessen habe 9+nach Edward van de Vendel | Uraufführung»Holger Foest und Alisa Levin spielen mit beeindruckender Präsenz.Am Ende lauter und langer Applaus.« Braunschweiger ZeitungInszenierung: Sebastian Wirnitzer – Bühne und Kostüme: Vinzenz GertlerDramaturgie: Christoph Macha – Mit: Annagerlinde Dodenhoff, Nina El Karsheh,Holger Foest, Peter Korn, Alisa Levin, Marko Werner


Hotel BraunschweigIm SpielplanHotel Braunschweig 13+von Juliane KannUraufführung. AuftragswerkRotary Club Braunschweig»… Regisseur Volker Schmidt lässt seine fünf Darsteller … mit einerzeitgemäßen Mischung aus Coolness und Zerbrechlichkeit, aus dickerLippe und klammem Herzen aufeinanderprallen« Braunschweiger ZeitungInszenierung: Volker Schmidt – Bühne und Kostüme: Miriam GrimmDramaturgie: Christoph Macha – Mit: Nina El Karsheh, Holger Foest, AlisaLevin, Alexander Ritter, Marko WernerThe lion sleeps tonightvon und mit dem Stadt-Theater-EnsembleDem Aufruf des Staatstheaters, ein Stadt-Theater zu gründen, sind mehrals siebzig Bürgerinnen und Bürger gefolgt. Für die zweite Inszenierunghat sich ein Teil von ihnen auf die Suche begeben nach der Identität ihrerStadt. Jenseits von Historie und Stadt-Marketing machen sich diespielbegeisterten Braunschweig-Experten auf zu einer Expedition: Wasmacht eigentlich der Löwe in Braunschweig? Wo schlägt das Löwenherzder Stadt? Wie präsentiert sie sich, wo zeigt sie ihr Alltagsgesicht undwas soll aus ihr werden?Inszenierung: Ulrike Hatzer – Bühne und Kostüme: Ralf Wrobel – Dramaturgie:Christine Besier, Christoph Macha – Theaterpädagogik: Angelika Andrzejewski– Mit dem Stadt-Theater-Ensemble des Staatstheaters BraunschweigExtras1. BraunschweigerStudentenkulturnacht* am 23.06.Das Staatstheater Braunschweig öffnet sich seiner Stadt und erweitertseinen künstlerischen Horizont über nationale Grenzen hinaus: mit Bürgerprojekten,Uraufführungen, europäischen und internationalen Kooperationen.Lernen Sie uns während der Studentenkulturnacht bei folgendenVorstellungen besser kennen:Fleisch ist mein Gemüse* Schauspiel mit Livemusik nach demRoman von Heinz Strunk um 20.30 im Kleinen HausHotel Braunschweig* von Juliane Kannum 19.00 im Haus Drei anschließend Publikumsgespräch


ExtrasBauches Opera curiosaFaul, feist, frivol, fantastisch: Falstaffam 19.06. um 18.00 im Louis-Spohr-SaalOb »alles Spaß ist auf Erden«, wie es das Schlusswort in Verdis letztemMeisterwerk »Falstaff« so mutig wie überzeugend – oder vielleicht docheher ironisch? – behauptet, fragt sich Studienleiter Burkhard Bauche inseiner letzten Opera curiosa dieser Spielzeit. Feinsinnige Variationen in»F« laden zum Rendezvous mit dem Edelmann. Und unter Entfaltungsämtlicher musikalischer Kochkünste spürt Burkhard Bauche der Entwicklungsgeschichtedes dicken, den Genüssen des Lebens nicht abgeneigtenRitters Falstaff vom Mittelalter über die Klassik bis heute nach.Am Flügel und Moderation: Burkhard Bauche – Special Guests: »Die Ellies«Am 20.06. ist zum letzten Mal in der Spielzeit dieInszenierung der Regieassistentin Lisa Kempterim Rahmen von »Elchtest« zu sehen. Gemeinsam mit Rika Weniger undDavid Kosel erzählt sie die Geschichte von Paul und dem Mädchen undderen Liebe, die vom Schnee begraben wird. Lassen Sie es sich außerdemnicht entgehen, zum ersten Mal ein Stück der Literatur-NobelpreisträgerinElfriede Jelinek hier zu sehen und besuchen Sie auch imRahmen des Theaterballs am 01. und 02.07. unsere Bar im 3. Rang-Foyer.Darüber hinaus ist die Hausbar wie immer freitags und samstags nachden Vorstellungen im Großen Haus geöffnet.Theaterball 2011»Ein Sommernachtstraum«am 01.07. und 02.07. ab 20.00 im Großen HausEndlich ist es wieder soweit! Das Motto des diesjährigen Theaterballs versprichtein rauschendes Sommerfest mit barocken Melodien und noch vielmehr! Wir freuen uns darauf, mit Ihnen das beliebteste Fest der BraunschweigerBallsaison jetzt im Sommer und im Großen Haus zu feiern.Das große Abendprogramm auf der Bühne steht ganz im Zeichen eines»Sommernachtstraums«. Neben Solisten des Musiktheaters, begleitetvom Staatsorchester Braunschweig, wird der Bariton George Stevens alsGast auftreten, und selbstverständlich tragen die Ensembles von StaatstheaterTanz Braunschweig sowie des Schauspiels ebenfalls dazu bei,dass Sie einen einzigartigen Abend auf hohem künstlerischen Niveau erlebenkönnen. Darüber hinaus wird Sie Georg Renz als Moderator charmant,geistvoll und witzig unterhalten.Nachtlager 9»The show must go on«am 30.06. um 21.00 vor und im Haus Drei Eintritt freiIm Oktober 2010 sind wir im Keller von Haus Drei gestartet, waren dannin Frankreich für Sommerabenteuer unterwegs, sind nach Übersee gedüst,kamen zurück nach Deutschland für einen Trip nach Berlin, besuchtenein kleines Dorf in den Bergen, blieben vor Facebook hängenund bewegten uns in besonderen Sphären. Neun Nachtlager haben wirgemeinsam erlebt. Jetzt zeigen wir noch mal alles! Das große Sommerfest-Best-Ofmit Getränk und Kunst vor und im Haus Drei. Danach dannTanzen und die Ferien begrüßen.Von und mit dem Jungen Staatstheater


ExtrasTheaterKino Der Schläfervon Woody Allenam 19.06. um 19.00 im Universum Filmtheater, Neue Straße 8Im Jahr 2174: Die Welt wird von einem Diktator regiert, der die Bevölkerungmittels elektronischer Überwachung kontrolliert. Eine Widerstandsgruppetaut den Restaurantbetreiber Miles Monroe auf, der 1974nach einer misslungenen Operation in den Kälteschlaf versetzt wordenwar. Denn Miles soll jetzt die Welt retten! Woody Allen at his best undein komödiantisches Nachspiel auf Juli Zehs »Corpus Delicti«.In Kooperation mit dem Universum Filmtheater.TheaterpädagogikPräsentation der Spielklubs Part 2»Wohnzimmerhelden« und »Wer, Wie, Was? «am 17.06. und 18.06., jeweils 19.00 im Haus DreiExpedition »Schlachthof«Eine Expedition ist ein stückbegleitendes Projekt. Die Expedition zurInszenierung von »Schlachthof 5« wird sich mit dem Thema »Katastrophen«beschäftigen. Zeit: ca. 10 SchulstundenBei Interesse können sich (Schul-)gruppen melden beiJenniferGaden@staatstheater-braunschweig.de oder unter 0531/1234-541Workshops für SchulklassenFürKlassen!In Verbindung mit einem Opern- bzw. Schauspielbesuch sind kostenloseVor- und Nachbereitungen im Staatstheater Braunschweig oder im Klassenzimmermöglich. Termine nach Absprache.Oper zu »A Midsummer Night’s Dream«, »Don Giovanni« und »Falstaff«Schauspiel zu »Medea«, »Liliom« und »Corpus Delicti«Tanz zu »Final Fiction« und »Springinsfeld!«Junges Schauspiel zu »Schlachthof 5«, »Der zerbrochene Schlüssel«,»Was ich vergessen habe« und »Hotel Braunschweig«Workshops für alleFüralle!Die Workshops bieten die Möglichkeit, sich mit dem Thema und derÄsthetik der jeweiligen Inszenierung praktisch auseinanderzusetzen. Vorkenntnissesind nicht erforderlich.»Corpus Delicti« am 20.06., 18.00–21.00, Werkstatt Haus Drei (15+)Anmeldung und Infos bis 19.06. bei AngelikaAndrzejewski@staatstheater-braunschweig.deoder an der TheaterkasseSpielplanvorstellung 2011/2012 für Lehrer am 23.08., 17.00FürLehrer!KontaktLeitung Theaterpädagogik /Musiktheater / Junge Oper / KinderkonzertKathrinBarthels@staatstheater-braunschweig.de | Tel.: (0531) 1234-549Junges StaatstheaterJenniferGaden@staatstheater-braunschweig.de | Tel.: (0531) 1234-541Schauspiel AngelikaAndrzejewski@staatstheater-braunschweig.deTel.: (0531) 1234-553Tanz SigridSchonlau@staatstheater-braunschweig.de | Tel.: (0531) 1234-154Organisation/Künstl. Mitarbeit Junges StaatstheaterJudithZeitner@staatstheater-braunschweig.de | Tel.: (0531) 1234-542

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