Die Berge und wir - Deutscher Alpenverein - Sektion Hannover e. V.

alpenverein.hannover.de

Die Berge und wir - Deutscher Alpenverein - Sektion Hannover e. V.

Ausgabe /2009

Januar – April

Die Berge und wir

Berichte · Programme · Termine

Deutscher Alpenverein

Sektion Hannover e.V.

www.alpenverein-hannover.de


Inhalt

n Vorwort

Hannoverhaus – Abriss oder Neubau? 3

Einladung zur ordentlichen

Mitgliederversammlung 4

Vorwort von Werner Kamm 5

n Aktuelles aus der Sektion

Neugründung „Neue Klettergruppe“ 6

Grandiose Sandsteinwelt 6

Die Sonntagswandergruppe erobert

die Oberstorfer Bergwelt 8

Wandergruppe 2000 – Wanderung

zum Vogelsberg 9

Mit Pumps und Klettergurt 10

Bericht über die Kulturfahrt

nach Wolfsburg 11

Wanderung auf den Dolomiten-

Höhenwegen 1 und 3 13

Wandern auf La Palma 14

Flohmarkt 76

n Aktivitäten der Gruppen

JDAV Sektion Hannover 15

Jugendfahrt zum Hannoverhaus 16

AG Gebietspatenschaft Kanstein 16

Klettergruppe 17

Kletterfrauen 40+ 18

Sonntagswandergruppe 19

Sonnabendwandergruppe 21

Hochgebirgswandergruppe 22

Singkreis 23

Wandergruppe 2000 24

Fotogruppe 25

Trekking-Wandergruppe 26

Altbergsteiger 67

Skigruppe 68

Radlgruppe 69

Familiengruppe 70

Mountainbike-Gruppe 71

Familienklettergruppe 72

n Auf einen Blick

Termine 45

2

n Ausbildung

Klettern bei Sport-Scheck 28

Ausbildungsprogramm 29

Das kleine bzw. große Anmelde-ABC 31

Teilnahmebedingungen 32

Fachübungsleiter/innen 33

Kurse 35

Nutzungsregelungen 64

Anmeldung für Kurse 65

n Dia-Vorträge und Veranstaltungen

Kulturfahrt, Ankündigung 12

Diavorträge 73

Sternwanderung 74

n Natur und Umwelt

Die grüne Ecke 75

Natur des Jahres 2009 76

n Unsere Mitglieder

Wir gratulieren 77

Jubilare 78

Neuanmeldungen 80

n Neue Bücher

Vorgestellt von Gerhard Hinze 81

n Zur Information

Beschluss des Vorstands 84

Die Geschäftsstelle informiert 85

Quo vadis, Hannoverhaus 86

Aufnahmeantrag 88

Einzugsermächtigung 89

Mitgliederkategorien 90

Alpine Auskünfte 91

Wer ist wofür zuständig

und wie erreichbar? 91

Impressum 91

Vorschau 92

Titelbild: Helmut Techtmann

Blick vom Goetheweg auf den Brocken

Rückseite: Helmut Techtmann


Hannoverhaus – Abriss oder Neubau?

Einladung zur außerordentlichen Mitgliederversammlung

der Sektion Hannover des Deutschen Alpenvereins e.V.

am Dienstag, dem 10. Februar 2009, um 18 Uhr

im Restaurant „ Zum Ihmeblick“ in Hannover, Roesebeckstr. 1

(Haltestelle Siloah, Straßenbahnen 3 und 7)

Tagesordnung:

Top 1 Hannoverhaus – Abriss oder Neubau ?

Die Versammlung soll über den Fortbestand des Hannoverhauses und die

damit verbundenen finanziellen Belastungen für die Sektion entscheiden.

Wir bitten die Mitglieder dringend, daran teilzunehmen.

Anträge können bis zum 27. Januar 2009 in der Geschäftsstelle eingereicht werden.

Vorwort

Was wird ?

Werner Kamm, 1. Vorsitzender


Vorwort

Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung

am Mittwoch, dem 29.04.09, 18.00 Uhr, im Restaurant „Zum Ihmeblick“ (Clubrestaurant des

Ruderclubs) in Hannover, Roesebeckstr. 1 (Straßenbahnen 3 und 7, Haltestelle Siloah)

Tagesordnung:

1. Genehmigung des Protokolls vom 23.04.08 (Heft 3/2008, S. 5)

2. Bericht des Vorstandes

3. Bericht der Rechnungsprüfer zum Haushaltsabschluss 2008

4. Entlastung des Vorstandes

5. Wahlen

5.1 1. Vorsitzender

5.2 2. Vorsitzender

5.3 Schatzmeister

5.4 Ausbildungsreferentin

5.5 Hüttenreferent

5.6 Jugendreferentin

5.7 Naturschutzreferent

6. Haushaltsvorschlag 2009

7. Verschiedenes

Beitrag aus dem Sektionsleben

Unterlagen zur Tagesordnung liegen eine halbe Stunde vor Versammlung im Versammlungsraum

zur Mitnahme aus. Ausführliches Material liegt ab 01.04.09 in der Geschäftsstelle zur Einsicht

vor. Nach Ende der Versammlung sollte noch etwas Zeit für Essen und Unterhaltung sein.

Werner Kamm, 1. Vorsitzender


Liebe Bergfreunde, liebe Mitglieder,

das alte Jahr 2008 liegt hinter uns, hoffentlich

für alle mit überwiegend positiven und erfreulichen

Ergebnissen!

Zunächst berichte ich von der Hauptversammlung

(HV) des DAV für das Jahr 2008 vom

06. – 08. 11. in Jena:

Die Mitgliederzahl ist auf fast 800.000 angewachsen.

Ein positiver Aufwärtstrend: Der

Anteil weiblicher Mitglieder ist auf 39,1 %

(2006: 38,7 % ) gestiegen. Das rechnerische

Jahresergebnis wurde mit 300, 9 TE beziffert

und wie in den vergangenen Jahren in die

Rücklagen 2007 gebucht.

Zwei Themen der Hauptversammlung 2008

sind von besonderer Bedeutung:

1. Fundraising (Spendeneinwerbung)

Auf der HV 2007 ist der DAV ermächtigt

worden, ein Konzept für eine zentrale

Spenden-Einwerbung zur Beschaffung zusätzlicher

Finanzmittel wegen zunehmender

Hüttenkosten etc. zu entwickeln. Das vorgelegte

Ergebnis des DAV wurde mit großer

Mehrheit angenommen.

2. Rückblick Berg-Schau

Vom 11. – 12.07.2008 fand in Dresden

der Bergsportkongress Berg-Schau des

Deutschen Alpenvereins statt. Themen:

Standortbestimmung: „Wo stehen wir?“

Weichenstellung für die Zukunft: „Wohin soll

der Weg gehen?“

Die Ergebnisse des Kongresses sollen für

eine künftige Ausrichtung unseres Vereins

genutzt werden. Hierzu ist erforderlich, konkrete

Beschlüsse des DAV umzusetzen und

in die Sektionen hinein zu tragen. Weitere

Gespräche und Tagungen sind dafür sinnvoll

und nötig.

Nun zu unserer Sektion:

Wir alle sind herausgefordert durch

Veränderungen in unserer Gesellschaft, beim

Klima und in der sonstigen Natur. Damit sind

also die Ziele des DAV berührt. Darüber müssen

wir nachdenken, um auf die veränderten

Vorwort

Gegebenheiten reagieren zu können.

Liebe Mitglieder, das geht uns alle an! Es

ist wichtig, dass wir alle uns zu den Zielen

bekennen und uns für sie engagieren. Dabei

sollten eher konservative und eher progressive

Vorstellungen nicht gegeneinander ausgespielt

werden. Arbeiten wir doch möglichst

sachlich miteinander!

Wie fast alle Sektionen hat auch die Sektion

Hannover Probleme, die es zu lösen gilt.

Seit Jahren erfordert die Unterhaltung bzw.

Sanierung unserer Hütten einen Großteil

unserer Mittel. Mit der klaren Strategie

des Nacheinanders bei der Abwicklung der

Projekte „Hütten“ ist uns eine Entspannung

der Situation gelungen. Regelungen

für die Projekte Kanstein, Torfhaus und

Niedersachsenhaus haben wir gefunden.

Nun steht die letzte Altlast, das Hannoverhaus,

zur Disposition. Im Vorstand überwiegt

die Meinung, das Hannoverhaus als

wichtiger Hüttenstützpunkt für das Gebiet

Tauernhöhenweg sollte erhalten werden. Der

DAV München hat dazu erklärt, das Vorhaben

der Sektion wegen der Bedeutung der Hütte

für diesen Höhenweg voll zu unterstützen.

Planvorstellungen und Finanzpläne werden

zur Zeit erarbeitet.

Deswegen wird am 10. Februar 2009 eine

außerordentliche Mitgliederversammlung

stattfinden. Sie, liebe Mitglieder, sind aufgefordert,

über die Zukunft des Hannoverhauses

zu befinden. Die Mitgliederversammlung

wird dann nicht nur über Belange der Sektion

abstimmen. Auch die Solidargemeinschaft

innerhalb des Deutschen Alpenvereins ist

davon berührt.

Diese Versammlung ist außerordentlich wichtig.

Nehmen Sie bitte daran teil!

Ich wünsche allen Bergfreunden und

Mitgliedern ein frohes Weihnachtsfest und

ein erfolgreiches neues Bergjahr 2009!

Werner Kamm, 1. Vorsitzender


Aktuelles aus der Sektion

++ Neugründung ++ Neugründung ++ Neugründung ++

Klettern, Klettersteige gehen, Berge besteigen, Hochtouren gehen…

Habt Ihr bei diesen Stichworten auch ein Glänzen in den Augen und beginnt sofort zu

schwärmen und zu träumen und wollt direkt damit beginnen? Aber mit wem?

Wer hat Lust, Zeit, wohin soll es gehen, gibt es Geheimtipps und wo hat man viel Spaß dabei?

Es gibt eine Antwort darauf:

„Neue Klettergruppe“

Durch uns initiiert und von uns und Euch mit Inhalt und Leben gefüllt.

Die Neue Klettergruppe soll für Euch „Kletter- und Alpinenthusiasten“, die ihre Freizeit gern

gemeinsam und selbstverantwortlich in großen und kleinen Gebirgen verbringen, eine Plattform

bieten und sein.

Aus der Vielzahl an Gruppenmitgliedern können in den unterschiedlichsten Konstellationen, je

nach Lust und Laune, Interessen, individuellem Können usw., Aktivitäten geplant und umgesetzt

werden. Zum Beispiel bergwandern, klettern (in der Halle oder draußen), Klettersteige gehen,

Hochtouren in den Ost- und Westalpen unternehmen, Touren planen und vieles mehr.

Körperlich nicht ganz so aktiv, aber dennoch äußerst angenehm und Energie bringend können

auch die Gruppenabende sein, an denen mit Gleichgesinnten Erfahrungen ausgetauscht, Touren

geplant, Bergfilme angeschaut oder einfach über „Gott und die Welt“ philosophiert wird.

Wenn Euer Interesse geweckt ist, dann würden wir uns freuen, Euch zu einem ersten

„Neue Klettergruppe-Abend“ in der Geschäftsstelle der Sektion Hannover begrüßen zu dürfen.

Hier werden wir dann auch gleich über den Namen der Gruppe nachdenken…

Datum: 23. März 2009

Uhrzeit: 19:00 h

Detlef Meine, Ilona Schäfer-Meine

Grandiose Sandsteinwelt – Wunderwelt aus Sandstein

Solche Superlative mögen manchem Leser,

der die aussichtsreiche Bastei auf bequemen

Wegen erstiegen hat, übertrieben vorkommen.

Wer jedoch hineintaucht in die Welt

aus Stein, sich zwischen Felstürmen und

Felsnadeln hindurchzwängt, plötzlich in einer

Halle aus senkrechten Wänden steht und

sich fragt: „Wie geht es hier nur weiter?“, der

staunt über die Großartigkeit der Natur und

ist einfach überwältigt.

Wir Teilnehmer des Kurses „Herbstwanderwoche

in der Sächsischen Schweiz“ mit

Wanderleiter Harald Schmidt haben dieses

bizarre Gebirgslabyrinth auf Tritten, Stufen,

Leitern, Krampen und Stiften durchstiegen.

Aber was sind Schweißtropfen gegen das

großartige Erlebnis in den steil himmelwärts

strebenden Felstürmen als Wanderer unterwegs

zu sein?

Man sollte meinen, die Stiegenwege wären

eine Erfindung der Neuzeit, stimmt nur

bedingt. Schon August der Starke legte 1708

die Stiegen auf den Lilienstein an, einen

strategisch wichtigen Punkt. Viele Stiegen


Foto: Wolfgang Adler, Die Barbarine

dienten der Bevölkerung als Abkürzungen

auf dem Weg zur Arbeit ins Elbtal. Auch wir

hatten vom Lilienstein eine gute Aussicht

zur Elbe und zu unseren weiteren Zielen. Die

Felsformationen sehen wie riesige Burgen und

Schlösser aus, was sie teilweise auch waren,

ebenso waren sie gute Verstecke für Räuber,

die den Wasser- und Landweg kontrollierten.

Von unserem Quartier im Kirnitschtal konnten

wir mit Bus oder Straßenbahn die Ausgangs-

und Endpunkte unserer Wanderungen gut

erreichen. Im hinteren Raubschloss am Ende

einer langen Leiter kam es ausgerechnet auf

einem schmalen Felsband zu Gegenverkehr,

ganz schön kitzlig! Von Ostrau aus übers

Klüftel, Lattengrund, Wildschützsteig

erreichten wir den Schrammsteingipfel.

Leider hatte der Nebel um uns herum alles

verhüllt. Der Kuhstall, ein riesiges Felsentor,

war im Mittelalter ein Nest von Raubrittern;

sie stahlen den Bauern das Vieh. Über den

Flößersteig zum Tor und die Himmelsleiter,

einen engen Kamin – der Rucksack schabte

am Felsen – ging es aufs Dach. Die

Wälder in leuchtenden Herbstfarben lagen

unter uns. Das I-Tüpfelchen waren die

Affensteine. Wir erreichten sie mit Kraft

Aktuelles aus der Sektion

und Durchhaltevermögen. Vom Nassen

Grund ging es durch die Wilde Hölle mit

schaurig-schönen Felserlebnissen auf die

obere Affensteinpromenade, ein Felsband.

Zwischen zwei senkrechten Wänden führte

die obere Häntzschelstiege anstrengend auf

die Felsentürme. Über Spalten springend und

weiter steigend ging es zum Carolafelsen

mit herrlicher Aussicht, weiter zur Idagrotte

mit phantastischen Blick in die eigenwilligen

Felsgebilde, welche den Kletterern vorbehalten

sind. Dann um den kleinen Winterberg

zum Reitsteig, auf welchem wir der Heiligen

Stiege Stufe für Stufe hinab folgten. In

Schmilka, dem letzten Ort vor der tschechischen

Grenze an der Elbe, nahm uns der Bus

auf – endlich weich sitzen!

Man kann nicht in der Sächsischen Schweiz

gewesen sein, ohne ihr Wahrzeichen, die

Barbarine, gesehen zu haben. Es ist eine

Felsnadel am Pfaffenstein, der Sage nach

ein versteinertes Mädchen. Mitte der

Siebzigerjahre musste der Kopf gesichert

werden und darf im Gegensatz zu anderen

40 Wänden nicht beklettert werden.

Besonders auffallend am Pfaffenstein ist,

dass alle Spalten, Schluchten, Klüfte und

Kamine fast genau senkrecht aufeinander

stehen. Da hindurch zu steigen ist phantastisch.

Wir stiegen durchs Nadelöhr (ein

1897 erweitertes Felsloch). Wieder hinab

in die Goldschmiedhöhle, und nach einem

weiteren Aufstieg standen wir endlich vor der

Barbarine. Einige Fotos dokumentierten die

schwierige, aufwendige Sanierung. Für das

Wahrzeichen hat sie sich gelohnt.

Im Rückblick, im Schein der schrägstehenden

Nachmittagssonne zeigten sich die Felstürme

und Nadeln über dem herbstbunten Wald

majestätisch schön und einzigartig. - Wir

waren eine Woche lang in einer grandiosen

Wunderwelt aus Sandstein unterwegs.

K. Meister


Aktuelles aus der Sektion

Die Sonntagswandergruppe erobert

die Oberstdorfer Bergwelt

Gaby Schlüter und Gerhard Blauth setzten

in die Tat um, was sich viele Mitglieder

der Sonntagswandergruppe schon lange

gewünscht hatten: Eine Wanderwoche

im Allgäu – das beliebte Oberstdorf als

Ausgangspunkt. Jeder wollte einmal wieder

auf das bekannte Nebelhorn steigen

bzw. hinauffahren, um den traumhaft

schönen Panorama-Rundblick auf all’ die

Foto: Manfred Strich, Am Gipfelkreuz

großen Allgäuer Gipfel wie Trettachspitze,

Mädelegabel, Fellhorn, Hochvogel und

Biberkopf zu genießen. Überwiegend

lachte die Sonne vom Himmel, so dass

Gaby, Gerhard und weitere engagierte

Wanderführer, die schon eine Woche zuvor

die Umgebung für uns erkundet hatten,

erlebnisreiche Touren z.B. durch das Oytal

übers Hahnenköpfle nach Gerstruben

(1000 m Höhenunterschied) oder durchs

Schwarzwassertal zur beeindruckenden

Breitachklamm mit uns unternehmen konnten.

Oftmals führte uns der Weg entlang der

Bäche Trettach, Stillach und Breitach, die

nicht weit von Oberstdorf zusammentreffen

und ab hier die Iller bilden.

Die Höhenpfade waren den starken

Wanderern vorbehalten, z.B. mit 7 Std.

Gehzeit zum Widderstein oder rund um die

Höfats. Die wunderschöne Bergwelt mit

seiner Vielfalt an Alpenblumen begeisterte

uns immer wieder.

Gaby hatte das Wanderangebot in drei

Kategorien unterteilt, so dass für jeden

etwas Passendes dabei war. Natürlich durchwanderten

wir auch das bekannte Kleine

Walsertal mit Bärgunt- und Gemsteltal, und

auf dem Söllereck mit der Söllereckalpe probierte

jeder gern den köstlichen Bergkäse.

Überhaupt war das abendliche gemeinsame

Essen in der Weinklause ein Hochgenuß.

Diese Oberstorfer Wanderwoche – pur Natur

– werden wir noch lange in Erinnerung behalten.

Ein ganz, ganz herzliches Dankeschön

an Gaby Schlüter und Gerhard Blauth!

Ute Wolff


DAV-Wandergruppe 2000

„Wem Gott will rechte Gunst erweisen,

den schickt er auf den Vogelsberg“

Foto: Otto Gade, Die Wandergruppe

Im „Herzen“ Deutschlands liegt eines der

ältesten Vulkangebiete Europas: der

Vogelsberg.

Vor 17–14 Millionen Jahren ergossen sich

immer wieder Lavamassen aus Spalten und

Schloten, formten so ein heute waldreiches

Mittelgebirgsmassiv, mit Höhen bis über 700

m. Es ist ein wunderbares Wanderparadies mit

Wäldern, Hecken, Weiden, Seen, Bächen, hübschen

Fachwerkstädtchen, Dörfern, Kirchen,

erschlossen durch vorbildliche Wanderwege

mit einfach makellosen Wegmarkierungen,

bei denen es wirklich schwer fällt, sich zu

verlaufen. Eine Broschüre mit 11 Wander- bzw.

Rundwandertouren, dazu je ein Höhenprofil,

einfach beispielhaft (www.extratourenvogelsberg.de)!

Zu einer Wanderwoche in dieser „Region

der weiten Blicke“ hatte die Wandergruppe

2000 vom 11.10.–18.10.2008 eingeladen

(Organisation: Otto Gade ).

Der erste Wandertag (16 km) ging über Berge

mit Heide, Wiesen, durch Wälder mit leichtem

Auf und Ab. Statt der erwarteten „weiten

Blicke“ hüllten sich Bäume, Sträucher, Teiche

zunächst in ein phantastisch-stimmungsvolles

Nebelkleid, um dann im Laufe des Tages zu

einem strahlenden Herbsttag zu werden. Auf

dem Hoherodskopf (763 m), später auf dem

Aktuelles aus der Sektion

Bismarckturm, haben wir die Fernsicht hingebungsvoll

genossen.

Die zweite Wanderung (18 km) führte vom

malerischen Ort Ulrichstein durch herrliche

Laubwälder, Blumenwiesen, romantische

Bachgründe zurück zum Schlossberg mit

Burgruine und einem phantastischen Pano-

ramablick. Ein spitzenmäßiger Höhepunkt!

Unter dem Stichwort „Natur Tour Nidda“

wurden am 3. Tag (15 km) auf sanften Wegen

Naturschutzgebiete, Waldrandungen und

Wiesen durchwandert – „Erlebnis-Injektionen“

in natürlicher Stille und Abgeschiedenheit.

Das kunsthistorisch interessante Schloss

Eisenbach stand am Anfang und Ende des

4. Erlebnistages (15 km), wieder durch Wälder,

Wiesenlandschaften, verträumte Täler mit

imposanten Solitärbäumen, gelegentlich,

bei Bachüberquerungen, mit einem Hauch

von Abenteuer. Die Jause im Schloß-Cafe,

mit Kapellenbesuch, war stimmungsvoller

Abschluss des Tages.

„Mit des Wetters Mächten ist dauerhaft

kein Bund zu flechten!“ Der 5. Tag war vom

Wetter her trübe und regnerisch. Eine kleine

Höhentour (8 km) zur Niddaquelle und auf

den Geiselstein, mehr war nicht. Danach

eine stimmungsvolle Kamin-Jause in der heimeligen

Taufsteinhütte. Einige fuhren nach

Herbstein ins Thermalbad, andere besuchten

die Liebfrauenkirche mit ihrem wertvollen

Marienaltar von 1385 oder das aufschlussreiche

Vogelberg-Museum in Schotten, mit

einer erhellenden Dokumentation über die

berühmte Rennstrecke „Schottenring“ aus

dem vorigen Jahrhundert

Zum Abschluss der Wanderwoche eine

„Felsentour“ (21 km) über naturbelassene

Wege in sanftem Auf und Ab, über liebliche

Wiesen mit sprudelnden Bächen,

9


Aktuelles aus der Sektion

geheimnisvollen Wäldern, an verwitterten

Basaltblöcken vorbei, Zeugnisse längst

erloschener Feuersgluten, bei herrlichem

Herbstwanderwetter.

Es war eine sehr harmonische, erlebnisreiche

Wanderwoche, die den Teilnehmern viele

Eintragungen in ihr „Goldenes Buch der

Erinnerungen“ ermöglichte, Erfrischungsquell

Mit Pumps und Klettergurt …

Oder: Frauen klettern anders

Für die acht Frauen und zwei Fachübungs-

leiterinnen des Vorstiegskurses sollten es

Ferien in der Provence werden, so wie Marcel

Pagnol sie beschreibt: Flirrende Hitze, das

unaufhörliche Zirpen der Zikaden, der Duft

von Lavendel, Thymian und Rosmarin in

der Luft – und weiße Kalkfelsen ohne Ende!

Nun ja, die Kalkfelsen waren schon da, aber

häufiger grau – sprich nass vom Regen.

Claudias erste Amtshandlung des Tages

0

für trübe Stunden. Ist doch – nach Jean Paul

– die Erinnerung das einzige Paradies auf

Erden, aus dem man n i e v e r t r ie b e n

werden kann. Daher: „Carpe diem“ – „Nutze

den Tag!“

Übrigens: Es besteht auch ein vorzügliches

Radwegenetz mit Karten.

Wolfgang Rinnebach

war die Übersetzung des Wetterberichtes der

Regionalzeitung „La Provence“. Das Ergebnis

war fast wie zu Hause in Hannover. Frage war:

Können wir rausfahren zum Klettern oder

regnet es?

Vom Standort Aureille, ca. 40 km südlich

von Avignon, waren die Möglichkeiten, dem

Regen auszuweichen, dank der Bildchen

im Wetterbericht der Zeitung und Claudias

Ortskenntnis doch sehr groß. Da gab es

zum einen die riesige Scheune bei den

Ferienhäusern, geeignet für Trockenübungen:

Wie klinke ich die Exe wann, warum muss das

Seil so und nicht anders eingeklinkt werden,

was kann passieren, wenn ich falsch klinke?

Inkas Phantasie, die Scheune zur Kletterhalle

umzudeuten, war schier grenzenlos. Eine

andere Möglichkeit, den Regentag zu überbrücken,

bestand darin, die zu kletternden

Felsen mit Schirm und Regenzeug im nassen

Zustand zu besichtigen, sie sich bei Sonne

vorzustellen – im leichten Top …

Dank Claudias Bibliothek an Kletterführern

der Umgebung fand sich jedoch immer ein

Gebiet, das vom Regen verschont wurde:

die herrlichen Felsen oberhalb von Toulon

mit Blick aufs Mittelmeer, der Felsriegel von

Ste. Bauzille, die Übungsfelsen von St. Remy

und nicht zuletzt der feste, griffige Fels von

Aureille mit seinen 30 Meter-Touren.


Nun gut. Die beiden FÜL Claudia und Inka

machten allen Teilnehmerinnen klar: Inhalt

des Kurses ist der Vorstieg, egal ob die ganze

oder die halbe Tour geklettert wird! Und es

war nicht zu fassen: Weder Margret noch

Marlis zauderten und jammerten wie im Ith!

Susanne F. band sich ein mit ihrem trockenen

„na, dann wollen wir mal“. Miriam hätte

gerne während der Umfädelphase Tee (heiß)

getrunken, um dann die Schwierigkeiten des

Eindrehens fast perfekt zu demonstrieren.

Sabine hatte immer ihre neue Digitalkamera

dabei – nur beim konzentrierten Vorstieg

wurde sie zu Seite gelegt. Rosemarie verzichtete

während des Vorstiegs aufs Witze erzählen

und holte dies beim Pastis in der Bar nach.

Susanne S. war schier unersättlich. Sie war

trotz aller Bemühungen der FÜL nicht kaputt

zu kriegen – höchstens beim Seiltragen. Und

Oldie Roswitha zeigte beim lockeren Vorstieg,

dass „das kann ich nicht mehr“ einfach nicht

stimmen konnte: je oller desto doller!

Dummerweise musste Inka mit Handicap

agieren – also mehr theoretisch-verbal: Ein

Bericht über die Kulturfahrt nach Wolfsburg

An der Kulturfahrt am 11. Oktober 2008 nach

Wolfsburg nahmen 16 Personen teil. Unsere

Stadtführerin begleitete uns bei sonnigem

Herbstwetter per Bus zwei Stunden durch

die Stadt. Wir erfuhren, dass Wolfsburg am

1.Juli dieses Jahres 70 Jahre alt geworden ist,

1938 auf dem Reißbrett geplant wurde und

zunächst nur die Bezeichnung „Stadt des

Kdf-Wagens“ bei Fallersleben hatte. Erst 1945

wurde sie auf Weisung der Alliierten nach

dem gleichnamigen Schloss benannt.

Der Bus fuhr uns zunächst zu den

Freizeiteinrichtungen der Stadt: die 2002

für dreißigtausend Zuschauer erbaute

Aktuelles aus der Sektion

gleich am zweiten Tag verstauchter Knöchel

zwang zum Humpeln bzw. 1-Fuß-Klettern.

Dies wurde dann gleich als Übung für die

Teilnehmerinnen aufgegriffen: Es wurde vermittelt,

mit gefesselten Füßen kleine Schritte

zu machen, Druck auf die Füße auszuüben

– oder sich nur mit einer Hand festzuhalten,

oder mit nur Stützen (nützen) oder nur mit

Schwerpunktverlagerung bei jedem Schritt

oder, oder … (auf jeden Fall nicht mit Kraft

wie die Huber-Buam beim Speedklettern).

Neben all den inhaltlich abzuarbeitenden

Punkten kam der Spaß am Fels nicht zu kurz:

Diese Juhu-Rufe, wenn Margret am Umlenker

ankam, Rosemarie doch noch einen Witz

(übrigens alle klasse) loswurde, Marlis sich

laut in der Route selbst anfeuerte, Susanne

alles Geschehen auf rheinische Art zusammenfasste.

Das Gelächter nahm kein Ende,

als als alles krönender Gag in Kleid, Pumps

und Hut geklettert und Modefotos am Fels

geschossen wurden … Frauen klettern eben

anders!

Roswitha Wolde-Johannes

Volkswagen-Arena und den idyllisch gelegenen

Allersee, entstanden 1969 durch

die Verlegung der Aller. Wir erreichten das

Schloss, einen 1302 erstmalig erwähnten

Renaissancebau, ursprünglich als Burg

errichtet, allmählich zum Schloss erweitert.

Es wird heute von der Stadt genutzt mit

Galerie, Stadtmuseum, Standesamt und

Repräsentationsräumen. Die Weiterfahrt führte

uns vorbei am Planetarium und dem von

Hans Scharoun entworfenen Theater durch

verschiedene Stadtteile. Die ersten wurden

1938 bis 1942 gebaut. Nach dem Krieg brachte

man Flüchtlinge und Gastarbeiter erst

einmal in Baracken unter. Dann entstanden


Aktuelles aus der Sektion

Foto: H.-J. Hülsmann, Schloss Wolfsburg

nach und nach weitere Wohnsiedlungen,

heute durch gepflegte Grünanlagen miteinander

verbunden. Die Heilig-Geist-Kirche

sahen wir auch von innen an. Diese Kirche,

entworfen von dem finnischen Stararchitekten

Alvar Aalto und 1962 eingeweiht, ist ein

sehenswerter moderner Sakralbau. Von

sechs in Deutschland von Aalto entworfenen

Gebäuden besitzt Wolfsburg allein drei.

Zuletzt erreichten wir Fallersleben. Durch

seine Eingemeindung 1972 mit 18 anderen

Gemeinden wurde Wolfsburg mit nun

130 000 Einwohnern zur Großstadt.

Fallersleben hat einen schönen, fachwerklich

geprägten Ortskern, ein Schloss und, nicht zu

2

Vorankündigung

vergessen, das Geburtshaus von Hoffmann

von Fallersleben.

Nach dem Mittagessen in der ehemaligen

Schloss-Remise gingen wir vorbei an der

„Autostadt“ in das Phaeno-Museum. Schon

das Äußere dieses 2005 fertig gestellten

Gebäudes, entworfen von der aus dem Irak

stammenden Stararchitektin Zaha Hadid, ist

sehenswert. Die Ausstellungsfläche im Innern

des utopisch anmutenden Baus besteht aus

einem einzigen Raum, aufgeteilt auf verschiedene

Ebenen. Das Museum vermittelt

Themen aus Naturwissenschaft und Technik.

Es besteht aus vielen Experimentierstationen,

an denen man nach Herzenslust herumspielen

sollte. Trotz einer Einführung hatten

wir anfangs Probleme damit. Doch nach

Überwindung der Hemmungen drehten auch

wir an Rädern, drückten auf Knöpfe, bewegten

Hebel und staunten, dass da plötzlich Blitze

erschienen, Nebel aufstiegen, Wasser sprudelte.

Wir hätten noch Stunden hier zubringen

können!

Wir haben Wolfsburg, die junge Großstadt

im Grünen, von einer neuen Seite kennen

gelernt. Sie ist mehr als nur die Stadt des

Volkswagen-Werks.

Angelika Polaschewsky

Die nächste Kulturfahrt, nach Helmstedt,

findet voraussichtlich am Freitag, dem 5. Juni 2009, statt.

Bärbel und Ernst Kampermann


Wanderung auf den Dolomiten-Höhenwegen 1 und 3

Wieder einmal hatte Joachim

Müller-Brandes zu einer Hüttenwanderung

aufgerufen, dieses

Mal auf Dolomiten-Höhenwegen.

Acht Mitwanderer folgten der

Einladung und erlebten eine

abwechslungs- und aussichtsreiche,

schöne Wanderwoche bei

brauchbarem Wanderwetter.

Nach der Anreise mit der Bahn

über München und Franzensfeste

erreichten wir Welsberg in

den Dolomiten und hatten am

Spätnachmittag noch einen

Aufstieg von 1,5 Stunden zum

Berggasthof Plätzwiese. Die Berge

hatten uns wieder! Von der Hütte aus wurde

am zweiten Tage der Dürrenstein (2839 m)

erstiegen. Einen Ausblick verhinderte aufziehendes

Unwetter. Der Regen setzte zum Glück

erst beim Abstieg ein und konnte uns diesen

nicht mehr vermiesen.

Am dritten Tag ging es auf dem Höhenweg 3

von der Plätzwiese zur Strada Statale, weiter

im Bachbett des Rio Popena zur Ostseite des

Cristallo und zum Passo Tre Croci. Hier machten

wir 3 Kreuze! Das warme Wetter und der

anstrengende Weg von 6,5 Stunden forderten

viel Schweiß. Trotzdem schafften wir es gerade

noch zur letzten Seilbahnfahrt, die uns auf

den Rifugio Lorenzi (2932 m) brachte, wo wir

die Nacht verträumten – ab 22 Uhr stromlos!

Am folgenden Tage brachen wir bei blauem

Himmel und fantastischer Fernsicht auf zum

Cristallino d‘Ampezzo (3008 m) und wurden

mit wunderschönen Ausblicken belohnt. Nach

der Seilbahnabfahrt erreichten wir mit dem

Bus mittags Cortina und hatten dann noch

einen Weg von 3,5 Stunden zu unserer nächsten

Hütte, zum Rifugio Croda da Lago.

Der Höhenweg 1 führte uns am nächsten Tage

weiter über den Rif. Citta di Fiume und über

den Passo Staulanza um das halbe Pelmo-

Blick vom Monte Cristallino zum

Rifugio Lorenzi

Aktuelles aus der Sektion

Massiv herum – mit schönsten Ausblicken auf

die Civetta und die Moiazza - zum Rif. Venezia

(1946 m). In der Dunkelheit wurden wir dort

Augenzeugen von starken Gewittern weitab

im Norden, die das nördliche Alpenpanorama

im Blitzlicht immer wieder für uns eindrucksvoll

erscheinen ließen. – Unsere Stimmung

blieb wie das Wetter auch am nächsten

Tage heiter. Wir unternahmen von der Hütte

aus Erkundungen rund um den gewaltigen

„Götterthron“ Monte Pelmo.

Die letzte Strecke mit 7 Stunden Gehzeit

folgte dem Höhenweg 3 vom Rif. Venezia über

den Rif. Talamini und die Forcella Deona zum

Monte Rite (2183 m) und von dort abwärts

zum Rif. Remauro. Hier verbrachten wir

auch den nächsten Tag mit dem Aufstieg zur

Forc. de le Ciavazole und dem Besuch des

Bergsteigermuseums auf dem Monte Rite. Ein

bunter Abend und ein herzliches Dankeschön

an den Initiator Joachim beendeten auf der

Hütte diese eindrucksvolle und gelungene

Tour.

Text und Foto: Horst Jansen


Aktuelles aus der Sektion

Wandern auf La Palma

Die grünste der kanarischen Inseln ist

zweifellos La Palma. Wenngleich die Insel

mit Badegelegenheiten nicht allzu üppig

versehen ist, gilt sie für Wanderer mit

ihren immergrünen Nadelwäldern, bizarren

Vulkanen, Lorbeerwäldern, unwegsamen

Barrancos, Bananenplantagen und Wanderpfaden

an der Caldera als ein guter Tipp. Da

über das gesamte Jahr fast gleichbleibende

klimatische Bedingungen herrschen, lohnt

sich ein Aufenthalt besonders dann, wenn bei

uns die weniger gastliche Jahreszeit Einzug

hält. Da im Westen der Insel das Wetter oft

schöner ist, sollte man dort eine Unterkunft

buchen, beispielsweise in Puerto Naos. Der

Ort hat einen netten kleinen Badestrand und

oft Sonnenschein.

Für eine Einstiegswanderung fahren wir

zum Sattel der Cumbrecita und wandern

mehrere Stunden durch bewaldete Hänge

einen schmalen Wasserkanal im Inneren

des größten erloschenen Vulkans der Insel

entlang. Der Steig erfordert etwas Schwindelfreiheit,

umschlingt kunstvoll einzelne

Barranco-Einschnitte und führt nach einigen

sehr abschüssigen und steilen Passagen,

die durch Ketten gesichert sind, zu einem

Aussichtspunkt.

Um die Fischerhäuser an der Punta de

Candelaria zu finden, fahren wir nach Tijarafe,

steigen einige Hundert Meter über Asphalt-

und Schotterstraßen ab, bis wir an einige

Tunnel gelangen. Die Tunnel sind lang, so

dass wir froh sind, Taschenlampen mitgenommen

zu haben. Zwischendurch haben wir

herrliche Blicke in den Barranco. Nachdem

wir fünf längere Tunnel durchquert haben,

steigen wir durch eine Landschaft mit Kakteen

einen Steilhang hinab in die Piratenbucht und

gelangen über einen kunstvoll angelegten

Saumpfad zu den Fischerhäuser, die sich

wie weiße Bauklötze an die überhängende

Steilwand der Bucht aus Vulkangestein

schmiegen. Ein Höhepunkt der Insel ist eine

Wanderung ins Innere der Caldera. Wir fahren

zunächst von Los Llanos in die Schlucht

Barranco de la Augustias, in der wir einen

Shuttle-Service wissen, der uns hinauf zum

Mirador de los Brecitos bringt. Wir steigen

in den Einsturz- oder Erosionskrater zu

einem einsam gelegenen Campingplatz mit

einem Besucherzentrum ab, von dem wir

einem unwegsamen Bachbett folgen. Die

Angustias-Schlucht mit Seitenwegen, engen

Passagen, langen Gegenanstiegen und kurzen

Kletterpassagen, Steilstellen und Kraxeleien

über Felsblöcke bietet ein wunderschönes

einmaliges Erlebnis, setzt allerdings etwas

Orientierungsvermögen, Kondition und

trockenes Wetter voraus. Wenngleich diese

Tour einen geringfügigen organisatorischen

Aufwand voraussetzt, ist sie möglicherweise

eine der schönsten Touren der Insel überhaupt.

Frank Lüdtke


JDAV Sektion Hannover

Daniel

Weber

Fabian

Müller

Julia

Gerasch

Bernhard

Jackstadt

Benjamin

Schmidt

Jugendreferentin: Jutta Kühlmeyer, Tel. (0511) 51 78 44

Die regelmäßigen Treffen der Jugendgruppen finden in

der Kletterhalle der Waldorfschule am Maschsee statt.

Fahrten und andere Unternehmungen werden an den

Gruppentreffen besprochen.

8–14 Jahre Jugend I

16.00–18.00 Uhr

Ansprechpartner: Julia Gerasch, Tel. (0531) 8 01 95 94,

julia.gerasch@web.de

Peter Pfister, Tel. (05139) 38 99

Freitag, jeden 1. und 3. im Monat

14–18 Jahre Jugend II

18.00–20.00 Uhr

Ansprechpartner: Daniel Weber, Tel. (0511) 55 81 43

Bernhard Jackstadt, Tel. (05102) 93 27 98

Donnerstag

18–26 Jahre Junioren (feste Gruppe)

18.00–20.00 Uhr

Ansprechpartner: Fabian Müller, Tel. (0173) 2 16 42 11

Montag

ab 10 Jahre Outdoorgruppe

Wer biwaken, klettern, wandern und allgemein Outdoor mag,

ist hier richtig. Treffen jeden 2. und 4. Freitag von 16.00–18.00

Uhr. Jeden 2. Samstag im Monat findet eine Aktion draußen statt;

genaue Informationen dazu findet ihr auf unserer Internetseite.

Ansprechpartner:

Ewelina Kujawski, Tel. (05136) 8 01 72 98

Armin Hess, Tel. (0511) 798-1821

Für längere Fahrten:

Benjamin Schmidt, benjamin.schmidt@outdoorgruppe.net

Büro der JDAV-nord

Das Kursangebot der JDAV

für 2009 liegt in

der Geschäftsstelle bereit.

Montag, 15.30–17.30 Uhr, Tel. (0511) 28 21 41

Ansprechpartner: Stefan Kaatz

Aktivitäten der Gruppen


Aktivitäten der Gruppen

Hallo Ihr! Wollt Ihr action in Euren Ferien? Kommt mit zur

Jugendfahrt zum Hannoverhaus vom 24.07. bis 02.08.09!

Das Wandern in den Alpen gerät heutzutage immer mehr in Vergessenheit. Ganz zu Unrecht!

Auch Jugendlichen bieten die Alpen hervorragende Möglichkeiten zum Klettern und Wandern.

Wir fahren mit Euch, wenn Ihr mindestens 14 Jahre alt seid, am 24.07.09 gegen 6.00 Uhr nach

Mallnitz zum Hannoverhaus auf 2719 m Höhe und werden von dort aus Tagestouren unternehmen,

die Spaß und Abenteuer bereit halten. Hierfür sind Ausdauer und Trittsicherheit im

Gelände mitzubringen. Wir zeigen Euch den richtigen Umgang mit Karte, Kompass und Höhenmesser.

Für die Anstrengungen werdet Ihr mit einer großartigen Aussicht, guter Stimmung und

leckerem Essen belohnt. Nach den ersten vier Tagen werden wir uns zum Arthur-von-Schmidt-

Haus begeben, um von dort aus Klettertouren zu unternehmen. Hierfür sind weder große

Vorkenntnisse noch extra Material erforderlich. Nach Hause geht es am 02.08.09. Wir werden

gegen 20.30 Uhr in Hannover ankommen.

Wir freuen uns auf die Tour mit Euch und sehen uns nach Absprache bei einem Vortreffen, um

offene Fragen zu klären und über Ausrüstung zu sprechen. Die Fahrtkosten betragen 262 e,

zuzüglich 40 e Taschengeld.

Für Anmeldung und weitere Fragen schreibt eine E-Mail mit Name, Adresse und Geburtsdatum

an d_blues@freenet.de.

Eure Jugendleiter Bernhard und Daniel

Arbeitsgruppe – Gebietspatenschaft Kanstein

Leitung:

Claudia Carl (0511) 6 96 63 73, ausbildung@alpenverein-hannover.de

Horst Jansen (05101) 51 70, naturschutz@alpenverein-hannover.de

Die Arbeitsgruppe Gebietspatenschaft Kanstein hat die Aufgabe, an den gemeinsam mit

der IG Niedersachsen e.V. stattfindenden Arbeitssamstagen den Wegebau an den Felsen

des Kansteins, für den unsere Sektion die Patenschaft übernommen hat, zu betreiben.

Für die Arbeitssamstage ist jeweils eine Gruppe zuständig. Die Kletterfrauen 40+ werden

sich wieder – wie im letzten Jahr – engagieren und die Arbeiten an einem Samstag verantwortlich

zu übernehmen. Dies schließt das generelle Engagement anderer Kletterer und

Wanderer natürlich nicht aus. Jede/r ist an jedem Arbeitssamstag sehr willkommen.

Für alle Kletterer und Kletterinnen sollte die Teilnahme an einem der Samstage sowieso

selbstverständlich sein, damit wir auch übermorgen noch klettern können.

Treffpunkt ist jeweils um 10:00 h die Kansteinhütte. Änderungen werden rechtzeitig bekannt

gegeben (Aushänge an der Infotafel in der Geschäftsstelle sowie an den Infotafeln

im Kanstein).

Die Termine für die Arbeitssamstage in 2009 standen bei Redaktionsschluss noch nicht

fest; sie werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Horst Jansen, Claudia Carl


Klettergruppe

Gruppenleitung:

Dieter Hyrschke (0511) 46 43 57

Ursula Schnickmann (05031) 1 41 91

Reiner Schlotterhose (05132) 64 23

Berthild Schneemann (0511) 82 34 82

E-Mail: klettergrupper@alpenverein-hannover.de

Aktivitäten der Gruppen

Die Klettergruppe existiert seit fast 40 Jahren und hat zz. 21 Mitglieder mit einem Durchschnittsalter

von ca. 60 Jahren. Wir treffen uns alle 14 Tage am Donnerstag von 20:00 bis

22:00 h in der Geschäftsstelle. Gäste sind zu allen Veranstaltungen herzlich willkommen.

Unsere Aktivitäten liegen im genussvollen Klettern in den leichteren Touren (bis IV. Grad) des

Iths, Kansteins oder des Harzes. Die Klettersteige der Alpen sind im Spätsommer unsere

bevorzugten Ziele. In der kalten Jahreszeit finden monatlich gemeinsame Wanderungen in

der näheren Umgebung statt.

Wann? Wer? Was?

Sa. 10.01. Gerda Werr Wanderung von Völksen nach Wennigsen

Do. 15.01. Klettergruppe Neujahrstreffen der Klettergruppe

Do. 29.01. Kurt Bogs Dia-Vortrag: Westtürkei

Do. 12.02. Kurt Watschke Vortrag: Wer war Adolf Hölzel?

Sa. 14.02. – Klettergruppe Kansteinhütte:

So. 15.02. Winterwanderung / Übernachtung

Do. 26.02. Berthild Schneemann Vortrag: Rails-to-Trails – mit dem Mountain-

bike auf dem Kettle Valley Railway in British

Columbia, Kanada

Sa. 28.02. Kurt Watschke Wanderung in den Sieben Bergen

Do. 12.03. Horst Ulbrich Bildervortrag: Allgäu, Dolomiten und Gardasee

Do. 26.03. Ursula Schnickmann Bildervortrag: Radtour im Salzkammergut

Sa. 04.04. Reiner Schlotterhose Wanderung: – wird noch genannt –

Do. 09.04. Klettergruppe Verabredung zum Osterwandern / Klettern

Do. 23.04. Horst Krüger Vortrag: Piccole Dolomiti – Rifugio Gen. Papa

Do. 07.05. Ute & Axel Hase Bildervortrag: Olymp und Metéora-Klöster

Sa. 09.05. Dieter Hyrschke Fahrradtour: Nienburg – Weser – Hameln

Die Klettergruppe wünscht allen Mitgliedern ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes

und erfolgreiches neues Jahr 2009.


Aktivitäten der Gruppen

Kletterfrauen 40+

Wann? Wer? Was?

– a woman’s place is always on the top –

Gruppenleitung:

Marlis Janovsky, Tel. (05175) 95 32 81,

marlis.janovsky@htp-tel.de

Karin Bauch, Tel. (05108) 71 96

Unserer Gruppe gehören zz. 15 Frauen der allerbesten Jahrgänge an. Wir treffen uns am

Fels und in der Boulderhalle, um unsere Klettererfahrungen aufzufrischen, zu vertiefen,

Ängste ab-, Vertrauen aufzubauen. Ihr könnt bei uns neu einsteigen, nachsteigen, vorsteigen

und auch wieder aussteigen, wenn es doch nicht das Richtige für euch ist. Unsere

Gruppentreffen finden jeden 1. Mittwoch im Monat statt. Schaut doch einmal vorbei!

Mi 07.01.

19:00 h

Marlis Gruppenabend DAV Geschäftsstelle

So 11.01., Inka, Claudia Frauengipfel

25.01. Wintertraining Halle, Waldorfschule am Maschsee

10:00 h bis 12:00 h Rudolf-von-Bennigsen-Ufer 70

Mi 04.02.

19:30 h

Marlis Gruppenabend DAV Geschäftsstelle

So 08.02., Inka, Claudia Frauengipfel

22.02. Wintertraining Halle, Waldorfschule am Maschsee

10:00 h bis 12:00 h Rudolf-von-Bennigsen-Ufer 70

Mi 04.03.

19:00 h

Marlis Gruppenabend DAV Geschäftsstelle

So 08.03., Inka, Claudia Frauengipfel

22.03. Wintertraining Halle, Waldorfschule am Maschsee

10:00 h bis 12:00 h Rudolf-von-Bennigsen-Ufer 70

Mi 01.04.

19:00 h

Marlis Gruppenabend DAV Geschäftsstelle

Sa/So Inka, Claudia Frauengipfel

25./26.04. Theorie- und Praxiseinheit im Harz, Selbstabsicheganztägig

rung der Routen, Orientierung mit Karte und

Kompass; Erste Hilfe unter extremen Bedingungen

Sonntags Roswitha u.a. Bouldern in der Waldorfschule am Maschsee,

11:00 h bis 13:00 h Rudolf-von-Bennigsen-Ufer 70

Montags Marlis u.a. Bouldern in der Waldorfschule am Maschsee,

20:00 h bis 22:00 h Rudolf-von-Bennigsen-Ufer 70


Sonntagswandergruppe

Gruppenleitung:

Manfred Strich, Tel. (0511) 60 10 82

Gerhard Blauth, Tel. (0511) 44 76 74

Inge Fleig, Tel. (0511) 8 43 73 30

Ute Wolff, Tel. (0511) 51 72 99

Aktivitäten der Gruppen

Die Wanderfreunde haben fast immer die Wahl zwischen einer längeren, etwa 20 bis 25 km

langen Strecke und einem Weg von 15 bis 18 km Länge. Oft fahren wir mit einem Mietbus

ins Wandergebiet, die Wanderer können dann meist auch abkürzen und unterwegs in den

Bus einsteigen.

Gäste sind willkommen, bitte wenden Sie sich ein paar Tage vor der jeweiligen Wanderung

an die Gruppenleitung.

Wann? Wer? Was?

So 04.01. Gaby Schlüter Stadtwanderung Hannover. Maschsee – Ihme-

Tel. (05066) ufer – Lindener Berg – Bornumer Holz –

66 18 09 Davenstedt, ca. 17 km, rd. 4 1/2 Gehstd. Treff:

09:30 h Theater am Aegi. GVH-Ticket 1 Zone.

Schlusseinkehr. Rückkehr bis 17:00 h.

So 18.01. Reinhard Knieps, Harz/Raum Benneckenstein. Ski- oder

Tel. 0160-93 44 39 17 Fußwanderung (nach Schneeverhältnissen):

Margrit Pfennig Sorge – Hohegeiß – Benneckenstein – Sophien-

Tel. (0511) 8 43 75 40 hof – Rothesütte, ca. 21 km, rd. 5 Gehstd.

Kurzstr. Fußwanderung wie vor, ohne Sorge,

ca. 17 km, rd. 5 Gehstd. Schlusseinkehr. Abf.

08:00 h mit Bus vom ZOB. Rückk. ca. 19:00 h.

So 01.02. Michael Lange Osterwald/Kl. Deister. Eldagsen – Königskanzel

Tel. (0511) 70 44 04 Sennhütte – Holzmühle – Wolfsköpfe – Springer

Gisela Rieger Tor – Springe , ca. 23 km, rd. 6 Gehstd., Schluss-

Tel. (0511) 83 93 98 einkehr Parkcafé Springe. Kurzstr.: Kloster Wül-

finghausen – Pionierweg – Drachenschlucht –

Sennhütte (Einkehr ?) – Königskanzel – Bahren-

burg – Wülfinghausen, ca. 16 km, rd. 5 Gehstd.

Keine Schlusseinkehr. Abf. 08:55 h Hbf.. Treff:

08:40 h Halle Ernst-August-Pl. wegen GVH-Grup-

penticket 3 Zonen. Rückfahrt 16.30 h ab Springe

So 15.02. Ehepaar Strich Grafschaft Hoya. Bruchhausen-Vilsen/Heiligen-

Tel. (0511) 60 10 82 berg – Meinsen – Bücken – Hoya (Schlusseinkehr),

ca. 20 km, rd. 5 Gehstd. Kurzstr. wie vor, ca. 16 km,

rd. 4 1/2 Gehstd. Abf. 08:30 h mit Bus vom ZOB.

Rückk. ca. 19:00 h. ☞

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Aktivitäten der Gruppen

So 01.03. Eckard Klotz Ottensteiner Hochebene. Emmerthal – Lüntorf –

Tel. (0511) 4 10 63 10 Lichtenhagen – Eichenborn – Kleinenberg – Thal –

Gerhard Blauth Löwensen, ca. 22 km, rd. 5 Gehstd., Kurzstr.:

Tel. (0511) 44 76 74 Emmerthal - Lüntorf – Welsede – Löwensen, ca.

16 km, rd. 4 Gehstd., Schlusseinkehr: Landgasths.

Drei Birken. Abf. 07:55 h Hbf mit S-Bahn, Treff:

Halle Ernst-August-Pl. 07:25 h wg. Nds-Ticket.

Rückk. ca. 17:00 h.

So 15.03. Hendrik Heuer Heber/Harzvorland. Bodenburg – Lamspringe –

Tel. (0511) 41 33 59 Heber – Bilderlahe – Seesen, ca. 24 km, rd. 6

Manfred Strich Gehstd., Kurzstr. wie vor ab Lamspringe,

Tel. (0511) 60 10 82 ca. 16 km, rd. 5 Gehstd. Abf. 09:47 h Hbf mit DB.

Treff: Halle Ernst-August-Pl. 09:30 h wegen

Nds.Ticket. Schlusseinkehr in Seesen.

Di. 24.03. Jahresversammlung.

Beginn 17:30 h in der Geschäftsstelle Ellernstr. 16

So 29.03. Gerhard Blauth Ith. Osterwald – Voldagsen – Ithkamm –

Tel. (0511) 44 76 74 Coppenbrügge, ca. 24 km. Kurzstr.: wie vor ab

Gaby Schlüter Voldagsen, ca. 17 km. Schlusseinkehr: Felsenkeller

Tel. (0511) 66 18 09 Coppenbrügge. Abf. 08:33 h Hbf mit DB. Treff:

Halle Ernst-August-Platz 08:15 h wegen

Nds-Ticket. Rückkehr bis 18.30 h.

So 19.04. Klaus Mutzke Nordhessen. Fürstenwald – Dörnberg – Helfen-

Tel. (05071) 14 08 stein – Dörnberg(Ort) – Großer Auskopf – Hohes

Reinhard Knieps Gras (Schlusseinkehr) – Herbsthaus – Druseltal,

Tel. (0511) 4 73 66 27 ca. 20 km, rd. 6 Gehstd. Kurzstr.: wie vor ab Dörn-

berg, ca. 17 km, rd. 5 1/2 Gehstd. Abf. 07:30 h mit

Bus vom ZOB. Rückk. ca.19:00 h

So 10.05. Gisela Rieger Deister/Rund um Springe. Springe – Jägersteig –

Tel. (0511) 83 93 98 Köllnischfeld – Hemschehausen – Ziegenbuche –

Margrit Pfennig Deisterpforte – Ebersberg, ca. 23 km, rd. 6 Gehstd.

Tel. (0511) 8 43 75 40 Kurzstr.: Springe – Köllnischfeld – Ziegenbuche –

Deisterpforte – Ebersberg, ca. 17 km, rd. 5 Gehstd.

Abf. 08:55 h Hbf mit S-Bahn.. Treff 08:40 h Halle

Ernst-August-Pl. wegen GVH-Gruppenticket

3 Zonen Schlusseinkehr: Café-Restaurant Wald-

winkel. Rückkehr ca. 18:00 h.

Wir bitten, sich zu den „Buswanderungen“ verbindlich bei der Gruppenleitung anzumelden, am

besten bei Inge Fleig, Tel. (05 11) 8 43 73 30. Bei Verhinderung ist Abmeldung bis Donnerstagabend

vor der Wanderung erforderlich. Aus organisatorischen Gründen bitten wir auch bei

den übrigen Wanderungen um vorherige Anmeldung. Vorankündigung: Gruppenfahrt nach

Tann/Rhön vom 20. bis 24. Mai 2009. Wanderungen auf dem Premiumweg „Der Hochrhöner“.

Begrenzte Teilnehmerzahl. Unverbindliche Voranmeldungen ab sofort bei der Gruppenleitung.

20


Sonnabendwandergruppe

Gruppenleitung:

H. Schmidt, Tel. (05043) 34 78

Schmidtgartenstr@aol.com

Wann? Wer? Was?

Sa 03.01. H. Schmidt Wanderung um den Würmsee

Treffen um 08:45 h

Aktivitäten der Gruppen

Kurze Information zur Gruppe:

Für das rege Interesse all derer, die am 29.10. bei der Kennenlernveranstaltung dabei

waren, ein ganz herzlicher Dank!

Wer sich dafür begeistern kann, Wanderungen – unter 20 km, mit offenen Augen und

Ohren – zu unternehmen, ist zu den folgenden Terminen gern eingeladen.

Wir treffen uns jeweils in Hannover Hbf, „Unterm Schwanz“ zu den angegebenen Zeiten.

Infos zu den Touren können beim Wanderleiter erfragt werden.

Sa 07.02. H. Schmidt Besichtigung des Kali-Museums mit Besteigung

der Kali-Halde und des Benther Bergs,

Treffen um 9:00 h

Sa 07.03. H. Schmidt Vom Wiesendachhaus in die Leinemasch mit

Besichtigung des Wasserwerks Grasdorf

Treffen um 9:00 h

Sa 04.04. H. Schmidt Besichtigung der Marienburg mit anschließender

Wanderung zur Feste Calenberg

Treffen um 08:35 h

2


Aktivitäten der Gruppen

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Hochgebirgswandergruppe

Gruppenleitung:

Manfred Hartig, Fiernhagen 1, 30823 Garbsen,

Tel. (05137) 7 12 35

Unsere Aktivitäten sind Hochgebirgstouren, Wanderungen in heimischen Gefilden und

Radtouren. Wir freuen uns auf Gäste.

Gruppenabende: Von 20:00 – 22:00 h in der Geschäftsstelle, Ellernstr. 16

Wann ? Wer? Was?

Di 13.01. Gruppenabend

So 18.01. Manfred Wanderung ums Steinhuder Meer

Treff: 09:00 h Friedenseiche

Di 27.01. Gruppenabend

So 01.02. Herbert Wanderung im Deister

Treff: 09:00 h Bhf. Egestorf

Di 10.02. Gruppenabend

So 15.02. Manfred Wanderung durch die Wedemark

Treff:09:00 h Parkplatz Lönssee

Di 24.02. Gruppenabend

So 01.03. Richard Wanderung Frühblüher in den Sieben Bergen

Treff: 09:00 h Kirschenweg

Di 10.03. Gruppenabend

So 15.03. Henry Wanderung Hamelner Stadtwald

Treff: 09:00 h Heisenküche

Di 24.03. Gruppenabend

So 29.03. Christine Wanderung Alfeld–Bad Gandersheim

Treff: 08:15 h Hbf. Hannover

Di 07. 04. Gruppenabend

Di 21. 04. Gruppenabend

So 26. 04. Petra Wanderung im Harz

Treff: noch nicht bekannt


Singkreis

Liebe Wander- und Bergfreunde!

Aktivitäten der Gruppen

Wir möchten alle, die Freude am Singen haben, einladen, bei uns mitzumachen.

Wir singen Kanons, Volks- und Wanderlieder, Lieder aus dem Jahreskreis in einfachen

Sätzen.

Jede Stimmlage ist willkommen, auch ein unverbindlicher Besuch zum Kennenlernen.

Wir proben 14-tägig dienstags in der Zeit von 14.45 – 16.30 Uhr in der Geschäftsstelle,

Ellernstraße 16.

Ursula Angerstein, Tel. (0511) 34 28 31

Paul Klinger, Tel. (0511) 46 81 33

2


Aktivitäten der Gruppen

2

Wandergruppe 2000

Wann? Wer? Was?

Gruppenleitung:

Henry Wohlers, Tel. (0511) 83 52 52,

Di. und Mi. von 18:00 – 19:30 h

Koordinator der Fahrgemeinschaften

Die Wandergruppe 2000 hat ca. 30 Mitglieder im Alter von 50 bis 75 Jahren. Wir wandern

donnerstags 14-tägig ca. 18 bis 20 km mit anschließender Schlusseinkehr. Zweimal im Jahr

wird eine Wanderwoche im Mittelgebirge durchgeführt.

Do 15.01. Wolfgang Rinnebach Wanderung westlich vom Benther Berg

Tel. (0511)49 49 74 Gasthof Adamos–Everloh–Kirchwehren–Lenthe–

Osterteich-Adamos, Treffpunkt: 09:00 h, Gasthof

Adamos in Northen, Schlusseinkehr: Berggasthof

Adamos

Do 29.01. Henry Wohlers vom Maschsee zum Tiergarten

Tel. s.o. Haltestelle Bothmerstr.–Ricklinger Teich–Bischofs-

hol–Tiergarten, Treffpunkt: 09:00 h, Haltestelle

Bothmerstrasse, Schlusseinkehr: Cafe Kleegarten

Do 12.02. Henry Wohlers Rund ums Forsthaus Blumenhagen

Tel. s.o. Forsthaus Blumenhagen–Kappenberg–Hassel-

berg–Nienstedt–Blumenhagen, Treffpunkt:

09:00 h, Forsthaus Blumenhagen, Schlusseinkehr:

Forsthaus Blumenhagen

Do 26.02. Inge Severit Forellenwanderung

Tel. (05042)6844 Eldagsen–Jägerhaus–Burgberg–Webelsgrund

Sedemünde (Einkehr)–Springe, Treffpunkt:

09:30 h (09:26 h Ankunft Zug) Bhf. Springe, weiter

mit Bus nach Eldagsen

Mo 09.03. Henry Wohlers Gruppenabend 18:30 h Geschäftsstelle

Do 12.03. Henry Wohlers Schweineberg

Tel. s.o. Heisenküche–Schweineberg–Ützenburg–Heisen-

küche, Treffpunkt: 09:00 h, Parkplatz Heisenküche

Schlusseinkehr: Heisenküche


Wann? Wer? Was?

Do 26.03. Richard Görner Wanderung zu den Frühblühern

Tel. (05181)821 75 Tafelberg–Sieben Berge–Tafelberg, Treffpunkt:

09:00 h, Parkplatz Tafelberg, Schlusseinkehr wird

noch bekannt gegeben

Do 09.04. Udo Zuttermeister Pilgerweg

Tel. (05752)6 67 Hessisch Oldendorf–Stift Fischbeck–Hameln

Pilgerpass mitbringen, soweit vorhanden, Treff-

punkt: 09:00 h, Hessisch Oldendorf, P+R Platz

Münchhausenring bei Lidl, Schlusseinkehr wird

noch bekannt gegeben

Do 23.04. Wolfgang Rinnebach Hämelschenburg

Tel. (0511)49 49 74 Hämelschenburg–Aerzen–Laatzen–Hämelschen-

burg, Treffpunkt: 09:00 h, Parkplatz Hämelschen-

burg, Schlusseinkehr: Cafe Hämelschenburg

Fotogruppe

Gruppenleitung:

Helmut Techtmann, Tel. (05109) 6 36 33

Jutte Techtmann@gmx.de

5–10 Mitglieder, analoge und digitale Fotografie, Foto-Exkursionen.

Wir treffen uns jeweils am 3. Mittwoch des Monats ab 17.30 in der Geschäftsstelle.

Wann? Was?

Mi 21.01,.

Mi 18.02.

Mi 18.03.

Mi 15.04.

Aktivitäten der Gruppen

Fortsetzung des Harz-Projektes (am 18.03. mit Frau Noltemeyer);

dazu: Präsentation und Besprechung von Urlaubs- und anderen

Fotos und Planung einer Foto-Reise

2


Aktivitäten der Gruppen

Trekking-Wandergruppe am Samstag

Gruppenleitung:

Hendrik Heuer, Tel. (0511) 41 33 59,

hendrik.heuer@t-online.de

Teruko Tamura-Niemann, Tel. (0511) 5 33 14 49,

teruko_tamura@hotmail.com

Olaf Zarncke, Tel. (0511) 81 30 23

Unsere Wanderungen finden alle 14 Tage am Samstag statt und stehen Interessierten

zum „Schnuppern“ offen. Wir besorgen vorher die jeweils günstigste Fahrkarte

(Wochenendticket/Gruppenfahrkarte), daher bitte bis Donnerstag beim Wanderführer

anmelden. Treffpunkt: DB-Info-Stand im Hauptbahnhof. Rucksackverpflegung.

Wann? Wer? Was?

Sa. 10. 01. Joachim Müller-Brandes Naturpark Drömling: Miesterhorst–Jahrstedt–

(05108) 18 15 Croya (Wolfsburg mit Bus) ca. 25 km;

Treff: 07:36 h, Ab. 07:46 h, Rück. 18:12 h

Sa. 17.01. Teruko Tamura-Niemann. Treff. 17:00 h Girlitzpark 4, 30627 Hannover

Siehe oben Programmbesprechung

Sa. 24.01. Wolfgang Schwedhelm Bissendorfer Moor – Kaltenweider Moor –

(0511) 63 11 85 Otternhagener Moor – Neustadt a.R. 27 km

wolfgang.schwedhelm Treff: 08:30 h, Ab. 08:41 h,

@yahoo.de Rück. 16:00 oder 17:00 h

Sa. 07.02. Thomas Bürger Hessisch Oldendorf – Baxmann Baude – Hohen-

(0511) 58 86 99 stein – Blutbachquelle – Hessisch Oldendorf,

th.buerger@email.de 24 km; Treff: 07:20 h, Ab.07:30 h, Rück. 16:28 h

Sa. 21.02. Michael Lange Alfeld–Teufelskirche–Wernershöhe–Bismarck-

(0511) 70 94 04 eiche–Alfeld 27 km; Treff: 07:15 h, Ab. 07:30 h

Rück. 16:00 h

Sa. 07.03. Dieter Zimmermann Bad Salzdetfurth–Sauberge–Söder–Hennecken-

(0511) 42 95 91 rode–Derneburg, 25 km; Treff: 08: 45 h,

Dieter_zim@web.de Ab. 08:55 h, Rück. 17:21 h

Sa. 21.03. Hendrik Heuer, Bilderlahe–Heber–Lamspringe, Sackwald–Winzen-

Siehe oben burg 30 km; Treff: 07:15 h Hbf, Ab. 07:30 h,

Rückk. 18:30 h

Sa. 04.04. Thomas Bürger Coppenbrügge – Ith-Kammweg – Eggersen –

Siehe oben Lauenstein – Hohenstein – Coppenbrügge 27 km;

Treff: 08:20 h, Ab. 08:33 h, Rück. 17:26 h

Sa. 18.04. Ralf Elborg Coppenbrügge – Hemmendorf Tillylinde – Oster-

Tel. (0511) 47 42 100 wald – Königskanzel – Klostergut Wülfingshausen–

2

Ralf_Elborg@gmx.de Elze 29 km; Treff: 08:20 h Ab. 08:33 h, Rück. 18:00 h


Ausbildung

Klettern bei Sport-Scheck

Das Klettern bei Sport-Scheck geht jetzt schon in das 6. Jahr, und nach wie vor ist das

Interesse groß, trotz anderer Kletteranlagen in Hannover. Denn gegenüber den anderen

Klettermöglichkeiten gibt es hier einige Vorteile.

Erfahrene Kletterer und Kletterinnen bzw. Fachübungsleiter/innen werden dort zweimal im

Monat für 2-3 Stunden zum Sichern zur Verfügung stehen.

An jedem 1. und 3. Donnerstag von 16:30 – ca. 19:00 h kann unter fachkundiger Anleitung

an der Wand bei Sport-Scheck geklettert werden. Klettergurte und Kletterschuhe werden zur

Verfügung gestellt.

Wer die Kletterwand dort nicht kennen sollte: Es kann zwar immer nur einer klettern, dafür geht

die Wand aber über 4 Etagen (16 m) und weist oben deutlich den 6. Grad (oder noch mehr?) auf.

Auf den ersten Metern ist sie allerdings auch nicht so ganz einfach, aber erste Kletterversuche

lassen sich daran doch machen.

Und wer dann so viel Spaß daran findet, dass er oder sie gerne richtig klettern will, kein

Problem: Im Ausbildungsprogramm 2009 gibt es wieder zahlreiche Kurse für Anfänger und

Fortgeschrittene; dies liegt auch bei Sport-Scheck aus.

Also einfach mal vorbei schauen! Die Termine in 2009 sind:

8. und 22. Januar 2009

5. und 19. Februar 2009

5. und 19. März 2009

2

Claudia Carl, Ausbildungsreferentin

Dirk Schulze, FÜL Bergsteigen


Ausbildungsprogramm

Deutscher Alpenverein Sektion Hannover e.V.

Kurse und Touren 2009

Ausbildung

29


Ausbildung

Liebe Wander-, Berg- und Kletterfreunde und -freundinnen,

das erste kleine Jubiläum ist erreicht; zum

10. Mal können wir Ihnen / Euch ein komplettes

Ausbildungsprogramm präsentieren,

und wieder einmal ist das Angebot reichlich:

knapp 50 Kurse stehen zur Auswahl! Wir denken,

dass da für jede/n etwas dabei und das

Interesse nach wie vor groß ist. Auch hoffen

wir, dass jede/r einen Platz im gewünschten

Kurs bekommt. Oft ist die Nachfrage erfreulicherweise

oder leider (je nach Sichtweise)

größer als die angebotenen Kurse bzw. Plätze.

Den Schwerpunkt haben wir diesmal wieder

mehr auf Kletterkurse für Anfänger/innen

und fortgeschrittene Anfänger/innen gesetzt,

da hier die Nachfragen am größten waren.

Auch ein großes Angebot an Wanderungen

ist dabei.

Und selbstverständlich gibt es im Programm

wieder unsere bewährten Klassiker wie z.B.

die Klettersteigkurse, den alpinen Grundkurs

und die Grund- und Aufbaukurse im Eis. Das

Angebot an Skikursen ist auch diesmal sehr

reichlich; da diese z.T. schon im letzten Heft

veröffentlicht waren, hat es erfreulicherweise

schon viele Anmeldungen gegeben und einige

„Stammkunden“ haben ihrem Fachübungs-

leiter schon gleich gesagt, dass sie im nächsten

Jahr wieder mitmachen. Das ist für

unsere Fachübungsleiter/innen natürlich sehr

erfreulich und hilfreich, lässt sich doch so

besser planen. Daher meldet Euch / melden

Sie sich bitte bei allen Kursen frühzeitig an.

Wie auch in den letzten Jahren haben wir

die Kursgebühren in Abhängigkeit von der

Teilnehmerzahl gestaffelt. Wird also die maximale

Teilnehmerzahl erreicht, wird es für alle

preiswerter (für den / die Fachübungsleiter/in

natürlich anstrengender). Also am besten

gleich noch Freunde und Bekannte zu dem

Kurs motivieren. Bei reger Nachfrage werden

wir auch – wie bisher – noch zusätzliche Kurse

anbieten.

Bitte habt / haben Sie Verständnis, dass bei

0

einigen Kursen die Termine noch nicht ganz

fest stehen; eine langfristige Planung – bei

manchen Kursen fast ein Jahr im Voraus – ist

es für die Fachübungsleiter/innen oft sehr

schwierig, da kann auch mal beruflich oder

privat etwas dazwischen kommen. Daher

möchten wir Sie / Euch bitten, vorher bei

den Fachübungsleiter/innen zu fragen, ob

der Termin beibehalten wird oder verschoben

werden muss. Änderungen werden über

das Internet rechtzeitig bekannt geben. Die,

die keinen Internetzugang haben – solche

Menschen soll es ja auch noch geben – fragen

bitte bei den Fachübungsleiter/innen nach,

bitte nicht bei der Ausbildungsreferentin.

Ausrüstung kann teilweise geliehen werden,

bitte rechtzeitig dafür anmelden beim Materialwart

Detlef Meine: Tel. (0163) 7 84 90 80.

(Siehe auch hierzu die Infos auf Seite 64)

Hinweise für Freunde und Bekannte, die nicht

Mitglied im DAV sind: Für die Teilnahme an

den meisten Kursen ist die Mitgliedschaft

in einer der Sektionen des DAV erforderlich.

Dies betrifft nicht die Anfänger-Kletterkurse

im Mittelgebirge sowie Kurse in der Halle.

Hier darf „geschnuppert“ werden. Dies ist

innerhalb von 2 Jahren nur einmal möglich.

Für Nichtmitglieder wird pauschal eine um

25% höhere Gebühr genommen. Diese

Kurse sind gekennzeichnet mit: „auch für

Nichtmitglieder“.

Bzgl. des Anmeldeverfahrens möchten

wir nochmals dringend bitten, sich an das

Vorgehen zu halten, so wie es im kleinen

bzw. großen Anmelde-ABC auf der nächsten

Seite beschrieben ist.

Euch und Ihnen allen viel Spaß und Freude

bei unseren Kursen und Touren, aber natürlich

auch bei allen anderen bergsportlichen

Aktivitäten und immer eine unfallfreie sichere

Rückkehr!

Ihre / Eure Ausbildungsreferentin

Claudia Carl


Das kleine bzw. große Anmelde-ABC

Anmeldebedingungen – bitte unbedingt lesen!

Anfangs das Programm sorgfältig lesen

und überlegen, welcher Kurs Spaß machen

könnte (eigentlich alle) und für welchen

Kurs man die notwendigen Voraussetzungen

mitbringt.

Bevor die Anmeldung an die Geschäftsstelle

– nur noch dorthin! – geschickt wird,

bitte die Fachübungsleiter/-innen anrufen

und sich erkundigen, ob noch ein Platz

frei ist, und nach weiteren Informationen

fragen.

Conto-Nr. auf dem Anmeldebogen beim

Ausfüllen nicht vergessen, denn: Die Teilnehmergebühr

wird im Lastschriftverfahren

eingezogen.

• Bei Wochenendkursen wird einmalig der

volle Betrag abgebucht, sobald die Teilnehmerzahl

feststeht, spätestens jedoch zum

Termin des Anmeldeschlusses

• Bei Wochenkursen werden zunächst

50% des Maximalbetrags (bei minimaler

Teilnehmerzahl) abgebucht, kurz vor Beginn

dann der restliche Betrag, der sich ja

nach der Anzahl der Teilnehmer richtet.

Zu Ihrer Information: Sie können den Betrag

noch 6 Wochen nach Abbuchung von

Ihrer Bank wieder zurückbuchen lassen.

Dann die Anmeldung an die Geschäftsstelle

abschicken.

Ausbildung

Es erfolgt eine Anmeldebestätigung von

der Geschäftsstelle.

Für den Termin der Vorbesprechung ggf.

noch mal beim/bei der Fachübungsleiter/-in

nachfragen.

Ganz wichtig: Solltet Ihr / sollten Sie an

dem Kurs doch nicht teilnehmen können,

die Rücktrittstermine beachten. Wenn ein/

e Ersatzteilnehmer/in benannt wird, dann

fallen keine Rücktrittsgebühren an. In jedem

Fall ist aber eine Bearbeitungsgebühr

fällig. Bitte hierzu die Teilnehmerbedingungen

lesen! Bei rechtzeitigem Rücktritt

wird der zurückzuerstattende Betrag

unverzüglich auf das angegebene Konto

überwiesen. Bitte schriftliche Mitteilung an

die Geschäftsstelle und natürlich den/die

Fachübungsleiter/in informieren.

Habt/haben Sie bitte Verständnis für die

obigen Regelungen, ein so umfangreiches

Programm erfordert leider ein wenig Formalismus.

Ich wünsche allen viel Spaß und ein gutes

Gelingen bei allen Kursen!

Claudia Carl

Ausbildungsreferentin


Ausbildung

Teilnahmebedingungen

Risikohinweis

Klettern und Bergsteigen ist nie ohne Risiko.

Deshalb erfolgt die Teilnahme an unseren

Kursen und Touren grundsätzlich in eigener

Verantwortung. Jede/r Teilnehmer/in

verzichtet auf die Geltendmachung von

Schadensersatzansprüchen jeglicher Art

wegen Fahrlässigkeit gegen die Kurs- und

Tourenleiter/innen, andere Sektions-

mitglieder oder die Sektion, soweit nicht

durch bestehende Haftpflichtversicherungen

der entsprechende Schaden abgedeckt ist.

Jede/r Teilnehmer/in ist verpflichtet, den

Anordnungen der Kurs- bzw. Tourenleiter/

innen Folge zu leisten. Gefährdet ein/e

Teilnehmer/in entgegen den Anordnungen

der Kurs- bzw. Tourenleiter/innen sich

selbst oder andere, so sind die Kurs- bzw.

Tourenleiter/innen berechtigt, den / die

Teilnehmer/in von der weiteren Teilnahme

auszuschließen. Ansprüche auf Ersatz oder

Minderung der Kursgebühr können hieraus

nicht geltend gemacht werden.

Veranstaltungshinweis

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass

die Kurse und Touren keine Pauschalreisen

im Sinne des Pauschalreiserechts sind. Sie

werden ausschließlich für Mitglieder des

Deutschen Alpenvereins e.V. durchgeführt.

Anfallende Kosten für Unterkunft, Halb-

/Vollpension, Fahrten, Reservierungen bzw.

Vorauszahlungen usw. werden ggf. lediglich

aus organisatorischen Gründen durch die

Kurs- bzw. Tourenleiter/innen eingesammelt

und nur zur Weitergabe an die jeweiligen

Leistungsträger (z.B. Hütten, Hotel, Bahn) in

nachgewiesener Höhe verwendet.

Rücktritt

Bei Rücktritt (gleich aus welchem Grund),

außer bei Tages- und Wochenendkursen bis

35 Werktage vor dem Tag des Kurs- bzw.

Reisebeginns, ist eine Bearbeitungspau-

schale von 20.- e zu zahlen, bei Rücktritt bis

2

21 Werktage vor Beginn 30%, bis 10 Werktage

vor Beginn 60% der Kurs- bzw. Tourengebühr

für die kleinste Gruppe, es sei denn, der / die

Teilnehmer/in stellt eine/n Ersatzteil-

nehmer/in.

Bei Tages- und Wochenendkursen ist

bei Rücktritt später als 35 Werktage vor

Kursbeginn (Abreisetag) immer eine

Bearbeitungspauschale von 10.- e fällig.

Bei zu geringer Teilnehmerzahl, aus

Sicherheitsgründen oder beim kurzfristigen

Ausfall eines Kurs- bzw. Tourenleiters/in,

sind wir berechtigt, einen Kurs oder eine Tour

abzusagen oder ggf. das Ziel zu ändern. Im

Fall der Absage wird die Kursgebühr komplett

zurückerstattet.

Bei vorzeitiger Abreise eines Teilnehmers /

einer Teilnehmerin vom Veranstaltungsort,

bei Änderung des Veranstaltungsortes

oder der Tour nach Kursbeginn (z.B. witterungsbedingt,

durch Unfall, Krankheit

oder aus Sicherheitsgründen) hat der /

die Teilnehmer/in keinen Anspruch auf

Kostenerstattung.

Versicherungen

Der angegebene Preis für die Kurse / Touren

enthält keine Reisekostenrücktrittsversicherung.

Der Abschluss einer entsprechenden

Versicherung wird daher angeraten. Die

Sektion bietet diese nicht an.

Anforderungen

Die Voraussetzungen für einen Kurs bzw.

eine Tour sind bei den einzelnen Kursen

bzw. Touren vermerkt bzw. können bei den

Fachübungsleitern/innen erfragt werden. Die

Leistungsfähigkeit muss den Anforderungen

des jeweiligen Kurses / der jeweiligen Tour

so weit entsprechen, dass die Gruppe nicht

unzumutbar gestört, behindert oder gefährdet

wird. Der / die Kurs- bzw. Tourenleiter/

in ist berechtigt, Teilnehmer/innen von

einer Tour auszuschließen, deren körperliches

Können oder Ausrüstung nicht den

Tourenanforderungen entspricht.

DAV

Deutscher Alpenverein e.V.


Fachübungsleiter/innen Klettersport

Angie Faust (0170) 7 45 58 24

angie_faust@yahoo.de

Kerstin Busack (0511) 91 19 99 65

kerstinbusack@hotmail.com

Klaus Minkner (05173) 61 77

k.minkner@erleb-mal-was.de

Anke Bahr (0511) 71 00 046

artconcept21@web.de

Silke Heimlicher (0511) 26 25 787

s_heimlicher@yahoo.de

Inka Grund (0511) 2 34 56 52

inka.grund@htp-tel.de

Ewelina Kujawski (05136) 8 01 72 98

ewelina.kujawski@gmx.de

Andreas Fuchs (0511) 2 13 39 20

a.fuchs@erleb-mal-was.de

Armin Heß* (0511) 67 13 77

armin.hess@volkswagen.de

Stefanie Fleischer* (0511) 2 71 65 76

steflei@web.de

Fabian Müller* (0511) 5 70 06 27

f.mueller@thw-h.de

Daniel Weber* (0511) 55 81 43

d_blues@freenet.de

Fachübungsleiter Klettern alpin

Christian Pfalzgraf (05102) 67 39 26

Rock-n-Snow@t-online.de

Fachübungsleiter Hochtouren

Ben Rettig (0177) 1 74 68 10

ben.rettig@nikocity.de

Christian Klußmann (0176) 51 27 10 40

Christian.Klussmann@gmx.de

Angie Faust Kerstin Busack Klaus Minkner

Anke Bahr

Ewelina Kujawski Stefanie Fleischer

Daniel Weber

Christian

Pfalzgraf

Silke Heimlicher

Ben Rettig

Ausbildung

Inka Grund

Christian

Klußmann


Ausbildung

Claudia Carl Dirk Schulze Reinhard Bräunig

Detlef Meine Christoph Hänsel

Inge

Mangelsdorf

Susanne Schmidt

Gerd Schmidt Harald Schmidt Ilona

Schäfer-Meine

Rosemarie

Schilling

Viktor Kucera

Dieter

Zimmermann

Fachübungsleiter/innen Bergsteigen

Claudia Carl (0511) 69 66 373

home@claudiacarl.de

Dirk Schulze (0511) 23 59 293

dirk_schulze@gmx.net

Reinhard Bräunig (05032) 63 646

rbraeunig@web.de

Detlef Meine (05130) 95 45 54

detlef.meine@arcor.de

Christoph Hänsel* (05371) 62 65 84

c.haensel@web.de

Fachübungsleiter/innen Skibergsteigen

Inge Mangelsdorf (0511) 83 76 78

IMangelsdorf@compuserve.de

Viktor Kucera (05121) 13 26 93

Viktor@altrego.de

Susanne Schmidt (0511) 35 32 382

Dr.Susanne.Schmidt@t-online.de

Fachübungsleiter/innen Bergwandern

Gerd Schmidt (0511) 96 19 449

Gerd.Schmidt@verantwortlicher.de

Harald Schmidt (05043) 34 78

schmidtgartenstr@aol.com

Ilona Schäfer-Meine (05130) 95 45 54

ilona-schaefer@arcor.de

Rosemarie Schilling (0511) 44 97 22

rosemarie.schilling@web.de

Fachübungsleiter Mountainbike

Dieter Zimmermann* (0511) 42 95 91

dieter_zim@web.de

Dirk Menge* (0511) 6 06 26 94

* in Ausbildung


Ausbildung

Kurs-Nr. 2009-02 S Skitouren für Anfänger

Kurzbeschreibung Meist liegt im Engadin an Weihnachten gerade genug Schnee für die

ersten Skitouren, es gibt Pulverschnee und viel Sonne, allerdings

kann es auch sehr kalt werden. Skitourengipfel sind z.B. Roccabella,

Piz Chalchagn, Piz Surgonda, alle um 3000 m hoch. Bei schlechtem

Wetter ist Skilanglauf auf traumhaften Loipen oder Skifahren auf der

Piste (Corvatsch, Diavolezza, Lagalb) möglich. Die Ausbildung bein-

haltet Verschüttetensuche, Aufstiegs- und Abfahrtstechnik, Lawinen-

und Wetterkunde.

Leiterin Inge Mangelsdorf (FÜL Skihochtouren)

Ort Pontresina (Engadin)

Termin (Praxis) 29.12.08–04.01.09

Vorbesprechung 26.11.08, 19:00 h

Voraussetzungen Kondition für bis zu 4 Std. Aufstieg, sicheres Skifahren auf der Piste

Anmeldung bis 01.11.2008

Ausrüstung Skitourenausrüstung (Tourenski, Felle, Harscheisen, Skischuhe), aber

auch Langlaufausrüstung können vor Ort ausgeliehen werden,

Verschüttetensuchgerät, Sonde und Schaufel können bei der Sektion

ausgeliehen werden.

Teilnehmerzahl 3

Kursgebühr 250 e

Sonstige Kosten Fahrtkosten (Anfahrt mit dem Zug möglich), Ferienwohnung 200 e,

ggf. Liftkosten, Verpflegung

Kurs-Nr. 2009-03 S Skitouren für Anfänger

Kurzbeschreibung Skitourenwoche im Sellraintal/Österreich für Anfänger. Erlernen von

Aufstiegstechnik, Abfahrt im Gelände, Umgang mit Lawinen-VS-

Geräten, Planung der Tour, einfache Tagestouren bis 1.000 Hm

Anstieg.

Leiter Viktor Kucera (FÜL Skibergsteigen)

Ort Sellrain, Österreich

Termin (Praxis) 17.01.–24.01.2009

Vorbesprechung Dezember 2008

Voraussetzungen Stemmbogen im Tiefschnee sollte beherrscht werden, Kondition für

4 Std. Aufstieg

Anmeldung bis 20.12.2008

Ausrüstung Tourenskier mit Fellen, Harscheisen, Tourenstiefel, Tourenruck-

sack (30–40 L), Skibekleidung, Notfallset (VS-Gerät, Lawinensonde,

Lawinenschaufel – kann ausgeliehen werden).

Teilnehmerzahl 3–4

Kursgebühr 250 e bei 3, 200 e bei 4 Teilnehmer/innen

Sonstige Kosten gemeinsame Anfahrt ab Hildesheim im VW Bus (110 e bei 4 Teil-

nehmern), Appartement (ca. 180 e), sonstige Verpflegung


Ausbildung

Kurs-Nr. 2009-04 S Skitouren für mäßig Fortgeschrittene

Kurzbeschreibung Skitourenwoche im Sellraintal/Österreich für mäßig Fortgeschrittene

Erlernen von Aufstiegstechnik, Abfahrt im Gelände, Umgang mit

Lawinen-VS-Geräten, Tourenplanung, einfache Tagestouren bis

1.200 Hm. Aufstieg

Leiter Viktor Kucera (FÜL Skibergsteigen)

Ort Sellrain, Österreich

Termin (Praxis) 07.02.–14.02. 2009

Termin (Theorie) –

Vorbesprechung Januar 2009

Voraussetzungen Parallelschwung im Tiefschnee (auch steil) und Spitzkehren sollten

beherrscht werden, Kondition für 6 Std. Aufstieg

Anmeldung bis 10.01.2009

Ausrüstung Tourenskier mit Fellen, Harscheisen, Tourenstiefel, Tourenrucksack

(30–40 L), Skibekleidung, Notfallset (VS-Gerät, Lawinensonde,

Lawinenschaufel – kann ausgeliehen werden).

Teilnehmerzahl 3–4

Kursgebühr 250 e bei 3, 200 e bei 4 Teilnehmer/innen

Sonstige Kosten gemeinsame Anfahrt ab Hildesheim im VW Bus (110 e bei 4 Teil-

nehmern), Appartement (ca. 180 e), sonstige Verpflegung

Kurs-Nr. 2009-05 S Skitouren für mäßig Fortgeschrittene

Kurzbeschreibung Skitourenwoche im Sellraintal/Österreich für mäßig Fortgeschrittene

Erlernen von Aufstiegstechnik, Abfahrt im Gelände, Umgang mit

Lawinen-VS-Geräten, Tourenplanung, einfache Tagestouren bis

1.200 Hm. Aufstieg.

Leiter Viktor Kucera (FÜL Skibergsteigen)

Ort Sellrain, Österreich

Termin (Praxis) 14.03.–21.03.2009

Termin (Theorie) –

Vorbesprechung Februar 2009

Voraussetzungen Parallelschwung im Tiefschnee (auch steil) und Spitzkehren sollten

beherrscht werden, Kondition für 6 Std. Aufstieg

Anmeldung bis 28.02.2009

Ausrüstung Tourenskier mit Fellen, Harscheisen, Tourenstiefel, Tourenruck-

sack (30–40 L), Skibekleidung, Notfallset (VS-Gerät, Lawinensonde,

Lawinenschaufel – kann ausgeliehen werden)

Teilnehmerzahl 3–4

Kursgebühr 250 e bei 3, 200 e bei 4 Teilnehmer/innen

Sonstige Kosten gemeinsame Anfahrt ab Hildesheim im VW Bus (110 e bei 4 Teil-

nehmern), Appartement (ca. 180 e), sonstige Verpflegung


Ausbildung

Kurs-Nr. 2009-06 S Skitourenwoche in den Dolomiten

Kurzbeschreibung Skitourenwoche in der Fanes-Gruppe/Dolomiten für Teilnehmer, die

auf der Piste sicher Ski fahren können. Tagestouren ausgehend von

der Hütte auf 2050 m Höhe bis 1000 Hm. Auf dem Weg zur schönsten

Abfahrt verbessern wir Aufstiegs- und Abfahrtstechnik, üben den

Umgang mit dem VS-Gerät und die Tourenplanung.

Leiterin Susanne Schmidt (DSV-Instructor Skitour)

Ort Lavarella-Hütte, Italien

Termin (Praxis) 28.03.–04.04.2009

Termin (Theorie) siehe Vorbesprechung

Vorbesprechung Februar 2009

Voraussetzungen Sicheres Skifahren auf der Piste, paralleles Kurvenfahren im

Tiefschnee, Kondition für 2–5 Std. Aufstieg

Anmeldung bis 01.02.2009

Ausrüstung Tourenski mit Fellen, Harscheisen, Rucksack, VS-Gerät,

Lawinenschaufel- und Sonde (können ausgeliehen werden)

Teilnehmerzahl 3–4

Kursgebühr 250 e bei 3, 200 e bei 4 Teilnehmer/innen

Sonstige Kosten Anfahrt in Fahrgemeinschaften, HP ca. 45–50 e/Nacht

Kurs-Nr. 2009-07 S Skitouren für Fortgeschrittene

Kurzbeschreibung Skitourenwoche in Andermatt/Schweiz für Fortgeschrittene

Erlernen von Aufstiegstechnik, Abfahrt im Gelände, Umgang mit

Lawinen-VS-Geräten, Planung der Tour, einfache Tagestouren bis

1.500 Hm. Aufstieg

Leiter Viktor Kucera (FÜL Skibergsteigen)

Ort Realp, Schweiz

Termin (Praxis) 18.04.–25.04.2009

Termin (Theorie) –

Vorbesprechung März 2009

Voraussetzungen Parallelschwung im Tiefschnee (auch steil) und Spitzkehren sollten

beherrscht werden, Kondition für 5–7 Std. Aufstieg

Anmeldung bis 28.02.2009

Ausrüstung Tourenskier mit Fellen, Harscheisen, Tourenstiefel, Tourenruck-

sack (30–40 L), Skibekleidung, Notfallset (VS-Gerät, Lawinensonde,

Lawinenschaufel – kann ausgeliehen werden)

Teilnehmerzahl 3–4

Kursgebühr 250 e bei 3, 200 e bei 4 Teilnehmer/innen

Sonstige Kosten gemeinsame Anfahrt ab Hildesheim im VW Bus (110 e bei 4 Teil-

nehmern), Appartement (ca. 180 e), sonstige Verpflegung


Ausbildung

Kurs-Nr. 2009-08 SW Schneeschuhwandern in den Stubaier Alpen

Kurzbeschreibung Touren im tief verschneiten, winterlichen Gebirge sind ein ganz

besonderes Erlebnis, das nicht nur dem Skitourengeher vergönnt

ist. Wir wollen mit Euch auf Schneeschuhen die tiefverschneite

Gegend rund um die Franz Sennhütte in den Stubaier Alpen erkun-

den. Zusätzlich üben wir den Umgang mit dem VS-Gerät und die

Tourenplanung.

Leiter/in Detlef Meine (FÜL Bergsteigen) und

Ilona Schäfer-Meine (Wanderleiterin)

Ort Franz Sennhütte, Stubaier Alpen

Termin (Praxis) 22.–28.02.2009

Termin (Theorie) –

Kennlernabend 26.01.2009 um 19:00 h bei Mountain Goats in Langenhagen

Voraussetzungen keine

Anmeldung bis 19.01.2009

Ausrüstung wird bei der Vorbesprechung bekannt gegeben; LVS Geräte, Schaufel

und Sonden können teilweise ausgeliehen werden.

Teilnehmerzahl max. 7 Teilnehmer

Kursgebühr 250 e bei 2–4, 200 e bei 5–7 Teilnehmer/innen

Sonstige Kosten Übernachtung/Halbpension auf der Franz Sennhütte ca. 45.-e/Tag,

zuzüglich Fahrtkosten

Kurs-Nr. 2009-10 K Klettern für Anfänger/innen 1

Kurzbeschreibung In diesem Kurs sollen die grundlegenden Fähig- und Fertigkeiten zum

Sportklettern am Fels vermittelt werden, so dass die Teilnehmer/

innen nach diesem Kurs selbstständig im Nachstieg klettern können.

Kursinhalte sind die Partnersicherung, Ausrüstungskunde, Verhalten

in der Natur und am Fels, grundlegende Klettertechniken und das

Abseilen. Der Kurs findet im Ith statt oder bei schlechtem Wetter in

der Halle

Leiterin Kerstin Busack (FÜL Klettersport)

Ort Ith

Termin (Praxis) 25.–26.04.2009

Termin (Theorie) Material- und Knotenkunde (Kurs-Nr. 47 und 48)

Vorbesprechung –

Voraussetzungen keine

Anmeldung bis 4 Wochen vor Beginn des Kurses

Ausrüstung Klettergurt, Helm, Kletterschuhe, Achter, HMS-Karabiner, Selbstsiche-

rungsschlinge. Das Klettermaterial kann nach Absprache mit mir aus-

geliehen werden.

Teilnehmerzahl max. 4

Kursgebühr 60 e bei 2–3, 40 e bei 4 Teilnehmer/innen

Sonstige Kosten Fahrt zum Ith in Fahrgemeinschaften


Ausbildung

Kurs-Nr. 2009-11 K Klettern für Anfänger/innen 2

Kurzbeschreibung Ihr habt Spaß an Bewegung und Natur, wollt das Klettern am Felsen

ausprobieren und dabei kompetente Anleitung und Hilfestellung

bekommen? Dieser Kurs ist geeignet für alle, die noch nie geklettert

sind, die selten oder unsicher klettern und mehr über Sicherungs-

techniken, Klettertechniken und Knotenkunde wissen wollen.

Leiter Klaus Minkner (FÜL Klettersport)

Ort Kanstein

Termin (Praxis) 09.–10.05.2009

Termin (Theorie) Material- und Knotenkunde (Kurs-Nr. 47 und 48)

Vorbesprechung –

Voraussetzungen normale körperliche Kondition, Beweglichkeit

Anmeldung bis 4 Wochen vor Beginn des Kurses

Ausrüstung Klettergurt, Helm, Kletterschuhe, Achter, HMS-Karabiner, Selbst-

sicherungsschlinge soweit vorhanden; Material kann nach Absprache

über den Kursleiter kostenfrei ausgeliehen werden

Teilnehmerzahl max. 4

Kursgebühr 60 e bei 2–3, 40 e bei 4 Teilnehmer/innen

Sonstige Kosten Fahrt zum Kanstein in Fahrgemeinschaften

Kurs-Nr. 2009-12 K Klettern für Anfänger/innen 3

Kurzbeschreibung Ihr habt Spaß an Bewegung und Natur, wollt das Klettern am Felsen

ausprobieren und dabei kompetente Anleitung und Hilfestellung

bekommen? Dieser Kurs ist geeignet für alle, die noch nie geklettert

sind, selten oder unsicher klettern und mehr über Sicherungs-

techniken, Klettertechniken und Knotenkunde wissen wollen.

Leiter Andreas Fuchs (Trainer C Klettersport Breitensport)

Ort Ith

Termin (Praxis) 06.–07.06.2009

Termin (Theorie) Material- und Knotenkunde (Kurs-Nr. 47 und 48)

Vorbesprechung –

Voraussetzungen normale körperliche Kondition, Beweglichkeit

Anmeldung bis 4 Wochen vor Beginn des Kurses

Ausrüstung Klettergurt, Helm, Kletterschuhe, Achter, HMS-Karabiner, Selbst-

sicherungsschlinge soweit vorhanden; Material kann nach Absprache

über den Kursleiter kostenfrei ausgeliehen werden.

Teilnehmerzahl max. 4

Kursgebühr 60 e bei 2–3, 40 e bei 4 Teilnehmer/innen

Sonstige Kosten Fahrt zum Ith in Fahrgemeinschaften

9


Ausbildung

Kurs-Nr. 2009-13 K Klettern für fortgeschrittene Anfänger/innen 1

Kurzbeschreibung Ihr habt einen oder zwei Anfängerkurse gemacht, am Klettern viel

Spaß, seid aber noch etwas unsicher und traut Euch so ganz alleine

doch nicht an die Felsen. Oder Ihr kennt Euch nicht aus oder Ihr wollt

nicht immer nur 3er Routen gehen. Was auch immer der Grund ist, Ihr

hättet noch gerne einen erfahrenen Kletterer bei Euch, der Euch Tipps

geben oder ein Seil aufhängen kann.

Leiter Andreas Fuchs (Trainer C Klettersport Breitensport)

Ort Ith

Termin (Praxis) 23.05.2009

Termin (Theorie) Material- und Knotenkunde (Kurs-Nr. 47 und 48)

Vorbesprechung –

Voraussetzungen Teilnahme an einem Anfängerkurs, Beherrschen der Sicherungs-

techniken und toprope mindestens Grad III; keine Anfänger

Anmeldung bis 4 Wochen vor Beginn des Kurses

Ausrüstung Klettergurt, Helm, Kletterschuhe, Achter, HMS-Karabiner, Selbstsiche-

rungsschlinge, Klemmkeile und Expressschlingen soweit vorhanden.

Teilnehmerzahl 3–5

Kursgebühr 25 e bei 3, 20 e bei 4–5 Teilnehmer/innen

Sonstige Kosten Fahrt zum Ith in Fahrgemeinschaften

Kurs-Nr. 2009-14 K Klettern für fortgeschrittene Anfänger/innen 2

Kurzbeschreibung Ihr habt einen oder zwei Anfängerkurse gemacht, am Klettern viel

Spaß, seid aber noch etwas unsicher und traut Euch so ganz alleine

doch nicht an die Felsen. Oder Ihr kennt Euch nicht aus oder Ihr wollt

nicht immer nur 3er Routen gehen. Was auch immer der Grund ist, Ihr

hättet noch gerne einen erfahrenen Kletterer bei Euch, der Euch Tipps

geben oder ein Seil aufhängen kann.

Leiterin Stefanie Fleischer (FÜL Klettersport i.A.)

Ort Ith

Termin (Praxis) 27.06.2009

Termin (Theorie) Material- und Knotenkunde (Kurs-Nr. 47 und 48)

Vorbesprechung –

Voraussetzungen Teilnahme an einem Anfängerkurs, Beherrschen der Sicherungs-

techniken und toprope mindestens Grad III; keine Anfänger!

Anmeldung bis 4 Wochen vor Beginn des Kurses

Ausrüstung Klettergurt, Helm, Kletterschuhe, Achter, HMS-Karabiner, Selbstsiche-

rungsschlinge, Klemmkeile und Expressschlingen soweit vorhanden.

Teilnehmerzahl 3–5

Kursgebühr 25 e bei 3, 20 e bei 4–5 Teilnehmer/innen

Sonstige Kosten Fahrt zum Ith in Fahrgemeinschaften

0


Ausbildung

Kurs-Nr. 2009-15 K Klettern für fortgeschrittene Anfänger/innen 3

Kurzbeschreibung Ihr habt einen oder zwei Anfängerkurse gemacht, am Klettern viel

Spaß, seid aber noch etwas unsicher und traut Euch so ganz alleine

doch nicht an die Felsen. Oder Ihr kennt Euch nicht aus oder Ihr wollt

nicht immer nur 3er Routen gehen. Was auch immer der Grund ist, Ihr

hättet noch gerne einen erfahrenen Kletterer bei Euch, der Euch Tipps

geben oder ein Seil aufhängen kann.

Leiterin Angie Faust (Trainer C Klettersport Breitensport)

Ort Ith

Termin (Praxis) 04.07.2009

Termin (Theorie) Material- und Knotenkunde (Kurs-Nr. 47 und 48)

Vorbesprechung –

Voraussetzungen Teilnahme an einem Anfängerkurs, Beherrschen der Sicherungs-

techniken und toprope mindestens Grad III; keine Anfänger

Anmeldung bis 4 Wochen vor Beginn des Kurses

Ausrüstung Klettergurt, Helm, Kletterschuhe, Achter, HMS-Karabiner, Selbstsiche-

rungsschlinge, Klemmkeile und Expressschlingen soweit vorhanden.

Teilnehmerzahl 3–5

Kursgebühr 25 e bei 3, 20 e bei 4–5 Teilnehmer/innen

Sonstige Kosten Fahrt zum Ith in Fahrgemeinschaften

Kurs-Nr. 2009-16 K Keile und Co. 1

Kurzbeschreibung Ihr seid keine Anfänger mehr, Eure Ausrüstung ist inzwischen auch

schon fast komplett und Ihr wollt gerne so bald wie möglich eigen-

ständig klettern gehen – Euren Keilen traut Ihr aber noch nicht so

ganz über den Weg. Anhand von Vorübungen soll hier Vertrauen in

das Material gewonnen werden. Ziel ist der sichere Umgang mit

Keilen und Euer Einstieg in den Vorstieg.

Leiterin Anke Bahr (Trainerin C Sportklettern)

Ort Ith

Termin (Praxis) 15.–16.05.2009

Termin (Theorie) Material- und Knotenkunde (Kurs-Nr. 47 und 48)

Vorbesprechung telefonisch

Voraussetzungen Teilnahme an einem Anfängerkurs, Beherrschen der Sicherungs-

techniken und toprope mindestens Grad III

Anmeldung bis 30.04.2009

Ausrüstung Klettergurt, Helm, Kletterschuhe, Achter/ATC, HMS-Karabiner, Selbst-

sicherungsschlinge, Klemmkeile, Expressschlingen, Nut-Tool

Teilnehmerzahl max. 4

Kursgebühr 60 e bei 2–3, 40 e bei 4 Teilnehmer/innen

Sonstige Kosten Fahrt zum Ith in Fahrgemeinschaften, Verpflegung


Ausbildung

Kurs-Nr. 2009-17 K Keile und Co. 2

Kurzbeschreibung Ihr seid keine Anfänger mehr, Eure Ausrüstung ist inzwischen auch

schon fast komplett und Ihr wollt gerne so bald wie möglich eigen-

ständig klettern gehen – Euren Keilen traut Ihr aber noch nicht so

ganz über den Weg. Anhand von Vorübungen soll hier Vertrauen in

das Material gewonnen werden. Ziel ist der sichere Umgang mit

Keilen und Euer Einstieg in den Vorstieg.

Leiterin Anke Bahr (Trainerin C Sportklettern)

Ort Ith

Termin (Praxis) 20.–21.06.2009

Termin (Theorie) Material- und Knotenkunde (Kurs-Nr. 47 und 48)

Vorbesprechung telefonisch

Voraussetzungen Teilnahme an einem Anfängerkurs, Beherrschen der Sicherungs-

techniken und toprope mindestens Grad III

Anmeldung bis 29.05.2009

Ausrüstung Klettergurt, Helm, Kletterschuhe, Achter/ATC, HMS-Karabiner, Selbst-

sicherungsschlinge, Klemmkeile, Expressschlingen, Nut-Tool

Teilnehmerzahl max. 4

Kursgebühr 60 e bei 2–3, 40 e bei 4 Teilnehmer/innen

Sonstige Kosten Fahrt zum Ith in Fahrgemeinschaften, Verpflegung

Kurs-Nr. 2009-18 K Klettern im Vorstieg I

Kurzbeschreibung Ihr seid schon mindestens 1 Jahr geklettert, Eure Ausrüstung ist

inzwischen auch schon fast komplett und Ihr wollt gerne so bald wie

möglich eigenständig klettern gehen und damit auch vorsteigen. Ziel

des Kurses ist es, die Grundlagen des Vorstiegs kennenzulernen und

zu üben und somit Vertrauen in das Material und in das eigene Vor-

stiegskönnen zu gewinnen. Das Sichern beim Vorstieg gehört auch

dazu.

Leiterin Angie Faust (Trainer C Klettersport Breitensport)

Ort Ith

Termin (Praxis) 25.–26.04.2009

Termin (Theorie) Material- und Knotenkunde (Kurs-Nr. 47 und 48)

Vorbesprechung telefonisch

Voraussetzungen Teilnahme an einem Anfängerkurs, Beherrschen der Sicherungs-

techniken und toprope mindestens Grad IV; keine Anfänger/innen!

Anmeldung bis 4 Wochen vor Beginn des Kurses

Ausrüstung Klettergurt, Helm, Kletterschuhe, Sicherungsgerät (z.B. Achter, Tube),

HMS-Karabiner, Selbstsicherungsschlinge, Klemmkeile und Expressschlingen

soweit vorhanden.

Teilnehmerzahl 3

Kursgebühr 60 e

Sonstige Kosten Fahrt zum Ith in Fahrgemeinschaften, Zeltplatzgebühr, Verpflegung

2


Ausbildung

Kurs-Nr. 2009-19 K Klettern im Vorstieg II

Kurzbeschreibung Ihr seid keine Anfänger mehr, Eure Ausrüstung ist inzwischen auch

schon fast komplett und Ihr wollt gerne so bald wie möglich eigen-

ständig klettern gehen und damit auch Vorsteigen. Ziele des Kurses:

Grundlagen des Vorstiegs kennen zu lernen und zu üben und

somit Vertrauen in das Material und in das eigene Vorstiegskönnen

zu gewinnen. Das Sichern beim Vorstieg gehört auch dazu.

Leiterin Angie Faust (Trainer C Klettersport Breitensport)

Ort Ith

Termin (Praxis) 09.–10.05.2009

Termin (Theorie) Material- und Knotenkunde (Kurs-Nr. 47 und 48)

Vorbesprechung telefonisch

Voraussetzungen Teilnahme an einem Anfängerkurs, Beherrschen der Sicherungs-

techniken und toprope mindestens Grad III; keine Anfänger

Anmeldung bis 4 Wochen vor Beginn des Kurses

Ausrüstung Klettergurt, Helm, Kletterschuhe, Sicherungsgerät (z.B. Achter, Tube),

HMS-Karabiner, Selbstsicherungsschlinge, Klemmkeile und Express-

schlingen soweit vorhanden

Teilnehmerzahl 2–5

Kursgebühr 60 e bei 2–3, 40 e bei 4–5 Teilnehmer/innen

Sonstige Kosten Fahrt zum Ith in Fahrgemeinschaften, Zeltplatzgebühr, Verpflegung

Kurs-Nr. 2009-20 K Klettern Männer 40+

Kurzbeschreibung Seit 2 Jahren läuft der Kurs mit großem Erfolg, wo wir reifen

Männer unsere Geschicklichkeit, den Entdeckerdrang und die Lebens-

freude beim Klettern am Fels unter Beweis stellen und Gemeinsam-

keit, Spaß und Erfolgserlebnisse teilen. Egal, ob Anfänger oder

bereits Fortgeschrittener – für jeden stellt der Ith die richtige

Herausforderung dar.

Leiter Klaus Minkner (FÜL Klettersport)

Ort Ith

Termin (Praxis) 14.–16.08.2009

Termin (Theorie) Material- und Knotenkunde (Kurs-Nr. 47 und 48)

Vorbesprechung –

Voraussetzungen normale körperliche Kondition, Beweglichkeit

Anmeldung bis 4 Wochen vor Beginn des Kurses

Ausrüstung Klettergurt, Helm, Kletterschuhe, Achter, HMS-Karabiner, Selbst-

sicherungsschlinge soweit vorhanden; Material kann nach Absprache

über den Kursleiter kostenfrei ausgeliehen werden.

Teilnehmerzahl 2–5

Kursgebühr 60 e bei 2–3, 40 e bei 4–5 Teilnehmer/innen

Sonstige Kosten Fahrt zum Ith in Fahrgemeinschaften


Ausbildung

Kurs-Nr. 2009-21 K Seilklettern für Kinder

Kurzbeschreibung Kids go outdoor!!

Ihr habt schon mal geklettert oder gebouldert? Ihr seid vielleicht

sogar öfter in der Kletterhalle und möchtet jetzt wissen, wie es ist,

draußen am Fels zu klettern? An zwei Tagen vermitteln wir Euch

Wissen und Praxis beim Klettern mit dem Seil. Ihr lernt die Grund-

lagen des Seilkletterns, wie einbinden, sichern und abseilen kennen

und auszuführen. Und natürlich wird ganz viel geklettert und geübt.

Am Samstag findet der Kurs in der Halle statt, am Sonntag fahren wir

in den Ith und klettern am Fels!

Leiterinnen Stefanie Fleischer (FÜL Klettern i.A.),

Ewelina Kujawski (Trainer C Klettern Breitensport)

Ort Waldorfschule, Ith

Termin (Praxis) 18.07. und 19.07.2009

Termin (Theorie) –

Vorbesprechung telefonisch/per E-Mail

Voraussetzungen Kinder ab 6 Jahren, Spaß am Klettern und Bewegung

Anmeldung bis 15.06.2009

Ausrüstung Klettergurt, Helm, Kletterschuhe, Achter, HMS-Karabiner, Selbstsiche-

rungsschlinge, soweit vorhanden. Helme, Gurte, Karabiner und einige

Kletterschuhe können über die Leiterinnen kostenfrei ausgeliehen

werden.

Teilnehmerzahl 4–8

Kursgebühr 25 e

Sonstige Kosten Fahrt zum Ith in Fahrgemeinschaften; es wäre schön, wenn sich einige

Eltern dafür zur Verfügung stellen. Tagesverpflegung, genug zu trin-

ken, für draußen einen warmen Pulli / Jacke einpacken!


Termine auf einen Blick 1/2009

Wann? Wer? Was?

Sa 03.01. Altbergsteiger Stadtwaldwanderung, 10:00 h Fackelträger, Maschsee

Sa 03.01. Familiengruppe Schlittschuhlaufen, Wintergrillen (Langlauf?)

Sa 03.01. Sonnabendwandergruppe Wanderung um den Würmsee, Treff: 08:45 h

So 04.01. Sonntagswandergruppe Stadtwanderung Hannover, Treff: 09:30 h Theater Aegi

Sa 10.01. Klettergruppe Wanderung von Völksen nach Wennigsen

Sa 10.01. Trekking-Wandergruppe Wanderung Drömling, 25 km Treff: 07:36 h Hbf

So 11.01. Radlgruppe Ski-Langlauf im Harz, Wanderung oder Radtour

Mi 14.01. Dia-Vorträge 19:30 h, Uni, E 001, Umrundung des Monte Rosa

Do 15.01. Klettergruppe Klettergruppe Neujahrstreffen der Klettergruppe

Do 15.01. Wandergruppe 2000 Treff: 09:00 h Adamos Northen, Benthe-Everloh-Lenthe

Sa 17.01. Trekking-Wandergruppe Besprechung: 17:00 h, Girlitzpark 4, Hannover

So 18.01. Skigruppe Skiwanderung um Hohegeiß; Abfahrt 08:00 h, ZOB

So 18.01. Sonntagswandergruppe Harz Benneckenstein, Busabfahrt: 08:00 h, ZOB

So 18.01. Hochgebirgswandergruppe Wanderg Steinhuder Meer, Treff: 09:00 h Friedenseiche

Mi 21.01. Foto-Gruppe Fortsetzung des Harz-Projektes

Sa 24.01. Altbergsteiger Grünkohl-Wanderung

Sa 24.01. Trekking-Wandergruppe Moorwanderung, 27 km, Treff: 08:30 h Hbf

Do 29.01. Klettergruppe Dia-Vortrag: Westtürkei

Auf einen Blick

Do 29.01. Wandergruppe 2000 Treff: 09:00 h Haltest. Bothmerstrasse, Maschsee –Tiergarten

So 01.02. Sonntagswandergruppe Osterwald/Kl. Deister, Treff: 08:40 h Hbf.

So 01.02. Hochgebirgswandergruppe Wanderung im Deister, Treff: 09:00 h Bhf. Egestorf

30.01.-03.02. Familiengruppe Ski total im Hexenzuber, auf Malepartushütte/Harz

Fr 06.02. Skigruppe 19:30 h Skiecke, Geschäftsstelle,Sommerprogramm

Sa 07.02. Sonnabendwandergruppe Kali-Museum, Kalihalde, Benther Berg, Treff: 09:00 h

Sa 07.02. Trekking-Wandergruppe Süntel-Wanderung, 24 km, Treff: 07:20 h Hbf

So 08.02. Radlgruppe Ski-Langlauf im Harz, Wanderung oder Radtour

Di 10.02 Sektion Hannover 18:00 h, Außerordent.Mitgliederversammlung, Ihmeblick

Mi 11.02. Dia-Vorträge 19:30 h, Uni, E 001, Eyuador, Straße der Vulkane

Do 12.02. Klettergruppe Vortrag: Wer war Adolf Hölzel?

Do 12.02. Wandergruppe 2000 Treff: 09:00 h Forsths Blumenhagen, Kappenberg-Nienst.

So 15.02. Sonntagswandergruppe Grafschaft Hoya, Busabfahrt: 08:30 h ZOB

So 15.02. Hochgebirgswandergruppe Durch die Wedemark, Treff: 09:00 h Parkplatz Lönssee

14.02.-15.02. Klettergruppe Kansteinhütte: Winterwanderung / Übernachtung

Mi 18.02. Foto-Gruppe Fortsetzung des Harz-Projektes

Sa 21.02. Altbergsteiger Harz-Wanderung

Sa 21.02. Trekking-Wandergruppe Alfeld-Wanderung 27 km, Treff: 07:15 h Hbf


Termine 1/2009

Wann? Wer? Was?

Do 26.02. Klettergruppe Vortrag: Rails-to-Trails in Kanada

Do 26.02. Wandergruppe 2000 Treff: 09:30 h Bhf. Springe, Burgberg-Webelsgrund- ...

Sa 28.02. Klettergruppe Wanderung in den Sieben Bergen

So 01.03. Sonntagswandergruppe Ottensteiner Hochebene, Treff: 07:25 h Hbf

So 01.03. Hochgebirgswandergruppe Frühblüher Sieben Berge, Treff: 09:00 h Kirschenweg

Fr 06.03. Skigruppe 19:30 h Skiecke, Geschäftsstelle, Bilder Rheinsteig

Sa 07.03. Familiengruppe Überraschungstour über Berg und Tal

Sa 07.03. Sonnabendwandergruppe Grasdachhaus-Leinem.-Wasserwerk, Treff: 09:00 h

Sa 07.03. Trekking-Wandergruppe Bad Salzdetf.-Derneburg, 25 km, Treff: 08:45 h Hbf

Mo 09.03. Wandergruppe 2000 Gruppenabend, 18:30 h, Geschäftsstelle

Mi 11.03. Dia-Vorträge 19:30 h, Uni, E 001, Schottland, Herz für Highlands

Do 12.03. Klettergruppe Bildervortrag: Allgäu, Dolomiten und Gardasee

Do 12.03. Wandergruppe 2000 Treff: 09:00 h Parkplatz Heisenküche, Schweineberg-Ützenburg

Sa 14.03. Altbergsteiger Märzenbecher-Wanderung

So 15.03. Radlgruppe Haste – Bückeberg – Paschenburg – Bad Nenndorf

So 15.03. Sonntagswandergruppe Heber/Harzvorland, Treff: 09:30 h Hbf

So 15.03. Hochgebirgswandergruppe Wanderung Hamelner Stadtwald, Treff: 09:30 h Heisenküche

Mi 18.03. Foto-Gruppe Besprechung von Urlaubs- und anderen Fotos

Sa 21.03. Trekking-Wandergruppe Märzenbecher im Heber, 30 km, Treff: 08:15 h Hbf

Di 24.03. Sonntagswandergruppe Jahresversammlung, 17:30 h Geschäftsstelle

Do 26.03. Klettergruppe Bildervortrag: Radtour im Salzkammergut

Do 26.03. Wandergruppe 2000 Treff: 09:00 h Parkplatz Tafelberg, Sieben Berge-Tafelberg

So 29.03. Hochgebirgswandergruppe Wanderung Alfeld-Bad Gandersheim, Treff: 08:15 h Hbf.

So 29.03. Sonntagswandergruppe Ith, Osterwald-Coppenbrügge, Treff: 08:15 h Hbf

30.03.-01.04. Familienklettergruppe VHS-Ferien-Kinderkletterkurs in der Waldorf-Schule

Fr 03.04. Skigruppe 19:30 h Skiecke, Geschäftsstelle, Diavortrag Ortler ...

Sa 04.04. Klettergruppe Wanderung: – wird noch genannt –

Sa 04.04. Sonnabendwandergruppe Marienburg-Feste Calenberg, Treff: 08:35 h

Sa 04.04. Trekking-Wandergruppe Ith-Wanderung, 27 km, Treff: 08:20 h Hbf

Do 09.04. Klettergruppe Verabredung zum Osterwandern / Klettern

Do 09.04. Wandergruppe 2000 Treff: 09:00 h Lidl Hessisch Oldendorf, Pilgerweg Hameln

Sa 11.04. Mountainbike-Gruppe Harz-Überquerung

Mo 13.04. Mountainbike-Gruppe Ostermontagstour durch den Osterwald, 35 km

Mi 15.04. Foto-Gruppe Planung einer Foto-Reise

Sa 18.04. Familiengruppe Den Frühblühern auf der Spur

Sa 18.04. Skigruppe Wanderung um Neuekrug, ca. 18 km,

Sa 18.04. Trekking-Wandergruppe Osterwald-Wanderung, 29 km, Treff: 08:20 h Hbf

So 19.04. Radlgruppe Emmertal – Ottensteiner Hochebene (70 km)

So 19.04. Sonntagswandergruppe Nordhessen, Busabfahrt: 07:30 h ZOB


Wann? Wer? Was?

Do 23.04. Klettergruppe Vortrag: Piccole Dolomiti – Rifugio Gen. Papa

Termine der Gruppentreffen

Wer? Wo? Was? Wann?

Termine 1/2009

Do 23.04. Wandergruppe 2000 Treff: 09:00 h Parkpl. Hämelschenburg, Aerzen-Häm.burg

18.04.-25.04. Familienklettergruppe VHS-Familienkletterkurs in der Waldorf-Schule

So 26. 04. Hochgebirgswandergruppe Wanderung im Harz, Treff: noch nicht bekannt

25.04.-26.04. Kletterfrauen 40+ Theorie- und Praxiseinheit im Harz

Mi 29.04. Sektion Hannover 18:00 h, Ordentliche Mitgliederversammlung, Ihmeblick

01.05-03.05. Mountainbike-Gruppe Teutonen-Trail Teutoburger Wald, 180 km, 3000 Hm

Do 07.05. Klettergruppe Bildervortrag: Olymp und Meteora Klöster

Sa 09.05. Klettergruppe Fahrradtour: Nienburg–Weser–Hameln

Sa 09.05. Mountainbike-Gruppe Harz-Überquerung

So 10.05. Sonntagswandergruppe Deister/Rund um Springe, Treff: 08:40 h Hbf.

09.05.-10.05. Radlgruppe Ostholstein (2 x 70 km)

21.05.-23.05. Mountainbike-Gruppe Rennsteig-Überquerung, 180 km, 3000 Hm

30.05.-31.05. Mountainbike-Gruppe Rothaarsteig (Pfingsten), 150 km, 2000 Hm

Altbergsteiger „Zur Handelsbörse“ 3. Dienstag im Monat, 19:00 h, Gruppenabend

Bergsteigergruppe Geschäftsstelle Dienstag laut Plan

Familiengruppe --- bei Gruppenleitung erfragen

Familienklettergruppe --- bei Gruppenleitung erfragen

Fotogruppe Geschäftsstelle 3. Mittwoch im Monat, 17:30 h, Gruppenabend

Hochgebirgs-Wandergruppe Geschäftsstelle 2. und 4. Dienstag im Monat, Gruppenabend

Kletterfrauen 40+ Waldorfschule sonntags 10:00 h–13:00 h, Bouldern

Waldorfschule montags 20:00 h–22:00 h, Bouldern

Geschäftsstelle 1. Mittwoch im Monat, 19:00 h Gruppenabend

Klettergruppe Geschäftsstelle 14-tägig, donnerstags 20:00 h, Gruppenabend

Mountainbike-Gruppe --- bei Gruppenleitung erfragen

Outdoorgruppe Waldorfschule 2. und 4. Freitag im Monat, 16:00 h

siehe Internet 2. Samstag im Monat „Outdoor“

Radlgruppe --- bei Gruppenleitung erfragen

Skigruppe Harz sonntags nach Schneelage

Skigruppe Bismarckschule montags 18:00 h, Skigymnastik

Sonnabendwandergruppe Geschäftsstelle bei Gruppenleitung erfragen

Sonntagswandergruppe Geschäftsstelle bei Gruppenleitung erfragen

Trekking-Wandergruppe --- bei Gruppenleitung erfragen

Wandergruppe 2000 --- bei Gruppenleitung erfragen


Ausbildung

Kurs-Nr. 2009-22 K Aus der Halle in den Ith

Kurzbeschreibung Dieser Kurs richtet sich an alle, die erste Erfahrungen am Fels

machen wollen. In dem Kurs werden die Grundkenntnisse für die

Durchführung selbständiger Klettertouren im Mittelgebirge vermittelt.

An einem Wochenende können in der Boulder-/Kletterhalle der Wal-

dorfschule in Hannover Vor- und Nachstieg, Sicherungstechnik und

Abseilen vertieft werden. Mit der Vorbereitung sollte es dann kein

Problem sein, am zweiten Wochenende leichte Einseillängen im Ith zu

klettern.

Leiterinnen Jutta Kühlmeyer (Kletterwandbetreuerin), Ewelina Kujawski (Trainer C)

Ort Waldorfschule Hannover und Ith

Termin (Praxis) wird noch bekannt gegeben

Termin (Theorie) –

Vorbesprechung –

Voraussetzungen Nachstieg bis UIAA 5 und leichte Vorstiege in der Halle

Anmeldung bis 01.04.2009

Ausrüstung komplette Kletterausrüstung (Gurt, 2 HMS-Karabiner, Bandschlingen,

Achter, 1 Seil für 2 Personen, Helm, Kletterschuhe)

Teilnehmerzahl 4–6

Kursgebühr 80 e bei 4–5, 60 e bei 6 Teilnehmer/innen

Sonstige Kosten Anreise, Unterkunft, Verpflegung, ggf. Eintritt in die Kletterhalle

Kurs-Nr. 2009-23 K Klettern im Elbsandsteingebirge

Kurzbeschreibung Klettern im Elbsandsteingebirge? Trau Dich! Wir werden das Klettern

in der Sächsischen Schweiz kennen lernen, üben und dabei eine

einmalig schöne und abenteuerliche Felsenlandschaft erleben. Wir

übernachten in Selbstversorgerhütten und werden auch „boofen“.

Im Programm: Klettern im Sandstein, Mehrseillängentouren, Gipfel-

erlebnisse, etc.

Leiterin Angie Faust (Trainer C Klettersport Breitensport)

Ort Sächsische und Böhmische Schweiz

Termin (Praxis) 19.–25.07.2009

Termin (Theorie) Material- und Knotenkunde (Kurs-Nr. 47 und 48) freiwillig

Vorbesprechung voraussichtlich am 29.06.2009

Voraussetzungen Kletterkönnen mind. 4.–5. Grad (UIAA), keine Anfänger!

Anmeldung bis 4 Wochen vor Beginn des Kurses

Ausrüstung Klettergurt, Helm, Kletterschuhe, Sicherungsgerät (Achter, Tube, etc.),

HMS-Karabiner, Expressschlingen, Selbstsicherungsschlinge,

Knotenschlingen soweit vorhanden.

Teilnehmerzahl 3–8

Kursgebühr 200 e bei 3, 140 e bei 4–5, 120 e bei 6–8 Teilnehmer/innen

Sonstige Kosten Fahrt-, Übernachtungs- und Verpflegungskosten (etwa 200 e)

9


Ausbildung

Kurs-Nr. 2009-24 K Zusätzliches Klettertraining

für ambitionierte Kinder und Jugendliche

Kurzbeschreibung Fortlaufender Kletterkurs für Kinder und Jugendliche im Alter von

10–15 Jahren. Gerne dürfen die Kinder an Wettkämpfen teilnehmen.

Leiterin Ewelina Kujawski (Trainerin C Klettersport)

Ort escaladrome, Hannover

Termin (Praxis) 16.30–18.30 h; zweimal monatlich, beginnend im Januar 2009

Termin (Theorie) vor Ort im escaladrome

Vorbesprechung –

Voraussetzungen Bereitschaft zu kontinuierlichem Klettertraining

Anmeldung bis jederzeit in der Geschäftsstelle

Ausrüstung Kletterschuhe

Teilnehmerzahl mindestens 4

Kursgebühr 40 e im Halbjahr (Anmeldung für mindestens 3 Monate)

Sonstige Kosten keine

Kurs-Nr. 2009-25 K Vorbereitungskurs für das Ablegen

der Kletterscheinprüfung/Prüfung

Kurzbeschreibung Kletterer mit Ausbildung klettern besser! Deshalb hat der DAV die

Aktion „Sicher Klettern“ ins Leben gerufen. Der DAV empfiehlt sowohl

Einsteigern als auch Fortgeschrittenen, die in der Kletterhalle klet-

tern wollen, einen solchen Vorbereitungskurs zu belegen, an des-

sen Ende man die Prüfung zum Kletterschein ablegen kann – als

Leistungsnachweis über Sicherungstechniken und Klettervermögen.

Leiterin Angie Faust (Trainer C Klettersport Breitensport)

Ort Kletterhalle (z.B. Campo Arena)

Termin (Praxis) 1–3 Kurseinheiten à 2–3 Std., je nach Können der Teilnehmer.

Termine erfolgen nach Absprache

Termin (Theorie) –

Vorbesprechung nach Bedarf und Absprache

Voraussetzungen Das Interesse haben, sicher in der Kletterhalle zu klettern.

Anmeldung bis jederzeit

Ausrüstung Klettergurt, Kletterschuhe, Sicherungsgerät (Achter, HMS-Karabiner,

Tube), Seil soweit vorhanden

Teilnehmerzahl 3–6

Kursgebühr 15 e pro Kurseinheit, 15 e für die Abnahme der Prüfung

Sonstige Kosten Kletterhalleneintritt

0


Ausbildung

Kurs-Nr. 2009-26 K Vorbereitungskurs für das Ablegen

der Kletterscheinprüfung

Kurzbeschreibung Kletterer mit Ausbildung klettern besser! Deshalb hat der DAV die

Aktion „Sicher Klettern“ ins Leben gerufen. Der DAV empfiehlt sowohl

Einsteigern als auch Fortgeschrittenen, die in der Kletterhalle klet-

tern wollen, einen solchen Vorbereitungskurs zu belegen, an des-

sen Ende man die Prüfung zum Kletterschein ablegen kann – als

Leistungsnachweis über Sicherungstechniken und Klettervermögen.

Leiterin Anke Bahr (Trainerin C Sportklettern)

Ort Kletterhalle (z.B. Campo Arena)

Termin (Praxis) jeweils Do 19:00–21:00 h, 05.–26.03.2009

bei Veranstaltungen in der Campo Arena kann es zu

Terminverschiebungen kommen

Termin (Theorie) –

Vorbesprechung telefonisch

Voraussetzungen Interesse und Spaß am sicheren Hallenklettern

Anmeldung bis 28.02.2009

Ausrüstung Klettergurt und -schuhe, Achter, HMS - Karabiner, Seil nach Absprache

Teilnehmerzahl 3–4

Kursgebühr 15 e pro Kurseinheit, 15 e für die Abnahme der Prüfung

Sonstige Kosten zur Zeit: 8,50 e je Termin (Campo Happy Hour Tarif)

Kurs-Nr. 2009-27 K Klettertechnik

Kurzbeschreibung Ihr ward schon oft in Kletterhallen unterwegs, aber Eure Kraft lässt

Euch immer viel zu schnell im Stich. Vielleicht seid ihr auch schon

vorgestiegen, aber Stürze bleiben einfach ein Graus … dann seid ihr

hier genau richtig! Kraftsparende Klettertechnik und Stürzen ohne

Panik sind Ziel dieses Kurses.

Leiterin Anke Bahr (Trainerin C Sportklettern)

Ort Kletterhalle (z.B. Campo Arena)

Termin (Praxis) 4 Abende jeweils Do 19:00–21:00 h, 05.–26.02.2009

bei Veranstaltungen in der Campo Arena kann es zu

Terminverschiebungen kommen

Termin (Theorie) –

Vorbesprechung telefonisch

Voraussetzungen Beherrschen der Sicherungstechniken, Klettern mind. III. bis IV. Grad

Anmeldung bis 23.01.2009

Ausrüstung Kletterschuhe, Gurt, HMS, Sicherungsgerät, Seil nach Absprache

Teilnehmerzahl 3–4

Kursgebühr 60 e

Sonstige Kosten zur Zeit: 8,50 e je Termin (Campo Happy Hour Tarif)


Ausbildung

Kurs-Nr. 2009-28 K Bouldern in der Halle (Techniktraining)

Kurzbeschreibung Bouldern in der Halle ist ein ideales Training im Winter, um die

Klettertechnik zu verbessern, so dass schwierige Stellen am Felsen,

z.B. Überhänge, einfacher zu meistern sind. Unter Anleitung lässt

sich so mancher Fehler korrigieren und somit stellen sich schneller

Fortschritte ein. Regelmäßiges, kontinuierliches Training ist der

Schlüssel zum Erfolg. Dieser Kurs ist für alle Kletterinnen und

Kletterer geeignet, die schon erste Klettererfahrungen gemacht haben

und sich im Schwierigkeitsgrad 3–7 zu Hause fühlen.

Leiter Christian Pfalzgraf (FÜL Klettern alpin)

Ort escaladrome, Hannover

Termin (Praxis) 10 Abende, jeweils 2 Std. donnerstags von 19:30–21:30 h

Beginn Donnerstag, den 15.01.2009, 19:30 h

Termin (Theorie) –

Vorbesprechung am ersten Trainingsabend

Voraussetzungen Klettern im Schwierigkeitsgrad 3

Anmeldung bis 01.01.2009

Ausrüstung Kletterschuhe, Sportkleidung, Magnesiabeutel

Teilnehmerzahl 2–6 je Abend

Kursgebühr 60 e

Sonstige Kosten ca. 67 e Eintritt (10er-Karte für das escaladrome)

Kurs-Nr. 2009-30 B Grundlagen des alpinen Bergsteigens

(Rettungstechniken)

Kurzbeschreibung Nachdem Ihr die Grundlagen des Bergsteigens beherrscht und auch

schon alpine Touren durchgeführt habt, wollen wir Euch an diesem

Wochenende schwerpunktmäßig die Techniken vermitteln, die man

bei der Spaltenbergung braucht: Flaschenzug (lose Rolle), Prusiken

mit Gardaklemme, Expressflaschenzug

Leiter Dirk Schulze (FÜL Bergsteigen) und Detlef Meine (FÜL Bergsteigen)

Ort Kansteinhütte (Weserbergland)

Termin (Praxis) 16.–17.05.2009

Termin (Theorie) –

Vorbesprechung am 04. Mai 2009 um 19:00 h bei Mountain Goats in Langenhagen

Voraussetzungen Kenntnisse des Alpinen Grundkurses (u.a. Knoten)

Anmeldung bis 15.04.2009

Ausrüstung wird bei der Vorbesprechung bekannt gegeben; Klettergurt und Helm

werden kostenfrei gestellt

Teilnehmerzahl max. 8

Kursgebühr 60 e bei 4–5, 40 e bei 6–8 Teilnehmer/innen

Sonstige Kosten Übernachtung Kansteinhütte 10 e, Verpflegung, Fahrt

2


Ausbildung

Kurs-Nr. 2009-31 B Alpiner Grundkurs

Kurzbeschreibung Wem der Schritt vom Bergwandern zum Bergsteigen allein zu groß ist,

kann in diesem Kurs die Grundlagen erlernen. Gehen in weglosem

Gelände, auf Gletschern und im Klettersteig sowie die entsprechen-

den Sicherungstechniken und Grundlagen der Orientierung werden

in einer alpinen Umgebung vermittelt.

Leiter Dirk Schulze (FÜL Bergsteigen)

Ort Franz-Senn-Hütte (Stubaier Alpen)

Termin (Praxis) 01.–08.08.2009

Termin (Theorie) –

Vorbesprechung wird noch bekannt gegeben

Voraussetzungen Erfahrung beim Bergwandern, Kondition für 5–8 stündige Touren

Anmeldung bis 15.05.2009

Ausrüstung Gurt, Helm, Klettersteigset, Steigeisen, Eispickel (können kosten-

frei ausgeliehen werden); Rucksack, feste Bergschuhe, wetterfeste

Kleidung, Gamaschen, Kleinmaterial, … (wird am Vorbereitungsabend

besprochen)

Teilnehmerzahl max. 5

Kursgebühr 250 e bei 3, 200 e bei 4, 150 e bei 5 Teilnehmer/innen

Sonstige Kosten Ü/HP ca. 300 e, Fahrt

Kurs-Nr. 2009-32 B Alpines Bergsteigen 1 – Grundkurs Eis

Kurzbeschreibung Techniken beim Gehen mit Steigeisen, der Umgang mit dem Eispickel,

Sichern auf dem Gletscher und Orientierung werden in einer alpinen

Umgebung geübt und bei Touren angewandt. Tourenziele sind leichte

Dreitausender der Ötztaler Alpen südlich von Obergurgl: Hinterer

Seelenkogel, Hohe Wilde, Karles Spitze, Schalfkogel und Ramolkogel

Leiter Dirk Schulze (FÜL Bergsteigen)

Ort Ausgangs- und Zielort ist Obergurgl

Langtalereck Hütte, Hochwilde Haus, Ramolhaus

Termin (Praxis) 18.–25.07.2009

Termin (Theorie) –

Vorbesprechung Anfang Juni (genauer Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben)

Voraussetzungen Grundkenntnisse im Bergsteigen, Kondition für 6–8 stündige Touren

mit Rucksack

Anmeldung bis 15.05.2009

Ausrüstung wird bei der Vorbesprechung bekannt gegeben, Gurt, Steigeisen,

Eispickel und Helm können kostenfrei ausgeliehen werden

Teilnehmerzahl 3–4

Kursgebühr 250 e bei 3, 200 e bei 4 Teilnehmer/innen

Sonstige Kosten Ü/HP auf den Hütten (ca. 280 e), Fahrtkosten


Ausbildung

Kurs-Nr. 2009-33 B Alpines Bergsteigen 2 – Tourenwoche mit Ausbildung

Kurzbeschreibung Die südlichen Stubaier Alpen mit ihren hoch gelegenen Hütten bieten

sich geradezu für eine Touren- und Ausbildungswoche an. Geplante

Stützpunkte sind die Siegerland-Hütte, das Becherhaus, die

Hildesheimer Hütte und die Hochstubaihütte. Wir werden von da aus

Gipfel erklimmen und/oder zur nächsten Hütte gehen. Die Tour bein-

haltet sowohl Fels- und Blockgelände (kann in kurzen Abschnitten bis

in den dritten Grad reichen) als auch Gletscherüberquerungen.

Während der Tour bzw. Gipfeltage werden die Kenntnisse vertieft.

Höhepunkt der Tour soll die Besteigung des Zuckerhütl (3505 m) sein.

Leiter Reinhard Bräunig (FÜL Bergsteigen), Dirk Schulze (FÜL Bergsteigen)

Ort Hütten im Hochstubai (Tirol), Start- und Zielort ist Sölden im Ötztal

Termin (Praxis) 08.–15.08.2009

Termin (Theorie) –

Vorbesprechung Anfang Juni, Termin wird per Mail bekannt gegeben

Voraussetzungen Kondition für bis zu 4 Std. Aufstieg, Trittsicherheit und Bergwander-

erfahrung, Grundkenntnisse in Fels und Eis

Anmeldung bis 01.06.2009

Ausrüstung Berg- und Gletscherausrüstung (Helm, Gurt, Steigeisen und Pickel

können kostenfrei ausgeliehen werden). Steigeisenfeste Bergschuhe

werden benötigt.

Teilnehmerzahl max. 6

Kursgebühr 250 e

Sonstige Kosten Fahrtkosten (Anfahrt mit dem Zug und Bus möglich), Übernachtung

auf Hütten mit Halbpension ca. 45 e/Tag


Ausbildung

Kurs-Nr. 2009-34 B Alpines Bergsteigen 3 – Tourenwoche in

den Ötztaler Alpen

Kurzbeschreibung Sechs der begehrtesten Dreitausender der Ötztaler Alpen in einer

Woche – eine Herausforderung an Körper und Geist! Bei gutem

Wetter können Kreuzspitze, Similaun, Fineilspitze (Ötzi-Fundstelle),

Weißkugel, Fluchtkogel und Wildspitze bestiegen werden.

Leiter Dirk Schulze (FÜL Bergsteigen) und Detlef Meine (FÜL Bergsteigen)

Ort Hütten der Ötztaler Alpen (Ausgangs- und Zielort Vent)

Termin (Praxis) 25.07.–01.08.2009

Termin (Theorie) –

Vorbesprechung 25.05.2009 um 19:00 h bei Mountain Goats in Langenhagen

Voraussetzungen Teilnahme am Kurs 2009-30 B (Rettungstechniken) oder entsprechen-

de alpine Erfahrung; gute Kondition für 8–10 stündige Touren mit

Gepäck

Anmeldung bis 15.05.2009

Ausrüstung Gurt, Helm, Steigeisen, Eispickel (können bei der Sektion kosten-

frei ausgeliehen werden); Rucksack, feste Bergstiefel, wetterfeste

Kleidung, Gamaschen, Kleinmaterial, … (wird am Vorbereitungsabend

besprochen)

Teilnehmerzahl max. 8

Kursgebühr 250 e bei 5–6, 200 e bei 7–8 Teilnehmer/innen

Sonstige Kosten Ü/HP auf den Hütten (ca. 280 e), Fahrtkosten

Kurs-Nr. 2009-35 B Alpines Bergsteigen 4 – Hochtouren für Einsteiger

mit 4000er-Möglichkeit

Kurzbeschreibung In der wettersicheren Zentralschweiz befinden sich zahlreiche

4000er auf engem Raum. Nach Erlernung verschiedener Spalten-

bergungsmethoden, des Steigeisengehens, der Bremstechniken und

des Aufstiegs am Fixseil werden wir das Gelernte auf einer 4000er

Tour anwenden.

Leiter Christian Klußmann (FÜL Hochtouren)

Ort Saas Grund (Wallis)

Termin (Praxis) 02.–08.08.2009

Termin (Theorie) –

Vorbesprechung 16.07.2009, 19:00 h

Voraussetzungen Kondition für bis zu 10 Std. Aufstieg oder 1600 Höhenmeter

Anmeldung bis 01.06.2009

Ausrüstung Steigeisenfeste Schuhe, wetterfeste Kleidung, … Gurt, Steigeisen,

Pickel und Helm können kostenfrei ausgeliehen werden

Teilnehmerzahl 3

Kursgebühr 250 e

Sonstige Kosten Fahrtkosten (Anfahrt mit dem Zug möglich), HP auf der Hütte 240 e,

Seilbahn ~ 20 e


Ausbildung

Kurs-Nr. 2009-36 B Alpines Bergsteigen 5 – Tourenwoche mit Ausbildung

Kurzbeschreibung In der gemeinsamen Tourenwoche wollen wir nicht nur Gipfeltouren

auf einige 3- und 4000er der Monte-Rosa-Gruppe und umliegenden

Bergen unternehmen, sondern auch die alpinen Kenntnisse auffri-

schen und/oder Neues dazulernen. Dazu gehören Spaltenbergung,

Taktik und Sicherungstechniken, Tourenplanung, Orientierung (Um-

gang mit Karte/Kompass/GPS) sowie Ausrüstungs- und Wetterkunde.

Leiter Ben Rettig (FÜL Hochtouren)

Ort Schweiz (Zermatt und Umgebung)

Termin (Praxis) 30.08.–05.09.2009

Termin (Theorie) Empfohlene Kurse: Material- und Knotenkunde (Kurs-Nr. 47 und 48)

Vorbesprechung voraussichtlich Anf. Juli (genaues Datum wird noch bekannt gegeben)

Voraussetzungen Erfahrung im Bergwandern, gute Kondition für 6–12 stündige Touren

(Gletscher-Grunderfahrungen)

Anmeldung bis 01.07.2009

Ausrüstung Gurt, Helm, Steigeisen, Eispickel; Rucksack, feste Bergschuhe, geeig-

nete Kleidung, Gamaschen, Klein- und Sicherungsmaterial, (wird am

Vorbereitungsabend besprochen, ist z.T. ausleihbar).

Teilnehmerzahl max. 4–5

Kursgebühr 250 e bei 3, 200 e bei 4, 160 e bei 5 Teilnehmer/innen

Sonstige Kosten 6 x Ü/HP auf SAC/CAS/CAI-Hütten, zuzgl. Fahrt- und Seilbahnkosten

Kurs-Nr. 2009-37 K Alpines Sportklettern Schweiz

Kurzbeschreibung Je nach Teilnehmerinteresse und Wetterlage lernt Ihr die schönsten

Sportklettergebiete der Schweiz kennen und verbessert nebenbei

Eure Sicherungs- und Klettertechnik. Von der kurzen Sportkletterroute

bis zur alpinen Mehrseillängenroute ist alles möglich. Das Besondere

an dieser Woche ist die Vielfalt! (Reibungs- und Rissklettern im Granit

oder griffige Wandkletterei im Kalk oder Gneis).

Leiter Christian Pfalzgraf (FÜL Alpinklettern)

Ort Schweiz: Berner Oberland, Wallis oder Tessin (wetterabhängig)

Termin (Praxis) 27.06.–04.07.2009

Termin (Theorie) –

Vorbesprechung Mitte Juni (Termin wird mit der Anmeldebestätigung mitgeteilt)

Voraussetzungen Beherrschung des 3. Grades im Nachstieg

Anmeldung bis 4 Wochen vor Kursbeginn

Ausrüstung Hüftgurt, Helm, Kletterschuhe, Tube, Expressschlingen, Selbstsiche-

rungsschlinge. Ausrüstung kann teilweise kostenfrei geliehen werden

(Helm, Gurt etc.)

Teilnehmerzahl 2–6

Kursgebühr 350 e bei 2, 250 e bei 3, 200 e bei 4, 160 e bei 5–6 Teilnehmer/innen

Sonstige Kosten Übernachtungskosten (Hütte, Zeltplatz), evtl. Seilbahn

Hin- u. Rückfahrt in Fahrgemeinschaften


Ausbildung

Kurs-Nr. 2009-38 K Sportklettern in der Schweiz für Familien

Kurzbeschreibung Kletter- oder Familienurlaub – oft schließt sich das aus. Warum?

Wir bieten einen Kletterkurs für Eltern mit Kind an, wobei wir beson-

ders kinderfreundliche Sportklettergebiete in der Schweiz aufsuchen.

Je nach Teilnehmerinteresse sind kurze gut abgesicherte Sport- und

Kinderkletterrouten oder Mehrseillängentouren möglich.

Leiter/in Christian Pfalzgraf (FÜL Klettern alpin), Kerstin Busack (FÜL Klettern)

Ort Schweiz

Termin (Praxis) 26.07.–01.08.2009

Termin (Theorie) –

Vorbesprechung 15.06.2009

Voraussetzungen Beherrschung des 3. Grades im Nachstieg

Anmeldung bis vier Wochen vor Kursbeginn

Ausrüstung Ausrüstung kann teilweise geliehen werden (Helm, Gurt etc.)

Teilnehmerzahl max. 10

Kursgebühr gestaffelt nach Teilnehmerzahl (ca. 250 e pro Erwachsene und 100 e

pro Kind)

Sonstige Kosten Fahrtkosten, Übernachtungskosten in Hütten, ggf. Liftkosten,

Verpflegung

Kurs-Nr. 2009-39 B Klettersteige I – Durchs Höllental auf die Zugspitze

Kurzbeschreibung Über das berühmte Brett und die berühmte Leiter – Aufstieg über den

Höllentalferner (einziger deutscher Gletscher) – Klettersteig bis zum

Gipfel – Überschreitung und Klettersteig zur Wiener Neustädter Hütte

Leiterin Rosemarie Schilling (Wanderleiterin)

Ort Zugspitzgebiet

Termin (Praxis) 06.–08.06.09 oder 11.–13.07.09 (kurzfristig nach Wetter zu

entscheiden)

Termin (Theorie) –

Vorbesprechung Termin nach Absprache

Voraussetzungen technische Fähigkeiten für einfaches Klettern (II),

Klettersteigerfahrung, Kondition für bis zu 9h Auf-/Abstieg

Anmeldung bis 4 Wochen vor Beginn des Kurses

Ausrüstung neben der üblichen Bergausrüstung noch Helm, Klettersteigset

inklusive Gurt, Steigeisen (kann kostenfrei ausgeliehen werden)

Teilnehmerzahl 2–3

Kursgebühr 100 e bei 2, 70 e bei 3 Teilnehmer/innen

Sonstige Kosten Bahnfahrt und 2 Hüttenübernachtungen inkl. Verpflegung


Ausbildung

Kurs-Nr. 2009-40 B Klettersteige II – Klettern im Kaiser mit Ausbildung

Kurzbeschreibung Die steilen Wände des Kaisers sind berühmt für ihre anspruchsvollen

Klettertouren. Einige der Gipfel können aber auch auf Klettersteigen

erreicht werden, z.B. Scheffauer und Ellmauer Halt. Es gibt eine Viel-

zahl von Möglichkeiten, und wir werden den Kaiser von Hütte zu Hütte

durchqueren. Wir fahren mit dem Zug, Anstieg auf die Hütte am

Anfahrtstag, zurück mit dem Nachtzug.

Leiterin Inge Mangelsdorf (FÜL Skihochtouren)

Ort Ausgangsort: Kufstein im Inntal, diverse Hütten

Termin (Praxis) 01.–05.08.2009

Termin (Theorie) siehe Vorbesprechung

Vorbesprechung 09.07.2009

Voraussetzungen Kondition für Bergtouren bis zu 7 Std. (reine Gehzeit), Trittsicherheit

und Schwindelfreiheit

Anmeldung bis 30.05.2009 für günstiges Ticket, sonst auch später

Ausrüstung feste Bergschuhe, sonstige Tourenausrüstung für mehrere Tage

Gurt, Klettersteigset, Helm (kann kostenfrei ausgeliehen werden).

Teilnehmerzahl 3–5

Kursgebühr 150 e bei 3, 120 e bei 4, 100 e bei 5 Teilnehmer/innen

Sonstige Kosten Zugfahrt mit Bahncard 50: 130 e, HP auf den Hütten ca. 35 e/Tag

Kurs-Nr. 2009-41 B Klettersteige III – Klettersteigwoche in den Dolomiten

Kurzbeschreibung Zentral in den Dolomiten, wo die Berge am höchsten sind, zwischen

Langkofelmassiv und Sellastock, Geislergruppe und Marmolada

bewegt sich diese Woche für Klettersteigfreaks

Leiter/in Detlef Meine (FÜL Bergsteigen) u. Ilona Schäfer-Meine (Wanderleiterin)

Ort Dolomiten , Valentinihütte (2201m)

Termin (Praxis) 19.–25.07.2009

Termin (Theorie) –

Kennlernabend 01.06.2009 um 19:00 h bei Mountain Goats in Langenhagen

Voraussetzungen Schwindelfreiheit, gute Kondition, alpine Grundkenntnisse

Anmeldung bis 15.05.2009

Ausrüstung Gurt, Klettersteigset, Helm (kann teilweise kostenfrei vom Ausbil-

dungsreferat ausgeliehen werden) , feste Bergschuhe, Kleidung,

Kleinmaterial, … (wird beim Kennlernabend besprochen)

Teilnehmerzahl max. 8

Kursgebühr 250 e bei 4–5, 200 e bei 6–8 Teilnehmer/innen

Sonstige Kosten Ü/HP auf der Hütte ca. 45.-e/Tag ; zuzüglich Fahrtkosten


Ausbildung

Kurs-Nr. 2009-42 W Hüttenwanderung „Rund um den Königsee“

Kurzbeschreibung Wir reisen mit der Eisenbahn nach Berchtesgaden und steigen zur

ersten Hüttenübernachtung auf. Wir wollen den gesamten Königssee

umrunden mit Hüttenübernachtungen zwischen 1800 m und 2500 m.

Dabei umrunden wir auch das Watzmann-Massiv und steigen

mit hoffentlich schönen Erinnerungen im Gepäck am Ende der Tour in

Berchtesgaden wieder in den Zug.

Leiterin Rosemarie Schilling (Wanderleiterin)

Ort Berchtesgadener Land, Deutschland

Termin (Praxis) 27.06.–04.07.2009

Termin (Theorie) –

Vorbesprechung Termin nach Absprache

Voraussetzungen Trittsicherheit und Kondition für bis zu 7 Gehstd. täglich

Anmeldung bis 15.04.2009

Ausrüstung Rucksack mit 50–60 l Fassungsvermögen, Trinkflasche(n), feste

Bergschuhe, Kleidung für warme, kalte und regnerische Wandertage,

evtl. Teleskopstöcke, Hüttenschlafsack

Teilnehmerzahl 4–6

Kursgebühr 170 e bei 4, 140 e bei 5–6 Teilnehmer/innen

Sonstige Kosten Ü/HP auf den Hütten pro Tag ca. 45 bis 55 e, Fahrtkosten

(An-/Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln)

Kurs-Nr. 2009-43 W Frauen unterwegs: Wandern in Südtirol

Kurzbeschreibung Die Dolomiten – Rosengarten, Sellagruppe, Langkofelgruppe.

Marmolada … magische Berge, atemberaubende Aussichten, Zauber

der Vielfalt. Die faszinierende Bergwelt lädt uns ein, sie auf einer ein-

wöchigen Wanderung von Hütte zu Hütte näher kennen zu lernen.

Leiterin Ilona Schäfer-Meine (Wanderleiterin)

Ort Dolomiten

Termin (Praxis) 12.–18.07.2009

Termin (Theorie) –

Kennlernabend 15.06.2009, um 19:00 h bei Mountain Goats in Langenhagen

Voraussetzungen gewisses Maß an alpiner Erfahrung, Trittsicherheit, Schwindelfreiheit

und Kondition für Wanderungen bis zu 8 Stunden (reine Gehzeit)

Anmeldung bis 01.06.2009

Ausrüstung persönliche Ausrüstung für 1 Woche (wird am Kennenlernabend

besprochen)

Teilnehmerzahl max. 8 Frauen

Kursgebühr 140 e bei 5–6, 100 e bei 7–8 Teilnehmerinnen

Sonstige Kosten Übernachtung/Halbpension ca. 45 bis 55 e/Tag; zuzüglich

Fahrtkosten

9


Ausbildung

Kurs-Nr. 2009-44 W 9 Tage Hüttenwanderung im hochalpinen Gelände 1

Kurzbeschreibung Geführte Wandertour im hochalpinen Gelände von Bad Gastein nach

Mallnitz, über Niedersachsenhaus (2471 m), ggf. über Hoher Sonn-

blick (3106 m), Scharek (3122 m), Duisburger Hütte (2572 m),

Hagener Hütte (2446 m), Mindener Hütte 2428 m) über Hannover-

haus (2719 m) mit Ankogel (3252 m). Mit Anleitungen zum richtigen

Bewegen und Verhalten im hochalpinen Gelände. Die Teilnehmer

dürfen/sollen auch gern interessierte Anfänger für hochalpines

Gelände sein.

Leiter Gerd Schmidt (FÜL Wandern)

Ort zwischen den Orten Bad Gastein und Mallnitz, über unsere Hütten

Niedersachsenhaus und Hannoverhaus, immer im Hochgebirge

Termin (Praxis) Sa. 04.–So. 12.07.2009

(Abreise ggf. schon am Freitag, 03.07.2009)

Termin (Theorie) siehe Vorbesprechung

Vorbesprechung Freitag 19.06.2009 ca. 18:00 h, in der Ellernstraße 16

Voraussetzungen Absolut schwindelfrei und bergsicher auf Wegen, Stegen und auch im

weglosen Gelände (alles ohne Seil und Eis) (ggf. sind aber Schnee-

felder zu queren), zum Teil einfaches Klettern, Ausdauer für ca.

400–1200 Höhenmeter und 4–8 Std. Gehzeit pro Tag. Alle Touren im

eher gemütlichen Tempo. Je nach der Wetterlage muss vor Ort umge-

plant werden, da Teile der Tour bei Schnee nicht begehbar sind.

Anmeldung bis 09.06.2009 (bis ca. 15.05.2009 für günstige Bahnfahrt)

Ausrüstung Ausrüstung für 9 Tage in hochalpinem Gelände von Hütte zu Hütte

(ggf. eine Selbstversorgerhütte), kein Einsatz von Steigeisen, Pickel,

Seilen, Klettergurten, Zelten.

Teilnehmerzahl 4–8 (größere geschlossene Gruppen auf Anfrage auch möglich)

Kursgebühr 170 e bei 4, 140 e bei 5–6, 100 e bei 7–8 Teilnehmer/innen

Sonstige Kosten Bahn ca. 150,- e, pro Tag für Übernachtung, Essen, Trinken

ca. 40,- bis 55,- e

0


Ausbildung

Kurs-Nr. 2009-45 W 9 Tage Hüttenwanderung im hochalpinen Gelände 2

Kurzbeschreibung Geführte Wandertour im hochalpinen Gelände von Bad Gastein nach

Mallnitz, über Niedersachsenhaus (2471 m), ggf. über Hoher Sonn-

blick (3106 m), Scharek (3122 m), Duisburger Hütte (2572 m),

Hagener Hütte (2446 m), Mindener Hütte 2428 m) über Hannover-

haus (2719 m) mit Ankogel (3252 m). Mit Anleitungen zum richtigen

Bewegen und Verhalten im hochalpinen Gelände. Die Teilnehmer

dürfen/sollen auch gern interessierte Anfänger für hochalpines

Gelände sein.

Leiter Gerd Schmidt (FÜL Wandern)

Ort zwischen den Orten Bad Gastein und Mallnitz, über unsere Hütten

Niedersachsenhaus und Hannoverhaus, immer im Hochgebirge

Termin (Praxis) Sa. 29.08. bis So. 06.09.2009

(Abreise ggf. schon am Freitag, 28.08.2009)

Termin (Theorie) siehe Vorbesprechung

Vorbesprechung Freitag 21.08.2009 ca. 18:00 h, in der Ellernstraße 16

Voraussetzungen Absolut schwindelfrei und bergsicher auf Wegen, Stegen und auch im

weglosen Gelände (alles ohne Seil und Eis) (ggf. sind aber Schnee-

felder zu queren), zum Teil einfaches Klettern, Ausdauer für ca.

400–1200 Höhenmeter und 4–8 Std. Gehzeit pro Tag. Alle Touren im

eher gemütlichen Tempo. Je nach der Wetterlage muss vor Ort umge-

plant werden, da Teile der Tour bei Schnee nicht begehbar sind.

Anmeldung bis 04.08.2009 (bis ca. 15.06.2009 für günstige Bahnfahrt)

Ausrüstung Ausrüstung für 9 Tage in hochalpinem Gelände von Hütte zu Hütte

(ggf. eine Selbstversorgerhütte), kein Einsatz von Steigeisen, Pickel,

Seilen, Klettergurten, Zelten.

Teilnehmerzahl 4–8 (größere geschlossene Gruppen auf Anfrage auch möglich)

Kursgebühr 170 e bei 4, 140 e bei 5–6, 100 e bei 7–8 Teilnehmer/innen

Sonstige Kosten Bahn ca. 150,- e, pro Tag für Übernachtung, Essen, Trinken

ca. 40,- bis 55,- e


Ausbildung

Kurs-Nr. 2009-46 W Wanderwoche in der Sächsischen Schweiz

Kurzbeschreibung Wanderungen über Stiegenwege im welligen Auf und Ab, über

Treppen und Leitern, durch weitere oder engere Felsspalten zu grandi-

osen Ausblicken über das Elbtal oder zu anderen imposanten Steinen

der Sächsischen Schweiz lassen die Tage zu einem unvergesslichen

Erlebnis werden.

Leiter Harald Schmidt (Wanderleiter)

Ort Bad Schandau

Termin (Praxis) 28.08.–04.09.2009

Termin (Theorie) siehe Vorbesprechung

Vorbesprechung 31.07.2009

Voraussetzungen Trittsicherheit und Kondition für 4–8 Std. Gehzeit

Anmeldung bis 15.07.2009

Ausrüstung feste Wanderschuhe, Rucksack für Tagesverpflegung und wetterfeste

Kleidung

Teilnehmerzahl 5–10

Kursgebühr 140 e bei 5–6, 100 e bei 7–8, 80 e bei 9–10 Teilnehmer/innen

Sonstige Kosten Fahrtkosten und Übernachtungskosten/HP (ca. 40–50 e/Tag)

Kurs-Nr. 2009-47 T Ausrüstung und Material

Leiter/in Detlef Meine (FÜL Bergsteigen) u. Ilona Schäfer-Meine (Wanderleiterin)

Ort Geschäftsstelle der Sektion, Ellernstr. 16

Termin 09.02.2009, 19:00 h

Voraussetzungen keine

Anmeldung bis nicht erforderlich

Ausrüstung –

Teilnehmerzahl max. 25

Kursgebühr keine

Kurs-Nr. 2009-48 T Knotenkunde

Leiter/in Detlef Meine (FÜL Bergsteigen) u. Ilona Schäfer-Meine (Wanderleiterin)

Ort Geschäftsstelle der Sektion, Ellernstr. 16

Termin 02.03.2009, 19:00 h

Voraussetzungen keine

Anmeldung bis nicht erforderlich

Ausrüstung wenn vorhanden: Reepschnüre

Teilnehmerzahl max. 12

Kursgebühr keine

2


Kurs-Nr. 2009-49 T Orientierung mit Karte, Kompass und GPS

sowie Tourenplanung am PC

Leiter Detlef Meine (FÜL Bergsteigen), Ben Rettig (FÜL Hochtouren)

Ort Geschäftsstelle der Sektion, Ellernstr. 16

Termin 09.03.2009, 19:00 h

Voraussetzungen keine

Anmeldung bis nicht erforderlich

Ausrüstung wenn vorhanden: Kompass und GPS

Teilnehmerzahl max. 15

Kursgebühr keine

Ausbildung

Kurs-Nr. 2009-50 S Skigymnastik

Leiterin Monica Fusch

Ort Halle der Bismarck-Schule, ab Mai Mehrkampfanlage beim Stadion

Termin montags 18:00 h

Voraussetzungen Mindestalter 18 Jahre; sportlich gute Kondition

Anmeldung bis 15.01.2009

Anmeldung bei Heinz Jordan, Geibelstraße 63A, 30173 Hannover,

Tel. (0511) 88 81 05

Ausrüstung Turnschuhe, Sportkleidung

Teilnehmerzahl max. 50

Kursgebühr 20 e /Quartal

Sonstige Kosten keine


Ausbildung

Nutzungsregelungen für das Material

des Ausbildungsreferates

Folgende Nutzungsregelungen gelten seit dem 1. 1. 2008:

Das Material ist Eigentum der Sektion Hannover und wurde für Ausbildungszwecke angeschafft.

Es wird Kursteilnehmer-/innen im Rahmen der Kursveranstaltungen bei Bedarf kostenfrei zur

Verfügung gestellt.

Ein Teil des Materials kann auch von den Sektionsmitgliedern für private bergsteigerische

Unternehmungen gegen eine Nutzungsentschädigung verliehen werden.

Dies betrifft folgende Gegenstände, für die dann ein Nutzungsentgelt zu zahlen ist

Ausrüstungsgegenstand Gebühr / Woche

Sitzgurt 3 e

Helm 3 e

Sitz- und Brustgurt* 3 e

Klettersteigset 3 e

Eispickel 3 e

Steigeisen 3 e

Lawinenschaufel 3 e

Lawinensonde 3 e

Verschüttetensuchgerät** 3 e

Für jedes Ausleihen pro Termin ist

pauschal eine Kaution von 25 e zu

bezahlen, sowohl privat als auch

für die FÜL der Kurse.

*einschl. Einbindeschlinge

** Kaution 25 e pro Gerät

Kursteilnehmer haben im Rahmen der Teilnahme an einem Kurs prinzipiell Vorrang vor allen

anderen Sektionsmitgliedern.

Die Ausgabe des Materials erfolgt ausschließlich durch den Materialwart (erster Ansprechpartner)

oder (wenn dieser verhindert ist) durch seine Stellvertreterinnen.

Ausleihtermin nur montags und nur nach telefonischer Absprache zwischen 18 und 20 Uhr.

Hierfür ist der Materialwart per email oder telefonisch rechtzeitig vorher zu benachrichtigen.

Ohne vorherige Absprache ist ein Ausleihen nicht gewährleistet.

Das Material kann dienstags bis mittwochs zurückzugeben geben, ebenfalls nur nach telefonischer

Absprache. Der im Ausleihschein genannte Rückgabetermin muss unbedingt eingehalten

werden. Die Rückgabe kann nur persönlich erfolgen. Ein Hinlegen des Materials in der

Geschäftsstelle gilt als nicht zurückgegeben. Diese Regelung wird konsequent angewandt!

Außerdem ist die Gebühr entsprechend der tatsächlichen Ausleihzeit zu zahlen

Entleihtermin montags und Rückgabe eine Woche später dienstags oder mittwochs

bedeutet: Nutzung eine Woche, Rückgabe zwei Wochen später: Nutzung zwei Wochen

Mögliche Schäden am Material sind unverzüglich mitzuteilen. Erforderliche Ersatzbeschaffung

geht dann zu Lasten des Nutzers, wenn erkennbar ist, dass eine mutwillige Beschädigung

vorliegt.

Erreichbarkeit:

Materialwart (Ausgabe) Detlef Meine 0163-7849080 detlef.meine@arcor.de

Materialrückgabe bei Mirjam Rieker 0511-2833657 mrieker@freenet.de

Roswitha Wolde-Johannes 0511-3947964


Anmeldung für Kurse

Sektion Hannover, Ausbildungsreferat

Ellernstr. 16 · 30175 Hannover · Tel. (0511) 28 21 31

Hiermit melde ich mich verbindlich für den

Kurs:

Kurs Nr.:

vom: bis: an.

Vorname, Name:

Geburtsdatum:

Sektion: Mitgl.-Nr.:

Anschrift:

Tel. (privat): Tel. (dienstlich):

Fax: E-Mail:

Ich ermächtige die Sektion DAV Hannover, für den obigen Kurs die Kursgebühr gemäß den

Anmeldebedingungen von meinem Konto

Kto.: BLZ:

Name des Geldinstitutes:

abzubuchen.

Die Teilnahmebedingungen habe ich gelesen und erkenne sie an.

Den Anforderungen des Kurses / der Tour bin ich gewachsen.

Ort, Datum Unterschrift*

* Bei Minderjährigen Unterschrift der Erziehungsberechtigten


Wir ziehen um!

Ab März 2009

Kurt-Schumacher-Str. 9

Hannover


Altbergsteiger

Gruppenleitung:

Rolf Rotermund, Tel. (0511) 350 83 36

Aktivitäten der Gruppen

Wir sind die Nachfolger der bisherigen Bergsteigergruppe.

Die Monatsversammlungen finden in der Gaststätte „Zur Handelsbörse“ am Klagesmarkt 27

um 19:00 h statt. Dort werden auch die Treffpunkte der Wanderungen besprochen.

Gäste sind zu allen Veranstaltungen herzlich willkommen.

Wann? Was?

Sa 03.01. Stadtwaldwanderung

10:00 Fackelträger

Di 20.01. Versammlung

Sa 24.01. Grünkohlwanderung

Di 17.02. Versammlung

Sa 21.02. Harzwanderung

Sa 14.03. Märzenbecher-Wanderung

Di 17.03. Versammlung

Di 21.04. Versammlung


Aktivitäten der Gruppen

Skigruppe

Gruppenleitung:

Heinz Jordan (Sprecher), Tel. (0511) 88 81 05

Klaus Schultheiß (Sommerprogramm), Tel. (05101) 43 22

Mit rund 30 Teilnehmern im Alter von 60+ treffen wir uns das ganze Jahr einmal wöchentlich

zur Skigymnastik. Reicht der Schnee im Harz, führen wir im Winter jeden Sonntag eine

Skiwanderung von 15 bis 20 km Länge durch – Abfahrtsski in den Alpen nach Vereinbarung.

Im Sommer halten wir uns mit Fuß- und Radwanderungen fit.

Geführte Skitouren

jeweils Sonntag 10:00 Uhr, Torfhaus oder anderer Startpunkt, sind in den vergangenen zwei

Wintern wegen Schneemangels ausgefallen. Wir wollen sie daher im Januar und Februar

2009 nur noch nach Vereinbarung durchführen. Ansprechpartner sind für den

11. und 18. Januar (s.unten): Reinhard Knieps, Tel. (0160) 93 44 39 17

25. Januar: Walter Buchmann, Tel. (05066) 65 94 8

01. und 08. Februar: Sophie Frütel, Tel. 1 31 71 83

15. und 22. Februar: Heinz Jordan, Tel. 88 81 05

Wann? Wer? Was?

So. 18.01. Reinhard Knieps Skiwanderung um Hohegeiß; Abfahrt 8:00 h ZOB.

Fahrtkosten: e 16,00/Person. Bindende Anmel-

dung bis zum 11.01. Bei Schneemangel wird

gewandert.

Fr. 06.02. 19:30 h Skiecke in der DAV-Geschäftsstelle

Besprechung des Sommerprogramms

Fr. 06.03. 19:30 h Skiecke in der DAV-Geschäftsstelle

Rita und Klaus zeigen Bilder von der Rheinsteig-

Wanderung

Fr. 03.04. 19:30 h Skiecke in der DAV-Geschäftsstelle,

Diavortrag von Walter und Heinz: Ortler und

Lechtaler Alpen

Sa. 18.04. Albert Ziegler Wanderung um Neuekrug, ca. 18 km, Anfahrt

mit PKW / Anfahrt mit Bahn

Feste Termine:

Skigymnastik montags um 18:00 h in der Turnhalle der Bismarckschule, Altenbekener Damm


Radlgruppe

Gruppenleitung:

Peter Mumm, Tel. (0511) 45 58 34

radlgruppe@alpenverein-hannover.de

Wir treffen uns monatlich zu einer Radtour auf meist verkehrsarmen Straßen und Feldwegen

in sowohl flachen als auch hügeligen bis bergigen Regionen. Im Winter sind wir

auch auf Langlauf-Ski unterwegs. Für die Touren reicht ein robustes und verkehrssicheres

Trekkingrad. Die Teilnehmer(-innen) fahren auf eigene Verantwortung.

Treffpunkt ist i.d.R. der Hbf Hannover; die Uhrzeiten und ggf. auch weitere Touren werden

meist kurzfristig vereinbart. Gäste sind herzlich eingeladen!

Wann? Wer? Was?

So 11.01. Peter Mumm Ski-Langlauf im Harz, Wanderung oder Radtour

So 08.02. Peter Mumm Ski-Langlauf im Harz, Wanderung oder Radtour

So 15.03. Annette Teuber Haste – Bückeberg – Paschenburg – Bad Nenn-

dorf (ca. 70 km)

So 19.04. Annette Teuber Emmertal – Ottensteiner Hochebene (ca. 70 km)

09.+10.05. Peter Mumm Ostholstein (ca. 2 x 70 km)

Zusätzliche Tour unter dem Motto „Radeln und Baden“:

Wann? Wer? Was?

So 24.05. Gaby Schlüter rund um den Bückeberg durch das Auetal zur

Therme in Bad Nenndorf (ca. 80 km)

Anmeldung für diese Tour bei:

Gaby Schlüter Tel. (0511) 66 18 09, gaby.schlueter@gmx.net

Aktivitäten der Gruppen

9


Aktivitäten der Gruppen

Wann? Wer? Was?

Sa. 03.01. Fam. Rochau Mit heißen Kufen an den Grill

Schlittschuhlaufen, anschl. Wintergrillen bei

Fam. Rochau (bei Schnee auch Langlauf möglich)

Fr. 30.01.– Fam. Holte Ski total im Hexenzuber

Di. 03.02. Zeugnisferien a. d. Malepartushütte im Harz

Sa. 07.03. Fam. Bertram Überraschungstour über Berg und Tal

Sa. 18.04. Fam. Sieverling Den Frühblühern auf der Spur

0

Familiengruppe

Gruppenleitung:

Dirk Sieverling, Tel. (0511)4 70 35 81,

dirk@fam-sieverling.de

Anke Holte, Tel. (0511) 49 71 66, holte@htp-tel.de

Die Familiengruppe freut sich immer über neue Gesichter. „Unsere“ Kinder sind

9 – 16 Jahre alt. Wir treffen uns monatlich zu gemeinsamen Aktivitäten.

Hinweis:

Genaue Infos gibt es jeweils eine Woche vor der Veranstaltung vom Organisator.

Oder telefonisch anfragen!

Teilnehmer werden gebeten, sich bei der Gruppenleitung oder beim Organisator anoder

abzumelden.

Eine Woche Ferien auf dem Hexenstieg

Pochknaben – Oberharzer Wasserregal – Neuwerk – Steiger und Stürzer – Kalte und

Warme Bode – Arschleder – Hexenstieg

… das war eine sehr kurzweilige Herbstwoche im Harz und wir haben viel Neues gelernt:

Was ein Hubraum wirklich ist, wer im Brockenbett nicht schläft, wo die höchste Talsperrenmauer

Deutschlands steht, ab welcher Windstärke Bierschaum vom Bier weht, wie lang 6 km auf der

Karte in Wirklichkeit sind, dass man aus „Nichts“ in der Küche viel zaubern kann und trotzdem

Reste bleiben, dass nicht alle Obstsorten gleich schmecken, dass wir tolle Kinder haben … und

unsere Kinder tolle Eltern!


Wann? Wer? Was?

Mountainbike-Gruppe

Gruppenleitung:

Bernd Blauert-Segna, Tel. (0511) 8 09 11 71,

blauert-segna@t-online.de

Dieter Zimmermann, Tel. (0511) 42 95 91,

dieter_zim@web.de

Aktivitäten der Gruppen

Die folgenden, gemeinsam mit dem ADFC und den DAVil-Bikern Hildesheim durchgeführten

MTB-Touren richten sich an alle, die gern abseits der Straße auf Forstwegen unterwegs

sind und auch Steigungen nicht scheuen. In der Regel wird nicht eingekehrt, so dass eigene

Verpflegung und ausreichend Getränke erforderlich sind. Federgabel, Bergübersetzung,

Reserveschlauch und Helm gehören ebenfalls zur Grundausstattung.

Mo. 13.04. Bernd Ostermontagstour durch den Osterwald

(35 km, 500 Hm)

Sa. 11.04. Dieter Harz-Überquerung

01.–03.05. Bernd Teutonen-Trail über den Teutoburger Wald

(180 km, 3000 Hm)

Sa. 09.05. Dieter Harz-Überquerung

21.–23.05. N.N Rennsteig-Überquerung

(Himmelfahrt, 180 km, 3000 Hm)

30./31.05. Bernd Rothaarsteig (Pfingsten, 150 km, 2000 Hm)

Weitere Termine werden per E-Mail bekannt gegeben. Eine Aufnahme in unseren E-Mail-Verteiler

ist daher in jedem Fall sinnvoll. Eigene Tourenangebote sind stets willkommen.


Aktivitäten der Gruppen

2

Familienklettergruppe

Gruppenleitung:

Bernd Blauert-Segna, Tel. (0511) 8 09 11 71

blauert-segna@t-online.de

Manfred Timme, Tel. (0511) 51 30 22

manfred.timme@arcor.de

Die Familienklettergruppe umfasst derzeit 16 Familien mit insgesamt 30 Kindern im Alter

von 3–13 Jahren. Viele von ihnen haben inzwischen die wichtigsten Grundlagen im Umgang

mit Seil und Karabiner erlernt.

Neben dem wöchentlichen Training in der Waldorf-Kletterhalle trifft sich die Gruppe mindestens

einmal im Monat zu gemeinsamen Aktionen oder Kletterfahrten. Für die Teilnahme

am Familienklettern sind für Erwachsene eigene Kletterausrüstung (Klettergurt und HMS-

Karabiner) sowie Klettergrundkenntnisse (DAV-Kletterschein Toprope) erforderlich.

Wann? Wer? Was?

30.03.-01.04. DAV-Jugendleiter VHS-Ferien-Kinderkletterkurse in der Waldorf-Schule

Info: blauert@vhs-langenhagen.de

18.+25.04. Welf Haase VHS-Familienkletterkurs in der Waldorf-Schule

Info: blauert@vhs-langenhagen.de

Weitere Termine auf Anfrage


Dia-Vorträge

Veranstaltungen und Dia-Vorträge

Ort: Universität am Welfengarten, Am Welfengarten 1, Hörsaal E 001

Zeit: Mittwochs, 19:30 h

Eintritt: für Mitglieder frei, Gäste 4,– e, Schüler und Studenten 2,– e

Die Sektion Hannover lädt alle Mitglieder und Freunde der Sektion herzlich zu folgenden

Diavorträgen ein und bittet um eine rege Teilnahme.

14.01.2009 Klaus Peter Albrecht, Oldenb.

Monte Rosa

Umrundung des Monte Rosa

Wallis, Land der Vielfalt und der Gegensätze.

Mittelmeerhitze im Tal der Rhone,

Polarkälte in den Gletscherregionen.

Gletscherluft schnuppern, auf mehr als

4000 m hohen Gipfeln stehen, auf festen

Wegen über hohe Pässe wandern, von Dorf

zu Dorf, von Hütte zu Hütte – immer im

Angesicht berühmter Gipfel.

Hier im touristischen Kerngebiet der Alpen,

in Zermatt, Saas Fee, Breuil/Cervinia und

Gressoney, trifft sich ein internationales

Heer von Bergwanderern und Bergsteigern.

Neun der zehn höchsten Berge der

Alpen stehen im Wallis, darunter mit der

Dufourspitze (4634 m) im Monte Rosa-

Massiv der zweithöchste Alpengipfel.

Die schönste und beste Möglichkeit, das

Wallis zu erkunden, ist einer der vielen

Höhen- und Rundwanderwege. Und die

„Tour Monte Rosa“, der Weg um das zweithöchste

Alpenmassiv, gehört sicherlich

zu den schönsten. Knapp zwei Wochen ist

der Bergwanderer unterwegs, teils auf den

Spuren der legendären Walser, die Anfang

des 13. Jahrhunderts in die südlichen

Alpentäler zogen. Die Route verbindet auf

alpinen Pfaden und historischen Wegen

zahlreiche Dörfer im italienischen Piemont

und im schweizerischen Wallis miteinander,

immer im Angesicht des Monte Rosa.

Lassen Sie sich verzaubern vom Lächeln

der Monte Rosa!

11.02.2009 Klaus Jung, Kaiserslautern

Equador

Auf der Straße der Vulkane

Gibt es eine schönere Art sich zu akklimatisieren,

als auf der „Straße der Vulkane“

unterwegs zu sein? Da sind Indiomärkte

mit ihrer unglaublichen Dichte an Leben

und Farben. Den riesigen See Laguna

Quilotoa erreichen wir auf atemberaubender

Piste in 4000 m Höhe, durch grandiose

Landschaften. Alexander v. Humbold

war auf der Hacienda la Cienega zu Gast.

Landschaften von großartiger Vielfalt.

Dann die höchsten Gipfel:

Cotopaxi, 5897 m – Traum aller Bergsteiger!

Der Gipfel – der schönste Vulkankrater der

Welt! Was für ein Erlebnis – was für ein

Höhepunkt!

Chimborazo, 6310 m – höchster Berg

Equadors.

Vom Chimborazo träumt man nicht. Er kann

zum Alptraum werden. Eine unglaubliche

Masse Berg, unglaublich hoch, macht atemlos.

1300 Höhenmeter Anstieg sind auch in

den Alpen schon viel. Hier, in dieser Höhe

und bei anspruchsvollem Gelände, bei großer

Kälte, ist es nur Kampf!

Gipfelglück? – wohl eher Erleichterung,

dass die Mühsal des Aufstieges endlich

ein Ende hat. Entspannung? – das Wissen,

dass die Tour erst unten zu Ende ist, darf

Entspannung nicht zulassen.

Ausklang: Pazifik-Küste!

Fortsetzung siehe nächste Seite


Veranstaltungen und Dia-Vorträge

11.03.2009 Dr. Alfward Farwer, Amtzell

Schottland

Ein Herz für die Highlands

Mit der Bergwelt der Highlands zum einen

und andererseits der kulturellen und landschaftlichen

Vielfalt hat man in Schottland

die Qual der Wahl – oder eigentlich auch

nicht. Der Bergsteiger wird sich neben den

faszinierenden Highland-Gipfeln auch für

Edinburgh, das „Athen des Nordens“, interessieren,

genauso wie für die Vielfalt der

Schlösser und Burgen mit ihren prachtvollen

Gärten.

Wer andererseits Schottland primär als

eine der letzten unberührten Landschaften

Europas aufsucht, mit zugleich eindrucks-

Freunde der Sternwanderung

vollen kulturellen Zeugen aus vorgeschichtlicher

Zeit, wird sich gewiss auch nicht dem

Zauber der Highland-Bergwelt entziehen

wollen. Diese lockt nicht nur mit zahllosen

Gipfeln, sondern auch mit Fjorden und

Seen, Vogelfelsen und Fischerdörfern an

der Küste. Dem Wanderer bieten sich leichte

Küstenwanderungen und gut gebahnte

Gipfelwege genauso wie herausfordernde

Anstiege in schwierigem Gelände. Eines

zeigt die Diaschau dabei auch mit ihrem

farbenfrohen Bildmaterial: Schottlands

Wetter ist weit besser als sein Ruf. Dank

des Golfstroms wachsen auf den sagenumwobenen

Orkney-Inseln sogar die nördlichsten

Palmen der Welt.

Termin vormerken!

An der Sternwanderung am 06.09.2009,

zu der die Sektion Minden eingeladen hat (s. Info 3/2008),

nimmt unsere Sektion teil.

Näheres dazu in Info 2/2009.


Die grüne Ecke

Vom etwas anderen Tannenbaum

Bei den Rötelfelsen im Frankenjura stehen

sie noch: Uralte Eiben (taxus baccata), eine

Märchenatmosphäre um sich verbreitend.

Die Eibe, ein immergrüner Nadelbaum, wurde

früher als Todesbaum bezeichnet. Zum einen,

weil alle Teile des Baumes stark giftig sind –

außer der roten, fleischigen Samenhülle.

Samenfrüchte

der Eibe;

Quelle:

Der KOSMOS-

Waldführer

Zum anderen wurden Auszüge der Pflanze

als Pfeilgift verwendet. Die Eibe enthält das

bittere Alkaloid Taxin und weitere Glykoside,

die als Fraßhemmer gegen pflanzenfressende

Insekten dienen. Schon 50 – 100 g, also

eine Hand voll Nadeln, können zu tödlichen

Vergiftungen führen: Taxin ist ein Herzgift, das

über Brechdurchfall zu Lähmungen und zum

Koma führt. Das sehr langsam wachsende

und harte Holz der Eibe wurde im Altertum für

Särge und später zur Herstellung von Bögen

und Armbrustbügeln verwendet.

Durch die hohe Giftigkeit des Baumes für

Schafe, Pferde und Menschen – nicht aber für

Reh- und Rotwild – wurden die Eibenbestände

stark dezimiert. Auch durch Übernutzung der

Wälder und Kahlschlag verloren die Eiben

Natur und Umwelt

die intensive Beschattung, die sie für ihr

Wachstum in der Jugend benötigt.

Die Eibe wird 2–5 m hoch (maximal bis 17 m),

erreicht bis 9 m Stammdurchmesser, ihre

Nadeln werden 6–8 Jahre alt. Als zweihäusige

Art trägt die Eibe entweder ausschließlich

männliche oder weibliche Blüten. Der Pollen

wird durch Wind verbreitet, der Samen durch

Vögel: Die roten Früchte werden von Vögeln

gefressen und unverdaut wieder ausgeschieden.

Die Eibe ist einziger Vertreter einer mit

den übrigen Nadelbäumen nicht verwandten

Gruppe und gilt als Tertiärrelikt. Der älteste

Baum steht in Schottland mit geschätzten

3000 Jahren; die älteste deutsche Eibe mit

1500 Jahren in Brandenburg.

Im Allgemeinen gibt es nur noch wenige

natürliche Reliktstandorte auf flachgründigen,

kalkreichen Böden an steilen Hängen und

in Schluchtwäldern der Alpen (bis 1200 m).

Die Eibe wird heute als Ziergehölz in Gärten,

Parks und Friedhöfen angepflanzt. Bei den

Griechen galt die Eibe als Baum der Trauer

und des Todes. Für die Germanen war der

Baum heilig und nach deren Christianisierung

dienten die Zweige als Palmzweigersatz.

Ein Inhaltsstoff der Eibe, das Taxol, ist ein

hochwirksames Krebsmittel und wird bei

Brustkrebs eingesetzt.

Die Eibe steht in vielen Ländern Europas

unter Naturschutz. Eine Verwechslung der

Eibe mit Edeltannen kann nur bei sehr jungen

Bäumchen erfolgen. Im Gegensatz zur Tanne

sind die Nadeln der Eibe jedoch stark zugespitzt.

Da Sie, liebe Leserinnen und Leser, wahrscheinlich

eine völlig ungiftige Nordmann–

oder Blautanne geschmückt haben, wünsche

ich Ihnen ein gesundes Neues Jahr mit vielen

schönen Unternehmungen.

Roswitha Wolde-Johannes


Natur und Umwelt

Natur des Jahres 2009

Von unterschiedlichen Organisationen wurden

für das Jahr 2009 in Deutschland Lebewesen

gewählt, die auf diese Weise besondere

Beachtung finden sollen. Im Einzelnen sind

dies:

Baum des Jahres

Berg-Ahorn

Der Berg-Ahorn wird über 30 m hoch und

bis zu 500 Jahre alt. Sein Holz wird u.a. zur

Herstellung von Holz-Blasinstrumenten

(Flöte, Fagott) genutzt. Man findet den Berg-

Ahorn in den Alpen (z. B. Karwendel, Großer

Ahornboden), in Mittelgebirgen, aber auch

im norddeutschen Flachland. Seine Blätter

sind fünflappig, seine Frucht propellerartig

und dienen Kindern oft als Nasenzwicker. Der

„Blutungssaft“ im Frühjahr wurde früher zu

Zucker und zu Ahornsirup verarbeitet.

Blume des Jahres

Wegwarte

Die hellblau blühende Wegwarte wächst an

Feld- und Wegrändern. Sie ist etwa 30 cm

bis 140 cm groß und besitzt eine lange

Pfahlwurzel. Die Blütenstände sind nur

Flohmarkt

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vormittags geöffnet. Die Wegwarte ist verwandt

mit der Chicoree. In schlechten Zeiten

wurde aus ihren Wurzeln der Zichorienkaffee

oder „Muckefuck“ gemacht. Sie wird zur

Herstellung von Arzneimitteln genutzt und

hatte im Mittelalter Zauberkräfte.

Fisch des Jahres

Aal

Aale schlüpfen in den Tangzonen der

Sargassosee in der Nähe der Bahamas. Von

dort gelangen sie mit dem Golfstrom in etwa

drei Jahren an die europäischen Küsten und

wandern von dort in die Flüsse ein. Die nach

ca. 12 Jahren geschlechtsreifen Aale kehren

zum Laichen in die Saragossasee zurück.

Vogel des Jahres

Eisvogel

Der Eisvogel ist ca. 18 cm groß, ist dunkelblaugrün

gefärbt und hat eine rostrote Kehle.

Er lebt an fließenden und stehenden, klaren

Gewässern. Dort ernährt er sich von kleinen

Fischen, Wasserinsekten, Krebsen und

Kaulquappen. Sein Bestand gilt als gefährdet.

Horst Jansen

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Hochgebirgsschuhe Gr. 7

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Wanderski 170 cm (mit Schuppen,

sogenannter Förstenski),

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Ruf einfach mal an. Tel. (0511) 3 50 05 31


Wir gratulieren

zum 99. Geburtstag

Frau Hildegard Reuß

zum 98. Geburtstag

Herrn Franz Rottmann

zum 97. Geburtstag

Frau Hildegard Jahn

zum 95. Geburtstag

Frau Dr. Elisabeth Lepper

zum 93. Geburtstag

Frau Herta Hartmann

Herrn Wilhelm Diebach

zum 92. Geburtstag

Frau Karla Wiegmann

zum 91. Geburtstag

Frau Elsbeth Wegner

Frau Charlotte Hüser

zum 90. Geburtstag

Herrn Helmut Roth

zum 89. Geburtstag

Herrn Alfred Sprenger

Frau Ilse Wittenberg

Herrn Kurt Gode

Herrn Kurt Wippich

zum 88. Geburtstag

Herrn Günther Schneider

Herrn Erich Stolze

zum 87. Geburtstag

Herrn Heinz Roth

Herrn Dr. Heinrich Schlunk

Frau Erika Klautke

Frau Ursula Herkenhoff

Frau Gudrun Friebe

Herrn Karl-Friedrich Heise

Frau Frida Keller

Frau Erika Stahl

zum 86. Geburtstag

Frau Ingemarie Wippich

Frau Hildegard Göhrs

Frau Elisabeth Klement

Frau Elsa Böhm

Frau Gertrud Gebauer

Frau Dr. Hergart Kemmler

zum 85. Geburtstag

Herrn Heimbert Lehmann

Frau Martha Wiesner

Herrn Guido-Karl Bartl

Herrn Karl-Rudolf Janicki-Kaufhold

Herrn Erich Requardt

Frau Dr. Renate Meyer-Hofmann

zum 80. Geburtstag

Herrn Dr. Rainer Höllinger

Frau Elfriede Voigt-Deutsch

Frau Hannelore König

Frau Magdalena Chruszcz

Herrn Paul Jaschiniok

Frau Ingeborg Najork

Herrn Alfred Jenn

Herrn Heinz-Georg Elbracht

Frau Luzia Stübing

Herrn Werner Sogel

zum 75. Geburtstag

Frau Gertraud Quednau

Frau Edeltraud Schüddemage

Herrn Heinrich Knigge

Frau Christa Wache

Herrn Ewald Krüger

Frau Hannelore Garbe

Herrn Siegfried Meyer

Unsere Mitglieder

Fortsetzung siehe nächste Seite


Unsere Mitglieder

Herrn Klaus Körner

Frau Sigrid Zehler

Herrn Friedrich Naumann

Frau Edith Lacher

Herrn Walter Battermann

Herrn Horst Rehbein

zum 70. Geburtstag

Frau Isolde Buttle

Frau Erika Freimann

Herrn Rupert Müller

Frau Barbara Schmackpfeffer

Frau Ursula Jakobi

Herrn Dr. Ulrich Winkler

Herrn Wolfgang Bartels

Jubilare

Die Ehrung für 75 Jahre Mitgliedschaft erhält:

Herr Karl-Friedr. Heise

Die Ehrung für 75 Jahre Mitgliedschaft erhält:

Herr Jürgen Herwig

Die Ehrung für 75 Jahre Mitgliedschaft erhält:

Frau Gerda Ehlers

Die Ehrung für 50 Jahre Mitgliedschaft

erhalten:

Frau Bärbel Fabricius

Herr Prof. Dr. Heinrich Frohne

Frau Karin Gastmann

Herr Gert Heldt

Herr Rolf Kantelhardt

Frau Christa Kienast

Herr Dr. Joachim Koch

Herr Helmut Köster

Frau Irmgard Lehrke

Frau Sigrid Mellinger

Frau Helga Bärsch

Frau Jutta Schröder

Herrn Stefan Hagemeier

Herrn Günter Mariak

Frau Bärbel Lill

Herrn Ulrich Holste

Herrn Dr. Karl-Rudolf Spilcke-Liss

Herrn Horst Westmüller

Frau Elfriede Kühling

Herrn Edgar Kaufmann

Frau Anne-Kathrin Wohlfahrt

Herrn Rainer Geisler

Herrn Klaus-Dieter Sandberg

Herrn Kord Busse

Unsere Jubilare dürfen sich den Termin Samstag, 6. Juni 2009 zur Ehrung schon vormerken.

Persönliche Einladungen mit Programm gehen rechtzeitig zu.

Herr Hartmut Olschewski

Herr Werner Repetzky

Herr Helmut Schoppe

Herr Horst-Peter Voth

Herr Dr. Helmut Wesemeier

Herr Jochen Wiepking

Herr Dr. Erich Zehler

Die Ehrung für 40 Jahre Mitgliedschaft

erhalten:

Frau Helga Ahrens

Herr Dr. Ulrich Ahrens

Herr Hans Burgheim

Frau Christa-Ricarda Domenz

Herr Herbert Dralle

Frau Waltraud Fichte

Frau Erika Hasson

Herr Wilhelm Hasson

Herr Werner Herbst

Frau Dr. Hiltrud Kauls

Frau Anne Klix-Bitterhof


Frau Gerda Krämer

Herr Wilfried Kramm

Frau Waltraud Obal

Herr Helmut Obal

Frau Marlies Peek

Frau Renate Peuker

Herr Ulrich Rau

Frau Luzia Stübing

Herr Günter Stübing

Herr Wolfgang Tröster

Herr Constantin von Korff

Herr Gerhard Wahlmann

Frau Brigitte Wahlmann

Frau Jutta Wehrhahn

Herr Günter Westphal

Die Ehrung für 25 Jahre Mitgliedschaft

erhalten:

Frau Helga Battermann

Herr Matthias Battermann

Herr Günter Bloetz

Herr Harald Boge

Frau Elsa Böhm

Herr Hans-Heinrich Bosse

Frau Bettina Burow

Herr Jens Busch

Frau Ingrid Drath

Herr Wilhelm Ehlers

Herr Jens Fischer Kottenstede

Herr Jürgen Götting

Frau Ingeborg Götting

Frau Ursel-Mareike Groß

Herr Hubert Gross

Herr Stefan Hartig

Herr Manfred Hartig

Frau Christel Hartig

Herr Axel Hase

Frau Ute Hase

Herr Dr. Hans-Jürgen Hollmann

Frau Gudrun Kindermann

Herr Dr. Lothar Kindermann

Herr Ralf Knigge

Herr Reiner Krüger

Frau Ursula Lahmann

Herr Hans-Jürgen Lahmann

Herr Frank-Martin Lahn

Herr Julius Leineweber

Herr Wolfgang Meyer

Frau Inge Meyer

Frau Jutta Pelz

Frau Dr. Renate Petschow

Herr Dr. Dieter Petschow

Herr Günter Ratzbor

Frau Gudrun Ratzbor-Schmal

Frau Iris Roeder

Frau Johanna Rosenfeld

Herr Enrik Schiborr

Frau Irmtraut Schröder

Herr Eberhard Schröder

Herr Uwe Schröter

Herr Helmut Trinitowski

Frau Waltraud Trinitowski

Herr Horst von Renesse

Herr Dr. Ulrich von Stackelberg

Frau Elisabeth von Stackelberg

Herr Nikolaus Voth

Herr Dr. Ulrich Winkler

Frau Sieghilt Winkler

Herr Dr. Dieter Winkler

Frau Wiebke Zehler-Hildebrandt

Unsere Mitglieder

9


Unsere Mitglieder

Neuanmeldungen

Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder und freuen uns über rege Mitarbeit und Beteiligung

am Vereinsleben

Marc Afemann, Barsinghausen

Wilhelm Arnold, Barsinghausen

Jens Peter Barth, Messenkamp

Olaf Böhm, Wennigsen

Imke Meike Böse, Bad Sachsa

Klaus J. Bothe, Hannover

Detlev Buch, Barsinghausen

Jens Dornbusch, Meerbeck

Patrick Engelking, Osterode am Harz

Heiko, Ulrike, Jonas und Lukas Farwig,

Wennigsen

Monika Furtner, Hannover

Susanne Haack, Stadthagen

Rolf Gustav Häcker, Hannover

Gisela Hillebrand-Schmidt, Wadersloh

Philipp Hyllus, Hannover

Susanne Imhof, Hannover

Dr. Christoph Jochen, Garbsen

Hannelore Kammer, Ronnenberg

Matthias Kirchhoff, Wennigsen

Norbert Kreibohm, Eime

Pirjo, Sampo und Tewes Kuru, Hannover

Marina Lagatis, Hannover

Anna Langenbruch, Hannover

Dr. Klaus-Henning Lemme, Stadthagen

Fabian Lücking, Hannover

Sara Luig, Hannover

Tobias Mathiak, Hannover

Michael Matthies, Hannover

0

Burkhard Meyer-Stolz, Hannover

Klaus und Niklas Mirsch, Springe

Anna Mittner, Hannover

Jürgen Möhl, Barsinghausen

Christine Müller, Hannover

Svenja Pauka, Hannover

Alban Peters, Hannover

Günter Pfeiffer, Hannover

Helmut Prenzel, Hannover

Bernhard, Gudrun, Jonas und Hannah

Quidsinski, Hannover

Wolf Ramackers, Hannover

Iris Reichert, Hemmingen

Mike Rölecke, Hannover

Magdalena Rude, Hannover

Michael, Sabine, Jeremiah und Nyasha Sasse,

Hannover

Björn Schlichting, Lehrte

Winfried und Felix Schmidt, Wadersloh

Manfred und Christa Schreyer, Laatzen

Friederike Stäbler, Aachen

Sabine Stenschke, Hannover

Ulrich Stöckel, Lehrte

Beate, Johannes, Tobias und Katharina Stolz,

Hannover

Carsten und Susanne Urban, Barsinghausen

Arne Vollmer, Ronnenberg

Heike Wehner, Lehrte

Hayong Yun, Hannover


Neue Bücher

vorgestellt von Gerhard Hinze

Bergverlag Rother, München

Aus der handlichen Reihe „Rother Wanderführer“

liegen drei Neuerscheinungen vor

(Format: 11,5 x 16,5 cm, mit Wanderkarte und

Höhenprofil zu jeder Tour):

Marcus Stöckl/Rosemarie Stöckl-Pexa,

Montenegro

Die schönsten Küsten- und Bergwanderungen

– 50 ausgewählte Wanderungen im

„Schwarzen Gebirge“

Montenegro! Schon der alte venezianische

Name löst Assoziationen mit Abenteuern in

den tiefen Schluchten des Balkan und mit

unberührten, undurchdringlichen Wäldern,

die von Wölfen und Bären durchstreift werden,

aus. Diese Landschaften gibt es tatsächlich;

wer auf der Suche nach Abenteuern ist,

der kann sie hier finden. Der rasant wachsende

Tourismus im jüngsten Staat Europas darf

jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass

die Infrastruktur für Wanderer noch in den

Kinderschuhen steckt. Die Autoren Marcus

und Rosemarie Stöckl sind selbst aktiv an

der Erneuerung und Weiterentwicklung des

Wanderwegenetzes in Montenegro beteiligt

und daher besonders befähigt, einen sorgfältig

aufbereiteten Wanderführer über diese

vom Massentourismus noch verschonte

Region vorzulegen.

176 Seiten, 90 Farbfotos, Preis e 12,90.

Cordula Rabe, Picos de Europa

50 Wanderungen in und um Spaniens größten

Nationalpark

Der Nationalpark Picos de Europa ist der

älteste Spaniens und mit einer Ausdehnung

von rund 65.000 Hektar einer der größten

Europas. Das nordspanische Gebirgsmassiv

Neue Bücher

mit Gipfelhöhen von über 2600 m liegt nur 20

Kilometer von der Atlantikküste (Costa Verde)

entfernt und wurde bereits 1918 unter höchsten

Schutz gestellt. Mit seinen lieblichen

Tälern, abgeschiedenen Almen, spektakulären

Schluchten und hochalpinen Bergwelten bietet

es äußerst vielfältige und beeindruckende

(Wander-)Erlebnisse.

176 Seiten, 112 Farbfotos, Preis e 12,90.

Stephan Baur/Dirk Steuerwald,

Fernwanderweg E 5

Konstanz – Oberstdorf – Meran/Bozen

– Verona

600 Kilometer lang, 20.000 Höhenmeter

rauf und runter, verteilt auf 30 Etappen von

Konstanz am Bodensee nach Verona, so

überquert der Europäische Fernwanderweg

E 5 die Alpen in Nord-Süd-Richtung und

führt den Wanderer dabei durch vier Länder:

Deutschland, die Schweiz, Österreich und

Italien. Bemerkenswert ist dabei insbesondere

seine landschaftliche Vielfalt: saftige

Wiesen im Alpenvorland werden abgelöst

von felsigen Übergängen und mächtigen

Gletschern am Alpenhauptkamm, charmante

italienische Alpendörfer und mediterranes

Flair folgen im südlichen Abschnitt.

Die Autoren beschreiben nicht nur den

eigentlichen E 5 in vier etwa einwöchigen

Abschnitten, sondern auch die ebenfalls lohnende

Variante von Oberstdorf nach Meran.

208 Seiten, 102 Farbfotos, Preis e 14,90.

Ralf Gantzhorn/Stephan Hagenbusch,

Hüttentrekking Band 2: Schweiz

30 Mehrtagestouren von Hütte zu Hütte

Nach „Hüttentrekking Ostalpen“ liegt mit

„Hüttentrekking Schweiz“ nun der zweite

Band der Reihe vor. Er beinhaltet 30

Trekkingtouren in der eidgenössischen

Alpenrepublik, von kurzen Wochenendtouren

bis zu zehntägigen Unternehmungen.

Dabei sind Klassiker wie der Bärentrek

(Durchquerung des Berner Oberlandes), die

Tour Monte Rosa (rund um den zweithöch-


Neue Bücher

sten Berg der Alpen) oder der Matterhorntrek

(rund um Europas markantesten Berg)

sowie Geheimtipps, wie der Toggenburger

Höhenweg (von Wildhaus nach Ricken), die

Tour des Muverans (durch den französischen

Teil der Berner Alpen im Unterwallis) oder der

Schächentaler Höhenweg (von Uri ins Glarner

Land). Hier wird jeder Trekkingenthusiast

die Touren seiner Träume finden, dazu alle

erforderlichen Informationen für eine perfekte

Tourenplanung.

Format: 16,3 x 23 cm, 240 Seiten, 151 Farbfotos,

38 Routenkarten, 39 Höhenprofile

sowie 1 Übersichtskarte, Preis e 24,90.

Deutsche Bundesstiftung Umwelt (Verena

Menz), Umwelttechnik für alpine Berg- und

Schutzhütten

Hintergrundwissen, Tipps

und Beispiele aus der

Praxis

Heutige Bergsteigerunterkünfte

benötigen

eine verlässliche Energie-

und Trinkwasserversorgung

sowie eine funktionierende

Abwasser- und

Abfallentsorgung, denn

einerseits befinden sich die Hütten in der

empfindlichen Natur des Gebirges, wo jeder

unüberlegte Eingriff jahrelange verhängnisvolle

Folgen zeigen kann, andererseits

müssen sie Hüttengästen Sicherheit und

Unterkunft bieten. Dabei gilt aufgrund der

Hochgebirgslage die Devise: Selber machen

und zwar umweltfreundlich. Aber wie?

Diese Frage beantwortet das vorliegende

Handbuch. Nach elf einleitenden Kapiteln

werden ausgehend von 25 Hüttenbeispielen

im Hochgebirge bewährte Lösungen vorgestellt.

Ganz am Ende wird es für uns

Hannoveraner besonders interessant:

Das Niedersachsenhaus wird mit neuem

Rapsöl-Blockheizkraftwerk und ergänzter

Brandschutzanlage vorgestellt.

2

Eine in das Buch eingelegte CD-ROM gibt vertiefende

Informationen.

Format: 16,3 x 23 cm, 328 Seiten, 64 Farbfotos,

154 Schwarzweißfotos und Skizzen

sowie beigelegte CD-Rom, Preis e 19,90.

Georg Hohenester/Stefan Winter,

Bayerns Berge

40 Traumtouren zwischen

Allgäu und Berchtesgaden

Auch ohne die Luftauf-

nahmen von Jörg Bodenbender

wäre der Band

über das vielfältige

Tourenangebot im bayerischen

Alpenbogen wegen

seiner perfekten Machart

ohne Zweifel lesens- und ansehenswert; die

fantastischen Bilder aus der Vogelperspektive,

welche die Touren bzw. Tourenabschnitte

aus ungewohnter, dafür aber umso aufschlussreicherer

Sicht präsentieren, machen

das Buch zu einer Neuerscheinung, die

sich deutlich vom Einerlei der zahlreichen

Veröffentlichungen über die „Münchner

Hausberge“ abhebt und die zu Recht Eingang

in die exklusive Reihe Rother Selection gefunden

hat.

Format: 16,3 x 23 cm, 208 Seiten, 122 Farbfotos,

40 Tourenkarten, Preis e 24,90.

Andrea und Andreas Strauß, Engadin mit

Bergell, Puschlav und Livigno

51 Touren zwischen

Martina und Chiavenna.

Ein Rother-Wanderbuch.

Das Engadiner Tal in

Graubünden erstreckt

sich vom Bernina- und

Malojapass herab

bis zur Grenze nach

Österreich bei Martina.

Von der Oberengadiner

Seenplatte mit dem Flusslauf des jungen

und wilden Inns geht es talabwärts, seinen

Schluchten im Unterengadin folgend und


dabei immer wieder durch eine jahrhundertealte

Kulturlandschaft führend. Mondäne Orte,

eine große Anzahl prominenter Gipfel, traditionelle

Dörfer mit den typischen Engadiner

Häusern und ein bestens ausgebautes

Wanderwegenetz, aber vor allem die begünstigte

klimatische Lage mit ausnehmend viel

Sonnenschein, kaum Nebel, zeitig einsetzendem

Frühjahr und langem Herbst führen dazu,

dass das Engadin schon seit jeher stark vom

Tourismus geprägt wurde.

Entsprechend den vielfältigen Möglichkeiten

reicht das Spektrum der vorgestellten

Touren von leichten Wanderungen und

Höhenspaziergängen bis hin zu schwierigen

und langen Bergtouren, die eine

Hüttenübernachtung notwendig machen.

Ein besonderes Highlight ist die sechstägige

Bernina-Umrundung, auf der man (fast) alle

Facetten des Engadins erleben kann.

Format: 12,5 x 20 cm, 180 Seiten, 147 Farbfotos,

51 Wanderkärtchen und Höhenprofile,

Preis e 14,90.

Bruckmann-Verlag, München

Hinweis:

Die Bücherei

ist geöffnet

jeden Montag

von

16:30–18:30 h.

Neue Bücher

Alwig Derstvenscheg, Trekking Guide

Norwegen

Norwegen, das nördlichste Land Europas

mit einer Nord-Süd-Ausdehnung von 1750

km und einer Küstenlänge von insgesamt

21.000 km, wird mit Recht als das ideale

Trekkingland bezeichnet. Grund dafür ist

neben der faszinierenden Naturlandschaft

der Umstand, dass in diesem flächenmäßig

großen Land lediglich etwa 4,7 Millionen

Einwohner leben. Von leichten Wanderungen

über Hochflächen bis zu Gipfelbesteigungen,

von Touren von Hütte zu Hütte oder mit dem

Zelt und Flusswanderungen werden dem

Trekker im Land der Mitternachtssonne und

des Polarlichts viele grandiose Erlebnisse

(u.a. in der Hardangervidda, im Jotunheimen,

Rondane und Dovrefjell, aber auch nördlich

des Polarkreises) geboten.

Format: 12 x 18,5 cm, 192 Seiten, ca. 150

Farbfotos, 12 Übersichtskarten, Preis e 19,95.

Diese Bücher liegen zum Ausleihen in der

Sektionsbücherei bereit.


Zur Information

Beschluss des Vorstands des DAV Sektion Hannover e.V.

in der Sitzung vom 04.11.2008

Vorbemerkung:

Als gemeinnütziger Verein sind wir gehalten,

sämtliche Beiträge von unseren Mitgliedern

einzufordern. Gleiches gilt für Kosten, die die

Beitreibung dieser Beiträge nach sich ziehen.

Wir können und wollen nicht die Gemeinschaft

mit den Kosten belasten, die durch

einzelne säumige Mitglieder entstehen.

Dies vorausgeschickt, beschließen wir

Folgendes:

Unter Bezugnahme auf die uns gemäß § 6,

Abs. 1 der Satzung der Sektion Hannover e.V.

erteilte Ermächtigung legen wir das zukünftige

Verfahren zum Einzug von Beiträgen wie

folgt fest:

1. Einer Mahnung bedarf es nicht, da die

Fälligkeit der Beiträge bereits in der Satzung

(§ 6, Abs. 1 ) festgelegt ist. Dennoch wird ab

Februar für das Beitragsjahr eine Zahlungs-

erinnerung an säumige Mitglieder geschickt,

in der bereits der Hinweis auf die (kosten-

pflichtige) Weiterleitung an einen Rechtsanwalt/ein

Inkassounternehmen enthalten ist.

Diese Zahlungserinnerung wird eine konkret

(unter Datumsangabe) zu bezeichnende letzte

Zahlungsfrist enthalten.

Läuft die letzte Zahlungsfrist ergebnislos

ab, wird umgehend ein Rechtsanwalt/ein

Inkassounternehmen eingeschaltet.

2. Die Kosten für die Zahlungserinnerung

und jede weitere im Einzelfall geschriebene

Mahnung oder Ähnliches belaufen sich auf

jeweils e 5,–.

3. Jede Kündigung und Änderung der

Mitgliederdaten (Adresse, Bankverbindung,

Name o.ä.) muss zukünftig schriftlich oder per

E-Mail und unverzüglich angezeigt werden.

Kündigungen werden schriftlich bestätigt.

Der Eingang sowie das Datum der Änderung

werden seitens der Geschäftsstelle ebenfalls

schriftlich (Stempel auf der Kopie des

Anschreibens oder E-Mail genügt) bestätigt.

3. Jeder Beitragsrückstand sowie alle entstandenen

Kosten (Mahnkosten, Verzugszinsen,

Rücklastkosten, Anwaltskosten u.ä.) werden

ausnahmslos ggf. gerichtlich verfolgt.

4. Dieser Vorstandsbeschluss wird allen

Mitgliedern über die nächste Ausgabe der

Vereinsmitteilungen (Ausgabe 1/2009

Januar – April) bekannt gegeben.

Hannover den 4. November 2008

Werner Kamm, 1. Vorsitzender

Gerd Schmidt, Schatzmeister


Die Geschäftsstelle informiert

Neues Tourenportal www.alpine-auskunft.de

Das Gemeinschaftsprojekt von AVS, DAV und OeAV ist

jetzt online. Der Service kann kostenlos genutzt werden

und bietet Auskünfte über die aktuellen Bedingungen

auf den Touren, zum Teil auch über den Wegeverlauf. Die

Datenbank kann nach Gebirgsgruppen oder auch nach

Sportarten, z.B. Wandern, Klettern, Skibergsteigen oder

Eisklettern, durchsucht werden.

Das Alpenvereinsjahrbuch 2009

liegt in der Geschäftstelle zum Preis

von 15,80 e zum Abholen bereit.

Zur Information

Die Mitgliedsausweise 2009 werden erstmalig vom Deutschen Alpenverein München

versandt. Deshalb ist der Mitgliedsausweis 2008 bis zum 28. Februar 2009 gültig.

DAV-Felsinfo

Ein umfassendes Internetportal für die

rund 4.000 Kletterfelsen in Deutschland ist

dav-felsinfo.de. Neben kletterspezifischen

Informationen wie Schwierigkeitsgrade,

Absicherung und Routencharakter informiert

es auch über Hinweise zum naturverträglichen

Klettern und über den Lebensraum

Feld. Der Aufbau der Datenbank wird bis

Ende 2009 abgeschlossen. Den aktuellen

Stand in Ihrem Klettergebiet können Sie

auf der Startseite von www.dav-felsinfo.de

einsehen.

Geschäftsstelle und Bücherei sind am Montag, dem 29. Dezember, geschlossen.


Zur Information

Quo vadis, Hannoverhaus – Zukunft unserer Alpenhütten

Liebe Sektionsmitglieder,

viele Jahre schon beschäftigt sich die Sektion

und hier insbesondere der Vorstand mit der

Planung der Sanierung des Hannoverhauses.

Alle Experten sind sich inzwischen einig,

dass die Bausubstanz des Hannoverhauses

mit tragbarem Aufwand nicht mehr sanierungsfähig

ist. Der Hauptausschuss in

München hat daher einem Ersatzbau des

Hannoverhauses an geeigneter Stelle

sowie dem Abriss (Rückbau) des alten

Hannoverhauses zugestimmt. Auf der letzten

Mitgliederversammlung wurden geschätzte

Baukosten von etwa 2 Millionen Euro bei

einer Beteiligung der Sektion von 500.000

Euro genannt. Unserer Sektion fehlt das

erforderliche Geld. Daher sieht sich der

Vorstand zu Entscheidungen gezwungen.

Der Vorstand wird die Mitglieder der Sektion

in einer außerordentlichen Mitglieder-

versammlung Anfang 2009 über die Planungen

informieren und um Zustimmung zu den

dann vorliegenden Plänen bitten.

Allerdings ist es trotz intensiver Diskussion

nicht gelungen, bezüglich der maximalen

finanziellen Belastung der Sektion Einig-

keit im Vorstand zu erzielen. Es werden

daher auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung

Anträge der Mehrheit des

Vorstandes sowie Anträge der Minderheit

gestellt.

Die Minderheitsanträge möchten wir Ihnen

hier vorstellen und begründen.

Antrag zur außerordentlichen

Mitgliederversammlung

bezüglich Zukunft des Hannoverhauses

Die Mitglieder der Sektion mögen folgende

drei Punkte beschließen:

A) Der Vorstand der Sektion wird beauftragt,

die Trennung von einer der beiden

Alpenhütten herbeizuführen.

Dies kann über den Verkauf des Nieder-

sachsenhauses oder den Abriss (Rückbau)

des Hannoverhauses erreicht werden.

B) Bei Verkauf des Niedersachsenhauses und

Ersatz des Hannoverhauses soll die Sektion

für die geplanten Baumaßnahmen – Ersatzbau

des Hannoverhauses und Abriss (Rückbau)

des alten Hauses – aus Beitragsmitteln

höchstens 5% der Baukosten, mindestens

jedoch die Rückbaukosten für das alte

Hannoverhaus tragen.

Die Sektion beteiligt sich an den Planungskosten

für den Ersatzbau mit allen zugehörigen

Nebenplanungen (Frisch- und Abwasser,

Energie, ...) mit höchstens 5%.

C) Der Rückbau des Hannoverhauses soll

spätestens 2010 beginnen, sofern nicht vorher

ein Auftrag zur Errichtung des Ersatzbaus

vergeben wurde. Die Finanzierung eines

Ersatzbaues aus Sektionsmitteln ist ohne

Verkauf des Niedersachsenhauses nicht

zulässig.

Begründung

Zu A)

Die Beitragsmittel der Sektion reichen nicht

aus, um zwei gering besuchte Alpenhütten

in Extremlage auf Dauer zu erhalten. Dies

hat die Vergangenheit klar erwiesen. Die

Bausubstanz des Niedersachsenhauses

konnte nur aufgrund des Brandes wieder in

akzeptablen Zustand gebracht werden. Die


Bausubstanz des Hannoverhauses ist demgegenüber

unbrauchbar geworden, obwohl in

der Vergangenheit mehrere hunderttausend

Euro in die Hütte gesteckt wurden. Rücklagen

für den Neubau konnten nicht gebildet werden.

Daher wird beantragt, sich von einer der

beiden Hütten zu trennen. Die jährliche

Kostenersparnis von zurzeit bis zu 20.000

Euro pro Jahr soll – gemäß der Satzung der

Sektion – anderen Zwecken u.a. auch der

Kansteinhütte zufließen. Damit wird eine

Modernisierung der Kansteinhütte auch bei

niedrigen Nächtigungsgebühren möglich.

Den Antragstellern ist bewusst, dass mit

der möglichen Aufgabe des Standortes

Hannoverhaus die Begehung des gesamten

Tauernhöhenweges unter Nutzung bewirtschafteter

Hütten extrem erschwert wird,

mit Nutzung unbewirtschafteter Hütten bzw.

Abstiegen/Abfahrten ins Tal aber weiterhin

möglich bleibt.

Zu B)

Um die Mitglieder der Sektion für den

geplanten Ersatzbau des Hannoverhauses

nicht übermäßig finanziell zu belasten und

die Sektion über viele Jahre jedes finanziellen

Spielraumes zu berauben wird beantragt,

die Aufwendungen für den Neubau

in der Größenordnung der Anzahl der

Sektionsmitglieder zum Gesamtverein festzulegen.

Die Sektion hat heute etwa 3600

Mitglieder, der Gesamtverein 782.000 Mitglieder.

Die Sektion hat also einen Anteil von

etwa 0,5% an der Gesamtmitgliederzahl. Mit

5% der Baukosten trägt sie also schon den

10fachen Anteil.

Sollte der Ersatzbau nicht finanzierbar

sein, so muss die Sektion mindestens die

Rückbaukosten der alten Hütte tragen. Es

ist nicht zu erwarten, hierfür nennenswerte

Zuschüsse zu bekommen.

Zur Information

Als Beitragsmittel werden die Mittel angesehen,

die als Überschuss oder Rücklage

aus der normalen Geschäftstätigkeit, insbesondere

den Beiträgen gebildet wurden und

werden.

Nicht den Beitragsmitteln zugeordnet werden

Zuschüsse, Spenden, Erbschaften, Verkaufserlöse

oder andere nicht regelmäßige oder

zweckgebundene Einnahmen. Der mögliche

Verkaufserlös für das Niedersachsenhaus

soll - außerhalb der Beitragsmittel - für den

Ersatzbau des Hannoverhauses verwendet

werden.

Zu C)

Nach übereinstimmender Meinung aller

Experten ist die Bausubstanz des Hannoverhauses

unbrauchbar geworden. Der Weiterbetrieb

des Hauses ist inzwischen, wie

Aktennotizen unseres Hüttenreferenten belegen,

mit nicht unerheblichen Risiken

versehen.

Weiterhin muss aus ökologischen Gründen

und daraus folgenden rechtlichen Anforderungen

zwingend und umgehend in die

Sanierung der Abwassertechnik investiert

werden. Ein Weiterbetrieb über das Jahr

2009 hinaus ist nur dann ohne Sanierung

der Abwassertechnik möglich, wenn deutlich

gemacht werden kann, dass eine Lösung

dieser Frage über den Ersatzbau gefunden

wurde. Falls dieser Ersatzbau nicht zustande

kommt, muss 2010 das Hannoverhaus

geschlossen werden und der Rückbau beginnen.

Dr. Gerhard Ernst

2. Vorsitzender


Senden Sie uns die nachfolgende Anmeldung

bitte mit Einzugsermächtigung zu, oder – wenn

Sie den Ausweis sofort benötigen, kommen

Sie einfach direkt in unsere Geschäftsstelle.

Ihre personenbezogenen Daten werden

nur zum rechtmäßigen Zweck der Aufgaben-

erfüllung des Deutschen Alpenvereins

gespeichert und genutzt.

Einzelanmeldung

Familienanmeldung

Ja, ich/wir möchte(n) Mitglied(er) werden!

Deutscher Alpenverein.

Sektion Hannover e.V

Ellernstraße 16

30175 Hannover

Tel. (0511) 28 21 31

Fax (0511) 8 11 21 83

Von der Geschäftsstelle auszufüllen

Mitglieds-Nr.:

Eingangs-Datum:

Titel, Name, Vorname Ehepartner (Name, Vorname)

Beruf Geburtsdatum Beruf Geburtsdatum

Straße, Hausnummer 1. Kind (Vorname) Geburtsdatum

Postleitzahl, Ort 2. Kind (Vorname) Geburtsdatum

Staatsangehörigkeit Telefon tagsüber 3. Kind (Vorname) Geburtsdatum

Ich war/bin bereits Mitglied der Sektion

oder

einer anderen alpinen Vereinigung von bis

Ich/wir unterstütze(n) die Ziele des DAV und erkenne(n) die Satzung der Sektion Hannover an,

und erteile(n) eine stets widerrufliche Einzugsermächtigung.

Meine Interessengebiete im DAV

Aufnahmeantrag I/2009

Bergsteigen Hochgebirgswandern Klettern Skilaufen Wandern

Mitglied einer Jugendgruppe Familienbergsteigen Hüttentouren Sportklettern

ehrenamtliche Mitarbeit bei Projekten Übernahme einer ehrenamtlichen Funktion

Unterschrift(en) (bei Minderjährigen des ges. Vertreters) Datum


Einzugsermächtigung (bei Neuaufnahme erforderlich)

Hiermit ermächtige ich die Sektion Hannover des Deutschen Alpenvereins jederzeit widerruflich,

die DAV-Jahresbeiträge und die einzelnen Aufnahmegebühren für folgende Personen bei

Fälligkeit zu Lasten meines unten angeführten Kontos einzuziehen.

(Bei Nichteinlösung entstehende Bankspesen gehen zu meinen Lasten.)

1. Name Anschrift

2. Name Anschrift

3. Name Anschrift

4. Name Anschrift

5. Name Anschrift

Kontonummer BLZ, Kreditinstitut

Ort, Datum Unterschrift des Kontoinhabers

Schicken Sie dieses Blatt bitte an unsere Geschäftsstelle:

Sektion Hannover des Deutschen Alpenvereins e.V., Ellernstraße 16, 30175 Hannover

Anschriftenänderungen für gültig ab

Mitglieds-Nr. Familienname, Vorname Geburtsdatum

Straße, Hausnummer Postleitzahl, Wohnort Land (bei Ausland)

Telefonnummer (tagsüber)

Anschriften- und Kontoänderung

Diese neue Anschrift gilt auch für folgende Mitglieder bzw. für die ganze Familie:

Mitglieds-Nr. Familienname, Vorname Geburtsdatum

Mitglieds-Nr. Familienname, Vorname Geburtsdatum

Wenn sich auch Ihre Kontoverbindung geändert hat, erteilen Sie uns bitte auch eine neue

Einzugsermächtigung.

9


90

Mitglieder-Kategorien

A-Mitglieder 70,00 e

A-Mitglieder sind Vollmitglieder ab 26. Lebensjahr, die keiner anderen Kategorie ange-

hören. Der A-Beitrag kann auf Antrag in Härtefällen vermindert werden.

B-Mitglieder 35,00 e

a) Mitglieder, deren Partner der Sektion als A- oder als B-Mitglied gemäß Absatz b) oder als

Junior angehört hat; beide Mitglieder gleiche Anschrift und gleiche Kontoverbindung;

b) Mitglieder, die das 70. Lebensjahr vollendet haben (nur auf Antrag).

c) Mitglieder, die das 65. Lebensjahr vollendet haben und mindestens 25 Jahre lang

ununterbrochen dem Deutschen Alpenverein angehören (nur auf Antrag).

Entfällt ab 2008, genießt Bestandsschutz.

d) Mitglieder, die aktiv in der Bergwacht tätig sind, sofern sie nicht Junior sind.

C-Mitglieder 20,00 e

C-Mitglieder sind Vollmitglieder einer anderen Sektion (A- oder B-Mitglied oder Junior)

Junioren 35,00 e

sind Vollmitglieder im Alter vom vollendeten 18. bis zum vollendeten 25. Lebensjahr.

Jugendmitglieder 35,00 e

sind Mitglieder bis zum vollendeten 18. Lebensjahr.

Familienbeitrag 105,00 e

Familien, bei denen beide Elternteile und deren Kinder derselben Sektion (als A- oder

B-Mitglieder) angehören, bezahlen einen Familienbeitrag. Separate Beiträge für Kinder

und Jugendliche (bis zum vollendeten 18. Lebensjahr) werden dann nicht erhoben.

Auf Antrag kann die Beitragsfreiheit für Jugendmitglieder bis zum 18. Lebensjahr auch

einem allein erziehenden Elternteil gewährt werden, der der Sektion als A-Mitglied

angehört.

Beitragsfrei

sind Mitglieder, die mindestens 50 Jahre dem DAV angehören und das 70. Lebensjahr

vollendet haben. Entfällt ab 2008, genießt Bestandsschutz.

Aufnahmegebühren für neue Mitglieder

A-Mitglied 15,00 e; B-Mitglied und Junioren 5,00 e; Familien 20,00 e

Anträge auf Kategorieänderungen sind stets bis zum 15. Oktober des Jahres zu stellen.

Wichtige Hinweise

1. Die Beiträge werden jeweils im Januar des Beitragsjahres eingezogen.

2. Bei notwendigen Erinnerungen/Mahnungen werden pro Schreiben 5,00 e Gebühr

berechnet (lt. Vorstandsbeschluss vom 02.08.2005, gemäß Satzung §6.1)

3. Änderungen Ihrer Anschrift bitte nur der Geschäftsstelle melden.

4. Änderung Ihrer Bankverbindung bis 15. Oktober melden (letzter Termin, um Ände-

rungen bei folgendem Beitragseinzug zu berücksichtigen). Werden Einzugsermächti-

gungen von Ihrem angegebenen Geldinstitut nicht eingelöst, fordern wir die Gebühren,

mit denen wir belastet werden, ein.

5. Kündigung der Mitgliedschaft bis 30. September zum jeweiligen Jahresende zulässig.

6. Die Beitragsmarke hat eine Gültigkeit von 14 Monaten, und zwar vom 1. Dezember des

Vorjahres bis 31. Januar des dem Beitragsjahr folgenden Jahres.


Alpine Auskünfte (www.alpenverein.de)

Der entscheidende Anruf vor Ihrer Berg- oder Skitour!

Telefonservice und Faxabrufe bei alpinen Fragen nach Wetter, Lawinen, Hütten …

1. Alpine Auskunftsstellen

DAV 089-29 49 40

ÖAV 0043-512 58 78 28

AVS 0039-0471 413 809

OHM (Chamonix) 0033-450 53 22 08

Internationale Notrufnummer (auch vom Handy) 112

Telefonnummer zur Lawinenlage: regionale alpine Auskunftsstellen.

Anschrift: Deutscher Alpenverein,

Sektion Hannover e.V., Ellernstraße 16,

30175 Hannover, Telefon: (0511) 28 21 31,

Fax: (0511) 811 21 83

e-Mail: info@alpenverein-hannover.de

Mails ohne eindeutige Betreff-Zeile werden nicht

mehr gelesen und sofort gelöscht!

www.alpenverein-hannover.de

Bankverbindung: NORD-LB (BLZ 250 500 00)

Konto Nr. 101 034 007

Bürozeit: Montag von 10.00 bis 18.00 Uhr,

Donnerstag von 10.00 bis 14.00 Uhr,

Frau Krüger: verwaltung@alpenverein-hannover.de

Frau Lautenschlager:

buchhaltung@alpenverein-hannover.de

Bibliothek: Montag von 16.30 bis 18.30 Uhr,

Eliane Kirchner, Bärbel Kampermann,

Berthild Schneemann

buecherei@alpenverein-hannover.de

1. Vorsitzender: Werner Kamm,

Tel. (05132) 47 30,

1.vorsitzender@alpenverein-hannover.de

2. Vorsitzender: Dr. Gerhard Ernst,

Tel. (0511) 58 57 38,

2.vorsitzender@alpenverein-hannover.de

Schatzmeister: Gerd Schmidt

(Versicherungsfragen),

Tel. (0511) 9 61 94 49, Fax (0511) 9 61 94 50,

schatzmeister@alpenverein-hannover.de

Redaktionsanschrift: Sektionsanschrift

Redaktion:

Bärbel Kampermann, Tel. (0511) 52 78 86,

Eliane Kirchner, Tel. (0511) 49 36 73, Ute Wolff,

Tel. (0511) 51 72 99, Mitarbeit: Horst Jansen

e-Mail: berge-und-wir@alpenverein-hannover.de

Die Mitteilungen der Sektion Hannover des DAV

erscheinen dreimal im Jahr. Der Bezugspreis ist im

2. Alpiner Wetterbericht

Gesamtalpen 089-295070

speziell:

Südtirol 0039-0471 271 177

Schweiz 0041-84 88 00 162

Wer ist wofür zuständig und wie erreichbar?

Impressum: Die Berge und wir

Schriftführer: Gerhard Blauth, Tel. (0511) 44 76 74,

schriftfuehrer@alpenverein-hannover.de

Jugendreferentin: Jutta Kühlmeyer, Tel. (0511) 51 78 44,

jugend@alpenverein-hannover.de

Ausbildungsreferentin: Dr. Claudia Carl,

Tel. (0511) 69 66 373,

ausbildung@alpenverein-hannover.de

Hüttenreferent: Jürgen Kohlenberg, Tel. (05041) 87 07,

huetten@alpenverein-hannover.de

Naturschutzreferent: Horst Jansen, Tel. (05101) 51 70,

naturschutz@alpenverein-hannover.de

Öffentlichkeitsarbeit: Sabine Schmidt, Tel. (05043) 34 78,

oeffentlichkeitsarbeit@alpenverein-hannover.de

Diavorträge: Guido Mecking, Tel. (05066) 6 13 34,

diavortrag@alpenverein-hannover.de

Verkehrsbeauftragter: N.N.,

verkehr@alpenverein-hannover.de

Kansteinhütte: Günter Keil, Tel. (0511) 86 94 59,

kansteinhuette@alpenverein-hannover.de

Niedersachsenhaus: Christine Rieder,

Tel. Hütte: (0043-664) 9 14 34 40,

Tel. Tal: (0043-4733) 3 65,

niedersachsenhaus@alpenverein-hannover.de

Hannoverhaus: Christa Siekiera,

Tel. Hütte: (0043) 7 20 35 04 01,

Tel. Tal: (0043-476) 9 32 11,

hannoverhaus@alpenverein-hannover.de

Gruppenleitungen: s. bei den Gruppenprogrammen

Mitgliedsbeitrag enthalten. Der Post ist es ausdrücklich

gestattet, Anschriftenänderungen der

Sektion Hannover mitzuteilen.

Satz: Sperling Info Design GmbH, Gehrden

Druck: Wego-Druck GmbH, Gehrden

Mit Namen gekennzeichnete Beiträge sind ohne

Verantwortung des Herausgebers und der Schriftleitung

veröffentlicht.

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Deutscher Alpenverein · Sektion Hannover e.V. · Ellernstraße 16 · 30175 Hannover

Frohe Weihnachten und ein sonniges Jahr 2009

wünscht die Redaktion

Di 10.02. Außerordentliche Mitgliederversammlung

Mi 29.04. Ordentliche Mitgliederversammlung

Weitere Termine finden Sie in „Termine auf einen Blick“ auf Seite 45ff

Jeden ersten Dienstag im Monat Vorstandssprechstunde in der Geschäftsstelle um 16:45 h.

Redaktionsschluss für Heft 2/2009: 20. März 2009

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