Reisen, Handel und Verkehr Tag des offenen Denkmals 2010 in Berlin

stadtentwicklung.berlin.de

Reisen, Handel und Verkehr Tag des offenen Denkmals 2010 in Berlin

Kultur in

Bewegung –

Reisen, Handel

und Verkehr

Tag

des offenen

Denkmals

2010

in Berlin

Samstag, 11.09.2010

Sonntag, 12.09.2010


11./12. September 2010

10 bis 18 Uhr

stündliche Führungen

und Gasometer-

Besteigung

EUREF - Torgauer Str. 12-15

10829 Berlin-Schöneberg

www.euref.de

Programm siehe Seite 77


Tag des offenen Denkmals Berlin 2010

Um für den Denkmalschutz zu werben, begehen

über 45 Länder Europas im August

und September die European Heritage Days.

In Berlin wie in ganz Deutschland findet

diese Veranstaltung am zweiten Septemberwochenende

statt. Das jährlich wechselnde

Schwerpunktthema gewährt immer wieder

neue Einblicke in die Berliner Denkmallandschaft.

Alle Interessenten sind eingeladen

ein Denkmal zu öffnen oder Denkmalführungen

anzubieten. Vor allem Besitzer sonst

nicht öffentlich zugänglicher Gebäude können

den Tag nutzen, um der Öffentlichkeit

ihr Denkmal vorzustellen. Auch Denkmale,

die wegen laufender Bauarbeiten geschlossen

sind, können sich beteiligen und die

Fortschritte der Restaurierung präsentieren.

Berliner Interessenten wenden sich bitte an

das Landesdenkmalamt Berlin.

Impressum:

Herausgeber: Landesdenkmalamt Berlin

(Senatsverwaltung für Stadtentwicklung)

Klosterstr. 47, 10179 Berlin

Koordination: Christine Wolf

Redaktion: quadrinom text und projekt –

Eva-Maria Siepe, Dana Mosemann,

Oliver Mattheis GbR

Mitarbeit: Marie und Vilma

www.quadrinom.de

Layout und Gestaltung: Katrin Grünert

auf der Basis eines Layouts von

Additiv. Visuelle Kommunikation, Berlin

Bezirkskarten: Senatsverwaltung

für Stadtentwicklung

Vertrieb und Anzeigenverkauf:

culturtraeger GmbH, Leipzig

Druck: Baumann Druck GmbH & Co. KG,

Kulmbach

Redaktionsschluss: 25. Juni 2010

Titelbild: Flughafen Tempelhof

Titelfoto: Landesdenkmalamt Berlin,

Wolfgang Bittner

BUCHTIPP

Berlin im Wandel

20 JAHRE DENKMALPFLEGE NACH

DEM MAUERFALL

Hrsg.: Landesdenkmalamt Berlin

Zahlreiche Autorinnen und Autoren

Michael Imhof Verlag

ca. 400 Seite, 460 farbige Abbildungen

Erscheint Mitte September 2010

Dann im Buchhandel erhältlich

Das Programm im Internet:

stets aktualisiert, mit zusätzlichen

Angeboten

www.berlin.de/denkmaltag

Hotline

Tel. 96 51 33 16

Sa, 11.9. 8.00 - 18.00 Uhr

So, 12.9. 8.00 - 16.00 Uhr

Zum Gebrauch

• Alle Angaben ohne Gewähr,

Programmänderungen und Ergänzungen

finden Sie im Internet

• Anmeldungen sind nur erforderlich,

wenn diese verlangt werden

• Telefon- und Faxnummern in Berlin

ohne Vorwahl

• Die Stadtpläne dienen der groben

Orientierung; sie sind weder maßstabsgerecht

noch erheben sie den Anspruch

auf Vollständigkeit

Veranstaltungsort barrierefrei

Kinderprogramm

Inhaltsverzeichnis

Grußwort der Senatorin 4

für Stadtentwicklung

Editorial des

Landeskonservators 5

24. Berliner Denkmaltag 6

Berliner Denkmalsalon 8

Jugendprojekt 9

Berliner Förderprojekte der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz 10

Stadtlandschafts-Safari 11

Fokus Baerwaldbad 12

Mitte 14

Tiergarten 27

Wedding 28

Friedrichshain 34

Kreuzberg 39

Pankow 46

Prenzlauer Berg

Weißensee

48

51

Charlottenburg 52

Wilmersdorf 60

Spandau 62

Steglitz 66

Zehlendorf 68

Tempelhof 72

Schöneberg 75

Neukölln 80

Treptow 86

Köpenick 89

Marzahn 94

Hellersdorf 95

Lichtenberg 96

Hohenschönhausen 100

Reinickendorf 102

Sonstige Angebote 105


Grußwort der Senatorin für Stadtentwicklung

Berlin – immer in Bewegung

„Kultur in Bewegung – Reisen, Handel und

Verkehr“ – das ist das Motto, unter dem der

Tag des offenen Denkmals in diesem Jahr

bundesweit steht. Dieses Thema ist für Berlin

wie geschaffen. Es verwundert daher nicht,

dass sich in diesem Jahr sehr viele Angebote

zum Tag des offenen Denkmals auf dieses

Schwerpunktthema beziehen: Bewegung mit

Zug, Auto, Fahrrad, Schiff, Flugzeug, Bus oder

Kutsche, selbstverständlich zu Fuß, selbst das

Pferd spielt über die historischen Schmieden

eine Rolle.

Berlin ist immer eine mobile Stadt gewesen,

seit es die ersten öffentlichen Transportmittel

gab. Berlin ist eine Stadt, die Maßstäbe für die

Entwicklung des modernen Massenverkehrs

setzte. Im Mittelpunkt dieses Denkmaltages

steht daher nicht ohne Grund ein historischer

Ort, der viele Jahrzehnte ein Pionierort für

den modernen Luftverkehr war, seit einigen

Monaten aber das größte Bewegungsangebot

darstellt, das wir den Berlinerinnen und

Berlinern machen konnten: der Flughafen

Tempelhof. Wer die große Bewegungsfreiheit

auf dem Tempelhofer Feld bisher noch nicht

genossen hat, kann dies am Tag des offenen

Denkmals nachholen und mit Führungen zur

Geschichte und Architektur dieses monumentalen

Baudenkmals verbinden.

Die BVG öffnet eine ganze Reihe ihrer Bahnhöfe,

auch solche Bereiche, die sonst nicht

zugänglich sind. Im Wedding kann ein Versuchstunnel

besichtigt werden, in dem die

AEG Anfang des Jahrhunderts erste Tests mit

unterirdischem Verkehr durchführte – Berlin

war U-Bahn-Pionier auf dem Kontinent.

Auch von den großen Fern- und Güterbahnhöfen,

die Berlin einst prägten, haben sich

ansehnliche Zeugnisse erhalten. So stehen der

Schlesische Güterbahnhof, der Nordbahnhof,

das Reichsbahnausbesserungswerk „Franz

Stenzer“ und das Portal des Anhalter Bahnhofs

auf dem Programm. Das Deutsche Technikmuseum

Berlin bietet Führungen zum Gleisdreieck

an, das durch seine Größe und zentrale

Lage noch heute eine Vorstellung von der Bedeutung

und den Dimensionen vermittelt, die

der Eisenbahnverkehr in Berlin einst hatte.

Selbst die Schattenseiten des (unfreiwilligen)

Reisens werden thematisiert: Das Notaufnahmelager

Marienfelde nahm einst Menschen

auf, die im Westen eine neue Existenz beginnen

wollten.

Die Erinnerung an unermessliches Leid,

Verfolgung und Tod sind verbunden mit der

Gedenkstätte Gleis 17 am S-Bahnhof Grunewald.

Sie erinnert an die Deportationen

jüdischer Berlinerinnen und Berliner in die

Konzentrationslager. Einen besonderen historischen

Akzent zum Thema setzt die

Gedenkstätte Hohenschönhausen: Sie stellt

den Bahnhof Hohenschönhausen vor, der

einst für Gefangenentransporte genutzt

wurde.

Gefreut haben sich wohl die meisten Westberliner,

wenn sie nach der Fahrt durch die

DDR die knallrote Raststätte Dreilinden

erblickten – wieder war eine Transitreise überstanden.

Die Pop-Architektur am Alliierten

Checkpoint Bravo entstand um 1970 nach

einem Entwurf von Gerhard Rainer Rümmler,

einem Architekten in den Diensten des Berliner

Senats, der auch viele U-Bahnhöfe der

Stadt gestaltet hat. Studierende des Masterstudiengangs

Denkmalpflege der TU Berlin

untersuchen die umliegende Landschaft auf

Spuren des ehemaligen Grenzübergangs Dreilinden.

Besonders freue ich mich, dass zu diesem Tag

des offenen Denkmals im Zeichen der Bewegung

und des Verkehrs auch etliche Fahrradtouren

angeboten werden, etwa eine

„Brückentour“ durch die Innenstadt oder vom

Kulturforum zum Alten St.-Matthäus-Kirchhof

in Schöneberg, wo das restaurierte Mauso-leum

des Eisenbahnkönigs Bethel Strousberg

liegt. In Spandau warten gar historische Fahrräder

auf Entdeckung. Wer es noch nicht ausprobiert

hat, kann am Tag des offenen Denkmals

erfahren, wie viel Spaß Fahrradfahren

inzwischen in Berlin macht.

In Berlin bewegen sich die Menschen viel in

und durch die Stadt. Hier gibt es immer viel zu

erfahren und zu entdecken. Eines der

schönsten Berlin-Bücher heißt „Spazieren in

Berlin“ (1929) und stammt von Franz Hessel,

der den Typus des Flaneurs in die Literatur einführte.

Das bekannteste Berlin-Musical der

Gegenwart spielt in der fahrenden U-Bahn „Linie

1“ und selbst der aus der Verkehrsgeschichte

stammende Begriff „Gleisdreieck“ ist

weit über Berlin hinaus bekannt.

4

Berlin und Bewegung – das sind fast Synonyme,

das passt zusammen. Ich hoffe, dass

viele Berlinerinnen und Berliner, aber auch

viele Gäste der Stadt sich „auf die Socken

machen“, um zu Fuß oder mit dem Rad, mit

Bus oder Bahn die historischen Zeugnisse des

„mobilen Berlin“ zu besuchen. Ich danke allen

Akteuren herzlich für ihr Engagement und

wünsche allen Besucherinnen und Besuchern

ein bewegtes, anregendes Denkmalwochenende.

Ingeborg Junge-Reyer

Senatorin für Stadtentwicklung


Eine Zukunft für unsere Vergangenheit –

Denkmalkultur macht Schule

Mit dem Tag des offenen Denkmals 2010 findet

die Netzwerkkampagne „bauTraum – damit

Baukultur Schule macht“ ihren Schluss- und

Höhepunkt in einem bundesweiten Aktionstag.

Am 12. September 2010 lädt der Tag des

offenen Denkmals die Netzwerkkampagne

zum Mitmachen ein und umgekehrt.

Auf Initiative der Bundesstiftung Baukultur

hatten der Förderverein Baukultur, die

Deutsche Stiftung Denkmalschutz und die

Bundesarchitektenkammer zum 2. Schulhalbjahr

2010 Schüler und Jugendliche, Eltern und

Lehrer, Konservatoren und Architekten aufgerufen,

dem Thema Baukultur und Denkmalkultur

einen festen Platz in der Schule einzuräumen

und langfristig in Politik und Gesellschaft

dafür zu werben, dass

• Denkmalkultur und Baukultur verstärkt in

die Lehrpläne und Rahmenrichtlinien der

Schulen Eingang finden und Angebote

der Lehrerausbildung / Lehrerweiterbildung

auf dem Gebiet der Baukultur systematisch

auf- und ausgebaut werden;

• schul-, fach- und jahrgangsspezifische Unterrichtsmaterialien

bzw. Lehrmaterialien

erarbeitet und für den unkomplizierten

Einsatz in der Schule vorgehalten werden;

• die Einbeziehung von externen professionellen

Experten (Architekten, Ingenieure,

Konservatoren etc.), etwa im Rahmen von

Projekttagen oder fächerübergreifendem

Nachmittagsunterricht, gefördert und erleichtert

wird;

• Schulen durch Angebote von Wahlpflichtfach

oder Arbeitsgemeinschaften zu Schwerpunktthemen

der Baukultur ihr Profil

schärfen können.

Mit ihren Programmen „denkmal aktiv – Kulturerbe

macht Schule“ und „Architektur macht

Schule“ sind die Deutsche Stiftung Denkmalschutz

und die Architektenkammern schon

seit Jahren auf diesem Gebiet aktiv. Sie wollen

Kinder und Jugendliche anregen ihre historisch

geprägte Umwelt zu erforschen, die

dahinter liegenden Entstehungsprozesse zu

begreifen und Möglichkeiten der aktiven Mitgestaltung

zu ergreifen. Der Initiative „Architektur

und Schule“ der Architektenkammer

Berlin haben sich bereits Schüler und Lehrer

verschiedenster Schularten und Altersstufen

angeschlossen und mit dem aktuellen Welterbeprojekt

„Berliner Siedlungen im internationalen

Vergleich“ setzt „denkmal aktiv“ nicht

nur Berliner Schulprojekte, sondern sogar

Partnerprojekte aus dem europäischen Ausland

mit dem Denkmalort Berlin in Verbindung.

Und die Jugendprojekte, mit denen

Denk mal an Berlin e.V. in Kooperation mit

dem Arbeitskreis Berliner Regionalmuseen

alljährlich zum Tag des offenen Denkmals

Jugendliche der Klassenstufen 6 bis 12 zum

Mitmachen einlädt, zählt für beteiligte Schüler

und Denkmalpfleger zu den Höhepunkten im

Jahreslauf.

Flughafen Tempelhof – Kapelle, Foto: Wolfgang Bittner

Editorial des Landeskonservators

5

Zum Abschluss des Tages des offenen Denkmals

und der Netzwerkkampagne „Baukultur

macht Schule“ 2010 haben die Chefin der

Senatskanzlei Berlin, Staatssekretärin Barbara

Kisseler, und die Berliner Senatsbaudirektorin

Regula Lüscher den abendlichen Denkmalsalon

im Berliner Rathaus am 12. September

der Denkmalkultur in unseren Schulen gewidmet.

Im Namen des Landesdenkmalamts Berlin

danke ich allen Teilnehmern und Besuchern

des Tages des offenen Denkmals und der

Aktions- und Informationsplattform „bau-

Traum“ sehr für ihre Mitwirkung und für ihr

Interesse.

Prof. Dr. Jörg Haspel

Landeskonservator Berlin


24. Berliner Denkmaltag

Denkmal Berlin 2010:

Standortfaktor und Standortbestimmung

9. und 10. September 2010

Ort: Altes Stadthaus, Klosterstraße 47

in Berlin-Mitte, Eingang über Jüdenstraße /

Molkenmarkt (U-Bhf. Klosterstraße /

Bus 248)

Veranstalter: Landesdenkmalamt Berlin

Kontakt: 902 59-36 70 (Dr. Christine Wolf),

christine.wolf@senstadt.berlin.de

Öffentliche Veranstaltung – keine

Anmeldung erforderlich, Eintritt frei

Ergänzungen und Aktualisierungen im

Internet unter

www.berlin.de/denkmaltag

(24. Berliner Denkmaltag)

Die Berliner Denkmalpflege kann 2010

auf 20 bewegte Jahre zurückblicken. Der

Fall der Mauer, der Hauptstadtumzug,

der Gewinn von drei Welterbestätten –

das sind nur einige der dramatischen

Entwicklungen, an denen auch das Landesdenkmalamt

Berlin aktiv teilhatte.

Wir wollen in diesem Jahr eine Denkmalbilanz

der vereinigten Berliner Denkmalpflege

ziehen, vor allem aber auch

nach vorne schauen und laden Gesprächs-

und Kooperationspartner zu

einem Gedankenaustausch zur Positionsbestimmung

der Denkmalpflege in

der deutschen Hauptstadt ein.

Donnerstag, 9. September 2010

14.00 Uhr

Begrüßung und Einführung

• Begrüßung

durch Senatsbaudirektorin Regula

Lüscher, Senatsverwaltung für

Stadtentwicklung

• Einführung

durch Landeskonservator

Prof. Dr. Jörg Haspel, Direktor des

Landesdenkmalamtes Berlin

6

14.30 – 16.00 Uhr

Kompetenz durch Kooperation –

Denkmalforschung und Denkmalkultur

Moderation

Prof. Dr. Bernd Kochendörfer

(Vorstandsvorsitzender des Innovations-

Zentrum Bau Berlin Brandenburg e.V.)

• Prof. Dr. Dr. Hermann Parzinger

(Präsident der Stiftung Preußischer

Kulturbesitz)

Konservieren und kommunizieren –

Berliner Denkmalkompetenzen

vernetzen und vertiefen

• Prof. Dr. Matthias Knaut

(Hochschule für Technik und

Wirtschaft Berlin, Dekan des

Fachbereichs Gestaltung)

Die Berliner Denkmalpflege –

Partner für Forschung und Lehre

• David Chipperfield

(David Chipperfield Architects)

Building in built Heritage –

Contrast or Continuity?

• Prof. Dr. Werner Lorenz

(Brandenburgische Technische

Universität Cottbus, Fakultät 2 –

Architektur, Bauingenieurwesen und

Stadtplanung)

Weiterkonstruieren im Bestand – denkmalgeschützte

Ingenieurbauwerke als

Gegenstand und Speicher einer nachhaltigen

Baukultur

Kaffeepause

16.30 – 18.00 Uhr

Podiumsdiskussion:

Funken schlagen aus dem Denkmal

Moderation

Nicola Halder-Hass

(Landesdenkmalrat Berlin; Meilenwerk AG)

Teilnehmer

• Regula Lüscher

(Senatsverwaltung für Stadtentwicklung,

Senatsbaudirektorin)

• Christian Boros

(BOROS GmbH, Kulturunternehmer

und Sammler)

• Dr. Hans Achim Grube

(Projekt- und Denkmalmanagement)

• Stefan Sihler

(LABELS Projektmanagement GmbH,

Geschäftsführer)

• Ingrid Walther

(Senatsverwaltung für Wirtschaft,

Technologie und Frauen, Referatsleiterin

Kommunikation, Medien,

Kulturwirtschaft)

19.00 Uhr

Eröffnung der Fotoausstellung

Mit dem Auge des Fotografen:

Berliner Altenehrung – Denkmalpflege

1990–2010

Ort: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung,

Am Köllnischen Park 3

in Berlin-Mitte, Lichthof

Freitag, 10. September 2010

9.00 – 11.00 Uhr

Bürgerschaftliches Denkmalengagement

– Konkurrent oder Partner der

staatlichen Denkmalpflege?

Moderation

Jürgen Klebs

(Landesdenkmalrat Berlin, Vorsitzender

Richter am Verwaltungsgericht Berlin a.D.)

• Dr. Detlef Gottschalck

(Jurist, Staatsrat a.D. der Freien und

Hansestadt Hamburg)

Denkmalpflege als Thema der

Kulturpolitik – das Beispiel Hamburg

• Prof. Dr. Gottfried Kiesow

(Deutsche Stiftung Denkmalschutz,

Vorstandsvorsitzender)

Stifter, Spender und Sponsoren –

25 Jahre Denkmalförderung der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz

• Isabella von der Decken

(Denk mal an Berlin e.V., Verein zur

Förderung der Denkmalpflege)

Denkmalfreunde und Denkmalförderer

– Potenziale und Probleme

des bürgerschaftlichen Engagements

in Berlin

• Lutz Töpfer

(Deutsche Bundesstiftung Umwelt,

Referatsleiter Umwelt und

Kulturgüter)

Von der Umweltbewegung lernen?

Denkmalschutz als Umweltschutz

(Arbeitstitel)

Kaffeepause


Berliner Denkmalsalon

„Denkmalkultur macht Schule“

Berliner Abschlussveranstaltung

für den Tag des offenen Denkmals 2010

und für die Netzwerkkampagne

„bauTraum“ 2010

Sonntag, 12. September 2010,

18.00 – 20.00 Uhr

Ort: Berliner Rathaus in Berlin-Mitte

(Bhf. Alexanderplatz), Großer Saal

Veranstalter: Landesdenkmalamt Berlin

Kontakt: 902 59-36 70 (Dr. Christine Wolf),

christine.wolf@senstadt.berlin.de

Öffentliche Veranstaltung – keine

Anmeldung erforderlich, Eintritt frei

Ergänzungen und Aktualisierungen im

Internet unter

www.berlin.de/denkmaltag

(Berliner Denkmalsalon)

Das Erbe hat Zukunft – die Denkmalpflege

braucht Nachwuchs. Um der Vergangenheit

eine Zukunft zu eröffnen,

müssen wir heute schon junge Menschen

für das Thema begeistern. Dazu

gibt es viele Ansätze:

• das bundesweite Projekt „denkmal

aktiv“ der Deutschen Stiftung Denkmalschutz,

an dem sich in Berlin etwa

das Oberstufenzentrum Bautechnik I,

Knobelsdorff-Schule, regelmäßig beteiligt

(s. Angebot„Gutshaus und Verwalterhaus

im Gutspark Neukladow“, S. 65)

• das Berliner Jugendprojekt zum Tag

des offenen Denkmals, seit 2004 gemeinsam

getragen von Denk mal an

Berlin e.V. und den Berliner Regionalmuseen,

in Zusammenarbeit mit

Schulen in allen Bezirken (s. Sonderseite„Jugendprojekt“,

S. 9)

• Einzelvorhaben wie das Projekt Baerwaldbad

– ein Kooperationsprojekt

der L.I.S.T. GmbH und Zukunftsbau

GmbH, 2010 mit dem Europa-Nostra-

Preis ausgezeichnet (s. „Baerwaldbad“,

S. 12f. und S. 44)

• die bundesweite Netzwerkkampagne

„bauTraum“ 2010 unter Schirmherrschaft

von Prof. Dr. Annette Schavan,

Bundesministerin für Bildung und

Forschung

In der Abschlussveranstaltung zum Tag

des offenen Denkmals im Berliner Rathaus

soll eine Auswahl der verschiedenen

Initiativen zusammen- und zu

Wort kommen. Wir sind gespannt!

8

Begrüßung

Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin,

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

Grußworte

• Prof. Dr. Dr. h.c. Gesine Schwan,

Schirmherrin des Berliner Jugendprojektes

zum Tag des offenen

Denkmals (Videobotschaft)

• Anna Maske, Architektin und

Designerin; Arbeitskreis Nachwuchs,

Förderverein Bundesstiftung

Baukultur e.V. zur bundesweiten

Netzwerkkampagne„bauTraum“

Beiträge der Jugendlichen

• Oberstufenzentrum Bautechnik I,

Knobelsdorff-Schule

denkmal aktiv: Der Kulturpark

Neu-Cladow – eine kunsthistorische

und handwerkliche Zeitreise von

1806 bis heute

• Stadtgeschichtliches Museum

Spandau und Jugendkunstschule

Spandau (Kunstbastion) in Zusammenarbeit

mit der Lily-Braun-Oberschule

Szenische Lesung aus fiktiven Briefen

zu Auswandererschicksalen rund um

den ehem. Auswandererbahnhof

Ruhleben und Präsentation von

Collagen

• Projekt Baerwaldbad – ein Kooperationsprojekt

der L.I.S.T. GmbH und

Zukunftsbau GmbH

Lernen und Ausbildung am

Denkmal Baerwaldbad

• Jugend Museum Schöneberg und

Sophie-Scholl-Oberschule

Führung zur Carl-Zuckmayer-Brücke

am U-Bahnhof Rathaus Schöneberg

• Mitte Museum – Regionalgeschichtliches

Museum für Mitte Tiergarten

Wedding in Berlin

Was die Berliner Stadttore erzählen

Dank und Schlusswort

Prof. Dr. Jörg Haspel

Landeskonservator und Direktor des

Landesdenkmalamtes Berlin

Anschließend Empfang

Musikalische Umrahmung durch das

Orchester und Solisten der Albert-

Einstein-Oberschule in Berlin-Neukölln

unter der Leitung von Jochen Settili

Ausstellungen und Präsentationen von

Jugendprojekten im Foyer

http://baut-raum.de/bt

Landpartie und Sommerfrische 2009 (Heimatmuseum Reinickendorf), Foto: Florina Limberg/Sebastian Teutsch

(Kirschendieb und Perlensucher Kulturprojekte)


Jugendprojekt „KulturPfade –

Kultur in Bewegung“

Veranstalter: Gemeinschaftsprojekt des

Arbeitskreises Berliner Regionalmuseen in

Kooperation mit Denk mal an Berlin e.V.

Kontakt: 83 22 64 49 (Christine Gericke),

mail@denk-mal-an-berlin.de

www.denk-mal-an-berlin.de

Schirmherrschaft:

Prof. Dr. Dr. h.c. Gesine Schwan

Wer heutzutage offenen Auges durch die

Straßen Berlins geht, spürt die Anziehungskraft,

die von der Lebendigkeit und Vielfalt

seiner facettenreichen Baukultur ausgeht. In

ihr verbindet sich im besonderen Maße der

Drang nach Fortschritt und Weltoffenheit mit

dem ganzen Reichtum kulturhistorisch wertvoller

Bauten, die das Bindeglied zwischen

Modernität und Tradition bilden und uns auf

dem Weg in die Zukunft einen Blick auf die

gemeinsamen Wurzeln unserer Gesellschaft

ermöglichen. Wir haben die verantwortungsvolle

Aufgabe, die von unseren Vorfahren

treuhänderisch in unsere Obhut gegebenen

steinernen Zeugen der Vergangenheit für die

nächsten Generationen zu pflegen und zu

erhalten.

Jugendprojekt

zum Tag des offenen Denkmals

Unter dem Motto „KulturPfade – Kultur in

Bewegung“ engagieren sich der Verein Denk

mal an Berlin und der Arbeitskreis Berliner

Regionalmuseen mit einem eigenen Programm

erneut an den Aktivitäten zum Tag des

offenen Denkmals. Begleitet und unterstützt

wurden sie dabei von Architekten, Restauratoren,

Denkmalpflegern und Künstlern. Durch

das seit sieben Jahren bestehende Engagement

konnten bereits rund 600 junge Menschen

für das Thema Kulturgutschutz begeistert

werden.

Lichtenberger Jugendliche erforschten die

Geschichte dreier Bahnhöfe und präsentieren

die Ergebnisse der Öffentlichkeit in einer Führung,

s.S. 96.

Der Bewusstseinsbildung bei jungen Menschen

kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu,

denn Bildung ist der Schlüssel zu Verständnis,

Wertschätzung und Erhaltung eines jeden

Kulturgutes.

Gerade in Zeiten leerer öffentlicher Kassen ist

diese Aufgabe nicht leicht zu erfüllen. Deshalb

freue ich mich ganz besonders über die

gemeinsame Initiative des Vereins Denk mal

an Berlin und des Arbeitskreises Berliner

Regionalmuseen, die es Kindern und Jugendlichen

aus sechs Berliner Stadtbezirken ermöglicht,

durch forschende und spielerische

Auseinandersetzung mit Denkmalen den Wert

ihres eigenen Lebensumfeldes bewusster

wahrzunehmen.

Das partnerschaftliche Erarbeiten von Wissen

bietet den jungen Menschen Freiräume zum

Nachdenken und schafft Identifikationspunkte

im doppelten Sinne: Während sie sich ihre

gebaute Umwelt erschließen, erkennen sie

zugleich, welches Gemeinschaftsgefühl aus

diesem Miteinander erwachsen kann. Dies ist

ein vorzüglicher pädagogischer Ansatz für ein

modernes und solidarisches Bildungswesen,

welches über das reine Leistungsprinzip

hinaus Vielfalt und Fähigkeiten eines jeden

Über die außergewöhnliche Geschichte der

letzten baulichen Reste des ehemaligen Auswandererbahnhofs

in Ruhleben zu informieren,

ist Ziel des Stadtgeschichtlichen Museums

Spandau gemeinsam mit der Jugendkunstschule

(Kunstbastion), s.S. 63.

Das Heimatmuseum Reinickendorf hat Schülern

einer 3. Klasse der Victor-Gollancz-Grundschule

Frohnau die Möglichkeit angeboten,

sich intensiv mit der Geschichte des Verkaufs-

und Auskunftspavillons auf dem Gelände des

Künstlerhofes Frohnau auseinanderzusetzen,

s.S. 103.

Das Kinder- und Jugendprojekt des Mitte

Museums erforschte die Geschichte der Berliner

Stadttore. Passend zum diesjährigen Schwerpunktthema

dreht sich im historischen Schulgebäude

der ehemaligen 32. Gemeindeschule

einen Tag lang alles um den Handel mit

9

Jugendprojekt

Einzelnen stärkt und fördert. Das Jugendprojekt

„KulturPfade – Kultur in Bewegung“ leistet

dazu einen wichtigen und unverzichtbaren

Beitrag.

Ich danke den Organisatoren ganz herzlich für

ihr Engagement und wünsche den Schülerinnen

und Schülern viele eindrucksvolle und

erkenntnisreiche Momente.

Ihre

Prof. Dr. Dr. h.c. Gesine Schwan

Sammelbildern und um die Berliner Stadttore,

s.S. 32.

Junge Forscher aus dem Stadtteil Schöneberg

wendeten sich im Rahmen zweier Projektwochen

intensiv der Historie der Carl-Zuckmayer-Brücke

am Stadtpark Schöneberg zu.

Die Ergebnisse wurden anschließend für eine

wandelnde Open-Air-Ausstellung und Theateraufführung

aufbereitet, s.S. 78.

Eine Schülergruppe der Kurt-Schwitters-

Gesamtschule in Prenzlauer Berg hat sich in

Zusammenarbeit mit dem Museumsverbund

Pankow mit der Geschichte des einst in ihrem

Schulgebäude untergebrachten Hauptkinderheimes

beschäftigt, s.S. 50.

Das Projekt kann u.a. dank der Unterstützung

von der Jugend- und Familienstiftung und der

Kreuzberger Kinderstiftung realisiert werden.


Berliner Förderprojekte der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

Berliner Förderprojekte

der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz

(DSD) als gemeinnützige Stiftung hat

sich zur Aufgabe gestellt, bedrohte Kulturdenkmale

zu bewahren und für den

Gedanken des Denkmalschutzes zu

werben. Die DSD konnte bereits über

3.400 Baudenkmale bewahren.

Die vor 25 Jahren in Bonn gegründete

private Deutsche Stiftung Denkmalschutz

konnte dank individueller Spenden

und Mitteln der GlücksSpirale und

Rentenlotterie von Lotto allein im Bundesland

Berlin über 130 Denkmale för-

Anhalter Bahnhof, Foto: Wolfgang Reuss

10

dern, darunter die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche,

Schloss Schönhausen,

das Mausoleum Strousberg und das

Gutshaus Mahlsdorf.

Nicht nur mit finanziellen Mitteln engagiert

sich die Stiftung. Im Kuratorium

Berlin unter Vorsitz von Georg Friedrich

Ferdinand Prinz von Preußen kommen

Menschen zusammen, die sich ehrenamtlich

für Denkmale in Berlin einsetzen.

Mit der Gründung des Kuratoriums

am 27. Mai 2005 wurde auch in Berlin

eingeführt, was sich bereits in mehr als

70 Städten und Gemeinden der Bundesrepublik

bewährt hat.

Das Kuratorium Berlin möchte in enger

Zusammenarbeit mit der Jugendbauhütte

Brandenburg / Berlin durch intensive

Informations- und Öffentlichkeitsarbeit

dazu beitragen, bürgerschaftliches

Engagement für die Denkmalpflege

zu wecken und zu fördern. Das

Hauptaugenmerk richtet sich auf die Er-

haltung des baulichen Erbes und darauf,

neue Freunde für die Denkmalpflege zu

gewinnen, um dauerhaft örtliche

Schwerpunkte setzen zu können.

Jedes Jahr zum Tag des offenen Denkmals

präsentiert die Stiftung ausgewählte

Baudenkmale, die in der Vergangenheit

gefördert wurden, darunter auch

solche, die zum diesjährigen Schwerpunktthema

„Kultur in Bewegung –

Reisen, Handel und Verkehr“ gehören.

Ausgewählt zum Tag des offenen

Denkmals 2010:

• Anhalter Bahnhof, s.S. 42

• Museum in der Heynstraße –

bürgerliches Leben um 1900, s.S. 48

• Haus Hardenberg – ehem. Kiepert-

Buchhandlung, s.S. 55

• Ehem. Textilverarbeitungsfabrik

Otto Schneider, s.S. 87

• Schrotkugelturm, s.S. 97


Stadtlandschafts-Safari –

eine Reise durch die Berliner

Nachkriegsmoderne

Veranstalter: Schaustelle Nachkriegsmoderne

Träger: Haus der Kulturen der Welt,

Akademie der Künste,

Bürgerverein Hansaviertel e.V.,

Förderverein des Corbusierhauses e.V.,

Studentendorf Berlin-Schlachtensee eG,

Hansabibliothek

www.schaustelle-nachkriegsmoderne.de

Sechs Träger von Avantgardedenkmalen der

Nachkriegszeit haben sich in Berlin zur

Schaustelle Nachkriegsmoderne zusammengeschlossen

und laden zu einer Stadtlandschafts-Safari

ein. Stadtlandschaft bezeichnet

eine durchgrünte und in überschaubare

Einheiten gegliederte Stadt. In ihr verbinden

sich Elemente des englischen Landschaftsgartens

des 19. Jahrhunderts und der utopische

Ansatz der frühen Sozialreformer, wie

er sich in der Gartenstadt zeigt. Auf der Tour

sollen die Besonderheiten der Bauten und

Parkanlagen der 1950er-Jahre erlebbar

gemacht werden, die zurzeit ihrer Entstehung

oftmals das einzige gestaltete innerstädtische

Grün in den zahlreichen Ruinen

und somit erste sichtbare Zeichen von wiederkehrender

Wohnlichkeit waren.

8-stündige Safari per Bus:

Sonntag, 12. September 2010, 10.00 Uhr

Treffpunkt: U-Bhf. Hansaplatz, Ausgang

Geschäftszentrum (Parkplatz), max. 50 Pers.

Kostenbeitrag für Bus und Lunchpaket

30 / 20 (Studenten) EUR

Anmeldung unbedingt erforderlich

bis 9. Sep. bei Christine Vetter

per Tel. 93 95 04-0 oder per E-Mail

christine.vetter@studentendorf-berlin.com

1. und 2. Station: Hansaviertel

mit Hansabibliothek

Angrenzend an den Tiergarten entstand

anlässlich der Internationalen Bauausstellung

1957 das Hansaviertel als durchgrünte

Siedlung. 48 namhafte Architekten und

Gartenarchitekten aus 14 Ländern entwarfen

locker gruppierte Einzelbauten und Gartenanlagen.

Die Gesamtleitung hatte Otto

Bartning. Es entstanden alle Typen des

modernen Wohnhauses: vom Einfamilienbungalow

bis zum 17-geschossigen Punkthochhaus,

kommunale und kirchliche Bauten

sowie gastronomische Treffpunkte. Die

Hansabibliothek wurde 1958 im Rahmen der

Internationalen Bauausstellung nach Plänen

des Berliner Architekten Werner Düttmann

gebaut. Das in Form eines Atriums entworfene

Ensemble schließt einen üppigen Lesegarten

ein und ermöglicht lichtdurchflutete

Räume, die sich durch raumhohe, versenkbare

Scheiben ganz in Richtung Garten öffnen

lassen.

3. Station: Akademie der Künste –

50 Jahre am Hanseatenweg

1960 erhielt die Westberliner Akademie der

Künste am Hanseatenweg ihr eigenes Domizil.

Entworfen wurde der dreiteilige Gebäudekomplex

von Werner Düttmann, die Gartenanlagen

plante der Landschaftsarchitekt

Walter Rossow. Das Haus erscheint besonders

im Inneren durch wechselnde Raumformen,

Farben und Materialien wie handgestrichene

Ziegel, Waschbeton, Schiefer

und Holz abwechslungsreich und durch Ausblicke

in die Gartenhöfe und die Parklandschaft

des Tiergartens offen und frei.

4. Station: Zentrum am Zoo

mit Bikini-Haus

Das Bikini-Haus am Nordrand des Breitscheidplatzes

– als Ersatz für das verloren

gegangene Zentrum der Bekleidungsindustrie

am Hausvogteiplatz / Spittelmarkt geplant

– entstand 1955–57 entlang der Budapester

Straße nach Entwürfen von Paul

Schwebes und Hans Schoszberger als Teil

des Zentrums am Zoo. Das Ensemble bilden

das Hochhaus am Hardenbergplatz, der Zoo-

Palast und das Bikini-Haus sowie das kleine

Hochhaus mit dem Parkhaus am Zoo. Der

6-geschossige Flachbau mit einer ebenerdigen

Ladenzone mit Kolonnaden war

ursprünglich in der dritten Etage durch ein

eingeschobenes Luftgeschoss zweigeteilt.

5. Station: Corbusier-Haus

Die Beteiligung Le Corbusiers an der Internationalen

Bauausstellung 1957 war wegen

seiner Beiträge zum Wohnungsbau nahezu

obligatorisch. Seine Vorstellungen von Städtebau,

Architektur und Freiraumgestaltung

waren im dicht bebauten Hansaviertel

jedoch nicht umsetzbar, deshalb konnte er

auf dem Olympischen Hügel seine „Unité

d‘habitation, Typ Berlin“ errichten. Auf dem

Grundstück wurde ein naturnaher Landschaftsraum

geschaffen. Abgeschirmt durch

einen Waldgürtel erhebt sich auf 2-geschossigen,

schlanken Pfeilern das Hochhaus aus

einem wellenförmig modellierten, rasenbepflanzten

Plateau.

11

Stadtlandschafts-Safari

6. Station: Nationales Kulturdenkmal

Studentendorf Schlachtensee

Das Studentendorf wurde 1959–64 von den

Architekten Hermann Fehling, Daniel Gogel

und Peter Pfankuch in offener Bauweise als

frei komponierte Häusergruppe im Sinne der

Stadtlandschaft errichtet. Die Freiraumgestaltung

übernahm Hermann Mattern. Die

öffentlichen Bauten gruppieren sich um den

vertieft gelegenen Dorfplatz, während die

Wohngebäude terrassenförmig angeordnet

sind. 2006 wurde das Ensemble in den Rang

eines Nationalen Kulturdenkmals erhoben.

Zum 50. Geburtstag 2009 wurden die ersten

beiden grundlegend denkmalgerecht erneuerten

Wohnpavillons fertiggestellt. Die

nächsten Abschnitte sind in der Umsetzung.

7. Station: Ehem. Kongresshalle –

Haus der Kulturen der Welt

Das Gebäude, von Hugh A. Stubbins als

Kongresshalle errichtet, wurde zu einem

markanten Zeichen in der Nachkriegs-Stadtlandschaft.

Es entstand nach einem Entwurf,

dessen Gefühlswert von Stubbins mit

„completely free“ charakterisiert wurde. Das

geschwungene Dach bekam auch fast buchstäblich

die Form von Flügeln. Die Gartenanlage

stellt mit ihrer Bodenmodellierung

eine besondere Form der Stadtlandschaft

dar. Sie wurde 1956 ebenfalls von Stubbins

gemeinsam mit Hans Migge vom Grünflächenhauptamt

des Berliner Senats und

anderen entworfen.

BUCHTIPP

Siedlungen der Berliner Moderne

Eintragung in die Welterbeliste

der UNESCO

Berlin Modernism Housing Estates

Inscription on the UNESCO World

Heritage List

Deutsch | Englisch

Hrsg.: Landesdenkmalamt Berlin im Auftrag der

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin

Verlagshaus Braun, 2009

(2. aktualisierte Auflage)

ISBN 978-3-03768-000-1

Euro 44,00


Fokus Baerwaldbad

Fokus Baerwaldbad

Veranstalter / Kontakt: Projekt Baerwaldbad –

ein Kooperationsprojekt der L.I.S.T GmbH

und Zukunftsbau GmbH

Baerwaldstr. 64-67

10961 Berlin

Tel.: 67 30 90 70

www.projekt-baerwaldbad.de

(Website zu Ausbildung und Sanierung)

www.baerwaldbad.de

(Website des Betreibers TSB e.V.

für Schwimmzeiten und Kurse)

www.europanostra.org

Freitag, 10. September 2010

Teil I: Fachveranstaltung zur Verbindung

von „Beschäftigung und Denkmalpflege“

12.30 – 16.00 Uhr

Anmeldung für die Fachveranstaltung

erforderlich bei Andreas Diezmann

per Tel. 67 30 90 70, per Fax 50 58 91 41 oder

per E-Mail baerwaldbad@list-gmbh.de

Ergänzungen und Aktualisierungen zu

diesem Programm finden Sie unter

www.projekt-baerwaldbad.de

Aus Anlass des Tages des offenen Denkmals

und der Verleihung des Preises der Europäischen

Union für das Kulturerbe / Europa-

Nostra-Preises findet eine Fachveranstaltung

statt, die die Möglichkeiten ausleuchten soll,

die Beschäftigung und Ausbildung für den

Erhalt historischer Gebäude leisten können.

Die Veranstaltung wird unterstützt vom ESF-

Bundesprogramm „Soziale Stadt – Bildung,

Wirtschaft, Arbeit im Quartier (BIWAQ)“.

Einführung: Das Denkmal Baerwaldbad

und Denkmale in Kreuzberg

12.30 Uhr

Begrüßung

Brita Wauer, Geschäftsführerin L.I.S.T. GmbH

12.35 Uhr

Die Bedeutung des Baerwaldbades als

Denkmal im Rahmen des Werkes von

Ludwig Hoffmann

Andrea Kirste, Architektin

Vorstellung von Denkmalpflegeprojekten

in Verbindung mit Ausbildung und

Beschäftigung

12.50 Uhr

Jugendbauhütten / Freiwilliges Jahr in der

Denkmalpflege in Berlin und Brandenburg

(Europa-Nostra-Preisträger 2008)

Bernd Henning, Jugendbauhütte;

ijgd Landesverein Brandenburg e.V.

13.05 Uhr

Lehrbaustellen für das Baugewerbe

Angelika Thormann, Geschäftsführerin des

Bildungsvereins Bautechnik

13.20 Uhr

Erfahrungen Baerwaldbad: Ausbildung

von benachteiligten Jugendlichen im

Baerwaldbad inkl. Auslandspraktika im

Denkmalbereich

(Europa-Nostra-Preis-träger 2008)

Peter Urban, Zukunftsbau GmbH

13.30 Uhr Kaffeepause

Statements

14.00 Uhr

Erfahrungen Baerwaldbad – Erwartungen

und Erfahrungen aus der Sicht des

Jobcenters:

Chancen auf dem Arbeitsmarkt von jungen

Erwachsenen mit einer Berufsorientierung

oder Zusatzqualifizierung Denkmalpflege

im Rahmen der Ausbildung

Anja Ullrich, Bereichsleiterin U25 (unter

25-Jährige) im Jobcenter Friedrichshain-

Kreuzberg

14.10 Uhr

Ausbildungsmarkt und Ausbildungs-

bereitschaft von jungen Erwachsenen in

Handwerken mit einem Schwerpunkt

Denkmalpflege

Vertreter des Handwerks

14.20 Uhr

In Kooperation mit Jobcentern finanzierte

Projekte im Bereich Denkmalpflege aus

Sicht der Handwerkskammer Berlin

Arne Lingott, Handwerkskammer Berlin

14.30 Uhr

Die Sanierung des Baerwaldbades aus

Sicht der Denkmalpflege

Ingolf Herbarth, Landesdenkmalamt Berlin

14.45 Uhr

Führung durch das Baerwaldbad

bis 16.00 Uhr

Abschlussdiskussion

12

Teil II: Eröffnung des Bewegungsraums

und Benefizveranstaltung

ab 16.30 Uhr

Anmeldung für die Eröffnung erwünscht.

Für die Benefizveranstaltung ist keine

Anmeldung erforderlich, für die Teilnahme

wird um die Entrichtung einer Spende

gebeten.

Die Eröffnung des Bewegungsraumes in den

ehemaligen Wannenbädern ist ein erster

wichtiger Schritt, das Bad zukünftig auch für

Bewegung und Gymnastik nutzen zu können.

Der Ausbau wird durch das Programm

„Bildung im Quartier“ des Landes Berlin und

durch die Europäische Union (Fonds für Regionale

Entwicklung – EFRE), das Jobcenter

Friedrichshain-Kreuzberg und die Veolia Stiftung

unterstützt. Dieser Anlass soll auch genutzt

werden, um weitere Perspektiven für

das Baerwaldbad vorzustellen. Dazu gehören

die Initiative zur Gründung einer Stiftung für

das Gebäude, aber auch die dringende Sanierung

der Decke in der historischen Halle.

Die Eröffnung des Bewegungsraumes in

den ehemaligen Wannenbädern

16.30 Uhr

Die Nutzungserweiterung im Baerwaldbad

– Ziele und Entwicklungen

Joachim Uffelmann, Vorsitzender des TSB e.V.

16.40 Uhr

Grußwort zur Eröffnung und Würdigung

des Programms „Bildung im Quartier“

Dr. Jan Stöß, Stadtrat für Finanzen, Kultur,

Bildung und Sport des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg

16.45 Uhr

Vereine als Betreiber von Sportstätten

Peter Hanisch, Ehrenpräsident des Landessportbundes

Berlin

Das Baudenkmal langfristig unterstützen:

Die Idee einer Stiftung

16.50 Uhr

Ludwig Hoffmann: Umgang mit dem

denkmalgeschützten Erbe in Berlin

Dörte Döhl, Kunsthistorikerin und

Hoffmann-Expertin

17.10 Uhr

Die Stiftung als Möglichkeit zum Erhalt

historischer Gebäude

Rupert Graf Strachwitz, Europa Nostra

Deutschland und Maecenata Institut für

Philanthropie und Zivilgesellschaft an der

Humboldt-Universität zu Berlin


Das Baudenkmal jetzt unterstützen:

Benefizveranstaltung zugunsten der

Sanierung der Decke

18.00 Uhr

Klassisches Konzert in der Alten Halle

Ensemble der Georg-Friedrich-Händel-

Oberschule

18.30 Uhr

Versteigerung von Kunstobjekten

zugunsten der Sanierung der Decke in

der Alten Halle

Künstler von PHÖNIX

ab 19.00 Uhr

„Fräulein Winkelmann“, Weltmusik /

DJ im Bewegungsraum,

Schwimmen mit Musik in der Alten Halle

Medienpartner für die Benefizveranstaltung ist

Baerwaldbad, Foto: Wolfgang Reuss

Samstag, 11. September 2010

Teil III: Das Baerwaldbad am Tag des

offenen Denkmals, s.S. 44

13

Fokus Baerwaldbad

Freitag, 19. November 2010

Teil IV: Gemeinsame Veranstaltung zur

Verleihung des Europa-Nostra-Preises an

das Neue Museum und an das Projekt

Baerwaldbad

11.00 Uhr im Baerwaldbad

Aus Anlass der Verleihung von Europa-

Nostra-Hauptpreisen an das Neue Museum

in der Kategorie „Konservierung“ und an das

Projekt Baerwaldbad in der Kategorie

„Allgemeine und berufliche Bildung sowie

Bewusstseinsbildung“ stellen sich beide

Projekte vor.

Weitere Informationen finden Sie unter

www.projekt-baerwaldbad.de.


5

21

20

Mitte / Tiergarten / Wedding

8

4

11

6,7

9

12

10

18,19

1 Städtebau und Verkehr

an Karl-Marx-Allee und

Schillingstraße

Afrikanische Str.

Veranstalter: Dr. Roman Hillmann

Kontakt: 924 65 20 (Dr. Roman

Hillmann, Mo - Fr 19.00 - 21.00 Uhr)

Seestr.

Nauener Platz

60

57 61

Leopoldplatz

64

63 Pankstr.

62

13

Gesundbrunnen

Humboldthain

12

14

30

29

56

15

Amrumer Str. Wedding

55

Voltastr.

16

17,18

Beusselstr.

Westhafen

Reinickendorfer Str.

53,54

Schwartzkopff str.

35,52

Nordbahnhof

36

Bernauer Str. 20

40 21

19

Birkenstr.

34

37-39 41

Naturkundemuseum

26-28 22

23

Rosenthaler Platz

32

24,25

33

31 28

Rosa-Luxemburg-Platz

3

50

Turmstr.

51 Hauptbahnhof

Bellevue

Oranienburger Tor

Friedrichstr.

Weinmeisterstr.

26 Hackescher 27 30

29

Oranien- Markt

burger Str.

Alexanderplatz

2

16 15 1

Schillingstr.

3

11

13

2

1

Hansaplatz

47-49

Tiergarten

46

45

Unter den Linden

25

Französische Str. 21

17,18 Klosterstr.

14

9-12

13

19

Hausvogteiplatz

20

8

Jannowitzbrücke

12,13

14

14

15

16 17

11

12

Mohrenstr.

Potsdamer Platz

42,43

24

44

27

28

Kurfürstenstr.

32

13

Stadtmitte

22,23

29 30

31

Spittelmarkt

25

26

Märkisches Museum

Heinrich-Heine-Str.

4

5

7

6

21

22

24

20

23

15

16

17

Beusselstr.

Verkehr ist nicht nur Verkehrsmittel und

-bauwerk, er wird im Stadtraum erfahren.

Bewegung im Raum gestaltete die

Nachkriegsmoderne daher bewusst: Ihr

Städtebau aus frei stehenden Bauten

wird beim fl fließenden ießenden Wechsel der Perspektiven

zum plastischen Erlebnis. Bei

der Begehung zwischen Schillingstraße

und Platz der Vereinten Nationen (ehemaliger

Leninplatz) mit dem Kino International,

dem Café Moskau und „Plattenbauten“

wird Stadt zur skulpturalen

und kinematischen Kunst – ein unterschätztes

Denkmal räumlicher Qualität.

Rehberge

See- str.

SA Führung: Stadtraum als skulpturale und

kinematische Kunst. 10.00 Uhr, Treff -

punkt: Alexanderplatz, Weltzeituhr vor

dem Alexanderhaus (Bhf. Alexanderplatz),

Dr. Roman Hillmann, max. 24 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 7. Sep. bei

Dr. Roman Hillmann telefonisch

2 Kino International

14

1

Müller Str.

Alt Moabit

Altonaer Str.

Stromstr.

58,59

Heidestr.

Reinickendorfer Str.

Straße des 17. Juni

Tiergartenstr.

66

Osloer Str.

65

Osloer Str.

Potsdamer Str.

Chausseestr.

Invalidenstr.

Wilhelmstr.

Karl-Marx-Allee 33

U-Bhf. Schillingstraße

Veranstalter: Yorck-Kino GmbH

Kontakt: 21 29 80 15 (Knut Steenwerth)

www.yorck.de

SA Führung: 11.30, 13.00, 14.30 Uhr,

Nina Christe, Knut Steenwerth,

Treff Treffpunkt: punkt: Foyer

Brunnen- str.

Friedrich- str.

Unter den Linden

Leipziger Str.

8

9

10

Bernauer Str.

Karl - Liebknecht - Str.

11

3 Ehem. Kongresshalle

und Haus des Lehrers

bcc Berliner Congress Center

Alexanderstr. 11

Bhf. Alexanderplatz

Veranstalter: bcc Berliner Congress

Center, Haus des Lehrers

Kontakt: 23 80 68 16 (Anne Kluba),

a.kluba@bcc-berlin.de

www.bcc-berlin.de,

www.hausdeslehrers.de

Die Moderne genießen – Zukunftsweisendes

am Alexanderplatz: das Haus des

Lehrers und die ehemalige Kongresshalle.

2003 saniert (Umbau und Sanierung:

Kerk-Oliver Dahm), verbindet die transparente

Architektur Hermann Henselmanns

bis ins Detail Zweck und funktionstreue

Formensprache. Die Gestaltungskraft

der 1960er-Jahre sowie die

Symbiose mit der Kunst (das Mosaikfries

32

1,2

7


„Unser Leben“ von Walter Womacka)

kann man als Führung genießen.

SO Öffnungszeit: 15.00 Uhr - 17.00 Uhr

Führung: Zeitlos bewegende Schönheit –

von der Kongresshalle zum Berliner

Congress Center. 15.00, 16.00, 17.00 Uhr,

Treffpunkt: bcc

4 Ausstellung zur Eisfabrik

Köpenicker Str. 40-41

Ostbahnhof / U-Bhf. Heinrich-Heine-

Straße / Bus 147

Veranstalter: Initiative zum Erhalt

der Eisfabrik

Kontakt: Peter Schwoch

(18.00 - 20.00 Uhr),

eis@berlin-eisfabrik.de

www.berlin-eisfabrik.de

SA Ausstellung: Von der Eisernte zur Eisfabrik.

9.00 - 17.00 Uhr, Treffpunkt:

vor dem Wohnhaus, Köpenicker Str. 41

Das Denkmal selbst ist nicht zugänglich!

SO Programm wie Sa

5 Kath. St. Michael-Kirche

Michaelkirchplatz 15

U-Bhf. Heinrich-Heine-Straße /

Bus 147, 347

Veranstalter: Förderverein zur Erhaltung

der Kath. Kirche St. Michael Berlin-Mitte e.V.

Kontakt: 279 32 59 (Thomas Motter)

www.foerderverein-stmichael-kirche.de

SO Öffnungszeit: 11.00 - 18.00 Uhr

Orgelführung: KMD Joachim Vetter,

12.00, 15.15, 17.30 Uhr

Führung: Die St. Michael-Kirche mit

Michaelkirchplatz und Engelbecken.

14.30, 16.30 Uhr, Treffpunkt: Glockenturm,

Horst Dörnbrack

Handwerk in der Denkmalpflege:

Handwerker demonstrieren ihre Arbeit

an der St. Michael-Kirche an Beispielen.

Architektur-Büro Block / Rothe;

Burkhard Bluhm (Restaurator); Bleiverglasungen

Graw & Meibert; Mathias

Sandkamp (Klempnermeister und

Dachdecker von Roland Schulze

Baudenkmalpflege GmbH)

Ausstellung: Die Geschichte der Kirche

und der Gemeinde

Andere Angebote: Café-Garten mit

Livemusik. 14.00 - 17.00 Uhr

Blick aus dem Café Moskau auf die Karl-Marx-Allee und das Kino International (1, 2), Foto: Wolfgang Bittner

15

6 Engelbecken

Ehem. Luisenstädtischer Kanal

Mitte

U-Bhf. Heinrich-Heine-Straße,

Moritzplatz / Bus 347

Veranstalter: Landesdenkmalamt Berlin

in Kooperation mit HORTEC Berlin

Kontakt: 217 98 20 (Ralf Hartmann),

hartmann@hortec-gbr.de

www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal

Der Luisenstädtische Kanal wurde von

Friedrich Wilhelm IV. und Peter Joseph

Lenné als Wasserstraße entworfen, in

den 1920er- und 30er-Jahren teilweise

verfüllt und von Erwin Barth zu einer

Reihe von Senkgärten umgestaltet. Erst

durch den Bau der Mauer wurden die

Anlagen zerstört und mit Schutt verfüllt.

Nach der Wende erfolgte unter Leitung

des Landesdenkmalamtes Berlin die

Wiederherstellung der Barth’schen Senkgärten.

Die Arbeiten an Engelbecken

und Wasserschloss in diesem Jahr bilden

den Abschluss der Baumaßnahme.


Fotos: Evangelische Kirchengemeinde St. Petri-St. Marien

Fotos: Fotos: Evangelische Kirchengemeinde St. Petri-St. Marien Marien

Mitte I. Mitte

SA Führung: Wiederherstellungsmaßnahmen

im ehem. Luisenstädtischen

Kanal. 15.00 Uhr, Treffpunkt: Rosengarten

zwischen Engelbecken und

Waldemarbrücke, Ralf Hartmann

(HORTEC Berlin), Klaus Lingenauber

(Landesdenkmalamt Berlin)

Siehe Angebot Nr. 25 in Kreuzberg

7 Ev.-Lutherische Kirche Berlin

„Annenkirche“

Annenstr. 52-53

U-Bhf. Heinrich-Heine-Straße,

Moritzplatz / Bus 347

Veranstalter: Selbständige

Ev.-Lutherische Kirche, Gemeinde Berlin

Annenstraße

Kontakt: 27 90 85 90, 0171-286 36 79

(Ulf Pontow), ubpontow@t-online.de

www.selk-mitte.de

Denk mal an Berlin e.V.

c/o Wall AG

Friedrichstraße 118

10117 Berlin

T. 030 – 83 22 64 49

www.denk-mal-an-berlin.de

Parochialkirche

Klosterstraße, Berlin Mitte

Märkisches Museum (10), Foto: Wolfgang Bittner

SO Öffnungszeit: 12.00 - 16.00 Uhr

Kirchenführung: 12.00, 13.00, 14.00,

15.00 Uhr, Treffpunkt: Kircheneingang,

Pastor Johann Hillermann, Mitglieder

des Kirchenvorstands

Orgelführung: 12.00, 13.00, 14.00,

15.00 Uhr, Reimar Bluth

Ausstellung: 175 Jahre Ev.-Lutherische

Gemeinde Berlin Annenstraße

Andere Angebote: Kleiner Imbiss

8 Märkisches Museum

16

Am Köllnischen Park 5

U/S-Bhf. Jannowitzbrücke /

U-Bhf. Märkisches Museum / Bus 147

Veranstalter: Stiftung Stadtmuseum Berlin

Kontakt: 24 00 11 56

(Dr. Nele Güntheroth),

guentheroth@stadtmuseum.de

www.stadtmuseum.de

Berlin hat vieles angezogen und aufgesogen,

im Museum ist es aufgehoben.

Das Stadtmuseum Berlin lädt zur Entdeckungsreise

in das Märkische Museum

ein, um die Zeugnisse von Reisen, Handel

und Verkehr zu erkunden. Das Museumsgebäude,

heute das Stammhaus der

Stiftung Stadtmuseum Berlin, wurde

von Stadtbaurat Ludwig Hoffmann entworfen

und 1908 eröffnet. Hoffmanns

Grundsatz für die Planung war, „daß der

Bau nur der Sammlung zu dienen hat,

und daß deshalb baulich nur auszuführen

ist, was ihren Gegenständen nützt“.

Schluss mit oben ohne!

Spenden Sie für die

Rekonstruktion des

Turms der Parochialkirche.

Und werden Sie so*

unser neuestes Mitglied.

* bei Spenden über 100 Euro

Bankverbindung

Denk mal an Berlin e.V., Deutsche Kreditbank AG

Kontonummer 104 347 36, BLZ 120 300 00

Verwendungszweck Parochialkirche


SO Öffnungszeit: 10.00 - 18.00 Uhr

Freier Museumseintritt anlässlich des

Tages des offenen Denkmals

Führung mit Blick vom Museumsturm:

Der Mühlendamm – Berlins erster

Spreeübergang. 10.00 Uhr, Treffpunkt:

Foyer, Dr. Nele Güntheroth,

Dr. Tobias Böhm, max. 15 Pers.

Familienprogramm: Bogen, Säulen und

Portale – Sehen lernen am Museumsbau.

11.00 - 15.00 Uhr, Ort: Museumslabor,

Constanze Schröder,

Katharina Stahlhoven

Vortrag: Der Schatzfund vom Turm der

Nikolaikirche. 11.30 Uhr, Ort: Hoffmann-

Saal, Dieter Engelmann

Lesung: Verkehr, Verkauf, Verzehr –

Berliner Bahnhöfe, Markthallen und

Schlachthäuser. 11.00, 15.00, 17.00 Uhr,

Ort: Museumscafé, Tabea Wollner

Führung: Alles nur geklont – vom

Roland bis zum Katharinenflügel.

13.00 Uhr, Treffpunkt: Foyer,

Gundula Ancke, max. 20 Pers.

Führung: Pianola, Orchestrion,

Grammophon & Co. – Vorführung der

mechanischen Musikinstrumente.

15.00 Uhr, Treffpunkt: Foyer, max. 25 Pers.

Andere Angebote: Kaffee und Kuchen

im Museumshof

9 Ev. Parochialkirche

Geplante Rekonstruktion des

Parochialkirchturms

Klosterstr. 66

U-Bhf. Klosterstraße / Bus 248

Veranstalter: Denk mal an Berlin e.V.

Kontakt: 83 22 64 49 (Christine Gericke),

mail@denk-mal-an-berlin.de

www.denk-mal-an-berlin.de

SA Vortrag: Die Rekonstruktion des

Parochialkirchturms im Detail.

11.00 Uhr, Jochen Langeheinecke

(Architekturbüro „Planer in der Pankemühle“)

Vorstellung der Schmiedearbeiten:

„Den Löwen zum Leben erwecken“.

12.00 Uhr, Bernd Helmich (Schmied,

Restaurator im Handwerk, Bildhauer)

Infostand: Denk mal an Berlin e.V. zur

Rekonstruktion des Kirchturms.

10.00 - 16.00 Uhr

Märkisches Museum (8), Foto: Wolfgang Bittner

10 Ev. Parochialkirche

Kirche und Gruft

Klosterstr. 66

U-Bhf. Klosterstraße / Bus 248

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde

St. Petri – St. Marien

Kontakt: 242 44 67 (Roland Stolte),

roland.stolte@marienkirche-berlin.de

www.marienkirche-berlin.de

SA Öffnungszeit: 10.00 - 16.00 Uhr

Führung: Kirche und Gruft. 10.00,

14.00 Uhr, Peter Teicher

Ausstellung: Parochialkirchturm –

ein Berliner Wahrzeichen wird wieder

aufgebaut

17

11 Vorstellung der Stiftung

kirchliches Kulturerbe

in der Ev. Parochialkirche

Mitte

Veranstalter: Stiftung

kirchliches Kulturerbe

Kontakt: 242 44 67 (Roland Stolte),

roland.stolte@marienkirche-berlin.de

SA Projektvorstellung: Kirchliches

Kulturgut in Not. Vorstellung der

Stiftung kirchliches Kulturerbe.

15.00 Uhr, Ort: Ev. Parochialkirche,

Klosterstr. 66 (U-Bhf. Klosterstraße /

Bus 248), Prof. Dr. Marcus Köhler

(Vorstandsvorsitzender)


Mitte

12 Klosterviertel

Veranstalter: Dr. Peter Goralczyk in

Kooperation mit Denk mal an Berlin e.V.

Kontakt: 83 22 64 49 (Christine Gericke,

Denk mal an Berlin e.V.),

mail@denk-mal-an-berlin.de

www.denk-mal-an-berlin.de

SA Führung: Auf den Spuren der ältesten

Berliner Bürgerstadt. 13.00 Uhr, Treffpunkt:

Parochialkirche, Klosterstr. 66

(U-Bhf. Klosterstraße / Bus 248),

Dr. Peter Goralczyk, max. 25 Pers.

Anmeldung erforderlich bei Christine

Gericke telefonisch, per Fax 83 22 64 50,

per E-Mail oder schriftlich an:

Denk mal an Berlin e.V., c/o Wall AG,

Friedrichstr. 118, 10117 Berlin

13 Gedenktafel für das 1. Internationale

Anti-Kriegsmuseum

an der Fassade des Neuen Stadthauses

Parochialstr. 1-3

U-Bhf. Klosterstraße / Bus 248

Veranstalter: Anti-Kriegs-Museum e.V.

Kontakt: 402 86 91 (Tommy Spree),

anti-kriegs-museum@gmx.de

www.anti-kriegs-museum.de

Petriplatz und Cöllnische Lateinschule (20), Foto: Claudia Maria Melisch

SA Vortrag: Über das Anti-Kriegsmuseum

und Ernst Friedrich, den Gründer und

Verfasser des Buches „Krieg dem

Kriege!“. 10.00, 11.00, 12.00, 13.00,

14.00, 15.00 Uhr, Treffpunkt: Gedenktafel,

Tommy Spree (Enkel des Gründers)

und Museumsmitarbeiter

Infostand: Der historische Standort des

Museums und die Arbeit des Museums

heute. 10.00 - 16.00 Uhr, Ort: Gedenktafel

SO Programm wie SA

14 Marx-Engels-Forum

18

Spandauer Straße / Karl-Liebknecht-Straße

Bhf. Alexanderplatz

Veranstalter: Martin Engelhardt

Kontakt: Martin Engelhardt,

engelhardt.berlin@web.de

SA Führung: Das Marx-Engels-Denkmal im

Zentrum Berlins. 11.00 Uhr, Treffpunkt:

Denkmal Karl Marx und Friedrich

Engels, Martin Engelhardt

15 Ev. Marienkirche

Karl-Liebknecht-Str. 8

Bhf. Alexanderplatz

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde

St. Petri – St. Marien

Kontakt: 242 44 67 (Roland Stolte),

roland.stolte@marienkirche-berlin.de

www.marienkirche-berlin.de

SA Öffnungszeit: 10.00 - 18.00 Uhr

Führung: St. Marien, das gotische

Raumprogramm und das mittelalterliche

Berlin. 10.30 Uhr

Führung: St. Marien und die Reformation

in Berlin. Kunstwerke erzählen.

11.30 Uhr

Führung: St. Marien, Andreas Schlüter

und die Barockzeit in Berlin. 13.30 Uhr

Führung: St. Marien im 19. Jahrhundert –

zurück zur Gotik. 14.30 Uhr

Führung: St. Marien und die Kirche im

DDR-Staat. 15.30 Uhr

Führung: St. Marien 2003–10. Eine

Kirche wird saniert – über Ideen und

Konzepte. 16.30 Uhr

Ausstellung: „Der gefährliche Schmied“ –

Schwerter zu Pflugscharen. Die Friedensbewegung

in der DDR. Eine Ausstellung

des Martin-Luther-King-Zentrums

Werdau. Ort: Marienkapelle

SO Öffnungszeit: 10.00 - 18.00 Uhr

Gottesdienst: Festgottesdienst mit

Abendmahl zum Rittertag des Johanniterordens.

10.30 Uhr

Ausstellung: „Der gefährliche Schmied“ –

Schwerter zu Pflugscharen. Die Friedensbewegung

in der DDR. Eine Ausstellung

des Martin-Luther-King-Zentrums

Werdau. Ort: Marienkapelle

16 Verkehrswege der historischen

Mitte Berlins

Veranstalter: Gesellschaft Historisches

Berlin e.V.

Kontakt: 312 65 11, 0152-25 18 98 18

(Joachim Hentschel)

www.ghb-online.de

Berlin entstand aus einer vorstädtischen

Niederlassung von Kaufleuten und

Handwerkern. Die wichtigsten Märkte –

etwa Cöllnischer Fischmarkt und Molkenmarkt

– lagen an den Fernhandelswegen

wie Spandauer Straße, Müh-


lendamm und Gertraudenstraße / Leipziger

Straße. Leider sind diese alten

Marktplätze durch Abriss und überdimensionalen

Straßenbau verschwunden.

Wir wollen Ihnen die verlorenen

Plätze in Vergangenheit und Gegenwart

in einer Ausstellung nahebringen.

SO Ausstellung: Verkehrsplanung in Berlin-

Mitte. 10.00 - 18.00 Uhr, Ort: Zelt in der

Bodestraße (Bhf. Friedrichstraße / S-Bhf.

Hackescher Markt / Bus 100, 200, TXL)

Vortrag: Verkehrsplanung in Berlin-

Mitte. 10.30 Uhr, Ort: Zelt in der Bodestraße

(Bhf. Friedrichstraße / S-Bhf.

Hackescher Markt / Bus 100, 200, TXL),

Horst Peter Serwene

17 Theater im Palais

Palais am Festungsgraben –

ehem. Palais Donner

Am Festungsgraben 1

Bus 100, 200, TXL / Tram 12, M1

Veranstalter: Theater im Palais,

Theaterverein Am Festungsgraben e.V.

Kontakt: 20 45 34 54 (Janette Lieske),

presse@theater-im-palais.de

www.theater-im-palais.de

Als Privatpalais des königlichen Kammerherrn

Gottfried Donner 1751–53

von Christian Friedrich Feldmann errichtet,

diente das Palais später als Wohnstätte

des Freiherrn von und zum Stein,

ab 1808 als Amtssitz des Preußischen

Finanzministeriums und nach 1945 als

Haus der Kultur der Sowjetunion. Seit

der Wiedervereinigung wird es als vielseitiger

Veranstaltungsort genutzt. Auch

das Theater im Palais hat hier seit 1991

seine Spielstätte.

SO Öffnungszeit: 14.00 - 18.00 Uhr

Die Räume im Obergeschoss sind zwar

nicht zugänglich, können jedoch aus

der Distanz eingesehen werden.

So ein Theater 1: Theodor Fontane –

Reisender und Wanderer: „Reisen heißt,

sich ärgern …“ Unbill auf See- und

Landwegen und Heiteres aus der Heimat.

14.30 Uhr

So ein Theater 2: Kästner für Erwachsene.

Berliner Geschichten kleiner

Leute. 15.30 Uhr

So ein Theater 3: Es gibt auch Wein in

Berlin. 16.30 Uhr

18 Maxim Gorki Theater

Ehem. Singakademie

Am Festungsgraben 2

Bus 100, 200, TXL / Tram 12, M1

Veranstalter: Maxim Gorki Theater Berlin

Kontakt: 20 22 13 22 (Sylvia Marquardt),

marquardt@gorki.de

www.gorki.de

SA Vortrag: Zur Geschichte des Maxim

Gorki Theaters. 13.00, 15.00 Uhr,

Treffpunkt: Garderobenfoyer,

Sylvia Marquardt, max. 60 Pers.

SO Programm wie SA

Wo wird Politik zur Nachricht

www.ard-infocenter.de kontakt@ard-infocenter.de

19

19 Kunst am Bau

von Walter Womacka

Führungen durch das ARD-Hauptstadtstudio sowie Infos und Service

rund um das Programm der ARD gibt es im ARD-Infocenter: Di – So, 10 – 19 Uhr (Okt. – Mrz., 10 – 18 Uhr)

Mitte

Veranstalter: Freundeskreis

Walter Womacka e.V.

Kontakt: 22 41 58 69 (Andre Eckardt,

Di - Mi 19.00 - 20.00 Uhr), info@fkww.de

www.fkww.de

SA Führung: Baugebundene Kunst in

Bewegung. 13.00 Uhr, Treffpunkt:

Haupteingang ESMT / ehem. Staatsratsgebäude,

Schloßplatz 1 (Bus 100, 147,

200, TXL), Andre Eckardt, max. 20 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 3. Sep. bei

Andre Eckardt telefonisch, per E-Mail,

per Fax 44 67 40 77 oder schriftlich an:

Freundeskreis Walter Womacka e.V.,

Prenzlauer Allee 173, 10409 Berlin

20 Petriplatz und

Cöllnische Lateinschule

Scharrenstraße / Kleine Gertraudenstraße

U-Bhf. Spittelmarkt /

Bus 147, 248, 347, M48

Veranstalter: Grabungsleiterin Dr. Claudia

Maria Melisch im Auftrag der DSK –

Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft

mbH, der Senatsverwaltung

für Stadtentwicklung,

Hauptstadtreferat, Abt. II, und des

Landesdenkmalamtes Berlin

Kontakt: 0177-273 61 45 (Dr. Claudia

Maria Melisch), petriplatz@email.de

www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal

Die Ausgrabungen am Petriplatz, dem

Stadt- und Handelszentrum des Alten

Cölln, sind abgeschlossen. Dabei wur-


Mitte

14. Berliner Archäologentag

Vom Rathaus bis zur Berliner Mauer –

archäologische Spurenlese

Montag, 8. November 2010

Tagungsort: Berliner Rathaus, Großer

Saal, Wappensaal (Bhf. Alexanderplatz)

Öffentliche Veranstaltung – keine

Anmeldung erforderlich, kein Eintritt

Veranstalter: Landesdenkmalamt Berlin,

Archäologische Gesellschaft in Berlin

und Brandenburg e.V.

Kontakt: 902 59-36 80 (Dr. Karin Wagner),

karin.wagner@senstadt.berlin.de

Die Grabungstätigkeit in der Berliner Mitte

erreicht mit den Grabungen auf dem

Petriplatz, Schloßplatz, Hackeschen Markt,

Alexanderplatz sowie vor dem Berliner

Rathaus einen Höhepunkt. Bei letztgenannter

Grabung werden erstmals seit

über 100 Jahren erneut die Fundamente

und Keller des mittelalterlichen Rathauses

Berlins freigelegt. Auf der gegenüberliegenden

Seite der Königstraße erstrecken

sich die bis 1945 benutzten Keller, die teils

spätgotischen Ursprungs sind und ursprünglich

von Bürgerhäusern stammen.

Diese auf eine 600-jährige Nutzungszeit

zurückblickenden Bereiche wurden kontinuierlich

genutzt, was den Veränderungsprozess

in der Großstadt veranschaulicht,

der sich in dieser Deutlichkeit nur im

Boden abzeichnet.

Die Grenzanlagen der Berliner Mauer

sind aus weiten Teilen Berlins verschwunden.

Sie zeichnen sich hingegen

sehr deutlich im Untergrund ab, was

den in diesem Zusammenhang stehenden

Bodendenkmalen einen besonderen

Stellen- und Zeugniswert verleiht.

Grabungen halfen ein genaueres Bild

von der Entwicklung und Veränderung

der Sperranlagen zu erlangen und Elemente

aufzuspüren, die aus den schriftlichen

und bildlichen Überlieferungen

bislang nicht hervorgingen.

Der 14. Berliner Archäologentag bietet

erneut ein breites Spektrum bodendenkmalpflegerischer

Arbeit und wirft ein Schlaglicht

auf besondere Funde wie außerge-

20

wöhnliche Ofenkacheln und Majolika,

die den Wohlstand und Kunstsinn ihrer

damaligen Besitzer unterstreichen und

Einblicke in das Alltagsleben der Bürger

einer Residenzstadt ermöglichen.

Programm

8.30 Uhr

Einlass

Grabungsfund Pferdchen / Petriplatz und Cöllnische Lateinschule, Foto: Leon Kahane

9.00 Uhr

Begrüßung

Barbara Kisseler,

Chefin der Senatskanzlei Berlin

Prof. Dr. Matthias Wemhoff,

Direktor des Museums für Vor- und

Frühgeschichte, Landesarchäologe

Dr. Stefan Pratsch,

Vorstandsvorsitzender der Archäologischen

Gesellschaft in Berlin und

Brandenburg e.V.

Moderation

Prof. Dr. Matthias Wemhoff

9.30 Uhr

Stand der Grabung auf dem Schlossplatz

mit besonderem Augenmerk auf

dem Dominikanerkloster in Cölln

Michael Malliaris

10.00 Uhr

Klein- und Sonderfunde vom

Petriplatz in Cölln

Dr. Claudia Maria Melisch

10.20 Uhr

Ofenkacheln vom Petriplatz in Cölln

Kyrilo Radetsky

10.40 Uhr

Bau- und Bodenbefunde in der

Königstraße in Berlin

Dr. Heike Kennecke / Dirk Schumann

11.00 Uhr

Mittelalterliches Rathaus von Berlin

Geschichte und Befund

Bertram Faensen

11.20 Uhr

Majolikafunde aus der Königstraße

in Berlin

Dr. Johanna Lessmann / Dr. Susanne Netzer

11.40 Uhr

Gelegenheit zur Besichtigung der

Grabung vor dem Berliner Rathaus,

Baustelle Weiterbau U-Bahnlinie 5

Mittagspause

Moderation

Dr. Karin Wagner

14.00 Uhr

Festung Berlin – Grabungen auf

dem Hackeschen Markt und in der

Wallstraße

Dr. Uwe Müller

14.20 Uhr

Am Rande der Festung Berlin

Georgenkirche mit Friedhof und

Friedhof der Königstadt

Torsten Dressler

14.40 Uhr

Archäologisches Informationssystem

(AISBer) für Berlin in den Grenzen der

barocken Festungsanlage

Anke Lindner / Gunnar Nath

15.00 Uhr

Archäologische Untersuchung im

Bereich der Dorfkirche Alt-Friedrichsfelde

René Bräunig

15.20 Uhr

Spurenlese der Berliner Mauer in der

Bernauer Straße

Torsten Dressler

15.40 Uhr

Diskussion und Schlusswort

Prof. Dr. Matthias Wemhoff

18.00 Uhr

Gelegenheit zur Besichtigung der

Sonderausstellung „Berlins vergessene

Mitte“ der Stiftung Stadtmuseum Berlin

im Ephraimpalais


den der Stadtkern des mittelalterlichen

Cölln mit Fundamenten der Petrikirche,

des Rathauses und der Lateinschule

sowie Tausende Gräber entdeckt. Wie

die Archäologen aus den gesammelten

Daten neue Erkenntnisse zur Geschichte

dieses mittelalterlichen Gründungsortes

und seiner einstigen Bewohner generieren,

wird zum Tag des offenen Denkmals

verdeutlicht.

SA Öffnungszeit: 10.00 - 18.00 Uhr

Archäologische Führung: Alt Cölln als

Handels- und Kommunikationsort.

10.00, 12.00, 14.00, 16.00 Uhr,

Treffpunkt: Kleine Gertraudenstraße,

Dr. Claudia Maria Melisch

(Grabungsleiterin)

Abendvortrag: Woher wir wissen, was

in Cölln geschah. 20.00 Uhr, Treffpunkt:

Cöllnische Lateinschule, Dr. Claudia Maria

Melisch (Grabungsleiterin), max. 50 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 10. Sep. bei

Dr. Claudia Maria Melisch telefonisch

oder per E-Mail

3. Petriplatzfest: in der Kleinen

Gertraudenstraße

SO Öffnungszeit: 10.00 - 16.00 Uhr

Archäologische Führung: Alt Cölln als

Handels- und Kommunikationsort.

10.00, 12.00, 14.00 Uhr, Treffpunkt:

Kleine Gertraudenstraße, Dr. Claudia

Maria Melisch (Grabungsleiterin)

Gottesdienst: 16.00 Uhr,

Pfarrer Johannes Krug

21 Ehem. Berliner

Handelsgesellschaft

KfW Bankengruppe

Behrenstr. 32-33

(Eingang: Charlottenstr. 33/33A)

U-Bhf. Französische Straße /

Bus 100, 147, 200, TXL

Veranstalter: KfW Bankengruppe

Kontakt: 202 64-52 53 (Lysann

Goldbach), lysann.goldbach@kfw.de

www.kfw.de

Die Architekten Alfred Messel und

Heinrich Schweitzer errichteten den Gebäudekomplex

zwischen Behren- und

Französischer Straße 1895–1911 für die

Berliner Handelsgesellschaft, eine

bedeutende Industriebank. Nach dem

Zweiten Weltkrieg übernahm die Staats-

bank der DDR das Gebäude, woran die

Münzsammlung erinnert. Seit 1994

gehört das Gebäude der KfW Bankengruppe,

die es denkmalgerecht wiederherstellen

ließ. Sehenswert sind u.a. die

alten Kassensäle, die Treppenhäuser

sowie die Sammlung moderner Kunst.

SA Öffnungszeit: 10.00 - 17.00 Uhr

Architekturhistorische Führung:

12.00, 14.00, 16.00 Uhr

Kunstführung: 15.00 Uhr

Ausstellung: 60 Jahre KfW – Münzsammlung

der Staatsbank der DDR

SO Öffnungszeit: 10.00 - 17.00 Uhr

Architekturhistorische Führung:

12.00, 14.00, 16.00 Uhr

Kunstführung: 11.00, 13.00 Uhr

Ausstellung: 60 Jahre KfW – Münzsammlung

der Staatsbank der DDR

Ehem. Berliner Handelsgesellschaft (21), Foto: Wolfgang Bittner

21

22 Berliner Mauer

Mitte

U-Bhf. Kochstraße / Bus M29

Veranstalter: Mauermuseum –

Museum Haus am Checkpoint Charlie

Kontakt: 253 72 50 (Alexandra

Hildebrandt), info@mauermuseum.de

www.mauermuseum.de

13. August 1961 – vor 49 Jahren beginnt

die DDR mit dem Bau der Mauer, die

über mehr als 28 Jahre Ost- und Westberlin

voneinander trennt und Hunderte

von Todesopfern fordert. Nach ihrem

überraschenden Ende am 9. November

1989 erinnert heute kaum mehr etwas

an dieses schlimmste Kapitel deutscher

Nachkriegsgeschichte.

SA Führung: Die Berliner Mauer in der

Niederkirchnerstraße. 14.00 Uhr,

Treffpunkt: Café im Mauermuseum,

Friedrichstr. 44 (U-Bhf. Kochstraße /

Bus M29), Rainer Schubert (Zeitzeuge)


Mitte

Ehem. Passagen-Kaufhaus (26), Foto: Wolfgang Bittner

23 Denkmal zum 17. Juni 1953

Veranstalter: Mauermuseum –

Museum Haus am Checkpoint Charlie

Kontakt: 253 72 50 (Alexandra

Hildebrandt), info@mauermuseum.de

www.mauermuseum.de

SO Führung: Das Denkmal zum 17. Juni

1953 in der Leipziger Str. 5-6. 12.00 Uhr,

Treffpunkt: Café im Mauermuseum,

Friedrichstr. 44 (U-Bhf. Kochstraße /

Bus M29), Hans-Joachim Herbig

(Sohn des Streikführers Werner Herbig)

24 Ehem. Preußischer Landtag

Abgeordnetenhaus von Berlin

22

Niederkirchnerstr. 5

Bhf. Potsdamer Platz /

S-Bhf. Anhalter Bahnhof /

Bus 200, 347, M29, M41, M48

Veranstalter: Abgeordnetenhaus von

Berlin, Referat Öffentlichkeitsarbeit

Kontakt: 23 25 10 62 (Kerstin

Beyermann),

kerstin.beyermann@parlament-berlin.de

www.parlament-berlin.de

Der Gebäudekomplex des ehemaligen

Preußischen Landtags zählt zu den herausragenden

Parlamentsbauten in

Deutschland. Der Komplex (1892–97

von Friedrich Schulze) besteht aus dem

ehemaligen Preußischen Abgeordnetenhaus

und dem ehemaligen Preußischen

Herrenhaus. Die historische

Bausubstanz konnte nach schweren

Kriegsschäden und starken Eingriffen

erhalten werden. Nach einem behutsamen

Umbau durch die Architektengemeinschaft

Rave Krüger Stankovic

beherbergt das denkmalgeschützte

Gebäude seit 1993 das Berliner Landesparlament.

SA Führung zum Fall der Berliner Mauer:

11.00 Uhr, Treffpunkt: Eingangshalle,

Prof. Matthias Koeppel, Walter Momper

(Präsident des Abgeordnetenhauses

und ehem. Regierender Bürgermeister

von Berlin), max. 30 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 9. Sep. bei

Kerstin Beyermann telefonisch

oder per E-Mail

Führung durch die Galerie der Ehrenbürger:

Zu Gast bei den Ehrenbürgern

Berlins. 12.00 Uhr, Treffpunkt: Eingangshalle,

max. 30 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 9. Sep. bei

Kerstin Beyermann telefonisch

oder per E-Mail


Sonderführung zur Geschichte: Vom

ehem. Preußischen Landtag zum

Abgeordnetenhaus von Berlin.

13.00, 17.00 Uhr, Treffpunkt: Eingangshalle,

max. 30 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 9. Sep. bei

Kerstin Beyermann telefonisch

oder per E-Mail

Sonderführung zur Architektur: Bau

und Funktionsweise – eine Einheit?!

14.00 Uhr, Treffpunkt: Eingangshalle,

Prof. Rolf Rave (einer der führenden

Architekten des Umbaus), max. 30 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 9. Sep. bei

Kerstin Beyermann telefonisch

oder per E-Mail

Sonderführung zur Arbeitsweise des

Abgeordnetenhauses: Wie arbeitet

ein modernes Parlament? 15.00 Uhr,

Treffpunkt: Eingangshalle, max. 30 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 9. Sep. bei

Kerstin Beyermann telefonisch

oder per E-Mail

Spezialführung zu den Kunstwerken:

Kunst und Künstler im Berliner Parlament.

16.00 Uhr, Treffpunkt: Eingangshalle,

max. 30 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 9. Sep. bei

Kerstin Beyermann telefonisch

oder per E-Mail

25 Akademie der Künste

Pariser Platz 4

U/S-Bhf. Brandenburger Tor /

Bus 100, 200, M85, TXL

Veranstalter: Akademie der Künste,

Sektion Baukunst

Kontakt: 200 57-15 38 (Carolin

Schönemann), baukunst@adk.de

www.adk.de

SA Führung: Zeitreise durch die Akademie

der Künste. 11.00, 14.00, 16.00 Uhr,

Treffpunkt: Empfangstresen,

max. 30 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 9. Sep.

bei Carolin Schönemann per

Fax 200 57-15 35, per E-Mail oder

schriftlich an: Akademie der Künste,

Sektion Baukunst, Pariser Platz 4,

10117 Berlin

26 Ehem. Passagen-Kaufhaus

Vom Kaufhaus zum

Kunsthaus TACHELES

Oranienburger Str. 54-56A

U-Bhf. Oranienburger Tor /

S-Bhf. Oranienburger Straße /

Tram 12, M1, M6

Veranstalter: ARCHITEK-TOUR-BERLIN,

Michaela van den Driesch

Kontakt: 53 67 81 20 (Michaela van den

Driesch), architek-tour-berlin@gmx.de

www.architek-tour-berlin.de

Als Pendant zum Warenhaus Wertheim

am Leipziger Platz von Alfred Messel

errichtete der Kaiserliche Baurat Franz

Ahrens das Passage-Kaufhaus (1907–09):

Europas letzte monumentale Passage

mit einer überdimensionierten, 48 m

hohen Glaskuppel. Die Sprengung 1982

überstand lediglich der Nordflügel.

Künstler besetzten 1991 die Ruine und

bewahrten sie damit, nun als Kunsthaus

TACHELES. Die Ausstattung des einstmals

sehr eleganten Passagenbaus wird

bei der Führung durch Ergebnisse aus

der Restaurierungsuntersuchung von

1998/99 aufgezeigt.

SA Vortrag: „Pantheon des Handels“. Mit

anschließender Führung durch einige

Räume des Kunsthauses TACHELES.

13.00 Uhr, Treffpunkt: Eingang,

Michaela van den Driesch, max. 25 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 1. Sep. bei

Michaela van den Driesch telefonisch

oder per E-Mail

Festes Schuhwerk erforderlich!

SO Programm wie SA

27 Sophienkirche und Kirchpark

Große Hamburger Str. 29-31

U-Bhf. Weinmeisterstraße /

S-Bhf. Hackescher Markt

Veranstalter: Förderverein Sophienkirche

Berlin e.V. in Kooperation mit

Berliner Autoren Führungen

Kontakt: 282 58 77 (Wolfgang

Feyerabend, Mo - Sa 10.00 - 13.00 Uhr),

w.feyerabend@berliner-autoren-fuehrungen.de

www.sophien.de,

www.berliner-autoren-fuehrungen.de

23

SA Öffnungszeit: 13.00 - 18.00 Uhr

Führung: Die Sophienkirche und ihr

Kirchpark. 13.00, 15.00 Uhr,

Treffpunkt: Haupteingang Kirche,

Wolfgang Feyerabend

Mitte

SO Öffnungszeit: 13.00 - 18.00 Uhr

Führung: Die Sophienkirche und ihr

Kirchpark. 13.00, 15.00 Uhr, Treffpunkt:

Haupteingang Kirche, Thomas Raschke

28 Alter Berliner Garnisonfriedhof

Kleine Rosenthaler Str. 3

U-Bhf. Weinmeisterstraße, Rosenthaler

Platz / Bus 240 / Tram M1, M8

Veranstalter: Förderverein Alter Berliner

Garnisonfriedhof e.V.

Kontakt: 296 37 84 (Reinhold Kirsten,

14.00 - 17.00 Uhr),

info@garnisonfriedhof-berlin.de

www.garnisonfriedhof-berlin.de

SA Ausstellung: Geschichte des Friedhofs,

der Gemeinde und der Kirche der ehem.

Berliner Garnison. 11.00 - 17.00 Uhr

Führung: 12.00, 13.00, 14.00, 15.00,

16.00 Uhr

Andere Angebote: Büchertisch

SO Programm wie SA

29 Karl-Liebknecht-Haus

Kleine Alexanderstr. 28

Bhf. Alexanderplatz /

U-Bhf. Rosa-Luxemburg-Platz

Veranstalter: DIE LINKE,

Bundesgeschäftsstelle

Kontakt: 24 00 95 97 (Lothar

Hornbogen), kiz@die-linke.de

www.die-linke.de

SA Öffnungszeit: 11.00 - 15.00 Uhr

Führung: Zur Geschichte des Karl-

Liebknecht-Hauses. 11.00, 13.00 Uhr,

Treffpunkt: KIZ, Lothar Hornbogen,

max. 25 Pers.

SO Öffnungszeit: 11.00 - 16.00 Uhr

Führung: Zur Geschichte des Karl-

Liebknecht-Hauses. 11.00, 13.00,

15.00 Uhr, Treffpunkt: KIZ, Mark Seibert,

max. 25 Pers.


Mitte

30 Weinmeisterhaus

Ehem. Direktoratsgebäude des

Sophien-Gymnasiums

Weinmeisterstr. 15

U-Bhf. Weinmeisterstraße /

S-Bhf. Hackescher Markt

Veranstalter: Weinmeisterhaus,

Bezirksamt Mitte, Jugendförderung

Kontakt: 28 52 92 29 (Sybilla Fabian,

Mo - Fr 12.00 - 19.00 Uhr),

info@weinmeisterhaus.de

www.weinmeisterhaus.de

SA Öffnungszeit: 10.00 - 17.00 Uhr

Führung: 10.00 Uhr, Treffpunkt:

Eingangsbereich, Sybilla Fabian

31 Kath. St. Adalbert-Kirche

Linienstr. 101 (Zugang über Torstr. 168)

U-Bhf. Rosenthaler Platz / Bus 240

Veranstalter: Kath. Kirchengemeinde

Herz Jesu

Kontakt: 443 89 40 (Matthias Kohl),

matthias.kohl@herz-jesu-kirche.de

www.herz-jesu-kirche.de

SA Öffnungszeit: 12.00 - 18.00 Uhr

Ausstellung: Bilder zur Geschichte der

St. Adalbert-Kirche

32 Stadtbad Mitte

Gartenstr. 5

S-Bhf. Nordbahnhof / Bus 240 /

Tram 12, M8

Veranstalter: Berliner Bäder-Betriebe AöR

Kontakt: 78 73 25 (Kundenbetreuung),

kundenbetreuung@bbb-aoer.de

www.berlinerbaederbetriebe.de

SA Führung: Historische Führung durch

das Haus. 16.00, 18.00 Uhr, Treffpunkt:

Kasse, A. Tobehn, max. 30 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 8. Sep.

beim Stadtbad Mitte per Tel. 308 80 90

SO Führung: Historische Führung durch

das Haus. 11.00, 15.00 Uhr, Treffpunkt:

Kasse, A. Tobehn, max. 30 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 8. Sep.

beim Stadtbad Mitte per Tel. 308 80 90

33 Dorotheenstädtischer Friedhof

24

Chausseestr. 126

U-Bhf. Naturkundemuseum, Oranienburger

Tor / S-Bhf. Nordbahnhof /

Tram 12, M6

Veranstalter: LandschaftsArchitekturBüro,

Azemina Bruch

Kontakt: 962 08 914 (Azemina Bruch,

Mo - Sa 9.00 - 18.00 Uhr),

azemina.bruch@arcor.de

SA Spaziergang: Der Dorotheenstädtische

Friedhof. 11.00 Uhr, Treffpunkt: Vorplatz

Kapelle bzw. Martin-Luther-Denkmal,

Azemina Bruch

Rund ums Kaufhaus Jandorf (36), Foto: Wolfgang Bittner

34 Museum für Naturkunde

Invalidenstr. 43

Hauptbahnhof /

U-Bhf. Naturkundemuseum /

Bus 240, 245 / Tram 12, M6, M8

Veranstalter: Museum für Naturkunde,

Leibniz-Institut für Evolutions- und

Biodiversitätsforschung an der

Humboldt-Universität zu Berlin

Kontakt: 20 93 85 91 (Hotline)

www.naturkundemuseum-berlin.de

SA Führung: Das historische Museumsgebäude,

die Sanierung der Ausstellungen

und der aktuelle Wiederaufbau des

Ostflügels. 14.00 Uhr, Treffpunkt:

Foyer, Dr. Ferdinand Damaschun

(Ausstellungsleiter), Diener & Diener

Architekten, max. 20 Pers.

Anmeldung erforderlich bei

Marina Pohl per Tel. 20 93 85 40

oder per Fax 20 93 88 14


35 Stadtspaziergang durch die

Rosenthaler Vorstadt

Kultur in Bewegung

Veranstalter: Special Guides Berlin-

Brandenburg-Europa, Ulrike Wolter

Kontakt: 03362-88 84 29

(Ulrike Wolter, Mo - Do 19.00 - 20.00 und

Fr 10.00 - 20.00 Uhr)

www.berlins-spg.de

SA Stadtspaziergang: 13.30 Uhr, Treffpunkt:

Gedenkstätte Berliner Mauer,

Bernauer Str. 111 (U-Bhf. Bernauer

Straße / S-Bhf. Nordbahnhof /

Tram M10), Ulrike Wolter,

max. 15 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 6. Sep. bei

Ulrike Wolter telefonisch. Für Rollstuhlfahrer

ist die Tour nur in Begleitung

geeignet.

36 Rund ums Kaufhaus Jandorf –

die Brunnenstraße

250 Jahre jüdische (Frauen-)Geschichte

Veranstalter: Brunnhilde e.V.,

Frauentouren

Kontakt: 449 32 27 (Sabine Krusen),

frauentouren@t-online.de

www.frauentouren.de

Mit der Schwebebahn durch die Brunnenstraße?

– Stadtspaziergang als Zeitreise:

250 Jahre jüdische Geschichte und

Frauengeschichte zwischen Kaufhaus

Jandorf (1903–04 von Lachmann &

Zauber), Synagoge und Minna-Schwarz-

Heim.

SA Stadtspaziergang: Mit der Schwebebahn

durch die Brunnenstraße?

15.00 Uhr, Treffpunkt: U-Bhf. Bernauer

Straße, Südausgang / Fahrstuhl,

Sabine Krusen

Infomaterial gegen Spende

37 Rosenthaler Vorstadt

Rund um St. Elisabeth

Veranstalter: Freundeskreis

St. Elisabethkirche, Berlin e.V.

Kontakt: 31 80 87 70 (Alexander

Pellnitz), a.pellnitz@freenet.de

www.sophien.de

SA Führung: 13.30 Uhr, Treffpunkt: vor

der St. Elisabethkirche, Invalidenstr. 3

(U-Bhf. Rosenthaler Platz / S-Bhf. Nordbahnhof

/ Tram 12, M8), Karl Tietze

38 St. Elisabethkirche

Vorstadtkirche

von Karl Friedrich Schinkel

Invalidenstr. 3

U-Bhf. Rosenthaler Platz /

S-Bhf. Nordbahnhof / Tram 12, M8

Veranstalter: Freundeskreis

St. Elisabethkirche, Berlin e.V.

Kontakt: 31 80 87 70 (Alexander

Pellnitz), a.pellnitz@freenet.de

www.sophien.de

SA Öffnungszeit: 14.00 - 18.00 Uhr

Führung: Die Baugeschichte von

St. Elisabeth. 15.00 Uhr,

Alexander Pellnitz

Vortrag: Karl Friedrich Schinkel.

15.30 Uhr

Musik: 16.30 Uhr

Ausstellung: Die Baugeschichte von

St. Elisabeth

SO Öffnungszeit: 14.00 - 20.00 Uhr

Kinderprogramm: JUNGFER HUSCH!

14.00 - 18.00 Uhr, Ort: St. Elisabethkirche

/ Villa Elisabeth,

BENEVOLI – Sing-Akademie für Kinder

und Jugendliche

Vortrag: Die Baugeschichte von

St. Elisabeth. 15.00 Uhr,

Alexander Pellnitz

„Für Luise“: Musiken am Hof der preußischen

Königin. Werke von W.F.E. Bach,

J.F. Reichardt, G.A. Schneider, C.F. Zelter

u.a. 16.00 Uhr offene Probe, 19.00 Uhr

Konzert, Kammerchor der Sing-Akademie

zu Berlin – Lautten Compagney Berlin

Ausstellung: Die Baugeschichte von

St. Elisabeth. 14.00 - 19.00 Uhr

39 Mietshaus von 1876 in der

Elisabethkirchstraße

Elisabethkirchstr. 7

U-Bhf. Rosenthaler Platz /

S-Bhf. Nordbahnhof / Tram 12, M8

Veranstalter: Detlef Dornbach

Kontakt: 44 05 24 40 (Detlef Dornbach,

Mo - Do 16.00 - 19.00 Uhr),

d.d.bach@arcor.de

25

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Denkmäler

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Mitte

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ständig wechselnden Portfolio,

welches neben Baugrundstücken

sowie Wohn- und Gewerbeobjekten

jeglicher Art zahlreiche historische

Gebäude beinhaltet, finden Sie unter:

www.liegenschaftsfonds.de

Ansprechpartnerin:

Marina van Stegen

marina.vanstegen@liegenschaftsfonds.de

Tel.: 030 . 22 33 - 66 84

Fax: 030 .

22 33 - 67 05

Liegenschaftsfonds Berlin

GmbH & Co. KG

Warschauer Str. 41/42

D -10243 Berlin


Mitte

SO Öffnungszeit: 12.00 - 15.00 Uhr

Führung: Geschichte und Sanierung

des Hauses. 12.00, 13.00, 14.00 Uhr,

Detlef Dornbach (Architekt)

40 Zionskirche

Zionskirchplatz

U-Bhf. Rosenthaler Platz /

Tram 12, M1, M8

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde

Sophien, Gemeindebezirk Zion

Kontakt: 449 21 91 (Pfarrerin Eva-Maria

Menard, Do 16.00 - 18.00 Uhr),

eva-maria.menard@sophien.de

www.sophien.de,

www.zionskirche-berlin.de

Skulpturengarten der Neuen Nationalgalerie (44), Foto: Wolfgang Bittner

SA Öffnungszeit: 14.00 - 22.00 Uhr

Turmbesteigung: 14.00 - 22.00 Uhr

Ausstellungseröffnung: Objekte und

Installationen. 19.00 Uhr, Ort: Empore

Dauer der Ausstellung:

11. Sep. bis 9. Okt.

Musik: Reggae. 19.00 Uhr, Ort: Empore,

Gruppe „Wood in di Fire“

SO Öffnungszeit: 12.00 - 18.00 Uhr

Führung: Zur Geschichte der Zionskirche

und Umweltbibliothek. 14.00,

16.00 Uhr, Pfarrerin Eva-Maria Menard,

Carlo Jordan (Mitbegründer der Umweltbibliothek)

Ausstellung: Objekte und Installationen.

Ort: Empore

Dauer der Ausstellung:

11. Sep. bis 9. Okt.

26

41 Volkspark Weinbergsweg

Weinbergsweg

U-Bhf. Rosenthaler Platz /

Tram 12, M1, M8

Veranstalter: Rosengarten e.V.,

Kulturpavillon Rosengarten

Kontakt: 0176-61 02 18 82 (Horst Ploss),

h.ploss@rosengarten-berlin.de

www.rosengarten-berlin.de

SO Ausstellung: Wandel und Kultur im

Volkspark Weinbergsweg – mit klassischer

Parkmusik. 16.00 - 20.00 Uhr,

Treffpunkt: Pavillon im Rosengarten


42 St. Matthäus –

von der Kirche zum Kirchhof

Radwanderung

Veranstalter: Stiftung Historische Kirchhöfe

und Friedhöfe in Berlin-Brandenburg,

AG Friedhofsmuseum, Martin Ernerth

Kontakt: 0176-11 05 05 12

(Thomas Jung), 2-trj@web.de

www.stiftung-historische-friedhoefe.de

SA 2,5-stündige Radwanderung: Häuser

der Lebenden und der Toten – vom

Wohngebiet zum Totenacker. 11.00 Uhr,

Treffpunkt: Ev. St. Matthäus-Kirche,

Matthäikirchplatz, Thomas Jung, max. 16 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 5. Sep.

bei Thomas Jung per E-Mail

Die Radtour endet am Alten St.-Matthäus-

Kirchhof, Großgörschenstr. 12-14, in

Schöneberg. Bitte Fahrrad mitbringen!

Siehe Angebot Nr. 17 in Schöneberg

43 Ev. St. Matthäus-Kirche

Matthäikirchplatz

Bhf. Potsdamer Platz /

Bus 200, 347, M41, M48, M85

Veranstalter: Stiftung St. Matthäus,

Kulturstiftung der Ev. Kirche Berlin-

Brandenburg-schlesische Oberlausitz

Kontakt: 262 12 02 (St. Matthäus-

Kirche), info@stiftung-stmatthaeus.de

www.stiftung-stmatthaeus.de

SA Öffnungszeit: 12.00 - 18.00 Uhr

Ausstellung: „Instrument“. Werke des

Karlsruher Künstlers Thomas Straub,

diesjähriger Preisträger der Stiftung

Christliche Kunst Wittenberg

Dauer der Ausstellung:

2. Sep. bis 2. Jan. 2011

Andere Angebote: Turmbesteigung

SO Öffnungszeit: 12.00 - 18.00 Uhr

Ausstellung: „Instrument“. Werke des

Karlsruher Künstlers Thomas Straub,

diesjähriger Preisträger der Stiftung

Christliche Kunst Wittenberg

Dauer der Ausstellung:

2. Sep. bis 2. Jan. 2011

hORA-Gottesdienst: 18.00 Uhr,

Generalsuperintendent Ralf Meister,

Pfarrer Christhard-Georg Neubert.

Mit Werken von Ernst Pepping,

LKMD i.R. Christian Schlicke (Orgel)

Andere Angebote: Turmbesteigung

44 SKULPTOUR per Schiff

Von der Potsdamer Brücke zum

Paul-Löbe-Haus

Veranstalter: Bernhard-Heiliger-Stiftung

Kontakt: 831 20 12 (Silvia Michel),

info@bernhard-heiliger-stiftung.de

www.bernhard-heiliger-stiftung.de

Auf Berliner Wasserstraßen unternimmt

die Bernhard-Heiliger-Stiftung zum ersten

Mal eine kunsthistorisch begleitete

SKULPTOUR. Über Landwehrkanal und

Spree geht es zu ausgesuchten Orten

mit Bezug zum Werk von Bernhard Heiliger.

Ausgangspunkt bildet der Besuch

des Skulpturengartens der Neuen Nationalgalerie

mit drei Großskulpturen des

Künstlers. Die Kulturreise endet am

Marie-Elisabeth-Lüders-Haus und eröffnet

eine neue Sicht auf die Großstadt

Berlin – Kultur in Bewegung. An jedem

Ort mit individuellem Empfang.

SA Wasserwege und Skulpturen

1. Station: Besuch des Skulpturengartens

der Neuen Nationalgalerie.

10.00 Uhr, Treffpunkt: Potsdamer

Brücke, Bushaltestelle Reichpietschufer

(Bhf. Potsdamer Platz, U-Bhf. Mendelssohn-Bartholdy-Park

/ Bus M29, M48,

M85), Dr. Fritz Jacobi. Anschließend

(ca. 11.00 Uhr) Begrüßungsempfang auf

dem Schiff.

2. Station: Bildgießerei Noack mit

Empfang und Sonderführung.

Circa 11.30 - 12.15 Uhr, Herrmann Noack

3. Station: Marie-Elisabeth-Lüders-Haus II,

Kunst-Raum des Bundestages, mit

Empfang und Sonderführung.

Circa 13.00 - 14.30 Uhr, Anlegestelle:

Paul-Löbe-Haus, Tiergarten (Bhf. Friedrichstraße

/ S-Bhf. Brandenburger Tor /

Bus 147, TXL), Dr. Andreas Kaernbach

(Kurator der Kunstsammlungen des

Deutschen Bundestages)

Dauer der Schifffahrt: 10.00 - ca. 14.30 Uhr

Anmeldung erforderlich bis 3. Sep. bei

Silvia Michel telefonisch oder per

Fax 831 64 35, max. 50 Pers., Ticket 15 EUR

Es besteht die Möglichkeit, anschließend

die Fahrt mit der Reederei Riedel,

der unser besonderer Dank für die

Unterstützung gilt, zum Ausgangspunkt

Potsdamer Brücke fortzusetzen

(Dauer: ca. 90 Min.).

27

45 Reichstagsgebäude

Deutscher Bundestag

Tiergarten

Platz der Republik 1

U-Bhf. Bundestag /

U/S-Bhf. Brandenburger Tor /

Bus 100, M85

Veranstalter: Special Guides Berlin-

Brandenburg-Europa, Nic Röhner

Kontakt: 61 28 42 97 (Nic Röhner,

Mo - Fr um die Mittagszeit),

scorpincia@web.de

www.berlins-spg.de

SA Führung: Entstehungszeit und Neugestaltung.

11.00 Uhr, Nic Röhner,

max. 15 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 3. Sep. bei

Nic Röhner telefonisch oder per E-Mail

Die neue

Christa Wolf!

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facettenreiche Lebensbeichte,

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in jenes Jahrhundert,

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Suhrkamp

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Tiergarten / Wedding

46 Gartenanlagen

der Kongresshalle

Haus der Kulturen der Welt

John-Foster-Dulles-Allee 10

Bus 100

Veranstalter: Initiative Garten an der

Kongresshalle, Bernd Krüger

Kontakt: 449 85 85

(Bernd Krüger, Mo - Fr 9.00 - 12.00 Uhr),

bernd_net@gmx.de

SA Führung: Die Erneuerung des Gartens

an der Kongresshalle. 12.00 Uhr, Treffpunkt:

Restaurantterrasse an der Spree,

Bernd Krüger

Anmeldung erforderlich bis 6. Sep.

bei Bernd Krüger telefonisch oder

per E-Mail

47 Hansaviertel

Veranstalter: Bürgerverein

Hansaviertel e.V.

Kontakt: 60 05 56 71 (Vereinsbüro

„Verein & Wein“, Mo - Fr 14.00 - 20.00 Uhr)

www.buergerverein-hansaviertel-berlin.de

SA Führung: Das Hansaviertel der

Interbau 1957. 10.00, 15.00 Uhr, Treffpunkt

wird bei Anmeldung bekannt

gegeben, Charis Wegener, max. 35 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 10. Sep.

beim Vereinsbüro „Verein & Wein

telefonisch

Führung: Das Alte im Neuen – Spurensuche

im Berliner Hansaviertel.

12.30 Uhr, Treffpunkt wird bei Anmeldung

bekannt gegeben, Ruth Pabst,

max. 35 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 10. Sep.

beim Vereinsbüro „Verein & Wein

telefonisch

48 Ev. Pfarrkirche Kaiser-Friedrich-

Gedächtnis-Kirche

Händelallee 20/22

U-Bhf. Hansaplatz / S-Bhf. Tiergarten

Veranstalter: Ev. Kaiser-Friedrich-

Gedächtnis-Kirchengemeinde

Kontakt: 391 13 01 (Ernst Krüger,

Mo - Fr 9.00 - 12.00 Uhr),

pfarramt@kfg-berlin.de

www.kfg-berlin.de

SA Öffnungszeit: 12.00 - 18.00 Uhr

Führung: Sieg des Lichts. 12.00, 13.00,

14.00, 15.00, 16.00, 17.00 Uhr,

Treffpunkt: Eingang, Ernst Krüger

49 Kath. Pfarrkirche St. Ansgar

28

Klopstockstr. 31

U-Bhf. Hansaplatz /

S-Bhf. Bellevue, Tiergarten / Bus 106

Veranstalter: Kath. Pfarrgemeinde

St. Laurentius Berlin-Mitte

Kontakt: 391 31 23

(Bertram Janiszewski)

www.laurentius-berlin.de

SA Öffnungszeit: 12.00 - 18.00 Uhr

Führung: 12.00 Uhr und nach Bedarf,

Treffpunkt: in der Kirche,

Bertram Janiszewski

50 Ev. Erlöserkirche

Wikingerufer 9-9A

U-Bhf. Hansaplatz, Turmstraße /

Bus 101, 106, 245

Veranstalter: Ev. Erlöser-Kirchengemeinde

Berlin-Moabit

Kontakt: 391 22 17 (KMD Edda

Straakholder), eddastraakholder@gmx.de

www.erloesergemeinde-moabit.de

SA Öffnungszeit: 16.00 - 19.00 Uhr

Musik: Visionen – mystische Gesänge

des Mittelalters und der Moderne.

Musik von Hildegard von Bingen, Birgitta

von Schweden, Veljo Tormis. 18.00 Uhr,

Frauen-Vokalensemble CELESTIEL mit

historischen Instrumenten

51 Kriegsgräberfriedhof

Wilsnacker Straße

Wilsnacker Straße

U-Bhf. Turmstraße /

Bus 123, 187, 245, TXL

Veranstalter: Heimatverein und

Geschichtswerkstatt Tiergarten e.V.

Kontakt: 433 64 04 (Bernd Hildebrandt),

bernd.e.hildebrandt@gmx.de

www.heimatverein-tiergarten.de

SA Führung: 10.00 Uhr, Treffpunkt:

vor der Johanniskirche, Alt-Moabit 25,

Bernd Hildebrandt

SO Führung: 11.00 Uhr, Treffpunkt:

vor der Johanniskirche, Alt-Moabit 25,

Andreas Szagun

52 Gedenkstätte Berliner Mauer

Bernauer Straße

U-Bhf. Bernauer Straße /

S-Bhf. Nordbahnhof / Bus 245, 247 /

Tram M10

Veranstalter: Gedenkstätte Berliner

Mauer, Stiftung Berliner Mauer

Kontakt: 467 98 66 66 (Oksana Gladyn),

besucherdienst@berliner-mauergedenkstaette.de

www.berliner-mauer-gedenkstaette.de/

stiftung_berliner_mauer.html

Zweck und Ziel der Berliner Mauer war

die Verhinderung von Verkehr – vor allem

zwischen den beiden Stadthälften Berlins.

Seit 1989 ist aus den Resten der

Mauer ein Denkmal von welthistorischem

Rang geworden. Zwei Führungen

erlauben unterschiedliche Zugänge

zu diesem Denkmal, das zwar

den meisten Menschen noch in Erinnerung

ist, aber viele unbekannte Facetten

aufweist, von denen einige am Tag des

offenen Denkmals gezeigt werden sollen.

SA Öffnungszeit: 9.00 - 22.00 Uhr

Führung: Das Denkmal Berliner Mauer

und seine Integration in die neue

Gedenkstätte. 11.00 Uhr, Treffpunkt:

Besucherzentrum, Bernauer Str. 119,

Dr. Günter Schlusche

Berliner Unterwelten E.V.

Gesellschaft zur Erforschung und Dokumentation unterirdischer Bauten

Denkmalpflege

unterirdisch …

- Erforschung und

Dokumentation

- Untergrundführungen

- Bildungsseminare

- Dokumentartheater

www.berliner-unterwelten.de

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Gedenkstätte Berliner Mauer (52), Foto: Wolfgang Bittner

SO Öffnungszeit: 9.00 - 22.00 Uhr

Führung: Verhinderter Verkehr

der Nordbahnhof und die Mauer.

11.00 Uhr, Treffpunkt: Besucherzentrum,

Bernauer Str. 119, Dr. Sarah Bornhorst

Für die Besichtigung des früheren

Fußgängertunnels sind Taschenlampen

mitzubringen!

53 Dorotheenstädtischer Friedhof II

Die letzte Reise der Zirkusdirektoren

Liesenstr. 9

U-Bhf. Schwartzkopffstraße, Reinickendorfer

Straße / Tram M6, M8

Veranstalter: Stiftung Historische

Kirchhöfe und Friedhöfe in Berlin-

Brandenburg

Kontakt: 258 18 54 50 (Yvonne

Zimmerer, Mo, Mi, Fr 9.30 - 12.30 Uhr),

info@stiftung-historische-friedhoefe.de

www.stiftung-historische-friedhoefe.de

SA Friedhofsführung: Die letzte Reise der

Zirkusdirektoren. 15.00, 17.00 Uhr, Treffpunkt:

Friedhofseingang, Liesenstr. 8

Zirkus: Allez hop! Artistisches Potpourri

für Jung und Alt mit dem Kinder- und

Jugendzirkus Cabuwazi. 16.00 Uhr

Infostand: Infostand der Stiftung

Historische Kirchhöfe und Friedhöfe in

Berlin-Brandenburg und des Ev. Friedhofsverbandes

Berlin-Stadtmitte.

15.00 - 18.00 Uhr

Andere Angebote: Kaffee und Kuchen.

15.00 - 18.00 Uhr

54 Friedhof II der Französisch-

reformierten Gemeinde

Liesenstr. 7

U-Bhf. Schwartzkopffstraße, Reinickendorfer

Straße / Tram M6, M8

Veranstalter: LandschaftsArchitekturBüro,

Azemina Bruch

Kontakt: 962 08 914 (Azemina Bruch,

Mo - Sa 9.00 - 18.00 Uhr),

azemina.bruch@arcor.de

29

Wedding

SA Führung: Besichtigung der Dokumentationsstätte

Theodor Fontane mit

Spaziergang über den Friedhof.

14.00 Uhr, Treffpunkt: Dokumentationsstätte,

Azemina Bruch

55 AEG-Versuchstunnel

Gustav-Meyer-Allee 25

U-Bhf. Voltastraße /

S-Bhf. Humboldthain / Bus 247

Veranstalter: Berliner Unterwelten e.V.

in Kooperation mit ORCO GSG

Kontakt: 46 06 80 09 (Geschäftsstelle

Berliner Unterwelten e.V.)

www.berliner-unterwelten.de

Ende des 19. Jahrhunderts treten die

beiden Elektrokonzerne AEG und

Siemens gegeneinander an, um zur Entlastung

der verstopften Straßen in Berlin

ein unterirdisches Verkehrsnetz aufzubauen.

Die AEG will den Berliner Untergrund

mit einer Röhrenbahn nach Londoner

Vorbild in großer Tieflage durchziehen

und erbaut die ersten beiden


Wedding

Versuchstunnel: den AEG-Versuchstunnel

und den Stralauer Spreetunnel. Der

AEG-Versuchstunnel hat eine Länge von

2,95 m, ist 2,60 m breit und 3,15 m

hoch.

SA Führung: 11.00, 12.00, 13.00, 14.00,

15.00 Uhr, Treffpunkt: ehem. AEG-

Gelände, Haus 12, Treppe 1 (Zugang

Gustav-Meyer-Allee / Hussitenstraße),

max. 20 Pers.

Anmeldung erforderlich. Anmeldungen

werden nur telefonisch und nur in der

Woche vom 6. bis 10. Sep. (10.00 -

16.00 Uhr) entgegengenommen.

AEG-Versuchstunnel (55), Foto: Berliner Unterwelte e.V. / Happel

56 Kath. St. Joseph-Kirche

30

Müllerstr. 161

U-Bhf. Leopoldplatz /

U/S-Bhf. Wedding / Bus 120

Veranstalter: Förderverein

St. Joseph e.V.

Kontakt: 452 56 02 (Dr. Reinhold

Thiede), thiede.frg@t-online.de

SA Öffnungszeit: 14.00 - 21.30 Uhr

Führung: St. Joseph – Geschichte,

Architektur und künstlerische Ausgestaltung.

15.00, 16.00, 17.00, 18.00,

19.00, 20.00 Uhr, Treffpunkt: Eingangsbereich,

Dr. Reinhold Thiede

SO Öffnungszeit: 9.00 - 20.00 Uhr

Während der Gottesdienste keine

Besichtigung möglich!

Gottesdienst: Heilige Messe (Hochamt).

9.30 Uhr

Führung: St. Joseph – Geschichte,

Architektur und künstlerische Ausgestaltung.

12.00, 14.00, 16.00 Uhr,

Treffpunkt: Eingangsbereich,

Dr. Reinhold Thiede

Gottesdienst: Heilige Messe auf

Polnisch. 17.00 Uhr

Gottesdienst: Heilige Messe. 19.00 Uhr

57 Alte Nazarethkirche

Vorstadtkirche

von Karl Friedrich Schinkel

Leopoldplatz

U-Bhf. Leopoldplatz /

Bus 120, 147, 221, 247, 327

Veranstalter: Ev. Nazarethkirchen-

gemeinde

Kontakt: 69 54 79 27

(Pfarrer Jens-Uwe Krüger)

SO Ev. Gottesdienst: 10.00 Uhr,

Pfarrer Jens-Uwe Krüger

Öffnungszeit: 11.30 - 13.30 Uhr

Führung: 175 Jahre Schinkel-Kirche –

die Alte Nazarethkirche im Wandel der

Zeiten. 11.30, 12.30 Uhr, Treffpunkt:

Schinkelsaal, Pfarrer Jens-Uwe Krüger

58 Gartenanlagen der

Wohnsiedlung am Schillerpark

UNESCO-Welterbe

Bristolstr. 1/11

U-Bhf. Rehberge / Bus 120, 128

Veranstalter: Bezirksamt Mitte,

Abt. Stadtentwicklung, Straßen- und

Grünflächenamt in Kooperation mit

Landesdenkmalamt Berlin

Kontakt: 90 18-228 22 (Heinz Biedermann),

heinz.biedermann@ba-mitte.verwaltberlin.de

www.stadtentwicklung.berlin.de/denkmal

Mit der Planung des Schillerparks 1908

war die landschaftliche Einbindung der

neuen Wohnsiedlung bereits vorgesehen.

Ein Teilbereich liegt in der Pufferzone

des Welterbes und wird deshalb

seit 2009 denkmalpflegerisch wiederhergestellt.

Dazu gehören insbesondere


die Plansche von 1912, die Mittelpromenade

Bristolstraße mit angrenzendem

Spielstreifen und ein historisches Toilettenhäuschen,

welches zum Welterbe-

Infokiosk mit angeschlossenem Cafeteria-Betrieb

umgebaut worden ist.

SO Führung: Wiederhergestellter Teil des

Schillerparks im Welterbe Schillerpark-

Siedlung. 13.00 Uhr, Treffpunkt:

Bristolstraße / Dubliner Straße,

Bettina Bergande (TOPOS Landschaftsplanung),

Klaus Lingenauber (Landesdenkmalamt

Berlin)

59 Schillerpark-Siedlung

UNESCO-Welterbe

Bristolstr. 1/27

U-Bhf. Rehberge / Bus 120, 128

Veranstalter: Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft

von 1892 eG

Kontakt: 30 30 20 (Claudia Templin),

1892@1892.de

www.1892.de

Die Siedlung wurde 1924–30 von Bruno

Taut und Franz Hoffmann entworfen,

nach 1945 in Teilen von Max Taut wieder

aufgebaut und 1954–59 von Hans Hoffmann

erweitert. Sie gilt als erstes großstädtisches

Wohnprojekt nach dem Ersten

Weltkrieg. Die Häuser weisen eine

Mischung aus expressionistischen Detailformen

und Neuer Sachlichkeit auf.

Prägende Gestaltungsmittel der Fassaden

sind Erker, Balkone und Loggien.

Seit 2008 ist die Schillerpark-Siedlung

Welterbe der UNESCO.

SO Führung: Ergebnisse der Wiederherstellungsarbeiten

auf denkmalpflegerischer

Grundlage unter Beteiligung der

Bewohner. 14.00 Uhr, Treffpunkt:

Bristolstraße / Dubliner Straße,

Claudia Templin, Franz Jaschke

(Brenne Architekten)

31

60 ExRotaprint

Ehem. Rotaprint-Fabrik

Wedding

Gottschedstr. 3-4

U-Bhf. Nauener Platz /

U/S-Bhf. Wedding / Bus 247, 327

Veranstalter: ExRotaprint gGmbH

Kontakt: 44 04 51 24 (Belinda Dall‘Asta),

dallasta@exrotaprint.de

www.exrotaprint.de

SA Infostand: 10.00 - 16.00 Uhr.

Ort: Querriegel, Gottschedstr. 4

Innenbesichtigung der Gebäude außerhalb

der Führungen nur begrenzt

möglich!

Führung: Baudenkmal Rotaprint.

11.00 Uhr, Treffpunkt: Toreinfahrt,

Gottschedstr. 4, Daniela Brahm,

Bernhard Hummel (Architekt)

SO Programm wie SA

Wir freuen uns auf gute Restauratoren

und tragen das auch weiter

Wo heute ein Denkmal geöffnet ist, waren wir schon vor Ihnen da.

Bei uns werden Postkarten, Flyer, Programmhefte, Magazine und

Plakate optimal präsentiert.

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Wedding

61 Atelierhaus Wiesenstraße 29

Ehem. Rotaprint-Fabrik

Wiesenstr. 29

U-Bhf. Nauener Platz /

U/S-Bhf. Wedding / Bus 247

Veranstalter: WIESENSTRASSE 29 eG

Kontakt: 461 23 43 (Jörg Bürkle),

w29eg@web.de

www.wiesenstrasse29.de

SA Führung: Von der Fabrik zum Atelier.

13.30 Uhr, Treffpunkt: vor dem Haus,

Bernhard Hummel (Architekt)

62 Schulgebäude der ehem.

32. Gemeindeschule –

Mitte Museum

Jugendprojekt

Schulgebäude der ehem. 32. Gemeindeschule – Mitte Museum (62), Foto: Markus Hawlik

32

Pankstr. 47

U-Bhf. Pankstraße /

U/S-Bhf. Gesundbrunnen / Bus M27

Veranstalter: Mitte Museum – Regionalgeschichtliches

Museum für Mitte Tiergarten

Wedding in Berlin in Kooperation

mit Denk mal an Berlin e.V.

Kontakt: 460 60 19-23, -25 (Museum),

mittemuseum@gmx.de

www.mittemuseum.de,

www.denk-mal-an-berlin.de

Das Gebäude des Mitte Museums wurde

1864–66 als 32. Gemeindeschule nach

einem Entwurf von Stadtbaurat Adolf

Gerstenberg und Baumeister Petersen

errichtet und zählt zu den ältesten noch

erhaltenen Schulgebäuden Berlins. Der

für den spätklassizistischen Stil der Berliner

Bauakademie typische Bau wird seit

1987 museal genutzt. Passend zum diesjährigen

Schwerpunktthema dreht sich

im historischen Schulgebäude einen Tag

lang alles um den Handel mit Sammelbildern

und um die Berliner Stadttore.

SO Öffnungszeit: 10.00 - 17.00 Uhr

Aufführung und Präsentation Jugendprojekt:

Was die Berliner Stadttore

erzählen – Kinder stellen szenisch das

Leben und Treiben an den Stadttoren

dar und präsentieren selbst gebaute

Modelle. 11.00 Uhr, Sofija Popov-

Schloßer (Projektleiterin) und Team

Sammelbildchen-Fotostudio: Jeder ein

Star – mit eigenem Sammel-Sticker.

Jürgen Hanuss (Projektleiter) und Team

Dauerausstellung: Geschichte des

Gesamtbezirks Mitte

63 Ev. St. Pauls-Kirche

Vorstadtkirche

von Karl Friedrich Schinkel

Badstr. 50

U-Bhf. Pankstraße / Bus M27

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde

an der Panke

Kontakt: 263 33 58 (Leo Watzek, Mo - Fr

10.00 - 13.00 Uhr), leowatzek@arcor.de

www.kirche-berlin-nordost.de

SO Öffnungszeit: 11.00 - 18.00 Uhr

Führung: 175 Jahre St. Paul.

11.00, 13.00, 15.00 Uhr, Treffpunkt:

in der Kirche, Leo Watzek

Ausstellung: 175 Jahre St. Paul –

ein Denkmal im Wandel der Zeit


64 Überreste des Kurbades

Luisenbad

Bibliothek und Puttensaal

Badstr. 35-36

U-Bhf. Pankstraße, Osloer Straße /

Bus M27 / Tram 50, M13

Veranstalter: Nächste Ausfahrt

Wedding e.V., Tanja Kapp, in

Kooperation mit Stadtbibliothek

Berlin-Mitte,

Bibliothek am Luisenbad

Kontakt: 448 22 66, 901 84 54 89

(Tanja Kapp, Heidrun Hübner-Gepp),

topkappi@web.de,

luisenbad@stb-mitte.de

www.ausfahrtwedding.de,

www.berlin.de/citybibliothek/bibliotheken/luisenbad

Ende des 18. Jahrhunderts reisten die

Berliner über die Brunnenstraße nach

dem Friedrichs-Gesundbrunnen, um

dort mit dem Heilwasser ihre Leiden zu

kurieren. Königin Luise erlaubte 1809

die Umbenennung zu ihren Ehren, der

Ort an der Panke wurde zum beliebten

Naherholungsziel. Am Ort des einstigen

Heilbades entstand 1874 der Restaurationsbetrieb

Marienbad, vor dessen

Überreste des Kurbades Luisenbad – Puttensaal (64), Foto: Wolfgang Bittner

Festsaal Carl Galuschki 1888 ein repräsentatives

Vestibül errichten ließ. Hinter

den Bogenfenstern liegt der 1912–13

reich ausgestaltete Puttensaal.

SA Führung: 12.00 Uhr, Treffpunkt: im

Hinterhof vor der Bibliothek am Luisenbad,

Badstr. 35, Marlies Mäder,

Thomas Gärtner

SO Führung: 12.00 Uhr, Treffpunkt: im

Hinterhof vor der Bibliothek am Luisenbad,

Badstr. 35, Rebecca Chestnutt

(Architektin), Marlies Mäder,

Thomas Gärtner

65 Ehem. Umspannwerk

Christiania

Osloer Str. 16-17

U-Bhf. Pankstraße /

U/S-Bhf. Gesundbrunnen / Bus M27 /

Tram 50, M13

Veranstalter: Christiania e.V., Kulturwirtschaftliches

Zentrum

Kontakt: 76 21 42 71 (Holger Rasche),

hrasche@christiania.de

www.christiania.de

33

Wedding

SA Öffnungszeit: 11.00 - 14.00 Uhr

Führung: Geschichte des ehem. Bewag-

Stützpunktes. 11.00, 12.00, 13.00 Uhr,

Treffpunkt: Haupteingang,

Holger Rasche

66 Ehem. Hutfabrik Gattel

Wohnungsgenossenschaft

Prinzenallee 58 eG

Prinzenallee 58

Bus M27 / Tram 50, M13

Veranstalter: Wohnungsgenossenschaft

Prinzenallee 58 eG

Kontakt: 48 49 04 19 (Carola Köhler),

ca.k@gmx.de

SA Öffnungszeit: 13.00 - 18.00 Uhr

Führung: Vom Fabrikgebäude zum

selbstverwalteten Wohnprojekt.

14.00, 17.00 Uhr, Treffpunkt: Café

Ausstellung: Geschichte der Prinzenallee

58 im Café

SO Programm wie SA


46

18

Friedrichshain / Kreuzberg

2

45

34

25

33

35,52

32

31

1 Strukturwandel an der Spree

Vom Arbeitsort zum Freizeitort

Veranstalter: ANSICHTSSACHEN

Stadtführungen in Berlin

Kontakt: 429 91 33, 0170-515 30 72

(Olaf Riebe), ansichtssachen@web.de

www.ansichtssachen-berlin.de

1

Nachdem Berlin über Jahrhunderte dem

Wasser „den Rücken zuwandte“, ist seit

dem Fall der Mauer und dem damit verbundenen

Strukturwandel eine Wiederentdeckung

der Uferlagen zu beobachten.

Am Beispiel von Friedrichshain-

Kreuzberg mit seiner reizvollen Wasserlage

soll die Hinwendung zur Spree

anhand von alten Baudenkmalen und

geplanten Projekten gezeigt werden.

Die Oberbaum-City, die Oberbaumbrücke,

die Heeresbäckerei und der

Victoriaspeicher II der BEHALA werden

vorgestellt.

26

21

37-39

17,18

16

27

28

19

41

40

20

26-28

30

14

15

21

29

13

SA Stadtspaziergang: Die Spree – Transportweg

und Grenzlinie. 17.00 Uhr,

Treffpunkt: Treff punkt: U-Bhf. Warschauer Straße,

Ausgang, Olaf Riebe

2 Berlin Upper East Side

34

24,25

42,43

24

22-23

5

4

44 Mendelssohn-

Bartholdy-Park

27

Kochstr.

28Anhalter

Bahnhof

26

7

6

Moritzplatz

25

24

21

22

20

13

Gleisdreieck

32 Möckernbrücke

Yorkstr.

37

30

Prinzenstr.

29 31

S rr. Hallesches Tor

33

Mehringdamm

34

Gneisenaustr.

23

Kottbusser Tor

SStt

SSkkaallliiitttzzzeeerr

Görlitzer Bahnhof

19

Schönleinstr.

17

35,36

Südstern

G

YYYo Yo Y rcckksttr.

39

MMehringgdamm

WWWillhhelmmmssttr.

GGnnneeiissen naauussttrr.

38

OOrraannniiieeennnsssttrr.

GGiittsscchhiinnerStt St St

BBBaaeerwwwaaalllddddssstttrr.

1

3

9-12

8

HHHaasseennhheeiiddee

22

2

KKoottttttbbbuussssssssseeeeerrr DDDDaammmmmm

Stadtspaziergang durch

das Quartier Rudolfplatz

Veranstalter: KulturRaum Zwingli-Kirche e.V.

Kontakt: 29 00 59 96

(Prof. Martin Wiebel),

info@kulturraum-zwinglikirche.de

www.kulturraum-zwinglikirche.de

SO Stadtspaziergang: Prof. Martin Wiebel,

Urenkel des Stadtteil-Vaters Maximilian

Koch, erklärt Industriegeschichtliches,

Denkmalpflegerisches, Denkmalpfl egerisches, verwoben mit

Bau- und Familienhistorischem.

14.00 Uhr, Treffpunkt: Treff punkt: Max-Koch-Passage

am U-Bhf. Warschauer Straße

23

8

S rr.

St

11

LLLaaannndddsssbbbbeerrgger AAllllee

KKKKKaaarrrllll- MMMMaarrxx-- AAlllllleeeeeee

Ostbahnhof

MMMMüüühhhllleeennnssstttrrr. Stralauer AAlll e

Schlesisches Tor

17

Petersburgggeerr SSttr.

Strausberger Platz

Weberwiese

Frankfurter Tor

Samariterstr.

e

12,13

14

9

10

18

WeberwieseFFrraannkkffuurrtteeerrr AAlllleeee

15

16

1,2

WWWarschhauer SSttr.

7

BBooxxhhaaggeenneeeerrr SSttrr.

Warschauer Str.

1

3-5

2 3

8

3 Ehem. Pumpstation XII

Abwasserpumpwerk Friedrichshain

Rudolfstr. 15

U/S-Bhf. Warschauer Straße / Bus 347 /

Tram M10, M13

Veranstalter: Berliner Wasserbetriebe,

Museum im Wasserwerk

Kontakt: 86 44-76 12 (Jelena Butter),

info@museum-im-wasserwerk.de

www.museum-im-wasserwerk.de,

www.bwb.de

SO Öffnungszeit: Öff nungszeit: 10.00 - 17.00 Uhr

Führung: Weg mit dem Dreck! Inklusive

Vorführung einer originalen Zwillingskolbenpumpe

mit Riemenantrieb.

10.00 - 17.00 Uhr nach Bedarf,

Treffpunkt: Treff punkt: Maschinenhalle

Infostand: Informationsmaterial der

Berliner Wasserbetriebe

14

Ostkreuz6

5

4

6

15

Frankfurter Alle

3,4

2

7

1


4 Ev. Zwingli-Kirche

Bürgerschaftliches Engagement:

ein Ort des Dialoges

Rudolfstr. 14

U/S-Bhf. Warschauer Straße / Bus 347 /

Tram M10, M13

Veranstalter: KulturRaum

Zwingli-Kirche e.V.

Kontakt: 29 00 59 96

(Prof. Martin Wiebel),

info@kulturraum-zwinglikirche.de

www.kulturraum-zwinglikirche.de

SA Öffnungszeit: 15.00 - 19.00 Uhr

Führung: Die Ev. Zwingli-Kirche am

Rudolfplatz. Umnutzung durch bürgerschaftliches

Engagement.

12.00, 14.00 Uhr, Treffpunkt: vor dem

Gemeindehaus, Prof. Martin Wiebel

Ausstellung: Friedrichshain im Umbruch.

Ausschnitte aus den Ausstellungen

„Berlin Upper East Side“ (2008) und

„Bevor die Mauer fiel“ (2009).

Rahmenprogramm mit Filmen,

Lesungen und Zeitzeugengesprächen

über Friedrichshain. Kooperationsprojekt

mit dem Bezirksmuseum

Friedrichshain-Kreuzberg.

Dauer der Ausstellung: 28. Aug. bis

12. Sep. (Mi - Sa 16.00 - 19.00 Uhr)

Oberbaumbrücke (1), Foto: Wolfgang Bittner

SO Öffnungszeit: 15.00 - 19.00 Uhr

Führung: Die Ev. Zwingli-Kirche am

Rudolfplatz. Umnutzung durch bürgerschaftliches

Engagement. 12.00 Uhr,

Treffpunkt: vor dem Gemeindehaus,

Dieter Otto

Ausstellung: Friedrichshain im Umbruch.

Ausschnitte aus den Ausstellungen

„Berlin Upper East Side“ (2008) und

„Bevor die Mauer fiel“ (2009).

Rahmenprogramm mit Filmen,

Lesungen und Zeitzeugengesprächen

über Friedrichshain. Kooperationsprojekt

mit dem Bezirksmuseum

Friedrichshain-Kreuzberg.

Dauer der Ausstellung: 28. Aug. bis

12. Sep. (Mi - Sa 16.00 - 19.00 Uhr)

5 Oberbaum-City

Ehem. Industrieanlage der Auer-

Gesellschaft, später OSRAM und NARVA

Rudolfplatz

U/S-Bhf. Warschauer Straße / Bus 347 /

Tram M10, M13

Veranstalter: Dr. Horst Liewald in

Kooperation mit Deutsche Lichttechnische

Gesellschaft e.V.

Kontakt: 291 54 04 (Dr. Horst Liewald)

35

Friedrichshain

Der 1906–14 errichtete Industriekomplex

schrieb einst als „Lampenstadt“

Geschichte. Bis 1945 die Heimstatt von

OSRAM, in der Meilensteine der Lichttechnik

gesetzt wurden, nach dem

Zweiten Weltkrieg dann Gründung des

VEB Berliner Glühlampenwerk, das ab

1969 Leitbetrieb des ostdeutschen Kombinates

NARVA war. Nach 1990 erfolgte

die aufwendige Sanierung des traditionellen

Industriestandortes zum architektonisch

interessanten Dienstleistungszentrum:

eine gelungene Kombination

von Tradition und Moderne.

SA Stadtspaziergang: Betriebsgeschichten

mit Besuch des OSRAM-NARVA-Turmgebäudes,

des heutigen BASF-Towers.

10.00, 13.00 Uhr, Treffpunkt:

U-Bhf. Warschauer Straße, Gleis 3,

Dr. Horst Liewald (Autor)

Im Anschluss: Kaffee und Kuchen sowie

Bücherverkauf im Beamtenwohnhaus

der ehem. Gemeindedoppelschule,

1909–13 von Ludwig Hoffmann, heute

Sitz des RUDI-Nachbarschaftszentrums.


Friedrichshain

6 Ev. Dorfkirche Alt-Stralau

Tunnelstr. 5-11

Bus 104, 347 ab S-Bhf. Treptower Park

Veranstalter: Förderverein Stralauer

Dorfkirche e.V.

Kontakt: 0173-620 84 13 (Dr. Uwe

Nübel), uwe.nuebel@berlin.de

www.die-alte-von-stralau.de

SA Öffnungszeit: 11.00 - 16.00 Uhr

Führung: 14.00 Uhr,

Treffpunkt: vor der Dorfkirche,

Mitglieder des Fördervereins

SO Öffnungszeit: 11.00 - 17.00 Uhr

Führung: 14.00, 16.00 Uhr,

Treffpunkt: vor der Dorfkirche,

Mitglieder des Fördervereins

Orgelmusik: 16.30 Uhr

Haus Garbe (9), Foto: Wolfgang Bittner

7 RAW „Franz Stenzer“

Ehem. Reichsbahn-

Ausbesserungswerk

36

Revaler Str. 99

U/S-Bhf. Warschauer Straße / Bus 347 /

Tram M10, M13

Veranstalter: RAW-Tempel e.V.

Kontakt: 0176-35 50 46 66

(Kristin Kaiser), krka@gmx.net

www.raw-tempel.de

Das ehemalige Reichsbahn-Ausbesserungswerk

„Franz Stenzer“ ist seit 1994

stillgelegt. Die Industriedenkmale aus

der Zeit um 1900 liegen seitdem im Verborgenen,

darunter große Fertigungshallen,

ein Spitzbunker, eine alte Schmiede,

der werkseigene Kultursaal und andere

Preziosen einer untergehenden Industriekultur.

Erst 1999 wurde ein Teil

des wildromantischen Geländes für die

Öffentlichkeit zurückgewonnen.

SA Öffnungszeit: 13.00 - 18.00 Uhr

Führung: Historie und Vision. Zur Geschichte

des Werks, seiner Bedeutung

im Stadtteil und zur Entwicklung der

Zwischennutzung durch das soziokulturelle

Projekt RAW-Tempel e.V.

14.00 Uhr, Treffpunkt: Tor 1, max. 30 Pers.

Ausstellung: Offene Ateliers.

Ort: Projekthäuser

Bitte Ausschilderung beachten!

Junge Musik: Schüler der tRaumstation

präsentieren freie Musik.

16.00 - 18.00 Uhr, Ort: ehemaliges Stoff-

und Gerätelager

Andere Angebote: Kulinarische

Genüsse aus dem Lehmbackofen

(bei trockenem Wetter) sowie

Kaffee und Kuchen, Erfrischungen

SO Öffnungszeit: 13.00 - 18.00 Uhr

Führung: Historie und Vision. Zur Geschichte

des Werks, seiner Bedeutung

im Stadtteil und zur Entwicklung der

Zwischennutzung durch das soziokulturelle

Projekt RAW-Tempel e.V.

14.00 Uhr, Treffpunkt: Tor 1, max. 30 Pers.

Ausstellung: Offene Ateliers.

Ort: Projekthäuser

Bitte Ausschilderung beachten!

Kinderzirkus Zack: Artistische Darbietungen

für Groß und Klein. 14.00 Uhr

8 Ev. Offenbarungskirche

Notkirche von Otto Bartning

Simplonstr. 31/37

U/S-Bhf. Warschauer Straße / Bus 347 /

Tram M10, M13

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde

Boxhagen-Stralau

Kontakt: 291 09 67 (Dr. Christoph

Schuppan), evangelischekirchengemeinde@boxhagen-stralau.de

www.boxhagen-stralau.de

SA Führung mit Orgelmusik: Die Offenbarungskirche

von Otto Bartning.

11.00, 14.00 Uhr, Treffpunkt: vor der

Kirche, Dr. Christoph Schuppan

SO Führung mit Orgelmusik: Die Offenbarungskirche

von Otto Bartning.

14.00 Uhr, Treffpunkt: vor der Kirche,

Dr. Christoph Schuppan


9 Haus Garbe

Repräsentatives Wohn- und

Geschäftshaus

Frankfurter Allee 40

U-Bhf. Samariterstraße / Tram 21

Veranstalter: Drogentherapie-

Zentrum Berlin e.V.

Kontakt: 293 85-313, -111

(Christel Zacheja, Bodo Neumann),

b.neumann@dtz-berlin.de

www.dtz-berlin.de

Das Haus Garbe, eine Wohn- und Gewerbeanlage

mit Jugendstilelementen, ist

ein typisches Beispiel der Architektur der

Jahrhundertwende um 1900, die den Bezirk

Friedrichshain einst prägte. Bauherr

und Eigentümer war der Maurermeister

Oskar Garbe; auch für die Grundrisse des

Hauses verantwortlich. Garbe errichtete

in Berlin bekannte Gebäude, darunter die

nahe liegende Samariterkirche. Sehenswert

sind die Neunzimmerwohnung mit

dem großen Salon, die Etagen-Intarsientüren

und der Fahrstuhl.

SA Führung: 11.00, 12.00, 13.00 Uhr, Treffpunkt:

Haupteingang, Bodo Neumann

Anmeldung erforderlich bis 13. Aug.

bei Bodo Neumann telefonisch,

per Fax 294 65 58 oder per E-Mail

SO Programm wie SA

10 Wohnanlage Proskauer Straße

Genossenschaftlicher

Wohnungsbau um 1900

Schreinerstr. 63

U-Bhf. Samariterstraße / Tram 21

Veranstalter: Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft

von 1892 eG

Kontakt: 30 30 20 (Claudia Templin),

1892@1892.de

www.1892.de

SA Führung: 14.00 Uhr,

Treffpunkt: Eingang Schreinerstr. 63,

Wieland Vajen (Architekt)

11 Friedhof der Märzgefallenen

Gedenkstätte für Revolutionsopfer

und Gartendenkmal

Volkspark Friedrichshain /

Ernst-Zinna-Weg

Bus 240 / Tram M5, M6

Veranstalter: Paul Singer e.V. in

Kooperation mit Stiftung Historische Kirch-

und Friedhöfe in Berlin-Brandenburg

Kontakt: 293 47 94 13 (Dr. Susanne

Kitschun), kitschun@paulsinger.de

www.paulsinger.de,

www.friedhof-der-maerzgefallenen.de

SA Öffnungszeit: 11.00 - 17.30 Uhr

Führung: Die Geschichte des Ortes

und seine Entwicklung zu einer

nationalen Gedenkstätte.

11.00, 13.00, 15.00, 17.00 Uhr

Andere Angebote: Kaffee und Kuchen

sowie diverse Kinder- und Familienangebote

SO Programm wie SA

12 Café Sibylle

Über den Dächern der

„Arbeiterpaläste“

Karl-Marx-Allee 72

U-Bhf. Strausberger Platz, Weberwiese /

Bus 240

Veranstalter: Union Sozialer

Einrichtungen gGmbH

Kontakt: 49 77 84 59, 29 35 22 03

(Ursula Laumann, Artur Schneider vom

Café), ursula.laumann@u-s-e.org,

cafesibylle@u-s-e.org

www.u-s-e.org/cafesibylle

SO Öffnungszeit: 10.00 - 20.00 Uhr

Führung: Dachführungen

auf „Arbeiterpaläste“, 11.30, 13.00,

14.30, 16.00, 17.30, 19.00 Uhr

Stände Ausstellung: Geschichte der

ehem. Stalin- und heutigen

Karl-Marx-Allee

37

Friedrichshain

13 Architektenkammer Berlin

Karl-Marx-Allee 78

U-Bhf. Strausberger Platz, Weberwiese /

Bus 240

Veranstalter: Architektenkammer Berlin,

Körperschaft des öffentlichen Rechts

Kontakt: 29 33 07-0 (Petra Klinger),

kommunikation@ak-berlin.de

www.ak-berlin.de

SO Führung: 12.00 - 16.00 Uhr nach Bedarf

14 Vom Hochhaus an der Weberwiese

zum Franz-Mehring-Platz

Stadtspaziergang

Veranstalter: Werner Ruch

Kontakt: 42 67 84 37 (Werner Ruch),

werner.ruch@t-online.de

SA Stadtspaziergang: Besichtigung des

Franz-Mehring-Platzes sowie Besuch

der ständigen Ausstellung über Leben

und Werk Mehrings. 10.30 Uhr,

Treffpunkt: U-Bhf. Weberwiese,

Werner Ruch

BUCHTIPP

Verkehrsdenkmale in Berlin

Die Bahnhöfe der Berliner Hoch-

und Untergrundbahn

Biagia Bongiorno

Beiträge zur Denkmalpflege in Berlin 25

Herausgeber: Jörg Haspel, Landesdenkmalamt

Berlin

ISBN 978-3-86568-292-5

Euro 24,95

Michael Imhof Verlag 2007


Dienstwohngebäude des königlich-preußischen Wasserbauinspektors (18), Foto: Veranstalter

Viele der stadthistorisch bedeutenden

Spree-Brücken wie auch die Viadukte

und Bahnhöfe der Stadtbahn, die in der

Innenstadt den Stadtfluss tangieren,

stehen unter Denkmalschutz – und

lassen sich auf der komfortabel ausgebauten

Spree-Route des Berliner

Fahrrad-Routennetzes im Sinne des

Wortes erfahren. Oberbaumbrücke,

Historischer Hafen, Kupfergraben,

Schloßplatz / Museumsinsel, Regierungsviertel

und die ehemalige Müllverladestation

von Paul G.R. Baumgarten

sind nur einige der stadtentwicklungsgeschichtlich

interessanten Stationen.

SO 3,5-stündige Fahrradtour: Circa 20 km

auf dem Uferweg entlang der Spree.

14.00 Uhr, Treffpunkt: Zugang Spree

gegenüber Mühlenstraße / Mildred-

Harnack-Straße, Höhe O 2 World, Sigrid

Pokorny-Peters (Berlin Guide), Wolfgang

Bunge und Peter Römhild (Senatsverwaltung

für Stadtentwicklung)

Anmeldung erforderlich bis 5. Sep. bei

Berlin Guide telefonisch oder per E-Mail

Die Radtour endet an der ehem.

Müllverladestation, Helmholtzstr. 42,

in Charlottenburg

Bitte Fahrrad mitbringen!

Siehe Angebot Nr. 3 in Charlottenburg

17 Kath. St. Marien-Liebfrauen-

Kirche

Wrangelstr. 50-51

U-Bhf. Schlesisches Tor / Bus 265

Veranstalter: Kath. Kirchengemeinde

St. Marien-Liebfrauen

Kontakt: 49 91 07 65 (Anita Wursthorn,

Pfarrer Olaf Polossek),

anita.wursthorn@web.de

www.marien-liebfrauen.de

SO Öffnungszeit: 13.30 - 18.30 Uhr

Führung: Malerischer Innenhof, fantasievolle

Außenfassade und zeitgenössische

Kunst. 14.00 Uhr, Treffpunkt:

Eingang, Dr. Ira Oppermann

18 Dienstwohngebäude des

königlich-preußischen

Wasserbauinspektors

Kreuzberger Kinderstiftung

Ratiborstr. 14A

U-Bhf. Görlitzer Bahnhof /

Bus 171, 194, M29

Veranstalter: Kreuzberger Kinderstiftung

Kontakt: 61 62 69 10

(Peter R. Ackermann),

pra@kreuzberger-kinderstiftung.de

www.kreuzberger-kinderstiftung.de

39

Friedrichshain / Kreuzberg

1890–91 von Germelmann beim Ausbau

des Landwehrkanals als Dienstvilla und

Verwaltungssitz aller technischen Anlagen

der Berliner Wasserstraßen für den

königlich-preußischen Wasserbauinspektor

errichtet. Nach 1945 unterstanden

Grundstück und Schleusenwärterhäuschen

dem Ostberliner Magistrat.

Ab 1989 verwaist, sanierte die Kreuzberger

Kinderstiftung bis 2005 den Backsteinbau

am Ufer des Landwehrkanals,

der von dieser als Verwaltungssitz und

heute auch als Begegnungsstätte und

Gästehaus genutzt wird.

SA Führung: Eine Reise durch 120 Jahre

Wasserbau und Schiffsverkehr und

skurrile Geschichten an der Landwehrkanalkreuzung

Kreuzberg / Neukölln /

Treptow. 11.00, 13.00, 15.00, 17.00 Uhr,

Peter R. Ackermann, max. 40 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 5. Sep. bei

Claudia Grüneberg, Robin Kowalewski

per Tel. 69 53 39-70, per E-Mail

cgr@kreuzberger-kinderstiftung.de

oder schriftlich an: Kreuzberger Kinderstiftung,

Ohlauer Str. 10, 10999 Berlin

SO Programm wie SA

BUCHTIPP

Alfred Messels Wertheimbauten

in Berlin

Der Beginn der modernen

Architektur in Deutschland

Mit einem Verzeichnis

zu Messels Werken

Von Robert Habel

Die Bauwerke und Kunstdenkmäler von Berlin,

Beiheft 32

Hrsg.: Landesdenkmalamt Berlin

Gebr. Mann Verlag, Berlin 2008

ISBN 978-3-7861-2571-6

Euro 118,00


Kreuzberg

19 Regenbogenfabrik

Kinder-, Kultur- und Nachbarschaftszentrum

Lausitzer Str. 22

U-Bhf. Görlitzer Bahnhof / Bus M29

Veranstalter: Regenbogenfabrik

Block 109 e.V.

Kontakt: 69 57 95 14 (Christine Ziegler,

Di - Fr 10.00 - 16.00 Uhr),

info@regenbogenfabrik.de

www.regenbogenfabrik.de

Markthalle IX (20), Foto: Wolfgang Bittner

SO Öffnungszeit: 13.00 - 19.00 Uhr

Führung: Guten Tag, war das hier mal

ein Bahnhof? 15.00 Uhr, Treffpunkt:

Eingangsbereich

Hoffest: Kulinarische Angebote, Musikprogramm

und Filmvorführungen,

Basar mit selbst gemachten Produkten

aus Nah und Fern, Bewegungsspiele

und Aktionen für Kinder und Junggebliebene

40

20 Markthalle IX

Eisenbahnmarkthalle – Halle für alle

Eisenbahnstr. 42

U-Bhf. Görlitzer Bahnhof, Schlesisches

Tor / Bus 140, 147

Veranstalter: Christoph Albrecht,

Michael Riese

Kontakt: 618 77 26 (Christoph Albrecht),

christoph.albrecht@berlin.de

Die Markthalle IX, geplant von Stadtbaurat

Hermann Blankenstein, wurde 1891 in

Betrieb genommen und soll in naher Zukunft

privatisiert werden. Die Anwohner

in der Nachbarschaft der Halle engagieren

sich zurzeit, dass es in der teilweise leer

stehenden Markthalle in Zukunft wieder

kleinteiligen Einzelhandel geben wird. Sie

organisieren in diesem Jahr mehrere Kulturveranstaltungen,

um die verödete Halle

wieder zu beleben. Dies soll mit dem

Ziel einer „Halle für alle“ geschehen.

SA Öffnungszeit: 8.00 - 18.00 Uhr

Führung: Die Geschichte der Eisenbahnmarkthalle.

12.00, 14.00, 16.00 Uhr,

Treffpunkt: Kaffeestand in der Hallenmitte,

Christoph Albrecht, Michael

Riese, Peter Weitz, max. 20 Pers.

Vortrag: Die Eisenkonstruktionen in der

Eisenbahnmarkthalle. 13.00 Uhr,

Treffpunkt: Kaffeestand in der

Hallenmitte, Peter Weitz

Vortrag: Woher hat die Eisenbahnmarkthalle

ihren Namen? Die Königliche

Bahnhofs-Verbindungsbahn zu

Berlin. 15.00 Uhr, Treffpunkt: Kaffeestand

in der Hallenmitte, Helmut Zschocke

Malen für Kinder: 13.00 - 16.00 Uhr,

Günter Fekl (Forum Kreuzberg)

SO Öffnungszeit: 11.00 - 17.00 Uhr

Vortrag: 3-D-Modell der Eisenbahnmarkthalle.

11.30 Uhr, Treffpunkt:

Kaffeestand in der Hallenmitte,

Michael Riese

Vortrag: Die Eisenbahnmarkthalle –

eine 120-jährige Geschichte. 13.00 Uhr,

Treffpunkt: Kaffeestand in der Hallenmitte,

Dr. Peter Lemburg (Bauhistoriker,

Architekt)

Malen für Kinder: 13.00 - 16.00 Uhr,

Günther Fekl (Forum Kreuzberg)

Lesung und Erzählungen: Die Eisenbahnmarkthalle

in den 1950er-Jahren.

15.00 Uhr, Treffpunkt: Kaffeestand in

der Hallenmitte, Bernd Feuerhelm


21 St. Thomas-Kirche

Bethaniendamm 23-27

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde

St. Thomas

Kontakt: 61 70 29 23 (Thorsten

Schaare), info@ausdruck-schaare.de

www.stthomas-berlin.de

SO Öffnungszeit: 11.30 - 17.00 Uhr

Führung: 11.30 Uhr, Thorsten Schaare

22 Fontane-Apotheke

im ehem. Diakonissenkrankenhaus

Bethanien

Mariannenplatz 2

U-Bhf. Kottbusser Tor, Görlitzer Park /

Bus 140, 347, M29

Veranstalter: Bezirksmuseum Friedrichshain-Kreuzberg

Kontakt: 50 58 52 35 (Martin Düspohl),

m.duespohl@kreuzbergmuseum.de

www.kreuzbergmuseum.de

SO Öffnungszeit: 11.00 - 17.00 Uhr

Führung: Die original eingerichtete und

erhaltene Apotheke im ehem. Diakonissenkrankenhaus

Bethanien.

11.00, 12.00, 13.00, 14.00, 15.00, 16.00 Uhr,

Dr. Dietlinde Peters

23 Ehem. Blindenanstalt

in der ehem. 20. Gemeindeschule

Oranienstr. 26

U-Bhf. Görlitzer Bahnhof, Kottbusser Tor /

Bus 140, M29

Veranstalter: Union Sozialer Einrichtungen

gGmbH

Kontakt: 49 77 84 59, 285 03 01 30

(Ursula Laumann, Johannes Gehling),

ursula.laumann@u-s-e.org,

johannes.gehling@u-s-e.org

www.u-s-e.org

SO Öffnungszeit: 10.00 - 14.00 Uhr

Führung: 11.00, 13.00 Uhr

Andere Angebote: Workshops, Besichtigung

der Flechtmanufaktur, Bürstenmanufaktur

und Buchbinderei

24 Das kleinste Haus

von Kreuzberg

Oranienstr. 46

U-Bhf. Moritzplatz, Kottbusser Tor / M29

Veranstalter: Dr. Ralf Hemmen, Scotty

Enterprises Kunstgalerie

Kontakt: 61 65 91 92, 0178-284 61 73

(Dr. Ralf Hemmen), rh@synergion.info

www.o46.de

SA Öffnungszeit: 10.00 - 23.00 Uhr

Führung: Das illuminierte Stadthaus.

19.30, 20.00, 20.30, 21.00, 21.30, 22.00,

22.30, 23.00 Uhr, Dr. Ralf Hemmen,

max. 8 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 11. Sep.

bei Dr. Ralf Hemmen telefonisch

oder per E-Mail

Ausstellung: Scotty Enterprises Produzentengalerie.

10.00 - 19.00 Uhr,

Ort: Galerie im Erdgeschoss

Illumination: 19.00 - ca. 23.30 Uhr

SO Öffnungszeit: 10.00 - 18.00 Uhr

Führung: Das Stadthaus von innen.

15.00, 15.30, 16.00, 16.30, 17.00 Uhr,

Dr. Ralf Hemmen, max. 8 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 11. Sep.

bei Dr. Ralf Hemmen telefonisch

oder per E-Mail

Ausstellung: Scotty Enterprises Produzentengalerie.

10.00 - 18.00 Uhr,

Ort: Galerie im Erdgeschoss

25 Luisenstadt

Auf den Spuren vergessener

Verkehrs- und Handelswege

Veranstalter: Bürgerverein

Luisenstadt e.V.

Kontakt: 721 34 61 (Wolfgang Pohle),

wolfpohle@freenet.de

www.buergerverein-luisenstadt.de

Ziel der Führung sind vergessene Handels-

und Verkehrswege wie S-Bahn-,

U-Bahn-, Straßenbahn- und Buslinien

sowie Wasserstraßen, die einmal durch

die Luisenstadt führten. Wir wandeln auf

diesen vergessenen Pfaden und versuchen

anhand von Erläuterungen, Episoden

und Fotomaterial diese städtischen

Verkehrs- und Handelsadern noch einmal

zum Leben zu erwecken.

41

Kreuzberg

SO Führung: 14.00 Uhr, Treffpunkt:

Moritzplatz / Heinrich-Heine-Straße

(U-Bhf. Moritzplatz), Wolfgang Pohle,

max. 25 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 10. Sep.

bei Wolfgang Pohle telefonisch, per

Fax 72 01 71 87 oder per E-Mail

Ausstellung: Der Luisenstädtische

Kanal als Verkehrsweg und Handelsplatz.

10.00 - 18.00 Uhr,

Ort: Café Wasserschloss am Engelbecken

(U-Bhf. Heinrich-Heine-Straße, Moritzplatz

/ Bus 347)

Mitglieder des Bürgervereins Luisenstadt

sind vor Ort und bieten bei Bedarf

zusätzlich Führungen zum Wasserweg

Luisenstädtischer Kanal zwischen Schillingbrücke

und Waldemarbrücke an.

Siehe Angebot Nr. 6 in Mitte

26 St. Jacobi-Kirche

Oranienstr. 132-134

U-Bhf. Moritzplatz / Bus M29

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde

St. Jacobi-Luisenstadt

Kontakt: 61 60 96 16, 39 40 96 99

(Küsterei, Pfarrer Volker Steinhoff),

info@jacobi-kirche-kreuzberg.de

www.jacobi-kirche-kreuzberg.de

SO Öffnungszeit: 11.00 - 18.00 Uhr

Orgelmusik: Die Walcker-Orgel von

1959 erklingt. 18.00 Uhr,

Kantor Oliver Lüsch

27 Martin-Gropius-Bau

Niederkirchnerstr. 7

Bhf. Potsdamer Platz / S-Bhf. Anhalter

Bahnhof / Bus M29, M41

Veranstalter: Martin-Gropius-Bau

Kontakt: 254 86-0

(Mi - Mo 10.00 - 20.00 Uhr),

post@gropiusbau.de

www.gropiusbau.de

SA Führung: 16.00 Uhr, Treffpunkt:

Eingangsbereich

Anmeldung erforderlich bei der

Museumsinformation Berlin per

Tel. 24 74 98 88, per Fax 24 74 98 83

oder per E-Mail museumsinformation@

kulturprojekte-berlin.de

SO Programm wie SA


Kreuzberg

Deutsches Technikmuseum (32), Foto: Wolfgang Bittner

28 Anhalter Bahnhof

Askanischer Platz 6-7

S-Bhf. Anhalter Bahnhof / Bus M29, M41

Veranstalter: Deutsche Stiftung Denkmalschutz,

Kuratorium Berlin

Kontakt: 20 07 81 62 (Dr. Leonore

Scheffler, Mo, Di, Do, Fr 20.00 - 22.00 Uhr),

l.scheffler@web.de

www.denkmalschutz.de

Der Anhalter Bahnhof wurde 1876–80

als Kopfbahnhof von Franz Schwechten

errichtet. Das Äußere war durch die

170 m lange und 62 m breite Bahnsteighalle

sowie einen Hallenvorbau bestimmt.

Der vorgelagerte Portikus –

der einzige heute noch erhaltene Bauteil

– trägt auf seiner balkonartigen

Brüstung die Sitzfiguren der Berolina

und Anhaltina und am Vestibülgiebel

die allegorischen Figuren von Tag und

42

Nacht. Die Ruine des 1945 zerstörten

Bahnhofs gilt heute als bedeutendes

Wahrzeichen der Stadt.

SO Infostand: 11.00 - 17.00 Uhr,

Dr. Leonore Scheffler, Götz Simon

29 Mehringplatz

Stadtspaziergang

Veranstalter: Werner Ruch

Kontakt: 42 67 84 37 (Werner Ruch),

werner.ruch@t-online.de

SO Stadtspaziergang: Vom Belle-Alliance-

Platz zum Mehringplatz. Stätten der

Arbeiterbewegung. 10.30 Uhr,

Treffpunkt: auf dem Mehringplatz,

U-Bhf. Hallesches Tor, Werner Ruch

30 Der „Metallarbeiter“

Ein Haus erzählt Geschichte

Alte Jakobstr. 149

U-Bhf. Hallesches Tor / Bus 248, M41

Veranstalter: IG Metall

Kontakt: 25 37 50-48 (Markus Plagmann),

markus.plagmann@igmetall.de

www.igmetall-bbs.de

SA Öffnungszeit: 10.00 - 19.00 Uhr

Führung: 12.00, 15.00 Uhr und nach

Vereinbarung, Treffpunkt:

Haupteingang, Joachim Leidig,

Markus Plagmann, Peter Senft

Ausstellung: Die Geschichte

des Hauses des Deutschen

Metallarbeiter-Verbandes


31 Historisches Patentamtsgebäude

Gitschiner Str. 97

U-Bhf. Hallesches Tor / Bus 248, M41

Veranstalter: Deutsches Patent- und

Markenamt, Technisches Informationszentrum

Berlin

Kontakt: 25 99 23 62 (Sabine Schmidt),

sabine.schmidt@dpma.de

www.dpma.de

SA Führung: Einblicke ins Bauwerk und

historische Patentgeschichten. 10.00,

11.30, 13.00 Uhr, Treffpunkt: Eingangshalle,

Sabine Schmidt, max. 35 Pers.

SO Führung: Einblicke ins Bauwerk und

historische Patentgeschichten. 10.00,

11.30, 13.00 Uhr, Treffpunkt: Eingangshalle,

Lothar Schnappauf, max. 35 Pers.

32 Deutsches Technikmuseum

Trebbiner Str. 9

U-Bhf. Möckernbrücke, Gleisdreieck /

S-Bhf. Anhalter Bahnhof

Veranstalter: Deutsches Technik-

museum

Kontakt: 902 54-0, info@sdtb.de

www.sdtb.de, www.gruen-berlin.de

Das Deutsche Technikmuseum hat

seinen Sitz an einem der wichtigsten

Verkehrs- und Handelsknotenpunkte

der Berliner Geschichte: Dort, wo früher

die Züge am Anhalter Güterbahnhof

WBH-Anz_Kult_210x99+_4c 01.06.2010 11:42 Uhr Seite 1

Ein Kultur-

Standort

im Herzen Berlins:

(1873–75) be- und entladen wurden, befindet

sich heute das Museumsareal. In

den kommenden Jahren entsteht in der

Ladestraße des ehemaligen Bahnhofs

die Erweiterung des Museums. Der

große Museumspark mit Mühlen und

Brauerei ist eine Naturoase inmitten der

Großstadt und lädt zum Verweilen ein.

SO Öffnungszeit: 10.00 - 18.00 Uhr

Führung: Architekturgeschichte des

Deutschen Technikmuseums.

10.30, 12.30, 15.30 Uhr, Treffpunkt:

Eingangshalle Technikmuseum

Experimentalvortrag: Aus eigenem

Antrieb – interaktive Experimente zu

Energie und Bewegung. 10.30,

16.30 Uhr, Ort: Science Center Spectrum,

Möckernstr. 26

Führung: Industriearchäologie auf dem

Anhalter Güterbahnhof. 11.00 Uhr,

Treffpunkt: Möckernstraße / Tempelhofer

Ufer, Ladestraße des Anhalter

Güterbahnhofs hinter dem Science

Center Spectrum

Führung: Denkmale der Luftfahrt.

11.30 Uhr, Treffpunkt: Eingangshalle

Technikmuseum

Führung: Depot für Kommunalverkehr.

11.30, 14.30 Uhr, Treffpunkt: Monumentenhalle,

Monumentenstr. 15

Kinderführung: Eisenbahn für Entdecker.

11.30, 12.30, 13.30, 14.30 Uhr,

Treffpunkt: Eingangshalle Technikmuseum

Führung: Ladestraße – Vergangenheit

und Zukunft. 12.00, 14.00 Uhr, Treff-

Öffnungszeiten: Di bis So 12.00 –18.00 Uhr · Mo geschlossen

43

www.willy-brandt-haus.de

Kreuzberg

punkt: Möckernstraße / Tempelhofer

Ufer, Ladestraße des Anhalter Güterbahnhofs

hinter dem Science Center

Spectrum

Wanderung: Vom Güterbahnhof zum

City-Park Gleisdreieck – Planung, Entwicklung

und ökologische Besonderheiten.

12.30, 15.00 Uhr, Treffpunkt:

Möckernstraße / Tempelhofer Ufer,

Ladestraße des Anhalter Güterbahnhofs

hinter dem Science Center Spectrum

(in Kooperation mit Grün Berlin GmbH)

Festes Schuhwerk erforderlich!

Führung: Mobil auf sieben Ebenen.

13.00, 16.00 Uhr, Treffpunkt: Möckernstraße

/ Tempelhofer Ufer, Ladestraße

des Anhalter Güterbahnhofs hinter dem

Science Center Spectrum

Führung: Museumspark – zwischen

Bahnhof und Brache. 13.30, 16.30 Uhr,

Treffpunkt: Eingangshalle Technikmuseum

Führung: Denkmale der Schifffahrt,

14.30 Uhr, Treffpunkt: Eingangshalle

Technikmuseum

Andere Angebote: Besichtigung des

geöffneten Depots für Kommunalverkehr

in der Monumentenhalle;

Pendelverkehr mit historischen Bussen

(1,50 EUR Erwachsene / 0,80 EUR Kinder)

und der Museumseisenbahn zwischen

Monumentenhalle und Museum

Die Willy-Brandt-Skulptur und die Architektur, unsere Veranstaltungen und Kunstausstellungen

sind seit dem 10. Mai 1996 ein Publikumsmagnet.

Manche wollten auch nur im Restaurant essen oder in den Läden einkaufen,

zum Beispiel in der Buchhandlung mit reichhaltigem Angebot an politischen Büchern

und großem Antiquariat zur Geschichte der Arbeiterbewegung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Willy-Brandt-Haus · Berlin-Kreuzberg · Wilhelmstraße 140

(U-Bahnhof Hallesches Tor, Nähe Jüdisches Museum, Bus M41)


Kreuzberg


4

Wilhelmsruh

2

Pankow / Prenzlauer Berg / Weißensee

4

Haupt- str.

Schildower Str.

3

1

53,51

3 2

37-39

34 31,32

33

28

26 27 30 29

11

15

1

40,41

35,52 36

57

56

60 62

61

55

63

Schönholz

8

7

Wollankstr.

9

10

Pankow

58,59

66

65

Vinetastr.

11

Bornholmer Str.

32

64

13

Eberswalder Str.

31

12

30

Schönhauser Allee

14

29

Prenzlauer Allee

15

33

16

17,18

Greifswalder Str.

20

19

21

26-28 Senefelder 22 Platz

24,25

23

Landsberger Allee

15

1 Barocke Schlosskirche Buch

Alt-Buch 37

S-Bhf. Buch / Bus 893, 900

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde

Berlin-Buch

Kontakt: 949 71 63 (Cornelia Reuter),

pfarramtberlinbuch@online.de

www.schlosskirche-berlin-buch.de

SO Öff Öffnungszeit: nungszeit: 11.00 - 18.00 Uhr

2

Kastanienallee

Blankenfelder Ch.

Dietz- genstr.

5

3

6

Bornholmer Str.

Schönhauser Allee

Prenzlauer Promenade

Danzi- ger Str.

Prenz- lauer Allee

Blankenburg

Pankow Heinersdorf

Greifswalder Str.

Storkower Str.

2 Stadtgut Blankenfelde

46

Berliner

Allee

Karow

Buschallee

Buch

1

19 18 17

Hauptstr. 28-30

Bus 107

Veranstalter: StadtGut Blankenfelde e.V.

in Kooperation mit Kulturhilfswerk e.V.

Kontakt: 29 00 02 67

(Rudolf Freundorfer),

info@kulturhilfswerk.de

www.stadtgut-blankenfelde.de,

www.kulturhilfswerk.de

Das Stadtgut ist das historische Zentrum

des Dorfes Blankenfelde am nördlichen

Rande Berlins, das erstmals 1375 erwähnt

wurde. Auf einer Fläche von

etwa 50.000 qm fi finden nden sich neben zwei

großen Gutsgebäuden mehrere Verwaltungsgebäude,

Ställe und Scheunen.

16

13

Die meisten der heute vorhandenen

Stall- und Scheunengebäude entstanden

um 1880.

SO Öff Öffnungszeit: nungszeit: 12.00 - 17.00 Uhr

Präsentation: Einmal wieder

Robinson ... – Stadtkinder stranden in

der Natur. Ergebnisse des Natur- und

Medienprojektes. 14.00 Uhr

3 Ev. Friedhof Nordend

Dietzgenstr. 120-162

Bus 107, 124 / Tram M1

Veranstalter: Ev. Friedhof Nordend in

Kooperation mit NABU Berlin

Kontakt: 476 35 54 (Katrin Manke),

nordend@evfbs.de

www.berlin-friedhof.de, www.evfbs.de,

www.nabu.de

SO Öff Öffnungszeit: nungszeit: 11.00 - 15.00 Uhr

Begrüßung: 10.30 Uhr, Ort: vor der

Zionskapelle, Dietzgenstr. 158

(Eingang C), Dr. Regina Steindl

Rundgang: Grabanlagen und

Friedhofskapellen. 11.00 Uhr,

Dr. Regina Steindl

Naturkundliche Führung: 12.30 Uhr,

Katrin Koch (NABU Berlin)

Ausstellung: Die Geschichte des Friedhofs

Nordend in der Zionskapelle

4 Ehem. Umspannwerk

Wilhelmsruh

Neuer IT-Standort von Vattenfall Europe

Kopenhagener Str. 83-89

S-Bhf. Wilhelmsruh

Veranstalter: Vattenfall Europe Business

Services GmbH, Liegenschaftswesen Berlin

Kontakt: 267-472 89

(Christina Keseberg),

christina.keseberg@vattenfall.de

www.vattenfall.de

SA Führung: 10.00, 12.00 Uhr, Treff Treffpunkt: punkt:

Eingang Kopenhagener Str. 87,

Christina Keseberg, max. 20 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 6. Sep.

bei Wolfgang Broede

per Tel. 267-144 16, per E-Mail

wolfgang.broede@vattenfall.de oder

schriftlich an: Vattenfall Europe Business

Services GmbH, Interne Kommunikation,

Puschkinallee 52, 12435 Berlin


5 Schinkel-Veranda

Wiederentdeckung des

Schweizerhauses

Beuthstr. 53

Bus 107 / Tram M1

Veranstalter: Dr. Joachim Meincke

Kontakt: 47 48 76 67 (Dr. Joachim

Meincke, Mo, Di, Do, Fr 12.00 - 12.30 Uhr),

jmeincke@t-online.de

SO Öffnungszeit: 14.00 - 17.00 Uhr

Führung: Die Schinkel-Veranda –

ein bauhistorischer Krimi. 14.30 Uhr,

Dr. Joachim Meincke, max. 40 Pers.

6 Schloss und Schlosspark

Schönhausen

Tschaikowskistr. 1

Bus 107, 250 / Tram M1

Veranstalter: Stiftung Preußische

Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg

Kontakt: 0331-969 41 94 (Wilma Otte),

w.otte@spsg.de

www.spsg.de

Museum Alte Bäckerei Pankow (8), Foto: Wolfgang Bittner

SA Führung: Schloss- und Restaurierungsgeschichte.

11.00 Uhr, Treffpunkt:

Schlosskasse, Dr. Detlef Fuchs

Anmeldung erforderlich bei Wilma Otte

telefonisch

7 Villa Hildebrand

Kavalierhaus

Breite Str. 45

U/S-Bhf. Pankow /

Bus 107, 155, 250, 255 / Tram 50, M1

Veranstalter: Maria Heimsuchung

Caritas-Klinik Pankow

Kontakt: 428 83 64 (Dr. Olaf Thomsen),

mail@othomsen.de

www.caritas-klinik-pankow.de

SA Öffnungszeit: 10.00 - 16.00 Uhr

Führung: Die Villa Hildebrand –

vom Bau bis zur heutigen Nutzung.

11.00, 14.00 Uhr, Dr. Olaf Thomsen

Ausstellung: Die 250-jährige Entwicklung

des Hauses

SO Programm wie SA

47

Pankow

8 Museum Alte Bäckerei Pankow

Wollankstr. 130

S-Bhf. Wollankstraße / Bus 255

Veranstalter: Museum Bäckerei Pankow

Kontakt: 486 46 69 (Ruthild Deus),

ruthilddeus@aol.com

www.alte-baeckerei-pankow.de

Die um 1860 von Carl Friedrich Ludwig

Hartmann errichtete Alte Bäckerei ist ein

architektonisches Kleinod der dörflichen

Bebauung Berlins. Seit 1875 wurde ein

Nebengebäude als Bäckerei genutzt.

Wohnhaus, Backstube und Remise sind

im Einklang mit der ehemaligen Nutzung

eingerichtet. Das gesamte Hof-

und Gebäudeensemble erzählt Handwerksgeschichte.

Nach der Sanierung

wurde das Gebäude als Museum und

traditionelle Backstube wieder in Betrieb

genommen. Unter dem Dach ist

eine Herberge entstanden, in der man

wie zu Großmutters Zeiten übernachten

kann.

SA Öffnungszeit: 11.00 - 17.00 Uhr


Pankow / Prenzlauer Berg

9 Carl-von-Ossietzky-Gymnasium

Ehem. Oberlyzeum

Görschstr. 42-44

U/S-Bhf. Pankow / S-Bhf. Wollankstraße /

Bus 250, 255, M27

Veranstalter: Carl-von-Ossietzky-

Gymnasium

Kontakt: 49 40 03 90

(Bernd Schönenberger),

schoenenberger@cvo-pankow.de

www.ossietzky-gym.cidsnet.de

SA Führung: 13.00, 15.00 Uhr, Treffpunkt:

Haupteingang, Bernd Schönenberger

Ausstellung: Die Geschichte des

Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums

10 Museum in der Heynstraße

Bürgerliches Leben um 1900

Heynstr. 8

U/S-Bhf. Pankow / S-Bhf. Wollankstraße /

Bus 250, M27

Veranstalter: Bezirksamt Pankow in

Kooperation mit Museumsverbund

Pankow und Deutsche Stiftung

Denkmalschutz

Kontakt: 481 40 47, 404 35 30

(Marina Rippin, Wolfgang Degen),

pankemuseum@gmx.de,

vw.degen@t-online.de

www.berlin.de/ba-pankow/museumsverbund,

www.denkmalschutz.de

Das Wohnhaus des Stuhlrohrfabrikanten

Fritz Heyn wurde 1892–93 vom Berliner

Architekten Ernst Fröhlich errichtet.

Die Neobarock- bzw. Neorokokofassade

wurde wegen starker Schäden aus dem

Zweiten Weltkrieg in den 1960er-Jahren

glatt verputzt. Im Treppenhaus findet

sich die originale, restaurierte Bemalung.

Von der großzügig dimensionierten

und ausgestatteten Wohnung

Heyns sind Möbel, der reiche Stuck und

Wand- und Deckenmalereien in Salon

und Herrenzimmer erhalten.

SO Öffnungszeit: 10.00 - 18.00 Uhr

Führung: 12.00, 14.00, 16.00 Uhr,

max. 25 Pers.

11 Hoffnungskirche

Berlin-Pankow

48

Elsa-Brändström-Str. 33

U-Bhf. Vinetastraße / Bus 250 /

Tram 50, M1

Veranstalter: Ev. Hoffnungskirchengemeinde

Pankow

Kontakt: 47 00 93 47

(Pfarrer Matthias Motter),

m.motter@hoffnungskirche-pankow.de

www.hoffnungskirche-pankow.de

SO Öffnungszeit: 12.00 - 16.30 Uhr

Führung: 14.00 Uhr

Orgelkonzert: 15.00 Uhr

12 Paul-Gerhardt-Kirche

Wisbyer Str. 7

U/S-Bhf. Schönhauser Allee /

Tram 50, M1, M13

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde

Prenzlauer Berg Nord

Kontakt: 445 74 23 (Pfarrerin Uta Fey,

Mi 17.00 - 19.00 Uhr), u.fey@ekpn.de

www.ekpn.de

SO Öffnungszeit: 11.00 - 15.00 Uhr

Familiengottesdienst: „Türme“.

11.00 Uhr

Führung: Kirchenentdeckungen für

Kinder. 12.00 Uhr und nach Bedarf

Orgelführung: 12.00 Uhr und nach

Bedarf, Treffpunkt: Orgelempore

Ausstellung: 100 Jahre Paul-Gerhardt-

Kirche

Andere Angebote: Eine-Welt-Basar

für das Partnerprojekt in Cochabamba

(Bolivien) sowie Imbiss

13 Kath. St. Augustinus-Kirche

Dänenstr. 17

U/S-Bhf. Schönhauser Allee /

S-Bhf. Bornholmer Straße /

Tram 50, M1, M13

Veranstalter: Kath. Kirchengemeinde

Heilige Familie

Kontakt: 43 73 47 26, 0179-23 25 92 20

(Bernd Krenz),

krenz-heiligefamilie@t-online.de

www.augustinus-berlin.de

SA Öffnungszeit: 10.00 - 16.00 Uhr

Führung: Kath. St. Augustinus-Kirche –

Meisterwerk des Expressionismus.

11.00, 13.00, 15.00 Uhr, Bernd Krenz

SO Öffnungszeit: 11.00 - 17.00 Uhr

Führung: Kath. St. Augustinus-Kirche –

Meisterwerk des Expressionismus.

11.00, 14.00 Uhr, Bernd Krenz

Musik: VISIONEN – Mystische Gesänge

des Mittelalters und der Moderne.

Musik von Hildegard von Bingen, Birgitta

von Schweden. 16.00 Uhr, Frauen-Vokalensemble

CELESTIEL unter der Leitung

von Rosemarie Renneberg

14 Gethsemanekirche

Stargarder Str. 77

U/S-Bhf. Schönhauser Allee / Tram M1

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde

Prenzlauer Berg Nord

Kontakt: 44 71 55 67 (Mario Gugeler),

konzertbuero@ekpn.de

www.ekpn.de

SA Öffnungszeit: 19.00 - 21.00 Uhr

Musik: Erik Satie – Werke und Texte.

19.00 Uhr, Christian-Gilles Sabot

(Gitarre), Michaela Benn (Text)

SO Öffnungszeit: 11.00 - 18.00 Uhr

Führung: Architekturgeschichte der

Gethsemanekirche. 14.00 Uhr,

Treffpunkt: Kirchenportal,

Volker Merseburger

Musik: Werke für Kinder- und Jugendchor.

16.00 Uhr, Kinder- und Jugendchorensemble

der Singschule unter der

Leitung von Elisabeth Kaiser

15 Bauen und Wohnen in

Prenzlauer Berg um 1900

Ausstellung

Dunckerstr. 77

U/S-Bhf. Schönhauser Allee /

S-Bhf. Prenzlauer Allee /

Tram 12, M2, M10

Veranstalter: Miteinander-

Füreinander e.V.

Kontakt: 445 23 21 (Karin Ehrlich, Ilona

Sachs), info@mitundfuereinander.de

www.mitundfuereinander.de


SA Öffnungszeit: 11.00 - 19.00 Uhr

Ausstellung: Zimmermeister Brunzel

baut ein Mietshaus

Andere Angebote: Kaffee und Kuchen

16 Friedhofspark Pappelallee

Kulturgeschichtlicher Erinnerungsort

Pappelallee 15-17

U-Bhf. Eberswalder Straße /

Tram 12, M1, M10

Veranstalter: Freireligiöse Gemeinde

Berlin e.V.

Kontakt: 44 04 80 00 (Anke Reuther),

post@freigeistig-berlin.de

www.freigeistig-berlin.de

SA Öffnungszeit: 9.00 - 18.00 Uhr

Führung: 11.00, 15.00 Uhr, max. 30 Pers.

Ausstellung: Die Freireligiösen in der

Kulturgeschichte Berlins. Ort: Gemeindebüro,

Pappelallee 15

SO Programm wie SA

17 Elias-Kuppelsaal

Göhrener Str. 11

U-Bhf. Eberswalder Straße /

S-Bhf. Prenzlauer Allee / Tram M2, M10

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde

Prenzlauer Berg Nord

Kontakt: 44 71 55 67 (Mario Gugeler),

konzertbuero@ekpn.de

www.ekpn.de

SO Öffnungszeit: 9.30 - 14.00 Uhr

Führung: Die Eliaskirche heute.

16.00 Uhr, Treffpunkt: Eliaskirche /

MACHmit! Museum für Kinder,

Senefelderstr. 5

18 MACHmit! Museum für Kinder

in der ehem. Eliaskirche

Senefelderstr. 5

U-Bhf. Eberswalder Straße /

S-Bhf. Prenzlauer Allee / Tram M2, M10

Veranstalter: MACHmit! Museum für

Kinder

Kontakt: 74 77 82 02 (Peter Hans

Steiner), presse@machmitmuseum.de

www.machmitmuseum.de

SA Führung: 100 Jahre Eliaskirche – unsere

Kirchturmuhr, ein mechanisches Wunderwerk,

nun tickt sie wieder... 14.00,

15.00, 16.00 Uhr, Treffpunkt: Kasse,

Marie Lorbeer, Peter Hans Steiner,

max. 10 Pers.

19 Ehem. 162. und 197.

Gemeindeschule

ZENTRUM danziger50

Danziger Str. 50

U-Bhf. Eberswalder Straße /

S-Bhf. Prenzlauer Allee / Tram M2, M10

Veranstalter: Kulturverein

Prenzlauer Berg e.V.

Kontakt: 43 20 20 67 (Barbara Schwarz),

pressestelle@kvpb.de

www.kvpb.de

SA Öffnungszeit: 14.00 - 16.00 Uhr

Fahrradtour: Die Bauten von Hermann

Blankenstein im Bezirk. 11.00 Uhr

Führung: Vom Rektorenwohnhaus

zum Zentrum danziger50.

14.00 Uhr, Bernd Meyer

Kinderprogramm: Spurensuche

49

Prenzlauer Berg

20 Ehem. Schultheiss-Brauerei

KulturBrauerei Berlin

Schönhauser Allee 36-39B

U-Bhf. Eberswalder Straße /

Tram 12, M1, M10

Veranstalter: TLG Immobilien GmbH

Kontakt: 44 35 26 14 (Grit Sperschneider),

grit.sperschneider@tlg.de

www.kulturbrauerei.de

SA Führung: 10.00, 12.00, 14.00, 16.00 Uhr,

Treffpunkt: Einfahrt Sredzkistr. 1,

Stefanie Gronau, max. 20 Pers.

SO Programm wie SA

21 Ev. Segenskirche

Stadtkloster Segen

Schönhauser Allee 161

U-Bhf. Senefelderplatz

Veranstalter: Stadtkloster Segen

Kontakt: 44 03 77 39 (Urs Trösch),

info@stadtklostersegen.de

www.stadtklostersegen.de

SA Öffnungszeit: 11.00 - 18.00 Uhr

Führung: Projekt Stadtkloster.

11.00, 13.00, 14.00, 15.00, 18.00 Uhr

Mittagsgebet: 12.00 Uhr

Turmbesteigung: 12.30 - 17.00 Uhr

Abendgebet: 18.00 Uhr

Konzert: Programm bitte erfragen


Prenzlauer Berg

22 Ev. Immanuelkirche

Prenzlauer Allee 28

Tram M2

Veranstalter: Ev. Immanuel-

Kirchgemeinde

Kontakt: 442 26 16,

info@immanuelgemeinde.de

www.immanuelgemeinde.de

SO Öffnungszeit: 9.30 - 18.00 Uhr

Gottesdienst: 10.00 Uhr

Führung: 12.00 Uhr, Editha Glende

Turmbesteigung: ab 13.00 Uhr

Konzert: 15.00 Uhr, Monika Ellert

(Leitung)

Orgelkonzert: 17.00 Uhr,

Jobst-Herrmann Koch

Ausstellung: Die Friedensbibliothek

Andere Angebote: Infostände und Imbiss

23 Ehem. Hauptkinderheim

von Groß-Berlin

Jugendprojekt

Greifswalder Str. 24-25

Bus 200 / Tram M4

Veranstalter: Museumsverbund Pankow

in Kooperation mit Kurt-Schwitters-

Gesamtschule und Denk mal an Berlin e.V.

Kontakt: 902 95 29 17 (Bernt Roder),

bernt.roder@ba-pankow.verwalt-berlin.de

www.berlin.de/ba-pankow/museumsverbund,

www.k-s-o-berlin.de,

www.denk-mal-an-berlin.de

Nach der Zerstörung in der Kreuzberger

Alten Jakobstraße wurde Anfang 1945

in den Räumen der bisherigen Cosima-

Wagner-Oberschule für Mädchen in der

Greifswalder Straße das Hauptkinderheim

von Groß-Berlin eingerichtet. Dieser

Schulbau war 1913–14 von Ludwig

Hoffmann als Königstädtisches Lyzeum

mit Lehrerwohnhaus und Turnhallengebäude

errichtet worden und beherbergt

heute die Kurt-Schwitters-Gesamtschule.

SA Öffnungszeit: 10.00 - 16.00 Uhr

Präsentation Jugendprojekt: Das

Hauptkinderheim von Groß-Berlin

1945–53 – Schüler der Kurt-Schwitters-

Gesamtschule stellen die Ergebnisse

ihrer Nachforschungen zu den ehem.

Bewohnern ihres Schulgebäudes in

Führungen vor. 10.00, 12.00 Uhr,

Treffpunkt: Bötzowstr. 11

24 Ehem. Brauerei Königstadt

50

Saarbrücker Str. 18-24

U-Bhf. Senefelderplatz

Veranstalter: Klinkenberg Architekten

Kontakt: 61 77-68 40

(Hans-Joachim Marske),

buero@klinkenberg-architekten.de

www.gidak.de

SA Öffnungszeit: 10.00 - 22.00 Uhr

Führung: Die Brauerei Königstadt –

gestern und heute. 14.00, 18.00 Uhr,

Treffpunkt: Eingang Gewerbehof /

Hoftor, Stefan Klinkenberg (Architekt)

Buchpremiere: Die Brauerei Königstadt.

15.00 Uhr, Ort: KulturKantine, Haus C,

Dachgeschoss

Ehem. Hauptkinderheim von Groß-Berlin (23), Foto: Wolfgang Bittner

25 Kelleranlagen der ehem.

Brauerei Königstadt

Saarbrücker Str. 18-24

U-Bhf. Senefelderplatz

Veranstalter: unter-berlin e.V.

Kontakt: 447 74 05 (Niko Rollmann),

niko.rollmann@gmx.de

www.unter-berlin.de

SA Führung: 13.00, 17.00 Uhr, Treffpunkt:

Eingang Gewerbehof / Hoftor,

Dr. Martin Albrecht, Niko Rollmann

SO Führung: 13.00, 16.00 Uhr, Treffpunkt:

Eingang Gewerbehof / Hoftor,

Dr. Martin Albrecht, Niko Rollmann


26 Kath. Herz-Jesu-Kirche

Fehrbelliner Str. 98

U-Bhf. Rosa-Luxemburg-Platz,

Senefelderplatz / Tram M8

Veranstalter: Kath. Kirchengemeinde

Herz Jesu

Kontakt: 44 38 94 14 (Matthias Kohl),

matthias.kohl@herz-jesu-kirche.de

www.herz-jesu-kirche.de

SO Öffnungszeit: 10.00 - 17.00 Uhr

Gottesdienst: 10.30 Uhr

Führung: 11.30, 14.00, 16.00 Uhr,

Dr. Irmtraud Thierse, Matthias Kohl

Ausstellung: Dr. Margarete Sommer

und das „Hilfswerk beim Bischöflichen

Ordinariat“. 11.30 - 17.00 Uhr, Ort:

Sakristeikeller

Musik: Gemeinde musiziert – Benefizkonzert

für die Restaurierung der

Kirche. 12.30 Uhr

Andere Angebote: Kaffee und Kuchen

27 Ehem. Jüdisches Kinderheim

Fehrbelliner Str. 92

U-Bhf. Rosa-Luxemburg-Platz,

Senefelderplatz / Tram M8

Veranstalter:

Pfefferwerk Stadtkultur gGmbH

Kontakt: 443 71 78 (Susanne Besch),

besch@pfefferwerk.de

www.pfefferwerk.de,

www.inge-franken.de

SA Öffnungszeit: 14.00 - 21.00 Uhr

Führung: 15.00, 19.00 Uhr, Susanne

Besch, Inge Franken

Fotodokumentation: Fotografien von

Abraham Pisarek. Ort: erste Etage

SO Öffnungszeit: 10.00 - 13.00 Uhr

Führung: nach Bedarf, Susanne Besch,

Inge Franken

Fotodokumentation: Fotografien von

Abraham Pisarek. Ort: erste Etage

28 Ehem. Brauerei Pfefferberg

Schönhauser Allee 176

U-Bhf. Senefelderplatz

Veranstalter: Stiftung Pfefferwerk

Kontakt: 44 38 34 44 (Petra Diedrich),

info@pfefferwerk.de

www.stpw.org

SO Führung: 10.00, 12.00, 14.00, 16.00 Uhr,

max. 15 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 10. Sep.

bei Petra Diedrich telefonisch, per Fax

44 38 31 00 oder per E-Mail

29 Wohnstadt Carl Legien

UNESCO-Welterbe

S-Bhf. Prenzlauer Allee / Bus 156, 158 /

Tram M2

Veranstalter: Pirelli & C. Real Estate

Deutschland GmbH

Kontakt: 288 76 98 24 (Ulrich Podehl),

ulrich.podehl@pirellire.com

www.pirellire.de

Die Wohnstadt Carl Legien im Norden

des dicht besiedelten Bezirks Prenzlauer

Berg entspricht den Idealen des Neuen

Bauens. Im Kontrast zu Mietskasernen

und dunklen Hinterhöfen entstand

1929–30 unter Leitung der Architekten

Bruno Taut und Franz Hillinger eine Arbeiter-

und Angestelltensiedlung mit

hellen, komfortablen Wohnungen und

großflächig begrünten Innenhöfen.

SA Führung: Die Siedlung mit Einblick in

eine Wohnung im Stil der 1920er-Jahre.

11.00 Uhr, Treffpunkt: Erich-Weinert-

Straße / Sodtkestraße, Ulrich Podehl,

max. 25 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 31. Aug.

bei Ulrich Podehl telefonisch, per Fax

288 76 98 99 oder per E-Mail

30 Kino Delphi

Gustav-Adolf-Str. 2

Bus 156, 158 / Tram 12, M2, M13

Veranstalter: Glashaus e.V., rentlocation

Andreas Jahn

Kontakt: 471 40 01 (Jörg Fügmann),

jf@brotfabrik-berlin.de

www.caligari-platz.de

SO Öffnungszeit: 10.00 - 16.00 Uhr

Führung: Geschichte des Kinos.

10.00, 11.00, 12.00, 13.00, 14.00,

15.00, 16.00 Uhr, Jörg Fügmann

51

Prenzlauer Berg / Weißensee

31 Dorfkirche Weißensee

Berliner Allee 184

Bus 259 / Tram 12, 27, M4, M13

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde

Berlin-Weißensee

Kontakt: 92 40 98 40 (Pfarrer Dr. Hans

Schmidt), evkg@freenet.de

www.kirchengemeinde-weissensee.de

SA Öffnungszeit: 11.00 - 16.00 Uhr

32 Kunsthochschule

Berlin-Weißensee

Bühringstr. 20

Bus 156, 158, 255 / Tram 12, M2, M13

Veranstalter: Kunsthochschule Berlin-

Weißensee

Kontakt: 47 70 52 22 (Birgit Fleischmann,

Mo, Di 9.00 - 16.00 Uhr),

presse@kh-berlin.de

www.kh-berlin.de

SA Führung: 11.00 Uhr, Martin Jennrich,

max. 20 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 10. Sep.

bei Martin Jennrich (Baukanzlei) per Tel.

44 35 87 76, per Fax 44 35 87 78 oder

per E-Mail mail@baukanzlei.com

SO Programm wie SA

33 Friedhof der Jüdischen

Gemeinde

Herbert-Baum-Str. 45

Bus 156, 158, 200, 255, 259 /

Tram 12, M4, M13

Veranstalter: DR. JACOBS & HÜBINGER,

Büro für Gartendenkmalpflege und

Landschaftsarchitektur

Kontakt: 44 35 84 30,

dr.jacobs.huebinger@t-online.de

SO Führung: Sanierungs- und Sicherungsarbeiten

im Bereich der Umfassungsmauer

auf dem jüdischen Friedhof

Berlin-Weißensee. 14.00 Uhr


Charlottenburg / Wilmersdorf

10

9

3,4

1 Charlottenburger Charlottenburger Tor Tor mit mit

Tormuseum

Tormuseum

1

2

Straße

Straße

des

des

17.

17.

Juni

Juni

114

114

S-Bhf.

S-Bhf.

Tiergarten

Tiergarten

Veranstalter:

Veranstalter:

Museum

Museum

Charlottenburg-

Charlottenburg-

Wilmersdorf

Wilmersdorf

in

in

Kooperation

Kooperation

mit

mit

Freundeskreis

Freundeskreis

Charlottenburger

Charlottenburger

Tor

Tor

und

und

Stiftung

Stiftung

Denkmalschutz

Denkmalschutz

Berlin

Berlin

Kontakt:

Kontakt:

90

90

29-132

29-132

02

02

(Birgit

(Birgit

Jochens),

Jochens),

heimatmuseum@charlottenburgheimatmuseum@charlottenburgwilmersdorf.dewilmersdorf.de

www.heimatmuseum-charlottenburg.de,

www.heimatmuseum-charlottenburg.de,

www.stiftung-denkmalschutz-berlin.de

www.stiftung-denkmalschutz-berlin.de

1907–08

1907–08

errichtete

errichtete

sich

sich

Charlottenburg,

Charlottenburg,

damals

damals

noch

noch

eine

eine

der

der

reichsten

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Städte

Städte

Preußens,

Preußens,

an

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der

der

heutigen

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Straße

Straße

des

des

17.

17.

Juni

Juni

einen

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besonders

besonders

repräsentarepräsentativentiven

Zugang.

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Das

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Charlottenburger

Charlottenburger

Tor

Tor

sollte

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als

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Gegenstück

Gegenstück

zum

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BrandenburBrandenburgerger

Tor

Tor

nach

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Ansicht

Ansicht

von

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Stadtarchitekt

Stadtarchitekt

Ludwig

Ludwig

Hercher

Hercher

den

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Auftakt

Auftakt

zu

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einer

einer

der

der

5

Pichelsberg

52 52

Ruhleben

Heer- str.

33

Spandauer

„schönsten

„schönsten

Straßen

Straßen

der

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Welt“

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bilden.

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Im

Im

unterirdischen

unterirdischen

Tormuseum

Tormuseum

wird

wird

zur

zur

ResRestaurierungtaurierung

sowie

sowie

zu

zu

historischen

historischen

AnAnsichtensichten

und

und

Plänen

Plänen

informiert.

informiert.

Von

Von

der

der

Aussichtsplattform

Aussichtsplattform

bietet

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sich

sich

ein

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AusAusblickblick

auf

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das

das

heutige

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Stadtbild.

Stadtbild.

SA

SA

Öff

Öffnungszeit:

nungszeit: 12.00

12.00

- 15.00

15.00

Uhr

Uhr

Führung:

Führung:

12.00,

12.00,

13.00,

13.00,

14.00

14.00

Uhr,

Uhr,

Mitglieder

Mitglieder

vom

vom

Freundeskreis

Freundeskreis

Charlottenburger

Charlottenburger

Tor,

Tor,

max.

max.

10

10

Pers.

Pers.

Anmeldung

Anmeldung

erforderlich

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bis

bis

9.

9.

Sep.

Sep.

beim

beim

Museum

Museum

Charlottenburg-WilmersCharlottenburg-Wilmersdorfdorf

per

per

Tel.

Tel.

90

90

29-132

29-132

01,

01,

per

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Fax

Fax

90

90

29-132

29-132

08

08

oder

oder

per

per

E-Mail

E-Mail

SO

SO

Programm

Programm

wie

wie

SA

SA

7

6

50

3

27

8

Olympia-Stadion

25

26

24

Westend

Neu Westend

9 Richard-Wagner-Platz

11

47-49

2

Sophie-Charlotte-

10

Deutsche Oper

Platz

13 1

Olympiastadion

Kaiserdamm

12

14

Ernst-Reuter-Platz

28 Theodor-Heuss-Platz

29 23

Bismarckstr. 15

22

Messe

20

Nord/ICC

Heerstr.

Wilmersdorfer Str.

Savignyplatz Zoologischer Garten

18,19

21

16 17

Charlottenburg Uhlandstr.

Kurfürstendamm 11

Westkreuz

30

Adenauerplatz

Augsburger Str. 12

Messe Süd

32

Reichs- str.

31 Grunewald

Saatwinkler Damm

6,7

5

Halemweg Jakob-Kaiser-Platz

34

10

Damm

Kaiser- damm

Jungfernheide

4

Mierendorff platz

Otto- Suhr-Allee

Bismarck- str.

Kurfürsten- damm

Halensee

Spichernstr.

Konstanzer Str.

Hohenzollernplatz

Hohenzollerndamm

Güntzelstr.

21

Fehrbelliner Platz

37

Berliner Str.

Blissestr.

Konstanzer Str.

Hohen- zollerndamm

Heidelberger Platz

36 Bundesplatz

28 25-27

desheimer Platz36

35

Breitenbachplatz

Bundes- allee

22

23

24

2 Königliche

Königliche

Porzellan-Manufaktur Porzellan-Manufaktur Berlin Berlin

Wegelystr.

Wegelystr.

1

S-Bhf.

S-Bhf.

Tiergarten

Tiergarten

Veranstalter:

Veranstalter:

KPM

KPM

Königliche

Königliche

Porzellan-

Porzellan-

Manufaktur

Manufaktur

Berlin

Berlin

GmbH

GmbH

Kontakt:

Kontakt:

390

390

09-221

09-221

(Klara

(Klara

Nemeckova),

Nemeckova),

klara.nemeckova@kpm-berlin.de

klara.nemeckova@kpm-berlin.de

www.kpm-berlin.de

www.kpm-berlin.de

SA

SA

Öff

Öffnungszeit:

nungszeit: 10.00

10.00

- 18.00

18.00

Uhr

Uhr

(Ringkammerofenhalle

(Ringkammerofenhalle

u.a.

u.a.

– DauerausDauerausstellungstellung

hingegen

hingegen

kostenpfl

kostenpflichtig!)

ichtig!)

Führung:

Führung:

Die

Die

Architektur

Architektur

der

der

KPM

KPM

inkl.

inkl.

der

der

historischen

historischen

Ringkammerofenhalle

Ringkammerofenhalle

und

und

des

des

sonst

sonst

nicht

nicht

zugänglichen

zugänglichen

Schlämmereigebäudes.

Schlämmereigebäudes.

10.00,

10.00,

12.00,

12.00,

14.00,

14.00,

16.00

16.00

Uhr,

Uhr,

Treff

Treffpunkt:

punkt: KPM

KPM

Café,

Café,

max.

max.

30

30

Pers.

Pers.

Anmeldung

Anmeldung

erforderlich

erforderlich

bis

bis

10.

10.

Sep.

Sep.

bei

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Klara

Klara

Nemeckova

Nemeckova

per

per

Tel.

Tel.

390

390

09-293,

09-293,

per

per

Fax

Fax

390

390

09-111

09-111

oder

oder

per

per

E-Mail

E-Mail

51

14 15

16

20

19

46

42,43

44

13

18

17

4

3


3 Ehem. Müllverladestation

Helmholtzstr. 42

Bus 101, 245

Veranstalter: Kleihues + Kleihues,

Gesellschaft von Architekten mbH

Kontakt: 39 97 79 49 (Sarah John,

Miriam Kern), pr@kleihues.com

www.kleihues.com

Das einzigartige Bauwerk, das sich in

elegantem Schwung über die Spree erstreckt,

wurde 1936 von Paul G.R. Baumgarten

als Müllverladestation gebaut.

Seit 1934 war der bekannte Architekt

Leiter der Bauabteilung der Berliner

Müllabfuhr AG. Baumgarten baute konsequent

nach dem Prinzip „form follows

function“, es entstand ein Bau von hohem

ästhetischem Anspruch. Heute beherbergt

er ein großes Architekturbüro,

das es versteht, die neue Nutzung des

Baus in Einklang mit der Architektur zu

bringen.

Ehem. Müllverladestation (3), Foto: Wolfgang Bittner

SA Öffnungszeit: 13.00 - 16.00 Uhr

Führung: 13.00, 14.00, 15.00 Uhr, Treffpunkt:

Haupteingang, max. 12 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 9. Sep. bei

Sarah John und Miriam Kern

telefonisch, per Fax 39 97 79 77 oder

per E-Mail

4 Ev. Gustav-Adolf-Kirche

Herschelstr. 14

U/S-Bhf. Jungfernheide /

Bus 109, M21, M27, X9

Veranstalter: Ev. Gustav-Adolf-

Gemeinde

Kontakt: 344 60 94 (Christa Thorau,

Mo, Di, Fr. 9.00 - 13.00 und Mi 16.00 -

18.00 Uhr),

gustav-adolf-gemeinde@t-online.de

www.gustav-adolf-gemeinde.de

SA Öffnungszeit: 10.00 - 14.00 Uhr

Führung: Baumeister Bartning und die

Gustav-Adolf-Kirche. 10.00, 11.00,

12.00, 13.00 Uhr, Treffpunkt: Eingang,

Christa Thorau

Ausstellung: Gemeinde- und

Baugeschichte

53

Charlottenburg

SO Öffnungszeit: 11.00 - 16.00 Uhr

Führung: Baumeister Bartning und die

Gustav-Adolf-Kirche. 11.30, 14.00 Uhr,

Treffpunkt: Eingang, Christa Thorau

Ausstellung: Gemeinde- und

Baugeschichte

Orgelmusik: Meditieren mit Werken

von Johann Sebastian Bach, Alexandre

Guilmant und Philip Glass. 16.00 Uhr,

Martin L. Carl (Kirchenmusiker)

5 Ev. Sühne-Christi-Kirche

Toeplerstr. 1

U-Bhf. Halemweg / Bus 123

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde

Charlottenburg-Nord

Kontakt: 381 34 78 (Gemeindebüro),

buero@charlottenburg-nord.de

www.charlottenburg-nord.de

SO Öffnungszeit: 14.00 - 17.00 Uhr

Orgelmusik: 14.00 Uhr,

Kantor Martin L. Carl

Führung: nach Bedarf


Charlottenburg

Haus Hardenberg (14), Foto: Wolfgang Reuss

6 Kath. Maria-Regina-Martyrum-

Kirche

Heckerdamm 232

U-Bhf. Jacob-Kaiser-Platz / Bus 123, X21

Veranstalter: Karmel Regina Martyrum

Kontakt: 36 41 17-0 (Sr. Maria-Theresia

Smith, Sr. Mirjam Fuchs),

karmel-berlin@t-online.de

www.karmel-berlin.de

SA Öffnungszeit: 10.00 - 18.00 Uhr

Führung: 10.00 Uhr, Treffpunkt: vor der

Kirche, Sr. Mirjam Fuchs

Mittagsgebet um Frieden: 12.00 Uhr

Vortrag: Auf Pfaden der Erinnerung.

15.30 Uhr, Sr. Maria-Theresia Smith

Führung: 17.00 Uhr, Sr. Katarina Maier

Abendlob / Vesper: 18.00 Uhr

SO Öffnungszeit: 10.00 - 18.00 Uhr

Gottesdienst: 10.00 Uhr

Musikalische Kirchenführung:

11.10 Uhr, Treffpunkt: Oberkirche,

Sr. Maria-Theresia Smith,

Eckhard von Garnier (Orgel)

Orgelkonzert: Werke von Bach,

Mendelssohn-Bartholdy und Messiaen.

17.00 Uhr, Eckhard von Garnier

Abendlob / Vesper: 18.00 Uhr

7 Ev. Gemeindezentrum

Plötzensee

54

Heckerdamm 226

U-Bhf. Jakob-Kaiser-Platz / Bus 123

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde

Charlottenburg-Nord

Kontakt: 381 34 78 (Gemeindebüro),

buero@charlottenburg-nord.de

www.charlottenburg-nord.de

SO Öffnungszeit: 11.30 - 14.00 Uhr

Gottesdienst: 10.00 Uhr

Orgel-Matinee: 12.00 Uhr,

Kantor Martin L. Carl

Führung: Der „Plötzenseer Totentanz“

von Alfred Hrdlicka. 13.00 Uhr

Andere Angebote: Informationen

zur Arbeit des Ökumenischen Gedenkzentrums

Plötzensee

8 Schlosspark Charlottenburg

Spandauer Damm

U-Bhf. Richard-Wagner-Platz /

Bus 109, 309, M45

Veranstalter: Kiezbündnis Klausenerplatz

e.V. in Kooperation mit Naturschutzzentrum

Ökowerk Berlin e.V.

Kontakt: 322 24 80 (Eva-Maria

Gömüsay), goemuesay@arcor.de

www.klausenerplatz.de,

www.oekowerk.de

SA Führung: Wandel(n) im Schlosspark.

14.00 Uhr, Treffpunkt: Reiterstandbild

im Innenhof des Schlosses,

Eva-Maria Gömüsay, Dr. Hartwig Berger

Musik: Klezmer-Band Kiez-Klezmer

unter der Leitung von Gerhard Bernhagen.

15.00 Uhr, Ort: große Wiese am

Weißen Berg

Bei Regen keine Aufführung!


9 Wohnhaus von 1712 in der

Schustehrusstraße

Schustehrusstr. 13

U-Bhf. Richard-Wagner-Platz /

Bus 109, 309, M45

Veranstalter: Museum Charlottenburg-

Wilmersdorf

Kontakt: 90 29-132 02 (Birgit Jochens),

heimatmuseum@charlottenburgwilmersdorf.de

www.heimatmuseum-charlottenburg.de

SO Führung: 15.00 Uhr, Dr. Dorothea Zöbl,

max. 25 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 9. Sep.

beim Heimatmuseum Charlottenburg-

Wilmersdorf per Tel. 90 29-132 01, per

Fax 90 29-132 08 oder per E-Mail

10 Stadtbad Charlottenburg

Alte Halle

Krumme Str. 10

U-Bhf. Deutsche Oper, Richard-Wagner-

Platz / Bus 101, M45, X9

Veranstalter: Berliner Bäder-Betriebe AöR

Kontakt: 78 73 25 (Kundenbetreuung),

kundenbetreuung@bbb-aoer.de

www.berlinerbaederbetriebe.de

SA Führung: Historische Führung mit einem

Blick hinter die Kulissen. 12.00 Uhr,

Treffpunkt: Foyer, B. Decke

11 Villa Oppenheim

Schloßstr. 55

U-Bhf. Sophie-Charlotte-Platz /

Bus 309, M45

Veranstalter: Museum Charlottenburg-

Wilmersdorf

Kontakt: 90 29-132 02 (Birgit Jochens),

heimatmuseum@charlottenburgwilmersdorf.de

www.heimatmuseum-charlottenburg.de

SA Führung: Pläne für die Villa Oppenheim.

Baustellenbesichtigung und

Erläuterung zur zukünftigen Nutzung.

15.00 Uhr, Birgit Jochens, max. 20 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 9. Sep. bei

Birgit Jochens per Tel. 90 29-132 01, per

Fax 90 29-132 08 oder per E-Mail

12 Ehem. Eben-Ezer-Kapelle

Friedenskirche Charlottenburg

Bismarckstr. 40

U-Bhf. Bismarckstraße, Deutsche Oper

Veranstalter: Friedenskirche

Charlottenburg

Kontakt: 0178-258 13 08

(Pastor Hendrik Kissel),

pastor@die-friedenskirche.de

www.die-friedenskirche.de

SO Öffnungszeit: 14.00 - 18.00 Uhr

Führung: Geschichte(n) des Gebäudes

und das expressionistische Wandgemälde.

14.00, 15.00, 16.00, 17.00 Uhr,

Treffpunkt: Kirchenhinterhof,

Hendrik Kissel (Pastor), Frank Spielmann

(Architekt)

13 Büro- und Geschäftshäuser

Ernst-Reuter-Platz 8-10

U-Bhf. Ernst-Reuter-Platz /

Bus 245, M45, X9

Veranstalter:

platena+jagusch.architekten

Kontakt: 688 31 67 00 (Christian

Jagusch), pja@zwo4.com

www.pja-berlin.de

SA Öffnungszeit: 10.00 - 16.00 Uhr

Führung: Nachkriegsbebauung der

1950er-/ 60er-Jahre. 10.00, 11.00, 12.00,

13.00, 14.00, 15.00 Uhr, Treffpunkt:

Foyer des ehem. OSRAM-Hauses,

Ernst-Reuter-Platz 8,

Christian Jagusch (Architekt)

14 Haus Hardenberg

Ehem. Kiepert-Buchhandlung

Hardenbergstr. 4-5

U-Bhf. Ernst-Reuter-Platz /

Bus 245, M45, X9

Veranstalter: Deutsche Stiftung

Denkmalschutz, Kuratorium Berlin

Kontakt: 0170-183 40 34 (Heike Pieper),

pieperberlin@versanet.de

www.denkmalschutz.de

Das Gebäude der ehemaligen Kiepert-

Buchhandlung wurde als Büro- und Geschäftshaus

1955–56 von Paul Schwebes

errichtet. Das Gebäude verbindet alte

Traditionen der Neuen Sachlichkeit und

55

Charlottenburg

dynamische Gestaltungselemente eines

Erich Mendelsohn mit der expressionistischen

Massenbildung eines Hans Poelzig.

2003–04 wurde das Kiepert-Haus

durch ergänzende Baumaßnahmen und

technische Erneuerungen in der Erhaltung

des Grundkonzeptes aus den

1950er-Jahren revitalisiert.

SA Öffnungszeit: 10.00 - 16.00 Uhr

Führung: 11.00, 13.00 Uhr, Treffpunkt:

Eingang Knesebeckstraße, Daniel Görny

(Winkens Architekten), max. 20 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 6. Sep.

bei Heike Pieper telefonisch, per Fax

325 50 84 oder per E-Mail

SO Programm wie SA

15 Renaissance-Theater Berlin

Art-déco-Theater

Hardenbergstr. 6

U-Bhf. Ernst-Reuter-Platz /

Bus 245, M45, X9

Veranstalter: Renaissance-Theater Berlin

Kontakt: 31 59 73 23 (Gundula Reinig),

reinig@renaissance-theater.de

www.renaissance-theater.de

SO Führung: Das Renaissance-Theater in

Geschichte, Gegenwart und Zukunft.

14.00 Uhr, Treffpunkt: Kassenhalle,

Gundula Reinig, max. 60 Pers.

Anmeldung erforderlich ab 1. Sep.

bei Gundula Reinig per Tel. 31 59 73 15

(Mo - Fr 10.00 - 11.00 Uhr)

16 Künstlerhaus St. Lukas

Leben und Arbeiten im Künstlerhaus

Fasanenstr. 13

Bhf. Zoologischer Garten /

U-Bhf. Kurfürstendamm, Uhlandstraße /

Bus M49, X34

Veranstalter: Anni Jänisch

Kontakt: 312 59 62 (Anni Jänisch,

Mo - Fr 11.00 - 16.00 Uhr)

SA Führung: 15.00, 16.00 Uhr, Treffpunkt:

Hauseingang, Anni Jänisch, max. 10 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 9. Sep. bei

Anni Jänisch telefonisch

SO Programm wie SA


Charlottenburg

17 Ev. Kaiser-Wilhelm-

Gedächtniskirche

Breitscheidplatz

Bhf. Zoologischer Garten

Veranstalter: Ev. Kaiser-Wilhelm-

Gedächtnis-Kirchengemeinde

Kontakt: 0171-313 93 28

(Franziskus Jaumann),

fuehrungen@gedaechtniskirche-berlin.de

www.gedaechtniskirche-berlin.de

SA Öffnungszeit: 10.00 - 23.00 Uhr

Führung: 10.00, 11.00, 12.00, 13.00,

14.00, 15.00, 16.00, 17.00, 18.00, 19.00,

20.00, 21.00, 22.00 Uhr, Treffpunkt:

Gedenkhalle

SO Öffnungszeit: 11.00 - 17.30 Uhr

Führung: 11.00, 12.00, 13.00, 14.00,

15.00, 16.00 Uhr, Treffpunkt: Gedenkhalle

18 Kant-Garagenpalast

Kantstr. 126-127

U-Bhf. Wilmersdorfer Straße /

S-Bhf. Savignyplatz / Bus M49, X34

Veranstalter: Pepper Unternehmensgruppe

in Kooperation mit

platena+jagusch.architekten

Kontakt: 688 31 67 00

(Christian Jagusch, Jürgen Platena),

pja@zwo4.com

www.pepper-berlin.de,

http://pja-berlin.com

Der Kant-Garagenpalast wurde 1929–30

u.a. von Richard Paulick, Louis Serlin und

Hermann Zweigenthal als erster Hochgaragenbau

Berlins im Stil der Neuen

Sachlichkeit in Eisenbeton erbaut. Er gehört

zu den ersten Hochgaragen, die

eine getrennte Auf- und Abfahrtsrampe

besaßen. Als erste Großgarage mit 300

Stellplätzen ist sie ein Zeugnis für den

damals rapide zunehmenden Individualverkehr.

Das weitgehend original

erhaltene Gebäude ist bis heute in Betrieb.

SA Führung: 10.00, 11.00, 12.00, 13.00 Uhr,

Treffpunkt: Tankstelle im EG, Jürgen

Platena (Architekt), max. 15 Pers.

19 Kant-Garagenpalast und

Bürohaus Bismarckstraße

Fahrradtour

56

Kantstr. 126-127

Veranstalter: Gesellschaft zur

Erforschung des Lebens und Wirkens

deutschsprachiger jüdischer

Architekten e.V.

Kontakt: 791 61 74 (Claudia Marcy),

c.marcy@gmx.de

www.juedische-architekten.de

Der Kant-Garagenpalast, erbaut 1929–30

u.a. von Richard Paulick, Louis Serlin und

Hermann Zweigenthal, gehört zu den

ersten Hochgaragen, die eine getrennte

Kant-Garagenpalast (18, 19), Foto: Wolfgang Bittner

Auf- und Abfahrtsrampe besitzen. Das

Bürohaus Bismarckstraße von Martin

Punitzer hebt sich besonders durch

Fensterbänder und seine Keramikverkleidung

hervor. Zweigenthal und Punitzer

zählen zu den jüdischen Architekten,

die ihre Heimat verlassen und

emigrieren mussten.

SO Führung: 14.00 Uhr, Treffpunkt:

Kantstr. 126-127, Claudia Marcy,

Dr. Günter Schlusche, max. 30 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 10. Sep.

bei Claudia Marcy telefonisch oder

per E-Mail.

Bitte Fahrrad mitbringen!


20 Haus See-Eck

Beletage am Lietzensee

Lietzenseeufer 10

S-Bhf. Messe Nord/ICC /

Bus 139, M49, X49

Veranstalter: Veit Jost

Kontakt: 32 60 15 91 (Veit Jost),

veit.jost@belle-etage-am-lietzensee.de

www.belle-etage-am-lietzensee.de

SA Öffnungszeit: 11.00 - 19.00 Uhr

Führung: 11.00, 13.00, 15.00, 16.00,

18.00 Uhr, Treffpunkt: Beletage

SO Öffnungszeit: 12.00 - 18.00 Uhr

Führung: 12.00, 14.00, 16.00 Uhr,

Treffpunkt: Beletage

21 Ev. Kirche am Lietzensee

Herbartstr. 4-6

S-Bhf. Messe Nord/ICC /

Bus 139, M49, X49

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde

am Lietzensee

Kontakt: 20 28 80 30

(Pfarrer Markus Böttcher),

markus.boettcher@lietzenseegemeinde.de

www.lietzenseegemeinde.de

SO Öffnungszeit: 10.00 - 18.00 Uhr

Führung: nach Bedarf,

Pfarrer Markus Böttcher

Massivholzbetten

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Franklinstr. 10 - 11

10587 Berlin

Mo - Fr 11 - 19

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22 Haus des Rundfunks

Masurenallee 8-14

U-Bhf. Theodor-Heuss-Platz,

S-Bhf. Messe Nord/ICC /

Bus 104, 349, M49, X34, X49

Veranstalter: Rundfunk Berlin-Brandenburg,

rbb Besucherservice

Kontakt: 979 93-124 97 (rbb Besucherservice)

www.rbb-online.de/besucherservice

SA Gebäudeführung: 10.00, 11.00, 12.00,

13.00, 14.00, 15.00, 16.00 Uhr, Treffpunkt:

Haupteingang, max. 25 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 10. Sep.

beim rbb Besucherservice telefonisch

SO Programm wie SA

23 Logenhaus

der Großen National Mutterloge

„Zu den drei Weltkugeln“

Heerstr. 28

U-Bhf. Theodor-Heuss-Platz /

S-Bhf. Heerstraße /

Bus 218, 349, M49, X34, X49

Veranstalter: Große National-Mutterloge

„Zu den drei Weltkugeln“

Kontakt: 17 32 03 07 31 (Sebastian

Dosch), meiserdosch@t-online.de

www.3wk.org

Mailand ab 469,-*

Erle natur geölt oder in diversen

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Tokyo ab 509,-*

Erle natur geölt oder in diversen

Beiztönen, Liegefl äche z. B.

140 x 200 cm

57

Charlottenburg

SO Öffnungszeit: 10.00 - 18.00 Uhr

Führung: Geschichte der Freimaurerei –

Freimaurerei heute, Beginn: nach Bedarf

24 Ev. Neu-Westend-Kirche

Eichenallee 47/53

U-Bhf. Olympiastadion, Neu-Westend /

Bus 104, M45

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde

Neu-Westend

Kontakt: 90 25-13 34 (Kurt Nelius),

kurt.nelius@senstadt.berlin.de

SA Öffnungszeit: 10.30 - 11.30 Uhr

Führung: 10.30 Uhr, Treffpunkt:

Kircheneingang, Kurt Nelius

25 Brixplatz

U-Bhf. Olympiastadion, Neu-Westend /

Bus 104, M45

Veranstalter: Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf,

Abt. Bauwesen,

Grünflächenamt, in Kooperation mit

Parkinitiative Brixplatz

Kontakt: 90 29-144 92

(Andreas Schmidt)

www.charlottenburg-wilmersdorf.de,

www.parkinitiative-brixplatz.de

SO Führung: Sanierungsstand der Wasseranlagen.

10.00 Uhr, Treffpunkt: am Botanischen

Schaugarten, Andreas Schmidt,

Mitglieder der Parkinitiative Brixplatz

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die Unterschiede

zwischen Latex-,

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Wir beraten Sie gerne.

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Charlottenburg

26 Berliner U-Bahn-Museum

Rossiter Platz 1

U-Bhf. Olympiastadion

Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft

Berliner U-Bahn e.V.

Kontakt: 25 62 71 71 (Wolfgang Kröhl),

museum@ag-berliner-u-bahn.de

www.ag-berliner-u-bahn.de

Es gibt einen Ort in Berlin, an dem die

über 108-jährige Geschichte der Berliner

U-Bahn gesammelt und zugleich erlebbar

ist: das Berliner U-Bahn-Museum im

ehemals größten europäischen Einreihenhebelstellwerk

im U-Bahnhof Olympiastadion,

das 1929 nach Entwürfen

von Alfred Grenander entstand. Hier finden

Besucher alles von A wie Abfertigungskelle

bis Z wie Zugspitzenleuchte.

In der Vorhalle des U-Bahnhofes am gelben

Triebkopf betritt man das Museum.

Berliner U-Bahn-Museum (26), Foto: Wolfgang Bittner

SA Öffnungszeit: 10.30 - 15.30 Uhr

Führung: Einblicke in sonst verschlossene

Räumlichkeiten. 11.00, 12.00,

14.00 Uhr, Treffpunkt: Fahrkartenausgabe,

max. 25 Pers.

Andere Angebote: Ausstellung

27 Ehem. Haus des Deutschen Sports

mit Kuppelsaal

58

Hanns-Braun-Straße / Adlerplatz

(Olympiapark Berlin)

U-Bhf. Olympiastadion, Ruhleben /

Bus 130, 131

Veranstalter: Sportmuseum Berlin

Kontakt: 305 83 00 (Martina Behrendt),

sportmuseum.berlin@t-online.de

www.sportmuseum-berlin.de

SA Öffnungszeit: 10.00 - 17.00 Uhr

Führung: 100 Jahre Olympiapark Berlin.

Bau-, Architektur- und Sportgeschichte

des Gebäudes und Sportareals. 10.00,

11.00, 13.00, 14.00, 16.00 Uhr, Martina

Behrendt, Gerd Steins

Ausstellung: Keep on Running –

2.500 Jahre Marathon. Ort: Lichthof

SO Programm wie SA

28 Corbusier-Haus

Unité d’habitation Typ Berlin

Flatowallee 16

S-Bhf. Olympiastadion /

Bus 218, M49, X34, X49

Veranstalter: Verwaltungsbeirat der

Wohnungseigentümergemeinschaft

Corbusierhaus

Kontakt: Hermann Josef Pohlmann,

hermann.josef.pohlmann@t-online.de

www.corbusierhaus.org


Kunstraum AVUS „Dreieck Funkturm“ (30), Foto: Wolfgang Bittner

SO Führung: Idee und Geschichte des

Corbusier-Hauses. 14.00, 16.00 Uhr,

Treffpunkt: Foyer, Hermann Josef

Pohlmann, max. 50 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 3. Sep. bei

Hermann Josef Pohlmann per E-Mail

29 Kunstgenuss im

Georg-Kolbe-Hain

Parkrundgang für Blinde,

Sehbehinderte und Sehende

Sensburger Allee 25-26

S-Bhf. Heerstraße /

Bus 218, M49, X34, X49

Veranstalter: Anja Winter

Kontakt: 76 76 99 09 (Anja Winter),

tastkunst@gmx.net

SA Tastführung: Kunstgenuss im Georg-

Kolbe-Hain – Parkrundgang mit Tastführung

für blinde und sehende Besucher.

15.00 Uhr, Treffpunkt: Eingang des

Georg-Kolbe-Museums, Anja Winter

Anmeldung erforderlich bis 9. Sep. bei

Anja Winter telefonisch oder per E-Mail

SO Tastführung: Kunstgenuss im Georg-

Kolbe-Hain – Parkrundgang mit Tastführung

für blinde und sehende Besucher.

11.00 Uhr, Treffpunkt: Eingang des

Georg-Kolbe-Museums, Anja Winter

Anmeldung erforderlich bis 9. Sep. bei

Anja Winter telefonisch oder per E-Mail

30 Kunstraum AVUS

„Dreieck Funkturm“

Künstlerische Interventionen

AVUS

S-Bhf. Messe Süd (Eichkamp), Westkreuz

Veranstalter: Initiative temporäre Kunsträume

e.V., Peter Müller

Kontakt: 44 03 97 75 (Peter Müller),

mueller@kunstraum-avus.de

www.kunstraum-avus.de

Markante Orte am historischen Streckenabschnitt

der AVUS an der A115 – der

ehemaligen Rennstrecke Berlins – stehen

als Austragungsort künstlerischer

Beiträge aus bildender und darstellender

Kunst und Musik im Mittelpunkt:

59

Charlottenburg

der ehemalige Beobachtungsturm der

Rennleitung (das heutige AVUS-Motel,

1936 von Walther Bettenstaedt, Umbau

1977 von Gerhard Rainer Rümmler) und

das 1979 erbaute Parkhaus des ICC-

Messegeländes von Ralf und Ursula

Schüler-Witte.

SO Temporäre Skulptur FineRedLine:

15.00 - 16.00 Uhr, Christin Lahr, Ort: auf

der A115 Fahrer roter Autos sind aufgerufen,

an die AVUS zu kommen und Teil

dieses künstlerischen Mo(nu)ments zu

werden.

Klanginstallation: 16.00 Uhr, Claudia

Brieske, Ort: AVUS Motelzimmer 501

Komposition: 18.00 Uhr. Unbegrenzte

Anzahl von Autoradios im ICC Parkhaus –

eine Komposition von Michael Rauter,

Volker Hormann und Mitgliedern des

Solistenensembles KALEIDOSKOP

Tanzimprovisation: 19.00 Uhr, Mikel

Aristegui mit Laiendarstellern, Ort:

unteres Parkdeck des ICC Parkhauses


Charlottenburg / Wilmersdorf

31 S-Bhf. Grunewald mit

Gedenkstätte Gleis 17

Am Bahnhof Grunewald

S-Bhf. Grunewald / Bus 186, 349, M19

Veranstalter: Stadtgeographische

Exkursionen

Kontakt: 81 85 16 24

(Peter Wawrzyniak),

stadtgeographische-exkursionen@gmx.de

Am 18. Oktober 1941 begann die geplante

Deportation der Berliner Juden

Richtung Osten: der erste Zug fuhr mit

1.013 Personen vom Bahnhof Grunewald

ab. Weitere 185 Transporte folgten, es

wurden bis zum 27. März 1945 mehr als

50.000 Menschen von den Nationalsozialisten

deportiert, Rückkehrer gab es nur

wenige. Seit 1998 erinnert das Mahnmal

Gleis 17 an diese Deportationen.

SA Führung: Transporte in den Tod. Die

systematische Entrechtung der Berliner

Juden im Vorfeld der Deportation und

einzelne Schicksale der Transporte.

14.00 Uhr, Treffpunkt: Gedenkstätte,

Ausgang Fontanestraße,

Peter Wawrzyniak, max. 25 Pers.

Anmeldung erforderlich bei Peter

Wawrzyniak telefonisch oder per E-Mail

SO Programm wie SA

32 Berliner Waldmuseum

mit Waldschule im Grunewald

100 Jahre Grunewaldvilla

Königsweg 4, Jagen 57

S-Bhf. Grunewald / Bus 186, 349, M19

Veranstalter: Berliner Waldmuseum

mit Waldschule Grunewald der Schutzgemeinschaft

Deutscher Wald

Kontakt: 813 34 42

(Gudrun Rademacher,

Di - Fr 10.00 - 15.00 Uhr),

waldmuseum-waldschule@web.de

www.waldmuseum-waldschule.de

SO Öffnungszeit: 13.00 - 18.00 Uhr

Ausstellung: Lebensraum Wald

Andere Angebote: Tag der offenen Tür

für Familien, Einzelbesucher und Wanderer

sowie traditionelles Herstellen

von Papier nach alter Manier

33 Ehem. Wasserwerk Teufelssee

Naturschutzzentrum Ökowerk

60

Teufelsseechaussee 22-28

S-Bhf. Grunewald / Bus 186, 349, M19

mit Fußweg oder S-Bhf. Heerstraße /

Bus 218, M49, X34, X49 mit Fußweg

Veranstalter: Naturschutzzentrum

Ökowerk Berlin e.V.

Kontakt: 30 00 05-14 (Marie-Luise

Büchner, Di - Fr 10.00 - 13.00 und 14.00 -

16.00 Uhr), buechner@oekowerk.de

www.oekowerk.de

S-Bhf. Grunewald mit Gedenkstätte Gleis 17 (31), Foto: Wolfgang Bittner

SA Öffnungszeit: 12.00 - 18.00 Uhr

2-stündige Führung: Technik und

Sozialgeschichte. Ein Lern- und Erlebnisort

in der historischen Industrieanlage.

14.00 Uhr, Treffpunkt: Waldhalle,

Dr. Wolfgang Landsberg-Becher

34 Villenkolonie Grunewald

Veranstalter: Petra T. Fritsche

Kontakt: 85 07 20 25 (Petra T. Fritsche),

petra.fritsche@freenet.de

In der Villenkolonie Grunewald wohnten

viele jüdische Künstler, Wissenschaftler,


25

Spandau

13

14

8

Potsdamer Chaussee

Sakrower Landstr.

24

12

Falkenseer Chaussee

Brunsbütteler Damm

23

11

Kladower Damm

22

20

Schönwalder Allee

Heer- str.

Gatower Str.

21

62

15,16

14

7

13

Zitadelle

Paulsternstr.

Altstadt Spandau 2

7

3,4

Haselhorst

6

Spandau Rathaus Spandau

Rohrdamm Siemensdamm

Stresow

5

9

Wilhelm- str.

10

18,19

17

1

33

27

28

12

Nonnendammallee

Ruhleben

26

32

13

25

29

24

31

23

12

10

11

8

22

30

34

1 Ulis Museumsladen

Jagowstr. 28 28

U-Bhf. Altstadt Spandau / / Bus 136, 236

Veranstalter: Ulis Museumsladen in in

Kooperation mit Historische Fahrräder

Berlin e.V.

Kontakt: 336 69 69 87, 03302-20 33 33 87 87

(Ulrich Feick, Sven Dewitz),

uli@historische-fahrraeder-berlin.de

www.historische-fahrrader-berlin.de/

museumsladen.htm

Ulis Museumsladen ist ist ein Fahrradgeschäft

mit einer historischen Ladeneinrichtung

aus den 1920er-Jahren. Mit viel

Enthusiasmus entstand ein lebendiges

Museum im im Fahrradladen. Wer Teile für

seinen Fahrradklassiker sucht oder technische

Probleme mit seinem historischen

Rad hat, dem wird in in historischem

Ambiente weitergeholfen.

SA SA Öff Öffnungszeit: nungszeit: 12.00 - - 18.00 Uhr

Führung: Historische Fahrräder im im

Wandel der Zeit. 12.00, 13.00, 14.00,

15.00, 16.00, 17.00, 18.00 Uhr,

Ulrich Feick

Ausstellung: Historische Räder und

Zubehör

Andere Angebote: Teilemarkt und

Tauschbörse

SO Öff Öffnungszeit: nungszeit: 10.00 - - 18.00 Uhr

Führung: Historische Fahrräder im im

Wandel der Zeit. 10.00, 11.00, 12.00,

13.00, 14.00, 15.00, 16.00, 17.00, 18.00

Uhr, Ulrich Feick

Ausstellung: Historische Räder und

Zubehör

Andere Angebote: Teilemarkt und

Tauschbörse

2 Fachwerkhaus im Kolk

Kolk 2

U-Bhf. Altstadt Spandau

Veranstalter: Frauke Harwardt

Kontakt: 62 62 90 90 81 81 40 40 (Frauke Harwardt),

kolk_2@nickname.berlin.de

www.berlin-motive.de

SA SA Führung: nach Bedarf, Frauke Harwardt

Anmeldung erforderlich bei Frauke

Harwardt per Tel. 0176-23 23 23 69 69 50 50


SO Öffnungszeit: 11.00 - 18.00 Uhr

Führung: nach Bedarf, Frauke Harwardt

3 Ev. St. Nikolai-Kirche

Reformationsplatz 1

Bhf. Spandau / U-Bhf. Altstadt Spandau

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde

St. Nikolai Berlin-Spandau

Kontakt: 333 56 39 (Annette Koch),

gemeindebuero@nikolai-spandau.de

www.nikolai-spandau.de

SA Öffnungszeit: 11.00 - 18.00 Uhr

Orgelandacht: Orgelmusik und Psalmlesung.

12.00 Uhr, Mirlan Kasymaliev

Führung: Das mittelalterliche Dachwerk

von 1368. 12.30 Uhr, Treffpunkt:

Vorraum der Kirche, max. 30 Pers.

Führung: Die Grüfte von St. Nikolai.

15.00, 16.00 Uhr, Treffpunkt: Büchertisch

in der Kirche, max. 10 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 9. Sep.

bei Annette Koch telefonisch oder

per E-Mail

Ehem. Auswandererbahnhof (5), Foto: Wolfgang Bittner

SO Gottesdienst: 10.00 Uhr

Öffnungszeit: 12.00 - 18.00 Uhr

Führung: Die Grüfte von St. Nikolai.

12,00, 14.00, 16.00 Uhr, Treffpunkt:

Büchertisch in der Kirche, max. 10 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 9. Sep.

bei Annette Koch telefonisch oder

per E-Mail

Führung: Das mittelalterliche Dachwerk

von 1368. 14.30 Uhr, Treffpunkt:

Vorraum der Kirche, max. 30 Pers.

4 Spandovia sacra – Museum

der Ev. Kirchengemeinde

St. Nikolai Spandau

Reformationsplatz 12

Bhf. Spandau / U-Bhf. Altstadt Spandau

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde

St. Nikolai Berlin-Spandau

Kontakt: 333 56 39 (Annette Koch),

gemeindebuero@nikolai-spandau.de

www.nikolai-spandau.de

63

SA Öffnungszeit: 15.00 - 18.00 Uhr

Andere Angebote: Museumscafé

SO Programm wie SA

Spandau

5 Ehem. Auswandererbahnhof

Jugendprojekt

Freiheit 41-42

U-Bhf. Ruhleben / S-Bhf. Stresow /

Bus 130

Veranstalter: Stadtgeschichtliches

Museum Spandau in Kooperation mit

Denk mal an Berlin e.V. und Jugendkunstschule

Spandau (Kunstbastion)

in Zusammenarbeit mit der

Lily-Braun-Oberschule

Kontakt: 354 94 42 64

(Andrea Theissen, Museum),

a.theissen@zitadelle-spandau.de

www.zitadelle-spandau.de,

www.denk-mal-an-berlin.de

Geht man heute die Straße mit dem Namen

„Freiheit“ entlang, sieht man ein


Spandau

marodes, verlassenes Gebäude, dessen

ehemalige Funktion und Bedeutung

schwer zu erkennen ist. Nichts deutet

darauf hin, dass es sich hierbei um ein

späteres (1901) Gebäude des 1882 eingerichteten

Auswandererbahnhofs handelt.

Täglich brachten Vorortzüge Auswanderer

aus Ungarn, Rumänien, aber

auch anderen osteuropäischen Ländern

nach Spandau, von wo aus sie weiter

nach Hamburg oder Bremen befördert

wurden.

SA Open-Air-Ausstellung: Präsentation

der Ergebnisse des interdisziplinären

Jugendprojekts zur Geschichte des

Auswandererbahnhofs. 11.00 - 17.00 Uhr

SO Programm wie SA

6 Turmbau des Wernerwerks II

Siemens-Turm

im Siemens Technopark Berlin

64

Wernerwerkdamm 5

U-Bhf. Siemensdamm, Rohrdamm /

Bus 123, 139

Veranstalter: Büro für Industriekultur

Berlin, Michael Voigtländer

Kontakt: 38 62 78 21 (Heike Cremer),

heike.cremer@siemens.com

www.berlin-industriekultur.de

SA Führung: Auf dem Wahrzeichen der

Siemensstadt. 13.00, 14.30, 16.00 Uhr,

Treffpunkt: Haus 1, Foyer,

Michael Voigtländer, max. 25 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 3. Aug.

bei Heike Cremer telefonisch,

per Fax 38 63 11 55 oder per E-Mail

SO Programm wie SA

Gutshaus und Verwalterhaus im Gutspark Neukladow (11), Foto: Wolfgang Bittner

7 Großsiedlung Siemensstadt

– Ringsiedlung –

UNESCO-Welterbe

Veranstalter: Deutsche Wohnen AG

Kontakt: 89 78 65 06 (Christine Baake),

christine.baake@ag.deuwo.com

www.deutsche-wohnen.com

Die Ringsiedlung Siemensstadt entstand

1929–34 unter Mitwirkung der

Architekten Otto Bartning, Fred Forbat,

Walter Gropius, Hugo Häring, Paul-Rudolf

Henning und Hans Scharoun, die

der progressiven Vereinigung „Der Ring“

angehörten. Dieser hatte sich zum Ziel

gesetzt, das Neue Bauen zu fördern. Mit

ihren sozialen und sanitären Funktionen

wurden die Freiräume der Siemensstadt

in den 1920er-Jahren als Ausgleich zu

den schweren Lebens- und Arbeitsbedingungen

verstanden.


SA Führung: 11.00 Uhr, Treffpunkt:

Mäckeritzstraße / Jungfernheideweg

(U-Bhf. Siemensdamm),

Henryk Tabaczynski, max. 25 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 10. Sep.

bei Christine Baake telefonisch, per Fax

89 78 65 07, per E-Mail oder schriftlich

an: Deutsche Wohnen AG, Mecklenburgische

Str. 57, 14197 Berlin

8 Ev. Dorfkirche Alt-Staaken

Nennhauser Damm 72

S-Bhf. Staaken / Bus M32

Veranstalter: Freundeskreis

der Dorfkirche Alt-Staaken e.V.

Kontakt: 363 26 03

(Pfarrerin Claudia Kusch),

kusch@kirchengemeinde-staaken.de

www.fdk-dorfkirche-altstaaken.de

SO Öffnungszeit: 11.00 - 18.00 Uhr

Führung mit Turmbesteigung:

nach Bedarf

Gottesdienst: 14.00 Uhr

9 Siedlung Bocksfelde

Bocksfeldplatz

Bhf. Spandau /

Bus 136, 236, M49, X34, X49

Veranstalter: Gemeinnützige Bau-

und Siedlungsgenossenschaft Postheimstätte

eG

Kontakt: 361 61 75 (Dennis Lütke),

geschaeftsstelle@postheimstaette.de

www.postheimstaette.de

SO Führung: 13.00 Uhr,

Treffpunkt: Jaczostr. 2

10 Museumsdorf Gatow

Buchwaldzeile 43-47

Bus 134, 334, Bus X34 ab

S-Bhf. Heerstraße

Veranstalter: Förderverein historisches

Gatow im Museumsdorf Gatow e.V.

Kontakt: 361 91 43, 0162-829 20 62

(Ulrich Reinicke),

info@die-blumenkatze.de

SA Öffnungszeit: 11.00 - 18.00 Uhr

Führung: Das Museumsdorf Gatow.

12.00, 14.00, 16.00 Uhr, Ulrich Reinicke,

max. 30 Pers.

Jazzkonzert: 15.00 Uhr, Corinnna und

Steven Reich, Horst Sommer,

Ort: Remise im Gutshof

11 Gutshaus und Verwalterhaus

im Gutspark Neukladow

Neukladower Allee 12

Bus 134, 697, X34

Veranstalter: Knobelsdorff-Schule,

Oberstufenzentrum Bautechnik I

Kontakt: 0160-93 19 10 07, 335 03-218

(Christoph Hertz),

christoph.hertz@knobelsdorffschule.de

www.knobelsdorff-schule.de

Das klassizistische Gutshaus im Gutspark

Neukladow war zu unterschiedlichen

Zeiten Ort der Kultur. Nach Plänen

des Architekten Paul Schultze-Naumburg

umgebaut, wurde es zwischen

1910 und 1921 unter dem kunstsinnigen

Mäzen Johannes Guthmann Treffpunkt

von Künstlern und Kunstinteressierten.

Seit 2006 finden wieder regelmäßig

kulturelle Veranstaltungen statt.

Auszubildende (zum Denkmaltechnischen

Assistenten) der Knobelsdorff-

Schule führen seit 2008 detaillierte Bestandsaufnahmen

durch.

SA Öffnungszeit: 11.00 - 16.00 Uhr

Führung durch Park und Gutshaus:

nach Bedarf, Auszubildende der

Knobelsdorff-Schule

Ausstellung: Bestandsaufnahme

Gutspark Neukladow

12 Bürgerhaus Kladower Forum

Kladower Damm 387

Bus 134, 135, 234, X34

Veranstalter: Kladower Forum e.V.

Kontakt: 365 35 24 (Horst Pessel),

elisabethpessel@t-online.de

www.kladower-forum.de

SO Öffnungszeit: 11.00 - 18.00 Uhr

Führung: nach Bedarf, Josef Chlodek,

Prof. Rainer Nitsch, Horst Pessel

65

13 Haus Dr. Menne

Gesamtkunstwerk der

Nachkriegsmoderne

Spandau

Zingerleweg 29

Bus 135, 234

Veranstalter: Kleintierpraxis Kladow,

Stefanie Bartsch

Kontakt: 365 33 74 (Stefanie Bartsch),

info@kleintierpraxis-kladow.de

www.kleintierpraxis-kladow.de

SA Führung: 11.00, 13.00 Uhr

14 Landhausgarten

Dr. Max Fränkel

Am Schwemmhorn 1

Bus 134, 234, 697, X34 / BVG-Fährlinie

F10 (Wannsee–Kladow) mit Fußweg

Veranstalter: Werkstatt Zwo, Büro für

Landschaftsplanung

Kontakt: 36 28 31 12 (Gabriele Heise,

Klaus Burkhardt), info@werkstattzwo.de

SO Öffnungszeit: 11.00 - 18.00 Uhr

Führung: Geschichte der Gartenanlage

und der Instandsetzung.

11.00, 14.00 Uhr, Treffpunkt:

Hoffläche unterhalb des Torhauses,

Gabriele Heise, Klaus Burkhardt

BUCHTIPP

Sabottka, Larissa: Die Eisernen

Brücken der Berliner S-Bahn

Bestandsdokumentation und Bestandsanalyse

Die Bauwerke und Kunstdenkmäler von Berlin,

Beiheft 29:

Gebr. Mann Verlag 2003

88,-- €

ISBN 978-3-7861-2463-4


Steglitz / Zehlendorf

25

13

14

12

König- str.

26

24

23

11

1 Kath. Kirche Heilige Familie

Kornmesserstr. 2-3 2-3

Bus Bus 184, 184, 285, 285, M11, M11, M85, M85, X11 X11

Veranstalter: Kath. Kath. Kirchengemeinde

Heilige Heilige Familie Familie

Kontakt: Kontakt: 833 833 40 40 54 54 (Brigitte (Brigitte

Mittermayer, Di Di 13.00 13.00 - 14.00 14.00 Uhr), Uhr),

pfarrbuero@heilige-familie-berlin.de

www.heilige-familie-berlin.de

SA SA Öff Öffnungszeit: nungszeit: 17.00 17.00 - 18.00 18.00 Uhr Uhr

SO SO Gottesdienst: Gottesdienst: 10.00, 10.00, 18.00 18.00 Uhr Uhr

Führung: Führung: Die Die Kirche Kirche und und den den alten alten

Klostergarten Klostergarten erleben. erleben. 17.00 17.00 Uhr, Uhr,

Pfarrer Pfarrer Ullrich Ullrich Hampel Hampel

22

20

10

21

Wannsee

2 Pavillon Leonorenstraße

66

Schlachtensee

Nikolassee

17

Potsdamer Chaussee

18,19

15,16

Kinder-, Kinder-, Jugend- Jugend- und und Familientreff

„Käseglocke“

Leonorenstr. 65 65

S-Bhf. S-Bhf. Lankwitz Lankwitz

Veranstalter: Kinder-, Kinder-, Jugend- Jugend- und und

Familientreff „Käseglocke“,

Spiel Spiel und und Action Action e.V. e.V.

Kontakt: Kontakt: 71 71 52 52 28 28 68 68 (Silvia (Silvia Härtel, Härtel,

Maren Maren Westphal, Westphal, Do Do 9.00 9.00 - 10.00 10.00 Uhr), Uhr),

info@spielundactionev.de

www.kaeseglocke.de

Der Der Pavillon, Pavillon, 1913–14 1913–14 von von Architekt Architekt Fritz Fritz

Freymueller und und Gemeindebaurat Fritz, Fritz,

fungierte fungierte ehemals ehemals als als Eingangstor zur zur

Parkanlage Parkanlage der der Gartenstadt Lankwitz Lankwitz

und und bildet bildet an an der der Spitze Spitze des des spitzwinkspitzwinkligenligen Bernkasteler Platzes Platzes als als Mietshaus Mietshaus

einen einen außergewöhnlichen Blickpunkt.

Blickpunkt.

Heute Heute befi befindet ndet sich sich hier hier der der Kinder-, Kinder-, JuJugend-gend- und und Familientreff „Käseglocke“.

33

32

Mexikoplatz

31

Malchower Str. Clayallee

Zehlendorf

21 16

20

17

37

18

22

2

34

36

36

Breitenbachplatz 35

25

23

25-27

24

19

3

4

10

Podbielskiallee

Walther-Schreiber-Platz

11

9

Feuerbachstr.

8

Schloßstr.

6 5 4

Dahlem-Dorf

7

Rathaus Steglitz

Onkel Toms Hütte13

14

Thielplatz

Oskar-Helene-Heim

12

Botanischer

Garten

Krumme Lanke

Lichterfelde West 3

Sundgauer Str.

Berliner Str. Unter den Eichen

1

Goerz- allee

Osdorfer Str.

Lichterfelde Süd

Südende

2

Lankwitz

Lichterfelde Ost

Viele Viele Anwohner Anwohner kennen kennen die die Angebote Angebote

wie wie Suppenküche für für Kinder, Kinder, Spiel-, Spiel-,

Spaß- Spaß- und und Bildungsangebote sowie sowie didiverseverse Kunst- Kunst- und und Kulturveranstaltungen.gen.

SO SO Öff Öffnungszeit: nungszeit: 14.00 14.00 - 18.00 18.00 Uhr Uhr

Führung: Führung: Die Die „Käseglocke“ „Käseglocke“ im im schlossschlossartigenartigen Türmchen. Türmchen. 16.00, 16.00, 17.00, 17.00,

18.00 18.00 Uhr, Uhr, Treff Treffpunkt: punkt: Café, Café, Silvia Silvia Härtel Härtel

Afrikanischer Afrikanischer Tanz: Tanz: Ngoma Ngoma Vata Vata (Trom(Trommelnmeln aus aus dem dem Dorf). Dorf).

Jacqui Jacqui und und Alain Alain Gauvrit, Gauvrit, 16.00 16.00 Uhr Uhr

Ausstellung: Ausstellung: Aktionen Aktionen und und Angebote Angebote

der der „Käseglocke“ „Käseglocke“ mit mit historischem

historischem

Rückblick Rückblick

Andere Andere Angebote: Angebote: Bastelstraße Bastelstraße für für

Kinder, Kinder, Kinderschminken, Kinderschminken, diverse diverse SpielSpielstände,stände, große große Benefi Benefiztombola ztombola zugunszugunstenten der der „Käseglocke“

„Käseglocke“

Attilastr.

9

10


3 Vom Kraftwerk Steglitz zu

anderen Denkmalen in der

Umgebung

Energie-Museum Berlin

Bus 186, 283, 380

Veranstalter: Energie-Museum Berlin e.V.

Kontakt: 70 17 77 55 (Peter Berger),

energie-museum-berlin-ev@t-online.de

www.energie-museum.de

SO Spaziergang zum Stadtpark Steglitz:

Maschinenhaus und Fernabspannwerk –

Baudenkmale auf dem Gelände des

ehem. Kraftwerkes Steglitz. 10.00 Uhr,

Treffpunkt: Energie-Museum Berlin,

Teltowkanalstr. 9, Peter Berger, Vertreter

des Heimatmuseums Steglitz

Alternativ bei Regenwetter: Führung

durch das Energie-Museum Berlin

Vortrag: Kultur in Bewegung. Reisen,

Handel und Verkehr. 14.00 Uhr, Ort:

Energie-Museum Berlin, Teltowkanalstr.

9, Dr. Klaus Bürgel, max. 35 Pers.

Andere Angebote: Kaffee und Gebäck

Pavillon Leonorenstraße (2), Foto: Wolfgang Bittner

4 Wasserturm auf dem

Friedhof Steglitz

Bergstr. 38

S-Bhf. Feuerbachstraße, Priesterweg /

Bus 170, 181

Veranstalter: A.T.I. Arzneimittelinformation

Berlin GmbH

Kontakt: 79 49 02 24 (Wolfgang Becker-

Brüser), redaktion@arznei-telegramm.de

www.arznei-telegramm.de

SA Öffnungszeit: 11.00 - 13.00 Uhr

Vortrag: Kurzreferat und Besichtigung

des Basisgeschosses. 11.00, 11.30,

12.00 Uhr, Treffpunkt: Eingangshalle,

Wolfgang Becker-Brüser

5 Stadtbad Steglitz

Bergstr. 90

U-Bhf. Schloßstraße /

U/S-Bhf. Rathaus Steglitz / Bus 170

Veranstalter: Gabriele Berger

Kontakt: 54 77 31 18 (Gabriele Berger),

kontakt@stadtbad-steglitz.de

www.stadtbad-steglitz.de

67

Steglitz

SA Öffnungszeit: 10.00 - 18.00 Uhr

Führung: Denkmalpflegerischer Befund

und Wiederaufnahme der vormaligen

Nutzung. 10.00, 14.00, 16.00 Uhr, Treffpunkt:

Café Freistil, Gabriele Berger

SO Programm wie SA

6 Rosenkranz-Basilika

Kieler Str. 11

U-Bhf. Schloßstraße,

U/S-Bhf. Rathaus Steglitz

Veranstalter: Kath. Kirchengemeinde

der Rosenkranz-Basilika

Kontakt: 79 01 82 30 (Barbara Wolter,

Mo - Fr 9.00 - 12.00 Uhr),

pfarramt@rosenkranz-basilika.de

www.rosenkranz-basilika.de

SO Öffnungszeit: 8.00 - 18.30 Uhr

Führung: 15.30 Uhr, Treffpunkt: in der

Kirche, Dr. Hannesen (Kunsthistorikerin)


Steglitz / Zehlendorf

7 Ensemble Ev. Matthäuskirche

Schloßstr. 43-44

U/S-Bhf. Rathaus Steglitz

Veranstalter: Ev. Matthäus-Gemeinde

Kontakt: 791 51 03 (Hildegard Vollmer),

gemeinde@matthaeus-steglitz.de

www.matthaeus-steglitz.de

SA Öffnungszeit: 8.30 - 17.30 Uhr

Führung: 9.00, 11.00, 16.00 Uhr, Treffpunkt:

vor der Kirche, Hildegard Vollmer

SO Öffnungszeit: 10.30 - 17.30 Uhr

Führung: 11.00 Uhr und nach Bedarf,

Treffpunkt: vor der Kirche,

Hildegard Vollmer

Ordenshaus der Großen Landesloge der Freimaurer (8), Foto: Wolfgang Bittner

8 Ordenshaus der Großen

Landesloge der Freimaurer

Haus Heydenreich

68

Peter-Lenné-Str. 1/3

U-Bhf. Podbielskiallee

Veranstalter: Große Landesloge der

Freimaurer von Deutschland

Kontakt: 84 17 16-0 (Elmar Popitz,

Di - Fr 9.00 - 15.00Uhr),

gll-sekretariat@freimaurerorden.org

www.freimaurerorden.org

Die Villa Heydenreich wurde als verkürzte

Dreiflügelanlage im Stil ländlicher

Schlossarchitektur in den Jahren 1914–16

von den Architekten Paulus & Lilloe er-

baut, die sich besonders durch Kirchenneubauten

(u.a. Reformationskirche in

Moabit und die Kreuzkirche in Schmargendorf)

einen Namen machten. Heute

ist das denkmalgeschützte Gebäude der

Sitz der Großen Landesloge der Freimaurer

von Deutschland, es dient als

Heimstatt für 13 Berliner Logen mit etwa

300 Mitgliedern.

SA Öffnungszeit: 10.00 - 18.00 Uhr

Führung: 11.00, 12.00, 13.00, 14.00,

15.00, 16.00, 17.00 Uhr,

Treffpunkt: Foyer

Vortrag: Freimaurer auf Reisen

die weltumspannende Bruderkette.

12.30, 14.30, 16.30 Uhr,

Ort: Erdgeschoss

Ausstellung: 240 Jahre Freimaurerorden

in Berlin. Ort: Ordenshaus

SO Programm wie SA

9 Ev. St. Annen-Kirche in Dahlem

Königin-Luise-Str. 55

U-Bhf. Dahlem Dorf / Bus 110, X11, X83

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde

Berlin-Dahlem

Kontakt: 831 38 13 (Maria Ruppel),

h.m.ruppel@gmx.de

www.kg-dahlem.de

SO Öffnungszeit: 11.00 - 18.00 Uhr

Führung: Friedhof- und Kirchenführung.

11.00, 13.00, 15.00 Uhr,

Treffpunkt: vor der Kirche

Fahrradtour: Mit dem Fahrrad zur Dorfkirche

Schmargendorf. 11.30 Uhr,

Treffpunkt: vor der Kirche

Führung: Kirche, Gut und Krug –

Rundgang durchs Dorf. 13.00 Uhr,

Treffpunkt: vor der Kirche

Musizierkreis der Gemeinde: 14.00 Uhr

Männergesangsquintett: 14.30 Uhr

Vortrag: Bewegte Vergangenheit –

Wandgemälde St. Annen. 16.00 Uhr,

Karl Tietze

Ausstellung: Die Preußische Optische

Telegraphenlinie

Andere Angebote: Kaffee und Kuchen,

Suppe, Büchertisch, Kinder entdecken

die Kirche, Ort: vor der Kirche sowie

Gedenkort Martin-Niemöller-Haus

neben der Kirche


10 Bernhard-Heiliger-Stiftung

Käuzchensteig 8

Bus 115

Veranstalter: Bernhard-Heiliger-Stiftung

Kontakt: 831 20 12 (Silvia Michel),

info@bernhard-heiliger-stiftung.de

www.bernhard-heiliger-stiftung.de

SA Öffnungszeit: 10.00 - 17.00 Uhr

SKULPTOUR per Schiff: Das diesjährige

Angebot der Stiftung, eine Schifffahrt

zu den Werken Bernhard Heiligers,

finden Sie als Nr. 44 in Tiergarten

SO Öffnungszeit: 10.00 - 17.00 Uhr

11 Ehem. amerikanisches

Outpost-Kino

AlliiertenMuseum

Clayallee 135

U-Bhf. Oskar-Helene-Heim /

Bus 115, X10

Veranstalter: AlliiertenMuseum e.V.

Kontakt: 81 81 99 81,

birkemeyer@alliiertenmuseum.de

www.alliiertenmuseum.de

SO Öffnungszeit: 10.00 - 18.00 Uhr

Führung: Die Architektur des Outpost-

Kinos. 10.30, 15.00 Uhr, Treffpunkt:

Rosinenbomber, Franziska Jenrich

Spaziergang: Das benachbarte Wohngebiet

am Hüttenweg. Erste große

Siedlung für US-Soldaten in Berlin mit

amerikanischem Hauptquartier,

Truman-Plaza und US-Army-Chapel.

Beginn: im Anschluss an die Führung,

Franziska Jenrich

12 Dreipfuhlsiedlung und

Dreipfuhlpark

Ehem. Wohnsiedlung für US-Offiziere

U-Bhf. Oskar-Helene-Heim /

Bus 115, 285, X10

Veranstalter: Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf,

Untere Denkmalschutzbehörde

Kontakt: 902 99-53 39 (Uwe Schmohl,

Di, Fr 9.00 - 12.00 Uhr),

uwe.schmohl@ba-sz.berlin.de

www.berlin.de/ba-steglitz-zehlendorf

SA Führung: Die Dreipfuhlsiedlung in

Dahlem. 11.00, 13.00, 15.00 Uhr, Treffpunkt:

Ripleystraße / Lützelsteiner Weg,

Uwe Schmohl, max. 15 Pers.

13 Waldsiedlung Zehlendorf

Onkel-Toms-Hütte

U-Bhf. Onkel Toms Hütte / Bus 118

Veranstalter: Holger Dürr

Kontakt: Holger Dürr,

holger-duerr@web.de

SO Führung: 10.00 Uhr, Treffpunkt:

Argentinische Allee / Riemeisterstraße,

Holger Dürr (Architekt)

Anmeldung erwünscht bei

Holger Dürr per E-Mail

14 Mies-van-der-Rohe-Villen

und Garten

Quermatenweg 6

U-Bhf. Krumme Lanke / Bus 118, 184

Veranstalter: Parzival-Schule

Kontakt: 81 81 97-0

(Reinhard Wegener),

wegener@parzival-schule-berlin.de

www.parzival-schule-berlin.de

SO Öffnungszeit: 10.00 - 14.00 Uhr

Führung: Ein Ensemble aus Frühwerken

Mies van der Rohes als Schulbau. 10.00,

11.00, 12.00, 13.00 Uhr, Treffpunkt:

Foyer, Reinhard Wegener

15 Studentendorf Schlachtensee

Nationales Kulturdenkmal

Potsdamer Chaussee 33

Bus 118 ab Bhf. Wannsee oder ab

S-Bhf. Mexikoplatz

Veranstalter: Studentendorf Berlin-

Schlachtensee eG

Kontakt: 93 95 04-0 (Christine Vetter),

christine.vetter@studentendorf-berlin.com

www.studentendorf-berlin.com

SA Führung: Rundgang durch das Nationale

Kulturdenkmal. 13.00, 15.00 Uhr,

Treffpunkt: Dorfplatz, Wasgenstr. 75,

Andreas Barz, max. 30 Pers.

69

Zehlendorf

16 Studentendorf Schlachtensee

Tag der offenen Ateliers

im Künstlerhaus 19

Potsdamer Chaussee 33

Bus 118 ab Bhf. Wannsee oder ab

S-Bhf. Mexikoplatz

Veranstalter: Künstlerhaus 19,

Schlachtensee e.V. im Studentendorf

Berlin-Schlachtensee eG

Kontakt: 801 67 48, 0163-801 67 48

(Heidrun Kunert-Schroth),

kunert@newskooldisplay.com

www.kuenstlerhaus19.de

SA Öffnungszeit: 16.00 - 21.00 Uhr

Führung: Die Geschichte des Hauses.

17.00 Uhr, Treffpunkt: Foyer,

Heidrun Kunert-Schroth

Ausstellung: Kunst in Bewegung –

Work in Progress. Ort: Ausstellungsraum

und Foyer, Wasgenstr. 75, Haus 19

Dauer der Ausstellung:

11. Sep. bis 10. Okt.

Andere Angebote: Offene Ateliers

SO Öffnungszeit: 12.00 - 18.00 Uhr

Führung: Die Geschichte des Hauses.

15.00 Uhr, Treffpunkt: Foyer,

Heidrun Kunert-Schroth

Ausstellung: Kunst in Bewegung –

Work in Progress. Ort: Ausstellungsraum

und Foyer, Wasgenstr. 75, Haus 19

Dauer der Ausstellung:

11. Sep. bis 10. Okt.

Andere Angebote: Kinderaktion

17 Der Mittelhof

Landhaus und Landhausgarten

Kirchweg 33

Bus 118 ab Bhf. Wannsee, Bus 112 ab

S-Bhf. Nikolassee

Veranstalter: Historische Kommission zu

Berlin e.V., Zentrum Moderner Orient

Kontakt: 80 30 72 24 (Regina Sarreiter,

Di, Mi, Do 10.00 - 17.00 Uhr),

regina.sarreiter@hu-berlin.de

www.zmo.de, www.hiko-berlin.de


Zehlendorf

SO Tag der offenen Tür: Die Historische

Kommission zu Berlin und das Zentrum

Moderner Orient stellen ihre Arbeit in

Vorträgen, Filmen und Bildervorträgen

vor. 13.00 - 20.00 Uhr

Details zum Programm unter www.zmo.de

Führung: Der Mittelhof und seine Geschichte.

13.00 Uhr und nach Bedarf

(auf Deutsch und auf Englisch),

Dr. Heike Liebau

Andere Angebote: Kinderprogramm,

Kaffee und Kuchen, Grillstand ab

17.00 Uhr

18 Ehem. Raststätte am

Alliierten Checkpoint Bravo

Dreilinden

Potsdamer Chaussee 61A-63

Bus 118, 620 ab Bhf. Wannsee

Veranstalter: Thomas Drechsel,

i.V. durch Hajo Mattern

Kontakt: 881 16 40 (Hajo Mattern),

mattern-architekt@snafu.de

Die Raststätte wurde nach Planung des

Architekten Gerhard Rainer Rümmler

1968–72 als städtebaulich markanter

Bestandteil des „Allied Checkpoint Bravo“

erbaut. In Betonung der „Stadteinfahrt“

nach dem Transit durch die DDR

stellte sie ein Pendant zum Rasthof beim

späteren ICC am anderen Ende der AVUS

dar. Die zeittypische Gestaltung der

späten 1960er-Jahre – eine Mischung

aus Pop-Art, Lego und Raumschiff Enterprise

– ist auch an erhaltenen Innenraumdetails

abzulesen.

SO Führung: Die Raststätte Dreilinden –

eine Pop-Ikone der 68er.

10.00 - 15.00 Uhr nach Bedarf in Kleingruppen,

Treffpunkt: vor der Raststätte,

Hajo Mattern

19 Grenzübergänge Dreilinden

Veranstalter: Technische Universität

Berlin, Fachgebiet Historische

Bauforschung – Masterstudium

Denkmalpflege

Kontakt: 31 47 96 11 (Sekretariat),

msd@tu-berlin.de

www.hbf-msd.tu-berlin.de

70

Die Grenzübergänge bei Dreilinden waren

bis 1989 für die meisten Berliner und

Besucher Westberlins Orte von großer

emotionaler Bedeutung, viele Erinnerungen

knüpfen sich an die Transitstrecke

und das Prozedere der Abfertigung.

Wenige Bauten der Grenzanlagen haben

die Nachwendezeit überdauert.

Welche Bauwerke, Reste und Spuren

kann man in dem Gebiet zwischen der

Kontrollstelle in Zehlendorf, dem Teltowkanal

und Albrechts Teerofen heute

noch vorfinden und wie können diese

Spuren gedeutet werden?

SO 2-stündige Führung: 11.00 Uhr,

Treffpunkt: ehem. Raststätte Dreilinden /

Westseite, Potsdamer Chaussee 61A-63

(Bus 118, 620 ab Bhf. Wannsee),

Jocelyn Oth, Jens Meier

Festes Schuhwerk unbedingt erforderlich!

Ehem. Raststätte am Alliierten Checkpoint Bravo (18, 19), Foto: Hajo Mattern

20 Villenkolonie Alsen

und Wannsee

Rundgang

Veranstalter: enjoy Berlin in Kooperation

mit Denk mal an Berlin e.V.

Kontakt: 83 22 64 49 (Christine Gericke,

Denk mal an Berlin e.V.),

mail@denk-mal-an-berlin.de

www.enjoy-berlin.com,

www.denk-mal-an-berlin.de

SO 3-stündiger Rundgang: Auf den Spuren

von Malern, Dichtern und Industriellen.

10.00, 15.00 Uhr, Treffpunkt:

Bhf. Wannsee, Ausgang zum See,

Thomas Schmidt (enjoy Berlin)

Anmeldung erforderlich bei Christine

Gericke telefonisch, per Fax

83 22 64 50, per E-Mail oder schriftlich

an: Denk mal an Berlin e.V., c/o Wall AG,

Friedrichstr. 118, 10117 Berlin


21 Schloss Wannsee

Ausflugsgaststätte mit

Restaurationsgebäuden

Kronprinzessinnenweg 21

Bhf. Wannsee / S-Bhf. Nikolassee /

Bus 218

Veranstalter: Landesbank Berlin AG

Kontakt: 24 56 63 95 (Volker

Meierewert, Mo - Fr 8.00 - 13.00 Uhr),

volker.meierewert@lbb.de

www.lbb.de

Das Schloss Wannsee, 1896 von Wilhelm

Schuffenhauer erbaut, war eines der

größten Ausflugslokale an der Havel.

Die als Restaurant genutzte Villa, ehemalige

Tanzhallen, ein Küchenhaus mit

Eiskeller und Stallungen fügen sich zu

einem idyllischen Biergarten mit Blick

auf den Wannsee. Die Anlage wurde bis

Juni 2010 umfassend denkmalgerecht

saniert und dient heute als Konferenz-

und Tagungszentrum der Landesbank

Berlin.

SO Öffnungszeit: 10.00 - 16.00 Uhr

Führung: Sommerfrische in Schloss

Wannsee. 10.00, 11.00, 12.00, 13.00,

14.00 Uhr, Treffpunkt: Haupteingang

Andere Angebote: Kaffee und Kuchen

22 Strandbad Wannsee

Wannseebadweg 25

S-Bhf. Nikolassee / Bus 112, 218

Veranstalter: Berliner Bäder-Betriebe AöR

in Kooperation mit Interessengemeinschaft

der Nutzer des Strandbad

Wannsee (IG NSW)

Kontakt: 78 73 25 (Kundenbetreuung),

kundenbetreuung@bbb-aoer.de

www.berlinerbaederbetriebe.de

SA Führung: 11.00, 13.00 Uhr,

Treffpunkt: Vorplatz vor dem Eingang,

Prof. Dr. Charlotte Hecht-Buchholz,

Georg Esser, Ludwig Hecht

SO Programm wie SA

23 Ensemble ehem.

Bankiersvilla Jörger

Hohenzollernstr. 14

Bus 118, 218, 316, 318 ab Bhf. Wannsee

Veranstalter: wannseeFORUM,

Wannseeheim für Jugendarbeit e.V.

www.wannseeforum.de

SA Öffnungszeit: 15.00 - 18.00 Uhr

Führung: Einblicke in Haus und Garten.

15.30 Uhr, Treffpunkt: Eingang zur Villa,

Bettina Heinrich (Leiterin)

24 Ev. Kirche am Stölpchensee

und Kirchgarten

Wilhelmplatz 2

Bus 118 ab Bhf. Wannsee

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde

Wannsee

Kontakt: 805 879 46

(Pfarrer Michael Raddatz,

Mo, Fr 9.30 - 13.00 und Mi 13.00 - 17.00 Uhr),

kgwannsee@freenet.de

SA Öffnungszeit: 14.00 - 18.30 Uhr

Führung: Stülers Kirche und der Kirchgarten.

14.00, 15.00, 16.00, 17.00 Uhr

Turmführung zum Glockenspiel:

17.45 Uhr, Treffpunkt: vor der Kirche,

Anneliese Swarzenski, max. 25 Pers.

Ausstellung: Der Paradiesgarten –

Beispiele christlicher Pflanzensymbolik.

Ort: rund um die Kirche

Drehorgelkonzert: Inge und Horst

Redlich. 15.00 Uhr, Ort: Kirchgarten

SO Öffnungszeit: 14.00 - 18.30 Uhr

Führung: Kunstschätze, die man nicht

auf den ersten Blick sieht.

14.00, 16.00 Uhr, Anneliese Swarzenski,

Pfarrer Michael Raddatz

Ausstellung: Der Paradiesgarten –

Beispiele christlicher Pflanzensymbolik.

Ort: rund um die Kirche

71

Zehlendorf

25 Ev. Kirche St. Peter und Paul

auf Nikolskoe

Nikolskoer Weg 17

Bus 218 ab Bhf. Wannsee

Veranstalter: Ev. Kirche St. Peter und

Paul auf Nikolskoe

Kontakt: 805 21 00 (Hartwig Klipstein),

kuesterei@kirche-nikolskoe.de

www.kirche-nikolskoe.de

SO Öffnungszeit: 11.00 - 18.00 Uhr

Führung: 12.00, 13.30, 16.15, 17.00 Uhr,

Treffpunkt: Kirchenvorplatz,

Hartwig Klipstein

26 Landhaus Dr. Bejach

Bernhard-Beyer-Str. 12

Bhf. Griebnitzsee, Bhf. Medienstadt

Babelsberg

Veranstalter: Pitz & Hoh Architektur und

Denkmalpflege GmbH

Kontakt: 85 24 70 00 (Helge Pitz),

info@pitz-hoh.de

www.pitz-hoh.de

SA Führung: 11.00, 14.00 Uhr, Helge Pitz

(Architekt), max. 10 Pers.

Anmeldung erforderlich bei Helge Pitz

telefonisch, per E-Mail oder schriftlich an:

Pitz & Hoh Architektur und Denkmalpflege

GmbH, Rheinstr. 45, 12161 Berlin

BUCHTIPP

Das Neue Museum Berlin

Konservieren, Restaurieren,

Weiterbauen im Welterbe

Hrsg.: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung/Landesdenkmalamt

Berlin/

Staatliche Museen zu Berlin

E. A. Seemann Verlag, Leipzig 2009

ISBN 978-3-86502-204-2

Euro 29,90


36

36

Tempelhof / Schöneberg

3

13

2

1

47-49

46 45

22,23

25

16 15

17,18 14

13

21 19

20

3

8

15

42,43

44

32

24

27

28

29 30

31

33

26

34

5

7

6

4

37

35,36

39

38

8

25

24

23

22 21

14

16 17

Wittenbergplatz

11

Augsburger Str.

12

Nollendorf-

Viktoria-Luise-Platz

platz

14

15

Kurfürstenstr.

Bülowstr.

13

19

21

Bayerischer Platz

Eisenacher16

Str.

17

20

Kleistpark

Julius-Leber-Brücke

Rathaus Schöneberg

22

18

2

Platz der Luftbrücke

1

23

19

Innsbrucker Platz 24

Schöneberg

Paradestr.

28 25-27

4

3

Friedrich-Wilhelm-Platz

Südkreuz

Friedenau

Tempelhof

7

6

5

3

Walther-Schreiber-Platz

4

2

Potsdamer Str.

Priesterweg

Attilastr.

9

10

Marienfelder Allee Großbeeren- str.

6

5

Tempelhofer Damm

7

Marienfelde

72

8

Alt-Tempelhof

Kaiserin-Augusta-Str.

Ullsteinstr.

Westphalweg

Mariendorfer Damm

Alt-Mariendorf

Buckower Chaussee

Buckower Chaussee

Lichtenrader Damm

Schichauweg

Lichtenrade

13

1 Flughafen Tempelhof

Platz Platz der der Luftbrücke 1-6 1-6

U-Bhf. U-Bhf. Platz Platz der der Luftbrücke / /

Bus Bus 104, 104, 248 248

Veranstalter: BIM BIM Berliner Immobilienmanagement

GmbH

Kontakt: 901 901 66 66 15 15 00 00 (Katrin Zenke,

Sabrina Perzl, Perzl, Mo Mo - - Fr Fr 9.00 9.00 - - 16.00 16.00 Uhr), Uhr),

info@flughafen-tempelhof.de

info@fl ughafen-tempelhof.de

www.flughafen-tempelhof.de,

www.fl ughafen-tempelhof.de,

www.bim-berlin.de

1935 1935 erhielt erhielt der der Architekt Ernst Ernst Sagebiel

den den Auftrag für für den den Bau Bau des des Tempelhoferhofer

Flughafens und und erschuf bis bis 1939 1939

einen einen der der größten Gebäudekomplexe

Europas. 1946 1946 starteten die die Amerikaner

den den zivilen zivilen Luftverkehr wieder mit mit der der

Strecke Berlin–New York. York. Weltbekannt

wurde wurde der der Flughafen durch durch die die „Rosinenbomber“.

Diese Diese Versorgungsflugzeuge

Versorgungsfl ugzeuge

der der Alliierten landeten hier hier während der der

Berliner Blockade 1948–49 im im Minutentakt,takt,

um um Westberlin am am Leben Leben zu zu erhalerhalten.ten. Daran Daran erinnern auch auch die die Fenster in in

der der „Kapelle“, die die von von den den Amerikanern

in in der der einstigen Lufthansa-Kantine (heute (heute

D-catering) eingerichtet wurde.

SA SA Rundgang: Die Die Unterwelten und und die die

Galerie der der Haupthalle. 10.00, 10.00, 11.00, 11.00,

12.00, 12.00, 13.00, 13.00, 14.00, 14.00, 15.00, 15.00, 16.00 16.00 Uhr, Uhr,

Treffpunkt: Treff punkt: Schrankenhäuschen,

Columbiadamm 8-10 8-10

(Tanzschule Traumtänzer)

„Kapelle“: 10.00 10.00 - - 18.30 18.30 Uhr, Uhr, Zugang

über über das das Casino von von D-catering links links

vom vom Hauptgebäude, im im Durchgang

Andere Angebote: Speisen und und

Getränke im im Casino von von D-catering.

10.00 10.00 - - 18.30 18.30 Uhr, Uhr, Zugang links links vom vom

Hauptgebäude, im im Durchgang

SO SO Programm wie wie SA SA

2 Großbelastungskörper

General-Pape-Straße / / Loewenhardtdamm

S-Bhf. S-Bhf. Julius-Leber-Brücke / /

Bus Bus 104, 104, 140 140

Veranstalter: Museen Tempelhof-

Schöneberg

Kontakt: 902 902 77 77 61 61 63 63 (Gabriele Springfeld),

mail@museentempelhof-schoeneberg.de

www.museentempelhof-schoeneberg.de,

www.schwerbelastungskoerper.de


Flughafen Tempelhof (1), Foto: Dirk Laubner

SA Öffnungszeit: 13.00 - 18.00 Uhr

Führung: 12.00 Uhr, Treffpunkt: am

Eingang, Christoph Kühn, max. 20 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 10. Sep. bei

Birgit Schubert, Gabriele Springfeld

telefonisch, per Fax 902 77 63 29 oder

per E-Mail

SO Öffnungszeit: 13.00 - 18.00 Uhr

Führung: 12.00, 16.00 Uhr,

Treffpunkt: am Eingang,

Christoph Kühn, max. 20 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 10. Sep.

bei Birgit Schubert, Gabriele Springfeld

telefonisch, per Fax 902 77 63 29

oder per E-Mail

3 Ehem. SA-Gefängnis

Papestraße

Werner-Voß-Damm 54A / General-

Pape-Str. 2/66

Bhf. Südkreuz / Bus 106, 204, 248, M46

Veranstalter: Museen Tempelhof-

Schöneberg

Kontakt: 902 77 61 63

(Gabriele Springfeld),

mail@museentempelhof-schoeneberg.de

www.museentempelhof-schoeneberg.de,

www.gedenkstaette-papestrasse.de

SA Führung: Einblick in die Geschichte

des Ortes und die Planungen für den

zukünftigen Gedenkort. 16.00 Uhr,

Treffpunkt: Werner-Voß-Damm 54A,

Matthias Heisig, max. 20 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 10. Sep. bei

Birgit Schubert, Gabriele Springfeld

telefonisch, per Fax 902 77 63 29

oder per E-Mail

73

Tempelhof

4 Kasernen General-Pape-Straße

Geschichtsparcours Papestraße

General-Pape-Straße

Bhf. Südkreuz / Bus 106, 204, 248, M46

Veranstalter: Museen Tempelhof-

Schöneberg

Kontakt: 902 77 61 63

(Gabriele Springfeld),

mail@museentempelhof-schoeneberg.de

www.museentempelhof-schoeneberg.de,

www.geschichtsparcours.de

Die Führung entlang des Geschichtsparcours

Papestraße lädt zur architektonischen

und historischen Erkundung

vor Ort ein. Verschwundene Orte und

verborgene Spuren im ehemaligen Militärgelände

an der General-Pape-Straße

werden sichtbar gemacht. Anhand von

14 Stationen wird die historische Entwicklung

dieses vielgestaltigen Areals

skizziert – vom bäuerlichen Großen Feld


Tempelhof

über den Bau der Kasernenkomplexe

der Eisenbahn-Regimenter Nr. 2 und

Nr. 3 bis zum neuen Bahnhof Südkreuz.

SO Führung: 14.00 Uhr, Treffpunkt:

General-Pape-Straße / Werner-Voß-

Damm, Christoph Kühn, max. 40 Pers.

Anmeldung erwünscht bis 10. Sep.

bei Birgit Schubert, Gabriele Springfeld

telefonisch, per Fax 902 77 63 29

oder per E-Mail

5 Dorfkirche Tempelhof

Parkstr. 5

U-Bhf. Alt-Tempelhof / Bus 184, M46

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde

Alt-Tempelhof

Kontakt: 752 59 09

(Ursula Harke-Gutsch),

uschi.harkegutsch@alice-dsl.net

www.gemeinde-alt-tempelhof.de

SA Öffnungszeit: 15.00 - 18.00 Uhr

Führung: Geschichte der Dorfkirche.

16.00 Uhr, Treffpunkt: Eingang Reinhardtplatz,

Ursula Harke-Gutsch

SO Programm wie SA

6 Martin-Luther-

Gedächtniskirche

Riegerzeile 1 / Rathausstr. 28-29

U-Bhf. Westphalweg /

Bus 282, M76, X76

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde

Berlin-Mariendorf

Kontakt: 706 50 05

(Pfarrer Hans-Martin Brehm),

brehm@ev-kirchengemeinde-mariendorf.de

www.ev-kirchengemeinde-mariendorf.de

SA Öffnungszeit: 10.00 - 16.00 Uhr

Führung: nach Bedarf

Dauerausstellung: Johanna und

Jochen Klepper

Orgelvorführungen: nach Bedarf,

Friedrich-Wilhelm Schulze

SO Programm wie SA

Notaufnahmelager Marienfelde (9), Foto: Wolfgang Bittner

7 Kath. Kirche Maria Frieden

Marienkapelle mit Triptychon

von Otto Dix

74

Kaiserstr. 29

U-Bhf. Westphalweg / Bus 282

Veranstalter: Kath. Pfarrgemeinde

Maria Frieden

Kontakt: 76 68 95 75

(Henryk Tabaczynski, Mo - Fr 9.00 -

13.00 Uhr), tabaczynski@t-online.de

www.maria-frieden-berlin.de

SO Öffnungszeit: 12.30 - 18.00 Uhr

Führung: Von der Holzbaracke zur

Wallfahrtskirche. 12.30, 17.00 Uhr,

Treffpunkt: vor dem Campanile,

Henryk Tabaczynski, max. 25 Pers.

15-minütiges Orgelkonzert:

im Anschluss an die Führung um

ca. 13.15 und 17.45 Uhr,

Michael Streckenbach (Organist)


Museum im Denkmal

Führungen | ZeitZeugengespräche | schülerprojektarbeit

www.notaufnahmelager-berlin.de

8 Ev. Dorfkirche Mariendorf

Alt-Mariendorf 27

U-Bhf. Alt-Mariendorf /

Bus 179, 181, 277, M77, X76

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde

Berlin-Mariendorf

Kontakt: 706 50 05

(Pfarrer Hans-Martin Brehm),

brehm@ev-kirchengemeinde-mariendorf.de

www.ev-kirchengemeinde-mariendorf.de

SA Öffnungszeit: 10.00 - 16.00 Uhr

Führung: nach Bedarf

Orgelmusik: nach Bedarf, Martin Neitzel

SO Gottesdienst: 10.00 Uhr

Öffnungszeit: 11.00 - 16.00 Uhr

Orgelmusik: nach Bedarf, Martin Neitzel

9 Notaufnahmelager

Marienfelde

Marienfelder Allee 66-80

S-Bhf. Marienfelde / Bus M77

Veranstalter: Erinnerungsstätte

Not-aufnahmelager Marienfelde,

Stiftung Berliner Mauer

Kontakt: 75 00 84 00 (Stephanie Freiheit),

info@notaufnahmelager-berlin.de

www.notaufnahmelager-berlin.de

1,35 Mio. Flüchtlinge und Übersiedler

aus der DDR durchliefen im Notaufnahmelager

Marienfelde von seiner Gründung

1953 bis zur Vereinigung 1990 das

Notaufnahmeverfahren, um ein neues

Leben in der Bundesrepublik Deutschland

zu starten. Der Weg hierher war mit

großen Gefahren verbunden. Das Notaufnahmelager

Marienfelde war für viele

der erste Anlaufpunkt im Westen. Seit

2007 steht die Anlage mit 15 Blocks und

dem früheren Speisesaal unter Denkmalschutz.

SA Führung: Architekturgeschichtliche

Einblicke in die Gebäude des Lagers.

15.00 Uhr, Treffpunkt: Eingang Erinnerungsstätte

Notaufnahmelager Marienfelde,

max. 25 Pers., Suse Andersen

(Architektin)

Für weitere Besucher wird parallel eine

Führung durch die Dauerausstellung

„Flucht im geteilten Deutschland“

angeboten.

SO Führung: Architekturgeschichtliche

Einblicke in die Gebäude des Lagers.

11.00, 15.00 Uhr, Treffpunkt: Eingang

Erinnerungsstätte Notaufnahmelager

Marienfelde, max. 25 Pers.,

Suse Andersen (Architektin)

Für weitere Besucher wird parallel eine

Führung durch die Dauerausstellung

„Flucht im geteilten Deutschland“

angeboten.

Eine Referenz

von uns halten Sie

in Ihren Händen

75

Tempelhof / Schöneberg

10 Dorfkirche Marienfelde

Alt-Marienfelde

S-Bhf. Buckower Chaussee /

Bus 112, 277, M11, M27, M77, X11, X83

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde

Marienfelde

Kontakt: 721 20 20 (Jutta Wagner),

jutta.wagner@jazzpolizei.de

www.ev-kirchengemeinde-marienfelde.de

SA Öffnungszeit: 15.00 - 18.00 Uhr

Für Fragen zur Geschichte und zum Bau

sind Mitglieder der Kirchengemeinde

vor Ort.

SO Programm wie SA

11 Berliner U-Bahn

Veranstalter: Anna Haase

Professionelle Gästeführungen

Kontakt: 217 63 20 (Anna Haase),

haaseanna@yahoo.de

www.annahaase.de

Projekt

Konzeption

Organisation

Kommunikation

Pressearbeit

Evaluation

Text

Redaktion

Recherche

Lektorat

Korrektorat

Übersetzung

info@quadrinom.de

www.quadrinom.de


Schöneberg

Auf dieser Führung wird auf die Erbauer,

die technischen Daten und auf die speziellen

Fakten, die die Berliner U-Bahn

betreffen, eingegangen. Sie beginnt auf

dem 1913 fertiggestellten U-Bahnhof

Wittenbergplatz, einem der damaligen

Stammstrecke. Auf mehreren Ausstiegen

wird auf die Spezifik der Berliner

U-Bahn eingegangen. Nach Besichtigung

und Umsteigen auf dem Bahnhof

Alexanderplatz wird die Architektur Alfred

Grenanders auf der U-Bahnlinie 5

gezeigt. Die Tour endet auf dem U-Bahnhof

Frankfurter Allee.

SA 2-stündige Führung: Die Berliner

U-Bahn als bedeutendes Denkmal für

Reisen, Handel und Verkehr. 11.00 Uhr,

Treffpunkt: U-Bhf. Wittenbergplatz,

Anna Haase

Fahrtkarte für Zone AB erforderlich!

U-Bahnhof Nollendorfplatz (12), Foto: Wolfgang Bittner

12 U-Bahnhof Nollendorfplatz mit

Tunnel- und Gleisanlagen

100 Jahre Schöneberger U-Bahn

76

Nollendorfplatz

Veranstalter: Berliner Verkehrsbetriebe BVG

Kontakt: 25 62 78 56 (Iris Prochnow),

iris.prochnow@bvg.de

www.bvg.de

Ende 1926 wurde die Schöneberger

U-Bahn durch den Umbau des U-Bahnhofs

Nollendorfplatz (1902 von Cremer

& Wolffenstein, 1909–10, 1925–26 von

Alfred Grenander) an das Netz der Hochbahngesellschaft

angeschlossen. Die

Untergrund- und Hochbahnstation wurde

in mehreren Bauabschnitten zum

Umsteigebahnhof ausgebaut. Bei laufendem

U-Bahnbetrieb können die

unterirdischen Tunnel- und Gleisanlagen

besichtigt werden.

SO Besichtigung: Die unterirdischen Tunnel-

und Gleisanlagen des U-Bahnhofs.

10.00 - 18.00 Uhr

Mitarbeiter der BVG sind für Gespräche

anwesend.

Festes Schuhwerk unbedingt erforderlich!

13 Luther-Kirche

Dennewitzplatz

U-Bhf. Bülowstraße /

U/S-Bhf. Yorckstraße / Bus M19

Veranstalter: The American Church

in Berlin

Kontakt: 80 90 87 06, 0179-661 97 14

(Dr. Falk Reitz), falkreitz@gmx.de

www.americanchurchberlin.de

SO Öffnungszeit: 10.00 - 18.00 Uhr

Führung: Baugeschichte, Gegenwart

und Zukunft der Luther-Kirche.

13.00, 15.00, 17.00 Uhr,

Treffpunkt: Eingang, Dr. Falk Reitz


14 Kath. St. Matthias-Kirche

Winterfeldtplatz

U-Bhf. Nollendorfplatz, Eisenacher

Straße / Bus 204

Veranstalter: Kath. Kirchengemeinde

St. Matthias

Kontakt: 216 30 57 (Pfarrer Edgar Kotzur),

pfarramt@st-matthias-berlin.de

www.st-matthias-berlin.de

SO Öffnungszeit: 13.00 - 18.30 Uhr

Führung mit Orgelmusik: 16.00 Uhr,

Pfarrer Edgar Kotzur, Ulrich Gembaczka

(Orgel)

15 Ehem. Augusta-Schule und

Hochbunker Pallasstraße

Elßholzstr. 34-37

U-Bhf. Kleistpark /

Bus 187, 204, M19, M48, M85

Veranstalter: Museen Tempelhof-

Schöneberg

Kontakt: 902 77 61 63

(Gabriele Springfeld),

mail@museentempelhof-schoeneberg.de

www.museentempelhof-schoeneberg.de,

www.sophie-scholl-schule.eu

SA Führung: 14.00 Uhr, Treffpunkt wird bei

Anmeldung bekannt gegeben,

Bodo Förster, max. 20 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 10. Sep. bei

Birgit Schubert, Gabriele Springfeld

telefonisch, per Fax 902 77 63 29 oder

per E-Mail

SO Programm wie SA

16 Kammergericht

Ehem. Alliierter Kontrollrat

Elßholzstr. 30-33

U-Bhf. Kleistpark / Bus 106, 187, 204, M85

Veranstalter: Präsidentin des

Kammergerichts

Kontakt: 90 15 22 90

(Pressestelle der Berliner Zivilgerichte),

pressestelle@kg.berlin.de

www.kammergericht.de

SA 2-stündige Führung: Besichtigung des

Kammergerichtsgebäudes mit Eingangshalle,

Plenarsaal und den Räumen

in der ehem. Präsidentenwohnung.

10.00, 13.00 Uhr, Treffpunkt: Eingang III,

max. 25 Pers.

Anmeldung erforderlich bei der Pressestelle

der Berliner Zivilgerichte telefonisch

oder per E-Mail

17 Alter St.-Matthäus-Kirchhof

Großgörschenstr. 12-14

U/S-Bhf. Yorckstraße / Bus M19

Veranstalter: EFEU e.V. in Kooperation

mit Friedhofsverwaltung und

Ev. Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde, Berlin

Kontakt: 781 18 50 (Yvonne Zimmerer,

Di, Do 10.00 - 15.00 Uhr),

zimmerer@zwoelf-apostel-berlin.de

www.efeu-ev.de,

www.zwoelf-apostel-berlin.de

Der 1856 gegründete Alte St.-Matthäus-

Kirchhof beherbergt die letzten Ruhestätten

der Brüder Grimm und bedeutender

Unternehmer des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.

Mit dem Bau von Mausoleen

und anderen monumentalen Grabbauten

hinterließen die Bankiersfamilie Hansemann,

der Meiereibesitzer Bolle und der

Eisenbahnkönig Strousberg Erinnerungsmale

für die „Ewigkeit“ und stellten Erfolg

und Reichtum gekonnt zur Schau.

SA Öffnungszeit: 9.00 - 19.00 Uhr

Führung durch die Ausstellung: Kunstraum

Mausoleum – zeitgenössische

Künstler zeigen in den Mausoleen ihre

Arbeiten zum Thema Erinnerungskultur.

16.00 Uhr, Treffpunkt: Friedhofseingang,

Ludger Wekenborg (EFEU e.V.)

Besichtigung der Ausstellung nur im

Rahmen einer Führung!

Dauer der Ausstellung: 1. Aug. bis 30. Sep.

Infostand: Projekte von EFEU e.V. wie

Garten der Sternenkinder, Grabpatenschaften,

Kinder und Kirchhof oder

Führungsangebote

Andere Angebote: Kaffee und Kuchen

77

Schöneberg

SO Öffnungszeit: 9.00 - 19.00 Uhr

Szenischer Rundgang: Das Mausoleum

des Eisenbahnkönigs Bethel Henry

Strousberg. Der Rundgang führt ins

Berlin des ausgehenden 19. Jahrhunderts

und erzählt vom Aufstieg und Fall

des international agierenden Eisenbahnkönigs.

Mit Besichtigung des teilrestaurierten

Mausoleums und unerwarteten

Überraschungen. 11.00,

14.00 Uhr, Treffpunkt: Friedhofseingang,

Karl-Heinz Barthelmeus und Mathias

Kusche (Schauspieler)

Führung durch die Ausstellung: Kunstraum

Mausoleum – zeitgenössische

Künstler zeigen in den Mausoleen ihre

Arbeiten zum Thema Erinnerungskultur.

16.00 Uhr, Treffpunkt: Friedhofseingang,

Yvonne Zimmerer (Zwölf-Apostel-Kirchhofsverwaltung),

Ludger Wekenborg

(EFEU e.V.)

Besichtigung der Ausstellung nur im

Rahmen einer Führung!

Dauer der Ausstellung: 1. Aug. bis 30. Sep.

Infostand: Projekte von EFEU e.V. wie

Garten der Sternenkinder, Grabpatenschaften,

Kinder und Kirchhof oder

Führungsangebote

Andere Angebote: Kaffee und Kuchen

18 Kath. St. Elisabeth-Kirche

Kolonnenstr. 39

S-Bhf. Julius-Leber-Brücke / Bus 104

Veranstalter: Kath. Kirchengemeinde

St. Matthias

Kontakt: 781 46 50 (Uwe Kasper),

kontakt@rechtsanwalt-kasper.de

www.st-matthias-berlin.de

SO Öffnungszeit: 13.00 - 19.00 Uhr

Führung: 18.00 Uhr, Uwe Kasper

19 Gasometer Schöneberg

Vom Gaswerk Schöneberg zum

Europäischen Energie Forum EUREF

Torgauer Str. 12-15

S-Bhf. Schöneberg, Julius-Leber-Brücke /

Bus 248, M46

Veranstalter: EUREF AG, Europäisches

Energie Forum

Kontakt: 26 47 67 50 (Reinhard Müller),

info@euref.de

www.euref.de


Schöneberg

Carl-Zuckmayer-Brücke am U-Bahnhof Rathaus Schöneberg (22), Foto: Wolfgang Bittner

SA Öffnungszeit: 10.00 - 18.00 Uhr

Führung: Historischer Rundgang über

das EUREF-Gelände und Besichtigung

des Gasometers. 11.00, 13.00, 15.00,

17.00 Uhr, Treffpunkt: Eingang Gasometer

Ausstellung: 100 Jahre Gasometer, die

Alte Schmiede und die zukünftige Nutzung

des historischen Geländes

Jubiläumsfeier: 100 Jahre Schöneberger

Gasometer – mit Imbiss und

Getränken, Kaffee und Kuchen,

Musik und Kinderprogramm

Information und Anmeldung zur kostenpflichtigen

Besteigung des Gaso-meters

mit professionellen City Guides unter

www.climb-berlin.de

SO Programm wie SA

20 Ev. Apostel-Paulus-Kirche

78

Grunewaldstraße / Akazienstraße

U-Bhf. Eisenacher Straße, Kleistpark

Veranstalter: Ev. Apostel-Paulus-

Kirchengemeinde

Kontakt: 0172-311 74 61

(Andreas Kleeberg),

kleeberg@schoeneberg-evangelisch.de

www.ev-apostel-paulus-kirchengemeinde.de

SO Öffnungszeit: 12.00 - 16.00 Uhr

Führung: 12.00 Uhr,

Sibylle Suchan-Floß

Orgelmusik: 13.00, 14.00, 15.00 Uhr,

Kantor Harald Berghausen

21 Ev. Kirche Zum Heilsbronnen

Heilbronner Str. 20

U-Bhf. Bayerischer Platz / Bus M46

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde

Zum Heilsbronnen

Kontakt: 218 42 94 (Diakon Axel Heyne),

diakon2004@gmx.de

www.heilsbronnen.de

SO Öffnungszeit: 8.30 - 18.00 Uhr

Führung: Unsere Kirche – eine Reise

durch die biblische Geschichte.

14.00 Uhr und nach Bedarf, Treffpunkt:

Vorraum der Kirche

Turmbesteigung: Blick aus der Glockenstube

über das Bayerische Viertel.

14.00 Uhr und nach Bedarf

Andere Angebote: Eine kalorienreiche

Reise – Kaffee und Kuchen im Kirchencafé

im Stil von 1912. 10.30 - 19.00 Uhr

22 Carl-Zuckmayer-Brücke am

U-Bahnhof Rathaus Schöneberg

Jugendprojekt

Freiherr-vom-Stein-Straße /

Innsbrucker Straße

U-Bhf. Rathaus Schöneberg

Veranstalter: Jugend Museum

Schöneberg in Kooperation mit

Denk mal an Berlin e.V.

Kontakt: 902 77 61 63

(Gabriele Springfeld, Museum),

mail@jugendmuseum.de

www.jugendmuseum.de,

www.denk-mal-an-berlin.de


Es gibt Brücken, die sind eigentlich gar

keine. So wie die Carl-Zuckmayer-Brücke,

die zur Anlage des Rudolph-Wilde-

Parks (1909–12 von Paul Wolf u.a.) und

des U-Bahnhofs Rathaus Schöneberg

gehört. Als Fußgängerbereich überbrückt

sie die Mulde des alten Fenngeländes

und der hier überirdisch verlaufenden

U-Bahn. Brücke und der 1910

eingeweihte U-Bahnhof stammen vom

KaDeWe-Architekten Johann Emil

Schaudt.

SA Einführung: Kinder und Jugendliche

forschen im Stadtraum – das Beispiel

Carl-Zuckmayer-Brücke. Einleitende

Worte zu den Ergebnissen der „Forschungsexpeditionen“

der Schüler.

14.00 Uhr, Ort: auf der Brücke über

dem U-Bahnhof Rathaus Schöneberg,

Petra Zwaka (Leiterin des Jugend

Museums), Dieter Hapel (Stadtrat für

Schule, Bildung und Kultur)

„Forschungsexpeditionen“: Ausgehend

vom Motto des Tages des offenen

Denkmals machen Kinder und Jugendliche

die vielseitige Geschichte dieses

Ortes sichtbar – mit einer wandelnden

Ausstellung, begleitet von Theaterperformances

und Lesungen.

14.30 Uhr, Ort: auf der Brücke über

dem U-Bahnhof Rathaus Schöneberg,

Schüler der Sophie-Scholl-Oberschule

und der Barbarossa-Grundschule

23 Vom RIAS-Funkhaus zum

Deutschlandradio

Hans-Rosenthal-Platz 1

U/S-Bhf. Innsbrucker Platz /

U-Bhf. Rathaus Schöneberg

Veranstalter: Deutschlandradio,

Kommunikation

Kontakt: 85 03-61 61

(Brigitte Stephan, Kommunikation),

presse@dradio.de

www.dradio.de

SA Führung: Auf den Spuren der Umnutzungen.

11.00, 14.00 Uhr, Treffpunkt:

Foyer des Haupteingangs, max. 20 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 7. Sep. bei

Brigitte Stephan telefonisch, per Fax

85 03-61 68 oder per E-Mail

SO Programm wie SA

24 U-Bahnhof Innsbrucker Platz

mit Bahnsteig der U10

100 Jahre Schöneberger U-Bahn

Innsbrucker Platz

Veranstalter: Berliner Verkehrsbetriebe BVG

Kontakt: 25 62 78 56 (Iris Prochnow),

iris.prochnow@bvg.de

www.bvg.de

Ebenso wie der U-Bahnhof Nollendorfplatz

war auch dieser Bahnhof (1909–10

von Paul Jatzow) als Umsteigepunkt für

eine weitere, bis heute nicht realisierte

U-Bahnlinie 10 konzipiert. Der Rohbau

des Umsteigebahnsteigs kann besichtigt

werden. Eine Ausstellung informiert

über die Geschichte des Bahnhofs.

SO Besichtigung: U-Bahnhof mit

Vorratsbau für die U-Bahnlinie 10.

10.00 - 18.00 Uhr

Mitarbeiter der BVG sind für Gespräche

anwesend.

Festes Schuhwerk unbedingt erforderlich!

Ausstellung: 10.00 - 18.00 Uhr

25 Friedenau

Eine idyllische Landgemeinde

in Schöneberg

Veranstalter: Petra T. Fritsche

Kontakt: 85 07 20 25 (Petra T. Fritsche),

petra.fritsche@freenet.de

SO 2-stündige Führung: Künstlerviertel

Friedenau. 11.00 Uhr, Treffpunkt:

Varziner Platz (U/S-Bhf. Bundesplatz /

Bus 248), Petra T. Fritsche, max. 15 Pers.

Die Führung endet am Rathaus Friedenau

(U-Bhf. Friedrich-Wilhelm-Platz /

Bus M48, M85).

26 Ehem. Gymnasium Friedenau

Friedrich-Bergius-Schule

Perelsplatz 6-9

U/S-Bhf. Bundesplatz

Veranstalter: Friedrich-Bergius-Schule

Kontakt: 902 77 79 10 (Rektor Michael

Rudolph, Mo - Fr 6.00 - 13.00 Uhr),

friedrich_bergius@schulen-tempelhofschoeneberg.de

www.friedrich-bergius-schule.de

79

Schöneberg

SO Öffnungszeit: 14.00 - 16.00 Uhr

Führung: Leben und Werk des Architekten

Erich Blunck sowie die Pläne zur

Erweiterung des Schulgebäudes. Die

Führung beinhaltet Gebäude, Turm und

historisches Uhrwerk. 14.00 Uhr, Treffpunkt:

Schulportal, Rektor Michael

Rudolph, max. 50 Pers.

Andere Angebote: Das Schul- und

Stadtteilmuseum Friedenau i.G. stellt

sich vor.

27 Wohn- und Geschäftshaus

von 1907 in Friedenau

Restaurierung eines Mietshauses

am praktischen Beispiel

Isoldestr. 9

U/S-Bhf. Bundesplatz

Veranstalter: Bianca und Joachim Perle

Kontakt: 513 90 28 (Thomas Pollack),

thomas.pollack@t-online.de

SA Führung: Die Ausführung einer Ölvergoldung

sowie einer Holzimitation.

11.00 Uhr, Friederike Rommel

(Dekorationsmalerin),

Thomas Pollack (Restaurator)

Im Anschluss Führung durch den Saal,

der heute für Kammermusik genutzt

wird.

SO Programm wie SA

28 Künstlerfriedhof Friedenau

III. Städtischer Friedhof

Berlin-Schöneberg

Stubenrauchstr. 43-45

U/S-Bhf. Bundesplatz / Bus 101, 248

Veranstalter: IGHF – Interessengemeinschaft

Historische Friedhöfe Berlin

Kontakt: 852 69 67 (Helmuth Pohren-

Hartmann, Mo - Fr 17.00 - 22.00 Uhr),

pohren-hartmann@t-online.de

www.historischefriedhoefeberlin.de

SA Öffnungszeit: 10.00 - 16.00 Uhr

Führung: Wo Marlene ihre letzte Ruhe

fand – Gräber bekannter Persönlichkeiten.

11.00, 13.00, 15.00 Uhr,

Treffpunkt: Haupteingang,

Helmuth Pohren-Hartmann, max. 25 Pers.


30

31

38

33

35,36

Neukölln

34

Südstern

19

Schönleinstr.

18

Hermannplatz

1 Historisches Fuhrunternehmen

in Rixdorf

Richardplatz

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18

18

U-Bhf.

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Karl-Marx-Straße

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/

U/S-Bhf.

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Neukölln

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/ S-Bhf.

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Sonnenallee

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Bus

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171,

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246,

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M41

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Veranstalter:

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Fuhrunternehmen

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Gustav

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Schöne

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Kontakt:

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684

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50

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61

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(Martina

(Martina

Rosenthal-

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Schöne),

Schöne),

info@gustav-schoene.de

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www.gustav-schoene.de

www.gustav-schoene.de

Das

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Ensemble

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am

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Dorfanger

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besteht

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aus

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aufwendigen

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der

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Mitte

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19.

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JahrhunJahrhunderts.derts.

In

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18

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Gustav

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in

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der

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fünften

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Generation.

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Seit

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1894

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transportranspor-

17

Rathaus Neukölln

Boddinstr.

8

6

7

Karl-Marx-Str.

5

Leinestr. 1-4

Hermannstr.

Karl- Marx- St.r

Hermann- str. Britzer Damm

Blaschkoallee

Buckower Damm

13

11

12

Busch- krugallee

2

1

Neukölln

Grenzallee

10

3

Parchimer Allee

Britz-Süd

Lipschitzallee

Sonnenallee

Marienfelder Chaussee Johannisthaler Chaussee

9

Rudower Chaussee

4

80

6

Köllnische Heide

Johannisthaler Chaussee

Wutzkyallee

Neuköllner Str.

7

21

Zwickauer Damm

Rudow

17-19

20

21,22

tierttiert

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Pferden

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was

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damals

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vornehmlich

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Ärzte

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und

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Heute

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noch

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mit

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historischen

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Kutschen

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und

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bei

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familiären

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und

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in

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der

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tätig.

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SO

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Öff

Öffnungszeit:

nungszeit: 11.00

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- 18.00

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Uhr

Uhr

Führung:

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Das

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Hofensemble

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und

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die

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Kutschenausstellung.

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11.00

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- 18.00

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Uhr

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nach

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Bedarf

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Kutschenausstellung:

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in

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der

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Remise

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Andere

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Angebote:

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Freud

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und

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Leid

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im

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Wandel

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der

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Zeit.

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in

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Remise

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8

Waltersdorfer Chaussee

5

9

16

8

2 Ev. Bethlehemskirche

Dorfkirche

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Rixdorf

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Richardplatz

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22

22

U-Bhf.

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Karl-Marx-Straße

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/

U/S-Bhf.

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Neukölln

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Sonnenallee

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Bus

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171,

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246,

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M41

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Veranstalter:

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Ev.

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Kirchengemeinde

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Rixdorf

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in

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Kooperation

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mit

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Büro

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für

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Baugeschichte

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und

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Kontakt:

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685

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68

68

62

62

(Karl

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Bankmann),

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kb@denkmalbild.de

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www.evkg-rixdorf.de

www.evkg-rixdorf.de

SO

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Öff

Öffnungszeit:

nungszeit: 11.00

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- 18.00

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Uhr

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Führung:

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nach

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Bedarf

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3 Rixdorfer Rieke und

Richardplatz

Deutsch-

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und

Böhmisch-Rixdorf

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U-Bhf.

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Karl-Marx-Straße

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/

U/S-Bhf.

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Neukölln

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/ S-Bhf.

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Sonnenallee

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Bus

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171,

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246,

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M41

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Veranstalter:

Veranstalter:

Souvenirmanufaktur

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Berlin

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in

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Kooperation

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mit

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Kreative

Kreative

Gesellschaft

Gesellschaft

Berlin

Berlin

Kontakt:

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685

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96

96

91

91

(Tanka

(Tanka

Ticker),

Ticker),

tankaticker@gmx.de

tankaticker@gmx.de

www.kgb44.de

www.kgb44.de

SO

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Rundgang:

Rundgang:

Der

Der

Dorfanger

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von

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Rixdorf.

Rixdorf.

15.00

15.00

Uhr,

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Treff

Treffpunkt:

punkt: Hertzbergstr.

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1

Kunstausstellung:

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RIEKE

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– Rixdorf

Rixdorf

als

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kulturelle

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Expansion.

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Präsentation

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des

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ersten

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Denkmals

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der

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Rixdorfer

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Andere

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Angebote:

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Verkauf

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von

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KunstKunstwerkenwerken

und

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Souvenirs,

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Ort:

Ort:

Herzbergstr.

Herzbergstr.

1

4 Rixdorfer Schmiede

Richardplatz

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28

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(Platzmitte)

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U-Bhf.

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Karl-Marx-Straße

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/

U/S-Bhf.

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Neukölln

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/ S-Bhf.

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Sonnenallee

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/

Bus

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171,

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246,

246,

M41

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Veranstalter:

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Förderverein

Förderverein

Rixdorfer

Rixdorfer

Schmiede

Schmiede

e.V.,

e.V.,

Fachbetrieb

Fachbetrieb

für

für

designorientierten

designorientierten

Metallbau

Metallbau

Kontakt:

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694

694

22

22

32

32

(Gabriele

(Gabriele

Sawitzki),

Sawitzki),

rixdorferschmiede@web.de

rixdorferschmiede@web.de

www.rixdorferschmiede.de,

www.rixdorferschmiede.de,

www.visionen-in-stahl.de

www.visionen-in-stahl.de

Urkundlich

Urkundlich

erwähnt

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wurde

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die

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Rixdorfer

Rixdorfer

Schmiede

Schmiede

auf

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dem

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Richardplatz

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ersterstmalsmals

1624,

1624,

ihre

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heutige

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Gestalt

Gestalt

bekam

bekam


sie im Lauf der Jahre. Nach Instandsetzung

1965 wieder in den Blickwinkel

der Öffentlichkeit gerückt, wurde die

Schmiede in den folgenden Jahren noch

zweimal restauriert und erlangte dadurch

ihr heutiges Aussehen. Noch heute

wird sie gewerblich gemäß ihrer ursprünglichen

Bestimmung als Schmiede

mitten im Herzen von Rixdorf betrieben.

SA Öffnungszeit: 10.00 - 18.00 Uhr

Handwerksmarkt: Qualifiziertes Handwerk

für das Denkmal

Rixdorfer Reigen: Kostümspaziergang

durch 650 Jahre Geschichte,

präsentiert von C.P. Steinmann, Werkstatt

Czyzykowski und dem Förderverein

Rixdorfer Schmiede e.V. 15.00 Uhr

Rixdorfer Schmiede (4), Foto: Wolfgang Reuss

SO Öffnungszeit: 10.00 - 18.00 Uhr

Handwerksmarkt: Qualifiziertes Handwerk

für das Denkmal

Handwerksfrühstück: Nachwuchssuche

für das Handwerk für Lehrer,

Eltern, Schüler und andere Interessierte.

11.00 - 14.00 Uhr

Rixdorfer Reigen: Kostümspaziergang

durch 650 Jahre Geschichte,

präsentiert von C.P. Steinmann, Werkstatt

Czyzykowski und dem Förderverein

Rixdorfer Schmiede e.V. 15.00 Uhr

81

Neukölln

5 Betsaal und Gemeindehaus der

Herrnhuter Brüdergemeine

Böhmisches Dorf und Comeniusgarten

Kirchgasse 14-17

U-Bhf. Karl-Marx-Straße / Bus 171, M41

Veranstalter: Ev. Brüdergemeine Berlin

Kontakt: 68 80 91 22

(Pfarrer Christoph Hartmann),

ch.hartmann@evbg-berlin.de

www.evbg-berlin.de

SO Führung: Das Böhmische Dorf gestern

und heute. 12.00, 16.00 Uhr,

Treffpunkt: vor dem Kirchsaal,

Pfarrer Christoph Hartmann


Neukölln

6 Stadtbad Neukölln

Ganghoferstr. 3

U-Bhf. Rathaus Neukölln, Karl-Marx-

Straße / Bus 104, 167, M41

Veranstalter: Berliner Bäder-Betriebe AöR

Kontakt: 78 73 25 (Kundenbetreuung),

kundenbetreuung@bbb-aoer.de

www.berlinerbaederbetriebe.de

SO Führung: Historische Führung durch

das Haus mit einem Blick hinter die

Kulissen. 10.00, 11.00 Uhr,

Treffpunkt: Foyer, R. Swantusch

7 100 Jahre Passage Neukölln

Passagenfest

Karl-Marx-Str. 131/133

U-Bhf. Rathaus Neukölln

Veranstalter: Neuköllner Oper in

Kooperation mit Yorck-Kino GmbH,

Job Point Berlin-Neukölln, Brot und

Brötchen, Café Hofperle, Hausverwaltung

Harald Kopp, Lernladen und

Kulturnetzwerk Neukölln e.V.

Kontakt: 68 89 07 77

www.neukoellneroper.de,

www.yorck.de, www.jobpoint-berlin.de,

www.cafe-hofperle.de, www.hv-kopp.de,

www.kulturnetzwerk.de

100 Jahre Passage Neukölln (7), Foto: Wolfgang Bittner

82

Der erste offene Passagenbau Berlins,

das Rixdorfer Gesellschaftshaus, 1909

von Reinhold Kiehl errichtet, die Passage

Neukölln, wird 100 Jahre alt. Er besaß

im Keller eine Kegelbahn, im Erdgeschoss

ein Restaurant, im ersten Stock

ein Theater (später Kino) und im zweiten

Stock eine Großrestauration mit Tanzmöglichkeit:

ein bis heute erhaltener

Mix aus Kultur, Kommerz und Wohnen

als kultureller Leuchtturm der sich wandelnden

Karl-Marx-Straße. Grund für alle

Nutzer, gemeinsam mit allen interessierten

Berlinern jedes Alters und jeder Herkunft

zu feiern!

SA Ausstellungseröffnung: Hoffmann‘sche

Festsäle – Excelsior – Volksküche –

„Kanal 7“ – Gesellschaftshaus – Neuköllner

Oper – Passage! Die Vielfältigkeit der

Passage als Mikrokosmos in den letzten

100 Jahren von Ray Wolff (Historiker).

19.00 Uhr, Ort: Kinofoyer und Fenster

des Durchgangs

Stummfilmnacht: Das Salon-Orchester

NonPlusUltra unter Leitung von

Winfried Radeke begleitet die Filme

„Vordertreppe, Hintertreppe“ (1914) mit

Asta Nielsen und „Lockendes Gift“ (1928).

Inklusive Chansonprogramm in der

Pause. 20.00, 22.30 Uhr,

Ort: Passage-Kino, Großer Saal

Ticket EUR 12 / 9

SO Führung: Historischer Kinosaal, die

Neuköllner Oper (mit Blick hinter die

Kulissen) und der Keller mit Resten der

ehem. Kegelbahn unter dem Passagenhof.

14.00, 16.00, 18.00 Uhr, Treffpunkt:

Infostand im Hof

Für die nachfolgenden Veranstaltungen

ist ein einmaliger Eintrittspreis in Höhe

von 3 EUR (Passagenticket) zu entrichten:

Familienrallye für kleine und große

Neugierige ab sechs Jahren mit vielen

Preisen. 14.00 – 18.00 Uhr, Treffpunkt:

Infostand im Hof

Zum Programm: Familien erkunden mit

Lageplan die Passage und entdecken

viel Spannendes, Hörstationen mit

Anekdoten für Neugierige („Geschichtsforscher“

von Lesen & Schreiben e.V.,

Leitung: Kristin Möller),

Ablichtung in historischen

Dimensionen (Haus- und Hoffotograf)

18.00 Uhr Auslosung der Gewinner

Marionettenrevue Kopp & Co.: Aufführung

mit historischen Marionetten aus

den 1950er-Jahren. 15.00, 17.00 Uhr,

Ort: Probebühne der Neuköllner Oper –

Treffpunkt: Infostand im Hof,

Judith Weidmann

Buchpräsentation: „Kreuz und Quer

durch die Passage“ – Interview mit

Gabriele Fink (Architektin und Illustratorin),

beteiligten Zeitzeugen und Interviewpartnern.

15.30 Uhr, Ort: Kinofoyer

Neuköllner Kaffeehausmusik: YeDo –

Begüm Tüzemen (Gesang), Özgür Ersoy

(Baglama / Mey), Sinem Altan (Klavier,

Komposition, Arrangement).

16.00, 17.00, 18.00 Uhr,

Ort: Café Hofperle

YeDo ist zu Hause in beiden Kulturen,

der europäischen und der orientalischen;

die Künstler entdecken mit

alten Werken eine neue Musiksprache,

bisher weit entfernte Musikkulturen

treffen aufeinander.

Visionäres Musiktheater: „Brachland.

Geschichten vom Verschwinden“.

20.00 Uhr, Ort: Saal der Neuköllner

Oper, Kooperation von Neuköllner Oper

und Ensemble leitundlause:

Matthias Rebstock (Konzept, Regie),

Tilman Rammstedt (Text, in Zusammenarbeit

mit dem Ensemble),

Michael Emanuel Bauer (Musik),

Bernhard Glocksin (Dramaturgie),

Sabine Hilscher (Raum und Kostüme),

David Reuter / Sabine Beyerle

(Projektionen)


11./12. September 2010

in Neukölln | Karl-Marx-Straße 131

Samstag, 11.9.

19 Uhr | Passage-Kino – Foyer | Ausstellungseröffnung 100 Jahre Passage

20/22.30 Uhr | Passage-Kino, Großer Saal | Stummfi lmnacht mit Salonorchester NonPlusUltra

Sonntag, 12.9.

14 bis 18 Uhr | Treffpunkt Infostand Hof | Die Familienrallye

16/17/18 Uhr | Café Hofperle | Neuköllner Caféhaus-Musik | Konzert mit YeDo

14/16/18 Uhr | Treffpunkt Infostand Hof | Führung durch die Passage

15/17 Uhr | Treffpunkt Infostand Hof | Kopp & Co. | Marionettenrevue von und mit Judith Weidmann

15.30 Uhr | Passage-Kino – Foyer | Buchpräsentation | Kreuz und quer durch die Passage

Neukölln

100 Jahre Passage

Das Passagenfest

Tickets:

an der Kasse

der Neuköllner Oper

Tel. 68 89 07 77

www. neukoellneroper.de

Hausverwaltung Kopp und die Mieter der Passage | Neuköllner Oper | Passage Kino | Kulturnetzwerk Neukölln e.V. | Tierarzt Dr. Berger

Job Point | Brot und Brötchen | Zeitungen | Café Hofperle

83


Neukölln

8 Kunst in der ehem. Berliner

Kindl-Brauerei

CoachingCulture Gallery im Sudhaus

Werbellinstr. 50

U-Bhf. Boddinstraße / Bus 104, 167

Veranstalter: CoachingCulture Gallery

Kontakt: 0174-872 99 45

(Michaela Helfrich),

mail@coachingculture-gallery.de

www.coachingculture-gallery.de

In der Atmosphäre der historischen Industriearchitektur

der ehemaligen Kindl-

Brauerei in Neukölln präsentiert die

CoachingCulture Gallery im Sudhaus,

1926–30 von Hans Claus und Richard

Schepke errichtet, zeitgenössische Malerei,

Skulptur, Fotografie und Installationen.

SO Öffnungszeit: 14.00 - 24.00 Uhr

Führung: 15.00, 17.00, 19.00 Uhr,

Treffpunkt: Sudhaus, Michaela Helfrich

Andere Angebote: Performance und

Literaturprogramm. 20.00 Uhr,

Ort: Sudhaus

PioniereÊ derÊ ModerneÊ

inÊ BrasilienÊ

OscarÊ

Niemeyer

FranciscoÊ

Bolonha

CarlosÊ

Le‹ o

ArchitekturfŸ hrerÊ Cataguases

MinasÊ Gerais,Ê BrasilienÊ

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BeloÊ HorizonteÊ 2009Ê Ê Ê Ê

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ISBNÊ 978-85-62372-01-8

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9 Britzer Verkehrswege

84

Teterower Str. 7

U-Bhf. Blaschkoallee / Bus 170

Veranstalter: Bürgerverein

Berlin-Britz e.V.

Kontakt: 606 11 15 (Gero Striek),

gero.striek@t-online.de

www.britzer-buergerverein.de

Vielen ist heute nicht mehr bekannt,

dass Britz einst einen eigenen Bahnhof

hatte, der Heerweg nach Dresden durch

Britz führte und es Chausseehäuser und

Zolleinnahmestellen, an denen die Maut

zu entrichten war, gab. Durch den Wasserweg

Teltowkanal war Britz damals an die

„restliche Welt“ angeschlossen, mit der

Neuzeit rückten Pferdekutschen, Straßenbahnen

und natürlich die U-Bahn als

Verkehrsverbindungen in den Vordergrund.

Auch die Bundesautobahn mit

dem Neubau der A 100 bleibt hier nicht

unerwähnt!

SO Ausstellung: Historische Karten und

Ansichten aus der Britzer Geschichte.

10.00 - 17.00 Uhr

10 Hufeisensiedlung

UNESCO-Welterbe

Veranstalter: Freunde und Förderer der

Hufeisensiedlung Berlin-Britz e.V.

Kontakt: 53 64 60 10

(Dr. Christoff Jenschke)

www.hufeisensiedlung.info

Die hufeisenförmige Anlage, Zentrum

der Großsiedlung Britz, gilt als Wahrzeichen

des Berliner Siedlungsbaus der

1920er-Jahre. Die Siedlung, 1925–30

von Bruno Taut und Martin Wagner zusammen

mit den Gartenarchitekten Leberecht

Migge und Ottokar Wagler geschaffen,

war die erste deutsche Großsiedlung

mit mehr als 1.000 Wohnungen.

Mit der Hufeisensiedlung gelang Taut

die Verschmelzung der städtebaugeschichtlich

älteren Gartenstadtidee mit

dem neueren Konzept der Großsiedlung.

SA Rundgang: Leben in einer Welterbesiedlung.

(Innen-)Einsichten in Wohnungen

und Häuser. 10.00, 12.00 Uhr,

Treffpunkt: Eingangstreppe, Fritz-

Reuter-Allee 48 (U-Bhf. Blaschkoallee,

Parchimer Allee / Bus 171, 179, M46),

max. 15 Pers.

Anmeldung erforderlich bei Wolfgang

Colwin per Tel. 824 45 60 (Mi, Fr 17.00 -

19.00 Uhr) oder per E-Mail w@colwin.de

Fahrradrundfahrt: Leben in einer

Welterbesiedlung. (Innen-)Einsichten in

Wohnungen und Häuser. 10.00 Uhr,

Treffpunkt: Eingangstreppe, Fritz-

Reuter-Allee 48 (U-Bhf. Blaschkoallee,

Parchimer Allee / Bus 171, 179, M46),

max. 12 Pers.

Anmeldung erforderlich bei Wolfgang

Colwin per Tel. 824 45 60 (Mi, Fr 17.00 -

19.00 Uhr) oder per E-Mail w@colwin.de

Bitte Fahrrad mitbringen!

Bei schlechtem Wetter wird anstatt der

Rundfahrt ein Rundgang angeboten.

SO Programm wie SA

11 Schloss Britz

Herrenhaus mit Park und Gutshof

Alt-Britz 73

U-Bhf. Parchimer Allee /

Bus 181, M44, M46

Veranstalter: Kulturstiftung Schloss Britz

Kontakt: 609 79 23-0,

info@schlossbritz.de

www.schlossbritz.de

SO Öffnungszeit: 11.00 - 18.00 Uhr

Führung: 14.00, 16.00 Uhr,

Fr. Bahl, Fr. Zabiczer

Andere Angebote: Imkerei auf dem

Gutshof, historische Nutztierhaltung,

Catering durch Azubi-Projekt Estrel

12 Gutshof Britz

Alt-Britz 81

U-Bhf. Parchimer Allee /

Bus 181, M44, M46

Veranstalter: Museum Neukölln

Kontakt: 62 72 77-726

(Dr. Udo Gößwald),

info@museum-neukoelln.de

www.museum-neukoelln.de


SO Öffnungszeit: 10.00 - 17.00 Uhr

Führung: Einblicke in Geschichtsspeicher,

Archiv und Depot des Museums.

10.00, 12.00, 14.00, 16.00 Uhr,

Treffpunkt: Eingang des Museums

13 Britzer Mühle

Vom Korn zum Mehl –

vom Mehl zum Brot

Buckower Damm 130

Bus M44 ab S-Bhf. Hermannstraße

Veranstalter: Britzer Müller Verein e.V.

Kontakt: 722 41 32

(Michael Schillhaneck),

m.schillhaneck@t-online.de

www.britzer-muellerverein.de

Die Holländermühle von 1865 ist die

letzte vollständig erhaltene Berliner

Ehem. Berliner Kindl-Brauerei (8), Foto: Wolfgang Reuss

Mühle, mit der noch heute regelmäßig

gemahlen wird. In der 1985 zur Bundesgartenschau

restaurierten Mühle kann

das Müllerhandwerk noch heute erlernt

werden.

SO Öffnungszeit: 11.00 - 16.00 Uhr

Führung: Den Müllern beim Mahlen im

Industriedenkmal über die Schulter

blicken. 13.00, 14.00, 15.00, 16.00 Uhr,

max. 15 Pers.

Vortrag: Technologietransfer. Mühlenspionage

in der Mitte des 19. Jahrhunderts.

11.00 Uhr, Gerald Bost,

max. 50 Pers.

Sonderführung: Englische und amerikanische

Mühlentechnik in der Britzer

Mühle. 12.00 Uhr, Gerald Bost,

max. 50 Pers.

Andere Angebote: Verkauf von Brot

sowie Kuchen und Imbiss

85

BUCHTIPP

Denkmale in Berlin:

Bezirk Pankow - Ortsteil Buch

Denkmaltopographie

Bundesrepublik Deutschland

Hrsg.: Landesdenkmalamt Berlin

Autoren: Haila Ochs, Michael Hofmann,

Caroline Rolka

Michael Imhof Verlag, 2010

ISBN 978-3-86568-543-8

Euro 29,80

Neukölln


19

Treptow / Köpenick / Köpenick

8

13

18

17

6

7 5

1-4

12 11

2

1

9

10

Plänterwald

1 1 Ehem. Ehem. ABOAG-Betriebshof

Arena Arena Berlin Berlin

Treptower Park

6

3

4

Puschkinallee

Neue Krugallee

Köpenicker Landstr.

Baumschulenweg

Eichenstr. Eichenstr. 4 4

S-Bhf. S-Bhf. Treptower Treptower Park Park / Bus / Bus 147, 147, 265 265

Veranstalter: Veranstalter: Grenzlaeufte Grenzlaeufte e.V. e.V.

Kontakt: Kontakt: 69 69 53 53 10 10 88 88 (Dr. (Dr. Elke Elke Kimmel), Kimmel),

info@grenzlaeufte.de

www.grenzlaeufte.de

Als Als 1927–28 1927–28 von von Franz Franz Ahrens Ahrens und und

Alfred Alfred Warthmüller Warthmüller ein ein Betriebshof Betriebshof für für

Automobilomnibusse errichtet errichtet wurde, wurde,

markierte markierte dies dies den den Aufbruch Aufbruch in in die die autoautomobilemobile Gesellschaft, Gesellschaft, der der auch auch den den

öffentlichen öff entlichen Nahverkehr Nahverkehr erfasste. erfasste. Im Im

Zuge Zuge des des Mauerbaus Mauerbaus wurde wurde der der BusbeBusbetriebshoftriebshof an an der der Eichenstraße Eichenstraße wegen wegen

seiner seiner Nähe Nähe zum zum Westberliner Westberliner Bezirk Bezirk

Kreuzberg Kreuzberg zum zum streng streng bewachten bewachten

Grenzbetrieb Grenzbetrieb der der innerstädtischen

innerstädtischen

Sperranlagen. Sperranlagen. Heute Heute ist ist das das neusachneusachlicheliche Bauensemble Bauensemble als als Arena Arena Berlin Berlin bebe- 7

21

Schöneweide

8

Betriebsbahnhof

Schönweide

10

11

9

An der Wuhlheide

17-19

20

Adler- gestell

5

Schönefelder Ch.

16

6

8

86 86

22

Oberspree

7

Adlershof

Grünbergallee

Wuhlheide

Adler- gestell

Köpenick

14,15

Spindlersfeld

13

Grünau

9 10,11 12

Altglienicke

Waltersdorfer Str.

kanntkannt und und wird wird vielfältig vielfältig kulturell kulturell gegenutzt.nutzt. SO SO Führung: Führung: Busbetriebshof Busbetriebshof – Grenz- – Grenzbetriebbetrieb

– Kulturstandort. – Kulturstandort. 10.00 10.00 Uhr, Uhr,

Treffpunkt: Treff punkt: Arena Arena Ticket Ticket Office, Offi ce,

Dr. Dr. Elke Elke Kimmel, Kimmel, max. max. 20 20 Pers. Pers.

Anmeldung Anmeldung erforderlich erforderlich bis bis 10. 10. Sep. Sep.

bei bei Dr. Dr. Elke Elke Kimmel Kimmel telefonisch telefonisch oder oder

per per E-Mail E-Mail

Hirschgarten

Adler- gestell

2 2 Ev. Ev. Bekenntniskirche Treptow Treptow

Plesserstr. Plesserstr. 3-4 3-4

S-Bhf. S-Bhf. Treptower Treptower Park Park / Bus / Bus 194 194

Veranstalter: Veranstalter: Ev. Ev. Kirchengemeinde

Kirchengemeinde

Berlin Berlin Treptow Treptow

Kontakt: Kontakt: 26 26 55 55 71 71 88 88 (Pfarrer (Pfarrer Paulus Paulus

Hecker), Hecker), hecker@bekenntniskirche.de

www.bekenntniskirche.de

23

Friedrichshagen

24

25

26

Fürstenwalder Damm Fürstenwalder Allee

27

SO SO Öffnungszeit: Öff nungszeit: 11.00 11.00 - 17.00 - 17.00 Uhr Uhr

Gottesdienst: Gottesdienst: 11.00 11.00 Uhr Uhr

Führung: Führung: 13.00 13.00 Uhr Uhr

Ausstellung: Ausstellung: Zum Zum Mauerfall Mauerfall in in Berlin- Berlin-

Treptow, Treptow, Ort: Ort: Kirchenvorraum

Kirchenvorraum

Andere Andere Angebote: Angebote: Kirchencafé Kirchencafé

3 3 Sowjetisches Ehrenmal

im im Treptower Park Park

Rahnsdorf

Puschkinallee

Puschkinallee

S-Bhf. S-Bhf. Treptower Treptower Park Park / /

Bus Bus 166, 166, 167, 167, 265 265

Veranstalter: Veranstalter: Berliner Berliner Freunde Freunde der der

Völker Völker Rußlands Rußlands e.V. e.V. in in Kooperation Kooperation mit mit

Bürgerkomitee Bürgerkomitee Plänterwald Plänterwald

Kontakt: Kontakt: 532 532 94 94 26 26 (Dr. (Dr. Erhard Erhard Reddig) Reddig)

www.berliner-freunde-russlands.de

SA SA Führung: Führung: 11.00 11.00 Uhr, Uhr, Treffpunkt: Treff punkt: EinEinganggang Puschkinallee, Puschkinallee, Dr. Dr. Helga Helga Köpstein Köpstein

Wilhelmshagen

28


4 Archenhold-Sternwarte

Das längste Linsenfernrohr der Erde

Alt-Treptow 1

S-Bhf. Treptower Park /

Bus 166, 167, 265

Veranstalter: Stiftung Deutsches

Technikmuseum Berlin, Archenhold-

Sternwarte

Kontakt: 536 06 37 24 (Dr. Felix

Lühning), luehning@sdtb.de

www.sdtb.de

SO Öffnungszeit: 10.30 - 16.30 Uhr

Führung: Das Treptower Riesenfernrohr.

Geschichte und Vorführung des

Instrumentes. 11.00, 13.00, 15.00 Uhr,

Treffpunkt: Foyer, Dr. Felix Lühning

Ehem. ABOAG-Betriebshof (1), Foto: Wolfgang Bittner

5 Dokumentationszentrum

NS-Zwangsarbeit

Berlin-Schöneweide

Britzer Str. 5

S-Bhf. Schöneweide / Bus 167 /

Tram 21, 37, 67, M17

Veranstalter: Dokumentationszentrum

NS-Zwangsarbeit Berlin-Schöneweide

Kontakt: 26 39 02 88-0

(Juliane Grossmann),

schoeneweide@topographie.de

www.dz-ns-zwangsarbeit.de

SA Öffnungszeit: 10.00 - 18.00 Uhr

Führung: Führung durch das Zwangsarbeiterlager.

Einblicke in Baracke 13

und den Luftschutzkeller mit Inschriften

von italienischen Militärinternierten.

14.00, 16.00 Uhr,

Treffpunkt: Ausstellungsbaracke

87

Treptow

SO Öffnungszeit: 10.00 - 18.00 Uhr

Führung: Führung durch das Zwangsarbeiterlager.

Einblicke in Baracke 13

und den Luftschutzkeller mit Inschriften

von italienischen Militärinternierten.

11.00, 14.00 Uhr,

Treffpunkt: Ausstellungsbaracke

6 Ehem. Textilverarbeitungsfabrik

Otto Schneider

Freie Waldorfschule Berlin-Südost

Bruno-Bürgel-Weg 9-11

S-Bhf. Oberspree / Bus 167

Veranstalter: Waldorfpädagogik

in Berlin-Südost e.V. in Kooperation mit

Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Kontakt: 67 79 80-00 (Fr. Krause)

www.waldorfsuedost.de

www.denkmalschutz.de

SA Öffnungszeit: 11.00 - 16.00 Uhr

Führung: Über den Umbau zu einer

Waldorfschule. 11.00, 14.00 Uhr, Treffpunkt:

Pforte, Axel Ringler (Architekt)


Treptow

7 Ev. Verklärungskirche Adlershof

Arndtstr. 11/15

Bus 164 oder Tram 60, 61 ab

S-Bhf. Adlershof

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde

Berlin-Adlershof

Kontakt: 67 82 57 41 (Pfarrerin

Dorothea Quien, Do 16.30 - 17.30 Uhr),

post@evangelische-kirche-adlershof.de

www.evangelische-kirche-adlershof.de

SO Öffnungszeit: 9.30 - 14.00 Uhr

Gottesdienst: Schuljahresanfang.

10.00 Uhr

Führung: 11.30 Uhr,

Treffpunkt: vor der Kirchentreppe

Trudelturm im Aerodynamischen Park (8), Foto: Wolfgang Bittner

8 Aerodynamische Denkmale

Ehem. Motorflugplatz Johannisthal-

Adlershof

88

Newtonstraße / Kroneckerstraße

S-Bhf. Adlershof / Bus 162, 163, 164

Veranstalter: Förderverein Landschaftspark

Johannisthal/Adlershof e.V.

Kontakt: 63 92 63 30, 0170-412 60 14

(Frank Lauterbach),

frank.lauterbach.berlin@t-online.de

www.foerderverein-landschaftspark.de

Der erste Motorflugplatz Deutschlands,

vor 100 Jahren angelegt, entwickelte

sich vor dem Zweiten Weltkrieg zur Forschungslandschaft

(Deutsche Versuchsanstalt

für Luftfahrt, 1932–39 von

Hermann Brenner und Werner Deutschmann)

und seit den 1990er-Jahren zum

Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort

Adlershof. Das ehemalige Flugfeld

Johannisthal erwies sich als Schatzkammer

der Natur und ist als Landschaftspark

erhalten. Der Aerodynamische Park mit

Denkmalen der Luft- und Raumfahrt

(Windkanal, Trudelturm, Motorenprüfstand

u.a.) bildet das Zentrum des neuen

naturwissenschaftlichen Campus der

Humboldt-Universität zu Berlin in Adlershof.

SO Öffnungszeit: 9.30 - 17.00 Uhr

Führung: Luftfahrttechnische Denkmale

und Landschaftspark auf dem

ehem. Flugfeld. 10.00, 11.30, 13.00,

14.30 Uhr, Treffpunkt: Eingang großer

Windkanal in der Kroneckerstraße,

Dr. Ahlbrecht, Dr. Graichen, Dr. König,

Frank Lauterbach

Ausstellung: Fotografien und Texte

zum ehem. Flugplatz Johannisthal und

den Luftfahrtforschungsanlagen in

Adlershof

Andere Angebote: Kaffee und Kuchen

im schalldämpfenden Motorenprüfstand

9 Gartenstadt Falkenberg

UNESCO-Welterbe

Akazienhof 1-5

S-Bhf. Grünau, Altglienicke /

Bus 163, 263

Veranstalter: Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft

von 1892 eG

Kontakt: 30 30 20 (Claudia Templin),

1892@1892.de

www.1892.de

Die aufgrund ihrer Farbkonzeption auch

als Tuschkastensiedlung bezeichnete

Anlage steht als Bau- und Kulturensemble

unter Denkmalschutz. Der Architekt

Bruno Taut griff hier 1913–15 im

Sinne einer Lebens- und Kulturreform

die englische Gartenstadtidee auf. Was

damals revolutionär genannt wurde, ist

auch heute noch überraschend modern.

Seit 2008 ist die Gartenstadt Falkenberg

Welterbe der UNESCO.

SA Führung: 12.00 Uhr, Treffpunkt:

Akazienhof, Hans-Jürgen Hermann

(Vorstandsvorsitzender der Stiftung

Weltkulturerbe Gartenstadt Falkenberg)

Keine Innenbesichtigung der Wohnhäuser!


10 Atelier- und Schmiedewerkstatt

von Fritz Kühn

Zukunft braucht Erinnerung

Richterstr. 6

S-Bhf. Grünau / Bus 163, 263

Veranstalter: Atelier Achim Kühn

Kontakt: 676 42 61 (Helgard Kühn),

info@metalart.de

www.metalart.de

SA Öffnungszeit: 11.00 - 16.00 Uhr

Führung: Einblicke in Fritz Kühns

Schmiedewerkstatt und Ausstellungsräume

mit dem künstlerischen Nachlass

des Metallbildhauers. 11.00, 14.00 Uhr,

Helgard Kühn

Ausstellung: Verluste baugebundener

Auftragskunst seit 1989 und Vorstellung

des Projektes BERLINER EISEN –

Museum Fritz Kühn

SO Programm wie SA

Ehem. Kaiserliches Postamt (14), Foto: Wolfgang Bittner

11 Historisches Gutshaus

Falkenberg

Richterstr. 6

S-Bhf. Grünau / Bus 163, 263

Veranstalter: RestaurierungsZentrum-

Berlin e.V.

Kontakt: 83 22 87 19 (Dr. Matthias

Vondung), mail@rzb-ev.de

www.restaurierung-berlin.de

SA Öffnungszeit: 10.00 - 14.00 Uhr

Führung: 11.00 Uhr, Treffpunkt: vor

dem Haus, Dr. Matthias Vondung,

max. 20 Pers.

SO Programm wie SA

89

Treptow / Köpenick

12 Bootshäuser Grünau

Wassersport an der Regattastrecke

Tram 68 ab S-Bhf. Grünau

Veranstalter: Grünauer Wassersportmuseum

Kontakt: 674 40 02 (Werner Philipp,

Detlef Unterbeck, Mo - Fr 9.00 - 14.00 Uhr),

wassersportmuseum@gmx.net

www.wassersportmuseum-gruenau.de

SA Führung: Wassersportmuseum und

Bootshäuser. 10.00 Uhr, Treffpunkt:

Wassersportmuseum, Regattastr. 191,

Werner Philipp, max. 15 Pers.

Ausstellung: 20 Jahre Wassersportmuseum

– 130 Jahre Regattastrecke

Grünau. 10.00 - 12.00 Uhr,

Ort: Regattastr. 191

13 Ev. Friedenskirche Grünau

Eibseestraße / Kochelseestraße

(Don-Ugoletti-Platz)

S-Bhf. Grünau / Tram 68

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde

Bohnsdorf-Grünau

Kontakt: 674 38 81 (Pfarrer Ulrich

Kastner, Do 18.00 - 19.00 Uhr),

kirche-gruenau@gmx.de

www.kirche-gruenau.de

SA Öffnungszeit: 10.00 - 17.00 Uhr

Vortrag: Luthers Rechtfertigungslehre

im Bildprogramm der Friedenskirche.

Zur Symbolik in der Wandmalerei.

11.00 Uhr, Dr. Angela Beeskow

14 Ehem. Kaiserliches Postamt

BEST-Sabel Berufsfachschule für Design

Lindenstr. 42

S-Bhf. Köpenick / Bus 164, X69 /

Tram 27, 60, 61, 63, 67

Veranstalter: BEST-Sabel Bildungs-

zentrum GmbH

Kontakt: 42 84 91-90 (Jana Vogt),

presse@best-sabel.de

www.best-sabel.de

Das 1892–93 in der Köpenicker Dammvorstadt

von E.W.J. Zimmermann erbaute

Gebäude mit Elementen des

Frühbarock wurde bis 1998/99 als Post-

und Paketamt genutzt. 2002 zog die

BEST-Sabel Berufsfachschule für Design


Köpenick

mit Fachoberschule für Technik in das

ehemalige Postamt ein: Hier werden

heute junge Grafik-, 3-D-, Foto- und Modedesigner

ausgebildet. Nach der Wiederherstellung

sind wieder alte Kunstgusssäulen,

Villeroy & Boch-Bodenfliesen,

handgeschmiedete Treppengeländer

und restaurierte Türen zu bewundern.

SA Öffnungszeit: 10.00 - 15.00 Uhr

Führung: Einblicke in Haus und Garten

sowie Ausblicke vom Turm.

10.00, 11.00, 12.00, 13.00, 14.00 Uhr,

Treffpunkt: Foyer

Ausstellung: Fotoausstellung zur

Historie. Ort: Foyer

NAG-Gebäude mit Turm (16), Foto: Wolfgang Bittner

15 Ehem. Realgymnasium

BEST-Sabel Oberschule

90

Lindenstr. 1

S-Bhf. Köpenick / Bus 164, X69 /

Tram 27, 60, 61, 63, 67

Veranstalter: BEST-Sabel Bildungs-

zentrum GmbH

Kontakt: 42 84 91-90 (Jana Vogt),

presse@best-sabel.de

www.best-sabel.de

SA Öffnungszeit: 10.00 - 14.00 Uhr

Führung: 10.00, 11.00, 12.00, 13.00 Uhr,

Treffpunkt: Eingangsbereich

Projektarbeit: „Der Rote Faden“ –

eine Reise entlang der Haltestellen

des Lebens

16 Ehem. Nationale

Automobilgesellschaft (NAG)

Ostendstr. 1-4

Tram 27, 63, 67 ab S-Bhf. Schöneweide

Veranstalter: COMER Immobilienmanagement

GmbH & CO. KG

Kontakt: 53 05 48 40 (Margitta Möller),

margitta.moeller@comerhomes.de

www. comerhomes.de

1914–17 als Großbetrieb der Nationalen

Automobilgesellschaft (NAG) nach Entwurf

von Peter Behrens in Absprache

mit Emil Rathenau errichtet, war das Gebäude

für die moderne Industriearchitektur

in Deutschland beispielgebend.

Besonders der städtebaulich wirkungsvoll

platzierte Verwaltungsbau mit dem


eherrschenden Turm ist ein Zeugnis für

die selbstbewusste Industriekultur am

Beginn der Moderne.

SA Führung: Einblicke in Lichthof und

Konferenzsaal sowie Turmbesteigung.

10.00, 11.00, 12.00, 13.00, 14.00, 15.00 Uhr,

Margitta Möller, max. 30 Pers.

SO Programm wie SA

17 Industriesalon Oberschöneweide

in der ehem. AEG-Transformatorenfabrik

(TRO)

Reinbeckstr. 9

Tram 27, 63, 67 ab S-Bhf. Schöneweide

Veranstalter: Industriesalon Schöneweide,

Forum für Industrie – Technik – Kultur

Kontakt: 53 00 70 42

(Susanne Reumschüssel),

info@industriesalon.de

www.industriesalon.de

Deutsche Niles-Werkzeugmaschinenfabrik (18, 19), Foto: Wolfgang Bittner

Der Industriesalon Schöneweide hat

sich die Aufgabe gestellt, die Industriegeschichte

von Schöneweide vor Ort

erlebbar zu machen und stellt zum Tag

des offenen Denkmals die Geschichte

der Industriebahn und historischen Verkehrserschließung

des Fabrikstadtteils

vor. Eine ehemalige Lagerhalle auf dem

Gelände des Transformatorenwerkes

Oberspree (TRO) vereint unter ihrem

Dach ein Schaudepot, ein Besucherzentrum

und einen Salon. Die Elektronenröhrenschau

zeigt die Funktionsweisen

und vielfältigen Anwendungen dieser

wundervollen Glaskörper aus der Sammlung

des ehemaligen Betriebsmuseums

des Werks für Fernsehelektronik (WF).

SA Öffnungszeit: 10.00 - 18.00 Uhr

Führung: Das ehem. Werksmuseum des

Werks für Fernsehelektronik,

Beginn: nach Bedarf

Ausstellung: Der Bulle – die Industriebahn

von Schöneweide

91

Köpenick

SO Öffnungszeit: 10.00 - 18.00 Uhr

Führung: Das ehem. Werksmuseum des

Werks für Fernsehelektronik,

Beginn: nach Bedarf

Ausstellung: Der Bulle – die Industriebahn

von Schöneweide

Röhrenbörse: Verkaufsangebot von

Einzelstücken aus der Sammlung des

ehem. Werksmuseums für Sammler,

Röhrenfans und interessierte Besucher

18 „Fassbinders letzte Reise“

im ehem. Rathenau-Saal der Deutschen

Niles-Werkzeugmaschinenfabrik

Wilhelminenhofstr. 83-85,

Atelierhaus 79, Aufgang B, 1.OG

Tram 27, 63, 67 ab S-Bhf. Schöneweide

Veranstalter: Atelier Jürgen Draeger

Kontakt: 0163-194 76 15

atelier-draeger@t-online.de

www.atelier-draeger.info

Hier wurde einst Industriegeschichte

geschrieben: im Planungssaal der Deutschen

Niles-Werkzeugmaschinenfabrik

(1899 von Paul Tropp), später AEG-Transformatorenfabrik

Oberschöneweide,

ließ der AEG-Gründer Emil Rathenau

von den besten Zeichnern industrielle

Zukunft entwickeln. Durch die Sanierung

mit EU-Mitteln in ein Künstlerhaus

umgewandelt, blieb der Rathenau-Saal

als einziger Originalraum, in dem heute

der Berliner Künstler Jürgen Draeger

lebt und arbeitet. Zur Umgebung passend

zeigt Draeger seinen „Querelle-

Zyklus“ von 1982, der in Zusammenarbeit

mit Fassbinder in Berlin entstand.

SA Öffnungszeit: 10.00 - 20.00 Uhr

Jubiläumsausstellung: „Querelle-Zyklus“

von Jürgen Draeger mit Filmmusik

anlässlich der Jubiläen der drei Querelle-

Künstler Rainer Werner Fassbinder (65),

Jean Genet (100) und Jürgen

Draeger (70)

Dauer der Ausstellung:

11. Sep. bis 3. Okt.

Andere Angebote: Buch- und Posterverkauf

sowie Erfrischungen

SO Programm wie SA


Köpenick

19 Ehem. AEG-Transformatorenfabrik

Oberschöneweide

Deutsche Niles-Werkzeugmaschinenfabrik

Wilhelminenhofstr. 83-85

Tram 27, 63, 67 ab S-Bhf. Schöneweide

Veranstalter: Toruro GmbH

Kontakt: 0170-833 94 28 (Antje N.

Croton), a.croton@rathenau-hallen.de

www.rathenau-hallen.de

SA 2-stündige Führung: Industriearchitektur

zwischen Historismus und Moderne.

10.00 Uhr, Treffpunkt: Eingang der

Rathenauhallen, Antje N. Croton,

max. 25 Pers.

Anmeldung erforderlich bei Antje N.

Croton telefonisch oder per E-Mail

20 Industrielandschaft

Oberschöneweide

Tram 63, 67 ab S-Bhf. Schöneweide /

Tram 27 ab Bhf. Karlshorst

Veranstalter: Büro für Industriekultur

Berlin in Kooperation mit Deutsche

Stiftung Denkmalschutz, Jugendbauhütte

Brandenburg / Berlin

Kontakt: 92 09 44 09, 0331-20 15 32-10

(Michael Voigtländer, Bernd Henning,

Mo - Fr 18.00 - 20.00 Uhr),

info@berlin-industriekultur.de

www.berlin-industriekultur.de,

www.denkmalschutz.de

Ab 1896 ließ Emil Rathenau auf einem

Grundstück an der Spree für die AEG das

Kabelwerk Oberspree errichten, in dem

bis 1992 produziert wurde. Ein Teil der

Industriegebäude wird seit 2006 von

der Hochschule für Technik und Wirtschaft

(HTW Berlin) genutzt. Die Entwicklung

vom Kabelwerk zur Denkfabrik

lässt viel Neues entstehen: Eine Studentenstadt

für über 6.000 Studierende und

ein neues Kunstzentrum beleben Oberschöneweide

neu.

SA Führung: Vom Kabelwerk zur Denkfabrik.

14.00, 16.00 Uhr, Treffpunkt:

Wilhelminenhofstraße / Edisonstraße,

Frank Gädicke, Michael Voigtländer,

max. 25 Pers.

SO Programm wie SA

21 Rundfunkzentrum Nalepastraße

Funkhaus Berlin

92

Nalepastr. 18-50

Tram 21 ab S-Bhf. Rummelsburg

Veranstalter: Keshet

Geschäftsführungs GmbH & Co. KG

Kontakt: 53 80 54 01 (Susanne Graef),

susanne.graef@keshet-berlin.de

www.nalepastrasse.de

SO Führung: 10.00, 11.00, 12.00, 13.00,

14.00, 15.00 Uhr, Treffpunkt: Wache

am Geländeeingang, max. 35 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 1. Sep. bei

Christian Block per Tel. 53 80 54 06,

per Fax 53 80 54 88 oder per E-Mail

christian.block@keshet-berlin.de

22 Die Berliner Parkeisenbahn

im Volks- und Waldpark Wuhlheide

An der Wuhlheide 167

Tram 63, 67 ab S-Bhf. Schöneweide /

Tram 27 ab Bhf. Karlshorst

Veranstalter: BPE Berliner Parkeisenbahn

gemeinnützige Gesellschaft mbH

Kontakt: 53 89 26-60 (Dirk Henschke),

info@parkeisenbahn.de

www.parkeisenbahn.de

Im 120 ha großen Freizeit- und Erholungspark

„Pionierpark Ernst Thälmann“,

1951 von Reinhold Lingner im Volks-

und Waldpark Wuhlheide angelegt, fährt

Strandbad Müggelsee (27), Foto: Wolfgang Bittner

die parkeigene Eisenbahn – als Kinder-

und Jugendeisenbahn unter den Gesichtspunkten

der Jugend- und Denkmalpflege

in Form einer Museumseisenbahn

seit 1956 betrieben. Kinder und

Jugendliche können hier während ihrer

Freizeit eine Ausbildung durchlaufen,

die ihnen die Funktionen eines Eisenbahnbetriebes

näherbringt.

SA Öffnungszeit: 12.00 - 18.00 Uhr

Erlebnisführung: Durch das Bahnbetriebswerk

der Berliner Parkeisenbahn

Wuhlheide. 14.30 Uhr, Treffpunkt:

Bahnbetriebswerk, Mitarbeiter der

Parkeisenbahn

SO Öffnungszeit: 11.00 - 17.00 Uhr

Erlebnisführung: Durch das Bahnbetriebswerk

der Berliner Parkeisenbahn

Wuhlheide. 14.30 Uhr, Treffpunkt:

Bahnbetriebswerk, Mitarbeiter der

Parkeisenbahn

23 Wohnsiedlung Elsengrund

Essenplatz

S-Bhf. Köpenick / Tram 63, 68

Veranstalter: Bürger für das Märchenviertel

und den Elsengrund e.V.,

c/o Anja Menge

Kontakt: 656 06 45 (Karin Danyel,

Mo - Fr 17.00 - 20.00 Uhr)

www.maerchenviertel-berlin.de


SA Öffnungszeit: 11.00 - 15.00 Uhr

Führung: Bewohner und Zeitzeugen

erzählen zur bewegten Geschichte.

13.00 Uhr, Treffpunkt: Essenplatz,

Karin Danyel

Andere Angebote: Kaffee und

selbst gebackener Kuchen

24 Rathaus Friedrichshagen

Bölschestr. 87

S-Bhf. Friedrichshagen / Tram 60, 61

Veranstalter: Bürgerverein

Friedrichshagen e.V.

Kontakt: 88 55 04 37 (Monika Kleiner),

mk@berlin-erfahren.de

www.friedrichshagen.net/buergerverein-friedrichshagen-ev.html

SA Führung: 11.00 Uhr,

Treffpunkt: vor dem Rathaus

25 Christophoruskirche

Bölschestr. 27-30

Tram 60, 61 ab S-Bhf. Friedrichshagen

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde

Berlin-Friedrichshagen

Kontakt: 645 57 30 (Pfarrerin Susanne

Graap, Di 17.00 - 19.00 Uhr),

info@christophorus-kirche.de

www.christophorus-kirche.de

SO Öffnungszeit: 12.00 - 18.00 Uhr

Ausstellung: Friedrichshagener

Aquarelle

Dauer der Ausstellung:

13. Juni bis 12. Sep.

Touren durch

den Kollwitzkiez:

0179/1494844

www.kiezmotz.de

26 Museum im Wasserwerk

Friedrichshagen

Müggelseedamm 307

Tram 60 ab S-Bhf. Friedrichshagen

Veranstalter: Berliner Wasserbetriebe,

Museum im Wasserwerk

Kontakt: 86 44-76 12 (Jelena Butter),

info@museum-im-wasserwerk.de

www.museum-im-wasserwerk.de,

www.bwb.de

SO Öffnungszeit: 10.00 - 17.00 Uhr

Wanderung: Filterfluss – Kurzwanderung

über das Gelände zu den Langsamsandfiltern

des Wasserwerks Friedrichshagen.

10.00, 12.00, 15.00 Uhr,

Treffpunkt: Pförtnerloge, Fürstenwalder

Damm 602, max. 25 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 10. Sep. bei

Constanze Baron per Tel. 86 44-76 95

oder per E-Mail

Führung: Architektur und Denkmalpflege

auf dem Museumsgelände.

11.00, 14.00, 16.00 Uhr, Treffpunkt:

Foyer des Museums, Jelena Butter

Ausstellung: Wasser für Berlin – ein

Querschnitt durch die Geschichte

der Wasserversorgung und Stadtentwässerung

Berlins (1856–1950)

Sonderausstellung: Technik unter

Denkmalschutz – über 100 Jahre technische

Entwicklung im Bereich der

Wasserversorgung und Abwasserentsorgung.

Von Dampfmaschinen

über Gas-, Diesel- und Elektromotoren

Sonderausstellung: Zeugnisse der

Spaltung. Kanalisation im geteilten

Berlin – Zeitzeugenberichte und Fotos

von Flüchtigen durch die Kanalisation,

Aspekte der Verständigung und die

Zusammenarbeit von Ost und West

1961–89

93

Köpenick

27 Strandbad Müggelsee

Sport-, Spiel- und Erholungsstätte

Fürstenwalder Damm 838

Bus 161 ab S-Bhf. Rahnsdorf / Tram 61

ab S-Bhf. Friedrichshagen

Veranstalter: Bürger für Rahnsdorf e.V.

in Kooperation mit Baukammer Berlin

Kontakt: 64 84 99 20

(Gion Voges, Wilfried Wolff)

www.buerger-fuer-rahnsdorf.de

SA Öffnungszeit: 11.00 - 17.00 Uhr

Führung: Einblicke in die Geschichte

und in das Innere des Bauwerks sowie

Präsentation der aktuellen Planungen.

11.00, 12.00, 13.00, 14.00, 15.00, 16.00,

17.00 Uhr, Treffpunkt: Hauteingang,

Gion Voges, Wilfried Wolff, max. 15 Pers.

28 Ev. Waldkapelle Hessenwinkel

„Zum anklopfenden Christus“

Waldstraße

Bus 161 ab S-Bhf. Wilhelmshagen

Veranstalter: Freundeskreis Waldkapelle

Hessenwinkel in Kooperation mit

Stiftung Denkmalschutz Berlin

Kontakt: 648 56 92 (Ingrid Zeddies),

infzeddies@aol.com

www.waldkapelle-berlin-hessenwinkel.de,

www.stiftung-denkmalschutz-berlin.de

SA Öffnungszeit: 11.00 - 17.00 Uhr

Führung: 11.00, 12.00, 13.00, 14.00,

15.00, 16.00 Uhr

Andere Angebote: Kaffee und Kuchen

SO Programm wie SA

Meisterbetrieb � Traditioneller Holzbau

Rekonstruktion � Denkmalpflege � Dachaufbauten

Ronny Blankenfeld

Zimmerermeister

Gladiolenstr. 25

12559 Berlin-Köpenick

Tel.: 0 30/65 07 59 65

Fax: 0 30/65 07 59 66

Mobil: 0177 /8 37 96 92

Internet: www.zimmerei-blankenfeld.de

Email: zimmerei.blankenfeld@gmx.de


17

16

14

Marzahn / Hellersdorf

7

1,2

3-5

2

1

7 5

6

1-4

33

9

8

10

31

3

15

14

6

3-5

1 Denkmalbereich

Dorf Alt-Marzahn

Bockwindmühle

Hinter der Mühle 4

S-Bhf. Marzahn / Bus 154, 192, 195, X54 /

Tram 18, M8

Veranstalter: Mühlenverein

Berlin-Marzahn e.V.

Kontakt: 545 89 95 (Jürgen Wolf,

Mo - So 12.00 - 13.00 Uhr),

muehlenwolf@gmx.net

www.marzahner-muehle.de

SA Ö� Öffnungszeit: nungszeit: 10.00 - 17.00 Uhr

Führung: nach Bedarf

Ausstellung: Informationen zu den drei

Vorgängern der heutigen Mühle

Andere Angebote: Erntefest mit

Einweihung des neuen Hochzeits-

portals an der Hochzeitstreppe

SO Programm wie SA

4

6

2

19 18 17

11

1

7

21

16

13

Gehrenseestr.

12

8

9

2 Ehem. Dorfschule Marzahn

94

10

20

Raoul-Wallenberg-Str.

Poelchaustr.

Marzahn

Springpfuhl

Friedrichsfelde Ost

Biesdorf

11

Mehrower Allee

Biesdorf-Süd

5

Elsterwerdaer Platz

Bezirksmuseum Marzahn-Hellersdorf

Alt-Marzahn 51

S-Bhf. Marzahn / Bus 154, 192, 195, X54 /

Tram 18, M8

Veranstalter: Bezirksamt Marzahn-

Hellersdorf, Bezirksmuseum

Marzahn-Hellersdorf

Kontakt: 54 79 09 21 (Dorothee I� Ifland), and),

info@museum-marzahn-hellersdorf.de

www.museum-marzahn-hellersdorf.de

SA Ö� Öffnungszeit: nungszeit: 11.00 - 19.00 Uhr

Führung: 15.00 Uhr, Tre� Treffpunkt: punkt: Foyer,

Iris Krömling

Ausstellung: Wuhlgarten bei Berlin

Originalpläne aus der Erbauungszeit

1

Märkische Allee

Ahrensfelde

Landsberger Allee

Märkische Allee

4

2

Alt- Biesdorf

Köpenicker Str.

Blumberger Damm

3

Wuhletal

Louis-Lewin-Str.

Hönow

Hellersdorf

Cottbusser Platz

Neue Grotkauer Str.

Kaulsdorf-Nord

6

Kaulsdorf

7

Mahlsdorf

Alt- Kaulsdorf Alt-Mahlsdorf

Hultschiner Damm

3 Wilhelm-Griesinger-Krankenhaus

mit Krankenhauskirche

Ehem. Heil- und P� Pflegeanstalt

egeanstalt

für Epileptische, Wuhlgarten

Brebacher Weg 15

U/S-Bhf. Wuhletal /

Bus 154, 191, 291, X69

Veranstalter: Wuhlgarten e.V.,

Krankenhauskirche

Kontakt: 542 51 03

(Ute Frauenstein, Yvonne Vedder),

selbsthilfe@wuhletal.de

http://kirche.wuhletal.de

SA Ö� Öffnungszeit: nungszeit: 13.00 - 18.00 Uhr

Ausstellung: Zum 100. Todestag

Hermann Blankensteins,

Ort: Krankenhauskirche

Rosenausstellung: an der

Krankenhauskirche


SO Öffnungszeit: 11.00 - 18.00 Uhr

Festlicher Gottesdienst: 10.00 Uhr

Führung: Krankenhausgelände und

Park. 11.00, 13.00 Uhr,

Treffpunkt: Krankenhauskirche,

Jens Rieser, Detlev Strauß

Swingkonzert: 16.00 Uhr,

Ort: Krankenhauskirche

Ausstellung: Zum 100. Todestag

Hermann Blankensteins,

Ort: Krankenhauskirche

Rosenausstellung: an der Krankenhauskirche

4 Ev. Gnadenkirche

Berlin-Biesdorf

Dorfanger Alt-Biesdorf 57

U-Bhf. Elsterwerdaer Platz /

S-Bhf. Biesdorf / Bus 108

Veranstalter: Ev. Versöhnungskirchengemeinde

Berlin-Biesdorf

Kontakt: 543 01 89 (Horst Rubin),

rubin-biesdorf@web.de

www.ev-kirche-biesdorf.de

SO Öffnungszeit: 12.00 - 17.00 Uhr

Ausstellung: 700 Jahre Kirchengeschichte

in Biesdorf

Denkmalbereich Dorf Alt-Marzahn (1, 2), Foto: Wolfgang Bittner

5 Ev. Dorfkirche Kaulsdorf

und Turmmuseum

Dorfstr. 12

U/S-Bhf. Wuhletal / Bus 164, 398

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde

Berlin-Kaulsdorf

Kontakt: 567 52 80 (Joachim Klee),

ev.kirchengemeindekaulsdorf@gmx.de

www.kirche-kaulsdorf.ekbo.de

SO Gottesdienst: 10.00 Uhr

Führung: 11.00 Uhr

Musik: Café Classic – Gesang und

Gitarre. 11.15 Uhr, Ort: Gemeindehaus

Ausstellung: Faszination Taufengel.

11.00 - 17.00 Uhr

6 Kath. Kirche St. Martin

Giesestr. 47

S-Bhf. Mahlsdorf / Bus 399

Veranstalter: Kath. Kirchengemeinde

Berlin-Kaulsdorf

Kontakt: 562 66 09 (Pfarramt),

katholisches-pfarramt@st-martin-kaulsdorf.de

www.st-martin-kaulsdorf.de

95

Marzahn / Hellersdorf

SO Öffnungszeit: 11.00 - 16.00 Uhr

Heilige Messe: 10.00 Uhr

Orgelkonzert: 12.00, 14.00 Uhr

Führung: 13.00, 15.00 Uhr,

Mitglieder der Kirchengemeinde

Abschlusskonzert: COINNEAL –

keltische Harfe, Piano, Gesang und Bass.

16.00 Uhr

Flohmarkt: Anfragen per E-Mail

Andere Angebote: Frühschoppen um

11.00 Uhr sowie Kaffee und Kuchen

7 Gutshaus Mahlsdorf

Gründerzeitmuseum

Hultschiner Damm 333

S-Bhf. Mahlsdorf / Tram 62

Veranstalter: Förderverein

Gutshaus Mahlsdorf e.V.

Kontakt: 567 83 29 (Monika Schulz-

Pusch), detlef-pusch@t-online.de

www.gruenderzeitmuseum.de

SO Öffnungszeit: 10.00 - 18.00 Uhr

Führung: nach Bedarf

Ausstellung: Sammlung

Charlotte von Mahlsdorf

Andere Angebote: Kaffee und Kuchen

ab 14.00 Uhr


1

2

7

3-5

33

Lichtenberg / Hohenschönhausen

10

Frankfurter 9 Allee

8

Ostkreuz

31

3

Weißenseer Weg Möllendorfer Str.

Storkower Str.

4

14

6

15

Magdalenenstr.

6

Nöldnerplatz

5

3,4

Rummelsburg

21

Wartenberg

Falkenberger Chaussee

Landsberger Allee

Hohenschönhausen

17-19

20

5

96

Gehrenseestr.

Friedrichsfelde Ost

Frankfurter Allee Alt- Friedrichsfelde

2

19 18 17

Hauptstr. Köpenicker Chaussee

7

1

16

13

12

Lichtenberg

Betriebsbahnhof

Rummelsburg

8

Friedrichsfelde

Am Tierpark Treskow- allee

Tierpark

9

10

Karlshorst

16

6

22

20

11

4

2 1

3

1 Vom Bahnhof Lichtenberg zum

S-Bahnhof Nöldnerplatz

Jugendprojekt

Bhf. Lichtenberg

Veranstalter: Museum Lichtenberg in

Kooperation mit Gangway e.V. und

Denk mal an Berlin e.V.

Kontakt: 57 79 73 88-12

(Christine Steer, Museum),

museum-lichtenberg@gmx.de

www.museum-lichtenberg.de,

www.denk-mal-an-berlin.de

Der Stadtspaziergang führt zunächst

durch die Weitlingstraße in die Lückstraße,

wo einst Heinrich Zille lebte und in

der ein Kolonistenhaus von 1789 steht,

das auch von innen besichtigt wird. Über

den Nöldnerplatz geht es anschließend

weiter zur Victoriastadt, die zwischen

zahlreichen, hier zusammentreffenden

zusammentreff enden

Bahnlinien liegt und in der bis heute die

Strukturen der Umwandlung einer ehemaligen

Landgemeinde in ein städtisches

Wohn- und Arbeitsquartier erhalten sind.

SA Stadtspaziergang: Kieck mal an in

Lichtenberg – Jugend klärt auf über

Denkmale und andere Sehenswürdigkeiten

zwischen den Reisebahnhöfen.

11.00 Uhr, Treffpunkt: Treff punkt: Vorplatz Bahnhof

Lichtenberg, Weitlingstraße

2 Vortrag: Rundlokschuppen

Rummelsburg

und Theater im Heizhaus

Buchberger Str. 27

U-Bhf. Magdalenenstraße /

S-Bhf. Nöldnerstraße

Veranstalter: theaterboxring,

Thomas Lang

Kontakt: 28 09 95 50 (Thomas Lang)

www.theaterboxring.de

theaterboxring ist eine Initiative von

Menschen aus dem Victoriaviertel.

Schauplatz der Inszenierungen sind

Orte um das Denkmalensemble zwischen

den Bahngleisen, die so im Alltag

nicht bespielt werden können. Dieses

Jahr wird das Heizhaus an der Buchberger

Straße aus den 60er-Jahren mit seinem

markanten Schornstein zum Tag

des offenen off enen Denkmals Theatersaal –

nach 15 Jahren Leerstand und Verfall ein


Lebenszeichen für das Bauwerk aus den

60er-Jahren. Neben Theater gibt es einen

Vortrag über ein einzigartiges Monument

der Verkehrsgeschichte: Der Architekt

Thomas Lang stellt den Rundlokschuppen

Rummelsburg (um 1900) vor,

eine der letzten Anlagen dieser Art in

Deutschland. Aus Sicherheitsgründen

kann er nicht besichtigt werden.

SA Öffnungszeit: 18.00 - 21.00 Uhr

Theateraufführung: „Leonce und Lena“

von Georg Büchner. Eine Inszenierung

von Bewohnern der Victoriastadt.

19.30 Uhr

SO Öffnungszeit: 16.00 - 20.00 Uhr

Bildreferat: Der Rundlokschuppen am

Rangierbahnhof Rummelsburg. 16.30 Uhr,

Thomas Lang (Architekt, Mitglied des

Denkmalbeirates Lichtenberg),

Willfired Wolff (Baukammer Berlin,

Vorsitzender des Ausschusses

Denkmalschutz und Denkmalpflege

Theateraufführung: „Leonce und Lena“

von Georg Büchner. Eine Inszenierung

von Bewohnern der Victoriastadt.

17.00 Uhr

Rundlokschuppen Rummelsburg, Saganer Straße (2), Foto: Wolfgang Bittner

3 Ev. Erlöserkirche

Nöldnerstr. 43

S-Bhf. Rummelsburg, Nöldnerplatz /

Bus 194, 240 / Tram 21

Veranstalter: Ev. Paul-Gerhard-Kirchengemeinde

Lichtenberg

Kontakt: 51 06 79 93 (Angelika Goyn),

a.goyn@paul-gerhardt.com

www.paul-gerhardt.com

SO Öffnungszeit: 13.30 - 17.30 Uhr

Führung: 13.30, 15.00, 16.30 Uhr

Orgelkonzert: 14.00, 15.30, 17.00 Uhr,

KMD Matthias Elger

Turmbesteigung: 14.30, 16.00 Uhr

4 Schule an der Victoriastadt

Nöldnerstr. 44

S-Bhf. Rummelsburg, Nöldnerplatz /

Bus 194, 240 / Tram 21

Veranstalter: Schule an der Victoriastadt

Kontakt: 510 70-47 (Jürgen Heuel)

www.schule-an-der-victoriastadt.cidsnet.de

Der Gründerzeit-Schulbau mit Turnhalle,

1890–91 von Goltsch errichtet, wurde

2007 vollständig restauriert. Dabei wur-

97

Lichtenberg

de die ursprüngliche Farbgebung der

Räume nachgebildet und alte Bausubstanz

wurde sowohl in Klassenzimmern

als auch der Aula freigelegt.

SA Öffnungszeit: 10.00 - 14.00 Uhr

Führung: Unser Schule früher und

heute. 10.00. 11.00, 12.00, 13.00 Uhr,

Treffpunkt: Eingangsbereich,

Lehrer und Schüler

Andere Angebote: Ausstellungen von

Schülerarbeiten, Angebot der Schülercateringfirma

5 Schrotkugelturm

Nöldnerstr. 16

S-Bhf. Rummelsburg, Nöldnerplatz /

Bus 194, 240 / Tram 21

Veranstalter: Büro für Industriekultur

Berlin in Kooperation mit Deutsche

Stiftung Denkmalschutz, Jugendbauhütte

Brandenburg / Berlin

Kontakt: 92 09 44 09, 0331-20 15 32-10

(Michael Voigtländer, Bernd Henning,

Mo - Fr 18.00 - 20.00 Uhr),

info@berlin-industriekultur.de

www.berlin-industriekultur.de,

www.denkmalschutz.de


Lichtenberg

Der Schrotkugelturm, das Wahrzeichen

der Victoriastadt, entstand 1908 und

diente der ehemaligen Bleischmelze

Juhl & Söhne zur Herstellung von Schrotkugeln,

einer in ihrer Art im Berliner

Raum einzigartigen Fabrikation. Als Teil

einer U-förmigen Wohnanlage ragt der

rechteckige Backsteinturm 38 m in die

Höhe und erinnert durch seine Fassadengliederung

an italienische Geschlechtertürme.

Der Turm wurde 1998–

2000 mit Mitteln der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz und des Landesdenkmalamtes

Berlin saniert.

SA Führung: Der geheimnisvolle Turm.

13.00, 14.00, 15.00, 16.00 Uhr,

Treffpunkt: im Hof,

Michael Voigtländer, max. 16 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 3. Sep.

bei Michael Voigtländer telefonisch,

per E-Mail oder schriftlich an: Büro für

Industriekultur Berlin, Zingster Str. 43,

13051 Berlin

SO Programm wie SA

6 Kiezfest auf dem Tuchollaplatz

Begegnungsstätte Alte Schmiede

Spittastr. 40

S-Bhf. Nöldnerplatz, Rummelsburg /

Bus 194, 240, 396 / Tram 21

Veranstalter: Victoriastadt e.V. in

Kooperation mit Sozialdiakonische

Jugendarbeit e.V.

Kontakt: 57 79 79 90 (Birgit Schreiber),

alte.schmiede@sozdia.de

www.alteschmiede.sozdia.de

SA Kiezfest mit Kunsthandwerkermarkt:

14.00 - 20.00 Uhr

7 Heizkraftwerk Klingenberg

Köpenicker Chaussee 42-45

Tram 21 ab S-Bhf. Rummelsburg

Veranstalter: Vattenfall Europe Business

Services GmbH, Liegenschaftswesen

Berlin

Kontakt: 267-472 89

(Christina Keseberg),

christina.keseberg@vattenfall.de

www.vattenfall.de

SA Führung: 10.00 Uhr, Treffpunkt:

Haupteingang / Pförtner,

Harald Flügel, max. 20 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 6. Sep. bei

Wolfgang Broede per Tel. 267-144 16,

per E-Mail wolfgang.broede@vattenfall.de

oder schriftlich an: Vattenfall Europe

Business Services GmbH, Interne

Kommunikation, Puschkinallee 52,

12435 Berlin

Schrotkugelturm (5), Foto: Wolfgang Bittner

98

8 Waldsiedlung Lichtenberg

in Karlshorst

Bhf. Karlshorst / Tram 21, 27, 37, M17

Veranstalter: Kulturring in Berlin e.V.,

Geschichtsfreunde Karlshorst

Kontakt: 51 48 97 36 (Antje Mann),

bildungswerk@kulturring.org

www.kulturring.org


99

Lichtenberg


Lichtenberg / Hohenschönhausen

SA Führung: Wohnkultur in Bewegung –

Führung durch die Waldsiedlung

Lichtenberg. 10.00 Uhr, Treffpunkt:

Eingangsplatz zur Waldsiedlung,

Liepnitzstraße / Hegemeisterweg,

Jürgen Weyda

9 Amalien-Orgel

in der Ev. Kirche Zur Frohen Botschaft

Weseler Str. 6

Bhf. Karlshorst / Bus 396 /

Tram 27, 37, M17

Veranstalter: Ev. Paul-Gerhardt-

Gemeinde Lichtenberg

Kontakt: 503 13 73 (Beate Kruppke)

www.amalien-orgel.de,

www.paul-gerhardt.com

SO Öffnungszeit: 15.30 - 16.30 Uhr

Führung: Die Restaurierung der

Amalien-Orgel. 15.30 Uhr,

Treffpunkt: Orgelempore,

Orgelbaumeister Kristian Wegscheider

Andere Angebote: Straßenfest der

Kirchengemeinde

10 Ehem. St. Antonius-Hospital

Köpenicker Allee 39-57

Bhf. Karlshorst / Bus 296, 396 /

Tram 27, 37, M17

Veranstalter: Kath. Hochschule für

Sozialwesen Berlin, Martin Wrzesinski

Kontakt: 50 10 10 14

(Martin Wrzesinski),

martin.wrzesinski@khsb-berlin.de

www.khsb-berlin.de

SA Führung: 10.30 Uhr, Martin Wrzesinski

11 Deutsch-Russisches Museum

Karlshorst

Zwieseler Str. 4

Bus 396 ab Bhf. Karlshorst

Veranstalter: Deutsch-Russisches

Museum Berlin-Karlshorst

Kontakt: 50 15 08 43 (Andrea Kamp),

kamp@museum-karlshorst.de

www.museum-karlshorst.de

SA Öffnungszeit: 10.00 - 18.00 Uhr

Führung: Der Ort der Kapitulation.

11.00, 13.00, 15.00, 17.00 Uhr

SO Programm wie SA

12 Städtischer Zentralfriedhof

Friedrichsfelde

100

Gudrunstraße

Bhf. Lichtenberg / Bus 193

Veranstalter: Förderkreis Erinnerungsstätte

der deutschen Arbeiterbewegung

Berlin-Friedrichsfelde e.V.

Kontakt: 01578-244 82 20

(Manfred Rabe), gedenkstaette-dersozialisten@kultschule.de

www.sozialistenfriedhof.de

SA Öffnungszeit: 8.00 - 19.00 Uhr

Führung: Ort der letzten Reise.

14.00 Uhr, Treffpunkt: Informationspunkt

Gedenkstätte der Sozialisten,

Manfred Rabe

Dauerausstellung: Vom Armenfriedhof

zum Sozialistenfriedhof.

Ort: Wartehalle am Eingang zur

Gedenkstätte der Sozialisten

SO Programm wie SA

13 Museum Kesselhaus

im Ev. Krankenhaus Königin

Elisabeth Herzberge

Herzbergstr. 79 (Haus 2)

Tram 18, 21, 37, M8

Veranstalter: Förderverein Museum

Kesselhaus Herzberge e.V.

Kontakt: 54 72 24 24 (Joachim Schütz),

museum@keh-berlin.de

www.museumkesselhaus.de

SO Öffnungszeit: 10.00 - 17.00 Uhr

Führung: 11.00, 13.00, 15.00 Uhr,

Treffpunkt: Eingang Museum Kesselhaus,

Joachim Schütz

Ausstellung: Leben und Werk von

Hermann Blankenstein

Ausstellung: Geschichte der

Städtischen Irrenanstalt Herzberge und

des Krankenhauses Königin Elisabeth

Andere Angebote: Kaffee und Imbiss

14 THEATER AN DER PARKAUE

Junges Staatstheater Berlin

Parkaue 29

U/S-Bhf. Frankfurter Allee /

Tram 16, M13

Veranstalter: THEATER AN DER PARKAUE –

Junges Staatstheater Berlin

Kontakt: 55 77 52 44 (Sabine Hertwig),

presse@parkaue.de

www.parkaue.de

SO Führung: 1950–2010 – 60 Jahre

THEATER AN DER PARKAUE. 15.00 Uhr,

Thomas Appelt, max. 20 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 3. Sep.

beim Besucherservice

per Tel. 55 77 52 51, -52, -53,

per Fax 553 34 95 oder per E-Mail

besucherservice@parkaue.de

15 Dorfkirche Lichtenberg

Loeperplatz (Möllendorffstraße)

U/S-Bhf. Frankfurter Allee /

S-Bhf. Storkower Straße / Bus 240 /

Tram 16, 21, M13

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde

Alt-Lichtenberg

Kontakt: 55 15 11 93 (Peter Radziwill),

peter.radziwill@al-af.de

www.kirche-alt-lichtenberg.de

SA Öffnungszeit: 14.00 - 19.00 Uhr

Führung: 14.00, 16.00 Uhr,

Pfarrer Peter Radziwill

Konzert: Musik aus drei Jahrhunderten.

18.00 Uhr

SO Öffnungszeit: 9.00 - 16.00 Uhr

Gottesdienst: 10.30, 13.00 Uhr

Führung: 15.00 Uhr,

Pfarrer Peter Radziwill

16 Ehem. Stasigefängnis

Hohenschönhausen

Genslerstr. 66

Bus 256, 294 / Tram 27, M5, M17

Veranstalter: Stiftung Gedenkstätte

Berlin-Hohenschönhausen

Kontakt: 98 60 82-413 (Andre Kockisch),

a.kockisch@stiftung-hsh.de

www.stiftung-hsh.de


Die 1995 gegründete Gedenkstätte befindet

sich an einem Ort, der wie kaum

ein anderer mit politischer Strafverfolgung

und Justizwillkür verbunden ist.

Zeitzeugen erläutern den Einsatz originaler

Gefangenentransporter, Führungen

durch den „Grotewohl-Express“

veranschaulichen die miserablen Haftbedingungen

in der DDR. Außerdem

sind Rundgänge zum Bahnhof Hohenschönhausen

geplant. In den 40er- und

50er-Jahren wurden hier Verurteilte in

die Gulags transportiert, später das

Sperrgebiet der Stasi mit Materialien

und Gütern versorgt.

SA Öffnungszeit: 9.00 - 18.00 Uhr

Führung: Stasigefängnis. 10.30, 11.00,

11.30, 12.00, 12.30, 13.00, 13.30, 14.00,

14.30, 15.00, 15.30, 16.00, 16.30 Uhr,

Treffpunkt: Buchladen, max. 20 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 10. Sep.

bei Andre Kockisch telefonisch,

per Fax 98 60 82-464 oder per E-Mail

Führung: Unterwelt der Stasi und

„Grotewohl-Express“. 12.15, 14.15,

16.15 Uhr, Treffpunkt: Innenhof,

max. 20 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 10. Sep.

bei Andre Kockisch telefonisch,

per Fax 98 60 82-464 oder per E-Mail

Führung: Ehem. Bahngelände der

Industriebahn Tegel-Friedrichsfelde.

14.00 Uhr, Treffpunkt: Innenhof,

max. 50 Pers.

Anmeldung erforderlich bis 10. Sep.

bei Andre Kockisch telefonisch,

per Fax 98 60 82-464 oder per E-Mail

Ausstellung: 3000 – Kunstprojekt von

Arthur Schmidt, Ort: Gefängnisneubau,

Vernehmertrakt

SO Programm wie SA

17 Taborkirche

Hauptstr. 42

Bus 256, 294 / Tram 27, M5, M17

Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde

Berlin-Hohenschönhausen

Kontakt: 982 18 52 (Werner Jankowski)

SO Öffnungszeit: 13.00 - 18.00 Uhr

Führung: 13.00, 14.00, 15.00, 16.00 Uhr,

Werner Jankowski (Kantor)

Orgelkonzert: 17.00 Uhr,

Werner Jankowski (Kantor)

Ehem. Stasigefänginis Hohenschönhausen (16), Foto: Wolfgang Reuss

18 Gutshaus

„Schloss Hohenschönhausen“

Hauptstr. 44

Bus 256, 294 / Tram 27, M5, M17

Veranstalter: Förderverein Schloß

Hohenschönhausen e.V.

Kontakt: 97 89 56 00 (Gunnar Müller),

foerdervereinhhnsch@gmx.de

www.schlosshsh.de

SO Öffnungszeit: 11.00 - 18.00 Uhr

Führung: 12.00, 13.00, 14.00, 15.00,

16.00, 17.00 Uhr

Ausstellungseröffnung: Dr. Julius Kurth –

Gelehrter, Pfarrer und Künstler. 11.00 Uhr

19 Haus Lemke

Mies-van-der-Rohe-Haus

Oberseestr. 60

Tram 27, M5

Veranstalter: Mies van der Rohe Haus

Kontakt: 97 00 06 18 (Dr. Wita Noack),

miesvanderrohehaus@kultur-in-lichtenberg.de

www.miesvanderrohehaus.de

101

Hohenschönhausen

SA Öffnungszeit: 11.00 - 17.00 Uhr

Führung: 15.00 Uhr

Ausstellung: Herman de Vries –

„es ist da“.

Dauer der Ausstellung: 3. bis 26. Sep.

SO Programm wie SA

20 Ehem. Gutsarbeiterhaus

Falkenberg

Dorfstraße 4/4A

Bus 197 / Tram M4, M17

Veranstalter: Förderverein

Landschaftspark Nordost e.V.

Kontakt: 924 40 03 (Bernd Lichtenstein),

info@dorfkate-falkenberg-berlin.de

www.dorfkate-falkenberg-berlin.de

SA Öffnungszeit: 14.00 - 18.00 Uhr

Führung: 15.00, 17.00 Uhr, Treffpunkt:

Hofseite der Dorfkate, Barbara Linkert

SO Öffnungszeit: 10.00 - 17.00 Uhr

Führung: 11.00, 13.00, 15.00 Uhr,

Treffpunkt: Hofseite der Dorfkate,

Barbara Linkert


Reinickendorf

1 Weiße Stadt

1

UNESCO-Welterbe

UNESCO-Welterbe

Heiligensee

Veranstalter:

Veranstalter:

Deutsche

Deutsche

Wohnen

Wohnen

AG

AG

Kontakt:

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89

89

78

78

65

65

06

06

(Christine

(Christine

Baake),

Baake),

christine.baake@ag.deuwo.com

christine.baake@ag.deuwo.com

www.deutsche-wohnen.com

www.deutsche-wohnen.com

Die

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Weiße

Weiße

Stadt,

Stadt,

auch

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Schweizer

Schweizer

Viertel

Viertel

genannt,

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wurde

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1931

1931

fertiggestellt

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und

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gilt

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als

als

Inbild

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des

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modernen

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SiedlungsSiedlungsbaus.baus.

Unter

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der

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Regie

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von

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Stadtbaurat

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Martin

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Wagner

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wirkten

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hier

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die

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ArchiArchitektentekten

Wilhelm

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Büning,

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Bruno

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Ahrends

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und

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Otto

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Rudolf

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Salvisberg,

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die

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GartenGartenanlagenanlagen

entwarf

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Ludwig

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Lesser.

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Die

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Siedlung

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mit

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ihrem

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charakteristischen

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weißen

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Erscheinungsbild

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entstand

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in

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Anlehnung

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an

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den

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Baustil

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der

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Neuen

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Sachlichkeit

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und

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ist

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geprägt

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von

von

RatioRationalitätnalität

und

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Wirtschaftlichkeit.

Wirtschaftlichkeit.

7

10

Schulzendorf

Bernauer Str.

Alt Tegel

8

SA

SA

Führung:

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13.30

13.30

Uhr,

Uhr,

Treffpunkt:

Treff punkt:

Aroser

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Allee

Allee

/

Genfer

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Straße

Straße

(U-Bhf.

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Paracelsus-

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Bad,

Bad,

Residenzstraße

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/

Bus

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120,

120,

122,

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125),

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Henryk

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Tabaczynski,

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max.

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25

25

Pers.

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Anmeldung

Anmeldung

erforderlich

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bis

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10.

10.

Sep.

Sep.

bei

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Christine

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Baake

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telefonisch,

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per

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Fax

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89

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78

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65

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07,

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per

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E-Mail

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oder

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schriftlich

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an:

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Deutsche

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Wohnen

Wohnen

AG,

AG,

Mecklenburgische

Mecklenburgische

Str.

Str.

57,

57,

14197

14197

Berlin

Berlin

2 Ev. Dorfkirche

Alt-Reinickendorf

102

Borsigwerke

Holzhauser Str.

5,6

Oranienburger Chaussee

Frohnau

Tegel

Otisstr.

Berliner Str.

Hermsdorf

Oranien- damm

Scharnweberstr.

Kurt-Schumacher-Platz

Waidmannslust

Alt-Reinickendorf

Alt-Reinickendorf

21-22

21-22

U-Bhf.

U-Bhf.

Paracelsus-Bad

Paracelsus-Bad

/

S-Bhf.

S-Bhf.

Alt-Reinickendorf

Alt-Reinickendorf

/

Bus

Bus

120,

120,

320

320

Veranstalter:

Veranstalter:

Ev.

Ev.

Luther-KirchenLuther-Kirchengemeindegemeinde

Alt-Reinickendorf

Alt-Reinickendorf

Kontakt:

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49

49

86

86

27

27

51

51

(Klaus-Heinrich

(Klaus-Heinrich

Kanstein),

Kanstein),

kh.kanstein@gmx.de

kh.kanstein@gmx.de

Wittenau

Rathaus Reinickendorf

Karl-Bonhoeff er-

Eichborndamm Nervenklinik

9

Lindauer Allee

Ollenhauer Str.

Roedern- Allee

3

58,59

4

57

4

Wilhelmsruh

Alt-Reinickendorf

2

Paracelsus-Bad

8-10

Residenzstr. Schönholz

1

Franz-Neumann-Platz

Residenz- str.

60

61

66

65

64

63

62

SO

SO

Öffnungszeit:

Öff nungszeit:

9.15

9.15

-

16.00

16.00

Uhr

Uhr

Gottesdienst:

Gottesdienst:

„Zeitreise“.

„Zeitreise“.

9.30

9.30

Uhr

Uhr

Führung:

Führung:

11.00,

11.00,

15.00

15.00

Uhr

Uhr

3 Operationsbunker Teichstraße

Teichstraße

Teichstraße

/

St.-Galler-Straße

St.-Galler-Straße

U-Bhf.

U-Bhf.

Paracelsus-Bad

Paracelsus-Bad

/

S-Bhf.

S-Bhf.

Alt-Reinickendorf

Alt-Reinickendorf

/

Bus

Bus

120,

120,

122,

122,

320,

320,

322

322

Veranstalter:

Veranstalter:

Berliner

Berliner

Unterwelten

Unterwelten

e.V.

e.V.

Kontakt:

Kontakt:

46

46

06

06

80

80

09

09

(Geschäftsstelle

(Geschäftsstelle

Berliner

Berliner

Unterwelten

Unterwelten

e.V.)

e.V.)

www.berliner-unterwelten.de

www.berliner-unterwelten.de

SA

SA

Führung:

Führung:

11.00,

11.00,

12.00,

12.00,

13.00,

13.00,

14.00,

14.00,

15.00

15.00

Uhr,

Uhr,

Treffpunkt:

Treff punkt:

Einfahrt

Einfahrt

zum

zum

Parkplatz,

Parkplatz,

Manfred

Manfred

Witt,

Witt,

max.

max.

20

20

Pers.

Pers.

Anmeldung

Anmeldung

erforderlich.

erforderlich.

Anmeldungen

Anmeldungen

werden

werden

nur