Untitled - Frauenhaus Pinzgau

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Unterstützt durch die Europäische Kommission von der Generaldirektion Justiz,Freiheit und Sicherheit im Rahmen des Daphne III Programms. Koordiniert vonZoom – Gesellschaft für prospektive Entwicklungen e.V., Göttingen.Die Veröffentlichung gibt ausschließlich die Sicht der Autorinnen und Autorenwieder. Die Europäische Kommission ist nicht für den Inhalt des Dokumentsverantwortlich und kann nicht für eine mögliche Nutzung der hier enthaltenenInformation zur Verantwortung gezogen werden.Dieses Projekt wurde zusätzlich gefördert von:Wir danken folgenden Einrichtungen für ihre Unterstützung: Frauenberaten Frauen, 24-Stunden Frauennotruf der Stadt Wien, VereinWiener Frauenhäuser und Wiener Interventionsstelle gegen Gewalt inder Familie.Autorinnen:Sandra Messner (ZSW)Helga Amesberger (IKF)Birgitt Haller (IKF)Layout: Ines HentschelDruck: Paul Gerin GmbH & Co KG, A-2120 WolkersdorfWien, Februar 2013


… KÖNNEN SIE ETWAS TUN!Viele ältere Frauen leben in Beziehungen. Manche davon sindpartnerschaftlich, geprägt von gegenseitigem Respekt undWertschätzung füreinander. Andere ältere Frauen leben in Beziehungen,die im Laufe der Zeit untragbar geworden sind,einige waren es von Beginn an. Diese älteren Frauen hattenund haben viel zu tragen. Etwas dagegen zu tun ist oftmalsschwierig oder sogar unvorstellbar.Veränderungen im Leben sind meist mit großenÄngsten und starken Zweifeln verbunden, obauch tatsächlich die richtige Entscheidung getroffenwird. Das geht wahrscheinlich vielenMenschen so, allerdings fällt es im höheren Alternoch einmal schwerer, Gewohntes zu verlassen und ‚neu zubeginnen’: Man hat sich an die eigene Lebenssituation gewöhnt,sich wahrscheinlich etwas ‚geschaffen’, das man nichtgerne zurücklässt, eventuell haben sich gesundheitliche Beschwerdeneingestellt, die manches nicht mehr ermöglichen,und so weiter und so fort.Daraus ergibt sich ein Verbleiben im Gewohnten, obwohl mansich nicht mehr wohl fühlt und eigentlich eine Veränderungwünscht.In dieser Situation – eine Veränderung ihrer Lebenssituation zuwollen, aber aus verschiedenen Gründen dennoch im Gewohntenzu bleiben – befinden sich auch viele ältere Frauen, die derGewalt ihres Ehemannes/Partners ausgesetzt sind. VorliegendeBroschüre soll diese Frauen ermutigen und unterstützen, diese1


oftmals auch krankmachende und gefährliche Situation hintersich zu lassen. 1Aus dieser Situation herauszugehen meint nicht zwingend, sichvom gewalttätigen Beziehungspartner für immer zu trennenbzw. sich scheiden zu lassen. Der Weg, das eigene Leben zuverändern, kann sich sehr unterschiedlich gestalten. So kannKlarheit über die Situation ein erster Schritt sein, mit jemandemdarüber zu sprechen ein weiterer, sich an eine Beratungsstellezu wenden ein anderer, und es gibt natürlich auch dieMöglichkeit einer Trennung auf Zeit bzw. einer endgültigenTrennung vom Beziehungspartner. Welcher Schritt auch immeraktuell gerade der Beste ist, diese Broschüre soll Sie dabei unterstützen.Die Überschriften eines jeden Abschnitts in dieser Broschüregeben ‚typische’ Aussagen älterer Frauen, die in FraueneinrichtungenHilfe und Unterstützung such(t)en, wieder. Meist sindsie aus der Perspektive der Frau formuliert, manchmal auchaus der des gewalttätigen Mannes, alle liefern sie Begründungen,warum eine Veränderung der aktuell untragbarenSituation vermeintlich unmöglich ist.Die jeweils daran anschließende Textpassageversucht diesen Aussagen etwas entgegenzu halten, den Blickwinkel zu wechseln undim besten Fall Impulse für eine Veränderungzu geben.1 Den Autorinnen ist bewusst, dass Gewalt auch in lesbischen Beziehungenstattfindet. Diesen Frauen soll die vorliegende Broschüreebenfalls eine Unterstützung sein.2


,... aber er schlägt mich ja nicht.’Viele Menschen glauben, dass Gewalt erst dann beginnt, wennman geschlagen wird. Deshalb fühlen sich viele Frauen, die inihrer Beziehung keine körperliche Gewalt erleben, auch nichtangesprochen, wenn es um das Thema ‚Gewalt in Beziehungen’geht.Gewalt gegen Frauen beginnt aber nicht erst bei körperlicherGewalt. So können zum Beispiel Drohungen, Demütigungen,Beschimpfungen oder auch beharrliches Schweigen des Beziehungspartnersdas Leben genauso stark beeinträchtigen wiegeschlagen zu werden.Es gibt ganz verschiedene Formen von Beziehungsgewalt an(älteren) Frauen: 2Seelische Gewalt meint› Drohungen wie ‚Ich bringe dich um’, ‚Ich bringe mich um’,‚Du wirst schon noch sehen…’› Beschimpfungen/Beleidigungen wie ‚Du Trampel’‚ ‚Hure’, …,› Ausgelacht-Werden› ‚Bestrafung’ durch Schweigen› ungefragtes Benützen bzw. Wegnehmen von persönlichenGegenständen2Vgl dazu: Gewalt erkennen. Fragen und Antworten zu Gewalt anälteren Menschen, eine Broschüre des Bundesministeriums für Arbeit,Soziales und Konsumentenschutz, Wien.3


› Kontrolle und ständige Beobachtung – jeder Schritt der Frauwird verfolgt› Isolation von anderen Menschen, z.B. durch das Wegsperrendes Telefons oder die Abnahme des Wohnungs- bzw. Haustürschlüssels› Freiheitsentzug durch Eingesperrt-Werden› Vereinsamung durch Allein-gelassen-Werdenund bei pflegebedürftigen Frauen meint seelische Gewalt z.B.auch:› die Einschränkung der Bewegungsmöglichkeiten, weil ‚etwaspassieren könnte’› das Aussortieren von Kleidung/persönlichen Gegenständenohne Absprache› das Vorenthalten von Lieblingsspeisen oder -getränken› oder das Verwehren von täglichen kleinen notwendigen Hilfestellungen(wie z.B. Abstützen beim Stiegensteigen, Hilfebeim in die Dusche Steigen, etc.)Körperliche Gewalt meint die bewusste Zufügung eines körperlichenSchmerzes durch den Partner, was auch zu körperlichenVerletzungen und im schlimmsten Fall zum Tod führenkann.Ist die Frau pflegebedürftig und wird sie vom Partner gepflegt,so können noch weitere Dimensionen körperlicher Beziehungsgewaltauftreten, wie z.B.› heftiges Zerren an den Haaren beim Kämmen› heftiges Niederdrücken in einen Stuhl oder ins Bett› Anbinden an den Stuhl oder an das Bett4


› Darreichung nicht mundgerecht portionierter oder zu kalterbzw. zu heißer Speisen› hastiges oder ungeduldiges Eingeben von Speisen und Getränkenoder auch› eigenmächtiges Überdosieren von Medikamenten zur Ruhigstellung.Sexuelle Gewalt meint jeden Zwang zu sexuellenHandlungen gegen den Willen der Frauund reicht von sexueller Nötigung bis zur Vergewaltigung(vaginal, anal, oral). Sexuelle Gewaltmeint auch sexuelle Belästigung durch sexuelleBemerkungen bzw. Handlungen, die die subjektiveGrenze der Frau überschreiten, wie z.B.› das Berühren intimer Körperteile› anzügliche Gespräche› das Erzählen anzüglicher Witze› das Zeigen pornografischer Bilder/Filme oder› mit Blicken fixiert/taxiert zu werden› aber auch die Abwertung des gealterten Körpers und derVergleich mit jüngeren und schöneren FrauenFinanzielle Gewalt meint› die Abnahme des selbst verdienten Geldes/der eigenen Pensionbzw. des Pflegegeldes, sodass die Frau darüber nichtmehr verfügen kann oder› bei nur einem Einkommen/einer Pension in der Partnerschaftkein Geld für eigene Bedürfnisse zu erhalten› das Wegnehmen bzw. der selbstverständliche und ungefragteGebrauch von Wertgegenständen› das Fälschen der Unterschrift oder5


› die ohne Einwilligung erfolgte Auflösung z.B. der Wohnungoder auch des SparbuchsBeziehungsgewalt findet meist nicht nur in einer, sondern inmehreren Formen statt. So geht jede Form der Gewalt auchimmer mit seelischer Gewalt einher. Kombinationen von zweiund mehreren Gewaltformen sind also häufig.Gewalt in der Beziehung kann in seelischer, körperlicher,sexueller und finanzieller Form ausgeübtwerden!6


‚Wenn er keinen Alkohol trinkt, ist er eh ganznett ...’ist eine Aussage, die (ältere) Frauen in Beratungseinrichtungenebenfalls sehr häufig tätigen.Oft wird der Beziehungspartner ausschließlich im alkoholisiertenZustand gewalttätig. Das ruft Gefühle wie Angst, Schmerz,Unsicherheit hervor und die Frau hat ständig Sorge, nicht zuwissen, wann er wieder betrunken sein wird und ‚zuschlägt’.Die betroffenen Frauen leben demnach immer mit dem Risiko,erneut der Gewalt ausgesetzt zu sein. Diese Situation ist, abgesehenvon der körperlichen Gewalt, auch emotional sehrbelastend und kann krank machen.Nicht der Alkohol ist ‚schuld’ an der Gewalt, dieVerantwortung trägt die Person, die Gewalt ausübt.7


‚Wenn man es schon so lange ausgehalten hat,dann gewöhnt man sich daran.’sagen viele ältere Frauen in der Beratungssituation. Stimmt. Inlangandauernden Beziehungen, in denen Gewalt ausgeübtwird, gewöhnen sich viele Frauen an ihre Situation und glaubenmanchmal auch, dass das normal sei. Sie haben sich damitabgefunden. Das ist ein Grund, nicht darüber zu sprechen.Viele Frauen, die in gewalttätigen Beziehungen leben, habenMöglichkeiten gefunden, damit zu überleben. Manchmal gelingtes ihnen sogar, sich vor den Gewalttaten zu schützen bzw.ihnen zu entkommen.Dennoch ist es ein Leben in Angst. Die Frauenwissen nicht, wann er wieder zuschlägt oderlosschreit. Sie werden mit ihren Gefühlennicht ernst genommen, oftmals verlacht, ihre(körperlichen) Grenzen werden nicht respektiert.Diese Frauen können ihr Lebennicht nach ihren Vorstellungen ausrichten.All das löst enormen Stress aus und ist gesundheitsgefährdend.Manche Frauen wünschen sich trotz der scheinbaren ‚Gewöhnung’sehr stark, dass der Mann gesagt bekommt, mit der Gewaltaufhören zu müssen. Gewalttätige Männer ändern sichaber nicht ‚einfach so’. Zu lange haben sie mit ihrem VerhaltenBestätigung erfahren und zu gering ist der Druck, sich verändernzu müssen. Das bedeutet, dass die Frauen aktiv für dievon ihnen gewünschte Verbesserung ihrer aktuellen Lebenssi-8


tuation eintreten müssen. Von den gewalttätigen Männern istda nichts zu erwarten.Frauen, die Gewalt erleben, werden in jedem Fall seelisch,nicht selten auch körperlich verletzt. Körper und Seele haltenzwar viel aus, an Verletzungen werden sich Körper und Seeledennoch nie ganz gewöhnen. Das heißt, es bleiben nicht sichtbareVerletzungsspuren, die bei anhaltenden Gewaltvorfällenauch nicht heilen können.Das Ertragen von Gewalt zieht gesundheitlicheBeeinträchtigungen bzw. körperliche wie seelischeErkrankungen nach sich.9


‚Ohne mich kommt er ja nicht zurecht.’Viele ältere Frauen haben tatsächlich ihr ganzes Beziehungslebenhindurch die Familie versorgt und den Haushalt geführt.Die Männer sind in die Arbeit gegangen und haben meist keinenBeitrag zur Haus- und Versorgungsarbeit geleistet. Jetzt,im Alter, mit der Pensionierung, sind die Männer zu Hause,aber die Arbeitsaufteilung bleibt in den meisten Fällen gleich.Das bedeutet jedoch nicht, dass die Frauen die Gewalttatendes Mannes weiter ertragen müssen, weil der Mann sonst nichtunterstützt und versorgt würde.Manche Männer sind mittlerweile pflegebedürftigund brauchen (intensive) Betreuung,die häufig ebenfalls die Partnerinabdeckt.Es gibt Betreuungseinrichtungen, dieMenschen im Alter dabei unterstützen, ihr Lebenzu meistern. Diese Hilfe kann, wann immer der Mann Unterstützungbraucht, vollständig von einer anderen Person erbrachtwerden. Für die Versorgung des Mannes muss demnachnicht zwingend die Beziehungspartnerin aufkommen.Pflege und Versorgung des Partners können auchandere, nicht der Familie zugehörige Personen gutübernehmen.10


Mein Mann sagt: ‚Du kannst ohne mich nichtleben.’Viele ältere Frauen äußern, dass sie sich vom gewalttätigenBeziehungspartner nicht trennen können, weil er immer füralles zuständig war und alles erledigt hat. Sie glauben, siekönnen ihr Leben nicht alleine meistern. Auf die Frage, obihnen denn ihr Partner gesagt habe, sie könnten ohne ihn nichtleben, antworten viele: ‚Ja, eigentlich recht oft’ oder ‚Ja, täglich’.Das ist ein Versuch, den Frauen ihr Selbstwertgefühl zunehmen, damit sie sich klein und machtlos und vom Mann abhängigfühlen. Nach ständiger Wiederholung dieser Aussage,möglicherweise noch verstärkt durch Isolation und strengeKontrolle, glauben die Frauen irgendwann selber daran, nichtszu können und alleine nicht lebensfähig zu sein.Doch diese Frauen haben in den meisten Fällen das Leben dergesamten Familie geregelt und sie tun es häufig nach wie vor:Sie sind es, die den Haushalt organisieren, zuerst die Kinderund später oftmals andere Familienangehörige pflegten undpflegen. Sie sind es, die trotz der Gewalttätigkeit des Mannesversuchen, ein einigermaßen ‚normales’ Leben aufrecht zu erhalten.Sie sind es, die enorme Stärke, Energie und Durchhaltevermögenbeweisen. Warum sollen sie nicht auch ihr eigenesLeben organisieren können?Spezielle Beratungseinrichtungen, die Unterstützung anbieten,finden sich im Anhang.Wer eine Familie versorgen kann, kann auch für sichselbst sorgen!11


‚Aber ich will mich nicht scheiden lassen, ichwill nur meine Ruhe!’sagen viele ältere Frauen in den Beratungen. Eine Scheidungist auch nicht zwingend notwendig. Wichtig ist, die für Sie richtigeEntscheidung zu treffen. Das braucht Zeit, Ruhe und einfühlsameMenschen, die Sie dabei unterstützen.Es gibt z.B. die Möglichkeit, sich auf Zeit vom Partner zu trennenoder eine Wochenendbeziehung zu führen oder getrennteWohnsitze zu nehmen. Es gibt natürlich auch die Möglichkeit,sich räumlich überhaupt nicht vom Partner zu trennen, sondernz.B. die Nutzung des Hauses oder der Wohnung aufzuteilen,um die Situation zu verbessern.Manchen Frauen wäre es wichtig, dass jemand den Mann auffordert,mit der Gewalt aufzuhören. Sie glauben, dann könntensie endlich zur Ruhe kommen. Dieser Wunsch wird selten erfüllt,führt aber auch in den meisten Fällen nicht zum angestrebtenErfolg. Gewalttätige Männer ändern sich nicht ‚vonselbst’ oder ‚auf Befehl’. Wenn Frauen eine Veränderung wollen,müssen sie selbst aktiv werden.Um zur Ruhe zu kommen, brauchen Sie ausreichendZeit. Die Unterstützung von einfühlsamen Menschenkann Ihnen dabei helfen.12


‚Ich will niemandem zur Last fallen.’Diese Sorge, die viele ältere Frauen in Beratungen äußern,überrascht nicht. Frauen sind es nicht gewöhnt, dass man sichum sie kümmert und sie umsorgt. Bislang war meist das genaueGegenteil der Fall: Sie umsorgten zuerst die eigenen Kinder,den Partner und im späteren Leben häufig auch noch andereFamilienmitglieder wie die zu pflegenden Eltern, Enkelkinderetc. Das bedeutet, die Frauen waren immer diejenigen, dieunterstützten und darauf achteten, niemandem zur Last zufallen. Die Vorstellung, nun selber Unterstützung zu benötigenund anzunehmen, ist für viele ältere Frauen deshalb undenkbar.Von jemandem, wenn auch nur eine Zeitlang, Unterstützung zubrauchen, macht natürlich auch abhängig und kann deshalbGefühle der Angst wie des Versagt-Habens auslösen. Deshalbist es wichtig, die Balance zu wahren zwischen Hilfe annehmenund dort, wo es möglich ist, auch wieder selbständig zu leben.Beratungseinrichtungen können dabei helfen – Adressen findensich im Anhang.In schwierigen Lebensphasen ist es gut, Unterstützungvon anderen anzunehmen!13


‚Was würden denn da die Familie und dieNachbarn sagen, wenn ich mich jetzt scheidenlasse?’Diese Frage stellen sich viele ältere Frauen bei dem Gedanken,sich von ihrem gewalttätigen Partner trennen zu wollen. Vielendieser Frauen ist es gelungen, die Gewalttaten des Partnersvor den Nachbarinnen und Nachbarn wie vor den Familienmitgliedernzu verheimlichen. Scham, aber auch Angst vor denKonsequenzen spielen dabei eine große Rolle. Bei anderen istdie Gewalttätigkeit des Partners bekannt, aber die Frauen findenkeine Unterstützung für eine Trennung. Gründe dafür könnendas Gefühl der Überforderung oder Angst vor dem Gewalttätersein. Zusätzlich ist es für das Umfeld und fürdie betroffenen Frauen oftmals wichtig, das Bildvon der ‚heilen Familie’ aufrecht zu erhalten.Eine Trennung würde diese Welt zerstören.Viele Frauen sprechen deshalb nie mit irgendjemandemüber ihre Gewalterfahrungen inder Beziehung. Andere versuchen sich demUmfeld mitzuteilen. Leider wird aber diesen Frauen oftmalskein Verständnis entgegengebracht und keine Unterstützungangeboten. Kommentare wie zum Beispiel ‚Das kann ich mirnicht vorstellen’ oder ‚Dein Mann ist doch immer nett’ sind dabeiimmer wieder zu hören. Die Folgen sind häufig Rückzug,Verstummen und Vereinsamung der Frauen.Hier ist einerseits wichtig, dass vertraute Personen über dieÜbergriffe Bescheid wissen, dass die betroffenen Frauen einBewusstsein für das Unrecht der Gewalt entwickeln und so den14


Mut aufbringen, der Gewalt etwas entgegenzusetzen. Nur sokann den Frauen von außen, vom Umfeld Unterstützung zuteilwerden.Andererseits hilft es den betroffenen Frauen zu wissen, dass esvielen anderen ähnlich ergeht, sie nicht für das gewalttätigeVerhalten des Partners verantwortlich sind und sie seine Gewaltnicht aushalten müssen. In Österreich gibt es auch rechtlicheSchutzmaßnahmen und Schutzeinrichtungen, die eineTrennung erleichtern sollen. All dieses Wissen könnte es denbetroffenen Frauen einfacher machen, sich ihrem Umfeld anzuvertrauenund Unterstützung zu bekommen. Auch die Sorge,was denn das Umfeld im Falle einer Trennung sagen würde,wäre damit zumindest kleiner.Beziehungsgewalt haben gerade viele ältere Frauenihr Leben lang als ein Tabuthema erlebt. Dieses Tabuist aber dabei sich aufzulösen. Und Ehescheidungensind mittlerweile ‚normal’ geworden.15


‚Ich hab’ ja keine eigene Pension ...’Viele Frauen erzählen, dass sie sich von ihrem gewalttätigenBeziehungspartner gerne trennen würden, aber keine eigenePension bekommen und deshalb dann kein eigenes Geld zurVerfügung hätten. Bestärkt wird dies meist von den Männern,die den Frauen jeglichen Anspruch auf ihr eigenes Geld, dasgemeinsame Vermögen usw. absprechen.Es gibt Frauen, die haben tatsächlich keine eigenen Pensionsansprüche,weil sie nie einer Erwerbsarbeit nachgegangensind. Andere haben nur eine sehr geringe Pension zur Verfügung.Manche Frauen wissen nicht, ob und wenn ja, in welcherHöhe sie Pensionsansprüche erworben haben. Um diese Fragezu klären, können Sie sich an Ihren zuständigen Pensionsversicherungsträgerwenden und eine Aufstellung Ihrer Versicherungszeitenanfordern. Dort können Sie außerdem überprüfenlassen, ob die Voraussetzungen für eine Pension erfüllt sindbzw. erfüllt werden können. Für Sie zuständig ist jener Versicherungsträger,bei dem innerhalb der letzten 15 Jahre diemeisten Versicherungszeiten erworben wurden. Ist das beiIhnen nicht klar, dann wenden Sie sich direkt an den Hauptverbandder Pensionsversicherungsanstalt unter der Telefonnummer05 03 03 oder an eine der hinten genannten Beratungsstellen.Die sind Ihnen bei der Klärung dieser Frage ebenfallsbehilflich.ACHTUNG: Haben Sie im Laufe Ihres Lebens (auch) im Auslandgearbeitet, dann haben Sie möglicherweise auch daraus Versicherungszeitenund damit Pensionsansprüche erworben.16


Haben Sie aufgrund keiner oder zu kurzer Erwerbstätigkeitkeinen Anspruch auf eine Pension, dann können Sie unter bestimmtenVoraussetzungen eine Bedarfsorientierte Mindestsicherungerhalten. Für grundlegende Fragen zur BedarfsorientiertenMindestsicherung steht Ihnen kostenlos das Sozialtelefondes Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutzunter 0800 / 20 16 11 (Montag, Dienstag, Mittwochund Freitag von 8 bis 12 Uhr, Donnerstag von 8 bis 16Uhr) zur Verfügung.Auch wenn Sie kein eigenes Einkommen/keinePension beziehen, sind Sie nicht zur Gänze von IhremMann abhängig. Es gibt Möglichkeiten der Unterstützung.17


Mein Mann sagt: ‚Dir steht gar nichts zu.’Frauen haben häufig die Sorge, sich schon deshalb nicht scheidenlassen zu können, weil sie ja überhaupt kein Geld hätten.Womöglich würden dann die Kinder für sie sorgen müssen. Dasstimmt so aber nicht.Wenn Sie kein oder nur ein sehr geringes Einkommen bzw.keinen eigenen Pensionsanspruch haben, aber den Haushaltfür Ihren Ehemann und sich führen, ist Ihr Mann Ihnen gegenüberzum Unterhalt verpflichtet. Das gilt auch nach einer Trennung.Im Fall einer Scheidung ist die Situation komplizierter,vor allem müssen Sie bei einer einvernehmlichen Scheidungbeachten, dass Sie nur dann einen Anspruch auf Unterhalt haben,wenn dies bei der Scheidung vereinbart wurde.Anders als in einer Ehe steht Ihnen im Rahmen einer Lebensgemeinschaftkein Unterhalt vom Partner zu.Jedenfalls ist eine rechtliche Beratung in Unterhaltssachenwichtig, wenn Sie sich trennen oder scheiden lassen wollen.Die im Anhang angeführten Beratungsstellen helfen Ihnen dabeiweiter und können Sie an entsprechende Adressen vermitteln.Eine Scheidung bedeutet nicht, alles zu verlieren undauf andere angewiesen zu sein.18


‚Der lässt sich doch nie scheiden.’Viele Frauen meinen in Beratungen, dass sie über eine Scheidungnicht einmal nachzudenken bräuchten, weil ihr Mann damitnie einverstanden wäre. Es gibt aber verschiedene Artender Scheidung und nicht bei allen muss der Partner zustimmen.Sie können z.B. eine Scheidungsklage einbringen, weilIhr Mann Ihnen gegenüber gewalttätig und die Ehe daher zerrüttetist. Einer solchen sogenannten strittigen Scheidung wegenVerschuldens kann sich der Beklagte nicht entziehen. Möglichist auch eine Scheidung wegen Zerrüttung der Ehe, ohnedie Gewalttätigkeiten zu thematisieren. Das setzt voraus, dassdie häusliche Gemeinschaft seit mindestens drei Jahren aufgehobenist, wofür bereits eine Trennung von Tisch und Bett ausreicht– Sie müssen also nicht aus der gemeinsamen Wohnung/demHaus ausziehen.Scheidungsberatung wird an den Bezirksgerichten und vonspeziellen Beratungsstellen angeboten.Übrigens: Falls Sie glauben, sich eine Scheidung nicht leistenzu können, ist es möglich, bei Gericht Verfahrenshilfe zu beantragen.Im Rahmen der Verfahrenshilfe können Ihre Kosten füreine Rechtsanwältin/einen Rechtsanwalt übernommen werdenund Sie von der Zahlung der Gerichtsgebühr und ähnlichenAusgaben befreit werden.Eine Scheidung kann erzwungen werden, auch wenndas unter Umständen eine gewisse Wartezeiterfordert.19


‚Wenn ich noch jung wäre, dann würde ich einfachgehen, aber jetzt …’sagen viele ältere Frauen. Ganz allgemein ist eine Trennungimmer schwierig. Wenn man dann schon so lange verheiratetist, sich an vieles gewöhnt und sich sogar mit den Gewalttatenabgefunden hat, wenn man sich etwas aufgebaut und liebgewonnenhat, wenn man möglicherweise bereits gesundheitlichbeeinträchtigt ist, dann wird es noch einmal undenkbarer, dengewalttätigen Partner zu verlassen. Auch die Strategien desPartners halten Frauen von diesem Schritt ab: So versuchenviele gewalttätige Männer die Verantwortung für die Gewalt derFrau zuzuschieben, sie manipulieren die Wahrnehmung derFrau, sie leugnen oder verharmlosen die Gewalttat, sie drohenmit Mord oder Selbstmord, sollte es tatsächlich zu einer Trennungkommen. Das macht Angst, weshalb der Wunsch nacheiner Trennung wieder aufgegeben wird.Doch für eine Veränderung des Lebens ist es nie zu spät, dennjeder Mensch hat das Recht auf ein gewaltfreies Leben. Und sogibt es, auch wenn man bereits sehr lange verheiratet ist,Möglichkeiten, sich vom gewalttätigen Partner zu trennen, umdas Leben gewaltfrei, nach den eigenen Vorstellungen undWünschen zu gestalten. Gemeinsam mit spezialisierten Beratungseinrichtungenkönnen ältere Frauen, die sich von ihrengewalttätigen Männern trennen wollen, überlegen, wie sie diesenSchritt in dem für sie richtigen Tempo und entsprechendihren Vorstellungen umsetzen können.Einrichtungen, die Hilfe anbieten, finden sich im Anhang.Es ist nie zu spät für eine Veränderung im Leben!20


‚Und was kann ich tun?’Diese Frage stellen sich viele ältere Frauen, deren Beziehunguntragbar geworden ist und die sich deshalb eine Veränderungwünschen. Die Unsicherheit ist gut nachvollziehbar. Es ist nichtleicht zu wissen, was man genau möchte und welchen Wegman dafür wählen muss. Das herauszufinden braucht Zeit undeine tragfähige Unterstützung von anderen Personen.Also, was können Sie tun:› Sich dem unmittelbaren Umfeld anvertrauenEs kann – in einem ersten Schritt – sehr hilfreich sein, jemandemaus Ihrer unmittelbaren Umgebung (Kinder, Verwandte,Bekannte, Freundinnen oder Nachbarinnen) über dieGewalt und über Ihre Sorgen zu erzählen und mit dieserPerson oder mit diesen Personen gemeinsam zu überlegen,welche Veränderungen Sie gerne hätten und was dazu notwendigist. Voraussetzung dafür ist ein vertrauensvolles Verhältniszu diesen Personen.› Anonyme und kostenlose telefonische Unterstützungin FraueneinrichtungenAußerdem gibt es die Möglichkeit, sich telefonisch und anonyman eine Helpline oder an eine Frauenberatungsstelle zuwenden, um mit den Mitarbeiterinnen Ihre Situation und IhreWünsche zu besprechen.› Persönliche Beratung in einer FraueneinrichtungSie können auch in einer Frauenberatungsstelle einen Terminfür ein persönliches Gespräch vereinbaren und Ihre Fragendann vor Ort klären. In einem oder mehreren Treffen21


können Sie in Ruhe, in Ihrem individuellen Tempo und IhrenWünschen entsprechend eine gute Lösung finden.› PolizeiDie Möglichkeit, die Polizei zu rufen, wenn Sie sich bedrohtfühlen oder wenn Sie sich bereits in einer akut gefährlichenSituation befinden, besteht natürlich immer. Empfehlenswertist, sich den Polizei-Notruf (133) in das Telefon oder Handyeinzuspeichern, denn in der Hektik vergisst man manchmalDinge, die man üblicherweise weiß.Die Polizei hat die Möglichkeit, den Mann aus der Wohnungwegzuweisen und ihm zu verbieten, 14 Tage lang die Wohnungzu betreten. Hat die Polizei dem Mann gegenüber einesolche Wegweisung ausgesprochen, werden Sie so schnellwie möglich von einer Mitarbeiterin der Interventionsstellebzw. des Gewaltschutzzentrums in Ihrem Bundesland kontaktiert.Diese bieten Ihnen kostenlose Beratung und Begleitungan und unterstützen Sie bei allen weiteren Schritten.› Vorübergehender Schutz in einem FrauenhausFrauenhäuser sind Einrichtungen für Frauen, die von ihremPartner misshandelt oder bedroht werden. Das bedeutet,dass Sie dort für eine bestimmte Zeit wohnen und Schutzvor der Gewalt finden können. Außerdem gibt es psychosozialeund rechtliche Beratung. Den Schutz im Frauenhaus erhaltenSie auch dann, wenn Sie trotz eines von der Polizeiausgesprochenen Betretungsverbotes Angst haben, weiterhinim Haus/in der Wohnung zu leben.Es gibt mehrere Möglichkeiten, was Sie tun können.Eine gute Entscheidung braucht jedenfalls ausreichendZeit!22


Mein Mann sagt: ‚Dir glaubt sowieso keiner.’Das ist eine Behauptung, die gewalttätige Männer häufig aufstellen,um ihrer Partnerin Angst zu machen und um sie vorallem davon abzuhalten, mit jemandem über die Gewalttatenzu sprechen.Aber das stimmt nicht! Mitarbeiterinnen von Fraueneinrichtungenwerden Ihnen zuhören und Sie dabeiunterstützen, den für Sie besten Weg zu gehen!23


FOLGENDE EINRICHTUNGEN sind auf das ThemaGEWALT GEGEN FRAUEN spezialisiert undbieten HILFE UND UNTERSTÜTZUNGösterreichweit:Frauenhelpline gegen MännergewaltEine österreichweite kostenlose und anonyme Telefon-Helplinefür Frauen, die von Beziehungsgewalt betroffen sind.Beratungen werden (nach Terminvereinbarung) auch in ver-‏,(العربية اللغة)‏ schiedenen Fremdsprachen angeboten: ArabischBosnisch (Bosanski), Englisch (English), Kroatisch (Hrvatski),Polnisch (Polski), Russisch (Русский), Serbisch (Srpski), Türkisch(Turkçe)Tel.: 0800/222 555 (täglich 0-24 Uhr)Frauen beraten Frauen Online-BeratungÜber die Homepage besteht die Möglichkeit einer Online-Beratung (E-Mailberatung).www.frauenberatenfrauen.at24


in Wien:24-Stunden Frauennotruf der Stadt WienDiese Einrichtung ist eine Kriseninterventionsstelle für Frauen,die von körperlicher, psychischer und/oder sexualisierter Gewaltbetroffen sind. Das Angebot ist anonym und kostenlos.Über die Homepage kann Kontakt zum Frauennotruf-Forumhergestellt werden, das dem Austausch von Gewaltbetroffenensowie Angehörigen und FreundInnen über das Internet dient.Tel.: 01/71719 (täglich 0-24 Uhr) www.frauennotruf.wien.atWiener Interventionsstelle gegen Gewalt in der FamilieDie Wiener Interventionsstelle ist eine Informations- und Beratungseinrichtungfür Opfer familiärer Gewalt.Tel.: 01/585 32 881070 Wien, Neubaugasse 1/3Mo-Fr (werktags): 8.30-20.00 UhrSa (werktags): 8.30-13.00 Uhrwww.interventionsstelle-wien.atVerein Wiener FrauenhäuserDie Frauenhäuser richten ihr Angebot an Frauen und derenKinder, die von Beziehungsgewalt betroffen sind und eine vorübergehendeWohnmöglichkeit benötigen. Darüber hinausbietet eine ambulante Beratungsstelle Unterstützung und Beratungfür Frauen, die den Schutz eines Frauenhauses nichtbrauchen.Frauenhausnotruf: 05 77 22 (täglich 0-24 Uhr)www.frauenhaeuser-wien.atFrauenberatungsstelle: Tel.: 01/512 38 39Mo-Do: 9.00-13.00 Uhr, Mo und Do: 15.00-19.00 Uhr,Fr: 9.00-12.00 Uhr25


Frauen beraten FrauenEine Beratungsstelle für Frauen aller Altersgruppen, die sichmit verschiedenen Themen wie z.B. Gewalt oder Scheidung/Trennung auseinandersetzen wollen bzw. sich dazu beratenlassen möchten.Tel.: 01/587 67 50Mo und Mi: 9.30-12.30 Uhr, Di und Do: 13.00-16.00 Uhr1060 Wien, Lehárgasse 9/2/17www.frauenberatenfrauen.atLila Tip – LesbenberatungLila Tip ist eine umfassende Beratungs- und Infostelle in derRosa Lila Villa.Tel.: 01/586 81 501060 Wien, Linke Wienzeile 102Mo, Mi und Fr: 17.00-20.00 UhrE-Mail: lesbenberatung@villa.atwww.villa.at/lilatip/modules/news/Kraftwerk gegen sexuelle Gewalt an Frauenmit LernschwierigkeitenKraftwerk ist ein Bereich des Vereins Ninlil.Tel.: 01/714 39 391110 Wien, Hauffgasse 3-5/4. Stock (barrierefrei zugänglich)Mo und Mi: 10.00-13.00 UhrDi und Do: 13.00-16.00 UhrKriseninterventionszentrumbietet telefonische und persönliche Beratung in Krisen und beidrohender Gewalt.Tel.: 01/406 95 95Mo-Fr: 10.00-17.00 Uhr26


Sozialpsychiatrischer Notdienst undmobiler KrisendienstEin Angebot der Psychosozialen Dienste Wien (PSD), das einerasche Hilfeleistung für Personen mit einer psychischen Erkrankunganbietet.Tel.: 01/313 30 (0-24 Uhr)27


im Burgenland:Gewaltschutzzentrum BurgenlandTel.: 03352/314 20Mo-Fr: 9.00-13.00 UhrDo: 17.00-20.00 Uhr7400 Oberwart, Steinamangerer Straße 4/1. StockE-Mail: burgenland@gewaltschutz.atwww.gewaltschutz.atFrauenhaus Burgenland EisenstadtTel.: 02682/612 80E-Mail: info@frauenhaus-burgenland.atwww.frauenhaus-burgenland.atFrauen-, Mädchen- und FamilienberatungsstelleOberwartTel. 03352/338 55Mo-Mi und Fr: 8.00-12.00 UhrDo: 11.00-12.00 Uhr und nach Vereinbarung7400 Oberwart, Prinz Eugen-Straße 12E-Mail: info@frauenberatung-oberwart.atwww.frauenberatungsüdbgld.atFrauen-, Mädchen- und Familienberatungsstelle GüssingTel.: 03322/430 01Mo-Mi und Fr: 8.00-12.00 UhrDo: 8.00-09.00 Uhr und nach Vereinbarung7540 Güssing, Marktplatz 9/4E-Mail: info@frauenberatung-guessing.atwww.frauenberatungsüdbgld.at28


Frauen und Familienberatung ‚Der Lichtblick’Tel.: 02167/33 38Mo-Do: 9.00-12.00 UhrDo: 15.00-18.00 UhrBeratungsgespräche finden nach Terminvereinbarung statt undsind auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich.7100 Neusiedl am See, Obere Hauptstraße 27/1/12E-Mail: office@der-lichtblick.atwww.der-lichtblick.atFrauenservicestelle MattersburgTel.: 02626/62670Mo-Do: 8.00-16.00 UhrFr: 8.00-13.00 UhrBeratungen sind nach telefonischer Anmeldung auch außerhalbder Öffnungszeiten und am Abend möglich.7210 Mattersburg, Brunnenplatz 3/2E-Mail: fsst.dietuer@aon.athttp://www.frauenservicestelle.orgGewaltberatung der Caritasin Eisenstadt, Oberpullendorf und Oberwartnach VereinbarungAnmeldung unter 0676/837 30-312Hotline: 0820/439 258 (14 ct/min)29


in Kärnten:Gewaltschutzzentrum KärntenTel.: 0463/590 290Mo und Do: 9.00-20.00 UhrDi, Mi, Fr: 9.00-15.00 Uhr und nach Vereinbarung9020 Klagenfurt, Radetzkystraße 9E-Mail: info@gsz-ktn.atwww.gsz-ktn.atFrauenhaus KlagenfurtTel.: 0463/449 66E-Mail: beratung@frauenhaus-klagenfurt.atwww.frauenhaus-klagenfurt.atFrauenhaus Lavanttal WolfsbergTel.: 04352/369 29E-Mail: lavanttaler.frauenhaus@aon.atFrauenhaus VillachTel.: 04242/310 31E-Mail: hilfe@frauenhaus-villach.atwww.frauenhaus-villach.atFrauenhaus Spittal a.d. DrauTel.: 04762/613 86E-Mail: frauenhaus.spittal@aon.atwww.frauenhilfe-spittal.atBelladonna Frauen- und Familienberatung KlagenfurtZentrum für Frauenkommunikation und FrauenkulturTel.: 0463/511 2489020 Klagenfurt, Villacher Ring 21/230


E-Mail: frauenberatung.belladonna@aon.atwww.frauenberatung-belladonna.sid.atFrauen- und Familienberatung KlagenfurtKÖF-KärntenTel.: 0463/514 9459020 Klagenfurt, Kumpfgasse 23-25E-Mail: frauenundfamilienberatung@sid.atwww.frauenundfamilienberatung.sid.atFrauenberatung VillachTel.: 04242/246 099500 Villach, Peraustraße 23E-Mail: info@frauenberatung-villach.atwww.frauenberatung-villach.atFrauen- und Familienberatung WIFFTel.: 04232/4750 oder 0676/694 33 199100 Völkermarkt, Herzog-Bernhard-Platz 13E-Mail: wiff.vk@aon.atFrauenservice- und Familienberatungsstelle WolfsbergTel.: 04352/526 199400 Wolfsberg, Johann-Offner-Straße 1E-Mail: office@fraueninfo.atwww.fraueninfo.atLichtblick - Mädchen-, Frauen- und FamilienberatungTel.: 04276/298 299560 Feldkirchen, Heftgasse 3/EGE-Mail: office@lichtblick-fe.atwww.lichtblick-fe.at31


Oberkärntner Mädchen- und FrauenberatungTel.: 04762/359 949800 Spittal a.d. Drau, Lutherstraße 3/4E-Mail: frauenhaus@frauenhilfe-spittal.atwww.frauenhilfe-spittal.at32


in Niederösterreich:Gewaltschutzzentrum NÖ – St. PöltenTel.: 02742/319 66Mo, Di, Do, Fr: 9.00-17.00 UhrMi: 14.00-17.00 Uhr3100 St. Pölten, Kremsergasse 37/1. Stock,E-Mail: office.st.poelten@gewaltschutzzentrum-noe.atwww.gewaltschutzzentrum.at/noe/Gewaltschutzzentrum NÖ – Wiener NeustadtTel: 02622/243 00Mo, Do, Fr: 9.00-14.00 UhrDi: 14.00-16.00 Uhr2700 Wiener Neustadt, Bahngasse 14/2/6E-Mail: office.wr.neustadt@gewaltschutzzentrum-noe.atGewaltschutzzentrum NÖ - ZwettlTel.: 02822/53 003Mo, Do, Fr: 8.00-12.00 UhrDi: 14.00-16.00 Uhr3910 Zwettl, Landstraße 42/1E-Mail: office.zwettl@gewaltschutzzentrum-noe.atGewaltschutzzentrum NÖ – AmstettenTel.: 02742/319 66Di: 9.00-12.00 Uhr3300 Amstetten, Hauptplatz 21E-Mail: office.amstetten@gewaltschutzzentrum-noe.atGewaltschutzzentrum NÖ – Regionalstelle KremsTermin nach Vereinbarung unter 02742/ 319 66oder 02822/5300333


Gewaltschutzzentrum NÖ – Büro Wien MitteTermin nach Vereinbarung unter 02742/319 66oder 02622/243 00Frauenhaus AmstettenTel.: 07472/665 00E-Mail: frauenhaus.amstetten@aon.atwww.frauenhaus-amstetten.atFrauennotwohnung GmündTel.: 02852/203 57E-Mail: office@fbwv.atwww.fbwv.atFrauenhaus MistelbachTel.: 02572/5088E-Mail: frauenhaus.mistelbach@kolping.atFrauenhaus NeunkirchenTel.: 02635/689 71 oder 0676/539 27 90E-Mail: frauenhaus.nk@utanet.atwww.frauenhaus-neunkirchen.atFrauenhaus Wr. NeustadtTel.: 02622/880 66E-Mail: frauenhaus@wendepunkt.or.atwww.frauenhaus-wienerneustadt.atBeratungsstelle für Migrantinnen St. PöltenTel.: 02742/366 51434


Frauenberatung WaldviertelZwettl, Gmünd, Waidhofen a.d. Thaya und HornTel.: 02822/522 71E-Mail: office@fbwv.atwww.fbwv.at3910 Zwettl, Galgenbergerstraße 2Tel.: 02852/203 573950 Gmünd, Weitraer Straße 46Tel.: 02842/522 733830 Waidhofen a.d. Thaya, Bahnhofstraße 34Tel.: 0664/168 97 093580 Horn, Adolf Fischergasse 1/3E-Mail: eeckhart@fbwv.atFrauenberatung Lilith KremsTel.: 02732/855 553500 Krems, Spitalgasse 2E-Mail: lilith.krems@aon.atwww.lilith-frauenberatung-krems.atFrauen für FrauenFrauenberatungs- und BildungszentrumHollabrunn, Mistelbach, StockerauTel.: 02952/21822020 Hollabrunn, Dechant Pfeiferstraße 3Tel.: 02572/207 422130 Mistelbach, Franz-Josef-Straße 37Tel.: 02266/653 992000 Stockerau, Eduard-Rösch-Straße 56E-Mail: frauenberatung@frauenfuerfrauen.atwww.frauenfuerfrauen.at35


Frauenberatung MostviertelAmstetten, ScheibbsTel.: 07472/632 973300 Amstetten, Hauptplatz 21Tel.: 07472/632 973270 Scheibbs, Bahnhofstraße 4E-Mail: info@frauenberatung.co.atwww.frauenberatung.co.atFrauen- und Familienberatungsstelle KassandraTel.: 02236/420 352340 Mödling, Franz-Skribany-Gasse 1E-Mail: kassandra@inode.atwww.frauenberatung-kassandra.atFreiraum Frauenberatungsstelle NeunkirchenTel.: 02635/611 252620 Neunkirchen, Wienerstraße 4/9 (Am Plätzl)E-Mail: freiraumfrauen@frauenberatung-freiraum.atwww.frauenberatung-freiraum.atFrauenzentrum St. PöltenFrauen- und MädchenberatungsstelleTel.: 0676/309 47 733100 St. Pölten, Linzerstraße 16E-Mail: office@frauen-zentrum.atwww.frauen-zentrum.atFrauenwohnheim St. PöltenTel.: 0676/880 44 5823100 St. Pölten, Stephan-Burger-Gasse 13E-Mail: frauenwohngruppe@emmaus.at, www.emmaus.at36


Haus der Frau St. PöltenTel.: 02742/366 514E-Mail: hausderfrau.st.poelten@pgv.atwww.frauenhaus-stpoelten.atNiederösterreichisches FrauentelefonBeratung in tschetschenischer und russischer Sprache (Mo14.00-16.00 Uhr), in türkischer Sprache (Do 14.00-16.00 Uhr),in serbokroatischer Sprache (Fr 14.00-16.00 Uhr)Rechtsberatung: Di 9.00-12.00 Uhr, Fr 14.00-16 UhrTel.: 0800 800 810Mo, Mi-Fr: 10.00-14.00 UhrDi: 12.00-14.00 UhrNiederösterreichisches HilfswerkKinder, Jugend & FamilieTel. 02742/906 003100 St. Pölten, Ferstlergasse 4E-Mail: service@noe.hilfswerk.atSozialhilfezentrum Mödlingfür obdachlose und misshandelte FrauenTel.: 02236/465 49E-Mail: frh.moedl@frauenhaus-moedling.kabsi.atUndine Frauenberatung und FrauenwohngemeinschaftTel.: 02252/255 0362500 Baden, Elisabethstraße 35/2E-Mail: frauenberatung@undine.atwww.undine.at37


Wendepunkt Frauen- und FamilienberatungsstelleTel.: 02622/825 962700 Wiener Neustadt, Neunkirchnerstraße 65aE-Mail: frauenberatung@wendepunkt.or.atwww.frauenberatung-wienerneustadt.at38


in Oberösterreich:Gewaltschutzzentrum OÖTel.: 0732/607 760Mo–Fr: 9.00-13.00 UhrDi und Do: 9.00-20.00 Uhr und nach Vereinbarung4020 Linz, Stockhofstraße 40/Wachreinergasse 2E-Mail: ooe@gewaltschutzzentrum.atwww.gewaltschutzzentrum.at/ooe/Frauenhaus InnviertelTel.: 07752/717 33Mo-Fr: 8.00-16.00 UhrRund um die Uhr tel. erreichbar!E-Mail: office@frauenhaus-innviertel.atwww.frauenhaus-innviertel.atFrauenhaus LinzTel.: 0732/606 700Mo-Fr: 8.00-20.00 UhrSa: 10.00-16.00 UhrAußerhalb der Öffnungszeiten Rufbereitschaft – Aufnahme rundum die UhrE-Mail: office@frauenhaus-linz.atwww.frauenhaus-linz.atFrauenhaus SteyrTel.: 07252/877 00Mo-Fr: 8.00-16.00 Uhrin Notfällen rund um die Uhr!4400 Steyr, Wehrgrabengasse 83E-Mail: office@frauenhaus-steyr.atwww.frauenhaus-steyr.at39


Frauenhaus VöcklabruckVerein ‚Haus für Frauen in Not im Bezirk Vöcklabruck’Tel.: 07672/227 22Mo und Mi: 9.00-20.00 UhrDi: 9.00-16.00 UhrDo und Fr: 9.00-15.00 Uhr4840 Vöcklabruck, Stelzhammerstraße 17E-Mail: office@frauenhaus-voecklabruck.atwww.frauenhaus-voecklabruck.atFrauennotruf VöcklabruckTel.: 07672/227 22rund um die UhrE-Mail: office@frauenhaus-voecklabruck.atwww.frauenhaus-voecklabruck.atFrauenhaus WelsTel.: 07242/678 51rund um die Uhr4600 Wels, Rablstraße 14E-Mail: kontakt@frauenhaus-wels.atwww.frauenhaus-wels.atAutonomes FrauenzentrumTel.: 0732/602 200Mo-Fr: 8.00-12.00 UhrMo-Do: 13.00-16.00 UhrBeratungstermine nach Vereinbarung4020 Linz, Starhembergstraße 10, Ecke Mozartstraße, 2. StockE-Mail: hallo@frauenzentrum.atwww.frauenzentrum.at/wp/40


Frauenberatungsstelle BABSI FreistadtTel.: 07942/721 40 oder 07942/732 63Mo-Fr: 7.00-12.00 UhrNachmittags- und Abendtermine nach Vereinbarung4240 Freistadt, Ledererstraße 5E-Mail: babsi.freistadt@aon.atwww.babsi-frauenberatungsstelle.atFrauenberatungsstelle BABSI TraunTel.: 07229/625 33Mo-Fr: 7.30-12.00 Uhr und 13.00-15.00 Uhr,Mi: 7.30-12.00 Uhr und 13.00-18.00 UhrRechtsberatung nach telefonischer Vereinbarung am Freitag4050 Traun, Heinrich Gruber–Straße 9/IIE-Mail: babsi.traun@aon.atwww.babsi-frauenberatungsstelle.atberta Kirchdorf a. d. KremsBeratung für Frauen und MädchenTel.: 07582/517 67Mo, Di, Mi: 9.00-12.00 UhrDi: 14.00-18.00 UhrDo: 14.00-17.00 UhrBeratungen auch außerhalb dieser Zeiten möglich.4560 Kirchdorf an der Krems, Pfarrhofgasse 2E-Mail: office@frauenberatung-kirchdorf.atwww.frauenberatung-kirchdorf.atFrauenberatungsstelle Inneres SalzkammergutTel.: 06132/213 314820 Bad Ischl, Bahnhofstraße 14E-Mail: frauenberatung@sozialzentrum.atwww.frauenberatung-skgt.at41


Frau für FrauInfozentrum BraunauTel.: 07722/646 50Di, Mi: 15.00-17.00 UhrDo: 15.00-18.00 Uhr5280 Braunau, Stadtplatz 6E-Mail: fffrau@aon.atwww.fraufuerfrau.atFrauenberatung PergTel.: 07262/544 84Mo-Mi: 9.00-14.00 Uhr, Do: 13.00-18.00 UhrBeratungstermine auch außerhalb dieser Zeiten möglich.4320 Perg, Dr.-Schober-Straße 23 (1.Stock)E-Mail: office@frauenberatung-perg.atwww.frauenberatung-perg.atFrauenberatungsstelle WelsTel.: 07242/452 93Mo-Fr: 9.00-17.00 Uhr4600 Wels, Rablstraße 16E-Mail: frauenberatung@frauenhaus-wels.at oderfrauenberatungsstelle.wels@liwest.atFrauentreff RohrbachTel.: 07289/6655Mo-Fr: 8.00-12.00 Uhr,Mi: 8.00-12.00 Uhr und 13.00-17.00 Uhr4150 Rohrbach, Stadtplatz 16/2E-Mail: office@frauentreff-rohrbach.atwww.frauentreff-rohrbach.at42


INSEL ScharnsteinMädchen- und FrauenzentrumTel.: 07615/7626Mo-Fr: 8.00-12.00 UhrSonstige Termine nach Vereinbarung4644 Scharnstein, Grubbachstraße 6E-Mail: vereininsel@aon.atwww.verein-insel.atNORA Beratung für Frauen & Familien MondseeTel.: 06232/222 44Mo: 18.00-20.00 Uhr, Mi: 10.00-12.00 UhrJuristin: jeden 4. Freitag 16.00-18.00 Uhr (Voranmeldung!)5310 Mondsee, Dr. Franz Müller Straße 3 (rückwärtiger Eingang)E-Mail: nora.mondseeland@gmx.atwww.nora-beratung.atKrisenintervention – Krisentelefon und Krisenzimmer(EXIT-sozial)Tel.: 0732/719 719 (rund um die Uhr)Pro Mente OberösterreichKriseninterventionszentrum Linz und Steyr Tel.: 0732/2177Psychosozialer Notdienst: 0732/651 015 (rund um die Uhr)Servicesstelle der Caritas für Pflegende AngehörigeRaum Linz und GrieskirchenTel.: 0676/877 62 44043


in Salzburg:Frauennotruf SalzburgTel.: 0662/881 1005020 Salzburg, Paracelsusstaße 12E-Mail: beratungsstelle@frauennotruf-salzburg.atwww.frauennotruf-salzburg.atGewaltschutzzentrum SalzburgInterventionsstelleTel.: 0662/870 100Mo-Mi: 8.30-16.00 UhrDo: 8.30-19.30 UhrFr: 8.30-13.30 Uhr5020 Salzburg, Paris-Lodron-Straße 3aE-Mail: office.salzburg@gewaltschutzzentrum.atwww.gewaltschutzzentrum.euFrauenhaus SalzburgTel.: 0662/458 458E-Mail: office@frauenhaus-salzburg.atwww.frauenhaus-salzburg.atFrauenhaus PinzgauTel.: 06582/743 021E-Mail: frauenhaus@aon.atwww.frauenhaus-pinzgau.atFrauenhaus HalleinTel.: 06245/802 61E-Mail: hausmirjam@aon.at44


Frauenhaus GrazTel.: 0316/429 900E-Mail: graz@frauenhaeuser.atwww.frauenhaeuser.atFrauenschutzzentrum KapfenbergVerein WILDROSEN. Frauenhaus und BeratungTel.: 03862/279 99E-Mail: office@frauenschutzzentrum.atAkzente VoitsbergInformation und Beratung für Frauen und MädchenTel.: 03142/930 30Mo-Do: 8.00-14.00 Uhr, Fr: 8.00-12.00 Uhr8570 Voitsberg, Bahnhofstraße 20E-Mail: office@akzente.or.at, www.akzente.or.atBeratungsstelle Tara bei sexueller GewaltTel.: 0316/318 0778010 Graz, Haydngasse 7/EG/1E-Mail: office@taraweb.at, www.taraweb.atFrauenservice GrazTel.: 0316/716 0228020 Graz, Lendplatz 38E-Mail: office@frauenservice.atwww.frauenservice.at46


INNOVA Frauen- und Mädchenberatung FeldbachTel.: 03152/395 54 DW 54Mo-Fr: 08.00-12.30 UhrDi: 13.30-15.30 Uhr8330 Feldbach, Hauptplatz 30/2E-Mail: frauenberatung@innova.or.atINNOVA Frauen- und Mädchenberatung WeizTel.: 0699/166 646 05Mo: 8.00-12.30 Uhr und 13.00-15.00 UhrTermine nach Vereinbarung!8160 Weiz, Franz-Pichler-Straße 17, Jugendzentrum AREA 52E-Mail: frauenberatung@innova.or.atnovum Zentrum für FRAUEN und MÄDCHENMurau und SpielbergTel: 0664/885 003 77Di: 14.00-16:00 UhrDo: 8.30-11.30 Uhr8724 Spielberg, Marktplatz 1Mi: 14.00-16.00 UhrFr: 8.30-11.30 Uhr8850 Murau, Heiligenstatt 2E-Mail: office@novum.co.atwww.novum.co.atverein-freiraum LeibnitzTel.: 03452/202 008430 Leibnitz, Karl-Morre-Gasse 11E-Mail: jakomini@verein-freiraum.at odersurma@verein-freiraum.at,www.verein-freiraum.at47


in Tirol:Gewaltschutzzentrum Tirol - InnsbruckTel.: 0512/571 313Mo-Mi: 9.00-13.00 UhrDo: 9.00-20.00 UhrFr: 9.00-13.00 UhrTermine nach Vereinbarung6020 Innsbruck, Museumstraße 27/3E-Mail: office@gewaltschutzzentrum-tirol.atwww.gewaltschutzzentrum-tirol.atGewaltschutzzentrum Tirol - LandeckTel.: 0664/257 17 67Di: 10.00-16.00 Uhr, Termine nach Vereinbarung6500 Landeck, Schulhausplatz 7, Alter WidumE-Mail: office@gewaltschutzzentrum-tirol.atwww.gewaltschutzzentrum.atGewaltschutzzentrum Tirol - KitzbühelTel.: 0664/450 71 05Mi: 10.00-16.00 Uhr, Termine nach Vereinbarung6370 Kitzbühel, Hornweg 28E-Mail: office@gewaltschutzzentrum-tirol.atwww.gewaltschutzzentrum.atAutonomes Tiroler FrauenhausTel.: 0512/342 112 od. 0512/272 303Stadtbüro: 6020 Innsbruck, Mitterweg 25aE-Mail: office@tirolerfrauenhaus.atwww.tirolerfrauenhaus.at48


BASIS - Zentrum für Frauen im AußerfernFrauen- und FamilienberatungTel.: 05672/726 046600 Reutte, Planseestraße 6E-Mail: office@basis-beratung.netwww.basis-beratung.netCourage InnsbruckPartnerInnen-, Familien- und SexualberatungsstelleTel.: 0699/166 166 636020 Innsbruck, Bozner Platz 1/4. StockE-Mail: innsbruck@courage-beratung.atwww.courage-beratung.atElele (unterstützt Migrantinnen bei Gewalt)Tel: 0512/562 929Beratungshotline: 0650 690 60 556020 Innsbruck, Bruneckerstraße 2d (Europahaus)E-Mail: office@migration.ccwww.migration.cc/eleleEvita Mädchen- und Frauenberatungsstelle KufsteinTel.: 05372/636 166330 Kufstein, Oberer Stadtplatz 6/2.StockE-Mail: evita@kufnet.atwww.evita-frauenberatung.atFrauen gegen VerGEWALTigungTel.: 0512/574 416Frauenhelpline: 0800/222 555 (24 h erreichbar)6020 Innsbruck, Sonnenburgstraße 5E-Mail: office@frauen-gegen-vergewaltigung.atwww.frauen-gegen-vergewaltigung.at49


Frauen im BrennpunktTel.: 0512/587 6086020 Innsbruck, Marktgraben 16/IIIE-Mail: frauenberatung@fib.atwww.fib.atFrauenzentrum OsttirolBeratung für Mädchen und FrauenTel.: 04852/671 939900 Lienz, Schweizergasse 26E-Mail: info@frauenzentrum-osttirol.atwww.frauenzentrum-osttirol.atInitiative Frauen helfen FrauenTel.: 0512/580 9776020 Innsbruck, Museumstraße 10E-Mail: info@fhf-tirol.atwww.fhf-tirol.atStiftung NothburgaheimAltenwohn- und PflegeheimTel.: 0512/93986020 Innsbruck, Kapuzinergasse 4aE-Mail: nothburgastube@nothburgaheim.atwww.nothburgaheim.at50


in Vorarlberg:IfS-Gewaltschutzstelle VorarlbergTel.: 05 1755 5356800 Feldkirch, Johannitergasse 6E-Mail: gewaltschutzstelle@ifs.atwww.ifs.at/gewaltschutzsstelle.htmlIfS-FrauennotWohnung DornbirnTel.: 05572/293 04 (rund um die Uhr)E-Mail: frauennotwohnung@ifs.atFEMAIL FrauenInformationszentrum VorarlbergTel.: 05522/310 02 - 06800 Feldkirch, Marktgasse 6E-Mail: info@femail.atwww.femail.at51


Folgende weitere Einrichtungen können Ihnen zusätzlicheine Unterstützung sein:bundesweit:Hauptverband der PensionsversicherungsanstaltTel.: 05 03 03Kostenloses Sozialtelefon zur Bedarfsorientierten MindestsicherungTel.: 0800/20 16 11Pro Senectute ÖsterreichTel.: 01/479 61 611130 Wien, Amalienstraße 28/6E-Mail: buero@prosenectute.atwww.prosenectute.atin Wien:Fonds Soziales Wien – Pflege und Betreuungbietet Informationen und Beratung sowohl zu Pflege und Betreuungzu Hause als auch zu stationären Wohn- und Pflegeeinrichtungen.Tel.: 01/24 5 24 (täglich 8-20 Uhr)52


in Wien:Fonds Soziales Wien – Pflege und Betreuungbietet Informationen und Beratung sowohl zu Pflege und Betreuungzu Hause als auch zu stationären Wohn- und Pflegeeinrichtungen.Tel.: 01/24 5 24 (täglich 8-20 Uhr)2ImpressumInstitut für KonfliktforschungLisztstraße 3, 1030 WienTel.: 01/713 16 40www.ikf.ac.at oder www.ipwow.orgZVR 177611523Wien 2013

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