STIGA VILLA

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DEUTSCHDE2B. BREMSE (President – Royal)Pedal zur Aktivierung des Bremssystems der Maschine.Drei Lagen:1. Pedal in Ausgangsposition –die Bremse ist nicht aktiviert.2. Pedal zur Hälfte durchgetreten– der Antrieb ist ausgekoppelt.DieBremseistnichtaktiviert.3. Pedal ganz durchgetreten –der Antrieb ist ausgekoppelt.Die Bremse ist voll aktiviert.3. FESTSTELLBREMSESperre, die das Bremspedal in durchgetretenerStellung arretiert.Das Bremspedal ganz durchtreten. Bremssperrezur Seite führen und danach dasBremspedal freigeben.Die Feststellbremse wird durch einen Druck aufdas Bremspedal gelöst. Die federbelastete Sperregleitet dabei zur Seite.Die Feststellbremse darf beim Fahren nicht aktiviertsein!4. FAHRPEDAL (President – Royal)Pedal zur Regelung des stufenlosen Getriebes.1. Pedal mit der Fußspitzedurchtreten – die Maschine fährtvorwärts.2. Pedal unbetätigt – die Maschinesteht.3. Pedal mit der Ferse durchtreten– die Maschine fährt rückwärts.Die Geschwindigkeit wird mit dem Fahrpedal geregelt.Je weiter es durchgetreten wird, destoschneller fährt die Maschine.5. GASHEBEL/CHOKERegler zur Einstellung der Motordrehzahl und zumAnlassen bei kaltem Motor.1. Choke – zum Anlassen des kalten Motors.Gashebel ganz an die Oberkante desSpalts führen.2. Vollgas – die Maschine sollte stets mitVollgas betrieben werden.. Leerlauf.6. ZÜNDSCHLOSSDas Zündschloss dient zum Anlassen und Abstellendes Motors. Vier Lagen:. Stoppstellung – der Motor ist kurzgeschlossen.Der Schlüssel kann abgezogenwerden.2/3. Betriebsstellung.4. Startstellung – wenn der Schlüssel indie federbelastete Startstellung gebrachtwird, wird der elektrische Startermotoraktiviert. Wenn der Motor angesprungenist, den Schlüssel in Betriebsstellung 2/3zurückgehen lassen.7. SCHALTHEBEL (Master – Senator-Comfort)Mit dem Schalthebel wird einer der fünf Vorwärtsgänge(1-2-3-4-5), der Leergang (N) oder derRückwärtsgang (R) gewählt.Zum Einlegen eines Gangs muss das Kupplungspedaldurchgetreten werden.Achtung! Die Maschine muss völlig stillstehen,wenn vom Rückwärtsgang in einen Vorwärtsganggeschaltet wird oder umgekehrt. Wenn sich einGang nicht sofort einlegen lässt, die Kupplungfreigeben und erneut das Kupplungspedal treten.Erneut den Gang einlegen. Niemals einen Gangmit Gewalt einlegen!8. ABTRIEBSchalter zum Ein- und Auskuppeln des elektromagnetischenAbtriebs für den Antrieb des frontmontiertenZubehörs. Zwei Lagen:1. Rechten Schalterteil drücken – der Antriebwird eingekuppelt. Das Symbolleuchtet auf.2. Linken Schalterteil drücken – der Antriebwird ausgekuppelt.6


DEDEUTSCH9. AUSKUPPLUNGSHEBEL(President – Royal)Hebel zum Auskuppeln des stufenlosen Getriebes.Ermöglicht das Bewegen der Maschine von Handohne Hilfe des Motors. Zwei Lagen:1. Hebel eingedrückt – das Getriebeist für den normalen Betriebeingekuppelt.2. Hebel herausgezogen – dasGetriebe ist ausgekuppelt. DieMaschine kann von Hand bewegtwerden.Die Maschine darf nicht längere Strecken oder mithoher Geschwindigkeit rangiert werden. Dabeikann das Getriebe Schaden nehmen.ANWENDUNGSBEREICHEDie Maschine darf nur für folgende Arbeiten undmit dem angegebenen STIGA-Originalzubehöreingesetzt werden:1. RasenmähenMit Schneidaggregat 13-2929 (92M) oder13-2930 (107M).2. Sammeln von Gras und LaubMit anhängbarem Sammler 13-1978 (30") oder13-1950 (42").3. Transport von Gras und LaubMit Anhänger 13-1979 (Standard), 13-1988(Maxi) oder 13-1992 (Combi).Die Zugvorrichtung darf mit einer vertikalen Kraftvon maximal 100 N belastet werden.Die Schubkraft von angehängtem Zubehör darf dieZugvorrichtung mit maximal 500 N belasten.Achtung! Vor der Anwendung eines Anhängersmit der Versicherung sprechen.Achtung! Diese Maschine ist nicht zum Fahren auföffentlichen Wegen vorgesehen.START UND BETRIEBMOTORHAUBEFür Service- und Wartungsarbeiten an Motor undBatterie muss die Motorhaube entfernt werden.Demontage:1. Beide Haubenverriegelungen an der hinterenSeite aufklappen (Abb. 4).2. Motorhaube zuerst nach hinten ziehen.Anschließend Haube abheben.Montage:1. Sitz nach vorne klappen.2. Haubenstifte oben vorne mit Aussparungen inder vorderen Motorhaube ausrichten (Abb. 5).Stifte jedoch noch nicht einführen (siehefolgenden Punkt 4).3. Haubenstifte unten in die Nut der Stoßstangesetzen.4. Beide seitlichen Stifte in die Nut der vorderenMotorhaube einführen. Danach gesamte Haubenach vorne drücken.5. Beide Haubenverriegelungen nach untenklappen.Die Maschine darf ohne montierte Motorhaubenicht in Betrieb genommenwerden. Es besteht Verbrennungs- undQuetschgefahr.BENZINTANK FÜLLENImmer reines bleifreies Benzin verwenden. Zweitaktbenzinmit Ölbeimischung darf nicht verwendetwerden (Abb. 6).Achtung! Normales bleifreies Benzin altertschnell. Kaufen Sie nicht mehr Benzin, als in 30Tagen verbraucht wird.Auch umweltfreundliches Benzin, sogenanntesAlkylatbenzin, ist bestens geeignet. Diese Benzinsorteist weniger umwelt- und gesundheitsschädlichals herkömmliches Benzin.Benzin ist sehr feuergefährlich. DerKraftstoff ist in speziell für diesenZweck hergestellten Behältern aufzubewahren.Benzin darf nur im Freien nachgefülltwerden. Während des Nachfüllens darfnicht geraucht werden. Den Kraftstoffvor dem Anlassen des Motors einfüllen.Niemals den Tankdeckel öffnen oderBenzin einfüllen, wenn der Motor läuftoder noch warm ist.7


DEDEUTSCHBenzinhahn schließen. Dies ist besonders wichtig,wenn die Maschine z. B. auf einem Anhängertransportiert werden soll.Wird die Maschine unbeaufsichtigt stehengelassen, muss das Zündkerzenkabelvon der Zündkerze abgezogenwerden. Ziehen Sie auch den Zündschlüsselab.Unmittelbar nach dem Abstellen kannder Motor sehr heiß sein. Schalldämpfer,Zylinder und Kühlflansche nichtberühren. Dies kann zu Verbrennungenführen.FAHRTIPPSBeim Fahren an Hängen unbedingt darauf achten,dass sich im Motor genug Öl befindet (Ölstand“FULL/UPPER”).Beim Fahren an Hängen ist besondereVorsicht geboten. Plötzliches Anfahrenoder Anhalten beim Hinauf- und Hinunterfahreneines Hangs vermeiden.Niemals quer zum Hang fahren. Immeraufwärts oder abwärts fahren.Beim Hinunterfahren eines Hangs miteiner Steigung von über 20° kann dasHinterrad abheben. Das Schneidaggregatverhindert aber, dass die Maschinenach vorne überkippt.Mit montiertem Originalzubehör darfdie Maschine ungeachtet der Fahrrichtungin einem maximalen Neigungswinkelvon 10° gefahren werden.An Hängen und in scharfen Kurvenmuss die Geschwindigkeit vermindertwerden, um zu verhindern, dass dieMaschine umkippt oder außer Kontrollegerät.Bei Vollgas und größtem Gang keineenge Kurve fahren. Die Maschine kannumkippen.Hände und Finger von der Sitzkonsolefernhalten. Quetschgefahr! Niemalsohne Motorhaube fahren.Niemals mit eingekuppeltem Schneidaggregatin angehobener Stellung fahren.Dadurch wird der Antriebsriemendes Aggregats beschädigt.SERVICE UND WARTUNGSERVICEPROGRAMMDamit sich die Maschine immer in einem gutenZustand befindet, zuverlässig und sicher arbeitet,und nicht zuletzt um die Umwelt zu schonen, solltedas Serviceprogramm von STIGA eingehaltenwerden.Das Serviceprogramm ist im beigefügtem Serviceheftausführlich beschrieben.Wir empfehlen, jeden Service in einer autorisiertenWerkstatt durchführen zu lassen. Dann ist sichergestellt,dass die Arbeit von kompetentem Personalmit Originalersatzteilen ausgeführt wird.Jeder Service wird durch einen Stempel im Serviceheftbestätigt. Ein “vollgestempeltes” Serviceheftist ein Wertdokument, das denWiederverkaufswert der Maschine erhöht.VORBEREITUNGWenn nichts anderes angegeben ist, sind ServiceundWartungsmaßnahmen bei stehender Maschineund abgestelltem Motor durchzuführen.Grundsätzlich die Feststellbremse anziehen,damit die Maschine nicht rollenkann.Ein unbeabsichtigtes Starten des Motorverhindern, indem grundsätzlich dasZündkerzenkabl von der Zündkerzeabgezogen und geerdet wird. Minuskabelvon der Batterie abziehen.REINIGUNGZur Verringerung der BrandgefahrMotor, Schalldämpfer/Katalysator,Batterie und Kraftstofftank von Gras,Laub und Öl frei halten.Zur Verringerung der Brandgefahr dieMaschine regelmäßig auf Öl- und/oderKraftstoffaustritt prüfen.Bei Verwendung von Hochdruckreinigern denStrahl nicht direkt auf das Getriebe richten.Motor nicht mit Wasser abspülen. Zur Reinigungeine Bürste oder Druckluft verwenden.9


DEUTSCHDEMOTORÖL(Master – Senator - Comfort – President)Motoröl erstmalig nach 5 Betriebsstunden wechseln,anschließend alle 50 Betriebsstunden bzw.einmal pro Saison.Öl öfters, d. h. alle 25 Betriebsstunden bzw. mindestenseinmal pro Saison, wechseln, wenn derMotor extrem in Anspruch genommen wird oderdie Umgebungstemperatur hoch ist.Den Ölwechsel vornehmen, solange der Motorwarm ist. Nur Qualitätsöl verwenden (ServiceklasseSF, SG oder SH).Das Motoröl kann sehr heiß sein, wennes direkt nach dem Abstellen des Motorsabgelassen wird. Daher den Motorvor dem Ablassen des Öls einige Minutenabkühlen lassen.Ölablassdeckel abschrauben (Abb. 10). Dieser befindetsich auf der linken Seite des Motors (von derMaschinenrückseite aus gesehen).Öl in ein Gefäß laufen lassen. Altöl anschließendbei einer Entsorgungsstelle abgeben. KeinÖl auf die Keilriemen bringen.Ölablassdeckel wieder festschrauben.Ölmessstab herausnehmen und neues Öl bis zurMarkierung “FULL” nachfüllen.Ölmenge:Master-1,1LiterSenator, Comfort, President - 1,4 LiterÖlsorte Sommer (> 4° C): SAE-30(SAE 10W-30 kann auch verwendet werden. Bei10W-30 kann jedoch der Ölverbrauch etwas steigen.Deshalb ist bei Verwendung dieser Ölsorteder Ölstand etwas häufiger zu prüfen.)Ölsorte Winter (< 4° C): SAE 5W-30(wenn diese Sorte nicht erhältlich ist, SAE 10W-30verwenden)Dem Öl keine Zusätze beimischen.Nicht zuviel Öl einfüllen. Dadurch kann sich derMotor überhitzen.MOTORÖL (Royal)Motoröl erstmalig nach 20 Betriebsstunden (oderim ersten Monat) wechseln, anschließend alle 100Betriebsstunden bzw. alle 6 Monate.Den Ölwechsel vornehmen, solange der Motorwarm ist. Nur Qualitätsöl verwenden (ServiceklasseSF, SG oder SH).Das Motoröl kann sehr heiß sein, wennes direkt nach dem Abstellen des Motorsabgelassen wird. Daher den Motorvor dem Ablassen des Öls einige Minutenabkühlen lassen.Ölablassdeckel am Rohrende abschrauben (Abb. 11).Öl in ein Gefäß laufen lassen. Altöl anschließendbei einer Entsorgungsstelle abgeben. KeinÖl auf die Keilriemen bringen.Ölablassdeckel wieder festschrauben. Faserdichtungund O-Ring im Deckel auf Schäden und richtigenSitz prüfen.Ölmessstab herausnehmen und neues Öl bis zurMarkierung “UPPER” nachfüllen.Ölmenge:Royal - 0,9 Liter (= Ölwechselmenge. Insgesamtfasst der Motor 1,5 Liter.)Ganzjahresöl: SAE 10W-40.Bei sehr niedrigen Temperaturen (< -20° C) SAE5W-30 verwenden.Dem Öl keine Zusätze beimischen.Nicht zuviel Öl einfüllen. Dadurch kann sich derMotor überhitzen.LUFTFILTER – MOTORMaster – Senator - Comfort – President:Vorfilter einmal pro Jahr bzw. alle 25 Betriebsstundenreinigen, je nachdem was zuerst eintrifft.Papierfilter einmal pro Jahr bzw. alle 100 Betriebsstundenreinigen, je nachdem was zuerst eintrifft.Royal:Luftfilter (Vorfilter und Papierfilter) alle drei Monatebzw. alle 50 Betriebsstunden reinigen, jenachdem was zuerst eintrifft. Papierfilter einmalpro Jahr bzw. alle 200 Betriebsstunden wechseln.Alle Modelle:Achtung! Wenn die Maschine unter staubigen Bedingungeneingesetzt wird, beide Filter häufigerreinigen.10


DEDEUTSCH1. Luftfilterdeckel entfernen (Abb. 12 – 13).2. Papierfilter und Vorfilter (= Schaumstofffilter)demontieren. Vorsichtig vorgehen, damit keinSchmutz in den Vergaser gelangt. Luftfiltergehäusereinigen.3. Vorfilter mit flüssigem Spülmittel und Wasserwaschen. Filter ausdrücken. Etwas Öl auf Filtergießen und einreiben.4. Papierfilter folgendermaßen reinigen: Filterleicht gegen eine ebene Fläche klopfen. Wenn derPapierfilter sehr schmutzig ist, sollte er ausgewechseltwerden.5. Luftfilter in umgekehrter Reihenfolge wiederzusammensetzen.Zur Reinigung des Papierfilters dürfen keine Lösungsmittelwie z. B. Petroleum verwendet werden.Diese Lösungsmittel würden den Filterzerstören.Zur Reinigung des Papierfilters keine Druckluftverwenden. Der Papierfilter darf nicht eingeöltwerden.ZÜNDKERZEZündkerze alle 100 Betriebsstunden oder einmalpro Saison wechseln. Für den Zündkerzenwechselbefindet sich im Zubehörbeutel ein ZündkerzenschlüsselA und ein Drehstift B.Der Motorhersteller empfiehlt:Master – Senator - Comfort – President: ChampionJ19LM.Royal: NGK BPR5ES oder DENSO W16EPR-U.Elektrodenabstand: 0,75 mm (Abb. 14).KÜHLLUFTEINLASS – MOTOR (Master– Senator - Comfort – President)Der Motor ist luftgekühlt. Verstopfungen im Kühlsystemschaden dem Motor. Motor alle 100 Betriebsstundenoder mindestens einmal pro Jahrreinigen.Gebläsegehäuse abnehmen. Kühlflansche des Zylinders,Gebläse und das rotierende Schutzgitter(Abb. 15) reinigen. Wenn sehr trockenes Gras gemähtwird, häufiger reinigen.BATTERIESäurestand regelmäßig prüfen.Der Säurestand sollte zwischen den Markierungen“UPPER” und “LOWER” der Batterie liegen(Abb. 16). Zum Auffüllen ausschließlich destilliertesWasser (Batteriewasser) verwenden.Batteriesäure ist stark ätzend. Sie kannHautverletzungen verursachen undKleider beschädigen. Tragen Sie Gummihandschuheund eine Schutzbrille.Vermeiden Sie, die Säuredämpfe einzuatmen.Batterie nicht so stark kippen, dass dieSäure auf Hände oder Kleidung laufenkann. Wenn Säure ausgelaufen ist, mitreichlich Wasser gründlich abspülen.Oxidierte Batteriepole müssen gereinigt werden.Batteriepole mit einer Stahlbürste reinigen undPolemitFetteinschmieren.SCHMIERUNG – FAHRGESTELLDas Mittelgelenk der Maschine hat vier Schmiernippel,die alle 25 Betriebsstunden mit Mehrzweckfettzu schmieren sind(Abb. 17).Lenkseilzüge mit Mehrzweckfett einige Male proSaison schmieren.Alle Kunststofflager mit Mehrzweckfett einigeMale pro Saison schmieren.Spannarmgelenke mit Motoröl einige Male proSaison schmieren.Einige Male pro Saison etwas Motoröl auf beideEnden der Seilzüge tropfen.Master – Senator - Comfort:Die Getriebewelle ist bei Lieferung ab Werk mit Öl(SAE 80W-90) gefüllt. Wenn sie nicht geöffnetwird (was nur durch einen Fachmann erfolgendarf), braucht normalerweise kein Öl nachgefülltwerden.LENKSEILZÜGELenkseilzüge erstmalig nach 2 bis 3 Betriebsstundennachstellen, anschließend alle 25 Betriebsstunden.Lenkseilzüge durch Einschrauben der Muttern(Abb. 18) spannen. Wichtig! Die Schraubendender Lenkseilzüge bei der Einstellung festhalten,11


DEUTSCHDEdamit sich die Seilzüge nicht drehen können. Miteinem verstellbaren Schraubenschlüssel oder einemähnlichem Werkzeug an den Schraubendengegenhalten.Lenkseilzüge spannen, bis kein Spiel mehr vorhandenist.Lenkseilzüge nicht zu fest spannen. Dadurch könnenLenkseilzüge, Seilrolle usw. unnötig stark verschleißen.PATENT – MUSTERSCHUTZDiese Maschine oder bestimmte Teile davon werdendurch die folgenden Patente und Gebrauchsmustergeschützt:9901091-0 (SE), 9901730-3 (SE), SE00/00577(PCT), SE00/00895 (PCT), 4.537.581 (US).00 1080 (SE).STIGA behält sich Änderungen am Produkt ohne vorherigeAnkündigung vor.12

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