(PDF) | Ausgabe März/April 2011 - Compliance

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Compliancewww.compliance-plattform.de | www.finance-magazin.deDie Online-Zeitschrift für Compliance-VerantwortlicheMonatliche Publikation aus der FINANCE-RedaktionMärz/April | 2011Mit aller MachtMAN fordert 237 Millionen Euro von Ex-Vorstand Samuelsson. Schießt dasHaftungsrisiko durch die Decke?Für MAN ist das Schlimmste überstanden,für die ehemaligen Vorständehat es gerade erst begonnen.Nach Jahren der Auseinandersetzungenbeginnt nun diezivilrechtliche Aufarbeitung derSchmiergeldaffäre. Besondersdie Forderung gegen den ehemaligenCEO Håkan Samuelssonhat ein gewaltiges Rauschenim Blätterwaldverursacht. DerSchwede soll eineRechnung über 237Millionen Euro begleichen.Auf diesenBetrag kommt MAN nachSummierung aller Posten, die inZusammenhang mit dem Bestechungsskandalstehen. Mitarbeiter desUnternehmens hatten in mehr als 20 Ländernden Verkauf von Bussen und Lkw durchSchmiergeldzahlungen angekurbelt. AuchGerhard Gribkowsky, ehemaliger BayernLB-Risikovorstand, wird von seinem früherenUnterschätztes RisikoDie Verwaltungsspitze der Stadt Kronberg imTaunus wähnte ihre Finanzen in guten Händen.Der Leiter des Amts für Finanzen war alslangjähriger Mitarbeiter mit allen Vorgängenvertraut. Ende 2009 dann der Schock: EineMitarbeiterin entdeckte Unregelmäßigkeiten.Die Rathausspitze schaltete die Polizei unddie Staatsanwaltschaft ein, nach einer Untersuchungwurde der frühere Amtsleiterschließlich wegen Untreue und Urkundenfälschungangeklagt. Im Dezember 2010 legteder umgehend suspendierte Beamte ein Geständnisab, das Gericht verurteilte ihn zudrei Jahren und neun Monaten Haft, ein Revisionsantragläuft. Seit 2003 hatte der Mannnach Erkenntnissen der Verwaltung bis zu400.000 Euro aus der Stadtkasse abgezweigt.Vor Gericht wurden wegen Verjährungen230.000 Euro eingeklagt.Arbeitgeber zur Kasse gebeten. 200 Millionensoll er auf den Tisch legen, als Ausgleich fürdas Hypo Alpe Adria-Desaster.Ist das der Beginn einer neuen Ära derSchadensersatzforderungen? Vor allemder Fall MAN verunsichert Vorständeweit über den Konzern hinaus. Um die Allgemeinheitzu beruhigen, wird oft ein Racheaktdes Aufsichtsratsvorsitzenden FerdinandPiëch unterstellt. Bei Gribkowsky ist das Erstaunenmerklich geringer, auch wenndie Tatsache, dass er in Untersuchungshaftsitzt, nichts mit derPleite durch die HypoAlpe Adria-Beteiligungzutun hat. Für eineneue Qualitätder aktuellenSchadensersatzforderungensprichtein Vergleich mit früheren Korruptionsskandalenwie etwa dem bei Siemens. Obwohl>> F O R T S E T Z U N G A U F S E I T E 2Viele Kommunen schützen sich nicht genug vor Wirtschaftskriminalität.iStockFast jede dritte Behörde war in den vergangenenzwei Jahren von mindestens einer strafbarenHandlung betroffen, ergab die Studie„Kriminalität im öffentlichen Sektor“, für diedie Wirtschaftsprüfer und Berater von PricewaterhouseCoopers(PwC) von Mai bis Juli2010 insgesamt 500 Verantwortliche ausBundes-, Landes- und Kommunalverwaltungenbefragten. In 78 Prozent aller Fälle warein Mitarbeiter der geschädigten Verwaltungan der Tat beteiligt. Durchschnittlich sinddiese seit zwölf Jahren im Amt. Dabei denkenviele Kommunen, sie seien grundsätzlich gegenKriminalität geschützt: „Regularien zurechtskonformem Verhalten gibt es in denVerwaltungen mehr als genug“, sagt FrankWeise, Partner bei PwC und Mitautor der Stu->> F O R T S E T Z U N G A U F S E I T E 9InhaltIm Interview: Andreas Mundt, Präsidentdes Bundeskartellamts. S. 3Der InnovatorEvonik IndustriesJörg Hoffmann istseit zwei Jahren ChiefCompliance Officer beiEvonik Industries.Bei seiner Arbeit geht erauch innovative Wege.Dabei benutzt er moderneMedien und setzt aufFilme. S. 4Kollegen & KarriereDr. Frank Fabian, Dr. Christine Hohmann-Dennhardt, Dr. Olaf Langner und DanielaPechtold übernehmen neue Aufgaben. S. 4Stellenangebote S. 4Compliance-ForschungCompliance muss von Anfang an am Tisch sitzen,sagt Prof. Dr. Josef Wieland vom KonstanzerInstitut für WerteManagement. S. 5Zahlen & Fakten S. 5Im Interview: Dr. Manfred Balz, Vorstand fürDatenschutz, Recht und Compliance der DeutschenTelekom, über Ursachen und Lehren beider Aufarbeitung der Bespitzelungsaffäre. S. 7In aller Kürze S. 7Schuld & Sühne S. 9RisikomanagementDie EU hat das Risiko des Betrugs im Emissionshandelausgeblendet, sagt Hans Georg Neumeier,Rechtsanwalt bei Beiten Burkhardt. S. 10RT-compliance-2011-060x036_RT-compliance-2011-06ANZEIGERoundtable ComplianceDie Plattform für Compliance-VerantwortlicheNÄCHSTER VERANSTALTUNGSTERMIN26. MAI 2011,FRANKFURT AM MAINwww.compliance-plattform.de/events


3 | Im Interview„Wir verfolgen keine Praktiken in Graubereichen“Gegen altgediente Usancen im Verhältnis zwischen Handel und den Herstellern muss man vorgehen,sagt Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes.ComplianceMärz/April | 2011>> Herr Mundt, dem Bundeskartellamt wirdvom Handel und der Industrie vorgeworfen, einezu harte Linie bei den Preisabsprachen zufahren, während es gleichzeitig noch sehr vieleRechtsunsicherheiten gibt. Finden Sie den Vorwurfgerechtfertigt?> Woher kommt dann der Vorwurf gegenSie?> Ist es schwierig, Leitlinien zu finden?> Dennoch der Vorwurf der Verunsicherung...


4 | Kollegen & KarriereDer InnovatorJörg Hoffmann ist seit zwei Jahren Chief Compliance Officer bei Evonik.Bei seiner Arbeit setzt er auch auf Filme.Jörg Hoffmann, Chief Compliance Officervon Evonik, hört man nur selten von Gesetzenreden, wenn es um Compliance geht. DieErklärung für seine unkonventionelle Herangehensweise:Hoffmann ist kein Jurist,sondern Betriebswirt. Sein Kaufmannsdiplomerwarb er Anfang der neunziger Jahre an derWissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung,seine ersten beruflichenErfahrungen sammelte er als Controller beiL’Oréal und beim PharmagroßhändlerCelesio.Evonik IndustriesDer Betriebswirt JörgHoffmann ist seit 2008Chief ComplianceOfficer bei EvonikIndustries. Zuvorhat der 44-Jährigeu. a. als Controller beiL’Oréal und Celesiogearbeitet.Ende der Neunziger stellte Celesio den BereichGesundheitsdienste zum Verkauf. Hoffmannsollte die deutsche Tochter darauf vorbereiten.Doch das Vorhaben traf nicht aufdas erhoffte Interesse. So kaufte Hoffmanndie Firma kurzerhand selbst, zusammen mitzwei Kollegen. Hoffmann fungierte als Geschäftsführer.„Wir waren damals sehr jung,knapp über 30, und glaubten an unser Sanierungskonzept“,erinnert sich Hoffmann. Innerhalbkürzester Zeit krempelten sie den Ladenum, optimierten das Logistikkonzept undstrafften die Produktpalette. Schließlich verkauftensie das Unternehmen an einen strategischenInvestor. „Reich“ sei er dabei nichtgeworden. Dennoch ist Hoffmann über seinenAusflug in die Selbständigkeit bis heutesehr froh: „Aus meinen Erfahrungen an derMetro Group suchtRechtsreferendare Compliance (m/w)Ein Automobilhersteller aus Stuttgart suchtTrainee IT Spezialist im Bereich Compliance (m/w)Ein Unternehmen aus der ChemiebranchesuchtLegal Counsel (m/w)Aktuelle Stellenangebote:vordersten Front habe ich sehr viel gelernt.Davon zehre ich bis heute.“Zurück in die AbhängigkeitDie Rückkehr in ein abhängiges Beschäftigungsverhältnisfiel ihm nicht schwer, alsstellvertretender Leiter KonzernentwicklungM&A ging er zur RAG, die einige Jahre späterzu Evonik wurde. 2008 wurde er gefragt, ober Chief Compliance Officer werden möchte.Hoffmann sagte zu. „Was mich an dem Themavon Anfang an fasziniert hat, waren dievielen Gestaltungsmöglichkeiten“, sagt er.Seitdem ist er damit beschäftigt, die Evonik-Belegschaftfür Compliance zu begeistern.Compliance sei kein neues Thema. „Esgeht um verantwortliches Handeln, um dieArt und Weise, wie wir Geschäfte machen.Und dazu müssen wir alle Mitarbeiter erreichenund überzeugen.“ Dabei beschreitet erauch neue Pfade. Zum Beispiel gibt es seit einigerZeit Compliance-Filme. „Wir haben sogarauf internationalen Filmfestspielen Preisegewonnen“, freut sich Hoffmann. Gemachtsind diese Compliance-Filme im Stil einesLate-Night-Talks. Zunächst führt der Talkmasterin ein Thema ein, zu dem es dann einenwitzigen Kurzfilm gibt. Im Anschlussdar an führt der Talkmaster ein Gespräch mitdem Compliance Officer aus dem vorgestelltenBereich. Die Klickraten belegen die Beliebtheitder Filme bei den Mitarbeitern.Von dieser Erfahrung gestärkt, suchtHoffmann weiter nach Neuem. „Wir habenseit Herbst ein neues Format, das wir ,Tonefrom the Box‘ nennen. Getreu dem Motto‚Von Mitarbeitern für Mitarbeiter’ könnenhier Mitarbeiter alles zum Thema Complianceloswerden“, erzählt er amüsiert. Und Hoffmannhat noch mehr Ideen im Kopf. Über diewill er zwar noch nicht reden. Aber sie hängenwieder mit dem Medium Film zusammen– so viel zumindest gibt er preis. || irjEin Finanzdienstleistungsinstitut suchtSenior Business Risk Manager (m/w)Ein Pharmaunternehmen suchtProjektleiter IT–Risk, Compliance &Quality Management (m/w)Praktiker Deutschland suchtRevisor (m/w)Weitere Stellenangebote auf: www.finance-magazin.deKollegenComplianceMärz/April | 2011Dr. Frank Fabian (44) istEnde Januar bei Volkswagenauf den neugeschaffenenPosten des GroupChief Compliance Officersberufen worden. Bislanghatte VW-ChefsyndikusMichael Ganninger dieseAufgabe wahrgenommen.Fabian war als Fachanwalt für Arbeitsrecht bereitsfür eine internationale Kanzlei tätig undPartner einer Anwaltssozietät. Seine Laufbahnbei Volkswagen begann er 2001 als Leiter der arbeitsrechtlichenAbteilung. In seiner neuen Funktionberichtet Fabian direkt an den VorstandsvorsitzendenProf. Dr. Martin Winterkorn.VolkswagenDr. Christine Hohmann-Dennhardt hat am 16. Februardie Leitung des VorstandsressortsIntegritätund Recht bei Daimlerübernommen. In ihrer neuenFunktion verantwortetdie Juristin die globaleCompliance- und Rechtsorganisation.Die 50-Jährige war zuletzt seit1999 Richterin am Bundesverfassungsgericht.Zu ihren weiteren beruflichen Stationen zähltauch die Tätigkeit als Justiz- sowie als KunstundWissenschaftsministerin in Hessen.DaimlerNeuer Leiter der Rechts -abteilung des DeutschenSparkassen- und Giroverbands(DSGV) ist seit MitteFebruar Dr. Olaf Langner.Der Jurist kam 2006zum DSGV und war dortzunächst Referent in derRechtsabteilung. 2008wurde er stellvertretender Leiter der Einheit„Struktur und Strategie” der Sparkassenfinanzgruppeund Abteilungsdirektor des DSGV. Seitletztem Jahr ist der 38-Jährige als Leiter des BereichsRecht und Steuern unter anderem für dengeplanten Kauf der DekaBank verantwortlich.DSGVDaniela Pechtold ist seitdem 25. Januar neueSpezialistin für Betrugs -prävention bei FICO. Diestudierte Betriebswirtin(VWA) ist als AssociateClient Partner für Kundendes Anbieters von Predic -tive Analytics und Lösungenfür Decision Management aus Deutschland,Österreich, der Schweiz und Osteuropa verantwortlich.Zuvor war Pechtold bei der BayernLBund seit 2003 bei Bayern Card Services imBereich der Betrugsprävention beschäftigt.FICO


5 | Compliance-Forschung„Compliance muss von Anfang an am Tisch sitzen“ComplianceProf. Dr. Josef Wieland vom Konstanzer Institut für WerteManagement fordert die Etablierung eines globalenWirtschaftsethos. Denn gemeinsame Standards erleichtern die Erschließung von Märkten.März/April | 2011>> Herr Prof. Dr. Wieland, welche Problemestellen sich in Emerging Markets aus demBlickwinkel des Compliance Managements?> Welche Vorsorge sollten die Unternehmenam besten treffen?> Aber meistens wird an Compliance garnicht gedacht, wenn ein Unternehmen in einenneuen Markt geht…> Wie weit müssen die Konzernpolicies andie Gepflogenheiten anderer Länder angepasstwerden?> Sie haben zusammen mit anderen Wissenschaftlerndie Etablierung eines gemeinsamenglobalen Wirtschaftsethos gefordert. Da habenSie ja schon festgestellt, dass es organisatorischeund institutionelle Defizite gibt. Aber gibtes auch positive Ansätze?> Oft sind aber die Unternehmen der staatlichenWillkür ausgesetzt. Was dann?


6 | Compliance | März/April 2011 ANZEIGE13. Mai 2011 in MünchenCOMPLIANCEDAY 2011Die Compliance im internationalen Konzern, Cloud-Compliance,Finanzierung & Treasury, Softwarelizenz-Management,internationales Korruptions- und Außenwirtschaftsstrafrechtsowie Aktuelles zum UK Bribery Act – das sind einige Schwerpunkteunseres siebten Compliance Days.BERLINBRATISLAVABUDAPESTBUKARESTDRESDENDÜSSELDORFFRANKFURT/M.KIEWLONDONMOSKAUMÜNCHENNEW YORKPRAGWARSCHAUNOERR.COMUnsere hochkarätigen Referenten sind Experten aus Wirtschaftund Recht, die Ihnen aus ihrem jeweiligen BlickwinkelBest Practice Studies und jüngste Entwicklungen vorstellen.Sie sind als Syndikus, Compliance Officer oder CFO mit diesenThemen befasst? Seien Sie einen Tag unser Gast und diskutierenSie mit uns, vor allem aber mit Ihren Kollegen, spannendeFragen moderner Compliance-Handhabung!Veranstaltungsort:Kempinski Hotel Airport I Terminalstraße Mitte 2085356 München (direkt am Flughafen)Für den Erhalt einer persönlichen Einladung kontaktieren Siebitte Prof. Dr. Thomas Klindt: thomas.klindt@noerr.com


7 | Datenschutz„Die Konzernsicherheit war eine ArtStaat im Staate“Dr. Manfred Balz, Vorstand für Datenschutz, Recht und Compliance der DeutschenTelekom, spricht über die Ursachen und Lehren bei der Aufarbeitung derBespitzelungsaffäre.>> Herr Dr. Balz, vor kurzem haben Sie die Öffentlichkeitwissen lassen, dass die Telekom ihreLehren aus der Bespitzelungsaffäre gezogenhat. Welche denn?> Worin lagen Ihrer Meinung nach die Ursachender Bespitzelungsaffäre?>Die Konzernsicherheit hat sichihre Ziele selbst gesucht.>> Eine Unternehmenskultur zu ändern istschwer, da müssten Sie ganz stark am menschlichenUmfeld arbeiten …> Haben Sie Ihre komplette Konzernsicherheitausgetauscht?


8 | Compliance | März/April 2011 ANZEIGEwww.pwc.de/de/complianceCompliancesicherstellen© 2011 PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Alle Rechte vorbehalten.„PwC“ bezieht sich auf die PricewaterhouseCoopersAktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, die eine Mitgliedsgesellschaft der PricewaterhouseCoopers International Limited (PwCIL) ist. Jede derMitgliedsgesellschaften der PwCIL ist eine rechtlich selbstständige Gesellschaft.


9 | Korruptionsprävention>Personalrotation in sensiblenBereichen verringert das Risiko.ist“, sagt Joachim Schwanke, Leiter des Dezernatsfür Interne Ermittlungen bei der Behördefür Inneres und Sport der Stadt Hamburg.Wenn jeder jeden kennt, wird es aucheinfacher, das Vier-Augen-Prinzip auszuhebeln.„Gerade kleine Gemeinden bräuchtendaher ein Compliance-System“, findetSchwanke. In Hamburg sind inzwischen alleöffentlichen Bediensteten verpflichtet, beiVerdacht auf Korruption oder UnregelmäßigkeitenMeldung anihren Vorgesetztenoder an die in allenBehörden vorhandenenAntikorruptionsbeauftragtenzu ma-


10 | Risikomanagement„Die EU hat das Risiko ausgeblendet“ComplianceMärz/April | 2011Immer wieder kommt es beim Emissionshandel zum Betrug. Compliance-Verantwortliche können präventiv dagegen vorgehen,sagt Hans Georg Neumeier, Rechtsanwalt der Sozietät Beiten Burkhardt.>> Herr Neumeier, neulich gab es beim Emissionshandelerneut einen Diebstahl von CO 2 -Zertifikaten. Liegt das am System?> Welche Schritte unternimmt die EU?> Hatten die Unternehmen nicht das Bewusstsein,dass man sich absichern sollte?> Wie merkt man, dass etwas nicht stimmt?> Können hier die Compliance-Verantwortlichenpräventiv gegen den Betrug vorgehen?


11 | Compliance | März/April 2011 ANZEIGELexisNexis ® KYCMinimieren Sie Geschäftsrisiken.Schützen Sie Ihre Reputation.Erfüllen Sie Compliance-Anforderungen.Geldwäsche, Betrug und Korruption lassen sich nur wirksambekämpfen, indem jeder einzelne Geschäftskontakt genauestensüberprüft wird. Schützen Sie sich rechtzeitig davor, mit kriminellenMachenschaften in Verbindung gebracht zu werden.Suchen Sie in einer der umfangreichsten Quellen-Sammlungenund lassen Sie die Recherchelösung individuell an Ihre Anforderungenanpassen.Überzeugen Sie sich selbst! Weitere Informationenund Ihren Test-Zugang erhalten Sie unter:www.lexisnexis.de/kyc-test

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