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Helge Döhring:SyndikalismusamSüdzipfelDie Freie Arbeiter-Union Deutschlands(FAUD)inSüdbaden


Inhalt:Die Ausgangsbedingungen des SyndikalismusSyndikalismus in der BodenseeregionSyndikalismus im SüdwestenDas Ende der regionalen BewegungBremen im September 2007


Die Ausgangsbedingungen des SyndikalismusDer rasante Aufstieg der syndikalistischenGewerkschaftsbewegung in Deutschlandnach dem Ersten Weltkrieg ist demZusammenwirken verschiedener Faktorenzu verdanken:1. Der sog. „Zweiten industriellenRevolution“ um die Jahrhundertwende,welche große Teile landwirtschaftlichgeprägter Gebiete durchdrang und damitoftmals die gesamte Sozialstrukturnachhaltig veränderte („Industriedörfer“),2. Dem politisch-militärischenMachtvakuum als Folge der NiederlageDeutschlands im Ersten Weltkrieg,3. dem Vertrauensverlust großer Teile derArbeiterschaft in die Sozialdemokratieaufgrund deren aktiver und vorsätzlicherKriegsbeteiligung auf Seiten der deutschenBourgeoisie,4. der seit dem 19. Jahrhundert gefestigtenStruktur und konsequentklassenkämpferischen Haltung der FreienVereinigung deutscher Gewerkschaften(FVDG), seit 1919: Freie Arbeiter-UnionDeutschlands (FAUD).(1)Diese Hintergründe spielen gerade für denBodenseeraum die entscheidende Rolle.Mit Ausnahme des letzten Punktes gilt diesumgekehrt auch für das schnelle Abflauender Bewegung im Zuge vonRationalisierung und hoherArbeitslosigkeit, der Stabilisierung desalten Regimes hinter seiner„demokratischen“ Fassade und derAnziehungskraft heilversprechendersozialdemokratischer, kommunistischerund später auch faschistischerOrganisationen.Diesem Trend konnte die syndikalistischeBewegung besonders im ländlichenBereich auf Dauer nicht genugentgegensetzen. Die Bodenseegegend lagvom Reichsgeschehen abgelegen in einerorganisatorisch wie propagandistischschwer zu erfassenden Peripherie. DasnächstgelegeneindustrielleBallungszentrum, wo die syndikalistischeBewegung eine nennenswerte Stärkeentfalten konnte, lag im Neckarraum umStuttgart, Göppingen und Heilbronn.(2)Dass die syndikalistischen Ideen überhauptbis an die Schweizer Grenze vordrangen,lag nicht nur an freiheitlichemanzipatorischenVorläufern, wie der„Jura-Föderation“ und in einer gewissenWanderarbeitertradition begründet,sondern nach Punkt 4 auch an einer regenagitatorischen Tätigkeit der FAUD geradein jenen sog. „Industriedörfern“, inwelchen sich eine Industriearbeiterschaftmit Klassenbewußtsein herauszubildenbegann.Im Bodenseeraum gewann derSyndikalismus das Vertrauen vor allemvon Metallarbeitern, in jener Branche,welche, ich darf es vorwegnehmen,innerhalb der reichsweitensyndikalistischen Bewegung neben denBergarbeitern den höchstenFluktuationsbereiche darstellte. Die lokaleEntwicklung steht somit unzweifelhaft imZusammenhang mit derGesamtentwicklung der sich seit 1919„Freie Arbeiter-Union Deutschlands“(FAUD) nennenden syndikalistischenGewerkschaftsbewegung. Bildeten hier dieBauarbeiter seit der Trennung von dersozialdemokratischen Partei im Jahre 1908traditionell den gefestigten undgewachsenen Mitgliederstamm, sobrachten die Metallarbeiter historischweniger Erfahrungen im Kampf umSelbstbehauptung mit, und konntenschneller zwischen den zentralistischorientierten Arbeiterorganisationenaufgerieben werden. In Gebieten mit wenigoder keiner syndikalistischen Traditionbestanden die FAUD-Ortsvereine trotzunermüdlicher lokaler Agitatoren undUnterstützung durch dieReichsorganisation oftmals nur wenigeJahre. Mitentscheidend war hier, ob die


Region an eine regionale sog.„Arbeitsbörse“ der FAUD angeschlossen,oder ob sie auf Grund geographischerAbgeschiedenheit eher auf sich alleingestellt war. Während sich dieSyndikalisten im Neckarraum auch aufgeographischer Ebene effektivzusammenschließen konnten, umbeispielsweise gemeinsam Propaganda undSolidarität organisieren zu können, genügtein Blick auf die Landkarte, umfestzustellen, dass die Aktiven in Süd- undWestbaden örtlich zu sehr zerrissen unddazu lokal zu schwach waren, um einendauerhaften Zusammenhalt untereinanderherstellen zu können. Den eingangsangeführten Widrigkeiten konnten siedeshalb nur über einen kürzeren Zeitraumtrotzen. Von Südbaden aus gab es keineregionale organisatorische Anbindung anden Stuttgarter Raum!Syndikalismus in der BodenseeregionHinsichtlich der Entstehung desSyndikalismus im Bodenseeraum fälltallerdings auf, dass eine gerade örtlicheVerbindungslinie aus Ortsvereinen vonStuttgart kommend bestand über Ebingen(heute Albstadt) und Tuttlingen bis zurersten hier zu erwähnenden Ortschaft mitFAUD-Gruppe in Engen, welche für dasJahr 1923 nachgewiesen werden kann.(3)Es schließen sich an: Singen (in den Jahren1922/23), Konstanz (1923 bis 1926) undGottmadingen (1922 bis 1924). IhreExistenz war zu kurzweilig, ihre Stärkeoffenbar zu schwach und ihre Anbindungan die Gesamtorganisation wie erwähntkümmerlich, so dass über konkreteAktivitäten fast nichts überliefert ist. Denfür die Bodenseegegend vermutetenAgitator finden wir sehr wahrscheinlich inKaspar Bölle, Vorsitzender derGottmadinger FAUD, welcher AnfangSeptember 1922 von einem öffentlichenVortrag in Singen (1925 ca. 10.000Einwohner) mit Rudolf Rocker berichtete.Rocker war ein international über dieanarcho-syndikalistische Bewegung hinaussehr bekannter und geschätzter Redner undgilt als theoretischer Kopf derinternationalen syndikalistischenArbeiterbewegung. Seine Persönlichkeitwar auch vonnöten, da die Versammlungzum Thema „Syndikalismus und moderneArbeiterbewegung“vonsozialdemokratischenundkommunistischen Funktionären erheblichgestört wurde: „Die anwesendenMitglieder der Zentralverbände haben nunmal das wahre Gesicht dieser Heilsbringergesehen, und es wunderte sie nun nichtmehr, dass wir so auf ‚Rosen gebettet’sind. Wo das Wohl und Wehe derArbeiterschaft in der Hand dieserFührerclique liegt, gibt es keinen Kampfgegen Ausbeuter und Unterdrücker. DerErfolg der Versammlung war, dass unsereMitgliedschaft sich erhöhte“, berichteteKaspar Bölle im Syndikalist.(4)Hinzu kamen ganz banaleBeeinträchtigungen, als es die Genossen inSingen noch mit einem Schwindler zu tunbekamen, der ihnen Geld undWertgegenstände stahl.(5) In diesenlokalen Schwierigkeiten (mehr ist anBerichten in der syndikalistischen Pressenicht überliefert) engagierten sich in dengewählten Vorständen der Jahre 1922 und1923 Leb. Morath und Hans Emil Gempleals Vorsitzende, sowie Johann Hertlein undGottfried Müller als Kassierer.(6)Wie in Singen, so waren es auch inGottmadingen (1925: 1710 Einwohner)einige Metallarbeiter, welche sich derFAUD anschlossen und 1922 einenOrtsverein stellten mit dem VorstandKaspar Bölle (Vorsitz), Gustav Huber(Kasse) und Kuno Scherer (Schriftführer).Bis 1924 ist ihre Mitgliedschaftnachweisbar. Betrieblich verankert warensie offenbar in der Maschinenfabrik Fahr,welche als größte Firma am Ort etwa 500Arbeiter beschäftigte.(7)


Ein weiterer Name aus der Bewegungfindet sich in Konstanz (1920 ca. 30.000Einwohner) mit Anton Preiß (Höhenweg17), der im Jahre 1923 den Vorsitz deshiesigen Ortsvereins der FAUD führte.Hier bestand die FAUD bis 1926 nicht nuram längsten in Südbaden. Von hier gingenauch Bestrebungen auf die dringendnotwendige engere regionale Vernetzungaus. Zu Pfingsten 1923 sollte ein Treffenzur Gründung einer Bezirksarbeitsbörse fürOberbaden und die Bodenseegegendabgehalten werden.(8) Ein Ergebnis dessenwar indes nicht ausfindig zu machen.Aufgrund erfolgter und quittierterZahlungen an die Geschäftskommissionder Gesamtorganisation lässt sichfeststellen, dass Konstanz als das Zentrumsyndikalistischer Organisierung imBodenseeraum gelten kann. Denkbar istauch, dass Anton Preiß nach einemlängeren Aufenthalt in Augsburg (1922)von dort syndikalistische Ide-enmitbrachte, da alle vier nachgewiesenenOrtsvereine im Bodenseeraum just nachseinem Eintreffen entstanden.(9)Syndikalismus im SüdwestenÖstlich vom Bodensee erstreckte sichhinsichtlich FAUD-Ortsvereinen eineLücke bis nach Augsburg. Nach Nordenerwähnte ich FAUD- Gruppen inTuttlingen und Albstadt. Geographischebenso vereinzelt finden sich westlich amRhein FAUD-Ortsvereine inUnterlauchringen, Kreis Waldshut (1923),Grenzach (1923) (10) undLörrach/Hauingen.(11)Den Vorsitz der FAUD-Unterlauchringen– mehr ist hier nicht bekannt geworden -stellten Ende des Jahres 1923 GeorgMotschenbacher aus Tiengen (Vorsitz),Josef Benkarb aus Unterlauchringen(Kasse) und Oswald Leuthard ausWaldshut (Schriftführer).(12)Aus Grenzach ist lediglich ein Mitgliednamens Steiger bekannt.(13) Bedeutendereignisreicher waren die Ereignisse imbenachbarten Lörrach (1923 ca. 18.000Einwohner), wo im August 1923 folgendeMitglieder in den Vorstand gewähltwurden: Karl Jost (1. Vorsitz,Wülbingstrasse 44), Paul Müller(Kassierer, Palmstrasse 4) und WilliWihler (Schriftführer und Kontaktadresse,aus Haltingen, Kleine Dorfstrasse) und wodie Versammlungen jeden 2. Sonnabendim Gasthaus „Zum goldenen Anker“ in derSpitalstrasse stattfanden.(14)Im September 1923 kam es zu militantenArbeitskämpfen. Die Arbeiter fordertengünstigere Lebensmittelpreise, wollten ankeinen Lohnverhandlungen mehrteilnehmen, da solche für sie keineVergünstigungen bringen und beschlosseneine entsprechende Resolution. Mitgeteiltwurde dies dem „Amtmann“ Grasser ausLörrach. Derweil gingen die ArbeiterHaltingens gleich in den Streik und zogenlautstark durch Lörrach. Während derAmtmann die Delegation noch hinhaltenwollte, traten auch die Lörracher Arbeiterin den Streik. Der Druck wurde so groß,dass schließlich doch verhandelt wurde,und zwar mit dem 1. BürgermeisterGugelmeyer, dem 2. BürgermeisterGrasser, Vertretern der Industrie, derKaufmannschaft und Bauunternehmern.Sogar ein Vertreter der Reichsbank sollanwesend gewesen sein. Auf Arbeiterseiteverhandelten der Textilarbeiterverband(Kislich), der kommunistischeLandtagsabgeordnete Bock, Funktionäreeinzelner Verbände und der Syndikalist(Willi) Wihler als Betriebsrat imBaugewerbe. Zwar wurde einePreissenkung nicht erreicht, denn einesolche dürfe nicht regional einseitigerfolgen, da „mit Aufkauf“ aus anderenOrten zu rechnen sei. Dennoch bewilligtendie Kapitalisten aufgrund des Drucks eineWirtschaftsbeihilfe von 30 SchweizerFranken innerhalb einer Woche. Dazu


sollten die Streikstunden bezahlt werdenund bei den nächsten Lohnverhandlungenein günstigerer Lohn zugrunde gelegtwerden. Statt der Auszahlung am 17.September erfolgte die Besetzung Lörrachsdurch SiPo (Sicherheitspolizei, Anm. d.Verf.). Diese sei angeblich präsent, weilwährend der Lohnverhandlungen vor einerWoche Inhaftierte aus dem Gefängnisbefreit worden seien. Jedoch ging dieseabermalige Hinhalte- und Verstecktaktiknicht auf. Denn wieder waren die ArbeiterHaltingens die ersten, welche die Arbeitsofort einstellten, nach Lörrach zogen undeine Versammlung abhielten. Diese verliefzunächst ruhig, dann krachten Salven „undviele der Versammelten wälzten sich inihrem Blute“. Die Arbeiter wehrten sich,zogen ohne Waffen jedoch den Kürzeren.Dennoch reichte der Druck aus, um nocham selben Nachmittag die Verhandlungenwieder aufzunehmen. Da aber dieZentralverbände für jede Berufsgruppeeinzeln für ihren Bezirk verhandelten,wurde der Bewegung jede Effizienzgenommen. Dafür gab es auf Seiten derArbeiter 4 Tote und 35 Verwundete. AufSeiten der SiPo soll es 12 Tote (ohneSchusswaffeneinsatz der Arbeiter?) und„einige Verwundete“ gegeben haben, sodie Meldung im FAUD-Organ „DerSyndikalist“. 300 Arbeiter wurdenfestgenommen, davon 80 länger in Haftgehalten, und bei 42 von ihnen einStrafverfahren eingeleitet.Die Arbeiter verfügten offenbar über hoheEinsatzbereitschaft und über eineaußergewöhnliche Kampfkraft. Allerdingsverloren sie sich und ihre Interessen dannaber über die Stellvertretungssysteme derZentralgewerkschaften, ließen sich alsoihre hart erkämpfte Initiative wieder ausder Hand nehmen. Der Berichterstatter imSyndikalist, Willi Wihler, fragt am Endedes Berichts:„Wann werden endlich die Proleten dieLehre ziehen und sich von ihren Führernbefreien, die sie immer wieder insVerderben stürzen?“(15)Noch im Juli 1925 läßt sich ein FAUD-Ortsverein in Hauingen bei Lörrachnachweisen.(16)Das Ende der regionalen BewegungÜber die Ursachen geht das wesentlicheschon aus dem Text hervor.Was aber waren die konkreten Anlässe fürdas nahezu gleichzeitige Absterben derFAUD-Ortsvereine um 1923/24 reichsweitund auch regional in Südbaden?Zwei beutende Umstände kamen außer denoben genannten speziell für das Jahr 1923hinzu, welche sich sehr ungünstig auf diesyndikalistischen Organisationenauswirkten. Zum einen die große Inflation,welche nicht nur ein Chaos in denBeitragszahlungen androhte, sondernmangels Liquidität auch etliche Mitglieder(übrigens aus allen Gewerkschaften)austreten ließ. Und zum zweiten verfügtedie Regierung seit November 1923 überdas Reichsgebiet eine erneuteMilitärdiktatur, in deren Folge nicht nurdie KPD sondern auch die FAUD verbotenwurde, Haussuchungen undBeschlagnahmungen stattfanden und einigebedeutende Mitglieder in Schutzhaftkamen.Dass diese speziellen Bedingungen im Jahr1923 für die Region Südbadenausschlaggebend waren, kann nicht zuletztanhand des Lörracher Beispiels vermutetwerden. Ein Zusammenhang drängt sichgeradezu auf, denn Fakt ist, dass mit derFAUD in Konstanz nur einer der insgesamtsieben FAUD-Ortsvereine in der Regiondie Jahre 1923/24 überstand.(17)Am FAUD-Reichskongress im Jahre 1925nahmen Ortsvereine aus derBodenseeregion und dem badischenSüdwesten weder teil, noch ließen sie sichvertreten. Auch in späteren zentralenAuflistungen von Ortsvereinen waren sienicht mehr aufgeführt. Alle folgendenGruppen Südbadens in dieser Tradition


ildeten sich außerbetrieblich alsIdeengemeinschaften in Freiburg 1929(Freie Arbeiter-Union DeutschlandsFAUD)/2004 (Freie Arbeiterinnen- undArbeiter Union FAU) und in Konstanz1953 (Föderation freiheitlicher SozialistenFFS)/2005 (Bildungssyndikat in der FAU).Informationen über die heutige anarchosyndikalistischeBewegung und dieAnmerkungen:(1) Kurze Einleitungen zum Wesen und Wirken derFAUD finden sich in den Texten zu Freiburg undHeidelberg auf der Seite www.syndikalismus-imlaendle.tk,bzw aufwww.fau.org/texte/historie/art_070604-232256 undhttp://www.geocities.com/syndikalist2002/FAUD25.htm. Eine Einführung auf englisch aufhttp://as101.subvert.info/archive/display/296/index.php. Die Prinzipienerklärung des Syndikalismus:http://www.fau.org/texte/anarchosyndikalismus/art_030818-180426Ein Textarchivstellt die FAU-Bremen zur Verfügung unter:www.fau-bremen.tk(2) Vgl.: Helge Döhring: Syndikalismus im„Ländle“. Die Freie Arbeiter-Union Deutschlands(FAUD) in Württemberg 1918 bis 1933.(3) Zu Ebingen und Tuttlingen siehe: Ebd.(4) „Der Syndikalist“, Nr. 39/1922 und Nr.35/1923. Mitglieder der FAUD-Singen wohntenauch in Oeningen.(5) Vgl.: „Der Syndikalist“, Nr. 23 und 25/1922.(6) Vgl.: „Der Syndikalist“, Nr. 16/1922. Letzterejeweils für die „Vereinigung aller Berufe“, dieentweder parallel zum Ortsverein der Metallarbeiternächstgelegenen Ortsvereinigungen findensich auf: www.fau.orgHelge Döhring,Bremen im September 2007Weiteres vom Autoren findet sich auf:www.syndikalismus-im-laendle.tkbestand, oder in welchen sich die Metallarbeiter1923 mangels Mitglieder integrierten.(7) Vgl.: Wolfgang Kramer (Hrsg.): Gottmadingen.Vom Bauerndorf zur Industriegemeinde.Geschichte und Geschichten, S. 171 bis 184.(8) Vgl.: „Der Syndikalist“, Nr. 19/1923. Einweiterer Name ist bekannt mit „Flörke“.(9) In Augsburg gründete sich die FAUD im Jahre1922, vgl.: Helge Döhring: Damit in BayernFrühling werde!, S. 148 ff.(10) Vgl. „Der Syndikalist“, Nr. 42/1923.(11) Der kleine Ortsverein in Freiburg Br. entstanderst 1929 unter ganz anderen Bedingungen und alsreine Ideengemeinschaft, vgl.: Helge Döhring:Anarkisindikatismo en Freiburg. Zur Geschichtedes Anarcho- Syndikalismus in Freiburg i. Br.,Bremen 2007.(12) Vgl. „Der Syndikalist“, Nr. 44/1923.(13) Vgl. „Der Syndikalist“, Nr. 41/1923. Ende1923 wurde beschlossen, dass alle Mitglieder ausder Staatskirche austreten müssen, vgl. „DerSyndikalist“, Nr. 49/1923.(14) Vgl. „Der Syndikalist“, Nr. 35/1923.(15) „Der Syndikalist“, Nr. 39/1923.(16) Vgl. „Der Syndikalist“, Nr. 34/1925.(17) Die FAUD-Hauingen ist nur für das Jahr 1925belegt, nicht davor.Literatur vom Autoren zur Regionalgeschichte: (mit *** gekennzeichnete Texte gibt esauch im Internet auf www.syndikalismus-im-Laendle.tk)***!):Allgemeine OrtslisteListe von Ortschaften mit Ortsvereinen der FreienArbeiter-Union Deutschlands (1918-1933), Bremen2007***FreiburgAnarkisindikatismo en Freiburg. Zur Geschichtedes Anarcho-Syndikalismus in Freiburg i. Br.,Bremen 2007***HeidelbergDie kurze Geschichte des Anarcho-Syndikalismusin Heidelberg, Bremen 2007***OstpreußenAnarcho-Syndikalismus in Ostpreußen! 750 JahreKönigsberg nicht ohne Anarcho-Syndikalisten!,Bremen 2006***RuhrgebietRuhr 1919. Syndikalisten im Streik!, erscheint alsBuchbeitrag, Münster 2008SüdbayernDamit in Bayern Frühling werde! Diesyndikalistische Arbeiterbewegung in Südbayernvon 1914 bis 1933, Lich 2007Württemberg


Syndikalismus im Ländle. Die Freie Arbeiter-UnionDeutschlands (FAUD) in Württemberg 1918 bis1933, Lich 2006

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