Freitag, 15.07. und Samstag, 16.07.2011 - Zukunftsforum Schreiner 2011

zukunftsforum.schreiner.de

Freitag, 15.07. und Samstag, 16.07.2011 - Zukunftsforum Schreiner 2011

Freitag, 15.07. und Samstag, 16.07.2011

Eine Initiative des Fachverbands Schreinerhandwerk Bayern.

www.zukunftsforum - schreiner.de


2

Kommen Sie zum Branchentreff des Jahres!

Auf die bayerischen Schreiner wartet in diesem Jahr ein ganz besonderer Branchenevent:

das Zukunftsforum Schreiner 2011. Der Fachkongress und Branchentreff wird veranstaltet vom

Fachverband Schreinerhandwerk Bayern. Über 400 Teilnehmer werden am 15. und 16. Juli in

Fürstenfeldbruck erwartet – Unternehmer, leitende Mitarbeiter, Betriebsnachfolger und Familienangehörige.

Melden Sie sich an und freuen Sie sich auf interessante Informationen und

Gespräche unter Kollegen und Partnern des Schreinerhandwerks, kombiniert mit reichlich Spaß

und Unterhaltung.

Hochkarätige Referenten im

Stundentakt

Das Zukunftsforum startet am Freitag

um 9.00 Uhr, im Stundenrhythmus

folgen dann ab 10.00 Uhr, abwechselnd

mit Kommunikationspausen, Fachvorträge

von über 20 hochkarätigen Referenten.

Diese behandeln eine Auswahl

an unterschiedlichsten Themen in den

Bereichen Betriebsführung, Strategie,

Marketing und Technik. Doch auch der

Blick „über den Tellerrand“ kommt nicht

zu kurz – dafür sorgen allein schon die

Vorträge von Kardinal Reinhard Marx

und Extrembergsteiger Reinhold

Messner.

Partnerfi rmen bieten

„Marktplatz der Chancen“

Das Zukunftsforum Schreiner 2011

dient nicht zuletzt auch als Kommunikationsplattform.

Neben der Weiterbildung

durch Vorträge bietet es reichlich Gelegenheit,

sich fachlich auszutauschen:

In einer Ausstellung namhafter Partnerfi

rmen des Schreinerhandwerks haben

die Teilnehmer die Möglichkeit, sich

über neueste Entwicklungen zu informieren.

Zwischen den Vortragsblöcken

Begrüßungsabend

Für Teilnehmer, die bereits am Vorabend

anreisen möchten, veranstaltet

die Innung Fürstenfeldbruck

einen Begrüßungsabend mit Gottesdienst

und Orgelkonzert. Dabei

können Sie sich in geselliger Runde

auf das Zukunftsforum einstimmen

(siehe Seite 17).

ist ausreichend Zeit vorgesehen für

Fachgespräche und den persönlichen

Kontakt mit diesen Partnerunternehmen.

Viele Fachvorträge werden

mehrmals zu unterschiedlichen Zeiten

angeboten, so dass Sie fl exibel und

nach Interesse kombinieren können.

Dabei sein lohnt sich!

Das Schreinerhandwerk hat hervorragende

Perspektiven, denn zahlreiche

Zukunftstrends werden speziell dem

Schreinerhandwerk neue Märkte eröff

nen. Nun heißt es für die Betriebe, gut

vorbereitet zu sein, um die Chancen

optimal nutzen zu können. Das Zukunftsforum

2011 ist dazu die beste

Gelegenheit – für Unternehmer ebenso

wie für leitende Mitarbeiter, Betriebsnachfolger

oder Familienangehörige.

Nacht der Schreiner

Der Fachkongress fi ndet in dieser Form

erstmalig statt. Für die Premiere wurde

das moderne Tagungszentrum Fürstenfeld

gewählt, etwa 20 Autominuten

westlich von München. Im Umfeld des

Tagungsortes sind für die Teilnehmer

umfangreiche Hotelkontingente reserviert

(siehe Seite 19). HotSaxClub

Kulinarische Genüsse

Ob während der Pausen oder bei der

„Nacht der Schreiner“: Es ist stets

auch für Gaumenfreuden gesorgt.

Auch Spaß und Unterhaltung werden

bei diesem Branchentreff garantiert

nicht zu kurz kommen: In der „Nacht

der Schreiner“ am Freitagabend werden

die Teilnehmer sowohl mit kulinarischen

wie auch mit musikalischen

Köstlichkeiten verwöhnt: Den

fl otten Girls vom „HotSaxClub“ und

den coolen Jungs von „Out of Blue“.

Out Of Blue


Herausragende Persönlichkeiten – 6 Themenbereiche

Reinhold Messner

Vortragsthema:

Die Kunst, sich selbst zu motivieren, um erfolgreich

Höchstleistungen zu erbringen.

Marke + Märkte

Eine starke Marke kann im Wettbewerb

entscheidende Vorteile bringen.

Dies ist zum einen natürlich das

eigene Firmenlogo – wir sagen

Ihnen, wie es gestaltet sein sollte.

Doch auch die eigene Person ist Teil

der Marke. Hier erfahren Sie, worauf

es dabei ankommt. Außerdem zeigen

wir, wie Schreiner lukrative neue

Märkte finden – etwa bei den gut situierten

„neuen Alten“, im Ausland oder

über die Qualitätsgemeinschaften.

Web + Print

Wir zeigen, wie man Facebook, Twitter

etc. geschäftlich nutzt, übers Internet

an konkrete Anfragen kommt

und wie man mit geringem Aufwand

eine Homepage erstellt. Außerdem

erfahren Sie, wie Sie ohne großes

Budget für Ihre Leistungen werben

können: Durch effektive Pressearbeit

oder mit pfiffigen Marketingaktionen.

Und schließlich lernen Sie, Kundenanschreiben

so zu formulieren, dass

sie auch wirklich ankommen.

Kardinal Reinhard Marx

Vortragsthema:

Ethik und Wirtschaft – ein Widerspruch?

„Immer, wenn es in meinem Leben besonders schwierig wurde, bin

ich noch einen Schritt weitergegangen, als ich es ohne Widerstände

und Probleme getan hätte.“

„Die vielen Handwerker, kleinen und mittleren Unternehmer sind

es, die in unserer Gesellschaft „Werte schaffen“, die wichtige Güter

und Dienst leistungen zur Verfügung stellen, die Lehrlinge ausbilden

und so jungen Menschen eine Zukunftsperspektive bieten, die mit

ihrem Ideenreichtum und Wagemut die Garanten eines erfolgreichen

Wirtschaftsstandorts sind und Arbeitsplätze schaffen.“

Material + Technik

Mit überlegter Werkstattorganisation

und effizienter Montage lässt sich

gutes Geld verdienen. Geld verlieren

kann man hingegen etwa durch Mängelrügen

bei Fenstern und Türen.

Hier erfahren Sie, wie Sie das eine

schaffen und das andere verhindern.

Außerdem leisten wir Hilfe bei der

Auswahl von CAD-Systemen und

informieren über neueste Materialtrends

und die Chancen durch

energetische Sanierung.

Paragraphen + Finanzen

Wer sich im Paragraphendschungel

auskennt, hat eindeutig Vorteile:

Etwa wenn es darum geht, an Fördermittel

zu kommen – sei es für den

eigenen Betrieb oder für den Kunden.

Oder bei der Regelung der Betriebsnachfolge.

Und auch beim Wettbewerbsrecht

lauert für den Schreiner

so manche Falle. Außerdem erfahren

Sie, nach welchen Kriterien Sie Ihre

Investitionen kritisch beurteilen

sollten.

Mensch + Erfolg

Sie lernen, wie Sie Ihre Mitarbeiter

motivieren und wie Sie verhindern,

dass Geschäftspartner Sie über den

Tisch ziehen. Um die Kaufentscheidungen

Ihrer Kunden beeinflussen zu

können, geben wir Ihnen eine „Gebrauchsanweisung

fürs Kundenhirn“.

Außerdem erfahren Sie, wie Sie

Jugendliche für das Schreinerhandwerk

begeistern, wie Sie trotz Stress

fit bleiben und Ihr Körpergewicht in

der Balance halten können.

Marktplatz der Chancen

In einer Ausstellung namhafter Partnerunternehmen

haben Sie die Gelegenheit,

sich intensiv über den Zuliefermarkt

zu informieren. Zwischen

den Vortragsblöcken ist ausreichend

Zeit vorgesehen. Auf der Marktplatzbühne

finden zudem Vorträge der

Partnerunternehmen statt über aktuelle

Trends und Entwicklungen sowie

interessante Produktneuheiten.

3


4

Zeitplan Freitag, 15.07.2011

09:00 – 10:00

10:00 – 10:30 Eröffnung des Zukunftsforums

10:30 – 11:30

11:30 – 12:30

12:30 – 13:30

13:30 – 14:30

14:30 – 15:30

15:30 – 16:30

16:30 – 18:30

„Marktplatz der Chancen“: Fachlicher Austausch

mit Kurzvorträgen und

Vortragsblock

A

Jeder Teilnehmer

wählt daraus

einen Vortrag

Vortragsblock

B

Jeder Teilnehmer

wählt daraus

einen Vortrag

„Marktplatz der Chancen“: Fachlicher Austausch

mit Kurzvorträgen und

Vortragsblock

C

Jeder Teilnehmer

wählt daraus

einen Vortrag

„Marktplatz der Chancen“: Fachlicher Austausch

mit Kurzvorträgen und

Für alle

Teilnehmer

Die Marke „ICH“

Prof. Dr. Werner

Beutelmeyer

Verhandlungskompetenz

Marc-Stephan

Daniel

Facebook, Twitter

und YouTube –

neue Medien für

neue Kunden?

Dr. Torsten

Schwarz

A1 A2 A3 A 4

Die Marke „ICH“

Prof. Dr. Werner

Beutelmeyer

Verhandlungskompetenz

Marc-Stephan

Daniel

So gewinnen

Schreiner Kunden

im Internet

Thomas Stahl

B1 B2 B3 B 4

Die Marke „ICH“

Prof. Dr. Werner

Beutelmeyer

Verhandlungskompetenz

Marc-Stephan

Daniel

Facebook, Twitter

und YouTube –

neue Medien für

neue Kunden?

Dr. Torsten

Schwarz

Effektive

Pressearbeit:

So kommen Sie in

die Medien

Isabel Nitzsche

„Marktplatz der Chancen“: Fachlicher Austausch

mit Kurzvorträgen und

C1 C2 C3 C 4

Effektive

Pressearbeit:

So kommen Sie in

die Medien

Isabel Nitzsche

Erfolgreich

werben mit

kleinem Budget

Thomas Stahl

„Leuchtturmprojekte“ – Thalhofer Innovationspreis des

Reinhold Messner:

Die Kunst, sich selbst zu motivieren, um

ab 20:00 Nacht der Schreiner im „Marktplatz der Chancen“


mit Partnerfirmen, Gespräche mit Kollegen, Marktplatzbühne

Bewirtung innerhalb der Fachausstellung

Geld vom Staat:

Fördermittel für

Betriebe

Christine Beck

Beratungskompetenz:

Innovative

Materialien für die

Gestaltung

Hannes Bäuerle

Betriebsnachfolge

regeln –

Zukunft sichern –

Steuern sparen

Dr. Rudolf Pauli

Qualitätsgemeinschaften:

Wer sich

einbringt, kann

nur gewinnen

Robert Müller

Ulrich Leber

mit Partnerfirmen, Gespräche mit Kollegen, Marktplatzbühne

Bewirtung innerhalb der Fachausstellung

mit Partnerfirmen, Gespräche mit Kollegen, Marktplatzbühne

Bewirtung innerhalb der Fachausstellung

Bayerischen Schreinerhandwerks 2011 – Präsentation der Sieger

erfolgreich Höchstleistungen zu erbringen.

Geldverdienen

durch Montageoptimierung

Stefan Tomann

A5 A6 A7 A8 A9 A 10

mit Partnerfirmen, Gespräche mit Kollegen, Marktplatzbühne

Bewirtung innerhalb der Fachausstellung

Gebrauchsanweisung

Kundenhirn –

so steuern Sie

Kaufentscheidungen

Robert K. Bidmon

Beratungskompetenz:

Innovative

Materialien für die

Gestaltung

Hannes Bäuerle

Neue Alte, neue

Märkte –

demographischer

Wandel als Chance

Dr. Marlene

Schubert

Energetische

Sanierung – Neustart

für Bauherren

und Gebäude

Werner Haase

Geldverdienen

durch Montageoptimierung

Stefan Tomann

B5 B6 B7 B8 B9 B 10

Gebrauchsanweisung

Kundenhirn –

so steuern Sie

Kaufentscheidungen

Robert K. Bidmon

Fördermittel für

Kunden statt

Rabatten

Konrad Hadler

Neue Alte, neue

Märkte –

demographischer

Wandel als Chance

Dr. Marlene

Schubert

Energetische

Sanierung – Neustart

für Bauherren

und Gebäude

Werner Haase

Erfolgsfaktor

Werkstattoptimierung

Stefan Tomann

C5 C6 C7 C8 C9 C 10

Als Schreiner

weltweit

unterwegs

Michael Leibrandt

Zeitgewinn für das

Wesentliche

Erfahrungsaustausch

exklusiv für

Mitglieder der

Qualitätsgemeinschaften!

Als Schreiner

weltweit unterwegs

Michael Leibrandt

5


6

Zeitplan Samstag, 16.07.2011

09:00 – 10:00

10:00 – 11:00

11:00 – 12:00

12:00 – 13:00

13:00 – 14:00

14:00 – 16:00

„Marktplatz der Chancen“: Fachlicher Austausch

mit Kurzvorträgen und

Vortragsblock

D

Jeder Teilnehmer

wählt daraus

einen Vortrag

Vortragsblock

E

Jeder Teilnehmer

wählt daraus

einen Vortrag

Für alle

Teilnehmer

Ausklang

Das Erscheinungsbild

des Unternehmens:

vom Logo zur

Marke?

Florian Hugger

Das Erscheinungsbild

des Unternehmens:

vom Logo zur

Marke

Florian Hugger

Nachwuchssorgen?

Für Nachwuchs

sorgen!

Doch: Wie ticken

Jugendliche?

Peter Martin

Thomas

Nachwuchssorgen?

Für Nachwuchs

sorgen!

Doch: Wie ticken

Jugendliche?

Peter Martin

Thomas

Das Team begeistern

– Führen mit

Ausstrahlung

Robert K.

Hornsteiner

D1 D2 D3 D 4

Das Team begeistern

– Führen mit

Ausstrahlung

Robert K.

Hornsteiner

E1 E2 E3 E4

Erfolgreich texten –

wer bewusster

schreibt, kommt

besser an

Dr. Doris Märtin

„Marktplatz der Chancen“: Fachlicher Austausch

mit Kurzvorträgen und

Erfolgreich texten –

wer bewusster

schreibt, kommt

besser an

Dr. Doris Märtin

„Marktplatz der Chancen“: Fachlicher Austausch

mit Kurzvorträgen und

Kardinal Reinhard Marx:

Ethik und Wirtschaft – ein Widerspruch?

Marktplatz der Chancen – besuchen Sie die Fachausstellung unserer Partnerfirmen:


mit Partnerfi rmen, Gespräche mit Kollegen, Marktplatzbühne

Bewirtung innerhalb der Fachausstellung

So gewinnen

Schreiner Kunden

im Internet

Thomas Stahl

Erfolgreich

werben mit

kleinem Budget

Thomas Stahl

Der schnelle

Weg zur eigenen

Homepage

Hans-Ulrich

Hechtl

Betriebsnachfolge

regeln – Zukunft

sichern – Steuern

sparen

Dr. Rudolf Pauli

Vorsicht, Falle!

Wettbewerbsrecht

für Schreiner

Axel Salzmann

Vorsicht, Falle!

Wettbewerbsrecht

für Schreiner

Axel Salzmann

Trotz Dauerstrom

topfi t durch

Stressmanagement

Manuel Bolz

Gewichtsbalance:

Diätfehler

vermeiden

Monika Benecke

Auswahlkriterien

für CAD-

Programme

Philipp Müller

D5 D6 D7 D8 D9 D 10

mit Partnerfi rmen, Gespräche mit Kollegen, Marktplatzbühne

Bewirtung innerhalb der Fachausstellung

Auswahlkriterien

für CAD-

Programme

Philipp Müller

E5 E6 E7 E8 E9 E10

mit Partnerfi rmen, Gespräche mit Kollegen, Marktplatzbühne

Bewirtung innerhalb der Fachausstellung

Typische Mängelrügen

bei Türen

und Fenstern

Wolfgang Heer

Investitionen –

Chance oder Ruin?

Ulrich Leber

7


8

Spannende Themen – hochkarätige Referenten

Marke

+ Märkte

Material

+ Technik

Mensch

+ Erfolg

Paragraphen

+ Finanzen

Web

+ Print

Die Marke „ICH“ – Prof. Dr. Werner Beutelmeyer

Das Erscheinungsbild des Unternehmens: Was muss ein Logo leisten? – Florian Hugger

Als Schreiner weltweit unterwegs – Michael Leibrandt

Qualitätsgemeinschaften: Wer sich einbringt, kann nur gewinnen!

– Robert Müller/Ulrich Leber

Neue Alte, neue Märkte – demographischer Wandel als Chance – Dr. Marlene Schubert

Beratungskompetenz: Innovative Materialtrends für die Gestaltung – Hannes Bäuerle

Energetische Sanierung – Neustart für Bauherrn und Gebäude – Werner Haase

Typische Mängelrügen bei Türen und Fenstern – Wolfgang Heer

Auswahlkriterien für CAD-Programme – Philipp Müller

Geld verdienen durch optimierte Montage – Stefan Tomann

Erfolgsfaktor Werkstattoptimierung – Stefan Tomann

Gewichtsbalance: Diätfehler vermeiden – Monika Benecke

Gebrauchsanweisung Kundenhirn – so steuern Sie Kaufentscheidungen

– Robert K. Bidmon

Trotz Dauerstrom topfit durch Stressmanagement – Manuel Bolz

Verhandlungskompetenz – Marc-Stephan Daniel

Das Team begeistern – Führen mit Ausstrahlung – Robert K. Hornsteiner

Nachwuchssorgen? Für Nachwuchs sorgen! Doch: Wie ticken Jugendliche?

– Peter Martin Thomas

Geld vom Staat: Fördermittel für Betriebe – Christine Beck

Fördermittel für Kunden statt Rabatten – Konrad Hadler

Investitionen – Chance oder Ruin? – Ulrich Leber

Betriebsnachfolge regeln – Zukunft sichern – Steuern sparen – Dr. Rudolf Pauli

Vorsicht, Falle! Wettbewerbsrecht für Schreiner – Axel Salzmann

Erfolgreich texten – wer bewusster schreibt, kommt besser an – Dr. Doris Märtin

Effektive Pressearbeit: So kommen Sie in die Medien – Isabel Nitzsche

Facebook, Twitter und YouTube – neue Medien für neue Kunden? – Dr. Torsten Schwarz

Erfolgreich werben mit kleinem Budget – Thomas Stahl

So gewinnen Schreiner Kunden im Internet – Thomas Stahl

Der schnelle Weg zur eigenen Homepage – Hans-Ulrich Hechtl


Hannes Bäuerle

Monika Benecke

Seit 1992 selbständig mit eigener

Praxis, sie führt individuelle Ernährungsberatungen

und Ernährungstherapien

in Kooperation mit Ärzten,

Psychotherapeuten, Sportwissenschaftlern

und Krankenkassen

durch. Zusätzlich hält sie Vorträge,

Seminare, Schulungen und Workshops

im Bereich betriebliche

Gesundheitsförderung und arbeitet

mit Krankenkassen, Versicherungen

und Firmen zusammen.

A1

B1

C1

Werner

Beutelmeyer

A6

B6

Geld vom Staat:

Fördermittel für Betriebe

Wer seine Position im Wettbewerb behaupten

will, muss in die Leistungsund

Konkurrenzfähigkeit seines Unternehmens

investieren. Zahlreiche Unternehmen

nutzen hierfür die Finanzierungsangebote

der LfA Förderbank

Bayern. Diese ermöglichen es, mit wachsenden

Anforderungen Schritt zu halten

und neue Marktchancen wahrzunehmen.

Wie das funktioniert und welche

Angebote bestehen, wird hier gezeigt.

Hannes Bäuerle

Der Innenarchitekt ist Inhaber der

raumPROBE OHG in Stuttgart und

Autor mehrerer Fachbücher. Seit 2008

hat er einen Lehrauftrag an der Hochschule

für Technik Stuttgart im Bereich

Innenarchitektur.

Christine Beck

A5

Gewichtsbalance:

Diätfehler vermeiden

Es gibt viele Wege zur Gewichtsreduktion

und den Abnehmwilligen wird jedes

Jahr eine Vielzahl neuer Diäten angepriesen.

Doch was ist langfristig sinnvoll?

Welche Fehler sollte man vermeiden

und wie kann man den

erfolgreichen Gewichtsverlust auch

dauerhaft halten? Neben dem kurzweiligen

Vortrag mit vielen praktischen

Beispielen und Tipps für den Alltag gibt

es ausreichend Zeit zur Diskussion.

Prof. Dr. Werner Beutelmeyer

Institutsvorstand und Geschäftsführer

von market, einem der drei führenden

Marktforschungszentren Österreichs.

Beutelmeyer ist zudem Lehrbeauftragter

und Lektor an der Universität

Salzburg, an der Johannes Kepler

Universität Linz und an der Universität

Innsbruck. Er publizierte bereits

zahlreiche Fachartikel und ist Autor

exzellenter Fachbücher.

Beratungskompetenz: Innovative

Materialtrends für die Gestaltung

– Historischer und neuzeitlicher

Materialeinsatz

– Aktuelle Forschungsgebiete der

Materialtechnologie

– Lotus-Mythos & Nano-Hype

– Leichtbau – Leichte Bauweise

– Nachhaltiges Umweltbewusstsein

– Digitale Materialien – gedruckte

Realität

Christine Beck

Diplomkauffrau, Kreditsachbearbeiterin,

Produktberaterin und Referentin

im Bereich Existenzgründung in

der LfA Förderbank. Sie ist zuständig

für die Bearbeitung und Vergabe von

Durchleitungsdarlehen sowie für die

Bearbeitung und Bonitätsprüfung von

Bürgschaftsanträgen und Haftungsfreistellungen.

Betraut u. a. mit

Finanzierungsberatungen, Seminaren

und Vorlesungen an Unis und

Fachhochschulen.

Monika Benecke

E8

Die Marke „ICH“

Sei fleißig, sei brav und falle nicht zu

sehr auf – diese Ratschläge aus einer

anderen Zeit verlieren immer mehr an

Wirksamkeit. Der heutige Wertewandel

schafft neue Orientierung. Robustheit,

Durchsetzungskraft, Individualität und

Selbständigkeit beschreiben den aktuellen

Wertehintergrund. Wer im heutigen

Verdrängungswettbewerb bestehen

will, braucht ein durchschlagendes

Konzept: Bescheidenheit ist „out“–

Markenpersönlichkeit ist „in“.

9


10

Spannende Themen – hochkarätige Referenten

Robert K. Bidmon

Dipl.-Psych. Univ., Betriebswirt VWA

und Direktmarketing-Fachwirt BAW.

Er ist Berater und Forscher im Dialogmarketing

und hat Lehraufträge

an verschiedenen Universitäten und

Fachhochschulen. Er veröffentlichte

Publikationen in den Bereichen Dialogmarketing,

Marketing und Medizin.

Außerdem arbeitet er als frei-

beruflicher Trainer und Studienleiter

an der Bayerischen Akademie für

Werbung und Marketing.

D8

Manuel Bolz

Verhandlungskompetenz

Sie lernen das Verhandeln als Überzeugungsprozess

kennen und wie

Entscheidungen getroffen werden.

Dabei geht es um die Dos and Don‘ts

erfolgreicher Verhandlungsrhetorik

und um die Psychologie konstruktiver

Verhandlungsführung: Was tun, wenn

beide Parteien in den Widerstand gehen

und die Verhandlung zu kippen

droht? Entscheidend für den Verhandlungserfolg

ist stets Ihr persönlicher

Verhandlungsstil.

Werner Haase

Architekt und Inhaber eines Architekturbüros,

spezialisiert auf die

Sanierung von Gebäuden. Dabei

steht die ganzheitliche Betrachtung

der Sanierung im Fokus. Ein Schwerpunkt

ist das ökologisch und ökonomisch

sinnvolle, energiesparende

Bauen bzw. Sanieren. Dies wird vom

Wohnhaus bis zu Verwaltungsgebäuden

angeboten, für private Bau-

herren, Bauherrengruppen oder

Kommunen.

Gebrauchsanweisung Kundenhirn

Lernen Sie sofort anwendbare Wege,

um Kunden besser zu gewinnen und zu

binden. Vom Referenten anhand vieler

konkreter Praxisbeispiele erklärt.

Erfahren Sie, wie Sie die neuen Erkenntnisse

aus Werbepsychologie und

Gehirnforschung nutzen und die Arbeit

Ihrer Agentur überprüfen können. Der

Marketingprofi zeigt Ihnen, wie Sie

selbst Ihre Werbung „gehirngerecht“

gestalten.

Manuel Bolz

Studium der Sportwissenschaften an

der TU München und seit 10 Jahren

als Referent und Berater im Gesundheitswesen

tätig. Durch seine Arbeit

als Personal Trainer betreut er laufend

Menschen, die mit Stress umgehen

müssen. Er bewältigt täglich den

Transfer zwischen Theorie und Praxis

und kann aus einem umfangreichen

Erfahrungsschatz berichten.

Marc-Stephan

Daniel

A2

B2

C2

Energetische Gebäudesanierung

Die energetische Sanierung von Gebäuden

ist die Herausforderung der nächsten

Jahrzehnte. Sie kann – wenn optimal

geplant – einen „Neustart“ für die

Bewohner und Bauherren bedeuten:

Komfortsteigerung bei Reduzierung

des Energiebedarfs und gesunkenen

Betriebskosten. Der Referent wird anhand

konkreter Sanierungsmaßnahmen

zeigen, wie Handwerker, Bauherren

und Umwelt bei richtiger Sanierung

gewinnen.

B5

C5

Robert K. Bidmon

Trotz Dauerstrom topfit durch

Stressmanagement

Der Vortrag zeigt auf, welche Mechanismen

im Alltag Stress auslösen und

wie unser Körper darauf reagiert. Der

Referent stellt Strategien vor, wie man

mit negativem Stress besser umgehen

kann, um dauerhaft ausgeglichen

und leistungsfähig zu bleiben.

Marc-Stephan Daniel

Experte für strategische Kommunikation

und Persönlichkeitsentwicklung.

Zu seinen Spezialgebieten gehören

Führungskräfteentwicklung,

Verhandlungskompetenz sowie Rhetorik

und Dialektik. Er coacht Führungskräfte

aus Groß- und mittelstän-

dischen Unternehmen. Presse und

Teilnehmer schätzen seine interaktiven

und dynamischen Seminare und

profitieren von seinem branchenübergreifenden

Erfahrungswissen.

Werner Haase

B8

C8


C6

Konrad Hadler

Der schnelle Weg zur eigenen

Homepage

Kein Unternehmen kommt heute

ohne Internetauftritt aus. Eine Homepage

zu haben reicht jedoch nicht. Sie

muss gepflegt werden und stets eine

gewisse Aktualität vermitteln. Dies

einer Agentur zu überlassen, ist mit

Kosten verbunden. Der Vortrag zeigt,

wie sie mit geringem zeitlichem und

finanziellem Aufwand eine Homepage

erstellen und pflegen – ohne ein

Computerexperte zu sein!

Wolfgang Heer

Gelernter Schreiner und Dipl.-Ing.

Holztechnik (FH), Berater und

Ansprechpartner beim Fachverband

Schreinerhandwerk Bayern für alle

Fragen rund um die Produktpalette

des Schreiners. Er ist Geschäfts-

führer der TSH System GmbH, die

sich ganz besonders im Türen- und

Treppenbereich für die Branche engagiert.

Außerdem ist er für den Bereich

Bildung zuständig.

D3

E3

Robert K.

Hornsteiner

Konrad Hadler

Geschäftsführer des Fachverbands

Schreinerhandwerk Bayern und Leiter

der betriebswirtschaftlichen Beratungsstelle

des Verbands. Er hat an

der FH Rosenheim Betriebswirtschaft

mit Schwerpunkt Holzwirtschaft studiert

und gehört seit 1990 dem hauptamtlichen

Team des Verbands an.

D6

Hans-Ulrich Hechtl

Typische Mängelrügen bei Türen und

Fenstern

Manche Produkte führen häufiger zu

Unstimmigkeiten als andere, etwa

Türen. Ob Hauseingangstür oder Innentür:

Mal wird der Verzug gerügt, mal die

Schließkräfte. Schreiner sind gut beraten,

wenn sie wissen, was tatsächlich

ein Mangel ist und was nicht. Im Vortrag

wird aus der Beraterpraxis berichtet

und anhand von Regeln der Technik

gezeigt, was ein Mangel ist und was

nicht.

Robert K. Hornsteiner

Geschäftsführender Gesellschafter

der factorP leadership development

Ltd. & Co. KG. Er beschäftigt sich

schwerpunktmäßig mit folgenden

Themen: Coaching und Training von

Führungspersönlichkeiten, Konfliktmanagement-Mediation,Geschäftsführung,

Produktentwicklung, Konzeption

und Realisierung von Organi-

sations- und Personalentwicklungsprojekten.

Fördermittel für Kunden statt

Rabatten

Die energetische Gebäudesanierung

hat in den letzten Jahren an Bedeutung

gewonnen. Vom Staat werden

Investitionen in diesem Bereich

gefördert, wovon die Kunden des

Schreiners profitieren. Für das Verkaufsgespräch

ist es von Vorteil, wenn

der Schreiner über die Zuschüsse und

Kredite Bescheid weiß. Der Vortrag informiert

über die Förderprogramme,

die für Kunden in Frage kommen.

Hans-Ulrich Hechtl

Berater und Ansprechpartner beim

Fachverband Schreinerhandwerk

Bayern für alle Themen rund um

Marketing, Werbung, Presse und die

Imagekampagne. Er hat in Rosenheim

Holztechnik studiert und

anschließend ein Aufbaustudium

zum Wirtschaftsingenieur absolviert.

Hechtl war 15 Jahre als Marketing-

und Werbeleiter in der IT-Branche

tätig, seit 2002 ist er beim Fachverband.

Wolfgang Heer

D10

Das Team begeistern –

Führen mit Ausstrahlung

Wer führen kann, ist vorne mit dabei,

und wer nicht führt, wird sehr schnell

abgehängt. Aber was zeichnet erfolgreiche

Führung heute aus? Wie können

Sie vom Durchführen und Selbermachen

zum Führen mit Charisma

gelangen und was haben Sie davon?

Spannende Fragen, auf die Robert K.

Hornsteiner in seinem Vortrag Antworten

gibt.

11


12

Spannende Themen – hochkarätige Referenten

Florian Hugger

Als Inhaber der ediundsepp Gestaltungsgesellschaft

betreut Florian

Hugger intensiv und umfassend die

Entwicklung und Kommunikation der

neuen gemeinsamen Marke Tischler

Schreiner Deutschland. Mit seinem

Partner Thomas Rampp führt er ein

Architekturbüro, das auch den Messeauftritt

Schreiner Bayern auf der

Fenster Bau 2010 im neuen Design

realisiert hat.

E10

Ulrich Leber

Als Schreiner weltweit unterwegs

Das Erscheinungsbild des Unternehmens:

vom Logo zur Marke

Die Erfahrungen von Kunden mit ihren

Produkten werden in einem Wertesystem

eingeordnet. Gelingt es, durch gute

Leistungen Vertrauen zu schaff en, sollte

dieser Erfolg lange anhalten und

weit kommuniziert werden. So entsteht

ein Qualitäts- und Werteversprechen

als Basis zukünftigen wirtschaftlichen

Erfolgs. Der Auftritt eines Betriebes

macht Ihr Qualitätsversprechen sichtbar

und schaff t Wiedererkennung. Florian Hugger

Ulrich Leber

Gelernter Schreiner und Dipl.-Ing.

Holztechnik (FH), Berater und

Ansprechpartner beim Fachverband

Schreinerhandwerk Bayern für alle

Themen rund um Betriebstechnik und

Betriebsorganisation. Dabei berät er

die bayerischen Schreiner häufi g vor

Ort in den Betrieben auch zu geplanten

Investitionen. Er hat 10 Jahre in

der freien Wirtschaft gearbeitet und

17 Jahre Verbandserfahrung.

Vor dem Hintergrund der im März

2010 gestarteten Außenwirtschaftsoff

ensive des Bundesministeriums

für Wirtschaft und Technologie werden

außenwirtschaftspolitische Fördermaßnahmen

vorgestellt. Dazu gehören

u. a. die Bereitstellung von Informationen

über Auslandsmärkte, das Angebot

der Auslandshandelskammern, die

Finanzierungsinstrumente (Exportkreditbürgschaften,

Investitionsgarantien)

und die Exportkontrolle. Michael Leibrandt

Dr. Doris Märtin

Promovierte Anglistin, schreibt, konzipiert

und coacht als freie Autorin,

Texterin und Kommunikationsberaterin.

Ihre Kernkompetenz liegt

in den Bereichen Unternehmenssprache,

Werbetexten und Potenzialentwicklung.

Zu ihren bekanntesten

Büchern gehören „Smart Talk. Sag

es richtig“ (Campus 2006) und

„Erfolgreich texten“ (Bramann 2010).

A10

C10

Erfolgreich texten

Wer bewusster schreibt, kommt besser

an: E-Mails, Angebote, Werbebriefe,

Info-Material – wie ein Unternehmen

seine Kunden anspricht, entscheidet

über den Erfolg im Wettbewerb. Dieser

Vortrag schärft Ihr Bewusstsein, wie

Sie verständlich formulieren, kundenbezogen

argumentieren und Ihre

Leistungen zugkräftig vermarkten.

WORLDWIDE NO. 1

D1

E1

Investitionen – Chance oder Ruin?

Investitionen in bauliche oder maschinelle

Projekte können für den Fortbestand

eines Unternehmens entscheidend

sein. Doch gerade Investitionen

im Bereich der CNC-Technik können

ohne wirtschaftliche Betrachtung zum

Ruin führen. Um kostenintensive

Investitionen abzusichern, gibt es einfache

Methoden als Entscheidungshilfe.

Wie diese aussehen, wird

anhand von Praxisbeispielen erläutert.

Michael Leibrandt

Diplom-Finanzwirt und Diplom-

Volkswirt. Im Referat „Außenwirtschaftsförderung

und Standortmarketing“

beim Bundesministerium

für Wirtschaft und Technologie.

Doris Märtin

D4

E4


Philipp Müller

Gelernter Tischler und Dipl.-Ing. (FH)

Holztechnik. Er war u.a. in Skandinavien

als Produktionsleiter und in

einem mittelständischen Handwerksbetrieb

als Objektleiter tätig. 2010

stieß Müller zu „K wie Konzept“, wo

er in den Bereichen Projektabwicklung

und CAD-Konstruktion beschäftigt

ist. Dabei ist er für Schreinereien

und Innenausbaubetriebe in

Deutschland und Europa tätig.

A8

Robert Müller

Isabel Nitzsche

Diplom-Journalistin und seit 15 Jahren

selbstständig mit dem Redaktionsbüro

printTV, sie arbeitet für Zeitschriften

und fürs Fernsehen.

Nitzsche ist Autorin erfolgreicher

Sachbücher zu Job- und Karrierethemen

und hat gemeinsam mit

Andreas Lutz das „Praxisbuch Pressearbeit“

geschrieben. Mit ihm

veranstaltet sie bundesweit Seminare

zum Thema „Effektive Pressear-

A7

E6

Rudolf Pauli

Auswahlkriterien für CAD-Programme

CAD kann eine große Arbeitserleichterung

sein. Hier wird gezeigt, ab welcher

Betriebsgröße CAD sinnvoll ist und ab

wann es interessant ist, CAD als

Dienstleistung zuzukaufen. Dabei geht

es nicht um bestimmte Programme,

sondern um Lösungen – vom einfachen

Erstellen von Aufrissen bis hin zur

Komplettlösung mit Auslesen von

Stücklisten und Bohrbildern für die

CNC-Bearbeitung.

Robert Müller

Seit fast 20 Jahren Schreinermeister,

seit 11 Jahren führt er seinen eigenen

Betrieb und deckt vom Parkett bis

zum Dachflächenfenster ein breites

Spektrum ab. Auch Leistungen

anderer Gewerke gehören zu seinem

täglichen Geschäft. Der Altbausanierung

und dem Marketing gehört sein

besonderes Augenmerk. Er ist aktives

und überzeugtes Mitglied der Qualitätsgemeinschaften

„Entspannt modernisieren“

und „Gebäudesicherheit“.

Effektive Pressearbeit für Schreiner:

So kommen Sie in die Medien

Ein Zeitungsartikel oder ein Radiointerview

wird stärker beachtet als jede

Anzeige – und ist auch noch viel glaubwürdiger.

Diese Vorteile sollten Sie nutzen,

indem Sie die Medien mit Ihren

Geschichten überzeugen. Hier erfahren

Sie, wie Journalisten denken. Das hilft

Ihnen, zugkräftige Themen zu finden

und so zu formulieren, dass sie die

besten Chancen auf eine Veröffentlichung

haben.

Dr. Rudolf Pauli

Rechtsanwalt und Steuerberater, seit

über 12 Jahren tätig in der steuerrechtlichen

Strukturierung steuerbegünstigter

Organisationen und Einrichtungen

jeglicher Rechtsform.

Verfügt u. a. über besonderes Fachwissen

im Bereich der Immobilien-

besteuerung.

D9

E9

Philipp Müller

Qualitätsgemeinschaften: Wer sich

einbringt, kann nur gewinnen

Über den Tellerrand schauen und Kunden

dabei eine Portion „Mehr“ verkaufen

sind gute Gründe für die Mitgliedschaft

in den Qualitätsgemeinschaften

„Entspannt modernisieren“ und „Gebäudesicherheit“.

Dieser Vortrag vermittelt

Infos über Kriterien, Schulungen, Fortbildungen

und Tagungen, den intensiven

Erfahrungsaustausch unter Kollegen

sowie eigene Erfahrungen eines aktiven

Mitglieds beider Gemeinschaften.

beit für Gründer und Selbstständige“. Isabel Nitzsche

A4

B4

Betriebsnachfolge regeln –

Zukunft sichern – Steuern sparen

– Zehn wichtige Empfehlungen des

Zivil- und Steuerrechts

– Aktive Nachfolgeplanung durch

abgestimmte letztwillige Verfügung

– Vorsorge durch Vollmachten

– Erbschaftssteuerliche Optimierung

und Nutzen des aktuell günstigen

Zeitfensters

– Vermeidung der Aufdeckung stiller

Reserven

– Nießbrauchsgestaltung

13


14

Spannende Themen – hochkarätige Referenten

Vorsicht, Falle!

Wettbewerbsrecht für Schreiner

Dr. Marlene Schubert

Seit 5 Jahren Referentin in den

Abteilungen Soziale Sicherung und

Arbeitsmarkt, Arbeitsrecht, Tarifpolitik

beim Zentralverband des Deutschen

Handwerks (ZDH) in Berlin.

Dort bearbeitet sie u.a. die Themen

Alterssicherung/Rente, Arbeitsmarkt

und Arbeitsschutz. Bevor sie zum

ZDH wechselte, war sie 5 Jahre am

Zentrum für Sozialpolitik der Universität

Bremen in der wirtschaftswissenschaftlichen

Abteilung tätig.

Facebook, Twitter und YouTube –

neue Medien für neue Kunden?

– Was bringt mir das Social Web?

– Warum die eigene Seite keine

Pflicht ist

– Welche Plattform wofür gut ist

– Wie Sie sich im Social Web ins

Gespräch bringen

– Wann Viral Marketing funktioniert

und wann nicht

Peter Martin Thomas

Der Diplompädagoge ist Lehrbeauftragter

am Institut für Erziehungswissenschaft

der Eberhard-Karls-

Universität Tübingen und an der

Berufsakademie Stuttgart im Studienbereich

Sozialwesen. Er ist außerdem

tätig als Organisationsberater,

Supervisor und Moderator.

D7

E7

Der Umfang von Gebrauchsmustern und

Patenten ist fast unüberschaubar. Gleiches

gilt für Bildrechte auf Homepages.

So kommt es zu Rechtsverletzungen

und wettbewerbsrechtlichen Verfahren

mit hohem Streitwert, Aufforderung zur

strafbewährten Unterlassungserklärung.

Sie erfahren, wie Sie sich schützen,

wie Sie bei einem Verstoß reagieren

und wie Sie verhindern, dass die

Kosten ins Unermessliche steigen. Axel Salzmann

Neue Alte, neue Märkte –

demographischer Wandel als Chance

B7

C7

Der demographische Wandel hat erhebliche

Auswirkungen auf Wirtschaft

und Gesellschaft. Eine Reaktion darauf

ist die verlängerte Lebensarbeitszeit.

Damit kann aber auch dem aufkommenden

Fachkräftemangel entgegengewirkt

werden. Für das Handwerk

ergeben sich zahlreiche Chancen:

Stichworte sind hier vor allem „altersgerechtes

Wohnen“ und „senioren-

gerechte Dienstleistungen“. Marlene Schubert

A3

C3

Torsten Schwarz

Wie ticken Jugendliche?

Um junge Menschen für das Schreinerhandwerk

begeistern zu können, sollte

man wissen, wie diese „ticken“. Peter

Martin Thomas stellt verschiedene

Jugendmilieus vor und erörtert, was

dies für die Ausbildung und das

Berufsleben bedeuten kann. Er gibt

Einblicke in die Lebensstile junger

Menschen, in ihre Wertvorstellungen,

Sehnsüchte, Zukunftsentwürfe, Einstellungen

sowie ihre Haltung gegenüber

der Religion.

Axel Salzmann

Rechtsanwalt mit eigener Kanzlei,

seit 1990 spezialisiert auf Wirtschaft-

und Haftungsrecht. Er und

seine Mitarbeiter sind mit allen

Rechtsfragen rund um das Schreinerhandwerk

bestens vertraut. Neben

VOB, Werkvertragsrecht, Arbeitsrecht

zählen auch Wettbewerbs-,

Verkehrs- und Haftungsrecht sowie

Erb- und Familiensachen zu den

Tätigkeitsfeldern der Kanzlei.

Dr. Torsten Schwarz

Gilt in der Branche als führender Experte

für Online-Kundengewinnung

und -bindung in Deutschland. Er ist

Autor von zehn Büchern, mehrfacher

Lehrbeauftragter und gehört laut der

Zeitschrift acquisa zu den Vordenkern

in Marketing und Vertrieb.

Schwarz ist Herausgeber des FachinformationsdienstesOnline-Marketing-Experts

und des Dienstleisterverzeichnisses

Marketing-Börse.de.

D2

E2

Peter Martin

Thomas


B3

D5

C4

E5

Thomas Stahl

So gewinnen Schreiner Kunden

im Internet

Viele Schreiner haben zwar eine Internetseite,

aber sie bekommen dadurch

keine Anfragen. Das Problem: Die meisten

Seiten sind technisch überholt, die

Inhalte nicht geeignet, Kunden zu gewinnen.

Sie lernen, wie Sie die für Sie

optimalen Suchbegriff e fi nden und bei

der Treff erliste auf Google ganz nach vorne

gelangen. Sie erfahren, was Sie tun

müssen, damit ein Besucher Ihrer Webseite

auch Kontakt zu Ihnen aufnimmt.

Stefan Tomann

Gelernter Tischler und Dipl.-Ing. (FH)

Holztechnik. Seit 1998 beim Technologie-Zentrum

Holzwirtschaft GmbH

(TZH), einer Tochtergesellschaft des

Fachverbands Tischlerhandwerk

NRW. Dort zuständig u.a. für Organisationsberatung,Projektentwicklungen

wie z.B. Montageoptimierung,

Web- und Excel-Programmierung.

Zudem ist Tomann Fachkraft für

Arbeitssicherheit und unterstützt in

diesem Bereich die Betriebe.

Erfolgreich werben

mit kleinem Budget

Viele Handwerker stoßen immer

wieder auf die gleichen Probleme:

Werbung ist meist teuer und bringt

kaum etwas, über die Homepage kommen

keine Anfragen und auch die

Mund-zu-Mund-Propaganda funktioniert

nicht optimal. Das muss jedoch

nicht sein. Thomas Stahl zeigt, wie Sie

Schritt für Schritt erfolgreich Kunden

gewinnen und binden. Und das alles

ohne großes Budget, so dass es sich

wirklich jeder leisten kann.

Geld verdienen durch

optimierte Montage

Die Montage auf Baustellen ist ein nicht

unerheblicher Kostenfaktor.

Untersuchungen haben gezeigt, dass

bei einem durchschnittlichen Montageauftrag

im günstigsten Fall tatsächlich

nur zwei Drittel der Zeit montiert

werden – im ungünstigsten Fall waren

es sogar nur 15 %. Mit dem Vortrag

werden Impulse gesetzt, die Potenziale

bei der Montage zu erkennen.

Während der Pausen fi nden auf der „Marktplatzbühne"

Kurzvorträge der Partnerfi rmen statt.

Bitte beachten Sie dazu die Ankündigungen im

Internet unter www.zukunftsforum-schreiner.de.

Thomas Stahl

Geschäftsführer der IcosAkademie

Rosenheim und spezialisiert auf

Seminare zu den Themen Neukundengewinnung,

Verkauf und Kundenorientierung.

Bereits zum zweiten

Mal wurde der IcosAkademie im letzten

Jahr der Internationale Deutsche

Trainings-Preis verliehen.

Stellen Sie sich aus 28 spannenden

Vorträgen Ihr ganz persönliches

Kongressprogramm zusammen!

Je nach Anmeldung und Interesse

der Teilnehmer kann sich das Vortragsprogramm

noch leicht ändern.

A9

B9

C9

Stefan Tomann

Erfolgsfaktor Werkstattoptimierung

Potenziale erkennen und nutzbar

machen, das ist das Ziel der Werkstattoptimierung.

Zur besseren Auslastung

der Werkstatt und Steigerung der Produktivität,

zur Sicherung bestehender

Arbeitsplätze und Schaff ung neuer

Arbeitsplätze bedarf es einer gesteuerten,

systematischen Optimierung

vorhandener Ressourcen des

Unternehmens. Hierzu erhalten die

Teilnehmer wichtige Impulse.

15


16

Informationen, Leistungen und Preise

Großer Event zum kleinen Preis

Informationen – fachlicher Austausch – Unterhaltung zum Sonderpreis.

Unsere Leistungen:

– 5 einstündige Fachvorträge

hochkarätiger Referenten, frei

wählbar unter 28 Vorschlägen

– Vortrag von

Kardinal Reinhard Marx

– Vortrag von

Reinhold Messner

– „Marktplatz der Chancen“

Fachausstellung mit namhaften

Partnern des Schreinerhandwerks:

Branchentreff ,

Kurzpräsentationen, fachlicher

Austausch

– Bewirtung

in sämtlichen Pausen, inkl.

der Tagungsgetränke

– Nacht der Schreiner

mit Live-Musik und mediterranem

Buff et (inkl. eines

Getränks nach Wahl)

– Die Parkplätze am Veranstaltungsforum

sind kostenfrei.

Anmeldeschluss:

24. Juni 2011

Die neue Marke

Wir – alle Innungsbetriebe des Tischler-

und Schreinerhandwerks und ihre

Berufsorganisation – werden zukünftig

gemeinsam auftreten: eine Branche,

ein Gesicht, ein Zeichen. Dafür brauchen

wir ein einheitliches Erscheinungsbild.

Dieses müssen wir gemeinsam

leben. Die bisherigen unterschiedlichen

Markenauftritte auf Bundes-,

Landes- und Innungsebene werden

aufgegeben. Nun wollen wir Platz

schaff en für eine neue starke Marke.

Nachwuchskampagne „TSD-Pokal“

Im Sommer startet die große Nachwuchskampagne

„TSD-Pokal“. Dabei

sollen die Jugendlichen zeigen, aus

welchem Holz sie geschnitzt sind. In

einem Wettbewerb um Geschicklichkeit

und Kreativität können sie es bis ins

Finale auf Bundesebene schaff en. Die

Vorausscheidungen fi nden zuerst im

Internet und dann auf Innungsebene

statt. Beim Zukunftsforum Schreiner

2011 erfahren Sie die Details.

Teilnahmegebühr

für Innungsmitglieder:

– 1. Person: 195,- Euro*

– Jede weitere Person des

gleichen Betriebs: 145,- Euro*

für Nicht-Innungsmitglieder:

– 1. Person: 345,- Euro*

– Jede weitere Person des

gleichen Betriebs: 295,- Euro*

* zzgl. MwSt.

Je nach Anmeldung und Interesse der Teilnehmer kann sich das Vortragsprogramm noch leicht ändern.

Unsere neue Marke ist ein gemeinsames

Werteversprechen. Sie ist fl exibel

und funktioniert auf allen Ebenen: für

Betriebe als Qualitätslogo und als

Marke für die Innungen und Verbände.

Alle Innungsbetriebe behalten selbstverständlich

ihr eigenes Erscheinungsbild

und bekommen zusätzlich

als Zeichen für gemeinsame Werte ein

Symbol, das die gesamte Berufsorganisation

von nun an als Erkennungszeichen

verwenden wird. Alle Details

dazu erfahren Sie beim Zukunftsforum.

Partner der

Nachwuchskampagne

„TSD-Pokal“ in Bayern:


Medienpartner des Zukunftsforums

Schreiner 2011:

Fachmesse inklusive

– ADLER-Werk Lackfabrik

GmbH & Co. KG

– Wilhelm Altendorf

GmbH & Co. KG

– Becker Acroma ARTI GmbH

– BELU Vermarktungs GmbH

– Robert Bosch GmbH

– BRmedia GmbH

– Carl Götz GmbH

– CWS-boco GmbH

– Daxenberger Schreinerei GmbH

– Digi Zeiterfassung GmbH

– EGGER Holzwerkstoffe

GmbH & Co. KG

– EURODRESS GmbH

– fischerwerke GmbH & Co. KG

– Franz Schneider Brakel

GmbH & Co. KG

– Glutz Deutschland GmbH

Begrüßungsabend mit Gottesdienst und Orgelkonzert

Beim Begrüßungsabend der Innung Fürstenfeldbruck haben Teilnehmer, die

bereits am Donnerstag, 14.07.2011 anreisen, Gelegenheit, sich auf den Fachkongress

einzustimmen. Sie werden empfangen mit einem Grußwort des

Bürgermeisters, dann folgt ein ökumenischer Gottesdienst in der Klosterkirche.

Den Ausklang bildet ein Orgelkonzert, bevor die Schreiner sich im Klosterstüberl

zu einem gemütlichen Beisammensein treffen.

Die Teilnahme am Begrüßungsabend ist kostenfrei. Aus organisatorischen

Gründen bitten wir Sie, bei der Kongressanmeldung unverbindlich anzugeben,

ob Sie am Begrüßungsabend teilnehmen werden.

– Häfele GmbH & Co. KG

– HAFI Beschläge GmbH

– Handwerker Börse GmbH

– Hans Hanauer GmbH

– Helmsauer & Preuß

– Hettich FurnTech GmbH & Co. KG

– Holz Schiller GmbH

– Burger Holzzentrum

GmbH & Co. KG

– HOMAG Vertriebs- und

Service GmbH

– HWB Furnier & Holzwerkstoffe

GmbH

– imos AG

– JP Coatings GmbH

– Horst Klaes GmbH & Co. KG

– Maschinen-Gruppe GmbH

– MeisterWerke Schulte GmbH

Kinderbetreuung

Auf Wunsch bieten wir eine kostenlose

Kinderbetreuung für Sie an.

Dazu ist aber eine Voranmeldung

zwingend erforderlich.

Wenden Sie sich bei Interesse an

Stefanie Klemisch vom Fachverband

Schreinerhandwerk Bayern:

089 – 54 58 28-21

Diese namhaften Partner des Schreinerhandwerks stellen auf dem „Marktplatz der Chancen“ aus und

präsentieren dort ihre neuesten Entwicklungen:

– Moralt Tischlerplatten GmbH &

Co. KG

– OPO Oeschger GmbH

– OS-Datensysteme GmbH

– Remmers Baustofftechnik GmbH

– Repair Care International GmbH

– SCHOTT Technical Glass

Solutions GmbH

– Schuko GmbH & Co. KG

– SCM GROUP Deutschland GmbH

– Seefelder GmbH

– SFS Intec AG

– Siegenia-Aubi Sicherheits-

Service GmbH

– Simonswerk GmbH

– SPÄNEX GmbH

– Georg Thalhofer OHG

– Zweihorn

17


Veranstaltungsort mit Atmosphäre

Das Veranstaltungsforum Fürstenfeld

bietet professionelle Tagungstechnik in

einem traditionellen Rahmen.

Weitere Infos: www.fuerstenfeld.de

So finden Sie zum Tagungszentrum:

Stuttgart/Ulm

AUGSBURG

Geltendorf

Lindau

B2

S4

A8

B471

FÜRSTENFELDBRUCK

A3

Veranstaltungsforum

Fürstenfeld

A96

Frankfurt Berlin

Nürnberg

A95

A9

MÜNCHEN

A9

S8

A92


A93

A94

Garmisch-Partenkirchen Salzburg

Bilder: Seite 2: Shutterstock/Igor Dutina, HotSaxClub, Out of Blue; Seite 3: Pfizer; Seite 17: Shutterstock/Anatoliy Samara,

Pulfer; Seite 18: Pulfer


Hotels und Bedingungen

In folgenden Hotels stehen Zimmerkontingente zur Verfügung:

Hotel Preis DZ Preis EZ Tel./Fax. Web/Reservierungsschluss

Fürstenfelder

Mühlanger 5

82256 Fürstenfeldbruck

Hotel Hartmann

Leonhardplatz 1

82256 Fürstenfeldbruck

Romantik Hotel zur Post

Hauptstr. 7

82256 Fürstenfeldbruck

Hotel garni

Brucker Gästehaus

Kapellenstr. 3

82256 Fürstenfeldbruck

Hotel Pucher Hof

Pucher Str. 13

82256 Fürstenfeldbruck

Hotel Schiller

Nöscherstr. 20

82140 Olching

Hotel ***Gasthof Eberl

Hauptstr. 8

82285 Hattenhofen

Hotel Parsberg

Augsburgerstr. 1

82178 Puchheim

Hotel garni St. Blasius

Restaurant „Fly in“

Kirchstr. 8

82287 Jesenwang

Gasthaus zur Post

Brucker Str. 6

82296 Schöngeising

Domicil Hotel München West

Lochhauser Str. 61

82178 Puchheim

Hotel zur alten Post

Landsberger Str. 2

82272 Moorenweis

Hotel am Krone Park

Kemeterstr. 55

82140 Neu-Esting

Unterkunftsverzeichnis der

Stadt Fürstenfeldbruck

110,00 –

140,00 €

80,00 –

85,00 €

T 08141 – 8 88 75 - 0

F 08141 – 8 88 75 - 505

85,00 € 60,00 € T 08141 – 50 14 63 -0

F 08141 – 50 14 63 58

90,00 –

120,00 €

85,00 € T 08141 – 3 14 20

F 08141 – 1 67 55

92,00 € 65,00 € T 08141 – 40 97 - 0

F 08141 – 40 97 99

80,00 € 60,00 € T 08141 – 1 21 65

F 08141 – 1 08 21

ab 90,00 € ab 80,00 € T 08142 – 47 30

F 08142 – 47 33 99

79,00 € 49,00 € T 08145 – 99 57 00

F 08145 – 99 57 06 0

72,00 € 59,00 € T 089 – 80 09 90 - 0

F 089 – 80 09 90 60

70,00 € 40,00 € T 08146 – 9 20 30

F 08146 – 99 84 19

60,00 € 30,00 € T 08141 – 2 28 51 00

T 0176 – 60 90 86 93

F 08141 – 5 95 12

70,00 € 60,00 € T 089 – 80 00 70

F 089 – 80 00 74 00

89,00 € 59,00 € T 08146 – 99 71 94

F 08146 – 99 71 95

85,00 € 55,00 € T 08142 – 29 20

F 08142 – 1 87 06

T 08141 – 2 81 33 34

oder – 2 81 10 15

Preise inkl. MwSt. – Änderungen vorbehalten, Zimmer auf Anfrage und Verfügbarkeit

www.fuerstenfelder.com

bis 15.06.2011

www.hotelanderamperbruecke.de

bis 17.06.2011

www.hotelpost-ffb.de

bis 15.06.2011

www.brucker-gaestehaus.de

bis 15.06.2011

www.pucher-hof.de

bis 15.06.2011

www.hotel-schiller.de

bis 15.06.2011

www.eberl-hattenhofen.de

bis 15.06.2011

www.hotel-parsberg.de

info@hotel-parsberg.de

bis 15.06.2011

www.hotel-blasius-jesenwang.de

bis 03.07.2011

gasthaus-post-schoengeising@

hotmail.de

bis 15.06.2011

www.domicil-hotel.de

bis 01.07.2011

www.altepost-hotel.de

bis 15.06.2011

www.hotel-kronepark.de

bis 01.07.2011

www.fuerstenfeldbruck.de

19


Wir laden Sie herzlich ein – nutzen Sie Ihre Chance!

Konrad Steininger,

Präsident

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Zukunftsforum Schreiner 2011 dürfen Sie sich nicht entgehen lassen. Neben

zahlreichen exzellenten Referenten steht vor allem das Gespräch untereinander,

mit Kollegen, Partnerunternehmen und Experten im Mittelpunkt dieser herausragenden

Veranstaltung. Was bewegt die Schreinerbetriebe heute? Welche

Zukunftsperspektiven gibt es? Wie erreichen wir die Menschen – als Kunde und als

Mitarbeiter? Und nicht zuletzt: Wie können wir als Unternehmer erfolgreich sein,

ohne dabei sich selbst oder die Familie zu vernachlässigen? Diese und viele anderen

Themen werden wir im Rahmen des Zukunftsforums behandeln, um unsere

Betriebe fit für die Zukunft zu machen. Und für Spaß ist auch gesorgt – schließlich soll

unser Beruf nicht nur den Kunden, sondern auch uns selbst begeistern. Deshalb

freuen wir uns auf Ihre Teilnahme!

Das Schreinerhandwerk hat hervorragende Pespektiven, denn zahlreiche Zukunftstrends

werden speziell unserem Handwerk neue Märkte eröffnen. Vor diesem

Hintergrund wird unser Branchentreff die wichtigste Veranstaltung der Bayerischen

Innungsschreiner im Jahr 2011 sein. Die umfangreiche Themenpalette mit der

Vielzahl von Vorträgen ermöglicht es Ihnen, sich Ihr Wunschprogramm selbst

zusammenzustellen. Sie werden es jedoch allein nicht schaffen, alle Themen abzudecken.

Deshalb unsere Empfehlung: Kommen Sie zusammen mit Ihren Familienangehörigen,

den Betriebsnachfolgern und leitenden Mitarbeitern, dann können Sie

nichts verpassen. Es erwarten Sie zwei spannende, informative und vor allem auch

unterhaltsame Tage. Eine Veranstaltung also, die Sie wirklich nicht versäumen sollten.

Dazu laden wir Sie im Namen unseres Verbands herzlich ein!

Veranstalter:

Fachverband Schreinerhandwerk Bayern

Schreinerservice Bayern GmbH

Fürstenrieder Straße 250, 81377 München

Telefon: 089 – 54 58 28-0

Fax: 089 – 54 58 28-27

E-Mail: info@schreiner.de

Web: www.schreiner.de

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.zukunftsforum-schreiner.de

Dr. Christian Wenzler,

Hauptgeschäftsführer

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine