Gestaltungsrichtlinie zu Markierung, Beschilderung und ... - Werratal

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Gestaltungsrichtlinie zu Markierung, Beschilderung und ... - Werratal

Gestaltungsrichtlinie zu Markierung, Beschilderungund Informationen am Lutherweg.Basiselemente> Richtungspfeil, aufgebracht mit Schabloneoder als Aufkleber/Folie (wetterfest),Größe: 100 x 50 mm.Richtungspfeile können angebrachtwerden, wenn dies ein unübersichtlicherWege- oder Kreuzungsverlaufunbedingt erfordert.Pfeil als Dreiecknach linksPfeil als Dreiecknach rechtsMaterial.Wald> Mit Farbmarkierung undSchablone (gemalte Wegemarkeohne Schriftzug „Lutherweg“)am lebenden Baum.Feldflur> Biegsames Alublech 0,3 mm bis0,5 mm zum Aufnageln auf Totholz,Holzträger oder Rundhölzer.> Flexible Kunststoffplättchen 0,1 mmbis 0,5 mm zum Aufnageln auf Totholz,Holzträger oder Rundhölzer.Ortslagen> Aufkleber an Masten fürStraßenbeleuchtung oderähnlich geeignete Stellen.Anbringen von Wegemarken.> Wegemarken (mit Richtungspfeil) sindgrundsätzlich an allen Wegkreuzungenund Abzweigungen in beide Richtungenso anzubringen, dass von derKreuzung/Abzweigung aus der weitereWegeverlauf eindeutig erkennbar ist.Wegweiser ersetzen das Anbringen vonWegemarken nicht.> 25–50 Meter nach Begehen des Anschlusswegessollte eine Wegemarkezur Bestätigung der Richtigkeit gesetztwerden.> Sofern die Strecke zwischen 2 Wegemarkenmehr als 250 Meter beträgt,sollten nach jeweils ca. 250 MeternWegemarken, sogenannte Beruhigungszeichenangebracht werden. Der Wegwartschätzt ein, ob und wann die Notwendigkeitfür ein Beruhigungszeichenbesteht.> Die Wegemarke sollte in Sichthöhe vonbeiden Laufrichtungen (ca. 45° zumWeg) erkennbar sein. Im Regelfall sind2 Wegemarken an einem Wegemarkenträgeranzubringen.> Ungeeignet als Standorte für die Positionierungder Wegemarke sind u.a. zumSchutz oder zur Bewirtschaftung markierteBäume oder vom Einfall bedrohteTrockenmauern.> Bei Anbringung einer neuen Markierungist grundsätzlich die Erlaubnisdes Eigentümers des entsprechendenWegemarkenträgers (Baum, Mauer,Zaun etc.) einzuholen, es sei denn, esbestehen entsprechende vertraglicheVereinbarungen.

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