Psychische Krankheiten im Film - Klinik für Psychiatrie und ...

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Psychische Krankheiten im Film - Klinik für Psychiatrie und ...

100 Jahre Klinik für Psychiatrie und PsychotherapieÖffentliche VeranstaltungsreiheEinladung und Programm


ProgrammSehr geehrte Damen und HerrenDie Darstellung psychischer Krankheiten im Film hat Tradition. Wurden früher eherÄngste geschürt, entstehen heute vermehrt einfühlsame und sehr persönliche Porträts.In den für Sie ausgewählten Filmen wird gezeigt, wie mit vermeintlich ausweglosenSituationen umgegangen werden kann.Gern laden wir Sie im Rahmen des 100-Jahr-Jubiläums unserer Klinik zur Veranstaltungsreihe«Psychische Erkrankungen im Film» ein. Im Anschluss an die Filme findenjeweils Diskussionen und Gespräche statt. Da die Platzzahl beschränkt ist, bitten wirSie, sich unter www.psychiatrie.usz.ch/100jahre anzumelden. Vielen Dank.Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.Herzliche GrüsseProf. Dr. med. Ulrich Schnyder Prof. Dr. med. Michael Rufer Franziska Oser HeftiKlinikdirektor Stv. Klinikdirektor KlinikmanagerinSamstag, 20. April 2013, 10.30–13.30 Uhr, Arthouse Alba«Die dünnen Mädchen»Regie: Maria Teresa CamoglioEin einfühlsames Porträt über acht junge, an Magersucht leidendeFrauen, die versuchen, diese Störung zu überwinden. Im Film sindviele Facetten einer Krankheit zu sehen, deren Gefährlichkeit oftunterschätzt wird.Diskussion im Anschluss an den Film zum Thema «Hungrige Seelenin ausgehungerten Körpern» und über eine Krankheit, die innerhalbunserer Gesellschaft vor allem bei jungen Frauen an Bedeutungzunimmt.PD Dr. med. Gabriella MilosLeitende Ärztin, Klinik für Psychiatrie und PsychotherapieUniversitätsSpital Zürich


ProgrammSamstag, 22. Juni 2013, 10.30–13.30 Uhr, Arthouse Alba«Halt auf freier Strecke»Regie: Andreas DresenDer Film behandelt auf eindrückliche und sehr einfühlsame Weise,wie eine unheilbare Erkrankung Betroffene und ihr soziales Umfeldverändert. Gleichzeitig wird aufgezeigt, wie mit viel Humor, Kreativitätund Hoffnung auch eine solch schwierige Situation bewältigt werdenkann. Die Hoffnung stirbt also zuletzt!Diskussion im Anschluss an den Film zum Thema «Ja sagen zumLeben» sowie Gelegenheit zum Austausch über ähnliche Situationenund den persönlichen Umgang mit der Krankheit.PD Dr. med. Josef JeneweinLeitender Arzt, Klinik für Psychiatrie und PsychotherapieUniversitätsSpital ZürichSonntag, 18. August 2013, 10.30–13.30 Uhr, Arthouse Le Paris«Helen»Regie: Sandra NettelbeckDie Hochschuldozentin Helen wird ohne ersichtlichen Grund schwerdepressiv. Ihr Mann und ihre Tochter können ihr nicht helfen, Helenwendet sich immer stärker von ihnen ab. Nur eine ehemalige Studentinvon ihr, die Depressionen aus eigener Erfahrung kennt, findet mit derZeit Kontakt zu ihr.Podiumsdiskussion im Anschluss an den Film zum Thema«Psychische Krankheiten im Film – Möglichkeiten und Grenzen»Prof. Dr. Elisabeth BronfenProfessorin für englische und amerikanische LiteraturUniversität ZürichDr. med. Pablo HagemeyerFacharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Dozent für Psychologie im FilmProf. Dr. med. Michael RuferStv. Klinikdirektor, Klinik für Psychiatrie und PsychotherapieUniversitätsSpital ZürichProf. Dr. med. Ulrich SchnyderKlinikdirektor, Klinik für Psychiatrie und PsychotherapieUniversitätsSpital Zürich


Organisation und AnmeldungOrganisationUniversitätsSpital ZürichKlinik für Psychiatrie und PsychotherapieCulmannstrasse 88091 ZürichTel. 044 255 52 80VeranstaltungsorteArthouse AlbaZähringerstrasse 448001 Zürichwww.arthouse.ch/kino/albaArthouse Le ParisGottfried-Keller Strasse 78001 Zürichwww.arthouse.ch/kino/leparisDie Teilnahme ist kostenlos.Anmeldungen unter www.psychiatrie.usz.ch/100jahreDie Tickets selbst sind dann an der Tageskasse im Kino zu beziehen.Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie gehört zu den42 Kliniken und Instituten des UniversitätsSpitals Zürich.Ihre Kernkompetenzen umfassen ambulante und stationärePsychotherapie, Konsiliar-Tätigkeit, also Psychiatrie im Spital,sowie Psychosomatik. Die Klinik pflegt besondere Schwerpunkte,zum Beispiel in den Bereichen Essstörungen undPsychotraumatologie.Neben der klinischen Versorgung nimmt sie akademischeAufgaben in der Forschung und Lehre sowie in der Aus-,Weiter- und Fortbildung wahr.www.psychiatrie.usz.ch

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