Aus der Gemeinde - Zionsgemeinde

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Aus der Gemeinde - Zionsgemeinde

Einladend -

missionarisch -

gesellschaftsbezogen

Gemeindebrief der Evangelisch-methodistischen Kirche

Bezirk Nürnberg Zionskirche

Oktober – November 2006

GOTT BESCHENKT UNS REICH MIT GABEN,

DASS WIR SATT ZU

1

ESSEN HABEN.

Dank sei dir, Gott! GB 115


Gottesdienst zum Schulanfang am 17. September 2006 mit …

2


Monatsspruch November: „Siehe, ich mache alles neu!“ Offenb. 21,5

Dieser Satz, „Siehe, ich mache alles neu!“, weckt unterschiedliche Gefühle.

Es steckt viel Sehnsucht in diesem Ausspruch und viel Bedenken.

Bedenken wir beides:

Im Leben kommen wir immer wieder an einen Punkt, an dem wir sagen, es

möge doch alles neu werden. Einmal den ganzen Ballast des Lebens dahinten

lassen, einmal vergessen was war und ganz neu anfangen können.

Das ist schon manchmal der Wunschtraum in Zeiten, in denen das Gewesene

drückt und das Neue noch nicht in Sicht ist. Und tatsächlich, es gibt

sie, die „Altlasten“, die schwer auf der Schulter liegen und die uns daran

hindern, den nächsten Schritt zu tun, die uns festhalten und manchmal

auch quälen. Meist sind es die Bruchstellen unseres Lebens, die uns zu

schaffen machen. Wir merken z. B., dass wir in dem, was wir machen,

nicht mehr so richtig vorwärts kommen, sei es im Beruf oder in unseren

Beziehungen, in denen wir leben; oder in Situationen, wo wir ungewollt in

Lebenssituationen geraten, die uns fremd sind. Ja, es wäre schön, wenn alles

neu würde, wir noch einmal von vorne anfangen und mit all den gemachten

Erfahrungen das Leben neu gestalten könnten. Auch die Gemeinde,

an die sich das Buch der Offenbarung zunächst wandte, wünschte sich,

dass alles neu würde. Sie lebten in politischen Verhältnissen, die es ihnen

nicht erlaubten, ihren Glauben zu leben. Sie erlebten Verfolgung und Hass.

Würde doch alles neu, und d.h. doch besser, heiler, unbeschwerter! Das

war auch ihre Sehnsucht.

Aber das Neue macht uns auch Angst. Was wir haben, das haben wir;

meist sind wir darin ganz gut eingerichtet und wissen uns darin zu verhalten.

Einer sagte mal: „Lieber das bekannte Unglück, als das unbekannte

Glück.“ Damit bringt er zum Ausdruck, dass man manchmal mit dem

Schweren besser zu recht kommt als mit dem Neuen, Offenen, aber Unbekannten.

Wir tun oft sehr viel dafür, dass die Verhältnisse so bleiben wie sie

sind, obwohl wir darunter leiden. Das ist auch ein Stück Geheimnis unseres

Lebens. Überlegen Sie selbst einmal, wo

Sie alles dran setzen, dass alles so bleibt

wie es ist, obwohl Sie im Innersten wissen,

dass es nicht gut so ist. Sie werden bald

merken, dass jede und jeder von uns

solche Ecken hat. „Nur nichts verändern,

die anderen könnten mich ja plötzlich

mögen“, sagte mir mal jemand, „und damit

könnte ich noch schwerer umgehen.“

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„Siehe, ich mache alles neu!“ - Diese Verheißung steht, steht auch gegen

unsere Absicht, alles beim Alten zu belassen. Gott wird alles neu machen.

Wer es in seinem Leben erlebt hat, wird wissen, wie befreiend das

sein kann, wenn wir uns auf diese Verheißung einlassen. Aus uns heraus

schaffen wir es selten, aber dort wo Gott handelt, auf ganz unterschiedliche

Art handelt, da können wir es erleben, dass alles neu wird. Wenn wir das

Gewesene sein lassen können, bestimmt es nicht mehr unseren Weg und

unsere Zukunft, weil Gottes Zukunft schon heute unsere Gegenwart bestimmt:

„Siehe, ich mache alles neu!“

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen diese froh machende Erfahrung, dass

dieses Neue, das Gott bringt, Ihr Leben immer wieder neu macht und damit

Zukunft schenkt, erfüllte Zukunft, auch nach schwierigen Erfahrungen.

Mit herzlichem Gruß

Ihr Winfried Bolay, Pastor

20 Jahre Hausmeisterdienst in Zion

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Aus der Gemeinde

1986 gab es ein neues Hausmeisterehepaar:

Margret Ludwig und Wilhelm Ludwig.

Seitdem haben sie unzählige Male dafür gesorgt, dass

die Räume auf- und abgeschlossen werden, dass die

Gemeinde im Winter nicht friert, dass im Sommer

gelüftet ist, dass alles geputzt wird und Schäden am

Haus rechtzeitig erkannt werden. Aber nicht nur innen,

sondern auch die Außenanlagen sind immer gepflegt,

werden gegossen und beschnitten und die Flächen sauber

gehalten. Als der Architekt, Herr Herbst, in letzter

Zeit da war, hat er gestaunt über den Zustand des

Gemeindezentrums. Wie neu!

Tatsächlich, es ist alles sehr gepflegt. Dafür habt ganz

herzlichen Dank. Wir sind froh, dass Ihr da seid und wünschen uns weiterhin

noch eine gute und lange Zusammenarbeit.

Pastor Winfried Bolay


Ausbildungsbeginn

Nach langem Suchen hat Julia Quinger einen Ausbildungsplatz

gefunden.

Johanna Seemüller beginnt das Studium zum Lehramt

an Grund und Hauptschulen.

Michael Vogt hat einen Ausbildungsplatz zum Fachwerker

im Landschafts- und Gartenbau gefunden. Eine erdverbundene und

gestalterische Tätigkeit.

Wir wünschen Euch allen im neuen Lebensabschnitt viel Freude, Kraft,

Geduld, Ausdauer und Menschen die Euch begleiten und richtig anleiten.

Wir freuen uns mit Euch und wünschen Euch Gottes Segen. Winfried Bolay

Geboren

Wir freuen uns mit den Eltern über die Geburt ihrer Kinder:

Simon und Ulrike Heugel wurde ein Sohn Jonathan,

Armin und Tanja Heidingsfelder ein Sohn Aron,

Dr. Daniel und Elke Salfelder ein Sohn Simon

geschenkt. Damit wird sich der Lebensrhythmus verändern und die neugeborenen

Söhne werden dabei ein gewichtiges Wort mitreden.

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit und an Ihren Kindern. Mögen ihre Kleinen

unter Ihrer Liebe und der Liebe und dem Schutz Gottes heranwachsen

und sich und ihre Gaben entdecken.

Unsere Verstorbenen

Ruthild Ellermann * †

Am 30. Mai nahmen wir auf dem Städtischen Friedhof in Lauf Abschied von

Ruth Ellermann, deren Leben für unser menschliches Verständnis zu früh

zu Ende war. Bei der Trauerfeier begleiteten uns die Worte aus Offenbarung

21.4+5, die Ruthild Ellermann sich gewünscht hatte:

„…und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird

nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein;

denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Thron saß sprach: Siehe,

ich mache alles neu!“

Frieda Schellmann *

Frieda Schellmann gehörte zu unserer Gemeinde in Schobdach.

Im hohen Alter von 87 Jahren ist sie verstorben.

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Die Trauerfeier fand am 07.07. 2006 auf dem Friedhof in Wechingen statt.

Sie wurde von Pfarrer Alexander Mielke gestaltet.

Ihr Konfirmationsspruch gab Trost; Jesus Christus spricht: „Ich bin das

Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis,

sondern wird das Licht des Lebens haben.“ Joh. 8.12

Erwin Müller * †

Am 21. August nahmen wir auf dem Waldfriedhof in

Schwaig Abschied von Erwin Müller. Beim Abschied

begleitete uns sein Konfirmationsspruch: „Jesus

Christus spricht: Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis

an der Welt Ende.“ Die Urnenbeisetzung fand im

Familienkreis am 11. September statt.

Hans Bauer * †

Am 08. September nahmen wir auf dem Westfriedhof

in Nürnberg Abschied von Hans Bauer. Bei der

Trauerfeier begleitet uns das Wort der Herrnhuter Brüdergemeine vom

Sterbetag: „Des Menschen Geist muss davon, und er muss wieder zu Erde

werden; dann sind verloren alle seine Pläne.“

Heinrich Solich *†

Am 15. September nahmen wir auf dem Westfriedhof Abschied von Heinrich

Solich. Das Wort aus Psalm 138,3 begleitete uns bei der Trauerfeier: „Wenn

ich dich anrufe, so erhörst du mich und gibst meiner Seele große Kraft.“

Wir danken Gott für das Leben der Verstorbenen. Sie fehlen uns. Wir wissen

sie in Gott geborgen. Den Angehörigen wünschen wir den Beistand

Gottes und seinen Trost und wollen als Gemeinde da sein, wo wir gebraucht

werden.

Unsere Kranken

hat die schwere

Operation gut überstanden und ist

wieder zuhause.

sind auch wieder

aus dem Krankenhaus zurück.

ist ebenfalls nach

seinem Krankenhausaufenthalt

wieder zuhause.

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mussten

in den vergangenen Monaten durch

allerlei Krankheitsnöte gehen, die

auch häusliche Veränderungen mit

sich brachten.

Den Kranken wünschen wir Gottes

Hilfe und Beistand.

Gott hilft uns nicht immer am Leiden

vorbei, aber er hilft uns hindurch.

Johann Albrecht Bengel


Geburtstage

Unsere Geschwister ab 70 grüßen wir und wünschen ihnen Gottes Segen.

Oktober 2006 November 2006

02.10. 04.11.

14.10. 06.11.

21.10. 11.11.

29.10. 17.11.

17.11.

23.11.

Ihren ten Geburtstag feiert:

am 24. November

Ihren ten Geburtstag

am 22. Oktober

ICH TRAUE AUF DICH, O HERR. ICH SAGE: DU BIST MEIN GOTT. IN DEINER HAND

STEHT MEINE ZEIT. HARTMUT HANDT

Seniorentag in Müncherlbach

An einem schönen, sonnigen Tag im Juli traf sich der Seniorentreff traditionsgemäß

in Müncherlbach. Geistliche Impulse vermittelten uns Lieder, die

in der Lebensgeschichte der Teilnehmenden wichtig geworden sind. Es war

eine berührende Erfahrung, wie gerade Lieder unseren Lebensweg begleiten,

trösten und ermuntern und unsere Verbundenheit mit Gott stärken.

Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. In einem gemütlichen Gasthof wurden

wir gut bedient. Nachmittags gab es noch ein gemütliches Zusammensein

in Müncherlbach und natürlich durften Kaffee und Kuchen nicht fehlen.

Herzlichen Dank allen, die zum Gelingen dieses Tages beigetragen haben.

Bastelkreis

Zum letzten Bastelkreis vor der Sommerpause lud Frau Scharf die Frauen

zum „Sommerfest“ zu sich nach Hause ein. Das Wetter spielte mit, sodass

im Garten, dessen Blumen in allen Farben blühten, sich eine fröhliche

Runde treffen konnte. Die Tische waren mit viel Liebe gedeckt und Kaffee,

Tee… und köstliche Kuchen standen bereit. Es war ein froher Nachmittag.

Ganz herzlichen Dank an Familie Scharf.

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Sonnenfest im Seniorenzentrum Martha-Maria

Weil das Wetter noch einmal gar so schön wurde und der eigentliche

Sommer im August ausfiel, organisierte das Team vom Seniorenzentrum

eine „Grillparty“. Es war wohltuend zu sehen, wie die alten

Menschen dieses Fest genossen haben und wie liebevoll

das Personal sie bedient hat. Natürlich gab es etwas

Typisches: Nürnberger Bratwürste und Salat.

Ganz herzlichen Dank an Frau Langenbach und ihr Team.

Schulanfangsgottesdienst

Der Gottesdienst stand unter dem Thema: „Von Gott begabt“. Wir hatten

zwei sehr begabte Künstler unter uns: einen Panflötisten, Pan Bogdan, und

einen exzellenten Pianisten, Petre Pandelescu. Es war ein besonderer

Kunstgenuss ihnen zuzuhören.

Im Gottesdienst wurde deutlich: Begabungen können sich erst entfalten,

wenn man sie auch pflegt. Petre Pandelescu übt täglich zwischen 7 und 8

Stunden, um das außergewöhnliche Niveau seines Spiels halten zu können.

Im Gespräch mit den anwesenden Schülerinnen und Schülern wurde deutlich,

dass alle eine ganze Menge guter Gaben mitbekommen haben. Für

diese von Gott geschenkten Gaben haben wir Verantwortung und unsere

Gaben sind nie Selbstzweck, sondern entfalten ihre Wirkung erst in der

Gemeinschaft. So war der Gottesdienst Anstoß für die von Gott gegeben

Gaben zu danken und Gott zu bitten, dass wir mit unseren Gaben der Welt

etwas von der Größe und Liebe Gottes zeigen. Das Panflötenstück „Die

Lerche“ setzte den Schlusspunkt des Gottesdienstes und den beiden

Künstlern wurde mit viel Applaus gedankt. Pastor Winfried Bolay

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Gemeinde Vorschau

Veranstaltungen der Frauengruppe

Dienstag 17.10. 20:00 Uhr Was ist das eigentlich: Sozial gerecht?

Themenabend mit Pastor i.R. Ulrich Jahreiß

Dienstag 21.11. 20:00 Uhr Basteln für den Basar

Informationen: Sabine Seidel Telefon: 0911/5 087 62

Senioren-Treff

Donnerstag 05.10. Teilnahme am Theaterabend mit Eva-Maria Admiral

Donnerstag 19.10. 14:30 Uhr Jakob Ekert und die Rolle der Frauen

Referent: Paul Nollenberger

Donnerstag 02.11. 14:30 Uhr Patientenverfügung

Referentin: Sabine Schober

Donnerstag 16.11. Teilnahme am ökumenischen Bibelabend

Donnerstag 30.11. 14:30 Uhr 1000 Jahre Bistum Bamberg

Referent: Dieter Hillmann

Informationen: Theodor Schilling Telefon: 0911/5 187 880

Bastelkreis

Dienstag 10.10., 24.10., 07.11., 21.11.2006 jeweils 14:00 Uhr

Informationen: Hedwig Scharf Telefon: 0911/502688

Fairer Welthandel

Am Sonntag, den 1. Oktober 2006 und am Sonntag,

den 5. November 2006 gibt es wieder alle Köstlichkeiten

in der gewohnten Vielfalt und unglaublichen Auswahl für

alle Geschmäcker am Fairen Welthandelsstand in

unserer Zionskirche. Angelika und Markus Hunger

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Erntedankfest

Ernten und danken - dazu haben wir immer

wieder Grund. Aber dann noch Erntedankopfer

- muss das sein? Nein! Aber wir dürfen es

geben. Etwas von unserer "Ernte" über das

ganze Jahr. Und deshalb kann dieser Dank

auch nicht auf Erntedank beschränkt sein. An

diesem Termin können wir etwas intensiver

daran denken. Und etwas intensiver kann dann

auch unser Dank ausfallen. Dass damit nicht in

erster Linie Geld gemeint ist, ist auch klar, aber

es gehört dazu. Nicht die Menge macht´s,

sondern die Freude, mit der wir etwas von uns hergeben, dass damit andere

beschenkt werden. Die Anderen fangen z.B. in unserer Gemeinde an

und hören irgendwo auf Gottes großer Welt auf - vielleicht bei einem Projekt

von Brot für die Welt. Deshalb: vergesst das Danken nicht und sagt

Dank allezeit für alles (Eph. 5,20). Peter Marsing

Gottesdienst Thema: Kirchenglied in der EmK

Am 8.Oktober 2006: Kirchenglied in der EmK, warum? Dazu ein Gottesdienst.

Es ist eine gute Tradition, dass wir uns in unserer Kirche immer

wieder deutlich machen, dass es keinen Automatismus der Kirchengliedschaft

gibt, sondern, dass es ein bewusster Schritt ist, der vor der Gemeinde

getan wird. Die Taufe nimmt auf in die kirchliche Gemeinschaft und gibt

den Status des Kirchenangehörigen. Gesegnete Kinder können auf Antrag

der Eltern Kirchenzugehörige werden. Beides aber zielt daraufhin

Kirchenglied zu werden, also sich zu entscheiden ganz dazu zugehören.

Für Kirchenzugehörige heißt das, dass sie

sich vor der Aufnahme in die

Kirchengliedschaft taufen lassen.

Der Gottesdienst möchte informieren über

die Kirchengliedschaft in der EmK und es

werden auch Menschen erzählen, wie sie

dazu gekommen sind und wie für sie der

Weg in die EmK war, was sie dabei erlebt

und erfahren haben.

Pastor Winfried Bolay

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Bandworkshop mit Michael Martin

Am Samstag, 14. Oktober 2006, ab 10:00 Uhr

findet wieder einmal ein Workshop statt für alle, die

sich für eine Bandarbeit interessieren. Also wer

möchte, anmelden, kommen, mitspielen.

Anmeldungen bis Mittwoch 11. Oktober an Pastor

Winfried Bolay.

Am Sonntag, 15. Oktober 2006

ist im Familien-Gottesdienst

um 9:30 Uhr großer Auftritt der Band.

Mitarbeitendentag am Samstag, 21. Oktober von 10-16 Uhr

Anstöße zu diesem Tag für alle Mitarbeitenden kamen vom Impulstag, der

im Oktober 2005 in Martha-Maria stattfand. Bei diesem Impulstag ging es

um „Offen(siv)e Gemeinde“. Der Referent, Marc Nussbaumer aus der

Schweiz, stellte dabei sein Gemeindekonzept vor, das an einem konkreten

Projekt in der Schweiz entwickelt wurde.

Themen wie:

Gemeinde mit Zukunft,

• Kulturwechsel

• Rolle des Pastors, der Pastorin

Gemeindeleitung

• Vision

• Bündnis für Offenheit

stellte er uns eindrücklich vor.

Bei unserem Mitarbeitendentag geht es uns darum, zunächst einmal eine

Bestandsaufnahme zu machen. Was haben wir als Gemeinde an Möglichkeiten?

Wie erleben wir Gemeinde? Was wäre noch wünschenswert? Was

macht meine Identität als Christ/Christin aus, was macht unsere Identität als

Gemeinde aus? Welche Vision für unsere Gemeinde können wir entwickeln?

Ein interessanter Tag, zu dem alle Mitarbeitenden und Interessierte eingeladen

sind. Schön wäre es auch, wenn Leute dabei wären, die auch ein

Stück von außen uns helfen könnten unser Profil zu überdenken und zu

entwickeln.

Also herzliche Einladung zu diesem Tag. Für das leibliche Wohl wird gesorgt.

Eine Einladung dazu wird noch verteilt werden.

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Nachtzauber

Am Sonntag, 29.10.2006 um 17.00 Uhr findet ein Konzert

statt mit Chorliedern von Johannes Brahms, Josef Gabriel

Rheinberger u.a.

Es singt der Frauenchor femmes musicales.

Leitung: Susanne Schrage

Ort: Zionskirche

Ökumenische Bibelabende in Wöhrd

Auch in diesem Jahr laden die drei Wöhrder Gemeinden St. Bartholomäus,

St. Josef und Zion zu drei Vortrags- und Gesprächsabenden über Texte der

Bibel ein.

„Über den Horizont hinaus – ein neuer Weg mit Gott!“

Unter diesem Motto werden an drei Abenden im November Texte aus der

Apostelgeschichte des Lukas im Mittelpunkt stehen.

Folgende Termine sind geplant:

Donnerstag, 9. November (Pastor Bolay)

Donnerstag, 16. November (Pfarrer Förster)

Donnerstag, 23. November (Pfarrerin Zeh/Pfarrer Ostermayer)

Beginn ist jeweils um 19:30 Uhr

Ort: Evang.-methodistische Zionsgemeinde, Hohfederstraße 33

Zum Auftakt der Bibelabende laden wir ganz herzlich am

Sonntag, 5. November um 10 Uhr in den Gottesdienst mit Abendmahl

ein. Gastprediger ist Pfarrer Hannes Ostermayer von der Gemeinde St.

Bartholomäus.

Übrigens: In allen drei Gemeinden wird an diesem Sonntag über den gleichen

Bibeltext gepredigt. Für uns ein Zeichen unserer ökumenischen Verbundenheit.

Wir würden uns freuen, wenn viele Gemeindeglieder und Interessierte

mit uns über die Bibel nachdenken und ins Gespräch kommen.

Herzliche Einladung dazu! Pastor Winfried Bolay

Wochenende Kirchlicher Unterricht

Vom Freitag, 17. bis Samstag, 18. November in der Zionskirche

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Basar 2006 in Zion

Der Basar findet in diesem Jahr am Samstag, 25. November statt.

Und dafür brauchen wir Sie:

• Sie, die schon in den Vorjahren treu mitgearbeitet haben und sich auch

in diesem Jahr wieder zur Mitarbeit bereit finden.

• Sie, die bisher noch keine Aufgabe beim Basar hatten, sich aber gerne

mit einsetzen möchten, damit möglichst viel Erlös für unser Projekt erzielt

wird.

• Sie, die schon seit Jahren zu unserem Basar kommen, sich wohl fühlen

und sich auf die Gemeinschaft, die kulinarischen Genüsse und die vielfältigen

Verkaufsartikel freuen und die wissen, dass man manches

Weihnachtsgeschenk dort findet.

• Sie, die bisher nicht oder nur gelegentlich Gäste bei unserem Basar waren,

die aber unser Projekt unterstützen möchten

Die Basareinladungen werden einige Wochen vor dem Termin verteilt werden,

so dass Sie sich vorab über das diesjährige Projekt und das Angebot

informieren können. Rechtzeitig wird auch eine Liste mit den Mitarbeitsmöglichkeiten

ausgelegt, in die sich jede(r) eintragen kann. Für nähere Informationen

und für gute Ideen, die Sie einbringen möchten, stehen wir jederzeit

gerne zur Verfügung.

Das Basarvorbereitungsteam: Winfried Bolay, Ingeborg Jahreiß, Johanna Meyer, Angelika Hunger

In unserem reichhaltigen Angebot finden Sie:

� Handgefertigte Patchworkkissen und gestickte Decken,

Socken, Topflappen, Bastelarbeiten ...

� Hausgemachte Spezialitäten: Gelees, Marmeladen,

Sauerkonserven, Weihnachtsplätzchen ...

� Adventsgestecke und Adventskränze

� Waren des „Fairen Welt-Handels“: Kaffee, Tee, Honig, ...

� Büchertisch: Literatur für jedes Alter, Kalender, Losungen und Andachtsbücher,

Karten, Spiele, modernes Antiquariat ...

� Lostisch, Krabbelsack für Kinder

11.00 Uhr Basareröffnung

ab 11.30 Uhr Mittagessen (gemischter Braten mit Kloß und Salat)

ab 12.30 Uhr Kaffee/Tee und Kuchen - auch zum Mitnehmen

Der Erlös des Basars ist für die Unterstützung eines sozialen Projekts

der Weltmission der Evangelisch-methodistischen Kirche bestimmt.

Sie sind sehr herzlich eingeladen!

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Zum Internationalen Tag „Nein zu Gewalt an Frauen“

am 25. November: „NEIN zu häuslicher

Gewalt - Frauen schlägt mann nicht“.

Das Frauenwerk schließt sich zum Internationalen

Tag „Nein zu Gewalt an Frauen“ am

25.11. der Fahnenaktion der Menschenrechtsorganisation

„Terre des Femmes“ an und macht auf die Problematik

der Häuslichen Gewalt aufmerksam. Denn wie ein kircheneigenes Forschungsprojekt

belegte, sind Christen nicht weniger gewalttätig als die Gesellschaft,

in der sie leben und werden auch nicht seltener Opfer von häuslicher

Gewalt. Religiöse Erziehung, die Verkündigung in den Gemeinden,

die Aus- und Fortbildung von haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern ist mehr denn je gefragt, den theologischen Hintergrund

der Ebenbildlichkeit und damit der Gleichwertigkeit von Frau und Mann zu

vermitteln. Denn Menschen mit einem gesunden Selbstwertgefühl haben

ein hierarchisches Gefälle nicht nötig. Und das ist immer noch die beste

Gewaltprävention. Um mögliche Betroffene zu unterstützen und um Gemeindeglieder

zu sensibilisieren ist ein Plakat in der Gemeinde ausgehängt.

Literatur und Medien zum Thema Häusliche Gewalt können Sie über

den Büchertisch beziehen. Es gibt hierzu eine reichhaltige Auswahl zusammengestellt

von Terre des Femmes.

Wöhrder Adventsmarkt

Auch in diesem Jahr gibt es wieder den Wöhrder Adventsmarkt

am Samstag, 2. Dezember 2006.

Nach dem Erfolg vom letzten Jahr, wollen wir auch diesmal wieder dabei

sein und damit auch ein Stück Öffentlichkeitsarbeit für unsere Kirche leisten.

Wer gerne mitarbeiten möchte bitte Peter Marsing ansprechen.

Ökumenisches Adventssingen

Auch in diesem Jahr, am Sonntag, 10. Dezember,

dem 2. Advent, findet um 17:00 Uhr in der Kirche St.

Bartholomäus wieder ein ökumenisches

Adventssingen statt. Lassen Sie sich diesen

musikalischen Genuss zum Ausklang dieses

Adventsabends nicht entgehen.

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ZDF Gottesdienst am 25. Februar 2007 Weltgebetstag

Thema: „Unter Gottes Zelt vereint.“

Die ersten Vorbereitungssitzungen sind schon gewesen.

Festgelegt wurde schon ein exakter Zeitplan.

Im Herbst wird ein ZDF Team die Räumlichkeiten anschauen, um

eine technische Vorplanung zu machen.

Im Dezember findet eine Sprecherschulung des ZDF in Rummelsberg

statt.

Anfang Januar wird eine „Rohprobe“ des

Gottesdienstes stattfinden.

Die Texte für den Gottesdienst müssen

am 01.02.07 komplett fertig sein.

Am 16.02.07 ist das Drehbuch komplett

fertig.

Am 23.02.07 kommt das ZDF um die Technik aufzubauen

Am 24.02.07 vormittags Aufbau der Technik, nachmittags Generalprobe,

Verpflegung (Mittagessen) des Teams ca. 35 Personen

(ZDF-Team, Gottesdienst Team)

Bei der Generalprobe sind BesucherInnen erwünscht.

Für die Technik werden noch Leute gesucht, die mithelfen (Kabelhilfen).

Sonntag 25.02.07, 09:30 Uhr Gottesdienst. Die Teilnehmenden werden

gebeten eine halbe Stunde früher da zu sein.

Also es gibt viel zu tun. Aber wir haben:

Herrn Dipl. Theologen Frank-Michael Theuer, als Sendebeauftragten, der

uns mit seiner langjährigen Erfahrung zur Verfügung steht.

Für die musikalische Gestaltung konnten wir Frau Susanne Schrage gewinnen,

für die Umsetzung des Themas unser bewährtes ökumenisches

Weltgebetstagsteam.

So gehen wir zuversichtlich und gespannt auf diesen Tag zu.

Pastor Winfried Bolay

Büchertisch

Bitte beachten Sie unseren Büchertisch in der Gemeinde

und unser Antiquariat, jeweils mit interessanten Büchern

aus vielen Bereichen.

Gabriele Marsing

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Endlich – auch bei uns...

...wir wollen es wagen...

Herzliche Einladung zum

1.Ökumenischen Frauenfrühstück

Für wen? Frauen – aller Altersgruppen

Wann? Samstag, 14. Oktober 2006

Von 9:00 Uhr bis 11:00 Uhr

Wo? Gemeindehaus St. Josef

Gießereistraße 2

Pfarrsaal, 1. Stock

Was erwartet Sie? • Ein herzlicher Empfang in einer

liebevoll gestalteten Umgebung

zu einem entspannten, gemütlichen und

appetitlich zubereiteten

Frühstück in froher Runde.

• Anregende Gespräche mit Frauen

in jedem Alter über Themen, die uns

alle bewegen.

• Wir wollen uns bei einem ersten

Gedankenaustausch kennen lernen!

Wer lädt ein? Die Gemeinden:

Zion

St. Josef

St. Bartholomäus

Für Kinderbetreuung während des Frühstücks ist gesorgt!

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!

Das Team

Bei Fragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:

Für die Zions-Gemeinde: Frau S. Seidel – Tel.: 50 87 62

Für die Gemeinde St. Josef: Frau A. Rehan – Tel.: 53 94 618

Für St. Bartholomäus: Frau C. Wolf – Tel.: 55 46 86

Sabine Seidel

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Spende für das Kinderhilfswerk in Südafrika

Kinder helfen Kindern – Zukunft für Kinder.

Der Faire Welthandelsstand unserer Gemeinde

spendete 400 Euro zur Unterstützung der

Missionssammlung 2006/2007 des Kinderwerks

Südafrika. Wie in Emk regional August/September

beschrieben, wird hier ein

Projekt für Aids-Waisen unterstützt.

Angelika und Markus Hunger

130 Jahre Zionskirche

Erinnern Sie sich noch an den 6. Oktober 2001?

Glauben leben – gestern, heute, morgen

ist die Überschrift des Jubiläums-Magazins:

125 Jahre Zionsgemeinde Nürnberg.

Ich war damals dabei – noch als „Suchender im Glauben“ - obwohl ich außer

Pastor Heugel kaum jemand aus der Gemeinde kannte. So erinnere ich

mich noch an die Begrüßungsworte eines ökumenischen Kirchenvertreters,

der ganz begeistert sagte, dass er gerne in die Zionsgemeinde komme,

weil er hier immer mit viel Wärme und Herzensliebe willkommen empfangen

werde und sich wie zu Hause fühle. Er hatte mir aus der „Seele gesprochen“,

denn genauso hatte ich damals schon die Gemeinde erlebt und

erlebe sie heute noch, wie wohl viele andere auch. Ob ich auch bei der

Feier zum 150sten Jubiläum dabei sein werde steht allein in Gottes Hand.

Schaun wir mal! Dieter Hillmann

Die "Zions-Engel" wollen helfen!

Bei Hilfe im Ernstfall, z.B. Einkaufen bei Krankheit, Fahrt zum Arzt mit

Begleitung oder ähnliches, einfach

anrufen bei Marga Heidingsfelder (0911) 44 10 19.

Den "Hilferuf" leite ich sofort weiter an den "Zions-Engel", der dem Wohnort

des Anrufenden am nächsten wohnt oder gerade Zeit hat.

Habt keine Scheu, wir machen es gerne. Marga Heidingsfelder

17


Aus den Nachbargemeinden

Verabschiedung Pfarrer Walter Steinmaier

Am Sonntag, 17. September wurde Pfarrer Walter Steinmaier nach 31jähriger

Tätigkeit in der Gemeinde St. Jobst

verabschiedet. Eine der Nürnberger Tageszeitungen

titelte: „Mit Selbst- und Gottvertrauen viel bewegt“. Das

hat er und dabei hatte er immer ein besonderes Auge für

die Benachteiligten in der Gesellschaft.

Pastor Bolay überbrachte den Dank und die Wünsche

unserer Gemeinde.

W. Steinmaiers theologisches Vorbild ist Dietrich

Bonhoeffer. So stand am Schluss der Abschiedsworte

das Gedicht von Dietrich Bonhoeffer:

„Von guten Mächten wunderbar geborgen erwarten wir

getrost was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend

und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“

Pfarrer Walter Steinmaier arbeitet in Zukunft als Krankenhausseelsorger in

Ansbach. Pastor Winfried Bolay

Ökumenischer Friedensweg: Und raus bist du!

Unter diesem Motto der Friedensdekade wird in Nürnberg

der ökumenische Friedensweg am Sonntag, 19.11.2006

zum ersten Mal gemeinsam durchgeführt. Vorbereitet

vom Arbeitskreis Religionen in der Südstadt und vom

Vorbereitungskreis der Nürnberger Nord- und

Innenstadtgemeinden beginnt der Weg um 14.15 Uhr

am Richard-Wagner-Platz (zwischen Arbeitsagentur

und Opernhaus) und führt über den Aufseßplatz (14.50 Uhr)

zur Lorenzkirche (15.45 Uhr) und zum Ausklang in den Lorenzer Laden /

Gemeindesaal (ca. 16.15 bis 17 Uhr).

Das Motto "... und raus bist du!" nimmt die Menschen in den Blick, die

ausgesondert werden, hier bei uns in Nürnberg und weltweit.

Kontaktpersonen: E. und B.-D. Fischer

18


Patientenbibliothek Krankenhaus Martha-Maria

Ab Januar 2007 wird für die Patientenbibliothek ein neuer Mitarbeiter/eine

neue Mitarbeiterin gesucht. Die Mitarbeit geschieht im Rahmen der Evangelischen

Krankenhaushilfe (EKH), besser bekannt unter dem Namen Grüne

Damen. Der zeitliche Umfang der ehrenamtlichen Tätigkeit: ein Dienstagvormittag

(9.00 bis 14.30 Uhr). Voraussetzung: Liebe zu Büchern. Die

Grüne Dame/der Grüne Herr geht mit einem

Bücherwagen am Dienstagvormittag durch eine

bestimmte Anzahl von Stationen und fragt in jedem

Patientenzimmer, ob jemand etwas ausleihen möchte.

Wer Interesse hat oder einfach mal nachfragen

möchte bitte bei der Leiterin der Evangelischen

Krankenhaushilfe, Sr. Gerda Fischer, melden. Telefon:

959-1083. Sie ruft Sie auch gerne zurück, sollte sie

gerade nicht im Büro sein und der Anrufbeantworter

anspringen.

1000 Jahre Bistum Bamberg

Unterm Sternenhimmel

lautet das Motto der Feierlichkeiten des

Jubiläumsjahres, die am 31. Oktober 2006 mit

Vigilfeiern in den katholischen Kirchen in Nürnberg

beginnen. Am gleichen Tag werden um 21:30 Uhr die

Glocken der katholischen und evangelischen Kirchen

erklingen.

Ausstellungen an verschiedenen Orten der Innenstadt

dokumentieren 1000 Jahre Leben und Glauben in der Stadt. Darüber hinaus

will das Jubiläumsjahr im Jahr 2007 auch eine Vielzahl ökumenischer

und kultureller Akzente setzten.

Weitere Informationen unter: www.eo-bamberg.de

Radio AREF

Wissen, was läuft, was die Trends sind.

Reinhören, Internet surfen, beten, mitmachen…!

Radio AREF gibt es an Sonn- und Feiertagen von 10 -12 Uhr im

Großraum Nürnberg auf UKW 92.9 und im Internet unter

www.aref.de

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Fränkische Glaubenskonferenz Nürnberg

Unter dem Motto. Christus verbindet –

gemeinsam mit Jesus – findet die Glaubenskonferenz am

Sonntag, 8. Oktober 2006 in der Meistersingerhalle in Nürnberg

statt. Programme liegen im Foyer aus. Weitere Informationen

unter : www.ea-n.de

Forum Erwachsenenbildung

Großeltern stiften Zukunft e.V. Nürnberg

Ausstellungseröffnung

mit Jutta Bauer und Prof. Dr. Hermann Glaser

„Was nicht erzählt wird geht verloren“

am Donnerstag 16. November 2006 um 19:00 Uhr

Eckstein E.01 Eintritt € 6.-/4.-

Ausstellung

Jutta Bauer „Opas Engel“

Lebens- und Zeitgeschichte in Cartoons

Vom 16. November bis 14. Dezember 2006

Montag bis Freitag ab 8:00 Uhr im Eckstein Foyer

Eintritt frei.

Das Haus der ev.-luth. Kirche in Nürnberg, Burgstr. 1-5

Fragen beantwortet gerne Hildegard Salfelder.

20


Die Seiten für die Kinder

21


Warum... lockt eine Wespe andere Wespen an?

Kaum hat man den Kuchen ausgepackt,

schwirren sie herbei: erst eine, dann

immer mehr. Ein Grund dafür ist, dass Wespen

gut riechen können: Außerdem haben sie ein sehr

gutes Ortsgedächtnis, das sie zur Futterquelle zurückkehren

lässt. Die typischen

„Marmeladenwespen“

schlüpfen Ende August.

In einem Wespennest

können einige Tausend Tiere vorhanden sein,

und ihr Futterbedarf ist enorm. Übrigens: Nur

wenige der zahlreichen Wespenarten stehen auf

Lebensmittel. Sonst sind Wespen wichtige

Schädlingsbekämpfer!

Warum… drehen sich Sonnenblumen?

Sonnenblumen wenden ihre Blumenköpfe und Blätter stets zur Sonne und

folgen ihrem Lauf. So sind sie ein Musterbeispiel

für den biologischen Vorgang, der sich

„Heliotropismus“ nennt – und – das bedeutet die

Ausrichtung nach dem Licht. Auch andere

Pflanzen richten sich nach der Sonne, aber

Sonnenblumen haben eine sehr ausgeprägte

Drehung. Der Grund dafür ist, dass sie so viel

Sonneneinstrahlung wie möglich suchen, um

eine optimale Photosynthese betreiben zu können. Ein schöner Anblick: ein

ganzes Sonnenblumenfeld in Reih und Glied.

Warum… braucht der Mensch Wasser zur Kühlung?

Bei hohen Temperaturen sind alle Lebewesen auf Kühlung angewiesen.

Diese Temperatursenkung wird meist durch

Verdunsten erzielt. Beim Menschen geschieht das

durch Schwitzen: Flüssigkeit wird durch die Poren

nach außen transportiert, verdunstet in der Hitze und

kühlt so den Organismus. Auch Lebewesen, die nicht

schwitzen, haben eine eingebaute Wasserkühlung.

Hunde etwa verdunsten beim Hecheln Speichel und

senken mit der gekühlten Luft ihre Körpertemperatur.

Damit der Körper nicht austrocknet, muss ständig

Wasser „nachgefüllt“ werden.

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Gemeinde-Termine

Kalender Oktober

Sonntag 01.10. 09:00 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst

09:30 Uhr Gottesdienst zum Erntedankfest mit

Abendmahl und Gemeindemittagessen

Fairer Welthandelsstand

09:30 Uhr Sonntagsschule + Kleinkinderbetreuung

Mittwoch 04.10. Hauskreiswoche

Donnerstag 05.10. 19:30 Uhr Theaterabend mit Eva-Maria Admiral

Sonntag 08.10. 09:00 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst

09:30 Uhr Gottesdienst Thema: Kirchenglied in der

EmK + Kirchenkaffee

09:30 Uhr Sonntagsschule + Kleinkinderbetreuung

19:00 Uhr Tanzworkshop

Dienstag 10.10. 14:00 Uhr Bastelkreis

Mittwoch 11.10. 18:30 Uhr Gebetskreis

19:45 Uhr Bibelgesprächsabend

Freitag 13.10. 19:45 Uhr Männerkreis

Samstag 14.10. 09:00 Uhr Ökumenisches Frauenfrühstück in St. Josef

10:00 Uhr Bandworkshop in Zion

Sonntag 15.10. 09:00 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst

09:30 Uhr Familien-Gottesdienst mit E. Fischer u.Band

09:30 Uhr Kleinkinderbetreuung

19:00 Uhr Tanzworkshop

Dienstag 17.10. 20:00 Uhr Frauengruppe

Mittwoch 18.10. 18:30 Uhr Gebetskreis

. 19:45 Uhr Bibelgesprächsabend P. Nollenberger

Donnerstag 19.10. 14:30 Uhr Senioren-Treff

Samstag 21.10. 10:00 Uhr Studientag „Gemeindeaufbau“ Zion

Sonntag 22.10. 09:00 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst

09:30 Uhr Gottesdienst

09:30 Uhr Sonntagsschule + Kleinkinderbetreuung

19:00 Uhr Tanzworkshop

Dienstag 24.10. 14:00 Uhr Bastelkreis

Mittwoch 25.10. 18:30 Uhr Gebetskreis

19:45 Uhr Bibelgesprächsabend

Donnerstag 26.10. 19:30 Uhr „Die Kunst als Paar zu leben“

Freitag 27.10. 19:45 Uhr Männerkreis

Sonntag 29.10.*) 09:30 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst

10:00 Uhr Gottesdienst

10:00 Uhr Sonntagsschule + Kleinkinderbetreuung

19:00 Uhr Tanzworkshop

*) Achtung! Zeitumstellung! Ende der Sommerzeit! Uhren um eine Stunde zurückstellen!

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Monatsspruch Oktober: Du sorgst für das Land und tränkst es; du überschüttest

es mit Reichtum. Psalm 65,10a

Monatslied Oktober: GB 115, „Gott beschenkt uns reich …“

Kalender November

Donnerstag 02.11. 14:30 Uhr Senioren-Treff

Sonntag 05.11. 09:30 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst

10:00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl zum Beginn der

ökumenischen Bibelabende mit Pfarrer Hannes

Ostermayer von der Gemeinde St. Bartholomäus.

Fairer Welthandelsstand

10:00 Uhr Sonntagsschule + Kleinkinderbetreuung

19:00 Uhr Tanzworkshop

Dienstag 07.11. 14:00 Uhr Bastelkreis

Mittwoch 08.11. Hauskreiswoche

Donnerstag 09.11. 19:30 Uhr Ökumenischer Bibelabend

Freitag 10.11. 19:45 Uhr Männerkreis

Sonntag 12.11. 09:30 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst

10:00 Uhr Gottesdienst + Kirchenkaffee

10:00 Uhr Sonntagsschule + Kleinkinderbetreuung

19:00 Uhr Tanzworkshop

Donnerstag 16.11. 19:30 Uhr Ökumenischer Bibelabend

Freitag 17.11. bis 18.11. KU-Wochenende in Zion

Sonntag 19.11. 09:30 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst

10:00 Uhr Gottesdienst

10:00 Uhr Sonntagsschule + Kleinkinderbetreuung

Dienstag 21.11. 14:00 Uhr Bastelkreis

20:00 Uhr Frauengruppe

Donnerstag 23.11. 19:30 Uhr Ökumenischer Bibelabend

Freitag 24.11. 19:45 Uhr Männerkreis

Samstag 25.11. 11:00 Uhr Basar in Zion

Sonntag 26.11. 09:30 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst

10:00 Uhr Gedenkgottesdienst für die Verstorbenen

10:00 Uhr Sonntagsschule + Kleinkinderbetreuung

Mittwoch 29.11. 18:30 Uhr Gebetskreis

19:45 Uhr Bibelgesprächsabend

Donnerstag 30.11. 14:30 Uhr Senioren-Treff

Monatsspruch November: Gott spricht: Seht, ich mache alles neu.

Offenbarung 21,5

Monatslied November: GB 647, „Ach wie flüchtig, ach wie nichtig …“

24


Umgezogen:

Wichtig! Wichtig!

Armin Heidingsfelder,

Siegfriedstr. 10, 90596 Mittelhembach

Jörg Zimmermann,

Oedenberger Str. 63, 90491 Nürnberg,

T.: 0911 8919728

Bitte Änderungen von Adresse, Telefon, Fax, eMail, gleich melden, damit wir unser

Anschriftenverzeichnis aktualisieren und Postrücklauf vermeiden können. Danke.

Gottesdienste - Predigttexte

01.10. 16. So. n. Trinitatis Pastor Winfried Bolay Erntedankfest

08.10. 17. So. n. Trinitatis Pastor Winfried Bolay Themengottesdienst: Kirchenglied

in der EmK

15.10. 18. So. n. Trinitatis Elisabeth Fischer Bandgottesdienst

22.10. 19. So. n. Trinitatis Pastor Winfried Bolay Jakobus 5,13-16

29.10. 20. So. n. Trinitatis Pastor Winfried Bolay 1. Korinther 7,29-31

05.11. 21. So. n. Trinitatis Pfarrer H. Ostermayer Gottesdienst zum Beginn

von St. Bartholomäus d. ök. Bibelabende

12.11. Drittletzter So. d. Kirchenjahres

Pastor Winfried Bolay Hiob 14,1-6

19.11. Vorletzter So. d. Kir- Pastor Winfried Bolay Offenbarung 2,8-11

chenjahres

26.11. Letzter So. d. KirchenjahresEwigkeitssonntag

Pastor Winfried Bolay Jesaja 65,17-19

Termine des Pastors:

09.10. Frühandacht Martha-Maria

10.10. Frühandacht Martha-Maria

14.10. Ständiger Ausschuss für das Predigtamt, Stuttgart

28.10. Ständiger Ausschuss für Theologie und Predigtamt ZK

04.11. Verwaltungsrat Theologisches Seminar

08.11. Vorbereitung - gemeinsames Wochenende Kirchlicher Unterricht

in Heiligenstadt

26.11-1.12. Kurs Laien in der Seelsorge

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Monatsspruch für Oktober

Du sorgst für das Land und tränkst es; Du überschüttest es mit Reichtum.

Psalm 65, 10

In dem Gedicht „Erntelied“ von Friedrich

Rückert heißt es an einer Stelle: „Stellet an

Gottes Altäre die Garben, der uns den

himmlischen Segen verliehn …“ Am

Erntedankfest, das in den Gemeinden am

ersten Sonntag im Oktober gefeiert wird, grüßt

uns als Altarschmuck in augenfälliger und

farbenprächtiger Anordnung die Vielfalt der

Feld- und Gartenfrüchte als eine kleine Summe

der Erntegaben. Es sind „Früchte der Erde

und der menschlichen Arbeit“. Mit Jeremia 8, 20 können wir sagen: „Die

Ernte ist vergangen, der Sommer ist dahin.“ Dieser Tag ist eine Einladung

zur Danksagung an den Schöpfergott, der uns in Jesus Christus seine

größtmögliche Nähe schenkt. „Wir pflügen und wir streuen den Samen

auf das Land. Doch Wachstum und Gedeihen steht in des Himmels

Hand.“ Leider ist uns in unserem leistungs-, wachstums- und konsumorientierten

Hochtechnikzeitalter der lebendige Zugang zu diesem Wort

von M. Claudius zunehmend abhanden gekommen. Der oft gedankenlose

Griff ins Übervolle der Regale unserer um Marktführerherrschaft ringenden

Supermärkte macht das Konsumieren immer selbstverständlicher. Wofür

dann noch danken? Auf der anderen Seite kann ein Großteil der Menschheit

nicht mehr danken, weil ihm wortwörtlich der lebenserhaltende Bissen

Brot im Mund fehlt. Erntedank hat aber etwas mit Denken, mit der Rückbesinnung

auf den Geber aller guten Gaben zu tun – mit Gott. . Mit Worten

des Psalmisten: „Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was

er Dir Gutes getan hat (Psalm 103). Wir sind und bleiben bei all dem

Machbarkeitswahn Empfänger und Beschenkte. Der Monatsspruch für Oktober,

ein Danklied Davids, ist für das Erntedankfest wie maßgeschneidert.

Damals, in alttestamentlicher Zeit, war die Landwirtschaft die vorherrschende

Lebensgrundlage. Und die Erdverbundenheit war noch ungefiltert.

Der Mensch war ganz eingebunden in das Tun von Säen und Ernten. Bildete

eine Einheit mit seinem Lebensraum. Und heute? Es gibt viele Menschen,

die noch nie oder selten Erde unter ihren Füßen zu spüren bekommen

haben, Menschen auch, die den Wachstumsprozess von Saat und

Ernte nur aus Filmen kennen, dabei bleibt die angemessene Wertschät-

26


zung der Dinge auf der Strecke. Zurück zum Monatsspruch. Wir lesen:

„Du sorgst für das Land und tränkst es.“ Und wenn der Regen ausbleibt?

Wenn ungewöhnliche Hitze die Großwetterlage bestimmt? Wenn

sich in der Landwirtschaft eine Missernte zu Buche schlägt? Wie ist dann

das Wort zu verstehen: „Du überschüttest es mit Reichtum?“ Können

wir dann noch einstimmen in: „Du krönst

das Jahr mit deinem Gut“? Dagegen

steht allerdings unverrückbar die

Glaubenserfahrung, die auch meine ist,

dass „Gottes Brünnlein hat Wasser die

Fülle.“ Ist das nicht Grund zur

Danksagung? Es stimmt doch auch in

meinem Leben: „Und von seiner Fülle

haben wir alle genommen Gnade um

Gnade“(Johannes 1,16). Auch im

vergangenen Erntejahr. Geben wir doch Empfangenes weiter.

Bei L.N. Tolstoi lesen wir:

„Man kann Brot ohne Liebe geben, aber wenn man Liebe gibt, so wird

man auch immer Brot geben.“ Horst Meißner

27


Regelmäßige Veranstaltungen:

Sonntag 9.00 Uhr Gebet vor dem Gottesdienst ab 29.10.06 9:30 bzw. 10:00 Uhr

9.30 Uhr Gottesdienst, Sonntagsschule und Angebot der Kleinkinderbetreuung

Dienstag 14.00 Uhr Bastelkreis (14-tägig)

20.00 Uhr Frauengruppe (monatlich)

Mittwoch 18.30 Uhr Gebetskreis

19.45 Uhr Bibelgesprächsabend

Donnerstag 14.30 Uhr Seniorentreff (14-tägig)

Freitag 18.30 Uhr Jugendkreis

19.45 Uhr Männerkreis (14-tägig)

Impressum:

Redaktion: Dieter Hillmann, Winfried Bolay (verantwortl.), Horst Meißner, Layout: Gerhard Marsing

Evangelisch-methodistische Kirche, Bezirk Nürnberg-Zionskirche

Pastor Winfried Bolay Hohfederstr. 33, 90489 Nürnberg, Tel. 0911/550172, Fax 0911/5815860,

e-mail: Winfried.Bolay@emk.de

Homepages der Zionsgemeinde: http://www.emk.de

http://www.zionsgemein.de

http://www.freizeitheim-muencherlbach.de

Die Konten des Bezirkes:

Nr. 1170726 Sparkasse Nürnberg (BLZ: 760 501 01)

Nr. 26107-859 Postgiroamt Nürnberg (BLZ: 760 100 85)

Evangelisch-meth. Kirche, Hohfederstr. 33, 90489 Nürnberg

28


Evangelischmethodistische

Kirche

Krankenpflegeschule Martha-

Maria: Alle haben bestanden!

26 strahlende Gesichter: Alle Absolventinnen

und Absolventen des

Examenskurses 2006 der Berufsfachschule

für Krankenpflege Mar-

tha-Maria in Nürnberg haben die

Prüfung bestanden!

„Ein Gütesiegel für Martha-Maria,

ein Gütesiegel für unser Lehrer-

kollegium“, lobte der Direktor des

Diakoniewerkes Martha-Maria, Andreas

Cramer, bei der Schulabschluss-

Oktober/November 2006

EmK regional

__________________________________________________________

und Examensfeier am 7. September.

Seine Wünsche an die erfolgreichen

Examinanden: Ziele, Freundschaften

und Gottvertrauen.

Schulleiter Friedhelm Harsch meinte:

„Man kann euch auf die Menschheit

loslassen“ und: „Ihr werdet gebraucht.“

Der Ärztliche Direktor des Krankenhauses

Martha-Maria Nürnberg,

Chefarzt Professor Dr. Hans-Heinrich

Gentsch, freute sich, „dass so viele

junge Menschen in einen so verantwortungs-

und menschlich wertvollen

Beruf gefunden haben“.

Oberin Roswitha Müller gratulierte

im Namen der Diakonissenschaft

und überreichte die Martha-Maria-

Anstecknadeln mit dem Martha-

Maria-Logo und den Symbolen für

Glauben, Hoffnung und Liebe.

Sarah Horn und Stefanie Bertram

bedankten sich im Namen des Examenskurses

besonders bei Kursleiter

Michael Bloedt.

Oktober/November 2006 EmK regional I


„MOVE“ Nummer 3:

Neuer Kurs stellte sich vor

Das ist er, der neue „MOVE“-Kurs

der Berufsfachschule für Krankenpflege

Martha-Maria Nürnberg

2006-2010 zusammen mit Kursleiter

Michael Bloedt (rechts).

„MOVE“ ist nicht nur die englische

Vokabel für „bewegen“, sondern

auch die Abkürzung für „Modellversuch“.

Denn es handelt sich bereits

um den 3. Kurs des Modellversuchs

Bayern zur Integrativen Ausbildung

für zwei gleichwertige Berufsabschlüsse,

die nach insgesamt dreieinhalb

Jahren erreicht werden sollen:

das Gesundheits- und Krankenpflegeexamen

und das Altenpflegeexamen.

Die 27 neuen Auszubildenden stellten

sich am 17. September in einem

gemeinsamen Gottesdienst der Mar-

tha-Maria-Gemeinde und der Martha-Maria-Eben-Ezer-Gemeinde

in

der Eben-Ezer-Kirche vor.

Ingo Stauch

33 „frischgebackene“

Diakonische Helferinnen

Am 1. September 2006 haben 33

neue Diakonische Helferinnen ihr

Diakonisches Jahr im Diakoniewerk

Martha-Maria begonnen. Mit dem

einwöchigen erlebnisintensiven Einführungsseminar

in Nürnberg startete

der neue Jahrgang in ein Freiwilliges

Soziales Jahr. Die Einsatzbereiche

sind in Nürnberg im Krankenhaus,

im Seniorenzentrum, im Luisenheim

und in der Kindertagesstätte.

In München und Stuttgart sind

Einsatzplätze in den Seniorenzentren.

Die Teilnehmerinnen kommen

vorrangig aus Bayern, aber auch aus

Sachsen, Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg.

Eine Teilnehmerin

hat sich aus Budapest aufgemacht,

um ein Diakonisches Jahr zu

absolvieren, zwei Teilnehmerinnen

kommen ursprünglich aus Chile und

Peru. Neue Erfahrungen, Möglichkeiten

und Begegnungen werden diese

Zeit prägen und dieses Jahr zu einem

besonderen Lebensabschnitt

werden lassen. Annedore Witt

II EmK regional Oktober/November 2006


Theaterabend mit

Eva-Maria Admiral

„Von heute an betrachtest du jeden

Tag, als wären es 10 Jahre“ – das ist

Mama Rosa`s Idee… Darum geht es

im Solostück mit Eva-Maria Admiral

„Oskar und die Dame in Rosa“. Ein

spannender und unvergesslicher

Theaterabend erwartet alle Interessierten

am Donnerstag, 5. Oktober

2006, um 19:30 Uhr im EmK-

Gemeindezentrum Zionskirche Nürn-

berg, Hohfederstraße 33, Telefon

(0911) 550172. Eintritt: 5 Euro.

Tanzworkshop in Zion

Der erste Tanzworkshop in der EmK-

Zionskirche Nürnberg, Hohfeder-

straße 33, ist erfolgreich beendet

worden. Jetzt geht es in die nächste

Runde jeden Sonntag, beginnend am

Sonntag, 8. Oktober 2006, 19 bis

20.30 Uhr. Herzlich willkommen sind

alle, die Freude an der Musik, am

Tanz und an der Gemeinschaft ha-

ben. Fragen beantwortet gern Pastor

Winfried Bolay, Telefon (0911)

550172.

„Die Kunst als Paar zu leben“

Am Donnerstag, 26. Oktober 2006,

findet um 19.30 Uhr in der EmK-

Zionskirche Nürnberg, Hohfederstraße

33, ein Seminar statt zum

Thema „Die Kunst, als Paar zu leben“.

Der Diplom-Theologe, Paar-

und Familientherapeut Richard

Sporrer wird nicht nur ein Referat

halten, sondern auch Gelegenheit

geben, sich an Tischen in Gruppen

auszutauschen.

Jugend-Aktions-Tage (JAT)

in der Paulusgemeinde

In den Herbstferien steigt wieder JAT

in der Paulusgemeinde – Aktionstage

von Jugendlichen für Jugendliche.

Wer sich noch anmelden will für die

Woche vom 28. Oktober bis 4. November,

wende sich an Ulrich Ziegler,

E-Mail: ulrich.ziegler@emk.de

Für alle anderen gibt es die offenen

Abende: Montag, 30. Oktober, 19.30

Uhr „Everybody moves – Ich mach

mit“; Dienstag, 31. Oktober, 19.30

Uhr „Everybody moves – Into the

future“; Donnerstag, 2. November,

19.30 Uhr “Everybody moves – To

the Limit”; Freitag, 3. November,

Oktober/November 2006 EmK regional III


19.30 Uhr “Everybody moves – By

faith”. Natürlich sind die Abende auf

Deutsch. Es geht um Gemeinschaft,

Zukunft, Grenzerfahrungen und

Glauben. Dank gilt allen, die in der

Vorbereitung mitmachen und mitbeten

und allen, die bei der Woche

selber sich einbringen. Ulrich Ziegler

Arztvortrag in Martha-Maria

Auf Grund der guten Erfahrungen

setzt das Krankenhaus Martha-

Maria Nürnberg die Vortragsreihe

„Ihrer Gesundheit zuliebe!“ für die

interessierte Bevölkerung fort. Dabei

geht es um Themen rund ums Heilen,

Genesen und Gesundbleiben.

Seinem Leitbild „Helfen und Hören

gemäß möchte Martha-Maria durch

diese Reihe Hilfe durch hervorragende

medizinische Fachleute anbieten

und auf die Fragen und Anliegen der

Zuhörerinnen und Zuhörer eingehen.

„Störungen beim Entleeren der Blase

– Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten“

lautet das Thema am

Mittwoch, 8. November, von 17 bis

18.30 Uhr, in der Eben-Ezer-Kirche

Nürnberg, Stadenstraße 68 (neben

Krankenhaus Martha-Maria).

„Trio PanTastisch“

in der Paulusgemeinde

Am Samstag, 11. November, um

19.30 Uhr ist das bekannte Trio Pan-

Tastisch zu Gast in der EmK-

Paulusgemeinde, Gugelstraße 143.

Drei professionelle Musiker, melodiöse

Musik, oft etwas getragen, nicht

aufgeregt, dazwischen Texte und

Besinnungen – das macht die Mischung

eines Konzertabends mit

dem Trio aus. Der Eintritt ist frei.

__________________________________________________________

Herausgeber: Evangelisch-methodistische Kirche im Großraum Nürnberg und

Diakoniewerk Martha-Maria e. V.

Redaktion: Ingo Stauch, Stadenstraße 60, 90491 Nürnberg, Telefon (0911) 959-1027,

Fax (0911) 959-1023, E-Mail: i.stauch@martha-maria.de

IV EmK regional Oktober/November 2006

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