Lehrertage - TUM School of Education - Technische Universität ...

edu.tum.de
  • Keine Tags gefunden...

Lehrertage - TUM School of Education - Technische Universität ...

Impressum© TUM School of EducationTechnische Universität München80335 Münchenhttp://www.edu.tum.deVerantwortlich für den Inhalt:Dr. Ute HartenbergerGraphik: Peter Orphanides


TUM LehrertageFortbildungen in Naturwissenschaft und TechnikHerzlich Willkommen!Sehr geehrte Damen und Herren!Es freut mich, Sie erstmals im Namen der TUM School ofEducation zu den „LEHRERTAGEN“ an die TU München einladenzu dürfen.Mit diesem breit gefächerten Angebot an Fortbildungsveranstaltungenfür Lehrkräfte aller Schularten ergänzt underweitert die TU München ihr langjähriges Engagement für dieLehrerbildung in den naturwissenschaftlich-technischen Fächernum ein neues und interessantes Weiterbildungsangebot. SuchenSie sich aus den vielfältigen Angeboten der beteiligten Fakultätenjene Vorträge und Workshops aus, die Ihren Interessenentsprechen und kombinieren Sie, was Ihnen und Ihrer Arbeit anden Schulen entgegenkommt!1Die Forscher und Forscherinnen der TU München haben einhochwertiges, auf die Bedürfnisse der Lehrerfortbildungzugeschnittenes Programm vorbereitet, das es Ihnen ermöglicht,in den naturwissenschaftlich-technischen Fächern mit demneuesten Stand der Wissenschaft vertraut zu werden.Wir freuen uns darauf, Sie im Februar 2010 bei uns an der TUMünchen begrüßen zu dürfen!Prof. Dr. Manfred Prenzel


Teilnahmemodalitäten und Anmeldung• Zielgruppe: Lehrer und Lehrerinnen aller Schularten(beachten Sie aber bitte spezifische Zielgruppenangaben dereinzelnen Veranstaltungsangebote)• Teilnahmbeitrag (pro Person und Tag)o 20 € (ohne Essensgutschein)o 26 € (mit Essensgutschein)• Eine Teilnahmebescheinigung zur Vorlage beim Dienst-vorgesetztenerhalten die Teilnehmer am Ende der Veranstaltungen. AlleVeranstaltungen sind staatliche anerkannt.2• Fallen einzelne Veranstaltungen aus, werden die Teilnehmer aufelektronischem Wege / telefonisch benachrichtigt und die Kosten erstattet;bei Stornierung durch den Teilnehmer erfolgt keine Kostenerstattung. DerTeilnahmebeitrag muss bis spätestens 19. Februar 2010 an die TUMüberwiesen worden sein.Anmeldung• per E-Mail oder schriftlich an:TU MünchenDr. Ute HartenbergerLothstraße 17, 80335 Münchenlehrertage@tum.deStichwort: „Lehrertage“www.edu.tum.de/lehrertageBitte geben Sie die Programmnummern (PNr) der von Ihnengewünschten Veranstaltungen, Ihre Kontaktdaten (Name, Adresse,Schule, E-Mail, Telefon) sowie „mit / ohne Essen“ an!Anmeldeschluss: 31. Januar 2010


KontaktProf. Dr.-Ing. Norbert HanikLehrstuhl für NachrichtentechnikE-Mail: Norbert.Hanik@.tum.deWir über unsTragende Elemente unserer hochorganisierten Gesellschaft sindeine gesicherte, umweltverträgliche Versorgung mit Energie,leistungsfähige Kommunikationsmittel und ein hoher Grad derAutomatisierung in Haushalt, Industrie und Verwaltung. Für allediese Bereiche spielt die Elektrizität eine entscheidende Rolle.Die Elektrotechnik stellt Verfahren zur Erzeugung und zumTransport elektrischer Energie bereit, was wiederum die Entwicklungvon elektrischen Maschinen für alle Arten von Antriebenermöglicht. Andere elektrotechnische Verfahren erlauben dieÜbermittlung und Verarbeitung von Information und Signalen.An der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnikwerden für Lehramtsstudierende vielfältige Lehrveranstaltungenauf den Gebieten Energietechnik, Informations- und Kommunikationstechnik,Elektronik, System- und Schaltungstechnik sowieAutomatisierungstechnik und autonome Systeme angeboten.3Unser Angebot …Ziel des angebotenen Weiterbildungsseminars ist es, denInformationsfluss zwischen Universität und Absolventen über dasStudium hinaus aufrecht zu erhalten und aktuelle Themen dereinzelnen Fachgebiete darzustellen. Das Seminar wird seit 10Jahren mit etwa 30 Teilnehmern durchgeführt. Den Schwerpunktbildet ein jährlich wechselndes Leitthema, in diesem Jahr dasaktuelle Thema „Energy Harvesting - Gewinnung von elektrischerEnergie aus der Umgebung“ Neben den Vorträgen bleibtgenügend Raum für Diskussionen und die Besichtigung vonInstitutseinrichtungen und innovativen Projekten.


10. Weiterbildungsseminar für Lehrer an Beruflichen SchulenSchwerpunktthema:„Energy Harvesting“Gewinnung elektrischer Energie aus der UmgebungZielgruppe:Ort:BerufsschullehrerLhst. für Kommunikationsnetze, R. 0406, TU StammgeländeMittwoch, 24. Februar 2010 PNr. EIT-1409:00 Begrüßung und Einführung09:15 Schwerpunktthema (1)Prof. Dr.-Ing. N. SchwesingerLehrstuhl für Technische Elektrophysik10:45 Kaffeepause11:15 Schwerpunktthema (2)Prof. Dr.-Ing. N. SchwesingerLehrstuhl für Technische Elektrophysik12:00 MittagessenMensa der TU München13:00 Schwerpunktthema (3) oder LaborführungProf. Dr.-Ing. N. Schwesinger14:00 Einführung in die Methoden und Technologien vernetzterRegelungssystemeProf. Dr.-Ing. S. HircheLehrstuhl für Steuerungs- und Regelungstechnik15:00 Kaffeepause15:30 Thema NachrichtentechnikProf. Dr.-Ing. N. HanikLehrstuhl für Nachrichtentechnik


16:30 Kompetenz - KompetenzentwicklungMessung von Kompetenzentwicklung am Beispiel desSOL-KonzeptesHr. Hubert, Weissgerber, Schäfer, Fachdidaktik18:00 EndeDonnerstag, 25. Februar 2010 PNr. EIT-208:30 Hochfrequenz - SensorsystemeProf. Dr.-Ing. J. DetlefsenFachgebiet Hochfrequente Felder und Schaltungen09:30 Kaffeepause10:00 Faseroptische SensorenDr.-Ing. M.S. MüllerLehrstuhl für Messsysteme und Sensortechnik11:00 Anforderungen an die Bordelektronik im Kfz der neuenGenerationDipl.-Ing. W. MeyerFachgebiet Energiewandlungstechnik12:00 Mittagessen5Mensa der TU München13:00 Institutsführung/Demonstration/PraktikumsversuchProf. Dr.-Ing. habil G. Söder: Vorführung LNTWWW14:00 Bildbasierte 3D SzenenbeschreibungenProf. Dr.-Ing. E. SteinbachLehrstuhl für Medientechnik15:00 Kaffeepause15:30 Integration von dezentralen Erzeugungsanlagen in Verteilnetzeam Beispiel PhotovoltaikProf. Dr.-Ing. R. WitzmannFachgebiet für Elektrische Energieversorgungsnetze16:30 Abschlussdiskussion (Ende 17:00 Uhr)


KontaktDr. Hermann VogelE-Mail: vogel@ma.tum.deWir über uns6Das Zentrum Mathematik bietet seit über 10 Jahren Lehrerfortbildungenzu unterschiedlichen mathematischen Themen an.Aktiver Forschungsgegenstand am Zentrum ist unter anderemder Bereich der Mathematikvisualisierung. Dies schlägt sich auchin der Angebotspalette der zahlreichen Lehrerfortbildungennieder. Ein Schwerpunkt ist dabei die Visualisierung unterVerwendung dynamischer Geometrie- und Mathematiksoftware.Ferner ist die von Schulklassen häufig besuchte MathematikAusstellung ix-quadrat ein weiterer Kristallisationspunkt fürAktivitäten an der Schnittstelle Schule/Hochschule. Das ZentrumMathematik ist sehr bestrebt, einen regen Austausch mit Lehrernund Schulen zu pflegen.Unser Angebot …Wir bieten Workshops zum Einsatz Dynamischer-Geometrie-Software im Rahmen der Lehrertage, aber auch auf Anfrage vorOrt an Gymnasien an.Am 16. März 2010 findet zum zweiten Mal die Schulart übergreifendeVeranstaltung „Lehrer lernen von Lehrern“ statt.Kurse im Rahmen der Mathematik-Ausstellung ix-quadrat sindnach Absprache möglich.Nähere Informationen zu diesen und anderen Angeboten findenSie auf unserem Schulportal: www.ma.tum.de/Schulportal


Dynamische MathematikProf. Dr. Dr. Richter-Gebert, Dr. Hermann VogelLehrstuhl Geometrie und VisualisierungDienstag, 23. Februar 2010Ort:FMI-Gebäude, TUM Campus GarchingRäume werden noch bekannt gegebenZeit: 9:00 – 17:00PNr.: Vortrag und Workshop Richter-Gebert Ma-1Workshop VogelMa-2Vortrag VogelMa-3Zielgruppe:Lehrer aller Schularten09:00 Begrüßung und Einführung09:15 Cinderella – mehr als dynamische GeometrieProf. Dr. Dr. Jürgen Richter-Gebert10:45 Kaffeepause11:00 Demonstrationsworkshop zu CindyScript und CindyLabProf. Dr. Dr. Jürgen Richter-Gebert12:30 Mittagspause, Möglichkeit zum Besuch der Mathematikausstellung ixquadrat14:00 Von Parabeln zu FreiformkurvenDr. Hermann Vogel15:30 Kaffeepause15:45 Workshop: Dynamische-Geometrie-Software als universelleinsetzbares Mathematikwerkzeug (max. 25 Teilnehmer)Dr. Hermann Vogel17:00 EndeTeilnehmerzahl Vorträge: unbegrenztTeilnehmerzahl Workshop Dr. Vogel: 257


Cinderella – mehr als dynamische GeometrieProf. Dr. Dr. Jürgen Richter-GebertDas Aufkommen dynamischer Geometrie hat in den letztenJahren viele Bereiche der Mathematikdarstellung in Schuleund Hochschule beeinflusst und verändert. In zunehmendemMaße wurde es möglich, abstrakte Zusammenhänge visuellund haptisch erfahrbar zu machen. Die aktuelle Version desProgramms Cinderella geht an dieser Stelle einen Schrittweiter und erlaubt es, durch zusätzliche Komponentenmathematische Zusammenhänge vieler anderer8mathematischer Disziplinen dynamisch als interaktiveExperimente zu visualisieren. Der von einem derProgrammautoren gehaltene Vortrag soll Einblicke in aktuelleEntwicklungen und Möglichkeiten des Programms geben.Wesentliche Neuentwicklungen sind hierbei die Integrationeiner Scriptsprache CindyScript und einer Physik-Simulationsumgebung CindyLab. Insbesondere wird imVortrag auf den Einsatz von Scripting-Möglichkeiteneingegangen, welche das freie Gestalten von Visualisierungenmathematischer Zusammenhänge gestatten. Anhandpraktischer Beispiele aus den Bereichen Analysis, Statistik, Physik, diskreteMathematik, Pflanzenmorphologie und mathematische Musiktheorie werdenverschiedene Konstruktions- und Einsatzparadigmen erläutert. WeitereInformationen unter (www.cinderella.de, www.Mathe-Vital.de). Der Vortrag richtetsich an Mathematiklehrer und an Lehrer aller anderen naturwissenschaftlichenDisziplinen.Im Anschluss:Demonstrationsworkshop zu CindyScript und CindyLabAnhand zahlreicher praktischer Beispiele werden die Möglichkeiten in Cinderella,die über dynamische Geometrie hinausgehen, demonstriert. Die Beispiele könnenam eigenen Rechner nachvollzogen werden.


Von Parabeln zu FreiformkurvenDr. Hermann VogelAufgrund ihrer vielseitigen praktischen Anwendungen in Technik und Grafik bildenFreiformkurven, speziell Bézier-Kurven, ein interessantes Thema für Facharbeitenoder Seminare in der neuen gymnasialen Oberstufe.Im Vortrag wird ausgehend vonbekannten Eigenschaften dreierParabeltangenten der de-Casteljau-Algorithmus für ebene Bézier-Kurven entwickelt und mit HilfeDynamischer-Geome-trie-Softwarewie Cinderella oder GeoGebravisualisiert.Anhand einer Sequenz interaktiver Figuren werden die wichtigsten Eigen-schaftender Bézier-Kurven dargestellt und auf Schulniveau begründet.Workshop: Dynamische-Geometrie-Software als universelleinsetzbares MathematikwerkzeugDie DGS-Programme entwickeln sich zusehends zu universell einsetzbarenWerkzeugen für den gesamten Mathematikunterricht.9Anhand zahlreicher Beispiele zeigt der Workshop nach einer kurzen Ein-führung indie Programme deren vielfältige Einsatzmöglichkeiten in ver-schiedenen Bereichender Schulmathematik. Dabei kann jeder Teilnehmer individuell die Beispiele mitdem Programm seiner Wahl betrachten oder unter Anleitung selbst erzeugen.Nach Möglichkeit bitte den eigenen Laptop mitbringen (Materialien auf CD, von derdie Programme auf Windows-Rechnern direkt gestartet werden können)


KontaktUniv. Prof. Dr. Peter HubwieserE-Mail: peter.hubwieser@in.tum.deDie Fakultät für InformatikAn der Fakultät für Informatik forschen Wissenschaftler/innen anaktuellen spannenden Themen, etwa aus dem Gebiet derAugmented Reality oder dem Höchstleistungsrechnen.Forschung und Lehre sind eng verzahnt. Neben Elitestudiengängen,Exzellenzclustern und Graduiertenschulen steht eineReihe eigener und öffentlicher Förderprogramme zur Auswahl.9Unser Ziel ist, stets das beste Umfeld zu bieten – für Studierendewie für Spitzenforscher.Unser AngebotFür Lehrkräfte an allen Schularten bieten wir Workshops zuausgewählten Themen des Informatikunterrichts an Schulen an.Außerdem gibt es die Möglichkeit, in einer Diskussionsrunde zumneu eingeführten Informatikunterricht am bayerischen GymnasiumErfahrungen auszutauschen.Alle unsere Veranstaltungen finden im FMI-Gebäude auf demTU-Campus in Garching statt (Boltzmannstr. 3, 85748 Garchingbei München).Weitere Informationen: ddi.in.tum.de/Lehrerfortbildung


Objektorientierte Sicht auf ein Werkzeug desInformatikunterrichts der 6. JahrgangsstufeOStR Christoph SteerDonnerstag, 25.2.2009Ort:Zeit:PNr.:MI 02.13.008, TUM Campus Garching9:00 - 12:00 UhrIfo-1Anhand eines Werkzeugs, z.B. einer Textverarbeitung, soll dieobjektorientierte Sichtweise der Informatik untersucht werden.Zielgruppe:Lehrkräfte am Gymnasium, keine/geringe Informatik-KenntnisseTeilnehmerzahl: max. 15Projekt zur funktionalenProgrammierung10Alexander RufDonnerstag, 25.2.2009Ort:Zeit:PNr.:MI 01.05.012, TUM Campus Garching10:00 - 16:00 UhrIfo-2Wir stellen in diesem Workshop projektorientiertes Arbeiten imInformatikunterricht anhand eines Beispiels aus der funktionalenProgrammierung dar und probieren diese Form des Lernens selberaus.Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schularten, gute PC-Anwender-Kenntnisse (v.a. in einer Tabellenkalkulation)Teilnehmerzahl: max. 15


Diskussionsrunde:Erste Erfahrungen mit Informatik im G8OStR Christoph SteerDonnerstag, 25.2.2009Ort:Zeit:PNr.MI 01.09.014, TUM Campus Garching14:00 - 16:00 UhrIfo-311Machen Sie mit bei diesem moderierten Erfahrungsaustauschüber das Fach Informatik am G8 und bringen Sie IhreErfahrungen in eine Diskussion über Verbesserungsvorschlägen,und zukünftige Gestaltungsmöglichkeiten ein!Zielgruppe:Lehrkräfte an Gymnasien


KontaktDr. Herbert RauschE-Mail: Rausch@tum.deWir über unsDie Fakultät für Maschinenwesen bietet mit ca. 30 Lehrstühlenjährlich über 1000 jungen Menschen eine attraktive Ausbildungmit fundierten naturwissenschaftlich-technischen Grundlagen undeiner großen anwendungs-technischen Breite, die derpersönlichen Neigung der Studierenden entgegenkommt undihnen zukunftssichere Berufschancen eröffnet. Getreu demHumboldt'schen Prinzip basiert die wissenschaftliche Lehre aufder wissenschaftlichen Forschung, die sowohl Grundlagen - wieanwendungsorientierte Fragestellungen aufgreift und so demtechnisch-wissenschaftlichen Fortschritt dient. Die Kunden ausder Industrie überzeugt die Fakultät für Maschinenwesen durchSpitzenergebnisse sowohl in der Grundlagen- als auch in derangewandter Forschung, was die jährlichen Drittmitteleinnahmenvon über 20 Mio. € eindrucksvoll belegen.12Unser Angebot …High - Tech im Klassenzimmer!Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler die Spitze derJahrhunderte alten Kultur technischer Bildung hautnah erleben.Holen Sie sich umfassende Fakten, Lösungsmethoden undMusterlösungen aktueller Aufgaben für den Unterreicht in denFächern Natur und Technik-, Mathematik, Physik, Chemie,Biologie und Wirtschaft in den Jahrgangsstufen 9 bis 13. Siebenötigen keine Vorkenntnisse. Kleine Gruppen mit bis zu 10Lehrkräften ermöglichen jederzeit Fragen und Diskussionen.


Dipl.-Ing. Stefan LorenzLehrstuhl für ErgonomieSitzkomfort in FahrzeugenDienstag, 23.2.2010Ort: MW 3309, TUM Campus GarchingZeit: 13:00 – 16:00 UhrPNr.: MW-1Wie müssen Fahrzeugsitze gestaltet und eingestellt sein, damit Menschen bequemund ohne körperliche Beschwerden Auto fahren können?Wie helfen die Physik und Differentialrechnungen gegen Rückenschmerzen?13Jüngere Untersuchungen desDiskomforts und des Komforts inFahrzeugen liefern wirksame Hinweisefür die günstige Gestaltung undEinstellung von Fahrzeugsitzen. Derindividuell empfundene Diskomfort kannmit Hilfe der messbaren Verteilung derprozen-tualen Last, dem maximalenDruck und dem Verlauf des Gradienten,also der Druckänderung, inverschiedenen Körperbereichenobjektiviert werden.Im ersten Versuch werden die Geometrieder Fahrzeugsitze und ihre Positionen im Fahrzeug mit standardisierten Methodenvermessen. In einem zweiten Versuch wird der Diskomfort bestimmt. Dabei könnendie Einflussgrößen des Diskomforts erkannt und variiert werden.In Selbstversuchen können die Teilnehmer mit Hilfe der gemessenenDruckverteilung die für sie optimale Sitzeinstellung für Rücken schonendes Fahrenfinden!


Wärme aus dem WaldBeheizung Ihrer Schule mit Biomasse !?Dipl.-Ing. Andreas SchusterLehrstuhl für EnergiesystemeMittwoch, 24.2.2010Ort: MW 3709, TUM Campus GarchingZeit: 9:00 – 16:00 UhrPNr.: MW-2Besonders vor dem Hintergrund steigender Energie- aber auchNahrungsmittelpreise stellt holzartige Biomasse, die häufig als Reststoff anfällt,eine kostengünstige und CO2-neutrale Option zur Energiebereitstellung dar.Den Seminarteilnehmern sollen die Eigenschaftenbiogener Brennstoffe, die wichtigstenNutzungstechniken zur Bereit-stellung von Stromund Wärme, sowie die wirtschaftlichenRahmenbedingungen veran-schaulicht werden. DasSeminar beinhaltet einen praktischen Versuch zurBestimmung von Heizwerten, der so bei der Analysevon Brennstoffen eingesetzt wird, sowie dieBesichtigung einer Biomasse-Vergasungsanlage fürdie dezentrale Nutzung von Holz zur Kraft-Wärme-Kopplung.Die praxisorientierte Arbeitsphase im 2. Teil können Sie nützen, um anhandeigener Daten die Energiebilanz Ihrer Schule zu überprüfen: Erarbeitung einesKonzepts zur Wärme- u./o. Stromversorgung einerSchule in 2er Teams. Abschätzung vonBrennstoffmengen und Kosten. Vergleich mit der Ist-Situation.Bringen Sie für die Berechnungen dieVerbrauchsdaten der eigenen Schule mit(beim Hausmeister erfragen).14


Lost in Space – Wie fliegt man einRaumschiff?Dipl.-Ing. Markus Wilde, Lehrstuhl für RaumfahrttechnikDonnerstag, 25.2.2010Raum: MW 2621, TUM Campus GarchingZeit: 9:00 – 12:00 UhrPNr. MW-315Entgegen der gängigen Darstellungim Fernsehen ist der Weltraum eineuns so fremde Umwelt, dass diemeisten Erdbewohner sie sich nurschwer vorstellen können. Wer kannsich schon erdenken, wie einevollkommen leere Welt, ohneGeräusche, und ohne erkennbaresOben und Unten denn wirklich ist?Daher gehört auch das Steuern eines Raumfahrzeugs zu denbesonderen Herausforderungen, die die Raumfahrt bietet.Im Rahmen des Workshops werden die Teilnehmer zunächst in diegrundlegenden Zusammenhänge der Raumflugmechanik und einigewichtige Werkzeuge der Manöverplanung eingeführt. Anschließenddürfen sie selbst ein typisches Manöver des Space Shuttles planen.Dabei werden verschiedene wichtige Parameter variiert, um einbesseres Verständnis für die Zusammenhänge zu erlangen.Zum Abschluss können die Teilnehmer das geplante Manöver selbstin einem Raumflugsimulator ausführenZielgruppe: Lehrer für Mathematik und Physik an Gymnasienund BerufsschulenTeilnehmerzahl: max. 6 Personen


KontaktProf. Dr. Steffen GlaserDr. Raimund MarxE-Mail: Raimund.Marx@ch.tum.deWir über unsDie Professoren am Department Chemie forschen und lehren anden Schnittstellen zu modernen Technologien und in engerKooperation mit den anderen Naturwissenschaften. Inhaltlichfokussiert sich das Department Chemie auf die beidenSchwerpunkte Katalyse/Materialien und Biologische Chemie.Der Schwerpunkt im Bereich Katalyse und Materialien umfasstdie konzeptionelle und reaktionstechnische Gestaltung neuerProzesse sowie die Synthese und Analyse molekularer undnanoskopisch strukturierter Stoffe mit neuen Werkstoffeigenschaften.Der Fokus der Biologischen Chemie schließt die Untersuchungvon Struktur-Funktionsbeziehungen von Proteinen, die Analyseder Reaktionsmechanismen von Enzymen bei der Synthesekomplexer Naturstoffe und organischer Verbindungen ein.Darüber hinaus ist im Bayerischen NMR-Zentrum die NMR-Spektroskopie zusammengefasst. Sie ist eine Schlüsselmethodezur Aufklärung von Molekülstrukturen, Moleküldynamik undReaktionsabläufen.16Unser Angebot …Das Department Chemie bietet Fortbildungen an, bei denenLehrerinnen und Lehrer Einblicke in aktuelle Forschungsarbeitenerhalten. Besonders attraktiv ist hierbei, dass die Teilnehmerinnenund Teilnehmer Zugang zu hochmodernen Messgerätenbekommen und diese selbst bedienen. Unser Angebot fürSchülerinnen und Schüler finden Sie unter:http://www.ch.tum.de/(Stichwort: „Schule“)


Moderne Entwicklungen in der Physikalischen ChemieEinführung in moderne Methoden und aktuelleForschungsthemen der Physikalischen ChemieProf. Dr. U. Heiz, Lehrstuhl Physikalische ChemieProf. Dr. Wolfgang Domcke , Lehrstuhl Theoretische ChemieMittwoch 23.02.2009Zielgruppe: Chemielehrer an GymnasienOrt: Chemie Department, Physikalische Chemie, R. 52101,TU Campus GarchingZeit: 10:00 bis 19:00 UhrPNr.: CH-117AblaufVormittagsNachmittagsThemen:EinführungsvortragFührung durch Labors der Physikalischen ChemieMittagessenTeilnahme am laufenden ExperimentFachaustausch mit Professoren und Mitarbeitern desLehrstuhls- Nanokatalyse: chemische Reaktionen einzelner Moleküle auf Oberflächen- Mikroskopie von Oberflächen mit atomarer Auflösung- Spurenanalyse (z.B. Kfz-Abgasanalytik) mit Laserspektroskopie- Quantenmechanische Berechnungen chemischer ProzesseTeilnehmerzahl: mind. 4, max. 12


Stoffwechselforschung mittels moderner Spektroskopiein Theorie und PraxisPD Dr. Wolfgang Eisenreich, Lehrstuhl für BiochemieMittwoch, 24.2.2010Zielgruppe: Chemie- und BiologielehrerOrt: Chemie Department, R. 53301, TU Campus GarchingZeit: 13:00 - 18:00 UhrPNr.: CH-2InhaltDie letzten 10 Jahre waren durch eine rasante Methodenentwicklung imBereich der Biowissenschaften geprägt. Dies betrifft auch die modernenspektroskopischen Verfahren wie die Massenspektrometrie (MS) undKernresonanzspektroskopie (NMR). Mittels moderner MS- und NMR-Verfahrenkönnen erstmalig nahezu alle Metabolite (Stoffwechselprodukte) einer Zelleaufgedeckt werden. Im Verbund mit der Fütterung von Stabilisotopen (vor allemvon 13 C-markierten Vorstufen) können nun Stoffwechselwege und derenStörungen in Mensch, Tier und Pflanze qualitativ und quantitativ erfasstwerden.18Im Workshop werden einige theoretische Grundlagen der angesprochenenMethoden erläutert. Neuere Anwendungen und Befunde im Bereich derMikrobiologie, Pflanzenbiochemie und Humanbiologie werden exemplarischvorgestellt und diskutiert (u. a. die Entdeckung von neuenStoffwechselreaktionen bei der Bildung von pflanzlichen Sekundärstoffen,Überraschungen bei der Analyse des Stoffwechsels human-pathogenerMikroorganismen, sowie moderne Aspekte bei der Diagnostik vonStoffwechselerkrankungen im Menschen). Der Workshop wird durch praktischeDemonstrationen an den Messgeräten abgerundet (NMR und GC/MS).


KontaktDr. Ing. Annette SpenglerE-Mail: spengler@cbm.bv.tum.deWir über unsUnsere Fakultät zeichnet unter dem Leitbild „Bauen - Infrastruktur- Umwelt - Planet Erde“ verantwortlich für Lehre und Forschungauf dem Gebiet des Bau- und Umwelt-ingenieurwesens, derGeodäsie und der Geologie. Die acht Institute der Fakultätbeheimaten insgesamt 31 Lehrstühle und Fachgebiete, zweiJuniorprofessuren sowie mehrere Forschungs- und Entwicklungseinrichtungenwie Prüfämter, Außeninstitute und Laboratorien.19Wir heißen Sie auf der Website unserer Fakultät www.bv.tum.deherzlich willkommen!Unser Angebot …Der „Lehrertag Bautechnik“ am 24. Februar 2010 richtet sich anLehrer, die vor 2002 studiert haben und sich mit den Neuerungender Normen DIN 1055 und DIN 1045 oder mit den Einsatzgebietenneuer Baustoffe und Instandsetzungsmaßnahmen vonStahlbeton vertraut machen wollen.Im Fortbildungsseminar können aus Zeitgründen nur dieGrundlagen zu den jeweiligen Themen dargestellt werden. DieBesucher werden zum Selbststudium angeleitet.


Mittwoch, 24. Februar 2010„Lehrertag Bautechnik“Ort: MPA – R. N 2619, Lhst. Massivbau, Theresienstr. 90,N6, TUM StammgeländeThemenNeue DIN 1055-4:2005-03:Grundlagen der Tragwerksplanung, Teilsicherheitskonzeptund BemessungsregelnDipl.-Ing. P. AondioZeit: 8:30 bis 10:15 UhrPNr.: BT-1In dieser Session sollen grundlegende Kenntnisse der „neuen“ DIN 1055-4:2005-03 („Windlastnorm“) vermittelt werden. Das Wissen wird antheoretischen und praktischen Beispielen erklärt und veranschaulicht.20Schutz und Instandsetzung von StahlbetonProf. Dr.-Ing. C. GehlenZeit: 10:30 bis 12:15 UhrPNr.: BT-2In dieser Session werden die Beurteilungskriterien von Betonschädenvorgestellt sowie die Anwendung wichtiger Oberflächenschutz- undInstandsetzungsverfahren vermittelt. An Fallbeispielen werdenchemische, physikalische und betontechnische Schadensursachenbewertet und Maßnahmen zur Verhinderung bzw.Instandsetzungskonzepte erläutert.Pause (12:15 bis 13:15 Uhr)


Technischen Grundlagen der DIN 1045-1:2001-07Dr.-Ing. K. EbertZeit: 13:15 bis 14:45 UhrPNr.: BT-321Diese Session richtet sich an Lehrer, die im Bereich des Massivbausunterrichten und die Vorlesung Konstruktiver Ingenieurbau 3- Massivbauvor 2002 gehört haben. Im Jahr 2002 wurde die Vorlesung komplett aufdie technischen Grundlagen der DIN 1045, Ausgabe 07/2001 umgestellt.Seit dieser Zeit wird ein neues Bemessungssystem mitTeilsicherheitsbeiwerten auf der Einwirkungs- und Widerstandsseiteangewendet. Die Einwirkungen und Widerstände werden auf der Basisvon charakteristischen- und Designwerten berechnet, Biege- undQuerkraftnachweise werden nach einem völlig neuen System berechnet.Aktuelle Entwicklungen im MauerwerksbauDipl.-Ing. M. PröllZeit: 15:00 bis 16:30 UhrPNr.: BT-4Aufgrund der sich ständig ändernden bauordnungsrechtlichen bzw.normativen Anforderungen ist der Mauerwerksbau einem kontinuierlichenInnovationsprozess unterworfen. Die Teilnehmer erhalten Informationenüber aktuelle Anforderungen und neue Produkte, die dieseAnforderungen erfüllen sowie eine Übersicht der sich daraus ergebendenKonsequenzen für Planung und Ausführung. Diese Impulse sollen denTeilnehmern einen Überblick geben und können nach einerNachbereitung in die Unterrichtsthemen einbezogen werden


Instituts für GeodäsieLehrstuhl für Bodenordnung und LandentwicklungMontag, 22. Februar 2009Zur Bedeutung von Grundeigentum bei derGestaltung der UmweltUniv.-Prof. Dr.-Ing. Holger MagelOrt: TUM Stammgelände Seminarraum 0330Zeit: 10:00 – 12:00 UhrPNr.: BT-5„Ja, mach nur einen Plan. Sei nur ein großes Licht! Und mach noch einenzweiten Plan. Gehen tun sie beide nicht.“ (Bertold Brecht, Dreigroschenoper).Dies gilt heute mehr denn je: Mehr und mehr Vorhaben scheitern an der nichtausreichenden Berücksichtigung von Grundeigentum und Eigentümer- undNutzerinteressen. Oftmals werden diesbezüglich vermeidbare Fehler in derPlanung, Kommunikation und bei der Entwicklung möglicher Alternativengemacht. Im Vortrag wird darauf eingegangen, welche Aspekte beachtetwerden müssen und welche Handlungsmöglichkeiten bestehen.22Quelle: TH. Weiss/ www.pixelio.de


Montag, 22.2.2010Beiträge Deutschlands zur Lösung von Armut undHungerkrisen in EntwicklungsländernUniv.-Prof. Dr.-Ing. Holger Magel / Dr.-Ing. Michael KlausOrt: TUM Stammgelände Seminarraum 0330Zeit: 14:30 – 16:00 UhrPNr.: BT-6Im Vortrag wird dargelegt, welche Beiträge deutsche Ansätze vonnachhaltigem Landmanagement und notwendigen politischenWeichenstellungen bezüglich richtiger Bodenpolitik und ländlicher Entwicklungbei der Implementierung der „Millennium Development Goals“ leisten können.23Donnerstag, 25. Februar 2009Wie können wir die Zukunft der Dörfer und des ländlichenRaumes sichern?Univ.-Prof. Dr.-Ing. Holger Magel / Dipl.-Geogr. Anne RitzingerOrt: TUM Stammgelände Seminarraum 0330Zeit: 10:00- 12:00 UhrPNr.: BT-7Die Urbanisierung schreitet immer weiter fort. Auch der demographischeWandel sowie der Strukturwandel und die Konzentrationsprozesse inLandwirtschaft, Handwerk, Handel, Banken und öffentlicherDaseinsinfrastruktur führen zur Gefährdung und Verödung unserer Dörfer. ImVortrag wird darauf eingegangen, wie Bayern das Ziel der Landesentwicklung,überall möglichst gleichwertige Lebensbedingungen vorzuhalten undgefährdete Strukturen zu schützen, im ländlichen Raum erreichen will.


KontaktDr. Karl GlögglerE-Mail: gloeggler@zv.tum.deWir über unsDie TUM School of Education ist ein Novum in der deutschenUniversitätslandschaft: Mit ihrer Einrichtung unterstreicht die TUMünchen, dass sie Lehrerbildung als eine ihrer Kernaufgabenbetrachtet. Die Fakultät trägt die Verantwortung für einequalitätsvolle, moderne Lehrerbildung und hat deshalb die Hoheitüber alle Ressourcen, die an der TUM für die Lehrerbildungvorgesehen sind. Hinsichtlich ihres Forschungsauftrags wird dieFakultät durch empirische Bildungsforschung über Bedingungenerfolgreichen Unterrichtens an Schulen und Universitätenaufklären sowie neue Lehr-Lern-Zugänge erproben undumsetzen.24Unser Angebot …Wir bieten fachgebiets-übergreifende sowie fachdidaktischorientierte Lehrerfortbildungen aus verschiedenen Bereichen derBildungsforschung. Außerdem engagieren wir uns im Bereich derFortbildung pädagogischen Führungspersonals.Bitte informieren Sie sich auf unserer Homepagewww.edu.tum.de unter „School@Schule“ über laufende Angeboteder Fakultät für Schüler, Schülerinnen und Lehrer.


Gendergerechte Unterrichtsgestaltungin Naturwissenschaft und TechnikSabrina GebauerWolfram SchneiderLhst. Gender Studies in IngenieurswissenschaftenDienstag, 23.02.2010Zielgruppe:Lehrkräfte MINT-Fächer25Uhrzeit:10:30 UhrOrt: TUM School of Education, Schellingstraße 33,Raum wird noch bekannt gegebenPNr.: EDU-1InhaltMädchen und Jungen sollte eine Entwicklung ermöglicht werden, diesich an ihren jeweiligen individuellen Bedürfnissen, Fähigkeiten,Neigungen und Begabungen orientiert und nicht an den tradiertenGeschlechterrollen. Um das Ziel zu erreichen, die immer nochbestehenden Chancenunterschiede zwischen Schülerinnen undSchülern zu überwinden, werden Ideen und Impulse zu gendersensiblerDidaktik und Methodik sowie Möglichkeiten der Sensibilisierung fürGender und Diversity in der Schule aufgezeigt. Ein Konzept das sich mitdieser Thematik beschäftigt ist das Roberta RegioZentrum der TUMünchen und das Projekt „Roberta - Mädchen erobern Roboter“. U.a.an diesem Beispiel werden Aspekte einer gendersensiblenKursgestaltung in den Schulen aufgezeigt.Teilnehmerzahl: max. 20 (Mindestzahl: 12)


Diagramme zur Auswertung von Experimentenim Biologie- und ChemieunterrichtProf. Dr. Claudia NerdelFachdidaktik Life SciencesDienstag, 23.2.2010Zielgruppe: Lehrkräfte MINT-FächerZeit: 9:00 – 12:00 UhrOrt: TUM School of Education, Schellingstraße 33Raum wird noch bekannt gegebenPNr.: EDU-2InhaltDas Experimentieren ist von zentraler Bedeutung für den Biologie- undChemieunterricht. Schülerinnen und Schüler zeigen jedoch u.a.Schwierigkeiten im Umgang mit Daten, die aus Experimenten gewonnenwerden. Wie verschiedene Untersuchungen zeigen, stellt gerade dieDarstellung von Daten in Diagrammen im Rahmen der Auswertung vonExperimenten ein besonderes Problem dar. Der Umgang mit Diagrammensollte daher im Kontext der experimentellen Erkenntnisgewinnung explizitgeschult werden.Im Workshop wird ein Kompetenzmodell zu den benötigten Fähigkeiten undFertigkeiten im Umgang mit Diagrammen vorgestellt. Anhand diesesModells werden Aufgaben zum Umgang mit Diagrammen im Workshopanalysiert und reflektiert, um entsprechende Schülerfähigkeiten und -fertigkeiten im Biologie- und Chemieunterricht angemessen diagnostizierenund fördern zu können.Teilnehmerzahl: max. 20 (Mindestzahl: 12)26


KontaktPD Dr. J. DienerE-Mail: jdiener@ph.tum.deWir über unsDas Physik Department der TU München in Garching ist dasHerz einer Forschungslandschaft, die einmalig in der Welt ist. Esbeherbergt 22 Lehrstühle, etwa 60 Professoren undHonorarprofessoren und circa 20 Privatdozenten. Am Departmentarbeiten 260 wissenschaftliche Angestellte, davon 170Doktoranden.. Zur Zeit studieren etwa 1000 Studenten, davonsind ca. 300 Studienanfänger.27Unser Angebot …Das Physik-Department der TUM bietet insbesondere Schülernund Lehrkräften kostenfreie Einführungen sowohl in aktuelleForschungsschwerpunkte als auch zu allgemein physikalischenThemen an.Schülern mit physikalischen Vorkenntnissen (z.B. KollegstufeGymnasium: Leistungskurs Physik) steht das PhysikalischePraktikum I + II offen. Physik-Leistungskurse können Versuchedes Physikalischen Praktikums I + II unterrichtsbegleitend, auchunter Anleitung der Lehrkraft, selbstständig durchführen. Physik-Lehrkräften stehen die Versuche des Demonstrationspraktikumoder der Abteilung Vorlesungsbetrieb als Unterrichtsergänzungzur Verfügung .Nähere Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage:www.physik.tu-muenchen.de/aktuelles/PR


Der Garchinger BeschleunigerFakultät für PhysikDr. Ludwig Beck und Dr. Andreas KratzerMontag, 22.2.2010Ort: TUM Campus GarchingZeit: 10:00 -14:00 UhrPNr. PH-128Quelle: M. Brice,www.wissenschaft.deIm Physikunterricht der 11. Jahrgangsstufe (G8) wird die Bewegunggeladener Teilchen in magnetischen und elektrischen Feldernbehandelt. Experimente mit Teilchenbeschleunigern sind hierzu typischewissenschaftliche Anwendungen. In der Fortbildung werden einigeAnwendungen vorgestellt. Im Detail wird danach der GarchingerBeschleuniger besprochen, der dann am Nachmittag besichtigt wird.Dabei werden die Teilnehmer ausgesuchte Experimente kennenlernen.Teilnehmerzahl: 10

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine