02.12.2012 Aufrufe

Wir haben noch freie Plätze! - bp-gemeinde.de

Wir haben noch freie Plätze! - bp-gemeinde.de

Wir haben noch freie Plätze! - bp-gemeinde.de

MEHR ANZEIGEN
WENIGER ANZEIGEN

Erfolgreiche ePaper selbst erstellen

Machen Sie aus Ihren PDF Publikationen ein blätterbares Flipbook mit unserer einzigartigen Google optimierten e-Paper Software.

► Editorial<br />

Liebe Leserinnen und Leser,<br />

in <strong>de</strong>n Arbeitsfel<strong>de</strong>rn unserer Kirchen<strong>gemein<strong>de</strong></strong>n<br />

ist vieles im Wan<strong>de</strong>l. Gera<strong>de</strong> im<br />

Bereich <strong>de</strong>r Konfirman<strong>de</strong>narbeit ist das momentan<br />

<strong>de</strong>utlich erkennbar. In Hoyerhagen ist<br />

<strong>de</strong>r Konfirman<strong>de</strong>nunterricht inzwischen erfolgreich<br />

auf ein einjähriges Mo<strong>de</strong>ll umgestellt,<br />

in Hoya arbeiten wir <strong>de</strong>rzeit fieberhaft<br />

am Umbau <strong>de</strong>s Hauptkonfirman<strong>de</strong>njahres<br />

bzw. am Einbau <strong>de</strong>r Projektphase. Das Schöne<br />

an dieser Arbeit ist gera<strong>de</strong> das nahezu<br />

ständig klingeln<strong>de</strong> Telefon im Gemein<strong>de</strong>büro<br />

o<strong>de</strong>r bei mir. Ja, das meine ich ganz ernst. Ein solches Engagement von<br />

Eltern, die Fragen und Anregungen <strong>haben</strong>, die zum Teil <strong>noch</strong> unschlüssig<br />

sind, ob das, was wir da vor<strong>haben</strong>, gut wird, die so in ständigem Kontakt<br />

mit uns sind und die Arbeit am Mo<strong>de</strong>ll bereichern, habe ich bislang selten<br />

erlebt. Ich bin sehr glücklich darüber, dass es diesen Austausch gibt, auch<br />

wenn ich manche von Ihnen <strong>noch</strong> ein wenig vertrösten muss o<strong>de</strong>r auch<br />

manche Anfrage <strong>noch</strong> nicht abschließend beantworten kann. Hier bitte ich<br />

dann auch um Ihr Verständnis, <strong>de</strong>nn alles Neue und hoffentlich auch Gute<br />

braucht eine Vorlaufzeit und eine or<strong>de</strong>ntliche Planung. Aber seien Sie versichert:<br />

es wird!<br />

Dass nicht nur die Konfirman<strong>de</strong>narbeit im Wan<strong>de</strong>l ist, lesen Sie in dieser<br />

Ausgabe Ihres Gemein<strong>de</strong>briefes. Auf <strong>de</strong>m Titel sehen Sie die Zeichnung<br />

<strong>de</strong>s geplanten Glockenturms an <strong>de</strong>r Friedhofskapelle, Jürgen Hey<strong>de</strong>r und<br />

Irena Schmidt wer<strong>de</strong>n En<strong>de</strong> Oktober in <strong>de</strong>r Kirchen<strong>gemein<strong>de</strong></strong> Hoyerhagen<br />

verabschie<strong>de</strong>t. Gleichzeitig fin<strong>de</strong>n Sie die Ausschreibung <strong>de</strong>r Küsterstelle<br />

in dieser Ausgabe. Des Weiteren berichten wir von <strong>de</strong>r Orgelreinigung, <strong>de</strong>r<br />

Tour <strong>de</strong>r Pfadfin<strong>de</strong>r in Tschechien, über das Hoyerhäger Gemein<strong>de</strong>fest, die<br />

anlaufen<strong>de</strong> Staffel von „Kirche und Kino“, <strong>de</strong>n neu starten<strong>de</strong>n Gitarrenkurs<br />

und <strong>de</strong>n Besuch <strong>de</strong>r Konfirmandinnen und Konfirman<strong>de</strong>n beim Lan<strong>de</strong>sjugendcamp<br />

<strong>de</strong>r Evangelischen Jugend. Viel Spaß beim Lesen!<br />

2<br />

Herzlichst Ihr und euer


► Angedacht<br />

Wenn ik so in`t Fröhjohr un in`n Vörsommer mit`n Rad dör`n Brooke föhr,<br />

<strong>de</strong>nn frei ik mi jümmer an dat Koorn, dat links un rechts von <strong>de</strong> Straate<br />

steiht. Mi geiht dat Hart apen, wenn ik so nah mitkriege, wie Gassen,<br />

Rorgen un Weeten wasst, Oohrn kriecht, bleibt un <strong>de</strong>nn langsam riep<br />

weerd. Un mi ward jümmer ganz anners tomoote, wenn ik seh, wie <strong>de</strong><br />

Wind so aber dat Brook weiht un <strong>de</strong> väälen Halme sik daalbööcht un sik<br />

<strong>de</strong>nn wed<strong>de</strong>r upricht`, so dat dat utsütt, as wenn Wellen aber dat Meer gaht.<br />

Un <strong>de</strong>nn <strong>de</strong>nk ik jümmer, von so`n Koornfeld, dor können wi Minschen<br />

allerhand lehr`n. Dat is benah so, as wenn een Koornfeld us eene Prädicht<br />

hool`n well.<br />

Toerste künnt wi lehr`n, dat Gemeenschaft stark maakt. Züh, wenn so<br />

Rorgenhalm ganz alleene steiht, <strong>de</strong>nn kann he lichte von`n Wind<br />

ümmepuust weer`n. Steiht he aber mit annere dichte tohoope, <strong>de</strong>nnso stütt`t<br />

se sik gegensiedlich. Is dat nich bi us Minschen jüstso?<br />

Wenn dat Koorn <strong>de</strong>nn langsam riep ward, <strong>de</strong>nn fangt <strong>de</strong> Oohr`n an, sik<br />

daaltoböögen. Mitünner sünd dor aber ok een poor dortwüschen, <strong>de</strong> bit to<br />

<strong>de</strong> Arnte risch nah baben staht. Dor is <strong>de</strong>nn aber ok nich vääl Frucht inne.<br />

Finnst dat nich bi Minschen ok? Jümmer <strong>de</strong>nn`n Kopp hoch gedraagen,<br />

jümmer rischto, aber nich vääl dor achter?<br />

Un <strong>de</strong>nn gifft dat Halme, wo <strong>de</strong> Knüttens nich richtich wussen sünd. De<br />

wäät`t nich so richtich, wo se sik hendreihn schüllt. Wasst eerst na links un<br />

<strong>de</strong>nn na rechts, dreiht sik jümmer hen un her. Jüstso, wie du dat ok bi<br />

mancheen`n Minschen finnst. Mi dücht, us`t Hart, dat is ok sowat wie een<br />

Koornfeld. Dor kann all`ns up wassen, go`e Frucht un Unkruut.<br />

Jesus hett mal secht: De Wöör, <strong>de</strong> ik jo serge, <strong>de</strong> sünd Geist un Läben.<br />

Jesus seine Wöör, <strong>de</strong> sünd sowat wie <strong>de</strong> Saat, <strong>de</strong> he in us`t Hart utseiht.<br />

Un <strong>de</strong> Geist, <strong>de</strong> is sowat wie <strong>de</strong> Sünne un <strong>de</strong> Räägen un <strong>de</strong> Wind, <strong>de</strong> maakt,<br />

dat <strong>de</strong> Saat kiemt un wasst un riep ward un Frucht bringt.<br />

De <strong>de</strong> Knüttens in us faste maakt, dormit wi nich hen un her drievt son<strong>de</strong>rn<br />

faste blievt in`n Glooben. Un <strong>de</strong> us <strong>de</strong>nn ok <strong>de</strong>nn`n Kopp böögen lett un<br />

nich rischto up annere daalkieken. De us Frucht bringen lett, go`e Frucht.<br />

Wenn ik nu dör`n Brooke föhr, <strong>de</strong>nn sünd <strong>de</strong> Koornfeller affarn`t, <strong>de</strong><br />

Frucht is inbrocht. Un wenn dat dütt Johr ok nich soväll wään is, wie<br />

annere Johre, bruukt wi us üm Äten un Drinken doch keene Sorgen to<br />

maaken. Wi künnt wed<strong>de</strong>r een Johr lang dorvon tähr`n. Grund to`n Danken.<br />

Un wenn ji nächstet Johr <strong>de</strong>nn mal een Koornfeld seht, lustert ji jo viellicht<br />

ok mal dorup, wat jo dat sergen well.<br />

Prädikant Heinz Meyer, Wechold<br />

3


► Konfirman<strong>de</strong>nfreizeit <strong>de</strong>r Hoyerhäger Konfis<br />

<strong>Wir</strong> waren vom 13.- 16. Mai auf <strong>de</strong>r Konfirman<strong>de</strong>nfreizeit im Gemein<strong>de</strong>haus<br />

in Hoyerhagen. Als wir ankamen, waren wir alle sehr aufgeregt, weil<br />

wir nicht wussten, was auf uns zukommt. Da wir Betreuer hatten, die uns<br />

vorher <strong>noch</strong> nicht kannten, <strong>haben</strong> wir uns alle in einem Kreis vorgestellt.<br />

Nach<strong>de</strong>m wir uns auch begrüßt hatten, wur<strong>de</strong>n wir in zwei Gruppen aufgeteilt.<br />

In diesen Gruppen <strong>haben</strong> wir das Thema Jesus Christus und seinen<br />

Lebenslauf mit Hilfe eines Quiz bearbeitet. Als wir alle fertig waren, <strong>haben</strong><br />

wir uns wie<strong>de</strong>r zusammen gefun<strong>de</strong>n. Dann hatten wir die erste Zeit für uns<br />

und konnten alles erkun<strong>de</strong>n. In <strong>de</strong>r Zeit, in <strong>de</strong>r <strong>de</strong>r Küchendienst <strong>de</strong>n Tisch<br />

ge<strong>de</strong>ckt hat, <strong>haben</strong> die Betreuer Pfannkuchen für alle gemacht. Bevor wir<br />

essen konnten, <strong>haben</strong> wir <strong>noch</strong> „Thank you lord, for giving us food“ gesungen.<br />

Zum Nachtisch gab es Schoko- und Vanillepudding. Nach <strong>de</strong>m leckeren,<br />

gemeinsamen Essen <strong>haben</strong> wir mit ein paar Betreuern „Werwölfe im<br />

Düsterwald“ gespielt und neben bei Musik gehört. Das hat uns sehr viel<br />

Spaß gemacht. Vor <strong>de</strong>m Kaffeetrinken <strong>haben</strong> wir <strong>noch</strong> Lie<strong>de</strong>r für <strong>de</strong>n<br />

Sonntagsgottesdienst geübt. Danach wur<strong>de</strong>n wir in drei Gruppen aufgeteilt.<br />

Je<strong>de</strong> Gruppe bekam eine an<strong>de</strong>re Geschichte über Jesus Christus. In einer<br />

Geschichte <strong>haben</strong> sich die Menschen über Jesus gewun<strong>de</strong>rt, in <strong>de</strong>r an<strong>de</strong>ren<br />

<strong>haben</strong> sie sich über ihn geärgert und in <strong>de</strong>r dritten <strong>haben</strong> sie sich über Jesus<br />

gefreut. Je<strong>de</strong> Gruppe musste ein Bild zu ihrer Geschichte malen und die<br />

Geschichte damit später <strong>de</strong>n an<strong>de</strong>ren vorstellen. <strong>Wir</strong> fan<strong>de</strong>n es sehr interessant<br />

zu gucken, was die an<strong>de</strong>ren gemacht <strong>haben</strong>. Danach hatten wir Freizeit.<br />

Um 21.45 Uhr <strong>haben</strong> wir uns in einem großen Kreis mit warmen Klamotten<br />

getroffen, da wir in <strong>de</strong>r Kirche übernachten wollen. Frau Litzen hat uns die<br />

Regeln für die Übernachtung erzählt. Nach<strong>de</strong>m wir das Gemein<strong>de</strong>haus<br />

verlassen hatten, durften wir nicht mehr re<strong>de</strong>n. Als wir im Brauthaus waren,<br />

hat uns Frau Litzen eine Tüte mit einer gol<strong>de</strong>nen Perle gegeben. Sie<br />

steht für Gott. Dann ging je<strong>de</strong>r einzeln in die Kirche und läutete an <strong>de</strong>r<br />

Glocke und sagte seinen Namen. Nach<strong>de</strong>m wir unsere Schlafsachen aufgebaut<br />

hatten, <strong>haben</strong> wir uns vor <strong>de</strong>m Altar versammelt. <strong>Wir</strong> bekommen dort<br />

unsere Ich-Perle. <strong>Wir</strong> sind <strong>de</strong>n ganzen Abend durch die Kirche gegangen,<br />

<strong>haben</strong> alles angeguckt und erklärt, einzelne Aktionen gemacht und dabei<br />

immer wie<strong>de</strong>r Perlen bekommen. Am Schluss hatten wir ein fast fertiges<br />

Armband mit einer weißen Taufperle, Holzperlen für die Stille, einer beigen<br />

Wüstenperle, einer blauen Perle <strong>de</strong>r Gelassenheit und Ruhe, zwei roten<br />

Perlen <strong>de</strong>r Liebe, drei perlmuttfarbenen Geheimnisperlen und einer schwar-<br />

4


zen Perle für die Nacht. Nach<strong>de</strong>m wir die schwarze Perle bekommen hatten,<br />

sind wir in unsere Schlafsäcke gegangen und sind mit Musik eingeschlafen.<br />

Am nächsten Morgen sind wir alle mit Musik aufgewacht. Nach<strong>de</strong>m<br />

wir unsere Sachen eingepackt hatten, <strong>haben</strong> wir die letzte Perle bekommen.<br />

Sie war gelb und stand für <strong>de</strong>n Morgen. Als wir die Kirche verließen<br />

läutete je<strong>de</strong>r <strong>noch</strong> einmal an <strong>de</strong>r Glocke und verabschie<strong>de</strong>te sich.<br />

Draußen durften wir wie<strong>de</strong>r re<strong>de</strong>n. Im Gemein<strong>de</strong>haus gab es Frühstück.<br />

Danach <strong>haben</strong> wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe hat ein<br />

großes Puzzle mit einem Fisch angemalt und die an<strong>de</strong>re Gruppe hat große<br />

Mikadostäbe mit kleinen Fischen angemalt (für das Gemein<strong>de</strong>fest). Zwischendurch<br />

gab es etwas zu essen. Die Aktion dauerte <strong>de</strong>n ganzen Tag. Als<br />

wir abends fertig waren, waren wir stolz auf uns, aber auch kaputt. <strong>Wir</strong><br />

hatten <strong>noch</strong> etwas Freizeit und dann sind wir auch schon ins Bett gegangen.<br />

Am nächsten Morgen mussten wir früher aufstehen als sonst, <strong>de</strong>nn wir sind<br />

einen Tag mit <strong>de</strong>m Kirchenkreisjugenddienst Kanu gefahren. Als wir wie<strong>de</strong>r<br />

zurück waren, waren wir ziemlich k.o. Ein Teil <strong>de</strong>r Betreuer hatte für<br />

uns Pizza gebacken, die sehr lecker geschmeckt hat. Am Sonntagmorgen<br />

sind unsere Eltern gekommen und wir <strong>haben</strong> zusammen gefrühstückt. Danach<br />

waren wir zusammen in <strong>de</strong>r Kirche. Dort <strong>haben</strong> wir zwei Lie<strong>de</strong>r vorgesungen<br />

und uns wur<strong>de</strong> <strong>de</strong>r Gottesdienst erklärt. Nach <strong>de</strong>m Gottesdienst<br />

sind wir wie<strong>de</strong>r ins Gemein<strong>de</strong>haus gegangen und <strong>haben</strong> in verschie<strong>de</strong>nen<br />

Gruppen mit unseren Eltern und <strong>de</strong>m Kirchenvorstand das Thema Gottesdienst<br />

bearbeitet.<br />

Dieses Wochenen<strong>de</strong> hat uns allen sehr viel Spaß gemacht.<br />

(Tabea, Birte und Miriam)<br />

Danke:<br />

� an Christina, Lukas Z. und Lukas L, Juliane und Lotta vom Freizeitteam.<br />

Die Zusammenarbeit mit Euch war toll und unvergesslich.<br />

� an Florian, Henning, Holger, Lukas Z. und Christina für die coole<br />

Kanutour.<br />

� an das Pizzabäckerteam Alfred, Lukas L. und Juliane. Die Pizza<br />

war echt lecker.<br />

� an <strong>de</strong>n Kirchenvorstand für alle gespen<strong>de</strong>te Zeit und die Zusammenarbeit<br />

mit <strong>de</strong>n Konfis.<br />

� an alle Eltern, für die leckeren Kuchen, Salate und an<strong>de</strong>re genussreiche<br />

Spen<strong>de</strong>n und das Dabeisein am Sonntag.<br />

(Ruth Litzen)<br />

5


► Verabschiedungen in Hoyerhagen<br />

Verabschiedung von Irena Schmidt als Küsterin in Hoyerhagen<br />

Alles hat seine Zeit.<br />

<strong>Wir</strong> la<strong>de</strong>n herzlich ein zur Verabschiedung unserer Küsterin Irena Schmidt<br />

am Sonntag, <strong>de</strong>n 31. Oktober 2010, um 16.00 Uhr, in <strong>de</strong>r Kirche in Hoyerhagen,<br />

während <strong>de</strong>r von unseren Konfirman<strong>de</strong>n gestalteten Andacht zum<br />

Reformationstag, mit anschließen<strong>de</strong>m kleinen Empfang in <strong>de</strong>r Kirche.<br />

Als Nachfolgerin von Dora Meyer war Irena Schmidt 10 Jahre lang Küsterin<br />

unserer Gemein<strong>de</strong>. Sie war die gute Seele unzähliger Gottesdienste aus<br />

<strong>de</strong>n verschie<strong>de</strong>nsten Anlässen, kümmerte sich um Teile <strong>de</strong>s Friedhofs und<br />

um die Friedhofskapelle, sorgte für Sauberkeit in und um Gemein<strong>de</strong>haus<br />

und Kirche und sorgte mit Kaffee, Stühle rücken und manchem mehr für<br />

das Stattfin<strong>de</strong>n vieler Veranstaltungen in unserem Gemein<strong>de</strong>haus, in <strong>de</strong>r<br />

Kirche und im DGH. Vielfältig wur<strong>de</strong> sie dabei von ihrem Mann unterstützt.<br />

Aufgrund gesundheitlicher Probleme müssen wir jetzt auf ihren Dienst<br />

verzichten.<br />

<strong>Wir</strong> wünschen Irena und Heinrich Schmidt einen wohl verdienten Ruhestand<br />

und Gottes Segen.<br />

Der Kirchenvorstand Hoyerhagen und Diakonin Ruth Litzen<br />

Verabschiedung von Prädikant Jürgen Hey<strong>de</strong>r als Prediger in Hoyerhagen<br />

Am 04. Juli 2010 hat Jürgen Hey<strong>de</strong>r seinen 79. Gottesdienst in unserer<br />

Kirchen<strong>gemein<strong>de</strong></strong> gehalten. Gerne hätte er die 80 Gottesdienste „voll“ gemacht.<br />

Mit viel Herzblut für unseren Herrn und für uns als Kirchen<strong>gemein<strong>de</strong></strong><br />

hat er immer wie<strong>de</strong>r sorgfältig und einfallsreich Gottesdienste für uns<br />

vorbereitet und gehalten. <strong>Wir</strong> Hoyerhäger verstehen und mögen Jürgen<br />

Hey<strong>de</strong>r und er versteht und mag uns. Jürgen Hey<strong>de</strong>r hat mir das „Vertreter“<br />

suchen für <strong>de</strong>n Verkündigungsdienst leicht gemacht und damit mir und<br />

meiner Familie so manchen Urlaubstag ermöglicht. Dafür und für die vielen<br />

guten Gespräche als älterer Freund im Predigtdienst danke ich ihm sehr.<br />

Aber auch hier gilt: „Alles hat seine Zeit!“ Die Lan<strong>de</strong>ssuperinten<strong>de</strong>ntin <strong>de</strong>s<br />

Sprengels Hannover konnte nach <strong>de</strong>m Kirchengesetz und im Zuge ihrer<br />

Fürsorgepflicht für Mitarbeiten<strong>de</strong> unserer Kirche, seinen mehrmals verlängerten<br />

Prädikanten-Auftrag nicht weiter verlängern. <strong>Wir</strong> müssen dies akzeptieren,<br />

allerdings nicht ohne ihn or<strong>de</strong>ntlich zu verabschie<strong>de</strong>n.<br />

8


So la<strong>de</strong>n wir ebenfalls herzlich ein zur Verabschiedung von Prädikant Jürgen<br />

Hey<strong>de</strong>r aus <strong>de</strong>m Predigtdienst unserer Gemein<strong>de</strong>, am Sonntag, <strong>de</strong>n 31.<br />

Oktober 2010 um 16.00 Uhr in <strong>de</strong>r Kirche in Hoyerhagen, während <strong>de</strong>r von<br />

unseren Konfirman<strong>de</strong>n gestalteten Andacht zum Reformationstag mit anschließen<strong>de</strong>m<br />

kleinen Empfang in <strong>de</strong>r Kirche.<br />

Bis dahin und darüber hinaus befehlen wir Jürgen Hey<strong>de</strong>r und seine Frau in<br />

Gottes Hand und wünschen ihnen Gottes Segen.<br />

Der Kirchenvorstand Hoyerhagen und Diakonin Ruth Litzen<br />

► Puppen für die Gemein<strong>de</strong>arbeit<br />

Man braucht sie für <strong>de</strong>n Kin<strong>de</strong>rgottesdienst. Auch im Konfirman<strong>de</strong>nunterricht<br />

sind sie nicht verkehrt. Man kann mit ihnen super Geschichten<br />

erzählen. Sie faszinieren jung und alt.<br />

Gemeint sind sogenannte Biegepuppen. Sie sind einfach toll, wenn man sie<br />

hat. Aber sie sind auch teuer, wenn man sie fertig kaufen muss.<br />

Außer man kauft sie als Rohlinge. Und hat Margot Wolf. Sie kann nämlich<br />

toll nähen. Nun<br />

<strong>haben</strong> wir 10 wun<strong>de</strong>rschön<br />

geklei<strong>de</strong>te<br />

Biegepuppen die<br />

auf ihren Einsatz<br />

warten.<br />

Herzlichen Dank<br />

dafür!<br />

9


► Stellenausschreibung in Hoyerhagen<br />

Die evangelisch-lutherische Kirchen<strong>gemein<strong>de</strong></strong> Hoyerhagen sucht zum<br />

01.11.2010 eine Küsterin o<strong>de</strong>r einen Küster in flexibler Teilzeitbeschäftigung<br />

mit einem Jahresarbeitszeitvolumen von durchschnittlich<br />

8,05 Wochenstun<strong>de</strong>n.<br />

Zu <strong>de</strong>n Aufgaben gehört insbeson<strong>de</strong>re:<br />

� die Vor- und Nachbereitung sowie Begleitung von Gottesdiensten je<strong>de</strong>n<br />

1. und 3. Sonntag im Monat , sowie an <strong>de</strong>n kirchlichen Feier- und<br />

beson<strong>de</strong>ren Festtagen<br />

� die Vor- und Nachbereitung sowie Begleitung von Kasualgottesdiensten<br />

und gemeindlichen Veranstaltungen<br />

� die Reinigung und Verantwortung <strong>de</strong>r Ihnen anvertrauten Gebäu<strong>de</strong><br />

und Außenanlagen (Gemein<strong>de</strong>haus und Kirche)<br />

<strong>Wir</strong> erwarten:<br />

� die Mitgliedschaft in unserer Kirche<br />

� ein offenes, freundliches und sicheres Auftreten<br />

� Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit, Organisationsgeschick und Flexibilität<br />

� Eigeninitiative und Leistungsbereitschaft<br />

� die Fähigkeit zum selbständigen Arbeiten im Rahmen allgemeiner<br />

Anweisungen<br />

� die Bereitschaft zur Teilnahme an Fortbildungen<br />

<strong>Wir</strong> bieten:<br />

� eine Vergütung nach TV-L, Entgeldgruppe 3<br />

� eine angenehme Arbeitsatmosphäre<br />

� ein einla<strong>de</strong>n<strong>de</strong>s Gemein<strong>de</strong>haus<br />

� eine typische Dorfkirche<br />

� freundliche Menschen, die gerne mit Ihnen zusammenarbeiten<br />

Interessiert?<br />

Dann bewerben sie sich bitte schriftlich bis spätestens zum 21. 09.2010.<br />

Ihre Bewerbung richten Sie bitte an: Für Rückfragen stehen Ihnen<br />

Ev.-luth. Kirchen<strong>gemein<strong>de</strong></strong> Hoyerha- zur Verfügung:<br />

gen<br />

Diakonin Ruth Litzen<br />

Kirchenvorstand<br />

Telefon: 04251/2277<br />

Vogelsang 1<br />

Kirchenvorsteher Henning<br />

27318 Hoyerhagen<br />

Meyer<br />

Fax: 04251/6190<br />

Telefon: 04251/92211<br />

Mail: St.Crucis@KGHoyerhagen.<strong>de</strong><br />

10


Sechs Pfadfinn<strong>de</strong>r/innen wur<strong>de</strong>n am letzten Abend in einer Höhle als Knappe aufge-<br />

11


► Orgelreinigung in Hoyerhagen<br />

Am 26. Juli war es soweit. Der ostfriesische Orgelservice rückte an zur<br />

Orgelreinigung. Unterstützt von Jantje Litzen, Silke Berneburg, Henning<br />

Meyer, Klaus Zibell, Alfred und Ruth Litzen, rückten die bei<strong>de</strong>n freundlichen<br />

Herren <strong>de</strong>m Schmutz von Orgel und Pfeifen kräftig zu Leibe. Alle<br />

Orgelpfeifen wur<strong>de</strong>n ausgebaut und ins Kirchenschiff getragen. Im Anschluss<br />

mussten die Holzpfeifen und Pfeifenstöcke abgewaschen und zusätzlich<br />

gegen Schimmel behan<strong>de</strong>lt wer<strong>de</strong>n. Alle Pfeifen wur<strong>de</strong>n zusätzlich<br />

mit Druckluft ausgepustet. Je<strong>de</strong> Metallpfeife wur<strong>de</strong> sorgfältig mit Zollstock<br />

und Schieblehre vermessen und in eine Liste eingetragen. So konnte festgestellt<br />

wer<strong>de</strong>n, welche Metallpfeifen von <strong>de</strong>r Zinnpest befallen waren, welche<br />

repariert o<strong>de</strong>r gegebenenfalls ausgewechselt wer<strong>de</strong>n müssen. Dann<br />

konnten die ersten Pfeifen wie<strong>de</strong>r in die Pfeifenstöcke sortiert wer<strong>de</strong>n. Eine<br />

beson<strong>de</strong>re Überraschung boten die alten Holzpfeifen. Einige von ihnen<br />

wer<strong>de</strong>n wir ganz austauschen müssen, weil sich Hugo und Emilie mit ihrer<br />

Familie dort kräftig satt gegessen <strong>haben</strong> und die Pfeifen lei<strong>de</strong>r immer <strong>noch</strong><br />

zu ihrer Ernährung nutzen. Mit an<strong>de</strong>ren Worten: Mit diesem akuten Holzwurmbefall<br />

hatte niemand gerechnet. Die zusätzlichen Kosten, die dadurch<br />

verursacht wer<strong>de</strong>n, sind bisher <strong>noch</strong> nicht abzusehen.<br />

Die Orgelreinigung war schon ein echtes Erlebnis. Wer hätte von uns jemals<br />

einschätzen können, wie viele unterschiedliche Pfeifen in einer Orgel<br />

sitzen. Und ein leeres Orgelgehäuse <strong>haben</strong> außer uns bisher wohl auch die<br />

wenigsten gesehen. Dieses bot übrigens unerwartet Einblick in die frühere<br />

Bemalung unserer Kirche. Denn hinter einem Teil <strong>de</strong>r ausgebauten Pfeifen<br />

versteckte sich <strong>noch</strong> ein<br />

Stück ursprünglicher<br />

Kirchenbemalung an <strong>de</strong>r<br />

Wand.<br />

Die Zusammenarbeit mit<br />

<strong>de</strong>n Orgelbauern war<br />

toll. Je<strong>de</strong> Frage durfte<br />

gestellt wer<strong>de</strong>n und<br />

wur<strong>de</strong> ausführlich und<br />

kompetent beantwortet.<br />

Dank <strong>de</strong>r vielen Helfer<br />

und Helferinnen dauerten<br />

Ausbau und Reinigung<br />

„nur“ zwei Tage.<br />

12


Gegen Nachmittag <strong>de</strong>s zweiten Tages wur<strong>de</strong>n die ersten Pfeifen schon wie<strong>de</strong>r<br />

an Ort und Stelle eingebaut. Als dann je<strong>de</strong> Pfeife wie<strong>de</strong>r ihren Platz<br />

hatte und wie<strong>de</strong>r ihren Ton von sich gab, war allerdings das Wochenen<strong>de</strong><br />

erreicht.<br />

Die Arbeit war anstrengend. <strong>Wir</strong><br />

<strong>haben</strong> eine Menge gelernt und viel<br />

Spaß miteinan<strong>de</strong>r gehabt. Und wie<br />

gesagt, wer kann von sich schon<br />

behaupten die Orgel einmal leer<br />

gesehen und fast je<strong>de</strong> Pfeife selbst<br />

in <strong>de</strong>r Hand gehalten zu <strong>haben</strong>.<br />

Hugo und Emilie wer<strong>de</strong>n nun hoffentlich<br />

mit ihrer Familie ausziehen<br />

und sich einen an<strong>de</strong>ren Wohnort<br />

suchen. Die zerfressenen Holzpfeifen<br />

wer<strong>de</strong>n wir ersetzen müssen. Bis dies geschehen kann, ist die Orgel<br />

glücklicherweise trotz<strong>de</strong>m weiterhin spielbar. Und wer uns bei <strong>de</strong>n zusätzlichen<br />

Kosten unterstützen möchte <strong>de</strong>m sei gesagt: <strong>Wir</strong> freuen uns und<br />

danken für je<strong>de</strong>n Cent. Auch die kleinste Spen<strong>de</strong> hilft.<br />

Silke Berneburg und Jantje Litzen<br />

13


► Visitation<br />

in Hoyerhagen vom 07. – 13. November 2010<br />

Alle 6 Jahre ist Visitation, d.h. unsere Kirchen<strong>gemein<strong>de</strong></strong> bekommt in beson<strong>de</strong>rer<br />

Weise Besuch. Besuchen wird uns Pastorin Cornelia Harms, stellvertreten<strong>de</strong><br />

Superinten<strong>de</strong>ntin, mit einem Team von weiteren „Spezialisten“<br />

unseres Kirchenkreises für alle Bereiche <strong>de</strong>r kirchlichen Gemein<strong>de</strong>arbeit.<br />

Dieser Besuch dient nicht <strong>de</strong>r Kontrolle, son<strong>de</strong>rn <strong>de</strong>s Rückblicks auf die<br />

vergangenen Jahre und <strong>de</strong>r Gestaltung unserer Gemein<strong>de</strong>arbeit in <strong>de</strong>n<br />

nächsten 6 Jahren. Er ist also eine Chance zu zeigen wer und was wir als<br />

Gemein<strong>de</strong> sind, aber auch gleichzeitig eine gute Möglichkeit zum gemeinsamen<br />

Überlegen, wie es in <strong>de</strong>n nächsten Jahren mit uns als Gemein<strong>de</strong><br />

weitergeht. Die Visitationswoche beginnt mit <strong>de</strong>m Visitationsgottesdienst<br />

am 07. November, zu <strong>de</strong>m ich schon heute alle herzlich einla<strong>de</strong>. Weitere<br />

Besuchstermine in dieser Woche wer<strong>de</strong>n <strong>noch</strong> abgesprochen und dann entsprechend<br />

veröffentlicht. Im Rahmen <strong>de</strong>r Visitation gibt es auch Gelegenheit<br />

zum Gespräch mit <strong>de</strong>r Visitatorin für alle Gemein<strong>de</strong>glie<strong>de</strong>r. Zur Vorbereitung<br />

auf die Visitation trifft sich <strong>de</strong>r Kirchenvorstand zu einem Klausurtag<br />

am Samstag, <strong>de</strong>n 14. August.<br />

in Hoya vom 12. – 17. September 2010<br />

Die Visitation <strong>de</strong>r Kirchen<strong>gemein<strong>de</strong></strong> Hoya ist geplant für die Zeit vom 12.<br />

bis zum 17. September.<br />

► Neues Heft zur Hoyaer Geschichte<br />

In <strong>de</strong>r Schriftenreihe <strong>de</strong>s Heimatmuseums ist eine neue Veröffentlichung<br />

zur Geschichte Hoyas erschienen. Das Heft 11 <strong>de</strong>r Hoyaer Hefte enthält die<br />

Beiträge anlässlich Feierstun<strong>de</strong> zur Restaurierung <strong>de</strong>s Römeling - Epitaphs<br />

von Willi Schreiber und Andreas Ruh. Die Beiträge ordnen die Person Pastor<br />

Conrad Römelings in die lokalen und regionalen Ereignisse <strong>de</strong>s Dreißigjährigen<br />

Krieges ein. Auch das Epitaph fin<strong>de</strong>t eine kunstgeschichtliche<br />

Würdigung.<br />

Das Heft ist im Heimatmuseum zum Preis von 6,00 € erhältlich<br />

15


► Impressionen<br />

zum Gemein<strong>de</strong>fest Hoyerhagen am 19. Juni 2010<br />

Das Wetter war mühsam, aber das Zelt war dicht. Im Gottesdienst war die<br />

Welt zu Gast bei Freun<strong>de</strong>n, auch musikalisch. Die Stimmung war toll, auch<br />

dank <strong>de</strong>r leckeren Erdbeerbowle. Kaffee und Kuchen waren super lecker.<br />

Fietze Mory und seine Musik ist unverzichtbar. Basar- und Büchertisch<br />

reizten Auge und <strong>de</strong>n Geldbeutel.<br />

Die Kirche samt Friedhof wur<strong>de</strong> lohnend versteigert. Kin<strong>de</strong>r schatteten<br />

geschminkt bei <strong>de</strong>r Trauung von Christina und Heiner, unterstützt durch die<br />

Konfis.<br />

Die Bratwurst war frisch, fachmännisch gebräunt und die Krönung zum<br />

Schluss.<br />

Viele fleißige Helfer und Helferinnen bauten auf, halfen mit und machten<br />

abends <strong>de</strong>m Trubel ein sauberes und sortiertes En<strong>de</strong>.<br />

Allen ein herzliches Dankeschön für diesen Nachmittag !<br />

16


► Anschriften<br />

Besuchsdienst Hoya: Ulrich Lobitz, � 2134<br />

Hoyerhagen: Ruth Litzen, Vogelsang 1, � 2277, � 6190<br />

Christliche Pfad- Stamm Graf von Hajo, Postfach 1123, 27314 Hoya<br />

fin<strong>de</strong>rschaft<br />

Deutschlands e.V.<br />

Angela Weyck und Karin Helmig<br />

Diakon / Kirchen- Florian Elsner, V.-Staffhorst-Str. 7, 27318 Hoya<br />

kreisjugenddienst � 67 24 06, � 78 35 98, � elsner@evju-syho.<strong>de</strong><br />

Diakonie- / Sozial- Promena<strong>de</strong> 5, 27318 Hoya, � 30 58, � 62 24<br />

station<br />

Spen<strong>de</strong>nkonto: Diakonie-/Sozialstation, KSK Syke, Kto 111 000 43 79,<br />

BLZ 29151700<br />

Eine-Welt-La<strong>de</strong>n Hoya:, Lange Str. 19, geöffnet: Donnerstag und Freitag 9-12 Uhr<br />

Essen auf Rä<strong>de</strong>rn<br />

Friedhof<br />

Gemein<strong>de</strong>büro<br />

Kin<strong>de</strong>rgarten<br />

Kin<strong>de</strong>rkirche<br />

Kirchenmusik<br />

Kirchenvorstand<br />

Küster<br />

Musikalische<br />

Gruppen<br />

Pfarramt<br />

Kirchenkreis-<br />

Sozialarbeiterin<br />

Spen<strong>de</strong>nkonto<br />

Gertrud Gieseke, Kiebitzstr. 35, Hoya, � 39 91<br />

Ulrich Lobitz, Rosenstr. 23, Hoya, � 21 34<br />

Spen<strong>de</strong>nkonto: SPK Hoya, Kto 12 00 41 15, BLZ 25650106<br />

Hoya: Kirsten Bücken, Gartenstraße 16, � 98 36 90, Donnerstag 9-11 Uhr<br />

Hoyerhagen: Henning Thorns, Dorfstr. 1, � 6720404<br />

Claudia Meyer, Raum 2 <strong>de</strong>s Gemein<strong>de</strong>zentrums, Donnerstag, 9-12 Uhr, � 2263<br />

Heike Teichmann (Leitung), Rudolf-Harbig-Str. 4a, Hoya � 39 50<br />

Hoya: Kirsten Koppe, Lin<strong>de</strong>nallee 38, � 7849<br />

Hoyerhagen: Maike Feltrup, Vorberg 13, � 670086<br />

Hoya: Charlotte Jacobi � 670308<br />

Hoyerhagen: Sabine Wagner, Barbusch 5, 27305 Süstedt/Uenzen,<br />

� 0170/5445874<br />

Hoya: Renate Paul (Vorsitzen<strong>de</strong>) � 0173 / 6087851,<br />

Roswitha Reins-Dieckmann (stellv. Vors.) � 671474<br />

Hoyerhagen: Henning Thorns (Vorsitzen<strong>de</strong>r), � 6720404<br />

Else Krebs (stellv. Vors.), � 2993<br />

Hoya: Klaus Lindhorst, � 0174/5712717<br />

Hoyerhagen: Irena Schmidt, Zum Vorberg 30, Hoyerhagen, � 671001<br />

Hoya:<br />

Chor AVOCANDO, Frau Jacobi, � 670308<br />

Gitarrenkurs, Andreas Ruh, � 2263<br />

Jugendband, Andreas Ruh, � 2263<br />

Hoya: Andreas Ruh, Von-Staffhorst-Str. 7, � 22 63, � 61 97<br />

Hoyerhagen: Ruth Litzen, Vogelsang 1, � 2277, � 6190<br />

Claudia Amend, Kirchstraße 14, 27318 Hoya, � 30 62 (dienstlich)<br />

Hoya: SPK Hoya, Kto 32 14 76 13, BLZ 25650106<br />

„blickpunkt <strong>gemein<strong>de</strong></strong>“ erscheint dreimal jährlich und wird in einer Auflage von 2350<br />

Stück kostenlos an die Haushalte in Hoya und Hoyerhagen verteilt.<br />

Herausgeber: ev.-luth. Kirchen<strong>gemein<strong>de</strong></strong>n in Hoya und Hoyerhagen<br />

Redaktion: Hannelore Balschun, Florian Elsner, Else Krebs, Ruth Litzen, Dieter<br />

Meyer, Henning Meyer, Andreas Ruh<br />

Layout: Florian Elsner, Hans Uhlig, Henning Meyer<br />

Druck: Kirchenkreisamt, Herrlichkeit 2, 28857 Syke


► <strong>Wir</strong> la<strong>de</strong>n ein<br />

Altennachmittag<br />

3. Mittwoch im Monat, 15 Uhr,<br />

(nicht in <strong>de</strong>n Ferien)<br />

Andreas Ruh, Tel. 2263<br />

Blaues Kreuz<br />

Montag 20.00 Uhr<br />

Dietrich Kol<strong>de</strong>hofe,<br />

Tel. 04256/485<br />

Eine-Welt-La<strong>de</strong>n, Lange Str. 19<br />

Do. 9.00-12.00, Fr. 9.00-12-00 Uhr<br />

Kin<strong>de</strong>rkirche, Termine im A-Z,<br />

Hoya: Informationen bei Diakon<br />

Florian Elsner o<strong>de</strong>r Kirsten Koppe.<br />

Hoyerhagen:<br />

Informationen bei Maike Feltrup.<br />

Jugendtreff Hoyerhagen<br />

Je<strong>de</strong>n 2. und 4. Sonntag im<br />

Monat von 17.30 bis 19.30 Uhr,<br />

Informationen bei Diakonin<br />

Ruth Litzen<br />

Musikalische Gruppen<br />

Hoya: Chor AVOCANDO:<br />

Dienstag, 14tägig 19.30 Uhr<br />

Gitarrenkurs:<br />

Dienstag 18.30 Uhr<br />

23<br />

Jugendband:<br />

Donnerstag 18:00 Uhr<br />

Mutter-Vater-Kind-Gruppe<br />

ab 2007/2008 geb. Kin<strong>de</strong>r<br />

Montag 9.30 Uhr -11.00 Uhr<br />

Silke Asendorf, Tel. 671995,<br />

Birgit Bäuerle Tel. 671631<br />

Pfadfin<strong>de</strong>r-Gruppen<br />

Angela Weyck und Karin Helmig,<br />

Seniorentanzgruppe<br />

Freitag 15.30 Uhr, Chr. Hinrichs,<br />

Tel. 04254/801606<br />

Seniorentreff<br />

1. Mittwoch im Mon. 15.00 Uhr,<br />

Anita Rüter, Tel. 1247<br />

Seniorenturnen<br />

Montag 15.00 Uhr,<br />

Frau Jacobi-Hanske,<br />

Tel. 04256/420<br />

Treffpunkt Gemein<strong>de</strong> in Hoyerhagen,<br />

Termine im A-Z,<br />

Informationen bei Bärbel Thorns.


► Orgelkonzert<br />

Zu einem Orgelkonzert am 17.09.2010 um 19.00 Uhr in <strong>de</strong>r Martin-Luther-<br />

Kirche in Hoya mit KMD Tillmann Benfer aus Ver<strong>de</strong>n möchten wir Sie<br />

sehr herzlich einla<strong>de</strong>n.<br />

Nach vielen Jahren wird die große Orgel in <strong>de</strong>r Martin-Luther-Kirche mit<br />

ihren 26 verschie<strong>de</strong>nen Klangfarben einmal wie<strong>de</strong>r in voller Klangfülle<br />

ertönen, was in <strong>de</strong>n Gottesdiensten naturgemäß so nicht möglich ist.<br />

Eine Orgel ist ein höchst kompliziertes, kunstvolles und wertvolles Instrument.<br />

Oft singen wir „Gott gab uns Atem damit wir leben“. Die Orgel mit ihren<br />

Pfeifen ist wie die menschliche Stimme ein Luft-Instrument. Sie kommt<br />

damit <strong>de</strong>m Lebensatem sehr nah und wir können als Lauschen<strong>de</strong> unsere<br />

Lebenskraft an ihren Tönen aufla<strong>de</strong>n.<br />

Das Beson<strong>de</strong>re einer Orgel ist auch, dass sie das Innere eines Tones aufschließt.<br />

Was wir gewöhnlich als einen einzigen Ton hören, ist in <strong>Wir</strong>klichkeit<br />

ein Gemisch aus sogenannten Obertönen. Und diese Obertöne<br />

macht die Orgel explizit hörbar. Sie stellt uns dadurch in die universale<br />

naturgesetzliche Ordnung unserer Welt.<br />

Kirchenmusikdirektor Tillmann Benfer aus Ver<strong>de</strong>n wird für uns Orgelmusik<br />

aus acht Jahrhun<strong>de</strong>rten spielen. Er hat ein reichhaltiges Programm zusammengestellt<br />

u.a. mit Werken von J. Walter, J.S. Bach, F. Men<strong>de</strong>lssohn<br />

Bartholdy bis hin zu G. Ligeti.<br />

Das verspricht ein beson<strong>de</strong>rer Abend zu wer<strong>de</strong>n, <strong>de</strong>n Sie sich gönnen sollten!<br />

Dieses große Orgelkonzert soll auch <strong>de</strong>r Anstoß sein zu einer Reihe Klang<br />

und Stille – Orgelmeditation am Monatsen<strong>de</strong>, die Charlotte Jacobi ab Oktober<br />

am jeweils letzten Freitag eines Monats von 18.30 – 19.15 Uhr anbieten<br />

wird. Nähere Informationen dazu erhalten Sie am 17.09.<br />

24


► Kino und Kirche 2010/2011<br />

DAS WEISSE BAND<br />

Drama - Deutschland/Österreich/Fr. 2009<br />

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren<br />

Der Erste Weltkrieg liegt in<br />

<strong>de</strong>r Luft. In einem scheinbar<br />

ganz normalen Dorf in Nord<strong>de</strong>utschland<br />

gehen die Dinge<br />

ihren normalen Gang. Der<br />

Dorflehrer leitet auch <strong>de</strong>n<br />

Schul- und Kirchenchor, <strong>de</strong>r<br />

sich aus <strong>de</strong>n Kin<strong>de</strong>rn und<br />

Jugendlichen <strong>de</strong>s Ortes zusammensetzt.<br />

Sie bil<strong>de</strong>n<br />

einen Querschnitt <strong>de</strong>r dortigen<br />

Gesellschaft, sind die Kin<strong>de</strong>r<br />

von Gutsherren, Hebammen,<br />

Ärzten und Bauern. Dann<br />

beginnen Unfälle. Je mehr davon passieren, <strong>de</strong>sto stärker kristallisiert sich eine Metho<strong>de</strong><br />

heraus: Die vermeintlichen Unfälle scheinen Bestrafungen zu sein. Viele internationale Filmpreise,<br />

Gol<strong>de</strong>n Globe, Gol<strong>de</strong>ne Palme u.a.<br />

12. Okt. 2010, 19.00 Uhr<br />

Nur Filmhof Hoya<br />

DER VORLESER<br />

Drama - USA/Deutschland 2008<br />

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren<br />

Filmpreise.<br />

26<br />

Als <strong>de</strong>r 15-jährige Schüler Michael<br />

(David Kross) einen Blackout hat, hilft<br />

ihm die wesentlich ältere Schaffnerin<br />

Hanna (Kate Winslet). Nach seiner<br />

Genesung entwickelt David eine erotische<br />

Lei<strong>de</strong>nschaft für sie und liest ihr<br />

regelmäßig vor - bis sie eines Tages<br />

spurlos verschwin<strong>de</strong>t. Viele Jahre später<br />

trifft David (nun: Ralph Fiennes) Hanna<br />

wie<strong>de</strong>r: vor Gericht, wo sie sich für eine<br />

dunkle Vergangenheit verantworten<br />

muss. Seine Zuneigung<br />

besteht weiter. Gol<strong>de</strong>n Globe, Europäischer<br />

Filmpreis, Oscar und weitere<br />

Filmhof Hoya: 09. Nov. 2010, 19.00 Uhr<br />

Hansa-Kino Syke: 10. Nov. 2010, 19.00 Uhr


DER KLANG DES HERZENS<br />

Drama - USA 2007<br />

FSK: Freigegeben ab 6 Jahren<br />

DAS ORANGENMÄDCHEN<br />

Drama - Norwegen/Spanien/Deutschl. 2009<br />

FSK: Freigegeben ab 6 Jahren<br />

Drei Geschichten umfasst dieses filmische<br />

Kaleidoskop über die Liebe: Da<br />

wäre <strong>de</strong>r Stu<strong>de</strong>nt, <strong>de</strong>r sich in <strong>de</strong>r Straßen-<br />

bahn in ein Mädchen, das Orangen<br />

auf <strong>de</strong>m Arm trägt, verliebt und<br />

sich fortan auf eine hartnäckige Suche<br />

nach ihr beg bt. Dann wäre da ein<br />

Vater, <strong>de</strong>r mit 35 viel zu früh stirbt und<br />

sein Sohn <strong>de</strong>r zu seinem 18. Geburtstag<br />

<strong>de</strong>ssen Briefe erhält, die ihm die<br />

Augen fürs Existenzielle öffnen, für<br />

einen starken Lebenswillen trotz <strong>de</strong>r<br />

Gewissheit <strong>de</strong>s baldigen To<strong>de</strong>s, für<br />

Liebe und Lei<strong>de</strong>nschaft.<br />

Der sensible elfjährige Evan (Freddie Highmore) lebt seit<br />

seiner Geburt in einem Waisenhaus in Neu-England und wird<br />

von allen als Freak gehänselt, weil er behauptet, seine Eltern<br />

hören zu können. Eines Tages reißt er aus, um in New York<br />

Hilfe bei einem Sozialarbeiter zu fin<strong>de</strong>n, verliert aber die Adresse.<br />

Ein junger Straßenmusikant nimmt ihn mit in ein altes<br />

Theater, wo ein cleverer <strong>Wir</strong>rkopf (Robin Williams) Kin<strong>de</strong>r<br />

musikalisch för<strong>de</strong>rt und für sich arbeiten lässt. Anrührend,<br />

romantisch und magisch: Vor faszinieren<strong>de</strong>r New York-Kulisse<br />

fin<strong>de</strong>t ein mus kalisch begabter Waisenjunge durch die Kraft<br />

<strong>de</strong>r Mus k seine Eltern. Ein Weihnachtsmärchen.<br />

Filmhof Hoya: 28.12.2010, 19.00 Uhr<br />

Hansa-Kino Syke: 29.12.2010, 19.00 Uhr<br />

Filmhof Hoya: 11. Jan. 2011, 19.00 Uhr<br />

Hansa-Kino Syke: 12. Jan. 2012, 19.00 Uhr<br />

27


MONSIEUR IBRAHIM UND DIE BLUMEN DES KORAN<br />

Drama - Frankreich 2003<br />

FSK: Freigegeben ab 6Jahren<br />

GEGEN DIE WAND<br />

Drama - Deutschland 2004<br />

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren<br />

In <strong>de</strong>n 60er Jahren <strong>de</strong>s vorigen Jahrhun<strong>de</strong>rts betre bt<br />

<strong>de</strong>r alte Monsieur Ibrahim (Omar Sharif) in <strong>de</strong>r Rue<br />

Bleue seinen kleinen Kramla<strong>de</strong>n und wird zum Anlaufpunkt<br />

und Sorgenonkel für <strong>de</strong>n heftig pubertieren<strong>de</strong>n,<br />

von seinen Eltern vernach- lässigten Moise (Pierre<br />

Boulanger), seines Zeichens Mitglied <strong>de</strong>r jüdischen<br />

Gemein<strong>de</strong> von Paris. Unbeeinträchtigt von politischen<br />

und religiösen Grabenkämpfen entwickelt sich ein<br />

reiches Vertrauens- verhältnis zwischen Alt und Jung.<br />

Rühren<strong>de</strong> Bestsellerverfilmung, Toleranz verkörpert von<br />

einem jungen und einem alten Schau-spieler <strong>de</strong>r Extraklasse.<br />

Filmhof Hoya: 08. Feb. 2011, 19.00 Uhr<br />

Hansa-Kino Syke: 09. Feb. 2011, 19.00 Uhr<br />

Die junge Türkin Sibel (Sibel Kekilli) will<br />

<strong>de</strong>n Zwängen ihrer traditionsbewussten<br />

Familie entfliehen - und<br />

heiratet zum Schein <strong>de</strong>n Alkoholiker<br />

Cahit (Birol Ünel). Die Ehe beruht auf<br />

einer Abmachung: Er mimt <strong>de</strong>r Familie<br />

gegenüber <strong>de</strong>n lieben<strong>de</strong>n Ehegatten,<br />

sie spielt für ihn die Hausfrau. Doch<br />

dann fühlt sich Cahit immer mehr zu<br />

Sibel hingezogen - bis die Katastrophe<br />

passiert. Völlig überraschend wur<strong>de</strong><br />

Fatih Akins kraftvolle, traurig-schöne<br />

Liebesgeschichte bei <strong>de</strong>r Berlinale<br />

2004 mit <strong>de</strong>m Gol<strong>de</strong>nen Bären und als<br />

„bester europäischer Film“ in Barcelona ausgezeichnet.<br />

Filmhof Hoya: 08. März 2011, 19.00 Uhr<br />

Hansa-Kino Syke: 09. März 2011, 19.00 Uhr<br />

28


INFO THE WILD<br />

Abenteuer/Drama - USA 2007<br />

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren<br />

WER FRÜHER STIRBT IST LÄNGER TOT<br />

Komödie - Deutschland 2006<br />

FSK: Freigegeben ab 6 Jahren<br />

29<br />

Mit 20 Jahren stehen <strong>de</strong>m herausragen<strong>de</strong>n<br />

Sportler und Stu<strong>de</strong>nten Christopher<br />

McCandless (Emile Hirsch) alle Türen weit<br />

offen. Den<strong>noch</strong> entschei<strong>de</strong>t er sich nach<br />

seinem Studienabschluss im April 1992<br />

spontan, seine privilegierte Existenz und das<br />

Elternhaus (William Hurt, Marcia Gay Har<strong>de</strong>n)<br />

hinter sich zu lassen. Er spen<strong>de</strong>t seine<br />

Ersparnisse und trampt ohne einen Cent in<br />

<strong>de</strong>r Tasche quer durch die Staaten in die<br />

Wildnis nach Alaska. 65. Gol<strong>de</strong>n Globe<br />

(2008, Los Angeles) .<br />

Filmhof Hoya: 12. April 2011, 19.00 Uhr<br />

Hansa-Kino Syke: 13. April 2011, 19.00 Uhr<br />

Der elfjährige Sebastian (Markus Krojer) aus <strong>de</strong>m idyllischen Voralpenland glaubt, er sei<br />

Schuld am Tod seiner Mutter. Weil die ja<br />

bei seiner Geburt starb. Um trotz<strong>de</strong>m <strong>noch</strong><br />

in <strong>de</strong>n Himmel kommen zu können, muss<br />

er also eine mächtig gute Tat begehen.<br />

Und die könnte zum Beispiel darin bestehen,<br />

<strong>de</strong>m allein-erziehen<strong>de</strong>n Vater Lorenz<br />

(Fritz Karl) eine neue Frau zu beschaffen.<br />

Beim dörflichen Stammtisch holt sich Sebastian<br />

das dafür nötige Know-how. Der<br />

Humor von Ludwig Thoma lässt grüßen.<br />

57. Deutscher Filmpreis, 28. Bayerischer<br />

Filmpreis, För<strong>de</strong>rpreis Deutscher Film.<br />

Filmhof Hoya: 10. Mai 2011, 19.00 Uhr<br />

Hansa-Kino Syke: 11. Mai 2011, 19.00 Uhr


IM JULI<br />

Komödie - Deutschland 2000<br />

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren<br />

Referendar Daniel ist einer <strong>de</strong>r spießigsten<br />

Einwohner Hamburgs. Den<strong>noch</strong> verliebt<br />

sich die flippige Schmuckverkäuferin Juli in<br />

ihn. Ihr Annäherungs-versuch missglückt<br />

jedoch und Daniel verliebt sich prompt in<br />

eine an<strong>de</strong>re: Melek, eine junge Türkin auf<br />

<strong>de</strong>r Durchreise nach Istanbul. Blind vor<br />

Liebe beschließt Daniel, ihr nachzureisen.<br />

Am Autobahnzubringer gabelt er eine Anhalterin<br />

auf. Es ist Juli, die aus Liebeskummer<br />

in <strong>de</strong>n Sü<strong>de</strong>n flüchten will. Eine wil<strong>de</strong><br />

Odyssee durch Südosteuropa beginnt und entpuppt sich als Reise in ein neues Leben. Ein<br />

unterhaltsames Road-Movie zum Wohlfühlen und Nach<strong>de</strong>nken. 51. Deutscher Filmpreis für<br />

Moritz Bleibtreu als Hauptdarsteller.<br />

Weitere Infos erhalten sie bei:<br />

Filmhof Hoya 04251/2336<br />

Hansa-Kino Syke 04242/3477<br />

Evangelisches Pfarramt Hoya 04251/2263<br />

Zu je<strong>de</strong>m Film gibt es eine kurze Einleitung<br />

und eine Überraschung.<br />

Einzelkarte: 5,00 €<br />

Alle 9 Filme: 36,00 €<br />

Filmhof Hoya: 07. Juni 2011, 19.00 Uhr<br />

Hansa-Kino Syke 08.Juni 2011, 19.00 Uhr<br />

30


► Lan<strong>de</strong>sjugendcamp 2010<br />

Hoyerhäger Konfis mittendrin<br />

Dieses Jahr stand für die Konfirman<strong>de</strong>ngruppe aus Hoyerhagen zum ersten<br />

Mal das Lan<strong>de</strong>sjugend-Camp auf <strong>de</strong>m Plan. Als wir am Freitag, <strong>de</strong>n<br />

04.06.2010 in Hoyerhagen am Gemein<strong>de</strong>haus los fuhren, waren wir alle<br />

<strong>noch</strong> sehr aufgeregt und gespannt darauf, wie es <strong>de</strong>nn im Sachsenhain in<br />

Ver<strong>de</strong>n aussehen wür<strong>de</strong>. Auf <strong>de</strong>m Weg dorthin <strong>haben</strong> wir <strong>noch</strong> an<strong>de</strong>re<br />

Konfirman<strong>de</strong>n aus Barrien und Harpstedt und ihre Betreuer mitgenommen.<br />

Dann stand uns eine lange Fahrt bevor.<br />

Weil auf <strong>de</strong>r Autobahn Stau war, mussten wir nämlich einen Umweg fahren.<br />

Als wir endlich in Ver<strong>de</strong>n ankamen, konnte unser Bus nicht gleich aufs<br />

Gelän<strong>de</strong>. Er hatte eine Panne. Die Türen schlossen nicht. <strong>Wir</strong> mussten uns<br />

also wie<strong>de</strong>r gedul<strong>de</strong>n. Dann ging es aber doch weiter und wir konnten endlich<br />

aussteigen.<br />

Unsere Mitkonfirman<strong>de</strong>n, die vorher auf Klassenfahrt waren, erwarteten<br />

uns schon mit Alfred Litzen. Nach <strong>de</strong>r Anmeldung <strong>haben</strong> wir unser Gepäck<br />

auf einen Treckeranhänger gela<strong>de</strong>n. Dieser hat unser Gepäck zu unseren<br />

Zelten gebracht. Dorthin gingen wir zu Fuß. An <strong>de</strong>n Zelten bekamen wir<br />

als Camp-Ausweis ein Band vom Lan<strong>de</strong>sjugendcamp, mit <strong>de</strong>m wir unsere<br />

Zugehörigkeit<br />

beweisen konnten,<br />

z.B. falls wir<br />

nachts auf die<br />

Toilette mussten,<br />

damit die Nachtwächter<br />

wussten,<br />

dass wir zum<br />

Camp gehören<br />

und uns nicht<br />

eingeschmuggelt<br />

hatten. Nach<strong>de</strong>m<br />

je<strong>de</strong>r sein Band<br />

Luftbild <strong>de</strong>s Campgelän<strong>de</strong>s<br />

31<br />

hatte, packten wir<br />

unsere Sachen aus<br />

und richteten uns ein. Nach einem kurzen Treffen hatten wir erst einmal<br />

Freizeit.


Auf <strong>de</strong>m Gelän<strong>de</strong> <strong>de</strong>s Lan<strong>de</strong>s-Jugend-Camp konnte man viele Dinge tun,<br />

wie z.B. Fußball spielen und ein Labyrinth gehen. Alle Sprengel hatten<br />

beson<strong>de</strong>re Angebote. Um 18.00h gab es Aben<strong>de</strong>ssen. Auf die Pommes<br />

mussten wir allerdings eine Weile warten, da die Fritteuse ausgefallen war<br />

und es eine Weile gedauert hat bis sie wie<strong>de</strong>r funktionierte.<br />

Abends gingen wir gemeinsam zum Begrüßungsgottesdienst. Bei <strong>de</strong>m<br />

Camp ging es um das Thema: „Die Zeit (b)rennt“, wofür die Veranstalter<br />

kleine Theater-Aufführungen eingeübt hatten, die dann alle zusammen (ca.<br />

2500 Leute) angesehen <strong>haben</strong>. Dazu gab es Bands die Lie<strong>de</strong>r gespielt <strong>haben</strong><br />

und die alle dank <strong>de</strong>r Lie<strong>de</strong>rzettel mitsingen konnten.<br />

Nach <strong>de</strong>r Begrüßung hatten wir Freizeit und erkun<strong>de</strong>ten das Gelän<strong>de</strong> mit<br />

seinen Angeboten. Um 23.45 Uhr trafen wir uns zum Taizé-Gebet. <strong>Wir</strong><br />

waren die ersten und bekamen alle eine Kerze und ein Liedblatt. <strong>Wir</strong> saßen<br />

ganz vorne, wo ca. zwei Meter vor uns eine Art Wand aufgebaut war, auf<br />

<strong>de</strong>r ganz viele kleine Teelichter stan<strong>de</strong>n. Es hielten immer verschie<strong>de</strong>ne<br />

Leute eine kurze Re<strong>de</strong> und dann wur<strong>de</strong> gesungen. Die Texte waren sehr<br />

Taizégottesdienst<br />

32


kurz, wur<strong>de</strong>n dafür aber sehr oft wie<strong>de</strong>rholt. Nach <strong>de</strong>m Taizé-Gebet ging es<br />

in die Zelte, da ab 1.00Uhr Nachtruhe war und das Gebet bis dahin ging.<br />

Am nächsten Morgen konnten wir bis um 9.00 Uhr frühstücken. Es gab<br />

Brötchen und beliebigen Aufschnitt. Nach <strong>de</strong>m Essen kam die Bibel-<br />

Arbeit, die in unserem Sprengel <strong>de</strong>n Namen „Sprich dich aus – ich hör dir<br />

zu“ trug. Im Anschluss hatten wir Freizeit und konnten alle Angebote auf<br />

<strong>de</strong>m Campgelän<strong>de</strong> ausprobieren. Um 17.00Uhr trafen wir uns zur Abendmahlsfeier<br />

wie<strong>de</strong>r. Dazu waren auf <strong>de</strong>m gesamten Platz vor <strong>de</strong>r großen<br />

Bühne große Tücher ausgebreitet, die als Tische dienten. Nach einem relativ<br />

langen Theaterstück und einigen Worten von verschie<strong>de</strong>nen Kirchenmitglie<strong>de</strong>rn<br />

feierten wir gemeinsam das Abendmahl. Dazu gingen Körbe<br />

mit Brot und Krüge mit Traubensaft herum, aus <strong>de</strong>nen je<strong>de</strong>r aß und trank.<br />

Danach gab es <strong>noch</strong> ein richtiges Abendbrot.<br />

Anschließend war wie<strong>de</strong>r Freizeit. Um 22.45 Uhr trafen wir uns im Zelt <strong>de</strong>s<br />

Sprengels Sta<strong>de</strong>. Dort war ein Zauberer eingela<strong>de</strong>n, <strong>de</strong>r <strong>de</strong>n Namen<br />

„Marvinio“ trug. Es wur<strong>de</strong>n Stellen aus <strong>de</strong>r Bibel vorgelesen, die er dann<br />

sozusagen „nachzauberte“. Nach dieser Andacht gingen wir zu unseren<br />

Zelten. Weil aber Birte Geburtstag hatte, schliefen wir <strong>noch</strong> nicht, son<strong>de</strong>rn<br />

feierten bis zur Bettruhe <strong>noch</strong> etwas.<br />

Nach <strong>de</strong>m Frühstück am Sonntag kam <strong>de</strong>r Abschiedsgottesdienst. Dann<br />

wur<strong>de</strong>n die Zelte abgebaut und alles zusammengepackt. Da wir <strong>noch</strong> länger<br />

auf unseren Bus warten mussten, halfen wir <strong>noch</strong> beim Abbau unseres<br />

Sprengelzeltes. Dann lu<strong>de</strong>n wir unsere Sachen wie<strong>de</strong>r auf <strong>de</strong>n Trecker, <strong>de</strong>r<br />

alles zum Bus brachte. Danach lag wie<strong>de</strong>r eine lange Busfahrt vor uns, auf<br />

<strong>de</strong>r wir auch einen kleinen Fragebogen ausfüllten zum Lan<strong>de</strong>s-Jugend-<br />

Camp. Auf diesem Zettel wur<strong>de</strong> z.B. gefragt, was wir auf <strong>de</strong>m Lan<strong>de</strong>s-<br />

Jugend-Camp besser machen wür<strong>de</strong>n. Kurz nach<strong>de</strong>m wir wie<strong>de</strong>r in Hoyerhagen<br />

ankamen, waren unsere Eltern auch schon da um uns abzuholen.<br />

Danke<br />

33<br />

(Christoph, Moritz und Lars)<br />

an Elke und Alfred für das Dasein ab Samstagabend damit die Konfis bis<br />

zum Schluss bleiben konnten. <strong>Wir</strong> fragen euch wie<strong>de</strong>r!


► Neu !! Gitarrenkurs für Jugendliche<br />

Im September starten wir in <strong>de</strong>r Ev. Kirchen<strong>gemein<strong>de</strong></strong> Hoya wie<strong>de</strong>r einen<br />

Gitarrenkurs für Jugendliche.<br />

Alle Interessenten sind herzlich eingela<strong>de</strong>n unter <strong>de</strong>r Leitung von Herrn<br />

Ruh das Gitarrenspiel zur Liedbegleitung zu erlernen. <strong>Wir</strong> üben das Spiel<br />

nach Akkordsymbolen.<br />

Soweit theoretische Kenntnisse erfor<strong>de</strong>rlich sind, wer<strong>de</strong>n sie in <strong>de</strong>n<br />

Übungsstun<strong>de</strong>n vermittelt.<br />

<strong>Wir</strong> üben Stücke aus Folk, Pop und Rock und auch mal ein neueres Kirchenlied.<br />

Die Ausbildung ist kostenlos. Instrumente müssen mitgebracht wer<strong>de</strong>n.<br />

Übrigens: In mancher Zimmerecke bei Verwandten schlummert <strong>noch</strong> eine<br />

Gitarre, sie sollte allerdings <strong>noch</strong> bespielbar sein.<br />

Der Unterricht ist immer am Dienstag von 18.00 Uhr - 19.00 Uhr im Evangelischen<br />

Gemein<strong>de</strong>zentrum, Von-Staffhorst-Straße 7.<br />

<strong>Wir</strong> beginnen am Dienstag, <strong>de</strong>n 14. September um 18.00 Uhr.<br />

► Neu !! Jugendtreff in Hoyerhagen<br />

Es gibt ihn wie<strong>de</strong>r, <strong>de</strong>n Jugendtreff in Hoyerhagen.<br />

<strong>Wir</strong> treffen uns je<strong>de</strong>n 2. und 4. Sonntag im Monat immer von 17.30 Uhr bis<br />

19.30 Uhr im Gemein<strong>de</strong>haus an <strong>de</strong>r Kirche. Dabei <strong>haben</strong> wir regelmäßig<br />

Spiel, Spaß, Fun und Action im Programm und kochen regelmäßig gemeinsam<br />

zum Abschluss, damit niemand verhungert.<br />

Also, Langeweile am Sonntagabend ist ab sofort out.<br />

<strong>Wir</strong> la<strong>de</strong>n dich ein mit uns gemeinsam die Langeweile zu vertreiben.<br />

Hast du Lust?<br />

Dann komm vorbei!<br />

<strong>Wir</strong> freuen uns auf dich!<br />

Die Teamer <strong>de</strong>s Jugendtreffs in Hoyerhagen.<br />

Lea, Lotta, Juliane, Ehler und Lukas L.<br />

34


► Treffpunkt Gemein<strong>de</strong> am 14. Juli<br />

Es ist schön im Pfarrgarten unter Litzen`s Apfelbaum.<br />

Eine leichte Brise machte die Hitze erträglich und das Blätterdach war wie<br />

ein großer Sonnenschirm. Kaffee und Kuchen schmeckte gut und die Gesprächsthemen<br />

gingen uns nicht aus. Die fröhliche Stimmung war nicht nur<br />

im Garten hörbar. Und mittendrin, Robbie, das riesige Fellknäuel, <strong>de</strong>m<br />

nichts entging.<br />

Nächste Termine <strong>de</strong>s Treffpunkt Gemein<strong>de</strong>:<br />

� Mittwoch, 08. September: „Was tu`ich, wenn das „Kreuz“ mich<br />

quält?“ (Karin Schäfer)<br />

� Mittwoch, 06. Oktober: „Hagebutte, Hei<strong>de</strong> & Co“ – Herbst<strong>de</strong>ko-<br />

(Birte Ohlmann)<br />

� Mittwoch, 10. November: „Von Mettingen nach Petersburg mit<br />

<strong>de</strong>m Fahrrad“ – ein Reisebericht – (Werner Litzen)<br />

� Dienstag, 14. Dezember: „Von drauß vom Wal<strong>de</strong> komm ich her,<br />

ich muss euch sagen es weihnachtet sehr...“,<br />

Adventsfeier im Dorfgemeinschaftshaus<br />

35


► A bis Z<br />

A<br />

ltklei<strong>de</strong>rsammlung:<br />

<strong>Wir</strong> sammeln gut erhaltene<br />

Altklei<strong>de</strong>r für Spangenberg vom<br />

28.09. – 02.10.2010 von 9.00 –<br />

17.00 Uhr in <strong>de</strong>r Garage im Ev.<br />

Gemein<strong>de</strong>zentrum.<br />

Die hoyerhäger Konfirman<strong>de</strong>n<br />

la<strong>de</strong>n ein zur<br />

ndacht am Reformationstag A um 16.00h in <strong>de</strong>r Kirche<br />

in Hoyerhagen.<br />

Der<br />

ugendtreff in Hoyerhagen<br />

J<br />

fin<strong>de</strong>t regelmäßig je<strong>de</strong>n 2.<br />

und 4. Sonntag im Monat von<br />

17.30 Uhr bis 19.30 Uhr statt.<br />

Mögliche Än<strong>de</strong>rungen (z.B. in<br />

<strong>de</strong>n Ferien) erfährt man im Pfarramt<br />

bei Diakonin R. Litzen unter<br />

04251/2277 o<strong>de</strong>r in <strong>de</strong>n kirchlichen<br />

Nachrichten <strong>de</strong>r Tagespresse.<br />

die Diamantene<br />

onfirmation <strong>de</strong>r Jahrgänge<br />

K<br />

1948, 1949 und 1950 ist am<br />

05. September 2010 um 10.30<br />

Uhr mit Abendmahl in <strong>de</strong>r Martin-Luther<br />

Kirche. Alle Betreffen<strong>de</strong>n,<br />

die <strong>noch</strong> keine Einladung<br />

bekommen <strong>haben</strong>, mögen sich<br />

bitte im Pfarramt unter<br />

04251/2263 mel<strong>de</strong>n.<br />

Danke<br />

37<br />

die Silberne<br />

onfirmation <strong>de</strong>r Jahrgänge<br />

K<br />

1984 und 1985 ist am<br />

17. Oktober 2010 um 10.30 Uhr<br />

mit Abendmahl in <strong>de</strong>r Martin-<br />

Luther Kirche. Alle Betreffen<strong>de</strong>n,<br />

die <strong>noch</strong> keine Einladung bekommen<br />

<strong>haben</strong>, mögen sich bitte<br />

im Pfarramt unter 04251/2263<br />

mel<strong>de</strong>n.<br />

Danke.<br />

K<br />

in<strong>de</strong>rkirche in Hoya trifft<br />

sich zu folgen<strong>de</strong>n Terminen<br />

immer samstags von 15 bis 18<br />

Uhr: 02.10. / 13.11. / 04.12. /<br />

08.01. / 05.02. / 05.03. / 02.04. /<br />

07.05. / 04.06.<br />

Die<br />

K<br />

in<strong>de</strong>rkirche in Hoyerhagen<br />

trifft sich am:<br />

Samstag, 11. September<br />

Samstag, 09. Oktober<br />

Samstag, 06. November<br />

Samstag, 04. Dezember<br />

jeweils von 15.30 Uhr bis 17.30<br />

Uhr im Gemein<strong>de</strong>haus.<br />

Achtung! In diesem Jahr bereitet<br />

die Kin<strong>de</strong>rkirche wie<strong>de</strong>r das<br />

Krippenspiel zum Heiligabend<br />

vor. Die Rollenvergabe erfolgt in<br />

<strong>de</strong>r Kin<strong>de</strong>rkirche!


Der traditionelle Gottesdienst<br />

zum<br />

atharinenmarkt fin<strong>de</strong>t am<br />

K<br />

Sonntag, <strong>de</strong>n 19. September<br />

2010 um 10.00 Uhr in <strong>de</strong>r Alten<br />

Martinskirche in mittelalterlichem<br />

Ambiente mit Einzug <strong>de</strong>s<br />

Hofstaates und <strong>de</strong>s fahren<strong>de</strong>n<br />

Volkes statt.<br />

O<br />

rgelkonzert<br />

Orgelmusik aus acht Jahrhun<strong>de</strong>rten-<br />

fin<strong>de</strong>t am 17.09.2009<br />

um 19.00 Uhr in <strong>de</strong>r Martin-<br />

Luther Kirche statt. Die Orgel<br />

spielt KMD Tillmann Benfer<br />

38<br />

Die<br />

erabschiedung V von Küsterin Irena Schmidt<br />

und von Prädikant Jürgen Hey<strong>de</strong>r<br />

fin<strong>de</strong>t am 31. Oktober, um 16.00<br />

Uhr mit anschließen<strong>de</strong>m Empfang<br />

in <strong>de</strong>r Kirche in Hoyerhagen<br />

statt.<br />

Der<br />

isitationsgottesdienst in V<br />

Hoyerhagen fin<strong>de</strong>t am<br />

Sonntag, 07. November 2010 um<br />

09.30 Uhr statt. Weitere Termine<br />

im Rahmen <strong>de</strong>r Visitation entnehmen<br />

Sie bitte <strong>de</strong>r aktuellen<br />

Tagespresse.


► Freud und Leid<br />

Getauft und in die christliche Gemein<strong>de</strong> aufgenommen<br />

Getraut und Gottes Segen für die Ehe empfangen<br />

Bestattet und von Gott zu sich genommen


<strong>Wir</strong> <strong>haben</strong> <strong>noch</strong> <strong>freie</strong> <strong>Plätze</strong>!<br />

Zirkusfreizeit (11.-15.10.2010)<br />

Wer wollte <strong>noch</strong> nie auf einer Bühne im Scheinwerferlicht stehen<br />

und seinen wohlverdienten Applaus empfangen? <strong>Wir</strong> machen<br />

dies in einem geschützten Rahmen möglich. Nach<strong>de</strong>m<br />

du stun<strong>de</strong>nlang trainiert und geübt hast, nach<strong>de</strong>m du<br />

100 Bälle wie<strong>de</strong>r aufgehoben hast, 35 Mal die Diabolostäbe<br />

wie<strong>de</strong>r entknotet hast, 9550 Mäuseschrittchen gegangen bist<br />

und die Kugel nun endlich macht, was du willst, 53 mal übers<br />

Seil gewackelt bist und nicht vergisst, die Spannung zu halten,<br />

beim 26. Versuch eine Figur ohne Hilfestellung aufgebaut<br />

hast,<br />

stehst du auf unserer Bühne. Die Scheinwerfer gehen an, die<br />

Musik erklingt-Toi, Toi, Toi! Ein großer Spaß für alle, die sich<br />

gern in einer neuen Rolle ausprobieren möchten! Willkommen<br />

im Zirkus!<br />

Mitfahren können Kin<strong>de</strong>r und Jugendliche ab 10 Jahren nach<br />

Ahausen, wenn sie bis Mitte September im Jugenddienst angemel<strong>de</strong>t<br />

wer<strong>de</strong>n. Kosten: 65,- Euro pro Person inkl. An- und<br />

Abreise, Vollverpflegung, Unterbringung im Haus <strong>de</strong>r<br />

Epiphanias<strong>gemein<strong>de</strong></strong> Bremen.<br />

Für Fragen und Anmeldung:<br />

Kirchenkreisjugendwart Florian Elsner,<br />

Von-Staffhorst-Str.7<br />

27318 Hoya<br />

Fon: 0 42 51 – 67 24 06

Hurra! Ihre Datei wurde hochgeladen und ist bereit für die Veröffentlichung.

Erfolgreich gespeichert!

Leider ist etwas schief gelaufen!