Kirchen(t)räume - Stadtwerke Karlsruhe

stadtwerke.karlsruhe.de

Kirchen(t)räume - Stadtwerke Karlsruhe

miteinander

...in die Zukunft

K U N D E N M A G A Z I N 4 / 2 0 0 1 miteinander

Feiern Sie mit!

100 Jahre Strom

für Karlsruhe

Seiten 4/5


2

kurz & bündig

I N H A L T

strom

100 Jahre Strom für

Karlsruhe Seite 4

unterwegs

Ungetrübter Badespaß Seite 6

solar

Engagement für „Karlsruher

Sonnendach“ Seite 8

kunst

KirchenTräume - ein Projekt

der Karlsruher Kirchen Seite 10

portrait

Der Badische Sportbund Seite 12

service

Quiz zum Stromjubiläum Seite 14

Unser Titelbild

zeigt das Heizkraftwerk

West

am Rheinhafen.

Foto:

Heiberger

IMPRESSUM

miteinander – Kundenmagazin

der Stadtwerke Karlsruhe GmbH

Daxlander Straße 72

76127 Karlsruhe

Telefon 07 21/599-1015

Telefax 07 21/599-1019

www.stadtwerke-karlsruhe.de

E-Mail: medien@stadtwerke-karlsruhe.de

Texte: Gerda Willig

Redaktion: Markus Schneider (verantw.),

Sigrid Wenzel

Layout: Sabine Drösler

Verlag: Energie & Medien Verlag GmbH,

Stuttgart

Gedruckt auf 100% Recyclingpapier

Der gelbe Anschluss ist

für Erdgas, der blaue für

Wasser, der schwarze für

Strom. Nicht zu sehen ist

die Leitung für Telefon

und Kabelfernsehen

Peter Herboldsheimer (l.)

und Professor Dr. Dietrich

Maier erläutern die Technik

Auseinem Guss

Neuer Hausanschluss

Die Installation der

Hausanschlüsse für

Erdgas, Strom, Wasser

und Telekommu-

nikation an mehreren Stellen des Kellergeschosses

gehört bei den Stadtwerken

Karlsruhe seit kurzem der Vergangenheit

an. Denn für den neuen Mehrsparten-

Hausanschluss, den das Energie- und

Wasserversorgungsunternehmen seit

einigen Wochen in Karlsruher Neubaugebieten

einsetzt, ist nur noch eine Bohrung

in der Hauswand notwendig. Sie

hat einen Durchmesser von 20 Zentimetern.

Dort wird der fertig montierte

Mehrsparten-Anschluss eingebaut. In

ihm kommen die vier Mantelrohre für

Erdgas, Strom, Trinkwasser und Telefon

sowie Kabelfernsehen durch die Kellerwand

ins Haus.

Alles aus einer Hand

Die Vorteile dieser Kompaktlösung liegen

auf der Hand: nur eine Durchbohrung

der Kellerwand, die innen und

außen optimal abgedichtet wird, nur

noch ein Graben für alle Versorgungsleitungen,

der außerdem relativ schnell

wieder zugeschüttet werden kann. Bei

Reparaturen muss die Leitungstrasse im

Mit dem neuen Mehrsparten-Hausanschluss

bieten

die Stadtwerke Karlsruhe

Bauherren einen weiteren

Service.

Vorgarten nicht

mehr aufgegraben

werden, denn die

vier Versorgungssparten

liegen in Schutzrohren in einer

gemeinsamen Trasse. Der wichtigste

Vorteil für den Bauherren ist jedoch,

dass er es nur mit einem Ansprechpartner,

den Stadtwerken Karlsruhe, zu tun

hat. Sie übernehmen die Koordinierung

mit der Telekom und der Kabel Baden-

Württemberg, dem für das Breitbandkabel

zuständigen Unternehmen.

Pioniere

Die Stadtwerke Karlsruhe sind einer der

ersten Versorgungsbetriebe im Land, die

dieses Kompaktangebot anbieten.

„Neben den technischen Vorteilen ist der

Mehrsparten-Anschluss auch rund

zwölf Prozent günstiger als ein herkömmlicher

Hausanschluss an verschiedenen

Stellen”, betont Professor Dr. Dietrich

Maier, stellvertretender Geschäftsführer

der Stadtwerke. Bauherren, die

sich über das neue Service-Angebot der

Stadtwerke informieren wollen, wenden

sich bitte an Harald Hurst, Telefon 599-

4045 oder an Jürgen Müller-Rang, Telefon

599-4040.


Solarstrom für

Straßenbahn als Werbeträger

die Tram

„Solarstrom für die

Tram“ – diese Werbebotschafttransportiert

eine nagelneue,

Er bringt die Karlsruher

Tram ins Rollen: der

Solarstrom vom Dach

des ZKM.

achtachsige Niederflur-Straßenbahn

schon seit einigen Wochen kreuz und

quer durch die Stadt. In Zusammenarbeit

mit den Verkehrsbetrieben realisierten

die Stadtwerke Karlsruhe diese sonnige

Werbekampagne, zu der auch Dauerplakate

an der Straßenbahnhaltestelle

beim ZKM gehören.

Schon seit Herbst 1997 erzeugt eine

etwa 1000 Quadratmeter große Photovoltaikanlage

auf dem Dach und der

Fassade des ZKM Strom aus Sonnenen-

Die Photovoltaikanlage auf dem

Dach und der Fassade des ZKM

erzeugt Gleichstrom für die Karlsruher

Straßenbahnen

ergie. Diese Anlage ist

mit einer Leistung von

100 Kilowatt die größte

Solaranlage in Karlsruhe.

Dank hocheffizienter Module hat sie seit

ihrer Inbetriebnahme über 300000 Kilowattstunden

Strom erzeugt. Das Besondere

daran: Der Solarstrom wird direkt

in das Gleichstromnetz der Karlsruher

Straßenbahnen eingespeist.

Im Rahmen eines europäischen Pilotprojektes

wird der Betrieb der ZKM-Photovoltaikanlage

übrigens vom Bundesministerium

für Bildung, Wissenschaft,

Forschung und Technologie erprobt und

messtechnisch begleitet.

Diese Straßenbahn fährt mit Solarstrom

vom Dach des ZKM und macht auf diese

umweltfreundliche Energieversorgung aufmerksam

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Prof. Jürgen Ulmer,

Geschäftsführer der

Stadtwerke Karlsruhe

dieses Jahr feiern wir den 100. Geburtstag

der Karlsruher Stromversorgung. Am 9.

April 1901 ging nach mehreren Monaten

Probebetrieb das von einer Privatgesellschaft

gebaute Elektrizitätswerk an der

Honsellstraße in den Besitz der Stadt Karlsruhe

über. Zunächst war es der einzige

öffentliche Stromerzeuger der Stadt. Als

seine Kapazitäten nicht mehr ausreichten,

wurde es ins Verbundnetz der Badischen

Elektrizitätsversorgung, später Badenwerk

genannt, eingebunden. Vor 50 Jahren

begann mit der Fernwärmeversorgung der

Siemens AG in Knielingen eine neue Aufgabe,

das Kraftwerk wurde zum Heizkraftwerk.

Strom und Fernwärme wurden gemeinsam

in so genannter Kraft-Wärme-Kopplung

erzeugt. Damit konnte der Wirkungsgrad

des Kraftwerks entscheidend verbessert

werden. Heute ist das Werk am Rheinhafen

vor allem für die Fernwärmeverteilung

zuständig. 1999 haben wir hier eine moderne,

digitale Netzleitstelle für die Karlsruher

Fernwärmeversorgung eingebaut. Unseren

Strom beziehen wir inzwischen von unserem

Partner, der Energie Baden-Württemberg

AG, mit dem wir gemeinsam große

Kraftwerke betreiben. Als Spitzen- und

Reservekraftwerk kommt das Heizkraftwerk

West aber immer noch zum Einsatz. Es wird

dann überwiegend mit umweltschonendem

Erdgas betrieben. Damals wie heute – die

Stadtwerke sind für die Karlsruher Bürger

der zuverlässige, preiswerte heimische

Stromlieferant.

Natürlich wird das 100-jährige Jubiläum der

Karlsruher Stromversorgung gebührend

gefeiert. Wann und wo, das lesen Sie auf

den Seiten 4/5. Ich freue mich, wenn möglichst

viele Karlsruherinnen und Karlsruher

mitfeiern.

Viel Spaß beim Lesen unserer Zeitschrift

wünscht Ihnen


Am 9. April 1901 ging die am Rheinhafen

gelegene und von einer privaten Gesellschaft

gebaute „elektrische Centrale für

Licht- und Kraftversorgung“ in den Besitz der Stadt Karlsruhe

über. Seither versorgt das Heizkraftwerk West – so wird es heute

genannt – die Stadt mit elektrischer Energie. Und vor genau

50 Jahren kam die Versorgung mit Fernwärme hinzu.

Seit der Neuordnung der Strom- und Fernwärmeerzeugung im

Jahr 1997 dient das Heizkraftwerk als Spitzen- und Reservekraftwerk

und sorgt für eine optimale Verteilung und Einspeisung

von Fernwärme in das Karlsruher Versorgungsnetz. Dazu

bedienen sich die Stadtwerke-Mitarbeiter modernster Technik:

Ende 1999 wurde in den alten Mauern eine digitale Kraft-

4

strom

Heute ist im Heizkraft West die

zentrale Netzleitstelle für die

Karlsruher Fernwärmeversorgung

untergebracht

Bei der Inbetriebnahme des

Kraftwerks standen drei 600-PS-

Kolbendampfmaschinen und

drei Drehstrom-Generatoren mit

je 400 Kilowatt Leistung zur

Verfügung. Sie erzeugten Strom

mit einer Betriebsspannung von

4000 Volt und mit einer Frequenz

von 50 Hertz

100 Jahre Strom für

Stadtwerke laden zu Jazz, Oldies und Tagen der offenen Tür ein

Das älteste städtische Elektrizitätswerk

feiert seinen

100. Geburtstag - und die

Karlsruher feiern mit.

werkswarte mit modernster Computertechnik

eingerichtet. Kohle und schweres

Heizöl haben übrigens als Brennstoff schon

längst ausgedient. Heute nutzt das Heizkraftwerk West fast

ausschließlich umweltschonendes Erdgas als Primärenergie.

Schon vor 100 Jahren modern

Auch schon vor 100 Jahren war das Kraftwerk eine recht innovative

Anlage, war es doch eines der ersten Drehstrom-

Kraftwerke in Deutschland.

Bereits in den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts gab es in

Karlsruhe einige private Kraftwerke, die verschiedene Gewerbebetriebe

und benachbarte Häuser mit elektrischer Energie


Karlsruhe

versorgten. Sie erzeugten aber alle Gleichstrom, weil die elektrischen

Geräte zur damaligen Zeit nur mit Gleichstrom funktionierten.

Gleichstrom konnte jedoch nur mit Schwierigkeiten

über große Entfernungen transportiert werden. Deshalb

wurde im Stadtrat und in einer eigens eingerichteten Expertenkommission

lange darüber beraten, ob das neue Kraftwerk

Gleich- oder Drehstrom liefern sollte. Schließlich entschieden

sich die Experten für Drehstrom – eine weise Entscheidung,

wie man heute weiß.

Klug war auch der Beschluss, das Kraftwerk am Hafen und damit

vier Kilometer außerhalb des Stadtzentrums zu bauen.

Denn im ebenfalls neu entstehenden Hafengebiet siedelten

sich Industriebetriebe an, die als wichtige Kunden in Frage ka-

Seit 50 Jahren produziert das Heizkraftwerk

West auch Fernwärme

GUTSCHEIN

Gegen Vorlage dieses Coupons erhalten Sie die Chronik

„100 Jahre Strom für Karlsruhe“ in der Stadtwerke-

KUNDENBERATUNG zum Preis von

5 Mark

Regulär kostet sie 10 Mark.

Gutschein gilt nur für Stadtwerke-Kunden.

men. Auch wurde die Kohle auf dem Schiffsweg angeliefert.

Jazz und Oldies im Kraftwerk

Das Jubiläum „100 Jahre Strom für Karlsruhe“ feiern die Stadtwerke

mit zwei Festwochen. Los geht es am 24.6. mit einem

Jazz- und Oldie-Frühstück in der Maschinenhalle. Am Wochenende

30.6./1.7. öffnen sich die Türen des Kraftwerks für jedermann.

Den Abschluss der Festivitäten bildet am 8.7. ein weiteres

musikalisches Frühstück. In den Wochen dazwischen erwarten

die Stadtwerke rund 30 Schulklassen zu Führungen.

Übrigens weist auch eine Abteilung der Hafenausstellung im

Stadtmuseum (Prinz-Max-Palais) darauf hin, dass der Hafen-

Nachbar E-Werk ebenfalls gerade seinen 100. Geburtstag feiert.

Herzlich willkommen!

Veranstaltungen zum Stromjubiläum

Sonntag 24. Juni 11 bis 15 Uhr:

Jazz- und Oldie-Frühstück mit den

„Swinghouse Allstars“

Samstag 30. Juni 11 bis 17 Uhr:

Tag der offenen Tür im Heizkraftwerk

Sonntag 1. Juli 11 bis 17 Uhr:

Tag der offenen Tür im Heizkraftwerk

Sonntag 8. Juli 11 bis 15 Uhr:

Jazz- und Oldie-Frühstück mit

„Simon Holiday & Band“

Alle Veranstaltungen finden im Heizkraftwerk West, Honsellstraße

35 – direkt neben dem Rheinhafenbad – statt (Straßenbahn,

Linie 5, Haltestelle „Rheinhafen“), Eintritt frei, Essen und

Trinken zu Jubiläumspreisen. Der Erlös geht an das Kinderdorf

Rio e.V..

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unterwegs

Meistens ist das Balancieren

auf der Wasserlaufmatte

ein nasses Vergnügen

Spielfeste

1. Juli: Turmbergbad

14./15. Juli: Rüppurr

4. August: Rappenwört

12. August: Turmbergbad

18. August: Wolfartsweier

25. August: Wolfartsweier

1. September: Rheinhafenbad

8. September: Rheinhafenbadfest

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Mehrmals täglich entnimmt der

Bademeister Wasserproben und

untersucht sie

Bei den Spielfesten laden zahlreiche Spielgeräte im Wasser und an Land

zu Spaß und Spiel ein. Hier vergnügen sich die Kinder auf der

Riesenkrake

Ungetrübter

Wasser qualität in den Karlsruher Freibädern

Sommerzeit – Badezeit.

Jetzt laden die Freibäder

wieder zum Schwimmen,

Baden und Spielen ein.

Gibt es etwas Schöneres, als an heißen Sommertagen im

kühlen Wasser zu plantschen? In den Karlsruher Freibädern

erleben die Besucher ungetrübten Badespaß in sauberem,

hygienisch einwandfreiem Wasser.

Kontrollierte Wasserqualität

Für die Aufbereitung des Badewassers fließt ständig Wasser

aus den Schwimmbecken über die Überlaufrinne in

einen tiefer gelegenen Wasserbehälter. Von dort fördert

eine Umwälzpumpe es zu den Reinigungsfiltern. Ihre Wirkung

erhöht man durch den Zusatz so genannter Flockungsmittel

auf Aluminium- oder Eisenbasis. An die dadurch

entstehenden Flocken lagern sich Verunreinigungen

an, die im Filter zurückbleiben. Bevor das gereinigte

Wasser wieder ins Schwimmbecken gepumpt wird, setzt

man ihm Chlor zu. Schon sehr geringe Mengen desinfizieren

das Wasser und verhindern, dass Keime von einem

Badenden auf den anderen übertragen werden. Neben

dem Chlorgehalt wird auch der pH-Wert des Wassers

ständig kontrolliert. Er sollte im neutralen Bereich liegen.

Angenehm warm

Manche Freibäder sind beheizt, so dass man auch an

kühleren Tagen gut baden und schwimmen kann. An

erster Stelle sei hier das Rheinhafenbad genannt. Als einziges

Freibad der Region ist es von Anfang März bis Ende

November geöffnet. Fernwärme aus dem nahe gelegenen

Heizkraftwerk West der Stadtwerke erwärmt das Wasser

im 50-Meter Becken auch an kalten Novembertagen auf

angenehme 28°Celsius. Im Durlacher Turmbergbad wird

sowohl das Wasser im Schwimmbecken als auch im

großen Nichtschwimmerbecken mit Riesenrutsche auf

25°Celsius erwärmt. Eine konventionelle Heizungsanlage

sorgt hier an kühlen Tagen für Wärme.

Eine besonders umweltschonende Möglichkeit, das Badewasser

zu erwärmen, nutzen das Rheinstrandbad Rappenwört

und das Rüppurrer Freibad: In Rappenwört wird

an kühlen Sommertagen eines der beiden Schwimmerbecken

mit Sonnenenergie beheizt, in Rüppurr sind es

sogar die beiden großen Becken, deren Wasser dank einer

Solaranlage um etliche Grad wärmer wird. Außerdem wird

in vielen Freibädern das Duschwasser mit Sonnenkollektoren

erwärmt. Nähere Informationen über die Karlsruher

Bäder, über Öffnungszeiten, Eintrittspreise usw. gibt es im

Internet unter www.karlsruhe.de/Sport/Bad oder telefonisch

unter 133-5222.


Badespaß

Erfrischung am Trinkwassermobil

Die Stadtwerke schenken an folgenden Terminen bei schönem Wetter

jeweils von 10 bis 16 Uhr vor den Freibädern Trinkwasser aus:

7. August: Rappenwört, 9. August: Turmbergbad, 14. August: Rüppurr

GUTSCHEIN

Freibad - der herrliche

Sommerspaß

Gegen Vorlage dieses Gutscheins bezahlen

Sie mit Ihrer Familie – zwei Erwachsene

und zwei Kinder – nur

6 Mark Eintritt

für eines der fünf Karlsruher Freibäder.

Regulär sind es 17,60 Mark.

Gültig für die Freibadsaison 2001.

Name

Adresse

Fotos: Utz Wallis

Gutschein gilt nur für Kunden der Stadt-

7

werke Karlsruhe.


Investition in die Zukunft

Karlsruher Sonnendach“ - eine der produktivsten Photovoltaikanlagen Deutschlands

Die Gemeinschafts-

Photovoltaikanlage

auf dem Dach des

Stadtwerke-Verwaltungsgebäudeserzeugt

Strom aus Sonnenlicht.

Und das macht sie hervorragend,

wie das Fraunhofer Institut für

Solare Energiesysteme in Freiburg den

Stadtwerken erst kürzlich bescheinigte.

Nach der so genannten „Performance

Ratio“, dem internationalen Maß für die

8

solar

Die Stadtwerke haben

das „Karlsruher

Sonnendach“ um

zusätzlich 107 Module

erweiter

Immer mehr Stadtwerke-

Kunden beteiligen sich am

Karlsruher Sonnendach“.

miteinander sprach mit den

„Solarpionieren“ über ihre

Beweggründe.

Leistungsfähigkeit

einer Photovoltaik-Anlage,erreichte

das „KarlsruherSonnendach“

im Jahr

2000 einen durchschnittlichen Gesamtwert

von 81 Prozent. Damit gehört es zu

den Photovoltaikanlagen in Deutschland,

die am meisten Strom erzeugen:

Allein in seinem ersten Betriebsjahr hat

es knapp 26 000 Kilowattstunden So-

larstrom geliefert – rund zehn Prozent

mehr als ursprünglich erwartet.

Mit den Stadtwerken freuten sich die

Anteilseigner über das hervorragende

Abschneiden „ihrer“ Solaranlage. Denn

das „Karlsruher Sonnendach“ ist eine

Gemeinschaftsanlage, an der viele

Karlsruher Bürgerinnen und Bürger finanziell

beteiligt sind. „miteinander“

fragte einige von ihnen nach den Gründen

für ihr Engagement in Sachen

Solarenergie.


Dr. Hans-Gerd Schlaile

ist ein überzeugter Anhänger

regenerativer

Energien und von Anfang

an Miteigentümer

der Gemeinschafts-

Photovoltaikanlage

Dr. Hans-Gerd Schlaile:

„Da die fossilen Brennstoffe in absehbarer

Zeit zu Ende gehen und die Bundesregierung

den Ausstieg aus der

Kernenergie beschlossen hat, müssen

alternative Energieerzeugungsanlagen

gefördert werden. Wasser- und Windkraft,

vor allem aber die Sonnenenergie,

sind für mich sehr gute Alternativen.

Nach meiner Meinung sollte jeder

Haushalt so viel Geld in Solaranlagen

investieren, dass er damit seinen

Strombedarf decken kann. Durch meine

Beteiligung am „Karlsruher Sonnendach“

wird immerhin ein Drittel meines

Haushalts-Strombedarfs solar erzeugt.

In Karlsruhe gibt es noch viele freie

Dächer, und ich wünsche mir, dass hier

noch viele Photovoltaikanlagen gebaut

werden.”

Jedes Mitglied der Familie Etzler aus Rüppurr besitzt

Anteile am „Karlsruher Sonnendach“

Ehepaar Delbrück

„Das „Karlsruher Sonnendach“ ist für

uns eine sinnvolle Sache. Wir haben die

Berichte darüber aufmerksam verfolgt,

haben es aber versäumt, gleich am Anfang

Anteilsscheine zu kaufen. Vor allem

nach der ersten Jahresbilanz hatten wir

den Eindruck, dass sich die Investition

lohnt. Als wir dann von der Erweiterung

gehört haben, war eine Beteiligung beschlossene

Sache. Heute sind wir Besitzer

von vier Anteilen. Übrigens sind wir

auch „R plus“-Kunden der Stadtwerke,

weil wir die erneuerbaren Energien unterstützen

wollen.“

Dr. Stefanie und Hans

Delbrück haben sich am

dritten Bauabschnitt des

Sonnendachs beteiligt

Familie Etzler

„Wir haben schon lange auf die Chance

gewartet, die Energieversorgung unabhängiger

von der Luftverschmutzung

zu machen. Eine Photovoltaikanlage ist

dafür ideal. Da eine eigene Anlage auf

dem Dach unseres Reihenhauses nicht

in Frage kam, haben wir uns am „Karlsruher

Sonnendach“ beteiligt. Wir denken,

das ist eine gute Investition in die

Zukunft, vor allem in die Zukunft der

Kinder. Ein wichtiger Nebeneffekt ist,

dass unsere Kinder durch ihre Beteiligung

viel über umweltschonende Energieversorgung

lernen.“

9


kunst

16 rote Feuerwehrschläuche

sind in

der Kuppel der St.-

Bonifatius-Kirche in

der Karlsruher Weststadt

angebracht -

„Wenn einer mal vom

Himmel fällt“

10

Kirchen(t)räume

Kunst in der Kirche – vom 10. Juni bis zum 10. September

Wenn einer mal vom Himmel fällt - dann

landet er in einem Netz von Feuerwehrschläuchen.

Kunst in Karlsruher Kirchen macht es

möglich.

Infos

Informationen zu der Ausstellung und zum Rahmenprogramm

rund um die Kirchenträume gibt es im Projektbüro

Lohse & Partner unter der Telefonnummer 0721/98 58 50,

Fax 0721/98 58 518/9. Bitte achten Sie auf Hinweise in

der Tagespresse.


2001

Gewöhnlich sind sie ein Ort der Stille,

in die Menschen sich zurückziehen, um

Abstand vom Alltag zu nehmen: Kirchen.

Die evangelische und die katholische

Kirche in Karlsruhe haben sich etwas

einfallen lassen, um ihre Gotteshäuser

zu einem Ort der Kunst, des Staunens

und Betrachtens zu machen: In der Zeit

vom 10. Juni bis zum 10. September

werden die Kirchenräume zu Kirchenträumen.

Objekte, Skulpturen, Installationen

von Künstlern aus Deutschland,

Frankreich und der Schweiz werden dort

zu sehen sein.

Grenzüberschreitung

Das Projekt „KirchenTräume“ haben die

beiden Kirchen gemeinsam angestoßen.

16 Kirchen in Karlsruhe, Bad Bergzabern

und Wissembourg beteiligen sich daran.

Künstler waren aufgerufen, sich von

Psalm 126 inspirieren zu lassen: „Wenn

der Herr die Gefangenen Zions erlöst,

werden wir sein wie die Träumenden“.

Aus 507 Beiträgen, die Künstler aus ganz

Europa eingereicht haben, hat die Jury

nun 19 Objekte ausgewählt.

In der Krypta der evangelischen Stadtkirche

werden alle Entwürfe in einer

Ausstellung zu sehen sein.

St. Stephan in Karlsruhe-Mitte hat einen

Heiligenschein bekommen

Der Trampolinspringer nutzt den Raum

unterhalb der Kuppel, um dem Betrachter

seine Figuren zu zeigen. Er ist angezogen

vom Licht, das durch die Kuppel in das

Innere der Kirche fällt

Bunte Nistplätze in der Stadtkirche am

Marktplatz

Die Kirchen und ihre

Projekte

■ Stadtkirche KA-Durlach: Zeitwende (zweiteilige

Installation)

■ St. Peter und Paul, KA-Durlach: Floating

(Foto-Installation in Leuchtkästen)

■ Ev. Lutherkirche, KA-Oststadt: Umarmung

(Lichtzeichnung)

■ St. Bernhard, KA-Oststadt: Kein Brunnen,

nicht geboren werden (Installation)

■ Ev. Stadtkirche am Marktplatz, KA-Mitte:

Nistplätze (Installation), Brennender Dornbusch

(Laser-Installation), Ausstellung aller

507 Wettbewerbsbeiträge in der Krypta

■ St. Stephan, KA-Mitte: Trampolinspringer

(Video-Projektion), Heiliger Schein (Außen-

Installation), Kreuzweg (Hinterglasbilder)

■ Ev. Christusgemeinde, KA-Weststadt:

Domus Aurea (begehbare Plastik)

■ St. Bonifatius, KA-Weststadt: „Wenn einer

mal vom Himmel fällt“ (Installation)

■ Ev. Thomaskirche, KA-Daxlanden: Der verlassene

Tisch (Installation)

■ Hl. Geist, KA-Daxlanden: Zwischen den Zeiten

(Video-Installation)

■ Ev. Johanniskirche, KA-Südstadt: Tische

(Installation)

■ Unsere liebe Frau, KA-Südstadt: Tafeln

(Installation aus Rohleinen)

■ Ev. Bergkirche, Bad Bergzabern: Im Anfang

war das Wort (Buchstaben-Objekt)

■ St. Martin, Bad Bergzabern: Schichtung

(Außen-Skulptur)

■ Ev. Kirche St. Jean, Wissembourg: Gesang

für Lichtgeister (audio-visuelle Installation)

■ St. Pierre & Paul, Wissembourg: Spuren

Christi (Stelen in Kreuzgang und Kapelle)


portrait

Sport in geselliger Runde

macht Spaß, ist gesund und

erhöht die Lebensqualität

spürbar. Allein in Karlsruhe

gibt es rund 200 Sportvereine.

Um ihre Interessen kümmert

sich der Badische Sportbund

Karlsruhe e.V.

Badischer Sportbund

Dienstleister für die Sportvereine in Nordbaden

Das neue Domizil des Badischen

Sportbunds Karlsruhe e.V. ist das

„Haus des Sports“ an der Haid- und

Neu-Straße. Hier ist er seit Dezember

letzten Jahres zu Hause. Der Badische

Sportbund ist ein Dienstleistungsunternehmen

für 48 Sport-Fachverbände

und 2350 Vereine mit insgesamt

750 000 Mitgliedern in ganz Nordbaden.

Sein Einzugsgebiet reicht von

Wertheim im äußersten Nordosten

bis Malsch bei Rastatt im Südwesten. So unterschiedliche

Sportarten wie Judo und Kegeln, Klettern, Rudern, Segeln,

Tanzsport oder Boxen sind unter seinem Dach zusammengeschlossen.

Hauptaufgabe des Badischen Sportbundes ist die allgemeine

Förderung des Sports, vor allem des Freizeit- und Breitensports.

Denn Sport ist gesund, hält fit und hat eine wichtige soziale

Funktion in unserer Gesellschaft. So wird zum Beispiel die

Zusammenarbeit der Vereine mit den Schulen vom Badischen

Sportbund koordiniert und finanziell unterstützt. Außerdem

vertritt der Badische Sportbund die Vereine und Sportverbände

in allen überfachlichen Fragen. Er hilft bei der Gründung eines

Vereins und der Erarbeitung einer Satzung, er berät seine Mitglieder

in rechtlichen Fragen und unterstützt sie bei der Mitgliederwerbung

und Öffentlichkeitsarbeit. Er fördert den Bau

12

von Sportstätten, die Anschaffung von Sportgeräten und gibt

den Vereinen einen Zuschuss zu den Übungsleitervergütungen.

Zurzeit liegen allein aus den Karlsruher Vereinen

Zuschussanträge für eine Bausumme von zehn Millionen Mark

vor. Bei neuen Sportstätten übernimmt die Stadt 30 Prozent

der Kosten, bei Sanierungen sogar 50 Prozent, der Badische

Sportbund gibt immer 30 Prozent dazu, den Rest übernehmen

die Vereine selbst.

Finanziert wird der Badische Sportbund aus Mitgliedsbeiträgen

und aus Landesmitteln, vor allem aus den Wettspielfonds

des Landes Baden-Württemberg. Steuergelder erhält er keine.

Lebenslanges Lernen

Rund 12 000 nebenberufliche Übungsleiterinnen und Übungsleiter

arbeiten in den nordbadischen Sportvereinen. Der Badi-


Sportvereine sparen Geld

Karlsruher Sportvereine können ab sofort ihre Stromkosten

senken. Ein neuer Rahmenvertrag des Badischen Sportbun-

des mit den Stadtwerken Karlsruhe macht’s möglich. Darin

wurden attraktive Sonderkonditionen für die Karlsruher

Sportvereine vereinbart. Voraussetzung ist der Abschluss

eines Einzelvertrages mit den Stadtwerken mit einer Laufzeit

von mindestens 24 Monaten. Weitere Informationen erteilt

Sascha Rabenort von den Stadtwerken, Telefon 599-2101

oder Bernd Messerschmid, der Geschäftsführer des Badi-

schen Sportbundes, Telefon 1808-10.

sche Sportbund bildet sie aus und bietet Weiterbildungskurse

auf vielen Gebieten an. Denn wie für die meisten Berufe gilt

heute auch für die Sport-Übungsleiter die Devise: Nur wer

sein Wissen ständig auffrischt und erweitert, kann mit den

aktuellen Trends und mit den neuesten wissenschaftlichen

Erkenntnissen Schritt halten.

Ganz aktuell sind zum Beispiel Kurse für Gesundheits- und

Seniorensport sowie für Trendsportarten wie Inline-Skating,

Beach-Volleyball oder Sportklettern. Die Vereine stellen sich

diesen Trends und bieten die neuen Sportarten für ihre Mitglieder

an.

Neben den Übungsleitern bildet der Badische Sportbund auch

die ehrenamtlichen Führungskräfte für die Vereine aus und

weiter. Sie werden hier für die Führung und Verwaltung eines

modernen Sportvereins fit gemacht.

Unter dem Dach des Badischen

Sportbunds sind die

unterschiedlichsten Sportarten

vereint

Seit einem halben

Jahr ist der

Badische Sportbund

im „Haus

des Sports“ an

der Haid- und

Neu-Straße zu

Hause

13


service

Rucola- Salat mit

Sauerrahm

Zutaten:

250 g Rucola

1 Möhre

1 Zwiebel

2 hartgekochte Eier

14

(für 4 Personen)

100 g Camembert, 60 % Fett i. Tr.

150 g Sauerrahm

5 EL Milch

Saft einer halben Zitrone

Salz, weißer Pfeffer

Toastbrot

Zubereitung:

Rucola unter kaltem Wasser abbrausen

und abtropfen lassen. Möhre schälen

und in dünne Streifen schneiden, Zwie-

bel schälen und in Ringe schneiden. Die

Eier pellen und in Scheiben, den Sahne-

Camembert in Streifen schneiden. Die

Eischeiben auf vier Teller verteilen und

darauf Rucola-Salat, Möhrenstreifen,

Zwiebelringe und die Cammembertstrei-

fen anrichten. Sauerrahm mit Milch und

Zitronensaft cremig rühren, mit Salz

und Pfeffer abschmecken und über den

Salat geben. Dazu schmeckt frisch

geröstetes Toastbrot.

Unter dem Motto „Elektrizität

erleben” gibt es bei der

diesjährigen Sommeraktion

viel zu sehen und zu erleben:

zum Beispiel ein Kühlgerät von anno

dazumal, eine alte Waschmaschine und

einen Wäschestampfer. Damit war der

wöchentliche Waschtag um einiges

beschwerlicher als mit der heutigen

vollautomatischen Waschmaschine. Daneben

werden moderne Elektrogeräte

ausgestellt sowie eine Brennstoffzelle -

3. Juli 2001 18 Uhr

100 Jahre

Stromversorgung

Bei diesem Vortrag zum Stromjubiläum

erzählt Klaus Mäurer die Geschichte

der Karlsruher Stromversorgung von

den Anfängen 1901 bis heute. 30 Jahre

Karlsruher Stromversorgung hat der

ehemalige Leiter der Abteilung Strom-

Anlagenbau hautnah miterlebt.

Dr. Gerhard Weissmüller, der Leiter der

Hauptabteilung Elektrizitätsverteilung,

wird dann über die heutige Karlsruher

Stromversorgung berichten, bevor die

neue Stom-Netzleitstelle besichtigt

wird. Dazu fährt ein Bus von der Kaiserstraße

zum Stadtwerke-Firmengelände

an der Daxlander Straße.

STROM-QUIZZ

Mitmachen – attraktive Preise gewinnen

Tragen Sie bitte hier die Lösungen ein:

Elektrizität

Sommeraktion 2001 bei den Stadtwerken

Vom 1. Juli bis zum 31. August kann

man in der Stadtwerke-KUNDENBERA-

TUNG eine Reise antreten: in die Vergangenheit

und die Zukunft der Karlsruher

Stromversorgung.

sie wird bei der zukünftigen Energieversorgung

höchstwahrscheinlich eine

wichtige Rolle spielen.

Die Ausstellung ist montags bis freitags

von 9 bis 18.30 Uhr und samstagsvon

9 bis 13 Uhr in der Stadtwerke-KUNDENBERATUNG,

Kaiserstraße

182, zu sehen.

Wer die Strom-Ausstellung in der

KUNDENBERATUNG besucht oder unsere

Kundenzeitschrift aufmerksam liest,

kann die folgenden Fragen leicht beantworten.

Einfach die Lösung auf dem

Coupon eintragen (zum Beispiel 1 c),

Coupon ausschneiden, in der KUNDEN-

BERATUNG abgeben oder auf eine Postkarte

kleben und an die

Stadtwerke Karlsruhe

KUNDENBERATUNG

Kaiserstraße 182, 76127 Karlsruhe

schicken. Einsendeschluss ist der

31.8.2001 (Datum des Poststempels).

Das Los entscheidet, der Rechtsweg ist

1 2 3 4

Name, Vorname

Straße, Hausnummer

PLZ, Ort

Strom-Quiz –

Mit ein bisschen Glück können Sie mit den

a b c a b c a b c a b c


erleben

mitmachen und gewinnen

Stadtwerken Karlsruhe abheben – bei einem Rundflug über die Fächerstadt

ausgeschlossen. Alle Gewinner werden

schriftlich benachrichtigt.

Unsere Fragen:

1. Wann ging das heute „Heizkraftwerk

West“ genannte Elektrizitätswerk in den

Besitz der Stadt Karlsruhe über?

a) 9. April 1901

b) 1. Mai 1951

c) 3. Juli 1997

2. Welcher Brennstoff wird heute im

„Heizkraftwerk West“ überwiegend zur

Energieerzeugung eingesetzt?

a) Kohle

b) schweres Heizöl

c) umweltschonendes Erdgas

3. Jede Kilowattstunde Strom, die mittels

regenerativer Energien erzeugt

wird, ist ein Beitrag zum Umweltschutz.

Wie heißt das regenerative Stromangebot

der Stadtwerke Karlsruhe, das schon

seit mehreren Jahren allen Kunden

angeboten wird?

a) R plus

b) Ökostrom

c) Nachtstrom

4. In einem Kraftwerksverbund zwischen

der EnBW und den Stadtwerken

Karlsruhe wird neben Strom auch Fernwärme

erzeugt. Wo steht die neue Gasund

Dampfturbinenanlage?

a) Beiertheim

b) Rheinhafen

c) Durlach

Und das gibt es zu gewinnen:

1. Preis: Rundflug über Karlsruhe

mit Blick auf die

Karlsruher Kraftwerke

2. Preis: Solararmbanduhr

3. Preis: Elektrischer Wasserkocher

4. -10. Preis: je eine Energiesparlampe

11.-20. Preis: je ein Funkwecker

21.–30. Preis je ein Brillenetui

Service + Information

Fragen zur Stadtwerke-

Rechnung, Umzüge,

An- und Abmeldungen,

Energie- und Wasserpreise,

VORTEIL 24-Angebot, „R plus“

0800-200 300 6

Technischer Kunden

Service

Rat und Tat zur Energie- und

Trinkwasserversorgung und

zu den Hausanschlüssen

599-2121

KUNDENBERATUNG

Kaiserstraße 182

Energie-Spar-Beratung

599-5555

Beratung Durlach

Pfinztalstraße 7

599-3333

Straßenbeleuchtung

599-4266

Öffentlichkeitsarbeit

Presse

599-1015

Umweltschutz

599-1140

Ausbildung

Praktikum

599-1044

Entstörungsdienste

Gas, Wasser 599-12

Strom 599-13

Fernwärme,

Wärmeservice 599-14

Online

www.stadtwerke-karlsruhe.de

medien@stadtwerke-karlsruhe.de


CC O U P O N

So heißt der gesuchte Stadtteil:

Name, Vorname:

Straße:

PLZ, Ort:


Telefon:

unser rätsel

Kennen Sie Karlsruhe?

Kennen Sie Karlsruhe? Kennen Sie Karlsruhe? Kennen Sie Karlsruhe? Kennen Sie Karlsruhe?

Karlsruhe hat viele schöne Ecken und insgesamt 27 Stadtteile, die

zum Teil wesentlich älter sind als Karlsruhe selbst, das von Markgraf

Karl Wilhelm von Baden im Jahr 1715 gegründet wurde.

Der Stadtteil, den wir heute suchen, wird 1109 als „Rietburg“ zum

ersten Mal urkundlich erwähnt. 1700 wohnen in dem Ort entlang

der Alb 140 Einwohner. Ende des 18. Jahrhunderts wird der Weg

von Karlsruhe nach Ettlingen, an dem der Ort liegt, zur Landstraße

ausgebaut. 1854 findet hier die letzte öffentliche Hinrichtung in

Baden statt. Mit der Eröffnung der Albtalbahn im Jahr 1898

beginnt die Entwicklung zur Trabantenstadt von Karlsruhe, 1907

Eingemeindung nach Karlsruhe und Gründung der „Gartenstadt“.

Heute ist der Stadtteil vor allem durch das „Rieberger Mostfest“

und das Diakonissenkrankenhaus bekannt.

Wie heißt dieser Stadtteil?

Einfach den Namen auf dem Coupon eintragen, ausschneiden, auf

eine Postkarte kleben und schicken an:

Stadtwerke Karlsruhe, Preisrätsel 4/2001

76127 Karlsruhe

Oder per E-Mail an folgende Adresse:

raetsel@stadtwerke-karlsruhe.de

Lösung des Rätsels aus Heft 3/2001:

Daxlanden

Einsendeschluss ist der 15. Juli 2001 (Datum des Poststempels).

Das Los entscheidet, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die

Lösung wird in Heft 5/2001 bekannt gegeben. Alle Gewinner werden

schriftlich benachrichtigt.

Und das gibt es zu gewinnen:

1. Preis: Eine dreitägige Städtereise für zwei Personen

nach Paris mit „Hirsch-Reisen“

2. Preis: ein Soda-Club Trinkwasser-Sprudler

3. Preis: ein Gutschein im Wert von 100 Mark für das

Restaurant „Weinbrenner“ am Marktplatz

4. – 10. Preis: je ein Duschtuch

11.- 20. Preis: je eine Quarz-Tischuhr mit Temperaturanzeige

und Kalendarium

21. – 30. Preis: je eine Alu-Trinkwasserflasche

Paris war das erste Reiseziel

des 1948 gegründeten

Karlsruher

Familienunternehmens.

Und viele langjährige

Hirsch-Kunden erinnern

sich noch heute

lebhaft an ihre erste

Reise in das Nachbarland

in den Nachkriegsjahren. Heute fahren ihre Kinder

und Enkelkinder nach Paris, so dass die Paris-Reisen der

Firma Hirsch zu einer Art Karlsruher Institution geworden

sind.

An heißen Sommertagen

ist das

Schwimmbad

des gesuchten

Stadtteils ein

beliebter Treffpunkt

Die Gewinner

unseres ersten

Preises nehmen

an einer dreitägigenStudienreise

nach Paris

mit „Hirsch-Reisen“

teil. Sie

übernachten

dort in einem

zentral gelegenenMittelklasse-Hotel

und

können an

einem kunsthistorischenBesichtigungsprogrammteilnehmen

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