Hosting statt Host Die Zukunft im Auge Sichere Host-Anbindung ...

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Finanzen, Konzernkonsolidierung, Data WarehousingKennzahlen zum FrankenDie Schilling Finanzsoftware, die in derSchweiz von dem Finanz- und Controlling-SpezialistenPIT AG, Windisch,vertrieben wird, wurde kürzlichum die Konzern-KonsolidierungssoftwareIDL KONSIS ergänzt. Somit sindnun vollständige Konzernabschlüssenach IAS oder US-GAAP möglich. Einintegriertes Interface zu SchillingFinanz oder auch zu SAP R/3 wirdangeboten. Für Support, betriebswirtschaftlicheBeratung und die Konzern-Abschlusserstellung beim Mandantensteht in Zusammenarbeit mit Ernst &Young eine Mannschaft von Wirtschaftsprüfernzur Verfügung.Schilling Finanz besteht aus einer Vielzahlvon Modulen, die den Kundenwünschenentsprechend eingesetzt werdenkönnen. Die Lösung bietet im Endausbaunebst Buchungs- volle Controllingfunktionalität– vom Standard-Reportingüber Kennzahlenberechnung bis hinzur umfassenden Kostenrechnung.Auch das Anlagevermögen kann entsprechendbewirtschaftet werden (Abschreibungen,Versicherungsinformationenusw.). Nebst Deutschland,Schweiz und Österreich gehörten nunauch Frankreich, Italien und England zuden Ländern, die Schilling Finanz einsetzenkönnen.Die Finanzlösung des Anbieters aus Bremen(Deutschland) ist jeweils für denletzten Release zertifiziert. Sie verfügtüber eine vollgrafische Oberfläche undwird demnächst auch Browser-tauglichsein.Fundierte KennzahlenZunehmender Kostendruck verlangtnach fundierten Kennzahlen. PIT bedientdeshalb verschiedenste Unternehmungenbeliebiger Grösse mit Informationswerkzeugen,die Zahlen und Datenaufbereiten und visualisieren. Insbesondereim SAP R/3-Umfeld bietet das anzuwendendeFrontend-Tool „inSight“ mitWYSIWYG-Reporting benutzerfreundlicheEinsatzmöglichkeiten. Mit dem FinancialControlling Tool ist nun eineAnwendung verfügbar, mit der Firmen,eine bankengerechte Budgetierung undLiquiditätsplanung vornehmen können.PIT Informationssysteme AGCH-5210 Windisch (+41) 056/4608787 www.pitag.chAnzeigeDie Schweiz im FOCUS März 20017


Systemee-Business beim Linsenhersteller ProlensDie Zukunft im AugeDer Zürcher Kontaktlinsen-HerstellerProlens AG, Zürich, hat auf dieLösung Swissprofi e-Business derMEPA-DATA AG, Kloten, umgestellt.Damit ist nun von der Bestellung viaInternet bis zur Fakturierung, wasvormalig administrative Knochenarbeitwar, alles voll automatisiert. DieBusiness-to-Business (B2B) -Lösunggreift dabei direkt auf das EnterpriseResource Planning (ERP) -System zu.Dieses Backend-System bleibt trotzdemgegen unerlaubte Besucher geschützt.Die Prolens AG wurde 1959 von WilliOtt als Kontaktlinsen-Institut gegründetund zum ersten Kontaktlinsen- undKontaktlinsen-Produktionsmaschinen-Hersteller der Schweiz ausgebaut. Heuteverwalten 21 Mitarbeiter/innen Import,Vertrieb und Herstellung. So war es fürdas Unternehmen eine grosse Herausforderung,die tägliche Flut von Bestellungen,Rüst- und Lieferscheinen einzudämmen.Mehr Zeit für die Beratungder Kunden – Optiker, Augenärzte undPrivate – sowie einen dadurch verbessertenService schätzt Armin Duddek, Direktorbei Prolens, deshalb sehr an dere-Commerce-Lösung.Schon seit längerem setzt das Unternehmenauf IBM eServer iSeries (vormalsIBM AS/400e): „Eine topsichere undsehr gut ausgerüstete IT-Lösung zur fehlerfreienVerwaltung unserer Kundendaten“,so Armin Duddek, „war schonvor zehn Jahren eine Notwendigkeit.IBM AS/400 war damals die logischeFolge davon. Seither können wir bei dervertriebsseitigen Soft- und Hardwareauf den schon damals beigezogenen Spezialisten,die Mepa-Data AG, zählen.“Für die Endverbraucher betreibt das Anpassungsinstitutdes Unternehmens einene-Shop, der allerdings nicht direkt an dasERP-System angebunden ist: „Der Kundebestellt zwar per Internet“, so ArminDuddek, „aber nach wie vor rennen wirins Lager, tippen uns mit neuen Adressen,Lieferscheinen und Rechnungen die Fingerwund – eine zeitraubende Spielereiund nicht effizienter als eine traditionelleFax- oder Telefon bestellung.“B2B-AnforderungenDeshalb wurden an die einzuführendee-Commerce-B2B-Lösung folgende Anforderungengestellt:• Von der Internet-Bestellung über Liefer-und Rüstscheine bis zu den Rechnungensollte alles automatisiert ablaufen.• Es sollte massiv Zeit eingespart werdenkönnen, um für die Beratung amTelefon mehr Zeit zu haben, z. B. fürdie Behandlung von Spezialfällen.• Die Lagerhaltung war zu optimieren.Automatisch sollte die richtige Bestell-und Auslieferungsreihenfolge sichergestelltwerden, auch wenn dieBestellungen „gemischt“ per Internet,Telefon, Fax, am Schalter und an geografischunterschiedlichen Orten eintreffen.• Eine automatische Portoverrechnungmusste eingebunden werden.• Die kundenspezifische Anzeige derArtikel war nötig, da beispielsweisefür ausländische Kunden nicht alleProdukte zugelassen sind.Kundenbezogene DarstellungDiese Anforderungen erfüllte Swissprofie-Business. „Elegant gelöst“ ist – lautArmin Duddek – das Problem der kundenspezifischenAnzeige: „Für den Kundensind nur ‚seine‘ Produkte und Konditionenam Bildschirm ersichtlich, dieBerechtigungen werden direkt von denStammdaten übernommen. Eine Kontrolleoder langwierige telefonischeKundenanfragen und Auskünfte zu Spezialkonditionenwie früher fallen weg.“Eine „grosse Erleichterung“ sei die Lösungzudem bei der Einhaltung undÜberwachung der ISO 9002-Richtlinienfür Medizinalprodukte.Das Unternehmensnetz wird perFirewall vor unbefugten Zugriffenaus dem Internet geschütztWas eine Online-Übersicht in Echtzeitwert ist, wissen alle Kundenberater undVerkaufsprofis – spätestens dann, wennindividuelle Informationen je Kundeüber Menge, (Sonder-) Preise, (Spezial-)Rabattstufen, Bestellhäufigkeit, Aufträge,Rechnungen usw. bis auf Artikel-,Auftrags- oder Rechnungsstufe analysiertwerden sollen. Neben der einfachen8Die Schweiz im FOCUS März 2001


Bestellung per Internet lobt deshalb derProlens-Direktor insbesondere, dass nunInformationen sofort zur Verfügung stehen:„Die Realtime-Aktualität der verfügbarenProdukte ist ein Plus, und derzusätzliche Kundennutzen durch Lagerinfos,detaillierte Kundenstatistiken, 24-Stunden-Zugriff ist sehr wertvoll.“Vor allem für die grossen Kunden seidies sehr wichtig: „Oft ist der Einkaufdezentralisiert, was bedeutet, dass jedeFiliale ihre eigenen Bestellungen lancierenmuss. Nun kann jede Filiale den Statusihrer Bestellungen jederzeit abfragen– und erhält innert Sekundenbruchteilentopaktuelle Auskunft, wo die Waresteckt oder per wann die Restlieferungterminiert ist. Selbstredend erspart dieseStatusabfragemöglichkeit dem Kundenwie auch uns Telefonanrufe und vielZeit. Unser Innendienst hat zudem immerdie klare Übersicht über Verfügbarkeit,Liefertermine (auch seitens der Lieferanten),über Teillieferungen sowieausstehende Ware.“AnzeigeMehr Zeit fürs WesentlicheWirtschaftlichkeit ist speziell beie-Commerce-Lösungen ein vordergründigesThema. „Der massive Zeitgewinnist der grösste Nutzen“, so Armin Duddek.„Zweitens: Mitarbeiter, die für denInvestitionsbetrag für Installation undBetrieb der Lösung die gleiche Arbeitverrichten, gibt es seit dem Verbot derSklaverei nicht mehr. Drittens: Davon,dass wir die Ersten in unserer Branchesind, die mit einer solchen e-Commerce-Lösung das Leben unserer Kunden erleichtern,versprechen wir uns einennachhaltigen Image-Gewinn.“Aus Sicherheitsgründen wurde die IT-Umgebung um eine Firewall des AnbietersWatchGuard und ein e-Business-Serverprogramm erweitert. Durch daszwischengeschaltete Serverprogrammgelangen weder Mensch noch Softwaredirekt in den IBM iSeries-Datenbankserver.Der Kunde surft zum Anbieter, dase-Business-Serverprogramm leitet dieAnfrage an den Datenbankserver weiter.Einen einzigen Problempunkt gab es –laut Armin Duddek – bei der Einführungder Lösung: „Die automatischePortoverrechnung für jedes einzelne Paketentpuppte sich als etwas widerspenstig,läuft jedoch nach dem ausgezeichnetenSupport von Mepa-Data störungsfrei.“Die e-Commerce-Funktionalität soll beiProlens zukünftig weiter ausgebaut werden:„Den e-Shop des Anpassungsinstitutsin die e-Commerce-Lösung zu überführen,könnte ein Thema sein. Eineweitere Vision ist, den Aussendienst mitLaptops oder Palmtops auszurüsten, damitauch von unterwegs mobil die zahlreichenInfos genutzt und bearbeitetwerden können.“MEPA-DATA AGCH-8302 Kloten (+41) 01/8001030 www.mepa.chDie Schweiz im FOCUS März 20019


Beispiel einer Plantafel bei BLSDer Markt bietet verschiedenste Planungstools,die jeweils speziell für einbestimmtes Planungsproblem entwickeltwurden. Die BLS hingegen kann nun eineumfassende Planung unter Berücksichtigungeiner Vielzahl von Faktoren durchführen,die durch ihren individuellen Geschäftsprozessbestimmt sind. Mit berücksichtigtwerden beispielsweise Ausfallzeitender Ressourcen zur Wartung,Arbeitszeiten der Lokführer und anderesmehr. Die Lok-Umlaufplanung behandeltdie Erstellung der Diensttouren fürdie Triebfahrzeuge und die Pendelzugeinheiten.Ausgewertet wurden u.a. die Planungder Touren nach der Verkehrsperiodeund nach Zugart sowie die Planungder Vor- und Nachbereitungszeiten derZüge. Ein besonderer Wert wurde daraufgelegt, die Planer visuell bei ihrer Arbeitzu unterstützen. Das System bietet zahlreicheDarstellungsmöglichkeiten. Zudemsind eine Vielzahl der Planungsschritteautomatisiert.die Lösung in Betrieb genommen. Diehalbstandardisierte Basis der Lösungbringt dabei nicht nur Vorteile bezüglichder Entwicklungszeit, sondern auch bezüglichder Investitionskosten. „Aufdem Markt wird nichts Vergleichbaresangeboten“, so Projektleiter MarcelBaumgartner von der BLS. „Wir hättensonst alles selbst entwickeln müssen. Sowaren wir schon nach den ersten vierMonaten in der Lage, eine ganze Jahresplanungzu realisieren.“Die Lösung bildet das Handlungsfeldder Bahn anhand eines Prozessmodellsab. Dabei gilt es, die Möglichkeiten derObjektorientierung innerhalb des Modellsfür eine flexible Planung konsequentzu nutzen. Zentrales Element istdie Fahrplandarstellung. Hier könnenz.B. Konflikte wie Überbelegung vonGeleiseabschnitten visualisiert werden.Die Einsatzplanung für Rollmaterialund Fahrpersonal berücksichtigt die aktuellenRahmenbedingungen wie Rollmaterialcharakteristika,Ortsplausibilität,Personalqualifikation und Arbeitszeitregelung.Kurze ProjektlaufzeitenDas System konnte nur vierzehn Wochennach Projektbeginn in den Testbetriebgehen. Zwei Wochen später wurdeAnzeigeSKYVA Schweiz AGCH-4614 Hägendorf (+41) 06220/91616 www.skyva.chAbgerundet wird die Lösung durch eineKomponente zur Unterstützung desStörungsmanagements. Mittels einerübersichtlichen Plantafel können Konflikte,die durch Verspätungen, Strekkenunterbrüchenoder Ausfall von Rollmaterialienund Fahrpersonal entstehen,angezeigt und aufgelöst werden. Ineiner späteren Phase des Gesamtprojekteswird auch eine Kalkulation auf derBasis der Planung erfolgen. Sie dient derAngebotserstellung und anderen Auswertungen.Die Schweiz im FOCUS März 200111


MarktübersichtSichere Host-AnbindungDie folgende Tabelle ist ein Ausschnitt aus der Marktübersicht im Midrange MAGAZIN. Sie finden hierübersichtlich angeordnet Ihre Anbieter und Vertriebspartner in der Schweiz. Ergänzend dazu entnehmen Sie dieAufstellung der angebotenen Lösungen bitte der Tabelle im Midrange MAGAZIN 03/2001 auf den Seiten 70bis 71. Weiterführende Informationen und Anwendungsbeispiele finden Sie dort auf den Seiten 66 bis 81.Anbieter, Ort,Telefon, Internetadr.Allcom, CH-Dübendorf,(+41) 01/8021900, www.allcom.chAPOS, CH-Däniken,(+41) 062/2886565, www.apos.chAtlantic, CH-Oberrieden,(+41) 01/7227030, www.atlantic.chAttachmate, CH-Zollikon,(+41) 01/3963270, www.attachmate.chBCD-Sintrag, CH-Oberglatt,(+41) 01/8518080, www.bcd-sintrag.chCommcare, CH-Zürich,(+41) 01/7386111, www.commcare.chProduktnameEinsatzbereich5250-EmulationSecurity-ToolHOBCOM, HOBLink 5250, HOBLink Secure,• •J-TermAPOS CA Security ModulePerle Affinty •e-Vantage Enterprise Viewer mitHost AccessServer, EXTRA Enterprise 2000,Extra Personal Client, RALLY!•Winsurf Mainframe Access • •Reflection for the AS/400,•Reflection for the Web•Auch dem überzeugtesten SNA-Fan istinzwischen klar, dass an TCP/IP keinWeg mehr vorbeiführt. So wird die IT-Welt ein wenig offener. Das wirft zahlreicheSicherheitsfragen auf. Basis einessicheren Host-Zugangs ist natürlichnach wie vor ein Emulationsprogramm,das auf die spezifischen Anforderungender AS/400 eingestellt werden kann.Dabei gilt: Je transparenter und unkomplizierterder Zugang zur AS/400, destounsicherer ist die Verbindung –besonders vor dem Hintergrund zunehmenderInternet-Nutzung. Der grössteRisikofaktor aber sitzt innerhalbdes Unternehmens: Bei unzureichendenSecurity-Mechanismen im Unternehmensnetzstehen Neugierigen,Hackern oder einfach unwissentlichagierenden Dateimanipulierern Tür undTor offen. Die Frage des sicheren Host-Zugangs wird also in Zukunft aller Voraussichtnach weiter an Bedeutung gewinnen.Für Recherchen finden Sie diegesamte Marktübersicht wie gewohntunter web: www.midrangemagazin.de/magazine_mue.cfm.Exogen, CH-Matzingen,(+41) 052/3694432, www.exogen.chSSE/400•Infinigate, CH-Rotkreuz,(+41) 041/7996969, www.infinigate.chTNExplorer, TN2000 •MEPA-Data, CH-Kloten,(+41) 01/8001030, www.mepa.chML4 WINDOWS GUI-API, PRINTAPI, JM4 •MP Orga, CH-Gattikon,(+41) 01/7221441, www.mporga.com(Firewall +++), GuardScope •Wiconnect, CH-Baar,(+41) 041/7631691HOBCOM, HOBLink 5250, HOBLink Secure,• •J-TermDie Schweiz im FOCUS März 200113


für die Umwandlung von IBM Mainframe-und AS/400-Green-screens miteinem Web-Interface enthalten. DieJava-basierende Web-to-Host-Lösungist plattformunabhängig und stellt somitInteroperabilität unabhängig von denausgewählten Desktops, Servern undHost-Systemen sicher.Die Software unterstützt den Datenbanktransferin IBM 5250-Terminal-Sitzungenund umfasst einen SQL-Wizard,um Datenbankabfragen zu definieren.Zusätzlich können bei Bedarf ASCII-Daten empfangen und gesendet werden.Der Makrorekorder automatisiert Routineaufgaben.Alltäglich ausgeführteAktionen können gespeichert und wiedergegebenwerden. VerschiedeneSchritte beim Log-in-Prozess eines Anwenderswerden automatisiert.Bildschirmumwandlung vereinfachtIm Vergleich zu den Vorversionen hatWRQ die grafische Oberfläche wesentlichverbessert. Zu den erweitertenFunktionen der Professional Editionder Emulationssoftware zählen u. a. einGUI (Graphical User Interface) für Applikationenmit vielen verschiedenenBildschirmen, ohne dass jede Bildschirmmaskeeinzeln neu gestaltet werdenmuss. Zudem haben Benutzergruppennun die Möglichkeit, das eigeneFronend beziehungsweise die Darstellungder Emulation mitzugestalten. DieVersion 4.0 enthält – wie auch die Version3.0 – weitere Verbesserungen für dieUmwandlung von Green-screens inGUIs und eine zusätzliche kontextbezogeneHilfefunktion. So wird der Prozessder Bildschirmumwandlung für IBMMainframe- und AS/400-Anwendervereinfacht.Durch die hohe Flexibilität der Lösungenkönnen Anwender von jedemStandort der Welt auf das Intranet oderExtranet zugreifen. Dank der hohenBandbreiten im Netz und der Geschwindigkeit,die die Connectivity-Lösungenheute bieten, sind Informationenpraktisch in Echtzeit überall verfügbar.Last but not least profitiert das IT-Managementdavon, dass Browser plattformunabhängigsind, so dass die hohenKosten für Softwareaktualisierungenam Arbeitsplatz und der Aufwand fürdie Integration der Desktops in das IT-Gefüge entfallen.Der Autor Giuseppe Maranghino istProduct Manager WRQ bei derCommcare AG. Das Unternehmenvertreibt die WRQ-Produkte in derSchweiz.COMMCARE AGTelecommunications & NetworksCH-8952 Schlieren-Zürich (+41) 01/738 61 11 www.commcare.chAnzeigeDie Schweiz im FOCUS März 200115


NewsAD Solutions unter neuerFührungMit ChristophSeverus als neuemGeschäftsführerverstärkt die ADSolutions dieFührung ihrerSchweizer Niederlassungin Luzern.Mit der Übergabe der Geschäftsführungkann sich Thomas Koller nunganz auf seine Funktion als Vorstandder international tätigen Firmengruppekonzentrieren. Christoph Severus wirdseinen operativen Schwerpunkt auf dieBereiche Marketing und Verkauf legen.Zuletzt war er als Consultant ManagerInternational der Miracle SolutionsAG, Langenthal, für den Aufbau unddie Leitung der International MiracleProjekt-Division zuständig. Davor truger als International Project Managerbeim ERP-Anbieter JBA (heute Teil derGEAC-Gruppe) Projektverantwortungfür länderübergreifende ERP-Implementierungen.AD Solutions AGCH-6005 Luzern (+41) 041/3604877 www.adsolutions.chNeuer MarketingDirector bei SASDer neue Marketing Director von SASin Brüttisellen heisst Adrian Müller.Der zuletzt bei der BMC SoftwareGmbH tätige Marketing- und Channel-Manager kann auf eine 20-jährige,zum Teil internationale Erfahrung inder IT-Branche zurückblicken. Dergelernte Kaufmann wurde bei der NCR(Schweiz) als Programmierer ausgebildet,anschliessend folgten verschiedeneTätigkeiten in den Bereichen Analyse,Programmierung und Projektleitungbei NCR und der Bank Hofmann. Beider Bull AG (Schweiz) war er alsSystem-Engineer tätig und leitete fürzwei Jahre das SE-Team. Die weiterenfünf Jahre bei Bull leitete er dasgesamte Product Marketing Team undwar zusätzlich als Product Manager fürdas GCOS7 Mainframe verantwortlich.Danach war Adrian Müller fürdrei Jahre bei der Sybase (Schweiz) AGals Marketing Manager tätig.SAS Institute AGCH-8306 Brüttisellen (+41) 01/8057433 www.sas.com/switzerlandSoftware AG Schweizmit Multimedia-TeamSeit Januar 2001 bietet Mediapower,das Multimedia-Team innerhalb derSoftware AG Schweiz, ein umfassendesAngebot an Multimedia- und Web-Design-Dienstleistungen an: von derKonzeption und Gestaltung von Web-Sites über die Entwicklung von CD-ROM-Projekten, Flash-Animationenund interaktive Präsentationen bis zue-Commerce- und e-Business-Projekten.Aufgrund steigender Nachfragenach Multimedia-Dienstleistungen istdas Team aufgestockt worden undkann ab sofort entsprechende Arbeitenauch für einen erweiterten Kundenkreisanbieten.SAG Software Systems AGCH-8953 Dietikon (+41) 01/7459111 www.softwareag.comPortal für dieSchweizerische PostDie Schweizerische Post betreibt seitMitte September 2000 ein neuesInternet-Portal. Erreichbar unterhttp://www.yelloworld.ch.Den Internet-Usern der virtuellen Poststehen dort nicht nur Online-Postdienstleistungen,sondern auch verschiedensteServices wie News,Marktplätze, Shopping-Angebotesowie eine Suchmaschine zur Verfügung.Das Portal basiert zu einemgrossen Teil auf Java Server Pages(JSP), womit der erste Schritt zumJ2EE-Standard (Java 2 EnterpriseEdition) gemacht ist. Auch die SearchEngine ist komplett in JSP entwickeltund basiert auf dem SilverStreamApplication Server 3.5, der eineskalierbare und zuverlässige Plattformmit umfassender Unterstützung desJ2EE-Standards bietet. Neben einerStichwortsuche innerhalb der posteigenenSysteme ist auch eine Metasuchemöglich, die Suchergebnisse mehrererSchweizer Suchmaschinen sammelt,sortiert und für den Benutzer aufbereitet.SilverStream Software (Central Europe)CH-8022 Zürich (+41) 01/2083756 www.silverstream.comLely-Gruppe optimiertGeschäftsprozesseDie Lely-Gruppe, Zug, wird zurOptimierung ihrer Geschäftsprozessedie e-Collaboration-Lösung Movex desERP-Anbieters Intentia einsetzen. Derjetzt von beiden Unternehmen unterzeichneteVertrag sieht vor, dassIntentia die e-Business-Lösungzunächst am Lely-Standort Deutschland,anschliessend in der Schweiz, denNiederlanden, Grossbritannien,Frankreich, den Vereinigten Staaten,Österreich, Australien, Neuseeland,Dänemark, Irland, Spanien, Schweden,Kanada, Italien und Südafrika implementiert.Bei dem Landwirtschaftsmaschinen-ProduzentenLely sollen rund500 Mitarbeiter an 18 Standorten dieLösung nutzen. Mit deren Einführungwill Lely einen erstklassigen After-Sales-Service garantieren. EntscheidendeKriterien für die Wahl der Lösungwaren die umfassende Funktionalitätund die Eröffnung neuer künftigerEntwicklungschancen für das Unternehmen.Intentia Switzerland AGCH-6303 Zug (+41) 041/7486868 www.intentia.ch16Die Schweiz im FOCUS März 2001


Varial gibt SchweizerVersion freiEine Schweizer Version für Finanzbuchhaltungund Controlling hat imNovember 2000 die Varial SoftwareAG, Zulieferer von Finanzsoftware,freigegeben. Das erste Release berücksichtigtalle landesspezifischen Funktionen,wie z. B. provisorische unddefinitive Buchungen, spezielle Rundungsregelnund die Besonderheiten imSchweizer Zahlungsverkehr. DerVertrieb der Schweizer Version erfolgtüber Partnerunternehmen, d. h.internationale ERP-Anbieter mitSchweizer Niederlassungen. DasEngagement der Varial Software AGsteht in engem Zusammenhang mit derwachsenden Nachfrage nach internationalausgerichteten Softwareproduktenim Finanzwesen. Der Anbieter beurteiltdie Absatzchancen in diesem Marktbesonders hoch, da das entsprechendeSoftwareangebot in der Schweizüberwiegend national ausgerichtet sei.Varial Software AGD-22605 Hamburg (+49) 0180/5152000 www.varial.deMount10 kooperiert mitSiemensEinen mehrjährigen Kooperationsvertragfür die Realisierung einere-Archive- und ASP-Lösung fürmedizinische Daten hat Mount10,Anbieter von Managed Web HostingServices, Beratung, Software undGesamtlösungen für Datenverfügbarkeit,Datensicherheit und e-Plattformen,mit der Siemens Schweiz, MedizinischeTechnik, abgeschlossen. Inhaltder Kooperation ist das Betreiben undVerwalten eines hochsicheren DataCenters, das für Krankenhäuser undKliniken über ein gesichertes Netzwerkzentral zur Speicherung und Archivierungsensibler medizinischer Daten zurVerfügung gestellt wird. Insbesonderesollen dort radiologische Bilder (PACS)vorgehalten werden. Siemens stelltBeratungs- und Implementierungsservicesfür die gesamte Wertschöpfungsketteder medizinischen Technik zurVerfügung. Mount10 wird für Siemensdie Archivierungs- sowie die dazugehörendenNetzwerk- und Sicherheitskonzepteerstellen und betreuen.Hierzu gehören insbesondere Rechnerleistung,Internet-Connectivity sowiedie elektronische und physischeDatensicherheit.Mount10 Holding AGCH-6343 Rotkreuz (+41) 041/7983319 www.mount10.comSAF AG im AufwindDie SAF, Simulation, Analysis andForecasting AG, Tägerwilen beiKonstanz, startete mit einem Grossauftragins Jahr 2001: Das Handelsunternehmentegut aus Fulda (Deutschland)wird die Software SuperStore zurautomatischen Disposition von Warenkünftig in den rund 300 Filialeneinsetzen. Die Lösung arbeitet dazumit dem WarenwirtschaftssystemDEWAS III von Superdata. Die SAFAG sieht das tegut-Projekt deshalb alsein gutes Beispiel für die Tragfähigkeitder im Dezember 2000 beschlossenenKooperation mit Superdata. Ziel derPartnerschaft ist die gemeinsameVermarktung eines Gesamtsystems, dasaus Filialwarenwirtschaft und automatischenDispositionssystem besteht.Das auf hochwertige Frischwarenspezialisierte Handelsunternehmentegut beschäftigt sich bereits seitlängerem mit dem Thema Bestandsoptimierungund Präsenzlückenminimierung.Das neue Programm ist sokonzipiert, dass es in beliebig kurzenZeitabständen eine artikelgenaueDisposition filialspezifisch und automatischdurchführt.SAF AGCH-8274 Tägerwilen (+41) 071/66670-0 www.saf-ag.comVerschiebung der OrbitHome auf 2002Die Orbit Home findet nicht – wieursprünglich vorgesehen – im April2001, sondern erst im Jahre 2002 inden Hallen der Messe Zürich statt.Konzipiert und organisiert wird dieVeranstaltung durch die Messe Basel.Zwei Gründe haben zu diesem Entscheidgeführt, den die Messe Basel imEinvernehmen mit den beiden Partnern– Schweizerischer Wirtschaftsverbandder Informations-, KommunikationsundOrganisationstechnik (Swico) undder Messe Zürich – getroffen hat. Fürdie Orbit Home wichtige Schlüsselausstellerhaben aufgrund von sichändernden Marktsituationen kurzfristigauf eine Teilnahme an der OrbitHome 2001 verzichtet. Zum andernkonnte das Konzept der Orbit Home2001 als Präsentationsplattform derBereiche Informatik, Telekommunikation,Fotografie und Unterhaltungselektronikfür Privatanwender voneinigen wenigen, aber nicht unbedeutendenBranchenvertretern nichtmitgetragen werden. Die Messe Baselwird ihre Verantwortung gegenüberAusstellern und Partnern wahrnehmenund zusammen mit den Branchenvertreterneine Konzeptanpassungangehen und realisieren.Messe BaselCH – 4021 Basel (+41) 061 /6862273 www.orbithome.chYahoo! setzt auf NovellDas bekannte Internet-Portal Yahoo!wird künftig Directory Services-Technologien von Novell in CorporateYahoo! integrieren. Dieses ist einindividuell anpassbares Unternehmensportal,das auf der PortallösungMyYahoo! aufbaut. Der Yahoo!PortalBuilder 2.0 – die Entwicklungsumgebungzur Erstellung eigenerPortale – wird das Novell NDSeDirectory unterstützen. Kundenerhalten so eine universelle Plattform,17


Newsdie höchste Sicherheitsstandardserfüllt, die Personalisierung von Web-Seiten gestattet und den Betrieb vonUnternehmensportalen auf verschiedenenBetriebssystemen unterstützt.Novell Net Services-Software wird dieBasis für die Sicherheitsfunktionen, dieVerwaltung der Benutzeridentitätenund die Integration in andere Ressourcenbzw. Umgebungen bilden.Novell (Schweiz) AG,CH-8050 Zürich,Tel. (+41) 01/3084747 www.novell.chInternet-Gateways mitEmbedded LinuxEine für Routing über xDSL-, KabeloderFunkmodems optimierte Variantevon LIGHTNING-Linux stellteLIGHTNING, Hersteller von sicherenInternet Access Gateways, der OpenSource Community zur Verfügung.Laut eigenen Angaben setzt derHersteller aus Geschwindigkeitsgründenauf das Open-Source-Betriebssystemals Grundlage für leistungsstarkesRouting der nächsten Generation. DieLinux-Distribution der Schweizerunterstützt IP-Routing, AddressTranslation und Filtering, LoadSharing, Transparent Proxy Redirection,DHCP Client und Server, Syslogund Firewalls. Die Distribution ist einvollständiges GNU-System, basiert aufKernel 2.4 und arbeitet mit Prozessorender Serie 8xx von Motorola sowieauf 386-Plattformen von Intel. Toolsfür Verwaltung und Management derInternet Appliances über standardisierteSchnittstellen wie Web, Telnet undSNMP stehen ebenso zur Verfügungwie ein Java-Konfigurator.LIGHTNING Instrumentation SACH-1010 Lausanne (+41) 021/6542000 www.lightning.chAlcatel wechselt erneutCRM-LösungDie Alcatel e-Business DistributionAG, Schweizer Tochter des Alcatel-Konzerns und Anbieter von Telekommunikationsproduktenund -services,hat sich überraschend für den Einsatzder WinCard CRM Lösung der TeamBrendel AG, Basel, entschieden. DieSoftware für das ganzheitliche Kundenbeziehungsmanagementsoll bis zumMai 2001 die bisher eingesetzteSoftware von Siebel Systems ersetzen.Der Umfang der Installation beläuftsich auf ca. 100 Arbeitsplätze. Projektstartwar Januar 2001. Der Entschlussder Schweizer Alcatel-Geschäftsführungfiel vor dem Hintergrund organisatorischerUmstrukturierungeninnerhalb des Konzerns. Die bishereingesetzte Software hatte die Erwartungenin Stabilität und Performancenicht erfüllen können. So wandte dasUnternehmen sich wieder an dieBaseler CRM-Spezialisten, derenProdukt WinCard Pro bei AlcatelSchweiz schon bis 1996 eingesetztworden war.Team Brendel AGCH-4053 Basel (+49) 061/3383737 www.team-brendel.chGNI Vertriebspartner vonhybrisEine Vertriebspartnerschaft haben dere-Commerce-Technologieanbieterhybris GmbH, München (Deutschland),und der Schweizer Dienstleisterfür e-Business Lösungen GNI GlobalNet International AG, Cressier,geschlossen. Die Bündelung vontechnologischer Expertise mit derBeratungs- und Implementierungskompetenzseitens GNI soll beiden Unternehmendie notwendige Akzeptanz imstark wachsenden Markt für e-Businessin der Schweiz verschaffen. GNI bringtin die Partnerschaft die Mall Easy-World (www.easyworld.com) mit mehrals 1500 Online-Shops sowie ihrEasyOnline Dienstleistungskonzept ein,das alle Projektphasen und Arbeitsschrittefür den Aufbau von e-Businessim Unternehmen beinhaltet. Im Rahmendes Abkommens wird der Provider– auf der Plattform hybris shop –mit geschulten Mitarbeitern zukünftigeProjekte durchführen und so erstellteShops in das Portal integrieren.GNI Global Net International AGCH-1785 Cressier (+41) 026/6749494 www.gni-global.nethybris GmbHD-80797 München (+49) 01801/492747 www.hybris.deIBM Outsourcing-Partnervon DufercoDas in Lugano beheimatete StahlunternehmenDuferco wird in den nächstensechs Jahren den Aufbau und Betriebdes Serversystems an IBM auslagern.Auch ein neues standardisiertes ERP-Informationssystem für über 450Anwender ist geplant. Das Gesamtvolumender Vereinbarung beträgt zirkafünf Mio. Schweizer Franken. IBMGlobal Services wird eine Infrastrukturimplementieren und betreiben, mit derDuferco skalierbar und flexibel dieneuste IBM-Technologie nutzen kann.Die Serverhardware wird im IBM DataCenter in Basel unterhalten werden. Dadie ausgelagerten Dienstleistungen alsunternehmenskritisch eingestuft sind,werden die IBM-Systeme als hochverfügbareCluster in zwei getrenntenLokationen eingerichtet werden.IBM Schweiz AGCH-8010 Zürich (+41) 01/6437747 www.ibm.com/services18Die Schweiz im FOCUS März 2001


Systeme20Die Schweiz im FOCUS März 2001

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