E-PAPER

nfmverlag

E-PAPER

NL € 4,–; L € 4,–; DK dkr. 29,79; A € 4,–; B € 4,–; CH sfr 5,86; D € 4,– 19. Jahrgang Ausg. 2/September 2007 74950

❚ BAUMASCHINEN ❚ KRANE ❚ HEBETECHNIK ❚ kran- und hebetechnik.de

■ VORSCHAU: NORDBAU 2007

■ HIGHLIGHTS: BAUMASCHINEN

■ DUMPER: AUS ZWEI MACH EINEN

■ RÜCKBLICK: PLATFORMERS’ DAYS

E-PAPER


Alle Rechte vorbehalten. Nur für Werbezwecke.

Muldenkipper-Highlights:

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Bauma-Rent GmbH

18442 Stralsund • Tel: 03831-48270

BEROBAU Paul Stöckler GmbH + Co. KG

49808 Lingen • Tel: 0591-80080

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Komatsu Deutschland GmbH · Hanomagstraße 9 · 30449 Hannover · Tel: 0511-4509-0 · www.komatsu.de


Vielfalt auf der Baustelle

Mit der zweiten BKH zur zweiten großen Baufachmesse hier zu Lande in

diesem Jahr wollen wir ein weiteres Mal die ausgesprochene Gerätevielfalt

auf den hiesigen Baustellen würdigen!

Sicherlich ist die NordBau in Neumünster nicht mit der bauma in München

zu vergleichen – will ja letztendlich auch niemand! Doch wie auf der süddeutschen

Megamesse im Frühjahr, so werden auch zwischen dem 13. und dem

18. September sich die Interessierten rund um die Holstenhallen um die

unzähligen Exponate der einzelnen Aussteller scharen. Der eindeutige Vorteil

in Neumünster: Hier wird der deutlich kleinere Rahmen weitaus mehr Raum

für individuelle Gespräche und einen soliden Meinungsaustausch bieten.

Beispielsweise über das weiter steigende Dienstleistungsangebot der Industrie.

Denn nicht mehr allein die reine Gerätepalette wird zukünftig über den Erfolg

eines Programms entscheiden, sondern auch die ergänzenden Offerten wie

Finanzierungs- und Mietangebote oder auch die Möglichkeit einer werksinternen

Aufarbeitung. Angesichts langer Lieferzeiten oder entsprechender Einsatzvoraussetzungen

ist Letzteres für eine ausgesuchte Zahl an Unternehmen

plötzlich wieder interessant geworden.

So findet sich dieses Thema auch in der vorliegenden Ausgabe wieder –

neben vielen weiteren Aspekten des aktuellen Baustellen-Alltags. Der fasziniert

nicht zuletzt durch die Vielfalt der Geräte auch zahlreiche Außenstehende.

Bagger, Radlader, Raupenkrane, Walzen und Muldenkipper: So bunt wie das

Maschinenspektrum präsentiert sich denn auch die neue, vor Ihnen liegende

BKH-Ausgabe -– bei deren Lektüre wir schon jetzt eine gute und informative

Unterhaltung wünschen!

Frank Heise

(stellvertr. Chefredakteur)


IN DER ERFOLGSSPUR

Eine der größten Baufachmessen im nördlichen Europa bleibt

weiter auf Erfolgskurs: Im 52. Jahr der NordBau präsentieren

über 900 Aussteller aus 14 Ländern auf 65.000 m2 Ausstellungsfläche

ihre Weiterentwicklungen und Produkte. Auch in

diesem Jahr werden wieder mehr als 75.000 Bauherren und

Fachbesucher zur Ausstellung des Hoch- und Tiefbaus mit

Baumaschinen, Baustoffen, Bauelementen, Kommunaltechnik

und Kanalsanierung erwartet.

50

VORFREUDE IST DIE SCHÖNSTE FREUDE

10

...mögen viele Besucher der diesjährigen Platformers’ Days

gedacht haben, als sie zum aktuellen Informationsaustausch

nach Hohenroda pilgerten – im Kopf natürlich die bevorstehende

Premiere der neuen rekordverdächtigen 103-m-Bühne

von Wumag.

EDITORIAL

Vielfalt auf der Baustelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3

AKTUELLES

Stapler bleibt Stapler . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6

Schaufenster für Problemlösungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8

Abseits der Stange . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 66

Zurück auf der Erfolgsspur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68

MESSE

In der Erfolgsspur

NordBau vom 13. bis 18. September in Neumünster. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10

Für die kleine Baustelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12

Spezialgeräte zur Miete. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14

Aufmarsch der Problemlöser in Neumünster . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16

BAUMASCHINEN

Ordentlich was in der Schaufel

Neues Flaggschiff: Der Volvo-Radlader L350F . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18

Miete stellt Weichen

Zwei-Wege-Spezialbagger von Liebherr-Mietpartner . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24

Sparen auf Knopfdruck . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28

Nicht nur kraftvoll, sondern rein! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30

Kleiner mit großer Zukunft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32

Aus Zwei mach Einen

Bell „B50D“ ersetzt zwei Starr-Rahmen-Dumper . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34

Dumper zwischen den Welten

Verbesserter Hydrema 912 Muldenkipper . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38

Keine Sorgen beim Entsorgen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42

Knackiges Teamwork . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44

Riese im Flachland . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46

Kompakter Plattmacher. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48

HÖHENZUGANGSTECHNIK

Vorfreude ist die schönste Freude

Die Platformers’ Days 2007 in Hohenroda . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 50

Beratung ist das A und O

Katja Preß rät: Augen auf bei der Arbeitsbühnen-Miete . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 56

Demontage statt Jonglage

Mobile Bühnen unterstützen anspruchsvolle Wartungsarbeiten . . . . . . 60

Bühnenreifer Zeitgewinn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62

Breite Sanierung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64

WERKSTATT

„Nichtraucher“-Spezialist . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 70

Sag ja zu „yes“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72

Bayerische Verteilfunktion

Interne Logistik in Wacker-Zentrallager durch OM-Staplerflotte . . . . . . 74

Von der Kette gelassen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78

Einer für Alles . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80

IMPRESSUM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 81


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Wir kümmern uns um Ihre Kleinen.

Schon den Kleinsten bringt man bei, sorgfältig mit den Dingen umzugehen, die man ihnen

anvertraut. Da wollen wir mit unseren Hydraulik-Komponenten doch nicht nachstehen: Das

Load-Sensing-Prinzip des Wegeschiebers Typ PSL Baugröße 2 sorgt jetzt auch bei Staplern, klei-

nen Baumaschinen und Kränen dafür, dass sanftes Frachthandling kinderleicht von der Hand

geht. Auf der Bedienerseite wird er meist elektrisch betätigt – über Joystick, Drehknopf oder

Taster. Der Einbauort bleibt dabei ganz Ihren Anforderungen überlassen. Kompakt und form-

schön, wie er ist, findet der Wegeschieber Typ PSL Baugröße 2 überall seinen passenden Platz

und macht dort eine gute Figur. Angenehme Leichtigkeit beweist der Wegeschieber Typ PSL

Baugröße 2 übrigens auch beim Preis – Sie werden überrascht sein.

Mehr Infos unter Tel. 089/431 88-0 oder im Internet: www.hawe.de


WINDEN

Elektronische

Überwachung

◗ Windenhersteller Rotzler aus

Steinen arbeitet derzeit an der

Weiterentwicklung von Sicherheitstechnologien

für die Hubwindenreihe

Titan. Neuestes Ergebnis ist

die Ausstattung des Rotzler-Überwachungssystems

MCD (Measuring

Control Device) mit dem

Nova-Sensor. Das MCD-System

mit Nova-Sensor kann einfach in

die Kontrollsysteme von Kranen

integriert werden und ist als Option

für alle neuen Rotzler-Titan-

Hubwinden verfügbar. Der Sensor

kann außerdem einfach bei entsprechend

kompatiblen Standard-

Titan-Winden nachgerüstet werden.

Weitere Vorteile des MCD-

Systems sind ein lineares Ausgabesignal,

proportional zur Last, sowie

die Seilendüberwachung. Auf der

SAIE in Bologna präsentiert Rotzler

Lösungen für Hubanwendungen,

bestehend aus Titan-Winden, MCD

mit Nova sowie passendes Windenzubehör

wie z. B. Kopfrollen,

Unterflaschen, Hakenbefestigungen

und Seile.

Kontrolle in der Winde:

Das MCD-System ermöglicht

die elektronische Überwachung

von Last und Seilende.

6 BKH 2/2007

Foto: Rotzler

Stapler bleibt Stapler

◗ GTH-2506 kann nicht als Hubarbeitsbühne verwendet werden

TELESKOPSTAPLER. In der vergangenen

K&H-Ausgabe haben wir unter

dem Titel „Strategisches Abkommen“

über das Vorhaben des südeuropäischen

Höhenzugangsspezialisten

CTE berichtet, italienische Genie-Teleskopstapler

zu vertreiben. Hierbei hat

sich ein nicht unwesentlicher Über-

Sicherheit für Kranführer

Gut sichtbar:

Der GTH-2506 von Genie

verfügt natürlich nicht

über Abstützungen und

darf daher auch nicht als

Hubarbeitsbühne verwendet

werden.

Foto: Genie

tragungsfehler eingeschlichen. So verfügt

der von beiden Partnern ins Auge

gefasste „GTH-2506“ von Genie natürlich

nicht über Abstützungen und kann

somit auch nicht mit einer Arbeitsplattform

als Hubarbeitsbühne genutzt

werden. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen!

LITERATUR. Eine intensive, fachlich fundierte Ausbildung und entsprechende

Unterweisungen können die meisten Kranunfälle von vornherein

vermeiden. Dem Kranführer dient hierzu die Broschüre „Der Kranführer“,

die in neu überarbeiteter und erweiterter Auflage im Resch-Verlag erschienen

ist. Sie beinhaltet auch 15 Übungsfragen zur Prüfungsvorbereitung sowie

zum Test des vorhandenen Wissens. Auch für Ausbilder sind Unterlagen

erhältlich, sowohl für die Grundausbildung

als auch für die jährlichen Unterweisungen.

Fit am Haken: Die neue Broschüre zur Ausbildung

und Unterweisung von Kranführern.

Bild: Resch-Verlag


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Was immer Sie vorhaben – wir sind für Sie da.

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FUNKFERNSTEUERUNGEN

Gesteuerte

Fortsetzung

◗ Auf der diesjährigen SAIE präsentiert

die NBB Controls + Components

AG die Einführung ihrer

neuen SMJ-Technologie (Surface-

Mounted-Joystick), sowie ihrem

neuen Datenrückmeldesystem.

Die SMJ-Technologie von NBB

garantiert nach Unternehmensangaben

einen servicefreundlichen

Meisterschalterwechsel

ohne Öffnen des Sendergehäuses.

Ein neu entwickeltes Datenrückmeldesystem

bietet Anwendern

zudem die genaue Abbildung von

z. B. Reichweite, Sendesignalstärke,

als auch kundenspezifische

Rückmeldeinformationen.

Die NBB-Funkfernsteuerungen

bieten nach eigener Aussage

generell ein kompaktes, handliches

sowie bedienerfreundliches

und robustes Design, verfügen

über die Schutzart IP 65 und

haben eine Frequenzumschaltung

über 67 Kanäle und Kanalanzeige.

Eine integrierte Antenne, zwei AA-

Akkus (aufladbar) oder Batterien

und eine Betriebszeit von bis zu

40 Std. mit einer Akkuladung zählen

zu den weiteren Features der

Geräte.

Fortsetzung: Auf der diesjährigen

SAIE will die Firma NBB Controls +

Components AG die Einführung ihrer

neuen SMJ-Technologie fortführen.

8 BKH 2/2007

Foto: NBB

Innen wie außen: Baumaschinen bilden in diesem Jahr konjunkturbedingt

ein starkes Messesegment.

Schaufenster für Problemlösungen

◗ SAIE 2007: Internationaler Bausalon in Bologna

MESSEN. Mit erneuertem Ausstellungskonzept

und aktuellerem Warenangebot

präsentiert sich nach Angaben

des Veranstalters BolognaFiere der diesjährige

Bausalon SAIE (Salone internazionale

dell’industrializzazione edilizia),

der vom 24. bis 28. Oktober in Bologna

stattfindet. Seit jeher verfolgt die mittlerweile

über 40 Jahre junge Messe den

Anspruch, alle Segmente der Bauwelt

von der Architektur über die Innovation

bis zum eigentlichen Bauprozess zu

bedienen. Sie gibt eine Vorschau auf

Tendenzen in der Bauwelt und bietet

Gelegenheit zur Gegenüberstellung von

Baufachleuten mit großen internationalen

Architekten.

Die Entwicklung des Ausstellungsangebots

hat im Lauf der Jahre zu neuen

Salons und Schwerpunkten zu aktuellen

Themen geführt. Zu den Schwerpunkten

in diesem Jahr gehört Energieeffizienz.

Das Thema wird durch eine

eigene Ausstellung entwickelt und

beleuchtet die wichtigsten technischen

und kulturellen Aspekte in verschiedenen

Diskussionsreihen. Erstmals bietet

der SAIE in diesem Jahr eine besondere

Zone für konkrete Vorführungen. Einerseits

zur Vorstellung der bedeutendsten

Foto: BolognaFiere

Neuheiten, andererseits um die Ausstellung

allgemein funktioneller zu gestalten.

Eine Reihe von Neuerungen soll in

diesem Jahr helfen, die Besuchszeit der

Messe zu optimieren, um den Besuchern

so mehr Zeit für Gespräche

und Geschäftsabschlüsse zu verschaffen.

BolognaFiere sieht sich vor allem

im Dienst der Besucher und der Aussteller,

damit sich die Verbindungen mit

der Stadt und innerhalb des Messegeländes

„geschäftsmäßig“ gestalten.

So ist die Ausstellung nach Themengruppen

angeordnet, damit die Besucher

den Durchgang je nach Interessenschwerpunkten

organisieren können.

Durch die neu eingeführte „Personal

Card“ wird zudem der Zugang zur

Messe vereinfacht. Als wichtigste Infrastrukturmaßnahme

erleichtert die neue

Autobahnausfahrt BolognaFiera jetzt

die Zufahrt zum Messegelände. Auch

auf dem Messegelände selbst wurde

rangeklotzt, um die Nuzung der Veranstaltung

zu verbessern. Neue Servicezonen

sowie Verbindungen zwischen

den Hallen auf zweiter Ebene gehören

zu den wichtigsten Maßnahmen. Cuore

Mostra, die Veranstaltung zur „großen

Architektur“ auf dem SAIE, steht unter


dem Motto „Italien im Wandel“ und lenkt

dabei die Aufmerksamkeit auf die Städte

am Wasser. Ein interessantes Thema angesichts

der geografischen Lage Italiens, das

auf verschiedene Weise angegangen werden

kann, sowohl hinsichtlich der Beziehung

zwischen Bebauung und Wasser als

auch zwischen Wasser und Natur, das aber

auch auf die Entwicklung der Infrastrukturen

auf dem Wasser samt den technischen

Problemen und den Schwierigkeiten mit

den Materialien abzielt. Gemeinsam mit

dem Wirtschaftsforschungsinstitut Cresme

stellt BolognaFiere auch in diesem Jahr

wieder den Konjunkturbericht zur Bauwelt

vor, ein wichtiges Instrument zur Untersuchung

des Sektors und der Dynamik der

Investitionen.

Die Ausstellungssektoren des SAIE

Dichtungen – Geotextilien – Chemie für den Bau – Wärme- und Geräuschdämmung Halle 19

Salon des Werkzeugs und der Befestigungssysteme – Unfallverhütung – Sicherheit Halle 33

Abdecksysteme und Außenverkleidung Halle 21

LATERSAIE – Salon des Ziegelsteins Halle 22

Systeme und Subsysteme aus dem Bau – Fertigstrukturen – Fertigteile Halle 25, 26 und 32

Kanalisierung und Wasseraufbereitung Halle 26

STRUTTURALEGNO – Strukturen aus Holz Halle 16

Maschinen für die Baustelle – Maschinen für den Wohnungsbau Halle 29, 30, 35 und 36

Gerüste und Verschalungen – Mietservice Freifläche 42, 44, 45, 47, 48 und 49

Technische Kontroll- und Messgeräte Halle 31

SAIEBIT – Informatiksysteme – Servicegesellschaften Halle 18

Technische Verlage Freifläche 42

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IN DER ERFOLGSSPUR

NORDBAU vom 13. bis 18. September in NEUMÜNSTER


PARKPLATZ

für

Aussteller

NORD

Eine der größten Baufachmessen im nördlichen Europa bleibt weiter auf Erfolgskurs: Im 52. Jahr

der NordBau präsentieren über 900 Aussteller aus 14 Ländern auf 65.000 m2 Ausstellungsfläche

ihre Weiterentwicklungen und Produkte. Auch in diesem Jahr werden wieder mehr als

75.000 Bauherren und Fachbesucher zur Ausstellung des Hoch- und Tiefbaus mit Baumaschinen,

Baustoffen, Bauelementen, Kommunaltechnik und Kanalsanierung erwartet.

Neben den Sonderthemen

„Vielfalt Holz“, „Europa“ und

„Baumaschinen“ werden 14

Sonderschauen und ein begleitender

Messe-Kongress mit 32 Veranstaltungen

angeboten.

Alle namhaften Baumaschinen-

Hersteller präsentieren ihre aktuellen

Neuheiten und Weiterentwicklungen

auf dem Freigelände. Aus wirtschaftlichen

Gründen wird unter anderem

auch im kommunalen und städtischen

Straßenbetriebsdienst immer

häufiger auf den Einsatz von eigenem

Max-Eyth-Straße

Kieler Straße

PARKPLATZ

für Aussteller

NORD

Bremer Straße

Celler Straße

Hannoversche Straße

Bremerhavener Straße

Altonaer Straße

Osnabrücker Straße

Flensburger Straße

Plön Passage

Lübecker Straße

Messe-

Leitung

EINGANG

Nord

Rendsburger Straße

(Hamburg/Flensburg)

Hamburger Straße

PARKPLATZ

für Presse, VIP

Hamburger Straße

Holstenstraße

Polizei

Braunschweiger

Straße

Justus-von-Liebig-Straße

Praxis

Forum

Kommunal

Neumünster

Passage

EINGANG

West 1

Personal und Maschinen verzichtet.

Händler und Servicepartner bieten

maßgeschneiderte Problemlösungen

an, indem sie Maschinen vermieten

oder auch komplette Dienstleistungen

anbieten. Prof. Dr. Heinz Dressel,

Direktor des Kieler Landesbetriebs

Straßenbau und Verkehr Schleswig-

Holstein: „Im Straßenbetriebsdienst

werden heute immer mehr Dienstleistungen

der Wirtschaft, des Handwerks

oder auch aus dem gärtnerischen

Bereich in Anspruch genommen.

Unsere Aufgabe ist zunehmend

Durchgang

Lüneburger Straße

Travemünder Straße

EINGANG

West 2

Kongress-

Zentrum

Schleseiger Straße

Heider Straße

Husumer Straße

Travemünder Straße

Büsumer Straße

Einfahrt zum Aussteller - Parkplatz

Besucher - Parkplätze

Innenstadt

Marner Straße

Kappelner Straße

EINGANG

Süd

PARKPLATZ

für Aussteller

SÜD

Erste Hilfe

Telefon

Elektriker

Spedition

Getränke-

Service

Park+Ride

Station

Kinderbetreuung

Besucher Parkplatz

mit

Messe-Pendel-Dienst

HOTEL

PRISMA

die Steuerung dieser Dienstleistungen

und die fachliche Aufsicht.“ Einer der

ältesten Partner der NordBau ist die

dänische Bauindustrie, die in diesem

Jahr zum 32. Mal nach Neumünster

kommt – mit 19 Unternehmen auf

einem Gemeinschaftsstand. Das dänische

Generalkonsulat in Hamburg:

„Das Abflachen des dänischen Baubooms

und die gute wirtschaftliche

Lage in Deutschland stellen einen

besonderen Anreiz dar, intensiver in

den Export zu gehen. Die NordBau ist

für uns die ideale Plattform.“

Max-Johannes-Brücke

Feuerwehr

Gastronomie

WC

Messe-

Informationen

Behinderten-

Parkplatz

Deutsche

Telekom

Mietmöbel

Sonderschauen

„Vielfalt Holz“

„Europa-Info-Point“

„Zukunft Bauen-Wohnen-Heizen“

Klimaschutz fängt zu Hause an

„Bauen Made in Denmark“

„Mit guten Partnern planen und bauen“

Informationsstand

„Netzwerk innovative Dämmtechniken“

„Lebende Baustelle“

Ausstellungshinweise

Hochbau, Ausbau, Innenausbau, Baustoffe, Bauchemie,

Beratung, Dach, Decken, Sauna, Fassaden,

Wand, Klinker, Ziegel, Fliesen

Holzbau, Befestigungstechnik, Parkett,

Werkzeug

Computer am Bau, EDV, Software

Heizung, Solartechnik, Energie, Kamine, Haustechnik,

Öfen

Werkzeuge, Arbeitsschutz, Profile, Bleche, Berufsbekleidung

Skandinavienhalle, Skand. Bauprodukte

Fenster, Elemente, Balkon, Treppen, Türen, Tore, Wintergärten,

Jalousien, Markisen, Rolläden, Metallarbeiten, Bauplanung, Häuser

Kommunal- und Umwelttechnik, Winterdienst,

Kommunalmaschinen, Landschafts- und Wegepflege

Außenanlagen, Carports, Garagen, Baustoffe,

Wintergärten, Kläranlagen

Baumaschinen und Baugeräte, Krane, Anhänger,

Nutzfahrzeuge, Fahrzeugtechnik, Recycling, Baustelleneinrichtung,

Container, Gerüste, Schalung,

Verbau, Wägesysteme, Fördertechnik, Gabelstapler,

Hubgeräte

Fotos: Messe Neumünster

BKH 2/2007 11


Für die kleine Baustelle

Mecalac Ahlmann mit neuen Konzepten für Arbeit auf engstem Raum

Auf seinem Stand auf der NordBau im

Freigelände zeigt Mecalac Ahlmann

als besondere Attraktion die neue Knicklader-Baureihe

„AX“ von Ahlmann und

den neuen 11-t-Raupenbagger Mecalac

712MC. Beide Geräte wurden für die

Arbeit in beengten Verhältnissen wie

zum Beispiel in Innenstadtbereichen

konzipiert.

Die neue Ahlmann-Knicklader-Baureihe

„AX“ besteht aus drei Maschinentypen

mit 0,7 m3 , 0,85 m3 und 1 m3 Standardschaufel.

Diese neue Produktreihe

wurde für Mietparks, das Baugewerbe

und den GaLaBau von Grund auf neu

konzipiert. Auffällig auf den ersten Blick

ist der neue ASAP-Monoboom (Ahlmann

Die Kraft der drei Besen Hako präsentiert den Citymaster 2000 auf der NordBau

KEHRMASCHINEN. Cityreinigung und Winterdienst in einem

war der Grundgedanke für die Entwicklung des Citymaster

2000. Dazu wurde konsequent ein Modul- und Plattformkonzept

umgesetzt. Zuschaltbare Allradlenkung, eine Kehrbreite

bis zu 2500 mm und ein Behältervolumen bis 1,85 m 3 mit

12 BKH 2/2007

Single Arm Power). Hohe Reißkräfte verbunden

mit schnellen Kippzyklen und

gute Sicht auf die Anbaugeräte waren ausschlaggebend

für das neue Ladearmkonzept.

Besonderen Wert wurde auch auf den

Komfort und die Übersichtlichkeit der

Kabine gelegt. Ahlmann Panorama Space

Cab (APSC) heißt hier das neue Konzept.

Sämtliche Maschinen sind mit laufruhigen

Vier-Zylinder-Dieselmotoren ausgestattet.

Die Motoren haben eine Leistung

von 62 bis 67 PS. Mit einer Höhe von

unter 2,47 m sind alle Maschinen auch

für niedrige Durchfahrthöhen geeignet.

Der neue Mecalac 712MC hat mit einem

Schwenk-Halbkreis von nur 3,32 m einen

Flotter Feger:

Das Drei-Besen-

System ermöglicht

die problemlose

Reinigung auch

an Stufen.

Foto: Hako

minimalen Platzbedarf. Der 712MC

ist mit dem originalen Mecalac-Konzept

ausgestattet: dreiteiliger Ausleger mit

Hydraulikversatz und Schnellwechseleinrichtung

mit serienmäßiger Verstellautomatik.

Durch die patentierte Anlenkung

des Auslegers über zwei asymmetrisch

angeordnete Zylinder wird ein

Verstellbereich des Auslegers von 140°

ermöglicht.

Außerdem überzeugt der 712MC

durch eine überdurchschnittliche Hubleistung

mit größerer Arbeitstiefe (Grabtiefe

bis zu 4,15 m) und höherer Schütthöhe.

Die spezielle Mecalac-Kinematik erlaubt

neben dem Einsatz eines Löffels auch den

einer Ladeschaufel, Palettengabel oder

eines Lasthakens. Dadurch kann der Bagger

bis zu drei Maschinen auf der Baustelle

ersetzen. Der Mecalac-Schnellwechsler

ermöglicht den Wechsel des Anbaugerä-

Hochentleerung sowie zusätzliche Winterdienstoptionen

garantieren eine optimale Bewältigung kommunaler Aufgaben

rund ums Jahr. Neben den eigentlichen Kehraufgaben lässt

sich der Hako-Citymaster 2000 zur Kostenreduzierung und

Wirtschaftlichkeitsoptimierung für den Winterdienst entsprechend

mit Schneekehrmaschine oder Federklappenräumschilden

in unterschiedlichen Arbeitsbreiten sowie Sand- und

Salzstreuern ausstatten. Im Blickpunkt steht außerdem die

Euro-4-Norm und die mit ihr weiter optimierten Leistungsdaten

des Citymaster 2000. Zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit

im Kehrbetrieb hat Hako ein Drei-Besen-System entwickelt.

Das schnell wechselbare, frontseitige Kehrsaugaggregat

im Sichtfeld des Fahrers besteht aus zwei gezogenen Besenarmen

mit zwei hydraulisch angetriebenen Tellerbesen, mit

einem Durchmesser von 750 mm, seitlich anfahrgeschützt.

Diese führen den Schmutz in jeder Situation einwandfrei zum

Saugmund, wo dieser dann aufgenommen wird. Das System

wird durch einen Vorlaufbesen mit drittem, unabhängigem


Stadtkind: Der Mecalac 712 MC ist besonders für

eng bemessene Bereiche geeignet.

tes in wenigen Sekunden,

ohne dass der Fahrer dazu

die Kabine verlassen muss.

Foto: Mecalac

Der 712MC kann mit

Stahl- oder Gummiketten

ausgestattet werden.

Besen mit einem Durchmesser von 900 mm ergänzt,

der durch Drehrichtungs-Umkehr nach rechts bzw.

links schwenkbar und hydraulisch in der Neigung

verstellbar ist. Ein vorgespanntes Doppelscharnier

sorgt für Anfahrschutz.

Dank des dritten Seitenbesens ist ein flexibler Einsatz

unter Parkbänken und anderen Hindernissen möglich,

sodass auch dort Schmutz problemlos entfernt

werden kann. Aufgrund der Drehrichtungs-Umkehr

kann der Vorlaufbesen außerdem nach links und

rechts geschwenkt werden, was den Einsatz auf

beiden Seiten ermöglicht. Mit dem Vorlaufbesen

kann auch problemlos, ohne jegliche Art von Umrüstung,

zusätzlich auf einer zweiten Ebene gekehrt

werden, z. B. auf Gehwegen oder Stufen. Der dritte

Arm kann optional auch schnell und einfach zum

Wildkrautbesen umgebaut werden und ist somit

auch für extreme Einsatzbedingungen ausgelegt.

Neuer Arbeitsbühnenhersteller

H.A.B. Service Center GmbH

Heidigstraße 17 · D-76709 Kronau

Tel.: +49 (0) 72 53/94 01-0 · Fax: +49 (0) 72 53/94 01-25

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Spezialgeräte zur Miete

MVS Zeppelin bedient einen Schwerpunkt der NordBau

Passend zum Thema „Spezialgeräte zur Miete“ – einem der Messeschwerpunkte

– präsentiert MVS Zeppelin auf der diesjährigen

NordBau einen Querschnitt seiner umfangreichen Mietflotte.

Die Einsatzmöglichkeiten und Vorteile des Mietangebots aus einer

Hand verdeutlicht eine inszenierte Straßenbaustelle, die komplett

mit den Mietprodukten von MVS Zeppelin ausgestattet ist. Interessierte

Messebesucher erwartet unter anderem eine Auswahl an Baumaschinen

wie ein Mini- und ein Mobilbagger, ein Delta- und ein

Radlader, ein Kettendozer, ein Walzenzug, verschiedene Arbeitsbühnen,

mobile Flutlichtanlagen, diverse Baugeräte wie Rüttelplatten

und ein Hydraulikaggregat, Container sowie eine Auswahl an

Baustellen- und Verkehrssicherung, Bauzäunen und Schildern.

Unter dem Stichwort „Jahresneuheiten“ präsentiert MVS Zeppelin

außerdem den gemeinsam mit dem britischen Unternehmen

GreenMech Ltd. entwickelten Geräteträger Multi-Task MT

120. Die Maschine lässt sich mittels zahlreicher Anbaugeräte für

vielfältige Arbeiten im Bereich Bau und Erdbau sowie bei Vegetationsarbeiten

verwenden. Der Multi-Task MT 120 ist in der Vielseitigkeit

mit einem Kompaktlader vergleichbar, kann aber durch

sein neues Hangausgleichs- und Liftsystem Safe-Trak nicht nur in

der Ebene, sondern auch an Hängen arbeiten.

Darüber hinaus wird MVS Zeppelin über sein Leistungsspektrum

im Bereich „Vermietung mit Bedienpersonal“ informieren.

KRANE. Die Firma Klaas aus Ascheberg, ein über 70 Jahre

altes, mittelständisches Familienunternehmen, baut seit

knapp 15 Jahren Aluminium-Krane auf Lkw- und Anhängerfahrgestelle

auf. Kunden sind vor allem Handwerker am

Dach wie Zimmerer, Dachdecker, Gerüstbauer oder Solarbauer.

In diesem Jahr hat Klaas zwei Weiterentwicklungen

auf den Markt gebracht; und zwar den K20-30 TS, einen

3,5-t-Anhängerkran mit einer Tragkraft von 1300 kg sowie

den K29-36 TS, einen Aluminium-Kran aufgebaut auf einen

12-t-Lkw mit einer maximalen Tragkraft von 2000 kg. Die

Neuerungen des Anhängerkrans K20-30TS liegen in dem

neuen TS-Mastprofil, das sich bereits im Bereich der Lkw-

14 BKH 2/2007

Ob mit oder ohne „Käfig“: Auf der NordBau

zeigt MVS Zeppelin alles.

MVS Zeppelin bedient dieses Segment seit 2004 und baut seine

Dienstleistungen kontinuierlich aus. Besonderen Wert legt man

dabei auf die Bereitstellung von Maschinen mit Hightech wie

Maschinensteuerung via GPS, ATS, Laser oder Ultraschall. Die

Baumaschinenführer verfügen über tausende Stunden Joberfahrung

aus unterschiedlichsten, anspruchsvollen Bauprojekten und

erzielen auch unter härtesten Bedingungen maximale Produktivität.

Regelmäßige Schulungen auf Cat-Geräten und Fahrertrainings

gewährleisten außerdem, dass sie immer auf dem aktuellsten

Stand der Technik sind. Durch ihre Erfahrung und Leistung

Streben nach höheren Aufgaben Klaas präsentiert Neuheiten auf der NordBau

Foto: Klaas

Foto: MVS Zeppelin

Macht sich lang, auch

wenn’s eng wird:

Der K29-36 TS ist dabei auch

als Arbeitsbühne nutzbar.


sind die Baumaschinenführer voll akzeptiert und im Team

des jeweiligen Baubetriebs integriert – ein wichtiger Faktor

für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit optimalen

Ergebnissen.

„Wir sehen täglich, wie wichtig Flexibilität für den

Erfolg unserer Kunden ist. Schnelles, unkompliziertes Reagieren

auf die wechselnden Bedingungen der Baustellen –

sowohl was Personal als auch die richtigen Maschinen

betrifft – gewinnt mehr und mehr an Bedeutung“, erklärt

Fachbereichsleiter Hartmut Ehrhardt. „Aufgrund der rückläufigen

Entwicklung der Bauinvestitionen und des damit

verbundenen massiven Maschinen- und Personalabbaus

in den letzten zehn Jahren fehlt es vielen Unternehmen

jedoch an entsprechenden eigenen Kapazitäten für den

nun wieder ansteigenden Auftragseingang. MVS Zeppelin

stellt mit der Vermietung von Baumaschinen inklusive

Bedienpersonal eine zweckmäßige Alternative bereit.“

Ebenfalls vorgestellt wird das MVS Zeppelin Shop-

Konzept, das dieses Jahr bereits in ausgewählten Standorten

eingeführt wurde und es dem Kunden ermöglicht,

Ausrüstungsgegenstände, Verbrauchsmaterialien

und Verschleißteile direkt in der Mietstation zu kaufen.

Ebenfalls am Stand in Neumünster wird das Team der

Baustellentour von MVS Zeppelin vor Ort sein, das von

April an mit Tourbus, Erfrischungen und Tipps Baustellen

in ganz Deutschland besucht hat. Am NordBau-Stand will

das Baustellenteam die Besucher ausführlich über den Verlauf

und den Erfolg der Tour informieren.

Krane bewährt hat und durch die hochfeste Aluminium-Legierung

für mehr Stabilität sorgt. Die

moderne SPS-Can-Bus-Steuerung sorgt zudem für

noch mehr Sicherheit im Einsatz. Der K29-36 TS

mit einer Tragkraft von 2000 kg besticht durch

seine Kompaktheit, die sich vor allem durch den

kurzen Radstand in engen Umgebungen auszahlt.

Er zeichnet sich gleichzeitig durch beeindruckende

Reichweiten aus. So kann er z. B. die Last von

1000 kg 16 m zur Seite heben, bei einer Höhe von

27 m. Beide Krane können im Handumdrehen

auch zu Hubarbeitsbühnen umgerüstet werden.

PICK and

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Kontakt: Dipl.-Ing. Hans Bliedung

Amselstrasse 10 D-24558 Henstedt-Ulzburg - Tel: 04193/3443 - 0172/4117768

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Verkaufsschlager: Der SkyWorker,

Kran und Arbeitsbühne in einem.

Aufmarsch der Problemlöser in Neumünster

Produkthighlights von Paus auf der NordBau

Baumaschinen- und Hebespezialist

Paus wird auf

der diesjährigen NordBau einen

repräsentativen Querschnitt

seines Produktprogramms

zeigen. Mit dem

kompletten Programm in

Standardgrößen (Knicklader

und Dumper) und vielseitigen,

universell einsetzbaren „Problemlösern“

wie Schwenkladern

und Teleskopen bietet

Paus für jeden Einsatz die richtige

Maschine. Die Schwenklader,

die in vier Leistungsklassen

von 0,8 m3 bis 1,8 m3 Schaufelinhalt verfügbar sind,

bieten im Straßen- und Tiefbau

sowie im Garten- und

Landschaftsbau wesentliche

Vorteile durch ihre vielseitigen

Einsatzmöglichkeiten gerade

auch unter beengten Platzverhältnissen.

Darüber hinaus

16 BKH 2/2007

Nicht nur im Norden beliebt: Der Paus-Schwenklader SL 755 eignet sich aufgrund seiner

Wendigkeit vor allem bei komplizierten Platzverhältnissen – so wie hier an der Gebirgsstraße.

mit einer Knicklenkung ausgestattet,

wird die Wendigkeit

dieser Gerätegattung weiter

optimiert.

Das um 180° schwenkbare

Schaufelaggregat ermöglicht

auch Arbeiten neben dem

Gerät, sodass aufwändige Fahrmanöver

entfallen und eine

zusätzliche Verdichtung des

Bodens unterbleibt.

Mit den Teleskop-Schwenkladern

werden zudem Hubhöhe

und Ausladung um ca.

1,5 m erweitert. Wegen der vielfältigen

Einsatzbereiche und

der kompakten Bauweise sind

Hubarbeitsbühnen von Paus

bei Vermietern, Fensterbauern,

Reinigungsfirmen und Hochbauern

verbreitet. Sie erreichen

hervorragende Werte in

der seitlichen Reichweite bei

extrem hoher Beweglichkeit.

Dadurch werden die Arbeiten

auch in schwer zugänglichen

Bereichen leichter. Eine optimale

Gewichtsverteilung, 200

kg Korblast im gesamten Arbeitsbereich,

feinfühlige Proportionalsteuerung

sowie eine

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beim Kunden.

Das technische Know-how

des Paus-Krans steckt in zahlreichen

Details: „Die Innovation

von 2006, der Alumi-

Fotos: Paus

nium-Anhänger-Kran, ist bereits

ein Jahr nach Markteinführung

ein Bestseller“, so

Klaus Helming, Verkaufsleiter

für Hebe- und Fördertechnik.

Der Kran mit dem Namen Sky-

Worker wurde speziell auf die

Bedürfnisse von Dachdeckern

abgestimmt und vereint zwei

Funktionen in einem Gerät, da

er auch als vollwertige Hubarbeitsbühne

genutzt werden

kann.

Aufgrund der neuen Profiltechnologie

kann der Anwender

mit Nutzlasten von bis

zu 1200 kg und Höhen von

bis zu 30 m arbeiten. Interessierte

Besucher können auf der

NordBau im Freigelände in der

Flensburger Straße die Produkte

„unter die Lupe nehmen“,

so Rudolf Göbel, Verkaufsleiter

für Baumaschinen.


Neues Flaggschiff:

RADLADER L350F


Fotos: VCE, sk

Leistung und Wirtschaftlichkeit: Tugenden,

die beim Radlader eine zentrale Rolle spielen.

Der Volvo L350F bringt diese Tugenden und

eine Reihe zusätzlicher Features mit. Die XXL-

Baumaschine ist das neue Flaggschiff der Radladerflotte

von Volvo Construction Equipment.

OPTIMIERTE ERGONOMIE

Auch für die Fahrer des L350F haben die Volvo-Ingenieure

einiges getan.

IMPONIERENDER ABRÄUMER

Nur in Sachen Kraftstoffverbrauch ist der neue L350F deutlich

bescheidener geworden.

20 BKH 2/2007

Gegenüber seinem Vorgängermodell wurde ein

Anstieg der Produktivität um 18 Prozent festgestellt

und ein um 46 Prozent günstigerer Kraftstoffverbrauch.

Die neue Sparsamkeit liegt in der Kombination

aus dem neuen Volvo-Motor des L350F, der der Tier-3-Stufe

IIIA entspricht, einer stärkeren Hydraulik, einem verbesserten

Hubgerüst, einem neuen Volvo-Getriebe mit Wandlerüberbrückung

und neuen Achsen. Dadurch lässt sich

das neue Modell einfacher und komfortabler bedienen,

was zu schnelleren Taktzeiten und dauerhaft hoher Leistung,

den ganzen Arbeitstag über, führt. Der L350F ist in

drei anwendungsorientierten Varianten erhältlich: für den

Umschlag von Felsblöcken, den Holzumschlag und den

Einsatz mit der Schaufel. Für letztere Variante steht auch

eine Ausführung mit langem Hubgerüst zur Verfügung.

Jede Menge Hubraum

Der L350F ist mit einem leistungsfähigen Volvo-D16E-

Motor bestückt, der eine Leistung von 397 kW und ein

Drehmoment von 2550 Nm bei niedriger Motordrehzahl

bietet. Diese Fähigkeit bedeutet, dass die Maschine nicht

zu hoch gedreht werden muss und somit einen günstigen

Kraftstoffverbrauch, hohe Zuverlässigkeit, einen geringen

Geräuschpegel und niedrige Emissionswerte besitzt.

Der Motor ist mit dem bewährten V-ACT-System (Volvo

Advanced Combustion Technology) ausgerüstet, welches

eine interne Abgasrückführung, die das Auslassventil beim

Ansaugtakt ein zweites Mal kurz öffnet, sodass beim Verbrennungsprozess

eine kleine Menge Abgas in den Zylinder

zurückströmt, nutzt. Das reduziert die Höchsttemperatur

bei der Verbrennung, wodurch wiederum die Bildung von

schädlichem Stickstoff vermindert wird. Der Motor ist

gepaart mit dem aktuellsten Volvo-Getriebe, dem HTE400

mit seiner automatischen Wandlerüberbrückung im dritten

und vierten Gang. Die Wandlerüberbrückung verhindert

Verluste im Drehmomentwandler, wenn er nicht

gebraucht wird, wie z. B. beim Betrieb mit konstanter

Geschwindigkeit.

Belastbarer Rahmen

Der Rahmen des L350F ist extrem robust, widersteht

hohen Belastungen und vermindert Vibrationen. Diese Stabilität

ist eine gute Basis, um die enorme Leistung des

L350F über neue Hochleistungsachsen auf den Boden

zu bringen. Die Achsen haben schwimmend gelagerte

Antriebswellen mit Planeten-Nabenvorgelegen und eine

wartungsfreie Hinterachse mit in Öl laufenden Scheibenbremsen

und Achsölkühlung. Dank dieser Kombination


hält die Achse länger, ist stabiler und braucht weniger Wartung.

Die Feststellbremse wird über ein Zwei-Kreis-Bremssystem

bedient. Sie greift automatisch, wenn der Motor

abgeschaltet wird oder der Bremsdruck zu niedrig ist. Die

Bremsen lassen sich durch Verschleißanzeigen in den Naben

kontrollieren und ein Bremstest aus der Kabine ist möglich.

Optimierte Hydraulik

Die Load-Sensing-Hydraulik des L350F wurde gegenüber

dem Vorgängermodell ebenfalls verbessert. Sie besitzt

jetzt höchst zuverlässige Volvo-Schläuche; variable Verdrängerpumpen

sorgen für den benötigten Förderstrom

und -druck, wo und wann er gebraucht wird. Das senkt den

Kraftstoffverbrauch weiter, weil keine unnötige Hydraulikkraft

erzeugt wird. Außerdem wurde das Betriebssystem der

Hydraulikanlage verbessert, wodurch sich die Taktzeiten

Technische Daten

Volvo L350F

➠ Durch ein vielfältiges Angebot werden die unterschiedlichsten Einsätze ermöglicht.

➠ Neben der sehr umfangreichen Standard-Produktpalette liegt ein Schwerpunkt

bei der Herstellung von Sonderanfertigungen.

➠ Die Liste der Anwendungsmöglichkeiten ist lang; sei es zum Waschen von Flugzeugen

(Bild oben) oder der „klassische“ Einsatz zum Montieren von z. B. Hallenteilen (Bild Mitte).

➠ Auch ganz spezielle Einsätze wie die Reinigung von Lokomotiven (Bild unten)

sind kein Thema.

➠ Getreu dem Motto „Geht nicht, gibt’s nicht“ nimmt die Fa. Kreitzler seit 25 Jahren

jede Anfrage über Spezialmaschinen in Angriff. In Zusammenarbeit mit den Kunden

konnte bisher jede Herausforderung gemeistert werden.

➠ Die Fertigung erfolgt im Werk in Witten. Es werden vor allem Komponenten

deutscher Hersteller eingebaut. Dabei stehen Sicherheit und Qualität im Vordergrund.

➠ Selbstverständlich entsprechen die Bühnen der EG-Maschinenrichtlinie und der EN 280.

Kreitzler Industriebühnen GmbH

Wullener Feld 77 · D-58454 Witten · Tel.: (0 23 02) 69 84 18 · Fax: (0 23 02) 69 84 21

E-Mail: info@kreitzler.de · Internet: www.kreitzler.de

www.vehiclesandmore.de

Motor: Volvo D16E LA E3

Grüner Bereich: 1000–1500 U/min

Max. Leistung: 397 kW (540 PS)

Max. Drehmoment: 2550 Nm

Reißkraft: 472,8 kN

Kipplast, voll eingelenkt: 34.780 kg

Schaufelinhalt: 6,2 bis 12,7 m 3

Holzgreifer: 5,5 bis 6,3 m 3


GESTEIGERTE PRODUKTIVITÄT

Der L350F bewegt deutlich mehr als das Vorgängermodell.

SCHNELLE CHECKS

Bei der Entwicklung des neuen L350F waren einfache

Wartung und geringere Ausfallzeiten wichtige Konstruktionskriterien.

NEUES HUBGERÜST

Das lange Hubgerüst

vergrößert die Schütthöhe.

22 BKH 2/2007

verkürzen und die Hubkraft steigt. Diese zusätzliche Kraft

zeigt sich mit dem bewährten Hubgerüstsystem von Volvo,

das über seine gesamte Lebensdauer hinweg eine hervorragende

Reißkraft auf Bodenhöhe bietet. Der L350F

besitzt auch eine größere Schütthöhe als das durch ihn

ersetzte Modell, was eine effektivere Beladung ermöglicht.

Der L350F kann auch mit verschiedenen Hubgerüsten

bestellt werden: Das lange Hubgerüst vergrößert die

Schütthöhe, während die Hubgerüstdämpfung mit ihren

Hochleistungsstoßdämpfern Materialverluste verringert

und schnellere, komfortablere Arbeitszyklen sowie Produktivitätssteigerungen

um bis zu 20 Prozent ermöglicht.

Die Liste der Sonderausrüstungen ist lang. Sie umfasst u. a.

eine Zentralschmieranlage und das neue CareTrack-

Kontrollsystem, mit dem alle wichtigen Funktionen in

Echtzeit kontrolliert werden können.

Komfort für den Fahrer

Der Arbeitsplatz des Fahrers wurde mit der Einführung

des L350F deutlich verbessert. Er ist mit der größeren

CareCab-Kabine von Volvo mit Überrollschutz ausgerüstet.

Sie bietet dem Fahrer mehr Platz, ist klimatisiert und

gedämmt gegen Lärm, Staub und Vibrationen. Letzteres

verdankt sie einer Flüssigkeitsdämpfung und dem luftgefederten

Sitz. Aufgrund der 22 Prozent größeren laminierten

Windschutzscheibe, größeren Seiten-/Heckscheiben und

niedrigeren Säulen ist die Rundumsicht hervorragend. Sie

trägt dazu bei, die Produktivität zu erhöhen, genauso wie

die leistungsstarken Halogenscheinwerfer vorne und hinten.

Fahrersitz, Armlehnen und Lenksäule sind verstellbar

und persönliche Dinge lassen sich sicher in großen Ablagefächern

verstauen. Die Luft in der Kabine wird doppelt

gefiltert und die unter leichtem Überdruck stehende Kabine

verhindert das Eindringen von Staub. Die automatische

Klimaanlage hält die gewünschte Temperatur den

ganzen Arbeitstag über konstant.

Bei der Entwicklung des neuen L350F waren einfache

Wartung und geringere Ausfallzeiten wichtige Konstruktionskriterien.

Die täglichen Checks sind schnell ausgeführt

und Wartungspunkte sind praktischerweise nebeneinander

angeordnet. Schmierstellen wurden ebenfalls

zusammengefasst und lassen sich vom Boden aus erreichen,

was die Sicherheit noch verbessert.

FAZIT: Volvos neues Radladerflaggschiff L350F bietet

Leistung im Überfluss. Damit eignet sich der Riese für die

verschiedensten Einsatzprofile. Seine hohe Wirtschaftlichkeit

sorgt zugleich für mehr Rentabilität und darauf

kommt es in der Baubranche bekanntlich besonders an.


Effiziente Förderung

◗ Telebelt spart Zeit und Kosten

FÖRDERTECHNIK. Der Begriff Telebelt kommt ursprünglich

aus Amerika und steht als Synonym für Teleskopförderbänder.

Die in Europa weniger bekannten

mobilen Teleskopförderbänder erinnern eher an einen

Leiterwagen der Feuerwehr als an eine Baumaschine.

Allerdings fördert der Telebelt keine Personen, sondern

rieselfähige Schüttgüter wie z. B. Sande, Kiese, Schotter

oder Böden bis zu einer Korngröße von 200 mm.

Über einen Trichter mit Aufgabeband wird die Maschine

mittels Bagger, Radlader oder Lkw beschickt. Das zu

allen Seiten frei schwingende und teleskopierbare Förderband

transportiert das Schüttgut punktgenau zur gewünschten

Stelle. Mit Hilfe einer Funkfernbedienung

kann der Maschinist die Schwenk- und Teleskopierbewegungen

sowie die Geschwindigkeit des Bandsystem exakt

vor Ort steuern und somit auch die Zulaufmenge dosieren.

Der Aktionsbereich des Telebelts liegt bei etwa 17 m

Höhe und 32 m Reichweite. Auch nach unten hin wird

ein Höhenunterschied von etwa 5 m überwunden. Je

nach Materialeigenschaften können mit dem Telebelt

bis zu 60 m 3 Schüttgut pro Stunde verbaut werden. Das

Förderband kann außerdem auch zurücklaufen sowie

direkt verladen. Daher wird der Telebelt auch für den

Ausbau diverser Materialien genutzt (z. B. bei der Teichentschlammung).

Baustoffe, die noch vor einigen Jahren nur mit hohem

Zeit- und Kostenaufwand aufgenommen und verarbeitet

werden konnten, werden so leichter „handelbar“. Beim

Verfüllen von Baugruben ist der Telebelt hilfreich auf

engen Baustellenabschnitten, wo Bagger und Radlader

keinen Platz mehr finden. Auch bei Retentionsbodenfiltern

und Klärschlammvererdungsanlagen bietet der Telebelt

Vorteile. Die Filtermaterialien werden ohne Befahren

der Folie verdichtungsfrei aufgebracht. Im Gegensatz zum

Langarmbagger oder Kran verbaut der Telebelt die dreifache

Masse höhengerecht in der gleichen Zeit.

Jetzt ist Ruhe!

Der Telebelt verfüllt eine

Lärmschutzwand genau

und gleichmäßig.

Foto: Euro-HochWelt

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Gerätezuwachs: Mitte Juni konnten die fünf neuen neuen Liebherr A 900 C ZW als Teil eines Gesamtpakets

von 17 Neu- und Gebrauchtmaschinen an die Lühring GmbH übergeben werden.

VERMIETUNG Miete stellt Weichen

Flexibel: Seine große Mobilität macht den Zwei-Wege-Bagger auch

abseits der Gleise zum unentbehrlichen Helfer im Eisenbahnbau.

24 BKH 2/2007

Die Anmietung von Baumaschinen mitsamt

Bedienpersonal ist ein probates Mittel, um

eigene Engpässe im Personal oder Fuhrpark

zu überbrücken. Gerade bei Baggern, überall

am Bau die Schlüsselgeräte schlechthin,

zählen Verfügbarkeit, Einsatzbereitschaft und

die Fahrerqualifikation mehr als alles andere.

Seit über 15 Jahren hat sich die Lühring GmbH auf

diesen Service spezialisiert und bietet Baggerdienstleistungen

deutschland- und europaweit an. Bei der

Durchführung der entsprechenden Aufträge setzt Firmengründer

Bernd Lühring seit geraumer Zeit in Ausrüstung

und Wartungsorganisation auf Liebherr-Mietpartner

(LMP). Die langjährige Zusammenarbeit auf Mietbasis

wurde seit Ende 2006 durch die Übernahme von insge-


samt 17 Liebherr-Zwei-Wege-Baggern, davon fünf Neumaschinen,

weiter intensiviert.

Garantierte Leistung

„Wir vermieten nicht nur Maschinen, wir garantieren

unseren Kunden Baggerleistungen – klar kalkulierbar und

ohne Ausfallrisiko bei Personal und Material“, umreißt

Bernd Lühring kurz und knapp das Angebot seines Unternehmens.

Seit 1992 ist Lühring damit gut im Geschäft:

zunächst als Ein-Mann-Betrieb mit eigenem Mobilbagger,

heute mit 28 festen Mitarbeitern, davon 25 hoch qualifizierten

Baggerfahrern.

Denn Bernd Lühring setzt auf eine äußerst schlanke

Betriebsorganisation. Vom Hauptsitz in Römstedt bei

Lüneburg aus wird der gesamte Fuhrpark koordiniert,

wobei durch geschickte Disposition und eine eingespielte

Logistik teure Maschinenvorhaltung möglichst vermieden

wird. Dennoch erhält jeder Kunde nach eingehender Beratung

„sein Gerät“ in technischem Top-Zustand und mit

allen notwendigen Anbauten.

„Unsere Fahrer besitzen durchweg eine langjährige

Erfahrung in vielfältigen Einsatzbereichen. Wir haben

eine sehr geringe Fluktuation, daher kennen unsere Fahrer

ihre Geräte ganz genau. Zusätzlich investieren wir kontinuierlich

in die technische Aus- und Weiterbildung unseres

Personals.“ Nur die regelmäßige Wartung durch den

Baggerfahrer und das frühzeitige Erkennen möglicher

Probleme sichert die unbedingte Verfügbarkeit im Mieteinsatz

als wichtigsten Bestandteil der Lühring-Garantieleistung.

Angesichts hoher Stundenleistungen im

notorisch maximal kalkulierten Fremdeinsatz, reicht die

Wartung im Feld natürlich nicht aus. Regelmäßig machen

Lühring-Maschinen daher Station in Fachbetrieben langjähriger

Partner, deren dichtes Servicenetz auch als Tagund-Nacht-Ausfallversicherung

dient.

Miete für Spezialisten

Bestes Beispiel ist hier der Vermieteinsatz von Zwei-

Wege-Baggern, auf den sich Lühring seit 1996 neben der

klassischen Erdbewegung im Straßen-, Tief- oder Energietrassenbau

zunehmend spezialisiert hat. Mit Eisenbahnfahrzeug-Führerschein

und der so genannten Einstellgenehmigung

stellt der Einsatz auf Schienen nicht nur auf

dem Papier ganz besondere Anforderungen an Mensch

und Maschine. Eingebunden in eine akribische Bauplanung

mit ICE-getakteten Zeitfenstern, sind die Einsätze

der multifunktionalen Gleisbauer eigentlich immer absolute

Terminsache, die zudem durch ein höchst vielseitiges

Aufgabenspektrum im Heben, Transportieren, Einbauen

oder Räumen gekennzeichnet sind.

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Fotos: Liebherr-Mietpartner/tb

Partner: LMP-Geschäftsführer Hubertus Marx (rechts)

gratuliert Bernd Lühring zu fünf neuen Liebherr A 900 C ZW.

Links: Christoph Schäfer.

Zur hohen Auslastung von Zweiwegebaggern trägt auch

ihr Einsatz bei vorbereitenden Arbeiten bei.

26 BKH 2/2007

Zulassung: Die Einstellgenehmigung ist Voraussetzung

für den Betrieb der Zwei-Wege-Bagger im öffentlichen

Schienennetz.

In einem eng begrenzten bundesdeutschen Bestand an

Zwei-Wege-Baggern ist die Lühring GmbH jetzt mit insgesamt

17 eigenen Liebherr-Zwei-Wege-Baggern fest notiert.

Im Dezember vergangenen Jahres übernahm Bernd Lühring

von Liebherr-Mietpartner ein Gebrauchtmaschinen-

Paket aus zehn Liebherr A 900 B ZW (bis Bj. 2005) sowie

zwei aktuellen Serie-C-Modellen, die erst im September

2006 das Liebherr-Werk Kirchdorf verlassen hatten. Komplettiert

wurde die Großinvestition Mitte Juni durch die

Übergabe von fünf weiteren neuen Liebherr A 900 C ZW,

geliefert durch das zuständige Liebherr-Vertriebs- und

Servicezentrum Hamburg.

Die 105 kW starken Geräte besitzen eine Vierpunkt-

Abstützung, einen hydraulisch verstellbaren Ausleger

(3,40 m) und den SW-Löffelstiel. Zum Lieferumfang zählen

pro Maschine insgesamt fünf Anbauten, die über den

mechanischen Liebherr-Stielschnellwechsler gewechselt

werden. Neben 600-mm-Zweischalen-Greifer, Lasthaken

und Tieflöffel, komplettieren ein Grabenräumer sowie ein

Schwellenkastengreifer (300 mm Breite) die Gleisbau-

Grundausstattung.

Die Übergabe der fünf Neumaschinen fand am Hauptsitz

der Liebherr-Mietpartner GmbH in Ludwigshafen

statt, was nach Aussage der Partner die gute Zusammenarbeit

der letzten Jahre und die geplante weitere Kooperation

unterstreichen soll. So greift Lühring etwa auch beim

Ausbau seines internationalen Engagements auf die europäischen

LMP-Schwester-Organisationen zurück. Neben

bereits erfolgten Kurzeinsätzen in der Schweiz, Großbritannien

und Spanien, erhielten die Gleisbauspezialisten

auch erste Anfragen aus Skandinavien und Tschechien.


Kreisrundes Arbeiten

◗ Vielseitige Einsätze für Bento-Anbaugeräte

ANBAUGERÄTE. Die Suche nach Anbaugeräten in Top-

Qualität bei gleichzeitig optimalem TCO (Total Cost of Ownership)

und möglichst hoher Ausnutzung verläuft für viele Bauunternehmer

wie die Jagd nach dem Gral. Denn: Je flexibler das

Werkzeug einsetzbar ist, umso weniger Stillstand entsteht und

desto eher rentiert sich die Anschaffung.

In der Firmengruppe von Ferdinand Barnhausen aus Möhnesee-Berlingsen

kommt ein hydraulisches Anbaugerät zum Einsatz,

das in vielen Punkten von den Entwicklern als optimale

Anschaffung bezeichnet wird: Die Bento-Abbruchzange „BFP16“

für Trägergeräte von 16 bis 23 t, geliefert von der Bentrup GmbH

aus Ascheberg. Barnhausen unterhält einen Recyclinghof in

Möhnesee bei Soest, wo er hochwertige, mit Güteschutz versehene

Recycling-Baustoffe wie Splitt herstellt; gleichzeitig ist er im

Tief- und GaLaBau tätig. „Die Abbruchzange von Bentrup ist eine

echte Mehrzweckwaffe: Wir haben damit bei der Beseitigung von

Sturmschäden 20 m hohe Bäume gefällt, ich brauche sie im

Abbruch, um Decken herauszubrechen und Stahl zu schneiden

und natürlich bei der Trennung von Eisen und Beton auf unserem

Recyclinghof“, erklärt der Unternehmer, „die Zange ist vielseitig

einsetzbar – sie liegt weniger unbenutzt rum, was ihre Wirtschaftlichkeit

enorm erhöht.“ Ein Grund für die Flexibilität der 1670 kg

360° Rotation für mehr Wirtschaftlichkeit: Die Bento-

Abbruchzange des Typs BFP16 im Einsatz auf dem Recyclinghof

von Ferdinand Barnhausen in Möhnesee.

Foto: Bentrup

schweren Zange ist die 360-Grad-Rotation. So werden Bäume

glatt durchgekniffen und anschließend direkt mit der Zange

verladen. Das 360-Grad-Endlosdrehwerk macht es möglich. Lieferant

für Bento-Abbruchwerkzeuge ist die Bentrup GmbH aus dem

westfälischen Herbern, die hydraulische Werkzeuge von FRD

und die Eigenmarke „Bento“ verkauft und einen Rund-um-die-

Uhr-Service für alle Marken und Arten von Hydraulikhämmern,

Abbruchzangen, Sortiergreifern/-schaufeln, Vibrationsbären, Erdbohrgeräten

und Meißeln bietet.


Sparen auf Knopfdruck

◗ Zeppelin bietet Kraftstoff-Management-System

ANTRIEBSTECHNIK. Mit den steigenden Kraftstoffkosten und

den damit einhergehenden Kundenwünschen nach Leistungsoptimierung,

hat Caterpillar ein patentiertes Kraftstoff-Management-System

beim großen Radlader 988H entwickelt. Das neue

System spart nach Aussage von Zeppelin im Durchschnitt 15 Prozent

Kraftstoff in Relation zu gleichartigen Maschinen, die nicht

über dieses System verfügen. Das Kraftstoff-Management-System

wird dabei ab sofort standardmäßig bei allen neuen Radladern der

Baureihe 988H eingebaut.

Damit der Kunde den Radlader je nach Einsatzsituation an

die gegebenen Anforderungen anpassen kann, hat Cat das Kraftstoff-Management-System

mit drei verschiedenen Betriebsarten

versehen: Power Mode, Standard-Mode und Eco-Mode. Diese

Betriebsarten kann der Fahrer einfach über einen Schalter

in seiner Kabine einstellen, woraufhin die Maschine automatisch

in diesem Modus arbeitet. Wählt man den Modus

Power Mode, arbeitet der 988H wie ohne Kraftstoff-Management-

System, d. h. der Motor liefert ständig die höchste Leistungsabgabe

bei einer Drehzahl von 2120 U/min. Dieser Modus ist für

28 BKH 2/2007

alle Benutzer sinnvoll, die bei jedem Arbeitsgang die volle

Maschinenkraft ausnutzen möchten.

Schaltet man den Radlader in den Modus Standard-Mode,

wird für alle Arbeitsschritte außerhalb von Füllvorgängen

Wettlauf gegen die Zeit Hochwasserschutz und was am Main dafür getan wird

Komm mir nicht zu nahe: Für das Auslassbauwerk

am Nahepolder wurden zunächst Spundwände in den Damm

geschlagen.

Foto: Michel Bau

Reduzierte Leistung für reduzierten Dieselverbrauch:

Ein Management-System ermöglicht drei unterschiedliche

Arbeitsprogramme mit entsprechendem Kraftstoffkonsum.

Foto: Zeppelin

DEICHBAU. Der vor über 150 Jahren gegründete Familienbetrieb

Michel Bau hat sich in den letzten Jahren auf Umweltprojekte

spezialisiert. Im letzten Herbst gehörte dazu die Errichtung

eines Polders in der Nähe von Bad Kreuznach. Durch ihn

sollte ein Hochwasserstauraum geschaffen werden, mit der

Zielsetzung, den Stauraum ab einer Wasserführung von 950 m 3 /s

in der Nahe zu ermöglichen, was statistisch gesehen rund alle

35 Jahre passiert. Für den Polder wurde eine 200 m lange

Deichscharte im Nahedeich erstellt. Dazu wurde der bestehende

Deich abgegraben und mit Steinsatz im Einkornbeton als

überströmte Deichscharte befestigt. Landseitig der Deichscharte

wurde ein rund 320 m langer, mit Bitumen befestigter Weg

als wasserführender Weg angeordnet. Im Tiefpunkt des Polders

ist das Auslassbauwerk, das im Kern als Spundwandkonstruktion

erstellt wurde.

Die umfangreichste Baumaßnahme stellt momentan die Sanierung

der Main-Winterdeiche bei Offenbach dar. Hier wird seit

August 2006 der Deich auf einer Länge von 5,5 km überarbeitet.

Geotechnische Untersuchungen hatten ergeben, dass die


der Pumpenförderstrom automatisch reduziert sowie

die Motordrehzahl auf 1800 U/min geregelt, während

beim Füllen nach wie vor die volle Motorleistung bereitgestellt

wird. Diese Betriebsart ermöglicht die höchste

Arbeitsproduktivität, da ein möglichst optimales Verhältnis

zwischen Arbeitskraft und Kraftstoffeinsparung

im Mittelpunkt steht. Der dritte Modus Eco-Mode

funktioniert vom Prinzip her ähnlich wie zuvor beschrieben,

mit dem Unterschied, dass außerhalb von Füllvorgängen

die Motorleistung auf 1700 U/min reduziert

wird und somit noch ökonomischer gearbeitet

werden kann.

Die Kraftstoffeinsparung wird nach Angaben der Baumaschinen-Spezialisten

in den beiden Spar-Einstellungen

bei verschiedenen Arbeitsgängen erzielt – bei der

Fahrt mit voll beladener Schaufel, beim Abkippen oder bei

der Fahrt mit leerer Schaufel – indem die Motordrehzahl

und der Pumpenstrom automatisch an die jeweilige

Arbeitssituation angepasst werden. Letztendlich errechnete

Zeppelin bei einem Cat-Radlader vom Typ 988H mit

Kraftstoff-Management-System bei einer Betriebsstundenleistung

von 2500 Stunden eine Einsparung pro Jahr von

bis zu 20.000 l Kraftstoff.

dort vorhandenen Hochwasserschutzanlagen

zumeist keine ausreichende Standsicherheit aufweisen.

In weiten Bereichen genügt auch die Höhe

der Schutzeinrichtungen nicht mehr. Um einer

drohenden Überschwemmung vorzubeugen,

hatte das Regierungspräsidium Darmstadt als

Bauherr einen Auftrag über knapp 8,5 Mio. Euro

vergeben, um die Sicherheit der Hochwasserschutzanlagen

wieder herzustellen. Die Bauleistung

umfasst unter anderem den Einsatz von 12.000 m 2

Spundwand, 500 m betoniertem Spundwandkopf

sowie den Einbau von 120.000 t Deichdichtungsund

Drainagematerial. Schließlich müssen rund

100.000 m 2 Fläche profiliert und rekultiviert sowie

1,2 Mio. m 2 Landschaft und ein Spielplatz gebaut

werden.

Das Projekt soll bis zum September 2008 abgeschlossen

sein. Dann kann das Hochwasser kommen,

ohne Schaden anzurichten.

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Nicht nur kraftvoll, sondern rein!

◗ Dieselpartikelfiltersysteme für verschiedenste Baumaschinen

BAUMASCHINEN. Bei der Regeneration

von Partikelfiltern werden die Rußpartikel

durch Wärme und Sauerstoff gasförmig

umgesetzt. Als Gas können diese dann den

Partikelfilter ungehindert passieren. Sauerstoff

ist in der Umgebungsluft oder im

Abgasstrom vorhanden. Die weitaus problematischere

Komponente ist die Abgastemperatur.

Erst bei 550 °C wird der Ruß

selbstständig gezündet und in Gas umgesetzt.

Insbesondere Baumaschinen sind

aber für besonders niedrige Abgastemperaturen

bekannt. Es ist keine Seltenheit, dass

diese Fahrzeuge im Mittel bei Temperaturen

zwischen 150 °C und 200 °C laufen.

Deshalb gibt es „aktive“ und „passive“

Regenerationstechniken.

Die aktiven Strategien basieren darauf,

dass die Rußzündtemperatur durch (akti-

30 BKH 2/2007

ve) Zuführung von Wärme erreicht wird,

z. B. durch eine elektrische Heizung, einen

Dieselbrenner oder eine Dieselnacheinspritzung.

Die passiven Strategien versuchen die

Rußzündtemperatur künstlich (passiv)

herunterzusetzen. Dazu werden beispielsweise

katalytische Beschichtungen auf

dem Partikelfilter aufgetragen, oder Additive

dem Kraftstoff beigemischt. In der

Nachrüstung von Fahrzeugen ist besondere

Vorsicht geboten. So kann es sein,

dass auf ein und denselben Typ einer Baumaschine

zwei unterschiedliche Regenerationstechniken

verbaut werden.

Während z. B. ein Radlader in Extremeinsätzen

dauerhaft hohe Temperaturen

für ein passives System liefern kann, wäre

ein exakt baugleiches Gerät mit schwäche-

rem Einsatzprofil auf aktive Regeneration

angewiesen. Unabhängig von der Abgastemperatur

und von externen Energiequellen

kommt das MK-System zum Einsatz.

Ein kraftvoller Dieselbrenner sorgt

für die Temperaturerhöhung zur Regeneration

des Filters. Stehen elektrische Anschlüsse

zur Verfügung, kann man auf das

ME-System oder W-System ausweichen.

Ebenfalls unabhängig von der Abgastemperatur

wird die Regeneration mithilfe einer

elektrischen Heizung ausgelöst. Ab

220 °C Abgastemperatur in nur zehn Prozent

der Arbeitszeit kommen dann bereits

die automatisch, während des Fahrbetriebs

regenerierenden Systeme zum Einsatz.

Das MD-System erreicht die notwendige

Temperatur zur Regeneration mithilfe

von motorexterner Dieselnacheinspritzung.

Dies ist Hightech für die Nach- und

Erstausrüstung von Baumaschinen und

Nutzfahrzeugen. Ab 270 °C kann darüber

hinaus auch das passive MA-System einge-

Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte Sennebogen mit neuem 305 C+ Telehandler

Starkes Sensibelchen: Der neue 305 C+ ist

noch feinfühliger bedienbar.

Foto: Sennebogen

TELESKOPGERÄTE. Im Jahre 2004 brachte Sennebogen mit dem 305 den

ersten Telehandler mit hochfahrbarer Kabine heraus. Ein Konzept, das die

Anwender im Praxiseinsatz überzeugte. Der neue 305 C+ ist die konsequente

Weiterentwicklung des 305 C. Seine Leistungsquelle ist ein 91 kW starker

Tier-III-Motor. Das bedeutet für den Fahrer genügend Power und ausreichend

Kraftreserven. Eine zusätzliche Schalldämm-Matte im Motorraum dämpft

wirkungsvoll Motor- und Kühlergeräusche für entspanntes Arbeiten.

Die kompakten Abmessungen (4,84 m Länge, 2,50 m Höhe und 2,48 m Breite)

sorgen für Wendigkeit und Flexibilität. Der Wenderadius beträgt durch

einen hydrostatischen Allradantrieb mit drei verschiedenen Lenksystemen –

Hundegang, Allradlenkung und Vorderradlenkung – beim Reifen außen nur

3650 mm und beim Reifen innen 900 mm. Ein großer Vorteil beim Rangieren

in engen Hallen oder kleinen Lagerboxen. 7,30 m Hubhöhe und maximal 5 t

Traglast machen den 305 C+ zur Allroundmaschine. Die stufenlose Variospeed-Hydrostatik-Antriebseinheit

ermöglicht automotives und feinfühliges

Fahren. Der gesamte Geschwindigkeitsbereich von 0 bis 25 km/h kann ohne

Anhalten voll genutzt werden. Die Gewichtsverteilung wurde durch das mittig

im Maschinenrahmen platzierte Getriebe optimiert und die Standsicherheit

nochmals gesteigert. Die Load-Sensing-Hydraulikpumpe für Arbeitsfunk-


Sechs Richtige: Die aktiven und passiven Regenerationssysteme von Huss

setzt werden. Ein Additiv wird in den

Kraftstoff eindosiert und mit verbrannt.

Den Abschluss bildet das passive

MC-System mit katalytischer Beschichtung

ab 300 °C Abgastemperatur

– eine einfache und kostengünstige Lösung

für „heiße“ Anwendungen. Damit

Foto: Huss

der Anwender mit der Entscheidung

für das richtige Partikelfiltersystem

nicht allein gelassen wird, unterstützen

die Vertriebs- und Servicemitarbeiter

der Huss ihn dabei. Sie übernehmen

Installation und Wartung des Systems,

sowie die Schulung des Kunden.

tionen wurde wesentlich vergrößert. Mit nun max. 200 l/min und der

unabhängigen, proportionalen Zuteilung der Pumpenmenge ist ein flüssiges

und präzises Arbeiten – selbst beim Betätigen aller Funktionen – gesichert.

Ein kombiniertes Brems-/Inchpedal und die stufenlose Kriechgangregelung

(für Kehrbesen/Rüttelplatten) tun, neben dem zuschaltbaren

100-Prozent-Sperrdifferenzial, ihr Übriges, um den Fahrer bei seiner Arbeit

gezielt zu unterstützen. Die großräumige Komfortkabine bietet eine gute

Rundumsicht. Mittels Fußtaster lässt sie sich auf 4 m Sichthöhe hydraulisch

hochfahren und ermöglicht so bessere Überschaubarkeit des Arbeitsplatzes.

Sennnebogen bietet beim 305 C+ Multihandler einen zweiteiligen Teleskopausleger

mit einer Hubhöhe von 7,30 m bei einer maximalen Traglast von

5 t an. Optional ist ein zweiteiliger XL-Teleskopausleger mit vergrößerter

Reichweite und einer Hubhöhe bis 9 m erhältlich. Die XL-Version ist für eine

optimale Containerbeladung genau so geeignet, wie für den harten Schaufel-Einsatz

oder den Hubarbeitsbühnen-Einsatz mit bis zu 11 m Arbeitshöhe.

Die Flexibilität des 305 C+ wird entscheidend vom hydraulischen Schnellwechsler

(Serienausstattung) bestimmt. Die extrabreite, durchgehende

Schnellwechselplatte hat einen vergrößerten Rückkippwinkel von 45° für

die optimale Schaufelführung und einen Auskippwinkel von 34°/142°.


VERTRIEB

Sherpa auf Ketten: Der neue

ZX17U2 ist dank leistungsfähiger

Arbeitshydraulik auch ein idealer

„Geräteträger“.

Kleine Bagger

ganz groß

32 BKH 2/2007

Foto: Kiesel

◗ Das mittelständische Handelsund

Dienstleistungsunternehmen

Kiesel ist eine Händlermarke für

Baumaschinen, Materialumschlagsysteme

und Gebrauchtmaschinen.

Als deutscher Exklusivpartner vertreibt

Kiesel auch Baumaschinen

von Hitachi. Zu den Hauptprodukten

der japanischen Baggerspezialisten

gehören Hydraulikbagger

von 0,8 bis 800 t, Radlader, Muldenkipper

und Raupenseilkrane.

In der Minibagger-Reihe stehen

nunmehr 19 Maschinengrößen

mit Betriebsgewichten von 1 bis

12 t zur Verfügung. Hohe Grabund

Reißkräfte prädestinieren

die mit Vier-Säulen-Schutzdach

oder Vollkabine ausgerüsteten

Kompakten ebenso für den vielseitigen

GaLaBau-Einsatz, wie die

leistungsfähige Anbaugeräte-Hydraulik.

Robuste Ausleger und

standfeste Unterwagen ermöglichen

hohe Produktionsleistungen

im Stemmen, Fräsen, Sieben und

anderen typischen Anwendungen.

Kleiner mit großer Zukunft

◗ Terex stellt neuen Minibagger vor

NEUE GERÄTE. Gewichtsoptimierung

war ein wichtiger Schwerpunkt bei

der Entwicklung des neuen Terex-Crawler

(TC) 25. Mietparks und GaLaBau-

Fachbetriebe verlangen nach einem leistungsfähigen

Gerät, das mit üblichen

Pkw-Anhänger-Gespannen transportiert

werden kann. 2,5 t Transportgewicht

und die Gesamthöhe (Durchfahrtshöhe)

von 2400 mm geben dem

TC 25 den idealen „Rahmen“.

Komplett neu ist das FEM-berechnete

Auslegersystem, das weniger Gewicht

auf die Waage bringt, aber eine mustergültige

Stabilität aufweist. Ein wesentlicher

Faktor bei der Gewichtsreduktion

sind die neuen, jetzt 250 bar starken,

Terex-typischen Hydraulik-Nackenzylinder

aus eigener Produktion. Als

Nebeneffekt der optimierten Grabein-

Mini-Cats für Deutschland

richtung hat der Fahrer sein Grabwerkzeug

und die Umgebung besser im

Visier. Wenn der TC 25 auf „Schmusekurs“

geht, also parallel an Mauern,

Böschungen und Hecken baggert, spielt

die Terex-Knickmatik ihre Stärke aus.

Dadurch lässt sich bei voller Grabtiefe

auf engstem Raum ein Seitenversatz

von 710 mm nach rechts und 570 mm

nach links erreichen. Mit einer Grabtiefe

von 2700 mm führt der TC 25 seine

Leistungsklasse an. Die Überladehöhe

von 2800 mm reicht aus, um

sogar einen Drei-Achs-Lkw zu beschicken.

4060 mm maximale Arbeitshöhe

und 4700 mm maximale Reichweite

sprechen bei einer Gesamtbreite von

1450 mm für eine hervorragende

Standfestigkeit. Die Reißkraft von

15.800 N und die Losbrechkraft von

MINIBAGGER. Der Platz auf Baustellen wird enger, die Nachfrage nach leistungsstarken

Kompaktmaschinen größer. Caterpillar und Zeppelin haben

mit der Einführung neuer Minibagger bis 3 t Einsatzgewicht und Kurzheckbagger

bis 8 t diesem Marktsegment ihre Aufmerksamkeit zugewandt. Die

Produktpalette wurde vergrößert, die Maschinen gemäß speziellen Kundenanforderungen

verbessert. Die Minibagger 301.6C, 301.8C mit extralangem,

hydraulisch ausfahrbarem Teleskoplaufwerk und 302.5C bieten hohe

Arbeitsproduktivität auf engem Raum: Das verstärkte Hydrauliksystem erlaubt

Wendiges Bau-

„Cat“-zchen: Wenn auf

engem Raum feinfühlig und

kraftvoll gearbeitet werden

muss, sind Kurzheck-Minibagger

die richtigen Geräte.

Foto: Zeppelin


21.800 N zeigen, dass Terex kein

Leichtgewicht gebaut hat.

Die Kraft des bewährten Mitsubishi-

Dieselmotors (16,5 kW/22,5 PS) wird

über eine Load-Sensing-Hydraulik von

Rexroth mit lastunabhängiger Durchflussverteilung

übertragen. Dank dieser

LS-LUDV-Kombination laufen alle

Arbeitsspiele harmonisch fließend und

kraftvoll ab. Die Beine des Unterwagens

sind beim TC 25 erstmals tra-

Muss nicht mehr

wachsen: Der TC 25

überzeugt durch seine

Kraftentfaltung bei kompakten

Abmaßen und

geringem Eigengewicht.

Foto: Terex

pezförmig nach außen laufend angeordnet.

Die Baumaschine hat dadurch

viel Bodenfreiheit und ist leicht zu

reinigen. Große Vorteile beim Planieren

bringt das abgerundete Räumschild.

Der TC 25 hat eine eigene Löffelbaureihe.

Doch passen auch alle

Arbeitswerkzeuge des TC 37 (HR 3.7)

und TC 35 (HR 16), bzw. die „großen

Brüder“ können das „kleinere Besteck“

des TC 25 aufnehmen.

hohe Reiß- und Losbrechkräfte genauso wie feinfühliges Bewegen und den

problemlosen Einsatz von Anbaugeräten. Der verlängerte Unterwagen

verbessert die Fahreigenschaften und erhöht die Stabilität. Mit zwei elektrisch

schaltbaren Fahrstufen erreichen die Geräte bis zu 4,5 km/h für

schnelles Versetzen auf der Baustelle. Das gut einsehbare Abstützplanierschild

ermöglicht in Schwimmstellung komfortables Feinplanieren.

Bei den Kurzheckbaggern dreht sich das Heck innerhalb der Grundfläche

des Laufwerks. Das spart Bewegungsfläche und der Fahrer kann sich voll

auf den vorderen Arbeitsbereich konzentrieren, ohne fürchten zu müssen,

beim Schwenken einen Schaden zu verursachen. In der Klasse bis 8 t bietet

Cat fünf Baureihen an. Dabei stellen die kürzlich eingeführten Typen

303C CR bis 305C CR eine konsequente Neuentwicklung dar. Die standardmäßig

eingerichtete Load-Sensing-Hydraulik sorgt dafür, dass immer

genau die Kraft zur Verfügung steht, die der Fahrer benötigt. Damit sorgt

sie für hohe Grabkräfte und schnelle Taktzeiten und vermeidet unnötigen

Kraftstoffverbrauch. Die Ausleger- und Stielzylinder besitzen eine Endlagendämpfung,

die vor Erreichen der Endlage ein fein dosiertes Abbremsen der

Kolbenstangen bewirkt und somit den Fahrer und die Maschine vor harten

Stößen schützt. Mit einem großen Angebot an Komponenten und Anbaugeräten

sind die Maschinen vielseitig einsetzbar.

Vehicles

AND More

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K&H

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Vehicles and More GmbH

Am Hafen 10 27432 Bremervörde

Telefon : +49 (0) 47 61/99 47-0

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E-Mail: service@vehiclesandmore.de


Aus ZWEI

mach EINEN

ZIEL ERREICHT

Ein schnelles Beschicken des eingehausten Vorbrechers

gewährleistet die frei programmierbare Kippwinkelbegrenzung

der Bell-Mulde aus hoch verschleißfesten Stählen.

Bei der Modernisierung ihrer Transportkette

im Werk Rugendorf entschieden sich die

Schicker Hartsteinwerke für den Ersatz zweier

starrer 40-Tonner durch einen Bell B50D.

Der Einsatz im oberfränkischen Diabas, geprägt

durch lange Umlaufdistanzen mit großen Höhenunterschieden,

ist eine weitere wichtige Hartstein-

Referenz für den 6x6-50-Tonner. Kaufentscheidend waren

nach Aussage von Bell die guten Fahrleistungen und die

hohe Wirtschaftlichkeit des Fahrzeugs. Seit über 40 Jahren

wird in Rugendorf bei Stadtsteinach Diabas abgebaut.

2005 wurden die dort ansässigen Hartsteinwerke Heiss mit


Bell „B50D“

ersetzt bei höherer Wirtschaftlichkeit

zwei Starr-Rahmen-Dumper

den Standorten Stadtsteinach und Rugendorf von den

Hartsteinwerken Schicker mit Hauptsitz in Bad Berneck

übernommen. Mit heute insgesamt fünf Betrieben liefert

die mittelständische Unternehmensgruppe die gesamte

Bandbreite an Zuschlagstoffen für den Beton- und

Asphaltbau, qualifizierte Mineralgemische sowie hochwertige

Schotter und Wasserbausteine in dem oberfränkischen

Raum.

Splitte und Schotter

In Rugendorf werden dabei vorrangig Schotter, Splitte

und Edelsplitte, Edelbrechsande und Mineralgemische produziert.

Der Abbau im 15 ha großen Steinbruch erfolgt im

Sprengverfahren auf derzeit fünf aktiven Sohlen, die Aufbereitung

erreicht in voller Auslastung eine Leistung von

250 t/h. Derzeit produzieren fünf Mitarbeiter unter

Betriebsleiter Oswin Kirchner im knapp zehnmonatigen

Ein-Schicht-Betrieb ca. 240.000 t hochwertige Splitte und

Schotter pro Jahr.

Charakteristisch für die Rugendorfer Produktion sind die

langen Transportwege zwischen Abbaustelle und Vorbrecher.

Bis zu 4000 m betragen die Umläufe, wobei die

Fahrzeuge 120 Höhenmeter mit maximalen Steigungen von

20 Prozent zu überwinden haben. Zusätzlich erschweren

schmale Fahrwege und enge Kurven den Transport des

zuvor mit 4,5-m 3 -Schaufeln geladenen Rohgesteins. Bislang

wurden für den Zwischentransport zwei 40-t-Starr-Rahmenkipper

eingesetzt, die in nunmehr zwölf Jahren Betrieb

hinsichtlich Transportleistung und Zuverlässigkeit zwar

ausreichten, gerade auf den anspruchsvollen Fahrwegen in

Rugendorf aber immer wieder für spektakuläre „Ausfälle“

sorgten, wie langjährige Mitarbeiter berichten.

Unsicherer Betrieb

Beim Ersatz der betagten 4x4 stand für Betriebsleiter

Oswin Kirchner neben der vorgegebenen Transportleistung

bei wirtschaftlichen Betriebskosten vor allem auch der

sichere Fahrbetrieb auf den zudem noch stark witterungsanfälligen,

unbefestigten Transportwegen im Vordergrund.

Systembedingt boten sich knickgelenkte 6x6-Mulden an,

wobei ein bloßer Fahrzeugtausch innerhalb der vergleich-

K&H – Kran- & Hebetechnik

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Fotos: Bell Equipment

ZUSAMMENARBEIT

Über eine weitere B50D-Referenz im deutschen Hartstein freuen

sich (v. l.): Verkaufsberater Alf Luthardt und Verkaufsleiter Sven

Hagen, beide BIV Bindlach, Oliver Bonn, Bell Deutschland und

Betriebsleiter Oswin Kirchner, Hartsteinwerke Schicker.

LANGE VERBINDUNGSSTRECKEN

Die automatische Heckklappe erhöht das Ladevolumen

des Bell B50D auf ca. 30 m 3 , was in Rugendorf gut 50 t

pro Umlauf bedeutet.

36 BKH 2/2007

baren 40-t-Nutzlastklasse allerdings nur begrenzte Vorteile

bei Personal- und Betriebskosten gebracht hätte.

Nach eingehenden Tests in Zusammenarbeit mit dem

regionalen Bell-Partner BIV Bau- und Industriegeräte in

Bindlach entschieden sich die Schicker-Verantwortlichen

dann für die „große Lösung“, den Bell B50D. Als einziger

6x6-50-Tonner mit inzwischen hundertfach nachgewiesener

Steinbrucheignung passt das Bell-Flaggschiff selbst

im Solobetrieb exakt in die Rugendorfer Transportkette.

Verantwortlich dafür sind insbesondere die gegenüber

den bisherigen 4x4-Oldies um Klassen besseren Fahrleistungen,

die den nominellen Nutzlast-Nachteil von

knapp 25 t pro Fuhre mit deutlich schnelleren und damit

mehr Umläufen pro Stunde kompensieren. Tatsächlich

sind jetzt pro Stunde maximal sechs Fahrten erforderlich,

um die Rugendorfer Aufbereitung voll auszulasten.

Schnellere Fahrt

Diesen Schnitt schafft Fahrer Arthur Hertel jetzt zuverlässig

mit den 390 kW des aktuellen Tier-3-Mercedes-Benz-

V8, dem neu eingeführten Sechs-Gang-Lastschaltautomaten

Allison 4500 ORS und der nach wie vor Maßstäbe

setzenden Bremskombination aus Motor-/Getriebe-Retarder

und Ölbadbremsen an allen Achsen. Werden die Bergauf-Leerfahrten

ohne Gegenverkehr dadurch jetzt deutlich

schneller, überzeugt der Bell B50D nach Aussage seiner

Betreiber beladen bergab mit sicheren, dank vorprogrammierbarer

Retarder-Wirkung jederzeit beherrschbaren

Fahreigenschaften. Auch das lastabhängige, aktive Frontfahrwerk

des Bell B50D soll auf den langen Transfers mit

gut 50 t Nutzlast seine Stärken voll ausspielen.

Hinzu kommen deutlich kürzere Rangierzeiten an

Haufwerk und Vorbrecher, wobei sich die breite, niedrig

bauende Mulde mit automatischer Heckklappe (Volumen

2:1: ca. 30 m 3 ; Ladehöhe: 3,39 m) schnell beladen und

dank Rückfahrkamera und frei programmierbarer Kippwinkelbegrenzung

(max. 70°) zügig und sicher am Brecherhaus

abkippen lässt.

Höherer Komfort

Aber auch beim Fahrkomfort und in der Bedienung

übersprang Arthur Hertel gleich mehrere Generationen.

Nicht nur hinsichtlich Innengeräusch, Vibration und

Übersichtlichkeit fährt der Bell B50D in einer anderen

Klasse, er besitzt bereits auch das neue Bell-Cockpit, das

mit überarbeiteten Instrumenten, klar lesbaren Anzeigen

und vielfältig abrufbaren Status-Infos die Arbeit deutlich

erleichtert. Informationen, die auch Oswin Kirchner bei


Bedarf schnell zur Hand hat: Zuständig für die Schicker-

Standorte Stadtsteinach und Rugendorf, kann der Betriebsleiter

über die installierte Bell-Fleetm@tic jederzeit die

Betriebsdaten des Bell B50D auch in seinem rund 7 km

entfernten Hauptbüro abrufen. Fleetm@tic-dokumentiert

sind auch die 18,4 l/h, die Oswin Kirchner für „seinen“

Bell B50D ermittelt. Das spiegelt natürlich den spezifischen

Bergab-Lastbetrieb in Rugendorf wider, spricht aber

gegenüber den zuvor üblichen 19,8 l/h pro 40er-Starrmulde

im Doppeleinsatz mit gerade 70 t Gesamtfracht eine

deutliche Sprache. Doppelter Durst, deutlich höhere

Investitionen und zwei Fahrer: Die geringfügig erhöhte

Flexibilität einer Zweier-Lösung wiegt die wirtschaftlichen

Vort eile des B50D-Solisten nach Meinung nicht nur des

Herstellers jedenfalls nicht auf – da ist sich Oswin Kirchner

bereits nach wenigen Einsatzwochen seit der Übernahme

Ende Mai dieses Jahres sicher.

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Im neuen Bell-Fahrerhaus hat Fahrer Arthur Hertel alles im Griff

und dank eingebauter Rückraumkamera auch alles im Blick.

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Vom Horchposten zum Freizeitparadies: In Holzkirchen verwandelten auch fünf Dumper vom Typ 922

eine ehemalige Militäranlage in einen Weltklasse-36-Loch-Golfplatz.

BAUMASCHINEN Dumper zwischen den Welten

Der kompakte Hydrema 912 Muldenkipper ist

mit verbessertem Fahrerkomfort und neuem

Motor nach Aussage seiner Konstrukteure jetzt

agiler ausgelegt worden.

Zu den praxisnahen Eigenheiten, die Hydrema bei der Überarbeitung

seines „912“ berücksichtigte, gehört auch die Tatsache,

dass der Dumper typischerweise von verschiedenen Fahrern

benutzt wird, und darum in der Bedienung noch ergonomischer

gestaltet wurde. Auch an der Kabine sind in vieler Hinsicht Änderungen

vorgenommen worden, alle mit dem Zweck, dem Fahrer

Fahrerschulung kann das verhindern!

Wir haben die Schulungsunterlagen, die Sie brauchen.

Für Ausbilder und Fahrer.

Zur Aus- und Weiterbildung und zur Unterweisung.

● Für Staplerfahrer, Flurförderzeugführer, Kranführer,

Erdbaumaschinenführer, Verlader, Anschläger, Sicherheitsbeauftragte,

Betriebsleiter und Betriebsplaner.

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Verlag Dr. Ingo Resch GmbH

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eine bessere Möglichkeit zu geben, unter jeglichen Verhältnissen

schnell, präzise und effektiv zu arbeiten. Die Kabine ist größer

geworden, die Aussicht nach vorn und hinten dank des größeren

Glasareals und den schmaleren Rahmen sowie einer höheren Dachlinie

vorn und hinten besser. Nach Aussage von Henning Andersen,

Hydremas Verkaufskoordinator, ist das Interesse für den Hydrema

912, der sich mit einer vollen Ladung von ca. 10 t legal im öffentlichen

Straßenverkehr bewegen kann, sehr groß: „Es ist ein Fahrzeug,

das z. B. für die vielen Aufgaben in Stadtgebieten und Stadtkernen,

wo Platz Mangelware ist, sehr geeignet ist. Der kleine

Wendekreis wurde natürlich auch bei der D-Serie beibehalten und –

mit den Verbesserungen in der Kabine, wie Komfort und Ergonomie

– kann der Fahrer seinen Arbeitstag bewältigen, ohne sich

müde zu fühlen.“

Elektronische Ausstattung

Hydremas D-Serie hat eine komplett neue Computerplattform,

die auf einem Windows-Steuersystem aufgebaut ist. Über ein neu

entwickeltes 6,4“-Display erhält der Fahrer eine Reihe von Informationen,

die jetzt z. B. auch den aktuellen Kraftstoffverbrauch

umfassen. Der Muldenkipper hat eine Rückfahrkamera, bei der das

Instrumentendisplay gleichzeitig als Bildschirm dient. Darüber

hinaus gibt es auch eine Datenerfassung und Diagnosegeräte. Ebenso

können Daten mithilfe eines USB-Steckers über einen Computer

abgerufen werden. Es wird ebenfalls Möglichkeiten für spätere

Aktualisierungen der Software der Maschine geben, so wie auch

Übersicht behalten: Der überarbeitete 912er bietet gerade

im Gelände einen guten Blick auf die Baustellenverhältnisse.

schon ein Verleihmenü im System existiert. Hydrema hat sich entschlossen,

die D-Serie mit einem voll elektronischen Common-

Rail-Motor von Perkins einzuführen, der die Forderungen von Stufe

IIIA erfüllt. Die Motorleistung wird von 123 PS auf 96 kW (131 PS)

erhöht. Die Maschine besitzt das höchste Kraft-/Gewichtsverhältnis,

das es auf dem Markt gibt. Mit der D-Serie wird das Drehmoment

auf 516 Nm erhöht. Das bedeutet eine Steigerung von

19 Prozent im Vergleich zur C-Serie, wodurch dem Fahrer selbst bei

niedriger Drehzahl deutlich mehr Kraft zum Arbeiten zur Verfügung

steht.


Fotos: Hydrema

On- und Offroad:

Der Hydrema-922C-Dumper darf mit Sondergenehmigung beladen auch auf öffentlichen Straßen fahren.

Höhere Bedienerfreundlichkeit:

Der überarbeitete Hydrema-Dumper 912 erhielt ergonomische

Armaturen und deutlich mehr Glasfläche.

40 BKH 2/2007

Hydrema-Dumper auf öffentlichen Straßen

Bei Uchtspringe, Landkreis Stendal in Sachsen Anhalt

geht’s! Insgesamt sechs Hydrema-922C-Dumper sind unterwegs

im täglichen Straßenverkehr. Die Firma Baustoffhandel

Wahlitz GmbH agiert als Subunternehmer für Altmark

Bau und hat dabei die gesamten Erdarbeiten bei einer

11,8 km langen Strecke der neuen Ortsumgehung Uchtspringe

übernommen. „Bei dieser Baustelle ist es notwendig,

mit Fahrzeugen zu arbeiten, die geländegängig sind

und Straßenzulassung besitzen“, erzählt Udo Berloge, Vorarbeiter

beim Baustoffhandel Wahlitz.

„Als wir im September anfingen, war hier nur Wald

und wir mussten zunächst die obere Erdschicht abgraben

und wegtransportieren. Im Gelände brauchten wir deshalb

unbedingt Dumper, aber um an das Depot zu kommen

mussten wir über öffentliche Straßen fahren. Die Hydrema-

Dumper 922 haben sich wirklich bewährt. Mit seinem

niedrigen Eigengewicht und damit geringen Achslasten

haben wir eine Sondergenehmigung bekommen und dürfen

die Hydrema-Dumper beladen über die öffentlichen

Straßen fahren. Ohne die Sondergenehmigung hätten wir

die erste Strecke mit Dumper fahren müssen und dann auf

Lkw umladen müssen für die Straßenfahrt, ein riesiger Aufwand.

Nur ein Mal hat die Polizei unsere Genehmigungen

überprüft“, erinnert sich Udo Berloge mit einem Lächeln,

„alles war in Ordnung, die Maschinen waren in Ordnung,

keine war überladen und alle Fahrer hatten Führerscheine.“


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GEBRAUCHTGERÄTE

Hersteller jetzt online

◗ Immer mehr Hersteller von Baugeräten

– vor allem aus Osteuropa

und China – drängen auf den

europäischen Markt. Der im zehnten

Jahr erscheinende Europa-

Guide Hoch- und Tiefbaugeräte

hat auch diese neuen Anbieter

gelistet. Aufgrund der Vielfalt und

Menge der Angebote von Baugeräten

mit technischen Daten

sowie Neu- und Gebrauchtpreisen

ist eine gebundene Version nicht

mehr möglich. Stattdessen bietet

der Lectura-Verlag zum gleichen

Preis eine PDA-Version an. Die

Vorteile: schneller Zugriff auf alle

Daten und Preise, Bewertung statt

zehn jetzt 15 Jahre, Preise auf

einen Blick und stets griffbereit

in der Tasche. Bei den CD- und

online-Versionen wurden die

Geräte – soweit möglich – bebildert,

um Verwechslungen auszuschließen.

Die wichtigste Funktion

ist aber nach wie vor die individuelle

Bewertung durch Eingabe

des Zustandes, der Betriebsstunden,

des Zubehörs etc. Beide

Versionen sind in sechs Sprachen

erhältlich. Weitere Infos unter

www.lectura.de.

42 BKH 2/2007

Buchform

war einmal:

Den Europa-

Guide HochundTiefbaugeräte

gibt

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Foto: Lectura

Keine Sorgen beim Entsorgen

◗ PEG setzt auf Komatsu-Teleskoplader

TELESKOPLADER. Ob es um die Entsorgung

von Materialien aus Gewerbebetrieben,

Privathaushalten, Spezialabfällen

wie Asbest oder das Recycling

von Altholz geht: Die Peiner Entsorgungsgesellschaft

(PEG) mit Sitz in

Hohenhameln-Stedum erledigt die in

Stadt und Landkreis anfallenden Entsorgungsaufgaben

zuverlässig. Mit fast

50 Mitarbeitern und einer Flotte von

rund 30 Fahrzeugen werden wiederverwertbare

Abfallstoffe eingesammelt,

entsprechend behandelt und fachgerecht

entsorgt.

Das Altholzrecycling stellt einen

zentralen Transport-, Entsorgungs- und

Vertriebszweig der PEG dar. Nach einem

14-tägigen Probelauf im letzten Jahr

wurde die neu errichtete Altholzanlage

in Betrieb genommen. Bis zu 100.000 t

Altholz kann sie pro Jahr bearbeiten.

Schmalhans als Vorarbeiter:

Der TB 180 hat einen Schwenkradius

von nur 1,395 m.

Foto: Takeuchi

Um das tägliche Handling von

mehreren Tonnen Material problemlos

zu gewährleisten, greift die PEG unter

anderem auf die Radlader WA380-5

und WA430-6 von Komatsu zurück.

Einen besonderen Part spielt jedoch

der Teleskoplader WH714H, der für

Transport und Wartungsarbeiten eingesetzt

wird.

In seinem Arbeitskorb können Monteure

die Wartung und Reparatur der ca.

10 m über der Erde und damit knapp

unter der Hallendecke befindlichen Förderbänder

sicher ausführen. Durch den

minimalen Wenderadius über die Reifen

und das Anbaugerät und die drei

verschiedenen Lenkbetriebsarten ist der

Teleskoplader besonders wendig und

selbst für Einsätze auf solch beengtem

Raum ideal geeignet. Die optimale

Rundumsicht, hohe Stabilität und Leis-

Lass die Hüllen kreisen

BAUMASCHINEN. Der japanische

Baumaschinenhersteller Takeuchi

setzt weiter auf den Ausbau der

Hüllkreisbaggerserie. Die aktuelle

Modellpalette umfasst vier Maschinenmodelle:

den TB 28 FR mit 3 t,

TB 138 FR mit einem Gewicht von

3,8 t, den TB 153 FR mit 5,6 t und

den TB 180FR mit 8,3 t Einsatzgewicht.

Die Takeuchi-Hüllkreisbagger

ermöglichen das Arbeiten auf

engstem Raum.

Ein ausgeklügeltes Auslegerschwenksystem

ermöglicht es dem Bediener,

den kompletten Ausleger neben der

Kabine zu positionieren. Damit werden

die Maschinen zu wahren „Platzspa-


tung mit einer maximalen

Hubkraft von 4,5 t ermöglichen

es der PEG, ihre Förderanlagen

innerhalb kür-

Warte,

warte

nur ein

Weilchen:

Wartungsarbeiten

an

der Förderanlage

mit dem

H714H-

Teleskoplader.

Foto: Komatsu

zester Zeit zu warten oder

zu reparieren und so eventuelle

Stillstandzeiten zu

minimieren.

rern“. Alle Modelle der FR-Serie benötigen für

eine 360°-Drehung weniger als 3 m. Der TB 180

FR mit einem Einsatzgewicht von 8,3 t erledigt

diese „Übung“ lediglich mit einem Schwenkradius

von 1,395 m.

Serienmäßig besitzen die Modelle TB 138, 153

und 180 FR zwei komplett bis zum Löffelstiel verlegte

Zusatzsteuerkreise. Diese ermöglichen z. B. den

Anbau von Mehrzweck- und Sortiergreifern, Pflasterverlegezangen

oder Tiltrotatoren. Die proportional

angesteuerten Zusatzkreise ermöglichen ein feinfühliges

und sauberes Arbeiten. Weiterhin sind die oben

genannten Modelle mit Rohrbruchsicherungen,

Lasthalteventilen und Überlastwarneinrichtungen

am Hauptausleger ausgerüstet. Weit zu öffnende,

aus Metall gefertigte Motorhauben, sowie kippbare

Kabinen, ermöglichen einen schnellen und unkomplizierten

Zugang zu allen Aggregaten für Wartungsund

Servicearbeiten.

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Knackiges Teamwork

◗ Darda-Zange und Brokk-Roboter im Einsatz

ABBRUCH. Teilrückbauten von Gebäuden sind eine Herausforderung,

weil ein Teil der Bausubstanz unversehrt bleiben muss.

In Schiltach im Schwarzwald hat das Abbruchunternehmen BTS

diese Herausforderung mithilfe eines Brokk-180-Abbruchroboters

und einer CC-420-Betonzange von Darda gemeistert.

Bei dem namhaften Badarmaturen-Hersteller Hansgrohe wurde

eine Fertigungshalle aus den 60er Jahren in ein Repräsentationsgebäude

mit neuen Ausstellungs- und Schulungsräumen,

Audimax-Kino und Museum umgebaut. Dazu mussten zwei Treppenhäuser

über drei Stockwerke entkernt sowie Fassadenteile,

Stahlbetonstützen und Unterzüge, hauptsächlich im Obergeschoss,

rückgebaut werden. Der Stahlbeton-Skelettbau stand

Wand an Wand zwischen zwei anderen Firmengebäuden, in

denen der Betrieb ungestört weiterlaufen musste.

Die CC-420-Betonschere von Darda überzeugte vor allem

durch ihre Öffnungsweite von 420 mm in Relation zu ihrem

geringen Gewicht von gerade einmal 240 kg. So kann sie Betonteile

von bis zu 400 mm Stärke mit einer Brechkraft von bis zu

374 kN (38 t) knacken. Gerade beim Abbruch von tragenden und

deshalb sehr massiven Bauteilen, wie z. B. Unterzügen, werden

solche Öffnungsweiten benötigt, die Betonzangen in dieser

44 BKH 2/2007

Gewichtsklasse nicht schaffen. Die CC 420 von Darda bringt ihre

Leistung schon mit Trägergeräten der 2,5- bis 3-t-Klasse. Optimal

ausgelegt ist sie auf den Betrieb zusammen mit dem Brokk 180.

Der Abbruchroboter des schwedischen Herstellers Brokk konnte

aufgrund seines geringen Flächengewichts und seiner kompakten

Außenmaße in jedem Winkel des Gebäudes eingesetzt werden.

Weil diese Geräte ferngesteuert sind, kann der Bediener in siche-

Kräftemessen auf höchster Ebene Teleskopen von KramerAllrad erfolgreich

Vorderachslenkung sei Dank:

Die Teleskopen von Kramer lassen sich auch auf

der Straße sicher bewegen.

Foto: Kramer

Brokk-enweise Arbeit:

Der Brokk 180 macht seinem Namen alle Ehre.

Foto: Darda

TELEHANDLER. Erstmals präsentierte KramerAllrad seine neu entwickelte

Teleskopen-Reihe im Frühjahr auf der bauma. Seitdem hat sie sich am

Markt einen guten Ruf erworben. Zurzeit gehören drei Modelle zum Sortiment:

Der 3306 erreicht eine maximale Stapelhöhe von 6 m, der 4107

kommt auf 7 m und der 4009 schafft 9 m. Ein Ausbau der Palette ist

geplant. Exklusivmerkmal der Kramer-Teleskopen ist das optionale Ecospeed-Schnellgang-Getriebe.

Es lässt sich stufenlos bis zur Höchstgeschwindigkeit

von 40 km/h regeln und bietet im gesamten Geschwindigkeitsbereich

die volle Zugkraft. Der Kramer-Teleskop passt seine Leistung den

Gegebenheiten an und minimiert automatisch auch den Verbrauch. Permanent

werden Geschwindigkeit und Schubkraft aufeinander abgestimmt.

Durch die von der Radladerserie übernommene Panoramaverglasung hat

der Fahrer jederzeit freie Sicht auf Schnellwechsler und Anbaugeräte. Auch

die Räder hat er stets im Blick, denn die Scheiben sind weit nach unten

gezogen und der Ausleger verschwindet in Transportstellung vollständig im

U-förmigen Rahmen. Der Fahrer kann mit dem hydraulisch vorgesteuerten

„All-in-one“-Joystick nicht nur die Hub- und Kippbewegungen des Telearms


em Abstand zu fallenden Trümmern stehen und sich so

platzieren, dass er die Abbruchstelle optimal im Blickfeld

hat, was gerade bei maßgenauen Teilabbrüchen wichtig

ist. Der elektrohydraulische Antrieb ist extrem leise und

erzeugt keine Abgase. Insgesamt ist der Brokk 180 mit

seinen 1900 kg Gewicht wesentlich leistungsstärker als

Minibagger vergleichbarer Klassen. Gemeinsam brach das

Duo 125 m 3 Mauerwerk und 180 m 3 Beton mit hohem

Armierungsanteil und Stählen mit bis zu 28 mm Durchmesser

ab. Hier zeigte die kompakte CC 420 noch einmal

eine ihrer Stärken: Mit einer Schneidkraft bis zu 1240 kN

(126 t) sind Armierungen bis zu 28 mm kein Problem.

Auch das können normalerweise nur Zangen in größeren

Gewichtsklassen.

Die gesamten Rückbauarbeiten waren in 40 Arbeitstagen

erledigt. Die Terminvorgabe konnte spürbar unterschritten

werden, da durch den Einsatz der beiden

„Abbruch-Spezialisten“ 50 Prozent weniger Diamantsägeschnitte

notwendig waren. So mussten nur einige Trennschnitte

zwischen abzubrechender und zu erhaltender

Bausubstanz gemacht werden. Die abgetrennten Bauteile

wurden gesichert und dann mit der Betonzange zerkleinert.

Ein Kranbetrieb zum Abtransport großer herausgesägter

Teile wäre aufgrund der geschlossenen Gebäudehülle

ohnehin nicht in Frage gekommen.

fein dosieren. Über einen integrierten Schalter lässt

sich auch die Fahrtrichtung ändern, ohne die Hand

vom Lenkrad zu nehmen. Da der dritte Steuerkreis

auch mit Proportionaltechnik ausgestattet ist, lassen

sich hydraulische Anbaugeräte ohne großen Kraftaufwand

bedienen.

Alle drei Teleskopen aus Überlingen sind wendig,

einfach zu bedienen und lassen sich mit Ausstattungsoptionen

und Anbaugeräten sinnvoll zu multifunktionalen

Alleskönnern ausbauen. In beiden

Motorvarianten (102 oder 120 PS) erreichen sie

dank ihrer hohen Lenkeinschläge von 2 x 45° einen

sehr guten Wenderadius. So ist auch in engen Hallen

ein effizientes Arbeiten möglich. Für die sichere

Straßenfahrt wird die Vorderachslenkung aktiviert,

sodass sich kurze Distanzen schnell und sicher überwinden

lassen.

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Riese im Flachland

◗ Knaack Logistik mit schwarzem Ladekran

LADEKRANE. Schwertransporte sind eine äußerst komplexe

Angelegenheit, die man als Auftraggeber gerne Spezialisten überlässt.

Die Gründe dafür sind einleuchtend: Neben einem geeigneten

Equipment spielen beispielsweise die Streckenprüfung und

das Einholen entsprechender Genehmigungen eine wichtige

Rolle. Hierin enthalten sind zumeist Lastverteilungspläne,

Achslastberechnungen und die gesamte Organisation und die

Koordination mit den zuständigen Behörden.

Zu den entsprechenden Schwerlastspezialisten gehört beispielsweise

auch die südwestlich von Hamburg, an der A1 in

Hollenstedt, gelegene K. Knaack Logistik & Transport GmbH.

Ein kleines, versiertes Team von acht Mitarbeitern agiert dort

nach dem Firmenmotto „Wir sorgen für Ihre Bewegung!“. Mit

von der Partie: ein neuer Palfinger-Schwerlastkran des Typs

150002; der größte Lkw-Ladekran, den Palfinger bisher gebaut

hat. Das Flaggschiff der Palfinger-Kranflotte bringt nach Ansicht

der österreichischen Transport- und Umschlagexperten für das

Anforderungsprofil der in Europa agierenden Schwerlastlogistiker

ideale Voraussetzungen mit.

Mit einem Hubmoment von 116,8 mt und einer hydraulischen

Reichweite von 21,50 m bietet es die geeignete Basis

für unterschiedlichste Einsätze. Ausgestattet mit dem aktiven

46 BKH 2/2007

Schwingungsdämpfungssystem AOS, dem elektronischen „High

Power Lifting System“ zur Optimierung des Gewichts-/Leistungsverhältnisses,

einem durch die serienmäßige Rückölverwertung

schnell arbeitenden Ausschubsystem und einem 360°-Endlosschwenkwerk,

präsentiert der Kran aus der Performance-Reihe

Übersichtlich verdichten Neue Tandemwalzenmodelle bei Atlas Weyhausen

Bewährungsprobe bestanden: Als eine von drei neuen

Tandemwalzen von Atlas Weyhausen konnte die AW 300 beim

Einbau einer Schwarzdecke in Luxemburg überzeugen.

Foto: Atlas

Starkes Stück: Mit dem stärksten Palfinger-Kran, dem

150002, verfügt Schwerlastspezialist Knaack über ein ausgesprochenes

Flaggschiff im eigenen Fuhrpark.

Foto: Palfinger

WALZENTECHNIK. Eine sinnvolle Ergänzung zum bestehenden

Verdichtungsprogramm sind nach Aussage des Baumaschinenspezialisten

Atlas Weyhausen die drei neuen Tandemwalzenmodelle

aus Wildeshausen, die erstmals auf der bauma 2007 vorgestellt

wurden. Die drei Neuen von Atlas verfügen über einen

Deutz-Dieselmotor des Typs D 2011 L2 I (22,5 kW/33,6 PS) und

liegen mit ihren Betriebsgewichten zwischen 2 und 3 t. Die

Modelle AW 240, AW 260 und AW 300 sind 2670 mm lang und

haben vorne und hinten gleich große Bandagen mit Arbeitsbreiten

von 1000 bis 1250 mm. In der Serienausstattung verfügen

die Tandemwalzen über einen hydrostatischen Fahrantrieb sowie

einen hydrostatischen Vibrationsantrieb mit zwei Frequenzen

für die beiden Bandagen, wobei die vordere auch einzeln angesteuert

werden kann. Beide Bandagen sind mit Federspeicherbremsen

bestückt und mit je zwei federnden Vulkollanabstreifern

versehen. Die Bedienerplattform ist schwingungsgedämpft aus-


nach Aussage von Palfinger den neuesten Stand der Technik

bei Knickarmkranen.

Fahrer und Kranbediener Michael Plewa sieht angesichts

des typischen Einsatzspektrums klare Vorteile für

seinen „kompakten“ Kran: „Der Autokran ist zwar im

Nahbereich stärker – mit dem Ladekran bin ich aber

wesentlich flexibler. Im Gegensatz zum Autokran kann ich

mit dem Zusatzknickarm über Gebäude hinweg arbeiten.

Gerade bei Dachdecker- oder Montagearbeiten reiche ich

mit dem Kran und dem Fly-Jib in das Gebäude hinein oder

auch drüber hinweg. Hier muss jeder Autokran passen.“

Aufgebaut auf einem MAN-Vierachser des Typs 41530

mit zwei lenkbaren vorderen Achsen, ist der Ladekran

hydraulisch über eine Breite von 9,80 m abstützbar. „Auf

eine Abstützung vor dem Führerhaus können wir verzichten,

da sich der Truck hinten so ausballastieren lässt,

dass wir einen 360°-Schwenkbereich mit gleicher Traglast

erreichen“, erläutert Karsten Knaack. „Das Fahrzeug so

nach unseren Wünschen zu planen und aufzubauen, hat

uns einige Zeit gekostet.“

Für die Zukunft hat Karsten Knaack noch einiges vor.

So auch die Erweiterung seines Fuhr- und Kranparks.

„Derzeit nutzen wir zusätzlich zum Palfinger-Kran noch

ein Wettbewerberprodukt. Ich denke aber, dass wir uns

auch bei der nächsten Anschaffung in Richtung Palfinger

orientieren werden.“

gelegt und der Bediener hat eine uneingeschränkte

Sicht in jede Richtung. Gegen unliebsamen Missbrauch

lässt sich die Instrumententafel abschließen.

Ein Wassertank mit 210 l Inhalt versorgt die Druckberieselung

mit Intervallschaltung und soll langes Arbeiten

am Stück ohne Zeitverlust durch Nachtanken

ermöglichen. Einen ersten, sprichwörtlichen Eindruck

über die Leistungsfähigkeit der Atlas-Tandemwalzen

konnte sich das Unternehmen Patrick Farenza aus

Luxemburg machen. Das Unternehmen erhielt zum

Testen ein Gerät vom Typ AW 300, das sich nach

Hersteller-Angaben beim Einbau einer Schwarzdecke

in der Nähe des Luxemburger Flughafens bestens

bewährte. Christian Belucci vom Truck Equipment

Center: „Immer wieder hören wir von diesem Kunden,

wie vielseitig er seine Walze einsetzen kann.“

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Kompakter Plattmacher

◗ Takeuchi Laderaupe TL150 mit Planierschild und Lasersteuerung

PLANIERRAUPEN. Neben einem umfangreichen

Kompaktbaggerprogramm

produziert der japanische Hersteller Takeuchi

seit rund 20 Jahren auch Laderaupen.

Die Palette umfasst aktuell drei

Modelle: die TL 120 mit einem Einsatzgewicht

von 2755 kg und einer Motorleistung

von 54 PS, die TL 130 mit einem

Einsatzgewicht von 3325 kg und einer

Motorleistung von 68 PS und die TL 150

mit 4775 kg und einer Motorleistung von

98 PS. Die Einsatzmöglichkeiten der TL

150 sind insbesondere im Sportplatz-,

Wege- und Gartenlandschaftsbau zu finden.

Hier muss das Planum oft auf kleine

Flächen gebracht werden, auf denen der

Einsatz von großen Planierraupen nicht

möglich wäre.

Ausgerüstet mit einem Sechs-Wege

Schild und Lasersteuerung ergibt sich

eine Kompaktladeraupe, mit der äußerst

effektiv und kostengünstig der Unter-

bau eingebracht und eine Feinplanung

planiert werden kann. Anders als bei

einem Anbaugrater, wo die Seitenränder

der bearbeiteten Fläche oft in Handarbeit

fertig gestellt werden müssen, kann

die TL150 eine Fläche komplett bearbeiten.

Die Maschine ist in Zusammenarbeit

mit einem Neigungslaser in der

Lage, schnell und präzise ein Dachprofil

zu schieben, wie es oft im Sportplatzbau

gefordert wird.

Ein handliches Schnellwechselsystem

ermöglicht einen schnellen Austausch

einer Vielzahl von Anbaugeräten. Bei

einer Überladehöhe von 3205 mm lassen

sich mit dem TL 150 sogar hohe Lkw

be- und entladen. Mit einer fahrbaren

Nutzlast von 1120 kg und einer Kipplast

von 3200 kg transportiert sie ebenso problemlos

Europaletten im Gelände, wie auch

auf ebener Strecke.

Serienmäßig sind beide Laderaupen

mit einer vollverglasten Komfortkabine

ausgestattet. Die Fronttür lässt sich unter

das Kabinendach einziehen und ist somit

besser vor Beschädigungen geschützt, als

traditionelle, seitlich öffnende Fronttüren.

Der geräumige Arbeitsplatz bietet

serienmäßig eine leistungsstarke Klimaund

Heizungsanlage, sowie einen gefederten

Komfortsitz mit hoher Rückenlehne.

Ei des Columbus Savas-Komfortsitz für Baumaschinen

Sitzkomfort für alle:

Die einfache Bedienung

des Savas//Columbus//85

ermutigt

zum individuellen

Einstellen von Sitz

und Federung.

Foto: Savas

48 BKH 2/2007

Ebnet (nicht

nur) den Weg:

Die Laderaupe

TL 150 mit

Schild und Lasersteuerung.

Foto: Takeuchi

SITZE. Der Savas//Columbus//85-Komfortsitz ist auf besonders harte Beanspruchung

beim Einsatz in Baggern, Raupen und anderen Maschinen ausgelegt.

Er wurde in Zusammenarbeit mit dem niederländischen Forschungsinstitut TNO

und verschiedenen Endkunden entwickelt und bietet neben optimaler Schwingungsdämpfung

viel Bewegungsfreiheit. Die einstellbare Luftfederung erweist sich

vor allem dann als praktisch, wenn das Fahrzeug von verschiedenen Fahrern

benutzt wird. Da die multifunktionalen und in der Höhe verstellbaren Armlehnen

bis neben die Rückenlehne reichen, verfügt der Fahrer auch beim Zurücksetzen

über gute Abstützung und sicheren Halt. Ein wichtiger Pluspunkt ist die Möglichkeit,

die Lehnen nach unten abzuklappen, was für bessere Bewegungsfreiheit

beim Einsteigen und beim Rückwärtsfahren sorgt.


Kleinigkeit verdichtet

◗ Briggs & Stratton treibt neue Rüttelplatte von Delko an

BAUMASCHINEN. Der Spezialist für

Bodenverdichtungstechnik Delko hat

sein Produktprogramm um eine neue

kompakte Rüttelplatte erweitert. Angetrieben

durch den 2.4HP-Vanguard-

Motor von Briggs & Stratton eignet sich

die SV10V insbesondere für kleinflächige

Bodenverdichtung, Oberflächenbearbeitung

und Asphaltausbesserung.

Die Verdichterplatte wurde auf die

speziellen Anforderungen der Anwender

zugeschnitten. Mit ihren kompakten

Maßen, dem geringen Gewicht sowie

abnehmbaren Griffen ist sie nach

Herstellerangaben leicht zu transportieren

und überall einsetzbar. Inklusive

Griffe hat die Platte eine Länge von

1120 mm und wiegt lediglich 50 kg.

Mit einer Vibrationsfrequenz von 90 Hz

und einer Zentrifugalkraft von 10 kN

erlaubt sie eine maximale Arbeitsgeschwindigkeit

von 25 m pro Minute.

Damit wird eine Produktivität von bis

zu 450 m 2 /h ermöglicht.

Im europäischen Engine Application

Center (EAC) von Briggs & Stratton

können Maschinenhersteller ihre Neuentwicklungen

vor der Markteinfüh-

Im Engine Application Center

auf die späteren Einsatzbedingungen

abgestimmt: Die

neue Rüttelplatte SV10V von Delko

wird von einem 2.4HP-Vanguard-

Motor von Briggs & Stratton angetrieben.

Foto: Briggs & Stratton

rung mit den Antriebslösungen von

Briggs & Stratton abstimmen und somit

Antriebsleistung, Zuverlässigkeit und

Sicherheit sowie Umweltfreundlichkeit

optimieren. „Das Engine Application

Center bietet uns einzigartige

Möglichkeiten“, so Gerhard Ihrig,

Leiter des EAC.

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Januar 2008

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VORFREUDE ist die

SCHÖNSTE FREUDE


DIE PLATFORMERS’

DAYS 2007 in Hohenroda


52 BKH 2/2007

FARBENFROHE VERANSTALTUNG

Zu den echten Highlights der diesjährigen

Platformers’ Days zählte neben den eigentlichen

Exponaten auch ein Heißluftballon.

SCHWARZ IST IM KOMMEN

Auch die Hubarbeitsbühnen-

Hersteller entdecken nach den

Nutzfahrzeugproduzenten eine

edle Farbgebung für ihre Geräte.

Ein investitionsfreudiges Klima in der Wirtschaft

führt zu zahlreichen Aufträgen in der

Baubranche und damit zu einer hohen Nachfrage

nach (Hebe-)Leistungen. Und weil die

positive Stimmung durchaus auch noch eine

Sahnehaube verträgt, glänzen die jeweiligen

Branchentreffs noch mit bestem Wetter.

So konnten sich in diesem Jahr nach der bauma auch

die Platformers’ Days über reichlich Sonnenschein

freuen. Ein Star, der nicht sichtbar war! Obwohl die

offizielle Premiere erst vierzehn Tage nach den eigentlichen

Platformers’ Days stattfand, war die neue rekordverdächtige

Bühne von Wumag mit ihren 103 m Korbhöhe

doch in zahlreichen Gesprächen auf dem Branchentreff

präsent. Schließlich schicken sich die Krefelder

an, mit einem vergleichsweise neuen Konzept (Auslegersystem

auf AT-Kran-Fahrgestell) die mobilen Arbeitsplatt-


formen auf eine durchaus sprichwörtlich neue Basis zu

stellen. Ohne der eigentlichen Vorstellung in dieser Ausgabe

vorgreifen zu wollen, spielten natürlich insbesondere

die Vermarktungsmöglichkeiten eines derartigen Riesen

hier zu Lande und in Europa auf dem Branchentreff

eine Rolle.

Gute Auslastung und lange Lieferzeiten

Über eine mangelnde Vermarktung ihrer Produkte bzw.

Dienstleistungen brauchten sich die Teilnehmer und Besucher

der diesjährigen Platformers’ Days derzeit nun wirklich

keine Gedanken machen. Eine entsprechende (Bau-)-

Konjunktur sorgt für eine entsprechende Nachfrage bei

den Geräten. Gleichzeitig erweitern die Vermieter Schritt

für Schritt ihre regionale und überregionale Präsenz. Die

Industrie dankt es mit einem immer breiteren Programm,

wobei die derzeitige, hohe Nachfrage für ebenso hohe Lieferzeiten

sorgt. Umgekehrt erfordert die aktuelle Liefersituation

eine langfristige Planung aller Beteiligten – wobei

manches Branchenmitglied sich hierdurch umgekehrt

eine Verlängerung der aktuellen wirtschaftlichen Situation

erhofft. Auch in diesem Jahr, bei der neunten Auflage des

Branchentreffs, zeigte sich das Angebot in Hohenroda

ebenso farben- wie facettenreich. Beginnend beim kompakten

Personenlift bis hin zur 70-m-Lkw-Bühne zeigten

die Hersteller praktisch alle denkbaren Plattformkonzepte,

wobei einmal mehr die Klassiker unter den mobilen

Arbeitsplattformen wie Lkw-Bühnen, Selbstfahrer oder

auch Scheren-Varianten das Gros der Exponate stellten.

Einen deutlichen Anteil am Messegeschehen stellten

jedoch auch geeignete Hebelösungen für die Vermieter dar,

deren Kundschaft in zunehmenden Maße Gesamtlösungen

aus einer Hand nachfragt. Wenn es also um die Wartung

und Reparatur von Glasflächen geht, soll das entsprechende

Unternehmen idealerweise nicht nur die benötigten

Arbeitsplattformen, sondern auch passende (Mini-)Krane

oder flexible Teleskopstapler zur Verfügung stellen.

Abkehr von der Monokultur

Konsequenterweise bieten heute so schon zahlreiche

Hersteller einerseits die Bühnen-Konzepte, als auch

Hebegeräte an oder aber die Vermieter bereichern ihren

Fuhrpark mit maßgeschneiderten Geräten. Neben allen

namhaften Hubarbeitsbühnen-Vertretern zeigten jedoch

erneut auch Aufbau- bzw. Anhängerhersteller wie Heimann

oder Zanner branchenspezifische Transportlösungen

für die mobilen Arbeitsgeräte. Ebenso traditionell zeigten

die Anbieter von branchenspezifischen Komponenten, wie

Mit Höppe findet jedes Seil ein gutes Ende

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Fotos: fh

VORBOTE FÜR GRÖSSERES

Eisele war im Vorfeld der 103er-Präsentation mit einer WT 700

nach Hohenroda gereist.

PROGRAMM-ERGÄNZUNG

Vielfach finden sich heute in den Vermietparks auch kompakte

Hebegeräte für entsprechende Montagearbeiten wieder.

54 BKH 2/2007

BASIS-TRANSPORTER

Für die Verlegung von Hubarbeitsbühnen und Teleskopstaplern

zeigte Zanner einen extra-flachen Vier-Achser-Scania.

Antriebs- oder Steuerelementen, ihre Produkte. Die entsprechende

Liste wurde durch Dienstleistungsofferten zu

Beschaffung oder auch Wartung der Geräte ergänzt. Womit

sich auch wieder der Kreis zu den „großen“ Herstellern

schließt, die in zunehmendem Maße auf enge Servicenetze

für eine kurze Reaktionszeit bei Notfällen setzen. Schließlich

trägt eine hohe Einsatzbereitschaft gerade in Zeiten

hoher Nachfrage entscheidend zur Wirtschaftlichkeit des

Fuhrparkes bei.

Die steigenden Ansprüche der Kunden auf den Einsatzund

Baustellen spüren nicht nur die Vermieter, sondern

auch die Hersteller der mobilen Arbeitsplattformen, die

von ihren Kunden wiederum mit nach wie vor steigenden

Leistungswünschen konfrontiert werden – womit wir

wieder bei weiter zunehmenden Arbeitshöhen und Reichweiten

der Geräte wären. Sei es nun die führerscheinfreundliche

25-m-Plattform auf 3,5-t-Fahrgestell oder eben

eine (kommende) 125-m-Arbeitsbühne auf entsprechendem

Kran-Chassis. Alles also offensichtlich im grünen

Bereich. Selbst Petrus zeigte bei den Platformers’ Days in

Hohenroda in diesem Jahr ein Einsehen und sorgte auf den

Häuptern der Teilnehmer und Besucher eher für Schweißperlen

anstelle der sonst oftmals üblichen Regentropfen.

Spannend wird in jedem Fall die Neuauflage des Branchentreffs

im kommenden Jahr, wenn nicht nur die (noch nicht

anwesenden) Attraktionen der Branche ihre Bewährungsproben

hinter sich haben, sondern auch die Veranstaltung

in Hohenroda ihr „Zehnjähriges“ feiern kann – schon

heute freuen sich die Gäste auf eine ganz besondere

Geburtstagsparty! fh


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Sicher an Bord

◗ Doll auf der Interairport 2007

AUFBAUTEN. Für die neue Generation der

Großraumflugzeuge wie den 560 t schweren

Airbus A380 müssen die Ground-Handling-Systeme

auf ganz neue Dimensionen

ausgerichtet werden. Nur wenige Hersteller

wurden seitens Airbus lizenziert, beispielsweise

Catering-Trucks für diesen Flugzeugtyp

herzustellen. Einer von ihnen ist Doll

Fahrzeugbau aus dem badischen Oppenau.

Seit mehr als zwanzig Jahren ist Doll im

Ground Support aktiv. Einen Schwerpunkt

in der Entwicklung kostengünstiger Flughafen-Vorfeld-Fahrzeuge

legten die Doll-

Ingenieure auf die Weiterentwicklung der

Medical Lifts. Parallel zu den Catering-

Fahrzeugen entstand der X-PRM Medical

Lift, der während der Interairport 2007

vom 9. bis 12. Oktober in München auf

dem Doll-Stand J128 im Freigelände vorgestellt

wird. Die Doll-Baureihen für alle

Scherenhubfahrzeuge bestehen aus drei

Grundtypen, die mit ihren Varianten die

gesamte Flugzeugpalette der zivilen Luftfahrt

bedienen. Die Transferhöhen reichen

von einem Meter Übergabe bis hoch zum

A380. Der Doll X-PRM Medical Lift nimmt

Passagiere ebenerdig auf und ermöglicht

nach dem Hebevorgang einen bequemen

Übergang aus dem Medical Lift ins Flugzeug.

Nicht nur Megaliner wie den Airbus

A380, auch Andockpositionen kleinerer

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der Doll X-PRM Medical Lift durch sein

spezielles Plattform-Design ohne Beeinträchtigungen.

Foto: Doll

Halbe Höhe: Mit der Halfsize-Cabin

erreicht der Doll Medical-Lift auch

niedrige Transferhöhen.

BKH 2/2007 55

Genie ® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Genie Industries, Inc in den U.S.A. und vielen anderen Ländern.

Genie ist ein Terex Unternehmen. Copyright © 2007 Genie Industries, Inc. Alle Rechte sind vergeben.


Einweisung: Damit der Anwender angemietete Geräte im vollen Umfang nutzen kann, ist es zwingend erforderlich, ihn ausführlich

in die Bedienung einzuweisen.

HÖHENZUGANGSTECHNIK Beratung ist das A und O

Die Frage nach der Arbeitshöhe reicht nicht aus, um die ideale, also wirtschaftlichste Hubarbeitsbühne

für einen Einsatz auszuwählen. Eine ausführliche und detaillierte Beratung ist das A und O, wenn eine

Arbeitsbühne angemietet werden soll.

56 BKH 2/2007

Effektiv:

Schmale Geräte,

die durch normale

DIN-Türen

passen, machen

oft ein Rollgerüst

unnötig.

Gibt ein Vermieter ohne weitere Fragen sofort eine

Zusage, wenn man etwa ein 12-m-Gerät verlangt,

ist Skepsis angebracht. Gerade für den Einsatz von

Arbeitsbühnen sind eine ganze Reihe von Punkten zu klären.

Zunächst einmal die Frage nach der Art der Arbeit:

Fassadenarbeiten erfordern zum Beispiel andere Geräte als

ein Baumbeschnitt. Je detaillierter die Arbeiten und die

einzelnen Arbeitsgänge bekannt sind, desto besser kann

man das richtige Gerät ermitteln. Auch muss klar sein, mit

wie vielen Leuten im Korb oder auf der Plattform gearbeitet

werden soll und was an Material mitgenommen


werden muss, damit die Tragfähigkeit stimmt. Informationen

über die Bodenbeschaffenheit und die Art des Untergrundes

benötigt der Kundenberater, um das richtige Fahrwerk

zu ermitteln.

Auf Parkettböden kann nicht das gleiche Gerät

eingesetzt werden wie im Straßenbereich. Wesentlich

ist natürlich der Aufstellungsort. Abgesehen von den

Platzverhältnissen braucht der Kundenberater auch Informationen

zur erforderlichen, seitlichen Reichweite. Hier

fällt die Entscheidung, ob ein Gerät für 50 Euro oder

für 250 Euro eingesetzt wird. Das preisgünstigere Gerät

kann schnell sehr teuer werden, weil es die erforderliche

Reichweite nicht bringt und zu oft versetzt werden

muss oder die Arbeiten überhaupt nicht damit ausgeführt

werden können.

Auch Zufahrtsmöglichkeiten, Fahrstühle, wenn ein

Gerät ins Gebäude gebracht werden muss oder beengte

Platzverhältnisse sind wesentlich bei der Auswahl. Stellt

man am Einsatzort fest, dass die Bühne viel zu breit oder

zu hoch ist, um ins Gebäude gebracht zu werden, läuft der

Taxameter für den Mieter. Sollten die Fragen am Telefon

nicht abgeklärt werden können, veranlasst der umsichtige

Kundenberater einen Ortstermin, um sie durch Sichtung

und genaues Ausmessen zu klären.

Die Hardware

Bei den Scherenarbeitsbühnen geht die Entwicklung

in den letzten Jahren zu schmalen Bauweisen und zu

sehr wendigen Geräten, z. B. mit 90°-Lenkung oder Allradlenkung

bis hin zu mehr als 30 m Arbeitshöhe. Schmale

Geräte sind besonders für Arbeiten im Innenbereich geeignet,

nicht zuletzt, weil die kleineren Geräte bis ca. 11 m

Arbeitshöhe schon durch normale DIN-Türen passen. Der

problemlose Einsatz im Innenbereich wird durch einen

Batterie- oder Elektro-Antrieb gewährleistet. Die Batterie-

Kapazität muss für einen Arbeitstag ausreichend sein. Aber

auch für den Zwei-Schicht- oder Drei-Schicht-Betrieb gibt

es entsprechende Lösungen.

Besonders interessant sind in den letzten Jahren die

Geräte mit Gummiketten-Fahrgestell geworden. Sie gibt

es heute bis zu einer Höhe von ca. 50 m. Die Geräte zeichnen

sich dadurch aus, dass sie im rauen Gelände genauso

eingesetzt werden können, wie auf empfindlichen Böden

im Innenbereich. Flexibel sind sie auch dadurch, dass sie

einen Teleskop-Aufbau haben und z. B. bei einer maximalen

Arbeitshöhe von 50 m noch eine seitliche Reichweite

von mehr als 17 m bei einer Korblast von mehr als

400 kg bringen können. So ist auch das Arbeiten über Hindernisse

hinweg problemlos möglich. Bei Teleskop- und

Gelenkteleskopen geht die Entwicklung auch zu den kleinen

und schmalen Bühnen für Montage-Einsätze im

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ALLES KLAR?

58 BKH 2/2007

Die Autorin:

Katja Preß ist Vorstandsvorsitzende

der GL Verleih

Deutschland AG.

➡ Welche Arbeiten werden durchgeführt?

➡ In welcher Höhe wird gearbeitet (Arbeitshöhe

oder Standhöhe)?

➡ Welche seitliche Reichweite wird benötigt

(die seitliche Reichweite errechnet sich immer

ab Mitte Gerät)?

➡ Wie viel Personen arbeiten auf der Bühne?

➡ Wie viel Zuladung wird gebraucht?

Fotos: GL Verleih, Teupen

Keine Grenzen: Geräte, mit denen man auch über Hindernisse

hinweg arbeiten kann, gibt es heute in den unterschiedlichsten

Ausführungen.

Innenbereich. Geräte mit 0,99 m Breite und 10 m Arbeitshöhe

bei einem Gewicht von 2,8 t sind heute alltäglich.

Die Vorteile dieser Systeme sind, dass sie nicht

abgestützt werden müssen und auch im ausgefahrenen

Zustand vom Korb aus noch verfahren werden können.

So ist man in der Regel bedeutend schneller und hat weniger

Zeitaufwand beim Versetzen der Geräte und beim

Materialtransport.

Der Einsatz

Die Bühnen werden in der Regel vom Vermieter angeliefert

– kleinere Scherenbühnen können unter Umständen

auch selbst transportiert werden, wenn ein entsprechender

Anhänger zur Verfügung steht. Der Vermieter

sollte in jedem Fall seine Bühnen ohne fremde Hilfe durch

Kran oder Gabelstapler auf der Baustelle abladen. Wichtig

für den Kunden ist es, darauf zu achten, dass der Transportfahrer

des Vermieters die Bühne bis zur Montagestelle

bringt. Nur dort kann überprüft werden, ob alle Punkte

bei der Beratung berücksichtigt worden sind und mit dem

Gerät gearbeitet werden kann. Dort kann auch die nach

BGR 500 2.10 vorgeschriebene Einweisung des Bedienungspersonals

stattfinden. Der Anwender sollte darauf

achten, dass nicht nur ein Mitarbeiter eingewiesen wird,

sondern möglichst die gesamte Gruppe, damit jeder sicher

im Umgang mit der Bühne ist. Auf jeden Fall sollte sich

der Anwender vor Übernah-me des Gerätes davon überzeugen,

dass die Bühne den einschlägigen Vorschriften

entspricht. Die meisten Vermieter legen dem Gerät eine

Kopie des Prüfbuches oder zumindest aber eine Kopie des

letzten Prüfberichtes bei, in dem die zuletzt vorgenommene

Sicherheitsprüfung dokumentiert ist. Ein Aufkleber auf

dem Gerät über die Abnahme reicht nicht. Entscheidend

ist der Eintrag im Prüfbuch!

Diese Checkliste zeigt die wichtigsten Punkte, die zur Auswahl der idealen Bühne gehören:

➡ Wie sind die Zufahrtsmöglichkeiten zur Montagestelle

(wichtig sind auch die Abmessungen der Türen oder Tore

und ggfs. Tragfähigkeiten und Abmessungen von Aufzügen)?

➡ Wie sind die Örtlichkeiten an der Montagestelle?

➡ Ist genug Platz für die Abstützung vorhanden?

➡ Ist die Tragfähigkeit des Bodens gewährleistet?

➡ Wo ist der Einsatzort?

➡ Wann und wie lange soll gearbeitet werden?


„Mitfahr“-Zentrale:

Der neue Werbeträger von System-

Lift und Partner KFR Mietlifte als

echter Blickfang auf den Platformers’

Days in Hohenroda.

An Bord des Ballons bei dessen

Jungfernfahrt (von links):

Die Geadelten Anja Jänsch, Joachim

Kramer und Leopold Mayrhofer.

Fotos: SystemLift, fh

Höhenzugang spezial von SystemLift

◗ Heißluftballon war bestaunter Blickfang auf den Platformers’ Days

HÖHENZUGANGSTECHNIK. So etwas hatte der Branchentreff

im hessischen Hohenroda noch nicht gesehen: Bei den Plattformers’

Days Ende August war der neue Werbeträger von SystemLift

und Partner KFR Mietlifte mit einem Umfang von 60 m und einer

Höhe von 30 m wahrlich nicht zu übersehen.

Auf der Wiese des Tagungshotels hatte der Arbeitsbühnenvermieter

am Eröffnungstag seinen Heißluftballon platziert und am

nächsten Tag hob dieser dann in früher Morgenstunde auch zu

einer kurzen Rundfahrt ab. Bei den Besuchern der Arbeitsbühnenmesse

war der SystemLift-Ballon ein begehrtes Fotomotiv und

erzielte schon allein durch die Größe sprichwörtlich „große“ Aufmerksamkeit.

Der SystemLift-Ballon wird zukünftig bundesweit

sowohl bei Messen als auch bei Ballonfahrerwettbewerben zu

bewundern sein. Joachim Kramer und Andreas Reinkenhoff,

Inhaber des SystemLift-Partners KFR Mietlifte GmbH aus Münster,

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sind seit vielen Jahren begeisterte Ballonfahrer. So entstand bei

einer SystemLift-Tagung die Idee, einen neuen Ballon mit dem

Logo der Kooperation zu bedrucken und ihn als Werbeträger

einzusetzen. Rund 1200 m 2 Polyestergewebe werden von rund

3500 m 3 heißer Luft aufgeblasen und tragen einen Korb mit bis zu

vier Personen.

Bei der Jungfernfahrt kurz vor den Plattformers’ Days erlebten

Leopold Mayrhofer, Vorstandsvorsitzender der AVS SystemLift

AG, und Anja Jänsch, Vorstandsassistentin, ihre erste Ballonfahrt.

In einer Höhe von rund 750 m schwebten sie fast zwei Stunden

über die Vororte von Münster. Joachim Kramer hat seit 1983 den

Pilotenschein und hat bereits knapp 1800 Ballonfahrten gesteuert.

Wer den SystemLift-Ballon übrigens mal für eine Fahrt mieten

möchte, kann sich bei KFR Mietlifte in Münster über die Mitfahr-

Konditionen informieren.

Sandbacher Weg 65, 12526 Berlin

Tel.: +49 (0)30 / 53697701

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Demontage statt Jonglage: Wo sonst Kultur- und Sportveranstaltung das Parkett beherrschen, kamen in Stuttgart

Hubarbeitsbühnen zum Abbau von Heizelementen zum Einsatz.

VERMIETER Demontage statt Jonglage

Hochbetrieb in der Schleyer-Halle in Stuttgart. Wo sonst Sportveranstaltungen und Konzerte stattfinden,

spielten drei Wochen lang sechs Arbeitsbühnen von System Lift eine Hauptrolle. Grund des „weitreichenden“

Plattformeinsatzes: Die Wartung der Halleninstallation.

Kurzfristiger

Einsatz:

Ein großer

Fuhrpark

ermöglicht

eine schnelle

Bereitstellung.

60 BKH 2/2007

Fotos: AVS System Lift

Für die schwierige Demontage von Heizkörpern

an der Hallendecke hatte eine Spezialfirma für

Rückbau Geräte und Bedienpersonal vom Experten

für Arbeitsbühnen gemietet. Um an die 6 x 1 m

großen Heizkörper zu gelangen, mussten die Körbe der

Arbeitsbühnen durch die Stahlkonstruktion, Zuleitungen,

Lüftungsrohre sowie die Licht- und Musikanlage manövriert

werden. Zweifelsohne keine leichte Aufgabe. „Damit

das Steuern schnell und sicher geht, haben unsere Fachkräfte

die Bedienung der Bühnen übernommen. Unser

Bedienpersonal weiß natürlich, wie man die Arbeitsbüh-


Anspruchsvoll: Das Bedienpersonal platzierte

die Bühnen zentimetergenau im Technikdschungel.

nen zentimetergenau platziert und so konnte sich unser

Kunde ganz auf den Abbau konzentrieren“, berichtet

Claus-Eberhard Scheurer, Geschäftsführer des System-

Lift-Partners Ferdinand Scheurer GmbH aus Göppingen.

Im Einsatz waren Gelenkteleskopbühnen mit einer hohen

seitlichen Reichweite, um auch über die Zuschauerränge

hinweg die Hallendecke zu erreichen.

Zwei große Arbeitsbühnen mit 26 und 32 m Reichweite

steuerte System-Lift-Partner Arbeitsbühnen Ziegler

GmbH aus Würzburg bei. „Wir haben den Auftrag für

die Schleyer-Halle wegen der kurzfristigen Lieferfähigkeit

der erforderlichen Arbeitsbühnen bekommen“, sagt Claus-

Eberhard Scheurer. „Und das war nur möglich wegen des

großen Gerätepools von System Lift und der zuverlässigen

Zusammenarbeit unter uns System-Lift-Partnern.“ Zum

Mietangebot der System-Lift-Vermietpartner gehören

unter anderem Anhängerarbeitsbühnen, Lkw-Arbeitsbühnen,

selbstfahrende Scherenarbeitsbühnen, selbstfahrende

Teleskop- und Gelenkteleskopbühnen sowie

Spezialmaschinen.

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Bühnenreifer Zeitgewinn

◗ Heizungsmontage in Maschinenfabrik mittels Arbeitsbühne

HUBARBEITSBÜHNEN. Ein gutes Klima

fördert bekanntlich das Geschäft.

Genau um dieses Klima ist es aber in man-

62 BKH 2/2007

chen Werkhallen weniger gut bestellt.

Eine Lösung sind direkt beheizte Warmluftrohranlagen

wie sie die Firma m+a

im saarländischen Breckerfeld herstellt.

Doch die Installation solcher Anlagen in

bis zu 15 m Höhe, über laufender Produktion

hinweg, stellt so manchen Montageprofi

vor eine echte Herausforderung.

Mobile Arbeitsbühnen erweisen sich hier

als zeitsparende Helfer wie beim Einsatz in

Österreichische Tochter gegründet Streif Baulogistik mit neuer Landesgesellschaft

Baulogistik aus einer Hand:

Thorsten Wiesendorfer.

Erfahrener Profi:

Elhassan Fakrouche

weiß die Arbeit mit

Gardemann-Bühnen

zu schätzen.

Zeitsparende

Montage: Die mobile

Arbeitsbühne arbeitet

über Maschinen und

Material hinweg.

Fotos: Gardemann

BAUSTELLENBETRIEB. Nach Tochtergesellschaften in Polen und der Ukraine hat Streif

Baulogistik im Juli 2007 eine neue Gesellschaft, die Streif Baulogistik Österreich GmbH,

gegründet. Der deutsche Baulogistiker baut damit seine Aktivitäten im mittel- und

osteuropäischen Raum weiter aus. Die Gesellschaft mit Sitz in Himberg bei Wien geht

nach eigenen Angaben mit dem kompletten Leistungsangebot des Unternehmens an

den Markt. Thorsten Wiesendorfer, Geschäftsführer der Streif Baulogistik GmbH, setzt

auch in Österreich auf das bekannte Geschäftsmodell: „Die jahrzehntelange Bauerfahrung

aus dem Hochtief-Konzern fließt direkt in unsere umfassenden Leistungen ein.

Wir bieten Baulogistik aus einer Hand, aus der Praxis für die Praxis. Damit unterscheiden

wir uns von den Wettbewerbern.“

Mit der Tochtergesellschaft in Wien soll die lokale Präsenz und die Akquise von

Neuprojekten auf dem österreichischen Markt verstärkt werden. „Kundennähe und

Vor-Ort-Service sind entscheidende Leistungsmerkmale von Streif Baulogistik“, ergänzt

Dr. Bernhard Pech, der zusammen mit Jörg Meckbach die Geschäftsführung von Streif

Baulogistik Österreich übernimmt. Das bereits bestehende lokale Netzwerk an Nachunternehmern

und Partnern werde nun konsequent weiter ausgebaut. Der wachstumsstarke

österreichische Markt wurde bislang von Deutschland aus betreut. Zu den jüngs-


der Maschinenfabrik Gebr. Ruberg. Die Entscheidung

war bei Ruberg zugunsten einer

Warmluftrohranlage gefallen.

Wegen ihrer wirtschaftlichen Betriebsweise

durch niedrige Brennstoff- und

Instandhaltungskosten, wegen des hohen

Wirkungsgrades von 95 Prozent und der

flexiblen Einbaumöglichkeit direkt unter

die Hallendecke. 523 kW Nennwärmeleistung

und ein Nennluft-Volumenstrom von

30.000 m 3 /h waren von einer einzigen

Brennstelle aus über ein 100 m umfassendes

Rohrleitungsnetz bis in den letzten Winkel

der Werkhallen zu transportieren.

Zur Montage der Rohrleitungen in Höhen

bis zu 12 m entschieden sich die Experten

von m+a für mobile Arbeitsbühnen vom

Vermietspezialisten Gardemann. „Unsere

Kunden erwarten beste Dienstleistung von

uns und die umfasst auch, dass wir den

Betriebsablauf durch unsere Montagearbeiten

nicht beeinträchtigen“, so Georg Koch,

verantwortlich für den Bereich Heizung/Lüftung

im Hause m+a. Das ist laut Koch auch

der Grund, warum man mit mobilen Büh-

nen arbeitet. Damit schweben die Monteure

einfach über Werkbänke, Produktionsanlagen

oder am Boden liegendes Material hinweg.

Das macht die Montage flexibler, spart

wertvolle Zeit und schützt die Mitarbeiter

vor Unfällen.

Bereits seit 16 Jahren stehen die m+a

Montageprofis immer wieder auf Gardemann-Bühnen.

Oft geht dem Einsatz eine

Besichtigung durch einen Gardemann-Bühnenfachmann

voraus, der die Zufahrtmöglichkeiten

prüft, die Bodenbelastbarkeit klärt

und die erforderlichen Höhen und Reichweiten

ermittelt. „Die qualifizierte Beratung vor

Ort ist für unsere Kunden ein entscheidender

Vorteil in der Zusammenarbeit mit Gardemann.

Sie wissen, dass wir alles sorgfältig

checken und sie keine Überraschungen erleben“,

so der Gardemann-Fachberater Günter

Reisner, der m+a persönlich betreut. Bei

Gebr. Ruberg konnte man sich so nach der

zehntägigen Montage der Heizungs- und

Lüftungsanlage über gelungene Zusammenarbeit

ebenso freuen, wie über ein buchstäblich

gutes Arbeitsklima.

Wachsender

Markt: Auch in

Österreich, wie hier

am Flughafen Wien,

haben Bauvorhaben

Konjunktur – und

damit auch die Nachfrage

von technischem

Equipment.

Fotos: Streif

ten Aktivitäten von Streif Baulogistik in der Alpenrepublik gehören unter anderem der

Autobahnneubau A5 sowie die Terminal- und Piererweiterung am Flughafen Wien.

Hierbei erhielt das Unternehmen von der Östü-Stettin Hoch- und Tiefbau GmbH

Anfang Juli den Auftrag zur Krangestellung beim Projekt Parkhaus 4 Süd.

Freigelände, Lübecker Str.,

Stand: F-000-1433

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Renovierung auf breiter Front: Die Montage von Balkonverkleidungen

konnte problemlos durch den Einsatz einer Fraco-Mastkletterbühne

realisiert werden.

64 BKH 2/2007

Foto: AST

Breite Sanierung

◗ Mastkletterbühne von AST

HÖHENZUGANGSTECHNIK. Mobile Arbeitsplattformen

finden sich in einer Vielzahl von Arbeitseinsätzen

wieder. So setzte die Rudi Hachenberg GmbH & Co. KG

aus Wermelskirchen beim Austausch von Balkonverblendungen

erstmals eine Mastkletterbühne ein. Dabei galt

es, im Abteiweg des Solinger Stadtteils Gräfrath an etwa

70 Gebäuden einer Wohnanlage die Verblendungen der

Balkone auszutauschen.

Dafür suchte das Unternehmen Hachenberg eine geeignete

Höhenzugangstechnik mit der sich die Balkone der

zum Teil sechsgeschossigen Gebäude gut erreichen lassen.

Weitere Auswahlkriterien waren, dass durch die Technik

auch der Personen- und Materialtransport gewährleistet

wird und eine ausreichend breite Arbeitsfläche zur Verfügung

steht. Daher wurde von vornherein auf die Verwendung

von einem Fassadengerüst verzichtet.

Als selbstfahrende Hubarbeitsbühne käme nur eine

große Scherenbühne in Frage, denn nur dieser Gerätetyp

kann eine entsprechende Korbbreite aufweisen. Da die

angrenzenden Grünflächen nach Möglichkeit nicht in

Mitleidenschaft gezogen werden sollten, konnte aufgrund

ihres hohen Eigengewichtes ebenso keine große Scherenbühne

eingesetzt werden.

Die Lösung wurde in der Mastkletterbühne FRSM 1500

von Fraco gefunden. Die FRSM 1500 erwies sich durch

geringeres Eigengewicht, der schnellen Aufbauzeit und der

Kraftvoll zugreifen Neuer Rotator für Schrott- und Materialumschlag

RECYCLING. Hauptsächlich für den Einsatzbereich Schrott und Recycling

hat der schwedische Hersteller, Indexator AB, einen Rotator entwickelt,

der für Fünf-Klauen-Greifer gedacht ist. Der Rotator trägt die Bezeichnung

IR20-5 und ist ein neues Mitglied der bewährten IR-Familie. Neu beim

IR20-5 ist die besondere Platzierung der Anschlüsse für den Greifer. Jeder

Greifzylinder hat eigene Anschlüsse, was, verglichen mit anderen Lösungen

für Fünf-Klauen-Greifer auf dem Markt, zu einem sehr wirtschaftlichen

Den Schrott im Griff: Der neue IR20-5 überzeugt durch Wirtschaftlichkeit

und niedrige Bauweise.

Foto: Indexator


großen Arbeitsbreite von 8,5 m als ideales Arbeitsgerät für

diesen Einsatz.

Durch die breite Arbeitsbühne konnten jeweils zwei

Balkone gleichzeitig mit Verblendungen versehen werden.

Nach Beendigung der Arbeiten an einem Fassadenteil

wurde der Mast demontiert und die auf einem

Ein-Achs-Anhänger montierte Mastkletterbühne von

einem Minilader zu ihrem nächsten Aufstellungsort

gezogen. Anschließend wurde die Bühne neu abgestützt

und der Mast mit seinen 48 kg schweren und 1,5 m

langen Elementen wieder aufgebaut. Bei einem eingespielten

Team von zwei Mitarbeitern dauerte die Demontage,

das Verfahren der Bühne und das Aufbauen des

Mastes nach Aussage der Betreiber weniger als eine halbe

Stunde.

Die somit erreichte hohe Taktleistung, die einfache

Handhabung und das wartungsfreie Antriebssystem überzeugten

Unternehmer Hachenberg derart, dass er die

zunächst von der deutschen Fraco-Vertretung, der AST

GmbH aus Blaustein bei Ulm, angemietete Maschine

bereits nach drei Wochen Einsatzzeit auf dieser Baustelle

kaufte und in seinen Maschinenpark übernahm.

In der AST-Sparte Arbeitssicherheit bietet man übrigens

Ausbildungen an, mit denen Unternehmer oder

Führungskräfte Rechtsicherheit erreichen sollen. Das

Ausbildungsprogramm reicht vom innerbetrieblichen

Ausbilder für Stapler oder Krane, über Sachkundige für

UVV-Prüfung bis hin zu Bedienerbefähigungen für Hubarbeitsbühnen,

Stapler, Krane, Erdbaumaschinen und

Motorkettensägen.

Rotator mit einfacher Schlauchführung und niedrigerem

Staudruck führt. Die ausgereifte Konstruktion

führt außerdem zu einer niedrigen Bauweise der

Rotator-Greifer-Einheit, da der IR20-5 keine separaten

Ölverteiler benötigt. Mit dem IR20-5 ergibt sich

eine niedrigere Bauweise als mit Flachrotatoren. Der

IR20-5 ist für Fünf-Klauen-Greifer entwickelt, kann

aber auch für Vier-Klauen-Greifer eingesetzt werden.

Um der Nachfrage auf dem Markt nachzukommen

ist die Serienproduktion bereits angelaufen. Indexators

IR-Rotatoren sind speziell für extreme Arbeitsbedingungen

und schwere Lasten ausgelegt.

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Kontakt:

Eurogru

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Fax: +49 (0) 6150/70 02

info@eurogru.de

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ANHÄNGER UND AUFBAUTEN Abseits der Stange

Ein Lkw „von der Stange“ reicht für viele Transportaufgaben aus. Gilt es aber, bestimmte Güter

möglichst schnell und nicht nur an der nächsten Lkw-Schleuse abzuliefern, sind Aufbaufirmen

mit besonderem Know-how gefragt.

Arbeitserleichterung: Über 2 t Tragkraft decken eine

Vielzahl von Lastfällen im Baustellenverteilerverkehr ab.

66 BKH 2/2007

Zu diesen Spezialisten zählt auch die Firma Karosserie- und

Fahrzeugbau Guggenmos, ein Unternehmen der Jennissen-

Gruppe. Das Motto „Damit aus Ihrem Fahrgestell ein Lkw

wird...“ gehört bei Guggenmos zu den zentralen Leitsätzen. „Guggenmos

macht alles – von der Ladebordwand über Getränkeaufbauten

bis hin zu den klassischen Kipp- und Kofferaufbauten“,

erläutert Geschäftsführer Hans Stark. „Eine unserer Spezialitäten

ist beispielsweise eine Fahrzeugkombination aus Schiebeverdeck

und heckseitig montiertem Palfinger-Ladekran.“

Stapler für Baustellen-Anlieferung

Fernsteuerung

inklusive:

Der „Crayler BM“

von „Baustoff +

Metall“ lässt sich

sicher über eine

drahtlose Bedienung

in (fast)

jeden Winkel

von Baustellen

dirigieren.

Fotos: Palfinger

Für die Lieferung von Trockenbaumaterial gibt es spezielle

Hürden: Kunden-Baustellen, die weder über einen Gabelstapler

noch einen geeigneten Teleskopen verfügen. Hier bewährt sich

für „Baustoff + Metall“ seit vielen Jahren der Palfinger-Mitnahmestapler

„Crayler“ in seinen verschiedenen Ausführungen. Für einen

nicht alltäglichen Lösungsansatz steht dabei der „Crayler

BM“, der z. B. an einem Sattelauflieger anstatt des Palettenstaukastens

mitgeführt wird. Ab sofort gibt es noch eine weitere

interessante Variation zum Thema: Neu für den Kunden, für


Maßgeschneidert: In einer geschützten Box reist

der Mitnahmestapler zu den einzelnen Abladestellen

der jeweiligen Verteilertouren.

Guggenmos, für Pius Hofner von der Hofner Hebetechnik

und für den Crayler-Verkaufsleiter Manfred Vöst ist die

Anordnung an einem normalen Dreiachser von Volvo, der

heute an den Fahrer übergeben wird. Dazu Hans Stark:

„Der Volvo FH 400 wurde erst in der letzten Woche fertig

und ist ebenfalls mit einem Hubdach ausgestattet. Die

BM-Transportbox aus Stahlblech mit ihren Abmessungen

von 2,45 x 2,16 x 0,92 m (LxBxH) sitzt hinter der letzten

Achse. Dafür war ein spezieller Umbau mit Einzelabnahme

beim TÜV erforderlich.“

Die Guggenmos-Spezialisten mussten den Hauptrahmen

kürzen, da die Box nicht genug Platz hatte. „Der neue

Hilfsrahmen entstand aus Vierkanthohlprofil und wurde

entsprechend verstärkt, damit er die Anhängerkupplung

ohne Einbußen beim Anhängertransport aufnehmen

kann. Der Deckel der Box dient zugleich als Rampe und

ist auf Kundenwunsch hydraulisch zu öffnen und zu

schließen.“

Positives Urteil

Fahrer Horst Bauermeister, seit 5 Jahren für „Baustoff +

Metall“ im Raum Heilbronn unterwegs, arbeitete bisher

vorrangig mit heckseitig montierten Staplern. „Der Mitnahmestapler

ist eine gute Sache, da wir sehr viele Baustellen

ohne geeignete Hebemittel zu bedienen haben. Viele

Kunden möchten ja das Material möglichst gleich in den

Rohbau hinein geliefert haben. Dafür ist diese geländegängige

Ausführung sicher besonders gut geeignet“, freut sich

Bauermeister schließlich über den flexiblen Ladehelfer.

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SITZE

Sitzen auf den

Punkt gebracht

◗ Der Bauverkehr bringt eine

besonders starke Beanspruchung

des Rückens mit sich. Fahrer von

Kippern, Ladern, Planierraupen

und anderen Erdbaumaschinen

sind vor allem Stößen, Schwingungen

und abrupten Bewegungen

ausgesetzt. Der niederländische

Sitzhersteller Savas hat für sie

eine neue Serie von Führersitzen

namens KAB//Seating 600 entwickelt.

Für hohe Schwingungsdämpfung

in schwerem Gelände

sorgt bei den KAB//Seating 600-

Sitzen das neue Positioning System

Module (PSM). Das PSM-

Paket wird zwischen Sitzschale

und Federung angebracht und

sorgt dafür, dass die eingestellte

Höhe exakt beibehalten wird. So

wird ein konstanter „Seat Index

Point“ (SIP) gewährleistet.

Umfangreiche Verstellmöglichkeiten

und eine Sitzheizung runden

den Sitzkomfort ab.

Durchschütteln war gestern:

Das PSM der neuen Savas-Sitze sorgt

für optimalen Sitzkomfort.

68 BKH 2/2007

Foto: Savas

Zurück auf der Erfolgsspur

◗ Schaeff feiert 70-jähriges Jubiläum

UNTERNEHMEN. Der seit 2001 unter

dem Dach von Terex befindliche Baumaschinenhersteller

Schaeff glänzt im

70. Jahr seines Bestehens wieder mit

Wachstumszahlen. Von der Leistungsfähigkeit

der hohenlohisch-fränkischen

Terex Schaeff-Gruppe ist Bob Isaman,

der neue Präsident der Sparte Terex

Construction, überzeugt. Er zählt Terex

Schaeff zu den „hervorragenden Einhei-

ten“ der Terex Corporation. Zum Terex-

Rekordumsatz von 7,4 Mrd. US-Dollar

(2006) steuerte die Terex Schaeff-

Gruppe einen Umsatz von 270 Mio.

Dollar bei.

Am Stamm- und Verwaltungssitz im

württembergischen Residenzstädtchen

Langenburg werden die Hydraulikzylinder

für die Terex Schaeff-Maschinen

produziert. Dort ist auch die Terex

Weg für die Deutschlandtour geebnet

„Partnerschaftlich

erfolgreich“: Terex

Deutschland Geschäftsführer

Andreas Wild

gratuliert zum Jubiläum.

Foto: Terex-Schaeff

RADLADER. Für Vorbereitungsarbeiten zur diesjährigen Deutschlandtour der

Radprofis hat das süddeutsche Bauunternehmen Dürrwächter & Friedrich

einen neuen Kramer Allrad Radlader 480 beschafft. Das Gerät mit ecospeed

Schnellganggetriebe ist mit einer Schachtdeckelfräse des Herstellers Aicheler

Schöllkopf Multitec ausgestattet.

Die Kernkompetenzen des 1960 gegründeten Knittlinger Unternehmens

liegen im Straßen- und Tiefbau, Wohnungsbau, Industrie- und Kommunalbau

und Sanierungen. Der Auftrag, auf allen Straßen rund um Knittlingen

die abgesenkten Asphaltstücke um Kanaldeckel auszubessern, veranlasste

den Unternehmer Wilfrid Friedrich zu einer Maschinen-Neuinvestition.

„Wir brauchen eine Maschine, auf die wir uns 100-prozentig verlassen

können, denn Termintreue ist unser Aushängeschild“, berichtet Herr Friedrich.

Schließlich führt gleich die zweite Etappe der Deutschlandtour

durch Knittlingen. Bis dahin müssen alle Unebenheiten des Asphalts beseitigt


Schaeff Construction & Mining (CMT)

beheimatet, die unter dem Markenzeichen

ITC Tunnelmaschinen und leistungsstarke

Fräsen für den Weltmarkt

produziert.

Verkaufsschlager sind die Radlader

aus dem Werk Crailsheim. Dabei bietet

Terex in einer Radlader-Klasse alle drei

Konstruktionsprinzipien an: die vollhydraulische

Schaeff-Knickmatic und

die bewährte Schwenklader-Technik

für akrobatische Ladevorgänge sowie

neuerdings Allwheel-Steering mit der

Radlader-Neukonstruktion TL80AS.

Ebenfalls weiter im Kommen sind die

2001 erstmals ausgelieferten Terex

Midi-Raupenbagger aus dem Werk

Gerabronn. Dort werden auch Midi-

Mobilbagger gefertigt.

Mit den neuen Mini-Raupenbaggern

TC25, TC35 und TC50 (Nullheck)

aus dem Werk Rothenburg ob der Tauber

will Terex weiter Boden gutmachen.

Die Ersatzteile GmbH in Rothenburg

wird als eigenständiges Terex-

Profitcenter in zentraler Lage in

Deutschland und Europa weiter ausgebaut.

80 Prozent der 90.000 Sendun-

Ausbesserungen im Schnellgang:

Der Kramer Allrad Radlader 480 mit

ecospeed Schnellganggetriebe und

Schachtdeckelfräse.

Foto: Kramer

gen im Jahr werden über Nacht zugestellt.

Das Logistikzentrum organisiert

den Versand 24 Stunden am Tag, an

sieben Tagen in der Woche und 365

Tagen im Jahr.

Karl Schaeff baute 1937 eine Landmaschinen-Reparatur-Werkstatt

in Langenburg

auf. Die Söhne Karl und Hans

Schaeff brachten mit der Knickmatic

und dem Vario-Load-System wichtige

Innovationen auf den Baumaschinen-

Markt. Schaeff definierte die Minibagger-Klasse

und die Kompaktklasse bei

Raupenbaggern, baute den ersten

Schreitbagger in Deutschland und

stellte die neue Schaeff Construction &

Mining Technology (CMT) auf eigene

Beine.

Um auf dem globalen Markt zu

bestehen, war jedoch ein geeigneter

Partner vonnöten. Den fand Familie

Schaeff 2001 in der Terex Corporation.

„Wir sind noch lange nicht am Ende

der Entwicklung“, betont Andreas

Wild. Der Geschäftsführer der deutschen

Terex GmbH sieht unabhängig

von den Untiefen des Weltmarktes die

Zeichen weiter auf Wachstum.

werden. „Der Kramer Radlader

ist meines Erachtens nach der

einzige, der eine Asphaltfräse

optimal betreiben kann. Durch

den ungeteilten Rahmen bleibt

die Maschine stabil. Und Optionen

wie die Leistungshydraulik,

druckloser Rücklauf und Handgas

sind Voraussetzungen für

den Fräsenbetrieb. Andere

Hersteller bieten diese Optionen

überhaupt nicht an“, argumentiert

Herr Friedrich seine

Entscheidung für den allrad-

gelenkten Radlader aus Überlingen, den er beim Kramer Vertragshändler

Kohrmann Baumaschinen in Karlsruhe gekauft hat.

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ENERGIEKETTEN

So drehen wir alle Tage: Die neue

igus-Spezialleitung Chainflex CF

Robot hält auch bei Torsionsanwendungen

in der Energiekette.

Drehwurm adé

◗ Geschirmte Leitungen in Torsionsanwendungen

sind auch

heute noch durch viele Ausfälle

gekennzeichnet. Energieführungsexperte

igus hat eine 3D-Leitung

entwickelt, deren geschirmte Einzelader

auch hohen Torsionsbewegungen

stand hält. Die neue

Chainflex CF Robot für Anwendungen

in der Energiekette ist die erste

einer ganzen Serie neuer Spezialleitungen.

Einsatzgebiete sind

sowohl Robotik-Applikationen

unterschiedlichster Art, als auch

Non-Robotik, zum Beispiel beim

Drehtisch oder bei Spindelantrieben,

die mit großer Leistung versorgt

werden müssen.

Im Gegensatz zu herkömmlichen,

gegenläufig aufgebauten Geflecht-

Kupferschirmen kommt bei der CF

Robot eine torsionsfeste, verzinnte

Kupferschirmumseilung zum Einsatz.

Die aus der Torsionsbewegung

resultierenden Kräfte werden

durch Gleit- und Pufferelemente

zwischen Mantel/Schirm und

Isolierung weitgehend absorbiert.

70 BKH 2/2007

Foto: igus

„Nichtraucher“-Spezialist

◗ Selbstreinigende Partikelfilter von Puritech

ABGASTECHNIK. Der südbadische

Abgasfilter-Spezialist Puritech aus Waldshut-Tiengen

entwickelt und liefert seit

15 Jahren selbstreinigende Dieselpartikelfilter

für den Serieneinbau (OEM)

sowie auch Nachrüstungsysteme. Die

selbstreinigenden Systeme der Schwarzwälder

regenerieren sich während des

Betriebs schon bei niedriger Abgastemperatur

(ab 180 °C), also auch im

Stop-and-go-Betrieb. Dies bietet eine

höchstmögliche Betriebssicherheit für

Filtersystem und Fahrzeug. Langjährige

Erfahrung, die sich über 20.000 Betriebsstunden

erstreckt, hat Puritech bei

der Ausrüstung von Baumaschinen,

Gabelstaplern, Nutz- und Kommunalfahrzeugen

sowie Stationärmotoren

gesammelt.

Als neueste Entwicklung bietet Puritech

ein Dieselpartikelfiltersystem mit

automatisch gesteuerter Regeneration

an. Es ermöglicht den Filtereinsatz auch

Good Lack auf dem Bau

LACKE. Ab Oktober 2007 werden neue Bestimmungen die Umweltauflagen

für Lackierbetriebe verschärfen. Die in Farben und Lacken enthaltenen

Lösungsmittelanteile müssen dann weiter abgesenkt werden. Der niederländische

Lacksysteme-Spezialist Mol coatings trägt den neuen Anforderungen mit

neuen Lacken auf Wasserbasis Rechnung, die auch zur Oberflächenbehandlung

Foto: Mol coatings

bei niedriger Belastung (Stop-and-go-

Betrieb). Das „DAS-/DBS-System“ stellt

ein Filtersystem mit „kombinierter

Regeneration“ dar, welches eine aktive

Regeneration mittels automatischer

Dieselnacheinspritzung mit einer passiven

Komponente (katalytische Filterbeschichtung

oder Dieseladditiv) verbindet.

Die Filterregeneration erfolgt

mit dem DBS-/DAS-System elektronisch

gesteuert, automatisch während des normalen

Fahrbetriebs. Mit dem DAS-/DBS-

System können nun erstmalig auch

Maschinen mit selbstreinigenden Filtersystemen

ausgestattet werden, für welche

bisher nur umständliche Systeme

mit Wechselfiltern, Stillstands-Dieselbrenner

oder mit elektrischer Stillstands-

Filterheizung eingesetzt werden konnten.

Die Vorteile des Filtersystems sind

die Vermeidung von Stillstandszeiten

zur Filterregeneration sowie die Beseitigung

der Gefahr einer Filter-Verstopfung

Moltainer:

Hier lagern

die von Mol

coatings

produzierten

Lacke.


Kompakter Saubermann: Puritech-Partikelfilter

in einer Kramer-Baumaschine.

bei niedriger Belastung des

Fahrzeugs. Durch die automatisch

gesteuerte Regeneration

während der Fahrt

wird ein stets niedriger

Abgasgegendruck erreicht.

Foto: Puritech

Dadurch lässt sich ein Kraftstoffmehrverbrauch

sowie

eine Leistungsminderung

verhindern, wie dies bei

konventionellen Filtersystemen

der Fall ist.

von Baumaschinen geeignet sind. Laut Geschäftsführer

Kees Mol arbeitet das Unternehmen bereits seit

über zehn Jahren an diesen Lacksystemen: „Damals

waren die Ergebnisse noch unbrauchbar. Heute

können wir auch Wasserlacke in einem tadellosen

Zustand auf die Oberfläche bringen.“ Besonders vorteilhaft

können sich die neuen Lacke in der Verarbeitung

auswirken. Handelsübliche Lacke mit Lösungsmitteln

brauchen oft lange Trockenphasen. Mit

Wasserlacken gespritzte Bauteile lassen sich laut Mol

viel schneller weiterverarbeiten – das spart Zeit und

damit auch Geld. Während Lacke mit Lösungsmitteln

manchmal mehrmals aufgetragen werden müssen,

um auch gefürchtete Ecken und Kanten vor Korrosion

zu schützen, bieten Wasserlacke zudem bereits im

ersten Durchgang eine bessere Deckschicht und

Oberflächenspannung.

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SAFETY

Sicherheit für

Instandhalter

72 BKH 2/2007

Instandhalten,

aber sicher:

Die neue Broschüre

vom

Resch-Verlag.

Foto: Resch-Verlag

◗ Störungen kurzfristig und ohne

Unfälle zu beheben, ist für die

Rentabilität eines Betriebes unerlässlich.

Eine Tatsache, die den

Betriebsleitungen leider oft erst

bewusst wird, wenn Anlagen längere

Zeit gestört sind. Die neu

überarbeitete Broschüre „Stopp

dem Unfall bei der Instandhaltung“

des Resch-Verlags zeigt,

worauf bei der Planung und

Durchführung von Instandhaltungsarbeiten

zu achten ist.

Unfälle bei der Instandsetzung

geschehen etwa doppelt so häufig

wie Unfälle beim Bedienen von

Maschinen. 25 Prozent aller tödlichen

Unfälle ereignen sich

bei diesen Arbeiten. Die Unfallursache

ist meistens in der Ausnahmesituation,

in der sich das

Personal befindet, zu suchen. Zeitdruck,

Improvisation und ein langer

Arbeitstag erhöhen dieses

Unfallrisiko zusätzlich. Deshalb ist

es wichtig, dass die Instandhalter,

Betriebsleiter und Planer von

Instandhaltungsarbeiten wissen,

wo die Gefahren liegen.

Die 36 Seiten starke Broschüre

mit zahlreichen farbigen Abbildungen

und Grafiken ist unter

www.resch-verlag.com erhältlich.

Sag ja zu „yes“

◗ Neue igus-Initiative unterstützt Studenten und Lehrende

INITIATIVEN. Der Energieketten- und

Gleitlager-Spezialist igus hat die neue

Initiative „yes“ („young engineers support“)

gegründet. Ihr Ziel ist es, Schüler

und Studenten, Lehrer und Professoren

bei der Verwirklichung ihrer technischen

Ideen zu unterstützen. Dazu bietet igus

im Internet jede Menge Downloads zu

anschaulichem Film-, Bild- und Textmaterial.

igus-Experten beantworten zudem

dem User Fachfragen. Wie erfolgreich

eine solche Zusammenarbeit sein kann,

zeigt das Projekt „Flugsimulator“ mit

dem die zwei Auszubildenden Ralph

Strobel und Jürgen Stadelmaier und der

Schüler Matthias Müller aus Stuttgart bei

„Jugend forscht“ gewannen. Der Flugsimulator

soll Nichtfliegern einen realistischen

Einblick in die Welt des

Segelfliegens geben. igus konnte dabei

helfen: Zunächst wurden alle Lagerstellen

des Simulators mit Kunststoffgleitlagern

bestückt. Zudem brachten

igus-Energieketten Ordnung in das

Kabelwirrwarr, das durch die komplexe

Jetzt unter schwedischer Flagge

elektronische Steuerung entstand. „Die

Kabel wurden gebündelt, blieben dabei

aber flexibel, was aufgrund der Rotation

des Simulators eine elementare Voraussetzung

war“, berichtet Ralph Strobel.

Das interdisziplinäre Projekt „Bionics

in Progress“ der Bremer Hochschule für

Künste und der Universität Bremen ist

ein weiteres Beispiel dafür, wie „yes“

eine Idee realisieren half. Ziel der Projekte

ist es, auf der Bionik basierende Produkte

bis zur Marktreife zu entwickeln.

Das CLASP-Team (vom englischen Wort

für „klammern“) entwickelte ein Hebewerkzeug

für Gabelstapler. Das Greifsystem

kann Lasten von unterschiedlicher

Größe, Beschaffenheit und Form

bewegen, indem es das zu hebende

Objekt mechanisch umschließt.

Die Lasten werden dabei von mehreren

Greifarmen erfasst, die sich flexibel

der Geometrie des Gegenstandes

anpassen. Bei dieser Idee dienten

Fischflossen als biologische Vorbilder

für selbstanpassende Strukturen. Um

Produktionskosten und -aufwand mög-

UNTERNEHMEN. Der Anbaugerätespezialist Kinshofer ist von der schwedischen

Firma Lifco AB übernommen worden. Die Schweden wollen mit der

Akquisition eine Erweiterung ihres Geschäftsbereiches innerhalb Sorb

Industries, eine der zwei Sub-Holdings der Lifco AB, erreichen. Die Kinshofer

Produktpalette und Kinshofers Industrie-Know-how leisten einen maßgeblichen

Beitrag zum Ausbau des industriellen Geschäftsfeldes. Thomas

Friedrich, Geschäftsführer der Kinshofer-Gruppe, bewertete die Übernahme

durch die Lifco AB positiv: „Dies ist ein großartiger Schritt für die Kinshofer

Gruppe. Es gibt eindeutige Synergien zwischen Kinshofer und den anderen

Firmen, die zu Sorb Industries gehören. Nicht nur seitens des Vertriebs wird

Kinshofer von der Übernahme profitieren.“ Friedrich sieht auch Synergien in

den Bereichen Einkauf und Produktentwicklung. Die Kinshofer-Gruppe wird


Alles im Griff: Das flexible Hebewerkzeug für

Gabelstapler wurde an der Uni Bremen entwickelt.

lichst gering zu halten,

war die Verwendung von

Gleichteilen von enormer

Bedeutung. Der Kompromiss

zwischen Stabilität

und Flexibilität konnte mithilfe

der „iglidur“-Kunststoff-Gleitlager

von igus gelöst

werden.

Sie sind nicht nur wartungsfrei,

sondern gewährleisten

auch eine stabile

Foto: igus

und reibungslose Bewegung

der Greifarme. Unter

www.igus.de/yes finden

Interessierte umfangreiche

Informationen, ServiceundKontaktmöglichkeiten.

Auch sind dort zahlreiche

weitere Best-Practice-

Beispiele zu sehen, die

durch den neuen „young

engineers support“ von

igus realisiert wurden.

sich weiterhin auf die Konstruktion und Entwicklung,

die Fertigung und den Vertrieb von technologisch

hoch entwickelten Anbaugeräten für Ladekrane und

Bagger konzentrieren. Lifco will Kinshofer unter der

jetzigen Führung und dem derzeitigen Personal

weiterführen.

Verkaufsschlager

Hydrodrive:

Das bekannteste

Kinshofer-Produkt.

Foto: sk

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Schnittstelle: Zur Be- und Entladung der Lkw an den Rampen kommen in Karlsfeld XE-Stapler von OM zum Einsatz.

LOGISTIK Bayerische Verteilfunktion

Stellt den Ersatzbedarf bei den Wacker-Kunden sicher:

Das Logistikzentrum Karlsfeld bei München versorgt die Kunden

in Europa, Afrika und dem Nahen Osten.

74 BKH 2/2007

Völlig neue Dimensionen für den Baumaschinenspezialisten

Wacker eröffnen

sich durch den Zusammenschluss mit der

Neuson Kramer Baumaschinen AG zur

Wacker Neuson AG.

Aktuell bietet Wacker über 250 Produktgruppen

sowie zusätzlichen Vermiet-, Ersatzteil- und Reparaturservice

für Profi-Anwender aus dem Bauhauptgewerbe,

dem Garten- und Landschaftsbau sowie

der Landwirtschaft. Entwicklung, Fertigung und Lagerhal-


tung sind in Deutschland, den USA, China und auf den

Philippinen konzentriert. Von den weltweit drei Zentrallagern

bedient das Logistikzentrum Karlsfeld bei München

die Kunden in Europa, Afrika und dem Nahen Osten. Zwei

weitere Regionallager in Großbritannien und Spanien

erhalten täglich Nachschub um ihren Grundstock an Neugeräten

und Ersatzteilen zu komplettieren. Das 1997 in

Betrieb genommene Lager mit 5000 m 2 wurde infolge von

Zentralisierungsmaßnahmen bereits 2002 auf 10.000 m 2

erweitert. Das Areal mit 20.000 m 2 ist für weitere Expansion

geeignet. Die Lagerkapazität beinhaltet momentan

Platz für 35.000 Kleinteile sowie 7000 Stellplätze im Hochregallager

(HRL). „Wacker entwickelte gezielt kundenorientiert

u. a. den Aftersale-Service und die Servicestärke

in der Logistik zu Kernkompetenzen. Unser Zentrallager

besetzt dabei eine Schlüsselrolle. 25.000 Ersatzteile und

800 Neugeräte sind in direktem Zugriff. Für unsere stets

schnellen Aktionen hat sich die Struktur der kombinierten,

zeit- und kosteneffizienten Logistiksysteme besonders

bewährt“, erläutert Thorsten Stroh, Dipl.-Logistiker (DLA)

und Leitung Logistik Europa bei Wacker.

Entladung durch XE-Stapler

Für rasche Entladung der angedockten Lkw agieren die

XE-Stapler von OM. Zentral verwaltet wird das ZL mit dem

Warenwirtschaftssystem BAN4C3. Prüfungspflichtige Produkte

externer Zulieferer werden bei der Warenannahme

ausgeschleust und erst nach Freigabe durch die QS-Abteilung

lagerfähig zertifiziert. Die vom Wacker-Werk Reichertshofen

drei Mal täglich mit eigenem Fuhrpark angelieferten

Geräte und Teile „Made in Germany“ sind von

der dortigen QS-Abteilung mittels Laserscanvermessung

und anderer Verfahren geprüft. Die Staplerarbeiten im

Bereitstellungs-HRL bewältigen XE-Elektrostapler im Verbund

mit XNAac-Schmalgangstapler. XEs sind zusätzlich

für Eil-Transporte zwischen den verschiedenen Lagerbereichen

im Einsatz. Hier kann der neu entwickelte XE25ac

nach Hersteller-Angaben seine Wendigkeit und Schnelligkeit

voll ausspielen.

Minimierter Wendekreis

Die Lenkachse mit einem Lenkwinkel von 103° in

Kombination mit abgestimmten Funktionen der Antriebsachse

erlaubt ein Drehen um die eigene Achse und einen

minimierten Wendekreis von nur 1886 mm. Eine auf

Gummipuffer gelagerte, freischwingende Fahrerkabine

mit MSG-20-Grammer-Komfortsitz und vollergonomischem

Bedienungscockpit ist durch „Full Suspended

Cab“ (FSC) gegen Erschütterungen und Lärmpegel

gedämmt. Vier Fahrprogramme von „slow“ bis „speed“

Lasten heben und verfahren

mit Elektro- oder Dieselantrieb

Tragfähigkeiten von 2 bis 90 t

Tragkraft: 40 t

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Fotos: OM

Thorsten Stroh (Leitung Logistik Europa): „Für die

Wacker-Aktionen hat sich die Struktur der kombinierten, zeit-

und kosteneffizienten Logistiksysteme besonders bewährt.“

Zusammenspiel der unterschiedlichen Flurförder-Konzepte:

Für den internen Materialfluss im Logistikzentrum

werden die entsprechenden OM-Geräte eingesetzt.

76 BKH 2/2007

sind wählbar. Die Teile im KT-HRL werden in schienengeführten

Hänge-Trolleys abgelegt, die in diesen Gassen

auf zwei Ebenen schweben. Kommissioniert wird nach

dem Prinzip „Mann zur Ware“. An dieser Hängebahn mit

weit verzweigtem Schienensystem und 190 Trolleys

(Drahtgitterboxen mit jeweils vier Ablageebenen) durchlaufen

die Kommissionen verschiedene Bearbeitungsstationen,

um die Kommissionierbahnhöfe zu erreichen. Die

Trolleys werden mittels Kommissionierzettel und einem

von den Wacker-Logistikern mit Color-Metallklammern

optimierten Reiterleitsystem definiert. Durch die Position

der Metallklammern werden außerdem Lichtschranken

für Weichenstellungen auf den Schienenstrecken aktiviert

und damit die Trolleys auf den „richtigen“ Weg gebracht.

Diese Individual-Lösung wurde gemeinsam mit dem Hersteller

Schönenberger realisiert.

Versand nach Deutschland und EU

Die lose palettierten Kommissionen werden im Warenausgang

von XE-Elektro- und XRac-Schubmast-Staplern

auf eine Rollenförderanlage gestellt, erfasst, mit einer

Vakuumhebeanlage versandgerecht auf Paletten umgesetzt,

endverpackt und mit den Lieferpapieren versehen.

Die XE-Stapler beladen die hier bereitstehenden Lkw-Koffer

des Distributions-Dienstleisters, der die weitere Sortierung

nach Bestimmungsorten übernimmt. Vier der sechs

Warenausgangs-Tore sind für den EU- und zwei für

deutschlandweiten Versand vorgesehen. Täglich verlassen

sieben Lkw-Ladungen mittels Spedition und 800 Pakete

mit einem Durchschnittsgewicht von 6,4 kg durch Versand-Dienstleister

das ZL.

Schneller Versand

Der Prozess einer Ersatzteil-Distribution beginnt bereits

am Einsatzort mit der Ermittlung der erforderlichen Reparatur,

der benötigten Originalersatzteile sowie der Kostenanalyse

durch die Wacker-Serviceteams. 70 Prozent

aller Reparaturen können nach Angaben des Unternehmens

direkt vor Ort ausgeführt werden. Alle Ersatzteilbestellungen

die im ZL vor 14.30 Uhr eingehen, werden

am selben Tag versendet und innerhalb von 24 bis maximal

96 Stunden zum „Point of work“ angeliefert. Täglich

zwischen 14.30 und 16.00 Uhr werden die noch eingehenden

Eilaufträge mit Höchstgeschwindigkeit bearbeitet

und über Dienstleister versendet. Tagesaktuell verlassen

97 Prozent aller Ersatzteilbestellungen das ZL und von

den Neugeräte-Bestellungen aus der Serienfertigung

werden 95 Prozent auf den Weg gebracht. Lieferzeiten

für Sonderanfertigungen liegen letztendlich bei maximal

drei Wochen.


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LITERATUR

Neuer VDI-Leitfaden

◗ Der Entwurf der neuen Richtlinie

VDI 4449 „Leitfaden zur Änderung

von Krananlagen“ wendet sich an

Betreiber und Planer von Krananlagen

sowie Dienstleister im Kranservice.

Er erläutert die Besonderheiten,

die bei der Änderung von

Krananlagen berücksichtigt werden

müssen. Insbesondere wird

das Augenmerk auf technische

und rechtliche Zusammenhänge

gerichtet. Flüchtige Vorplanung

kann schnell zusätzliche Kosten

verursachen, die für den regelkonformen

Betrieb erforderlich

sind. Die Richtlinie ist ab August

beim Beuth-Verlag in Berlin erhältlich.

Online-Bestellungen sind

unter www.vdi.de/richtlinien oder

www.beuth.de möglich.

FÖRDERTECHNIK

TU Dresden und

Lectura kooperieren

◗ Die TU Dresden ist in Deutschland

die führende Fakultät im

Bereich Arbeitsmaschinen und Fördertechnik.

In das von Dekan Prof.

Dr. Kunze aufgebaute Wissensportal

www.baumaschine.de fließen

alle Fachbeiträge, neue Erkenntnisse,

Erfindungen etc., die für alle

zugänglich sind. Der Lectura-Fachverlag

als Kooperationspartner

ist Herausgeber der „europa-guides“-Marktberichte

für alle mobilen

Maschinen und verbreitet die

Informationen des Portals über

seine Plattformen www.lectura.de,

www.lectura-online.com und

www.mobilemaschinen.de.

78 BKH 2/2007

Von der Kette gelassen

◗ ABUCompact-Kettenzug von Abus

HEBETECHNIK. Servicefreundlichkeit

und ein überzeugendes Konzept

standen bei der Entwicklung der Kettenzugbaureihe

ABUCompact der Firma

Abus Kransysteme im Vordergrund.

Motor und Getriebe sind modular aufgebaut

und können so auf den konkreten

Einsatzfall abgestimmt werden. Der

Kunde hat die Wahl aus vier Baugrößen

und jeweils sechs Hubgetrieben. Je nach

Einheit sind so Hubgeschwindigkeiten

bis 20 m/min oder FEM-Einstufungen

bis 4 m möglich. ABUCompact-Kettenzüge

haben eine Tragfähigkeit bis zu 4 t.

Das modulare Konzept garantiert

zudem eine einfache Wartung: Zum

Austausch der Kette muss lediglich das

Getriebe vom Motor gelöst und einige

Zentimeter abgezogen werden. Die

gesamte Kette mit Kettenrad und -führung

kann dann nach unten aus dem

Wachablösung

Zug genommen und gegen eine neue

getauscht werden. Innovative Details

sorgen darüber hinaus für eine einfache

und sichere Anwendung. So ist z. B.

bei der einsträngigen Ausführung der

Haken samt Hakengeschirr drehbar,

was ein einfaches Führen der Last am

Haken ermöglicht.

Zudem hat man sich bei der Entwicklung

des ABUCompact für eine

Profilstahlkette entschieden: Bei gleichen

Abmessungen ermöglicht sie eine

höhere Nennlast im Vergleich zur sonst

üblichen Rundstahlkette.

Ein weiteres Beispiel für durchdachte

Detaillösungen ist das Ein- und Abhängen

des Kettenzuges: Durch einfaches

Aufklappen des Aufhängebügels kann

der Zug z. B. in ein Fahrwerk gehängt

werden. Genauso modular wie der

Zug selber ist das standardisierte Zube-

UNTERNEHMEN. Der Aufsichtsrat der Demag Cranes & Components

GmbH hat Herrn Rainer Berthan (43) mit Wirkung vom 1. Januar 2008 zum

Geschäftsführer bestellt. In dieser Funktion wird er für das operative Geschäft

einschließlich der weltweiten Produktion des Unternehmens verantwortlich

Operatives Geschäft:

Rainer Berthan wird

neuer Geschäftsführer

bei Demag.

Service-Experte:

Dr. Martin Habert kennt

den Bereich Service

schon aus früheren

Leitungspositionen.

Fotos: Demag


Im Nu erledigt: Der Wechsel der Kette ist beim

ABUCompact eine Sache von wenigen Minuten.

hör-Programm, das Abus

anbietet. Der serienmäßige

Hängetaster ABU-Comander

kann durch eine

Funksteuerung Mini-RC

ersetzt werden. Ein elektronischer

Hubgrenzschalter

sorgt für zusätzliche Sicherheit

durch frei programmierbare

Abschaltpunkte

Foto: Abus

im Heben- und Senken-

Betrieb.

Außerdem sind unterschiedliche

Elektro- und

Handfahrwerke für den

Katzfahrbetrieb lieferbar.

Die Flanschbreite ist von

42 bis 300 mm für unterschiedlicheTrägerkonstruktionen

einstellbar.

sein. Zuletzt war Rainer Berthan als Präsident und

Chairman zweier Tochtergesellschaften für die

Expansion der China-Aktivitäten der Weidmüller-

Gruppe verantwortlich, einem Hersteller von Komponenten

für elektrische Verbindungstechnik. Rainer

Berthan folgt auf Dr. Thomas Zipse (50), der das

Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen hat.

Den Geschäftsbereich Service leitet ab dem 1. Oktober

2007 Dr. Martin Habert (49). Er berichtet in

dieser Funktion direkt an den Vorsitzenden der

Geschäftsführung Thomas H. Hagen. Zuletzt war

Dr. Habert als Leiter Marketing und Sales des Business-Segment

Parts & Service der Alfa Laval AB,

einem Hersteller für Zentrifugen, Pumpen und Armaturen

mit Sitz in Lund/Schweden tätig. In seiner

neuen Position folgt er auf Thomas Wagner (57),

der das Unternehmen zum Ende des Jahres auf eigenen

Wunsch verlässt, aber weiterhin beratend zur

Verfügung steht.

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Einer für Alles

◗ Uni-Truck von Grünig mit universellen Möglichkeiten

ANBAUGERÄTE. Der Grünig Uni-Truck

ist ein Trägerfahrzeug, das besonders als

Arealpflegegerät konzipiert ist. Mit den

entsprechenden Grünig-Anbaugeräten ist

er als professionelle Kehrmaschine, Rasenmäher,

Heckenschere, Erdbohrer, Schaufellader,

Stapler, Schneeräumer und vieles

mehr nutzbar. Die entsprechenden

Anbaugeräte können in Sekundenschnelle

über die Schnellwechseleinrichtung an die

Arbeitshydraulik des Uni-Trucks angekoppelt

werden.

Dank seiner kompakten Außenmaße,

seines geringen Eigengewichts und seiner

Wendigkeit ist der knickgelenkte, allrad-

Kompakter Dumper Neuson Dumper 4001: Kleinste Außenmaße mit großer Leistung

DUMPER. In Deutschlands ältester Stadt, Trier, in unmittelbarer

Umgebung des Wahrzeichens „Porta Nigra“, ist

gegenwärtig der Neuson Dumper 4001 im Einsatz. Geliefert

wurde der Neuson 4001 vom Neuson-Händler Veit

Baumaschinen GmbH aus Bitburg. Die Firma Veit ist überwiegend

im Hoch- und Tiefbau, aber auch in Abbruch und

Recycling tätig. Das Gerät sorgt mit einer Reihe pfiffiger

Features für noch mehr Kundennutzen. Die großzügig aus-

Wirtschaftliche Baustellenlogistik: Der Neuson Dumper

4001 verbindet kompakte Außenmaße mit großer Leistung.

80 BKH 2/2007

angetriebene Uni-Truck besonders für den

GaLaBau und für das Arbeiten unter beengten

Verhältnissen geeignet. Er kommt

durch enge Gänge und fast jede Gartentür.

Mit einem Frontsichelmäher schneidet er

große Rasenflächen. Ein Gras- und Laubsauger

kann das geschnittene Gras sowie

Laub und kleine Zweige aufnehmen.

Das sonst gefährliche und anstrengende

Hecken schneiden erledigt eine professionelle

Anbau-Heckenschere.

Mit dem Anbau einer Schaufel erledigt

der Uni-Truck als Schaufellader auch

anfallende Erdaushub- und Transportarbeiten.

Ebenfalls kann der Uni-Truck

Foto: Neuson

mit einem Anbaubagger versehen werden.

Besonders auf Friedhöfen mit ihren

oft engen und verwinkelten Wegen kann

der Uni-Truck punkten. In Transport und

Umschlagaufgaben ist er als flinker Geländestapler

bis zu einem Gesamtgewicht von

1,2 t einsetzbar. Sicher und zuverlässig

transportiert er z. B. Paletten und Handwerkermaterial

auch über unebene oder

lehmige Böden.

Auf befestigten Außenflächen, wie

Wegen und Parkplätzen nimmt der Uni-

Truck, versehen mit einer selbstaufnehmenden

Grünig-Anbaukehrmaschine, grobes

Kehrgut wie Holzklötze, Steine oder

Schutt ebenso mühelos auf wie feinen

Sand, Laub, Glas-, oder Papierabfälle.

Selbst bei extrem starken Verschmutzungen

ist die Flächenleistung der Grünig-

gerichtete Fahrerplattform mit leichtem Aufstieg von beiden

Seiten sowie die sehr gute Rundumsicht erleichtern

dem Fahrer seine Arbeit. Die Sicherheit garantiert ein starker

Überrollbügel (ROPS), der zu Transportzwecken nach

hinten abgeklappt werden kann.

Dem rauen Betrieb auf den unterschiedlichsten Baustellen

trägt der robuste Stahlbau Rechnung, der zusätzlich im

hinteren Bereich durch groß dimensionierte, gegossene

Seitenteile verstärkt wird. Somit werden auch härteste

Stöße schadlos überstanden. Für alle Dumper von größter

Wichtigkeit ist die Geländegängigkeit, insbesondere in

schweren und feuchten Böden. Die Antwort von Neuson

ist hier der Allradantrieb mit zusätzlicher Differenzialsperre.

Dass die Maschinen in unebenem Gelände nicht die Bodenhaftung

verlieren, dafür sorgt die standardmäßige Pendel-

Knicklenkung mit einem Pendelwinkel von ± 15° und

einem Lenkwinkel je nach Modell zwischen ± 32° und

± 37°. Die gute Zugänglichkeit zu allen Service- und Wartungsteilen

trägt weiter zu einer hohen Verfügbarkeit bei.

Insbesondere der Dieselmotor ist zu Wartungszwecken

durch die weit zu öffnende Haube leicht und schnell

zugänglich. Wem die Standardmaschine nicht ausreicht,

bietet Neuson eine auf die Belange der Kunden ausgerichtete

Palette an Optionen an.


Kehrmaschine voll gewährleistet. Der Seitenbesen

holt den Schmutz auch aus

schwer zugänglichen Ecken.

Durch die pendelnde Aufhängung der

Kehrwalze ist eine gründliche Reinigung

in Bodenunebenheiten gewährleistet. Die

Vollverkapselung sorgt für praktisch staubfreies

Arbeiten. Mittels der Hubvorrichtung

kann der aufgekehrte Abfall per

Hochentleerung mit einem einfachen

Handgriff direkt in hohe Müllcontainer

entleert werden. Alle Grünig-Anbaukehrmaschinen-Modelle

verfügen über einen

vollhydraulischen Antrieb und können

mittels Schnellwechseleinrichtung in

Sekundenschnelle beispielsweise auch an

einen Gabelstapler, einen Radlader, ein

Kommunalgerät, einen Traktor oder ein

anderes Trägerfahrzeug angekoppelt wer-

Verlag: K&H Verlags-GmbH

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Herbst! Na

und? Mit angebauterKehrmaschine

kümmert

sich der Uni-Truck

ums Laub.

Foto: Grünig

Redaktion: Chef-Redaktion: H. Peimann

Telefon: (0 47 61) 99 47-10

hpeimann@kran-und-hebetechnik.de

Stellvertretung: Dipl.-Ing. Frank Heise

Telefon: (0 47 61) 99 47-99

fheise@kran-und-hebetechnik.de

Redaktion: Stephan Keppler · Tel.: (0 47 61) 99 47-20

skeppler@kran-und-hebetechnik.de

Jens Schönig · Tel. (0 47 61) 99 47-29

jschoenig@kran-und-hebetechnik.de

Redaktions- Sandra Schramm Tel. (0 47 61) 99 47-14

assistenz: Fax: (0 47 61) 99 47-22

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Anzeigen: Frank Stüven Tel. (0 47 61) 99 47-30

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René Niedermeyer Tel. (0 47 61) 99 47-0

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den. Dem Winter begegnet der Uni-Truck

mit einer freikehrenden Schneekehrmaschine,

einem Schneeräumschild, einer

Schneefräse und einem Granulatstreuer im

Heckanbau. So wird er auch mit großen

Schneemengen fertig und räumt eingeschneite

Wege und Parkplätze frei. Für den

Winter kann das Uni-Truck-Grundgerät

außerdem mit einer heizbaren Kabine ausgestattet

werden.

IMPRESSUM | IMPRESSUM | IMPRESSUM

Layout: Sandra Wilckens, Melanie Gerdts, Sabine Peimann,

Carina Wegner, Regina Köhnken, Svenja Naubert,

Jessica Brodowsky

Mitarbeiter: Gaby Preuschoff, Bianca Peimann, Elke Stern,

Peter Sturm, Bernd Riggers, Christian Stange,

Torsten Wieland, Rob de Bruin

Satz/Lithos: K&H Verlags-GmbH, Am Hafen 10

27432 Bremervörde

Vertrieb: vehicles and more GmbH, 27432 Bremervörde

Verlagsleitung: H. Peimann

Druck: SKN, Stellmacherstraße 14, 26506 Norden

Erscheinungsweise: 2x im Jahr

Artikel, die namentlich gekennzeichnet sind, stellen die Ansicht des Verfassers

dar und nicht unbedingt der Redaktion oder des Verlages. Nachdruck oder

Vervielfältigung darf nur mit Genehmigung des Verlages erfolgen. Einsender

von Briefen, Manuskripten usw. erklären sich mit redaktioneller Überarbeitung

einverstanden. Für unverlangte Manuskripte haftet nicht der Verlag.

Bei Nichtbelieferung durch höhere Gewalt besteht kein Anspruch auf Ersatz.

Bezugsbedingungen: Einzelpreis je Heft € 4,00 inkl. MwSt.

Das Abonnement verlängert sich um ein Jahr, wenn es nicht drei Monate

vor Ablauf eines Jahres schriftlich beim Verlag gekündigt wird.

Bankverbindung: Volksbank EG, Bremervörde

(BLZ 291 623 94), Konto-Nr. 3000 433 000

ISSN 1864-9424

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