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Heft 2012-4 - Vorstadtvereins Zabo

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VVZ Infoam Wasser“, den Grundstein für die weitere Konkretisierung des Projektes. Im Rahmen derProjektarbeit im Gebietsteam und der Arbeitstreffen mit den Multiplikatoren aus Zabo (demVorstadtverein, Vertretern des Bund Naturschutz, der IGZ sowie einer Künstlerin), wurdeaus den Ergebnissen der Machbarkeitsstudie eine bevorzugte Variante ausgewählt.Die Grundlage bildete damit die sogenannte „Midi-Variante“ der Machbarkeitsstudie. Diesesieht ein Wasserobjekt mit Hinweistafel an der Zabo-Apotheke vor, von welchem man durcheine optische Leitlinie (bspw. durch blaue LED-Leisten) zum Goldbach und zur Brunneninstallationam alten Standort der Endresschen Gaststätte geführt wird. Auf diese Weisesollen der aktuelle Quellaustritt und der historische Brunnenstandort sichtbar in Verbindunggebracht werden.Durch Vor-Ort-Begehungen und die Weiterentwicklung der Ideemit den Multiplikatoren entstand der Wunsch, auf die optischenLeitlinien (vorerst) zugunsten einer besseren Umsetzbarkeit(geringere Kosten und weniger Planungsaufwand) zu verzichten.Auch im Bereich der Apotheke sind nun nur kleine Maßnahmenangedacht, wie die Errichtung einer Hinweistafel. Der Schwerpunktsoll deutlich auf den künftigen Brunnen gelegt werden, welcherin direkter Umgebung des ursprünglichen Standortes möglichstnach historischem Vorbild (einfache Quellfassung ohne Brunnenhaus)wieder hergestellt werden soll.Im Rahmen des vom Büro Urbane Projekte erstellten und imStadtrat am 27.06.2012 vorgelegten Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes(INSEK) für „Nürnberg am Wasser“ wird die„Zabo-Quelle“ weiter als strategisches Projekt eingestuft. Dortwird festgestellt, dass mit deren Verwirklichung im Konzeptbaustein„Lebensgrundlage Wasser“ die Leitideen von „Nürnberg amWasser“ auf die Umsetzungsebene gebracht werden kann. Weiterwird ausgeführt, dass durch die intensive und frühzeitigeEinbindung der Multiplikatoren und interessierten Öffentlichkeitaus Zabo, das Projekt beispielhaft eine positive Bürgerbeteiligungim Sinne der Integrierten Stadtentwicklung von koopstadt zeigt.Zur weiteren Koordination des Projektes und zur Planung undFinanzierung des Brunnens über Spenden ist die Gründungeines Trägervereins durch Multiplikatoren aus Zabo geplant.Quelle: Machbarkeitsstudie „Revitalisierung und Aktivierung der natürlichen Quelle des historischenGesundbrunnens“ von: Planungsgruppe Strunz, Bamberg, 2010, S. 21.Fotos: Machbarkeitsstudie „Revitalisierung und Aktivierung der natürlichen Quelle des historischenGesundbrunnens“ von: Planungsgruppe Strunz, Bamberg, 2010, S. 17.47

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