Mo-Fr 10-18 Uhr - GT-Info

gt.info.de

Mo-Fr 10-18 Uhr - GT-Info

September 2010 | Nr. 410 | 35. Jahrgang | Auflage 44.000 | gt-info.de

Güterslohs Stadtmagazin

4. September | 14.30 Uhr

Der Stadtpark wird

zur Lauf-ArenaAuch auf

Auch auf

gueterslohtv.de

gueterslohtv.de


NATURMODE

UND MEHR...

05241/96770

www.maas-natur.de

natürlich leben...

TAG TA AG DER OFFENEN TÜR

Sa. Sa . . 4. 4. SEPTEMBER SEPTEMBER 2010 2010 · · 10 10 - - - 18 18 Uhr

Uhr

Feiern Sie mit uns in Gütersloh und lassen Sie sich

überraschen. Modenschau und vieles mehr...

Laden Gütersloh: Werner-von-Siemens-Str. 2 | Mo-Fr 10-18 Uhr | Sa 10-13 Uhr

Laden Bielefeld: Obernstraße 51 | Mo-Fr 10-18.30 Uhr | Sa 10-16 Uhr

Gewerbeflächen | Porta

Guten Tag!

Herzlich willkommen in der „Dagegen-Republik“! Will man dem

Nachrichtenmagazin „DER SPIEGEL“ Glauben schenken, formiert

sich überall nach und nach eine Protestbewegung aller Bürger,

entstehen „lokal verwurzelte Protestbewegungen“. Da hat mein

Kollege Peter Bunnemann bereits in der August-Ausgabe des GT-

INFO ein Näschen für ein richtiges Thema bewiesen, als er im

„Klartext“ die lange Meckerliste der Gütersloher aufzählte und

abschließend die Frage stellte: „Demonstrieren oder akzeptieren?“

Fest steht: Das Vertrauen der Bürger in die städtischen Entscheidungsträger

ist verschwunden, viele wollen ihnen am liebsten die

Leviten lesen, trauen sich aber nicht. Was in der Großstadt Köln als

Protest mit der Bürgerinitiative „Köln kann auch anders – Schluss

mit lustig“ funktioniert, ist in Gütersloh (noch) nicht angekommen.

Wie gesagt – noch nicht, aber das kann vor dem Hintergrund der

vielen lokalen „Baustellen“ wohl nicht mehr lange dauern.

Proteste und kritische Stimmen richten sich gegen die Politik im

Rathaus, die sich hoffentlich nunmehr beim Thema Gewerbeflächen

nicht schon wieder vor einer Entscheidung drückt. Nach

dem mittlerweile zehn Jahre währenden Gezänk um die Gewerbeflächen

droht aber das nächste Hickhack unter den Parteien. Am

16. September soll der Planungsausschuss entscheiden – im Rahmen

eines Gewerbeflächenkonzepts soll der Bedarf, den die Bezirksregierung

einfordert (71 Hektar), erfüllt werden. Jetzt scheint

das politische Chaos aber wieder vorprogrammiert. Die einen

sind „überrascht von der Größe und Lage der Gebiete“, die anderen

können eine Entscheidung von solcher Tragweite „nicht innerhalb

weniger Tage“ und schon gar nicht unter Druck treffen. Vor

dem Hintergrund des Porta-Interesses an Gütersloh wollten zunächst

alle Fraktionen schnell handeln – das Problem schien gelöst.

Nun sind vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen berechtigte

Zweifel angebracht, ob der von Detmold eingeforderte Termin

eingehalten wird. Jetzt müssten die Politiker handeln und Porta einen

Baubeginn 2011 ermöglichen.

Wenn in diesem Fall wieder rumgeeiert und nichts Wesentliches

entschieden wird, ist Porta weg und schwindet das Vertrauen der

Gütersloher in die „Entscheidungsträger“. Dann sollte die Antwort

auf Bunnemanns Frage lauten: demonstrieren! Wie in Köln, wo die

anfangs erwähnte Bürgerinitiative „Schluss mit lustig“ jeden Montag

von 18 bis 18.30 Uhr vor dem Rathaus demonstriert. Protest als

rechtzeitige Mahnung gegen eine Politik des Stillstands ...

In diesem Sinne

Ihr Markus Corsmeyer

Foto: Wolfgang Sauer

»Schluss mit lustig«

EDITORIAL | 3


Alt werden lohnt sich.

Mit der Sparkassen-Altersvorsorge.

Sparkassen-Finanzgruppe

Sie können zwar nicht ewig jung bleiben – aber sich aufs Alter freuen. Mit einer Sparkassen-Altersvorsorge entwickeln wir gemeinsam mit

Ihnen ein auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnittenes Vorsorgekonzept und zeigen Ihnen, wie Sie alle privaten und staatlichen Fördermöglichkeiten

optimal für sich nutzen. Vereinbaren Sie jetzt ein Beratungsgespräch in Ihrer Geschäftsstelle oder informieren Sie sich unter

www.sparkasse.de. Wenn’s um Geld geht – Sparkasse.

B-Man… 6

B-Man’s großes Spezial-ABC

Leserbriefe 8

Stadtgespräch 10

Markstedts Weberei-Konzept

Google-Street-View

Das sagt Nobby Morkes

Trends 18

Internet-Fernsehen 22

www.GueterslohTV.de

Leute in Gütersloh 24

Entschuldigung, lesen Sie Bücher?

Güterslohs 26

Sehenswürdigkeiten

St. Pauli kann einpacken

Lesespaß 28

44

Sport

Interview mit

Fußballweltmeisterin

Kristina Gessat

10

Auch Auch auf

gueterslohtv.de

gueterslohtv.de

28

Gesundheit 30

Tipps zu den Themen Bewegung,

Gesundheit und Homöopathie

Serie: 175 Jahre 40

Bertelsmann

Teil 3: Lesering als „Königsidee“

Gütersloher Traditionsunternehmen

43

Maas Natur feiert 25-jähriges Jubiläum

Kultur 48

Große Bühne für Spiel, Sport und Kultur

Mobil 54

Familienwochenende

bei Thiel und

Mense

Foto:

Martinschledde

30

INHALT | 5

Termine 61

Service

Standesamtsnachrichten,

Notfalltelefon, Impressum

65

Promotion 66

Gastronomie 72

News 76

Kleinanzeigen

Über 250 Kleinanzeigen

80

Medientipps

Auf ein Wort 90

85

Information

Die nächste Ausgabe von GT-INFO

mit 44.000 Exemplaren erscheint am

Donnerstag, 30. September 2010.

Redaktionsschluss ist Freitag, 10. September;

Anzeigenschluss ist Mittwoch, 15. September.

Sie erreichen uns in der Schulstraße 10,

33330 Gütersloh, Telefon (05241) 860860

oder per E-Mail: redaktion@gt-info.de oder

anzeigen@gt-info.de · GT-INFO-Download

unter www.gt-info.de

Kleinanzeigen können Sie direkt auf unserer

Homepage aufgeben.

48

48


6 | B-MAN | SATIRE

B-Man’s großes Spezial-ABC zum Gütsler Schulanfang

Aber auch für so manchen Gütersloher Erwachsenen bekommt das Alphabet jetzt eine völlig neue Bedeutung:

A B C D E F

G

M

Q

rschloch

des Tages. Haben Sie heute auch

schon jemanden getroffen, dem

Sie dieses Prädikat gegeben haben.

Schämen Sie sich nicht. Jeder

Psychologe würde Sie in

Schutz nehmen. Übrigens: Im

Rest-Alphabet wird die Wortwahl

etwas dezenter :–)

ewerbegebiete

in Gütersloh sollen neu ausgewiesen

werden. Wo sollen sie

entstehen. Am Flughafen ist genug

Platz, in Spexard wird es

schwierig, in Halle will sie keiner.

Die Verwaltung hat vorgelegt,

die Politik muss entscheiden.

Spannend.

iteinander

statt gegeneinander. Das müsste

in Gütersloh eigentlich Programm

sein. Aber die Realität sieht oft

anders aus. Hat jemand mal eine

gute Idee, wird ihm das Wasser

abgegraben, statt die Sache zu

unterstützen. Querdenker sind

aber wichtig!

uasseln

und Meckern. Einen besseren

Liebesbeweis seiner Einwohner

für Gütersloh kann man sich eigentlich

nicht vorstellen. Erst

wenn das aufhört, gehen in Gütersloh

wirklich die Lichter aus.

Also, bitte weiter meckern und

quasseln!

nger, Maria

Bürgermeisterin, von der die

Bürger erwarten, dass sie endlich

mal nach außen deutlich

macht, wofür sie eigentlich

steht. Es reicht nicht aus, immer

nur nett zu sein. Die Gütersloher

wollen jemanden, der sagt, wo

es lang geht!

H

N

U V

erliner Platz

in Gütersloh. Wann tut sich hier

endlich etwas in Sachen Gastronomie?

Es kann doch nicht sein,

dass in jedem Kaff in zentraler

Lage in dieser Hinsicht mehr los

ist als in Gütersloh! Wo sind die

Ideen? Wer packt es an?

inweisschilder

die keinen Sinn machen. Wer

mit offenen Augen durch Gütersloh

geht, sieht eine Menge

davon, die überflüssig sind.

Kann nicht mal jemand im Rathaus

dafür sorgen, dass die Dinger

verschwinden. Sie sind Augenmüll!

eidfaktor

Auch in Gütersloh stark verbreitet.

Ist jemand erfolgreich, egal

wie und mit was, finden sich

hier sofort flinke Zungen, die etwas

Negatives an der Sache finden.

Das ist schrecklich. Warum

kann man Erfolg nicht einfach

akzeptieren?

adfahrer

in der oberen Fußgängerzone

Berliner Straße sind trotz „Fahrverbot“

immer noch munter unterwegs.

Liebe Verwaltung, wie

wollt ihr die Sache denn jetzt

endlich in den Griff bekommen?

Die Hinweis-Schilder sind jedenfalls

ein Witz.

ier Jahreszeiten

so nennt sich ein heiß begehrtes

Abo des Theaters. 550 Plätze

waren zu vergeben. Für Einzelkarten

wurde zwar Werbung gemacht,

davon gab es aber nur

ca. 15 Plätze pro Aufführung. Ein

Schelm, der Absicht dahinter

vermutet.

all-Center-Service

Bei Fragen von A – Z rund um

das Thema Gütersloh wenden

Sie sich bitte an GTM (Gütersloh

Marketing) oder Ihren Telefonjoker

Frau Unger, die für jedes

Thema ein Lächeln übrig hat.

nnenstadt

Ist sie nun attraktiv oder nicht?

Die Filialisten bestimmen immer

mehr die Optik. Die individuellen

Geschäfte geben auf. Die hohen

Mieten sind nicht mehr zu

erwirtschaften. Aber gerade die

kleinen Läden machen den

Charme einer Stadt aus.

tadtplanung

Gütersloh oder Dresden? Eigentlich

für einen Profi in diesem

Job keine Frage – er würde doch

wohl Dresden vorziehen, wenn

es angeboten würde! Deshalb

versteht auch kein Mensch,

warum unser Stadtplaner Michael

Zirbel hier bleibt.

eberei

und das alle nervende Spektakel

um einen neuen Betreiber. Da

haben sich alle Akteure wahrlich

nicht mit Ruhm bekleckert.

Politik, Verwaltung, PariSozial

und Matthias Markstädt sollten

vielleicht nächstes Mal einen

Imageberater verpflichten.

reiecksplatz

Ein gutes Beispiel dafür, was

man mit Privat-Initiative und

guten Ideen alles auf den Weg

bringen kann. Tolle Veranstaltungen

mit einer Strahlkraft, die

weit über die Stadtgrenzen hinaus

Werbung für Gütersloh machen.

Nachahmenswert.

ugend-Café

in der Innenstadt. Ein Thema,

das in Gütersloh immer wieder

diskutiert wird. Die Politik will

sich darum kümmern – aber sie

tut es leider nicht. Den Jugendlichen

wurde schon der Wasserturm-Treff

genommen. Wo bleibt

der Ersatz?

für ein U!

Lassen Sie sich das nicht vormachen.

Fallen Sie nicht auf alles

rein, was Ihnen von offiziellen

Stellen in Gütersloher Amtsstuben

so erzählt wird. Vertrauen

Sie Ihrem gesunden Menschenverstand

und wehren Sie sich.

B-Man hilft dabei.

igeninteressen

sind auch in Gütersloh stark verbreitet.

Da macht sich so mancher

stark für Dinge, von denen

er unmittelbar profitiert. Und

das so raffiniert, dass man es

fast nicht merkt. Aber die Deckmäntelchen

haben Lücken. Das

ist peinlich!

I J K L

O

rtsteile

wie Isselhorst, Kattenstroth und

Spexard entwickeln sich prächtig.

Aber was passiert in Blankenhagen.

Man könnte denken,

Blankenhagen ist von der Stadtentwicklung

aufgegeben worden.

Verwaltung und Politik sind

hier gefordert.

W X Y

ommunalpolitik

in Gütersloh ist eine spannende

Sache. CDU und SPD lassen die

Muskeln spielen und ihre Wurmfortsätze.

Grüne/UWG oder

BfGT/Linke spielen jeweils mit.

Nur die FDP spielt meist allein.

Gemeinsam geht’s besser und

schneller!

psilon

Ich habe 30 Minuten nachgedacht,

ob mir zu diesem Buchstaben

etwas einfällt. Aber ich

muss gestehen, ich bin gescheitert.

Aber vielleicht fällt Ihnen ja

eine Gütersloher Besonderheit

dazu ein.

P

R S T

Z

inanznot

SATIRE | B-MAN | 7

im Rathaus. Irgendwie stimmt da

aber etwas nicht. An manchen

Stellen wird das Geld immer

noch ohne Sinn und Verstand

„rausgehauen“? Woanders, wo

es dringend gebraucht wird, steht

dann nichts mehr zur Verfügung.

Schämt euch.

ethargie

ist in Gütersloh weit verbreitet.

Vieles, was angepackt werden

müsste, schläft den Schlaf des

Gerechten. Es wird viel geredet,

aber zu wenig auf den Weg gebracht.

Wo sind die Visionäre,

die endlich einmal voran schreiten

und aufwecken?

orta Möbel

in Gütersloh. Eigentlich schon

klar, aber trotzdem kommen immer

wieder leise Hinweise, dass

es doch noch schief gehen

könnte mit der Ansiedlung. Jetzt

könnte eigentlich die Bürgermeisterin

mal Klartext reden –

wie zu Beginn.

heke

in der Skylobby des neuen Theaters.

Wer übernimmt eigentlich

die Kosten für die Fehlplanung

und den teuren Umbau. Der Architekt

oder die Verantwortlichen

im Rathaus? Wer ist dafür

verantwortlich? Die Bürger würden

es sicher gerne wissen.

um Schluss

noch eine Binsenweisheit: Das

Leben geht in unserem beschaulichen

Gütersloh weiter, ob wir

uns nun aufregen oder nicht.

Aber wie heißt es so schön: Die

Hoffnung (auf Besserung) stirbt

bekanntlich zuletzt.

E-Mail: b-man@gt-info.de


8 | LESERBRIEFE

Starker Tobak ...

Betreff: „Gütersloher Marketing GmbH – Stadtrundgang“

Ich fand es war eine tolle Idee: Im Januar 2010 schenkte ich meiner

Mutter nach fast 60 Jahren Verwurzelung in unserer fast Großstadt

den wirklich gelungenen Band „Gütersloher Grün“ zusammen mit

einer Führung durch Gütersloh. Sie entschied sich strahlend für den

„Klassiker“! Bis Mai musste ich dann warten bis die Gütersloher

Marketing GmbH mir die Terminplanung geben konnte. Wir entschieden

uns für die Führung am 26. Juni, um 11 Uhr – die Tickets

waren rasch besorgt.

Am 25. Juni wurde die Führung in der Zeitung erwähnt – allerdings

lautete die Info: Beginn 14 Uhr! Also schnell zum Hörer greifen und

die Marketing GmbH anrufen. Tja, meine Versuche, zwischen 14

und 15 Uhr dort jemanden zu erreichen schlugen fehl. Auch ein

Versuch bei der Stadtverwaltung scheiterte. Dort lief ein Band,

dass am Freitag ab 16 Uhr niemand mehr zu erreichen seit 16 Uhr

– war es doch noch gar nicht?

Egal, als Optimistin nahm ich einen Satzfehler an, und wir standen

am 26. Juni frohen Mutes um 10.45 Uhr bereit. Allerdings schon

nicht mehr ganz so optimistisch, da wir die einzigen Wartenden waren.

Um kurz nach 11 Uhr erhielten wir dann von einer Dame der

Marketing GmbH die Nachricht, die Führung finde nicht statt, da

eine größere Gruppe abgesagt habe. Leider habe ihre Kollegin versäumt,

sich beim Ticketverkauf meinen Namen und die Telefonnummer

zu notieren, so dass man uns nicht benachrichtigen konnte.

Das fanden wir beide zwar ganz schön doof, waren aber so spontan,

den gemeinsam geplanten Samstag anderweitig nett zu verbringen,

nachdem wir dann zwei Tickets für die Führung am 31. Juli erstanden

hatten.

Neues Spiel, neues Glück – wir beide schlugen diverse andere Termine

aus und freuten uns auf den GT-Tripp. Ein bisschen haben wir

im Vorfeld rumgeunkt – aber nein, es standen bereits einige Leute

vor dem Rathaus und die Gruppe wuchs so langsam auf ca. 20 Personen

an. – Nur die Führung fehlte. So 20 Minuten nach 11 Uhr

Betreff: „Wie kann man Morkes daraus einen

Vorwurf machen“, Ausgabe GT-INFO, August, Nr. 409

Sehr geehrter Karl-Friedrich,

Ihrer Redaktion, neben anderen Beschimpfungen, Unseriosität

und modernen Rufmord zu unterstellen, ist schon starker Tobak;

dieses auch noch unter falschem Namen zu tun, ist nicht nur Betrug,

sondern auch feige und an Dreistigkeit nicht zu überbieten!

Aufgrund verschiedener Hinweise parteipolitischer Natur besteht

der dringende Verdacht, dass nicht die pensionierte Altenpflegerin

Ute Klessmann-Hardung, sondern der unlängst von

der FDP zur BfGt gewech-

selte Tassilo Hardung der

Schreiber eben genannten

Leserbriefes ist. Ich halte es

deshalb nicht nur in Ihrem

eigenen Interesse für angebracht,

der Sache auf den

Grund zu gehen, damit diesem

„freundlichen“ Zeitgenossen,

der nachweislich sowieso

mit der Wahrheit auf

Kriegsfuß steht, das Handwerk

gelegt wird!

Mit freundlichen Grüßen

Margrit Niekamp

8 LESERBRIEFE

„Wie kann man Morkes daraus einen Vorwurf machen?“

Betreff: „Auf ein Wort“, Ausgabe GT-INFO, Juli, Nr. 408

Sehr geehrte Redaktion von GT-INFO, als ständige Leserin Ihres

Heftes hat mich dieser Artikel aufgeregt. Ein sehr massiver Angriff

auf die Person des Mannes, der in der Gütersloher Kommunalpolitik

nicht von allen geliebt wird, weil er völlig unkonventionell an

Dinge herangeht, die für Bür-

78 AUF EIN WORT

ger und Stadt von Bedeutung

AUF EIN WORT

sind. Warum, zum Teufel, fällt

von Karl-Friedrich

Sparkasse in die Wege leiten. nicht einigen konnten und so vor scheinlich wissend, dass der Flie-

Oder die Gewinnausschüttung dem „Kadi“ wieder fanden. Soger weder versichert war, noch

ein völlig unbekannter „Karl-

beantragen. Und das lässt sich als wohl die Werbegemeinschaft als genügend Treibstoff für den

Organvertreter der Sparkasse auch die Leineweber–Macher aus Rückflug an Bord hatte. Und statt

schwerlich durchsetzen. Das ist Bielefeld kündigten die Zusam- 50 bedürftigen Tschernobyl–Kin-

Morkes. Vielleicht werden wir menarbeit auf. Auch das ist Mordern purzelten 1992 noch wei-

den Beweggrund von Norbert kes. Aber „Nobby“ wäre nicht tere 100 Orchestermitglieder, die

Friedrich“ in der GT-INFO so

Morkes irgendwann einmal er- „Nobby“, wenn er nicht über kurz noch heute auf ihre Gage warten,

fahren; spätestens dann, wenn oder lang ein neues Betätigungs- aus dem Flugzeug. Einige Men-

„Nobby“ seine Biographie veröffeld gefunden

schen, die Nor-

Nahezu unbemerkt von der Öffentlicht.

Und darauf kann gewet- hätte. 1986

bert Morkes ihr

fentlichkeit und von den Medien

Ein kurzer Blick in das

tet werden – so eitel und extro- spielte dabei der

Vertrauen ge-

unkommentiert erschien vor ei-

über diese Person her.

vertiert sich der Konzertagent in Reaktorunfall in Sparkassengesetz von NRW schenkt haben,

nigen Wochen die Meldung, dass

den letzten Jahrzehnten aufge- Tschernobyl

wurden tief ent-

der BfGT-Fraktionschef Norbert

genügt, um sich über die

führt hat. Nach der Ausbildung Schicksal. Und

täuscht. Für

Morkes seinen prestigeträchtigen

bei Bertelsmann und einigen einige Jahre Informationspflichten diese ist er heute

Sitz im Verwaltungsrat der Spar-

Jahren als Tourneebegleiter von später „Glas-

noch eine „perkasse

Gütersloh „geschmissen“

der Sparkassendirektoren

Wieso wird in diesem Pam-

Stars und Sternchen machte die nost“ und „Pesona

non grata“.

hat. Den Grund dafür erklärt

„noa konzertagentur nobby morrestroika“.Nor- zu erkundigen. Aber so ist eben

Morkes mit nicht ausreichender

kes & friends“ zunächst als Konbert Morkes

Morkes. 1999

und frühzeitiger Information der

zertveranstalter zumeist von reiste nach Minsk und kehrte mit erhielt das „Stehaufmännchen“

Mitglieder des Verwaltungsrates

Jazz-Konzerten auf sich auf- einer belarussischen Offiziersuni- Morkes eine neue Chance der

durch den Sparkassenvorstand.

phlet so viel Unsinn verbreimerksam.

Legendär sind dabei form zurück; er fuhr nach Prag, Selbstdarstellung: Die Fünf-Pro-

Das mag man so hinnehmen

die Sessions mit den „Dubliners“ wurde tschechischer Staatsbürzent-Hürde bei den Kommunal-

oder auch nicht, aber bevor Ver-

und das anschließende Eintopfger und übernahm das Managewahlen wurde durch das Verfaseinschef

„Nobby“ Morkes das

essen bei Mutter Elisabeth am ment der „Laterna Magica“. Mit sungsgericht gekippt. Und diese

Mandat annahm, hätte ein kurzer

Höltingweg. Mitte der siebziger dem Prager Ensemble wollte er Chance nutzte Morkes mit der

Blick in das Sparkassengesetz von

tet? Ist schon wieder Wahl-

Jahre schien mit der Wiederge- den Lagerschuppen am Güter- Vereinsgründung der BfGT (Bür-

NRW genügt, um sich über die

burt der Gütersbahnhof reaktivieren und dort ger für Gütersloh). Seit dieser

InformationsloherWerbege-

für „Dracula“ ein neues Theater Zeit setzt das Enfant terrible als

pflichten der Fast könnte man annehmen, meinschaft der bauen. Mit städtischem Geld, Fraktionschef seine Duftmarke

Sparkassendi-

Aufstieg in den versteht sich. Das Ergebnis der im Rathaus und wirbelt den altrektoren

zu er- dass hinter der Demission

kampf, in dem man nach

Olymp sicher. Phantastereien ist bekannt: Kein ehrwürdigen Rat und die Verwalkundigen.

Nach mehr steckt als nur man- Dank hervorra- Theater für Norbert Morkes! tung ganz schön durcheinander.

nicht einmal

gender Kontakte Diese Niederlage hat die Event– Böse Zungen sprechen dabei von

sechs Monaten, gelnde Informationsdefizite.

holte Morkes u. Agentur anscheinend noch im- Fernsteuerung. Dass Morkes da-

nach der für die

a. den Showmaster Wim Thoelke mer nicht verwunden, wie sein bei ein ums andere Mal diverse

BfGT erfolgreichen Kommunal-

Wegen sucht, Kandidaten zu

und Dr. Mildred Scheel, die Ehe- ständiger Kampf um das neue Fraktionskollegen abhanden

wahl „die Flinte ins Korn“ zu

frau des ehemaligen Bundesprä- Theater zeigt. Bezüglich „Tscher- kommen, ficht ihn anscheinend

werfen, überzeugt nicht, zumal

sidenten Walter Scheel, nach Günobyl“ verpflichtete Morkes mit nicht. Denn „nur die Harten

die Aufwandsentschädigung für

tersloh. Ende der Siebziger und einigen Überredungskünsten kommen in den Garten“. Typisch

den Sparkassenjob nicht gerade

Anfang der Achtziger war Mor- und kleinem Taschengeld die Morkes

schlecht ist im Vergleich mit an-

diskreditieren?

kes Impressario der Gütersloher weißrussische Musikakademie zu

deren städtischen Aufsichtsrats-

Innenstadtfeste und des Bielefel- einer Konzerttournee durch Es gäbe noch weitere, nicht immandaten.

Fast könnte man ander

Leinewebermarktes. Einen Deutschland – ohne die Gastmer so rühmliche Episoden von

nehmen, dass hinter der

ersten „Knacks“ erhielt die Respielreise auch nur im Entferntes - N. M. aus G. (Name von der

Demission mehr steckt als nur

putation, als sich die Werbege- ten geplant zu haben. „Nobby“ Redaktion geändert) zu berich-

mangelnde Informationsdefizite.

Das Thema „Sitz im Verwalmeinschaft

und „nobby morkes organisierte den Flug von Minsk ten. Aber ein altes Sprichwort

Vielleicht will Morkes mit sei-

& friends“ aufgrund unterschied- zum Flughafen Gütersloh für besagt: Reden ist Silber –

nem Verzicht ja den Verkauf der

licher Vertragsinterpretationen eine Hand voll Dollar, wahr- Schweigen Gold.

tungsrat der Sparkasse“ wird

Häusliche Kranken-, Alten und Familienpflege

sowie Palliativpflege

Caritas-Sozialstation

Wir unterstützen Sie bei der Pflege und führen die vom

Stadtring Kattenstroth 130

Arzt verordneten Maßnahmen durch. Wir vermitteln (im St.-Elisabeth-Hospital)

auch weitere Hilfen, z.B. Hausnotruf, Haushaltshilfen, 33330 Gütersloh

abgehandelt, als habe er nicht

Kurzzeit- und Tagespflege, Familienpflege, Zusammen- Telefon: 05241 5079911

arbeit mit Krankenhäusern und Altenheimen.

Gesprächstermine können Sie jederzeit mit „Rund um die Uhr

uns vereinbaren.

Mobil: 0171 3087687

die Wahrheit über seine Motive

für den Verzicht auf den

Platz im Verwaltungsrat öffentlich gemacht. Gibt es dafür einen

realen Beleg? Hier wird behauptet, er habe nach sechs Monaten die

„Flinte ins Korn geworfen“, dabei kann er überhaupt nicht in kürzerer

Zeit zu der Erkenntnissen gekommen sein, die seiner Argumentation

entspricht. Außerdem, was soll der Quatsch, die „Aufwandsentschädigung“

für den Sparkassenjob sei nicht gering. Wenn

es denn so wäre, müsste man ihm das doch positiv anrechnen. Vielleicht

machen doch die anderen Kommunalpolitiker den Job wegen

des Geldes und wären damit zu kritisieren. Des Weiteren müsste man

ihm doch positiv anrechnen, dass er eine „Gewinnausschüttung“ verlangt,

die doch wohl unserem desolaten städtischen Haushalt gut tun

würde. An einen Verkauf der Sparkasse denken zu sollen, ist abstrus.

Die Sparkasse steht nicht zum Verkauf und wer sollte sie kaufen?

Also durchgehend Unsinn, weil alles von abartigen Unterstellungen

strotzt. Die Berichterstattung der Zeitungen zum „Laterna Magica“

– Projekt sahen damals anders aus, als das hier behauptet wird. Wer

sich recht erinnert, weiß genau, dass damals von der Stadt nur das

Immobil erwartet wurde, die Gesamtfinanzierung des eigentlichen

Objektes sollte im ganzen Umfang von externen Geldgebern finanziert

werden. Die Stadtverwaltung sprach damals nicht mal mit

Morkes darüber. Anders gesagt: Morkes hatte organisiert, die Stadt

hatte blockiert und insgesamt ist uns ein Highlight entgangen. Dar-

Das Reckersdrees-

Team gratuliert der

Geschäsleitung zum

50-jährigen Betriebsjubiläum

und bedankt

sich - insbesondere bei

seinem „Senior-Chef“,

Paul Reckersdrees -

für all` die Jahre,

die durch Kompetenz,

Fairness, Vertrauen

und Verständnis

geprägt waren.

aus einen Vorwurf zu machen, ist unfair. Ob heute noch Leute auf Gage

warten, die damals „aus dem Flugzeug purzelten“ weiß ich nicht. Hat

„Karl-Friedrich“ dafür Belege, hat er Morkes befragt, hat Morkes sich dazu

geäußert? Geradezu haarsträubend ist ein Vorwurf, Morkes sei „ferngesteuert“.

Leben wir in Italien, gibt es hier Mafia? Für jeden Bürger nachvollziehbar

bemüht er sich, deutlich erkennbar, Gedanken auszusprechen,

die anderen Kommunalpolitikern nicht einfallen. Beispiel? Er denkt an

eine neue Feuerwehr, in einer Position an der neu zu bebauenden Holzstraße.

Mancher Politiker des „altehrwürdigen Rates“ fühlt sich „durcheinander

gewirbelt“ (wie Karl-Friedrich zu erkennen meint). Der Gedanke

wird aber ohne Diskussion abgeschmettert, nach dem Motto „der

Gedanke kommt von Morkes, kann nur Unsinn sein“. Wie kann man

Morkes daraus einen Vorwurf machen?

Dass ihm „Fraktionskollegen“ abhanden gekommen sind, scheint Fakt zu

sein. Ich habe dazu den Medien entnommen, dass ihm auch Personen

entzogen worden sind. Offenbar reichte seine Anziehungskraft nicht

aus, den Verlockungen anderer Gruppierungen standzuhalten. Das passiert

nicht nur Morkes mit seiner BfGT und wer will schon die wenigen

Harten, in seinem Garten oder? Bleibt noch der fettgedruckte erste Teil

des Abschlusses. Was soll das „nicht immer so rühmliche Episoden N.M.

aus G.“? (Name der Redaktion geändert) Wieso der Quatsch? Sie schreiben

doch den Namen „N“orbert „M“orkes aus „G“ütersloh dahin? Will

uns Karl-Friedrich (wer immer das auch sein mag) für dumm verkaufen?

Könnte es sein, dass dieses der Auftakt zu einer Serie „Auf ein Wort“ mit

dem Untertitel „Der moderne Rufmord“ ist? Dann können wir Leser ja

gespannt sein, was Karl-Friedrich sonst noch so ausheckt. Jedenfalls verliert

GT-INFO auf diese Art seinen Anspruch auf Seriosität.

Mit freundlichen Grüßen, Ute Klessman-Hardung

Betreff: „Jukebox statt Pleitegeier“, Ausgabe GT-INFO, Juli Nr. 408

Liebe GT-INFO-Macher, hallo Matthias Borner, tolle Idee, für fünf

Euro eine Lieblingsmelodie bekommen zu können. Ich widme mein

Wunschlied allen im Rathaus beschäftigten Mitbürgern und wünsche

mir um 10 Uhr oder 12.30 Uhr das alte Volkslied: „Wachtet auf,

wachet auf, es krähte der Hahn“…

Mit schmunzelnden Grüßen, Hans Breuel, Gütersloh

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

schreiben Sie Ihre Meinung zu den Themen in diesem Heft und den Inhalten

auf GüterslohTV – bitte unbedingt mit Angabe Ihre Adresse und Telefonnummer:

GT-INFO, Schulstr. 10, 33330 Gütersloh oder per E-Mail: redaktion@gt-info.de.

Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.

gingen die ersten rüber zur Marketing GmbH und als diese nach einer

weiteren viertel Stunde nicht zurückkamen, versuchte ich es telefonisch

zu klären – mit der Telefonnummer, die mir die Dame

höchst selbst nach der ersten Panne auf ein Post-it geschrieben

hatte. Niemand nahm meinen Anruf entgegen. Also marschierten

wie geschlossen auf die andere Straßenseite, um zu erfahren, was

denn los war.

Tja, die Stadtführerin hatte in der Zeitung von einem Beginn um 14

Uhr gelesen und anstatt sich bei ihrem Arbeitgeber zu erkundigen,

ging sie reiten…

Ehrlich gesagt, ich habe keine Lust, zu beschreiben was an Emotionen

in mir hochkam – ein Marketing-Schuss, der mal wieder voll

nach hinten losging und ein Armutszeugnis für die Stadt! Man

konnte uns noch nicht einmal sagen, wie lange wir denn warten

sollten, bis die Reiterin stadtfein bei uns eintreffen würde. Wir ließen

uns also alle reichlich enttäuscht unser Geld zurückgeben - und

nicht nur wir guckten zum zweiten Mal enttäuscht in die Röhre und

nicht nur wir hatten andere Termine, Einladungen etc. abgesagt.

Aber eine letzte Frage konnte ich mir dann doch nicht verkneifen:

warum denn niemand meinen Anruf angenommen hatte? Erstaunte

Frage: ich war doch die ganze Zeit da, wo haben sie denn angerufen.

Als ich ihr den Zettel ihrer Kollegin zeigte, lautete die

Antwort: das ist der Apparat meiner Kollegin auf dem Schreibtisch

dort, und die ist heute nicht da!

Armes Gütersloh kann ich da nur mal wieder sagen. Wir jedenfalls

werden keinen Versuch mehr machen, unsere Heimatstadt auf diesem

Wege zu erkunden.

Übrigens: die kleine Stadt Homberg/Effze macht jeden Samstag eine

Führung, immer um 14 Uhr, egal wie viele Menschen mitmachen.

Wir waren zu Zweit und es hat richtig Spaß gemacht – neben all den

Informationen, die wir erhielten.

Petra Netenjakob

14 TITEL

Die Partner von „Lesespaß“

Die Bertelsmann AG ist die Ini -

tiatorin von „Lesespaß“ und kooperiert

mit zwei starken und

kompetenten Partnern: der Stiftung

Lesen und dem Goethe-Institut.

Das Ziel der Stiftung Lesen

ist es, Lesefreude zu wecken, um

Lesekompetenz zu vermitteln.

Die Stiftung Lesen bringt sich

mit zahlreichen Projektideen bei

„Lesespaß“ ein. Schon die Gründung

der Stiftung Lesen im Jahr

1988 geht auf die Initiative der

Bertelsmann AG zurück. Das

Goethe-Institut ist das weltweit

tätige Kulturinstitut der Bundesrepublik

Deutschland. Die rund

150 Institute fördern die Kenntnis

der deutschen Sprache im

Ausland und pflegen die internationale

kulturelle Zusammenarbeit

– auch im Inland, wenn es

um die Vermittlung von Deutsch

als Zweitsprache geht. Auch das

Goethe-Institut setzt im Rahmen

der Initiative mehrere Projekte

um. Die auf die Stadt Gütersloh

zugeschnittene Initiative „Lese-

„Lesespaß“ in Gütersloh

Eine Initiative zur Leseförderung

spaß“ wird allerdings erst durch

die Unterstützung vieler Institutionen,

der Stadt (insbesondere

des Geschäftsbereichs Bildung,

Jugend, Familie und Soziales),

der Medien und der Menschen

vor Ort mit Leben gefüllt.

An wen richtet sich „Lesespaß“?

„Die primäre Zielgruppe sind

Kinder von drei bis 14 Jahren aus

lesefernen Familien“, erklärt Thomas

Kleinebrink, Projektleiter von

der Stiftung Lesen. „Darüber hinaus

sollen jene Zielgruppen angesprochen

werden, die großen Einfluss

auf die Entwicklung von

Kindern haben: Eltern, Erzieherinnen

und Erzieher sowie Lehrer,

wobei wir für Mitbürgerinnen

und Mitbürger mit Migrationshintergrund

auch zweisprachige

Maßnahmen anbieten werden“,

ergänzt Rolf C. Peter, Projektleiter

von Seiten des Goethe-Instituts.

Modular angelegtes

Maßnahmenpaket

Durch die Verzahnung einer Vielzahl

von bewährten und neuen

Maßnahmen möchte die Bertelsmann

AG mit ihren Partnern die

Begeisterung für das Lesen in Gütersloh

nachhaltig fördern. Schon

lange wird in der Theorie dieser

Weg der Kombination von Maßnahmen

als der erfolgversprechendste

angesehen – einzig wird

er in der Praxis so gut wie nie beschritten.

Doch welche Projekte

werden in den kommenden zwei

Jahren umgesetzt? Die Bandbreite

ist sehr groß: Kreativwettbewerbe

in Kindertagesstätten und Schulen

rund um das Thema Lesen; Jugendliche

werden als Lesescouts

aktiv, um MitschülerInnen mit ihrer

Lesebegeisterung anzustecken;

ehrenamtliche Vorleser deutscher

und nichtdeutscher Herkunft bilden

Tandems für mehrsprachige

Vorleseangebote; Lesestart- und

Schulstart-Sets mit Buchgeschenken

und Handlungstipps ermutigen

Eltern, ihre Rolle als Lese-

Vorbilder in der Familie

wahrzunehmen; Seminarangebote

für ErzieherInnen zum

Thema Leseförderung – und noch

vieles, vieles mehr. „Es geht nicht

nur um die großen Events bei ‚Lesespaß‘,

sondern gerade um viele

kleine und regelmäßige Aktionen,

damit wir Kinder immer wieder

zum Lesen animieren können

und echter Lesespaß entsteht“, erklärt

Marie-Luise Kühn von

Burgsdorff, die bei Bertelsmann

als Verantwortliche für den Bereich

Corporate Responsibility

das Projekt begleitet.

Betreff: „Initiative Lesespaß“,

Ausgabe GT-INFO, Juli Nr. 409

Sehr geehrter Herr Corsmeyer,

ich möchte mich an dieser Stelle

herzlich bedanken für diese

ausgezeichnete Medienpartnerschaft.

Sie ermöglicht uns, der

Gütersloher Bevölkerung das

Thema Lesespaß näher zu bringen

und dies in einer Art und

Weise, die die Bürger von

Gütersloh anspricht und dafür

sorgt, dass Gütersloh über unsere

Aktion informiert ist. Es

bereitet Freude, das aktuelle

Cover von GT-INFO zu betrachten und auch im Innenteil das

Thema breit platziert zu wissen. Lieber Herr Corsmeyer, danke für

die gute Zusammenarbeit und Unterstützung.

Mit besten Grüßen, Ihr Thomas Strauß,

Leiter Unternehmenskommunikation, Bertelsmann AG

Liebe Leser, schreiben Sie Ihre Meinung zu den Themen in diesem Heft und

den Inhalten auf GüterslohTV – bitte unbedingt mit Angabe Ihrer Adresse

und Telefonnummer: GT-INFO, Schulstr. 10, 33330 Gütersloh oder per E-Mail:

redaktion@gt-info.de. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.

Leserbriefe geben nicht die Meinung der Redaktion wider.

PLANEN

BADEKULTUR FÜR IHR ZUHAUSE!

■ Badmodernisierung hat mit Planung, Beratung und Vertrauen zu

tun! Wir setzen gemeinsam mit Ihnen Ihre Wünsche und Ideen in

die Tat um.

■ Der persönliche Geschmack ist entscheidend! Wir gestalten Ihr

Bad mit perfekter Harmonie aus Formen, Farben und Materialien.

■ Ein Ansprechpartner für alle Arbeiten! Wir organisieren alle Leistungen

mit einem starken und zuverlässigen Handwerkerteam.

www.henrich-schroeder.de

Henrich Schröder GmbH

Haller Straße 236, 33334 Gütersloh

Telefon: 05241 9604-0

GESTALTEN

Feiern Sie mit uns auf

UMSETZEN

Lükings Hof

Partyservice

Tel. GT 12500

Jetzt zum Bauchkiller-Kurs anmelden

(Profitieren Sie von den Erfahrungen mit über 150 Teilnehmern (seit Mai).

unter Telefon 05241- 34888

GT-INFO | 9

Anmeldung nur bis So., 12. September.

Begrenzte Teilnehmerzahl. Kursdauer:

4 Wochen mit je 3 Einheiten à 30-40 Minuten.

Kursgebühr: 19,90 Euro pro Woche.

Kahlertstraße 84 · Gütersloh

www.fitness-gym-gt.de

Hersteller-Verkauf nur samstags:

Marquardt VarioComfort®

Jeder Sitz mit Relaxfunktion und auf Wunsch mit elektrischer

Verstellung! – feinste Lederauswahl im Original –

Jetzt aktuell im Fabrikverkauf. Einzigartig niedrige

Preise für allerbeste Qualität direkt ab Hersteller.

www.marquardt-produktion.de

Werksverkauf Gütersloh jeden Sa. von 10 bis 16 Uhr oder nach

Vereinbarung Tel. 0175-2969322. Alles vorher im Internet sehen.

Gütersloh, Herzebrocker Str. 50, Telefon 0175-2969322


10

Foto: Eva Harmeling

Markstedt steht Gewehr bei Fuß

Die Inhalte für die Zukunft der Weberei im Überblick

Markstedt wolle in der aktuellen

Situation zunächst eine abwartende

Position einnehmen, „anstatt

weiterhin Geld für juristische

Berater zu verbrennen“, so der

Gütersloher Solarunternehmer.

Der bisherige Träger, die PariSozial,

müsse jetzt erklären, wie sie

mit den beschlossenen Mittelkürzungen

die Weberei weiter betreiben

wolle. „Sollte PariSozial ihren

sozialen und kulturellen

Programmauftrag in der Weberei

deutlich herunterfahren, ist der

Mietkostenzuschuss entsprechend

zu kürzen, um eine subventionierte

Gastronomie in der

Weberei auszuschließen“, fordert

Markstedt, der auf Nachfrage unseres

Magazins aber nach wie vor

die Weberei in eine bessere Zukunft

führen möchte. „Die Initiative

Weberei-Genossenschaft“

steht nach wie vor Gewehr bei

Fuß“, erklärte Markstedt, dessen

eigentliches Konzept angesichts

der öffentlichen Diskussion um

den Trägerwechsel in den Hintergrund

getreten ist. Was will Markstedt

konkret? Wie sehen seine

Vorstellungen eigentlich aus? GT-

INFO stellt das Konzept daher im

Einzelnen vor. Insgesamt fehle der

Weberei ein deutlich erkennbares

Profil, das die klar definierten Inhalte

schlüssig nach außen transportiert.

Es müsse daher in vielen

Bereichen weiterentwickelt werden,

um auf die aktuelle Nachfrage

heute adäquat reagieren zu

können. Daher sei eine Neuausrichtung

und Neupositionierung

mit einem veränderten Raumkonzept,

neuen Nutzungsprofilen

und entsprechenden Marketingmaßnahmen

erforderlich, so Matthias

Markstedt in seinem Positionspapier.

Die Weberei solle

wieder stärker als Bürger- und Familientreffpunkt

positioniert werden.

Die Weberei solle ein verbindendes

Glied zwischen den

Generationen sein - partei- und

konfessionsunabhängig. Erklärtes

Ziel sei aber auch sozialpädagogisch

tätig zu sein und in diesem

Rahmen allen gesellschaftlichen

Gruppierungen in Gütersloh ein

Forum und eine Plattform zu bieten

– und zwar multisozial für alle

gesellschaftlichen Schichten. Das

Konzept der „Zukunft Weberei“

solle an dem Status Quo anknüpfen.

Der Erhalt des Gesamtkomplexes

(Angebote und Immobilie)

seien Voraussetzungen für eine

Weiterführung als Alternative

und Ergänzung zum bestehenden

Kultur- und Freizeitangebot Güterslohs.

Bisher war die Weberei

mehr als „soziokulturelles Zentrum“

denn als „Bürgerhaus“ konzipiert,

so Markstedt. Der Begriff

der „Soziokultur“ sei den meisten

Bürgern immer noch fremd. Das

bisherige Konzept könnte grundsätzlich

auch weiterhin als tragfähig

bewertet werden, sollte jedoch

verstärkt in Richtung Bürger- und

Familientreffpunkt“ erweitert

werden. (...) Die Produktpalette

der Weberei müsse auf drei Säulen

ruhen: Gastrobereich, Veranstaltungsbereich,

soziokultureller Bereich.

Die Produktbereiche müssen

sich auch organisatorisch

abbilden. Dabei sei darauf zu achten,

dass der Gastrobereich nicht

zu sehr in den Mittelpunkt der

Wahrnehmung des Bürgers gerät

(„Weberei als günstige Kneipe“).

Trotzdem sei ein vielseitiges und

kostengünstiges gastronomisches

Die Zukunft der Weberei ist ungewiss.

Matthias Markstedt schweigt, dennoch kann

will er die Weberei mit seinem Konzept als

Genossenschaft führen.

Zur Zeit stehen die Räder im Verhandlungspoker um Weberei still, Matthias Markstedt, der Interessent für eine Übernahme

der Weberei, lehnt zurzeit weitere Gespräch ab – Markstedt will nicht mehr reden! „Unsere Verhandlungen zum Träger -

wechsel der Weberei zwischen PariSozial und der Initiative Weberei Genossenschaft sind gescheitert, werden nicht erneut

aufgenommen“, so Markstedt zum aktuellen Stand der Dinge. Dennoch stehe Markstedt „Gewehr bei Fuß“.

Angebot vorzuhalten. Eine Kooperation

mit dem Förderverein

des Wapelbades böte eine einmalige

Gelegenheit, das Freizeitangebot

in Gütersloh speziell in den

Sommermonaten zu ergänzen.

Die Weberei verfüge über „Starprodukte“,

die auf jeden Fall weitergeführt,

aber auch weiter entwickelt

werden müssten (zum

Beispiel Adults Only, Barfly, Ü 30,

Paradance, Flohmarkt). Neue Formate

seien jedoch zu entwickeln,

um die Zielgruppe zu erweitern.

Die Gratwanderung zwischen

Bewahrung des Bewährten und

Weiterentwicklung müsste auch

im Personalbereich vollzogen

werden. Die Neuausrichtung und

Strukturierung der Weberei böte

eine große Chance, ein alternatives

Kultur- und Veranstaltungszentrum

zur Ergänzung des

übrigen Kulturangebotes (insbesondere

Stadthalle und Theater)

in der Region aufzubauen und

auch mittelfristig zu etablieren. Es

könnten sich durch die intelligente

Verknüpfung des gesamtstädtischen

Kulturangebots interessante

Synergien ergeben.

Konzept: Die „Weberei Genossenschaft“

erstellt von Matthias Markstedt

Stand 5. Mai 2010

STADTGESPRÄCH | 11

Die Weberei als Treffpunkt der Bürger, als Haus der Generationen. Im

Rahmen einer entsprechenden PR- und „Aufklärungskampagne“ unter

dem Motto „Es werde Licht“ könnten die neuen Ziele und Möglichkeiten

zusammen mit einer zugleich „helleren“ Gestaltung der Innenräume

(speziell Veranstaltungssaal) der Öffentlichkeit dargestellt

werden. Mit dem neuen Konzept und neu gestalteten Räumen wird die

Weberei wieder stärker für den Besucher und Kunden in seiner hohen

Attraktivität erschlossen. Eine neue attraktive und einladende Eingangsgestaltung

ist ebenso bürgerfreundlich wie kundenorientiert.

Das Veranstaltungs- wie das Raumangebot ist ein einmaliger Spielraum

für die ergänzende Gestaltung von gesellschaftlichem Leben in der

Stadt. So präsentiert sich die Weberei als Kommunikations- und Bürgerzentrum.

Gütersloh hat auf dem Gebiet der alternativen Freizeitund

Jugendangebote noch erhebliches Entwicklungspotential. Um die

Nutzung zu intensivieren, werden eine offensivere Bewerbung und die

Gestaltung günstiger Preise angestrebt. Ergänzend zu einer neuen

Ausrichtung ist ein gemeinsames Marketingkonzept für das gesamte

Gütersloher Kultur- und Freizeitangebot zu entwickeln, das alle Facetten

der Nutzung, vom Heiraten über das Feiern und Tagen bis hin zu

kulturellen Angeboten bündelt, um auch stärker Synergieeffekte durch

die verschiedenen Nutzergruppen zu erzielen.

Über das Konzept für die „neue“ Weberei wurde in den Medien

häufig diskutiert, GT-INFO bringt das Papier im Überblick.

Foto: Markus Corsmeyer


12 | STADTGESPRÄCH

Finanzierung

Für die Fraktionen im Stadtrat und der Verwaltung wird die Finanzierungsfrage

eine der ersten – und wohl der wichtigsten Überlegungen im

Rahmen eines möglichen Trägerwechsels sein. Da bisher erst grundsätzliche

Finanzierungsüberlegungen bestehen, kann hier bis zum jetzigen

Zeitpunkt Folgendes gesagt werden: Der Trägerwechsel soll eine deutliche

Entlastung der bisherigen städtischen Zuschüsse bringen.

Zukünftiges Leitungsteam

Die Weberei wird vom Vorstand der Genossenschaft mit drei untergeordneten

Abteilungsleitern: Gastronomie, Veranstaltungen, Soziokultur/Bildungswerk

geführt. Der Vorstand besteht aus zwei Personen und

wird vom Aufsichtsrat (drei Personen) bestimmt.

Zukünftiger Programminhalt

Um dem Anspruch eines Bürgerzentrums gerecht zu werden, sollte die

Weberei täglich von acht bis 24 Uhr geöffnet sein. Das breite Spektrum

der Gütersloher Bevölkerung soll sich bereits ab acht morgens in den

Angeboten des Familienzentrums widerspiegeln.

Seniorenangebot

Café Agil: “Freude statt Frust am Älterwerden“. Der „Kaffeeklatsch“ soll

zu einem festen Termin einmal wöchentlich, jeweils nachmittags im

Gastrobereich stattfinden. Je nach Bedarf, wird das Seniorenangebot

in der Weberei erweitert. Hier ist von einem starken ehrenamtlichen

Engagement auszugehen, wobei die Einbindung des Seniorenbeirats

der Stadt Gütersloh angestrebt wird.

Musikworkshops und Nachwuchsförderung

Die Weberei soll auch als Basis für eine gezielte, überregionale Nachwuchsförderung

etabliert werden. Neben GTown Music Acoustic Session

wird in der Weberei ein Newcomer Band Contest mit finanziellen

Mitteln unterstützt. Als Hauptsponsor wird die Solartechnologie Firma

Energetik aus Gütersloh das Projekt unterstützen. Dem Mangel an Pro-






Ö







Schulstraße 10 · 33330 Gütersloh · Telefon 0 52 41/86 08-24

Fax 0 52 41/86 08-61 · h.hotop@floettmann.de · www.floettmann.de

beräumen für Nachwuchsbands in der Stadt kann durch die Öffnung

des Kesselhauses und weiteren Räumlichkeiten innerhalb kürzester

Zeit Abhilfe geschaffen werden.

Konzeptionelle Überlegungen zur Neuausrichtung

Im akustischen Musikbereich fehlt eine nachhaltige Förderung, die von

der Weberei zukünftig wahrgenommen werden soll. Ostwestfalenweit

besteht die Möglichkeit, ein eigenes Förderprojekt mit Musikschulen,

Musikgeschäften und Profimusikern zu bilden. Bei der Rock- und Popmusik

existiert bereits eine nachhaltige Förderung wie „Popcamp“ des

deutschen Musikrates. Ziel ist es, neue Musiker und Gruppen nachhaltig

zu fördern, Kontakte zu Profis aus dem Musikbusiness zu vermitteln

sowie attraktive Live-Auftritte für Bands und Publikum zu organisieren.

Dafür arbeiten die Organisatoren u. a. mit fachkundigen Jury-Mitgliedern,

dem deutschen Musikrat (Kooperation für das Spitzenförderprojekt

PopCamp) sowie weiteren regionalen Partnern zusammen.

Offener Kinder- und Jugendtreff

In den Nachmittagsstunden sind alle Räumlichkeiten der Weberei für einen

offenen Kindertreff bzw. Jugendtreff zugänglich. In diesem Zusammenhang

wird eine intensive Kooperation mit Bauteil 5 angestrebt.

Kinderbetreuung

In der Weberei soll wieder ein „Kindergarten“ mit Ganztagsbetreuung

etabliert werden. Die Möglichkeit der Kinderbetreuung durch Tagesmütter

in der Weberei ist finanziell und organisatorisch gegeben.

Eltern-Kind-Treff

Der, in den Vormittagsstunden geschlossene Gastrobereich der Weberei

sollte für einen offenen Eltern-Kind-Treff zur Verfügung stehen.

Lern-AG und Hausaufgabenhilfe

In der Lern-AG und Hausaufgabenhilfe soll neben noch zu definierenden

Angeboten täglich Hausaufgabenhilfe in allen Fächern (Klasse

5 bis 10) ermöglicht werden. Angestrebt wird ebenfalls ein preiswertes

Mittagessen vor der Hausaufgabenhilfe. Dieses Angebot soll für einen

Monatsbeitrag von nur 10 bis 20 Euro zur Verfügung gestellt werden. Ein

reichhaltiges, gesundes und zugleich preiswertes Mittagessen wird für

2,50 bis 3 Euro angeboten. Die Hausaufgabenhilfe könnte in Zusammenarbeit

mit der Stadtstiftung und anderen Stiftungen realisiert werden. In

sozialen Härtefällen wird auf den monatlichen Beitrag verzichtet.

Kursangebote Bildungswerk

Das Kursprogramm des Bildungswerks ist ausbaufähig und soll zusätzlich

mit einer täglichen Abendveranstaltung erweitert werden. Insbesondere

im Bildungswerk kann auf ein starkes ehrenamtliches Engagement

zugegriffen werden. Aktuell haben sich bisher über 20 Gütersloher

Bürger bereit erklärt, kostenlose Kursangebote in folgenden Bereichen

anzubieten: Schach, Mathematik, Physik, Biologie, Lesen, Schreiben,

Rückenschule, Joga, Aerobic, Fremdsprachen, Tanzen, Fotografie,

Kunst, Musik, Web-Design etc.

Veranstaltungen

Dienstags und donnerstags sollen feste Serien etabliert werden. (Barfly,

Socialbar, Gtown Music, GT-Slam, Cable Street Beat, Textfabrik. Der

Freitagabend wird der bewährten Weberei-Disco (Ü21, Ü30, Ü40)

vorbehalten. Samstagabend wechseln sich im großen Saal Konzerte und

die „Weberei House Night“ mit angesagten Top-DJ’s ab. Im Wintergarten

wird parallel die „Weberei Lounge“ mit Chill-Out angeboten. Die

Sonntage stehen weiterhin den Familien zur Verfügung. Am Familientag

wird ein reichhaltiges Frühstücksbuffet angeboten, Kindertheater,

Flohmarkt und andere vielseitige Programmpunkte für Jung und Alt

werden Gäste aus nah und fern in das Bürgerzentrum locken.

„Ich besetze Ausschüsse und Gremien nicht aufgrund ihrer ‚Prestigeträchtigkeit’.“

Morkes fühlte sich durch die Kolumne verleumdet und stellte gegen

den ihm unbekannten Autor Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft

Bielefeld. Ebenfalls forderte Morkes eine formelle Gegendarstellung.

In einem persönlichen Gespräch mit Verlagsleitung und Redaktion

wurde die Einigung erzielt, im Rahmen eines Interviews eine Stellungnahme

zu veröffentlichen. Daraufhin zog Morkes die Strafanzeige

wegen Verleumdung und übler Nachrede zurück. Redaktionsleiter

Markus Corsmeyer traf sich mit Nobby Morkes, der seine Ausführungen

durch Vorlage von Verträgen, Dokumenten, Schriftstücken und

Urteilen untermauerte.

„Karl-Friedrich“ vermutet hinter Ihrem Rücktritt aus dem

Verwaltungs rat der Sparkasse mehr als nur mangelnde Informationen

der Mitglieder des Verwaltungsrates durch den Sparkassenvorstand.

Sie weisen die Behauptungen des Autors vehement zurück. Warum?

Im Zusammenhang mit der Sparkasse ist es so, dass ich dreimal

sehr deutlich versucht habe, Informationen rechtzeitig zu erhalten.

Diese Vorlagen konnte man am Tag der Sitzung eine Stunde vor Beginn

einsehen. Dann sollten die Mitglieder Beschlüsse fassen und

Entscheidungen herbeiführen, die zum Teil von großer Wichtigkeit

sind. Ich habe moniert, warum diese Vorlagen – wie bei anderen

Aufsichtsratssitzungen – nicht rechtzeitig im Vorfeld zugestellt

werden. Man hat mir mitgeteilt, dass es angeblich nicht möglich sei.

Nach der dritten vergeblichen Aufforderung habe ich mich entschlossen,

den Verwaltungsrat der Sparkasse zu verlassen, denn ich

wollte Transparenz. Man hat mir zu verstehen gegeben, dass Mitglieder

des Verwaltungsrates der Sparkasse Gütersloh zu dienen

hätten. Ich habe geantwortet, dass ich nicht der Sparkasse diene,

sondern auch im Verwaltungsrat Bürgerinteressen vertrete möchte.

War das wirklich der eigentliche Grund für den Rücktritt?

Gab es nicht doch ein anderes Motiv für Ihren Rücktritt?

Das war der Hauptgrund. Ich besetze Ausschüsse und Gremien

nicht aufgrund ihrer „Prestigeträchtigkeit“ und schon gar nicht

wegen „nicht gerader schlechter Aufwandsentschädigungen“. Zu

meinen Prinzipien und Aufgaben gehört die Vertretung der Bür-

Vereine und Initiativen

gerinteressen. Als Einziger stimmte ich gegen die Bonuszahlung

Die Räumlichkeiten der Weberei werden allen Vereinen und Initiati-

an die Sparkassenvorstände. Sehr deutlich nahm ich den Sitzunven

kostenlos zur Verfügung stehen. Die Weberei als „Bürgerhaus“

gen Stellung zur anteiligen Abführung von Sparkassengewinnen Corsmeyer

wird ein wichtiger Treffpunkt in Gütersloh als Versammlungs- und Be-

an die Stadt Gütersloh. Ein Thema, das bis dahin seitens der Pogegnungsstätte.

In einer wöchentlichen „Sozialbar“ sollen die unterlitik

nicht angesprochen und auch im Verwaltungsrat nicht erör- Markus

schiedlichen Vereine und Initiativen zusammenkommen. tert wurde. Ich habe im Vorfeld auch Sparkassendirektor JörgFotos:

STADTGESPRÄCH | 13

Das sagt Nobby Morkes

Reaktion auf Vorwürfe von „Karl-Friedrich“

„Auf ein Wort“ heißt die regelmäßige Kolumne, in der

unser Autor „Karl-Friedrich“ monatlich aktuelle Gütersloher

Themen aufgreift, kommentiert und glossiert. Eine unbequeme

Rubrik im GT-INFO, haben sich in der Vergangenheit

immer wieder lokale Protagonisten vom Insider-Wissen

„Karl-Friedrichs“ angegriffen gefühlt. Der im Juli veröffentlichte

Text über Ratsherr Nobby Morkes stieß auf heftigen

Widerspruch. In der Ausgabe griff „Karl Friedrich“ unter

anderem den Rücktritt Morkes’ aus dem Verwaltungsrat

der Sparkasse, seine Tätigkeiten für die Werbegemeinschaft

Gütersloh und den Leine webermarkt, die Konzerttournee

der weißrussischen Musikakademie, das Morkes-Engagement

für das Musical Dracula und seine Motive für die

Gründung des Vereins „Bürger für Gütersloh“ (BfGT) auf.

Hoffend und den Verwaltungsratsvorsitzenden Markus Kottmann

auf die Brisanz hingewiesen.

„Sowohl die Werbegemeinschaft als auch die Leineweber-Macher aus

Bielefeld kündigten die Zusammenarbeit auf “, schreibt „Karl-Friedrich“

über Ihr Engagement als Impresario der Gütersloher Innenstadtfeste

und des Bielefelder Leinewebemarktes. Was sagen Sie dazu?

Das stimmt definitiv nicht. Für den Leinewebermarkt war ich bis

Anfang der 1980er-Jahre nur zeitweise tätig und nahm die Künstler

für die sogenannte Hauptbühne unter Vertrag. Das Gesamtprogramm

des Leinewebermarktes wurde vom Verkehrsverein der

Stadt Bielefeld veranstaltet, der sich das eine oder andere Mal meiner

Erfahrung und Kontakte bediente. Von einer Kündigung beziehungsweise

Auflösung einer Zusammenarbeit in Zusammenhang

mit dem Gütersloher City-Treff kann nicht die Rede sein. Ich habe

im Rahmen des Gütersloher City-Treffs 1988 aufgrund der katastrophalen

Vorbereitung seitens der Werbegemeinschaft gesagt, dass ich

mit dieser Werbegemeinschaft nicht zusammen arbeite, solange

diese Vorstandsmitglieder noch in der Werbegemeinschaft seien.

Das kann man einer Presseerklärung entnehmen, die Medien haben

damals auch entsprechend berichtet. Ich war auch nicht der

Einzige, der das angesprochen hat. Damals hat die Werbegemeinschaft

Büskerplatz unter der Führung von Detlef Jentsch den Rück-

„Ich habe im Rahmen des Gütersloher City-Treffs 1988 (...) gesagt, dass ich mit

dieser Werbegemeinschaft nicht zusammen arbeite, solange diese

Vorstandsmitglieder noch in der Werbegemeinschaft seien.“


14 | STADTGESPRÄCH

tritt von Horst Ahrens, dem damaligen

Vorsitzenden der Werbegemeinschaft, gefordert.

Mich wundert es schon, dass immer

wieder das alte Thema Werbegemeinschaft

aufkommt. Ich habe damals sehr

deutlich gesagt, dass wir zusammenarbeiten

können – aber nicht unter diesen Bedingungen.

Es gab ein ausführliches und

detailliertes Vertragswerk, unterschrieben

von den Verantwortlichen. Interessant ist,

dass die Werbegemeinschaft einen erheblichen

Betrag abziehen wollte, nur weil drei

Musikgruppen, die nachweislich verunfallt

waren, nicht auftreten konnten. Mir ist damals

auch vorgeworfen worden, zu wenig

Werbung gemacht zu haben. Wenn man

sieht, dass zu den Werbemaßmahmen eine

Titelseite im GT-INFO und Sonderausgaben

in allen drei Tageszeitungen gehören,

ist dieser Vorwurf haltlos. Ich habe in der

ersten Verhandlung einen Vergleich mit

der Werbegemeinschaft geschlossen, um

78 AUF EIN WORT

Nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit

und von den Medien

unkommentiert erschien vor einigen

Wochen die Meldung, dass

der BfGT-Fraktionschef Norbert

Morkes seinen prestigeträchtigen

Sitz im Verwaltungsrat der Sparkasse

Gütersloh „geschmissen“

hat. Den Grund dafür erklärt

Morkes mit nicht ausreichender

und frühzeitiger Information der

Mitglieder des Verwaltungsrates

durch den Sparkassenvorstand.

Das mag man so hinnehmen

oder auch nicht, aber bevor Vereinschef

„Nobby“ Morkes das

Mandat annahm, hätte ein kurzer

Blick in das Sparkassengesetz von

NRW genügt, um sich über die

Informations-

pflichten der

Häusliche Kranken-, Alten und Familienpflege

sowie Palliativpflege

Wir unterstützen Sie bei der Pflege und führen die vom

Arzt verordneten Maßnahmen durch. Wir vermitteln

auch weitere Hilfen, z.B. Hausnotruf, Haushaltshilfen,

Kurzzeit- und Tagespflege, Familienpflege, Zusammenarbeit

mit Krankenhäusern und Altenheimen.

Gesprächstermine können Sie jederzeit mit

uns vereinbaren.

friedlich mit den Verantwortlichen auseinander zu gehen. Trotz des

Vergleichs wollte sich die Werbegemeinschaft an das Urteil nicht

halten – nach zwei Jahren hat das Landgericht Bielefeld die Werbegemeinschaft

dazu verurteilt, den Restbetrag zu zahlen.

Ihnen wird vorgehalten, dass Sie für das Musical „Dracula“ den

Alten Güterbahnhof mit städtischem Geld zu einem neuen Theater umbauen

wollten. „Karl-Friedrich“ schreibt auch über „Phantastereien“ ...

Es ist merkwürdig, dass dieses Thema immer wieder durch die

Gazetten geistert. Ständig wird das Musical „Dracula“ in Zusammenhang

mit dem Neubau des Theaters angesprochen. Diejenigen,

die „Dracula“ immer wieder zum Thema machen und in die

AUF EIN WORT

von Karl-Friedrich

Sparkasse in die Wege leiten. nicht einigen konnten und so vor scheinlich wissend, dass der Flie-

Oder die Gewinnausschüttung dem „Kadi“ wieder fanden. Soger weder versichert war, noch

beantragen. Und das lässt sich als wohl die Werbegemeinschaft als genügend Treibstoff für den

Organvertreter der Sparkasse auch die Leineweber–Macher aus Rückflug an Bord hatte. Und statt

schwerlich durchsetzen. Das ist Bielefeld kündigten die Zusam- 50 bedürftigen Tschernobyl–Kin-

Morkes. Vielleicht werden wir menarbeit auf. Auch das ist Mordern purzelten 1992 noch wei-

den Beweggrund von Norbert kes. Aber „Nobby“ wäre nicht tere 100 Orchestermitglieder, die

Morkes irgendwann einmal er- „Nobby“, wenn er nicht über kurz noch heute auf ihre Gage warten,

fahren; spätestens dann, wenn oder lang ein neues Betätigungs- aus dem Flugzeug. Einige Men-

„Nobby“ seine Biographie veröffeld gefunden

schen, die Norfentlicht.

Und darauf kann gewettet

werden – so eitel und extrovertiert

sich der Konzertagent in

hätte. 1986

bert Morkes ihr

Ein kurzer Blick in das

spielte dabei der

Vertrauen ge-

Reaktorunfall in Sparkassengesetz von NRW schenkt haben,

den letzten Jahrzehnten aufgeführt

hat. Nach der Ausbildung

bei Bertelsmann und einigen

Tschernobyl

Schicksal. Und

einige Jahre

genügt, um sich über die

Informationspflichten

wurden tief enttäuscht.

Für

diese ist er heute

Jahren als Tourneebegleiter von

Stars und Sternchen machte die

„noa konzertagentur nobby mor-

später „Glasnost“

und „Perestroika“.Nor-

der Sparkassendirektoren noch eine „persona

non grata“.

zu erkundigen. Aber so ist eben

kes & friends“ zunächst als Konbert Morkes

Morkes. 1999

zertveranstalter zumeist von reiste nach Minsk und kehrte mit erhielt das „Stehaufmännchen“

Jazz-Konzerten auf sich auf- einer belarussischen Offiziersuni- Morkes eine neue Chance der

merksam. Legendär sind dabei form zurück; er fuhr nach Prag, Selbstdarstellung: Die Fünf-Pro-

die Sessions mit den „Dubliners“ wurde tschechischer Staatsbürzent-Hürde bei den Kommunal-

und das anschließende Eintopfger und übernahm das Managewahlen wurde durch das Verfasessen

bei Mutter Elisabeth am ment der „Laterna Magica“. Mit sungsgericht gekippt. Und diese

Höltingweg. Mitte der siebziger dem Prager Ensemble wollte er Chance nutzte Morkes mit der

Jahre schien mit der Wiederge- den Lagerschuppen am Güter- Vereinsgründung der BfGT (Bürburt

der Gütersbahnhof reaktivieren und dort ger für Gütersloh). Seit dieser

loherWerbege- für „Dracula“ ein neues Theater Zeit setzt das Enfant terrible als

meinschaft der bauen. Mit städtischem Geld, Fraktionschef seine Duftmarke

Aufstieg in den versteht sich. Das Ergebnis der im Rathaus und wirbelt den alt-

Olymp sicher. Phantastereien ist bekannt: Kein ehrwürdigen Rat und die Verwal-

Dank hervorra- Theater für Norbert Morkes! tung ganz schön durcheinander.

gender Kontakte Diese Niederlage hat die Event– Böse Zungen sprechen dabei von

holte Morkes u. Agentur anscheinend noch im- Fernsteuerung. Dass Morkes da-

a. den Showmaster Wim Thoelke mer nicht verwunden, wie sein bei ein ums andere Mal diverse

und Dr. Mildred Scheel, die Ehe- ständiger Kampf um das neue Fraktionskollegen abhanden

frau des ehemaligen Bundesprä- Theater zeigt. Bezüglich „Tscher- kommen, ficht ihn anscheinend

sidenten Walter Scheel, nach Günobyl“ verpflichtete Morkes mit nicht. Denn „nur die Harten

tersloh. Ende der Siebziger und einigen Überredungskünsten kommen in den Garten“. Typisch

Anfang der Achtziger war Mor- und kleinem Taschengeld die Morkes

kes Impressario der Gütersloher weißrussische Musikakademie zu

Innenstadtfeste und des Bielefel- einer Konzerttournee durch Es gäbe noch weitere, nicht imder

Leinewebermarktes. Einen Deutschland – ohne die Gastmer so rühmliche Episoden von

ersten „Knacks“ erhielt die Respielreise auch nur im Entferntes - N. M. aus G. (Name von der

putation, als sich die Werbege- ten geplant zu haben. „Nobby“ Redaktion geändert) zu berichmeinschaft

und „nobby morkes organisierte den Flug von Minsk ten. Aber ein altes Sprichwort

& friends“ aufgrund unterschied- zum Flughafen Gütersloh für besagt: Reden ist Silber –

licher Vertragsinterpretationen eine Hand voll Dollar, wahr- Schweigen Gold.

Fast könnte man annehmen,

dass hinter der Demission

mehr steckt als nur mangelnde

Informationsdefizite.

Sparkassendirektoren

zu erkundigen.

Nach

nicht einmal

sechs Monaten,

nach der für die

BfGT erfolgreichen Kommunalwahl

„die Flinte ins Korn“ zu

werfen, überzeugt nicht, zumal

die Aufwandsentschädigung für

den Sparkassenjob nicht gerade

schlecht ist im Vergleich mit anderen

städtischen Aufsichtsratsmandaten.

Fast könnte man annehmen,

dass hinter der

Demission mehr steckt als nur

mangelnde Informationsdefizite.

Vielleicht will Morkes mit seinem

Verzicht ja den Verkauf der

Caritas-Sozialstation

Stadtring Kattenstroth 130

(im St.-Elisabeth-Hospital)

33330 Gütersloh

Telefon: 05241 5079911

„Rund um die Uhr

Mobil: 0171 3087687

Schulstraße 10 · 33330 Gütersloh · Telefon 0 52 41/86 08-24

Fax 0 52 41/86 08-61 · h.hotop@floettmann.de · www.floettmann.de

Medien bringen, kennen weder Hintergründe

noch Details. Ich erwarb die Rechte für das erfolgreiche

Musical Dracula von der tschechischen

Produktionsfirma „Nota Bene“ und beabsichtigte,

das Stück in Gütersloh langfristig

aufführen zu lassen. Eine angesehene Gütersloher

Treuhand- und Steuerberatungsgesellschaft

war zusammen mit der renommierten Anwaltskanzlei

Dr. Wolter & Partner zuständig

für die Aufstellung des Wirtschaftplanes sowie

die Finanzierung der Produktion und des

Theaters. Das Gesamtprojekt sah eine Finanzierung

ausschließlich durch private Investoren

vor. Städtische Gelder, geschweige denn Zuschüsse,

waren kein Bestandteil der seriösen Finanzplanung.

Nach anderthalb Jahren und intensiven

Gesprächen mit Politik und

Verwaltung zogen sich die Investoren voller

Unverständnis über die langwierigen Diskussionen

sowie der Einstellung der Entscheidungsträger

zur Genehmigung des Vorhabens

zurück. Der Stadt wurde lediglich angeboten,

dass Theater zu nutzen – langfristig nach „Dracula“ als so genanntes

Dreispartentheater. Das war das einzige Angebot an die Stadt.

Für eine Tschernobylaktion sollen Sie Anfang der 1990er Jahre das Orchester

des musikalischen Lyceums Minsk zu einer Konzertreise durch

Deutschland verpflichtet haben – ohne die Gastspielreise „auch nur im

Entferntesten“ geplant zu haben. „Und statt 50 bedürftiger Tschernobyl-

Kinder purzelten 1992 noch weitere 100 Orchestermitglieder, die noch

heute auf ihre Gage warten, aus dem Flugzeug“, so Karl-Friedrich.

Auch diese Behauptungen sind falsch. Zu dieser Zeit hat Dieter

Winkler von der Sparkasse die Kinderhilfe Tschernobyl übernommen.

Er hat mich gefragt, ob ich ihm helfen und ihn unterstützen

Das Örtliche Online

Alles vor Ort unter www.dasoertliche.de

Alle Infos auf einen Klick:

Routingfunktion · Stadtpläne · Notapotheken · Veranstaltungen in Gütersloh

Ansicht von Luftbildern · Kostenlos telefonieren · Detail-Infos von Gewerbetreibenden

(Öffnungszeiten, Homepage, E-Mail-Adressen u.v.m.)

Adlaudabilis cathedras adquireret Medusa, etiam fragilis as adquireret Medusa

könne Im Rahmen meiner fast vierjährigen Arbeit mit sowjetischen

Kulturkollektiven war ich auch einer Einladung des Verteidigungsministeriums

gefolgt, um mir die Gesangs- und Tanzensembles

der Streitkräfte anzusehen, die sich um Auftritte im Westen

bemühten. In diesem Zusammenhang wurde durch die Armee

auch der Kontakt zum Minsker Lyceums hergestellt. Ich wurde gebeten,

eine Tournee für die jungen Nachwuchsmusiker zu organisieren

und schlug vor, die Auftritte mit der Kinderhilfe Tschernobyl

zu verbinden und den Erlös aus den Konzerten, den Initiativen

in den jeweiligen Tourneeorten zur Verfügung zu stellen. Die Zahlung

von Honoraren wurde definitiv ausgeschlossen. Die Kosten

für den Aufenthalt (Verpflegung, Unterkunft, Transport) sollten

durch Sponsoren finanziert werden. In Vereinbarung mit dem

Kultusministerium der Republik Belarus sollte das Orchester als

„Kulturbotschafter“ der jungen Republik auftreten. Mit Schreiben

vom 28. April 1992 bestätigte der Direktor des Lyceums nochmals

die vertraglichen Vereinbarungen. Vom 15. Juni bis zum 7. Juli waren

17 Konzerte und Fernsehauftritte in Nordrhein-Westfalen und

Niedersachsen geplant, die vor Ort von den lokalen Tschernobyl-

Initiativen organisiert und durchgeführt werden sollten. Der Tourneeplan

war mit dem Direktorium des Minsker Lyceums abgestimmt.

Das Orchester umfasste nicht 100 Musiker und Begleiter,

sondern 38, inklusive Dolmetscher. Aus zusätzlichen Spenden und

KONZENTRATION – AD(H)S – LERNTECHNIKEN

NUR EINE GENAUE DIAGNOSE HILFT

KOSTENLOSE LESE-/RECHTSCHREIBTESTS IM LOS

Ab September 2010

Samstagsunterricht

und auch Englisch!

Deutscharbeiten waren für Sarah ein rotes Tuch. In

allen Fächern kam sie gut mit, aber Lesen und Rechtschreibung

waren eine einzige Katastrophe, erzählt

ihre Mutter. Sie konnte sich einfach nicht richtig konzentrieren.

Dabei ist sie nicht dumm – im Gegenteil.

Probleme im Lesen und Schreiben werden oft als

Konzentrationsmängel interpretiert. Wie Sarah verfügen

viele Kinder nicht über die erforderliche Sicherheit

im Lesen oder Rechtschreiben. Das LOS fördert

Ihr Kind ganz gezielt dort, wo es Schwächen in der

Rechtschreibung, im Lesen, aber auch bei der

Konzentration hat.

LOS Gütersloh · Christiane Kämper

Ernst-Buschmann-Str. 4 · 33330 Gütersloh

Telefon 0 52 41 - 2 22 60 11

Melden Sie Ihr Kind noch heute telefonisch

zum kostenlosen Test seiner Lese- und Recht-

schreibleistung an. Über Test und individuellen Förderunterricht

informiert xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Sie …




STADTGESPRÄCH | 15

Sammlungen erhielt der Dirigent sowie die stellvertretende Direktorin

mehr als 10.000 Mark, die unter anderem für die Anschaffung

neuer Instrumente vorgesehen waren. 800 Mark wurden allein

vom Leiter der Polizeischule in Schloß Holte-Stukenbrock übergeben.

Wenn diese Gelder nicht weitergegeben worden sind, ist das

leider nicht mein Problem. Aufgrund der vertraglich nicht vereinbarten

Nachforderungen des Dirigenten (30 Prozent persönliche

Einnahmebeteiligung an Spenden und Eintrittsgeldern) informierte

ich das Kultusministerium und sagte die Tournee nach sieben

Konzerten in Abstimmung mit dem Ministerium ab. Durch die

guten Verbindungen zum Kultus- und Verteidigungsministerium

gelang es mir, die Regierung zur Organisation und Durchführung

des Transportes der Erholungskinder, Musiker und Künstler durch

ein Flugzeug der russischen Aeroflot zu gewinnen. Zum ersten Mal

erhielt eine russische Verkehrsmaschine Landeerlaubnis auf dem

Gütersloher Nato-Flughafen. Behauptungen zu fehlenden Versicherungen

oder Treibstoffmangel sind schlicht aus der Luft gegriffen

und entbehren jeglicher Grundlage. Dass ich in Minsk für die

Vertreter der Gütersloher Kinderhilfe Tschernobyl ein umfangreiches,

hochkarätiges Besuchsprogramm mit Regierungsempfang,

Sonderkonzerten und vieles mehr arrangierte, scheint heute keine

Rolle mehr zu spielen. Auch die mehr als sieben Tonnen Hilfsgüter,

die mit dem Rückflug nach Minsk transportiert wurden, scheinen

in Vergessenheit ge raten zu sein.

Zum letzten Vorwurf – haben Sie das Ende der Fünf-Prozent-Hürde

bei den Kommunalwahlen durch das Verfassungsgericht genutzt, um

den Verein „BfGT Bürger für Gütersloh“ zu gründen? „Karl-Friedrich“

schreibt: „Seit dieser Zeit setzt das Enfant terrible“ als Fraktionschef

seine Duftmarke im Rathaus und wirbelt den (...) Rat und die Ver -

waltung ganz schön durcheinander.

Auch da hätte „Karl-Friedrich“ besser recherchieren müssen. Die

Gründung des Vereins „BfGT Bürger für Gütersloh“ stand nicht

in Zusammenhang mit der am 6. Juli 1999 vom nordrhein-westfälischen

Landesverfassungsgericht gekippten Fünfprozent-Klausel.

Die Vorbereitungen zur Gründung der BfGT begannen nachweislich

bereits ein Jahr früher, am 23. Juni 1998 mit einer

Einladung zu einem ersten Treffen politisch interessierter Bürger.

Am 28. Mai 1999 fand die Gründungsversammlung statt – also

auch vor der Entscheidung des Gerichtes.

Ich hoffe, dass durch diese belegbaren Aussagen 20 Jahre alte und definitiv

falsche und aus der Luft gegriffene Behauptungen endlich der

Vergangenheit angehören und meine Kritiker den Mut haben, mir mit

offenem Visier gegenüber zu stehen und mir persönlich ihre Meinung

zu sagen. Dazu bin ich gerne und auch jederzeit bereit.

TAG DER OFFENEN TÜR

Samstag, 11. September 2010 von 14.00 bis 17.00 Uhr

VALUSA eröffnet in Kooperation mit dem

heilpädagogischen Kindergarten Pusteblume eine

private Kinderbetreuung in Gütersloh.

KINDERPROGRAMM

Kinderschminken, Spiele und vieles mehr!

BESICHTIGUNG DER EINRICHTUNG

Sie bekommen einen Einblick in die Arbeit beider Institutionen.

FÜR DAS LEIBLICHE WOHL IST GESORGT!

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Das Team von VALUSA und der Pusteblume

Niemeiers Kamp 2 · 33332 Gütersloh


ONLINE

?

NEU

NEU

Frage des Monats GT-INFO

Zuletzt haben wir Sie gefragt:

Wer ist der bessere Träger

für die Weberei?

Die PariSozial oder Matthias Markstedt

mit seinem Genossenschaftsmodell.

So haben Sie abgestimmt:

PariSozial 60 %

Matthias Markstedt 40 %

Die neue „Porta-Frage“:

Porta will 2011 mit dem Baubeginn

starten. Wollen Sie einen neuen Möbelmarkt

in Gütersloh?

Ja oder Nein

Stimmen Sie ab unter www.gt-info.de

!

Top-Klicks Gütersloh TV

www.gueterslohtv.de

1. Fußball-Lokalderby

SV Spexard – FCGütersloh 2000

2. Loveparade

Eindrücke der Malteser Gütersloh

3. Radrennen über Wasser

Die 50. Veranstaltung

4. GT Rockt

The Picturebooks

5. Public Viewing

Halbfinale Deutschland – Spanien

Moltkestraße 1

Telefon (0 52 41) 2 06 90

16 | STADTGESPRÄCH

„Kein Grund sich zu verstecken“

„Google Street View“ entfacht Diskussionen – auch in Gütersloh

In Deutschland wird heftig über den neuen Internetdienst „Google Street View“ diskutiert.

Ab November werden dort Fotos von Straßen, Häusern und Sehenswürdigkeiten aus

den 20 größten Städten Deutschland zu sehen sein.

Seit 2008 fahren die Kameraautos

von Google durch die Straßen der

Bundesrepublik und nehmen Bilder

der Umgebung aus allen Perspektiven

auf. Ziel dieser neuen

Form von Straßenkarte ist es laut

Google, den Internetnutzern einen

besseren Überblick über

Städte Deutschlands und der Welt

zu bieten. So können zum Beispiel

Urlaube besser im Voraus geplant

werden, man könne die Welt von

zu Hause aus erkunden – und in

Katastrophenfällen könne der Ort

des Geschehens besser rekonstruiert

werden. Soweit, so gut. Doch

die Behandlung und Wahrung der

Privatsphäre eines jeden Anwohners,

dessen Haus dann detailliert

mit Auto und Garten veröffentlicht

wird, ist fraglich – und somit

in den Medien ein großes Thema.

Google hat daher „Street View“

so konstruiert, dass Gesichter und

Kennzeichen auf den Fotos direkt

unkenntlich gemacht werden. Zudem

wurde in Übereinkunft mit

der deutschen Datenschutzbehörde

eine Funktion zu Unkennt-

Fragen zu „Google Street View“

lichmachung von Häusern und

Grundstücken eingerichtet. Sobald

diese Funktion in Kraft tritt,

können Bürger innerhalb von vier

Wochen Widerspruch gegen eine

Veröffentlichung einlegen. Vor

dem Hintergrund, dass Bielefeld

als erste Kommune in Ostwestfalen

unter den bislang 20 deutschen

Städten sein soll, die demnächst

auf Google Street View

einsehbar sind, stellt sich die

Frage, ob und wann in Gütersloh

derartige Aufnahmen gemacht

werden. Der Bielefelder Rat beispielsweise

hatte sich bereits im

Januar gegen eine Veröffentlichung

von Bildern aus der Nachbarstadt

über Goggle Street View

aus gesprochen. Unter anderem

stellt die Stadt den Bürgern im In -

ternet sowie als Faltblatt ein

Widerspruchsformular zur Verfügung.

Zudem legte der Datenschutzbeauftragte

Klaus-Dieter

Giersch Widerspruch gegen die

Veröffentlichung von Fotos kommunaler

Gebäude und Fahrzeuge

ein. Die jetzt geplanten 20 Städte

Willi Winkler Datenschutzbeauftragter der Stadt Gütersloh

„Nach meinem Kenntnisstand ist Gütersloh noch nicht für ‚Google Street View’ vorgesehen.

Es besteht aktuell kein Zeitdruck, eine Entscheidung hinsichtlich des Verwaltungsvorstandes zu

treffen. Grundsätzlich sprechen für die Stadt Gütersloh und ihre öffentlichen Gebäude keine

gravierenden Gründe gegen eine Veröffentlichung über ‚Google Street View’. Natürlich respektiere

ich die persön lichen Gründe Einzelner, die sich gegen eine Veröffentlichung aussprechen.

Für entsprechende Informationsanfragen Gütersloher Bürger stehe ich gerne zur Verfügung.

sollen nur der Anfang sein. Es

gebe zwar keinen genauen Fahrplan

für die weiteren Städte, aber

Ziel sei es laut Google, „alle öffentlich

befahrbaren Straße in

‚Street View’ erfahrbar zu machen“.

Und wie geht die Stadt Gütersloh

mit diesem Thema um? –

Bis jetzt sei von Google noch

keine Anfrage gekommen, erklärt

die stellvertretende Leiterin des

Fachbereichs für Presse- und

Öffentlichkeitsarbeit, Dr. Elisabeth

Menke.

Auch von Bürgern lägen noch

keine Reaktionen vor. „Wenn Bedarf

entsteht, werden sicherlich

Maßnahmen ergriffen, aber bis

jetzt hat sich die Stadt noch nicht

weiter mit dem Thema beschäftigt.“

Man könne nicht für jeden

Bürger Anwalt spielen, heißt es

weiter, man gehe davon aus, dass

jeder einzelne seine Chance auf

das Widerspruchsrecht nutzt. Das

Rathaus als Institution selbst habe

rund um die Uhr Tag der

offenen Tür, daher gebe es keinen

Grund sich zu verstecken.

Sie sprechen sich gegen eine Veröffentlichung Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses bei „Google Street View“

aus? GT-INFO beantwortet die relevanten Fragen.

Was kann ich gegen eine Veröffentlichung machen?

Sollten Bürger eine Veröffentlichung ihres Grundstückes fürchten, gibt es Informationen zum Widerspruch

per E-Mail mit persönlichem Absender an streetview-deutschland@google.com oder per Post an Google Germany

GmbH, betr. Street View, ABC-Straße 19, 20354 Hamburg. Geben Sie die richtige Adresse und eine

genaue Beschreibung des Hauses an, das nicht gezeigt werden soll. Das Haus wird dann von Google unkenntlich

gemacht – es lässt sich später nicht mehr rückgängig machen. Auf der Internetseite des Verbraucherschutzministerium

(www.bmelv.de) wird ein Musterschreiben zum Download angeboten.

Kann ich mich auch als Mieter wehren?

Jeder Mieter hat ein Widerspruchsrecht. Meldet er sich bei Google, wird das gesamte Mietshaus unkenntlich gemacht.

Ausnahme: Wenn beispielsweise im Erdgeschoss ein Restaurant ist, bleibt nur dieses weiter sichtbar. Der

Deutsche Mieterbund zeigt auf seiner Seite (www.mieterbund.de) ein Musterschreiben zum Herunterladen an.

Wer schon in der Vergangenheit widersprochen hat (ist seit Mai 2009 möglich), braucht jetzt nicht mehr zu tun.

Ja oder nein – Die aktuelle Umfrage

STADTGESPRÄCH | 17

Zum aktuellen Thema haben sich Gütersloher Bürger und Unternehmer geäußert, ob sie ihre

Häuser und Wohnungen – sei es zur Miete oder Eigentum – in „Google Street View“ veröffent -

lichen lassen oder von ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch machen würden. Die Meinungen über

die Veröffentlichung und das Thema Datenschutz gehen dabei allgemein auseinander.

1

2

1 Friedrich Flöttmann, Flöttmann Verlag

„Für unsere Immobilie an der Schulstraße habe ich nichts gegen eine Veröffentlichung auf ‚Google Street

View‘“. Im datenschutzrechtlichen Bereich gibt es sicherlich problematischere Dinge. Wenn wir an die Vorratsdatenspeicherung

von Telefonaten denken, auch im Zusammenhang mit dem Swift-Abkommen gibt es

bedenklichere Aspekte als bei ‚Google View‘. Im privaten Bereich möchte ich eigentlich nicht, dass mir alle

Leute in den Garten gucken können. Zusammengefasst kann ich sagen: geschäftlich hätte ich kein Problem

mit dem neuen Dienst, privat müsste ich darüber noch einmal nachdenken, ob ich nicht doch dagegen Widerspruch

einlegen würde.“

2 Rainer Schorcht, Vorsitzender des Einzelhandelverbandes, Unternehmer

„Google Street View hat Vor- und Nachteile. Der offene, liberale Bürger hat kein Problem damit, sich weltweit

zu informieren über Reisen, die er machen möchte. Ich habe kein Problem damit, anderen Leuten die

Immobilien zu zeigen, die in Gütersloh sind. Bei Personen des öffentlichen Interesses ist es wieder eine Frage

der Diskretion, aber ich persönlich würde mein Grundstück nicht schwärzen lassen. Beim Widerspruchsrecht

dagegen ist wieder fraglich, wie mit den Daten bei Google umgegangen wird.“

3 Susanne Gilbert, Reinigung Münstermann

„Ich finde ‚Google Street View‘ nicht in Ordnung. Als Besitzerin eines eigenen Hauses würde ich mich in

meiner Privatsphäre gestört fühlen. Ich habe meinen Garten gezielt so angelegt, dass mein Nachbar mich

nicht beobachten kann, und nun soll jeder über das Internet Zugang zu meinem Grundstück bekommen?“

4 Augin Güven, Imbiss-Betreiber

„.Ich würde mein Grundstück schwärzen lassen. ‚Google Street View‘

verletzt die Privatsphäre jedes Bürgers. Was die Öffentlichkeit betrifft,

ist es in Ordnung, wie etwa in der Gastronomie oder im Tourismus,

aber es muss nicht jeder wissen, wie und wo ich privat wohne.“

5 David Kramme, Mitarbeiter Olafs Laufladen

„Mir wäre es unangenehm, wenn das Haus, in dem ich wohne, im Internet

stünde. Ich würde mich in meinen Grundrechten verletzt fühlen,

den Ort an dem ich wohne weltweit öffentlich abgebildet zu sehen.

Außerdem sollte man sich die Frage stellen, ob so eine Maßnahme

überhaupt nötig ist, oder ob das einfach wieder der übertriebene Fortschritt

der Technik ist.“

6 Andreas Sentker, Foto Ramhorst

„Ich persönlich habe kein Problem damit. Wenn sich jemand informieren

möchte, dann hat er über ‚Google Street View‘ nun einen erleichterten

Zugang. Wenn jemand mit der Veröffentlichung nicht ein -

verstanden ist, wäre das in Ordnung – aber ich würde nicht vom

Widerspruchsrecht Gebrauch machen.“

3

4

5

Einwurf von Markus Corsmeyer

Aufpassen! Dass Google unsere

Straßen via Internet in 3D durchfährt,

ist durchaus reizvoll. Andererseits

ist es richtig, dass viele

Politiker, Datenschützer und verantwortungsbewusste

Bürger

Google bei der Einführung des

Internetdienstes richtig auf die

Finger schauen. Denn: Der Konzern

hat in der Vergangenheit

im Umgang mit persönlichen Daten

wenig Sensibiliät bewiesen.

Wir dürfen gespannt sein, wie

Google beim Bearbeiten der Widersprüche

vorgeht. Hoffentlich

im Sinne der Persönlichkeitsrechte

und des Datenschutzes.

6

Milestone

Nice Connection

EVE

Walburga Schnabel

Berliner Straße 15 · 33330 Gütersloh

Telefon 05241-24492

Mo.-Fr. 10-18.30 Uhr · Sa. 10-16 Uhr


18 | TRENDS

Zitat des Monats:

„Das Team war und ist hoch motiviert,

und viele positive Rückmeldungen

in den vergangenen

Wochen über die neue Umgebung

zeigen uns schon jetzt, wie

gut die Zentrale Notaufnahme

ankommt.“

Pflegedirektor Jens Alberti,

der den Umbau der Notaufnahme

des Klinikums Gütersloh

leitete.

Zahl des Monats:

1,7 Millionen

Mit 1,5 Millionen Euro Baukosten

und weiteren rund 200 000 Euro

für die Ausstattung, die aus Eigenmitteln

finanziert wurden, präsentiert

sich die zentrale Notaufnahme

des Klinikums Gütersloh

an der Reckenberger Straße mit

einem modernen und zukunftsgerechten

Bereich für akute Notfälle

jeglicher Art.

Zentrale Notaufnahme in neuen Räumen

Moderner und zukunftsgerechter Bereich für akute Notfälle

Die Zeit der Provisorien hat ein

Ende: nach neun Monaten Bauzeit

ist die zentrale Notaufnahme

des Klinikums Gütersloh Anfang

September endgültig fertig gestellt.

Mit einem „Tag der offenen

Tür“ stellt sich der Bereich

am Sonntag, 18. September, der

Bevölkerung vor.

Rund 25.000 Patienten werden in der Notaufnahme des Klinikums Gütersloh jedes Jahr betreut.

Die zentrale Notaufnahme

(ZNA) im Krankenhaus ist in

vielen Fällen der erste Kontakt

für Bürgerinnen und Bürger in

außergewöhnlichen Situationen.

Schnelle fachkundige Hilfe ist oft

lebensrettend, aber auch die

„kleinen“ Verletzungen, Unfälle

und unklaren Krankheitszu-

stände laufen hier ein. Das breite

Spektrum verlangt kompetente

Teams, schnelle Entscheidungen

und eine reibungslose Logistik.

Der umfassende Umbau bietet

jetzt dafür die besten Voraussetzungen,

von der Anlieferung bis

zur Zuordnung der Patienten zu

den Fachabteilungen oder der

Foto: Klinikum GT

ambulanten Versorgung. Elf Behandlungsräume

für internistische

und chirurgische Notfälle

stehen jetzt im Erdgeschoss des

Hauses zur Verfügung, fünf mehr

als bisher. Zwei Schockräume zur

Behandlung Schwerst-verletzter

(bisher einer) garantieren

schnelle Behandlung bei außergewöhnlicher

Beanspruchung

der Notaufnahme. Auch das

Team wurde vergrößert, insgesamt

sind jetzt 15 Vollzeitstellen

allein für den Pflegedienst vorgesehen:

höhere Leistungsfähigkeit

und kürzere Wartezeiten sind

das Ziel, das so erreicht werden

kann. Rund 25 000 Patienten

werden in der Notaufnahme des

Klinikums Gütersloh jedes Jahr

betreut. In den vergangenen Monaten

mussten sie, ebenso wie das

Ärzte- und Pflege-Team, mit Einschränkungen

leben, denn der

Umbau wurde sozusagen „am offenen

Herzen“, das heißt bei laufendem

Betrieb, vorgenommen.

MALERBETRIEB GmbH & Co.

Düppelstraße 3 · Gütersloh · ☎ 0 52 41/2 08 98

i

www.klinikum-guetersloh.de

● Maler- und Tapezierarbeiten

● Gardinen- und Sonnenschutz

● Beton-Versiegelung & -Beschichtung

● Industrieanstrich

● Fußbodenverlegung

● Beton-Sanierung

● Wärmedämm-Verbundsystem

Neu!

Doppelte

Auswahl am

Wochenende

vom: 06.09. – 12.09.2010 / 36. Woche Tel.: 0800-150 150 5 · www.meyer-menue.de

Montag, 06.09.2010 Dienstag, 07.09.2010 Mittwoch, 08.09.2010 Donnerstag, 09.09.2010

Freitag, 10.09.2010 Samstag, 11.09.2010

2 Hacksteaks in 1 Zigeunerschnitzel 1

Hausgemachte 1

Hubertusbraten 1

Gebratenes

1

FETTARM

Pfefferrahmsauce

paniertes

Erbsensuppe

mit einer Waldpilzsauce,

Seelachsfilet

mit grünen Pfeff erkörnern,

Schweineschnitzel

mit Speck und Zwiebeln,

Rotkohl und 5 Klößchen

in Zitronen-Buttersauce

Bohnengemüse und

mit Zigeunersauce

1 Mettwürstchen und

mit Fettucine und

Salzkartoff eln

und Butterreis

1 Brötchen

Sommergemüse

9

10

1

*, 1

2 hausgemachte

Hähnchen- 2 3 Blaubeer- 2

Sahnegeschnetzel- 2

2 Hähnchen- 2

Kasselerbraten

Frikadellen

Geschnetzeltes

pfannkuchentes

vom Schwein

brustfilets “natur”

auf Sauerkraut

in feiner Sauce mit Kohlrabige-

mit Pilzen in

(vegetarisch)

mit Champignons, Erbsen

in einer pikanten

mit Kartoff elpüree

müse und Salzkartoff eln

Sahnesauce und

mit Vanillesauce

und Fingermöhren, dazu

Currysauce,

· 3,1 BE

hausgemachten

Bauernspätzle

dazu Zuckererbsen

Spätzle

und Bandnudeln

*

1

*

10 2

FETTARM

1

Spaghetti

Carbonara

mit Speck und Schinken

in Sahnesauce

Penne “al pomodoro”

(vegetarisch)

Nudelröllchen mit

italienischer Kräuter-

Tomatensauce, dazu

Parmesankäse

Italienische Nudelplatte

(vegetarisch)

Käsetortellini und grüne

Nudeln in Käsesahnesauce,

Spaghetti in

Kräutertomatensauce

3 Gedünstetes 3

Seelachsfilet

auf einer cremigen

Gemüsesauce, dazu

Petersilienkartoff eln

Grießflammerie

Sauerkirsch

(vegetarisch)

mit eingelegten

Sauerkirschen

Traditionelle

Graupensuppe

mit Fleischeinlage

Samstags-Menü (gekühlt)

Info: Wochenend-Menüs werden am Freitag angeliefert.

2

3

3

3

Menü 3 Menü 2 Menü 1

*, W

9

· 2,9 BE (Diabetiker geeignet)

Putenrollbraten

in feiner Sauce

mit Rotkohl und

Salzkartoff eln

FETTARM

Sonntag, 12.09.2010

· 3,7 BE *, 9

4 Geschnetzeltes 4 Hähnchenschnitzel 4 Gebratenes 4

“Züricher Art”

Art “Cordon bleu”

Buntbarschfilet

mit Champignons in

in Sauce mit Salzkar-

in feiner Rieslingsauce

Sahne und Butternudeln

toff eln, dazu Erbsen

mit Blattspinat und

und Möhren

Salzkartoff eln

· 4,3 BE

· 4,4 BE *, 9

· 3,4 BE *, W

Frühlingsgemüse-

Eintopf

mit Fleischeinlage

FETTARM

4

1

· 1,7 BE

Salat Asia Style

(vegetarisch)

Salat mit Tomaten, Paprika,

Frühlingszwiebeln und

Frühlingsröllchen, dazu

Cocktail-Dressing und 1

kleines Brötchen *

FETTARM

5

FETTARM Chicken Chips 5

Sportler Salat

Salat

bunter Blattsalat mit

bunter Salat mit panier-

Pute, Walnüssen, Kürbisten

Hähnchenstücken,

und Pinienkernen, dazu

Tomaten und Gurke, dazu

Cocktail-Dressing und

Cocktail-Dressing und 1

1 kleines Brötchen

kleines Brötchen *

5 FETTARM Fit-Salat 5

Salat Tiroler Art 5

bunter Salat mit

Eisberg- und Feldsalat

geräucherter Putenbrust

mit Käse und Cabanossi-

in Streifen, dazu Joghurt-

scheiben, dazu French-

Dressing und 1 kleines

Dressing und 1 kleines

Brötchen

Brötchen

Rheinischer

Sauerbraten

in feiner Sauce mit Rosenkohl und

5 Kartoff elklößchen

· 3,9 BE 1, 9

1, 10

*, 8, 10

Wurstsalat

“Schweizer Art”

mit Emmentaler- und

Fleischkäse bunt ausgarniert,

dazu Butter

und Brot

6

Gebratenes

Schweinekotelett

mit Senf und

Kartoff elsalat

6

½ Forellenfilet

mit Sahnemeerrettich,

einem ½ Pfi rsich und

Waldorfsalat

6 Gebratene 6

Hähnchenkeule

mit ½ Pfi rsich und

buntem Nudelsalat

Großer

Brathering

mit Zwiebelringen

und Kartoff elsalat

6

2

Kaltes Menü Salat Diabetiker

geeignet

1, 10

9

*

*, 9

*, 9

Rindergeschnetzeltes

Art “Stroganoff”

mit Tomaten, Zwiebeln, Champignons

und Sahne, dazu Butternudeln

· 5,7 BE *

Sonntags-Menü (tiefgekühlt)

Info: Wochenend-Menüs werden am Freitag angeliefert.

3 Schweinemedaillons

auf einer Champignoncrèmesauce,

dazu

Kaisergemüse und

Petersilienkartoff eln

7

3 Schweinemedaillons

auf einer Champignoncrèmesauce,

dazu

Kaisergemüse und

Petersilienkartoff eln

7 3 Schweine- 7 3 Schweine- 7

3 Schweine- 7

medaillonsmedaillonsmedaillons

auf einer Champignon-

auf einer Champignon-

auf einer Champignoncrèmesauce,

dazu

crèmesauce, dazu

crèmesauce, dazu

Kaisergemüse und

Kaisergemüse und

Kaisergemüse und

Petersilienkartoff eln

Petersilienkartoff eln

Petersilienkartoff eln

Gourmetmenü


Gourmetmenü

*

*

*

*

*

· 3,1 BE (Diabetiker geeignet) 8, 10

7 Gebratene Ente 7 Gebratene Ente 7

Gebratene Ente 7

auf asiatischer Gemüse-

auf asiatischer Gemüse-

auf asiatischer Gemüsesauce,

dazu Bandnudeln

sauce, dazu Bandnudeln

sauce, dazu Bandnudeln

Gebratene Ente

auf asiatischer Gemüsesauce,

dazu Bandnudeln

Gebratene Ente

auf asiatischer Gemüsesauce,

dazu Bandnudeln

Frischer Möhreneintopf

mit Petersilie und

1 Bockwürstchen

7

Kaltes Menü Salat Diabetiker

geeignet

9

*, 9

9

*, 5 ,9

6

Gebratenes

Schweineschnitzel

bunt ausgarniert,

mit Senf und Nudelsalat

6 Florida-Salat 6

mit Chicken Crossies

an Curryrahm

Frischer

Sahnequark

(vegetarisch)

mit Obstsalat

6

Gebratenes

Schweinekotelett

mit Senf und

Kartoff elsalat

6

Heringsstipp

“Hausfrauenart”

mit Äpfeln und Zwiebeln

in Sahnesauce, dazu Brot

und Butter

Sonntags-Menü (tiefgekühlt)

Info: Wochenend-Menüs werden am Freitag angeliefert.

2

· 4,5 BE (Diabetiker geeignet) *, 9

Brötchen *

*

5 Salat Sweet Dreams 5

Thunfisch Salat 5

(vegetarisch)

bunter Salat mit

Salat mit Melonenwürfeln,

Thunfi sch, Zwiebelringen

Apfelspalten, Weintrauben,

und Mais, dazu French-

Walnüssen, dazu Cocktail-

Dressing und 1 kleines

Dressing und 1 kleines

Brötchen

Salat Provencale

frischer Blattsalat

mit Tomaten, Ruccola,

in Speck gebratenen

Champignons, dazu

Balsamico-Dressing und

1 kleines Brötchen 10

Hirtensalat

mit Hackfl eischbällchen,

Hirtenkäse, Tomaten und

Paprika, dazu Joghurt-

Dressing und 1 kleines

Brötchen

FETTARM

Knuspersalat

(vegetarisch)

bunter Salat mit

Kichererbsen, Croutons

und Kürbiskernen, dazu

French-Dressing und 1

kleines Brötchen *

Hähnchenschnitzel

in Gefl ügelrahmsauce mit Rotkohl

und Kartoff elpüree

5

5

· 4,4 BE 8, 10

4 Hackbraten 4 Gekochter 4 Eieromelett 4

in Kräutersauce mit

Tafelspitz

“natur”

Speckböhnchen

in Meerrettichsauce mit

(vegetarisch)

und Salzkartoff eln

Petersilien-Kartoff eln,

mit Rahmspinat und

dazu Gurkenhappen

Salzkartoff eln

· 3,2 BE

· 3,8 BE *, 2, 9

· 3,7 BE

· 5,2 BE *

Sonntag, 19.09.2010

1

FETTARM

4

Linsensuppe

mit Gemüse und

Wiener Würstchen

Lebergeschnetzeltes

in feiner Apfel-Zwiebelsauce

mit Kartoff elpüree

· 4,5 BE (Diabetiker geeignet)

Menü 3 Menü 2 Menü 1

*

1

*, 1, 9

Gefüllte

Paprikaschote

(vegetarisch)

mit Gemüse gefüllt,

dazu Tomatensauce

und Butterreis

3 Fettuccine 3

“Florentiner Art”

Bandnudeln mit

Hähnchenfi let in

Sahnesauce

mit Blattspinat

Gefüllte

Kartoffeltaschen

(vegetarisch)

mit bunter

Gemüseplatte und

Sauce Hollandaise

Chicken Crossies

in knuspriger Panande

mit Barbecuesauce und

Broccoli-Tomaten Nudeln

Penne

“all‘arrabbiata”

mit einer scharfen

Sauce aus Tomaten,

Speck, Zwiebeln,

mit Parmesankäse

abgeschmeckt

5 Königsberger Klopse

in feiner Kapernsauce

und Salzkartoff eln

3

3

3

*, 1

*

2

Schlemmerpfanne

Hähnchenfi let und

Schweineschinkenmedaillons

in Champignonrahmsauce,

Broccoli-

Karottengemüse und

2 Röstiecken

2 Milchreis Pflaume 2

(vegetarisch)

mit Zimt und Zucker,

dazu warmes

Pfl aumenkompott

Rheinischer

Sauerbraten

in feiner Sauce

mit 5 Klößchen und

Rotkohl

2

Hühnerfrikassee

mit Spargel und

Gemüsereis

2

Braten mit

Kräuterkruste

in Basilikumsauce

mit Kohlrabi und

Salzkartoff eln

Samstags-Menü (gekühlt)

Info: Wochenend-Menüs werden am Freitag angeliefert.

2

9

Schweine-

Krustenbraten

in Dunkelbiersauce mit Speckböhnchen

und Klößen

· 3,6 BE (Diabetiker geeignet) 1

Montag, 13.09.2010 Dienstag, 14.09.2010 Mittwoch, 15.09.2010 Donnerstag, 16.09.2010

Freitag, 17.09.2010 Samstag, 18.09.2010

1

Ungarisches 1 Pfannenfrikadelle 1

Kräftige

1

Steak vom 1

Alaska-

1

FETTARM

Gulasch

in herzhafter Sauce mit

Kartoffelsuppe

Schweinerücken

Seelachsfilet im

mit Champignons

geschmorten Zwiebeln,

mit Porree und Möhren,

in Rahmsauce

Knuspermantel

und Butternudeln

Frühlingsgemüse und

dazu Bockwürstchen und

mit Kaisergemüse und

Salzkartoff eln

gebraten mit

1 Brötchen

Salzkartoff eln

Remouladensauce und

Petersilienkartoff eln

*

8, 10

*, 9

vom: 13.09. – 19.09.2010 / 37. Woche Tel.: 0800-150 150 5 · www.meyer-menue.de

Neu!

Doppelte

Auswahl am

Wochenende

Foto: Westfalen-Blatt

„Gütersloh läuft“ wieder im Stadtpark

„Grünes Herz“ der Stadt wird am 4. September zur Lauf-Arena

Der Gütersloher Stadtpark zeigt

sich wieder von seiner sportlichen

Seite. Im „grünen Herz“ der

Stadt steigt am Samstag, 4. September,

wieder das Lauf-Event

„Gütersloh läuft“. Die DJK Gütersloh,

Schenke Delikatessen,

Intersport Finke und GT-INFO

organisieren schon zum vierten

Mal die Veranstaltung, die sich

inzwischen fest im Gütersloher

Laufkalender etabliert hat. Die

Mischung aus Sport, Wellness

und Gesundheit und mehrere

tausend Zuschauer machten im

vorigen Jahr aus dem Stadtpark

eine einzigartige Lauf-Arena. An

der Strecke sorgt Musik an drei

Stellen für die passende Atmosphäre.

Mehr als 750 Starter

(Stand: 30. August) haben sich

Der Zeitplan im Überblick

bereits für die verschiedenen

Läufe angemeldet. Auf der Stadtparkwiese

informieren außerdem

einige Anbieter über die

Themen „Wellness“ und „Gesundheit“.

Aber auch wenn der

letzte Läufer im Ziel ist, lohnt

sich das Bleiben: Gegen 19 Uhr

ist ein Auftritt der Gütersloher

Band „Wohnzimmer-Soul“ auf

der Bühne geplant.

Bei „Gütersloh läuft“ sind ambitionierte

Hobbyläufer, gesundheitsbewusste

Spaßläufer und

Walker genauso willkommen wie

die Asse, die um den Sieg mitlaufen.

„Der Stadtpark mit seiner

wunderschönen Atmosphäre ist

ideal für unsere Veranstaltung.

Es ist ja auch das beliebteste Trainingsgebiet

in der Stadt“, lobt

Peter Bunnemann (Erfinder und

Organisator von Gütersloh läuft)

die „Lauf-Arena“. Der erfahrene

Gütersloher Läufer und Veranstalter

Jochen Schröder (bis letztes

Jahr Laufen im Park/LWL-

Klinik) verstärkt jetzt das

Organisationsteam. Melanie

Genrich und Ingmar Lundström

gewannen 2009 den Sparkassen-

Sommerabendlauf über 9,2 Kilometer.

Lundström, der für DJK

Gütersloh startet, gehört auch

diesmal wieder zu den Favoriten.

„Gütersloh läuft“ bildet gleichzeitig

das Finale des Gütersloher

Lauf-Cups. Die Serie, die zum

zweiten Mal ausgetragen wird,

ist in der Läufer-Szene gut angekommen.

Bei der zweiten Auflage

ist die Teilnehmerzahl auf

➥ 15.30 Uhr: McDonald’s-Bambini-Lauf

Für kleine Läufer/innen im Kindergartenalter. Eine Runde um die große Veranstaltungswiese (ca. 0,5 km, ohne Startgebühr).

➥ 16.00 Uhr: GT-INFO-School-Running

Zwei Runden um die große Veranstaltungswiese (ca. 1 km, ohne Startgebühr, bis Klasse 8).

Getrennte Wertung von Mädchen und Jungen in verschiedenen Altersklassen.

➥ 16.30 Uhr: BeFit (Nordic-)Walking

Sie walken zwei Runden (je 2,3 km = 4,6 km).

➥ 17.15 Uhr: BeFit Firmen- & Einzel-Lauf

Für Team- und Einzel-Läufer. Sie laufen zwei Runden (je 2,3 km = 4,6 km).

18.00 Uhr: Sparkassen-Sommerabend-Lauf

Sie laufen vier Runden (je 2,3 km = 9,2 km) auf unserer Top-Strecke mitten durch den Stadtpark.

Alle Läufe (Ausnahme Walking/Nordic Walking) mit Zeitnahme. Die Startgebühr beträgt 5 Euro

(Ausnahme: Bambini-Lauf und School-Running sind kostenlos). Die Startgebühr Teamlauf (3 Personen) beträgt 12 Euro.

Nur noch Nachmeldungen am Veranstaltungstag möglich.

mehr als 120 gestiegen. Zum Cup

gehören auch die Läufe in Spexard,

Kattenstroth und im Park

der LWL-Klinik. Im Stadtpark

fällt die Entscheidung über den

Sieg. Nach drei Läufen liegen

Christina Lueck (DJK Gütersloh)

und Murat Bozduman (LG Burg

Wiedenbrück) an der Spitze der

Wertung.

Die Kleinen machen am 4. September

den Anfang. Für die kleinen

Läufer im Kindergartenalter

gibt es den McDonald’s-Bambini-Lauf

über 500 Meter. Die

Veranstalter wollen besonders

Kinder und Jugendliche zum

Laufen motivieren. So kostet die

Teilnahme am Bambini-Lauf

und am GT-INFO School-Running

(1000 m) keine Startgebühr.

21


22 | INTERNET-FERNSEHEN

Gütersloh TV

Immer dort, wo was los ist ... GüterslohTV diesmal auf der Kultveranstaltung „Radrennen über Wasser“, das in diesem

Jahr bereits zum 50. Mal veranstaltet wurde. Chefredakteur Matthias Kirchhoff im Gespräch mit Champion mit Dirk Besemann

(Oelde) von den „Chillout Bikern“, der das legendäre Rennen bereits zum dritten Mal gewinnen konnte und sich

erstmals mit dem Titel „Internationaler Deutscher Meister“ schmücken darf. Ein unterhaltsamer Beitrag über das verrückteste

Radrennen der Region, das mit der neuen Disziplin „Zieh die Mama übern Teich“ eine echte Neuerung präsentierte.

Foto: Marvin Kramer

INTERNET-FERNSEHEN | 23

Das Programm im September

Die aktuellen Highlights des lokalen Internet-Fernsehen:

BÜDEL

KOCHT

RADRENNEN

ÜBER

WASSER

FC

GÜTERSLOH

GÜTERSLOH

LÄUFT

GÜTSEL

JUGEND

... jedes 2. Wochenende

Gefüllte Schweinelendchen

In seiner kleinen Küche im Gourmet-Restaurant Medium

an der Carl-Bertelsmann-Straße zaubert Bernard Büdel

raffinierte und leckere Gerichte. Am kommenden Wochenende

zeigt er, wie man Schweinelendchen, gefüllt mit

Mozzarella und Pfifferlingen auf Blattspinat, zubereitet.

Guten Appetit!

... nah am Geschehen

Mit neuer Disziplin

Das 50. Radrennen über Wasser wartete in diesem Jahr mit

zwei echten Neuheiten auf. An der Gaststätte Neue Mühle

an der Herzebrocker Straße wurde zum ersten Mal eine offizielle

deutsche Meisterschaft ausgetragen. Darüber hinaus

konnte man bei der ganz neuen Disziplin „Zieh die Mama

übern Teich“ den einen oder anderen Euro gewinnen.

... mittendrin

Das Lokalderby

Am 15. August gab es das Spiel des Jahres. Zum ersten Mal

seit 32 Jahren, nachdem DJK und SVA fusionierten, trafen

der SV Spexard und der FC Gütersloh in einem Punktspiel

aufeinander. 1500 Fans wurden auf dem Spexarder

Rasen mit einem torreichen Spiel belohnt. GüterslohTV

war dabei.

... Laufspaß im Stadtpark

Geht in die vierte Auflage

Egal, ob Läufer ihre Runden im Stadtpark allein, mit Freunden,

der kompletten Familie oder im Team, mit Kolleginnen

und Kollegen drehen – sie werden alles mit einem Lächeln

genießen! Dabei spielt es keine Rolle, ob sie jung oder

alt, super fit oder Sportanfänger sind. Eine tolle Atmosphäre

– live auf www.gueterslohtv.de.

... wieder unterwegs

Jugendcafés in Gütersloh

GüterslohTV war wieder einmal mit der Gütsel-Jugend

unterwegs. In dieser Folge dreht sich alles um das Thema

Jugendcafés in Gütersloh. Gibt es überhaupt welche? Und

wo trifft sich die Jugend? Diesen Fragen gehen die jungen

Redakteure der Gütsel-Jugend auf den Grund.


24 | LEUTE IN GÜTERSLOH

„Entschuldigung, lesen Sie Bücher?“

Die Frage nach dem Leseverhalten

Im Zuge der Initiative „Lesespaß“ in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann AG, der Stiftung Lesen und dem Goethe-Institut

haben Gütersloher Bürgerinnen und Bürger verraten, wie sie es mit dem Lesen halten, welchen Stellenwert das Lesen

für sie hat und wann sie ihr letztes Buch gelesen haben.

1

4

5

2

1 Dr. Roland Brinkhoff: „Ich komme fast jeden Tag zum Lesen, meistens sind es dann wissenschaftliche

Bücher.“ 2 „Ich lese täglich. Erst gestern habe ich ein neues Buch angefangen,

im Moment lese ich die Avalon-Serie, sonst lese ich gerne alle Klassiker oder gucke nach

Aktuellem.“ Heike Wilms 3 Tabea Reuter: „Ich muss im Moment viele Bücher für die Schule

lesen, deshalb habe ich privat dann keine große Lust und auch keine Zeit, noch andere Bücher

zu lesen.“ 4 Wiebke Assenmacher liest sehr gerne sehr viel: „Eigentlich zu oft.“ 5 Initiative

„Lesespaß“ ist das Geschenk von Bertelsmann an die Stadt Gütersloh anlässlich des

175-jährigen Firmenjubiläums. Ich freue mich sehr auf den Startschuss am 1. September in

der Stadtbibliothek – und dann auf zwei tolle Jahre „Lesespaß“ für Gütersloher Kinder und

Jugendliche!“ Thorsten Strauß 6 Für Sabrina Drees ist Lesen Entspannung. Für ihre Freundin

Franziska Lüdtke gehört Lesen einfach zum Freizeitprogramm dazu: „Lesen macht Spaß.

Ich lese gerne!“ 7 „Ich gehe gerne in Buchhandlungen und lasse mich über die neueste

Literatur beraten. Tagsüber lese ich zu viel Fachliteratur, darum genieße ich am Sonntag eine

Autozeitung zum Ausgleich.“ Michael Loch 8 „Lesen ist für mich sehr wichtig, wenn ich mal

Zeit habe, setze ich mich hin und lese abends für eine Stunde noch.“ Melanie Decarnee

7

6

3

78

Fotos: Markus Corsmeyer / Marvin Kramer

9

10

12

14

15

9 Ekrem Basdas hält Bildung für wichtig und

hat sich vorgenommen, öfter zu lesen. 10 „Lesen

ist mir wichtig, da es bildet, allerdings

lese ich lieber die Zeitung als Bücher.“ Markus

Malkl 11 Eugenia Coy mit Isabella: „Mir ist

Lesen sehr wichtig. Ich lese eigentlich immer

irgendein Buch, und auch meine Tochter bekommt

schon Bücher. Bildung ist mir sehr

wichtig.“ 12 „Man durchblättert mal die Zeitungen

um sich zu informieren. Als Buch

kann ich ‚Tote essen keinen Döner’ empfehlen,

sehr lustig.“ Fehray Rübbelke 13 Dr. Knut

Hermjacob: „ Morgens um sieben lese ich

regelmäßig die Tageszeitung. Fachliteratur

gehört für mich zum Alltag, bei privater Lektüre

verlasse ich mich gerne auf meine Frau.“

14 Detlef Forsch: „Das letzte Buch (Meine

Frau will einen Garten von Gerhard Matzig)

habe ich vor anderthalb Wochen gelesen und

mich sehr amüsiert. Ansonsten gehört Fußballlektüre

für mich zur täglichen Entspannung.“

15 Immanuel Hermreck: „Vorlesen

für Kinder ist eine wunderschöne Sache –

wenn ich die leuchtenden Augen unserer

Tochter sehe, möchte ich selbst gar nicht

mehr damit aufhören. Ich freue mich auf viele

Lesespaß-Aktionen in Gütersloh, denn Lesen

macht nicht nur sehr viel Freude, es ist für

eine aktive Teilhabe von Kindern, Jugendlichen

und Erwachsenen an der Gesellschaft

die grundlegende Voraussetzung überhaupt.“

16 „Ich lese viel. Bei der Auswahl lasse ich

mich auch zunehmend durch das Internet

inspieren.“ Wilfried Wehmeyer 17 „Ich habe

gerade Schulbücher gekauft, privat lese ich

gerne Romane“ Delia Heitmann.

11

16

LEUTE IN GÜTERSLOH | 25

11

13

17


26 | GÜTERSLOHER SEHENSWÜRDIGKEITEN

St. Pauli kann einpacken!

Serie – exklusiv in GT-INFO: Mit Stadtführer Matthias Borner durch Gütersloh

Drei große Plätze

Es gibt mitten in Gütersloh drei große Plätze,

deren offizielle Namen kaum ein Gütersloher

kennt. Der bekannteste unbekannte Platz

dürfte noch der Konrad-Adenauer-Platz sein,

auf Gütersloherisch: Rathausvorplatz. Dagegen

weiß nahezu niemand, wo der Willy-

Brandt-Platz liegt, auch wenn fast jeder schon

einmal dort war – aber wer ahnt schon, dass

so der Bahnhofsvorplatz heißt? Das Schicksal

teilt dieser Platz mit dem Theodor-Heuss-

Platz. Als dort im vergangenen Jahr das Theaterfestival

„Platzwechsel“ stattfand, ließ die

Stadt Werbeflyer mit dem Ortshinweis „Theodor-Heuss-Platz“

drucken – schade, dass niemand

wusste, wo sich dieser befindet. Hätte

auf dem Flyer „Stadthallenvorplatz“ gestanden,

wären die sehenswerten Aufführungen

dort vielleicht sogar noch besser besucht gewesen

...

Theodor-Heuss-Platz

Drei Sehenswürdigkeiten sind am Theodor-

Heuss-Platz zu bestaunen. Am beeindru -

ckendsten, gerade für auswärtige Gäste, ist

sicherlich die rekordverdächtige „kürzeste

Häusliche Kranken-, Alten und Familienpflege

sowie Palliativpflege

Wir unterstützen Sie bei der Pflege und führen die vom

Arzt verordneten Maßnahmen durch. Wir vermitteln

auch weitere Hilfen, z.B. Hausnotruf, Haushaltshilfen,

Kurzzeit- und Tagespflege, Familienpflege, Zusammenarbeit

mit Krankenhäusern und Altenheimen.

Gesprächstermine können Sie jederzeit mit

uns vereinbaren.

Meile der Welt“, die Gütersloher Kneipenmeile.

Gleich vier nebeneinanderliegende

Gaststätten laden zum Verweilen ein. Wenn

Gütersloh jetzt noch einen Hafen bekommt,

kann St. Pauli einpacken!

Postmoderner Bau der Stadthalle

Bemerkenswert ist auch der postmoderne

Bau der Stadthalle. Alle zwei Jahre gab es bislang

dort eine Veranstaltung, bei der es im

Großen Saal so richtig proppenvoll wurde.

Nein, nicht die Erotikmesse ist gemeint, sondern

der Sängerwettstreit „Neue Stimmen“,

mit dem die Bertelsmann Stiftung Nachwuchstalente

aus dem Opernfach fördert. In

allen Erdteilen finden die Castings dafür statt,

die Startenöre in spe messen sich beim Vorsingen

in der weltberühmten Oper zu Sydney,

in der Staatsoper Unter den Linden, ja

sogar in der Metropolitan Opera in New York

– aber nur, wer wirklich gut genug ist, darf

auch im Großen Saal der Stadthalle Gütersloh

auftreten ... bzw. zukünftig im Theater.

Niemals allerdings auf dem Berliner Platz –

dort gab es bekanntlich Beschwerden wegen

Caritas-Sozialstation

Stadtring Kattenstroth 130

(im St.-Elisabeth-Hospital)

33330 Gütersloh

Telefon: 05241 5079911

„Rund um die Uhr

Mobil: 0171 3087687

Der Medienbrunnen im Zentrum

des Theodor-Heuss-Platzes

(Reinhard-Mohn-Brunnen).

Ruhestörung, als im lezten Jahr eine CD mit

den Siegertiteln über Lautsprecher abgespielt

wurde.

Medienbrunnen

Die dritte Attraktion ist der Medienbrunnen

(Reinhard-Mohn-Brunnen) im Zentrum des

Theodor-Heuss-Platzes, ein Geschenk des

Hauses Bertelsmann zum 70. Geburtstag seines

langjährigen Vorsitzenden Reinhard

Mohn 1991. Mohn war derart begeistert von

diesem Präsent, dass er es umgehend an die

Stadt weiterverschenkte. Das Skulpturenensemble

besteht aus drei Figuren, die um einen

überdimensionalen Tonträger gruppiert sind

und die Mediennutzungsformen „Lesen, Hören,

Sehen“ symbolisieren, damals der Werbeclaim

des Konzerns. Der Brunnen stammt

vom schwäbischen Bildhauer Karl-Ulrich

Nuss, dessen bekanntestes, weil millionenfach

verbreitetes Werk das Kopfrelief des

Bundespräsidenten Theodor Heuss auf den 2-

DM-Münzen ist. So müsste man ihn sich

doch eigentlich merken können, den Namen

des Theodor-Heuss-Stadthallenvorplatzes ...

Foto: Wolfgang Sauer

Alles für

Bad und

Heizung

In Gütersloh

● Karl Brand KG

Robert-Bosch-Str. 17

● Pietsch, Hülsbrockstr. 79

● Koch, Verler Straße 244

In Rheda-Wiedenbrück

Mosecker, Siemensstr. 5

Bei uns kann

jeder einkaufen!

…wir machen’s möglich.

Energiekosten senken,

jetzt dämmen …

Die nächste Heizperiode kommt!

Wir bringen Zaunbau auf den Punkt

GT-INFO | 27

Als Spezialhersteller für Zaun- und Torsysteme hat

Großewinkelmann mit »GROWI« einen Markennamen

geprägt. In einer großen Zaun- und Torausstellung

präsentiert Großewinkelmann viele

individuelle Zaunbeispiele, die die Gestaltungsideen

anregen, darunter Ziergitterzäune, schmiedeeiserne

Stilzäune und Tore, Exklusivtoranlagen aus

Aluminium und auch Holz- und Kunststoffzäune.

Lassen Sie sich unverbindlich beraten,

wenn Sie Zaun- und Toranlagen planen.

Zaun &Tor

Wortstraße 34-36 | 33397 Rietberg-Varensell | Fon 0 52 44. 93 01-0

info@growi.de | www.growi.de | Mo - Fr: 8.00 bis 18.00 Uhr | Sa: 8.00 bis 12.00 Uhr

Systeme

Weitere Ausstellung bei Pauleickhoff und Frenz an der B 64 Rietberg


28 | LESESPASS

Initiative „Lesespaß“

hat begonnen

Mit vielen Lese-Projekten in den Herbst

Die Bertelsmann AG hat anlässlich

ihres 175-jährigen Bestehens

zusammen mit den Partnern Stiftung

Lesen und dem Goethe-Ins -

titut die Initiative „Lesespaß“ am

1. September in Gütersloh gestartet.

Ziel des auf zwei Jahre angelegten

Programms ist die Leseförderung

von Kindern aus

lesefernen Familien. „Lesen ist

die Grundlage für eine aktive

Teilnahme an der Gesellschaft,

Lesen ist die Voraussetzung für

Bildung und Ausbildung, Lesen

ist die Kulturtechnik schlechthin.

‚Lesespaß‘ ist unser Geschenk an

die Stadt Gütersloh“, erklärte

Hartmut Ostrowski, Vorstandsvorsitzender

der Bertelsmann AG

auf der Auftaktveranstaltung in

der Stadtbibliothek in Gütersloh.

Die Partner der Initiative wurden

durch den Präsidenten des Goethe-Instituts

Prof. Dr. h.c. Klaus-

Dieter Lehmann und den Vorstandsvorsitzenden

der Stiftung

Lesen, Rolf Pitsch, vertreten. Die

Bürgermeisterin der Stadt Gütersloh

Maria Unger hat die

„Lesespaß“: Der Malund

Schreibwettbewerb –

dein Bild und deine

Geschichte in GT-INFO

Schirmherrschaft von „Lesespaß“

übernommen. „Je früher wir erfahren,

wie Lesen die Phantasie

beflügelt und das Leben bereichert,

umso sicherer werden wir

als Erwachsene davon profitieren.

Deshalb freue ich mich, dass

Gütersloh jetzt das Zentrum von

‚Lesespaß‘ wird. Damit hat der

Medienkonzern unserer Stadt

und den Bürgern, vor allem den

Kindern, ein Geschenk mit nachhaltiger

Wirkung zum 175. Geburtstag

gemacht. Er besinnt sich

dabei auf seine Wurzeln und

nimmt gleichzeitig die Zukunft

ins Visier“, so Unger. Der Vorstandsvorsitzende

der Stiftung

Lesen, Rolf Pitsch, erklärte: „Leseförderung

lebt von Vielfalt –

und von Vernetzung: Beides ermöglicht

die Initiative „Lesespaß“

in bislang einzigartiger

Weise. Denn in Gütersloh werden

zwei Jahre lang eine Fülle bewährter

und innovativer Projekte

realisiert. Wir freuen uns sehr,

dass auf lokaler Ebene viele weitere

Partner mitmachen. So ent-

Zum Start der Initiative „Lesespaß“ ruft GT-INFO einen großen Malund

Schreibwettbewerb aus. Ihr habt ein tolles Buch in den Ferien gelesen

und dazu viele Bilder im Kopf? Oder ihr habt eine lustige, spannende

oder gar verrückte Geschichte erlebt oder euch ausgedacht? Dann

macht mit beim großen Mal- und Schreibwettbewerb von GT-INFO.

Wie? Ganz einfach!

Für den Malwettbewerb können alle Kindergartenkinder ihre selbst gemalten

Bilder an GT-INFO schicken. Bitte schreibt euren Namen,

euer Alter sowie eure Adresse und den Titel des Buches auf die Rückseite

des Bildes und schickt das Ganze in einem Briefumschlag an:

GT-INFO · Schulstraße 10 · 33330 Gütersloh

Am Schreibwettbewerb können alle Schulkinder bis zur 7. Klasse teilnehmen

und ihre selbst ausgedachten Geschichten (mit Namen, Alter,

Adresse und Schule) an die gleiche Postadresse oder per E-Mail an

redaktion@gt-info.de senden. Und das könnt ihr gewinnen: Jeden

Monat veröffentlicht GT-INFO das schönste Bild und druckt den Beginn

einer Geschichte ab. Die schönsten drei Bilder und drei komplette

Geschichten werden dann im Internet auf der „Lesespaß“-Website

www.lesespass-guetersloh.de veröffentlicht. Und alle Gewinner bekommen

ein tolles „Lesespaß“-Paket!

Die Website www.lesespass-guetersloh.de informiert alle Interessierten über

die Initiative „Lesespaß“ mit aktuellen Terminen, allen Projekten und Tipps

rund um das Lesen und Vorlesen.

steht Synergie: Es geht uns

darum, Kräfte zu bündeln, um

allen Menschen in Gütersloh –

ganz besonders aber Kindern aus

bildungsfernen Familien oder

mit Migrationshintergrund – Zugang

zum Lesen zu vermitteln.“

„Bildung, Wissen und Information

sind in der ganzen Welt elementare

gesellschaftliche Themen

– nicht zuletzt deshalb, weil

sie Zukunft bedeuten. Lesen bietet

dazu den besten Zugang.

Nachhaltige Sprach- und Leseförderung

wird vor allem dann

Buchtipp des Monats:

erfolgreich sein, wenn es gelingt,

Kindern bereits im frühen Alter

die Faszination des Lesens nahe

zu bringen. Kinder mit Migrationshintergrund

sollten dabei mit

multikulturellen und Angeboten

angesprochen werden, da für

diese das Vorlesen bzw. Lesen

eine wichtige Hilfe bei der zweisprachlichen

Entwicklung darstellt.

‚Lesespaß‘ – möge der Titel

Programm sein“, sagte Prof. Dr.

h.c. Lehmann, Präsident des

Goethe-Instituts, während der

Auftaktveranstaltung.

Der „Lesespaß“-Buchtipp des Monats

ist das Lieblingskinderbuch von Nina

Moghaddam „Nur für einen Tag“.

Manfred Mai schrieb die liebevolle

Geschichte von der kleinen Anna

und ihrem Vater, die für einen

Tag die Rollen tauschen. Im

Laufe dieses Tages durchleben

beide Höhen und

Tiefen und stellen am

Ende fest, dass es der

Andere gar nicht so

leicht hat wie gedacht

und es gut ist,

wie es ist. „Nur für

einen Tag“ ist im

Ravensburger Verlag

erschienen und kos -

tet circa 4 Euro.

Fotos: Bertelsmann AG, Fotolia

Interview mit Nina Moghaddam

In der letzten Ausgabe von GT-INFO haben wir das prominente

Gesicht der Initiative „Lesespaß“ bereits vorgestellt. Vor

dem Startschuss haben wir uns mit der RTL-Moderatorin über

ihr Engagement bei „Lesespaß“ und ihre Lesegewohnheiten

unterhalten.

Nina, du unterstützt die Initiative „Lesespaß“. Dein Gesicht

ist momentan in Gütersloh sehr präsent. Was ist für dich das

Besondere an dieser Initiative?

Der Grundgedanke! Ich finde es toll, Kinder mit so vielen

verschiedenen Projekten für das Lesen zu begeistern und

ihnen damit die Faszination von Büchern zu vermitteln.

Und das zwei Jahre lang, mit immer wieder neuen und

spannenden Aktionen. Deshalb freue ich mich schon auf

das große Fest zum „Lesespaß“-Startschuss.

Hast du neben deiner Tätigkeit als Moderatorin überhaupt

noch Zeit zum Lesen?

Nicht immer, aber ich schaufele mir so viel Zeit wie möglich

dafür frei. Natürlich komme ich meistens erst abends

dazu, aber dann ist Lesen für mich pure Entspannung.

Wenn ich Urlaub mache, wird im Koffer so viel Platz wie

möglich für Bücher reserviert und dann heißt es: Sonne,

Strand und Lesen!

Bist du eine „Leseratte“?

Auf jeden Fall! Schon als Kind waren Bücher für mich

wichtige Begleiter, das hat bis heute angehalten. Ich habe

damals mit meinen Büchern in meinem Zimmer eine richtige

Bibliothek aufgebaut. Mit Katalognummern und allem

was dazugehört. Das hat riesigen Spaß gemacht!

Haben deine Eltern dir als Kind oft vorgelesen?

Ja, ziemlich oft sogar und dafür bin ich noch heute sehr

dankbar: Allein mein damaliges Lieblingsbuch „Nur für einen

Tag“ mussten sie mir bestimmt 40 mal vorlesen.

Was genau hat dich an diesem Buch besonders fasziniert?

Der Gedanke vom Rollentausch zwischen Vater und Tochter,

zumal ich meinen Vater zu der Zeit mehrfach bei seiner

Arbeit in der Spedition besucht habe. Die Vorstellung,

einmal wie er zur Arbeit zu gehen, während mein Vater seinen

Tag in meiner Schule verbringt, fand ich sehr lustig.

Und am Ende stellen ja beide fest, dass der Andere es gar

nicht so leicht hat wie gedacht.

Hast du zum Abschluss noch einen Tipp für die Kinder

in Gütersloh?

Lest, so viel ihr könnt! Wenn es einmal „klick“ macht und

euch eine Geschichte gefällt, dann sucht ihr schon bald

nach der nächsten. Und bei mir hat sich die Freude am

Lesen irgendwann ganz automatisch auf die Schule übertragen

– die dann auch viel mehr Spaß macht.

Terminankündigungen

LESESPASS | 29

Zum Schulstart 2010 und 2011 für alle Grundschulen in Gütersloh

Schulstart

Der Schulstart ist für Kinder und Eltern der Beginn einer neuen, aufregenden

Lebensphase. Der Grundstein für den Erfolg in der Schule

wird aber nicht nur im Klassenzimmer, sondern auch in der Familie gelegt.

Durch die Herstellung einer lesefreundlichen Atmosphäre, die

Kindern Spaß am Lesen und langfristig Freude am Lernen vermitteln

kann. Aus diesem Grund werden den Güterslohern Schulanfängern

kostenlose Starter-Sets zur Einschulung geschenkt. Passend dazu erhalten

die Lehrer der ersten Klassen eine Infobroschüre mit zahlreichen

Unterrichtsanregungen.

Ab September 2010 für Unternehmen in Gütersloh

Mein Papa liest vor!

Väter lesen ihren Kindern leider seltener vor als Mütter. Dabei sollten

auch Väter lesende Vorbilder für ihre Kinder sein. „Mein Papa liest

vor!“ hilft: Ab September 2010 können Unternehmen in Gütersloh für

ihre Mitarbeiter einen kostenlosen Vorleseservice bestellen. Jede Woche

gibt es im Intranet eine neue Geschichte zum Download am Arbeitsplatz.

So können Unternehmen ihren Mitarbeitern helfen, Beruf

und Familie besser zu vereinbaren – und davon profitieren alle.

Bis zum 30. September Anmeldung für alle 5. bis 7. Klassen

Adoptiere einen Autor

Wolltest du immer schon mal einen Schriftsteller kennenlernen? Dann

bewirb dich mit deiner Klasse bei unserer Aktion „Adoptiere einen Autor“.

So geht’s: Auf einer Seite kurz begründen, weshalb deine Klasse

unbedingt einen Autor adoptieren möchte. Wer gewinnt, kann ein halbes

Jahr E-Mail-Kontakt zum „adoptierten Autor“ halten und ihn zu

einer Lesung in die Klasse einladen. Teilnehmen können alle

5. bis 7. Klassen in Gütersloh!

Ab September 2010 in den Praxen

von Gütersloher Kinder- und Jugendärzten

Lesestart

Vorlesen und Anschauen von Bilderbüchern eignen sich besonders gut,

um Kleinkinder in ihrer sprachlichen und geistigen Entwicklung zu

fördern. Aus diesem Grund erhalten Gütersloher Familien, deren Kinder

im Zeitraum September 2010 bis August 2012 ein Jahr alt werden,

bei den Gütersloher Kinder- und Jugendärzten im Rahmen der kinderärztlichen

Vorsorgeuntersuchung „U6“ ein Lesestart-Paket. In diesem

altersgerechten Vorleseratgeber – der in seinen Kernaussagen ins Türkische,

Russische und Polnische übersetzt ist – finden Eltern viele

Tipps rund um die Entwicklung ihrer Kinder und Ideen, um das Vorlesen

leicht in den Familienalltag einzubauen.

i

Alle Informationen zu „Lesespaß“ und dem

bundesweiten Projekt „Lesestart“ finden Sie unter:

www.lesespass-guetersloh.de und www.lesestart-deutschland.de


30 | GESUNDHEIT

Wie fit und gesund sind Sie?

Genau jetzt wäre doch der richtige Zeitpunkt, um die guten Vorsätze vom gesünderen

Leben in die Tat umzusetzen. Erfahrungsgemäß ist der schwierigste Aspekt die

regelmäßige Bewegung. Dabei ist es gar nicht so schwierig.

Für eine einzigartige Gesundheitsstudie sucht das Fitness Gym Gütersloh

jetzt gesundheitsbewusste Teilnehmer, die unter gezielter

An leitung ihre körperliche Fitness und Gesundheit

verbessern möchten. Das Fitness Gym bietet

dafür 28 Jahre Erfahrung im Fitness- und

Gesundheitsbereich

Kahlertstraße 84

33330 Gütersloh

Telefon 05241-34888

Anzeige

Weitere Gesundheits-Tipps zu den Themen

regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung

und Homöopathie finden Sie auf den

nächsten Seiten.

GESUNDHEIT | 31

Sport und Bewegung – Grundlage für die Gesundheit

In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist

Der vom römischen Dichter Juvenal (60-140

n. Chr.) vor fast 2000 Jahren ironisch gemeinte

Spruch „Mensa sana in corpore sano“

(ein gesunder Geist in einem gesunden Körper)

enthält also doch ein Stück Wahrheit.

Forscher der Sahlgrenska-Akademie in Göteburg

haben in einer Studie mit 1,2 Millionen

jungen Soldaten bestätigt, dass körperliche

Fitness mit einem erhöhten Intelligenzquotienten

einhergeht. Fitness in diesem

Sinn bedeutet nicht Kraft, so der Medizinprofessor

Michael Nilsson, „es bedeutet gute

Herz- und Lungenkapazitäten, die dem Gehirn

viel Sauerstoff zuführen“ und junge

Männer zwischen 15 und 18, die körperlich

trainieren, steigern damit ihr geistiges Potenzial,

so die Studie.

Dieses Ergebnis kann für Menschen aller Altersklassen

gleichgesetzt werden, bedeutet

aber nicht gleichzeitig, dass diejenigen, die

körperlich fitter sind als ihre Mitmenschen,

intelligenter sein müssten oder aber, dass intelligente

Menschen zwangsläufig körperlich

durchtrainiert sein müssten.

Um sich der sportlichen Anstrengung anzupassen,

beginnt der Körper, mehr Muskeln zu

bilden, vor allem bei der Herzmuskulatur.

Dadurch stößt das Herz mehr Blut aus und

muss im Ruhezustand weniger schnell schlagen.

Und der Herzmuskel wird bei erhöhter

körperlicher Belastung leistungsfähiger, weil

der Körper mehr Sauerstoff und Energie

braucht, so Dr. Felix Gutzwiller, Professor

und Direktor des Instituts für Sozial- und

Präventivmedizin der Universität Zürich.

Beim körperlich nicht aktiven Menschen sind

Wirbelsäule und Gelenke, Muskulatur und

Herz besonders gefährdet. Die Bedeutung der

Beweglichkeit von Wirbelsäule und Gelenken

im täglichen Leben und vor allem bei

zunehmendem Alter liegt darin, dass sie eine

wesentliche Sicherung gegen Unfälle aller Art

Anzeige

Machen Sie mit beim Fitness- und Gesundheitstraining. Das Fitness

Gym Gütersloh sucht gesundheitsbewusste Menschen, die im Rahmen

einer Studie innerhalb von vier Wochen gezielt ihre körperliche Fitness

und Gesundheit verbessern möchten.

Ziel dieser einzigartigen Gesundheitsstudie ist es, durch exakte Vorher-

Nachher-Tests nachzuweisen, dass ein regelmäßiges Fitness- und Gesundheitstraining

schon nach vier Wochen messbare und gesundheitsfördernde

Resultate bringt. Unter kontrollierten Bedingungen werden die

Gesundheits- und Fitnesswerte getestet und ausgewertet. Die einmalige

Teilnahmegebühr beträgt 29 Euro.

Darin enthalten sind folgende Leistungen:

• Vorab-Test Ihrer Konditions- und Gesundheitswerte

• ein darauf individuell abgestimmter 4-wöchiger Trainingsplan

• sämtliche Fitness- und Gesundheitskurse

• mindestens 3 mal pro Woche ein Gesundheitstraining (je ca. 45 Min.)

Fit sein bedeutet

nichts anderes

als eine gute

Gesamtverfassung.

Mit regelmäßiger

Bewegung können

die vielfältign

Belastungen des

beruflichen und

privaten Alltags

problemlos

bewältigt

werden.

Einzigartige Gesundheitsstudie im Fitness Gym Gütersloh

28 Jahre Erfahrung im Fitness- und Gesundheitsbereich

darstellt. Eine gut ausgebildete Muskulatur

schützt den Bewegungsapparat beispielsweise

auch bei Stürzen. Die Muskelkraft ist außerdem

eine Voraussetzung für jede körperliche

Arbeitsleistung oder Geschicklichkeit. Bewegungsarmut

hingegen wird meist erst mit zunehmendem

Alter unmittelbar spürbar. „Dagegen

gibt es nur ein wirksames Mittel:

Absage an eine allzu große Bequemlichkeit

und die Bereitschaft zu vermehrter

körperlicher Aktivität.“, so Dr.

Felix Gutzwiller. Außerdem

führt regelmäßige Fitness,

neben vielen ungenannten

positiven

Gesundheitsfaktoren,

zur Kontrolle

des eigenen Körpergewichtes,

zur Senkung

des Cholesterinspiegels

oder/und zur

Vermeidung

vorzeitigen Alterns. Das

bedeutet aber keineswegs die Aufnahme

eines harten sportlichen

Übungsprogramms. Es geht für den

„Durchschnittsmenschen“ auch nicht

darum, seinen Körper für wettkampfmäßige

Höchstleistungen zu trainieren.

Wichtig ist das Erreichen einer allgemeinen

Fitness, mit der sich die vielfältigen

Belastungen des beruflichen und privaten

Alltags problemlos bewältigen lassen.

Fit sein bedeutet nichts anderes als

eine gute Gesamtverfassung des Organismus,

genügende körperliche Leis -

tungsfähigkeit und psychische Belastbarkeit.

Und last but not least

gehört zu körperlicher Leistungsfähigkeit

auch eine gesunde Ernährung.

• ein kontrolliertes Herz-Kreislauf-Training

• Wellness-Angebote zur Erholung und Entspannung

• auf Wunsch Wirbelsäulengymnastik und Rückentraining

• Abschlusstest und Auswertung der Ergebnisse

… und das alles bei freier Zeiteinteilung.

Wenn Sie zwischen 18 und 65 Jahre alt sind, Ihre Gesundheits- und Fitnesswerte

verbessern und an dieser Studie teilnehmen möchten, dann

melden Sie sich im Fitness Gym. Nutzen Sie 28 Jahre Erfahrung im Fitness-

und Gesundheitsbereich, denn das Fitness Gym ist weit mehr als ein

Fitnessstudio. Hier finden Sie auch einen Ort für Sport und Entspannung.

i

FITNESS GYM · Kahlertstr. 84 · Gütersloh · Telefon 05241-34888

info@guetersloh-fitness.de · www.fitness-gym-gt.de

Öffnungszeiten: Mo – Do 7.30 – 22.30 Uhr · Fr 7.30 – 21.30 Uhr

Sa 11.00 – 17.00 Uhr · So 10.00 – 17.00 Uhr

Foto: Fotolia


MOLTKE

APOTHEKE

seit 1974

VERTRAUEN DURCH BERATUNG

Liebe Kundinnen und Kunden,

MOLTKE

APOTHEKE

seit 1974

KRÖNIG’SCHE

APOTHEKE

seit 1731

im Spätsommer halten wir folgende interessante

Angebote für Sie bereit. Geniessen Sie

die letzte warme Sonne und bleiben Sie gesund!

-16% !

ASPIRIN PLUS C

10 Stück

KRÖNIG`SCHE APOTHEKE

Berliner Str. 17 · 33330 Gütersloh

T 05241 / 26013 · F 05241 / 25896

ÖFFNUNGSZEITEN

MoFr 8.00 – 18.30 Uhr

Sa 9.00 – 14.00 Uhr

www.kroenigsche-apotheke.de

MOLTKE APOTHEKE

Moltkestraße 15 · 33330 Gütersloh

T 05241 / 925010 · F 05241 / 9250116

ÖFFNUNGSZEITEN

MoFr 8.00 – 13.00, 14.30 – 18.30

Mi 8.00 – 14.00 Uhr

Sa 9.00 – 13.00 Uhr

www.moltkeapotheke.de

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die

Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder

Apotheker. UVP = unverbindliche Preisempfehlung

des Herstellers. Gültigkeit bis: 11.09.2010.

Preise inkl. Mwst. Abgabe nur in haushaltsüblichen

Mengen und solange der Vorrat reicht.

Für Druck- und Satzfehler keine Haftung.

COUPON

KRÖNIG’SCHE

APOTHEKE

seit 1731

20% RABATT

auf ein Produkt Ihrer Wahl aus unserem nicht

verschreibungspfl ichtigen Sortiment

GÜLTIG AM SAMSTAG 18.09.2010 & 25.09.2010

Sonderangebote, Rezeptgebühren, verschreibungspfl

ichtige Arzneimittel sind ausgeschlossen.

Nur ein Coupon pro Artikel pro Person.

MOLTKE

APOTHEKE

seit 1974

6,99 €

UVP: 8,33 €

4,49 €

14,95 €

UVP: 5,36 €

COUPON

KRÖNIG’SCHE

APOTHEKE

seit 1731

-16% !

CHLORHEXAMED

FLUID, 200 ml

15% RABATT

auf ein Produkt Ihrer Wahl aus unserem nicht

verschreibungspfl ichtigen Sortiment

gültig vom 28.08. – 11.09.2010

Sonderangebote, Rezeptgebühren, verschreibungspfl

ichtige Arzneimittel sind ausgeschlossen.

Nur ein Coupon pro Artikel pro Person.

32 | GESUNDHEIT

Ernährung macht schlau

Wenig Fett und am besten keinen Süßkram

Der Mensch braucht jede Menge gesunde Energie,

um reibungslos funktionieren zu können. Diese Energie

bezieht er aus der Nahrung. Über Art und

Zusammensetzung lässt sich der Zustand und das

Wohlbefinden des Körpers entscheidend beeinflussen.

Gesunde Ernährung ist wichtig, um die Körpersubstanz

aufzubauen und zu erneuern und den notwendigen

Energiebedarf für alle Lebensvorgänge zu decken.

Ein gesundes Frühstück ist der

richtige Start in den Tag. Denn,

wer seine über Nacht aufgebrauchten

Energiereserven nicht

auffüllt, wird noch vor dem Mittagessen

vom Heißhunger geplagt.

Dann ist nichts Essbares, vor allem

Süßes, mehr vor ihm sicher. Müsli,

Vollkornbrot und Obst enthalten

wertvolle Kohlenhydrate. Die

darin enthaltene Glukose geht nur

langsam ins Blut über und hält so

den Blutzuckerspiegel über Stunden

konstant. Das liefert nicht nur

Energie, sondern auch lang anhaltenden

Treibstoff für die Gehirnzellen.

Obst und Gemüse enthalten

Vitamine, Mineralstoffe und

sekundäre Pflanzenstoffe.

Das ist gut für den

Stoffwechsel. Eine Möhre,

ein Apfel oder ein Glas Saft genügen

für einen gesunden Start in

den Tag und sind genauso gut eine

willkommene Zwischenmahlzeit.

Milch und Milchprodukte liefern

Energie, Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate

sowie Kalzium und gehören

zum gesunden Frühstück. Haferflocken

enthalten Kohlenhydrate

und sind gut für Gehirn und Muskeln.

Kombiniert mit Milch und

Obst sind sie ein perfektes Frühstück

oder eine leckere Zwischenmahlzeit.

Nüsse und Samen enthalten

essentielle Fettsäuren, Zink,

Neues Halbjahresprogramm

Kneipp-Verein Gütersloh bietet Beratungsangebote und nützliche Empfehlungen

Das neue Kneipp-Info-Heft Nr. 63 ist da! Ab sofort

liegt es kostenlos in der Geschäftsstelle des Vereins

aus. Außerdem ist es in Apotheken, Sparkassen,

Volksbanken, bei Ärzten und an öffentlichen Stellen

der Stadt erhältlich. Das Heft enthält umfassende Informationen

über alle Angebote des Kneipp-Vereins

Gütersloh im zweiten Halbjahr 2010. Aquafit, Autogenes

Training, Bewegungstherapie im Wasser, Gedächtnistraining,

Präventionsgymnastik oder Nordic

Walking gehören ebenso zum Angebot wie spezielle

Kurse für Kinder und Familien zu den Themen gesunde

Ernährung oder Wassergewöhnung für Kinder

und mehr. Unter dem Motto „Natürlich gesund leben

nach Kneipp“ lädt der Verein am 4. und 5. September,

jeweils von 10 bis 18 Uhr, interessierte Besucher zur

Kneipp-Gesundheitsmesse in die Stadthalle (Kleiner

Saal) ein und präsentiert seine fünf Wirkprinzipien

Lebensordnung, Wasser, Ernährung, Heilpflanzen

und Bewegung in Beziehung zwischen Körper, Geist

und Seele.

i

die Vitamine E und B. Das darin

enthaltene Eisen steigert die Konzentration,

das Denkvermögen sowie

die Reaktionsfähigkeit. Und

zwei Esslöffel ins Müsli sind eine

zusätzliche Leckerei für die Geschmacksnerven.

Wichtig ist auch,

regelmäßig Wasser, Kräutertees

und verdünnte Fruchtsäfte zu trinken,

denn das hält den Stoffwechsel

in Gang. Wenn sich der Durst

erst meldet, leidet der Körper

längst unter Flüssigkeitsmangel.

Und wie geht es weiter über den

Tag? Ein leichter Lunch sorgt dafür,

dass das biologische Tief am

Nachmittag ausfällt. Das Mittagessen

sollte daher möglichst eiweißreich

sein. Ideal sind Fisch,

Gemüse, Geflügel und Salat. Die

Proteine liefern dem Körper wichtige

Baustoffe für Körpergewebe,

Gehirn und Nervenbotenstoffe.

Zudem belastet ein leichtes Essen

die Verdauungsorgane nicht. Der

Kopf bleibt frisch.

Kneipp-Verein · Hohenzollernstraße 2

Tel. 05241-34321 · Telefax 05241-34222

oder kneipp-verein.gt@t-online.de

Foto: Fotolia

Anzeige

Wellness für die Füße

Obwohl sie uns den ganzen

Tag tragen, wird die Pflege

der Füße oft vernachlässigt.

Gerade, wenn man den ganzen

Tag auf den Beinen ist,

wird man abends oft mit

dicken, schmerzenden Füßen

gestraft. Im Wellness-Studio

Dr. Heidrun

Gräfe am Kolbeplatz

können Sie jetzt Ihre

gestressten Füße verwöhnen

lassen, das tut auch der

Seele gut. Aber geschwollenen Füße

sind oft nicht das einzige Problem.

Gegen lästige Hornhaut oder trokkene,

rissige Füße ist eine professionelle

Fußpflege im Wellness-Studio

genau das Richtige. Lassen Sie

sich verwöhnen. Gerade nach der

Urlaubszeit befinden sich gerne ein

paar kleine Polster an den falschen

Stellen. Das Team um Dr. Heidrun

Gräfe bietet jetzt eine Ernährungsberatung

der besonderen Art: Mit

dem Thermolipolyse-

Konzept werden Fettpolster

genau an den

Problemzonen entfernt.

Mit Hilfe von wassergefiltertenInfrarot-A-Lichtwellen

(wIRA) wird das

Fettgewebe Ihrer Problemzonen

lokal erwärmt

und dadurch der

Stoffwechsel im Fettgewebe

angeregt. Mit Endermologie

bietet das

Studio außerdem ein

wirksames Verfahren

gegen Cellulite an. Die

neuartige Tiefenmassage kann Dellen

glätten und die Haut straffen.

Denn genau jetzt ist die richtige

Zeit, sich etwas Gutes zu tun.

Wellness-Studio

Dr. Heidrun Gräfe

Kolbeplatz 4 · Gütersloh

Telefon 05241-16893

PRAXIS FÜR GANZHEITLICHE MEDIZIN

DR. MED. HEIKO STOCKBRÜGGER

FACHARZT FÜR ALLGEMEINMEDIZIN · NATURHEILVERFAHREN

HOMÖOPATHIE · UMWELTMEDIZIN · CHIROTHERAPIE

TRADITIONELLE CHINESISCHE MEDIZIN · AKUPUNKTUR

MARIENFELDER STR. 2 33330 IN DRINGENDEN FÄLLEN

TELEFON 05241-15446 GÜTERSLOH MOBILFUNK 0171/4803614

SPRECHSTUNDEN NACH VEREINBARUNG

SANITÄTSHAUS

A. KASKE

33330 Gütersloh · Kökerstr. 6 · Telefon 2 02 49

Lieferant aller Krankenkassen und Behörden

Med. Bandagen Das Sanitätshaus

Im Dienste Ihrer Gesundheit

Kompressionsstrümpfe & -strumpfhosen

Maß-Leibbinden · Bruchbänder · Einlagen

Schicke Bademoden · Brustprothesen · Reha- und

Krankenpflege-Artikel · Warme Wäsche

Miederwaren · Maßanfertigung in eigener Werkstatt

i

Wir laden Sie ein!

F

Familientag-

Familientag-

19.09.2010

19

10

- 17 Uhr

Parkbad Pa Gütersloh

Am Parkbad 7-9

33332 Gütersloh

Erleben Sie Spiel, Spaß und Sport

für die ganze Familie.

Bullriding, Penalty-Shot,

Minigolf, Hüpfburg und vieles

mehr warten auf Sie!

Hörgeräte Vogt

Inh. Ulrich Bauch

Königstraße 38

33330 Gütersloh

0 52 41 - 2 88 73

ganz

groß!

GESUNDHEIT | 33

Eintritt Eintritt frei! frei!


34 | GESUNDHEIT

Ganz Deutschland horcht

Die Woche des Hörens stellt den Hörsinn in den Mittelpunkt

Eine Woche lang geht es in

Deutschland um gutes Hören:

Vom 13. bis 18. September wenden

sich das Forum Gutes Hören

und seine Hörakustik-Partner an

die Öffentlichkeit und klären

über den Hörsinn auf und

warum es so wichtig ist, Warnsignale

für Hörprobleme zu erkennen.

Die Woche des Hörens

steht unter dem Motto „Mehr

hören – Meer gewinnen“, setzt

auf Wohlgefühl und Lebensqualität

und ist die ernst gemeinte

Anregung für nachhaltige Prävention:

Nur wer gut hört, bleibt

erlebensfähig, geistig fit und vital.

„Menschen, die auf gesundheitliche

Prävention achten, dürfen

ihr Gehör nicht vergessen.

Ihre Vorsorge ist nur dann kom-

Landwirtschaft ohne Chemie, artgerechte

Tierhaltung und wirtschaften

im Einklang mit der Natur,

dafür steht seit 15 Jahren der

Kiebitzhof. Bei allen anfallenden

Tätigkeiten arbeitet der Kiebitzhof

mit Menschen mit Handicap zusammen

- auch das macht den Hof

besonders. Kunden können sich

beim Einkauf persönlich von diesem

Konzept überzeugen, an einer

Führung durch den Betrieb teilnehmen

oder einfach nur die Pro-

plett, wenn sie auch ihr Hörvermögen

rechtzeitig und zuverlässig

untersuchen lassen“, sagt Dr.

Christina Beste, Geschäftsführerin

des Forum Gutes Hören.

Ein häufiger Grund für Kommunikationsprobleme

sind

Hörschwächen. Etwa jeder

fünfte Bundesbürger hört nicht

mehr einwandfrei. Aber nur

rund ein Viertel davon unternimmt

etwas dagegen. Der

Schritt zum Hörcheck fällt vielen

noch schwer, selbst dann,

wenn sie schon das Gefühl haben,

nicht mehr gut zu hören.

Diese Menschen wollen wir mit

der Woche des Hörens ganz besonders

ansprechen.“, so

Dr. Chris tina Beste.

Wurde ein Hörverlust

Genuss und Lebensqualität

Bio-Produkte und Dienstleistungen vom Kiebitzhof

dukte und die Atmosphäre des

Biohofes genießen. Gesunde Ernährung

und Frische werden im

KiebitzhofLaden groß geschrieben.

Gemüse und Kartoffeln stammen

aus eigener Erzeugung, Legehennen

versorgen die Kunden mit frischen

Eiern. Fleischwaren werden

von hofeigenen Tieren oder vom

Bio-Bauern aus der Region verarbeitet

und angeboten. Die hauseigene

Bäckerei backt täglich frisch.

In den Gewächshäusern des Bio-

Ganz

Deutschland

horcht!

Wir bieten Ihnen mit dem EASY CIRCULATE ein Ganzkörper-Workout,

das noch nie so einfach und wirkungsvoll war. Nutzen Sie Ihre Chance,

mit einer kleinen Investition etwas Großes zu erreichen.

Einfache Einstellungen

Für alle Muskelgruppen

Hochwertige Qualität

Trainingsparcours

in 30 Minuten

1 Monat EASY CIRCULATE Training Euro 24

99

Foto: Fotolia

hofes wächst Gemüse der Saison

und wird direkt im eigenen Laden

erntefrisch verkauft. Die Gemüsekonservierung

kocht ein wie zu

Großmutters Zeiten, dort werden

auch Gemüsekreationen und

Fruchtaufstriche im Weckglas hergestellt.

Der eigene Kartoffelschälund

Gemüseverarbeitungsbetrieb

schält täglich Bio-Kartoffeln aus

eigenem Anbau, die dann in Großküchen

in Universitäten, Schulen,

Kliniken und Firmenkantinen den

gemessen, können weitere Untersuchungen

des Sprachverständnisses

und der Schallempfindung

folgen, um die optimale

Einstellung von Hörsystemen

zu konzipieren. Denn moderne

Hör- systeme sind heute auf einem

so hohen technologischen

Niveau, dass auch schwierige

Hörverlus te wirksam kompensiert

werden können.

Während der Woche des Hörens

rät das Forum Gutes Hören

den schnellen, kostenlosen

Hörcheck beim

Hörakustiker zu nutzen,

um sich individuell, unverbindlich

und umfassend

über das eigene Hörvermögen

zu informieren.

i

Gästen angeboten werden. Gleiches

gilt für das hofeigene Bio-Gemüse

und die frisch geernteten Salate.

Der Kiebitzhof beschäftigt

außerdem eigene Handwerker

(Gartenbau, Maler, Hausmeisterdienst),

die von Kunden beauftragt

werden können. Das Kiebitzhof-

Team freut sich auf ihren Besuch!

i

Anzeige

www.woche-des-hoerens.com

Anzeige

Kiebitzhof-Laden

Rhedaer Straße 220 · Claudia

Schierl · Tel. 05241-5000122

Eichenallee 90

33332 Gütersloh

Telefon 05241 / 53570

www.ampano.de

www.medito-reha.de

NATÜRLICH AUCH BEI UNS:

GESUNDHEITSZENTRUM

JETZT ANMELDEN!

Foto: Marvin Kramer

Anzeige

Falscher Biss mit Folgen

Gesundheitliche Probleme deuten häufig auf ein gestörtes Kausystem hin

Kopf- und Gesichtsschmerzen, Verspannungen in Hals- und Nackenmuskulatur,

Tinnitus und Schwindelgefühle – viele gesundheitliche Probleme können ein

gestörtes Kausystem zur Ursache haben. In unserer Praxis gehen wir dem mit

speziellen Diagnosemethoden auf den Grund. Die Ergebnisse sind die

Grundlage einer gezielten Therapie.

Nicht allein unsere Zähne zerkleinern die

Nahrung – vielmehr ist ein ganzes System

daran beteiligt: das sogenannte Kausystem.

Es basiert auf einem Zusammenspiel verschiedener

Elemente, von der Kaumuskulatur

über die Kiefergelenke und –knochen bis

hin zu Zähnen, Zunge und Rachen. Das Zusammentreffen

der oberen und unteren

Zahnreihen ist in diesem System sehr fein

aufeinander abgestimmt. Bereits Abweichungen

von wenigen hundertstel Millimetern

können sich in einer Reihe von Beschwerden

am Kausystem oder sogar in

weiter entfernten Bereichen bemerkbar machen.

Dieses Krankheitsbild nennt man cranio-mandibuläre

Dysfunktion (CMD).

Die Ursachen für das Entstehen einer CMD

können außerordentlich vielfältig sein.

Neben Störungen im Kausystem selbst sind

häufig Probleme in anderen Körperregionen

wie zum Beispiel ein Beckenschiefstand

daran beteiligt. Daher ist das Krankheitsbild

CMD ganzheitlich zu betrachten und

eine enge Zusammenarbeit mit einer Vielzahl

anderer medizinischer Fachrichtungen

unerlässlich. Auffällige Symptome für eine

cranio-mandibuläre Dysfunktion im Kausys -

tem sind Muskelschmerzen, Kiefergelenkprobleme

und Kiefergelenkknacken, Schleifspuren

an den Zähnen, zerstörte Zahnhälse

bis hin zu Schädigungen des Zahnhalte -

apparates.

Ein gestörtes Kausystem kann die Ursache für viele gesundheitliche Probleme sein.

Zur Korrektur einer falschen Bisslage werden unter anderem

individuell gefertigte Aufbissbehelfe eingesetzt.

Diese Funktionsstörung führt durch Muskelanspannungen

zu Beschwerden in den umliegenden

Bereichen, etwa zu Schmerzen in

den Gesichts- und Kaumuskeln sowie Kiefergelenken.

Auch chronische Kopfschmerzen,

Ohrgeräusche und Schwindelgefühle

sind möglich. Da Kaumuskulatur und Nerven

mit der Hals- und Nackenmuskulatur

sowie mit dem Stütz- und Bewegungsapparat

verschaltet sind, sind hier ebenso Beschwerden

möglich, wie Muskelverspannungen,

Rücken- oder Knieschmerzen.

Fotos: Dr. Merten

GESUNDHEIT | 35

Mit der Funktionsanalyse können wir Fehlbelastungen

im Kausystem unserer Patienten

erkennen und beseitigen. Die zahnärztliche

Funktionsdiagnostik umfasst eine

computergestützte klinische Analyse u. a.

der Muskulatur, der Kiefergelenke und der

Bisssituation sowie eine instrumentelle Analyse,

die eine elektronische Vermessung der

Kiefergelenke beinhaltet. Hinzu kommt

häufig die Auswertung von speziellen Röntgenaufnahmen

und bei besonderen Fragestellungen

von weiteren bildgebenden Verfahren

wie MRT- oder DVT-Aufnahmen.

Die Bisssituation des Patienten wird zur Bestimmung

der korrekten Bisslage in einen

Bewegungssimulator übertragen und analysiert.

Zahnarzt Dr. Achim Merten M.Sc. hat langjährige Erfahrung

in der Behandlung von Kieferfunktionsstörungen.

Zur Therapie von Funktionsstörungen kommen

häufig mittels Computer berechnete

Aufbissbehelfe zum Einsatz. Diese sind,

trotz ähnlichem Aussehen, bitte nicht zu

verwechseln mit nächtlichen Knirscherschienen!

Sie sorgen für Entspannung der

Kaumuskulatur und führen den Unterkiefer

in die korrekte Lage. Bringen sie eine Besserung

der Beschwerden, kann die Korrektur

der Bisslage direkt an den Zähnen vorgenommen

werden, zum Beispiel durch Beschleifen

der Zähne oder Neugestaltung von

Kauflächen.

Thaddäusstraße 68

33415 Verl-Sürenheide

Telefon 05246-92230

E-Mail: info@dr-merten.com

Weiterführende Informationen zum

Krankheitsbild CMD: www.dr-merten.com


36 | GESUNDHEIT

Mit gesunden Augen voll im Leben

Augenklinik in Gütersloh veranstaltet Tag der offenen Tür am 2. September

Die Augenklinik des Elisabeth Hospitals präsentiert sich mit einer Aktions- und

Informationsveranstaltung am Samstag, 2. Oktober, von 10 bis 17 Uhr zum

Thema „Sehen 40+“. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich über

Möglichkeiten zur Optimierung der Sehleistung in der zweiten Lebenshälfte zu

informieren. Mit zunehmendem Lebensalter lassen verschiedene Sehfunktionen

nach. Dann ist das Lesen nur noch mit Brille möglich und Auto fahren wird in

der Dämmerung zunehmend schwieriger. Durch Fortschritte in Diagnostik und

Behandlung von altersbedingten Sehstörungen gibt es zahlreiche Möglichkeiten,

die Lebensqualität entscheidend zu verbessern. Zu diesen und anderen Themen

steht am Tag der offenen Tür das Team um Dr. Dieter Goldmann und Dr. Susanne

Eller-Woywod mit interessanten Fachvorträgen zur Verfügung. Die Fachärzte für

Augenheilkunde beantworten außerdem persönliche Fragen, informieren über

Früherkennungsmöglichkeiten und stellen Operationsmethoden vor.

Anzeige

Das begehbare Auge stellt den anatomischen Aufbau

des Auges dar. Dieses 3,50 m x 2,50 m Modell ist am

Tag der offenen „zu begehen“ und zu besichtigen.

Es gibt Aufschluss zu zahlreichen Krankheitsbildern,

zeigt Krankheitsstadien, gutartige und bösartige

Veränderungen sowie deren Folgen.

Die Augenklinik wird als selbstständige Belegabteilung

im Elisabeth Hospital geführt.

Hierdurch ist eine enge Verzahnung zwischen

ambulanter und operativer Versorgung

der Augenpatienten möglich. Neben

Augenkrankheiten wie Grauer und Grüner

Star behandelt die Gütersloher Augenklinik

außerdem schwerpunktmäßig altersabhängige

Makuladegeneration (AMD) sowie diabetes-

und hochdruckbedingte Netzhauterkrankungen.

Zur Diagnostik der Netzhauterkrankungen

steht in der Abteilung für

Netzhautdiagnostik Spitzentechnologie zur

Verfügung. Im TÜV- zertifizierten Operationsbereich

werden alle Eingriffe mit modernsten

Techniken und Materialien durchgeführt.

Aufgrund einer speziellen Anästhesie

werden operative Eingriffe völlig

schmerzfrei durchgeführt und führen zu

bes ten Sehergebnissen. Mit mikrochirurgischen

Techniken werden alle gängigen Operationen

durch einen schonenden Eingriff

mit schneller Rehabilitation des Sehens ermöglicht.

Eine umfassende Versorgung bei

augenärztlichen Fragestellungen ist auf hohem

Niveau gewährleistet.

Fotos: www.organmodelle.de

Natürlich gesund leben

Gesundheitsmesse am 4. und 5. September in der Stadthalle

Natürlich gesund leben – Unter

diesem Motto lädt der Kneipp

Verein Gütersloh am Samstag, 4.

und Sonntag, 5. September, zur

großen Gesundheitsmesse in die

Stadthalle Gütersloh, von 10 bis

18 Uhr, (Kleiner Saal) ein. Die Besucher

erleben zwei entspannende

Tage ganz im Zeichen der Gesundheit.

27 Organisationen, Firmen

und private Anbieter haben

sich zusammengeschlossen, um

an den Gesundheitstagen ein umfassendes

Informationspaket zu

schnüren.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung

steht der Kneipp Verein Gütersloh

mit dem Gesundheitskonzept des

gleichnamigen Pfarrers aus Bad

Wörishofen. Ein gesundes Leben

im Einklang mit der Natur führen,

diesen ganzheitlichen Ansatz

hat Sebastian Kneipp (1821 bis

1897) vor 150 Jahren zur Grundlage

seiner umfassenden Heilverfahren

gemacht – mit Erfolg.

Das macht gesund (oder noch gesünder),

bewirkt ein hoch wirk -

sames Immunsystem, umfassende

Fitness, überdurchschnittliche

Stressresistenz und gute Stimmung.

Ideal für jedes Alter, jeden

Geldbeutel, jeden Bildungsstand,

jede Lebenseinstellung – und gleichermaßen

für Gesunde und

Kranke.

Foto: Fotolia

Die Kneipp-Therapie ist ganzheitlich

und zielt darauf ab, Körper,

Geist und Seele in Einklang zu

bringen. Sie beruht auf den fünf

Wirkprinzipien Lebensordnung,

Wasser, Ernährung, Heilpflanzen

und Bewegung. Zur Lebensordnung

gehören verschiedene Entspannungstechniken,

um das

Gleichgewicht zwischen den Herausforderungen

des Alltags und

den Kräften im Innern zu finden.

Die positiven Wirkungen des

Wassers auf die Gesundheit werden

ebenso demonstriert, wie gesunde

Ernährung zur Harmonisierung

aller körperlichen und

geistig-seelischen Funktionen und

ist weit mehr als eine Heilmethode.

Besonders eignet sich das

Kneipp-Gesundheitskonzept zur

Prävention. Durch die Anregung

der Selbstheilungskräfte gewinnen

Widerstandsfähigkeit und inneres

Gleichgewicht an Kraft - so

entwickelt der Mensch eine starke

Position gegenüber allen Anforderungen

des Lebens. Er begegnet

Stress gelassener und meistert

Krisen und Krankheiten leichter.

Kurzum: Er steigert seine Voraussetzungen

und Fähigkeiten zum

Glücklichsein.

Neben umfangreichen Informationen,

Beratungen und Aufklärungsgesprächen

bietet die Gesundheitsmesse

in der Stadthalle

zwei Tage lang vielfältige Vorträge

zu allen Themen rund um die Gesundheit.

Am Samstag, 4. September,

beginnen die Vorträge um

10.45 Uhr und beschäftigen sich

in den Vortragsräumen I – III mit

Themen wie ganzheitliche Medizin,

Osteopathie, Homöopathie

oder gewaltfreie Kommunikation

bis hin zu Alternativen Krebs-

Therapien, Fasten oder modernes

Hören.

Sonntag, 5.September, wird die

Vortragsreihe um 10 Uhr fortgesetzt,

sie beschäftigt sich außerdem

mit dem Leben und

Werk von Sebastian

Kneipp mit den Themen

Gesundes Haus – Gesundes

Leben, Zivilkrankheiten

besiegen oder der täglichenRundumversorgung

mit Cellagon.

Zu den Ausstellern der Gesundheitsmesse

gehören Gesundheitsberater

des Kreises

Gütersloh, kirchliche Einrichtungen

wie beispielsweise der Ev.

Kindergarten Erlöserkirche, Physiotherapieeinrichtungen

aus dem

Kreis Gütersloh, Fachleute für

osteopathische Medizin, Homöopathie,

Orthopädie oder psychologische

Beratung und Lebensberatung.

Die Ausstellung ist für alle Besucher

geeignet, die sich für allgemeine

Gesundheitsthemen, gesunde

Ernährung, Bewegung oder

Prävention interessieren, ebenso

für Fachbesucher und Kinder.














EFT TM und d wingw wingwave® ave®

gelten en als s die ef effektivsten fe ektivsten

Ansätze zur Therapie The Therapie

vvon

on

Störungen n wie:

• Schulangst ngs t

• Ängsten en und Selbs Selbstzweifeln tzweifeeln

• Blockaden aden den im Job

• Stress ess und Bu Bur Burn-Out n-Out

Nutzen Sie ie Ihre

e eigenen eig

enen

Kraftquellen. llen.

Praxis

Eveline Radusch Radusc

adusc h

GESUNDHEIT | 37

SPORT

Zur Erhaltung

ihrer Mobilität sind

Neueinsteiger und

Profis bei uns bestens

beraten

Orthopädie-Schuh-Technik

Ihr Partner bei Fußproblemen

Analyse 1: Bewegungsdarstellung und

Erstellung eines Belastungsdiagramm

z. B. für Läufer und Walker mittels

ferngesteuerter Messsohlen.

Analyse 2: Vermessung der Rücken

statik – Ermittlung einer Fehlhaltung

bzw. Fehlstellung von Becken und

Rücken durch statische Insuffizienz

von Fuß und Bein.

Analyse 3: Beratung und Analyse des vorhandenen

Schuhwerkes durch Belastungstest.

Analyse 4: Dreidimensionale Auswertung nach

Computeranalyse – Darstellung von Fehlbelastungszeichen.

Wir erarbeiten gemeinsam mit Ärzten und Therapeuten

ein Konzept zur Verbesserung Ihrer Geh- bzw.

Laufleistungen. Fordern Sie uns und vereinbaren

einen Termin zur Beratung, Ihr Knappe-Team.

Holunderweg 12 · Gütersloh

Telefon 05241-35069

info@orthopaedie-knappe.de

www.orthopaedie-knappe.de

Mo.–Fr. 8.30–13.00 Uhr

und 14.30–18.00 Uhr

Sa. von 8.00–12.30 Uhr


Gesunde Frische

von Ihrem

Kiebitzhof ®!

Der Kiebitzhof-Laden hat für Sie ca. 4.000 verschiedene

Artikel im Angebot, so z.B. Gemüse der Saison aus

eigenem Anbau, Obst, Fleisch und Wurst, Käse, Eier,

täglich frische Brötchen, Brot, Kuchen, Öle u.v.m. …

Selbstverständlich können Sie auch unsere Kiebitzhof-

Handwerker aus den Bereichen Gartenbau, Malerarbeiten

und Hausmeisterdienste beauftragen. Viele Referenzen

von öffentlichen wie auch privaten Auftraggebern zeigen

unsere Leistungsfähigkeit auch in diesen Bereichen.

Kontakt: Albert Menke | Fon 0 52 41 - 5000 112

Kiebitzhof-Laden

33334 Gütersloh | Rhedaer Str. 220 | Fon 0 52 41 - 5000 111

Öffnungszeiten: Mo. –Fr. 8–18.30 Uhr | Sa. 8–14 Uhr

38 | GESUNDHEIT

Ähnliches möge mit Ähnlichem geheilt werden

Homöopathie als alternative Behandlungsmethode

Bereits seit 250 Jahren kennt man in Deutschland die klassische Homöopathie als

alternative Behandlungsmethode. Der Begründer und Wortschöpfer dieser sanften und

ganzheitlichen Heilmethode, der Arzt Dr. Samuel Hahnemann (1755-1843), hat den Begriff

Homöopathie aus dem Griechischen abgeleitet, von homois = ähnlich und pathos = Leiden.

Homöopathie bedeutet also wörtlich „ähnliches Leiden“.

Für die Homöopathie ist der gesunde Körper ein

Sys tem in Balance, also im ausgewogenen, körperlichen,

seelisch-geistigen und sozialen Gleichgewicht.

Ist die „Lebenskraft“ verstimmt, dann ist der

Mensch krank.

Ziel der homöopathischen Behandlung ist es, das

gesunde Gleichgewicht des Organismus und das

Wohlbefinden wiederherzustellen. Im Gegensatz

zur Schulmedizin behandelt die klassische Homöopathie

nicht allein die Symptome, wie zum Beispiel

den Hautausschlag, sondern versucht, mit dem entsprechenden

Mittel die Lebenskraft zu stärken und

damit das in Unordnung geratene Gleichgewicht

durch den Anstoß der

Selbstheilungskräfte

wiederherzustellen.

Homöopathen

suchen deshalb

die Ursache einer

gesundheitlichen

Störung im Gesamtkomplex

Mensch, in

dessen körperlicher

und seelischer Ganzheit.

Und sie behandeln

den ganzen Menschen

unter Berücksichtigung aller

Symptome mit potenzierten

(verdünnten) Arzneimitteln

aus der Natur, die bei einem Gesunden ähnliche

Symptome hervorrufen würden. Nach der

von Hahnemann aufgestellten Simile-Regel:

Ähnliches möge mit Ähnlichem geheilt

werden.

Mit Homöopathie kann man vieles, aber keineswegs

jede Krankheit erfolgreich bekämpfen. Sie ersetzt

weder den Chirurgen noch ein Antibiotikum,

daher sollte auch der gerechtfertigte Raum der konventionellen

Medizin unberührt bleiben. Eine beachtenswerte

Tatsache ist vor allem, dass ein homöopathisches

Mittel keinesfalls bei jedem

Menschen gleich gut ansprechen kann, da hier

Kopfschmerzen nicht gleich Kopfschmerzen sind,

sondern sich diese in ihren Begleitumständen ganz

unterschiedlich zeigen und individuell erlebt werden.

Sie erfordern deshalb auch in dem einen Fall

das eine, und in dem anderen Fall ein anderes homöopathisches

Kopfschmerz-Mittel. Die Homöopathie

ist zudem keine passive Therapie, sondern

vielmehr eine Hilfe zur Selbsthilfe. Homöopathie

regt die körpereigenen Abwehrkräfte an, fördert die

Fähigkeiten des Organismus zu Reaktion, Regulation,

Anpassung und Regeneration. Auf natürlicher

Basis. Damit entspricht die Homöopathie dem modernen

Denken, umweltbewusster und gesünder

zu leben. Es gibt jedoch Krankheitszustände, bei

denen die Selbstheilungskräfte blockiert sind oder

durch einen fehlenden Stoff ausgelöst wurden (z.B.

bei der Zuckerkrankheit). Hier stößt die Homöopathie

und auch die Selbstbehandlung mit diesen Arzneimitteln

an ihre Grenzen.

Die Wunderpflanze Arnika ist vielseitig einsetzbar

Fast war sie schon ausgestorben – so begehrt war die

Heilpflanze Arnika. Kein Wunder, schließlich steck -

en in den sonnengelben Blüten ganz besondere

Kräfte. Eigentlich sieht sie ganz unscheinbar aus:

Zwischen Mai und August blüht auf Wiesen oder

am Waldrand eine schlanke, gelbe, bis zu 60 Zentimeter

hohe Pflanze, die ein wenig an die gelbe Version

der Margerite erinnert. Doch die Wirkung der

Arnika ist alles andere als unscheinbar. Schon seit

Ende des Mittelalters weiß man um die heilenden

Kräfte dieser Pflanze, die zur Familie der

Korbblüter gehört. Arnika ist ein wichtiges

homöopathisches Mittel bei

Verletzungen. Es wirkt

entzündungshemmend, abschwellend, schmerzlindernd

und fördert die Wundheilung. Die auch unter

dem Namen „Fallkraut“ bekannte Heilpflanze

wird oft als erstes Mittel nach traumatischen Verletzungen,

insbesondere nach Kopfverletzungen gegeben,

um Kurz- und Langzeitfolgen der Verletzung

zu vermeiden und die Heilung zu beschleunigen.

Arnika verringert nach Schlägen und Rissen die

Hämatombildung in den großen Muskeln, die Ausdehnung

von Blutergüssen und die Entwicklung lokaler

Verkalkung im Muskel. Arnika ist also vielseitig

einsetzbar. Nicht nur nach Unfällen, Stürzen

und Schlägen zeigt Arnika seine besondere Wirkung.

Auch bei Überdehnungen, Verstauchungen,

Verdrehen, Überbeanspruchung, ungewohnter körperlicher

Belastung oder Muskelzerrungen zeigt die

bekannte Heilpflanze, was in ihr steckt. Vergessen

Sie Arnika auch nicht bei Folgen systemischer Überlastungen,

wie beispielsweise Marathon- und Langstreckenläufen.

Je nach der Schwere der Verletzung

werden Potenzen zwischen D6/D12 und C30/C200

verwendet. Nur bei Verletzungen mit Fleischwunden

sind andere Mittel angezeigt, Arnika sollte nie

äußerlich bei offenen Wunden angewendet werden.

Foto: Fotolia

Foto: Fotolia

Anzeige

Abschalten vom Alltag

Die lange Tradition der Thai-Massage

Massage ist die „Kunst der Berührung“ und soll dem

Menschen Kraft und Vitalität zurück geben. Die Praxis des

Massierens kommt ursprünglich aus dem fernen Osten.

Massage: Kurzurlaub vom Alltag.

In Südostasien ist die traditionelle

Thai-Massage seit 2.500 Jahren

eine Gesundheitsmassage für jung

und alt. Die wohltuende, manuelle

Behandlung von Akupressurpunkten

(Sen-Punkten) dient zur

Wiederherstellung des inneren

Energiegleichgewichts. Neben

dem wohltuenden Wellness-Effekt,

erfolgt der Abbau von Verspannungen,

die Lockerung des

Bewegungsapparates und durch

die Anregung von Kreislauf und

Stoffwechsel wird eine Stimulierung

des Immunsystems erreicht.

Danach fühlt man sich angenehm

entspannt und gestärkt.

Koh Samui Massage ist in Gütersloh

der erste Anbieter für Traditionelle

Thai-Massage und bereits

seit drei Jahren die erste Adresse

vor Ort. Die Masseurinnen verfügen

über eine langjährige Praxis

in der Traditionellen Thai-Massage,

nehmen sich Zeit, fragen

nach Problemzonen, und gehen

somit individuell auf die Wünsche

und Problemzonen ihrer Kunden

und Patienten ein. Hier werden

sie mit einem Lächeln empfangen,

mit einer entspannenden Massage

verwöhnt und kehren erholt und

gestärkt nach Hause zurück. Genießen

Sie das Gefühl totaler Entspannung

in angenehmem Ambiente

und gönnen Sie sich einen

kleinen Kurzurlaub vom Alltag.

Traditionelle Thai-Massage

Lassen Sie sich in angenehmem

Ambiente verwöhnen. Ihr Koh Samui Team.

3 Jahre Koh Samui Massage

10% Jubiläumsrabatt auf unsere Ganzkörpermassagen

bis zum 25. September 2010

Kopf- / Gesichtsmassage 22,– €

Rückenmassage ab 22,– €

Fußmassage 31,– €

Ganzkörpermassage ab 33,– € *

Kräuterstempelmassage ab 45,– € *

Entspannung

zum Verschenken:

Massage-Gutscheine

Koh Samui Massage

Friedrich-Ebert-Straße 41 · 33330 Gütersloh · Telefon 0 52 41-2 11 27 77

www.KohSamuiMassage.de · Mo.–Fr. 9.30–20.00 Uhr · Sa. 9.30–18.00 Uhr

* incl. Rabatt

GESUNDHEIT | 39

JUBILÄUMSANGEBOTE im SANUS

Für die im September startenden

Rückenschulkurse (07.09. von 16-17 Uhr und

08.09. von 10-11 Uhr) sind noch Plätze frei.

Im August feierte das SANUS Therapiezentrum sein einjähriges Bestehen.

Dies nehmen die Physiotherapeuten Sven Ilgenstein und Mark Lechtenfeld

zum Anlass, ihren Patienten ein besonderes Angebot zu unterbreiten:

12 Mal Gerätetraining oder

Massage zum Preis von 10 Mal

Zu speziellen Angeboten, wie z.B. Herz-Kreislauf-Training, Fatburner und

Muskelaufbautraining sowie zum Kursprogramm und den nachfolgenden

Behandlungsmethoden geben die Therapeuten gerne Auskunft.

· Krankengymnastik & Massagen

· Manuelle Therapie

· Manuelle Lymphdrainage

· Migräne- & Tinnitusbehandlung

· D1, KGG, MTT, Sportphysiotherapie

· PNF (Behandlung bei neurologischen Krankheitsbildern)

· CMD (Behandlung bei Kiefergelenksstörungen)

· K-Taping

· Gesundheits- & Präventionskurse

· Golf-Physio-Therapie

· Akupunktmassage nach Penzel

Schledebrückstraße 5 · 33332 Gütersloh · Fon GT 9987199

Fax GT 9987188 · info@sanus-gt.de · www.sanus-gt.de

NEU

Was immer Sie vorhaben – wir sind für Sie da!

Eine ausgezeichnete

Krankenversicherung

erkennen Sie erst, wenn

Sie eine brauchen!

Qualität erkennen Sie

Wir beraten Sie gern:

Deutscher Ring

Krankenversicherungsverein a.G.

Ein Unternehmen der Signal Iduna Gruppe

Generalagentur K.-D. Weiss & Team

0 52 41 / 400 16 60

Mobil: 0163/35 99 429

Herzebrocker Str. 76

33330 Gütersloh

jedoch schon heute: So wurde der Deutscher Ring

Krankenversicherungsverein a. G. von vielen unabhängigen

Instituten für seine Leistungen ausgezeichnet.

Überzeugen Sie sich selbst!


40 | 175 JAHRE BERTELSMANN | SERIE

175 Jahre Bertelsmann – Eine Zukunftsgeschichte

Lesering als „Königsidee“ – Die große Serie im GT-INFO – Teil 3 von 1950-1990

1950-1960 Wirtschaftswunder: der Lesering

War mit Reinhard Mohn die Kontinuität in der Führung des Unternehmens

gesichert, mussten bereits infolge der Währungsreform (Juni 1948)

erste ernste wirtschaftliche Schwierigkeiten bewältigt werden. Die neu

eingeführte D-Mark mit ihrem realen Gegenwert führte zu einem verstärkten

Konsum von Nahrungsmitteln und anderen Waren des täglichen

Bedarfs – Kulturgüter wie Bücher mussten hintanstehen. Um dennoch

die Absatzzahlen steigern zu können, entwickelte Vertriebschef Fritz

Wixforth gemeinsam mit dem Versandbuchhändler

Johannes Thordsen die Idee einer Buchgemeinschaft,

deren Konzept es war, Bücher direkt an die

Kunden zu verschicken, ohne dass sie dazu eine

Buchhandlung aufsuchen mussten. So wurde zum

1. Juni 1950 der „Bertelsmann Lesering“ gegründet.

Der Direktvertrieb hatte großen Erfolg: Nach sechs Monaten zählte der

Lesering bereits 52.000, nach zwölf Monaten 100.000 Mitglieder. 1954 begrüßte

der Lesering das einmillionste Mitglied, 1960 waren es sogar drei

Millionen. Der Lesering, der heute „Der Club Bertelsmann“ heißt, erwies

sich als „Königsidee“ des modernen Medienhauses Bertelsmann.

Erweitertes Programm

Die fünfziger Jahre waren für Bertelsmann eine Zeit des Aufbruchs, die

von Neugründungen und Experimenten geprägt war – besonders in

den Fachverlagen unter Leitung von Rudolf Wendorff (geb. 1915). 1952

wurde eine eigene Lexikonredaktion ins Leben gerufen, 1953 erschien das

erste Nachschlagewerk mit dem Titel „Ich sag Dir alles“. Die eigentliche

Lexikonarbeit gründete im vierbändigen Werk „Das Bertelsmann Lexikon“

aus den Jahren 1953-55. Daraus entstand ein deutscher Markenartikel

– Bertelsmann wurde zum Synonym für Lexikon-Kompetenz.

Einstieg in das Musikgeschäft

1956 stieg Bertelsmann mit der Gründung des Schallplattenrings in das

Schallplattengeschäft ein. Um auf diesem Markt zu rentabler Größe heranwachsen

zu können, gründete Bertelsmann 1958 die Schallplattenfirma

Ariola sowie das Presswerk Sonopress. Schnell sorgten Stars wie Zarah

Leander oder Dalida für Umsätze, die jenen der etablierten Plattenfirmen

Präsentation des

Bertelsmann Leserings

während des

Festumzuges der

Michaeliswoche

in Gütersloh.

Aufnahmedatum: 1958

gleichkamen. Mit Künstlern wie Peter Alexander, Heintje, Robert Stolz

und Udo Jürgens wurde Ariola in den sechziger Jahren zu einem der erfolgreichsten

deutschen Musiklabels.

1960-1970 Bertelsmann wird 125 und bekommt eine Verfassung

Mit der Einführung der „Bertelsmann Grundsatz- und Betriebsordnung“

im Jahr 1960 nahm Reinhard Mohn auf dem Gebiet der Unternehmenskultur

eine führende Rolle in Deutschland ein.

Im Jahr des 125. Firmengeburtstages konnte so die

Tradition des Hauses mit zukünftigen Ambitionen

verbunden werden. Die wesentlichen Elemente dieser

Grundsatzordnung sind auch Bestandteil der

heutigen „Bertelsmann Essentials“: dezentrale Organisation,

Delegation von Verantwortung, partnerschaftliche Führung

und Verantwortung des Unternehmens gegenüber der Gesellschaft.

Anlässlich des 125-jährigen Bestehens ging Reinhard Mohn in einer

Festrede auf die Einführung der Grundsatzordnung ein: „Wir wissen, dass

den gesteigerten Anforderungen der Zukunft nur eine Arbeits- und Gesellschaftsform

entsprechen kann, die wir am zutreffendsten als ‚Wirtschaftsdemokratie

innerhalb des Betriebes' bezeichnen. Wir glauben,

dass die Grundsatzordnung schon heute ein Fundament darstellt, auf

dem wir eine wirkliche Betriebsgemeinschaft aufbauen können.“

Die Grundsatzordnung von 1960 wurde in unregelmäßigen Abständen

überarbeitet. Reinhard Mohn legte dabei Wert darauf, dass der Unternehmenskultur

immer wieder zeitgemäße Anregungen und Komponenten

hinzugefügt wurden. Nach Einführung der Gewinnbeteiligung 1970

(rückwirkend zum 1. April 1969) brachte ihm dieses Engagement den

Beinamen „Der rote Mohn" ein.

Erste Schritte ins Ausland

Mithilfe der neuen Profit-Center-Struktur war Bertelsmann in der Lage,

seinen Expansionskurs über die Landesgrenzen hinaus fortzusetzen. So

wurde 1962 in Barcelona der „Círculo de Lectores“ gegründet. Die spanische

Buchgemeinschaft erwarb sich rasch einen hervorragenden lite-

Fotos: Bertelsmann AG

rarischen Ruf. Heute gilt der Círculo, dessen Ehrenmitglieder

König Juan Carlos und Königin Sofia sind,

als eine wichtige Kulturinstitution in der katalanischen

Hauptstadt. 1966 beteiligte sich Bertelsmann an

der österreichischen Buchgemeinschaft „Donauland“.

1970 erschien nach langen Vorbereitungen am 1. Oktober

der erste Katalog des von Bertelsmann und Les

Presses de la Cité gemeinsam gegründeten Buch- und

Schallplattenclubs France Loisirs.

Diversifikation

Die Expansion ins europäische Ausland ging einher

mit einer Diversifikation innerhalb, aber auch außerhalb

des Mediensektors. Der Kauf der Ufa-Aktien

von der Deutschen Bank im Jahr 1964 markiert den

Einstieg von Bertelsmann in den Bereich Film und

Fernsehen. Die Bertelsmann Fernsehproduktionsgesellschaft

(BFP) war bereits 1960 gegründet worden

und wurde nun mit der Ufa-Fernsehproduktion in

Berlin verschmolzen. Das sicher ungewöhnlichste

Bertelsmann-Engagement war jedoch seit Mitte der

1960er Jahre ein Projekt in der industriellen Landwirtschaft

unter der Ägide des Generalbevollmächtigten

Manfred Köhnlechner. In Gimbsheim südlich

von Worms entstand eine Hühnerfarm, die binnen

kurzer Zeit die Zahl von einer Million Hennen erreichte.

Die Hühnerfarm „Hennengold“ verblieb bis

1971/72 beim Unternehmen.

Erweitertes Mediengeschäft

Im Jahre 1969 gelang der Sprung in

das Zeitschriftengeschäft über eine

25-prozentige Beteiligung am Hamburger

Verlagshaus Gruner + Jahr,

das mit seinem Flaggschiff „Stern“

bereits bundesrepublikanische Mediengeschichte

geschrieben hatte.

Schon 1973 wird aus der Minderheitsbeteiligung

eine Mehrheitsbeteiligung

und Gruner + Jahr zu einem

bedeutenden Unternehmensbereich.

Dem Einstieg bei Gruner + Jahr ging

eine Serie von Anteilsverkäufen im

gesamten deutschen Presseverlagswesen

voraus, an deren Ende Bertelsmann

Gesellschafter von Gruner +

Jahr wurde. Zuvor hatte sich Richard Gruner

komplett aus dem Verlagsgeschäft zurückgezogen

und seinen bisherigen Partnern John Jahr

und Gerd Bucerius das Feld überlassen. Diese wiederum

verkauften die ehemaligen Gruner-Anteile

von 25 Prozent an Gruner + Jahr weiter an Bertelsmann.

1970-1980 Gründung der Bertelsmann AG

Im Jahr 1971 vollzog Reinhard Mohn mit der Gründung

der Bertelsmann AG auf organisatorischer

Ebene die Wandlung des mittelständischen Familienunternehmens

zum modernen, management-geführten

Medienkonzern. Der Vorstand setzte sich zusammen

aus Reinhard Mohn (1921-2009 – Vorsitz),

Herbert Multhaupt (1912-1990 – Technische Betriebe),

Rudolf Wendorff (geb. 1915 – Verlagsgruppe)

sowie Manfred Fischer (1933-2002 – Hauptverwaltung,

Recht und Finanzen). Den Aufsichtsratsvorsitz

übernahm Gerd Bucerius (1906-1995), der zuvor die

Gruner + Jahr-Anteile seines Zeit-Verlags im Rahmen

eines Aktientauschs in die Bertelsmann AG eingebracht

hatte. Bereits im Geschäftsjahr 1972/73 wurde

der Vorstand um Hermann Hoffmann (1930-2009 –

SERIE | 175 JAHRE BERTELSMANN | 41

Hauptverwaltung) und Hans Zopp (geb. 1935 – Clubgeschäfte)

erweitert; Manfred Fischer wurde Vorstandsvorsitzender

der Gruner + Jahr AG. Die Unternehmensbereiche

agierten gemäß dem Prinzip der

Dezentralität als selbständige Einheiten. Das anhaltende

Wachstum wirkte sich auch auf die Verwaltungsanforderungen

des Konzerns aus, so dass im

Jahr 1976 ein neues Hauptverwaltungsgebäude an

der Carl-Bertelsmann-Straße in Gütersloh bezogen

wurde.

Gewinnbeteiligung für Mitarbeiter

Reinhard Mohn führte im Sinne seiner Unternehmenskultur

im Jahr 1970 rückwirkend zum 1. April

1969 bei Bertelsmann die Gewinnbeteiligung für

Mitarbeiter ein. „Den Aufgaben der Zukunft werden

nur Unternehmen gewachsen sein, deren Mitarbeiter

sich mit ihrer Firma identifizieren können, und

eine solche Einstellung setzt materielle Gerechtigkeit

voraus“, begründete Mohn seine Entscheidung. Das

Echo in der Presse war immens, insbesondere, da

Mohn wenig später die Einführung einer Autoren-

Altersversorgung mit einem Startkapital von 1,8

Millionen DM verkündete. So schrieb beispielsweise

die „Zeit“: „Von den in der Bundesrepublik bisher

praktizierten Modellen einer Gewinnbeteiligung

und Vermögensbildung der Arbeitnehmer könnte

das von Bertelsmann einen Nachahmungseffekt

am stärksten auslösen."

Auch im Hinblick auf die Transparenz

und Überprüfbarkeit der Führungskräfteentwicklung

wurden neue

Instrumente entwickelt. So wurde im

Jahre 1977 erstmals eine Mitarbeiterbefragung

durchgeführt, die bis heute

in regelmäßigen Abständen wiederholt

wird. Inzwischen hat sich die

Mitarbeiterbefragung auch international

durchgesetzt: 2002 fand sie

erstmals weltweit statt.

Bertelsmann Stiftung

„In einer Demokratie muss der Staat

auf die Initiative und Einsatzbereitschaft

seiner Bürger zählen können.“

Gemäß dieser Überzeugung errichtete

Reinhard Mohn am 8. Februar 1977 die

gemeinnützige Bertelsmann Stiftung,

die am 14. März 1977 vom nordrheinwestfälischen

Innenminister genehmigt

wurde. Gesellschafts- und unternehmenspolitische

Überlegungen spielen dabei eine gleichberechtigte

Rolle. Zum einen setzt die Stiftung das gesellschaftspolitische,

kulturelle und soziale Engagement der Inhaberfamilien

Bertelsmann und Mohn in institutionalisierter

Form fort, zum anderen soll sie die

Unternehmenskontinuität sichern. Deshalb macht

Reinhard Mohn die gemeinnützige Stiftung zur

Mehrheits-Eigentümerin der Bertelsmann AG.

Das neue Bertelsmann

Volkslexikon:

einbändig von A bis Z.

Aufnahmedatum: 1956

1980-1990 Wechsel im Vorstand

Mit seinem 60. Lebensjahr legte Reinhard Mohn

1981 den Vorstandsvorsitz nieder und wechselte als

Vorsitzender in den Aufsichtsrat. Sein Nachfolger

wurde Manfred Fischer, der zuvor den Vorstandsvorsitz

von Gruner + Jahr innegehabt hatte. 1983 folgte

Mark Wössner (geb. 1938). Er leitete auf der Basis eines

Zehn-Punkte-Programms eine langjährige Expansionsphase

des Unternehmens ein, in der sich

der Blick vor allem auf die internationalen Medienmärkte

richtete.

NEUHEITEN 2010

JETZT BEI UNS!

ehemals Bunz Design by Jahnke

Inh. Annemarie Jahnke • Königstraße 10

33330 Gütersloh • Telefon (05241) 2123113

Öffnungszeiten:

täglich 9.30-18 Uhr · Sa 9-14 Uhr · & nach Vereinb.


42 | 175 JAHRE BERTELSMANN | SERIE

Reinhard Mohn bei der Bekanntgabe

des ersten Pensionsvertrages.

Aufnahmedatum: 1955

Durchbruch im US-Markt

Die in den siebziger Jahren begonnene Akquisitionspolitik im Verlagsgeschäft

wurde bald auf das europäische Ausland und nach Übersee

ausgeweitet. Neben dem spanischen Verlagshaus Plaza y Janes erwarb

Bertelsmann die amerikanischen Verlagshäuser Bantam Books (51 Prozent

1977, 100 Prozent 1980) und Doubleday (1986) – beide waren vor

allem als profilierte Taschenbuchverlage bekannt, zu Doubleday gehörten

darüber hinaus auch zwei Buchclubs, der „Doubleday Book Club“

und die „Literary Guild“. Im selben Jahr 1986 kam das Musiklabel RCA

zu Bertelsmann. Auf die Investitionen folgte eine Phase der Konsolidierung:

Die amerikanischen Verlage firmierten fortan als Verlagsgruppe

Bantam Doubleday Dell, und das weltweite Musikgeschäft wurde 1987

zur Bertelsmann Music Group (BMG) mit Sitz in New York zusammengefasst.

Einstieg ins Privatfernsehen

Als in Deutschland 1984 der Startschuss für das Privatfernsehen fiel, war

Bertelsmann von Anfang an dabei. Gruner + Jahr und Bertelsmann ver-

Wir haben mehr

als Sie denken …

Hochbau

Dach

Während eines Festumzuges wurde die Lesering-

Mitgliederzahl von 1,6 Millionen bekanntgegeben.

Aufnahmedatum: 1956

Tiefbau

Bauelemente

Reinhard Mohn 1967 auf einem der Roller, mit denen

die Boten des Círculo de Lectores die Clubprodukte

auslieferten. Aufnahmedatum: 1967

schmolzen ihre Aktivitäten im Bereich elektronischer Medien zur Ufa

Film- und Fernseh-GmbH mit Sitz in Hamburg. Die Ufa beteiligte sich

mit 40 Prozent am ersten deutschsprachigen privaten Fernsehsender:

RTL plus. Der Sender, Keimzelle der heutigen Mediengruppe RTL

Deutschland mit den Free-TV-Stationen RTL Television, Vox, Super

RTL, RTL 2 und N-TV, entwickelte sich rasch zum erfolgreichsten werbefinanzierten

Fernsehkanal Europas und ist heute eines der wichtigsten

Standbeine des Medienkonzerns.

Weiterentwicklung der Unternehmenskultur

1985 feierte Bertelsmann sein 150-jähriges Firmenjubiläum. Im Zuge der

fortschreitenden Internationalisierung verstärkte das Unternehmen die

Umsetzung wichtiger Elemente der Unternehmenskultur in den Unternehmensbereichen

außerhalb Deutschlands: Angefangen beim österreichischen

Buchclub „Donauland“ wurden die Mitarbeiterbefragungen

schrittweise auch in den europäischen Clubeinheiten eingeführt; der

Geltungsbereich der Unternehmensgrundsätze („Essentials“) wurde auf

weitere Länder ausgedehnt.

Fliesen

Innenausbau

Schaffen

Sie sich Ihre eigene

Gartenoase …

… Lassen Sie sich

in unserem neu

gestalteten

Mustergarten

inspirieren!

Garten

Pflasterung

Fotos: Bertelsmann AG

Anzeige

Nach 25 Jahren hat sich die Mode

gewandelt, aber nicht der Anspruch

des Unternehmens, schöne,

tragbare Kleidung anzubieten,

die anspruchsvoll und bezahlbar

ist. Neben dem Modeangebot entwickelte

sich der Bereich Spielen

und Schenken zu einem weiteren,

wichtigen Standbein. Der eigenständige

Babykatalog, der auf die

Wurzeln von Maas zurückblicken

lässt, rundet das Angebot ab.

Maas inhabergeführt

Aus der „Wickelkiste“ hat sich

heute eines der letzten großen inhabergeführten

Naturtextilien-

Warenhäuser entwickelt. „Wir

sind stolz darauf, dass Maas bis

heute ein echtes Familienunternehmen

ist und seine Eigenständigkeit

bewahrt hat. Das geht nur

mit Idealismus, einem großartigen

Team und einem treuen und

qualitätsbewussten Kundenstamm“,

so der Inhaber Reinhard

Maas. Die 90-iger Jahre brachten

für das Gütersloher Unternehmen

weitere, bahnbrechende Entscheidungen

mit sich. Ein großer, moderner

Neubau an der Wernervon-Siemens-Straße

2, der die Naturverbundenheit

des Unternehmens

widerspiegelt, wurde notwendig.

Ein weiterer Meilenstein

war die mutige Entscheidung, eigene

Kollektionen zu entwerfen,

zu entwickeln und nicht zuletzt

zu produzieren und zu vermarkten.

So entstand auch der Online-

Shop Ende der 90-er Jahre.

Maas naturverbunden

Heute arbeiten drei Modedesigner

exklusiv für Maas Natur. Alle

Schritte vom Design über Schnitte

bis hin zur Auswahl der Stoffe finden

in eigener Regie statt. Die anspruchsvolle

Naturmode garantiert

durch sorgfältige Kalkulation

hochwertige Qualität in einem guten

Preis-Leistungsverhältnis. Es

werden ausschließlich Naturfasern

aus nachwachsenden Rohstoffen

eingesetzt. In wenigen Ausnahmen,

wo Funktion und Langlebigkeit

einen geringen Anteil an

Kunstfasern voraussetzt, weist die

Artikelbeschreibung ausdrücklich

darauf hin und beweist dem Kunden

damit Offenheit und Transparenz.

Die verarbeiteten Materialien

stammen aus kontrolliert

biologischem Anbau oder aus

kontrolliert biologischer Tierhaltung.

Der Großteil der Produktion

findet in Deutschland und dem

europäischen Ausland statt. In außereuropäischen

Ländern unter-

liegt die Herstellung strengen ethischen

Grundsätzen, ohne Kinderarbeit

und unwürdigen Arbeits -

bedingungen. Diese Grundsätze

gehören zur Philosophie des Unternehmens

Maas Natur.

Maas um die Ecke

Der direkte Kontakt zum Kunden

und der Austausch über neue Kollektionen

und Materialien stehen

seit 25 Jahren im Mittelpunkt der

Firmenstrategie. „Außerdem reizte

uns schon immer die Möglichkeit,

die von uns sorgfältig zusammengestellten

Produkte in schönem

Rahmen zu präsentieren.

Dass uns das gut gelungen ist, davon

zeugen viele freundliche bis

begeisterte Kundenreaktionen aus

unseren Geschäften“, so Reinhard

Maas und Gisela Kaufmann-

Maas, die das Naturtextilien-Unternehmen

gemeinsam führen.

Heute können die Kunden bereits

in fünf Ladengeschäften einkaufen.

Neben Gütersloh, Bielefeld,

GÜTERSLOHER TRADITIONSUNTERNEHMEN | 43

Von der Wickelkiste zum Öko-Versandhaus

Maas Natur feiert 25-jähriges Jubiläum

Am Anfang stand

der Wunsch nach

ökologisch produzierten

und chemikalienfreien

Windeln. Aus einer

kleinen Sammelbestellung

für den Eigenbedarf

und den Freundeskreis,

entstand 1985 die

„Wickelkiste“.

Im Laufe der Jahre wurde

aus dem Spezialversand

für Windeln ein

Naturtextil-Warenhaus

für die ganze Familie. Die Hauptfiliale an der Werner-von-Siemens-Straße 2.

Gisela Kaufmann-Maas und Reinhard

Maas sind stolz auf 25 Jahre Naturwaren.

Auch die Läden sind auf Natürlichkeit

und Nachhaltigkeit ausgerichtet.

Bad Homburg und Oldenburg, hat

das Unternehmen im alternativen

Herzen von Hamburg, an der

Grindelallee, im Mai den jüngsten

Maas-Laden eröffnet. Auf 190

Qua dratmeter finden begeisterte

Kunden hier eine individuell gestaltete

Umgebung mit einer Einrichtung,

die wie die Mode selbst,

ganz auf Natürlichkeit und Nachhaltigkeit

ausgerichtet ist. Wem jedoch

der Sinn nach einem stressfreien

Shoppingbummel zu Hause

steht, findet alle Artikel auch im

Online-Katalog, übersichtlich und

nach Rubriken sortiert. Auch das

gehört zum Angebot des Naturwaren-Herstellers

Maas Natur.

Tag der offenen Tür …

25 Jahre Maas Naturwaren. Das

wird gefeiert. Am 4. September

mit einem Tag der offenen Tür

im Hauptsitz an der Werner-von-

Siemens- Straße 2 in Gütersloh!

Fotos: Maas

Laden Gütersloh:

Werner-von-Siemens-Str. 2

Mo-Fr 10-18 Uhr · Sa 10-13 Uhr

Laden Bielefeld: Obernstr. 51

Mo-Fr 10-18.30 Uhr

Sa 10-16 Uhr


44 | SPORT

„Whow, jetzt bist Du Weltmeisterin“

Interview mit Fußball-Nationalspielerin Kristina Gessat

Bereits vor dem Saisonstart konnte der FSV Gütersloh 2009

einen großen Erfolg feiern: U 20-Weltmeisterin Kristina

Gessat bleibt ein weiteres Jahr beim Gütersloher Zweit -

ligisten. Die 19-Jährige studiert ab dem Wintersemester in

Bielefeld und wird mit dem Verein ein weiteres Jahr die

Treue halten. Kristina Gessat ist im August im eigenen Land

Weltmeisterin geworden. Redaktionsleiter Markus Corsmeyer

sprach mit der frischgebackenen Weltmeisterin.

Eine tolle Leistung, U20-Weltmeisterin geworden zu sein. Wie war Dein

Weg in die Nationalmannschaft?

In der U-15 gab es damals die ersten Sichtungslehrgänge. Dort

wurde zunächst noch eine große Zahl von Spielerinnen gesichtet

und anschließend wurde dann aus diesen Spielerinnen immer weiter

gefiltert. So habe ich die einzelnen Jahrgänge von der U 15 über

U 17, U 19 bis jetzt zur U 20 durchlaufen.

Weltmeisterin wird man nicht alle Tage. Was hast Du nach dem Abpfiff

im Endspiel gefühlt?

Oh ja, das kann man so sagen! Natürlich war das ein wahnsinniges

Gefühl! Direkt nach dem Abpfiff hat einfach die Freude überwogen

– und natürlich war auch eine riesige Erleichterung da. Mein erster

Gedanke war „Whow, jetzt bist du Weltmeisterin!“

Aber richtig realisiert hat man es in dem Moment natürlich

trotzdem noch nicht, das hat erst noch Tage und

Wochen gedauert!

Was hat sich in Deinem Leben nach dem Gewinn des Weltmeistertitels

geändert?

Ach eigentlich gar nicht so viel, ich bin ja immer

noch die gleiche wie vorher! Aber es ist

schon so, dass man momentan oft

darauf angesprochen wird, egal wo

man hingeht! Plötzlich ist das Interesse

einfach viel größer -

und alle Fragen nach einem.

Das ist einerseits ungewohnt,

andererseits na-

Kristina Gessat im Zweikampf.

Die junge Fußballerin

wurde im

August Weltmeisterin.

türlich auch irgendwo schön.

Wie hat sich die Nationalmannschaft auf den Titel vorbereitet?

Also, die endgültige Vorbereitung sah so aus, dass es insgesamt drei

WM-Lehrgänge über jeweils eine Woche gab. Zwischendurch hatten

wir dann immer eine Woche frei, wobei wir dort natürlich individuelle

Trainingspläne mitbekommen haben. In den Lehrgängen

wurde vor allem viel an der Physis gearbeitet. Einheiten mit unserer

Konditionstrainerin sowie Spielschnelligkeit waren Inhalte des

täglichen Trainings. Ich weiß nicht, wie viele Sprints und Sprünge

wir insgesamt gemacht haben, aber am Ende hat es sich ja ausgezahlt!

Wie werden die Gütersloherinnen in dieser Saison in der 2. Liga abschneiden?

Puh, das ist eine gute Frage! Ich denke nach einer sehr schwierigen

vergangenen Saison wollen wir natürlich versuchen, uns wieder

besser in der Liga zu etablieren. Das wird allerdings nicht einfach,

denn man muss ehrlich sagen, dass die Kaderplanung nicht ganz so

umgesetzt werden konnte, wie man es sich vielleicht gewünscht

hätte. Zudem werden uns jetzt ja Annabel Jäger und Lina Magull

voraussichtlich für fünf Spiele fehlen, weil sie an der U 17-EM teilnehmen.

Trotzdem haben wir talentierte Spielerinnen, mit denen

wir einen gesicherten Mittelfeldplatz in der Liga schaffen sollten.

Welche sportlichen Ziele hast Du für die Zukunft?

Erstmal muss ich sagen, dass ich mein größtes Ziel jetzt gerade mit

dem WM-Titel im eigenen Land erreicht habe. Das war mein absolutes

Highlight bis jetzt! Wenn ich an die Zukunft denke, ist da vielleicht

mal eine Olympiateilnahme mit der deutschen Mannschaft im

Hinterkopf, aber das ist noch sehr, sehr weit weg! Dafür müsste dann

jetzt auch früher oder später der Schritt in die 1. Liga kommen!

Wie sieht Dein Alltag aus? Wie häufig trainierst Du?

Bislang bestand mein Alltag hauptsächlich aus Schule und Fußball,

viel Zeit für andere Dinge blieb da nicht immer. Jetzt nach dem Abi -

tur und der WM genieße ich mal die freie Zeit neben dem Fußball,

bis dann im Oktober mein Studium beginnt! Mit

dem Verein trainieren wir viermal die Woche, und ich

mache noch zweimal zusätzlich ein individuelles Trainingsprogramm.

Dein Vater, Jürgen

Gessat, ist Fußballtrainer.

Unterstützt

er Dich auf Deinem

sportlichen Weg?

Ja, es ist einfach schön, dass da jemand ist, mit dem man dann mal

über das eine oder andere sprechen kann, weil er sich einfach gut

damit auskennt. Er unterstützt mich bei allem und steht mir

gerne mit Rat und Tat zur Seite! Gerade jetzt bei der WM war

das schon wichtig für mich. Da kam dann nach den Spielen in

der Hotellobby sofort die knallharte Analyse, denn ich

glaube, Papa ist auch der schärfste Kritiker! Aber all das ist

ja einfach nur hilfreich!

Foto: Martinschledde

Steckbrief

Geboren: 8. November 1990

in Georgsmarienhütte

Größe: 1,74 Meter

Gewicht: 60 Kilogramm

Verein FSV Gütersloh 2009

Vorherige Vereine:

SV Bad Laer

Position: Mittelfeld

Hobbies: Tennis, Freunde,

Kino, Shoppen

Fotos: SV Pavenstädt

Abenteuer Bogenschießen

SV Pavenstädt lädt zur Jagdrunde in freier Natur ein

Bei dem Wettkampf wird aus jagdlichen Entfernungen

mit Pfeil und Bogen auf Tier-Attrappen geschossen.

Abenteuer Bogenschießen: Die Feldbogenschützen

des Schützenvereins Pavenstädt in

Gütersloh laden am Wochenende, Samstag,

18. und Sonntag, 19. September, zu einem im

Kreis Gütersloh einmaligen Wettkampf ein.

Eine sogenannte 3D-Jagdrunde findet an zwei

Tagen auf dem Bogenschießgelände des

Schützenvereins Pavenstädt in Gütersloh an

der Straße Am Stellbrink (Richtung Kompostwerk)

statt. Das Turnier beginnt jeweils

um 10.15 Uhr. Es werden mehr als 100 Teilnehmer

aus ganz Deutschland und den Niederlanden

erwartet. Bei diesem Wettbewerb

in freier Natur wird mit Pfeil und Bogen aus

jagdlichen Entfernungen (fünf bis 50 Meter)

10 Jahre =

10% Rabatt

Wir feiern unser

10-jähriges Bestehen!

Als Dankeschön haben wir

uns für Sie ein besonderes

Angebot ausgedacht:

10% Rabatt

auf jedes Neurad

im September und Oktober,

z.B. moderne Hollandräder

in verschiedenen Farben.

Feiern Sie mit uns und sichern Sie

sich jetzt unseren Jubiläumsrabatt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

K&K

Radel Shop

Brockhäger Str. 25 · Gütersloh

Tel.(05241)300022

Mo.–Fr. 9–18 Uhr · Sa. 9–14 Uhr

auf 28 3D-Ziele (Tier-Attrappen aus Schaumstoff)

geschossen. Für Kinder gelten verkürzte

Entfernungen. Zuschauer sind zu diesem Bogenschützen-Abenteuer

herzlich willkommen.

Parkmöglichkeiten bestehen am Bogenschießgelände

in Pavenstädt. Der Eintritt ist

frei. Für interessierte Besucher, die den großen

und kleinen Bogenschützen nicht nur

zuschauen, sondern die selbst einmal Pfeil

und Bogen in die Hand nehmen wollen, wird

ein „Schnupperschießen“ angeboten. Zudem

gibt es Essen und Trinken zu zivilen Preisen.

Ferner zählen zum bunten Rahmenprogramm

unter anderem eine Tauschbörse für

Bogenschützen und Verkaufsstände von

UNSERE

HERBSTSAISON 2010

BEGINNT

AB SEPTEMBER

JETZT ANMELDEN!

PAARE, SINGLES,

HOCHZEITER, SPECIALS

17 & MORE, CRASH KURSE

5. SEPTEMBER, 20.30 UHR

NÄCHSTER INFOABEND

FÜR ALLE TANZ-

BEGEISTERTEN SINGLES

Online-Anmeldungen

jederzeit möglich!

www.stuewe-weissenberg.de

Fordern Sie kostenlos

unser Prospekt an.

CreaDance Club Tanzschule

Um einen Treffen zu erzielen sind Konzentration

und sportliches Geschick erforderlich.
















STÜWE-

WEISSENBERG

Kirchstr. 22 · 33330 Gütersloh

Fax 2340050


(05241) 1815 STÜWE-

WEISSENBERG

Kirchstr. 22 · 33330 Gütersloh

Fax 2340050

☎ (05241) 1815


SPORT | 45

Sportausrüstern. Das Bogenschießen fasziniere

alt und jung, sagte der sportliche Leiter

der Pavenstädter Feldbogenschützen, Armin

Meier-Kühn. Bogenschießen bedeutet, konsequent

ein Ziel zu verfolgen und es nicht aus

den Augen zu verlieren. Diese zielgerichtete

Konzentration werde bei jedem Schuss gefördert

und geschärft. Darüber hinaus halte das

Bogenschießen dazu an, das richtige Maß zu

finden, also weder den Bogen zu überspannen

noch über das Ziel hinauszuschießen, betonte

Meier-Kühn.

i

Armin Meier-Kühn ist sportlicher Leiter

der Pavenstädter Feldbogenschützen.

www.sv-pavenstaedt.de

www.feldbogen-gt.de


46 | SPORT

Fotos: HSG

Klassenerhalt im Visier

Erstes Oberligaspiel der HSG-Handballer

Mit reichlich Sekt und noch mehr Gesang feierten Spieler,

Trainer und Vorstand mit ihren Fans im April den

Aufstieg in die Oberliga – ihren größten Erfolg in der

27-jährigen Vereinsgeschichte. So hoch hat in Gütersloh

noch keine Hallenhandballmannschaft gespielt.

Zu verdanken hat die Mannschaft von Trainer Hagen

Hessenkämper und Co-Trainer Philipp Christ diese Meisterschaft

ihrem Teamgeist und vor allem harter Arbeit.

Spielszene mit Linkshänder Daniel Wiemann, eines der größten Gütersloher

Talente, der für seine Vereinstreue nun mit der Oberliga belohnt wird.

Statt Sektfontänen spritzen zurzeit wieder Schweißtropfen durch die

Sporthalle Nord, die Heimspiel- und Trainingsstätte der HSG-Handballer

ist - immer mit dem Ziel vor Augen, die Herausforderung Oberliga

zu schaffen. In der Zusammensetzung des Kaders hat sich nicht viel geändert.

Torwart Matthias Wehmöller hat seine Laufbahn beendet und Sebastian

Sander wechselt zur HSG Eintracht Gadderbaum. Neu im Team

sind Philipp Buhrmester vom TuS Brockhagen und Fabian Gast, Sohn des

ehemaligen Nationalspielers Fido Gast. Am 11. September bestreiten die

Schwarz-Gelben ihr erstes Oberligaspiel und das gleich in eigener Halle

gegen den Ortsrivalen TV Verl. „Das ist für uns ein idealer Auftakt“, so

Vorsitzender Udo Johannböke und hofft auf ein volles Haus und einen

euphorischen Anfangsschub für die Saison. Dass es für die HSG-Handballer

schwer wird, den Klassenerhalt zu schaffen, ist allen Beteiligten, bis

hin zum Fanclub „Handball Freunde Gütersloh“ klar. Klar ist aber auch,

dass die vierthöchste Liga unbedingt gehalten werden soll, aber auf jeden

Fall attraktive Derbys gespielt werden sollen.

Meisterjubel in Stemmer, Vorsitzender Udo Johannböke, Trainer Hagen Hessenkämper.

Heimspieltermine in diesem Jahr

HSG Gütersloh – Verl, 11.9., 18.30 Uhr

HSG Gütersloh – HSG Menden-Lenringsen, 10.10., 17.00 Uhr

HSG Gütersloh – TuS 97 Bielefeld-Jöllenbeck, 31.10., 17.00 Uhr

HSG Gütersloh – TSV Hahlen, 14.11. , 17.00 Uhr

HSG Gütersloh – ASV Hamm 2, 28.11., 17.00 Uhr

HSG Gütersloh – Ibbenbürener SpVg 08, 18.12., 18.30 Uhr

Foto: Wichelmann

Endspurt beim Sportabzeichen

Sportabzeichenaktion für das Jahr 2010

Der Gütersloher Stadtsportverband

informiert über die letzten

Sportabzeichenaktionen in diesem

Jahr. Die aktuellen sieben Kilometer

Walking werden dienstags

17 Uhr (1. Start), 18 Uhr (2.

Start), bis 28. September noch abgenommen.

Treffpunkt: Sportplatz

Schulzentrum Ost, Am Anger

in Gütersloh. Die Leichtathletikübungen

finden mittwochs

von 18 Uhr bis 19.30 Uhr

bis 29. September auf dem Sportplatz

Schulzentrum Ost statt. Für

die Prüfung 20 Kilometer Fahrradfahren

stehen noch zwei Ter-

Langsam aber sicher nimmt der

Klosterpforten Cup 2010, der in

achter Auflage am 2. und 3. Oktober

in Marienfeld ausgetragen

wird, Gestalt an. Das eigentliche

Turnier, das erneut von der

Meller Firma Melos als Hauptsponsor

unterstützt wird, ist mit

zehn Traditions- und 22 Firmenmannschaften

bereits komplett

besetzt. „Wir hätten auch

mit 40 Mannschaften an den

Start gehen können“, freut sich

Max Wichelmann, Projektleiter

der organisierenden Gütersloher

Agentur „livewelt“, über die

Die Sportabzeichenaktion in diesem Jahr neigt sich dem Ende zu.

mine an: 5. September, Start: 7

Uhr, und 3. Oktober, Start: 8 Uhr,

Brockhäger Straße/ Ecke Holler.

Inline-Skating: 300 Meter und

500 Meter werden am 26. September,

Am Ölbach, Gütersloh,

(Nobilia Tor 5), abgenommen.

Auf dem Sportplatz Friedrichsdorf,

Paderborner Straße, werden

für die Leichtathletik noch zwei

Termine angeboten: 13. und 27.

September. Weitere Abnahmetermine

in diesem Jahr sind nicht

vorgesehen. Die Termine sind im

übrigen im Terminkalender aufgeführt.

Klosterpforten Cup ist komplett

Gute Resonanz für Marienfelder Turnier

Jörg Siekmann, Reinhold Frie und Max

Wichelmann (von links) von livewelt.

ausgesprochen gute Resonanz

im Erwachsenenbereich. Um

den Rahmen der Veranstaltung

nicht zu sprengen, bleibt es aber

bei der bewährten Größe von

32 Teilnehmern. Aktuell läuft

auch die Anmeldefrist für den

parallel stattfindenden Junior

Cup. Die D-Jugendlichen können

es kaum erwarten, unter

der Schirmherrschaft von Thomas

Helmer ihren Turnierkönig

auszuspielen. Fünf der insgesamt

zehn begehrten Plätze

sind schon jetzt vergeben. Neben

dem FC Gütersloh, der als

Titelverteidiger gesetzt ist, haben

sich kurz nach Meldestart

gleich vier weitere Vereine angemeldet.

Pro Mannschaft sind insgesamt

sechs Spieler zugelassen. Gespielt

wird dann im Modus vier

gegen vier. Wie im vergangenen

Jahr wird keine Startgebühr erhoben.

Der Siegermannschaft

winkt erneut eine Überraschung

mit Thomas Helmer.

„Irgendwas, was den Jungs richtig

Spaß macht“, will Jörg Siekmann

als Geschäftsführer der

Melos GmbH noch nicht zu viel

verraten.

Foto: Gütersloher Stadtsportverband

s

S Sparkasse

Gütersloh


48 | KULTUR

Große Bühne für Spiel, Sport und Kultur

Viele Überraschungen beim Kultur- und Sportwochenende vom 10. bis 12. September

Das neue Gütersloher Theater

und seine Umgebung stehen

vom 10. bis 12. September zum

ersten Mal im Mittelpunkt als besonderer

Ort für Kultur, Sport

und Festgeschehen. Ein Mega-

Veranstaltungswochenende für

die Stadt, ihre Gäste und Besu-

cher. Neben dem Landeskinderturnfest

und dem Kinderkulturfest

„Donnerlüttgen“ gibt der Tag

der offenen Tür im Theater

Gütersloh den offiziellen Startschuss

in die neue Theatersaison

und die Premiere für Haus und

Platz.

Runde um den Wasserturm und das neue Theater findet im September

das Kultur- und Sportwochenende statt.

Foto: Petra Heitmann

Robert Metcalf macht mit bei „Donnerlüttken“ – mit etwas anderen Liedern für Kinder.

LandesKinderTurnFest 2010

Landeskinderturnfest bedeutet

Sport und Spiel ganz ohne Wettkampfstress.

Bürgermeisterin

Maria Unger und Landrat Sven-

Georg Adenauer übernehmen

die Schirmherrschaft für das

LandesKinderTurnFest 2010, das

am 11. September, 20.00 Uhr, mit

einer Eröffnungsveranstaltung

beginnt und den Auftakt für ein

langes Festwochenende bedeutet.

Rund 2.000 teilnehmende

Kinder und noch einmal gut

1.000 Eltern und Betreuer werden

erwartet, wenn der Westfälischen

Turnerbund zum zweiten

Mal, nach dem Landesturnfest

2008 als Ausrichter zu diesem

Großereignis einlädt und die

Stadt in ein „Olympisches Dorf “

verwandelt. Neben der großen

Bühne im Theatersaal dient das

Berufsschulzentrum als Mittelpunkt

für viele tolle Sportspiele

zum Mitmachen. Die Angebote

reichen vom Niedrigseilgarten

über Kistenklettern, Kissen-

schlacht, Minitramps bis hin

zum Niedrigseilgarten, der action

Halle, kreativen Bastelaktionen

und vielem mehr. Vorbeischauen

lohnt sich.

Kindkulturfest „Donnerlüttgen“

Musik und Tanz, Theater und

Mitmachaktionen, Sport und

Spiel, das sind auch in diesem

Jahr Synonyme für Donnerlüttgen

2010. Normalerweise findet

diese Traditionsveranstaltung,

mit kulturellen und sportlichen

Aktivitäten für Kinder und Erwachsene

zum Mitmachen und

Zuschauen am letzten Sonntag

der Sommerferien im Mohns

Park statt. Ausnahmsweise spielt

sich das beliebte Kinderfest in

diesem Jahr im Rahmen des Landeskinderturnfestes

am 11. September

von 14 bis 20 Uhr rund

um den Wasserturm, auf dem

Schulhof des Ev. Stiftischen Gym -

nasiums, am Theodor-Heuss-

Platz, rund ums Theater und auf

der Theaterbühne statt.

Foto: Stadthalle

Die Programmauswahl ist wie immer abwechslungsreich und spannend.

Neben Spiel und Sport werden Kunst und Pantomime, Gängiges

und Besonderes, Lautes und Nachdenkliches verknüpft. Peter Maffay

hat seit Beginn von „Donnerlüttgen“ die Schirmherrschaft dieses

Festes übernommen und erwähnt mit einen besonderen Augenmerk

das Musikprogramm. Dabei dürfen sich die Besucher auf musikalische

Höhepunkte mit der Gütersloher Band THE PICTUREBOOKS,

„Deutschlands neue Hoffnung“ oder die Bielefelder Rockband für

Kinder „Randale“ freuen. Instrumente zum selber Ausprobieren gibt

es von der Kreismusikschule auf dem Schulhof des ESG. Zu den weiteren

Höhepunkten dürfen die Aufführungen der Sport- und Ballettschule

Neumann oder das mobile MusikMuseum gezählt werden.

Und natürlich kommen auch die kulinarischen Gaumenfreuden nicht

zu kurz, wenn die Gütersloher Vereine und Initiativen mit Imbiss und

Getränken anlocken.

Tag der „offenen Tür“ im neuen Theater

Das neue Theater hat beim Kinderfest am Samstag ebenso seinen großen

Auftritt wie am Sonntag, 12. September, beim Tag der offenen Tür.

Nach dem Eröffnungswochenende im März und den Einblicken zur

„langenachtderkunst“ ist dies der offizielle Startschuss in die neue

Theatersaison.

Auch hier besticht die Programm-Zusammenstellung, die vor allem eine

Botschaft klar herüberbringt: Das Gütersloher Theater ist auch ein

Haus für die vielen künstlerisch tätigen Gruppen in dieser Stadt, die sich

mit einer unglaublichen Bandbreite präsentieren. Das reicht vom „Klettern

im Bühnenturm“ (Kletter-AG der Anne-Frank-Gesamtschule) bis

hin zur Theater AG der Grundschule Nordhorn oder dem Baglama

Enemble des Theaters mit Bildern von Detlef Güthenke, Rock mit der

Frauenband Fortezza oder den Streetdance Aufführungen. Eine echte

Uraufführung gibt es im Theatersaal mit der Komposition „Le théâtre

musical“ von Marvin Strothmeier, der sie und das Stück „Sunset of California“

selbst am Klavier vorträgt.

MICHAELIS

25.9.


3.10.

www.michaelis-gt.de

www.mmichaelis-gt.de

Tradition der alten Chöre

Don Kosaken in Gütersloh

25.9.2010

City Classics – einfach.laufen.

17.45 Uhr Konrad-Adenauer-Platz

26.9.2010

Tag der Vereine – einfach.gemeinsam.

10 Uhr Berliner Platz

29.9.2010

Generationennachmittag – einfach.dabei.

15 Uhr Studiobühne Theater

1.10.2010

Kinder-Lichterführung – einfach.heller.

19 Uhr Rathaus

2.10.2010

Gutes Gütersloh – einfach.lokal.

10 Uhr Vorplatz Martin-Luther-Kirche

2.10.2010

Straßenfiffi – einfach.fiffig.

14 Uhr Dreiecksplatz

3.10.2010

Einkaufen am Sonntag – einfach.offen.

13 Uhr Innenstadt

KULTUR | 49

Im Rahmen ihrer Europatournee gastieren die Maxim Kowalew Don

Kosaken am 24. September, 20 Uhr, in der Kirche zum guten Hirten.

Der Chor wird russisch-orthodoxe Kirchengesänge sowie einige Volksweisen

und Balladen vortragen. Anknüpfend an die Tradition der großen

alten Kosaken-Chöre zeichnet sich der Chor durch seine Disziplin

aus, die er dem musikalischen Gesamtleiter Maxim Kowalew zu verdanken

hat. Aus den Tiefen der russischen Seele werden Chorgesänge

und Soli in stetem Wechsel vorgetragen.

i

Der Don Kosaken-Chor gastiert im September in Gütersloh.

Karten-Vorverkauf: Forum Russische Kultur, Horizont,

Buchhandlung Markus, Gütersloh Marketing GmbH, NW und Glocke

Preis: VVK 12 Euro, Abendkasse 14 Euro

Foto: Kiesl


50 | KULTUR

Foto: GTM

Gastiert am 29. September in Gütersloh: Andrea Beck.

Tradition und Moderne verbinden

MICHAELIS 2010 lockt Besucher aus der ganzen Region nach Gütersloh

MICHAELIS 2010 lockt in diesem Jahr am 25. September traditionell mit

zahlreichen Chören, Vereinen und Initiativen auf den Berliner Platz. Ein

Generationennachmittag im Theater, Straßenkunst und strahlende Kinderaugen

sind garantiert. Bereits seit 1931 lockt die Traditionsveranstaltung

Besucher aus der ganzen Region nach Gütersloh. Auch in diesem

Jahr bietet die Gütersloh Marketing wieder eine Auswahl an Veranstaltungen

für Jung und Alt. Im vergangenen Jahr hat die Gütersloh Marketing

GmbH (gtm) die „Michaeliswoche“ oder „MICHAELIS“, wie

sie jetzt heißt, neu konzipiert. Ziel: Tradition und Moderne zu verbinden,

Alt und Jung zu vereinen und möglichst viele Bürger einzubinden.

Dazu hat die Gütersloh Marketing GmbH 2009 mit verschiedenen Kooperationspartnern

ganz unterschiedliche Veranstaltungen in der Innenstadt

umgesetzt, die nun ihre Fortführung finden. Los geht’s am Samstag,

25. September, wenn bei den Sparkassen City Classics Hobby- und

Profisportler auf dem Rundkurs in der Innenstadt über verschiedene

Distanzen ihre Kräfte messen. Veranstalter der Laufwettbewerbe ist die

Namengebende Sparkasse Gütersloh.

Sonntag, 26. September, präsentieren sich ab 10 Uhr mehr als 50 Vereine,

Verbände, Chöre und Initiativen aus Gütersloh und Umgebung beim Tag

der Vereine auf dem Berliner Platz. „Zahlreiche Menschen engagieren

sich mit viel Herzblut und investieren ihre Freizeit für das Wohlergehen

und Vergnügen vieler. Und genau das möchte die gtm an diesem Tag zeigen.“,

so Jan-Erik Weinekötter, Geschäftsführer der Gütersloh Marketing

GmbH. Neben Gesprächen und Vorführungen auf der Bühne gibt es

zahlreiche Infostände und Aktionsflächen. Die Moderation übernimmt

Thorsten Wagner. Das Ehrenamtsbüro der Stadt Gütersloh informiert

ebenso über seine Arbeit, wie der Bürgerverein Sundern oder zwei Hospizbewegungen.

Die Gütersloher Schützen sorgen für Getränke und

der Kattenstrother Karnevals Club für Bratwurst. Zum Abschluss findet

FLEISCHEREI

Speziell für Kinder sind die Lichterführungen am Freitag,

1. Oktober. Hier können die Kids eine ganz besondere

Stadtführung mit Laternen durch Gütersloh erleben.

um 16 Uhr auf und vor der Bühne ein ökumenischer Open Air Gottesdienst

gemeinsam mit der Evangelischen Kirchengemeinde Gütersloh

statt. An der Orgel begleitet Kirchenmusikdirektor Sigmund Bothmann

den Gottesdienst, eine Dialogpredigt halten Pastor Rainer Vorsmann und

Pfarrerin Erika Engelbrecht, die Liturgie liest Pastor Kölsch.

Aus dem Seniorennachmittag wird der Generationennachmittag: Mittwoch,

29. September, sind Großeltern und Enkel, Kinder und Eltern,

Großonkel und Nichten aller Generationen zu einem gemeinsamen

Nachmittag eingeladen. Nach einem gemütlichen Kaffeetrinken mit

Kuchen im Foyer des Gütersloher Theaters geht es zur Studiobühne: Hier

bieten Günna Czapla, Andrea Beck und Philip Johnson ein spannendes

Programm mit Kabarett, Artistik und Jonglage für alle Altersklassen.

Speziell für Kinder sind die Lichterführungen am Freitag, 1. Oktober.

Hier können die Kids eine ganz besondere Stadtführung mit Laternen

durch Gütersloh erleben. Gleich zwei Kinder-Stadtführungen starten an

diesem Tag am Rathaus und enden an der Michaeliskirmes.

Gutes Gütersloh – einfach.lokal. – das ist das Motto Samstag, 2. Oktober,

denn dann stellt sich auf dem Vorplatz der Martin-Luther-Kirche das

Netzwerk gtogether vor. Von 10 bis 18 Uhr beantworten die Netzwerk-

Mitglieder in zwei Informationszelten Fragen zu verschiedenen Themen.

Weniger ernst geht es ein paar hundert Meter weiter zu: Auf dem Dreiecksplatz

treten ebenfalls am 2. Oktober von 14 bis 17 Uhr drei Straßenkünstler

auf, um die Besucher mit ihren komischen, artistischen und rasanten

Auftritten zu begeistern. Neben „Rudolf´s Schatzsuche“ treten

hier zwei Sieger des diesjährigen Straßenfiffis, Willy Wonder (1. Platz),

und Miss Minetti (3. Platz) auf. „einfach.fiffig.“ das Ganze. Und natürlich

darf auch er nicht fehlen: Der verkaufsoffene Sonntag. Am Sonntag,

3. Oktober, laden die Geschäfte der Gütersloher Innenstadt von 13 bis

18 Uhr zum Bummeln, Flanieren und Einkaufen ein!

Tanzschule

STEP BY STEP

Telefon 0 52 41 - 23 29 64 2

Mobil 01 76 - 78 05 05 15

Neue Tanzkurse ab 12.09.2010

Unterrichtsräumlichkeiten: Gütersloh · Am Heidkamp 1-3 (Industriegebiet GT-Süd)

Harsewinkel · Dr.-Pieke-Straße 2 (Gasthof Wilhalm)

„Menschsein

in all seinen Facetten“

Ausstellung von Silke Theresia Zumbansen

„Ich bin auf der Suche nach

Ausdrucksmöglichkeiten für

das, was man nicht mit Worten

kommunizieren kann“, so

die Gütersloher Künstlerin

Silke Theresia Zumbansen

über ihre Kunst. Die Malerin

präsentiert in der Zeit vom

5. bis 18. September ihre

Werke in einer Ausstellung

in der Kökerstraße 5. Die

Ausstellung wird Sonntag,

5. September, 12 Uhr eröffnet.

Zumbansens Bilder imponieren

durch ihre Ausdruckskraft

und Farbigkeit, immer wiederkehrendes Thema ist das

„Menschsein in all seinen Facetten“. Die Künstlerin malt abwechselnd

mit rechts und links – für den Ausdruck intensiver Gefühle wählt sie die

linke Hand. Die naturalistischen Öl-Bilder sind häufig geprägt von religiösen

Motiven, menschliche Vergänglichkeit und der Tod stehen im

Mittelpunkt vieler Arbeiten. Silke Theresia Zumbansen studierte Malerei

bei Professorin Dörries Höher an der Fachhochschule Bielefeld.

i

Foto: Markus Corsmeyer

Ausstellung Silke Theresia Zumbansen, Kökerstraße 5, Gütersloh

5. bis 18. September, täglich geöffnet von 17 bis 19 Uhr

und nach Absprache unter 0170-6945701.

Ausstellungseröffnung: Sonntag, 5. September, 12 Uhr

Auch montags!

Von 9-18 Uhr,

auch ohne Termin.

Ab sofort sind wir

in unserer Filiale an der

Neuenkirchener Straße

auch montags für Sie da.

Termine unter

www.haarteam.de

Geburtstagskonzert

Anfang September veranstaltet

das Forum Lied sein viertes Konzert

des Jahres. Dort gibt der

„Kurs Liedinterpretation“ der

Hochschule für Musik Detmold

unter der Leitung von Professor

Peter Kreutz sein Abschlusskonzert

mit vokalen Kompositionen

der diesjährigen Jubilare Robert

Schumann (200. Geburtstag),

Hugo Wolf (150. Geburtstag), Gustav

Mahler (150. Geburtstag) und

Samuel Barber (100. Geburtstag).

Ein besonderer Schwerpunkt der

Konzertarbeit, zu der Kreutz seine

Gesangsstudenten jedes Jahr einlädt,

ist traditionell das Ensemblesingen.

So werden neben Sololie-

Angebote zur

Wiedereröff nung

Nur ein Gutschein pro Person.

Bis zum 12.9.2010 erhalten Sie ab einem

Warenwert von 2,- Euro 1 BERLINER GRATIS!

Gilt nur in der BACK-FACTORY

Gütersloh | Berliner Str. 39

www.back-factory.de

Gültig vom 30.8. bis 5.9.2010

5 Berliner

nur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .2.49

3 Laugenbrezeln

nur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .-.99

10 Weizenbrötchen

nur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.50

2 Butter-Quarktaschen

nur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1.59

KULTUR | 51

Gesangsstudenten präsentieren Werke der diesjährigen Jubilare

dern von Wolf, Mahler und Barber

besonders reizvolle Duette,

Terzette und Quartette von Robert

Schumann zu hören sein.

Mit diesem Programm verabschiedet

sich Forum Lied nach elf

Jahren vom alten Veranstaltungsort,

dem Kammermusikraum der

Gütersloher Musikschule. Die

neue Saison 2010/11 wird im November

auf der Studiobühne des

Gütersloher Theaters eröffnet.

Termine: Samstag, 4. September,

17 Uhr, Sonntag, 5. September

11.30 Uhr, Kammermusikraum

der Musikschule, Kirchstraße 1,

Einzelkarten zehn Euro/ermäßigt

sechs Euro.

BACK-FACTORY Gütersloh

Berliner Straße 39 | 33330 Gütersloh

Öff nungszeiten:

Mo - Fr 6.30 bis 19.30 h

Sa 7 bis 18.30 h

Foto: Forum Lied


52 | KULTUR

Anzeige

Foto: Stadthalle

Ihr e

V or t eilskar t e

Jetzt sofort beantragen, gleich einsetzen

und von den Vorteilen profitieren.

Hans-Böckler-Str. 29a · Tel. (05241) 55592

Mo.–Fr. von 8–18.30 Uhr · Sa. von 8–17 Uhr

Mathias Tretter: Der Staatsfeind Nr. 11

Und wir schenken Ihnen eine

Treue- und eine Geburtstagswäsche

zusätzlich!

Büschers

Plüsch-Autowäsche

Comedy, Klassik und Infos

Stadthalle präsentiert das neue Programm im September

Bunt, unterhaltsam und reich an Höhepunkten für jeden Geschmack

präsentiert sich das Programm der Stadthalle im Monat September.

Schlado – Mathias Tretter: Der Staatsfeind Nr. 11

Nach der Sommerpause beschert die SCHLADO-Reihe, am 2. September,

im Kleinen Saal, 20 Uhr, mit Mathias Tretter einen jungen politischen

Kabarettisten, der jetzt schon zur Nationalspitze seines Fachs gehört.

Die Stadthalle Gütersloh bringt in Zusammenarbeit mit dem

KulturBüro-OWL den Vollzeit-Kabarettisten mit seinem Programm

„Staatsfeind Nr. 11“ auf die Bühne. Der vielfach preisgekrönte Bühnensatiriker

gehört mittlerweile zur allerersten Riege der „Jungen Wilden“

im deutschen Kabarett. Ein Kabarettist, der längst bundesweit als intelligente

– noch – Geheimwaffe für treffsicheres, politisches Kabarett gilt.

Gesundheitstage: Der Kneipp-Verein stellt sich vor

Natürlich gesund leben – Unter diesem Motto lädt der Kneipp-Verein

Gütersloh am Samstag, 4. und Sonntag, 5. September, zur großen

Gesundheitsmesse in die Stadthalle Gütersloh, Kleiner Saal, von 10 bis

18 Uhr, ein. Die Besucher erleben zwei entspannende Tage ganz im

Zeichen der Gesundheit mit einem bunten Rahmenprogramm.

Werke russischer und deutscher Komponisten:

Musica Noema aus St. Petersburg

Auf Einladung des Forums Russische Kultur Gütersloh kommt das Ensemble

„Musica Noema“ („Musikalische Gedanken“) aus St. Petersburg

unter Leitung von Elena Borisovets zum zweiten Mal nach Gütersloh.

Das Konzert mit Werken russischer und deutscher Komponisten findet

am Donnerstag, 9. September, 20 Uhr, im kleinen Saal der Stadthalle

statt. Eintrittskarten im Vorverkauf: Mocca-Haus, Moltkestraße,

Buchhandlung Markus, Münsterstraße, „Horizont“, Kahlertstraße,

Marketing-Gesellschaft, Berliner Straße, sowie beim Forum Russische

Kultur, Telefon 05241-59577. Preis: 10 Euro

13. BIGS-Selbsthilfetag

Die Bürgerinformation Gesundheit und Selbsthilfekontaktstelle im Kreis

Gütersloh (BIGS) richtet den 13. Selbsthilfetag im Kreis Gütersloh am

Samstag, 18. September, von 10-18 Uhr, in der Stadthalle, kl. Saal, aus.

Schumann-Abend: Lieder von Clara und Robert

Clara und Robert Schumanns Liebesfrühling wird unter dem Motto „Du

meine Seele, du mein Herz“ lebendig. Das Jahr 2010 steht ganz im Zeichen

von Robert Schumann. Die Gesangsprofessorin und Sopranistin

Sabine Ritterbusch und der Bariton Ingo Dickewied singen in Begleitung

des Pianisten Markus Gotthardt Lieder des berühmten Musikerehepaares

Schumann am Sonntag, 19. September, 18 Uhr, Kleiner Saal.

Das große Wunschkonzert der Volksmusik

Seit dem Frühjahr ist der Moderator Michael Thürnau wieder auf großer

Deutschland-Tournee mit zahlreichen Topstars aus Volksmusik

und Schlager wie Lena Valaitis, G.G. Anderson, Captain Cook & Seine

singenden Saxophone, Tony Marshall, Oswald Sattler und vielen anderen.

„Das große Wunschkonzert der Volksmusik 2010“ wird Dienstag,

21. September, 19.30, im Großen Saal der Stadthalle präsentiert.

Landespresseball mit Stargast Ireen Sheer – Thailand ist Partnerland

Der Landespresseball NRW ist das gesellschaftliche Ereignis und die

Gelegenheit eines zwanglosen, gemeinsamen Abends für Politiker,

Unternehmer, Journalisten und alle Ballfreunde aus der Region zwischen

Dortmund und Hannover und findet in diesem Jahr Samstag, 25.

September, 19 Uhr, in allen Sälen der Stadthalle Gütersloh statt. Thailand

ist in diesem Jahr das Partnerland. Die Ballgäste erleben thailändische

Tänze der Gruppe „Muangthai“ und werden von jungen Thai-

Mädchen in originaler Thai-Tracht empfangen. Schlager-Ikone Ireen

Sheer aus Englandn wird mit ihrem Landsmann Chris Andrews auftreten.

Weitere Informationen: landespresseball-nrw.de

Die sinnlich-artistische Show,

die einfach glücklich macht!

Vom 2. September bis zum 31. Oktober 2010

erleben die Besucher des GOP Varieté-Theater

Bad Oeynhausen eine Showproduktion,

die im vergangenen Jahr auf Mallorca, unterhalb

der majestätischen Kulisse der Kathedrale

von Palma, im Parc de la Mar, sowie im

renommierten mallorquinischen Staatstheater,

dem Teatro Principal uraufgeführt wurde.

Durch die Kooperation zwischen Europas

führenden Varietéunternehmen, der GOP

Entertainment-Group und dem legendären

„Cirque Bouffon“, dem einzigartigen Vertreter

des französischen „Nouveau Cirque“, ist

das sinnlich-artistische Varietéerlebnis „Angell“

entstanden. Nach dem großen Erfolg auf

der Baleareninsel holt die GOP Entertainment-Group

die poetische Inszenierung nun

als Eigenproduktion in ihre fünf Varieté-

Theater Hannover, Essen, Bad Oeynhausen,

Münster und München.

Die nonverbale Show „Angell“ ist als ein sinnliches

Gesamtkunstwerk zu deuten. Die Show

vereint traumhafte Bilder, hochklassige Artis -

tik mit phantastischen Kostümen und einer

eigens komponierten Musik von Sergej Sweschinskij.

Der Titel "Angell" steht als Wortspiel

für die Themen „Engel“ und „Hölle“

und erzählt die Geschichte eines gefallenen,

schwarzen Engels, der gefangen in einer Para -

l lelwelt zwischen Himmel und Hölle lebt und

unermüdlich danach strebt, endlich das

Sinnlichkeit hat einen Namen – Nataliya Nebrat.

Fliegen zu erlernen. Unter der Regie von

Frederic Zipperlin, der auch das künstle rische

Gesicht des „Cirque Bouffon“ ist und auf

eine erfolgreiche Vergangenheit als Mitglied

des weltberühmten „Cirque du Soleil“ schaut,

entstand die einzigartige Show, die den Zuschauer

in seinem Herzen berührt und einfach

glücklich macht! Fernab des Mainstreams

gestaltet „Angell“ mit artistischen

Elementen, Komik, Musik sowie modernen

Tanzszenen für seine Besucher eine neue,

magische Welt.

Tickets und Reservierungen!

Reservierungen!

Ihre Reservierungswünsche nehmen wir gerne

unter der E-Mail-Adresse info-oeynhausen@

variete.de entgegen. Bitte nennen Sie uns in

diesem Fall Ihre vollständigen Kontaktdaten

(Adresse, Telefon, E-Mail) sowie Ihren Wunschtermin

mit Uhrzeit, Anzahl der Karten und die

gewünschte Kategorie. Innerhalb von 24 Stunden

ruft Sie das GOP-Team zurück.

Für Ihre telefonische Kartenreservierung erreichen

Sie uns unter Telefon 05731 - 7448-0.

GOP Varieté-Theater

im Kaiserpalais Bad Oeynhausen

Im Kurgarten 8 · 32545 Bad Oeynhausen

Telefon (0 57 31) 74 48-0 · www.variete.de

Wie ein roter Faden zieht sich das stimmgewaltige

Klang-Kunstgemälde von Anja Krips durch die Show.

WinterWunder WunderVarieté

DIE MOBILE GOP SHOW VOLLER ENERGIE UND PHANTASIE

DAS FANTASTISCHE

GOP GASTSPIEL

IN GÜTERSLOH!

3. DDEZ

2010 - 3. JAN 2011 IN GÜTERSLOH

IM AUTOHAUS UTOHAU MARKÖTTER

Tickethotline:

0 57 31-7 44 84 00

variete.de

5 x in OWL · markoetter.de

Tickets sind erhältlich in

den GOP Varieté Theatern

Bad Oeynhausen und Münste Münster,

sowie in den Geschäftsstellen

der Neuen Westfälischen stfälischen in

Gütersloh und Bielefeld.


54 | MOBIL

Der A1 ist da

Alle Autofans können im September endlich durchatmen:

Der neue Audi A1 geht mit drei attraktiven Motoren an den Start:

dem 1.2 TFSI, dem 1.4 TFSI und dem 1.6 TDI. Alle Motorisierungen verfügen

über Direkteinspritzung und Turboaufladung sowie ein Start-Stopp-System mit

Bremsenergierückgewinnung. Als einziges Auto in diesem Segment kombiniert

der A1 ein Start-Stopp-System mit einem Automatik-Getriebe. Bereits vor

seiner Markteinführung hat der neue Audi für viel Aufsehen gesorgt:

Anzeige

Anzeige

Progressives Design

Der Audi A1 – das Warten hat ein Ende

Das Warten hat ein Ende: Der Audi A1 steht

bei den deutschen Händlern zur Probefahrt

bereit. Mit einem Startpreis von 15.800 Euro

überzeugt der A1 durch progressives Design,

hervorragende Verarbeitung und

neues te Infotainment-Technologien. Der

neue Audi bietet eine Vielzahl an Individualisierungsmöglichkeiten:

In mehr als 800

verschiedenen Exterieur-Varianten ist der

A1 bestellbar. „Die Rückmeldungen unserer

internationalen Händler zeigen uns: Das Interesse

am A1 übersteigt unsere Erwartungen

deutlich“, erklärt Peter Schwarzenbauer,

Vorstand für Marketing und Vertrieb der

Anzeige

Unterhaltungsprogramm

für die ganze Familie

Volkswagen Familientag bei Autohaus Thiel

Jürgen Macke (Geschäftsleiter) und Thomas Klemm (Verkaufsleiter Groß-

und Firmenkunden) freuen sich auf einen erfolgreichen Familientag.

Am 4. und 5. September gibt es

bei Thiel in Rheda-Wiedenbrück

einiges zu erleben. Beim Volkswagen

Familientag steht für Groß

und Klein ein spannendes Programm

rund ums Auto auf der

Tagesordnung. So werden unter

anderem die neuen Wagen Touran,

Sharan, Amarok und Audi

A1 vorgestellt. Und auch sonst

gibt es viel zu entdecken.

Für Interessierte gibt es Informationen

zur Aus- und Weiterbildung

bei Thiel. Es gibt einen Führerscheintest

mit den Fahrschulen

und darüber hinaus besteht die

Möglichkeit, Assistenzsysteme

wie zum Beispiel den Park-Lenkassistenten

live zu erleben. Mit

dem Bobbycar-Parcours, einem

Führerschein für ferngesteuerte

LKW und einer Carrerabahn ist

auch das jüngere Publikum gut

unterhalten. Am 4. September ist

Radio Gütersloh von 11 bis 13

Uhr live vor Ort. Das leibliche

AUDI AG. „Wir werden daher unsere Produktionskapazität

um 20 Prozent erhöhen.“

Bisher hatte Audi mit einem durchschnittlichen

Produktionsvolumen von 100.000 A1

pro Jahr gerechnet, zunächst hauptsächlich

für den europäischen Markt.

Der neue Audi A1 geht mit drei attraktiven

Motoren an den Start: dem 1.2 TFSI, dem

1.4 TFSI und dem 1.6 TDI. Alle Motorisierungen

verfügen über Direkteinspritzung

und Turboaufladung sowie ein Start-Stopp-

System mit Bremsenergierückgewinnung.

Als einziges Auto in diesem Segment kom-

Wohl der Besucher rückt dabei

natürlich auch nicht in den Hintergrund.

Für Spannung und den nötigen

Nervenkitzel sorgen die von Thiel

ausgestellten Gewinnspiele. Beim

DEKRA-Schätzspiel wird der

Schaden eines Unfallwagens geschätzt.

Zu gewinnen gibt es ein

Wochenende in einem Vier-

Sterne-Hotel im Schwarzwald, das

von der DEKRA gesponsert wird.

Beim Radwechselwettbewerb

lockt jeweils ein Wochenende im

neuen Sharan, Touran oder Audi

A1. Und besonders reizvoll präsentiert

sich letztendlich das

Highlight der Familientage: Bei

einem Autokauf zwischen dem 4.

und 11. September schenkt Thiel

seinen Kunden 10.000 Euro, falls

das Wetteramt am 1. Oktober für

Rheda-Wiedenbrück eine Mindesttemperatur

von 25 Grad bestätigt.

Es ist also viel drin für die

Besucher der Thiel-Familientage.

ES GIBT MEHR IM LEBEN ALS EINEN VOLVO. ES

GIBT INGOLSTADT, STUTTGART, MÜNCHEN UND

WOLFSBURG. UND GENUG GRÜNDE, EINFACH

DRAN VORBEIZUFAHREN. DESHALB FREUEN SIE

SICH AUF DEN VOLVO MIT ANTI-BRAV-SYSTEM.

DER NEUE VOLVO S60.

TAG DER OFFENEN TÜR AM 18.09. VON 10-17 UHR

5 x in OWL

MOBIL | 55

biniert der A1 ein Start-Stopp-System mit

einem Automatik-Getriebe. Bereits vor seiner

Markteinführung hat der neue Audi für

viel Aufsehen gesorgt: Weltweit registrierten

sich über 150.000 Interessenten, um über

Markteinführung und neueste Aktionen informiert

zu werden. Außerdem sicherte sich

der Ingolstädter Automobilhersteller den renommierten

„red dot award“ für die Direktmarketing-Kampagne

zur Markteinführung

des A1. Kern der crossmedialen Kampagne

war der Versand einer Magazin-Serie rund

um das neue Modell, die auch als Online-

Ausgabe verfügbar ist.

SPORTLICHKEIT, DESIGN, KOMFORT UND INNOVATIVSTE SICHERHEITSTECHNIK

– DER VOLVO S60 DEFINIERT ALS LIMOUSINE VIELES NEU. ERFAHREN SIE ALS

EINER DER ERSTEN, WAS DER NEUE VOLVO S60 DER KONKURRENZ IN DER

MITTELKLASSE VORAUS HAT UND INFORMIEREN SIE SICH SCHON VOR DER

PREMIERE AM 18. SEPTEMBER ÜBER DEN NEUEN VOLVO S60. JETZT BEI UNS.

Gütersloh: Auf‘m Kampe 1-11 | Tel. (0 52 41) 95 04-0 | www.markoetter.de

Oldtimer- & Teilemarkt

mit Oldtimertreffen

Sa., 18. und So.,19. September 2010

33415 Kaunitz/Verl,

Ostwestfalenhalle u. Freigelände

Angeboten werden:

Motorräder, Autos, Literatur,

Ersatzteile, Modelle, u.v.m.


MOBIL | 57

| MOBIL

56

Anzeige

Anzeige





Extra Blatt


Extra Blatt


Extra Blatt


Extra Blatt







loh

reis Güters

K

ür Thiel im

F














loh







o

t

u

a

r

e

d

t

s

i

n

a

r

a

h

S

e

t

f

u

a

k

0 M

0

0

.

0

0

s 6

l

r a

h

e

r m

e

D

Der neue Sharan und T

. und 5.* September:

Am 4


l

r K

e

n

i

e

g s

u

e

z

r

h

a

s F

e

t

s s

l

n a

e

t

s

ko

s

lt

a

h

r

e

t

n

U

e

l

i

b

o

m

-

r

e

l v

a

0 M

Der neue Sharan und T

. und 5.* September:


s

a

. D

e

s

s

a

-

s

m

a

s

r

a

p

s s

ouran bei uns.

Der neue Sharan und T

c

ü

r

b

n

e

d

ie

W

-

a

d

e

h

n R

i

er

V

,

g

er

b

en

er

N

er

t

e

i

D


ouran bei uns. Einladung zum großen F

illk

ich w

Herzl

.

k

er

t

a

er

b

s

f

u

a

k

i

t

h

i

* S

.

d 5

n

. u

m 4

A


Einladung zum großen F

ommen!

illk

b

l

s i

n

i u

e

e b

i

n S

e

n

n

ö

r k

e

b

m

e

t

p

e

* S


Herbst 2010

ien-F

amil

Einladung zum großen F

0

n 1

o

k v

c

ü

r

b

n

e

d

e

i

W

-

a

d

e

h

n R

s i


Herbst 2010

.

t

es

ien-F

r

h

0 U

0

.

7

s 1

i

0 b

0

.

0


n K

t

d

i

l

t d

i

M

b

3 A

d 3

n

s u

g

a

b

r

i

u 9 A

s z

i

b

n

e

m

u

l

o

v

u

a

t

r S

e

t

i

0 L

3

4

.

2

t b

i

. M

n

e

z

t

ä

l

p

z

t

i

r 7 S

e

d

, 6 o

5

i

e

w

l

h

a

W

.

t

s

i

r

e

g

n

ä

l

r

e

t

e

m

2 Z

u 2

a

n

e

n g

r

e

t

e

5 M

8

,

t 4

i

m

a

r V

e

u

e

n n

i

. E

n

e

d

n

e

l

b

n

e

n

: d

t

a

m h

a

s

n

i

e

m

e

l g

i

e

t

u

a

B

o

n

r

u

r n

e

g

n

ä

g

r

o

m V

e

r

h

i

, d

t

r

a

t

n S

e

n d

n a

o

i

t

a

r

e

n

e

G

i

t d

h

e

t g

z

t

e

. J

a

p

o

r

u

z E

n

a

g

l

i

m

a

r F

e

g

i

l

h

ä

z

n

t u

i

r

o

v

a

F


nk

h

i

l

t

d

h

S

m

ei

b

en

t

s

o

k

ß

ei

l

h

c

s

er

V

u

t

r

a

e W

i

h d

c

u

n a

e

t

n

n

ko

t

r

e

i

z

u

d

e

r

n

e

t

t

ä

t

s

k

r

e

W

a

w

f

u

a

t

i

e

n Z

e

d d

n

t u

r

e

g

er

t

fil

t

f

u

L

d

n

u

-

en

l

l

o

P

a

v

r

e

t

lin

e

s

h

c

e

W

e

g

i

in

e

o

t V

a

m h

e

d

u

. Z

)

V

D

G

(

w

s

g

n

u

er

h

c

i

s

er

V

en

h

c

s

s d

e

d

n

a

b

r

e

v

t

m

a

s

e

s G

e

d

E

-

ko

s

a

k

l

l

o

V

r

e

d

e

s

s

i

n

e

t

s

e

u

e

e n

i

n d

e

g

e

l

e

b

i

.

n

e

g

a

l

b

t

i

. M

n

u

s z

i

t b

t

i

e m

s

i

-

i

t

n

e

2 Z

r

e

, d

n

a

-

n

o

e S

i

n

i

e

h

c

t

i

e m

i

, d

e

u

e

e n

n

n i

e

i


d

t

en

eu

n

m

d

n

- u

s

g

n

u

t

i

m

o

S

.

t

n

e

n d

d i

n

-

n

ä

l

er

v

)

er

.

a

.

u

(

e

l

l

a

n

e

g

a

w

s

k

l

t

af

h

c

s

t

r

i

w

-

t

u

e

r D

e

s d

g

n

u

f

u

t

s

n

i

-

b

e

g

r

n E


.

t

h

c

u

a

r

n b

a

n m

e

d

h

c

z s

t

a

l

n P

e

au d

n

e

g

n

e

h

e

dr

um

d

an

H

im

t

ä

it

l

abi

i

r

a

Va

r

e

n

i

t se

i

s m

a

d

,

t

p

e

z

n

ko

z

t

i

S

ue

ne

s

a

d

em

l

l

a

r

o

v

t

er

t

s

gei

e

b

h

c

i

M



,

t

ff

a

h

s e

a

g w

i

t

h

c

i

o r

s


:

n

e

b

e

l

r

s e




s

s

a

l

K

r

e

s

die

t

r

e

w

t

s

e

b

t

el

W

t n

s

s i

a

. D

)

2

O

m C

k

/

3 g

4

g 1

o

l

h

c

au

r

b

r

e

v

1)

m

0 k

0

1

/

5 l

,

5

t

o

M

-

S

P

-

0

4

n 1

e

t

s

e

t

b

e

i

l

e

b

E

n

i

m

e

d

t

i

m

r

e

d

,

n

a

V

n

i

E

.

ch

a

d

a

m

a

r

o

n

a

P

m

ge

i

s

e

i

r

en

z

t

i

s

er

d

n

i

K

en

t

er

i

r

g

e

nt

i

e

h

c

a

r m

e

s

s

e

g b

a

lt

l

n A

e

l

i

b

n a

e

e d

i

, d

n

e

g

n

u

s

ö

l

l

i

a

t

e

D

n k

e

g

i

l

h

ä

z

n

t u

i

. M

d

n

o

F

ü

t

e

b

e

i

h

c

S

t

i

M

.

e

s

s

a

l

K

r

e

d

o

r

a

n K

e

t

s

e

d

i

l

o

r s

e

t d

i

M


d

un

n

e

z

t

si

e

b

ro

P

um

Z

.

r

e

ig

n

e

w

o

ur

E

e

d

n

i

s

2)

S

0 P

4

1

/

W

k

3

0

1

d

o

b

r

u

m T

i

e

, b

r

e

g

n

ä

g

r

o

V

e

g

i

t

s

n

ü

o g

r

u

– E

,

5

7

4

.

2

o

v

s

i

e

r

m P

e

n

i

t e

i

t m

s

i

7

8

.

8

t 2

i

s m

i

e

r

p

s

g

e

i

t

s

g – d

u

n

e

t g

h

c

i

t n

i

m

a

D

nk

e

s

e

g

h

c

i

l

t

u

e

d

n

a

r

a

h

S

e

r

e

u

e

t n

-

a

n

a

(

t

h

r

u

r n

o

a

p

o

r

u

E

d

n

u

en

t

i

. M

n

e

-

o

m

o

t

u

n

e

n

i

e

l

n k

m

i

n

e

r

e

i

r

e

s

s

o


-

h

a

f

e

b

ro

P


,

0

0

9

.

1

s

e

t

i

l m

e

s

e

i

d

r

e

s d

l

r a

n

o

l v

i

e

t

r

o

o

r

u

– E

,

5

-

n

i

r E

e

g – d

.

n

e

d

r

e

w

t






s

h

c

u

a

r

b

r

e

n V

e

i d

e

h b

c

u

a

r S

e

t d

s

r i

e

t

s

i

e

m

lt

e

w

r

a

p

S

s

s

a

l

K

r

e

s

die

t

r

e

w

t

s

e

b

t

el

W

chon, den s

an s

V Thiel Neuheiten

en

t

f

u

a

k

er

v

en

n

o

i

l

l

Mi

3

1

,

1

t b

i

n m

a

r

u

o

r T

e

h d

c

i

t s

a

h

g 2

n

u

r

h

ü

f

n

i

e

t

k

r

a

r M

e

t d

i

e

S


n!

i

e

z h

n

a

e g

i

r S

i

n w

e

d

a

n l

e

r

d

un

n

e

z

t

si

e

b

ro

P

um

Z

d

n

- u

s

n

a

r

a

h

r S

.

e

chon: Der neue T

chon, den s

n

i

e

d

n

i

s

e

t

r

e

W

e

s

e

i

d

r

ü

F

a

k

er

z

t

i

r

p

s

n

ei

t

ek

r

i

D

er

n

s a

l

I a

S

2 T

.

r 1

e

n

i

z

n

e

B

-

em

x

E

r

e

h

s

i

t b

3

0

0

g 2


h

c

i

l

z

r

e

z h

-

h

a

f

e

b

ro

P

ouran.

chon: Der neue T

i

t s

m

a

s

e

g

s

n

r i

ü

e f

h

r

r d

e

n

i

t e

i

h m

c

i

n s

e

s

d

o

M

e

l

l

A

.


e

lin

h

g

i

H


-

r

e

v

e

n

.

h

c

a

n

m

u

a

-

e

d

a

l

e

g

f

u

s a


Herzlich willk

ouran.

e

z

t

ä

l

n P

e

b

e

-

i

e

r

z

t

i

n S

e

t

t

i

r

-

s

a

l

n

e

i

lin

l

l

e


ommen.

Herzlich willk




n H

e

v

i

t

a

v

o

n

n

i

n

e

l

e

i

v

t

i

m

d i

n

n u

e

ß

u

g a

n

u

t

i

e

b

r

a

r

e

b

Ü

dl

n

ü

r

g

h

c

a

n

n

a

r

u

o

T

r

e

d

t s

z

t

e

. J

n

i

h

t

h

c

e

l

h

c

o s

t

u

a

a

“ F

s

a

d


r

t e

s

n i

a

r V

e

h

c

s

e

t

hs

c

i

e

r

g

l

fo

r

e

s

Al

.

e

s

as

l

K

e s

v

i

F

-

p

o

n T

e

u d

r z

t e

r

ö

h

e

g

n E

h i

c

u

. A

lt

e

k

c

i

w

t

n

s e

u

m

s

a

l

K

m

u

z

nd

a

l

h

c

s

t

eu

D

n 4

o

t v

n

e

m

g

e

m S

e

n

i

e

n s

i

k

r

a

M

em

n

ei

d

n

u

en

r

a

l

p


t M

i

0 m

1

D 2

C

m R

e

t

s

y

S

, R

e

g

a

l

n

a

a

m

i

l

d: K

r

o

B

i

s w

e

l

l

t a

s

“ i

e

n

i

dl

n

e

r

T


e

t

s

g

i

t

s

n

ü

m g

s i

t

i

e

r

e

B

en

s

e

ew

g

r

a

b

k

en

d

n

u

h

c

o

n

z

t

i

s

-

n 7

e

n

i

r e

ü

m f

e

z

r

u

k

i

, d

e

t

r

e

. W

h

c

i

l

t

r

o

w

t

n

a

g

n

u

n

n

i

ew

g

k

c

ü

er

i

g

er

en

s

m

on

i

t

k

n

u

F

-

opp

t

S

-

t

r

a

t

S

s

k

i

m

na

y

d

o

r

e

A

e

t

r

e

s

s

e

b

-

h

g

i

n H

n

e

n

n

d i

r

e

h

c

i

dl

t

e

t

r

a

t

t s

-

n

e

i

l

i

m

a

-

t

u

de

r

e

r

e

n

i

e

e s

a

p

o

r

u

n E

-

i

pr

n

e

s

n

% i

7

n 4

l

ei

nt

a

t


r

k

c

ü

r

b

n

e

d

ie

W

-

a

d

e

h

n R

i

k

er

V

,

er

i

e

w

h

c

S

n

n

a

m

er

H

e

d

e

i

w

at

h

an

ur

o

To

ue

ne

er

D


en

n

n

ö

k

en

d

er

w

t

k

en

s

d

a

L

m

i

e

h

ei

R

en

t

t

i

r

d

i d

e

b

o

, w

n

e

t

t

a

t

s

s

u

a

-

k

n

u

f

-

3

P

t M

-

D

C

-

o

i

d

a

, R

n

e a

g

i

t

h

c

n

a

r

u

o

n T

.

en

r

ä

w

en

n

a

n V

e

g

i

z

r

o

s v

i

e b

-

er

v

g

-

m

e

r

B

t

i

m

die

ie

ow

s


.

k

er

t

a

er

b

s

fs

u

a

k

.

en

-

er

v

en

d

o

eb

d

r

e

e d

z

t

i

e S

i

i d



o

M

n

e

u

e

n

g

e

el

G

e

t

u

g

m

a

F

r

e

s

n

u

G

d

n

u

k

c

ü

r

b

er

r

h

a

f

o

ut

A

f

o

ut

A

e

eb

i

L


-

a

w

s

k

l

o

V

n

o

v

e

l

l

e

d

n

e

iel

v

die

,

t

i

e

h

n

e

g

e

in

e

t

s

i

t

s

Fe

-

n

e

li

i

m

,

h

o

l

s

er

üt

G

-

en

d

e

i

W

-

da

e

h

R

n

i

d

n

u

en

n

n

i

er

r

h

a

f


e

Inclusiv

Thiel All-

u

t a

h

e

t

m s

e

. D

3)

2

O

m C

k

r 1

u

i n

e

m b

0 k

0

1

/

6 l

,

n 4

o

v

r

e

v

s

t

t

i

n

ch

s

ch

r

u

D

m

e

n

i

e

o

l

o

n

h

c

e

n T

o

i

t

o

M

e

u

l

DI B

T

d

t

s

i

er

t

ei

r

en

z

t

i

p

S

en!

d

r

o

w

m

a

s

r

a

p

% s

7

u 2

s z

i

t b

s

r i

e

ä

t

i

v

i

t

k

a

ht

c

i

l

n

er

F

er

ent

n

a

m

r m

t e

r

h

ä

n f

a

r V

e

t

s

r

s e

l

A

d

n

u

e R

t

s

h

c

ä

e n

i

n d

s i

t

h

g

i

l


e

n d

n

a

t d

s

l i

l

e

d

o

m

n

e

z

ve

i

s

u

l

k

x

e

,


e

n

i

l

t

r

o

f

m

o

C


e

t d

s

g i

n

u

r

e

g

i

e

t

e S

n

i

E

5

7

.

1

i 2

e

s b

i

e

r

p

s

g

e

i

t

s

n

i

E

e

r b

e

g

n

ä

g

r

o

m V

e

r d

e

b

ü

n

u

r

e

i

z

u

d

e

R

r

e

ch

i

l

ut

e

d

d E

n

s u

g

a

b

r

i

s A

h

c

e

e s

i

w

h

a

f

g

a

s T

a

d d

n

n u

e

t

s

i

e

l

dl

, e

n

e

r

ü

r T

e

i

n v

e

l

l

n a

i

en

F

e

h

c

s

i

tr

ek

l

e

,

n

o

i

t

r

e

h d

c

/

1 g

2

r 1

ch

u

a

r

b

t

i

y m

g

6

.

1

er

d

-

e

r g

e

m

d

n

U

.

t

ä

-

r

e

t p

i

r m

.

e



.

t

i

e

k

am

s

ar

p

S

e

n

i

m se

e

l

l

r a

t vo

s

is

d

gen

a

r

s

u

a

er

H

.

nen

n

o

w

ge

nen

i

l

p

i

z

s

i

D

n

e

l

al

n

i

al

m

n

i

e

n

a

r

u

o

r T

e

-

pit

S

s

ve

n

a

r

u

o

r T

e

.

o

r

u

– E

,

0

5

r

e

t d

n

n

i

g

e

-

n

ge

ge

g

n

t

i

. M

P

S

d E

-

o

t s

h

c

i

l

r

h

-

r

ko

e

e D

dl

er

eb

h

er

t

s

e

z h

n

a

e g

i

r S

i

r w

e

u d

z

n

i

f e

u

h a

c

i

e s

i

n S

e

u

e

r

F


.

n

e

d

a

l

n

i

h e

c

i

l

z

r

,

t

r

h

a

f

e

b

o

r

e P

n


Passat Nachf


ep

S

e

d

n

E

r

i

w

e

n

en

d

d

n

u

. D

e

g

i

n

i

r e

u

n

r

e

d

nd

u

on

u

g a

e

r

a

u

o

T

o u

l

o

P

s

s

o

r

C

o R

c

c

o

r

i

c

S

m

ko

e

s g

n

u

n l

e

n d

e i

i

d

ud

A

d

n

u

en

g

er

olg

Passat Nachf


.

er

b

em

t

ep

en

t

r

a

w

er

y

dd

a

C

en

u

k

o

r

a

m

p A

u

k

c

i

n P

e

. D

nd

i

s

on

t

e

a

Ph

e

eu

n

r

-

i

s

r

e

V

-

d

i

r

b

y

s H

l

h a

c

u

r

e

, d

f

l

o

G

s

s

o

r

d C

n

o u

,

n

o

i

t

o

M

e

u

l

o B

l

o

, P

o R

,

R

f

l

o

. G

d

n

i

n s

e

m

m

u

n z

e

t

a

n

o

n M

e

t

z

t

e

n l

,

en

n

er

l

u

z

en

n

en

k

i

ud


eam und „

Im T

e

l

t

i

k

i

d

i

h

G

a

. P

B

.

e z

i

s w

a

r

t

x

n E

e

l

e

i

v

g

n


b

a

l

el

d

o

m

n

ze

n

ä

l

g

ie

S

s

er

d

n

o

s

e

b

e

l

l

e

d

o

m

er

d

n

o

S

en

h

c

i

l

eh

t

s

er

d

i

w

n

u

er

d

s

e

n

o

en

g

a

w

s

k

l

o

V

en

u

e

n

en

n

ei

t

s

n

i

n E

e

n d

e

n

h

r I

i

n w

e

h

c

1

0

2

.

2

1

.

1

m 3

u

s z

i

h b

c

o

N

Inclusiv

Thiel All-


Inclus

All-

eam und „

C

i

l

m C

l i

h

t

s 4

i

2 b

n 1

o

n v

e

t

i

e

z

f

u

a

L

b

m

k G

n

a

n B

e

g

a

w

s

k

l

o

V

n

io

t

di

n

o

k

s

g

n

u

r

ie

z

n

na

i

F

d a

n

i

h s

c

s

i

r

e

r

h

ü

f

r

e

V

.

*

*

o

r

u

– E

,

5

0

6

.

e 2

h

c

l

ei

t

r

o

v

s

ei

r

P

er

d

n

n

a

d

us

Pl

lf

o

G

/

lf

o

G

m

ei

B

.

e

g

a

l

l

,

t

o

l

i

p

k

r

t

i

m

g

i

g

.

ht

c

ei

l

-

m

a

e

T

en

-

ei

er

d

o

n

g i

e

i

t

-

a

0 m

1


“ in einen Goldenen Herbs

e

iv

Inclus

a

n H

i

s e

a

, d


t

e

k

a

P

-

e

v

e „

t

n

n

a

k

e

n b

o

h

c

s s

a

d

i

t w

i

d

C

-

a

n

o

8 M

s 4

r

ü

e f

i

d

,

H

b

r

e

d

n

e

n

e

i

h d

c

u

d a

-

i

l

ht

c

a

e

b

t

g

ä

tr

e

b

us

Zusätzlich inklusive Kfz-


et II“:

e-Pak

iv

Inclus

All-


Garantieverlängerung


eistungen

mit umfassenden L

tung und Inspektion

ar

W


et I“:

e-Pak

iv

Inclus

All-



“ in einen Goldenen Herbs

!

o

ik

s

i

R

d p

n

m u

a

s

r

a

p

e s

i

S

nn

e

D

.

t

r

e

i

t

n

a

r

a

g

r V

e

e d

d

n

m E

u

z

s

i

d b

n

y E

p

p

a

-

i

s

u

l

c

n

I

-

l

l

A

e „

Zusätzlich inklusive Kfz-

et II“:

Garantieverlängerung

eistungen

tung und Inspektion

et I“:


.

t

“ in einen Goldenen Herbs

e

n

h

t o

r

e

w

s

i

e

r

d p

n

e

hr

a

f

t

i

m

a

d

t

i

e

z

f

u

a

l

s

g

a

r

t

r

e

r V

t u

Passat Nachf

t

i

g d

n

u

t

t

a

t

s

s

u

A

m

m

i

t

s

e

d b

r

i

w

g

a

w

s

k

l

o

V

n

o

v

n

a

g

e

el

,

n

e

u

e

n

n

g

i

s

e

D

s

a

D

n

i

s

u

o

m

i

s L

l

a

n v

e

h

i

e

l

n

a

k

i

n

s

we

t

mi

n

g

i

s

m

n ko

i

e

lt

ä

h

at

s

s

a

P

.

7

ie

D


!

e

e

d

n

ne

ne

he

he

c

a

k

s

t

al

h

r

e

t

un

d e

n

e u

t

o

b

eh

t

s

er

d

i

w

n

u

i

S

n

e

u

e

r

F

l

s

t

f

ä

h

c

s

e

G

k

c

a

M

n

e

g

ür

ür

J

b

er

e F

h

i

l

t

ä

-

r

, e

C

t C

a

s

s

a

s P

e

g d

n

e

l

b

o

r n

e

n d

o

t v

m

r

u

e

i

r

e

t

n

s I

a

D

.

n

e

g

g

n

u

t

h

ic

r

l

i

t

S

n

e

t

n

r

e

d

t

h

c

i

r

p

s

t

n

e

.

t

n

a

i

r

a

d V

n

e u

n

r

e

g

n

ä

g

r

o

m V

o

n v

-

ch

e

T

n

e

ch

i

l

t

n

e

s

-

e

s D

e

u

e

t n

t

e

l

p

m

-

r

e

n

io

at

r

e

n

e

G

-

at

olg

Passat Nachf


-

e

er

o

W

-

n

e

i

l

i

m

a

F

s

e

m

a

d

n

s u

e

v

i

t

a

m

r

o

f

n

n i

i

-

e

g

n

a

t

s

b

er

H

e

h

c

i

l

eh

f

u

a

t

z

t

e

j

h

c

i

s

e

t

i

,

e

k


w

l

h

a

t

s

b

ie

D

d

n

u

nic

o

r

mat

ig

e

z

n

a

s

n

o

i

t

k

un

f

i

t

l

u

M

d

un

l

l

a

t

e

htm

c

ei

L

t

i

m


t

e

k

a

P

M P

A

E

T

m „

e

t d

i

t m

z

n

ä

g

r

e

f W

u

d a

n

m u

e

t

s

y

s

o

i

d

a

R

-

D

C

an

l

e

g

e

sr

t

i

e

k

g

i

d

n

i

w

h

c

s

e

G

m

E

-

2

O

5 l / C

,

t 5

r

e

i

n

i

b

m

ko

0 k

0

1

/

h l

c

u

a

r

b

r

e

v

ff

o

t

s

t

f

a

r

K

1)

w

t

ei

z

s

us

l

h

c

s

en

d

a

L

er

d

n

I

*


g

n

A

r

e

s

die

g

n

u

n

ö

r

K

ie

D

.

n

e

t

l

e

g

e

i

r

e

d S

n

- u

r

e

d

n

o

n S

e

t

r d

ü

t f

i

d

e

r

C

o

t

u

A

m

h i

c

u

a

C

c

i

s

s

a

l

m C

l i

h

o

w

o

n s

e

t

-

n

na

r

a

w

-

i

l

C

,

e

ig

n

er

d

ä

r

S

U

L

M P

h

c

s

n

u

f W

,

e

g

a

l

an

m

k

/

3 g

4

t 1

r

e

i

n

i

b

m

n ko

o

i

s

s

i

m

s 4

t

r

o

r

e

ß

u

8 l / a

,

s 6

t

r

o

r

e

n

n

: i

m

0 k

G

*

*

.

f

u

a

k

er

V

h

c

o

n

g

n

u

t

a

er

B

er

d

e

w


t

is

e

t

o

b

e

g

e

l

l

e

d

o

m

n

e

-

s

i

e

m

e

i

r d

e

i

t w

i

d

e

r

C

ief

reditschutzbr

K

Optional ergänzt mit


if

tar

Sonder

o zum

ollkask

V

Haftpflicht/-

5 l / C

,

t 5

r

e

i

n

i

b

m

ko

h l

c

u

a

r

b

r

e

v

ff

o

t

s

t

f

a

r

K

2)

8 l /

,

ei

r

P

en

h

c

i

l

d

n

i

b

er

v

n

u

er

d

er

b

ü

en

g

e

G


Optional ergänzt mit

o zum

m

k

/

3 g

4

t 1

r

e

i

n

i

b

m

n ko

o

i

s

s

i

m

E

-

2

O

5 l / C

r

e

ß

u

8 l / a

,

s 6

t

r

o

r

e

n

n

: i

m

0 k

0

1

/

h l

ei

r

ü

f

s

er

l

l

e

t

s

er

H

s

e

d

g

n

u

l

eh

f

p

em

s

ei


.

lt

l

e

t

s

e

g

r

vo

m 1

h a

c

i

l

t

h

c

i

s

s

s

a

e P

u

e

r n

e

D

e.

m

le

l

e

tu

k

a

d

n

u

u

m z

t u

r

e

t

i

e

w

m

8 l /

,

s 4

t

r

o

r

t 4

r

e

i

n

i

b

m

ko

r

e

v

ff

o

t

s

t

f

a

r

K

3)

en

t

e

t

t

a

t

s

e

g

us

a

r

a

b

h

c

ei

l

g

er

v

en

n

ei


ß

o

r

g G

gG

n

u

t

i

e

L

m

e

l

s K

a

m

o

h

T

r

e

b

m

e

v

o

. N

3

m 1

-

s

u

a

r

o

d v

r

i

t w

a

s

-

te

s

y

s

z

n

te

s

i

s

s

A

n

e

b

r

a

e F

h

c

i

l

z

t

ä

s

u

2

t 1

r

e

i

n

i

b

m

n ko

o

i

s

s

i

m

E

-

2

O

6 l / C

,

t 4

5 l / a

,

s 5

t

r

o

r

e

n

n

: i

m

0 k

0

1

/

h l

c

u

a

r

b

.

e

n

i

l

d

en

r

T

us

Pl

lf

o

G

/

lf

o

G


n

e

d

n

u

k

n

e

m

r

i

d F

dF

n

u

- u

ß

,

m

m

m

k

/

1 g

1 l /

,

s 4

t

r

o

r

e

ß

u

5 l / a

Bad Driburg, Dringenberger Straße 77, Telefon 05253-9898-0

Paderborn, Detmolder Straße 73, Telefon 05251-504-0

Rheda-Wiedenbrück, Bielefelder Straße 55, Telefon 05242-5905-0

Schloß Neuhaus, Marienloher Straße 60, Telefon 05254-9761-0

www.thiel-gruppe.de

Endlich: Der neue Audi A1 am 28. August bei uns.

Start frei

Der Audi A1 auf einen Blick

Keine Frage – der kleinste Audi

wird ganz groß rauskommen.

Begleitet von einer beispiellosen

Internet-Kampagne und zahlrei-

chen Berichten in der Fachpresse

wird er schon seit vielen Wochen

gefeiert. Gründe dafür gibt es ge-

nug! Jetzt steht er endlich bei uns

im Audi Zentrum Paderborn und

in Rheda-Wiedenbrück.

Der Audi A1 ist ein echter Audi

mit all seinen bekannten Quali-

täten und ein weiterer Beweis

für den Anspruch „Vorsprung

durch Technik“. Er ist das Pre-

mium-Angebot und zugleich das

sportlichste Auto in der Klasse

der kleinen Kompakten. Er bringt

kraftvolle, hocheffiziente Mo-

toren – zwei Benziner und zwei

Diesel – und ein agiles Fahrwerk

mit, er fasziniert mit emotio-

nalem Design und hoher Verar-

beitungsqualität. Der A1 hat ein

breites Portfolio hochmoderner

Technologien an Bord, vor allem

sein Infotainment setzt neue

Maßstäbe in dieser Klasse. Au-

toliebhaber und Individualisten

wird außerdem die Vielzahl von

Individualisierungsmöglichkei-

ten begeistern.


berater in Rheda-Wiedenbrück.

„Jedes Audi

Modell ist eine

Klasse für sich.

Aber mit dem

neuen A1 freue

ich mich

besonders auf viele neue

Kunden!“

Freuen Sie sich auf ein Erlebnis der Extraklasse – den neuen Audi A1!

4) Kraftstoffverbrauch l/100 km: innerorts 9,7 l / außerorts 7,0 l / kombiniert 7,9 l / CO2-Emission kombiniert 209 g/km © DMU, Ladenburg 2010

Der neue Amarok von Volks-

wagen bringt frischen Wind in

die internationale Pickup-Szene

und bietet mit vielen Superlati-

ven beste Voraussetzungen, der

Konkurrenz den Rang abzulau-

fen. Kein Wettbewerber ist ähn-

lich komfortabel, sicherer oder

abgasärmer. Er hat die höchs-

te Zuladung seiner Klasse und

die breiteste Ladefläche: Eine

ganze Europalette findet sogar

quer Platz. Auch die Größe be-

eindruckt mit 5,25 Meter Länge,

1,95 Meter Breite und 1,83 Meter

Höhe. Als Arbeitstier konzipiert

wird er aber auch auf manchem

Boulevard eine gute Figur ma-

chen.

Unterstützt von einer Vielzahl

elektronischer Assistenzsyste-

me fühlt sich der Amarok auch

dort zu Hause, wo andere längst

an ihre Grenzen stoßen. Dank

permanentem Allradantrieb

mit Torsiondifferential oder zu-

schaltbarem Allradantrieb mit

Untersetzungsstufe ist optimale

Traktion auf nahezu jedem Ter-

rain sicher. Eine Antriebsvarian-

te ist außerdem der Hinterradan-

trieb. So gerüstet kombiniert der

Amarok Geländegängigkeit, Fle-

xibilität und Effizienz wie kein

Pickup zuvor. Je nach Einsatz-

zweck gibt es den neuen Pickup

mit Heavy-Duty Blattfedern für

den besonders robusten Einsatz

oder mit Komfortblattfedern für

angenehmeres Fahren.

Passend zu seiner Vielseitigkeit

liefert der kräftige 2,0l-TDI-

Bi-Turbo-Motor mit 120 kW/163

PS 4) beste Leistungsdaten. Da

sind auch 2,8 t Anhängelast bei

12% Steigung und 1 t Nutzlast

keine Hürden bei Arbeitseinsät-

zen oder Freizeitvergnügen.

Interessenten und Fans können

den Amarok bereits bestellen, ab

Ende September steht er zur Pro-

befahrt bereit. Und er ist so kom-

fortabel wie kaum ein anderer.

Amarok – der neue Pickup.

Thiel Neuheiten

Voraussichtlich noch im Septem-

ber startet der neue Caddy mit

den besten Voraussetzungen,

die Erfolgsgeschichte seines

Vorgängers fortzuschreiben. Der

kompakte Van mit dem prak-

tischen Schiebetürkonzept im

Fond wurde in allen Bereichen

perfektioniert. Sechs neue TDI-

und TSI-Motoren mit bis zu 21%

weniger Kraftstoffverbrauch, ein

komplett neu gegliedertes Aus-

stattungsprogramm, das im Stile

des Amarok und der aktuellen

T5-Generation präzisierte Front-

design, ein aufgewerteter Innen-

raum mit nun herausnehmbarer

zweiter Sitzreihe sowie noch-

mals gesenkte Unterhaltskosten

machen den neuen Caddy zu ei-

nem der innovativsten Stadtlie-

ferwagen und Kompaktvans.

Serienmäßig ist jetzt der neue

Caddy mit ESP ausgestattet.

Ebenfalls als einziges Auto

im Segment sind optional das

effiziente 6-Gang und 7-Gang-

Doppelkupplungsgetriebe sowie

ein Berganfahrassistent erhält-

lich. Natürlich ist auch die neue

Generation des Bestsellers wie-

der mit verlängertem Radstand

(Maxi) und – als einziges Auto in

diesem Segment – mit Allradan-

trieb (4Motion) zu haben.

Wir informieren Sie gern über

alle Möglichkeiten, die der neue

Caddy bietet und laden Sie schon

jetzt zu einer Probefahrt ein.

Rundum neu – der Caddy und Caddy Life.

Wolf-Dietrich Wirth,

Groß- und Firmenkundenberater

in Rheda-Wiedenbrück.

„Der neue

Caddy

überzeugt

nicht nur

durch sein

Format und

die Technik.

Auch der Innenraum wurde

aufgewertet.“

Martin Bania, Nutzfahrzeugberater

in Rheda-Wiedenbrück.

„Mit dem

Amarok lassen

sich Arbeit

und Freizeit

auf ideale

Weise verbin-

den. Und er ist so

komfortabel

wie kaum ein anderer.“

Design und Karosserie:

▸ Markant-progressives, Coupé-

haftes Design, umlaufende

Schulterlinie, große Radhäuser,

auf Wunsch abgesetzter Dachbo-

gen im individuellen Look.

▸ Scheinwerfer mit charakte-

ristischer Grafik, auf Wunsch

Xenon plus mit LED-Tagfahrlicht,

dreidimensional gestaltete

Heckleuchten

▸ Hochfeste Karosserie von

kompromissloser Fertigungs-

qualität

Innenraum und Ausstattung:

▸ Dynamisches Interieurdesign

mit Anklängen an den Flugzeug-

bau

▸ Verarbeitungsqualität auf

Top-Niveau, moderne Materiali-

en und Farben

▸ Zwei Ausstattungslinien

und media style Paket, viele

hochkomfortable und sportliche

Features lieferbar, zahlreiche

Möglichkeiten zur Individuali-

sierung

Infotainment:

▸ Neueste Infotainment-Tech-

nologien, auf Wunsch ausklapp-

barer MMI-Bildschirm auf der

Instrumententafel

▸ Hochleistungsfähiges Navi-

gationssystem mit MMI-Bedien-

konzept

▸ Umfangreiche Anschluss- und

Abspielmöglichkeiten für Handy

und mobile Musikdatenträger,

Bluetooth-Schnittstelle

▸ Connectivity Paket zur

späteren Integration einer Audi-

Kartennavigation

▸ BOSE Audiosystem mit LED-

Lichtleiter-Technologie

Antrieb:

▸ zwei kraftvolle und effizien-

te TDI und zwei TFSI, alle mit

Turboaufladung und Direktein-

spritzung

▸ Alle Motoren mit Rekupera-

tions- und Start-Stop-System,

1.2 TFSI mit Thermomanage-

ment

▸ Siebengang S-tronic auf

Wunsch

▸ Bordcomputer mit Effizienz-

programm

Fahrwerk:

▸ Ausgewogene Achslastvertei-

lung, geringes Gesamtgewicht

▸ Sportliches Fahrwerk mit

breiter Spur, Lenkung mit direk-

ter Übersetzung

▸ Fahrstabilisierungssys-

tem ESP mit elektronischer

Quersperre an der Vorderachse

zur Unterstützung des agilen

Handlings


Kattenstroth

Automobile Versmold













BMW EfficientDynamics

Weniger Verbrauch. Mehr Fahrfreude.






Fotos: Mense Anzeige

Autohaus Mense – Audi.

Das Wochenende gehört der Familie

Buntes Programm im Autohaus Mense und Gebrauchtwagenzentrum

Unter dem Motto „Das Wochenende gehört der Familie“ findet am

4. September von 10 bis 16 Uhr zusammen mit der Markteinführung des

neuen VW Sharan und des neuen VW Touran ein Event für die ganze

Familie statt. Das Autohaus Mense hat für diesen Tag einige Aktionen

vorbereitet: Die Werkstatt stellt sich mit einem Infostand über Ausbildungsberufe

im Autohaus Mense vor. Darüber hinaus kann die Werkstatt

besichtigt werden. Ein weiterer Programmpunkt ist die Familien-

Auto-Waschaktion im Mense-Gebrauchtwagenzentrum: Jede Familie

kann ihr Auto an diesem Tag für einen Euro waschen. Die Einnahmen

aus dieser Aktion werden gespendet. Auch die Verkehrswacht Kreis Gütersloh

präsentiert sich an diesem Tag mit einem Informationstand

rund um das Thema Straßenverkehr. Dazu wird ein Geschicklichkeits-

Parcours zur Schulung der Motorik bei Kindern aufgebaut. Ein Rettungs-

und Überschlagsimulator für Fahranfänger rundet das Angebot

ab. Für die kleinen Gäste steht eine Riesen-Hüpfburg zur Verfügung.

Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

News Mense-Nutzfahrzeuge

Das Autohaus Mense stellt den neuen VW Caddy vor. Ein neuer kleiner

und wendiger Stadtlieferwagen mit viel Platz, variabler Ausstattung

und günstigen Konditionen. Das Team um Jürgen Jeß und Stephan

Dallmeyer hat attraktive Angebote zum Thema Leasing, Finanzierung

oder KFZ-Versicherung zusammengestellt. Für individuelle

Transportwünsche haben die Mitarbeiter auch eine Lösung. Von Gebrauchtwagen,

Jahreswagen, Vorführwagen bis hin zum Neufahrzeug

können Interessenten aus einer umfangreichen Palette auswählen.

Autohaus Mense – Gebrauchtwagenzentrum.

MOBIL | 59

News Audi

Auch bei Audi gibt es am 4. September Einiges zu sehen. Der neue Audi

A1 ist ein toller Kleinwagen – hervorragend für die Stadt, als Zweit -

wagen oder als Erstwagen für Fahranfänger. Er kann auf einer Probefahrt

mit seinen umfangreichen Individualisierungs- und Ausstattungsmöglichkeiten

kennengelernt werden. Kombiniert werden kann

er mit Materialien und frischen, trendigen Farben – nach Lust und

Laune. Für entsprechende Ideen steht das Audi-Verkaufsteam an diesem

Tag von 10 bis 16 Uhr zur Verfügung.

i

Autohaus Mense – Volkswagen.

Autohaus Mense, Gneisenaustraße 1, Gütersloh, Telefon 05241-93020

Gebrauchtwagenzentrum Mense, Stadtring Nordhorn 119, Gütersloh

Telefon 05241-93090, www.autohaus-mense.de

Der neue Sharan.

Der neue Caddy. Der neue Touran.


60 | MOBIL

Neue 1,6-Liter-GTDI-Motoren mit hoher Leistung

und niedrigem Verbrauch

Vierzylinder Benziner mit modernster Direkteinspritzung

Volvo erweitert sein Motorenangebot um die

Varianten T3 und T4: zwei neue 1,6-Liter-

Vierzylinder mit modernster Benzin-Direkteinspritzung.

Das GTDI-Triebwerk (Gasoline

Turbocharged Direct Injection) wurde

entwickelt, um bei niedrigem Kraftstoffverbrauch

eine hohe Leistung und kompromisslosen

Fahrspaß zu bieten. Durch eine präzise

kontrollierte Direkteinspritzung, Turbotechnik

und variable Ventilsteuerung wird nicht

nur der Kraftstoffverbrauch, sondern auch

der Ausstoß von CO2 und anderen Schadstoffen

reduziert. Die Aggregate mit der Bezeichnung

T3 verfügen über eine Leistung

von 150 PS (110 kW), die mit der Bezeichnung

T4 über ein Leistung von 180 PS (132

Abbildungen zeigen nicht

im Angebot enthaltene Sonderausstattungen.

Einfach mehr drin!

Jetzt auch mit lebenslanger Garantie!*

Der Opel Corsa 1,2 ecoFlex

mmit

it

51

KW

(70 ( 70

PS), PS)

, Klimaanlage,

Zentralverriegelung, Zentr

r alverriegelung,

Radio

CCD30

D30

MP3,

ABS,

Front-

und

Seitenairbags,

SServolenkung

ervolenkung

uu.v.m.

. v.

m.

KKurzzulassung

urzzulassung

Inklusive

Überführung 10.890,– €

KKraftstoffverbrauch

raftstoffverbra

uch

in

l/100 l/

100

km,

innerorts: inn

e erorts:

6,9, 6,

9,

außerorts:

44,4,

, 4,

kkombiniert:

ombiniert:

55,3;

, 3;

CCO2-Emissionen,

O2-Emissionen

, kkombiniert:

ombiniert:

1124

24

g/ g/km / km

( (gemäß1999/100/EG).

gemäß1999/

100/

EG)

.

Der Astra Edition 1.6

mit

885

5 KKW

W ( (115 115

PPS),

S)

, KKlimaanlage,

limaanlage,

ZZentralverriegelung,

entralverrieg

elung,

RRadio

a

dio

CD400,

Parkpilot, Parkpilo

o t,

Sitzheizung,

Tempomat,

Lenkradheizung,

Lenkradheizu

u ng,

Metallic,

elektr. elektr

r . FFensterheber

ensterheber

u.v.m. u.

v.

m.

Kurzzulassung

Inklusive

Überführung 16.990,– €

Sie sparen ganze 2.974,– €! ** Sie sparen ganze 5.199,– €! **

S ie

sparen

ganze

2 . 974,

– € ! * * Sie

spa

a ren

ganze

5.

199,

– € ! * *

Lebenslange

Garan

tie!

kW). Die Motoren kommen in den neuen

Modellen Volvo S60 und Volvo V60 zum Einsatz.

Beide Triebwerke bieten ein maximales

Drehmoment von 240 Nm im Drehzahlbereich

von 1.600 min-1 bis 5.000 min-1. Durch

eine kurzzeitige Ladedruckerhöhung kann

das Drehmoment bei der T4-Variante auf 270

Nm gesteigert werden. Dies sorgt für exzellenten

Schub in allen Geschwindigkeitsbereichen.

Die Drehmomentkurve verläuft sanft

und bietet somit ein besonders angenehmes

Fahrerlebnis. „Kleine, leistungsstarke GTDI-

Triebwerke sind Teil unserer Strategie, aus

kleinen Aggregaten mehr Leistung zu gewinnen",

sagt Magnus Jonsson, Senior Vice President

der Produktentwicklung bei der Volvo

Kraftstoffverbrauch Kraftstoffve

rb

b rauch

in

l/100 l/

100

km,

innerorts:

8,3, 8,

3,

außerorts:

außer

o orts:

55,1,

, 1,

kkombiniert:

ombiniert

t : 66,3;

, 3;

CCO2-Emissionen,

O2-Emissionen,

kombiniert:

147

g/km g/ / km

(gemäß1999/100/EG).

( gemäß1999/

100/

EG)

.

* Lebenslange Garantie! Die

PKW

Anschlussgar

Anschlussgarantie antie

für Ersthalter E rsthalt rsthalter

nach den Bedingungen der CG

Car C Car

GGarantie

arantie

bis

mmax.

ax.

1160.000

60.

000

km.

DDer

er

GGarantieanspruch

arantieanspruch

ist

auf

dden

en

ZZeitwert

e

itwert

ddes

es

FFahrzeuges

ahrzeuges

zzum

um

EEintritt

intritt

des

Garantiefalles

begrenzt.

Mehr

Informationen Inf

f ormationen auf opel-garantie.de

** Gegenüber der unverbindliche

PPreisempfehlung

reisempf

eisempf ehlung der AAdam

dam Opel GmbH ab WWerk,

erk, zz zzgl. gl. 749,– € Überführung.

Autohaus

Knemeyer K nem nemeyer

GmbH,

33332 Gü Gütersloh, tersloh,

Marienstraße Marienstr

aße 18 (Nähe Miele),

Telefon: Te elefon:

05241 9038-0

www.autohaus-knemeyer.de

www.aut

ohaus-kneme

ohaus-knemeyer.de

Car Cor- poration. Die neuen GTDI-Motoren

bauen sehr kompakt und bestehen vollständig

aus Aluminiumdruckguss, was zu einem geringen

Gewicht und guter Wärmeableitung

führt. Dies sind Voraussetzungen für hohe

Energieeffizienz. Auch das aus Kunststoff bestehende

Ansaugrohr trägt zur Gewichtsreduzierung

bei. Eine weitere Voraussetzung für

hohe Energieeffizienz ist die maximale Verbrennung

des Kraftstoffs. Dieser muss so effektiv

wie möglich genutzt werden, um Benzinverbrauch

und CO2-Emissionen zu

minimieren. Nicht zuletzt wurde auch die

Einspritztechnik nochmals verbessert, sodass

die Kraftstoffverbrennung präzise reguliert

werden kann.

Wenn’s doch

mal gekracht

hat!

Unser Angebot

auf einen Blick:

● Unfallreparatur

● Design- & Effektlackierung

● Industrielackierung

● Oldtimerlackierung

● Unfallreparaturlackierung

● Mietwagen

Wir helfen Ihnen!

Auch in schwierigen

Fällen.

AUTOLACKIEREREI Gerks

Meisterbetrieb

Auf’m Kampe 17 · 33334 Gütersloh

Fon/Fax 05241-54556 / 533649

autolackiererei-gerks@gtelnet.net

Wir verarbeiten

Termine vom 2. September bis 1. Oktober 2010

Ausstellungen

01.09.-15.09. Reiseimpressionen Die Künstlerinnen Swetlana

Samsonow u. Svetlana Sergeeva zeigen ihre Bilder, Diakonie Gütersloh,

Begegnungszentrum für Ältere, Kirchstr. 14 a, Mo.-Fr. 12-

14 Uhr u. in der Regel am Mittwochnachmittag geöffnet, weitere

Infos unter GT 9867-3540 03.09.-31.10. Mission im Wandel

Ausstellung der Vereinten Evangelischen Mission Wuppertal, zeitgleich

zur Ausstellung "Gütersloh global" im Stadtmuseum Gütersloh,

Martin-Luther-Kirche, Berliner Platz 05.09.-18.09. 12:00

Ausstellungseröffnung Silke Theresia Zumbansen, Kökerstr. 5

Familie

01.09. 20:00 Tagesmütter- u. Väter-Verein trifft sich Kindertagespflege-Initiative

e. V. Gütersloh, im Pfarrheim St. Pankratius,

Unter den Ulmen 12 02.09. 10:00 Mutter-Kind-Gruppe Kath.

Frauengemeinschaft St. Pankratius Gemeinde, Pfarrheim St. Pankratius,

Unter den Ulmen 12, für Mütter u. Väter m. Kindern von

bis zu drei Jahren, bis 11.30 Uhr, Anm. bei Gerda Jurca. Tel. GT

37533 03.09. Verler Leben Volksfest 04.09. 10:00 Familientag

im Autohaus Mense Unter dem Slogan „Das Wochenende

gehört der Familie“ mit Markteinführung des neuen VW Sharan

u. des neuen VW Touran, bis 16 Uhr 04.09. 14:00-17:30

Festspiel der Kindersuppenküche zum fünften Geburtstag, Programm

für Groß und Klein, Gelände des Hauses der Kirche

05.09. 8:15 Familienausflug nach Soest ab Spexarder Bauernhaus,

Heimatverein Spexard 07.09. 10:00 Mutter-Kind-Gruppe

Kath. Frauengemeinschaft St. Pankratius Gemeinde, Pfarrheim

St. Pankratius, Unter den Ulmen 12, für Mütter u. Väter m.

Kindern von bis zu drei Jahren, bis 11.30 Uhr, Anm. bei Gerda Jurca.

Tel. GT 37533 09.09. 10:00 Mutter-Kind-Gruppe Kath.

Frauengemeinschaft St. Pankratius Gemeinde, Pfarrheim St. Pankratius,

Unter den Ulmen 12, für Mütter u. Väter m. Kindern von

bis zu drei Jahren, bis 11.30 Uhr, Anm. bei Gerda Jurca. Tel. GT

37533 09.09. 20:00 Zeit haben, andere Frauen kennen lernen,

miteinander reden Kreis Junger Frauen der Frauengemeinschaft

St. Pankratius, Pfarrheim St. Pankratius, Unter den Ulmen

12, für jedes Alter, Anm. unter GT 373533 14.09. 10:00 Mutter-Kind-Gruppe

Kath. Frauengemeinschaft St. Pankratius Gemeinde,

Pfarrheim St. Pankratius, Unter den Ulmen 12, für Mütter

u. Väter m. Kindern von bis zu drei Jahren, bis 11.30 Uhr, Anm. bei

Gerda Jurca. Tel. GT 37533 14.09. 15:30 Elternkurs Für Eltern

mit Kindern unter drei Jahren, bis 12.2010, jeweils dienstag in der

Zeit von 15.30-17.30 Uhr, Kita Auerhahnstr., inkl. Ki.-Betreuung,

nähere Infos unter GT 702715, in der Villa Kunterbunt beginnt der

Kurs am 11.2010 um 20 Uhr, 4 Abende u. einen Sa.-Morgen, ohne

Ki.-Betreuung, Anm. unter GT 703183 16.09. 10:00 Mutter-

Kind-Gruppe Kath. Frauengemeinschaft St. Pankratius Gemeinde,

Pfarrheim St. Pankratius, Unter den Ulmen 12, für Mütter u.

Väter m. Kindern von bis zu drei Jahren, bis 11.30 Uhr, Anm. bei

Gerda Jurca. Tel. GT 37533 19.09. Familientag AOK Gütersloh

21.09. 10:00 Mutter-Kind-Gruppe Kath. Frauengemeinschaft

St. Pankratius Gemeinde, Pfarrheim St. Pankratius, Unter

den Ulmen 12, für Mütter u. Väter m. Kindern von bis zu drei Jahren,

bis 11.30 Uhr, Anm. bei Gerda Jurca. Tel. GT 37533 23.09.

10:00 Mutter-Kind-Gruppe Kath. Frauengemeinschaft St. Pankratius

Gemeinde, Pfarrheim St. Pankratius, Unter den Ulmen 12,

für Mütter u. Väter m. Kindern von bis zu drei Jahren, bis 11.30

Uhr, Anm. bei Gerda Jurca. Tel. GT 37533 28.09. 10:00 Mutter-

Kind-Gruppe Kath. Frauengemeinschaft St. Pankratius Gemeinde,

Pfarrheim St. Pankratius, Unter den Ulmen 12, für Mütter u.

Väter m. Kindern von bis zu drei Jahren, bis 11.30 Uhr, Anm. bei

Gerda Jurca. Tel. GT 37533 29.09. 15:00 Michaelis 2010 Gene-

TERMINE | 61

rationennachmittag, für Großeltern u. Enkel, Kinder u. Eltern,

Großonkel u. Nichten aller Generationen, gemütl. Kaffeetrinken

mit Kuchen im Foyer des Gütersloher Theaters, danach geht es zur

Studiobühne zum spannenden Programm mit Kabarett, Artistik u.

Jonglage für alle Altersklassen 30.09. 10:00 Mutter-Kind-

Gruppe Kath. Frauengemeinschaft St. Pankratius Gemeinde,

Pfarrheim St. Pankratius, Unter den Ulmen 12, für Mütter u. Väter

m. Kindern von bis zu drei Jahren, bis 11.30 Uhr, Anm. bei Gerda

Jurca. Tel. GT 37533

mit Bildern von Eberhard Warns, zu den bekannten Kirchenöffnungszeiten,

Apostelkirche

Fitness

01.09. 16:30 Laufgruppe für Schüler/innen DJK Gütersloh, für

Anfänger u. Fortgeschrittene, LAZ Nord in Gütersloh, Infos unter

0175/9268526, bis 18 Uhr, jeden Mittwoch 02.09. 09:30 Yoga

am Morgen Kneipp-Verein Gütersloh, 13 Vormittage, bis 11 Uhr,

Treffpunkt im Katharina-Luther-Haus, Feuerbornstr. 36, Anm. u. Info

unter GT 34321 03.09. 12:15 Wassergymnastik Kneipp-Verein

Gütersloh, Bewegungstherapie im Gütersloher Hallenbad, bis

12.45 Uhr, Preis 4,30 Euro, der Eintrittspreis wird direkt im Hallenbad

gezahlt - die Wassergymnastik ist kostenlos, ohne Anmeldung

04.09. 10:00 Gesundheitstage Der Kneipp-Verein stellt sich vor,

jeweils von 10-18 Uhr, Stadthalle GT, kl. Saal 04.09.-05.09.

10:00-18:00 Kneipp-Gesundheitsmesse „Natürlich gesund leben

nach Kneipp“, Stadthalle Gütersloh 06.09. 00:00 Bayrische

Woche JärveSauna 07.09. 18:00 Präventionsgymnastik

Kneipp-Verein Gütersloh, Haltung u. Bewegung mit Rückengymnastik

nach Prof. Dr. Brügger, 10 Abende, bis 19 Uhr, Turnhalle der

Hauptschule Ost, Am Anger 54, auch von 19-20 Uhr (10 Abende),

Anm. u. Info unter Gt 34321 07.09. 18:15 Yoga Kneipp-Verein

Gütersloh, 12 Abende, bis 19.45 Uhr, Treffpunkt im Katharina-Luther-Haus,

Feuerbornstr. 36, Anm. u. Info unter GT 34321 07.09.

18:15 Yoga Kneipp-Verein Gütersloh, 9 Abende, bis 19.45 Uhr,

Janusz-Korczak-Gesamtschule, Schledebrückstr. 170, Spiegelraum,

auch von 20-21.30 Uhr (9 Abende, für Frauen), Anm. u. Info unter

GT 34321 10.09. 00:00 Mitternachtssauna Bayrischer Abend,

die Sauna ist bis 1 Uhr nachts geöffnet, JärveSauna 10.09. 12:15

Wassergymnastik Kneipp-Verein Gütersloh, Bewegungstherapie

im Gütersloher Hallenbad, bis 12.45 Uhr, Preis 4,30 Euro, der Eintrittspreis

wird direkt im Hallenbad gezahlt - die Wassergymnastik

ist kostenlos, ohne Anmeldung 11.09. 09:00 Wassergewöhnung

für Kinder Kneipp-Verein Gütersloh, 10 Vormittage, von 1-3

J., bis 10 Uhr, Kleinschwimmhalle der Michaelisschule, Kattenstrother

Weg 38, auch von 10-11 Uhr (10 Vormittage, für Kinder von 4-

6 J.), Anm. u. Info unter Gt 34321 12.09. 13:00 Halbtagswanderung

Kneipp Verein Gütersloh, auf dem Schildweg von Jöllenbeck

nach Schildesche, ca. 7 km, ab Marktplatz, 13.05 ab

ZOB/Kaiserstr., Leitung: Edmund Ruhenstroth, 12,50 Euro Mitglieder/15

Euro Gäste, Infos unter GT 34321 14.09. 14:30 Yoga

Kneipp-Verein Gütersloh, 10 Nachmittage, bis 16 Uhr, Eurhythmieraum

der Waldorfschule, Hermann-Rothert-Str. 7, Friedrichsdorf,

auch von 19.30-21 Uhr (10 Abende), Anm. u. Info unter Gt 34321

14.09. 14:30 Fit und aktiv durch Gedächtnistraining Kneipp-

Verein Gütersloh, 6 Nachmittage, bis 16 Uhr, Treffpunkt im Katharina-Luther-Haus,

Feuerbornstr. 36, Anm. u. Info unter GT 34321

17.09. 12:15 Wassergymnastik Kneipp-Verein Gütersloh, Bewegungstherapie

im Gütersloher Hallenbad, bis 12.45 Uhr, Preis

4,30 Euro, der Eintrittspreis wird direkt im Hallenbad gezahlt - die

Wassergymnastik ist kostenlos, ohne Anmeldung 17.09. 16:30

Autogenes Training - Sich selbst etwas Gutes tun Kneipp-Verein

Gütersloh, 8 Nachmittage, bis 17.45 Uhr, Anm. u. Info unter GT

34321 17.09. 18:00 Progressive Muskelentspannung Kneipp-

Verein Gütersloh, 8 Abende, bis 19.15 Uhr, Anm. u. Info unter GT

34321 18.09. 10:00 BIGS-Selbsthilfetag Informationen und

Ratgeber, Bürgerinformation Gesundheit u. Selbsthilfekontaktstelle

im Kreis Gütersloh (BIGS) richtet den 13. Selbsthilfetag im Kreis Gütersloh

aus, Stadthalle GT, kl. Saal 19.09. 09:30 Line Dance

Kneipp-Verein Gütersloh, 10 Vormittage, bis 11 Uhr, Grün-Weiß

Casino e. V., Tanzsportzentrum Heidewald, Brunnenstr. 71, Anm. u.

Info unter Gt 34321 19.09. 10:15 Lachevent Kneipp-Verein Gütersloh,

bis 12.15 Uhr, Parkbad Gütersloh, Anm. u. Info unter GT

34321 22.09. 17:30 T´ai Chi Ch´uan für Fortgeschrittene Frauenberatungsstelle

Gütersloh, Frauen für Frauen, sanfte Bewegungsund

Meditationstradition aus dem alten China, bis 19 Uhr, der Kurs

umfasst 10 Termine, Anm.-Schluss ist der 20.9.2010, Anm. u. Infos

unter GT 25021 24.09. 12:15 Wassergymnastik Kneipp-Verein

ALLES GUTE FÜR

IHRE KÜCHE.

Flinke Schälmesser, scharfe Messer für den

Festtagsbraten, sensible fürs Filetieren und

viele andere tolle Dinge fi nden Sie bei Ehlert

auf über 2.000 qm Präsentationsfl äche.

Ehlert bringt Schwung in Ihre Küche und

versorgt Sie mit allem, was Sie zum Kochen,

Servieren und Essen brauchen.

GEÖFFNET: MO. - FR. VON 7.30 - 17.30 UHR.

Lupinenweg 13 33334 Gütersloh

Telefon 05241 94060 Fax 05241 940648

www.ehlert-gmbh.de


62 | TERMINE

Termine vom 2. September bis 1. Oktober 2010

Gütersloh, Bewegungstherapie im Gütersloher Hallenbad, bis

12.45 Uhr, Preis 4,30 Euro, der Eintrittspreis wird direkt im Hallenbad

gezahlt - die Wassergymnastik ist kostenlos, ohne Anmeldung

24.09. 15:00 Qi Gong - Workshop I Kneipp-Verein Gütersloh,

bis 18 Uhr, Treffpunkt im Katharina-Luther-Haus, Feuerbornstr. 36,

Anm. u. Info unter GT 34321 24.09. 16:30 T´ai Chi Ch´uan für

Anfängerinnen Frauenberatungsstelle Gütersloh, Frauen für Frauen,

sanfte Bewegungs- und Meditationstradition aus dem alten

China, bis 18 Uhr, der Kurs umfasst 10 Termine, Anm.-Schluss ist

der 22.9.2010, Anm. u. Infos unter GT 25021 25.09. 20:00 Tanztreffen

bei „Step by Step“ Tanzsportclub Flair, Im Heidkamp 1-3

26.09. 08:00 Tageswanderung auf dem Schieferweg, 19km

ab Rimberg, Einkehr in Remblinghausen, Treffpunkt Nordbad,

08:10 RD-WD Parkplatz B61, Anmeldung unter 05242-36449,

www.sgv-guetersloh.de 29.09. 19:00 Gewaltfreie Kommunikation

(GFK) Kneipp-Verein Gütersloh, Informationsabend, für

Partnerschaft, am Arbeitsplatz u. in der Personalführung, im Gütersloher

Brauhaus, Eintritt frei, Gäste sind herzlich willkommen

01.10. 12:15 Wassergymnastik Kneipp-Verein Gütersloh, Bewegungstherapie

im Gütersloher Hallenbad, bis 12.45 Uhr, Preis

4,30 Euro, der Eintrittspreis wird direkt im Hallenbad gezahlt - die

Wassergymnastik ist kostenlos, ohne Anmeldung

Flohmärkte

04.09. 08:00 Flohmarkt Hallenflohmarkt, Windelsbleiche Bhf.,

bis 16 Uhr 11.09. 08:00 Flohmarkt Hallenflohmarkt, Windelsbleiche

Bhf., bis 16 Uhr 11.09. 09:00 Trödelmarkt Begegnungszentrum

Diakonie, Eickhoffstr. 29, bis 15 Uhr 11.09.

14:00 Trödelmarkt Tierheim Gütersloh, mit Kaffee u. Kuchen, in

der Worth 116, Spexard, bis 18 Uhr, Infos unter GT 400922,

www.tierheim-guetersloh.de 16.09. 13:00 Trödelmarkt Begegnungszentrum

Diakonie, Eickhoffstr. 29, bis 18 Uhr 18.09.

08:00 Flohmarkt Hallenflohmarkt, Windelsbleiche Bhf., bis 16

Uhr 19.09. 10:00 Trödelmarkt Reethus, RH-WD 19.09. 10:00

Flohmarkt Webereipark, für Jäger u. Sammler, Anm. unter flohmarkt@die-weberei.de,

per Fax GT 26019 oder eine Postkarte an:

Die Weberei, PariSozial gGmbH, Bogenstr. 1-8, 33330 Gütersloh,

Stichwort: Flohmarkt, Eintritt frei 19.09. 11:00 Trödelmarkt am

Marktkauf, Hans-Böckler-Str., bis 18 Uhr 25.09. 08:00 Flohmarkt

Hallenflohmarkt, Windelsbleiche Bhf., bis 16 Uhr 25.09.

09:00 Trödelmarkt Begegnungszentrum Diakonie, Eickhoffstr.

29, bis 15 Uhr 25.09. 11.30 Großer vorsortierter Flohmarkt

„Rund ums Kind“ in Friedrichsdorf Förderverein der Grundschule

Große Heide, Pelikanweg 4 in Friedrichsdorf, verkauft wird alles

rund ums Kind, von Baby- bis Teeniebekleidung, Babyausstattung,

Spielzeug, Fahrzeuge, Bücher , CD´s etc. Zur Stärkung für zwischendurch

oder nach dem Einkauf lädt die Mannschaft der Cafeteria mit

selbstgebackenen Kuchen zum Verweilen ein 25.09. 14:00 Flohmarkt

„Rund ums Kind“ Kindertagesstätte und Familienzentrum

„Unterm Regenbogen“, Festhalle Isselhorst, Kostenbeitrag für einen

Tisch beträgt 10 Euro. Es entscheidet das Los: Tischanmeldungen

und Anmeldungen für Großteile werden nur schriftlich bis Mi.

15.09. entgegen genommen: Andrea Leicht, Im Lohden 33, 33334

Gütersloh, Stichwort: Flohmarkt 26.09. 11:00 Trödelmarkt am

Real Markt, Am Anger 22, bis 18 Uhr

Gottesdienste

04.09. 11:00-16:30 Eine-Welt-Fest rund um die Martin-Luther-Kirche,

Schwerpunkt: Afrika, Ausschuss für Mission, Ökumene

und Weltverantwortung 05.09. 18:00 Madrigal History

Tour III - Benefizkonzert zugunsten der Evangelischen Stiftung

Gütersloh, Auswahlchor des Bachchores Gütersloh, Leitung: KMD

Sigmund Bothmann (in der Kirche Zum Guten Hirten!), (Eintritt!)

11.09. 18:00 Vorabendmesse 24. Rhedaer Orgeltage in der

St.-Clemens-Kirche, Alexandre Gretchaninoff: „Missa festiva“ Kirchenchor

St. Clemens Rheda, Leitung Harald Gokus 12.09.

18:00 An Gottes Segen ist alles gelegen Ökumenisches Taizé-

Gebet zum Erntedank, Chor der Apostelkirche, Instrumentalisten,

Taizé-Arbeitskreis, Martin-Luther-Kirche, Berliner Platz 18.09.

18:00 Vorabendmesse 24. Rhedaer Orgeltage in der St.-Clemens-Kirche,

Cécil Chaminade: „Messe pour deux voix égales“

op. 167, Elisabeth Schnippe (RH-WD), Sopran, Petra von Laer (Bielefeld),

Alt, Harald Gokus (RH-WD), Orgel 19.09. 18:00 Lasst

die Kinder zu mir kommen Gottesdienst zum Weltkindertag, Pastor

Dr. Rolf Wischnath, Martin-Luther-Kirche, Berliner Platz

20.9. 19:30 Der Reformator live – Revue zum 450. Todestag von

Philipp Melanchthon, in Zusammenarbeit mit dem Förderverein

Historische Kirchen in der Apostelkirche 24.09.-25.09. Tagung

des Vereins für Westfälische Kirchengeschichte, im Vorfeld zu

„150 Jahre Martin-Luther-Kirche“, im Begegnungszentrum der

Diakonie, Kirchstraße 14a 26.09. 10:00 Festgottesdienst 50

Jahre Evangeliumskirche 26.09. 16:00 Ökumenischer Open-

Air-Gottesdienst zum Tag der Vereine auf dem Berliner Platz,

Christenrat Gütersloh

Jugend, Kids und Co.

01.09. 15:00 Lesespaß Alle Kinder von 3-14 J. sind herzlich

willkommen (natürlich mit Begleitung), in und vor der Stadtbibliothek

Gütersloh, mit tollen Aktionen wie z. B. Vorlesung, Luftballonaktion,

Schnitzeljagd m. Büchern, Clown, Zauberkünstler

u.v.m. 02.09. 15:30 Gütersloh liest vor Für Kinder ab 6 J.,

Dauer ca. 45 Min., Stadtbibliothek Gütersloh 09.09. 16:15 Vorlesen

in aramäischer Sprache Für Kinder ab 4 J., ca. 60 Min.,

Kinderbibliothek, ohne Anmeldung 11.09. 14:00 VALUSA eröffnet

in Kooperation mit dem heilpädagogischen Kindergarten

Pusteblume eine private Kinderbetreuung in Gütersloh

Kinderprogramm, Besichtigung der Einrichtung, für das leibliche

Wohl ist gesorgt, Niemeiers Kamp 2, GT 11.09. 16:00

Eine Reise auf den ZÜGEN der Posaune im Rahmen des Landes-Kinder-Turnfestes,

Konzert für Jungen u. Mädchen zw. 5-12 J.

aber auch die Älteren sind willkommen, mit „percussion posaune

leipzig“, durch das Programm führt Joachim Gelsdorf, im Umfeld

der Stadthalle 14.09. 15:30 Robbi regt sich auf Bilderbuchkino,

Bastelspaß, Dauer: ca. 30-45 Min., Kosten 1 Euro, Kinderbibliothek,

Anm. unter Tel. GT 2118068 16.09. 15:30

Hällo, ei äm Betti! - eine Fremde auf dem Hof Vorlesen & Bas -

teln, für Kinder ab 6 J., Dauer: ca. 60 Min., Kosten 1 Euro, Kinderbibliothek,

Anm. unter Tel. GT 2118068 17.09. 15:30 Gütersloh

liest vor Für Kinder ab 6 J., Dauer ca. 45 Min., Stadtbibliothek

Gütersloh 20.09. 00:00 Kindertag Zum Welt kinder-

tag gibt es Aktionen für Kinder, Freizeitbad Welle 21.09. 15:30

Gütersloh liest vor Für Kinder ab 6 J., Dauer ca. 45 Min., Stadtbibliothek

Gütersloh 21.09. 17:30-20:00 „Schlaue Mädchen

- dumme Jungs?“ - Informationsveranstaltung, Dr. Claudia Wallner

aus Münster beantwortet Fragen zum Thema, Geschwister-

Scholl-Realschule, Am Anger 54, Gütersloh, Anmeldung Tel GT

823531 23.09. 15:30 Käpt´n Sharky und das Geheimnis der

Schatzinsel Traumkino, für Kinder ab 4 J., Dauer: ca. 60 Min.,

Kos ten 1 Euro, Kinderbibliothek, Anm. unter Tel. GT 2118068

25.09. 9:30-16:00 MINT-Mitmach-Tag Forschen, experimentieren

und staunen für Groß und Klein, Workshops für Schüler ab

der 7. Klasse, Berufsorientierung, Mitmachstände von Unternehmen

und Schulen, Carl-Miele-Berufskolleg Gütersloh 25.09.

15:30 Fidolino Konzert für Kinder, „Blechchaden“ Stadthaus,

RH-WD 26.09. 11:00 Blechschaden Fidolino - Konzertgeschichten

für Kinder ab 4 J., eine Reise mit Trompete, Posaune

und Co., Theater GT 28.09. 15:30 Jannis darf woanders

schlafen Vorlesen & Basteln, für Kinder ab 5 J., Dauer: ca. 60

Min., Kosten 1 Euro, Kinderbibliothek, Anm. unter Tel. GT

2118068 30.09. 15:30 Gütersloh liest vor Für Kinder ab 6 J.,

Dauer ca. 45 Min., Stadtbibliothek Gütersloh 01.10. 19:00 Michaelis

2010 Kinderlichterführung, speziell für Kinder von 6-

12 J., besondere Stadtführung mit Laternen durch Gütersloh,

Start ist am Rathaus und Ende an der Michaeliskirmes, kostenlos,

Karten gibt es im Service Center der Gütersloh Marketing

GmbH, Berliner Str. 63 (Karten sind begrenzt!)

Kino

01.09.10 20:15 Sommerfilmtage: Looking for Eric, bambi

Filmkunstkinos, Bogenstr. 3 02.09.10 20:15 Sommerfilmtage:

Der Vorleser, bambi Filmkunstkinos, Bogenstr. 3 03.09.10

20:15 Sommerfilmtage: bambi Party / 7 Chancen bambi Filmkunstkinos,

Bogenstr. 3 04.09.10 20:15 Sommerfilmtage: Up

in the Air, bambi Filmkunstkinos, Bogenstr. 3 04.09.10 21:00

Gütersloher Sommer Mohns Park-Kino-Nacht „Lars und die

Frauen“ - die etwas andere Liebekomödie, Freilichtbühne Mohns

Park 05.09.10 20:15 Sommerfilmtage: Metropolis Neu, bambi

Filmkunstkinos, Bogenstr. 3

Kultur

02.09. 20:00 Schlado - Mathias Tretter Der Staatsfeind Nr. 1,

Kabarett, Stadthalle GT, kl. Saal 03.09. 20:30 Ein geliehenes

Leben Eine Ensembleproduktion der Theatergruppe Koralle-Blau,

Gastspiel im Trotz-Alledem-Theater, Karten zum Preis von 10/8

Euro erh. im TAT unter 0521-133991, Trotz-Alledem-Theater, Feilenstr.

4, Bi. 04.09. 11:00 Eine-Welt-Fest Schwerpunkt: Afrika,

Ausschuss für Mission, Ökumene u. Weltverantwortung, bis

16.30 Uhr, rund um die Martin-Luther-Kirche, Berliner Platz

05.09. 12:00 Bildhauerwettbewerb Kunst auf dem Holzweg,

Prämierung, mit Musica Latina, Marktplatz, RH-WD 05.09. 14:00

Öffentliche Museumsführung Wiedenbrücker Schule, Museum,

RH-WD 09.09. 20:00 Nigel Kennedy Quintet präsentiert

das neue Album SHHH!, das Konzert steht am Beginn der

neuen Reihe „Vier Jahreszeiten“ in Zusammenarbeit der Kultur

Räume Gütersloh mit namhaften ortsansässigen Gütersloh Unternehmen,

Theater GT 10.09. 18:00 Freitag18 Small-Stone-Rock

mit Peachbox u. Gone Astray. das Mini-Rockfestival mit Newcomer-Bands

aus Gütersloh u. Paderborn, Dreiecksplatz 11.09.

KunstGenuss Herzebrock, am Kloster 11.09. 14:00 Donnerlüttken

Kinderkulturspielfest, bis 20 Uhr, rund um den Wasserturm

in Gütersloh 12.09. 11:00 Stadtführungen zum „Tag

des offenen Denkmals“, Treffpunkt am historischen Stadtmuseum,

zweite Führung 15:00, Karten bei Tourist-Information der

Gütersloh Marketing GmbH, Berliner Str. 63, Mo-Fr 10-18, Sa 10-

14, Tel GT 2113636, www.tourismus.guetersloh.de 12.09.

12:00 Tag der Offenen Tür Theater GT, bis 22 Uhr 15.09. 17:00

A. Stadler, Komm, gehen wir Literaturkreis des Literaturvereins,

moderiert von der Buchhändlerin u. Germanistin Susanne Koch,

Stadtbibliothek, 3. Stock, Eintritt frei 17.09. 18:00 Freitag18

sehrschlechtsprechbar, Freie Radikale Improvation in Wort und

Ton, Dreiecksplatz 17.09. 19:30 Ich will Freiheit beim Malen

Vortrag mit Bildern, Apostelkirche 17.09. 20:00 Hagen Rether

„Liebe 2010“ Kabarett eines Zynikers, der mit seiner bittersüßen

Einmannshow, spitzer Zunge und hintersinnigem Humor

real existierenden Stumpf- und Schwachsinn entlarvt, Rudolf-Oetker-Halle

Bielefeld, Tickets: 01805/560550 18.09. 20:00

Herbstfest der Landsmannschaft Ostpreußen Gütersloh Spexarder

Bauernhaus, Karten nur an der Abendkasse ab 19:00, wer

möchte kann im Dirndl o. Tracht kommen 18.09.-19.09. 19:30

Ein Stück Zeit/Walking Mad Ballettabend, Choreographien von

Jörg Mannes u. Johan Inger, Ballett der Staatsoper Hannover, Theater

GT 19.09. 18:00 Schumann-Abend Lieder von Clara u. Robert,

Stadthalle GT, kl. Saal 20.09. 19:30 Der Reformator live

Revue zum 450. Todestag von Philipp Melanchthon, in Zusammenarbeit

mit dem Förderverein Historische Kirchen, in der Apos -

telkirche 24.09. Tagung des Vereins für Westfälische Kirchengeschichte

im Vorfeld zu 150 Jahre Martin-Luther-Kirche, im Begegnungszentrum

der Diakonie, Kirchstr. 14 a 24.09. 18:00

Freitag18 Vierklang, Irish-Folk mit deutschen Texten, Dreiecks-

platz 26.09. Die große Kneipp-Kulturreise: Schatztruhe Flandern

Kneipp Verein Gütersloh, 5-tägige Reise, Leitung: Edmund

Ruhenstroth, Infos u. Anm. unter GT 34321 26.09. 20:00 Bülent

Ceylan „Kebabbel Net“ wandlungsfähiger Mannheimer

Comedian redet Klartext und ist dabei gewohnt hintersinnig und

provokant, Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld, Tickets: 01805/560550

26.09. 10:00 Michaelis 2010 Tag der Vereine, es präsentieren

sich mehr als 50 Vereine, Verbände, Chöre u. Initiativen aus Gütersloh

u. Umgebung, mit Auftritten u. Gesprächen auf der Bühne

u. Infostände, auf dem Berliner Platz, zum Abschluss um 16 Uhr

findet ein ökum. Open Air Gottesdienst gemeinsam mit der Ev. Kirchengemeinde

Gütersloh statt 29.09. 20:00 Junge Deutsche

Philharmonie unter der Leitung von Peter Rundel, Angela Hewitt

(Klavier), 19.15 Uhr Einführung, Theater GT

Musik

01.09. 20:00 Woche der kleinen Künste 2010 Indie-Rock aus

Dänemark und England, The Kissaway Trail - Glockenspiel inklusive,

The Tunics - Einfach lauthals mitsingen, umsonst & draußen,

Gas tronomie ab 19 Uhr, Dreiecksplatz 02.09. 20:00 Woche der

kleinen Künste 2010 Gala-Abend - zu Hause bleiben verboten,

Fourschlag - Rhythmus, Ton und Komik, Herr Niels & Twelve Strings

- Unbeschreiblich, umsonst & draußen, Gastronomie ab 19 Uhr,

Dreiecksplatz 03.09. 20:00 Woche der kleinen Künste 2010

Gala-Abend der Großmeister, Jango Edwards - Legende auf der

Bühne, Albie Donelly´s Supercharge - Glatze, Bart und Brille, umsonst

& draußen, Gastronomie ab 19 Uhr, Dreiecksplatz 04.09.

Newcomer Band Contest Nachwuchs-Bands aus OWL, Wapelbad

04.09. 17:00 Forum Lied 2010 Konzert 4, Haus der Musikschule

05.09. 11:30 Forum Lied 2010 Abschlusskonzert „9. Kurs

Liedinterpretation Detmold/Gütersloh“, Haus der Musikschule

05.09. 13:00 Gütersloher Sommer „Klanggarten“, Fest im

Botanischen Garten in Kooperation mit der Kreismusikschule Gütersloh,

bis 18 Uhr 05.09. 17:00 Flora-Klassik-Sommer Gudrun

Kohlruss & Andreas Kersten, Sopran u. Klavier, Orangerie, RH-WD

05.09. 18:00 Madrigal History Tour III Benefizkonzert zugunsten

der Ev. Stiftung Gütersloh, Auswahlchor des Bachchores Gütersloh,

Leitung: KMD Sigmund Bothmann, in der Kirche Zum Guten Hirten,

Eintritt 09.09. 20:00 Musica Noema aus St. Petersburg Werke

russischer u. deutscher Komponisten, Elena Borisovets aus St.

Petersburg mit ihrem Ensemble, Eintrittskarten für 15 Euro gibt es

im Vorverkauf in der Stadthalle, im Mocca-Haus, in der Buchhandlung

Markus, bei „Horizont“/Kahlertstr. 204 u. beim Forum unter

GT 59577 10.09. 20:30 Cable Street Beat: Melodischer Punkrock,

mit Dead To Me ( Punk/USA), Burning Heads (Melodic-

Punk/Frankreich), The Dimensions (Punk/Ibbenbüren), Bauteil 5

der Weberei, www.cable-street-beat.org 11.09. Newcomer

Band Contest Nachwuchs-Bands aus OWL, Wapelbad 11.09.

15:00 Spielmannszug Blau-Weiß sucht Nachwuchsmusiker Informationstag,

in der Kapellenschule, Dr. Thomas Plaßmannweg,

begeisterte Kinder u. Jugendliche ab 9 J. sind mit ihren Eltern herzlich

eingeladen, unter der Leitung des Tambourmajors Tobias Niebur

werden Einblicke in das Repertoire geboten, bis 17 Uhr, weitere

Infos bei Tobias Niebur unter 05209/4225 oder www.blauweiss-avenwedde.de

11.09. 19:30 Von Bach bis Bernstein

Auftaktveranstaltung zum Tag des offenen Denkmals, Konzert

mit „percussion posaune leipzig“,Moderation von Joachim Gelsdorf,

Apostelkirche 12.09. 11:00 Neueröffnung mit Tag der offenen

Tür Yamaha Musik School, Weserstr. 49, 33332 Gütersloh,

mit kostenlosem Probeunterricht, Informationen u. Beratung, Kaffee

u. Kuchen, Parkplätze vorm Haus 12.09. 19:30 Eröffnungskonzert

24. Rhedaer Orgeltage in der St.-Clemens-Kirche

14.09. 19:30 Konzert für Gesang, 2 Celli u. Orgel 24. Rhedaer

Orgeltage in der St.-Clemens-Kirche, Christiane Schmidt (Bad Salzuflen),

Alt Armin Lohbeck (Lemgo), Violoncello Michael Corßen

(Herzebrock-Clarholz), Violoncello Harald Gokus (RH-WD), Orgel

15.09. 16:00 Konzert für Kinder u. Erwachsene 24. Rhedaer Orgeltage

in der St.-Clemens-Kirche, Larry Visser: „Die Arche

Noah“für Orgel u. Sprecher, Harald Gokus (RH-WD), Orgel, Burkhard

Schlüter (RH-WD), Sprecher 16.09. 19:30 Orgelkonzert 24.

Rhedaer Orgeltage in der St.-Clemens-Kirche, Matthias Eisenberg

(Zwickau), Orgel 18.09. Newcomer Band Contest Nachwuchs-

Bands aus OWL, Wapelbad 18.09. 19:30 Ev. Kantorei Isselhorst

u. Der kleine Chor der Abteikirche Konzert, Eintritt 10 Euro (8

Euro Schüler u. Studenten), Abteikirche Marienfeld 19.09. 17:00

TERMINE | 63

Flora-Klassik-Sommer Gaede Streichtrio, Violine, Viola & Cello,

Orangerie, RH-WD 19.09. 18:00 Ev. Kantorei Isselhorst u. Der

kleine Chor der Abteikirche Konzert, Eintritt 10 Euro (8 Euro

Schüler u. Studenten), Ev. Kirche Isselhorst 19.09. 19:30 Abschlusskonzert

24. Rhedaer Orgeltage in der St.-Clemens-Kirche

21.09. 19:30 Das große Wunschkonzert der Volksmusik Stadthalle

GT, gr. Saal 24.09. 20:00 Johann König Total Bock auf

Remmi Demmi, Reethus, RH-WD 25.09. Newcomer Band Contest

Nachwuchs-Bands aus OWL, Wapelbad 26.09. 18:00 Harfenkonzert

mit der bekannten Künstlerin Jenny Ruppik (Frankfurt),

Evangeliumskirche

Senioren

03.09. 10:00 Leuchtpunkte Diakonie Gütersloh e. V., Gruppe

für Menschen mit Gedächtnisstörungen, bis 12 Uhr, im Begegnungszentrum

für Ältere der Diakonie Gütersloh, Kirchstr. 14 a,

Anm. u. Infos unter GT 98673520 05.09. 14:30 Sonntagsrunde

Begegnungszentrum für Ältere, Diakonie, Kirchstr. 14 a 07.09.

14:30 Treffpunkt für Senioren AWO-Stadtteilcafé, Böhmerstr. 13,

bis 16.30 Uhr, wöchentlich immer dienstags, weitere Infos unter

GT 9035-0 09.09. 13:30 Wanderung für Menschen ab 50 J. Begegnungszentrum

Diakonie, Kirchstr. 14 a 09.09.13:30 Senioren-Halbtagswanderung

des SGV, 8km im Raum Ravensburg, ab

Marktplatz Prekerstr. zur Bildung von Fahrgemeinschaften, Anmeldung

unter 05250/6169 12.09. 14:30 Sonntagsrunde Begegnungszentrum

für Ältere, Diakonie, Kirchstr. 14 a 13.09. 14:30

Kontakt-Café f. Menschen ab 50 Jahre bis … Begegnungszentrum

Diakonie, Kirchstr. 14 a 17.09. 10:00 Leuchtpunkte Diakonie

Gütersloh e. V., Gruppe für Menschen mit Gedächtnisstörungen,

bis 12 Uhr, im Begegnungszentrum für Ältere der Diakonie

Gütersloh, Kirchstr. 14 a, Anm. u. Infos unter GT 98673520

19.09. 14:30 Sonntagsrunde Begegnungszentrum für Ältere,

Diakonie, Kirchstr. 14 a 26.09. 14:30 Sonntagsrunde Begegnungszentrum

für Ältere, Diakonie, Kirchstr. 14 a 26.09. 15:00

Tanztee Reethus, RH-WD 30.09. 14:30 Kontakt-Café f. Menschen

ab 50 Jahre bis … Begegnungszentrum Diakonie, Kirchstr.

14 a 01.10. 10:00 Leuchtpunkte Diakonie Gütersloh e. V.,

Gruppe für Menschen mit Gedächtnisstörungen, bis 12 Uhr, im Begegnungszentrum

für Ältere der Diakonie Gütersloh, Kirchstr. 14 a,

Anm. u. Infos unter GT 98673520

Sport

01.09. 18:00 Sportabzeichen-Abnahme: Leichtathletik u.

Fahrradfahren 300 u. 500 m Sportplatz Schulzentrum Ost, Am

Anger, bis 19.30 Uhr (jeden Mittwoch bis 29.9.) 02.09. Sportabzeichen-Abnahme:

Schwimmen 100/200/1.000 m Gütersloher

Bäder, Abnahme durch die Schwimm-Meister, sofern der

Badebetrieb es erlaubt oder nach Vereinbarung 04.09. 15:00

FC Gütersloh 2000 – SuS Stadtlohn, Heidewald-Stadion 05.09.

07:00 Sportabzeichen-Abnahme: 20 km Fahrradfahren Brockhäger

Str./Ecke Holler Str., Schutzhelm wird dringend empfohlen!!!

05.09. 1. Parkbad Volleyball Cup für Hobbymannschaften

Parkbad 06.09. 19:00 Rettungsschwimmkurse bei

der DLRG OG Gütersloh Seiteneingang des Hallenbades an der

Informationen und Anmeldung telefonisch bei Jörn Schütze unter

der Nummer 05201-734870 oder 05201-16372, oder per Mail

Leiterausbildung@guetersloh.dlrg.de 07.09. 18:00 Sportabzeichen-Abnahme:

7 km Walking Sportplatz Schulzentrum Ost,

Am Anger, 2. Start 18 Uhr (jeden Dienstag bis 28.9.2010)

08.09. 18:00 Sportabzeichen-Abnahme: Leichtathletik u.

Fahrradfahren 300 u. 500 m Sportplatz Schulzentrum Ost, Am

Für

Damen

Waschen,

Schneiden,

Fönen,

Farbe und

Strähnen

Euro 55.90

Lust auf neue Haare?

Haare machen Leute.

Für Herren

Trocken

Schneiden

Euro 11.50

Ihr Friseur

Karsten Gries

Neuenkirchener Straße 75

33332 Gütersloh

Telefon (05241) 9985066

Dienstag bis Freitag 9-19 Uhr

Samstag 9-14 Uhr


Wir

begleiten

Sie!

Trauerhalle

Abschiedsbereich

Individuelle Trauerreden

Kostenlose Vorsorgeberatungen

Erledigung aller Formalitäten:

Behörden | Krankenkassen

Renten | Versicherungen

Überführungen

seit 80 Jahren

Diekstraße 42 · 33330 Gütersloh

Telefon 05241 - 51264

info@bermpohl-bestattungen.de

www.bermpohl-bestattungen.de

64 | TERMINE

Termine vom 2. September bis 1. Oktober 2010

Anger, bis 19.30 Uhr (jeden Mittwoch bis 29.9.) 09.09.-12.09.

Versmolder Reitertage Auf der Anlage „Auf dem Sande“ am

Füchtorfer Weg, Versmold, www.reitertage-versmold.de 10.09.

Kinderlandesturnfest 11.09. 18:30 HSG Gütersloh – TV Verl

Schulzentrum Nord Gütersloh, Ahornallee (nähe Kahlertstraße)

13.09. 18:00 Sportabzeichen-Abnahme: Leichtathletik Sportplatz

Friedrichsdorf, Paderborner Str., bis 19.30 Uhr 14.09.

18:00 Sportabzeichen-Abnahme: 7 km Walking Sportplatz

Schulzentrum Ost, Am Anger, 2. Start 18 Uhr (jeden Dienstag bis

28.9.2010) 15.09. 18:00 Sportabzeichen-Abnahme: Leichtathletik

u. Fahrradfahren 300 u. 500 m Sportplatz Schulzentrum

Ost, Am Anger, bis 19.30 Uhr (jeden Mittwoch bis 29.9.) 19.09.

15:00 FC Gütersloh 2000 - FC 96 Recklinghausen, Heidewald-

Stadion 21.09. 18:00 Sportabzeichen-Abnahme: 7 km Walking

Sportplatz Schulzentrum Ost, Am Anger, 2. Start 18 Uhr (jeden

Dienstag bis 28.9.2010) 22.09. 18:00 Sportabzeichen-

Abnahme: Leichtathletik u. Fahrradfahren 300 u. 500 m

Sportplatz Schulzentrum Ost, Am Anger, bis 19.30 Uhr (jeden

Mittwoch bis 29.9.) 25.09. Michaelis 2010 Sparkassen City

Classics, Hobby- u. Profisportler, Rundkurs in der Innenstadt über

versch. Distanzen, Veranstalter ist die Sparkasse Gütersloh, ab

17.45 Uhr starten über 1.500 Läuferinnen u. Läufer, weitere Infos

unter www.sparkassen-city-classics.de, 11-15 Uhr: Gütersloh hat´s

drauf, alles zum Thema „Fahrrad“ „Fahrradhelme“ u. „Sicherheit“,

Berliner Str./Kökerstr. 26.09. 10:00 Sportabzeichen-Abnahme:

Inline-Skating 300 u. 500 m Am Ölbach, GT (Nobilia Tor

5), Start nur mit kompletter Schutzausrüstung!!! 27.09. 18:00

Sportabzeichen-Abnahme: Leichtathletik Sportplatz Friedrichsdorf,

Paderborner Str., bis 19.30 Uhr 28.09. 18:00 Sportabzeichen-Abnahme:

7 km Walking Sportplatz Schulzentrum Ost, Am

Anger, 2. Start 18 Uhr 29.09. 18:00 Sportabzeichen-Abnahme:

Leichtathletik u. Fahrradfahren 300 u. 500 m Sportplatz

Schulzentrum Ost, Am Anger, bis 19.30 Uhr

Die Weberei

02.09. 20:00 GTown Music - Acoustic Session Die Weberei, Eintritt

frei 03.09. 23:00 Adults only - Classic Die Weberei, Disco

für Leute ab 21 Jahre, Eintritt 4 Euro 04.09. 23:00 Reggae Sounds

Die Weberei, Eintritt 09.09. 21:00 Barfly Die Weberei, In der

Traverse, Eintritt frei 10.09. 22:00 Mit einem Bein im Grab Die

Weberei, Dancefloor für Ü30er, Eintritt 4,50 Euro 12.09. 10:00

Frühstücksbuffet Die Weberei, bis 13 Uhr, mit Kinderbetreuung

15.09. 20:00 Max Goldt: Gattin aus Holzabfällen Die Weberei,

Lesung/Vortrag, Eintritt VVK 10 Euro/AK 13 Euro 17.09. 23:00

Adults only - Pop Die Weberei, Disco für Leute ab 18 Jahre, Eintritt

4 Euro 19.09. 10:00 Frühstücksbuffet Die Weberei, bis 13 Uhr,

mit Kinderbetreuung 23.09. 20:30 Richie Arndt & Friends Die

Weberei, Live on Stage, Eintritt 24.09. 22:00 Motto-Party Die

Weberei, Eintritt 4 Euro 26.09. 10:00 Jazzfrühstück Die Weberei,

mit dem Markus Strothmann Trio, bis 13 Uhr, Eintritt frei

... und sonst

01.09. 19:00 gtogether-Stammtisch in der Bar des Parkhotels

Gütersloh 02.09. 15:00 FH Bielefeld bietet Studienberatung

in Gütersloh an persönliche Beratung zu ihrem Studienangebot,

kostenlos, ohne Anmeldung, bis 17 Uhr, Schulstr. 10, GT (Flöttmanngebäude),

im Konferenzraum im EG 02.09. 17:00 Rechtsberatung

Frauenberatungsstelle Gütersloh, Frauen für Frauen,

Beratung zu den Themen Trennung u. Scheidung, Termine werden

nur nach vorh. Anm. vergeben, tel. Sprech- u. Öffnungszeiten: Di.

10-12 Uhr, Mi. 14-16 Uhr, Do. 17-19 Uhr, Tel. GT 25021 03.-05.09

3-Tage-Fahrt ins Altmühltal Landfrauenverband Spexard 03.09.

16:30 Blutspenden Deutsches Rotes Kreuz, Blutkonserven werden

dringend gebraucht! Pfarrgemeinde, Bonifatius Str. 6, bis 20.30

Uhr 03.09. 17:00 Eröffnung der Fachhochschule Bielefeld,

Standort Gütersloh mit Festzelt auf dem Parkplatz vor dem alten

Druckerei-Gebäude, Schulstr. 03.09. 18:00 Barbecue Parkbad

05.09. 14:00 Offene Schlossführungen im Schloss Rheda

Treffpunkt ist das Café im Gartenhaus, Steinweg/Schlossgarten am

Schloss Rheda, eine Voranmeldung ist nicht notwendig, gezeigt

werden die romanische Schlosskapelle u. die hist. Wohnappartements

im Barocktrakt, 7 Euro Erw./3,50 Euro Schüler, Studenten,

ca. 1 Std., Kontakt unter Tel. 05242/9471-0, e-mail kanzlei@

schloss-rheda.de 07.09. 15:00 Blutspende DRK-Blutspendedienst

West, St. Elisabeth Hospital, Stadtring Kattenstroth 130

08.09. 19:30 Leben und Sterben wo ich hingehöre im Rahmen

der Ausstellung „Ich will Freiheit beim Malen“, Vortrag von

Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner, Hamburg, Apostelkirche 09.09. 19:00

Einführungsveranstaltung für ehrenamtliche gesetzliche BetreuerInnen

und solche, die es werden wollen Betreuungsvereine

des Sozialdienst katholischer Frauen e.V. (SkF) Gütersloh und

des Sozialdienst katholischer Frauen und Männer für den Kreis Gütersloh

(SKFM), Pfarrheim St. Aegidius, Lichtestr. 3 in Rheda-Wiedenbrück,

Anmeldungen: Tel. 05241-16125 oder Tel. 05242-

9020516 10.09. 16:30 Blutspende DRK-Blutspendedienst West,

Kath. Pfarrheim St. Friedrich, Avenwedder Str. 516 11.+12.09.

Pfarrfest St. Bruder Konrad Kath. Pastoralverbund Spexard

11.09. Altstadtfest Rheda 11.09. Stoppelmarkt Rietberg

11.09. Bäuerinnenmarkt / Landfrauen Parkbad 11.09.

14:00 Tier-Besprechung Stauden Setter, Kleintierzüchterverein

Spexard 12.09. 13:00 Romantische Pättkes und lauschige

Eck en Radtour mit Stadtführer Klaus Gottenströter, ca. 30 km., von

Gütersloh aus zum Kloster Marienfeld, weiter entlang der Lutter

nach Isselhorst und wieder zurück, Karten kosten 10 Euro (erm. 7

Euro), Gütersloher Marketing GmbH, Tel. GT 21136-0 12.09. 14:00

Offene Schlossführungen im Schloss Rheda Treffpunkt ist das Café

im Gartenhaus, Steinweg/Schlossgarten am Schloss Rheda, eine

Voranmeldung ist nicht notwendig, gezeigt werden die romanische

Schlosskapelle u. die hist. Wohnappartements im Barocktrakt, 7 Euro

Erw./3,50 Euro Schüler, Studenten, ca. 1 Std., Kontakt unter Tel.

05242/9471-0, e-mail kanzlei@schloss-rheda.de 13.09. 20:00

September-Klönabend des SGV, Abteilung Gütersloh, in der

Gaststätte Parkschänke 14.09. 20:00 Workshop Internationale

Folkloretänze Folklorekreis Gutersloh, Forum des Carl-Miele-Berufskollegs

in der Wilh.-Wolf-Str./Ecke Wiesenstr., Infos: Bianca

Bruser unter Tel. 05245-834652 16.09. 15:00 FH Bielefeld bietet

Studienberatung in Gütersloh an persönliche Beratung zu ihrem

Studienangebot, kostenlos, ohne Anmeldung, bis 17 Uhr,

Schulstr. 10, GT (Flöttmanngebäude), im Konferenzraum im EG

16.09. 19:30 gtogether-Vereinstreffen im Hotel Appelbaum,

Podiumsdiskussion zum Thema „Stiftungswesen im Raum Gütersloh“,

Vertreterinnen u. Vertreter aus Bürgerstiftungen, Unternehmensstiftungen

u. kleinen Stiftungen melden sich zu Wort und informieren

über Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede, Gäste sind

herzlich willkommen! 16.09. 20:00 Ausgabe der Meldepapiere

Spexarder Bauernhaus, Kleintierzüchterverein Spexard 18.09.

100-Jahr-Feier Kattenstroth ist 100 Jahre Teil von Gütersloh, dies

wird mit einem Fest für alle Generationen an der Janusz Korczak-

Gesamtschule gefeiert, organisiert vom Stadtteilverein Kattenstroth,

nachmittags: Aktionen für Kinder und buntes Bühnenprogramm

mit Moderator Ralf Setter (Hacho), abends ab 20.10 Uhr:

Party mit Livemusik von Volker Wendland & Profimusikern der Region

18.09. 09:00 Oldtimer- und Teilemarkt für Autos u. Motorräder

sowie Oldtimer-Treffen für Autos und Motorräder, Ostwestfalenhalle,

Kaunitz, bis 18 Uhr, am 19.9. von 9-17 Uhr

19.09. 11:00 Blutspende DRK-Blutspendedienst West, DRK-Heim,

Kaiserstr. 38 19.09. 13:00 Romantische Pättkes und lauschige

Ecken Radtour mit Stadtführer Klaus Gottenströter, ca. 30 km.,

von Gütersloh aus zum Kloster Marienfeld, weiter entlang der Lutter

nach Isselhorst und wieder zurück, Karten kosten 10 Euro (erm.

7 Euro), Gütersloher Marketing GmbH, Tel. GT 21136-0 19.09.

14:00 Offene Schlossführungen im Schloss Rheda Treffpunkt ist

das Café im Gartenhaus, Steinweg/Schlossgarten am Schloss Rheda,

eine Voranmeldung ist nicht notwendig, gezeigt werden die romanische

Schlosskapelle u. die hist. Wohnappartements im Barocktrakt

19.09. 19:30 50 Jahre Evangeliumskirche - ein Rückblick

auf die Baugeschichte Der Historiker Eckhard Möller hält

einen Vortrag, Evangeliumskirche 20.09. 15:00 Blutspende

DRK-Blutspendedienst West, DRK-Heim, Kaiserstr. 38 21.09.

Wallfahrt nach Verne kfd St. Bruder Konrad Spexard 24.09.

19:30 Von der Baracke zum „Brehmer Dom“, Lichtbildervortrag

von Günter Panitz, Evangeliumskirche 25.09. Michaelis 2010

Michaeliskirmes auf dem Marktplatz, jeweils von 14-23 Uhr, offizielle

Eröffnung mit Bürgermeisterin Maria Unger findet am 25.9.

um 15 Uhr statt 25.09. 19:00 Landespresseball Mit Stargast

Ireen Sheer, Thailand ist Partnerland, Stadthalle GT 26.09. 13:00

Saisonabschluss Parkbad 26.09. 10:00 Brieftaubenversteigerung

im Spexarder Bauernhaus Brieftaubenzuchtverein „Heimattreue

Spexard“

Hochzeiten in Gütersloh

23.07.10 Lina Andriuskaitè, Westring 28 und Simon Beck, Am Thösbusch

11; Danuta Kowalski geb. Mikolajczyk und Ulrich Köckmann, Keplerweg 9

30.07.10 Gisela Beer geb. Tölle und Rolf Franz Friedrich Blanke, Nelkenweg

12; Alexandra Eisfeld und Davor Alisani, Goethestr. 20; Anne Stöber

und Sebastian Paul Oelenberg, Sieweckestr. 33b 05.08.10 Gabriele

Stertkamp geb. Frauenberger und Matthias Stein, Am Dettmers Bach 4

06.08.10 Julia Günter und Robert Rama, Krähenweg 8; Yvonne Echtermeyer

und Dennis Heitmann, Kattenstrother Weg 104; Nadine Doberleit

und Andreas Odermatt, Brachvogelweg 9 07.08.10 Tanja Heidenreich und

Ulf Sudbrock, Südring 68b; Katja Hoffmann und Guido Rieckhaus, Spexarder

Postweg 26a 13.08.10 Marlene Iwona Schwesig und Klaus Schevel,

Grüne Str. 5 20.08.10 Daniela Angela Amsel und Josef Roland Rodenbeck,

Pivitsheide 77; Rumi Kilic, Gorch-Fock-Str. 2 und Yilmaz Demir, Helenenstr.

9; Romina de Palma, Kahlertstr. 177 und David Alan Bennison Peacock,

Mansergh Barracks, Verler Str. 127k; Barbara Alfermann und Christoph Hülshorst,

Rhedaer Str. 33a

Do., 2. September: Süd-Apotheke, Neuenkirchener Str. 46

Fr., 3. September: Ulmen-Apotheke, Berliner Str. 32

Sa., 4. September: Westfalen-Apotheke, Kolbeplatz 2

So., 5. September: Adler-Apotheke am Klinikum, Hochstr. 44

Mo., 6. September: Rats-Apotheke Avenwedde, Avenwedder Sraße 85

Di., 7. September: Sonnenapotheke, Langertsweg 29a

Mi., 8. September: Adler-Apotheke, Berliner Str. 122/Ecke Eickhoffstr.

Do., 9. September: Apotheke am ZOB, Eickhoffstr. 20

Fr., 10. September: Apotheke an der Spiekergasse, Spiekergasse 1

Sa., 11. September: Bad-Apotheke, Herzebrocker Str. 28

So., 12. September: Bahnhof-Apotheke Gtl., Carl-Bertelsmann-Str. 6

Mo., 13. September: Spexarder-Apotheke, Am Hüttenbrink 10

Di., 14. September: Stern-Apotheke (Isselhorst), Haller Str. 115

Mi., 15. September: Center-Apotheke, Brockhäger Str. 14-20

Do., 16. September: Moltke-Apotheke, Moltkestr. 15

Fr., 17. September: Marien-Apotheke, Carl-Bertelsmann-Str. 69

Impressum

Geburten in Gütersloh

Apotheken-Notdienst: 2.9. bis 1.10.2010

22.07.10 Lina Addi, Oststr. 10 23.07.10 Leonie Kowalski, Hermelinweg

10; Maribell Rada Nikolic, Weserstr. 17 25.07.10 Lena Kosciolek, Alfred-

Delp-Str. 14 26.07.10 Luisa Rachwitz, Pinienweg 43 27.07.10 Liliana Nia

Neumann, Hofbrede 25 28.07.10 Hanna Akgün, Marienfelder Str. 48; Dana

Xenia Dück, Ottilienstr. 55a 29.07.10 Joel Cibis, Jenaer Str. 1 30.07.10

Ilana Dal, Hofbrede 45; Amy Sophie Kipp, Eichhofweg 28a 31.07.10 Tim-

Elias Klippe, Langer Schemm 18; Nino Alexander Grisard, Strotheide 26; Kira

Avenwedde, Hermannsweg 6 01.08.10 Michel Elias Martensen, Diekstr.

3; Talissa Schmal, Eickhoffstr. 42 02.08.10 Leonie Nasarewski, Kantstr. 19;

Peer Jostkleigrewe, Mühlenweg 5c; Annelie Drilling, Meerweg 61 03.08.10

Jule Mailin Erdmann, Pattland 2; Johannes Can, Buschstr. 17 04.08.10 Yohann

Karl Severins, Breslauer Str. 100 05.08.10 Lena Vögeler, Fürst-Kaunitz-Str.

24 06.08.10 Marlon Pählig, Bornweg 9; Lenny Jürgenliemke, Ernst-

Meurin-Str. 29; Fredo Schäfer, Bahnhofstr. 22 07.08.10 Nisha Büyükdag,

Lange Str. 9 09.08.10 Leonard Penner, Nelkenweg 30; Lea Korfmacher,

Rhedaer Str. 15 10.08.10 Felix Maximilian Tauch, Eichenallee 98; Hannah

Buschherm, Haardstr. 58 11.08.10 Andreas Dennis Ursachi, Vogelsangstr.

4; Hannes Höcker, Elsa-Brändström-Str. 14; Linus Sonntag, Detmolder Str.

102a; Joel-Philipp Jaden Kartscher, Ohmstr. 37 14.08.10 Emilia Legrotta -

glie, Wieksweg 9 16.08.10 Philip Henrik Pahls, Syltweg 32; Sophie Aimidula,

Gebrüder-Thalheimer-Str. 2 17.08.10 Alina Kröker, Friedrich-Wilhelm-

Weber-Str. 17 18.08.10 Leon Trajt, Bockschatzweg 25 19.08.10 Sarah Elisabeth

Busche, Pirolweg 5; Julian Rehkemper, Glüpkerheide 2a

Sa., 18. September: Mohren-Apotheke, Marienfelder Str. 2

So., 19. September: Krönig’sche Apotheke, Berliner Str. 17

Mo., 20. September: Bahnhof-Apotheke Avenwedde, Friedrichsdorfer Str. 65

Di., 21. September: Friedrichsdorfer Apotheke, Avenwedder Str. 514

Mi., 22. September: Nord-Apotheke, Kahlerstr. 102

Do., 23. September: Park-Apotheke, Neuenkirchener Str. 68

Fr., 24. September: Pluspunkt-Apotheke, Königstr. 10

Sa., 25. September: Rosen-Apotheke, Rhedaer Str. 12

So., 26. September: Storchen-Apotheke, Annenstr. 4

Mo., 27. September: Isselhorster Apotheke, Isselhorster Str. 425

Di., 28. September: Rats-Apotheke Avenwedde, Avenwedder Str. 85

Mi., 29. September: Süd-Apotheke, Neuenkirchener Str. 46

Do., 30. September: Löwen-Apotheke, Strenger Str. 26

Fr., 1. Oktober: Westfalen-Apotheke, Kolbeplatz 2

Sa., 2. Oktober: Adler-Apotheke, Berliner Str. 122/Ecke Eickhoffstr.

So., 3. Oktober: Adler-Apotheke am Klinikum, Hochstraße 44

Herausgeber: Flöttmann Verlag GmbH · Gütersloh Redaktionsanschrift: Schulstr. 10 · 33330 Gütersloh · Postfach 1653 · 33246 Gütersloh · Tel. 05241-860 860

Fax 860 861 E-Mail Redaktion: redaktion@gt-info.de E-Mail Anzeigen: anzeigen@gt-info.de E-Mail Kleinanzeigen: kleinanzeigen@gt-info.de

Chefredakteur: Markus Corsmeyer (V.i.S.d.P.) Redak tion: Peter Bunnemann · Petra Heitmann · Michelle Altewischer Anzeigenleitung: Wolfgang Sauer

Grafikdesign und Herstellung: Marvin Kramer · Jenny Kröger Kleinanzeigen: Michelle Altewischer · Eingabe von Kleinanzeigen über w