Juni 2011 - Geesthachter Anzeiger

geesthachter.anzeiger.de

Juni 2011 - Geesthachter Anzeiger

aktuell

14. Juni 2011 | 35. Jahrgang | viebranz.de

Das Magazin für den Sachsenwald

Wissenswertes für Aumühle,

Wohltorf und Dassendorf

Juni

2011


Besser �nanzieren

mit dem S-Privatkredit:

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2 AKTUELL | 6 | 11

Zonta-Club

Nach der großen Charterfeier

im Mai im Reinbeker Schloss

mit rund 100 Gästen starten

die Mitglieder des Zonta-Club

Aumühle Sachsenwald jetzt

durch. Zu den Zielen des Serviceclubs

gehört es, sich für

die Förderung der rechtlichen,

politischen, sozialen und beruflichen

Gleichberechtigung

von Frauen engagieren.

Zurzeit sammeln die 23 Mitglieder

Vorschläge für Projekte,

die Unterstützung brauchen.

»Wir lassen uns dabei

von anderen Zonta-Clubs beraten«,

erklärt Mitglied Hannelore

von Trotha. Zu den Projekten,

die der Zonta-Club ins

Auge gefasst hat, gehören zum

Beispiel die Frauenhäuser in

Stormarn und im Kreis Lauenburg.

Die Hilfe kann entweder

finanziell, durch Sachspenden

oder durch persönlichen Einsatz

erfolgen. »Man muss den

Bedarf erkennen, denn Hilfe

kann oft auch im Kleinen geschehen«,

sagt Club-Gründerin

Elisabeth Ruge.

Der Zonta-Club lädt regelmäßig

Referenten zu Vorträgen

ein. Am Montag, 20. Juni,

um 20 Uhr im Hotel Waldesruh

am See spricht Prof. Dr.

Angelika Wagner von der Uni

Hamburg zum Thema »Gelassenheit

durch Auflösung innerer

Konflikte«. Anmeldung für

den Vortrag bitte unter 04104

– 96 00 60.

Text: Stephanie Rutke


Garten im Juni

Es wird Sommer

Vital & schön

ab Seite 20

Dieser Monat hat es in sich. Denn nach den Feiertagen

zu Himmelfahrt und Pfingsten folgen noch weitere

interessante Daten: Am heutigen Dienstag,

14. Juni, dem Geburtstag von Karl Landsteiner

(1868 - 1943 – Entdecker der Blutgruppen) ist Welt-

Blutspendetag. Am Mittwoch, 15. Juni, steht uns eine

totale Mondfinsternis bevor. Die Sommersonnenwende

am Dienstag, 21. Juni, beschert uns

den längsten Tag und die kürzeste Nacht.

Der Sommer beginnt, allerdings werden die

Tage langsam wieder kürzer.

Der Johannistag am 24. Juni ist traditionell

der letzte Tag der Spargelernte. Dafür gibt's

jetzt was im Garten zu tun: Sie können Ihre

Hecken schneiden, die die Hauptwachstumsphase

nun beendet haben, ohne nistende Vögel zu stören.

Denn die sind jetzt meist schon aus dem Nest geflogen.

Am 25. und 26. Juni lockt der Landmarkt in Friedrichsruh

mit allem, was zum Landleben dazugehört.

Der Siebenschläfertag am 27. Juni gilt als Lostag und

schon Oma wusste: »Wie das Wetter am Siebenschläfer

sich verhält, ist es sieben Wochen lang bestellt.«

Manchmal stimmt's ...

Das sportliche Highlight des Sommers startet ebenfalls

im Juni. Welches das ist? Natürlich die Fußball-

Weltmeisterschaft der Frauen. Vom 26. Juni bis zum

17. Juli kämpfen die besten Frauenteams der Welt

um den Sieg – und das in Deutschland. Vielleicht

fiebern Sie ja mit ...

Einen schönen Start in den Sommer

wünscht Ihnen

Ihre Christa Möller

Seite 30/31

Friedrichruher Landmarkt

Für Sie entdeckt

Leben im Alter

Seite 58/59

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Aumühle

Öffentliche

Veranstaltungen

15. 06. 2011 bis 11. 07. 2011

Wohltorf

Sonntag 19. Juni Musikalischer Nachmittag mit dem russischen

15:00 - 17:00 Uhr

Lokschuppen Aumühle

Chor Kalinka

Montag 20. Juni Biedermeier – unerhört! Raritäten des 19. Jahrh.

19:30 Uhr Theatersaal Augustinum

Eintritt: € 5, Gäste € 7

Andreas Evers – Flöte, Stephan Schäfer – Gitarre

Montag bis 20. Juni »Ich bin ganz Ohr« – Seminar – Singen mit dem

Mittwoch 22. Juni Ohr des Herzens

Donnerstag und 23. Juni Der ganze Kühlschrank swingt

Freitag 24. Juni Aufführung der Theater-AG der

Theatersaal Augustinum

jeweils 18:00 Uhr, Eintritt frei

Ann-Mari-von-Bismarck-Schule

Samstag

ab 15:00 Uhr,

Ansverus-Haus, Tel.: 970620

Vor den Hegen 20, Aumühle

25. Juni Feuerfest am Tag der Freude

Samstag 25. Juni »Vogelschießen«

ab 9:00 Uhr Grundschule Wohltorf, Alter Knick

Samstag und 25. Juni Schützenfest Aumühle/Wohltorf

Sonntag 26. Juni

Samstag 25. Juni Tanzabend

20:00 Uhr

Eintritt: € 5,00

in der Wohltorfer Turnhalle

Sonntag 26. Juni 42. Sommerserenade. Ein musikalisches

15:30 Uhr Kirche Aumühle Sommerfest mit allen Chören der Gemeinde

Leitung: Susanne Bornholdt

Dienstag 28. Juni Schulen in Afghanistan – Ein Vortrag von Ursula

19:30 Uhr Theatersaal Augustinum Nölle, Gründerin des Vereins »Afghanistan-Schulen«

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten

Freitag bis 01. Juli Gewaltfreie Kommunikation und spirituelle

Samstag

Ansverus-Haus, Tel.: 970620

Vor den Hegen 20, Aumühle

02. Juli Praxis – Ein Übungstag

Samstag 02. Juli »… Aber mein Herz ist wach«

17:00 Uhr Kirche Aumühle Chorkonzert der Lilienfelder Cantorei Berlin

Eintritt € 10,- (erm. € 7,-) Leitung: Klaus-Martin Bresgott

Sonntag 03. Juli Chormusik im Gottesdienst

10:00 Uhr Kirche Aumühle Lilienfelder Cantorei Berlin

Sonntag 03. Juli Krypta-Gottesdienst am Sonntagabend

18:00 Uhr Ansverus-Haus, Tel.: 970620

Vor den Hegen 20, Aumühle

Sonntag bis 03. Juli Stille Tage mit dem Jesusgebet

Donnerstag 07. Juli Leitung: Sr. Erika Fischer

Ansverus-Haus, Tel.: 970620

Vor den Hegen 20, Aumühle

Magda Hellstern-Hummel

Montag 04. Juli Junge Meisterleistung

18:00 Uhr Theatersaal Augustinum Es spielt die 15-jährige Pianistin

Eintritt: € 6, Gäste € 8 Julia Polinskaja

Mittwoch 06. Juli Gemalt, gestaltet und geformt

16:30 Uhr Foyer Augustinum

Eintritt frei

Begegnung mit dem Künstler Wolfgang Reuter

Mittwoch 06. Juli SENIORENFRÜHSTÜCK DES DEUTSCHEN

09:30 bis 11:00 Uhr Kosten: € 3,00 ROTEN KREUZES jeden 1. Mittwoch

Thies’sches Haus, Alte Allee 1 Tel. Anm. unter 5918 ab 18.00 Uhr

Donnerstag 07. Juli König Ludwig II. – ein ewiges Rätsel

19:30 Uhr Theatersaal Augustinum

Eintritt € 5, Gäste € 7

Ein Dia-Vortrag von Ferdinand G.B. Fischer

Anonyme Alkoholiker

Wenn Alkohol zum Problem

wird, gibt es einen Ausweg. Die

Anonymen Alkoholiker treffen

sich jeden Mittwoch von 20 bis 22

4 AKTUELL | 6 | 11

Uhr im DRK-Gebäude in Aumühle,

Ernst-Anton-Straße/ Ecke Bürgerstraße.

Nähere Infos unter

Tel. 040 – 720 17 24. (zrml)

STEUERBERATER • RECHTSANWALT

NICOLAI URBANCZYK

Otternweg 4 a • 21521 Aumühle

Telefon 04104 - 960 060

Finanz- und Lohnbuchhaltung

Jahresabschlüsse, Steuererklärungen

Das Ansverus-Haus sucht ab sofort eine Hauswirtschafterin

für vorwiegend biologische Kost für 19,5 Std/ Woche mit fl exiblen Arbeitszeiten

in Anlehnung an KAT 5.

Das Ansverus-Haus ist ein kirchliches Seminarhaus mit den Schwerpunkten

Meditation und Stille, Glaubenskurse und Begleitung von kirchlichen Gruppen.

Wir sind ein Team, das sich aufgrund anstehender Umstrukturierungen

neu entwickelt.

Unsere neue Mitarbeiterin sollte Organisationstalent besitzen und unseren

Gästen gegenüber kommunikationsfähig sein.

Kenntnisse der geltenden Hygieneverordnungen nach den EU-Richtlinien

setzen wir voraus.

Wir bitten um eine schriftliche Bewerbung an

Ansverus-Haus – 21521 Aumühle – Vor den Hegen 20

»Lebensrettende

Sofortmaßnahmen« (LSM)

nicht nur für Führerscheinanwärter –

Der DRK-Ortsverein Aumühle e.V.

bietet jeden letzten Samstag im

geraden Monat den Kursus

»Lebensrettende Sofortmaßnahmen«,

kurz »LSM«, an.

Der nächste Kursus findet statt

am Samstag, 25. Juni 2011

im DRK-Heim Aumühle, Ecke

Bürgerstraße/Ernst-Anton-Str.

Beginn: 9.00 Uhr

Ende: ca. 15.30 Uhr

Die Kursgebühr beträgt Euro

20,00.

Getränke und Verpflegung für

den Eigenbedarf sind bitte mitzubringen.Teilnahmebescheinigungen

werden von uns ausgestellt.

Diese Bescheinigungen

sind für den Führerscheinantrag

erforderlich. Da wir pro Lehrgang

nur 12–15 Teilnehmer annehmen

können, bitten wir um Anmeldung

bis zum 23. Juni 2011 unter

folgender Telefonnummer:

Renate Spillner: 04104/24 40

DRK-Ortsverein Aumühle e.V.

– Vorstand –

Wandern im Lauenburgischen

(zrcks) - Die Selbsthilfe-Initiative

»Wandern im Lauenburgischen«

bietet allen Interessierten einmal

im Monat die kostenfreie Möglichkeit,

gemeinsam im Lauenburgischen

zu wandern. Die Tagesetappen

liegen bei zehn bis 15

Kilometern.

Für Essen und Trinken sollte jeder

Teilnehmer selbst sorgen, allerdings

besteht auch die Möglichkeit,

Gaststätten zu besuchen.

Im Vordergrund steht nicht die

Schnelligkeit, sondern das Wandern

in der Natur mit Zeit zum

Betrachten und Innehalten. Alle,

die Freude am Wandern haben,

sind herzlich eingeladen. Interessierte

können sich unter Telefon

04547 – 648 melden.

TAXI

Festpreise nach Hamburg

Flughafen–Hauptbahnhof–alle Stadtteile

HANKO

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TNT THEATRE BRITAIN

In William Shakespeare´s comedy

MUCH ADO ABOUT NOTHING

Freilichttheateraufführung

in englischer Sprache

Schloss

Friedrichsruh

23. Juni 2011, 19.00 Uhr

www.sachsenwald.de

Directed by Paul Stebbings

Musical score by Paul Flush

Choreography by Eric Tessier-Lavigne

Produced by Grantly Marshall

Eintritt: € 20,- (€ 10,-) Abendkasse: € 25,- ( € 13,-) Karten: ADGE Karolinenpl. 3 80333 München

Tel. 089/343803 Fax 089/18909680 gma@adg-europe.com Abendkasse: 0172/8629753

Diese Aufführung findet bei jedem Wetter statt.

Weitere Information: gma@adg-europe.com www.adg-europe.com

Lilienfelder Kantorei in der Kirche

Am Sonnabend, 2. Juli, um 17

Uhr, widmet sich die Lilienfelder

Cantorei Berlin in der Aumühler

Kirche unter der Leitung ihres

Gründers Klaus-Martin Bresgott

mit dem Programm »Aber mein

Herz ist wach …« dem Credo der

Poesie. Dabei spannt das Ensemble

einen Bogen von Motetten

Francisco Guerreros und Choralbearbeitungen

Johann Sebastian

Bachs bis zu den verspielten Mörike-Vertonungen

Hugo Distlers

und Chorbearbeitungen von

Wolf Biermann und folgt damit

verschiedenen Strömungen, die

einer Tradition: der klingenden

Beflügelung des Wortes folgen.

AKTIV-ERLEBNISREISEN

Robert Bauer

Am Wendel 30 · 21521 Dassendorf · Tel. 04104-960 353

Bürozeiten: Mo. - Do., 9.00 Uhr - 13.00 Uhr

Bei uns fährt Sie

Reisen 2011 der Chef persönlich

06. 08. - 13. 08. 2011 Südtirol – Gardasee u. v. m.

15. 08. - 25. 08. 2011 Norwegens Höhepunkte (Hurtigruten)

20. 08. - 27. 08. 2011 Kuren an der polnischen Ostsee

01. 09. - 14. 09. 2011 Große Irland- und Nordirlandrundreise

29. 09. - 02. 10. 2011 Zubucherreise: Insel Bornholm

Weitere Reisen: Marokko, London, Kopenhagen,

Weihnachts- und Silvesterreise ...

Gerne senden wir Ihnen unseren Katalog zu.

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Im Mittelpunkt des Programms,

das in inspirierter Form durch

Kammermusik bereichert wird,

steht neben Werken des mittel-

Tickets unter:

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(14 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz)

deutschen Barock anglikanische

Chormusik der Moderne.

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FRIEDRICHSRUHER

25. – 26. Juni 2011

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Fotos: Privat

Elsholz

Garten & Technik

Humboldtstraße 9 - 21509 Glinde / Reinbek - Tel.: 040 722 63 20

www.elsholz-reinbek.de

Inh. C. Busse


LANDMARKT

Im Garten

der Schmetterlinge

und im Schlosspark

Die neue Lust aufs Landleben

Der Trend ist ungebrochen. Magazine beschwören ihn. Als vor

zwölf Jahren der erste »Landmarkt« in Ammersbek seine Pforten

öffnete, wussten die Besucher noch nicht, was sie erwartet.

Ein Bauernmarkt mit Kartoffeln und Eiern? Der »Landmarkt«

zeigt die neuesten Trends nicht nur im Wohn- und Deko-

oder Modebereich, sondern auch alternative Energiekonzepte

und gesundheitsbewusste Ernährung. Seit fünf Jahren

gibt es den »Landmarkt« in Friedrichsruh, im schönen »Garten

der Schmetterlinge« und im Schlosspark vom Fürsten von

Bismarck.

Zwei Tage lang, am Sonnabend, 25. Juni, und Sonntag, 26. Juni,

jeweils von 10 bis 19 Uhr, dreht sich hier alles um das Thema

»Landleben – Leben auf dem Lande«. In der idyllischen Parklandschaft

präsentieren die Aussteller schöne Dinge für Haus

und Garten. Der Besucher kann sich inspirieren lassen, den

Gartenzauber genießen, aber auch Pflanzen und Möbel für

den eigenen Garten erstehen. Gutes von Direktvermarktern

Viel Vergnügen, beim Schauen, Shoppen und Schlemmen auf

dem Friedrichsruher Landmarkt. Foto: privat

Den Sommer verschönern

Üppige Rosen mit herrlichem Duft • Rambler-Rosen •

ausgewähltes Sortiment an Sommerstauden wie Lavendel,

Salvien, Schleierkraut, Lilien und Geranium •

herrliche rosa und weiße Buschmalven •

An der Lohe 6 • 21465 Wentorf • Tel. 040 / 720 29 80

Mo.-Fr. 9-18.30 Uhr • Sa. 9-16 Uhr • So. 10-13 Uhr

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wird angeboten, aber auch Mode und Wohnen im Country-Style. Überall duftet

es nach Heu und Stroh. Schafe, Ziegen, Pferde und Hunde, Schweine, Kaninchen

und Rinder geben dem Landmarkt ein besonderes Flair.

Der Landmarkt ist ein Familienmarkt, hier ist für jeden etwas dabei. Während

die Kinder Heutiere basteln, Bernstein schleifen, Trecker fahren oder Pony reiten,

können die Erwachsenen sich informieren, shoppen oder dem Unterhaltungsprogramm

zusehen. Irische und schottische Folklore mit A.C.Him und

den »Folk Rovers« werden die Besucher erfreuen. Die Pfadfinder aus dem

Sachsenwald bieten Abenteuer für die Kleinen, ob am Lagerfeuer oder im Kanu.

Diverse Tierschauen begeistern das Publikum.

Unter den alten Bäumen im Schlosspark befindet sich die Gastronomie.

Schmuck aus Mineralien

Seit 9.000 Jahren findet Lapislazuli Verwendung als Schmuckstein.

Diverse Ketten, Armreifen und Ohrringe auch aus anderen Edelsteinen

finden Sie auf dem Landmarkt am Schmuckstand von Andrea

Urbanczyk. Foto: privat

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Verehrte Aumühlerinnen,

verehrte Aumühler,

Mitteilungen der

GEMEINDE AUMÜHLE

vor allem zwei Ereignisse, die im Monat Mai stattfinden, möchte ich in meinem Bericht besonders erwähnen:

Da wäre zum einen über unser diesjähriges Rathausfest am 20. Mai zu berichten, das glücklicherweise

wie geplant veranstaltet werden konnte. Wie jedes Jahr bangt man bis zur letzten Minute, ob das

Wetter mitspielt. An diesem Abend stimmte einfach alles. Weit über 450 Besucher konnten registriert

werden und ich denke, dass für jeden etwas dabei war. Die Vorführungen unserer Grundschüler wurden

nicht nur mit großem Interesse von den anwesenden Eltern und Großeltern verfolgt, sondern auch

viele unserer anwesenden Gäste nahmen regen Anteil. Mein herzlicher Dank gilt allen, die dies ermöglicht

haben.

Gespannt war man dann auf den Auftritt des Hamburger Operettenchores. Mit über dreißig Mitgliedern

wurde ein bunter Reigen bekannter Melodien dargeboten. Auf diesem Wege möchte ich mich besonders

bei der Chorleiterin, Frau Vetter, bedanken und bei Frau Stöterau, die als Mitglied des Chores

und Aumühlerin dazu beigetragen hat, dass dieser Auftritt hier bei uns unter freiem Himmel überhaupt

zustande kam. Alle Teilnehmer am Rathausfest waren jedenfalls begeistert über die Darbietungen

und voll des Lobes.

Herzlichen Dank richte ich auch an die Mitglieder unseres Sachsenwald-Soundorchesters, denn sie trugen

mit ihrer Musik dazu bei, dass das Rahmenprogramm schwungvoll gestaltet wurde. Zwar musste

das Orchester wegen des Programmablaufs von Zeit zu Zeit Pausen einlegen. Trotzdem trugen die Mitglieder

wesentlich dazu bei, dass alle unterhalten wurden und eine sehr gute Stimmung herrschte.

Wie jedes Jahr möchte ich mich auch ganz herzlich bei allen bedanken, die mit ihrer Hilfe und Unterstützung

dazu beitrugen, dass dieses Rathausfest überhaupt stattfinden konnte.

Am 26. Mai war es dann so weit, dass das Richtfest für unsere neue Krippe auf dem Schulhofgelände

durchgeführt werden konnte. Ein Ereignis, auf das vor allem unsere Krippenkinder mit ihren Betreuerinnen,

die Eltern, aber auch Vertreter aus der Gemeinde und dem Kreis lange gewartet haben. Zwar

gibt es noch viel zu tun, trotzdem kann man bereits heute erkennen, dass es ein gelungener Neubau

werden wird. Wenn die Einweihung und Übergabe im Monat August stattfindet, kann auch dieses Kapitel

als abgeschlossen betrachtet werden. Jedenfalls war es ein mühsamer Weg gewesen, um dieses

Ziel zu erreichen.

Mit der Umgestaltung des Schulhofes und der Erweiterung des Spielplatzes beschäftigt sich zurzeit die

Politik unter Beteiligung der Schule und des Schulvereins. Zahlreiche Vorschläge wurden eingebracht.

Es gilt nun, ein Konzept zu entwickeln, das finanziell vertretbar ist und vor allem dazu beiträgt, dass

für unsere Schulkinder in den Pausen ein vielseitiges Angebot zum Spielen, aber auch zum Austoben

vorhanden ist. Bis zur Umsetzung wird es sicherlich noch einige Zeit dauern.

Zum Schluss möchte ich noch darauf hinweisen, dass ich vom 02.05. bis 05.05. Juni in Mortagne war,

um dort als offizieller Vertreter unserer Gemeinde am 40-jährigen Bestehen der Verschwisterung der

beiden Gemeinden teilzunehmen. Anschließend befinde ich mich im Jahresurlaub vom 09. Juni bis 11.

Juli. Vertreten wurde ich während meiner Abwesenheit in Mortagne durch meinen Stellvertreter,

Herrn Axel Mylius. In der übrigen Zeit übernimmt Herr Wolfgang Schättgen die Vertretung.

Mit den herzlichsten Grüßen Ihr

Herausgeber: Der Bürgermeister

40 Jahre Freundschaft mit Mortagne sur Sèvre

Auf Einladung der mit Aumühle

und Wohltorf verschwisterten

Gemeinde in der Vendée (südliches

West-Frankreich) reisten 25

Teilnehmer über Himmelfahrt

erwartungsvoll in die charmante

Kleinstadt an der Sèvre mit 6400

Einwohnern. Sie wurden – wie bei

allen früheren Treffen – mit

Herzlichkeit von den Gastgeber-

Familien empfangen und be-

treut. Ein abwechslungsreiches

Programm hielt alle Beteiligten

drei Tage lang auf Trab. Ein Tagesausflug

an die Atlantikküste bei

Sonne und Hitze vermittelte fast

das Gefühl, in den Ferien zu sein.

Die Verständigung war fröhlich

und einfach, denn auf beiden Seiten

gab es viele mit deutschen

und französischen Sprachkenntnissen.

Beeindruckend war der

feierliche Rahmen, den Mortagne

für den offiziellen Empfang

und die Eröffnung des Abschiedsabends

gestaltet hatte,

mit dem Bezug auf die deutsch –

französische Freundschaft und

das Gemeinsame unserer Länder

in der Europäischen Union. Ein

ausführlicher Bericht folgt im

Juli in Aktuell.

Uwe Diezmann

Telefonliste

Notruf: Telefon 110

Feuer: Telefon 112

Polizei: Telefon 96 93 88/89

Station Aumühle Fax 96 93 93

Bergstraße 9

Krankenwagen:

Telefon (04531) 8 10 01

Kreisleitstelle Bad Oldesloe

Ärztliche Notdienstversorgung:

Telefon 0 18 05–11 92 92

E.ON Hanse AG

Telefon 01 80–1 61 66 16

Störungs- und Service-Nr.

Strom, Erdgas und Wasser

Abwasserverband

Telefon 0 40–7 20 01-0

Nach Dienstschluss autom.

Störungsannahme 040–7 20 86 12

Kindergärten:

Ev.-Luth. Kindergarten

Weidenstieg 2

Telefon 51 74

Montessori-Kinderhaus e.V.

Ernst-Anton-Str. 27a

Telefon 96 13 83

Kinderkrippe Aumühle

Große Straße 35a

Telefon 69 57 17

Fax 96 39 07

Fürstin-Ann-Mari-von-

Bismarck-Schule

Telefon 15 65

Grund- und Realschule

Ernst-Anton-Straße 27

Amtsverwaltung

Hohe Elbgeest

Christa-Höppner-Platz 1

21521 Dassendorf

Telefon 9 90–0

Fax 9 90–68

Bürgermeister der

Gemeinde Aumühle 9 90–1 02

Vorzimmer 9 90–1 25

Bismarckallee 21, Aumühle

Schiedsamt

für Aumühle und Wohltorf

Rita Funke Te le fo n 51 2 5

Stellv.: Dr. Ursula Behrens-Tönnies

Telefon 15 64

Gleichstellungsbeauftragte

des Amtes Hohe Elbgeest

Irmtraud Edler Telefon 68 36

Frauenberatungsstelle

Telefon 04151 - 8 13 06

Informationen für

Neubürger

Amt Hohe Elbgeest,

Christa-Höppner-Platz 1

in Dassendorf,

Telefon 04104–9 90–3 02/-3 03


Liebe Aumühlerinnen und Aumühler

Die Juniausgabe von Aktuell

möchte ich zum Anlass nehmen,

um Ihnen Hinweise zur Verschönerung

mehrerer Ortsnetzstationen

der Schleswig-Holstein Netz

AG in unserer Gemeinde zu geben.

In der Vergangenheit wurden

vorzugsweise diese großen Netzstationen

von Sprayern beschmiert,

was zur Folge hatte,

dass das Ortsbild verschandelt

wurde. Um diese Schmierereien

zu entfernen, blieb als einziger

Weg nur das Übermalen übrig.

Vor einigen Wochen wendete

sich dann Frau Brigitte Stamer,

Kommunalbetreuerin der

Schleswig-Holstein Netz AG an

mich und schlug vor, diese Ortsnetzstationen

in Aumühle durch

Künstler zu verschönern. Dieses

Angebot wurde begründet mit

den positiven Erfahrungen, die

man seit 2009 in ganz Schleswig-

Holstein gewonnen hatte. Die

Motive könne die Gemeinde festlegen.

Das unterbreitete Angebot wurde

von mir gerne aufgegriffen,

zumal es für die Gemeinde kostenneutral

war. Eine Vielzahl von

Motiven wurde mir durch Herrn

Polizeibericht Mai

Am Monatsanfang wurde des

Nachts ein Spiegel von einem

Opel abgebrochen. Laut einer

Zeugenaussage gingen die möglichen

Täter von der Bismarckallee

in Richtung Bahnhof. Sie

konnten von den Kollegen gestellt

werden; gaben aber die Tat

nicht zu. Dann plagte den 21-jährigen

Aumühler und den 19-jährigen

Reinbeker vermutlich das

schlechte Gewissen und sie stellten

sich freiwillig in der Polizeistation.

Beide entschuldigten

sich bei der Geschädigten und

bezahlten den Schaden. Ob die

jungen Männer nun trotzdem

für ihre Tat bestraft werden, entscheidet

die Staatsanwaltschaft.

Über den ganzen Monat verteilt

haben wir diverse Fahrzeugaufbrüche

– meist in Wohltorf – aufgenommen.

Begehrtes Stehlgut

waren Navigationsgeräte. Sensibilisiert,

weil er bereits selbst Geschädigter

eines Aufbruches geworden

ist, sah ein Wohltorfer

Bürger eines Abends nach seinem

Pkw. Hierbei fiel ihm ein

Lothar Neinass und Herrn Günther

Spillner zur Verfügung gestellt,

so dass ich nur noch festlegen

musste, welche für die betreffenden

Netzstationen in unserer

Gemeinde zur Verschönerung

verwendet werden sollten.

Nachdem alles besprochen war,

wurden diese Motive im Auftrag

der Schleswig-Holstein Netz AG,

eine Tochter der E.ON Hanse AG,

an den grauen Wänden der Netzstationen

von zwei Streetartkünstlern

innerhalb weniger Tage

mit Sprühdosen aufgetragen.

Ich denke, dass nicht nur die ausgewählten

Motive zu unserem

Ort passen, sondern dass die beiden

Künstler kleine Kunstwerke

geschaffen haben.

Insgesamt wurden drei Netzstationen

verschönert. Die Standorte

befinden sich an der Emil-

Specht-Allee / Einmündung L 314.

In der Sachsenwaldstraße / Einfahrt

zum Parkplatz des TuS und

am Waldweg zur Schule / Ecke

Bürgerstraße.

Herr Hubertus Meyer, Leiter des

Netzcenters Alt Mölln bei der

Schleswig-Holstein Netz AG gab

nach Fertigstellung folgende Erklärung

ab: Seit 2009 haben wir

Radfahrer auf, der in Richtung

Tonteich wegfuhr. Er verfolgte

ihn mit seinem Pkw bis nach

Reinbek und informierte dort die

Kollegen. Dem mutigen Wohltorfer

entging nicht, dass der Radfahrer

auf seiner Flucht seinen

Rucksack wegwarf. In diesem befand

sich auch ein Navigationsgerät

aus einem Pkw-Aufbruch in

Wohltorf. Der 21-jährige Litauer

wurde vorläufig festgenommen.

Er war nicht nur seine Beute los,

sondern auch das Fahrrad. Er

konnte nämlich nicht beweisen,

dass es ihm gehört. An dieser

Stelle möchte ich dem Anrufer

für seine Zivilcourage Lob und

Anerkennung aussprechen! Es

lohnt sich, die Augen offen zu

halten!

Und auch hier benötigen wir Ihre

Mithilfe: Vielleicht ist es dem einen

oder anderen schon aufgefallen,

dass diverse Verkehrszeichen

u. a. in der Sachsenwaldstraße

und der Börnsener Straße

mit Aufklebern beklebt worden

sind. Es kostet nicht nur viel Mü-

in ganz Schleswig-Holstein

knapp 100 Ortsnetzstationen

mit einem neuen Anstrich versehen

lassen. Die Gestaltung mit

Motiven ist optisch ansprechend

den örtlichen Gegebenheiten angepasst.

Diese Aktion werden wir

in diesem Jahr in weiteren Gemeinden

fortführen.

Ich möchte an dieser Stelle Frau

Stamer, Herrn Meyer und natürlich

auch den Künstlern herzlich

für diese Maßnahme danken.

Dieter Giese

he und Zeit, diese wieder zu entfernen,

sondern auch die Erkennbarkeit

der Zeichen leidet darunter.

Die Aufkleber wurden entfernt,

jedoch schon am nächsten

Tag befanden sich wieder neue

auf den Schildern. Hat jemand

vielleicht Personen dabei beobachtet?

Alle Hinweise nehmen

wir gern entgegen!

Zum Schluss möchte ich noch

über einen traurigen Vorfall berichten.

Eine Bürgerin entdeckte

auf ihrem Spaziergang um den

Mühlenteich ein verendetes Reh.

Der junge Rehbock war am Hals

und den Hinterbeinen verletzt.

Wie ein Jäger später bestätigte, erlag

das Tier nach einer Hundehetzjagd

seinen Verletzungen.

Ich möchte hier ausdrücklich darauf

hinweisen, dass Hunde im

Wald an der Leine zu führen sind!

Im Antreffungsfall eines Spaziergängers

mit unangeleintem

Hund wird die Ordnungswidrigkeit

durch uns konsequent verfolgt!

Martina Pauli

Für die Polizeistation Aumühle

Termine

Hausmüll: Do. gerade Woche:

17.06. und 30.06.2011

Biomüll: Do. ungerade Woche:

23.06. und 07.07.2011

Gelbe Säcke: Mo. ungerade Woche:

20.06 . und 04.07.2011

Altpapier: jeder 3. Fr. i. M.: 17.06.2011

Sperrmüll, Elektro- und

Elektronikschrott: Auf Abruf,

unter (0800) 297 4005, www.awsh.de

Abfallwirtschaft Südholstein

Gelbe-Sack-Sammlung: Termine und

Informationen bezüglich der gelben

Wertstoffsäcke erhalten Sie unter der

Telefonnummer (0800) 297 4001

Schadstoffsammlung:

Das Schadstoffmobil steht am

20.09.2011 in Aumühle, 14.30-15.00

Uhr, auf dem Parkplatz am Sportund

Jugendheim Aumühle, Sachsenwaldstr.

18

Öffnungszeiten Recyclinghöfe:

Wentorf: Mo. - Fr. 8.00 - 12.00 Uhr

Sa. vom 1.11. bis 31.3.:

jeden 1. und 3. Samstag

von 8.00 - 12.00 Uhr

Sa. vom 1.4. bis 31.10.:

jeden Samstag

von 8.00 - 12.00 Uhr

Wiershop: 1.11. bis 31.3.:

Mo. - Fr. 7.00 - 16.00 Uhr,

jeden 1. und 3. Samstag

von 8.00 - 12.00 Uhr,

vom 1.4. bis 31.10.:

Mo. - Fr. 7.00 - 17.30 Uhr,

jeden Samstag von 8.00 - 12.00 Uhr

Informationen zur Abfallentsorgung

erhalten Sie von der

Abfallwirtschaft Südholstein GmbH,

Leineweberring 13,

21493 Elmenhorst/Lanken,

Tel. (0800) 297 4001,

Internet: www.awsh.de

E-Mail: info@awsh.de

Altbatteriesammelbox

befindet sich im Rathaus Aumühle

Container für Altglas stehen in

Aumühle auf dem Parkplatz

Sport- und Jugendheim sowie in

Friedrichsruh auf dem Parkplatz

am Museum.

Container für Altpapier stehen

auf dem Parkplatz Sport- und

Jugendheim

Aumühler Kirche Ev.-Luth. Kirche

Pastor Dirk Süssenbach

www.kirche-aumuehle.de

Gottesdienste (jeweils 10 Uhr)

s. letzte Seite

Gemeindebücherei

im Bismarck-Turm, Berliner Platz,

Öffnungszeiten: Mittwoch und Freitag

von 16.00 bis 19.00 Uhr

Tel. (04104) 69 06 20 während der

Öffnungszeiten

VHS Aumühle und Wohltorf

Geschäftsstelle: Bergstraße 9

in Aumühle

Tel. (04104) 8 03 60, Öffnungszeiten:

Mo. 14.00 bis 16.00 Uhr u. Donnerstag

9.00 bis 11.00 Uhr

Gemeindevertretung Aumühle:

Öffentliche Sitzung mit Einwohnerfragestunde

am 30. Juni 2011

um 20.00 Uhr im Sportund

Jugendheim Aumühle

öffentliche Ausschuss-Sitzungen

(s. amtliche Schaukästen oder

www.aumuehle.de)


Peppiges Musical der Theater-AG

Einladung zur

Jahresmitgliederversammlung

Wir laden Sie sehr herzlich zu der diesjährigen Jahresmitgliederversammlung ein

Datum: Mittwoch, 6. Juli 2011

Uhrzeit: 19:00 Uhr

Ort: Sport- und Jugendheim, Aumühle, Sachsenwaldstraße 18

Tagesordnung

01. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit

02. Genehmigung des Protokolls der Jahresmitgliederversammlung 2010

03. Jahresbericht des Vorstandes und der Stationsleitung

04. Jahresbilanz 2010

05. Bericht der Kassenprüfung

06. Entlastung des Vorstandes

Schwesternstation Aumühle-Wohltorf e.V.

07. Beschluss über die Höhe des Jahresmitgliedsbeitrages 2012

08. Nachwahl im geschäftsführenden Vorstand: Frau Ingrid Friederici

09. Wohin steuert die Schwesternstation Aumühle-Wohltorf e.V. und was ist zu tun?

10. Verschiedenes

Wir freuen uns auf Ihr Kommen – auch Gäste sind herzlich willkommen –

Beachten Sie bitte den Treffpunkt

Sport- und Jugendheim, Aumühle, Sachsenwaldstraße 18

Arthur John Renate Brombach Ingrid Friederici

(1. Vorsitzender) (Vorstand) (Kommissarischer Vorstand)

Rutke

Die Kinder

der Theater-AG

Stephanie

proben zur-

Foto:

zeit für ihr

und

neues Stück. Text

Die Proben für das neue Stück

der Theater-AG der Fürstin-Ann-

Mari-von-Bismarck-Schule laufen

auf Hochtouren. »Der ganze

Kühlschrank s(w)ingt« heißt das

Musical, geschrieben von Conny

und Karsten Ruß, das in diesem

Jahr gespielt wird. Unter der Leitung

von Lehrerin Hannelore

Zeh und unter tatkräftiger Mithilfe

der Eltern studieren die

Grundschüler ihr neues Stück

ein.

Als Akteure sind Radieschen, Käse,

Leberwurst und eine Sahnetorte

zu sehen, wie ein Blick in

den Kühlschrank verrät. Wer weiß

schon, was nachts im Kühlschrank

so alles los ist? Auf einer

abenteuerlichen Reise durch die

Kühlschrankfächer erfahren die

Zuhörer, was dort so alles passiert.

Zwei vorwitzige Radieschen

sind ausgerissen, um herauszufinden,

wer der Wichtigste im

Kühlschrank ist. Nun kullern sie

mit peppigen Songs durch den

ganzen Schrank und treffen viele

urige Gestalten wie Carlo coole

Cola, Karl den Salat oder Lena, die

ständig beleidigte Leberwurst.

Allen geht es um die Frage: Wer

ist der Wichtigste im Kühlschrank?

Sissi Sahnekönigin

weiß es.

Das Musical ist zu sehen am Donnerstag,

23. Juni, und am Freitag,

24. Juni, jeweils um 17 Uhr im

Theatersaal im Augustinum. Der

Eintritt ist frei, Spenden für das

Waisenhaus in Klaipeda sind

willkommen.


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TuS Aumühle-Wohltorf

von 1910 e.V.

Aufstieg unserer Fußballer – nach 22 Jahren endlich zurück

in der Landesliga

Saisonziel erreicht, aber Meisterschaft

verspielt. Auf diese kurze

Formel lässt sich die hinter uns

liegende Saison 2010/11 bringen.

Nach dem letzten der 28 Spielta-

Neuer Kunstrasenplatz

Am 12.05. haben die Gemeindevertreter

der Gemeinde Aumühle

auf ihrer Sitzung den Neubau

unseres Fußballplatzes beschlossen.

Für die Finanzierung stehen

Gelder der Gemeinden Aumühle

und Wohltorf bereit. Der TuS – in

erster Linie natürlich die Fußballabteilung

– werden sich mit Eigenleistung

und Finanzmitteln

in einer Größenordnung von zusammen

ca. 25.000,- Euro beteiligen.

Diese Summe war auch die Voraussetzung

der Gemeinden für

den Neubau. Die Gemeinden treten

für den Bau »Unseres Platzes«

in Vorleistung, daher sind

die unten genannten Maßnahmen

von großer Bedeutung,

auch wenn das Bauunterneh-

12 AKTUELL | 6 | 11

ge stand unsere Mannschaft mit

20 Siegen, 6 Unentschieden und

zwei Niederlagen auf Platz zwei

der Bezirksliga Ost. Kurz vor Saisonende

durch den GSK Berge-

men selbst schon in Gang gesetzt

worden sein sollte.

Von der Abteilungsleitung sind

nun folgende Maßnahmen unter

dem Motto »Unser Platz« geplant

und auch schon in Vorbereitung:

1. Kauf Dir ein Stück

Gegen einen Spendenbeitrag

von mindestens 10,- Euro erhält

jeder Spender einen Eintrag auf

der Spendentafel. Jeder hat die

Möglichkeit, sich sein Stück vom

Platz auszusuchen, sei es nun der

Mittelpunkt oder der ganze

Strafraum. Allerdings werden die

Flächen auf dem Spielfeld zu unterschiedlichen

Preisen zu erkaufen

sein. Auf der Spendentafel

wird der Spender dann seinen

Namen auf dem von Ihm gewähl-

dorf noch von der Tabellenspitze

verdrängt, musste unsere Mannschaft

in der Relegation gegen

die drei Zweitplatzierten der anderen

Bezirksligen Hamburgs

ten Stück Rasen wiederfinden.

2. Sommerfest

Im Rahmen dieses Vereinsfestes

wird mit Sponsorenläufen und

weiteren Aktionen zum Spenden

aufgerufen. Auch Getränke, Grillgut

und so manche Nascherei

wird zugunsten des Platzes verkauft

werden.

3. Firmensponsoring

Firmen haben die Möglichkeit,

einen Firmenbanner oder eine

Bandenwerbung auf

unserer Sportanlage

zu platzieren.

4. Eigenleistung

Die Eigenleistung, die

wir in Abstimmung

mit dem Bauunternehmen

leisten können

und erbringen

antreten. Mit einem Sieg, einem

Unentschieden und einer Niederlage

in der Relegation sicherte

sich unser Team dabei dann den

Aufstieg in die Landesliga. »22

Jahre ist es her, dass wir Landesliga

gespielt haben. Doch nun

freuen wir uns besonders auf die

Derbys mit Börnsen und Dassendorf,«

so Abteilungsleiter Carsten

Scheel.

Unser Kader bleibt bis auf wenige

Abgänge zusammen: Christoph

Schulz beendet seine aktive Zeit

und wechselt zu den Börnsener

Senioren. Fran Punert bleibt in

der Bezirksliga beim Nachbarn

aus Ohe. Dazu verlassen uns Fabian

Ziethmann, Philipp Dittrich

und Timo Thomsen. Drei Neuzugänge

stehen aber auch schon

fest und weitere werden noch folgen.

Mit diesem Kader kann in

der kommenden Saison der Landesligaplatz

gesichert werden.

»Drin bleiben« heißt das Ziel der

Saison 2011/12. Dafür wünschen

wir der Mannschaft und den beiden

Trainern Mike Breitmeier

und Thorsten Koß gutes Gelingen

und viel Erfolg.

wollen, werden im Zuge des Neubaues

durch uns erbracht.

Zum Abschluss möchte ich euch

alle dazu auffordern, aktiv an der

Realisierung des »Unseres Platzes«

mitzumachen. Jeder, ob

Spieler oder Elternteil oder Fan,

ist gefordert, seinen »Beitrag« zu

leisten. Details zu allen Aktionen

findet Ihr auf:

www.tus-aumuehle-wohltorf.de

Sachsenwaldstraße 18 • 21521 Aumühle • Geschäftsstelle: Charlotte Niemeier, Donnerstag 10-12 u. 18-19 Uhr

Tel. 04104 - 16 23 • Treffpunkt Aumühle: 04104 - 91 92 90

Internet: www.tus-aumuehle-wohltorf.de


Kreismeisterschaften in Ratzeburg

für unsere »kleinen« Leichtathleten

Am 21. Mai 2011 prallte die Sonne

auf den Sportplatz am Fuchswald

und die Kinder mussten viel trinken

und sich oft mit Wasser abkühlen,

damit sie die Wettkämpfe

gut meistern konnten.

Die jungen Athleten sollten nur

mal Wettkampfluft schnuppern

und erzielten dabei gute Ergebnisse.

W8 Feli Garmsen: Im Vorlauf 50

m erreichte Feli den 1. Platz, kam

sicher in den Endlauf und belegte

den 3. Platz mit 9,73 sec.

Leider musste Feli den Endlauf

zweimal laufen, da das Zeitmesssystem

ausfiel. Tolle Leistung Feli!!!

Im Weitsprung glänzte sie

mit 2,61 m auf den 4. Platz. Beim

Schlagballwurf erreichte sie eine

hervorragende Weite von 14,50 m

und kam auf den 3. Platz.

W8 Inga-Lisa Richter: Im Vorlauf

erreichte Inga-Lisa den 3. Platz,

kam mit ihrer Zeit in den Endlauf

und erreichte den 5. Platz in

10,5 sec.

Beim Weitsprung erreichte Inga-

Lisa den 6. Platz mit 2,46 m und

beim Schlagballwurf auch den 6.

Platz mit 13,50 m.

Bei der W9 erreichte Helen Ottmann

im Vorlauf 50 m mit einer

tollen Zeit von 9,97 sec den 6.

Platz. Mit 2,54 m machte sie beim

Weitsprung den 18. Platz unsicher

und beim Schlagballwurf glänzte

Helen mit einer super Weite von

16 m auf den 9. Platz.

Lili Eberhardt, ebenfalls W9 kam

beim Vorlauf des 50 m-Laufes auf

den 2. Platz und erreichte dann

im Endlauf den 3. Platz mit 9,14

sec. Beim Weitsprung freute sie

sich über den Sprung von 3,03 m

und erreichte damit den 7. Platz.

Mit 15 m hat Lili dann beim

Schlagballwurf den 12. Platz erreicht.

Bei der Altersklasse W10 hat Samira

Greggersen bei dem 50 m

Vorlauf den 6. Platz erreicht. Sie

musste auf der Außenbahn starten

, lief als Zweite voran, wurde

dann von einer Zuschauerin gestört,

kam auf die andere Laufbahn

und fiel somit ganz nach

hinten. Schade, denn 50 m ist Samira`s

Stärke. Beim Schlagballwurf

kam Samira dann mit einer

Weite von 14,50 m auf den 18.

Platz.

Lorena Karen, ebenfalls W 10 hat

mit einer Weite von 2,66m beim

Weitsprung den 18.Platz und

beim Ballwurf mit 12,50m den 22.

Platz erreicht.

Bei der W 11 hat Sophie Ottmann

beim Vorlauf den 5. Platz und

beim Weitsprung mit 2,61m den

22.Platz erreicht. Bei ihrer Para-

dedisziplin Schlagballwurf kam

sie auf den 8. Platz mit einer hervorragenden

Weite von 24 m.

SOPHIENSTR.

Einladung zur Jahreshauptversammlung

TuS Aumühle-Wohltorf von 1910 e.V.

Freitag, 24. Juni 2011, 19.30 Uhr

Tagesordnung

1. Eröffnung und Begrüßung

2. Grußworte

3. Ehrungen

4. Genehmigung der Niederschrift

Jahreshauptversammlung vom 5. 11. 2010

5. Bericht des Vorstands

6. Berichte der Abteilungen

7. Bericht des Schatzmeisters

8. Bericht der Kassenprüfer

9. Entlastung des Vorstands

10. Beiträge

11. Haushaltsplan 2012

12. Wahlen

1. Schatzmeister/in

13. Anträge

14. Verschiedenes

Anträge müssen 14 Tage vor der Hauptversammlung beim

Vorstand vorliegen (bis 10. Juni 2011)

Ottmar Schümann

1. Vorsitzender

Die Gewinn- und Verlustrechnung kann am Donnerstag,

16. Juni, ab 19.00 Uhr im Sport- und Jugendheim eingesehen

werden

Julia Reimann freute sich über

ihren weitesten Sprung bei diesem

Wettkampf. Mit 3,10 m erreichte

sie den 17. Platz

Unser »Hahn im Korb« Torge Bärenz

startete in M 11. Er lief beim

50 m Vorlauf als 2. ins Ziel und

kam beim Endlauf auf den 4.

Platz mit einer Endzeit von 8,47

sec. Beim Weitsprung erzielte er

mit 3,90 m den 3. Platz! 32,50 m

warf er mit dem Schlagball und

kam damit auf Platz 6.

Luis Gunga lief am selben Tag

den Zehntel-Marathon (4,2195 m)

und erreichte eine super Zeit von

23:04 Minuten.

Herzlichen Glückwunsch allen

Teilnehmern. Macht weiter so ...

Auch ein herzliches Dankeschön

an Christopher Wilke, der als

Kampfrichterhelfer den Wettkampf

unterstützt hat.

Leichtathletiktraining immer

donnerstags von 16.30 Uhr bis

18.00 Uhr auf dem Sportplatz

Aumühle

Infos bei Marion Greggersen-

Wenck unter 04104-699266

6 | 11 | AKTUELL 13


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Freitag, 17. Juni, viele Artikel aus der aktuellen Sommerkollektion zu

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Sonnabend, 18. Juni, von 10 bis 18 Uhr, und Sonntag, 19. Juni,

von 13 bis 18 Uhr.

Der analoge Satellitenempfang endet am

30. April 2012. Für die Digitalisierung stehen

mehrere technische Lösungen zur Auswahl.

Wir beraten und unterstützen Sie bei der

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Hakt das Eck-Karussell schon

lange? Ist der Mülleimer eigentlich

viel zu klein? Und

sind die Kanten von einigen

Schränken schon unansehnlich

aufgequollen? Alles Dinge,

über die man eine Zeitlang

hinwegsieht. Es reift der

Wunsch nach einer neuen,

perfekten Küche. Die Lösung

ist ganz einfach: Vereinbaren

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Küchenforum Bergedorf einen

Beratungstermin und Sie

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Christiane Djalili plant seit

über 20 Jahren Küchen. Sie

findet mit Ihnen gemeinsam

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zur neuen Küche: Telefon

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Text undFoto: Stephanie Rutke

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Tolle Ausflüge in den Ferien

Adelheid Kunde, Vorsitzende des

Jugendringes Sachsenwald, mit

dem neuen Ferienpass.

Der neue Ferienpass ist da und alle

Kinder und Jugendlichen, die

in den Sommerferien nicht verreisen,

können sich auf ein geballtes

Ausflugs- und Sportprogramm

freuen.

»In diesem Jahr haben wir keine

Bastelaktionen im Angebot«, verrät

Adelheid Kunde vom Jugendring.

Dafür hat sie mit ihrem

Team spannende Ausflugsziele

und ein tolles Sportprogramm

zusammengestellt. Die Kinder

können sich freuen auf Touren in

die Vergnügungsparks und

Schwimmbäder, einen Tag bei

der Feuerwehr, eine Paddeltour

und eine Wochenendausfahrt

mit Übernachtung im Zelt.

Alle Infos zu den einzelnen Veranstaltungen

und Anmeldetermine

gibt es entweder im Ferienpass

oder im Internet unter www.

jr-sachsenwald.de

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Küchen zum Kochen und Leben

küchenforum bergedorf

Christiane Djalili

Mohnhof 19 a · 21029 Hamburg

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6 | 11 | AKTUELL 15

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Rathausfest mit Akrobatik und Operette

Winnie (li.) und Jule turnen am Schwebebalken.

Bereits Ende Mai feierten die

Sachsenwaldgemeinden Aumühle

und Wohltorf ihr traditionelles

Rathausfest mit mehreren

hundert Gästen im Rathausgarten.

In diesem Jahr waren viele

junge Familien und sehr viele

Kinder dabei.

Für das tolle Programm sorgten

die Schüler der Fürstin-Ann-Mari-von-Bismarck-Schule

mit

Die Jugendlichen verkaufen Brezeln

und sammeln Spenden für ihr

Wunschprojekt: eine eigene Skateanlage.

Die Erstklässler zeigen

Sketche.

16 AKTUELL | 6 | 11

Der Hamburger Operettenchor unter der Leitung von Doris Vetter begeisterte

mit einem Medley aus Operettenmelodien.

Akrobatik am Schwebebalken

und auf dem Boden, lustigen

Sketchen und Liedern. Für die

kleinen Künstler gab es donnernden

Applaus und ein süßes Dankeschön

vom Rathausteam.

Dann hieß es »Bühne frei« für

den Hamburger Operettenchor,

der unter der Leitung von Doris

Dr. Angelika Müller, UWG, am

Würstchengrill.

Vetter mit einem Medley bekannter

Operettenmelodien besonders

die ältere Generation begeisterte.

Textsicher stimmten

die Besucher mit ein und

schwelgten in den bekannten

Klassikern.

Aumühles Bürgermeister Dieter

Giese nutzte die Gelegenheit,

Gespannt verfolgen die vielen kleinen Zuschauer

das Programm.

Margit Thiel für ihre Verdienste

um die Volkshochschule auszuzeichnen.

29 Jahre lang hat sie

die beliebten Töpferkurse geleitet

und erhielt dafür eine Ehrenurkunde

der Gemeinde, einen

Blumenstrauß und eine Flasche

Wein.

Die Jugendlichen, die sich in Aumühle

eine Skateanlage wünschen,

nutzten den Abend, um

für ihr Projekt zu werben. Sie verkauften

Brezeln und sammelten

Spenden, um selbst einen Beitrag

zur Finanzierung zu leisten. Erste

Pläne der Firma Anker, die Skateanlagen

baut, zeigten, wie das

künftige Freizeitvergnügen in

Aumühle aussehen könnte.

Für die Gemeindevertreter gibt

es beim Rathausfest stets Gelegenheit,

sich als Verkäufer kühler

Getränke und heißer Grillwürstchen

zu beweisen. Und auch für

die jüngsten Festbesucher war

gesorgt, denn der Jugendring unter

Leitung von Adelheid Kunde

hatte die Hüpfburg aufgebaut,

auf der sich die Kinder amüsierten.

Mit Musik des Sachsenwald

Soundorchesters klang der

Abend im Rathausgarten aus.

Das Gästebuch mit vielen hundert

Namen.

Text und Fotos: Stephanie Rutke


Text und Fotos: Stephanie Rutke

Geschichtsträchtige Zeitzeugen

Aumühles ehemaliger Bürgermeister Otto Prueß hat die Tafel entworfen, die ab Mitte Juni am Restaurant

Bismarckmühle auf die frühere Funktion als Kornmühle hinweisen soll.

Wer die frühere Funktion des

heutigen Restaurants »Fürst-Bismarck-Mühle«

als Kornmühle

kennt, weiß, dass es sich bei dem

großen runden Stein, der vor

dem Gebäude steht, um den alten

Mühlstein handelt. Es ist der

ehemalige Grundstein der Müh-

ISBN: 978-3-921595-31-2

le, der dazugehörige Laufstein

liegt nur wenige Meter entfernt

vor dem benachbarten Restaurant

»Italia«.

Damit in Zukunft viel mehr Besucher

diese geschichtsträchtigen

Zeitzeugen einordnen können,

hat Aumühles ehemaliger

Bürgermeister die Initiative ergriffen.

So gut wie Otto Prueß,

der anlässlich des 100. Geburtstages

des Bismarckturmes im

Jahr 2002 ein Heimatbuch mit

umfangreicher Chronik über Aumühle

herausgegeben hat, kennt

sich kaum jemand mit der Ge-

Ihr Blick hinter

Aumühles Fassaden

schichte der Sachsenwaldgemeinde

aus. Damit künftige

Besucher der Bismarckmühle einen

Überblick erhalten, hat er

jetzt eine Tafel entworfen, die in

wenigen Sätzen über die Historie

des Gebäudes informiert.

Bereits zu Beginn des 13. Jahrhunderts

ließ der Herzog von Sachsen-Lauenburg

das Fließgewässer

der Schwarzen Au zum heutigen

Mühlenteich aufstauen und

eine Kornmühle errichten. Im

Laufe der nächsten 700 Jahre

wurde diese Mühle mehrfach

umgebaut. Als Pächter des Herzogs

führte der Müller eine

»Zwangs-Mühle«, in die Bauern

aus 14 umliegenden Dörfern ihr

Korn zum Mahlen bringen mussten.

1871 ging die Mühle in den

Besitz Otto von Bismarcks über,

1888 brannte sie bis auf die

Grundmauern ab und wurde

wieder aufgebaut. Erst 1959

stellte der letzte Pächter den

Mahlbetrieb ein. Vier Jahre später

ließ Ann-Mari Fürstin von

Bismarck das Gebäude zu einem

Restaurant umbauen. Bis heute

erinnern die Findlinge des Fundamentes

und die beiden Mühlsteine

noch an die alte Kornmühle.

Dieses Buch gibt einen Einblick in die wechselvolle

Geschichte der Gemeinde, von den Anfängen

menschlicher Besiedlung bis in die Gegenwart. Der

ehemalige Bürgermeister Otto Prueß erweist sich als

Kenner der Geschichte der Orte Aumühle, Friedrichsruh

und des Sachsenwaldes. Er schafft mit diesem

Buch ein eindrucksvolles Stück Heimatgeschichte.

> 272 Seiten

> Über 450 Abbildungen

> 29.80 EUR

Erhältlich im Buchhandel und

in Aumühle bei der Parfümerie Eggert

oder direkt unter Tel. 04151 - 88 900

Gut aufgelegt seit 1961

6 | 11 | AKTUELL 17


Realschule Aumühle: Eine Ära geht zu Ende

Klassenlehrerin Renate Schlama-Seubert führt ihre R 10 durch das Spalier, das alle Grundschüler und Kollegen

bilden.

Mit einer kleinen Feierstunde haben

die letzten 14 Realschüler in

Aumühle gemeinsam mit Lehrern

und Gästen das Ende einer

Ära gefeiert. Nach 50 Jahren ist

die Realschule in Aumühle jetzt

endgültig Geschichte. Die Klasse

R 10 ist die letzte, die in der Sachsenwaldgemeinde

ihren Abschluss

macht.

Die 14 Schülerinnen und Schüler

saßen an einer langen Tafel in der

neuen Schulküche, die Stimmung

war gelassen. »Wir wollten

auf jeden Fall diesen Tag mit einer

kleinen Feier begehen«, erklärte

Stefan Platte, der die Schule

kommissarisch leitet. Deshalb

freute er sich umso mehr, dass

viele ehemalige Lehrer und auch

ehemalige Schulleiter gekommen

waren, um sich zu verabschieden.

»Es war ein großes Wiedersehen

gepaart mit etwas Wehmut«, sagte

Platte, der die Gäste gemeinsam

mit seinem Kollegen Olaf

Schütt, der in den vergangenen

beiden Jahren die Realschule

kommissarisch geleitet hat, begrüßte.

Unter den Gästen waren die ehemaligen

Schulleiter Carmen Giesen,

Christian Thoroe, Dr. Volker

Schmidt und Schulrat Eckard

Aleidt. »Es gibt im Kreis mehrere

18 AKTUELL | 6 | 11

Schulstandorte, an denen sehr

kleine Schulen auslaufen«, sagte

er. »Aumühle ist aber der einzige

Ort, an dem eine Realschule ausläuft.«

Christian Thoroe, der von 1969

bis 1998 an der Schule unterrichtete

und sie von 1995 bis 1998 leitete,

hat die Geschichte der Schule

dokumentiert. »Das Thema der

Schließung war in den vergangenen

Jahrzehnten immer wieder

präsent«, erinnert er sich. In den

80er-Jahren besuchten zeitweise

rund 300 Schüler die Realschule

in Aumühle, jetzt sind gerade 14

übrig geblieben, die hier auf ausdrücklichen

Wunsch der Eltern

und mit Genehmigung des

Schulrates ihren Abschluss machen

durften.

Zum Abschluss der Feier gab es

eine tolle Überraschung. Alle

120 Grundschüler und das Kollegium

bildeten ein Spalier, durch

das die 14 Realschüler unter Beifall

mit ihrer Klassenlehrerin Renate

Schlama-Seubert schreiten

durften.

Treffen der Schulleiter: v.l.: Stefan Platte,

Christian Thoroe, Carmen Giesen,

Dr. Volker Schmidt und Olaf Schütt.

Sie sind die letzten Realschüler, die in Aumühle ihren Abschluss gemacht haben – die Klasse R 10: Reihe vorn

v. li.: Anton Radden, Eileen Pauk, Denise Wendland, Vivienne Mann, Maik Fritsche, Moritz-Hubertus Bahr,

Jan Meser, Felix Diroll. Reihe hinten v. li.: Hajo-Christopher Korn, Alexander Schwarz, Tanja Hippe, Svenja

Rebsdat, Thomas Röhl, Philipp Seinbeck.hhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh


Spendengelder für Litauen

Zum wiederholten Mal fuhren

die Aumühler Grundschullehrerin

Hannelore Zeh und ihr Mann

Jürgen ins litauische Klaipeda,

um dort wieder einmal ihre liebgewonnene

Freundin Virginia,

Leiterin eines Waisenhauses, zu

besuchen.

Dieses Jahr kamen die erfahrenen

Baltikumreisenden allerdings

nicht allein. Einige Kinder

aus Hannelore Zehs 4. Klasse der

Fürstin Ann-Mari-von-Bismarck

Schule-Aumühle nebst Eltern

und Geschwistern waren mit auf

die Reise gegangen. Im Gepäck

hatte die Gruppe von fleißigen

Schülern und deren Eltern gesammelte

Spendengelder.

»Wir waren schon eine tolle Reisetruppe

von insgesamt 22 Aumühlerinnen

und Aumühlern«,

sagt Karen Schröder, die mit ihrem

Sohn Lennart mit von der

Partie war. Das Hauptanliegen

der Reise war natürlich die persönliche

Übergabe des Geldes an

die Heimleiterin, aber auch der

Besuch einer litauischen Schule

gehörte zum Programm, ebenso

wie ein Tagesausflug zu der

atemberaubend schönen Kuri-

Kunstfahrt

nach Bremen

schen Nehrung und vieler anderer

Sehenswürdigkeiten des Landes.

Dank der professionellen

Reiseleitung von Familie Zeh

wurde diese Wochenreise ein unvergessliches

Erlebnis für die

ganze Gruppe. »Dem Bernsteinsuchfieber

konnten wir nicht

entkommen«, sagten Lennart

und Luis, die am Ende mit kleinen

Gläschen gefüllt mit dem

Gold des Meeres die Heimreise

antraten. Sicher wird diese Reise

für die beiden Zehs nicht die letzte

gewesen sein. Und wer weiß,

wer sich beim nächsten Mal (wieder)

mit auf den Weg macht ...

Die Baltikumreisenden aus Aumühle. Foto: privat

Die UWG Aumühle organisiert eine JUTTA BAHR

Kunstfahrt zur Bremer Kunsthalle

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am Sonntag, 30. Oktober, (Treff-

Inhaberin Jutta Viebranz-Zedelius

punkt um 8 Uhr am Sport- und Jugendheim

Aumühle auf dem Park-

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BACHELOR

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Behandlungsschwerpunkte

Kopf- und Gesichtsschmerz

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PHYSIOTHERAPEUT

Behandlungsschwerpunkte

Krankengymnastik / Manuelle Therapie

Krankengymnastik am Gerät

Manuelle Lymphdrainage

Apotheker als Lotsen

im Medikamentendschungel

(zrcw) - Wer zeitig auf die Signale

seines Körpers reagiert

und sich angemessen behandelt,

ist schneller wieder gesund,

erklärt die Apothekerkammer

Niedersachsen. Und

nicht nur das: Eine fundierte,

effektive Selbstbehandlung

entlastet auch die Krankenkassen.

Patienten, die den Weg der

Selbstmedikation gehen, finden

in ihrem Apotheker einen

fachkundigen Lotsen durch

den Medikamentendschungel.

Er warnt vor übertriebenen

Werbeversprechen, erkennt die

Grenzen der eigenverantwortlichen

Behandlung und achtet

vor allen Dingen darauf, dass

die gewählten Arzneimittel

dem geschilderten Krankheitsbild

entsprechen. Durch gezieltes

Fragen nach den Symptomen,

zum Beispiel wie sich

der Schmerz anfühlt oder wo er

sitzt, kann er sich ein Bild von

den Beschwerden machen und

das passende Medikament

wählen. Bei Erkältungen kann

der Apotheker dem Erkrankten

helfen, die Symptome zu lindern,

den Körper bei der Heilung

zu unterstützen und zu

stärken. Wenn jedoch hohes

Fieber, starkes Krankheitsgefühl

oder andere Begleiterkrankungen

hinzukommen,

rät er zum umgehenden Arztbesuch.

Alternative Heil-

CHRISTIANE

MÖLLER

PHYSIOTHERAPEUTIN

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Behandlungsschwerpunkte

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methoden eignen sich besonders

gut für eine schonende

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So kann man homöopathische

Arzneimittel einnehmen,

die die Selbstheilungskräfte

des Körpers anregen. Die Wahl

des richtigen Mittels erfordert

jedoch eine genaue Sachkenntnis.

Auch hier ist der Apotheker

ein kompetenter Berater. Er

kann aus der reichen Auswahl

von homöopathischen Tinkturen,

Salben, Schüßler-Salzen

und Tees schöpfen und ein für

die beschriebenen Beschwerden

passendes Mittel empfehlen.

Die Apothekerkammer

Niedersachsen rät zudem, neben

einem Hausarzt auch eine

Stammapotheke zu wählen,

bei der Patienten alle Medikamente

erwerben. Anhand einer

Kundenkarte erfasst der

Apotheker, welche Medikamente

der Patient regelmäßig

einnimmt und welche er zusätzlich

selbst gekauft hat. Diese

vollständige Übersicht bildet

eine fundierte Grundlage

für eine umfassende Beratung

durch den Apotheker. Wer

mehr über die Möglichkeiten

der Selbstmedikation erfahren

möchte, kann sich jederzeit an

die Apotheker vor Ort wenden.

Sie beraten ihre Kunden umfassend!


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Lili Marleen-Ausstellung in Friedrichsruh

Bei strahlendem Sonnenschein

eröffnete Stiftungsleiter Prof. Dr.

Lappenküpper die Ausstellung

Lili Marleen. Lappenküper erklärte

zur Geschichte des »Soldatenliedes«,

dass es ursprünglich

schon im Jahr 1915 entstand. Der

Hamburger Schriftsteller und

Grafiker Hans Leip liebte zwei

Frauen, Lili und Marleen. Am

Abend vor seinem Abmarsch an

die Front verschmolz er beide

Frauen in einem Liebeslied. Das

Lied wurde 1938 durch den Komponisten

Norbert Schulze vertont,

der die Noten an die befreundete

Sängerin Lale Andersen

schickte. Sie wurde mit dem

melancholischen Lied weltbekannt.

Im Rahmen eines Gesprächs

zur Ausstellungseröffnung

zwischen Dr. Andreas von

Seggern (Museumspädagoge)

und Ulrich Tukur berichtete der

Starschauspieler und Musiker,

der sich auf die Musik der 20er-

bis 50er-Jahre spezialisiert hat,

dass er vom Aumühler Eisenbahnmuseum

sehr angetan war.

Er ließ sogar in einem der Züge

Aufnahmen für das Cover seiner

neuen CD machen. Tukur verriet

auch einige Anekdoten aus seinem

Leben: »Meine Eltern waren

bierernst, sie gingen zum Lachen

in den Keller. Nur der Großvater

hatte Humor.« Tukur spielt mit

seiner Band, den »Rhythmus

Boys«, Musikstücke aus den 20er-

bis zu den 50er-Jahren.

Lale Andersen (1905–1972) war

die erste Interpretin des Laternenliedes.

Keine andere Interpretin

wird so sehr mit Lili Marleen

identifiziert wie die herbe norddeutsche

Blondine. Sie unterzeichnete

sogar Autogrammkarten

mit »Lili Marleen«. Die Frage

von Andreas von Seggern, ob es

nicht tragisch wäre, dass Lale Andersen

im Grunde nur durch diesen

Klassiker im Gedächtnis

blieb, beantwortet Tukur: »Es ist

keine Tragik. Tragik wäre, wenn

die Andersen daran zerbrochen

wäre. Sie hat aber ein sehr schönes

Leben gelebt.« Die sehr sehenswerten

Exponate stammen

aus dem Haus der Geschichte in

Bonn und erstrecken sich von

Original-Fotografien, Zeitungsberichten,

Urkunden und zahlreichen

interessanten Dokumentationen

rund um das zum Mythos

gewordene Lied »Lili Marleen«.

Wie sehr dieses nach wie

vor fasziniert, macht eine ebenfalls

ausgestellte Musikbox deutlich,

in der über 200 Lili Marleen

Interpretationen – angefangen

vom Original bis zur Gegenwart –

zu hören sind. Die Ausstellung ist

noch bis zum 17. Juli, dienstags

bis sonntags von 10 bis 18 Uhr in

der Otto-von-Bismarck-Stiftung,

Am Bahnhof 2, in Friedrichsruh

zu sehen. Der Eintritt ist kostenfrei.

Sachsenwald-GRÜNE: Direkter Draht nach Kiel

Die Wohltorferin Uta Röpcke,

Mitglied im Ortsverband Sachsenwald,

schaffte beim Landesparteitag

von Bündnis 90/Die

Grünen in Eckernförde den

Sprung in die 18 Mitglieder umfassende

Steuerungszentrale der

Partei. Zukünftig wird sie im Parteirat

den Landesvorstand unterstützen

und auf das Wahlprogramm

der Partei für die Landtagswahl

2012 maßgeblich Einfluss

nehmen. Aber auch zu aktuellen

politischen Fragen und anstehendenParlamentsentscheidungen

wird sie in diesem Gremium

mit beraten.

»Ich bin mir sicher, dass wir von

24 AKTUELL | 6 | 11

Uta Röpcke. Foto: privat

»Feindpropaganda«: Gebannt lauschen britische Soldaten, die gegen

das deutsche Afrikakorps kämpften, Lale Andersens »Lili Marleen«.

Ulrich Tukur ließ es sich nicht nehmen, die Ausstellung vor seinem

musikalischen Auftritt im Augustinum zu besuchen.

Informationen aus dem Landesverband

auch auf Ortsebene profitieren

werden, andererseits

können wir unsere örtlichen Anliegen

und Meinungen auch mal

direkt dort platzieren«, sagt Uta

Röpcke. Sie ist als Kulturwissenschaftlerin

an der Leuphana Universität

Lüneburg angestellt und

freiberuflich als interkulturelle

Trainerin und Fachberaterin,

Übersetzerin und Sprachlehrerin

in und um Hamburg tätig, interessiert

sich aber nicht nur für

»klassische Frauenfragen« wie

Kinderbetreuung und Bildung,

sondern auch für verschiedenste

Aspekte von kultureller und so-

zialer Vielfalt in der Gesellschaft.

Bei der Verteilung der Zuständigkeiten

hat Uta Röpcke den Bereich

Kulturpolitik übernommen.

Darüber hinaus ist sie für

die Kommunikation zu Belangen

des Kreises Lauenburg, und somit

auch für die Gemeinden

Wohltorf, Dassendorf und Aumühle

zuständig.

Neben Uta Röpcke sind aus dem

Kreis Lauenburg der Bundestagsabgeordnete

Konstantin von

Notz aus Mölln und, ebenfalls

erstmalig, der Rechtsanwalt

Burkhart Peters aus Hornbek in

den Parteirat gewählt worden.

Text und Foto: Denise Ariaane Funke


Text und Foto: Stephanie Rutke

Text und Foto: Susanne Nowacki

Sportliche Investition

Seit längerem steht fest, dass der

Kunstrasen auf dem Aumühler

Sportplatz erneuert werden

muss. Obwohl der Rasen erst

neun Jahre alt ist, löst sich das Gewebe

auf und zwischen dem

Quarzsand sind die grünen Fasern

platt getreten. Unter Idealbedingungen

hätte der Kunstrasen

zwölf bis 15 Jahre gehalten.

»Dieser Platz wird von Montag

bis Sonntag bespielt«, erklärt

Hans-Joachim Kühn, Trainer der

2. C-Jugendmannschaft des TuS

Aumühle-Wohltorf. Immer wieder

gibt es Verletzungen und die

Spieler klagen über Gelenkbeschwerden,

weil der Kunstrasen

so alt ist.

Das soll sich jetzt ändern. Die Gemeindevertreter

haben mit einer

Gegenstimme und bei einer Enthaltung

beschlossen, den Rasen

noch in diesem Jahr zu erneuern.

»Die Gesamtkosten werden sich

IG Reiter

feiert am 26. Juni

Die Interessengemeinschaft

Reiter und Fahrer im Kreis

Herzogtum Lauenburg engagiert

sich seit Jahren für die

Schaffung und den Erhalt

von örtlichen und überregionalen

Reit- und Fahrwegen.

Auf den Plan gerufen wurde

sie im Sommer 2004 durch

die Aufstellung von Reitverbotsschildern

am Todtenweg

aufgrund von Beschwerden

über Reiter auf dem öffentlichen,

seinerzeit aber von

der Gemeinde nicht gepflegten

und daher zugewachsenen

und schmalen Weg.

Doch schließlich kam es zu

einer Einigung: Am 16. Juni

2005 wurde der Streit

zwischen den Freizeitreitern

und der Gemeindevertretung

im schleswig-holsteinischen

Dassendorf durch einen

Vertrag über die Nutzung

des etwa 1,2 Kilometer

langen unbefestigten Weges

auf 240.000 Euro belaufen«, so

Bürgermeister Dieter Giese.

Wenn der Platz jetzt nicht erneuert

werde, drohe auch der Unterbau

kaputt zu gehen und die Kosten

wären wesentlich höher.

Die Nachbargemeinde Wohltorf

soll anteilig 54.000 Euro übernehmen,

denn der TuS Aumühle-

Wohltorf hat Mitglieder aus beiden

Sachsenwaldgemeinden. Bei

der AktivRegion hat Aumühle einen

Antrag auf Förderung gestellt.

Maximal 55.000 Euro seien

hier zu erwarten, hofft Giese.

Und auch der Sportverein selbst

soll sich an den Kosten beteiligen

und rund 25.000 Euro übernehmen.

Für die Restsumme müsste

dann die Gemeinde Aumühle

aufkommen. »Wir warten jetzt

auf die Genehmigung auf vorzeitigen

Beginn«, so der Bürgermeister.

Eine Antwort seitens der

AktivRegion bezüglich der För-

beigelegt. Die Vereinbarung

beinhaltete, dass Reiter den

Weg auf einer Seite auf einer

»Reitspur« nutzen, die andere

Wegseite ist Fußgängern

und Radfahrern vorbehalten.

Die zunächst festgelegte

»Probezeit« hat der Weg

längst ohne Beanstandung

hinter sich – es gab in den

sechs Jahren seines Bestehens

als Kombiweg keine einzige

Beschwerde, keinen Vorfall,

der diese Harmonie gestört

hätte.

Das soll nun mit allen Todtenweg-Nutzern

am Sonntag,

26. Juni, zwischen 11 und 17

Uhr entlang des Weges gefeiert

werden. Es gibt Kaffee und

Kuchen sowie kleine Vorführungen

(Horsemanship, gewaltfreier

Umgang mit Pferden,

Spiele und Spaßlektionen,

bunte Mittelalter-Rittertruppe.

(zrml)

Nach neun Jahren Dauerbetrieb ist der Kunstrasen auf dem Aumühler

Sportplatz abgenutzt und muss komplett erneuert werden.

dergelder sei Mitte Juni zu erwarten.

Vor neun Jahren fiel die Entscheidung

für Kunstrasen, weil so

die Unterhaltungskosten wesentlich

geringer sind. Für Kunst-

Bleibt die Buslinie

nach Aumühle?

Einige Kuddewörder fürchten

das Ende des Schuljahrs 2010/

2011. Dann wird die Schulbuslinie

nach Aumühle eingestellt,

da die weiterführende Schule

in der Sachsenwaldgemeinde

schließt. Damit müssen die

Kuddewörder Kinder ab der

fünften Klasse an andere Schulen

ausweichen und es ist kein

Schulbusverkehr nach Aumühle

mehr notwendig. Aber

es gibt einige Pendler, die den

Bus nutzen, um ab Aumühle

mit der S-Bahn nach Hamburg

zur Arbeit zu kommen. Mit ihrem

Anliegen waren einige

Pendler bei Bürgermeister

Conrad vorstellig geworden,

nachdem der Kreis wenig Entgegenkommen

gezeigt hatte.

Nun öffnen sich aber neue

Möglichkeiten, da auch Trittau

Interesse an einer Anbindung

an die S-Bahnlinie hat, verkündete

Bürgermeister Conrad in

der jüngsten Kuddewörder Gemeindevertretung.CDU-Fraktionschef

Wolfgang Gerlach

bot die Unterstützung durch

den CDU-Kreistagsabgeord-

rasen werden pro Jahr rund

33.000 Euro fällig, ein echter Rasenplatz

dagegen würde rund

100.000 Euro an jährlichen Pflegekosten

verursachen.

Bürgermeister Conrad setzt auf

eine Zusammenarbeit mit anderen

Gemeinden, um die Buslinie

nach Aumühle zu den

Hauptzeiten zu erhalten.

neten Hans-Peter Reimers an.

Immerhin hat Kuddewörde

mit Dorothea Salkowsky (SPD)

und Anne Christina Remus

(FDP) insgesamt drei Abgeordnete

im Kreistag, der bei der Finanzierung

einer Buslinie im

Boot sein muss.

6 | 11 | AKTUELL 25


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Laufe vieler Verwicklungen wahre Gefühle zwischen Benedikt,

einem Edelmann aus Padua, und Beatrice, der Nichte des Gouverneurs.

Wie in so vielen von Shakespeares Stücken ist bei diesem

Werk besonders das Spiel mit dem Sein und dem Schein im

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Mitteilungen der

GEMEINDE WOHLTORF

Herausgeber: Der Bürgermeister

Liebe Wohltorferinnen, liebe Wohltorfer!

Es ist wieder so weit!

Am Sonnabend, 25. Juni 2011, ab 9.00 Uhr, beginnt das alljährliche Vogelschießen in unserer Grundschule

am Alten Knick.

Nach Morgenmusik und Wettspielen sind gegen 11.00 Uhr die Königsproklamation und die Preisverteilung

auf dem Schulgelände geplant. Der Festumzug beginnt um 14.30 Uhr am Dorfteich und

führt über die Eichenallee, An den Pappeln, Auf der Hude zur Schule, wo um 15.00 Uhr die Kaffeetafel

und im Anschluss daran noch Aufführungen und Kindertänze vorgesehen sind. Die Veranstaltungen

werden gegen 18.00 Uhr beendet sein.

Zum Abschluss des Tages findet in der von unserer Feuerwehr festlich geschmückten Turnhalle ab

20.00 Uhr ein Tanzabend mit DJ Sascha Kröger statt. Der Eintritt beträgt 5,00 Euro.

Zu allen Veranstaltungen unseres Dorffestes lade ich Sie herzlich ein und würde mich über Ihre Teilnahme

freuen.

Mit freundlichen Grüßen Ihr

Breitband: Der Kampf

um das liebe Geld geht weiter

Alle 10 Gemeinde des Amtes Hohe

Elbgeest haben den gleichen

Beschluss gefasst, der dazu führen

soll, dass sie für ihre Bürger

auf Dauer ein »schnelleres« Internet

erhalten. Und sie haben zu

diesem Zweck auch alle finanzielle

Mittel (nach Gemeindegröße

und Finanzkraft unterschiedlich)

zur Verfügung gestellt. Für unsere

Gemeinde bedeutet dies einen

Griff in den Gemeindesäckel von

etwa 65.000 Euro.

Es hat zwar einige Zeit und Kraft

gekostet, ist aber – bedenkt man,

dass 10 Gemeinden unterschiedlicher

Struktur auch 10 unterschiedliche

Ansichten bedeuten

– ein Erfolg, der so auch im vergangenen

Jahr nicht unbedingt

zu erwarten war.

Als nächster Schritt – nachdem

die Zuschussanträge beim Land

Schleswig-Holstein, das 75 % der

zu erwartenden Kosten tragen

soll, gestellt wurden – soll die EUweite

Ausschreibung der Breitbandversorgung

erfolgen. Diese

Ausschreibung kann jedoch erst

geschehen, wenn auch die Landesmittel

(die Kommunen rechnen

hier mit 1,65 Mio. Euro) bewilligt

sind. Wann dies der Fall

sein wird?

28 AKTUELL | 6 | 11

Die Landesregierung teilte im

Februar 2011 mit, dass sie derzeit

keine Mittel mehr für eine zukunftsfähigeBreitbandversorgung

habe. Auf einer sogenannten

Regionalveranstaltung am

31. März des Jahres versprach Ministerpräsident

Carstensen, dass

Mittel hierfür jedoch schnell wieder

bereitgestellt werden.

Auch das Ministerium für Landwirtschaft,

Umwelt und ländliche

Räume betonte im vergangenen

Monat, dass es »erklärtes

Ziel« sei, die Breitbandversorgung

im ländlichen Bereich zu

verbessern. Wenn da nur nicht

die Sache mit dem Geld wäre: Zusätzliche

Landesmittel seien, so

ein Sprecher der Behörde, »vor

dem Hintergrund der hohen Verschuldung

des Landes nicht realistisch.«

Wo dann Geld für die

Breitbandversorgung herkommen

soll?

Auch darauf wusste der Sprecher

eine Antwort. Man würde andere

EU-Mittel, die nicht abgerufen

werden, umschichten.

Stand bei Redaktionsschluss: Der

Kampf um das liebe Geld für eine

zukunftsfähige Breitbandversorgung

im Amtsbereich geht also

weiter.

Bürgermeister

Blutspendeaktion

in Wohltorf

Am 31. 05. 2011 hatte das DRK,

Ortsverband Wohltorf, zur Blutspende

in der Grundschule aufgerufen.

Die Aktion war ein voller

Erfolg.

Es fanden sich 69 Spender ein,

darunter 5 Bürger, die das erste

Mal zum Blutspenden bereit waren.

Auffällig war, dass sich sehr

viel mehr junge Leute an der Aktion

beteiligt haben. Vielleicht

war das auch darauf zurückzuführen,

dass in der Presse im

Hinblick auf die EHEC-Epidemie

verstärkt auf die Notwendigkeit

des Blutspendens hingewiesen

worden war. Es wäre erfreulich,

wenn dieses Bewusstsein erhalten

bleibt und wir auch bei zukünftigen

Aufrufen mit einer

ähnlich positiven Reaktion rechnen

könnten.

Ich möchte diese Gelegenheit

nutzen, mich nicht nur bei den

Blutspendern selbst, sondern

auch bei den zahlreichen ehrenamtlichen

Helfern des Ortsverbandes

des DRK Wohltorf, ohne

die die Aktion nicht hätte so erfolgreich

durchgeführt werden

können, herzlich zu bedanken.

Ich hoffe auch zukünftig auf Ihre

Unterstützung.

Rolf Birkner

Amtsverwaltung

Amt Hohe Elbgeest

Christa-Höppner-Platz 1,

21521 Dassendorf

Sprechzeiten:

Montags: 9.00 – 12.00 Uhr

14.00 – 18.00 Uhr

Dienstags: 9.00 – 12.00 Uhr

Donnerstags: 7.00 – 12.00 Uhr

Freitags: 9.00 – 12.00 Uhr

Telefon: 990–0

Fax: 990–68

Internet:

www.amt-hohe-elbgeest.de

www.wohltorf.de

E-Mail:

poststelle@amt-hohe-elbgeest.de

Bürgermeister:

Rolf Birkner

(Terminabsprache bitte über 990–0)

Feueralarm: 112

Feuerwehr:

Wehrführer: Tel. 21 56

Gerätehaus: Tel. 24 11

Notruf: 110

Polizei:

Polizeistation: Tel. 96 93 88

Fax: Tel. 96 93 93

Bücherei: Alte Allee 1

Öffnungszeiten:

Donnerstags: 16.00 – 18.30 Uhr

Schiedsamt:

Rita Funke Tel. 51 25

Stellv.: Dr. Ursula

Behrens-Tönnies Tel. 15 64

Gleichstellungsbeauftragte

des Amtes Hohe Elbgeest

Irmtraud Edler Tel. 68 36

Sprechzeit: mittwochs 17 – 18 Uhr

Frauenberatungsstelle

Tel. 04151 – 8 13 06

E.ON Hanse AG

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Strom und Erdgas

Telefon 0180 – 1 61 66 16

(3,9 ct./Min. aus dem Festnetz,

ggf. abweichende Preise Mobilfunk)

Monatlicher

Sirenenprobealarm

Künftig wird an jedem 3. Samstag

im Monat um 12.00 Uhr ein Probelauf

der Sirenenanlagen erfolgen.

Für 12 Sekunden wird ein Signal verbreitet,

das identisch mit dem ersten

Signal des Feueralarms ist. Der

Probelauf dient der Überprüfung,

ob der Sirenenmotor aufgrund längerer

Standzeiten anläuft.

Neues Finanz-

ausschuss-Mitglied

Nachdem Herr Epping aus dem gemeindlichen

Finanzausschuss ausgeschieden

ist, wurde einstimmig

Herr Gerald Dürlich auf der Mai-

Sitzung unserer Gemeindevertretung

als Nachfolger in dieses Gremium

gewählt.


Abfallbeseitigung

Abfallbeseitigung siehe auch Abfallfibel

Restmüll: Die Abfuhr erfolgt 14-täglich montags in

den geraden Wochen: 27. 06. und 11. 07. 2011.

Bioabfall (braune Tonne): Die Abfuhr erfolgt

14-täglich montags in den ungeraden Wochen

20. 06. und 04. 07. 2011.

Sperrmüll: Auf Abruf, Tel. 0800/2974005 (kostenlos

aus dem deutschen Festnetz).

Altpapier: Die Entleerung der Tonne erfolgt an jedem

3. Donnerstag im Monat: 17. 06. 2011.

Elektro- und Elektronikschrott (Großgeräte): Auf

Abruf, Tel. 0800/2974005 (kostenlos aus dem deutschen

Festnetz). Der Abholtermin wird Ihnen von

der AWSH mitgeteilt.

Altglas-Container befinden sich in der Gutenbergstraße.

Altbatterien-Sammelbehälter für Flach- und Rundbatterien

befinden sich im Penny-Markt, Große

Straße und in der Grundschule.

Problemabfälle (Sondermüll): nächster Termin:

20. 09. 2011, vor dem Bauhof (nicht auf dem Bauhofgelände),

Perlbergweg, 15.30 Uhr – 16.00 Uhr.

Schreddern (Beseitigung) von Ästen und Zweigen

(vor den Grundstücken): Herbst 2011.

Verpackungen (gelbe Wertstoffsäcke): Die Abfuhr

erfolgt 14-täglich montags in den ungeraden Wochen:

20. 06. und 04. 07. 2011.

Noch Fragen? Sämtliche Fragen im Zusammenhang

mit der Abfallbeseitigung und -verwertung beantwortet

Ihnen die Abfallwirtschaft Südholstein

GmbH, Leineweberring 13, 21493 Elmenhorst, Servicetelefon:

0800/2974001 (kostenlos aus dem

deutschen Festnetz). Handy-Nutzern wird die Service-Nummer

04151/879395 empfohlen. Fax:

0800/2974003 (kostenlos aus dem deutschen Festnetz).

Änderungen im Internet: www.awsh.de

Beteiligung am

Aumühler Kunstrasenplatz

Einstimmig beschlossen unsere

Gemeindevertreter auf ihrer

Mai-Sitzung, sich mit einem Betrag

von bis zu 54.000 Euro an

den mit 230.000 Euro geschätzten

Gesamtbaukosten für die Erneuerung

des Kunstrasenplatzes

an der Aumühler Sachsenwald-

Ausschuss-Sitzungen zukünftig

öffentlich

Zukünftig sind alle Ausschuss-

Sitzungen in unserer Gemeinde

öffentlich.

Das beschlossen unsere Gemeindevertreter

einstimmig auf ihrer

Mai-Sitzung, indem sie die gemeindliche

Hauptsatzung in diesem

Punkt änderten.

Derzeit wird die Genehmigung

der Kommunalaufsicht für diese

Änderung eingeholt. Danach er-

straße zu beteiligen. Die Entscheidung

der Gemeindevertretung

erfolgte unter dem Hintergrund,

dass von den über 1200

Vereinsmitgliedern des TuS Aumühle-Wohltorf

über 200 aus

der Gemeinde Wohltorf kommen.

folgt die öffentliche Bekanntmachung,

so dass ich davon ausgehe,

dass diese Änderung im

nächsten Monat in Kraft treten

kann.

Bedenken Sie bitte: Aus Gründen

des Daten- bzw. Persönlichkeitsschutzes

werden weiterhin einzelne

Tagesordnungspunkte

auch zukünftig nicht-öffentlich

behandelt (z. B.: Bauanträge).

Fahrt zum Klimahaus –

8° Ost in Bremerhaven

Die Europa-Union Aumühle/

Wohltorf lädt ein zum Besuch

des einzigartigen Klimahaus

am 13. Juli 2011, per Bus ab Aumühle

07.00 Uhr, Rückkehr gegen

20.00 Uhr.

Einige Plätze sind noch frei .

Kosten: € 38,00 für Busfahrt,

Eintritt mit Vortrag, Kaffee +

Kuchen.

Auskunft bei Eva Birkner – Tel

04104 3126, Uwe Diezmann –

04104 2750

Amtsverwaltung geschlossen

Am Donnerstag, 23. Juni 2011,

sind wegen einer betrieblichen

Veranstaltung die Amtsverwaltung

in Dassendorf sowie das

Rathaus Aumühle ganztägig geschlossen.

Die Mitarbeiter/innen

Zusammenarbeit der Bauhöfe

Die Gemeinden Aumühle und

Wohltorf sind sich einig geworden:

Zukünftig erfolgt für die

Bauhöfe in den beiden Sachsenwaldgemeinden

ein zentraler Arbeitseinsatz,

der die Effizienz der

Gärtnerei & Floristik

Borchardt

Wohltorfs bunte Blumenwelt

Alter Knick 7

Ruf 3505 •Wohltorf

Was bietet das Klimahaus?

Auf einer ungewöhnliche Reise

entlang des 8. Längengrades erleben

Sie die verschiedenen Klimazonen

der Erde, die Schweizer Alpen,

die Gluthitze der Sahelzone,

Afrika, die Antarktis, die Südsee,

Alaska, schließlich das Wattenmeer

in Deutschland. Sie begegnen

Menschen aus aller Welt. Die

Ausstellung »Elemente« erklärt

auf anschauliche Weise, wie Klima

und Wetter funktionieren.

sind auch telefonisch an diesem

Tage nicht zu erreichen.

Am Freitag, 24. Juni, stehen Ihnen

die Beamten und Beschäftigten

ab 9.00 Uhr wieder zu den

Dienstzeiten zur Verfügung.

Arbeit erhöhen soll.

Die vertragliche Regelung wurde

in beiden Gemeindevertretungen

beschlossen. Sie beinhaltet

auch eine Regelung der Kostenaufteilung.

6 | 11 | AKTUELL 29


G A R T E N

I M

Offene Gartenpforte 2011

(zrml) - Viele bezaubernde Gärten

am Sachsenwald heißen Sie

herzlich willkommen, denn auch

in diesem Jahr haben Christl und

Mario Schaper wieder die »Offene

Gartenpforte« organisiert.

17. Juni, 17 bis 20 Uhr: Rambler-

Rosen, Wasserbecken und Bambus,

formaler Vorgarten. Garten

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18. Juni , 17 bis 19 Uhr: Lichter Garten

mit Gräsern, Farnen, Schattenstauden.

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Wohltorf

18. und 19. Juni, 11 bis 18 Uhr: Gro-

Tel. 040/737 30 37

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18. und 19. Juni, 11 bis 18 Uhr:

Stauden, Rosen, Hortensien, Töpferei.

Christel Ewers, Kollower

Straße 3, Schwarzenbek

18. und 19. Juni, 14 bis 18 Uhr:

Großer, urwüchsiger Garten mit

altem Baumbestand. Nutz- und

Ziergarten. Imkerei. Andrea Rose,

Im Strange 31, Schwarzenbek

18. Juni , 10 bis 13 Uhr, und 19. Juni,

14 bis 17 Uhr: Fachwerkhaus

mit kleinem Garten. Kleiner Innenhof.

Familie Trowski, Mühlenredder

4, Schwarzenbek

25. Juni , 13 bis 18 Uhr: Doppelhausgarten

mit Terrassen, Sitzecken,

Teich, Blockhaus, Rabatten

mit Rosen, Hortensien und

Buchskugeln. Renate Heidmann,

Kirschenweg 30 b, Reinbek

25. Juni, 15 bis 18 Uhr: Idyllischer

Waldgarten mit Hosta, Rhodos,

Rosen und kleinem Teich,

umgeben von liebevollen Details.

Katharina Hübner, Erlengrund

4 b, Reinbek

25. Juni , 15 bis 18 Uhr: Englischer

Garten mit klassischen Elementen,

großem Gartenteich, Rosen-

und Staudenbeet in Farben. Mediterrane

Kübelpflanzen. Dagmar

Trainer, Bahnsenallee 42,

Reinbek

OHE – Tag: 26. Juni, 14 bis 17 Uhr:

Bauerngarten mit Kunst auf der

Tenne. Familie Jeorgakopulos,

Große Straße 44, Reinbek

Aquarelle und Zeichnungen in

einem kleinen Bauerngarten.

Barbara Bradt, Hoibeken 4 b,

Reinbek

Rosen und Clematis, Mohnblüte,

Stauden und Buchsbaum, kleiner

Froschteich. Große Tamariske.

Helga Murach, Große Straße

18, Reinbek

Familiengarten: Rosen, Pavillons,

Bachlauf, Teich mit Terrasse. Birgit

& Michael Schmitt, Hinter

den Höfen 34, Reinbek

Kunst im lauschigen Garten der

Malerin Eggert. G. Eggert, Hinter

den Höfen 19, Reinbek

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führt preisgünstig aus:

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Foto: privat

Ferien-Mitmachaktion

15 Kinder haben eifrig Röhren in

Hölzer gebohrt, Lochsteine mit

Wolle und Moos bestopft, trockene

Halme in Holzrahmen eingelegt

und im Anschluss alles mit

feuchtem Lehm vermauert. Nach

der Trocknung stehen jetzt die

Hohlräume als Insektenhotel

zum Einzug und zur Eiablage bereit.

Doch nicht alle Fachwerke am

Trafoturm Wohltorf konnten

vollständig ausgefüllt werden. In

den Sommerferien ruft der Bund

für Umwelt und Naturschutz

(BUND) interessierte Kinder und

Eltern zur Fortsetzung der Arbeiten

und zu einem neuen Abenteuervormittag

am Trafoturm

auf. Teilnehmen kann jeder, der

Freude am Bohren, Füllen, Stop-

Manfred Kossin

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fen und Hantieren mit nassem

Lehm hat und mindestens sieben

Jahre alt ist. Die Termine sind

jeweils donnerstags am 7. Juli

und 4. August ab 10 Uhr für ungefähr

zwei Stunden in Wohltorf

am Kirchberg/Ecke Alte Hege.

Rückfragen/Anmeldung per Telefon

unter 04104 - 804 10 oder

per E-Mail an herwig_kuhl

mann@web.de

Neben dem vielfältigen, von den

vorn v. l. Frederike Warners, Jonas Wenck, Ferdinand, Katharina und

Caspar Schäfer sowie dahinter die BUND-Mitglieder Herwig Kuhlmann,

Maren Tormählen und Heino Röder.

Aktiven des BUND gesammelten

Füllmaterial gibt es eine Materialspende

von Landwirt Günther

Ahrens (Altholz von Eichenpfählen

für die Gefache) und zwei alte

Wiesenpfähle von Familie Schäfer

aus Wohltorf. (zrml)

Mitglied

des

Fachverbandes

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– Glosse –

Von Christa Möller

Eine ganz besondere Liebe

Sie sieht umwerfend gut aus. Natürlich

ist sie beeindruckend und

ihren Namen kennt ja wohl fast

jeder in Deutschland. Bislang

hielt ich nicht so viel von ihr, aber

nachdem ich sie kürzlich persönlich

kennengelernt hatte, konnte

ich sie nicht mehr vergessen. Sie

ist einfach unwiderstehlich. Sie

duftet so aufregend verführerisch.

Und so habe ich mich rettungslos

in sie verliebt.

Ich habe Familie und mein Mann

weiß es schon, er hat sogar bis zu

einem gewissen Grad Verständnis.

Aber das wird nicht helfen,

denn ohne Heidi kann ich nicht

mehr leben. Sie wirkte so allein

neulich, als ich sie traf, so schutzlos

– ich musste sie einfach wieder

treffen. Jetzt sind wir zusam-

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men, Heidi Klum und ich. Glauben

Sie nicht? Ist aber so. Ich habe

sie einfach mitgenommen, gewissermaßen,

denn sie ist käuflich.

Seit gestern wächst sie an einem

sonnigen Plätzchen in meinem

Garten, die farbenprächtige,

gefüllte Beetrose Heidi Klum.

6 | 11 | AKTUELL 31


Liebe Dassendorferinnen, liebe Dassendorfer,

krankheitsbedingt habe ich derzeit alle meine Amtsgeschäfte auf meinen Stellvertreter, Herrn Dr. Rüberg,

übertragen. Ich werde mich in der nächsten Zeit vorrangig meiner Genesung widmen und die Gemeindeaktivitäten

aus dem Hintergrund begleiten.

An dieser Stelle möchte ich mich für die vielen guten Wünsche und Gesten in den vergangenen Wochen

ganz herzlich bedanken.

Ich freue mich darauf, so bald wie möglich meine Tätigkeit als Bürgermeisterin mit neuer Kraft wieder

aufnehmen zu können.

Bis dahin verbleibe ich mit herzlichen Grüßen

GEMEINDE DASSENDORF

Herausgeber: 1. stv. Bürgermeister Dr. Helmut Rüberg

Redaktion: Susanne Nowacki· Tel. 04104/69 97 48

E-Mail: aktuell-nowacki@t-online.de

I h re

Liebe Dassendorferinnen, liebe Dassendorfer,

die »Energiewende« rauscht über unser Land und es stellt sich die Frage, woher denn der Strom zukünftig

kommen soll. Dazu sollen Unmengen von Windrädern gebaut werden. So um die 10.000 in ganz

Deutschland. Zwar weiß man, dass häufiger schon mal kein Wind weht, aber dafür wird wohl auch noch

eine Lösung gefunden werden. Manch einer fragt sich, ob das wohl gut geht und wer es bezahlen soll. Der

Standort der Windräder wird von der Landesplanung in Eignungsgebieten (»Windparks«) vorgegeben.

Nicht mehr als 1,5 der Landesfläche soll für Eignungsgebiete zur Verfügung stehen. Dafür sind nur Flächen

geeignet, die strenge Kriterien erfüllen müssen. Für ein Eignungsgebiet ist nun auch die kleine Gemeinde

Dassendorf mit ihren 7,95 qkm in die Diskussion gekommen. Ursache ist, dass eine der wenigen

Flächen, die der Kreis an die Landesplanung als Eignungsfläche gemeldet hat, die Feldaue zwischen

Brunstorf und Dassendorf ist. Im Jahre 2006 forderte der Kreis von der Gemeinde noch heftig, diese Fläche

für ein Landschaftsschutzgebiet zu reservieren. Im Landesentwicklungsplan ist die Fläche für Erholung

und Fremdenverkehr reserviert. Flora-Fauna-Habitat und Vogelschutzgebiet liegen direkt nebenan.

Angesichts üppiger Subventionen für Windräder durch die Stromverbraucher macht sich Goldgräberstimmung

breit. So wurde auf einer Veranstaltung der GRÜNEN für genossenschaftliche Geschäftsmodelle

und private Investitionen in diese Zukunftstechnologie in der Dassendorfer Feldaue geworben.

Schnelle und bequeme Gewinne würden winken, man müsse sich aber bald entscheiden. Tatsächlich ist

es aber noch längst nicht so weit. Die Landesplanung wird in nächster Zeit alle Vorschläge zusammenfassen

und die am besten geeigneten Flächen aussuchen. Für die Dassendorfer Flächen spricht dabei nur

wenig. Man könnte sich fragen, wieso der Kreis nicht eher solche Fläche gemeldet hat, die die Eignungskriterien

lässig erfüllen. Jeder, der zum Beispiel von Schwarzenbek nach Lauenburg fährt, hat solche Flächen

direkt vor Augen.

Die Gemeindevertretung hat sich bereits vor einiger Zeit in Übereinstimmung aller Parteien gegen Windräder

auf Dassendorfer Gebiet ausgesprochen. Es dürfte deshalb viele Möglichkeiten geben, die Ausweisung

dieser Flächen zu verhindern. Selbst übermutige Investoren sollten deshalb ihre Gründungsanteile

für eine Windkraftgenossenschaft noch etwas in der Tasche halten.

32 AKTUELL | 6 | 11

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Helmut Rüberg

erster stv. Bürgermeister

Bürgermeisterin

Telefonliste

Polizei-Notruf: 110

Station: 27 57

Feuerwehr-Notruf: 112

Gerätehaus 48 90

Wehrführer Clausen 47 92

Bürgermeisterin

Martina Falkenberg

Christa-Höppner-Platz 1

21521 Dassendorf

Sprechzeit: telefonisch Mo. bis Do.

17 bis 18 Uhr unter 0151/504 63 557

persönlich nach Vereinbarung

E-Mail:

m.falkenberg@amt-hohe-elbgeest.de

Grundschule Dassendorf,

Bornweg 18, Tel. 6 90 90

Kommunaler Kindergarten

»Spatzennest«

Wendelweg 1, Tel. 58 62

Ev. Kindergarten,

Bornweg 30, Tel. 52 04

kindergarten@kirche-brunstorf.de

Öffnungszeiten Bücherei, Birte Bober,

Am Wendel 2, Mo. 16 - 18 Uhr,

Do. 10 - 12 Uhr, Tel. 0172/450 09 44

Kulturkreis Helga Höhns

Tel. 0163/203 53 05

Ärzte:

Dr. Dieter Heesch und Dr. Inken Wulf

Allgemeinmedizin, Tel. 9 79 70

Bernhard Keding, Zahnarzt, Tel. 8 09 14

Volkshochschule, Am Wendel 2a,

Tel. 69 91 46, www.vhs-dassendorf.de

Amtsverwaltung

Hohe Elbgeest

Christa-Höppner-Platz 1

21521 Dassendorf

Öffnungszeiten:

Montag 9 -12 Uhr und 14 -18 Uhr

Dienstag 9 -12 Uhr

Mittwoch geschlossen

Donnerstag 7 -12 Uhr

Freitag 9 -12 Uhr

Telefon: Zentrale 0 41 04/9 90-0

Hauptamt -1 10

Kasse -2 10

Steueramt -2 20

Ordnungsamt -3 00

Einwohnermeldeamt -3 02

Standesamt -3 05

Sozialamt -3 06

Bauamt -6 01

Gleichstellungsbeauftragte:

Irmtraud Edler, Tel. 6836

Schiedsamt:

Volker Merkel Tel. 6518 (privat)

Karl-Hans Straßburg Tel. 6821 (privat)

E-Mail:

poststelle@amt-hohe-elbgeest.de

Internet:

www.amt-hohe-elbgeest.de

Bei Störungen:

Störungen/Notfälle: Abwasser HSE

040 / 34 98 - 60 00

E.ON Hanse AG:

Störungs- und Servicenummer

Strom und Erdgas

Telefon 0180 – 1 61 66 16

(3,9 ct./Min. aus dem Festnetz,

ggf. abweichende Preise Mobilfunk)

Gemeindearbeiter:

0160/9691 3836 oder

04104/963 78 20 Jürgen Berodt

Schulhausmeister Klein

0177/14 14 839

Schäden im öffentlichen Bereich:

Bauamt, Frau Stahl: 04104/990-604

Notfälle/Straßenbeleuchtung:

e-werk Reinbek-Wentorf

040-7273 7373


Ausbau des Uhlenkamp

noch vor Winterbeginn?

Im Jahre 1980 hat die Gemeinde

einen Bebauungsplan für

den Mückenkamp beschlossen.

Es bestand die Absicht, die westlichen

Anlieger des Mückenkamps

über den Uhlenkamp

und die östlichen über den

Karpfenteich zu erschließen.

Hierdurch sollte die bisherige

Doppelerschließung beendet

werden.

Allerdings hatte man nicht bedacht,

dass die Flächen des Uhlenkamp

im Privatbesitz der

Bornweg 1 · 21521 Dassendorf · Tel. 04104 - 41 12 Edith Steinebrunner

Erschließung des Gewerbegebietes

Es geht weiter

Als vor einigen Wochen die Flächen

des Dassendorfer Gewerbegebietes

umgepflügt wurden,

kam die Sorge auf, dass die

Erschließung wieder in den

Dornröschenschlaf der vergangenen

Jahre verfallen würde.

Das ist aber nicht der Fall. Es

ging lediglich darum, den verwilderten

Zustand der Fläche zu

beheben. Die Erschließungsmaßnahme

soll vielmehr zügig

umgesetzt werden, denn Zeit ist

auch hier Geld.

Es gibt Interessenten für die Flächen,

die Haushaltsmittel stehen

bereit und das Ministerium

hat grünes Licht für die Erweiterung

des REWE-Marktes gege-

Anwohner waren. Sie weigerten

sich, die Flächen herzugeben,

weil sie nicht damit einverstanden

waren, dass sie allein die

Straßenflächen in ganzer Breite

zur Verfügung stellen sollten.

Bis 2007 wurde von der Gemeinde

versucht, in den Besitz

der Straßenflächen zu kommen.

Im Jahre 2008 leitete die

Gemeinde schließlich ein Umlegungsverfahren

ein. Unter

dem Eindruck des sich abzeichnenden

Umlegungsbeschlus-

HAARMODEN

ben. Ein Planungsunternehmen

ist dabei, den Bebauungsplan

so zu ändern, dass die

Oberflächenentwässerung

wirtschaftlicher wird und der

REWE-Markt einen Getränkemarkt

bekommt.

Voraussetzung für die Umplanung

war der Erwerb eines

Grundstücks nordöstlich vom

REWE-Markt für die Verlagerung

des Regenrückhaltebeckens.

Der zugehörige Kaufvertrag

konnte in diesen Tagen

abgeschlossen werden, so dass

alle wesentlichen Hindernisse

für Erschließung und Nutzung

der Flächen des Gewerbegebietes

nun ausgeräumt sind.

ses fanden sich die Anlieger zu

einer privaten Umlegung zusammen.

Sie vereinbarten einen

Wertausgleich auf freiwilliger

Basis und konnten so der

Gemeinde die Straßenflächen

kostenlos überlassen.

Die Abwicklung der Verträge

nahm dann unerwartet viel Zeit

in Anspruch. Sie waren wegen

der Vielzahl der Beteiligten und

der historischen Wegerechte so

kompliziert, dass sogar das Notariat

gelegentlich die Übersicht

verlor. Die Gemeinde ist

seit Dezember 2010 endlich im

Besitz und Eigentum der Wegeflächen.

Das Ziel des Umlegungsverfahrens

ist somit erledigt.

Das Umlegungsverfahren

soll am 7.Juni 2011 von der Gemeindevertretung

aufgehoben

werden.

In Kürze kann der Ausbau des

Uhlenkamp in Auftrag gegeben

werden. 90 Prozent der Kosten

zahlen die Anlieger. 10 Prozent

trägt die Gemeinde – wie bei allen

anderen Erschließungsmaßnahmen.

Vielleicht erfolgt

der Ausbau noch in diesem Jahr,

so dass die Anwohner des Uhlenkamp

erstmalig in diesen

Winter eine ordentliche Zuwegung

haben und der Mülleimer

vor der Haustür abgeholt wird.

Dr. Helmut Rüberg,

erster stv. Bürgermeister

Mittlerweile liegt auch eine Bilanz

der Maßnahme vor. Für

den Abschluss der Erschließungsmaßnahmen

werden

noch ca. 607.000 € aufzubringen

sein, denen ca. 844.000 €

Einnahmen durch Grundstücksverkäufegegenüberstehen.

Rechnet man alle Kosten

vom ersten Tag bis zum Verkauf

des letzten Grundstücks, so hat

die Gemeinde nur 292.000 € investiert

und sich dadurch langfristig

Arbeitsplätze und Steuereinnahmen

gesichert. Die Investition

in die Zukunft wird

sich schon in wenigen Jahren

mehr als bezahlt machen.

Dr. Helmut Rüberg,

erster stv. Bürgermeister

Termine:

Hausmüll: Mi. 15.6., 13.7.

Biomüll: Mi. 22.6., 6.7.

Gelbe Säcke: Di. 14.6., Mo. 27.6., 11.7.,

Altpapier: Mi. 13.7.

Sperrmüll auf Abruf, unter (0800)

2974001 (kostenlos aus dem deutschen

Festnetz)

www.awsh.de

(Abfallwirtschaft Südholstein)

Ev.-Luth. Kirchengemeinde

Pastor Jan-Eric Soltmann, 04151/ 3326

eMail:

kirchenbuero@kirche-brunstorf.de

www.kirche-brunstorf.de

Gottesdienste

(jeweils 10 Uhr)

19. Juni Sonntag 10.30 Uhr

Dassendorf Pastor Soltmann

Zelt-Motorradgottesdienst

anlässlich der 3 tollen Tage

mit Dassendorfer Chorgemeinschaft

26. Juni 18 Uhr Brunstorf

Pastor Soltmann

Abendgottesdienst

3. Juli Dassendorf

Pastor Soltmann

Gottesdienst für Groß und Klein

»Abschied von der Grundschule«

10. Juli Uhr Brunstorf

Prädikantin Zimmermann

Predigtgottesdienst

Gemeindehaus, Bornweg 30

kirchliche Gruppen:

Kirche für Kids

28. Juni in Brunstorf

Frauentreff Dassendorf

Mo., 11. Juli, 15 bis 17 Uhr

Leitung: Helga Czirr, Ingrid Peters

mobile Spieliothek (kostenlose Ausleihe

des Kreisjugendrings):

Mo., 15. August, 15 bis 17 Uhr

Öffnungszeiten Jugendtreff,

Wendelweg

Di und Do 16 bis 20 Uhr

AWO: Seniorentreff

Mi. 14.30 bis 17 Uhr

Altentagesstätte Bornweg/Schule

Im Gemeindesaal

Christa-Höppner-Platz 1

Seniorenfrühstück:

Do., 16. Juni, 10 Uhr

Stuhlgymnastik, Do 11 bis 11.45 Uhr,

außer am 3. Do.

Seniorentanz: Do, 14.30 bis 16.30 Uhr

Dassendorfer Chorgemeinschaft:

Do, 19.30 bis 21.30 Uhr

Gemeindevertretung, öffentliche

Sitzung: 28. Juni 20.00 Uhr

(s. amtliche Schaukästen

oder www.dassendorf.de)

Das nächste Sachsenwald aktuell

erscheint am 12. Juli

Redaktionsschluss: Fr., 1. Juli

Artikel bitte möglichst per Mail

an die Redaktion

aktuell-nowacki@t-online.de

6 | 11 | AKTUELL 33


Radweg Bornweg

Aufgeschoben aber notwendig

Die Erneuerung des Radweges

längs des Bornweges ist bereits

seit einiger Zeit überfällig. Nun

war eine Lösung angedacht, die

sowohl wirtschaftlich wie zweckmäßig

erschien. Die Maßnahme

wurde ausgeschrieben. Die Ausschreibungsergebnisse

sind allerdings

ums Doppelte höher

ausgefallen, als zu erwarten war.

Da mit einer solchen Kostenerhöhung

nicht gerechnet wurde,

sind auch keine Haushaltsmittel

in der Höhe vorgesehen.

Somit ist die Erneuerung zunächst

mal aufgeschoben. Sie

bleibt aber unverändert notwendig

Dr. Helmut Rüberg,

erster stv. Bürgermeister

Straßenreparatur-Programm 2011

Vereinfachte Reparaturen starten

Für die Straßenreparatur stehen

im Jahr 2011 50.000 Euro zur Verfügung.

Dazu sollen folgende

Maßnahmen durchgeführt werden.

1. Dorfstraße Gehweg

4.400 Euro

2. Hasenwinkel Alternative 2

17.500 Euro

3. Ecksweg anteilig

(dringende Stellen) 3.000 Euro

4. Kreuzhornweg anteilig

Bereich Ecksweg/

Kreuzhornweg 8.000 Euro

5. Südweg

11.000 Euro

6. Langstückenweg

6.000 Euro

34 AKTUELL | 6 | 11

Es soll zukünftig auch die vereinfachte

Reparaturmethode mit

Kleber und Split angewandt werden,

weil diese deutlich kostengünstiger

ist. Nur schwere Schäden

sollen ausgefräst und von

Grund auf repariert werden. Einige

Maßnahmen, die für das Vorjahr

geplant und teils unzureichend

durchgeführt wurden, sollen

in 2011 nachgeholt werden.

Dr. Helmut Rüberg,

erster stv. Bürgermeister

DSL

Fördertöpfe sind leer

Während ein Teil der Dassendorfer

Haushalte über Kabel-

Deutschland mit DSL-Anschlüssen

gut versorgt ist, leiden

andere Haushalte unter

geringen Bandbreiten des DSL-

Anschlusses der Telekom, des

Mobilfunknetzes oder sie arbeiten

sogar noch mit ISDN.

Ähnlich geht es einigen Nachbargemeinden.

Die Lösung

dieser Problematik hängt mit

den Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen

der DSL-Netzbetreiber

zusammen.

Da sich die schlechte DSL-Versorgung

mit der Verbreitung

des Internet zu einem schwerwiegendenInfrastrukturnachteil

ausgeweitet hat, wollte

die Gemeinde gemeinsam

mit den anderen Amtsgemeinden

über einem Eigenanteil

diese Wirtschaftlichkeitslücke

schließen. Auf die Gemeinde

Dassendorf entfielen Eigenanteile

von 70.000 Euro. Auf

diesem Wege sollten alle Haushalte

sogar mit Glasfaseranschluss

versorgt werden.

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seit 1964

Zusätzlich zum Eigenanteil der

Gemeinde sollten allerdings

Fördermittel des Landes in Millionenhöhe

in Anspruch genommen

werden. Schon in der

nächsten Sitzung der Gemeindevertretung,

so hatte die

Amtsverwaltung kürzlich zugesagt,

sollten die Ausschreibungsunterlagen

vorgestellt

werden. Das hat sich nun leider

erübrigt.

Es hat sich nämlich herausgestellt,

dass die Fördertöpfe

leer sind und das Projekt in der

geplanten Form wohl keine Zukunft

haben wird. Im Gewerbeförderungsausschuss

wurde

nun vereinbart, die Gespräche

aus dem Jahre 2009 mit den

Netzbetreibern neu zu beleben,

um mit pragmatischen

Lösungen vor Ort eine Verbesserung

zu erreichen. Eventuell

sollen nur einzelne Verteilerschränke

ausgetauscht werden.

Dr. Helmut Rüberg,

erster stv. Bürgermeister

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Skaterbahn

Woher sollen die Mittel kommen?

Einige Dassendorfer Jugendliche

haben ihr Interesse am Skaten

entdeckt. Sie nutzen dafür unterschiedliche

Straßenstücke, was

aus Sicht der Verkehrssicherheit

ein unbefriedigender Zustand

ist. Eigentlich bedarf es zum Skaten

geeigneter Bahnen, die aus

Halfpipes, Flats und Miniramps

bestehen. Die Herstellung dieser

Bahnen ist allerdings mit erheblichen

Kosten verbunden. Der

Aufstellungsbeschluss zur 1. Änderung

des Bebauungsplanes für

das Gewerbegebiet sieht vor, eine

solche Skaterbahn östlich angrenzend

an den REWE-Markt zu

bauen. Neben Kosten für den

Grunderwerb würden auch Kosten

für die Halfpipes, Miniramps

und sonstigen Flächen entstehen.

Angesichts der Haushaltslage

ist aber derzeit noch offen,

ob diese Maßnahme tatsächlich

realisiert wird.

Vertrag mit der evangelischen Kirchengemeinde

Abschluss steht kurz bevor

Der Vertrag mit der evangelischen

Kirchengemeinde zur Finanzierung

der Kindertagesstätte

war Mitte des Jahres 2006 gekündigt

worden. An den dadurch

entstandenen vertragsfreien Zustand

wurden weitreichende Befürchtungen

geknüpft, die sich

aber nicht bewahrheiteten. Gemäß

Landesgesetz hat die Kirchengemeinde

einen Anspruch

auf eine ermessensfehlerfrei ermittelte

Unterstützung durch

die Gemeinde. Wie diese ermittelt

wird und wie hoch diese im

Einzelnen zu sein hat, darüber

wurde nun bis vor kurzem verhandelt.

Der Vertrag berücksichtigt die

neuen Vorgaben des Schleswig-

Holsteinischen Gemeindetages

für die Vertragsgestaltung mit

Dr. Helmut Rüberg,

erster stv. Bürgermeister

Trägern von Kindertagesstätten.

Die Kosten werden nach dem erbrachten

Betreuungsangebot

und pauschaliert von der Gemeinde

erstattet. Auch die Kirchengemeinde

trägt einen kleineren

Teil der Kosten. Ca. Zweidrittel

tragen die Eltern, das Land

und der Kreis.

Mit dem nun ausgehandelten

Vertrag konnte eine zeitgemäße

und tragfähige Grundlage für die

Finanzierung der evangelischen.

Kindertagesstätte gefunden werden.

Der Vertrag wurde in der Gemeindevertretung

einstimmig

verabschiedet und soll in Kürze

unterzeichnet werden.

Dr. Helmut Rüberg,

erster stv. Bürgermeister

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Polizeibericht Mai

Am 2. Mai gab es nach langer

Zeit wieder einen PKW-Aufbruch

in Dassendorf, bei dem

die Geldbörse entwendet wurde.

Während der Anzeigenaufnahme

meldete sich schon eine

Finderin und teilte mit, dass

das Portemonnaie (ohne Geld)

gefunden wurde.

Zudem wurde ein Taxifahrer

von seinen Fahrgästen bestohlen.

Seine Jacke wurde beim

Aussteigen einfach mitgenommen.

Im Müssenweg wurden

an einem Verkehrszeichen

mehrere Graffiti festgestellt.

Im Bornweg kam es zu einer

Auseinandersetzung, die tätlich

endete. Für einen Beteiligten

musste ein Krankenwagen

bestellt werden.

Wie fast jeden Monat gibt es

auch wieder einen Fall von

Computerbetrug. In diesem

Fall wurden mehrere Abbuchungen/Bargeldauszahlungen

im Ausland vorgenommen.

Hier nochmals der Hinweis,

sehr sorgfällig mit seiner

Karte umzugehen und bei Verdacht

lieber den Geldautomaten

zu wechseln.

Ein österreichischer LKW versuchte

in der Bushaltestelle

Dorfstraße zu wenden. Dabei

schwenkte der Auflieger aber

so weit aus, dass die Bushaltestelle

durch diesen völlig zerstört

wurde. Der LKW konnte in

Schwarzenbek gestoppt werden.

Die Scherben der Glasscheiben

lagen noch auf der

Ladefläche. Weiterhin gab es

noch zwei kleine Unfälle auf

der B 207, wobei ein Reh angefahren

wurde.

Beim Amt sind jetzt zwei Parkplätze

für Behinderte (Rollstuhlfahrer)

markiert worden.

Unberechtigtes Parken dort

wird mit 35 Euro geahndet zuzüglich

möglicher Abschleppkosten.

Mit dem Sommer kommt auch

wieder die Zeit der offenen Terrassentüren.

Eine offene Tür

ohne Blickkontakt ist eine Einladung

für jeden Einschleichdieb.

Leider gibt es auch im hiesigen

Bereich Leute, die diese

Unaufmerksamkeit suchen

und finden.

Polizeistation Dassendorf

Jens Naundorf

Büro Büchen:

Berliner Straße 50 Tel. 04155 - 4980010

6 | 11 | AKTUELL 35


Gemeindebücherei

Die Bücherei im Juni

In den vergangenen Wochen haben

unsere jüngsten Besucher

die wunderbaren, gespendeten

»weichmöbel«-Sitzkissen eingeweiht

und sich dabei sichtlich

wohlgefühlt. Außerdem haben

wir zusammen hübsche Maikäfer

gebastelt.

Das neueste Angebot der Gemeindebücherei

sind DVD und

Hörbücher, die sehr gut von älteren

und jungen Lesern angenommen

worden. Auch im Juni

steht allen interessierten Dassendorfern

erneuert eine aktuelle

Auswahl an Medien zur kostenlosen

Ausleihe bereit, für die lediglich

ein Pfand von 5 Euro zu

hinterlegen sind.

Die »Warrior Cats« von Erin Hunter

haben Einzug in die Bücherei

gehalten und warten auf Katzenfreunde

ab zehn Jahren. Eine Geschichte,

die zeigt, wie viel Aben-

teuer, Fantasie, Spannung und

Spaß am Lesen in ein Buch passen.

Immer noch – und immer

wieder!

Für entscheidungsfreudige Kinder

stehen neue Folgen der »Drei

??? Kids und Du« in den Regalen.

In den kommenden Wochen werden

die Kinder des evangelischen

Kindergartens mit Leseausweisen

ausgestattet. Für alle lesehungrigen

Dassendorfer ist es,

dass wir in der Gemeindebücherei

auch in den Sommerferien geöffnet

haben. Die Bücherei »Am

Wendel 2« können Sie zu den Öffnungszeiten

montags 16 bis 18

Uhr oder donnerstags 10 bis 12

Uhr besuchen und durchstöbern.

Aktuelle Informationen finden

Sie unter www.dassendorf.de

oder rufen Sie Büchereileiterin

Birte Gladenbeck-Bober unter

0172/ 4500944 an.

Gemütlich mit dem Kissen auf dem Sofa lässt es sich nochmal so gut

schmökern in der reichhaltigen Bücherauswahl der Dassendorfer Gemeindebücherei

»Am Wendel 2«.

Die Senioren wandern

Zwischen Küchensee und Mühle

Der Seniorenbeirat führt am 23.

Juni seine nächste Wanderung

durch. Wir treffen uns am Donnerstagmorgen

an der Bushaltestelle

an der Bundesstraße 207 in

Dassendorf an der Kreuzung in

Fahrtrichtung Ratzeburg. Mit

dem Bus fahren wir dorthin.

Dann wandern wir vom Küchensee

zur Farchauer Mühle. In der

Gastwirtschaft nehmen wir unser

Mittagessen ein und fahren

36 AKTUELL | 6 | 11

anschließend wieder mit dem

Bus zurück nach Dassendorf.

Der genaue Abfahrtstermin wird

am Frühstücksdonnerstag bekannt

gegeben. Telefonische Anmeldungen

nehmen Klaus Wiedner

(040–74321482) oder Fred

Popp (04104–969646) entgegen.

Der Unkostenbeitrag beträgt zirka

2,50 Euro.

Fred Popp,

Seniorenbeirat Dassendorf

Foto: Bücherei

Mit der VHS Dassendorf ins Theater

Vier Fahrten zu den Highlights der Hamburger Kulturszene

In Zusammenarbeit mit der

Hamburger Volksbühne e.V.

bietet die Volkshochschule

Dassendorf ein preiswertes

und bequemes Kulturprogramm

an. Sie erleben vier

Fahrten in die Hamburger

Theater und die Staatsoper für

nur 147 Euro pro Person (inklusive

Eintrittskarten und Busfahrten):

Komödie Winterhuder

Fährhaus –

Der blaue Engel

Termin: Mittwoch 16.11.2011,

19.30 Uhr

Laeiszhalle Hamburg –

Weihnachtsgala mit Original

Don Kosaken Chor Serge Jaroff

Termin: Donnerstag

22.12.2011, 20 Uhr

Ernst Deutsch Theater –

Blütenträume

Termin: Dienstag 13.03.2012,

19.30 Uhr

Staatsoper Hamburg –

Die kleine Meerjungfrau

Termin: Mittwoch 25.04.2012,

19.30 Uhr

TuS

Dassendorf

Auf der Jahreshauptversammlung

der TuS Dassendorf

am 17. Mai 2011

wurde auf Antrag des

Vorstandes auf Erhöhung

des Grundbeitrages

und des Familienbeitrages

um jeweils einen

Euro ab 1. Juli 2011

beschlossen.

Der TuS-Vorstand

Der Bus fährt jeweils 90 Minuten

vor Vorstellungsbeginn

zentral vor der Geschäftsstelle

der VHS Dassendorf, Am Wendel

2a, ab. Ihre Eintrittskarten

erhalten vor der jeweiligen Veranstaltung

im Bus.

Die Platzvergabe variiert in

den Kategorien 1 bis 4. Spielplanänderungen

sind vorbehalten.

Verbindliche. Weitere

Informationen und Anmeldung

unter www.vhs-das

sendorf.de oder Tel.

04104/699 146

Vorschulkurs ab September

Der neue Kurs zur Vorbereitung

auf die Schule beginnt bereits

am 5. September und findet

immer montags von 9 bis

11 Uhr statt. Da die Plätze begrenzt

sind, melden Sie sich bei

Interesse bitte schon vor den

Sommerferien bei der Vhs per

Tel. 04104/ 699 146.

Solveig Rohde,

VHS Dassendorf

Hand & Fuß

Nagel- und Fußpfl ege

Monika Ehlers

Bornweg 1

21521 Dassendorf

Telefon 04104 - 69 44 999

Handy 0170 - 80 56 960

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Wir sind für Sie da:

Mo. - Fr. 9 - 12 Uhr

Mo. + Do. 14 - 18 Uhr

Mi. 8 - 18 Uhr

Weitere Termine nach

Vereinbarung möglich.


Auszug aus dem Grußwort von Bürgermeisterin Martina Falkenberg

Danke für den Einsatz

Zu ihrem 100-jährigen Bestehen

gratuliere ich der Freiwilligen

Feuerwehr Dassendorf im Namen

aller Dassendorfer Bürgerinnen

und Bürger recht herzlich.

Unzähligen Menschen hat die

Wehr in den Jahren seit ihrer

Gründung im Jahre 1911 oft unter

erheblichen Gefahren und unter

dem Einsatz des eigenen Lebens

geholfen. 44 Feuerwehrleute

sind es zurzeit, die ehrenamtlich

rund um die Uhr für unsere Gemeinde

bereit stehen.

Drei Tolle Tage

100 Jahre

Freiwillige Feuerwehr Dassendorf

Freitag, 17. Juni

18 Uhr Eröffnung des Festes – Schaustellerbetrieb

21 Uhr Party mit DJ Crazy Ardo

23 Uhr Riesiges Feuerwerk

Samstag, 18. Juni

13 Uhr Festumzug von der Waldwiese mit Spielmannszug

14 – 17 Uhr Amtsfeuerwehrfest, Wettkämpfe auf der Festwiese

20.30 Uhr Tanz mit Stephan Nanz/ WAYNE MORRIS

Große Tombola

Sonntag, 19. Juni

Ein Haus steht in Flammen, ein

Baum droht auf ein Gebäude zu

fallen, eine Verletzte muss

schnell aus ihrem Autowrack befreit

werden – die Gelegenheiten,

zu denen die Feuerwehr

ausrückt sind vielfältig. Für ihren

Einsatz gebührt der Freiwilligen

Feuerwehr Dassendorf

höchster Respekt und gilt es

»Danke« zu sagen.

Und dieses Engagement wird

auch in die Zukunft getragen:

Durch ihre seit mehr als drei

Jahrzehnten bestens betreute

10.30 Uhr Motorrad-Gottesdienst

Pastor Jan-Eric Soltmann/

Dassendorfer Chorgemeinschaft

11.30 Uhr Frühschoppen

Oldtimer-Ausstellung

Hubschrauberrundflüge über Dassendorf

und Umgebung

12 Uhr Erbsensuppe

14 Uhr Start der Motorradrundfahrt

15 Uhr Großes Kinderfest im Festzelt

Aufführungen der Kindergärten und

der TuS Dassendorf

Aktionsstände – Hüpfburg – Kaffee und Kuchen

Prämierung des Malwettbewerbes der Kindergärten

und der Schule anlässlich der 100-Jahr-Feier

der Freiwilligen Feuerwehr Dassendorf

Schaustellerbetrieb auf dem Festplatz an allen drei tollen Tagen!

Jugendwehr übt die Freiwillige

Feuerwehr Dassendorf eine hervorragende

Vorbildfunktion aus

und stärkt damit die Anziehungskraft

der Feuerwehr für

den Nachwuchs.

Auch die wichtige Unterstützung

durch die Feuerwehrangehörigen

verdient eine ganz besondere

Hervorhebung. Nur

durch ihren Verzicht auf manche

gemeinsame Stunde und ihre

Unterstützung der Aktiven

gelingt der Erhalt der Freiwilligen

Feuerwehr.

Ob Osterfeuer, 3 Tolle Tage oder

Laternenumzug: Das Gemeinschaftsleben

in Dassendorf wird

durch die von der Freiwilligen

Feuerwehr Dassendorf organisierten

Feste in erheblichem Maße

bereichert.

Dassendorf und seine Feuerwehr

gehören zusammen. Die

Gemeinde Dassendorf ist stolz

auf ihre Wehr, wird sie nach

Kräften bei ihrer Arbeit unterstützen

und hierbei ein verlässlicher

Partner sein. Die Ausstattung

der Feuerwehr ist nicht nur

für die Kameradinnen und Kameraden

lebenswichtig, sondern

für uns alle.

100 Jahre Freiwillige Feuerwehr

Dassendorf – diesen Anlass gilt

es, gebührend zu feiern. Die Gemeinde

Dassendorf heißt alle

Teilnehmer und Gäste der Jubiläumsfeierlichkeiten

herzlich

willkommen und wünscht den

Festlichkeiten einen harmonischen

Verlauf.

Martina Falkenberg,

Bürgermeisterin

6 | 11 | AKTUELL 37


100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Dassendorf:

Leistungsstark und gut aufgestellt

Genau am 27. März 1911 fand die

Gründungsversammlung der

Dassendorfer Freiwilligen Feuerwehr

statt. Zuvor hatten die

Amtsoberen die bestehende

Zwangswehr besichtigt und deren

»desolaten Zustand« festgestellt.

Zum 100. Geburtstag

können die Dassendorfer Bürger

gemeinsam mit den erwachsenen

und jugendlichen Kameraden

der Freiwilligen Feuerwehr

den modern ausgestatteten

Brandschutz und die leistungsstarke

Rettungstruppe an drei

tollen Tagen feiern.

Am Donnerstag, 16. Juni, beginnen

die Feierlichkeiten mit einem

Festkommers, zu dem

Wehrführer Rainer Clausen zahlreiche

Ehrengäste aus dem Kreis

begrüßen wird. Von Freitag, 17. Juni,

bis Sonntag, 19. Juni, geht es

rund bei den drei tollen Tagen

(sie finden seit 1971 immer am

ersten Wochenende nach Pfingsten

statt), die im Jubiläumsjahr

besondere Höhepunkte vom

Hubschrauberrundflug bis zur

Disco mit Riesenfeuerwerk und

Bürgerwindpark – Strom von nebenan?

In den Gemeindevertretungen in

Dassendorf, Brunstorf oder Hohenhorn

sind die Grünen (noch)

nicht vertreten, trotzdem haben

sie sich des Themas »Windpark

zwischen Brunstorf und Dassendorf?«

in einer gut besuchten Informationsveranstaltung

im

Dassendorfer Gemeindesaal angenommen.

Der Vorsitzende des

noch jungen Ortsverbands Sachsenwald

in Aumühle, Wohltorf

und Dassendorf Wolf-Dietrich

Lentz begrüßte aus dem Kreistag

Klaus Tormählen und aus dem

Landtag Detlef Matthiessen, der

nach eigenem Bekunden »für

Windenergie brennt«. Matthiessen

freute sich über eine positive

Stimmung im Saal in dem nördlichsten

Bundesland, das in der

Windenergie Vorreiter im Bund

sein möchte. Dafür sind die Kommunen

vom Land im April aufgefordert

worden, weitere mögliche

Flächen für Windparks auszuweisen.

38 AKTUELL | 6 | 11

Stolz präsentieren Dassendorfer Feuerwehrkameraden 1951 die erste

Motorpumpe. Oben v. li.: Heinrich Haack, Hugo Dassau, Werner Schapitz,

Gisbert Herrmann, Heinrich Dassau, Willi Gimpel, Heinrich Meyer,

Alfred Jaede, Walter Nehls. Vorne: August Siemsen, Heinrich Haack, Bruno

Schwarck, Heinrich Heidbrink.

Kinderfest mit Malwettbewerb

bieten.

In den Anfängen der Wehr stand

der Brandschutz an erster Stelle.

Während des Zweiten Weltkriegs

rückten die Dassendorfer Kame-

Was in Dassendorf, Brunstorf

oder Hohenhorn überhaupt

möglich und wirtschaftlich

sinnvoll ist, hatte Daniela Fröhlich

vom Planungsbüro naturwind

untersucht, dabei allerdings

keine Messungen, sondern

Hochrechnungen aus anderen

Standorten vorgenommen.

Aufgrund Geländetypologie

und Verkehrsplanung zur

Autobahntrasse A 21 von

Schwarzenbek nach Geesthacht

kommt eine 60 bis 70 Hektar

große Fläche nördlich der Bundesstraße

B 207 in Frage für fünf

bis acht Windräder mit je 3,3

Megawatt Leistung. Die Radnaben

liegen in 100 Meter Höhe.

Obwohl Hohenhorner Gemeindevertreter

großes Interesse an

einem Windpark auf Flächen

Richtung Geesthacht bekundeten,

haben sie derzeit schlechte

Chancen in der Landesplanung.

Das Gebiet liegt teilweise im

A 21-Trassenbereich und ist als

raden in den Hamburger Bombennächten

zu äußerst gefährlichen

Einsätzen aus, die bis heute

in der Ehrenabteilung der Senioren

noch gut im Gedächtnis

sind.

Siedlungsfläche für Geesthacht

vorgesehen.

Um die regional erzeugte Energie

zu einem Wachstumsmotor

in der Region werden zu lassen,

empfahl Matthiessen die Finanzierung

über einen Bürgerwindpark.

»Das Gemeindeleben profitiert

davon, wenn sich Bürger

als Kommanditisten beteiligen.

Auch die Akzeptanz des Windparks

steigt«“ so der Landtagsabgeordnete,

»denn die eigene

Windmühle singt, die des Nachbarn

kreischt.«

Ob Dassendorf in den kommenden

Wochen einen erneuten

Vorstoß in Richtung Windenergie

vornehmen wird, konnten

die Gemeindevertreter Ingo Claßen

und Wilfried Falkenberg

(beide SPD) nicht sagen. »Wir

waren froh, als bei uns das Vogelschutzgebiet

ausgewiesen wurde.

Dazu passt ein Windpark

nicht so richtig«, so Ingo Claßen.

In den vergangenen einhundert

Jahren trat der Brandschutz hinter

die technischen Hilfeleistungen

und das Bergen bei Autounfällen

zurück. Immer wieder

muss die Dassendorfer Feuerwehr

bei schweren Unfällen an

der Bundesstraße 207 bergen

und retten – belastend für alle

Beteiligten.

Mitglieder des 2004 gegründeten

Fördervereins der freiwilligen

Feuerwehr unterstützen

mit ihren Beiträgen die aktiven

Kameraden und die hervorragende,

in zahlreichen Wettkämpfen

erfolgreiche Jugendwehr.

»Die Gemeinde Dassendorf ist

stolz auf ihre Wehr, wird sie nach

Kräften bei ihrer Arbeit unterstützen

und hierbei ein verlässlicher

Partner sein«, betont Bürgermeisterin

Martina Falkenberg

(SPD). »Die Ausstattung der

Feuerwehr ist nicht nur für die

Kameradinnen und Kameraden

lebenswichtig, sondern für uns

alle.«

Grünen-Kreistagsabgeordneter

Klaus Tormählen zeigte mögliche

Flächen für einen Park mit 5 bis 8

Windrädern zwischen Dassendorf

und Brunstorf auf.

Foto: Archiv Feuerwehr

Text und Foto: Susanne Nowacki


Text und Foto: Susanne Nowacki

Foto: privat

3. Sachsenwald-Cup

Jugendarbeit steht in verschiedenen

Dassendorfer Organisationen

an vorderster Stelle. Die Jugend

der Freiwilligen Feuerwehr

ist bei zahlreichen, auch bundesweiten

Wettbewerben erfolgreich

gewesen und hat den überregionalen

Ruf des besonders gelungenen

Starts in die Retterkarriere.

Weniger bekannt ist die aktive

Jugendabteilung des örtlichen

Golfclubs. Und die Fußballjugend

der Turn- und Sportgemeinschaft

TuS Dassendorf ist

mit zahlreichen Mannschaften

von der G- bis zur A-Jugend in

den Hamburger Ligen vertreten.

Bisher hatten die drei Jugendorganisationen

wenig miteinander

zu tun, aber hier hat sich Kristofer

Abels, früher selbst als TuS-

Fußballer aktiv und heute Trainer

der zweiten Herren, Besserung

auf die Fahne geschrieben.

Und so luden Feuerwehr,

Golfclub und TuS beim dritten

Anlauf erstmals gemeinsam

zum Allianz Sachsenwald-Cup

ein. In vier Wettbewerben stellten

sich Jugendfußballer der Jungen-

und Mädchen-Mannschaften

der TuS Dassendorf den Gästen

aus der Region. Aber auch

von südlich der Elbe oder aus

Schenefeld hatten Mannschaften

die Reise nach Dassendorf

Golf zum Wohlfühlen

beim 10. Aumühle-Wohltorf-Cup

Beim Aumühle-Wohltorf-Golfcup

im Wentorf-Reinbeker Golf-

Club, einem der ältesten Golfclubs

Deutschlands, er ist gerade

stolze 110 Jahre alt geworden, war

fix was los. Das herrliche Golfwetter

brachte den altehrwürdigen

Platz voll zur Geltung. Ralf

Ganzenmüller (GC Brunstorf)

schlug seinen Ball imposante 270

Meter weit. Bis in die frühen

Abendstunden kämpften 57 Teilnehmer

aus elf Golfclubs um den

Wanderpreis. Nach rund zwei

Stunden konzentriertem Spiel

wurde eine Halfway-Pause eingelegt

und der appetitliche Imbiss

mit Kaffee und kalten Getränken

genossen.

Es gab in jeder Klasse drei attraktive

Preise - wie in den vergangenen

Jahren stellten 15 Gewerbetreibende

aus Aumühle und

Wohltorf begehrenswerte Preise

zur Verfügung.

Die Organisatoren Monika Diehl

(Golfclub am Sachsenwald) und

Wolfgang Schättgen (Golfclub

Escheburg) gratulierten den Siegern.

Siegerin des Turniers wurde

Catherine Corterier (Wentorf-

Reinbeker Golf-Club, StV 18,6)

mit 43 Nettopunkten. Sie gewann

den begehrten Wanderpreis und

den von Frank Hoop (ALPHA-

Gruppe) überreichten Hauptpreis

(eine Übernachtung mit

zweimal Golf im Hotel »Zur

Amtsheide« in Bad Bevensen).

Die inzwischen familiäre Atmosphäre

des get-together der Aumühler

und Wohltorfer Golfer

trug ganz besonders zur guten

Stimmung bei.

Zum get-together aller Aumühler

und Wohltorfer Golfer (es gibt

immerhin 350 Aktive in der Region)

lädt der Aumühle-Wohltorf-

Golfcup für 2012 schon heute ein.

(zrml)

Im Mittelpunkt stand beim dritten Sachsenwald-Cup natürlich Fußball

in packenden Wettkämpfen.

angetreten. Die 44 Mannschaften konnten sich

nicht nur im Fußball messen, sondern auch Löschübungen

absolvieren oder beim Golfen Chippen,

Pitchen und Putten ausprobieren.

Vom Grillwürstchen und Kuchenbüfett der Fußballeltern

bis zu Hüpfburg und Gewinnspiel hatten

die Organisatoren an alles gedacht, das gute

Wetter war natürlich inklusive. Es soll nicht bei einem

einmaligen gemeinsamen Turnier bleiben,

wünscht sich Sponsor Kristofer Abels: »Ich könnte

mir auch ein gemeinsames Golfturnier oder eine

Feuerwehrübung vorstellen.«

Gemeinsames Werben um die Jugendlichen haben

sich Maik Clausen, Michael Frontzek, Kristofer

Abels und Christian Thormann auf die Fahnen geschrieben.

Verwaltung geschlossen

Wegen einer betrieblichen Veranstaltung sind die Mitarbeiter

des Amtes Hohe Elbgeest in Dassendorf am

Donnerstag, 23. Juni, weder persönlich noch telefonisch

zu erreichen. Auch die Außenstellen in Aumühle,

Börnsen und Escheburg sind an diesem Tage geschlossen.

(zrml)

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Foto: Gisela Sievers


Foto: Andrea Schulz-Colberg

Mützen

und Söckchen

»Strickoma-Kaffeetrinken« im

Sankt Adolf-Stift: Seit fast vier Jahren

stricken fünf Seniorinnen ehrenamtlich

kleine Mützchen und

niedlich geringelte Strümpfchen für

die Neugeborenen des Krankenhauses

Reinbek. Zweimal im Jahr treffen

sich die »Strickomas« mit zwei Mitarbeiterinnen

der Mutter-Kind-Station

zum Vorbeibringen der Handarbeiten

und natürlich zum gemeinsamen

Kuchenessen und Klönen.

Die Idee zur Strick-Kooperation kam

der mittlerweile 75-jährigen Liselotte

Karsten im Gespräch mit Schwester

Annemone Wittmann. Die Besitzerin

eines Handarbeitsladens war

bereits mehrfach Patientin im Sankt

Adolf-Stift und fühlte sich deshalb

mit dem Haus verbunden. »Das ist

zwar ein ganz schönes Gefummel,

Der kleine Collin fühlt sich sichtlich

wohl in den warmen und kuscheligen

Söckchen.

gerade die Auswölbung für die Hacken

an den Söckchen, aber uns

bringt es Spaß«, sagt Annelore Näffken.

Die 74-Jährige strickt deshalb

lieber Mützen. Ihre Bekannte Hannelore

Hempel häkelt ihren Anteil

an der bunten Socken- und Mützenproduktion.

Elli Schlabitz schafft an

einem Fernsehabend drei bis vier

Söckchen. Zeitraubend sei das Aufnehmen

und Abnehmen der Maschen,

das Auswählen des richtigen

Farbanfangs, damit ein geringeltes

Paar identisch aussähe und die filigrane

Arbeit, weil einfach alles eine

Nummer kleiner sei, so die 71-Jährige.

Deshalb stricken einige Strickomas

manchmal auch zum Ausgleich

ein paar Pullover oder auch eine

ganze Ausfahrgarnitur für die

krankenhauseigenen Kinderwagen.

Neuer Name für das e-werk

„Gefunden!“

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Lesermeinungen

Rathausfest

Aumühle

Wieder einmal ein gelungenes

Rathausfest. Dank den Mitarbeitern

des Rathauses, des Bauhofes,

dem DRK und JRK sowie dem Jugendring

und der Schule. Alle haben

sich voll eingebracht. Doch

wo blieben die anderen? Die Mitglieder

des Gemeinderates, die

bürgerlichen Mitglieder sowie

andere Vereine? Die SPD war mit

Liebe Initiatoren von

»Aumühle Aktiv«,

klasse, dass Sie sich engagieren

für unser Aumühle! – Das Thema

»Einkaufen in Aumühle« ist ja

schon lange, auch in den Leserbriefen

vom »Aktuell«, in der Diskussion!

Jemand schrieb den Appell,

»nur in Aumühle einzukaufen,

um so die Geschäfte zu stärken!«

Nun, der Appell ist gut,

aber die Öffnungszeiten hindern

Berufstätige daran, in Aumühle

einzukaufen. Die einzigen für Berufstätige

vernünftigen Öffnungszeiten

bietet Penny/Rewe,

ansonsten nur bis 18 Uhr unter

der Woche beziehungsweise 12

Uhr am Samstag. Es wäre als Verbesserung

der Rahmensituation

zu überlegen, sofern nicht schon

geschehen, die Öffnungszeiten

unter der Woche auf 20 oder 21

Uhr auszudehnen, dafür am Vor-

Hallo

Kollegen,

Habt Ihr das schon gesehen? In

Aumühle haben sie die Trafostationen

mit vielen bunten Bildern

bemalt. Ich finde das gut. E.on hat

das machen lassen, heißt es. Zeigen

die etwa Kundennähe?

Aumühle ist auch sonst viel schöner

geworden, seitdem die blöden

Autos von der Spedition unseren

Leuten nicht mehr die

Parkplätze beim Einkauf klauen.

Es ist aber auch ruhiger geworden.

Läden haben dichtgemacht,

Kunden sind abgehauen.

Nun suchen engagierte Menschen

aus Aumühle nach Geschäftsideen

und Menschen, die

neue Läden aufmachen in Aumühle.

Die Gemeinde sucht auch

nach Geldgebern, um den Straßenausbau

der Bergstraße selbst

gestalten zu können. Alle suchen.

Ich weiß nicht, warum sie mich

und Euch Kumpels nicht fragen,

44 AKTUELL | 6 | 11

sechs Mitgliedern aktiv, bei der

UWG und der CDU war nur jeweils

ein bürgerliches Mitglied

bereit mitzuhelfen. Bisher war es

ein Fest von Aumühlern für Aumühler.

»Fordern« wir jetzt nur

noch und wollen uns von den anderen

bespaßen lassen?

Ich freue mich trotzdem auf das

Rathausfest 2012.

Bettina Kemna, Aumühle

mittag erst um 10 oder 11 Uhr zu

öffnen. Am Samstag erst um 17

Uhr zu schließen, würde den

Stop-and-Go-Verkehr entzerren.

Denn die derzeitigen Öffnungszeiten

waren es auch, die mich

bis Sommer 2006 davon abhielten,

in Aumühle einzukaufen

und lieber den anstrengenden

Weg mit dem Rad nach Reinbek

.../... zu machen. Am Samstag

wollte ich ausschlafen. Also meiner

Ansicht nach sind es auch die

derzeitigen Öffnungszeiten, die

nicht kundengerecht sind. Ihnen

in Aumühle als Initiative »Aumühle

Aktiv« viel Erfolg. Wie wäre

es auch mit einer Facebook-

Seite, um so leichter für den Billenkamp

als Einkaufszentrum zu

werben? Alles Gute Ihnen und

Aumühle von Ihrem ehemaligen

Nachbarn und Mitbürger hhhhh

Philipp Anz

wir sind doch ständig am Suchen.

Meine Geschäftsidee ist: Ich

möchte einen Supermarkt für

Hunde; da dürfte ich auch mit

rein und Leckerlis gibt’s auch.

Ich bin ja nur ein blöder Köter,

aber ich weiß, wenn man was will,

muss man erstmal bellen.

Kumpels aus Aumühle und

Wohltorf, zeigt, dass Euch etwas

an Euren Orten liegt, schubst Eure

Leute, dass sie in Aumühle und

Wohltorf in den verbliebenen Geschäften

kaufen – nach dem Motto:

Buy Waomühltorf! (Das ist unser

Kombi-Ort.)

Mein Chef und ich, wir machen

das ganz bewusst. Wir kaufen

hier und zeigen den flüchtigen

Kunden, was 'ne Harke ist!

Merke: Wenn Kunden da sind,

kommen auch Ideen!

Ja, das war's für heute

bis bald ihr lieben Leute

Euer ulyssesbrinkmann

@t-online.de

Treffen der Gartenliebhaber

Die Mitglieder des Vereins »Blütensturm« freuen sich über die gute Resonanz

auf den Pflanzenmarkt: v. li. Renate Diezmann, Gerlinde

Schmidtke, Anne Mahn, Sylvia Witthöft und Ute Häusler.

Dekorative Gartenkeramik von Katrin Schobert.

Mit ihrer Idee, einen Pflanzenmarkt

am Dorfteich in Wohltorf

zu veranstalten, haben die Mitglieder

des Vereins Blütensturm

ins Schwarze getroffen. Der 2.

Pflanzenmarkt war ein Erfolg für

den kleinen Verein, diverse Gartenschätze

fanden neue Liebhaber.

Zierpflanzen, Stauden

und Gemüsepflanzen wurden

angeboten, teils zum Tausch,

teils zum Verkauf.

Der Verein informiert auf seiner

Internetseite über seine Arbeit,

wichtige Termine und freut sich

über weitere Mitglieder. Alle Infos

unter www.bluetensturm.

com

Text und Fotos: Stephanie Rutke


IMMOBILIEN

»Pimp my Home« ist Trend

Weg von Einheitlichkeit, hin zu

bunter Vielfalt – das ist der Trend.

Die neue deutsche Gemütlichkeit

ist ein Wohnstil, der Cooles

und Verspieltes vereint. »Das

kommt daher, dass die Menschen

in der eigenen Wohnung

ihre facettenreiche Persönlichkeit

demonstrieren wollen«, weiß

Möbelexperte Dirk-Uwe Klaas,

Hauptgeschäftsführer des Verbandes

der Deutschen Möbelindustrie.

Zu Hilfe kommt dabei

in der kommenden Saison der

große Leitgedanke des »Pimp my

Home«. Das »Aufmotzen« der eigenen

vier Wände ist nämlich

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nicht nur schick, sondern durch

die vielfältigen Möglichkeiten

auch angesagt.

Neue Studien belegen, dass das

eigene Zuhause zum sozialen

Mittelpunkt avanciert und daher

Kneipen- oder Restaurantbesuche

immer mehr ersetzt. Natürlich

tragen auch Smartphones,

Netbooks oder Tablet-Computer

als Kommunikationsmittel zu

diesem Rückzugstrend bei. Aber

ohne zwischenmenschliche Kontakte,

den Besuch von Freunden

zu einem leckeren Essen oder das

gemeinsame Fußballgucken,

funktioniert das Leben nicht. Einige

angesagte Möbeltrends machen

richtig Lust auf ein schönes

Zuhause.

Polstermöbel werden wieder kleiner.

Die Funktionen bleiben aber.

Umklappen und den ursprünglichen

Zweck verändern macht

eben Spaß und Sinn. Natürlich

sind auch große Wohnlandschaften

noch im Angebot, aber die Industrie

will auch die Menschen

mit begrenztem Platzangebot

bedienen können.

Die gute alte Schrankwand hat

endgültig ausgedient. Individuell

zusammenstellbare Highboards,

Lowboards oder Vitrinen

bieten das Richtige für jeden Geschmack.

Der Flachbildschirm

findet vorwiegend hier seinen

Standort. Die Trendfarbe Weiß

bei Möbeln bleibt. Starke Farbakzente

setzen bei all dem Weiß

kraftvolle Unis beispielweise bei

Zierkissen, Accessoires oder kräftig

einfarbig gestrichenen Wänden.

Ebenso passen auch die beliebten

Retrotapeten gut zu weißen

Möbeln. Bei den Unis der Bezugsstoffe

sind Blautöne – von

Petrol bis Mint – gefragt und das

große Spektrum der Naturtöne.

In Anlehnung an die 1970er-Jah-

re spielen auch Orange und Apfelgrün

wieder eine Rolle.

Glas wird gern als Front eingesetzt.

Furnierter oder massiver

Stein dient als Arbeitsfläche. Als

Tisch, Bett oder Schrank, modern

ist die Eiche, weil man sie in ihrer

ursprünglich sanften Holzfarbe

belässt und nicht mehr dunkelrustikal

beizt. (zrcw)

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Der Reinbeker Planer Norbert Wulf vom Amt für Stadtentwicklung

präsentierte in der Vorstandssitzung der AktivRegion Sachsenwald-

Elbe die Brückenplanungen zwischen Reinbek und Aumühle.

Neue Brücke zwischen Reinbek

und Aumühle

In der 24. Vorstandssitzung der

AktivRegion Sachsenwald-Elbe

ARSE standen auch Projekte

aus den Sachsenwaldkommunen

Aumühle, Wohltorf

und Reinbek auf der Tagesordnung.

Die Anträge für energieeffiziente

Beleuchtung in

Wohltorf und die in Aumühle

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46 AKTUELL | 6 | 11

geplante LED-Beleuchtung

verschob der Vorstand, besetzt

mit Vertretern aus den Kommunen,

Wirtschaft und Sozialbereich,

auf September. In einer

früheren Sitzung ging es

bereits um die Sanierung des

Tonteichbads in Wohltorf, das

aktuell zur Bewertung im Kie-

Foto: Susanne Nowacki

ler Ministerium vorliegt. »Wir

warten auf deren Stellungnahme,

damit es mit der Renaturierung

losgehen kann«, erklärt

Regionalmanager Ralf

Benno Brassat. Grundsätzlich

hatte der ARSE-Vorstand

183.000 Euro Fördermittel zugesagt.

Für ein neuartiges, innovatives

Projekt sagte der ARSE-Vorstand

Fördermittel zu. Eine

Brücke aus Glasfaser-Kohlenstoff

GFK soll künftig kreisübergreifend

Krabbenkamp

und Aumühle verbinden. Die

30-jährige Holzbrücke, die

jetzt durch das Landschaftsschutzgebiet

führt, ist vor allem

im Trägerbereich bedenklich

marode und bereits mehrfach

repariert worden. In den

Niederlanden und Skandinavien

gibt es bereits zahlreiche

Brücken aus dem innovativen

Material GFK, das bisher aus

dem Bootsbau bekannt ist. Der

Brückenneubau mit einer Lebensdauer

von 80 Jahren, soll

rund 198.000 Euro kosten. Eine

Sanierung der Holzbrücke

wird auf 120.000 Euro geschätzt.

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diese Menschen ihren Umzug

selbst bewerkstelligen können,

bietet OMT Küchen einen besonderen

Service an. Neben dem eigentlichen

Umzug, dem Packen

des Hab und Guts, dem Auf- und

Grüner

Stammtisch

Der Ortsverband Sachsenwald

von Bündnis 90/Die Grünen lädt

alle Interessierten zu einer offenen

Stammtischrunde am Mittwoch,

15. Juni, um 20 Uhr im

Wohltorfer Hotel zum Bornbruch

an der Dorfstraße 32 ein.

Die GRÜNEN haben aktuelle und

ortsbezogene Informationen zu

Ökostromanbietern in einem

Faltblatt zusammengestellt. »Jeder

kann kurzfristig aus dem Bezug

von Atomstrom aussteigen

und nur noch Strom aus erneuerbaren

Energiequellen beziehen,

und das geht auch ganz einfach«,

erläutert der Sprecher der GRÜ-

NEN Wolf-Dietrich Lentz. Für

Rückfragen ist er erreichbar unter

Telefon 04104 - 74 31 oder per

E-Mail an wolf-dietrich.lentz@

gmx.de

Das Faltblatt kann auch von der

Webseite www.gruene-sachsen

wald.de unter »Stromwechsel

leicht gemacht« als pdf-Datei herunter

geladen werden.

Natürlich sind die GRÜNEN an

diesem Abend auch für jedes andere

Thema offen. Der Sprecher

Wolf-Dietrich Lentz: »Wir freuen

uns auf zahlreiches Erscheinen

von Wohltorfer Bürgerinnen und

Bürgern.«

Übrigens: Der nächste offene

Stammtisch der GRÜNEN wird

nach den Sommerferien am 17.

August im Dassendorfer Restaurant

»Al Bosco« stattfinden.

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Abbauen der Möbel, kümmert

sich OMT Umzüge auch um die

Demontage und Montage der

Elektro- und Wasseranschlüsse,

den Aufbau der Küche, das Entrümpeln

des Kellers oder die Reduzierung

des Umzugsguts. Ein

zusätzlicher Service für behinderte

oder ältere Menschen, die

keine Angehörigen haben oder

die diese Hilfe benötigen, besteht

in der Bewältigung des bei einem

Umzug anfallenden Papier-

kriegs. Auch für Hörgeschädigte

(Gehörlose) kann OMT Umzüge

einen Zusatzservice bieten: Besichtigungstermine

können ohne

»Dolmetscher« stattfinden,

und auf Kundenwünsche kann

direkt eingegangen werden, weil

die Umzugsberaterin Ilona Leverenz,

die selbst aus dem sozialen

Bereich kommt, die Gebärdensprache

beherrscht.

Die traditionsreiche Firma OMT

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Weil nicht jeder etwas von gutem Service versteht.

Privatumzüge, Firmenumzüge,

Spezial-Transporte (Klavierumzug

mit Möbellift et cetera)

und Seniorenumzüge. Daneben

bietet sie den Zusatzservice für

Menschen mit Handicap an.

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der Rüstwagen gemeinsam mit

der Feuerwehr Wohltorf zu einem

Verkehrsunfall in Richtung

Kuddewörde aus. Hier hatte sich

ein PKW überschlagen.

Am 24. April morgens um 7.23

Uhr ging es gemeinsam mit der

Wohltorfer Feuerwehr in die

Emil-Specht-Allee. Dort brannte

ein Komposthaufen, der mit sogenannten

Dunghaken auseinander

gezogen und mit zwei

C-Rohren gelöscht wurde.

Wesentlich mehr Aufwand an

Zeit und Einsatzkräften wurde

am 30. April nötig, um den

nächsten Brandeinsatz zu bewältigen.

Gegen 18.50 Uhr meldete

eine aufmerksame Bürgerin aus

der Alten Schulstraße ein Feuer

an der Bahnböschung. Vermutlich

wegen heiß gelaufener

Bremsen an einem Zug brannte

an verschiedenen Stellen die Böschung

an der Bahnlinie zwischen

dem Krabbenkamp und

Schwarzenbek.

Am 17. Mai gab es einen Fehlalarm

bei der Otto-von-Bismarck-Stiftung

und am 24. Mai

half die Aumühler Wehr den

Wohltorfer Kameraden, eine an

der Eichenallee auf ein Wohnhaus

gestürzte Birke zu bergen.

Am 30. Mai um 13.40 Uhr wurde

die Aumühler Feuerwehr zur Tragehilfe

für den Rettungsdienst in

die unmittelbare Nachbarschaft

des Gerätehauses in die Bergstraße

entsandt. »Es war wohl das erste

Mal in der Geschichte der Freiwilligen

Feuerwehr Aumühle,

dass alle Fahrzeuge »im Stall«

blieben und An- und Abmarsch

zu Fuß bewältigt wurden«, sagt

Feuerwehr-Pressewart Jürgen

Knopf.

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Text und Foto: Stephanie Rutke

Richtfest mit Hindernissen

Der Bau der neuen Krippe in Aumühle

schreitet voran. Das Richtfest

feierten die Gemeinde, die

Krippenbetreiber, Eltern und

Kinder gemeinsam. Es war ein

Richtfest mit kleinen Hindernissen,

denn wenige Minuten, bevor

die Feier beginnen sollte, fehlte

der Richtkranz. Nachdem Ersatz

besorgt worden war, konnte es

losgehen. 27 Krippenkinder haben

auf »ihrer« Baustelle für die

Handwerker gesungen »Wer will

fleißige Handwerker seh’n«. Sie

hatten sich mit dem Bollerwagen

und ihrem Frühstück zu Fuß auf

den Weg gemacht, um die Baustelle

zu besuchen. Die Fertigstellung

der Krippe ist für Ende August

geplant. »Wir haben zurzeit

noch zwei freie Krippenplätze«,

informiert Krippenleiterin Irmtraud

Edler interessierte Eltern.

Es handelt sich um zwei Ganztagsplätze

(ab 1. August, ab 1. Oktober

2011). Weitere Infos gibt es

in der Kinderkrippe Aumühle,

Große Straße 35a, Tel. 04104 – 69

57 17 oder per Fax an 04104 – 96

39 07.

Krippenleiterin Irmtraud Edler

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Architekt Rainer Quast (li.) und

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BAUEN & WOHNEN

Aus dem e-werk Reinbek-Wentorf wird das e-werk Sachsenwald

Unter dem Namen »e-werk

Reinbek-Wentorf« ist der Energieversorger

für die Sachsenwaldgemeinden

bekannt. Jetzt

wächst das Versorgungsgebiet,

weil zum Jahreswechsel die Gemeinden

Barsbüttel, Glinde,

Oststeinbek und Wohltorf dazu

kommen. Sechs Kommunen in

den Kreisen Stormarn und Launenburg

werden dann vom Unternehmen

versorgt. Deshalb

hat das e-werk zu einem Wettbewerb

aufgerufen, um einen

neuen Namen zu finden.

Jetzt ist die Entscheidung gefal-

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len: In Zukunft heißt der Energieversorger

»e-werk Sachsenwald«.

Insgesamt 391 Einsender hatten

sich an dem Wettbewerb beteiligt

und 570 Vorschläge eingeschickt.

»Wir haben die Vorschläge

gesammelt, Begriffe

nach Häufigkeit sortiert und so

den neuen Namen gefunden«,

erklärt Mitarbeiterin Barbara

Balster.

»Das e-werk wächst zwar, bleibt

aber das alte«, so Geschäftsführer

Thomas Kanitz. Er freut sich,

dass der Name des Traditions-

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Thomas Kanitz, Geschäftsführer des e-werk Sachsenwald, gratuliert

der Gewinnerin Gabriele Rolf aus Reinbek.

unternehmens im Wesentlichen

erhalten bleibt. Der Sachsenwald

sei als verbindender

Begriff für alle Gemeinden gut

gewählt und positiv besetzt.

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ist die Reinbekerin Gabriele

Rolf. Sie freut sich auf einen

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Text und Foto: Stephanie Rutke


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Neu im Bezirk: Schornsteinfegermeister Thorsten Klimmek

Schornsteinfeger sind nicht nur fürs

Fegen von Schornsteinen zuständig.

Seit den 70er-Jahren führen sie auch

Abgasprüfungen an Heizungsanlagen

durch, erst an Ölheizungen und

seit den 80ern auch an Gasheizungen.

Diese Überprüfung hat sich mit

der Zeit immer weiterentwickelt.

»Heutzutage sind wir Sicherheitsexperten

für Heizanlagen: Wir

schauen nicht mehr nur auf die Abgase,

sondern begutachten die gesamte

Feuerungsanlage auf ihre Betriebssicherheit«,

erklärt Thorsten

Klimmek, 40, neuer Bezirksschornsteinfegermeister

für Aumühle,

Wohltorf, Friedrichsruh, eine kleinen

Teil von Dassendorf und Börnsen/

Neu-Börnsen.

Wichtiges Thema im Schornsteinfegerhandwerk

ist heutzutage die Gebäudeenergieberatung,

die inzwischen

auch Teil der Meisterprüfung

ist. Mit diesen Angaben werden

Schwachpunkte im Haus aufgedeckt

und Sanierungsvorschläge erstellt.

»Darüber hinaus erstelle ich mit einer

Wärmebildkamera eine Gebäudethermografie«,

erläutert Klimmek.

Von daher ist er nicht nur Bezirksschornsteinfegermeister,son-

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dern auch »Gebäudeenergieberater

des Handwerks«. Geändert hat sich

übrigens auch das Bestellverfahren

zum Bezirksschornsteinfegermeister,

das heute nicht mehr »der Reihe

nach«, sondern seit dem 1. Januar

2010 durch Ausschreibung der Bezirke

wie im öffentlichen Dienst erfolgt.

»Das Auswahlverfahren richtet sich

dabei auf die fachliche Eignung und

Qualifikation des Bewerbers, bei dem

ich mich von über 30 Bewerbern

durchsetzen konnte«, freut sich

Thorsten Klimmek über den Wechsel

von Hamburg-Schnelsen nach Aumühle.

Er hat den Bezirk, für den er

sich gezielt beworben hatte, übernommen

von Manfred Offermann,

der seit dem 1. Januar 2011 in Ruhestand

ist. Offermann wurde kommissarisch

von Ulf Schnack vertreten,

der den Nachbarbezirk Kuddewörde

als Bezirksschornsteinfegermeister

betreut. Keven Mansch, der seit 16

Jahren als Geselle im Bezirk Aumühle

tätig ist, wurde von Thorsten Klimmek

übernommen, der zukünftig

auch einen geeigneten Kandidaten

in seinem Handwerk ausbilden

möchte. »Interessierte können gern

Kontakt aufnehmen.«

Bezirksschornsteinfegermeister

Thorsten Klimmek.

6 | 11 | AKTUELL 51


BAUEN & WOHNEN

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Umstieg von analog auf digital

Zahlreiche Fernsehgeräte mutieren

ab 1. Mai kommenden Jahres

zur »Blackbox«. Einen Tag zuvor,

am 30. April 2012, endet bundesweit

die analoge TV-Übertragung

via Satellit. Alle Haushalte mit

Satellitenempfang können ab

dann ihre Programme nur noch

auf digitalem Wege empfangen.

Knapp zwei Drittel aller deutschen

Haushalte haben schon

jetzt von analog auf digital umgestellt.

Allen anderen wird empfohlen,

den Umstieg rechtzeitig

zu planen. »Im Sommer können

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6 | 11 | AKTUELL 53


BAUEN & WOHNEN

Holz ist ein wichtiger und natürlicher Begleiter unseres Lebens

Der Wald ist ein ideales Naherholungsgebiet,

das kostenfrei und

rund um die Uhr für einen ausgiebigen

Spaziergang oder sportliche

Betätigungen aller Art genutzt

werden kann. Gleichzeitig ist der

Wald eine unerschöpfliche Quelle

des natürlich nachwachsenden

Rohstoffs Holz, der für viele Menschen

Ausgangsmaterial für vielfältige

Produkte wie Möbel, Häuser

oder Papier ist. Einzig der Mensch

kann dem natürlichen Wachstum

der Wälder etwa durch Raubbau

gefährlich werden und damit sich

selbst und der Umwelt erheblichen

Schaden zufügen. Um auf die

weltweite Bedeutung unserer Wälder

aufmerksam zu machen, haben

die Vereinten Nationen das

Jahr 2011 zum »Internationalen

Jahr der Wälder« ausgerufen.

Deutschland verfügt über zirka 31

Prozent Waldfläche, wovon etwa

59 Prozent aus Nadelhölzern und

41 Prozent aus Laubhölzern besteht.

Der Anteil des jährlichen

54 AKTUELL | 6 | 11

Verbrauchs von heimisch gewachsenem

Holz liegt nach Angaben

von Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer

des Hauptverbandes

der Deutschen Holzindustrie

(HDH) bei Zweidrittel des nachwachsenden

Holzes. In Deutschland

wird demnach weniger Holz

verbraucht als nachwächst. Gleichzeitig

ist Deutschland der größte

Holzimporteur in der Europäischen

Union. Für die EU-Länder ist

Holz als Rohstoff, als Zellstoff, als

Papier oder als Spanplatte nach

Rohöl das zweitwichtigste Importgut

überhaupt. Die Forst- und

Holzwirtschaft ist zudem ein moderner

Wirtschaftszweig Deutschlands

und bietet Arbeit für 1,2 Millionen

Menschen. Weltweit ist der

Wald für 1,6 Milliarden Menschen

eine überlebenswichtige Existenzgrundlage.

Wälder sind ganz spezielle Ökosysteme,

die Schutz, Nahrung und Lebensraum

für Menschen, Tiere

und Pflanzen bieten. Der Wald ist

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eine nachhaltige Quelle für den

nachwachsenden, vielseitig verwendbaren

und umweltfreundlichen

Rohstoff Holz. Wälder und

Parkanlagen lockern das Stadtbild

auf und sorgen für kühle frische

Luft. Sie liefern Sauerstoff und filtern

Staub und andere Verunreinigungen

aus der Luft. Schönheit

auf der einen, Nutzen auf der anderen

Seite: Der Wald hat eine

wichtige Schutzfunktion für die

Kulturlandschaft und die menschliche

Besiedlung. Gesunder

Schutzwald sichert Siedlungen

und Verkehrswege im Gebirge vor

Steinschlag, Erdrutschen und Lawinen.

Als Lärmschutzwälder sind

sie wichtig für die Gesundheit der

Menschen.

Vom Kinderbettchen bis zum Sarg

– ein Leben mit Holz

Holz ist ein vielseitiger Bau- und

Werkstoff. Er kann umweltfreundlich

und sehr vielseitig für Gebäude,

Möbel, Papier, Spielzeug und

anderes eingesetzt werden. Holz

begleitet uns ein Leben lang: Das

Kinderbettchen, der erste Bleistift,

das erste Heft, ein Schreibtisch, Bücher,

ein Schrank, der eigene Parkettfußboden,

die neuen Fenster,

ein Klavier, das Holz-Fertighaus

und schließlich der Sarg. Holzprodukte

sind langlebige und topaktuelle

Wirtschaftsgüter: Beispielsweise

achten immer mehr

Bauherren auf einen hohen Holz-

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anteil im Eigenheimbau, nicht nur

im Dachstuhl, sondern auch bei

Außen- und Innenwänden. Unsere

häufigste Baumart, die Fichte,

spielt dabei eine wichtige Rolle. Für

schöne Möbel wird aber die ganze

Vielfalt unserer Laub- und Nadelbaumarten

verwendet. Die Gründe

für die Beliebtheit von Holz

sind vielfältig: Holz sorgt nicht nur

für ein gutes Wohnklima, sondern

dämmt hervorragend und speichert

klimaschädliches Kohlendioxid.

Jede Person in den Haushalten

Deutschlands hat in seinem Leben

etwa 8 Tonnen Holz in Gebrauch.

Pro Person werden dadurch 4.000

Kilogramm gebundener Kohlenstoff

gespeichert. Deutschland

verfügt über Holzvorräte von 3,4

Milliarden Kubikmetern. Die Wälder

der Welt binden zirka 560 Milliarden

Tonnen Kohlenstoff, fast

so viel wie die Meere und die Atmosphäre

zusammen. Sie müssen

erhalten und bewirtschaftet werden,

ihr Holz muss genutzt werden.

Nachhaltiges Haushalten, insbesondere

in Bezug auf die Nutzung

natürlicher Ressourcen, wird

als Leitbild immer verbindlicher.

(zrcw)

Foto und Text: Stephanie Rutke

Blütenbilder begeistern die Sammler

Die Künstlerin Ruth-Ilse Dyrssen freut sich, dass Katja Göricke

extra aus Buchholz gekommen ist, um zwei der schönen Blumenaquarelle

zu kaufen.

Über einen so großen Erfolg

bei einer Ausstellung wird

mancher Galerist staunen:

Noch bevor die Werkschau

der Aumühler Künstlerin

Ruth-Ilse Dyrssen offiziell eröffnet

wurde, waren die ersten

Arbeiten verkauft. Zehn

Minuten nach Beginn der

Vernissage deuteten rote Klebepunkte

an mehreren Bil-

dern an, dass diese Aquarelle

bereits neue Besitzer gefunden

haben.

Die Künstlerin strahlte über

das ganze Gesicht und freute

sich über die interessierten

Besucher. Während sie viele

Gespräche führte, musste ihr

Mann immer wieder rote Aufkleber

verteilen. Von den 48

ausgestellten Bildern waren

im Handumdrehen sieben

verkauft.

Ruth-Ilse Dyrssen hat Sammler,

die ihre wunderschönen

Blumen- und Landschaftsaquarelle

sehr zu schätzen

wissen. Eine von ihnen ist Katja

Göricke, die extra mit ihrer

Mutter aus Buchholz angereist

war, um zwei der großformatigen

Bilder zu kaufen. Insgesamt

fanden 18 der gezeigten

Arbeiten Käufer.

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6 | 11 | AKTUELL 55


Erfolgreiche Kreismusikschule

Das Gitarrenorchester der Kreismusikschule

Herzogtum Lauenburg

hat sich im Rahmen des

Landesorchesterwettbewerbs in

Rendsburg für den Orchester-

Bundeswettbewerb qualifiziert:

Unter der Leitung von Heike

Krugmann erspielte sich das Ensemble

mit dem klangvollen Namen

»nota bene« einen hervorragenden

ersten Preis.

Das 1996 mit sieben Spielerinnen

und Spielern gegründete

Gitarren-Ensemble ist bis heute

auf 14 Mitglieder ab 14 Jahren angewachsen.

Der erste öffentliche

Auftritt erfolgte 1997 im Rahmen

des Tages der Zupfmusik in Plön.

Es folgten regelmäßige Auftritte,

eigenständige Konzerte und musikalische

Umrahmungen öffentlicher

Anlässe. Auch im Jahr

2000 (Karlsruhe) und im Jahr

2008 (Wuppertal) konnte sich

nota bene für den Deutschen

Bundesorchesterwettbewerb

qualifizieren.

Im Jahr 2004 erfolgte die erste

Computerbasierte Kommunikation für gehörlose Menschen

Unter der Initiative von Harald

Barczynski ist ein Mac-Treff in

Schleswig-Holstein mit Sitz in

Mölln entstanden.

Mölln (br) – Für gehörlose Menschen

sind soziale Kontakte eine

wichtige Verbindung in ihrer Alltagswelt.

Sie, die bei Behördengängen,

Arztbesuchen und Einkäufen

stets jemanden zur Seite

haben müssen, der ihre Gebärdensprache

phonetisch umsetzt,

versuchen im Privaten ihr Leben

56 AKTUELL | 6 | 11

Das Ensemble »nota bene« mit Leiterin Heike Krugmann, ganz rechts.

CD-Einspielung. Das Repertoire

umfasst Werke aus allen Epochen

für Gitarren- und Zupforchester.

Neben den bekannten Konzertgitarren

(Primgitarren) kommen

im Ensemble auch Oktav- und

Bassgitarren zum Einsatz, welche

so unabhängig wie möglich zu

gestalten. Ein wichtiges Bindeglied

dafür ist der Computer,

über den sie völlig autark kommunizieren

können.

In Hamburg hat sich auf dieser

Basis vor knapp drei Jahren eine

Gemeinschaft von Gehörlosen

gebildet, die ausschließlich

Apple Computer nutzen. Da viele

der Teilnehmer nicht über ausreichende

Computerkenntnisse

verfügten, suchten sie einen Experten,

der ihnen mit Rat und Tat

zur Seite stehen konnte. Sie fanden

ihn in Harald Barczynski, der

seit vielen Jahren in Mölln lebt

und seit rund sechs Jahren ein

Macbook besitzt. Er wurde zum

Helfer in allen Fragen rund um

Macbooks und andere Apple PCs.

Mehr und mehr wurden aber

auch Stimmen laut, einen Treff

in Schleswig-Holstein zu initiieren,

an dem Schulungen und regelmäßige

persönliche Zusammenkünfte

stattfinden können.

Barczynski beriet sich mit seiner

Frau, die ebenfalls gehörlos ist,

und kam dann zu dem Entschluss,

in Mölln einen Mac-

den Tonumfang in Höhe und Tiefe

erweitern.

Das Ensemble, das sein 15-jähriges

Jubiläum mit einigen öffentlichen

Konzerten im lauenburgischen

Nord- und Südkreis

feiern wird, arbeitet häufig mit

Treffpunkt einzurichten. Die

Teilnahme am »MacTreff« ist an

keine Vereinsmitgliedschaft gebunden,

sondern kostenlos. Sie

dient dazu, Seminare und Schulungen

effizient durchführen sowie

kompakte Hilfe bei Installationen

geben zu können. Inzwischen

ist die Gemeinschaft

schon auf 29 Teilnehmer angewachsen,

und die Tendenz ist

weiter steigend. Alle zwei bis drei

Monate wird freitags ab 19 Uhr

ein Treffen anberaumt, die Örtlichkeiten

wechseln. Daneben

treffen sich kleinere Gruppen

noch zu privaten Workshops, die

ohne Harald Barczynski stattfinden.

Er, der von Geburt an hörgeschädigt

ist, erlernte in früher

Kindheit die Gebärdensprache

und besuchte eine Hörgeschädigtenschule

in Schleswig. Nach

dem Abschluss wurde er zum

Kleinmotorenmechaniker im

Berufsbildungswerk Husum ausgebildet

und übt diesen Beruf

seit 1988 bei der Firma Holländer

in Trittau aus. Aus seiner Ehe

stammen zwei hörende Töchter,

17 und 18 Jahre alt. Mit ihnen so-

Solisten aus den Bereichen Gesang,

Cello, Querflöte, Blockflöte,

Oboe und weiteren Instrumenten

zusammen.

Auskunft über Unterrichtsangebote

erteilt die Kreismusikschule

unter Tel. 04541 - 88 83 32. (zrml)

wie seiner Frau kommuniziert

der 46-jährige in der Gebärdensprache.

Neben der Ausübung

zahlreicher Ehrenämter (elf Jahre

Jugendwart und vier Jahre

1. Vorsitzender im Lübecker Gehörlosen-Sportclub,

acht Jahre

Landesjugendwart bei der Gehörlosen-SportjugendSchleswig-Holstein,

vier Jahre Jugendarbeit

im Gehörlosen-Verband

Schleswig Holstein, vier Jahre

2. Vorsitzender im Lübecker Gehörlosen-Sportclub)

gibt er seit

2002 mobile Gebärdensprachkurse

in Mölln und Umgebung

(www.harry-gebaerdenkurs-ser

vice.de). Seit 2004 ist er zudem

noch 2. Vorsitzender in der Landesarbeitsgemeinschaft

der Dozenten

und Dozentinnen für Gebärdensprache

in Schleswig-

Holstein (LAG), und seit kurzem

leitet er nun auch den frisch gegründeten

Mac-Treff Schleswig-

Holstein.

Kursangebote und Termine bietet

er dafür auf seiner Website

unter www.gehoerlosen-mactreff-sh.de

an.

Foto: privat

Foto: Ursula Braun


Text und Fotos: Stephanie Rutke

Neue Trikots für die Kicker

Über eine großzügige Spende freuen sich die Kicker der 2. C-Jugend

des TuS Aumühle-Wohltorf. Francesco Sabia, Inhaber des

Restaurants »Harlekin«, hat zwei Sätze Trikots und Bälle im

Wert von 1.300 Euro gesponsert. Die Mannschaft und die Trainer

Hans-Joachim Kühn und Benny Bode waren begeistert.

Zurzeit besteht die Mannschaft, die in der Bezirksliga spielt, aus

23 Kickern. »Wir suchen weitere Spieler und vor allem einen Torwart«,

sagt Kühn.

Trainiert wird immer montags und mittwochs, jeweils von 18

bis 19.30 Uhr bei Benny Bode. Weitere Infos unter 0174–930 27

97 oder unter www.tus-aumuehle-wohltorf.de.

Die Spieler der 2. C-Jugend des TuS mit ihren Trainern Hans-Joachim Kühn (re.) und

Benny Bode (hinten 2.v.l.) und Sponsor Francesco Sabia (li. hinten).

Chinesisches Handelszentrum: Aldi-Markt auf Investor umgeschrieben

Schwarzenbek/Wentorf (ok) -

Huang Hao ist sichtlich erleichtert:

»Der Vertrag für den Aldi-

Markt an der Buschkoppel in

Schwarzenbek ist auf das European

Textile Center umgeschrieben.

Wenn der Verkäufer vom Vertrag

nicht zurücktritt, werden wir Ende

Juni den Aldi-Markt kaufen,

den Eintrag in das Grundbuch

vornehmen lassen und im Juli

mit der Renovierung beginnen.«

Während viele Woche nichts

mehr über die chinesische

50-Millionen-Euro-Investition in

Schwarzenbek zu hören war, hatte

sich Huang, der für Immobilien

zuständige Mitarbeiter des

Investors Zhu Zhonghui, mit den

komplizierten Vertragsverhandlungen

für den lange geplanten

ersten Schritt dieser Ansiedlung

beschäftigt. Denn noch bevor mit

dem Bau des eigentlichen Handelszentrums

begonnen werden

kann, soll es im ehemaligen Aldi-

Markt einen sogenannten Showroom

für Heimtextilien geben.

Einen Vorgeschmack auf das, was

den künftigen chinesischen Handelsplatz

Schwarzenbek ausmachen

wird. Huang über die

Verhandlungen: »Es war ein langer

Weg. Die Firma, der der Markt

gehört, hat ihre Firmensitze in

Luxemburg und England. Wir

hatten vor allem mit einem Makler

in Berlin zu tun.«

Die Renovierung ist längst vorbereitet,

die Architekten haben

ihre Planungen abgeschlossen:

»Wir werden die Arbeiten für Firmen

aus der Region ausschreiben«,

sagt Huang, der damit für

diese Arbeiten auf deutsche

Handwerksbetriebe setzt.

Eine Nachricht, die so aktuell ist,

dass sie zahlreiche Fragen von

Geschäftsleuten und Verwal-

tungsmitarbeitern während der

2. Wentorfer Runde, zu der die

Wirtschaftsinitiative Wentorf am

Dienstagabend in den Möbelpark

Sachsenwald eingeladen hatte,

direkt beantwortet.

»Das wird sich entwickeln«, hatte

Wentorfs Bürgermeister Matthias

Heidelberg noch zuversichtlich

gesagt. »Wenn die Chinesen

erst mal dran sind ...« Und dachte

gleich weiter: »Gewerbeflächen

kann Wentorf nicht mehr anbieten,

da ist der Zug abgefahren.

Aber bei der Wohnsituation für

chinesische Bürger könnten wir

Schwarzenbek helfen.«

Viele Fragen und großes Interesse:

Um »mögliche Auswirkungen«

des in Schwarzenbek geplanten

European Textile Centers

(ETC) ging es an diesem Abend.

Mehr als eine halbe Stunde hatte

Lauenburgs Bürgermeister Andreas

Thiede vor den zahlreichen

Besuchern aus Wentorf, Reinbek

und Umgebung den Weg nachgezeichnet,

an dessen Ende nach

einer 50-Millionen-Euro-Investition

in Schwarzenbek 1.000 neue

Arbeitsplätze für Menschen aus

der Region stehen sollen. Und

hatte vorab gleich zwei Dinge

deutlich gemacht: »Während erstens

die Schwarzenbeker Brücke

30 Jahre brauchte, bis wir sie einweihen

konnten, ist in der Region

Shanghai eine Brücke im Stile der

Hamburger Köhlbrandbrücke in

zwei Jahren entstanden. Und ich

kann zweitens nur über meine

Zeit als Schwarzenbeker Wirtschaftsförderer

berichten. Seit

dem 1. April bin ich Bürgermeister

in Lauenburg. Über den aktuellen

Stand des Projektes müssen

sie mit den Schwarzenbekern reden.«

AKTUELL hat es für seine

Leser getan.

Interesse an der geplanten Investition auch in chinesischen Medien:

Andreas Thiede mit der in Europa unter dem Namen »Europe Times«

erscheinenden chinesisch-sprachigen Zeitung, die im März an prominenter

Stelle groß aufgemacht über das Projekt berichtete.

Doch das, was der bekennende

China-Freund Andreas Thiede –

und damit war er an diesem

Abend nicht alleine – zu sagen

hatte, ließ Geschäftsleute und Verwaltungsmitarbeiter

gespannt

zuhören. Beispielsweise, wie man

es den Lokalpolitikern klar machen

konnte, nicht nur im Hamburger

Umland, sondern international

für die Stadt Schwarzenbek

als Gewerbestandort zu werben.

Und wie aus dem Luxus, in der

Economy-Klasse nach China zu

fliegen, schon bald Arbeitsalltag

wurde. Reisen, nach denen immer

wieder Fragen kamen: Was habt

ihr jetzt konkret erreicht? »Große

Dinge brauchen halt ihre Zeit«,

hatte Thiede gesagt. Und der Zuhörer

dachte unwillkürlich an chinesische

und deutsche Brücken.

Ja, Zhu Zhonghui, der chinesische

Investor, der das ETC übrigens ohne

deutsche Fördermittel bauen

will, wollte das Handelszentrum

in Schwarzenbek bereits im

kommenden Jahr eröffnen. »Dieser

Termin ist wohl nicht mehr

zu halten«, so Thiede. Und wieder

sah der Zuschauer die deutsche

30-Jahres-Brücke vor sich.

Doch es ginge voran: »Die Bauleitplanung

steht in den Startlöchern,

die Grundstücksverhandlungen

laufen und die Architekten

arbeiten.«

»Schwarzenbek soll kein Chinatown

werden, die 300 chinesischen

Manager, die nach

Deutschland kommen werden,

sollen im ganzen Kreis wohnen.

Das ist auch der Wunsch von

Herrn Zhu«, hatte Thiede als Entgegnung

auf das Angebot des

Wentorfer Bürgermeisters geantwortet.

Und warb für seine

ehemalige Wirkungsstätte:

»Schwarzenbek allein kann es

nicht schaffen.«

6 | 11 | AKTUELL 57

Foto: Olaf Kührmann


Leben im Alter

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Spitzennoten für die Pflege in der Kursana Villa Reinbek

Die Qualität der Pflege in der Kursana

Villa Reinbek ist sehr gut. Zu

diesem Ergebnis kommt der Medizinische

Dienst der Krankenversicherung

(MDK) nach eingehenden

Prüfungen. Im Transparenzbericht

zur Qualitätsprüfung

erreichen die stationäre

Komfortpflege und die Komfort-

Demenzpflege die Qualitätsnote

»Sehr Gut« mit einem Gesamtergebnis

von 1,1.

»Dieses Ergebnis liegt deutlich

über dem Landesdurchschnitt

von 1,8 und bestätigt die hervorragende

Arbeit meiner Mitarbeiterinnen

und Mitarbeiter zum

Wohl unserer Bewohner«, freut

sich Direktorin Maria Helene

Cammaus. Bei der Überprüfung

wurden sowohl die pflegerische

und medizinische Versorgung

als auch die soziale Betreuung,

der Umgang mit Demenzkranken,

die Verpflegung und Hygiene

und die allgemeine Lebensqualität

im Haus untersucht.

Mit einer glatten 1,0 bewertete

der MDK den Umgang mit de-

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L EBEN IN G EBORGENHEIT

Die Seniorenwohnanlage

Haus Billtal liegt in Wohltorf,

direkt am Rande des

Sachsenwaldes.

58 AKTUELL | 6 | 11

menzkranken Bewohnern und

die Qualität von Wohnen, Verpflegung,

Hauswirtschaft und

Hygiene. »Damit wird unter anderem

unser Konzept der Komfort-Demenzpflege

bestätigt, bei

dem Senioren trotz ihrer Erkrankung

ein möglichst selbstbestimmtes

und würdevolles Leben

mit vielen positiven Erleb-

Wir bieten Ihnen

komfortable 1- und 2-Zimmer-Appartements

für Senioren (30- 58 m2 ein komfortables 2-Zimmer-Appartement

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zur sofortigen Vermietung an.

Ein Schwimmbad befindet

sich im Haus. Ambulante Pflege

durch qualifizierte Mitarbeiter

ist auf Wunsch möglich.

Außerdem können Sie an unserem

vielseitigen, kulturellen

Angebot teilnehmen.

nissen führen«, sagt die Direktorin.

Dass auch die Senioren die

Lebensqualität im Haus zu schätzen

wissen, bestätigt der MDK-

Bericht ebenfalls: Denn Bestnoten

gaben auch die Bewohner

selbst ihrem Zuhause. Der Medizinische

Dienst der Krankenkassen

(MDK) wird von den Landesverbänden

der Pflegekassen be-

Wünschen Sie weitere Informationen?

Die Einrichtungsleiterin SabiSabinene Gerstenberg Gerstenberg beantwortet

beantwortet

gern gern Ihre Ihre individuellen Fragen. Fragen

Besuchen Besuchen Sie uns gern zu auch unserem

anlässlich Tag der unseres offenen nächsten Tür am

Sonnabend, Haus-Informationsnachmit-

den 5. Februar

2011 tages von am Dienstag, 11:00 - 17:00 5.7.2011, Uhr!

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Haus Billtal

Billtal 10, 21521 Wohltorf

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auftragt, in zugelassenen PflegeeinrichtungenQualitätsprüfungen

durchzuführen. Ab diesem

Jahr werden die Prüfungen

jährlich durchgeführt.

Seit Oktober 2010 führt Kursana

als führender privater Anbieter

von Senioreneinrichtungen in

Deutschland die Kursana Villa

am Rosenplatz in Reinbek. In der

Villa können bis zu 124 Bewohner

leben, angeboten werden Premium-Wohnen,

Komfortpflege und

Komfort-Demenzpflege. Die Kursana

Residenzen GmbH ist eine

Tochtergesellschaft der Dussmann-Gruppe,

hat ihren Sitz in

Berlin und betreibt 95 Senioreneinrichtungen

in Deutschland.

Mit einer freiwilligen Zertifizierung

durch den TÜV Rheinland,

ständiger interner Qualitätskontrolle

und zahlreichen internen

und externen Überprüfungen

hat sich die Kursana Residenzen

GmbH bundesweit einer Qualitätsoffensive

verschrieben.

Weitere Infos unter

Tel. 040 - 79 750 – 0.

Sprechstunde

Die Behindertenbeauftragte Gabriela

Baldauf bietet während der

Sommerferien im Juli und August

keine Sprechstunde in der

Kreisverwaltung an. Die nächsten

Sprechstunden nach den Ferien

sind am Donnerstag, 1. September,

von 14 bis 16 Uhr im Rathaus

der Gemeinde Wentorf und

am Dienstag, 6. September, von

11 bis 14 Uhr im Kreishaus Barlachstraße

2, Ratzeburg im Raum

225 (2. Obergeschoss).

Unabhängig von der Ferienzeit

ist Gabriela Baldauf aber telefonisch

unter 0151 - 55 14 52 09 erreichbar.

(zrml)


Foto: AOK Mediendienst

Foto: privat

Bewegung im Alter

Bewegung ist zur Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit unerlässlich

– besonders im Alter.

(glp/zrcw) - Bewegung ist zur Erhaltung

und Verbesserung der

Gesundheit unerlässlich – besonders

im Alter. Doch wie viel sich

Menschen über 70 Jahren bewegen,

wissen Mediziner und Wissenschaftler

kaum.

Für die Gesundheit älterer Menschen

hat das frühere Berufsleben

kaum eine Bedeutung. Um

den Gesundheitszustand und die

Bedrohung durch Erkrankungen

von Menschen über 70 Jahren beurteilen

zu können, ist es viel

wichtiger, ihren derzeitigen Aktionsradius

festzustellen. Das haben

Sportmediziner und Sporternährungswissenschaftler

der

Konzert im Haus Billtal

Universität Bochum festgestellt

und nun einen Fragebogen entwickelt,

mit dem zuverlässig die

körperliche Aktivität älterer

Menschen festgestellt werden

soll. Die Antworten der Senioren

können in Zusammenhang mit

dem Energieverbrauch der Befragten

gebracht werden, wodurch

sich das Risiko für metabolische

Faktoren einschätzen lässt,

die unter anderem zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen,

Diabetes

oder anderen chronischen

Krankheiten führen können.

Gegebenenfalls könnten Hausärzte

die Erkenntnisse der Bochumer

Forscher dazu nutzen, ihre

Die Mitgliederversammlung der Wichern-Gemeinschaft Reinbek im

Haus Billtal, Billtal 10, in Wohltorf am Mittwoch, 13. Juli, endet musikalisch:

Olga Dubowkaja (Mandoline und Barockmandoline, vorn re.)

und Olesya Salvytska (Klavier, vorn li.) werden ab 20 Uhr Mitglieder

und Gäste mit klassischen Weisen erfreuen. Hinten die Konzertmanager

Manfred Kaulbarsch und Gudrun Kaulbarsch.

MOBILES

PFLEGETEAM

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Wir kommen zu Ihnen ins Haus!

Wir sind da für: Senioren, Kranke, Behinderte.

Wir bieten: Haushaltsführung, Krankenpflege, Betreuung u. vieles mehr.

Wir beraten Sie kostenlos.

Besuchen Sie uns, oder rufen Sie an, auch wenn Sie Ihren Angehörigen selbst

pflegen und versorgen wollen!

Fragen an ältere Patienten anzupassen.

Auf diese Weise können

sie sich ein besseres Bild von deren

Bewegungsaktivitäten machen.

Senioren, die von ihrem

Arzt nicht danach gefragt werden,

sollten von sich aus dem Mediziner

davon erzählen.

Dies ist wichtig, weil schon heute

in Deutschland circa 16 Millionen

Menschen im Alter von über

65 Jahren leben. Ihre Zahl wird

aufgrund des demografischen

Wandels bis zum Jahr 2050 voraussichtlich

auf 23 Millionen

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Schmiedesberg 8

21465 Reinbek

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040/7 22 11 43

und damit auf ein Drittel der Gesamtbevölkerung

steigen. Und

das Alter geht meist mit chronischen

Einfach- und Mehrfacherkrankungen

einher, was

wiederum die Krankenkassen

und damit die Volkswirtschaft

belastet. Ausreichend viel Bewegung

kann diesen Erkrankungen

vorbeugen oder zu ihrer Behandlung

beitragen und ist somit ein

günstiges Mittel zur Gesundheitserhaltung

und Verringerung

der finanziellen Belastung

der Bevölkerung.

Tag der offenen Tür

Sonntag, 3. Juli, 11-17 Uhr

Die Kursana Villa Reinbek bietet höchsten

Wohnkomfort und anspruchsvolle Pflege.

Wir laden Sie herzlich ein, die Villa bei einem

Rundgang kennenzulernen. Für Ihr leibliches

Wohl ist gesorgt. Wir freuen uns auf Ihren

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6 | 11 | AKTUELL 59


A U T O M O B I L

Die Pfingstholzallee gehört zu den von Emil Specht (1846 – 1925) für seine

Villenkolonie »Sachsenwald-Hofriede« angelegten Straßen in Aumühle.

Der Straßenname erinnert an das Flurstück, das Specht von der Bismarkschen

Forstverwaltung für sein Bauprojekt kaufte.

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Text und Foto: Stephanie Rutke

Vorsicht Trecker

Hinter langsamen und ausladenden Nutzfahrzeugen

bilden sich Kolonnen auf den

Straßen, die Geduld wird strapaziert. Besonders

beim Überholen solcher Fahrzeuge lauern

Gefahren, die sich Auto- und Motorradfahrer

stets vergegenwärtigen müssen. Darauf

weisen Berufsgenossenschaften und

Unfallkassen im Rahmen ihrer Präventionskampagne

»Risiko raus!« hin. Deshalb:

– Blinkende und abbiegende Traktoren

nicht überholen. Die am Heck installierten

Arbeitsgeräte können weit in die Fahrbahn

ausscheren. Ein Pflug kann beispielsweise

über drei Meter lang sein, von hinten aber

viel kürzer erscheinen – erst beim Abbiegen

wird die wahre Länge deutlich, weil er dann

quer zur Fahrbahn steht. »Um mit einem

Anhänger die Kurve zu kriegen, muss der

Fahrer unter Umständen sogar auf die andere

Fahrbahn ausweichen und erstmal nach

links ausscheren, wenn er nach rechts

blinkt«, sagt Arnd Spahn, Vorstandsvorsitzender

des Spitzenverbandes der landwirtschaftlichen

Sozialversicherung (LSV).

Selbst wenn der Überholvorgang schon fast

abgeschlossen sei, könne so noch ein schwerer

Unfall passieren. Deshalb abwarten, bis

die Fahrbahn frei ist. – Die Länge von landwirtschaftlichen

Fahrzeugen und Anhängern

ist schwer zu beurteilen. Das kann auch

auf geraden Strecken bei einem normalen

Überholvorgang verhängnisvoll sein. Eine

Fehleinschätzung – und das Überholen beansprucht

eine deutlich längere Zeit, als

man sich ausrechnet. Häufig ist der Gegenverkehr

auch noch schwer zu sehen, weil

Traktoren und Anhänger breiter sind als

normale PKW.

– Durch Aufbauten oder die Ladung auf einem

Anhänger kann die Sicht nach hinten

für den Schlepperfahrer behindert sein. Gerade

bei zweispurigen Landstraßen oder einem

Spurwechsel des Traktors kann der

Überholende so übersehen werden. Arnd

Spahn von der LSV fasst zusammen: »Lieber

in Geduld üben, als kopflos drauflos fahren.

Nur wer ganz sicher ist, wie lang das Nutzfahrzeug

ist oder wie weit die angehängte

Maschine beim Abbiegen ausschert, sollte

das Überholen in Betracht ziehen.« (zrml)


Benefiz-Tour

Für einen guten Zweck im Oldtimer von

Gut Wotersen zum Timmendorfer

Strand: Dazu ruft der Stammtisch Schleswig-Holstein

des Porsche-356-Club

Deutschland auf. Stammtisch-Koordinator

Rolf Demme freut sich über viele Fahrer,

die sich an der Ausfahrt am Sonntag,

26. Juni, zugunsten der Fördergemeinschaft

Kinderkrebs-Zentrum Hamburg

beteiligen. Die Tour ist übrigens nicht nur

für Porsche gedacht, sondern für alle Oldtimer.

Treffpunkt ist auf dem Gut Wotersen, wo

ein zünftiges Frühstück geplant ist. Die

Kosten hierfür betragen 15 Euro pro Person.

Gegen eine Spende zugunsten der

Kinderkrebshilfe werden das Roadbook,

Getränke und Obst sowie eine kleine

Überraschung ausgegeben. Es folgt eine

Verlosung von diversen Preisen unter allen

Teams. Los geht's dann um 11.30 Uhr.

Rolf Demme betont: »Auf der Ausfahrt,

die uns am Schaal- und Ratzeburger See

entlang sowie durch Lübeck bis zum Timmendorfer

Strand führt, sind keinerlei

Fragen zu beantworten, da alle Teilnehmer

die Ausfahrt genießen sollen.«

Die Zieleinfahrt in Timmendorfer Strand

ist für 14 Uhr geplant und zwar am alten

Rathaus (in der Fußgängerzone gegenüber

vom »Café Wichtig«).

Anmeldung ist erforderlich bis zum 20.

Juni bei Rolf Demme, Tel. 04104 - 63 30,

E-Mail rolf.demme@356nordlichter.de

Mehr Sicherheit beim Rückwärtsfahren:

»Video-Auge« zum Nachrüsten

Ein Kind spielt hinter dem Auto, wird

beim Rangieren übersehen – und

schon ist es passiert! Zu solch schlimmen

Situationen kommt es trotz aller

Vorsicht leider immer wieder.

Und Hand aufs Herz: Wer hat beim

Rückwärtsfahren noch nie etwas

übersehen?

Sogenannte Videorückfahrsysteme

beugen Personen- und Sachschäden

beim Rangieren vor, sorgen für ein

sicheres Gefühl. Mittels Heckkamera

und Monitor ist genau zu sehen, ob

und wie viel Platz hinter dem Wagen

ist. Zurücksetzen in engen Straßen

sowie Einparken wird dadurch zum

Kinderspiel.

Inzwischen gibt es Videosysteme auf

dem Markt, mit denen sich nicht nur

Reisemobile und Transporter, sondern

auch Pkw nachrüsten lassen. Eine

clevere Lösung zum Beispiel ist

das T5-System, das für unter 250 Euro

zu haben ist. Der Clou: Die Kamera

ist in eine Kfz-Kennzeichenhalterung

integriert, die sich einfach anstelle

der alten anbringen lässt. Zudem

werden die Bilder per Funk auf

den mitgelieferten Monitor übertragen.

Ein Anschlusskabel quer durch

das Fahrzeug ist überflüssig.

Für maximale Sicherheit sorgt ein

Bildwinkel von 180 Grad, durch den

meist auch die Ecken der hinteren

Stoßstange zu sehen sind. Auf dem

Monitor werden zudem Hilfslinien

mit Entfernungsangaben eingeblendet.

Bei Dunkelheit verschafft zusätzliches,

nur für die Kamera »sichtbares«

Infrarotlicht ein angenehm

helles Bild, ohne dass jemand hinter

dem Fahrzeug geblendet wird. Wer

bereits ein Navigationssystem mit

Monitor und AV-Anschluss besitzt,

kann auch ein preisgünstiges Kamera-Set

wählen. Zur Anzeige wird

dann der vorhandene Bildschirm genutzt.

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6 | 11 | AKTUELL 61


HEILIG-GEIST-KIRCHE

WOHLTORF

Liebe Gemeinde in Wohltorf und am Krabbenkamp, Gottesdienste

»Geh aus mein Herz und suche Freud

in dieser lieben Sommerzeit an deines

Gottes Gaben; schau an der schönen

Gärten Zier und siehe, wie sie mir und

dir sich ausgeschmücket haben.«

Gleich wohin man geht und kommt: Dieses Lied kennen Sie fast alle. Es ist der Inbegriff der sommerlichen

Lebensfreude in unserem Gesangbuch. Heiter und dankbar. Und auch diese Worte:

»Der Weizen wächset mit Gewalt,

darüber jauchzet jung und alt und

rühmt die große Güte des, der so

überfließend labt und mit so manchem

Gut begabt das menschliche Gemüte.«

Die Botschaft ist klar: es ist alles da, es reicht für alle und es ist alles von Gott wunderbar geschaffen.

Unsere Sinne können sich dem gar nicht verschließen. Mit allen Sinnen nehmen wir alles wahr.

So schön so gut, müssen die Menschen einmal mehr in diesem Jahr bitter begreifen, dass unsere Sinne nur

beschränkt alltagstauglich sind.

Im März gehen Atomkraftwerke in Japan in die Luft und die Milch, der Spinat und noch mehr Lebensmittel

sind, so wohlschmeckend, so nahrhaft sie aussehen, nicht mehr zu genießen. Alles was wir sehen, führt

uns in die Irre. Den Dingen wohnt der Tod inne. Und wir und unsere Sinne sind aufgeschmissen.

Seit Mitte Mai nun sind unsere Sinne ein weiteres Mal aufgeschmissen: ein tödlicher Keim ist unter uns

und keiner kann sagen, ist etwa diese Tomate eine Gute oder nicht. Nimmt der Heißhunger auf einen Salat

einen tödlichen Ausgang oder nicht.

Die Menschen sind im Innersten erschüttert. Hinter den Zahlen verbergen sich nämlich Menschen. Menschen

auch aus unserer Gemeinde, aus unserer Umgebung. Unsere Gedanken und unsere Gebete sind bei

diesen Menschen. Wir haben ihr Schicksal nicht in der Hand, hoffen aber.

Was wir allerdings in der Hand haben ist der Umgang mit dieser Welt, die uns alle birgt und ernährt.

Und an dieser Stelle erzielen wir keine 100 Punkte.

Atomkraftwerke in einer ausgesprochen Erdbebengegend zu bauen, bei der Sicherheit und Wartung zu

schludern und zu sparen – Anfängerfehler!

Auch die industrielle Produktion und Verfügbarkeit von Lebensmitteln aus aller Welt, zu jeder Zeit, an jedem

Ort, zu einem Schnäppchenpreis. Wie soll das gut gehen? Da bleiben die Gerechtigkeit auf der Strecke,

die Gesundheit der Lebensmittel und wohl auch hygienische Standards – Anfängerfehler!

Bittere Anfängerfehler, wie sich immer wieder herausstellt.

Gebrauchen wir unsere Sinne doch an diesen Stellen viel mehr und gehen mit unserer Welt so um, dass sie

auch weiterhin alles Leben bergen und nähren kann.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien einen gesegneten Frühsommer.

Ihr Pastor

Einladung zum Seniorennachmittag

Am Mittwoch, den 22. 06. 11 laden

wir wieder zu unserem Seniorennachmittag

auf dem

Kirchberg ein. Wir beginnen wieder

um 14:30 Uhr mit Kaffee und

Kuchen und sagen gegen 16:30

Uhr »Adieu«.

Unser Thema ist: »Mensch reime

Dich!« Christoph Schröder aus

Wohltorf kommt zu uns und

62 AKTUELL | 6 | 11

schreibt selbst: »Heiterkeit kennt

kein Alter. Lachen hilft, wenn vieles

Andere nicht mehr so recht

helfen will. Und Gedichte helfen,

sich auf das Leben einen Reim zu

machen. Daher lautet das Motto

meiner heiteren Unterhaltung:

»Mensch, reime Dich!«

Zu Wort kommen die Alten Meister

wie H. Heine, W. Busch, C. Mor-

genstern, J. Ringelnatz, E. Kästner,

H. Ehrhardt, aber auch Robert

Gernhardt, Volker Kriegel

und … derjenige, der Ihnen hier

schreibt.«

Herzlich willkommen!

Ein Fahrdienst kann eingerichtet

werden. Bitte melden Sie sich

im Kirchenbüro bei Frau Ziel

(04104–2283).

NACHRICHTEN DER

EV.-LUTH. KIRCHENGEMEINDE

19. Juni 2011, 10:00 Uhr,

Sonntag Trinitatis

Jes. 6, 1 – 13

Prädikant Richter/Pastor Stender

26. Juni 2011, 11:00 Uhr,

1. Sonntag nach Trinitatis

Familiengottesdienst mit der

»Zwitscherkantorei«

»Zachäus – was will der von uns,

dieser Zwerg!«

Im Anschluss gibt es einen

kleinen Imbiss im Pastoratsgarten

Pastor Stender

3. Juli 2011, 10:00 Uhr,

2. Sonntag nach Trinitatis

Beginn der Sommerkirche

Wohltorf-Aumühle in Wohltorf

Pastor Süssenbach

10. Juli 2011, 10:00 Uhr,

3. Sonntag nach Trinitatis

Sommerkirche

Pastor Süssenbach

17. Juli 2011, 10:00 Uhr,

4. Sonntag nach Trinitatis

Sommerkirche

Pastor Süssenbach

Chronik

Unter Gottes Wort zur

letzten Ruhe geleitet wurde:

Emma Engel, geb. Hinz, 102 Jahre

Kontak-Tee macht

Sommerpause

Der regelmäßige Morgentreff

zum Kennenlernen, zum zwanglosen

Plaudern und Gedankenaustausch

an jedem 1. Donnerstag

im Monat von 09:30 bis 11:00

Uhr im Gemeindehaus auf dem

Kirchberg macht im Juli Sommerpause.

Nächster Termin am

Donnerstag, den 04.08.2011

Es freuen sich auf Ihr Kommen

Gisela Kriese und Brunhilde

Schreblowski


Wir gratulieren zur Goldenen Konfirmation

Unsere Goldenen Konfirmanden vom 17. April:

Barbara Baronin von Hoyningen Huene, Liesel Kahl, Heike Lüßmann,

Rainer Minning, Jürgen Tiedemann.

»Die Bibel ins Leben ziehen« – Bibliodrama

Am Samstag, den 18. Juni, findet

von 14:00 bis 18:00 Uhr wieder

ein Bibliodrama im Gemeindehaus

Wohltorf statt. Interessenten

sind herzlich willkommen.

Sollten Sie Lust haben dabei zu

sein, melden Sie sich bitte bei

Barbara Holthaus (Tel. 04104-

5548). Für die Organisation eines

Bibliodramas ist es wichtig, die

Sie erreichen uns

Pastor Reinhard Stender,

Tel. 962 98 93

pastor.stender@kirche-wohltorf.de

Kirchenbüro:

Karin Ziel, Tel. 2283, Fax 80 976

E-Mail:

kirchenbuero@kirche-wohltorf.de

Di und Do 14–17 Uhr.

Küster: (für alles, was die Kirche betrifft):

Hr. Flügge, Tel. 50 25

Kirchenmusikerin:

Andrea Wiese, Tel. 80 881

Kindergarten Alter Knick:

Christiane Diedrich

(kommissarische Leit ung), Tel. 25 94

Vorsitzender des Kirchenvor-

standes: Arno Flügge, Tel. 50 25

Internet:

www.kirche-wohltorf.de

Spendenkonto der Kirchen-

gemeinde bei der

KSK Herzogtum Lauenburg,

BLZ 230 527 50,

Kto. Nr. 109 441 457

Größe der Gruppe einschätzen

zu können, und außerdem können

bei der Anmeldung gerne

Fragen zum Bibliodrama gestellt

und dann auch beantwortet werden.

Einladung

zum Gottesdienst

im Haus Billtal

Die Heilig-Geist-Gemeinde und

das »Haus Billtal« laden zum

Gottesdienst mit Pastor Stender

am Freitag, den 24. Juni 2011, um

17:00 Uhr ins »Haus Billtal«, Billtal

10, ein.

Herzlich willkommen!

Einladung

zur Kita-Andacht

Unsere Kindertagesstätte lädt

am Mittwoch, den 29. Juni 2011,

um 11:30 Uhr zur Andacht mit

Pastor Stender in die Kita am Alten

Knick 27 ein.

Herzlich willkommen!

Musik in der

Wohltorfefer Kirche

Sonntag, 26. Juni 2011, 11 Uhr

ZACHÄUS

Familiengottesdienst mit der Zwitscherkantorei

Anschließend kleiner Imbiss im Pastorats-Garten.

Herzlich willkommen!

Weitere Informationen zu Chören und

Veranstaltungen unter:

www.kirchenmusik-wohltorf.de

Wir gratulieren unseren Jugendlichen

zur Konfirmation

Konfirmiert wurden am 15. Mai:

Torben Gehrke, Jan Köster, Luisa Kremer, Till Kretschmar, Moritz Kühn,

Florian Lübbers, Maybritt Peters, Justus von Riess, Fynn Schriewer, Ole

Spinler, Kyrill von Toll und Victoria Woodford,

am 22. Mai:

Isabell Fischer, Max Pelgrom de Haas, Patrick Hamann, Celina Heiser,

Vincent Kleenworth, Michelle Kosian, Maxi Marquardt, Jonas Palder,

Carlotta Rehbein, Katharina Scholtysek, Finn Stender, Julia Vanhoefer,

Svenja Vanhoefer, Victoria Weden,

und am 29. Mai:

Alexandra Bloch, Victoria Bloch, Carolin Domscheit, Sebastian Ehlers,

Antonia Feldmann, Aljoscha Fröhlich, Nora Gagern, Jonas Klimmeck,

Frederike Kühl, Lara Mundt, Pauline Pagenstedt, Gilbert Scheel, Silke Voß.

6 | 11 | AKTUELL 63


Nachruf

Der plötzliche Tod von Frau

Helga Kordowski

hat viele von uns sehr überrascht.

Auch wenn bekannt war, dass Frau Kordowski in der

letzten Zeit erkrankt war, hat niemand damit gerechnet,

dass die Situation so ernst war. Frau Kordowski war über

viele Jahre bei der Gemeinde Aumühle beschäftigt

gewesen. Während dieser Zeit übte sie ihre Tätigkeit

mit hoher Zuverlässigkeit aus und war wegen ihrer

freundlichen Art und Hilfsbereitschaft bei allen damaligen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sehr beliebt gewesen.

Ihr plötzliches Ableben hat viele betroffen gemacht.

Unsere aufrichtige Anteilnahme sprechen wir den

Hinterbliebenen aus.

IM TRAUERFALL FÜR SIE DA ...

64 AKTUELL | 6 | 11

Gemeinde Aumühle

Dieter Giese

Bürgermeister

HÜTTMANN

BESTATTUNGEN

Große Straße 17

21521 Aumühle

KLAUS-DIETER HÜTTMANN

Fax: (04104) 77 05 Klaus-Dieter.Huettmann@t-online.de

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Reinbek, Bahnhofstr. 1

Nachruf

Der plötzliche Heimgang von Frau

Erna-Lisa Keiderling

hat sicherlich viele von uns überrascht.

Über 13 Jahre war Frau Keiderling bei der Gemeinde

Aumühle beschäftigt und in verantwortungsvoller

Position tätig gewesen. Sie war mit den Verwaltungsabläufen

vertraut gewesen wie keine zweite Mitarbeiterin

im Rathaus. Auch wenn die Verstorbene mit 88 Lebensjahren

ein wunderbares Alter erreicht hat, so stimmt es

immer wieder traurig, wenn man zur Kenntnis nehmen

muss, dass eine liebenswerte Bekannte nun nicht mehr

unter uns weilt. Wir sprechen den Hinterbliebenen

unser aufrichtiges Mitgefühl aus.

Gemeinde Aumühle

Dieter Giese

Bürgermeister

Bestattungen in

Frauenhänden

Claudia Bartholdi

Bergedorfer Schloßstraße 12

21029 Hamburg

040 - 724 724 9

0170 - 28 34 035

Tag und Nacht

www.trauer-lichtung.de


BUGA 2009 Schwerin

Bronzemedaille

für hervorragende Leistung

Es ist bestimmt in Gottes Rat,

dass man vom Liebsten, was man hat,

muss scheiden.

Ernst-Ulrich Gutschmidt

* 24. April 1942 † 3. Juni 2011

Otternweg 11 A, 21521 Aumühle

Wir sind unendlich traurig

Christel Gutschmidt

Annegret und Simone

Hans-Werner und Heike

sowie ihre Enkelkinder

Morten und Lisa

Trauerfeier am Freitag, den 17. Juni 2011 um 12.00 Uhr in

der Bismarck-Gedächtnis-Kirche zu Aumühle.

es-lebe-der-friedhof.de

Als naturverbundener Mensch kann man sich wahrscheinlich keine

schönere Art der Beisetzung vorstellen als eine

Urnenbestattung im Wald:

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Nächste Führung am 18. Juni 2011, um 11.00 Uhr.

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Es werden präsentiert: 250 Lebensdokumente, Fotos, Briefe, Bücher

und andere Materialien aus dem Nachlass des früh verstorbenen

Hamburger Dichters: Die Ausstellung mit vielen Informationen

über Wolfgang Borchert läuft derzeit im Reinbeker Schloss. Noch bis

zum 3. Juli mittwochs bis sonntags von 10 bis 17 Uhr können Sie die

Ausstellung besuchen. (zrml)

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5. Juli 2011

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Impressum

Herausgeber und Verlag:

Kurt Viebranz Verlag (GmbH & Co. KG),

Schefestraße 11, 21493 Schwarzenbek,

Telefon 04151 - 88 90-0, Fax 04151 - 88 90-33.

Gegründet 1961

E-Mail: anzeigen-aktuell@viebranz.de

redaktion-aktuell@viebranz.de

www.viebranz.de

In Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft

Aumühler und Wohltorfer

Gewerbetreibender.

Geschäftsführer (ViSP): Ricardo Viebranz

Marketing/Vertriebsltg.: Matthes Heiland

Redaktion: Christa Möller, Stephanie Rutke.

Anzeigen: Gisela Sievers.

Verantwortlich für die Mitteilungen der

Gemeinde Aumühle: Bürgermeister Dieter

Giese. Verantwortlich für die Mitteilungen

der Gemeinde Wohltorf: Bürgermeister Rolf

Birkner. Verantwortlich für die Mitteilungen

der Gemeinde Dassendorf: 1. stv. Bürgermeister

Dr. Helmut Rüberg. Verantwortlich für

den Gemeindebrief der ev.-luth. Kirchengemeinde

Aumühle: Dirk Süssenbach. Verantwortlich

für die Nachrichten der Kirchengemeinde

Wohltorf: Kirchenvorstand Wohltorf.

Nachrichten und Informationen vom TuS

Aumühle-Wohltorf: Ottmar Schümann.

Auflage: 5.100. Verteilung an alle Haushaltungen

in Aumühle, Wohltorf, Friedrichsruh,

Krabbenkamp, Dassendorf

u. div. Auslagestellen (auch Kröppelshagen).

Herstellung: Viebranz Mediengestaltung.

Druck: Girzig & Gottschalk, Bremen

Vertrieb: pressevertrieb2 GmbH

Titelfoto: © babsi_w – Fotolia.com


Herzliche Einladung ins Ansverus-Haus

Am Samstag, den 25. Juni lädt das Ansverus-

Haus in Aumühle zu einem »Feuerfest am

Tag der Freunde« ein. Seine Freunde und

Förderer und alle, die das Ansverus-Haus

gerne einmal kennen lernen wollen, sind

herzlich willkommen.

Das Programm:

15 Uhr Beginn mit Andacht in der Krypta des

Ansverushauses

16 Uhr Aumühler Kirche: Feuergeschichten

der Bibel – Jochem Westhof und Susanne

Niemeyer erzählen

17 Uhr »Wo brennt der Dornbusch in meinem

Leben« – Freunde erzählen einander

weiter

Hinweise

Chöre

Kantorei Aumühle

Mittwoch 19.55 – 21.50 Uhr

Offener Singkreis Aumühle

Dienstag 15.00 – 16.15 Uhr / 9.30 – 10.45 Uhr

Jugendchor Aumühle

Freitag 17.00 – 18.00 Uhr

Kinderchor Aumühle

Donnerstag 14.30 – 15.15 Uhr

Glöckchenkinder (Vorschulkinder + 1. Klasse)

Freitag 16.00 – 16.45 Uhr

Zimbelkinder (3- bis 4-jährige Kinder)

Mittwoch 16.30 – 17.00 Uhr

Offener Singkreis Aumühle

Jeweils dienstags am 28. Juni

um 9.30 Uhr;

am 21. Juni und 5. Juli

um 15 Uhr im Gemeindesaal

Seniorenkreis

Am Dienstag, den 28. Juni,

um 15 Uhr im Gemeindesaal

Chronik

Getauft wurden

Anna-Sophie Großbongart

Lisa Marie Schreblowski

Getraut wurden

Mareike Lüning geb. Sokolowski und

Olaf Lüning

Susanne Büchau geb. Friedrich und

Andreas Büchau

Sarah Kolbe und Jan-Marcel Kolbe

geb. Müller

Silke Ebeling geb. Juderjahn und

Hans-Peter Ebeling

Bestattet wurden:

Elli Primke geb. Noeske, 88 Jahre

Rolf Hans Freitag, 71 Jahre

Heike Dehn geb. Niemann, 70 Jahre

Walgerdur Jenckel geb. Bluhm, 86 Jahre

18 Uhr Vesper der Ansverus Communität in

der Krypta des Ansverus Hauses

18.30 Uhr Abendsuppe |

Entzünden der Feuer

20 Uhr Einladung zum Tanz mit Livemusik

und Tangoglück auf der Terrasse des Ansverus

Hauses

22 Uhr Gemeinsamer Abschluss |

Ausklang bei den Feuern

Veranstaltungsorte: Ansverus-Haus (Vor

den Hegen 20) und Aumühler Kirche (Börnsener

Straße 25)

Eine baldige Anmeldung im Büro

(04104/970620 oder service@ansverus

haus.de) ist hilfreich.

Gemeindereise

nach Lissabon

Bisher haben sich 30 Personen zu unserer

Gemeindereise nach Lissabon vom 1. bis 7.

September angemeldet. Wir freuen uns über

dieses große Interesse.

Wenn Sie sich bisher noch nicht angemeldet

haben, aber doch gerne mitkommen wollen,

dann melden Sie sich bitte rasch in unserem

Kirchenbüro! Reisekosten incl. Halbpension

im DZ 915.- Euro.

Hauptkonfirmanden-

unterricht

Die Kinder, die im Jahr 2006/2007 den Konfi-3

Kurs besucht haben, werden in den

nächsten Wochen angeschrieben. Das

Hauptkonfirmandenjahr mit der Konfirmation

2012, beginnt ebenfalls nach den Sommerferien.

Bei Rückfragen melden Sie sich

bitte bei Pastor Süssenbach in unserem

Kirchenbüro.

EVANGELISCH-LUTHERISCHE KIRCHE

IN AUMÜHLE

Börnsener Straße 25 · 21521 Aumühle

Telefon 3059 · Telefax 80768

www.kirche-aumuehle.de

Pastor Dirk Süssenbach 3050

Kirchenbüro und Friedhofsverwaltung

(Karin Ziel) Mo – Fr 10 – 12 Uhr 3059

Kindergarten (Renate Pflug) 5174

Kirchenmusik (Susanne Bornholdt) 963707

Kirchenvorstand (Beatrix Jenckel) 4656

Küster (Gerhard Riedner) 2 676

Friedhofsgärtner (Jerzy Amtsberg)

0172 - 1753386

Ansverus-Haus 97060

www.ansverus-haus.de

bei der Kreissparkasse

Herzogtum Lauen-

EVANGELISCH-LU-

THERISCHE CHE KIR-

... tja, das lässt sich auch über

unsere gleichnamige Serie

von Otto Prueß sagen. Der Aumühler

berichtete zweieinhalb

Jahre lang informativ

und amüsant über historische

Ereignisse in Aumühle -

und das auf Plattdeutsch.

Viele Leser genossen die Lektüre

am Heftende von Sachsenwald

aktuell. Nun ist erst

einmal Schluss damit - möglicherweise

wird die Reihe aber

zu einem späteren Zeitpunkt

fortgesetzt.

Spendenkonten der

Kirchengemeinde Aumühle:

bei der Kreissparkasse

Herzogtum Lauenburg, BLZ 230 527 50

Konto 116 998: für Pfarrstellenfonds,

Clubraum und Instrumentenfonds

Konto 109 105 643: für Förderkreis

Aumühler Kirchenmusik

Text: Christa Möller

6 | 11 | AKTUELL 67


Kirche in Aumühle

Gottesdienste

Trinitatis, 19. Juni 2011

10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl

Pastor Dirk Süssenbach

18 Uhr Abendgottesdienst

mit meditativen Gesängen aus Taizé,

Abendliedern und viel Ruhe und Stille feiern

wir den Ausklang des Sonntags in unserer

stimmungsvoll erleuchteten Aumühler

Kirche

Pastor Dirk Süssenbach

Samstag, 25. Juni 2011

10 Uhr Gottesdienst zum Abschluss des

Kindergartenjahres

Pastor Dirk Süssenbach

1. Sonntag n. Trinitatis, 26. Juni 2011

10 Uhr Gottesdienst zum Schützenfest

Pastor Dirk Süssenbach

Sommerkirche in Wohltorf

Predigtreihe »Heilende Kraft …«

2. Sonntag n. Trinitatis, 3. Juli 2011

10 Uhr Gottesdienst in Wohltorf

»… in Jesu Gleichnissen«

Pastor Dirk Süssenbach

3. Sonntag n. Trinitatis, 10. Juli 2011

10 Uhr Gottesdienst in Wohltorf

»… in den Worten Jesu«

Pastor Dirk Süssenbach

4. Sonntag n. Trinitatis, 17. Juli 2011

10 Uhr Gottesdienst in Wohltorf

»… in den Krankenheilungen Jesu«

Pastor Dirk Süssenbach

Ansverus-Haus

Andachten montags – freitags

8 und 18 Uhr

donnerstags 8 Uhr Abendmahlsfeier

Krypta-Gottesdienst um 18 Uhr

am 1. Sonntag im Monat

Ss. Simeon und Hanna (Augustinum)

freitags 18 Uhr Predigtgottesdienst

am 1. Freitag im Monat Abendmahl

Konfirmandenunterricht

Anmeldung zum Konfi-3 Kurs

Seit vielen Jahren praktiziert die Aumühler Kirchengemeinde

eine besondere Form des Konfirmandenunterrichtes:

Der Unterricht wird

nicht wie sonst üblich in zwei aufeinander folgenden

Jahren während des 7. und 8. Schuljahres

erteilt, sondern in zwei getrennten Phasen:

einmal während des 3. Schuljahres und dann

einige Jahre später, normalerweise während

des 8. Schuljahres. Am Ende steht dann die

Konfirmation im üblichen Alter.

Wir blicken zurück auf bewegende Gottesdienste,

spannende Gespräche und Begegnungen

über Himmelfahrt bei unserem ökumenischen

Treffen. Für manche war der leere Raum der Kirche,

die besondere Gestaltung, das Rund mit den

Hockern ein ganz besonderes Erlebnis mit und

in ihrer Kirchengemeinde.

Ein Grundwort benediktinischer Spiritualität

wollen wir in der ersten Woche der Sommerferien

aufgreifen: »Ora et labora – Bete und Arbeite!«

Der Clubraum in unserem Gemeindehaus muss

dringend renoviert werden – ein heller Bodenbelag

statt braunem Nadelfilz, lichte Farben an

den Wänden, neue Lampen – damit sich unsere

Gemeindegruppen in diesem Raum wieder wohl

fühlen können. Außerdem müssen die Kellerräume

in Kirche und Gemeindehaus dringend entrümpelt

und aufgeräumt werden. Es gibt also

viel zu tun.

Wir wollen die meisten Aufgaben in der Woche

vom 4. bis 8. Juli 2011 mit Eigenarbeit bewältigen

– »labora«. Jeden Tag beginnen wir mit einem

kurzen Morgengebet in der Kirche – »ora«. Dann

werden die Aufgaben verteilt und die Arbeit beginnt.

Vor dem Mittagessen treffen wir uns

dann noch einmal in der Kirche und halten in

der Höhe des Tages vor Gottes Angesicht inne.

Der Unterricht findet alle zwei Wochen

für die Kinder der dritten Grundschulklasse

in unserem Gemeindehaus in der

Börnsener Straße 25 statt. Er dauert 1 ½

Stunden, damit genügend Zeit auch zum

Basteln und Spielen bleibt. Der Unterricht

wird nach den Sommerferien beginnen.

Bitte melden Sie sich bei Interesse in unserem

Kirchenbüro an

(Telefon: 04104–3059).

Gemeindebrief

der ev.-luth. Kirchengemeinde

Für die Arbeiten im Clubraum gibt es einen erfahrenen

»Kolonnenführer«, der uns anleiten

und einweisen wird.

Sie können uns bei unserem Projekt auf dreierlei

Weise helfen:

– Wenn Sie Lust haben und mitarbeiten wollen

(gern auch an einzelnen Tagen), dann melden

Sie sich bitte im Kirchenbüro an.

– Sie können auch an einem der Tage die Arbeitenden

im Gemeindehaus »bekochen«, zum

Beispiel mit einer Suppe. Auch dazu bitten wir

um Nachricht an das Kirchenbüro, damit wir

planen können.

– Schließlich brauchen wir Geld für die Materialkosten

(Farben und Tapeten, Fußboden,

Lampen) und für einige Arbeiten, die wir an

Fachleute vergeben müssen. Dazu bitten wir

um Spenden auf das Konto 116998 der Kirchengemeinde

Aumühle bei der Kreissparkasse

Herzogtum Lauenburg, Bankleitzahl

23052750, mit dem Stichwort »KG Aumühle

Clubraum«

Den Abschluss bildet dann am Freitagabend

zum Ende der Woche ein großes Grillfest mit allen

Ehrenamtlichen aus unserer Gemeinde, bei

denen wir uns für alle Hilfe herzlich bedanken

möchten.

Aumühler

Kirchenmusik

Sonntag, 26. Juni, 15.30 Uhr, Kirche Aumühle

42. SOMMERSERENADE

Ein musikalisches Sommerfest

mit allen Chören der Gemeinde.

Leitung: Susanne Bornholdt

Samstag, 2. Juli, 17 Uhr, Kirche Aumühle

»... ABER MEIN HERZ IST WACH«

Chorkonzert der Lilienfelder Cantorei Berlin

Mit Werken von Distler, Guerro,

Hindemith und Bach.

Leitung: Klaus-Martin Bresgott

Eintritt: € 10,-

Weitere Hinweise finden Sie auf Seite 67

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