Modulhandbuch und Studienplan - Mathematisches Institut der ...

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Modulhandbuch und Studienplan - Mathematisches Institut der ...

2.3 Wahlpflichtmodule in Mathematik:weiterführende vierstündige VorlesungenIm Wahlpflichtbereich Mathematik müssen mindestens vier weiterführende vierstündige Vorlesungenmit zweistündigen Übungen à 9 ects-Punkte absolviert werden (in der Prüfungsordnung mit ”Vorlesungmit Übung A–D“ bezeichnet). In Frage kommen die in diesem Abschnitt 2.3 (Seiten 50 bis 67)aufgeführten Vorlesungen. Es können auch mehr als vier weiterführende vierstündige Vorlesungen mitzweistündigen Übungen à 9 ects-Punkte absolviert werden: die überzähligen werden dann als weitereModule im Wahlpflichtbereich ”Mathematik“ (siehe Seite 68) angerechnet. 6• Mindestens eine dieser weiterführenden, vierstündigen Vorlesungen muss aus dem Bereich derReinen Mathematik (einschließlich Mathematischer Logik) sein. Diese Vorlesungen sind in denModulbeschreibungen unter dem Stichwort ”Studiengänge“ mit ”RM“ gekennzeichnet.• Gegebenenfalls können weitere Vorlesungen in Betracht kommen, z. B. nicht regelmäßig angeboteneVorlesungen, für die noch keine Modulbeschreibungen vorliegen, oder Vorlesungen aus demAngebot des Master-Studiengangs. Bitte informieren Sie sich darüber im Vorlesungsverzeichnisdes jeweiligen Semesters.Bei der Auswahl der Veranstaltungen aus dem jeweiligen Semesterangebot sind neben dem persönlichenInteresse zwei Aspekte zu beachten: einerseits die nötigen Vorkenntnisse (vergleiche auch Übersicht2 auf Seite 7), andererseits die Auswirkungen auf das eventuelle Weiterstudium im Master, diesich in der Einteilung in drei Kategorien ausdrückt.Kategorie II“ bedeutet, dass die Vorlesungen im Master nur eingeschränkt verwendet werden können(insbesondere nicht zu viele davon), sich also besonders für den Bachelor-Studiengang empfehlen.”Vorlesungen der Kategorie III“ können dagegen fast uneingeschränkt im Master-Studiengang verwendetwerden. Kategorie-I-Veranstaltungen können im Master-Studiengang überhaupt nicht verwendet”werden – dies sind im wesentlichen die Pflichtvorlesungen des Bachelor-Studiengangs.Voraussetzungen Kategorie II Kategorie III1. Studienjahr: • Algebra und Zahlentheorie • Kommutative Algebra und EinführungLineare Algebra I, II • elementare Differentialgeometrie in die algebraische Geometrieund Analysis I, II • Funktionentheorie • Mathematische Logik• Topologie2. Studienjahr: • Funktionalanalysis • DifferentialgeometrieAnalysis III, Nume- • Wahrscheinlichkeitstheorie (∗) • Differentialtopologierik und Stochastik• Partielle Differentialgleichungen• Einführung in Theorie und Numerikpartieller Differentialgleichungen (∗)verschiedene weitereVorlesungen• Algebraische Topologie• Mengenlehre• Modelltheorie• Variationsrechnung(∗): gehören nicht zum Bereich Reine Mathematik6 Es macht für die Notenberechnung keinen Unterschied, ob eine Vorlesung als Vorlesung mit Übung A–D oder alsweiteres Wahlpflichtmodul angerechnet wird.48

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