Modulhandbuch und Studienplan - Mathematisches Institut der ...

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Modulhandbuch und Studienplan - Mathematisches Institut der ...

Tabelle 1: möglicher Semesterplan für Mathematik mit internem BOKAbkürzungen:Sem. = Empfohlenes Semester, SWS = SemesterwochenstundenOP = Orientierungsprüfung, SL = Studienleistung, P = Pflicht, WP = WahlpflichtprÜ = praktische Übung, S = Seminar, Ü = Übung, V = Vorlesung, bel. = beliebig∗ = BOK (ects-Punkte zählen zum BOK-Bereich), ∗∗ = externer BOKSem. Veranstaltung Pflicht Art SWS ECTS Prüfung/SL1 Lineare Algebra I P V+Ü 4+2 9 Klausur (OP)Analysis I P V+Ü 4+2 9 Klausur (OP)2 Lineare Algebra II P V+Ü 4+2 9 StudienleistungAnalysis II P V+Ü 4+2 9 Klausur (SL)∗∗ Programmierpraktikum (ZfS) P prÜ 2 ∗ 4 Studienleistunganschl. mündl. Prüfung in Linearer Algebra P mündlich3 Analysis III P V+Ü 4+2 9 StudienleistungNumerik Teil 1 P V+Ü 2+1 4 Studienleistung∗ Praktische Übung Numerik Teil 1 P prÜ 1 ∗ 1,5 StudienleistungStochastik Teil 1 P V+Ü 2+1 4 Studienleistung∗ Proseminar (oder im 4. Semester) WP S 2 ∗ 3 Vortraganschl. mündl. Prüfung in Analysis P mündlich4 weiterführende Vorlesung in Reiner WP V+Ü 4+2 9 Klausur/mündl.Mathematik / Mathematischer LogikNumerik Teil 2 P V+Ü 2+1 5 Klausur∗ Praktische Übung Numerik Teil 2 P prÜ 1 ∗ 1,5 StudienleistungStochastik Teil 2 P V+Ü 2+1 5 Klausur∗ Praktische Übung Stochastik P prÜ 2 ∗ 3 Studienleistung5 weiterführende Vorlesung WP V+Ü 4+2 9 Klausur/mündl.weiterführende Vorlesung WP V+Ü 4+2 9 Klausur/mündl.weiteres Wahlpflichtmodul, z. B. Vorlesung WP V+Ü 4+2 9 Klausur/mündl.6 weiterführende Vorlesung WP V+Ü 4+2 9 Klausur/mündl.∗ Bachelor-Seminar P S 2 ∗ 3 VortragBachelor-Arbeit P 12 ArbeitMindestens eine der weiterführenden Vorlesungen muss aus dem Bereich der ”Reinen Mathematik“sein, zu dem auch der Bereich der Mathematischen Logik zählt. In den Modulbeschreibungen findetsich unter ”Verwendbarkeit“ jeweils ein entsprechender Hinweis.Bei der Auswahl der weiterführenden Vorlesungen sollten Sie jedoch die Auswirkungen auf ein eventuellesMaster-Studium im Blick haben. Empfehlenswert ist ein breites Fundament an einführendenVorlesungen in verschiedene Gebiete, das dann eine große Auswahl an darauf ausbauenden Vorlesungeneröffnet (mit wenigen Ausnahmen sind dies die Vorlesungen der ”Kategorie II“, die im Master-Studiengang nur eingeschränkt verwendbar sind). Vermeiden Sie eine zu frühe Spezialisierung! In derRegel ist als Vorbereitung der Bachelor-Arbeit neben einer ersten Einführung in ein Gebiet eine weiterführendeVorlesung nötig. Einen Überblick über die typischen Anforderungen für eine Bachelor-Arbeitin den verschiedenen Schwerpunktgebieten bietet die Internet-Seitehttp://www.math.uni-freiburg.de/lehre/studiengaenge/schwerpunkte.html10

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