als PDF zum Download - Hochschularchiv der RWTH Aachen

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Peter R o n gISBN 3-00-002090-XAlle Rechte beim VerfasserFotos des VerfassersFotomechanische Wiedergabe und Nachdruck,auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Verfassers.Verlag: Eigenverlag, Malmedyer Straße 6652066 A a C h e n4 0241 / 61823Fax 0241 / 61823Medaillen und Plakettender Rheinisch-WestfälischenTechnischenHochschuleAachen62 AbbildungenAachen1997


I. Vorwort, Seite 911. Äußere Bedingtheiten der Hochschule im Bild, Seite 111 in. HochschuIverwaltung, Seite 17~3.1 1. Rektorenkette, 2. Rektorenkette, Seite 18 1 203.2 Ehrungen: Ehrenbürger, Ehrensenator, Seite 26 / 321. Preismedaille Seite 30, Borchers Plakette Seite 32 ff,Alma Mater Plakette Seite 42, Otto Intze Seite 44 EFranz Grashof Seite 48, Hugo Junkers Seite 50, WilhelmWehrenpfennig seit; 52, Ffiedrich Springorum Seite 54IV. FachbereicheFachbereich 1: ~athematiich- Naturwissenschaftliche Fakultät(bisher keine Ausgabe von Medaillen oderPlaketten bekannt), Seite 60Fachbereich 2: Fakultät flir Architektur (bisher keine Ausgabevon Medaillen oder Plaketten bekannt), Seite 61Fachbereich 3: Fakultät fur Bauingenieur- und Vermessungs-Wesen (bisher keine Ausgabe von Medaillen oderPlaketten bekannt), Seite 62Fachbereich 4: Fakultät tur Maschinenwesen, Seite 634.1 WZL- Laboratorium fiir Werkzeugmaschinen undBetriebslehre (Herausgabe einer Opitzmedailledurch den VDI, Seite 64, einer Gedenkmedaille,Seite 68 und eines Signum der RWTH Aachen),Seite 70


I~iiclibci'cich 5 :Fakultät fir Bergbau, Hüttenkunde undGeowissenschaften (Medaille auf dieBergbaukunde), Seite 72 ff5.1 Lehrstuhl und Institut fir Metallhüttenkundeund Elektrometallurgie. (Große siebeneckigeBronzeplakette, sowie Medaillen),Seite 88 KFachbereich 8:Fachbereich 9:Fakultät für Wirtschaftswissenschaften (bisherkeine Ausgabe von Medaillen und Plakettenbekannt),Seite 1 18Pädagogische Fakultät (bisher keine Ausgabevon Medaillen und Plaketten bekannt),Seite 1 185.2 Fachgnippe Metallurgie und WerkstofRechnik.(Medaillen in Bronze, versilbert undvergoldet, sowie kleine Kupfer- und Silbermedaillenz. 1 25-jährigen Jubiläum der TH,Seite 94 E.5.3 Lehrstuhl fur Glas und keramische Verbundwerkstoffeund Institut für Gesteinshüttenkunde.(1 978 Kerarnikmedaille),Seite 100 ff5.4 Lehrstuhl fur das gesamte Gießereiwesen undGießereiinstitut. ( Herausgabe von eigenenMedaillen und Plaketten ),Seite 104 ffFachbereich 10: Medizinische Fakultät, Seite 11910.1 Gmndungsmedaille 1963 ( Prof. Aified Jäger,Augenklinik), Seite 1 20Gedenkmedaillen Prof. Friedrich Pauwels,Seite 124, TREMAC 95, Seite 12610.2 Medaille auf das Richtfest des ersten Neubausim Erweiteningsgelände fir die Medizinisch-Theoretischen Institute am 13. Juni 1969, S. 12210.3 Medaille des Instituts fur Rechtsmedizin,Seite 12610.4 Jubiläumsmedaille ( Dr. med. BernhardBösing, 15-jähriges Bestehen des Instituts firGeschichte der Medizin und des Krankenhaus-Wesens der Rheinisch- Westfälischen TechnischenHochschule Aachen ),Seite 128Fachbereich 6:Fachbereich 7:Fakultät fur Elektrotechnik ( bisher keine Ausgabevon Medaillen und Plaketten bekannt ),Seite 1 16Philosophische Fakultät ( bisher keine Ausgabevon Medaillen und Plaketten bekannt ),Seite 1 17V-~edaillen und Plaketten auf Jubiläen der Hochschule AachenMedaillen auf das 100-jahrige Bestehen derRWTH Aachen, Seite 132, 134Anstecknadel, Seite 13 1Medaillen auf das 125-jährige Bestehen derRWTH Aachen, Seite 82, 96, 138


VI. Hochschulbauten auf MedaiUenHauptgebäude am Templergraben,Seite 14, 15, 27, 135, 137, 139Opitzgebäude in der Steinbachstraße 53,Seite 69Templerbend - ehemals hinter dem Hauptgebäudeam Templergraben,Seite 14, 137Klinikgebäude in Melaten,Seite 127, 129VII. Medaillen und Plaketten von Gesellschaften und Vereinenin Verbindung mit der RWTH AachenVerdiente Personen der RWTH Aachen,die diese Auszeichnungen auchaußerhalb Aachens erhalten haben,Seite 141, 142, 144, 146, 148, 150, 152Abkünungs- und Siglenveneichnis, Seite 153Literatur- und Quellenangabe, Seite 154 ff.Verzeichnis der Abbildungen, Seite 157 ff.Vorwort.I 25 Jahre besteht jetzt die Rheinisch.- Westfälische TechnischeI lochschule Aachen.Ini Jahr 1995 wurde dieser Zeitspanne von 1870 - 1995 mit etlichenIa'ciern gedacht. Grund genug, diese Zeit der Hochschulgeschichtecinmal von numismatischer Seite zu betrachten.Ila nun die Medaille mit ihrer Aussagekraft als metallenes Denkmaldas wertvollste Spiegelbild des geschichtlichen Zeitablaufs darstellt,war es fur mich ein Bedürfnis, die Hochschulgeschichte hier in,lachen auf diesem Gebiet m erforschen.Sehr schnell wurde mir klar, daß durch die riesige Anzahl vonIlezernaten, Fakultäten, Instituten mit all ihren Lehrstühlen einein glaubliche Forschungsarbeit auf mich zukommen würde.Ilas Quellenmaterial zur Erfassung des gestellten Themas "Medailleniiiid Plaketten der Rheinisch- Westfälischen Technischen Hochschule!lachenu war, wie sich herausstellte, sehr dürftig. Die Begründung istdarin zu suchen, daß die einzelnen Fakultäten oder Institute wohlimmer zuletzt an eine Selbstdarstellung auf einer Medaille oderPlakette dachten. Dazu kam auch, daß die der Hochschule angegliedertenInstitute und Ämter meistens eine eigene Geschichte aufmweisenhaben, die jedoch des öfteren mit der Hochschule verknüpft ist.Sehr oft haben auch Gesellschaften und Vereine durch Stiftungen turdie Hochschule die Herausgabe von Ehrenmedaillen ermöglicht.Etwas schwierig wird es bei der Feststellung der Zugehörigkeiteinzelner Exponate mit gleichen Darstellungen. Hier können gewisseUberschneidungen in der Zweckverfolgung auftreten.Die nun hier vorgestellten akademischen Gedenkmedaillen undPlaketten mit ihrem Zeugnis der geschichtlichen Entwicklung derRheinisch.-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen und ihrenverschiedenen Fakultäten können in mehrere Gruppen eingeteiltwerden.


So bringt die Hochschulverwaltung eigene Medaillen und Plakettenheraus, die den Doktoranden verliehen werden, die ihrePrüfung mit "Auszeichnung" bestanden haben. Hierzu ist ganzbesonders die Borchersplakette zu erwahnen.Dann werden Personen ausgezeichnet, die fur die Belange derHochschule besondere Leistungen erbracht haben. Sie können zuEhrenbürgern der Hochschule ernannt werden. Als äußeresZeichen erhalten sie dann die silber- vergoldete Plakette am Band.So können verdiente Persönlichkeiten f%r ihre besondere underfolgreiche Tätigkeit zum Ehrensenator ernannt werden underhalten dann die Ehrensenatorplakette am Band. Diese silbervergoldetePlakette mit der gleichen Darstellung wie dieEhrenbürgerplakette hat zur Unterscheidung an ihrer Aufhängungzusätzlich noch drei Eichenblätter.So ist auch die Auszeichnung mit der "Hochschulplakette" anverdiente Mitarbeiter der Hochschule eine schöne und sinnvolleAnerkennung fir ihre besonderen Leistungen. Bis zum 30.1 1.1971 wurden diese Auszeichnungen in Gold, Silber und Bronzevorgenommen. Ab 1972 gibt es diese Verleihungen nur noch inSilber.Eine weitere Gruppe stellen die Institute und Fachgruppen dar.Sie geben Medaillen oder Plaketten mit Motiven und Darstellungenaus ihrer Forschungs- und Studienrichtung heraus. Diesewerden dann auch fur bestandene Priifiingen oder besondereLeistungen in ihren Fachgebieten verliehen.Mit der Herausgabe dieser Publikation wurden das Interesse undder Wunsch des Rektors Herrn Professor Dr. Klaus Habetha ander Rheinisch- Westfälischen Technischen Hochschule Aachennunmehr erfullt.Die ungiinstige Ausgangslage, sowie die wirtschaftlichen Aspektehielten mich nach der Überwindung einiger Hindernisse auchnicht von der Erfüllung dieses Wunsches ab.Zu danken habe ich allen Personen, Instituten, Vereinen undGesellschaften, die mir bei der Erforschung dieses Gebietes mitihren freundlichst erteilten Auskunflen und einzelnen Exponatenbeistanden.Weiter möchte ich bemerken: Wenn bei einzelnen Medaillen undPlaketten die Angaben von Größe und Gewicht fehlen hat dasExponat auch noch nicht vorgelegenMein ganz besonderer Dank aber geht an Herrn Professor Dr.Klaus Habetha, der mich bei der Sichtung meiner Arbeit immerwieder zur Fortfiihrung motivierte.Dem Kanzler der RWTH Aachen, Herrn Jürgen Keßler, danke ichherzlich fiir die Unterstützung bei den Druckkosten.Peter R o n gDurch die ständigen Veränderungen in der Medaillengeschichteder Hochschule und der Herstellung weiterer Plaketten, kanndiese Publikation nur als Standardwerk betrachtet werden, demnoch weitere Ergänzungsbände folgen werden.


11. Äußere Bedingtheit der Hochschuleim BildAbb. 1Grundsteinlegung arn 15. Mai 1865, Seite 13Das Hauptgebäude am Templergraben,dahinter der Templerbend, Seite 14Eingang zum Hauptgebäude am Templergraben,Seite 15Die Grundsteinlegung für das Polytechnikum,das heutige Hauptgebäude der Technischen HochschuleAachen, am 15. Mai 1865.Im Hintergmnd links das Gut Krabom.( Nach einem zeitgenössischen Stich ).


Abb. 3Abb. 2Südansicht des Polytechnikums,des heutigen Hauptgebäudes der Rheinisch- WestfälischenTechnischen Hochschule Aachen.Links im Hintergrund der ehemalige Bahnhof Templerbend.( Nach einem Stahlstich um 1880 ).Eingang zum Polytechnikum um 1870am Templergraben, dem heutigen Hauptgebäude derRheinisch- westfälischen Hochschule Aachen.( Nach Robert Cremer, Erbauer der Technischen Hochschule).


111. Hochschulverwaltung3.1 1. Rektorenkette,2. Rektorenkette,Seite 18Seite 203.2 Ehrungen: Ehrenbürger, Seite 26Ehrensenator, Seite 281. Preismedaille,Seite 30Borchers Medaille,Seite 32Borchers Plakette,Seite 38Hochschulplakette,Otto Intze Medaille,Seite 42Seite 44


1. Erste Rektorenketteseit dem 1.10.1897Abb. 4 + 4aBereits seit dem I. Oktober 1897 hatte der Rektor die Berechtigung,bei feierlichen Gelegenheiten ein unterscheidendes "Arntszeichen"an einer silbervergoldeten Kette zu tragen.An dieser Kette hängt, an drei Ösen befestigt, eine vergoldete inMessingbronze hergestellte Medaille als Amtszeichen.Die Vorderseite dieses Amt szeic hens zeigt in einem Zierrahmendrei Medaillons mit den Kaisern Wilhelm I., Friedrich 111. undWilhelm II., jeweils im Profil dargestellt. Die Zwischenräume sindmit drei Eichenblättern an symbolisierten Bändern ausgefullt.Der Entwurf zu dieser Arnstkette stammt von dem Maler undGraphiker Professor Ernil Doepler jr. (1 855-1922) Berlin.Die Rückseite der Medaille trägt eine siebenzeilige Umschrift:WUIHELM IIKaiser und Königder Technischen Hochschulezu AachenV erliehenam 1. OktoberMDCCCLXXXXVIIDas gesamte Gewicht der Medaille mit Kette beträgt 550 Gramm.Die Medaille hat einen Durchmesser von 74 mrn.1. Rektorenkette1.1 Av. + 1.2 Rv. (Vorderseite U. Rückseite)


2. Zweite Amtskette für den Rektor derRheinisch- Westfalischen TechnischenHochschule AachenAbb. 5Diese neue Amtskette, ein wahres Kunstwerk, ist bestückt mit zweirunden und einem dreieckekigen Amethyst, dessen Fassung dieKette zusammenhält. Der Amethyst ist eine Varietät von Quarz, imVolksmund "Stein der Vernunft genannt". Mit einer Öse ist die 82mm große Silbermedaille mit der Abbildung des Archimedes andieser Kette befestigt.Archimedes in gebückter Haltung mit dem Zirkel stellt das Sinnbildfur die Mathematik dar. Die seitlichen griechischen Buchstabengeben den Namen ARCHIMEDES ( A P X I M H A H C) an.Auf der Rückseite befindet sich in der Mitte die Inschrift:MENS AGITAT MOLEM ( "Der Geist bewegt die Materie").Die Randschrift lautet: RHEININSCH- WESTF~ISCHETECHNISCHE HOCHSCHULE AACHENDie funfreihige Kette ist aus 7501000 Gold:, auch Erbskettegenannt. Sie ist an jeder Seite durch einen gefaßten rundenAmethyst unterbrochen.Das Gesamtgewicht der Kette mit der Medaille und den Steinenbeträgt 740 Gramm. Sie wurde von Frau Professor Treskows,Bildhauerin in Köln, entworfen und von der Goldschmiedin FrauDomizlaff in Köln erstellt.Diese zweite Rektorenkette ist eine Stiftung der FM-Freundeder Aachener Hochschule. Sie wurde am 12. Juni 1959 übergeben.Zweite Amtskette für den Rektorder Rheinisch- Westfälischen TechnischenHochschule Aachen2.1 Av. (Vorderseite)


Abb. 5aAbb. 6Zweite Amtskette für den Rektorder Rheinisch- Westfälischen TechnischenHochschule Aachen2.2 Rv. (Rückseite)Archimedes auf der Vorderseiteder zweiten Rektorenkette2.1 Av.


Abb. 6a rMit einer aus Mitteln der FAHO beschafften Schreibmascb~ine mitaitgriechischen Lettern wurdenachstehendesEpigramm geschrieben:Ohß LOL ,&Vpvipq n ~vu~Wv Evi TEUXEUL ßißhwv,&~h' OUH E5 HEVEQC, ~tn6va~E V ~ L ~ E L .(Gi~ickiich. wessen Gedächtnis aiif Büchern voll sinniger Weisheit,nicht auf dem prunkenden Schein leerer Gebilde beruht.)Agalhias(6. Jahrhundert n. Chr.)Rückseite der ivredaillean der zweiten Rektorenkette.2.2 Rv.Medaille der neuen Amtskette desRektors(Entwurf Frau Professor E. Treskow,Köln)


Abb. 73. EhrenbürgerplakettenderTechnischen HochschuleAachenAm 24. Oktober 1920 wurde diese silbervergoldete Plaketteerstmalig an Bürger verliehen, die sich um die Hochschule inAachen verdient gemacht haben.Auf der Vorderseite zeigt sie das Hauptgebäude der Hochschule,darüber den Aachener Adler. Eine zweizeilige Legende unter demGebäude weist auf die TECHNISCHE HOCHSCHULEAACHEN hin. Im unteren Teil ist dann ein Pinienzapfendargestellt.Die Aufhängung der Ehrenplakette war zunächst vierfach, wurdedann aber später auf eine Öse verringert.Abb. 8Die Rückseite der Plakette wird mit dem Titel, Namen und demVerleihungsdatum beschriftet.Die zwölfeckige Plakette von vergoldetem 925 Silber ist39 X 5 1 mrn groß und wiegt 35,290 Gramm.Sie wird an einem weinroten Band um den Hals getragen.Ehrenbürgerplaketten mit verschiedenen Aufhängungen3.1 Av. +3.2Rv. 4Ösen; 3.3 Rv. 1 Ose.


4. EhrensenatorplakettederTechnischen HochschuleAachen.Diese Ehrensenatorplakette wurde im Gegensatz zurEhrenbürgerplakette erstmalig am 14. August 1923 an Senatorender Hochschule Aachen verliehen.Sie wird ebenfalls an einem weinroten Band um den Halsgetragen. Auf der Vorderseite zeigt sie auch wieder dasHauptgebäude der Hochschule, darüber den Aachener Adler.Eine zweizeillige Schrift weist auf das Gebäude der Hochschulehin: TECHN - HOCHSCHULE AACHEN.4.1 Av. (Vorderseite)Abb. 9 + 9aEhrensenatorplakette,Aufhängungmit drei Blättern verziertIm unteren Teil ist ebenfalls wieder der Pinienzapfen dargestellt.Die Aufhängung dieser Ehrensenatorplakette erfolgt nur an einerÖse, jedoch ist sie mit drei Blättern verziert und wird auch aneinem weinroten Band um den Hals getragen.Die Rückseite der Plakette wird mit dem Titel, Namen und demVerleihungsdatum beschriftet.Diese zwölfeckige Plakette von vergoldetem 925 Silber ist mit39 X 51 rnrn gleichgroß wie die Ehrenbürgerplakette und wiegtebenfalls 35,290 Gramm.4.2 Rv. (Rückseite)


5. Frühe Erster - Preis - MedailleAv.: Sitzende "Minerva" nach rechts blickend. Behelmt im wallendenKleid, in der rechten Hand einen Lobeerkranz. Die Linke hältden Schild, auf dem das Haupt der Medusa abgebildet ist. WeitereDarstellungen weisen auf die Fachrichtungen der zu erlernendenGebiete im Aachener Polytechnikum hin. So sind heraldischgesehen rechts von der Minerva eine Reihe korinthischer Säulen alsZeichen des Fachgebietes "Architektur". Daneben weist eine übereine Brücke fahrende Lokomotive gleichzeitig auf das Gebiet"Technik" hin. An der linken Seite der Minerva lagern ein Fernrohrund ein Gasbehälter als Symbole fir die "Optik" und die "Physik ".So ist auch die auf einer Mauer liegende Retorte ein Zeichen fir die"Chemie" und die daneben befindliche Grubenlampe ein Hinweisauf die "Bergbaukundeu.Der darunter befindliche Adler weistletzlich auf die "Geschichte".Die Umschrift lautet: POLYTECHNISCHE SCHULE ZUAACHEN. Unter der Leiste steht: GEGR~ET1870, sowie inkleiner Schrift: BREi3MER.F. als Medailleur.Rv.: Die Rückseite dieser Medaille wurde jeweils mit demRevers-Stempel der hannoverschen Preismedaille hergestellt.Der Wortlaut: ERSTER PREIS ist von einem schönen Kranz ausje zur Hälfte mit Eichen- und Lorbeerblättern umgeben.Die Herstellung dieser Medaille wurde am 8. August 1874aufgrund einer Stiftung von 500 Talern durch den AachenerTuchfabrikanten Oskar Erkens an die Polytechnische Schuleermöglicht, so daß die erste Prägung am 9. März 1876 erfolgenkonnte. Sie erhielt den Namen des Stifters: "Erkens-Medaille".Diese Medaille gibt es in Silber, Gewicht 150 Gramm. DerDurchmesser beträgt 64,5 mm. In Bronze beträgt das Gewicht 95Gramm, beim gleichen Durchmesser. Dann gibt es noch einenBlei-Zinnabguß mit einem Gewicht von 195 Gramm mit einemDurchmesser von 64,5 mm.Erste Hochschulpreismedaille5.1 Av, + 5.2 Rv. (Vorderseite U. Rückseite)Abb. 10 + 10a


6. MedailleaufWilhelm BorchersAbb. 11 + llaWilhelm Borchers war von 1904 bis 1909 Rektor der HochschuleZLI Aachen. Ihm mEhren wurde diese Zinngußmedaille erstellt.Sie zeigt sein jüngeres Gesicht im Profil heraldisch nach links.Die Umschrift auf der Vorderseite lautet:Wilhelm BorchersIm unteren Bereich die Signatur HS untereinander.Die Rückseite trägt die äußere Umschrift unten beginnend:FÖRDERER DER TECHNISCHEN HOCHSCaE ZUAACHENDann eine dreizeilige Legende:REKTOR 1904 - 1909WILHELMBORCHERSDie Medaille hat ein Gewicht von 115 Gramm und einen Durchmesservon 9,l Cm. Hier verkleinert dargestellt.6. Zinnguß-Medaille auf Wilhelm Borchers6.1 Av. + 6.2 Rv. (Vorderseite U. Rückseite).


7. Medaille auf den Rektorder Technischen Hochschule AachenWilhelm BorchersAbb. 12Geheimrat Professor Dr. Dr. Ing. E h. Wilhelm Borchers warvom 1 . Oktober 1 897 bis zum 6. Januar 1925 Ordinarius fürMetallhüttenkunde.In den Jahren 1904 bis 1909 war er gleichzeitig Rektor derTechnischen Hochschule Aachen.Die Ausführung dieser Bronzemedaille mit dem Porträt WilhelmBorchers, diente wahrscheinlich als Muster fir die Herstellungder Borchers-Ehrenplakette. Denn das Porträt auf der Medaillehat eine Kopfbreite von 38 rnm, im Gegensatz zur Plakette miteiner Kopfbreite von nur 36 mm. Dieses ist dann die Folge einerKopie.An seiner rechten Schulter befinden sich die Initialen desMedailleurs AK (für A.Krämer).Die Bronzemedaille hat einen Durchmesser von 73 rnm, beieinem Gewicht von 273 Gramm.Bronzemedaille auf Wilhelm Borchers7. Av. (Vorderseite, einseitig)


Der Ministerder geistlichen. ~nterrichts- und~e'dizinal-~n~ele~enheitenU I. T Nr.. 21937, 111.Berlin W 64, den 16.7.1909ar Rektor1 L.-~*iip


8. Wilhelm - Borchers -Plaketteder Technischen Hochschulezu AachenAbb. 13 + 13aMit der Verleihung der Amtskette an Professor Dr. Dr. - Ing. E. h.Wilhelm Borchers am 1. Oktober 1897 und der am 15. Juni 1898erfolgten Berufung in das Preußische Herrenhaus auf Lebzeitenzeigt sich so recht die Wertsteigerung der äußeren Betrachtungsweiseder Technischen Hochschule Aachen.Wilhelm Borchers war vom 1. Oktober 1897 bis zu seinem Todeam 6. Januar 1925 Ordinarius fur Metallhüttenkunde an derhiesigen Hochschule. In den Jahren 1904 bis 1909 stand er derHochschule als Rektor vor.Es ist nur allzu verständlich, wenn man dieser verdienstvoiienTätigkeit durch die Erstellung einer Ehrenplakette eine entsprechendeWürdigung zuteil werden läßt. Gleichzeitig wurde ausdiesem Grunde am 1. Juli 1909 die Borchers-Stiftung gegründet.Diese Plakette mit dem Porträt Wilhelm Borchers hat eine Größevon 7,3 cm X 9,6 Cm. Es gibt sie in Silber mit einem Gewicht von167 Gramm und in Bronze mit einem Gewicht von 188 Gramm-Die Initialen des Medailleurs AK fur (A.Krämer) befinden sich anseiner rechten Schulter.Plakette aufWihelm Borchers


9. Aachener Hochschul - ~laketteAbb. 14 + 14aVon der Prägeanstalt G. POELLATH SCHROBENHAUSENwurde diese Plakette geprägt. Die Jahreszahl der Herstellung istunbekannt, da diese Firma nicht mehr existiert.Auf dieser Bronzepiakette zeigt sich eine unbekieidete Frau miteinem langen wehenden Schal, den sie mit der linken Handfesthält. Der nach hinten schwingende rechten Arm und diekraftvolle Stellung der Beine deuten auf eine schnelle Begehungdes ansteigenden Geländes. Es kann sich hier um die Darstellungeiner Saatgut verteilenden Frau handeln. Wobei das Saatgut alsWissensvermittlung durch die Hochschule gemeint ist. Ausdiesem Saatgut sollen dann später reiche Früchte wachsen.Daher glaubt man, daß diese Plakette zeitweise einigen Studentenüberreicht worden ist.AachenerHochschulplakette,Die Rückseite dieser Plakette zeigt wieder wie die andereBorchersplakette die finfieilige Inschrift:WILHELM BORCHERSFÖDERER DER TECHNISCHENHOCHSCHULE ZU AACHENREKTORMDCCCCN - MDCCCCIX.Die Größe dieser Bronzeplakette beträgt 733 X 97,O X 4,5 rnmmit einem Gewicht von 325 Gramm. Die FirmenbezeichnungG.POELLATH SCHROBENHAUSEN befindet sich unter derunteren Sockelkante.9.1 Av. + 9.2 Rv.(Vorder- und Rückseite)


10. Ehrenplaketteder Rheinisch- Westfalischen TechnischenHochschule AachenAbb. 15Sie wird verliehen fur besondere Verdienste um die Hochschule."ALMA MATER AQUENSIS", unter dieser Bezeichnung entwarfProfessor Elmar Hillebrand die neue Ehrenplakette der Hochschule.Die Darstellung zeigt symbolhaft die ganze Palette der vielfältigenWissensgebiete der Aachener Hochschule, wobei die AachenerStadtansicht bescheiden im Hintergrund verweilt. Den Mittelpunktstellt die Figur des Archimedes als Gelehrter der Ingenieunvissenschaftvor seinen geometrischen Zeichnungen dar. Die seitlichdargestellten Gegenstände weisen symbolhaft auf die FachgebieteBauingenieunvesen, Hüttenwesen, Bergbau, Maschinenbau, Elektrotechnikund Medizin hin. Eine auf zehn Säulen ruhende Halleüberragt die Gebiete Mathematik, Physik, Chemie,Biologie.Die obere Umschrift: "MENS AGITAT MOLEM" will ausdrücken:Der Geist setzt die Masse, die Materie, in Bewegung.Unten lautet die Umschrift: ALMA MATER AQUENSISDiese aus 1000/1000 Silber geschaffene achteckige Plakette hateinen Durchmesser von 56 rnrn und wiegt 52,55 Gramm.Bis zum 30. November 1971 wurden diese Verleihungen in Gold,Silber und Bronze durchgefihrt. Ab 1972 findet die Verleihung nurnoch in Silber statt.Ehrenplakette derRheinisch- Westfälischen TechnischenHochschule Aachen.10 Av. (Vorderseite, einseitige Plakette)


11. Otto - I n t z e -GedenkrnedailleAbb. 16Otto Intze wurde arn 17. 05. 1843 in Laage ( Mecklenburg-Schwerin ) geboren. 1870 erfolgte seine Bestellung zumetatsmäßigen Professor in Aachen.Er war der Gründer der Hochschulbibliothek und leitete diese bis1872, nachdem er zuvor das Bibliothekgebäude, dasBergbaugebäude und das Kesselhaus entworfen, berechnet undauch die Bauaufsicht übernommen hatte. Von 1895 bis 1898war er der Rektor der Technischen Hochschule Aachen. Alsdann die Hochschule am 1. Oktober 1897 die Rektorketteerhalten hatte, war er es, der als erster Rektor bei feierlichenAnlässen die vergoldete Arntskette tragen durfte.Intzes Leistungen wurden schnell über Aachen hinaus bekant.Die Ernennung zum "Geheimen Regierungsrat" am 08. Juni 1896sei hier nur ein kleiner Hinweis auf die vielen weiteren Ehrungen.Die vorliegende Medaille aus Bronze zeigt das Porträt OttoIntzes nach rechts. Darüber die Umschrift "OTTO INTZE". Ander linken Seite ist dann eingraviert zu lesen: HELENE LEVENINTZE: Es stellt den Namen seiner Tochter dar.Der Durchmesser dieser Medaille beträgt 68 mm. Sie ist in einemschwarzen Granitstein eingelassen. Eine weitere Bronzemedailleist mit einem Durchmesser von 71 rnrn. bekannt. Diese Medaillewurde erstmalig im Jahre 19 13 im Bauingenieurwesen verliehen.Otto Intze verstarb am 28. 12. 1904 in Aachen.In Anerkennung der großen Leistungen Otto Intze wurde arn11. Januar 1905 die Otto Intze - Stiftung gegründet.Gedenkmedaille auf Otto I n t z e1 1 Av. (Vorderseite, einseitige Medaille)


Abb. 1712. Zinnplakette auf Otto Intze,Professor an derTechnischen Hochschule Aachen,Rektor von 1895 bis 1898Diese Zinnplakette auf Otto Intze zeigt das KopfPorträt Intzesheraldisch gesehen nach links.Uber dem Kopf befindet sich in einem vertieften glatten Ringbanddie erhabene Inschrift: OTTO INTZE.Durch die am 1 1. Januar 1905 erfolgte Gründung der "Otto IntzeStiftung" wurde die Herstellung der Medaillen auf Otto Intze erstermöglicht, wobei diese Zinnplakette als Abformung gilt.Zinnplakette auf Otto I n t z e12 Av. (Einseitige Plakette)Die Größe dieser Zinnplakette beträgt 86 X 91 rnm, sie wiegt185 Gramm.


13. Grashof - GedenkmedailleFranz Grashof vom Gewerbeinstitut Berlin (1 863 - 1890) war eingroßer Lehrer und Forscher, der sich dem Ausbau der theoretischenGrundlagen des Maschinenbaus mit viel Hingabe widmete,die er in seinen Lehrbüchern "Festigkeitslehre" und "TheoretischeMaschinenlehre" fur seine Schüler und die Nachweltniederschrieb. Grashof verhalf in Deutschland der Entwicklungdes Polytechnikums zur Technischen Hochschule als gleichwertigerund selbständiger Bildungsanstalt fbr die technischen Fächerzum Durchbruch.Der Begriff "Technische Hochschule", der schließlich auch in dasAachener Verfassungsstatut, als dem ersten in Preußen, eingehensollte, bezeichnete genau das, was dem von Grashof schon 1865geforderten Status der Polytechnischen Schule entsprach. Sokonnte der Aachener Regierungspräsident von Bardeleben unterBerufung auf Grashof und auf die Prinzipen des VDI, dessenerster Direktor Grashof war (1856 -1890), die Gestaltung derAachener Hochschule entscheidend vorantreiben, so daß diesesehr wichtige Namensnennung erreicht wurde. In seinem Vefassungsstatutvom 20. April 1870 wurde das Preußische Polytechnikumals "Technische Hochschule" bezeichnet.Bei der Besetzung des Aachener Direktorpostens hatte man auchGrashof vorgeschlagen, der aber mgunsten des Baurats Augustvon Kaven in einem Schreiben vom 20. September 1868 aufdiese Ehre verzichtete.Durch Stiftung einer Grashofmedaille des Vereins DeutscherIngenieure (VDI) 1894 bleiben sein Name und seine Leistungunvergeßlich.Sie wurde unter anderem an Otto Intze Aachen, Geh. Reg. RatProf Dr. Ing. E.h., Hochschullehrer fur Baukonstruktion (Talsperrenbau)1894 verliehen. Im Jahr 1927 erhielt Hugo Junkers,Aachen, Prof. Dr. mult . E. h.. , Hochschullehrer, Konstrukteur,Unternehmer, Flugzeugbauer, diese goldene Grashofmedaille.Gedenkmedaille auf Franz GrashofAbb. 18 + 18a13.1 Av. + 13.2 Rv. (Vorder U. Rückseite)


14. GedenkmedailleaufProfessor Hugo JunkersAbb. 19 + 19aHugo Junkers wurde 1897 an der TH Aachen zum ordentlichenProfessor ernannt und bewohnte auch zeitweise die BurgFrankenberg .Eine seiner Hauptarbeiten galt der Flugzeugkonstruktion, einemGanzmetallflugzeug aus dünnen Blechen. Im Laufe seines Lebenswurde ab Januar 1933 auf Hugo Junkers ein massiver Druckausgeübt, der zum Ziel hatte, ihn aus der Flugzeugproduktionhinauszudrängen oder die "Junkers Motoren GmbH" derRüstungsindustrie anzuschließen. So beteiligte er sich schließlich andem Wiederaufbau der deutschen Luftwaffe.Es gab aber auch schon Junkersbetriebe im schwedischen Malm6sowie in Fili bei Moskau. Das Großraumverkehrsflugzeug G 38hatte Junkers außer der japanischen Firma Mitzubishi auch derfranzösischen Firma Peugeot zum Kauf angeboten. Diese Chancengleichheitin der Rüstung sollte zur Sicherung des Friedens dienen.Schließlich verstärkte man den Druck auf ihn und man forderte ihnauf, seine Patentrechte zurückzugeben. Dann sollte er in seinLandhaus in Bayrischzell bei München ziehen. Unter polizeilicheAufSicht gestellt, durfte er den Raum München nicht mehrverlassen.Als er schließlich am 3. Februar 1935 an seinem Verbannungsortverstarb, dankten ihm die Junkerswerke in Dessau im gleichen Jahrmit der Herausgabe dieser Bronzemedaille. Gewicht 160 Gramm,Durchmesser: 7,25 mrn. Die Vorderseite zeigt sein Porträt mit derUmschrift: PROFESSOR HUGO JUNKERS + 1935. Die Darstellungder Rückseite zeigt ein Flugzeug über einem Adler. DieUmschrift lautet: SCHÖPFER D. JUNKERSWERKE IN DESSAUGedenkmedaille auf Hugo Junkers14.1 Av. + 14.2 Rv. (Vorderseite U. Rückseite)


15. Ehrenmedailleder Technischen HochschulenAachen, Berlin und HannoverAbb. 20 + 20aZu seinem 70. Geburtstag wurde diese Medaille fur den BerlinerOberregierungsrat Wilhelm Wehrenpfennig erstellt.Dr. phil. Wilhelm Wehrenpfennig hatte sich U. a. als Ministerialdezernentfiir das höhere technische Unterichtswesen im Kultusministeriumgroße Verdienste um die Aachener Hochschule erworben.Dafur wurde er vom Senat der Aachener Hochschule bereitsam 26. März 1900 zum ersten Ehrendoktor ernannt.Diese Bronzemedaille zeigt Dr. Wehrenpfennig mit seinem Porträtnach rechts. Das Gewicht beträgt 60 Gramm, bei einem Durchmesservon 5 1 mm. Die Umschrift lautet: DR: WILHELM WEHREN-PFENNIG.Auf der Rückseite lautet die neunzeilige Legende: DEM TREUENFREUNDE UND FÖRDERER DER TECHNISCHEN HOCH-SCHULEN IN DANKBARKEIT DIE LEHRKÖRPER AACHENBERLIN HANNOVER.25. MARZ 1829 25. MARZ 1899.Ehrenmedaille auf Wilhelm Wehrenpfennig15.1 Av. + 15.2 Rv. (Vorder- U. Rückseite)


16. SpringorumGedenkmedailleAbb. 21 + 21aKommerzienrat Dr.- Ing. E.h. Friedrich S p r i n g o r u m,Dortmund, war Mitbegründer der Gesellschaft von Freunden derAachener Hochschule; er hat sie von ihrer Gnindung am 3. August191 8 an bis zum Jahre 1925 als Vorsitzender geleitet. Als Ausdruckdes Dankes fur sein erfolgreiches Wirken fur die Gesellschaft unddie Hochschule, ni deren ältesten Studenten er gehörte, beschloßdie Mitgliederversarnrnlung der Gesellschaft am 8. August 1925,die nebenstehend abgebildete Springorum- Gedenkmedaille zustiften. Sie wird auch Denkmünze genannt, allerdings versteht mannumismatisch unter einer Münze ein Zahlungsmittel mit einemNominal.Die von Professor Bagdon, Dortmund, geschaffene Gedenkrnedaillewird auf Antrag der Fakultäten von der Rheinisch- WestMischenTechnischen Hochschule Aachen den Studierenden, die ihr Diplomexamenmit Auszeichnung bestanden haben, verliehen.Die Bronze- Medaille hat einen Durchmesser von 885 mm und einGewicht von 298 Gramm. Auf der Vorderseite ist der Kopf von Dr.Springorum nach links abgebildet. Die UmschTift lautet:FRIEDRICH SPRINGORUM EIN FREUND UND FÖRDERERDER TECHNISCHEN HOCHSCHULE ZU AACHEN.Die Rückseite zeigt die Athene mit Lanze und Schild, neben ihr derAdler; stehend auf einem Sockel, darauf die Worte: MENSAGITAT MOLEM. ( Der Geist setzt die Masse, die Materie, inBewegung ). Die Umschrift lautet: GESTIFTET JM JAHRE 1925DURCH DIE GESELLSCHAFT VON FREUNDEN DERAACHENER HOCHSCHULE. Die heutige Medaille ist einigeMillimeter kleiner als die frühere Ausgabe.Gedenkrnedaille auf Friedrich Springorum16.1 Av. + 16.2 Rv. (Vorder- U. Rückseite)


Abb. 2217. GroßeHochschulmedailleDiese große Medaille hat einen Durchmesser von 159 rnrn. Sie istaus Bronze und einseitig bearbeitet. Das Gewicht beträgt 920Gramm. Die innere erhabene Kreisfläche zeigt das Karlsmonogr-VAuf dem 26 mm breiten Rand befindet sich die Umschrift:RHEINISCH - WESTFÄLISCHETECHNISCHE H OCHSCHULE AACHENGroße Hochschulmedaille17 Av. (Einseitige Bronzemedaille)


Abb. 23 + 23a18. Ehrenmedailleaus der Zeit desNationalsozialismusGoldfarbige Bronze- Gußmedaille mit einem Durchmesser von64 mm und einem Gewicht von 117 g. Die Medaille hat eineÖse zur Aufhängung.Die Vorderseite zeigt einen knieenden Mann unbekleidet, in derrechten Hand einen Hammer auf einen Amboß gestützt. In seinerlinken Hand hält er zwei Flügel. Die Umschrift lautet:TECHNTSCHE HOCHSCHULE AACHEN.Auf der Rückseite befindet sich in der oberen Hälfte ein fliegenderAdler mit gespreizten Flügeln. Unten ein Hakenkreuz zwischenLobeerzweigen. Der Platz dazwischen war fiir eine Gravurgedacht.Ehrenmedaille des Nationalsozialismus18.1 Av. + 18.2 Rv. (Vorder- U. Rückseite)


Fachbereich 1:Fachbereich 2:Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät,(bisher keine Ausgabe von Medaillen undPlaketten bekannt).Fakultät fur Architektur,(bisher keine Ausgabe von Medaillen undPlaketten bekannt).


Fachbereich 3:Fachbereich 4:Fakultät fur Bauingenieur- und Vermessungswesen,(bisher keine Ausgabe von Medaillen undPlaketten bekannt).Fakultät fir Maschinenwesen,4.1 WZL - Laboratorium für Werkzeugmaschinen undBetriebslehre, Seite 64 ff.


Abb. 2419. erw wart Opitz Ehrenmedailledes Vereins Deutscher IngenieureProfessor Dr.- Ing. Dres. h.c. Herwart Opip war Leiter desLaboratoriums fur Werkzeugmaschinen und Betriebslehre an derRWTH Aachen.Die Medaille zeigt auf der Vorderseite das Porträt Herwart Opitzleicht nach links gewendet.Unter seinem Kopf die Jahreszahlen 1905 - 1978.Die Randlegende lautet: VDI-GESELLSCHAFT PRODUKTI-ONSTECHNlK (ADB).Auf der Rückseite ist in der Mitte ein Zahnkranz mit drei Speichenund jeweils dazwischen die Buchstaben V D I. Die UmschriRbesagt: Ftk VERDIENSTE UM DIE TECHNIK UND DENV.D.I. *Die Medaille ist aus Gold. Über die Größe und das Gewicht könnenzur Zeit noch keine Angaben gemacht werden, da die Medaille imOriginal noch nicht vorlag.Sie wurde 1980 zum erstenmal verliehen an Dr.- Ing. Hans Stuck.Ehrenmedaille auf Herwart Opitz19.1 Av. (Vorderseite vergrößert)


Abb. 24aDER VEREIN DEUTSCHER INGENIEUREVD1-PcPdukti#iswJinilr (ADB)vt&h dieHERWART-OPITZ-EHRENMEDAILLE DES VDIHrnd;sdDohmai*dkA-ia-ungseiner V e r h um die noduhions#duii& Sehe Banühuugen,dichnchungoufdieiadusrricllm~ausz~tdxndie~tvonW~undRaxiagdordacund der -t w m k impuise gcgcbatVEREIN DEUTSCHER INGENIEUREYD-Ift(ADE)Ehrenmedaille auf Hetwart Opitz19.2 Rv. (Rückseite vergrößert)


"20. Medaille des W Z L,Laboratorium für Werkzeuginaschinenund Betriebslehre derRheinisch- Westfälischen TechnischenHochschule AachenAbb. 25 + 25aIm Jahre 1995 brachte das WZL eine Gedenkrnedaille heraus.Auf der Vorderseite zeigt sie das Opitzgebäude in Seffent 1Melaten.Darüber die dreizeilige Legende:Laboratorium&r Werkzeugmaschinenund BetriebslehreIm unteren Teil das Logo: W Z L.Am unteren Rand den Namen des Medailleurs: DEUMER.Die Rückseite ist im Mittelkreis durch das Karlssiegelausgeschmückt. Zwischen dem glatten Doppelrand befindet sichdie Umschrift: RHEINISCH- WESTFÄLISCHE TECHNISCHEHOCHSCHULE AACHEN.Medaille des W Z L, Laboratoriumfir Werkzeugmaschinen und Betriebslehre20.1 Av. + 20.2 (Vorder- U. Rückseite)Die in Neusilber gestaltete Medaille ist 48,52 Gramm schwer undhat einen Durchmesser von 50 mm.


21. Signum der RWTH AachenDas Laboratorium fur Werkzeugmaschinen und BetriebslehreW Z L hat ein neues Signum erstellt.Dieser 1991 neu erstellte Schriftzug RWTH ist 1992 vom W Z Lals Erstexemplar fur den Rektor der RWTH Aachen angefertigtworden.Das in Stahl geschnittene Logo hat ein Gewicht von 200 Gramm.Die Größe beträgt 84 X 21 X 20 mm.Abb. 26Fachbereich 5:Fakultät fur Bergbau, Hüttenwesen und Geowissenschaften,Seite 72 ff5.1 Lehrstuhl und Institut fiir Metallhüttenkunde undElektrometallurgie, Seite 88 ff5.2 Fachgruppe Metallurgie und Werkstofftechnik,Seite 945.3 Lehrstuhl für Glas und keramische Verbundwerkstoffeund Institut fur Gesteinshüttenkunde, Seite 100 ff5.4 Lehrstuhl fiir das Gesamte Gießereiwesen undGießerei - Institut, Seite 104 ff21 Av. (Einseitige Vorderseite)


1Abb. 2722. Medaille der Fakultätfür Bergbau, Hüttenkundeund Geowissenschaftenan der RWTH AachenDiese Medaille mit dem Siegel der allgemeinen Bergbaukundewurde nachtrmch zum 100-jährigen Bestehen der Fakultät imJahre 1 970 herausgebracht.Sie wurde in Eisenguß schwarz patiniert und auch in Bronzeteilweise zweifarbig patiniert hergestellt. Auch die Größe und dasGewicht sind unterschiedlich. Bisher gibt es zwei Austiihningen:1. Ein Stück von 23 8 Gramm, Durchmesser 101 mm.2. Ein Stück von 405 Gramm, Durchmesser 102,5 mm.Diese Medaillen wurden von den Professoren und Studentenvertretungenin die Bergbaugebiete der ganzen Welt mitgenommen.Medaille für Bergbaukunde22 Av. (Einseitige Eisengußmedaille)


. r\ . ,Abb. 2823. Medaille mit dem Siegelder allgemeinen Bergbaukundean der RWTH AachenDiese in Eisen gegossene Medaille zeigt Hammer und Schlägelals typisch bergmännische Werkzeuge. Sie ist ein- oder zweifarbigpatiniert. Die Herausgabe dieser Medaille erfolgtenachträglich zum 100-jährigen Bestehen der Fakultät fir Bergbau,Hüttenwesen und Geowissenschaften an der RWTHAachen.Diese Medaille mit dem bergmännischen Siegel wird von denProfessoren und von den Studenten gerne als Präsent derFachgruppe fhr Bergbau der RWTH Aachen weltweit überreicht.Die hier vorliegende Medaille hat einen goldfatbigen Überzug:Sie wiegt 1 18 Gramm und hat einen Durchmesser von 68 mm.Eisengußmedaillemit dem Siegel des Bergbaus23 Av. ( Vorderseite einseitig ).


24: Große Bronzegußmedailledes Instituts fürEisenhüttenkundeAbb. 29Diese Bronzegußmedaille ohne Jahreszahl ist zweifarbig gehalten.Die Buchstaben und das Werkzeug sind hell messingfk-bigerhaben gestaltet. Die Zwischenräume wurden dabei dunkelabgesetzt und unterstreichen sehr schön die Gestaltung dieserMedaille.Der runde Mittelbereich zeigt die Hiittenzange sowie Schirigelund Eisen in der Form der beiden Hämmer. Dabei hat einer derHämmer eine spitze und eine flache Schlagfiäche und der zweiteHammer besitzt dagegen zwei flache Schlagflächen.In einem breiten ~ and um die Mittelfläche ohne Rand, befindetsich die Umschrift: EISENHUTTENKUNDE- RWTH-AACHEN-Es gibt zwei Größen von dieser Medaille. Der Durchmesserdieser Medaillen beträgt 95 rnm und 100 mm.Die Gewichte sind 285 Gramm und 295 Gramm.Medaille für Eisenhüttenkunde24 Av. (Einseitige Bronzegußmedaille)


25. Medaille des Institutsfür Eisenhüttenkundean der RWTH AachenAbb. 30Diese Medaille zeigt die Darstellung eines neuen Siegels desInstituts fur Eisenhüttenkunde. Die abgeiinderte Form der Zangezwischen Schldgel und Hammer ist besonders markant.Die UmscM lautet: EISENHÜTTENKUNDEAACHEN.RWTHDiese einseitige Medaille wird in Eisenguß hergestellt und istschwarz patiniert. Das Gewicht beträgt 392 Gramm. Der Durchmesserist 1 17 mm.Diese große Medaiiie ist zum 125-jährigen Bestehen derFakultät im Sornmersemester 1996 herausgegeben worden.Der Entwurf stammt von Herrn Peter Schuller, Kastellan arnInstitut für Eisenhüttenkunde.Eisengußmedaille €ur Eisenhüttenkunde25 Av. ( Vorderseite, einseitige Medaille ).


, Y26. Neuauflage des Siegels derFakultät für Bergbau,Hüttenkunde und Geowissenschaftenan der RWTH Aachen 1996Av.Abb. 31 -t 31aNach etwa 20 Jahren soll jetzt die Auszeichnungt+Medailie dieserFakultät mit den typischen bergmännischen Wvkzeagen etwasumgestaltet werden. Die Werkzeuge Schltigd und Hammerwerden etwas dicker dargestellt. Die Zange ist in der Gestaltungetwas breiter und wuchtiger. Die Öse zur S$!imurwgungwird gleich mitgegossen und nicht wie beim Yorgängermodeiinachträglich eingeschraubt,Rv.Die Rückseite ist in der Gestaltung mit dem Karlsmonogrammunverändert.Der Durchmesser dieser Medaille ist mit 63,5 rnrn nahezuunverändert. Mit einem Gewicht von 185 Gramm ist diese neueGestaltung 35 Gramm schwerer als das Vorg&ngemodell.Natürlich ist der Verwendungszweck der gleiche. Auch hiermitwerden die besonderen Verdienste fur Arbeiten in der Fakultätausgezeichnet.Eisengußmedaille mit dem Symbolfür Hüttenkunde26.1 Av. + 26.2 Rv. ( Vorder- und Rückseite )


.C .27. Neue Medaille des Institutsfür Eisenhüttenkunde an derRWTH AachenAbb. 32Zum 125-jährigen Bestehen des Instituts für Eisenhüttenkunde istim Sommersemester 19% mit dieser neuen Großmedaille diesesJubiläums gedacht worden.Der Entwurf und Modell stammen von dem Kastellan am Institutfür Eisenhüttenkunde im Ruhestand Peter Schüller.Diese Eisengußmedaille hat einen Durchmesser von 1 16 mm undein Gewicht von 410 Gramm.Sie ist schwan patiniert, wobei dann das neue Logo derHochschule RWTH AACHEN erhaben und heii ausgearbeitet ist.Eisengußmedaille zum 125-jährigen Bestehendes Instituts für Eisenhüttenkunde.27 Av. ( Vorderseite, einseitige Medaille ).


28. Bronzemedailledes Gießerei'institutsder Rheinisch- WestfflischenTechnischenHochschule AachenAbb. 33Die Bronzemedaille wwde vom Gießereiinstitut mit dem neuenSignum RWTH in zwei verschiedenen Größen gegossen I.Die Durchmesser sind 75 mrn und 79 mm.Das Gewicht ist mit jeweifs 250 Gramm gleich.Die Rückseite ist glatt und ohne Beschriftung.Bronzemedaille des Gießereiinstituts28 Av. ( Vorderseite, einseitige Medaille ).


' 29. Eisengußplaketteder Rheinisch-WestfalischenTechnischenHochschule AachenAbb. 34.Diese sechseckige Eisengußplakette ist einseitig. Sie zeigt dasSignum der Hochschule erhaben und glatt gescwen.Die Buchstaben R W T H sind aus acht Dreiecken,zwei Rechtecken und einer halben Ellipse erhaben ausgearbeitet.Die Größe beträgt 685 X 585 rnm.Bisher sind zwei verschiedene Gewichte der Plaketten bekannt:129 Gramm und 1 3 5 Gramm.Eisengußplakettemit Signum der RWTH29 Av. (Einseitig)


30. {I Plakette des Instituts fürMetallhüttenkunde und Elektrometallurgieder Rheinisch-WestfälischenTechnischen Hochschule AachenAbb. 35Diese siebeneckige, schildformige Bronzeplakette trägt dieInsignien der Werkzeuge (Gezähe), die von den Metallhüttenleutenim Mittelalter zur Gewinnung von Silber aus Blei oder auch Kupferbenutzt worden sind:Gabel , Spieß und Haken.Mit der Gabel (auch Forke1 genannt) wurden kleinere Metallblöckein den Treibofen oder Spleisofen gelegt, sie wurde auch zumUmrühren der Schmelzen benutzt.Der Spieß war ein Universalwerkzeug. Er diente zum Öffnen desStichloches, zum Entfernen von Ansätzen oder bei der Treibarbeitzum Entfernen der Bleiglätte ( daher. auch Glätt- oder Glöttspießgenannt) und zum Ausheben des Blicksilbers aus dem Treibherd.Der Haken wurde ebenfalls zum Abziehen von Glätte verwandt,daher auch Glätt- oder Glötthaken genannt. Auch die Schlacke u.ä.wurde damit entfernt.Schildformige Bronzeplakette30 Av. ( einseitige Plakette ).Diese Bronzeplakette von der Größe 170 X 185 rnm wiegt 1610Gramm. Die Insignien der Metallhüttenleute sind 4 bis 8 rnrnerhaben in einem Guß aufgebracht.


31. Medaille des Institutsfür Metallhüttenkunde undElektrometallurgieAbb. 36Diese Medaille zeigt die Insignien der Metalihüttenleute. Sie wurdenbesonders im Mittelalter bei der Gewinnung von Silber, Blei oderauch Kupfer als Werkzeuge benutzt ( auch Gezähe genannt ):Gabel, Spieß und Haken.Mit der Gabel, auch Forke1 genannt, wurden kleinere Metallblöckein den Treib- oder Spleißofen gelegt; sie wurde auch zum Umrührenvon Schmelzen benutzt.Der Spieß als Universalwerkzeug diente zum Öffien des Stichloches,zum Entfernen der Bleiglätte (Glätt- oder Glötterspieß) undzum Ausheben des Blicksilbers aus dem Treibherd.Der Haken wurde auch zum Abziehen von Glätte (Glätt- oderGlötthaken), von Schlacke 0.ä. verwendet.Die andere Seite der Medaille trägt das Monogramm Kaiser Karlsd.Gr. mit der Raute in der Mitte, die den sogenannten goldenenStrich enthält, also den Teil des Buchstabens, den Kar1 d. Gr. mrVollendung seiner Unterschrift hinzufbgte.Bronzegußmedaille mit Metallhüttensymbol3 1.1 Av. ( Vorderseite ), 3 1.2 Rv. ( Rückseite ).Der Durchmesser dieser Medaille beträgt 63,5 mrn und das Gewichtist 100 Gramm.


132. Eisengußmedailledes Instituts für EisenhüttenkundeAbb. 37Diese Medaille wurde sowohl in Eisen als auch Bronze gegossen.Sie wurde meistens als Präsent verschenkt. Dabei dient sie sehr oftals Briefbeschwerer.Die Vorderseite trägt das Monogramm Karls d. Gr. mit denBuchstaben K R L S , wobei das in der Mitte liegende Viereck alsA und 0 sowie als U zu deuten ist. In der Mitte dieses Vierecksbefindet sich der sogenannte goldene Strich (als Unterschrift Karlsdes Großen).Die Rückseite ist glatt und ohne Beschriftung.Die Medaille hat einen Durchmesser von 69 rnm. Bisher sind zweiverschiedene Gewichte 140 und 165 Gramm dieser Medaillebekannt.EisenguQmedaiiiedes 1:nstituts für Eisenhüttenkunde32 Av. ( Vorderseite, einseitig ).


33. Eisengußmedailleder Fachgruppe fürMetallurgie und Werkstofftechnik.Av.Diese schwarz patinierte Eisengußmedaille zeigt auch wieder dieHüttenzange zwischen Schlilgel und Eisen als Symbol für dasHüttenwesen.Das Karlsmonogramm ziert die andere Seite.Die Medaille wird fUr besondere Fälle mit einer Öse versehen, umeine schwarzgelbe Schnur aukunehmen. Jetzt dient sie dam, denAbsolventen, die ihre Prühg mit Auszeichnung bestandenhaben, diese Medaille umzuhängen und damit die erbrachteLeistung zu ehren.Auch wird diese Medaille an Professoren oder Doktoren verliehen,die sich durch besondere Verdienste ausgezeichnet haben. Jenach Würdigung wird die Medaille mit einem Silber- oderGoldüberzug versehen.Rv.Die Medaille hat einen Durchmesser von 64 mm, bei einemGewicht von 150 Gramm.Eisengußmedaiiie der Fachgruppefür Metallurgie und Werkstofftechnik33.1 Av. + 33.2 Rv. ( Vorder- und Rückseite )


34. Jubiläumsmedailleder Fachruppe fürMetallurgie und Werkstofftechnikder Rheinisch- WestfdlischenTechnischenHochschule AachenkAv.Abb. 39 + 39aDiese Medaille wurde gepragt anläßlich des 125-jährigen Bestehensder Hochschule.Die Vorderseite zeigt unter Bezugnahme auf die Werkstofhndeein Atomgitter mit neun Atomen. Die UmschriR lautet:METALLURGIE & WERKSTOFFTECHNIK - 125 J& -Auf der anderen Seite ist ein gekippter Schmelztiegel abgebildet, derdas flüssige Metall in eine Gießform schüttet. Aufsteigende Dämpfewerden durch Meine gerundete Linien dargestellt. Am oberen Randist die Umschrift: - R W T H AACHEN - eingeprägt.Die Medaille hat einen Durchmesser von 26 mm.Das Gewicht der Bronzemedaille beträgt 9,3 5 Gramm.Auch sind ein Meiner Teil Medaillen in Silber geprägt worden, hierbeträgt ihr Gewicht 10,87 Gramm.Jubiläumsmedaille auf das 125 - jährige BestehenTechnischen Hochschule Aachen34.1 Av. + 34.2 Rv. ( Vorder- und Rückseite )


I35. Kaiser- Karls- SiegelAbb. 40Dieses Siegel wurde in Bronze oder Eisen gegossen. Schwarzoder zweifarbig patiniert wird es bei vielen Anlässen auch anGäste überreicht.Die Erstausgabe ist nicht bekannt.Zeitweise werden zu besonderen Anlässen durch die Fakultät filrBergbau, Hüttenwesen und GeowissenschaRen einige Exemplarenachgegossen.Das hier vorliegende Exemplar ist aus Eisenguß .und wiegt440 Gramm. Es hat einen Durchmesser von 110 mm.Kaiser- Karls- Siegel35 Av. ( Einseitiger Guß )


36. Porzellan- GedenkmedailleaufProf. Dr. Ing. Hermann SalmangAbb. 41Aus Anlaß des SO-jährigen Jubiläums des Instituts für Gesteins,hüttenkunde an der RWTH Aachenwurde diese Medaille 1978 aus weißem Porzellan herausgebracht.Die Vorderseite zeigt den Kopf von Prof S ahq heraldisch nachrechts. Eine Meneilige Legende lautet:1890HERMANNSALMANG1961Die Medaille hat einen Durchmesser von 11 cm und ein Gewichtvon 330 Gramm.Auf der Rückseite heißt die siebenzeilige Legende:1928INSTITUTFÜRGESTEINSH~TTENKUNDE' RWTHAACHEN1978Porzellan- GedenkmedaiUeauf Hermann Salmang36.1 Av. ( Vorderseite )


D1 E DEUTSCHE GL,ASTECHNIC;CHE C;ESEI.LSCHAF'TAbb. 41aVERLEIHT Dip (3TTC)-SCHC)TT-DENKMUNLF:HEliKN PROFESSOR DK.-INC;.HERMANN SALMANGS1.E WÜKL?I(;T I.)AM17' 1)IE IENSTE. DIEEI< SlCH I')UK(:HDIE C;Ki;l\jl)LiN~; UND 1.EI'I'UNC; [)ESINST~TUTS FUK CESTEINSHÜTTENKUNI)E AN DERTECHNISCHEN HCICWSC:HULE IN AACHEN EKWC)KBENI-IAT. UND SEINE C;KUNDL,E(;ENIIEN W1SSENSC;HAb'T-L1C;IiIi:'N ANBEtTEN AUS DEM CjEtrIE'T' 1)ES GLASES.Ponellan - Gedenkmedailleauf Hermann Salmang.36.2 Rv ( Rückseite )111. MAI MCMLX( Siehe auch Seite 150 und 15 1 )


.:k37. Eisengußplaketteauf den ersten Gußim Gießereiinstitut derTechnichen Hochschule Aachen.Abb. 42Im Sommersemester des Jahres 1932 wurde mit dem Guß dieserEisenplakette der EröfFnung des Gießereiinstituts gedacht.Sie zeigt einen Arbeiteqder das flüssige Metall in eine Gießformfullt .Darunter befindet sich die zweizeilige Legende:GLÜCKAUF ZUM ERSTEN GUSS GIESSEREIENSTITUTAACHEN S. S. 32Die rechteckige Eisengußplakette hat eine Größe von145 X 112mm und wiegt 345 Gramm.Eisengußplakettedes Gießereiinstituts Aachen37 Av. ( Einseitige Plakette )


38. Messinggußplakettedes Gießereiinstituts derTechnischen Hochschule AachenAbb. 43Diese rechteckige große Messingplakette hat einen zehnzeiligenText in verschiedenen Schriftgrößen, der lautet:WIR GIESSER SEIN KREUZBRAVE LEUTDENN WIR FORMEN SCHMELZEN GIESSEN BEIDEM HEISSEN OFENFEUER UND WIRSAUFEN DAHER ALLE UNSER DURST ISTUNGEHEUERDER VERS DER GIESSER AUS DEM BERGMANNSLIED1936 GIESSEREIINSTITUT DERTECHNISCHEN HOCHSCHULEAACHENMessinggußplakettedes Gießereiinstituts.3 8 Av. ( Einseitige Gußplakette )Die Größe der Platte ist 175 X 119 mm.Das Gewicht beträgt 485 Gramm.


139. Eisengußplakettedes Gießereiinstituts derTechnischen HochschuleAachenAbb. 44Diese schwarz patinierte rechteckige Plakette des Gießereiinstitutswurde gegossen anläßlich eines Kolloquiums irn Jahre 1947.Sie zeigt zwei Arbeiter, die das flüssige Metall zur Gießformtragen. Dabei tropft etwas flüssiges Metd auf eine darunterlaufende Katze.Die beiden unterstrichenen Textleisten lauten:GIESSEREIKOLLOOUIUMT.H. AACHEN 1947Eisengußplakette des Gießereiinstitutsder Technischen Hochschule Aachen39 Av. ( Einseitige Plakette )Die Plakette ist 185 X 140 mm groß, mit erhabenem Rand.Das Gewicht beträgt 12 15 Gramm.


.n40. Eisengußplakettedes Giessereiinstituts derTechnischen HochschuleAachenAbb. 45Eine weitere schwarz patinierte rechteckige Plakette des Gießerei-Instituts wurde im Jahre 1950 anlhßlich eines weiteren Kolloquiumsgegossen.Hier sind wieder zwei Arbeiter damit beschäftigt, das geschmolzeneMetall zur Gießform zu tragen. Auf der langen Tragestange sitztauch hier ein Vogel und ebenfalls tropft flüssiges Metall auf diedarunter laufende Katze.Die vierzeilige Legende lautet:GLESSEREI * KOLLOQUIUMINTECHNiSCHE HOCHSCHULEAlA9CHSEONEisengußplakettedes Gießereiinstituts~40 Av. ( Einseitige Plakette, verkleinert dargestellt )( Auch ein Exemplar in Bronze bekannt )Die Plakette ist 185 X 135 mrn groß, ohne erhabenen Rand.Das Gewicht beträgt 61 5 Gramm.


41. Große Eisenmedailledes Gießereiinstituts derHochschule AachenAbb. 46Diese schwarz patinierte Medaille hat einen Durchmesser von160 mm. Sie zeigt einen Studenten beim Schöpfen des flüssigenMetalls.Die BescWng lautet: EHRENPLAKETTE DER AACHE-NER GESSEREI STUDENTEN.Sie wurde vergeben fiir einen besonders gutGuß. .gelungenenDas Gewicht der Medaille betragt: 1140 Gramm und hat einenDurchmesser von 160 mrn.Große Eisengußmedailledes Gießerinstituts der RWTH4 1 Av. (Einseitig)


42. Gußmedaillefür besondere Verdienste um einenKameradschaftsabend imGießereiinstitutder Technischen Hochschule AachenDiese Gußmedaille wurde erstellt im Februar 1939 imGießereiinstitut der Technischen Hochschule Aachen.Die Vorderseite zeigt zwei Arbeiter, die das flüssige Metall zurGießform tragen.Eine zweizeilige Umschrift lautet:NACH DER ARBEIT SIND DAS BESTEUNSERE FROHEN GIESSERFESTEIIAv.Abb. 47 + 47aAuf der Rückseite lautet die zehnzeilige Inschrift:mBESONDERE VERDIENSTE UM DENKAMERADSCHAFTS ABENDDES 8.WINTERKOLLOQUIUMSDES AACHENER GIESSEREiI=INSTITUTS.TECHNISCHE HOCHSCHULEAACHEN. FEBRUAR1Die gehenkelte Zinnmedaille ist goldfarbig gefärbt. Der Durchmesserbeträgt 99 rnm bei einem Gewicht von 85 Gramm. Es gibtsie auch in Eisenguß mit einem Gewicht von 400 Gramm undeinem Durchmesser von 100 rnm.Gußmedailledes Gießereiinstituts.42.1 Av. + 42.2 Rv. ( Vorder- und Rückseite )


Fachbereich 7:Fakultät fur Elektrotechnik,(bisher keine Ausgabe von Medaillen undPlaketten bekannt).Philosophische Fakultät,(bisher keine Ausgabe von Medaillen undPlaketten bekannt).


Fachbereich 8:Fakultät für Wirtsch&swissensch&en,(bisher keine Ausgabe von Medaillen undPlaketten bekannt).Fachbereich 10:Medizinische Fakultät.10.1 Zur Eröffnung der Medizinischen FakultätSeite 12010.2 $Medizinisch- Theoretische InstituteSeite 12210.3 Institut für Rechtsmedizin.Seite 12610.4 Institut für Geschichte der Medizin und desKrankenhauswesens. Seite 128Fachbereich 9:Pädagogische Fakultät(bisher keine Ausgabe von Medaillen undPlaketten bekannt).


.fi43. Medaille zur EröffnungderMedizinischen FakultätAv.Abb. 48 + 48aZur Eräfiung der Medizinischen Fakultät an der Rheinisch-Westmnischen Technischen Hochschule Aachen wurde arn18. Juni 1966 auf Anregung von Prof Dr. Mfi-ed Jbger Aachen eineGedenkmedaille herausgebracht.Die Aversseite zeigt die Gtittin Hygieia, als Gbttin der Gesundheit3an einer Säule stehend nach rechts, h ihrer linken Hand eine Schalemit dem hhener Quellwasser.Die Randlegende lautet: BAL'NEA CAROLI MAGNI , URBSAQUENSIS SEDES AC mit dem Wappen des Aachener Adlers.Auf der Reversseite zeigt die achtzeilige Legende die Worte:MEDIZIMISCm FAKULTAT DER RHEINISCHWSTFÄLISCHEN TECHNISCHEN HOCHSCHULE A ACm18. JVNI .I966 ( in kleiner Schrift danulter G.Goetz ).Dieser Text wird durch einen Äskulapstab mit Schlange geteilt.Die Akzeptanz der Technik in der Medizin wird auf dieser Medailledurch ein halbiertes Zahnrad dargestelit.Der Entwurf stammte von dem Medailleur Gziido Goetz, München.Ihre Ausgabe erfolgte in Silber mit einem Gewicht von 134,8 g.und in Bronze wiegt sie 104,8 g..Ihr Durchmesser beträgt 85 mm...,,. I.- *. Medaille auf die,.Medizinische Fakultät43.1 Av. + 43.2 Rv. ( Vorder- und Rückseite )


1 44.Gußmedaille auf den ersten Neubauim Erweiterungsgelände für dieMedizintheoretischen Instituteam Schneebergweg 1 9 6 9Abb. 49Die Baugeschichte der RWTH Aachen läßt sich etwa in 3Perioden einteilen.1. Von der Grundsteinlegung. des Hauptgebäudes 1865 bis zumErweiterungsgelände Templerbend.2. Die weitere Bautätigkeit ging dann etwa vom Ende deszweiten Weltkrieges mit der Erfassung des Bahngeländes und derAusdehnung auf dem Königshügel weiter.3. Dank der guten Zusammenarbeit zwischen der Landesregierung,der Stadt Aachen und dem Landkreis Aachen wurde einGebiet von 166 ha in Seffent - Melaten erworben. Jetzt war dieErweiterung bereits über die Stadtgrenze hinaus bis zurniederländischen Grenze vollzogen.Anlaßlich des Richtfestes am 13. Juni 1969 beim ersten Neubau indiesem Erweiterungsgelände wurde diese Medaille herausgebracht.Der siebenzeilige Text in der Mitte dieser Bronzemedaillelautet: MEDTHEOR INSTITUTE ERSTER NEU-BAU IM ERWETTERUNGS GELAENDE RICHTFEST 13.JUNI 1969. Umrandet wird dieser Mitteltext mit den Worten:+STAATSHOCHBAUAMT FD TH AACmN OPITZ REKTMAGNDas Gewicht beträgt 390 Gramm. Der Durchmesser ist 84 mrn.Gußmedaille auf den ersten Neubauim Erweiterungsgelände für dieMedizintheoretischen Institute an der RWTH Aachen.


'45. GedenkmedailleaufProfessor Friedrich PauwelsAls Anerke~ung der Verdienste von Professor Pauwels alsFacharzt fiir Orthopiidie wurde diese Porirätmedaille von demProf Ferdinand Welz entworfen und im Hauptmünzamt Wien 111geprkgt.Weitere Tätigkeiten von Professor Pauwels: 1914 Gründung derOrihopiidischen Heilanstalt (Zander - Institut). 3 1. Dezember1920 Ubernahme der orthopädischen Abteilung im AachenerLuisenhospital. Am 15. September 1934 Chefarzt fur Orthopädiein der Klinik der Städt. Krankenanstalten. 1935 Umberto - Preisder Universität Bologna fur die Arbeit über den Schenkelhalsbruch.1942 Professor; 1953 Dr. Ing. E.h. TH - Aachen.1958 Dr. med. h.c.Universität Freiburg i. Br..Rv.Av.Abb. 50 + 50aSie zeigt sein Gesicht im Profil nach links. Die Umschrift derVorderseite lautet: *PROFESSOR FRIEDRICH PAUWELS*DR.MED. DR.MED. H.C. DR.- ING. E.H.Die Rückseite zeigt in der Mitte den Beckenknochen mitOberschenkelhalsen und mathematischer Formel. Die Umschriftlautet: RESULTIERENDE NACH PAUWELS.Die Ausgabe erfolgte in Silber, 144,8 g., 6,9 cm Durchmesser,sowie in Bronze, 145 g., 6,95 cm Durchmesser.Gedenkmedailleauf Prof. Friedrich Pauwels45.1 Av. + 45.2 Rv. ( Vorder- und Rückseite )


Abb. 51 + 51aGedenkmedaille der Deutschen Gesellschaftftur RechtsmedizinAnläßlich der 74. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft furRechtsmedizin (Präsident: Professor Dr. med. Helmut AlthoffDirektor des Instituts fur Rechtsmedizin) im Klinikum der RWTHAachen wurde diese Gedenkrnedaille in Silber und Bronze herausgebracht.Auf der Vorderseite unter der Legende "TREMAC 95" befindetsich das Gebäude der Medizinischen Fakultät. Darunter dieLegende: KLINIKUM DER RWTH AACHEN.,Av.Die Rückseite zeigt die Umschrift: 74. JÄHRESTAGUNG DERQ3UTSCHEN GESELLSCHAFT RECHTSMEDIZINAACHEN 19. - 23. SEPTEMBER 1995.In der Mitte befindet sich die Waage der Justitia. Sie ist befestigt aneinem Askulapstab.Der Entwurf stammt von dem Medailleur Wolfgang Lerch, Berlin.IGeprägt wurde die Medaille im Atelier Helmut König, Zella- .Mehlis.Die Silbermedaille besteht aus 9991000 Feinsilber, Durchmesser40 rnrn. Die Ausfuhrung in polierter Platte wiegt 24 g. DieBronzemedaille hat ein Gewicht von 31,45 g., beim gleichenDurchmesser von ebenfalls 40 mm. Die Initialen HK unter derWaage bedeuten Helmut König.Rv.Gedenkmedaille der DeutschenGesellschaft für Rechtsmedizin46.1 Av. + 46.2 Rv. ( Vorder- und Rückseite )


47. GedenkmedailleMedicina in Nummis: 1Abb. 52 + 52aAus Anlaß des 15-jährigen Bestehens des Instituts fbr Geschichteder Medizin und des Krankenhauswesens der RWTH Aachen arn5. Februar 1996 wurde diese schöne Medaille herausgebracht. Eswar Dr. Bernhard Bösing, Broichweiden, der die Herstellung dieserMedaille fiir Aachen veraniaßte. Gleichzeitig kann sie auch alsWürdigung zum 125-jährigen Jubiläum der RWTH Aachen angesehenwerden. Die in einem bronzenen Metall gegossene Medaillemit einem Durchmesser von 80 mm wiegt 223 Gramm.Sie trägt eine zweizeilige Umschrift um die Leprakapelle, die bis1550 im Leprosenfiiedhof Melaten stand. Die Legende lautet: 15JAHRE INSTITUT FÜR GESCHICHTE DER MEDIZIN UNDDES KRANKENHAUSWESENS DER RHEIN-WESTFALISCHEN TECHNISCHEN HOCHSCHULEAACHEN 198 1.1996Unter dem Kapellengebäude sind neben den vier Zeilen:KAPELLEDESLEPRASPITALSMELATENauch die Jahreszahlen 1234 und 1550 als Erbauungs und Endzeitangegeben.Auf der anderen Seite ist unter der Inschrift: KLINIKUM DERRWTH AACHEN das Klinikumgebäude ganz erhaben dargestellt.Das Signum G95 weist als Medailleur den Peter Güttler, Dresden,aus. Die kleine Auflage von nur 100 Stück läßt diese Medaille zueiner echten Rarität werden. Bekannt ist auch die Herstellung von 5Stück in Silber.Av.GedenkmedailleMedicina in Nummis47.1 Av. + 47.2 Rv. ( Vorder- und Rückseite )


Medaillen und Plaketten auf Jubiläender Rheinisch- WesttlilischenTechnischen Hochschule AachenAnstecknadel zum 100-jährigen Bestehender RWTH Aachen. Seite 13 148. Anstecknadelzum 100-jährigen BestehenderRheinisch- Westfälischen TechnischenHochschule Aachen.Plakette zum 100-jahrigen Jubiläum. Seite 132Medaille zum 100-jährigen Jubiläum. Seite 1 34Medaille zur Eröfkung eines Aachen-Cabinettsin der Mayer' schen Buchhandlung Aachen. Seite 136In der Zeit vom 12. bis 16. Oktober 1970 fanden Festveranstaltungenim Krönungssaal des Rathauses Aachen sowie irn NeuenKurhaus und in der Mensa der RWTH statt. Die Teilnehmerkonnten diese Anstecknadel erwerben.Diese sechseckige Anstecknadel mit dem damaligen Signum derHochschule gab es zu diesen Feierlichkeiten zum Preis von 60Pfennig in versilbert und in Plastik fur 30 Pfennig.Medaille zum 125-jährigen Jubiläum.Ausgabe durch die Sparkasse Aachen. Seite 138Die Größe des Sechsecks betrug 7,5 mrn.IIBronzemedaille zum 125-jahrigen Jubiläum.Hergestellt von der Fachgruppe fur Metallurgie undWerkstofftechnik der RWTH Aachen. Seite 96Abb. 53


!49. Gedenkplaketteauf das 100-jährige Bestehender R W T H AachenAbb. 54Diese versilberte Bronzeplakette wurde im Jahr 1970 anläßlichdes 100-jährigen Bestehens der Rheinisch- Westflilischen TechnischenHochschule Aachen herausgebracht.Auf die versilberten Platte von der Größe 68 X 40 mrn ist dasSignum der Hochschule RWTH in sechseckiger Form aufgebracht.Daneben weisen die Jahreszahlen 1870 und 1970 derdreizeiligen Legende auf das Ereignis hin, RWTH AACHENergänzt die Beschriftung. Die Anbringung auf einer dunklenNatursteinplatte verleiht diesem Stück ein würdiges Aussehen.Gedenkplakette auf das 100 - jährige Bestehender RWTH Aachen49 Av. ( Einseitige Plakette )


150. Gedenkmedaillezum 100-jährigen Bestehen' der Rheinisch-Westfalischen TechnischenHochschule AachenAv.Abb. 55 + 55aDiese Medaille zeigt das Hauptgebäude am Templergraben.Darüber die Buchstaben RWTH.Im unteren Teil ist die Jahreszahl 1 8 7 0. Unten am Rand derName des Medailleurs: DEUMERAuf der anderen Seite befindet sich das Karlsmonograrnmumgeben von einem glatten Doppelrand, in dem die UmschriftRHEINISCH- WESTFÄLISCHE TECHNISCHEHOCHSCHULE AACHEN lautet.Rv.Der Durchmesser der Medaille beträgt 50 rnm und das Gewichtist 48,23 Gramm.Das Metall ist sogenanntes Neusilber.Gedenkmedaille zum 100 - jährigen Bestehender RWTH Aachen50.1 Av. + 50.2 Rv. ( Vorder- und Rückseite )


$1. SonderprägungzumGedenken an dieRheinisch- Westfälische TechnischeHochschule AachenAv.ISAbb. 56 + 56aAuf Veranlassung des Vereins "Aachener Münz£reundeU wurde zurEröffnung des Aachen-Cabinets in der Mayer' schen Buchhandlungeine Medaille mit den Abbildungen der Rheinisch- WestWschenTechnischen Hochschule Aachen und des Bahnhofs Templerbendgepragt. Konzeption Peter Rong Aachen. Sie wurde am 15.Oktober 1976 vorgestellt und fand bei den Studenten großenZuspruch.Am 8. November 1976 überreichte der Vorsitzende der AachenerMünzfreunde Peter Rong eine Medaille in Silber H mOberstadtdiektor Dr. Berger. Die Überreichung fand im Rathausder Stadt Aachen im Beisein des Herrn Helmut Falter und desHerrn Helmut A. Crous statt.Rv.Die Medaille wurde in 999 Silber geprägt und wiegt 25 g. beieinem Durchmesser von 35 mrn. Weiter wurden 30 Stück in 24karätigem Gold mit einem Gewicht von 18 g. und einemDurchmesser von 35 mrn geprägt. Die Herstellung übernahm diePrägeanstalt Dechier, München.Als Randschrift zeigt die eine Seite: POLYTECHNIKUM 1870RWTH AACHEN und die andere Seite:BAHNHOF TEMPLERBEND AACHEN 1853 - 1911.Sonderprägung der AMF zumGedenken an die RWTH Aachen.51.1 Av. + 5 1.2 Rv. ( Vorder- und Rückseite )


52. Gedenkmedaillezu& 125- jährigen Bestehen derRheinisch-Westfdlischen TechnischenHochschule AachenAbb. 57 + 57aAuf Veranlassung der Sparkasse Aachen wurden im Jahr 1995 vondieser Medaille 50 Stück in Gold und 500 Stück in Silber geprw.Sie zeigt auf der Vorderseite das Hauptgebäude am Templergraben,darunter das Logo : RWTHDie umgebende Legende lautet: 125 JAHRE RHEINISCH-WESTFÄLISCHE TECHNISCHE HOCHSCHULE AACHEN1870 - 1995Auf der Rückseite befindet sich die gleiche Darstellung wie auf derALMA MATER AQUENSIS - Ehren-Plakette der Hochschule.Zwischen zwei glatten Umrandungen befindet sich die Umschrift:MENS AGITAT MOLEM ALMA MATER AQUENSIS(Ubersetzt: Der Geist 'setzt die Masse, die Materie, in Bewegung. )Die symbolhafb Darstellung des Mittelfeldes zeigt die Figur desArchimedes der Mitte. Dieser ist umgeben von einerSäulenhalle, in der sich die Symbole der einzelnen Fachgebiete derHochschule befinden. Im Hintergrund erkennt man in bescheidenerDarstellung die ~tadtansicht von Aachen.Diese in der Württembergischen Prägeanstalt Dr. Ising hergestelltenMedaillen haben einen Durchmesser von 35 mm. Die aus333/000 Gold bestehende Medaille wiegt 15,290 Gramm und diemit dem gleichen Durchmesser aus 10001999 Silber bestehendeMedaille hat ein Gewicht von 20,048 Gramm.In dem Metall KupferNickel gibt es diese Medaille auch alsSchlüsselanhänger in einer Auflagenhöhe von 1500 Stück.Av.RV.I' dGedenkmedaille zum 125 - jährigen Bestehender RWTH Aachen.52: 1 Av. + 52.2 Rv. ( Vorder- und Rückseite )


VI. Hochschulbauten auf MedaillenIDie Darstellungen zu diesen Medaillen sind im Verzeichnisder Abbildungen und Fotos aufgelistet.Seite 157 - 161Hauptgebäude am TemplergrabenAbb.2, Abb.3, Abb.55, Abb.56, Abb. 57Opitzgebäude in der Steinbachstraße 53.Abb.25Templerbend - ehemals hinter dem Hauptgebäude amTemplergrabenAbb.2, Abb.56aKlinikgebäude in Melaten.Abb. 51, Abb.52aVII. Medaillen und Plaketten vonGesellschaften und Vereinen in Verbindungmit der RWTH Aachen.Verdiente Personen der RWTH Aachen,die diese Auszeichnungen auch außerhalbAachens erhalten haben oder mit denPorträtsdarstellungen auf den Geprägenbesonders geehrt wurden.Prof Dr. Ing. Dres. h.c. Herwartz Opitz, Seite 64, Abb.24Prof. Dr. Ing. Eh. Heinrich Henne, Seite 142 - 43, ~bb.58Carl Friedrich von Siemens, Seite 144 - 45, Abb.59Otto Junker GmbH, Magma GmbH, Seite 146 - 47, Abb.60Seger - Plakette, Seite 148 - 49, Abb.61Otto Schott Gedenkmedaille, Seite 150 - 51, Abb.62Hermann Salmang 1890 - 1961, Seite 100 - 101, ~bb.41Weitere Ehrungen von Wissenschaftlern an der RWTH ~achen,mit Plakettenund Medaillen von außerhalb, Seite 152( Ohne Abbildungen und Anspruch auf Vollständigkeit ).


53. Ehrenmedailleder Vereinigungzur Förderung desDeutschen BrandschutzesAv.Zum Gedenken an die zahlreichen wissenschaftlichen Publikationendes Professors Dr. Ing. E.h. Heinrich Henne (1865 - 1945) inVerbindung mit vorbeugenden Brandschutzmaßnahmen sowie derFeuerversicherung hat die Vereinigung zur Förderung desDeutschen Brandschutzes e.V. im Jahre 1962 diese Medaillegestiftet.Sie wird verliehen fur hervorragende Verdienste um die technischwissenschaftlicheEntwicklung des Brandschutzes.Die Vorderseite zeigt das Porträt. des Heinrich Henne nach links,mit der Umschrift: HEINRICH HENNE 1 8 6 5 - 1 9 4 5 .Auf der Rückseite eine Flammenleiste umgeben von derUmschrift:FÜR HERVORRAGENDE VERDIENSTE UM DIETECHNISCH WISSENSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG DESBRANDSCHUTZES VFDB 1 9 6 2Die Jahreszahl ist umgeben von Lorbeerblättern.Der Durchmesser dieser Medaille beträgt 56 mm; das Gewichtkonnte noch nicht festgestellt werden, da die Medaille im Originalnoch nicht vorgelegen hat.Rv,Ehrenmedaille zur Förderungdes Deutschen Brandschutzes.53.1 Av. -t 53.2 Rv. ( Vorder- und Rückseite )


'54. Gedenkmedailleauf Carl-Friedrich von SiemensAbb. 59Das Rationalisierungs- Kuratorium der Deutschen Wirtschaft e.V.RKW verlieh am 03. 12. 1969 die Carl-Friedrich von SiemensMedaille an Herrn Professor Herwart Opitz, RWTH Aachen, furseine Verdienste als Leiter des Laboratoriums fw Werkzeugmaschinenund Betriebslehre (WZL) an der RWTH Aachen.Herr Professor Opitz erhielt für seine ehrungswürdigenTätigkeiten irn Jahre 1969 das Graße Verdienstkreuz des Verdienstordensder Bundesrepublik Deutschland, sowie weiterezahlreiche Ehrungen des Auslandes.Diese in Bronze gegossene Medaille hat einen Durchmesser von80 mm. Sie zeigt das Porträt von Siemens nach links. DieLegende CARL FRIEDRICH VON SIEMENS als Randschriftumschiießt sein Haupt.Die Rückseite trägt eine siebenzeilige Schrift:VERLIEHENAM 3. DEZEMBER 1969AN HERRN PROFESSORHERWARTZ OPITZFUR VERDIENSTEUM DIERATIONALISIERUNGGedenkmedaille aufCarl-Friedrich von Siemens54.1 Av. + 54.2 Rv. ( Abbildung der Rückseite fehlt )


55. Medaille der Gesellschaftfür Ur- 1 UmformtechnikAbb. 60 + 60aDie Buchstaben EFU bedeuten: Endabmessungsnahe Fertigung Ur-Umformtechnik als Markenzeichen der Gesellschaft. In dieserGesellschaft sind vereint, die Otto Junker GmbH, Magma GmbHsowie die Otto Junker Stiftung. Diese Stiftung mit ihrem WissenschaftlichenBeirat, bestehend aus Professoren der RWTH Aachen,Industrie-Mitgliedern, einem Wissenschaftlichen und einenFörderverein unterstützt den ganzen Initiativkreis der EEU.Die Gestaltung der Medaille lalßt eine enge Zusammenarbeit miteiner Reihe von Instituten der RWTH Aachen gut erkennen. Siezeigt das sechseckige ältere Signum der Technischen HochschuleAachen sowie einen Arbeiter, der flüssiges Metall in eine Gießformmit Namen Junker gießt.Die Inschrift MAGMA in der Mitte deutet auf die Zugehörigkeitder GmbH zur EFU an.Das Datum 19.12.1990 ist das Grbndungsdatum der EFU.Die Grenzdarstellung zeigt die Grenzen des Bundeslandes Nordrhein-Westfalenund weist damit auf die wirtschaftliche Ausweitungder EFU hin.Die Bronze-Medaille hat einen Durchmesser von 94 mrn und ist 6,5rnm dick. Das Gewicht beträgt 340 Gramm. Sie wurde zumGedenken an die Gründung der EFU vom Gießereiinstitut der THAachen erstellt.Av.Rv.Medaille der Gesellschaftfür Ur- / Umformtechnik55.1 Av. + 55.2 Rv. ( Vorder- und Rückseite )


'! 56. Hermann SegerGeden kmedaillein KeramikAbb. 61Von der Deutschen Keramischen Gesellschaft e.V. Köln wurdediese Medaille im Jahr 1955 an den Aachener Professor Dr. Ing.Hermann Salmang, den Leiter des Instituts fur Gesteinshüttenkundean der RWTH Aachen, verliehen.Diese Medaille in Keramik hat einen Durchmesser von 9,5 cm undwiegt 128 GrammSie zeigt Prof August Hermann Seger nach halb links blickend.Sein Haupt ist umgeben von der UmschriR: DIE. DEUTSCHE.KERAMISCHE. GESELLSCHAFT. AUG. HERM. SEGER.Verkleinert am Rand befindet sich der Name des Medailleurs/Schiffer/.Hermann Seger war 1878 Leiter der neuen " Chemisch- technischenVersuchsanstalt " an der Königlichen PorzellannmufakturBerlin. Er erfand u.a. das nach ihm benannte " Seger - Porzellan ".IKeramik Gedenkmedaillean Hermann Seger56 Av. ( Vorderseite, Rückseite ohne Abbildung )


'57. Medaillezum Andenken anOtto SchottAbb. 62Die Otto Schott-Medaille ist von der Carl-Zeiss-Stiftung zumAndenken an Otto Schott und zur Förderung von Glastechnik undGlasforschung gestfiet worden. Sie wurde am 3. Mai 1960 anProfessor Dr. Ing. Hermann SaSmang verliehen. Mit dieser Verleihungwurden die großen Verdienste gewürdigt, die er sich durchdie Gründung und Leitung des Instituts fuq Gesteinshüttenkunde ander Technischen Hochschule in Aachen erworben hat. Seinegmndlegenden wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiete desGlases erhielten dadurch ebenso große Anerkennung.Die Herstellung dieser Medaille aus Bergkristall und Silber wurdevon Konrad Haberrneyer, Eybach-Geislingen / Steige durchgefuhrt.Die hier gezeigte Abbildung entspricht etwa 113 der natürlichenGröße.Uber dem Kopf von Otto Schott heraldisch nach links gewendetbefindet sich der Name Otto Schott. Am unteren Rand ist dieLegende: 111. MAI M C M L X (dasverleihungsdatum) eingraviert.Auf dem Sockel lautet die zweizeilige Schrift:PROF. DR. HERMANN SALMANG1960Gedenkmedaille aus Bergkristallan Otto Schott57 Av. ( Einseitige Medaille auf einem Ständer )


Die nachfolgenden Plaketten und Medaillen werdennur informativ und ohne Numerierung aufgeführt,da sie mSt nicht vorgelegen haben, jedoch werdenQuellenangaben hinzugefügt.Verleihungen erfolgten:An Prof. Dr. Dr.- Ing. E.h. V. Hauk1988 die Röntgen-Plakette, Stadt Remscheid-Lennep.1994 die Erich-Siebelmedaille, DVM Berlin.Quelle. eigne Information, Aima Mater XXX, Seite 258.An Prof Dr. - Ing. Gerhard Rouve.Medaille aus Saudi - Arabien.Goethe Medaille.Medaille auf die Fachtagung Talsperrenbau Weimar.Intze-Medaille. ( hier Seite 45 ).Quelle: eigene Information.An Dr. Christian Mrowka.Dr. F.Wegener-Medaille, Quelle Alma Mater XXX, Seite 261An Dr. med. Dr. rer.nat. Giinther Gillessen.1992 Goldmedaille von der Masaryk-Universität zu BrnoICSFR.Quelle: Alma Mater XXX, Seite 26 1.An Prof. M.S.M Arch Heim G. Sieber.Simon Louis du Ry Plakette. Quelle Alma Mater XXX, Seite 257.An Prof. Dr.- Ing. Georg Menges.1993 Medal of Excellence in Composite Materials der Universitätof Delaware USA. Quelle Alma Mater XXX, Seite 259.AKAMFDFGDKGEFUMBHAbkürzungs- und Siglenverzeichnis.FAHOG95HKRWTHRKWA. Krämer ( Medailleur der Borchersplakette ).Verein der Aachener Münzfreunde.Deutsche Forschungsgemeinschafi.Deutsche Keramische Gesellschaft.Gesellschaft für Ur- Urnformtechnik, Simmerath.Mit beschränkter HaRung.Gesellschaft von Freunden und Förderer derRWTH Aachen ( gegründet am 3. August 19 18 ).Peter Güttler, Dresden, Medailleur.Helmut König, Präge Atelier, Zella- Mehlis.Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule.Rationalisierungskuratorhm der DeutschenWirtschaft.SS Sommersemester .TREMAC Tagung der Gesellschaft fur Rechtsmedizin AachenVDIVFDBWLWZL74. Jahres Tagung vom 19. - 23. September 1995.Verein Deutscher Ingenieure Aachen / DüsseldorfVereinigung des Deutschen Brandschutzes.Wolfgang Lkrch, Medailleur, Berlin.Laboratorium fur Werkzeugmaschinen undBetriebslehre.Wintersemester.VorlesungsverzeichnisAn Prof Dip].- Ing. Fritz Euer. 1993 Verdienstorden des LandesNordrhein-Westfalen. Quelle Alma Mater XXX, Seite 257.152


Literatur- und Qullenverzeichnis!Erläuterung: Die Zahl in Klammem (Nr. xx) bezieht sich auf dieMedaillen- und Plakettennummer in diesem Band.Aachener Hochschul-Archiv Akten Nummer 12056, Aktenausnige1950 - 1964 ( Nr. 1 )Alma Mater Aquensis, Band 11, 1964, Seite 62 ( Nr. 2 )Band 11, 1964, Seite 96 - 72 ( Nr. 53 )Band X>GIS 1993194, Seite 69 E ( Nr. 16 )Band IX, 1971, Seite 68 ff ( Nr. 53 )Büttner, H.W., Schrifium des RKW 29. Jg. 1978-718 Seite 168,Bericht über die Siemens-Plakette ( Nr. 54 )Damm, Paul Friedrich, Die Technische Hochschule in Preussen,Berlin 1899, Seite 53 ( Nr. 1 )Habetha, Klaus, ( Hrsg.) Wissenschaft zwischen technischer undgesellschafilicher Herausforderung. Die Rheinisch-Westfalische Technische Hochschule Aachen, 1970 -1995, Aachen 1995,Seite 277, 285, 287 E ( Nr. 12 ) ( Nr. 19 )Seite 612 Nr. 19, Seite 667 Nr. 2 ( Nr. 14 )Seite 644 Nr. 198 ( Nr. 53 )1'Heitzer-Priem, Ulrike RKW Informaion über die ~iemenc-Medaille( lose Blatt- Information ) ( Nr. 54 )Hirt, G., Information über die E F U, Gesellschaft fur Ur-/ UmformtechnickMBH, Simrnerath, Firmenprospekt 1996( Nr. 55 )Lepper, Herbert, Die erste Preismedaille der Technischen Hochschulezu Aachen. Auszug aus der Festschrift "50Jahre Aachener Münzfieunde" . September 1990. Einunbekanntes Kapitel der Hochschulgeschichte.( Nr.5 )Die Technische Hochschule Fridericiana Karlsruhe. Festschrift zur125-Jahrfeier 1950, Seite 56 -62, (Hrsg.), Rektoratder Technischen Hochschule Karlsruhe imSelbstverlag 1950 ( Nr. 13 )Cast, Paul, (Hrsg.), Die Technische Hochschule zu Aachen 1870 -1920, Seite 161 ( Nr. 5 )Habetha, Klaus, Rektor der Rheinisch- Westflilischen TechnischenHochschule bhen. Schreiben an die Ernpf~ger vonBorchersplaketten, hier Seite 37 ( Nr. 8 )Lepper, Herbert, Die erste Preismedaille der Technischen Hochschulezu Aachen. Sonderdruck aus Band 58 derAachener Kunstblätter des Mukumsverein 1989190Seite 193 - 201 ( Nr. 5 )Murken, Axel, Hinrich, ( Hrsg. ) und Bösing, Bernhard, Medicina inNumis, Die Heilkunde irn Spiegel der Medaillen1996 by Verlag Murken Altrogge Aachen,Konzeption Bemhard Bösing, Seite 17 1, AxelHinrich Murken, Seite 1 1, und Peter Rong, Seite 175( Nr. 47 )


Otto, Intze, Gedächtnis, Aachen 1 1. 05. 1993, Festschrift 0.J..Laudatio auf Otto Intze von Gerhard Rouwe ( Nr.11)i lRappman, Roland, Die M nge der RWTH Aachen in Bildern undDokumenten, Aachen 1995 ( Nr. 8 ) ( Nr. 11 )Poll, Bernhard, Geschichte Aachens in Daten, Aachen 1965,2. Auflage Seite 252 ( 27. 12. 1896 ) ( Nr. 8 )Rouwe, Gerhard, Otto lntze 1843 - 1904, Die Rheinisch- WestwischeTechnische Hochschule Aachen 1970 - 1995,Aachen 1995 Seite 287 - 294 ( Nr. 11 )Schuller, Peter, Handsc'hriftliche Aufkeichnungen des Kastelans imRuhestand am Institut fur Eisenhüttenkunde( 5. Februar 1996 ) ( Nr. 25 ) ( Nr. 27 )Seidel, Paul, ( Hrsg. 1, Der Kaiser und die Kunst. Berlin 1907Seite 264, Reichsdruckerei ( Nr. 1 )V D I, lose Blatt- Information, Zur Stiftung der Herwart Opitz-Ehrenmedaille des VDI, von Christel Laux ( Nr. 19 )V D I - Verlag Düsseldorf 1956, Ein Jahrhundert Technik. 100 JahreV D I. Nachrichten des V D I 1856 - 1956 Seite 8( Nr. 19 )Zentralblatt der Bauverwaltung 34. Jahrgang, Berlin 24. Januar 19 14Ausgabe Nr. 7, Seite 53 und Ausgabe Nr. 8, Seite 68vom 28 Januar 1914 ( Nr. 8 ) ( Nr. 11 )Verzeichnis der Abbildungen.Abb. I : Grundsteinlegung fir das Hauptgebäude der TechnischenHochschule Aachen. ( Repro des Verfassers ).Abb. 2: Hauptgebäude der RWTH Aachen nach einen Stahlstichvon 1880, mit Templerbend. ( Repro des Verfassers ).Abb. 3: Eingang zum Hauptgebäude der RWTH Aachen Templergraben.( Repro des Verfassers ).Abb. 4: 1. Rektorenkette + Abb. 4a. (Fotos des Verfassers)Abb. 5: 2. Rektorenkette + Abb. 5a. (Fotos des Verfassers)Abb. 6: Silbermedaille der 2. Rektorenkette. Avers + Revers.Abb. 7: Ehrenbürgerplakette mit 4 Ösen von 1920.(Repro des Verfassers).Abb. 8: Ehrenbürgerplakette mit einer Öse. (Foto desVerfassers).Abb. 9: Ehrensenatorplakette von 1923, mit Blätter an der Öse +Abb. 9a ( Fotos des Verfassers ).Abb. 10: Erster Hochschulpreismedaille von 1876 + Abb. 10a.(Fotos des Verfassers )Abb. 1 1 : Medaille auf den RektorWilhelm Borchers 1904 - 1909+ Abb. 1 la. ( Fotos des Verfassers )Abb. 12: Prägestempel ( Patrize ) fur die Medaille auf Prof.Wilhelm Borchers - Rektor der TH Aachen 1919.Wahrscheinlich auf seine 15 jährige Tätigkeit als Rektor.Signiert mit AK ( A.Krämer). ( Foto des Verfassers ).Abb. 13: Silberplakette auf Prof. Wilhelm Borchers + Abb. 13a.( Fotos des Verfassers )Abb. 14: Aachener Hochschulplakette. Frau mit Schleier+ Abb. 14a. ( Fotos des Verfassers )


Abb. 15: Alma Maler Plakette. ( Foto des Verfassers )Abb. 16: 0tto'Intze Gedenkmedaille ( Foto des Verfassers )Abb. 17: Otto Intze Gedenkplakette in Zinn. (Foto desVerfassers).Abb. 18 Grashof - Gedenkmedaille + Abb. 18a. ( Foto desVerfassers ).Abb. 19: Gedenkmedaille auf Prof Hugo Junkers + Abb. 19a.( Fotos des Verfassers )Abb. 20: Ehrenmedaille des Oberregierungsrates Dr. Wehrenpfennig+ Abb. 20a. ( Fotos des Verfassers )Abb. 21: Springorum Gedenkmedaille + Abb. 21a. (Foto desVerfassers).Abb. 22: Große Hochschulmedaille. (Foto des Verfassers).Abb. 23: Ehrenmedaille aus der Zeit des Nationalsozialismus.+ Abb.23a. (Foto des Verfassers).Abb. 24: Ehrenmedaille des VDI auf Herwart Opitz + Abb. 24a.( Foto und Repro des VDI )Abb. 25: Medaille des W Z L + Abb. 25a. (Foto des Verfassers)Abb. 26: Signum der Rheinisch- Wesrtfdischen TechnischenHochschule Aachen. RWTH. (Foto des Verfassers).Abb. 27: Medaille der Fakultät fur Bergbau und Hüttenwesen ander RWTH Aachen. ( Foto des Verfassers )Abb. 28: Medaille mit dem Siegel der allgemeinen Bergbaukundean der RWTH Aachen. ( Foto des Verfassers )Abb. 29: Große Bronzegußmedaille des Instituts für Bergbau undEisenhüttenkunde ( Foto des Verfassers )Abb. 30: Medaille der Fakultät fir Eisenhüttenkunde an derRWTH Aachen. ( Foto des Verfassers )Abb.3 1: Neuauflage des Siegels der Fakultät fur Bergbau undHüttenkunde an der RWTH Aachen 1996. + Abb. 3 1a.( Foto des Verfassers )Abb. 32: Neue Medaille der Fakultät für Eisenhüttenkunde an derRWTH Aachen 1996. ( Foto des Verfassers )Abb. 33: Bronzemedaille des Gießereiinstituts mit dem neuenSignum der RWTH Aachen. (Foto des Verfassers).Abb. 34: Sechseckige Eisengußplakette mit Signum der RWTHAachen. (Foto des Verfassers)Abb. 35: Plakette des Institus für Metallhüttenkunde undElektrometdurgie der RWTH Aachen. (Foto desVerfassers).Abb. 36: Medaille des Institus für Metallhüttenkunde undElektrometallurgie der RWTH Aachen. (Repro desVerfassers).Abb. 37: Eisengußmedaille des Instituts für Eisenhüttenkunde ander RWTH Aachen. (Foto des Verfassers)Abb. 38: Eisengußmedaille des Institus fur Metallurgie undWerkstofftechnik. ( Foto des Verfassers )Abb. 39: Jubiläumsmedaille des Institus für Metallurgie undWerkstofftechnik der RWTH Aachen + Abb. 39a.(Fotos des Verfassers )Abb. 40: Kaiser Karls - Siegel ( Foto des Verfassers )Abb. 41: Porzellan - Gedenkmedaille des Lehrstuhls für Glas undkeramische Verbundstoffe + Abb. 41a. ( Fotos desVerfassers )Abb.42: Eisengußplakette auf den ersten Guß im Gießereiinstitutsder Technischen Hochschule Aachen. (Foto desVerfassers).Abb.43: Messinggußplakette des Gießereiinstituts derTechnischen Hochschule Aachen. (Foto des Verfassers).


Abb.44: Eisengußplakette des Gießereiinstituts der Technischen~ohhschule Aachen. 1947. (Foto des Verfassers).Abb. 45: Eisengußplakette des Gießereiinstitus der RWTHAachen. 1950. ( Foto des Verfassers )Abb. 46: Große Eisenmedaille des Gießereiinstituts derHochschule Aachen. (Foto des Verfassers).Abb. 47: Gußmedaille fur besondere Verdienste um einen Karneradschafisabendim Gießereiinstituts der TechnischenHochschule Aachen + Abb. 47a. (Fotos des Verfassers).Abb. 48: Medaille zur Eröftiiung der Mdischen Fakultät.+ Abb. 48a. (Fotos des Verfassers).Abb. 49: Gußmedaille auf den ersten Neubau im Erweiterungsgeländefur das Medhtheoretische Institut amSchneebergweg 1 9 9 6. (Foto des Verfassers).Abb. 50: Gedenkmedaille auf Professor Fnedrich Pauwels + Abb.50a. (Fotos des Verfassers)Abb. 5 1 : Gedenkrnedaille der Deutschen Gesellschafl fur Rechtsmedizin.Aachen 1995 + Abb. 5 1 a. (Fotos desVerfassers).Abb. 52: Gedenkmedaille zum 15-jMgen Bestehen des Institutsfur Geschichte der Medizin und des Krankenhauswesensarn 5. Februar 1996 + Abb. 52a. (Fotos des Verfassers)Abb. 53: Anstecknadel zum 100-jährigen Bestehen der RWTHAachen 1970. (Foto des Verfassers).Abb. 54: Gedenkplakette auf das 100-jährige Bestehen derRWTH Aachen. 1970. (Foto des Verfassers)Abb. 55: Gedenkmedaille zum 100-jährigen Bestehen derRheinisch- Westfalischen Technischen HochschuleAachen 1970 + Abb. 55a. ( Fotos des Verfassers )Abb. 56: Sonderprägung auf Veranlassung der AMI? zumGedenken an die Rheinisch- Westfälischen TechnischenHochschule Aachen + Abb. 56a. (Fotos des Verfassers)Abb. 57: Gedenkmedaille zum 125 jahrigen Bestehen der RWTHAachen + Abb. 57a. ( Fotos des Verfassers )Abb. 58: Ehrenmedaille der Vereinigung zur Förderung desDeutschen Brandschutzes; Heinrich Henne 1 865 - 1 945+ Abb. 58a. ( Fotos des Verfassers )Abb. 59: Gedenkmedaille auf Carl- Friedrich von Siemons(1969) ( Foto und Repro des Verfassers )Abb. 60: Gedenkmedaille der EFU 19.12.1990, Grundungsdatumder Gesellschaft fur Ur- Umformtechnik, Simmerath.+ Abb. 60a. ( Fotos und Repro des Verfassers )Abb. 61: Gedenkmedaille auf Herman Seger, Deutschekeramische Gesellschaft ( Repro des Verfassers )Abb. 62: Gedenkrnedaille auf Otto Schott ( von der Carl Zeiss -Stiftung ). Verleihung durch die DGG ( DeutscheGlastechnische Gesellschaft ) ( Repro des Verfassers )

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