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NUTZ FAHRZEUGE

MANAGEMENT

NL € 3,30; L € 3,30; DK dkr. 24,58,-; A € 3,30; B € 3,30; CH sfr 4,84; D € 3,30 22. Jahrgang Juni 2010 10413

BAU-

KASTEN


INHALT Juni 2010

Editorial

3 Keiner hat’s gemerkt

Finanzen & Fuhrpark

8 Allwissende Begleiter

10 Markenunabhängiger Fuhrpark

12 Erfolgreichen Start hingelegt

14 Training für das Team vom Bau

16 Verbrauch deutlich reduziert

Nutzfahrzeuge

18 50 Jahre

Nutzfahrzeugentwicklung

Tipps & Trends

26 Logistik-Zentrum größer

28 Neue Hubwagenklasse eröffnet

Aus- und Weiterbildung

30 Mehr Geld für Bildung

18

34 Gewohnheiten auf dem Prüfstand

38 Praxisnahe Ausbildung

Umweltfreundliche

Mobilität

40 Neue Blüte

42 Kraftstoffkosten senken

44 Mehr transportieren

46 Klarer Blick nach vorn

51 Konzentriertes Tanken

52 Terminsache Transporter

54 Rundes Großstadt-Gespräch

56 Modulare Lösungen entwickelt

Baukasten

58 Hohe Kunst des Handwerks

62 Ökonomie und Ökologie

64 Auch in der Nische aktiv

66 LED regiert die Leuchtenwelt

68 Sinnvoll nachgerüstet

72 Roter Leitfaden

der Nachrüstung

78 Mehr Effizienz beim Tachografen

80 Mattenflucht verboten

84 Sicherer Getränketransport

86 Marktübersicht

90 Starke Leistung

92 Erleichterte Fehlersuche

94 Kabellos kombiniert

96 Markenübergreifende Diagnose

98 Geringer Messaufwand

Cars for Business

100 Neue Technik, neue Varianten

106 Noch näher am Kunden

108 „Europaweit gültige Standards“

108 Impressum

110 Händlerteil

50 Jahre Nutzfahrzeugentwicklung

Was ist in den letzten Jahren in der Nutzfahrzeugentwicklung erreicht

worden? Daimler hat diese Frage jetzt eindrucksvoll beantwortet. Wir hatten

Gelegenheit, 50 Jahre Nutzfahrzeuggeschichte in den Alpen zu erfahren.


Klarer Blick

nach vorn

Mit der Diesel Emissions

Conference 2010 gastiert

erneut ein Topevent der

Abgasnachbehandlungsexperten

in der Main-

Metropole Frankfurt.

Einmal mehr zählen die

kurz-, mittel- aber eben

auch langfristigen Perspektiven

der Abgasreduzierung

von Dieselmotoren

zu den beherrschenden

Themen der Konferenz.

Ein separater Tag widmet

sich dabei dem SCR-

Betriebsmittel AdBlue.

30

Mehr Geld

für Bildung

Nicht jeder Erwerbstätige

kann sich die

Kosten für Weiterbildung

leisten. Unterstützung

bietet hier die

Bildungsprämie. Denn

seit Januar 2010

können Erwerbstätige

in Deutschland für

ihre berufliche Weiterbildung

bis zu 500 Euro

Zuschuss erhalten.

57

46

Baukasten

Service, Werkstatt

und Ersatzteile

gehören

zusammen. Auch

bei uns; deshalb

haben wir alle

News rund um

die Werkstatt

wieder in unserem

NFM-Baukasten

zusammengestellt.


Quantensprung

über die Alpen


Nutzfahrzeugentwicklung

Technik-Welten: Im Vergleich zwischen dem Actros III und dem LP 1620 liegen 50 Jahre Entwicklungsarbeit.


April 2010. Der ausgeladene Actros 1848 schnurrt

die Pass-Straße in Richtung San Bernardino hoch. Mit einer

Steigung von acht Prozent geht es hoch; Mühe bereitet das

dem Lkw mit Trailer nicht. Mit seinen 480 PS erreicht er

eine Durchschnittsgeschwindigkeit von gut 40 km/h am Berg

und ist damit flott unterwegs. Und auch als es nach der Fahrt

durch den 6 km langen Tunnel wieder bergab geht, bekommt

man als Fahrer keine Schweißausbrüche. Retarder rein und

fertig! Auf den rund 18 km bergab ins Tal muss die Betriebsbremse

nur vor den scharfen Kehren angetippt werden. In

einigen der scharfen Kehren spürt man das ESP regulierend

eingreifen, zu kritischen Situationen kann es gar nicht erst

kommen. Das war nicht immer so!

Überwindbares Hindernis: Der Alpentransit war in früheren

Zeiten ein langwieriges Unterfangen.

Hohe Marschgeschwindigkeiten: Selbst

anspruchsvolle Alpenpässe wie der San

Bernardino sind für moderne Nutzfahreuge

kein Problem mehr.

April 1960. Mit Schrittgeschwindigkeit quälen sich die

Lkw über den Bernardino-Pass im Schweizer Kanton Graubünden.

Der Tunnel ist noch nicht gebaut; wer über den

Bernardino will, muss das volle Programm durchziehen. Mit

der Nutzfahrzeugtechnik von damals dauerte die Reise von

Milano nach Chur in der Schweiz fast zwei Tage. Wenn man

Pech hatte mit heißgelaufenen Bremsen, kochendem Kühlwasser

und Kopfschmerzen vom Dröhnen des Motors. Ein

Knochenjob für die Fahrer, die sich nicht zu Unrecht Kraftfahrer

nannten. Die Fahrt über die Serpentinen ohne Servolenkung

war ein Kraftakt.

Diesen Kraftakt konnten wir jetzt ein Stückweit

nachvollziehen. Mercedes-Benz Trucks hat in die

Schweiz geladen, um die Entwicklung der Nutzfahrzeugtechnik

in den letzten 50 Jahren im wahrsten Sinne

des Wortes zu erfahren. Mit dabei waren Lkw aus fünf

Jahrzehnten. Dazu gehörten der legendäre LP 333, besser

bekannt als „Tausendfüßler“ ebenso wie ein LP 1620, ein

1624 LS Hauber, mehrere Mercedes-Benz SK und NG und

natürlich auch einige Actros der dritten Generation, ausgestattet

mit modernen Sicherheits- und Assistenzsystemen.

Bei den Oldtimern waren einige Kundenfahrzeuge dabei,

die von ihren Besitzern gehegt und gepflegt werden und

im Laufe der Jahre bis zu 2,5 Mio. km zurückgelegt haben.


Unterschiedliche Welten

Zwischen dem Actros III und dem LP 333 liegen Welten. Letzter

ist mit 200 PS, einem maximalen Drehmoment von 700 Nm

und einem unsynchronisierten Sechs-Gang-Getriebe unterwegs.

Der Actros III kann dagegen mit maximal 600 PS, 2800 Nm

Drehmoment und einem automatisierten Zwölf-Gang-Getriebe

aufwarten. Das sind nur die markantesten Unterschiede, aber bei

Weitem nicht die einzigen. Es sind viele Details, die zur Wirtschaftlichkeit

und zum Komfortniveau eines Trucks beitragen.

Die Daimler-Forscher wollten es ganz genau wissen und haben

zwei Fahrer mit Fahrzeugen aus unterschiedlichen Generationen

auf die Reise über die Alpen geschickt.

Moderne Assistenzsysteme

In Wörth am Haupttor des Daimler-Montagewerkes fiel der

Startschuss zu der 542 km langen Tour. Die führte via Stuttgart

über den San Bernardino in das Schweizer Dörfchen Lostallo.

Testfahrzeuge waren ein moderner Actros-Sattelzug mit

440 PS und ein 200 PS starker LP 1620 mit Hänger. Der Actros

war Baujahr 2010, der LP 1620 verließ 1964 das Werk. Im Actros

drückt sich das nicht nur in der deutlich gesteigerten Leistungsreserve,

im vollautomatischen Getriebe mit zwölf Fahrstufen

und im verschleißfrei arbeitenden Retarder als zusätzliches

Bremssystem zur elektronisch gesteuerten Hochdruckbremsanlage

aus.

Auch moderne Assistenzsysteme sind hinzugekommen, die

heute für mehr Sicherheit im Lkw sorgen und zu Zeiten des

LP 1620 (Baujahr: 1964) unvorstellbar gewesen wären. Dazu zählen

unter anderem die Telligent ® -Abstandsregelung, der Active

Brake Assist und der Telligent ® -Spurassistent. Weitere für diesen

Test entscheidende Ausstattungsmerkmale des Actros zeigen,

wie groß inzwischen der technische Abstand zu seinem Vorfahren

ist und wie viel Beachtung heute dem Fahrkomfort gewidmet

wird. Das betrifft zum Beispiel die deutlich verbesserte

Geräuschdämmung und Klimatisierung des Fahrerhauses, maßgeschneiderten

Sitzkomfort und ergonomisch gestaltete Bedienelemente.

Messbar weniger Stress

Die Summe dieser Vorteile spüren heutige Berufskraftfahrer

nicht nur täglich auf Autobahnen, engen Landstraßen und

im dichten Stadtverkehr, sondern sie lassen sich mit modernen

Messmethoden auch nachweisen. Um die Konditionssicherheit

eines Fahrzeuges objektiv bewerten zu können, haben

Daimler-Forscher verschiedene Methoden entwickelt, die nun

weltweit erstmals für die Weiterentwicklung von Nutzfahrzeugen

eingesetzt werden. Im Vordergrund stehen physiologische

Messungen typischer Stressindikatoren, wie etwa die Herzfrequenz

des Fahrers. Sie gilt als zuverlässiger und kontinuierlich

messbarer Summenindikator, der sich sowohl sensitiv

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Gestiegenes Komfortniveau: Auch für die Fahrer hat sich sehr

viel getan. Der Arbeitsplatz ist komfortabler geworden.

Abenteuer Alpentransit: In den 60er-Jahren

war eine Fahrt über die Alpen noch

eine Herausforderung.

gegenüber Prozessen mentaler als auch physischer Beanspruchung

zeigt. Grund für eine erhöhte Herzrate kann

Stress durch hohes Verkehrsaufkommen und schlechte

Witterungs- und Sichtverhältnisse sein. Der Innengeräuschpegel,

unzureichende Be- und Entlüftung und schlechter

Fahrwerkskomfort wirken sich auch negativ aus.

Kontinuierliche Verbesserungen

Zur Bewertung und kontinuierlichen Verbesserung dieser

Aspekte zeichnen Computer an Bord von Testfahrzeugen

und Messgeräte an Testfahrern alle Werte auf, die etwas

über die körperliche Verfassung der Fahrer verraten. Anhand

dieser Ergebnisse ergibt sich ein objektives Bild über

den Einfluss der Fahrzeugtechnik auf das Fahrverhalten

und damit auf seine Leistungsfähigkeit. Die Aufzeichnung

von Gehirnströmen mithilfe des EEGs (Elektroenzephalografie)

erlaubt Rückschlüsse über die mentale

Beanspruchung in bestimmten Situationen während der

Fahrt, wie sie zum Beispiel in engen Baustellen oder steilen

Bergauf- und Bergabfahrten vorkommen können.

Bevor es mit Actros und LP 1620 raus auf die Straße ging,

setzten die Fahrer eine mit 16 Sensoren bestückte EEG-

Kappe auf. Damit wurden während der Fahrt die Gehirnströme

erfasst. Für Nervosität oder Ablenkung gibt es auf

den langen Autobahnabschnitten bis zur Schweizer Grenze

keinerlei Anzeichen. Beide Fahrer reagierten nahezu

identisch auf die bewusst fast unmerklichen, akustischen

Signale, die sie übers Ohr empfingen.

Komplexes Verkehrsgeschehen

Eine völlig andere Situation diagnostizierten die Elektroden

im LP 1620 beim Anstieg zum San Bernardino. 26 Straßenkilometer

mit Serpentinen, Engstellen und dunklen

Tunnels beanspruchten die Konzentration so stark, dass

sich die kognitive Verarbeitung der eingespielten Töne um

mehr als 300 Millisekunden verlangsamt. Als auf der Rückfahrt

am nächsten Tag der ältere Fahrer den LP 1620 steu-


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erte, zeigte sich beim Auf- und Abstieg zum San Bernardino nahezu

dasselbe Ergebnis. Seine Werte lagen nur unwesentlich über

denen des jüngeren Fahrers. Am Steuer des Actros reagierten beide

Fahrer dagegen ganz anders. Selbst in der stressbetonten Phase

rund um den Schweizer Bergpass verlangsamte sich die Wahrnehmungszeit

für die Signaltöne im Ohr nur unwesentlich – und das

auch nur beim älteren Fahrer.

Der Jüngere zeigte während der gesamten Fahrt eine konstant,

schnelle Reaktionszeit. Die verlangsamte Reizverarbeitung im

LP 1620 beträgt im Vergleich zum Actros bis zu 400 Millisekunden.

Auf den ersten Blick nur ein kurzer Moment. Wird dieser

Wert aber in Abfolge von „Signal, Wahrnehmung, Reaktion“

beziehungsweise „Bremslicht sehen, bewusst wahrnehmen und

selbst bremsen“ gesetzt, ergibt sich bei einem 80 km/h schnellen

Lkw eine um neun Meter später eingeleitete Bremsung.

Fortschritt entlastet

Auch die EKG-Auswertung bei beiden Fahrern beweist, wie stark

die technischen Fortschritte zur Entlastung beim Lkw-Steuern

beitragen. Die Herzfrequenz – quasi das Spiegelbild für physische

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Beanspruchung – klettert beim jüngeren Fahrer im LP 1620 um

zehn Prozent höher als im Actros. Um bis zu 20 Prozent häufiger

schlägt das Herz des älteren Fahrers beim Anstieg zum San Bernardino.

Hier wird der Altersunterschied am deutlichsten. Denn

nicht nur hohe Lenkkräfte und das nicht synchronisierte Schalt-

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14. - 19. September 2010,

Freigelände SW, Stand A23

Vergleich: Daimler-

Mitarbeiter

untersuchten,

wie sich

moderne

Technik auf

den Fahrer

auswirkt.


getriebe erfordern eine gute körperliche Kondition. Der jüngere

Fahrer kam bei der Rückfahrt im Actros aber noch in den Genuss

eines weiteren Vorteils. Aufgrund der hohen Leistungsreserve

seiner Zugmaschine darf er eine halbe Stunde später starten als

der Kollege im LP 1620. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit

von 40 km/h schraubt sich der 40-Tonner die Serpentinen zum

San-Bernardino-Tunnel hoch – doppelt so schnell wie der LP 1620

mit einem zul. GG von 32 t.

Oben angekommen hat er seinen Kollegen schon eingeholt. Und

das bei sehr entspannter Fahrt, wie die spätere Auswertung der

EKG- und EEG-Kurven ergeben. Ein Ergebnis, das wir zwar nicht

so detailliert und fundiert, aber gefühlt, nachvollziehen konnten.

Die Fahrt mit dem LP 333 verursacht feuchte Hände und erfordert

höchste Konzentration. Das Fahrwerk überträgt jede Unebenheit

der Fahrbahn, die Lenkung ist schwammig, der Motor

brüllt und strahlt reichlich Wärme ab. Nicht gerade optimale

Arbeitsbedingungen für einen Fahrer. Ganz anders im Actros. Der

Fahrer kann sich entspannt auf den Verkehr konzentrieren und

einen sicheren und vor allem wirtschaftlichen Job machen.

Weitere Verbrauchsreduzierung

Auch bei den Themen Verbrauch und Emissionen hat sich

im Laufe der vergangenen fünf Jahrzehnte sehr viel getan. Die

wichtigsten Meilensteine waren hier die Einführung der LP-Reihe

Unterwegs in

den Bergen:

Hier ist vor

allem zuverlässige

und starke

Bremstechnik

gefragt.

(Fotos: Daimler)

und der Direkteinspritzer in den 60er-Jahren, die Einführung der

NG-Reihe in den 70er- und die Entwicklung der aufgeladenen

Motoren in den 80er-Jahren. In den 90er-Jahren kam schließlich

der Actros und mit ihm jede Menge Elektronik die mehr Wirtschaftlichkeit,

Komfort und Zuverlässigkeit brachte.

Mehr Nutzlast bei geringerem Verbrauch

Berücksichtigt man die Steigerung der Nutzlast, hat sich der Verbrauch

bei den Nutzfahrzeugen von Mercedes-Benz seit 1965 um

46 Prozent reduziert. Die Schadstoffe im Abgas wurden sogar bis

zu 98 Prozent reduziert. Das wird nicht das Ende der Fahnenstange

sein. Experten der Daimler AG sehen Potenzial für weitere

Verbrauchseinsparungen von rund 20 Prozent. Die sind allerdings

nicht ausschließlich über weitere Optimierungen des

Motors zu erreichen, sondern die Summe vieler Maßnahmen wie

dem Feilen an der Aerodynamik und dem Antriebsstrang. Potenzial

bietet aber auch der Fahrer selbst, der durch Schulungen wirtschaftliches

Fahren erlernen kann.

Bleibt zu hoffen, dass mit der, durch solche Schulungen gewonnenen,

neuen Kompetenz auch der Stellenwert der Fahrer wieder

wächst. Denn sie sind es letztlich, die dafür sorgen, dass

Truck und Ladung pünktlich, zuverlässig und wirtschaftlich

am Ziel ankommen. Daran hat sich in den letzten 50 Jahren

nichts geändert.

Vergleich: Fahrzeuge verschiedener Generationen

verdeutlichen die Entwicklung.


ZEIT IST GELD

Die neue KRONE EasyTarp-Plane

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Tipps & Trends

Unternehmerische Verantwortung

übernommen: Alexander Pederzani ist

neuer Vorsitzender der EUROPART-

Geschäftsführung. (Foto: EUROPART)

UNTERNEHMEN

Neue Spitze

bei EUROPART

Die Gesellschafter der Hagener EURO-

PART-Gruppe haben Alexander Pederzani

zum neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung

der EUROPART Holding

berufen. Damit steht an der Spitze des

Unternehmens wieder ein Mitglied der

Gesellschafterfamilie, die sich mit dieser

Entscheidung zum Unternehmen

und seinen hervorragenden Entwicklungsmöglichkeiten

bekennt. Alexander

Pederzani kennt das Familienunternehmen

seit über 20 Jahren von Grund auf

und hat alle Stationen von der Ausbildung

an bei EUROPART durchlaufen.

Der Nfz-Teilespezialist schaut auf eine

über 60-jährige Geschichte zurück.

Als Vollsortimenter bietet das Unternehmen

heute an rund 170 Standorten

seinen Kunden alles rund um die professionelle

Reparatur von Nutzfahrzeugen.

Der neue Mann an der Spitze ist

davon überzeugt, dass EUROPART in

seinem Kernmarkt glänzende Marktchancen

hat.

26 NFM 6/2010

Logistik-Zentrum größer

Handelsmarktkette setzt auf Losberger-Halle

Der Bau einer Logistik-Halle ist eine

Aufgabe für Profis. An einen solchen

hat sich auch die Handelsmarktkette

Netto Marken-Discount für die Erweiterung

ihres Logistik-Zentrums in

Tuningen gewendet. Aufgrund des

gestiegenen Bedarfs an Lager- und

Kommissioniermöglichkeiten für das

Leergut wurde der Ausbau der vorhandenen

Kapazitäten unumgänglich. Es

kamen verschiedene Alternativen in

Betracht.

Individuell. Letztendlich fiel die Entscheidung

auf eine Losberger-Halle

in individueller Bauweise. Ausschlaggebend

war offensichtlich das hohe

Engagement in der Beratung, gerade

auch in Bezug auf die Realisierung der

Kundenwünsche und -bedürfnisse. Die

neue Netto-Sortier- und Lagerhalle ist

TRANSPORTER-HERSTELLER

Neuer Werksleiter in Poznan

41 m breit und 66 m lang – und hat

somit eine Gesamtfläche von 2700 m2 .

Die Montage für die komplette Halle

dauerte gerade mal fünf Wochen.

Eine der besonderen Herausforderungen

war die in der Region zu berükksichtigende

hohe Schneelast von

230 kN/m2 . Dafür wurde das Gerüst

durch geringere Binderabstände sowie

stärkere Profilteile und zusätzliche

Stützen stabilisiert.

Förderbänder installiert. Die Halle ist

mit Sandwichelementen in Dach und

Wand isoliert. Zur weiteren Ausstattung

gehören unter anderem Lichtbänder

im First mit Rauch- und Wärmeabzugs-Anlagen,

15 Sektionaltore, Türen

sowie Aluminium-Fenster. Zur Vereinfachung

des Leergut-Transports sind

Förderbänder und -anlagen installiert.

In nur fünf

Wochen errichtet:

Die Erweiterungshalle

für das Netto-

Logistik-Zentrum

in Tuningen.

(Foto: Losberger)

Michael Kleiß übernimmt mit Wirkung zum 1. August 2010 die Leitung des

Werkes von Volkswagen Nutzfahrzeuge im polnischen Poznan. Kleiß folgt

Jens Ocksen nach, der zum gleichen Zeitpunkt von Poznan nach Hannover

wechselt und dort zukünftig die Produktion verantwortet.


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Tipps & Trends

PATENTRECHT

Entscheidung

im Patentstreit

Ein US-Gericht hat dem französischdeutschen

Glashersteller Saint-Gobain

Sekurit im Patentstreit um Windschutzscheiben

24,2 Mio. Dollar Schadenersatz

zugesprochen. Verurteilt

wurde der chinesische Hersteller

Xinyi Automobile Glass Co. Ltd. Der

Streit ging um die Verletzung zweier

Patente. Das Gericht zeigte sich überzeugt,

dass Xinyi durch das Importieren

von Automobilverglasungen die

US-Patente von Saint-Gobain verletzte.

KEP-DIENSTE

Sendungswachstum

im ersten Quartal

Nach einem positiven Jahr 2009 verzeichnet

TNT Innight im ersten Quartal 2010 ein gesundes

Wachstum. So stieg in Deutschland das Sendungsvolumen

im Vergleich zum Vorjahresquartal

um 10,7 Prozent auf 3,38 Mio. Sendungen.

Der Umsatz wuchs im gleichen Zeitraum um 8,1

Prozent. Auch die TNT-Innight-Gruppe mit Länderorganisationen

in Deutschland, Österreich,

Benelux, Dänemark, der Slowakei, Ungarn und

Tschechien verzeichnet eine positive Entwicklung.

Hier stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal

um 8,8 Prozent. Das Sendungsvolumen

stieg auf 4,63 Mio. Sendungen an.

TNT geht von einer moderaten Verbesserung der

Wirtschaftslage in diesem Jahr aus. Volumen,

Umsatz und Ergebnis im Expressbereich werden

voraussichtlich weit über dem Niveau von 2009

liegen, können jedoch durch anhaltenden Druck

auf die Ergebnisqualität und Kosteninflation abgeschwächt

werden. Die Volumen und Ergebnisse

der Postsparte werden voraussichtlich unter den

Vorjahreswerten liegen. TNT richtet den Fokus

weiterhin auf Kosten und liquide Mittel.

28 NFM 6/2010

Neue Hubwagenklasse eröffnet

Linde-MH-CiTi-Truck für Verteilerverkehr

Mit dem CiTi Truck bringt Linde Material

Handling (MH) ein Gerät auf

den Markt, das den Anwendern insbesondere

bei dem letzten Kilometer der

Warenzustellung erhebliche Produktivitätssteigerungen

verspricht.

Über Bordsteine hinweg. Mit wenig

Kraftanstrengung sollen Lasten bis zu

500 kg bequem und sicher über längere

Strecken bewegt werden. Dabei

können die Bediener mit dem Gerät

laut Hersteller auch auf engstem

Raum manövrieren und über Kanten

und Bordsteine klettern.

Das neue Gerät eröffnet eine Modellklasse

zwischen Handgabelwagen und

elektrischem Niederhubwagen. Ausgangspunkt

war die Erkenntnis, dass

es eine zunehmende Zahl an Logistik-Lieferungen

in die (Innen-)Städte

gibt. Verkehrsführung, enge Straßen

aber auch Hindernisse durch Parkplätze

oder Bordsteine erschweren hier

jedoch die Belieferungen der Unternehmen.

Der neue CiTi Truck von Linde MH

entlastet den Bediener dank Elektromotor,

speziellen Rädern sowie der ergonomischen

Deichsel. Hindernisse

bis zu 70 mm kann der CiTi Truck

überwinden. Ausgestattet ist das Gerät

mit einem in das Vorderrad integrier-

ERSTE GUILLÉN/D-TEC-KOMBI FÜR VAN DER MOST

Ultraleichte Kombination

Der niederländische Container-Logistiker Van der Most Transport hat

den ersten Guillén-Sattelzug bei D-TEC erworben. Seit Sommer 2009 ist

D-TEC die offizielle Vertretung für Guillén in den Niederlanden. Bei dem

Erwerb handelt es sich um ein vollständig thermisch verzinktes und gelacktes

40’-Containerchassis der Firma Guillén, bei dessen Herstellung

Metall mit höchster Zugfestigkeit verwendet wurde. Die Transportfirma

aus Rotterdam hat dieses Chassis zusammen mit

einem teilbaren Dolly mit Sattelauflieger erworben,

der sich durch sein niedriges Eigengewicht

von nur 5320 kg auszeichnet. Mit

dieser überlangen Lkw-Kombination, auch

European Modular System (EMS) genannt,

können drei TEU transportiert werden.

(Foto: D-TEC)


ten Radnabenmotor sowie einem elektrischen

Hubmotor mit Spindelantrieb. Letzterer

hebt die auf den Gabelzinken befindliche

Last auf Knopfdruck.

Wegfahrsperre. Seine Energie bezieht der

Motor aus einer 36 V und maximal 15 A

starken Nickel-Metallhydrid-Batterie, die

für einen bis zu zweistündigen Dauerbe-

KOSTENGÜNSTIGE LÖSUNGEN VON UTA UND FLEET ID

Flott in der City

unterwegs:

Linde CiTi Truck.

(Fotos: Linde MH)

trieb ausgelegt ist. Gesteuert wird das Fahrzeug

über einen Zwei-Wege-Rollpad, der in

die Deichsel integriert ist. Neben seiner

Schutzfunktion lässt sich der Not-Aus-

Schalter auf der Komponentenabdeckung

auch als Wegfahrsperre nutzen. Dazu dreht

der Bediener die Kappe des Schalters und

zieht diese ab.

Elektronische Führerscheinkontrolle

Flottenbetreiber und Transportunternehmen müssen die Gültigkeit der Führerscheine

überprüfen; so schreibt es der Gesetzgeber vor. Im Rahmen einer

Vertriebskooperation mit der fleet innovation GmbH erweitert die Union Tank

Eckstein GmbH & Co. KG (UTA) ihr Angebotsspektrum ab sofort um eine elektronische

Lösung. Mit fleet iD bietet UTA allen Kunden in Deutschland eine einfache

und kostengünstige Form der automatischen Führerscheinkontrolle. Sie erfolgt

bequem und zuverlässig über einen fälschungssicheren Hologramm-Barcode, der

auf dem Führerschein angebracht wird. Nachdem alle erforderlichen Fahrerdaten

in der fleet-iD-Datenbank eingegeben wurden, kann der Barcode an jeder Auslesestelle

überprüft werden. Dies erfolgt an mehr als 2500 Tankstellen der Aral AG.

Besonders bei dezentralen Fuhrparks überzeugen die Vorteile und die niedrigen

Investitionen von fleet iD. Ein Umstieg rechnet sich mit Sicherheit.

Der Fuhrparkverantwortliche ist im Idealfall von allen weiteren zeitaufwändigen

Aufgaben befreit, denn vor Ablauf des vom Kunden bestimmten Prüfintervalls

informiert das System den Fahrer automatisch per eMail oder SMS. Solange der

Fahrer seine gültige Fahrerlaubnis innerhalb einer bestimmten Frist bei einer der

bundesweiten Prüfstationen scannen lässt, erhalten alle Beteiligten automatisch

eine Prüfbestätigung – der Fahrer in Form eines Belegs und der Fuhrparkverantwortliche

online über das fleet-iD-System. Auf diese Weise sind bis zum Ablauf

des nächsten Prüfintervalls keine weiteren Aktionen notwendig.


Aus- und Weiterbildung

MEHR GELD

für BILDUNG

Fördermittel. Gefahrgutlehrgänge hier,

Berufskraftfahrer-Weiterbildung dort –

die vorgeschriebenen Weiterbildungen

nehmen zu. Hinzu kommen Lehrgänge,

die zwar nicht verpflichtend sind, jedoch

für das Unternehmen und die Berufskarriere

entscheidend sein können. Doch

nicht jeder Erwerbstätige kann sich die

Kosten für die Kursgebühren leisten.

Ist bis zu

500 Euro wert:

der Prämiengutschein.

Unterstützung bietet hier die Bildungsprämie.

Denn seit Januar 2010 können Erwerbstätige in

Deutschland für ihre berufliche Weiterbildung

bis zu 500 Euro Zuschuss in Form eines Prämiengutscheins

erhalten. Gezahlt wird die Prämie aus Mitteln

des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und

aus dem europäischen Sozialfonds der Europäischen

Union. Profitieren kann, wer ein zu versteuerndes Jahreseinkommen

von bis zu 25.600 Euro, bzw. bei gemeinsam

Veranlagten bis zu 51.200 Euro bekommt. Dies sind laut

Ministeriumsangaben rund 21. Mio. bzw. zwei Drittel

aller Erwerbstätigen in Deutschland.


Ein Nutzfahrzeug der

besonderen Art: das

Infomobil der Bildungsprämie

auf Tour.


Zusatz- und Anbauteile

für Nutzfahrzeuge

– Schlauchrohrbehälter

– Werkzeugkästen

– Pritschenboxen

– Dokumentenrollen

und viele weitere gute Ideen

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Halbe-halbe

Förderfähig sind dabei nicht nur Weiterbildungen

zum direkten Beruf, sondern auch

Kurse für berufliche Umorientierungen.

Nur ein Beispiel: Hat ein Berufskraftfahrer

Rückenprobleme und möchte sich für einen

Job im Büro qualifizieren, kann er die

Bildungsprämie für EDV-Kurse nutzen. Mit

dem Prämiengutschein übernimmt der

Bund 50 Prozent der Weiterbildungskosten,

maximal jedoch 500 Euro.

Schulungsanbieter müssen sich für die Teilnahme

nicht vorher akkreditieren bzw. registrieren.

Damit die Ausbildungsstätten

für das Bildungsprämienprogramm ausgewählt

und benannt werden, müssen sie einige

Qualitätsmaßstäbe erfüllen. Welche

dies sind, können interessierte Unternehmen

in dem „Merkblatt für Weiterbildungsanbieter“

des Bildungsministeriums sehen.

Erst beraten, dann buchen

Interessierte erhalten den Prämiengutschein

einmal im Jahr in einer Beratungsstelle in

ihrer Nähe. Die kostenlose Beratung ist eine

der Bedingungen für den Prämiengutschein.

Zudem dürfen sich die Erwerbstätigen noch

nicht für die Weiterbildung angemeldet haben,

können sich aber bei der Beratung mit

Vorschlägen einbringen.

Die Beraterinnen und Berater prüfen die Förderbedingungen

und helfen darüber hinaus

bei der Suche nach passenden Weiterbildungsinhalten

und den entsprechenden

Angeboten in der Umgebung. Auf dem Gutschein

werden dann sowohl das Weiterbildungsziel

als auch drei Schulungsanbieter

eingetragen. Innerhalb von drei Monaten

kann sich der Förderberechtigte nun bei einem

dieser Anbieter zu einem entsprechenden

Kurs anmelden, beginnen kann der

Kurs dann auch erst nach dieser Frist. Gibt

es bei der Frist Probleme, kann die Gültigkeit

auf bis zu sechs Monate von der Beratungsstelle

verlängert werden. So können

auch langfristig geplante Schulungen mit

der Prämie gefördert werden.

Für den Vorlauf sollten Interessierte allerdings

einplanen, dass bei einigen Beratungsstellen

bereits Wartelisten existieren. Daher

gilt wie so oft: Rechtzeitig einen Termin ausmachen,

damit zeitlich alles klappt.

Auf Tour: Die Bildungsprämie bringt

frischen Wind in die berufliche Weiterbildung.

(Fotos: DLR)


Theorie: Im Unterricht lernen die Teilnehmer

die technischen Zusammenhänge.


GEWOHNHEITEN

auf dem Prüfstand

Trainingsbericht. Niedertourig und vorausschauend fahren,

das ist nicht gerade das typische Vokabular eines „richtigen“

Truckers – Eco-Training klingt da schon besser. Dabei

trifft Eco oder übersetzt Öko gleich zwei wichtige

Eigenschaften des Trainings: ökologisch

und ökonomisch.


Auswertung: Nach den Fahrten werden die protokollierten Daten

ausgewertet und zeigen den Lernerfolg der Fahrer.

Zusammenhänge, die sich auch zeigen, wenn man

die Auswertungen des Eco-Trainings betrachtet,

die vom Bildungszentrum Deula Westerstede und

anderen Deula-Bildungszentren angeboten werden. Das

Eco-Training ist eines von fünf Weiterbildungsmodulen

im Rahmen der verpflichtenden Weiterbildung des

Berufsfahrer-Qualifikationsgesetzes (BKrFQG).

Einsteigen, losfahren

So stand bei einem Samstagstraining gleich das persönliche

Fahrverhalten von zehn Fahrern eines Westersteder

Transportunternehmens auf dem Prüfstand. Zwei weitere

Fahrer aus einem anderen Unternehmen vervollständigten

die Gruppe. Michael Hirsch, Leiter und einer von

vier Fahrlehrern des Eco-Trainings, erläuterte die Hintergründe

des Trainings in einer kurzen Einführung und

schickte die Fahrer-Profis dann in Richtung Parkplatz.

Hier erwarteten sie vier Deula-eigene Lkw mit Anhänger.

Die Fahrlehrer haben eine 25 km lange Strecke festgelegt,

die jeder absolvieren musste. Gemessen wurden Schaltfrequenz,

Fahrtdauer, Durchschnittsgeschwindigkeit und

Kraftstoffverbrauch.

Nie ausgelernt

Mit dabei zwei „alte Hasen“ im Geschäft und der Fuhrparkleiter

des Unternehmens. „Fahren Sie wie gewohnt“,

forderte Michael Hirsch seine Schüler auf. Der Fahrlehrer

hielt sich währenddessen zurück, zählte, maß und notierte.

Die Fahrer erzählten in entspannter Atmosphäre von

ihrem Fahreralltag und davon, dass die Arbeit als Berufs-

Trainings-Truck: Die Deula hat eigene

Lkw für die praktischen Teile der Eco-Seminare

im Einsatz. (Fotos: Deula)


kraftfahrer kein Zuckerschlecken ist und dass der Nachwuchs

fehlt. Weiterbildung finden die Fahrer laut der Deula gut. In der

Fahrkabine fällt der Begriff „neue Fahrphilosophie“. Dem ersten

Fahrdurchlauf folgte ein theoretischer Unterrichtsblock.

Hirsch erläuterte technische Details, die den Spritverbrauch

beeinflussen. Auch die Frage „Warum soll man eigentlich wirtschaftlich

fahren?“ wird aufgeworfen. Das Argument „Damit

der Chef Geld spart“ lässt der Fahrlehrer so nicht unkommentiert

stehen und verweist auf die gleichzeitige Arbeitsplatzsicherung:

„Ein Unternehmen, das die Kosten senkt, kann günstigere

Angebote machen und neue Aufträge reinholen. Eine Spedition

mit Aufträgen aber benötigt Fahrer – so einfach ist das.“

Die passende Drehzahl

Herzstück der Eco-Fahrphilosophie ist die Kenntnis über die beiden

Fahrzustände Voll- und Teil-Lastfahren. „Es genügt nicht,

nach Gehör zu fahren. Nur die Drehzahlanzeige gibt Ihnen die

richtigen Informationen. Auf ebenen Strecken ist eine Drehzahl

unterhalb von 1000 Umdrehungen optimal“, erläuterte Hirsch.

„Und überspringen Sie nicht benötigte Gänge und Splittstufen.

Nur so zieht der Motor ohne Unterbrechung der Zugkraft durch

den grünen Bereich.“ Mit dem theoretischen Rüstzeug traten

die Fahrer ihre zweite Fahrt auf der gleichen Route an.

Die Schüler von Hirsch reduzierten bei der zweiten Fahrt bewusst

die Schaltgänge, schätzten Entfernungen zu Ortsschildern

und Bahnübergänge ab, ließen rollen und hielten den Drehzahlmesser

im Auge.

Fahrlehrer Hirsch protokollierte die Fahrt: „Wetten, dass Sie

schneller unterwegs sind, obwohl Sie langsamer fahren? Und

wetten, dass Sie schon auf dieser kurzen Strecke bereits spürbar

Entwickelt, um Kraftstoff

sparen.

zu

Shell möchte, dass Sie das Maximum aus jedem Tropfen herausholen. Deshalb gibt es Shell FuelSave Diesel. Er unterstützt Sie als Fuhrparkbetreiber

dabei, Kraftstoff zu sparen, die Motorleistung Ihrer Fahrzeuge länger auf hohem Niveau zu halten und den mit dem Kraftstoffverbrauch Ihres

Fuhrparks verbundenen CO - Ausstoß zu senken. Shell FuelSave Diesel hilft Ihnen, auch bei intensiver Langzeitnutzung die Motoreffizienz Ihrer

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Fahrzeuge langfristig zu erhalten und unterstützt Sie dabei, den größtmöglichen Nutzen aus Ihren Investitionen zu erzielen. Shell FuelSave Diesel

erhalten Sie bei Ihrem Shell Markenpartner. Informieren Sie sich in einem persönlichen Gespräch über die Produktvorteile und lassen Sie sich das

Einsparpotenzial für Ihren Fuhrpark aufzeigen. Nähere Produktinformationen und Ihren Shell Markenpartner vor Ort finden Sie hier:

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Protokoll:

Messen während

der Fahrt.

Kraftstoff eingespart haben?“ Die Auswertung der Protokolle

gab dem Fahrlehrer recht: Knapp 2 l weniger Diesel haben die

Fahrer im Durchschnitt verbraucht, die meisten waren dabei

sogar schneller wieder am Ziel als bei der ersten Tour.

Rückmeldungen zum Training

Die Trucker-Profis zeigten sich beeindruckt und lobten die Wissensvermittlung

des Deula-Trainings: „So zu fahren hat man

früher nicht gelernt, das gab auch die Technik gar nicht her,

nur der rechte Fuß musste funktionieren“, sagte ein Fahrer und

weiter: „Ich lasse mich gerne überzeugen.

Das Eco-Training bei der Deula liefert praktische Erfahrungen,

die mehr bewirken als die schönste Theorie. Die Wissensvermittlung

funktioniert auf Augenhöhe, die Fahrlehrer überzeugen

durch ihre Sachlichkeit und Kompetenz.“ Auch für

den Fuhrparkleiter war dieses fünfte und vorerst letzte Weiterbildungsmodul

ein voller Erfolg, denn er sieht auch den Imagegewinn

neben den Kosteneinsparungen.


Fundierte Ausbildung ist notwendig: Der Job hinter dem Lenkrad erfordert Verantwortung

und eine solide Ausbildung für die Berufskraftfahrer. (Foto: sk)

Praxisnahe Ausbildung

Mit Hartmann Verkehr & Ausbildung in die sichere Zukunft

Hartmann Verkehr und Ausbildung hat

sich auf Aus- und Weiterbildung sowie

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Nutzfahrzeuge spezialisiert. Ein aktueller

Fuhrpark und kompetente Mitarbeiter

garantieren in der Region Esslingen pra-

xisgerechte Schulungen. Wir sprachen

mit Inhaber Jörg Hartmann.

In den letzten Jahren hat sich die

Gesetzeslage verändert. Auf was

kommt es Ihrer Meinung nach in der

Fahrerausbildung heute an?

Hartmann: Ich denke, heute kommt es

vor allem auf Praxisnähe an. Genauso

wichtig sind auch zeitgemäße Ausbildungsmedien

und ein ständig verfügbarer,

moderner Fuhrpark.

Weshalb haben Sie sich auf die Ausbildung

von Berufskraftfahrer/-innen

spezialisiert; was sind die besonderen

Anforderungen an diese Berufsgruppe?

Hartmann: Einer der Gründe ist, dass

wir Spezialisten im Team haben, die aus

der Lkw- und Bus-Branche kommen. Die

heute geforderten Ausbildungsrichtlinien

können von reinen Fahrschulen nicht

mehr erfüllt werden.

Sie bieten ein breites Spektrum an

Lehrgängen an. Welche davon sehen

Sie als besonders wichtig an?

ONLINE


Hartmann: Ich persönlich finde die

Basisausbildung und Weiterbildung

für Lkw und Bus sehr wichtig.

Auch die beschleunigte Grundqualifikation

nach Berufskraftfahrer-Qualifizierungsgesetz

ist ein wichtiger Bestandteil

unserer Angebote.

Sie unternehmen regelmäßige Überlandfahrten

zum Bodensee; was ist

das besondere an solchen Fahrten?

Hartmann: Hier können die Teilnehmer

verschiedene Fahrzeugarten und

-typen kennen lernen. Anforderungen

wie das Fährticket mit DKV-Karte

zu bezahlen, das gezielte Einsetzten

von Navigationssystemen, aber auch

den Umgang mit dem Abstandsregeltempomat

oder Assistenzsystem

lassen sich in der Praxis leichter anwenden.

Ein weiterer Vorteil ist, dass sich die

Teilnehmer auf längeren Fahrten bewähren

können. Eindrücke und Bilder

solcher Ausfahrten finden Sie auch

unter www.va-hartmann.de.

Vielen Dank für das Gespräch.

TANKPOOL24 BIETET VERSORGUNGSNETZ FÜR ADBLUE

Automat schlägt Kanister

Nahezu jeder Spediteur muss die Versorgung seines Fuhrparks mit AdBlue

sicherstellen. AdBlue wird aus einem separaten Tank, den der Fahrer einfach

und sicher wie beim normalen Betanken befüllen kann, direkt in den Abgasstrom

eingedüst und wandelt fast alle schädlichen NOx-Gase in unschädliche

Stickstoffgase und Wasser um. Dadurch werden die Stickoxide im Abgasstrom

auf das Maß reduziert, das die derzeit gültige Euro-5-Norm fordert.

Dabei ist auch das Erreichen der Grenzwerte der Euro 6 ohne AdBlue nicht

mehr möglich, d. h., auch hier ist zukünftig mit einer entsprechenden Nachfrage

seitens der Fuhrparks zu rechnen.

Darüber hinaus haben sich praktisch alle Nutzfahrzeughersteller für den Einsatz

der SCR-Technik entschieden, die den Einsatz von AdBlue erfordert. Viele

Unternehmer versorgen sich mit 1000-l-Containern, den so genannten IBC.

Der Bezug ist hierbei zwar relativ günstig, man muss jedoch auch wissen, dass

der IBC ein einwandiger Behälter und damit ein Transportbehälter ist. Unsere

Gesetzgebung fordert, dass die Harnstofflösung AdBlue, die der Wassergefährdungsklasse

1 angehört, zwingend in einem doppelwandigen Behälter gelagert

werden muss. In dem Moment, wo ein Pumpensystem auf den Behälter aufgesetzt

wird, wird aus dem Transport- ein Lagerbehältnis gemacht. Eine preiswerte

Versorgung stellen die Tankstellen von tankpool24 dar. Hier kann das

AdBlue, ähnlich den „normalen“ Kraftstoffen, aus der Zapfsäule getankt werden

und das zu deutlich niedrigeren Preisen als an Markentankstellen. tankpool24

betreibt ein flächendeckendes AdBlue-Versorgungsnetz in Deutschland.


NEUE BLÜTE

CO2-neutral: Raps

könnte auch angesichts

der CO2-Debatte eine

neue Bedeutung bekommen.

(Fotos: sk, Barbara Thomas/pixelio)

Kraftstoffe. Sie sind wieder

auf Erfolgskurs! Nachdem

Biokraftstoffen Anfang 2008

durch eine Steuererhöhung

vorläufig weitere Entwicklungschanchen

genommen wurden,

haben sich die Vorzeichen

wieder geändert.

Grund dafür ist das Wachstumsbeschleunigungsgesetz.

Das beinhaltet

nicht nur die viel gerügte

Senkung der Mehrwertsteuer für Hotelübernachtungen,

sondern auch die Rücknahme

der 2008 beschlossenen Erhöhung

der Steuer auf Pflanzenöl. Dabei geht es

um immerhin 8 Cent pro Liter. Damit

könnte die bis vor zweieinhalb Jahren immer

häufiger gewählte Kraftstoffalternative

eine neue Blüte erleben.

Schwierige Zeiten

„Für Speditionen mit einem entsprechend

ausgerüsteten Fuhrpark ist also

ein Betrieb mit Rapsölkraftstoff wieder

interessant geworden“, betont Stephan

Will von dem Handelsunternehmen

Büsch Pflanzenöle. Das Unternehmen

gehört darüber hinaus zu den Beschwerdeführern

einer Verfassungsbeschwerde,

über die das Bundesverfassungsgericht

noch nicht entschieden hat.

Die Klage ist immer noch anhängig. Eingereicht

wurde die Beschwerde von einigen

Unternehmen der Branche, die sich

durch die Steuerhöhung in ihrer Existenz

bedroht sahen. Nicht zu unrecht, wie wir

heute wissen. Etliche Unternehmen der

Branche existieren heute nicht mehr.

Zu den wenigen Unternehmen, die überlebt

haben, zählt der Pflanzenölumrüster

3e aus Nortorf.

Deren Geschäftsführer Frank Wohlberg

sieht in der neuerlichen Gesetzesänderung

eine Initialzündung für die geschundene

Branche. In den ersten vier


Pflanze mit Potenzial: Rapsöl ist wieder steuerbegünstigt zu haben.

Wochen nach Inkrafttreten des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes

hat sein

Unternehmen bereits rund 20 Fahrzeuge

umgerüstet und sehr viele Angebote an

interessierte Flottenbetreiber abgegeben.

Das zeigt, dass das Interesse seitens der

Transportunternehmen an einer Nutzung

günstiger Kraftstoffalternativen nach wie

vor groß ist.

Strenge Qualitätskriterien

Für eine Nutzung von Pflanzenölen als

Kraftstoff müssen allerdings strenge Qualitätskriterien

eingehalten sowie die Motoren

sachgerecht umgerüstet werden. Wer

das vernachlässigte, hat nicht selten reichlich

Lehrgeld in Form von frühzeitigen

Motorschäden gezahlt. Daneben sind auch

die Einhaltung der strengen Abgasnormen

eine Herausforderung. Doch auch für diese

Herausforderung gibt es Lösungen. So

gibt es einen speziellen NOx-Sensor für

Fahrzeuge, die mit Pflanzenöl betrieben

werden. Dieser NOx-Sensor ist seit Herbst

2007 in allen neuen Lkw Pflicht und misst

die Höhe des Ausstoßes an schädlichen

Stickstoffoxiden (NOx).

Bundesweite Lieferung aller Pflanzenölvollraffinate

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Kein Schwefel

Der Kraftstoff Pflanzenöl bietet viele Vorteile:

Die Abgaswerte sind deutlich besser

als bei Dieselfahrzeugen. Schwefel

ist logischerweise im Abgas überhaupt

nicht vorhanden. Pflanzenölfahrzeuge

sind CO2-neutral, da nur so viel CO2

„produziert“ werden kann, wie es die

Pflanzen bei ihrem Wachstum der Umwelt

„entzogen“ haben. Während die

Stickoxid-Werte vergleichbar mit denen

bei Dieselfahrzeugen sind (abhängig von

der Verbrennung) ist der Rußanteil deutlich

geringer. Außerdem ist das Naturprodukt

Pflanzenöl grundwasserneutral.

Bei einem möglichen „Verschütten“ des

Kraftstoffes wird die Umwelt nicht vergiftet.

Der hohe Flammpunkt (bei Planzenöl

ca. 300, bei Diesel ca. 80 °C) macht den

Teibstoff auch sicher gegen Explosionsgefahren.

Er kann in unbegrenzen Mengen

transportiert und gelagert werden.

Eine Frage der Versorgung

Wer wieder Biokraftstoff tanken will,

muss sich auch mit der Frage der Kraftstoffversorgung

auseinandersetzen. Nach

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buesch-pflanzenoele.de

Ihre Ansprechpartner:

Herr Will oder Frau Heusler

Büsch Pflanzenöle GmbH & Co. KG

Konrad-Zuse-Str. 3 � 54552 Nerdlen

Zuverlässige Umrüstung: Wer mit Pflanzenöl

fahren möchte, muss sein Fahrzeug entsprechend

umrüsten lassen.

der Steuererhöhung 2008 sind zahlreiche

Zapfmöglichkeiten verschwunden. Wer

keine Pflanzenöltankstelle in der Nähe

hat, wird ohne eine eigene Kraftstoffversorgung

die Preisvorteile des Biokraftstoffes

kaum nutzen können. Der Lagerhaltung

für den Eigenbedarf sind allerdings

Grenzen gesetzt. Auch wenn Pflanzenöl

offiziell ein Lebensmittel ist, kann nicht

ohne Genehmigung eine Eigentankstelle

errichtet werden. Wer ein solches Projekt

plant, sollte sich zunächst genau über

die jeweils geltenden Auflagen durch die

Behörden informieren.


Kraftstoffkosten senken

Technik. Es kommt wieder Bewegung ins Pflanzenölgeschäft. Mit dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz

wurde die Steuer für Pflanzenöl um rund 8 Cent gesenkt. Zugleich ziehen die Preise für Diesel

seit einigen Monaten wieder an. Eine Kombination, die nachdenklich werden lässt.

Doch vor einer Umrüstung gilt

es genau zu überlegen, wie umgerüstet

wird. Fakt ist, dass moderne

Dieselmotoren für den Betrieb mit

konventionellem Dieselkraftstoff ausgelegt

sind und für den Planzenölbetrieb

umgerüstet werden müssen. Und eine

solche Umrüstung ist immer ein Kompromiss.

Die Nutzfahrzeughersteller ha-

ben für ihre Motoren grundsätzlich keine

Freigaben für den Pflanzenölbetrieb gegeben.

Aus gutem Grund: Die Risiken für

die Betriebssicherheit sind groß. Von

temporären Ausfällen infolge tiefer Temperaturen

bis hin zu kapitalen Motorschäden

ist alles möglich. Für den Transportunternehmer,

der auf Pflanzenöl

setzt, bleibt damit immer ein Restrisiko!

Der Seitenlader Spezialist

Mehr als 30 Jahre Erfahrung mit weltweitem Service und Ersatzteilnetz

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(Fotos: sk, Claudia Hautumm/pixelio)

Um das so weit wie möglich zu reduzieren,

muss einiges beachtet werden.

Prinzipiell unproblematisch

Die Umrüstung von Nutzfahrzeugen auf

Pflanzenölbetrieb ist prinzipiell unproblematisch.

Allerdings sollte man sich für

einen renommierten Umrüster sowie Qualitätskomponenten

entscheiden. Doch

Die Nr. 1 – In mehr als 90 Länder geliefert.


Raps im Tank: Wer Pflanzenöl tankt, kann seine Kosten wieder senken.

woran erkennt man einen seriösen

Umrüster? Da es keine gültigen Zertifizierungen

gibt, bleibt dem Kunden

nur die Möglichkeiten, sich Referenzen

nennen zu lassen.

Umrüster oder Umrüstsatzanbieter, die

Kunden vorweisen können, die deren

Technik über mehrere hunderttausend

Kilometer ohne nennenswerte Probleme

eingesetzt haben, können ruhigen

Gewissens in die engere Wahl gezogen

werden. Darüber hinaus sollte darauf

geachtet werden, dass es sich um Werkstätten

handelt, die über Kompetenz in

der Nutzfahrzeugreparatur verfügen.

Hinterhofwerkstätten, die sich ausschließlich

auf den Einbau von Umrüstsätzen

spezialisiert haben, sollten

gemieden werden.

Die Kosten für die Umrüstung eines

normalen Schwerlast-Lkws sind unterschiedlich.

Je nach Art der Umrüstung,

Ein- oder Zwei-Tanksystem, ist ein

Investitionsvolumen zwischen 2500

und 5000 Euro realistisch. Angebote,

die deutlich unter dieser Summe liegen,

sollten kritisch geprüft werden.

Versierte Umrüster

Um Pflanzenöl als Kraftstoff zu nutzen,

werden fein aufeinander abgestimmte

technische Anpassungen notwendig.

Hierzu gehören auch spezifische Filterstufen

sowie Maßnahmen zur Kraft-

stoffaufbereitung. Die Investitionen in

diese sichere und störungsfreie Pflanzenöltechnik

amortisieren sich aber in

der Regel bereits in den ersten Wochen.

Um das von Natur aus zähflüssige

Pflanzenöl fließ- und zündfähiger

zu machen, muss es vorgewärmt oder

mit konventionellem Diesel gemischt

werden.

Prozessorgesteuert

Bei Rapstruck Pflanzenöltechnologie

wird ausschließlich mit dem Zwei-

Tank-System gearbeitet. Der Motor

wird mit konventionellem Diesel gestartet.

Nach Erreichen der Betriebstemperatur

wird prozessorgesteuert

auf Pflanzenölbetrieb umgeschaltet.

Für besondere Einsätze gibt es zusätzlich

Abgassteuerungen sowie Schwachlastschaltungen.

Herzstück der meisten

Pflanzenölanlagen ist die Steuerung,

die alle Betriebszustände des Systems

überwacht. Zu den Problemen mit

Pflanzenölmotoren gehören die nach

wie vor vorhandenen Unterschiede in

der Kraftstoffqualität.

Experten empfehlen den Einsatz von

reinem Pflanzenöl nach DIN 51605.

Dieser Kraftstoff gewährleistet einen

störungsfreien und motorschonenden

Betrieb. Dringend abgeraten wird von

Pflanzenölmischungen oder reinem

Sojaöl.


Interview

Mehr transportieren

Trailer. Transporteffizienz ist ein Thema mit vielen Facetten.

Die betreffen bei weitem nicht nur Motor und Antriebsstrang.

Wie effizient transportiert wird, hängt auch vom Trailer,

Anhänger und den Aufbauten ab.

Wir sprachen mit dem Langendorf-Verkaufsleiter

Bernd

Hölscher über die Möglichkeiten

des Aufbaus eines Nutzfahrzeuges

zur CO2-Reduzierung.

Die Debatte um eine CO2-Reduzierung

rückt zunehmend in den Mittelpunkt.

Welchen Beitrag können

Fahrzeugbauer wie Langendorf hier

leisten?

Hölscher: Als Fahrzeugbauer können

wir zur CO2-Reduzierung beitragen, indem

wir Fahrzeugkonzepte entwerfen,

die eine möglichst flexible Anwendung

zulassen und die Kapazitäten optimal

ausnutzen. In der Praxis bedeutet das ein

niedriges Leergewicht bei ausreichender

Stabilität, mehr Volumen und eine Flexibilität,

die Leerfahrten vermeiden hilft.

Gerade beim Doppelstock-Innenlader

bietet die um 66 Prozent größere Kapazität

das größte Einsparungspotenzial.

Aber auch für den Glasinnenlader gibt es

Konzepte, die die Anwendung nicht nur

auf den Glastransport beschränken und

somit Leerfahrten vermeiden.

Nehmen wir das Beispiel eines Doppelstock-Sattelzuges.

Welche CO2-Einsparpotenziale

sind hier möglich?

Hölscher: Weil mit dem Flexliner bis

zu 55 anstatt 33 Europaletten transportiert

werden können, spart der Flexliner

bis zu 30 Prozent CO2; dadurch, dass mit

gleichem Equipment mehr transportiert

werden kann. Für 100 Europaletten sind

somit nur zwei Flexliner erforderlich,

aber mindestens drei Standard-Sattelzüge;

das entspricht einer Einsparung von

einem Drittel an Kraftstoff, CO2 und

allen anderen Betriebskosten. Hier macht

die Praxis deutlich, dass ein umweltfreundliches

Fahrzeugkonzept auch sehr

wirtschaftlich sein kann.

Unserer Meinung nach ist auch die Politik

gefragt, Förderprogramme nicht nur

auf die ziehenden Einheiten zu beschränken.

Auch die gezogenen Einheiten sollten

nach deren Potenzialen untersucht

und entsprechend gefördert werden. Eine

solche Förderung könnte in Form von

Steuer- und/oder Mautbefreiungen um-

In Zeiten wie diesen ist Wirtschaftlichkeit Pflicht!

Unsere Strategie: Mit innovativen Fahrzeugkonzepten

sich in schwierigen Märkten behaupten

Bewährte Schubbodentechnik aus Vreden: Ausgesprochen flexibel

ist die Variante mit Seitentüren für die seitliche Beladung. Besonders

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Für den Euro-Combi: Bernd Hölscher,

Verkaufsleiter bei Langendorf.

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Höheres Transportvolumen:

Doppelstockfahrzeuge können wesentlich zur CO2-Reduzierung beitragen. Die Fahrzeuge

können bei Langendorf auch für Testzwecke angemietet werden. (Fotos: Langendorf)

gesetzt werden, oder in der Freigabe von

größeren Abmessungen oder Gewichten,

wie z. B. für den Euro-Combi.

Ein anderes großes Thema ist die Minimierung

des Eigengewichtes. Was ist hier

in den letzten Jahren erreicht worden?

Hölscher: Eine Verringerung des Eigengewichtes

geht immer einher mit der

Reduzierung von Material. Hier ist darauf

zu achten, dass die Stabilität und Langlebigkeit

nicht vernachlässigt wird. In

verschiedenen Produktbereichen haben

wir durch Materialauswahl und -Verarbeitung

große Fortschritte erreicht, ohne

die sprichwörtliche Langendorf-Qualität

vernachlässigen zu müssen. Zwar gibt es

Materialien, die noch mehr Gewichtsreduzierungen

versprechen, jedoch sind die

Preise und die Verarbeitung dieser Materialien

oder deren Mix noch nicht wirtschaftlich

umzusetzen.

Um ein Maximum an Ware zu transportieren,

sind größere Ladevolumen unumgänglich.

Das haben auch Teile der Politik

erkannt und einen großangelegten Euro-

Combi-Feldversuch auf den Weg gebracht.

Wird der Euro-Combi kommen?

Hölscher: Ich hoffe, ja. Nicht nur wegen

der CO2-Einsparung wäre das sehr interessant,

sondern auch die Reduzierung des

Verkehrsaufkommens wird oft vernachlässigt.

Sicher wird es für den Euro-Combi

immer Einschränkungen geben (Sondergenehmigungen,

Streckenbegrenzungen,

Fahrerassistenzsysteme, etc.); dennoch

gibt es ausreichend Transportaufgaben,

für die der Euro-Combi wirklich sinnvoll

einsetzbar ist.

Ist man auch bei Langendorf auf den

Euro-Combi vorbereitet?

Hölscher: Wenn der Einsatz auf den

Stückgut-Transport reduziert bleibt, haben

wir bereits den Flexliner, der mehr

Kapazität unter Einhaltung der aktuellen

StVZO bietet.

Aber selbst ein Flexliner könnte mit einer

Dolly-Achse als 25-m-Zug eingesetzt werden.

Es bleibt abzuwarten, ob ein 25-m-

Zug auch für z. B. Tiefladertransporte zugelassen

wird. Dann sind wir durchaus

vorbereitet, zumal hierzu keine unlösbaren

technischen Modifikationen notwendig

sind.

Vielen Dank für das Gespräch!


6 th Diesel

Emissions

Conference

2010

AdBlue

Forum

2010


KLARER BLICK nach vorn

Veranstaltungen. Mit der Diesel Emissions Conference 2010 gastiert erneut ein Topevent

in der Main-Metropole Frankfurt. Einmal mehr zählen Perspektiven zur Abgasreduzierung von Dieselmotoren

zu den beherrschenden Themen der Konferenz. Ein separater Tag widmet sich AdBlue.

Im Jahr 2005 organisierte der britische Veranstalter Integer

die erste Diesel Emissions Conference. Die Herausforderungen

für die Fahrzeugindustrie im Bereich der Abgasnachbehandlungen

lagen auch damals schon klar auf dem Tisch: eine

weitere Verringerung der jeweiligen Abgasanteile bei gleichzeitig

beibehaltener oder sogar verbesserter Wirtschaftlichkeit

der Motoren. Heute, zahlreiche, weitere Konferenzen auf

den wichtigsten Märkten der Welt später, sehen sich die Entwickler

im Prinzip mit den identischen Herausforderungen

konfrontiert.

Einheitliche Standards

Natürlich haben sich die Arbeitsschwerpunkte weiterentwickelt,

wobei nicht nur die kontinuierliche Weiterentwicklung

auf technischer und politischer Seite letztendlich in nicht allzu

ferner Zukunft in einem Ziel münden soll: weltweit gültigen

Abgasstandards, die für die Industrie mit ebenso einheitlichen

Testzyklen verbunden sein sollen. Schon seit Jahren beklagt die

Branche die unnötig hohen Kosten für die parallele Abstimmung

der Motoren auf die jeweiligen Märkte – bekanntermaßen

Europa, USA und Japan. Exakt auf diese Märkte wird sich

De-minimis-

Zuschuss

für schwere

Nutzfahrzeuge. Bis

3600

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auch das Eingangsreferat von Ivan Hodac zu Beginn der diesjährigen

Diesel Emissions Conference beziehen.

Entwicklung der Märkte

Wenn der Generalsekretär der ACEA am 15. Juni 2010 die DEC

in den Frankfurter Sheraton Hotel & Towers um 9 Uhr offiziell

eröffnen wird, stehen einmal die aktuelle Situation der Märkte

(mit Schwerpunkt des europäischen Raumes) und die denkbaren

Entwicklungen sowie Herausforderungen der Zukunft im

Diskussionsmittelpunkt.

In der sich anschließenden ersten Session, die sich insbesondere

der zukünftigen Euro-6-Norm und den verbleibenden Herausforderungen

widmet, werden sich unter der bewährten Leitung

von Tim Cheyne namhafte Repräsentanten der Nutzfahrzeugindustrie

wie Heinz Löw (Renault) oder Bernhard Heil (Daimler)

zu Details und Unsicherheiten der nächsten, wirksam werdenden

Abgasnorm auf europäischer Ebene unterhalten. In einem

weiteren Referat wird sich Giovanni Margaria von Iveco zur CO2-

Reduktion von Nutzfahrzeugen äußern, während Peter Asman

als Vertreter der EU-Kommision einmal mehr über die Langzeitziele

der EU im Bereich der Luftreinhaltung sprechen wird.

Der Staat versilbert die Nachrüstung!

BAR

FÖRDERUNG

KASSIEREN

Bar-Prämie

für leichte

Nutzfahrzeuge

330

Euro

BEGRENZTER FÖRDERTOPF

FÜR RUND 160.000 FAHRZEUGE


Tim Cheyne (Integer, li.): Die Nachbehandlung der Dieselemissionen wird

auch weiterhin einen Großteil der Forschungsaktivitäten bei den Herstellern

bestimmen.

CO2-Reduzierung

Die zweite Session am ersten Veranstaltungstag wird sich

dann ausschließlich der CO2-Reduktion von Nutzfahrzeugen

widmen. Im Mittelpunkt der Vorträge sollen hier die

Verringerung des schädlichen CO2 insbesondere durch

weiterentwickelte Kraftstoffe, aber auch durch einen

nochmals effizienteren Verbrauch der Nutzfahrzeuge

stehen. Motorenentwickler von MAN, Scania, Daimler,

DAF und Kraftstoffentwickler von Total und Neste Oil

werden ihre Erfahrungen und Einschätzungen den Teilnehmern

vortragen. Session 3 gehört dann erneut möglichen

Hybridkonzepten.

Lösungsansatz Hybrid

Die tatsächliche Reduzierung von Abgasen, die Praxistauglichkeit

heutiger Konzepte und die zukünftige Entwicklung

bei den Fahrzeugen mit gemischten Antriebssystemen

werden auch auf der diesjährigen Konferenz in

Frankfurt für kontroverse Meinungen und eine lebhafte

Diskussion nicht nur bei den Podiumsteilnehmern sorgen.

Beschlossen wird der erste Veranstaltungstag durch

Referate zum alternativen Kraftstoff NExBTL und dem

möglichen Potenzial, durch den Einsatz des umweltfreundlichen

Kraftstoffs die Abgaswerte der Dieselantriebe

spürbar zu senken. Ergänzt wird dieser Diskussionsblock

durch die Vorstellung besonders aerodynamischer


Gestaltungskonzepte für Nutzfahrzeuge, die so zu einer

Verringerung des Kraftstoffverbrauchs und damit zu

einer Reduzierung der Emissionen beitragen sollen. Als

Referenten hierzu konnten Prof. Michael van Tooren und

Ir. Gandert van Raemdonck von PART (Platform for Aerodynamik

Road Transport) verpflichtet werden.

Abgasreinigung im Offroad-Bereich

Tag Zwei der DEC 2010 in Frankfurt verlässt, zumindest

thematisch, die befestigten Straßen und wird sich nach

den aktuellen Planungen der Abgasnachbehandlung

abseits öffentlicher Verkehrswege widmen. So will sich

Jean-Jaques Woeldgen als Vertreter der EU-Kommission

in seinem Referat mit den aktuellen Tier-4-Grenzwerten

und den sich daraus ergebenden, unmittelbaren und

mittelbaren Herausforderungen auseinandersetzen. Nach

Angaben von DEC-Veranstalter Integer ist in der Session

5 anschließend ein Vortrag von Jürgen Stein (Daimler

AG) vorgesehen, der als Motorenexperte über die optimale

Strategie zur Erreichung der vorgegebenen Grenzwerte

der Stufe 4 berichten soll.

Nach einer sich hieran anschließenden Diskussionsrunde

mit Antriebsfachleuten namhafter Motorenhersteller

(Wie sieht das beste Konzept zur Einhaltung der Tier-4-

Werte aus?) soll voraussichtlich Matt Rushing vom Traktor-Produzenten

AGCO einen Ausblick über das Thema

geben, das alle Motorenentwickler weltweit beschäftigt:

Wie kann man eine Harmonisierung der globalen Grenzwerte

für den Offroad-Sektor erreichen?

Unterschiedliche Zielvorgaben

Zu Beginn der Session 6 will dann Dr. Heinrich Bülte

von Deutz darüber berichten, wie ein Motorenhersteller

einerseits die komplexen Anforderungen der heutigen

Motorentechnik erfüllen, andererseits aber auch die nicht

minder anspruchsvollen Wünsche der Kunden bezüglich

der individuellen Verwendung der Antriebe bedienen

kann. In einem weiteren Referat will dann Michael Himmen

vom Abgasnachbehandlungsspezialisten HJS darüber

informieren, wie die Erfahrungen der SCRT-Applikation

im Onroad-Sektor auf das Offroad-Segment

übertragen werden können. In einer abschließenden

Feinarbeit:

Partikelfilter für

Dieselemissionen

von HJS.

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50 NFM 6/2010

Rückwirkend:

Das EGR-Konzept von Scania.

Integration: DPF in einer

kompletten Auspuffanlage.

(Fotos: Hersteller, fh)

Gesprächsrunde soll dann mit Antriebsexperten darüber

diskutiert werden, welche (Gesamt-)Konzepte für die

Grenzwerte nach 2014 zu erwarten sind.

Filterlösungen für Alt- und Neufahrzeuge

Während sich die Session 7 schließlich der NOx-Reduktion

widmen soll, steht die Session 8 ganz im Zeichen der

zusätzlichen Partikelreduzierung durch entsprechende

Filter – beispielsweise bei niedrigen Abgastemperaturen,

die einer effektiven Filterregeneration im Wege stehen.

Hierzu will Bruno Tronchetti von Pirelli Eco Technology

mögliche Lösungen aufzeigen. Roger Kavena (Baumot)

und Dr. Ingo Mikulic (DOW Automotive) wollen schließlich

Filterlösungen für Neufahrzeuge oder als Retrofit-

Angebot (Kavena) bzw. den Einfluss von Partikelfiltersystemen

auf den Kraftstoffverbrauch (Mikulic) vorstellen.

Tag Drei für AdBlue

Tag Drei der diesjährigen DEC ist einmal mehr dem SCR-

Betriebsstoff AdBlue gewidmet. Hierbei werden sowohl

Hersteller als auch Motorenentwickler mit namhaften

Referenten über den aktuellen Markt und zukünftige

Herausforderungen informieren und diskutieren. Zu den

geplanten Aspekten zählten dabei die mögliche Verwendung

in Pkw, der Anstieg der Nachfrage in den USA, das

zukünftige Angebot in Brasilien oder aber auch wieder die

Herausforderungen für den Absatz im Offroad-Sektor. Session

4 des separaten AdBlue-Tages wird sich schließlich

einem Thema widmen, dass eigentlich keines mehr sein

sollte: Der Einfluss von qualitativ schlechtem AdBlue auf

die Nutzung des Lkw oder auch einmal Maßnahmen zur

Sicherung der strengen Qualitätsvorgaben.

Hierzu soll Hartmut Ide vom Lizenzgeber des Markennamens

AdBlue, dem VDA, über die Neuerungen

des AdBlue-Quality-Audit-Programms berichten, in dem

beispielsweise auch auf die weltweit weiter zunehmende

Verbreitung des SCR-Betriebsstoffes und den damit verbundenen

Herausforderungen hinsichtlich einer gleich

bleibend hohen Qualität eingegangen

werden soll.

Die Veranstaltung Diesel Emissions

Conference & AdBlue Forum wird in

der Zeit vom 15. bis zum 17. Juni

2010 im Sheraton Hotel & Towers in

Frankfurt stattfinden.

Verborgene Werte im Antriebsbereich: Werden neue

Techniken das äußere Erscheinungsbild der bisherigen

Lkw verändern?


Konzentriertes Tanken

Wie sieht die ideale Betriebs- oder Flottentankstelle aus? Sie

muss eine schnelle Abfertigung an den Zapfsäulen ermöglichen,

denn Zeit ist Geld. Jedoch muss sie auch eine fehlerfreie Datenübertragung

Realität werden lassen, denn Fehler kosten Geld.

Das sind nur zwei von zahlreichen Kriterien, die jeder Fuhrparkbetreiber

an seine Anlage stellen sollte.

Alles aus einer Hand. Hierfür braucht es ein ausgeklügeltes System,

bei dem die verschiedenen Komponenten effektiv ineinandergreifen.

Genau das bietet Hectronic nach eigenen Angaben

an. Unter dem Namen Smart Refuelling vereinigt der

Tankstellenspezialist aus dem Schwarzwald-Städtchen Bonndorf

alle notwendigen Komponenten dafür.

Bei diesen Komponenten handelt es sich um die Tankautomaten,

die automatische Fahrzeugerkennung PetroPoint, die

elektronische Füllstandsmessung OPTILEVEL sowie eine Polling-Software.

„Das Zusammenspiel dieses Quartetts ermöglicht

Wir sorgen für

saubere Luft

mit dem

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Smart Refuelling vom Tankstellenspezialist Hectronic

4K-S 2607

NANO

PM -99%

Rußpartikel werden

bis zu 99% vermindert

Zusätzlich

NO2 -50%

den nahezu hundertprozentigen Automatisierungsgrad einer

Tankstelle“, betont Hectronic-Bereichsleiter Frank Gampp. Und

er weist noch auf ein zusätzliches Plus hin. Hectronic könne

alles aus einer Hand liefern, Probleme bei Schnittstellen seien

dadurch ausgeschlossen.

Durchschnittlich 50%

Reduzierung von NO 2

Frank Gampp von Hectronic:

Smart Refuelling sollte

eigentlich jeden Fuhrparkbetreiber

überzeugen.

(Foto: Hectronic)

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� Freie Fahrt in allen europäischen Umweltzonen

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Umweltfreundliche Mobilität

Terminsache Transporter

Nachrüstung. Im Bereich der Nachrüstung von leichten Nutzfahrzeugen mit umweltfreundlichen

Rußpartikelfiltern gibt es starke Anzeichen dafür, dass die Bereitschaft zur Nachrüstung im Laufe

des Jahres zunehmen wird – es gibt nämlich noch Geld für Filter.

Die Bundesregierung hat ihre Ankündigung

wahr gemacht und

nicht nur die Förderung für die

Pkw-Nachrüstung ins Jahr 2010 verlängert,

sondern diese Förderung auch auf

leichte Nutzfahrzeuge bis 3,5 t ausgedehnt.

In den Genuss der Barprämie von

330 Euro kommen damit erstmals auch

die Besitzer von meist kleineren Betrieben,

für die die Mobilität ihrer Kleintransporter

und Lieferwagen gerade in den Städten

mit Umweltzonen unverzichtbar ist.

Ebenfalls erstmals erhalten auch die Besitzer

von Wohnmobilen, die ihr Fahrzeug

mit einem Partikelfilter nachrüsten lassen,

die Barprämie. Die entsprechende Richtlinie

ist am 13. Mai in Kraft getreten.

Wer zuerst kommt, mahlt zuerst

Während Pkw und Wohnmobile die Förderung

auch rückwirkend für Einbauten

52 NFM 6/2010

seit dem 1. Januar erhalten, gilt diese Regelung

für leichte Nutzfahrzeuge nicht.

Hier werden nur Nachrüstungen bezuschusst,

die nach dem 13. Mai 2010 realisiert

worden sind. Die Zeit drängt jedoch:

Die Haushaltsmittel, die zur Verfügung

stehen, reichen für rund 160.000 Nachrüstungen.

Man sollte also nicht allzu

lange warten, denn die Barprämie wird

nach dem so genannten Windhundverfahren

verteilt, also wie schon im vergangenen

Jahr bei der Abwrackprämie

praktiziert nach dem Eingang der Förderanträge:

„Wer zuerst kommt, mahlt

zuerst.“

Die Abwicklung läuft wie gehabt über das

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

(BAFA), die entsprechenden

Verteiler mit Zufahrtsberechtigung:

Gerade Partikelfilter können den

Transportern ein zweites

Leben bescheren.


Formulare stehen seit dem 1. Juni auf der

Internet-Seite des BAFA (www.bafa.de) zur

Verfügung. Anträge können bis zum 15. Februar

2011 gestellt werden, der Filter muss

allerdings bis zum 31. Dezember 2010 (Bescheinigung

der Werkstatt) eingebaut sein.

Feinstaub-Plakette

Der Königswinterer Abgasspezialist Twintec

bietet für die gängigen Transporter, Lieferwagen

und Wohnmobile Nachrüstlösungen

an. Mit den bekannten Vorteilen: Wer zum

Beispiel sein leichtes Nutzfahrzeug der

Emissionsklasse Euro 3 mit einem Twintec-

Partikelfilter nachrüstet, bekommt die Grüne

Feinstaub-Plakette und hat damit auf

lange Sicht freie Fahrt in die Umweltzonen.

Schließlich werden die Einfahrtbedingungen

sukzessive verschärft, haben beispielsweise

in der Berliner Umweltzone seit dem

1. Januar 2010 nur noch Fahrzeuge mit

einer Grünen Plakette Zufahrt.

Solche mit Gelber und Roter Plakette müssen

dann draußen bleiben. Zudem steigert

eine Nachrüstung den Wiederverkaufswert

des Fahrzeugs.

Nachrüstlösungen für Vielzahl von Lkw

Auch für rund 90 Prozent aller schweren

Nutzfahrzeuge in Deutschland bietet Twin-

Eile ist geboten: Für etwa 160.000

Partikelfilter-Nachrüstungen wie hier von

Twintec, stehen noch Bar-Förderungen

selbst für leichte Transporter bereit.

(Fotos: Daimler, Twintec, fh)

tec Nachrüstlösungen an. Gerade bei den

mautpflichtigen Fahrzeugen, die überwiegend

im Langstreckenverkehr eingesetzt

werden, lohnt sich die Nachrüstung. Denn

die Halter beispielsweise von Euro-3-Fahrzeugen,

die einen Partikelfilter von Twintec

nachrüsten, sparen nach der seit dem 1. Januar

2009 gültigen, neuen Mauthöheverordnung

2,1 Cent pro Mautkilometer (ab

2011 sogar 4,2 Cent).

Attraktive Nachrüstung

Die Investitionskosten reduzieren sich drastisch

durch den De-minimis-Zuschuss des

Bundes, der pro Fahrzeug bis zu 3600 Euro

beträgt. Die Beispielrechnung zeigt, wie gering

am Ende der Eigenanteil ist: Netto-Listenpreis

Twintec-Rußfilter, z. B. 4250 Euro,

abzüglich De-minimis-Beihilfe 3600 Euro,

effektive Investition Partikelfilter 650 Euro,

abzüglich ersparte Ertragsteuern (z. B. 30

Prozent) 195 Euro ergibt eine effektive Netto-Investition

Partikelfilter 455 Euro. Unter

Berücksichtigung der mit der Nachrüstung

verbundenen Mautersparnis hat sich die

Anschaffung des Rußpartikelfilters rein

rechnerisch schon nach rund 22.000 km

voll amortisiert. Und die Grüne Feinstaubplakette

sowie der Werterhalt des Fahrzeugs

sind auch hier inklusive.


Rundes Großstadt-Gespräch

Nachrüstung. Ist die Einrichtung von Umweltzonen in europäischen Städten und Ballungszentren

für den Fahrzeugverkehr nun sinnvoll – oder soll hier nur ein Verursacher der Luftverunreinigung

stellvertretend für alle Beteiligten übermäßig stark konditioniert werden?

Eine Frage, die Experten aus unterschiedlichen

Arbeitsbereichen bei

einem Pressegespräch bei Pneumobil

in Darmstadt beantworten sollten

– und dabei manch überraschenden

Aspekt offenbarten. Man stelle sich

vor, für eine verbesserte Luftreinhaltung

werden mit großem finanziellen Aufwand

Regularien und die entsprechen-

Sinn machen nur umfassende Konzepte:

Umweltzonen für Ballungsräume.

den Techniken installiert – und eigentlich

gehen die Bemühungen an der eigentlichen

Problematik vorbei.

Bemühungen am falschen Punkt?

So zumindest konnten es Teilnehmer eines

Pressegesprächs beim Unternehmen

Pneumobil Ende März in Darmstadt vernehmen,

als zumindest Prof. Dr. Weinbruch

als Leiter des Fachbereichs Umweltmineralogie

für Geowissenschaften

der TU Darmstadt aus wissenschaftlicher

Sicht auf die Reduzierung von Feinstaubpartikeln

einging. Weinbruchs Kernthesen

zur Wirkung von Umweltzonen: In

der These 1 wird den Umweltzonen eine

zu geringe Ausdehnung attestiert.

Wirksame Luftreinigungsmaßnahmen

müssen mindestens auf einer regionalen

Skala (z. B. gesamter Ballungsraum) konzipiert

werden. In der These 2 wird den

Umweltzonen prinzipiell eine sinnvolle

Funktion bescheinigt, obwohl sie nur

in geringem Umfang zur Verminderung

der PM10-Immissionen beitragen. Letzterer

Aspekt bedarf dabei einer kurzen

Erklärung.

Die Gesamtheit urbaner Aerosole, also

Luftbestandteile, wird in der Anzahl von

kleinen (lungengängigen) Partikeln dominiert,

die Masse hingegen von wenigen,

großen Partikeln. Negative Auswirkungen

auf die Gesundheit werden

stärker mit kleinen Partikeln in Verbindung

gebracht. PM10 (Metrik des Grenzwertes)

wird von den großen Partikeln

dominiert, d. h. die Diskussionen um

wirksame Maßnahmen zur Luftreinhaltung

sind bei PM10 auf den falschen Parameter

fokussiert – oder anders ausgedrückt:

Die Größe der Partikel ist wichtig

und nicht die eigentliche Masse der Teilchen

in der Luft.

Gemeinsames Vorgehen

Zu den Gesprächsteilnehmern auf dem

Podium in der Darmstadter Niederlassung

von Pneumobil zählte auch Ver-


Ein Thema, zahlreiche Aspekte: Vertreter der Politik, Industrie und Wissenschaft

äußerten sich zum Sinn von Umweltzonen. (Fotos: Tübingen, fh)

kehrsexperte Dr.-Ing. Volker Blees, der

gleichfalls die prinzipielle Richtigkeit

von Umweltzonen bestätigte, dabei jedoch

zu bedenken gab, dass eine wirksame

Reduzierung von Luftverunreinigungen

nur in einem gemeinsamen Vorgehen

aller Beteiligten bzw. Verursacher

möglich wäre. Die Verantwortung allein

einer Gruppe (Verkehr, Industrie, etc.)

zuzuschieben, helfe da nicht wirklich

weiter.

Auf die Umweltzonen und hier den Verkehr

bezogen, wünscht sich Blees jedoch

eine stärkere (Nachrüst-)Förderung von

leichten Nutzfahrzeugen, da genau diese

Fahrzeuge durch die großvolumigen

Antriebe und auch durch ihre lange Nutzungsdauer

einen nicht zu vernachläs-

sigenden Anteil zur Feinstaubproblematik

beitragen.

Lösungen von Pirelli

Gedanken, die man seitens des Veranstalters

natürlich mit offenen Ohren vernahm.

So vermarktet in Zusammenarbeit

mit Pneumobil der Abgasnachbehandlungsspezialist

Pirelli Eco Technology

hier zu Lande Partikelfilter-Lösungen für

leichte und schwere Nutzfahrzeuge.

So erhielt das Tochter-Unternehmen des

italienischen Pirelli-Konzerns kurz nach

den Zulassungen für den Leichtverkehr

im vergangenen Herbst auch grünes

Licht für Rußpartikel-Filter im Schwerverkehr.

Service nicht vergessen

Bezogen auf den deutschen Markt betonte

jedoch Michael Schwöbel, Geschäftsführer

Finanzen und Administration der

Pirelli Deutschland GmbH und seit Jahresbeginn

auch verantwortlich für den

Vertrieb von Feelpure, dass hier zu Lande

nicht allein der Vertrieb für einen dauerhaften

Erfolg des eigenen Systems garantieren

könne: „Um sich hier behaupten

zu können, muss das Produkt, aber auch

der Service stimmen.“


Umweltfreundliche Mobilität

Produktprogramm ausgeweitet: Das Tehag-Team auf der bauma 2010. (Foto: Tehag)

Modulare Lösungen entwickelt

Filter. Zum zweiten Mal nach 2007 nahm die Tehag-Gruppe in diesem Jahr als Aussteller an der

bauma 2010 in München teil. Erstmals stellte der Abgasspezialist aus der Schweiz in diesem Jahr

mit einem Stand im Freigelände aus und stellte Lösungen zur Abgasnachbehandlung vor.

Aus der Not geboren haben wir mit

Blick auf das Wetter alles richtig

gemacht. Viele Kunden und Interessenten

haben es sehr genossen, sich

bei schönstem Sonnenschein über die

Neuerungen im Bereich der Abgasnachbehandlung

und im Hause Tehag zu informieren“,

so Geschäftsführer Bernhard

Franken.

Zu den Highlights gehörte die Markteinführung

des erweiterten Produktportfolios.

Aufgrund der wachsenden Nachfrage

ergänzt die Tehag-Gruppe seit Jahresbeginn

2010 das bisherige Lieferprogramm

um die Produktgruppen Schalldämpfertechnik,

Abgasleitungen, Isolierungen

und Zubehör. „Zusammen mit fast 20 Jahren

Erfahrung aus der Reinigung von Dieselabgasen

mit Partikelfiltern, Oxidationskatalysatoren

und SCR-Systemen, sind wir

56 NFM 6/2010

heute nicht mehr nur spezialisiert auf

Nachrüstsysteme, sondern können auch

für die Erstausrüstung verstärkt Komplettlösungen

anbieten“, erläutert Florian

Franken, zuständig für den deutschen

Markt, die Hintergründe für das neue Lieferprogramm.

Alle Abgasanlagen aus dem Hause Tehag

werden gemeinsam mit dem Kunden ausgelegt.

Bei Nachrüstungen orientiert man

sich dabei vor allem auch an aktuellen

und kommenden gesetzlichen Anforderungen

sowie geforderten Zulassungen

und Zertifizierungen im Wesentlichen für

die Abgasnachbehandlung.

Abgas-Management

Für die Erstausrüstung ist Tehag im besten

Sinne ihres unternehmerischen Leitmotivs

„Diesel Emission Management“

so aufgestellt, dass gemeinsam mit den

Kunden modulare Lösungen für akustische

und emissionsbasierte Anforderungen

entwickelt werden können; und

das vom Schalldämpfer bis zur kombinierten

Abgasreinigungsanlage zur Einhaltung

zukünftiger Abgasgrenzwerte

(Stufe 3b, 4 interim und 4).

Positives Fazit

Mit der außerordentlich positiven Teilnahme

an der bauma 2010 sieht die Tehag-Gruppe

sich auf dem richtigen Weg.

Mit großem Interesse haben alte und

neue Kunden die Erweiterung/Ergänzungen

aufgenommen und erste abgeschlossene

Aufträge schon während der Messe

und in den ersten Tagen danach, dokumentieren

eine zufriedenstellende Nachhaltigkeit.


Hohe KUNST des

HANDWERKS

Handwerkliches Können:

Bei Schröder in Wiesmoor

entstehen individuelle Fahrzeugaufbauten.


Fahrzeugbau. Baustoffauslieferung, Spezialtransporte,

Getränke-Logistik; es gibt Transportsegmente,

da reicht das Nutzfahrzeug

von der Stange nicht mehr. Hierfür gibt es die

Firma Schröder Fahrzeugtechnik aus dem ostfriesischen

Wiesmoor. Die rund 70 Mitarbeiter

fertigen fast alles was Räder hat. Schwerpunkte:

Baustoffpritschen und Getränkeauflieger.

Als Hersteller von Getränkefahrzeugen ist Schröder

Fahrzeugtechnik seit den 90er-Jahren aktiv.

Mit wachsendem Erfolg: Inzwischen sind selbst

in Bayern Getränkeauflieger aus Wiesmoor im Einsatz.

Aufgrund der regionalen Unterschiede bei Getränkekisten

und Paletten ist der Einsatz von Standardfahrzeugen

nahezu unmöglich. Wer wirtschaftlich Getränke transportieren

möchte, muss ein Fahrzeug haben, das hundertprozentig

auf die Bedürfnisse des jeweiligen Transportdienstleisters

zugeschnitten ist. Damit ist das ein Fall für den

Fahrzeugbauer. Doch wie entsteht ein solches Fahrzeug?

Anspruchsvolle Kunden

„Am Anfang steht der Wunschzettel unserer Kunden“, so

Firmenchef Rüdiger Schröder. Machbar ist dabei fast alles

innerhalb des gesetzlichen Rahmens. Ob es allerdings

auch wirtschaftlich ist, muss eine Kalkulation ergeben.

Erst nachdem das Angebot mit den genauen technischen

Spezifikationen vorliegt, entscheidet der Kunde, ob und

in welcher Form es zum Auftrag kommt oder nicht.

Für die Entwicklung zuständig ist Betriebsleiter Gert

Kutschmann. Der erfahrene Konstrukteur ist seit vielen

Jahren bei Schröder Fahrzeugtechnik und kennt seine

Fahrzeuge und Aufbauten in- und auswendig. Natürlich

muss er nicht bei jedem Fahrzeug, das in Auftrag gegeben

wird, bei Null anfangen. „Unsere Fahrzeuge innerhalb

einer Gruppe sind modular aufgebaut. So kann die Stirnwand

eines Getränkejumbo-Aufliegers auch für ein ähnliches

Fahrzeug in XXL-Ausführung genutzt werden.“

Gleichwohl ist fast jedes Fahrzeug, das das Werk in Wiesmoor

verlässt, ein Unikat. Der Grund sind die unterschiedlichen

Kundenwünsche.

Jedes Kilo zählt

Kutschmann hat sich mit den verschiedensten Voraussetzungen

auseinanderzusetzen. So muss er die Wünsche

des Kunden mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen

bezüglich der Größe und den Ladungssicherungsmaßnahmen

in Einklang bringen. Die Kunden sind über-

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Für Entwicklung zuständig: Gert Kutschmann.

aus anspruchsvoll. „Gerade in der Getränke-Logistik zählt jeder

Zentimeter und jedes Kilogramm“, betont Kutschmann. Die

Schröder-Kunden wollen wie alle Transportdienstleister ein

Maximum an Payload transportieren und das ist nur mit entsprechendem

Equipment möglich.

Herausforderung Ladungssicherung

Eine andere Herausforderung ist das Thema Ladungssicherung.

Die gesetzlichen Anforderungen sind hoch und viele Verlader

Grundlagenarbeit: Die Blecharbeiten gehören zu den Basics

bei Schröder.

60 NFM 6/2010

Maßarbeit:

Abgleichen mit

Zeichnungsvorgabe.

halten sich punktgenau an die Vorgaben. Fahrzeuge, die die

Vorgaben nicht erfüllen, werden nicht beladen.

Konsequenter Leichtbau

Zugleich will der Kunde einen möglichst geringen Aufwand für

die Fahrer. Der soll möglichst nur den Aufbau öffnen und direkt

be- oder entladen. Zurrgurte spannen oder lösen kostet Zeit und

die hat in der Getränke-Logistik schon lange niemand mehr.

Klar, dass ein versiertes Fahrzeugbauunternehmen auch hierfür

eine Lösung bieten kann. Bei Schröder heißt die Antwort auf

diese Herausforderung Albatros. Hinter dem klangvollen Namen

verbirgt sich ein Sattelauflieger mit Klappwandaufbau in Überdachausführung.

Das Leergewicht der einfach gekröpften Variante

beträgt gerade mal 7470 kg. Ein Wert, der auf das konsequente

Leichtbaukonzept hinweist. Und den haben Rüdiger

Schröder und seine Mitarbeiter exzellent umgesetzt, ohne dabei

Abstriche an der Stabilität zu machen.

Laden in wenigen Minuten

Herzstück der Albatrosse aus Wiesmoor sind die aus speziellen

Aluminiumprofilen gefertigten Seitenwände, die jeweils komplett

hydraulisch in Überdachausführung aufgeklappt werden

können. So wird gewährleistet, dass die Seitenwände während

der Beladung über dem normalen Dachniveau angeordnet sind

und die Stapler freie Fahrt haben. Das wiederum minimiert

die Ladezeiten.

Das Ergebnis ist eindrucksvoll. Der komplette Zug lässt sich

innerhalb weniger Minuten mit Getränkekisten beladen.

Anschließend werden die Seitenwände wieder in Fahrposition


Namhafte Komponenten: Auch bei den Achsen setzt man aus

wirtschaftlichen Gründen auf Markenfabrikate.

gesenkt und die Tour kann starten, ohne sich um die Ladungssicherung

zu kümmern. Das gilt zumindest dann, wenn der Trailer formschlüssig

mit Paletten beladen ist.

Handarbeit

Wenn die Konstruktion durchgerechnet und das Material im Hause

ist, schlägt die Stunde der Fahrzeugbauer in der Produktion. Leitender

Meister ist Ahmet Yalcin. Die Fahrzeuge werden komplett von

Hand gefertigt. Das beginnt bei der Chassisfertigung.

Zunächst werden Stahlträger und Bleche zugeschnitten. Die Komponenten

werden anschließend von erfahrenen Schweißern zu einem

Chassis verschweißt. Dann kommt die Stahlkonstruktion zum Sandstrahlen

und Lackieren. Im nächsten Schritt werden die Achsen, die

Bremstechnik und die Elektrik montiert.

Hohe Fertigungstiefe

Ist das Chassis fertig, kommt der Aufbau. Auch hier setzt man bei

Schröder Fahrzeugtechnik auf Handarbeit. Zwar werden gerade in

der Aufbaufertigung auch Komponenten namhafter Hersteller verarbeitet,

gleichwohl ist die Fertigungstiefe sehr hoch. Auch das

Lackieren der Fahrzeuge erfolgt in Eigenregie. Die Lackiererei arbeitet

neben den eigenen Aufträgen zu rund 70 Prozent Fremdaufträge ab

und hat sich damit als eines der drei Schröder-Profitcenter etabliert.

Drittes Profitcenter ist der Servicebetrieb. In der Werkstatt werden

Wartungen, Prüfungen und Reparaturen aller Art durchgeführt. Hier

werden auch die Ladekrane von Hiab montiert. Damit die Trailer das

Werk in Wiesmoor nicht nur pünktlich, sondern auch mängelfrei

verlassen, wurde bereits in den 90er-Jahren ein Qualitäts-Management-System

nach ISO 9001 installiert.


Anforderungen der Mobil- und Stationärhydraulik

gewachsen: MHDRE-

Druckreduzierventile mit bis zu zehn

Mio. Lastwechseln. (Foto: Rexroth)

MOBILHYDRAULIK

Stufenlose

Druckregelung

Die exakte Kontrolle der Verbraucherbewegung

durch die feinfühlige Steuerung

des Volumenstromes sowie eine

geringe Leckage bieten die direkt

gesteuerten Hydraulik-Druckreduzierventile

MHDRE von Rexroth. In drei

Nenngrößen setzen die Ventile die

elektrischen Sollwerte stufenlos und

weitgehend unabhängig von der Höhe

des Eingangsdrucks um. Die robusten

MHDRE-Ventile in Drei-Wege-Ausführung

eignen sich auch für den Einsatz

unter besonders rauen Umgebungsbedingungen.

Bei einer großen Bandbreite an elektrischen

Anschlussmöglichkeiten erreichen

sie die Schutzklasse IP6K9 und

haben in 720-Stunden-Salzsprühnebeltests

ihre hohe Korrosionsbeständigkeit

unter Beweis gestellt. Die in

zahlreichen Anwendungen bewährten

Komponenten erreichen eine Lebensdauer

von mindestens zehn Mio. Lastwechseln.

Die Baureihe umfasst nach

Angaben der Hydraulikspezialisten in

den Nenngrößen 2 und 4 Proportionalund

Schaltventile.

62 NFM 6/2010

Ökonomie und Ökologie

Duroplastischer Kernwerkstoff cargodur made by puren

Kofferaufbauten müssen den unterschiedlichsten

Anforderungen genügen.

Sie müssen leicht sein, den

Laderaum isolieren und möglichst

kostengünstig herzustellen sein.

Das erfordert entsprechend vielseitige

Werkstoffe. In langjähriger Entwicklungsarbeit,

die mit einem intensiven

Erfahrungsaustausch mit den Kunden

einherging, hat die Firma puren ein

Spezialprodukt realisiert, welches die

Anforderungen im Nutzfahrzeugbau

optimal erfüllt.

Einsatzbereiche. Der duroplastische

Hochleistungsdämmstoff cargodur ver-

eint ökonomische und ökologische

LIFTER T FÜR TIEFKUPPLUNGSFAHRZEUGE

Erhebende Details

Aspekte auf zeitgemäße Weise. Gerade

die hohen Anforderungen beim Transport

von Lebensmitteln unter Einhaltung

der überwachten Kühlkette

benötigen einen Dämmstoff, welcher

ein optimiertes Lademaß bei maximaler

Fahrzeugbreite durch schlanke

Wandkonstruktionen ermöglicht.

Dabei sind ein geringes Gewicht des

Aufbaus bei gleichzeitig hoher Stabilität

zwingend erforderlich.

Die minimal elastifizierten Eigenschaften

kompensieren das dynamische

Fahrzeugverhalten und unterstützen

so die Sandwichstrukturen.

Unterschiedliche Deckschichten und

Dautel hat die Ladebordwand LIFTER T für Fahrzeuge mit Tiefkupplung

komplett überarbeitet. Die neu entwickelte Form des Tragrohrs ermöglicht

eine geringe Bauhöhe von nur 120 mm unter dem Fahrzeugrahmen.

Dadurch ermöglicht die Dautel LIFTER T die Verwendung einer Ladebordwand

an Fahrzeugen mit Tiefkupplung mit einer guten Deichselfreigängigkeit.

Einzigartig ist die automatische Sicherheitsschaltung des schwenkbaren

Unterfahrschutzes. In der Fahrtposition ohne Anhänger hebt der

hydraulisch klappbare Unterfahrschutz automatisch beim Absenken der

Ladebordwand an, sodass er nicht versehentlich die Fahrbahn berührt.

Neu im Programm ist auch die faltbare Ladebordwand FOLDER. Sie verfügt

über eine zweiteilige, faltbare Aluminium-Plattform.

Kein Überstand

über der Kupplung:

Die Dautel SLIDER

DS 2000VA, Tragkraft

2000 kg, mit

hoher Bodenfreiheit.

(Foto: Dautel)


2458

unterschiedliche Verarbeitungsverfahren

können mit dem styrolbeständigen

Werkstoff auf Polyurethanbasis problemlos

kombiniert werden. Die eingesetzten

umweltfreundlichen Treibmittel

ergeben beste Dämmwerte und helfen

Full-Service

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Kristin K., Cargobull Parts & Services Mitarbeiterin im Team von Schmitz Cargobull

Mit dem Full Service Vertrag vermeiden Sie finanzielle Überraschungen.

Durch fixe monatliche Raten für Ihren

individuellen Full Service Vertrag behalten

Sie stets den Überblick. Mit Kristin und

Duroplastisch: cargodur

vereint ökonomische

und ökologische

Aspekte.

(Foto: puren)

so, die Umwelt zu schonen und Energie

einzusparen.

Vielseitige Verwendung. Mit einem

Raumgewicht von 35 kg/m3 verfügt cargodur

über die hervorragende Wärmeleitzahl

von 0,020 W/ (mK). Damit kön-

nen die Prüfanforderungen bedenkenlos

durch diesen Spezialdämmstoff erfüllt

werden.

Aber auch dann, wenn an die Temperatur

im Fahrzeuginneren nicht die selben

Anforderung wie beim Lebensmitteltransport

gestellt werden, bringt cargodur

seine besonderen Eigenschaften voll

zur Geltung. Dünne und extrem leichte

Wände z. B. für Verteilerfahrzeuge sparen

Sprit und schonen das Transportgut

sowie den Fahrer selbst.

cargodur zeigt auch in diesem Bereich

seine Stärken in der praktikablen Verarbeitbarkeit

und der anwendungsspezifischen

Lieferform. So stellt puren die

Platten in der jeweiligen kundenspezifischen

Stärke und Länge bei einem Breitenformat

von 1200 mm zu Verfügung

und erlaubt so eine flexible Verwendung.

Ihrem Team von Schmitz Cargobull schicken

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Sie die Tore schießen. just more.

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Fahrzeugbau & Komponenten

LADEBORDWÄNDE MIT PIEK-ZERTIFIKAT

Auf leisen Sohlen

Die Anforderungen an den Lärmschutz wachsen kontinuierlich.

Davon betroffen ist auch der Lieferverkehr

in Wohnbereichen. Besonders strenge Maßstäbe legt

hier der niederländische Gesetzgeber an.

Ab 60 dB ist die Anlieferung im Wohngebiet zu laut.

Das bedeutet auch für die Komponentenhersteller, ihre

Produkte mit Blick auf den Lärmschutz zu optimieren.

Bär Cargolift hat seine Hausaufgaben bereits gemacht.

Ab sofort bietet der Spezialist für Ladebordwände

Produkte der Baureihen Standard S2 und S4 mit Piek-

Zertifikat an. Den Unterschied macht die Ausstattung:

So findet sich bei Piek-Produkten neben dem Leiselaufaggregat

natürlich die Plattformbeschichtung Bär-

SilentGrip sowie das Dichtsystem CargoSeal wieder.

ANHÄNGER

In der Höhe verstellbar

Der vor zwei Jahren vorgestellte Tandem-

Hakenliftanhänger Typ THL 8 L von Krampe

erfreut sich nach Angaben der Fahrzeugspezialisten

großer Beliebtheit. Die höhere Flexibilität

und das einfache Handling sind

einfach überzeugende Vorteile für jeden

Praktiker. Von der Benutzerseite wurde aber

64 NFM 6/2010

Jetzt mit Piek-

Zertifikat: Die

Bär-Cargolift-Baureihen

Standard

S2 und S4 verfügen

über eine

geräuschreduzierendePlattformbeschichtung.

(Foto: Bär Cargolift)

auch eine Flexibilität verlangt, was das Zugfahrzeug

angeht. So sind bei Kommunen

bzw. bei den Garten- und Landschaftsbauern

nicht nur der klassische 7,5-t-Lkw anzutreffen,

sondern auch Traktoren, Unimogs

oder auch Drei-Achs-Lkw. Krampe-Fahrzeugbau

hat es sich nach eigenen Angaben zur

Aufgabe gemacht, kundenspezifische Lösungen

anzubieten. So ist es möglich, den

10,5-t-Hakenliftanhänger mit einer höhen-

Auch in der Nische aktiv

Gliederzüge für Gilles & Wagner

Schmitz Cargobull hat zusammen mit Volvo Trucks

die ersten sieben von insgesamt 27 komplett aufgebauten

Gliederzüge an die Eilenburger Spedition Gilles &

Wagner übergeben. Dabei handelt es sich um dreiachsige

Volvo-FH-Fahrgestelle mit Zentralachsanhänger, die mit

kundenspezifischen Curtainsider-Aufbauten von Schmitz

Cargobull bestückt sind. Dieses Nischensegment will

der renommierte Serienhersteller verschiedenster Sattelauflieger

zukünftig stärker als bisher bedienen.

Standort Gotha. Die Aufbauten für Motorwagen und

Anhänger entstehen in serienorientierter Ausführung

und bewährter Qualität von Schmitz Cargobull im Werk

Gotha, Thüringen. Für den Lkw tragen die Schiebeplanen-Aufbauten

die Bezeichnung M.CS und für den

Anhänger Z.CS. Da das Einsatzprofil seiner Lkw oftmals

keine Sattelzüge zulässt, setzt der Logistik-Dienstleister

Gilles & Wagner vermehrt auf dieses Produktsegment.

Mit den neuen Lastzügen will das Unternehmen rund

verstellbaren Zugvorrichtung auszurüsten.

Neben der Anpassung an die unterschiedlichen

Anhängehöhen der Zugmaschine haben

die Krampe-Techniker auch Lösungen

für die verschiedenen Betriebsspannungen

(12 und 24 V), ABS und EBS-Anlagen sowie

für Nieder- und Hochdruckhydraulik parat.

Darüber hinaus stehen nun auch zwei verschiedene

Hakenhöhen für die gängigen City-

oder Standardcontainer zur Verfügung.


Flexibel einsetzbar:

Schmitz Cargobull

fertigt auch kundenspezifischeCurtainsider-Aufbauten.

800 WERU-Händler in Deutschland effizient mit Markenfenster

beliefern. Zugleich müssen die Lkw-Anhänger-

Kombinationen in Mega-Ausführung im Getränketransport

ihren Dienst verrichten.

Diesen Spagat bewältigte der Anhänger- und Aufbautenhersteller

mit viel technischer Raffinesse. Es gelang, formund

kraftschlüssige Ladungssicherungselemente so zu

integrieren, dass die Aufbauten die geforderten Ladungssicherungszertifikate

nach DIN EN 12642 (Code XL) und

VDI 2700 Getränke erhielten.

Die Curtainsider-Aufbauten verfügen über Schiebeverdeck

und Hubdach mit einseitig mechanischem Rungenlifter.

Sowohl der Lkw als auch der Anhänger besitzen

Halterungen für verschiedene Typen von Mitnahmestaplern

mit bis zu 2 t Tragkraft.

Ladungssicherung. Im Außenrahmen setzte Schmitz

Cargobull eine durchgehende Zurrlochung ein. Zur optimalen

Verzurrung und Ladungssicherung der speziellen

Tragrahmen für die WERU-Fenster wurden zusätzlich

zertifizierte Lochschienen im Boden eingelassen.

Paletten-Anschlagleisten in gerader Ausführung ergänzen

die Ausstattung.

Der Krampe-

Hakenliftanhänger.

(Foto: Krampe)

(Foto: Schmitz Cargobull)

mit Ladungssicherungs-

Zertifikat

Seit Jahrzehnten stellen wir

bewährte Spezialgeräte für alle

Hebearbeiten an Fahrzeugen her:

Auszugsweise sind das Standgrubenheber,

Überflur-Heber,

Überflur-Getriebeheber, Universal-

Montagekronen, Doppelachsträger

sowie Grubenbrücken.

Auf Wunsch fertigen wir gerne

auch Sonderausführungen.

Beissbarth u. Müller GmbH & Co. · Zamdorfer Str. 90 · 81677 München

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Nutzfahrzeugaufbauten

und Anhänger

Alle unsere Baustofftransport-Aufbauten sind von der DEKRA auf ihre Stabilität bzgl. verrutschender

Ladung hin überprüft worden.

Wir sind daher in der Lage, unser komplettes Programm für Baustofftransporte, vom Lkw-Aufbau über

den Anhänger bis hin zum Rollkran-Sattel mit Zertifikat nach DIN EN 1264 CodeXL auszuliefern.

Schröder Fahrzeugtechnik GmbH

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SCHWEISSTECHNIK

Kraftvolle

WIG-Leichtgewichte

Lorch Schweißtechnik ergänzt mit

der T 250 und T 300 ihre bereits

am Markt erfolgreich etablierte

T-Serie um zwei neue, mobile WIG-

Inverter-Schweißanlagen. Die neuen

Anlagen sind mit 250 und 300 A

für den Betrieb am 400-V-Netz ausgelegt.

Mit niedrigen 16 kg setzen

Sie den neuen Gewichtsmaßstab in

dieser Leistungsklasse.

Darüber hinaus verfügen sie über

die komplette Profi-WIG-Funktionalität

sowie praxisgerechte, industrieoptimierte

Leistungseigenschaften. Erhältlich

sind die Maschinen in DC- oder

AC-/DC-Ausführung. Bei der Bedienung

hat der Schweißer die Wahl

zwischen der BasicPlus- und der ControlProVariante.

Beiden gemeinsam ist

die amperegenaue, digitale Schweißstromanzeige

und das fortschrittliche

„3 Schritte und Schweißen“-Bedienkonzept.

Auch die Lorch-Expertendatenbank

SmartBase, die den Lichtbogen

optimal regelt, sorgt in beiden Fällen

für hervorragende WIG-Schweißeigenschaften.

Die ControlPro-Version beinhaltet

darüber hinaus den Tiptronic-

Jobspeicher für bis zu 100 Schweißaufgaben,

eine Digitalanzeige für die

Schweißspannung sowie einen vollwertigen

LorchNet-Anschluss.

Leichtgewichte mit viel Leistung: Die

neuen Industrie-Inverter T 250 und

T 300 von Lorch. (Foto: Lorch)

66 NFM 6/2010

LED regiert die Leuchtenwelt

Proplast baut Produktprogramm im LED-Bereich weiter aus

LED-Leuchten im 12-/24-V-Bereich set-

zen sich mehr und mehr durch. Die

unschlagbaren Vorteile wie Langlebigkeit,

Erschütterungsunabhängigkeit,

Sicherheit und Sparsamkeit sorgen

für eine immer höhere Nachfrage. Der

höhere Preis macht sich in der Praxis

sehr schnell bezahlt.

Keine Bußgelder mehr wegen ausgefallenen

Glühlampen und auch keine

Kosten für Kontrolle und Austausch

von wieder durchgebrannten Leuchtmitteln.

Diesem Trend trägt die Firma

Proplast Rechnung und baut das

LED-Leuchtenprogramm kontinuierlich

aus. So sind zu den klassischen

LED-Drei-Kammer-Rund-Leuchten die

ÜBERSICHT ZU LADEHILFEN VON LECTURA

Neuer Lkw-Ladekran-Guide

Entscheidende Vorteile: LED-Lampen

sind erschütterungsfest, langlebig

und sparsam im Stromverbrauch.

modern gestalteten PRO-SPOT, die PRO

5/5F, PRO TRUCK und viele weitere

LED-Leuchten dazugekommen.

Besonders interessant ist die Leuchtenserie

PRO-CAN XL in ihrer riesigen

Vielfalt. Diese Leuchtenserie wurde

noch weiter ausgebaut. Mit ihren

Maßen von 252 x 22 x 18 mm und

dem Winkelhalter können sie überall

angebaut werden.

Die als Schluss-/Umriss-, Brems-, Blink-

(Kat. 2a und 5) Innen-, Umriss-, Begrenzungs-,

Nebel-, Rückfahr- und

Seitenmarkierungsleuchte erhältlichen

PRO-CAN XL sorgen mit ihren 18

Hochleistungs-LEDs für ein äußerst

brillantes Lichtbild.

Der neue Marktbericht des Lectura-Verlages für Lkw-Ladekrane, Wechselsysteme

und Hubladebühnen ist erschienen. Alle acht Maschinenarten

sind bildlich dargestellt und in der neuen DIN-A5-Ausgabe findet man über

60 Hersteller mit mehr als 12.000 Typen und 80.000 Preisen.

Die Marktübersicht ist international aufgestellt. Außer den wichtigsten

sechs europäischen Sprachen finden sich auch Russen und Chinesen

in ihrer Sprache zurecht. Brutto-Listenpreise für Neugeräte, Händlereinkaufspreise

für Gebrauchtgeräte der letzten zehn Baujahre sowie Faktoren

zur Korrektur von Betriebsstunden sind ebenso aufgeführt wie Serien-,

Sonderausstattungen und Kontaktadressen. Zu beziehen ist der Ladekranguide

unter www.lectura.de.

(Foto: Proplast)


Ein Muss auf langen Touren:

Eine Kühlbox gehört in jeden Lkw.

Komfort im Fahrerhaus

Zu den Selbstverständlichkeiten sollten heute ein Kühlschrank

und eine Klimaanlage gehören. Das ist nicht

immer der Fall, beides lässt sich aber, wie einige andere

Annehmlichkeiten für den Fahrer, nachrüsten. Mikrowelle,

Kaffeemaschine, Halterungen für den Laptop,

zusätzliche Ablagen, spezielle Fahrerhausmöbel etc.: Die

Bandbreite der Möglichkeiten ist groß. Zahlreiche Nachrüstlösungen

stehen auch im Bereich der Fahrersitze

zur Verfügung. Gerade hier machen sich Investitionen

schnell durch verminderte Fehlzeiten bezahlt. Nur Fahrer,

die sich in ihrem Sitz wirklich wohlfühlen, werden

auch ihren Job motiviert erledigen.

nachgerüstet

Nachrüstlösungen. Wer ein neues

schweres Nutzfahrzeug bestellt, weiß

im Regelfall, was er will! Und was ein Flottenbetreiber

oder Transportunternehmer will,

das wird auch bestellt.

Es gibt allerdings Veränderungen im Leben eines

Nutzfahrzeuges, die nicht selten spezielle Anpassungen

erfordern. Dazu gehören ein neuer Halter,

ein neues Einsatzprofil oder auch nur ein neuer Fahrer.

Kein Problem, stehen doch für die allermeisten Anforderungen

spezielle Nachrüstlösungen zur Verfügung.

Das beginnt im Fahrerhaus.

Vor allem, wer es etwas aufwändiger mag, findet im

Zubehörhandel das volle Programm an Zusatzscheinwerfern

und den verschiedensten Designelementen. Die

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und was für

den einen Fahrer das Optimum darstellt, kann für den

anderen gänzlich unpassend sein.

Alles Geschmackssache: Manche Fahrer bevorzugen eine

individuelle Note, um sich an ihrem Arbeitsplatz wohlzufühlen.


Ein Fall für Profis: Die nachträgliche

Montage von Ladekranen

sollte Werkstätten vorbehalten

bleiben, die sich darauf

spezialisiert haben.

70 NFM 6/2010

Weniger ist mehr: Gerade in

gewichtssensiblen Transportsegmenten

lohnt sich die

Nachrüstung von Alufelgen.

(Bild oben)

Mit Lizenz zum Sparen: Ohne

Spoiler sollte angesichts steigender

Spritpreise niemand mehr

unterwegs sein. (Bild links)

(Fotos: Hersteller, sk)

Betriebswirtschaftliche Maßstäbe

Ein Klassiker in Sachen Nachrüstlösungen sind Navigations-

und Telematiksysteme. Mit dem Einbau eines

Autoradios oder eines TomTom-Navis ist eine solche Nachrüstung

allerdings nicht vergleichbar. Hier müssen Schnittstellen

in der Elektronikarchitektur eines Fahrzeuges

genutzt werden. Ein Job, der Spezialisten vorbehalten bleiben

sollte und im Regelfall durch den Hersteller oder seine

Vertragswerkstätten durchgeführt wird. Anders als bei den

Komfortkomponenten für die Fahrer werden hier harte

betriebswirtschaftliche Maßstäbe angelegt.

Die Systeme müssen sich rechnen. Folglich wird vor einer

Investition durchgerechnet. Was muss investiert werden

und welche möglichen Kostenvorteile stehen dieser Investition

gegenüber? Seit einigen Jahren bieten die Hersteller

eine Fülle von Assistenzsystemen an. Das sind Abstandsregeltempomanten,

Spurwechselassistenten oder auch

Notbremsassistenten. Auch hier wird häufig die Frage

gestellt, ob sich derartige Systeme auch nachrüsten lassen.

Die Antwort lautet Nein. Wer solche Systeme nutzen

möchte, muss sie mit dem Neufahrzeug ordern. Eine Nachrüstung

solcher Systeme ist nicht möglich.

Zusätzliche Beleuchtung

Ein großes Thema in Sachen Nachrüstung sind auch

zusätzliche Beleuchtungskomponenten. Einiges sieht

einfach nur schick aus wie Scheinwerferbatterien, so

genannte Light Bars auf dem Dach oder im Bereich des

Kühlergrills, anderes dient der Sicherheit. In letztere

Kategorie gehören nachträglich eingebautes Tagfahrlicht

oder der ganze Bereich Arbeitsscheinwerfer, die etwa das

An- und Abkuppeln bei Dunkelheit sicherer machen.

Gerade im Bereich Beleuchtung sind aber unbedingt die

entsprechenden Verordnungen und Gesetze zu beachten,

sonst kann es im Zweifelsfall teuer werden.

Sprit sparen

Noch immer wird so mancher Liter Diesel vergeudet, weil

kein Spoiler auch dem Dach des Nutzfahrzeuges ist. Dabei

stehen für nahezu alle Fahrzeuge entsprechende Spoiler

zur Nachrüstung zur Verfügung. Auch deren Montage

gestaltet sich im Regelfall absolut unkompliziert. Das Thema

Windleitsysteme geht allerdings sehr viel weiter. Inzwischen

gibt es spezielle Windleitsysteme für Containerfahrzeuge,

die verbrauchstreibende Verwirbelungen zwischen

Sattelzugmaschine und Container minimieren.

Kompressoren und Hydraulik

Ein Fahrzeug soll künftig im internationalen Fernverkehr

eingesetzt werden. Wer nicht ständig an die Tank-


stelle fahren will, muss entsprechendes Volumen mitführen.

Ein XXL-Tank macht übrigens auch mit Blick

auf Kostenreduktionen Sinn. Man kann auch dort reichlich

tanken, wo der Sprit am günstigsten ist.

Es gibt allerdings Höchstgrenzen, die der Gesetzgeber

festgelegt hat. So dürfen ohne ADR-Ausrüstung gegenwärtig

maximal 1000 l Diesel mitgeführt werden. Soll

eine Standardsattelzugmaschine als Zugmaschine für

einen Kipp-, Tank- oder Silozug eingesetzt werden, sind

ebenfalls Nachrüstlösungen gefragt. Da müssen eine

Kipphydraulik, bzw. Tank- oder Silokompressoren verbaut

werden. Nachrüstmaßnahmen, die mit vergleichsweise

geringem Aufwand darstellbar sind.

Allerdings müssen auch hier die Voraussetzungen passen.

So muss ein Nebenantrieb im Fahrzeug vorhanden sein.

Etwas aufwändiger wird es, wenn ein Fahrzeug mit automatisiertem

Getriebe nachträglich mit einer Kipphydraulik

bzw. einem Kompressor ausgestattet werden soll. Hier

muss die Software der Getriebeprogrammierung angepasst

werden, was zusätzliche Kosten nach sich zieht.

Räder und Reifen

Es gibt Transportsegmente, da zählt jedes Kilogramm. Der

Tank- und Siloverkehr ist ein solches Transportsegment.

Mit vergleichsweise einfachen Maßnahmen lässt sich ein

Nutzfahrzeug leichter machen. So lassen sich die schweren

Stahlfelgen problemlos gegen leichte Aluräder tauschen.

Umgerüstet wird häufig auch bei den Reifen. Eine

Möglichkeit, von der im Sinne des Verbrauches Gebrauch

gemacht werden sollte. Reifen, die für ein bestimmtes

Einsatzprofil ungeeignet sind, sollten von den Felgen

genommen werden.

Ein Fall für Experten

Auch rund um den Anhänger, Trailer oder Aufbau sind

zahlreiche Nachrüstungen möglich: der nachträgliche

Einbau von Ladehilfen wie Ladebordwänden, Ladekranen

oder Aufnahmevorrichtungen für Mitnahmstapler.

Hier sind in aller Regel bauliche Veränderungsmaßnahmen

am Fahrzeug notwendig. Aus diesem Grund sollten

Nachrüstungen nur in Absprache mit einem Fahrzeugbauer

vorgenommen werden. Wer hier Um- und Nachrüstungen

plant, sollte sehr genau prüfen und rechnen.

Häufig ist die Investition in ein entsprechend konfiguriertes

Neu- oder Gebrauchtfahrzeug die ökonomisch

sinnvollere Variante. Last but not least: Der Lkw ist ein

extrem reglementiertes Stück Technik. Was ist erlaubt,

aber natürlich auch die Frage, was macht Sinn und

wovon lässt man lieber die Finger? Wir stellen auf den

folgenden Seiten Nachrüstlösungen von A bis Z vor.

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Werkstatt

der Nachrüstung

Die Qual der Wahl:

Nachrüstungen für

Nutzfahrzeuge.


AADR-Ausrüstung:

Wenn es um ein Maximum an Nutzlast geht,

kommt man am Werkstoff Aluminium nicht vorbei. Neue

Legierungen sorgen dabei für noch mehr Festigkeit, was insbesondere

abriebintensiven Kippaufbauten zu Gute kommt.

Arbeitsscheinwerfer: Arbeitsscheinwerfer machen immer dann

Sinn, wenn im direkten Umfeld des Fahrzeuges gearbeitet

wird. Das kann eine Sattelzugmaschine sein, die häufig die

Chassis wechselt oder auch ein Baustellenfahrzeug. Auch

Arbeitsscheinwerfer unterliegen Vorschriften und Normen,

denen sie zu entsprechen haben. Beim Kauf unbedingt auf

gesetzliche Auflagen achten.

BBeleuchtung:

Nicht immer reicht die gesetzliche Mindestbe-

leuchtung am Fahrzeug. Tagfahrlicht, Zusatzscheinwerfer oder

zusätzliche Begrenzungsleuchten werden häufig nachgerüstet.

Bei solchen Nachrüstungen bitte unbedingt an die gesetzlichen

Auflagen halten, sonst kann es im Zweifelsfalle teuer

werden.

CCar-Entertainment:

Gerade im Fernverkehr ist Unterhaltungs-

elektronik gefragt. Neben dem normalen CD-Radio, sind

Fernseher, DVD-Player, Satellitenempfangsanlagen etc. gefragt.

Allerdings muss vor Bastellösungen gewarnt werden.

Wer Unterhaltungselektronik nachrüsten will, muss das Bordnetz

nutzen. Der Anschluss sollte unbedingt Fachleuten überlassen

bleiben.

DDiebstahlschutz:

Immer mehr Fahrer werden Opfer von Über-

fällen. In manchen Regionen ist das Risiko so hoch, dass

zusätzliche Schutzmaßnahmen am Fahrzeug nachgerüstet

werden sollten. Das können zusätzliche Verriegelungen an den

Türen oder auch Gasmelder sein. Letztere sind notwendig, um

Verwaltung vereinfachen: Die Umrüstung von analogen

Tachografen auf digitale Geräte.


Passiv und doch sicher:

Reflexionsfolie an Fahrzeugen.

schlafende Fahrer vor Gasattacken zu warnen. Einige Fahrzeughersteller

bieten über ihre Zubehörprogramme entsprechende

Nachrüstprodukte an.

Digitaler Tachograf: Digitale Tachgrafen sind seit einigen Jahren

gesetzlich vorgeschrieben, lassen sich aber bei Altfahrzeugen

auch nachrüsten. Das macht vor allem dann Sinn, wenn die

Verwaltung der manuellen Tachoscheiben aufgegeben oder der

digitale Tacho als Instrument zum Flotten-Management genutzt

werden soll. Der Einbau digitaler Tachografen sollte der Fachwerkstatt

vorbehalten sein.

FFahrerhausmöbel:

Wer tage- oder sogar wochenlang im Lkw

unterwegs ist, sollte sich in seinem Fahrzeug wohlfühlen und

74 NFM 6/2010

Arbeitserleichterung:

Joloda-Verladesystem.

über Ablagemöglichkeiten für Wäsche, Proviant, Sanitärartikel

etc. verfügen. Viele Fahrer setzen hier auf speziell für ihr Fahrzeugmodell

gefertigte Fahrerhausmöbel. Die sind über den Zubehörhandel

erhältlich und lassen sich problemlos nachrüsten.

Fahrersitze: Wer den Großteil seines Arbeitslebens auf dem Fahrersitz

eines Lkw verbringt, weiß den Komfort eines perfekten

Sitzes zu schätzen. Der Markt bietet neben den Seriensitzen

heute eine Vielzahl von Modellen bis hin zu Luxussitzen mit

Sitzheizung, Belüftung und diversen Einstellungen. Vor einer

Investition, die schon mal im vierstelligen Eurobereich liegen

kann, sollte probegesessen werden. Aufgrund der komplexen

Elektronik sollte eine Nachrüstung durch die Fachwerkstatt vorgenommen

werden.

Fahrzeugeinrichtungen: Der nackte Transporter ist für viele Einsatzzwecke

nur bedingt geeignet. Vielfach werden zusätzliche

Fahrzeugeinrichtungen nachgerüstet. So lässt sich der Transporter

perfekt an die Anforderungen von Handwerkern und Servicetechnikern

anpassen.

Felgen: Alufelgen sehen nicht nur schick aus, sie sind auch leichter

als ihre stählernen Pendants. Weniger Eigengewicht ist mehr

Nutzlast. Aus diesem Grund kann es gerade in gewichtssensiblen

Transportsegmenten Sinn machen, Alufelgen nachzurüsten.

HHeizung:

Wer im letzten Winter über eine Standheizung verfüg-

te, wusste diese mit Sicherheit zu schätzen. Bei Außentempera-


turen unter dem Gefrierpunkt wird es ohne laufenden Motor

im Fahrerhaus schnell kalt. Eine Standheizung schafft Abhilfe

und lässt sich von der Werkstatt mit vergleichsweise geringem

Aufwand nachrüsten.

IInsektenschutz:

Gerade im Sommer können Spinnen, Fliegen

oder sirrende Mücken zu echten Plagegeistern werden. Wer trotz

Insekten nicht auf geöffnete Fenster verzichten möchte, kann

einen Insektenschutz nachrüsten. Den gibt es im Zubehörhandel

für diverse Fahrzeugmodelle.

JJoloda-Schienenroller:

Immer mehr Curtainsider werden mit

Joloda-Schienenrollern nachgerüstet. Mit den Rollern wird das

Handling ebenerdiger schwerer Lasten auf der Ladefläche wie

etwa Papierrollen kinderleicht. Eine Nachrüstung mit solchen

Schienenrollern setzt den Einbau der Schienen auf der Ladefläche

voraus.

KKaffeemaschine:

Eine Kaffeemaschine gehört auf vielen Fern-

verkehrs-Lkw inzwischen zum Standard. Der Einbau ist für den

versierten Fahrer kein Problem.

Die Kaffeemaschine muss lediglich in geeigneter Form befestigt

und über den Zigarettenanzünder an das Bordnetz angeschlossen

werden.

LLED-Beleuchtung:

Sie halten länger als normale Glühbirnen, sind

sparsamer im Verbrauch und lassen sich mit geringem Aufwand

nachrüsten. Die kleinen LEDs mit der hohen Leuchtkraft erobern

sich immer mehr Einsatzfelder.

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Vor allem in geschlossenen Aufbauten lässt sich so mit geringen

Mitteln, Licht in halbdunkel bringen.

MMitnahmestapler:

Die Nachrüstung von Aufnahmevorrichtun-

gen für Mitnahmestapler ist an vielen Fahrzeugen möglich. Aufgrund

der hohen Belastungen muss jedoch eine Machbarkeit

zunächst vom Fahrzeugbauer geprüft werden. Er ist auch der

richtige Ansprechpartner für die Nachrüstung.

NNavigationssysteme:

Natürlich ging es früher auch ohne Navi-

gationssystem. Aber die kleinen Pfadfinder machen das Leben

für die Fahrer mit wechselnden Be- und Entladestellen sehr viel

einfacher. Es gibt inzwischen zahlreiche, darunter auch einige

Lkw-taugliche, Navigationssysteme, zum einfachen Nachrüsten.

Notebookhalterung: Auch der PC ist heute an Bord eines Lkw schon

fast selbstverständlich. Auf dem Beifahrersitz, dem Motortunnel

oder dem Instrumententräger haben die „Klapprechner“ allerdings

nichts zu suchen. Im Falle einer Vollbremsung werden sie

ungesichert zum gefährlichen Geschoss. Mit einer entsprechenden

Halterung zum Nachrüsten ist diese Gefahr nicht gegeben.

OOn

Board Unit (Maut): Auch die On Board Unit zur automatischen

Mauterfassung lässt sich natürlich jederzeit nachrüsten.

Aufgrund des Eingriffs in die Elektronikarchitektur des Fahrzeuges

ist auch das ein Fall für die Toll-Collect-Vertragswerkstatt.

PPalettenkasten:

Wer viel mit palettierter Ware unterwegs ist,

braucht Stauraum für Paletten. Am besten lassen die sich unter

Jetzt mit neuem

Programm Rückfahrvideosysteme!


dem Fahrzeug in entsprechenden Palettenkästen transportieren.

Deren Montage ist jedoch aufgrund der schieren Größe kein

ganz einfaches Unterfangen. Mit den entsprechenden Werkzeugen

und Hebemitteln lässt sich eine Nachrüstung jedoch problemlos

bewerkstelligen.

Sehen und gesehen werden: Licht ist auch beim Lkw durch nichts

zu ersetzen – außer durch noch mehr Licht!

76 NFM 6/2010

Angenehmes

Klima: Installation

einer Dachanlage.

Partikelfilter: Umweltschutz, der sich bezahlt macht. Als Teil

einer komplexen Abgasnachbehandlung sind heute ein Vielzahl

der Euro-5-konformen Fahrzeuge mit Partikelfiltern ausgerüstet,

deren Nachrüstung bei älteren Baumustern teilweise recht hoch

von staatlicher Seite bezuschusst wird. Ein wichtiger Aspekt bei

der Nachrüstung ist die Erlangung der so genannten „Grünen

Plakette“, die langfristig die Zufahrt zu Umweltzonen garantiert.

RReflektierende

Sicherheitsfolien: Die reflektierenden Sicherheitsfolien

sind inzwischen für Neufahrzeuge vorgeschrieben. Ältere

Fahrzeuge lassen sich ebenfalls mit den nachts sehr gut sichtbaren

Folien nachrüsten. Es dürfen nur zugelassene Folien eingesetzt

werden.

Rundumleuchten: Zu dick, zu lang, zu schwer oder in gefährdeten

Bereichen unterwegs: Es gibt viele Anlässe, die eine Warnbeleuchtung

am Fahrzeug erfordern. Rundumleuchten zum

Nachrüsten stehen in diversen Ausführungen zur Verfügung.

SSchmutzfänger:

Kleines Teil, große Wirkung: Schmutzfänger hin-

ter den Reifen sorgen für deutlich mehr Sauberkeit und sollten

deshalb, falls nicht oder nicht mehr vorhanden, nachgerüstet

werden. Eine Sache von wenigen Schrauben, die sich auf jeden

Fall lohnt.


Schwenkarm: Die Hydraulikschläuche von Kippsattelaufliegern

haben keine allzu große Lebenserwartung.

Die ständige Bewegung zwischen Zugmaschine und Auflieger

geht reel auf Gummi und Gewebe. Abhilfe schafft

ein entsprechender Schwenkarm, der sich mit wenigen

Schrauben nachrüsten lässt.

Spannungswandler: Was tun wenn 12 oder 220 V benötigt

werden, das Bordnetz aber nur 24 V hergibt. Kein Problem,

wenn ein Spannungswandler vorhanden ist. Der

wird insbesondere für Werkstattfahrzeuge benötigt und

lässt sich ebenfalls nachrüsten.

Spoiler: Noch immer sieht man Fahrzeuge mit Kofferaufbauten

ohne Spoiler über dem Fahrerhaus. Ein klarer

Fall von Kraftstoffvergeudung. Und das, obwohl sich für

vergleichsweise kleines Geld entsprechende Spoiler nachrüsten

lassen.

Standklimaanlage: Der Sommer steht vor der Tür und

mit ihm wieder viele schweißtreibende Fahrer im Fahrerhaus.

Eine Standklimaanlage sorgt auch bei Stillstand des

Motors für ein angenehm kühles Klima im Fahrerhaus.

Die Nachrüstung ist in einer versierten Werkstatt kein

Problem.

TTank-

und Silokompressoren: Wer in der Tank- oder Silo-

Logistik unterwegs ist, benötigt einen Kompressor zum

Auslassen der Tank- und Siloaufbauten. Auch diese Kompressoren

lassen sich nachrüsten. Einzige Voraussetzung

ist das Vorhandensein eines Nebenantriebes am Getriebe.

Toter-Winkel-Spiegel: Auch die sind mittlerweile gesetzlich

vorgeschrieben. Bei Altfahrzeugen lassen sich die Spiegel

vor der Windschutzscheibe nachträglich einbauen.

WWartungsfreie

Sattelkupplung: Wenn ständig das Chassis

gewechselt wird wie etwa im Containernahverkehr,

lohnen sich wartungsfreie Sattelkupplungen, die sich

auch nachrüsten lassen. Der Fahrer muss sich nicht mehr

um die Schmierung der Kupplung kümmern und die Lebensdauer

ist deutlich länger.

ZZusatztank:

Auch Kraftstofftanks lassen sich im gesetzlich

vorgeschriebenen Rahmen nachrüsten. Die maximale

Menge des mitgeführten Kraftstoffes darf ohne ADR-Ausrüstung

jedoch 1000 l nicht überschreiten.

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Nachrüstlösungen

Mehr Effizienz beim Tachografen

Flotten-Management. VDO startet mit einer Sonderaktion und treibt mit der Kampagne „Go for

the Champion“ vehement den Einsatz des Digitalen Tachografen (DTCO) voran. Damit wird Flotten-

Managern der Weg zu einem unkomplizierten und alltagstauglichen Datenhandling geebnet.

Erweiterte Funktionalität:

Der digitale Tachograf

VDO DTCO 1381.

(Foto: VDO)

Voraussetzung dafür ist der Umstieg

auf das aktuellste Modell des

VDO DTCO 1381. Diese jüngste

Gerätegeneration gibt es deshalb jetzt zu

besonders günstigen Konditionen. Egal

ob VDO-Fahrtschreiber oder Fremdmarkenprodukt:

Wer im Rahmen seiner alle

zwei Jahre anstehenden Tachografenprüfung

in einer der 9500 europäischen

VDO-Partnerwerkstätten zwischen dem

1. April und dem 31. Dezember auf den

aktuellen DTCO wechselt, bekommt die

neueste Technik zum attraktiven Austauschpreis.

Aktuelle Tachotechnik

Wer bei der Aktion mitmacht und auf die

jüngste Generation des DTCO wechselt,

bringt nicht nur die Technik in seinen

Fahrzeugen auf den neuesten Stand, sondern

ermöglicht sich gleichzeitig den

Einstieg in neue Gerätefunktionen und

78 NFM 6/2010

Dienstleistungen, die ein effizienteres

Flotten-Management ermöglichen. So

bietet der neueste DTCO 1381 beispielsweise

eine wesentliche Zeitersparnis

durch die bis zu zwei Drittel kürzere

Download-Zeit und die lang ersehnte

Möglichkeit des Remote Downloads. Ein

vergünstigtes Download Device für das

einfache Datenhandling ist im Paketpreis

enthalten. Ohne, dass man mit Datenkarten

oder Schlüsseln von einem Fahrzeug

zum nächsten ziehen müsste, werden

alle Informationen ausgelesen und

automatisch an den Zentralrechner des

Unternehmens übertragen.

Durch diese Vorgehensweise werden Verwaltungskosten

minimiert und der

Flotten-Manager kann seine gesetzliche

Archivierungspflicht einfach erfüllen.

Dafür bietet VDO zwei Download Devices

an, die für jeden Einsatzzweck maßgeschneidert

wurden. Für Fahrzeuge, die

regelmäßig zurück zur Zentrale kommen,

gibt es ein Short-Range-Device, das die

Daten über eine WLAN- oder Kurzstrecken-Funkverbindung

übermittelt. Werden

die Fahrzeuge dagegen etwa im internationalen

Güterfernverkehr eingesetzt,

garantiert die Wide-Range-Technologie

den sicheren und unkomplizierten Datentransfer

über das Mobilfunknetz.

Erweiterte Funktionalität

Viel günstiger kann man mit der Zukunft

kaum Schritt halten. Denn die Fahrzeugbesitzer

und Flotten-Manager gewinnen

nicht nur die neuesten Funktionen und

steigern damit die Effizienz der Flotte.

Konkret sparen sie auch bei Einbauzeit

und Montagekosten. Weil das Fahrzeug

ohnehin zur periodischen Prüfung in die

Werkstatt muss, sind diese zusätzlichen

Hürden automatisch ausgeräumt.

Neben dem Digitalen Tachographen

VDO DTCO 1381 bietet VDO eine Vielzahl

an Produkten und Dienstleistungen

rund um den Tachografen an. Sie reichen

von maßgeschneiderten Daten-

Downloadwerkzeugen und Daten-Management-Software

für die Betreiber von

Flotten verschiedenster Größen über spezielle

Lernprogramme für alle Anwendergruppen

bis hin zu einem umfassenden

Internet-Portal in vielen europäischen

Landessprachen. Den Fuhrparkbetreibern

steht europaweit ein engmaschiges

Netz von rund 9500 erfahrenen und speziell

geschulten Partnerwerkstätten für

die Wartung, Kalibrierung und die alle

zwei Jahre anstehende Prüfung des Gerätes

zur Seite.


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MATTENFLUCHT

verboten

Ladungssicherung. Mussten selbst anerkannte

Experten noch vor wenigen Jahren bei einer

wirtschaftlichen und praxisnahen Sicherung

von Baustahlelementen mit den Achseln

zucken, so gibt es inzwischen eine ganze

Anzahl an geeigneten Systemen. Mit

dem Profi Liner Multi Steel BW (Bordwand)

hat Krone ein ausgesprochen

praxistaugliches Konzept für den

sicheren Transport von Baustahlelementen

geschaffen.

Einfache Handhabung

erhöht Sicherheit: Schnelle

Sicherheit geht immer mit

hoher Akzeptanz einher.


Kenner der Szene erinnern sich noch an die entsprechenden

Fachveranstaltungen zum Thema

Ladungssicherung vor nicht allzu langer Zeit,

auf denen mit einer gewissen Unsicherheit auf eine sichere,

wirtschaftliche und damit auch schnelle Sicherung

von Baustahlmatten bzw. 2- und 3D-Elementen auf Nutzfahrzeugen

reagiert wurde.

Konnten die Experten bei ausgesuchten Warengruppen

wie Papier oder Getränken seinerzeit schon auf eine ganze

Reihe erprobter Transportlösungen verweisen, schienen

alle Beteiligten beim Sichern von Baustahlgewebe

ziemlich ratlos – wobei das einfache Niederzurren nicht

zuletzt durch die Gefahren beim Lösen der Sicherung

schon damals ausgeschlossen wurde.

Auszeichnung für Siegfried Serrahn

Ganz offensichtlich beschäftigte diese Herausforderung

zum damaligen Zeitpunkt auch Siegfried Serrahn. Durch

die regelmäßigen Transporte des sperrigen Ladegutes war

das Unternehmen des Osnabrückers tagtäglich mit den

Problemen beim Sichern und den sich daraus ergebenden

Diskussionen mit den kontrollierenden Beamten

konfrontiert – die Suche nach einer ebenso praktikablen

wie auch sicheren Lösung der Herausforderung ließ Siegfried

Serrahn nicht mehr los. So entstanden seit 2004

verschiedene Konzepte, die schließlich im Rahmen der

Jahreshauptversammlung 2009 des GVN (Gesamtverband

Verkehrsgewerbe Niedersachsen e. V.) auch mit der

Verleihung des Innovationspreises des Verbandes an Siegfried

Serrahn gewürdigt wurden.

Serienmäßige Sicherheit

Auch der emsländische Fahrzeugbauer Krone hat im

Laufe der letzten Jahre eine ähnlich kontinuierliche Entwicklung

hin zu einem ganzen Baukasten an Ladungssicherungsmaßnahmen

gerade auch für ausgewählte

Produktgruppen durchlaufen.

So stehen den Kunden heute mit dem bei allen Trailern

serienmäßigen MultiLock-Außenrahmen, der MultiBlock-

Stahlleiste, der MultiWall, der Modullösung MultiBlock

Paper, dem MultiFix, dem MultiSwitch, dem MultiReel,

dem MultiLash und der MultiScrew, einem flexiblen

Palettenanschlag zum Schrauben, eine Vielzahl branchenspezifischer

Lösungen zur Ladungssicherung innerhalb

des Krone-Angebotes zur Verfügung.

Bordwand und mehr

Mit dem neuen Profi Liner Multi Steel in Bordwandausführung

haben die Emsländer Ende April Kunden und

Vertretern der Fachpresse eine weitere Variante des eige-

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nen Trailerprogrammes vorgestellt, bei der neben Baustahlmatten

auch andere Produkte eines typischen, oftmals gemischten

Transportes problemlos gesichert werden können. Zu den

Mit-Initiatoren des neuen Konzeptes gehören nach Krone-

Angaben neben Siegfried Serrahn auch Thomas Usinger und

Klaus Deeken.

Variables Rungensystem

Bislang werden Baustahlmatten sowie Einzelelemente bzw.

-bauteile für den Transport aufwändig und zeitintensiv verzurrt.

Formschluss bietet hier für sämtliche Ladegüter die beste

Ladungssicherung. Einerseits garantiert das variable Rungensystem

von Krone diesen Formschluss und sichert Baustahlmatten

entsprechend der Ladungssicherungsrichtlinie VDI 2700. Andererseits

gewährleistet die Bordwandausführung in Verbindung

NEU

Meinungsaustausch:

Werner Übermuth (SBS, l.)

und Alfred Lampen.

230 V an Bord – leicht gemacht

Plug & Play...

mit dem Rungensystem den sicheren Transport von vielen

anderen Gütern.

Auch als Plateaufahrzeug nutzbar

„Dank der Krone-Rungentechnik lassen sich mit einer höheren

Nutzlast breitere und höhere Ladungen als mit anderen, in

der Verladerichtlinie empfohlenen Sicherungslösungen transportieren“,

so Thorsten Perk, verantwortlicher Projektingenieur

bei Krone.

Mit dem Krone Profi Liner Multi Steel BW können Stahlmatten

mit einer Höhe von bis zu 2000 mm gefahren werden. Als

Plateaufahrzeug eingesetzt, kann mit diesem Fahrzeug Ladegut

mit einer Höhe von bis zu 2725 mm transportiert werden.

Für die optimale Sicherung von Stahlmatten stehen insgesamt

18 Einsteckrungen sowie je Fahrzeugseite sechs ausziehbare

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Rungenaufnahmen und sechs Zurrwinden (sowohl für Stahlseil

als auch für Zurrgurt nutzbar) zur Verfügung.

Zudem kommt im Bereich jeder Zurrwinde ein 5-t-Zurr-Ring

mit einem Schwenkwinkel von innen nach außen von 180°

zum Einsatz. Dieser kann auch für eine überbreite Ladung

genutzt werden.

Eisenbahn und Lkw

Vorraussetzung für die Inbetriebnahme des in Glaubitz bei der

Sächsischen Bewehrungsstahl GmbH vorgestellten Fahrzeuges

ist ein Gutachten eines amtlich anerkannten Sachverständigen

zur Erlangung einer Ausnahmegenehmigung nach § 70 StVZO,

sowie eine Ausnahmegenehmigung nach § 29 StVO. Für überbreite

Ladung ist zusätzlich eine Ausnahmegenehmigung nach

§ 46 StVO notwendig.

Notwendig wird dies beispielsweise schon mal bei Mischladungen,

wie sie, wenn auch nicht immer überbreit, zum Alltagsgeschäft

der Bewehrungsindustrie zählen. Darauf wiesen u. a.

Werner Übermuth und Elger Luck vom Gastgeber SBS in ihrer

Unternehmenspräsentation hin. Während die Anlieferung des

Rohmaterials aus Kehl überwiegend per Schiene angeliefert

wird, erfolgt der Versand nicht zuletzt durch die vergleichsweise

kurzen Strecken zu den Endkunden fast ausschließlich mit dem

Lkw – was dann eben auch für die weiter oben geschilderten

Probleme bei den Kontrollen führt.

Jeder trägt Verantwortung

Letztere waren natürlich auch Inhalt eines ergänzenden Vortrages

von Alfred Lampen. Der norddeutsche Pionier in Sachen

Ladungssicherung widmete sich angesichts der anwesenden

Krone-Kunden, also Transportunternehmern, jedoch überwiegend

den Verantwortlichkeiten. So gibt es teilweise widersprüchliche

Vorschriften und Regelungen, wer die Verantwortung

zur Sicherung der Ladung zu übernehmen hat (Verlader,

Fahrer, Halter, Absender oder Frachtführer), allerdings liegt auch

kein eindeutiges Urteil von Seiten der Justiz vor.

Lampen’s Empfehlung: Sicherlich gibt es für jeden einzelnen

Beteiligten irgendwo ein günstiges Urteil, allerdings ist immer

auch damit zu rechnen, dass jeder der am Transport Beteiligten

verurteilt und mit einer Strafe belegt werden kann. Deshalb

sollte jeder Betroffene schon aus einem gewissen Eigenschutz

heraus sich seiner Verantwortung bewusst sein und alle Maßnahmen

ergreifen, die aktiv wie passiv zur Unfallverhütung und

zur Vermeidung von Transportschäden beitragen.

Fazit

Einmal mehr ist es der Initiative von Transportunternehmen

zu verdanken, dass Gütertransporte auf unseren Straßen

sicherer werden. Mit der Fahrzeugindustrie finden sie, wie

im vorliegenden Fall mit Krone, dankbare Partner, die auf

Basis serienmäßiger Komponenten branchenspezifische und

bedienerfreundliche Konzepte zur Ladungssicherung umsetzen.

Mit Vorteilen für alle Parteien: Die Fahrzeugbauer ermöglichen

wirtschaftliche Transportlösungen und die Kunden

profitieren von niedrigeren Unfallzahlen, langfristig geringeren

Kosten und einem letztendlich auch besseren Image.

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Safety

VERKEHRSSICHERHEIT

eLearning für LaSi

Ein neues Schulungskonzept für die

Ladungssicherung im Lkw richtet sich

als Software-Lösung speziell an betriebliche

und überbetriebliche Ausbilder.

Erarbeitet wurde das Konzept

vom Bundesverband Güterkraftverkehr

Logistik und Entsorgung (BGL) gemeinsam

mit der Berufsgenossenschaft für

Transport und Verkehr (BG Verkehr).

Mithilfe der Software können die Trainer

die Inhalte des 1. Bandes des

„Praxishandbuch Laden und Sichern“

anhand von 240 PowerPoint-Seiten

vermitteln. Bei Erwerb der Software-

Lizenz sollen Ausbilder 50 Exemplare

des „Praxishandbuches Laden und

Sichern – Band 1“ kostenlos erhalten.

Die Lizenzgebühr für das 1. Jahr beträgt

599 Euro. Für die Jahre danach

soll sie auf 359 Euro p.a. sinken und

zusätzlich jährlich 30 Exemplare der

„Laden und Sichern“-Bände 1 bis 5

und 7 nach Wahl beinhalten. Kündbar

ist die Lizenz jedes Jahr mit Dreimonatsfrist.

Das Lehrmaterial besteht

aus CD-ROM und Begleitheft.

Sicherer Getränketransport

TruXafe: neues DEKRA-Zertifikat für Code L- und XL-Aufbauten

Zerbrochene Flaschen oder herumrollende

Fässer auf der Fahrbahn – der

Albtraum lässt sich vermeiden. Mit

TruXafe bietet die Firma Strenge ein

bewährtes Ladungssicherungssystem

an, das jetzt auch für den Transport

von Getränkegütern auf Euro-Paletten

zugelassen ist.

Für Getränke. Mit dem neuen Zertifikat

der DEKRA können Getränkekästen

und Getränkefässer in praktisch

jedem Transportfahrzeug nach

DIN EN 12642 Code L und Code XL

befördert werden. Voraussetzung ist

die Verladung und Sicherung entsprechend

den DEKRA-Vorgaben mit Tru-

Getränke verantwortungsbewusst

gesichert: Die Zurrgurte

werden am

Sperrbalken und der

Ladeflächen-Außenkante

angeschlagen.

(Foto: Strenge)

Xafe-Seitenlatten, -Sperrbalken und

Zurrgurten. TruXafe ist ein speziell für

Curtainsider ausgelegtes Ladungssicherungs-System,

das sich äußert variabel

an die jeweilige Situation anpassen

lässt und in puncto Sicherheit alle

gesetzlichen Anforderungen erfüllt.

Wirksam gesichert. Mit TruXafe lassen

sich auch schwere oder hoch aufbauende

Ladungen wirksam sichern,

was aufgrund der unzureichenden

Festigkeit der Seitenwände bei Curtainsidern

zuvor nicht möglich war.

Kritische Situationen, die bis zum

Totalverlust der Ladung und zur Gefährdung

von Menschenleben führen


können, sind mit TruXafe vermeidbar.

Die TruXafe-Einstecklatten sorgen

dank des verstärkten Profilquerschnitts

für eine deutliche Erhöhung der Seitenwandfestigkeit

im Vergleich zu herkömmlichenAluminium-Einstecklatten.

TruXafe lässt sich zudem schnell

und preiswert nachrüsten. Neben den

Einstecklatten mit Rasterlochung gehören

Sperrbalken mit Haken-Enden

und diagonal angebrachte Verzurrungen

zum System, sodass eine formschlüssige

Ladungssicherung auch in

Fahrtrichtung möglich ist. Um die Seitenlasten

nicht nur auf Einstecklatten

und Rungen zu verteilen, wird der

Sperrbalken zusätzlich diagonal ver-

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zurrt. Die Zurrgurte werden am Sperrbalken

und der Ladeflächen-Außenkante

angeschlagen. Dieses System

bildet einen Käfig, der die auftretenden

Seitenkräfte in den Rahmen einleitet.

LADUNGSSICHERUNG

Mehr Sicherheit

Um bei einem Standard-Curtainsider eine

formschlüssige Ladungssicherung durchführen

zu können, sind aufgrund der Aufbaufestigkeit

zusätzliche Ladungssicherungsmaßnahmen

erforderlich. Das Gleiche gilt für

(Foto: TS)

Curtainsider in der XL-Ausführung gemäß

DIN EN 12642 bei Teilladungen. Die Lösung

für die zusätzlichen Sicherungsmaßnahmen

bietet das neue Bison-SafeSide-Programm von TS Gesellschaft für Transportund

Sicherungssysteme aus Gevelsberg, einem Unternehmen der Titgemeyer

Group. Die Bison-SafeSide-Einstecklatten werden in die Taschen der Rungen

eingesetzt und bieten somit optimale Anschlagmöglichkeiten für die erforderlichen

Ladungssicherungsmittel. Die Bison-SafeSide-Sperrlatten ermöglichen

außerdem eine formschlüssige Ladungssicherung in Fahrtrichtung. Die Einstecklatten

nehmen wahlweise runde Sperrstangen, Vierkant-Sperrbalken,

Zurrgurte oder auch Kleidertransportstangen auf. Alle Einstecklatten des

neuen Bison-SafeSide-Programms sind TÜV-geprüft. Die Festigkeit des Systems

ist somit nachgewiesen und gleichzeitig Bestandteil der Zertifizierung

der Titgemeyer-Curtainsider-Aufbauten. Die Bison-SafeSide-Standard-Einstecklatte

eignet sich zur Aufnahme von Ladungssicherungsmitteln wie

Bison-SafeSide-Sperrlatten, runden Sperrstangen, Vierkant-Sperrbalken,

Zurrgurten oder Kleiderstangen, wie etwa der Bison-Universal-Kleiderstange.

Die Standard-Einstecklatte ist einteilig aus Stahl-Profilen, galvanisch verzinkt

und mit geschweißter Verstärkung an den Enden. Die Beschaffenheit der

Oberfläche garantiert, dass auch Ladegut mit Folien-Verpackung problemlos

und ohne Beschädigung transportiert werden kann.

TRUXAFE – für die formschlüssige

Ladungssicherung auf Curtainsidern

Derverschärfte§22StVOunddieerweiterteDINEN12642nehmen

Verlader, Fahrer und Spediteure immer stärker in die Verantwortung.

Mit TRUXAFE gibt es jetzt ein modulares System zur formschlüssigen

Ladungssicherung, das auch für ungeprüfte Curtainsider entwickelt

wurde. Es besteht aus verstärkten Seitenlatten, Aluminium-Sperrbalken

und Rungenverstärkungen und lässt sich an jedem Curtainsider

ganz einfach nachrüsten. TRUXAFE wurde von der DEKRA geprüft

und zertifiziert.

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Marktübersicht Safety

Anbieter/Hersteller Telefon Besonderheiten

ABZ Handels GmbH

allsafe Jungfalk GmbH & Co. KG

Atera GmbH

Braun – Sicher ist Sicher

Fahrzeugbau Heinz Böse GmbH

Buchleither & Brockmann

GmbH & Co. KG

BSW Berleburger

Schaumstoffwerk GmbH

CargoCare

Carl Stahl

CASAR Drahtseilwerk Saar GmbH

Certex Lifting & Service

Cramaro Deutschland

Dolezych

Drahtseil Hartmann GmbH

Drahtseilwerk GmbH

Evers GmbH

Matthias Frielitz

Fahrzeugbau und Zubehör

Gerhard Haimerl

GeRon Gurt- und Hebetechnik

GmbH & Co. KG

Globus Drahtseil

Glöckner Hebetechnik

Gunnebo Industries GmbH

Hanfwolf

86 NFM 6/2010

✆ +49 (0) 63 71/46 38-0

✆ +49 (0) 77 33/50 02-0

✆ +49 (0) 7 56/1 98 34 40

✆ +49 (0) 91 81/23 07-0

✆ +49 (0) 29 73/8 06-0

✆ +49 (0) 42 03/43 76 92

✆ +49 (0) 27 51/8 03-1 25

✆ +49 (0) 27 51/8 03-1 22

✆ +49 (0) 23 09/40 99 21

✆ +49 (0) 71 62/40 07-0

✆ +49 (0) 68 41/80 91-0

✆ +49 (0) 2 11/6 70 09-0

✆ +49 (0) 21 54/88 27 73

✆ +49 (0) 2 31/82 85-0

✆ +49 (0) 62 02/70 01 10

✆ +49 (0) 4 71/9 31 89-44

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✆ +49 (0) 70 56/9 32 98-0

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Rollcontainersicherung, Kleidertransport- und Doppelstock-Systeme.

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Zertifizierte Aufbausysteme und Rückhaltesysteme für die Getränkebranche.

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Spezialdrahtseile.

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Anbieter/Hersteller Telefon Besonderheiten

Hansa Tec

Hans Heidkamp

h.b.s Hebetechnik GmbH

Friedrich Höppe

Käßmeyer Transporttechnik

KFA Rumel

Kögel Trailer

Fahrzeugwerk Bernard Krone

Load-Lok Deutschland GmbH

Rolf Lübbe

ma-co maritimes competenzcentrum

Marotech GmbH

NTG

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✆ +49 (0) 20 56/6 00 51

✆ +49 (0) 2 34/9 31 01 70

✆ +49 (0) 23 72/8 00 34

✆ +49 (0) 73 03/94 92-0

✆ +49 (0) 52 41/7 09 01 00

✆ +49 (0) 82 85/88-0

✆ +49 (0) 59 51/2 09-0

✆ +49 (0) 25 61/98 16-0

✆ +49 (0) 4 71/96 29 00

✆ +49 (0) 40/75 60 82-0

✆ +49 (0) 6 61/8 62 02-0

✆ +49 (0) 5 71/9 75 11 95

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Reparaturservice.

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Kettengehänge, Hebebänder, Rundschlingen, Zurrgurte, -ketten, Hebezeuge,

Werkstatteinrichtungen, -hydraulik.

Kauschen, Drahtseilklemmen, Schäkel, Spannschlösser, Karabinerhaken usw.

Ladungssicherungskeile und -blöcke, liegende Papierrollen für Joloda-Lochschienen.

Ladungssicherungsmittel: Anti-Rutsch-Material, Einmalzurrmittel, Hebebänder,

Klemmbalken, LaSi-Fix, Netze, Rundschlingen, Seile, Spanngeräte, Sperrbalken

und -stangen, Staupolster, Zurrgurte, -drahtseile und -ketten.

Spezielle Coil-Sicherung (COILFIX), spezielle Sicherung für Stahlmatten u- Langmaterial-

Transporte (STEELFIX), Ausstattung mit Rollschienen, Spezialkeilen und Schwerlast-

Zurrösen für den Papiertransport (PAPIERFIX), Teilladungssicherungspaket (CARGOFIX).

Integrierte Sicherungstechnik in Aufbauten, u. a. Multi-Lock-Außenrahmen u. Ladebalken.

Netze, Zurrgurte, Rundschlingen, Hebebänder, Ankerschienen, Rungen, Doppelstockverladung,

Teleskoprohre, Kargo-Keeper, Isolations-, Luftfahrt- und Marine-Produkte. etc.

Absturzsicherungen, Anschlagseile, Drahtseilzubehör, GrabiQ-Anschlagketten Güteklasse

10, Grummete, Hebebänder, -klemmen und -zeuge, hochfeste Ketten und Zubehör,

Ladungssicherungsmaterialien, mobiler Prüfdienst, PSA gegen Absturz, Rollgliss

Rettungs- und Bergungssysteme, Rundschlingen, Seilzüge, stationärer Prüfdienst,

Trägerklemmen, Zurrgurte und -ketten; Prüfung und Dokumentation von Zurrketten.

Seminare: u. a. Ladungssicherung nach VDI 2700a und der CTU-Packrichtlinie.

Anti-Rutsch-Matten bzw. -Pads, Kanten- und Abriebschutz für Zurrgurte, Staupolster,

Klemmbalken (1000 daN), Zurrgurte und -ketten, Halterungen für Gasflaschen,

Ladungssicherungsnetze, Hebebänder, Software: Berechnung Ladungssicherung.

Zurrmulden und -gurte, Spannbänder, Spezialsystem für Transporte von Trommeln,

LSSR-Ladungssicherungsystem für alle Rollgüter.


Marktübersicht Safety

Anbieter/Hersteller Telefon Besonderheiten

PEWAG Deutschland

PHILIPP Gruppe

Polyfont

RUD Ketten Rieger & Dietz

GmbH & Co. KG

Ruthenbeck

Sander GmbH & Co. KG –

M.J. Maillis Group

Schickhoff

Schiffner Service GbR

Schröder Fahrzeug-Technik

Seil-Becker

SpanSet GmbH & Co. KG

Spier

Sternkopf Seil- & Hebetechnik

STP International GmbH

Strenge

Teufelberger

Thiele

TIP Vertriebsgesellschaft

Titgemeyer

TS GmbH (Bison)

88 NFM 6/2010

✆ +49 (0) 23 03/9 81 31-86

✆ +49 (0) 60 21/40 27-0

✆ +49 (0) 73 07/96 17 38

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✆ +49 (0) 52 41/74 02-0

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Anschlagketten und -Zubehör in GK8 und GK10, Forst- und Seilzubehör,

Förder- und Antriebsketten und Zubehör, Niro-Anschlagketten und Zubehör,

Hebebänder, Rundschlingen, Zurrgurte und -ketten, Handelsketten und Zubehör,

Reifenschutzketten und -Service.

Ketten, Hebezeuge, Anschlagtechnik, Hydraulik, Pneumatik, Aggregatebau und

Fördertechnik, mobiler Prüfservice für Anschlagmittel, Krananlagen, Flurförderzeuge,

Persönliche Schutzausrüstung (PSA), Schulungen, mobiler Schlauchreparaturservice.

Polyfont-Platten mit Zubehör, eingelassene Zurrschienen etc.

Zurr- und Anschlagpunkte, Zurr- und Anschlagketten in Sondergüte ICE 120 und VIP

100. Die Sondergüte ICE 120 ersetzt die herkömmliche Güteklasse 8 der nächstgrößeren

Nenndicke.

Zurrgurt-, Sicherheitsgurtbeschläge und -karabinerhaken, Kauschen,

Schäkel, Spannschlösser, Seilklemmen, Schnallen, Ringe, Kunststoffketten,

Zubehör.

Zurrgurte und Ladungssicherungs-Hilfsmittel (Gurtbänder, Ladungssicherungsbänder,

Verschlussmittel, Kantenschutz, Staupolster).

Anschlagketten und -punkte, Zurrketten und -gurte, Drahtseile, diverse Services,

Planen, Netze.

Anti-Rutsch-Matten, Vorspannmessgeräte, Zurrgurte, Spezialratschen, Staupolster.

Integrierte Sicherungstechnik in Aufbauten, z. B. klappbare Seitenbretter,

Multiloch-Außenrahmen.

Kranseile, Zubehör, Kettengehänge, Zurrketten, Hebebänder, Personensicherungssysteme,

Rundschlingen, Traversen, Prüfservice, Anschlagmittel und Drahtseile.

Zurrgurte, Schwerlast-Ratschen, Gurtbänder, Anti-Rutsch-Matten, Kantenschutzwinkel

und -schoner, Ladungssicherungsnetze, Staupolster, Einwegverzurrung, Ladungssicherung

für Curtainsider, Hebebänder, Rundschlingen, Persönliche Schutzausrüstung gegen

Absturz, Rettungssysteme, Fachseminare in den Bereichen Ladungssicherung, Hebetechnik,

PSA.

Spier-Zurrmulden, Regal- und Trennwandsysteme, Kombi-Zurrmulden etc.

Lastaufnahmemittel, Anschlagpunkte und -ketten, Schlingen, Ladungssicherung,

Zurrgurte und -ketten, Hebezeuge und -bänder, Sicherungsnetze.

STP-Aufbau mit integrierter Ladungssicherung.

Anschlag- und Lastaufnahmemittel, Spezialtransporte.

Umreifungsbänder, Stahl- und Faserseile, Personensicherung.

Förder- und Hebetechnik, wie z. B. Zurr- und Anschlagketten.

Drahtseile, Tauwerk, Ketten, Seilzubehör.

Zurrmulden, Ankerschienen, Kleider- und Sperrstangen, Anti-Rutsch-Matten.

Kleiderstangen, Zurrgurte, -mulden und -schienen, Sperrstangen und -balken,

Innenverzurrung, Anti-Rutsch-Matten, Einwegverzurrung, Ladungssicherungs-Netze,

Ladungssicherung für KEP-Fahrzeuge und Transporter, Bordwandsperrstangen,

Ladungssicherungsseminare.


Anbieter/Hersteller Telefon Besonderheiten

Tul-Tec

Verope

Wadra GmbH

Gebrüder Wanner

WDI Westfälische Drahtindustrie

GmbH – Drahtseilwerk Dortmund

Wiedenmann-Seile GmbH

winkler

Wistra GmbH

Transport-Sicherheits-Systeme

Adolf Würth

Georg Zopf

Zurrpack, Zurrfix

Van Beest

■ BISON ® SafeSide

Ladungssicherungssystem Ladungssicherung

Zertifizierte Einsteck- und Sperrlatten

(DIN EN 12642 Code XL)

für Curtainsider.

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✆ +49 (0) 2 31/8 59 82-0

✆ +49 (0) 93 32/50 61-30

✆ +49 (0) 7 11/8 59 99-0

✆ +49 (0) 3 88 23/2 58-0

✆ +49 (0) 79 40/15-0

✆ +49 (0) 57 31/53 05-0

✆ +49 (0) 73 48/2 00 50

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für Curtainsider

Anschlag- und Lastenhebemittel, Krantechnik, Handhebezeuge, Ladungssicherung,

Absturzsicherung, Spezialprodukte.

Spezialdrahtseile.

Zurrgurte, Anti-Rutsch-Matten, Anschlagseile, Spezialdrahtseile, Rundschlingen,

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Hebezeuge und Verzurrtechnik, Rundschlingen und Hebebänder, Bandseilhebebänder,

Netze, Anschlagmittel, Kran-, Zug-, Wind- und Windenseile, Absturzsicherungen,

Seile aller Art.

Spezialdrahtseile für Kran- und Hebetechnik.

Zurrgurte, -ketten, Hebebänder, Polyesterrundschlingen aus eigener Produktion, Netze,

Stahldrahtseile für Winden und Krane, Anschlagseile, Ketten und -gehänge, Hebezeuge,

Absturzsicherung/PSA, Traversen, Greifer, Kran- und Sonderstahlbau, UVV-Prüfungen.

Zurrgurte, -punkte und -ketten, Kantenwinkel, Zwischenwandverschluss, Abdeckplane

und -netze, Klemm- und Sperrbalken, Anti-Rutsch-Matten, Broschüre: Tipps zur LaSi.

Zurrgurte und -schienen, Zubehör, Netze, Sperr-, Klemm- und Ladebalken, Kleiderstangen,

Doppelstock-Systeme, Drehstangenverschlüsse, Siegel, kundenspezifische Sonderlösungen,

neuer, verstärkter Kantenschutzwinkel, kundenspezifisch bedruckte Zurrgurte.

Zurrgurte und -ketten, Anti-Rutsch-Matten, Netze, Rundschlingen, Kantenschutz,

Hebebänder, Planen.

Seile, Anschlagseile, Ketten, Hebebänder, Rundschlingen, Zubehör, Lastaufnahmemittel,

Ladungssicherungen.

Zurr- und Spanngurte, Kantenschutz, Klemmbalken, Zurrschienen, -ketten,

-punkte und -netze, Sonderanfertigungen für Kunden, Berechnungs-CD, Fachbücher,

Rundschlingen, Hebegurte, Gurt- und Kettengehänge, Auffanggurte, LaSi-Seminare.

Kauschen, Drahtseil-, Pressklemmen, Sockets, Spannschrauben, Wirbel/Drallfänger,

Haken, Ringschrauber/-mutter, Lastenspanner, Ketten, Plattenhebeklemmen, Blöcke,

allg. Zubehör.

TS Gesellschaft für Transport-

und Sicherungssysteme mbH

Haßlinghauser Straße 156

58285 Gevelsberg, Germany

Telefon: +49 (0)23 32/6 63 78-0

Telefax: +49 (0)23 32/6 63 78-78

E-Mail: ts@cargocontrol.de

www.cargocontrol.de


Werkstatt

TEILE

WERKZEUGBANK MIT STROMVERSORGUNG

Integriertes Energiemodul

Die bewährten mobilen Helfer GEDORE Werkzeugwagen

2004 und die GEDORE Werkzeugbank 1504 wurden

für die steigenden Ansprüche in den Werkstätten mit

Licht und Strom ausgestattet. Ein integriertes Energiemodul

und separater Energiespeicher bieten sowohl

beim Werkzeugwagen als auch bei der Werkzeugbank

netzunabhängige Stromversorgung auch im mobilen

Zustand. Beide mobilen Helfer haben an der Stirnseite

eine Vierfachsteckdose. Die Steckdosen liefern 800 W

Ausgangsleistung, kurzzeitig 1300 W Spitzenleistung

und 200 W Dauerleistung über einen Zeitraum von vier

Stunden. Der Akkubetrieb erfolgt durch eine netzunabhängige

Stromversorgung mit Blei-Gel-Akkus und Wechselrichter

auf 230 V (Wechselstrom).

Update des DT ® -Ersatzteilkataloges

Der überarbeitete DT ® -Ersatzteilkatalog

für die Scania-4er-Serie ist erschienen.

Er enthält auf 730 Seiten

mehr als 3000 Ersatzteile der Marke

DT ® passend für rund 5600 Referenznummern

des schwedischen

Fahrzeugherstellers. Über 600 Neuteile

wurden dabei in den Katalog

aufgenommen. Der aktualisierte

DT ® -Ersatzteilkatalog enthält zu jedem

der über 3000 Ersatzteile ein

Produktbild und Produktbeschreibungen

in sieben Sprachen. Als einer

90 NFM 6/2010

Werkzeug und

Energie: Der

Gedore-Werkzeugwagen

mit

integriertem

Energiemodul.

(Foto: Gedore)

der führenden Anbieter für Aftermarket-Ersatzteile

passend für Scania,

bietet DIESEL TECHNIC neben

dem aktualisierten Katalog für die

Scania-4er-Serie auch DT ® -Ersatzteilkataloge

für die 2er-/3er-Serie

und die aktuelle P-/G-/R-/T-Baureihe

an. Ersatzteilhändler können den

Katalog auf www.dieseltechnic.com

bestellen. Sämtliche im Katalog enthaltenen

Produkte sind auch im DT ® -

Produktinformationssystem und im

Teilekatalog TecDoc zu finden.

Starke Leistung

Acctiva Professional sorgt für Energie

Nutzfahrzeuge müssen immer start- und einsatzbereit

sein. Zunehmender Komfort und mehr Sicherheitsfunktionen

in den Fahrzeugen ziehen einen zunehmenden

Stromverbrauch nach sich. Damit die Batterie nicht

zum ungünstigsten Zeitpunkt schlapp macht, sollte diese

regelmäßig geprüft und geladen werden. Einfach und

zuverlässig unterstützt das Batterieladegerät Acctiva Professional

von Fronius hierbei die Nfz-Werkstatt.

Schonende Ladung. Trotz des rasanten technischen Fortschritts

in der Nutzfahrzeugtechnik werden noch oft

genug Batterieladegeräte mit veralteter Technologie oder

mit zu schwacher Leistung eingesetzt, weiß Harald Scherleitner,

Spartenleiter Batterieladesysteme bei Fronius.

Dabei ist eine zuverlässige Ladetechnik bzw. Stromversorgung

bei den heutigen Anforderungen in einer Nfz-Werkstatt

ein Muss.

Mit 30 A Leistung und der modernen Active Inverter

Technology erfüllt das Acctiva Professional von Fronius

die Vorgaben der meisten Nfz-Hersteller und garantiert

eine leistungsstarke und schonende Batterieladung während

der kurzen

Anzeige Servicezeiten.

Auch während

der Diagnose

oder dem Neuprogrammieren

von Steuerge-

SPEEDYWASH MIT NEUER INTERNET-SEITE

Umfassend informiert

Der Internet-Auftritt der Firma Speedywash GmbH ist

komplett erneuert worden. Die neuen Seiten sind so

aufgebaut, dass die einzelnen Bereiche des umfangrei-

(Foto: Speedywash)

Übersichtlicher:

Speedywash hat

seinen Internetauftritt

überarbeitet.


Acctiva Professional: Zuverlässige Stromversorgung bei

Diagnose und Updates der Fahrzeugsoftware. (Foto: Fronius)

räten, dem sogenannten „Flashen“ bietet das Acctiva Professional

maximale Sicherheit. So reagiert der eingebaute

Mikroprozessor innerhalb von Sekundenbruchteilen auf

Spannungsschwankungen und gleicht diese sofort aus.

Programmabstürze aufgrund einer überlasteten Stromversorgung

sind somit ausgeschlossen.

Das Acctiva Professional hat alle wichtigen Features an

Bord. Die fünf vorprogrammierten Ladekennlinien garantieren

stets den sicheren Ladestrom – bezogen auf die Batteriegröße.

Und das LC-Display zeigt übersichtlich die

wichtigsten Ladezustandsparameter wie Strom, Spannung

und eingeladene Amperestunden.

Keine Gasung. Selbsterkennend wählt das Gerät die Batteriespannung

von 6, 12 oder 24 V und ist somit für den

universellen Werkstatteinsatz bestens geeignet. Ist die

Batterie geladen, schaltet das System automatisch auf die

Erhaltungsladung um.

chen Lieferprogramms übersichtlicher gegliedert sind.

Die Seiten beginnen mit den mobilen Bürstenwaschanlagen,

wahlweise mit Schlauch- und Kabelanschluss

und den selbstfahrenden Bürstenwaschanlagen mit

Motorantrieb ohne Schlauch und Kabel. Alle relevanten

technischen Daten sind den einzelnen Modellen

übersichtlich zugeordnet, ebenso die möglichen lieferbaren

Sonderausstattungen.

Neu im Programm bei Speedywash sind der Bereich

SB-Waschanlagen für den Pkw-Bereich sowie der Bau

von Sonderanlagen auf der Basis von Hochdruck-Reinigungsanlagen.

Kombinierte Lackier- und Trockenkabinen für

PKW+LKW sowie für Handwerk und Industrie

komplett mit neuester Lackieranlagentechnik

für maßgeschneiderte Lösungen

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Das Ordnungssystem

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Ihre Vorteile:

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- diebstahlsicher und staubgeschützt

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- Qualitätsanforderungen nach ISO-Norm

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Werkstatt

ZUBEHÖRBRANCHE

Cargo-Programm

Speziell für das Nutzfahrzeuggewerbe

und seinen umfangreichen Bedarf an

Verbrauchsmaterialien, Werkzeugen,

Produkten und Serviceleistungen hat

Würth ein spezielles Portfolio entwickelt

und in einem eigenen Produktund

Dienstleistungspaket zusammengestellt.

Mittlerweile umfasst die Angebotspalette

alle praxisrelevanten Bereiche,

etwa vom Arbeitsschutz über die

Fahrzeugreinigung, die Karosserie- und

Scheibenreparatur bis hin zur kompletten

Werkstattausrüstung. Weitere

Schwerpunkte bilden die Ladungssicherung,

Elektrik und Beleuchtung, Lötund

Schweißtechnik sowie der Klimaanlagenservice.

Durch dieses umfangreiche

Portfolio bietet Würth innovative

Lösungen für alle Unternehmen – von

kommunalen und öffentlichen Betrieben

über das Speditions- und Transportgewerbe,

Nutzfahrzeughersteller und

Gerätereparaturwerkstätten, bis hin

zur Land- und Forstwirtschaft. Zudem

bietet Würth optimal aufeinander

abgestimmte Systeme.

Markenübergreifende Diagnose: Das Multi-Diag Trucks von ACTIA ist ein System zur

Diagnose, Fehlersuche und Wartung von verschiedenen Nutzfahrzeugen. (Foto: ACTIA)

Erleichterte Fehlersuche

Hohe Markenabdeckung: ACTIA Multi-Diag Trucks

Gerade die markenunabhängigen Nutz-

fahrzeugwerkstätten sind auf leistungsfähige

Diagnosetechnik angewiesen.

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Sie müssen mit einem System Diagnosearbeiten

für Fahrzeuge verschiedener

Hersteller durchführen können.

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27616 Beverstedt

Tel. +49 (0) 47 47/87 41-0


Das Multi-Diag Trucks von ACTIA ist

ein System zur Diagnose, Fehlersuche

und Wartung von Nutzfahrzeugen

und zeichnet sich durch eine sehr

große Markenabdeckung in den Bereichen

Lkw aus.

Hohe Abdeckung. Neben der Markenabdeckung

ist die große Systemabdeckung

eine wichtige Vorraussetzung

für eine umfassende Diagnose der

Fahrzeuge. So sind neben den klassischen

Systemen wie Motorelektronik,

ABS und Airbag auch Wartungssysteme,

Retarder, ECAS, EDC eine wichtige

Voraussetzung für einen umfassenden

Service an diesen Fahrzeugen,

denn jede Minute Stillstand bedeutet

Verlust für den Betreiber.

Umfassender Service. Daher sind

neben den Grundfunktionen wie Fehlerspeicher

lesen/löschen, Stellgliedtest

und Auslesen der Steuergeräteinformationen

auch die Auslesung

und grafische Darstellung der Parameter

sowie das Auslesen und Anpassen

der Steuergerätekonfiguration und die

Rücksetzung der Serviceintervalle notwendige

Funktionen für einen umfassenden

Service.

Integrierte Dokumentation. Die integ-

rierte technische Dokumentation erleichtert

hierbei die Fehlersuche durch

den direkten Zugriff vom ausgelese-

nen Fehlercode zum Stromlaufplan

mit Daten und Lokalisierungshilfe

des defekten Bauteils. Wichtig sind

hierbei natürlich auch die vom Hersteller

vorgeschriebenen Wartungspläne

und Wartungsinhalte sowie die

Kalibrierung von Austauschkomponenten.

Übersichtliche Bedienung. Ziel der

Entwicklung des Multi-Diag ist es, eine

einfache und übersichtliche Bedienung,

unter Verwendung von leicht

verständlichen Symbolen und Vereinheitlichung

der Vorgänge bei allen

Marken zu gewährleisten.

Eine weitere Erleichterung ist der

automatische Scan aller im Fahrzeug

auslesbaren Systeme. Hier werden alle

Anzeige

ermittelten Steuergeräte mit Anzahl

der gespeicherten Fehler aufgelistet,

sodass eine gezielte Fehlersuche gestartet

werden kann, ohne unnötigen

Zeitverlust. Das spart Zeit, Geld und

Nerven.

Speziell gehärtete Gabelköpfe:

So steckt der

Gabelkopf auch

härteste Belastungen

weg.

(Foto: mbo Oßwald)

VERBINDUNGSELEMENTE

Hohe Sicherheit

Gabelköpfe gehören in der Industrie zu

den vielseitigsten und am häufigsten

eingesetzten Verbindungselementen.

Es gibt sie in allen Größen und Stärken

und sie sind überall dort zu finden, wo

mechanische Bewegungen stattfinden.

Dadurch sind die Gabelköpfe bei jeder

Maschinenaktion permanenten Zug-,

Klapp- und Schiebekräften ausgesetzt,

die das Material unterschiedlich stark

belasten. Der Spezialist für Gabelköpfe,

mbo Oßwald, hat deshalb speziell

gehärtete Gabelköpfe im Programm,

die dem Anwender eine hohe Produktionssicherheit

garantieren. Die Gabelköpfe

werden dabei einem besonderen

Härteverfahren unterzogen, welches

die Lebensdauer verlängert.


Werkstatt

SUPER-POWER SP2PLUS: SCHLÄUCHE

Für höchste Drücke

Wer Schlauchleitungen nach den Regeln der Technik herstellt,

muss verstärkt Normen, staatliche Gesetze und

Verordnungen beachten. Grund genug für die Indunorm

Hydraulik GmbH in Duisburg, gemeinsam mit führenden

Herstellern von Schläuchen und Armaturen, die Qualitätsproduktlinie

SUPER POWER ® zu entwickeln. Dabei

galt es, Normen wie die DIN EN 853 – 2SN nicht nur zu

gewährleisten, sondern diese aus Sicherheitsgründen

auch zu übertreffen. Mit dem SUPER POWER SP2plus

ist das auch auf eindrucksvolle Art gelungen. Der Geflechtschlauch

für hydraulische Höchstdruckanwendungen

übertrifft dabei nicht nur die Druckwerte nach

EN 853/857, sondern wartet sogar mit einer bis zu

zehn Mal höheren Abriebfestigkeit auf. Des Weiteren

zeichnet er sich durch eine ausgezeichnete Verschleißund

Ozonresistenz aus, die sich besonders bei schwierigen

Umweltbedingungen (Ozon, Wärme, UV-Strahlung)

bezahlt macht. In der Praxis eignet sich der Qualitätsschlauch

SP2plus besonders für den Einsatz bei Ladebordwänden,

Teleskopladekranen und Kommunalfahrzeugen.

ARBEITSMITTEL

Alles am Platz

Ordnung muss sein! Das gilt ganz besonders

in der Werkstatt. Mit einem Werkzeugwagen

ist das kein Problem. Ein Werkstattwagen,

der besonders viel Raum bietet, ist der neue

Werkzeugwagen 179BIG-1 des Remscheider

Qualitätswerkzeugherstellers Hazet.

Dieser Werkzeugwagen ist bei jedem Handgriff

ein Top-Assistent: Er ist ausgestattet mit

elf flachen und zwei hohen Schubfächern, alle

abschließbar, je einem Trennblech pro Schub-

94 94 NFM NFM 6/2010 6/2010

(Foto: Indunorm)

fach und einem Tabelarauszug in der Front.

Clever gemacht, um auch jederzeit eine ordentliche

Schreibunterlage zu haben oder ein

Diagnosegeräte ordentlich abzustellen. Alle

Schubfächer sind durch kugelgelagerte Teleskopschienen

100 Prozent ausziehbar, mit je

25 kg belastbar und können im Etikettfenster

übersichtlich gekennzeichnet werden.

Neben den Schubfächern befindet sich ein

Regalteil mit abschließbarer Fronttür, das

entweder durch Einlagen zusätzlichen Stauraum

und Ablagemöglichkeiten bietet oder

auch als Spind genutzt werden kann. So

Mobil und kabellos: Die neue Radgreiferbühne EHB907-DC

wireless von Finkbeiner. (Foto: Finkeiner)

Kabellos kombiniert

Wireless-Radgreifer mit Batterieantrieb

Finkbeiner stellte mit der drahtlosen Radgreiferbühne

EHB907-DC wireless jetzt eine neue Produktlinie vor.

Der Hebetechnik-Spezialist gehört zu den führenden Anbietern

von mobilen Radgreifanlagen und Fahrschienen-

hat alles seine beste Ordnung und sichere

Aufbewahrung. Die Einzelverriegelung verhindert

ein ungewolltes Öffnen der Schub-

Geräumiger

Assistent: Der

neue Werkstattwagen

179BIG-1

von Hazet.

(Foto: Hazet)


Hebebühnen, die insbesondere im Lkw- und Busbereich

weltweit eingesetzt werden.

Integrierte Batterien. Mit der neuesten Entwicklung

will das Unternehmen seine Marktführerschaft weiter

ausbauen und neue Maßstäbe setzen. Die neue Radgreifhebeanlage

benötigt keine Kabelverbindung zwischen

den einzelnen Hebeböcken. Die Energieversorgung

erfolgt über integrierte Batterien, sodass die Hebeanlage

völlig autark und unabhängig vom Stromnetz betrieben

werden kann. Gesteuert werden die Hebeböcke drahtlos

per Funk. Bis zu zehn Hebeböcke lassen sich zu einer

Hebeanlage zusammenschließen. Maximal zehn Hebeanlagen

können unabhängig voneinander betrieben werden.

Durch die beliebige Kombination der Hebeböcke

sind dem Betreiber beim Anheben der unterschiedlichsten

Fahrzeuge keine Grenzen gesetzt.

Schnell nachladen. Jeder Hebebock besitzt einen Akkupack

mit handelsüblichen Batterien, dessen Kapazität so

bemessen ist, dass ungefähr 20 Hubzyklen mit Voll-Last

möglich sind; dies reicht in der Regel für ein mehrtägiges

Arbeiten mit der Hebeanlage aus, bevor die Batterien wieder

nachgeladen werden müssen. Das Nachladen geschieht

schnell und einfach: Mit dem „EasyCharge“-System

lassen sich die Hebeböcke über integrierte Ladekabel

miteinander verbinden; eine einzige 230-V-Netzsteckdose

reicht aus, um die gesamte Anlage zu laden.

Die Bedienung kann von jedem beliebigen Hebebock

erfolgen. Über ein großes LCD-Display hat man die

gesamte Hebeanlage mit allen aktiven Hebeböcken und

Funktionen immer im Blick.

fächer. Das Kipprisiko wird durch eine gegenseitige

Auszugssperre minimiert. Mit seinen Ausmaßen von

1623 x 1107 x 557 mm bietet der technisch durchdachte

Werkzeugwagen viel Platz – nicht zuletzt auch

durch die innovativen, zusätzlichen seitlichen Befestigungsflächen,

an denen beispielsweise weitere Werkzeuge

optimal Halt finden.

Besonders durchdacht ist der aufklappbare Deckel, unter

dem sich weiter viel Platz für zusätzliche Werkzeuge verbirgt.

Dieser wird übrigens durch einen Gasdruckdämpfer

geführt, sodass es hier zu einem kontrollierten, langsamen

Absinken ohne laute Geräusche und einer Minimierung

des Verletzungsrisikos kommt.

SAR

Anlagenbau

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57258 Freudenberg

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Abwasseraufbereitung für

Nutzfahrzeugwaschanlagen

80–90% Einsparung für Wasserund

Kanalgebühr

100% wartungsfrei, keine Zusatzstoffe

nötig

Leasing möglich

die Leasingkosten sind meist geringer

als die Kosten für Wasser und Abwasser

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Mehr Raum mieten statt kaufen

Räume auf Zeit sind bei

temporärem Bedarf die

bessere Entscheidung. Ob

bei Lager engpässen oder

Produktionsspitzen, mit

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Risiko und langfristige Folgen.

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Werkstatt

KOMPONENTEN

Eigener

Katalog für DAF

Mit dem neuen Katalog „Lemförder

Lenkungs- und Fahrwerkteile Nkw –

DAF“ bietet ZF Services erstmals

einen eigenen Katalog für alle mittelschweren

(7,5 bis 12 t) und schweren

(ab 12 t) DAF-Nutzfahrzeuge und

hebt sich damit deutlich von seinen

Mitbewerbern ab.

Die Produktabdeckung liegt mit den

82 enthaltenen Referenzen bei

95 Prozent. Kfz-Werkstätten und

Großhandel finden im Lemförder-

Katalog dank der gewohnt übersichtlichen

und benutzerfreundlichen

Anordnung einfach und schnell das

passende Originalersatzteil.

AUSSTELLUNG

Equipment

für Spezialisten

Mit einer Vielzahl an Produktneuheiten

und -verbesserungen wird sich der

Spezialist für Auswuchttechnik und

Achsvermessung, die Haweka AG auf

der Reifen 2010 präsentieren. Im

Fokus stehen hierbei die neue Reifenmontiermaschine

Haweka Raptor, die

neue Lkw-Montiermaschine Haweka

TBE 160, ein völlig neuartiges 3D-

Achsmessgerät sowie eine neue

Scherenbühne.

Zudem wird das Kamera-Funksystem

AXIS4000 präsentiert, das in Handhabung

und Messgenauigkeit den

aktuellsten Standards von Pkw-Achsmessanlagen

entspricht und den

Anwender durch eine extrem einfache

Bedienung überzeugt.

96 NFM 6/2010

Gemeinschaftsunternehmen gegründet: Wabco und Würth arbeiten in der Wabcowürth

Workshop Services zusammen. (Foto: Wabco)

Markenübergreifende Diagnose

Wabco und Würth-Gruppe gründen gemeinsames Unternehmen

Die Wabco Holdings Inc. und die

Würth-Gruppe haben die Gründung

eines gemeinsamen Unternehmens,

der Wabcowürth Workshop Services

GmbH, bekannt gegeben. Das Unternehmen

wird ein Diagnosesystem, integrierte

Software-Pakete und fachkundigen

technischen Kundenservice für

die Wartung von elektronischen Komponenten

und Systemen in Nutzfahrzeugen

in ganz Europa anbieten.

Know-how-Lieferant. Wabco ist Technologielieferant

für die weltweite Nutzfahrzeugindustrie.

Seit mehr als 30

Jahren hat Wabco die Mehrzahl der

wegweisenden Technologieentwicklungen

bei Sicherheits- und Regelsystemen

für Lkw, Busse und Anhängefahrzeuge

auf den Markt gebracht. Die

Würth-Gruppe ist Spezialist für Montage-

und Befestigungsmaterial.

Da Nutzfahrzeughersteller auch weiterhin

die unterschiedlichen Marken in

zunehmendem Maße mit elektronischen

Komponenten und Systemen

ausstatten, wird Wabcowürth Workshop

Services ein neuartiges Mehrmarken-Diagnosesystem

auf den Markt

bringen. Im Gegensatz zu anderen Sys-

temen, die die Diagnose verschiedener

Marken erlauben, bietet Wabcowürth

seinen Kunden eine Gesamtlösung, die

Wabcos führende Kompetenz und Software-Diagnose

integriert. Über ein

Netz von ausgewählten Händlern wird

Wabcowürth Nutzfahrzeugwerkstätten,

Flotten und Endkunden international

beliefern.

Gemeinsamkeiten. Kunden aus dem

Werkstattbereich, die elektronische Systeme

in Lkw, Bussen und Anhängefahrzeugen

warten und reparieren, können

den technologischen Anforderungen

für die Diagnose verschiedenster Fahrzeugmarken

künftig effizienter und effektiver

gerecht werden, mit der einzigen

Mehrmarken-Lösung, die Wabcos

führende Kompetenz und Software-

Diagnose integriert.

Wabco und die Würth-Gruppe sind

jeweils zu 50 Prozent an Wabcowürth

Workshop Services beteiligt. Als Geschäftsführer

von Wabcowürth wurden

Claus Hell und Frank Bartsch ernannt.

Zuvor leitete Hell den Bereich Diagnose

im Aftermarket. Bartsch war zuvor

Verkaufsleiter der Division Nutzfahrzeuge

bei Würth.


Schneller Auswuchten

Longus optimiert seine Reifenwuchtmaschinen

Das Reifenersatzgeschäft ist auch für Transporterwerkstätten

ein willkommenes Zusatzgeschäft. Damit es auch ein

profitables Geschäft wird, ist das entsprechende Werkstattequipment

notwendig. Für das neue Modelljahr hat

der Werkstattausrüster Longus seine Reifenmontiermaschine

LC-586 in vielen Details optimiert. Die Maschine

mit einem Spannbereich von 14 bis 25” arbeitet vollautomatisch

und bietet dem Anwender im Vergleich zu traditionellen

Geräten einige Vorteile.

Geringer Platzbedarf. Besondere Merkmale sind kürzere

Montagezeiten aufgrund einer Synchronbewegung von

Spannmittel und Montagearm. Überdies entfällt bei der

LC-586 schwere körperliche Arbeit durch hydraulisches

Anheben, Senken und selbsttätiges Arretieren des Montagewerkzeuges.

Die Hydraulikelemente sind werkstattgerecht

geschützt und beanspruchen im Ruhezustand

nur wenig Platz. Zur Serienausstattung gehört ein fahrbares

Bedienelement, optional ist eine

Infrarot-Fernbedienung erhältlich.

Das Modell LC-588 ist

für einen Spannbereich

von 14 bis 26” einsetzbar.

Für Felgen bis 46”

steht der pneumatisch-hydraulischar-

(Foto: Longus) beitende Vollautomat

LC-590 zur Verfügung.

ERSATZTEILE

Mehr Produkte

Mit rund 1100 Artikeln verfügt Hella über eines

der größten Sortimente an Sicherungen und Installationsmaterial.

Das Produktprogramm wurde

gezielt erweitert. So wurden über 60 neue Leitungsverbinder,

über 45 neue Produkte im Bereich

Isolierung/Bündelung und über 60 neue

Sicherungsteile ins Hella-Sortiment aufgenommen.

Werkstätten können so alle Verbindungen

aus einer Hand erhalten.

TRUXAFE

LADUNGSSICHERUNGSSYSTEM

�� TRUXAFE ist ist schnell schnell und und preiswert preiswert eingebaut eingebaut

(auf Anfrage auch auch nachrüstbar)

� � bietet bis bis zu zu 4x 4x mehr mehr Festigkeit Festigkeit als herrkömmliche als herrkömmliche

Aluminium-Latten

Aluminium-Latten

�� besteht besteht aus aus 3 Elementen: 3 Elementen:

- verstärkte Einstecklatte mit Rasterlochung

mit Rasterlochung

- Sperrbalken Sperrbalkenmit mit Haken-Enden

- diagonal angebrachte Verzurrungen Verzurrungen


� zur Sicherung von: von:

-

Behältern

Behältern

und

und

Fässern

Fässern

- Getränkekisten

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- Gitterbox-Paletten

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- Weichpapier-Rollen

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STRENGE GMBH & CO. KG

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Messen ohne Anheben: Mit Koch Achsmessanlagen können alle Achsen im Fahrzustand

gemessen und eingestellt werden. (Foto: Koch)

Geringer Messaufwand

Koch Achsmessanlagen: Achsvermessung und ACC-Sensorjustage

Ist das Fahrwerk eines Nutzfahrzeuges

nicht hundertprozentig richtig justiert,

wird es teuer. Reifen nutzen vorzeitig

ab und der Kraftstoffverbrauch

steigt. Umso wichtiger ist es, die Achsgeometrie

immer im Auge zu behalten.

Der Aufwand dafür muss nicht

groß sein. Mit Koch Achsmessanlagen

lassen sich schnell und präzise alle

Fahrwerkstypen und Fahrzeugklassen

vermessen und einstellen. Der größte

Vorteil der Koch Achsmessanlagen ist,

dass alle Achsen im Fahrzustand gemessen

und eingestellt werden können.

Das heißt, es ist kein Anheben erforderlich.

Mit geringem Zeitaufwand

kann das HD-30 EasyTouch auf unter-

schiedliche Fahrzeugtypen umgerüstet

werden. Von Lkw auf Transporter

und Pkw. Das macht dieses Gerät einzigartig.

Extrem flexibel. In Kombination mit

dem LC-40 lässt sich das System auch

für die ACC-Sensorjustage erweitern.

HD-30 EasyTouch, ein Laser-Mess-System,

das an jedem Arbeitsplatz und

auf jedem Werkstattboden genutzt

werden kann. Für die Messung wird

das Fahrzeug auf die Drehplatten gefahren.

Alle Messungen erfolgen im

Fahrzustand, daher ist ein Anheben

des Fahrzeugs grundsätzlich nicht erforderlich.

Der neu entwickelte Laser-

Messkopf ist extrem flexibel.

LUFTFILTER UND SCHLUSSLEUCHTEN DER MARKE WINKLER

Starke Neuzugänge

Die Marke winkler steht für ein erstklassiges Preis-Leistungs-Verhältnis, ohne

auf hohe Qualitätsstandards zu verzichten. winkler bietet bereits in mehreren

Sortimenten Produkte der Eigenmarke als preisliche Alternative zu Artikeln der

Markenhersteller an und erweitert diese kontinuierlich. Als Neuzuwachs stellen

sich Luftfilter und Schlussleuchten der Marke winkler vor. Nach der erfolgreichen

Einführung der Innenraumfilter im Frühjahr 2008 hat winkler das

Eigenmarkensortiment aktuell um den Produktbereich Luftfilter erweitert. Als

Alternative zur Herstellermarke und in OE-Qualität ist eine 1:1 Austauschbarkeit

in Montage, Funktion und Laufleistung zu den Erstausrüster-Produkten


Ausgefeiltes Düsenkonzept

Effiziente Nutzfahrzeuglackierung mit bestem Finish

Für die Nutzfahrzeug- bzw. Großflächenlackierung

und damit verbundener Verarbeitung

großer Materialmengen bietet

SATA eine Modellreihe materialdruckgespeister

Hochleistungs-Lackierpistolen an.

Diese können wahlweise an Materialversorgungssysteme

über Doppelmembranpumpen,

Farbdruckgefäße oder zentrale

Farbversorgungsanlagen angeschlossen

werden. Die SATAjet 3000 K ist in zwei ne-

belreduzierten und VOC-konformen Versionen

lieferbar: in HVLP-Niederdruckund

in optimierter RP-Hochdrucktechnik

(Reduced Pressure = reduzierter Zerstäuberdruck).

Durch die Wirtschaftlichkeit

und hohe Materialübertragungsraten sind

die Anschaffungskosten dieser Lackierpistolen

schnell amortisiert. Des Weiteren

ist neben geringerem Overspray und dadurch

erhöhter Materialersparnis auch die

deutlich höhere Betriebs- und Prozess-

Sicherheit als Vorteil zu nennen.

Das ausgefeilte Düsenkonzept ermöglicht

erstklassige Lackierergebnisse. Der breite

Spritzstrahl mit homogener Oberflächenbenetzung

und hoher Arbeitsgeschwindigkeit

kommt insbesondere auch bei der

Nutzfahrzeugapplikation zum tragen. Geringer

Wartungsbedarf, robuste Bauart,

Anwenderfreundlichkeit, ergonomisches

Design, und beste Spritzbildqualität sind

weitere Merkmale der SATAjet 3000 K.

Wirtschaftlich: Für die Verarbeitung

größerer Materialmengen bietet SATA

Hochleistungslackierpistolen an. (Foto: SATA)

gegeben. Bereits im April ist ein breites Produktspektrum für alle gängigen Lkw- und

Omnibus-Typen erhältlich. Neu im Programm sind auch Schlussleuchten und Lichtscheiben

der winkler-Eigenmarke. Ein umfassendes Angebot für die wichtigsten Fahrzeuge

der Lkw Mercedes, MAN, Iveco, Renault und Scania stellt eine preiswerte Variante

zu den bekannten Markenherstellern dar. Alle Produkte entsprechen durch

die Zusammenarbeit mit einem renommierten europäischen

Hersteller neuesten technischen Standards. Eine intensive

Beratung zu den winkler-Produkten und den persönlichen

Vorteilen erhalten Interessierte bei jedem winkler-Betrieb.

Neu im Programm: Zur Eigenmarke von winkler gehören

ab sofort auch Luftfilter. (Foto: winkler)

Geniales Werkzeug

HAZET-WERK

Hermann Zerver GmbH & Co KG

ª 10 04 61 • D-42804 Remscheid

Germany

º +49 (0) 21 91 / 7 92-0

¬ +49 (0) 21 91 / 7 92-375

ø hazet.de • © info@hazet.de


Cars for Business

TEST

NUTZ FAHRZEUGE

MANAGEMENT

NeueTECHNIK,

Jetzt in vier Längen: In

Sachen Variantenreichtum

hat Opel mit dem Movano

draufgesattelt.


Modell-Pflege. Opel startet durch! Nach der viel versprechenden Einführung neuer Pkw-

Baureihen sollen nun auch die leichten Nutzfahrzeuge erneuert werden. Erster Schritt

der Produktstrategie ist der jetzt neu vorgestellte Opel Movano. Die neue Generation

des beliebten Transporters wurde wieder zusammen mit Kooperationspartner Renault

entwickelt. Mit neuer Technik und verbesserter Funktionalität und mehr Wirtschaftlichkeit

soll die neue Generation des Opel Movano frischen Wind in das Segment bringen.

neueVARIANTEN

Normal, hoch und noch

höher: Die Movano-Baureihe

gibt es in drei Dachhöhen.


Arbeitsplatz mit Wohlfühlfaktor: Das Cockpit wartet mit vielen

Annehmlichkeiten auf.

In Sachen Design ist das schon mal gelungen. Seine

kraftvolle und ausdrucksstarke Optik verleihen dem

neuen Movano einen markanten Auftritt. Mit markentypischen

Elementen wie dem großen, trapezförmigen

Grill, der vertikalen Chromspange mit neu gestaltetem

Opel-Logo und dem bekannten Mittelfalz auf der Motorhaube

gibt er sich darüber hinaus als eindeutiger Vertreter

der Marke Opel zu erkennen. Die Optik ist Nebensache?

Keinesfalls. Design und Emotion werden auch bei

leichten Nutzfahrzeugen zunehmend wichtiger.


Um bei den anspruchsvollen Flotten-Managern zu punkten,

bedarf es jedoch weit mehr als attraktiver optischer

Reize. Der Transporter muss wirtschaftlich und punktgenau

auf seine Transportaufgabe zugeschnitten sein.

Zwei Eigenschaften, mit denen auch der neue Opel

Movano punkten kann.

Gesteigerte Wirtschaftlichkeit

Basis der gesteigerten Wirtschaftlichkeit sind die neuen

Vier-Zylinder-Common-Rail-Dieselmotoren (2.3 CDTI).

Sie sorgen für niedrige Verbrauchs- und Emissionswerte.

Die Triebwerke stehen in drei Leistungsstufen mit

74 kW (100 PS), 92 kW (125 PS) sowie 107 kW (146 PS)

zur Wahl. In Verbindung mit dem optionalen 105-l-

Kraftstofftank ergeben sich damit Reichweiten von fast

1400 km.

Besonderes Augenmerk legten die Ingenieure darauf,

sicherzustellen, dass die niedrigen Verbrauchswerte nicht

nur im kombinierten EU-Normzyklus, sondern auch

im Alltagseinsatz unter realen Bedingungen erreicht

werden. Trotz Downsizing beim Hubraum liefert der

2.3 CDTI mehr Drehmoment auf einem niedrigeren

Drehzahlniveau, emittiert weniger CO2 und legt eine

größere Strecke pro Liter Kraftstoff zurück. Außerdem

erfolgt der Ventilantrieb über Kette, was die Wartungskosten

senkt.

Optionale Easytronic

Alle Motorvarianten sind serienmäßig mit manuellem

Sechs-Gang-Getriebe kombiniert. Für die beiden leistungsstärkeren

Ausführungen steht optional das automatisierte

Schaltgetriebe Easytronic zur Wahl, das eine hocheffiziente

Kraftübertragung mit dem Antriebskomfort

einer Automatik verbindet. Alle drei Triebwerke erfüllen

die Euro-4-Abgasnorm, mit optionalem Diesel-Partikelfilter

erreichen sie die Euro-5-Norm. In der zweiten Jahreshälfte

folgt eine weitere sparsame Movano-Variante mit

besonders niedrigem CO2-Ausstoß.

Front- oder Heckantrieb

Variantenvielfalt ist ein weiteres Merkmal des neuen

Opel Movano. Das Produktprogramm umfasst Kasten-

Wirtschaftliches Downsizing:

Für den Movano gibt

es nur noch ein 2,3-l-

Aggregat in drei

Leistungsstufen.

NFM – NutzFahrzeuge-Management


Reichlich Volumen: Im neuen Movano lassen sich bis zu 17 m3 Ladung

unterbringen. (Fotos: Opel)

104 NFM 6/2010

...über den Bediensatelliten

am Lenkrad

(Bild links)...

...und den USB-

Anschluss (Bild

rechts)...

Pfiffige Details:

Vom integrierten

Klemmbrett...

...bis zum verschließbaren

Kleinteilefach

hat der Movano

viele Annehmlichkeiten

zu

bieten.

wagen (verfügbar in vier Fahrzeuglängen und drei Aufbauhöhen),

Kombiversionen, Fahrgestellvarianten mit

Einzel- und Doppelkabine sowie Plattform-Fahrgestelle.

Hinzu kommt, dass die Fahrzeuge für Spezialaus-, beziehungsweise

-aufbauten vorbereitet sind und Sonderversionen

wie etwa Pritschen oder Kipper ab Werk

verfügbar sind. Der neue Movano ist nun in vier Längenversionen

lieferbar. Die Länge der Ladefläche wächst auf

mehr als 4 m und das Ladevolumen beträgt in der Version

L4 bis zu 17 m3 .

Eine weitere Neuheit beim Movano: Die neue Generation

ist nun auch mit Heckantrieb und Einzel- oder Zwillingsbereifung

erhältlich, was das zulässige Gesamtgewicht

auf bis zu 4,5 t erhöht.

Großzügiger Zugang

Auch die Zugänglichkeit zum Laderaum wurde weiter

verbessert. Niedrige Ladekanten der Frontantriebsmodelle

ermöglichen leichten Zugang zum Laderaum, seitliche

Schiebe- und Heckflügeltüren mit großzügigen Öffnungsausschnitten

sorgen für bequemes Be- und Entladen.

Die Hecktüren öffnen standardmäßig in einem

Winkel von 180°, optional sind Türen mit 270°-Öffnungswinkel

erhältlich. Als Option bei den frontgetriebenen

Versionen und als serienmäßiges Feature bei den

heckgetriebenen Modellen steht eine Trittstufe zur Verfügung,

die den heckseitigen Zugang zum Laderaum

deutlich erleichtert.

Ergonomischer Arbeitsplatz

Auch zum Thema Ablagen und Ergonomie haben sich

die Entwickler einiges einfallen lassen. So lässt sich der

Fahrerarbeitsplatz zum mobilen Büro mit unterschiedlichen

Features aufwerten. Aber auch die Serienvarianten

haben für Fahrer und Beifahrer einiges an Komfortfeatures

zu bieten.

Nicht gerade gelungen ist dagegen die Position des

Schalters für den Warnblinker. Den sucht man üblicherweise

im Hauptbedienfeld oder in Lenkradnähe. Beim

neuen Movano befindet sich der wichtige Schalter in der

Dachkonsole. Wer es weiß hat damit keine Probleme.

Wer sich allerdings mit dem Auto nicht auskennt, wie

zum Beispiel Fahrzeugmieter, der muss im Notfall erstmal

suchen.

FAZIT: Die grundlegende Überarbeitung des Opel Movano ist

absolut gelungen. Vor allem mit der Einführung der vierten

Fahrzeuglänge und der Möglichkeit sich zwischen Front- oder

Heckantrieb entscheiden zu können wird sich der Movano

zusätzliche Einsatzbereiche erschließen.


Ökonomische Einrichtungslösung aus dem Netz

Neue Produktlinie simpleco ® von Sortimo für alle gängigen Kleintransporter

Sie bringen Ordnung und Sicherheit in den Transporter: Fahrzeugeinrichtungen

gehören in vielen Branchen längst dazu.

Lediglich der vergleichsweise hohe Preis wirkte für manchen

potenziellen Kunden noch abschreckend. Eine besonders günstige

Einrichtungslösung bietet Sortimo International jetzt mit der

neuen Produktlinie für Kleintransporter Sortimo simpleco ® . Die

leichtgewichtigen Regale mit futuristisch designten Seitenteilen

werden im Selbsteinbau platzsparend unter dem Fahrzeugdach

eingebaut, woraus ein erheblicher Raumgewinn resultiert und

viel Stauraum für sperriges Ladegut bleibt. Bestellbar ist Sortimo

simpleco ® ab 1. Juni 2010 nur im Sortimo-Webshop.

Gewachsene Ansprüche. Dieses integrierte System bietet einfache,

leichtgewichtige Regale wahlweise mit Sortimo-Fachbodenwannen,

Sortimo-S-BOXXen und/oder Sortimo-L-BOX-

Xen, die dank des geringen Eigengewichts auch noch die

notwendigen Nutzlastreserven gerade von Kleintransportern

im Blick haben.

Sortimo simpleco ® umfasst zwölf schlanke Regalformen mit

futuristisch designten Seitenteilen in zwei verschiedenen Tiefen.

In die Regale werden Fachbodenwannen für alle größeren

Werkzeuge und Materialien integriert sowie wahlweise orangefarbene

S-BOXXen und/oder L-BOXXen für den mobilen Einsatz.

Aus Sicherheitsgründen arretieren die auf den Fachboden

eingeschobenen BOXXen. In den stabilen und leichten S-BOX-

Xen sind die kleineren Teile sicher, geordnet und griffbereit

untergebracht und lassen sich bequem entnehmen. Denn die

Kunststoffboxen lassen sich auf Führungsschienen bis zu zwei

Drittel aus dem Regal ziehen.

Mobile Ordnung. Die neue Sortimo-L-BOXX, ein großzügig

dimensionierter Kunststoffkoffer, macht mobile Ordnung tragbar,

stapelbar und verklickbar. Jegliches Arbeitsmaterial wird

sicher und ordentlich verstaut, transportiert und elegant präsentiert.

Jede L-BOXX ist leichtgewichtig und besitzt einen oben

angebrachten, hochzuklappenden Tragegriff für den mobilen

Einsatz. Eingebaut werden die leichtgewichtigen Regale im

Selbsteinbau unter dem Fahrzeugdach und schaffen somit Stauraum

für sperriges Ladegut. Beeindruckend; insgesamt bringt

Preiswerte Einrichtungslösung: Die neue Produktlinie simpleco ® von

Sortimo ist für Kleintransporter konzipiert. (Foto: Sortimo)

diese raumgewinnende und gewichtsreduzierte simpleco ® -Einrichtung

bei Vollausstattung nur 32 kg auf die Waage.

Die Sortimo-Fahrzeugeinrichtung sorgt auch für Sicherheit,

indem alles an seinem Platz ist und im Falle eines Unfalls auch

dort bleibt. Ordnung gepaart mit Effizienz plus Sicherheit ist

eine Formel, die für Service- und Werkstattwagen gleichermaßen

gilt. Das Sortimo-simpleco ® -Regalsystem ist selbstverständlich

nach ECE 17 und ECE 44 in Crashtests geprüft worden.

Gemäß dem Credo von Sortimo – Ordnung und Sicherheit mit

System. Mit simpleco ® hat Sortimo eine einfache, ökonomisch

effiziente und crashsichere Lösung für Kleintransporter konzipiert,

wie den Citroën Nemo, Citroën Berlingo, Dacia Logan,

Fiat Doblò, Fiat Fiorino, Ford Transit Connect, Peugeot Bipper,

Peugeot Partner, Renault Kangoo und VW Caddy.


Komplettangebot: Die Professional-Offerten

zeichnen sich durch einsatzfertige

Fahrzeuge aus.

Noch näher am Kunden

Transporter. Aus Peugeot Fleet ist Peugeot Professional geworden. Peugeot hat sich im Segment

der leichten Nutzfahrzeuge sowie im Flottengeschäft neu aufgestellt. Neben der Namensänderung

hat sich auch konzeptionell in der Modellpalette einiges verändert.

Wir wollen im gewerblichen Segment

überproportional wachsen“,

begründet Stefan Moldaner,

Direktor Vertrieb Businesskunden,

Nutzfahrzeuge und Gebrauchtwagen, das

neue Konzept. Um künftig noch näher

am gewerblichen Kunden zu sein, wurden

neue Strukturen geschaffen, der Mitarbeiterstab

erweitert und das Händlernetz von

Peugeot Professional gestärkt.

Fünf-Säulen-Konzept

Das neue Peugeot-Professional-Konzept

besteht aus fünf Säulen. Die erste Säule

sind maßgeschneiderte Lösungen für die

Kunden. Die Flottenexperten erstellen

für jeden Kunden eine präzise Bedarfs-

106 NFM 6/2010

analyse, die als Grundlage für eine Produktempfehlung

dient.

Wichtige Kundennähe

Ein weiterer Schwerpunkt des Konzeptes

ist das Thema Wirtschaftlichkeit. Im

Fokus stehen dabei möglichst geringe

Gesamtkosten für Unterhalt, Verbrauch,

Leasing, Finanzierung und Restwerte.

Kundennähe ist eine weitere zentrale

Säule.

Mit über 800 Peugeot-Händler- und Servicebetrieben,

davon über 100 Peugeot-

Professional-Standorte, wird diese Nähe

zum Kunden gewährleistet. Vierte Säule

des Konzeptes ist Mobilität. Um die

uneingeschränkt zu gewährleisten, sorgt

Professional Assistance für Ersatzfahrzeuge

und Peugeot Rent für Mietfahrzeuge.

Abgerundet wird das Konzept durch die

Säule Nachhaltige Entwicklung. Niedrige

CO2-Werte, neue Antriebstechnologien,

aber auch ein automatischer Hilferuf bei

Unfällen sorgen hier für Umwelteffizienz

und Sicherheit.

Fahrzeugseitig können die Professional-

Kunden auf bewährte Produkte zurückgreifen.

Im Segment der leichten Nutzfahrzeuge

sind das die Baureihen Bipper,

Partner, Expert und Boxer. Mit der Nutzfahrzeugpalette

wird ein Ladevolumen

von 2,5 bis 17 m3 abgedeckt. Der Boxer

ist zudem mit einem zul. GG bis zu 4 t

zu haben.


Gefragte Branchenlösungen: Peugeot Professional bietet auch Branchenlösungen im

temperaturgeführten Bereich an. (Fotos: Peugeot)

Kundenorientierte Branchenlösungen

Auch im Bereich der Branchenmodelle

hat Peugeot Professional einiges an

Lösungen zu bieten. Beispiele dafür sind

die Cool Edition und die Service Edition.

Dahinter verbergen sich maßgeschnei-

derte leichte Nutzfahrzeuge mit Kühlausbauten

bzw. mit Werkstatteinrichtungen

oder anderen Ausbauten.

Diese sind über alle vier Baureihen im

Einrechnungsgeschäft über den Peugeot-

Professional-Partner bestellbar. Das er-

Wer hätte gedacht, dass eine

professionelle Fahrzeugeinrichtung

für Kleintransporter praktisch und

preiswert zugleich sein kann!

simpleco sorgt oben für Ordnung

und lässt Ihnen unten viel Platz für

sperriges Ladegut.

Alle Informationen und

Bestellmöglichkeiten

sind nur ein paar

Klicks entfernt.

spart dem Kunden zusätzliche Wege und

Wartezeiten.

Peugeot Connect Fleet

Um die Fahrzeuge noch wirtschaftlicher

und effizienter einsetzen zu können,

wird Peugeot Professional ab kommendem

Jahr mit Peugeot Connect Fleet

ein CAN-Bus-gestütztes Flottenüberwachungssystem

anbieten. Das System wird

die Fuhrparkleiter mit allen relevanten

Zustands-, Verbrauchs- und Wartungsdaten

seiner Peugeot-Flotte versorgen. Abruf

und Aufbereitung der Daten erfolgen

über ein Internetportal.

Eco-Consulting-Konzept

Um den gewachsenen Anforderungen an

den Umweltschutz besser gerecht zu werden,

bietet Peugeot Professional seinen

Businesskunden zudem ein Eco-Consulting-Konzept

an, das CO2-Analysen ermöglicht.

Ziel ist es, zum einen Kosteneinsparungen

im Fuhrpark umzusetzen

und zum anderen eine Verbesserung der

Ökobilanz zu erreichen. Hier kooperiert

Peugeot mit dem ADAC. Die Spezialisten

des Automobilclubs werden die Kunden

mit Blick auf eine angepasste Nutzung

der Fahrzeuge beraten.

Wir sorgen für mehr Freiraum!

www.simpleco.de

POWERED BY SORTIMO


Thomas Witzel, Mitglied der

Geschäftsleitung Mercedes-Benz

Vertrieb Deutschland, Leiter

Vertrieb Lkw. (Foto: Daimler)

IMPRESSUM

Verlag: NFM-Verlag KG

Wilhelm-Giese-Straße 26 | 27616 Beverstedt

Tel.: (0 47 47) 87 41-0 | Fax: (0 47 47) 87 41-2 22

Redaktion: H. Peimann Tel.: (0 47 47) 87 41-3 01

(Chefredakteur) hpeimann@nfm-verlag.de

Frank Heise Tel.: (0 47 47) 87 41-2 50

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Stephan Keppler Tel.: (0 47 47) 87 41-2 20

skeppler@nfm-verlag.de

Stefanie Hünken Tel.: (0 47 47) 87 41-2 35

shuenken@nfm-verlag.de

Redaktions- Sandra Schramm Tel.: (0 47 47) 87 41-2 44

assistenz: Fax: (0 47 47) 87 41-3 22

Layout: Sandra Wilckens, Melanie Gerdts, Sabine Peimann,

Carina Wegner, Regina Köhnken, Svenja Naubert,

Jasmin Mahnken

Mitarbeiter: Siglinde Peimann, Gaby Preuschoff, Bianca Peimann,

Frank Stüven, René Niedermeyer, Gabriela Steiner,

Jacqueline Smiatek, Ursula Schröder, Susanne Sinss,

Carmen Bartsch, Tobias Ritscher

„Europaweit

gültige Standards“

Gebrauchtfahrzeuge. Ist das Gebrauchtfahrzeug eine sinnvolle Alternative?

Wir sprachen mit Thomas Witzel, Mitglied der Geschäftsleitung

Mercedes-Benz Vertrieb Deutschland, Leiter Vertrieb Lkw.

Die Nutzfahrzeugbranche hat extrem

schwierige Monate hinter sich. Wie

hat sich vor diesem Hintergrund das

Geschäft mit gebrauchten Nutzfahrzeugen

entwickelt?

Witzel: Dank der Möglichkeit unserer

TruckStore-Organisation, gebrauchte

Lkw weltweit zu vermarkten, sind wir

in Sachen Gebrauchtwagenhandel ge-

Anzeigen: Peter Sturm Tel.: (0 47 47) 87 41-3 11

Bernd Riggers Tel.: (0 47 47) 87 41-3 77

Christian Stange Tel.: (0 47 47) 87 41-3 88

Elke Stern Tel.: (0 47 47) 87 41-3 33

Fax: (0 47 47) 87 41-4 22

www.nfm-verlag.de | eMail: info@nfm-verlag.de

Satz/Lithos: NFM-Verlag KG

Wilhelm-Giese-Straße 26 | 27616 Beverstedt

Vertrieb: Vehicles-World-Online GmbH | 27616 Beverstedt

Verlagsleitung: H. Peimann

nerell sehr gut aufgestellt. Das hat uns

ermöglicht, auch in einem schwierigen

Jahr 2009 den Absatz von gebrauchten

Lkw stabil zu halten und das Neufahrzeuggeschäft

optimal zu stützen.

Gibt es Fahrzeug-Segmente, die nach

Ihrer Erfahrung derzeit im Second-

Hand-Bereich besonders nachgefragt

werden?

Druck: SKN | Stellmacherstraße 14 | 26506 Norden

Erscheinungsweise: 12x im Jahr

Artikel, die namentlich gekennzeichnet sind, stellen die Ansicht des Verfassers

dar und nicht unbedingt der Redaktion oder des Verlages. Nachdruck oder

Vervielfältigung darf nur mit Genehmigung des Verlages erfolgen. Einsender

von Briefen, Manuskripten usw. erklären sich mit redaktioneller Überarbeitung

einverstanden. Für unverlangte Manuskripte haftet nicht der Verlag.

Bei Nichtbelieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz.

Bezugsbedingungen: Einzelpreis je Heft 3,30 € inkl. MwSt.

Das Abonnement verlängert sich um ein Jahr, wenn es nicht drei Monate

vor Ablauf eines Jahres schriftlich beim Verlag gekündigt wird.

Bankverbindung: Dresdner Bank AG Bremerhaven

(BLZ 292 800 11), Konto-Nr. 0 552 620 600

ISSN 1614-1229

i

v

w

Angeschlossen der Informationsgesellschaft zur

Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V.


Witzel: Die Mautintensivierung und die

Einführung von Umweltzonen in den

Städten haben die Nachfrage von Euro-5-

Fahrzeugen positiv beeinflusst.

Durch die letzte Mauterhöhung

wurden Euro-3-Fahrzeuge weiter

sanktioniert. Sind die noch wichtig

im Gebrauchtfahrzeughandel?

Witzel: Ja, Euro-3-Fahrzeuge sind nach

wie vor gefragte Fahrzeuge für den Export,

welchen wir aufgrund unserer internationalen

Aufstellung gut bedienen können.

Eine besonders starke Nachfrage haben wir

hier aus dem Mittleren Osten.

Finanz- und Servicedienstleistungen

spielen eine immer größere Rolle.

Was erwartet der Kunde hier von

einem Partner wie TruckStore?

Witzel: Unsere Kunden erwarten ein Maximum

an Service, Garantie und individueller

Betreuung. Daher bietet TruckStore

speziell auf den Lkw-Betreiber zugeschnittene

Dienstleistungsangebote im Bereich

Finanzierung, Leasing, BuyBack und eine

europaweit gültige Garantie für Gebrauchtfahrzeuge.

Mit unseren BuyBack-Vereinbarungen

garantieren wir beim Gebrauchtfahrzeugkauf

den festen Rückkaufwert des

Fahrzeuges. Ebenso nutzt TruckStore das

weltweite, flächendeckende Mercedes-

Benz-Servicenetz mit 24-Std.-Notdienst.

Zur täglichen Arbeit eines TruckStore gehört

darüber hinaus die schnelle, unbürokratische

Kauf- sowie Exportabwicklung

für die Kunden, die Bewertung von gebrauchten

Fahrzeugen für die Vertriebsorganisation,

der überregionale Zugriff auf

Lkw mit und ohne Stern und mehrsprachige

Beratung und Angebotserstellung.

Gebrauchte Nutzfahrzeuge hatten

lange nicht unbedingt ein positives

Image. Entsprechend war das Vertrauen

der Kunden. Hat sich daran

durch das Gold-Silber-Bronze-System

von TruckStore etwas geändert?

Witzel: Eindeutig ja. Die Kategorien Gold,

Silber, Bronze sind für die TruckStore europaweit

gültige Standards und helfen dem

Interessenten dabei, sich für das richtige

Fahrzeug zu entscheiden.

So sorgt beispielsweise unsere europaweit

gültige Gebrauchtfahrzeug-Garantie für

Vertrauen bei den Kunden und trägt somit

zum positiven Image der gebrauchten

Nutzfahrzeuge bei. Die Fahrzeuge der

Kategorie Gold haben immer eine Gebrauchtfahrzeug-Garantie.

Bei der Kategorie

Silber kann der Kunde entscheiden, ob

er diese Garantie haben möchte.

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