bleib ich! - Dortmunder & Schwerter Stadtmagazine

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1

Kaufhaus Dustmann wächst um eine Etage


Liebe Leserinnen und Leser,

wahrlich goldene Monate dürften der April und der Mai in unserer Stadt

sein - immerhin gibt es gleich ein Bündel guter Nachrichten, die dazu angetan

sind, mit Optimismus auf die Entwicklung unserer Stadt zu schauen.

Da ist vor allem das Leuchtturmprojekt „Phoenix-See“. Nachdem in den

letzten Monaten ganze Arbeit bei den Pflaster- und Pflanzarbeiten geleistet

wurde, müssen wir bald nicht mehr von jenseits des Bauzaunes

auf den inzwischen fast vollgelaufenen See schauen, sondern können ihn

voraussichtlich am 9. Mai in Besitz nehmen und zum ersten Mal über

die Uferpromenade flanieren. Ein Glückwunsch an die Phoenixsee-Gesellschaft

und die zahllosen Arbeiter, die dazu beigetragen haben, dass der

erste Mai-Ausflug am See schon bald möglich wird! Vorfreude natürlich

auch auf unsere Borussen: Wir drücken ihnen ganz fest die Daumen und

freuen uns auch schon auf unsere kleine Meisterfeier hier in der Redaktion

in Dorstfeld...

Gute Nachrichten signalisiert weit über den Mai hinaus auch die Wirtschaft

in unserer Stadt: Die Zahl der offenen Stellen steigt, die Gewinne

der Unternehmen steigen – und das, so sieht es aus, auch nachhaltig.

Der stadteigene Konzern DSW21 hat das beste Jahresergebnis seiner Unternehmensgeschichte

hingelegt und trägt mit einem Leistungsvolumen

von über 150 Mio. € zur Stadtentwicklung auf unterschiedlichen Feldern

bei. Auch die Handwerkskonjunktur brummt laut Frühjahrs-Umfrage der

Dortmunder Handwerkskammer. 83 Prozent der befragten Betriebe sind

mit ihrer aktuellen Geschäftslage zufrieden (Frühjahr 2010: 66 Prozent).

Der Blick auf die kommenden Monate fällt noch zuversichtlicher aus: 90

Prozent der Befragten erwarten bis zum Herbst eine mindestens zufriedenstellende

Geschäftslage. Verhehlen wollen wir bei all den guten Nachrichten

keineswegs die Probleme - vor allem die der Nordstadt. Auch nach

dem Schließungsbeschluss des Rates zum Straßenstrich bleibt die Angst

um eine fortschreitende Ghettoisierung von Teilen des Stadtteils und den

anhaltenden Roma-Zuzug, dessen Folgen seit Monaten die Kriminalstatistik

negativ beeinflussen. In bereits 50 Häusern gibt es inzwischen Probleme

mit den dort lebenden Roma. Zu einigen der hier von mir angesprochenen

Themen finden Sie unsere Berichte im Innenteil des Magazins.

Viel Spaß beim Lesen

Ihr

Reiner Schwalm (Herausgeber)

Mietminderung bei

unterlassener Mietmangelanzeige

Soweit der Gebrauchs- bzw.

Wohnwert der Mietsache eingeschränkt

ist, also Mängel vorliegen,

ist der Mieter berechtigt,

einen angemessenen Betrag der

Miete einzubehalten. Dieses Recht

dient unter anderem dazu, den

Vermieter zur unverzüglichen Beseitigung

des Mangels anzuhalten.

Dieses Recht zur Mietminderung

ist vielen bekannt. Nunmehr hatte

der Bundesgerichtshof (BGH) in einem

Urteil vom 03.11.2010 zu entscheiden,

ob dieses Zurückbehaltungsrecht

dem Mieter auch dann

zusteht, wenn er dem Vermieter

den Mangel noch nicht angezeigt

hatte.

Der BGH entschied nunmehr, dass

das Zurückbehaltungsrecht an der

Miete nur dann seiner Funktion,

Spaß haben, sich gegenseitig

kennen lernen, Gespräche führen

und mal schauen, was die Kinder

hier so alles machen. Das war

das Ziel dieses bunten Nachmittages.

Da wurden mit Papa Würstchen

gegrillt und mit Mama knifflige

Aufgaben bei der Langeloh-Rallye

gelöst. Am Nachmittag hatten die

Kinder dann ihren großen Auftritt.

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auf den Vermieter Druck auszuüben,

gerecht werden kann, wenn

dem Vermieter der Mangel auch

bekannt ist. Zum anderen handele

es sich bei der unterlassenen

Mängelanzeige durch den Mieter

um eine Vertragsverletzung. Eine

solche, vom Mieter begangene

Vertragsverletzung dürfe nicht zur

Folge haben, dass der Mieter eine

Kündigung des Vermieters wegen

ausbleibender Mietzahlungen verhindern

oder auch nur hinauszögern

könnte.

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Mietmängel dem Vermieter immer

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Sie Ihre Rechte auch im Hinblick

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Das Buch

der seltsamen

Wünsche

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„Diese Sommerferien werden wie

immer sein“, denkt der zwölfjährige

Flint, als er bei seiner Tante in

der Buttermelcherstraße ankommt.

Aber da täuscht er sich gewaltig.

Denn schon am nächsten Tag bittet

Hausmeister Schripp ihn, die

verrückte Charlotte, ihren mathebegeisterten

Cousin Ben und die

musikalische Jette, einen alten

Schulfreund von ihm aufzuspüren.

Sie finden ihn ohne Mühe und denken,

der Auftrag sei damit erledigt.

Doch er übergibt ihnen das geheimnisvolle

„Buch der seltsamen

Wünsche“. Und dann gehen sie

tatkräftig daran, mit Wissen, Geschick

und Phantasie die merkwürdigen

Aufgaben zu lösen.

Dabei lernen sie, was Freundschaft

bedeutet – und werden diese Sommerferien

nie mehr vergessen.

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Hart aber Hilde

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Pia hat alles, was eine Frau nicht

braucht: Schulden, drei Jobs,

einen pubertierenden Sohn, einen

ekelhaften Chef und einen fatalen

Hang zu den falschen Männern –

chaotisch ist sie noch dazu.

Eines Tages fährt sie eine ältere

Dame mit Rollator an, die bricht

sich den Arm und Pia kümmert sich

schlechten Gewissens um ihr Opfer.

Hilde ist 82 und blickt auf eine

bewegte Vergangenheit zurück. Ihr

ist die junge Frau sympathisch, die

genau richtig wäre für ihren Sohn

Paul, einen arroganten, übellaunigen

Anwalt. Dumm nur, dass eine

Frau wie Pia mit Paul nicht mal

reden würde. Und dass Paul von

Frauen wie Pia überhaupt nichts

hält. Aber es gibt ja noch Hilde.

Und auf einmal läuft es bei Pia richtig

gut... Lockere Frauenlektüre.

Barbara West,

Zweigsbibliotheksleiterin

Ausstellung im Marien-Hospital

Das Marien-Hospital in Dortmund-Hombruch,

Gablonzstr.

9, zeigt bis zum 29.04.2011 eine

neue Bilderausstellung. Es handelt

sich um Arbeiten von Susanne Köster,

die überwiegend in Acryl und

Mischtechnik entstanden sind. Hier

können figürliche (SPORT-)Motive

ebenso betrachtet werden, wie

Motive rund um die Thematik STEI-

NE. Die Ausstellung ist zu den üblichen

Öffnungszeiten des Krankenhauses

zu besuchen.

vor dem Treffpunkt und auf dem Tierpark-Parkplatz!

Ein spannendes Jahr

für Kinder und Jugendliche

Melanie Michels, stellvertr. Leiterin

JFS Hombruch, Michael Schlösser und

Angelika Schmitt freuen sich auf ein

spannendes Jahr mit den Kids.

„Bewährtes und Neues verbinden

sich zu einer guten Mischung“,

erklärt Angelika Schmitt vom Jugendamt.

Das Team der Hombrucher

Kinder- und Jugendförderung

plant auch in diesem Jahr wieder

ein spannendes und abwechselungsreiches

Programm für die

Kids. Neu für Hombruch ist die

Planung eines Jugendforums. Alle

jungen Menschen aus Schulen,

Vereinen, Kirchen und Verbänden,

aber auch Unorganisierte sollen

Politik vor Ort in jugendgerechter

Form erleben. Selbst mitbestimmen,

Verantwortung übernehmen,

Umgang mit Bürokratie und Verwaltung

erlernen, eigene Vorstellungen

einbringen, kreative Ideen

entwickeln und vortragen, alles

ist möglich. Ein erstes Treffen findet

voraussichtlich schon vor den

Sommerferien statt. Ein weiteres

wichtiges Thema ist die Jugendkultur.

„Wir haben ein außergewöhnliches

Projekt beim Landesjugendamt

beantragt“, verrät Angelika

Schmitt. Details dürfen aber vor

Bewilligung nicht bekanntgegeben

werden. Gute Erfahrungen hat

das Team der JFS „EPI-Zentrum“ in

Hombruch mit dem Impro-Theater

und der Tanzgruppe gemacht. Diese

Angebote laufen sehr erfolgreich.

Viele Zuschauer konnten

sich beim 20-jährigen Geburtstag

bereits vom Können der Gruppen

überzeugen. Viele Freundinnen

und Freunde hat in den letzten

Wochen die Nähgruppe in der

JFS Eichlinghofen gefunden. Über

zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer

treffen sich regelmäßig einmal

wöchentlich, um den Umgang mit

Nähmaschine, Nadel und Faden zu

perfektionieren. Neben all diesen

neuen Angeboten können sich die

Besucherinnen und Besucher aber

auch wieder auf die bewährten

Dauerbrenner, wie „Eisenkerlchen“

(07.05.) und „YouVent“ (18.06),

das „Internationale Kinderfest, das

in Kooperation mit der Islamischen

Gemeinde Hombruch organisiert

wird, und die Programme in den

Schulferien, freuen. „Nach einem

Jahr Pause wird es auch wieder

ein internationales Workcamp an

der JFS Eichlinghofen geben“, berichtet

Einrichtungsleiter Michael

Schlösser.

➜➜•➜ JFS➜ Eichlinghofen,➜ Persebecker➜Straße➜89,➜44227➜Dortmund,➜

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Donnerstag, 26. Mai 2011:

Diesen Termin sollten sich

Geschäftsleute aus Hombruch

und Umgebung fett im Kalender

ankreuzen. Um 19.30 Uhr findet

in der städtischen Jugendfreizeitstätte

an der Kieferstraße 32 das

„Hombruch-Forum“ statt. Der

Hombrucher Unternehmer Heinz-

Herbert Dustmann lädt dazu alle

Einzelhändler, Handwerker, Freiberufler,

Gastronomen und Vermieter

ein. Ziel des Treffens ist es, eine

breite Basis für eine neue Interessenvertretung

unternehmerisch

Tätiger in Hombruch zu schaffen.

Mindestens 100 Besucher, hofft

Dustmann, wird er dann zur Gründung

eines neuen Gewerbevereins

begrüßen können.

„Wir hoffen auf einen sehr starken

Andrang. Daher haben wir

uns für die Jugendfreizeitstätte als

Veranstaltungsort entschieden; sie

bietet einfach den meisten Platz“,

betont Heinz-Herbert Dustmann

und bedankt sich beim Jugendamt

für die Überlassung der Räumlichkeit.

„Die Zusammenarbeit mit den

Geschäftsleuten vor Ort wird für

die Kinder- und Jugendförderung

Dustmannn lädt ein zum Hombruch-Forum

Wechsel nach 17 Jahren bei der CDU

Hoffmann neuer Vorsitzender der CDU Hombruch

Der neu gewählte Vorstand

der CDU Hombruch

Nach 17 Jahren als Vorsitzender

des größten Dortmunder

CDU Stadtbezirks kandidierte der

68-jährige Hans Jürgen Grotjahn

nicht mehr für den Vorsitz.

Die Delegierten der fünf Ortsunionen

im Stadtbezirk Hombruch

wählten als seinen Nachfolger

den 50-jährigen Polizeibeamten

und Mitglied des Rates der Stadt

Dortmund Thorsten Hoffmann

einstimmig zum neuen Vorsitzenden.

Hans-Jürgen Grotjahn wurde

zum Ehrenvorsitzenden gewählt.

Als Vorsitzender der CDU-Bezirks-

Gewerbeverein vor Start: Treffen am 26. Mai

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werden. Nach außen müsse die

neue Vereinigung deutlich wahrgenommen

werden. „Wir brauchen

einen gemeinsamen Internetauftritt,

gemeinsame Werbung und

gemeinsame Pressearbeit“, fordert

der 58-Jährige.

Mit vielen Gesprächen und einem

Rundbrief, der bis Mitte Mai

Der neue Gewerbeverein steht vor dem Start.

verschickt wird, will Dustmann

in den Stadtbezirken immer wichben, ihre Ideen und Erwartungen, in den nächsten Wochen für sein

tiger“, erklärt Angelika Schmitt Vorstellungen und Wünsche zu äu- Anliegen und einen guten Besuch

vom Jugendamt. Die zuständige ßern. Dies sei sehr wichtig: „Bereits des „Hombruch-Forums“ werben.

Fachreferentin verweist auf gute in den letzten Wochen haben wir Nicht nur ideelle, sondern auch tat-

Erfahrungen mit Kooperationen, festgestellt, dass ein unheimlich kräftige Unterstützung gibt es da-

von denen beide Partner profitiert hoher Gesprächsbedarf besteht“, bei von der Bezirksvertretung und

haben. „Im letzten Herbst konn- sagt Heinz-Herbert Dustmann. dem Stadtbezirksmarketing Homten

wir unsere Aktivitäten mit der Andererseits wolle man die eigenen bruch. „Bis zum 26. Mai müssen

Fotoausstellung ‚Unsere Kinder konzeptionellen Überlegungen zur wir alle unternehmerisch Tätigen

… unsere Zukunft’ im Kaufhaus neuen Interessenvertretung vor- aktivieren und auf eine sehr breite

Dustmann präsentieren“, nennt stellen, so der Geschäftsführer der Mehrheit für Hombruch hoffen“,

die Sozialarbeiterin ein erfolgrei- Dula-Gruppe und des Kaufhauses macht Bezirksbürgermeister Hans

ches Beispiel. Was erwartet die Dustmann. Zehn Punkte seien ihm Semmler deutlich.

Besucherinnen und Besucher des besonders wichtig. Das gemeinsa-

„Hombruch-Forums“? Man werde me Denken soll durch regelmäßi- ➜➜Interessenten➜ können➜ sich

mit einem „offenen Konzept“ in ge Treffen gefördert, die einzelnen jetzt➜ schon➜ unter➜ der➜ Telefon-

die Veranstaltung gehen, so Initi- Mitglieder mit Seminaren und Infonummer➜0231/➜71➜00➜-➜213➜melator Dustmann. Zuerst sollen die veranstaltungen gestärkt und das den.➜ Ansprechpartner➜ ist➜ Peter➜

Geschäftsleute viel Gelegenheit ha- Hombrucher DOG-10-8028 Angebot Stadtmagazin-Hoerde.qxp:96x125mm noch inter- Otworowski. 30.05.2008 10:2

fraktion Hombruch wird er aber

weiterhin politisch tätig bleiben.

Zu den stellvertretenden Vorsitzenden

wurden Matthias Ulrich, Hans

Semmler, Prof. Walter Neuhaus,

Michael Dippe und Bernd Dumond

gewählt.

Schriftführer bleibt Christian Podszuk,

sein Vertreter ist Ralf Poggemeier.

Das Amt des Schatzmeisters

übernimmt Otto Rüding. Als Beisitzer

der fünf Ortsunionen wurden

Hans-Peter Rybarsch-Bröcher,

Stephan Harkort, Antje Griesbach,

Anette Lewinski-Klüsener, Jan Beneken,

Philip Haake und Uwe Radegast

gewählt.

Kassenprüfer wurden Artur Obermüller

und Walter Wille. Der neue

Stadtbezirksvorsitzende Thorsten

Hoffmann versprach, sich mit aller

Kraft für die Belange des Stadtbezirkes

Hombruch einzusetzen.

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4 5


Barops Basketball-Nachwuchs

ist doppelter Kreismeister

U10 Teams belegten erste Plätze

Die beiden U10 Teams des TVE Barop freuen sich mit ihren

Trainern und Betreuern über die erfolgreiche Saison.

Erstmals in der Vereinsgeschichte

des TVE Do-Barop startete

man in dieser Saison mit zwei U10

Teams, die erfolgreich die ersten

Plätze belegten. Zur 1. Mannschaft

mit Trainer Jan Jaing kam in dieser

Saison nämlich noch die Schulmannschaft

der Urbanus-Grundschule

(Huckarde), gecoacht von

Susanne Geske als Barop II dazu,

wobei beide Teams von der beim

Verein tätigen FSJlerin Stina Berghaus

mitbetreut wurden.

Die Schulmannschaft startete neben

Schüren und der Gilden-GS

jedoch außer Konkurrenz, da hier

auch schon 10-jährige Kinder zu

den Mannschaften gehörten. Die

Urbanus-Basketballer führten die

Tabelle ohne Niederlage an und

mussten sich somit bei keinem

Spiel geschlagen geben. Barops

1. Mannschaft konnte sich auch

gegen die anderen älteren Mannschaften

behaupten und holte sich

verdient den Kreismeistertitel.

Zum Abschluss der Saison wurden

beide Teams des TVE Barop geehrt.

Kreisjugendwart Christian Podszuk

sowie der 2. Vorsitzende des TVE

Barop Andreas Gövert ehrten die

Spieler bei toller Kulisse und einem

abschließenden Spiel mit Pokalen

und Urkunden. Hervorgehoben

wurde bei diesem Anlass die tolle

Zusammenarbeit von Schule und

Verein, wobei man an diesem Projekt

auch in der kommenden Saison

festhalten möchte. TVE Barop

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834 Kilometer Wanderspaß

Rückblick und Jubilarehrung

beim SGV Hombruch-Barop

Jubilarehrung beim SGV Hombruch-Barop: (v. l.) Manfred Schaub, Rudi Kahlweit,

Gisela Barwing, Brigitte Dehler und Klaus Kühler (1. Vorsitzender)

Stolz blickten die Mitglieder des

SGV Hombruch-Barop während

ihrer Hauptversammlung auf

das Jahr 2010 zurück. Insgesamt

834 km legten die Wanderfreunde

bei Tages-, Kurz- oder Mehrtageswanderungen

zurück. Besondere

Highlights waren die Wanderfreizeit

in Klais in Oberammergau mit

Besuch der Passionsspiele, eine

Wanderfreizeit in Gengesbach-Reichenbach

zum 110. Wandertag in

Freiburg und das 66. SGV Gebirgsfest

in Bad Sassendorf.

An diesem Abend wurden von

den insgesamt 61 Mitgliedern

drei besonders gefeiert. Es waren

die Jubilare Gisela Barwing und

Brigitte Dehler für 10-jährige Mitgliedschaft

und ein besonders treuer

Wanderfreund, Rudolf Kahlweit,

der auf eine 40- jährige Mitgliedschaft

zurückblickt. Die Ehrungen

wurden vom 1. Vorsitzenden Klaus

Kühler und dem stellvertretenden

Vorsitzenden des Bezirks Arnsberg

Manfred Schaub vorgenommen.

Bei den nachfolgenden Vorstandswahlen

wurde Klaus Kühler als 1.

Vorsitzender wiedergewählt. Frau

Helga Holstein, die elf Jahre als

Wanderwartin eine gute, sichere

und tolle Vereinsarbeit geleistet

hat, steht hingegen nicht mehr zur

Verfügung. Sie wurde mit Applaus

verabschiedet

Bogenschützen:

Wanderpokal bleibt in Dortmund

Hallenchampionat des TuS Barop 1862 e.V.

Eine Woche nach dem knapp

verpassten Aufstieg in die Regionalliga

West gingen die Bogenschützen

des TuS Barop Ende Februar

bei der 42. Auflage des von

ihnen ausgerichteten Turniers wieder

auf Medaillenjagd. Im Rahmen

des NRW-Hallenchampionats war

es die letzte von fünf Veranstaltungen.

Während Iris Burmeister in der

Damenklasse sich trotz neuem Vereinsrekord

knapp mit dem undankbaren

vierten Platz zufriedengeben

musste, sicherte sich Michael Ehlert

mit dem dritten Rang in der Schützenklasse

einmal mehr einen Platz

auf dem Treppchen. Die herausragendste

Einzelleistung zeigte Eva

Weyers. In der Damenaltersklasse

konnte sie auch auf heimischem

Terrain den ersten Platz erringen

und nach Teilnahme an allen fünf

Turnieren den Pokal für den ersten

Rang in der Gesamtchampi-

Eva Weyers mit

ihren Trophäen für Sieg

in Turnier und Gesamtchampionat

onatswertung (ungeschlagen) in

Empfang nehmen. Erfreulich und

eine Bestätigung für die gute Ausbildung

und Qualität der Bogenschützen

des TuS Barop ist der erfolgreiche

Gewinn des ausgelobten

Wanderpokals in der Mannschaftswertung.

In der Geschichte des

Baroper Turniers musste er bisher

nur ein einziges Mal an einen anderen

Verein abgegeben werden.

TuS Barop 1862 e.V.

Kampf um die

Hockey-Meisterschaft in Münster

Knaben A der DHG

unter den vier besten Teams im WHV

Die Knaben A der Dortmunder

Hockey-Gesellschaft gehören

in dieser Hallensaison zu den vier

besten Teams im Westdeutschen

Hockey-Verband. Mitte März trafen

sich die vier besten Teams, HTC

Uhlenhorst Mülheim, der Rheydter

SV, der Pulheimer SC und die

DHG, um in Mülheim den Meister

zu bestimmen. Mit zu den Favoriten

gehörte – wie seit langer Zeit

schon nicht mehr – die Mannschaft

der Dortmunder HG, die sich durch

eine wirklich gut gespielte Saison

den Einzug ins letzte Turnier verdient

hatte. Alle beteiligten Mannschaften

zeichnen sich durch eine

lange Hockeytradition aus. Im

ersten Spiel gegen das Team aus

Mülheim konnten die Dortmunder

lange Zeit ein Remis halten, bevor

sie kurz vor Schluss durch eine

Strafecke unglücklich verloren. Ge-

gen den Rheydter SV kam es dann

zu einem Duell, in dem sich beide

Mannschaften nichts schenkten

und folgerichtig endete das Match

dann auch 1:1. Nach schnellem

1:4 Rückstand im letzten Spiel gegen

Pulheim kämpften sich die jungen

Dortmunder wieder heran und

holten Tor um Tor auf. Das 4:4 am

Ende war deshalb für das DHG-

Team wie ein gefühlter Sieg.

Nur wegen des schlechteren Torverhältnisses

belegten die Dortmunder

dann den undankbaren

vierten Platz hinter dem Meister

Rheydter SV. Trotz der unglücklichen

Platzierung war dieser Platz

seit langem das Beste aus Sicht

der Dortmunder, denn von den ursprünglich

gemeldeten 40 Mannschaften

hatte man immerhin 36

hinter sich gelassen. DHG

Spannende Spielszene der DHG-Knaben A im Kampf um die Meisterschaft

„Hombruch freut sich auf dieses

Ereignis und hat darauf gewartet“,

davon ist Barbara Menzebach, Vorsitzende

des TuS Westfalia überzeugt.

Bereits am 9. April waren

alle Hombrucher/innen zum Mitfeiern

eingeladen. Am Brunnen vor

der Sparkasse zeigten die sportlichen

Westfalen, was ihr Verein

so alles zu bieten hat. Viele eifrige

Vereinsmitglieder zeigten z. B. den

Umgang mit Swing-Sticks, Therabändern,

kleinen Hanteln und Gymnastikstäben.

Aber nur einen Tag wollen sie nicht

feiern, sondern ein ganzes Jahr

und dabei immer wieder ihren Geburtstagsbanner

ausrollen. Ehren-

„Wir wollen ein Jahr feiern“

TuS Westfalia Hombruch wird 120 Jahre alt

Barbara Menzebach und Friedrich Trappmann

rollen das Geburtstagsbanner aus.

mitglied Hans-Günter Plümer (86)

hat seinen Filmfundus durchforstet

und einige besondere Schätze gehoben.

Im Mai wird im Vereinszentrum

an der Kieferstraße 34 ein

Film vom 90. Vereinsgeburtstag

gezeigt. „Damals wurde im Stadi-

Ein Abschied - fast mit Tränen

Matthias Finke verlässt JHSG

Für das Abschiedsfoto haben die meisten

ihr Lächeln wiedergefunden: Matthias Finke (Mitte) mit „seinen“

Handball-Mädels sowie Barbara Menzebach (vorne), JHSG-Leiter Dirk Becker

und Heike Wrobel (hinten). (Foto: Peter Otworowski/TuS Westfalia Hombruch)

Ein strahlend schöner Märzsonntag.

Vom blauen Himmel

scheint die Frühlingssonne. Deutlich

trüber sieht es in der Sporthalle

Renninghausen aus. Dort absolvieren

die B1-Mädchen der JHSG von

HC Dortmund-Süd und TuS Westfalia

Hombruch ihr letztes Saisonspiel.

Spätestens nach dem Schlusspfiff

kommt Trauerstimmung auf. Was

nicht so sehr an der 17:23-Niederlage

gegen den Soester TV liegt,

sondern an der Trennung von Matthias

Finke. Nach über acht Jahren

verlässt der Betreuer das Trainerteam

der erfolgreichen Handballmann-schaft.

„Wir waren seit der

F-Jugend zusammen“, erinnert

sich der heute 45-Jährige. Damals

trainierten Mädchen und Jungen

noch gemeinsam beim HC Süd.

on an der Deutsch-Luxemburger

Straße und auf dem Hombrucher

Marktplatz ganz groß mit vielen

sportlichen Aktivitäten gefeiert“,

schwärmt Barbara Menzebach.

Weitere Filme folgen im Sommer

(„Hombruch alt und neu“) und im

Nach anderthalb Jahren wechselten

Matthias Finke und der weibliche

Mannschaftsteil zur E-Jugend

der Jugend-Handball-Spielgemeinschaft.

Es folgte ein Jahr Zusammenarbeit

mit dem ehemaligen

polnischen Nationalspieler Tadeusz

Jeziorski, bevor Heike Wrobel die

Cheftrainerin wurde. Ein beeindruckendes

Geschenk gab es jetzt

auch zum Abschied. Die Mädchen

hatten einen Film gedreht. Dort

finden sich nicht nur Szenen aus

ihren Handballspielen, sondern -

viel wichtiger noch - persönliche

Beiträge aller Teammitglieder. Auf

DVD haben die Handballe-rinnen

verewigt, was sie an ihrem langjährigen

Betreuer schätzen. „Ich hatte

Tränen in den Augen und war echt

fertig mit der Welt“, zeigt sich Matthias

Finke nach der ersten Präsentation

tief bewegt.

November („Karnevalsfeier 2002“

im Parkhaus Barop). Diese historischen

Aufnahmen bestätigen eindrucksvoll,

dass der TuS Westfalia

Hombruch seit 120 Jahren ein

wichtiger Teil des Lebens im Stadtteil

und Stadtbezirk Hombruch ist.

Zur- zeit sind über 1.400 Sportlerinnen

und Sportler in den neun

Abteilungen aktiv.

„Wir haben Menschen vom ersten

bis zum 99. Lebensjahr bei uns“,

freut sich der 2. Vorsitzende Friedrich

Trappmann. Der Mehrspartenverein

bietet Gymnastik, Handball,

Leichtathletik, Schwimmen, Seniorensport,

Tennis, Triathlon, Turnen

und Faustball.

6 7


Ein imposantes Bild gaben die

über 40 ehrenamtlichen Mitglieder

der Freiwilligen Feuerwehr

Hombruch von 1878 im Saal der

Gaststätte „Zum Muskelkater“

bei der 12. Verleihung des Franz-

Austermann Gedächtnispreis der

CDU Ortsunion Hombruch ab. In

seiner Begrüßung lobte Ortsunionsvorsitzender

Hans Semmler die

Ehrung für „die guten Engel des Alltags“

Freiwillige Feuerwehr Hombruch erhält Franz-Austermann Gedächtnispreis

Sie hat sich diesen Preis redlich verdient – Die Freiwillige Feuerwehr Hombruch

ehrenamtliche Arbeit der Freiwilligen

Feuerwehr Hombruch, die

alleine im vergangenen Jahr 138

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schaft waren. Bürgermeister Manfred

Sauer würdigte in seiner Ansprache

die Freiwillige Feuerwehr

Hombruch als „Die guten Engel

des Alltags“. Ein Leben ohne sie sei

unvorstellbar geworden, da unsere

Gesellschaft auf ehrenamtliche Arbeit

angewiesen sei.

Die Preisübergabe, die auch Ursula

Happe, Schwimmolympiasiegerin

von 1956 in Melbourne, mit vornahm,

erinnerte an die sportliche

Fitness der Freiwilligen Feuerwehrmänner

und -frauen.

Der Dortmunder Feuerwehr-Leiter

Dirk Aschenbrenner freute sich

über die Zuerkennung dieses Preises

an seine Feuerwehrkameraden.

In seiner Dankesansprache hob

Thorsten Wulff, Leiter des Hombrucher

Löschzug 16, hervor, dass

dies die erste öffentliche Ehrung

der seit 133 Jahren bestehenden

Freiwilligen Feuerwehr Hombruch

sei. Mit dem Preisgeld von 500

Euro werden die Mitglieder der

Freiwilligen Feuerwehr Hombruch

ein Familienfest feiern, denn, so

Thorsten Wulff: „Unsere Familien

müssen durch unseren ehrenamtlichen

Einsatz sehr oft auf uns verzichten“.

Eierkooperation

Gelungene Osteraktion

Durch die hervorragende Unterstützung

der Kinder aus der

Betreuung der Ostenberg Grundschule

konnten sich 150 Stammkunden

des TRYP Hotels über echte

Originale freuen. Das TRYP Hotel

Dortmund stellte 300 gekochte

Eier zur Verfügung, an denen sich

die jungen Künstler der Ostenberg

Grundschule verwirklichen konnten.

Die restlichen 150 Unikate

verblieben bei den Künstlern in der

Grundschule.

Jahrgangsbeste

Auszubildende ausgezeichnet

Das hohe Niveau der Ausbildung

bei DSW21 und DEW21

spiegelt sich erneut in den sehr guten

Prüfungsergebnissen wider.

29 Auszubildende legten im Sommer

2010 und im Januar 2011

ihre Prüfungen vor der Kammer

ab. Der jahrgangsbeste Auszubildende

der kaufmännischen Berufsrichtungen,

Timo Hagedorn

(Industriekaufmann DEW21) sowie

Gesundheit und Stressabbau durch Schulung der Achtsamkeit

Immer höhere Anforderungen im

Beruf, Job und Familie organisieren,

Ärger mit Nachbarn, Freunden

oder Verwandten … Stress

ist in der heutigen Zeit längst kein

Fremdwort mehr, und wohl jeder

Mensch muss sich im Alltag mehr

oder weniger häufig damit auseinandersetzen.

Hält der negative

Stress längere Zeit an, kann dies

im Organismus eine Reihe von

Reaktionen auslösen. Folgen sind

u. a. Schwächung des Immunsystems

und sinkende Vitalität. Da der

Mensch dazu neigt, innerlich gegen

den Stress anzukämpfen, gerät

man fast unweigerlich in einen

Teufelskreis, der zu weiteren Symptomen

und Anfälligkeiten führt.

Hier setzt eine Trainingsmethode

an, die bereits seit mehr als 20 Jahren

weltweit erfolgreich in mehr als

250 Kliniken und Gesundheitszentren

zur Anwendung kommt – seit

dem letzten Jahr auch in Lütgendortmund.

Die Rede ist vom Programm

„Mindful Based Stress Reduction“

(MBSR), einem Verfahren,

das von Prof. Jon Kabat-Zinn an der

Universität Massachusetts (USA)

entwickelt und wissenschaftlich

erforscht wurde. In Deutschland

wird MBSR auch unter dem Namen

„Stressbewältigung durch

Achtsamkeit“ angeboten. Da das

Programm nachweisbar nicht nur

kranken und gestressten Men-

der jahrgangsbeste Auszubildende

der technischen Berufsrichtungen,

Jan Klassen (Elektroniker, DEW21),

wurden durch Arbeitsdirektor

Manfred Kossack für ihre Leistungen

ausgezeichnet.

Dank der hervorragenden berufsbegleitenden

Vorbereitung durch

Werksschulunterricht, praktische

Tätigkeiten in den Fachbereichen

beider Unternehmen sowie in der

8-Wochen-Trainingsprogramm am Ev. Krankenhaus Lütgendortmund

Sabine Jil Klewe leitet

das Achtsamkeitstraining im

Ev. Krankenhaus Lütgendortmund

schen hilft, findet es mehr und

mehr auch als Präventivmaßnahme

für ein bewussteres und gesünderes

Leben Anwendung. Verbesserte

Konzentrationsfähigkeit, besserer

Schlaf, effektivere Bewältigung

von Stress-Situationen und eine

insgesamt gesteigerte Lebensqualität

sind nur einige positive Veränderungen,

die bei Teilnehmern

beobachtet wurden.

Was ist Achtsamkeit?

Achtsamkeit ist die Fähigkeit des

Menschen, die eigenen Erfahrungen,

die er von Moment zu Moment

erlebt, bewusst wahrzunehmen.

Diese Fähigkeit kann man

Zentralen Ausbildungswerkstatt

und den Einsatz in der »Junioren-

Firma« konnten sechs kaufmännische

Auszubildende und vier

Auszubildende der technischen Berufsrichtungen

ihre Ausbildungszeit

verkürzen.

36 Startchancen in 2011

DSW21 und DEW21 engagieren

sich unverändert für die Startchancen

junger Menschen. Zum Ausbildungsbeginn

am 29. August 2011

starten 36 junge Menschen in attraktiven

Berufsbildern ihren Weg

in die Zukunft.

Bewerbungen für 2012

Das Bewerberverfahren für den

Berufsstart in 2012 beginnt mit

Beginn der Sommerferien. Bewerbungen

unter weitergehende

Informationen unter www. startchancen.de

lernen und trainieren. „Wenn wir

achtsam sind, entsteht Raum für

Veränderungen, mit dem sich das

Leben auch in schwierigen Situationen

harmonischer und erfüllter

gestalten lässt“, erklärt Sabine Jil

Klewe, die das Achtsamkeitstraining

im Evangelischen Krankenhaus

Lütgendortmund leitet. „Mit

Hilfe der Achtsamkeit gelingt es,

die eigenen Denk- und Handlungsmuster

wahrzunehmen, ohne dabei

in automatische Reaktionsweisen

zu verfallen, in denen Sorgen,

Ängste und Befürchtungen eine

Art Eigenleben führen.“

Neuer Kurs startet im Mai

Der erste MBSR-Kurs in Lütgendortmund

fand großen Anklang.

Für den nächsten Kurs, der vom

10. Mai bis 28. Juni 2011 stattfindet,

sind noch wenige Plätze frei.

Die achtwöchigen Trainings basieren

auf drei praktischen Grundlagen,

die die Entwicklung der

Achtsamkeit in unterschiedlicher

Weise fördern, nämlich Body-Scan

als achtsame Körperwahrnehmung,

Achtsamkeitsmeditation im

Sitzen, Gehen und Liegen sowie

Körperarbeit mit sanften Übungen

aus Yoga und Qigong. Hinzu

kommen Kurzvorträge und Reflexion

sowie Austausch in der Gruppe

über Schwerpunktthemen wie

Stress, Wahrnehmung, Umgang

Die jahrgangsbesten Azubis von DSW21

und DEW21 wurden durch Arbeitsdirektor

Manfred Kossack ausgezeichnet.

Nacht der Ausbildung

Aufgrund des großen Vorjahreserfolgs

beteiligen sich DSW21 und

DEW21 auch in 2011 an der »Dortmunder

Nacht der Ausbildung«.

Sie findet am 17. Juni in der Zeit

von 17:00 Uhr bis 23:00 Uhr statt.

mit Schmerzen bzw. schwierigen

Gefühlen und achtsame Kommunikation.

Kostenbeteiligung

der Krankenkassen

Im Rahmen des Kurses finden acht

wöchentlichen Treffen von je 2,5

Stunden statt. Hinzu kommt ein

Tag der Achtsamkeit (samstags)

sowie ein persönliches Vor- und

Nachgespräch. „Das kostenlose

und unverbindliche Vorgespräch

ist wichtig um abzuklären, ob eine

Teilnahme am MBSR-Training im

Einzelfall sinnvoll ist“, erklärt Frau

Klewe. Für den Kurs fallen danach

Gebühren in Höhe von 220 EUR

an. Da er aufgrund der Qualifizierung

von Sabine Jil Klewe nach

§ 20 SGB V zertifiziert wurde, ist

eine Kostenbeteiligung der Krankenkassen

möglich. Die Methode

kann allerdings nur dann wirksam

in den Alltag integriert werden,

wenn während des Trainingsprogramms

täglich 30 bis 45 Minuten

Übungszeit eingeplant werden.

Kursteilnehmer erhalten daher zur

Unterstützung CDs mit Anleitungen

sowie ein Kurshandbuch.

➜➜Weitere➜Informationen➜ zum➜Trainingsprogramm➜

sowie➜Terminvereinbarungen➜

für➜das➜Vorgespräch➜unter➜

Tel.➜0231➜/➜6188-231.


Dorstfelder Bürger

wurden in den April geschickt

Meldung versetzte Bürger in Sorge / Mütter:

„Einfach geschmacklos!“

Seit vielen Jahren begleiten die IN-Stadtmagazine das Thema „Bebauung

des Dorstfelder Parks“ sehr intensiv. Deshalb ist unsere Redaktion

in dieser Angelegenheit Ansprechpartner Nummer Eins für

die Dorstfelder Bevölkerung. Regelmäßig melden sich Bürgerinnen

und Bürger bei uns, um sich nach dem Stand der Dinge zu erkundigen.

Als jedoch am 01. April von einer großen Dortmunder Tageszeitung

gemeldet wurde, dass die Bebauung des Parks mit einem

Vollversorger vom Tisch sei und dort stattdessen ein mehrstöckiges

Parkhaus entstehen werde, kam es zu einer Situation, die uns in

dieser Form vollkommen neu war. Nicht nur einige wenige Dorstfelder

meldeten sich bei uns, sondern etliche Menschen ließen unsere

Telefone nicht stillstehen.

„Nach unserem aktuellen Kenntnisstand

wird ein mehrstöckiges

Gebäude auf der gesamten Fläche

ausreichen, um die gesamten

Parkverkehre im Zentrum Dorstfelds

aufnehmen zu können“ wird

die SPD-Bezirksvertreterin Gerda

Haus in dem Artikel zitiert. Der

Bebauungsplan ließe eine solche

Nutzung zu, heißt es dort weiter.

„Dann kann auch der Wilhelmplatz

– wie von unserem Ortsverein seit

langem gewünscht – wieder autofrei

werden“, blickt Haus optimistisch

in die Zukunft.

Und der SPD-Ortsvereinsvorsitzende

Rüdiger von Chamier glaubt,

dass dieses zusätzliche Parkplatzangebot

auch dem öffentlichen

Personennahverkehr zugute kommen

könnte. „Es ist dann ein Leichtes,

dort zu parken und mit Bus

und Bahn sein Ziel bequem zu erreichen.“

Mütter in Sorge:

„Geschmackloser Scherz!“

Die Anrufer, die sich in unserer Redaktion

meldeten, teilten sich in

zwei Lager: die einen schenkten

der Meldung Glauben, die anderen

erkannten den Aprilscherz, ärgerten

sich jedoch darüber, dass ein

solch emotionales Thema derart

missbraucht werde.

Unter den Anrufern waren auch

drei Mütter, deren Kinder die Gutenbergschule

an der Arminiusstraße

besuchen. Sie sorgten sich,

weil neben der Schule ein Parkhaus

entstehen soll. Da die Redaktion

den Bebauungsplan sehr genau

kennt und weiß, dass lediglich

eine Bebauung mit einem Vollversorger

möglich ist, konnten solche

Sorgen schnell zerstreut werden;

dies sorgte jedoch lediglich dafür,

dass die Ängste der Mütter in Wut

umschlugen. Wut auf diejenigen,

die sich diesen „geschmacklosen

Scherz“ ausgedacht und initiiert

hatten. „Haben Frau Haus und

Herr von Chamier nichts Besseres

zu tun, als auf dem Rücken von

Müttern und Kindern ihren Schabernack

zu treiben?“ war eine der

gestellten Fragen.

Auch Thomas Quittek, Sprecher

des BUND, war dem Scherz aufgesessen

und meldete sich bei uns.

Seine Reaktion ist eindeutig: „Ich

finde es sehr bedenklich, wenn

man mit diesem im Stadtbezirk

äußerst umstrittenen Projekt geschmacklose

Scherze macht und so

Bürgerinnen und Bürgern, vor allem

Eltern von Schulkindern, Angst

macht.“ Quittek fragt sich: „Waren

es möglicherweise die Befürworter

der Parkbebauung - u.a. die zitierten

SPD-Politiker, die der Tageszei-

tung diesen vermeintlichen Aprilscherz

untergeschoben haben und

damit die Kritiker lächerlich machen

wollten?“

Bezirksbürgermeister Friedrich A.

Rösner (B90/Grüne) bezeichnete

den Scherz als sehr unsensibel. Eine

solche Absurdität wollte er jedoch

nicht weiter kommentieren; dies

würde den Scherz nur aufwerten.

Ein anderer Anrufer, der den Scherz

erkannt hatte, hielt diesen ganz offensichtlich

nicht für so absurd. Er

gab zu bedenken, dass man den

Dorstfelder Politikern jedweder

Partei solche Vorhaben durchaus

zutrauen könne. Oft genug habe

man in den letzten Jahren bewiesen,

dass selbst die „größten Eseleien“

in Dorstfeld in die Realität

umgesetzt werden könnten.

Für Wilhelm Schulte-Coerne, Vorsitzender

der Dorstfelder CDU,

„ist der Parkhaus-Aprilscherz nicht

sonderlich gelungen, zumal er, wie

man sieht, bei einigen empfindsamen

Bürgern völlig unnötigerweise

Besorgnisse weckt.“

Michaela Bonan: „Ironie

und Sarkasmus kein

akzeptabler Weg“

Auch Vertreter anderer Parteien

verurteilten den ‚Scherz’. Utz Kowalewski

(Die Linke): „Aprilscherze

dürfen keine Ängste bei den Bürgern

auslösen“, hält er ihn für unangemessen.

Detlef Münch (FBI):

„Ein geplantes Parkhaus auf dem

schönen Dorstfelder Park ist bei

den aktuellen politischen Mehr-

heitsverhältnissen in Dortmund leider

auch eine durchaus realistische

Vorstellung, aber überhaupt nicht

lustig!“

Von Gerda Haus und Rüdiger von

Chamier war auch nach acht Tagen

keine Stellungnahme zu bekommen.

Nachfragen wurden nicht

War Ziel eines üblen Scherzes: Der Dorstfelder Park

beantwortet. Daher ist weiterhin

offen, wer diesen Scherz initiiert

hat. Dr. Andreas Paust, Pressesprecher

der SPD-Ratsfraktion, konnte

unsere Fragen mangels Kenntnis

der Angelegenheit nicht beantworten.

Er habe jedoch die Dorstfelder

Rats- und BV-Vertreter gebeten, in

diesem Vorgang Klärung herbeizuführen.

Gerda Haus und Rüdiger von Chamier:

Sind sie die Urheber des »Scherzes«?

Wir wissen es (noch) nicht.

BI-Ombudsfrau Michaela Bonan

war durch die Meldung etwas irritiert

und glaubte zunächst nicht an

einen Aprilscherz. Erst mit Blick auf

den Kalender sei bei ihr der Groschen

gefallen. Ob dieser Artikel

nun seitens der Presse oder eines

„Dritten“ initiiert wurde, entziehe

sich ihrem Kenntnisstand. „Die

Meinungen der Bürger vor Ort sollten

aber aus meiner Sicht wertgeschätzt

werden, auch wenn sie

nicht immer den eigenen Einstellungen

entsprechen. Ironie und

Sarkasmus sind sicherlich kein akzeptabler

Weg. Genau am Thema

Wertschätzung der Bürgermeinung

gilt es weiter zu arbeiten.“ Sie versprach,

Kontakt zu Frau Haus und

Herrn von Chamier aufzunehmen,

um Antworten auf die Fragen der

Dorstfelderinnen und Dorstfelder

zu bekommen.

Straßenkleidung gegen

Schwesterntracht getauscht

Ulla Burchardt bei der Arbeit

Intensiven Einblick in das Innenleben

eines Krankenhauses zu

bekommen und die unterschiedlichen

Arbeitsbereiche vom Chefarzt

bis zur Pflege einmal hautnah

mitzuerleben, war Ziel ihres Praxistages.

Anfang März tauschte

die Bundestagsabgeordnete Ulla

Burchardt ihre Straßenkleidung

gegen eine Schwesterntracht und

begann ihren „Dienst“ um 7.30

Uhr auf der orthopädischen Station

im Ev. Krankenhaus Bethanien.

„Einen Tag lang zu erleben wie der

alltägliche Ablauf in einer Klinik ist,

erweitert das Blickfeld ungemein.

Wenn man so nah an der Basis ist,

bekommt man einen viel besseren

Eindruck davon, was das Pflegepersonal

tagtäglich leistet und

welche körperlichen Belastungen

mit der Arbeit verbunden sind“, so

die Politikerin, die vor nicht allzu

langer Zeit selbst als Patientin im

Krankenhaus Bethanien war.

Im Rahmen ihres Praxistages erfuhr

sie hautnah, welche hohen Erfordernisse

die wirtschaftlich enge

Situation im Gesundheitswesen an

Organisation und Mitarbeiter stellt.

„Den Klinikbetrieb zum Wohle

der Patienten aufrechtzuerhalten,

dabei aber auch die menschliche

Komponente nicht aus dem Blick

zu verlieren, ist eine ungeheure

Gratwanderung. Seit heute sehe

ich das persönlich mit ganz anderen

Augen“, so Ulla Burchardt am

Ende ihres „Dienstes“.

150. Magazin-Ständer

im Edeka-Markt Oespel

Schon von weitem leuchtet das

Signalrot der IN-Stadtmagazine

den Kunden entgegen und lädt zur

Mitnahme ein. Und die Leser grei-

Der 150. Magazin-Ständer

der IN-Stadtmagazine

fen gerne zu: 135 000 mal wandern

die IN-Stadtmagazine regelmäßig

alle zwei Monate aus den lokalen

Geschäften, Banken, Krankenhäusern

und öffentlichen Verwaltungen

in die privaten Dortmunder

und Schwerter Haushalte. Entweder

wird der verlässliche Nachrich-

ten- und Werbeträger aus dem

Hause IN-Media Schwalm gleich im

Kassenbereich mitgenommen oder

der Kunde entnimmt das Magazin

einem der modernen Ständer, die

in besonders stark frequentierten

Geschäften oder anderen öffentlichen

Bereichen aufgestellt sind.

In Oespel gab es jetzt eine runde

Zahl zu vermelden: Dort im Edeka-Markt

von Georg Geldmann -

dem Einzelhandels-Platzhirschen

im Ortskern - konnte jetzt der

150. Magazinständer aufgestellt

werden. Regelmäßig von unserm

Service-Team nachgefüllt, sind die

Magazine hier über fast zwei Monate

im wahren Sinn des Wortes

„greifbar“.

Das Foto zeigt die Hoberg-Bäckereifachverkäuferin

Martina Hoffmann-Mato

(Mitte) mit den beiden

Azubis Jennifer Burmann und Sascha

Helmich mit dem 150. Magazinständer.

Osterferienspaß im Westfalenbad

Das Westfalenbad in Hagen legt

seine erfolgreiche Ferienaktion

aus dem letzten Jahr wieder auf.

Wer in den Osterferien, also vom

16.4. bis einschließlich 1.5., ins Bad

möchte, kann dort den ganzen Tag

verbringen, braucht aber nur drei

Stunden zu bezahlen. Das gilt für

den Freizeitbadbereich. Man bekommt,

wenn man so will, einen

halben Ferientag geschenkt. Dank

des Cabriodaches im Freizeitbad ist

man völlig wetterunabhängig. Bei

Regen ist es trocken und warm, bei

Sonne und passenden Temperaturen

wird einfach das Dach in nur 8

Minuten „gelüftet“. Der April kann

also machen was er will.

Night of Music

Das Westfalenbad feiert übrigens

auch Geburtstag. Im Mai 2010 wurde

die neue Freizeit- und Wellnessoase

eröffnet. Seitdem findet sie

sowohl bei den Hagenern als auch

bei vielen Besuchern aus Schwerte

und Dortmund guten Anklang. Am

Samstag, 14. Mai, gibt es zum Geburtstag

ein Konzert der besonderen

Art. Bei der „Night of Music“

verwandelt sich der Außenbereich

des Westfalenbades in eine große

Open-Air-Bühne. Deutsche und ita-

Wir werden 1 Jahr

Feiern Feiern Feiern Sie Sie Sie mit! mit! mit!

• • Eventaufgüsse Eventaufgüsse in in der der Sauna Sauna

• Kostenlose Wellnessanwendung

für den 100sten Saunagast

• Muttertagsgrüße

Geburtstags-Pool-Party

• • Beauty-Day Beauty-Day für für Sie Sie und und Ihn Ihn

• Rhassoul Spezial

• • Vater Vater Vater und und und Kind-Tag Kind-Tag Kind-Tag

10 11

Sa., 07.05.2011

Unsere Mai-Lights

Ab 13 Uhr Fun & Action für die Kleinen,

ab 19 Uhr Aqua Disco für die Jugend •

den ganzen Tag feiern, nur 3 Stunden

zahlen, inkl. 2 Euro Verzehrguthaben

lienische Künstler laden dann zu

einer sechsstündigen Lifeshow der

Extraklasse mit erfolgreichen und

weltbekannten Songs der 60er Jahre

bis heute ein. Veranstaltet wird

das Musikevent von Nicola Bucco,

der mit seiner Agentur „Italian Top

Artists Management“ bereits viele

erfolgreiche Konzerte organisiert

hat.

„Wir freuen uns darauf, den Geburtstag

unseres Westfalenbades

in einem schönen musikalischen

Rahmen zu feiern“, erklärte HVG-

Pressesprecher Dirk Thorbow gegenüber

den IN-Stadtmagazinen.

Das Gelände, das einem Amphitheater

gleicht, böte sich für Veranstaltungen

dieser Art hervorragend

an. Und zur Feier des Tages,

so Thorbow, gäbe es auch noch

ein besonderes Bonbon. Wer die

Eintrittskarte für die Veranstaltung

bis zum Beginn der Sommerferien

beim Besuch des Westfalenbades

vorzeigt, erhält einmalig einen Geburtstagsrabatt

von 15 Prozent auf

alle Einzeleintrittspreise.

Dieses Angebot gilt allerdings nicht

in Verbindung mit der bereits vergünstigten

BadCard.

Night of Music

Sa., 14.05.2011 | Beginn 18:00 Uhr

Großes Open-Air-Musikspektakel

mit tollen Bands • VVK 14,50 Euro •

Abendkasse 17,50 Euro

• Oma und Opa-Tag

• Ayurvedische Aktionstage

• Luftballon-Clown

Weitere Infos und

Termine im Internet.

Stadionstr. 15 | 58097 Hagen | Tel. 02331-208 600 | info@westfalenbad.de


Der SC Bodelschwingh richtet in

diesem Jahr wieder die Stadtmeisterschaften

im Luftgewehr

und Luftpistolenschießen aus.

Die Veranstaltung findet vom 2. bis

13. Mai (außer sonntags), jeweils

ab 17.00 Uhr auf der vereinseigenen

Schießanlage des Vereins in

Das Sprachverstehen kann man

trainieren. Mit diesem Training

sollte man jedoch nicht zu lange

warten, wenn man die typischen

Symptome des Hörverlusts an sich

bemerkt. Über die einzigartige Terzo®

Gehörtherapie referierte Frau

Dr. Christina Hohn, Leiterin des

Terzo® Instituts für angewandte

Hörforschung, Stuttgart, an der TU

Dortmund.

Dr. Thomas Meininghaus, Geschäftsführer

des Akustikfachgeschäfts

HÖRAKUSTIK1, lud ein

zum Fachvortrag „Moderne Methoden

der Gehörtherapie“ in die

Technische Universität Dortmund.

Vor voll besetztem Hörsaal stieß

der Fachvortrag auf großes Interesse

bei Zuhörern aller Altersklassen.

Vielen war nicht bewusst, dass sie

selbst die Möglichkeit haben, etwas

an ihrer Situation zu verändern

– man war begeistert von der vorgestellten

Selbsttherapie. Frau Dr.

Hohn legte die Funktionsweise der


Hören mit Hirn – Das Training macht den Unterschied


Schwerhörigkeit ist nicht allein ein Pro-


blem geschädigter Sinneszellen im Ohr.


Auch die Nervenbahnen und Gehirn-


areale, die für die Hörverarbeitung zu-


ständig sind, verlieren nach und nach


ihr Leistungsvermögen. Ein neues Thera-


piekonzept, das auf den Erkenntnissen


der modernen Gehirnforschung beruht,


nutzt die Anpassungsfähigkeit des

Pokale, Urkunden und Sonderpreise winken

Dr. Christina Hohn, Leiterin des Terzo® Instituts für angewandte

Hörforschung, Stuttgart und Dr. Thomas Meininghaus, Geschäftsführer

des Akustikfachgeschäfts HÖRAKUSTIK1, referierten in der TU Dortmund.

Verarbeitung von Schall bis zum

Verstehen im Gehirn einleuchtend

dar. „Schwerhörigkeit ist keine Frage

des Alters“, erklärte Frau Dr.

Hohn und verwies auf über 5.000

bereits erfolgreich durchgeführte

Gehörtherapien in allen Altersgruppen.

Am Ende des Vortrages

menschlichen

Nervensystems: Zurückgebildete


Fähigkeiten werden wieder

aktiviert.

Mit Hilfe eines Trainingsprogramms


und speziell angepasster Hörgeräte


verbessern Betroffene ihr Sprachverstehen,


besonders bei störenden Umgebungsgeräuschen,


in kurzer Zeit ganz

erheblich.

Fragen Sie Ihren HNO-Arzt

nach

der Wirksamkeit des Gehörtrainings!

hatten alle Gäste verstanden, warum

nur eine Gehörtherapie bei entstehenden

Hörproblemen erfolgreich

sein kann und wieso diese

Therapie auch so gewinnbringend

eingesetzt werden kann, wenn

man bereits ein Hörgerät trägt, jedoch

nicht mit ihm zurechtkommt.

„Ihr HNO-Arzt wird Ihnen in vielen

Fällen die Wirksamkeit und Vorteile

eines Gehörtrainings bestätigen“,

ist sich Dr. Meininghaus,

Geschäftsführer von Hörakustik1,

sicher.

Die Terzo® Gehörtherapie wird

ausschließlich in Dortmund Hombruch

bei Hörakustik1 angeboten.

Einen kostenfreien ersten Termin

zur Beratung kann man sich dort

unter 0231/ 72981210 geben

lassen. Auf Wunsch werden Patienten

mit dem kostenlosen Fahrservice

abgeholt und nach Hause

gebracht.

➜➜Weitere➜Informationen➜finden➜ Sie➜unter:➜www.hoerakustik1.de

➜ Kontakt:➜Frau➜Dagmar➜Hild➜

Hörakustik1,➜Terzo®-Zentrum➜

Dortmund,➜Ginsterstraße➜7-11,➜

44225➜Dortmund,➜Tel.➜0231/➜

7298➜12➜10,➜Geschäftsführung:➜

Dr.➜Thomas➜Meininghaus






der Wenemarstraße 5, 44357 Dortmund

statt. Am 29. Mai ab 15.00

Uhr erfolgt ein großes Finalschießen

und anschließend die Siegerehrung.

Zu gewinnen gibt es wieder

zahlreiche Pokale, Urkunden,

Sonderpreise der Stadt und beim

Finalschießen auch Geldpreise. Das

Startgeld beträgt für Schüler und




Jugendliche 3,- und Erwachsene

5,- €. Auch Zuschauer sind willkommen,

insbesondere am Tag des

Finalschießens, dies ist besonders

spannend. Dank der modernen

Technik ist es auf dem Schießstand

des SC Bodelschwingh möglich, jeden

einzelnen Schuss der Schützen

an Monitoren zu verfolgen. Inter-




essenten des Schießsport sind an

den Trainingsabenden (dienstags

und freitags ab 19.00 Uhr gerne

gesehen. Ein Probeschießen ist

selbstverständlich kostenlos.


➜ Die➜genaue➜Ausschreibung➜ist➜

im➜ Internet➜ unter➜ www.sc-bodel➜

schwingh.de➜zu➜finden.







Wenn man dem hier als Überschrift

benutzten alten

deutschen Sprichwort glauben

darf, kommt man zu dem Umkehrschluss,

dass derjenige, der viele

kleine Geschenke bekommt, auch

viele Freunde hat oder besonders

beliebt ist. Einer von ihnen ist zweifellos

Oberbürgermeister Ullrich

Sierau. Hat man die Gelegenheit,

einmal im Rathaus seinen Schreibtisch

sowie die Schränke und Wände

darum herum betrachten zu

können, dann kommt selbst bei

dem Betrachter Freude auf.

Da gibt es unzählige Kleinigkeiten,

die er von Freunden und Mitbürgern,

die ihn schätzen, geschenkt

bekommen hat. Alle sind von der

finanziellen Seite her gesehen keine

Wertstücke, sondern nur liebenswerte

Mitbringsel und Präsente,

die dem OB Freude machen.

Da finden sich neben Laptop, Telefon,

Fachliteratur und dienstlichen

Dingen unter anderem ein Steigerhäckel,

eine alte Grubenlampe

„Frosch“ und ein Stück Kohle mit

Schlegel und Eisen darauf, eine Anzahl

weißer Steine, die von Freun-

den mit Grüßen und Wünschen

beschriftet wurden, Tennisbälle,

eine großformatige Glückwunschkarte

des BVB, Anstecknadeln, das

Autokennzeichen „DO OB 2010“,

Karnevalsorden, eine Papierrolle

mit seinem Konterfei und dem U-

Ob Tennisball, Gruß vom BVB oder Taubenringe, viele

liebenswerte Kleinigkeiten schmücken den Schreibtisch des OB.

Blick auf den Schreibtisch

von OB Ullrich Sierau

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

Ein Blick auf den Schreibtisch des Oberbürgermeisters

Turm, ein buntes hölzernes Krokodil

sowie eine Schildkröte, eine

Eule und ein Elefant. Die kleinsten

Gegenstände sind 21 Taubenringe

verschiedener Jahrgänge und in allen

möglichen fünf Farben, die ihm

ein Dortmunder Bürger immer mal

wieder durch Freunde, Mitarbeiter

und Bekannte zukommen lässt.

Dazu eine kleine bebilderte Chronik

darüber, wie, wann, wo und

durch wen die Taubenringe in sei- Dir Zeit zum Spielen - es ist die

Anzeige_Junges_Wohnen_90x128 nen Besitz gelangten. Neben einer 13.12.2006 Quelle ewiger 16:39 Jugend!“, Uhr Seite ist 1 selbst-

Reihe schriftlicher Gedanken zur verständlich auch ein Familienfoto

Zeit, wovon einer lautet: „Nimm auf dem Schreibtisch zu finden.

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die Straße, die Rennstrecke und die

Schotterpiste.

Kunden und Interessenten konnten

zum Saisonstart 2011 interessante

Stunden im BMW Motorrad

Zentrum Dortmund am Rombergpark

bei „Benzingesprächen“, Bikerfrühstück

und der Präsentation

der BMW K 1600 GT, der ersten

BMW Tourenmaschine mit 6 Zylindern,

erleben.

Vorgestellt wurde auch die BMW R

1200 R und die BMW G 650 GS. Es

gab vier atemberaubende Shows

mit Trialfahrer Jonathan Herbst aus

➜➜Besuchen➜Sie➜einfach➜eine➜der➜ Geschäftsstellen➜und➜informieren➜

Sie➜sich➜–➜auf➜diese➜Weise➜haben➜

Sie➜mehr➜Zeit,➜sich➜Ihr➜neues➜Auto➜

nach➜ Ihrem➜ Geschmack➜ entsprechend➜auszusuchen.

Hagen (1. Platz im WTP-Ranking

2010) und geführte Ausfahrten mit

fast allen BMW-Modellen.

BMW-Niederlassungsleiter Gotthold Heim und Minu Nassiri,

BMW Marketing Dortmund.

Seinen Auftritt hatte passend zur

angelaufenen Open-Air-Jahreszeit

auch das 6er Cabrio.

Die Fachzeitschrift „Auto Zeitung“

hat vier Luxus-Cabrios verglichen.

Klarer Sieger: das neue BMW 650i

Cabrio, das sich eindrucksvoll gegen

den Mercedes SL 500, Jaguar

XK 5.0 V8 und den Porsche 911

Carrera GTS durchsetzte. Das exklusive

Automobil beeindruckt vor

Doppelte Premiere:

Neuer SLK und C-Klasse

Im 125. Jubiläumsjahr des Automobils

feierte die Mercedes-Benz

Niederlassung Dortmund eine doppelte

Premiere: die neue Generation

der Mercedes-Benz C-Klasse

und der neue Mercedes-Benz SLK

stehen seit Ende März im Showroom.

Umfassend modernisiert präsentiert

sich die C-Klasse zum Frühjahr

2011. Front- und Heckpartie des

Millionensellers sind markanter gestaltet.

Um bis zu 31 Prozent konnte

der Verbrauch gesenkt werden.

Zu den effizienzsteigernden Maßnahmen

zählen neue Motoren, das

weiterentwickelte Automatikgetriebe

7G-TRONIC PLUS sowie die

ECO Start-Stopp-Funktion. Zehn

neue Fahrassistenzsysteme von der

Müdigkeitserkennung ATTENTION

Auch die anderen Mercedes-Modelle

wurden ausgiebig begutachtet.

ASSIST bis zur Abstandsregelung

DISTRONIC PLUS halten Einzug in

die Baureihe. Die neue Telematik-

Generation bietet unter anderem

die Möglichkeit zur Internetnutzung

und bei der Navigation 3D-

Optik mit plastischen Stadt-Modellen.

allem mit seinem unvergleichbaren

Platzangebot.

Als einziges Cabrio bietet es tatsächlich

Platz für vier Personen,

heißt es im Vergleichstest. Außerdem

schneidet das neue BMW 6er

Cabrio bei der Sicherheitsausstattung

am besten ab.


➜ BMW➜Niederlassung➜

Dortmund,➜Nortkirchenstraße➜111,➜Tel.➜(0231)➜9506-0

Neuer Mercedes-Benz SLK

Mit dem völlig neu entwickelten

SLK startet einer der aufregendsten

und erfolgreichsten Sportwagen

in die dritte Runde. Der neue

»Ihre engste Beziehung zur Straße« –

der neue SLK

Roadster hebt Fahrvergnügen

und Open-Air-Genuss kompromisslos

auf ein neues Niveau. Er

vereint leichtfüßige Sportlichkeit

mit stilvollem Komfort, markantes

Sportwagen-Design mit absoluter

Alltagstauglichkeit, Spitzenperformance

mit beispielhafter Ökologie.

Außerdem bietet der SLK als Weltpremiere

das Panorama-Variodach

mit MAGIC SKY CONTROL, das sich

auf Knopfdruck hell oder dunkel

schalten lässt. Beispielhafte Effizienz

und sportliches Temperament

garantieren neue kraftvolle 4- und

6-Zylinder-Motoren mit serienmäßiger

ECO-Start-Stopp-Funktion.

Bei hervorragenden Fahrleistungen

verbrauchen diese Motoren bis zu

25 Prozent weniger als ihre Vorgänger.

➜➜Mercedes-Benz➜Niederlas sung➜Dortmund,➜Wittekindstraße➜99,➜Tel.➜(0231)➜1202-0

PSD Bank Rhein-Ruhr:

Mit Bankkredit hohe Rabatte erzielen

Im Frühjahr wollen die Autohändler

den Verkauf von Neuwagen

ankurbeln und locken mit teils

traumhaft wirkenden Finanzierungsangeboten,

etwa 1,9 Prozent

über vier Jahre. Dennoch kann es

sinnvoller sein, einen teureren Kredit

bei der Hausbank aufzunehmen,

rät die PSD Bank Rhein-Ruhr.

Der Grund: In so einem Fall

kommt der Käufer als Barzahler

und kann teils ordentliche Rabatte

heraushandeln.

Denn: „Ein Händler kann nicht

eine Spitzenfinanzierung und einen

Spitzenrabatt gewähren, das geht

grundsätzlich nicht. Deshalb gilt:

Wer mit Barem winkt, kann besser

über Preisnachlässe verhandeln“,

sagt Rolf Fühles, Bereichsleiter bei

der PSD Bank Rhein-Ruhr. Die aktuellen

Konditionen der regional

tätigen Genossenschaftsbank sind

günstig: 4,99 % (effektiv: 5,11 %)

bei 24 Monaten Laufzeit, 5,49 %

(effektiv: 5,68 %) bei 48 Monaten

Laufzeit. Ein Rechenbeispiel: An-

effektiver Jahreszins

5,95%

PSD AutoKredit

Hier erfahren Sie die Konditionen für Laufzeiten bis 72 Monate:

psd-rhein-ruhr.de . 0800 3344431 . Dortmund, Elisabethstr. 3

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– Nettodarlehensbetrag ab 5.000 Euro

– Auszahlung 100%

– für Privatkunden

– gebührenfreie Sondertilgung möglich

– Laufzeit: 12 bis 72 Monate

– Bonität vorausgesetzt

Beispiel:

– Kreditsumme: 10.000 Euro

– Laufzeit: 48 Monate

– gebundener Sollzinssatz: 5,79% p.a.

– monatliche Teilzahlung: 233,39 Euro

Sonderveröffentlichung

genommen, der effektive Kreditzins

der Hausbank beträgt bei einer

Laufzeit von 48 Monaten 5,68

Prozent, die Autobank verlangt bei

gleicher Laufzeit nur 1,9 Prozent.

Erstaunliches Ergebnis: Holt der

Barkäufer einen Nachlass von nur

sieben Prozent auf den Listenpreis

heraus, dann fährt er mit dem teureren

Kredit der Hausbank bereits

günstiger. Möglich sind aber Barzahler-Rabatte

von 15 Prozent und

mehr. Einen kostenlosen Rechner

gibt es im Internet zum Beispiel unter

www.fintext.de/rechner.

Selbst Null-Prozent-Finanzierungsangebote

der Händler führen

nicht unbedingt zum günstigsten

Ergebnis, da einige Auto-Banken

„happige“ Kontoführungsgebühren

nehmen. Die PSD Bank Rhein-

Ruhr bietet auf Wunsch einen KreditSchutz

gegen die Risiken Tod,

Arbeitsunfähigkeit und Arbeitslosigkeit.

In der Regel wird die PSD

Bank nicht den Fahrzeugbrief als

Sicherheit verlangen, fällig sind nur

die üblichen Bonitätsunterlagen.


Arbeitsalltag der Näherinnen in Bangladesch geht auch uns an

Internationaler Frauentag im Rathaus

Genau 100 Jahre ist es her, da

wurde der erste Internationale

Frauentag begangen. Zehntausende

Frauen in Deutschland, in

Dänemark, Österreich, der Schweiz

und in den USA gingen auf die

Straße und forderten das Wahlrecht

für Frauen, gleichen Lohn

wie die Männer sowie mehr Arbeits-

und Gesundheitsschutz. Die

Initiative ging auch von den Arbeiterinnen

aus, denn sie hatten unzumutbare

Arbeitsbedingungen in

den Fabriken.

Unzumutbare und schlechte Arbeitsbedingungen

gibt es auch

heute noch für Frauen - eindrucksvoll

belegt im Forum 6 am Beispiel

der Näherinnen in Bangladesch.

Mittels einer Ausstellung zeigte

die Städtegruppe Dortmund von

Cafe Orchidee in Sommerlaune

Auf der sonnigen Terrasse des Cafe Orchidee kann man es sich gut gehen lassen.

Die Frühlings- und Sommersaison

hat auch im Café Orchidee

begonnen.

Bei den ersten wärmenden Sonnenstrahlen

finden sich immer

mehr Sonnenhungrige auf der be-

(v. l.) Nicole Kühn, Gabi Hensler, Helga Jentsch (Agendabüro Dortmund),

Viola Hensler und Laura Chebas engagieren sich für Terre Des Femmes.

Terre Des Femmes, dass in den Zeiten

der Globalisierung unser Leben

eng mit dem der Frauen in den so

genannten „Entwicklungsländern“

verknüpft ist: z.B. mit dem Ar-

liebten Terrasse im Rombergpark

ein. Unter Palmen kann man ein

kühles Bier, einen leckeren Eisbecher

oder aber auch Kaffee und

Kuchen sowie alles, was die Karte

hergibt, genießen.

beitsalltag der Frauen, die in den

Textilfabriken für westeuropäische

Unternehmen nähen. Die meisten

weiblichen Beschäftigten arbeiten

dort 80 bis 90 Stunden in der

Woche und können aber dennoch

von den Löhnen kaum leben. Der

Arbeitsdruck ist groß, Zeitarbeit

ersetzt Festanstellungen, Fehler

werden mit Geldbußen bestraft,

Überstunden werden nicht bezahlt,

Pausen nicht genehmigt. Die

Räume sind heiß, stickig, oft ohne

Fenster, die Arbeiterinnen dürfen

nicht zur Toilette. Krankheiten

durch die miserablen Arbeitsbedingungen

bleiben nicht aus.

Wir als Konsumenten können viel

mit unserem Kaufverhalten zum

Positiven bewegen. Wer beim

nächsten Textileinkauf beim Discounter

überlegt, wie ein Preis von

2,59 Euro für ein Kinder-T-Shirt zustande

kommt, ist auf dem besten

Wege.

Olympiade des Rettens in Dortmund

Mehr als 1500 Johanniter aus

ganz Deutschland sowie

Gäste aus Lettland, Polen und Ungarn

werden am 14. Mai zum 22.

Bundeswettkampf in Erster Hilfe in

Dortmund erwartet, unter ihnen

rund 400 aktive Wettkampfteilnehmer.

Diese gehen in 40 Mannschaften

an den Start. Zu ihnen

zählen neben hauptamtlichen Rettungsprofis

ganz besonders viele

ehrenamtliche Ersthelfer, vor allem

Kinder und Jugendliche. Alle deutschen

Teams mussten sich zuvor

bei Landeswettkämpfen der Johanniter

für die Teilnahme qualifizieren.

Der Bundeswettkampf findet

alle zwei Jahre statt.

Schirmherrin in Dortmund ist die

nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin

Hannelore Kraft: „Lebensrettung

ist buchstäblich entscheidend

und deshalb habe ich

selbstverständlich die Schirmherrschaft

für diese wichtige Veranstaltung

übernommen.“ Der Präsident

der Johanniter-Unfall-Hilfe,

Hans-Peter von Kirchbach, weist

auf die Love Parade im vergangenen

Jahr hin, die sich schnell zu

einem Unglück ungeheuren Ausmaßes

ausweitete. „Plötzlich waren

die ehrenamtlichen Helferinnen

und Helfer, Rettungssanitäter

wie Ärzte, gefragt und gefordert.

Ohne viel nachzudenken mussten

sie zügig ihr Können beweisen.

Jeder Handgriff musste sitzen, jede

Entscheidung die beste aller möglichen

sein. Um genau das abrufen

zu können, genau zu dem Zeitpunkt,

wenn es darauf ankommt,

dafür trainieren unsere Aktiven.“

Auf dem Wettkampfplan stehen

neben einem theoretischen Teil

auch Praxistests wie das rasche

Erkennen von Verletzungen und

akuten Krankheitsbildern sowie

Herz-Lungen-Wiederbelebung, La-

gerung und Transport von verletzten

Personen. Alle Fälle und Situationen

werden dabei von den

Mitgliedern der Realistischen Unfalldarstellung

(RUD) dargestellt.

➜➜Weitere➜Informationen➜unter➜ www.bundeswettkampf.de

Einzigartig in Dortmund -

Besser hören mit FonoForte-Hörtraining!

Erfolg wissenschaftlich nachgewiesen

Bislang gab es bei einer Hörminderung

nur zwei Alternativen:

Entweder besser Hören mit Hörgerät

oder weniger hören und langsam

den Anschluss verlieren. Das

ist jetzt vorbei.

Mit nur zehn Minuten FonoForte-

Hörtraining am Tag kann das Hörvermögen

bei vielen Menschen

soweit verbessert werden, dass

zunächst kein Hörgerät nötig ist.

Der Erfolg des einzigartigen Trainings

wurde von Wissenschaftlern

der Universität Freiburg in einer

Studie nachgewiesen. Gut zu hören

und Sprache zu verstehen ist

ein wesentlicher Faktor, um sich im

täglichen Leben wohlzufühlen und

zurechtzukommen. Wer gut hört,

kann sich länger konzentrieren,

bleibt länger leistungsfähig, wach

und munter. Die Nervenverbindungen

im Gehirn werden ständig ge-

fordert und arbeiten tadellos, ohne

dass es einer besonderen Anstrengung

bedarf.

Das Hörtraining mit dem FonoForte

Hörtrainer reaktiviert die Nervenverbindungen

im Gehirn und sorgt

dafür, dass sie wieder effizient arbeiten.

Bis heute ist das FonoForte-

Hörtraining die einzige Trainingsmethode

für das Gehör,

deren Wirksamkeit für alle Altersgruppen

wissenschaftlich

belegt ist.

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Edle Weine und wertvoller Schmuck beim Probierabend im SieMatic Studio

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Anfang April lud das SieMatic

Studio am Märkischen Tor

gemeinsam mit Mövenpick Wein

und der Schmuckwerkstatt Grosche

zum Probierabend. Unter dem

Motto „anprobieren – ausprobieren

– gustieren“ konnten sich die

Gäste inspirieren lassen und einen

außergewöhnlichen Abend verbringen.

Im vielfältigen Sortiment

von Mövenpick war für jeden

Weinliebhaber der richtige Tropfen

dabei. Besonders beliebt waren der

2007er Muro Antico aus der Tos-

kana und der 2009er Etoile du Sud

aus dem französischen Anbaugebiet

Roussillon. Die Schmuckwerkstatt

Grosche präsentierte zudem

ihr kreatives Können. Ihre wertvollen

Schmuckstücke erwiesen

sich als echte Hingucker und Aus-

probierer. Unter den Gästen des

Probierabends befanden sich auch

zahlreiche Mitglieder des Vereins

„proKultur“, die den Abend bei

edlen Weinen, edlen Küchenlösungen,

edlem Schmuck und anregenden

Gesprächen genossen.

Noch nie war Klassik so modern.

Bei SieMatic BeauxArts ist erlaubt, was gefällt. Denn hier werden

die Möbel nicht wie üblich eingebaut, sondern nach einem

eigenen, aufgelockerten Gestaltungsprinzip angeordnet. Auf diese

Weise entstehen unzählige Kombinationsmöglichkeiten.

Eine Küche, die es so nur einmal gibt: Ihre SieMatic BeauxArts.

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Mit „ Wechselbäder“ - Schwankungen

einer Frau in der Mitte

- hat die Löttringhausenerin Gerhild

Frieg ihren zweiten Lyrikband

vorgelegt.

Nach dem ersten Band, eine einfühlsame

Hommage an die Liebe

zur ihren Kindern, schöpft die vierfache

Mutter mit dem neuen Werk

aus der Breite der Lebenserfahrung

einer 53-Jährigen. Es sind Ansichten

einer Frau zu unterschiedlichen,

vielfach uns allen bekannten

IHRE EVANGELISCHEN DIENSTLEISTER

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Gedanken einer Frau in der Mitte

Ereignissen des spannenden alltäglichen

Lebens. Dabei betrachtet die

Autorin unterschiedlichste Situationen

auf der Gefühlsebene, durchlebt

dabei emotionale „Wechselbäder“,

analysiert zugleich auch

kritisch und selbstkritisch, kommt

vielfach am Ende der Zeilen zu einer

Schlussfolgerung, zu ihrer ganz

persönlichen, selbstbewussten, eigenverantwortlichen

Haltung zum

Thema. Auch wenn Gerhild Frieg

poetisch in vielen Facetten die

Stimmungsschwankungen einer

Frau in der Mitte des Lebens und

ihrer eigenen „Mitte“ beschreibt,

ist das Buch keineswegs nur für

Frauen interessant. Friegs Lyrik beschäftigt

sich mit den vielfachen

Änderungen in der Lebensmitte:

Lebensgewohnheiten und „Altverhältnisse“

zu Freunden stehen auf

dem Prüfstand, man zieht Bilanz

und überdenkt die Wege neu, die

Kinder sind herangereift und nicht

mehr die „süßen Kleinen“. Gerhild

Frieg, geboren 1957 in Erfurt, arbeitete

einige Jahre als Redakteu-

Ihr ganzheitliches Gesundheitszentrum

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Autorin Gerhild Frieg

rin bei einer Dortmunder Tageszeitung.

Von 1980 bis 1995 war

die Autorin hauptberuflich Familienfrau.

Nach Tätigkeiten als Interviewerin,

Büroleiterin eines Nachhilfeinstituts

und Betreuerin eines

Pflegekindes legt sie seit 2001 in

einer Arztpraxis Hand an Haut.

1989 erschien ihr Lyrikband „Du

ahnst ja nicht wie süß du bist“.

➜ „Wechselbäder“➜

Schwankungen➜einer➜Frau➜in➜

der➜Mitte,➜68➜Seiten,➜ISBN:➜

978-3-99003-285-5,➜9,60➜€

Erhalt der

Bäderlandschaft

Auf dem Kreistag 2011 des

Kreisverbands Schwimmen

Dortmund wurden in diesem Jahr

Jörg Stüdemann und Claudia Heckmann

für den Erhalt der Dortmunder

Bäderlandschaft geehrt. Die

Sportwelt Dortmund gGmbH mit

ihrer Geschäftsführerin Claudia

Heckmann hat zu Beginn dieses

Jahres weitere Hallenbäder von der

Stadt Dortmund übernommen und

somit vor der Schießung bewahrt.

Die Sportwelt Dortmund betreut

nun neben den Dortmunder Freibädern

die Hallenbäder Brackel,

Hombruch und Lütgendortmund

- auch das Hallenbad Mengede

wird nach fertiggestellter Renovierung

von der Sportwelt betrieben

werden. Stadtdirektor Jörg Stüdemann

wurde für seine Bereitschaft

geehrt, stets den Erhalt aller Dortmunder

Bäder als Ziel gehabt zu

haben, auch in für die Stadt Dortmund

wirtschaftlich schwierigen

Situationen.

WEISSER RING sucht Telefon-Berater Laserschweißen von Gold und

Platin ist was für’s Auge

Im Herbst 2010 erfolgte der offizielle

Start des neuen Opfer-Telefons

des WEISSEN RINGS. Die bundesweite

Opferschutzorganisation

intensivierte damit ihr Angebot in

Sachen „Schnelle Hilfe für Kriminalitätsopfer“.

Das Team der ehrenamtlichen

Opfer-Berater braucht

nun Verstärkung, die gezielt aus

dem Ruhrgebiet stammen soll.

Täglich und damit auch an Wochenenden

und an Feiertagen ist

das Opfer-Telefon von 7 bis 22 Uhr

mit speziell hierfür geschulten und

ausgebildeten Ehrenamtlichen besetzt,

die sich ungestört Zeit für die

Anrufer nehmen.

Die Aufgabe der neuen Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter wird sein,

mit Hilfesuchenden über deren Anliegen

zu sprechen und die nächsten

Schritte zu klären. Bei Bedarf

wird zur persönlichen Betreuung

an ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen

des WEISSEN RINGS vor Ort

oder an andere Hilfsorganisationen

vermittelt. Die ehrenamtliche Tätigkeit

liegt bei mindestens 4 Stunden

pro Woche und wird von zu

Hause ausgeübt. Benötigt werden

englische Sprachkenntnisse, ein Internetzugang

und die Möglichkeit,

ungestört zu telefonieren. Monatlich

finden in Mainz Besprechungen

sowie Fortbildungen statt.

Die Opferhilfs-Organisation sucht

Menschen, die die Tätigkeit Montag

bis Freitag in der Zeit von 8 bis

17 Uhr ausüben können. Eine hohe

soziale Kompetenz und psychische

Stabilität werden ebenso erwartet

wie kommunikatives Geschick und

die Fähigkeit, Sachverhalte schnell

zu erfassen. Eine beraterische Vorbildung

ist von Vorteil. Der WEIS-

SE RING bietet eine umfangreiche

Ausbildung über die Inhalte der Opferhilfe

und die Gesprächsführung

am Telefon. Neben der Möglichkeit

der Selbsterfahrung bekommen

die neuen Team-Mitglieder fachliche

Hintergründe über die Situation

von Opfern direkt nach der Tat

und spezielles Handwerkszeug für

die Gesprächsführung in dieser besonderen

Gesprächssituation.


➜ Interessierte➜finden➜unter➜

www.weisser-ring.de➜einen➜

Anmeldebogen.

Die professionellste Methode

wertvollen Schmuck aus Platin,

Gold und Silber anzufertigen,

umzuarbeiten oder zu reparieren,

die Goldschmieden derzeit zur Verfügung

steht, ist das Laserschweißen.

Die Gold- & Platinschmiede

Grafe in Schwerte ist eine der wenigen

in Deutschland, die über diese

Hightech-Ausstattung verfügt.

Doch wie funktioniert das

Laserschweißen eigentlich?

Ein stark gebündelter Laserstrahl

ist hoch energetisch und vermag

im Bruchteil einer Sekunde jedes

Metall zu verflüssigen und zu verbinden,

so entsteht eine mikroskopisch

kleine und dennoch stabile

Verbindung. Auch kleinste

Teile oder sehr schwer zugängliche

Stellen werden immer treffsicher

erreicht. Ein weiterer Vorteil ist,

dass sich das Material nur an dem

gewünschten Punkt erhitzt – der

Rest bleibt völlig kalt. So wird der

Schmuck behutsam behandelt und

es können auch Arbeiten in der

Nähe von hitzeempfindlichen Farbsteinen,

Perlen oder Uhrengläsern

durchgeführt werden.

Das Laserschweißen ermöglicht

der Gold- & Platinschmiede Grafe

absolut präzises Arbeiten, das

ein perfektes Ergebnis liefert und

gleichzeitig Kosten sparend durchgeführt

werden kann.

➜➜Falls➜ Sie➜ Schmuck➜ anfertigen,➜

reparieren➜ oder➜ umarbeiten➜ lassen➜

möchten,➜ besuchen➜ Sie➜ Jürgen➜

Grafe➜ in➜ seiner➜ Werkstatt➜

–➜ Sie➜ werden➜ Ihren➜ Augen➜ nicht➜

trauen.

18 19

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Ullrich Sierau will Pläne

für BVB-Meisterfeier einfrieren

Was seit Wochen ein gut gehütetes

Geheimnis war,

ist nun endlich ans Tageslicht gekommen.

Im Dortmunder Rathaus

sind eisige Zeiten angebrochen.

OB Ullrich Sierau selbst hatte sich

in Karnevalslaune verraten: Er habe

vor, die Pläne für die BVB-Meisterfeier

auf Eis zu legen. Man plant,

das von den BVB-Fans Maze Kozka

und Marcus Kuno erbaute Iglu

zur Meisterfeier auf dem Friedensplatz

zu präsentieren. Damit dürfte

selbst im Mai für ein eisiges Lüftchen

und eine Abkühlung für die

Fans gesorgt sein. Für die Umset-

zung bekamen die Iglu-Erbauer

von der Stadt Hausaufgaben auf.

Sie sollen sich um die Planung und

Umsetzung des Wiederaufbaus bemühen.

Es sind nun Fachleute gefragt,

die den Iglu-Erbauern unter

die Arme greifen und mit ihnen zu

einer gelungenen Meisterfeier beitragen.

Deshalb hoffen Maze und

Kuno, dass sich Helfer melden.

Auch Leute aus dem Bereich Kältetechnik

sind gefragt, um das momentan

in den Gefrierhallen von

REWE bei Minus 20 Grad gefrorene

Iglu bis zur Meisterfeier auf dem

Friedensplatz zu erhalten.

Der Dortmunder Schlagersänger Marcus Kuno (Mitte)

und seine zwei Mitstreiter vor dem meisterwürdigen Iglu.

BVB-Profis kochen

für den guten Zweck

BVB

Sebastian Kehl im Gespräch mit den IN-Stadtmagazinen

Immer engagiert: Sebastian Kehl,

hier im Gespräch mit Norbert Dickel.

So engagiert wie Sebastian Kehl

auf dem Platz ist, so setzt er

sich auch für andere ein. Zusammen

mit seinem Freund Christoph

Metzelder engagiert sich Kehl für

das Projekt „Roter Keil“, das gegen

Kinderprostitution kämpft.

Wohltätigkeitsveranstaltung

am 09. Mai

Ins Leben gerufen wurde das Netzwerk

von Kaplan Jochen Reidegeld.

Im Jahr 1999 gründete er in

Kooperation mit dem Orden der

Salesianer Don Boscos die „Aktion

Bosco Sevana“. Aus dieser entwickelte

sich mittlerweile der Verein

„roterkeil.net“. Nach dem großen

Erfolg im Vorjahr findet am 09. Mai

die Neuauflage des Charity Dinners

zu Gunsten dieses Netzwerks statt.

Austragungsort wird erneut das

Restaurant im BVB-Mannschaftshotel

„Lennhof“ sein. Ende März

hatten wir die Gelegenheit, mit Sebastian

Kehl über sein Engagement

für den „Roten Keil“ zu sprechen.

Sebastian wie bist du dazu gekommen,

dich für den Roten

Keil zu engagieren?

Das war vor mehr als zehn Jahren

durch meinen Freund Christoph

Metzelder, der mich damals fragte.

Und ich war sofort dabei, da ich es

sehr wichtig finde, gegen die weltweit

verbreitete Kinderprostitution

zu kämpfen.

Können die Gäste des Charity

Dinners davon ausgehen, dass

du selber am Herd stehst und

Hand anlegst und nicht nur als

Zuschauer in der Küche stehst?

(Lacht) Ich laufe in der Küche nicht

wie Falschgeld herum oder spüle

nur. Obwohl diese Arbeit ja auch

dazugehört. Ich habe gewisse

Kochgrundkenntnisse und unter

Anleitung bekommen wir schon

was Leckeres hin. Das Publikum in

den letzten Jahren war immer sehr

zufrieden.

Du hattest letztes Mal Roman

Weidenfeller als Gastkoch mit

dabei, wer unterstützt dich in

diesem Jahr?

Roman hatte es sehr viel Freude

bereitet hier mitzumachen, deswegen

ist er sowie auch Florian Kringe

wieder mit vollem Herzen bei

diesem Event dabei.

Wir danken Sebastian Kehl für

das Gespräch!

Schaulaufen der Altstars: Helden von ´97 beim „SuperPott“ in Bochum

Im Gegensatz zu den aktuellen

Profis des BVB sind die Altstars

von 1997 nicht mehr die besten

im Westen. Beim „SuperPott“ vor

7.800 Zuschauern im Bochumer

rewirpowerStadion zogen sie gegen

den gastgebenden VfL und

gegen die Schalker Eurofighter jeweils

deutlich den Kürzeren. Der

„SuperPott“ sollte an das erfolgreichste

Jahr in der Geschichte

des Revierfußballs erinnern: 1997

gewann der BVB die Champions

League, Schalke den UEFA-Cup

und der VfL erreichte erstmals einen

internationalen Wettbewerb.

Nachdem das Turnier im Dezember

aufgrund des Schneechaos ausgefallen

war, traf man sich nun bei

herrlichem Frühlingswetter. Wegen

der Ereignisse in Japan ging

der Erlös der Veranstaltung an die

Aktion Deutschland Hilft.

Im Gegensatz zum VfL Bochum,

der sich mit zwei Siegen und einem

überragenden Dariusz Wosz den

„SuperPott“ sicherte, war der BVB

nicht in Bestbesetzung angetreten.

Bei den meisten Spielern war eine

Zunahme des BMI bei gleichzeitiger

Abnahme des Haarwuchses zu

erkennen. Ja ja, auch ein Stephane

Chapuisat ist älter geworden. Folglich

verlor man gegen die Bochu-

mer mit 0:3. Zudem mussten dann

im Verlauf des Turniers auch noch

Günther Kutowski und Ned Zelic

verletzungsbedingt passen. Michael

Henke sowie BVB-Physio Peter

Kuhl sprangen ein.

Auch gegen die gealterten Eurofighter

hatte der BVB keine Chance.

Teddy de Beer war es, der mit

Glanzparaden dafür sorgte, dass

der BVB nur mit 0:3 verlor. Egal, es

war ein toller Nachmittag mit vielen

altbekannten Gesichtern, bei

denen die Fans in wunderschönen

Erinnerungen schwelgten.

Der BVB war angetreten mit: de

Beer, Cesar, Zelic, Zorc, Reuter,

Stephane „Chappy“

Chapuisat und Kalle „Air“

Riedle weckten Erinnerungen.

Reinhardt, Chapuisat, Riedle, Kree,

Ricken, Kutowski, Breitzke, Sippel,

Trainer: Henke.

Küche erleben im

architecta designcenter dortmund

Herr Schiller und Frau Stillert Dr. Guntram Pehlke (r.) und

Inhaber Josef Schlütz.

(v.l.) Frau Edich, Frau Kluge, Frau Pieper, Frau Führing,

Mutter und Tochter Grutscha, Herr und Frau Scheve und Ehepaar Köhler.

Susanne Koch

(Gesellschafterin und Marketing

HHKT) und die Leiterin Renate Michel

(v.l.) Dr. Schweißfurth mit Koch

architecta-do@hhkt.de

www.hhkt.de

Die HHKT hatte zum Frühlingsfest ins architecta designcenter dortmund

geladen.

Die zahlreichen Gäste vergnügten sich zwischen den exklusiven Küchen

von Poggenpohl, insbesondere der Porsche Design Kitchen und ließen

sich mit Köstlichkeiten von GAGGENAU-Profikoch Ralf Marschaleck

aus dem Dampfbackofen, vom beheizten Backstein und vom TeppanYaki

verwöhnen. Bei „Lecka-Bissen“ und einem Glas Wein wurden neue Kontakte

geknüpft und Interessen ausgetauscht.

Das TOP-ANGEBOT für alle interessierten Küchenkonsumenten:

Beim Kauf einer Küche aus der SALE-AKTION schenken wir Ihnen und 10

Gästen Ihrer Wahl eine Kücheneinweihung mit Profi-Koch.

(v.r.) Architekten Bielefeld und Galert, Marion und

Frank Scheve, Herr Kallien, Frau Führing und Frau Kluge.

20 21


Elmos endgültig eine „grüne Aktie“

Brutto-Ergebnis 2010 mehr als verdoppelt

Arbeit im Reinraum der Elmos AG

Die Elmos Semiconductor AG

entwickelt sich immer mehr

zur „grünen Aktie“. Die Chips des

Dortmunder Halbleiterherstellers

steuern nicht nur ökonomisch und

ökologisch effizient Strom und

Funktionsabläufe in Autos und drücken

deren Kohlendioxid-Ausstoß,

sondern finden zunehmend auch

Anwendung als LED-Ansteuerungen

im Beleuchtungsmarkt der Zukunft.

Weltweit gewinnt der LED-Markt

rasant an Bedeutung auf allen Anwendungsgebieten.

Die extrem

Strom sparenden LED-Birnchen

werden mittelfristig die Glühbirne

ersetzen. Solar, Wind und Wasser

sind Schlüsseltechnologien, in denen

die „Chip-Schmiede“ aus Dortmund

auf den Kunden zugeschnittene

Produkte anbietet. Aktuell

expandiert das Unternehmen, das

weltweit 991 Mitarbeiter beschäftigt,

weiter in China, wo der Automarkt

mit rund 34 % wächst. Wie

Dr. Anton Mindl, Vorstandsvorsitzender

des Unternehmens auf der

Bilanzpressekonferenz sagte, wird

in rund drei Monaten eine neue

Niederlassung im chinesischen

Shanghai eröffnen. Auch in Singapur

wird es eine neue Niederlassung

geben.

Heute ist Elmos stärker als je zuvor:

Das Unternehmen hat das desaströse

„Bankenkrise-Geschäftsjahr

2009“ weit hinter sich gelassen

und im abgelaufenen Geschäfts-

jahr 2010 alle Kennziffern wesentlich

verbessert. Der Umsatz wurde

um 49,2% auf 184,7 Mio. Euro in

2010 gesteigert. Das Bruttoergebnis

hat sich im Vergleich zum Vorjahr

auf 83,8 Mio. Euro mehr als

verdoppelt. Das Ergebnis vor Zinsen

und Steuern (EBIT) erreichte

im Jahr 2010 einen Wert von 23,1

Mio. Euro oder eine EBIT-Marge

von 12,5% vom Umsatz. Der Konzernüberschuss

belief sich auf 17,8

Mio. Euro und entsprach einem Ergebnis

je Aktie von 0,92 Euro. Aufsichtsrat

und Vorstand schlagen

der Hauptversammlung am 17.

Mai vor, eine Dividende in Höhe

von 0,20 Euro auszuschütten.

Der bereinigte Free Cashflow -

Messgröße der Profitabilität - fiel

mit 20,6 Mio. Euro sehr stark aus

und war das Ergebnis einer deutlich

verbesserten operativen Performance

gekoppelt mit angemessenen

Investitionen. Der Cashflow

aus der laufenden Geschäftstätigkeit

konnte im Vergleich zu 2009

mehr als verdreifacht werden und

betrug 30,0 Mio Euro in 2010

(2009: 9,4 Mio. Euro).

„In 2011 wollen wir Kunden

vermehrt mit neuen Lösungen

überzeugen und somit weiteres

Wachstum generieren. Wir werden

unsere Produktlinien gezielt

erweitern und die Expansion nach

Asien weiter vorantreiben“, sagt

Dr. Anton Mindl, Vorstandsvorsitzender

der Elmos Semiconductor

AG. Die Folgen der jüngsten katastrophalen

Entwicklungen in Japan

sind für das Unternehmen derzeit

nicht absehbar und in der Prognose

nicht abgebildet. Es bestehen

für Elmos jedoch nur geringe direkte

Abhängigkeiten bei Liefer- und

Kundenbeziehungen mit Japan, indirekte

Einflüsse sind aktuell nicht

abschätzbar. (HG)

DEW-Gaskunden winken

2012 attraktivere Tarife

19,8 Mio. -Flughafen-Minus für Pehlke „hervorragend“

Gaskunden der DEW21 können

vom nächsten Jahr an attraktivere

Tarife von ihrem heimischen

Versorger erwarten. Wie Guntram

Pehlke, Vorstandsvorsitzender der

Muttergesellschaft DSW21 bei der

Bilanzvorlage erklärte, liefen maßgebliche

Gaslieferverträge Ende

2011 aus, so dass DEW21 ab 2012

„freier einkaufen“ könne. Vor dem

Hintergrund der Energie-Debatte

in Deutschland meinte Pehlke, die

Strompreise in Deutschland würden

bei einer Abkehr von der Kernenergie

deutlich steigen.

DSW21 hat im Geschäftsjahr 2010

einen Gewinn von 19,8 Mio. € erzielt.

Das geplante Ergebnis wie

auch das Vorjahresergebnis wurden

damit deutlich übertroffen.

Ursachen der Ergebnisverbesserungen

sind die Einigung mit der

Bezirksregierung zu Ausgleichsansprüchen

im Ausbildungsverkehr

(rd. 12 Mio. €) und die Übertragung

von Immobilien auf DOGEWO21 (7

Mio. €). DSW21 will 5,6 Mio. € des

Gewinns an die Stadt Dortmund

ausschütten und den Rest zur Stärkung

des Eigenkapitals verwenden.

• Der Unternehmensverbund

DSW21 hat im abgelaufenen Geschäftsjahr

wiederum einen erheblichen

Beitrag zur infrastrukturellen

Verbesserung sowie zur Haushaltskonsolidierung

der Stadt Dortmund

erbracht. Einschließlich der

Konzessionsabgabe von DEW21

beliefen sich die Leistungen des

DSW21-Konzerns für die Stadt

Dortmund im Geschäftsjahr 2010

auf insgesamt 119,6 Mio. €. Das

gesamte Leistungsvolumen liegt

bei über 150 Mio. €.

• Für das Jahr 2010 hat DEW21

mit 72,5 Mio. € ein um 5,0 Mio. €

höheres Jahresergebnis erzielt. Für

DSW21 verbleibt somit nach Abzug

von Steuern und Bildung einer

gesetzlichen Rücklage eine Ergebnisübernahme

in Höhe von 42,2

Mio. €. DEW21 beschäftigte zum

Stichtag Ende Dezember 1.017

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

und hat bis Ende September 2010

rd. 66 Mio. € für Investitionen und

Großreparaturen im Wesentlichen

in das städtische Strom-, Gas- und

Wassernetz ausgegeben.

• Die Tochter „Dortmund Airport“

verbuchte zwar einen Passagier-

Zuwachs um 1,8% auf rd. 1,75

Mio. Fluggäste, dennoch weist das

Jahresergebnis ein Minus von 19,8

Mio. € aus – für DSW21 immerhin

„eine Verbesserung in Höhe

von rd. 2,2 Mio. € gegenüber dem

Plan“: Es sei dafür beim Personal,

Marketing, bei Wartung und Instandhaltung

gespart worden.

Pehlke bezeichnete das erneute

Riesen-Ergebnisminus ausdrücklich

als „hervorragendes Ergebnis“. Es

sei dem Flughafen letztlich (wegen

der Dauerbelastungen aus Zinsen

und Abschreibungen; Red,) nicht

möglich schwarze Zahlen zu schreiben.

(HG)

PSD Bank fördert Stadtteilprojekte

Der PSD „StadtFörderpreis“ unterstützt

zukunftsorientierte,

sozial engagierte Projekte, die dazu

dienen, die eigene Umgebung ein

wenig lebens- und liebenswerter

zu machen und so positive Impulse

in den Städten zu setzen.

Für den PSD „StadtFörderpreis“

2011 in Dortmund setzt die genossenschaftliche

Direktbank

PSD Bank Rhein-Ruhr eG jeweils

100.000 Euro ein. Die Jury vergibt

in Dortmund und Düsseldorf zwei

Förderpreise à 20.000 Euro, zwei

Preise in Höhe von 10.000 Euro sowie

acht Förderpreis à 5.000 Euro.

Die Schirmherrschaft übernimmt

für Dortmund Bürgermeisterin Birgit

Jörder. Welcher Teilnehmer einen

der Förderpreise erhält, entscheidet

eine Jury, die sich aus den

Schirmherren und den Vorständen

der PSD Bank Rhein-Ruhr eG zusammensetzt.

Alle gemeinnützigen Einrichtungen,

die einen der Förderpreise erhalten,

werden im Sommer 2011

bekanntgegeben.

Mitglieder-Einlagen befeuern Wachstum der Volksbank NW

38 Mio € MEX-Anlagen / Auch 2011 kostenlose Haus-Gutachten / 5 % Dividende

„Es lohnt sich, Mitglied der Volksbank-Nordwest

zu werden!“ Diese

verheißungsvolle Botschaft trugen

die Vorstände Johannes Ridder

und Stephan Schäffer gemeinsam

mit ihren Mitarbeitern verstärkt

seit Anfang 2010 nicht nur verbal

an die Kundschaft heran. Sie untermauerten

das genossenschaftliche

Mantra im „Jahr des Mitglieds“

mit zahlreichen Fachveranstaltungen,

populären Freizeitaktionen

für Jung und Alt – und nicht zuletzt

mit harten Fakten wie das Mitglieder-Exklusivkonto

MEX, das in diesen

historischen Niedrigzins-Zeiten

immerhin 1,5 % Verzinsung pro

Jahr bietet.

Die Kundschaft nahm die Angebote

mehr als wohlwollend an:

Die massive Fokussierung auf die

Mitgliederwerbung führte in 2010

nicht nur zu einer regelrechten Beitrittswelle,

die der Volksbank NW

immerhin 1100 Neumitglieder bescherte,

sondern spülte der Bank

auch 38 Mio. € MEX-Anlagegelder

in die Kasse - was erheblich dazu

betrug, dass die Bank vor allem

über die Einlageseite wuchs. „90

Mio. € an Kreditgeschäft könnten

wir jetzt durchaus in die Bücher

nehmen“, stellte Schäffer fest.

Diese Einlagenschwemme macht

natürlich prinzipiell stark für das

Der moderne Bau wächst bald

in direkter Nachbarschaft des

neuen Hellweg-Baumarktes in Kley

in die Höhe: In Anwesenheit von

Udo Mager, Geschäftsführer der

Wirtschaftsförderung Dortmund,

Hellweg-Inhaber Reinhold Semer

und weiteren Gästen fand am

Standort Zeche Oespel in Kley die

feierliche Grundsteinlegung für das

neue Bürogebäude der Hellweg

Die Profi-Baumärkte GmbH & Co.

KG statt.

Schon in einem Jahr soll das Gebäude

fertiggestellt sein. Als Generalunternehmer

wurde die Dortmunder

Firma Derwald beauftragt.

Den Entwurf für das Bürogebäude

lieferte das Architekturbüro Wenner

aus Wuppertal. „In das Büroge-

Ausleihegeschäft, doch da müssen

allerdings die Kunden in 2011

noch erheblich besser mitspielen,

denn dieses bankoriginäre Basisgeschäft

stagniert auf dem Niveau

von 2009. Floriert hat 2010

mit 37 von der Bank gehandelten

Objekten (Wert: 6,2 Mio. €) das

Immobiliengeschäft der 100-prozentigen

Volksbank-Tochter VB

Grundstücksgesellschaft mbH. Dieser

Geschäftsbereich soll in 2011

weiter ausgebaut werden. Auch

hier die frohe Botschaft Ridders für

die Mitglieder: Für sie wird es auch

in diesem Jahr weiter kostenlose

Wertgutachten für die eigene Immobilie

geben. Die Offerte bleibt

ein Renner: 60 kostenlose Gutachten

fertigten die Immobilienexperten

der Volksbank 2010 für ihre

Mitglieder. „Schon heute nutzen

viele Kunden“, so Johannes Ridder,

„die vielschichtigen Angebote der

Volksbank rund um die Immobilie.

So unterstützt die Volksbank ihre

Monika Kobusch war exakt das 1000. Neumitglied der Volksbank Dortmund-

Nordwest im Jahr 2010 und erhielt als Überraschung vom Volksbankvorstand

Johannes Ridder (2. v. l.) einen Gutschein für das Landhotel Jammertal inklusive

Übernachtung und Wellness-Programm. Der Mitgliederbeauftragte der Bank,

Christopher Wolff (l.), freute sich gemeinsam mit dem Vorstand Marktbereichsleiter

Oliver Nows und Kundenberater Richard Bauer für Monika Kobusch.

Hellweg baut sich neue Verwaltung

Grundstein gelegt / Geothermie heizt und kühlt

bäude zieht die Dienstleistungszentrale

ein, die sich um alle Hellweg

Filialen kümmert. Beim Entwurf

wurde auf ein offenes und modernes

Baukonzept Wert gelegt“, so

Reinhold Semer, Hellweg-Inhaber.

„Erwähnenswert ist außerdem,

dass das Gebäude zu 100 Prozent

mittels Geothermie sowohl beheizt

als auch gekühlt wird. Der hohe

Fensteranteil des Gebäudes führt

zu zusätzlichen solaren Energiegewinnen.“

Der vier-, teilweise fünfgeschossige

Neubau besteht aus

zwei versetzten Baukörpern. Durch

die runde Form des nördlichen Gebäudeteils

entsteht eine einladende,

großzügige Haupteingangszone.

Das Bürogebäude wird über

eine Nutzfläche von über 4.000

Quadratmetern verfügen. Inves-

Kunden beim Erwerb, der Finanzierung,

der Verwaltung sowie beim

Verkauf von Immobilien“.

Unter dem Strich war die Geschäftsentwicklung

2010 durchaus

erfreulich. So konnte die Bilanzsumme

um 5,8% auf 439 Mio. €

gesteigert werden. Das Betriebsergebnis

vor Bewertung legte deut-

tiert werden 8 Mio. Euro. Hellweg

ist einer der größten Dortmunder

Arbeitgeber. In Dortmund beschäftigt

das inhabergeführte Unternehmen,

das dieses Jahr seinen

40. Geburtstag feiert, über 400

Mitarbeiter, davon über 200 in der

Dienstleistungszentrale. Das Bau-

und Gartenmarktunternehmen

legt mit einer Ausbildungsquote

von zehn Prozent seit jeher großen

Wert auf die Ausbildung und Entwicklung

junger Menschen.

Heute zählt das Unternehmen insgesamt

87 Baumärkte in Deutschland

und Österreich. Das Unternehmen

verfolgt eine qualitäts- und

serviceorientierte Unternehmensstrategie.

Hellweg beschäftigt rund

4.000 Mitarbeiter, davon 10%

Auszubildende.

lich um 15% auf 3,3 Mio. € zu.

Auf Grund der guten Ertragssituation

wird die Volksbank Dortmund-

Nordwest ihre Rücklagen weiter

aufstocken und der Vertreterversammlung

die Zahlung einer Dividende

in Höhe von 5% - auf Vorjahresniveau

- vorschlagen.

Auch in diesem Jahr wird die Mitglieder-Aktion

fortgeschrieben,

und zwar unter dem Motto „Nähe

schafft Vertrauen“. Das bringen

die Kunden der Volksbank offenbar

auch weiter entgegen, denn in

dem noch jungen Jahr gibt es bisher

schon wieder 200 Neumitglieder.

Hier setzt die Bank konsequent

auf den intensiven Dialog mit ihren

Kunden im Rahmen der strategischen

Finanzplanung. „Dabei“, so

Vertriebsleiter Jörg Lott, „ermittelt

die Bank im Gespräch mit ihren

Kunden die aktuelle Einkommens-

und Vermögenssituation. Auf Basis

der Ziele und Wünsche der Kunden

erarbeiten die Berater einen

detaillierten Finanzplan, der dann

schrittweise umgesetzt wird.“ Für

2011 verspricht Lott auch wieder

weitere wertvolle Infoveranstaltungen

zu Finanz-Sachthemen. So

wird es u. a. eine Veranstaltung

zum Thema „Zertifikate“ und zum

Thema „professionelle Vermögensberatung“

geben. (HG)

Bill Gates steigt

bei Givaudan ein

Einen so starken Mitbesitzer hat

kaum ein Unternehmen an seiner

Seite - Freude herrscht denn

auch in der Dortmunder Niederlassung

von Givaudan, dem weltgrößten

Aroma- und Riechstoffhersteller

mit rund 8200 Beschäftigten

weltweit:

Mit Microsoft-Gründer Bill Gates

hat Givaudan jetzt seinen wohl

prominentesten Großaktionär gewonnen.

Öffentlich wurde der Einstieg

von Gates bei dem Aromen-

und Riechstoffhersteller über eine

Pflicht-Beteiligungsmeldung der

Schweizer Börse SIX. Danach hält

der Microsoft-Chef indirekt jetzt

eine Beteiligung von 3,3 Prozent

an dem Unternehmen mit Stammsitz

in der Schweiz. (HG)

22 23


Im Betreuten Wohnen in Holzwickede ist die Energiewende schon vollzogen

Seit dem 1. Januar 2011 ist im

Wohnpark Caroline das Atriumhaus

für betreutes Wohnen

fertiggestellt. Das Haus, welches

sich gegenüber dem Seniorenhaus

Neue Caroline befindet, wurde

nach neuesten ökologischen und

energiesparenden Gesichtspunkten

geplant und erbaut. Die Energie

wird durch Solarzellen und

Erdwärme gewonnen. In Kürze

können sogar die Mieter die eingespeiste

Energie auf einem Display

vor dem Haus ablesen. Daraus

folgt, dass die zu entrichtende

Miete eine Warmmiete ist, und

zwar ohne Heizkostenanteil. Den

zu erwartenden Energiepreissteigerungen

in den nächsten Jahren

können die Mieter des Betreuten

Wohnens gelassen entgegensehen.

Auch das integrierte Belüftungssystem

nutzt dem Mieter und

der Energieersparnis.

Von den 32 Wohnungen in der

Größenordnung von 37 bis 88

Quadratmeter sind bereits 19

Wohnungen vermietet. „Fast täglich

finden Wohnungsbesichtigun-

gen statt, die Nachfrage hat sich

mit den wärmeren Temperaturen

auch merklich gesteigert“, so Vermieterin

Monika Mohring.

Die Wohnungen haben eine gehobene

Ausstattung, sind barrierefrei

und bieten teilweise Balkon

oder Terrasse. Die Fußbodenhei-

zung sorgt für eine wohlige Wärme

und der 24-Stunden-Notruf für

Sicherheit. Frau Mohring betreibt

ebenfalls das Pflegeheim gegenüber

und einen ambulanten Pflegedienst,

der ein Betreuungsbüro

im Atriumhaus besitzt. Selbstverständlich

hat jeder Mieter die

Möglichkeit, seinen eigenen Pflegedienst

mitzubringen oder einen

anderen Dienst mit der Versorgung

Anzeige

zu beauftragen. Mit der schlank

gehaltenen Betreuungspauschale

werden lediglich der Hausmeisterdienst,

die Reinigung des Hauses

und das Betreuungsangebot abgegolten.

Alle Mieter haben die

Möglichkeit im Café gegenüber,

im Seniorenhaus Neue Caroline,

ihr Mittagessen einzunehmen oder

sich dieses von der hauseigenen

Küche liefern zu lassen.

Bei der Beschaffung von Dienstleistungen,

wie Wohnungsreinigung

und Wäschedienst, ist ein

Ansprechpartner im Haus. Dieser

unterbreitet den Mietern Angebote

und hilft bei der Abwicklung.

Im Atriumhaus ist eine Pflege bis

einschließlich Pflegestufe 3 möglich,

sollte aber trotzdem einmal

der Umzug ins Pflegeheim anstehen,

ist die örtliche Nähe zur vollstationären

Einrichtung Neue Caroline

sicherlich von Vorteil.

Im Mai soll nun auch endlich die

beheizte und mit Fahrstühlen versorgte

Fußgängerbrücke zur Innenstadt

fertiggestellt sein, diese

gewährleistet kurze und zügige

Wege zum „Shoppen“. Durch die

hervorragende örtliche Lage ist

ebenfalls ein schnelles Erreichen

der Autobahn und des Flughafens

Dortmund in Minuten möglich.

Gemeinsam mit den Feierlichkeiten

zur Eröffnung der Brücke wird ein

„Tag der offenen Tür“ stattfinden.

Aber auch jetzt ist es möglich Besichtigungstermine

kurzfristig zu

vereinbaren.

➜➜Interessenten➜ sollten➜ sich➜ daher➜für➜weitere➜Informationen➜an➜

Martina➜ Kroll➜ unter➜ der➜ Tel.➜ Nr.➜

02301-94 86 488➜melden.

➜➜Auch➜ im➜ Internet➜ kann➜ man➜

sich➜ unverbindlich➜ informieren:➜

www.seniorenhaus-neue-caroline.de

Erfolg

bürgerschaftlichen Engagements

Postfiliale Kirchhörde bleibt erhalten

Gemeinsame Freude über den Erhalt der Postfiliale bei Politikern und Kaufleuten

Noch im November 2006 wollte

die Deutsche Post AG in Do-

Kirchhörde und auch bundesweit

ihre eigenen Filialen schließen und

diese in private Postagenturen umwandeln.

Es wurden Unterschriftsaktionen

der drei SPD-Ortsvereine Bittermark,

Kirchhörde-Löttringhausen

und Lücklemberg zum vollständigen

Erhalt der bisherigen Dienstleistungen

der Post gestartet und

auch Vertreter der Interessengemeinschaft

der Geschäftsleute in

Kirchhörde schlossen sich an. Gemeinsam

wurden 2.300 Unterschriften

zum Erhalt gesammelt.

Da die Suche nach einem privaten

Betreiber in den Folgejahren erfolglos

bleibt, übernimmt die Postbank

2010 auch die Filiale in Kirchhörde.

Im März 2011 schließt sie einen

Fünfjahresvertrag mit dem Eigentümer

der Gebäude ab, in dem

sich die Postfiliale bereits seit 1951

befindet. Von Seiten der Postbank

bestehen weitere Mietoptionen

auf anschließende zehn Jahre. Die

Postbank beabsichtigt außerdem

eine Aufwertung der Filiale.

Damit ist die Kirchhörder Postfiliale

die einzige Post, die noch von

der Postbank betrieben wird. Alle

anderen Filialen in Dortmund sind

inzwischen privatisiert.

Große

Verbundenheit mit den Händlern

Mini-Markt feiert 10-jährigen Geburtstag

Die Dorfgemeinschaft gratuliert ihren treuen Markthändlern mit Blumen

Seit zehn Jahren kommen sie

treu und pünktlich jeden

Freitag in das Einkaufszentrum

Löttringhausen. „Wir sind gerne

für unsere Kunden da“, sagt Oliver

Pamp, der zusammen mit seiner

Frau Wurst- und Fleischwaren,

Käse, und Molkereiprodukte sowie

Feinkost anbietet. „Einen kleinen

Moment, werden sofort gelegt“,

mit diesem flotten Spruch preist

Frau Engel ihre Eier an, ob klein, ob

dick, ob weiß oder bunt, hier wer-

den alle Wünsche berücksichtigt.

Das Ehepaar Schewe komplettiert

das Trio mit Obst und Gemüse.

„Diese wohnortnahe Versorgung

ist einzigartig und sehr, sehr wichtig

für unseren Ortsteil“, weiß Bruno

Hansmeier von der Dorfgemeinschaft

Löttringhausen.

Am Geburtstag gab es zusätzlich

frische Reibekuchen sowie Erbsensuppe

und der große Zulauf zeigte

die Verbundenheit der Anwohner

mit ihren Markthändlern.

Landtagspräsident besuchte

seine alte Schule in Hombruch

Uhlenberg: Habe mal selbst ein Windrad gebaut

„Seiner“ alten Schule, der Robert

Koch-Realschule in Hombruch,

stattete NRW-Landtagspräsident

Eckhardt Uhlenberg (CDU) kürzlich

einen Besuch ab. Uhlenberg

berichtete den Schülern von seiner

Wahlkreisarbeit, sprach über NRW

und berichtete über seinen allgemeinen

Werdegang.

Die Schüler erfuhren, dass Eckhardt

Uhlenberg vor allem ein Politiker

vom Lande ist. Geboren als Sohn

eines Landwirts in Werl, wurde er

Landwirtschaftsmeister und übernahm

1974, als 26-Jähriger, den elterlichen

90-Hektar-Hof. Dort lebt

er mit seiner Familie immer noch

- allerdings bewirtschaftet er heute

den Betrieb mit zwei Kollegen: Die

Politik lässt ihm nicht mehr viel Zeit

für die Landwirtschaft. Die Karriere

startete er 1968 mit der Gründung

eines JU-Ortsverbandes, wurde

Mitglied des Kreistages Soest und

1980 schließlich Landtagsabgeordneter.

Spitzenämter in der Partei

hatte er nicht, er wollte auch nicht

in den Bundestag, blieb lieber in

NRW. Schließlich holte ihn der ehemalige

Ministerpräsident Jürgen

Rüttgers als Minister für Umwelt

und Naturschutz, Landwirtschaft

und Verbraucherschutz ins Kabinett.

Der CDU-Mann betonte, es sei in

der Politik wichtig, sich zu engagieren.

„Ich weiß, dass Politiker

derzeit nicht so ein gutes Ansehen

haben, und das schmerzt mich ein

wenig“, sagte Uhlenberg. Als Antwort

auf die Frage einer Schülerin,

was denn seine Ziele beim Einstieg

in die Politik gewesen wären, sagte

er, zunächst habe er als Politiker

möglichst viele Spielplätze bauen

wolle, doch später sei sein Inte-

Stellvertretener Schulleiter der Robert Koch-Realschule Christian Barrenbrügge,

Landtagspräsident Eckhardt Uhlenberg und Politiklehrer Horst Lippholdt (v. l.)

Wir bringen Sie

in Fahrt!

Informieren Sie sich in unserer

großen Ausstellung! Großauswahl

an Fahrrädern, E-Bikes und

Motorrollern am Lager

resse in Richtung Umweltpolitik

gegangen. Heute setzt sich Uhlenberg

für den Atomausstieg ein

und setzt auf regenerative Energien.

„Ich habe auch mal selbst ein

Windrad gebaut“, sagte er. Der

Landtagspräsident sprach auch soziale

Themen an: „Menschen mit

kleinem Einkommen zahlen eigentlich

keine Steuern in Deutschland.“

Er sagte in diesem Zusammenhang,

man müsse also beachten,

in wieweit man jene mit großem

Einkommen besteuere.

24 25


Spanischer Abend

Am 06.05.2011, 03.06. und 01.07. ab 18.30 Uhr

Bei uns geht die spanische Sonne auf!

Lassen Sie sich bei spanischem Flair und einem Spezialitätenbuffet mit großer Auswahl an

Tapas, reichhaltigem Salatbuffet, Suppe, verschiedenen landestypischen Hauptgerichten

und verführerischen Desserts verwöhnen.

*Im Preis von € 18,50 pro

Person ist eine erfrischende,

kühle Sangria enthalten.

Rundum eine gelungene Aktion

Aktion „Sauber macht lustig“ weckte Umweltinteresse auch bei Grundschülern

Der Sitzungssaal wird zum Unterrichtsraum

Neben der schon mehrmals erfolgreich

seit dem Jahr 2003

durchgeführten Müllsammelaktion

wurde in diesem Jahr wieder

der Schwerpunkt darauf gelegt,

das Interesse junger Menschen für

Umweltbelange zu wecken. Der

Sitzungssaal der Bezirksverwaltungsstelle

wurde kurzerhand in

ein Klassenzimmer verwandelt und

statt politischer Diskussionen behandelten

die Kinder Themen über

Kompostierung und Mülltrennung.

„Fridolin“, der Kompostwurm, war

Star der Aktionswoche. Er führte

sechs Schulklassen mit über 150

Schülerinnen und Schülern aus

vier Grundschulen (Brüder-Grimm-,

Harkort-, Schubert- und Langeloh-

Grundschule) mit den Kundenberatern

Volker Mahlich von der Verbraucherzentrale

und Klaus Heise

von der Entsorgung Dortmund

durch das Kompostland.

Ergänzt wurde die 2-stündige Unterrichtseinheit

durch die mehrsprachige

INFO-Schau „Abfälle

sortieren“. Richtiges Trennen von

Papier, Plastik und Co. war schnell

erledigt. Doch dass Elektroklein-

„Wachwechsel“ im Kehrbezirk 25

nur €

geräte, CDs und auch Metalle in

der seit Januar neu eingeführten

„Kombinierten Wertstofftonne“

ihren Platz finden, führte zu manchem

„Aha-Effekt“.

Alle Schülerinnen und Schüler erhielten

im Anschluss ein Mal- und

Bastelbuch zum Thema Abfall und

Umwelt sowie Informationsbroschüren

für die Eltern.

Fridolins Freundin

hat nun einen Namen

Der Kompostwurm hatte zum ersten

Mal seine Freundin, die Raupe,

mit in den Unterricht gebracht. Für

diese sollten die Schüler/innen einen

Namen vorschlagen. Viele kreative

Vorschläge wurden gemacht,

wie z. B Rosetta, Impolin, Luma,

Raupy, Mollly, Maxi und Raupoline.

Der Jury (Mitglieder der Organisatoren

der Aktionswoche,

Klaus Heise, Volker Mahlich, Christian

Richlitzki, Hans Semmler, Tanja

Meininghaus und Silvia Hollmann-

Schiek) fiel es nicht leicht, sich zu

Nach und nach werden ihn

seine neuen Kunden näher

im Kehrbezirk Dortmund 25. Der

Kehrbezirk umfasst Straßenzüren

in Dortmund einen Kehrbezirk

in seiner Heimatstadt Olpe erhal-

kennen lernen, den Experten für ge in den Stadtteilen Hombruch, ten hatte.

Abgas-Emissionen der Hausheizun- Löttringhausen, Kirchhörde, Lück- Sein Mitarbeiter hat diesen Wechgen

und Kamine. Thorsten Meierlemberg und Brünninghausen. sel mit vollzogen, so dass Meierling

ling ist seit dem 1. März der neue Der Wachwechsel auf dem Dach und sein Mitarbeiter komplett als

Bezirksschornsteinfegermeister ANZ.-TRYP-HOTEL-1-4-4c-WIHOMB-06-2010.pdf in war fällig, da Meierlings Vorgän- 1 neues 18.03.11 Team im Kehrbezirk 12:21 25 an

den Häusern und auf den Dächern ger, Herr Hohberg, nach vielen Jah- den Start gingen.

18, 50

Gerne nehmen wir Ihre Reservierung unter Telefon 0231 - 97 05-406 entgegen.

entscheiden. Aber letztlich war es

dann RAUPOLINE. Der Namensvorschlag

kam aus der Mitte der Klasse

4b der Brüder-Grimm-Grundschule.

Als Preis erhielt die Klasse

vom Stadtbezirksmarketing 200 €

und 30 besondere Memory-Spiele

von der EDG.

Anita Böhler, Leiterin der Brüder-

Grimm-Grundschule, bedankte

sich bei allen Beteiligten: „Schule

sucht immer auch außerschulische

Partner und Möglichkeiten, den

Kindern wichtige Themen auf unterschiedlichsten

Wegen nahezubringen.

Der Besuch im Sitzungssaal

der BV und die kindgerechte

Auseinandersetzung mit dieser

Problematik haben den Kindern

sehr viel Spaß gemacht und ihr Bewusstsein

für ihr eigenes Handeln

nochmals geschärft. Dass dabei

auch noch aus kreativen Kinderköpfen

unserer Schule eine ‚Raupentaufe‘

mit einem Preis für uns

entstanden ist, freut uns alle sehr.“

Korrektur

Die in Heft 1, Seite 25, Messund

Diskussionstreffen der IG

Vorsicht Hochspannung, die uns

auf einem Infoblatt der IG zur Verfügung

gestellt wurden, waren versehentlich

Termine aus dem Jahr

2010 - also nicht mehr für 2011

gültig!

TRYP HOTEL DORTMUND

Emil-Figge-Straße 41

D-44227 Dortmund

Tel. (+49) 231 97 05-0

Fax (+49) 231 97 05-444

Hombruch in gut zwei Jahren:

Besucher werden das beliebteste

Nebenzentrum der Westfalenmetropole

kaum wiedererkennen.

Zumindest, wenn sie den

Stadtteil vom östlichen Ende der

Harkortstraße her betreten. Der

Gebäudekomplex aus Kaufhaus

Dustmann und Dula-Hauptverwaltung

wird ein völlig neues Erscheinungsbild

zeigen. Zeitlos klassische

Architektur und nachhaltig innovativer

Energieeinsatz ergänzen sich

zu einem ganzheitlichen Zukunftskonzept.

Dazu bietet das Kaufhaus

mit fast 1.000 Quadratmetern zusätzlicher

Verkaufsfläche in einer

neuen dritten Etage ein noch besseres

Einkaufserlebnis auf hohem

Niveau.

Nach Jahren der Vorbereitung und

Planung stellten Geschäftsführer

Heinz-Herbert Dustmann sowie

Alexander Siassi und Andreas Henke

vom Architekturbüro Henke .

Siassi kürzlich das Bauvorhaben

vor. „Wir wollen hier etwas ganz

Besonderes schaffen“, macht der

Geschäftsführer der Dula-Gruppe

und des Kaufhauses Dustmann

deutlich. Der Gebäudekomplex

werde ein architektonischer Höhepunkt

für den Stadtteil sein, gleichzeitig

könne er in Dortmund und

der ganzen Region als Vorbild für

regenerative Energienutzung dienen,

so der 58-Jährige, der sich

auch gern dazu bereit erklärt, das

ganzheitliche Projekt interessierten

Unternehmen vorzustellen. Für das

international tätige Laden- und In-

Kaufhaus Dustmann wächst um eine Etage

Highlight für Hombruch und Öko-Vorbild für die Region

Unternehmer Heinz-Herbert Dustmann

und die Architekten Alexander Siassi und Andreas Henke (v. l.)

mit dem Modell des neu gestalteten Dula-Komplexes in Dortmund-Hombruch

nenausbauunternehmen ist es die

größte Investition in den Standort

Hombruch seit Bau des Dula-Kooperationszentrums

zu Beginn der

1970er Jahre. „Wir sehen es als unsere

unternehmerische Verantwortung

an, die Umwelt zu entlasten

und sorgsam mit den Ressourcen

umzugehen, die uns zur Verfügung

stehen“, begründet Heinz-Herbert

Dustmann dieses Engagement.

Konkrete Zahlen sprechen Bände:

Nach Abschluss der Baumaßnahme

reduzieren sich Primärenergiebedarf

und CO2-Ausstoß auf

ein Viertel des heutigen Standes.

„Die Energie, die wir verbrauchen,

wollen wir soweit wie möglich

selbst erzeugen“, bringt es der Geschäftsführer

auf den Punkt.

Entstanden ist das Konzept in Kooperation

mit dem Architekturbüro

Henke. Siassi aus Dortmund und

Ahaus. „Die thermische Hülle des

Gebäudes wird komplett modernisiert;

das Haus wird also wie eine

große Thermoskanne eingepackt“,

erläutert Andreas Henke einen

wichtigen Aspekt, der neben Fassade

und Fenstern auch die Flachdächer

und die Kellerdecke mit einbezieht.

Völlig erneuert wird ebenfalls die

Technik der Heizungs-, Lüftungs-

und Kühlanlage. „Ein Blockheizkraftwerk,

das Strom und Wärme

produziert, eine Holzpellet- und

eine Photovoltaikanlage werden

dazu kombiniert“, erklärt Alexander

Siassi, der darauf hinweist,

dass die Wärme des Blockheizkraftwerks

im Sommer sogar zur

Kühlung des Kaufhauses verwendet

werden kann. Die inneren

Werte spiegeln sich im äußeren

Erscheinungsbild wieder. „Das Ge-

bäude wird wie ein Neubau wirken“,

schwärmt Heinz-Herbert

Dustmann von den Plänen der Architekten.

Dazu tragen unter anderem

die offene und transparente

Fassadengestaltung, der neue repräsentative

Eingangsbereich der

Dula-Hauptverwaltung und - sozusagen

als Sahnehäubchen - die

Aufstockung des Kaufhauses Dustmann

um eine komplette Etage

bei. „Dort werden wir den Trend

zur Hochwertigkeit konsequent

fortsetzen, den unsere Kundinnen

und Kunden so sehr schätzen“,

sagt der Unternehmer.

Der 1. Spatenstich wird Anfang

2012 erfolgen. Das Bauvorhaben

wird Ende 2013 abgeschlossen

sein. Mit der Fertigstellung des

Kaufhauses rechnen die Kooperationspartner

im Herbst 2012. Eine

komplette Schließung ist während

der Baumaßnahme nicht notwendig.

➜➜Dula-Gruppe:➜ 1953➜ gegründet➜

-➜ 800➜ Mitarbeiter/-innen➜ in➜

sechs➜Ländern➜-➜125➜Mitarbeiter/innen➜

am➜ Standort➜ Dortmund-

Hombruch➜ -➜ acht➜ Produktionsstätten➜in➜drei➜Ländern➜(Spanien,➜

Deutschland,➜ Russland)➜ -➜ drittgrößtes➜

Ladenbauunternehmen➜

Europas➜ -➜ Betrieb➜ des➜ eigenen➜

Kaufhauses➜ seit➜ Anfang➜ 2002➜ -➜

Oktober➜2003➜Neueröffnung➜unter➜dem➜Namen➜„Dustmann“➜als➜

„Haus➜ der➜ Marken➜ im➜ Dortmunder➜Süden“

Was kann und muss am Gardenkamp noch verbessert werden?

Um dies zu erörtern, war der

SPD-AK Verkehr des Stadtbezirks

beim Ortstermin erschienen.

Der Gardenkamp - ein Dauerbrenner

bei den Politikern. Nachdem

Anfang des Jahres die Debatte

um zusätzliche Parkplätze mit der

Feststellung, es gebe keinen Handlungsbedarf,

eingestellt wurde,

wollten sie sich diesmal über Möglichkeiten

für eine noch optimalere

Gestaltung und Sicherheit informieren.

Zuerst wurde bemängelt,

dass es keine ausreichende Beschilderung

zur Universität gibt. Ein

weiterer wichtiger Punkt war der

Radweg. Hier sollten an der Kreuzung

Stockumer Str./Gardenkamp

für die Linksabbieger in Richtung

Barop Fahrbahnmarkierungen und

zusätzliche Piktogramme aufgebracht

werden - dies ist inzwischen

bereits erfolgt. Insgesamt wurde

die neue Trasse, die der Entlastung

Hier werden zehn Parkplätze entstehen

der alten Ortskerne dient, sehr positiv

bewertet. Einen Wermutstropfen

gibt es allerdings noch an der

Einmündung Gardenkamp/Baroper

Straße. Hier läuft zurzeit noch ein

Enteignungsverfahren gegen einen

Bürger, daher fehlt in diesem Bereich

noch der Geh- und Radweg

und in dem Bereich gilt Tempo 30.

Um das Parken auf Gehwegen und

Fahrradschutzstreifen zu unterbinden,

wurden auf Empfehlung des

AK-Verkehrs Halteverbotsschilder

aufgestellt.

Die leidige Parkplatzsituation wurde

auch noch einmal diskutiert.

„Grundsätzlich stehen ausreichend

Parkplätze für die Hausbesitzer zur

Verfügung, wir werden aber im

Dreieck Baroper Straße-Gardenkamp

– Marie-Currie-Allee noch

ca. zehn Parkplätze anlegen“, erläuterte

Bernd Schulte vom Tiefbauamt.

26 27


Schulbus, ja oder nein!?

Eltern bangen um die Sicherheit ihrer Kinder

Schuldezernentin Waltraud Bonekamp

hatte am 25. Februar

förmlich mitgeteilt, dass die Kinder

der Eichlinghofer Grundschule

demnächst vom Schulbus auf öffentliche

Verkehrsmittel umsteigen

sollten.

Eine besondere Gefährdung konnte

aus ihrer Sicht nicht festgestellt

werden. Die Eltern der Kinder sind

entrüstet. Ein Ortstermin, gemeinsam

mit der Schulleitung, Schulpflegschaft,

Tiefbauamt, Polizei

und DSW21 sowie den betroffenen

Eltern, zu dem Olaf Radtke,

SPD-Ratsmitglied, eingeladen hatte,

erfolgte am Montag, dem 09.

März.

Eine lange Mängelliste entstand:

- Zu geringes Platzangebot an der

Haltestelle „Sturmwald“, der 2,5-

3m breite Gehweg hat nicht die

Kapazität, um 90 Schulkinder plus

Eltern und übrige Fahrgäste aufzunehmen.

- Keine Abgrenzung des Gehwegs

zur Fahrbahn.

- Fehlende Querungshilfen, fehlende

Gehwegbalken.

- Kein Schutz vor Wind und Wetter.

- Unsichere Gehweg-Verbindungen

über die Gustav-Korthen-Allee.

- Fehlende Fußgängerampel an der

breiten, stark befahrenen Menglinghauser

Straße.

Dies sind nur einige Punkte der

vierseitigen Mängelliste, die Olaf

Radtke zusammen mit den Eltern

erstellt hatte. Am frühen Mittwochmorgen

trafen sich dann alle

DOGEWO21: Neues Service-Büro in Löttringhausen eröffnet

Seit Kurzem sind die Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter von

DOGEWO21 unter neuer Adresse

zu erreichen: Sie haben ihr neues

und großzügiges Büro in den

Räumlichkeiten der ehemaligen

Sparkasse im Einkaufszentrum Langeloh

bezogen. Die Mieterinnen

und Mieter von DOGEWO21 waren

am 25. März zu einer kleinen

Eröffnungsparty im neuen Service-

Büro eingeladen. Das DOGEWO21-

Team empfing seine Besucher mit

Würstchen vom Grill und Getränken.

Für die Unterhaltung - nicht

noch einmal, um vor Ort die möglichen

Gefahrenpunkte herauszustellen.

Vorschläge der Eltern, wie

das Einsetzen von besonderen

Einsatzwagen, wurde sofort eine

Absage erteilt - keine rechtliche

Grundlage.

Einen Schulbus nur morgens einzusetzen

fand hingegen bei einigen

Zustimmung. „Alle Kritikpunkte

werden auf Machbarkeit geprüft.

Die Sicherheit der Kinder hat auf

jeden Fall Priorität“, darauf verwies

Bezirksbürgermeister Hans Semmler,

aber im Prinzip sieht auch er,

wie Frau Bonekamp kein so großes

Gefahrenpotenzial auf der Wegstrecke.

Dirk Rosenthal vom Schulverwaltungsamt

gibt den besorgten Eltern

noch etwas Hoffnung mit

auf den Weg, mit dem Gedanken,

dass ein privater Sonderbus in den

morgendlichen Stoßzeiten eventuell

eingesetzt werden könnte.

Die Aussage von Hans Semmler,

dass die Schulwege zu allen neun

Grundschulen ähnlich kritisch oder

sogar gefährlicher seien, dürfte die

besorgten Eltern kaum trösten.

Kritik wurde ernst genommen

Aktuell vor Redaktionsschluss

wurde bekannt, dass OB Sierau

verkündet hat, dass die morgendliche

Schulbuslinie der Eichlinghofer

Grundschule für das kommende

Schuljahr erhalten bleibt. Der

Rücktransport wird noch besprochen,

eine Antwort soll es aber

noch vor den Osterferien geben.

v.l. Volker Ruiters, Leiter Bestandsmanagement

Das Vor-Ort-Team: Bernhard Zoremba, Annika Sievert, und Thomas Köhler

nur der Kinder - sorgte der Dogi-

Bär. Kundenberater Thomas Köhler

und Bauleiter Bernhard Zoremba

werden in Löttringhausen von An-

Halde Gotthelf - steil und ungepflegt

oder etwas Besonderes?

Die nördliche Plattform

soll demnächst durch ein

Geländer gesichert werden

Im Buch „Haldenführer Ruhrgebiet

2010 - Über alle Berge“

von Wolfgang Berke hat die Halde

Gotthelf an der Gotthelfstraße die

schlechteste Bewertung aller „Halden“

im Ruhrgebiet erhalten. Dies

war für Bezirksbürgermeister Hans

Semmler Grund genug, die Bezirksfraktion

zu einem Spaziergang auf

die Halde einzuladen. Heinrich Jolk

(Ruhr Verband) wollte diese Bewertung

so nicht stehen lassen. „Der

Autor dieses Buches ist kein Haldenfachmann,

außerdem lässt sich

diese Halde nicht mit den Halden

im Emscherlandschaftspark vergleichen,

denn denen stehen Mittel

des Landes zur Verfügung, die wir

hier nicht haben. Außerdem ist diese

Doppel-Spitzkegelhalde sogar

etwas Besonderes.“ Zugegeben,

die Wege sind steil und steinig,

verwitterte Holzstümpfe sind die

Überreste von Geländern, Bänke

gibt es nicht. Trotzdem sehen Erwin

Fischer und Heiner Beckmann

von der zuständigen Forstbehörde

dies als nicht so dramatisch

an. „Wir sind stets bemüht, die

Bodensicherung durch richtige

Bepflanzung und Pflege des Abwasserringes

rund um die Halde

sicherzustellen. Es ist auch wieder

nika Sievert (Reparaturassistenz)

und Jörg Dieske (Hausmeister)

unterstützt. Insgesamt rund 130

Quadratmeter stehen für moder-

für den Frühsommer vorgesehen,

das Wegenetz auszubessern und

neue Zäune zu errichten. Leider

können wir manchmal gar nicht

so schnell aufbauen, wie wieder

durch Vandalismus zerstört wird“,

beklagt Erwin Fischer.

Der Spaziergang endet auf den beiden

Gipfeln mit einem herrlichen

Ausblick. Allerdings ist nur der südliche

Gipfel als Aussichtsplattform

entsprechend gesichert und wenn

demnächst die Bäume wieder Laub

tragen, wird hier die Aussicht stark

eingeschränkt sein. Das Gegenteil

findet man auf dem nördlichen

Gipfel. Von hier hat man einen uneingeschränkten

Rundblick, jedoch

ist das Verweilen hier im Prinzip

nicht erlaubt, da es an allen Seiten

ohne Sicherung steil abwärts geht.

Das möchte die Bezirksfraktion

nun ändern. Mit finanzieller Unterstützung

in Höhe von 10.000 €

soll nun auch auf dem nördlichen

Gipfel eine gesicherte Plattform

entstehen, Wege sollen befestigt

und möglichst auch einige Bänke

aufgestellt werden. Des Weiteren

soll geprüft werden, ob es die

Möglichkeit gibt, einen kompletten

Rundweg anzulegen. Das scheiterte

bisher am Einspruch der angrenzenden

Wohnbau Westfalen, die

ihr Gelände nicht freigab. Die Anlieger

würden es jedoch begrüßen.

Vielleicht geht ja da doch etwas.

Fazit dieser Besichtigung: wenn

alle mithelfen, hier die Natur, Wege

und Einrichtungen zu schützen und

zu erhalten, haben wir hier ein sehr

schönes Ausflugsziel in Hombruch.

ne Arbeits- und Beratungsplätze

und einen großzügigen Wartebereich

mit Kinderspielzone zur Verfügung.

Das Büro ist barrierefrei zu

erreichen. In Löttringhausen verfügt

das Wohnungsunternehmen

über einen Bestand von rund 800

Wohnungen, darunter das Hochhaus

Langeloh 4 mit dem angrenzenden

Einkaufszentrum.

➜➜Das➜ Service-Büro➜ in➜ Löttringhausen➜

ist➜ jeden➜ Mittwoch➜ von➜

13.30➜ bis➜ 15.30➜ Uhr➜ und➜ nach➜

Vereinbarung➜geöffnet.

Unzureichende Parkplätze sorgen für brenzlige Verkehrssituationen

Haarscharf - solche Situationen passieren täglich (Foto privat)

Anwohner des Patroklusweges

hatten eine Eingabe bei

der BV Hombruch gemacht. Sie

beschrieben und belegten mit Fotos

die gefährliche Verkehrssituation

auf der Hagener Straße. Bernd

Sievers, Anwohner des Patroklusweges,

beschreibt die Situation:

Besucher des Friedhofs der ev. Philippusgemeinde

und Besucher des

gegenüberliegenden Cafés Mack

parken hier alles zu, egal ob Rad-

Bewährtes noch besser machen – Seit Januar Dirk Wölpert Chef bei Optik Steins

„Bewährtes noch besser machen“.

Unter diesem Leitspruch führt Dirk

Wölpert, Dipl. Ing. (FH) Augenoptik,

das Unternehmen Optik Steins

in der Hombrucher Harkortstraße

18 weiter. Dirk Wölpert hatte das

anerkannte Fachgeschäft zum 1.

Januar 2011 von Vorgänger Gerd

Steins übernommen.

Seinen Kunden garantiert der neue

Geschäftsinhaber weiterhin hohe

fachliche und modische Kompetenz,

umfassenden Service und

Spitzenqualität. Dafür steht das

Unternehmen Optik Steins seit vielen

Jahren“, betont Dirk Wölpert.

Aber auch neue Kollektionen und

Marken stehen auf der Agenda

2011 bei Optik Steins sowie eine

verbesserte EDV-Unterstützung in

der Kundenberatung. Mitarbeiter-

weg oder Bürgersteig. Autofahrer,

die vom Patroklusweg auf die Hagener

Straße fahren wollen, müssen

weit über den Fahrradweg bis

zur Fahrbahn fahren, um überhaupt

den fließenden Verkehr einsehen

zu können.

Das gleiche Problem haben Autofahrer,

die von der Kobbendelle

auf die Hagener Straße einbiegen.

Es gibt einfach zu wenige Parkplät-

Annemarie Hermes, Dirk Wölpert und Jan Roitsch freuen sich auf Ihren Besuch.

schulungen und Weiterbildungen

in allen optischen Bereichen sollen

die hohe fachliche Kompetenz des

Teams festigen und ausbauen. Der

Diplom Ingenieur (FH) Augenoptik

betreibt seit 1993 mit seiner Frau

Daniela Wölpert, Diplom Ingenieurin

(FH) Augenoptik, einen Op-

ze und so kommt es immer wieder

zu gefährlichen Situationen. Schon

bei der Ortsbesichtigung der BV-

Mitglieder konnte Bezirksbürgermeister

Hans Semmler für etwas

Erleichterung sorgen. Gespräche

mit dem Immobilienverwalter Limberg

GmbH, der an der Kobbendelle

ein freies Grundstück verwaltet,

hatten ergeben, dass dort nach

entsprechender rechtlicher Klärung

durch die Eigentümerin Parkraum

für einen befristeten Zeitraum geschaffen

werden könnte. Inzwischen

steht fest, dass der Bäckerei

Mack hier künftig 15 Parkplätze

zur Verfügung stehen. Die vorgesehenen

Flächen werden vom Tiefbauamt

markiert und das Gelände

als Kundenparkplatz ausgewiesen.

Pfarrer Schneider signalisierte auch

etwas zur Entlastung, so sollen

2012 auf dem ehemaligen Nettogelände

einige Parkplätze für Friedhofsbesucher

geschaffen werden.

Außerdem ist der Nebeneingang

tik Betrieb im Bochumer Norden.

Nach der Ausbildung zum Augenoptiker

in Mainz-Kastel folgte die

Gesellenzeit in seiner Heimatstadt

Stuttgart. Von 1987 – 1991 schloss

sich das Studium zum Dipl. Ing.

(FH) Augenoptik in Aalen (Baden-

Württemberg) an. Bis zu seiner

zum Friedhof von der Hagener

Straße wieder geöffnet und sieben

Stellplätze an der Friedhofsmauer

stehen den Bürgern zur Verfügung.

Um aber die Gesamtsituation

zu entschärfen, müssen weitere

Maßnahmen erfolgen. So werden

in Kürze Abpfostungen im Kreuzungsbereich

Hagener Str./Patroklusweg

und Hagener Str./Kobbendelle

vorgenommen, versprach

Volker Brockmeier vom Tiefbau-

Privatgelände

der Limberg GmbH - hier werden

15 Kunden-Parkplätze entstehen.

amt. Auch verschärfte Kontrollen

gegen rücksichtslose Parksünder

sollen die Gefahrenstelle entschärfen.

Selbstständigkeit 1993 war Dirk

Wölpert Geschäftsführer eines Bochumer

Betriebes. Schon zu Beginn

der Selbstständigkeit engagierte

sich Dirk Wölpert in der Augenoptikerinnung

ehrenamtlich. 1993

- 1995 war er Bezirksmeister in Bochum.

Seit 2009 ist er Mitglied des

Vorstandes der Augenoptikerinnung

NRW, von 1995 - 2010 stellvertretender

Obermeister der Innung

Arnsberg und seit März 2010

Obermeister der Innung Arnsberg.

Dirk Wölpert: „Ich freue mich auf

die Zusammenarbeit mit dem Optik-Steins-Team.

Individuelle Kundenberatung

und optimaler Service

sind mir sehr wichtig. Sie als Kunde

stehen für mich im Mittelpunkt.

Wir, das Optik- Steins-Team freuen

uns auf Sie“.

28 29


HOM 291 – Eine Kehrtwende

auf der Zielgeraden?

SPD möchte als Vermittler zwischen

Bürgerinitiative und Bauträgern auftreten

Die Rodungen sind schon vollzogen - Volker Schultebraucks (l.) und

Michael Meurer vor den gefällten Bäumen am Zickenbrink.

Es geht um das Neubaugebiet

zwischen Düwelssiepen und

Zickenbrink in Löttringhausen.

Geplant sind hier 25 Häuser mit

Grundstücken zwischen 330 und

1.100 Quadratmetern. In der Bezirksvertretung

war dieses Projekt

mit den Stimmen von CDU und SPD

beschlossen worden. Doch nach

zunehmender Bürgerkritik gibt es

jetzt doch auch bei den Politikern

Zweifel. Ungenügende Verkehrserschließung,

ein Gefälle von 12%,

das bei winterlichen Verhältnissen

Probleme aufwerfen wird, Altlasten

und die Zerstörung eines wertvollen

Biotops, all diese Gründe (s.

ausführliche Berichte und Bürger-

FARBE & RAUM

MALERBETRIEB

Holger Ritter

Lina-Schäfer-Str. 20 · 44379 Dortmund

Tel 0160 - 91 60 67 30 „Der Maler fürs Haus!“

stimmen im Internet unter www.

in-stadtmagazine.de) beschäftigen

die Anlieger. Trotzdem wurde das

Bauprojekt Düwelssiepen am 31.

März im Rat mit den Stimmen von

CDU, SPD und FDP beschlossen.

Retten, was noch zu retten ist!

SPD Ratsvertreter Norbert Schilff

versprach jetzt, als Vermittler zwischen

Anliegern und Bauherren

tätig zu werden, um die Bedenken

abzumildern. „Ich halte es für realistisch,

dass dort bedeutend weniger

als 20 Grundstücke gebaut

werden, und sehe hier durchaus

Chancen mit den Bauträgern zu

verhandeln.“

Jung und Alt begrüßten

den Frühling im Generationencafé

In der AWO Lücklemberg trafen

sich Großeltern, Eltern, Kinder

und Enkel zu einem bunten Nachmittag.

Es wurden gemeinsam

Frühlingslieder gesungen, Blumen-

Kerzenständer gebastelt und die

Kleinen begeisterten mit Tanzauftritten.

„Seit 2008 gibt es das Generationencafé

und es erfreut sich

immer größerer Beliebtheit“, freut

sich Monika Peter, Leiterin der

AWO.

Hoher Besuch beim Finale der

Amateurbox-Bezirksmeisterschaft

Amateur-Schwergewichtsboxer

Peter Hussing zu Gast im PZ

Peter Hussing, am 15. Mai 1948

in Brachbach geboren, Europameister

1979, 16-facher Deutscher

Meister, Bronzemedaille bei den

Olympischen Spielen 1972, als erfolgreichster

deutscher Meister im

Guinnessbuch der Rekorde und

Träger des Bundesverdienstkreuzes.

Bezirksbürgermeister Hans

Semmler und Dieter Schumann, 1.

Vorsitzender des Boxsportvereins,

freuten sich riesig, die Box-Legende

Peter Hussing in Hombruch beim

Finale der Bezirksmeisterschaft Bezirk

Arnsberg 2011 für Frauen und

Männer im Amateurboxen im Helene-Lange

Gymnasium begrüßen

zu dürfen. „Es juckt immer noch in

den Fäusten, aber man muss sich

altersbedingt fügen“, berichtet Peter

Hussing und verfolgt gespannt

die Titelkämpfe der jungen Männer

und Frauen. Aber nicht nur das

Gute Freunde, Dieter Schumann

überreicht Peter Hussing

ein Geschenk des Boxsportvereins

Boxen verbindet Peter Hussing und

Hans Semmler, auch die Politik. Seit

dem 29. September 2008 ist Peter

Hussing Ortsbürgermeister seiner

Gemeinde Brachbach (Ortsgemeinde

im Landkreis Altenkirchen, Westerwald

in Rheinland-Pfalz). Beide

CDU Kommunalpolitiker verbindet

aber auch die Verehrung des Hombrucher

Boxers Heinz Neuhaus.

Da lag es nahe, dass Erinnerungen

und Fotos ausgetauscht wurden.

Schulleiter

und Förderer der Kultur vor Ort

Zum 80. Geburtstag von Karl-Heinz Bartsch

Karl-Heinz Bartsch

Ein langjähriger Pädagoge, ein

Freund und Förderer der Kultur:

Am 12. Mai feiert Karl-Heinz

Bartsch seinen 80. Geburtstag.

Er war von 1957 bis 1993 als Lehrer

und Rektor an der Langelohschule

in Löttringhausen und an

der Schubertschule in Renninghausen

tätig.

1957 kam er von der Freiluft-Versuchsschule

Schloß Haldem zunächst

als Lehrer an die Langelohschule.

Von 1959 bis 1965 führte

er an der Schubertschule in Renninghausen

unter anderem im Rahmen

eines großen Schulversuchs

der Stadt Dortmund eine Klasse

erstmalig zum 9. Schuljahr.

Von 1966 bis zu seiner Pensionierung

1993, 27 Jahre lang, war er

Schulleiter der Langelohschule,

die von einer Volksschule in eine

Grundschule umgewandelt wurde.

Besonders beliebt waren auch die

von ihm organisierten Schulfeste.

Außerdem war Karl-Heinz Bartsch

14 Jahre lang Stadtteilleiter der

VHS in Löttringhausen und organisierte

zahlreiche Veranstaltungen.

22 Jahre lang leitete er den besonders

beliebten Löttringhauser Theaterkreis.

Karl-Heinz Bartsch hat sich auch

darüber hinaus besonders im kulturellen

Bereich und in der Heimatgeschichte

stark engagiert.

Auch nach seiner Pensionierung

blieb er aktiv im Vorstand des SPD-

Ortsvereins Kirchhörde/Löttringhausen

und war Mitbegründer des

Löttringhauser Dorfvereins und

Mitorganisator der Löttringhauser

Dorffeste. Seit zwei Jahren leitet er

nach einer Initiative des Seniorenbüros

in Hombruch eine beliebte

Senioren-Wandergruppe.

Dogenpalast, Markusdom

und schwarze Gondeln

Venezianische Impressionen in Hombruch

Venedig – Königin der Meere,

lockt mit klangvollen Namen,

architektonischen und künstlerischen

Glanzstücken, traditionellen

Festen und der reizvollen Lage

auf mehr als 100 winzigen Inseln.

Marco Polo, Tizian und Tintoretto,

Dogenpalast, Markusdom und die

Kirchen Palladios, schwarze Gon-

Gäste genießen ein leckeres Menü

deln und der farbenprächtige Karneval

haben viele Künstler aus dem

Bereich der Musik, Literatur, Kunst

und Architektur über Jahrhunderte

beflügelt. Mit einem venezianischen

Abend vermittelte der Förderkreis

Kultur in Hombruch e. V.

Impressionen aus dieser Stadt . Ein

Vier-Gänge-Menü und kleine literarische

Leckerbissen verwöhnten

die zahlreich erschienenen Gäste

in der JFS Hombruch. Angelika

Schmitt hatte wieder ein Meisterwerk

geschaffen.

In tagelanger Vorarbeit hatte sie

eingekauft, gekocht, eingefroren

und vorbereitet. Am Nachmittag

und Abend kamen dann noch einige

helfende Hände dazu, um die

letzten Vorbereitungen zu treffen.

Selbst das Handicap, dass ein paar

Tage zuvor die Spülmaschine der

Jugendfreizeitstätte ihren Dienst

eingestellt hatte, konnte die Crew

nicht aus der Ruhe bringen. Die

über 70 Gäste waren voll des Lobes

und genossen einen herrlichen

Abend.

Fachkräfte

für die Altenpflege gesucht

Berufsinformationstag im Haus am Tiefenbach

Informationen aus erster

Hand gab es auch an dem Info-Stand

der TÜV Rheinland Akademie.

Experten und Politik sind sich

schon länger einig: Ein Fachkräftemangel

im Pflegebereich

existiert bereits und wird sich in

den nächsten Jahren weiter verschärfen.

Das statistische Bundesamt

prognostiziert, dass in den

nächsten 15 Jahren bundesweit

rund 150.000 Pflegekräfte fehlen

werden. Vor diesem Hintergrund

veranstaltete die Regionalagentur

Westfälisches Ruhrgebiet gemeinsam

mit der Agentur für Arbeit

Dortmund, dem Jobcenter Dortmund,

den Fachseminaren für Altenpflege

und Pflegeeinrichtungen

den zweiten Berufsinformationstag

zur Altenpflegeausbildung im Seni-

orenzentrum Haus am Tiefenbach

an der Stockumer Straße. In Info-

Veranstaltungen, über ein moderiertes

Podiumsgespräch und an

zahlreichen Ständen informierten

unterschiedliche Ausbildungsträger

zahlreiche Interessenten über

das Ausbildungsbild und den Beruf

der Pflegefachkraft und der Pflegehilfskraft

in der Altenpflege. Realistisch

informieren und den Arbeitsplatz

sowie den Ausbildungsgang

vorstellen - dafür waren in dem

Seniorenzentrum die Regionalagentur

Westfälisches Ruhrgebiet,

die Agentur für Arbeit Dortmund,

das Jobcenter Dortmund, die Fachseminare

für Altenpflege und verschiedene

Pflegeeinrichtungen angetreten.

Mit dabei an dem zweiten Berufsinformationstag

waren u. a. auch

das Fachseminar für Altenpflege

des DRK Dortmund, die Grone-

Bildungszentren NRW, die AWO

Westliches Westfalen, die TÜV

Rheinland Akademie und der Pflegedienst

Hübenthal.

Galerie Schröder seit

zwei Jahren in Hombruch

Galerie Schröder feiert: Heidi Schröder (3.v.l.) mit Besuchern

Sie suchen ein besonderes

Bild? Die Malerin Heidi Schröder

bringt mit Leidenschaft und

Fantasie den Zeitgeist auf ihre Bilder.

Gut zwei Jahre besteht jetzt

die Galerie Schröder schon an der

Harkortstraße 16 in Hombruch.

Zum Jubiläum hatte die Malerin

zu einem Aktionstag geladen. Heidi

Schröder arbeitet mit verschiedenen

Materialien (Acryl, Acryl-

FairBleiben - das Modegeschäft

mit Fair-Bio Fashion Mode

Inhaberin Andrea von der Heydt

präsentiert Fair-Bio Fashion Mode

FairBleiben, der Eco-Store, ist

einzigartig in Dortmund und

das wissen nicht nur Kunden aus

Dortmund. Aus einem Umkreis

von bis zu 45 Kilometer kommen

Kaufinteressierte wegen der großen

Auswahl an Fair- und Bio-Fashion

Mode. FairBleiben bietet ein

umfassendes Angebot für Männer

und Frauen: Street Wear, Avantgarde-Styles,

Urban Wear, lässige, junge

und sportliche Oberbekleidung,

Wäsche, Strumpfwaren, Accessoires

und ausgefallene Geschenke

lassen keine Wünsche offen.

Das gute Gewissen, nicht nur etwas

für die Welt, sondern auch für sich

zu tun, stellt sich ein, denn Naturfasern

wie Biobaumwolle und Hanf

sind besonders für Allergiker und

Menschen mit empfindlicher Haut

geeignet. Einkaufen bei FairBleiben

ist etwas Besonderes, denn

„gesunde“ Textilien, die gegen den

konventionellen Mainstream, dafür

aber mit unverwechselbarem Design

kreiert sind, machen den Unterschied.

30 31

Anzeige

Sand, Öl) und Techniken (Pinsel-,

Spachtel- und Lasurtechnik). Dabei

entstehen ausdrucksvolle Gemälde

in den unterschiedlichsten Formaten.

Die Stilrichtungen der Künstlerin

sind vielfältig: Expressive Bilder,

Abstrakte Malerei, Lackarbeiten,

Landschaftsbilder, Stillleben, Blumengemälde

und Portraits. Heidi

Schröder malt auf Wunsch auch im

Kundenauftrag.


32

Ein Stadtteil mit Flair

Der Stadtteil Kirchhörde, südwestlich

gelegen im Stadtbezirk

Hombruch, hat rund 5.800

Einwohner. Eingemeindet wurde

die vormals selbstständige Landgemeinde

im Jahr 1929. Bis heute hat

sich Kirchhörde zu einem industriefreien

Vorort mit vielen Grünflächen

entwickelt. Diese Vorzüge

wissen viele Menschen zu schätzen,

deshalb ist Kirchhörde auch

eines der beliebtesten Wohngebiete

Dortmunds. Die wichtigste Verkehrsachse,

die Hagener Straße,

ist auch Teil der Deutschen Alleenstraße.

Die Einzelhandelsstruktur

in Kirchhörde ist attraktiv. An der

Hagener Straße und in den Seiten-

Sandra und Petra Wagener führen

seit fünf Jahren erfolgreich ihr

Geschäft „Der Blumenladen“ am

Kirchhörder Berg 12. Ob moderne

oder klassische Floristik - die Inhaberinnen

versuchen alle Kunden-

Anzeige

Floristik und mehr

straßen finden sich zahlreiche Geschäfte

und Unternehmen für den

alltäglichen Bedarf, viele zudem mit

exklusivem Sortiment und Angeboten.

Traditionsunternehmen, neue

Geschäfte und Boutiquen, bieten

den Kunden ein abwechslungsreiches

Einkaufserlebnis. Cafés, Restaurants,

Bäckereien, Metzgereien,

Ärzte, Apotheken, Kosmetik-Institute,

Optiker, Blumenläden, Friseure

und viele Geschäfte mehr machen

Kirchhörde zu einem wahren

Shopping-Paradies. Meist sind alle

inhabergeführt, dies garantiert ein

individuelles Angebot, besten Service

und persönliche, individuelle

Beratung.

wünsche zu erfüllen, setzen auf

individuelle Beratung und erstklassige,

frische Ware. Dekorationen

für Haus und Garten sowie ausgefallene

Geschenkartikel runden

das Angebot ab. Die Fachfrauen

in Sachen Floristik führen zudem

exklusive italienische Tonwaren,

Skulpturen und Gefäße, die dem

Frost trotzen und sich durch ihr außergewöhnliches,

stilvolles Design

auszeichnen.

➜➜Info:➜ Die➜ Öffnungszeiten➜ an➜

den➜ Feiertagen:➜ Karfreitag,➜ 22.➜

April➜➜von➜ 10➜ bis➜ 12➜ Uhr,➜ Samstag,➜

23.➜ April➜ von➜ 8➜ bis➜ 14➜ Uhr➜

und➜Muttertag,➜8.➜Mai,➜von➜9➜bis➜

14➜Uhr.➜

Kompetenz in Sachen

Schönheit und gutem Aussehen

Kompetenz in Sachen Schönheit

und gutem Aussehen, das bieten

Renate Hüttig (Foto) und ihr Team

seit 28 Jahren in Kirchhörde.

„Seit 48 Jahren bin ich als Kosmetikerin

selbständig, seit 28 Jahren

bin ich hier an der Hagener Straße

258 für meine Kunden da“,

Anzeige

da freut sich Renate Hüttig. Zusammen

mit ihrem dreiköpfigen,

hochqualifizierten Team bietet die

Expertin in Sachen Schönheit eine

Vielzahl von Behandlungen an, die

den Kunden zu Wohlbefinden und

gutem Aussehen verhelfen.

Darunter Gesichts- und Körperbehandlungen,

Pediküre, Maniküre,

Haarentfernung, Faltenunterspritzung,

Aknebehandlung,

Permanent-Make-up oder Fruchtsäurebehandlungen.

Exklusive

Nachtwäsche von Féraud und

Yellamaris, Geschenkartikel und

Homewear von Taubert sowie kuschelige

Hausschuhe der Marke

„Pampuschen“ runden das Angebot

ab. Natürlich können die

Kunden hier auch hochwertige,

dekorative und pflegende Kosmetikprodukte

erwerben.

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