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Reise – Teil 1: Zwei Wochen auf Harleys durch den Südwesten der USAText: Präsi I Fotos: Peter Obermayer, Peter Blind, PräsiWeites LandKernig bollert der V-2 unter dir – lässig ruhen deine Füße auf denTrittbrettern der Harley, die Haare (sofern vorhanden) umspielt derWind, der Asphalt der Historic Route 66 zieht sich wie ein endlosesBand durch die Prärie, am Horizont senkt sich wie ein Feuerball dieSonne in den nahen Pazifik und taucht die Wüste in ein violett-rotesLicht – die Dämmerung ….. und Schnitt!Gehen wir doch mal ganz zum Anfangzurück. Dort wo alles begann.Denn was sich wie ein klischeehafterRoadmovie anhört, ist tatsächlichein zur Realität gewordener Traum,den wir vor gut einem halben Jahrangefangen haben zu träumen undden wir dann auch so oder zumin-dest so ähnlich, wie oben beschrieben,teilweise erlebt haben. Wir, dassind mein Cousin und guter FreundPeter. Mit Harleys durch den Südwestender USA. Die berühmten Naturwunderin den Nationalparks er-FAHREN. In den Wüstenstädten LasVegas, Phoenix und Tucson dieSonne und das Nachtleben genießen,pure Westernluft atmen! Vonder Idee war ein weiterer guter14 WHEELIES


Freund, mit 71 jungen Jahren unserrüstiger Biker-Senior, der ObermayersPeter, so begeistert, dass er, nachüberstandener Hand-OP, auch gernemitkommen würde. Da wir in dieser3-er Konstellation schon unserenKroatien-Trip gemeinsam mit vielSpaß gemeistert hatten, waren wirnatürlich hoch erfreut, als wir nocheinen dritten Flug und eine weitereMiet-Harley buchen durften. Der Gefahrder Peter-Verwechslung werdeich nachfolgend aus dem Wege gehen,indem ich unseren „jungen“Peter mit seinem Spitznamen„Weggo“ bezeichnen werde. Der anderePeter ist und bleibt ein Peter.Kapiert?! Dann kann es ja losgehen!Von Frankfurt über Detroit geht unserFlug nach Las Vegas, der wohlverrücktesten Stadt des Universums!In einer Stadt der Abziehbilderund Dupletten, in der der Phantasiekeinerlei Grenzen gesetzt sindund die dazu verdammt ist, niemalsschlafen zu dürfen. Egal ob am Tageoder in der Nacht, die Themenhotelsmit ihren faszinierend gestaltetenAußenanlagen und den unzähligenSpielautomaten und -tischen ziehendich in ihren Bann. Falls dir der Sinnnach …einer Achterbahnfahrt umWHEELIES 15


Reise – Teil 1: Zwei Wochen auf Harleys durch den Südwesten der USANew York herum, einer Gondeltourdurch die Kanäle von Venedig, Wasserspielenam Comer See, einemGang durch das nächtliche Rom, einemWeißwurstfrühstück imMünchner Hofbräuhaus oder einem„Hot shot“ in 300 m Höhe auf demStratosphere Tower steht: Nichts istunmöglich in „Crazy Town“! Vergleichweisegünstig sind hier dieÜbernachtungspreise, selbst in denbekannten gigantischen Luxushotelsmit teilweise bis zu 6.000(!) Zimmern.So genießen wir die erstenzwei Nächte im Märchenschloss Excalibur.Die niedrige Zimmerrate istin unserem Falle auch durchaus berechtigt,bekommen unsere Bettendoch sehr spärlichen Besuch vonuns.16 WHEELIESwood-Streifen gedreht wurden, weildiese einzigartige Landschaft in ihrerVielfalt und Schönheit als Filmkulisseunübertroffen ist.Unsere Bikes haben wir beim größtenamerikanischen Vermieter EAG-LERIDER über die ReiseagenturAMERICAN MOTORCYCLE TOURS(www.am-tours.com) in Ludwigsburggebucht. Der Inhaber ThomasHess und sein Team sind absoluteSpezialisten, wenn es um organisierteBikertouren in Übersee geht.Im 2. Teil unseres Tourberichts gibtes mehr Infos hierzu. Vielen Dankauf jeden Fall schon mal für die tolleOrganisation!Nach einer ausführlichen Einweisungmacht es sich Weggo auf seinerFat Boy bequem, während Peterund ich Las Vegas jeweils auf einerRoad King in Richtung Hoover Damverlassen. Der mit 221 Meternhöchste Staudamm der USA stauthier den Colorado River an derGrenze zwischen Nevada und Arizonazum Lake Meat auf. Dieser gigantischeStausee versorgt Las Vegasmit Wasser und Strom. MitSchrecken fällt mir der extrem niedrigeWasserstand auf. Als ich vor 10Jahren zum letzten Mal hier war, lagNach dem stressigenGroßstadt(nacht)leben wollen wirnun das oft zitierte „Open Range –Weites Land“ kennen lernen, wollensehen, wo einst die Pilgerväter mitihren Familien unter unermesslichenStrapazen gen Westen, demvermeintlichen Glück entgegen, zogen.Wo stolze Indianerstämme inFrieden lebten, bevor der weißeMann kam und sie ihrer Existenzoder gleich ihrem Leben beraubteoder wo unzählige berühmte HollyderWasserspiegel mindestens 20Meter über dem des jetzigen Pegels.Ein Resultat der maßlosen Verschwendungssuchtwertvoller Ressourcenim Land der vielleicht sehrbald „begrenzten Möglichkeiten“.Die Hoffnung liegt nicht zuletzt imneuen amerikanischen Präsidenten,dass man sich in diesem Land aucheinmal mit dem Aspekt Umwelt beschäftigtund versucht noch etwaszu retten, sofern dies noch möglichist! Über den Highway 93 erreichenwir Kingman, um dann unsere Tourüber Bullhead City nach Neddlesfortzusetzen. „200 Meilen am erstenTag! Wie sieht’s mit einem Nachtquartieraus?“ „Ist doch noch so eingeiles Wetter, lass uns noch ein paarMeilen fahren!“ So ähnlich lautetder Dialog zwischen den drei „Harley-Desperados“.An dieser Stelle nun folgt dieEinleitung: Kernig bollert derV-2 unter dir, usw.…Als wir nämlich irgendwo in der einsamenWüste die Interstate 40 verlassenund auf die Route 66 abbiegen,in der Hoffnung, an der „Motherroad“würde es von Motels nurso wimmeln, werden wir für unserenAnfängerfehler gehörig bestraft.


Reise – Teil 1: Zwei Wochen auf Harleys durch den Südwesten der USAIn finsterer Nacht erreichen wir Amboy.Endlich unsere wohlverdienteNachtruhe? Denkste! Das Wüstenkaffstellt sich als „Fast-Ghost-Town“ heraus. Lediglich in einerTankstelle sitzt ein alter Mann, deruns freundlich den Weg nach TwentyninePalms erklärt. 50 weitere Meilen,durch die nachts saukalte Mojave-Wüste.Unheimlich wird dieFahrt durch die schwarze, sternenklareNacht. Wie überdimensionaleGespenster tauchen im Scheinwerferlichtriesige Kakteen oder Joshua-Bäume am Wegesrand auf – ab undzu huscht ein Kojote oder Hase überdie Straße. Was gäben wir dafür,wenn endlich ein Motel zu findenwäre. Selbst wenn darauf der Name„Bates-Motel“ zu lesen wäre, wirwürden sofort unsere Zimmer beziehen,allerdings auf die ersehnte Duscheeben verzichten!Doch tatsächlich, erst in TwentyninePalm, dem nördlichen Eingang zumJoshua-Tree-Nationalpark, könnenwir uns dann hundede in unsereBetten fallen lassen. Den Nationalparkdurchfahren wir am nächstenTag. Unzählige Joshua-Bäume, eineGattung der Palmlilien, bilden hiereine abwechslungsreiche Kulisse inder kargen Wüstenlandschaft. Nunfolgen fast 250 Meilen Fahrt auf derInterstate 10. Endlos zieht sich das18 WHEELIESAsphaltband straight on durch dieWüste. Der Tempomat, auf die erlaubteHöchstgeschwindigkeit von75 Meilen eingestellt, erlaubt beimCruisen manch nette Kommunikationmit überholenden Truckernoder einen kleinen Flirt mit dembraungebrannten California-Dream-Girl im Ford Mustang Cabrio nebendir! In der Millionenmetropole Phoenixbesuchen wir Marga, eine Schulfreundinmeiner Mutter und ihrenMann Karl, die uns abends mit einemsagenhaften BBQ überraschen.Auf dem Grill liegen die wahrscheinlichgrößten und besten Steaks derWelt – zumindest die einhellige Meinungvon uns Dreien!Fast bis an die Grenze zu Mexiko,nach Tucson, im südlichen Arizona,führt unsere nächste Etappe. Dortzeigt uns Cindy, eine taffe Harley-Lady, die wir auf einem Parkplatzkennen gelernt haben, eine Aussichtsstraßeim Saguaro Nationalpark.Dieser unbefestigte Sandweg,an riesigen Kakteen vorbei, machtuns ziemlich schnell deutlich, dassdie Harley-Dickschiffe wirklich nichtfür „Off-Road-Einlagen“ taugen.Wenigstens stimmt uns diese Westernkulisseauf den nächsten Tagein, an dem wir die Filmstadt OldTucson besichtigen wollen. Bonanza,High Caparrall, Rio Bravo, ElDorado, John Wayne, Clint Eastwood– wer kennt sie nicht, die Seriender 70-er Jahre oder die legendärenWestern-Filme mit ihrenrauen Helden, die mittels Colt undWinchester für Recht und Ordnungsorgten. Viele Erinnerungen kommenbeim Anblick der bekanntenKulissen auf. Selbst die Dampflokomotive,die in über 100 Western überdie Leinwand stampfen durfte ist, isthier noch im originalen Zustand zubesichtigen. Stündlich finden Stunt-


Reise – Teil 1: Zwei Wochen auf Harleys durch den Südwesten der USAhier in nostalgischen Läden die legendäreStraße, die früher maldurchgehend von Chicago bis nachLos Angeles befahrbar war, vermarktet.Vor allem ein Besuch beimBarbier von Seligmann, der inzwischenselbst schon zur Legendewurde, sollte man auf keinen Fallversäumen.shows und Rodeos statt. Wer lieberwas fürs Auge möchte, schaut denSalongirls beim Cancan zu. So wiewohl Wego, den wir seit über einerStunde vermissen!Am späten Nachmittag brechen wir,nachdem wir Weggo aus dem„County-Jail“ befreit und so vordem Galgen gerettet haben, komplettnach Norden auf. Dass wir aufunserer weiteren Route die eintönigeInterstate-Fahrerei vermeidenund auf dem Highway 87 durch dieschneebedeckten Höhenzüge desTonto National Forest fahren, stelltsich als kluge Entscheidung heraus.20 WHEELIESBis Seligman nehmen wir nochmalseinen Teil der „wiederbelebten“Route 66 unter die Räder. DiesesKaff, mit seinen alten, halb verfallenenHäusern, schäbigen Motels undhistorischer einsäuligen Tankstelleerinnert mich doch stark an den Film„Cars“. Tatsächlich – ein Blick hintereines der Häuser: Einige Oldies, dieauch im Film zu sehen sind, stehenhier im Garten und warten auf eineZeit, die wohl niemals wieder Realitätwerden wird. Mannigfaltig wirdZurück auf die Interstate 40, die sichnun in östlicher Richtung Meter fürMeter nach oben schraubt. In Williamsscheint zwar immer noch dieSonne, wie übrigens fast währendunserer gesamten Tour(!), ein eisigesLüftchen macht uns aber klar,dass wir uns nun in hochalpinen Regionenbefinden. Nach weiteren 60Meilen stehen wir am Eingang zu einemder so genannten „Kings of Nationalparks“:dem Grand CanyonNationalpark! Die Dimensionen diesergigantischen Schlucht sind füruns Mitteleuropäer eigentlich unvorstellbar.Die nackten Zahlenangaben:450 Kilometer Länge, zwischen6 und 30 Kilometer Breite und bis zu1.800 Meter Tiefe lassen die Gefühlenur erahnen, die aufkommen, wennman abends am Rande des Canyonssteht und die untergehende Sonnedie Felsen in ein tiefes Rot-Violetttaucht. Fast 100 Kilometer kann manam Südrand des Grand Canyonsund den nachfolgenden Schluchtenentlang fahren. Immer wieder bietenAussichtspunkte und Besucherterassengrandiose Blicke über diesesWunderwerk der Natur. Selbst jetzt,


Reise – Teil 1: Zwei Wochen auf Harleys durch den Südwesten der USAGerne würde ich jetzt mit dem majestätischdahin gleitenden Kondortauschen, der sich den ganzen Menschenauflaufaus der Luft ansieht.Oder auch nicht, denn so würde miram Abend die Familienpizza entgelangtman durch einen Erdspalt inDAS Paradies für Fotografenschlechthin? Warum freuen sich dreigestandene Mannsbilder plötzlichauf einen schwäbischen Rostbratenmit Spätzle und viiiieeel Sooß?Fragen über Fragen! Die Antwortendarauf gibt es im nächsten WHEE-LIE’s.im Frühjahr, in der Nebensaison,schiebt sich täglich eine gigantischeBlechlawine mit Besuchern durchdie „Scenic Road“ im Nationalpark.Busse spucken Massen von Japanernaus, auf den riesigen Parkplätzenherrscht ein babylonischesStimmengewirr mit Sprachen sämtlicherNationalitäten. Aus Hubschraubernund Flugzeugen bietensich weitere Blickwinkel ins Innereder Schlucht, bis auf den Grund, mitdem dort dahin schießenden Wildwasserdes Colorado River.hen, fast so groß wie der Grand Canyon,die Weggo für uns beim„amerikanischen Italiener“ bestellthat. Gut, das Peter auf Flüssigkeitsausgleichbedacht ist und sich mitdrei großen Budweiser an den Tischgesellt!Was haben die Navajo-Indianer mitJohn Wayne, Forest Gump undMarlboro gemeinsam? Warum kannman sich bei herrlichstem Sonnenscheinim Wilden Westen den A….oder wenigstens die Finger abfrieren?Wo hält man es bei Eiseskälteam besten aus? Weshalb ist es sicherer4.500 Kilometer auf der Harleyzu sitzen, als eine Stunde zu wandern?Was ist am „Scenic Higway12“ so besonders? Wo befindet sichdas größte Amphitheater der Welt?Was kann man auf einer Harley nochso alles tun (außer Fahren)? Wo ge-22 WHEELIES


Interview – Thomas Hess, Inhaber von AMERICAN MOTORCYCLE TOURS (AMP: Was ist das Besondere daran, ineiner Gruppe durch die USA zu fahren?Thomas: Zum einen die individuellenEindrücke der durchfahrenenGegenden mit ihren unterschiedlichstenLandschaftsformen. Zumanderen, und das ist jetzt kein Klischee:Man erlebt es tatsächlich –dieses unbeschreibliche Gefühl vonFreiheit! Dies bestätigen mir meineKunden immer wieder.P: Welche Strecken sind die Highlightsin Deinem Programm? Wassollte man als Biker unbedingt gesehenhaben?Präsi: Hallo Thomas! Die ReiseagenturAMERICAN MOTORCYCLETOURS (kurz AM-TOURS) bietet inzwischeneine große Auswahl anMotorrad-Touren durch die USA an.Welche Idee steckt dahinter? Washat dich inspiriert, geführte Biker-Touren anzubieten?24 WHEELIESThomas: Zuerst war da mal die Faszination,die die Marke Harley-Davidsonschon früher auf mich ausübte.Während meine Kumpels mitihren 750-er Hondas oder 900-er Kawasunterwegs waren, kam für michdamals nur eine Harley in Frage.Und mit einem amerikanischen Bikedurch die USA zu cruisen, war meinTraum. Diesen habe ich mir dann imJahr 2000 mit meinem eigenen Motorraderfüllt. Dann wurde aus derBegeisterung heraus die Idee geboren,auch anderen Motorradfahrerndieses herrliche Erlebnis zu ermöglichen.Ein Internet-Auftritt folgte - imJahr 2003 war es schließlich so weit:die erste organisierte Tour!Thomas: Dies lässt sich weiß Gottnicht pauschalisieren. Jede Tour, obdie Naturschönheiten der RockyMountains, der Nationalparks inUtah und Arizona, der Everglades inFlorida, oder die Black Hills mitMount Rushmore, die Route 66 oderdie Städte wie Las Vegas, San Fransisco,LA, Phoenix, usw. Alles hatseinen individuellen Reiz!P: Viele Motorradfahrer haben einengroßen Respekt oder sogar Angst,mit einer bis zu 400 kg schwerenHarley durch die USA zu cruisen.Jetzt habe ich selbst erlebt, dassdiese Angst absolut unbegründet istund eigentlich jeder gut mit denSchwergewichten zurecht kommt,die dazu noch wahnsinnig bequemsind. Kannst Du dies bestätigen undwas macht die Faszination Harleybei den Touren aus?Thomas: Zu Frage 1: Das kann ich zu100% bestätigen. Ein Beispiel: In einerTour durch den Südwestenwollte eine Teilnehmerin unbedingtmit einer Sportster fahren, da sie essich nicht zutraute eine schwerereHeritage zu bewegen. Ich hatte ihr,einfach aus Gründen des Komforts,zur Heritage geraten. Voller Skepsisließ sie sich auf meinen Vorschlagein. Schon nach wenigen Kilometernhat sie mir bestätigt, dass dieseine hervorragende Idee war. ZumSchluss wollte sie das Bike gar nicht


-TOURS) in Ludwigsburgmehr hergeben. Zu Frage 2: Lässtsich nicht beschreiben – Ausprobieren!P: Wie laufen die Touren organisatorischab? Welche Leistungen sind imReisepreis enthalten?Thomas: Die Organisation der Tourwird komplett von uns übernommen,die Teilnehmer brauchen, außerguter Laune, nicht mehr viel mitzubringen.Im Preis sind enthalten:Flug, Motorradmiete inkl. Freimeilenund sämtlicher Versicherungen,Übernachtung in guten Hotels bzw.Motels, geführte Tour durch einenerfahrenen Tourguide, ein weitererTourguide mit Van für das Gepäckund mit kühlen Getränken.P: Schildere doch einmal die Stimmung,die in der Regel während einerTour herrscht!Thomas: Riesenspaß, gute Laune,Freude. Wir legen auch großen Wertauf Toleranz und gegenseitige Rücksichtnahme.Unser oberstes Gebotlautet: Sicherheit! Wir wollen, dassalle wieder gesund und munter zuHause ankommen.P: Gibt es Biker, die schon mehrmalsan einer Tour von AM-TOURS teilgenommenhaben?Thomas: Wir haben sehr vieleStammkunden, die schon 5-maloder öfters dabei waren, unsere sogenanntenWiederholungstäter! Dasist die beschriebene Faszination, diefast schon zur Sucht werden kann!P: Hast du nur feste Touren im Programmoder kann man über AM-TOURS auch Motorräder für eine individuelleTour buchen?Thomas: Auch dies ist möglich. Eineweitere Variante wäre die selbst zusammengestellte Tour, für die wirdie Hotels bzw. Motels vorbuchen.Gerne unterstützen wir natürlichauch die Reiselustigen bei der Planung.Im nächsten Jahr bieten wirzudem auch eine Australien-Tour an.2011 soll dann noch eine Tour durchNeuseeland im Programm sein.P: AMERICAN MOTORCYCLETOURS hat einen tollen Internetauftritt.Welche Seite gilt es anzuklicken?Thomas: www.am-tours.comP: Zum Schluss: Fasse doch bitteeinmal in einem Satz zusammen,warum du der Meinung bist, dasseine geführte Bikertour durch dieUSA ein unvergessliches Erlebnisist, welches sich jeder einmal gönnensollte!Thomas: Schaut hierzu bitte mal inunser Gästebuch, das erübrigt jedeStellungnahme meinerseits – oder:Einfach mal ausprobieren!!!P: Thomas, vielen Dank für diesesGespräch und weiterhin viel Erfolgbei den Touren!WHEELIES 25

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