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HWB-Journal • Seite 4 • Ausgabe Dezember 2010HWB-Journal • Seite 5 • Ausgabe Dezember 201020 Jahre im Überblick Chronik der HWB19981998 ist ein Jahr vieler Baustellen und Veränderungen. Im Klingenbergviertelläuft die Modernisierung an. Für das bislang größteWohnungsbauprojekt der HWB, die Sanierung und Ergänzungder Aktivistensiedlung, fällt der Startschuss. Die beiden leerstehenden„Elefantenhäuser“ am Trifftweg im Ortsteil Nieder Neuendorfwerden generalüberholt und wieder bewohnbargemacht. Nur einen Steinwurf entfernt, an der Dorfstraße, errichtetdie HWB zur selben Zeit ihren ersten frei finanzierten Neubau:die „Havelvillen“. • Modernisiert werden in diesem Jahr abernicht nur zahlreiche Wohnungen und Gebäude, auch die HWBselber. Anfang Oktober bezieht das Unternehmen seine neuenGeschäftsräume im frisch sanierten Stadtklubhaus, präsentiertder Öffentlichkeit sein neues Logo und schaltet seine Homepagefrei. Einige Monate zuvor ist bereits die erste Ausgabe des „HWB-Journals“ erschienen.1 23 4561 + 2 „Aktivistensiedlung“ vor undwährend der Umbauarbeiten3 + 4 unsanierte„Elefantenhäuser“ und„Havelvillen“ in Nieder Neuendorf134252001Die Sanierung und Modernisierung des Cohnschen Viertels stehtweiter im Fokus der HWB. Nach der Fertigstellung von 122 Wohnungendes ersten Bauabschnitts laufen Anfang des Jahres dieArbeiten am zweiten und dritten Bauabschnitt an. • Im Augustfolgt die Grundsteinlegung für die beiden Torhäuser an der NauenerStraße. Für insgesamt 4,1 Millionen Mark entstehen in denbeiden Neubauten 20 senioren- und zwei familiengerechte Wohnungensowie eine Gewerbeeinheit. • Höhepunkt des Jahres istdie feierliche Inbetriebnahme des Solarhauses am 10. Oktober.• Für die Sanierung des ersten Bauabschnitts des CohnschenViertels und den Neubau des Solarhauses zeichnet die Landesregierungdie HWB mit dem Brandenburgischen Bauherrenpreis2001 „Attraktives Wohnen in der Stadt“ aus. • Die Bauaktivitätenbeschränken sich in diesem Jahr nicht auf das Cohnsche Viertel.Auch ein ehemaliges Altenheim an der Blumenstraße wird einerKomplettsanierung unterzogen. Große Balkone werden an- unddas Dachgeschoss ausgebaut. Die Wohnungen des Hauses werdenim Rahmen des Altschuldenhilfegesetztes an HennigsdorferBürger verkauft.5 + 6 Eingang zum neuen Firmensitz der HWBim Stadtklubhaus und neues HWB-Logo1 + 2 Cohnsches Viertel – Inbetriebnahme des Solarhauses 3 + 4 Cohnsches Viertel – die „Torhäuser“5 Blumenstraße 1a nach Umbau und Modernisierung1999Im Klingenbergviertel schließt die HWB die denkmalgerechte Instandsetzungund Modernisierung von 175 Wohnungen ab. • Inder Seilerstraße 2a und der Feldstraße 22/24 beginnt das Unternehmenmit der Sanierung und dem Dachgeschossausbau vonStadthäusern aus der Hennigsdorfer „Gründerzeit“. • In der Aktivistensiedlungwerden die ersten sanierten und neu gebautenWohnungen an die Mieter übergeben. • Als Ergänzung und„Tor“ zur Aktivistensiedlung errichtet die HWB an der MarwitzerStraße/Ecke Fontanesiedlung ein modernes Wohn- und Geschäftshausund übergibt im Dezember der MittelbrandenburgischenSparkasse den Schlüssel für ihre neue Geschäftsstelle indem Neubau.1 + 2 Seilerstraße 2a vor und nach der Sanierung3 Rathenaustraße im Klingenbergviertel nach der Sanierung4 + 5 neues Wohn- und Geschäftshaus an derMarwitzer Straße/Ecke Fontanesiedlung und Schlüsselübergabean den Hauptmieter, die Mittelbrandenburgische Sparkasse12 43 51 GrundsteinlegungSeniorenwohnhausBergstraße2 Richtfest SeniorenwohnhausBergstraße3 EinweihungsfeierTorhäuser1 23452002Im Cohnschen Viertel drehen sich weiter die Kräne. Vis-à-vis derim Frühjahr an die Mieter übergebenen Torhäuser entsteht einweiteres Seniorenwohnhaus mit 20 Wohnungen. Knapp drei Monatenach der Grundsteinlegung schwebt am 19. September bereitsdie Richtkrone über dem Rohbau. • Fast zur gleichen Zeitbeendet die HWB den Umbau des Wohnblocks Jägerstraße 2-8.Für rund 1,3 Millionen Euro wurde die zweigeschossige Häuserzeileumfassend modernisiert und 16 kleine in 12 großzügig geschnitteneWohnungen mit Balkon beziehungsweise eigenemAusgang zum Mietergarten umgebaut. • Das größte Projekt desJahres mit einem Investitionsvolumen von rund 3,3 MillionenEuro aber ist der „Markt am Anger“. Im historischen Dorfkern vonNieder Neuendorf entwickelt die HWB auf dem Grundriss einesDreiseitenhofes ein Ensemble aus Wohn- und Geschäftshäusernund einem Supermarkt. Bürgermeister Andreas Schulz und HWB-Geschäftsführer Holger Schaffranke geben am 10. April mit einemsymbolischen ersten Spatenstich den Startschuss zu dem für dieweitere Entwicklung Nieder Neuendorfs so wichtigen Projekt.4 Jägerstraße 2-8 5 Erster Spatenstich für den „Markt am Anger“2000Der erste Höhepunkt dieses Jahres ist zweifellos die Einweihungder neuen Aktivistensiedlung. Nach 22 Monaten Bauzeit feiert dieHWB am 12. Juli mit den alten und neuen Mietern der Aktivistensiedlungund allen an diesem Bauvorhaben beteiligten Partnerndie gelungene Revitalisierung einer schon fast aufgegebenenWerkssiedlung. • Endlich können auch die HWB-Mieter imCohnschen Viertel aufatmen: Die jahrelange Hängepartie um ungeklärteRückübertragungsansprüche ist beendet und die HWBkann die Instandsetzung und Modernisierung der größten HennigsdorferWerkssiedlung in Angriff nehmen. Neben der baulichenund energetischen Modernisierung der Bestandsgebäude,der Einbindung von Solarwärme in das Energiekonzept und derErprobung und Nutzung verschiedener Ansätze für ein „multimedialesWohnen“ ist der Neubau von familien- und seniorengerechtenWohnungen ein wichtiger Bestandteil im Gesamtkonzeptzur Revitalisierung des Cohnschen Viertels. • Am 27. Novemberlegen HWB-Geschäftsführer Holger Schaffranke und BürgermeisterAndreas Schulz den Grundstein für das Solarhaus, den erstenNeubau im Cohnschen Viertel nach fast 40 Jahren.1 + 2 Einweihung der neuen Aktivistensiedlung3 Cohnsches Viertel – Nauener Straße vor der Sanierung4 Cohnsches Viertel – Grundstein legung für das Solarhaus1243121 Cohnsches Viertel – NauenerStraße/Ecke Falkenstraße2 Zwickauer Müllschleuse3 + 4 Einweihung „Markt amAnger“3 42003Am 10. Juli Punkt acht Uhr hat die supermarktlose Zeit für die Einwohnervon Nieder Neuendorf ein Ende und in den historischenDorfkern zieht wieder Leben ein. Nach nur 15 Monaten Bauzeitübergibt die HWB das neue Ortsteilzentrum „Markt am Anger“ andie Mieter. In den drei Neubauten und zwei nach historischemVorbild sanierten Bestandsgebäuden, die sich um einen kleinenöffentlichen Platz gruppieren, sind insgesamt 1734 QuadratmeterGewerbe- und Bürofläche sowie neun moderne Wohnungenentstanden. • Zur Arrondierung ihres Bestandes im CohnschenViertel erwirbt die HWB im Bereich Nauener Straße, Falkenstraßeund An der Wildbahn fünf Blöcke mit insgesamt 114 Wohnungenund beginnt im Herbst mit der Instandsetzung und Modernisierungvon vier Häusern. • Anfang Juni verständigen sich die HWBund das Entsorgungsunternehmen AWU auf die Details für dieEinführung der „Zwickauer Müllschleuse“, einem System, daseine haushaltsbezogene und verbrauchsabhängige Abrechnungder Kosten für die Müllentsorgung erlaubt. Die HWB will damitAnreize für eine bessere Mülltrennung und bewusste Müllvermeidungschaffen und für mehr Gerechtigkeit bei der Betriebskostenabrechnungsorgen. Rund 2500 HWB-Haushalte werdenan das System „angeschlossen“ und beginnen im Oktober mitdem Probebetrieb.


HWB-Journal • Seite 6 • Ausgabe Dezember 2010HWB-Journal • Seite 7 • Ausgabe Dezember 20102004 2007Die „Zwickauer Müllschleuse“ hat sich im Probebetrieb bewährt:Innerhalb weniger Wochen ist das Restmüllaufkommen um 70Prozent gesunken. Seit Anfang des Jahres arbeitet das Erfassungssystemim Regelbetrieb. • Anfang April fällt der Starschuss für dieSanierung und Modernisierung der Eckbebauung Falkenstraße/Ander Wildbahn, dem letzten noch völlig unsanierten Wohnhaus derHWB. • Das Finale des Sanierungsmarathons bedeutet aber nichtdas Ende des Bauens im Cohnschen Viertel. Im Sommer beginnendie Bauarbeiten für das „Quartier D“. Auf einer großen Freiflächeim Zentrum des Wohngebiets sollen 30 weitere Seniorenwohnungenund zwölf Reihenhäuser zur Miete entstehen. Die Fi nanzierungdes auf 3,5 Millionen Euro veranschlagten Bauvorhabens hatdie HWB ohne Fördermittel auf die Beine gestellt. • BereitsAnfang Dezember wird die Richtkrone über dem „Quartier D“ aufgezogen.2005Ende Juni – vier Wochen früher als geplant – als die erstenUmzugsautos im „Quartier D“ entladen werden, läuft für dieHandwerker und Grünanlagenbauer der Countdown. Aber auchsie halten den Termin. Zur offiziellen Einweihungsfeier des Quartiersam 1. August ist alles fertig. Mit dem „Quartier D“ setzt dieHWB den Schlussstein der im Sommer 2000 in Angriff genommenenModernisierung und Weiterentwicklung der größteninnerstädtischen Werkssiedlung von Hennigsdorf. • Im Innenhofdes Quartiers hat die HWB mit der Skulptur„David und Goliath“ der Bildhauerin MagueriteBlume-Cárdenas einen ästhetischen undgeschichtlichen Fixpunkt – nicht nur für dieSiedlung – gesetzt. Die Sandstein-Skulpturerinnert an die Familie Cohn, deren Namendas Wohngebiet heute trägt. Die mit Hennigsdorfverbundene jüdische Familiewurde in den Jahren der Naziherrschaft fastvollständig ausgelöscht.20061 + 2 + 3 Cohnsches Viertel – Baubeginn undGrundsteinlegung „Quartier D“ 4 + 5 Richtfest „Quartier D“1 + 2 Die ersten Mieter im „Quartier D“3 + 4 Einweihungsfeier „Quartier D“und Enthüllung der Skulptur„David und Goliath“Die HWB unterstützt die Gründung des ersten interkulturellenNachbarschaftstreffs in der Albert-Schweitzer-Straße und stellt denInitiatoren Räume mietfrei zur Verfügung. • Nach Abschluss derModernisierung des gesamten Wohnungsbestandes rückt dieErhaltung der erreichten Qualität in den Fokus der HWB. Im laufendenJahr werden mehrere tausend Quadratmeter Fassendegereinigt, in fünf Wohnblöcken die Treppenhäuser frisch gestrichenund Instandhaltungsarbeiten an den Balkonendurch ge führt. • Die HWB eröffnet in der Rigaer Straße 5 eineseniorenfreundlich ausgestattete Musterwohnung. Mieter könnensich hier über die verschiedenen Möglichkeiten der individuellenWohnungsanpassung für ältere und behinderte Menschen informierenund beraten lassen. • Zur besseren Anbindung desWohngebietes Nord an das Stadtzentrum wird die OVG-Buslinie809 bis nach Nord verlängert. Die HWB beteiligt sich an der Finanzierungder Busverbindung. • Die HWB unterstützt dieMusikschule Hennigsdorf finanziell bei der Inszenierung des Musicals„Yomo“.1 2 41 23120 Jahre im Überblick Chronik der HWB3 53 4 5421141 2411 Rigaer Straße2 + 3 Reinickendorfer Straße32221 Kirchstraße2 Fontanesiedlung3 „Zwickauer Müllschleuse“1 + 2 Cohnsches Viertel –Nauener Straße3 Premiere des Musicals„Der kleine Tag“4 www.wohnen-in-hennigsdorf.de3335Anfang des Jahres schließt die HWB den Austausch der klassischenHeizkostenverteiler und Wasserzähler durch moderne elektronischeGeräte mit integriertem Funkmodul ab. DasUnternehmen gehört damit zu den Vorreitern bei der flächendeckendenEinführung dieser zukunftsfähigen und mieterfreundlichenTechnologie. Die elektronischen Heizkostenverteilereröffnen neue Möglichkeiten zur Optimierung der Heizungsanlagenund zur Verbesserung der Energieeffizienz ihres Wohnungsbestandes.Die HWB erprobt in mehreren Wohnhäusern ein neuentwickeltes Steuerungssystem zur Feinjustierung der Heizungsanlage.Die ersten Testergebnisse sind vielversprechend: derHeizenergieverbrauch ist um fünf bis 11 Prozent gesunken. • DieHWB ist eine der ersten Wohnungsbaugesellschaften, die Mittelaus dem neu aufgelegten Landesförderprogramm zum nachträglichenEinbau von Aufzügen in Wohnhäusern erhält. Im Herbststarten die Bauarbeiten für die Aufzugsnachrüstung im WohngebietNord an sechs Aufgängen mit insgesamt 108 Wohnungen.2008Das im Vorjahr begonnene Programm zur Nachrüstung von Bestandswohnungenmit Aufzügen wird fortgesetzt. Acht weitereAufgänge mit 100 Wohnungen im Wohngebiet Nord und an derKirchstraße erhalten einen barrierefreien beziehungsweise barrierearmenZugang. • Die HWB erhält als erstes BrandenburgerWohnungsunternehmen einen „Müllpass“. Dieses Zertifikat attestiertdem Unternehmen ein sehr gutes Abfallmanagement, vondem sowohl die Mieter als auch die Umwelt profitieren. Seit Einführungder „Zwickauer Müllschleuse“ und einer verbrauchsabhängigenAbrechnung der Entsorgungskosten ist die Restmüllmengeum rund 70 Prozent gesunken und die durchschnittlichenEntsorgungskosten der HWB-Mieter betragen nur elf Cent proQuadratmeter Wohnfläche und Monat.2009Im Cohnschen Viertel wird wieder gebaut. Insgesamt zehn Wohnblöckean der Nauener, Hirsch- und Fasanenstraße erhalten eineWärmedämmung und 62 Wohnungen werden mit einem Balkonnachgerüstet. • Anfang August geht die neue Internetpräsenz derHWB online. Unter der Adresse www.wohnen-in-hennigsdorf.destellt die HWB Vereinen, Interessengruppen, Freundeskreisen undPrivatpersonen eine lokal ausgerichtete Internetplattform zurKommunikation zur Verfügung. • Die HWB unterstützt als Hauptsponsordie Grundschule Nord bei ihrer vom Publikum gefeiertenInszenierung des Musicals „Der kleine Tag“. • Als Mitorganisatorleistet die HWB einen aktiven Beitrag zum Gelingen des 3. HennigsdorferFamilientages auf dem Gelände rund um dieGrundschule Nord.2010Der Verband der Berlin-Brandenburger Wohnungsunternehmen(BBU) verleiht im April dem „Quartier D“ im Cohnschen Viertel dasQualitätssiegel „Gewohnt gut – Fit für die Zukunft“. Mit seinemQualitätssiegel würdigt der BBU Bauprojekte, die beispielhaft zurAufwertung brandenburgischer Innenstädte beitragen. • DerWohnblock Hirschstraße 17/19 im Cohnschen Viertel wird gedämmtund zwölf Wohnungen des Hauses erhalten einen großen Balkon.• Die HWB beteiligt sich wieder an der Organisation desdiesjährigen Familientages auf dem neuen Festplatz im WohngebietNord und unterstützt den ersten Hennigsdorfer Bandwettbewerb„Rockin’*Oberhavel“ als Hauptsponsor.1 Eröffnung des interkulturellen NachbarschaftstreffsAlbert-Schweitzer-Straße 2 Balkonsanierung Stauffenbergstraße 32-363 Reinigung der Fassade des Hochhauses Stauffenbergstraße 134 Musterwohnung „Wohnungsanpassung“ Rigaer Straße 55 Buslinie 809 fährt bis Nord1 Übergabe des BBU-Qualitätssiegel „Gewohnt gut – Fit für die Zukunft“für das „Quartier D“ 2 + 3 Cohnsches Viertel – Hirschstraße4 Familientag 2010 auf den Festplatz in Nord 5 Bandwettbewerb„Rockin’*Oberhavel“

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