Pfarrbrief Weihnachten 11 - im Kirchenschiff

kirchenschiff.de

Pfarrbrief Weihnachten 11 - im Kirchenschiff

Kirchenschiff

Weihnachtspfarrbrief 2011 der Pfarreiengemeinschaft

Weißensberg, Sigmarszell, Niederstaufen, Bösenreutin

Themen dieser Ausgabe:

• Unsere Kapläne: Abschied, Vorstellung und Besuch

• Viele erlebnisreiche Ausflüge

• Vorabendgottesdienste jetzt auch in Weißensberg

• Weihnachtsgottesdienste

• Kinderseite

…und vieles, vieles mehr.


Inhalt | Zum Pfarrbrief Vorwort

Inhaltsverzeichnis

Vorwort von Kaplan Mathäus ..............3

Kaplan Mathäus stellt sich vor ..............4

Abschied von unserem Kaplan Jojo ......5

Firmung 2011 .....................................6

Kirchensanierung / Urnenhain

in Weißensberg ...................................8

Urnenwand in Bösenreutin ...............10

Vorabendgottesdienste nun auch in

Weißensberg .....................................10

Sternsinger ........................................11

Ferienprogramm in Niederstaufen ......12

Jugendliche beim Papst in Freiburg ....14

Sankt Martin .....................................15

Mit den Minis auf der Hütte ...............16

Kirchenchor St. Nikolaus in Dresden ...18

STARE wagten auch 2011 Neues ........19

Konzerte zum Jahreswechsel ..............19

Krabbelgruppe Sigmarszell .................20

Spielgruppe Niederstaufen .................20

Einladung zum Familienkirchentag .....21

Der Buchtipp zu Weihnachten ............21

Ausflugsfahrten der Senioren .............22

Ausflüge mit dem Frauenbund ...........23

Ausflug zu Kaplan Johny ....................24

Vom Pfarrgemeinderat Sigmarszell .....25

Kirchenverwaltung Sigmarszell ...........25

Frauenbund Sigmarszell .....................26

Rezeptvorschlag für ein ganzes Jahr

vom Frauenbund Niederstaufen: ........27

Frauenbund Weißensberg ..................28

Kirchgeld für das Jahr 2011 ...............28

Weihnachts-Gottesdienstanzeiger .....29

Krankenbesuch und -kommunion ......32

Taufen / Firmlinge / Kommunionkinder

/ Trauungen / Verstorbene .. ab 32

Vorträge der Erwachsenenbildung ......35

Die Kinderseite ..................................36

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Liebe Leserin, lieber Leser,

in dieser Ausgabe hatten wir das angenehme

Problem, die Themenfülle aus den

Gemeinden angemessen unterzubringen…

vielen Dank an alle, die Bilder und

Texte beisteuerten. Einen großen Teil dieser

Ausgabe nehmen unsere Kapläne ein

– sie sind mit Vorwort, Vorstellung,

Abschied und in einem Ausflugsbericht

vertreten. An dieser Stelle ein „Grüß

Gott“ an Pater Mathäus. Wir wünschen

Ihnen stellvertretend für alle Gemeindemitglieder

eine gute Zeit bei uns und

Gottes Segen.

Gesegnete Weihnacht und

ein gesundes neues Jahr wünscht

Ihnen Ihr Pfarrbriefteam

Werner Günthör;

Jessica Jehle, Niederstaufen

Ulrike Kern, Sigmarszell

Christian Stöckl, Weißensberg

Silke Stohr, Bösenreutin

Zum Titelbild

In den Gemeinden der Pfarreiengemeinschaft

spielen die Kinder an Heiligabend während eines

Krippenspiels die Heilige Geschichte nach. Das

Titelbild entstand letztes Jahr in Niederstaufen.

Wenn auch Sie das Krippenspiel besuchen

wollen, schauen Sie einfach vor Weihnachten

ins Amtsblatt.

Impressum

Pfarrbrief der Pfarreiengemeinschaft Weißensberg

(Pfarreien Bösen reutin, Niederstaufen,

Sigmarszell und Weißensberg)

Redaktionsanschrift:

Kirchenschiff, Kirchstraße 17,

88138 Weißensberg, pfarrbrief@kirchenschiff.de

V.i.S.d.P.: Pfarrer Dr. John Mylamvelil

Redaktion / Gestaltung:

Werner Günthör

Texte und Bilder aus den Pfarrgemeinden.

Einige Illustrationen mit freundlicher Genehmigung

von pfarrbriefservice.de

(Seiten 32 bis 35)

Druck: flyeralarm GmbH, Würzburg

Advent ist die Zeit,

um Gott in unserem Leben zu finden!

Wir treten in die Vorbereitungszeit für

Weihnachten ein und damit auch in ein

neues Kirchenjahr. Eine heilige Zeit soll

der Advent werden, eine liebevolle Zeit,

eine Zeit der Besinnung und der Vorfreude!

Aber – müssen wir uns dazu nicht

ändern? Müssen wir nicht umkehren?

Müssen wir nicht allzu viel Schlechtes

ablegen? Wir sind in diesen Tagen eingeladen,

in unserem Leben wieder

Raum zu schaffen, damit Gott zu uns

kommen kann.

Wir sollten uns in diesen kommenden

Wochen besonders Zeit nehmen für das

Nachdenken über Gott und seine

Bedeutung für unser Leben. Wir sollten

uns Zeit nehmen für Gebet und Stille.

Wir sollten wachsam sein für die Zeichen

seiner Gegenwart in unserem

Leben. Denn: Wir warten ja auf Gott! Er

wird kommen, nicht nur zum Fest seiner

Menschwerdung, das wir zu Weihnachten

feiern. Gott will vielmehr bei jedem

von uns ankommen: heute, morgen und

am Ende unseres Lebens.

Viele Gedanken und Aktivitäten füllen

die Adventszeit aus. Vieles will vorbereitet

sein, die Termine drängen sich. Die

theologischen, die geistlichen Stichwor-

Pater Mathäus

te dieser Zeit heißen „Warten“ und

„Ankunft“. Sie sind ein Stück Kontrast

zur Hektik und zum Aktivismus dieser

Tage. All unser Bemühen vermag die

Ankunft Gottes, seine Menschwerdung,

nicht zu erzwingen. Sie bleibt ein

Geschenk, das wir nur dankbar erwarten

und aus Gottes Hand annehmen

dürfen. Im Gebet, im Lied, im Hören auf

Gottes Wort wollen wir uns öffnen für

den, der zu uns kommen will, damit wir

zu ihm finden.

Der Advent, den wir beginnen, ruft uns

eindringlich zu, die Zeit unseres Lebens

zu nützen, den gegenwärtigen Augenblick

sinnvoll zu leben, ihn mit Liebe zu

füllen. Möge diese adventliche Zeit Licht

in unser Leben bringen, damit wir

erkennen, was jetzt richtig und wichtig

für uns ist.

Ihr Pater Mathäus

(Mathew Thayamkery CST)

3


Vorwort Abschied

Pater Mathäus stellt sich vor

Sie haben mich vielleicht in letzter Zeit in

der Kirche gesehen. Ich bin der neue

Seelsorger Pater Mathäus (Mathew Thayamkery

CST). Meine Tätigkeit als Kaplan

in dieser Pfarreiengemeinschaft Weißensberg

hat am 1. September begonnen.

Nun möchte ich mich Ihnen kurz vorstellen:

Ich stamme aus Kerala, Indien, ungefähr

10.000 Kilometer entfernt. In diesem

Subkontinent gibt es etwa 27 offizielle

Sprachen.

In meinem Heimatort besuchte ich die

Schule. Später schloss ich mich einer

Ordensgemeinschaft an, die man Little

Flower Congregation, abgekürzt CST

(Gemeinschaft der „kleinen Hl. Theresia

vom Kinde Jesu“) nennt. Diese Gemeinschaft

wurde im Jahr 1931 in Kerala

gegründet.

Ich habe mein Philosophie- und Theologiestudium

in Indien absolviert, und am

28. Dezember 1992 wurde ich zum Pries-

4

ter geweiht. Danach habe ich in der Mission

Nordindien und Nepal als Seelsorger

gearbeitet.

Im Jahr 2002 kam ich nach Deutschland

und war dann Kaplan in Memmingen,

Donauwörth und Illertissen.

„Ich aber bin unter euch wie der, der

bedient“ (Lk. 22: 27), sagt Jesus. Der

Priester ist ein Diener für alle, er dient

allen mit seinem Gebet und schenkt allen

seine Zeit. Auch ich bin immer bereit sein,

Ihnen zu helfen und mit Ihnen zu beten.

Jetzt freue ich mich auf meinen neuen

Seelsorgedienst in Ihrer Pfarreiengemeinschaft

Weißensberg und auf interessante

Begegnungen mit Ihnen allen und darauf,

dass ich meine priesterlichen Aufgaben

vertiefen kann.

Ihr Pater Mathäus

(Mathew Thayamkery CST)

Abschied von unserem Kaplan Jojo

Im August 2011 verabschiedeten wir in

der Pfarreiengemeinschaft Kaplan Georg

Koonammaruthumkal, den wir alle „Kaplan

Jojo“ nennen durften. Zwei Jahre unterstützte

er uns – er hatte immer ein offenes

Ohr für die Gläubigen und auch für

die ehrenamtlichen Helfer in den Pfarreien.

Auch war er immer bestrebt, zusammen

mit Pfarrer John die Kinder und Jugendlichen

in die Gemeinde und die Gottesdienste

einzubinden.

Bevor wir Kaplan Jojo nach Starnberg ziehen

ließen, wurde er mit herzlichen Worten,

Andenken und vielen Geschenken

überhäuft. Die Bilder bieten einen kleinen

Querschnitt aus den Abschiedsveranstaltungen

der Gemeinden.

Lieber Kaplan Jojo: An dieser Stelle nochmals

herzlichen Dank für Ihren Einsatz,

viel Glück an Ihrer neuen Stelle und auf

ein baldiges Wiedersehen!

5


Firmung

Firmung 2011

Die diesjährige Firmvorbereitung 2011

wurde neu organisiert: Ein Team mit je einem

Vertreter aus jeder Pfarrei, Pfarrer

John und Kaplan Jojo stellten ein neues

Konzept zusammen. Dies wurde in einer

Einführungsveranstaltung den Firmlingen

und ihren Eltern präsentiert.

Daraufhin haben sich 50 Jugendliche für

die Firmvorbereitung angemeldet. Es begann

mit einem Jugendgottesdienst in

Weißensberg und einer Gruppenstunde

mit dem Thema „Fasten, Beten, Almosen“.

Die Bibel war zentraler Punkt in der

Vorbereitung, für viele neu war das Bibelteilen,

bei dem alle ihre persönlich wichtigen

Aussagen bei der Szene des Sturms

auf dem See zusammentrugen.

Die Jugendlichen durften bei verschiedenen

Projekten viel eigene Aktivität zeigen.

Mehr als 20 Erwachsene aus den Pfarreien

brachten sich in die Vorbereitung mit ein.

Es standen auf dem Programm: Ein Tag im

Caritas-Tafelladen, eine spirituelle Radtour,

Osterkerze basteln, getanzte Bibel,

Besuch der Friedensräume, Filzarbeiten

zum Thema Pfingsten, Senioreninterview,

Verkaufaktion für das Ferienhaus „Hand

in Hand“, Organisation eines Cafe Pfarrheims

in Weißensberg.

Die Kernwoche von uns Christen – die

Karwoche – wurde sehr intensiv begangen:

Der Einstieg war am Palmsonntag ein

6

gemeinsamer Kreuzweg auf den Kreuzberg

in Niederstaufen. Der Gründonnerstag

begann mit einem Abendmahlgottesdienst

mit Fußwaschung. Danach gab es

ein gemeinsames Abendessen, den Film

zum Musical „Jesus Christ Superstar“.

Zum Schluss gingen wir alle in die kerzenbeleuchtete

Kirche zu einer Gründonnerstagsmeditation.

Es war für alle ein sehr

beeindruckendes Erlebnis.

Zum Höhepunkt der Firmvorbereitung

fuhren die Jugendlichen ein Wochenende

ins Kloster Bonlanden bei Erkheim. Viele

Themen und eigene Lebenserfahrungen

wurden angesprochen, aufgelockert

durch Lieder mit Animation. Neben diesen

Programmpunkten, der Klosterküche, den

Freizeitaktivitäten bleiben sicher auch die

Abendmeditationen von Pfarrer John mit

besonderer Atmosphäre allen in Erinnerung.

Die gesamte Vorbereitung war so aufgebaut,

dass sich die Jugendlichen erst nach

dem Klosterwochenende entscheiden sollten,

ob sie zur Firmung gehen wollen.

Alle, die sich dafür entschieden hatten,

stellten sich dann in einem Gottesdienst

ihrer Gemeinde vor. Jeder hatte sich einen

persönlichen Firmspruch aus der Bibel

ausgewählt, den er dabei vortrug.

Am 10. Juli war es dann soweit: Der Festgottesdienst

in der Weißensberger Kirche

mit dem Heimatbischof von Pfarrer John.

Bischof Dr. Jakob Manathodath konnte 67

Jugendlichen aus der Seelsorgeeinheit

Weißensberg und auch aus Hergensweiler

das Sakrament der Firmung spenden.

Erfahrungsbericht der Firmbegleiter

Bei der diesjährigen Firmung sollten völlig

neue Wege beschritten werden. Eine

Gruppe von Erwachsenen aus unserer

Pfarreiengemeinschaft wollte die Jugendlichen

bei der diesjährigen Firmung intensiv

begleiten, da es schade wäre, wenn die

Firmung sich immer mehr als Abschiedsfest

von der Kirche etabliert.

Es war uns allen klar, dass dies eine außergewöhnliche

Herausforderung ist. Die

meisten Jugendlichen haben keine Bindung

zur Kirche und sollen jetzt gefirmt

werden. Wie soll das gut gehen? Es war

uns auch klar, dass nach der Firmung keine

Massen kirchenbegeisterter Jugendlichen

unsere Kirchen bevölkern. Aber

wenn es gelingt, die Jugendlichen anzuregen,

über sich, das Leben und die Beziehung

zu Gott nachzudenken, wenn sie

merken, dass die Sache mit Gott auch was

mit Gemeinschaft und Kirche zu tun hat,

dann ist das schon eine sehr schöne Sache.

Vielleicht konnten wir dem einen

oder anderen Jugendlichen Positives mit

auf den Weg geben, etwas das ihm hilft

und Kraft gibt. Und Hilfe und Kraft

braucht wohl jeder in seinem Leben.

Firmung

Es gab in der ganzen Vorbereitungszeit

viele Sternstunden, in denen etwas spürbar

wurde vom Heiligen Geist. Etwa, als

50 Jugendliche zu später Stunde im Kreis

beisammen waren und bei Kerzenlicht

meditierten – ohne jegliche Störung vereint

in einer intensiven Stille!

Oder die Beschäftigung mit der Bibel beim

Suchen nach einem persönlichen Spruch,

der gut zu einem selbst passt. Wenn da

ein Jugendlicher vom Gleichnis des verlorenen

Sohnes angetan ist und das in eigenen

Worten wiedergibt. „Auch wenn ich

Scheiße gebaut habe kann ich immer zu

Gott kommen.“ Das ist sehr gut verstanden

und auf den Punkt gebracht.

Herausragend die Begeisterung und das

tolle Engagement der Jugendlichen bei

den vielen Projekten. Viele haben sogar

mehr gemacht als „unbedingt sein musste“.

Es war sehr bemerkenswert dass die

Termine ausnahmslos und vollständig

wahrgenommen wurden.

Sehr schön zu erfahren, wie wichtig Jugendlichen

die Gemeinschaft ist, wie dies

auch am Klosterwochenende in vielen Fällen

sichtbar wurde.

Wir glauben, dass wir eine Vielzahl von

Jugendlichen doch erreicht haben. Das

zeigt auch das Feedback der Jugendlichen,

die die ganze Vorbereitungszeit und

die Firmung überwiegend als gut und

schön empfunden haben. Viele sind sogar

bereit bei der Vorbereitung des nächsten

Firmjahrgangs aktiv mitzuhelfen oder haben

ihr Interesse an weiteren gemeinsamen

Aktionen nach der Firmung angemeldet,

sei es in Form von Jugendgottesdiensten

oder gemeinsamen Unternehmungen.

Gruppenbild nach der Firmung

am 10. Juli 2011

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Weißensberg Weißensberg

Kirchensanierung und Urnenhain in Weißensberg

Kirchensanierung

Durch die starke Auslastung des Bauhandwerks,

einzuholende Gutachten und

einige bürokratische Hürden konnten die

Bauarbeiten erst später als geplant abgeschlossen

werden. Besonders die Sanierung

der Sandsteinfassungen der Kirchenfenster,

insbesondere am Kirchturm,

war unerwartet aufwändig.

Der Dachstuhl am Kirchengebäude musste

nachgebessert werden, neue Schneefanghaken

wurden angebracht, und das

Dach über dem Kirchenanbau und der

Sakristei wurde erneuert. In der Sakristei

wurden die maroden Fenster erneuert

und eine neue Elektroheizung eingebaut.

An der Kirchenfassade wurden die bestehenden

Putzschäden ausgebessert und

nach gründlicher Reinigung der Oberfläche

die Gesamtfassade mit einer Spezialfarbe

neu gestrichen. Die Außenanlage

rund um die Kirche musste vor Nässe und

vor schädigendem Wurzelwerk der alten

Sträucher geschützt werden.

Als i-Tüpfelchen wurde das alte Missionskreuz

aufwändig saniert. Es findet nach

Abschluss der Arbeiten wieder seinen alten

Platz an der Ostseite der Kirche.

Kurz noch zu den Finanzen: Nach den

bisher vorliegenden Zahlen liegen die Gesamtkosten

einschließlich der Renovierung

des Missionskreuzes bei rund

180.000 Euro. Die Bischöfliche Finanz-

kammer gewährt für die Gesamtmaßnahme

einen Zuschuss von ca. 100.000

Euro. Auch die Gemeinde Weißensberg

hat einen Zuschuss gewährt, da die

durchgeführten Maßnahmen auch wesentlich

zur Verschönerung des Ortsbildes

beitragen. Dafür herzlichen Dank.

Durch diese absolut notwendigen Investitionen

wurden die Eigenmittel der Kirchenstiftung

arg strapaziert, so dass wir

auch auf Ihre Spende angewiesen sind.

Für Spenden auf das Konto Nr. 3201830

der Kath. Kirchenstiftung St. Markus bei

der Bodenseebank (BLZ 73369821) freuen

wir uns und sind Ihnen sehr dankbar.

Die Durchführung der Maßnahme war

für uns alle ein großer Kraftakt, bei dem

auch einiges in Eigenleistung durchgeführt

wurde. Allen Helfern und Spendern

danken wir an dieser Stelle ganz herzlich.

Der Urnenhain

Das lange geplante Urnensammelgrab ist

ebenfalls fertig geworden. Insgesamt

wurden vier Urnensammelfelder angelegt,

von denen jedes eine Steinstele mit

christlichen Symbolen erhalten wird. Die

erste Steinstele ist bereits errichtet. Es

können rund 50 Namenstafeln der Verstorbenen

angebracht werden. Die Namenstafeln

sind aus Bronze und werden

einheitlich beschriftet und gestaltet.

Jetzt strahlt die Kirche wieder in neuem Glanz. Die Außensanierung und das Urnensammelgrab

im Vordergrund wurden gleich zeitig fertig. Das Panoramabild unten entstand vom

Baugerüst aus während der Turmsanierung.

Der gepflasterte Weg zu den Urnenfeldern

wurde verlängert und zwischen den

Urnenfeldern jeweils ein Kiesweg angelegt.

An den Seiten des neu angebrachten

geschmiedeten Kreuzes wurden zwei

Ruhebänke aufgestellt. Diese Bänke hat

Herr Horst Weiß gespendet und mit Hilfe

von Herrn Erich Müller aufgestellt. Dafür

herzlichen Dank.

Der Urnenhain wird noch mit Kirschlorbeer,

Immergrün, Buchs und Azaleen

ansprechend bepflanzt und in den bestehenden

Friedhof integriert.

Eine neue Satzung regelt die Belegungsdauer

und Kosten für die Urnengrabanlage.

Eine Belegung ist kurzfristig möglich.

Mit der Erstellung des Urnensammelgrabes

haben wir auch den Wünschen einer

breiten Bevölkerungsschicht Rechnung

getragen, da diese Bestattungsart zunehmend

an Bedeutung gewinnt.

Franz Steib

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Bösenreutin | Weißensberg Kolumnentitel

Sternsinger

Urnenwand in Bösenreutin

Mit großem Engagement hat die Kirchenverwaltung

die Errichtung einer Urnenwand

umgesetzt.

Nach anfänglich zögernder Vorstellungskraft

bei den Friedhofsbesuchern hat die

nun fertiggestellte Urnenwand sehr

guten Anklang gefunden.

Dank tatkräftiger Mitarbeit der fleißigen

Kirchenverwaltungsmitglieder konnten

die Anschaffungskosten deutlich verringert

werden, dafür ein herzliches „Dankeschön“

an die betreffenden Personen.

Am Totensonntag, dem 20. November

hat Herr Pfarrer John die Urnenwand gesegnet

und diese zur Benutzung freigegeben.

Vorabendgottesdienste nun auch in Weißensberg

Ab 2012 jeden zweiten Samstag im Monat Vorabendmesse um 19 Uhr

Vielleicht haben auch Sie sich schon gefragt,

warum alle Gemeinden unserer

Pfarreiengemeinschaft regelmäßig Vorabendgottesdienste

feiern – nur in Weißensberg

ist die Messfeier stets am Sonntag.

Hier hilft ein Blick auf den Beginn

unserer Pfarreiengemeinschaft. Im ersten

„Entwurf“ der Gottesdienstzeiten waren

auch in Weißensberg Vorabendmessen

vorgesehen. Letztendlich standen jedoch

organisatorische Überlegungen dagegen.

Ein Hauptargument war, dass an einem

Ort die Heilige Messe immer zur gleichen

Zeit stattfinden solle. In einer Zeit, in der

sich die Gläubigen an sehr viel Neues gewöhnen

mussten, sollte es wenigstens

einen ruhenden Pol geben.

10

Die neue Urnenwand in Bösenreutin entstand

auch durch die Tatkraft der KV.

Schon öfter wurde das Thema im Weißensberger

Pfarrgemeinderat und inzwischen

auch im Seelsorgeteam der Pfarreiengemeinschaft

besprochen. Wir kamen

einvernehmlich zu dem Schluss, dass wir

das Experiment wagen und auch in Weißensberg

ein Mal im Monat eine Vorabendmesse

anbieten.

Die Vorabendmessen sind planbar

Sie können sehr leicht planen: Jeden zweiten

Samstag, also ein Mal im Monat, ist in

Weißensberg Vorabendmesse.

Uns Pfarrgemeinderäte interessiert,

wie diese Änderung bei Ihnen ankommt.

Sprechen Sie uns an oder

schreiben Sie:

pfarrbrief@kirchenschiff.de

Klopft an Türen, pocht auf Rechte!

Sternsinger aus der Pfarreiengemeinschaft sind unterwegs zu den Menschen

„Die Sternsinger kommen!“ heißt es ab

dem 6. Januar 2012 in unserer Pfarreiengemeinschaft.

Mit dem Kreidezeichen

„20*C+M+B+12“ bringen die Mädchen

und Jungen in den Gewändern der Heiligen

Drei Könige den Segen „Christus segne

dieses Haus“ zu den Menschen und

sammeln für notleidende Kinder.

Termine und Kontakte

Die Aussendungsgottesdienste sind in

jeder Gemeinde 6. Januar (Dreikönig).

Die Sternsinger sind an folgenden

Tagen unterwegs

Bösenreutin, am 6. Januar

Silke Stohr, Tel. 0 83 89 / 10 97

Niederstaufen, am 6. und 7. Januar

Doris Schlichte Tel. 0 83 88 / 13 16 und

Annette Rupflin Tel. 0 83 88 / 98 24 68

Sigmarszell, am 6. Januar

Ulrike Kern, Tel. 0 83 89 / 83 24

Weißensberg, am 6. und 7. Januar

Irene Günthör, Tel. 0 83 89 / 80 99

Bundesweit beteiligen sich die Sternsinger

an der weltweit größten Solidaritätsaktion

von Kindern für Kindern. Sie wird getragen

vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“

und vom Bund der Deutschen Katholischen

Jugend (BDKJ). Jährlich fließen

die Erlöse in mehr als 2.100 Projekte für

notleidende Kinder in Afrika, Lateinamerika,

Asien, Ozeanien und Osteuropa.

Mit dem Leitwort „Klopft an Türen, pocht

auf Rechte!“ machen die Sternsinger

deutlich, dass die Rechte von Kindern

überall auf der Welt respektiert und unterstützt

werden müssen. Denn Armut und

Gewalt sind massive Verletzungen der

Kinderrechte, Bildung und Gesundheitsversorgung

müssen selbstverständlich

sein. Doch gerade in Nicaragua, dem Beispielland

der Aktion Dreikönigssingen,

sind Missbrauch, Misshandlung und häusliche

Gewalt gegen Kinder an der Tagesordnung.

Die Sternsinger unterstützen

Auch in Sigmarszell sind 2012 wieder Sternsinger

unterwegs und engagieren sich für

notleidende Kinder.

unter anderem Projekte, in denen Kinder

sich für ihre Rechte einsetzen. Sie werden

„stark“ gemacht, um sich vor Übergriffen

schützen zu können.

Kinder in gut 110 Ländern der Welt werden

jedes Jahr mit Mitteln der Aktion unterstützt:

Aids-Waisen, Kinder, denen

Wasser, Nahrung und medizinische Versorgung

fehlen, Kinder in Kriegs- und Krisengebieten

und in Flüchtlingslagern.

Für diese Aktion allen Kindern, Begleitern,

Helfern und natürlich auch den Spendern

herzlichen Dank. Irene Günthör

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Ferienprogramm in Niederstaufen Ferienprogramm in Niederstaufen

„Spiel ohne Grenzen“

Dreitägiges Ferienprogramm in Niederstaufen gestartet

„Wir müssen hier im Dorf auch mal in

den Ferien was für die Kinder machen“,

so der Grundgedanke der vier Initiatorinnen

Gabi Steur, Jessica Jehle, Sabine

Häußler und Ulrike Brög-Kurzemann. Die

vier Mitglieder des Vorstands des Katholischen

Frauenbundes setzten ihre Idee in

die Tat um. Seit Jahresbeginn wurde geplant

und organisiert. So standen am Anfang

ein paar Spiel- und Bastelstunden

auf dem Papier. Heraus kam schließlich

ein dreitägiges Ferienprogramm im Ort

mit Zeltlager. Das Gelände mit Vereinsheim

des Sportvereins war der ideale Ort

auch für schlechtere Wetterprognosen.

„Spiel ohne Grenzen“ war das schnell

gewählte Motto.

Malen, Kleben, Büchsen werfen

Bei strahlendem Sonnenschein reisten 36

Kinder aus Niederstaufen und Umgebung

zwischen sieben und elf Jahren an, um

gemeinsam zu leben, zu essen, zu spielen,

fröhlich zu sein und viel Spaß zu haben.

Nach dem Aufbau des Lagers und

dem Bezug der Zelte teilten sich die Kinder

in Gruppen mit selbst gewählten Namen.

„Pinguine, Ferdinands, Power

Team, Affenbande, No Names und Strawberry

Smilies“ teilten sich untereinander

die Küchen-, Ordnungs- und sonstigen

dienste ohne zu murren auf. Als dann

noch einige erforderliche Regeln besprochen

waren ging es richtig los.

Schnell geöffnet und ausgeräumt war der

Spielehänger des Lindenberger Kinderschutzbundes.

Die angebotene Vielfalt

ermöglichte abwechslungsreiche Bewegungsangebote.

12

In Spielstationen wurde geübt, trainiert

und in Mannschaften um Mohrenkopfschachteln

gekämpt. Stelzen zu laufen

war dabei für die meisten eine völlig

neue Disziplin. Daneben war Bewährtes

wie Sackhüpfen oder Büchsenwerfen

aufgebaut.

Bastelangebote waren ein weiterer Höhepunkt.

Da wurde gemalt, geklebt, gehämmert,

geschnitzt und gesägt. Steckenpferde,

Floße, Brustbeutel, Freundebücher

und Gipsmasken präsentierten

die Kinder stolz ihren Eltern.

Zwischendurch und nebenher bot sich

das Gelände an, um sich mit den jugendlichen

Betreuern im Fußballspiel zu messen

oder im angrenzenden Wald Hütten

zu bauen. Großen Anklang fand dabei

auch die vom TSV Schlachters organisierte

Fußballtrainingsstunde.

Aufregende Programmpunkte, die keine

Langeweile aufkommen ließen, waren

auch die Nachtwanderung mit Gespensterauftritt

im Wald sowie die Abenteuerwanderung

im Bach. Zuhause geblieben

waren laut Packliste Gameboy und Handy,

die von keinem vermisst wurden.

Eine Neuauflage ist geplant

Ein fast dreißigköpfiges Helferteam kümmerte

sich in Schichten um die Betreuung,

Beaufsichtigung und Verpflegung

der Kinder. Unterstützt von Eltern, Großeltern

und Jugendfeuerwehr war selbst

die Nachtwache bei Regenwetter ein

Spaß. Gemütlicher gings beim Lagerfeuer

in der zweiten Nacht zu. Auch die Erste

Hilfe Station hatte mit kleineren Schnittverletzungen

und Wespenstichen gut zu

tun. Strahlende, glückliche etwas müde

Kinder konnten am Ende des Lagers gesund

ihren Eltern übergeben werden.

„Damit haben wir unsere Ziele, den Kindern

gemeinsam Spiel und Spaß vor Ort

zu ermöglichen erreicht“, so die Bilanz

der vier verantwortlichen Mütter. Stolz

blicken sie auf das Ergebnis. „Wir haben

uns gut vorbereitet. Die Planung und

Durchführung liefen Hand in Hand und

waren ein echtes Miteinander.“ „Ein Novum

im Angebot des katholischen Frauenbundes,

der als Veranstalter im Hintergrund

stand, war dieses Zeltlager sicher.

Doch konnten dadurch Haftungsfragen

problemlos geklärt werden. Auch hoffen

wir, dass wir im Frauenbund durch unser

Engagement und unsere Motivation neue

Mitglieder bekommen, die wir von unserer

Arbeit überzeugen konnten und die

uns in Zukunft unterstützen“, so die vier

Verantwortlichen. Die positiven Rückmeldungen

der Kinder motivieren auf jeden

Fall zu einer Neuauflage im nächsten

Sommer.

Der achtjährige Lukas meinte abschließend

nächstes Jahr müsse man das mindestens

fünf Tage machen, „das war ein

supercooles Camp und ich komme in jedem

Fall wieder“, so der neunjährige

Max am Ende der Veranstaltung.

Ulrike Brög-Kurzemann

„Ein supercooles

Camp – ich komme

auf jeden Fall

wieder“

13


Jugend

Begeisterte Jugendliche beim Papst in Freiburg

Mit Jugendlichen zur Jugendvigil unseres

deutschen Papstes nach Freiburg – das

wär´s doch! Aber wie? Die Horrormeldungen

über Parkplätze außerhalb Freiburgs

und kilometerweite Fußmärsche waren

nicht gerade einladend. Das Bistum Augsburg

selbst bot keine Fahrt an, vermittelte

uns jedoch die Adresse der Jugend 2000,

sodass wir ab Ravensburg mitfahren

konnten. Das war wirklich eine glückliche

Fügung! Denn die Jugend 2000 hatte mit

ihrer Weltjugendtagserfahrung alles bestens

organisiert bis hin zur Karte mit Notfalltelefonnummern

von unseren Reiseleitern,

EC-Kartensperrung etc. Außerdem

spürte man bei ihr den „Spirit“, ihre Begeisterung

für Gott, aber ohne aufdringlich

zu wirken. Und das steckte an!

Voll gut drauf fuhr unser Bus also am

Samstag Vormittag nach Freiburg. Zwei

Gitarren (samt Spieler) waren mit an Bord,

und so durfte, wer wollte und konnte,

neue geistliche Lieder mitsingen. Dazwischen

gab´s auch ein kurzes Gebet als Einstimmung

auf den Papstbesuch.

In Freiburg angekommen, war wenige

Meter vor uns plötzlich kein Weiterkommen

mehr: es sei eine Straßensperre für

eine Stunde, da der Papst gelandet war

und demnächst in die Innenstadt fahren

würde. Was macht die Jugend? Anstatt

zu lamentieren – die Gitarre schnappen,

aussteigen und singen. Das hellte sogar

die Mienen manch genervter Erwachsener

im Stau auf. Als der Papst schließlich

bei uns auf dem Platz der Messe Freiburg

erschien und mit dem Papamobil seine

Runden drehte, wurde er von Benedetto-

Rufern, Fahnenschwenkern und natürlich

vielen Fotografen begrüßt. In der Dunkelheit

leuchteten Zehntausende von Kerzen

in den Händen der Besucher. Benedikt ermunterte

uns, die Liebe Christi – dem

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Jugendliche und Begleitung auf dem Weg zum Papst nach Freiburg.

„Licht der Welt“ – in unseren Augen und

Herzen strahlen zu lassen. Wir sollen der

Welt Licht bringen, indem wir einander

helfen und stützen – auch im Glauben.

Nach der sehr stimmungsvollen Vigil hatten

wir noch Gelegenheit, die drei Themenzelte

(z. B. Eucharistische Anbetung,

Ministranten) zu besuchen. Die kurze

Nacht verbrachten wir auf Isomatten in

einer Schule. Nach dem Frühstück um

5.30 Uhr gingen wir zum Zug, um anschließend

über die eigens gesperrte Autobahn

zum Flughafen zu marschieren.

Trotz der Menschenmassen gab es Dank

der Vorbereitungen von Polizei, Erzbistum

und Stadt Freiburg keine Probleme.

Wieder hatten wir sommerliches „Papstwetter“.

Genauso wie bei der Jugendvigil

war auch bei dieser besonderen Sonntagsmesse

das Gemeinschaftserlebnis

überaus beeindruckend: um uns herum

nur Menschen, die voller Begeisterung

mitsangen und -beteten.

Etwas müde von Schlafdefizit und Fußmarsch,

aber rundherum glücklich traten

Der elfte November, Sankt Martin

Trotz Kälte ziehen Kinder

mit leuchtenden Laternen

und eben solchen Augen

singend durch die Straßen.

Sicherlich haben sich schon

viele gefragt, woher die Tradition

der Martinszüge wohl

kommt.

Am Martinstag erinnern wir

an den Heiligen Martin von

Tours. Er wurde Anfang des

vierten Jahrhunderts im ungarischen

Sabaria geboren,

das damals zum römischen

Weltreich gehörte. Er wurde

römischer Legionär und nahm den christlichen

Glauben an. Später wurde er

Mönch und im Jahre 372 n. Chr. Bischof

von Tours.

Seine Berühmtheit verdankt er folgender

Legende: Es war in einer kalten Winternacht.

Der römische Soldat Martin ritt an

einem vor Kälte zitternden Bettler vorbei.

Jugend

wir die Heimreise an. Dieses Fest des

Glaubens mit Deutschen, Europäern, Asiaten,

Afrikanern, Südamerikanern und

nicht zuletzt Papst Benedikt gab uns einen

ungeheuren Motivationsschub. Nicht

Red Bull, sondern der gemeinsame Glaube

verleiht uns Flügel! Daran wollen wir

auch die Jugendlichen aus unserer Pfarreiengemeinschaft

teilhaben lassen, die

nicht nach Freiburg fahren konnten. In

Anlehnung an die Jugendvigil beginnen

wir mit einem Lichtergottesdienst im Dezember...

Dr. Carmen Reichert-Schuhwerk

Der arme Mann saß im

Schnee und hatte keine

warme Kleidung. Der Bettler

sah zu Martin auf und flehte

um Hilfe. Voll Mitleid teilte

dieser mit seinem Schwert

seinen wärmenden Umhang.

Die eine Hälfte überließ

Martin dem frierenden

Mann und rettete ihn so vor

dem Tod. Als der Bettler sich

bedanken wollte, ritt Martin

mit seinem Teil des Umhangs

davon.

Neben Sankt Nikolaus ist

Sankt Martin zu einem wirklichen Heiligen

der Kinder geworden. Sein Namenstag

wird im Kindergarten mit viel Freude

vorbereitet und gefeiert, dabei erfahren

die Kinder bereits früh, wie wichtig es ist,

mit anderen Menschen zu teilen.

Ihr Kindergartenteam St. Wendelin

in Niederstaufen

15


Jugend

Mit den Minis auf der Hütte

Am Samstag, den 17. 9. 2011 trafen sich

alle Ministranten, die mit zur Hütte fahren

wollten, um neun Uhr vor der Weißensberger

Kirche. Es waren knapp 20 Minis,

also deutlich weniger als beim letzten

Mal, weswegen wir auch erst am Samstag

losfuhren. Nach ungefähr zwei Stunden

waren wir an der Hütte und konnten uns

nach anfänglichen Problemen mit dem

Schlüssel häuslich einrichten. Bis zum Mittagessen,

das aus einer riesigen Portion

Spaghetti bestand, hatten wir noch ein

wenig Zeit für uns. Viele haben sich im

Schlafsaal amüsiert, andere waren im Gemeinschaftsraum

und haben Tischkicker

gespielt.

Nach dem Essen bereiteten unsere Betreuer

Silke, Tanja und Gottfried eine Stationenarbeit

für uns vor. Wir durften ein Plakat

gestalten und damit zeigen, was das

Ministrantsein für uns bedeutet. Außerdem

lasen wir einige Geschichten über die

„Wundertätige Medaille“, die laut Silke

wirklich passiert sind und wir schauten ei-

16

nen kurzen Film über andere Ministranten

an, die bei der Ministrantenwallfahrt nach

Rom 2001 mitgemacht hatten. Dazu bekamen

wir einige Fragen gestellt.

Nach dem Aufräumen konnten wir machen

was wir wollten, während die Betreuer

das Feuer zum Grillen anzündeten.

Kaum war es angezündet, fing es plötzlich

aus Kübeln an zu regnen, weswegen das

Feuer unters Dach getragen werden musste.

Zu den gegrillten Würstchen gab es die

leckeren mitgebrachten Salate. Einige hatten

auch Kuchen mitgebracht, doch der

war größtenteils schon in den ersten zwei

Stunden seltsamerweise verschwunden.

Nachdem der Spüldienst fertig war, wurden

Spiele gespielt. Wir bildeten Mannschaften

und versuchten einen Tischtennisball

in eine Tasse hüpfen zu lassen,

saugten Smarties mit Röhrchen an und

ließen sie in eine Tasse fallen und noch einiges

mehr, bis es endlich die lang ersehn-

te Überraschung gab, die mit W anfing

und es war, wie sich manche schon dachten

… eine Wii!!! Zur Auswahl standen

die Spiele „Mario Cart“ und „Wii Party“

und beides wurde gespielt. Zuerst war

„Mario Cart“ fällig, später das andere.

Insgesamt spielten wir bis halb drei in der

Nacht, aber dann mussten wir schleunigst

ins Bett und die meisten schliefen auch

sehr schnell ein.

Am nächsten Morgen schliefen wir alle

sehr lange und erst als Silke uns um zehn

Uhr weckte, krochen wir mal langsam aus

unseren Betten. Das Frühstück war schon

fertig und es duftete nach leckeren, frischen

Semmeln. Alle zogen sich um und

schlugen sich danach die Bäuche mit warmer

Milch und Müsli, Semmeln mit Marmelade,

Honig oder Nutella und ähnlichem

voll.

Kurz nachdem wir fertig waren mit dem

Frühstück kam dann Herr Kaplan Mathä-

Jugend

us, um mit uns einen Gottesdienst zu feiern.

Da es schon die ganze Nacht geregnet

hatte und auch so bald nicht aufhören

wollte, musste der Gottesdienst leider im

Aufenthaltsraum der Hütte stattfinden.

Anschließend hatten wir noch ein bisschen

Zeit und wir fingen gleich schon mal

an, aufzuräumen. Als es dann Mittagessen

gab, hatten die Meisten auch schon

wieder Appetit, und von den feinen Pizzabrötchen

blieb kaum noch etwas übrig.

Um die Hütte sauber zu verlassen bildeten

wir kleine Gruppen, die einen Bereich

nach dem anderen putzten. Als alles blitzblank

geputzt war, kamen dann schon die

ersten Eltern um alle Ministranten abzuholen

und wir machten uns nach einem

Abschiedsfoto auf den Heimweg.

Ich glaube, dass allen das Hüttenwochenende

wirklich gut gefallen hat und wir uns

freuen, wenn beim nächsten Mal wieder

einige mehr mit dabei sind!

Christina Vögel

17


Sängerinnen und Sänger Sängerinnen und Sänger

Kirchenchor St. Nikolaus war vier Tage in Dresden

Der Bösenreutiner Kirchenchor beim Ausflug.

Voller Vorfreude startete der Kirchenchor

„St. Nikolaus“ am 12. Mai seinen Ausflug

in Richtung Dresden. Auf der Hinfahrt

legten wir unsere Frühstückspause

in Elsendorf ein und wurden von „unserer

Dagmar Vögel-Biendl“, die hier

wohnt, mit Sekt, Kaffee und Butterbrezeln

verwöhnt. Sie zeigte uns noch die

wunderschöne Kirche und spielte uns auf

der Orgel vor. Hier ist sie Organistin.

Gegen Abend kamen wir in Dresden an

und machten uns nach dem Abendessen

zu Fuß auf Erkundung in die Stadt. Am

nächsten Morgen war eine Stadtführung

geplant – und wir hatten eine ganz liebe

und humorvolle Reiseleiterin. Wir besichtigten

natürlich auch die wunderschöne,

wieder in strahlendem Glanz aufgebaute

Frauenkirche. Am Abend, frisch gestärkt

und „herausgeputzt“ kam ein weiterer

Höhepunkt unseres Ausfluges, wir besuchten

die Aufführung „La Gazza Ladra“

in der Semper-Oper. Es war für alle

18

ein unvergessliches Erlebnis – wir ließen

das Erlebte noch lange nachwirken.

Am nächsten Morgen starteten wir wieder

mit der uns bereits bekannten Reiseleiterin

über den Pillnitzer Schlossgarten

in Richtung Elbsandsteingebirge. Eine

sehr beeindruckende und interessante

Landschaft. Neben der Bastei, der Festung

Königstein kamen wir auch am Kindergarten

„Storchennest“ in Trautmannsdorf

vorbei, dessen Wiederaufbau nach

dem Elbhochwasser 2002 von der Gemeinde

Sigmarszell unterstützt wurde.

Der Abend war reserviert für ein politisches

Kabarett in der „Herkuleskeule“

oder für die anderen zur freien Verfügung

in dieser wunderschönen Stadt.

Am Sonntagmorgen traten wir unsere

Heimreise wieder an und kamen glücklich

und voller guter Eindrücke abends in Bösenreutin

an..

Erika Brutscher

STARE wagten sich auch 2011 wieder an Neues

Die Gruppe STAR hat im vergangenen

Jahr neben ihren traditionellen Aktivitäten

(Kinderrosenkranzandacht, Lichterrorate,

Schülerbeichte, Sommerfest) einen

Gottesdienst in der Fastnachtszeit

mitgestaltet. Dieser hatte das Thema:

„Die Tiere aus der Bibel feiern Fasching“.

Als auch das „verlorene Schaf“ wieder

zurückgefunden hatte, tanzten alle Tiere

„Laudato si“ singend zur Ehre Gottes

eine Polonaise. Die Kommunionkinder erhielten

ein auf ihre Kinderbibel abgestimmtes

Kreuzworträtsel, dessen Lösungssatz

„Gott liebt dich“ ergab.

Da 2011 auch „Erstkommunionstare“

dabei waren, übernahmen wir die Dankandacht

in Sigmarszell, dabei sangen wir

Strophen von „Gegrüßet seist du, Königin“

auch auf englisch und französisch.

Christi Himmelfahrt war dann der Hit:

Während des Festgottesdienstes sangen

wir das Kyrie und Agnus Dei aus der Missa

de Angelis, und unter Begleitung von

Querflöten, Saxophon und Orgel (Herr

Kollmuß) das wunderschöne Lied Miseri-

Einladung zu Konzerten zum Jahreswechsel

Adventssingen in Niederstaufen

Am Sonntag dem 18.12.2011 findet um

16 Uhr in der Pfarrkirche St. Peter und

Paul ein Adventssingen statt.

Musikalisch gestaltet wird dieses vom Kirchenchor

Niederstaufen unter Leitung

von Peter Kurzemann, Angela Schlögel

(Harfe) Björn Düßmann (Orgel), und der

Bläsergruppe des Musikvereins Niederstaufen.

Durch das Programm führt unser Dekan

Franz Xaver Schmid.

cordias Domini. Außerdem sprangen unsere

„Instrumentenstare“ spontan für die

musikalische Begleitung des Flurumgangs

ein. Dies ist schon deshalb besonders anerkennenswert,

da sie die Stücke nicht

probten und sich nur während der Predigt

die Noten anschauen konnten.

Beim letzten Lied nach (!) dem Ende des

Flurumgangs erschrak Kaplan Jojo, weil

die Bayernhyme ja ein politisches Lied sei.

Wir erklärten ihm, dass sie sogar in der

Basilika in Altötting gesungen wird, Papst

Benedikt dies auf dem Marienplatz in

München tat und wir der Meinung sind,

dass der Text „er behüte deine Fluren“

doch wunderbar zum Flurumgang passt.

Wir haben ihm auch gleich die anderen

Strophen gemailt, damit der dann in

Starnberg Bescheid weiß...

Für unsere Rollenspiele im Jahr 2012 suchen

wir wieder „Jungstare“. Kinder aus

unserer Pfarreiengemeinschaft (ab der 2.

Klasse), die daran Interesse haben, mögen

sich bitte melden bei

Dr. Carmen Reichert-Schuhwerk, Tel. 08389/8551

Einladung zum Dreikönigssingen in

Weißensberg

Am Freitag, 6. Januar 2012 um 17 Uhr

lädt die Chorgemeinschaft St. Markus

zum Konzert in die Weißensberger Pfarrkirche

ein. Weitere Mitwirkende sind Axel

Becker, Kirchenmusikdirektor i. R. an der

Orgel, Alphornbläser und Dreigesang aus

Gestratz, D’kloine Stubenmusik aus Wangen

und weitere Musiker.

Umrahmt wird das Konzert durch besinnliche

und heitere Textbeiträge.

19


Kinder

Krabbelgruppe Sigmarszell

Wieder ist ein Jahr vergangen. Im Sommer

verabschiedeten wir vier Kinder in

den Kindergarten und die Kinderkrippe.

Im Herbst kamen dafür wieder drei neue

Kinder mit ihren Mamas zu uns.

In unserem neu gestalteten Raum im

Haus Sigmar fühlen wir uns richtig wohl.

Diesen haben wir in den Sommerferien

nach einem Komplettanstrich mit einem

tollen Wandbild verschönert. Außerdem

schafften wir uns einige neue Spielsachen

an. Perfekt also für den Start in ein

neues Krabbelgruppenjahr.

Mittlerweile sind wir wieder elf Mamis,

die sich mit ihren Kindern zwischen 9

Monaten und 3 Jahren, jeden Dienstag

von 9.30 Uhr bis 11 Uhr im Haus Sigmar

treffen. Wir singen, beten, spielen und

basteln miteinander, machen Ausflüge,

sind beim Babybasar aktiv und feiern die

alljährlichen Feste. Wenn St. Martin vor

der Tür steht, treffen uns mit unseren

Spielgruppe Niederstaufen

Jeden Dienstag von 9.30 bis 11 Uhr treffen

sich zur Zeit sechs Mamas und sieben

Kinder zwischen sechs Monaten und drei

Jahren im Spielgruppenzimmer im Pfarrheim

Niederstaufen. In den Sommermonaten

dürfen wir im Kindergarten

St. Wendelin den Garten zum Spielen

nutzen.

Wir singen und spielen, feiern Geburtstage

und alle Feste. Zu den verschiedenen

Anlässen wie Ostern, St. Martin oder

Nikolaus basteln wir auch.

Es werden erste Kinderfreundschaften

geschlossen und auch wir Eltern haben

Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch.

20

selbst gebastelten Laternen am Haus Sigmar.

Sobald wir vollzählig sind, starten

wir unseren Laternenumzug um den

Parkplatz der Kirche St. Gallus. Anschließend

gibt es dann im Warmen für die

Kleinen noch Wienerle mit Brezeln.

Wir freuen uns natürlich jederzeit über

neue Gesichter!

Infos bei Andrea Altherr

Tel. 08389/ 922838

Wir freuen uns auch über neue Gesichter.

Einstieg ist jederzeit möglich!

Weitere Infos:

Annette Jordan, Tel. 0 83 88 / 98 25 20

Anja Fessler, Tel. 0 83 88 / 92 08 29

Pfarreiengemeinschaft

am 11. März 2012 im Festsaal in Haldenwang (bei Kempten)

Kinder sind neugierig. Mit ihnen kann

man über Gott und die Welt reden. Sie

wollen mit Haut und Haaren spüren, wer

sie selbst im Weltgefüge sind. Eltern

möchten ihren Kinder mitgeben, was sie

für sich selbst als wertvoll im Leben entdeckt

haben und ihren Kindern Wurzeln

in gutem Boden ermöglichen: Es ist gut,

dass es mich gibt, ich bin wichtig und

mein Leben folgt einer Hoffnungsspur.

Unser Familienkirchentag unter dem

Motto „Wurzeln und Flügel“ lädt mit

zahlreichen Workshops, mit einem religionspädagogischen

Parcours und einem

abschließenden Familiengottesdienst Eltern

und ihre Kinder ein: Wir wollen ge-

meinsam Glauben mit Freude und Spaß

erleben – ihn teilen, lernen, erfragen, singen

und feiern!

Wir freuen uns auf den Tag, auf schöne

gemeinsame Stunden und gute Impulse!

Die Teilnahme ist kostenfrei!

Anmeldung und Informationen unter

Tel. 08 31 / 286 26 oder online unter:

www.familienkirchentag.de

Veranstalter ist die Ehe- und Familienseelsorge

und Diözesanregion Kempten

Peter Guggenberger, Regionaldekan

Christa Haberstock-Blanz, Regionalsekretärin

Josef Wassermann, Ehe- und Familienseelsorge

YOUCAT: Der Buchtipp zu Weihnachten

„Jung, fromm, gelb (...) Jugendliche, Theologen, Bischöfe

stellen gemeinsam in neuer, frischer Sprache das Bleibende

ihres Glaubens dar.“ FOCUS, 11.04.2011

Unter dem Patronat des Wiener Kardinals Christoph Schönborn

und in Zusammenarbeit mit Jugendlichen entstand

aus dem Katechismus der Katholischen Kirche ein jugendgemäßes,

modernes Lebensbuch des Glaubens: der YOU-

CAT. Das 304 Seiten starke Werk ist klar gegliedert, verständlich

geschrieben, verfügt über Erklärungen am Rand

und ist zum besseren Verständnis bebildert.

Wenn Sie auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk

sind: Den YOUCAT gibt es für rund 13 Euro in der Buchhandlung

– er ist natürlich auch für Erwachsene geeignet.

21


Ausflüge in der Pfarreiengemeinschaft Ausflüge in der Pfarreiengemeinschaft

Ausflugsfahrten der Senioren

Frühjahrsfahrt

Die Frühjahrsfahrt ging im Mai mit Senioren

aller vier Pfarreien zur Marien-Wallfahrtskirche

in Legau. Abseits der Autobahn

führte unser Weg durchs schöne

Unterallgäu. Vorbei an gelben Löwenzahnwiesen

und blühenden Obstbäumen.

In Legau angekommen erwarteten uns im

gemütlichen Gasthof duftender Kaffee

und feine Torten. Danach führte uns der

Weg zur Wallfahrtskirche „Maria Schnee“.

Dort erwartete uns Herr Diakon Müller in

dem wunderschön renovierten Barockkirchlein

zu einer feierlichen Maiandacht,

die wir mit dem Lied „Muttergottes wir

rufen zu dir“ mitgestalteten. Zum Gnadenbild

der Muttergottes konnten wir

unsere Bitten, aber auch unseren Dank

durch Gebet und Gesang darbringen.

Am Ende ließen wir die wieder neu erstandene

prachtvolle Ausstattung des

Gotteshauses auf uns wirken. Manche

nutzten die Zeit danach für einen kleinen

Spaziergang, um sich dann zur Brotzeit

im Gasthof wieder einzufinden.

Dort konnten wir uns an dem schön hergerichteten

Vesperbuffet mit leckeren Sachen

stärken. Ein schöner Nachmittag

den wir mit der Heimfahrt „übers Land“

Richtung Leutkirch ausklingen ließen.

Herbstfahrt

Unsere Herbstfahrt starteten wir, bis auf

den letzten Platz belegt, welche Freude,

über Oberstaufen in den vorderen Bregenzerwald.

Über enge Straßen, vorbei

an alten Bauernhäusern aus Holz und

schönen neuen Häusern – viele mit wundervoller

Blumenpracht geschmückt. Entlang

an der wild schäumenden Bregenzer

Ach und den schmalen Schienen des Bregenzerwälder

Bähnles, die zum Teil als

Museumsbahn erhalten ist.

Bei bedecktem Himmel – etwas Bergsicht,

aber trocken – kamen wir nach Bezau.

In dem geschmackvoll eingerichteten

Café bekamen wir leckere Torten und

andere Köstlichkeiten. Danach gings weiter

nach Mellau. Dort erwartete uns eine

Kirche, licht und freundlich, mit viel hellem

Holz ausgestattet. So etwas hatten

wir noch nicht auf all unseren Fahrten

gesehen. Wir hielten eine kleine Andacht

mit seniorengerechten Gebetstexten, die

Kraft und Segen im manchmal beschwerlichen

Alltag geben sollten, natürlich sangen

wir auch dabei.

Auf dem Heimweg kam zu unserer Freude

sogar die Sonne heraus, was wir sehr

genossen. In Oberreute gab es eine prima

Brotzeit und in der gemütlichen Gaststube

kam noch eine pfundige Stimmung

auf. Ja, bei den Wirtsleuten Kretz sind wir

immer gut aufgehoben. Auf der Heimfahrt

wurden wir noch von einem fantastischen

Sonnenuntergang überrascht!

Einen Dank an unseren Herrgott und die

Muttergottes für die schönen Ausflüge

und die gesunde Heimkehr. Wir wünschen

Ihnen für die kommende Zeit alles Gute,

Gottes Segen und bleiben Sie gesund.

Auf ein Wiedersehen bei den kommenden

Fahrten im nächsten Jahr freuen sich

Ausflüge mit dem Frauenbund Bösenreutin

Wanderung in Scheidegg

Im August machte der Frauenbund eine

Wanderung von ca. 1½ Stunden von

Scheidegg-Hagspiel über Unterstein mit

Besuch in der Anna und Joachim Kapelle

und zurück nach Hagspiel mit anschließender

Einkehr im Ellerhof.

Ausflug nach Tannheim

und Hinterstein

Im September war unser Ausflug gemeinsam

mit dem Weißensberger Frauenbund

nach Tannheim. In der im Barockstil erbauten

St. Nikolaus Kirche feierten wir

mit Herrn Pfarrer John, der uns begleitet

hatte, eine hl. Messe. Danach fuhren wir

zum Mittagessen an den Haldensee, und

weiter ging`s übers Oberjoch mit 101

Kurven nach Hinterstein ins Kutschenmuseum,

wo wir eine märchenhafte Atmosphäre

vorfanden. In Bad Hindelang

machten wir Kaffeepause. Übers schöne

Allgäu ging die Heimfahrt nach Bösenreutin,

wo wir im Gasthaus Engel noch

einen netten Ausklang machten.

Einladung zum 30-jährigen Jubiläum

am 11. Dezember

Am Sonntag, den 11.12.2011 feiert unser

Frauenbund 30-jähriges Jubiläum.

Am 8.12.1981 wurde unser Frauenbund

vom damaligen Pfarrer Herr Arthur Hochgesang

gegründet.

Zu dieser Feier sind alle Mitglieder sowie

Gäste herzlich eingeladen.

Neue Mitglieder sind im Frauenbund immer

herzlich willkommen.

Wir wünschen allen einen besinnlichen

Advent und ein frohes Weihnachtsfest.

geschrieben von Irmgard Martin

Impressionen von den Ausflügen

22 23


Ausflüge in der Pfarreiengemeinschaft

Ausflug zu Kaplan Johny

Höhepunkte des Ausflugs: Kirchenführung und eine Messe mit „unseren“ drei Priestern.

Am Samstag, 27. August machten wir

uns morgens um 7.30 Uhr, bei kühlem

Nieselwetter, auf den Weg nach Maihingen,

um dort Kaplan Johny zu besuchen.

Wir, das sind 35 Mitglieder der Pfarreiengemeinschaft,

begleitet von Herrn Pfarrer

John und Kaplan Jojo.

Nach einer gemütlichen 2-stündigen Busfahrt

kamen wir zu unserem Treffpunkt,

der Klosterkirche in Maihingen, und unter

großem „Hallo“ freuten wir uns über

das Wiedersehen mit Kaplan Johny.

Dieser hatte für uns eine Führung durch

die Klosterkirche organisiert. Ein beeindruckendes

Bauwerk mit vielen Schätzen

– wir lauschten begeistert der weltberühmten

Orgel aus der Napoleonzeit –

welche z. T. noch Holzpfeifen hat und zu

dieser immer wieder berühmte Organisten

aus aller Welt zum Spielen kommen,

Chorstühle mit wunderschönen Holzschnitzereien

begeisterten uns. Auch

eine dunkle, muffige, kühle Grabesgruft

in der wir uns (nach einigen Geschichten)

leicht gruselten, wurde uns gezeigt.

Nach diesen vielen Eindrücken wärmten

wir uns bei einem leckeren Mittagessen

in der Klosterwirtschaft auf.

24

Dann ging es zu einer weiteren Pfarrei,

die von Kaplan Johny betreut wird und

zwar nach Hochaltingen. Dort hatten wir

das besondere Erlebnis, mit drei Priestern

die Hl. Messe zu feiern: Pfarrer John,

Kaplan Jojo und Kaplan Johny.

Ein engagiertes Mesnerehepaar konnte

uns viel Interessantes von der Kirche und

der Pfarrei erzählen und zur Belohnung

luden wir sie ein, mit uns zum Kaffeetrinken

nach Wemdingen zu kommen.

Zum Abschluss unserer vielen Eindrücke

besuchten wir dort noch die Wallfahrtskirche

„Maria Brünnlein“, in deren Mitte

tatsächlich ein Brünnlein mit wundertätigem

Wasser fließt.

Ein Tag voll mit vielen, schönen Erlebnissen

neigte sich und es war an der Zeit

„Auf Wiedersehen“ zu sagen. Das Wetter

hatte sich inzwischen auch etwas gemacht

und unter Begleitung von einem

wunderschönen Regenbogen (ein paar

Extrarunden des Busfahrers darum) traten

wir frohgelaunt und etwas müde die

Heimreise an.

Vom Pfarrgemeinderat Sigmarszell

Marientragen

Das Marientragen im Advent ist ein

christlicher Brauch und weist auf die Herbergssuche

von Maria und Josef hin. In

über 50 Familien findet die Statue und

das Bild der Mutter Gottes Aufnahme

und lädt zu Gebet und Besinnung ein.

Lichtmess mit Kindersegnung

Zu Mariä Lichtmess Anfang Februar laden

wir besonders die jungen Familien zu

einem Wortgottesdienst mit Kerzenweihe

und Kindersegnung in unsere

Pfarr kirche St. Gallus ein. Nachdem jedes

Kind einzeln den Segen bekommt, gibt es

noch ein geweihtes Kerzle für Zuhause

dazu. Anschließend sitzen wir noch zu

Kaba, Kaffee und Zopfbrot im Pfarrheim

Haus Sigmar gemütlich zusammen.

Minibrotaktion 2011

Die Minibrotaktion 2011 ergab die ansehnliche

Summe von 138,50 Euro, nicht

Kirchenverwaltung Sigmarszell

In diesem Jahr wurden die Zugangswege

zur Kirche neu gestaltet. Dabei wurde

auch eine Wasserleitung zum Brunnen

verlegt, so dass das Hochpumpen des

Wassers und eine trockene Wasserstelle

der Vergangenheit angehören.

Ebenso wurde ein zweiter Brunnen in

den Friedhof versetzt und an die Wasserleitung

angeschlossen. Eine Stolperfalle

beim Zugang zum Pfarrheim wurde bei

diesem Arbeitsaufwand mit beseitigt.

Die Orgel wurde gründlich gewartet und

geölt. Für die neue funkgesteuerte Turmuhr

sind elektrisch gesteuerte Hubwerke

für das Schlagwerk eingebaut worden.

Aus den Pfarrgemeinden

zuletzt auch dank Sachspenden der Bäckerei.

Wir möchten Ihnen dafür herzlich

danken. Ihre Spende wurde an das Landvolk

in Augsburg überwiesen. Die Organisation

unterstützt seit vielen Jahren den

Bau von lebenswichtigen Brunnen, Schulen

und Lehrwerkstätten im Senegal und

Projekte in Bukowina/Rumänien.

Christi Himmelfahrt

Bei uns in der Pfarrei gibt es zu Christi

Himmelfahrt noch einen Flurumgang. Es

erscheint mir wichtig, in einer durch

Landwirtschaft geprägten Gegend um

die Fruchtbarkeit unserer Fluren und um

die Achtung unserer Schöpfung zu bitten,

den Segen für die Mühen unserer

Arbeit zu erlangen und ebenso um Schutz

vor Blitz, Hagel und Ungewitter zu bitten.

Ein Dank an diejenigen die durch ihre

Mithilfe den Flurumgang möglich gemacht

haben.

Annemarie Gärtner

An der Kirchenausstattung hat sich auch

einiges verbessert. So wurden der Betstuhl

für den Priester und auch die Kniepolster

für die Ministranten mit neuem

Stoff bezogen. In den hinteren Bankreihen

bekamen die Kniepolster einen neuen

Kunstlederbezug.

Im Kirchenwald mussten Föhren wegen

starkem Käferbefall gefällt werden. Die

jährlichen Pflegemaßnahmen im Jungwald

wurden von freiwilligen Helfern (2)

durchgeführt.

Die Kirchenverwaltung bestimmte Marcel

Birk zum neuen Kirchenpfleger.

25


Frauenbund

Frauenbund Sigmarszell

Querschnitt durch das Jahr 2011

Allen Pfarrbrieflesern wünschen wir

eine schöne, besinnliche Adventszeit.

Ein Dankeschön an alle, die an unseren

Veranstaltungen so rege teilnahmen

und ein gutes, gesundes Jahr 2012.

Unser diesjähriges Nikolausmärktle ist

voraussichtlich am 9. Dezember.

26

Jahresprogramm 2012 Frauenbund Sigmarszell

Januar

22.01.2012, Haus Sigmar

Generalversammlung mit anschließendem

Spiele-Nachmittag

Februar:

19.02.2012, Haus des Gastes

Senioren-Faschingsball

März

02.03.2012

Weltgebetstag

11.03.2012, Haus des Gastes

Baby-Bazar

April: 06.04.2012

Kreuzwegandacht in St. Gallus

Besuch der Lebenshilfe in Lindenberg

Mai: Besichtigung der Glasbläserei

Schmidsfelden bei Leutkirch

20.05.2012 – Maiandacht

Rezeptvorschlag für ein ganzes Jahr

vom Frauenbund Niederstaufen:

Juni: Besuch der Fuchsien-Gärtnerei im

Himmelreich

Juli: Grillfest

September

Besichtigung von Sporrädles Obsthof in

Wasserburg

Baby-Bazar im Haus des Gastes

Oktober: Erntedank mit anschließender

Verköstigung; Feuerlaternen basteln

November: Besuch im Christbaumschmuck-Museum

in Dornbirn

Dezember

07.12.2012 – Nikolausmärktle

09.12.2012

Adventsfeier und 60 Jahre Frauenbund

Sigmarszell

Die Vorträge sind auf Seite 35.

Man nehme zwölf Monate, putze sie ganz sauber von Bitterkeit, Geiz, Pedanterie

und Angst und zerlege jeden Monat in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat

genau für ein Jahr reicht. Es wird jeder Tag einzeln angerichtet aus einem Teil

Arbeit und zwei Teilen Frohsinn und Humor. Man füge drei gehäufte Esslöffel

Optimismus hinzu, einen Teelöffel Toleranz, ein Körnchen Ironie und eine Prise

Takt. Dann wird die Masse sehr reichlich mit Liebe übergossen. Das fertige

Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerk samkeiten und serviere

es täglich mit Heiterkeit und mit einer guten, erquickenden Tasse Tee ...

Catharina Elisabeth Goethe (1731 – 1808), Mutter von Johann Wolfgang von Goethe

Der Frauenbund Niederstaufen wünscht Ihnen eine gesegnete Advents zeit,

frohe Weihnachten und ein gesundes und gutes neues Jahr.

Zu unserer Adventsfeier am Mittwoch, den 14. Dezember 2011

im Pfarrheim laden wir herzlich ein.

27


Frauenbund Gottesdienstanzeiger Weihnachtszeit Kolumnentitel 2011/2012

Frauenbund Weißensberg

Unsere letzte große Aktion für dieses Jahr

war Ende Oktober. Zum 11. Mal waren

die Betreuten der Lindenberger Werkstätten

für Behinderte – eine Einrichtung der

Lebenshilfe – mit Familien und Betreuern

zu einem gemütlichen Nachmittag in der

Festhalle Weißensberg zu Gast.

An herbstlich geschmückten Tischen servierten

die Frauen vom Katholischen

Deutschen Frauenbund Weißensberg

Kaffee und selbstgebackenen Kuchen.

Die Weißensberger Dienstagsturner unterhielten

die Betreuten mit einer Showeinlage

und animierten die Betreuten

zum Mittanzen. Alleinunterhalter Helmut

Boos verführte die Gäste mit bekannten

und schwungvollen Melodien zum Tanzen.

Nach einer deftigen Brotzeit verabschiedeten

sich die fröhlichen und zufriedenen

Gäste, die schon vom „nächsten

Mal“ schwärmten.

Kirchgeld für das Jahr 2011

Liebe Mitchristen, wir bitten Sie herzlich,

auch für das Jahr 2011 wieder das Kirchgeld

zu entrichten. Das Kirchgeld ist neben

den freien Kollekten eine der wenigen

Zahlungen, welche die Kirchenstiftung

für eigene Zwecke verwenden darf.

Mit diesen Geldern werden u. a. Aufgaben

für Jugend- und Seniorenbetreuung

oder die Druckkosten für den Pfarrbrief

bestritten. Auch die Bildung notwendiger

Rücklagen für größere Maßnahmen wird

über das Kirchgeld finanziert.

Für das Kirchgeld liegen Tüten bei, Sie

können es aber auch auf eines der nebenstehenden

Konten überweisen.

Ihre Kirchenpfleger

28

Einladung zur gestalteten

Gottesdienstreihe

Auch dieses Jahr werden die vier Adventsgottesdienste

in Weißensberg von Gremien

der Gemeinde gestaltet: Kinder- und

Familienkirchenteam, Chorgemeinschaft

St. Markus, Pfarrgemeinderat und Frauenbund.

Das Thema ist „Wurzeln“. Der

Frauenbund gestaltet den Gottesdienst

am 4. Advent; 18. Dezember.

Einladung zum Christbaummarkt

beim Obsthof Strodel

Der Frauenbund Weißensberg bewirtet

Sie am Samstag, 17. Dezember von 11

bis 16 Uhr beim Christbaummarkt vom

Obsthof Strodel.

Die Vorträge finden Sie auf Seite 35.

Weißensberg:

Kath. Kirchenstiftung St. Markus

Bodenseebank Lindau

BLZ 733 698 21, Kto. 3201830

Bösenreutin:

Kath. Kirchenstifung St. Nikolaus

Sparkasse MM­LI­MN,

BLZ 751 500 00, Kto. 10 327 260

Sigmarszell:

Kath. Kirchenstifung St. Gallus

Bodenseebank Lindau,

BLZ 733 698 21, Kto. 333 77 31

Niederstaufen:

Kath. Kirchenstiftung St. Peter und Paul

Volksbank Lindenberg,

BLZ 733 698 26, Kto. 0523461

Weihnachts-Gottesdienstanzeiger

Bußgottesdienst für die

Pfarreiengemeinschaft

Weißensberg, Freitag, 16. Dez., 19 Uhr

_____________________________________

Donnerstag, 8.12. – Mariä Empfängnis

Sigmarszell

19:00 | Lichter­Rorate, Einladung an

ALLE Erstkommunion­Kinder

Bitte eine Kerze im Glas

mitbringen

Freitag, 9.12.

Weißensberg

17:30 – 18.00 | Beicht- u. Gesprächszeit

Bösenreutin

18:30 | Rosenkr. und Beichtgelegenheit

19:00 | Heilige Messe / Rorate

Niederstaufen

07:30 | Rosenkranz

08:00 | Heilige Messe / Rorate

Samstag, 10.12.

Sigmarszell

18:45 | Rosenkranz

19:15 | Vorabendmesse – Jugendgottesdienst

mit der Gruppe „STAR“

Niederstaufen

17:30 | Rosenkr. und Beichtgelegenheit

18:00 | Vorabendmesse

Sonntag, 11.12. – 3. ADVENT

Weißensberg

09:40 | Rosenkranz

10:15 | Heilige Messe

10:00 | Kinderkirche im Kiga

Bösenreutin

08:30 | Rosenkr. und Beichtgelegenheit

09:00 | Heilige Messe

Dienstag, 13.12.

Weißensberg

18:25 | Rosenkr. und Beichtgelegenheit

19:00 | Heilige Messe / Rorate

Mittwoch, 14.12.

Bösenreutin

18:30 | Rosenkranz

19:00 | Heilige Messe / Rorate

Donnerstag, 15.12.

Sigmarszell

18:30 | Rosenkr. und Beichtgelegenheit

19:00 | Heilige Messe / Rorate

Freitag, 16.12.

Weißensberg

19:00 | Bußgottesdienst für die gesamte

Pfarreiengemeinschaft

Niederstaufen

07:30 | Rosenkranz

08:00 | Heilige Messe / Rorate

Samstag, 17.12.

Bösenreutin

17:30 | Rosenkr. und Beichtgelegenheit

18:00 | Vorabendmesse

Niederstaufen

18:30 | Rosenkranz

19:15 | Vorabendmesse

Sonntag, 18.12. – 4. ADVENT

Weißensberg

09:40 | Rosenkranz

10:15 | Heilige Messe

Sigmarszell

08:30 | Rosenkr. und Beichtgelegenheit

09:00 | Heilige Messe

Niederstaufen

16:00 | Adventssingen in der Kirche mit

verschiedenen Gruppen

29


Gottesdienstanzeiger Weihnachtszeit 2011/2012

Dienstag, 20.12.

Weißensberg

18:25 | Rosenkr. und Beichtgelegenheit

19:00 | Heilige Messe / Rorate

Mittwoch, 21.12.

Bösenreutin

18:30 | Rosenkranz

19:00 | Heilige Messe / Rorate

Donnerstag, 22.12.

Sigmarszell

18:30 | Rosenkr. und Beichtgelegenheit

19:00 | Heilige Messe / Rorate

Freitag, 23.12.

Weißensberg

17:30 – 18.00 | Beicht- u. Gesprächszeit

Bösenreutin

18:30 | Rosenkr. und Beichtgelegenheit

19:00 | Heilige Messe / Rorate

Niederstaufen

07:30 | Rosenkranz

08:00 | Heilige Messe

Samstag, 24.12. – Heiliger Abend

Weißensberg

16:00 | Kinderkrippenfeier

21:30 | Christmette, musikalische

Gestaltung Kirchenchor

Bösenreutin

16:00 | Kinderkrippenfeier

23:00 | Christmette

Sigmarszell

16:00 | Kinderkrippenfeier

23:00 | Christmette

Niederstaufen

16:00 | Kinderkrippenfeier

21:30 | Christmette

30

Sonntag, 25.12. – Weihnachten

Weißensberg

09:40 | Rosenkranz

10:15 | Festgottesdienst, musikalalische

Gestaltung Kirchenchor

Bösenreutin

08:45 | Festgottesdienst, musikalalische

Gestaltung Kirchenchor

Sigmarszell

10:15 | Festgottesdienst

Niederstaufen

09:00 | Festgottesdienst

Montag, 26.12. – Stephanstag

Weißensberg

09:40 | Rosenkranz

10:15 | Festgottesdienst

Bösenreutin

08:30 | Rosenkr. und Beichtgelegenheit

09:00 | Festgottesdienst

Sigmarszell

08:30 | Rosenkr. und Beichtgelegenheit

09:00 | Festgottesdienst

Niederstaufen

09:45 | Rosenkranz

10:15 | Festgottesdienst

Dienstag, 27.12. – Hl. Johannes

Weißensberg

18:25 | Rosenkr. und Beichtgelegenheit

19:00 | Hl. Messe mit Joh.-Wein-Weihe

Mittwoch, 28.12.

Bösenreutin

18:30 | Rosenkranz

19:00 | Heilige Messe

Donnerstag, 29.12.

Sigmarszell

18:30 | Rosenkr. und Beichtgelegenheit

19:00 | Heilige Messe

Freitag, 30.12.

Weißensberg

17:30 – 18.00 | Beicht- u. Gesprächszeit

Bösenreutin

18:30 | Rosenkr. und Beichtgelegenheit

19:00 | Heilige Messe

Niederstaufen

07:30 | Rosenkranz

08:00 | Heilige Messe

Samstag, 31.12. – Silvester

Jahresschlussandacht jeweils um

17:00 | Weißensberg

15:00 | Bösenreutin

15:00 | Sigmarszell

17:00 | Niederstaufen

Sonntag, 1.01. – NEUJAHR

Weißensberg

09:40 | Rosenkranz

10:15 | Festgottesdienst

Bösenreutin

08:30 | Rosenkr. und Beichtgelegenheit

09:00 | Festgottesdienst

Sigmarszell

09:45 | Rosenkranz

10:15 | Festgottesdienst

Niederstaufen

08:30 | Rosenkranz für die Kranken

09:00 | Festgottesdienst

Dienstag, 3.01.

Weißensberg

18:25 | Rosenkr. und Beichtgelegenheit

19:00 | Heilige Messe

Mittwoch, 4.01.

Bösenreutin

18:30 | Rosenkranz

19:00 | Heilige Messe

Gottesdienstanzeiger Weihnachtszeit 2011/2012

Donnerstag, 5.01.

Sigmarszell

18:30 | Rosenkr. und Beichtgelegenheit

19:00 | Hl. Messe, anschließend Andacht

und eucharistischer Segen

Freitag, 6.01. Dreikönig

In allen Gemeinden werden die

Sternsinger ausgesandt.

Jeweils Festgottesdienst mit Segnung

von Weihrauch, Wasser, Salz und

Kreide und Segnung der Sternsinger

Jeweils um

09:00 | Weißensberg

10:00 | Bösenreutin

09:00 | Sigmarszell

09:00 | Niederstaufen

Samstag, 7.01.

Sigmarszell

17:30 | Rosenkr. und Beichtgelegenheit

18:00 | Vorabendmesse

Niederstaufen

10:00 | Auf dem Kinberg: Heilige Messe

18:45 | Rosenkranz

19:15 | Vorabendmesse

Sonntag, 8.01.

Weißensberg

09:40 | Rosenkranz

10:15 | Heilige Messe

Bösenreutin

08:30 | Rosenkr. und Beichtgelegenheit

09:00 | Heilige Messe

Niederstaufen

11:00 | Taufe des Kindes Sophia Thomas

31


Krankenbesuch | Taufen

Krankenbesuch und Krankenkommunion

Wenn Sie krank sind und nicht mehr zur

Kirche gehen können, melden Sie sich

bitte im Pfarrbüro. Wir werden für Sie

beten.

Zusätzlich bringen Pfarrer John und Pater

Mathäus jeden ersten Freitag im Monat

die Krankenkommunion zu den Kranken

und zu jenen, die nicht mehr in die Kirche

kommen können.

Taufen in der Pfarreiengemeinschaft

Sigmarszell

Breyer Ludwig

getauft am 12.03.2011

Koytka Christiane

getauft am 13.08.2011

Bösenreutin

Prell Eliah Maximilian

getauft am 05.03.2011

Hops Maximilian Marcel

getauft am 05.03.2011

32

Weißensberg

Wenn Sie auch möchten, dass jemand bei

Ihnen vorbeikommt, geben Sie im Pfarrbüro

zu den gewohnten Öffnungszeiten

bescheid.

Pfarrbüro­Öffnungszeiten:

Mo.: 14 – 16 Uhr | Mi.: 16 – 18 Uhr

Di., Do., Fr. 9 – 12 Uhr

Tel. 0 83 89 / 12 55

Baller Jack Daniel

getauft am 04.12.2010

Kragl Lea Melina

getauft am 19.02.2011

Renner Markus

getauft am 21.05.2011

Holzmann Leon Alfred

getauft am 28.05.2011

Knaus Magdalena

getauft am 05.06.2011

Grzeski Lotta

getauft am 02.07.2011

Hetzel Adriano

getauft am 08.10.2011

Johanna Marie Grupp

getauft am 29.10.2011

Kommunionkinder

Weißensberg

Broscheid Jonas

Fischer Fabian

Glaser Lisa

Grabherr Korbinian

Grundler Daniel

Heuchert Jonas

Huber Elena

Leicht Sarah

Letzel Andre

Maurer Angelina

Mura Alyssa

Pilgrim Jonas

Rauch Anna

Resch Peter

Schäfler Simon

Walser Florian

Wiest Daniel

Firmlinge

Sigmarszell

Binder Saphira

Breyer Marcel

Danek Jakub

Echter Johanna

Fäßler Anika

Gsell Johannes

Hage Alisa

Hage Lea

Henke Flaminia

Lerner Felix

Pfau Selina

Rauch Johannes

Rumpf Anna

Schmid Michaela

Schmid Nico

Stier Lara

Wagner Lina-Marie

Wagner Sophie

Wimbürger Alexander

Wimbürger Manuel

Bösenreutin

Auer Sarina

Bär Taschina

Burgey Maximilian

Heindl Stefanie

Hölzler Anton

Hops Maximilian

Panowitz Levin

Stadler Janina

Niederstaufen

Fischer Moritz

Ganal Annemarie

Heim Marie-Claire

Mayer Elias

Reisacher Paulina

Schmid Jacqueline

Spöttl Alexander

Weißensberg

Albrecht Malena

Bonvissuto Luca

Büchele Mario

Büchele Sandro

Grimm Lena

Guggemos Jan-Philipp

Hajdari Adrian

Jahn Alessandro

Kleiner Paulina

Lange Moritz

Mootz Johannes

Neuhoff Patrick

Ring Selina

Sigosch Adrian

Wolther Marcel

Bösenreutin

Herzig Vera

Schwenk Madeleine

Weh Roxana

Kommunionkinder | Firmlinge

Sigmarszell

Breyer Valentin

Breyer Veronika

Fäßler Norbert

Heimpel Niklas

Kern Johann

Kern Jonas

Rädler Hanna

Schmidt Kevin

Niederstaufen

Baumgärtner Corinna

Brunmayr Linda

Brunner Magdalena

Lehner Lukas

Rupflin Ricardo

Schlichte Johanna

Sohler Anna-Lena

Sohler Jacob

Sohler Martina

Spöttl Felix

Weh Julia

33


Trauungen | Verstorbene

Trauungen

Weißensberg

Stefan Kessler und

Tanja Kühnl

am 11.06.2011

Ralf Kragl und

Miriam Heinrich

am 29.07.2011

Verstorbene

Weißensberg

Dormeyer Arthur

gest. am 01.11.2010

Heine Carmen

gest. am 01.12.2010

Schneider Maria

gest. am 07.12.2010

Heitinger Waltraud

gest. am 20.12.2010

Huster Herbert

gest. am 30.12.2010

Gast Josef

gest. am 11.02.2011

Ludwig Adela

gest. am 15.02.2011

Günthör Emilie

gest. am 18.02.2011

Lerbs Reinhard

gest. am 24.02.2011

Berchtenbreiter Erna

gest. am 02.04.2011

Schäffler Sophia

gest. am 02.04.2011

Mandolfo Paolino

gest. am 18.05.2011

34

Christian Schulz und

Sabine Backmeister

am 01.08.2011

Majk Knappmeyer und

Sarah Langenwalder

am 30.09.2011

Cassarino Sebastiano

gest. am 26.05.2011

Weishaupt Priska

gest. am 08.09.2011

Lissek Karolina

gest. am 11.09.2011

Riedisser Josef

gest. am 25.10.2011

Niederstaufen

Klauber Emil

gest. am 18.12.2010

Elbs Xaver

gest. am 25.02.2011

Gapp Rudolf

gest. am 25.04.2011

Bauer Agnes

gest. am 07.05.2011

Frick Erwin

gest. am 26.09.2011

Strobel Siegfried

gest. am 24.10.2011

Scholz Marie

gest. am 26.10.2011

Niederstaufen

Andreas Ritter und

Verena Bayer

am 11.06.2011

Bösenreutin

Hegele Walter

gest. am 22.11.2010

Reiter Paul

gest. am 22.02.2011

Steinhauser Helene

gest. am 24.05.2011

Heindl Heribert

gest. am 11.09.2011

Sigmarszell

Langer Anna

gest. am 06.05.2011

Lingens Monika

gest. am 11.06.2011

Hagen Georg

gest. am 09.08.2011

Bayer Maria

gest. am 31.08.2011

Troll Hubert

gest. am 18.09.2011

Menkö Piroska

gest. am 06.10.2011

Vorträge der Erwachsenenbildung

Dezember 2011

Di., 14.12.11, 14.30 Uhr,

Pfarrheim Niederstaufen

Adventsfeier mit den Senioren

Januar 2012

Di., 10.1.12, 20.00 Uhr,

Pfarrheim Weißensberg

Osteoporose, Vorbeugung und

natürliche Heilmittel | Birgit Dietlein-

Rauschenbach

März 2012

Fr., 2.3.12, 19.00 Uhr

Pfarrheim Hergensweiler

Weltgebetstag

Mi., 14.03.2012, Haus Sigmar

Die Kraft des Strömens

Di., 20.3.12, 20.00 Uhr

Pfarrheim Weißensberg

Haselnußstrauch und

Holderboschen | Jochen König

Alle Verantwortlichen der Pfarrgemeinden

wünschen Ihnen eine gesegnete Weihnacht,

einen guten Rutsch und ein

gesundes, glückliches neues Jahr

Vorträge

April 2012

Di., 17.4.12, 20.00 Uhr

Pfarrheim Weißensberg

Patrozinien im Landkreis Lindau |

Fridolin Altweck, Studiendirektor i. R.

Mai 2012

Di., 8.5.12, 20.00 Uhr

Pfarrheim Weißensberg

Die obere Argen von Oberstaufen bis

zum Bodensee | Klaus Gorlo

Mai 2012

Pfarrheim Niederstaufen, Termin offen

Impressionen der vier Jahreszeiten

im Landkreis Lindau | Klaus Gorlo

35


Kinderseite

Die Kinderseite

Ein paar kleine Rätsel.

(Die Lösung findet ihr, wenn ihr die Seite umdreht

und im Spiegel anschaut)

1. Er ist aus Holz, man setzt sich drauf

saust bergab und zieht ihn wieder rauf.

2. Damit meine Hände im Winter nicht frieren,

darf ich sie nicht verlieren!

3. Wie heißt der große weiße Mann,

der in der Sonne schmelzen kann?

Ein Bild zum Ausmalen

Idee und Gestaltung durch Valentin Stöckl.

(Schlitten)

(Handschuhe)

(Schneemann)

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