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Matthias Pohle – SCS-CBU-CED-G2M1Follow on twitter: http://www.twitter.com/speedcreationExchange knowledge in the blog: http://www.facebook.com/speedcreationMatthias M.D. Pohlehttps://www.xing.com/profile/MatthiasMD_PohleSven Krausehttps://www.xing.com/profile/Sven_Krause2


Matthias Pohle – SCS-CBU-CED-G2M2Was wiegt Euer Arbeitsleben?


Matthias Pohle – SCS-CBU-CED-G2MDie Ausgangslage3Wir haben heute eine stark dezentraleWissensverteilung. Unsere Projektteams setzen sichmit Vertretern von verschiedensten Fachbereichen undStandorten zusammenZudem arbeiten Projektmitarbeiter oft parallel anmehreren Projekten gleichzeitig. Pro Projekt steht Ihnenalso nur wenig Ihrer wöchentlichen Arbeitszeit zurVerfügung. Es muss viel Zeit für Reisen, sowie Ein- undUmgewöhnung aufgewendet werden.Die Folge sind viele Workshops, viele inhaltlicheWiederholungen, wiederkehrende Verständnisfragen,wechselnde Delegate und schlussendlich Projekte dielänger dauern als geplant. 5-7 Monate und länger füreinen Anforderungskatalog, statt geplanter 2-3


Das Problem heute !Erfüllungsgrad100 %80 %Heureka! Ich habe eineIdee und Sie bereits alsNABC ausgestaltetDas klingt nach einer coolen Idee.Der Kunde wird es lieben!Aber was genau bedeutet das füruns; welchen Beitrag sollen wir inunserem Fachbereich für dasProjekt liefern?!? ? ?! ? ?? ?!?Teilprojekt Technik? ? ?! ? ?? ?!? ? ?! ? ?? ?!Teilprojekt Prozesse? ? ?! ? ?? ?!Idea ChampionTeilprojekt IT5 %Teilprojekt Goto Market


Die Story für Entwicklungsprojekte!Erfüllungsgrad100 %80 %Heureka! Ich habe eineIdee und Sie bereits alsNABC ausgestaltetIn einem kleinen Team setzenwir die Basis für das Projektund kreieren die high-levelRequirements für alle Aspekteder ProduktentwicklungSuper! Durch die Vorarbeit in derSpeed Creation wissen wir nungenau was von uns im Projekterwartet wird und können dieDetails abklären und dieMachbarkeit sicherstellen!Teilprojekt TechnikIdea ChampionSpeed CreationTeilprojekt ITTeilprojekt Prozesse5 %Teilprojekt Goto Market


Matthias Pohle – SCS-CBU-CED-G2MDie Eckdaten zur Speed-Creation6AgendaplanTag 1• Projektvorstellung - Pitch & Feedback• Workshop I (Ausgangslage & Bedürfnisse)• Workshop II (Ziele & Scope)• Gruppenpräsentation & Feedback• Workshop III (Kostendach, Zielgruppe & Barriers, SWOT)• Gruppenpräsentation & FeedbackTag 2• Workshop IV (kommerzielles Angebot, Preis, etc.)• Workshop V (Use-Case Übersicht)• Workshop VI (Use-Case Tabellen I)• Gruppenpräsentation & FeedbackTag 3• Workshop VII (Generelle Anforderungen I / OF)• Workhsop VIII (Generelle Anforderungen II / AB)• Abschlusspräsentation der Gruppen• Feedback & Schlusswort


Matthias Pohle – SCS-CBU-CED-G2MEin einfaches Vorgehensmodell braucht eineneinfachen Werkzeugkasten7Die Land-Scape zum Werkzeugkasten ist komplex. Wir haben viele verschiedene Analysen und Methoden. Oftgibt es Redundanzen zwischen einzelnen Tools & Templates. Der Werkzeugkasten ist akademisch wertvoll,aber zu kompliziert für die effiziente Anwendung in einem Wirtschaftsunternehmen.Für die Speed-Creation-Session wurde die Land-Scape daher konsolidiert. Ergebnis ist das neue Template desBC-BRS (inkl. einem Kapitel Projektauftrag). Hier werden die 15 Workshop-Module der Speed-Creation-Sessiondokumentiert.


Matthias Pohle – SCS-CBU-CED-G2MÜbersicht zum BC-BRS8Tipp:Anpassungen und Ergänzungen zurDokumentenstruktur sind erlaubt.Auch Kürzungen sind möglich. Einvorhandenes Kapitel sollte aber nichteinfach gelöscht werden. Besser ist einVermerk/Begründung warum in demProjekt dieses Kapitel nicht bearbeitet wird


Die Wins – Warum machen wir Speed-Creation-Sessions?9WINWINWINWIN1. Wir beschleunigen ProjekteDetailanforderungen, Dokumentationen und Inhalte in 1 Speed-Creation Session, statt in 5-6 langenMonaten. Der 72h Arbeitsmodus beinhaltet ein gutes Zeitmanagement für die Workshops inkl. VorundNachbereitung. Die Delegates schaffen konsequent an einem Thema. So sparen wir Ein- &Umgewöhnungszeiten2. Wir schaffen ein gemeinsames VerständnisDurch die konzentrierte Teamarbeit schaffen wir ein gemeinsames Verständnis und konservieren es inder Dokumentation. Neue Projektdelegates können sich so schneller einarbeiten.3. Wir erleichtern die Feasibility und beschleunigen die RealisationDie Fach-Delegates wissen sofort welche Themen sie in Ihrem Teilprojekt weiter vertiefen undanalysieren müssen. Rück- & Verständnisfragen «Was wollt Ihr überhaupt machen?» werden massivreduziert. Die Feasibility kann sich auf Ihre Kernaufgabe konentrieren – die Analyse der Machbarkeit4. Wir fördern die OE-übergreifende TeambildungDie Speed-Creation-Sessions setzen sich interdisziplinär zusammen, idealerweise aus dem Coreteamdas später auch operativ mit dem Angebot zu tun hat. Durch den work hard / play hard Ansatzfördern wir die OE-übergreiffende Teambildung jenseits von Silogrenzen


Matthias Pohle – SCS-CBU-CED-G2MErfolgsfaktoren101. Klärung der ErwartungshaltungWie ist die Ausgangssituation – besteht erst eine grobe Idee oder ist schon klar was dasAngebot beinhalten soll, Was soll bis wann erreicht werden - Projektablaufroadmap2. Customized Speed-CreationsDie WS-Module werden individuell je nach den Bedürfnissen des Projekteszusammengestellt3. Konstruktives, konzentriertes Arbeiten ohne AblenkungDie Teilnehmer sind out-of-office und können sich voll auf den Speed-CreationModus einlassen4. FeedbackDie Teilnehmer erhalten sofort Feedback zu Ihrer Arbeit von einem anderenTeam oder einer kompetenten Jury5. Interdisziplinäres TeamDie Speed-Creation setzt sich interdisziplinär zusammen. Ein besonderer Fokus liegt dabeiTeilnehmer aus operativen Bereichen (Key-Accounts, Hotline, etc.) einzubinden6. Verantwortung für das BC-BRSDer Lead für das BC-BRS liegt beim CED/M und zwar vor, während und nach der Speed-Creation. Während der Speed-Creation wird der CED/PM zur Moderation und Dokumentationdurch die Coaches unterstützt. Es wird direkt im BC-BRS dokumentiert


… einige Stimmen zur Speed-CreationUrs Schaeppi, Head of CBUKolleginnen und Kollegen bei Customer Experience Design haben die 72-Stunden SpeedCreation Session eingeführt oder auf gut Deutsch, die Produktentwicklung in drei Tagen.Ein interdisziplinäres, kleines Team erarbeitet in diesem Workshop die Grundlagen, umdem späteren Projektteam den Einstieg in die nächste Phase, in der Machbarkeit undWirtschaftlichkeit eines Vorhabens geprüft werden, zu erleichtern. Durch die Vorarbeitwerden solche Projekte beschleunigt und dank der interdisziplinären Teams auch dieOE-übergreifende Zusammenarbeit gefördert.Monica Dell`Anna, Head of SME-CED„Ich bin von dem Wert von speed creation überzeugt… Ichbin auch der Meinung, dass man eine separateModeration braucht…“«Kurz ein Thema auf den Punkt gebracht !Ein sehr gutes und motiviertes Team – machtecht Spass mit den Jungs zu arbeiten»«Guter konstruktiver konzentrierter Einsatz allerBeteiligter zur gleichen Zeit am gleichen Thema.»(Michael Kauz, Head NIT-DEV-PAD-VAM-CSO)(Alex Buner, Key Account Manager)«Die konzentrierte und fokussierte Erarbeitungvon Lösungsansätzen innerhalb 3 Tagen führt zuResultaten für die sonst Monate nötig sind! «(Patrick Hafner , Global Presales Consultant)Salvo Vivona, Head Project Mgmt CBU-CED-PJM«Durch die Speed Creation spüren wir in den Projekten einenganz konkreten Nutzen, welcher es uns erlaubt das Projektzielgerichteter zu führen und damit auch schneller»Marco Dütsch, Head of CBU-CED-ICO« Jedes Projekt sollte so gestartet werden»


Matthias Pohle – SCS-CBU-CED-G2MDie Eckdaten zur Speed-Creation12AgendaplanTag 1• Projektvorstellung - Pitch & Feedback• Workshop I (Ausgangslage & Bedürfnisse)• Workshop II (Ziele & Scope)• Gruppenpräsentation & Feedback• Workshop III (Kostendach, Zielgruppe & Barriers, SWOT)• Gruppenpräsentation & FeedbackTag 2• Workshop IV (kommerzielles Angebot, Preis, etc.)• Workshop V (Use-Case Übersicht)• Workshop VI (Use-Case Tabellen I)• Gruppenpräsentation & FeedbackTag 3• Workshop VII (Generelle Anforderungen I / OF)• Workhsop VIII (Generelle Anforderungen II / AB)• Abschlusspräsentation der Gruppen• Feedback & Schlusswort


Matthias Pohle – SCS-CBU-CED-G2MPraxisteil - let`s get started !13Die Mini-Bar «all inclusive»Gute Idee, in diesem Fall abersupoptimal uimgesetzt. In diesemHotel angekommen erhielt ich einefreudige Botschaft. Die Minibar sei imZimmerpreis inbegriffen. In freudigerErwartung sehe ich dann beim öffnenzwei Falschen Wasser und einen Saft.Aber der Clou kommt noch. Es ist dasHinweisschild mit der Aufforderungins Bad zu gehen. Dort ist neben demWC der Flaschenöffner an die Wandmontiert ;-)Nutzen Sie Use-Cases als Struktur undgestalten Sie Kundeninteraktionenbesser!


Matthias Pohle – SCS-CBU-CED-G2MDie Kundenerlebniskette14


Matthias Pohle – SCS-CBU-CED-G2MKundenerlebniskette als Use-Case Spezifikation15Tipps:- Highlevel Use-Cases sind die der Kundenerlebniskette (Produkt bestellen, etc….- Identifikation der Use-Cases zweiter Detaillierungsebene mit offenemBrainstorming- Ausgestaltung der Use-Cases via Spezifikationstabelle (Tabellenstruktur dienteinem zielgerichteten Brainstorming- Use-Cases immer rein aus Kundeninteraktionssicht mit der Firma ls Blackboxbeschreiben (eventuell Kundeninteraktionsguidance zu Hilfe nehmen)


Matthias Pohle – SCS-CBU-CED-G2M16Follow on twitter: http://www.twitter.com/speedcreationExchange knowledge in the blog: http://www.facebook.com/speedcreationMatthias M.D. Pohlehttps://www.xing.com/profile/MatthiasMD_PohleSven Krausehttps://www.xing.com/profile/Sven_Krause2


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Matthias Pohle – SCS-CBU-CED-G2MIn a Nutshell18«Die Speed-Creation ist ein neues Konzept zur Steigerung derMitarbeiterproduktivität. Wir bringen pro Projekt ein kleines multidisziplinäresExpertenteam auf, dass 72h ohne Ablenkung an einem Thema arbeitet und dabeivom Speed-Coach geführt und gechallenged wird. Mit diesem Project-Incubatorbeschleunigen wir Projekte.»Matthias Pohle (Swisscom Brandgym im April 2010)Wir machen damit das, was man bei Berger Strategy Consultants noch sucht:„Nachholbedarf gibt es beim Innovations- und Technologiemanagementund bei neuartigen Konzepten zur Steigerung der Personalproduktivität.“Artikel über Roland Berger im Portal der WiWo am 17.10.2010 http://www.wiwo.de/unternehmenmaerkte/roland-berger-vor-neupositionierung-435809/print/


Matthias Pohle – SCS-CBU-CED-G2MDie Zusammenarbeit im Produktentwicklungsprozess19


Matthias Pohle – SCS-CBU-CED-G2MVorteile der verschiedenen Speed-Workshops im BigPicture der Produktentwicklung20Komplexität und ∑ involvierte Projektmitarbeiter ↗Vom fuzzy-frontend of Innovation bis zur Feasibility und Realisation nimmt dieProjektkomplexität stets zu.Ausgehend von einer meist sehr einfach beschriebenen Produktidee aus SichtKundennutzen muss diese in der Creation weiter detailliert, in der Feasibility aufMachbarkeit geprüft und in der Realisation umgesetzt werden.Sind zur Beginn des Projekt nur eine handvoll Mitarbeiter involviert, sind es gegenEnde meist 30-50 und mehr. Die Speed-Creation bringt hier einen Benefit alleMitarbeiter auf einen Wissensstand zu bringenPower-Workout Speed-Creation Speed-Feasibility, Speed-Processdesign,Speed-IT Architektur, Speed-RealisationUmsetzungskomplexität dank Speed-Creation ↘Power-Workout Speed-Creation Speed-Feasibility, Speed-Processdesign,Speed-IT Architektur, Speed-RealisationDurch die Basisarbeit in der Speed-Creation werden die Aufwände in der Feasibilityund Realisierung – trotz steigender Komplexität !! – reduziert. Dies erfolgt durchkonsequente Fokussierung.So sind z.B. die groben Topics nach der Speed-Creation bekannt. In einem Review-Workshop werden in der Speed-Feasibility von allen Projektmitarbeitern die offenPunkte und issues abgeholt. Diese Befunde werden in einer Masterbefundliste vonden Teilprojektleitern diskutiert und entscheiden. Aus den Befundentscheidenergeben sich somit die konkreten Arbeitspakete. Diese werden nun mit einer Speed-Realisation also konkret einem Speed-Processdesign, Speed-IT Architektur undSpeed-Technikkonzept Workshop umgesetzt.Die to dos sind also klar und müssen nicht erst durch Rückfragen geklärt werden.Die speed-Realisation zur Lösungssuche kann unmittelbar angegangen werden.Es geht keine Zeit mehr innefizient verloren.


Matthias Pohle – SCS-CBU-CED-G2M21«Scientists tell us that the fastest animal on earth – with a topspeed of 120 feet per second – is a cow that has been droppedout of a helicopter» (Dave Barry)

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