IN StadtImpulse - Villach

villach.at

IN StadtImpulse - Villach

IN

„Remote

Engineering“

Im Technologiepark startet ab 1. März

ein neuer Fachhochschul-Lehrgang.

(Seite 10)

Villach

www.villach.at

Mitteilungsblatt der Stadt Villach Jahrgang 59 Nr. 2 1. Februar 2005

ÖBB investieren 15 Millionen!

Neue Kundenqualität am Westbahnhof! (Seiten 6/7)

An einen Haushalt - Postentgelt bar bezahlt - Erscheinungsort Villach - 98A950001 - Verlagspostamt 9500 Villach

Foto: Monika Zore


Inhalt

StadtImpulse

„Take free Jugendcard“ und

vieles mehr für unsere Jugend!

Neue Kundenqualität: ÖBB

investieren 15 Millionen Euro!

StadtWirtschaft

StadtChronik

Noch bis 20. Februar: Eistraum

auf dem Rathausplatz!

Stadt-Lei-lei

StadtKultur

Impressum

Medieninhaber und Herausgeber: Stadt Villach – Öffentlichkeitsarbeit, 9500 Villach, Rathaus. • Redaktion: Andreas Kuchler, Erika Pfleger,

Christian Kohlmayer, Gerhard Lepuschitz, Barbara Ortner, Telefon 0 42 42 / 205 …, Durchwahl 1700, 1710, 1712, 1713, 1714 • Fax 0 42 42

/ 205-1799 • E-Mail oeffentlichkeitsarbeit@villach.at • Verlags- und Herstellungsort: Villach/Klagenfurt. • Hersteller: Layout & Satz: ERTEL

Marketing I Werbung I Design, 9020 Klagenfurt, Fleischbankgasse 2/1 und 9500 Villach, Trattengasse 1; Druck: Kärntner Druckerei, 9020 Klagenfurt,

Viktringer Ring Nr. 28 • Auflage: 31.793 Stück • Anzeigen: TopTeam, 9500 Villach, Trattengasse 1, Telefon 0 42 42 / 24 454, E-Mail villach@topteam.at.

2 INVILLACH 2/2005

Gütesiegel fürs

E-Government!

5. 5. 2005: Welches

Paar traut sich?

Totalangriff auf

die Lachmuskeln!

Retrospektive von

Professor Planner

Seiten 4/5

Seiten 6/7

Seite 12

Seite 16

Seite 17

Seite 14

Seite 22

Die jungen Bürger unserer Stadt

können sich auch heuer auf die „Take

free Jugendcard“ freuen! Sie ist mit

Gutschein im Jugendzentrum

abzuholen.

Der Westbahnhof ist bedeutender

Ausdruck des Eisenbahnwesens in

unserer Stadt. Die ÖBB starten heuer

ein umfangreiches Umbau- und Modernisierungsprogramm.

Kürzlich wurde das E-Government-

Angebot unserer Homepage von der

Bundesregierung mit dem Österreichischen

E-Government-

Gütesiegel ausgezeichnet.

Dieser Hochzeitstag wird leicht zu

merken sein: 5. 5. 2005. Das Interesse

für das „magische Trauungsdatum“

am diesjährigen Christi-Himmelfahrt-

Feiertag ist groß.

Weiter „Eiszeit“ auf unserem Rathausplatz:

Wegen der großen Publikumsfrequenz

wird jetzt der Gratis-

Eislaufbetrieb noch bis 20. Februar

weitergeführt.

Mit einem pfiffigen und pointenreichen

Programm sorgen die Maria

Gailer Faschingsnarren bei ihren

Sitzungen für Angriffe auf die Lachmuskeln

der Zuschauer.

Am Donnerstag, 3. Februar, wird um

19 Uhr in der Galerie Freihausgasse

anlässlich seines 90. Geburtstages

die umfassende Retrospektive Professor

Adolf David Planners eröffnet.

BürgerService (Seite 24/25) StadtMenschen (Seiten 28/29)


IN StadtImpulse www.villach.at

Baby-Boom: Anna und

Lukas wieder voran!

2004 erblickten 1339 Babys in unserer Stadt das Licht der Welt. Das

sind um 59 (4,6 Prozent) mehr als im Jahr 2003. Zur Erinnerung: Im Jahr

2003 wurden um acht Kinder weniger geboren als im Jahr 2002.

V

on den im Vorjahr

geborenen Kindern

waren 710 Knaben und

629 Mädchen. 55,6 Prozent

der Geburten waren

ehelich und 44,4 Prozent

unehelich. Damit ist eine

zweiprozentige Steigerung

der unehelichen Geburten

zu verzeichnen. Die Anzahl

der Mehrfachgeburten

hat sich im Vergleich zum

Jahr 2003 von 27 auf 39

erhöht.

„Quereinsteiger“

Auch im Jahr 2004 waren

Anna und Lukas in der Vornamenliste

des Nachwuchses

die erklärten Favoriten.

Die Zweitplazierten sind mit

Julia (2003 auf Platz neun)

und Simon (2003 auf Platz

18!) sozusagen Quereinstei-

Top Ten

Anna (21), Julia (20),

Leonie (19), Lea (18),

Laura und Sarah (je 15),

Selina (14), Hannah und

Marie (je 12), Nina und

Vanessa (je 11)

Lukas (24), Simon

(22), Florian (21),

Elias und Julian (je 20),

Daniel (18), Luca (17),

David, Marcel und

Tobias (je 16)

ger. Bei den Mädchen entschieden

sich 21 Eltern für

den Namen „Anna“, dem

Spitzenreiter seit 1998,

vor Julia mit 20 und Leonie

mit 19 Nennungen. Bei den

Buben liegt Lukas mit 24

Nennungen auf dem ersten

Platz, und das bereits seit

1999, gefolgt von Simon

(22) und Florian (21).

Caprice, Kira, Fynn, Kimi

Die Eltern bleiben bei

der Namensgebung ihrer

Sprösslinge also bereits seit

Jahren dem „alten“ Vornamen

treu. Es gab allerdings

auch einige Ersteintragungen

von Vornamen. So wurden

zum Beispiel drei Mädchen

Caprice, Kira und Leni

genannt. Drei Buben führen

erstmals die Namen Fynn,

Janne und Kimi. Übrigens

haben rund 60 Prozent

der neuen Erdenbürger nur

einen Vornamen. Drei Prozent

der Eltern haben ihren

Kindern drei oder mehrere

Vornamen gegeben.

„Lukas“ und „Anna“ liegen mit ihren Vornamen voll im Trend. Lukas „führt“ bereits seit sechs Jahren

die Vornamen-Hitliste der Villacher Buben an.

BÜRGERMEISTER-SPRECHTAGE IMMER DONNERSTAGS VON 10 BIS 12 UHR

NACH VORHERIGER TERMINVEREINBARUNG UNTER TELEFON 0 42 42 / 205-1000!

Liebe

Villacherinnen,

liebe Villacher!

Unsere neue Gewerbegebiets-

und Industrieaufschließung,

kurz GAV, steht der Wirtschaft

sowie den Autofahrerinnen

und Autofahrern seit Mitte

Dezember zur Verfügung.

Aufgrund erster Verkehrszählungen

können wir mit

Zufriedenheit feststellen, dass

die neue Aufschließungsverbindung

zwischen Warmbad

und Magdalen alle Erwartungen

erfüllt und als voller Erfolg

bezeichnet werden kann!

In diesem Zusammenhang

zeigt es sich auch, dass sich

die da und dort geäußerten

Befürchtungen, die GAV werde

in Magdalen zur „Sackgasse“,

als falsch herausgestellt

haben.

Im Gegenteil: Das Konzept

ist aufgegangen, der neue

Verkehrsweg erfüllt – wie wir

sehen können – seine Funktion

als Aufschließungsstraße

voll und ganz:

Einerseits werden mit dem

größten Verkehrsinfrastrukturprojekt,

das in unserer

Stadt jemals realisiert wurde,

bislang stark frequentierte

Wohnbereiche massiv entlastet

– andererseits werden

mit unserem modernen

Straßenkonzept viele Verkehrsprobleme

gelöst, aber

vor allem unserer Wirtschaft

mit Direktverbindung zur

Autobahn gute, neue Entwicklungschancen

eröffnet

und damit unser Standortprofil

wesentlich gefestigt und

ausgebaut.

Ihr Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

INVILLACH 2/2005

3


StadtImpulse

flyer_feber_4000Stk.qxd 19.01.2005 16:14 Seite 1

02/05 www.villach.at

„Take free Jugendcard“ und

vieles mehr für unsere Jugend!

Die jungen Bürger unserer Stadt können sich auch heuer auf die „Take free Jugendcard“

freuen!Bürgermeister MONATSFLYER Helmut Manzenreiter: „Die 14- bis 19-jährigen Jugendlichen haben mit der

Jugendcard nicht nur die Möglichkeit, Kultur- und Sportveranstaltungen gratis oder zu ermäßigten

Preisen zu besuchen, sie können in unseren Partnergeschäften auch günstiger einkaufen.“

Coole Angebote!

Hol Hol dir

dir

deine deine JUGENDCARD

JUGENDCARD

im im Jugendzentrum

Jugendzentrum

der der Stadt Stadt Villach!

Villach!

4 INVILLACH 2/2005

flyer_feber_4000Stk.qxd 19.01.2005 16:14 Seite 1

02/05 www.vill

FEBRUAR 2005

cardbesitzer um fünf Euro Monatlicher Flyer

� Jugendreferent,

Jugendbeauftragter,

Jugendbetreuer

ermäßigt. 24 Geschäfte, Neu ist außerdem, dass

MONATSFLYER vom Friseur über Cafés bis auch Jugendliche, die nicht

Veranstaltungstipps Pizzadienst oder Fahrschu- aus unserer Stadt stammen,

� Ferienprogrammbrole, bieten neben zahlrei- in den Genuss der „Take free

schürechen

FEBRUAR Kulturveranstaltern Jugendcard“ kommen 200

kön-

� Jugendrat

� Bandprobenraum

Freitag, 04.02.05, 21.30 Uhr

� Jugendbüro Parkhotel und Villach - Bambergsaal � Zahlreiche Subventi-

Jugendzentrum Ermäßigten Eintritt erhältst onen du unserer mit deiner Stadt Take im free

� WIRR-Online Jugendcard. Magazin Jugendbereich

Vergünstigungen an. (Veranstalter,

die von unserer

Stadt unterstützt werden,

gewähren erstmals, „Take

nen. Gegen einen Unkostenbeitrag

von 25 Euro sind sie

� Jugendcard für � Homepage:

free Jugendcard“-Besitzern

14 bis 19-Jährige

� Jugendveranstaltungen

(Snowvolleyballturnier,

Straßenfest, Trendsport)

� Jugendworkshops

www.villach.at/jugend mindestens 15 Prozent Er-

� Netzwerk Brunch in den Ferien

Freitag, gegen 04.02.05, Sucht 21.30 Uhr mäßigung.)

(plus Infobroschüre)

Parkhotel Villach - Bambergsaal Gutschein Montag, 14.02.05

10.00 bis 14.00 Uhr

Nähere Ermäßigten Informationen: Eintritt erhältst du Die mit neue deiner „Take Take free free Jugend-

Jugendzentrum Villach (Gerbergasse 29)

Jugendbüro, Jugendcard. Telefon card“ ist heuer erstmals mit

(Creative Writing) 0 42 42 / 205-3420, dem Der Namen Jugendreferent des Besitzers Richard Pfeiler und der Villacher

� Monatsflyer mit allen E-Mail jugend@villach.at versehen. Jugendrat Den laden Jugendli- Villacher Jugendliche Brunch zum in Brunch den Ferien ins

Creative Writing

chen Jugendzentrum wird in den nächsten der Stadt Villach Montag, ein. 14.02.05

Tagen von Bürgermeister

Referentin: Simone Schönett

10.00 bis 14.00 Uhr

itten Bei diesem gemeinsamen Frühstück sollen Themen,

Dienstag, drin, 08. statt und 22.02.05 zu einem Stück der neueb- Helmut Manzenreiter ein Jugendzentrum Villach (Gerbergasse 29)

M nur die dich betreffen, diskutiert werden. Wie zufrieden

17.00 dabei“ bis 19.00 lautet Uhr uehnevillach ist für Jugend- Gutschein für die persönli-

bist du mit dem Angebot der Stadt? Hast du

die Devise, Jugendzentrum denn Jugend- Villach (Gerbergasse 29)

che Card zugesandt. Dieser Der Jugendreferent Richard Pfeiler und de

Wünsche? Was soll geändert werden? Möchtest du

cardbesitzer Du schreibst ersparen gerne? sich Du hast Lust mit Worten zu kann im Jugendzentrum in mit

Jugendrat

dabei.

laden

Die

Villacher Jugendliche

Ju-

zum

aktiv mitarbeiten?

durch die spielen Card oder etliche das Handwerk des Creative "Creative Writings" Writing zu

Jugendzentrum der Stadt Villach ein.

der Gerbergasse All das und vieles 29 gratis mehr kann gendcard bei diesem berechtigt Brunch weiters

Euros. So erlernen? kostet zum Dann Bei- bist du in dieser Referentin: Runde Simone von jungen Schönetteingelöst

diskutiert werden. werden. Ähnlich zur Bei diesem kostenlosen gemeinsamen Teilnahme Frühstück solle

spiel ein Literatinnen Snowboard und bei Literaten genau Dienstag, richtig. 08. und 22.02.05einer

Kreditkarte, ist die an die dich allen betreffen, Programmange- diskutiert werden. Wie

17.00 bis 19.00 Uhr

der Firma Falle statt 280

Jugendcard mit einem Abboten bist du des mit Jugendreferates

dem Angebot der Stadt?

Anmeldung: Jugendzentrum Villach Jugendzentrum Villach (Gerbergasse 29)

nur 252 Euro. Der Eintritt

Du schreibst gerne? Du hast

laufdatum

Lust mit

versehen.

Worten zu

unserer Wünsche? Was soll S geändert t a d t . werden? M

aktiv mitarbeiten?

spielen oder das Handwerk des "Creative Writings" zu

All das und vieles mehr kann bei diese

erlernen? Dann bist du in dieser Runde von jungen

diskutiert werden.

Literatinnen und Literaten genau richtig.

Anmeldung: Jugendzentrum Villach

Hol dir

deine JUGENDCARD

im Jugendzentrum

der Stadt Villach!


IN StadtImpulse Impulse www.villach.at

In unserer Stadt können Jugendliche Kopfstehen oder hoch hinaus – in

unserer jugendfreundlichen Atmosphäre ist alles möglich.

Infos über Ermäßigungen,

laufende Angebote und

Vorteile werden am „Take

free Jugendcard“-Flyer“,

den monatlichen Flyern des

Villacher Jugendreferates,

und auf der Jugendhomepage

(www.villach.at/jugend)

bekannt gegeben.

Zufrieden

„In einer OGM-Erhebung

haben 92 Prozent unserer

Jugendlichen erklärt, dass

sie sich in ihrer Stadt wohl

fühlen und dass sie Villach

als moderne Stadt mit guten

Zukunftschancen sehen. Das

ist eine Bestätigung für die

konstruktive und offene Jugendarbeit

in unserer Stadt“,

sagt Bürgermeister Helmut

Manzenreiter. Und weiter:

„Uns ist es wichtig, nicht

nur die Vielfalt und das breite

Spektrum jugendlicher Interessen

zu fördern, sondern

im Besonderen auch das

Bewusstsein unserer Jugend

für den eigenen Lebensraum

,Stadt Villach’ zu stärken.“

Entfaltet

Jugendarbeit wird in unserer

Stadt besonders ernst

genommen. Jugendzentrum

und Jugendrat sind längst

fixe, beliebte und geschätzte

Einrichtungen. Bereits

1997 wurde Villach zur

„Jugendfreundlichen Stadt“

erklärt. Apropos Jugendrat:

Das Villacher Jugend-Mitbestimmungsmodell

hat

bereits etliche Nachahmer

Foto: Monika Zore

g e f u n d e n .

Wie in kaum einer

anderen Stadt, werden bei

uns Trends jugendlicher

Lebensweisen früh erkannt

und aktiv gefördert; Erkennen,

Fördern und Umsetzen

von Trends, die der Jugend

positive Entfaltungsmöglichkeiten

bieten.

Frühstück

Mitreden können die Ju-

g e n d l i c h e n

nicht nur

ganz offiziell,

sondern

auch in

l o c k e r e r

Umgebung.

JugendreferentVizebürgermeister

Richard

Pfeiler lädt

zum Beispiel alle

Jugendlichen am

Montag, dem 14.

Februar, von 10

bis 14 Uhr zum

„Brunch in den Ferien“

ins Jugendzentrum ein.

Wünsche, Anregungen, Beschwerden

– alles darf und

soll dabei auf den Tisch

gebracht werden.

Animiert

„5700 Besucher kamen im

Vorjahr zu 70 Veranstaltungen

unseres Jugendreferates“

„Uns ist es wichtig, nicht nur die Vielfalt und das breite

Spektrum jugendlicher Interessen zu fördern, sondern im

Besonderen auch das Bewusstsein unserer Jugend für

den eigenen Lebensraum ,Stadt Villach’ zu stärken.“

Bürgermeister Helmut Manzenreiter.

s a g t

Jugendreferent Vizebürgermeister

Richard

Pfeiler.

Jugendreferent Vzbgm. Richard Pfeiler, Bürgermeister Helmut Manzenreiter und die Jugenrätinnen Romy Wenzel

und Sandra Moser (von rechts) präsentieren anlässlich einer Pressekonferenz die neue „Take free Jugendcard“.

INVILLACH 2/2005

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Foto: Monika Zore


IN StadtImpulse

Neue Kundenqualität: ÖBB

investieren 15 Millionen Euro!

Der Westbahnhof ist bedeutender Ausdruck des Eisenbahnwesens in unserer Stadt. Gerade diese

Station zeigt typisch die Veränderungen in der Arbeitswelt. Vor wenigen Jahren noch wichtiger

Nervenstrang, wird der Bahnhof heute hauptsächlich nur noch von Schülern frequentiert. Die

ÖBB starten heuer mit umfangreichen Umbauarbeiten, um den Bahnhof zu modernisieren.

E

in 250 Meter langer

Inselbahnsteig mit

einem Personentunnel und

neue Bahnsteige — das

sind nur einige Neuerungen,

die die ÖBB im Zuge

einer Modernisierung des

Westbahnhofes im Sinne

der Qualitätsverbesserung

durchführen werden. Mit

Der Westbahnhof wird mit

15 Millionen Euro erneuert

und die Qualität für den

Personenverkehr deutlich

erhöht. Bürgermeister

Helmut Manzenreiter und

Fahrdienstleiter Günter Oberlercher

im Planstudium.

6 INVILLACH 2/2005

den Arbeiten soll noch

heuer begonnen werden.

Die Fertigstellung ist für

nächstes Jahr geplant.

Villach-Qualität

„Qualität ist für unsere

Stadt längst zu einem

Markenzeichen geworden.

Das zeigt sich in

vielen Bereichen. Wir

Inselbahnsteig erstreckt

sich über 250 Meter.

legen großen Wert auf

Lebens- und Standortqualität.

Die Erneuerungen

am Westbahnhof werden

unseren Bürgerinnen und

Bürgern, aber auch den

Gästen ein weiteres Stück

Villach-Qualität bringen“,

sagt Bürgermeister Helmut

Manzenreiter. Rund

15 Millionen Euro wird

die Sanierung des Westbahnhofes

kosten. Neben

Weichen- und Gleisumbauarbeiten

stehen auch

der Abtrag von nicht mehr

benötigten Gleisen und

Weichen, die Anpassung

der Oberleitungsanlage

und der Neubau eines

Foto: Monika Zore


IN StadtImpulse www.villach.at

Sicher leichter

Für Bahnreisende wird ab

2006 das Zu- und Aussteigen

am Westbahnhof

um einiges erleichtert:

Erstens können sie den

neuen, 250 Meter langen

Inselbahnsteig (errichtet

zwischen den beiden

neuen durchgehenden

Hauptgleisen 1 und 2)

über einen sicheren Personentunnel

erreichen,

das derzeitige Schienenklettern

gehört dann end-

elektronischen Stellwerkes

– die Steuerung erfolgt

künftig vom Hauptbahnhof

aus – auf dem Plan.

Umbau in den Ferien

Da es sich bei den Kunden

des Westbahnhofes größtenteils

um Schüler handelt,

wird ein Großteil der

geplanten Umbauarbeiten

zur Sicherheit der Jugendlichen

während der Ferienwochen

durchgeführt.

Haltestelle

Eigentlich wird aus dem

Westbahnhof nach dem

Umbau im Sinne des Personenverkehrs

eine unbesetzte

Haltestelle. Weichen

und Signale werden vom

Hauptbahnhof aus betrieben

und auch die Stimme

aus dem Lautsprecher

wird vom Hauptbahnhof

kommen.

Neuer Personentunnel

für größere Sicherheit!

lich der Vergangenheit

an. Außerdem werden

die neuen Bahnsteige 55

Zentimeter hoch sein und

den Fahrgästen bequemes

Ein- und Aussteigen

ermöglichen. Witterungsgeschütze,

verglaste

Wartekojen stehen den

Reisenden ebenso zur

Verfügung wie ein Blindenleitsystem

und ein

neues Wegeleitsystem zur

leichteren Orientierung.

Fassade

Die Fassade des Westbahnhofes

— ein typisches

Jugendstilgebäude, das

unter Denkmalschutz steht

— wurde bereits 2003 erneuert.

Im Zuge der geplanten

Bahnhofsanierung sind

lediglich Baumaßnahmen

im Inneren vorgesehen. Für

den Bahnkunden ergeben

sich dadurch keine Änderungen.

Neu

• 250 Meter langer

Inselbahnsteig

• Personentunnel

• Höhere Bahnsteige

• Witterungsgeschützte

Wartezonen

• Blindenleitsystem

Kritisches Werk

zur Politik 2004!

Das „Kärntner Jahrbuch der Politik 2004“

stellt die vergangenen Landtagswahlen und

die immer schwieriger werdende Finanzsituation

der Gemeinden in den Mittelpunkt.

D

as neu erschienene

„Kärntner Jahrbuch

der Politik 2004“, erstmals

von dem Herausgebertrio

DDr. Karl Anderwald, Dr.

Peter Filzmaier und Dr. Karl

Hren gestaltet, widmet sich

in insgesamt 33 Beiträgen

zwei heißen Themen: dem

turbulenten Wahljahr 2004

und der prekären Finanzsituation

der Kärntner Städte

und Gemeinden. Kürzlich

wurde das politische Nachschlagewerk

im Gottfriedvon-Einem-Saal

des Congress

Centers vorgestellt.

Hintergründe

„Das Jahrbuch der Politik

ist ein Nachschlagewerk

und zeitgeschichtliches

Dokument, das zahlreiche

politische Bezüge und

Hintergründe liefert“, betonte

in Vertretung unseres

Bürgermeisters Vizebürgermeister

Richard Pfeiler.

Kritisch

Das sehr kritisch ausgelegte

Werk wurde von etlichen

prominenten Autoren gestal-

tet: Beiträge stammen etwa

vom Österreich-Korrespondenten

der „Neuen Zürcher

Zeitung“, Charles Ritterband,

dem Rektor der Universität

Klagenfurt, Dr. Günther

Hödl, Politikwissenschaftler

Dr. Peter Filzmaier oder

Kleine-Zeitung-Redakteurin

Antonia Gössinger.

Rechtsberatung

Nächste kostenlose

Rechtsberatungen am

Freitag, 4. Februar (Dr.

Elmar Ther), und am

Freitag, 11. Februar (Dr.

Norbert Peter Tischitz),

von 14 bis 16 Uhr im

Rathauszubau, Eingang

IV, vierter Stock, Zimmer

405.

Sprechtage

Wohnbausprechtage:

Jeden zweiten Dienstag

im Monat, 8 bis 13 Uhr,

Bezirkshauptmannschaft

Villach.

Vorstellung des „Kärntner Jahrbuchs der Politik 2004“: Von

rechts Vizebürgermeister Richard Pfeiler, Dr. Peter Filzmaier, Dr.

Karl Hren und DDr. Karl Anderwald.

INVILLACH 2/2005

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Foto: Höher


IN StadtImpulse

Aktion „Barrierefreie Stadt“:

Mehr Qualität für „Rollis“!

Zu einer modernen Stadt gehören Investitionen in die Standortqualität genauso wie in die Lebensqualität

der Bürgerinnen und Bürger. Einen ganz besonderen Schwerpunkt bildet dabei

auch die Schaffung barrierefreier Lebensbereiche. Mit der Fortsetzung des Aktionsprogramms

„Barrierefreie Stadt“ setzt unsere Stadt jetzt einen weiteren offensiven Schritt, um beeinträchtigte

Menschen auf „gleiche Augenhöhe“ zu stellen.

Ü

ber Initiative von

Baureferent Vizebürgermeister

Richard Pfeiler

hat eine Experten-Arbeitsgruppe

unter dem Vorsitz

von Gemeinderat Klaus Dolleschal

– er ist nach einem

Sportunfall selbst auf den

Rollstuhl angewiesen – in

den vergangenen Monaten

eine detaillierte Bestandsanalyse

zur Schaffung barrierefreier

Lebensbereiche in

Villach durchgeführt. Ziel ist

es, Barrieren für beeinträchtigte

Menschen zu erkennen

und rasch zu beseitigen.

Offensivprogramm

„Menschen mit Behinderungen

haben ein Recht darauf,

ein möglichst unbehindertes

Leben zu führen. Deshalb

nehmen wir offensiv unsere

Verantwortung wahr

und setzen mit zahlreichen

baulichen Maßnahmen,

die von der behindertengerechten

Adaptierung von

Schulen, Volkshäusern und

der Errichtung weiterer Behindertenparkplätze

bis hin

zur Auflage eines Behinderten-Stadtführers

reichen,

einen weiteren Schritt zur

Schaffung barrierefreier

Akustisch

Zur leichteren Bewältigung

ihres ohnehin schwierigen

Alltags hat unsere Stadt im

Bereich der Ossiacher Zeile

(Abschnitt Mitte und Nord),

entlang der Pestalozzistraße

und im Bereich Hans-

Gasser-Platz/Schrägbrücke

8

INVILLACH 2/2005

Barrierefreie Stadt: Zahlreiche Kindergärten sind bereits mit rollstuhltauglichen Zugängen – am Bild

Gemeinderat Klaus Dolleschal – ausgestattet. Die Volkschule sowie die Hauptschule Auen werden

heuer mit behindertengerechten Zugängen versehen.

Lebensbereiche“, erklärt

Vizebürgermeister Richard

Pfeiler.

Stadtführer

Heuer wird das ehrgeizige

Offensivprogramm gezielt

fortgesetzt: Der Gesundheits-

und Sozialsprengel Villach

erarbeitet derzeit einen

umfassenden Behinderten-

Stadtführer. Auch im Schulbereich

werden bestehende

bereits moderne Ampelanlagen

mit akustischen

Anmeldesignalanlagen für

sehbehinderte Menschen

ausgestattet. Das ehrgeizige

Umrüsten der Ampelanlagen

wird in Zukunft

offensiv fortgesetzt.

Barrieren weiter beseitigt:

Die Hauptschule sowie die

Volksschule Auen werden

mit behindertengerechten

Zugängen ausgestattet

sowie jeweils ein Behinderten-WC

errichtet. Darüber

hinaus ist auch vorgesehen,

die Volkshäuser Landskron

und Perau mit behindertengerechten

Toiletteanlagen zu

adaptieren.

Sitzbänke

In der Innenstadt greift

ebenfalls eine neue Qualität

für beeinträchtigte und ältere

Menschen Platz: Zahlreiche

Sitz- und Ruhemöglichkeiten

im Bereich der Innenstadt

werden Schritt für

Schritt mit niedrigeren Sitzbänken,

die mit Armlehnen

ausgestattet sind, erweitert.

Für unsere Stadt umfasst

die Initiative „Barrierefreie

Stadt“ jedoch nicht nur die

schrittweise Beseitigung

räumlicher Hindernisse für

Rollstuhlfahrer, sondern mit

dem Projekt „Sprechende

Hände“ auch die barrierefreie

Kommunikation für

Hörbehinderte mit Hilfe von

Gebärdendolmetschern.

„Für Rollstuhlfahrer tauchen

immer wieder kleine,

aber oft unüberwindbare

Barrieren auf. Diese gilt es

aufzuzeigen und zu beseitigen.

Villach ist mit dem

Offensivkonzept ,Barrierefreie

Stadt´ auf einem sehr

guten Weg, Menschen mit

Behinderungen Schritt für

Schritt ein qualitätsvolleres

Leben zu ermöglichen und

zwischenmenschliche Barrieren

abzubauen“, betont

Gemeinderat Klaus Dolleschal.

Foto: Höher


IN StadtImpulse www.villach.at

Der Tradition

eng verbunden

Die Kameradschaftsverbände unserer Stadt

luden ihre Mitglieder auch heuer wieder zu

den traditionellen Jahresabschlussfeiern.

Z

um Treffen in der

Rohrkaserne hatte

der Österreichische Kameradschaftsbund,Ortsgruppe

Villach, mit Obmann

Dr. Peter Messnarz auch

eine Reihe von Mitgliedsvereinen

eingeladen. Auch

die „Freiwilligen Schützen“

unter Obmann Gerhard

Neuhold hielten dort ihre

vom MGV Landskron gesanglich

umrahmte Feier

ab. Bei den „IR Siebener“

sorgten ein Quartett

der Militärmusik Kärnten

sowie der EGV „Flugrad“

für festliche Stimmung.

Im Rahmen des Festaktes

wurden Brigadekommandant

Günter Polajnar mit

dem Goldenen Ehrenkreuz

mit Eichenlaub sowie

Barbara Hardt-Stremayr

mit der Silbernen Ehrenbrosche

ausgezeichnet.

Der Feier wohnte in Vertretung

unseres BürgermeistersVizebürgermeister

Richard Pfeiler und

Garnisonskommandant

Oberst Josef Lindner bei.

Zur Jahresschlussfeier der

Ortsgruppe Villach des

Kärntner Kriegsopferverbandes

konnte Obmann

Fred Winkler als Ehrengäste

Stadträtin Mag.

Hilde Schaumberger in

Vertretung unseres Bürgermeisters

und den Bezirksobmann

des Kriegsopferverbandes,

Jakob

Fior, willkommen heißen.

Feier des Traditionsverbandes „Infanterieregiment 7“: Von links

Vizebürgermeister Richard Pfeiler, Obmann Michael Weitzel,

Barbara Hardt-Stremayr, Brigadier Gunter Spath, Brigadekommandant

Günter Polajnar.

„Hofübergabe“ bei der ARGE Sozial: Von rechts Vizebürgermeisterin

Mag. Gerda Sandriesser, Elborg Tobeitz, der neue Obmann

Herbert Schiller und Leiterin Elfriede Pirker.

Neuer Obmann in

der ARGE Sozial!

Nach sechs Jahren hat die bisherige Obfrau

der ARGE Sozial, Elborg Tobeitz, ihr Amt zurückgelegt.

I

hr Nachfolger ist

Herbert Schiller, der

sich seit 1. Jänner um die

Agenden des Vereins kümmert.

Vizebürgermeisterin

Mag. Gerda Sandriesser

bedankte sich bei Elborg

Tobeitz im Namen unserer

Stadt für die gute Zusammenarbeit.

Anlässlich einer

außerordentlichen Generalversammlung

wurde den

20

Vor Jahren

Februar 1985

Die Feuerwehren unserer

Stadt rückten im Jahr 1984

zu 397 Einsätzen aus. Dies

geht aus dem Jahresbericht

des Bezirksfeuerwehrkommandos

hervor. – Der

Gemeinderat beschließt,

Mitgliedern der Obmann-

Wechsel mitgeteilt. Elborg

Tobeitz wurde seitens des

ARGE-Sozial-Vorstandes

für ihr Engagement gewürdigt.

In ihrer „Amtszeit“

konnte sie sich über Ehrungen

wie den Menschenrechtspreis

2002 und den

Anerkennungspreis 2003

der evangelischen Kirche

freuen.

unserer Faschingsgilde die

Berechtigung zur Führung

des Villacher Stadtwappens

zu verleihen. – Eine von

unserem Stadtkino-Center

veranstaltete kostenlose

Trailer-Show wird von mehr

als 3000 Gästen besucht.

INVILLACH 2/2005

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Foto: Monika Zore


StadtWirtschaft

Neuer Fachhochschul-Lehrgang

im tpv: „Remote Engineering“!

Unser Studien- und Bildungsstandort wird weiter aufgewertet: Ab März startet im Technologiepark

Villach (tpv) ein neuer postgradualer Fachhochschullehrgang – „Remote Engineering“. Bis

Freitag, 25. Februar, läuft noch die Anmeldefrist für diesen Lehrgang.

D

ie Fachhochschule

Technikum Kärnten

in unserem Technologiepark

erweitert ihr Angebot:

Ab 1. März gibt es

mit „Remote Engineering“

erstmals einen postgradualen,

also für Absolventen

konzipierten Lehrgang.

Die neue dreisemestrige

Spezialausbildung für

Elektronikingenieure hat

die gemeinsame Nutzung

von Geräten, Ausrüstung

und Software-Tools zum

Inhalt. Die Teilnehmer

lernen effektiv in virtuellen

Arbeitsumgebungen tätig

zu sein.

Ideale Ergänzung

„Wissen ist heute der

Rohstoff für die Zukunft.

Deshalb ist es für einen

erfolgreichen Wirtschaftsstandort

überaus wichtig,

jungen Menschen gute

Möglichkeiten für eine

zukunftsorientierte Weiterbildung

zu bieten. Der

neue Fachhochschulstudiengang

,Remote Engineering´

bietet eine ideale

Ergänzung für das breite

SEZ steigert

Nach vorläufigen Zahlen

hat der Villacher Halbleiterrüster

SEZ den Umsatz im

Geschäftsjahr 2004 um 78

Prozent auf 196 Millionen

Euro gesteigert. SEZ-Vor-

10 INVILLACH 2/2005

und auf hohem Niveau

stehende Bildungsangebot

in unserer Stadt“, betont

Wirtschaftsreferentin

Stadträtin Mag. Hilde

Schaumberger. Eine hochqualitative

Ausbildung ist

bereits seit Jahren ein

wichtiger Mosaikstein

am Technologiestandort

Villach.

Schlüsselposition

Dabei nimmt die Fachhochschule

im Technologiepark

eine ganz besondere

Schlüsselposition

ein. Mit den Studiengängen

Elektronik, Equipment

Engineering, Geoinformation

und Public Management

werden in unserer

Stadt vier attraktive und

zum Teil in dieser Form

einzigartige Ausbildungsschwerpunkteangeboten.

Dazu kommt noch

das Fernstudienzentrum

Infos

Aufwertung unseres Bildungsangebotes: Ab 1. März startet an der Fachhochschule im Technologiepark

Villach (tpv) der neue Ausbildungslehrgang „Remote Engineering“.

stand Kurt Lackenbucher

– seit 1991 in verschiedenenManagementfunktionen

für die SEZ tätig

– ist seit 1. Jänner Chief

Operating Officer.

Villach, das die Studiengänge

der Fernuniversität

Hagen und das Multi-Media-Diplomstudium

der

Rechtswissenschaften

der Johannes-Kepler-Universität-Linz

betreut. Insgesamt

sind derzeit rund

400 Studenten an der

Fachhochschule im Technologiepark

inskribiert.

Informationen

Die Anmeldefrist für den

neuen Fachhochschul-

Ausbildungslehrgang läuft

noch bis Freitag, 25. Februar.

Nähere Informationen

unter Telefon 0 42 42 /

90 500 – 2002.


IN StadtChronik

www.villach.at

Selbsthilfegruppen

Jeden Montag, 19 bis

21 Uhr: Anonyme Alkoholiker,

Evangelischer

Pfarrhof Villach-Nord.

– Jeden Mittwoch, 13

bis 15 Uhr: „Selbsthilfegruppen

allgemein“

- Informationen, LKH Villach.

– Jeden Freitag, 20

bis 21.30 Uhr: AL-ANON,

Evangelischer Pfarrhof.

– Dienstag, 1. Februar, 13

bis 15 Uhr: STOMA, LKH

Villach. – 18.30 Uhr:

Österreichische Diabetikervereinigung

Kärnten,

LKH Villach. – 19.00

Uhr: Multiple-Sklerose-

PatientInnen/Angehörige,

Gasthof Bacher. – Mittwoch,

2. Februar, 18

Uhr: Angehörige psychisch

Erkrankter, AVS,

Schlossgasse 6. – 18.30

Uhr: Angst und Panik,

LKH Villach. – Donnerstag,

3. Februar, 18 Uhr:

Interessengemeinschaft

der Dialysepatienten und

Nierentransplantierten,

Gasthof Judendorferwirt.

– Freitag, 4. Februar, 14

Uhr: Alzheimer-Angehörige,

Gasthaus Kasino.

– Montag, 7. Februar,

13 bis 14 Uhr: Diabetes,

LKH Villach. – Dienstag,

8 Februar, 16 Uhr:

Parkinson-PatientInnen/

Angehörige, LKH Villach.

– Mittwoch, 9. Februar,

18.30 Uhr: Osteoporose,

Gasthof Bacher. – Mittwoch,

16. Februar, 20

Uhr: Eltern von Kindern

mit Hyperaktivität, AVS,

Schlossgasse 6. – Informationen

zum Thema

„Selbsthilfegruppen“:

Selbsthilfe Kärnten, Telefon

0 463 / 50 48 71.

Vortrag

Traditionelle chinesische

Medizin und Fünf-Elemente-Ernährung

im Frühling

– Vortrag am Montag, 7.

Februar, 19 Uhr im Institut

Tonn, Karlgasse 4-6.

Bälle

Die Volksschule 2 Villach

(Friedensschule) hat zur

Freude der Kinder von

folgenden Villacher Firmen

Bälle der Firma Sportastic

gesponsert bekommen:

Drau-Apotheke, Immobilien

Nageler, Pronto Oil, Hechenleitner

& Cie, Nodus

Handelsges.m.b.H. und

Waldhauser Transporte.

Landesmeister

Die Stockschützen des

ASKÖ Villach konnten die

kürzlich stattgefundenen

Landesmeisterschaften im

Eisstockschießen für sich

entscheiden. Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

gratulierte den frischgebackenen

Landesmeistern

herzlich zu deren sportlichem

Erfolg.

Fremdsprachen

In unserer letzten Ausgabe

wurde irrtümlich

mitgeteilt, dass das spielerische

Kennenlernen von

Fremdsprachen in unseren

Kindergärten kostenlos sei.

Tatsächlich handelt es sich

um ein Zusatzangebot, das,

je nach sozialer Staffelung,

monatlich zwischen rund 6

und 0 Euro kostet.

INVILLACH 2/2005

11


IN

12

StadtWirtschaft

Von links Bürgermeister Helmut Manzenreiter, Ursula Arnold,

Stadträtin Hilde Schaumberger, Sieglinde Steiner, Filialleiterin Lili

Ibranovi, Nathalie Krettler, Firmenchef Hannes Kirchbaumer.

Führend in der

Herrenmode!

Herrenmode von klassischer Ausstattung über

sportlich-elegant bis hin zu Exklusivkreationen

in verschiedenen Preisklassen bietet der

Herrenausstatter Kirchbaumer in seinem Modefachgeschäft

in der Gerbergasse 13.

B

ei einem Besuch

des führenden

Kärntner Modeunternehmens

konnten sich Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

und Stadträtin

Mag. Hilde Schaumberger

vom qualitativ hochwertigen

Warenangebot

des seit 1971 auch in

unserer Stadt ansässigen

Herrenausstatters

überzeugen. Das seit

Ende der sechziger Jahre

bestehende traditionelle

Familienunternehmen

hat seit seinem Bestehen

Radsporterfolge

Topplatzierungen für zwei

Aushängeschilder unseres

Radleistungsmodells Villach:

Bei den österreichischen

Meisterschaften

im Querfeldein-Radsport

blieb Robert Gehbauer

in der Kategorie Junioren

INVILLACH 2/2005

starke Akzente auf dem

heimischen Modemarkt

gesetzt. Mit seinen sechs

Modehäusern – fünf in

Klagenfurt, eines in Villach

– will Frimenchef

Hannes Kirchbaumer die

Marktvorherrschaft in

unserem Land halten und

weiter ausbauen. „Als Differenzierer

setzen wir auf

qualitativ hochwertige

Waren, die wir exklusiv

anbieten.“ Im reichhaltigen

Sortiment finden sich

auch eine Reihe internationaler

Markenartikel.

siegreich. Der Sieg in der

Kategorie U 17 ging an

seinen Bruder Alexander

Gehbauer. Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

gratulierte den beiden

jungen Radtalenten herzlich

zu deren sportlichen

Erfolg.

Foto: Zore

Gütesiegel fürs

E-Government!

Villach behauptet sich als moderne, erfolgreiche

Stadt. Der Internet-Auftritt ist ein

Spiegelbild davon. Kürzlich wurde das E-Government-Angebot

unserer Homepage von der

Bundesregierung mit dem österreichischen E-

Government-Gütesiegel ausgezeichnet.

K

undenorientiertheit,

Effizienz, Geschwindigkeit

und Transparenz gehören

heute zu den Merkmalen

einer virtuellen Verwaltung.

Das heißt auch in

der Online-Kommunikation

mit unserem Rathaus sind

mittels E-Government die

Rathaustüren sozusagen

rund um die Uhr „geöffnet“.

Die Bürgerinnen und

Bürger können auf der Homepage

unserer Stadt eine

Vielzahl von kommunalen

Dienst- und Behördenleistungen

sowie themenbezogene

Dienstleistungspakete

mit den entsprechenden

Informationen sowie Formularen

in Anspruch nehmen

und von zu Hause aus

mularen in Anspruch nehmen

und von zu Hause aus

Startseite

Ihr Bürgermeister Aktuelles

weiter

50 Jahre Fasching:

Lei-lei -Stars in Bestform!

Verkehrssicherhei

Erhaltung der

Villacher

auf Qual

StadtServi

"Take free Jugendcard" für günstiges Kultur- und

Freizeitangebot!

Villachs junge Bürger können sich auch heuer auf die

„Take free Jugendcard“ freuen.

weiter

������������

„virtuell“ erledigen.

Auszeichnung

Für diese Möglichkeit der

direkten Kommunikation

zwischen Rathaus und der

Bevölkerung wurde das E-

Government-Angebot auf

www.villach.at kürzlich

mit dem Österreichischen

E-Government-Gütesiegel

der Bundesregierung ausgezeichnet.

Das Gütesiegel

ist eine Auszeichnung für

sicheres und vertrauenswürdiges

E-Government

und wird ausnahmslos

nur jenen Behörden und

Organisationen verliehen,

deren Online-Verfahren die

strengen technischen Kriterien

erfüllen.

ach setzt

1°C/ 34F

WebCam

Villach Wett Wetter

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Baubewilligungsansuchen Baupolizei

HILFE

Stadtplan

Stadt Villach

Rathausplatz 1

9500 Villach

Tel.: +43 04242-205 2600

Fax: +43 04242-205 2699

baupolizei@villach.at

Diese Felder müssen ausgefüllt werden Informationen, Hinweise und Hilfe zum Ausfüllen

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Name (bei Firmen

oder Vereinen voller

Wortlaut)

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26.1.2005

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IN StadtWirtschaft

www.villach.at

Vizebürgermeisterin Mag. Gerda Sandriesser, Direktor Mag. Karl

Huditz, Stadträtin Mag. Hilde Schaumberger und Gemeinderat

Gerhard Kofler besuchten eine Übungsfirma.

Mit viel Übung

zur Karriere!

Für die Lehrkräfte der Bundeshandelsakadamie

(BHAK) und Bundeshandelsschule (BHAS)

unserer Stadt ist es ein wichtiges Anliegen, die

Schüler auf die zukünftigen Anforderungen

des Arbeitsmarktes vorzubereiten.

S

tändige Kontakte

mit der Wirtschaft,

Analysen der offenen Stellen

in Zeitungen und Zeitschriften

sind Ausgangspunkte

für eine praxisgerechte

Berufsausbildung

der Absolventen. „Deine

Chance auf Karriere“ lautet

der Leitspruch der beiden

Schulen.

Praxisorientiert

Der Unterricht ist praxis-

Take free

Jugend in Villach – Montag,

14. Februar: 10 bis

14 Uhr: Brunch in den

Ferien, Jugendzentrum.

Freitag, 11. Februar:

19.30 Uhr: Schönheitsfehler

gehen 2005 auf

Abschiedstour, Jugendzentrum

Hallo. Informationen:

Jugendzentrum

der Stadt Villach, Telefon

0 42 42 / 205-3434.

orientiert, Projektarbeiten

und Fallstudien gehören

ebenso dazu wie Exkursionen.

Übungsfirmen sind die

Verbindung von Theorie und

Praxis. Es liegt an jedem

einzelnen Schüler, das vielfältige

Angebot zu nützen

und so an seiner beruflichen

Karriere zu bauen.

Besuch

Anlässlich eines Tages der

offenen Tür besuchten Vizebürgermeisterin

Mag. Gerda

Sandriesser, Stadträtin Mag.

Hilde Schaumberger und

Gemeinderat Gerhard Kolfer

die Bildungseinrichtung

und nutzen die Gelegenheit

um mit Professoren und

Schülern zu plaudern.

Informationen

Am Dienstag, dem 8. Februar,

findet in der BHAK/

BHAS von 13 bis 19 Uhr

ein Informationsnachmittag

und von 19 bis 21 Uhr ein

Elterninformationsabend

statt.

Foto: Monika Zore

Flutkatastrophe:

Villach hilft!

Unsere Stadt stellt sich

in den Dienst der Katastrophenhilfe:

Als eine

der ersten Kommunen

spenden wir nach der

Flutkatastrophe in Südostasien

einen namhaften

Betrag und übernehmen

zehn Kinderpatenschaften!

„Im Katastrophengebiet

ist rasche Hilfe

dringend notwendig. Mit

dem Geld soll in den

Katastrophengebieten vor

allem der Wiederaufbau

und die Errichtung der

Infrastruktur wie Wasserversorgung,

Schulen oder

Kindergärten unterstützt

werden“, erklärt Finanzreferentin

Stadträtin Mag.

Hilde Schaumberger. Mit

der humanitären Hilfe

unterstreichen wir unsere

Volksanwalt Dr. Peter

Kostelka kommt zum

Sprechtag in unsere Stadt,

und zwar am Mittwoch,

16. Februar, 9 bis 13 Uhr,

Rathaus, Eingang 4, vierter

Stock, Zimmer 405.

Anmeldung unbedingt erforderlich:

Telefon 0800

223 223-111 (kostenlos).

Der Volksanwaltschaft

wurde verfassungsgemäß

die Aufgabe übertragen,

behauptete oder vermutete

Missstände in der

Verwaltung zu prüfen. Sie

übt also eine öffentliche

Kontrolle im Dienste von

Rechtsstaat und Demokratie

aus. Auf diese Wei-

Solidarität mit den Opfern

in Südostasien und helfen

so nach dem schlimmsten

und verheerendsten Naturkatastrophe

seit Menschengedenken

mit, das

unsagbare Leid – betroffen

sind vor allem die Ärmsten

– der Überlebenden

wenigstens ein bisschen

zu lindern. Unsere Stadt

stellt einerseits 12.000

Euro zur Verfügung – die

Aktion kommunaler Hilfe

wird vom Österreichischen

Städtebund koordiniert

– und übernimmt andererseits

nach dem Hilferuf

von SOS-Kinderdorf auch

die Patenschaft von zehn

Kindern. Durch die Flutwelle

sind bekanntlich

unzählige Kinder zu Waisen

geworden.

Kostelka kommt

Geträumt

In „Geträumte Städte“ von

Euro Rotelli wird Fotogra-

se wird

die pol

i t i s c h e

Kontrolle,

die rechtl

i c h e

Kontrolle

und die

Peter Kostelka finanzielleKontrolle

ergänzt. Die Volksanwaltschaft

ist nach der

Verfassung unabhängig.

Sie urteilt ausschließlich

nach Grundsätzen

des Rechts und den

Geboten einer fairen,

bürgerfreundlichen und

wirksamen

des Staates.

Verwaltung

fie zur Malerei. Noch bis

Mittwoch, 9. März, in der

Foto-Galerie Lind.

INVILLACH 2/2005

13


Stadt-Lei-lei

„Mephisto“ Rosi Krautzer, „Faust“ Horst Bernel mit Michaela Hofer,

Heinz Zitta und Veronika Kronig in „Oh, du mein Gretchen!“.

Totalangriff auf

die Lachmuskeln!

Mit einem pfiffigen und pointenreichen Programm

sorgen die Maria Gailer Faschingsnarren

bei ihren Sitzungen für Totalangriffe

auf die Lachmuskeln der Zuschauer.

K

anzler Heinz Zitta

und Narren-Präsidentin

„Nescha“ Ilse

Baumgartner sind stolz

auf das Erarbeitete. Das

stets voll besetzte Kulturhaus

in Maria Gail gibt den

Darstellern Recht: die 15

Programmpunkte und der

14 INVILLACH 2/2005

gute Mix kommen gut an.

Und auch für Nachwuchs

ist bei der Maria Gailer

Faschingsgilde bereits

gesorgt: Kürzlich fand

nämlich die erste Kinderfaschingssitzung

statt.

90 Knirpse waren aktiv

beteiligt.

Auch die jüngsten Maria Gailer wissen, welche Zutaten sie für

eine lustige Faschingssitzung brauchen.

Foto: KSMG

Foto: Höher

Openair-Sitzung

Bürgermeister Helmut Manzenreiter

lädt zur Faschingssitzung

auf den Hauptplatz:

TV-Sitzung

Villacher Fasching = ORF-

Quotenhit: Die Sitzung unserer

Faschingsgilde wird

Sketchfeuerwerk

in Landskron!

24 Programmpunkt sorgten in Landskron

dafür, dass bei den Rittersitzungen der Faschingsgilde

kein Auge trocken blieb.

Für Begeisterung sorgten die flotten Bienen um die bekannte

Maja auf der Bühne des Volkshauses Landskron.

V

iel unterhaltsame

Musik, lustige

Sketches, Pointen und ein

gutgelauntes Publikum

– das sind Zutaten zu den

Faschingssitzungen in

Landskron. Die Burgnarren

unter der bewährten Regie

von Burggraf Herbert Franc

gaben ihr Bestes. Rund ging

es schon vor dem eigentlichen

Programm: Personen,

die sich um den Landskroner

Fasching verdient

Mittwoch, 2. Februar, 19

Uhr; bei Schlechtwetter am

nächsten Tag.

am Faschingsdienstag, 8.

Februar, 20.15 Uhr, ORF 2,

ausgestrahlt!

gemacht haben, wurden

vor Sitzungsbeginn vom

Burggraf zu Burgfräuleins

oder Ritter zu Landskron

geschlagen. Siegfried Della

Schiava unter anderem

als Prangerredner, Sabine

Kerschbaumer und Rainhard

Müller als „Nachtwächter“,

Helmhard Müller

als „Vorruheständler“ – um

nur einige der Programmpunkte

zu nennen – sorgten

für viel Gelächter.

Foto: Monika Zore


IN StadtLei-lei www.villach.at

Schwungvoll in

den Rosenmontag!

Bürgermeister Helmut Manzenreiter hatte ebenso viel Spaß an

den Darbietungen wie die jungen Akteure.

Lei-lei-Minis

gaaaaanz groß!

Beim 39. Kinderfasching zeigten die kleinen

Narren einmal mehr, dass sie das Lustigsein

ebenso gut beherrschen, wie die Großen.

1

80 Akteure legten

sich tüchtig ins

Zeug, und das Publikum

dankt mit donnerndem

Applaus. Zwei Sitzungen

standen auch heuer wieder

auf dem Programm unseres

Lei-lei-Nachwuchses. Unter

der königlichen Regentschaft

von Prinzessin Laura

I. (Laura Maria Liegl-Spendier)

und Prinz Gaudelius

XXXIX. (Florian Tschernuth)

— sie führten auch durch

das Programm — zeigten

die Minis viel Professionalität

und wenig Lampenfieber.

Besonders entzückend

wieder die Garde, deren

jüngstes Mitglied gerade mal

24 ist — Monate versteht

sich. Bürgermeister Helmut

Manzrenreiter besuchte die

kleinen Narren und freute

sich über die gelungenen

Vorstellung.

Von links Vizebürgermeister Richard Pfeiler, Ihre Lieblichkeit Prinzessin

Laura I. (Laura Liegl-Spendier), Vizekanzler und Jugendminister

Rudolf Thomasser und Prinz Gaudelius XXXIX. Florian Tschernutz.

Foto: Monika Zore

Foto: Höher

Das Villacher Sinfonieorchester lädt am Montag,

7. Februar, 19,30 Uhr, zum traditionellen

Rosenmontagskonzert ins Congress Center.

U

nter der Leitung

von Hans Schamberger

wird das Orchester

diesmal Werke des Kärntner

Komponisten und

Villacher Ehrenringträgers

Rudolf Kattnig aus Anlass

seines 50. Todestages,

sowie Kompositionen

von Karl Komzák (zum

100. Todestag) und Franz

Lehár zu Gehör bringen.

Als Solisten wirken mit:

Beate Trubin, Sopran und

der und der aus unserer

Stadt stammende international

renommierte Tenor

Alexander Kaimbacher.

Der Sänger, der Germanistik,

Waldorfpädagogik,

Theaterwissenschaft und

Schauspiel studierte,

erhielt seine Gesangsaubildung

bei Dietrich Fischer-Dieskau

und Nicolai

Gedda. Seit 1999 arbeitet

er als freischaffender Konzert-

und Opernsänger

in ganz Europa und den

USA. Karten zu diesem

Faschingsausklang sind

im Villacher Kartenbüro,

Telefon 0 42 42 / 27 3 41,

bei allen Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen

sowie an der

Abendkasse erhältlich.

Gratis zu Lotti

Helmut Lotti gastiert in

Villach – mit dem Golden

Symphonie Orchestra und

seinem neuen Programm

„From Russia with love“

– am Freitag, 18. Februar,

20 Uhr, in der Stadthalle

Villach. Die Konzertdirektion

Schröder hat uns

Fasching in Villach

Fa s c h i n g s s a m s t a g ,

5. Februar: Ab 9 Uhr

Beginn mit maskierter

Bedienung und Narrentreiben.

Ab 10 Uhr

Schminkstände für das

Narrenpublikum (kostenlos).

Ab 10.30 Uhr

Kinderunterhaltung am

Unteren Kirchenplatz.

14 Uhr Großer Faschingsumzug

durch die

Villacher Innenstadt. Ab

17 Uhr: freies Narrentreiben

bis in die Morgenstunden.

Lei-lei!

dankenswerter Weise Eintrittskarten

zur Verlosung

zur Verfügung gestellt.

Postkarte mit Angabe

Ihrer Telefonnummer an

Rathaus, Öffentlichkeitsarbeit,

9500 Villach, Rathausplatz

1, Kennwort

„Lotti“, genügt.

Lei-lei-Ma-Gai

Die Faschingssitzungen

des Kulturspektrums

Maria Gail (unter der

Regie von Rosalia Krautzer)

finden im Volkshaus

Maria Gail statt. Termine

(Beginn jeweils um 20

Uhr): Donnerstag, 3.,

Freitag, 4., und Montag,

7. Februar. Nähere Informationen:Kulturspektrum

Maria Gail, Telefon

0 676 / 47 36 870, oder

Volkshaus Maria Gail

unter Telefon 0 42 42 /

31 20 62.

INVILLACH 2/2005

15


StadtChronik

5. 5. 2005: Welches

Paar traut sich?

Dieser Hochzeitstag wird leicht zu merken

sein: 5. 5. 2005. Das Interesse für das „magische

Trauungsdatum“ am diesjährigen Christi-

Himmelfahrt-Feiertag ist groß.

S

ogar ein Pärchen

aus Deutschland

wird anreisen, um sich

am 5. 5. 2005 vor dem

Standesbeamten unserer

Stadt das Jawort zu geben.

Vier standesamtliche

Trauungen sind zurzeit

vorgemerkt. Eine Trauung

kann zwar auch kurzfristig

angesetzt werden, doch

ob dann der gewünschte

Termin frei ist? Wer sich

16 INVILLACH 2/2005

also am 5. 5. 2005 trauen

will, sollte nicht lange

zögern: Telefon 0 42 42 /

205-3911.

„Außentrauung“

Geburtsurkunden, Staatsbürgerschaftsnachweise

und Reisepässe genügen

für eine Standardtrauung.

Seitens unseres

Standesamtes werden

übrigens auch „Außentrauungen“

(Drau- oder

Sie haben sich schon vor dem 5. 5. 2005 getraut. Die Nachfrage

für das „magische Hochzeitsdatum“ ist groß.

Ossiacher-See-Schiff,

Ruine Landskron, Park-

hotel, Warmbaderhof)

angeboten.

Foto: Höher


IN StadtChronik

www.villach.at

Noch bis 20. Februar: Eistraum

auf unserem Rathausplatz!

Weiter „Eiszeit“ auf unserem Rathausplatz: Wegen der großen Publikumsfrequenz wird jetzt

der Gratis-Eislaufbetrieb noch bis 20. Februar weitergeführt. Lediglich der Fasching beschert

den Kufenflitzern eine zweitägige Pause: Am Faschingssamstag, 5., und Sonntag, 6. Februar,

wird der Eisplatz abgedeckt, wodurch kein Betrieb möglich ist.

D

as Eislaufen auf dem

Rathausplatz ist ein

voller Erfolg! Die Reaktionen

des Publikums sind überwältigend,

der neue Eislaufplatz

mitten in unserer Stadt ist den

Villacherinnen und Villachern

mittlerweile richtig ans Herz

gewachsen“, freut sich Bürgermeister

Helmut Manzenreiter

und lädt die Bevölkerung

ein, die bis 20. Februar noch

verbleibenden Betriebstage

ausgiebig zu nutzen.

Neue Maßstäbe

Mit dem Gratis-Eistraum auf

dem Rathausplatz – noch

dazu mit einem wundervollen

Lichterbaldachin „überdacht“

– wurden in Kärnten

auch völlig neue City-Marketing-Maßstäbe

gesetzt: Nicht

nur die kufenflitzenden Eisund

Freiluftfans sind von

der Sportanlage angetan,

sondern auch die Innenstadt-Kaufleute

freuen sich

über zusätzliche Publikumsfrequenzen.

Abgerundet wird

der Eislaufspaß noch mit

dem Eisschuhverleih direkt

am Platz: Wer die Schlittschuhe

nicht mitbringen will

Wegen der großen Publikumsfrequenz wird der Gratis-Eislaufbetrieb noch

bis 20. Februar, also bis nach den Semesterferien, weitergeführt.

oder keine hat, kann die Eisschuhe

überaus kostengünstig

ausleihen (1,50 Euro für

Kinder und Jugendliche, drei

Euro für Erwachsene).

Neu: Schleif-Service

Heuer neu: Das Angebot

wurde um ein Schleif-Service

erweitert. Das heißt,

die Eisschuhe können im

Zuge eines 24-Studen-Services

im Eisschuhverleih

zum Schleifen abgegeben

werden. Selbstverständlich

können die Schuhe auch in

der Servicestelle (Stadthalle,

Tiroler Straße) deponiert

werden.

INVILLACH 2/2005

17


IN StadtChronik

www.villach.at

Kneipp-Termine

Jeden Montag und Donnerstag,

18 bis 20 Uhr:

Nordic Walking oder Laufen,

Gemeinschaftshaus

Auen-Muldensiedlung.

– Jeden Dienstag, 17

bis 18 Uhr: Mediations-

und Konfliktberatung/

Lebensberatung, Kneippbüro.

– 17 bis 18.30

Uhr: „Rhythmik und

Tanz als Bewegungstherapie“,

Friedensschule.

– Jeden Mittwoch und

Freitag, 17 bis 18 Uhr:

„Fitnesstreff für Kids,

Volksschule Auen, Turnsaal

oder Sportplatz.

– Informationen unter

Telefon 27 8 34.

Die Schüler der 1.A-Klasse des Peraugymnasiums verbrachten als

gern gesehene Gäste einen Nachmittag in unserem Tierheim.

Erlebnisreicher Tag

im Tierheim

Bei einem Besuch in unserem Tierheim wurde

Schülern des Peraugymnasiums ein lebendiger

Biologieunterricht vermittelt.

F

ür die Schülerinnen

und Schüler der

1.A-Klasse des Peraugymnasiums

mit Professorin

Birgit Zechmann-Ramsauer

war es ein erlebnisreicher

Nachmittag, einige

Stunden im Kreise der

vielen Hunde, Katzen und

Kleintiere zu verbringen.

Da die Schülergruppe zu

Fuß in das Tierheim pilgerte,

konnten die dadurch

ersparten Busfahrtkosten

sowie ein Teil vom Taschengeld

der jungen Besucher

als Spende dem Tierheim

übergeben werden.

Meinhard Maxa

neuer Obmann!

Mainhard Maxa ist der neue Obmann des Abwehrkämpferbundes

Ortsgruppe Villach. Seine

Stellvertretung hat Gattin Hermine inne.

D

as heurige Jubiläumsjahr

steht auch

beim Abwehrkämpferbund

ganz im Zeichen von 50

Jahre Traditionspflege.

Was als Festschrift geplant

war, hat sich längst zu einem

umfangreichen Werk

entwickelt, verriet Obmann

Mainhard Maxa unserem

Bürgermeister anlässlich

seines Antrittsbesuches.

Rund 400 Seiten stark

wird das Werk nach eifrigen

Archiv-Recherchen – ein

Buch, das über die Villacher

Abwehrkämpfer von 1918

bis 1920 berichtet.

Hermine und Mainhard Maxa statteten unserem Bürgermeister

im Rathaus einen Antrittsbesuch ab.

INVILLACH 2/2005

19

Foto: Monika Zore


IN

20

StadtChronik

Drei-Jahres-Vertrag sichert

Bestand des Frauenhauses!

Unsere Stadt hat maßgeblich an der Errichtung des Frauenhauses mitgewirkt und unterstützt

diese wichtige Einrichtung seit ihrem Bestehen auch finanziell. Im März 1997 wurde das Frauenhaus

eröffnet. Seither wurden rund 260 Frauen und 300 Kinder aufgenommen und betreut.

Zusätzlich werden telefonische und ambulante Beratungen angeboten.

Ü

ber eine Drei-Jahres-Vereinbarung

(2005 bis 2007 je 30.000

Euro) wurde die Förderung

des Frauenhauses durch

unsere Stadt kürzlich

vertraglich abgesichert.

Bürgermeister Helmut

Manzenreiter und Frauenreferentin

Stadträtin Mag.

Hilde Schaumberger haben

den Vertrag im Rathaus unterzeichnet.

Bestand gesichert

Die Obfrau des Vereines

„Frauenhaus Villach“,

Mag. Nicole Cernic, betonte

in ihren Dankesworten:

„Dieser Drei-Jahres-Vertrag

sichert nicht nur die

jährliche Subvention der

Stadt Villach in Höhe von

30.000 Euro, er trägt auch

wesentlich zur finanziellen

Absicherung unserer Opfer-

INVILLACH 2/2005

Rund um die Uhr

Im Haus in Villach stehen

24 Betten für maximal zehn

Frauen und deren Kinder

zur Verfügung. Kompetente

Mitarbeiter und ein ehren-

schutzeinrichtung bei.“

Opferschutz

Das Frauenhaus Villach ist

im Bereich unserer Stadt

die einzige Opferschutzeinrichtung

für von häuslicher

Gewalt betroffene

Frauen und deren Kinder.

Neben qualifizierter Hilfe

und Unterstützung finden

die Betroffenen Schutz

und Zuflucht, Wohnmöglichkeit

bis zu einem

Jahr, psychologische und

Rechtsberatung.

amtliches Team stehen

rund um die Uhr im Einsatz,

um im Fall des Falles

fachliche und menschliche

Hilfe leisten zu können.

Jede Vierte

Jede vierte in einer Beziehung

lebende Frau in Österreich

wird misshandelt.

„Aus diesen gewalttätigen

Beziehungen auszubrechen,

ist für die meisten

Frauen aus vielerlei

Gründen sehr schwierig“,

weiß Mag. Gerith Kelz,

Geschäftsführerin des

Frauenhauses. „Ängste

und Abhängigkeiten müssen

überwunden werden.

Der Schritt ins Frauenhaus

Frauenhausgeschäftsführerin Mag. Gerith Kelz, Frauenstadträtin Mag. Schaumberger, Frauenhaus-

Obfrau LAbg. Mag. Nicole Cernic, Bürgermeister Manzenreiter, Magistratsdirektor Dr. Hans Mainhart

und Frauenbeauftragte Sigrun Taupe bei Vertragsunterzeichnung (von links).

Foto: Monika Zore

ist nicht einfach — damit

ist aber für die Betroffenen

die wichtigste Hürde für

den Weg in eine gewaltfreie

Zukunft geschafft.“

Spielraum

Den Kindern steht ein

Spielraum zur Verfügung,

die Muttis können sich

in einem gemeinsamen

Wohnzimmer aufhalten.

Jede Frau, die in Not ist

und die Aufnahme in das

Frauenhaus möchte, wird

aufgenommen. Aufgrund

der Infrastruktur ist sie hier

vor eventuellen gewalttätigen

Übergriffen sicher.

Telefon 31 0 31

Unter der Telefonnummer

0 42 42 / 31 0 31 sind

die Frauenhaus-Mitarbeiterinnen

rund um die Uhr

erreichbar. Sie können

auch direkt am Telefon beraten.

Im Vorjahr wurden

mehr als 300 telefonische

und ambulante Beratungsgespräche

geführt. Nach

dem Frauenhaus-Aufenthalt

werden den betroffenen

Frauen über unser

Wohnungsamt Wohnungen

angeboten.

Frauenberatung

Peraustraße 23, Telefon

0 42 42 / 24 6 09.

Nächste kostenlose

Rechtsberatung: Mittwoch,

9. Februar, ab

17 Uhr, nach Voranmeldung.

Nächste kostenlose

ärztliche Beratung:

Montag, 14. Februar, ab

17.30 Uhr, nach Voranmeldung.


IN StadtChronik

www.villach.at

Frauenerfahrung wird genutzt!

Zum ersten Mal gibt es in

unserer Stadt einen Frauenbeirat,

der im Gemeinderat

auf Vorschlag von Frauenreferentin

Mag. Hilde

Schaumberger einstimmig

beschlossen wurde. „Wir

müssen gesellschaftliche

Istzustände erkennen und

daraus zukunftsweisende

Zielsetzungen und Strategien

erarbeiten. Der

Kinderball

Am Sonntag, dem 6. Februar,

findet ab 15 Uhr

im Volkshaus Landskron

ein Kindermaskenball

statt.

Kneipp-Termine

Donnerstag, 3. Februar,

18 bis 19.30 Uhr:

„Wellness für die Seele“,

Gymnastikraum LKH

Villach (weitere Termine:

Donnerstag, 17. Februar,

und Donnerstag,

24. Februar). – Montag,

7. Februar, 18.30 Uhr:

„Kinesiologie – Touch

for health“, Brauhof.

– Informationen unter

Telefon 27 8 34.

Synchron

Der Villacher Schwimmverein

betreibt ab Oktober

2004 als erster Kärntner

Schwimmverein die Sparte

Synchronschwimmen,

eine Verbindung von Tanz

und Schwimmen. Kinder

und Jugendliche werden

durch die Trainerin Mira

Rankov (ehemalige

Synchronschwimmerin

der bulgarischen Nationalmannschaft)

Schritt

für Schritt an den LeistungssportSynchronschwimmenherangeführt.

Informationen:

Mira Rankov, Telefon

0 42 42 32 175 oder

0676 / 79 38 270.

Frauenbeirat wird uns

dabei wertvolle Hilfe leisten“,

sagt Frauenreferentin

Mag. Hilde Schaumberger.

Zukunftsweisend

In einer konstituierenden

Sitzung wurden von

Bürgermeister Helmut

Manzenreiter die Bestellungsdekrete

an die 33 Beiratsmitglieder

übergeben.

Der Frauenbeirat ist

überparteilich und setzt

sich aus Frauen aus

allen gesellschaftlichen

Bereichen zusammen.

Vertreterinnen aus Kultur,

Wirtschaft, Religionsgemeinschaften,Kammern,

Großbetrieben,

Vereinen und Verbänden

sind ebenso vertreten,

wie Unternehmerinnen

und Arbeitnehmerinnen.

Netzwerk

Ein Netzwerk aus Information,

Innovation und

Austausch wird der Beirat

sein. Seitens unserer Stadt

werden die Teilnehmerinnen

aus erster Hand über aktuelle

und zukünftige Entwicklungen

informiert. Umgekehrt,

sollen die Frauen ihre

Erfahrungen, Informationen

und Vorschläge einbringen.

INVILLACH 2/2005

21


StadtKultur

Nationalrätin Mag. Christine Muttonen, Erika Schinegger (rechts)

und Regisseur Kurt Mayer bei der Premiere des Dokumentationsfilms

„Erik(A)“ im Stadtkino.

Aufgearbeitete

Vergangenheit!

Ein einfühlsames Portrait jenes Mannes, der

1966 als Erika Schinegger Abfahrtsweltmeisterin

wurde, zeichnete der bekannte Regisseur

Kurt Mayer. Im Stadtkino fand die Premiere

des Films „Erik(A)“ statt.

N

Abg. Mag. Christine

Muttonen

überbrachte anlässlich der

Präsentation die Grüße unseres

Bürgermeisters. Erik

Schinegger plauderte vor

Vorstellungsbeginn mit den

zahlreichen Kinobesuchern.

In 86 Minuten wird der außergewöhnliche

Lebenslauf

eines Menschen gezeigt,

22 INVILLACH 2/2005

der sich nur in seinem

Schigwandl wirklich wohl

gefühlt hat. Als Frau hochgejubelt,

als Mann ein völlig

neues Leben. Der Film sei

die Aufarbeitung der Vergangenheit

gewesen, sagte

Schinegger, der zu dieser

Dokumentation nach der

dritten Anfrage seine Zustimmung

gegeben hat.

Foto: Monika Zore

Retrospektive von

Professor Planner

Am Donnerstag, 3. Februar, wird um 19 Uhr in

der Galerie Freihausgasse anlässlich seines

90. Geburtstages die umfassende Retrospektive

Professor Adolf David Planners eröffnet.

P

rofessor Adolf David

Planner lebt

seit über 50 Jahren in

unserer Stadt. Aufgrund

der vielen Villach-Motive

unter seinen Werken wird

er als „Stadtmaler“ bezeichnet.

1975 hatte er

seine erste Villacher Ausstellung

im Paracelsussaal,

drei Schauen in der Galerie

an der Stadtmauer, 2001

wurde eine Retrospektive

im Parkhotel gezeigt. 2003

wurde dem Künstler durch

Bundespräsident Dr. Thomas

Klestil der Berufstitels

„Professor“ verliehen. Professor

Planner ist Künstler

in der traditionellen Bedeutung

des Begriffes. Die

Ausstellung ist bis 5. März

zu sehen. Zur Ausstellung

wird Dr. Sarolta Schredl

vom Bundesdenkmalamt

Wien sprechen.

Professor Adolf David Planner liebt seine Heimatstadt Villach als

Motiv. Vor Jahren arbeitete und stellte er im CCV aus.

„no return“

In der temporären Ausstellungshalle

unserer

Galerie Freihausgasse, im

GAV-Center (gegenüber

Giga-Sport), sind noch

bis Freitag, 25. Februar

(freitags, 15 bis 18 und

Samstag 10 bis 13 Uhr,

sowie nach telefonischer

Vereinbarung, 0 699 /

10 34 13 94), Werke

des Villacher Künstlers

Christian Gasser zu

sehen. Kulturreferent Vizebürgermeister

Richard

Pfeiler eröffnete die Schau

(Bilder und Objekte) „The

point of no return“.


IN StadtKultur

www.villach.at

Ein Leben mit Musik hält jung!

„Musik hält jung!“ Diesem

Lebensmotto fühlt sich die

ehemalige Musikpädagogin

und langjährige Leiterin des

Zithervereins „Draustadt“,

Paula Serschen, die kürzlich

in bewundernswerter

Frische ihr 90. Wiegenfest

feierte, zeitlebens verbun-

Paula Serschen

den. „Damit

ich fit bleibe,

spiele

ich auch

heute noch

täglich zwei

Stunden auf

der Zither“,

verrät die

vitale Musikerin, die sich

allwöchentlich mit ihren

ehemaligen Musikkolleginnen

und -kollegen zum

gemütlichen Beisammensein

trifft. So war es auch

selbstverständlich, dass

sich die Mitglieder ihres

Zitherensembles mit einem

Was? Wann? Wo? Was?

Donnerstag, 3. Februar:

19 Uhr: „Die Heilkraft

liegt in dir“ – Vortrag von

Martin Wagner, Business

Center Parkhotel. – 20

Uhr: „Quiet now“, Jazz &

Blues, Brandenburg.

Freitag, 4. Februar: 21.30

Uhr: „club.first.friday“

– Funk & Soul Spezialitäten,

Business Center

Parkhotel.

Samstag, 5. Februar: Ab

15 Uhr: „Prinzen-Gschnas“,

Business Center

Parkhotel. – 20 Uhr: Polizeiball,

Arbeiterkammer.

Sonntag, 6. Februar:

16.30 Uhr: Zaubervorstellung

in Ginas Baby Hotel,

Drobollach.

Montag, 7. Februar:

19.30 Uhr: Rosenmontagskonzert

des Villacher

Sinfonieorchesters, Congress

Center.

Dienstag, 8. Februar: 17

bis 19 Uhr: Schreibwerkstatt

„Creative Writing“,

Jugendzentrum.

Mittwoch, 9. Februar

bis Freitag, 11. Februar:

Jeweils 14.30 und 17

Uhr: Kindertheater-Abo

„Portofino-Ballade“, neuebuehnevillach.

klingenden Ständchen bei

der Geburtstagsfeier ihrer

ehemaligen Leiterin einfanden.

Auch Bürgermeister

Helmut Manzenreiter gratulierte

in einem Schreiben

der Trägerin unseres Kulturehrenzeichens

in Gold zu

ihrem Ehrentag.

INVILLACH 2/2005

23


BürgerService

Kirchliches

Katholische Stadtkirche,

Dekanatsamt: Villach,

Kirchensteig 2, Telefon:

0 42 42 / 56 56 83, e-

Mail: dekanat@villach.at,

www.kirchekath-villach.at

Sonntagsmessen: 9 und

10.30 Uhr – Heiligenkreuz.

– 9, 10, 11 und

19 Uhr – St. Nikolai. – 9,

10 und 18.30 Uhr – St.

Jakob. – 9.30 Uhr – Maria

Landskron und St. Josef.

– 10 Uhr – Heiligste Dreifaltigkeit,

St. Martin und

St. Leonhard. – Freitag,

4. Februar, 14 Uhr: Seniorenclub

St. Nikolai mit

Filmvorführung von Hans

Dohr “60. Villacher Kirchtag

2003“, Pfarrheim St.

Nikolai. – 20 Uhr: Konzert

„Madog“, Jugendzentrum

Hallo. – Sonntag, 6. Februar,

10 Uhr: „Faschings“-

Messe ... ein etwas anderer

Gottesdienst, Kirche

Heiligste Dreifaltigkeit.

– 10 Uhr: Heilige Messe

mit dem Kaufmännischen

Gesangsverein, Kirche

St. Nikolai. – 11 Uhr:

Jugendmesse, Kirche St.

Nikolai. – 15.30 Uhr:

Konzert am Nachmittag

mit vier Kärntner Gitarristen,

LKH-Kapelle. – Mitt-

24 INVILLACH 2/2005

woch, 9. Februar: Aschermittwochgottesdienste

in

allen Kirchen. – 18 Uhr:

Bibelpuppenspiel, Jugendzentrum

Hallo. – Freitag,

11. Februar, 19 Uhr: „Feiern

im Rhythmus der Zeit“

– Schulung für liturgische

Mitarbeiter, Pfarrkirche

und Pfarrsaal St. Josef.

– 20 Uhr: Konzert „Schönheitsfehler“,Jugendzentrum

Hallo.

Evangelische Pfarrgemeinde

A.B. Villach, Hohenheimstraße

3 (Evangelische

Kirche im Stadtpark),

Telefon 04242/23624, Fax

04242/23624-44, E-Mail:

villach@evang.at

Jeden Sonntag, 9.30 Uhr:

Gottesdienst und Kindergottesdienst.

– Jeden

ersten Sonntag: Heiliges

Abendmahl. – Jeden dritten

Sonntag: Kaffeestube.

– Sonntag, 13. Februar,

10.30 Uhr: Evangelischer

Gottesdienst, römisch-katholische

Kirche Drobollach.

Evangelisches Pfarrhaus,

Hohenheimstraße 3

Jeden Montag, 15.30 bis

17.30 Uhr: Multikulturelles

Kindertheater. – 18

Uhr: Club der Begegnung.

– Jeden Dienstag, 8.30

Uhr: Club der Begegnung

(Kindergar tengruppe).

– Jeden ersten und dritten

Dienstag, 19.30 Uhr:

Bibelgespräche. – Jeden

Donnerstag, 19.45 Uhr:

Chorprobe des Evangelischen

Singkreises. – Jeden

zweiten Donnerstag, 19

Uhr: „Jugendclub sieben“.

– Mittwoch, 9. Februar, 15

Uhr: Treffpunkt der Frauen.

– Dienstag, 15. Februar,

15 Uhr: Frauenkreis.

Evangelische Pfarrgemeinde

A. B. Villach-Nord, Adalbert-Stifter-Straße

21

Jeden Sonntag, 10 Uhr:

Gottesdienst und Kindergottesdienst.

– Jeden

dritten Sonntag: Heiliges

Abendmahl. – Jeden 1.

und 3. Sonntag: Kindergottesdienst

für drei Altersgruppen.

– Jeden ersten

Sonntag: Kirchenkaffee

nach dem Gottesdienst.

– 18 Uhr: „Feierabend“.

– Jeden ersten Mittwoch,

19.30 Uhr: „Erste ökumenische

Frauenrunde in

Villach“. – Dienstag, 1.

Februar, 14.30 bis 16 Uhr:

Kinderfasching im Gemeindezentrum.

– Mittwoch, 9.

Februar, 19 Uhr: Passionsandacht.

Evangelische Kirche St.

Ruprecht, Telefon 0 42 42

/ 41 7 12, e-Mail:

norman.tendis@net4you.at

Jeden Sonntag, 10 Uhr:

Gottesdienst. – Jeden

ersten Sonntag: Heiliges

Abendmahl. – Jeden letzten

Sonntag, 18 Uhr: Gottesdienst

in offener Form.

– Jeden Montag, 19 bis

20.30 Uhr: Gesundheitsgymnastik

im evangelischen

Gemeindezentrum,

Anmeldung unter Telefon 0

676 / 36 73 084.

Altkatholische Kirchengemeinde,

Pfarramt Burgkapelle,

Burgplatz 1, Telefon

0 664 / 304 60 20, e-Mail:

doellinger@chello.at,

www.alt-katholiken.at

Sonntag, 13. Februar,

11.15 Uhr: Heiliges Amt,

Burgkapelle.

Ökumenische Termine

Mittwoch, 2. Februar,

19.30 Uhr: Ökumenische

Frauenrunde, evangelisches

Pfarrhaus Villach-

Nord.

Leihoma

Der katholische Familienverband

vermittelt

Leihomas zur stundenweisenKinderbetreuung.

Interessenten bitte

melden unter 0 42 42 /

35 0 47.


IN BürgerService

www.villach.at

Stadt Villach – Personalwesen

Öffentliche Planstellenausschreibung

Im Jugendreferat der Stadt Villach gelangt die Planstelle

einer Jugendbetreuerin/eines Jugendbetreuers mit der

Bewertung der Entlohnungsgruppe b zur Neubesetzung.

Das Dienstverhältnis wird für die Dauer von fünf

Jahren befristet. Das Beschäftigungsausmaß beträgt 20

Wochenstunden. Bewerberinnen und Bewerber haben

insbesondere folgende Voraussetzungen zu erfüllen:

Österreichische Staatsbürgerschaft oder Staatsbürgerschaft

eines sonstigen Vertragsstaates des Europäischen

Wirtschaftsraumes; bei männlichen Bewerbern

absolvierter Präsenz- oder Zivildienst bzw. Befreiung;

AHS- oder BHS-Matura; spezielle Fachkenntnisse

und Erfahrung im pädagogischen Bereich; Praxis im

Bereich der Jugend(sozial)arbeit. Bewerberinnen und

Bewerber, welche die erforderlichen Voraussetzungen

bis zum Ende der Bewerbungsfrist nicht erfüllen oder

die erforderlichen Unterlagen nicht beibringen, werden in

das Objektivierungsverfahren nicht einbezogen. Es wird

gebeten, der Bewerbung ein Lichtbild beizulegen. Die

Stadt Villach strebt die Erhöhung des Frauenanteils beim

Personal an und fordert deshalb Frauen ausdrücklich zur

Bewerbung auf. Frauen werden bei gleicher Qualifikation

vorrangig aufgenommen. Bewerbungen können bis

15. Februar 2005 im Personalwesen des Magistrates

Villach – Rathausplatz 1, 9500 Villach, oder per E-Mail

personal@villach.at – eingebracht werden.

Stadt Villach – Tiefbau

Vergabebekanntmachung

Offenes Verfahren

Ausschreibungsgegenstand: Mischwasserentflechtung

Werthenaustraße – Abschnitt Völkendorfer Straße

– Tirolerstraße. Ausschreibende Stelle: Magistrat

Villach, Rathausplatz 1, 9500 Villach - Auskünfte: 0

42 42 / 205 - 4915, Fax 0 42 42 / 205 - 4999, e-Mail:

dietmar.waiboda@villach.at. Leistungsumfang:

Herstellung eines Oberflächenwasserkanals aus

Stahlbeton-Glockenmuffenrohren DN 700 mit einer

Länge von zirka 615 Laufmetern, sowie PP-Rohre DN

200 – DN 300 zirka 400 Laufmeter, Aushub zirka 7000

Kubikmeter, Straßeneinsetzungsarbeiten zirka 2400

Quadratmeter. Erfüllungsort: die Baustelle. Zeitraum

bzw. Zeitpunkt der Leistungserbringung: April bis Juli

2005. Ausschreibungsunterlagen: Erhältlich ab Montag,

7. Februar, täglich zwischen 8 und 12 Uhr in der Kanzlei

der Baudirektion, Rathaus, 2. Stock, Gang B, Zimmer

218, Telefon: 0 42 42 / 205 - 4000, Fax 0 42 42 / 205 -

4099. Kostenersatz: 30 Euro in bar oder per Nachnahme.

Angebotsabgabe: Bis Dienstag, 8. März 2005, 7.15 Uhr,

in der Kanzlei der Stadtbaudirektion des Magistrates

Villach, Rathausplatz 1, 9500 Villach, Eingang 1, 2.

Stock, Zimmer 218. Angebotsöffnung: Dienstag, 8.

März 2005, 8 Uhr, im Rathaus Villach, Paracelsussaal, 1.

Stock. Frist, während der die Bieter an ihre Angebote

gebunden sind: bis Freitag, 29. April 2005. Kriterien für

die Auftragserteilung: der niedrigste Preis. Geforderte

Sicherstellungen: Deckungsrücklass, Haftrücklass. Teil-

und Alternativangebote: sind nicht zulässig.

Stadt Villach – Natur-und Umweltschutz

Jagdpachtauszahlung 2004

Kundmachung

Gemäß § 35 des Kärntner Jagdgesetzes 2000, LGBl.Nr.

21/2000, ist jeweils am Schluss eines jeden Jagdjahres

(das ist der 31. Dezember) die Jagdpacht-Jahresrechnung

zu erstellen. Innerhalb von zwei Monaten nach Abschluss

des Jagdjahres ist die Abrechnung und ein Verzeichnis

der auf die einzelnen Grundeigentümer entfallenden

Beträge durch zwei Wochen zur Einsicht aufzulegen.

In Entsprechung dieser Gesetzesstelle wird mitgeteilt,

dass die Abrechnung und das Verzeichnis der auf die

einzelnen Grundeigentümer entfallenden Beträge der

Gemeindejagden Villach, Villach-Schütt, Wollanig,

Landskron-Gratschach, Vier-Dörfer-Jagd, Oswaldiberg,

Maria Gail und Fellach in der Zeit von 14. bis 28.

Februar 2005 im Magistrat Villach, Amt für Natur- und

Umweltschutz, Rathaus, dritter Stock, Zimmer 331, zur

Einsicht aufliegen. Beschwerden gegen die Abrechnung

oder die Feststellung der Anteile sind schriftlich beim

Magistrat Villach, Natur- und Umweltschutz (E-Mail

naturschutz@villach.at), innerhalb der angeführten Frist

einzubringen. Die rechtskräftig festgestellten Anteile

am Pachtzins werden in gleicher Weise wie im Vorjahr

auf ein bekannt gegebenes Bankkonto oder im Wege der

Postsparkasse zur Anweisung gebracht. Nicht angewiesene

Beträge können ab 1. August 2005 beim Magistrat Villach,

Buchhaltung und Einhebung (Stadtkasse Rathaus-Neubau,

zweiter Stock), behoben werden.

INVILLACH 2/2005

25


IN StadtChronik

www.villach.at

Fischer-Sorgen

über Kormorane

Petrijünger schlagen Alarm! Kormorane und

Sonnenbarsche dezimieren den heimischen

Fischbestand.

B

ei der kürzlich

a b g e h a l t e n e n

Jahresversammlung des

Sport- und Zuchtfischereivereins

Villach zeigte sich

Obmann Walter Haselsberger

über das rege Interesse

von Jugendlichen,

die neben verschiedenen

Veranstaltungen auch an

den Flurreinigungsaktionen

tatkräftig mitwirkt, erfreut.

Derzeit umfasst der Verein

mehr als 700 Mitglieder.

Die Vereinsgewässer verzeichnen

dank der reichlichen

Nachbesetzungen

gute Fischbestände.

Zucht unterbrochen

Probleme bereiten den Petrijüngern

jedoch die in die

Wernberger Drauschleife

einfliegenden Kormorane,

durch deren massiertes

Auftreten auch ein Äschen-

Zuchtprogramm unterbrochen

werden musste. Ein

weiteres Problem gibt es

durch die möglicherweise

von Aquarianern ausgesetzten

und beinahe schon

in allen Seen vorkommenden

Sonnenbarsche, die

den Laich der heimischen

Fische stark dezimieren.

Großer Wert – so der Obmann

– wird auf die Schulung

der Petrijünger gelegt,

So wurden allein im laufenden

Jahr 150 Interessenten

über die Bestimmungen des

Kärntner Fischereigesetzes

aufgeklärt.

Unterstützung

In Vertretung unseres Bürgermeister

übermittelte

Stadtrat Harald Sobe die

Grüße unserer Stadt mit

dem Versprechen, die

Belange des Vereins auch

weiterhin bestmöglich zu

unterstützen.

Ausgezeichnet

Neben der Prämierung der

größten Fänge des Jahres

2004 wurden auch

Mitglieder für langjährige

Vereinstreue ausgezeichnet.

Ehrenzeichen in Gold

(35 Jahre): Josef Fischer,

Ewald Maderthaner, Stefan

Taschwerg, Johann Thomann,

Kurt Tschernutter

und Johann Zirbessegger.

Ehrenzeichen in Silber (25

Jahre): Josef Kogler, Franz

Kogler, Helmut Krejci und

Hermann Wuggenig.

Von rechts Obmann Walter Haslesberger, Stadtrat Harald Sobe,

Ewald Maderthaner, Stefan Taschwerg und Johann Zirbessegger.

Foto: D

Bauchtanz

im Aktiv-Club, Tafernerstraße

2, 9500 Villach

(Eingang im Hof neben

Café „Rosi“, oranges

Haus). Anfängerinnen

ab Montag, 14. Februar,

17.30 bis 19 Uhr; Fortgeschrittene

ab Montag,

7. Februar, 19 bis 20. 30

Uhr. Nähere Informationen

und Anmeldung: Elisabeth

Fuetsch, Telefon

0 42 42 / 34 3 76, E-

Mail fuetsch@gmx.net

INVILLACH 2/2005

27


* Geburten 14. Dez. 04 – 13. Jän. 2005

StadtMenschen

14. Dezember:

Elias Bekim, Sohn von

Melanie Maier, Münzweg 44

21. Dezember:

Luca Marcel, Sohn von

Heidrun Heber und Marco

Bänder, Anton-Anderluh-

Weg 18

Demirel, Sohn von

Denisa und Elvir Vejzović,

Münzweg 40

22. Dezember:

Matteo Daniel, Sohn von

Luise Neuwirth und Daniele

Polonia, Mahrhöflweg 24

27. Dezember:

Johanna, Tochter von

Gabriele und Werner

Johann Martini,

Gritschacher Höhe 20

28. Dezember:

Laura Sophie, Tochter

von Mag. phil. Michaela

Gabriela Petritsch und

Dipl.-Ing. Dr. mont.

Christian Stefan Kolle,

Fabriksteig 10

29. Dezember:

Laurin, Sohn von

Manuela und Ivica Bratić,

Mahrhöflweg 24

André Konrad Peter, Sohn

von Daniela Slama und

Konrad Zöttl, Ludwig-

Walter-Straße 49

Chiara Maria, Tochter

von Carinna Maria Eder

und René Dietrichsteiner,

Primelweg 2

Fabian, Sohn von

Mag. phil. Claudia

Danko und Peter Koller,

Aussichtsstraße 11

30. Dezember:

Leni Chiara, Tochter von

28 INVILLACH 2/2005

Romana Ingrid Latritsch,

Max-Lauritsch-Straße 49

1. Jänner:

Maximilian Franz, Sohn

von Tanja Maria Nöbauer

und Klaus Franz Hernler,

Goritschacher Weg 123

4. Jänner:

Marco, Sohn von Sabine

Anderwald-Lepuschitz und

Mario Martin Aichholzer,

Zeidler-von-Görz-Straße 1a

5. Jänner:

Philipp Markus, Sohn

von Cornelia und Markus

Urschitz, Ossiacher Zeile 28

Lukas, Sohn von Evelyn

Floriantschitz und

Klaus Michael Trattler,

Neubaugasse 34

7. Jänner:

Raphael Alexander, Sohn

von Maria Tiziana

Moschella und Alexander

Rudolf Jobst, Karawankenweg

1c

8. Jänner:

Markus, Sohn von Beata

und Christian Camini,

Bahnhofplatz 2a

9. Jänner:

Thomas, Sohn von

Elisabeth Trattnig,

Engelhofstraße 18

10. Jänner:

Fabian Pascal, Sohn von

Jasmine Manuela Moitzi,

Mühlenweg 41

13. Jänner:

Christina, Tochter von

Petra Posarnig und Stefan

Peters, Angerweg 2

Armin, Sohn von Jasmina

und Irfan Sačić, Maria

Gailer Straße 15

Hochzeiten 14. Jänner 2005

Das Ringlein, das Euch ewig bindet, Ihr bei Uhren Pirker findet!

„Für jedes Brautpaar beim Kauf der Eheringe ein schönes Hochzeitsgeschenk“

14. Jänner:

Michaela Schultheis und

29. Dezember:

Bruna Dueller (70 Jahre),

U r b a n - G ö r t s c h a c h e r-

Straße 7

31. Dezember:

Berta Kraus (97 Jahre),

Warmbader Straße 82

Wielfried Fuchs (70

Jahre), Sandweg 4

1. Jänner:

Matthias Hinteregger (84

Jahre), Zeno-Goess-Straße

Nummer 15

2. Jänner:

Christine Schwager (92

Jahre), Trattengasse 71

Dipl.-Ing. Josef Zaworka

(93 Jahre), Bleiberg

3. Jänner:

Lidia Müller (90 Jahre),

Völkendorfer Straße 11

4. Jänner:

Veronika Gruzei (58

Jahre), Haberweg 1

Arnold Markmann (83

Jahre), Warmbader Allee

Nummer 32

5. Jänner:

Katharina Einwiller (84

Jahre), Adalbert-Stifter-

Straße 48

Mathilde Lassnig (93

Jahre), Mahrhöflweg 17

6. Jänner:

Maria Kuttin (73 Jahre),

Fuchsbichlweg 130

Erna Stürzer (94 Jahre),

Heiko Wieland Grabmeier,

beide aus Strullendorf (D)

Todesfälle 29. Dez 04 - 17. Jän. 2005

Mahrhöflweg 17

7. Jänner:

Erika Wohlmuth (82

Jahre), Herderstraße 1

Martha Gravogel (95

Jahre), Siedlerstraße 21

8. Jänner:

Ing. Johann Krenauer (79

Jahre), Nikolaigasse 43

9. Jänner:

Hildegard Zimmermann

(84 Jahre), Mahrhöflweg

Nummer 17

Justine Steiner (92

Jahre), Ernst-Pliwa-Gasse

Nummer 8

Bruno Lassnig (39 Jahre),

Dollhopfgasse 28/1

Matthias Bogensperger

(73 Jahre), St. Martiner

Straße 51

Thomas Tschuden (58

Jahre), Schlossgasse 4

10. Jänner:

Maria Prugger (89 Jahre),

Ossiacher Zeile 55

Franz Hinteregger (88

Jahre), Per-Albin-Hansson-

Straße 12

Josef Waldner (94 Jahre),

Draulände 27

11. Jänner:

Agathe Novak (89 Jahre),

Warmbader Straße 82

12. Jänner:

Franz Kaus (84 Jahre),

Meisenweg 38


IN StadtMenschen

www.villach.at

15. Jänner:

Rosemarie Kozeny (66

Jahre), Peraustraße 46

16. Jänner:

Gertrude Widmann (80

Jahre), Bogenfeldweg 46

Helmut Unterrainer (58

Jahre), Schilfweg 8

Margaretha Meschnig (81

Jahre), Steinwenderstraße

Nummer 33

Heinrich Darmann (83

Jahre), Schöntorestraße 8

17. Jänner:

Olga Watzenig (91

Jahre), Dorfplatzstraße 6,

Föderlach

Paul Gerhard Grailer (56

Jahre), Dr.-Semmelweis-

Straße 20

Neuer „Hofrat“

Der Vorsteher und langjährige

Familienrichter

des Bezirksgerichtes Villach,

Dr. Ingomar Klein

wurde mit Entschließung

des Bundespräsidenten

mit dem Berufstitel

„Hofrat“ ausgezeichnet.

Bekanntheit erlangte Dr.

Klein vor allem durch

zahlreiche Veröffentlichungen

im Österreichischen

Amtsvormund.

Der erstmals von ihm formulierte

„eigene Besuchs-

r e c h t s -

anspruch

d e s

Hofrat Dr. Klein

Kindes“

w u r d e

z w i -

schenzeitig

auch

g e s e t z -

lich verankert.

Zu dieser hohen

Auszeichnung gratulierte

auch Bürgermeister Helmut

Manzenreiter sehr

herzlich.

Elternberatungen

Volksschule Auen: Jeden

ersten Dienstag, 14 bis

15 Uhr: – Kindergarten

Fellach: Jeden zweiten

Dienstag, 14 bis 15 Uhr,

mit Impfmöglichkeit.

– Hauptschule Völkendorf:

Jeden dritten Dienstag

von 14 bis 15 Uhr.

– Volksschule Maria Gail:

Jeden vierten Dienstag,

14 bis 15 Uhr, mit Impfmöglichkeit.

– Kindergarten

Landskron: Jeden

ersten und dritten Donnerstag,

14 bis 15.30

Uhr, mit Impfmöglichkeit.

– Hauptschule Lind: Jeden

zweiten Donnerstag,

14 bis 15 Uhr. – Volksschule

Pogöriach: Jeden

vierten Donnerstag, 14

bis 15 Uhr. - Rathaus:

Jeden Mittwoch, 14

bis 16 Uhr, Abteilung

Gesundheitswesen, 1.

Stock. – Stillberatung:

Jeden Donnerstag, 15

bis 17 Uhr, Rathaus,

1. Stock, Zimmer 106.

– Das Angebot wurde erweitert:

Es werden Kleinkinderimpfungen

neben

Landskron zusätzlich

auch in Maria Gail und

Fellach durchgeführt.

Beratungsstelle

In der Beratungsstelle

für Angehörige psychisch

Erkrankter finden

donnerstags Sprechstunden

statt. Infos: Telefon

0 42 42 / 54 3 12.

Sprechtag

Sprechtage der Sozialversicherungsanstalt

der

Bauern: Dienstag, 1.,

und Dienstag, 15. Februar,

9 bis 12 Uhr, Bezirkshauptmannschaft.

INVILLACH 2/2005

29


IN

Bürgermeister Helmut Manzenreiter übermittelte

folgenden Jubilaren die herzlichsten Geburtstagsglückwünsche

unserer Stadt und wünschte diesen

Mitbürgerinnen und Mitbürgern noch viele Jahre in

guter Gesundheit.

Zum 80. Geburtstag:

Marija DOKIC,

Engelhofstraße 19/B

Matthias GARTNER,

Rudolf-Kattnigg-Straße

Irma HOLZBAUER,

Warmbader Allee 77

Zum 85. Geburtstag:

Walpurga CERNIC,

Heimstraße 12

Franz GIANESIN, Dr.

Karl-Renner-Straße 6

Elisabeth KNIEWASSER,

Urban-Görtschacher-

Straße 9

Christine KOSI,

Landskroner Straße 15

Paula MACHER,

Kasmanhuberstraße 1/A

Mathilde NECHWATAL,

30

StadtChronik

Unser Bürgermeister

gratuliert herzlich!

Offene Tür

Am Dienstag, dem 8.

Februar, findet in der

BHAK/BHAS von 13 bis

19 Uhr ein Informationsnachmittag

und von 19

bis 21 Uhr ein Elterninformationsabend

statt.

INVILLACH 2/2005

Burgplatz 3

Zum 90. Geburtstag:

Anna HABERFELLNER,

Bahnhofplatz 9

Johann WERLE, Stefan-

Moser-Straße 27

Zum 91. Geburtstag:

Agnes KRZISNIK,

Kleinsattelstraße 38

Georg SCHNEIDER,

Villacher Schächtestr. 54/A

Zum 92. Geburtstag:

Luise PRETTEREBNER,

Raibler Straße 7

Zum 93. Geburtstag:

Josef PETERKA,

Rankengasse 1

Unart

Am Donnerstag, 10.

Februar, 19 bis 21 Uhr:

Vernissage zur Ausstellung

„Gernot Fischer

– Kondratovitch“, Galerie

Unart; Ausstellungsdauer

bis Donnerstag, 31. März.

Ein Dank an die

„Gelben Engel“!

Tag und Nacht sind die „Gelben Engel“ des

ÖAMTC im Hilfseinsatz für unsere Kraftfahrer.

Bei der kürzlich stattgefundenen Jahresversammlung

wurde ihnen gedankt.

M

it ihren 30 Einsatzfahrzeugen

legten

die 30 Pannenhelfer des

Villacher ÖAMTC-Bezirkes

im vergangenen Jahr

insgesamt 1,2 Millionen

Kilometer zurück und behoben

dabei täglich an die

80 Fahrzeugpannen. Auf

diese eindrucksvolle Bilanz

konnte Bezirksobmann

Egon Prünster verweisen.

Kärntens ÖAMTC-Präsident

Kommerzialrat Paul

Springer zeigte sich in

seiner Festrede über eine

jährliche Zuwachsrate von

rund vier Prozent erfreut. So

verfügt der Klub in unserem

Bundesland bereits über

100.000 Mitglieder. Dem

Bezirksleiter des ARBÖ

Villach, Regierungsrat Heinrich

Kattnig, wurde für die

gute Zusammenarbeit der

beiden Autofahrerklubs

Dank ausgesprochen. Eine

besondere Ehrung wurde

Ilse Eder für ihre 60-jährige

Mitgliedschaft zuteil. Die

Grüße unserer Stadt übermittelte

in Vertretung unseres

Bürgermeisters Stadtrat

Helmut Hinterleitner.

Von links Bezirksobmann-Stellvertreter Robert Prohinig, Bezirksobmann

Egon Prünster, Ilse Eder (60 Jahre Mitglied), Stadtrat

Helmut Hinterleitner und Präsident Paul Springer.

Foto: Monika Zore


IN StadtChronik

www.villach.at

Hinten von rechts Bezirksfeuerwehrkommandant Andreas Stroitz, Bürgermeister Helmut Manzenreiter,

FF-Jugendbeauftragter Mag. Alexander Tomasi und Kommandant-Stellvertreter Raimund Lessiak

(FF Maria Gail) im Kreise der beschenkten Jungfeuerwehrleute.

Feuerwehren ohne

Nachwuchssorgen!

Freude bei den Florianijüngern über 50 neue Mitglieder in den Jugendgruppen

und 110 Feuerwehrnachwuchskräfte im gesamten Bezirk! In

nur einem Jahr konnten die Wehren unserer Stadt ihren Nachwuchs in

den Feuerwehrjugendgruppen verdoppeln.

A

uf diese stolze Bilanz

verwies der

FF-Jugendbeauftragte Mag.

Alexander Tomasi bei der

kürzlich auf Einladung des

Feuerwehrreferenten Bürgermeister

Manzenreiter im

Feuerwehrzentrum abgehaltenen

Jahresschlussfeier

der Jungfeuerwehrleute.

„Derzeit werden von acht

Villacher Wehren Feuerwehrnachwuchskräfte

ausgebildet.“ Als Geschenk

für die 50 neu eingetretenen

„Feuerwehr-Kids“

gab es jeweils eine neue

Feuerwehruniform, die

unser Bürgermeister mit

Bezirksfeuerwehrkommandant

Andreas Stroitz den

Jungfeuerwehrmitgliedern

überreichte. Bürgermeister

Helmut Manzenreiter dankte

den Feuerwehrfunktionären

für deren idealistische

Arbeit zum Wohle unserer

Bevölkerung. Er ermunterte

auch die jungen „Blauröcke“

sich dieser Tätigkeit

mit entsprechendem Engagement

zu widmen. „Neben

einer vielseitigen Ausbildung

wartet auf Euch auch eine

ordentliche Portion Spannung,

Spaß und Abenteuer

sowie ein großes Maß an

Kameradschaft.“

Foto: Monika Zore

„Lücke“

Werksschau bis Sonntag,

13. Februar, von Alfred

Puschnig in der „Lücke“.

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